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Nutzfahrzeuge, Transport & Logistik
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SAMSTAG/SONNTAG, 24./25. SEPTEMBER 2011
Nutzfahrzeuge, Transport & Logistik
Der Hybrid als Zukunftsmotor Die Zukunft der Nutzfahrzeuge ist grün. Bis zum Jahr 2020 wird der Marktanteil alternativer Antriebe erheblich ansteigen. Einer aktuellen A.T. KearneyStudie zufolge werden Hybride bis 2020 Marktanteile zwischen 15 und 50 Prozent gewinnen. Hochrechnungen gehen davon aus, dass die Gesamtstückzahl bis 2020 bei schweren und mittelschweren Nutzfahrzeugen weltweit auf über 300.000 Fahrzeuge pro Jahr anwächst. Inklusive leichter Nutzfahrzeuge sind über eine Million Hybride pro Jahr zu erwarten. Je schwerer, desto besser Die Annahme, dass sich vor allem leichte Nutzfahrzeuge für die Hybridisierung eignen, hat sich bei genauer Betrachtung nicht bestätigt. Genau das Gegenteil ist der Fall. Denn während bei einem Pkw die Kraftstoffkosten gerade einmal 15 bis 20 Prozent der Fahrzeuggesamtkosten ausmachen, sind es bei einer Sattelzugmaschine oftmals mehr als zwei Drittel – und somit oft mehr als 50.000 Euro pro Jahr. Bei jährlichen Laufleistungen von 140.000 Kilometern und mehr ergibt sich selbst in einem moderaten Dieselpreisszenario eine jährliche Spritkostenersparnis von bis zu
3000 Euro. Hinzu kommt, dass die Staaten aus Klimaschutzgründen immer strengere Gesetze erlassen, was den CO2-Ausstoß betrifft. Simulationen über die verschiedenen Verbräuche und Emissionen bei unterschiedlichen Streckenprofilen können in Zukunft bei der Berechnung neuer Grenzwerte oder bei der bedarfsgerechten Mautplanung ihre Verwendung finden. Hohe Marktchancen Für das Jahr 2020 ergibt sich für die Zulieferindustrie ein Marktpotenzial von etwa zehn Milliarden Euro durch Komponenten für NutzfahrzeugHybridantrieb. Weiteres Potenzial für andere alternative Antriebe wie etwa Erdgasmotoren kommt noch hinzu. Viele Zulieferer haben dieses Potenzial bereits erkannt und richten ihre Geschäftsaktivität entsprechend aus: In einer globalen Zulieferer-Umfrage von A.T. Kearney zu Nutzfahrzeugantrieben geben 90 Prozent an, dass sie von einer wachsenden Bedeutung von alternativen Antrieben ausgehen. Weitere 80 Prozent geben an, dass die steigende Bedeutung der neuen Technologie zu einer weiteren Verschiebung der Wertschöpfung zu den Zulieferern führen wird.
Alternative Antriebe, in erster Linie Hybride-Motoren, spielen zukünftig eine große Rolle.
Fotos: APA
Sicherheit ist das Zukunfts-Thema Bis 2025 wird beim Güterverkehr mit einer Steigerung von 71 Prozent gerechnet. Das macht optimierte Sicherheitssysteme erforderlich. Trotz zunehmender Fahr- und Transportleistung hat sich das Unfallgeschehen mit Nutzfahrzeugen seit Beginn der 90er Jahre insgesamt positiv entwickelt. Bei der Sicherheit der Insassen von Güterkraftfahrzeugen besteht jedoch noch deutlicher Nachholbedarf. Vor allem in Hinblick auf die absehbare Zunahme des Straßengüterverkehrs auf vielen Fernstraßen. Denn bis 2025 wird mit einer Steigerung von 71 Prozent gerechnet. Mit der Zunahme des Straßengüterverkehrs, der sich bereits in den letzten zehn Jahren nahezu verdoppelte, konnte die Infrastruktur mit einem Wachstum von rund zwei Prozent nicht Schritt halten. Eine Antwort auf die zunehmende Verkehrsdichte sind optimierte Sicherheitssysteme. Beim schweren Nutzfahrzeug sind die Potenziale der passiven Sicherheit, wie Knautschzone, Airbag und hochfeste Fahrgastzelle, allerdings nahe-
zu ausgeschöpft. Aktive Sicherheitssysteme der nächsten Generation bieten erhebliche Potenziale zur Verbesserung der Verkehrssicherheit. Ein klassisches Beispiel dafür ist das Notbremssystem (Active Brake Assist). Bei Auffahrunfällen, mit 30 Prozent der dominierende Unfallschwerpunkt bei Lkw, kann das selbsttätig eingrei-
Mit der elektronischen Stabilitätskontrolle sind Europas Fahrzeuglenker wesentlich sicherer unterwegs. Friedrich Eppel ÖAMTC-Experte
fende Notbremssystem zur Vermeidung von Unfällen beitragen, zumal die Fahrer bei Auffahrunfällen oft nicht (39 Prozent) oder zu wenig (20 Prozent) bremsen. Vor dem Hintergrund der enormen Sicherheitspotenziale aktiver Systeme entwickelte die EU-Kommission einen Aktionsplan zur Einführung in-
Ab November 2011 müssen alle in der EU neu zugelassenen Pkw- und Lkw-Modelle serienmäßig mit ESP ausgestattet sein. telligenter Verkehrssysteme, um den Personen- und Güterverkehr in Europa umweltverträglicher, effizienter und sicherer zu machen. Etwa 10 bis 20 Prozent des heutigen CO 2-Ausstoßes könnten durch flächendeckende Verwendung von Informations- und Kommunikationstechnologien im Ver-
Auch die Reifen spielen eine große Rolle, wenn es um die Sicherheit geht.
kehrsbereich eingespart werden. Straßenverkehrsmanagement mit Echtzeit-Informationen hilft Staus vermeiden, mitdenkende Fahrerassistenzsysteme optimieren die Motorleistung und dynamisches Logistikmanagement senkt den Leerfahrtenanteil. Nach EU-Berechnungen könnten innerhalb der EU 6000 Menschenleben gerettet werden, wenn alle Fahrzeuge mit elektronischer Stabilitätskontrolle (ESP) und dem elektronischen Notrufsystem eCall ausgestattet wären. Mit der Einführung von automatischen Notbremssystemen ist es möglich, die im Fahrzeug erzeugten „PreCrash-Daten“ für die frühzeitige Aktivierung des InsassenRückhaltesystems heranzuziehen. Im Rahmen eines weiteren Forschungsprojektes („Aktiv-Störungsadaptives Fahren“) wird an einem automatischen Baustellenlotsen gearbeitet. Damit wird der Lkw ohne die bei Pkw-Fahrern gefürchteten Pendelbewegungen automatisch durch enge Bau-
stellenbereiche geführt. Mehr Sicherheit und Service an Park- und Rastanlagen ist das Ziel des EU-Projektes LABEL. Das Projekt sieht die Einführung einer „Fünf-Sterne-Zertifizierung“ für Truck Parking Areas vor, bei dem die Sicherheitsstandards mit Schlosssymbolen und die Servicequalität mit Sternsymbolen gekennzeichnet werden. Im Rahmen eines Pilotprojektes wurde erforscht, von welchen Faktoren es abhängt, wie intensiv Lkw-Fahrer die Assistenzsysteme im Fahrzeug akzeptieren und nutzen. Ein weiterer Aspekt, der die LkwSicherheit tangiert, ist die hohe berufliche Belastung und
der Stress von Lkw-Fahrern. Jeder dritte von 555 Befragten (36 Prozent) hat Probleme, die vorgeschriebenen Pausen einzuhalten. Am stärksten belastet fühlen sich die Fahrer durch schlechte Rastmöglichkeiten, behinderndes oder aggressives Verhalten anderer Verkehrsteilnehmer sowie schlechte Straßen, hohe Verkehrsdichte und Staus. In den kommenden Jahrzehnten kommt es im Nutzfahrzeugbereich in jedem Fall darauf an, die verbliebenen Potenziale der passiven und vor allem der aktiven Sicherheit weiter zu erforschen und noch effizienter auszuschöpfen.
Wissenswertes Das elektronische Notrufsystem eCal informiert bei Unfällen selbsttätig die Rettungsleitstelle. Die Zeit bis zu deren Eintreffen kann so drastisch reduziert werden. Die elektronische Stabiltätskontrolle (ESC bzw. ESP®) hilft, das Fahrzeug auf der Straße zu halten, indem es die gewünschte Richtung mit der aktuellen Richtung vergleicht. Die EU schreibt diese Technik nun für neue Fahrzeugtypen ab 1. November 2011 vor, für Neuzulassungen ab 1. November 2014 vor.
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Der Beste seiner Klasse Transporter, Caravelle, Multivan und California – das sind die vier Grundversionen eines millionenfach gebauten Weltbestsellers. Für die Fangemeinde – Dienstleister, Handwerker, Familien, Geschäftsleute und Globetrotter – sind diese Multitalente eine automobile Weltanschauung, ein Synonym für uneingeschränkte Mobilität und Variabilität. Der VW T5 ist jedoch nicht nur im gewerblichen Bereich beliebt, er kommt auch immer mehr im privaten Bereich zum Einsatz. Für sie, aber auch für Unternehmen ergänzt Volkswagen sein Programm um weitere Produkte für unterschiedliche Zielgruppen. Ablagen beispielsweise kann man
im Fahrzeug nie genug haben. Die Mittelkonsole schafft im Caravelle zusätzliche Ablagefläche für Schreibmaterial, Getränke und andere Kleinigkeiten. Der hintere Teil der Mittelkonsole ist abnehmbar, sodass sich der Kunde frei entscheiden kann, ob er die Mittelkonsole mit oder ohne Aufsatz nutzen möchte. Die 5-Speichen-18”-Leichtmetallfelge „Dakar“ verleiht dem Caravelle eine markant-sportliche Optik. Sie ist nach den strengen Vorgaben des VWKonzerns getestet, was höchste Sicherheit und Funktionalität garantiert. Für den Transport von Fahrrädern wird der Volkswagen Original Fahrradträger angeboten. Mit ihm lassen sich bis zu vier Fahrräder platzsparend
Horst Giselbrecht Porsche Dornbirn
Die zahlreichen Nutzungsmöglichkeiten im privaten wie auch im geschäftlichen Bereich machen den Multivan zum beliebtesten Fahrzeug seiner Klasse. Unternehmen wie auch Familien nutzen die Vorteile der VW T5-Modelle. am Fahrzeugheck des Californias transportieren. Dank der kompletten Vormontierung ist der Heckklappenfahrradträger schnell und leicht installiert. Die diebstahlhemmende Sicherung gibt Langfingern keine Chance. Kühl- und Warmhaltebox Gekühlte Getränke oder warmes Essen für die Rast im California sind mit der 25 Liter großen Kühl- und Warmhaltebox kein Problem. Wahlweise kann die Box mit 12 Volt beziehungsweise 230 Volt versorgt werden. Alles an seinem Platz zu halten, ist Aufgabe des Sicherheitsmontagebodens, der Transportgut stets fest im Laderaum fixiert. Er besteht aus
Der Komfort bei den VW T5-Modellen ist unverkennbar.
einer Bodenplatte mit integrierten Verzurr-Schienen und lässt sich ohne Durchbohren des Fahrzeugbodens befestigen. Die Motorradtransportschiene erleichtert Motorradfahrern das Verladen ihres Zweirads. Das Haltesystem wurde speziell für den Multivan entwickelt, um problemlos Motorräder von bis zu 300 Kilogramm im Laderaum zu fixie-
ren. Zum Transportsystem gehören die Grundplatte, eine Seilwinde, eine aufklappbare Auffahrrampe sowie eine Profilschiene im Inneren des Wagens, auf der das Motorrad mit Ösen und Gurten befestigt wird. Dabei bleibt im Fahrgastraum noch Platz für zwei weitere Sitze, sodass insgesamt vier Personen an Bord sein können. Wer gerade mit dem Gedanken spielt, sich ein T5-
Modell zu kaufen, bekommt noch bis 31. Dezember 2011 die sogenannte Umweltprämie bei der Rückgabe des Altwagens. „Wichtig ist nur, dass das Fahrzeug mindestens zwei Jahre alt ist und mindestens sechs Monate auf den Kunden zugelassen ist“, erklärt Horst Giselbrecht, Nutzfahrzeuge Markenleiter bei Porsche Dornbirn.
Daten & Fakten Angeboten werden die TDI (1968 cm3) mit Leistung 62 kW/84 PS 75 kW/102 PS 103 kW/140 PS und 132 kW/180 PS
Verbrauch/CO2-Emission 7,2 Liter/190 g/km CO2 7,2 Liter/190 g/km CO2 7,5 Liter/197 g/km CO2
Drehmomentmaximum 220 Newtonmeter ab 1250 U/min 250 Newtonmeter ab 1500 U/min 340 Newtonmeter ab 1750 U/min 400 Newtonmeter ab 1500 U/min
Winterreifenpflicht ab 1. November Für Lkw über 3,5 Tonnen gilt jeweils vom 1. November bis 15. April des Folgejahres eine unbedingte Winterreifenpflicht an den Rädern einer Antriebsachse. Hat die Antriebsachse Zwillingsbereifung, müssen vier Winterreifen verwendet werden. Dazu kommt für mindestens zwei Antriebsräder eine Kettenmitnahmepflicht für den gleichen Zeitraum. Hat die Antriebsachse Zwillingsbereifung, reicht das Mitführen von zwei Einzelketten für je ein Antriebsrad rechts und links. Das gilt ungeachtet der tatsächlichen Fahrbahnver-
hältnisse. NutzfahrzeugAnhänger sind davon nicht betroffen. Für Omnibusse gilt eine unbedingte Winterreifenpflicht vom 1. November nur bis 15. März des Folgejahres für die Räder einer Antriebsachse. Die Mitnahmeverpflichtung von Schneeketten für mindestens zwei Antriebsräder gilt jedoch für den Zeitraum 1. November bis 15. April. OmnibusAnhänger sind davon nicht betroffen. Regelmäßige Überprüfungen Es empfiehlt sich eine regelmäßige optische Prüfung aller Reifen auf Schäden und die Entfernung von eingefahrenen
oder eingeklemmten Steinen und Gegenständen. Werden derartige Steine – insbesondere bei Zwillingsbereifung – nicht entfernt oder Schäden nicht behoben, kann der Reifen seine Eignung für eine spätere Runderneuerung oder für eine Reparatur verlieren. Auswuchten ist wichtig Die Verwendung von Auswuchtgewichten bei Nutzfahrzeugen führt zu einer nachweisbar höheren Laufleistung der Reifen. Die Radmuttern sollten nach dem Radwechsel bei einer Fahrstrecke von etwa 50 km nochmals festgezogen werden.
Daten & Fakten Reifen von Lkw über 3,5 Tonnen müssen eine Mindestprofiltiefe von 6 Millimeter bei Diagonalbauweise und 5 Millimeter bei Radialreifen aufweisen. Beweispflicht. Durch die Einführung der Winterausrüstungspflicht besteht bei Unfällen nun die umgekehrte Beweispflicht. Das bedeutet, dass alle, die mit Sommerreifen unterwegs waren, beweisen müssen, dass der gleiche Unfall mit Winterausrüstung passiert wäre.
Unfallgefahr
www.vw-nutzfahrzeuge.at
Die Umstellung auf die Winterzeit verursacht ein Mini-Jetlag, der die Unfallgefahr in dieser Zeit erhöht. Am 30. Oktober werden die Uhren auf die Winterzeit umgestellt und bringen damit den Biorhythmus durcheinander. Der Auto Club Europa weist darauf hin, dass die Zahl der Verkehrsunfälle nach einer Zeitumstellung um mehr als ein Viertel ansteigen. Unmittelbar nach Umstellung auf die Winterzeit (Samstag/ Sonntag, 3 Uhr) wächst die Zahl der Verkehrsunfälle am deutlichsten an. Langrfistig durchgeführte Studien ergaben, dass die Zahl der Unfälle mit Personenschaden jeweils im Monat nach der Zeitumstellung um bis zu 28 Prozent anstiegen. Die Zeitumstellung er- Der Grund ist der höh Unfallgefahr. Mini-Jetlag. Impressum | Redaktion und Texte: Marion Hämmerle/ Dietmar Hofer, Vorarlberger Medienhaus Bilder: VMH-Archiv, Dietmar Hofer, MEV, Bilderbox, ADAC, VW, Renault, JCL, Ford, Klaus Hartinger, Roland Paulitsch Anzeigenberatung: Vorarlberger Medienhaus, Gutenbergstraße 1, 6858 Schwarzach
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Die BlueMotion Technology-Modelle. Volkswagen setzt mit den neuen umweltfreundlichen Modellen ein Zeichen im Güter- und Personentransport. Die BlueMotion Technologie von Volkswagen – das ist gelebte Verantwortung für Sie und unsere Umwelt. Durch innovative Technologien wie das Motor-Start-Stopp-System oder die Bremsenergie-Rückgewinnung werden Verbrauch und Emissionen deutlich gesenkt. Bei uneingeschränktem Fahrspaß!
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*Die Umweltprämie erhalten Sie zusätzlich zum ermittelten Ankaufspreis Ihres mind. 2 Jahre alten Eintauschwagens und wird vom Listenpreis des neuen VW abgezogen. Unverbindl. nicht kart. Nachlass inkl. NoVA und MwSt. Der Eintauschwagen muss mindestens 6 Monate auf den Neuwagen-Käufer zugelassen sein. Nur bei teilnehmenden VW Betrieben. Gültig bei Neuzulassung bis 31.12.2011. Die Aktion ist limitiert. **Gültig bei Kauf eines lagernden VW Modells zw. 15.09. und 08.10.2011 (Kaufvertragsdatum) und Zulassung bis 31.12.2011. Unverb. nicht kart. Richtpreis, inkl. NoVA und MwSt. Mit Umweltprämie kombinierbar. Symbolfoto. Verbrauch: 4,9 – 8,91) l/100 km, CO2-Emission: 129 – 2341) g/km. 1)Vorläufige Werte.
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Attraktives Mulitalent Der Renault Trafic steht als effizienter Partner zuverlässig zur Seite. Ganz gleich welches Gewerbe ausgeübt wird – der Trafic bietet jede Menge praktischer Lösungen nach Maß. Beispielsweise als Kastenwagen oder als Doppelkabine. Dabei gefällt er nicht nur mit seinem modernen, eleganten Design, sondern auch mit leistungsfähigen und sparsamen Motorisierungen, die sich zudem als verblüffend laufruhig erweisen. Mit neuem Cockpit, hochwertigen Ausstattungsdetails und verbrauchsoptimierter Motorenpalette geht das attraktive Multitalent an den Start. Der Trafic brilliert mit vielen Neuheiten Die Diesel Trafic 2.0 dCi 90 mit 90 PS und Trafic 2.0 dCi 115 mit 114 PS sind jetzt auch mit selbstreinigendem Rußpartikelfilter erhältlich und benötigen in Kombination mit der modernen Abgasreinigung lediglich 7,4 Liter Dieselkraftstoff pro 100 Kilometer. Das entspricht CO2-Emissionen von 195 Gramm pro Kilometer. Damit zählen sie zu den verbrauchsgünstigsten Modellen in der Klasse der leichten Nutzfahrzeuge bis drei Tonnen zulässigem Gesamtgewicht.
Das erstmals für den Trafic erhältliche optionale Navigationssystem Carminat TomTom ermöglicht es Handwerkern und Gewerbetreibenden, auf kürzestem Weg und ohne Zeitverlust zum Ziel zu gelangen. Eine weitere Neuheit: Der Ölwechsel mit kleiner Wartungsdiagnose ist für den Trafic 2.0 dCi 90 und 2.0 dCi 115 in den Varianten mit und ohne Partikelfilter nur noch alle 40.000 Kilometer (alternativ zwei Jahre) erforderlich. Dies senkt in Verbindung mit dem niedrigen Kraftstoffverbrauch die Betriebskosten. Neuer Instrumententräger mit praktischen Details Im Innenraum zeichnet sich
Johannes Zimmermann Autohaus Walter Malin
Als echter Profi nimmt der neue Renault Trafic Rücksicht auf die Umwelt. Mit seinen modernen Motoren erreicht er ein außerordentlich günstiges CO2-Emissionsniveau.
von 8,3 Kubikmetern. Auch das Thema Sicherheit wird im Trafic groß geschrieben. Alle Sitzplätze sind mit Dreipunkt-Sicherheitsgurten, Gurtstraffer und Gurtkraftbegrenzer ausgerüstet. Damit vorne auch kleine Passagiere in einem Kindersitz mitfahren können, lässt sich der Beifahrerairbag deaktivieren. Zusätzlich hat der vielseitige Transporter serienmäßig den Bremsassistenten an Bord.
Der Renault Trafic besticht durch ein modernes und elegantes Design und sparsame Motoren. die jüngste Generation des Trafic durch den überarbeiteten Instrumententräger aus. Die Armaturentafel bietet eine Vielzahl von Staufächern. Dank der neu gestalteten Abdeckung lassen sich die Instrumente jetzt noch besser ablesen. Zudem wurden die unterschiedlichen Warn- und Informationsleuchten neu angeordnet. Die Chromfassung der Instrumente und neue Sitzbezüge werten den Renault Trafic zusätzlich auf. Das erstmals für den Trafic lieferbare Navigationssystem Carminat TomTom mit IQRoute überzeugt mit einem 5,8-Zoll-Display, übersichtlicher Kartendarstellung aus der Vogelperspektive sowie einfacher Bedienung. Das ler-
nende System IQ-Route kalkuliert auf Basis der real gefahrenen und gespeicherten Geschwindigkeiten je nach Wochentag und Tageszeit den schnellsten Weg zum Ziel. Damit ermöglicht es Handwerkern und Gewerbetreibenden, Zeitverluste durch Staus zu vermeiden. Großer Variantenreichtum steigert Attraktivität Der Renault Trafic bietet Vielfalt ab Werk in insgesamt 19 Karosserie-, Längen-, Höhenund Gewichtsvarianten. Bereits das Modell L1H1 (kurzer Radstand, Normaldach) offeriert als Kastenwagen fünf Kubikmeter Ladevolumen. Noch mehr Laderaum bieten die Hochdachvarianten: Das Mo-
dell L1H2 mit kurzem Radstand wartet dank der Laderaumhöhe von 1,91 Metern mit einem Volumen von sieben Kubikmetern auf. Die Version L2H2 mit langem Radstand bietet ein Ladevolumen
Ein erfolgreiches Gemeinschaftsprojekt Zum Schutz vor unbefugtem Zugriff auf Ladung und Fahrzeug bietet Renault für den Trafic darüber hinaus die optionale Diebstahl-Warnanlage an. Zusätzliche Sicherheit bietet die Zentralverriegelung mit getrennter Öffnung für Fahrer- und Laderaum. Entwickelt wurde der Trafic in Zusammenarbeit mit General Motors. Das erfolgreiche Gemeinschaftsprojekt trug entscheidend dazu bei, dass Renault seit 1998 in Westeuropa Marktführer unter den Herstellern leichter Nutzfahrzeuge bis 3,5 Tonnen zulässigem Gesamtgewicht ist.
Daten & Fakten 19 Karosserie-, Längen-, Höhen- und Gewichtsvarianten. Topdiesel 2,5 dCi DPF 150 mit 320 Nm Drehmoment bei 1500 U/min und einem Verbrauch von 8,8 Liter Diesel pro 100 km (232 g CO2/km). Ölwechsel mit kleiner Wartungsdiagnose ist für den Trafic 2.0 dCi 90 und 2.0 dCi 115 in den Varianten mit und ohne Partikelfilter nur noch alle 40.000 Kilometer notwendig. Zentrales Ablagefach im A4-Format auf der Oberseite des Armaturenträgers. Navigationssystem Carminat TomTom mit IQ-Route und 5,8-Zoll-Display.
Die Ford Motor Company (Austria) GmbH bietet:
Speisereste-Fahrzeug fährt mit Erdgas
Einfache Arbeitskräfte (w/m)
Altes Öl kommt beim Sammelfahrzeug der Firma Häusle nur noch hinten rein.
Sofort verfügbar, konkurrenzlos günstig und unbegrenzt vielseitig. Vom Transit Connect bis zum Transit Variobus erfüllen die Ford startup Modelle einfach alle Transportbedürfnisse Ihres Betriebs. Bei Interesse kontaktieren Sie bitte einen Ford-Händler in Ihrer Nähe oder besuchen Sie uns auf www.ford.at
Genau die Arbeitskraft, die Sie suchen:
Die FORD startup NUTZFAHRZEUGE.
ab netto € 10.490,– 1) (ab brutto € 12.588,– 2))
ab netto € 15.990,– 1) (ab brutto € 19.188,– 2))
ab netto € 18.490,– 1) (ab brutto € 22.188,– 2))
ab netto € 20.290,– 3) (ab brutto € 24.348,– 4))
Das ist auch Zweck bei einem Auto, das konzipiert ist, alte Speisereste einzusammeln. 4500 Tonnen an Weggeworfenem oder Vergammeltem sind es, die jährlich vom Iveco abgeholt werden. Eine saubere Leistung, die durch die Erdgasfüllung im Tank auch in Sachen Umwelt einen properen Touch bekommt. „Als Umweltunternehmen ist es für uns die oberste Maxime, auf Fahrzeuge zu setzen, die so emissions- und schadstoffarm wie möglich unterwegs sind“, gibt Josef Helbok die Devise vor. Deshalb wird in den Jahren der gesamte Fuhrpark auf Euro 5
EEV-Lkws umgestellt. Die „Enhanced Environmental friendly Vehicles“ zeichnen sich durch niedrige Emissionswerte aus und entsprechen der neuesten FahrzeugGeneration. 270 PS starkes Erdgasauto Dass der Abfall- und Wertstoffspezialist aus Lustenau den Umweltgedanken ernst nimmt, beweist auch die Anschaffung des 270 PS starken Erdgasautos, das 30.000 Euro mehr kostet als ein herkömmlicher Lkw dieser Klasse. Der Iveco ist dafür extrem leise, erzeugt im Betrieb kaum Schadstoffe. Da Erdgas zudem wesentlich günstiger als Diesel ist, können bei 35.000 Kilometer jährlicher Fahrleistung Treibstoffkosten gespart werden.
Josef Helbok Geschäftsleiter Häusle-Helbok
Als Umweltunternehmen ist es für uns das oberste Gebot, unseren Beitrag zur Reduktion von Schadstoff-Emissionen zu leisten. Im Sinne der Umweltschonung wird die Firma Häusle in Zukunft auch eine jährliche CO2-Bilanz erstellen. Auf diese Art kann die Schadstoffreduktion effektiv nachvollzogen werden.
Kraftstoffverbr. ges. 6,0 – 9,3 l / 100 km, CO2-Emission 159 – 255 g / km. Symbolfotos I 1) Netto-Aktionspreis (beinhaltet Händlerbeteiligung) exkl. USt. 2) Brutto-Aktionspreis (beinhaltet Händlerbeteiligung) inkl. USt. 3) Netto-Aktionspreis (beinhaltet Händlerbeteiligung) exkl. USt und exkl. NoVA. 4) Brutto-Aktionspreis (beinhaltet Händlerbeteiligung) inkl. USt und inkl. NoVA. Freibleibende und unverbindliche Angebote. Nähere Informationen auf www.ford.at oder bei Ihrem Ford-Händler.
Das Speisereste-Fahrzeug der Firma Häusle wird mit Erdgas betrieben.
(Bernd Hofmeister)
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Nutzfahrzeuge, Transport & Logistik
Der Profi, der alles gibt Im Alltag von Kurier- und Expressfahrern kommt es auf jede Sekunde an. Deshalb bietet der Ford Transit Express Line ein hohes Maß an Zuverlässigkeit und einen bedarfsgerecht konfigurierten Laderaum. Selbst Euro-Paletten sind für diesen Lademeister überhaupt kein Problem, denn kein anderer Kastenwagen dieser Klasse bietet so viel Breite zwischen den Radkästen! Das optionale Hochdach ermöglicht eine Laderaumhöhe von bis zu 1,98 Metern und ein Ladevolumen von rund 14 Kubikmetern. Der Ford Transit Express Line ist übrigens bestellbar wie man ihn braucht: mit drei verschiedenen Radständen, mit Front- oder Heckantrieb sowie mit vier verschiedenen Laderaumlängen – ganz nach Bedarf. Ein idealer Flitzer für den Arbeitsalltag Der Express-Line ist, wie der Name schon sagt, auf leichtes, schnelles und sicheres Be- und Entladen zugeschnitten. Serienmäßig ausgestattet ist der Flitzer mit: • Holzseitenwandverkleidung bis Dachkantenhöhe, • je zwei Verzurr-Schienen rechts und links in der Holzs e i t e n w a n dve r k l e i d u n g (nicht in Verbindung mit kurzem Radstand), • Holzfußboden im Laderaum mit Verzurr-Ösen, • Alu-Ladekantenschutzleiste vor Schiebe- und Hecktür,
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Daten & Fakten DIESELMOTOREN FÜR FRONTANTRIEB: 2,2-l-Duratorq-TDCi-Turbodiesel mit drei verschiedenen Leistungs- und Drehmomentklassen: 74 kW (100 PS) und 310 Nm, 6-Gang-Schaltgetriebe Verbrauch: 8,6–9,0 l/100 km (innerorts), 6,3–7,0 l/100 km (außerorts), 7,2–8,0 l/100 km (kombiniert), CO2-Emissionswert: 189–199 g/km 92 kW (125 PS) und 330 Nm, 6-Gang-Schaltgetriebe Verbrauch: 8,6–9,2 l/100 km (innerorts), 6,3–6,6 l/100 km (außerorts), 7,2–7,5 l/100 km (kombiniert), CO2-Emissionswert: 189–199 g/km 103 kW (140 PS) und 350 Nm, 6-Gang-Schaltgetriebe Verbrauch: 8,6–9,2 l/100 km (innerorts), 6,3–6,6 l/100 km (außerorts), 7,2–7,5 l/100 km (kombiniert), CO2-Emissionswert: 189–199 g/km DIESELMOTOREN FÜR HECKANTRIEB: 2,2-l-Duratorq-TDCi-Turbodiesel in drei verschiedenen Leistungs- und Drehmomentklassen:
Der Express-Line von Ford ist auf leichtes und schnelles Be- und Entladen zugeschnitten. • verstärkte Längsträger in Dachkantenhöhe, geeignet für die Aufnahme von Ladesicherungssystemen, • breite Schiebetür, rechts. Der Holzfußboden mit AntiRutsch-Beschichtung gibt zusätzlichen Halt. Und Ladekanten-Schutzleisten vor Schiebe-
Meinrad Schlichtling Autohaus Wehinger
Wirtschaftlich, zuverlässig und flexibel – das sind drei wesentliche Attribute, die Ford zum absoluten Profi machen. Sie bieten für jede Branche die passende Lösung.
und Hecktüren schützen vor Beschädigung, wenn es beim Beladen mit dem Gabelstapler mal etwas schneller gehen muss. Serienmäßig gibt es den Ford Transit Express Line mit einer großen Doppelflügelhecktür, die auf Wunsch mit beheizbaren Heckscheiben und Wischwaschanlage erhältlich ist. Auch durch die breite seitliche Schiebetür lassen sich selbst sperrige Transportgüter problemlos ein- und ausladen. Übrigens: Fahrzeugvarianten mit Frontantrieb verfügen dank niedriger Ladekante über zehn Zentimeter mehr Laderaumhöhe und erleichtern so zusätzlich das Be- und Entladen. Höchste Sicherheitsstandards für die Insassen Das serienmäßige Antiblockier-Bremssystem mit elektronischer Bremskraftverteilung (EBD) unterstützt bei ei-
ner Vollbremsung die Manövrierfähigkeit des Fahrzeugs. Direkten Insassenschutz bieten der Fahrerairbag und die 3-Punkt-Gurte auf allen Sitzen. Das elektronische Sicherheits- und Stabilitätsprogramm (ESP) ist für alle Ford Transit, mit Ausnahme des Allradantriebs, verfügbar. Transportgüter sind gegen Einbruch gut geschützt Einbruch zwecklos: Transportgüter sind im Ford Transit Express Line optimal geschützt – auch wenn das Fahrzeug einmal unbeaufsichtigt ist. Stahlgehäuse ummanteln die einzelnen Schlösser des integrierten Schließsystems. Doppelflügelhecktüren ohne Fenster sorgen außerdem für einen sicheren Laderaum. Die serienmäßige Wegfahrsperre sowie die Zentral-/Doppelverriegelung mit Fernbedienung machen die Sicherheit perfekt. So haben Langfinger keine
74 kW (100 PS) und 310 Nm, 6-Gang-Schaltgetriebe Verbrauch: 9,9–10,1 l/100 km (innerorts), 7,0–7,2 l/100 km (außerorts), 8,1–8,3 l/100 km (kombiniert), CO2-Emissionswert: 214–219 g/km 92 kW (125 PS) und 350 Nm, 6-Gang-Schaltgetriebe Verbrauch: 9,3–10,1 l/100 km (innerorts), 6,8–7,2 l/100 km (außerorts), 7,7–8,3 l/100 km (kombiniert), CO2-Emissionswert: 204–219 g/km 114 kW (155 PS) und 385 Nm, 6-Gang-Schaltgetriebe Verbrauch: 9,1–10,4 l/100 km (innerorts), 7,2–8,0 l/100 km (außerorts), 7,9–8,9 l/100 km (kombiniert), CO2-Emissionswert: 209–234 g/km DIESELMOTOR FÜR ALLRADANTRIEB (AWD): 2,2-l-Duratorq-TDCi-Dieselmotor mit 92 kW (125 PS) und 350 Nm Verbrauch: 11,2 l/100 km (innerorts), 8,6 l/100 km (außerorts), 9,6 l/100 km (kombiniert), CO2-Emissionswert: 252 g/km
Chance. Schwere Zeiten für Fahrzeugdiebe, denn alle Ford Transit verfügen zum Beispiel über die elektronische Diebstahlsicherung „Passive AntiTheft System“ (PATS), einbruchshemmende Sicher-
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DER NEUE MASTER – JETZT AUCH MIT HECKANTRIEB Mit vier Ladelängen (2,58 bis 4,38 m), drei Laderaumhöhen (1,70 bis 2,14 m), drei wirtschaftlichen 2.3 dCi-Motoren (101 bis 146 PS), Front- oder Heckantrieb und 2,8 bis 4,5 t zulässigem Gesamtgewicht stellt sich der neue Renault Master stets perfekt auf Ihre Anforderungen ein. Bei Renault finden Sie für jedes Business und jede Anforderung das perfekte Nutzfahrzeug. Über 2,5 Millionen zufriedene Kunden in ganz Europa schätzen bereits den Renault Kangoo Express, den Renault Trafic und den Renault Master. Unverb. empf. Sonderpreise, inkl. Bonus und Händlerbeteiligung. Aktionen gültig bei allen teilnehmenden Renault Partnern bei Kaufantrag bis 30. 12. 2011, nur für Firmenkunden. Änderungen, Satz- und Druckfehler vorbehalten. Alle Abbildungen sind Symbolfotos.
Renault empfiehlt
heitsschlösser, abschließbare Tankklappe und eine von außen sichtbare Fahrgestellnummer. Und auf Wunsch ist zusätzlich eine Diebstahl-Alarmanlage erhältlich.
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Lkw als „Friend on the road“ Lkw-Fahrer ist für viele ein Traumjob. Die Berufsaussichten stehen gut. Allein in Vorarlberg besteht der Bedarf an 400 qualifizierten Lenkern. Der Lkw bewegt. Ohne Laster geht in der heutigen Wirtschaft nichts. Vom frischen Frühstückskipferl, Obst- und Gemüse bis zum Bier, Wein und Lippenstift. Der Lkw liefert alles „just in time“ ins Verkaufsregal. Die Shows auf der Mailänder Modemesse werden ebenso mit den neuesten Kreationen beliefert wie der Häuslbauer. Ob Ski-Nationalteam oder Olympioniken, ihr Equipment wird weltweit von den Transportspezialisten an den Wettkampfort geliefert. Das gilt auch für moderne Wasserkraftwerke mit gewaltigen Maschinen und Turbinen, die per Sondertransport geliefert werden.
Philipp Wessiak: „Einsatz von Elektro-Lkws.“
Logistische Aufgaben Krise und Boom in schneller Abfolge. Für die LogistikUnternehmen bedeutet dies, dass sie äußerst flexibel auf die jeweilige Marktsituation reagieren müssen. Zudem kommen noch die immer strenger werdenden ökologischen Vorgaben und die Bewältigung von steigenden Energiepreisen. „In der städtischen Versorgung könnte die Zukunft etwa im Einsatz von Elektro-Lkw liegen“, glaubt Philipp Wessiak, Obmann vom Verein Netzwerk Logistik.
Krisensicherer Job Die Leistungspalette des Güterbeförderungsgewerbes ist
Spannendes Logistik-Forum Die aktuellen Herausforderungen waren auch die Hauptthemen beim 4. Logistik-Forum im Bregenzer Festspielhaus. Dabei wurde auch ersichtlich, dass die Logistik-Branche qualifizierte Mitarbeiter braucht, um die Aufgaben lösen zu können: Infos unter www.vnl.at
Die Lkw-Flotte ist täglich für uns alle im Einsatz. Ohne Transporteure gäbe es keine lückenlose Versorgung. enorm. Deshalb gilt Lkw-Fahren für viele junge Menschen auch als Traumjob. Das unterstrich auch die Dornbirner Herbstmesse. Über 3000 besuchten den Stand des Vorarlberger Güterbeförderungsgewerbes. Vom Nahverkehr, der bis in den letzten Winkel eines
Traumjob Lkw-Fahrer. Im Ländle durchaus ein Bedarf.
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Dorfes reicht, bis zur Tour quer durch Europa. Lkw- und Omnibus-Fahrer werden für ihre verantwortungsvolle Berufstätigkeit leistungsgerecht entlohnt. Dazu kommen im In- und Ausland steuerfreie Spesenregelungen. Attraktive berufliche Herausforderungen gibt es besonders für Spezialisten im Lebensmittelbereich, bei Kran-, Silo- oder Gefahrguttransporten. Auf jeden Fall ist der Fahrerberuf ein krisensicherer Job. Alleine in Vorarlberg besteht ein Bedarf an mehr als 400 qualifizierten Lkw-Lenkern. Auch Stadt-, Land- sowie ReisebusUnternehmen suchen qualifiziertes Personal. Viele Unternehmen sind bereit, junge Menschen zu unterstützen, indem sie ihnen den Führerschein vorfinanzieren. Wer
Umweltfreundliche Brummis Moderne Sattelzüge sind heute 16,5 Meter lang und LkwAnhängerzüge 18,75 Meter. Sie können 25 bis 26 Tonnen Güter befördern. Lkw mit Euro-5oder EEV-Motoren sind umweltfreundlicher als die meisten Pkw. Mit den in Kürze auf den Markt kommenden Euro-6, steht die nächste Mo-
VERANTWORTUNG WELTWEIT TRANSPORTIEREN
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den Lkw-Schein hat und auch noch die Grundqualifikationsprüfung erfolgreich ablegt, darf bereits mit 18 Jahren große Laster fahren. Sei es ein Vier-Achser im Nahverkehr oder ein Lkw-Zug im grenzüberschreitenden Europaverkehr. Für Omnibus-Lenker gilt ein Mindestalter von 21 Jahren. Auskünfte dazu findet man auf der Website www.fahrergrundqualifikation.at
Weiterbildung für Kraftfahrer/innen
Die Richtlinie 2003/59/EG des europäischen Parlaments und des Rates sieht eine verpflichtende Berufskraftfahrerausbildung vor. Darin ist vorgeschrieben, dass alle LKW-Lenker/innen ab dem 10. September 2014 den Code „C95“ und die Buslenker/innen ab dem 10. September 2013 den Code „D95“ im Führerschein vermerkt haben müssen. Ein Fahren im gewerblichen Bereich ist ab diesem Datum nicht mehr möglich! Gesundheit, Verkehrs- und Umweltsicherheit Kraftfahrer/innen-Weiterbildung - Modul 5 Zielgruppe: Inhaber/innen der Führerscheinklassen C, D und E Dauer: 7 Ustd. Kosten: EUR 120,– Feldkirch, Arbeiterkammer 7.10.-8.10.2011, Fr 18-21.30 Uhr, Sa 8.30-12 Uhr Kursnummer: 2011FKFK631250
EU-Sozial- und Arbeitsrecht und wirtschaftliches Umfeld/LKW Kraftfahrer/innen-Weiterbildung - Modul 4 Zielgruppe: Inhaber/innen der Führerscheinklassen C, D und E Dauer: 7 Ustd.
Kosten: EUR 120,– Feldkirch, Arbeiterkammer 21.10.-22.10.2011, Fr 18-21.30 Uhr, Sa 8.30-12 Uhr Kursnummer: 2011FKFK631050
Sicherheit und Komfort der Fahrgäste, Ladungssicherung im Bus Kraftfahrer/innen-Weiterbildung - Modul 3 Zielgruppe: Inhaber/innen der Führerscheinklasse D Dauer: 7 Ustd. Kosten: EUR 230,– Feldkirch, Arbeiterkammer 2.11.-4.11.2011, Mi, Fr 18-21.30 Uhr Kursnummer: 2011FKFK631450
Track +Trace Fragil Expertenwissen One Face
Seefeste Verpackung Verzollung Lieferantenkenntnis Risikominimierung
Involvement Selbstkontrolle Systemflexibel
JCL Logistics Austria GmbH, A-6961 Wolfurt, office.wolfurt@jcl-logistics.com
Nähere Auskünfte: AK-Bildungscenter, Telefon 050/258-4000, bc@ak-vorarlberg.at, www.bildungscenter.at
Bilderbox
toren-Generation bereits in den Startlöchern., die kaum noch Emissionen ausstoßen. Die Vorarlberger Güterbeförderungsunternehmer setzen traditionell eine Lkw-Flotte ein, die zu den modernsten und umweltfreundlichsten in ganz Europa zählt. In dieser Beziehung hat Vorarlberg die Nase selbst vor der Schweiz.
Daten & Fakten 4500 Beschäftigte arbeiten derzeit aktuell im Güterbeförderungsgewerbe in Vorarlberg. Der Bedarf an rund 400 Fachkräften besteht. Informationen: Alles über das Güterbeförderungsgewerbe unter http://www. transportvorarlberg.at
SAMSTAG/SONNTAG, 24./25. SEPTEMBER 2011
Nutzfahrzeuge, Transport & Logistik
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Nur jeder Fünfte erfüllt EU-Vorschrift Berufskraftfahrer-Ausbildung ist gesetzlich vorgeschrieben. Dennoch haben viele die Kurse und Weiterbildungsmaßnahmen noch nicht absolviert. Mit 10. September 2013 (für die Führerscheingruppe D) beziehungsweise mit 10. September 2014 (Gruppe C) enden die von der EU festgesetzten Übergangsfristen. Wer bis dahin den gesetzlich vorgeschriebenen Nachweis der Berufskraftfahrer-Aus- und Weiterbildung (C95 bzw. D95) nicht absolviert hat, darf seine Lenkerberechtigung zwar behalten, jedoch nicht im gewerblichen Personen- und Güterverkehr tätig sein. Für Privatfahrten gilt die neue Regelung nicht. Die Zeit drängt bereits Obwohl diese Verordnung bereits vor zwei für Lkw-Fahrer beziehungsweise drei Jahren für Buslenker beschlossen wurde, hat nicht einmal jeder
Fünfte Berufskraftfahrer des Güter- und Personenbeförderungsverkehrs die Ausbildung absolviert. „Viele denken immer noch, dass sich an der Regelung vielleicht etwas ändern wird und warten deshalb noch zu“, nennt Christian Frener, Ausbildungsleiter bei der AK, den Hauptgrund. Das von der EU beschlossene Gesetz wird aber ganz sicher termingerecht kommen. Und bis zum Stichtag muss der Nachweis im Führerschein drinnen stehen. Empfohlen wird, alles gleichzeitig einzutragen, um Engpässe zu vermeiden. In Vorarlberg betrifft die Regelung rund 4000 Berufskraftfahrer. Weit mehr als 3000 sitzen noch auf der Wartebank. „Wenn man bedenkt, dass pro Kurs maximal zwölf Teilnehmer möglich sind, kann man sich ausrechnen, welchen Ansturm es noch geben wird“, rät Frener zur raschen Anmeldung. Die Ausbildung umfasst fünf Module.
Die Ausbildung hilft, modernen Anforderungen gewachsen zu sein.
Behandelt werden dabei Themen wie Brems- und Sicherheitstechnik, wirtschaftliche Fahrweise, Ladungssicherung
Christian Frener Ausbildungsleiter
Für gewerbliche Fahrten sind die Ausbildungen vorgeschrieben. Es empfiehlt sich daher, sich am besten gleich anzumelden. sowie die Anwendung der Sozialvorschriften sowie Gesundheit, Ergonomie und Umweltsicherheit. Keine Schikane Kann man bis zu den Stichtagen den Nachweis nicht erbringen, hat dies sowohl für den Lenker als auch für das gewerbliche Unternehmen erhebliche Auswirkungen. Cund D-Führerscheinbesitzer sollten sich bewusst sein, dass sie keine gewerblichen Güteroder Personentransporte durchführen können, ohne dass sie sich strafbar machen. Und auch für die Unternehmer hat es gewerberechtliche Konsequenzen, wenn sie dies dennoch riskieren. Die Ausbildung ist keine Schikane, sondern als hilfreiche
Praxisnahe Ausbildung erhöht die Sicherheit im Straßenverkehr. Maßnahme, um den immer komplexer werdenden Herausforderungen gewachsen zu sein. Die Erfahrungen zeigen, dass gezielte Weiterbildungsmaßnahmen die Anzahl der Unfälle um bis zu 40 Prozent verringern können. Entsprechende Ladungssicherungskurse reduzieren Transportschäden um bis zu 70 Prozent. Und durch Eco-Trainings wird im Lkw-Bereich eine nachhaltige Kraftstoffreduktion von bis zu fünf Prozent erreicht und damit auch wesentlich zur CO2-Reduktion beigetragen. Ein Tipp: Die Berufskraftfahrerprüfung hat auch in Sachen Berufsschutz ihre Vorteile.
Fahrerqualifizierungsnachweis Berufskraftfahrer im Güterkraftverkehr Bis spätestens 10. September 2014 müssen Berufskraftfahrer (Klasse C bzw. C1) im Güterkraftverkehr einen Fahrerqualifizierungsnachweis mitführen. (Übergangsregelung für alle, die vor dem 9. September 2009 eine Lenkberechtigung für die Klasse C bzw. C1 erworben haben). Berufskraftfahrer im Personenkraftverkehr mit Omnibussen Bis spätestens 10. September 2013 müssen Berufskraftfahrer im Personenkraftverkehr mit Omnibussen einen Fahrerqualifizierungsnachweis mitführen. (Übergangsregelung für alle, die vor dem 9. September 2008 eine Lenkberechtigung für die Klassen D bzw. D1 erworben haben). Weitere Infos unter www.vorarlberg.at Nähere Einzelheiten finden Sie auf der Homepage der Vorarlberger Landesregierung, http://www.vorarlberg.at sowie auf der Homepage der Wirtschafs- und Arbeiterkammer.
Bekenntnis zum Standort Lauterach Aus Platzmangel hat sich der Transport- und Logistikdienstleister für den Bau einer neuen Firmenzentrale entschieden. „Damit bekennen wir uns klar zum Standort Lauterach“, sagt Vorstandsmitglied Wolfram Senger-Weiss. Klares Signal für Zukunft Das sieht auch Roland Gander so, Direktor für die Region West bei Gebrüder Weiss. „Der Neubau in Lauterach ist ein klares Signal, dass Vorarlberg,
Wolfram Senger-Weiss Vorstandsmitgl. Gebrüder Weiss
Mit dem Bau bekennen wir uns klar zum Standort Lauterach.
wo die Wurzeln des Unternehmens liegen, auch in Zukunft eine zentrale Rolle innerhalb des Konzerns spielen wird. Mit dem neu gestalteten Firmensitz und der damit verbun-
denen räumlichen Vergrößerung schaffen wir optimale Bedingungen, um unsere Personalressourcen wie bisher weiter auszubauen.“ Baustart für 2012 geplant Bei dem quadratisch geplanten Massivbau (50 x 50 Meter) werden vor allem ökologische und robuste Baumaterialien zum Einsatz kommen. Damit soll ein positiver Beitrag zum Thema Nachhaltigkeit geleistet und eine lange Nutzungsdauer garantiert werden. Läuft alles nach Plan, könnte mit dem Bauprojekt bereits im Frühjahr 2012 geANZEIGE startet werden.
So soll die neue Gebrüder Weiss-Firmenzentrale aussehen.
the orange way of Sustainability
Foto: CukrowiczNachbaurArchitekten
ADV 085/2011 AT
Gebrüder Weiss: Das Firmengelände an der Lauteracher Bundesstraße wird um ein neues Headquarter erweitert.
Servicetelefon 0800.201.666
www.gw-world.com
970862
Nachhaltig zu agieren. Das ist es, was unsere Kunden unter Verantwortung übernehmen verstehen. Diese respektvoll wahrzunehmen, ist seit jeher unser Ziel. Wir schaffen langfristige Perspektiven und bringen ökonomische, ökologische und gesellschaftspolitische Aspekte in Einklang. Deshalb achten wir auf ressourcenschonende Anlagen, Produkte und Systeme. Erleben Sie selbst: GW bewegt.
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SAMSTAG/SONNTAG, 24./25. SEPTEMBER 2011
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Die Lösung: Erdgas als Kraftstoff Umweltschonend, günstig und schnell zu betanken ist die Erdgas-Staplerflotte der Firma Doppelmayr Seilbahnen. Bereits die zweite Generation Erdgasstapler ist bei den Wolfurter Seilbahnherstellern der Doppelmayr Gruppe im Einsatz. So überzeugend haben sich die Vorteile von Erdgas herausgestellt, dass man diese auch in anderen Bereichen nützen wollte. Inzwischen sind daher mehrere Erdgasautos – Opel Combo, Opel Zafira und VW Caddy – im Fuhrpark zu finden. Erdgas – die beste Lösung Seit 10 Jahren setzt die Firma Doppelmayr Seilbahnen schon auf die Vorteile von Erdgas und nützt diese als Kraftstoff für die Staplerflotte bereits in zweiter Generation. „Wir haben nach der besten Lösung für unseren Betrieb gesucht“, erinnert sich Egon Vögel, der beim Wolfurter Seilbahnhersteller für den Be-
Seit 10 Jahren wird die Staplerflotte mit Erdgas betrieben.
reich Lager und Versand verantwortlich ist, „und haben uns alle Möglichkeiten genau angesehen. Wir benötigen Fahrzeuge, die keine langen Tank- und Ladezeiten haben, da wir im Schichtbetrieb arbeiten. Teure Dieselfilter für
Egon Vögel Lager/Versand Doppelmayr Seilbahnen
Anfangs musste man Überzeugungsarbeit leisten, auch intern. Aber inzwischen steht das ganze Team hinter den Erdgasfahrzeugen. den Einsatz in Hallen wollten wir auch nicht anschaffen. Somit war Erdgas nicht nur die beste Alternative oder gar ein Kompromiss, sondern die einzige Option, die all unsere Bedingungen erfüllt hat! Es ist sauber, es ist günstig, das Tanken geht schnell – wir sind alle überzeugt von Erdgas!“ Erdgasautos im Fuhrpark Diese Vorteile wollte die Firma Doppelmayr auch für die Firmenautos nützen, daher sind inzwischen auch einige Erdgasautos – Opel Combo, Opel Zafira und ein VW Caddy – im Fuhrpark zu finden. „Die Vorteile von Erdgas haben natürlich auch die Mitarbeiter überzeugt und so mancher überlegt sich inzwischen sogar die Anschaffung eines
Völlig unkompliziert werden die Erdgasfahrzeuge in der firmeninternen Erdgas-Tankstelle betankt. Erdgasautos auch im privaten Bereich“, freut sich Egon Vögel über die Entwicklung. Wunsch nach mehr Erdgas-Nutzfahrzeugen Aber nicht nur im privaten Bereich wird bereits über weitere Anschaffungen nachgedacht: „Im Bereich Nahverkehr wollen wir weiterhin verstärkt auf Erdgas setzen. Unser Wunsch ist zudem, dass noch viel mehr Fahrzeuge mit Erdgasantrieb gebaut werden. Ganz konkret
etwa die Ameisen, so nennen wir die größeren Hubwägen. Aber Geräte, die es nicht gibt, können wir nicht kaufen. Bleibt also zu hoffen, auch in diesem Einsatzbereich bald die Vorteile von Erdgas nützen zu können – wir wären auf jeden Fall die ersten Abnehmer!“ Die Vorteile - Erdgasfahrer schonen die Umwelt. - Erdgas verursacht nahezu keinen Feinstaub.
- Erdgasfahrzeuge haben 20% weniger CO2-Ausstoß gegenüber Benzinfahrzeugen. - Erdgasfahrzeuge sind in der Anschaffung etwa gleichpreisig wie Dieselautos. - die Treibstoffkosten sind bis zu 50% günstiger als Benzin. - das Netz an Erdgas-Tankstellen ist bereits heute sehr gut und wird laufend weiter ausgebaut. - weltweit sind mittlerweile über 12 Mio. Erdgasfahrzeuge unterwegs.
Fotos: Klaus Andorfer 2011
Daten & Fakten Die Doppelmayr Gruppe in Wolfurt ist Qualitäts- und Technologieführer im Seilbahnwesen. Die Unternehmensgruppe hat Produktionsstandorte sowie Vertriebs- und Serviceniederlassungen in über 33 Ländern der Welt und hat bis heute über 14.100 Seilbahnsysteme in über 83 Staaten realisiert.
Mit Erdgas fahren und sparen! Mit Erdgas fahren Sie umweltschonend und sauber. Erdgas verursacht nahezu keinen Feinstaub und bis zu 80% weniger Schadstoffe. Erdgas ist zudem deutlich günstiger: Im Vergleich zu Benzin sparen Sie rund die Hälfte und im Vergleich zu Diesel etwa ein Drittel. Wer sich jetzt für ein Erdgasauto entscheidet erhält von der VEG einen ErdgasMobil-Bonus: Bis zu 10.000 km gratis fahren! MIT JETZTGAS ERD BIL MO S! BONU Erdgas Fahrvergnügen mit dem VW Caddy EcoFuel, bis zu 4,7 m3 Ladevolumen, 109 PS Informieren Sie sich bei der VEG Vorarlberger Erdgas GmbH 05572 22 124-0 | www.veg.at, oder bei Ihrem Vorarlberger Autohändler