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>> Obst, Gemüse, Getreide: >> Eier: >> Fleisch: >> Milch: >> Honig:
GESETZT - GEWACHSEN - GEERNTET GEHALTEN - GEFÜTTERT - GELEGT GEHALTEN - GEFÜTTERT - GESCHLACHTET GEHALTEN - GEFÜTTERT - GEMOLKEN GEHALTEN - GESAMMELT - GESCHLEUDERT
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Schlachtpartie
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Inhalt
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Bauern kämpfen mit Einkommensrückgang
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Patente auf Pflanzen
Vorarlberg ist keine Insel der Seligen, auch unsere Betriebe kämpfen mit Einkommensrückgängen. Allerdings sind diese bei uns weniger dramatisch als in anderen Bundesgebieten. Das hat zwei wesentliche Gründe: Der Milchpreis in Vorarlberg konnte im Jahr 2015 auf einem erträglicheren Niveau gehalten werden, weil ein Großteil der Milch durch unsere Milchverarbeiter zu hochwertigen Spezialitäten veredelt wird. Viele Käsesorten und ein breites Angebot an Butter, Joghurt, Milchdrinks etc. erlauben eine höhere Wertschöpfung. Der zweite Grund liegt in der Treue der Vorarlberger Konsumenten zu ihrer Landwirtschaft. Der Griff zum regionalen Lebensmittel ist entscheidend für unsere Betriebe. Dafür ein großes Dankeschön!
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Herausforderungen
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Regionales Superfood
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Ländle Alpschwein
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ein, jammern wollen die Bauernfamilien nicht, aber die Einkommensentwicklung in der Landwirtschaft lässt viele Bauernfamilien schlecht schlafen. Laut „Grünem Bericht“ des Landwirtschaftsministeriums sanken die Einkünfte 2015 in der österreichischen Landwirtschaft gegenüber dem Vorjahr um 17 Prozent, in manchen Bergbauerngebieten um über 20 Prozent. Das ist leider kein einmaliger Ausreißer, sondern bereits der vierte Einkommensrückgang in Folge und für das laufende Jahr schaut es auch nicht rosig aus. Und diese Krise betrifft die meisten tierhaltenden Bauernfamilien in ganz Europa. Hauptgründe sind das Wegfallen der Milchquote und das Russland-Embargo.
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und Tiere
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zum Selberkochen
Trotzdem dürfen wir die angespannte Einkommensituation nicht aus den Augen verlieren und müssen neue Strategien für die Zukunft entwickeln. Das bedarf großer Anstrengungen und braucht unternehmerischen Mut. Die regionale, vielseitige und nachhaltige Lebensmittelproduktion auf höchstem Niveau steht dabei weiterhin außer Frage. Das ist der richtige Weg für Mensch, Tier und Natur. Mit dem verantwortungsvollen Handeln der heimischen Konsumenten schaffen wir das auch.
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Naturkosmetik
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Herbstmesse 2016
Die Bauernfamilien können auf diesen Rückhalt aus der Bevölkerung zählen. Das ist ein Beweis, dass ihre Arbeit geschätzt wird. Das danken sie mit hochwertigen Lebensmitteln und gepflegten Landschaften, die uns allen nutzen und uns alle erfreuen.
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der Landwirtschaft
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LK-Präsident StR. Josef Moosbrugger C B Y
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auf Pflanzen und Tiere
über die Grundlagen von Landwirtschaft und Lebensmittelherstellung verschaffen.
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Wie sich internationale Konzerne die Kontrolle
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Patente
Ein Beitrag von Dr. Christoph Then Koordinator des Bündnisses „Keine Patente auf Saatgut!“
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Auch die Tierzucht ist betroffen
Missbrauch des Patentrechts Ein bekanntes Beispiel ist dass Patent auf Brokkoli (EP 1069819) mit einem erhöhte en Gehalt an Bitterstoffen nzen n stammen aus einer Kreuzung (Glucosinolaten). Die Pflan von wilden Varianten des Brokkoli aus Italien mit bereits gezüchteten Sorten. Das Patent umfasst die Pflanzen, das Saatgut und die geernteten Lebensmittel. Das Patent wird von Monsanto genutzt, der Brokkoli wird unter der Marke Beneforte als „Superbrokkoli“ in Ländern wie den USA und Großbritannien vermarktet.
Jüngstt machte m die Ankündigung der Erteilu Erteilung eines Patents auf Lachse Schlagzeilen: Das EPA wollte ein Paten Patent auf Lachse erteilen, die mit bestimmten Pflanzen gefüttert werden (EP1965658). Wie aus einem Schreiben an die Antragsteller in Australien hervorging, war die Prüfung des Patentes abgeschlossen, es sollte nach Zahlung von Gebühren bereits in den nächsten Monaten erteilt werden. Paten-
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Besonderen Grund zur Sorge gibt der Konzern Monsanto, der die Nummer eins im globalen Saatgutmarkt ist. Unter anderem hat Monsanto die größten Gemüsezüchter wie Seminis und De Ruiter aufgekauft und darüber hinaus auch eine dominierende Stellung in den Saatgutmärkten für Baumwolle, Mais und Sojabohnen erreicht. Es gibt einige weitere Konzerne aus dem Bereich der Agrochemie, die große Anteile am Saatgutmarkt aufgekauft haben. Bereits jetzt kontrollieren nur drei Konzerne – Monsanto, DuPont und Syngenta – etwa 50 Prozent des globalen, kommerziell gehandelten Saatguts. Diese Konzerne sind diejenigen, die darüber entscheiden, welche Pflanzen in der Zukunft gezüchtet, angebaut und geerntet werden und wie viel dafür bezahlt werden muss.
Auch die traditionelle Tierzucht ist betrofffen: So wurde 2008 ein P t t t Patentantrag d Firm der Fi maa Monsanto auf Schweinezucht bewillig gt (EP1651777). Ebenfalls 2008 wurde ein n Patent auf die Auswahl u von Kühen und Schweinen zur Zucht EP erteilt (E P1506316). 2007 gab es ein Pate ent auf Zucht von Milchen (EP1330552), 2015 kühe ein e n Patent auf Austern ((E P2184975). Viele der Pa P atente wurden nach Einssprrüchen widerrufen. Doch daas EPA wird auch in Zukunft deraarttige Patente erteilen.
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isher wurden in Europa bereits etwa 2.400 Patente auf Pflanzen und 1.400 Patente auf Tiere erteilt. Mehr als 7.500 Patentanmeldungen auf Pflanzen und etwa 5.000 Patentanmeldungen auf Tiere sind bis heute eingereicht worden. Diese Patente betreffen längst nicht nur gentechnisch veränderte Pflanzen und Tiere: Inswa 1.400 1 400 Patentanträge P t t tä gesamt wurden in Europaa etw unge en eingereicht, auf konventionelle Züchtu m Eu uropäischen etwa 180 davon sind vom erte eilt. Die Patentamt (EPA) bereits e nte ist Reichweite vieler dieser Paaten sehr umfangreich und erstrreckkt ette sich oft auf die gesamte Ke ng der Lebensmittelerzeugun er– vom Acker bis zum Ve braucher.
Derartige Patente haben nichts mit dem ursprünglichen Kern des Patentrechts zu tun, einen Anreiz für Innovation und Erfindungen zu liefern. Oft basieren diese Patente nur auf der Grundlage von trivialen technischen Entwicklungen und sind nichts Anderes als ein rechtlicher Trick, um die Grundlagen unserer Ernährung in das „geistige Eigentum“ einiger großer Konzerne zu verwandeln.
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tiert werden sollen die Fische selbst sowie das Fischöl. Lebensmittel, die von diesen Lachsen stammen, sollen einen erhöhten Gehalt an Omega-3-Fettsäuren aufweisen, die oft als gesundheitlich wertvoll bezeichnet werden. Die Idee hinter diesem Patent ist nicht neu: Es ist bekannt, dass beispielsweise die Milch von Kühen, die auf der Weide gehalten werden und dort grasen, einen höheren Gehalt an derartigen Fettsäuren aufweist.
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Auswirkungen der Patente M C B Y C B Y M
Aufgrund der anhaltenden Proteste sind in den letzten Monaten auch mehrere europäische Regierungen gegen Patente auf Pflanzen und Tiere aus konventioneller Züchtung aktiv geworden. Deutschland, die Niederlande und auch die EU-Kommission bereiten eine Stellungnahme vor. Die Organisationen der internationalen Koalition „Keine Patente auf Saatgut!“ fordern, dass die bestehenden Verbote im europäischen Patentrecht wieder in Kraft gesetzt werden: Laut Gesetz verboten sind Patente auf Pflanzensorten und Tierarten ebenso wie auf die konventionelle Zucht von Pflanzen und Tieren. Das Europäische Patentamt, das selbst an der Erteilung von Patenten verdient, hat es in den letzten Jahren geschafft, diese Verbote weitgehend zu unterlaufen und damit wirkungslos zu machen.
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Zudem wird auch die biologische Vielfalt auf dem Acker weiter deutlich abnehmen, wenn nur noch patentierte „Supersorten“ angebaut werden. Die agrarische Vielfalt ist jedoch eine der wichtigsten Voraussetzungen für die weitere Züchtung, eine umweltfreundliche Landwirtschaft und die Anpassungsfähigkeit unserer Nahrungsmittelproduktion an sich ändernde Umweltbedingungen wie den Klimawandel.
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Patente auf Pflanzen und Tiere behindern Wettbewerb und Innovation in der Züchtung, blockieren den Zugang zu wichtigen genetischen Ressourcen und schränken die Landwirte in ihren Aktivitäten und ihrer Wahlmöglichkeit ein. Diese Entwicklung betrifft viele Bereiche: Traditionelle Züchter; Landwirte, die Saatgut vermehren oder sogar selbst züchten; Entwicklungsländer, die durch Handelsabkommen gezwungen werden können, Patente auf Saatgut zuzulassen; Gemüsebauern, die in die Abhängigkeit einiger weniger Konzerne geraten; ökologisch produzierende Landwirte, die auf bestimmtes zertifiziertes Saatgut angewiesen sind; Verbraucher; Lebensmittelhersteller und Lebensmittelhändler, die feststellen, dass über die Auswahlmöglichkeit und die Preise von Lebensmitteln von Konzernen wie Monsanto entschieden wird.
Weitere Infos gibt es im Web: no-patents-on-seeds.org/de www.arche-noah.at
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Somit bedeuten Saatgutmonopole nicht nur die Kontrolle über die Grundlagen unseres täglichen Lebens, sondern stellen auch ein erhebliches Risiko für die Zukunft der Ökosysteme, die globale Ernährungssicherheit und die regionale Ernährungssouveränität dar.
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Kampf gegen Patente auf Saatgut zeigt Erfolge
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Gegen diese Patente kämpfen Initiativen wie „Keine Patente auf Saatgut!“ seit vielen Jahren. Zuletzt wurde im Mai ein Masseneinspruch gegen ein Patent auf Tomaten der Firma Syngenta eingereicht, an dem sich etwa 65.000 Einsprechende beteiligt haben. Ende Juni wurden dem Patentamt 800.000 Unterschriften aus ganz Europa übergeben.
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Geschäft mit dem
Saatgut
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ausgesucht und für die Weitervermehrung verwendet. Auslese und Züchtung haben Tradition.
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In der Pflanzenzüchtung gab es bis 1920 nur sogenannte samenfeste Sorten.
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Ab 1920 kamen die ersten Hybridsorten auf den Markt. Seit 1980 wird auch mithilfe biotechnologischer Verfahren Saatgut hergestellt.
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Seit Beginn des Ackerbaus wurden besonders interessante Exemplare der jeweiligen Gattung
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üchtungsziele können vielseitig sein. So ist die Steigerung von Erträgen, auch um die Anbauflächen besser zu nutzen, ein legitimes Ziel. Low-input Pflanzen für die Bioenergiegewinnung und ökonomisch effektive Nutzung von Mittelertragslagen können ebenfalls Gegenstand der Züchtung sein. Besserer Geschmack, besseres Aussehen, gesündere Inhaltsstoffe (mehr Proteine, mehr Vitamine, weniger Bitterstoffe, bessere Fettsäurezusammensetzung u.v.m.), längere Haltbarkeit, Widerstandskraft gegen Krankheiten und Schädlinge oder Einheitlichkeit betreffend Aussehen, Größe, Abreifen oder Wuchsstärke sind nur einige weitere Beispiele.
Bei klassischen Methoden, wie der Auslesezüchtung, werden Pflanzen mit vorteilhaften Eigenschaften ausgewählt. Durch gemeinsames Abblühen und die damit verbundene Bestäubung der Pflanzen, die mehrfache Wiederholung dieses Vorgangs und weitere Selektion bleiben fast reinerbige Pflanzen mit den gewünschten Eigenschaften übrig. Wenn ein Idealtyp gefunden wurde, wird dieser oft ungeschlechtlich (vegetativ) durch Stecklinge, Teilung, Zellkulturen oder Klonen weitervermehrt. Das Erbgut bleibt dabei unverändert. Die geschlechtliche (generative) Vermehrung, sprich Bestäubung der Blüten durch Insekten oder Wind, ist die häufigste Vermehrungsform. Dabei wird das Erbgut neu kombiniert. In der Natur setzen sich die fittesten Individuen durch und passen sich der Umgebung an.
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Klassische Züchtungsmethoden
Die Vorteile liege auf der Hand: Die daraus gezogenen Pflanzen weisen durchwegs die gewünschten Eigenschaften auf. Die Erträge von Hybridpflanzen sind zudem beachtlich höher als die von NichtHybriden. Der oft genannte Nachteil daran: Hybride sind quasi Einwegpflanzen. Die herangezüchteten Eigenschaften verlieren sich bei Weitervermehrung in der zweiten Tochtergeneration (F2) wieder. Die Landwirte müssen, um beständige Qualität sicherstellen zu können, wieder neues Saatgut kaufen. Dieser Nachteil relativiert sich jedoch, da der Großteil der Pflanzen zum vollständigen Verzehr gezüchtet wird (Spinat, Karotten, Kraut, etc.) und nicht für die Vermehrung. Zudem haben die Landwirte in den Industrienationen oftmals nicht die Kapazitäten und das Know How, sich um die Saatgutproduktion zu kümmern. Deshalb ist es sowohl im konventionellen als auch im biologischen Anbau üblich, Saatgut zuzukaufen. Alternativ dazu bietet die klassische Züchtung samenfeste Sorten an. Diese geben ihre Eigenschaften bei Weitervermehrung gleichmäßig an die nachfolgenden Generationen weiter.
Cytoplasmatisch-männliche Sterilität (CMS)
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Eine Möglichkeit, Hybride schneller und effizienter zu erzeugen, ist das Einzüchten der cytoplasmatisch-männlichen Sterilität (CMS). Die CMS wurde in mittlerweile über 150 Pflanzenarten als natürliche Eigenschaft nachgewiesen. Insbesondere in den 1980er Jahren wurde mittels biotechnologischer Verfahren diese Erbinformation von Pflanzen, die von Natur aus darüber verfügen, in Pflanzen eingebracht, die nicht von Natur aus darüber verfügen. Die Pflanzen mit
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Hybridsaatgut Hybriden sind Pflanzen, die a Kreuzung von Eltern entstehen, die über mehrere enerationen jeweils mit sich selbst befruchtet werden. Die gewünschten Eigenschaften werden dabei herausgearbeitet. Das Ergebnis der Kreuzung von zwei auf Perfektion gezüchteten Elternlinien ist eine Tochtergeneration, auch Filialgeneration genannt. Die erste Filia generation, mit F1 abgekürzt, ist die Hybridgeneration und weist durch die Gendurchmischung eine überproportionale Erhöhung der Fitness (z. B. Krankheitsresistenz, Fruchtbarkeit etc.) auf – auch „Heterosis-Effekt“ genannt. Hybridsamen vereinen alle gewünschten Eigenschaften aus den Elternlinien.
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Aktuell gibt es speziell im Saatgutbereich eine Zuspitzung der Monopolstellungen einiger, weniger Anbieter. Monsanto, DuPont und Syngenta dominieren den Markt.
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Die Art und Weise der Übertragung der CMS Erbinformation auf Pflanzen, die nicht von Natur aus darüber verfügen, ist umstritten. Diese Übertragung erfolgt mittels Protoplastenfusion – Verschmelzung zweier Zellen, deren Zellwände zuvor durch Enzyme aufgelöst wurden.
Unternehmen geleistet. Dabei steht, neben der Verbesserung der Pflanzen, verständlicherweise der Profit im Vordergrund. Das liegt in der Natur eines kapitalistischen Systems, in dem sich die meist börsennotierten Saatgutunternehmen bewegen.
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CMS-Eigenschaft werden vor der letzten Kreuzung in die Mutterlinie eingezüchtet. Damit wird verhindert, dass sich die beiden Elternlinien im letzten Schritt selbst befruchten (Inzucht wird durch Anbau von männlich sterilen Mutterpflanzen mit männlich fruchtbaren Vaterpflanzen vermieden). D. h. es darf nur die reinerbige Vatersorte auf ie reinerbige Muttersorte gelangen.
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Aktuell wird Hybridsaatgut – auch mithilfe der CMS – im konventionellen und im biologischen Landbau eingesetzt. Im biologischen Landbau sprechen sich jedoch vermehrt Verbände (wie z. B. BIO AUSTRIA, Demeter, etc.) gegen den Einsatz von CMS-Saatgut aus.
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Saatgutherstellung - ein großes Geschäft
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Die öffentliche Hand zog sich vielerorts aus der Pflanzenzüchtung zurück. So wird inzwischen der Großteil der Züchtungsarbeit von
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Mega-Fusionen in der Agrochemiebranche Saatgutherstellung, auch mithilfe von Gentechnik, und die Produktion von Pflanzenschutzmitteln sind ein großes Geschäft. Aktuell zeichnen sich große Fusionen in der Branche ab. Vereinigung von Dow Chemical und DuPont
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Bayer will Monsanto kaufen
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Der Konsolidierungsdruck in der Branche steigt mit den Mega-Fusionen. So befindet sich nun auch die Bayer AG in Verhandlung mit dem amerikanischen Saatgut- und Gentechnik-Riesen Monsanto. Im Agrochemiegeschäft wird Bayer immer stärker. 2002 kauften die Leverkusener das Landwirtschaftsgeschäft von Konkurrent Aventis und damit auch gentechnisch veränderten Reis. Glyphosat – der Zankapfel der Nation – wird längst nicht mehr nur von Monsanto produziert, sondern auch von anderen. Auch Bayer hat das Pestizid in seinem Sortiment. Die Bayer CropScience AG (selbständiger Teilkonzern der Bayer AG) verkauft vor allem Pflanzenschutzmittel – erst vor wenigen Jahren gab es den Einstieg in das Saatgutgeschäft. So gesehen ergänzen sich beide Unternehmen inhaltlich gut. Mit der Übernahme will Bayer wahrscheinlich auch vermehrt auf dem amerikanischen Markt kräftig mitmischen. Bis dato konzentrierte sich das Leverkusener Unternehmen mehr auf Europa und Asien.
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ChemChina, eine staatseigene Unternehmensgruppe aus China mit Hauptsitz in Peking, interessiert sich seit Herbst 2015 für den Schweizer Pflanzenschutz- und Saatgutproduzenten Syngenta. Nachdem der Präsident Michel Demaré von Syngenta, dem Weltmarktführer im Pflanzenschutz, die Übernahmeversuche des Weltmarktführers im Saatgutbereich – Monsanto aus den USA – abgeblockt hatte, gibt es nun doch Fusionspläne. Die Strategie des Alleingangs bei der aktuell schwachen Branchenkonjunktur kam bei den Aktionären nicht gut an. Sie bezweifeln, dass der Baseler Konzern ohne Fusion einen hohen Börsenwert erreichen kann. Demaré gibt also dem Werben aus Peking nach. Syngenta hat mehrere Standorte in den USA. In Nordamerika ist das Unternehmen größter Anbieter von Pestiziden
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Übernahme von Syngenta durch ChemChina
und spielt eine wichtige Rolle im Saatgut-Markt. ChemChina verfügt neben dem Geschäftsbereich Agrochemie auch über Bereiche wie Elastomere, Petrochemie und Spezialchemie. Bis Jahresende, so ist die Hoffnung der beiden Unternehmen, soll die Transaktion vollzogen sein. Aktuell prüfen diverse Kartellbehörden den geplanten Zusammenschluss. Sollten die beiden Unternehmen fusionieren, wird es für amerikanische und europäische Mitbewerber auf dem asiatischen Markt schwierig werden.
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Mitte Dezember 2015 kündigten die amerikanischen Chemiekonzerne Dow Chemical und DuPont eine Fusion an. Es soll daraus ein neuer Chemieriese mit dem Namen DowDuPont entstehen. Mit der Fusion sollen Kosten eingespart und der bisherige deutsche Marktführer BASF überholt werden. Um die Zustimmung der Kartellbehörden zu erhalten, soll sich der Großkonzern in weiterer Folge in drei Geschäftsbereiche aufteilen: Agrochemie, Kunststoffe und Spezialprodukte. Aktuell meldet die EU Bedenken gegen die Mega-Fusion an und will bis 20. Dezember 2016 prüfen, ob sie den Unternehmen Auflagen macht oder den Zusammenschluss untersagt.
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Jeden Sommer auf der Alp
Hubert und Irmgard Manser aus Au
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s ist 5:30 Uhr, als für Hubert Manser die Nacht ein Ende hat. Dann ist für den Pächter der Alpe „Stoggertenn“ im Gemeindegebiet von Bizau Tagwache angesagt. Die Luft scheint am frühen Morgen noch besonders frisch und äußerst zaghaft beginnt sich rundherum das Leben wieder zu regen. Auch beim 50-Jährigen verschwindet die Müdigkeit, die ein langer Alptag mit sich bringt, wieder langsam aus den Knochen. Über vier Monate hat der Senner mittlerweile auf seiner Alp verbracht. Jetzt, wo langsam der Herbst einbricht, wird auch für den Himmel der Tagesanbruch immer zögerlicher. Nur noch wenige Tage, dann ist für Hubert Manser auf knapp 1.500 Meter Höhe Schluss. Dann hat er seinen 28. Alpsommer in Folge – davon 20 als eigener Pächter – hinter sich gebracht.
Kühe, Ziegen und Alpschweine Doch noch fordert der neue Morgen die ganze Kraft und Konzentration. Der Tag wird wieder lang werden, bis alle Arbeiten erledigt sind. Spätestens um sieben Uhr früh sind die Kühe an der Reihe. Sie müssen gemolken werden. Die frische Milch wird später für den Käse verwendet, den Hubert Manser produziert. 43 Kühe sind es an der Zahl, die unter seiner Obhut stehen. Sie stammen von sechs Landwirten, die ihr Vieh dem leidenschaftlichen Älpler anvertrauen. Dazu
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sind Älpler aus Leidenschaft.
kommen noch Ziegen und 15 Ländle Alpschweine, die gierig nach der Molke schlürfen, mit der sie gefüttert werden.
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Saftige Wiesen für besten Käse Für die Kühe heißt es nach dem Melken hinaus aus dem Stall in den noch frischen Morgen. Durch den relativ feuchten Sommer sind die Wiesen in diesem Jahr besonders saftig. Den Tieren schmeckt’s jedenfalls. Während sie draußen weiden, widmet sich Hubert Manser seiner eigentlichen Tätigkeit auf der Alp: dem Sennen. Rund 170 Laibe besten Alpkäse stellt er aus dem gewonnenen „weißen Gold“ je-
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Stark im Familienverband Y M C
Zu den Mansers gehören neben Hubert und Irmgard auch ihre beiden Kinder Jürgen (16) und Jasmin (14). Sie sind sozusagen mit der Alpe groß geworden. Der Sohn hat in diesem Jahr aber mit einer Tischlerlehre begonnen. „Nun ist er nur am Wochenende bei uns“, beschreibt der Vater das innige Verhältnis, das die Familie auszeichnet. Ohne Zusammenhalt und Mithilfe aller wäre der Betrieb nicht
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den Sommer her. „Das entspricht einer Menge von 3.500 Kilogramm“, rechnet er aus. Nebenbei fallen noch ca. 200 Kilogramm Alpbutter an. Und etwas Ziegenkäse, der reißenden Absatz findet. Selbst wer nicht mit der Materie des Käseherstellens vertraut ist, bekommt eine Ahnung, was diese Zahlen bedeuten. Es muss mit höchster Präzision und enormem Einsatz gearbeitet werden, um diese Mengen produ-
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Allein ist Hubert Manser bei seinen Arbeiten nicht. Auch seine Frau Irmgard ist im Sommer auf der Alp, sie kümmert sich hauptsächlich um die Gastronomie. Denn die Alp bietet den hunger- und durstgeplagten Wanderern verschiedene Köstlichkeiten aus eigener Produktion wie Milch und Käse, aber auch Brettljausen und vieles mehr. Diejenigen, die zu den Mansers kommen, schätzen das fantastische Gebirgspanorama am Nordhang des Diedamskopfs.
aufrechtzuerhalten. Denn ein Alpsommer bedeutet harte Arbeit. Jeder packt mit an, wo er kann. So wie die drei Pfister, die hilfreich zur Seite stehen. „Pfister“ ist ein spezieller Vorarlberger Ausdruck für jugendliche Alphelfer, die in den Ferien auf der Alp ihr Taschengeld aufbessern. Auch Hubert Manser, dessen Vater schon auf der Alp war, hat einst als Pfister begonnen. Gelernt hat er den Beruf des Tischlers, den er in den Wintermonaten als Angestellter auch ausübt.
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Alles was das Wanderherz begehrt
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zieren zu können. Das Handwerk hat er in der Sennerei Au-Rehmen gelernt, wo er 15 Jahre lang gearbeitet hat. Hinzu kommen noch weitere Tätigkeiten, die anfallen: Sei es die Kessel reinigen, die Laibe pflegen, Holz hacken oder sich um die Tiere kümmern.
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Sieben Tage die Woche hat die Alp geöffnet. Vom Parkplatz Schönenbach – einer Vorsäßsiedlung im hinteren Bregenzerwald, die nur von Juni bis September bewohnt ist – führt ein sechs Kilometer langer Weg hinauf zur Alpe Stoggertenn. Die Ansiedlung Schönenbach liegt auf einem Plateau zwischen dem Hirschberg und dem Diedamskopf, durch das sich ein Bach schlängelt. Auch von Au aus, wo das Ehepaar Manser wohnt, kommt man hinauf. Manchmal fährt Hubert Manser während der Alpsaison auch hinunter, um Heu zu machen.
Noch aber heißt es, die letzten Tage dieses Sommers auf 1.500 Meter zu verbringen. Mittlerweile ist es Vormittag geworden und die Luft ist immer noch gleich frisch wie sie am Morgen war. Auch der „Alpchef“ gönnt sich nun eine kleine Verschnaufpause und kann so wenigstens für ein paar Augenblicke die ganze Schönheit der Natur genießen. „Wenn die Menschen und Tiere gesund wieder nach unten kommen, war es ein guter Sommer“, spricht er in den blauen Himmel hinein.
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Sauwohl ...
Alpschweine verbringen bis zu 120 Tage auf der Sennalpe. Beim Herstellen von Käse entsteht Molke. Ein wertvolles, nährstoffhaltiges Produkt. Um dieses wertvolle Na-
Schweine gehalten.
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turprodukt zu verwerten, werden
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5-kg-Vorratspaket vo
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vom 26. August bis 16. September um EU R 49,90
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Das 5-kg-Vorratspaket mit je einem Kilo Schn itzel, Braten, Kotelett, Geschnetzeltem und Hackfleisch wird in kleinen Portionen vakuumiert. So kann es wunderbar ein ge fro ren werden und bietet auch no ch später den vollen Ge nuss.
Erhältlich bei:
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nikfreien Getreidemischungen gefüttert. Die
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Ländle Alpschweine mit garantiert gentech-
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Zusätzlich zur frischen Molke werden die
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Althornbach, Martin Moosbrugger, Schoppernau Andlis Brongen, Sylvester Sutterlüty, Egg Bartholomäus, Wilfried Türtscher, Fontanella Bleichten, Werner Gasser, Mellau Gamp, Markus Pessl, Nenzing Gemeine Brongen, Franz Meusburger, Egg Gerisgschwend, Josef Schwärzler, Hittisau Gulm-Gävis, Werner Bischof, Satteins Hintere Niedere, Martin Mätzler, Andelsbuch Hochleckach/Toserloch, Jürgen Winder, Lingenau Kassa Wildmoos, Gebhard Eberle, Bezau Mittelargen, Mathias Kohler, Au Oberüberlut, Günter Nigsch, Sonntag Obere, Edwin Berchtold, Mellau Obere Falz, Georg Schneider, Egg Oberlose, Lothar Sieber, Schwarzenberg Oberwald, Gebhard Moosbrugger, Schröcken Ragaz, Waltraud Fetz, Damüls Sack, Wilfried Kaufmann, Au Sattelegg, Daniel Geiger, Bizau Sentum, Hans Burtscher, Blons Stoggertenn, Hubert Manser, Bizau Unterdiedams, Johann Schweizer, Schoppernau Untere Falz, Wolfgang Simma, Egg Untere Hutla, Martin Nigg, Sonntag Unterer Hirschberg, Tobias Flatz, Bizau Weissenbach, Johannes Kaufmann, Schnepfau
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Teilnehmende Sennalpen
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gen über geräumige Unterkünfte. B Y M C B Y M C B Y M C B Y
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Mit BBQ-Alpenburger und efülltem Schnitzel vom Ländle Al schwein Gefüllte Schnitzel vom Ländle Alpschwein Zutate f r vi r P rs e : 2 große Schweinsschnitzel | 250 g Brät (Leberkäsbrät) 1/2 rote Spitzpaprikaschote | 4 Cornichons (kleine Essiggürkchen) 1/2 EL Butt rschmalz | Salz | Pfeffer | Senf ub r it ng: Die Schnitzel dünn klopfen. Paprika und Essiggurken sehr feinwürfelig schneiden und mit dem Brät vermischen. Brät auf die Schnitzel aufstreichen und einrollen. Außen mit Salz, Pfeffer und Senf würzen (nicht all zu viel, denn das Brät ist bereits gewürzt). Mit ü h n a n u a men i d n. In i er Pf n e B tt r l icht r itzen, Schnit el ol en rundheru ut a br t n n it t a rü e angießen. Anschließend im Backrohr bei 180 Grad ca. 45 Minuten garen. Dabei öfters mit dem Saft begießen. Für das Anrichten den Bindefaden lösen und die Rolle in der Mitte schräg auseinander schneiden. Das ergibt pro eller eine aufgestellte Rolle.
BBQ-Alpenburger vom Ländle Alpschwein
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Zutaten für vier Personen: 600 g Hackfleisch | Salz | Pfeffer | Senf | geräucherter Paprika | 8 Scheiben roher Speck, in 1,5 mm Streifen geschnitten 1/ klei e K ro te | / Spit p p ik | 1/ wiebel | e n pa r il e | Pet rsilie, alle klei geschnit e 150 g Käsewürfel (eine Sorte, die gut zerläuft)
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ub r it n : Gemüse klein schneiden, anschließend gut anrösten und dünsten, so dass es noch Biss hat. Klein geschnittene Pilze und gehackte Petersilie dazugeben, kurz durchschwenken, mit Salz und feffe würzen und etwas überkühlen lassen. Das Hack eisch mit Salz, Pf ff r n ger u h rt m P prik g t ürz n (vertr g eini e a Sal ) nd Bällch n mit in m D r h e s r von c . 6 bis m formen. In diese Bällchen jeweils einen Glasboden eindrücken, sodass eine schöne Mulde entsteht. Die Hackfleischmasse etwas nicht all zu dick am Rand hochziehen. Nacheinander mit zwei Scheiben Speck umwickeln. Glas herausnehmen. Mulde der Bure n n mit de Ge ü e und t a BBQ-Sa c füll n. Mit Kä e ürfel el g n. N n di gef r ten Bu g r it ei e P le te a f ein mit Backpapier belegtes Blech geben und bei 200 Grad U/O Hitze ca. 35 Minuten backen, bis der Käse schön zerlaufen ist.
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BBQ Sauce
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1 Tasse Ketchup | 1/2 Tasse Zwiebeln, gewürfelt | 1/4 Tasse Rohrzucker | 1/4 Tasse Worcestersauce | 2 TL Paprikapulver | 1 – 2 TL Chilipulver | 1 TL scharfer Senf | 3 Knoblauchzehen, ge re st | a t von 1 1/ itr n n
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Alle Zutaten in einen opf geben und bei niedriger Hitze mindestens 30 Minuten einkochen lasen. Ein e k lä e h iß a s püle , a c e nf ll n, G äser sc li ß n n uf d n o f t llen. Die Sauce ist geschlossen 6 Monate haltbar. Nach dem Öffnen im Kühlschrank aufbewahren.
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die Milch- und Käsespezialitäten aus Vorarlberg.
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Bei der Prämierung in Wieselburg dominierten
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Die Nummer bei Käse!
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381 Käse und Milchprodukte wurden im Vorfeld der Wieselburger Messe „INTER-AGRAR“ bei der 18. Auflage der Prämierung „Das Kasermandl in Gold“ verkostet und bewertet. Dies bedeutet einen absoluten Probenrekord! Die beeindruckende Anzahl verdeutlicht die Wichtigkeit, Akzeptanz und steigende Bedeutung dieser in der Art österreichweit einzigartigen Prämierung. Teilnehmer aus sieben österreichischen Bundesländern konnten bei dem Produktvergleich begrüßt werden.
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Die Kategoriesieger aus den Bundesländern Vorarlberg (4x), Niederösterreich, Oberösterreich und Salzburg (je 3x), Tirol, Kärnten und Steiermark (je 1x) wurden für die hervorragende Qualität ihrer Erzeugnisse mit dem „Kasermandl in Gold“ ausgezeichnet, welches im Rahmen der Eröffnungsfeier übergeben wurde.
Kategorie: Schnittkäse Hubaner Original „würzig“ Kategorie: Hartkäse Hubaner K.u.K. Emmentaler Sennerei Huban, 6933 Doren, www.sennerei-huban.at
Kategorie: Hartkäse Vorarlberger Bergkäse g.U. würzig Dorfsennerei Schlins-Röns, 6824 Schlins, www.dorfsennerei.at
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Kategorie: Schnittkäse Langenegger Dorfkäse mild Dorfsennerei Langenegg, 6941 Langenegg, www.kaeserei.com
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Ein voller Erfolg für die Vorarlberger Erzeuger, deren Produkte – neben den vier Kategoriesiegen – außerdem mehrfach mit Gold, Silber oder Bronze ausgezeichnet wurden!
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Alle mit Gold, Silber oder Bronze ausgezeichneten Produkte aus Vorarlberg finden Sie unter: www.laendle.at/kasermandl
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1. Oktober in Schruns. Käseprämierung, Produktverköstigung, Alppräsentation, Viehausstellung und vieles mehr stehen auf dem Programm.
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Man trifft sich beim Montafoner Buratag am
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Sura Kees“ im Mittelpunkt
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er „Montafoner Sura Kees“ ist eine Spezialität aus dem Montafon mit einer jahrhundertealten Tradition. Aufzeichnungen zufolge reicht seine Geschichte bis ins Jahr 1240 zurück. Besonders in den letzten Jahren wurde der Frischkäse, der praktisch fettfrei und zudem äußerst kalorienarm ist, wieder entdeckt. Auch die Gastronomie hat sich verschiedene Kreationen zur Verfeinerung des Montafoner Sura Kees einfallen lassen.
Für die Herstellung wird Magermilch verwendet. Ernährungsphysiologisch gesehen ist diese Montafoner Spezialität ein äußerst gesundes und hochwertiges Lebensmittel. Der Käse schmeckt leicht säuerlich und hat eine topfig-käsige Konsistenz. Der Montafoner Sura Kees wird in zwei Varianten angeboten – mild säuerlich als Frischkäse und säuerlich pikant als gereifter Käse. „Beide Käsetypen haben ihre besonderen Liebhaber, wobei die jüngere Generation vor allem die mildere Form bevorzugt“, weiß Milchwirtschaftsreferent und Fachbereichsleiter Othmar Bereuter.
Großer Bauernmarkt Beim traditionellen Montafoner Buratag, der heuer am 1. Oktober stattfindet, haben 13 Sennalpen aus der Region die Möglichkeit, den Montafoner Sura Kees von einer Fachjury bewerten zu lassen. Sämtliche Sennalpen präsentieren ihre Arbeit und ihre Produkte an Marktständen auf dem Kirchplatz. Die zahlreichen Besucher aus Nah und Fern haben die Möglichkeit, diese typische Montafoner Köstlichkeit zu degustieren.
Kooperationsveranstaltung Montafoner Buratag Mit der Montafoner Sura Kees Prämierung, der Präsentation der Sennalpen, der Viehausstellung des Viehzuchtvereins, der Präsentation von Kunsthandwerk aus der Region sowie durch die rührige Organisation des Vereins bewusstmontafon, der Landjugend bzw. Bäuerinnen und Wirtschaftsgemeinschaft hat sich diese Veranstaltung zu einem nicht mehr wegzudenkenden Herbstereignis entwickelt.
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Mager und proteinreich
Seit 1993 wird zusammen mit den Alpen der Region in Sachen „Montafoner Sura Kees“ intensive Qualitätsarbeit betrieben. „Jährlich finden mehrere Stammtische und Veranstaltungen mit diversen Weiterbildungsschwerpunkten statt“, betont Bereuter. Der Montafoner Sura Kees ist auch ein Genuss Region Produkt.
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ganztägig großer Bauernmarkt 9:00 bis 10:30 Uh r Käsebewertung durch Fachjury 10:00 bis 12:00 Uhr Viehausstellu ng beim Sternen 11:00 Uhr Vorstell ung der einzelnen Al pen 14:00 Uhr Monta foner Sura Kees Pr äm ierung/Viehausste Bewirtung und Liv llung e-Musik, Eintritt fre i luag 14
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Montafoner Bu ratag & Montafoner Su ra Kees Prämie rung Samstag, 1. Okto ber ab 9:00 Uhr am Kirchplatz in Sc hruns
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Käse als Vorarlberger
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Aushängeschild
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dem Fachbereich Milchwirtschaft der Landwirtschaftskammer Vorarlberg am 17. September organisierten Schwarzenberger Markt wird die besondere Qualität der Vorarlberger Käsemacher eindrücklich präsentiert.
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Infos:
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Mit dem Fest des Käses wird auch der Wert dieses typischen Vorarlberger Lebensmittels zu recht vor den Vorhang geholt. „Wir sind ein Milch- und Käseland“, unterstreicht Othmar Bereuter. „In der gesamten Vorarlberger Milchwirtschaft werden die Tiere nur mit gentechnikfreien Futtermitteln ernährt. Beim ursprungsgeschützten Vorarlberger Bergkäse und auch bei diversen Schnittkäsen wird gentechnikfreie Heumilch zur Käseproduktion verwendet “, ergänzt der Milchreferent. „Die Milch, welche zur Herstellung von Käse und Milchprodukten verwendet wird, ist Schwarzenberge das am meisten unr Alptag Sa mstag, 10. Septem tersuchte Lebensber 9:00 bis 17:00 Uh mittel.“ Käse ist ein r, Dorfplatz ernährungsphysioloVorarlberger Kä seprämierung un gisch hochwertiges d Schwarzenberge r Markt Produkt, welches vor Samstag, 17. Sept ember allem hochwertiges 8:00 bis 18:00 Uh r Markttreiben Eiweiß, Kalzium, Fet9:00 bis 15:00 Uh r Käsedegustatio te, wertvolle Spun im Angelika-Kauffma nn-Saal renelemente und 10:00 bis 11:00 Uhr Konsumentenju Vitamine enthält. ry 13:00 Uhr Bekann tgabe der Sieger
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Die Veranstaltung im AngelikaKauffmann-Saal wird zum großen Volksfest, wobei der Käse im Mittelpunkt steht. Am Dorfplatz präsentieren Vereine und Aussteller aus Nah und Fern ihre Produkte und verwöhnen die Marktbesucher. Tausende Gäste werden erwartet, die das besondere Flair und das kulinarische Erlebnis genießen.
Wertvolles Lebensmittel
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irca 11,5 Millionen Kilogramm Käse werden in Vorarlberg pro Jahr produziert. Rund 5,5 Millionen davon sind ursprungsgeschützter Vorarlberger Bergkäse, der Rest verteilt sich auf Schnittkäse mit unterschiedlichen Spezialprodukten sowie Weich-, Frisch-, Sauerkäse und Topfen. Die Vorarlberger Alpsenner/-innen beweisen dabei ihr großes Können, wie nationale und internationale Auszeichnungen immer wieder beweisen. Beim Schwarzenberger Markt kann sich das zahlreiche Publikum von den hervorragenden Leistungen und Qualitäten der Käsehersteller überzeugen. Durch die Bewirtschaftung der Alpen leistet die Landwirtschaft einen unverzichtbaren Beitrag für die Landschaftserhaltung, welche wiederum die Grundlage für einen funktionierenden Tourismus darstellt.
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Bereits zum 24. Mal reichen rund 100 Vorarlberger Sennalpen und Sennereien ca. 160 Käse zur Bewertung ein. Die Experten der international besetzten Fachjury beurteilen die eingereichten Käse am Vortag des Markttages. Die Käse werden in unterschiedlichen Kategorien auf das Äußere (Form, Aussehen, Farbe), das Innere (Konsistenz, Lochung und Farbe) sowie auf Geruch und Geschmack beurteilt. Eine Besonderheit in Schwarzenberg ist, dass am Markttag im Angelika-Kauffmann-Saal alle von der Fachjury bewerteten Käse vom Publikum verköstigt werden können. Ein derartiges Kulinarium ist einzigartig.
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Bregenzerwald, Gemeinde Schwarzenberg und
Käseprämierung M
Bei dem von den Veranstaltern Alpenkäse
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Antibiotika- und Mineralölrückstände zu sich
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Wurst drinnen ist. Denn wer will schon gern
nehmen? Metzger Konrad Dür aus Hohenweiler ist der Beweis, dass es auch anders geht.
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as deutsche Magazin „Öko-Test“ nahm Grillwürste von verschiedenen industriellen Herstellern genau unter die Lupe und fand unter anderem „Zusätze“ wie Antibiotika- und Mineralölrückstände, die nichts in dem so beliebten Lebensmittel verloren haben sollten. Unter 20 Produkten waren allein 14 Grillwürste im Test mit Rückständen von Mineralöl belastet. Solche Stoffe können während der Produktion oder auch später durch die Verpackung in die Wurst gelangen.
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Es sollte einem nicht wurst sein, was in der
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„Wir machen eine fast schon zu gute Wurst“
Ein weiteres Problem: Bei der Massenproduktion, wie sie in der Industrie erfolgt, ist die Nachvollziehbarkeit vom Tier zur fertigen Ware in der Regel nicht gegeben. Das Fleisch wird in großen Mengen von Händlern eingekauft und dann entsprechend verarbeitet. Ein Beiluag 16
spiel: in einer Charge eines großen deutschen Rostbratwurst-Erzeugers werden knapp 40.000 Schweine von etwa 500 Höfen verarbeitet. Das lässt natürlich keinerlei Rückschlüsse über die Haltung und Aufzucht der Tiere bis zur Schlachtung zu.
Woher kommt die Wurst? Die Wurst wurde „erfunden“ um ein geschlachtetes Tier möglichst gänzlich verwerten zu können. Durch die Verarbeitung zu Wurst kann Fleisch länger haltbar gemacht werden. Die ersten Würste, wenn auch nicht im heutigen Sinne, wurden vermutlich bereits in früher Zeit hergestellt. Eine erste chinesische Erwähnung zu einer Wurst findet sich um das Jahr 589 v. Chr. Auch der Dichter Homer berichtet in seiner „Odyssee“ von Wurstkämpfen, die die Griechen ausgetragen haben. Der Tapferste bekam die besten Würste als Belohnung. Beliebt war die Wurst auch bei den Römern.
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Keine Geschmacksverstärker
Nahversorgung Lohnschlachtun
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Partyservice
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Öffnungszeiten: • Montag, Diensta g
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und Freitag d 14:30 bis 18:0
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0 Uhr stag und Samsta g 7:30 bis 12:30 Uh r
• Mittwoch, Donn er
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6914 Hohenweiler,
Leutenhofen 21 metzgerei.duer@ aon.at www.metzgerei-du er.at
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T 05573/82226,
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Wer nicht auf die geliebte Grillwurst verzichten will, für den gibt es glücklicherweise Alternativen. So stehen etwa die acht zertifizierten Ländle Metzg Betriebe für Qualität und verantwortungsvolles Handeln. Denn sie kennen ihre Lieferanten und verarbeiten den größten Teil ihrer Produktpalette noch traditionell von Meisterhand. Konrad Dür, der sich selbst als „Metzger aus Leidenschaft“ bezeichnet, ist der beste Beweis. „Wir machen fast schon ein zu gutes Produkt“, sagt der Ländle Metzger mit einem leicht provokanten Unterton und will damit unterstreichen, dass der heimische Erzeuger mehr Qualität bietet, als eigentlich vorgeschrieben ist. „Im Unterschied zur Industrie, die immer die Grenzen auslotet.“ Gleichzeitig betont Dür aber auch, dass er keinen Angriff auf die industrielle Produktion starten will. „Nur sollten sich die Leute vielleicht Gedanken machen, dass in der Wurst auch Fleisch steckt und es nicht wurst sein sollte, woher dieses stammt.“
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Beim Hohenweiler Metzger ist die Antwort klar. Sein Fleisch stammt von Tieren aus umliegenden Höfen, die von ihm geschlachtet werden. Das sei auch die Voraussetzung, um überhaupt eine gute Wurst erzeugen zu können. Denn anders als bei der Industrieware, wird der „Schlachtkörper“ bereits nach zwei bis drei Tagen verarbeitet. Das frische Fleisch ist das Fundament für die hohe Qualität und den guten Geschmack. „Denn viel mehr als Fleisch, Schweinespeck, Wasser, Salz und Gewürze sollte eine gute Wurst nicht beinhalten.“ Das sortierte Abschnittfleisch wird verlesen und entsprechend verarbeitet. Je nach Sorte kann die Wurst natürlich weitere Zutaten beinhalten. Auf Geschmacksverstärker und Allergene verzichtet er seit über zehn Jahren komplett. Er setzt in Sachen Geschmack lieber auf selbst kreierte Gewürzmischungen.
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Otto von Bismarck, ein berühmter deutscher Staatsmann im 19. Jahrhundert, soll einst gesagt haben, dass Gesetze wie Würste sind, bei denen man besser nicht dabei sein soll, wenn sie gemacht werden. „Je weniger die Leute wissen, wie Würste und Gesetze gemacht werden, desto besser schlafen sie“, glaubte der große Bismarck.
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Jeder Ländle Metzg Betrieb hat sich zu dieser „Offenheit“ verpflichtet. „Wir haben in der Region die einmalige Chance, dass der Konsument nicht nur den Betrieb, sondern auch den Hof anschauen kann, von dem das Tier kommt“, beschreibt der Metzgermeister den lückenlosen Kreislauf. In seinem Geschäft läuft zusätzlich ein Film, der den Ablauf genau dokumentiert. Nicht jeder will es aber so genau wissen. Doch allein schon, dass es diese Möglichkeit gibt, schafft Vertrauen. Ein Vertrauen, dem Konrad Dür und andere Metzger im Land, täglich mit ihrem handwerklichen Können entsprechen. Das Vertraute ist es auch, was von den Konsumenten besonders geschätzt wird. „Auch wenn wir immer mal wieder eine neue Wurstsorte kreieren, bleibt doch das Herkömmliche – wie Schüblinge, Wienerle oder Bratwürste – der Renner.“ Wie heißt es doch: Was der Bauer nicht kennt, isst er nicht. Mag sein, aber viel wichtiger ist es, dass Koni Dür seine Bauern ganz genau kennt und uns allen nicht wurst sein sollte, was in der Wurst ist.
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Wie gut, dass es Metzger wie Konrad Dür gibt, die dem guten alten Bismarck – zumindest was die Würste betrifft – ruhigen Gewissens widersprechen können. Denn in seinem Betrieb, der auch von vielen deutschen Kunden frequentiert wird, kann transparent nachvollzogen werden, was auf dem Teller landet.
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Martinshof Dinkel wächst ausschließlich in Vorarlberg und wird von inzwischen knapp 50 Partnerbauern mit viel Sorgfalt angebaut. Dabei werden die Böden mit hofeigenem, organischem Dünger kraftvoll gehalten und Unkräuter mit einem Striegel mechanisch beseitigt. Martinshof Dinkelprodukte sind zu 100 Prozent sortenrein, frei von Zusätzen und Verarbeitungshilfsstoffen. Denn das Gute daran ist das Gute darin.
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Regionales Gemüse braucht
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regionalen Boden
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in Koblach ist ein hauptbetroffener Bauer der
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„Wir spüren immer mehr, den Wunsch nach regionalen, nachhaltig erzeugten Lebensmitteln, bei denen die Menschen einfach sehen können, was und auf welche Weise angebaut wird. Das gibt Vertrauen und Wertschätzung für uns und unsere Produkte. Das ist es doch, was zählt. Wir Bauern im Rheinvorland stehen voll hinter dem Hochwasser- und Trinkwasserschutz, aber der Schutz der regionalen Lebens- und Futtermittelerzeugung darf bei den geplanten Baumaßnahmen nicht vergessen werden. Das ist auch im Sinne der vom Vorarlberger Landtag einstimmig beschlossenen „Landwirtschaftsstrategie 2020 regional & fair“. Darauf müssen wir uns in unserer betrieblichen Entwicklung verlassen können“, so Jürgen Meusburger.
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Angebaut werden Kartoffeln, Zwiebeln, Karotten, Tomaten, Paprika, Auberginen, verschiedene Salate, Kraut, Randig, Dinkel, Mais und mehr. Der Großteil der Lebensmittel vermarktet er direkt ab Hof und in die regionale Gastronomie. „Für uns wäre der jetzige Planungsstand des RHESI-Projektes, der laut Experten über den Hochwasserschutz hinausgeht, existenzbedrohend“, erklärt der Gemüsebauer.
Schutz der regionalen Lebensmittelerzeugung
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und 4,5 Hektar bestes Ackerland – das sind ein Viertel seiner Anbauflächen – könnte Jürgen Meusburger nach derzeitigem Planungsstand verlieren. Was das wirtschaflich bedeutet, liegt auf der Hand.
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geplanten Baumaßnahmen im RHESI-Projekt.
„Dank der Unterstützung der Landwirtschaftskammer und der vielen Menschen vor Ort, konnten wir Koblacher Bauern Anfang Juli bei einem Informations-Frühschoppen auf unsere Anliegen aufmerksam machen und es scheint zumindest ein wenig Bewegung in die Planungen gekommen zu sein.“
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Der Gemüsebaubetrieb der Familie Meusburger
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Es gibt ein wenig Hoffnung
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Starkes Signal!
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Rund 500 interessierte Besucherinnen und Besucher kamen am 3. Juli
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zum RHESI-Informationsfrühschoppen auf den Koblacher Damm.
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ie Bauernfamilien im Rheintal fühlen sich in der bisherigen Planung für das Rheinregulierungsprojekt RHESI überfahren. Zum Beispiel hätte die geplante Dammabrückung an der Frutzmündung in Koblach für die Landwirtschaft massive Auswirkungen. 17 Hektar fruchtbarster Ackerböden gingen allein in diesem Gebiet der Lebens- und Futtermittelerzeugung verloren. Auf diesen Ackerflächen kann der Jahresbedarf an Gemüse für bis zu 3.000 Menschen erzeugt werden. Landesweit sollen bis zu 200 Hektar landwirtschaftlicher Produktionsflächen für RHESI geopfert werden.
Gemeinsam Lösungen finden
Hochwasserschutz steht außer Frage
Auch RHESI-Projektleiter Dr. Markus Mähr wurde eingeladen und stellte sich den vielen Fragen der Bevölkerung. „Mir ist bewusst, dass das Projekt RHESI einen enormen Einschnitt am Rhein bedeutet und deshalb ist es uns wichtig, offen und transparent damit umzugehen. Wir wollen aber nicht von oben Lösungen aufdrücken, sondern diese gemeinsam mit den Eigentümern finden“, so Mähr.
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Vorrang für: Hochwassersicherheit Trinkwassersicherheit Lebensmittelsicherheit
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„Dieses enorme Interesse der Menschen vor Ort ist ein klares Signal, das außer Frage stehende Hochwasserschutzprojekt RHESI in fairer Berücksichtigung aller Interessen umzusetzen. Hoffen wir, dass dieses Signal auch Gehör findet”, erklärt LK-Präsident Josef Moosbrugger.
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Um auf die Problematik aufmerksam zu machen, hat die Landwirtschaftskammer zusammen mit den Bauern vor Ort Anfang Juli zu einem Informationsfrühschoppen auf den Koblacher Damm geladen. Das Interesse, vor allem der lokalen Bevölkerung, hat dabei die Erwartungen weit übertroffen. Über 500 Besucherinnen und Besucher machten sich vor Ort ein Bild von der Situation und sprachen sich klar gegen überdimensionierte Bauvorhaben und für den Schutz der regionalen Lebensmittelerzeugung aus.
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Eines gleich vorweg: Hochwasser- und Trinkwasserschutz stehen auch für die Landwirtschaft an erster Stelle. Von bäuerlicher Seite wird aber vom RHESI-Planungsteam gefordert, mit den fruchtbaren Böden sparsamst umzugehen. Eine faire Ausgewogenheit zwischen Lebensmittel-, Ökologie- und Freizeitflächen muss möglich sein. Die geplanten Eingriffe durch das RHESI-Projekt im Raum Koblach betreffen nicht nur die wirtschaftliche Grundlage bäuerlicher Betriebe, sondern auch die Versorgung der Vorarlberger Bevölkerung mit hochwertigem Gemüse aus der Region. Die Vorarlberger Landwirtschaft fordert daher:
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Erhalt der Lebensgrundlage
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RHESI lockte viele Besucher zum Koblacher Damm, die sich wegen der gewaltigen Projektauswirkungen Sorgen machen.
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Das Abrücken der Außendämme in Koblach ist laut Experten für die Hochwassersicherheit nicht notwendig. „Damit steht doch die geplante Ausweitung des Rheins im Widerspruch zur Vorarlberger Ökoland-Strategie, die sich für mehr Gemüse, Obst und Ackerfrüchte und für den Schutz des fruchtbaren Bodens für die Lebensmittelerzeugung ausspricht. Wir Bauern sind sicher nicht gegen Hochwasser- oder Trinkwassersicherheit, aber wir kämpfen für den Erhalt der besten Böden für die Lebens- und Futtermittelerzeugung“, so Jürgen Meusburger, einer der acht betroffenen Bauern vor Ort.
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Was macht ein Lebensmittel zum „Superfood“? Und wie hoch ist der Preis für eine
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Superfood - Wunder oder exotischer Marketing-Gag? E
rnährung ist gegenwärtig ein hochemotionales Thema. Essen bedeutet heute viel mehr als nur den Hunger zu stillen. Nahrung wird zunehmend zum Instrument der Selbstverwirklichung, Selbsterfahrung und Selbstdarstellung. Lebensmittel sollen nicht nur gut schmecken, sondern auch – durch einen hohen Gehalt an Vitaminen, Mineralstoffen, Spurenelementen, Antioxidantien, Aminosäuren und hochwertigen Proteinen – optimal den Anforderungen des Körpers entsprechen und ihn so gesund erhalten. Schon Hippokrates von Kos, der berühmteste Arzt des Altertums (460 bis 370 v. Chr.) sagte treffend: „Eure Nahrungsmittel sollen eure Heilmittel und eure Heilmittel eure Nahrungsmittel sein.”
Doch damit nicht genug: In der heutigen Gesellschaft spielen eine hohe Leistungsfähigkeit, Vitalität und jugendliches Aussehen eine zunehmende Rolle. Zahlreiche Gesundheitsratgeber versprechen ein neues Körpergefühl durch optimale Vitalstoffversorgung und genetisch korrekte Ernährung. Passend zu diesem Trend entwickelte sich die Vermarktung sogenannter „Superfoods“ erfolgreich.
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Leider haben die derzeit populären Superfoods einen großen Nachteil – sie kommen alle aus fernen Ländern: Acai-Beeren und ChiaSamen aus Südamerika, Goji-Beeren und Matcha aus China, Moringa aus Indien oder Afrika, Kakao aus Afrika usw. Selbst wenn diese exotischen Früchte biologisch und fair angebaut werden, ist ihre Einfuhr durch die langen Transportwege mit starken Emissionen belastet. Zudem ist oft zu wenig über die Produktionsbedingungen und mögliche Schadstoffbelastungen bei der Haltbarmachung bekannt. Auch gibt es die Wundernahrung nicht im Gemüseregal unserer Supermärkte. Man kann sie nur in haltbarer Form wie beispielsweise getrocknet, als Pulver oder Saft im Internet, Reformhaus oder Naturkostladen kaufen – für viel Geld.
Superfood – am besten regional und frisch Glücklicherweise wachsen auch bei uns wahre Powerfrüchte, die sich keinesfalls hinter den exotischen Superfoods verstecken müssen und zudem den großen Vorteil haben, dass man sie frisch geerntet mit allen Vitalstoffen genießen kann.
Vitalstoffe das ganze Jahr über Superfoods wie Chia-Samen, Goji-Beeren, Granatäpfel, Acai, Moringa und viele mehr sind derzeit in aller Munde. Diese Lebensmittel haben den Ruf, überdurchschnittlich gesund und sogar wahre Jungbrunnen zu sein. Tatsache ist: Der Begriff „Superfood“ ist nicht klar definiert. Allerdings teilen alle Superfoods ein paar Eigenschaften: Sie sind rein pflanzlich und haben besonders hohe Anteile an Vitami-
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Gut für den Körper – schlecht fürs Klima
Legales „Körper-Tuning“
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perfekte Nährstoffversorgung?
nen, Mineralstoffen, Spurenelementen, sekundären Pflanzenstoffen, hochwertigen Proteinen, Fettsäuren und Antioxidantien. Durch diese hochwertigen Inhaltsstoffe sollen diese Vitalstoffwunder die körpereigenen Abwehrmechanismen stärken, vor Zivilisationskrankheiten wie Bluthochdruck, Diabetes und Krebs schützen und so ganz nebenbei dem Alterungsprozess entgegen wirken.
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Hat ein regionales Superfood Saison, dann kaufen Sie ruhig etwas mehr und frieren Sie sich einen Vorrat ein. Die meisten Vitalstoffe bleiben auf diese Weise erhalten. Sie brauchen also auf nichts zu verzichten. Setzen Sie auf Regionalität und Frische – sich und der Umwelt zuliebe!
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Unser Tipp: sten Starten Sie am be einem it gleich morgens m in den Tag! grünen Smoothie
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Grünes Blattgemüse, z. B. Mangold, Rucola, Spinat Blattgemüse ist reich an Vitaminen und Mineralstoffen wie Kalium, Magnesium und Folsäure. Rote Beete (Randig) Die Rote Beete ist ein unterschätztes Superfood. Sie ist ein starkes Antioxidans und reich an sekundären Pflanzenstoffen, Vitamin C, Folsäure, Kalzium und Magnesium. Heidelbeeren Durch den hohen Gehalt an Pflanzenfarbstoffen kann die Heidelbeere DNA-Schäden reduzieren sowie die Ausbreitung von Bakterien, Pilzen und Viren hemmen. Grünkohl Das typische Wintergemüse enthält viel Vitamin C, Eisen und mit 150 mg/100 g mehr Kalzium als Milch. Traditionell wird Grünkohl mit Speck oder Würsten serviert. Schonender zubereitet und lecker ist er aber auch als Salat, gedünstetes Gemüse oder im grünen Smoothie! Hagebutte und Sanddorn Wahre Vitamin C Bomben sind Hagebutten mit 1.200 mg und Sanddorn mit über 400 mg pro 100 g! Zum Vergleich: Zitronen und Orangen haben etwa 50 mg, Kiwis ca. 70 mg. Aber auch schwarze Johannisbeeren enthalten etwa 180 mg Vitamin C pro 100 g. Leinsamen Leinsamen enthalten noch mehr Omega-3-Fettsäuren als Chia-Samen und wirken daher stark antioxidativ gegen freie Radikale. Neben Mineralstoffen und allen essentiellen Aminosäuren enthalten Leinsamen 22 Prozent pflanzliches Eiweiß. Knoblauch Wissenschaftlich nachgewiesen hält Knoblauch Blut, Herz und Gefäße gesund. Er desinfiziert den Darm und kann auch bei Diabetes, hohem Cholesterin und sogar Krebs erstaunliche Wirkungen erzielen. Brokkoli und Brokkolisprossen Das Kohlgemüse enthält u. a. große Mengen an Kalium und Kalzium, Phosphor und Eisen. Brokkoli wirkt antioxidativ und entgiftend. Es werden ihm sogar krebshemmende Wirkungen nachgesagt.
Sauerkraut Durch die Fermentation mit Milchsäure wird Weißkohl noch gesünder: Die probiotischen Bakterien unterstützen die Darmflora. Zudem ist Sauerkraut reich an Vitamin C und wertvollen Ballaststoffen. Walnüsse Walnüsse haben den höchsten Omega-3-Fettsäurengehalt aller Nüsse (nach der Hanfnuss). Sie können den Cholesterinspiegel und Entzündungsmarker im Blut senken. Außerdem enthält die Walnuss viel Folsäure sowie 14 Prozent pflanzliches Eiweiß. Sonnenblumenkerne, Kürbiskerne Diese Powerkerne enthalten ca. 25 Prozent pflanzliches Eiweiß und einen hohen Anteil an Vitamin E und Magnesium. Weintrauben, Traubenkerne Die Inhaltsstoffe Resveratrol und OPC wirken sich positiv auf die Durchblutung aus und beugen so Herz- und Kreislauferkrankungen vor. In Rotwein steckt mehr wertvolles OPC als im Weißwein, da hier die Trauben mit der wertvollen Schale vergoren werden. Tomaten Lycopin – der Stoff, der die Tomate rot färbt – ist ein hochwirksamer Radikalfänger und schützt die Zellmembranen. Zudem machen die Früchte glücklich, da sie den Serotoninspiegel anheben. Wildkräuter Viele heimische Wildkräuter, zu Unrecht als „Unkraut“ bezeichnet, sind wahre Vitalstoffwunder: Bauen Sie Brennnesseln, Löwenzahn, Bärlauch und Giersch in Ihren Speiseplan mit ein. Ein weiterer Vorteil: Sie wachsen in der freien Natur und können zur richtigen Saison einfach gesammelt werden.
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Hier sind einige Lebensmittel aus unseren Breitengraden, die wahre Vitalstoffwunder sind (natürlich gibt es noch viele mehr):
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„Regionales Superfood“
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Entgeltliche Einschaltung des Landes Vorarlberg
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Mehr Lebensqualität durch regionale Vielfalt
www.vorarlberg.at/oekoland
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Jetzt am Ende des Sommers, nach einer Zeit, wo wir viele verschiedene heimische Produkte ernten und genießen konnten, wird uns bewusst, wie wertvoll die breite Palette an Lebensmitteln für unsere Lebensqualität ist. Damit in Zukunft eine noch größere regionale Lebensmittelvielfalt entstehen kann, werden Initiativen und Projekte, die dies möglich machen, im Rahmen der Landwirtschaftsstrategie 2020 „Ökoland Vorarlberg – regional und fair“ unterstützt.
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Yvonne Tschugmell mit ihren Kindern Anna und Mathias
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hof hautnah mit. Für die betreuten Kinder ist das soziale Umfeld einer Großfamilie und eines Bauernhofes mit Spielmöglichkeiten im Freien eine willkommene Bereicherung. Für Yvonne ist ihre Tätigkeit ein zusätzliches finanzielles Standbein als Angestellte beim Verein Vorarlberger Tagesmütter. Nähere Infos unter www.verein-tagesbetreuung.at
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Bewusst regional
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Die Verbindung der Bauernhöfe mit der Region ist Yvonne ein wichtiges Anliegen. So setzt sie sich in ihrer Freizeit auch für den regionalen Absatz bäuerlicher Produkte ein. Als gebürtige Montafonerin hilft sie ehrenamtlich beim Verein bewusstmontafon mit, regionale Produkte zu vermarkten. Genießt jemand bei bewusstmontafon ein Bäuerinnenbuffet, so hat bei der Vorbereitung sehr wahrscheinlich Yvonne im Team mitgeholfen. Sie hat sich immer schon stark gemacht für Produkte aus der Region für die Menschen in der Region. Vor ihrer Hochzeit hat sie nämlich elf Jahre in Bartholomäberg im „Bärger Lädili“ Nahversorgung gelebt. Weitere Infos unter www.bewusstmontafon.at
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Urlaub am Bauernhof
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Auf dem Guschahof kann man aber nicht nur Tiere anschauen, sondern auch Urlaub auf dem Bauernhof genießen. Mit einer gemütlichen Ferienwohnung wird ein perfektes Erholungsziel für Familien und alle, die gerne Tiere und die Natur um sich haben, geboten. Nähere Infos unter www.UrlaubamBauernhof.at/guschahof
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Yvonne wollte auf dem Bauernhof nicht nur den Stall ausmisten und Kühe melken, sondern sieht ihn auch als soziales Umfeld für die Region. Deshalb hat sie die Ausbildung zur Tagesmutter absolviert und bietet nun Kinderbetreuung auf dem Bauernhof an. Tagesmütter betreuen Kinder im Alter von null bis 14 Jahren familiennah und in kleinen Gruppen. Sie bieten den Kindern viele Möglichkeiten zum Spielen und Lernen. Neben den eigenen zwei Kindern Anna und Mathias tummeln sich also während des Tages bzw. nach der Schule auch noch andere Kinder auf dem Hof. Hier stehen die Kinder nicht nur unter der professionellen Aufsicht von Tagesmutter Yvonne, sondern erleben auch den Tagesablauf auf einem Bauern-
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Soziales Umfeld für Kinder
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n Bürs gibt es nur noch drei Bauernhöfe, auf denen Kühe gemolken werden. Einer davon ist der „Guschahof“ von Yvonne und Florian Tschugmell. Die ständige Ausdehnung des Industrie- und Gewerbegebietes, der Bau von Wohnhäusern und Straßen schmälern jährlich die Grundlage für die Bauern: nämlich Boden, auf dem das Futter für die Tiere wächst. Eine Tatsache, mit der auch die Familie Tschugmell konfrontiert ist, denn das Gewerbegebiet liegt schon ziemlich nahe am Hof. Schon die Eltern von Florian spezialisierten sich auf die Haltung von Milchkühen und lieferten ihre Milch an die Vorarlberg Milch. Im Laufe der Zeit kamen noch einige Legehennen dazu, die Freilandeier produzieren. Am Guschahof gibt es daher täglich frische Eier und Milch – Nudeln, Würste etc. ergänzen das saisonale Angebot.
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Neben der Arbeit auf dem Bauernhof und der eigenen Familie mit zwei Kindern betreut Yvonne Tschugmell aus Bürs als Tagesmutter noch weitere Kinder aus der Umgebung. Die Familie setzt damit neben der Tierhaltung und Milcherzeugung auf ein zusätzliches Einkommensstandbein.
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Immer positiv denken...
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Der Nachwuchs-Bio-Bauer Lukas Breuß baut in Röthis zahlreiche Gemüsesorten an – von
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er junge und ehrgeizige Lukas Breuß geht gern unkonventionelle Wege. Er hat es sich zur Aufgabe gemacht, Bio-Gemüse in Vorarlberg anzubauen. Während der Ausbildung an der Landwirtschaftsschule in Hohenems experimentierte Lukas bereits mit Jungpflanzen im Garten seiner Eltern. Mit der Zeit wurde das Beet im Hausgarten immer größer und größer, bis ihm schließlich sein Vater ein Feld zur Verfügung stellte. Eine Übernahme des elterlichen Milchbetriebes kam für den jungen Bio-Bauern nicht in Frage. Vielmehr sieht er es als Herausforderung, zu zeigen, dass es auch in Vorarlberg, wo es sehr wenige Gemüsebetriebe gibt, möglich ist, biologisches Gemüse anzubauen und davon auch leben zu können.
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der Aubergine bis zur Zucchini.
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„Bio nicht nur für den Bauch, sondern auch für den Kopf und die Seele“ Lukas bewirtschaftete seine Felder von Anfang an biologisch. Seit mittlerweile fünf Jahren, zwei davon im Vollerwerb, bestellt er seine Felder ohne den Einsatz von Pflanzenschutzmitteln, obwohl natürliche Pflanzenschutzmittel auch für Bio-Betriebe zulässig sind. „Die Grundlage für eine zukunftsfähige und nachhaltige Landwirtschaft ist ein schonender Umgang mit dem Boden und dies lässt sich am besten durch die biologische Bewirtschaftung erreichen“, so der Junglandwirt. Für Lukas ist Bio nicht nur eine Frage des Essens, sondern auch eine für den Kopf und die Seele. Von allen Landbewirtschaftungsformen wird die biologische Landwirtschaft als die umweltschonendste angesehen. Bio ist aber mehr als nur der Verzicht auf chemisch-synthetische Dünger oder Pflanzenschutzmittel. Die Biolandwirtschaft basiert auf einem ganzheitlichen Ansatz: Der Betriebskreislauf soll möglichst geschlossen sein und eine vielfältige Struktur haben. Die natürlichen Ressourcen Boden und Wasser werden dabei geschont und im Sinne der Nachhaltigkeit künftigen Generationen weitergegeben.
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Frisches Bio-Gemüse aus dem Vorderland:
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Bodenbearbeitung spart Düngung B Y
Besonders wichtig ist ein schonender Umgang mit dem Boden, da keine chemisch-synthetischen Mittel zum Ausgleich bei Mangelerscheinungen verwendet werden dürfen. Deshalb hat die Bodenbearbeitung eine besondere Bedeutung in der biologischen Landwirtschaft. Ein gelockerter Boden hat ein aktiveres Bodenleben und mehr Minerale und ist schlussendlich fruchtbarer. Zudem verringert das bessere Bodengefüge in humosen Bio-Böden durch die bessere Speicher- und Versickerungsfähigkeit die Gefahr von Überschwemmungen.
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festspielhaus bregenz
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Auch beim Saatgut sind die Auflagen für biologisch wirtschaftende Betriebe streng. Gentechnisch verändertes Saatgut darf nicht eingesetzt werden und BIO AUSTRIA Betriebe dürfen auch keine CMSHybride einsetzen, welche höhere Erträge und eine gleichmäßigere Optik versprechen. „Aber das ist mir egal, es gibt auch sehr schöne krumme Gurken. Mir ist wichtiger, dass ich das Gemüse bedenkenlos essen kann, ohne es schälen zu müssen“, so der junge Biobauer.
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Krumme, gelbe, gestreifte oder grüne: Zucchinivielfalt vom Biohof Breuß
10.00 - 17.00 uhr
Bio-Gemüse in Direktvermarktung
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Vielfältige Bio-Produkte aus Vorarlberg zum Genießen M
Auf seinen Feldern und im Gewächshaus baut Lukas hochwertiges Bio-Gemüse an: Von Auberginen über Chilis, Kräuter, runden und spitzen Paprika, Pastinaken, Salat, Schwarzwurz, Trockenbohnen bis zu Zucchini. Jährlich produziert er auf seinen 60 Ar im Freiland und dem 60 Quadratmeter großen Gewächshaus bei Röthis etwa 500 Kilogramm Erdbeeren, eine Tonne Tomaten und 10.000 Salate. Ein entscheidender Schlüssel zum Erfolg ist für den Bio-Bauern die Direktvermarktung. Knapp 500 Stammkunden versorgt er mittlerweile regelmäßig mit Bio-Gemüse. „Mir ist der direkte Kontakt zu den Kunden sehr wichtig. Es freut mich, wenn meine Kunden das Gemüse wertschätzen. So bekomme ich direkte Rückmeldungen zu meinen Produkten, das ist eine ungeheure Motivation für mich“, freut sich Lukas Breuß.
Modeschau (11:30 Uhr und 15:00 Uhr) C
Kinderschminken, Töpfe selbst herstellen und bepflanzen, Quiz zur „Bio-Landwirtschaft“
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Musikalische Umrahmung: Alphornbläser & Zitternde Lippen
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Biohof Breuß
Kinderprogramm:
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Ein Großteil der Ernte wird direkt auf den Märkten in Feldkirch und Götzis und im eigenen Hofladen, der liebevoll in der Garage der Eltern eingerichtet ist, vertrieben. Der junge Bio-Landwirt blickt optimistisch in die Zukunft: Nächste Saison wird er zusätzliche Flächen biologisch bewirtschaften, um die Röthis Im Gängle 4, 6832 steigende Nachfra12 oder 0650/23120 T 05522/47542 ge nach regionalem E broesl@live.at Bio-Gemüse befriedigen zu können. fladen: Öffnungszeiten Ho :00 Uhr Freitag 9:00 bis 18
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Herausforderungen der Landwirtschaft
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Für viele Obst- und Gemüseproduzenten ist M
2016 ein hartes Jahr. Je nach Bodenbeschaffen-
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heit und Standort gab es enorme Ernteausfälle.
Niederschlagsmenge bis zu 130 Liter pro Quadratmeter. Das kann kein Boden schlucken. „Die Grenzen liegen ca. bei 40 bis 50 Liter“, macht Gehrer deutlich. Diese neuerlichen Überschwemmungen waren für ihn „wie eine Watsch’n“.
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egionale Produkte sind gefragt. Dank engagierter Landwirte, die zum Teil mit enormem Aufwand gesunde Lebensmittel erzeugen, kann auf den Märkten heimische Ware angeboten werden. Auch in den Lebensmittelgeschäften ist in den Regalen frisches Obst, Gemüse, Honig oder anderes zu finden, das direkt vom Hof stammt. Was für Konsumenten zur Selbstverständlichkeit geworden ist, bedeutet für die Erzeuger jedoch alle Jahre wieder eine neue Herausforderung. Besonders die Unberechenbarkeit des Wetters oder neu auftretende Schädlinge wie die Kirschessigfliege können einen Großteil der Ernte vernichten oder gar für einen Totalausfall sorgen. Für die Bauern ist das nicht nur frustrierend, sondern auch mit großen finanziellen Einbußen verbunden.
In der Rheindelta-Gemeinde Höchst machte sich in diesem Sommer die Nässe besonders negativ bemerkbar. Hier sind die Böden eher lehmig und sind nicht so durchlässig für Wasser wie anderenorts die sandigen Böden. „Wir hatten Ernteausfälle, die zwischen zehn und hundert Prozent lagen“, hadert Martin Brunner vom am Rohrspitz gelegenen Mahlerhof mit den Wetterkapriolen. Totalschäden gab es beispielsweise bei Kartoffeln. „Auch das Freilandgemüse kann ich abhaken. Die Kulturen standen teilweise völlig unter Wasser, da gab es nichts zu retten“, gibt Brunner zu verstehen. Nur wenige Kilometer entfernt liegen die Felder von Walter Gehrer, der mit demselben Problem zu kämpfen hat. Der Gemüsebauer hat dermaßen extreme Niederschläge noch nie erlebt. „Bei den ersten drei Sätzen Bohnen ist überhaupt nichts rausgekommen“, nennt er ein Beispiel. Welche Naturgewalt das Wasser darstellen kann, hat er leidlich zu spüren bekommen. Anfang August etwa betrug die
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Gemüse unter Wasser
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Vor Überschwemmungen können sich die Produzenten kaum schützen. „Das probateste Mittel dagegen ist, dass man möglichst breit aufgestellt ist und die Ausfälle anderweitig kompensieren kann“, bringt es Martin Brunner auf den Punkt. Im Vorjahr war es genau umgekehrt. Da war es im heißen Sommer viel zu trocken. Doch dagegen half intensives Bewässern.
20 Prozent weniger Äpfel Viele Katastrophenjahre hintereinander wären aber kaum verkraftbar. Das bestätigt auch Jens Blum, der in Höchst Qualitätsobstbau betreibt. Der Lände Apfel Produzent beziffert den Ausfall mit rund 20 Prozent. „Das tut natürlich weh, zumal wir in den letzten Jahren immer wieder mit großen Problemen zu kämpfen hatten.“ Einmal war es der Hagel, dann wieder der Feuerbrand, der sichtbare Spuren hinterließ. Der Obmann der Vorarlberger Obstbauern hat das Gefühl, dass das
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kulturen gar nicht möglich. Auch Weinbauern wie Josef Möth haben schwer mit ihr zu kämpfen. Die Fliege ist derart aggressiv, dass sie selbst in Supermärkte eindringt und dort die Ware vernichtet.
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Bienenjahr durchwachsen Y M
Bei den Imkern sieht die Situation heuer etwas besser aus. „Glücklicherweise blieb das Bienensterben in diesem Jahr aus und auch die Varroamilbe haben wir relativ gut im Griff“, betont Experte Egon Gmeiner. Der gute Frühling hat sich positiv auf die „Immen“ ausge-
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Klima extremer geworden ist. „Vor allem der Hagel ist viel intensiver geworden.“ Und zu viel Wasser schadet auch Bäumen. Sie sind anfälliger für Pilzkrankheiten und können gewisse Nährstoffe nicht aufnehmen. „Ein weiteres Problem ist, dass die Wege in den Anlagen bei Nässe nur schlecht befahrbar sind. Um die Spuren zu beseitigen, sind natürlich Zusatzkosten vonnöten“, schildert der Ingenieur für Obstbau weitere Schwierigkeiten. Bevor die Ernte nicht im Trockenen ist, ist die Saison für die Obst- und Gemüsebauern nicht vorbei. Denn im Extremfall kann bis zur letzten Sekunde etwas Unerwartetes passieren.
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Kaum Fraxner Kirschen Die Kirschenproduzenten können davon ein leidiges Lied singen. Als ihr Unbill hat sich die Kirschessigfliege entwickelt, die es auf die reifen Früchte abgesehen hat. In Fraxern trat sie heuer zum ersten Mal
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in Erscheinung und richtete enorme Schäden an. Julius und Agnes Mittelberger waren selbst betroffen: „Bei uns hat sie zwei Drittel der Ernte vernichtet.“ Bei anderen Kirschenproduzenten im Dorf war es nicht viel besser. Die Minitierchen, die der Fruchtfliege ähneln, sind erst vor ein paar Jahren zu uns gekommen. Vermutlich gelangte das aus Asien stammende Insekt als blinder Passagier in Früchten erst in die USA, dann mit dem gleichen Transportmittel nach Südeuropa. In Deutschland wurde sie etwa 2011 zum ersten Mal nachgewiesen. Sie sticht die Früchte an, so dass sie von innen heraus faulen und einen Essiggeschmack bekommen. Noch gibt es kaum geeignete Gegenmittel. Das Einzige, was sie fernhalten kann, sind engmaschige Netze. „Doch schlüpft sie darunter, ist die Katastrophe umso größer“, weiß Agnes Mittelberger. Zudem ist das Einnetzen von Hochstamm-
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wirkt. Dennoch war das Bienenjahr sehr durchwachsen. Im Rheintal blieb der Honigertrag praktisch aus oder war äußerst bescheiden. In anderen Regionen oder Tälern war es deutlich besser. „Wer mit den Bienen gewandert ist, hatte weitaus bessere Chancen, mit Honig belohnt zu werden“, fasst es der Schwarzacher zusammen.
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Der Genuss des Hubaner k & k Emmentaler und des Hubaner Original „würzig“ ist nur mit Gold aufzuwiegen, befand die Jury und zeichnete beide mit der höchsten Prämierung in der Kategorie Hartkäse und Schnittkäse aus. Keine andere Sennerei war 2016 in Wieselburg so erfolgreich, denn Gold gab es zusätzlich noch für den Hubaner Sennkäse „mild“, den Original „mild“, den Hubaner Kaiser, den Sennkäse „würzig“ und die Sennereibutter. 4 x Silber für den Hubaner Wildblumenkäse, den Bergkäse „mild“, den Bergkäse „würzig“ und den Muskateller. Und schließlich 1 x Bronze für den Hubaner „hill side cheese“. Diesen Genuss pur findet man im Sennereiladen in Doren und in ausgesuchten Fachgeschäften. Öffnungszeiten Sennereiladen: Montag bis Donnerstag 8:00 bis 12:00 Uhr und 16:00 bis 18:00 Uhr. Freitag 8:00 bis 12:00 Uhr und 15:00 bis 18:00 Uhr Samstag 8:00 bis 12:00 Uhr. www.sennerei-huban.at
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2 x Kasermandl in Gold!
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Bester Bergkäse Österreichs
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Das Kasermandl in Gold in der Kategorie Hartkäse ging in diesem Jahr an den Vorarlberger Bergkäse würzig der Dorfsennerei Schlins Röns. Mit einem Maximum von 100 Punkten bei den Kriterien Aussehen, Konsistenz, Geschmack und Geruch hat das hochwertige Produkt von der Fachjury nicht nur die Goldmedaille verliehen bekommen, sondern sich auch im österreichweiten Vergleich mit anderen Gold-Hartkäsen durchgesetzt. Auch die Sennereibutter der Schlinser konnte überzeugen und wurde mit einer Goldmedaille ausgezeichnet. Ein wesentlicher Grund für den Erfolg der Dorfsennerei Schlins liegt im Können von Meistersenn Thomas Kaufmann, der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, aber auch in der schmackhaften Heumilch, die von den acht Milchlieferanten täglich frisch angeliefert wird. Erhältlich ist der prämierte Bergkäse bei INTERSPAR, EUROSPAR, SPAR, ADEG sowie im Sennereiladen, Sennereistraße 10, 6824 Schlins T 05524/2340-0, info@dorfsennerei.at www.dorfsennerei.at
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In der Kategorie Schnittkäse überzeugte der Langenegger Dorfkäse mild die Jury und erhielt unter den mehr als 50 Einreichungen das Kasermandl DORFSENNEREI in Gold. Die Qualität des Langenegger Käses wird weiters bestätigt durch: Gold für den Langenegger Bergkäse, Langenegger Kräuterkäse, Langenegger Dorfkäse mild, würzig und premium und den Langenegger Sonnenkäse, Silber für den Langenegger Chilikäse und die Langenegger Sennerei Butter, Bronze für den Langenegger Räßkäse und den Langenegger Espressokäse. Die 25 Bauernfamilien, deren Heumilch täglich frisch abgeholt und verarbeitet wird, freuen sich mit den Sennen über die Auszeichnungen. Langenegger Käsespezialitäten erhalten Sie bei SPAR, ADEG, Sutterlüty sowie im Sennereiladen, Berkmann 116, 6941 Langenegg. Öffnungszeiten: Montag bis Samstag 8:30 bis 11:30 Uhr und 15:00 bis 18:00 Uhr, sowie rund um die Uhr beim Käseautomat T 05513/6190, verkauf@kaeserei.com, www.kaeserei.com luag 30
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Ausgezeichnetes aus Langenegg
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Jens Blum, Apfelbauer in Höchst
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Manfred Nägele, Apfe A lbauer in Gaissau
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Werner Düringer, Apfelbauer in Höchst
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Heimat schmeckt am besten.
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Einfach Guat!
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lassen dabei auch die Vergangenheit wieder aufleben.
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rich Ebenhoch hat die Sage vom Gastrawible lebendig gemacht. Ganz hinten im Feld, geschützt vor den Blicken vorbeigehender Passanten, hat der Pensionist finstere geschnitzte Holzfiguren aufgestellt und einen schmalen Weg angelegt. Zwischen der Valduna und der Batschunser Brücke lebte einst am Egelsee eine Hexe, die Ross und Reiter dermaßen in Furcht erstarren ließ, dass sie im sumpfigen See versanken. Das schaurige Lachen des Gastrawible hörte man bis in das Dorf herab. Erich Ebenhoch erzählt die Legende mit einem verschmitzten Blick. Angst braucht niemand zu haben, den er in seine Welt der Bäume einlädt. Manches Gehölz, das auf der Wiese steht, scheint ebenso knarzig zu sein wie die mystische Geschichte, die er zum Besten gibt. Wen wundert’s, sind doch tatsächlich Bäume zu finden, die gut und gerne hundert Jahre alt sind. Für seine Frau Monika, deren Elternhaus neben den Obstanlagen in Rankweil steht, sind sie mit Erinnerungen verbunden, die bis in ihre Kindheit zurückreichen.
Aber nicht nur diese Erinnerungen, sondern auch Zwetschken reifen darauf. Nach wie vor. Auch wenn der Methusalem unter der Last zu ächzen scheint.
Eine Vorliebe für alte Obstsorten Der Obstanbau hat eine große Familientradition. Erich ist einst als Jugendlicher dazu gekommen, als er eine Lehre bei Friedrich Rauch, dem Vater seiner nunmehrigen Frau Monika, begonnen hat. „Die Bündt“ ist längst zu seinem Lieblingsplatz geworden. Auf einem Plan hat er alles festgeschrieben, an welchem Platz sich was befindet. 16 Apfel-, 15 Birnen- und neun Zwetschkensorten wachsen auf insgesamt 80 Ar. Darunter auch alte Apfelsorten wie Gravensteiner und Glockenapfel, alte Zwetschkensorten wie Bühler, Wangenheims und Hauszwetschke. Rund 60 Prozent macht die Ernte des Ländle Apfels aus, der Rest sind Birnen und Zwetschken.
Keine Monokulturen Die Befruchtung der Obstkulturen erfolgt durch die Honigbienen des Nachbarn und durch Wildbienen. Schon seit vielen Jahrzehnten sind Monika und Erich Ebenhoch darauf bedacht, eine Vielfalt anzubieten. Denn bereits ihre Vorfahren hielten nichts von Monokulturen. Und da der Apfel bekanntlich nicht weit vom Stamm fällt, sind sie diesem Motto bis heute treu geblieben. So können sie ihre Kundschaft von Mitte August bis November mit frischem Obst bedienen.
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Auf rund 80 Ar bauen Erich und Monika Ebenhoch Obst an und
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Sagenhaftes Obst am Fuße der Gastra
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Ein großer Anteil der Ernte wird direkt vermarktet. Der Rest geht an den Regionalmarkt Vorderland, sowie an befreundete Gemüsegärtner, die damit auf den Wochenmärkten ihr Sortiment erweitern.
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Und eines ist sicher: Hätte einst das böse Gastrawible das köstliche Obst der Ebenhochs probiert, hätten Ross und Reiter ganz sicher nicht in den sauren Apfel beißen müssen.
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Frisch & knackig
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www.laendle.at/apfel
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Diese Bauern produzieren Äpfel gemäß den Richtlinien des Ländle Gütesiegels:
er Apfel ist eine der beliebtesten Obstsorten in Österreich und vielseitig verwendbar: als gesunder Snack zwischendurch oder als Zutat für Süßspeisen, Kompotte, Säfte und Smoothies. Sein süßsäuerlicher Geschmack passt aber auch hervorragend zu Fleischgerichten wie beispielsweise als Apfelrotkraut oder Apfelkren.
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Länger knackig durch richtige Lagerung
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Der Apfel besteht zu rund 85 Prozent aus Wasser und ist mit ca. 50 bis 70 kcal/Stück ideal als kalorienarme Zwischenmahlzeit geeignet. Äpfel enthalten Folsäure und Vitamin C, viele Mineralstoffe – wie unter anderem Kalium, Eisen, Magnesium oder Kalzium – sowie sekundäre Pflanzenstoffe und einen hohen Anteil an Ballaststoffen.
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Äpfel reifen während der Lagerung nach und geben das Reifungsgas Ethylen ab. Sie sollten daher nicht neben anderen Obst- oder Gemüsesorten gelagert werden, da diese schneller verderben. Äpfel werden am besten bei zwei bis sieben Grad bei hoher Luftfeuchtigkeit gelagert (z. B. in einem luftigen Keller).
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>> Gerold Amann, Bofel 5, 6842 Koblach, T 0664/5311058 ab Hof: unter der Woche täglich 9:00 bis 12:00 Uhr und 17:00 bis 19:00 Uhr >> Jens Blum Qualitätsobstbau, Rohrstraße 40, 6973 Höchst T 0664/5222225, ab Hof: von September bis Oktober täglich unter der Woche 8:00 bis 12:00 Uhr und 13:00 bis 18:00 Uhr, außerhalb dieser Monate nach telefonischer Vereinbarung >> Albert Büchele, Marktstraße 26, 6971 Hard, T 05574/72412 ab Hof: Montag bis Freitag 9:00 bis 12:00 Uhr und 13:00 bis 17:00 Uhr, Samstag 9:00 bis 12:00 Uhr >> Werner & Eva Düringer, Gärtnerweg 7, 6973 Höchst T 05578/73088, ab Hof: nach telefonischer Vereinbarung >> Monika & Erich Ebenhoch, Mühlgasse 16, 6833 Klaus T 05523/63061, ab Hof: nach telefonischer Vereinbarung >> Alois Greiner, Gaißauer Straße 75, 6973 Höchst T 05578/74506 (keine Direktvermarktung) >> Christoph & Christine Mähr, Bovelhof 69, 6822 Düns T 0664/4529261, ab Hof: unter der Woche täglich 17:00 bis 19:00 Uhr >> Maria & Alfons Matt, Hauptstraße 37, 6824 Schlins T 05524/8324, ab Hof: zu den üblichen Tageszeiten >> Manfred Nägele, Gartenstraße 17, 6974 Gaißau T 0650/2091142, ab Hof: in Selbstbedienung >> Dietmar & Barbara Rauch, Walgaustraße 31, 6824 Schlins T 0664/4641593, ab Hof: zu den üblichen Tageszeiten oder >> nach telefonischer Vereinbarung Toni Schiefer, Berg 26d, 6840 Götzis, T 0664/5512494 >> ab Hof oder Zustellung: nach telefonischer Vereinbarung Werner Witzemann, Wolfurterstraße 16, 6923 Lauterach T 05574/71077, ab Hof: in Selbstbedienung, wöchentliche Firmenbelieferungen Christoph Mähr, Ländle Apfel Bauer, Düns
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Moster markant weiter entwickelt. Die Produkt-
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palette wird ständig breiter. Neben dem klassi-
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schen Most werden immer mehr leichte Mostgetränke hergestellt.
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In den letzten Jahren haben sich Vorarlbergs
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Prickelndes aus Vorarlberger Obst P
erlweine, Schaumweine, restsüße Moste etc. liegen voll im Trend bei Menschen, die gerne leichte, spritzige, fruchtige Getränke mögen. So werden auch junge Menschen wieder zu Mosttrinkern. Mit einem Alkoholgehalt von ca. drei bis fünf Prozent sind sie in etwa mit Bier oder Radler vergleichbar. Der Zusatz von Kohlensäure oder Fruchtsaft macht ein spritziges, erfrischendes Getränk daraus. Sie werden gut gekühlt im Weinglas oder Sektglas serviert. Vorarlberger Obstschaumweine oder restsüße Moste gibt es in vielen Lebensmittelgeschäften mit heimischem Sortiment oder direkt bei den Obstverarbeitern. Näheres zu den prämierten Vorarlberger Mostern und die Broschüre der 2016 prämierten Produkte aus Vorarlberger Obst sind erhältlich unter www.laendle.at/most.
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Cider oder Zider ist in Österreich ein Mischgetr änk aus vergorenem und unverg orenem Fruchtsaft mit maximal fünf Prozent Alkohol und leichter Kohlensäure. Vo rarlbergs Moster bauen ihn hell und frischfruchtig aus . Cid er aus anderen Staaten dü rfen verdünnt und aroma tisi ert sein. Österreichischer Cid er ist natürlich unverdünn t und nicht aromatisiert. Obstperlweine und Obstschaumweine sin d häufig unter Namen wie „Apfelp erle“ o.ä. erhältlich. Sie bestehen aus Obstweinen mit natürlicher oder zug ese tzter Kohlensäure. Wie der Name schon sagt, pe rlen od er schäumen sie, wie man es vom Sekt her kennt. Restsüße oder liebli che Moste erhält ma n, wenn die Gärung des Frucht saftes abgestoppt wir d, bevor der Zucker komplett zu Alkohol umgebaut wurde . Wie beim Cider darf auch hie r etwas Fruchtsaft zug egeben werden.
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Die nächsten heißen Tage können kommen! Lassen Sie’s prickeln!
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Dank engagierter Winzer wie Josef Möth ist Vorarlberger Wein zu einem Qualitätsprodukt geworden.
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Weingut Josef M öth Heuriger Micha ela Möth Langener Straße 5, 6900 Bregenz T 05574/47711 E info@moeth.at, www.moeth.at
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Doch was zeichnet seinen Wein besonders aus? „Durch die Bodenbeschaffenheit sind die Weine sehr mineralisch und haben auch eine sehr intensive florale Nase. Die Geschmacksstruktur ist sehr intensiv wahrnehmbar“, klingt es aus dem Mund des Experten. Da bleibt nur noch, selbst die Probe aufs Exempel zu machen. Wohl bekomm’s!
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Den Großteil seiner Zeit verbringt der Weinbauer und Winzer allerdings mit seinen Rebstöcken in Neu Amerika. Auf 3,5 Hektar wachsen die Früchte heran. Seine Trauben werden gehegt und gepflegt. Dabei ist es immer wieder ein „Kampf“ mit der Natur. Witterung, Schädlinge, Pilze etc. setzen den Stöcken zu. „Leicht ist es heuer tatsächlich nicht. Der Aufwand und Einsatz ist exorbitant“, erklärt er. Jeder Stock wird acht- bis neunmal gepflegt. Rebschnitt, Stämme putzen, Geiz-
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Möth betreibt in zweiter Generation auch den bekannten Heurigen an der Langener Straße in Bregenz zusammen mit seiner Frau Michaela. „Wir feiern in diesem Jahr das 30-jährige Bestehen“, betont Möth, dass er in den Betrieb praktisch hineingeboren wurde.
Seiner Freude, einen ausgezeichneten Wein zu produzieren, kann dies glücklicherweise keinen Abbruch tun. Im Gegenteil: Er liebt die Herausforderung, aus den Trauben „etwas Köriges“ zu machen. Dass ihm dies gelingt, wird auf den Menükarten von noblen Restaurants im In- und Ausland ersichtlich. Dort ist der Möth-Wein zum fixen Bestandteil geworden. Das Angebot umfasst sechs Sorten.
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orarlberg ist an und für sich kein typisches Weinland. Nur auf rund 20 Hektar Fläche werden Trauben angebaut. Dennoch hat sich das Ländle in den letzten Jahren als Teil der Weinregion Bodensee immer mehr in der internationalen Winzerszene etabliert. Der Vorarlberger Wein gilt als Besonderheit. Zu den engagierten heimischen Weinbauern zählt Josef Möth. Als Einziger im Land betreibt er den Weinbau hauptberuflich. Und der 41-jährige Bregenzer bringt es gleich auf den Punkt, was für ihn ein edler Tropfen bedeutet: „Wein ist ein Kulturgetränk, das mit Niveau, Stil und einer gewissen Etikette getrunken wird.“ Entscheidend ist natürlich die hohe Qualität, aber auch das äußere Erscheinungsbild zeichnet einen guten Wein aus.
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triebe entfernen, Spitzenschneiden, Trauben freilegen … zu tun gibt es praktisch rund um die Uhr. 90-Stunden-Wochen gehören in der Hochsaison zum Programm. Was ihm aber weit mehr Kummer bereitet, ist die überbordende Bürokratie. Immer noch mehr Vorschriften werden ihm von den Behörden auferlegt. Josef Möth betont dazu: „Bauern gehören auf das Feld und nicht hinter den Schreibtisch.“
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Rund und gesund Kartoffeln mit Ländle Herkunfts- und Gütesiegel erhalten Sie hier: 1 2
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Familie Bischof, Allmeinteilweg 7, 6713 Ludesch T 0664/3587724, 0664/2204917 Familie Willi Burtscher, Unterbings 51, 6700 Bludenz T 05552/91406, 0664/9251952 Dietmar Fechtig, Leha 10, 6841 Mäder T 05523/540008, 0664/3588088 Andreas Kalb, Pariserstraße 28, 6923 Lauterach T 0664/4616244 Rosa und Lothar Kaufmann, Bazulstraße 26, 6710 Nenzing T 05525/64446, 0664/9388074 Familie Ludescher/Fink, Klosterstraße 22 und Lerchenauerstraße 78, 6923 Lauterach, T 05574/64631, 0664/3906096 Gärtnerei Metzler, Walgaustraße 118, 6713 Ludesch T 05550/3334, 0664/3360506 Jürgen Meusburger, Au 5a, 6842 Koblach T 0664/1429056 Familie Mündle, Augasse 34, 6822 Satteins T 05524/22365, 0664/5149969 Familie Reiner, Fellentorstraße 8, 6923 Lauterach T 05574/75705, 0664/8714600 Kilian Schatzmann, Torkelgasse 5, 6800 Feldkirch-Gisingen T 05522/73673, 0664/4922908 Ingrid und Ulrich Tiefenthaler, Brosswaldenweg 15, 6830 Rankweil-Brederis, T 05522/38091, 0664/5804303 Hubert und Helga Tschabrun, Kirchplatz 7, 6820 Frastanz T 05522/53576 Michael Tschann, Länderweg 2, 6712 Thüringen T 0664/5120525
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www.laendle.at/kartoffel
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Wo es seit heuer „Granada“ spielt
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Mit den Brüdern Sebastian und Florian Allgäuer
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gibt es zwei neue Kartoffelbauern im Land. Und die beiden haben sich für eine spezielle
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Um Kartoffelanbau betreiben zu können, braucht es die richtige Bodenbeschaffenheit, die auf dem Gut der Allgäuers gegeben ist. Auf keinen Fall dürfen Kartoffeln „nasse Füße“ bekommen, wie es im landwirtschaftlichen Jargon heißt. Das heißt, Überschwemmungen und zu viel Feuchtigkeit tun nicht gut. Besonders gefürchtet ist etwa die Krautfäule. Vor allem in feuchten Sommern findet der KrautfäuleErreger optimale Bedingungen vor.
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Sebastian Allgäuer hat sich gut in die Thematik eingearbeitet. „Obwohl ich damals in der Landwirtschaftsschule beim Thema Kartoffel nicht gut aufgepasst habe“, sagt er lachend. Doch das liegt einige Jahre zurück. Jetzt beschäftigt er sich voll und ganz mit der Knolle. Und nicht nur er. Denn der Anbau ist ein Gemeinschaftsprojekt, an dem sieben Landwirte beteiligt sind, die Ländle Kartoffeln für SPAR produzieren. „Es ist also noch ausbaufähig“, betont er. Aber jetzt heißt es vorerst einmal zu schauen, wie die Premierensaison verläuft. Hoffentlich gut. Dann spielt’s im September tatsächlich Granada bei den Allgäuers.
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Über die Ländle Qualitätsprodukte Marketing GmbH – die zentrale Stelle für die Vermarktung und Qualitätssicherung landwirtschaftli-
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cher Produkte aus Vorarlberg – sind die beiden Brüder auf die bei den Konsumenten so beliebte und vielseitig verwendbare „Grumbira“ gekommen. Rund 52 Kilogramm Erdäpfel verdrückt jeder Österreicher im Schnitt pro Jahr. Sei es als Brat- oder Salzkartoffel, Püree oder in Form von Pommes.
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So richtig spannend wird es aber in den kommenden Wochen. Dann geht es für die Brüder an die Ernte. Warum sie sich für die „Härdöpfel“ als zusätzliches landwirtschaftliches Standbein entschieden haben? „Wir wollen zum einen ein wertvolles Lebensmittel erzeugen und zum anderen haben Ländle Kartoffeln Potenzial.“ Derzeit beträgt die Eigendeckung im Land nicht einmal 20 Prozent. Da ist noch viel Luft nach oben, zumal die Nachfrage gegeben ist.
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uf den Äckern der Familie Allgäuer spielt’s seit heuer Granada. Auf eineinhalb Hektar bauen die Brüder Sebastian (26) und Florian (23) in Feldkirch die gleichnamige Kartoffelsorte an. Laut Beschreibung handelt es sich bei der „Granada“ um eine hochertragreiche, festkochende Speisekartoffel, die durch eine attraktive, strahlende und glatte Schale überzeugt. Eine wahrhaft tolle Knolle also, die auf den Feldern heranwächst. „Ein erstes Mittagessen hat es schon gegeben“, sagt Sebastian mit einem Schmunzeln. Und nicht nur ihm scheint es entsprechend gemundet zu haben.
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Gemüse mit Ländle Herkunftsund Gütesiegel gibt es hier:
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1 Gemüsebau Alge, A Otto Alge (Bio-Basilikum-Vermarktung nur über SPAR) Sankt-Antonius-Straße 31a, 6890 Lustenau, T 05577/86437 2 Jungpflanzen und Gemüsebau Gehrer, Walter Gehrer Frühlingsstraße 35, 6973 Höchst, T 05578/75440 Öffnungszeiten Hofladen: Mai bis Allerheiligen Montag bis Freitag 8:00 bis 12:00 Uhr und 13:30 bis 18:00 Uhr Samstag 8:00 bis 12:00 Uhr 3 Roswitha Hämmerle Alpstraße 1a, 6890 Lustenau, T 05577/86247 Öffnungszeiten Hofladen: Selbstbedienung und nach telefonischer Vereinbarung 4 Gemüsebau Gebrüder Karg, Markus Karg (keine Direktvermarktung) Im Wida 2, 6922 Wolfurt, T 05574/71369-30 5 Mahlerhof, Martin Brunner Birnbaumstraße 20, 6973 Höchst, T 05578/75344 Öffnungszeiten Hofladen: Montag bis Freitag 8:00 bis 12:00 Uhr und 14:00 bis 18:00 Uhr, Samstag 8:00 bis 12:00 Uhr 6 Gärtnerei Metzler, Martin & Paul Metzler Walgaustraße 118, 6713 Ludesch, T 05550/3334-0 Öffnungszeiten Hofladen: Montag bis Freitag 8:00 bis 12:00 Uhr und 13:30 bis 18:00 Uhr, Samstag 8:00 bis 13:00 Uhr 7 Gemüsebau Meusburger, Jürgen Meusburger Au 5a, 6842 Koblach, T 0664/1429056 Öffnungszeiten Hofladen: Montag, Mittwoch, Freitag jeweils 17:00 bis 19:00 Uhr, Samstag 9:00 bis 11:00 Uhr 8 Bio-Gemüsebau Ströhle, Elmar Ströhle Altacherstraße 27, 6840 Götzis, T 05523/53434 Direktverkauf während der Saison am Feld (nähe Staudenkopf, Sulz) 9 Winder Beeren, Martin und Peter Winder Sebastianstraße 7, 6850 Dornbirn, T 0664/73655086 Verkauf von weißem Spargel während der Saison jederzeit ab Hof im Selbstbedienungsladen sowie bei Sutterlüty
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Frisch vom Feld vor Ihre Haustür
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Bereits über 1.800 Kunden schätzen das mit
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dem Ländle Gütesiegel zertifizierte Gemüse
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der „Ländle Gemüsekiste“, das direkt vor die
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Haustüre geliefert wird.
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Regionales Gemüse aus Vorarlberg
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Die Ländle Gemüsekiste bedient gesundheits- und qualitätsbewusste Menschen in unserem Land mit Gemüse, das mit dem Ländle Gütesiegel zertifiziert ist – nach dem Motto „frisch aus der Vorarlberger Erde, kurz darauf schon vor Ihrer Haustüre“.
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Die Verbindung von heimischem, qualitativ hochwertigem Gemüseanbau in Vorarlberg und kurzen, schnellen Wegen zum Kunden, ermöglicht vielen Vorarlbergerinnen und Vorarlbergern so einen einfachen Zugang zu gesunden, regionalen Lebensmitteln.
Höchste Qualität und saisonale Vielfalt
Ein Erfolgsprojekt
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Mittlerweile sind es über 1.800 Abonnenten, die als Bezieher einer Ländle Gemüsekiste registriert sind. Mehr als zehnmal so viele wie zu Beginn. Die meisten werden im Wochenrhythmus beliefert. Durchschnittlich werden pro Woche zwischen 1.300 und 1.500 Kartons im ganzen Land zugestellt.
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Die Standardkiste enthält zwei Salat- und fünf Gemüsesorten, die je nach Jahreszeit variieren. Die um ein Drittel größere Familienkiste enthält drei Salat- und sieben Gemüsearten. Über das Jahr verteilt, enthält eine Kiste rund 50 verschiedene Produkte. Das heißt, es kommt das hinein, was gerade wächst. Garantiert
wird, dass sämtlicher Inhalt in Vorarlberg von den ausgewählten und mit dem Ländle Herkunfts- und Gütesiegel zertifizierten Landwirten Walter Gehrer, Paul Metzler und Jürgen Meusburger angebaut wird.
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Neben der bewährten Gemüsekiste (EUR 14,60) und der größeren Familienkiste (EUR 18,20), gibt es für die Gemüseliebhaber mit geringerem Bedarf „s`Kischtle“ (EUR 12,90).
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Weitere Infos
Verschiedene Abo-Varianten
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So funktioniert‘s
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Die Bestellung erfolgt einfach und unkompliziert, telefonisch, per Fax oder E-Mail. Es gibt keinerlei vertragliche Bindung, das Abo kann jederzeit unterbrochen oder verändert werden. Die Meldung sollte immer bis Dienstag, 12:00 Uhr der jeweiligen Lieferwoche erfolgen.
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Für leckere Kochideen befindet sich in jeder Gemüsekiste ein Rezeptzettel mit Kochvorschlägen. Viel Spaß beim Ausprobieren!
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r Fessler Daniela und Werne lz Su Im Wäsle 9, 6832 778 er od 0699/17076 T 05522/41785 esekiste.at E laendle@gemu esekiste.at www.laendle.gemu
Die Auslieferung erfolgt einmal wöchentlich von Mittwoch Nachmittag bis Freitag Mittag direkt vor die Haustüre. Im Falle von Abwesenheit (z.B. Urlaub) sind selbstverständlich auch Lieferpausen möglich. Im Winter (Jänner und Februar) wird einmal im Monat Ländle Lagergemüse ausgeliefert. Danach ist naturbedingt bis Anfang Mai Pause.
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Pflanzzeit!
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Milde Temperaturen, regelmäßig Tau und
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gelegentlich etwas Regen sind die idealen
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omit ist der Herbst ideal für Pflanzarbeiten im Garten. Unabhängig davon, ob nur kleine Änderungen oder größere Neupflanzungen anstehen – jetzt wird zum Spaten gegriffen. Denn unter sommerlicher Hitze leiden nicht nur wir, auch unseren Pflanzen bereitet der Standortwechsel bei zu hohen Temperaturen Stress. Nicht so im frühen Herbst. Jetzt reduzieren viele Gehölze ihr Wachstum. Sie lagern vermehrt Assimilate in die verholzten Teile ein und sorgen so für die Wintermonate und den Neuaustrieb im Frühjahr vor.
Bodenvorbereitung für Anwachserfolg Das kommt uns jetzt bei Pflanzungen zugute. Denn die Gewächse haben nun länger Zeit, sich im warmen Boden an den neuen Standort zu gewöhnen. Wir können mit einer guten Bodenvorbereitung viel zum Anwachserfolg beitragen. Etwa durch Einarbeiten von Pflanzhumus oder guter Komposterde, einem ausreichend großen Pflanzloch samt gelockertem Untergrund und kräftigem Einwässern nach dem Setzen. Nur bei längerer Trockenheit sind Gehölze nach dem Anwachsen mehrmals zu wässern. Beim Dünger sollten wir jetzt sparen – die Pflanzen sind ja bereits in Vorbereitung auf ihre Winterruhe und benötigen erst im Frühjahr einen Nährstoffschub zum Neuaustrieb. Vorarlbergs Gärtner und Baumschulen bieten eine breite Palette an Gehölzen und ausdauernden Gartenpflanzen. Pflanzen in Töpfen können jederzeit verpflanzt werden, ab Ende September folgen dann auch Obst-, Wild- und Heckengehölze mit blanken Wurzeln.
Experten fragen Vor allem wenn man unschlüssig ist und Beratung sucht, ist man im Fachbetrieb gut aufgehoben. Oder wissen Sie, welche Bodenansprüche Heidelbeeren benötigen, wie viel Platz eine Kornellkirsche braucht, ob der Ahorn überhaupt in den Reihenhausgarten passt, oder wie viele Himbeerpflanzen pro Laufmeter Beet gepflanzt werden dürfen? Zu all diesen Themen erhält man beim Gärtner beste Beratung und auch so manchen Tipp für Schnitt und Pflege der Gewächse! Nicht zu unterschätzen ist auch die Fachkenntnis bezüglich Robustheit der Pflanzen. Denn sowohl Broschüren als auch das Internet versprechen viel, die regionalen Gegebenheiten werden dabei meist nicht berücksichtigt. Auch hier verhindert ein rechtzeitig eingeholter Rat beim Pflanzenprofi Misserfolg und Probleme.
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Zutaten für freudiges Wachstum.
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Hilfe gibt es natürlich auch bei Pflanzkombinationen. Viele Gehölze begleiten uns über Jahrzehnte im Garten und sollen dabei nicht nur am richtigen Platz stehen, sondern auch die passenden Begleitflora haben. Gelungene Gärten bieten neben einer ansprechenden Optik, einer stimmungsvollen Einbindung von Gebäuden auch viel zu naschen, blumenreiche Rabatten und natürlich Lebensraum für Mensch und Tier im Grünen. Ihre Gärtner helfen Ihnen dabei gerne!
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Für Groß und Klein viel zu entdecken!
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Nähere Informationen bekommen Sie beim LFI Vorarlberg unter T 05574/400-193 oder E jasmin.naegele@lk-vbg.at sowie auf den Websites www.schuleambauernhof.at oder www.lfi.at/vbg.
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Über 4.000 Kinder und Jugendliche hatten in diesem Schuljahr die Möglichkeit, einen Schultag auf dem Bauernhof zu verbringen. Neben den landwirtschaftlichen Arbeiten dürfen die Besucher auch bei der Veredelung von regionalen Produkten sowie bei der Betreuung der Tiere mithelfen. Auf manchen Betrieben werden Topfen, Butter oder Käse zubereitet, Brot gebacken oder auch das eigene Gemüse weiterverarbeitet. Dabei wird der Weg vom Gras zur Milch, vom Korn zum Brot sowie vom Ei zum Küken erklärt. Durch praktisches Tun wird den Besuchern die Landwirtschaft näher gebracht.
Die Lehrausgänge dauern von einem halben Tag bis zu mehreren Tagen und kosten EUR 4,– pro Kind. Auch private Kindergruppen mit ca. acht Personen können diese Möglichkeiten im Zuge des Projektes „Bauernhof Detektiv“ nützen.
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iele engagierte Bäuerinnen und Bauern mit entsprechender Ausbildung öffnen jedes Jahr ihre Bauernhöfe für Kindergärten und Schulklassen. In Vorarlberg gibt es ca. 30 Betriebe, welche regelmäßig „Schule am Bauernhof“ anbieten und dabei ihre Stalltüren für große und kleine Besucher öffnen.
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herauskommt, hat er uns auch schon erwischt – der Sonnenbrand. Wie man ganz
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Nach ein paar Stunden im Freien oder wenn die Sonne nach dem Regen unerwartet
einfach und schnell seine eigene After Sun Pflege herstellen kann, verrät uns Iris Lins.
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Naturkosmetik zum Selberkochen W
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er kennt das nicht: Samstagabend, Nase und Stirn leuchten nach dem Tag am See heller wie Rudolf Rentiers rote Nase. Und wieder nichts zu Hause: Weder Aftersun Spray, Joghurt noch Gurke, von einer Aloe Vera ganz zu schweigen. Warum nicht mal ein „freches Früchtchen“ ausprobieren? An Nachbars Beerenhecke Iris Lins hängen sie noch – die letzten Himbeeren! Grüne KosmetikEine kleine Handvoll Himbeeren und etpädagogin was Sahne, schon ist die Grundlage für eine beruhigende After Sun Pflege fertig. Wer noch eine Zitrone und etwas Honig zu Hause hat, kann sich damit noch die Luxusvariante zaubern.
Diese Lotion eignet sich nicht nur zum Auftragen nach einem Sonnenbad als Pflege, sondern beispielsweise auch zur täglichen Gesichtsreinigung. Einfach in ein kleines Fläschchen abfüllen und beschriften – im Kühlschrank hält sie sich einige Tage. Ansonsten den Rest einfach mit Milch oder Joghurt mischen, gut schütteln und fertig ist der Himbeer-Shake. So oder so: eine lecker-erfrischende Angelegenheit!
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2 EL frische Himbeeren | 1 bis 2 EL Sahne (z. B. Ländle Rahm) Wenn vorrätig: Saft einer halben Zitrone | 1 TL Honig
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Rezept: „Freches Früchtchen“
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Und hier noch ein kleiner Ausflug in den Chemie-Unterricht aus vergangenen Jahren: Himbeeren zählen zu den sauren Hautpflegemitteln – genauso wie beispielsweise Essig, Buttermilch, Joghurt oder Honig. Lebensmittel, die einen sauren pH-Wert haben, werden in der essbaren Hautpflege zur Reinigung verwendet. Sie unterstützen die Erneuerung der Haut und wirken straffend. In dem sie die Haut aktivieren, machen sie sie auch zart und frisch. Sie wirken ähnlich wie ein (chemisches) Peeling – nur eben viel sanfter.
Das Fett der Sahne ähnelt unseren Hautfetten und wirkt regenerierend und pflegend. Die Kombination aus Fetten und Milcheiweiß wirkt schützend und beruhigend. Die Haut wirkt rosig und frisch.
Himbeeren mit einer Gabel zerdrücken. Für alle, die es lieber ganz fein mögen: Die Beeren durch ein Teesieb drücken. Anschließend die Sahne und den Zitronensaft unterrühren. Honig untermischen. Die fertige Lotion beispielsweise mit einem Tuch auf die Haut auftragen und einziehen lassen. Anschließend mit einem warm-feuchten Tuch die Reste entfernen. Bei der täglichen Gesichtsreinigung die Lotion mit einem Schwämmchen auftragen und mit warmem Wasser reinigen. Viel Freude beim Ausprobieren! luag 44
Bei uns gibt‘s was zu staunen! Der Vorarlberger Lesezirkel ist jetzt ganz neu. Werden Sie bei uns Abo-Kunde, Privat oder mit Ihrer Firma. Ihr persönliches Abo: ab 6,90 € (für 7 Zeitschriften wöchentlich) Sie sparen bis zu 40% gegenüber dem Einzelkauf im Handel. Die Zeitungsauswahl finden sie auf www.vorarlberger-lesezirkel.at T 05574/73757, office@v-lz.at
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Unterwegs am Spalla...
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Von der Bergparzelle Spalla auf 1.050 Meter C
Seehöhe oberhalb von Götzis starten viele
Von kurzen Spaziergängen bis hin zu anspruchsvollen Wanderungen ist für jeden Geschmack etwas dabei. Der Spallen hat aber noch mehr zu bieten: • An den westlichen Hängen des Kapfs liegt der neue 3D Parcours für Bogen- und Armbrustschützen. Nähere Informationen unter www.fac-goetzis.com • Ca. 30 Gehminuten vom Spallenhof entfernt, befindet sich der Klettersteig am Kapf, der für Anfänger und auch für geübte Kletterer zu empfehlen ist. Nähere Informationen unter www.klettersteig.com
Einkehren am Spallenhof Eine gute Einkehrmöglichkeit bietet der Spallenhof der Familie Wohlgenannt. Das Gasthaus ist ganzjährig von Mittwoch bis Sonntag geöffnet und verarbeitet hauptsächlich Produkte vom eigenen Biobauernhof. Gerne nachgefragt sind auch Käsknöpflepartien. Erreichbar ist der Spallenhof über verschiedene Wanderwege, aber auch mit dem Auto oder dem Meschachbus (Samstag und Sonntag mit Linie 6 ab Bahnhof Götzis). Nähere Informationen unter www.spallenhof.at
SPALLEN – MILLRÜTTE Gehzeit: ca. 30 Minuten Der Weg führt vom Spallen vorbei am Rinderstall Schlatt und der Alphütte Wiesle zur Millrütte. Der Rückweg kann über die Meschacher Straße zum Spallen erfolgen oder mit dem Meschachbus Richtung Götzis. WANDERUNG ZUR HOHEN KUGEL Gehzeit: ca. 2,5 Stunden Von Millrütte (1.106 m) vorbei am Naturfreundehaus führt der Weg durch den Kugelwald auf die „Hohe Kugel“ (1.645 m). Zurück über den „Weißen-Stein“-Weg zur Millrütte. Wanderung nur mit festem Schuhwerk.
Die Rinder vom Spallenhof genießen den weitläufigen Weidegang. Die Tiere werden am Hof selbst geschlachtet. Das Ländle Beef kann in 5 kg Paketen auf Anfrage ab Hof gekauft werden.
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Wanderwege.
KAPF RUNDWEG Gehzeit: 4 1/2 Stunden, 630 Höhenmeter Ausgehend vom oberen Parkplatz am Götznerberg führt die Wanderung über den Meschacher Kirchweg zur Bergparzelle Meschach. Von dort weiter über den Schreckweg zum Spalla und zum Kapf. Der Kapf bietet einen wunderbaren Ausblick über das Rheintal bis zum Bodensee und die Schweizer Berge. Der Abstieg erfolgt über Millrütte zur Gsohlalpe und über das Rappenloch zurück zum Ausgangspunkt.
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Vom Spallenhof aus gibt es verschiedene Wanderziele.
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Warum verbringen jedes Jahr ca. 600 Schweine ihren Sommer auf den Vorarlberger Sennalpen?
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Samstag, 17. September, 9:00 bis 14:00 Uhr Mühlgasse, Bludenzer Altstadt Freitag, 23. September, 8:00 bis 15:00 Uhr Kaiserstraße & Bahnhofstraße, Bregenz
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Samstag, 17. September, ab 8:00 Uhr Markt, Käsedegustation und -prämierung www.laendle.at/veranstaltungen
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Samstag, 10. September, 9:00 bis 17:00 Uhr Alpabtrieb von 10 Alpen, Dorfplatz
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DORNBIRNER HERBSTMESSE Ländle Halle 4 Mittwoch, 7. bis Sonntag, 11. September www.laendle.at/veranstaltungen
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Alpe „Buchen“, Mellental Familie Held, T 0664/3130658
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Helga & Edmund Humpeler Bonigstraße 19, Höchst, T 05578/72551
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Andrea & Thomas Steurer Siegerhalde 2, Buch, T 05579/8306
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BRUNCH AM BAUERNHOF Sonntag 28. August, 9:00 bis 13:00 Uhr Telefonische Voranmeldung erbeten. Hermelinde & Engelbert Rietzler Daliebis 11, Batschuns, T 05522/48144
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LÄNDLE ALPSCHWEIN AKTION Freitag, 26. August bis Freitag, 16. September www.laendle.at/alpschwein
Einsendeschluss (Poststempel) ist Mittwoch, 31. August 2016. Viel Glück!
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3. VORARLBERGER AGRARFORUM „Boden und seine gesellschaftspolitische Bedeutung“ Freitag, 21. Oktober, 9:00 Uhr bis 13:00 Uhr BSBZ, Hohenems
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MIT UNTERSTÜTZUNG VON BUND, LAND UND EUROPÄISCHER UNION
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Medieninhaber, Herausgeber und Redaktion: Landwirtschaftskammer Vorarlberg und Ländle Qualitätsprodukte Marketing GmbH, Montfortstraße 11/7, 6900 Bregenz, T 05574/400-700, E laendle@lk-vbg.at, www.laendle.at, vbg.lko.at, Redaktion/Layout: Bernhard Ammann, Sabine Hagspiel, Dietmar Hofer, Marion Hofer, Ing. Armin Schwendinger, Sabrina Zerlauth MA; Bildnachweis: LK Vorarlberg, Ländle Qualitätsprodukte Marketing GmbH, Ludwig Berchtold, Friedrich Böhringer, Fankhauser, Sebastian Gabriel, Michael Gunz, Othmar Heidegger, Marion Hofer, Claudia Immler, Lisa Mathis, Denise Neufert, Christoph Pallinger, Roschmann GmbH, Darko Todorovic, Sabrina Zerlauth MA, i-stock, Fotolia; Bildbearbeitung: Christoph Pallinger
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www.laendle.at/veranstaltungen
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Samstag, 15. Oktober, 8:30 bis 12:30 Uhr Kleintiere, Süßmost
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Samstag, 8. Oktober, 8:30 bis 12:30 Uhr Wolle & Filzen
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Freitag, 7. Oktober, 14:00 bis 18:00 Uhr Natürlich Wald & Holz
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Samstag, 1. Oktober, 8:30 bis 12:30 Uhr Kürbisschnitzen, 18:00 bis 21:00 Uhr Kürbisprämierung und Kürbisumzug
M Kindern die Welt der Pflanzen erleben. Mit 21 Kräuter und Pflanzen stellt die diplomierte Kräu2 tterpädagogin Iris Lins in ihrem Kinderkräuterbuch vor. Kindgerechte Beschreibungen sowie Sagen und Märchen zu den Pflanzen machen das Buch so spannend für Kinder. www.kraeuternest.at
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Samstag, 24. September, 8:30 bis 12:30 Uhr Erntedank, Imkerei, Edelbrände
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DORNBIRNER HERBST AM MARKTPLATZ DORNBIRN
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MONTAFONER BURATAG MIT SURA KEES PRÄMIERUNG Samstag, 1. Oktober, ab 9:00 Uhr Schruns, Kirchplatz www.laendle.at/veranstaltungen
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Ländle Alpschwein gel mit Ländle Gütesie t ke im 5 kg Vorratspa 26. August bis 16.
Erhältlich bei:
September 2016
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Feine Sauerei!
Das 5 kg Vorratspaket um EUR 49,90 mit je einem Kilo Schnitzel, Braten, Kotelett, Hackfleisch und Geschnetzeltem wird in kleinen Portionen vakuumiert. So kann es wunderbar eingefroren werden und bietet auch später den vollen Genuss.
www.laendle.at/alpschwein