ROTES KREUZ VORARLBERG
39.000
Unterstützende Mitglieder
1.500
Freiwillige im Ehrenamt
122.000
Einsatzstunden in der Gesundheitskrise
Die Sonderseiten erscheinen als entgeltliche Einschaltung.
www.roteskreuz.at/vorarlberg
2 Das Rote Kreuz im Wandel
Samstag/Sonntag, 8./9. Mai 2021 Vorarlberger Nachrichten | Anzeigen
Dr. Ludwig Summer, Präsident und oberster Freiwilliger, Rotes Kreuz Vorarlberg
Ein großer Schatz
U
nabhängig von den fordernden CoronaZeiten soll uns gerade der heutige Weltrotkreuztag daran erinnern, wie wichtig die geschriebenen Werte des Roten Kreuzes sind. Menschlichkeit, Unparteilichkeit, Unabhängigkeit, Neutralität, Einheit, Universalität und Freiwilligkeit sind für uns mehr als Schlagworte, sie werden im alltäglichen Einsatz gelebt und geschätzt. Dabei ist gerade das freiwillige Engagement in Zeiten, in denen Zeitknappheit allgegenwärtig ist und die Gestaltung der Freizeit so viele Möglichkeiten wie noch nie bietet, keine S e l b s t ve r s t ä n d l i c h ke i t mehr. Umso bedeutender und wertvoller ist die Tatsache, dass sich in den Reihen des Roten Kreuzes Vorarlberg mehr als 1500 Frauen und Männer ehrenamtlich engagieren und so jeder Freiwillige im Schnitt 48 Stunden pro Monat für den Nächsten leis tet. Daneben können wir übers Jahr auf 250 Zivildiener und 30 junge Menschen, die das „Freiwillige Soziale Jahr“ absolvieren, zählen. Unterm Strich bedeutet deren Unterstützung, dass das bewährte und geschätzte Rettungssystem im Land und somit die Versorgungssicherheit 24 Stunden am Tag und sieben Tage die Woche aufrechterhalten werden kann – das ist keine Selbstverständlichkeit, vielmehr ein großer Schatz, den es zu ehren, zu schätzen und zu wahren gilt.
17.000 15.000
Im Mai 2019 konnte die neueste Infrastruktureinrichtung des Roten Kreuzes im Land eröffnet werden: In der Rettungszentrale in Hohenems befinden sich neben der Rotkreuz-Abteilung auch die Räumlichkeiten der Bergrettung.
Landesverband im Wandel Oder der Weg von der Rettungsorganisation zum globalen Gesundheitsanbieter. In den mehr als 75 Jahren der neuen Zeitschreibung entwickelte sich das Rote Kreuz Vorarlberg von einer reinen Rettungsdienstorganisation in einen globalen Gesundheitsanbieter. Stand anfänglich der Ausbau des Rettungs- und Transportwesens im Vordergrund, zeigten humanitäre Herausforderungen wie der Lawinenwinter 1954 mit seinen katastrophalen Folgen, ebenso Flüchtlingsströme oder ein Papstbesuch, dass das Rote Kreuz ebenso im Katastrophenfall wie auch im sozialkaritativen Bereich wertvolle Dienste leistet. Ab Anfang der 1950er-Jahre engagierte sich das Rote Kreuz zudem für den Blutspendedienst; seit dem Jahr 1993 ist die Blutbank im LKH Feldkirch angesiedelt und sorgt für die Versorgung mit dem lebensrettenden Medikament – Blutspende-Aktionen sichern den Nachschub. Wichtiger Gesundheitspartner Einen besonderen Meilenstein stellte dann die Errichtung der Rettungs- und Feuerwehrleitstelle, kurz RFL, in Feldkirch dar (Vollbetrieb ab 1995). Vom Land Vorarlberg, den Mitar-
Abgenommene Vollblutspenden
13.000
15.428
16.219
11.000
12.166
9.000 7.000
3.000 1.000
400 350
1990
2000
2010
Mitarbeiter hauptberuflich
2020
383
300
178
250
Jahr:
Daten und Fakten
1990
2000
2010
2020
120.000 110.000 100.000
• Unterstützende Mitglieder: 39.000
90.000
• Mitarbeiter beruflich: 400
70.000
Betreute Patienten 119.831
80.000
60.000
80.048
50.000 40.000
• Zivildiener: 250
30.000
• Betreute Patienten: 120.000
10.000
90.621
62.382
20.000
• Einsatzfahrten: 106.000
Jahr:
• Einsatzkilometer: 3.000.000
60
• Gesundheitshotlineanrufe: 230.000
50
• Blutspenden: 16.200
• Rufhilfe-Notrufe: 28.000
50
Im Jahr 1864 wurde dieses Bekenntnis zu Papier gebracht und von Delegierten aus 16 Nationen unterzeichnet. Im März 1880 folgte dann die Gründung des Österreichischen Roten Kreuzes, inklusive der sogenannten Landsvereinen. Der erste Präsident in Vorarlberg war Josef Andreas Ritter v. Tschavoll. Während des Zweiten Weltkriegs dem Deutschen Roten Kreuz untergeordnet, konstituierte die Hilfsorganisation 1945 neu, in Vorarlberg exakt am 27. Oktober, jetzt mit dem Namen Landesverband Vorarlberg. Das Startkapital belief sich auf 1000 Schilling. Sitz war das Perathoner-Haus in Feldkirch, erster Landessekretär Eugen Fitz. Neben den anfänglichen Aufgaben, der Versorgung der Kriegsheimkehrer sowie der Verschickung erholungsbedürftiger Kinder, lag das Augenmerk auf dem Ausbau und der Entwicklung des Rettungs- und Krankentransportwesens.
Anfang 2015 bezog man die neue Rettungszentrale in Feldkirch, gemeinsam mit dem Samariterbund.
• Rufhilfe-Teilnehmer: 2.800
100
Personelles, Infrastrukturelles In den Anfängen von einem Landessekretär geleitet, führt heute ein Trio die Geschicke des Roten Kreuzes Vorarlberg an: CEO Janine Gozzi, COO Gerhard Kräutler und CFO Wolfgang Hartmann tragen die Verantwortung für die gewachsene Organisation. In Sachen Hauptsitz blieb man all
die Jahre der Montfortstadt Feldkirch treu: Vom ersten Hauptlager über das erste Landessekretariat bis zum heutigen Landesverband – der zentrale Ausgangspunkt befand und befindet sich stets inmitten von Vorarlberg. Selbstverständlich war und ist das Rote Kreuz aber auch in den Regionen vor Ort: Heute sorgen sieben Abteilungen, acht Ortsstellen sowie zwei Abteilungen für Katastrophenfälle, dass das ganze Land Vorarlberg rettungstechnisch bestens versorgt ist.
Alles begann vor 161 Jahren: Auf der Idee des Schweizers Henry Dunant basierend wurde die Hilfsorganisation Rotes Kreuz aus der Taufe gehoben. Der Sinn bzw. Inhalt war eindeutig definiert: Man wollte menschliches Leid jederzeit und überall verhüten und lindern, auf freiwilliger und neutraler Basis.
• Kursteilnehmer: 9.300
93 60
ab. Neben ihrem täglichen Geschäft gilt es für sie, die zusätzlichen Herausforderungen, gepaart mit unzähligen notwendigen Auflagen, zu meistern.
Eine weltbewegende Idee wird Realität
• Erste-Hilfe-Kurse: 700
200 150
esundheitsberatung bzw. – G vermittlung erweitert. Auch wurden mit den Jahren Gesundheitsleistungen wie Erste-Hilfe-Kurse, Ambulanzdienste und die Rufhilfe sukzessive ausgebaut. Das eigene Bildungscenter bzw. dessen Team sorgt dabei für die Ausbildung der Rettungssanitäter, dient aber auch als Schmiede der eigenen Fachkräfte. Seit nunmehr einem Jahr fordert zudem die Bewältigung der Corona-Gesundheitskrise vieles von den Rotkreuz-Mitarbeitern und -Ehrenamtlichen
• Ehrenamtliche: 1.500
9.685
5.000
Jahr:
beitern der Fachabteilung Landeswarnzentrale (LWZ) technisch entwickelt und betreut und von einem Beirat mit Vertretern sämtlicher Hilfs- und Rettungsorganisationen begleitet, stellt die RFL heute die umfassendste und effizienteste Leitstelle in Österreich dar – von hier aus werden alle Rettungs- und Hilfsorganisationen des Landes alarmiert und koordiniert. Die wertvolle Drehscheibe für den Notfall wurde mit dem Start der Gesundheitsnummer 1450 im Jahr 2017 um den Bereich
Werte gerundet 2019/2020
1990
2000
2010
2020
Bilanzsumme in Mio. Euro
40
27,6
51,1
30
14,3 20
4,1 10
Jahr:
1990
2000
2010
2020
3
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Selbstlos und selbstverständlich Der Weltrotkreuztag am heutigen 8. Mai steht für Werte, die in unserer Zeit mehr denn je Gültigkeit haben. Haben Sie sich schon einmal die Frage gestellt, was wäre, wenn das Rote Kreuz nicht wäre? Was wäre, wenn Ihr Notruf nicht angenommen würde? Wenn nicht ausgebildete Retter gleich vor Ort wären? Wenn beim Transport ins Krankenhaus kein Rettungswagen bereitstünde? Wenn die beruhigende Stimme
am Gesundheitstelefon nicht den richtigen Rat parat hätte? Für alle Fälle gerüstet Dass Sie sich damit erst gar nicht auseinandersetzen müssen, dafür sorgen jene engagierten Menschen, die sich selbstverständlich und rund um die Uhr in den Dienst des Nächsten stellen. In den Reihen des Roten Kreuzes wird dieses Credo hautnah gelebt – neben den Hauptberuflichen sind es weltweit gar Millionen, österreichweit mehr
als 74.000 und in Vorarlberg rund 1500 Ehrenamtliche, die sich selbstlos engagieren und sich regelmäßig ihre roten Jacken überziehen, um für alle Fälle gerüstet zu sein. Sich Zeit nehmen Doch nagt der Zahn der Zeit oder besser der Mangel an Zeit vermehrt am freiwilligen Engagement. Der Job, die Familie und auch das Freizeitangebot füllt den Tag, die Woche, das Jahr. Zeit fürs freiwillige Engage-
ment bleibt wenig. Doch: Menschen, die sich für andere ohne Wenn und Aber einsetzen, finden Sinn und Spaß in ihrem Leben. Ein Teil des großen Ganzen zu sein, vermittelt ihnen zudem ein gutes Gefühl und schützt vor Einsamkeit – ein Phänomen unserer Zeit, das sich mit der vorherrschenden Gesundheitskrise noch verstärkt hat. Reales soziales Netzwerk Der doppelte Nutzen des freiwilligen Einsatzes liegt somit
auf der Hand: „Wir erleben Gemeinschaft und können dieser unsere Hilfe direkt zurück geben. Gleichzeitig erfahren wir die Anerkennung dafür“, bringt es Rotkreuz-Präsident und somit oberster Freiwilliger im Land, Dr. Ludwig Summer, auf den Punkt. Er ergänzt: „Das reale soziale Netzwerk der Hilfe mit konkreter, sinnstiftender Tätigkeit ist dabei ein Gegenpol zur Reizüberflutung des virtuellen Netzwerks.“ Teil der Rotkreuz-Familie zu sein, bedeutet
daher reales Engagement beweisen zu können. Ob im Rettungsdienst, im Krankentransport oder Katastrophenfall – das Rote Kreuz bietet Neu-, Quer- oder Wiedereinsteigern die Möglichkeit, sich in ihrem Gebiet stark zu machen – ganz nach dem Motto „Wir haben die passende Jacke für Dich“. Bei Interesse zur Mitarbeit: www.passende-jacke.at, passende-jacke@v.roteskreuz.at oder Tel. 05522 77000
Sie stellen sich schon jahrzehntelang in den Dienst des Roten Kreuzes – was motiviert Sie?
I
A
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ch bin sehr dankbar für jede Erfahrung, die ich in den 36 Jahren als Rotkreuzlerin machen durfte. In Krisensituationen konnte ich so aktiv an der Bewältigung mitarbeiten, anstatt tatenlos abzuwarten. Dabei erfahre ich immer wieder, wie sich Notsituationen entspannen, sobald ich da bin.
ls Jugendlicher habe ich bei Notfällen mitbekommen, welch' gutes Image die Rotkreuzler haben. Daher fiel mir die Entscheidung pro Zivildienst nicht schwer. Mit den ersten Einsätzen wuchs die Gewissheit: Rettungssanitäter ist mein Traumberuf, jetzt schon seit 1. Juli 1992.
m Rettungsdienst aktiv mitzuarbeiten, bedeutet Verantwortung zu übernehmen. Doch ist man einmal mit dem Rotkreuz- Virus infiziert, dann kommt man nicht mehr so leicht davon weg. In den 36 Jahren haben sich zudem Freundschaften entwickelt, die ich nicht mehr missen möchte.
or 26 Jahren machte ich mein Hobby zum Beruf, noch heute macht mir die Arbeit große Freude. Interessant ist die vielseitige, abwechslungsreiche Tätigkeit und der Kontakt zu den unterschiedlichsten Menschen. Bislang hatte ich mehr als 10.000 Rettungseinsätze.
Sabine Lampert (55), RA Feldkirch, ehrenamtlich
Horst Burtscher (49), RA Bludenz, beruflich
Elke Reicht (55), RA Bregenz, ehrenamtlich
Markus Klien (48), RA Hohenems, beruflich
Wir haben die passende Jacke für Dich! In Deiner Kragenweite für viele verschiedene Aufgaben.
Freiwillig im Roten Kreuz:
MELDE DICH JETZT!
Rettungsdienst
www.passende-jacke.at
Bildungscenter
Der Rettungsdienst und auch der Krankentransport zählen zu den Kernaufgaben des Roten Kreuzes. Dabei sichern berufliche, wie auch ehrenamtliche Mitarbeiter mit Verstärkung der Zivildiener, dass Menschen in ihrer Not rund um die Uhr geborgen, erstversorgt, an die richtige Adresse transportiert und betreut werden.
Mit Unterstützung von:
Leitstelle
Blutspende
Einzigartig in Europa ist die Rettungs- und Feuerwehrleitstelle, kurz RFL, in Feldkirch: Von hier aus werden alle Rettungs- und Hilfsorganisationen im Land alarmiert und koordiniert. Seit vier Jahren ergänzt die Gesundheitsnummer 1450 als einmalige Drehscheibe im Gesundheitsdienst den umfassenden Leistungsbereich.
Blut ist ein unentbehrliches Medikament, vor allem weil es nicht künstlich erzeugt werden kann. Der Blutspendedienst, am LKH Feldkirch angesiedelt, macht es mit regel mäßigen BlutspendeAktionen möglich, dass die rote Kostbarkeit immer in ausreichender Menge vorhanden ist und entsprechend aufbereitet wird.
Damit Menschen in Notlagen helfen können, organisiert und veranstaltet das Rote Kreuz Erste-Hilfe-Kurse und leitet so Ersthelfer in Theorie und Praxis an. Auch erhalten Zivildiener und Freiwillige im Bildungscenter die Ausbildung zum Rettungssanitäter, Rotkreuz-Mitarbeiter eine entsprechende Aus- und Weiterbildung.
Rufhilfe
Jugendrotkreuz
Die Rufhilfe ist ein Service des Roten Kreuzes, die es älteren Menschen ermöglicht, auf Knopfdruck einen Hilferuf abzusetzen und auch sofort Hilfe zu bekommen. Das Prinzip ist simpel: Wie eine Uhr gestaltet und am Handgelenk getragen, ist das spezielle Gerät immer in greifbarer Nähe und ganz einfach zu betätigen.
Das Jugendrotkreuz ist bestrebt, die Werte vermittlung und das Ideengut des Roten Kreuzes an junge Menschen heranzuführen. Neben der Betreuung von Jugendgruppen gibt es auch Aktionen in Schulen und Kindergärten – so soll die Entwicklung von Hilfsbereitschaft, Eigeninitiative und Verantwortung gefördert werden.
2 Das Rote Kreuz im Wandel
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Ein 26-köpfiges Kraftpaket Der Landesverband des Roten Kreuzes Österreich ist als Verein mit eigener Rechtspersönlichkeit und Finanzhoheit organisiert. Er unterstützt als gemeinnützige Hilfsgesellschaft die Behörden des Landes im humanitären Bereich. Zweck und Aufgaben sind in den Statuten festgehalten – kurz und knackig: Rettungsdienst, Blutspendedienst, Erste-HilfeAusbildung und Mitwirkung an Maßnahmen zur Katastrophenhilfe. Der Verein umschließt folgende Organe: Generalversammlung, Präsident, Verbandsausschuss, Geschäftsleitung und Abschlussprüfer. Der Verbandsaus-
schuss ist dabei jenes Organ, das für gesamtstrategische Überlegungen und Richtlinien zuständig ist. Finanziert wird der Verein aus Mitgliedsbeiträgen/ Spenden, Zuwendungen/Mitteln aus dem Rettungsfonds sowie Leistungserlösen. Der Verbandsausschuss tagt drei bis vier Mal im Jahr, die Entscheidungen fallen nach einfacher Mehrheit – stimmberechtigt sind der Präsident, die fünf Vizepräsidenten, die Kommandanten der neun Abteilungen und der Sprecher der acht Ortsstellen. Die Geschäftsführung, der Chefarzt, der Blutspendedienstleiter, die Landesreferenten und der Jugendrotkreuzleiter. haben jeweils eine beratende Stimme.
Dr. iur. Ludwig Summer, Präsident, ehrenamtlich
Dir. Mag. Janine Gozzi MPH MBA, CEO
Gerhard Kräutler, Landesrettungskommandant, COO
Wolfgang Hartmann, CFO
aBgm. Helmut Zimmermann, Vizepräsident
LT-Präs. Mag. iur. Harald Sonderegger, Vizepräsident
Mag. iur. Michael Goldner LL.M., Vizepräsident
MR Dr. med. Gabriele Hartmann MPH, Vizepräsidentin
Bgm. Florian Kasseroler, Vizepräsident
Philipp Bachmann MAS, Kommandant Bregenz
Michael Schwärzler, Kommandant Bregenzerwald
DI (FH) Hannes Hermann, Kommandant Hard
Michael Rüdisser BA, Kommandant Dornbirn
Ronald Faulhaber, Kommandant Lustenau
DGKP Thomas Maierhofer, Kommandant Hohenems
Walter Zimmermann, Kommandant Rankweil
DGKP Maximilian Partsch, Kommandant Feldkirch
Achim Dünser, Kommandant Bludenz
DGKP Stefan Felder, Sprecher der Ortsstellen
Dir. Prim. Dr. Peter Fraunberger, Blutspendedienst
Dr. med. René Belz, Chefarzt
Mag. Sabine Berchtold, Schulung
DGKP Nadine Haller, Gesundheitsdienst
Mag. Maria KolbitschRigger, Jugendrotkreuz
Eine Initiative von
Wir wollen wieder das Lächeln unserer Patienten sehen.
#wirwollenwieder Weiterhin gilt: √ Maske tragen √ Abstand halten √ Hände desinfizieren √ Testen lassen
Elfriede Schedler, Rotkreuz-Jugend
Martin Hron, Betriebsratsobmann
Leistungsstarke Einsatzflotte Ob bei Sonnenschein, Regen oder Schneefall, auf Autobahn oder holprigem Weg – die rettenden Einsatzkräfte des Roten Kreuzes müssen mit dem entsprechenden Equipment ausgestattet sicher an den Einsatzort gelangen. Dass dies jeden Tag, jede Nacht auch gelingt, dafür sorgt die leistungsstarke Fuhrparkflotte des Landesverbands, die insgesamt 105 Fahrzeuge umfasst. Dazu zählen 6 NEF (Notarzteinsatzfahrzeug), 1 NAW (Notarztwagen), 33 RTW (Rettungstransportwagen), 21 KTW (Krankentransportwagen), 15 BKTW (Behelfskrankentransportwagen), 7 Klein-Lkw für Großunfallvorsorge und Katastropheneinsatz, 1 1 MTW ( Mannschaftstransportwagen), 8 Pkw und 3 Fahrzeuge für den Blutspendedienst. Im Bild ist eine Auswahl, konkret ein NEF, ein KTW und ein RTW (v.l.) vor dem Landesverband in Feldkirch zu sehen.
Impressum | Entgeltliche Einschaltung: Österreichisches Rotes Kreuz, Landesverband Vorarlbreg, Beim Gräble 10, 6800 Feldkirch, marketing@v.roteskreuz.at, www.roteskreuz.at/vorarlberg Redaktion: Heidemarie Netzer, RK-Landesverband Umsetzung: Bernadette Prassl, Russmedia Bilder: ÖRK, RKV, Andreas Uher, Rene del Missier Anzeigen: Russmedia Verlag GmbH, Gutenbergstraße 1, 6858 Schwarzach
Entgeltliche Einschaltung des Roten Kreuzes Vorarlberg in Kooperation mit dem Land Vorarlberg
Verbandsausschuss: Stimmberichtigte und beratende Mitglieder (ehrenamtlich)