Skip to main content

Ortsporträt Klaus Weiler 2020

Page 1

Ortsporträt Klaus, Weiler 26. Juni 2020

Weiler Zusätzliche Kleinkindbetreuung geplant

Weiler/Klaus Vereine suchen Verstärkung

Klaus Bürgermeister übergibt sein Amt


2 Ortsporträt Klaus, Weiler

Freitag, 26. Juni 2020 Anzeigen

„Wichtige Projekte müssen wir weiter vorantreiben“ Dietmar Summer möchte das Bürgermeisteramt in Weiler für eine weitere Periode übernehmen. WEILER. Auch in Weiler sind die Folgen der Corona-Krise spürbar. Bürgermeister Dietmar Summer spricht im VNInterview über die aktuelle Lage, geplante Projekte und die bevorstehenden Gemeindewahlen.

Spürt sich der Alltag in Weiler schon wieder „normal“ an? Selbstverständlich sind die Auswirkungen der CoronaKrise noch spürbar, aber das Klima im Ort empfinde ich aktuell als sehr angenehm. Man trifft sich wieder – auch im Pfarrverband. Diese wiedergefundene Nähe ist angenehm und spürbar. Können Sie die Folgen der Corona-Krise auf die Gemeindefinanzen schon abschätzen? Laut ersten Schätzungen werden die Einbußen bei der Kommunalsteuer, bei Ertragsanteilen und strukturstärkenden Bedarfszuweisen möglicherweise ein Minus von acht Prozent bzw. 341.565 Euro für unser Gemeindebudget bedeuten.

Werden geplante Projekte dennoch durchgeführt? Der Gemeindevorstand hat beschlossen, einige Projekte auf Eis zu legen – dazu gehören zum Beispiel die Sanierungen der Kanalleitungen und der Straßenbeläge Hohenbaum. Wir sind aber auch überzeugt, dass wichtige und bereits laufende Projekte im Sinne einer modernen Infrastruktur nicht gestoppt werden sollten. So wird die Erweiterung und Sanierung der Wasserversorgung BA 13 fortgeführt. Dieses Projekt wurde bereits 2019 gestartet und umfasst die Erneuerung alter und desolater Wasserleitungen, Neuerschließungen, Ergänzungsleitungen sowie die Sanierung des Hochbehälters Burgfeld. Insgesamt werden hier 1,2 Millionen Euro investiert. Kann das Projekt der neuen Kleinkindbetreuung umgesetzt werden? Was ist hier genau geplant? Gemeinsam mit Weiler Grundstücksbesitzern wird an einem sozialen Projekt gearbeitet, das neben dem Kindergarten Gehrenstraße entstehen soll. Geplant

ist ein Generationenhaus mit drei Kleinkindbetreuungsgruppen für Ein- bis Zweijährige. Diese sollen im Erdgeschoß Platz finden. Hier planen wir auch einen Mittagstisch, der von den Kindergartenkindern mitgenutzt werden kann. In den zwei darüber liegenden Stockwerken sind acht Wohnungen geplant. Die Grundidee der Architekten und Grundstückseigentümer ist es, dieses Grundstück, das unmittelbar an den Dorfkern anschließt, nicht einer privaten Nutzung zuzuführen, sondern ein Projekt zu erarbeiten, das gemeinnützigen Charakter hat. Der Grundsatzbeschluss für dieses Projekt war einstimmig, auch weil zusätzliche Kleinkindbetreuungsmöglichkeiten in Weiler dringend benötigt werden. Momentan sind wir mittendrin in den Verhandlungen. Es gibt verschiedene Entwürfe und es wurden diverse Bauträger – gemeinnützige und private – kontaktiert. Wir hoffen auf einen Baustart Anfang Frühjahr und eine Fertigstellung bis Ende 2021/Anfang 2022. Sie werden bei den kommenden Gemeindewahlen noch einmal antreten. Was motiviert Sie, die Verantwortung für Weiler weiter zu übernehmen? Ich möchte laufende und geplante Projekte wie die Kleinkindbetreuung oder die Dorfmitte weiter vorantreiben. Außerdem wurde ich von vielen Bürgern angesprochen, die sich mich weiterhin als Bürgermeister wünschen. Gerade in der letzten Periode habe ich sehr positive Erfahrungen gemacht, das Gesprächsklima ist gut und die Arbeit als Bürgermeister macht mir Spaß.

Bürgermeister Dietmar Summer schätzt das gute Klima der konstruktiven und sachlichen Zusammenarbeit und möchte der Gemeinde weiterhin zur Verfügung stehen. Wir haben in der Gemeindevertretung eine effiziente, konstruktive und sachliche Zusammenarbeit – mit einem gemeinsamen Ziel vor Augen. Ich hoffe, das wird auch in Zukunft so bleiben. Wie möchten Sie den Wahlkampf gestalten? Mein Bestreben ist es, den Wahlkampf möglichst kurz und wenig kostenintensiv zu gestalten. Aktuell treten zwei Listen an. Neben der parteiübergreifenden Liste „mitnand für Weiler“ mit mir an der Spitze stellt sich

die Liste „Wir für Weiler“ mit Bürgermeisterkandidatin Mechtild Bawart der Wahl. Welche Themen möchten Sie nach den Wahlen angehen? Einiges hat sich durch Corona und die Verschiebung der Wahlen verzögert, wie zum Beispiel die Erarbeitung des Räumlichen Entwicklungskonzeptes für die Region sowie des Räumlichen Entwicklungsplans für Weiler. Hier werden wir die Bevölkerung miteinbeziehen. Auch in der Regio möchten wir noch näher zu-

sammenrücken und beispielsweise nach Lösungen für das Konzept eines interkommunalen Betriebsgebiets suchen. Und wenn ich mir etwas wünschen dürfte, dann wäre es ein Konzept für das Gemeindehaus. Dieses wurde Ende der 1950er-Jahre erbaut und ist nicht nur sanierungsbedürftig, sondern auch nicht mehr zeitgemäß. Die Strukturen und die Nutzungsanforderungen haben sich geändert und hier könnte ein neues Nutzungskonzept auch den Dorfkern weiter beleben.

Gemeindearzt dringend gesucht

Sanierungsarbeiten am Friedhof Weiler

Noch bis 3. Juli können sich Interessierte um die Stelle bewerben.

Instandhaltungsmaßnahmen wurden umgesetzt und neue Urnenwände errichtet.

WEILER. Seit

WEILER. Bereits im März wurde mit den Sanierungsarbeiten am Friedhof Weiler gestartet. Über die Jahre waren bei den Rasenflächen Senkungen entstanden, die teilweise auch

Mitte April hat Weiler keinen Gemeindearzt mehr und die Weiler müssen zu Ärzten in den Nachbargemeinden ausweichen. „Bisher gab es keinen Behandlungsengpass, doch die umliegenden Ärzte im Vorderland stoßen an ihre Kapazitätsgrenzen“, so der Bürgermeister. Ein paar interessante Gespräche hat er bereits mit Bewerbern geführt – diese erwartet in Weiler ein ansprechendes Arbeitsumfeld. „Wir bieten attraktive Rahmenbedingungen für potenzielle Kandidaten. So wird das

Arzthaus bis zur Fertigstellung der neuen, 167 Quadratmeter großen Praxis in der Dorfmitte mietkostenfrei zur Verfügung gestellt. Auch in der Dorfmitte wird die Miete unter marktüblichen Preisen liegen“, sagt Bürgermeister Dietmar Summer. Hier ergibt

sich mit der Ansiedlung des Krankenpflegevereins und einer Physiotherapiepraxis insgesamt ein attraktiver Standort. Interessierte können ihre Bewerbung noch bis 3. Juli 2020 bei der Ärztekammer für Vorarlberg einbringen.

die Grabeinfassungen aus dem Gefüge gebracht hatten. Nun wurde der Rasen abgetragen, die Senkungen wurden ausgeglichen und mit Sand aufgefüllt. Neue Urnenwände Außerdem wurden ostund südseitig neue Urnenwände platziert. Im Zuge

dieser Instandhaltungsarbeiten wurde auch der barrierefreie Zugang verbunden mit dem Aufgang zum Arzthaus verwirklicht und die Friedhofsbeleuchtung erneuert. Impressum | Redaktion: Laurence Feider Verkauf: Peter Müller, peter.mueller@ russmedia.com, Günter Rigo, guenter.rigo@russmedia.com, Claudia Polz, claudia.polz@ russmedia.com Grafik, Umsetzung: Mathias Fuchs, Claudia Polz Fotos: Philipp Steurer, Gemeinde Klaus, Gemeinde Weiler, Robert Fritz, Roland Stemmer, Laurence Feider, BDA (Bundesdenkmalamt) Vereine Weiler und Klaus, privat Verleger (Medieninhaber) Herausgeber und Hersteller: Russmedia Verlag GmbH, Gutenbergstraße 1, 6858 Schwarzach, Erscheinungsdatum: 26. Juni 2020


Ortsporträt Klaus, Weiler 3

Freitag, 26. Juni 2020 Anzeige

„Jedem Einzelnen ist zu danken“ Nach 34,5 Jahren in der Gemeindepolitik beendet Werner Müller seine politische Karriere. KLAUS. Eigentlich

hätte der Klauser Bürgermeister Werner Müller sein Amt Mitte März übergeben – die Corona-Krise zwang ihn jedoch in die Verlängerung. Für ihn war es selbstverständlich, der Gemeinde auch in dieser schwierigen Zeit zur Verfügung zu stehen.

Wie ist die Stimmung in der Gemeinde Klaus? Aus meiner Sicht und auf der Grundlage der Rückmeldungen der Bewohnerinnen und Bewohner würde ich diese als sehr gut beschreiben! Klar ist jedoch, dass sich für viele über Nacht das Leben verändert hat und jetzt alle gespannt und zum Teil auch verunsichert auf die weitere Entwicklung und die entsprechenden Lockerungen warten. In unserer Gemeinde konnte die vorhandene Infrastruktur während der ganzen Zeit, zum Teil mit Einschränkungen, sehr gut aufrechterhalten werden. Hier ist allen, die dazu beigetragen haben und unter zum Teil sehr schwierigen Bedingungen für die Bevölkerung da waren, herzlich zu danken. Es ist aber auch jeder/ jedem Einzelnen für die Disziplin und das Verständnis in diesen drei Monaten, die hinter uns liegen, ganz herzlich zu danken! Was hat sich durch die Corona-Krise verändert? Klaus war und ist eine Gemeinde, in der es sehr viele aktive Vereine gibt. Von diesen wurden zahlreiche öffentliche Veranstaltungen in den Bereichen Kultur, Sport, Kirche und Ehrenamt organisiert und durchgeführt. Diese Aktivitäten wurden zum Teil von hundert auf null zurückgefahren, wodurch sich das gesellschaftliche Leben für viele massiv verändert hat. Weiters hat sich auch die Situation in den Klauser Unternehmen verändert. So wurden in Klaus in den letz-

ten Monaten fast 700 Personen zur Kurzarbeit angemeldet. Wenige, aber doch einige verloren ihren Arbeitsplatz. Neben den menschlichen Schicksalen, die hinter solchen Ereignissen stehen, hat das auch auf die Gemeinde finanzielle Auswirkungen bei den Einnahmen. Wo kann jetzt gespart und wo muss investiert werden? Das ist eine schwierige Frage, die ich (und wahrscheinlich auch andere) nicht so einfach beantworten kann. Lassen Sie mich die Frage umdrehen und mit den Bereichen beginnen, in denen gerade jetzt nicht gespart werden soll (aus meiner Sicht auch nicht darf). Dies beginnt bei der Kleinkindbetreuung, dem Kindergarten, den Schulen, den Vereinen, dem öffentlichen Verkehr, dem Gesundheits- und Pflegebereich und geht bis zum Ausbau und der Wartung der Infrastruktur (Wasser/Abwasser/Gebäude/ Straßen usw.) Es liegt meines Erachtens auch in der Verantwortung der Gemeinden mit entsprechenden Maßnahmen und Unterstützungen die Voraussetzungen für einen Neustart der Vereine und diverser Initiativen zu schaffen, damit auch das gesellschaftliche Leben wieder stattfinden kann. Selbstverständlich gibt es gleichzeitig Möglichkeiten und Notwendigkeiten zu sparen. Hier gilt es, Prioritäten zu setzen und das eine oder andere Projekt auf Notwendigkeit und Standard zu prüfen und wenn notwendig zu reduzieren, zu verschieben, aber auch zu streichen. Dabei muss das Augenmerk auf Notwendigem vor Wünschenswertem liegen. Eine defekte Wasserleitung lässt uns keinen Spielraum – die Sanierung einer Steinmauer sehr wohl! Wie empfinden Sie persönlich die coronabedingte Verlängerung Ihrer Amtszeit? Mit der Beschlussfassung des erfolgreichen Rech-

16 Jahre lang war Werner Müller Bürgermeister von Klaus und hat in dieser Zeit viel bewegen können. nungsabschlusses für das Jahr 2019 und dem sehr positiven Bericht über die Prüfung der Gebarung durch das Land Vorarlberg am 11. März 2020 habe ich eigentlich geglaubt, meine Zeit als Bürgermeister zu beenden und nach den Wahlen eine gut situierte Gemeinde mit gutem Gewissen übergeben zu können. Bereits einen Tag später war, nach der Absage der Gemeindevertretungs- und Bürgermeisterwahlen klar, dass dies nicht so sein wird. Es war dies für mich keine einfache Situation, da meine Lebensplanung eine andere war. Es war aber auch relativ rasch klar, dass ich nicht davon laufen werde, sondern auch in dieser schwierigen Zeit als Bürgermeister zur Verfügung stehen werde. Wenn Sie die Jahre als Klauser Bürgermeister Revue passieren lassen – worauf sind Sie besonders stolz? Es gibt vieles in unserer Gemeinde, auf das man stolz

sein kann. Das ist aber nur am Rande ein Verdienst eines Bürgermeisters oder einer Bürgermeisterin. Ein Spaziergang durch unsere Gemeinde zeigt auf, dass es in erster Linie die Bewohner sind, die sich um ihr eigenes Haus und ihren Gärten kümmern und damit zu einem tollen Ortsbild und zum Charakter der Gemeinde beitragen. Um die notwendige Infrastruktur schaffen und erhalten zu können, braucht es eine gute finanzielle Basis, die vor allem durch die Beiträge der Unternehmen geschaffen wird. Und dann gibt es noch die politisch Verantwortlichen, die die Schwerpunkte setzen und umsetzen. Hier möchte ich exemplarisch die Neue Mittelschule, die Sporthalle, den Autobahnvollanschluss, den Start des Prozesses für eine entsprechende Lösung einer Radverbindung von Klaus nach Götzis, Koblach sowie nach Rankweil und die Sanierung des Klauser Bahn-

hofs erwähnen. Durch die Unterstützung und die Schaffung einer optimalen Infrastruktur, aber vor allem durch die Arbeit zahlreicher Funktionäre gibt es in Klaus ein sehr gutes, von Ehrenamt getragenes, Vereinsleben. Dies wirkt positiv in die gesellschaftspolitischen Aufgaben einer Gemeinde hinein. Last, but not least ist und war mir der ständige Ausbau der Kleinkind- und Kinderbetreuung ein Herzensanliegen, was wir – so glaube ich – sehr gut gemacht haben!

können und sind deshalb in den meisten Bereichen gut aufgestellt.

Wo gibt es noch Aufholbedarf? Hier ist in erster Linie die Konsolidierung der Finanzen, die seit mehreren Jahren am Laufen ist, unbedingt weiter zu verfolgen. Dies ist aber durch die zu erwartenden Mindereinnahmen und Mehrausgaben durch Corona neu zu denken. Zum Glück haben wir in den letzten Jahren zahlreiche Projekte umsetzen und abschließen

Welche Pläne haben Sie für die Zukunft? Nach 34,5 Jahren in der Gemeindepolitik (14 Jahre Gemeindevertreter, 4,5 Jahre als Vizebürgermeister und 16 Jahre als Bürgermeister) werde ich mir einen entsprechenden Freiraum und mehr Privatsphäre schaffen. Wie sich meine Zukunft entwickelt, kann und will ich deshalb im Moment auch nicht kommentieren.

Klaus lässt Kanalkataster erstellen Anfang Juli erfolgt der Start für die umfangreichen Bestandsaufnahmen. KLAUS. In wenigen Tagen fällt der Startschuss für ein Projekt, das die Gemeinde Klaus die kommenden fünf Jahre beschäftigen wird. Im gesamten Ortsgebiet wird eine Bestandsaufnahme des Kanalisationsnetzes durchgeführt. In Zahlen sind das rund 55 Kilometer öffentliche Kanalisation und geschätzte 55 Kilometer private Grundstücksentwässerungsleitungen, die begutachtet werden. Rund 2700 Anschluss- und Kontrollschächte werden überprüft. Die vorgesehenen Maßnahmen umfassen die

Erhebung des funktionellen und baulichen Zustandes sämtlicher, der kommunalen Abwasserbeseitigung dienenden Ortskanäle einschließlich der zugehörigen Schacht- und Sonderbauwerke. Auch private Hausanschlussleitungen, sowohl die der Schmutzwasserableitung, als auch die der Oberflächenentwässerung werden in diese Betrachtungen einbezogen. „Die Kanäle werden gespült und anschließend zur Bestandsaufnahme mit Kamera befahren. Die Hauptkanäle werden überdies einer Dichtheitsprüfung unterzogen“, informiert Bauhofleiter Benjamin Dobler. In weiterer Folge werden die be-

reits vorhandenen Aufnahmen der Kanalschächte ergänzt und alle Daten in einen Gesamtplan eingearbeitet. Auf dieser Basis können weitere Auswertungen durchgeführt und die Daten in geeigneter Form dokumentiert werden. Neues Konzept erarbeitet Ziel der Maßnahmen ist es, den Zustand der Klauser Kanalisationsanlage umfassend darzustellen und die Voraussetzungen für ein Wartungs- und Sanierungskonzept zu schaffen. Dabei sollen auch Fehlanschlüsse von Privaten behoben und so Fremdwässer im Schmutzwassersystem beseitigt werden. „Die Arbeiten

werden in zwei Etappen durchgeführt. Gestartet wird im oberen Ortsteil“, erläutert Benjamin Dobler. Die Gesamtkosten für die Zustandserfassung und -bewertung der Kanalisation sowie die

Erstellung des digitalen Leitungsinformationssystems belaufen sich auf rund 2,15 Millionen Euro. Die voraussichtlichen Förderungen von Land und Bund betragen rund 930.000 Euro.

Was wünschen Sie Ihrem Nachfolger/Ihrer Nachfolgerin? Diese Frage beantworte ich gerne mit den Fünf G: Gesundheit, Glück, Geduld, Geld und Gelassenheit. Es braucht alles, um erfolgreich zu sein. Darüber hinaus wünsche ich ihm/ihr eine konstruktive Zusammenarbeit mit allen politischen Vertretern in der Gemeindevertretung.

Wasserleitungen wurden erneuert KLAUS. Die

Arbeiten im Bereich Bauabschnitt 17 werden Mitte Juli abgeschlossen. Im Bereich BruderhofHohlweg-Stutz kam es in der Vergangenheit immer wieder zu Rohrbrüchen. Aus diesem Grund beschloss die Gemeindevertretung, die teilweise bis zu 60 Jahre alten Wasserleitungen zu erneuern. Seit Mitte April laufen in diesem Bereich die Bauarbeiten – insgesamt müssen 120 Laufmeter Hauptleitung und 450 Laufmeter Hausanschlüsse neu gemacht werden. Die Fertigstellung der Arbeiten ist für Mitte Juli geplant. Die Baukosten belaufen sich auf rund 270.000 Euro.


4 Ortsporträt Klaus, Weiler

Freitag, 26. Juni 2020 Anzeigen

Neues Tanklöschfahrzeug für die Weiler Feuerwehr tägigen Festes über die Bühne gehen. Am Samstag planen wir einen Wettkampf für Atemschutzträger und am Sonntag die Einweihung des Autos mit anschließendem Frühschoppen“, erzählt Reinhard Morscher.

Für kommendes Jahr ist ein großes Einweihungsfest geplant. Das neue TLFA-2000/200 wird bis Ende des Jahres in Dienst gestellt. WEILER. Eigentlich wäre für Herbst ein großes Fest mit Fahrzeugweihe geplant gewesen – dieses wurde nun coronabedingt auf 2021 verschoben. Auch die Einschulung auf das neue Einsatz-

fahrzeug wurde vom Frühjahr auf den Sommer verschoben. „Wir sind guter Dinge, dass wir die Einschulungen bis Ende des Jahres abschließen und das Fahrzeug für Einsätze in Dienst stellen können“, informiert der Weiler Feuerwehrkommandant Reinhard Morscher. Übergeben wurde das

neue TLFA-2000/200 der Firma Walser in Rankweil bereits Ende Februar. Es „ergänzt“ das TLF-A 2000, das 1988 in Dienst gestellt wurde und schon 32 Jahre im Einsatz für die Ortsfeuerwehr Weiler ist. „Die Einweihung des neuen Tanklöschfahrzeugs wird im Herbst 2021 im Rahmen eines zwei-

25 Einsätze pro Jahr Pro Jahr führt die Weiler Feuerwehr rund 25 Einsätze durch. Derzeit zählt sie 45 aktive Mitglieder, davon fünf Frauen, sowie fünf Ehrenmitglieder und elf Jugendfeuerwehrler. Gegründet wurde die Ortsfeuerwehr Weiler im Jahr 1888. „Wer mindestens 16 Jahre alt ist, Interesse hat, im Team zu proben, Mitmenschen zu helfen und sich in eine Gemeinschaft integrieren will, ist bei uns herzlich willkommen. Auch bei der Feuerwehrjugend suchen wir Nachwuchs“, so Kommandant Stellvertreter Simon Jenny.

Musikverein Harmonie Weiler sucht Nachwuchs Die Jugendarbeit hat bei der Harmonie Weiler einen sehr großen Stellenwert. Normalerweise bekommen die Volksschüler einmal jährlich Besuch von Musikanten des Weiler Musikvereins. Bei der Gelegenheit lernen sie nicht nur den Verein kennen, sondern auch die einzelnen Instrumente. So war das auch heuer geplant. „Wie jedes Jahr wollten wir in unserer Volksschule den Musikverein Harmonie Weiler etwas genauer vorstellen. Dabei wollten wir den Kindern zeigen, was mit einem Instrument alles gespielt werden kann, was Vereinsleben bedeutet und was auch außerhalb der musikalischen Ausbildung miteinander unternommen werden kann“, erzählt Thomas WEILER.

Summer vom Jugendteam. Doch Corona kam dazwischen und machte den Schulbesuch unmöglich. Positiver Effekt Dennoch möchte der Musikverein den Weiler Kindern das Musizieren schmackhaft machen und sie für „ein wirklich cooles“ Hobby begeistern. „Durch das Erlernen eines Instrumentes werden viele positive Eigenschaften weiterentwickelt. Es fördert nicht nur die Kreativität jedes einzelnen, die Kameradschaft innerhalb des Vereins wird ebenfalls aktiv miterlebt“, ist Thomas Summer überzeugt. Neben den klassischen Instrumenten wie Trompete oder Tenorhorn können im Musikverein Harmonie Weiler

Die Kinder und Jugendlichen des MV Harmonie Weiler haben nicht nur beim Musizieren viel Spaß. alle Interessierten auch Klarinette, Saxophon, Waldhorn, Zugposaune, Querflöte, Tuba und Schlagzeug erlernen. Auch abseits der Musik werden interessante Aktivitäten angeboten, da-

Ihr Dienstleister für Stahl und Metall stürmsfs bietet Ihnen ein umfassendes Sortiment in Aluminium, Stahl und Edelstahl sowie weitreichende Bearbeitungsleistungen wie Sägen, Bohren/ Klinken, Brennschneiden, Blechzuschnitte und präzise Finisharbeiten.

zu gehört zum Beispiel das Ferienmusiklager in Laterns. Genauso stehen Spielefeste, Übernachtungen im Probelokal inklusive Kinoabend, Tischtennisturnier, Bowling-

abende und vieles mehr auf dem Programm. „Kinder, die interessiert sind, sollen sich einfach bei uns melden. Wir können ihnen jetzt schon versprechen, dass es eine spannende

und sehr abwechslungsreiche Zeit werden wird“, sagt Thomas Summer. Alle weiteren Infos finden Interessierte unter www.mv-weiler.at.

Wir haben Mo-Sa von 8:30-12 Uhr, Mo, Di, Mi, Fr von 14-18 Uhr

Minimieren Sie Ihren Aufwand, senken Sie Ihre Prozesskosten, konzentrieren Sie sich voll und ganz auf Ihr Kerngeschäft – kurz: nutzen Sie unsere umfassenden Services zu Ihrem Vorteil.

geöffnet

stürmsfs gmbh · Treietstrasse 4 · AT-6833 Klaus · www.stuermsfs.at · info.at@stuermsfs.com

Walgaustraße 6 | Weiler

T 05523 57 699 | studer.optik@aon.at


Ortsporträt Klaus, Weiler 5

Freitag, 26. Juni 2020 Anzeige

Girl-Power in den HightechBerufen von Lercher. Roboterarme nehmen wie von Geisterhand Kunststoffteile aus Maschinen und legen sie vorsichtig in Behälter. 12.000°C heiße Funken „brennen“ Vertiefungen in Stahl, als wäre es ein Stück Butter. Das ist die Hightech-Welt von Lercher. Und in der sind in letzter Zeit auch immer mehr Mädchen anzutreffen. Denn statt Körperkraft ist hier vor allem Köpfchen gefragt. Der Familienbetrieb in Klaus - gleich gegenüber dem Bahnhof - könnte mit seinen über 130 Mitarbeitern als ein sogenannter „Hidden Champion“ bezeichnet werden. Hier werden viele jener Kunststoffteile produziert, die aus

unserem Alltag nicht mehr wegzudenken sind. Die Kunden kommen aus der Möbelindustrie, dem Automobilbau, dem Maschinenbau und der Medizintechnik. Eine Milliarde Kunststoffteile pro Jahr werden produziert. Und auch die stählernen Formen, die den Teilen ihr Aussehen geben, werden direkt im Haus hergestellt. Generationswechsel In zweiter Generation von Sandra Ender-Lercher und Dominik Lercher geführt ist der Mittelständler auch ein begehrter Lehrbetrieb. Das mehrfach ausgezeichnete Ausbildungskonzept setzt auf rasche Integration der Youngsters in den

mit high-tech-maschinen gestalten wir aus stahl die formen für völlig neue produkte. ein faszinierender job. und auch die lercher teamdays sind ganz schön

spannend ganz normalen Produktionsablauf. Monatelanges Herumfeilen an Übungsstücken gibt‘s hier nicht. Lehrlinge sind bei Lercher sehr schnell vollwertige Mitglieder in einem jungen Team. Flache Hierarchien (die Türen zu den Chef-Büros stehen jedem offen) und das kollegiale „Du“ sind gelebte Unternehmenskultur.

Im November 2010 erfolgte die Übergabe der Geschäfte von Bernhard und Monika Lercher an ihre Kinder Sandra Ender-Lercher und Dominik Fotos: Patrick Säly Lercher.

Jana - Lehrling bei Lercher.

Wir machen Profis! Lercher bildet in den zukunftsträchtigen Berufen „Werkzeugbautechnik“ und „Kunststoff-

Mit fast 100 Mitarbeitern gehören wir zu den führenden Werkzeugbau-Unternehmen der Region. In tonnenschwere Stahlkörper fräsen, schleifen und erodieren wir feinste Strukturen, die später einem Kunststoffprodukt seine Form geben. Auch den Kunststoffspritzguss erledigen wir für unsere Kunden inhouse - von Möbelbeschlägen und medizinischen Geräten bis hin zu Elektrotechnik“ die Profis von morgen steckern. Als Familienunternehmen mit jungem Führungsteam arbeiten wir für Weltmarktführer und Nach High-Tech-Leader, machen dich zum Profi aus. vier Jahren Lehrzeit ist und kümmern uns auch um unsere Gesundheit. Denn die Lercherein Teamdays bieten jeden Monat spannende sportliche Herausforderungen - von man dann gefragter FachSchneeschuhwandern über Kart-Fahren bis hin zum Schluchtenfox. Lercher Werkzeugbau GmbH

Infos und Kontakt

mann bzw. eine gefragte Fachfrau. Interessierte können einen Schnuppertermin vereinbaren. Ausbildungsleiter Oliver Laukas und die Lercher-Lehrlinge zeigen dann, warum die abwechslungsreiche Arbeit in diesem UnternehLercher Werkzeugbau GmbH men junge 1, Menschen Treietstraße 6833 Klaus so begeistert. Infos, Fotos und Videos Tel.Mehr +43 5523 624170 zuinfo@lercher.at den Berufswegen bei Lercher www.lercher.at finden sich auf der Website www. lehreohneleere.at.

Treietstraße 1, 6833 Klaus her aLs: i Lerc624170 e be05523 r/in e ik n LehrTel. h c ugbaute e z k r e w lehre@lercher.at, • ur/in strukte r/in • kon www.lercher.at technike ff to ts s • kun www.lehreohneleere.at

werkzeugbau kunststoffspritzguss

ich geb’ mir mü. Wir arbeiten hier mit absoluter Präzision im tausendstel Millimeter-Bereich. Die Maßeinheit dafür ist µ (ausgesprochen „Mü“). Ein menschliches Haar ist z.B. zehn mal so dick.

hree Leh o enre. Le

jetzt schnuppertermin vereinbaren: Lehre@Lercher.at

www.lehreohneleere.at

werkzeugbau kunststoffspritzguss

guerilla-elements.com

Deine Lehre als - Werkzeugbautechniker/in - Kunststofftechniker/in


6 Ortsporträt Klaus, Weiler

Freitag, 26. Juni 2020 Anzeigen

So geht digitale Schule In der MS Klaus-WeilerFraxern ist Digitalisierung nicht nur in Corona-Zeiten wichtig. KLAUS. Bereits vor Corona hat Digitalisierung an der Mittelschule Klaus-WeilerFraxern eine wichtige Rolle gespielt. Der Fokus auf digitale Grundkompetenzen ist im schulischen Entwicklungsplan klar ausformuliert. Seit drei

Jahren gibt es das Fach „Digitale Grundbildung“: In der ersten, zweiten und vierten Klasse steht je eine Wochenstunde Informatik auf dem Stundenplan. Auch in andere Fächer spielt die Digitalisierung hinein. Außerdem wurden die Tafeln in den Stammklassen der MS Klaus-Weiler-Fraxern auf digitale „Clever Touch“-Tafeln umgestellt.

Die Schüler haben gelernt, ihre technischen Geräte für den Unterricht zu nutzen.

Digitaler Neustart Die MS Klaus-WeilerFraxern ist bei der Initiative „eEducation Austria“ des Bundesministeriums für Bildung, Wissenschaft und Forschung dabei. Diese verfolgt das Ziel, digitale und informatische Kompetenzen in alle Klassenzimmer Österreichs zu tragen. Die MS Klaus-WeilerFraxern hat mittlerweile den Status einer „ExpertSchule“. „Durch Corona haben wir jedoch einen wirklichen Quantensprung in Richtung digitaler Unterricht gemacht“, erzählt Direktor Dieter Losert. Innerhalb weniger Tage wurden die technischen Rahmenbedingungen geschaffen, die passenden Programme installiert und nach Ostern startete der digitale Unterricht im Google Classroom. „Die Lehrpersonen ziehen alle an einem Strang und haben sich intensiv mit den Möglichkeiten des digitalen Un-

terrichts auseinander-gesetzt. Für viele war es komplettes Neuland. Auch die Gemeinde hat uns tatkräftig unterstützt und 20 neue Laptops angeschafft, die bei Bedarf von Schülern ausgeliehen werden konnten“, erzählt Dieter Losert. Die Schüler kamen schnell mit den neuen Unterrichtsformen zurecht, lernten Aufgaben und Arbeitsaufträge hochzuladen, kommunizierten untereinander

und mit den Lehrpersonen im Chat und trafen sich per Videokonferenz. Sogar Turnunterricht wurde online angeboten. Differenzierter Unterricht Inzwischen sind die 183 Schüler zurück in der Schule – allerdings gruppenweise und nur jeden zweiten Tag. Der Unterricht ist derzeit eine Mischung aus Präsenzunterricht und digitalem Fernunterricht. Das,

was sich während dem Corona-Lockdown bewährt hat, soll auch in Zukunft weitergeführt werden. „Gerade im Bereich des differenzierten Unterrichts bieten sich tolle Möglichkeiten. Aufgaben und Lernfortschritte können dabei von den Lehrenden individueller betreut werden und Schüler werden angeregt, sich das Wissen selbstständig zu erarbeiten“, ist Direktor Losert überzeugt.

Eine Bibliothek für Alle Die öffentliche Bibliothek Klaus-Weiler ist Treffpunkt für Jung und Alt. Großzügige lichtdurchflutete Räumlichkeiten, Regale voll mit Büchern, akkurat geordnet nach Themen und Lesern, dazwischen kleine Tische mit stilvollen Stehlampen und kuschlige Ecken für junge Besucher – kein Zweifel, hier fühlen sich Leser wohl. Die öffentliche Bibliothek Klaus-Weiler in der Mittelschule in Klaus ist Treffpunkt für Jung und Alt. Hier kann in aller Ruhe geschmökert und recherchiert werden. Mit einer Jahreskarte können die Nutzer Bücher und Zeitschriften kostenlos entlehnen. KLAUS.

schaffen wir 1500 neue Medien an“, gibt der Bibliotheksleiter Auskunft.

Das Medienangebot richtet sich an alle Altersklassen. Viele Neuanschaffungen Rund 17.000 Bücher, 3000 DVDs, Blu-rays, Tonies und Hörbücher sowie 60 Zeitschriftenabos hat die Biblio-

thek im Angebot. Laufend werden neue Medien angeschafft, dafür studieren die ehrenamtlichen Mitarbeiter unter der Leitung von Robert

Summer Rezensions- und Bestseller-listen und halten in den Buchhandlungen Ausschau nach interessanten Neuerscheinungen. „Jährlich

Sonntags geöffnet Die 360 Quadratmeter große Bibliothek ist gleichzeitig Schulbibliothek. Die Klassen der Mittelschule können sie jederzeit nutzen,

für die Öffentlichkeit ist sie von Montag bis Freitag jeweils von 17 bis 19.30 Uhr und am Sonntag von 9 bis 11.30 Uhr geöffnet. Alle Infos zur öffentlichen Bibliothek Klaus-Weiler findet man unter www.bibliothek.at.

Männerchor Klaus feiert 160 Jahre Als einer der ersten Männerchöre im Land wurde 1860 der MC Klaus gegründet. Die eigentliche musikalische Neuerung im 19. Jahrhundert war der Männergesang. Er entstand im Zuge der Umgestaltung des Geisteslebens in der Zeit der Aufklärung. Die volkstümlichen Werte, die zunehmend patriotische HalKLAUS.

tung und die Freude am geselligen Kreis standen dabei im Mittelpunkt. In der Zeit der Romantik (erste Hälfte des 19. Jahrhunderts) kamen auch wieder die alten Volkslieder zu Ehren. Der unbegleitete vierstimmige Männerchor trat an die Stelle des von Männern-, Frauen- und Knabenstimmen getragenen Gesangs. 1860 wurde, als einer der ersten

Männerchöre im Land, der Männerchor Klaus gegründet. Und er besteht, unterbrochen durch Kriegsjahre, bis heute. Daher feiert der Männerchor Klaus dieses Jahr das 160-Jahr-Jubiläum. „Die offizielle Feier ist leider der aktuellen CoronaKriese zum Opfer gefallen, wird aber sicher nächstes Jahr nachgeholt“, verspricht Chorleiter Elmar Rist.

Der Männerchor Klaus heißt singbegeisterte Männer herzlich willkommen in seinen Reihen.

Geselliges Singen Im Gegensatz zu vielen Chören im Land, die regelmäßig größere Konzerte einstudieren, hat sich der Männerchor Klaus der ursprünglichen Tradition des geselligen, vierstimmigen Singens verschrieben. Es wurde ein umfangreiches Repertoire an Liedern einstudiert, das jederzeit und überall gesungen werden kann. Sei es bei einem Ausflug, bei Geburtstagen, im Gasthaus oder bei öffentli-

chen Veranstaltungen. „Natürlich werden regelmäßig neue Lieder gelernt, wobei der Schwerpunkt auf der deutschsprachigen Literatur liegt. Seien es die traditionellen Kärntner Lieder oder neuere von zeitgenössischen Komponisten“, erzählt Elmar Rist. Überhaupt wird auf das gesellige Zusammensein großen Wert gelegt. Dabei erfahren die „ausgewanderten“ Mitglieder das Neueste vom Dorfgeschehen oder man findet

sich zu einem Jass zusammen. Leider gibt es in Klaus kein traditionelles Gasthaus mehr, das als Stammlokal dem öffentlichen Singen und zum gemütlichen Beisammensein dienen könnte. Nachwuchs gesucht Das größte Problem des Vereins ist aber, wie bei den meisten anderen Chören auch, der fehlende Nachwuchs. „In Zeiten der totalen Verfügbarkeit von Mu-

sik haben viele das Singen verlernt. Dabei bescheinigt die Medizin dem Singen einen enormen gesundheitlichen Nutzen für Körper und Geist. Auch wenn jeder das Singen in kürzester Zeit wieder erlernen kann, trauen sich die meisten nicht. Obwohl es gerade als Chormitglied viel leichter ist als alleine“, ist der Chorleiter überzeugt. Näheres zum Verein unter www.mcklaus.at.


Ortsporträt Klaus, Weiler 7

Freitag, 26. Juni 2020 Anzeige

Verpackung als größter Umweltschützer überhaupt Scheyer Verpackungstechnik als systemrelevanter Betrieb während der Corona Krise. Verpackung als Schutz für Lebensmittel vor Kontamination. Mit den Wurzeln in Klaus, dem Vorarlberger Rheintal, aber auch mit einer zweiten Niederlassung in Widnau in der Schweiz, produziert Scheyer Verpackungstechnik flexible Verpackungen, vorwiegend für Lebensmittel, Tiernahrung und Hygieneartikel. Scheyer Verpackungstechnik trotz Corona Krise auf Hochtouren Scheyer reagierte schnell auf die Umstellung des Alltages wegen der Verbreitung des Corona Virus.

Eingeschränkter Besucherempfang, Sicherheitsabstand, das Tragen einer Nasen-Mundmaske, begrenzte Anzahl an Personen in Besprechungen und Pausen, versetzte Schichtzeiten und die Erhöhung der Reinigungs- und Desinfektionsintervalle wurden eingeführt, um die Mitarbeiter und Kunden vor einer Ansteckung zu schützen. Ein Großteil der Verwaltung wurde ins Home-Office entsandt. Um die Ansteckungsgefahr der Mitarbeiter außerhalb des Unternehmens zu vermeiden, ließ man das Essen in die Firma liefern und die Kosten dafür wurden vom Unternehmen getragen. Wöchentliche InfoMails bezüglich Corona-Status

und Maßnahmen im Betrieb wurden vom Geschäftsführer an die gesamte Belegschaft versandt. Verpackung als bedeutender Faktor in allerlei Hinsichten Nicht nur als Schutz vor Viren und anderen Verunreinigungen ist Verpackung für Lebensmittel notwendig, sondern leistet vor allem auch einen großen Beitrag zum Umweltschutz bei. Die Mindesthaltbarkeit eines Lebensmittels wird durch die richtige Verpackung um ein Vielfaches verlängert. Die Lebensmittelproduktion ist für 34% (Megastudie Quantis 2020) der weltweiten Treibhausgasemssionen verantwortlich. Aktuell werden ca. 1/3 der erzeugten Lebensmittel nicht konsumiert sondern verderben und werden weggeschmissen. Die

Lebensmittelverpackung erzeugt gesamt jedoch nur ca. 3% der weltweiten CO2 Emissionen. Eine Verdoppelung der Mindesthaltbarkeit reduziert den Lebensmittelabfall und 40%, eine Verdreifachung sogar um 80%! Die Vermeidung von Lebensmittelabfällen kann mit der richtigen Verpackung den Gesamt-Klimafußabdruck um bis zu 8 % verringern. Somit ist der Schutz durch optimierte Verpackung von besonderer Bedeutung. Nachhaltige Verpackungslösungen, wie kompostierbare und ökologisch abbaubare Verpackungen, werden schon längst von Scheyer für eine grünere Zukunft produziert unter dem Grundsatz „Gute Verpackung ist nicht so viel wie möglich, sondern so wenig wie nötig“, so Geschäftsführer Jürgen Wiesenegger.

Infos und Kontakt Gegründet: 1950 Mitarbeiter: 115 Umsatz: 37 Mio. Länder: Österreich, Deutschland, Schweiz Kontakt: Scheyer Verpackungstechnik GmbH Treietstraße 9–12 6833 Klaus Tel. 05523 62505 Fax 05523 62505-28 office@scheyer.at www.scheyer.at

Kauf oder Miete Baubeginn erfolgt

Die Entwicklung des Projektes „Weiler Dorfmitte“ ist derzeit der Schwerpunkt von Lenz Wohnbau.

Von li. nach re.: Baumeister Philipp Nachbaur, Bauleiter Julian Medl, Sonja Ledermann, GF Mag. (FH) Christoph Lenz, GF Mag. Andrea Verstappen, Ing. Michael Allgäuer, GF Maria Lenz, Firmeninhaber Helmut Lenz

„Weiler Dorfmitte“ Die Entwicklung des Projektes „Weiler Dorfmitte“ ist derzeit der Schwerpunkt von Lenz Wohnbau. Die zentrale Werbelage direkt an der Hauptstraße ist für Geschäfte, Büros und Dienstleister besonders interessant. Es werden noch Käufer oder Mieter gesucht. Die freien Geschäftsflächen zwischen ca. 45 bis 300 m2 können derzeit sowohl in der Größe als auch in der Raumaufteilung angepasst werden. Das Team von Lenz Wohnbau freut sich über jeden Interessenten. Weiler Dorfmitte Der Baustart ist im Jänner 2020 bereits erfolgt und derzeit wird an der zweigeschossigen Tiefgarage gebaut. Im Erdgeschoss sowie in den 3 Obergeschossen entstehen attraktive Räume zum Arbeiten und Wohnen. Die Geschäftsflächen können sowohl gekauft als auch gemietet werden. Die 2/3/4 Zimmer-Wohnungen werden vermietet und verfügen alle über eine schöne Terrasse. Bereits fixiert sind Räumlichkeiten für Arztpraxis, Krankenpflegeverein und zwei Dienstleistungsunternehmen. Die Firma Lenz Wohnbau wird ihr Büro mit ca. 280 m2 Fläche ebenfalls in die Weiler Dorfmitte verlegen. Die noch freien Büro-/Geschäftsflächen überzeugen mit einer super Lage im Ortszentrum mit der sehr guten Verkehrsanbindung, mit einer attraktiven Außenge-

staltung und einem lichtdurchfluteten Atrium im Inneren des Gebäudes. Selbstverständlich wird das Projekt barrierefrei erschlossen, klimafreundlich mit einer Wärmepumpe beheizt und Strom durch eine Photovoltaikanlage erzeugt. In der großzügigen Tiefgarage und im Außenbereich sind viele Abstellplätze für Autos und Fahrräder. Wohnanlagen in gehobener Qualität Generell stellt die Firma Lenz Wohnbau bei allen Wohnanlagen mit dem Motto „Einfach schöner wohnen“ die Wohnträume der Kunden in den Mittelpunkt. Sonnige Grundstücke, durchdachte Planung, solide Bauqualität, attraktive Wohnräume, sind wichtige Voraussetzungen und garantieren hohen Wohnkomfort.

Projekte & Infos im Verkauf: Feldkirch-Tosters, Weiler Dorfmitte (Gewerbeflächen) in der Bauphase: Weiler Dorfmitte, 2x Feldkirch-Tosters Fertigstellung 2020: 2x FeldkirchTosters in Planung: Rankweil, FeldkirchGisingen weitere Infos unter:

www.lenz-wohnbau.at Tel. 05523 52391

Die zentrale Werbelage direkt an der Hauptstraße ist für Geschäfte, Büros und Dienstleister besonders interessant. Es werden noch Käufer oder Mieter gesucht. Die freien Geschäftsflächen zwischen ca. 45 bis 300 m2 können derzeit sowohl in der Größe als auch in der Raumaufteilung angepasst werden. Das Team von Lenz Wohnbau freut sich über jeden Interessenten.

Hochwertige Geschäfts-, Büro-, Weiler Dorfmitte Der Baustart ist im Jänner 2020 bereits erfolgt und derzeit wird an der zweigeschosund Praxisflächen sigen Tiefgarage gebaut. Im Erdgeschoss sowie in den 3 Obergeschossen entstehen attraktive Räume zum Arbeiten und Wohnen. Die Geschäftsflächen können sowohl gevon 45 bis Zimmer-Wohnungen 300 m2 kauft als auch gemietet werden. Die 2/3/4 werden vermietet und

verfügen alle über eine schöne Terrasse. Bereits fixiert sind Räumlichkeiten für Arztpraxis, Krankenpflegeverein und zwei Dienstleistungsunternehmen. Die Firma Lenz Wohnbau wird ihr Büro mit ca. 280 m2 Fläche ebenfalls in die Weiler Dorfmitte verlegen. Die noch freien Büro-/Geschäftsflächen überzeugen mit einer super Lage im Ortszentrum mit der sehr guten Verkehrsanbindung, mit einer attraktiven Außengestaltung und einem lichtdurchfluteten Atrium im Inneren des Gebäudes. Selbstverständlich wird das Projekt barrierefrei erschlossen, klimafreundlich mit einer Wärmepumpe beheizt und Strom durch eine Photovoltaikanlage erzeugt. In der großzügigen Tiefgarage und im Außenbereich sind viele Abstellplätze für Autos und Fahrräder. Wohnanlagen in gehobener Qualität Generell stellt die Firma Lenz Wohnbau bei allen Wohnanlagen mit dem Motto „Einfach schöner wohnen“ die Wohnträume der Kunden in den Mittelpunkt. Sonnige Grundstücke, durchdachte Planung, solide Bauqualität, attraktive Wohnräume, sind wichtige Voraussetzungen und garantieren hohen Wohnkomfort. Aktuelles: Baugrundstücke gesucht Für neue Wohnprojekte werden schöne Grundstücke (bebaut oder unbebaut) ab ca. 1000 m2 gesucht. Selbstverständlich wird auf verlässliche Abwicklung und prompte Bezahlung höchster Wert gelegt.

Beste Werbelage im Zentrum von Weiler. Großzügige Parkplätze außen und in der Projekte im Verkauf: Feldkirch-Tosters, Weiler Dorfmitte (Gewerbeflächen) Tiefgarage. Attraktiver Außenbereich. in der Bauphase: Weiler Dorfmitte, 2x Feldkirch-Tosters Fertigstellung 2020: 2x ca. Feldkirch-Tosters Fertigstellung Ende 2021. in Planung: Rankweil, Feldkirch-Gisingen weitere Infos unter:

6837 Weiler, Zehentweg 6, Tel. 05523 / 52391 www.lenz-wohnbau.at Pläne und Infos unter www.lenz–wohnbau.at Tel. 05523 52391


8 Ortsporträt Klaus, Weiler

Freitag, 26. Juni 2020 Anzeigen

Das Dorf neu entdecken

Weiler hat für den Urlaub daheim einiges zu bieten. Corona wird uns auch im Sommer weiterWEILER.

hin beschäftigen und unsere Urlaubsgewohnheiten durcheinanderwirbeln. Viele werden dieses Jahr den Urlaub zu Hause ver-

bringen. „Es ist vielleicht auch eine Gelegenheit, die Schönheiten unserer Gemeinde auf ein Neues zu entdecken und zu erleben.

Weiler bietet wunderschöne Plätze zum Staunen, Wandern, Spazieren oder Sporteln“, meint Bürgermeister Dietmar Summer. So bietet sich zum Beispiel eine kleine Rundwanderung über den Hanenberg nach Röthis und zurück an. Unterwegs warten lauschige Bänke mit einem wunderbaren Blick auf Weiler. Diese Strecke eignet sich für den Sonntagsspaziergang ebenso wie für eine flotte Sportrunde nach Feierabend. Am Hanenberg befindet sich auch der Einstieg in den Fitnessparcours, der die Gemeinden Weiler und Röthis verbindet. Naherholungsgebiet Auwald Der Ratzbach bietet eine Vielzahl an wunderschönen

Plätzen, mal tosend und laut, mal beschaulich und ruhig. In der Kesselschlucht, die über Martenetsch erreichbar ist, zeigt sich der Ratzbach von seiner stürmischen Seite. Mit Seilhilfen ist ein noch ein tieferer Einstieg möglich und führt zum wildromantischen Wasserfall, der allerdings eine gewisse Trittsicherheit voraussetzt. Wesentlich zahmer und idyllischer präsentiert sich die Ratz beim Auwald, am westlichen Ende von Weiler. Die seichten Stellen sind ein wahres Kinderparadies. Der Kneippverein Vorderland hat in diesem Bereich eine Kneippanlage installiert, die an heißen Tagen für angenehme Abkühlung

sorgt sowie einen Kräutergarten. Der gesamte Ratzdamm wurde vor einigen Jahren zwischen Auwald und Autobahn unter Naturschutz gestellt und erfreut Spaziergänger mit seiner Blütenpracht. Öffentliche Spielplätze Gerade für Familien mit kleinen Kindern ist der Spielplatz Ratz Fatz eine beliebte „Anlaufstelle“ – hier kann der Nachwuchs nach Herzenslust schaukeln, rutschen und Wasserspiele machen. Nicht weniger attraktiv ist der Spielplatz beim Ritterweg, auch er ist, wie der Spielplatz beim Kindergarten Gehren, öffentlich zugänglich und bietet tolle Spielmöglichkeiten.

Die Natur rund um Weiler lädt zu allerlei sommerlichen Unternehmungen ein - hier kommt auch ganz ohne Verreisen Urlaubsfeeling auf.

Gemeinsam Zukunft gestalten Der Kranken- und Altenpflegeverein wird Räume in der „Dorfmitte Weiler“ beziehen. Der Kranken- und Altenpflegeverein KlausWeiler-Fraxern ist ein be-

WEILER.

deutender Teil des Netzwerkes der Sozialleistungen im Vorderland. Der einzelne Mensch und seine Bedürfnisse stehen dabei im Vordergrund. Das engagierte Pflegeteam unter der Leitung von DGKS Veronika

Brandner und der Mobile Hilfsdienst unter der Leitung von Carmen Miller bieten eine flexible und wertvolle Unterstützung für die zu pflegenden Menschen und deren Angehörigen. Im Jahr 2019 gab es

Der Vorstand des Kranken- und Altenpflegevereins Klaus-Weiler-Fraxern.

beim Kranken- und Altenpflegeverein 4.107 Patientenkontakte bei 122 Patienten. Der Mobile Hilfsdienst betreute mit über 12.919 geleisteten Stunden 78 Frauen und Männer. Diese Leistungen gilt es weiter zu entwickeln, um die steigenden Herausforderungen der Zukunft bewältigen zu können. Viele Menschen können somit ihren Lebensabend lange, gesund und selbstbestimmt zu Hause verbringen. Neue Räumlichkeiten Nach einer intensiven Prüfund Diskussionsphase unter Einbeziehung der Mitgliedsgemeinden Klaus, Weiler und Fraxern wurde das Angebot der Gemeinde Weiler zur Anmietung von Vereinsräumlichkeiten im Gebäude „Dorfmitte Weiler“ angenommen. Mit dieser Ent-

scheidung stehen nach Fertigstellung des Projektes attraktive, barrierefreie und mit dem Landbus gut erreichbare Räumlichkeiten zur Verfügung. Die Entwicklung des Vereins ist dank der Unterstützung durch die Mitgliedsgemeinden, das Land Vorarlberg, die Mitglieder und die Sponsoren möglich. „Durch den jährlichen

Mitgliedsbeitrag an den Kranken- und Altenpflegeverein Klaus-Weiler-Fraxern und ihre Spende sind die Mitglieder Teil eines aktiven, zukunftsorientierten Vereines mit dem Ziel, den einzelnen Menschen in seinen Bedürfnissen wahrzunehmen und zu unterstützen“, so Wolfgang Kopf vom Vorstandsteam.

Infos Kranken- und Altenpflegeverein Klaus-Weiler-Fraxern Kontakt Pflegeleitung: Veronika Brandner, v.brandner@krankenpflege-kwf.at, Tel. 0664 /442 61 31 Kontakt MOHI: Carmen Miller, c.miller@krankenpflege-kwf.at, Tel. 0664 /737 04 808 Alle Infos findet man unter https://www.krankenpflege-kwf.at

Summen und Brummen im Dorf Weiler zeigt sich als bienenfreundliche Gemeinde. WEILER. Mit einem Wildbienenhotel und verstärkter Wildblumensaat unterstützt die Gemeinde Weiler Bienen und Hummeln. Diese kommen durch die Landwirtschaft, die Versiegelung und den Klimawandel in immer stärkere Bedrängnis. Dabei ist ihre ökologische Bedeutung für die Erhaltung von Wild- und Kulturpflanzen

ungemein wichtig. Seit 2018 gilt ein Glyphosatverbot in der öffentlichen Grünraumpflege. Unkraut wird nur noch mechanisch mit einem Infrarot Gerät entfernt. Die Renaturierung des Ratzbachdammes mit dem schonenden Mähzyklus garantiert Nahrung und Rückzugsmöglichkeiten für viele Tiere. Wildblumen ansäen Mitarbeiter vom Bauhof Weiler haben ein großes

Wildbienenhotel für die gemeindeeigene Wiese zwischen Ratzdamm und Wallfahrtsweg gebaut. Das summende und brummende Hotel bietet Wildbienen und Insekten Rückzugs- und Brutmöglichkeiten. „Wo immer möglich werden wir ab sofort auf öffentlichen Freiflächen Wildblumen ansäen, damit Bienen genügend Nahrung finden“, verspricht Bürgermeister Dietmar Summer.

Seit kurzem heißt ein Bienenhotel die Wildbienen willkommen.


Ortsporträt Klaus, Weiler 9

Freitag, 26. Juni 2020 Anzeige

Vorarlberger Tischlerküchen zu Möbelhaus-Preisen Die Küche ist längst mehr als ein reiner Arbeitsplatz. Sie ist in den meisten Fällen ein Teil des Wohnraumes und rückt damit in den Mittelpunkt des Lebens. Sie ist Treffpunkt und auch Blickfang geworden und sie muss sich in das Gesamtkonzept des Wohnraums integrieren und dabei die volle Funktionalität behalten. Tischlerküchen Parallel zu renommierten Markenküchen, die zu einem Großteil von österreichischen Herstellern bezogen werden, fertigt Weiler Möbel individuelle Küchen in der hauseigenen Tischlerei an. Die Annahme, dass Tischlerküchen auf jeden Fall teurer sind, stimmt dabei nicht. Die Tischlerküchen von Weiler Möbel sind preislich auf jeden Fall mit einer durchschnittlichen Möbelhausküche vergleichbar. Und es gibt noch mehr Vorteile: Die Küchen werden exakt nach den Wünschen der Kunden, aus hochwertigsten Materialien und der langjährigen Erfahrung der Mitarbeiter gefertigt. Die Tischlerei arbeitet mit einem hochmodernen und energiesparenden Maschinenpark, die Hölzer werden aus heimischen Wäldern bezogen und die Verarbeitung ist besonders ressourcenschonend. Küchenplanung Bevor bei Weiler Möbel eine Tischlerküche gefertigt wird, hören die Küchenplaner zu und stellen viele Fragen, um dann die eine, die

Einfach zum Genießen.

Fotos: Leha

Daten & Fakten

Tischlerküchen fügen sich perfekt in Ihr Raumkonzept ein. perfekte Lösung für die jeweilige Anforderung zu entwickeln. Zuerst werden dabei Skizzen gemacht, Materialien besprochen, Kochgewohnheiten und die Wohnsituation analysiert, persönliche Wünsche und Vorlieben aufgenommen und natürlich auch der budgetäre Rahmen geklärt. Erst dann kommen die nächsten Schritte, die immer gemeinsam mit den Kunden erarbeitet werden. Auf Wunsch koordinieren die kompetenten Mitarbeiter auch alle nötigen Handwerker, die für die Umsetzung der individuellen

Küchenkonzepte nötig sind. Das macht Weiler Möbel zu einem Komplettpartner bei der Realisierung persönlicher Wohnträume: von der Skizze bis zur fachmännischen und pünktlichen Montage. Raumausstattung Nachdem der Sommer vor der Tür steht, ist es auch höchste Zeit, an eine ordentliche Ausstattung für Garten und die Terrasse zu denken. Sommerliche Accessoires und blumige Dekors auf der Tischwäsche machen so richtig

Fotos: Alex Bayer, Vision Studios

Lust auf die bevorstehenden lauen Abende. Wer nicht auf den Insektenschutz vergisst, hat auch danach einen besonders erholsamen Schlaf. Die richtigen Vorhänge und Textilien sorgen dabei für die Kühlung der Innenräume. Um das Angebot zu komplettieren werden sogar die Teppichreinigung und Reparaturarbeiten vorgenommen. Kurzum: Für jeden Geschmack und jedes Bedürfnis findet sich garantiert genau das Richtige. Also, auf zu Weiler Möbel und auf in den Sommer!

Tischlerküchen • 1 Ansprechpartner für gesamten Wohnraum • Heimische Rohstoffe & modernste Maschinen • Individuelle Planung & Detailausarbeitung • Koordination beteiligter Handwerker Raumausstattung • Insektenschutz, Beschattung, Vorhänge, Teppiche • Professionelle Reinigung von Teppichbelägen • Kleine Reparaturen bei Vorhängen und Beschattungen im Innenbereich • Ausbesserung und Pflege von Bodenbelägen wie Parkett

weilermoebel.at

BIS –70 %

Küchen, Schränke, Garderoben, Einzelmöbel, Esstischgruppen, Betten, Gartenmöbel, Bäder, Jugendzimmer, Teppiche, Accessoires, Wohnwände, Polstergruppen


10 Ortsporträt Klaus, Weiler

Freitag, 26. Juni 2020 Anzeigen

Der Kirchmas-Hof lädt ein und auf Bestellung gibt es zwei bis vier Mal im Jahr Kalb- und Rindfleisch“, ergänzt Helga Malin. Besucher willkommen Mit ihrer offenen Art möchten Helga und Martin Malin Brücken bauen zwischen der bäuerlichen Bevölkerung und den Konsumenten. „Uns ist es wichtig, offen für Neues zu sein und die Menschen an unserem Leben mit und in der Natur teilnehmen zu lassen. So können wir das gegenseitige Verständnis fördern“, ist Helga Malin überzeugt. Martin und Helga Malin suchen den Kontakt zu den Konsumenten. Mit Hofladen und Schule am Bauernhof heißt der Malin-Hof im Kolbengraben Besucher willkommen. KLAUS. Rund zwei Kilometer vom Dorfzentrum von Klaus entfernt liegt der Bio-Bauernhof von Helga und Martin Malin. „Wir führen unseren biologischen Betrieb mit den Betriebszweigen Milchwirtschaft, Viehzucht und Getreideanbau im Voll-

erwerb“, erzählt Helga Malin. Dazu werden 29 Hektar Grünland/Ackerland und ein Hektar Wald bewirtschaftet. Tierisches Paradies Im Laufstall des KirchmasHof haben alle Tiere genügend Platz für ein artgerechtes Leben – derzeit sind das rund 65 Stück Kühe, Rinder und Kälber. 26 Kühe werden im Melkstand gemolken. Daneben

genießen 40 Hühner und zwei Hähne, vier Katzen, Igel und Vögel das tierische Wohlfühlklima am Kirchmas-Hof. Ihre Produkte gibt es direkt ab Hof: In einem kleinen Hofladen verkaufen die Malins Milch, Eier und selbst angebautes Getreide, wie Dinkel, Weizen oder Roggen – als Korn, Mehl, Grieß oder Flocken. „Außerdem verkaufen wir Dinkelkissen und Dinkelmäuse

am Hof gefeiert werden. Eine Kindergruppe (sechs bis 15 Kinder) lernt dabei das Leben der Menschen und Tiere, sowie die Arbeit am Bauernhof kennen. „Während der dreistündigen Detektivarbeit stärken sich

die Kinder mit einer kräftigen und gesunden Bauernhofjause“, so Helga Malin. Alle Infos gibt es bei Familie Malin unter Tel. 0680 1155 765 oder E-mail: info@ kirchmashof.at

Kinderprogramm Auch Kinder sind am Kirchmas-Hof herzlich willkommen. Schulklassen sind regelmäßig zu Gast und werfen im Rahmen des Konzepts „Schule am Bauernhof “ einen Blick hinter die Kulissen. Helga Malin hat dafür einen speziellen Zertifikatslehrgang absolviert und lässt die Kinder Naturkreisläufe spielerisch und hautnah erleben. Auch KinderGeburtstage können mit dem „Bauernhof-Detektiv“

Wo die Weinbergschnecken daheim sind Seit zwei Jahren züchtet Daniel Kronlechner aus Klaus heimische Weinbergschnecken. KLAUS. Wenn von typischen

Produkten aus Vorarlberg die Rede ist, denken wohl die wenigsten an Weinbergschnecken. Und dennoch gibt es sie: die „Ländleschneckle“, regional und frisch gezüchtet seit 2018. „Daheim“ sind sie in der Weinbergschneckenzucht von Daniel Kronlechner in Klaus. Hier wachsen sie in Freilandhaltung unter artgerechter und natürlichen Bedingungen auf und werden mit einheimischen und unbelasteten Futterpflanzen gefüttert.

„Future Food“ Weinbergschnecken sind nach Jahrzehnten, teilweise Jahrhunderten des Vergessens im deutschsprachigen Raum wieder auf dem Vormarsch in die Küchen. Nach der gehobenen Gastronomie erobern sie langsam auch wieder die klassische Küche zurück. Dabei waren sie zu Zeiten des Grafen von Montfort eine beliebte Fastenspeise in Vorarlberg – wovon eine historische Schneckenpfanne in der Schattenburg zeugt. Umwelt- und klimaschonend Daniel Kronlechner hat mit seiner Zucht eine alte Tradition neu belebt und dem heutigen Zeitgeist ange-

passt. „Mit der Weinbergschneckenzucht biete ich eine umwelt- und klimaschonende Alternative zur konventionellen Fleischproduktion. Denn durch den Wegfall von Gülle, weniger Treibhausgasen, geringerem Wasser- und Flächenbedarf, trotz einer hohen biologischen Wertigkeit ihres Fleisches, ist die Schnecke eine zukunftsorientierte Speise. Vielleicht noch etwas gewöhnungsbedürftig, aber ein echtes „Future Food“, erklärt der Klauser Schneckenzüchter. Da die Weinbergschnecke unter Artenschutz steht, ist das Sammeln in der Natur verboten. Für seine Produkte

ver-wendet Daniel Kronlechner nur Schnecken aus seiner Zucht, wo sie mit dem besten Gras und eigens angebautem Gemüse gefüttert werden. Neben Schneckenkisten und Fut-

terschnecken, gehören Ländleschnecken im Glas, Schneckenkaviar und Schneckenpastete zum Sortiment. Die Produkte aus Kronlechners Manufaktur gibt es direkt über die

Handyapp „Direkt Regional“ oder jeden zweiten Samstag im Monat beim Feldkircher Wochenmarkt. Infos unter www.laendleschneckle.at.

Ein Schnapsbrenner aus Leidenschaft Gottfried Summers Edelbrände wurden bereits mehrfach prämiert. Mit ein paar Rebstöcken hat alles angefangen – Gottfried Summer hat sich damit den Traum vom eigenen Wein erfüllt. Mittlerweile sind es 350 Traubenstöcke und die Trauben werden längst nicht mehr zur WeinKLAUS.

produktion genutzt, sondern zu Hochprozentigem gebrannt. Seit nunmehr 30 Jahren destilliert Gottfried Summer sortenreine Edelbrände zum Teil mit Holzfasslagerung. Zu seinen Spezialitäten gehört der Traubenbrand – verschiedene so wohlklingende Traubensorten wie Gutedel, Chardonnay oder Bouvier geben dem

Hochprozentigen seinen besonderen Geschmack. „Als ich mit den Traubenbränden angefangen habe, war ich einer der Einzigen in der Region. Mittelweile sind einige auf den Geschmack gekommen“, erzählt Gottfried Summer. Auch die Produkte seiner 30 Obstbäume verarbeitet er zu edlen Tropfen – so ergänzen sortenreine Apfel-, Zwetschken-, Birnenund Kirschenbrände sein Sortiment. Brenner des Jahres Dass seine Schnäpse nicht nur Gottfried Summer selbst schmecken beweisen die zahlreichen Auszeichnungen. Bereits drei Mal wurde der Klauser als Brenner des Jahres ausgezeichnet. Seine Brände wurden mehrfach bei der Prämie-

rung mit dem Ländle Gütesiegel mit Gold oder Silber oder als Sortensieger ausgezeichnet. Eingereicht werden können bei der Landesprämierung nur Proben, deren Obst zu 100 Prozent in Vorarlberg gewachsen ist. Auch werden nur Proben angenommen, bei deren Obsterzeugung der umstrittene Unkrautvernichter Glyphosat nicht eingesetzt wurde. Das Ländle Gütesiegel bürgt so einerseits für eine gute Produktqualität und andererseits für eine Nutzung des heimischen Obstes. So kann auch Gottfried Summer seinen Kunden garantieren, dass sie echte, kontrollierte Ländle-Produkte kaufen. Verkauft wird nur „ab Hof“ (Tschütsch 18, Klaus). „Am besten ruft man vorher kurz

Gottfried Summer freut sich auf ein gutes Traubenjahr. an. Aber ich bin ja Pensionist und meistens eh da“, so Summer. Für ihn ist das Brennen ein „reines Hobby“ – wobei Leidenschaft wohl das treffendere Wort ist. „Es ist einfach jedes Jahr wieder spannend, wie die Ernte wird und wie sich das Aroma im Schnaps entwickelt“,

schwärmt Gottfried Summer. Die ersten Kirschen sind auf jeden Fall schon im Fass und auch das Traubenjahr lässt sich prächtig an. Gottfried Summer Tschütsch 18 6833 Klaus-Weiler T. 0650 564 57 00


Ortsporträt Klaus, Weiler 11

Freitag, 26. Juni 2020 Anzeige

Musikfestival in der Kirche Im Oktober spielt die KV 2018 Kammer Philharmonie Vorarlberg Beethovens Eroica. WEILER. Es ist ein noch jun-

ges Orchester, das im Oktober die Herz-Jesu-Kirche in Weiler zum Klingen bringen wird. Orchesterleiter und Dirigent Stefan Susana hat sich mit dem ambitionierten Projekt vor zwei Jahren einen lang gehegten Traum erfüllt. „Die KV 2018 Kammer Philharmonie Vorarlberg ist aus der einfachen Idee heraus entstanden, dass herausragende, gleichgesinnte Musiker mit Bezug zur Region Vorarlberg in inspirierender Atmosphäre gemeinsam gute Musik erarbeiten“, so Stefan Susana.

Musik im Zentrum Der Klangkörper besteht zum einen aus ambitionierten Amateurmusikern. „Diese Gruppe Musiker bringt ein gewaltiges oft bedingungsloses Engagement im Dienst der Musik mit. Sie wissen um die unbezahlbare und reichhaltige Erfahrung, welche die vertiefte Auseinandersetzung mit Musik mit sich bringt“, zollt ihnen Stefan Susana Respekt. Den Kern des Orchesters bilden junge, aufstrebende Musiker aus der Region, die sich für den anspruchsvollen Weg als professionelle Musiker entschieden haben. Die meisten befinden sich bereits in Ausbildung in Vorarlberg oder einem der musikalischen Zentren Europas. „Diese Gruppe Musi-

ker zeichnet sich aus durch Leidenschaft, Begeisterung, Spielfreude und Entdeckergeist. Die dritte Gruppe Musiker sind hochprofessionelle Musiker, die mit ihrem Erfahrungsschatz und dem für die Musik trainierten Geist die idealen Voraussetzungen schaffen, um jeden Moment Musik zu einem Erlebnis besonderer Güte werden zu lassen. Aufgrund der speziellen Zusammenfindung der Musiker in der KV 2018, wird die verbindende Qualität der Musik ganz besonders spürbar“, erläutert Stefan Susana. Musik im Zentrum Mit ihren Konzerten möchte die KV 2018 die Musiklandschaft in Vorarl-

berg in den kommenden Jahren bereichern. „Die Musik steht im Zentrum unseres Schaffens. Vom Erfolg, in welcher Form er auch eintreffen mag, lassen wir uns gerne immer wieder überraschen“, so

der Orchesterleiter. Als idealer Rahmen für die Konzerte der KV 2018 ist das Musikfestival „Weiler Herbst“ entstanden, das heuer bereits zum dritten Mal über die Bühne geht. Passend zum diesjährigen

Beethovenjubiläum steht Beethovens dritte Sinfonie „Eroica“ auf dem Programm. Die Konzerte finden am 24. Oktober um 19 Uhr und am 25. Oktober um 17 Uhr in der Herz-JesuKirche in Weiler statt.

Pfarrhaus erstrahlt in neuem Glanz Gut Ding braucht Weile, denn es mussten einige Hürden überwunden werden. Jetzt aber ist das Pfarrhaus ein Schmuckstück im Herzen des Ortes, direkt neben der Pfarrkirche. Erbaut wurde das Pfarrhaus Weiler, eines der sogenannten Simma-Häuser, im Jahre 1893. Die Häuser seines Erbauers, Zimmermeister Josef Simon Ebenhoch aus Klaus, prägen einen „Heimatstil“ mit großen dominierenden Dächern, steilen Giebeln, Balkonen und Erkern. Zusammen mit dem „Arzthaus“ und dem „Reiseggerhaus“ bilden diese drei „Simma“Häuser ein hochwertiges städtebauliches Ensemble. Das Pfarrhaus ist seit über 125 Jahren Wohnsitz für den örtlichen Pfarrer. Seit der Generalsanierung ist im Haus auch die Verwaltung der Pfarre Weiler und der Seelsorgeregion Vorderland untergebracht. Am Tag des Denkmals am 27. September 2020 und am Tag

in Weiler auch für die Dorfgemeinschaft Bedarf an neuen Räumlichkeiten entstanden“, so Kurt Ludescher, stellvertretender Vorsitzender des Pfarrkirchen-

WEILER.

rats Weiler. Die Einweihung ist im Mai 2022 vorgesehen. Für die vier Vorhaben müssen insgesamt drei Millionen Euro bereitgestellt werden.

Neben dem Pfarrer ist auch Platz für die Verwaltung. der Einweihung am 4. Oktober 2020 kann das zum großen Teil holzgestrickte und geschindelte Gebäude mit seinen historisch täferverkleideten Räumen besichtigt werden. Weitere Pläne Drei weitere Vorhaben der Pfarre Weiler sind auf Schiene. Noch in diesem Jahr wird der langersehnte barri-

erefreie Zugang zur Pfarrkirche umgesetzt. Die Außenrenovierung der Pfarrkirche musste von der Diözese auf Grund der Corona-Krise auf kommendes Jahr verschoben werden. Für das Wunschprojekt Neubau Pfarrheim hat die Diözese grünes Licht gegeben. Die Ausschreibung des Architekturwettbewerbs erfolgt noch vor

den Sommerferien. Die eingereichten und jurierten Projekte werden dann im September der Bevölkerung vorgestellt. „Die Schaffung von Räumlichkeiten für die pastoralen Aufgaben und Aktivitäten der Pfarre Weiler sind schon Jahrzehnte lang ein bisher unerfüllter Wunsch der Pfarrgemeinde. Zwischenzeitig ist durch die Schließung aller Gasthäuser

Die Sommerkirche Vorderland lädt ein Alp- und Bergmessen führen zu den schönsten Plätzen der Seelsorgeregion. WEILER. Auch das kirchliche Leben kommt nach der Corona-Shutdown-Zeit wieder in Schwung. Unter dem Motto „Gottes Nähe spüren … an den Kraftorten des Vorderlandes“ starten die Verantwortlichen der Seelsorgeregion Vorderland das Projekt „Sommerkirche 2020“. „Wir veröffentlichen Anfang Juli einen Kalender aller Bergmessen in der Region, verbunden mit der Einladung, gemeinsam zu diesen speziellen Orten zu pilgern und für ein spezielles Anliegen zu beten“, erklärt Pastoralleiter Michael Willam. Gemeinsam mit Moderator Cristinel Dobos ist er verantwortlich für die sogenannte „Seelsorgeregion Vorderland“, welche ins-

gesamt neun Pfarren umfasst, von Klaus bis Laterns. Sein Büro hat Michael Willam seit September 2019 im Pfarrhaus in Weiler. Gemeinsames Pilgern Die sommerlichen Pilgerwege führen zu den schönsten Alpen und Kapellen der Umgebung wie die Hohe Kugel Alpe, die Alpe Maisäß oder die Familienkapelle Fraxern. Den Anfang macht die Bergmesse am 19. Juli, um 12 Uhr, in der Kapelle Furx. Zum Abschluss geht es am 13. September zum „Männle“. Dazwischen stehen Pilgerwege und Bergmessen zu den Alpen Almein und Tschuggen sowie zum Kloster Viktorsberg auf dem Programm. Je nach Möglichkeiten ist auch eine Bewirtung durch die jeweiligen Alpen vorgesehen. „Wir wollen beim Pilgern

Messe mit Aussicht: Den ganzen Sommer über finden Bergmessen statt. jeweils ein spezielles Gebetsanliegen in den Mittelpunkt stellen: Für die Leidtragenden der Corona-Krise, für die Bewahrung der Schöpfung, für die von Ge-

walt Betroffenen, für die Flüchtlinge, für die Stärkung des Glaubens, für unsere Pfarren, für die Familien sowie für einen guten Schulstart im Herbst“, so Michael

Willam. Er hofft, auf diese Weise auch Menschen anzusprechen, die ansonsten mit Kirche und Messbesuch am Sonntag „nicht viel am Hut haben“. Detaillierte Infos

finden Interessierte unter https://cms.kath-kirchevorarlberg.at/vorderland/ organisation/katholischekirche-im-vorderland/artikel/gottes-naehe-spueren


12 Ortsporträt Klaus, Weiler

Freitag, 26. Juni 2020 Anzeigen

Wilhelm+Mayer: Tradition ist Verpflichtung

Wilhelm+Mayer ist an der Treietstraße in Klaus weithin sichtbar mit dem Betonfertigteilwerk und seiner Service-Organisation, die Werkstatt, Maschinenlager, Bauhof und Baustoffversorgung umfasst, vertreten. Jahrzehntelang war die Niederlassung in Klaus Anlaufstelle für private Häuslebauer, die ihr Eigenheim in Eigenregie errichteten. Sortiment Die Qualität der Baubetreuung, das Sortiment und die Nebenleistungen waren über viele Jahre ein gutes Argument,

Wilhelm+Mayer als „Partner in der Nachbarschaft“ zu haben. Die Zeiten haben sich geändert. Viele Häuser sind Fertighäuser aus dem Katalog oder werden, wie von Wilhelm+Mayer auch, schlüsselfertig angeboten. Trotzdem, etwas gibt es bei vielen zu bauen, es muss nicht gleich ein ganzes Haus sein. Der Sand für den Sandkasten, eine Kleinigkeit zu verputzen, ein Fundament zu betonieren, ein paar Quadratmeter Dämmung anzubringen – Arbeiten, die mit klassischen Baustoffen verbunden sind. Baustoffen, die auch im Unternehmen laufend gebraucht werden und somit eben auch

privaten Kunden gemacht werden.

zugänglich

Nebenleistungen Baustoffe gibt es sicher an anderen Orten auch zu kaufen. Was das Sortiment neben der ausgezeichneten Betreuung noch abrundet, sind die verfügbaren Maschinen, womöglich kleinere statische Berechnungen, Schalung- und Zubehör, vieles eben, ohne das, das Bauen, nicht möglich ist. Betreuung Man darf sich Wilhelm+Mayer nicht wie einen Baustoffhändler aus dem Fernsehen vorstellen.

Hier kaufen sie beim Profi. Dabei profitieren Sie vom Bauberater vor Ort, der viele Jahre praktische Erfahrung auf den Baustellen gesammelt hat und für beinahe jedes Bauproblem eine Lösung weiß. Sollte es dann doch einmal so sein, dass die Dienste des Bauunternehmens notwendig werden, kennt er die richtigen Ansprechpartner und hat die notwendigen Verbindungen. Der Ton ist partnerschaftlich und mancher Tipp vom Fachmann gratis. Damit bleibt man dem Anspruch an sich selbst treu, Nahversorger im Baustoffhandel zu sein – für die Kunden etwas rustikal, aber

mit der Gewissheit verbunden, gut beraten zu werden.

Infos und Kontakt Kontakt: Wilhelm+Mayer Bau GmbH Norbert Längle Telefon +43 (55 23) 62081-211 office@wilhelm-mayer.at www.wilhelm-mayer.at

W I L H E L M + M A Y E R . S E I T 1 9 3 7.

WOHNBAU ASPHALTBAU HAUSBAU LIEFERBETON ALTBAUSANIE RUNG TIEFBAU B RU C K E N BAU GENERALUNTERNEHMEN

HOCHBAU BETONFERTIGTEILE BAUSTOFFHANDEL W I L H E L M + M A Y E R Bau GmbH Dr.-A.-Heinzle-Str. 38, 6840 Götzis, T 05523 62081-0 www.wilhelm-mayer.at

W+M_19 Ins. Bereiche Ortsportrait 251x195 W26.indd 1

25.06.19 11:57


Turn static files into dynamic content formats.

Create a flipbook
Ortsporträt Klaus Weiler 2020 by Russmedia Digital GmbH - Issuu