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Regio

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REGIO Zugestellt durch Post.at

Ausgabe 2 / Herbst 2007

Regio Klostertal, A-6752 Dalaas, BahnhofstraĂ&#x;e 140, Telefon: +43-(0)5585-7201-22, E-Mail: christof.thoeny@klostertal.org, www.klostertal.org


ZU DIESER AUSGABE Anlässlich der VorarlbergMOBIL Woche vom 17. bis 23. September 2007 steht die Ausgabe Nr. 2 unserer Zeitschrift vor allem im Zeichen der umweltverträglichen und bewussten Mobilität. Die VorarlbergMOBIL-Woche soll mit zahlreichen Aktionen im Rahmen der europäischen Mobilitätswoche auf den bewussten und nachhaltigen Umgang mit Mobilität hinweisen. Sie erhalten in diesen Tagen eine Broschüre des Verkehrsverbundes Vorarlberg zugesandt. Besonders möchten wir Sie auf das Gewinnspiel mit tollen Preisen und die Aktion der Monatskarten zum halben Preis aufmerksam machen. Rückfragen zu den im Klostertal geplanten Veranstaltungen und Aktionen können jederzeit an die Regio herangetragen werden. Die historische Form von Mobilität wird beim Klostertaler Kutschentreffen gepflegt. Foto: Martin Fritz

IMPRESSUM

Herausgeber und Medieninhaber Regio Klostertal Bahnhofstraße 140 A-6752 Dalaas Redaktion Mag. Christof Thöny Mitarbeit DI Manuela Mündle Hubert Burger, Herbert Dönz Umschlagbild Andreas Gassner Gestaltung Pfluger Werbung, Bludenz

Erscheinungstermin der nächsten Ausgabe: Dezember 2007

FREIFAHRT Freifahrt gibt es in allen öffentlichen Verkehrsmitteln Vorarlbergs am Wochenende des 22. und 23. Septembers. Das könnte eine - wie ich meine - willkommene Gelegenheit sein, das Angebot des Öffentlichen Verkehrs im Land, oder auch nur in unserem Tal, einmal in aller Ruhe „auszuprobieren“. Nehmen wir uns das nicht öfters einmal vor, dieses oder jenes Mal den Bus oder den Zug zu nehmen? Oft ist es dann aber wiederum die Bequemlichkeit, die siegt, und uns doch wieder ins eigene Auto steigen lässt, und das allen Diskussionen um den Klimawandel zum Trotz - sollen die Mächtigen „da oben“ doch selbst zuerst mit gutem Beispiel voran gehen, ist häufig zu hören. Warum soll gerade ich umsteigen? Bei genauerer Betrachtung könnte jedoch auch der eine oder andere Vorteil des Öffentlichen Verkehrs in den Blick kommen. Bei ehrlicher Rechnung ist eine Kostenersparnis nicht zu leugnen, von der CO2-Ersparnis erst gar nicht zu sprechen.

Und: Kann eine Busfahrt nicht auch etwas Unterhaltsames, Kommunikatives sein? Wo erfahre ich mehr an Neuigkeiten übers Klostertal als bei einer Fahrt von Langen nach Bludenz oder umgekehrt? (Man soll ja „während der Fahrt nicht mit dem Fahrer sprechen“, aber ...) Wie wäre es also, die Gelegenheit beim Schopf zu packen und einfach einmal die Probe aufs Exempel zu machen? Am 22./23. September bietet sich die beste Möglichkeit dazu an, denn da lautet das Motto im ganzen Land: Freifahrt! Christof Thöny


GEMEINDEVERBAND MOBILITÄT Anfang Oktober steht im Klostertal die Gründung eines neuen Gemeindeverbandes an, dem zukünftig wichtige Aufgaben hinsichtlich der Mobilität zufallen werden. Neben den Regio-Mitgliedsgemeinden wird diesem auch die Gemeinde Stallehr angehören, ist sie doch seit längerem an den Öffentlichen Personennahverkehr angebunden. Der Gemeindeverband, dessen Agenden über die Regio abgewickelt werden, ist zukünftig für den Fahrplan und die Sicherstellung eines nachhaltigen Mobilitätsangebotes verantwortlich. Die Agenden des Gemeindverbandes werden von der Regio Klostertal übernommen, weshalb über diesbezügliche Aktivitäten zukünftig auch in diesem Informationsmedium berichtet wird.

Der neue Gemeindeverband Mitgliedsgemeinden Bludenz-Außerbraz, Stallehr, Innerbraz, Dalaas, Klösterle Vorstand Besteht aus je einem Vertreter der Mitgliedsgemeinden Vollversammlung Besteht aus Vertretern der Mitgliedsgemeinden (Stimmrechte anteilig nach der Bevölkerungszahl) Aufgaben Sicherstellung der Mobilität für alle Bevölkerungsschichten Abschluss eines Verkehrsdienstvertrages

Um das Busangebot im Klostertal kümmert sich künftig ein neuer Gemeindeverband.

OBMANN Liebe Klostertalerinnen und Klostertaler! Die Neugründung der Regio Klostertal jährt sich dieser Tage zum ersten Mal. Wenn wir eine Bilanz über dieses erste Jahr ziehen, dann meine ich, dass diese durchaus positiv ausfällt. Ich bin davon überzeugt, dass die gemeindeübergreifende Zusammenarbeit im Klostertal durch die Regio eine neue Qualität erhalten hat, die uns für die Zukunft positiv gestimmt sein lässt. In vielen Gesprächen werden wir auch von der Bevölkerung in unserem Tun bestärkt. Als Obmann möchte ich alle KlostertalerInnen immer wieder dazu ermutigen, sich aktiv und ideenreich an der gemeinsamen Gestaltung der Zukunft zu beteiligen. Ich glaube, dass gerade die jüngst zu Ende gegangenen Passionsspiele 2007 wieder einmal gezeigt haben, was erreicht werden kann, wenn alle gemeinsam an einem Strang ziehen. Allen DarstellerInnen und HelferInnen möchte ich auch auf diesem Weg nochmals herzlich für ihr Engagement danken. Das Leitthema dieser Ausgabe der Zeitschrift „Regio“ ist ein sehr wichtiges, das mir auch ein persönliches Anliegen ist. Ich sehe es als eine wesentliche Aufgabe der Regio Klostertal an, die Mobilität für die Bevölkerung unseres Tales zu gewährleisten. Das betrifft auch und nachgerade jene Teile der Bevölkerung, die kein eigenes Fahrzeug besitzen und deshalb auf den Öffentlichen Verkehr angewiesen sind. Wir haben in den vergangenen Monaten in intensiven Verhandlungen die Basis für die Gründung eines Gemeindeverbandes für die Sicherstellung des Öffentlichen Personennahverkehrs im Klostertal geschaffen. Die Gründung wird rasch erfolgen, wodurch dann auch die Voraussetzungen für die Unterzeichnung des Verkehrsdienstvertrages erfüllt sein werden. Das Fahrplanangebot wurden in den vergangenen Jahren laufend erweitert, und wir glauben, vor allem im Vergleich mit anderen ländlichen Regionen ein sehr gutes Öffentliches Verkehrsangebot bieten zu können. Selbstverständlich gibt es immer Anlass zur Qualitätsverbesserung, und um diese werden wir uns auch in den kommenden Jahren besonders bemühen. Bgm. Dietmar Tschohl, Regio-Obmann


VORARLBERG-MOBIL-WOCHE Mobilität hat viele Facetten. Auf umweltverträgliche Formen der Fortbewegung aufmerksam zu machen, ist das Ziel der VorarlbergMOBIL-Woche vom 16. bis zum 23. September 2007. In der Tradition des „Autofreien Tages“ werden heuer während einer Woche Schwerpunktaktionen gesetzt, die auf die Angebote des Öffentlichen Verkehrs und weitere relevante Themen wie Fahrrad, Fußwege etc. aufmerksam machen.

Aktionen

Die Regio Klostertal beteiligt sich als Koordinationsstelle in der Region natürlich an dieser Aktion. Ein wichtiger Bestandteil der regionalen Entwicklung ist der Faktor „Mobilität“. Gerne möchten wir die VorarlbergMOBIL-Woche dazu nutzen, auf die Bemühungen in diesem Zusammenhang hinzuweisen und das Angebot durch gezielte Veranstaltungen der breiten Bevölkerung bekannt zu machen. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen!

Freifahrt-Tage am 22. und 23. September

Im Rahmen der Aktionen zur VorarlbergMOBIL-Woche möchten wir einerseits die treuen NutzerInnen des Bussystems im Klostertal für ihren bewussten Umgang mit Mobilität mit einer kleinen Anerkennung belohnen, andererseits ist es ein Ziel, mit dem ersten „Klostertaler Mobilitätstag“ auf das umfangreiche Angebot aufmerksam zu machen.

Während der Freifahrt-Tage am 22. und 23. September werden alle Busse auch die Sonnenkopfbahn und Stuben am Arlberg anfahren. Zu Veranstaltungen wie dem SonnenkopfPreisjassen am 23. September oder dem Herbstmarkt mit Musikantentreff gelangen sie mit dem Bus gratis (gilt jedoch nur für den Linienbus, nicht für die Sonnenkopfbahn).

1. Klostertaler Mobilitätstag am Samstag, 22. September 2007 beim Kristbergsaal Dalaas Programm 16.00 bis 19.00 Uhr Die Firma AXL und die Regio Klostertal präsentieren ihre Angebote. 17.00 Uhr Podiumsdiskussion: „Mobilitätsangebote im Klostertal - Chancen und Probleme“ Mit: den Bürgermeistern des Tales, GF Michael Strieder (Firma AXL) und Ing. Raimund Frick (Vorarlberger Verkehrsverbund) Moderation: Christof Thöny


THEMA MOBILITÄT AXL-Bus der Klostertaler! Seit nunmehr zwei Jahren tritt die Firma AXL Arlberg Express Linienverkehr GmbH als Betreiber der Linie 90 zwischen Bludenz und Langen bzw. im Winter Stuben am Arlberg auf. In dieser Zeit wurden von AXL-Bus rund 750.000,-- Euro in die Modernisierung des Fuhrparks investiert. Bis zum Beginn der Fahrplansaison 2007/2008 wird ein weiteres rund 230.000,-- Euro teures Fahrzeug in Betrieb genommen werden. Bei den Neuanschaffungen wurde besonderes Augenmerk auf den Einsatz abgasarmer Technologie gesetzt und so wird das nächste Fahrzeug bereits die Abgasnorm Euro 5 erfüllen. Nach zwei weiteren Investitionsschritten im Herbst 2008 und Herbst 2009 wird die AXL-Flotte mit allen Fahrzeugen voll klimatisiert und abgasarm unterwegs sein können. Fahrplanangebot Aufbauend auf dem 2005 bereits guten Fahrplanangebot konnte in enger Zusammenarbeit mit der Regionalplanungsgemeinschaft Klostertal und dem Verkehrsverbund Vorarlberg durch Umgestaltung von Leerfahrten in Kursfahrten das Fahrplanangebot ohne nennenswerte Kostensteigerung deutlich ausgebaut werden. Betrugen die Fahrplankilometer 2005 und 2006 noch rund 345.000 Kilometer steigerten sich diese 2007 auf rund 352.000 km und werden, so die Sommeranbindung von Stuben umgesetzt werden sollte, 2008 auf 377.000 Kilometer anwachsen. Für die Umsetzung des gesamten Fahrplanangebotes sind 7 Busse und 11 Fahrer erforderlich. Moderne Software Zur Erfüllung der vom Vorarlberger Verkehrsverbund vorgegebenen Qualitätskriterien setzt AXL-Bus seit Beginn das Verkaufs- und Fahrzeugsteuerungssystem der in Rankweil ansässigen Firma TIG ein. Mit dem Einsatz des TIG-Systems wird für den Fahrer die Ausgabe der Fahrscheine sehr komfortabel gestaltet, und zu-

Das neue Betriebsgebäude in Langen am Arlberg wird am 24. November 2007 offiziell seiner Bestimmung übergeben.

dem wird der Fahrer laufend über das Einhalten seiner Fahrzeit informiert. Das Zusatzmodul „Contact“ hilft bei der Sicherung der Anschlüsse; aktuell bringt das aber nur am Bahnhof Bludenz Vorteile, wo Verspätungen von Zügen direkt ins Fahrzeug gemeldet werden und der Fahrer somit entscheiden kann, ob ein Abwarten des Anschlusses möglich ist. Der Einsatz des „Contact-Systems“ auf der Linie 91 zwischen Langen und Lech würde besonders im Sommer die Anschlusssicherung nach Lech verbessern. Neues Betriebsgebäude Einen Meilenstein in der Geschichte der Unternehmensgruppe Arlbergexpress stellt die Errichtung des neuen Betriebsgebäudes in Langen dar. In diesem stehen insgesamt 15 Omnibusabstellplätze zur Verfügung. Weiters sind eine komfortable Waschhalle, eine moderne Halle zur Fahrzeugpflege sowie diverse Lagerräume eingerichtet. Über den Garagen befinden

sich sieben Wohnungen, über der Wasch- und Pflegehalle sind moderne Büros, Sanitär- und Umkleideräume sowie ein Mietbüro eingerichtet. Alle Büroräume sind barrierefrei und rollstuhlgerecht ausgeführt und über einen Lift erreichbar. Die offizielle Einweihung der Anlage soll am Sonntag, 24. November 2007 erfolgen, wozu wir schon jetzt die interessierte Bevölkerung recht herzlich einladen wollen. Michael Strieder, Geschäftsführer


KLOSTERTALER JUGENDTAG 2007 In Folge des 2004 ausgearbeiteten Regionalen Leitbildes Klostertal war in einem Kreis Engagierter die Idee geboren worden, im Rahmen eines „Klostertaler Jugendtages“ die Angebote der Vereine des Tales der jungen Bevölkerung näher zu bringen. Diese Idee möchten wir heuer gerne wieder aufgreifen und im Oktober einen zweiten Aktionstag für die Jugendlichen des Tales organisieren. Eine Einladung zu diesem Jugendtag wird zeitgerecht erfolgen.

Präsentation der Vereine Alle Vereine des Klostertals sind am 13. Oktober dazu eingeladen, ihre Aktivitäten der Jugend zu präsentieren. Einerseits soll so den Vereinen in ihrem Werben um Nachwuchs geholfen werden, andererseits möchten wir jungen Menschen anschaulich vor Augen führen, welch breites Angebot an Freizeitmöglichkeiten in unserem Tal vorhanden ist. Jugend-“Messe“ Eine kleine Jugend-“Messe“ soll den 2. Klostertaler Jugendtag beschließen. Dazu laden wir Partnerinstitutionen aus dem ganzen Land ein, mit Jugendlichen in ungezwungener Atmosphäre ins Gespräch zu kommen. Gleichzeitig möchte die Regio damit auch Kooperationen festigen, nach-

dem Gespräche mit verschiedensten Organisationen in den vergangenen Wochen bereits stattgefunden haben. Nachhaltige Jugendarbeit Wichtig ist es, Jugendarbeit nicht nur auf punktuelle Events hin zu steuern, sondern das Prinzip der Nachhaltigkeit im Auge zu behalten. Der 2. Klostertaler Jugendtag soll für die Regio deshalb auch Start zu einer Auseinandersetzung mit Jugendbeteiligungsprojekten sein. Das M5-Programm des Landes Vorarlberg bietet dafür wertvolle Hilfen. Vereine, die sich für eine Teilnahme interessieren, bitten wir, sich bis 25. September bei der Regio anzumelden.


PROJEKTE

Auch das Clubheim des FC Klostertal hat dank der großzügigen Unterstützung von Dr. Martin Viessmann mittlerweile eine Solaranlage erhalten.

Solaraktion 2007

BIFO Vorarlberg: Projekt Gemeindebeauftragter

Informationsabend zu EDV-Schulungen

Sehr erfolgreich ist die im März von der Regio Klostertal in Kooperation mit dem Vorarlberger Energieinstitut begonnene Solaraktion 2007 verlaufen. Insgesamt 58 Haushalte haben in den vergangenen Monaten den Service der kostenlosen Energieberatung in Anspruch genommen. Viele offene Fragen hinsichtlich des nutzbringenden Umgangs mit Ressourcen konnten dadurch geklärt werden. Einige neue Solaranlagen sind mittlerweile im Tal bereits installiert worden. Die Solaraktion 2007 läuft noch bis Ende Oktober. Interessierte erhalten gerne auf Anfrage den Infofolder zugesandt.

BIFO Berufs- und Bildungsinformation Vorarlberg startete im vergangenen Juni mit dem Projekt „Gemeindebeauftragter“. Das Ziel ist, in den Gemeinden und Regionen des Landes vor Ort Anlaufstellen für arbeits- und lehrstellensuchende Jugendliche zu installieren, um eine erste Kontaktaufnahme zu erleichtern und bei der Jobsuche Hilfestellung zu bieten. Der Gemeindebeauftragte bietet Hintergrundwissen zu verschiedenen Serviceeinrichtungen an. Für die Orte des Klostertal fungiert die Regio Klostertal als Partner des BIFOs. Gemeindebeauftragter ist Geschäftführer Christof Thöny, der jederzeit bei weiteren Fragen kontaktiert werden kann.

In Zusammenarbeit mit Christian Gerstgrasser, dem Leiter des alljährlich im Jugendheim in Wald am Arlberg statt findenden Computercamps, plant die Regio Klostertal die Ausarbeitung eines Konzepts für ein Schulungsangebot zur Nutzung moderner EDV-Technologie. Einerseits ist es ein Ziel, noch mehr Tourismusbetriebe mit der Nutzung des Computers in der Vermietung vertraut zu machen, andererseits aber gilt es auch, in der Erwachsenenbildung generell entsprechende Angebote im Klostertal zu initiieren. In nächster Zeit stehen diesbezüglich Gespräche mit möglichen Partnerinstitutionen an. Ein Informationsabend im Oktober wird vorerst dazu dienen, Interessen seitens der Bevölkerung auszuloten.

Eine Anmeldung zur Solarberatung ist noch bis 31. Oktober 2007 bei Geschäftsführer Christof Thöny (Tel. 0664/4911474) möglich.

Information zum BIFO: www.bifo.at


LEADER 13 Lebensraum aktiv gestalten: Unter dieses Motto stellte eine Arbeitsgruppe bestehend aus den Geschäftsführern der Regio Bregenzerwald, des Biosphärenparks Großes Walsertal, des Standes Montafon, der Firma Telesis GmbH sowie der Regio Klostertal den Arbeitsprozess für die Ausarbeitung der Lokalen Entwicklungsstrategie für das Programm Leader07-13 in Vorarlberg. Seit Oktober des vergangenen Jahres wird an diesem Entwicklungskonzept gearbeitet, das die Leitlinie für die zukünftige Arbeit des Entwicklungsvereins Natur- und Kulturerbe Vorarlberger darstellt. Wichtigster Schritt war die Organisation eines Leader-Zukunftsforum in Schwarzenberg am 4. Mai, bei dem an die 100 Akteure gemeinsam Strategien für die Zukunft entwickelten.

Leader07-13 LEADER (aus dem Französischen „Liason entre actions de développement de l`économie rurale“, dt. „Verbindung zwischen Aktionen zur Entwicklung der ländlichen Wirtschaft“) beschreibt eine Gemeinschaftsinitiative der Europäischen Union zur Unterstützung ländlicher Regionen und stellte in der Vergangenheit ein erfolgreiches Entwicklungskonzept dar. Die Planungsperiode 2007 bis 2013 ist daher darauf bedacht, in dem als Leader0713 bezeichneten Programm eine Fortführung des LEADER-Konzepts zu beschreiben, freilich mit anderen Voraussetzungen, als diese im 2000 bis 2006 gültigen Leader+ Programm bestanden hatten. Entwicklungsverein Natur- und Kulturerbe Vorarlberg Das Klostertal ist bei der Gründung des für das Leader+ Programms

eingerichteten „Entwicklungsvereins Natur- und Kulturerbe Vorarlberg“ diesem Verein beigetreten. In den vergangenen Jahren konnten in unserem Tal Projekte zu historischen Wegen mit Hilfe dieses Programms abgewickelt werden (siehe Ausgabe Nr. 1 der Zeitschrift Regio). Lokale Entwicklungsstrategie Die Weichen für die Ausarbeitung der „Lokalen Entwicklungsstrategie“ (LES) wurden in der Vollversammlung des Entwicklungsvereins bereits im Oktober 2006 beschlossen. Dank der Neugründung und der Ausstattung mit einer hauptamtlichen Geschäftsführung konnte sich die Regio in den letzten Monaten inhaltlich wie personell in die verschiedenen Arbeitsschritte einbringen. Die Zusammenarbeit mit den anderen ländlichen Regionen Vorarlbergs hat in diesem Arbeitsprozess eine neue Qualität gewonnen. Auf diesen Synergien wird man auch zukünftig aufbauen können. Zukunftsforum in Schwarzenberg Der wohl wichtigste Schritt in der Ausarbeitung der Lokalen Entwicklungsstrategie wurde mit dem Zukunftsforum am 4. Mai in Schwarzenberg gesetzt. An dem Großworkshop nahmen etwa 100 Akteure aus dem ganzen Land teil, die anhand der Open Space Methode zu sechs Kernthemen Inhalte erarbeiteten. Aus dem Klostertal beteiligten sich neben den Bürgermeistern Dietmar Tschohl, Christian Gantner und Werner Walser auch Willi Burtscher als Vorstandsmitglied des Entwicklungsvereins und Innungsmeister Ernst Leu. Die Fülle der in diesem Zukunftsforum entwickelten Projektideen floss in das Arbeitspapier ein, das in zahlreichen weiteren Sitzungen festgeschrieben wurde. Beschlussfassung und Neuwahlen

Zeichnung: Dennis de Jonge

Die Beschlussfassung zur Lokalen Entwicklungsstrategie LES07-13 ist für die außerordentliche Vollversammlung des Entwicklungsvereins Natur- und Kulturerbe am 12. September 2007 geplant. Zahlreiche neue Gemeinden werden dem Verein als Mitglieder beitreten, die dem zukünftigen Leader-Gebiet angehören. Eine Statutenänderung und die


Foto: Anna-Lisa Engstler

Neuwahl des Vereinsvorstandes stehen ebenfalls auf der Tagesordnung. Damit soll der Arbeitsprozess für die neue Förderperiode des LEADER-Programms ihren Abschluss finden. Neue Projekte können demnächst eingereicht werden. Projekte im Klostertal Für das Klostertal wurde 2004 mit dem Regionalen Leitbild ein wesentlicher Schritt für die Planung zukünftiger Aktivitäten gesetzt. Es erscheint daher nur sinnvoll, auf Grundlage dieses wichtigen Papiers Projekte für die neue EU-Förderperiode zu erarbeiten. Eine entsprechende Veranstaltung wird derzeit geplant und soll in den kommenden Wochen über die Bühne gehen. Interessenten sind jetzt bereits eingeladen, sich mit der Regio Klostertal in Verbindung zu setzen und allfällige Ideen zu deponieren. Eine Einladung zur Mitarbeit wird an die Mitarbeiter der Arbeitsgruppen des Leitbildes Klostertal und alle weiteren Interessierten zeitgerecht ergehen.

Anlässlich des Zukunftsforums in Schwarzenberg wurden in einer kleinen Ausstellung zahlreiche Projekte der vergangenen Förderperiode präsentiert.


Pfarrer Anton Kegele "Die Arbeit mit der Jugend hat in meiner ganzen Priesterlaufbahn eine besondere Rolle gespielt."


KLOSTERTALER INTERVIEW Herr Pfarrer, Sie können schon bald auf eine 70jährige Tätigkeit als Priester zurück blicken? Das ist wahr, ich habe 1938 die Priesterweihe erhalten. Das ist damals in eine sehr schwierige Zeit gefallen. 1939 habe ich dann in Röthis als Seelsorger begonnen, da war der Krieg schon ausgebrochen. Wie haben Sie die Zeit des Zweiten Weltkriegs in Ihrer Rolle als Priester erlebt? Uns jungen Priestern war es zunächst verboten, Religionsunterricht zu halten. Erst später ist dafür der Bescheid gekommen. Einmal in der Woche wurden Glaubensstunden abgehalten, allerdings war das nur im Kirchenraum möglich. Und es musste große Vorsicht herrschen, da man oftmals bespitzelt worden ist. Nach dem Krieg herrschte dann ein seelsorglicher Aufbruch... Daran erinnere ich mich sehr gut. Ich habe regen Kontakt mit der Jugend

gehalten, eine große Zahl von Mädchen und Burschen hat die Glaubensstunden besucht. Diese Zeit habe ich als schön und lebendig in Erinnerung. Die Arbeit mit der Jugend hat immer eine besondere Rolle gespielt. Welches waren Ihre weiteren Stationen als Seelsorger? Von Röthis bin ich als Frühmesser nach Bürs berufen worden. Später dann kam ich in die Bergpfarre Buchboden, das war eine sehr schöne Zeit. Dort habe ich an vielen Bauprojekten gearbeitet. In Buchboden war der Pfarrer mehr im „blauen“ denn im „schwarzen Häs“. Dort haben Sie auch das Lawinenunglück 1954 erlebt ... Im ganzen Großen Walsertal sind damals Lawinen abgegangen, in Blons, Sonntag, Fontanella, St. Gerold gab es etliche Tote zu beklagen. In Buchboden ist ein Haus mit Stall weggefegt worden. Auch die Kirche und der Pfarrhof wurden an einem Tag von drei Lawinen getroffen.

1960 folgte dann Wald ... Nach dem Tod von Pfarrer Fiel am 18. März 1960 bin ich nach Wald berufen worden. Im Herbst bin ich dann hier eingezogen, während des Sommers hat man noch den Pfarrhof renoviert. Welches waren hier die wichtigsten Projekte über die Jahrzehnte? An erster Stelle stehen natürlich die Kirchenrenovierungen. Auch die Friedhofserweiterung hat großer Anstrengungen bedurft. Die Jugendarbeit war mir auch in Wald ein Anliegen. Möglichkeiten bestanden vor allem in jener Zeit, als das alte Schulhaus noch gestanden hatte. Wie haben Sie den Wandel des Tales in den letzten 40 Jahren erlebt? Der Fremdenverkehr hat sehr rasch zugenommen. Als ich nach Wald kam, haben noch sehr wenige Häuser Gäste beherbergt. Wald war auch noch ein recht kleiner Ort im Vergleich zu heute. In den letzten 30 bis 40 Jahren ist ja sehr viel Neues gebaut worden. Wie lautet Ihre Botschaft an die jungen Menschen von heute Wenn wir die Sonntagsgottesdienste anschauen, scheint mir der Glaube heute doch viel zu kurz zu kommen. Das ist eine gefährliche Entwicklung, die überdenkt gehört! Herr Pfarrer, vielen herzlichen Dank! Zur Person Geistlicher Rat Pfarrer Anton Kegele geb. 24. 02.1912 in Weiler Priesterweihe 1938 1960 bis 1999 Ortspfarrer von Wald am Arlberg Ehrenbürger der Gemeinde Dalaas


AUS DEN MITGLIEDSGEMEINDEN Landjugend Aktiv das etwas andere Brettspiel Im September startet die Landjugend Klostertal das Projekt „Erster Klostertalcup“. Für diesen Klostertalcup hat der Verein ein Spiel der etwas anderen Art entwickelt. Jeder kennt und mag Brettspiele, doch das Spiel „Landjugend Aktiv“ holt Sie aus Ihren Wohnzimmern. Mit einem Spielfeld von 25 Quadratmetern und ca. 70 cm großen Spielfiguren in Form einer Kuh, eines Schafes, eines Hahns und eines Schweins, überzeugt dieses Spiel Groß und Klein. „Landjugend Aktiv“ wandert im September durch das Klostertal, gespielt wird in Bludenz, Braz, Dalaas und Klösterle. In jedem Dorf werden die besten 4er-Teams ermittelt und die erreichte Punktezahl vermerkt. Beim großen Finale in Dalaas am 6. Oktober werden dann die sechs Gruppen, die die meisten Punkte erreichen konnten, um den Hauptpreis, „die goldene Heugabel“ spielen. Die Siegerehrung findet anschließend beim Züchterball mit tollen Sachpreisen und „Edelvoice“ im Kristbergsaal statt. Mit diesem Projekt möchte sich die Landjugend Klostertal AKTIV in der Jugendarbeit beteiligen und die Jugend aus den Gemeinden zu mehr Aktivitäten in den Vereinen ermutigen. Zusätzlich ist es der LJ ein sehr großes Anliegen, dass sich die Mitspieler mehr für ihre Heimat, das Klostertal, interessieren. Noch ausstehende Termine Klösterle, Volksschule 16. September 2007 13.00 bis 19.00 Uhr Bludenz, VS Mitte-Park 23. September 2007 13.00 bis 19.00 Uhr Finale Dalaas, Kristbergsaal 6. Oktober 2007

16. Klostertaler Kutschentreffen 2007 Von 24. bis 26. August fand in Dalaas das bereits 16. Internationale Kutschentreffen statt. Organisiert wurde dieses wiederum von Josef Ertl, der auch zum Kutscherstammtisch am Freitag und dem Kutscherhock mit Live-Musik am Samstag Abend ins Gasthaus Paluda einlud. Höhepunkt dieser Veranstaltung war neben der Festmesse wie immer der Festumzug am Sonntag Nachmittag. Bei bestem Wetter präsentierten insgesamt 44 TeilnehmerInnen aus Vorarlberg, Deutschland, Liechtenstein, der Schweiz und Frankreich ihre Gespanne.


AUS DEN MITGLIEDSGEMEINDEN

Schützengilde Klostertal: Jagdschießen Das traditionelle Jagdschießen der Schützengilde Klostertal ging am 1. und 2. September beim Schützenhaus über die Bühne. Zahlreiche Besucher waren der Einladung gefolgt und sahen die spannenden Wettbewerbe. Das Foto zeigt den Sieger Thomas Battlog mit seinem Vater und seinem Sohn. Die Schützengilde ist ein Verein mit sehr langer Tradition. Bei der letzten Jahrehauptversammlung wurde der Vereinsvorstand verjüngt und somit die Weichen für die Zukunft gestellt. Miteinander wird bei der Schützengilde groß geschrieben, allerdings wird auch Wert auf achtbare Leistungen bei den Wettkämpfen gelegt.

Auszeichnung für den FC Klostertal Vom Vorarlberger Fußballverband wurden heuer klassenweise jene Amateurvereine ausgezeichnet, die am meisten Eigenbauspieler zum Einsatz gebracht haben und somit verstärkt auf den eigenen Nachwuchs setzen. Der FC Klostertal belegte bei dieser Wertung in seiner Spielklasse mit einem Anteil von 83 Prozent an Eigenbauspielern den ersten Rang und rangiert mit dieser Quote auch landesweit im Spitzenfeld. Obmann Wilfried Schuler nahm die Auszeichnung entgegen.

Herbstmarkt und Musikantentreff Den zweiten Herbstmarkt im Klostertal veranstaltet Christine Dietrich bei ihrem Atelier in Dalaas-Sonnenhalb

am 23. September. Zahlreiche handwerkliche und landwirtschaftliche Projekte werden bei dieser Gelegenheit zum Verkauf angeboten werden. Im Anschluss an den Markt findet der erste Klostertaler Musikantentreff statt. Einheimische Musikgruppen

werden bei dieser Gelegenheit ihr Können zeigen. Die Veranstaltung kann mit öffentlichen Verkehrsmitteln gratis besucht werden (siehe S. 4).


AUS DEN MITGLIEDSGEMEINDEN

Mit einer durch Diözesanbischof Dr. Elmar Fischer zelebrierten Messe und der anschließenden von der Harmoniemusik Klösterle umrahmten Feier in der Kulturhalle Klösterle fanden die Passionsspiele Klostertal-Arlberg einen würdigen Abschluss.

Erfolgreiche Bilanz An die 10.000 Besucher konnten in den vergangenen Wochen bei den Passionsspielen Klostertal-Arlberg in Klösterle verzeichnet werden. Dieser Erfolg wurde am Samstag, dem 1. September im Rahmen einer Abschlussfeier in der Kulturhalle Klösterle gebührend gefeiert. Gleichzeitig brachten die Verantwortlichen mit diesem Abend ihren Dank an alle ehrenamtlichen DarstellerInnen und HelferInnen zum Ausdruck. Abschlussmesse mit Diözesanbischof Dr. Elmar Fischer Der Abschlussfeier ging eine von Diözesanbischof Dr. Elmar Fischer zelebrierte Messe in der Pfarrkirche Klösterle voran, die durch die Harmoniemusik Klösterle feierlich umrahmt wurde. Bischof Fischer brachte in seinen Worten seinen Respekt gegenüber diesem ausschließlich auf Ehrenamt beruhenden Großprojekt zum Ausdruck. Die zahlreichen Besucher

versammelten sich anschließend, um gemeinsam mit der Harmoniemusik in die Kulturhalle zu marschieren. In seiner Abschlussrede betonte Bürgermeister Dietmar Tschohl, der als Geschäftsführer der Passionsspiele Klostertal-Arlberg GesbR als Gesamtleiter des Projekts fungierte, dass alle 19 Aufführungen glücklich und zur vollsten Zufriedenheit über die Bühne gebracht werden konnten. Dank an die Mitarbeiter Die Mitglieder des Organisationskomitees erhielten aus den Händen Tschohls ein Erinnerungsbild als Geschenk. Auch Bischof Elmar Fischer als Schirmherr sowie Ortspfarrer Ernst Ritter wurden mit einem Präsent als Andenken bedacht. Die anschließende Feier genossen alle an dem Projekt Beteiligten - und viele blicken bereits mit Vorfreude auf die kommenden Passionsspiele, die 2012 in Klösterle zur Aufführung gebracht werden sollen.


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AUS DEN MITGLIEDSGEMEINDEN Pfarrkirche Maria Geburt in Stuben renoviert Die Pfarrkirche Stuben wurde seit Anfang Mai einer schon lange notwendigen gründlichen Außenrenovierung unterzogen. Zuerst wurde um die Außenmauer bis auf den Felsen, auf dem die Kirche erbaut wurde, abgegraben, um sie außen zu verputzen und sie anschließend mit einer ca. 8 cm dicken Naturlehmschicht abzudichten. Anschließend wurde der Verputz der Kirche und des dazugehörigen Anbaus, der ganz alten Schule von Stuben, gründlich ausgebessert und doppelt neu verputzt. Auch das Dach, welches im Lauf der Jahre besonders gelitten hatte, wurde abgedeckt, und sorgfältig mit neuen Lärchenschindeln frisch eingedeckt. Beim Anbauteil, also dem Schulhaus, und dem darüber liegenden Dachstuhl, welcher als Kirchenlagerraum und auch als Brennholzlager verwendet wird, wurden neue Kastenfenster eingebaut. Schulraum auch innen renoviert Der Schulraum selbst, der nachher manchmal sogar seine Dienste als "Stubner Wahllokal" tat, wurde auch innen renoviert. Auch der Kirchturm wurde - obwohl zwar vor mehreren Jahren schon einmal neu gestrichen - teilweise neu eingedeckt, und seine Außenfassade selbstverständlich auch erneuert. Zum Patrozinium der Kirche zu Maria Geburt am 8. September wurde, wie immer von der Feuerwehr Stuben bestens organisiert, ein kleines Dorffest, der schon bekannte "Stubner Kirchtig", gefeiert, und die Außenrenovierung wurde zu diesem Anlass natürlich besonders gefeiert. Die Herausgabe einer kurzen Beschreibung der Kirche für alle interessierten Besucher ist nach Abschluss der Außenrenovierung geplant.

15. Klostertaler Open Air am 4. August in Klösterle In Klösterle ging am 4. August das bereits 15. Klostertaler Open Air über die Bühne. Mehr als 10.000 Fans waren an diesem Wochenende ins Klostertal geströmt, um bei - ganz im Gegensatz zu den vergangenen Jahren - strahlendem Sonnenschein ein vielfältiges Programm zu erleben. Der Termin für das nächste Klostertaler Open Air steht bereits fest: Am 16. August 2008 wird Klösterle wiederum die Klostertaler-Fans begrüßen dürfen.


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KULTUR

Wohin denn noch? Neues Buch von Elisabeth Ebenberger

Clemens Tschallener: Weltmeister im Akkordeonspiel

21 Erzählungen - fast alles Preisträger-Geschichten aus Literaturwettbewerben - präsentiert die Brazer Autorin Elisabeth Ebenberger in ihrem neu im Nove-Verlag erschienenen Buch mit dem Titel „Wohin denn noch?“. Erlebtes und Erdachtes, Empfundenes und Erfundenes verwebt sie mit Fantasie und nimmt den Leser - beginnend mit dem „Reigen unseliger Geister“ - hinein in einem breiten, ruhigen Erzählstrom.

Eine Sensation gelang Clemens Tschallener bei den 60. Weltmeisterschaften im Akkordeonspiel im August in Washington D.C. Gemeinsam mit seinem Ensemble „Art of Accordion“ konnte er in der Kategorie „Ensemblespiel“ den Weltmeistertitel erringen. Auch in seiner Heimat ist Clemens Tschallener wiederholt zu hören, unter anderem bei der Musikgruppe „Madrisella Buaba“ und bei der Trachtengruppe Wald am Arlberg. Die Regio Klostertal gratuliert herzlich!

Eine von der Regio Klostertal veranstaltete Präsentation des neuen Buches findet am 25. Oktober um 19 Uhr im Sozialzentrum Haus Klostertal in Braz statt.

Klostertal Museum Ansichten aus dem Klostertal von 1920 bis 1960 Ansichten aus dem Klostertal aus dem Nachlass des Fotografen Josef Bauer präsentiert der Museumsverein Klostertal im Oktober in einer Fotoausstellung. Dazu erscheint ein von Martin Fritz und Christof Thöny im Sutton Verlag herausgegebener Bildband, der erstmals eine Auswahl von Fotografien aus diesem für die Zeitgeschichte des Tales besonders interessanten Bestand präsentiert. Die Eröffnung der Ausstellung findet am 11. Oktober im Klostertal Museum statt. Weitere Informationen www.museumsverein-klostertal.at


TERMINE September 14.09. Herbstkulinarium (bis 14. Oktober) Braz, Gasthaus Traube 15.09. 16.00 Uhr 1. Klostertaler Mobilitätstag Dalaas, Kristbergsaal 16.09. 13.00 Uhr Klostertal-Cup Klösterle, Volksschule 17.09. 19.30 Uhr Vortrag: Burn-out - Prävention und Anzeichen Wald, Gemeindesaal Maschol 20.09. 10.00 Uhr Kreatives Herbstbasteln (Anmeldung erbeten) Sonnenkopf 21.09. Schultag des Denkmals Dalaas, Kristberg 23.09. 10.30 Uhr Internationaler Tag des Denkmals Dalaas, Kristberg und Wald, Klostertal Museum 23.09. 13.30 Uhr Sonnenkopf-Preisjassen Sonnenkopf 23.09. 14.00 Uhr Herbstmarkt und Musikantentreff Dalaas, Christls Atelier 26.09. 19.00 Uhr Haltungsturnen und Wirbelsäulentraining (10x jeden Mittwoch) Braz, Hauptschule Klostertal 28.09. 18.00 Uhr Informationsabend: „Mein Auto streikt, was kann man (frau) tun“ Braz, Hauptschule Klostertal Oktober 04.10. 19.00 Uhr Filzen mit der Nadel Braz, Pfarrheim 06.10. 15.00 Uhr Finale: Klostertal-Cup Dalaas, Kristbergsaal 06.10. 16.00 Uhr Lange Nacht der Museen Wald, Klostertal Museum 06.10. 20.00 Uhr Älplerball Dalaas, Kristbergsaal 07.10. 18.00 Uhr Offenes Singen Braz, Gasthaus Rössle 11.10. 19.00 Uhr Einen Hirten filzen Braz, Pfarrheim 11.10. 20.00 Uhr Ausstellungseröffnung „Ansichten aus dem Klostertal“ Wald, Klostertal Museum 13.10. 2. Klostertaler Jugendtag Verschiedene Stationen 14.10. 14.00 Uhr Erzählstammtisch zur Ausstellung Wald, Klostertal Museum 18.10. 20.00 Uhr Vortrag: Das Bruderhüsle am Kristberg Dalaas, Volksschule 19.10. 19.30 Uhr Vortrag: Die heilende Kraft der Gedanken Dalaas, Volksschule 19.10. 20.00 Uhr Konzert: Stemmeisen und Zündschnur Braz, Klostertalhalle 21.10. Ausstellungsschwerpunkt „Historische Fotografie“ Wald, Klostertal Museum 21.10. 11.00 Uhr 1. Klostner Oktoberfest Klösterle, Kulturhalle 21.10. 15.00 Uhr Jahreshauptversammlung des Kameradschaftsbundes Klostertal Lech 25.10. 19.00 Uhr Buchpräsentation „Wohin denn noch?“ Braz, Haus Klostertal 28.10. Tag der Offenen Tür Wald, Klostertal Museum 30.10. 18.00 Blutspende Klösterle, Turnhalle November 04.11. 10.00 Uhr Vereinsgottesdienst Braz, Pfarrkirche 04.11. 18.00 Uhr Offenes Singen Braz, Gasthaus Rössle 08.11. 19.00 Uhr Dekorationen aus Draht Braz, Pfarrheim 11.11. 14.00 Uhr Preisjassen Wald, Gemeindesaal Maschhl 17.11. 20.00 Uhr Cäcilienkonzert Dalaas, Kristbergsaal 25.11. 10.00 Uhr Suppentag Dalaas, Kristbergsaal 25.11. 15.00 Uhr Adventmarkt Dalaas; Hl.-Kreuz-Kirche 29.11. 14.00 Uhr Weihnachtsmarkt Klösterle, Kulturhalle 30.11. 14.00 Uhr Weihnachtsbasar Braz, Haus Klostertal Dezember

01.12. 18.00 Uhr 01.12. 19.30 Uhr 01.12. 20.00 Uhr 02.12. 10.30 Uhr 08.12. 18.00 Uhr 08.12. 20.15 Uhr 15.12. 14.00 Uhr 15.12. 14.00 Uhr 16.12. 10.00 Uhr 24.12. 24.12. 27.12. 30.12.

Offenes Singen Kirchenkonzert 23. Brazer Adventsingen Advent im Museum Adventsingen Cäcilienkonzert 2. Klostertaler Weihnachtsmarkt Krippenausstellung Krippenausstellung Friedenslicht Friedenslicht 9. Dorfweihnacht Gottesdienst mit Kirchenchor (mit ORF-Übertragung)

Braz, Gasthaus Rössle Klösterle, Pfarrkirche Braz, Klostertalhalle Wald, Klostertal Museum Dalaas, Kristbergsaal Braz, Klostertalhalle Braz, Gasthaus Traube Braz, Klostertalhalle Braz, Klostertalhalle Wald, Feuerwehrhaus Dalaas, Feuerwehr Dalaas, Wachterhaus Dalaas, Pfarrkirche


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