V O R A R L B E R G E R S T E U E R B E R AT E R UND WIRTSCHAFTSPRÜFER 2020
COVID-19-Maßnahmenpakete (Seite 2) Umsatzsteuersenkung auf Zeit (Seite 8)
Ein Service der Vorarlberger Steuerberater und Wirtschaftsprüfer, der Vorarlberg Nachrichten und von Vorarlberg Online
Hoher CO2-Ausstoß kostet
(Seite 22)
Paket zur Konjunkturbelebung
(Seite 24)
INHALT
EDITORIAL
Covid-19-Maßnahmenpakete
Seite 3
Investieren lohnt sich sehr!
Seite 5
Die Bilanzierung und Covid-19
Seite 6
Umsatzsteuersenkung auf Zeit
Seite 8
Die Rolle des Wirtschaftsprüfers
Seite 10
Ein Förderpaket für Gastgeber
Seite 12
Vom Spenden in Krisenzeiten
Seite 14
Alles um Liquidität zu schaffen
Seite 16
Umbau der Finanzverwaltung
Seite 18
Steuervermeider im Visier
Seite 20
Corona-Fixkostenzuschuss
Seite 21
Hoher CO2-Ausstoß kostet
Seite 22
Paket zur Konjunkturbelebung
Seite 24
Corona & Unternehmenswert
Seite 25
Verzeichnis der Vorarlberger Steuerberater und Wirtschaftsprüfer
Seite 26
Wir Steuerberater und Wirtschaftsprüfer stellen schon seit einigen Jahren gegen Jahresende in einer Sonderbeilage steuerliche Themen in den Mittelpunkt, von denen zu erwarten ist, dass sie eine Vielzahl von Vorarlbergerinnen und Vorarlbergern betreffen werden. In diesem Jahr hat uns Covid-19 vor große Herausforderungen gestellt und begleitet uns auch in dieser Beilage. Ausgehend von einem Überblick über die Hilfsmaßnahmen werden einzelne davon, wie z. B. der Fixkostenzuschuss, die Investitionsprämie, die degressive AFA oder die vorübergehende Senkung der Umsatzsteuer in Einzelbeiträgen näher dargestellt. Ausführungen zur motorbezogenen Versicherungssteuer ab 1.10.2020 oder zum EU-Meldepflichtgesetz und zur Spendenabsetzbarkeit sind Covid19-unabhängig und runden die Beilage ab. Als verlässliche Ansprechpartner für komplexe steuerliche und wirtschaftliche Fragen hoffen wir, Ihnen mit diesen Beiträgen eine Hilfestellung bieten zu können. Dr. Jürgen Reiner Wirtschaftsprüfer, Steuerberater, Präsident der Kammer der Steuerberater und Wirtschaftsprüfer, Landesstelle Vorarlberg
DAS REDAKTIONSTEAM:
WP Theresa Brida, Bsc, M.A. theresa.brida@hlb-vorarlberg.com
StB MMag. Dr. Matthias Feurstein
WP/StB. Dr. Jürgen Reiner LL.M. j.reiner@reiner.cc
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ma.feurstein@rtg.at
StB. Simone Krall s.krall@dobler.at
StB Tamara Sander, MSc t.sander@spt.at
StB Nicole Rapp, B.A. nicole.rapp@trias.co.at
StB. Dr. Walter Simma
walter.simma@kathan-partner.at
Covid-19-Maßnahmenpakete Wirtschaftliche Auswirkungen des Coronavirus werden dadurch abgefedert Mitte März 2020 war klar, dass neben der medizinischen Versorgung auch Hilfsmaßnahmen für die Wirtschaft notwendig waren. Die wesentlichsten Maßnahmen sollen hier kurz skizziert werden.
Angepasstes Kurzarbeitsmodell Als erstes galt es, die Situation für die Arbeitnehmer in den betroffenen Unternehmen abzufedern. Das geschah schnell und unkompliziert durch eine Anpassung des bereits vorhandenen Kurzarbeitsmodells. Trotz einer wesentlich größeren Zahl an Antragstellern und unterschiedlich strukturierten Betrieben funktioniert das Kurzarbeitszeitmodell im Großen und Ganzen dank des vorbildlichen Einsatzes des Arbeitsmarktservice (AMS) sehr gut und befindet sich schon in Phase III. Eine zweite frühe Maßnahme bestand in der großzügigen Stundung von Zahlungen an das Finanzamt und die Sozialversicherungsträger. Zusätzlich wurden bis in den Herbst auch keine Steuerbescheide erlassen, die zu Nachzahlungen führten.
Hilfsmaßnahmen für EPU Einzelne Branchen waren von Betretungsverboten betroffen und fielen deshalb unter die
Entschädigung nach Epidemiegesetz. Hier mussten die Bezirksverwaltungsbehörden zuerst Abläufe schaffen, mit denen sie die Fülle an Anträgen bewältigen konnten. Ebenfalls schnell reagiert werden musste für Einzel- und Kleinunternehmer, deren Existenzgrundlage bedroht war. Dazu wurde der Härtefallfonds eingerichtet, der sukzessive ausgeweitet wurde. Nach anfänglichen Schwierigkeiten – ebenfalls der enormen Anzahl von Antragstellern geschuldet – wurde er gut angenommen und federte bei vielen das Existenzminimum ab.
Verlängerter Fixkostenzuschuss Für Unternehmen musste zudem ein Instrumentarium geschaffen werden, mit dem die laufenden Fixkosten abgefedert werden konnten. Dieser Fixkostenzuschuss wurde vor Kurzem ebenfalls verlängert und führt dazu, dass Unternehmen je nach Höhe des Umsatzausfalles beim Tragen der dauerhaft anfallenden Kosten unterstützt werden. Pendant für gemeinnützige Institutionen ist der NPOFonds (Non-Profit-Organisationen-Fonds). Liquiditätsprobleme wurden und werden auch durch die Vergabe von bundesbesicherten Betriebsmittelkrediten abgefedert. Start-ups
wurden zudem durch den Startup-Hilfsfonds unterstützt.
Eigenes Gastronomiepaket Zur Unterstützung der betroffenen Unternehmer und zur Ankurbelung der Konjunktur wurde in den Bereichen Gastronomie, Beherbergung, Kultur und Publikationen die Umsatzsteuer auf 5% gesenkt. Für bestimmte Neuinvestitionen wurde eine Investitionsprämie von 7% bzw. 14% geschaffen. Im Jahr 2020 erlittene Verluste können zudem als Rücklage bereits bei der Veranlagung 2019 berücksichtigt werden bzw. ins Jahr 2019 bzw. 2018 rückgetragen werden. Alternativ zur linearen Abschreibung kann auch eine degressive Absetzung für Abnutzung bis zu 30% des jeweiligen Restbuchwertes gewählt werden und Gebäudeabschreibungen wurden kurzfristig erhöht.
Hilfe für Reisebranche Für die am härtesten betroffenen Branchen der Gastronomie/Hotellerie und Reisebusunternehmen hat das Land Vorarlberg Förderkonzepte aufgesetzt, die unkompliziert einen Beitrag zum Wiederaufbau und zum Re-Start leisten.
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Investieren lohnt sich sehr! Bund gewährt bis zu 14 % Prämie für Unternehmensinvestitionen Die Investitionsbereitschaft der österreichischen Unternehmen während der Corona-Krise verhält sich verständlicherweise bescheiden. Mit der Investitionsprämie soll ein Anreiz geschaffen werden, um die heimische Wirtschaft zu stützen, Arbeitsplätze zu sichern und den Wirtschaftsstandort Österreich wettbewerbsfähig zu halten. Der Bund gewährt daher 7% Prämie auf Neuinvestitionen, in bestimmten Bereichen sogar 14%. Die Prämie ist steuerfrei und kürzt auch nicht die Anschaffungskosten der Investitionsgüter, sodass die Abschreibung vom vollen Investitionsbetrag geltend gemacht werden kann.
Voraussetzungen G efördert werden nur Unternehmen mit Sitz oder Betriebsstätte in Österreich, die sich in keinen existenzbedrohenden finanziellen Schwierigkeiten befinden. n Es muss sich um Neuinvestitionen in abnutzbares Anlagevermögen handeln. Auch gebrauchte und geringwertige Wirtschaftsgüter sind förderbar. Bestimmte Investitionen sind von der Förderung jedoch explizit ausgeschlossen (z.B. klimaschädliche Investitionen, Grundstücke und Finanz anlagen). n
D as Investitionsvolumen muss mindestens 5000 Euro betragen. Gefördert wird bis maximal 50 Mill. Euro pro Unternehmen bzw. Konzern. n E rste Maßnahmen (z. B. Bestellung, Anzahlung, Baubeginn) müssen im Zeitraum vom 1. August 2020 bis 28. Februar 2021 gesetzt werden. n D er Förderungsantrag muss zwischen dem 1. September 2020 und 28. Februar 2021 eingebracht werden. Die Investition muss bis zum 28. Februar 2022 umgesetzt und bezahlt sein. Bei Investitionen von mehr als 20 Mill. Euro verlängert sich der Durchführungszeitraum bis 28. Februar 2024. n
Erhöht geförderte Investitionen Wie eingangs erwähnt, sind bestimmte Investitionen mit 14% Prämie besonders begünstigt. Im Bereich Ökologisierung zählen dazu beispielsweise Solar- und Photovoltaikanlagen, Investitionen in Luftreinhaltungsanlagen sowie die Anschaffung von Elektrofahrzeugen (auch E-Bikes). Beim Schwerpunkt Digitalisierung werden Hardware, Software und auch Investitionen in Infrastruktur wie Breitbandinternet oder Datensicherheit gefördert. Die Einrichtung von
Homeoffice-Arbeitsplätzen für die Mitarbeiter könnte sich daher gleich doppelt lohnen. In der Kategorie Gesundheit wird darauf abgezielt, dass zukünftig alle in einer Epidemie nötigen Güter im Inland verfügbar sind. Daher werden Investitionen in Anlagen zur Entwicklung und Produktion bestimmter medizinischer und pharmazeutischer Produkte erhöht gefördert. Alle übrigen Investitionen werden mit 7% prämiert.
Antragstellung und Auszahlung Mit der Abwicklung der Prämie ist das AWS beauftragt. Der Antrag kann über den elektronischen Fördermanager des AWS eingebracht werden (https://foerdermanager.aws.at). Zunächst hatte der Bund für die Prämie 1 Mrd. Euro zur Verfügung gestellt. Dieser Betrag wurde Anfang Oktober aufgrund der zahlreichen Anträge bereits auf 2 Mrd. Euro aufgestockt. Es sollen aber auch darüber hinaus alle pünktlich eingebrachten Anträge, die alle Voraussetzungen erfüllen, bedient werden. Die Auszahlung der Prämie erfolgt erst nach Durchführung der Investition sowie Vorlage der Endabrechnung. Alle Informationen zur Prämie sind auf der Website www.aws.at abrufbar.
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Die Bilanzierung und Covid-19 Die Auswirkungen der Corona-Pandemie auf den Jahresabschluss Die Corona-Krise und die damit verbundenen, von der Regierung getroffenen Maßnahmen haben für viele Unternehmen weitreichende Konsequenzen wie starke Umsatzrückgänge, drohende Schließungen, Produktionseinschränkungen etc. Diese Entwicklungen wirken sich auch auf den Jahresabschluss aus. Nachdem die Ursachen, die zur Krisensituation geführt haben, ab Anfang des Jahres 2020 aufgetreten sind, stellt „Corona“ bei Jahresabschlüssen mit Stichtag 31.12.2019 ein wertbegründendes Ereignis dar, das – mit einzelnen Ausnahmen – lediglich Auswirkungen auf die Berichterstattung im Anhang hat. In Abschlüssen mit einem Stichtag nach dem 31.12.2019 sind die Auswirkungen von Covid-19 jedoch bilanziell zu berücksichtigen – es handelt sich um ein werterhellendes Ereignis.
Überlegungen zur Bewertung Bei der Bewertung ist grundsätzlich von der Fortführung des Unternehmens auszugehen, solange dem nicht rechtliche oder tatsächliche Gründe entgegenstehen. Dabei sind alle bis zum Tag der Aufstellung des Jahresabschlusses verfügbaren Informationen zu berücksichtigen – somit auch die Auswirkungen der Corona-Krise. Ergibt diese Beurteilung, dass zwar noch von einer Unternehmensfortführung ausgegangen
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werden kann, aber eine wesentliche Unsicherheit darüber besteht, ist dies im Anhang anzuführen. Kann nicht mehr von der Fortführung ausgegangen werden, muss auf Basis von Liquidationswerten bilanziert werden. Neben der Beurteilung des Gesamtbildes sind auch die Auswirkungen auf die einzelnen Bilanzposten zu untersuchen. Bei immateriellen Vermögensgegenständen und Sachanlagen ist zu prüfen, ob eine außerplanmäßige Abschreibung erforderlich ist, falls der beizulegende Wert voraussichtlich dauerhaft unter dem Buchwert liegt. Ebenso müssen bei der Bewertung von Finanzinstrumenten die Auswirkungen von Covid-19 auf preisrelevante Faktoren berücksichtigt werden. Im Bereich des Umlaufvermögens ist zu beurteilen, ob eine Abwertung des Vorratsvermögens aufgrund von Gängigkeitsabschlägen oder des Entfalls von Veräußerungsmöglichkeiten erforderlich ist. Bei Forderungen ist zu prüfen, ob ein erhöhtes Ausfallsrisiko besteht, wobei öffentliche Unterstützungsmaßnahmen beim Schuldner zu berücksichtigen sind und ob eine Anpassung der Pauschalwertberichtigung erforderlich ist. Durch die Auswirkungen der Corona-Krise können Rückstellungen für Restrukturierungen erforderlich sein, beispielsweise für Sozialpläne
oder Standortschließungen. Ebenfalls kann sich ein Rückstellungsbedarf bei schwebenden Beschaffungs- oder Absatzgeschäften ergeben, wenn der Wert der Leistungsverpflichtung den Wert der vereinbarten Gegenleistung übersteigt. Im Bereich der Verbindlichkeiten kann es zu Änderungen von Kreditkonditionen kommen, die eine Änderung im Ausweis von lang- und kurzfristig erfordern. Außerdem können durch die Auswirkungen der Pandemie Eventualverbindlichkeiten schlagend werden. Weitere Auswirkungen ergeben sich auf die Berichterstattung im Anhang – Erträge bzw. Aufwendungen im Zusammenhang mit Covid-19 können von außerordentlicher Bedeutung sein und müssen somit unter Angabe von Betrag und Wesensart im Anhang dargestellt werden.
WERTERHELLEND: Ursache des Ereignisses liegt vor dem Stichtag, aber Erkenntnis über diese Verhältnisse werden erst zwischen Stichtag und Aufstellung des Abschlusses bekannt – bilanziell zu berücksichtigen. WERTBEGRÜNDEND: Ursache liegt in einem Zeitraum nach dem Stichtag – bilanziell nicht zu berücksichtigen, etwaige Berichterstattung im Anhang.
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Umsatzsteuersenkung auf Zeit Nationalrat beschloss zeitlich befristete Senkung der Umsatzsteuer auf 5% Die Corona-Krise hat bestimmte Branchen außergewöhnlich hart getroffen. Zur Unterstützung betroffener Unternehmen und Personen wurde die Umsatzsteuer für den Zeitraum 1.7.2020 bis 31.12.2020 auf 5% gesenkt. Davon umfasst sind die Branchen Gastronomie, Hotellerie, Kultur und Publikation.
Gastronomie und Hotellerie Die Voraussetzungen für die Inanspruchnahme der Begünstigung wurden hier sehr weitreichend ausgestaltet. Sie knüpfen an das Erfordernis einer Gewerbeberechtigung für das Gastwerbe gem. §111 GewO, wobei auch jene Tätigkeiten umfasst sind, für die es im Gewerberecht Ausnahmen gibt. Umfasst ist jede Leistung in Form von Verabreichung von Speisen und Ausschank von Getränken, sofern diese über eine bloße Handelstätigkeit hinausgeht. Es handelt sich um solche Speisen und Getränke, die typischerweise sofort vor Ort konsumiert werden. Sowohl der klassische Gastwirt als auch der Würstelstandbetreiber kann diese Regelung daher für sich in Anspruch nehmen. Begünstigt sind auch Cateringbetriebe, Schutzhütten sowie die Zustellung von Speisen und Getränken durch all diese Betriebe. Ergänzend zur Gastronomie wurde auch die
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Hotellerie von der Begünstigung umfasst, sodass auch Nächtigungen dem 5%-igen Umsatzsteuersatz unterliegen. Dies gilt ebenfalls für Campingplätze und andere Beherbergungsbetriebe.
Publikation und Kultur Im Bereich Publikation und Kultur gilt der gesenkte Umsatzsteuersatz von 5% bspw. auf n Bücher und Broschüren nZ eitungen n elektronische Veröffentlichungen n die Tätigkeit als Künstler n Filmvorführungen n Leistungen im Zusammenhang mit Theateraufführungen n Musik- und Gesangsaufführungen
Registrierkasse und Belegausstellung Die kurzfristige Senkung der Mehrwertsteuer bringt auch verwaltungstechnische Herausforderungen mit sich. So gilt es diese Änderung im Rahmen der Belegerteilungs- und Registrierkassenpflicht richtig zu berücksichtigen. Im Rahmen der Registrierkassensicherheitsverordnung ist es zulässig, in der elektronischen Kasse die bisherigen Steuersätze beizubehalten. Damit der Belegausstellungspflicht genü-
ge getan ist reicht es außerdem bereits aus, wenn auf dem Beleg ein Textvermerk (elektronisch, händisch oder mittels Stempel) angebracht wird, der darauf aufmerksam macht, dass die ausgewiesenen Nettobeträge und Steuersätze ungültig und 5% Umsatzsteuer enthalten sind. Die meisten Kassenhersteller haben sich jedoch die Mühe gemacht, die Kassensysteme zu aktualisieren, sodass auf den Belegen die Umsatzsteuer richtig mit 5% ausgewiesen wird.
Korrekte Rechnungslegung Ein richtiger Umsatzsteuer- und Nettobetragsausweis ist jedenfalls dort nötig, wo die Leistung von einem Unternehmer in Anspruch genommen wird, der die Vorsteuer geltend machen möchte. Als Voraussetzung für den Vorsteuerabzug gilt nämlich stets eine korrekte Rechnung nach §11 UStG. Bei Rechnungen bis 400 Euro, sogenannten Kleinbetragsrechnungen, reicht die allenfalls händische Korrektur von Bruttobetrag und Umsatz steuersatz durch den Rechnungsaussteller aus. Bei Rechnungen über 400 Euro muss jedoch zusätzlich sowohl das Nettoentgelt als auch der Umsatzsteuerbetrag korrekt auf dem Beleg ausgewiesen werden.
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Die Rolle des Wirtschaftsprüfers Jahresabschlüsse von Unternehmen werden auf ihre Richtigkeit überprüft Die Bilanzskandale um den DAX-Konzern Wirecard und die Commerzialbank Mattersburg haben die Rolle des Wirtschaftsprüfers in den Fokus der Öffentlichkeit gerückt. Ungeachtet der im Raum schwebenden Diskussion und diverser Schuldzuweisungen in obgenannten Fällen sind die Aufgaben des Wirtschaftsprüfers im Rahmen der Abschlussprüfung jedoch klar definiert.
Gesetzliche Aufgaben Die Verpflichtung zur Prüfung des Jahresabschlusses ist im Unternehmensgesetzbuch gesetzlich verankert, ebenso der Gegenstand und der Umfang der Prüfung. Im Wesentlichen wird im Rahmen der Abschlussprüfung beurteilt, ob: ie gesetzlichen Vorschriften sowie etwaid ge Bestimmungen des Gesellschaftsvertrages oder der Satzung beachtet worden sind n d ie Grundsätze ordnungsgemäßer Buchführung befolgt wurden n d er Abschluss ein möglichst getreues Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage vermittelt n d er Lagebericht im Einklang mit dem erstellten Jahresbericht steht. n
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Als Grundlage für die Prüfung dienen der vom Klienten erstellte Jahresabschluss und der Lagebericht. Des Weiteren hat der Abschlussprüfer die Möglichkeit, alle Nachweise zu verlangen, die er für seine Prüfung als notwendig erachtet.
Keine absolute Sicherheit Zu beachten ist, dass es nicht Aufgabe des Wirtschaftsprüfers ist, sämtliche Geschäftsvorgänge einer Gesellschaft zu prüfen. Im Rahmen eines sogenannten risikoorientierten Prüfungsansatzes legt der Wirtschaftsprüfer das Ausmaß seiner Prüfungshandlungen in den einzelnen Prüfungsfeldern nach pflichtgemäßem Ermessen fest und prüft in Stichproben. Eine sogenannte Vollprüfung wäre zeitlich, finanziell und personell nicht zu bewältigen. Wirtschaftsprüfer arbeiten mit hinreichender, nicht aber mit absoluter Sicherheit – so definieren es auch die internationalen Prüfungsstandards (International Standards on Auditing - ISA), die in Österreich anzuwenden sind. Dadurch ist jede Prüfung mit einem Restrisiko verbunden, dass auch der geprüfte Jahresabschluss Fehldarstellungen enthalten kann – diese können beabsichtigt oder unbeabsichtigt sein.
Fälschungen aufdecken Sollten sich bezüglich falscher Angaben Verdachtsmomente ergeben, obliegt es dem Abschlussprüfer die Prüfungshandlungen zu erweitern und etwaige Risikofelder intensiver zu prüfen. Besonders herausfordernd wird die Beurteilung jedoch dann, wenn seitens der gesetzlichen Vertreter (in betrügerischer Absicht und detailliert geplant) falsche Jahresabschlüsse erstellt und diese selbst von den internen Kontrollen oder Kontrollorganen im Unternehmen nicht erkannt werden. Eine solche Fälschung ist selbst bei intensivster Prüfung kaum zu erkennen.
Kein Generalverdacht Beinahe „kriminalistisch“ zu prüfen ist nicht die Aufgabe des Wirtschaftsprüfers – würde man das tun, bedeutete dies, dass man jedem Klienten erst einmal mit einem Verdacht gegenübertritt. Dabei ist zu bedenken, ob die grundsätzliche Unterstellung von kriminellen Machenschaften, einhergehend mit einer langwierigen forensischen Untersuchung, in Anbetracht der überwiegenden Mehrheit von verantwortungsvollen und ehrlichen Organen in den geprüften Unternehmen wünschenswert ist.
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Ein Förderpaket für Gastgeber Hopfen und Malz – der Fiskus erhalt‘s – steuerliche Impulse für die Branche Skifahren in Tirol, Opernball in Wien, Thermenurlaub in der Steiermark – Österreich ist ein Tourismusland. Die Gastronomie und Hotellerie sind besonders durch die Folgen der CoronaKrise betroffen. Die Bundesregierung setzte positive Impulse und beschloss ein Gastronomiepaket. Dieses enthält mehrere Maßnahmen zur steuerlichen Entlastung sowie Anreize zur Konsumsteigerung für die Branche. Die konkreten Maßnahmen sind: n E rhöhung steuerfreie Essensgutscheine von 4,40 Euro auf 8 Euro nG eschäftsessen sind ab 1. 7. 2020 mit 75% absetzbar (davor 50%) n S enkung der Umsatzsteuer auf 5% für alle Speisen und Getränke n d ie Steuer auf Schaumweine entfällt ab 1. 7. 2020 n A nhebung der Pauschlierungsgrenze.
Essensgutscheine für Mitarbeiter Die Höchstgrenze für steuerfreie Essensgutscheine, die der Arbeitgeber seinen Arbeitnehmern zum Konsum in Gastronomiebetrieben zur Verfügung stellen darf, wurde von 4,40 Euro auf 8 Euro pro Tag angehoben. Die Gutscheine für Lebensmittelgeschäfte wurden von 1,10 Euro auf 2 Euro erhöht. Die Erhöhung gilt ab 1. Juli 2020.
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Absetzbarkeit von Geschäftsessen Geschäftsessen mit Werbecharakter, bei denen die Repräsentationskomponenten untergeordnet sind, sind von 1. 7. bis 31. 12. bis zu 75 % statt 50 % absetzbar. Die Bewirtung muss der Werbung dienen und überwiegend betrieblich veranlasst sein.
Senkung der Umsatzsteuer Die Umsatzsteuer auf Speisen und Getränke, alkoholische und nicht-alkoholische, wurde für den Zeitraum 1.7.2020 bis 31.12.2020 auf 5% gesenkt. Für die Senkung ist eine Gewerbeberechtigung erforderlich. Für die bürokratische Vereinfachung müssen die Registrierkassen nicht umprogrammiert werden, eine Textanmerkung auf dem Beleg, die auf den 5% Steuersatz verweist, ist ausreichend.
Schaumweinsteuer ade Bis 1. 7. 2020 wurden inländische und ausländische schäumende Weine mit 10 Euro je Hektoliter besteuert. Die Schaumweinsteuer wurde für einen unbegrenzten Zeitraum abgeschafft.
Erhöhte Pauschalierung Bei den pauschalen Gewinnermittlungsarten werden die Ausgaben mit einem Prozentsatz, der sich von den Umsätzen ermittelt, festgesetzt. Bis 2020 durften Gastgewerbebetriebe bis zu einem
Jahresumsatz von 225.000 Euro diese Art der Gewinnermittlung anwenden. Ab der Veranlagung 2020 wird diese Grenze auf 400.000 Euro angehoben. Die abzugsfähige Grundpauschale wurde für 2020 auf 15% statt 10% erhöht und die Mindestpauschale auf 6000 Euro statt 3000 Euro angehoben. Voraussetzungen für die Pauschale sind, dass die gastronomische Einrichtung über Sitzmöglichkeiten verfügt und nicht verpflichtend bzw. freiwillig Bücher führt. Die pauschalierte Gewinnermittlung stellt eine administrative Vereinfachung für die Unternehmer dar.
Dorfwirtshäuser stärken Eine weitere Maßnahme soll Gasthäusern in kleineren Gemeinden zugutekommen. Bei pauschaler Gewinnermittlung kann eine Mobiliätspauschale für den Reiseaufwand geltend gemacht werden. Diese beträgt bis zur Veranlagung 2019 2% und war mit 5100 Euro gedeckelt. Ab 2020 hängt die Höhe der Mobilitätspauschale von der Einwohnerzahl der Gemeinde ab. Für Gasthäuser in Gemeinden bis zu 5000 Einwohnern beträgt die Pauschale 6% vom Umsatz (max. 24.000 Euro), bis zu 10.000 Einwohnern 4% vom Umsatz (max. 16.000 Euro) und bei Gemeinden mit mehr als 10.000 Einwohnern 2% vom Umsatz (max. 8000 Euro).
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Vom Spenden in Krisenzeiten Gutes tun mit steuerlich vorteilhaften Spenden an begünstigte Empfänger Die in steuerlicher Hinsicht begünstigte Behandlung von Spenden ist zwar aus einem gesetzlichen Blickwinkel betrachtet kein aktuelles Thema – sind die entsprechenden Regelungen seit mehr als zehn Jahren im Wesentlichen unverändert – jedoch gewinnt das Thema in Corona-Zeiten an Bedeutung.
Notlagen lindern Die Entwicklungen der letzten Monate und die damit verbundene Unsicherheit oder Angst führen einerseits vermutlich dazu, dass sparsamer mit den verfügbaren Mitteln umgegangen wird und von Spenden eher abgesehen wird. Andererseits sind diese Spenden aber gerade in Zeiten wie diesen enorm wichtig, da viele gemeinnützige Institutionen wesentlich von Spenden abhängig sind. Da die Corona-Krise in vielen Fällen Notlagen hervorgerufen hat, ist es umso wichtiger, das Spendeverhalten – sofern es die persönlichen Möglichkeiten zulassen – nicht zu reduzieren, damit die Institutionen ihre Tätigkeiten weiter und verstärkt ausführen können. Anreiz hierzu leistet die Spendenabsetzbarkeit: Spenden an spendenbegünstigte Organisationen können vom Spender unter bestimmten
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Voraussetzungen bis zu einem Ausmaß von 10% des Einkommens steuerlich geltend gemacht werden. Das bedeutet, es reduziert sich die Steuerbemessungsgrundlage und folglich die Steuerbelastung. Voraussetzung ist, dass es sich um eine freiwillig geleistete Spende handelt – Pflichtbeiträge wie beispielsweise Kirchenbeiträge oder Mitgliedsbeiträge gelten nicht als Spende. Aus dem Privatvermögen sind außerdem nur Geldspenden steuerlich wirksam. Die Spenden werden als „Sonderausgaben“ in die Einkommensteuererklärung bzw. die Arbeitnehmerveranlagung eingetragen. Damit sie als solche berücksichtigt werden, muss der Spender der spendenempfangenden Organisation Vor- und Nachname sowie Geburtsdatum bekannt geben.
Spendenbegünstigte Empfänger Weitere Voraussetzung für die steuerliche Absetzbarkeit ist, dass an eine spendenbegünstigte Einrichtung gespendet wird. Diese können in zwei Gruppen eingeteilt werden – jene, die im Gesetz explizit aufgezählt werden und somit automatisch spendenbegünstigt sind (Universitäten, bestimmte Museen etc.) und jene, die durch
Bescheid festgestellte begünstigte Einrichtungen sind.
Jährliche Bestätigung Um den Bescheid zu erlangen, müssen die Organisationen begünstigte Zwecke verfolgen oder für die Erfüllung begünstigter Zwecke Spenden sammeln und weitergeben – begünstigte Zwecke sind unter anderem mildtätige Zwecke, die Entwicklungs- oder Katastrophenhilfe. Weiteres Kriterium ist die Begrenzung der Verwaltungskosten, die im Zusammenhang mit der Spendenverwendung stehen – diese dürfen 10% der Spendeneinnahmen nicht überschreiten. Dadurch wird eine sparsame Verwaltung gewährleistet. Die Erfüllung der Voraussetzungen, welche zur Erteilung des Bescheides erforderlich sind, muss jährlich von einem Wirtschaftsprüfer geprüft und bestätigt werden.
HINWEIS: Ob bzw. welche Organisationen als begünstigte Spendenempfänger gelten, ist auf der Liste der spendenbegünstigten Empfänger, welche auf der Homepage des Bundesministeriums für Finanzen abrufbar ist, ersichtlich.
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lenz bereuter gehrer Wirtschaftsprüfungs- und SteuerberatungsgmbH & Co KG
Alles, um Liquidität zu schaffen Neuerungen: Der Verlustrücktrag und die degressive Abschreibung Im Rahmen der Veranlagung gibt es die Möglichkeit eines Verlustrücktrages. Ein Unternehmen hatte 2019 ein erfolgreiches Jahr, 2020 folgt der Schreck, wenn der Bescheid der Einkommensteuer bzw. Körperschaftsteuernachzahlung zugeht. Zu diesem Zeitpunkt kann die wirtschaftliche Situation des Unternehmens sich bereits stark geändert haben, durch die COVID-19-Krise sind viele Unternehmen mit diesem Szenario bekannt. Der im Konjunkturstärkungsgesetz eingeführte Verlustrücktrag bietet ab jetzt die Möglichkeit, nicht ausgleichsfähige negative Einkünfte aus dem Jahr 2020 in die Vorjahre bis 2018 zurückzutragen.
Voraussetzungen und Antragsstellung Voraussetzung für den Verlustrücktrag ist, dass der Gesamtbetrag der betrieblichen Einkünfte 2019 positiv war und 2020 voraussichtlich negativ sein wird. Wenn der Steuerpflichtige die voraussichtlichen Verluste aus 2020 abschätzen und nachweisen kann, dann können die voraussichtlichen Verluste zu 60% mit dem positiven Ergebnis aus 2019 verrechnet werden. Sind die Verluste noch nicht abschätzbar, ist der Verlustrücktrag nur bis zu 30% und unter Voraussetzung, dass die Vorauszahlungen 2020 auf null herabgesetzt
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wurden möglich. Der Verlustrücktrag ist bis zu einem Betrag von 5 Millionen Euro gedeckelt. Verlustrückträge können ab 21.09.20 mittels Antrag und dem dafür amtlichen Formular beantragt werden. Wenn nach der Bildung der COVID-19 Rücklage ein Teil des Verlustes noch offen ist, kann dieser in das Jahr 2018 rückgetragen werden. Hier gilt eine Obergrenze von 2 Millionen Euro. Der Verlustrücktrag ist derzeit nur für das Jahr 2020 begrenzt.
steuerlich degressive Abschreibung so erfolgt, dass immer 30% des Restbuchwertes abgeschrieben werden. Schafft ein Unternehmer, daher eine Anlage um 3000 Euro an, dann ist die Abschreibung im ersten Jahr der Nutzung 900 Euro, im zweiten Jahr beträgt die Abschreibung 30% von 2100 Euro, daher 630 Euro. Zum Vergleich: bei einer linearen Abschreibung und einer Nutzungsdauer von fünf Jahren wäre die Abschreibung in beiden Jahren 600 Euro.
Die degressive Abschreibung
Einschränkungen
Wann verliert ein Wirtschaftsgut seinen Wert? Für viele Anlagegüter gilt, dass die Leistungsfähigkeit in den ersten Jahren am höchsten ist. Danach fallen mehr Reparaturen an oder technische und wirtschaftliche Fortschritte reduzieren den Wert der Anlage. Diese Umstände wurden bis dato von der steuerlich vorgeschriebenen linearen Abschreibung nicht erfasst. Ab 2020 findet nun die unternehmensrechtlich bereits mögliche degressive Abschreibung auch Einzug in das Steuerrecht. Bei der degressiven Abschreibung werden zu Beginn der Nutzungsdauer höhere Beträge abgeschrieben wie zu Ende der Laufzeit. Der neue § 7 Abs.1a EStG sieht vor, dass die
Die degressive Abschreibung darf nicht für alle Wirtschaftsgüter verwendet werden, ausgenommen sind Gebäude, Pkw mit Ausnahme von Elektroautos, bestimmte unkörperliche und gebrauchte Wirtschaftsgüter sowie Anlagen in Zusammenhang mit fossilen Energieträgern. Gebäude sind zwar von der degressiven Abschreibung ausgenommen, jedoch ist für sie eine beschleunigte lineare Abschreibung im § 8 Abs.1a EStG implementiert worden. Das Gute kommt zum Schluss – die degressive Abschreibung wurde dauerhaft verankert und wird daher voraussichtlich die Corona-Krise überdauern.
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Umbau der Finanzverwaltung 40 Finanzämter sollen 2021 zum neuen „Finanzamt Österreich“ fusionieren Am 19. September 2019 wurde das FinanzOrganisationsreformgesetz vom Nationalrat beschlossen, dass die Basis für die neue Organisation der Finanzverwaltung bildet. Die Neuorganisation der Finanzverwaltung soll der Verschlankung und Digitalisierung durch die Konzentration auf wenige Behörden Rechnung tragen. Die geplanten Maßnahmen sind die Zusammenschließung der 40 Finanzämter zu einem Finanzamt Österreich, die 9 Zollämter werden zu einem Zollamt, weiters wird es ein Finanzamt für Großbetriebe und ein Amt zur Betrugsbekämpfung geben. Die meisten Maßnahmen wurden aufgrund der Corona-Krise bis Anfang 2021 statt geplant 1.7.2020 verschoben. Eine bereits seit 1.1.2020 durchgeführte Maßnahme stellt der neu eingerichtete Prüfdienst für lohnabhängige Abgaben und Beiträge dar.
Das Finanzamt Österreich Die 40 Finanzämter werden zum Finanzamt Österreich. Die regionalen Stellen bleiben alle geöffnet und sollen weiterhin als Anlaufstelle dienen. Als Dienststellen handelt es sich dabei nicht mehr um eigenständige Behörden, sondern sie sind dem Finanzamt Österreich untergeordnet. Ziel der Zusammenlegung ist es, freie
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Kapazitäten effizient nutzen zu können. Die Auslastung der unterschiedlichen Finanzämter war sehr unterschiedlich, durch eine Zusammenlegung und Zentralisierung sollen Fälle schneller bearbeitet werden können. Insbesondere im Rahmen der Arbeitnehmerveranlagung verspricht sich die Finanzverwaltung schnellere Bearbeitungszeiten durch die Reform.
Die unveränderliche Steuernummer Wie sieht so eine Steuernummer eigentlich aus? Eine Steuernummer besteht aus neun Ziffern, wobei bis 3.7.2020 die ersten zwei Ziffern einer Steuernummer darauf verwiesen, in welche Finanzamt-Zuständigkeit der Steuerpflichtige fällt. In Vorarlberg waren das die Nummer 97 für das Finanzamt Bregenz und 98 für Feldkirch. Bei einem Umzug in eine andere Zuständigkeitsregion (z. B. von Bregenz nach Dornbirn) veränderte sich die Steuernummer und es stand eine 98 statt einer 97 vor den darauffolgenden 7 Zahlen. Seit 4.7.2020 wird es diese Änderungen nicht mehr gibt. Die Steuernummer, die ein Steuerpflichtiger am 4.7.2020 besaß, wurde „eingefroren” und wird bei einem Umzug nicht mehr abgeändert. Neue Steuernummern werden sofort eine unveränderliche 9-stellige Nummer sein. Die Unverän-
derlichkeit der Steuernummer dient als Vorbereitung für die Zusammenlegung der Finanzämter ab 1.1.2021 und dem Wegfall der örtlichen Zuständigkeit.
Die Bedeutung für Steuerpflichtige In Zukunft kann eine Arbeitnehmerveranlagung eines Vorarlbergers in einer burgenländischen Regionalstelle bearbeitet werden. Laut Regierung soll die Reform für die Steuerpflichtigen schnellere Bearbeitungszeiten bedeuten. Die Verantwortlichen versprechen sich ebenfalls durch die Zentralisierung eine vereinheitlichte Rechtsauslegung und Vollzug. Was die Modernisierung für die Steuerpflichtigen tatsächlich bedeutet, bleibt wohl abzuwarten.
HINWEIS: Neben der Reduktion der Finanzämter werden auch die 9 Zollämter in einem Zollamt zusammengefasst. Die Agenden von Großbetriebsprüfung, Finanzpolizei und Steuerfahndung werden neu verteilt. Örtliche Zuständigkeiten sind durch die bundesweite Zuständigkeit der neu eingerichteten Ämter nicht mehr von Bedeutung. Regionale Standorte sollen jedoch als Anlaufstellen erhalten bleiben.
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Steuervermeider im Visier Neues EU-Meldepflichtgesetz für grenzüberschreitende Steuergestaltungen Die Europäische Union arbeitet daran, die Steuertransparenz zu erhöhen, um potenziell aggressive Steuergestaltungen aufzudecken. Die geänderte Amtshilferichtlinie sieht nun eine Meldeverpflichtung grenzüberschreitender Steuergestaltungen vor. Österreich hat diese Meldeverpflichtung durch das EU-Meldepflichtgesetz umgesetzt. Das Gesetz gilt sowohl für Unternehmen als auch Privatpersonen und hat somit einen umfangreichen Anwendungsbereich.
Was ist zu melden? Der neuen Meldepflicht unterliegen marktfähige oder maßgeschneiderte Gestaltungen, die mehr als einen EU-Mitgliedsstaat oder mindestens einen EU-Mitgliedsstaat und mindestens ein Drittland umfassen und ein Risiko der Steuervermeidung, der Umgehung des automatischen Informationsaustausches (AIA) oder der Verhinderung der Identifizierung des wirtschaftlichen Eigentümers aufweisen. Das EU-Meldepflichtgesetz zählt meldepflichtige Gestaltungen auf und unterscheidet dabei zwischen unbedingt und bedingt meldepflichtigen Gestaltungen. Unbedingt meldepflichtige Gestaltungen sind jedenfalls meldepflichtig,
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ohne dass eine weitere Voraussetzung zu erfüllen ist. Im Gegensatz dazu ist eine bedingt meldepflichtige Gestaltung nur dann meldepflichtig, wenn der Hauptvorteil der Gestaltung die Erlangung eines Steuervorteils ist. Eine meldepflichtige Gestaltung kann beispielsweise dann vorliegen, wenn Einkünfte in zwei Staaten nicht besteuert werden. Eine weitere Gestaltung, die eine Meldepflicht auslösen würde, wäre beispielsweise die Verlagerung von Finanzkonten von einem Staat in einen anderen Staat, um den automatischen Informationsaustausch (AIA) zu umgehen.
Wer hat zu melden? Die Mitteilungspflicht trifft vorrangig den Intermediär, welcher die meldepflichtige Gestaltung konzipiert, vermarktet, organisiert, zur Umsetzung bereitstellt oder verwaltet. Intermediäre sind beispielsweise Banken, Steuerberater, Wirtschaftsprüfer, Rechtsanwälte oder Notare. Unterliegt der Intermediär einer gesetzlichen Verschwiegenheitspflicht und findet keine Entbindung von dieser Verschwiegenheitspflicht durch den Steuerpflichtigen statt, ist der Intermediär von seiner Meldeverpflichtung befreit. Die Mitteilungsverpflichtung trifft in diesem Fall den Steuerpflichtigen.
Wann ist zu melden? Das EU-Meldepflichtgesetz trat mit 1. Juli 2020 in Kraft. Grundsätzlich hätten die Meldepflichten bereits zu diesem Zeitpunkt gelten sollen. Aufgrund der COVID-19-Krise wurden die Meldefristen allerdings verlängert wischen 25. Juni 2018 und 30. Juni 2020 Z umgesetzte meldepflichtige Gestaltungen (Altfälle) sind bis 31. Oktober 2020 zu melden. nA b 1. Juli 2020 bis 30. September 2020 konzipierte oder umgesetzte Gestaltungen sind ebenso bis 31. Oktober 2020 zu melden. n A b 1. Oktober 2020 konzipierte oder umgesetzte Gestaltungen (Neufälle) sind innerhalb von 30 Tagen zu melden. n
Die 30-Tages-Frist beginnt ab Bereitstellung der meldepflichtigen Gestaltung oder dem ersten Schritt zur Umsetzung der meldepflichtigen Gestaltung zu laufen. Wer die Meldepflicht nach dem EU-Meldepflichtgesetz verletzt, begeht eine Finanzordnungwidrigkeit.
Wie ist zu melden? Die Meldung hat in elektronischer Form über Finanz-Online zu erfolgen.
Corona-Fixkostenzuschuss Beantragung eines nicht rückzahlbaren Zuschusses für Unternehmen Der Fixkostenzuschuss ist ein Bestandteil des Corona-Hilfspakets, welches im Zuge der CoronaKrise für Unternehmen konzipiert wurde. Es handelt sich um einen nicht rückzahlbaren Zuschuss.
Wer ist antragsberechtigt? E in Unternehmen mit Sitz oder Betriebsstätte in Österreich sowie einer operativen inländischen Tätigkeit (Einkünfte aus Land- und Forstwirtschaft, Einkünfte aus selbstständiger Arbeit, Einkünfte aus Gewerbebetrieb) n Das Unternehmen erleidet einen durch C OVID-19 verursachten Umsatzverlust von zumindest 40 % nD as Unternehmen darf sich am 31.12.2019 nicht in Schwierigkeiten befunden haben oder zum Zeitpunkt des Antrags sind die Voraussetzungen für die Eröffnung eines Insolvenzverfahrens nicht erfüllt. n
Wie hoch ist der Zuschuss? Der Fixkostenzuschuss ist nach der Höhe des Umsatzausfalls gestaffelt. Sofern der Fixkostenzuschuss insgesamt mindestens 500 Euro beträgt, werden Fixkosten des Unternehmens in folgender Höhe ersetzt: n 2 5 % bei einem Umsatzausfall von 40 % bis 60 %
0 % bei einem Umsatzausfall von über 60 % 5 bis 80 % n 7 5 % bei einem Umsatzausfall von über 80 % Zuwendungen von Gebietskörperschaften, die im Zusammenhang mit der COVID-19-Krise geleistet werden (z. B. die Entschädigungen nach dem Epidemiegesetz), kürzen den Zuschuss. Nicht jedoch Zahlungen aus den Härtefallfonds. Der Umsatzausfall ergibt sich durch Gegenüberstellung der Waren- und Leistungserlöse im jeweiligen Betrachtungszeitraum mit demselben Zeitraum des Vorjahres. Als Betrachtungszeitraum kann entweder das Quartal oder eine monatliche Betrachtung (jeweils vom 16. eines Monats bis 15. des Folgemonats) herangezogen werden. Im Falle der monatsweisen Betrachtung kann der Antrag jedoch für maximal drei aufeinanderfolgende Betrachtungszeiträume gestellt werden. Insgesamt erstreckt sich der Zeitraum vom 16. März 2020 bis 15. September 2020. n
Welche Fixkosten sind begünstigt? In den Fixkostenrichtlinien Punkt 4.1 ist eine taxative Aufzählung der begünstigten Fixkosten enthalten. Darunter zählen unter anderem Geschäftsraummieten und Pacht, betriebliche Versicherungsprämien, Zinsaufwendungen für Darlehen, Aufwendungen für Strom, Gas oder
Telekommunikation, ein angemessener Unternehmerlohn etc.
Wie erfolgt die Beantragung? Die Beantragung ist ausschließlich über FinanzOnline möglich und die Höhe der Umsatzausfälle und Fixkosten ist durch einen Steuerberater, Wirtschaftsprüfer oder Bilanzbuchhalter zu bestätigen. Sofern noch keine qualifizierten Daten vorliegen, können die Werte (Umsatzausfall / Fixkosten) auch bestmöglich geschätzt werden. In diesem Fall kann vorab eine Auszahlung in Höhe von 75 % des Zuschusses erfolgen. Bei endgültiger Abrechnung wird die Differenz ausbezahlt. Die genannten Voraussetzungen beziehen sich auf den Fixkostenzuschuss Phase I. Neben Phase I, die seit 20. Mai 2020 beantragt werden kann, wurde eine Verlängerung durch Phase II angekündigt. Bis Redaktionsschluss stand die EU-Genehmigung der Phase II jedoch noch aus. Es ist zu empfehlen, die endgültige Abrechnung erst nach sorgfältiger Auswahl der bestmöglichen Betrachtungszeiträume zu veranlassen, da gegebenenfalls auch weniger Betrachtungszeiträume zu einem höheren Zuschuss führen können (je nach Umsatzausfall / Fixkosten). Eine Beantragung des Fixkostenzuschusses ist bis spätestens 31. August 2021 möglich.
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Hoher CO2-Ausstoß kostet Neue Kfz-Steuerberechnung ab 1. 10. 2020 für neu zugelassene Fahrzeuge Ab 1.10.2020 ändert sich für neu zugelassene Fahrzeuge die Berechnungsmethode der motorbezogenen Versicherungssteuer. Künftig ist nicht nur die Leistung des Verbrennungsmotor (kW), sondern auch der CO2-Ausstoß (g/km) relevant. Ermittelt werden die Werte mit dem neuen WLTP-Prüfverfahren. Für die motorbezogene Versicherungssteuer ist u. a. das Datum der erstmaligen Zulassung ausschlaggebend. Für alle Fahrzeuge, die vor dem 1.10.2020 erstzugelassen wurden, ändert sich nichts.
Erhoffte Lenkungseffekte Erhofft wird ein Lenkungseffekt weg von Kfz mit hohen CO2-Ausstoß hin zu Fahrzeugen mit niedrigerer Motorleistung und niedrigeren CO2-Ausstoß. Eine übermäßige Verschiebung wird vermieden, als die Besteuerung der Motorleistung aufrechterhalten wird. Ausgenommen von der Besteuerung sind z. B. Kfz, die mit Probefahrt- oder mit Überstellungskennzeichen benützt werden, Busse sowie Kfz, die ausschließlich oder vorwiegend im Mietwagenoder Taxigewerbe verwendet werden oder elektrisch angetriebene Kfz. Maßgeblich sind neben der Leistung des Verbrennungsmotors der kombinierte WLTP-Wert der CO2-Emissionen
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in g/km und bei extern aufladbaren Hybridelektrofahrzeugen der gewichtet kombinierte WLTP-Wert der CO2-Emissionen in g/km. Die Berechnung erfolgt zweistufig: n L eistungskomponente: für die ersten 65 kW: 0 Euro/kW; jedes weitere kW: 0,72 Euro/kW. Anzusetzen sind jedoch mind. 5 kW, was einer monatlichen „Leistungsmindeststeuer” iHv 3,60 Euro (43 Euro pro Jahr) entspricht. nC O2-Komponente: für die ersten 115 g/km CO2: 0 Euro/g; jedes weitere g/km CO2: 0,72 Euro/g. Anzusetzen sind jedoch mindestens 5 g/km CO2, was einer monatlichen „CO2-Mindeststeuer” iHv 3,60 Euro (43 Euro pro Jahr) entspricht.
kW CO2-Emissionen
Bei Verwendung von Wechselkennzeichen ist die Steuer nur für das Kfz zu entrichten, das der höchsten Steuer unterliegt. Ab 1.1.2021 wird der CO2-Freibetrag von 115 g/km jährlich um 3 g/km sinken, der Leistungsfreibetrag von 65 kW um 1 kW pro Jahr. Ergänzend dazu wird der Bundesminister für Finanzen ermächtigt, durch Verordnung die Steuersätze und die Abzugsbeträge anzupassen, um die Änderung der durchschnittlichen CO2Emissionen auf-grund der technischen Entwicklung und der regulatorischen Vorgaben zu berücksichtigen. Dabei ist stets auf ökologische und soziale Zielsetzungen Bedacht zu nehmen. Die Auswirkungen in Beispielen:
Steuer „alt“/pro Jahr Steuer „neu“/pro Jahr Differenz
VW Polo 1,0 L, TSI 5-Gang
59
124 g
260,40
120,96
-139,44
VW T-Roc TDI SCR, 1,6 L, 6-Gang
85
136 g
453,84
354,24
-99,60
BMW 520d A, 2.0 L, Automatik
140
139 g
919,68
855,36
-64,32
Porsche 911 S, 3,7 L 478
254 g
3.961,44
4.769,28
807,84
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IMPRESSUM: Verleger (Medieninhaber) und Hersteller: Russmedia Verlag GmbH, 6858 Schwarzach, Gutenbergstraße 1 Herausgeber: Kammer der Steuerberater und Wirtschaftsprüfer, Landesstelle Vorarlberg und Vorarlberger Nachrichten Redaktionsteam: WP Theresa Brida, Bsc, M.A., StB MMag. Dr. Matthias Feurstein, StB. Simone Krall, StB Nicole Rapp, B.A., WP/StB. Dr. Jürgen Reiner LL.M., StB Tamara Sander, MSc, StB. Dr. Walter Simma Redaktionelle Bearbeitung: Andrea Fritz-Pinggera Umsetzung: Elif Selvi Fotos: Shutterstock, Philipp Steurer, Roland Paulitsch Anzeigenberatung: Sara Stiegelmair, Russmedia GmbH, Tel. 0676 88005268, E-Mail: sara.stiegelmair@russmedia.com Erscheinungsdatum: 7. November 2020
D a s n ä c h ste J o u r n a l d e r Vo ra r l b e rg e r Steuerberater und Wirtschaftsprüfer erscheint im November 2021!
Paket zur Konjunkturbelebung Konjunkturstärkungsgesetz soll Bevölkerung entlasten und Standort stärken Am 24. Juli 2020 wurde das Konjunkturstärkungsgesetz 2020 im Bundesgesetzblatt veröffentlicht. Die Schwerpunkte dieses Gesetzespaketes sind Entlastungsmaßnahmen für Niedrigverdiener sowie ein Investitionsund Entlastungspaket für Unternehmen.
erhalten die Gutschrift durch die automatische Arbeitnehmerveranlagung oder durch Einreichen einer Arbeitnehmerveranlagung. Der Spitzensteuersatz oder Höchststeuersatz für Einkommen über 1 Million Euro von 55 % (vormals 50 %) wird bis 2025 verlängert.
Eingangssteuersatz
Verzicht auf Familienbonus
Die erste Tarifstufe der Lohn- und Einkommensteuer wird von 25 % auf 20 % gesenkt. Dadurch ergibt sich ein jährlicher Steuerspareffekt von bis zu 350 Euro. Dies erfolgt rückwirkend ab dem 1. Jänner 2020. Arbeitgeber müssen die Senkung für die Monate des Jahres 2020 vor Inkrafttreten der Änderung durch eine Aufrollung der Lohnverrechnung bis spätestens Ende September 2020 unterjährig berücksichtigen.
Es ist möglich, nachträglich auf den Familienbonus zu verzichten. Der Rückzug des Antrags ist dann vorteilhaft, wenn sich der beantragte Familienbonus bei einem Antragsteller aufgrund der geringen Höhe des Einkommens steuerlich nicht auswirkt und sich beim zweiten Antragsberechtigten steuerlich zur Gänze auswirken würde. Erstmals gilt dies für Anträge des Kalenderjahres 2019. Die Zurückziehung des Antrages ist maximal bis fünf Jahre nach Eintritt der Rechtskraft des Bescheides und formlos möglich.
Negativsteuer Um Arbeitnehmer, die keine Lohn- oder Einkommensteuer zahlen, ebenso zu entlasten, wird die Negativsteuer (auch Sozialversicherungserstattung genannt) von bisher maximal 300 Euro auf maximal 400 Euro angehoben. Die Negativsteuer ist eine Gutschrift, die Arbeitnehmern zusteht, die so wenig verdienen, dass sie keine Lohnsteuer zahlen. Sie
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Jahressechstel bei Kurzarbeit Sonderzahlungen wie Weihnachtsgeld oder Urlaubsgeld werden begünstigt besteuert, sofern diese das Jahressechstel (zwei Monatsbezüge) nicht überschreiten. Damit es durch die Kurzarbeit zu keiner Überschreitung des Jahressechstels kommt, gilt für Arbeit-
nehmer eine Sonderregelung. Ihr auf Basis der tatsächlichen Bezüge errechnetes Jahressechstel wird pauschal um 15 % erhöht.
Einheitliche Flugabgabe Die Flugabgabe wird auf 12 Euro je Passagier vereinheitlicht. Für Flugstrecken von weniger als 350 km ist eine erhöhte Flugabgabe von 30 Euro je Passagier zu entrichten. Der geänderte Tarif ist auf Abflüge ab dem 1. September 2020 anzuwenden, sofern das Ticket nach dem 1. September 2020 gekauft wurde.
kurz informiert – Senkung des Eingangssteuersatzes auf 20 % – Erhöhung der Negativsteuer auf 400 Euro – Verlängerung des Spitzensteuersatzes (55 %) bis 2025 – Nachträglicher Verzicht auf den Familienbonus möglich – Jahressechstelerhöhung bei Kurzarbeit – Erhöhung der Flugabgabe
Corona u. Unternehmenswert Der Einfluss des Coronavirus auf die Bewertung von Unternehmen Die COVID-19-Einschränkungen haben u. a. auch zu hohen wirtschaftlichen Unsicherheiten geführt, die sich naturgemäß auf die Unternehmenswerte auswirken. Der Unternehmenswert wird nach anerkannten Methoden durch den Wert der finanziellen Überschüsse, die das Unternehmen in einem zukünftigen Planungszeitraum erwirtschaftet, bestimmt. Diese finanziellen Überschüsse sind auf den Stichtag, für den der Unternehmenswert ermittelt wird, abzuzinsen. Hohe Abzinsungssätze führen zu einem niedrigeren Unternehmenswert (Barwert der Cashflows), niedrige Zinssätze zu einem höheren Wert.
Unternehmensleistungsfähigkeit Bei der Bewertung sind neben dem Bewertungsstichtag zwei weitere Faktoren für das Ergebnis entscheidend. Die in Zukunft erwartete Leistungsfähigkeit des Unternehmens, die sich in Gewinnen und finanziellen Überschüssen niederschlägt, und der Abzinsungssatz für die Cashflows und damit die Bedingungen am Kapitalmarkt. Wenn nun externe Störungen wie etwa die Corona-Pandemie eine gesamte Volkswirtschaft erfassen bzw. sogar global wirken, so hat das auch Auswirkungen auf die am Markt umsetzbare Leistungsfähigkeit des
Unternehmens. Die Unternehmensbewertung baut auf zumeist drei- bis fünfjährigen Unternehmensplanungen (sog. Detailplanungszeitraum) und darauf gestützten Annahmen über die danach folgende Entwicklung der „ewigen Rente“ auf. Kurzfristige gesamtwirtschaftliche Einbrüche werden sich in den Plänen eines Unternehmens jedenfalls durch zumindest kurzfristige Leistungs- und Ergebnisreduktion auswirken. Hilfsmaßnahmen von öffentlichen Stellen, die mit großer Wahrscheinlichkeit erlangt werden können, sind in diesen Planungen zu berücksichtigen. Bei der Beurteilung der langfristigen Folgewirkungen der Pandemie ist zu untersuchen, ob sich die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen nach der Krise von jenen vor der Krise für das konkrete Geschäftsmodell des zu bewertenden Unternehmens unterscheiden werden (z.B. verändertes Konsumverhalten, Veränderungen in der Kommunikation, in der Logistik oder Auswirkungen auf die Beschaffungsketten).
Abzinsungszinssatz Um den für die Diskontierung der künftigen Erträge bzw. Cashflow anzuwendenden Abzinsungssatz festzulegen, wird das CAPM (Capital
Asset Pricing Model) verwendet, mit dessen Hilfe aus einem risikolosen Basiszinssatz, einer Marktrisikoprämie und einem Betafaktor (bei allen drei Komponenten handelt es sich um ableitbare Marktdaten) der zur Abzinsung der Ergebnisse oder Cashflows verwendete Zinssatz ermittelt wird. Mit dem ermittelten Zinssatz soll eine – im Vergleich zu einem Investment in ein Aktienportfolio – risikoadäquate Abzinsung der Unternehmensergebnisse bzw. finanziellen Überschüsse sichergestellt werden.
Bewertungsrelevante Faktoren Bei Bestimmung des Abzinsungszinssatzes kann aus derzeitiger Sicht davon ausgegangen werden, dass der Empfehlung der KSW zur Festlegung der Marktrendite zwischen 7,5 % und 9 % nach wie vor gefolgt werden kann. Bei Ermittlung der bewertungsrelevanten Betafaktoren sollten bei Abschätzung auf Grundlage von historischen Daten Zeiträume zwischen dem 24. Februar 2020 und Ende März 2020 allerdings ausgeklammert werden. Die gewissenhafte Festlegung des Abzinsungssatzes zählt somit wegen dessen Auswirkungen auf den Unternehmenswert zu den Hauptaufgaben des Bewerters.
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StB und WP in Vorarlberg
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Bargehr Elmar, Mag. StB Kirchstraße 9a, elmar.bargehr@lang-schiller.at Bereuter Sabrina, Mag. (+43) 05574/466 15-22, Dorf Rieden 12, sabrina.bischof@bischof-fuchs.at
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Sturm-Thoma Elke Maria, Mag. Mühlgasse 21, e.sturm@lgst.at
StB StB
Tschol Manfred (+43) 05552/652 70-0, Mühlgasse 13-15, tschol@stb-tschol.at
Übelher Jörg, Dipl.-Bw.(FH) (+43) 05514/23 00, Oberdorf 31, buero@uebelher.net
StB
Zobel & Kofler Steuerberatungspartnerschaft StB (+43) 05552/65 660, Werdenbergerstraße 14, kanzlei@zobel-kofler.at
BLUDENZ
26 |
StB
Nikolussi Peter, Dr. (+43) 05552/640 29, Untersteinstraße 18, kanzlei@wt-nikolussi.at
StB
Frei Eduard, Dr. (+43) 05522/352 50, Alte Landstraße 31, eduard.frei@herburger-partner.at
Assmann Philip Bakk.rer.soc.oec. Mariahilfstraße 27d,philip.assmann@gmx.at
Dalpiaz Markus, Mag. StB (+43) 05574/620 78-16, Arlbergstraße 139 (Joka-Hochhaus), markus.dalpiaz@troll-dalpiaz.at
StB
NIKOLUSSI + DOBLER Wirtschaftstreuhand und Steuerberatungs GmbH (+43) 05552/640 29, Untersteinstraße 18, kanzlei@wt-nikolussi.at
Moosbrugger Walter (+43) 05512/23 85-0, Unterdorf 110, moosbrugger.walter@kanzlei-geser.at
Dr. Frei Steuerberatungs- und Wirtschaftstreuhand GmbH (+43) 05522/352 50, Alte Landstraße 31, eduard.frei@herburger-partner.at
StB
StB
BIZAU Dipl.-BW.(FH) Jörg Übelher Steuerberatung G.m.b.H. (+43) 05514/23 00, Oberdorf 31, buero@uebelher.net
ALEMANNIA TREUHAND Steuerberatungs GmbH (+43) 05574/775 05-0, Arlbergstraße 139, office@alemanniatreuhand.at
Bischof-Fuchs Wirtschaftsprüfungs KG StB, WP (+43) 05574/46615-0, Dorf Rieden 12, steuerberatung@bischof-fuchs.at
BEZAU erath & partner Wirtschaftstreuhand- & Steuerberatungs GmbH (+43) 05514/31380, Bahnhof 740, kanzlei@erathundpartner.at
StB
BREGENZ
StB
Zwerger-Holdermann Dunja, Mag. (+43) 05522/711 23-15, Im Torkel 9, dunja.zwerger@allgaeuer-partner.at
StB, WP
Bitschi Alexander, Mag. (+43) 05522/443 88-0, Gufer 16, alexander.bitschi@bfbf.at
StB
Erhart Marco, Dr. Römerstraße 30, m.erhart@medicitreu.de
StB
Gächter Peter, Mag. (+43) 05574/466 15-12, Dorf Rieden 12, pg@bischof-fuchs.at
StB
Germann-Leiner Gabriele, Mag.Dr. StB (+43) 05574/542 00, Scheffelstraße 7a, gg@g-g.at Hosp Thomas LL.M., Mag. (+42) 3/239 95 00, Gerberstraße 6, office@thomashosp.at KRW Vorarlberg Steuerberatungsgesellschaft mbH (+43) 0662/621 317, Mariahilfstraße 27d, office@krw-vorarlberg.at Lang und Schiller Steuerberatung GmbH (+43) 05574/462 52, Kirchstraße 9a, office@lang-schiller.at
BRAND StB
Drexel Astrid, Mag. (+43) 05574/478 93, Anton-Walser-Gasse 2, office@drexel-wt.at
StB
Lang und Schiller Steuerberatung GmbH & Co KG (+43) 05574/462 52, Kirchstraße 9a, office@lang-schiller.at
StB
StB
StB
StB
Lang Verena, Mag. Kirchstraße 9a
StB
DORNBIRN
Mader Wolfgang, Mag. (FH) (+43) 0699/11 99 45 31, Belruptstraße 59, info@kanzleimader.at
StB
Balcz Heinz Peter, Mag.iur. StB (+43) 0664/420 55 01, Thomas-Rhomberg-Straße 8, heinz.balcz@lang-schiller.at
Mag. Susanne Penz Steuerberatung und Wirtschaftstreuhand GmbH (+43) 05574/54201, Kirchstraße 11, steuerberatung@wt-penz.at Mager Peter (+43) 05574/461 94, Gletscherstraße 12 MEDICITREU Steuerberatungsgesellschaft mbH (+43) 05574/23840, Römerstraße 30, m.erhart@medicitreu.de Metzler & Partner Steuer- und Wirtschaftsberatung GmbH (+43) 05574/660 66, Dorf Rieden 7, kanzlei@metzler.co.at Metzler Siegfried, Mag.jur. (+43) 05574/660 66, Dorf Rieden 7, kanzlei@metzler.co.at Morik.Schertler.Nägele. Wirtschaftstreuhand OG (+43) 05574/428 32-0, Römerstraße 30, office@wt-msn.at Nägele Gebhard, Mag.Dr. (+43) 05574/428 32-0, Römerstraße 30, g.naegele@wt-msn.at Penz & Bernhard Steuerberatung und Wirtschaftstreuhand GmbH (+43) 05574/54201, Mariahilfstraße 27d, office@krw-vorarlberg.at Schertler Wolfgang, Mag. (+43) 05574/428 32-0, Römerstraße 30, w.schertler@wt-msn.at Schiller Alexander, Mag. Kirchstraße 9a, schiller.a@lang-schiller.at Schrottenbaum Nikolaus, Mag. Kaspar-Schoch-Straße 2, nikolaus@schrottenbaum-wp.at
StB
StB
StB
StB
StB
StB, WP
StB
StB
StB, WP
StB StB, WP
Schrottenbaum Wirtschaftsprüfung GmbH StB, WP (+43) 05574/52 741, Kaspar-Schoch-Straße 2, kanzlei@schrottenbaum-partner.at Simma Wolfram, Dr. jur. (+43) 05574/420 57, Scheffelstraße 1-3, wsimma@stb-simma.at
StB
Südwest-Treuhand Gesellschaft m.b.H. (+43) 05574/461 94, Gletscherstraße 12
StB
Troll Heinz StB, WP (+43) 05574/620 78, Arlbergstraße139 (Joka-Hochhaus), heinz.troll@troll-dalpiaz.at Unterweger Kurt, Mag.Dr. (+43) 0650/587 81 81, Dorf Rieden 7, kurt.unterweger@aon.at
StB
BÜRS
Bernd Stockner Steuerberatung GmbH StB (+43) 0660/2304757, Johann-Georg-Ulmer-Straße 2, bernd@stockner-steuerberatung.at BGR GmbH Steuerberatungs- und Wirtschaftsprüfungsgesellschaft (+43) 05572/251 11, Färbergasse 15, gbroell@bgr-steuerberater.at BGR Steuerberatung und Wirtschaftsprüfung GmbH & Co KG (+43) 05572/251 11, Färbergasse 15, office@bgr-steuerberater.at BGR Wirtschaftsprüfung GmbH (+43) 05572/251 11, Färbergasse 15, office@bgr-wirtschaftspruefer.at
StB, WP
Feurstein Martin, Mag. (+43) 05572/269 22-15, Montfortstraße 18c, martin.feurstein@igerz.at
StB
Feurstein Matthias LL.M., MMag. Dr. Gabelsbergerstraße 1/9
StB
Fritsch Alexander, Mag. (+43) 05572/32 47 60, Lustenauerstraße 27, alexander.fritsch@per-saldo.at
StB
Gasser Gernot, Mag.Dr.iur. (+43) 05572/251 11, Färbergasse 15, ggasser@bgr-steuerberater.at
StB, WP
StB, WP
Gehrer Stefan, Mag. Dr. (+43) 05572/216 52-0, Eisengasse 34, stefan.gehrer@lebe.at
StB
StB, WP
Geismayr Alfred, MMag.Dr. StB, WP (+43) 05572/363 66, Nachbauerstraße 25, a.geismayr@rtg.at
Bösch Martin, Mag. (+43) 05572/40 88 49, Schwefel 93, office@stb-boesch.at
StB
Geismayr-Klocker Angelika, Mag. (+43) 0664/3563138, Nachbauerstraße 25, angelika.geismayr@vol.at
Brändle Philipp, Mag.Dr. (+43) 05572/248 36, Rosenstraße 23 C, office@braendle.co.at
StB
Gradischar Michael, Mag. (+43) 05574/405-429, Haslachgasse 14
StB, WP
Hämmerle Stefan, MMag. (+43) 05572/200 500, Messestraße 11, s.haemmerle@spt.at
StB, WP
Herburger Ferdinand, Mag. (+43) 05572/200 500, Messestraße 11, f.herburger@spt.at
StB, WP
Brändle Wirtschaftstreuhand und Steuerberatung GmbH (+43) 05572/248 36, Rosenstraße 23c, office@braendle.co.at Bröll Günter, Mag.rer.soc.oec. (+43) 05572/251 11, Färbergasse 15, gbroell@bgr-steuerberater.at
StB
StB, WP
BWD Dür Wöginger Busarello Steuerberatung OG StB (+43) 05572/238 23, Josef-Ganahl-Straß e 16, kanzlei@bwd.at
StB
Huber Corina, Mag.(FH) (+43) 05572/200 500, Dr.-Anton-Schneider-Straße 27c/7
StB
Jenni Ferdinand, Dr. (+43) 05572/371 11, Jahngasse 18, ferdinand.jenni@jenni-stb.at
StB
StB
Kleinbrod Rudolf, Mag. (+43) 05572/202 64-0, Rohrbach 31, rudolf.kleinbrod@kleinbrod.at
StB
De Costa Andreas, Mag. (+43) 05572/222 70, Färbergasse 15/gelb 3, kanzlei@decosta.at
StB
Dobler Andreas, Ing.Mag. (+43) 05572/39 42 30, Riedgasse 11, office@dobler.at
StB
KLEINBROD Steuerberatung GmbH (+43) 05572/20 264, Rohrbach 31, rudolf.kleinbrod@kleinbrod.at Krall Simone Fallenberggasse 3
StB
Dobler Steuerberatung GmbH (+43) 05572/39 42 30, Riedgasse 11, office@dobler.at
StB
Dr. Ferdinand Jenni Steuerberatungsgesellschaft m.b.H. (+43) 05572/371 11, Jahngasse 18, office@jenni-stb.at
StB
E. Igerz & Co Wirtschaftsprüfungs- und Steuerberatungs GmbH StB, WP (+43) 05572/26 9 22, Bergmannstraße 7, office@igerz.at Eienbach-Mazzurana Eva-Maria Bakk.phil., MMag. StB, WP (+43) 05572/200 500, Grabenweg 4a/ Top 1d, e.eienbach@spt.at
Kremmel Brigitte, Mag. StB, WP (+43) 05572/319 89, Schmelzhütterstraße 5 b Lenz, Bereuter, Gehrer Wirtschaftsprüfungsund SteuerberatungsgmbH & Co KG StB, WP (+43) 05572/216 52-0, Eisengasse 34, office@lebe.at Lenz, Bereuter, Gehrer Wirtschaftsprüfungsund SteuerberatungsgmbH StB, WP (+43) 05572/21 652-0, Eisengasse 34, office@lebe.at Mag. De Costa Wirtschaftstreuhandund Steuerberatungs GmbH StB (+43) 05572/222 70, Färbergasse 15, kanzlei@decosta.at
Englmair Vanessa Emanuela LL.M., Mag.Dr. StB Sandgasse 12
maier + partner Steuerberatung und Wirtschaftstreuhand GmbH StB (+43) 05572/200 549, Rathausplatz 4/1.Stock, gm@wt-maier.at Maier Gerald, Mag. StB (+43) 05572/20 05 49, Rathausplatz 4/ 1.Stock, gm@wt-maier.at
Fritz Sebastian BA (+43) 0664/197 40 41, Felbaweg 2, sebastian.fritz@gmx.at
StB
FELS Wirtschaftsprüfung GmbH (+43) 05574/52 741, Forachstraße 41b, kanzlei@schrottenbaum-partner.at
Rudari Rudolf, Mag.Dr. (+43) 05552/635 95, Felderstraße 5, rudolf.rudari@aon.at
StB
Fenkart Thomas, Mag. (+43) 05574/660 66, Steinacker 45c, fenkart@metzler.co.at
StB, WP
StB
Mathis Ulrike, Mag. (+43) 05572/203 68, Gabelsbergerstraße 6, ulrike@mathis-vbg.at
StB
| 27
Moosbrugger Harald, Mag. (+43) 05572/296 00-25, Schulgasse 7, h.moosbrugger@rtg.at
StB, WP
Müller Peter (+43) 05572/231 68, Nägelesgarten 10, office@stb-mueller.at
StB
Nosko Steuerberatung GmbH (+43) 05572/23653, Mozartstraße 18, ulrich.nosko@einsplus.at
StB
Nosko Ulrich MBA LL.M., Mag. (+43) 05523/539 75, Mozartstraße 18, ulrich.nosko@einsplus.at
StB
Peter Jürgen, Mag. (+43) 05572/296 00, Gechelbachgasse 16/2, j.peter@rtg.at
StB
Piroddi Catherina MSc StB (+43) 05572/296 00-35, Vordere Achmühlerstraße 5b, c.piroddi@rtg.at Platzgummer Steuerberatungsgesellschaft mbH (+43) 05572/254 34-0, Schwefel 93, cs@ph-online.at
StB
SIGNUM Treuhand Wirtschaftsprüfungs-GmbH (+43) 05572/37 23 00-0, Steinebach 3, office@signum-treuhand.com Simma Katja, Mag. Dr.-Anton-Schneider-Straße 15a
StB
Sparr Christoph, Mag.rer.soc.oec. (+43) 05572/25434, Schwefel 93, christoph.sparr@ph-online.at
StB
Sparr Steuerberatung GmbH (+43) 05572/254 34, Schwefel 93, christoph.sparr@ph-online.at
StB
SPT Steuerberatung GmbH (+43) 05572/200 500, Messestraße 11, kanzlei@spt.at
StB
SPT Wirtschaftsprüfung GmbH (+43) 05572/200 500, Messestraße 11, kanzlei@spt.at
StB, WP
PRO WEST,-Steuerberatung GmbH & Co KG (+43) 05572/522 34, Goethestraße 5, office@prowest.at
StB
SPT Wirtschaftsprüfung und Steuerberatung GmbH & Co KG (+43) 05572/200 500, Messestraße 11, kanzlei@spt.at
PRO WEST,-Steuerberatung GmbH (+43) 05572/522 34, Goethestraße 5, office@prowest.at
StB
Steger Gerhard, Mag. (+43) 0650/36 11 708, Bongat 12b, steger.gerhard@gmail.com
QUINTUS Wirtschaftsprüfungsgesellschaft mbH StB, WP (+43) 05572/238 23, Josef-Ganahl-Straße 16, kanzlei@quintus-audit.at Rhomberg Peter, Mag. (+43) 05572/37 23 00, Steinebach 3, peter.rhomberg@signum-treuhand.com
StB, WP
Riedmann Helmut, Mag.Dr. (+43) 0664/213 87 24, Färbergasse 15, hriedmann@bgr-steuerberater.at
StB, WP
StB, WP
StB, WP
StB
Stockner Bernd, Mag. iur. StB (+43) 05572/34849, Johann-Georg-Ulmer-Straße 2, bernd@stockner-steuerberatung.at Sutter Marcel, Mag. StB Schlossgasse 2c/16, marcel.sutter@kanzlei-geser.at Trunk Martin, Dipl.-Ing. (+43) 05572/236 53, Mozartstraße 18, martin.trunk@einsplus.at
StB, WP
Allgäuer Lothar, MMag.Dr. (+43) 05522/711 23, Schloßgraben 10, lothar.allgaeuer@allgaeuer-partner.at BSW GmbH Steuerberatungs- und Wirtschaftsprüfungsgesellschaft (+43) 05522/39 440, Gallmiststraße 13, martin.bauer@bdo-vorarlberg.com Burtscher Esther Patrizia Franz-Josef-Schreiber-Weg 14a, eburtscher.steuerberatung@vcon.at Daten-TreuhandBuchführungsgesellschaft m.b.H. (+43) 05522/734 44-0, Schloßgraben 10, s.senoner@daten-treuhand.at EBT Wirtschaftsprüfungsgesellschaft GmbH & Partner (+43) 05522/394 40, Gallmiststraße 15
StB, WP
StB, WP
StB
StB
StB, WP
EBT Wirtschaftsprüfungsgesellschaft GmbH StB, WP (+43) 05522/394 40, Gallmiststraße 15 Gerstgrasser Christian, Mag. (+43) 05524/2149-0, Naflastraße 42/3, christian@gerstgrasser.at
StB
Gruber Siegfried, Mag. (+43) 05572/29 600, Burggasse 14, s.gruber@rtg.at
StB
Herburger & Partner Wirtschaftsprüfungsund Steuerberatungs GmbH StB, WP (+43) 05522/352 50, Schloßgraben 10, office@herburger-partner.at Herburger Frei & Partner Wirtschaftsprüfungsund Steuerberatungs GmbH & Co KG StB, WP (+43) 05522/352 50, Schloßgraben 10, office@herburger-partner.at
Utri Elisabeth, Mag. (+43) 0664/456 56 57, Paracelsusweg 1/15, elisabeth@utri.info
StB
Herburger Frei & Partner Wirtschaftsprüfungsund Steuerberatungs GmbH StB, WP (+43) 05522/352 50-0, Schloßgraben 10, office@herburger-partner.at
RTG Services GmbH Steuerberatung (+43) 05572/39 40 32-0, Marktstraße 30, office.vbg@at.pwc.com
StB
Vasak Robert, Mag. (+43) 05572/522 34-53, Goethestraße 5, robert.vasak@igerz.at
StB
Herburger Markus, Mag. StB, WP (+43) 05522/352 50, Schloßgraben 10, markus.herburger@herburger-partner.at
Rudigier-Ladner Sonja BA Mittelfeldstraße 16
StB
Verkleirer Christine, Mag.(FH) (+43) 05572/25 434, Altweg 13, christine.verkleirer@ph-online.at
StB
Hintringer Christoph Johann M.A. Naflastraße 88a/Top 11
Weissinger Manfred (+43) 05572/213 15, Steggasse 2
StB
HLB Vorarlberg GmbH Steuerberatung und Wirtschaftsprüfung StB, WP (+43) 05522/394 40, Gallmiststraße 13, office@hlb-vorarlberg.com
Rümmele Manfred, Dr. (+43) 05572/296 00-0, Marktstraße 30, m.ruemmele@rtg.at
StB, WP
Scharnagl Julia BSc Wuhrmeisterstraße 13b, Top 24
StB
Schreiber Kurt, Dr. Am Feuergraben 4
StB, WP
Geser Johannes Martin BSc MSc LL.M. StB (+43) 05512/262 60, Bruggan 1292 Top A7, geser.johannes@kanzlei-geser.at
Schurz Ferdinand, MMag. Marktstraße 44/11
StB, WP
Greber Joachim, Mag. Loco 688, j.greber@spt.at
Schurz Leopold, MMag. (+43) 05572/29 60 00, Zanzenberg 6, l.schurz@rtg.at
StB, WP
von der Thannen & Partner Steuerberatung OG (+43) 05512/2797, Gerbe 1135, gerhard@vonderthannen.com
SFÄ Lenz, Bereuter, Gehrer Steuerberatung für Ärzte GmbH & Co KG StB (+43) 05572/39 45 54, Eisengasse 34, office@lebe.at Signum Treuhand Steuerberatungs-GmbH (+43) 05572/37 23 00-0, Steinebach 3, office@signum-treuhand.com
28 |
StB
ITW-Wirtschaftsprüfungsgesellschaft GmbH (+43) 05522/394 40, Gallmiststraße 13, office@bdo-vorarlberg.com
EGG
StB
Kofler Thomas (+43) 05522/794 24, Gallmiststraße 17e, t.kofler@zobel-kofler.at
StB
Krismer Gert, Mag. (+43) 05522/733 65, Reichsstraße 126, office@trias.co.at
von der Thannen Gerhard StB (+43) 05512/27 97-0, Gerbe 1135, thannen@aon.at
FELDKIRCH Allgäuer & Partner Wirtschaftsprüfungs und Steuerberatungs GmbH StB, WP (+43) 05522/711 23, Schlossgraben 10, office@allgaeuer-partner.at
StB
StB, WP
StB
StB, WP
LEOVIR Wirtschaftsprüfungsgesellschaft GmbH StB, WP (+43) 05522/39440, Gallmiststraße 13 Magadits-Allgäuer Maria, MMag.Dr. Churer Straße 15
StB
Rapp Nicole B.A. Sägerstraße 22/Top 8
StB
Seiler Rita, Dipl.-BW (FH) (+43) 0680/200 70 25, Rote-Au-Weg 6, steuerberaterin_seiler@aon.at
StB
THESEKA Wirtschaftsprüfungsgesellschaft GmbH StB, WP (+43) 05522/39440, Gallmiststraße 15, office@bdo-vorarlberg.com Tiefenthaler Tanja, Mag.(FH) Reichsstraße 51, t.tiefenthaler@rtg.at
StB, WP
Trias Wirtschaftstreuhand GmbH Wirtschaftsprüfungs- und Steuerberatungsgesellschaft StB, WP (+43) 05522/733 65, Reichsstraße 126, office@trias.co.at Tschofen Consulting GmbH Steuerberatungsund Wirtschaftsprüfungsgesellschaft StB, WP (+43) 05522/394 40, Gallmiststraße 13
Kathan & Partner Steuer- und Wirtschaftsberatung GmbH & Co KG (+43) 05523/626 17, Steinbux 2, office@kathan-partner.at Kathan & Partner Steuer- und Wirtschaftsberatungs GmbH (+43) 05523/626 17, Steinbux 2, office@kathan-partner.at
StB
StB
Mag. Manfred Reumiller Wirtschaftsprüfung und Steuerberatung GmbH & Co KG StB, WP (+43) 05574/649 22-0, Nußweg 6, manfred.reumiller@wt-reumiller.at Mündlein Nadine, Mag.iur. (+43) 0664/163 72 93, Mockenstraße 8b, nadinemuendlein@gmail.com
Kreil Andreas, Mag. (+43) 0664/88532475, Flurgasse 7, andreas.kreil@hlb-vorarlberg.com
StB, WP
Reumiller Manfred, Mag.rer.soc.oec. (+43) 05574/649 22-0, Apfelweg 8, manfred.reumiller@wt-reumiller.at
Matt Daniela LL.M., MMag.Dr. (+43) 05523/53975, Hauptstraße 5, daniela.matt@einsplus.at
StB, WP
Reumiller Wirtschaftsprüfung und Steuerberatung GmbH (+43) 05574/64922-0, Apfelweg 8, manfred.reumiller@wt-reumiller.at
Morscher Gerhard StB (+43) 05523/534 90, Vorarlberger Wirtschaftspark, morscher@morscher.at
SHP Wirtschaftsprüfung GmbH (+43) 05572/200500, Rabenweg 6, s.haemmerle@spt.at
StB
StB, WP
StB, WP
StB, WP
Schneller Steuerberatung GmbH (+43) 05522/24252, Montfortstraße 4, office@schneller-steuerberatung.at
StB
Schneller Wilhelm (+43) 0720/70 10 77, Montfortstraße 4, wilhelm@schneller-steuerberatung.at
StB
Berkmann Christoph, Mag. (+43) 0664/88227755, Platz 370 christof@berkmannbals.com
Simma Walter, Mag.Dr. (+43) 05523/626 17, Steinbux 2, walter.simma@kathan-partner.at
StB
BerkmannBals Steuerberatung & Buchhaltung OG Platz 370
Welte Roman, Mag. Am Garnmarkt 8
StB
HÖCHST
Zobel Christian, Mag. StB, WP (+43) 05552/65660, Schregenbergstraße 31c/2, c.zobel@zobel-kofler.at
welte treuhand steuerberatung gmbh (+43) 05523/51555, Am Garnmarkt 8, office@welte-treuhand.at
StB
Mag. Rainer Rangger Steuerberatungs GmbH StB (+43) 05578/722 22, Bonigstraße 11, kanzlei@rangger.at
FUSSACH
Zuggal Gerhard (+43) 05523/623 08, Sonderberg 10, g.zuggal@ender-zuggal.at
StB
Tschofen Eduard, Mag.Dr. StB, WP (+43) 05522/394 40, Gallmiststraße 15 (Villa Gallmist), office@bdo-vorarlberg.com TSCHOFEN Treuhand GmbH Steuerberatungsgesellschaft (+43) 05556/733 27, Gallmiststraße 15, office@tschofen-treuhand.at
StB
Waller Thomas- Jan StB (+43) 05522/704 60-0, Carinagasse 18a Top 8, office@wtj.at
Hagspiel Dietmar BA MA (+43) 05578/203 95, Höchster Straße 51a, office@hd-steuerberater.at
StB
HD Steuerberater GmbH & Co KG (+43) 05578/203 95, Höchster Straße 51a, office@hd-steuerberater.at
StB
HARD
HD Steuerberater und Bilanzbuchhalter GmbH StB (+43) 05578/203 95, Höchster Straße 51a, office@hd-steuerberater.at
GÖFIS Bentele Anton, Mag.Dr. (+43) 0699/88 79 71 34, Kustergasse 17b/20, bentele.anton@vol.at
HITTISAU
StB
Bertsch Eugen StB Sportplatzweg 11, eugen.bertsch@lampertmail.at
GÖTZIS
Bereuter Reinhold, Dr.iur. (+43) 05574/710 01-0, Kirchstraße 6a, reinhold.bereuter@lebe.at
StB, WP
StB
StB
Rangger Rainer, Mag. (+43) 05578/722 22-0, Bonigstraße 11, rrangger@rangger.at
StB
Zimmermann Doris (+43) 05578/72222-18, Bonigstraße 11
StB
HOHENEMS
ECA Pfanner&Farmer Steuerberatung GmbH StB (+43) 05574/852 93, Seestraße 12, jochen.pfanner@eca-am-bodensee.at Feurstein Michael, MMag. (+43) 05574/660 66, Am Kohlplatz 5, feurstein@metzler.co.at
StB
Jochum Birgit, Mag.iur. (+43) 05572/29 600-0, Langackerweg 24
StB
K&P Steuerberatung GmbH (+43) 05574/60 20 20, Hofsteigstraße 11, steuerberatung@klementundpartner.at
StB
Achleitner Angelika, Mag. (+43) 0664/872 92 22, Brunnerweg 1, angelika.walzer@me.com
StB, WP
Achleitner Martin, MMag.Dr. (+43) 05576/724 42, Schulgasse 1 office@wt-achleitner.at Achleitner Wirtschaftsprüfungsgesellschaft mbH (+43) 05576/72 442, Schulgasse 1, office@wt-achleitner.at
StB
StB, WP
Benzer Helmut, Mag. (+43) 05576/747 11, Diepoldsauer Straße 35, kanzlei@benzer.at
StB
einsplus Steuerberatung GmbH & Co KG StB (+43) 05523/539 75, Hauptstraße 5, info@einsplus.at
Kleiner Helmuth StB, WP (+43) 05574/642 02-11, Hofsteigstraße 11, helmuth.kleiner@klementundpartner.at
einsplus Wirtschaftsprüfung und Steuerberatung GmbH StB, WP (+43) 05523/539 75, Hauptstraße 5, info@einsplus.at
Klement & Partner Steuerberatung KG (+43) 05574/642020, Hofsteigstraße 11, steuerberatung@klementundpartner.at
Ender & Zuggal Wirtschaftstreuhandgesellschaft m.b.H. (+43) 05523/623 08, Sonderberg 10, kanzlei@ender-zuggal.at
Klement Christoph (+43) 05574/642 02-0, Hofsteigstraße 11, christoph.klement@klementundpartner.at
StB
Krappinger Marion, Mag.rer.soc.oec. (+43) 0650/64 202-17, Hofsteigstraße 11, marion.krappinger@klementundpartner.at
StB
Schneider Bertram, Mag.Dr. StB, WP (+43) 05576/982 64, Nibelungenstraße 19, bertram.schneider@wt-schneider.at
Mag. Manfred Reumiller Wirtschaftsprüfung und Steuerberatung GmbH StB, WP (+43) 05574/64 922, Nußweg 6, manfred.reumiller@wt-reumiller.at
Schneider Wirtschaftsprüfung und Steuerberatung GmbH StB, WP (+43) 05576/982 64-0, Nibelungenstraße 19, office@wt-schneider.at
StB
Ender Caroline, Mag. (+43) 05523/623 08, Sonderberg 10, c.ender@ender-zuggal.at
StB
Fetz Maria Theresia LL.M., Mag. (+43) 05523/53 975, Rütte 2/2, maria.fetz@einsplus.at
StB
StB
Dr. Achleitner Steuerberatungsgesellschaft m.b.H. StB (+43) 05576/724 42-0, Schulgasse 1, office@wt-achleitner.at PETER Miriam, MMag. (+43) 0664/7300 2606, Beethovenstraße 23, mail@diesteuerberaterin.cc
StB
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Steiner Peter, Mag. StB (+43) 05576/733 12-10, Schweizer Straße 77, peter.steiner@winkel-steiner.at Waibel Daniela (+43) 05576/733 12-0, Schweizer Straße 77, daniela.waibel@wsw-steuerberater.at
StB
Winkel Martin MBA, Mag.iur. StB (+43) 05576/733 12-10, Schweizer Straße 77, martin.winkel@winkel-steiner.at WINKEL STEINER WAIBEL Steuerberater GmbH StB (+43) 05576/733 12-10, Schweizer Straße 77, office@wsw-steuerberater.at
KENNELBACH Busarello Peter, Mag. StB, WP (+43) 05572/23 823, Klosterfeldstraße 33, peter.busarello@bwd.at
LAUTERACH Bernhard Jürgen, Dipl.-BW(FH) (+43) 0664/301 66 92, Bundesstraße 28, jb@penz-bernhard.at
StB
Blum Lothar MIM, Mag. (+43) 05574/741 01, Kirchstraße 32, lothar.blum@blum-wt.at
StB
Ghesla Manfred, Mag. (FH) Mag.iur. (+43) 05574/219 68, Bundesstraße 36, kanzlei@ghesla.com
StB
Kessler Jürgen Hermann, Mag.Dr. (+43) 0664/140 59 21, Baumweg 1A, juergen@kesslers.at
StB, WP
E. Schönach Steuerberatungsund Wirtschaftstreuhand GmbH (+43) 05572/89 03 09, Raiffeisenstraße 24, office@schoenach.info Einsle Gabriele, Mag. (+43) 05577/896 32-12, Alpstraße 23, gabriele.einsle@winklerundpartner.at EVENTUM Wirtschaftstreuhand Steuerberatungsgesellschaft mbH (+43) 0664/301 66 92, Alpstraße 8b, office@eventum.biz
StB
Haller Birgit, Mag. (+43) 05517/69 66-0, Walserstraße 233, birgit@gruber-beratung.at
StB
Haller, Gruber & Partner Steuerberatung KG StB (+43) 05517/69 66-0, Walserstraße 233, office@haller-beratung.at
StB
Kögl Peter, Dr. (+43) 05577/867 02, Badlochstraße 35a, p.koegl@rtg.at
StB
Riezler Lucia, Mag. StB (+43) 0650/749 71 17, Walserstraße 377/ Top 2, office@kanzlei-riezler.at
Lukesch Ruth, Mag. (+423) 239/9500, Anhängestrasse 6, ruth.lukesch@ecovis.li
StB
RTG Dr. Fritz Steuerberatung GmbH (+43) 05517/53 29-0, Walserstraße 25, office@rtg-fritz.at
StB
Moosbrugger Martin BBA LL.M. (+423) 0/239 95 00, Am Schlatt 10, martin.moosbrugger@ecovis.com
StB
RTG Riezler Steuerberatung GmbH (+43) 05517/66 14, Walserstraße 25
StB
Reiner & Reiner Steuerberatungs GmbH (+43) 05577/826 28-0, Schillerstraße 22, office@reiner.cc
StB
NENZING
Dobler Karl (+43) 05525/645 15, Burggasse 17, dobler.karl@aon.at
StB
StB
Hepberger Ronald, Mag. (+43) 05525/625 15, Schulstraße 36, office@hepberger.net
StB
StB, WP
Hepberger Steuerberatung GmbH (+43) 05525/62 515, Schulstraße 36, office@hepberger.net
StB
Penz Susanne, Mag. (+43) 05574/542 01-12, Bundesstraße 28, s.penz@wt-penz.at
StB
StB
Walter Martin, Mag. (+43) 05574/22500-11, Fellentorstraße 2, m.walter@mw-steuerberatung.at
StB
Rubatscher Axel (+43) 05577/213 03, Grüttstraße 32, office@rubatscher.com Schlierenzauer Ursula, Mag. (+43) 05577/896 32, Alpstraße 23, uschi.schlierenzauer@winklerundpartner.at
StB
Prodinger, Fetz & Partner Steuerberatungs GmbH & Co KG StB (+43) 05583/38 02-0, Strass 582, a.fetz@prodinger.at Prodinger, Fetz & Partner Steuerberatungs GmbH (+43) 05583/38 02-0, Strass 582, a.fetz@prodinger.at
StB
Barnay Ruth-Astrid LL.M., Mag.Dr. (+43) 0699/1 555 51 01, Felderstraße 3, barnay@barnay.at
StB
Beutel Klaus, Mag.Dr. (+43) 0664/475 31 33, Hofsteigstraße 9, k.beutel@vol.at
StB
Bösch Sylvia, MMag. StB Rheinstraße 11/2, sylvia.boesch@kleinbrod.at
30 |
NÜZIDERS StB
StB
Beyweiss Patrick Alfred, Mag. Im Hag 42a, beyweiss@stb-beyweiss.at
StB
Schönach Edith (+43) 0660/7678727, Raiffeisenstraße 24, office@schoenach.info
StB
Daxer Thomas, Mag. (+43) 05572/21 652-0, Mitteläule 8c, thomas.daxer@lebe.at
Waibel Michaela, Mag. Dr. Weiherstraße 20
StB
Winkler & Partner Wirtschaftstreuhand und Steuerberatungs GmbH & Co KG StB (+43) 05577/896 32, Alpstraße 23, office@winklerundpartner.at Winkler & Partner Wirtschaftstreuhand und Steuerberatungs GmbH (+43) 05577/896 32, Alpstraße 23, office@winklerundpartner.at Winkler Klaus, Dr.jur. Mag.rer.soc.oec. (+43) 05577/896 32, Alpstraße 23, klaus.winkler@winklerundpartner.at
LUSTENAU
Ammann Egon, Mag. StB (+43) 0676/4769192, Eugen Getzner-Straße 7, office@ammsteuer.at
Reiner & Reiner Wirtschaftsprüfungs KG StB, WP (+43) 05577/826 28-0, Schillerstraße 22, office@reiner.cc
Reiner Jürgen LL.M., Mag.Dr.iur. (+43) 05577/826 28-0, Schillerstraße 22, j.reiner@reiner.cc
Prodinger & Partner Wirtschaftstreuhandgesellschaft m.b.H. (+43) 05583/38 02-0, Strass 582, lech@prodinger.at
StB
Mag. Lucia Riezler Steuerberatung GmbH (+43) 05517/20 543, Walserstraße 377, office@kanzlei-riezler.at
StB
StB
StB
StB
Mag. Ghesla Steuerberater GmbH (+43) 05574/219 68, Bundesstraße 36, kanzlei@ghesla.com
Fetz Andreas, Mag. (+43) 05583/38 02-0, Strass 582, a.fetz@prodinger.at
Heim Claudia, Dipl.-Bw. (FH) (+43) 05517/37 32, Bödmerstraße 73a, steuerberatung-heim@speed.at
Geiger Monika, Mag.Dr. (+43) 0660/328 50 57, Pontenstraße 20, monika.geiger@ivnet.co.at
Reiner Birgit, Mag.Dr. (+43) 05577/826 28-0, Schillerstraße 22, b.reiner@reiner.cc
LECH
StB
Wöginger Klaus, MMag. (+43) 05572/23823, Weiherstraße 20, klaus.woeginger@bwd.at
Höfle-Beyweiss Christine, Mag. (+43) 0650/4147355, Im Hag 42a, christine.hoefle-beyweiss@raiba.at
StB
Kalkhofer Arno, Mag. (+43) 0664/519 12 78, Landstraße 30, a.kalkhofer@kalkhofer-steuerberatung.at
StB
StB
RANKWEIL StB
StB
„WTJ“ Steuerberatungs GmbH & Co KG (+43) 05522/704 60-0, Bundesstraße 70, office@wtj.at
StB
StB, WP
„WTJ“ Steuerberatungs GmbH (+43) 05522/704 60-0, Bundesstraße 70, office@wtj.at ABI Steuerberatung GmbH (+43) 05522/443 88, Hadeldorfstraße 30, alexander.bitschi@bfbf.at
StB
Amann Christian, Mag.Dr. (+43) 0676/429 15 74, Klosterreben 3, christian@steuerberater-amann.at
StB
MITTELBERG Gruber Beate (+43) 05517/69 66, Walserstraße 33, b.gruber@haller-beratung.at
Gehrmann Natascha StB Tänzerweg 23/Stg. 3/6, n.gehrmann@reiner.cc
StB
Bahl Fend Bitschi Fend Steuerberatung GmbH & Co KG (+43) 05522/443 88, Hadeldorfstraße 30, office@bfbf.at
StB
Erath Wilfried, Dipl.-Bw.(FH) (+43) 05515/28 80-10, Riese 381
StB
SCHRUNS
Bahl Fend Bitschi Fend Steuerberatung GmbH StB (+43) 05522/44 388, Hadeldorfstraße 30, office@bfbf.at
Fend Gerhard, Mag.rer.soc.oec. (+43) 05556/744 98, Silvrettastraße 21, gerhard.fend@bfbf.at
StB
Bauer Martin, MMag.Dr. (+43) 05522/480 33, Im Grisseler 28 d, martin.bauer@cable.vol.at
Fend Patricia Christiane, Mag.Dr. (+43) 0676/629 91 00, Rainweg 18, patricia.fend@bfbf.at
StB
Ganahl Josef (+43) 05556/755 56, Silvrettastraße 97
StB
StB, WP
Engstler Hubert, Ing.Mag.Dr. (+43) 05556/748 20, Zelfenstraße 24 a
StB
Mangeng Isabell, Mag. (+43) 05574/66 0 66, Zelfenstraße 112, imangeng@kpmg.at
StB
WEILER Morscher Markus, Mag.(FH) Im Winkel 17, markus@morscher.at
StB
Weigel Christian, Mag. Feldstraße 22a
StB
Engljähringer & Fleisch Steuerberater OG (+43) 05522/421 66, Bahnhofstraße 21, office@steuerberater-ef.at
StB
Engljähringer Bruno, Mag.Dr. (+43) 05522/421 66, Bahnhofstraße 21, office@steuerberater-ef.at
StB
Gantner Daniela, Mag. StB, WP Batloggstraße 32,daniela.gantner@hlb-vorarlberg.com StB
Fleisch Gerhard, MMag. (+43) 05522/421 66, Bahnhofstraße 21, office@steuerberater-ef.at
StB
Remm Michaela BBA (+43) 05556/21 047, Kronengasse 6, michaela.remm@remm-steuerberatung.at
Flatz Bernhard (+43) 05574/735 04-2, Hofsteigstraße 30 b, steuerberater@flatz-wt.at
StB
GAF Steuerberatung GmbH (+43) 05522/44 388, Hadeldorfstraße 30, gerhard.fend@bfbf.at
StB
Sauerwein Ralph, Mag. (+43) 0680/40 160 60, Silvrettastraße 59, sauerwein79@gmail.com
Jäger Markus, Mag. (+43) 05574/25625, Im Dorf 2, markus.jaeger@jaeger-wt.at
StB
PBA Steuerberatung GmbH (+43) 05522/443 88, Hadeldorfstraße 30, peter.bahl@bfbf.at
StB
Vallaster Klemens, Mag.iur. (+43) 05556/73327, Grütweg 8, k.vallaster@vallaster-steuerberatung.at
PFE Steuerberatung GmbH (+43) 05522/443 88, Hadeldorfstraße 30 patricia.fend@bfbf.at
StB
Vallaster Steuerberatung GmbH & Co KG (+43) 05556/733 27, Grütweg 8, k.vallaster@vallaster-steuerberatung.at
Wachter Richard, Mag. Dr. StB (+43) 05522/25 474, Untere Bahnhofstraße 2, r.wachter@marsoner.at
RIEFENSBERG Bereuter Josef MBA (+43) 0664/5333117, Dorf 355,pb@stbm.at
StB
Mayrhofer-De Martin Claudia, Mag.(FH) Schlattweg 3b
StB
StB
TRUST Linder Steuerberatung OG (+43) 05574/208 37, Bahnhofstraße 8b, office@trustwest.at
StB
Vallaster Steuerberatung GmbH (+43) 05556/733 27, Außerlitzstraße 68, k.vallaster@tschofen-treuhand.at
StB
Westreicher Guntram, Mag.iur. (+43) 05572/200500, Erlenstraße 8, g.westreicher@spt.at
StB
Vogl Felix Karl, Mag.iur. Dr.iur. (+43) 05556/723 60, Gerichtsweg 2, kanzlei@rechtsanwalt-steuerberater.at
StB
WG Steuerberatung GmbH (+43) 05572/200500, Erlenstraße 8, g.westreicher@spt.at
StB
SCHWARZACH
StB
Fink Judith, Mag. (+43) 0664/422 93 19, Bildsteinerstraße 28
StB StB
Dorner Harald, Dr. (+43) 05522/982 33-0, Walgaustraße 37, harald@dorner-wirtschaftstreuhand.eu
StB
Spettel Walter, Dipl.-BW (FH) (+43) 05572/570 00-0, Im Weingarten 1, walter.spettel@stb-spettel.eu
Singer Emanuel, Mag. (+43) 0664/428 18 41, Schulgasse 28, emanuel.singer@bzk-steuerberatung.at
StB
ZWISCHENWASSER Sander Tamara MSc Arkenstraße 28/9, t.sander@spt.at
StB
Werle Stefan, Mag. StB, WP (+43) 05572/408457, Weidachstraße 16 b, stefan.werle@chello.at
SCHWARZENBERG Berchtold Martina LL.M., Mag. Seemoos 95
SCHLINS Gerstgrasser Steuerberatung GmbH (+43) 05524/2149, Walgaustraße 18, office@gerstgrasser.at
StB
Greussing Martin, Mag. (+43) 05552/624 29-20, Landstraße 61, m.greussing@lgst.at
StB
Hinteregger Andrea (+43) 05524/26 51, Kroppenweg 4, andrea.hinteregger@steuerinfo.biz
StB
Jussel Caroline BA (+43) 05522/39 440, Kirchstraße 25, caroline.jussel@hlb-vorarlberg.com
StB
StB
SULZBERG Maly Walter, Dr. (+43) 05516/2030, Widum 278
StB
THÜRINGEN Gerstgrasser-Maier Claudia, Mag. StB, WP (+43) 0650/489 11 75, Unterer Hubertusweg 6, claudia@gerstgrasser.biz
THÜRINGERBERG
SCHOPPERNAU Erath Josef, Dipl.-Bw.(FH) (+43) 05515/28 80-10, Riese 381 a, j.erath@erathundpartner.at
StB, WP
StB
StB
Buhri Zobel Kofler Wirtschaftstreuhand und Steuerberatung OG (+43) 05522/44291, Schulgasse 28, kanzlei@bzk-steuerberatung.at
StB
Kalb Johannes, Mag. Bützestraße 18/3
Baumgartl Carina BA (+43) 0676/7617278, Weidachstraße 6/12, carina.baumgartl@edoocat.com
RÖTHIS
WOLFURT
Fischer Hubert, Mag.Dr. (+43) 05550/2174, Thüringerberg 197, fischerwt@aon.at
StB
TSCHAGGUNS StB
Bahl Peter, Mag.Dr. StB (+43) 05522/443 88, Unterziegerbergstraße 1, peter.bahl@bfbf.at
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K A M M E R D E R S T E U E R B E R AT E R U N D W I R T S C H A F T S P R Ü F E R LANDESSTELLE VORARLBERG Schillerstraße 22, 6890 Lustenau M a i l - A n f r a g e n r i c h t e n S i e b i t t e a n : v o r a r l b e r g @ k s w. o r. a t Te l e f o n i s c h e r r e i c h e n S i e u n s u n t e r d e r Te l . N r. : 0 5 5 7 7 / 8 2 6 2 8 - 1 0
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