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08/2015 08 0 8/2 8/ 201 01 15 | Ausgabe Au A usga g be ga e N° N° 3

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Unsere U Unse Un nse sere re L Landandan nd d-- u und nd F nd Forstwirtschaft. orst or stwirt wirrttssc wi ch ha aft ft. W We Wertvoll ert rtvvo rtvo ollll ffürs oll ürs Land ür La Land. and nd. M C B Y M C B Y M Y M C B Y M C B Y M C B Y M C B

Wie lange noch?

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www.laendle.at/met

Klopfer Lauterach

Dür Hohenweiler

Fink Martin Dornbirn

Mangold Weiler

Hosp Satteins

Fesslerhof Eichenberg

Pfleghar Bludenz

Nägele Gisingen

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Inhalt

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ie kleinstrukturierte Vorarlberger Landwirtschaft betreibt eine nachhaltige, naturnahe Kreislaufwirtschaft vom Tal bis in die Alpen. Für die Viehhaltung bedeutet das z.B.: Möglichst viel Futter stammt von den Feldern des eigenen Hofes. Die Felder und Weiden wiederum erhalten den Mist der Kühe als natürlichen Dünger. Dieser Dünger ist letztendlich organisches „Futter“ für Milliarden von Bodentieren, die die Nährstoffe für die Gräser und Kräuter aufbereiten. Was dem Boden also entnommen wird, wird wieder zugeführt. Der Kreis schließt sich.

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ie Vorarlberger Bauernfamilien bewirtschaften rund 30 Prozent der Landesfläche. Rund 40 Prozent davon ist nicht in bäuerlichem Besitz. Ob eigener Boden oder Pachtgrund – die landwirtschaftlichen Produzenten brauchen die Flächen in erster Linie für die Futter- und Lebensmittelerzeugung. Es liegt daher schon aus wirtschaftlichen Gründen im Eigeninteresse der Betriebe, die Böden gut und nachhaltig zu bewirtschaften, sind sie doch die Grundlage für die Lebensmittelerzeugung. Viele Bauern lassen ihre Böden regelmäßig untersuchen, um ein genaues Bild über den Humus- und Nährstoffgehalt zu bekommen. So können sie gezielt durch die Zufuhr von Dünger und Mineralstoffen die Böden im Sinne der Kreislaufwirtschaft optimal versorgen.

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Boda guat – alls guat! Seite 17

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Seite 6

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Gutes von der Alpe

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Klimawandel und Landwirtschaft Seite 4

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Unser Boden ist in guten Händen!

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Auf zur Ländle Halle Seite 38

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Seite 24

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Sauwohl

m einen umfassenden Einblick in die Qualität der landwirtschaftlichen Böden zu bekommen, hat die Landwirtschaftskammer Vorarlberg in Zusammenarbeit mit dem Maschinenring in diesem Frühjahr zum UN-Jahr des Bodens eine landesweite Bodenprobenaktion gestartet. Viele Betriebe aus 40 Gemeinden haben sich bisher beteiligt. Gut 600 Bodenproben wurden gezogen und durch ein renommiertes Labor in Oberösterreich ausgewertet. Das Ergebnis kann sich sehen lassen. Der Humus- und Nährstoffgehalt der Böden wurde durchwegs mit gut bis sehr gut bewertet. Es zeigt sich klar, dass die Bauernfamilien in unserem Land mit viel Wissen gute Kreislaufwirtschaft betreiben. Das ist im Sinne der Natur, hilft den Bauernfamilien bei ihrer Arbeit, optimiert die Erträge und gibt allen Beteiligten das gute Gefühl auf dem richtigen Weg zu sein.

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Pflanzenschutz pro & contra Seite 18

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Josef Moosbrugger, Präsident der Landwirtschaftskammer Vorarlberg

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und Landwirtschaft

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Klimawandel

Am 13. August wurde der Welterschöpfungstag ausgerufen. Bis Jahresende leben wir nun von den

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kann“, so die Umweltschutzorganisationen WWF, Global 2000 und Greenpeace.

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as Global Footprint Network führt jä jährliche Berechnungen durch, welche Biokapazität auf der Erde verfügbar ist – sprich d das Potenzial der Natur, verbrauchte Ressourcen zzu erneuern und Schadabzu stoffe abzubauen. Dem wird der ökologisc Fußabdruck gegenökologische g über gestellt – dieser steht für die Inanspruchnahme der Naturl Naturleistungen. Wenn die Inans Inanspruchnahme höher ist, d Erneuerung, kommt als die z ökologischen Überes zur sch schuldung.

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diese jährlich erneuern kann und hinterlässt mehr Treibhausgase, als die Erde nachhaltig verkraften

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„Reserven“ unseres Planeten. „Die Menschheit entnimmt damit mehr Ressourcen aus der Natur, als

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Ab dem 13. August lebt die Menschheit also über ihre Verhältnisse. Verbrauc die Menschheit weibraucht terh so viele Ressourcen terhin d ökologische Schuld ist die luag lu uag g4

im Jahr 2030 so hoch, dass wir laut Umweltschutzorganisationen einen zusätzlichen Planeten benötigen. Noch drastischer wäre es, wenn alle Menschen auf der Erde so leben würden, wie in Österreich. Nur auf Österreich umgelegt, wäre der global fair berechnete Anteil am Planeten bereits am 26. April aufgebraucht gewesen.

Mensch beeinflusst das Klima zu schnell Seit es die Erde gibt, hat sich das Klima immer wieder geändert, Kalt- und Warmzeiten wechselten sich ab. Der Klimawandel, der sich heute vollzieht, ist eine klimatische Veränderung, die vom Menschen in einer hohen Geschwindigkeit verursacht wird. Bei fast allem, was der Mensch tut, wird Energie verbraucht. Diese Energie wird durch Verbrennung erzeugt. Dabei enstehen so genannte Treibhausgase wie das Kohlendioxid (CO2). Gleichzeitig werden für unterschiedliche Zwecke wichtige Regenwaldflächen gerodet und auch sonstige Wald- und Bodenflächen reduziert, die CO2 speichern können.

Temperaturanstieg besonders im Alpenraum Auch wenn sich der eine oder andere über wärmere Temperaturen freut, die Folgen der Klima-Umstellung können fatal sein. Wetterex-


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Wärmedämmung – Gebäudeisolierung ist effektiv um langfristig Energie zu sparen. Auch Fensterisolierung spart Energie: Alte einfach verglaste Fenster sollten mit Doppelverglasung ersetzt werden. Kurz, aber intensiv lüften, statt Fenster längere Zeit einen Spalt geöffnet lassen. Bei Neubau Passivhaus/Niedrigenergiehaus Standards beachten.

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Ventilator statt Klimaanlage – Klimaanlagen sind wahre Energiefresser, manchmal reichen auch Ventilatoren zur Kühlung aus.

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Alte Kühlgeräte abtauen. Nicht energieeffiziente Geräte en Speiersetzen. Keine warmen oder heißen sen in Kühlgeräte. Nicht benötigtes Licht abdrehen.. Nicht benutzte Geräte ausschalten und nicht auf Standby-Modus belassen. Wird das Ladegerät von Handys oder anderen Akn kus nicht mehr benötigt, sollte man eres ausstecken – diese Geräte vertrom, brauchen eingesteckt weiterhin Strom, rät daran auch wenn kein aufzuladendes Gerät hängt!

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Niederdruck-Brausekopf in der Dusche einbauen. Perlatoren bzw. Strahlregler kosten nicht viel, lassen sich an jedem Wasserhahn anbringen und helfen Wasser zu sparen.

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Geschirr- und Spülmaschinen mit niedrigen Temperaturen laufen lassen. Maschinen möglichst voll beladen nutzen.

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Möglichst viele Wegstrecken zu Fuß, mit dem Fahrrad oder mit öffentlichen Verkehrsmitteln zurück legen. Bei Autofahrten auf Reifendruck achten, hohe Geschwindigkeiten vermeiden, flüssig fahren – abruptes Bremsen und wiederholtes Gas geben meiden, unnötiges Gewicht vermeiden, sprich Gepäckträger nach Gebrauch entfernen und Auto entrümpeln.

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Flugreisen sind zwar toll aber gleichzeitig auch die klimafeindlichste Art der Fortbewegung.

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Laut Umweltbundesamt verliert Österreich täglich 20 Hektar an Boden durch Verbauung. Rund die Hälfte davon wird versiegelt. Durch Bodenversiegelung verliert der Boden nahezu alle biologischen Funktionen. Wird auch noch das Regenwasser kanalisiert, so entfällt auch die Grundwasserneubildung. Eine Versiegelung führt zu Verlusten von Kohlenstoff- und Wasserspeicherkapazitäten. Vor allem ersterer Verlust beschleunigt den Klimawandel zusätzlich.

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Bodenversiegelung verhindert Kohlenstoffbindung

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Gesunde Böden sind nicht nur die Basis für gesunde Lebensmittel, sie speichern auch Kohlenstoff. Die größten Speicher sind Wälder, Moore und Grünland. In Vorarlberg dominieren das Grünland und Waldböden. Auch Acker- sowie Obst und Weinanbauböden speichern Kohlenstoff, ein wichtiger Indikator für einen gesunden Boden. Den Vorarlberger Böden wurde 2015 im Rahmen einer Untersuchung von bisher 600 Bodenproben von über 100 Betrieben ein gutes Zeugnis ausgestellt. So liegen beispielsweise 90 Prozent der Böden im Ländle im stark humosen Bereich.

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Landnutzung und Klima

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Landwirtschaftliche Erträge sind zu 80 Prozent vom Wetter abhängig. Dürre und Überschwemmungen verursachen immer häufiger Schäden. Versicherungen bauen ihre Risikopaletten dementsprechend aus. In der Land- und Forstwirtschaft werden sich die Züchtung und der Einsatz/Anbau von hitzetoleranten Pflanzen, die einen geringeren Wasserverbrauch haben, verstärken. Speziell die Forstwirtschaft wird die Baumartenwahl dementsprechend anpassen und auf eine reichhaltige Artenzusammensetzung achten, da diese anpassungsfähiger sind als Monokulturen.

Bevorzugung regionaler Lebensmittel schont das Klima. Diese kommen ohne lange Transportwege zum Verbraucher, auch der Kauf von saisonalen Produkten spart CO2. Mäßiger Fleischkonsum trägt ebenfalls zum Klimaschutz bei.

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Strategie der Land- und Forstwirtschaft

Auch wenn der Klimawandel nicht mehr aufzuhalten ist: Verlangsamen können wir ihn. Im großen Stil ist hier die Politik gefragt. Aber auch jede/r Einzelne von uns kann seinen Beitrag leisten. Auch wenn nur kleine Einsparungen damit erzielt werden, in Summe auf Europa oder weltweit gerechnet, sind dies Großeinsparungen.

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„Die Landwirtschaft ist das Klimaopfer Nummer eins“, so Kurt Weinberger, Vorstandsvorsitzender der Österreichischen Hagelversicherung. Die zunehmenden Wetterextreme setzen dem Agrarsektor zu. Allein für das laufende Jahr wird mit über EUR 100 Millionen Dürreschäden in der Landwirtschaft gerechnet. Die Wichtigkeit des Sektors liegt vor allem in der Produktion von jenem, was wir tagtäglich brauchen – nämlich Lebensmittel.

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Landwirtschaft stark vom Klimawandel betroffen

Mein Beitrag zum Klimaschutz

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treme treten immer häufiger, länger und intensiver auf. Der Alpenraum – also auch Österreich – wird eine doppelt so hohe Erwärmungsrate wie der globale Durchschnitt aufweisen, da hier das Meer die Temperatur nicht ausgleichen kann. Zwei Drittel der Landesfläche in Österreich liegen im Alpenraum. Die Sommer werden immer trockener und heißer und die Winter feuchter. Saisonale Wasserknappheit, Hochwasser- und Naturgefahren, Gletscherschmelze und der Rückgang von Dauerfrost-Böden werden uns vermehrt beschäftigen.

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Team Gamp

ie Alpe Gamp gehört im Vorarlberger Oberland zu den beliebtesten Ausflugszielen, bekannt für ihre wunderschöne Lage oberhalb von Nenzing/Frastanz und das kulinarische Angebot. Dazu trägt seit vielen Jahren besonders die Alpsennerei mit ihren verschiedenen Milch- und Käsespezialitäten entscheidend bei. In diesem Jahr hat die Alpgenossenschaft mit einer mutigen Entscheidung die Verantwortung in neue, junge Hände gelegt. Mit Franziska Berbig und Michael Reisinger wurde ein junges engagiertes Paar gefunden, das zum ersten Mal für eine Alpsennerei mit Gastronomie die Verantwortung trägt. „Wir freuen uns, dass wir hier auf 1.564 Meter Seehöhe diese Chance erhalten haben und sind luag 6

glücklich in dieser schönen Natur drei Monate leben und arbeiten zu können“, so Franziska. Die beiden tragen die Verantwortung für 58 Kühe, 74 Kälber, 35 Rinder, 20 Pferde und 21 Schweine. Unterstützt werden sie von den Hirten Manuel und Raphael und „Springerin“ Marion. In der Alpsennerei verarbeitet Michael täglich um die 1.200 Kilogramm Milch zu Alpkäse, Tilsiter, Sura Kees, Joghurt und Butter. Was nicht direkt auf der Alpe verkauft wird, geht an die Firma RuppAlma. „Für mich ist hier auf der Alpe Gamp ein Traum in Erfüllung gegangen, den wir in unserem jungen Team trotz harter Arbeit täglich auskosten dürfen“, so Michael. Die bisherige Leistung des „Gamp Teams“ zeigt, dass die Entscheidung des Alpvorstandes absolut richtig war.


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Vorarlberger Alpwirtschaft in Zahlen

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525 bewirtschaftete Alpen, davon 136 Sennalpen ca. 60.000 Hektar Alpflächen ca. 40.000 Rinder davon 9.000 Milchkühe 3.500 Schafe, 1.000 Ziegen, 1.000 Alpschweine, und 1.000 Pferde Alpbeschäftigte: ca. 500 Familienmitglieder und 500 unselbstständige Dienstnehmer 450.000 Kilogramm EU-geschützter Alpäse pro Jahr 75.000 Kilogramm „Sura Kees“ pro Jahr

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Alpschwein hat Tradition

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Seit jeher verbringt das Alpschwein bis zu 120 Tage auf der Sennalpe. Beim Herstellen von Käse entsteht Molke. Ein wertvolles, nährstoffhaltiges Produkt.

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m Lauf der Jahrhunderte hat sich die Vorarlberger Landwirtschaft auf die Erzeugung von Milch und Milchprodukten spezialisiert. Als Bergland fehlten schlichtweg ausgedehnte Flächen zum Ackerbau und so hat sich die weltweit einzigartige Dreistufen-Milchwirtschaft mit Talbetrieb, Vorsäß und Alpe entwickelt. Im Frühling werden die Kühe für ein paar Wochen auf das Vorsäß gebracht, das in der Regel auf ca. 1.000 Meter Seehöhe liegt. Die hier gewonnene Milch wird in die Molkerei geliefert und dort verarbeitet. Anfang Juni, wenn das Vorsäß abgegrast ist, kommt der gesamte Viehbestand dann auf eine der 130 Vorarlberger Sennalpen. Dort bleiben die Kühe dann 70 bis 120 Tage und die Milch wird direkt auf der Alpe zu Hartkäse verarbeitet.

Molke für’s Schwein Als Nebenprodukt der Käseherstellung fällt Molke an – rund 90 Liter pro 100 kg Alpmilch. Um dieses wertvolle Naturprodukt zu verwerten, werden Schweine gehalten. Schweine sind auf der Alpe die ideale Ergänzung zu Kühen. Mit dieser Weiterverwertung der Molke wird der Kreislauf umweltschonend und sinnvoll geschlossen und der Alpbetrieb dadurch rentabler. Zusätzlich zur frischen Molke werden die Ländle Alpschweine der 31 teilnehmenden Sennalpen mit garantiert gentechnikfreien Futtermischungen gefüttert, was eine optimale Fleischqualität gewährleistet. Die Tiere genießen Auslauf ins Freie und verfügen über geräumige Unterkünfte, in denen ausreichend Platz fürs Ruhen und Bewegen zur Verfügung steht. Für den Liegebereich ist ständig Einstreu (wie zum Beispiel Stroh) vorhanden.

Schauen Sie beim Kauf von Alpschweinefleisch auf das Ländle Herkunfts- und Gütesiegel. Vom 28. August bis 18. September ist das Fleisch bei den zertifizierten Ländle Metzg Partnerbetrieben, ADEG, SPAR und Sutterlüty erhältlich.

5-kg-Vorratspaket vo

vom 28. August bis 18. September um EU R 49,90

Das 5-kg-Vorratspaket mit je einem Kilo Schn itzel, Braten, Kotelett, Geschnetzeltem und Hackfleisch wird in kleinen Portionen vakuumiert. So kann es wunderbar ein gefroren werden und bietet auch no ch später den vollen Ge nuss.

Erhältlich bei:

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www.laendle.at/alpschwein / l h ein luag 8

m Ländle Alpschwein


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Sattelegg, Daniel Geiger, Bezau Sentum, Blons Stoggertenn, Hubert Manser, Bezau Unterdiedams, Johann Schweizer, Schoppernau Untere Falz-Isewarth, Wolfgang Simma, Egg Untere Hutla, Martin Nigg, Sonntag Unterhirschberg, Tobias Flatz, Bizau Weissenbach, Reinhard Bär, Schnepfau

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Althornbach, Martin Moosbrugger, Schoppernau Annalp, Erich Eiler, Au Bartholomäus, Wilfried Türtscher, Fontanella Bleichten, Werner Gasser, Mellau Brongen, Franz Meusburger, Egg Gehrisgschwend, Josef Schwärzler, Hittisau Gulm-Gävis, Werner Bischof, Satteins Heimenwald, Stefan Nigsch, Sonntag Hinterberg II + Löchle, Georg Vögel, Hittisau Hintere Niedere, Kaspanaze Simma, Andelsbuch Hochleckach / Toserloch, Jürgen Winder, Lingenau Kassa Wildmoos, Gebhard Eberle, Bezau Klesenza, Walter Dünser, Sonntag Mittel- und Hinterargen, Mathias Kohler, Au Ober Überluth, Günter Nigsch, Sonntag Obere, Edwin Berchtold, Mellau Obere Falz, Georg Schneider, Egg Oberlose, Lothar Sieber, Schwarzenberg Oberwald, Hans Moosbrugger, Schröcken Ragaz, Leopold Fetz, Damüls Sack, Wilfried Kaufmann, Au

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Teilnehmende Sennalpen

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Milch- und Käseland!

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Die Gewinner des „Kasermandl in Gold“

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wurden am 2. Juli im Zuge der Eröffnungsfeier

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der Wieselburger Messe INTER-AGRAR geehrt.

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Ein voller Erfolg für die Vorarlberger Erzeuger, deren Produkte – neben den vier Kategoriesiegen – außerdem mehrfach mit Gold, Silber oder Bronze ausgezeichnet wurden!

Kategorie: Schnittkäse – Kuhmilch Hubaner Sennkäse Sennerei Huban, 6933 Doren, www.sennerei-huban.at Der echte Schnifner Laurentius extra pikant Sennerei Schnifis, 6822 Schnifis, www.sennerei-schnifis.at

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„KASERMANDL IN GOLD“ 2015 (Kategoriesieg) Die Prämierung „Das Kasermandl in Gold“ ist die einzige österreichweite Prämierung von Käse und Milchprodukten und fand heuer bereits zum 17. Mal statt. Im Vorfeld mussten dieses Jahr exakt 339 Käse und Milchprodukte aus ganz Österreich verkostet und bewertet werden. Die Gewinner des „Kasermandl in Gold“ – immerhin 16 an der Zahl – aus Niederösterreich und Vorarlberg (je vier Mal), Oberösterreich (drei Mal), Tirol und Kärnten (je zwei Mal) und Salzburg wurden am 2. Juli 2015 im Zuge der Eröffnungsfeier der INTERAGRAR geehrt.

Kategorie: Hartkäse – Kuhmilch Weinviadla Kas würzig Bergkäse Schoppernau, 6886 Schoppernau, www.bergkaeser i.at Lingenauer Emmentaler Sennerei Lingenau, 6951 Lingenau, www.sennerei-lingenau.at

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Alle mit Gold, Silb r oder Bronze ausgeze chneten Produkte aus Vorarlberg finde Sie unter: www.laendle.a kasermandl

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mit Vorarlberger Käseprämierung

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Schwarzenberger Alptag & Markt

©Friedrich Böhringer

Alpabtrieb und beim Schwarzenberger Alptag & Markt mit dabei. Diesmal findet dieses ein-

Die Vorarlberger Käseprämierung ist auch in diesem Jahr wieder ein Highlight beim Schwarzenberger Alptag & Markt. Für Käseliebhaber aus Nah und Fern ist diese Veranstaltung ein Fixtermin im Terminkalender. Erleben Sie eine ganz besondere Region, die Menschen sowie deren Arbeit und unvergleichliche Produkte!

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zigartige Event am 11. und 12. September statt.

Käsequalität auf dem Prüfstein Zur regionalen Vorarlberger Käseprämierung beim Schwarzenberger Alptag & Markt werden rund 160 unterschiedliche Käse, vor allem g.U. Vorarlberger Bergkäse, Alpkäse, Schnittkäse und – in diesem Jahr neu – Emmentalerkäse zur Bewertung eingereicht. Eine international zusammengesetzte Jury aus ca. 30 Personen bewertet die eingereichten Käse auf Aussehen, Konsistenz und Lochung sowie Geruch und Geschmack. Ebenso hat das Publikum am Vormittag des 12. September die Möglichkeit, den Siegerkäse der Konsumentinnen und Konsumenten zu bestimmen. Am 12. September um 13:00 Uhr stehen dann sämtliche Sieger fest und werden in einem vollbesetzten Angelika-Kauffmann-Saal mit viel luag 12

Prominenz aus Nah und Fern unter großem Applaus gefeiert. „Die ganze Zeit über kann nach Lust und Laune Käse probiert sowie gekauft werden, mit Sennerinnen, Sennern und vielen interessanten Menschen über Gott und die Welt geplaudert werden“, so animiert Othmar Bereuter, Milchreferent der Landwirtschaftskammer Vorarlberg, zum Dabeisein. Die Qualitätsbewertung der Käse hat einen hohen Stellenwert und spiegelt auch die Arbeit der Sennerinnen und Senner wider. Der Schwarzenberger Alptag steht aber auch für die Verbindung von Althergebrachtem und Neuem. Ein Besuchermagnet ist das Fest allemal. Zu einem bunten Spektakel wird der Alpabtrieb am Freitag, während der Markttag am Samstag zur großen Flaniermeile wird. Die Schwarzenberger Gastronomie präsentiert zusätzlich ein regionales Angebot mit heimischen Produkten. Ein Tipp für alle „Schleckermäuler“: Besuchen Sie unbedingt das fantastische Kuchenbuffet der Schwarzenberger Bäuerinnen!

Infos: Vorarlberger Käse prämierung Schwarzenberge r Alptag & Markt Samstag, 12. Sept ember 8:00 bis 18:00 Uh r Markttag 9:00 bis 13:00 Uh r Käsedegustatio n im Angelika-Kauffma nn-Saal 10:00 bis 11:00 Uhr Konsumentenju ry 13:00 Uhr Bekann tgabe der Sieger

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Tausende Besucher sind jedes Jahr beim


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Montafoner Buratag

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Wiederbelebung einer Tradition

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Der Buratag am 3. Oktober in Schruns steht

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im Zeichen der Prämierung der

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Montafoner Buratag – ein Genusstag

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Veranstaltet wird der Buratag von der ARGE Sauerkäse, bewusstmontafon, der Milchwirtschaftsabteilung der Landwirtschaftskammer, dem Viehzuchtverein, der Landjugend sowie der WIGE Montafon. Ziel ist es, die Konsumenten für die Produkte der Region zu begeistern und aufzuzeigen, welch großer Aufwand und welche Leidenschaft dahinter stecken.

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Deshalb spielt beim Montafoner Buratag, der in diesem Jahr am 3. Oktober stattfindet, Sura Kees eine der Hauptrollen. Es darf nicht nur eifrig gekostet, sondern auch Käse erworben werden. Die Senner und die Alp-Teams nehmen sich auch die Zeit, um mit Interessierten über die Herstellung und die Arbeit auf der Alpe zu sprechen. Eine Expertengruppe bewertet und prämiert an diesem Tag alle Alp-SuraKees in den einzelnen Kategorien.

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Infos:

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Montafoner Burata g & Sura Kees Pr ämierung: Samstag, 3. Okto ber ab 9:00 Uhr am Kirchplatz in Sc hruns

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ganztägig Bauern markt 9:00 bis 10:30 Uh r Käsebewertung durch Fachjury 10:00 bis 12:00 Uhr Viehmarkt 11:00 Uhr Vorstell ung der einzelnen Alpen 14:30 Uhr Monta foner Sura Kees Pr ämierung

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Sura Kees lässt sich hervorragend zu mediterranen Köstlichkeiten zubereiten. Der Innovationsfreudigkeit der Köche und der Hausfrauen sind hier keine Grenzen gesetzt und sie zaubern hochwertigste veredelte Produkte mit Raffinesse auf den Teller. Die „Montafoner Kässpätzle“ mit dem Sura Kees und „gsottene Erdäpfel“ mit Sura Kees sind Klassiker unter den regionalen Spezialitäten. Der Sure Kees wird in unterschiedlichen Reifestufen – von ganz frisch, mild aromatisch, säuerlich bis im Alter leicht pikant und würzig – angeboten. Ernährungsphysiologisch ist das Produkt wegen des geringen Fett- aber hochwertigen Eiweißgehalts für Ernährungsbewusste und Liebhaber eine Delikatesse.

Zehn bis zwölf Liter Milch sind für die Herstellung eines Laibes notwendig. Sie stammt von Kühen, die den Sommer über in bevorzugten Lagen verbringen und sich von den Gräsern und Kräutern saftiger Wiesen ernähren. Die jährliche Gesamtproduktionsmenge macht rund 240.000 Kilogramm aus. Trotz der steigenden Beliebtheit für dieses Genussprodukt braucht es auch den Idealismus der Alpbetreiber und aufgeschlossener milchverarbeitender Talbetriebe, die sich der traditionellen Sura Kees-Erzeugung angenommen haben. „Wichtig ist, dass eine ganze Region dahinter steht“, betont LKMilchreferent Othmar Bereuter.

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Traditionell und vielseitig

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Durch die steigende Nachfrage der Konsumenten, der Gastronomie und des Lebensmittelhandels ist die Wertschöpfung des Produktes Sura Kees für die Alpen eine bedeutende Absicherung für die Aufrechterhaltung der Milchviehhaltung sowie der Alpkäsereien im Montafon. Besonders im Montafon sind die Landwirtschaft, die Alpwirtschaft, der Tourismus, die Gastronomie und Hotellerie sehr stark miteinander verbunden. In der tourismusstarken Region Montafon schätzen viele Urlauber aus Nah und Fern dieses hochwertige Produkt und die einmalige Bergwelt des Montafons.

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Absicherung der Alpbewirtschaftung

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Exakt 13 Alpen sind es, auf denen „Montafoner Sura Kees“ hergestellt wird. Sie setzen damit eine lange Tradition fort, die nach verbrieften Aufzeichnungen einst im Jahre 1240 begann. Besonders in den letzten Jahren hat das besondere Milchprodukt auch außerhalb des Landes einen Aufschwung erlebt – nicht zuletzt auch durch die Gastronomen, die den Sura Kees in ihren Menüzusammenstellungen mit eingebaut haben und mit innovativen Ideen die Gaumen begeistern. Auch in den Kühlregalen des Lebensmittelhandels ist diese regionale Spezialität vermehrt zu finden.

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regionalen Spezialität „Sura Kees“.

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Ausgezeichneter Käse

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In der Alpenkäse Bregenzerwald Sennerei in Bezau werden auf traditionelle Weise verschiedenste Hart- und Schnittkäse aus reiner Heumilch hergestellt. Kürzlich wurden bei der Prämierung „Kasermandl in Gold 2015“ auf der Wieselburger Messe vier Käsesorten der Bezauer mit Gold ausgezeichnet: Wälderkäse, Rahmkäse, Sennerkäse und Bergkäse. Erhältlich direkt bei der Alpenkäse Bregenzerwald Sennerei in Bezau sowie in ihren Verkaufsstellen in Au, Dornbirn, Lauterach und bei SPAR in Schwarzenberg. www.alpenkaese.at

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Wert-voller Fleischgenuss

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Bei Familie Martin auf dem Martinshof wachsen in 24 Monaten Bio-Rinder zu einer regionalen Spezialität heran. Sie werden ausschließlich mit hofeigenem Gras und Heu gefüttert, leben in einem geräumigen Stall und genießen viel Auslauf auf der grünen Wiese. Zwei Sommer verbringen die Tiere auf der Alpe. Das qualitativ hochwertige Bio-Rindfleisch wird in fünf Kilo Mischpaketen angeboten und kann vorbestellt werden. Erhältlich beim Martinshof, Risar 36a, 6960 Buch T 05579/8259, www.martins-hof.at

Die Erfolgsgeschichte der Sennerei Huban geht weiter: Der Hubaner Sennkäse wurde 2015 mit dem „Kasermandl in Gold 2015“, dem Kategoriesieg beim Schnittkäse aus Kuhmilch, ausgezeichnet. Außerdem wurden folgende Spezialitäten prämiert: Gold für Hubaner Bergkäse, Hubaner Original mild, Hubaner Original würzig, Hubaner k.u.k. Emmentaler und Sennereibutter, Silber für Hubaner Walnussjoghurt sowie Bronze für die Hubaner CheeseBomb. Erhältlich sind die Spezialitäten direkt bei der Sennerei Huban reg.Gen.m.b.H., Huban 139, 6933 Doren und in ausgesuchten Fachgeschäften im ganzen Land.

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Wenn alles passt

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Erntedank

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regional, partnerschaftlich und fair

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Wert und Wertschätzung gesunder Lebensmittel und Y

des regionalen Miteinander im „Ökoland Vorarlberg“ M

Reines Wasser und gesundes Essen sind in vielen Ländern der Erde keine Selbstverständlichkeit. Dasselbe gilt für eine gepflegte Kulturlandschaft. Sind wir uns dieser Werte überhaupt noch bewusst? Interessante Impulsbeiträge von Referent/-innen aus den Bereichen Landwirtschaft, Lebensmittelverarbeitung, Handel, Tourismus/ Gastronomie und Regionalinitiativen beleuchten das Thema von allen Seiten und geben Einblicke in die unterschiedlichen Sichtweisen der Akteure. Im Anschluss ist das werte Publikum zum gemeinsamen Gespräch mit den Vortragenden und geladenen Gästen eingeladen.

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Mit dieser Reihe wollen wir den Dank und die Wertschätzung gegenüber allen beteiligten Partnern zum Ausdruck bringen. Wir wollen aber auch den Blick für den Wert von gesunden heimischen Lebensmitteln schärfen und dabei der Frage nachgehen, was wir selbst – einzeln und gemeinsam – zur Stärkung der regionalen Partnerschaften und der dafür erforderlichen Kooperationskultur tun können.

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Veranstaltungstermine (19:00 Uhr Apéro, 19:30 Uhr Beginn):

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Landesweite Auftaktveranstaltung

inatura Naturschau, Dornbirn

Donnerstag, 15. Oktober

Region Bregenzerwald

Tourismusschule, Bezau

Mittwoch, 21. Oktober

Region Montafon/Klostertal

Polytechnik-Schule Außermontafon, Gantschier

Donnerstag, 5. November

Region Walgau/Großes Walsertal

Adalbert-Welte-Saal, Frastanz

Donnerstag, 12. November

Region Vorderland/Feldkirch

Vinomnasaal, Rankweil

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Mittwoch, 23. September

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Feiern und bewegen wir gemeinsam die regionalen Partnerschaften! Für intellektuelle Kost, eine gute Gesprächskultur, östlichkeiten und Geträ änke aus der jeweiligen Region ist gesorgt. Wir freuen uns auff Ihr Kommen! kulinarische Kö Eintritt frei. www.vorarlberg.at/oekoland

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Medienpartner:

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Veranstalter:

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In Zusammenarbeit mit den regionalen Partnern: inatura, REGIO Bregenzerwald und KäseStrasse Bregenzerwald, Verein bewusstmontafon, Klostertaler Bauerntafel, REGIO IM WALGAU, REGIO Großes Walsertal, REGIO Vorderland-Feldkirch

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Vorbeugend und ohne Chemie

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Das Thema Panzenschutz ist in der modernen Landwirtschaft und auch in unseren Hausgär-

Bio auch im Hausgarten

ten nicht mehr wegzudenken. Nur durch ent-

Immer mehr Menschen mÜchten auch in ihren Hausgärten auf Schädlingsbekämpfungsmethoden, die ohne Chemie auskommen, umstellen. Hier ist der Einsatz von Nßtzlingen eine bewährte Methode. Die Vorteile liegen auf der Hand: Es bleiben keine chemischen Rßckstände in der Erde, und es wird nur der Schädling selbst bekämpft. Ein einfaches Beispiel wäre die Anbringung von Nistkästen zur Ansiedlung von insektenfressenden VÜgeln. In einem ausgewogenen Ökosystem halten sich Nßtzlinge und Schädlinge die Waage und es kommt zu keinem Massenauftreten einzelner Schädlinge. Auch eine gezielte Mischkultur fÜrdert Nßtzlinge. Das Anlegen eines Blumenstreifens etwa dient als Nahrung fßr unsere Bienen. Eine Mulchschicht verhindert die schnelle Austrocknung der obersten und wichtigsten Erdschicht und das Wachstum von Unkräutern. Biologischer Panzenschutz ist also auch in Hausgärten und auf Balkonen sehr gut umsetzbar.

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sprechende MaĂ&#x;nahmen kann eine hohe Pro-

Was den biologischen Panzenschutz anbelangt, beherrschen oft noch Unwissen und Unsicherheiten die Diskussion. Ein kurzer Streifzug durch die Grundsätze des biologischen Panzenschutzes soll Abhilfe schaffen.

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duktqualität erreicht werden.

Der biologische Panzenschutz kann als Dreisäulenmodell beschrieben werden: vorbeugen – selbstregulieren – Einsatz natĂźrlicher Substanzen. Der Einsatz chemisch-synthetischer Pestizide ist im Biolandbau verboten, hier wird auf einen ganzheitlichen Ansatz geachtet! Vorbeugender Panzenschutz heiĂ&#x;t also: die richtige Panze am richtigen Ort unter Einhaltung einer entsprechenden Fruchtfolge, Bodenbearbeitung, DĂźngung und Panzenhygiene. Während eine mehrgliedrige Fruchtfolge einem ĂźbermäĂ&#x;igen Beikrautaufkommen vorbeugt und Schaderregern die MĂśglichkeit zur Ăœberdauerung am Standort nimmt, birgt ein gesunder und aktiver Boden entsprechendes krankheitshemmendes Potenzial.

Bio fßr Mensch und Umwelt Biologischer Panzenschutz spart Energie, reduziert Emissionen und schßtzt dadurch das Klima. Allein das Weglassen von Chemie hat positive Auswirkungen auf unser Grundwasser, auf unsere BÜden, auf die Lebewesen in den BÜden sowie auf die gesamte Artenvielfalt (z.B. Reduktion von Bienensterben). Während schon der Kauf regionaler Bio-Produkte eine bewusste Entscheidung fßr eine intakte Umwelt ist, kÜnnen wir auch durch die Pege und den Schutz des eigenen Gartens einen Beitrag fßr uns und unsere Umwelt leisten!

Bio-Veranstaltungstipps Exkursion zu den Herrmannsdorfer Landwerkstätten 4. September, Glonn (nahe Mßnchen) Die Landwerkstätten sind ein Ükologisches Unternehmen fßr Ackerbau und Viehzucht sowie zur Erzeugung und Vermarktung von frischen Lebensmitteln in handgemachter, Ükologischer Qualität aus der Region. Dornbirner Herbstmesse 9. bis 13. September, Ländle Halle 4 BIO AUSTRIA Vorarlberg und Bio Vorarlberg zeigen den Besucherinnen und Besuchern in Form einer Kochshow auf, wie man aus Bio-Produkten leckere Bio-KÜstlichkeiten einfach und schnell zubereiten kann.

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Dreisäulenmodell

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berg Biofest von BIO AUSTRIA Vorarlberg 20. September, 10:00 bis 17:00 Uhr Bregenz, Festspielhaus An zahlreichen Ständen präsentieren die Biobäuerinnen und Biobauern die reichhaltige und vielfältige Bio-Produktpalette Vorarlbergs. Alles was unser Herz begehrt kann verkostet und eingekauft werden. Es erwartet Sie ein abwechslungsreiches Programm mit Livemusik, Bio-Modenschau, Kindertrachtengruppe, Alphornbläsern sowie ein Kinderprogramm. BIO AUSTRIA Vorarlberg, Bio Vorarlberg sowie die Vorarlberger Biobäuerinnen und Biobauern freuen sich auf Ihr Kommen! Informationen und Anmeldungen: BIO AUSTRIA Vorarlberg, JahnstraĂ&#x;e 18, 6900 Bregenz T 05574/44777, E vorarlberg@bio-austria.at, www.bio-austria.at


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aft h c s t r i w d n La ch ä r p s e G m i

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Mehr zur Kreislaufwirtschaft:

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Boda guat – alls guat!

Yakuscho nennt man in Japan die Bauern. Das bedeutet: Menschen die hundert verschiedene Dinge geschickt tun können. Und es gibt Menschen, die glauben alles hundertmal besser zu wissen.

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Genau dieser sorgfältige Umgang mit dem Boden wird vielen Bauern in emotional geführten Debatten gerne abgesprochen. Also was tun? Um über die tatsächliche Qualität landwirtschaftlicher Böden in Vorarlberg ein objektives, wissenschaftlich fundiertes Bild zu be-

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Fakten statt Emotionen

kommen, haben die Landwirtschaftskammer Vorarlberg und der Maschinenring im Frühjahr zum UN-Jahr des Bodens eine landesweite Bodenprobenaktion gestartet. Im Mittelpunkt der Untersuchungen standen die Ermittlung des Humus- und Nährstoffgehalts, die wichtigsten Parameter für einen gesunden Boden. Das tun schon viele Bauern für sich, aber noch nie gab es eine so umfassende Studie. 100 Betriebe aus 40 Gemeinden haben bisher daran teilgenommen und so ist ein repräsentatives Ergebnis zustande gekommen. Ein Speziallabor aus Oberösterreich hat die über 600 Bodenproben untersucht und den Böden ein gutes bis sehr gutes Zeugnis ausgestellt. Eher noch waren manche Böden mit Nährstoffen unterversorgt als überversorgt, was manchen Landwirt selbst überraschte. Anhand dieser Einzelergebnisse kann nun im Bedarfsfall durch Zugabe von Nähr- und Düngstoffen im Boden der Ausgleich geschaffen werden. Das Prinzip ist das selbe wie im Hausgarten. Was durch Pflanzen, Obst- oder Gemüseernten dem Boden an Nährstoffen entzogen wird, wird durch entsprechende Düngung wieder ausgeglichen. Die Experten der Landwirtschaftskammer Vorarlberg sind bei diesen Optimierungsmaßnahmen gerne behilflich. Die jetzigen Ergebnisse zeigen schwarz auf weiß, dass unsere Bauernfamilien mit viel Wissen und Gespür „boda guat“ mit und in der Natur arbeiten. Das nutzt den Bauern und der Natur und somit uns allen. Ergebnisse der Bodenprobenaktion unter vbg.lko.at

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iese Art der „Belehrung“ erleben neben Lehrern, Beamten, Politikern oder Eisenbahnern auch unsere Bauern in periodischen Abständen. Das hat aber nichts mit konstruktiver Kritik zu tun, die grundsätzlich willkommen ist. Theorie schlägt Praxis. Wikipedia sei Dank. In Vorarlberg leben rund 4.000 Bauernfamilien. Der Durchschnittsbetrieb hat 15 Kühe und bewirtschaftet ungefähr soviel Hektar Boden. So viel zur gerne zitierten Agrarindustrie mit Masssentierhaltung in Vorarlberg. Die Schwierigkeit unserer kleinstrukturierten, regionalen Landwirtschaft liegt darin, Ökonomie und Ökologie unter einen Hut zu bringen. Für jeden umsichtigen Unternehmer gilt: Wer Sach- und Hausverstand hat, pflegt sein Betriebskapital wie z.B. Maschinen so gut, dass er davon möglichst lange etwas hat. Das gilt auch für jeden Bauer, und sein wichtigstes Betriebskapital, nämlich den Boden. Den bewirtschaftet er so, dass er möglichst lange daraus qualitativ hochwertige Erträge erzielen kann, seien es Futtermittel oder Gemüse. Also pflegen und nicht ausbeuten, denn Klasse statt Masse ist die Chance sich als Kleinbetrieb am Markt zu behaupten.

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Keine Angst vor Gemüse oder Obst aus dem Ländle

Pflanzenschutzmittel, sprich Mittel gegen Unkraut und Schädlinge sichern so manche Ernte. Ing. Harald Rammel von der Landwirtschaftskammer, unter anderem für den amtlichen

NGOs wie Greenpeace und GLOBAL 2000 warnen, dass Rückstände von Pflanzenschutzmitteln die Gesundheit des Konsumenten gefährden. Ist Obst und Gemüse essen heute gefährlich statt gesund? Harald Rammel: Obst und Gemüse aus Vorarlberger Anbau zu konsumieren ist sicher kein Risiko. Eine strenge Pflanzenschutzgesetzgebung seitens Europäischer Union, des Bundes und des Landes Vorarlberg schaffen klare Rahmenbedingungen für den Anbau von Futter- und Lebensmitteln. Die dort erlassenen Bestimmungen regeln den Einsatz von Dünge- und Pflanzenschutzmittel und schützen Konsumenten

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Pflanzenschutzdienst zuständig, im Interview.

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„Auch die Auswahl robuster Sorten, Vorbeugung und Einsatz von Nützlingen gehören zum Pflanzenschutz.“

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Ing. Harald Rammel Landwirtschaftskammer Vorarlberg und Anbauer gleichermaßen. Zum Pflanzenschutz gehört eine Summe von Maßnahmen. Begonnen bei der Auswahl robuster Sorten, vorbeugende Maßnahmen, der Einsatz geprüfter Pflanzenschutzmittel und nicht zuletzt auch die Verwendung von Raubinsekten, so genannten Nützlingen, gegen Schädlinge. luag 18

Warum wird dann nicht auf diese Nützlinge zurückgegriffen, sondern die aggressiven Pestizide eingesetzt? Harald Rammel: Die Verwendung von Nützlingen ist vorrangig auf den Einsatz im Gewächshaus beschränkt. Dort werden regelmäßig Florfliegenlarven, Marienkäfer, Schlupfwespen, Raubmilben usw. gegen Blattläuse, Weiße Fliegen oder Spinnmilben ausgebracht. Durch gute Beobachtung und zeitgerechtem Einsatz kann so der Schädlingsdruck niedrig gehalten werden. Im Freiland wandern Nützlinge leicht in die Umgebung ab, sodass hier eine andere Strategie zum Einsatz kommt. Vor allem

„Vor allem in Gewächshäusern werden verschiedene Nützlinge eingesetzt, was auch vom Land Vorarlberg unterstützt wird.“ Harald Rammel: Bio-Betriebe legen Blühstreifen oder Lockkulturen an, wo sich beispielsweise Blattläuse ansiedeln können. Diese locken Nützlinge an, die sich hier etablieren können und dann bei Bedarf auf die benachbarten Kulturen wechseln, sofern dort Schädlinge auftreten. Das funktioniert aber nicht immer und ist auch nur gegen einen Teil der Schadinsekten wirksam. Andere Schädlinge oder Pilzkrankheiten können damit nicht abgewehrt werden. Hier ist beim Überschreiten der Schadschwelle der Einsatz zugelassener Pflanzenschutzmittel notwendig.


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Was wäre die Alternative zu Pflanzenschutzmitteln oder speziell von Glyphosat? Harald Rammel: Ganz ohne Pflanzenschutz geht es aus meiner Sicht nicht. Dann wäre der wirtschaftliche Anbau vieler Kulturen bei uns nicht möglich oder einem großen Ertragsrisiko unterlegen. Auch der Bio-Landbau hat nicht für alle phytosanitären Probleme eine Lösung. Der sachgemäße Einsatz von zugelassenen Pflanzenschutzmitteln birgt ein geringes Risiko und trägt bei, regelmäßige Ernten zu sichern.

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„Ganz ohne Pflanzenschutz geht es nicht. Das Ertragsrisiko ist für viele Kulturen zu groß. Die Bevölkerung wächst stetig und zeitgleich gehen die Anbauflächen zurück.“

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Wenn die zugelassenen Mittel sachgemäß verwendet werden, besteht nur ein vernachlässigbares Risiko für Mensch und Umwelt. Erfreulicherweise zeigen neulich veröffentlichte Untersuchungen von Global 2000, dass in Vorarlberg keine Rückstände von Glyphosat in Gewässern gefunden wurden.

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Eine gleichwertige Alternative für Glyphosat ist nicht in Sicht. Der Vorteil dieses Wirkstoffes war bis dato der relativ schnelle Abbau im Boden. Alternative Mittel haben auch entsprechende Risiken und der totale Verzicht auf Herbizide würde eine intensivere Mechanisierung bzw. mehr Handarbeit mit sich bringen. Beides wird im Bio-Anbau gelebt, stößt aber bei größeren Flächen an wirtschaftliche Grenzen.

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Wäre die Produktion in Bio-Qualität eine denkbare Zukunft? Harald Rammel: Eine Umstellung der gesamten Landwirtschaft auf Bio scheint mir aktuell nicht zielführend. Der Bio-Anbau hat viel Gutes, aber der Produktionsaufwand und Flächenbedarf für Bio-Produkte ist höher als im konventionellen Bereich. Zusätzlich sehe ich größere Ertragsschwankungen, die für Anbauer durchaus ein ernstes Risiko darstellen. Mir scheint auch, dass der Großteil der Bevölkerung den Mehraufwand im Bio-Anbau nicht entsprechend honoriert. Somit wird es aus meiner Sicht auch in Zukunft Bio-Anbau und die Integrierte Wirtschaftsweise nebeneinander geben.

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Aktuell wird der Wirkstoff Glyphosat von der Europäischen Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) bezüglich Neuzulassung geprüft. Glyphosat wird in den Medien aktuell als Gift und möglicherweise krebserregend bezeichnet. Was halten Sie von Glyphosat? Harald Rammel: Um größtmögliche Sicherheit zu gewährleisten werden zugelassene Pflanzenschutzmittel alle zehn Jahre einer Neubewertung unterzogen, da sich der Stand der Technik und Wissenschaft in diesem Zeitraum verändern kann und somit auch die Einstufung der Mittel. Es liegen zahlreiche Studien von Befürwortern und Gegnern vor, die unterschiedliche Ergebnisse präsentieren. So weisen Gegner von Glyphosat Studien vor, in denen der Wirkstoff eine genotoxische Wirkung habe und krebserzeugende Mechanismen auslösen könnte. Das sind schwerwiegende Argumente und daher ist es wichtig, den Wirkstoff gründlich und seriös zu testen. Die Empfehlungen der Zulassungsstellen, in Österreich das Bundes-

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Die Erntegüter werden auf 450 verschiedene Wirkstoffe getestet. Erfreulicherweise fanden sich in Produkten mit Ländle Gütesiegel dabei seit Jahren keine Überschreitungen der zulässigen Höchstgrenzen. Die Probeberichte attestieren sogar, dass unsere Vertragsproduzenten sehr verantwortungsvoll mit Pflanzenschutzmittel umgehen!

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„Landwirte mit Ländle Gütesiegel werden streng kontrolliert – auch hinsichtlich der eingesetzten Pflanzenschutzmittel."

Wie erfolgt eigentlich die Bewertung von Pflanzenschutzmitteln? Harald Rammel: Die Einstufung von Pflanzenschutzmittel nimmt wie gesagt das Bundesamt für Ernährungssicherheit (BAES) in Wien vor. Dabei werden die Risiken bewertet und die Chemikalien in verschiedene Gefahrenklassen eingeteilt. Je nach Gefahrenpotenzial werden Chemikalien als ätzend, hochentzündlich, umweltgefährlich, brandfördernd, giftig bis sehr giftig eingestuft. Die Auswirkungen der Substanzen auf Anwender, Umwelt und Konsumenten werden dabei überprüft und daraus abgeleitet, welches Mittel in welcher Konzentration an welchen Kulturen wie oft verwendet werden darf, ohne dass es zu einer Gefährdung kommt.

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Wer schaut darauf, dass Schädlinge, Krankheiten und Unkraut ordnungsgemäß bekämpft werden? Harald Rammel: Die Landwirtschaftskammer und das Umweltinstitut führen z.B. bei Produzenten mit dem Ländle Gütesiegel jährlich unangekündigte Kontrollen durch. Dabei werden Spritztagebücher eingesehen, die vorhandenen Pflanzenschutzmittel auf ihre Zulässigkeit geprüft, kontrolliert ob die Ausbringungsgeräte den Bestimmungen entsprechen und Proben von verkaufsfähigem Obst, Kartoffeln und Gemüse gezogen und an die Agentur für Gesundheit und Ernährungssicherheit (AGES) zur Laboranalyse gesendet. Bei dieser Analyse wird die Einhaltung der gesetzlichen Grenzwerte genauestens geprüft.

amt für Ernährungssicherheit (BAES), gibt uns dann den rechtlichen Rahmen vor, auf den sich die Anbauer verlassen können.

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Was wird unter einer Schadschwelle verstanden? Harald Rammel: Schadschwelle gibt die Befallsdichte durch Schädlinge, Krankheiten oder Unkräuter an, ab deren Erreichen eine Gegenmaßnahe zu setzen ist. Sie ist Richtwert für die Bekämpfung. Bis zu diesem Wert ist der Mehraufwand durch eine Bekämpfung größer als der zu befürchtende Ernteausfall.

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www.laendle.at/guetesiegel

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ebensmittel werden im Sinne des Lebensmittelsicherheits- und Verbraucherschutzgesetzes umfassend kontrolliert. Zu den Kontrollmechanismen und Ergebnissen berichtet Dr. Bernhard Zainer, Leiter der Abteilung Amtliche Lebensmittelkontrolle, des Instituts für Umwelt und Lebensmittelsicherheit des Landes Vorarlberg.

de hin untersucht. Der Bio-Anteil betrug im EU-Schnitt 5,7 Prozent (4.620 Proben). Beprobt wurden in den 27 EU-Mitgliedsstaaten, Island und Norwegen schwerpunktmäßig zwölf Lebensmittel (Äpfel, Kopfkohl, Porree, Kopfsalat, Pfirsiche, Roggen, Hafer, Erdbeeren, Tomaten, Kuhmilch, Schweinefleisch und Wein).

Wie belastet ist Essen mit Pestiziden?

Der Bericht über das österreichische Kontrollprogramm Pestizide 2013 (770 Proben) zeigt Unterschiede bezüglich der Herkunft der Waren: Inländische Lebensmittel wiesen seltener (28,5 Prozent) Pestizidrückstände auf als ausländische (70,8 Prozent).

Grundsätzlich ist die Belastung von Lebensmitteln pflanzlicher und tierischer Herkunft sehr gering. Der aktuelle Bericht der EFSA (Europäische Behörde für Lebens-

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„Fast alle Lebensmittelproben liegen im Rahmen der rechtlich definierten Grenzwerte.“

mittelsicherheit) zeigt, dass von den im Jahr 2013 etwa 81.000 EU-weit gezogenen Lebensmittelproben mehr als die Hälfte (54,6 Prozent) frei von nachweisbaren Pestizid-Rückständen waren. 98,5 Prozent entsprechen den gesetzlichen Vorschriften. Die verarbeiteten und unverarbeiteten Lebensmittel wurden auf bis zu 685 Pestizi-

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Dr. Bernhard Zainer, Leiter der Abteilung Amtliche Lebensmittelkontrolle

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Wie sicher sind Grenzwerte für die Gesundheit? Wer legt sie fest? Wie werden diese festgelegt? Wissenschaftliche Grundlagen für die Grenzwerte stammen von der EFSA (European Food Safety Agency) – Europäische Lebensmittelsicherheitsagentur. Sie werden dann in EU-weit gültigen Rechtstexten veröffentlicht und betreffen auch Importprodukte aus Drittstaaten. Seit dem September 2008 wurden die Grenzwerte innerhalb der EU angeglichen und vereinheitlicht. Für den freien Warenverkehr in der EU war die Bestrebung, dass alle Labore die Untersuchungen der Lebensmittel auf dem gleichen Niveau durchführen. Grenzwerte hängen dabei z. B. von der Menge des Verzehres des einzelnen Lebensmittels ab, zusätzlich auch von den Zielgruppen (z. B. Kleinkinder) des Lebensmittels. Wenn ein Lebensmittel mehrere Zielgruppen hat, zählt der strengste Grenzwert.


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Abschließend sollte betont werden, dass auch der Konsument durch sein Einkaufsverhalten und einen bewussten Umgang mit Lebensmitteln eine wichtige Rolle im Bereich Lebensmittelsicherheit hat.

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Zum großen Netzwerk, das versucht, die Sicherheit von Lebensmitteln für Verbraucher zu gewährleisten, gehören auch die Eigenkontrollen des Handels. Lieferanten werden mittels Verträgen oder durch Einbettung in Qualitätsprogramme (Ländle Gütesiegel, AMA, etc.) zur Einhaltung von Qualitätsrichtlinien verpflichtet.

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Ergänzend gibt es auch noch nicht-behördliche Untersuchungsstellen. In Vorarlberg erfolgt mehrmals monatlich im Milchlabor der Landwirtschaftskammer in Dornbirn die Untersuchung von Milch jedes Lieferanten auf Gesamtkeimzahl, Zellgehalt, Fettgehalt etc. Weiterführende Routineuntersuchungen betreffend Pestizide, Dioxin, Schwermetalle, Gentechnikfreiheit etc. erfolgen in anderen Laboren.

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„Akkreditierte Lebensmittellabore sind unabhängig. Sie werden regelmäßig extern überprüft.“

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Grundsätzlich sind alle akkreditierten Lebensmittellabore unabhängig. Die Akkreditierung stellt sicher, dass das Labor den maßgeblichen Richtlinien zur Qualitätssicherung folgt. Nach der Erstakkreditierung durch die Akkreditierungsstelle (Akkreditierung Austria) im Bundesministerium für Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft

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Wie unabhängig sind Labore und Prüfinstitute?

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Entscheidend ist z. B. der ADI (acceptable daily intake), das ist die duldbare tägliche Aufnahmemenge, also jene Dosis einer Substanz, wie etwa eines Lebensmittelzusatzstoffs oder Pestizids, die bei lebenslanger täglicher Einnahme als medizinisch unbedenklich erachtet wird.

„Jedes Labor hat aus Kosten- und Effizienzgründen Spezialisierungsschwerpunkte. Ein ganzes Netz aus Instituten und Laboren versucht maximale Sicherheit zu gewährlisten.“

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„Grenzwerte hängen immer von der Menge des Verzehres eines einzelnen Lebensmittels ab. Zudem ist er auch von der Zielgruppe abhängig. Weiters kommen noch Sicherheitsspielräume hinzu. Seit 2008 sind Grenzwerte in ganz Europa vereinheitlicht.“

auf ein Thema; Pestizidrückstände werden z. B. hauptsächlich im AGES-Standort Innsbruck überprüft. Teilweise werden auch Labore aus dem Ausland in Anspruch genommen.

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Grenzwerte werden dabei im Sinne des Vorsorgeprinzips in der Regel um das 100- bis 1.000-fache unter jener Konzentration angesetzt, bei der noch keine erkennbaren Effekte beim Verbraucher festgestellt werden können.

(BMWFW) gilt ein Labor als anerkannt und unabhängig. Trotzdem werden dann in regelmäßigen Abständen Methodik, Personalschulung, Qualitätssicherung und Dokumentation der Labore überprüft.

Wie wird die Sicherheit für Lebensmittel in Vorarlberg gewährleistet? Y

Jedes Bundesland verfügt über eine Amtliche Lebensmittelkontrolle. Diese beprobt risikobasiert stichprobenartig oder auf Verdacht, Lebensmittel aus dem In- und Ausland, auch Trinkwasser gehört dazu. Die Untersuchungen erfolgen in Laboren der AGES, in den Bundesländern Kärnten, Wien und Vorarlberg in eigenen Landeslabo-

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Bei uns gibt‘s was zu staunen!

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Der Vorarlberger Lesezirkel ist jetzt ganz neu. Werden Sie bei uns Abo-Kunde, Privat oder mit Ihrer Firma.

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ren. Freiwillige Qualitätsprogramme wie das Ländle Herkunfts- und Gütesiegel sowie AMA-Zertifizierungen sind ebenfalls ein Teil des Sicherheitsnetzes. Aus Kosten- und Effizienzgründen führt ein Labor nicht alle Überprüfungen selbst durch, sondern spezialisiert sich

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Ein engagiertes Team: Claudia Zündel bietet auf ihrem Betrieb „Schule am Bauernhof“, Bauernhof Detektiv an sowie reitpädagogische Betreuung für Kinder ohne Beeinträchtigung. www.erlebnishof-zuendel.at Daniela Hehle betreut neben der Arbeit auf dem Hof den Bioladen von „Die Sieben Bauernmilch“. www.siebenbauern.at Gerlinde Bargehr bietet auf ihrem Hof neben „Schule am Bauernhof“ auch Urlaub am Bauernhof. www.forsterhof.info Ortsbäuerin Brigitte Seeberger (vorne) bietet auf ihrem Betrieb ebenfalls „Schule am Bauernhof“ an. www.schuleambauernhof.at

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Einfach guat druf... Seit November 2014 ist Brigitte Seeberger Ortsbäuerin in Hörbranz. Mit ihren Stellvertreterinnen Claudia Zündel, Daniela Hehle und Gerlinde Bargehr ist sie bemüht, den Kontakt zwischen Bauernhof und Bevölkerung zu vertiefen. jährlich zu einem gemeinsamen Frühstück zusammenkommen. Auch diverse Weiterbildungskurse – speziell für Bäuerinnen – werden von der Bäuerinnenorganisation angeboten (www.baeuerinnen.at).

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Vielseitig unterwegs Die Ortsbäuerin und ihre drei Stellvertreterinnen bewirtschaften mit ihren Familien je einen Biobauernhof in Hörbranz. Neben der Erzeugung von Biomilch stehen aber auch noch weitere Schwerpunkte auf dem Programm. In Mitten eines gefragten Wohngebietes gelegen ist es ihnen allen ein besonderes Anliegen, die Bevölkerung in den Tagesablauf eines Bauernhofes mit einzubeziehen. Neben „Schule am Bauernhof“ wird auf dem Hof der Familie Bargehr auch „Urlaub am Bauernhof“ angeboten. Die Familien Seeberger und Zündel beteiligen sich ebenfalls an der Aktion „Schule am Bauernhof“ und halten zudem Reitpferde am Hof. Die Familie Hehle hat sich neben der Haltung von Weiderindern auf die Vermarktung der Produkte im gemeinsamen Bioladen von „Die Sieben Bauernmilch“ in Hörbranz spezialisiert. Mit den Einkommenskombinationen auf den Höfen sehen die vier Frauen optimistisch in die Zukunft. Sie sind davon überzeugt, dass gerade das Miteinander zwischen Bauernhof und dörflicher Bevölkerung unserer Landwirtschaft Zukunft bietet – vor allem, wenn dadurch die Konsumenten die Vorzüge der Regionalität nicht nur beim Wohnen sondern auch beim Produkteeinkauf honorieren.

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rtsbäuerinnen sind die Interessensvertreterinnen für die Bäuerinnen vor Ort, sie nehmen die Bedürfnisse und Anliegen im Dorf wahr, organisieren Weiterbildungsveranstaltungen und gesellige Zusammenkünfte und setzen sich auch für Kultur und Brauchtum ein. In den letzten Jahren war Anneliese Feßler Ortsbäuerin in Hörbranz. Mit ihrem Team organisierte sie neben Weiterbildungskursen auch gesellige Veranstaltungen und auch den Erntedank in Bregenz. Im November 2014 hat sie die Agenden abgegeben. An diese Aktivitäten möchte nun auch das neue Bäuerinnenteam anknüpfen. So wurde im Frühjahr sowohl in der Volks- als auch in der Mittelschule die Aktion „Gesunde Jause“ gestartet. Dabei wurde besonderer Wert gelegt auf Regionalität, Saisonalität und Müllvermeidung. Und heuer gibt es zu Schulbeginn für die Erstklässler eine Schultüte von den Bäuerinnen. Auch der Erntedank in Bregenz wird wiederum vom Bäuerinnenteam Hörbranz mitorganisiert. Dieser findet heuer am Freitag, 25. September mit einem bunten Rahmenprogramm in der Kaiserstraße in Bregenz statt. Ein Pferdefuhrwerk bringt den geschmückten Erntedankwagen und die Leiblachtaler und Vorderwälder Bäuerinnen sorgen mit frischem Süßmost und Kuchen etc. für Verpflegung der Besucherinnen und Besucher. Nett entwickelt haben sich in den letzten Jahren die gesellschaftlichen Treffen der Bäuerinnen im Leiblachtal, wo Jung und Alt etwa viertel-

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Entspannte Schweine im Stall von Lieferant Jürgen Hagspiel, Hohenweiler

... fühlen können sich die Schweine im „Ländle Metzg Schwein“-Programm. Mit ausreichend Fläche, Tageslicht, Einstreu und bestem, gentechnikfreien Futter, verläuft der Schweinealltag

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ie Schweinemast im Land ist rückläufig. Um dem Einhalt zu gebieten und Fleischimporte mit niedrigeren Standards entgegen zu wirken, wurde das „Ländle Metzg Schwein“-Programm etabliert. Die Ländle Metzger sind überzeugt, dass nur der persönliche Kontakt zum Konsumenten und Vertrauen in die Bauern ein Weiterbestehen der regionalen Landwirtschaft garantieren können. 21 Landwirte vermarkten gemeinsam mit den Ländle Metzgereien ca. 2.000 Schweine pro Jahr im Rahmen des Programms und bekommen den Mehraufwand für die Einhaltung der strengen Richtlinien mit einem deutlich über dem Börsenpreis liegenden Kilopreis abgegolten. „Unsere

„Das Ländle Metzg Schwein ist ein Premium Produkt. Wir sorgen dafür, dass sich nicht nur die Schweine wohlfühlen, sondern auch die Konsumenten, Metzger und Landwirte.“

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stressfrei und angenehm.

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Manuel Gohm, GF Ländle Qualitätsprodukte Marketing GmbH Schweinemäster müssen definierte Richtlinien einhalten. Der dadurch entstehende Mehraufwand, vor allem durch die Liegeflächen mit Einstreu, muss natürlich abgegolten werden. Wohlfühlleistungen fürs Schwein müssen honoriert werden. Die Rentabilität in der Schweiluag 24

nemast ist ohnehin schon sehr gering. Immer mehr Schweinemäster aus Vorarlberg ziehen sich zurück, da müssen sich die bestehenden Mäster über ein Premiumprodukt am Markt differenzieren. Wir sprechen mit diesem Produkt nicht den Massenmarkt an, das ist klar. Dennoch gibt es eine ausreichend große Zielgruppe von Konsumenten, die für Qualitätsfleisch aus guter Haltung einen angemessenen Preis bezahlt. Die Ländle Qualitätsprodukte Marketing GmbH schaut darauf, dass sich nicht nur die Schweine wohlfühlen, sondern auch die Konsumenten, Metzger und vor allem die Landwirte“, so Manuel Gohm, GF Ländle Qualitätsprodukte Marketing GmbH, über das Programm.

Gemeinsam gegen Billigfleischimporte „Speziell unser Nachbar Deutschland hat sich zum Exportland von Billigfleisch entwickelt. Deutsche Betriebe haben ganz andere Dimensionen bei der Anzahl von gehaltenen Tieren. Die Lohnkosten und Betriebskosten sind geringer als in Vorarlberg. Die Standards betreffend Gentechnik, Antibiotika und Tierhaltung sind ganz andere als bei uns im Ländle. „Viele unserer Mitbewerber im Land grei-


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zu können. Steigenden Anforderungen gerecht zu werden, ohne finanzielle Honorierung der Arbeit, die wir dadurch haben, wäre nicht möglich“, so Jürgen Hagspiel, Schweinemäster im Nebenerwerb. Er unterrichtet hauptberuflich am Bäuerlichen Schul- und Bildungszentrum in Hohenems. Den Bezug zu Schweinen hat er familiär bedingt; schon sein Vater hielt Schweine auf dem Hof in Hohenweiler.

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fen vermehrt auf die günstigere Ware aus dem Ausland zurück. Wir Ländle Metzger versuchen dennoch dem Wettbewerbsdruck stand zu halten und die Ländle Bauern zu unterstützen. So auch im Rahmen des „Ländle Metzg Schwein“-Programms. Hier zahlen wir deutlich über dem österreichischen Börsenpreis, das sind im Schnitt 20 Prozent mehr, als der Landwirt sonst im Land bekommt. Den höheren Verkaufspreis argumentieren wir unseren Kunden gegenüber mit

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Bruno Moosbrugger, Ländle Metzg Schwein Lieferant, Hohenweiler (70 Schweine leben im Durchschnitt auf seinem Hof)

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Bruno und Christine Moosbrugger bewirtschaften ihren Hof gemeinsam. Neben Milchviehwirtschaft halten sie auch Schweine. Auch eine kleine Hühnermast, jedoch nur für den E i g e n v e r b r a u ch ist Bestandteil des Hofes. „Die Schweine freuen sich auch immer wieder über frisches Gras, das wir aus den Futtertrögen der Kühe für sie abzwacken, das ist für sie immer eine besondere Leckerei zwischendurch“, schmunzelt Christine Moosbrugger über die Gepflogenheiten ihrer Schweine.

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Mehr Informationen zum Ländle Metzg Schwein: www.laendle.at/laendle-metzg-schwein

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gründen keine Selbstverständlichkeit mehr. Mit dem Mehrpreis über das Programm ermöglichen uns die Metzger und schlussendlich die Konsumenten den Schweinen gute Haltungsbedingungen bieten

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Jürgen Hagspiel, Ländle Metzg Schwein Lieferant, Hohenweiler (300 Schweine leben im Durchschnitt auf seinem Hof)

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„Mit dem Mehrpreis, den wir über das Programm erzielen, können wir den Schweinen gute Haltungsbedingungen bieten.“

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Gewisse Grundregeln wie Verzicht auf Vollspaltenböden, eingestreute Liegebereiche ohne Spalten und Beschäftigungsmaterial für den natürlichen Erkundungstrieb des Schweines sind für alle teilnehmenden Landwirte Pflicht. Tageslicht und geräumige Stallungen sowie eine gentechnikfreie Fütterung gehören ebenfalls zur Einhaltung der Richtlinien. Der eine oder andere Landwirt hält zudem noch weiteren Komfort für die Schweine bereit, wie zum Beispiel befestigten Auslauf ins Freie mit Beschattung oder Nieselduschen für willkommene Abkühlung vor allem bei großer Hitze. „Viele der im Ländle Metzg Schwein verankerten Richtlinien sind heutzutage leider aus Kosten-

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Komfortzonen für Wohlfühlklima

„Ländle Metzger wie die Metzgerei Dür zeigen vor, wie es richtig geht. Wir liefern schon seit über zehn Jahren. Diese Art von Partnerschaft wurde über das Ländle Metzg Schwein multipliziert.“

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dem Mehrwert in Form von Gentechnikfreiheit und guten Haltungsbedingungen“, betont Christof Klopfer, zertifizierter Ländle Metzger aus Lauterach, den Beitrag der Ländle Metzger zur regionalen Wertschöpfung.

„Wir pflegen schon seit über zehn Jahren eine Partnerschaft mit der Ländle Metzg Dür in Hohenweiler. Faire Preise und Abnahmesicherheit erleichtern uns Mästern das Wirtschaften enorm. Derartige Vorzeigepartnerschaften waren wegweisend für das Ländle Metzg Programm. Mit diesem Programm haben es uns nun noch mehr Mäster und Metzger gleich getan und sind in Kooperation getreten“, beschreibt Bruno Moosbrugger, Ländle Metzg Schwein Lieferant aus Hohenweiler, die Multiplikation von Partnerschaften zwischen Mästern und Metzger im Land.

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Christof Klopfer, Ländle Metzg Klopfer, Lauterach

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„Im Rahmen des „Ländle Metzg Schwein“-Programms zahlen wir den Landwirten einen deutlich über dem üblichen österreichischen Börsenpreis liegenden Kilopreis.“

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„lluag“ sprach mit ihm über die aktuelle Situation der Bienen –

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und was jede/r Einzelne von uns gegen das Bienensterben im Land machen kann.

Was waren die Ursachen für das Massensterben der Bienen? Egon Gmeiner: Der letzte Sommer war sehr feucht und kalt. Das hatte zur Folge, dass es den Bienen an Nahrungsgrundlagen wie Pollen oder Nektar fehlte, was die Tiere sehr schwächte. Aufgrund der schlechten Grundverfassung starben die Bienen in Massen. Und natürlich trugen auch die gefürchtete Varroamilbe sowie Insektizide, in Bienenkreisen als Neonicotinoide bekannt, zum Sterben bei. Neonicotinoide sind 7.000 Mal giftiger als das aus früheren Zeiten bekannte DDT. Sie sind zwar vorübergehend verboten, doch Rückstände haben sich in vielen Gewässern und Pflanzen erhalten. Warum hat sich die Situation in diesem Jahr dennoch wieder verbessert? Egon Gmeiner: Der schöne, trockene Sommer sorgt für eine ganz andere Nahrungsgrundlage als noch vor einem Jahr. Auch die Situation mit der Varroamilbe ist heuer etwas günstiger. Zudem ist glücklicherweise auch ein Umdenken in weiten Kreisen spürbar. Die Bienen sind zum Thema in der Bevölkerung geworden, man weiß um ihre Wichtigkeit für die Menschheit. Dass die Imkerei stark im Kommen ist, zeigen die Teilnehmerzahlen in den Kursen, die voll belegt sind. Auch die Imker zeigen ein großes Engagement, was die Aufzucht von neuen Bienenvölkern betrifft. Ohne Hilfe der Imker wäre die Biene in Vorarlberg gar nicht überlebensfähig. Es gibt im Land zudem noch rund 300 Wildbienenarten, die Hälfte davon ist vom Aussterben bedroht. Wie viele Bienenvölker gibt es in Vorarlberg? Egon Gmeiner: Derzeit halten 1.300 Imker rund 7.000 Bienenstöcke. Eine Entwarnung bedeutet das noch lange nicht, denn ursprünglich gab es 12.000 bis 14.000 Bienenvölker.

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Gleich vorweg Bienen im Land? Winter hatten wir masEgon meiner: Im sive Verluste an Bienenvölkern zu beklagen. Es gibt Imker, die haben praktisch alle ihre Stöcke verloren. Das ist für den Einzelnen natürlich eine echte Tragödie.

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Drr. Egon Gmeiner ist Obmann des Vorarlberger Imkerverbandes.

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„OOhne Imker wäre die Biene niccht überlebensfähig“

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Was kann jeder Einzelne zum Erhalt der Bienen beitragen? Egon Gmeiner: Man sollte nicht einfach alles abmähen, bevor es richtig blüht! Wir brauchen Flächen, auf denen bienengerechte Pflanzen auch zum Blühen kommen. Und jeder sollte sich genau überlegen,

mit welchen Mitteln er in seinem Garten herumspritzt. Bienen mögen heimische Sträucher: Weidenkätzchen, Haselnuss, Stechlaub, Pfaffenhütchen, Hartriegel. Genauso mögen sie andere Pflanzen nicht – wie etwa Thujen oder Goldregen.

Fleißige Bienen

Der wirtschaftliche Wert der Bestäub ungsleistung der Bienen für die La ndwirtschaft in Eu ropa wird auf EU Milliarden jährlich R 65 geschätzt, in Öste rreich auf 900 Milli nen und weltweit oauf EU R 265 Milli arden. Ein Drittel der we ltweiten Nahrungs produktion hängt oder indirekt von direkt der Arbeit der Bien en ab. Ihr Aussterb hätte immense Au en swirkungen auf da s ökologische Glei gewicht der Erde ch.


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Jens Blum, Apfelbauer in Höchst

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Manfred Nägele, AApfelbauer in Gaissau

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Werner Düringer, Apfelbauer in Höchst

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Einfach Guat!

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Ob Elstar, Topaz oder Boskoop – den erntefrischen Ländle-Apfel gibt es ab September bei SPAR.

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Heimat schmeckt am besten.

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Mit viel Liebe

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bei der Sache Im Herbst wird der Ländle Apfel geerntet. Auch bei Werner Witzemann, der gemeinsam mit seiner Frau Evi und den beiden Söhnen einen Familienbetrieb im Nebenerwerb führt.

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erner Witzemann beißt herzhaft in einen Apfel. Schon beim ersten Biss wird der Genuss spürbar. Die Ländle Äpfel, die er auf rund drei Hektar zwischen Höchst und Gaißau anbaut, sind auch wirklich unwiderstehlich. Elstar, Gala, Jonagold, Boskop, Rubinette etc. – der hauptberuflich bei der Firma Alpla als Werkzeugmacher arbeitende Nebenerwerbsbauer scheint mit dem Aufzählen der Sorten gar nicht mehr fertig zu werden. So vielseitig sind die Früchte, die auf seinen Spindelbäumen wachsen. Zwischen Anfang September und Ende Oktober ist Haupterntezeit. Da ist jede helfende Hand gefragt. Im Falle der in Lauterach wohnenden Witzemanns ist es die ganze Familie, die fleißig mitanpackt. Seine Frau Evi, die auch als Zustellerin fungiert, sowie seine Söhne Florian und Stefan verbringen im Herbst praktisch jede freie Minute auf dem Feld. „Wir sind ein Familienbetrieb“, sagt Werner Witzemann stolz. Gepflückt wird ausschließlich per Hand. Auf die Bäume wird geschaut wie auf den eigenen Augapfel.

Dritte Generation Einst hatte sein Großvater begonnen, Äpfelbäume zu setzen. Nach und nach wuchsen auch die beiden folgenden Generationen in die Apfelbewirtschaftung hinein. Die Hochstämme wurden im Laufe der Zeit durch niedrigere Bäume ersetzt. Das hat den Vorteil, dass sie besser gepflegt werden können und somit auch die Arbeit erleichtert wird. „Es kommt auch mehr Licht hinzu, was sich wiederum positiv auf die Ernte auswirkt“, ergänzt Witzemann. Zudem wurde auch in Hagelnetze investiert, um Unwetterschäden zu reduzieren. Heuer sei – im Gegensatz zu 2014, als es viel zu nass war – ein gutes luag 28

Apfeljahr. Durch die Trockenheit und lange Hitzeperiode werden die Früchte in diesem Jahr aber etwas kleiner als normal bleiben. Dem Geschmack tut dies jedoch keinen Abbruch. Im Gegenteil: Der Ländle Apfel ist in Vorarlberg begehrt.

Direkt-Verkauf Bei Werner Witzemann finden die Äpfel auf dem direkten Weg in die Münder der Konsumenten. Er verkauft sie ab Hof oder im Sommer und Herbst am Wolfurter Markt. Ein großer Teil wird auch an Schulen, Kindergärten, Konditoreien und Firmen geliefert oder wird zu Apfelsaft, Most und Schnaps verarbeitet. Seine Äpfel sind übrigens das ganze Jahr über erhältlich. Denn unmittelbar nach der Ernte kommt das Obst in ein spezielles Lager, wo der Luft der Sauerstoff und das Reifegas Ethylen entzogen und der Gehalt an natürlichem Kohlendioxid erhöht wird. Dadurch bleibt der Apfel frisch. Zudem verfügt der Betrieb noch zusätzlich über drei Kühlräume, in denen eine konstante Temperatur von ein bis zwei Grad herrscht. „Die Äpfel sind zu meinem zweiten Standbein geworden“, sagt Werner Witzemann. Und als er erneut in einen Apfel beißt, spürt man nicht nur den Genuss, sondern auch die Leidenschaft, mit der die ganze Familie bei der Sache ist.

Kontakt:

Werner und Evi W itzemann Wolfurterstraße 16 , 6923 Lauterach T 05574/71077, E werner.witzema nn@tele2.at


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Geballte Energie

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Alfons Matt, Ländle Apfel Bauer, Schlins

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Bis zu 70 Prozent der Vitamine befinden sich in der Apfelschale oder direkt darunter. Die hübsche Farbe kommt von verschiedenen Carotinoiden, die als Vitamin A-Vorstufe tätig sind. Ebenfalls in der Schale versteckt sind Vitamin C, Phenole und Gerbstoffe. Deshalb Äpfel wenn möglich immer mit der Schale verzehren!

1 Gerold Amann, Bofel 5, 6842 Koblach, T 0664/5311058 ab Hof: unter der Woche täglich 9:00 bis 12:00 Uhr und 17:00 bis 19:00 Uhr 2 Jens Blum Qualitätsobstbau, Rohrstraße 40, 6973 Höchst T 0664/5222225, ab Hof: von September bis Oktober täglich unter der Woche 8:00 bis 12:00 Uhr und 13:00 bis 18:00 Uhr, außerhalb dieser Monate nach telefonischer Vereinbarung 3 Albert Büchele, Marktstraße 26, 6971 Hard, T 05574/72412 ab Hof: Montag bis Freitag 9:00 bis 12:00 Uhr und 13:00 bis 17:00 Uhr, Samstag 9:00 bis 12:00 Uhr 4 Werner & Eva Düringer, Gärtnerweg 7, 6973 Höchst T 05578/73088, ab Hof: nach telefonischer Vereinbarung 5 Monika & Erich Ebenhoch, Mühlgasse 16, 6833 Klaus T 05523/63061, ab Hof: nach telefonischer Vereinbarung 6 Alois Greiner, Gaißauer Straße 75, 6973 Höchst T 05578/74506 (keine Direktvermarktung) 7 Christoph & Christine Mähr, Bovelhof 69, 6822 Düns T 0664/4529261, ab Hof: unter der Woche täglich 17:00 bis 19:00 Uhr 8 Maria & Alfons Matt, Hauptstraße 37, 6824 Schlins T 05524/8324, ab Hof: zu den üblichen Tageszeiten 9 Manfred Nägele, Gartenstraße 17, 6974 Gaißau T 0650/2091142, ab Hof: in Selbstbedienung 10 Dietmar & Barbara Rauch, Walgaustraße 31, 6824 Schlins T 0664/4641593, ab Hof: zu den üblichen Tageszeiten oder nach telefonischer Vereinbarung 11 Toni Schiefer, Berg 26d, 6840 Götzis, T 0664/5512494 ab Hof oder Zustellung: nach telefonischer Vereinbarung 12 Werner Witzemann, Wolfurterstraße 16, 6923 Lauterach T 05574/71077, ab Hof: in Selbstbedienung, wöchentliche Firmenbelieferungen

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Besser mit Schale

Apfelbauern mit Ländle Herkunftsund Gütesiegel:

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b als süßer Pausensnack, als Knabberei zwischendurch oder als Zutat für delikate Süßspeisen, Kuchen oder Desserts: Der Apfel ist lecker, gesund und enorm vielseitig. Und dabei enthält der Apfel eine besondere Ausgewogenheit fast aller lebenswichtiger Stoffe wie schnell verfügbare Vitamine, Mineralstoffe und sekundäre Pflanzenstoffe. Sonnengereifte Äpfel haben einen besonders hohen Gehalt an Vitamin C, welches vor Zellschäden schützt und die Widerstandskraft stärkt. Pektin und Zellulose sind wertvolle Ballaststoffe und sorgen für eine gute Verdauung. Pektin hilft zudem den Cholesterinspiegel zu senken. Die sekundären Pflanzenstoffe, die so genannten Katechine, wirken sich positiv auf die Lungenfunktion aus.

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Vorarlberger Obst

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Erfrischendes aus

Cider, Perlwein und anderes… n den letzten Jahren haben sich Vorarlbergs Moster markant weiter entwickelt. Die Produktpalette wird ständig breiter. Neben dem klassischen Most werden immer mehr leichte Mostgetränke hergestellt. Cider, Schaumweine, restsüße Moste etc. liegen voll im Trend bei Menschen, die gerne leichte, spritzige, fruchtige Getränke mögen. So werden auch junge Menschen wieder zu Mosttrinkern. Mit einem Alkoholgehalt von ca. drei bis fünf Prozent sind sie in etwa mit Bier oder Radler vergleichbar. Der Zusatz von Kohlensäure oder Fruchtsaft macht ein spritziges, erfrischendes Getränk daraus. Sie werden gut gekühlt im Weinglas oder Sektglas serviert.

Vorarlberger Cider, Perlweine oder restsüße Moste gibt es in vielen Lebensmittelgeschäften mit heimischem Sortiment oder direkt bei den Obstverarbeitern. Näheres zu den prämierten Vorarlberger Mostern und die Broschüre der 2015 prämierten Produkte aus Vorarlberger Obst ist erhältlich unter www.laendle.at/most.

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Wissenswertes Obstperlweine und Obstschaumweine sind häufig unter Namen wie „Apfelperle“ o.ä. erhältlich. Sie bestehen aus Obstweinen mit natürlicher oder zugesetzter Kohlensäure. Wie der Name schon sagt, perlen oder schäumen sie, wie man es vom Sekt her kennt.

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Restsüße oder liebliche Moste erhält man, wenn die Gärung des Fruchtsaftes abgestoppt wird, bevor der Zucker komplett zu Alkohol umgebaut wurde. Wie beim Cider darf auch hier etwas Fruchtsaft zugegeben werden.

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Cider oder Cid d Zider Zid iistt iin Ö Österreich t i h ein i Mischgetränk M aus vergorenem und unvergorenem Fruchtsaft mit maximal fünf Prozent Alkohol und leichter Kohlensäure. Vorarlbergs Moster bauen ihn hell und frischfruchtig aus. Cider aus anderen Staaten dürfen verdünnt und aromatisiert sein. Österreichischer Cider ist unverdünnt und natürlich.

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Rund und gesund

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Kartoffeln mit Ländle Herkunfts- und Gütesiegel erhalten Sie hier: 1 2

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Familie Bischof, Allmeinteilweg 7, 6713 Ludesch T 0664/3587724, 0664/2204917 Familie Willi Burtscher, Unterbings 51, 6700 Bludenz T 05552/91406, 0664/9251952 Dietmar Fechtig, Leha 10, 6841 Mäder T 05523/540008, 0664/3588088 Andreas Kalb, Pariserstraße 28, 6923 Lauterach T 0664/4616244 Rosa und Lothar Kaufmann, Bazulstraße 26, 6710 Nenzing T 05525/64446, 0664/9388074 Familie Ludescher/Fink, Klosterstraße 22 und Lerchenauerstraße 78, 6923 Lauterach, T 05574/64631, 0664/3906096 Gärtnerei Metzler, Walgaustraße 118, 6713 Ludesch T 05550/3334, 0664/3360506 Jürgen Meusburger, Au 5a, 6842 Koblach T 0664/1429056 Familie Mündle, Augasse 34, 6822 Satteins T 05524/22365, 0664/5149969 Familie Reiner, Fellentorstraße 8, 6923 Lauterach T 05574/75705, 0664/8714600 Kilian Schatzmann, Torkelgasse 5, 6800 Feldkirch-Gisingen T 05522/73673, 0664/4922908 Ingrid und Ulrich Tiefenthaler, Brosswaldenweg 15, 6830 Rankweil-Brederis, T 05522/38091, 0664/5804303 Hubert und Helga Tschabrun, Kirchplatz 7, 6820 Frastanz T 05522/53576 Michael Tschann, Länderweg 2, 6712 Thüringen T 0664/5120525

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www.laendle.at/kartoffel

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Wälder Käsekultur

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Seit vielen Jahren legt die Eismanufaktur Dolce Vita Wert auf Regionalität. Vorarlberger Heumilch, Ländle Sahne und Ländle Joghurt, Kirschen aus Fraxern, Erdbeeren, Heidelbeeren, Himbeeren, Johannisbeeren aus Dornbirn oder Gaißau, Haselnüsse vom Bodensee, Schokolade von der Schokoladenmanufaktur Fenkart in Hohenems und Honig aus dem Ländle. Erhältlich ist der Eisgenuss von Dolce Vita außerdem in allen Sutterlüty Märkten sowie in über 50 gastronomischen Betrieben wie Eisdielen, Cafés, Restaurants und Schwimmbädern in ganz Vorarlberg, Tirol und der Schweiz.

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Zehn Monate Zeit geben die Schoppernauer Senner dem F.M. Felder Bergkäse um zu reifen. Der Käse überzeugt mit seiner würzigen Reife und seiner besonderen Geschmeidigkeit. In Kooperation mit der Weinstraße Weinviertel liefert die Bergkäserei Schoppernau ihren Bergkäse unter dem Namen „Weinviadla Kas würzig“ nach Niederösterreich und wird im Gegenzug mit einem eigenen Wein für die KäseStrasse Bregenzerwald, dem „Wäldar Win“, beliefert. Der Schoppernauer Bergkäse wurde 2014 unter dem Namen F.M. Felder Bergkäse sowie 2015 als Weinviadla Kas würzig mit dem „Kasermandl in Gold“ (Kategoriesieg bei Hartkäse aus Kuhmilch) ausgezeichnet. Erhältlich direkt bei der Bergkäserei Schoppernau, Unterdorf 248, 6886 Schoppernau, in ausgesuchten Fachgeschäften sowie bei Spar, Interspar und Eurospar.

Gute Qualität liegt den Sennern in Lingenau seit jeher am Herzen. Und das zahlt sich aus: Der Lingenauer Emmentaler wurde in diesem Jahr mit dem „Kasermandl in Gold“ (Kategoriesieg bei Hartkäse aus Kuhmilch) ausgezeichnet, der Bergkäse sechs und zehn Monate jeweils mit einer Goldmedaille. Hergestellt aus tagesfrischer Heumilch ist der Lingenauer Emmentaler mild aromatisch und nusskernartig im Geschmack. Er gehört auf jede Käseplatte und eignet sich auch bestens in der warmen Küche zum Gratinieren oder auch als gebackener Emmentaler. Erhältlich direkt bei der Sennerei Lingenau reg.Gen.m.b.H., Hof 28, 6951 Lingenau, T 05513/6420, www.sennerei-lingenau.at

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Mild aromatisch

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GemĂźse hat einen hohen Anteil an Vitaminen, Mineralstoffen und

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Spurenelementen und wirkt basisch. Je frischer das GemĂźse umso wert-

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voller die Inhaltsstoffe. Deshalb gilt: am besten regional und saisonal!

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1 GemĂźsebau Alge, Otto Alge (keine Direktvermarktung) Sankt-Antonius-StraĂ&#x;e 31a, 6890 Lustenau, T 05577/86437 2 Jungpanzen und GemĂźsebau Gehrer, Walter Gehrer FrĂźhlingsstraĂ&#x;e 35, 6973 HĂśchst, T 05578/75440 Ă–ffnungszeiten Hoaden: Mai bis Allerheiligen Montag bis Freitag 8:00 bis 12:00 Uhr und 13:30 bis 18:00 Uhr Samstag 8:00 bis 12:00 Uhr 3 Roswitha Hämmerle AlpstraĂ&#x;e 1a, 6890 Lustenau, T 05577/86247 Ă–ffnungszeiten Hoaden: Selbstbedienung und nach telefonischer Vereinbarung 4 GemĂźsebau GebrĂźder Karg, Markus Karg (keine Direktvermarktung) Im Wida 2, 6922 Wolfurt, T 05574/71369-30 5 Mahlerhof, Martin Brunner BirnbaumstraĂ&#x;e 20, 6973 HĂśchst, T 05578/75344 Ă–ffnungszeiten Hoaden: Montag bis Freitag 8:00 bis 12:00 Uhr und 14:00 bis 18:00 Uhr, Samstag 8:00 bis 12:00 Uhr 6 Gärtnerei Metzler, Martin & Paul Metzler WalgaustraĂ&#x;e 118, 6713 Ludesch, T 05550/3334-0 Ă–ffnungszeiten Hoaden: Montag bis Freitag 8:00 bis 12:00 Uhr und 13:30 bis 18:00 Uhr, Samstag 8:00 bis 13:00 Uhr 7 GemĂźsebau Meusburger, JĂźrgen Meusburger Au 5a, 6842 Koblach, T 0664/1429056 Ă–ffnungszeiten Hoaden: Montag, Mittwoch, Freitag jeweils 17:00 bis 19:00 Uhr, www.laendle.at/gemuese Samstag 9:00 bis 11:00 Uhr

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Gemßse mit Ländle Herkunfts- und Gßtesiegel gibt es von diesen Bauern:

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Diese Kiste bringt es voll Über 1.600 Kunden schätzen den Service der Ländle Gemüsekiste: Frisches, regionales

Vor nunmehr sechs Jahren hob Daniela Fessler, gemeinsam mit ihrem Mann Werner, die Ländle Gemüsekiste aus der Taufe. „Nach 29 Jahren im Schuldienst – darunter zwölf Jahre als Direktorin in der Volksschule Viktorsberg – wollte ich einfach etwas Neues machen. Und zwar etwas, was mit gesunder Ernährung zu tun hat und das Hand und Fuß hat“, erklärt Fessler ihre Beweggründe. Eigentlich, dachte sie, dass sie damit in erster Linie bei den Kindern das Bewusstsein für Gemüse stärken könnte. „Aber bald habe ich gemerkt, dass auch viele Erwachsene sich nicht auskannten, was bei uns zu welcher Jahreszeit tatsächlich wächst“, sagt sie es mit einem Schmunzeln auf den Lippen. Daniela Fessler ist heute zuständig für die gesamte Organisation, das Marketing und die Kundenaquise. Ihr Mann Werner liefert selber regelmäßig aus, um den persönlichen Kundenkontakt zu pflegen und gegebenenfalls Wünsche und Anregungen der Abonnenten direkt entgegen nehmen zu können. Für die Idee wurde das kleine Unternehmen 2013 auch mit dem << i luag druf >> Zukunftspreis ausgezeichnet.

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Gemüse direkt vor die Haustüre geliefert.

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Eine Kiste voller gesunder Überraschungen Mittlerweile sind es knapp 1.600 Abonnenten, die als Bezieher einer Ländle Gemüsekiste registriert sind. Mehr als zehnmal so viel wie zu Beginn. „Die meisten beliefern wir im Wochenrhythmus.“ Durchschnittlich werden pro Woche zwischen 1.100 und 1.300 Kartons im ganzen Land zugestellt. Werner und Daniela Fessler bauen dabei auf ein eingespieltes Fahrerteam, das auch gerne das eine oder andere Gespräch mit den Kunden führt. Auch Daniela Fessler ist immer wieder mal persönlich vor Ort und hat bei ihren Einsätzen schon einiges erlebt. Ein Erlebnis sei auch immer, wenn Kinder – oftmals im Pyjama – schon sehnsüchtig auf die Gemüsekiste warten. Der neugierige Blick, was sich darin verbirgt, darf dann natürlich nicht fehlen. Aber womit ist denn die Gemüsekiste, die es in zwei verschiedenen Größen gibt, gefüllt? „Die Standardkiste enthält zwei Salat- und fünf Gemüsesorten, die je nach Jahreszeit variieren. Die um ein Drittel größere Familienkiste enthält drei Salat- und sieben Gemüsearten“, klärt Daniela Fessler auf. Über das Jahr verteilt, enthält eine Kiste rund 50 verschiedene Produkte. Garantiert wird, dass sämtlicher Inhalt in Vorarlberg von den ausgewählten und mit dem Ländle Herkunfts- und Gütesiegel zertifizierten Landwirten


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Vielfalt an saisonalen und regionalen Produkten Der Erfolg der Ländle Gemüsekiste sieht das Ehepaar Fessler, das zusätzlich noch von ihrer Mitarbeiterin Elisabeth Köchle unterstützt wird, in der ausgezeichneten Zusammenarbeit aller Beteiligten. „Produzenten, Vermarkter und Auslieferer müssen eng miteinander arbeiten, damit das Erfolgsprojekt reibungslos funktioniert. Dabei

„Durch die Gemüsekiste habe ich einen zusätzlichen regionalen Absatzmarkt. Bis zu 250 Kisten sind es in Spitzenzeiten, die ich wöchentlich mit frischen saisonalen Salaten und Gemüsesorten befülle. Die Kartons werden dann von der Arlbergregion über das Montafon,

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Walter Gehrer, Paul Metzler und Jürgen Meusburger angebaut wird. Außerdem liegen jeder Kiste regelmäßig Rezepte bei – für viele Kunden eine willkommene Anregung für den Kochalltag.

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Die Ländle Gemüseproduzenten „Ich bin nun das dritte Jahr dabei. Je nach Saison befülle ich wöchentlich die Ländle Gemüsekiste mit Gemüsesorten aus eigenem Anbau. Logistisch ist das überhaupt kein Problem für mich, da ich mich um die Auslieferung nicht kümmern muss. Vielfach ist es so, dass nach dem Befüllen und Abpacken die Kisten gleich abgeholt

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„Ich habe mich hauptsächlich auf den Kartoffelanbau spezialisiert. Deshalb bin ich für die Sonderkisten und Sonderaktionen zuständig. Ich bin nun seit zwei Jahren dabei und die Zusammenarbeit verläuft äußerst positiv. Alles funktioniert tadellos. Ich schätze auch die Flexibilität sehr. Das heißt, wenn ich beispielsweise eine spezielle Kartoffelsorte im Angebot habe, kann ich eigene Kisten daraus anbieten“, so Jürgen Meusburger, Kartoffelbauer mit Ländle Gütesiegel aus Koblach.

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bringt jeder seine Qualitäten und Spezialisierungen ein und bietet den Kunden so ein vielfältiges Sortiment“, erklärt das Ehepaar die regionale Vielfalt in der Kiste. Mit ihrem Projekt haben Daniela und Werner Fessler jedenfalls eine tolle Kiste für regionale und saisonale Produkte aus der Region geöffnet. Und wer sieht, wie die Kunden mit freudigen Augen auf den Inhalt der Gemüsekiste schauen, spürt, dass der Appetit nach gesunder Ernährung und speziell nach Gemüse im Ländle groß ist. Diese Kiste bringt es eben voll.

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Klostertal etc. bis hin zum hinteren Bregenzerwald geliefert. Ich bin jetzt nun seit einem Jahr Lieferant und habe mit der Gemüsekiste durchaus positive Erfahrungen gemacht. Die Zusammenarbeit funktioniert in allen Belangen bestens“, berichtet Paul Metzler, Gemüsebauer mit dem Ländle Gütesiegel in Ludesch.

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Die Ländle Gem üsekiste ist als St andardkiste und als Familienkiste (c a. 1/3 mehr Inhalt ) erhältlich. Die Auslieferung erfolgt wöchentlic h vom Mittwoch Na mittag bis Freitag chMittag direkt vor die Haustüre – be Abwesenheit (z.B. i Urlaub) sind auch Lieferpausen mögli ch. Im Winter (Jänn er und Februar) wi rd ein mal im Monat Ländle Lagergem üse ausgeliefert. Danach ist naturb bis Anfang Mai Pa edingt use.

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werden und oft schon Stunden später beim Abonnenten sind. Ein großer Vorteil ist, dass ich bei der Befüllung freie Auswahl habe. Das heißt, es kommt das hinein, was gerade wächst“, so Walter Gehrer, rGemüsebauer mit dem Ländle Gütesiegel in Höchst über seine Vorteile durch die Ländle Gemüsekiste.

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Ländle Gemüsekiste

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Frischer geht’s nicht mehr!

Der gesundheitliche Aspekt von Gemüse ist umso höher, je frischer es ist. Eine kurze Zeitspanne zwischen Ernte und Genuss garantiert den Erhalt von mehr Vitaminen

Um diese Vitalstoffe optimal zu erhalten, ist neben der optimalen Anzucht ein möglichst kurzer Zeitraum zwischen Ernte und Verzehr notwendig. Stündlich reduziert sich der Vitamingehalt in den Pflanzen. Langgereiste Rohkost dient kaum mehr als Vitaminspender. Daher ist frisch geerntetes Gemüse im Hofladen oder direkt aus dem Gewächshaus hier klar ein Vorteil.

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Denn sie wissen, was sie tun! Bedarfsgerecht versorgt wollen auch Pflanzen werden. Das erfolgt über den Nährstoffgehalt im Boden. Dieser liegt in Form von Mineralien sowie den abgestorbenen organischen Bestandteilen, genannt Humus, vor. Aus diesem Reservoir entnimmt die Pflanze in Wasser gelöste Nährstoffe und baut sie in ihr Gewebe ein. Dadurch wächst luag 36

sie. Damit diese Nährstoffquelle nicht versiegt, sprich der Boden ausgelaugt wird, stellt der Gärtner Nachschub in Form von Dünger bereit. Sinnvollerweise nur so viel, wie die Pflanzen benötigen. Basis für die angepasste Düngung sind Bodenuntersuchungen und Stickstoffmessungen. Vorarlbergs Gärtner gehen auch mit den anderen Betriebsmitteln überlegt um. Vorausschauende Kulturführung, gepaart mit der Auswahl möglichst robuster Sorten, reduziert den Einsatz von Pflanzenschutzmittel. Ebenso der Einsatz von Nützlingen in der Gewächshausproduktion. Vitalisierende Pflanzenstärkungsmittel und ideale Rahmenbedingungen lassen Pilzkrankheiten zusätzlich kaum Spielraum.

Gemüsekauf ist Vertrauenssache! Ein Vorteil beim Griff zum heimischen Lebensmittel ist der klar nachvollziehbare Anbau. „Im persönlichen Gespräch mit dem Gärtner wie auch bei einem Blick ins Gewächshaus oder auf die Felder kann sich jeder selbst über unsere Arbeitsweise informieren“, erklärt Paul Metzler. Heimisches Gemüse wird regelmäßig kontrolliert und beprobt. Es zeigt sich dabei augenscheinlich, mit welch hohem Können Vorarlbergs Gärtner saisonal Gemüse produzieren.

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„Lebensmittel erhalten uns am Leben. Sie liefern Energie, sind unser Treibstoff“, erklärt Paul Metzler, der Gemüsesprecher der Vorarlberger Gärtner.“ Sie versorgen uns zugleich mit Vitalstoffen. Der gesundheitliche Wert von Gemüse ist hierbei unbestritten. Die frischen Pflanzenteile gehören für uns Menschen zu einer gesunden und abwechslungsreichen Ernährung. Ihr regelmäßiger Genuss tut wohl!“

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im Gemüse. Ein klarer Pluspunkt für Gemüse aus Vorarlbergs Gärtnereien!


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Ein Besuch auf dem Bauernhof lohnt sich!

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Schule am Bauernhof

Wie komme ich nun zu einem Bauernhof- oder Alpbesuch? Ganz einfach! Entweder du gehst mit deiner Klasse zu einem „Schule am Bauernhof“ oder „Schule auf der Alpe“-Lehrausgang oder du machst mit deinen Freunden beim Projekt „Bauernhof Detektiv“ mit. Die Schwerpunkte und Tiere auf dem Hof sind sehr vielfältig, bestimmt ist für jeden/jede etwas Passendes dabei. Hast du Lust bekommen die verschiedenen Bauernhoftiere und die natürlichen Kreisläufe kennenzulernen? Dann informiere dich beim LFI Vorarlberg unter T 05574/400-191 oder E martina.vierhauser@ lk-vbg.at sowie auf der Homepage www.lfi.at/vbg oder www.schuleambauernhof.at.

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iele engagierte Bäuerinnen und Bauern mit entsprechender Ausbildung öffnen gerne ihre Bauernhöfe für Kinder und Jugendliche. Dabei dürfen die Besucher/-innen auch mithelfen. Butter machen, Tiere füttern und ausmisten stehen dann auf dem Programm. Auch beim Wettmelken und Eier sammeln geht es richtig zur Sache und bei diversen Rätseln ist nicht nur Geschicklichkeit gefragt. Nach getaner Arbeit gibt es bei jedem Besuch, egal ob auf dem Bauernhof oder der Alpe, eine kräftige Jause mit eigenen Produkten, die besonders lecker schmecken. Um die Herkunft und Zubereitung kennenzulernen, wird diese meistens gemeinsam mit der Landwirtin oder dem Landwirt gemacht.

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werden die ersten Schneeflocken fallen.

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Landmaschinen auch im Winter ausgelastet. Die drei Maschinenring Büros in Vorarlberg garantieren eine flächendeckende Betreuung und Koordination der Einsätze samt Mitarbeiter, damit der Winterdienst im Ernstfall bei Blitzeis und Schnee überall gleichzeitig vor Ort ist.

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und bunt gefärbten Bäumen. Doch schon bald

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noch mit seinen angenehmen Temperaturen

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Im September beglückt uns der Spätsommer

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Gut gerüstet für den Win Schnee & Eis ade mit der Nummer 1 im Winterdienst

Rechtliche Verpflichtungen im Winter

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Kontaktieren Sie uns gerne oder schauen Sie auf unsere Homepage, um mehr über unsere Winterdienstpakete zu erfahren!

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Maschinenring Personal und Service eGen Büro Vorarlberg Am Ermenbach 3, 6845 Hohenems T 05/9060-8900 E service.vbg@maschinenring.at I www.maschinenring.at/vorarlberg

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Die Stärke des Maschinenrings liegt in seinen zuverlässigen Mitarbeitern aus dem ländlichen Raum. Viele nutzen den Nebenerwerb um ihre landwirtschaftlichen Kleinbetriebe zu erhalten. Dadurch sind die

Schneeräumung Streuung Schnee-Abtransport Tauwetterkontrolle Abschaufeln von Dächern Aufstellung von Schneezäunen Setzung von Schneestangen Kehrung Entsorgung von Streumaterial Sicherungsmaßnahmen

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Warum Maschinenring?

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Genießen Sie den Winter und lagern Sie den Winterdienst an uns aus. Lassen Sie unsere Mitarbeiter aus der Region mit ihren leistungsstarken Gerätschaften Sicher, alle Aufgaben ordnungsgemäß und rasch für Sie schnell und erledigen. Somit ist nicht nur für die Sicherheit auf zuverlässig. Straßen und Wegen, sondern auch für die rechtliche Absicherung gesorgt – denn wir übernehmen die Haftung.

Rundum sorglos mit den Dienstleistungen von den Profis vom Land für die kalte Jahreszeit:

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Rundum sorglos – der Maschinenring übernimmt den Winterdienst für Sie

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Wenn sich Vorarlberg im Winter von einer seiner schönsten Seiten zeigt, bringt der erste Schnee für Hauseigentümer und Liegenschaftsverwalter auch rechtliche Verpflichtungen. Die Straßenverkehrsordnung und das Allgemeine Bürgerliche Gesetzbuch regeln, dass bestimmte Verkehrsflächen und Wege schnee- und eisfrei zu halten sind. Auch die Entfernung von Eiszapfen und Schneeablagerungen von Dächern ist genau definiert, damit herunterfallende Zapfen und einstürzende Dächer keinen Schaden anrichten und niemanden verletzen können.

In der Wintersaison 2014/15 hat der Maschinenring 430 Tonnen Streusalz in Vorarlberg gestreut. Hierfür waren knapp 210 Mitarbeiter im Einsatz, die über 1.000 Objekte betreuten. Vertrauen auch Sie der Nummer 1 im Winterdienst – damit Sie sich zurücklehnen und den Winter in vollen Zügen genießen können.

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Eine Regel aus dem Hundertjährigen Bauernkalender besagt: „Ist's in der ersten Augustwoche heiß, bleibt der Winter lange weiß.“ Wenn es nach diesem Spruch geht, erwartet uns ein äußerst langer Winter. Denn der heurige Sommer hat mit seiner Hitzewelle alle Rekorde gebrochen. Auch wenn es schön wäre, den Winter vorhersagen zu können, zuverlässige Prognosen sind leider nicht möglich. Sicher ist jedoch eines: Der Winter kommt bestimmt – und es ist gut, dafür gerüstet zu sein.

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Kräuter, Kühe, Käse...

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Die Bergbahnen Bezau sind ein beliebter Aus-

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Die Wildmoosalpe ist über verschiedene Wanderwege erreichbar und liegt auch am Bikeweg von Bezau nach Schetteregg bzw. Schönenbach.

Einkehren auf der Alpe Wildmoos Ca. eine Gehstunde von der M Mittelstation Sonderdach Richttung Winterstaude liegt die Alpe Wildmoos. Hier hütet die Familie Eberle während des Sommers 30 Kühe. Die Milch wird auf der Alpe zu Bregenzerwälder Alpkäse verarbeitet. Neben Käse w wird auch Butter und Joghurt erze erzeugt. Die Alpe ist Mitglied der Käses Käsestraße Bregenzerwald und bietet ein eine ideale Einkehrmöglichkeit. A Auff d der gemütlichen Terrasse werden die Wanderer mit eigenen Produkten und selbstgebackenem Brot versorgt. Die Produkte können auch käuflich erworben werden. Die Alpe ist noch bis Mitte September bewirtschaftet. Nähere Informationen unter www.alpe-wildmoos.at luag 42

Käse in Arbeit Mit sogenannten „Lockpfosten“ soll auf die Arbeit der Alp- und Landwirtschaft für die Pflege und Erhaltung unserer Kulturlandschaft aufmerksam gemacht werden. Die Landjugend Jungbauernschaft Vorarlberg hat auf mehreren Alpen solche Informationstafeln aufgestellt. Auch am Wanderweg auf der Alpe Wildmoos gibt so ein Lockpfosten Informationen zur Alpwirtschaft in Vorarlberg. Unsere Land- und Forstwirtschaft. Wertvoll fürs Land.

BAUMGARTEN – WILDMOOSALPE Gehzeit: Zwei Stunden, leichte Wanderung Die Mittelstation Sonderdach (1.210 m) ist Ausgangspunkt zur sehr schön gelegenen Wildmoosalpe. Von hier wandert man auf einem schmalen Alpweg über die Hintere Niederalpe hinauf zur Bergstation Baumgarten (1.640 m). WINTERSTAUDE – SONDERDACH Gehzeit: Vier Stunden, für geübte Wanderer Mit der Bergbahn Bezau auf Baumgarten. Von hier startet der Weg mit herrlichen Rundblicken über die Niedere Höhe zur Stongerhöhealpe. Hier ist nun ein steiler Aufstieg zur Stongerhöhe zu überwinden. Ein alpiner Steig führt über den „Hasenstrick“ (Schwindelfreiheit erforderlich) hinüber zum Gipfel der Winterstaude (1.877 m). Der Abstieg erfolgt über die Lingenaueralpe und Stongenalpe zur Wildmoosalpe und von dort ohne viel Höhenunterschied zur Mittelstation Sonderdach oder über den Güterweg zur Talstation.


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Medieninhaber, Herausgeber und Redaktion: Landwirtschaftskammer Vorarlberg und Ländle Qualitätsprodukte Marketing GmbH, Montfortstraße 11/7, 6900 Bregenz, T 05574/400-700, E laendle@lk-vbg.at, www.laendle.at, vbg.lko.at; Redaktion: Bernhard Ammann, Dietmar Hofer, Marion Hofer, Ulrich Höfert, Harald Rammel, Armin Schwendinger, Sabrina Zerlauth, MA; Layout: Sabine Hagspiel, Juliane Nogler; Bildbearbeitung: Christoph Pallinger; Bildnachweis: LK Vorarlberg, Ländle Qualitätsprodukte Marketing GmbH, Ludwig Berchtold, Othmar Heidegger, Darko Todorovic, Dietmar Hofer, Marion Hofer, Sigrid Gasser, Michael Gunz, Fotohaus Roschmann GmbH, Friedrich Böhringer, iStock, AMA.

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MIT UNTERSTÜTZUNG VON BUND, LAND UND EUROPÄISCHER UNION

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Samstag, 24. Oktober, 8:30 bis 12:30 Uhr Vom Schaf zur Wolle www.laendle.at/aktuelles

W Wollen Sie Ihr Wissen vertiefen? Ernährung, Natur, Tiere, ...? Schmökern Sie in unserem Bildungskatalog auf www.lfi.at/vbg oder bestellen Sie Ihr persönliches Exemplar unter E lfi@lk-vbg.at.

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Samstag, 17. Oktober, 8:30 bis 12:30 Uhr Kaninchen, Henne & Co

Neuer LFI-Bildungskatalog

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Samstag, 10. Oktober, 8:30 bis 12:30 Uhr Imkerei, Obst & Garten

Einsendeschluss (Poststempel) ist Mittwoch, 2. September 2015. Viel Glück!

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Samstag, 3. Oktober, 8:30 bis 12:30 Uhr Erntedank, Kürbisschnitzen 18:00 bis 21:00 Uhr Kürbisprämierung und -umzug

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DORNBIRNER HERBST AM MARKTPLATZ DORNBIRN: Freitag, 2. Oktober, 14:00 bis 18:00 Uhr Edelbrände + Natürlich Wald & Holz

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Freitag, 25. September, 8:00 bis 15:00 Uhr Kaiserstraße, Bregenz: Erntedankfest

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Samstag, 19. September, 9:00 bis 14:00 Uhr Mühlgasse, Bludenz: Erntedankmarkt

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ERNTEDANK Sonntag, 6. September, 10:15 Uhr Pfarrkirche Feldkirch-Gisingen

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BROT UND BROTGETREIDE IN VORARLBERG Vortrag und Dialog mit Markus Stadelmann, Bäcker- und Konditormeister, Dornbirn Dienstag, 6. Oktober, 20:00 Uhr ORF Landesstudio Dornbirn www.bodenseeakademie.at

Wiir erl se en ün Ma daas 5-k -Vo raatspaake m je eine em K o chn el, ra n,, otte ttt, ess hn ne elt m n H c fl s h. Das Fl ch ir in kllei en n orrt ne en vaak um rt. o k nn n ess un n errb r e ge e orre w de e un bi bi et uc c no h s ätte de ol e enus . Eiin lös n nd d diie Gu ut ch he ne e ürr e Vorrra sp pa ette m We e vo E UR 49 9 90 bis 18 8. Se eptem mberr in n ein ner der ac chtt Län ndle Metzzgere eie en m an nd. i n wor n e Si in die e M azin. e de i ie ric tige ös ng g an n ie an n wiir ch ha tssk mm r V rar be er , K nn nworrt „Allp sch hwein n“, Mon ntfo orttstraße 9, 690 00 Bre enzz.

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VORTRAGSREIHE: ERNTEDANK – partnerschaftlich, regional und fair Mittwoch, 23. September: Landesweite Auftaktveranstaltung – inatura, Dornbirn Donnerstag, 15. Oktober: Region Bregenzerwald – Tourismusschule, Bezau Mittwoch, 21. Oktober: Region Montafon/Klostertal – Polytechnische Schule Außermontafon, Gantschier Donnerstag, 5. November: Region Walgau/Großes Walsertal – Adalbert-Welte-Saal, Frastanz Donnerstag 12. November: Region Vorderland/Feldkirch – Vinomnasaal, Rankweil www.vorarlberg.at/oekoland

Wieviel Molke fällt bei der Käseherstellung an?

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MONTAFONER BURATAG MIT SURA KEES PRÄMIERUNG Samstag, 3. Oktober, ab 9:00 Uhr Schruns, Kirchplatz www.laendle.at/aktuelles

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Termine

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SCHWARZENBERGER ALPTAG & MARKT Freitag, 11. September: Alptag Samstag, 12. September: Markt und Käseprämierung www.laendle.at/aktuelles

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DORNBIRNER HERBSTMESSE Ländle Halle 4 Mittwoch, 9. bis Sonntag, 13. September

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LÄNDLE ALPSCHWEIN AKTION Freitag, 28. August bis Freitag, 18. September www.laendle.at/alpschwein

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Mehr Infos auf www.heumilcch. h att

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An den Lauf derr Ja Jahr h essze zeit iten angepasstt, verbringen b unsere Kü ühe h jeden Som ommer au uf heimischen Wiesen n un und Alme men, wo o bis zu 1.0 000 0 aromati tisc sche Grä räser und d Kr Kräu ute er wachsen. Im Winter steht Heu u auf ihrem em Speis isep epla lan. Als ls Erg r än änzu zung ng g erh hal alte ten en si sie e mineralstoffreichen Getreideschrot ot.. He H umilchkühe bek kom omme men me n ga g rantiertt kein ne ne vergorenen Futtermittel. Nur so entsteht Heumi m lc mi lch h und daraus Käse e und d viielle andere Heumilchprodukte von höchster err Qua uali litä li ttä ät un und nd be best stem st tem m Ges esch chm ch hmack mack k.

GARANTIERT GENTECHNIKFREI * UND SILAGEFREI * Laut Definition des Österreichischen Lebensmittelkodex für gentechnikfrei erzeugte Lebensmittel.

www.heumilch.at


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