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Steuerberater_Okt_2018

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V O R A R L B E R G E R S T E U E R B E R AT E R UND WIRTSCHAFTSPRÜFER 2018

Kryptowährungen (Seite 6) Sachbezug (Seite 10) Familienbonus PLUS (Seite 12) Verzeichnis: StB und WP in Vorarlberg (Seite 26–31)

Ein Service der Vorarlberger Steuerberater und Wirtschaftsprüfer, der Vorarlberg Nachrichten und von Vorarlberg Online


INHALT

EDITORIAL

Steuerberater sind „up to date“

Seite 3

Neue Geldwäscheprävention

Seite 5

Fiskus und Kryptowährungen

Seite 6

Die Rücknahme der Erhöhung

Seite 8

Der Sachbezug im Steuerrecht

Seite 10

Der neue „Familienbonus Plus“

Seite 12

Jahressteuergesetz

Vereinfachte GmbH-Gründung

Seite 14

Automatisch Geld zurück?

Seite 16

Neuregelungen im Arbeitsrecht

Seite 17

Rechtsform optimal gewählt?

Seite 18

Vorabstimmung mit der Finanz

Seite 20

Schweiz passt Steuerpflicht an

Seite 21

Seit vielen Jahren haben die Steuerberater angeregt, alle steuerlich relevanten Änderungen in ein einziges Gesetz aufzunehmen und nicht unterjährig in vielen verschiedenen Gesetzen unterzubringen. Dadurch soll für die Rechtsanwender der Überblick über die jährlichen Änderungen leichter möglich sein. Diese langjährige Forderung nach einem Jahressteuergesetz hat der Gesetzgeber aufgegriffen. Trotzdem verbleiben, wie Sie sehen werden, viele Neuerungen, die es zu ­beachten gilt. Daneben gehen wir in dieser Beilage auch auf die Herausforderungen durch die Digitalisierung ein und stellen in einem gesonderten ­Beitrag die Berufe Steuerberater und Wirtschaftsprüfer vor.

Steuern sind nicht alles

Seite 22

Was der Fruchtgenuss erlaubt

Seite 24

Der steuerliche Missbrauch

Seite 25

Verzeichnis der Vorarlberger Steuerberater und Wirtschaftsprüfer

Seite 26

Steuerberater und Wirtschaftsprüfer sind nicht nur Ansprechpartner für steuerrechtliche Fragen. So gehören neben dem guten Umgang mit Zahlen auch strategisches Denken und ein guter Draht zu Klienten zu den unverzichtbaren Grundlagen unseres Berufes. Das öster­ reichische Ordnungssystem stellt Unternehmer nicht nur während der Gründung vor große Herausforderungen. Wir Steuerberater sind dabei unentbehrliche und verlässliche Partnern für die österreichische Wirtschaft. In dieser Sonderbeilage möchten wir einen kleinen ­Auszug dessen schildern, was neu auf uns zukommt.

Steuerberater sind „up to date“ Der Megatrend Digitalisierung betrifft auch unsere Berufsgruppe.

Dr. Jürgen Reiner Wirtschaftsprüfer, ­Steuerberater, Präsident der Kammer der Steuerberater und Wirtschaftsprüfer, Landesstelle Vorarlberg

DAS REDAKTIONSTEAM:

Smartphone, WhatsApp & Co. - die Digitali­ sierung ist in unserem beruflichen und privaten Alltag angekommen und lässt sich nicht auf­ halten. Ein wesentliches Erfolgskriterium bei digitalen Arbeitsprozessen sind regelmäßige „Updates”, dies betrifft nicht nur die Systeme, auch die Mitarbeiter werden laufend auf dem neuesten Stand geschult. Die österreichischen Steuerberater stehen ihren Klienten auch hier mit ihrem Wissen und ihrer Erfahrung zur Seite.

Mehrwert Digitalisierung Mag. Maria Ammann

maria.ammann@einsplus.at

Claudia MayrhoferDe Martin

claudia.mayrhofer@llb.li

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MMag. Dr. Matthias Feurstein LL.M. ma.feurstein@rtg.at

Catherina Piroddi MSc c.piroddi@rtg.at

Mag. Birgit Jochum b.jochum@rtg.at

Dr. Jürgen Reiner LL.M. j.reiner@reiner.cc

Mag. Andreas Kreil andreas.kreil@ hlb-vorarlberg.com

Mag. Marcel Sutter

marcel.sutter@kanzlei-geser.at

MMag. Dr. Maria Magadits-Allgäuer maria.allgaeuer@ allgaeuer-partner.at

Dr. Michaela Waibel michaela.waibel@bwd.at

Dr. Jürgen Reiner, Landespräsident der Kammer der Steuerberater und Wirtschaftsprüfer, ist davon überzeugt, dass kein Weg am digitalen Rechnungswesen und somit in weiterer Folge an einer digitalen Kanzlei vorbeiführt. Für Reiner kann die Digitalisierung auch einen Mehrwert bringen, da durch die Beschleunigung von Arbeitsschritten Zeit gewonnen wird, die einer besseren Beratungsqualität dienen kann. Er betont: „Wir stehen mit Rat und Tat zur Seite”.

Beratung wird wichtiger Die Vorstellung, dass Beratungsleistungen künftig vom Rechner auf Basis gespeicherter

Daten erbracht werden, teilt der Steuerexper­ te nicht. Daten sind nur die Grundlage für die Arbeit, entscheidend ist, was man aus diesen herausliest. Dazu brauche es aber gerade jene qualifizierte Beratung durch Steuerbera­ ter, die kein Rechner abnehmen kann. Alle Unternehmen können vom Einsatz neuer Technologien profitieren, weil sowohl Produk­ tionsprozesse als auch Verwaltungsabläufe in Unternehmen flexibler und effizienter struktu­ riert werden können. So können Daten nicht nur automatisch eingegeben, verarbeitet und gesichert, sondern auch automatisch transpor­ tiert werden, z. B. zwischen Unternehmen, Banken, Steuerberatern und dem Finanzamt.

Echtes Vertrauensverhältnis Das besondere Vertrauensverhältnis zwischen Steuerberater und Unternehmen wird auch oft mit dem Verhältnis zwischen Arzt und Patient verglichen. Daher ist der sorgfältige Umgang mit hochsensiblen Daten ein besonders wich­ tiger Punkt bei künftigen Entwicklungen durch die Digitalisierung. Dies betrifft auch gesetzliche Bestimmungen. Die Gesetzgeber arbeiten deutlich langsamer als die Computerentwick­ ler. Technisch wäre bereits mehr möglich, aber die gesetzlichen Bestimmungen sind teilweise

noch nicht klar definiert. Hinzu kommt das Spannungsfeld zwischen strengen Datenschutz­ regeln in der Theorie und der täglichen Praxis, wo viele Menschen ihre privaten Daten über das Internet zur Verfügung stellen oder Details über ihr Privatleben in sozialen Netzwerken verbreiten.

Digitalisierungsprozess begleiten Wir Steuerberater stehen unseren Klienten bei ihrem Digitalisierungsprozess mit Rat und Tat zur Seite. Dabei geht die technische Entwick­ lung in der Steuerberatung oft Hand in Hand mit internen Umstrukturierungsprozessen bei unseren Klienten. Eine erfolgreiche Umsetzung muss allerdings sehr gut vorbereitet sein. Dazu gehört auch das Einplanen einer struk­ turierten Übergangsphase. Dennoch, mittelfris­ tig erhöhen digitale Prozesse die Wettbewerbs­ fähigkeit von Unternehmen. Das gilt aber nicht nur für Unternehmen, sondern für gesamte Staaten. Der Digitalisierungsfortschritt innerhalb eines Landes bestimmt unter anderem die internationale Wettbewerbsfähigkeit, d.h. Länder mit einer digitalen Durchgängigkeit zwischen Unternehmen/Steuerberater/Behör­ de sind attraktiver und haben im internatio­ nalen Standortwettbewerb die Nase vorn.

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REINER REINER Steuerberatung Wirtschaftsprüfung Dr.iur. Jürgen Reiner, LL.M. Dr.rer.soc.oec. Birgit Reiner

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Meldepflicht für das „Wirtschaftliche Eigentümer Registergesetz“ (WiEReG). Zur Umsetzung der 4. Geldwäscherichtlinie hat der Gesetzgeber das Wirtschaftliche Eigentümer Registergesetz (kurz WiEReG) geschaffen. Hierzu wurde ein Register eingerichtet, welches vom Bundesministerium für Finanzen als Registerbehörde geführt wird. Das Register beinhaltet Informationen darüber, welcher natürlichen Person letztlich eine Gesellschaft wirtschaftlich zugerechnet werden kann. Durch die Feststellung der wirtschaftlichen Eigentümer soll Geldwäsche und Terrorismusfinanzierung erschwert werden.

Einsicht in das Register

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Alle Unternehmen, die Sorgfaltspflichten zur Verhinderung der Geldwäscherei anwenden müssen, können das Register einsehen. Dies gilt insbesondere für Banken, Rechtsanwälte, Notare und Steuerberater. Es ist keine öffentliche Einsicht in das Register vorgesehen.

Rechtsträger und Pflichten Die Rechtsträger sind verpflichtet, ihre wirt­ schaftlichen Eigentümer an das Register zu melden. Änderungen sind binnen vier Wochen nach Kenntnis mitzuteilen. Betroffen davon sind: offene Gesellschaften (OG), Kommandit­ gesellschaften (KG), Aktiengesell­schaften (AG),

Gesellschaft mit beschränkter Haftung (GmbH), Genossenschaften, (kleine) Versicherungsvereine auf Gegenseitigkeit, Sparkassen, Vereine, Pri­ vatstiftungen, Trusts, Europäische Gesellschaf­ ten (SE) und Europäische Genossenschaften (SCE).

Befreiungen von der Meldepflicht Die Befreiung gelangt zur Anwendung, wenn die wirtschaftlichen Eigentümer bereits im Firmenbuch oder Vereinsregister eingetragen sind und das Register auf diese Daten zurück­ gegriffen hat. Einzelunternehmen oder Gesell­ schaften, bei denen alle Gesellschafter nur natürliche Personen sind, müssen auch keine Meldungen vornehmen. Treuhandschaften sind offenzulegen.

Wirtschaftliche Eigentümer Wirtschaftliche Eigentümer von Gesellschaften sind alle natürlichen Personen, die direkt oder indirekt einen ausreichenden Anteil halten oder die Kontrolle an der Gesellschaft ausüben. Direktes wirtschaftliches Eigentum besteht, wenn eine natürliche Person einen Anteil von mehr als 25 % an der Gesellschaft hält oder Kontrolle ausübt. Indirektes Eigentum liegt vor, wenn ein Rechtsträger einen Anteil von mehr

als 25 % an einer Gesellschaft hält UND eine natürliche Person Kontrolle auf diesen Rechts­ träger ausübt. Kontrolle liegt beispielsweise ab einer Beteiligung von mehr als 50 % vor. Wenn nach Ausschöpfung aller Möglichkeiten keine natürliche Person als wirtschaftlicher Eigentümer ermittelt werden kann, so sind die natürlichen Personen der obersten Führungs­ ebene der Gesellschaft (Geschäftsführung) als subsidiäre wirtschaftliche Eigentümer zu melden.

Mögliche Sanktionen Alle nicht meldebefreiten Rechtsträger, die ihre wirtschaftlichen Eigentümer nicht bis 15.8.2018 gemeldet haben, werden automatisch auf eine Mahnliste übernommen und erhalten vom Finanzamt eine Aufforderung zur Nachmeldung (unter Androhung einer Zwangsstrafe). Erfolgt keine Nachmeldung, wird die Zwangsstrafe am Finanzamtkonto angelastet. Die Verletzung von Meldepflichten (unrichtige, unvollständige oder unterlassene Meldungen) gilt als Finanzvergehen. Bei Vorsatz ist die Höchststrafe 200.000 Euro und bei Fahrlässig­ keit 100.000 Euro. Wer vorsätzlich unbefugt Einsicht in das Register nimmt, hat mit einer Geldstrafe von bis zu 30.000 Euro zu rechnen.

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DIE EINZIGE KONSTANTE IM LEBEN IST DIE STETE VERÄNDERUNG. Fiskus und Kryptowährungen

Eine gute Mischung aus Bewährtem und Neuem ist die Basis vieler erfolgreicher Unternehmen. Auch bei Klement & Partner setzen wir auf Bewährtes: Sorgfalt, Verantwortungsbewusstsein und das persönliche Engagement in der Kundenbetreuung. Jeden Tag aufs Neue. Gibt es einen besseren Beweis für die Qualität unserer Arbeit, als die langjährige Treue unserer Kunden? www.klementundpartner.at

Bitcoin und Co im Privat- wie Betriebsvermögen müssen versteuert werden. Kryptowährungen wie Bitcoins gewinnen an Akzeptanz und Bekanntheit. Unternehmen finden Investoren über sogenannte Initial Coin Offerings. Dabei erwerben Investoren Anteile an Unternehmen, Dienstleistungen oder Nutzungsrechte an einer Sache als Gegenleistung für Kryptowährungen. Ein weltweiter Investoren­ pool dieser Art bietet Unternehmen die Mög­ lichkeit, hohe Kapitalsummen zu generieren. Dies ist gesetzlich noch völlig ungeregelt. Unsere Regierung versucht Aufsicht und Re­ gulierung zu implementieren. Da Kryptowährungen, wie z. B. Bitcoins, der­ zeit nicht als offizielle Währungen anerkannt sind, gelten sie steuerlich als ein mit dem Finanzvermögen vergleichbares Wirtschaftsgut.

Sondersteuersatz für Zinsen Werden Bitcoins im Privatvermögen zinstragend veranlagt, unterliegt ein Veräußerungsgewinn bzw. die Zinsen dem Sondersteuersatz von 27,5 %. Zinstragend veranlagen bedeutet, Kryptowährungen an andere Marktteilnehmer (private Personen oder auf Handel mit Kryp­ towährungen spezialisierte Unternehmen) zu verleihen. Wird als Gegenleistung für die Überlassung der Kryptowährung zeitanteilig eine zusätzliche Einheit Kryptowährung zu­

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gesagt, stellt diese „Zinsen” dar und ist somit als Einkünfte aus der Überlassung von Kapital steuerpflichtig. Veräußerungsgewinn entsteht beispielsweise bei Rücktausch oder Tausch von Kryptowährung in Euro. Auch der Wechsel von einer Kryptowährung in eine andere kann zu einem Veräußerungsgewinn führen. Häufiger werden Kryptowährungen gehalten, ohne, dass diese Zinsen abwerfen. Für diesen Fall gilt es, die einjährige Spekulationsfrist einzuhalten, innerhalb derer, ein Veräußerungsgewinn steuerpflichtig ist. Diese Spekulationsgewinne sind zum Einkommensteuertarif (bis zu 55 %) zu versteuern. Mitunter ist dabei ein Veranla­ gungsfreibetrag zu berücksichtigen.

Steuerpflichtige Gewinne Im Betriebsvermögen angeschaffte Kryptowährungen sind als sonstige Wirtschaftsgüter zu werten und daraus resultierte Gewinne stets steuerpflichtig. Zinsen und Veräußerungs­ gewinne von zinstragenden Bitcoins sind auch im Betriebsvermögen mit dem Sondersteuer­ satz von 27,5 % zu besteuern. Bei bilanzie­ renden Unternehmen sind zusätzlich die Bewertungsvorschriften des Unternehmensgesetzbuches zu beachten. Somit können sich unter Umständen aus den jährlich vorzuneh­

menden Bewertungen steuerlich wirksame Abwertungen, aber auch Zuschreibungen ergeben. Für Unternehmen ergeben sich zudem umsatzsteuerliche Fragen im Zusammenhang mit Bitcoins. Werden gesetzliche Zahlungsmittel (z. B. Euro) in Bitcoins umgetauscht und umgekehrt, ist dies nach der Rechtsprechung des Europäischen Gerichtshofes eine umsatzsteuerfreie Tätigkeit.

Chancen für Zahlungsverkehr Zusammenfassend stellt die Investition in Krypto­ währungen die Buchhaltung vor einige Heraus­ forderungen. Beispielsweise stehen keine offi­ ziellen Referenzkurse zur Verfügung, welche die Umrechnung der Kryptowährungen erleichtern. Auch die Bewertung der Bestände stellt sich in der Praxis bei häufigen Transaktionen als kom­ plex heraus. Praktische Probleme wie die Auf­ bewahrung der Passwörter oder die Frage der Einschätzung des angemessenen Zinses für ein Kryptodarlehen gilt es zu bewältigen. Fest steht, dass Kryptowährungen und die ihnen zugrun­ deliegende Blockchain-Technologie für Unter­ nehmen neue Möglichkeiten eröffnen: im Zah­ lungsverkehr, bei internen Prozessen, in den Beziehungen zu externen Vertragspartnern sowie als Archiv für Prozesse und Dokumente.

Woran, denken Sie, erkennen Sie nsere Klienten? rias Wirtschaftstreuhand GmbH Wirtschaftsprüfungs- und Steuerberatungsgesellschaft Goldner, Krismer, Kirchner & Burtscher A- �eldkirch, Reichsstraße  Tel. +  - �ax +  - office@trias.co.at www.trias.co.at


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Geschäftsführende Gesellschafter: Dr. Reinhold Bereuter Dr. Stefan Gehrer Mag. Thomas Daxer 6850 Dornbirn Eisengasse 34 T +43 5572 21652-0 6971 Hard Kirchstraße 6 T +43 5574 71001 office@lebe.at www.lebe.at

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Der Umsatzsteuersatz bei Beherbergungsleistungen sinkt wieder auf 10 %. Der Normalsteuersatz beträgt 20 % und gilt für alle steuerbaren Umsätze, die weder steuerfrei sind noch einem ermäßigten Steuersatz unterliegen. Nur für besonders im Umsatz­ steuergesetz aufgezählte Umsätze gilt ein er­ mäßigter Steuersatz von 10 % oder 13 %. Mit dem Steuerreformgesetz 2015/2016 wurde ab dem Jahr 2016 neben dem 20%igen Normal­ steuersatz und dem ermäßigten Steuersatz von 10 % ein neuer Umsatzsteuersatz von 13 % für folgende Waren und Dienstleistungen eingeführt: eherbergung in eingerichteten Wohn- und B Schlafräumen sowie Vermietung (Nutzungs­ überlassung) von Grundstücken für Camping­ zwecke n Lieferungen bestimmter landwirtschaftlicher Erzeugnisse wie z. B. Pflanzen, Blumen, Futtermittel, lebende Tiere und Brennholz n L ieferung von Kunstgegenständen und die Umsätze von Künstlern n Eintritte in Schwimmbäder, Film- und Zirkusvorführungen n E intritte für sportliche Veranstaltungen (bisher 20 %) nU msätze im Kulturbereich wie z. B. Theaterund Musikaufführungen, sofern diese nicht von Körperschaften öffentlichen Rechts bzw. n

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gemeinnützigen Vereinigungen ausgeführt werden.

Senkung ab 1. November 2018 Der Nationalrat hat im März 2018 beschlossen, die Umsatzsteuersätze auf Beherbergungs­ leistungen und für die Vermietung von Grund­ stücken für Campingzwecke wieder auf den vormals geltenden Umsatzsteuersatz von 10 % zu senken. Der reduzierte Umsatzsteuersatz gilt auch für Nebenleistungen wie z. B. Beleuchtung, Beheizung oder ein ortsübliches Frühstück, sofern ein einheitliches Beherbergungs- bzw. Benützungsentgelt verrechnet wird. Diese Re­ gelung tritt per 1. November 2018 in Kraft und gilt erstmals für Beherbergungsumsätze, die nach dem 31. Oktober 2018 ausgeführt werden. Entscheidend ist der Zeitpunkt der tatsächlichen Nächtigung, unabhängig vom Zeitpunkt der Buchung oder einer allenfalls vorab getätigten Anzahlung. Für einen Kurzurlaub vom 30. Ok­ tober bis zum 2. November 2018 fallen für die erste Nacht vom 30. auf den 31. Oktober noch 13 % Umsatzsteuer an. Für die folgenden Näch­ te sind nur noch 10 % Umsatzsteuer zu ver­ rechnen. Mit 10 % Umsatzsteuer nähert sich Österreich im Nächtigungsbereich wieder den Umsatzsteuersätzen der Nachbarländer an.

Hierdurch wird eine stärkere Wettbewerbsfä­ higkeit des österreichischen Tourismus erwar­ tet. Weiters sollen die Verwaltungskosten gesenkt werden, da die derzeit komplexe Aufteilung, z. B. bei Halbpension, auf die unterschiedlichen Steuersätze zwischen Beherbergung (13 %) und Verköstigung (10 % Umsatzsteuer) wegfällt. Die steuerliche Entlastung wird auf 120 Millionen Euro jährlich geschätzt.

Mutige Entscheidungen verlangen nach Sicherheit!

Wie mit Anzahlungen verfahren? Sofern vor dem 1. November eine Anzahlung für eine Nächtigung ab dem 1. November 2018 getätigt wird, kann diese bereits jetzt mit dem 10%igen Umsatzsteuersatz verrechnet werden. Wenn noch eine Anzahlungsrechnung mit 13 % Umsatzsteuer ausgestellt wird, muss das Unternehmen die gesamte verrechnete Um­ satzsteuer an das Finanzamt abführen. Spätes­ tens mit der Endabrechnung der Beherber­ gungsleistung sollte die zu hohe Umsatzsteuer der Anzahlungsrechnung korrigiert und durch eine Gutschrift berichtigt werden. Achtung! Die Senkung des 13%igen Umsatz­ steuersatzes auf den vormals geltenden 10 %igen Umsatzsteuersatz gilt ausschließlich für Beherbergungsleistungen und die Vermietung von Grundstücken für Campingzwecke.

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Der Sachbezug im Steuerrecht Privat genutzte Firmenfahrzeuge zählen zu den Sachbezugsleistungen. Ein Sachbezug bezeichnet eine Sachleistung, die der Arbeitgeber dem Arbeitnehmer unentgeltlich oder verbilligt gewährt. Dabei handelt es sich z.B. um die private Nutzung eines ar­ beitgebereigenen Fahrzeuges, eine Dienstwoh­ nung, unentgeltliche oder verbilligte Mahlzeiten oder Mitarbeiterrabatte. Arbeitsrechtlich unter­ liegen Sachbezüge der freien Vereinbarung zwischen Dienstgeber und Dienstnehmer. Sachleistungen dürfen auf das kollektivvertrag­ liche Mindestentgelt nicht angerechnet werden. Bei Sachbezügen handelt es sich um Entgelt­ bestandteile. Daher sind diese bei der Bemes­ sungsgrundlage für die Sozialversicherung, die Lohnsteuer und für die Lohnnebenkosten des Arbeitgebers zu berücksichtigen. Der Sachbe­ zug als geldwerter Vorteil ist dafür in Geld umzurechnen. Die Bewertung bestimmter häufiger Sachbezüge ist in der Sachbezugs­ werteverordnung geregelt.

Privatnutzung eines Firmen-Kfz Hat der Arbeitnehmer die Möglichkeit, ein Firmenfahrzeug für nicht beruflich veranlasste Fahrten wie Fahrten zwischen Wohnung und Arbeitsstätte zu nutzen, handelt es sich um einen Vorteil aus dem Dienstverhältnis. Dafür sind Lohnsteuer, Sozialversicherungs­beiträge

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und Lohnnebenkosten zu zahlen. Der Dienst­ geber hat die private Nutzung eines Firmen­ fahrzeuges im Lohnkonto und im Jahreslohn­ zettel des Dienstnehmers zu vermerken. In der Sachbezugswerteverordnung ist dieser geldwerte Vorteil geregelt: Der volle Sachbezug bemisst sich von 2 % der tatsächlichen Anschaffungs­ kosten des Fahrzeuges, einschließlich Umsatz­ steuer und Normverbrauchsabgabe (Nova), maximal jedoch 960 Euro monatlich. Abwei­ chend davon ist bei Fahrzeugen mit einem CO2-Emissionswert von nicht mehr als 124 g pro Kilometer (Wert 2018) ein Sachbezug von 1,5 % der Anschaffungskosten, maximal 720 Euro monatlich anzusetzen.

Anschauliches Praxisbeispiel Der monatliche Bruttobezug einer Dienstneh­ merin beträgt 4000 Euro. Davon werden 724,80 Euro Sozialversicherungsbeiträge und 775,53 Euro Lohnsteuer abgezogen, was den Netto­ gehalt 2499,67 Euro ergibt. Die Dienstnehmerin bekommt ein Firmenfahrzeug zur unbegrenzten Privatnutzung zur Verfügung. Bei Anschaffungs­ kosten von 40.000 Euro und einem CO2-Ausstoß von 120 g pro Kilometer beträgt der Sachbezug 1,5 %, somit 600 Euro monatlich. Die Bemes­ sungsgrundlage beträgt nunmehr 4600 Euro,

die Sozialversicherungsbeiträge erhöhen sich auf 833,52 Euro. Die Lohnsteuer beträgt 981,87 Euro, netto bekommt die Dienstnehmerin 2.184,61 Euro ausbezahlt. Die Dienstgeberge­ samtkosten steigen von 5212 Euro auf 5393,80 Euro. Für Elektrofahrzeuge mit einem CO2Emissionswert von null Gramm pro Kilometer ist ein Sachbezugswert von null anzusetzen. Fährt ein Arbeitnehmer nachweislich im Jah­ resdurchschnitt nicht mehr als 500 km monat­ lich privat, ist ein Sachbezug im Ausmaß des halben Sachbezugswertes anzusetzen. Der Sachbezug beträgt daher 1 % bzw. 0,75 % der Anschaffungskosten, maximal 480 bzw. 360 Euro pro Monat. Als Nachweis der privat ge­ fahrenen Kilometer ist ein Fahrtenbuch geeig­ net. Wird ein Firmenfahrzeug nur in geringem Ausmaß für Privatfahrten verwendet, kann, bei Vorliegen eines lückenlosen Fahrtenbuches, ein Sachbezug auf Basis der privat gefahrenen Kilometer angesetzt werden. Die privat gefah­ renen Kilometer werden dafür mit 0,67 Euro bzw. 0,50 Euro, bei einem Emissionswert von höchstens 124 Gramm CO2 pro Kilometer, multi­ pliziert. Der auf diese Weise errechnete Betrag darf nicht mehr als ein Viertel des vollen Sach­ bezugs betragen. Firmenfahrzeugnutzer kön­nen keine Pendlerpauschale geltend machen.

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Gemeinsam zu besseren Lösungen

Der neue „Familienbonus Plus“

Unsere Leistungen:

Steuerersparnis für Familien mit Kindern ab dem Jahr 2019. Mit dem Jahressteuergesetz 2018 wurde unter anderem die Einführung des sogenannten Familienbonus Plus umgesetzt. Der Familienbonus Plus ist ein Absetzbetrag in Höhe von bis zu 125 Euro pro Monat (1500 Euro pro Jahr) und Kind und tritt mit dem 1. 1. 2019 in Kraft. Als Absetzbetrag vermindert der Familienbonus Plus unmittelbar die Einkommensteuer. Im Gegenzug für die Einführung des neuen Absetzbetrages entfallen der Kinderfreibetrag und die steuerliche Abzugsfähigkeit von Kin­ derbetreuungskosten.

Wer hat Anspruch? Der Familienbonus Plus steht in voller Höhe bis zu 1500 Euro für Kinder bis zur Vollendung des 18. Lebensjahres zu, sofern Anspruch auf Familienbeihilfe besteht und das Kind in Österreich lebt. Für volljährige Kinder, für die Familienbeihilfe bezogen wird, besteht Anspruch auf einen verminderten Absetzbetrag in Höhe von 41,68 Euro pro Monat und Kind (500,16 Euro pro Jahr).

Aufteilung unter (Ehe-)Partnern Der Familienbonus Plus kann vom Familien­ beihilfeberechtigten oder dessen (Ehe-)Partner wahlweise zur Gänze in Anspruch genommen

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werden. Alternativ kann der Absetzbetrag aber auch zwischen den (Ehe-)Partnern jeweils zur Hälfte aufgeteilt werden. Somit haben die (Ehe-)Partner jeweils Anspruch auf einen Absetzbetrag in Höhe von 750 Euro/750 Euro beziehungsweise 250 Euro/250 Euro bei Kin­ dern über 18 Jahren.

enbonus Plus indexiert und damit an das Preisniveau angepasst. Diese Indexierung gilt auch für den Kinderabsetzbetrag, Alleinerzie­ her-, Alleinverdiener- und Unterhaltsabsetz­ betrag. Für Kinder, die außerhalb des EU/ EWR-Raumes oder der Schweiz leben, gilt der Familienbonus Plus nicht.

Situation bei Geringverdienern

Wie erfolgt die Geltendmachung?

Der Familienbonus Plus bei geringem Einkom­ men beziehungsweise nicht steuerzahlenden Eltern ist wie folgt geregelt: Als Absetzbetrag reduziert der Familienbonus Plus die Steuerlast der Eltern. Die Einkommensteuer kann je nach vorgeschriebener Höhe daher sogar zur Gän­ ze entfallen. Für Alleinverdiener- und Allein­ erzieher mit geringem Einkommen wird ein Kindermehrbetrag in Höhe von bis zu 250 Euro erstattet, wenn sich die Einkommensteu­ er nach Berücksichtigung aller zustehenden Absetzbeträge auf weniger als 250 Euro beläuft. Der Kindermehrbetrag steht nicht zu, wenn mehr als 330 Tage im Jahr Sozialleistungen wie z. B. Arbeitslosengeld bezogen wurden.

Der Familienbonus Plus kann über die Lohn­ verrechnung 2019 (Arbeitgeber) oder die Steuererklärung 2019 (beziehungsweise die Arbeitnehmerveranlagung 2019) mit einer Auszahlung im Jahr 2020 in Anspruch genom­ men werden.

Preisniveau des Wohnsitzstaates Für Kinder, die im EU/EWR-Raum beziehungs­ weise in der Schweiz leben, wird der Famili­

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TIPP: Wenn Sie für ein oder mehrere Kinder Familienbeihilfe beziehen, prüfen Sie bei der Erstellung Ihrer Steuererklä­ rung ab dem Jahr 2019, ob und wenn ja in welcher Höhe Ihnen der Familienbonus Plus zusteht. Die voraussichtliche Steu­ erersparnis kann schon jetzt mittels eines Online-Rechners, der auf der Homepage des Bundesministeriums für Finanzen zur Verfügung gestellt wird, berechnet werden. Link: Familienbonus Plus – Alle Informationen Homepage: www.bmf.gv.at

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Die Gründungskosten für Ein-Personen-GmbH wurden verringert. Zum 1. 1. 2018 wurde erstmals im neuen § 9a GmbHG (GmbH-Gesetz) und im § 4 NeuFöG (Neugründungs-Förderungsgesetz) die Mög­ lichkeit zur vollelektronischen, vereinfachten Gründung von „Standard-GmbHs” geschaffen. Darunter ist eine Kapitalgesellschaft zu ver­ stehen, bei der eine natürliche Person einziger Gesellschafter und zugleich einziger Geschäfts­ führer ist. Die Vereinfachungen bestehen darin, dass n f ür die Errichtung der Gesellschaft kein Notariatsakt erforderlich ist. Die Errichtung der Gesellschaft erfolgt durch elektronische Erklärung des Gesellschafters über das Unternehmensserviceportal (USP). n d ie Anmeldung der Gesellschaft zur Eintragung im Firmenbuch ebenfalls in elektronischer Form und ohne Beglaubigung erfolgen kann.

Voraussetzungen Die vereinfachte Gründung in elektronischer Form kann nur unter bestimmten Voraussetzungen vorgenommen werden. Neben der Grund­ voraussetzung, dass es sich um eine EinPersonen-Gesellschaft handelt, muss die Er­ klärung über die Errichtung der Gesellschaft – der Gesellschaftsvertrag – eine standardi­

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sierte Form aufweisen. Es ist ein Stammkapi­ tal in Höhe von 35.000 Euro vorgesehen, wovon wiederum die Hälfte und somit 17.500 Euro in Form einer Bareinzahlung geleistet werden muss. Daneben ist auch die vereinfachte Gründung einer sogenannten gründungsprivilegierten GmbH möglich, bei der das Stammkapital mindestens 10.000 Euro beträgt, wobei wiederum 5000 Euro als Bareinzahlung einbezahlt werden müssen. Anlässlich der zu leistenden Bareinzahlung in Höhe von 17.500 Euro (beziehungsweise 5000 Euro im Falle einer gründungsprivilegierten GmbH) ist ein neues Bankkonto zu eröffnen. Im Zuge dessen wird die Identität des zukünftigen Gesellschafter-Geschäftsführers durch das Kreditinstitut geprüft. Die Eröffnung des Kontos hat durch persönliches Erscheinen (Online-Identifikationen über Video sind nicht möglich) und Vorlage eines amtlichen Lichtbildausweises sowie Einholung einer Musterzeichnung des GesellschafterGeschäftsführers seitens des Kreditinstitutes zu erfolgen. Das Kreditinstitut übermittelt die Bankbestätigung über die einbezahlte Bar­ einlage, eine Kopie des Lichtbildausweises und die Musterzeichnung an das Firmenbuch. Nachdem der Gründer weitere erforderliche

Angaben über das USP wie beispielsweise Firmenwortlaut, Sitz der Gesellschaft, Unter­ nehmensgegenstand etc. gemeldet hat, erfolgt die Eintragung der GmbH im Firmenbuch. Zur Gründung eines Unternehmens gehören auch Anmeldungen beim Finanzamt sowie bei der Sozialversicherung der gewerblichen Wirtschaft (SVA) und eine etwaige Erklärung zur Inanspruchnahme der NeugründungsFörderung. Diese Meldungen können ebenfalls über das USP vorgenommen werden. Voraus­ setzung zur Nutzung des USP ist eine eindeu­ tige Identifikation, etwa mittels Handy-Signa­ tur. Etwaige Gewerbeanmeldungen können online über das Gewerbeinforma­tionssystem Austria (GISA) erfolgen.

Alternative Gründung beim Notar Alternativ zur beschriebenen Vorgehensweise bei der vereinfachten Gründung einer GmbH ist aber weiterhin die konventionelle Gründung beim Notar zu einem stark reduzierten Nota­ riatstarif möglich. Dies ist vor allem dann sehr zu empfehlen, wenn u. a. Zweifel an der Zulässigkeit des gewünschten Firmenwortlautes bestehen oder generell bei rechtlicher und unternehmerischer Unerfahrenheit des zukünf­ tigen Gesellschafter-Geschäftsführers.

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Neuregelungen im Arbeitsrecht

Negativsteuer - Handlungsbedarf trotz antragsloser Arbeitnehmerveranlagung.

Novelle bringt Angleichung der Rechte von Arbeitern und Angestellten.

Im Jahr 2017 startete die antragslose Arbeit­ nehmerveranlagung (a.ANV), wodurch in Gutschriftsfällen erstmalig für das Veranla­ gungsjahr 2016 „automatisch” ein Steuerbe­ scheid erging. Gemäß Daten des Finanzminis­ teriums brachte die a.ANV rund 183,5 M ­ illionen Euro an Steuergutschriften, wodurch im Durch­schnitt 238 Euro pro Person gutgeschrie­ ben wurden. Wer bis zum 30. Juni keinen Steuerausgleich für das Vorjahr beantragt hat und das Finanz­ amt aufgrund der bereits an das Finanzamt gemeldeten Akten annehmen kann, dass lediglich lohnsteuerpflichtige Einkünfte be­ zogen wurden, keine besonderen Ausgaben vorliegen und es zu einer Steuergutschrift kommt, wird antragslos veranlagt. Dies trifft insbesondere auf jene Personen zu, denen eine Negativsteuer zusteht.

Rückerstattung als Gutschrift Die Negativsteuer ist eine Gutschrift, die Ar­ beitnehmern zusteht, die so wenig verdienen, dass sie keine Lohnsteuer zahlen. Die Nega­ tivsteuer betrifft vor allem Teilzeitbeschäftigte, Lehrlinge und geringfügig Beschäftigte. Die Rückerstattung umfasst in der Regel 50 % der Sozialversicherungsbeiträge, höchstens

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jedoch 400 Euro. Steht die Pendlerpauscha­ le zu, erhöht sich die Gutschrift auf 500 Euro pro Jahr. Auch Pensionisten steht die Nega­ tivsteuer zu. Ihnen werden 50 Prozent, höch­ stens 110 Euro, der Sozial­versicherungs­beiträge pro Jahr rückerstattet. Für das Veranlagungsjahr 2017 verringert sich der Handlungsbedarf auf Seiten des Arbeit­ nehmers um einen weiteren Schritt. Gewisse Sonderausgaben (beispielsweise Spenden, Kirchenbeiträge oder freiwillige Weiterversi­ cherungen) müssen nun von den entspre­ chenden Organisationen an das Finanzamt gemeldet werden, was bedeutet, dass diese Sonderausgaben bereits in der a.ANV Berück­ sichtigung finden.

Trotzdem Steuererklärung abgeben Trotz a.ANV kann es sehr sinnvoll sein, selbst eine Steuererklärung abzugeben. Dies lohnt sich insbesondere für Familien, Pendler und für Personen mit hohen Werbungskosten, nicht bereits gemeldeten Sonderausgaben oder außergewöhnlichen Belastungen, da diese Informationen dem Finanzamt nicht vorliegen. Das Recht, derartige Abzugsposten geltend zu machen, bleibt auch nach einer a.ANV unverändert bestehen. Durch Abgabe

einer Steuererklärung können vom Finanzamt somit beispielsweise Kosten für Aus- und Fortbildung, Steuerberatungs- oder Krank­ heitskosten korrekt berücksichtigt werden. Für die Abgabe einer Arbeitnehmerveranlagung gilt auch bei Durchführung der a.ANV eine Fünfjahresfrist. So kann der Antrag für das Jahr 2017 bis Ende Dezember 2022 gestellt werden. Das Finanzamt hebt sodann den bereits automatisch generierten Einkommen­ steuer­ bescheid auf und veranlagt unter Berück­sichtigung der abgegebenen Erklärung neu.

kurz informiert Trotz antragsloser Arbeitnehmer­ veranlagung kann es sinnvoll sein, eine Steuererklärung abzugeben, um ­zusätzliche Abzugsposten, welche dem Finanzamt nicht bekannt sind, geltend zu machen. Da hierfür weiterhin die Fünfjahresfrist gilt, haben Arbeitnehmer für das Veranlagungsjahr 2017 noch bis Ende 2022 Zeit, eine Steuererklärung ­abzugeben.

Der Gesetzgeber beschloss vergangenes Jahr eine Angleichung der Rechte von Arbeitern und Angestellten. Hierbei sind insbesondere die Entgeltfortzahlung bei Krankheit, die Entgeltfortzahlung bei Dienstverhinderungen sowie Kündigungsfristen betroffen.

Entgeltfortzahlung bei Krankheit Bisher galt für Angestellte im Krankenstand eine komplizierte Wiedererkrankungsregelung, die sogenannte „Halbjahresregelung“. Ange­ stellte erhielten erst dann wieder einen vollen Entgeltfortzahlungsanspruch, wenn nach Wiederantritt des Dienstes ein halbes Jahr vergangen war. Dies galt unabhängig davon, ob ein neues Arbeitsjahr begonnen hatte oder nicht. Seit dem 1. Juli 2018 wird die bisherige Rege­ lung betreffend die Entgeltfortzahlung für Arbeiter auch bei Angestellten übernommen. Für Angestellte gibt es nun ebenso nur mehr einen Grundanspruch pro Arbeitsjahr. Das heißt, dass unabhängig von einem Wieder­ antritt des Dienstes mit Beginn des neuen Arbeitsjahres ein neuer Entgeltfortzahlungs­ anspruch entsteht. Darüber hinaus bleibt sowohl für Arbeiter als auch für Angestellte bei einer einvernehmlichen

Auflösung während eines Krankenstandes der Entgeltfortzahlungsanspruch auch über das Ende des Dienstverhältnisses hinaus bestehen.

Dienstverhinderung Von der Entgeltfortzahlung bei Krankenstand ist die Entgeltfortzahlung bei Dienstverhin­ derungen aus sonstigen wichtigen persönlichen Gründen zu unterscheiden. Als sonstige wich­ tige persönliche Gründe zählen zum Beispiel Hochzeit, Geburt oder Todesfall eines Ange­ hörigen. Hier erfolgt eine Angleichung der Rechte der Arbeiter an die Rechte der Ange­ stellten. Bislang durfte in den Kollektivverträgen für Arbeiter die gesetzliche Regelung betreffend die Entgeltfortzahlung bei Dienstverhinderungen eingeschränkt werden. Zu diesen Ein­ schränkungen zählte beispielsweise eine Höchstdauer für Dienstverhinderungsgründe, gewisse Mindestbeschäftigungsdauern sowie eine abschließende Definition, was als Dienstverhinderungsgrund gilt. Die Kollektivverträge für Angestellte sahen keine derartigen Einschränkungen im Vergleich zur gesetzlichen Regelung vor. Seit dem 1. Juli 2018 darf der gesetzliche Anspruch von Arbeitern auf Entgeltfortzahlung

bei Dienstverhinderungen kollektivvertraglich ebenfalls nicht mehr eingeschränkt werden.

Kündigungsfristen Für Arbeiter galten bislang kürzere Kündi­ gungsfristen als für Angestellte. Ab dem 1. Jänner 2021 gelten für Arbeiter die gleichen Fristen wie für Angestellte. Von dieser Neuregelung sind auch bestehende Dienstverhältnisse betroffen. Eine Ausnahme gibt es für Branchen, in denen Saisonbetriebe überwiegen (z. B. Bau- oder Tourismusbranche). In diesen Branchen können in den Kollektivverträgen abweichende Regelungen festgelegt werden.

kurz informiert Entgeltfortzahlung bei Krankheit: Angleichung der Angestellten an Arbeiter n Entgeltfortzahlung bei Dienstverhinderung: Angleichung der Arbeiter an Angestellte n Längere Kündigungsfristen für Arbeiter (erst ab 2021) n

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Rechtsform optimal gewählt?

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Einflussfaktoren zur geeigneten Wahl der Rechtsform aus steuerlicher Sicht. Bei der komplexen Wahl der Rechtsform sind zivil- und gesellschaftsrechtliche sowie auch steuerrechtliche Aspekte maßgeblich. Üblicher­ weise stehen bei der Wahl der Rechtsform drei Varianten zur Auswahl: Einzelunternehmen, Personengesellschaften (z. B. OG, KG) oder Kapi­ talgesellschaften (z. B. GmbH, AG). Aus steuerlicher Sicht ist das entscheidende Krite­ rium die Höhe des zu versteuernden Gewinns.

Einzelunternehmen Bei einem Einzelunternehmen wird die natürliche Person, das heißt der Einzelunternehmer, mit dem Einkommensteuertarif besteuert. Der Einkommensteuertarif ist in sieben Stufen gestaffelt und reicht von 0 % (bei einem Jahres­ einkommen von unter 11.000 Euro) bis 55% (für Einkommensteile über 1 Mill. Euro pro Jahr). Darüber hinaus wird bei der Berechnung der Steuer ein Gewinnfreibetrag abgezogen. Bis zu einem Gewinn von 30.000 Euro beträgt dieser Gewinnfreibetrag 13 % des Gewinnes. Bei höheren Gewinnen sind Investitionen erforderlich und gibt es eine Einschleifregelung.

Personengesellschaft Bei Personengesellschaften wird der Gewinn auf die Gesellschafter verteilt und bei diesen

besteuert. Es wird sozusagen durch die Perso­ nen­gesellschaft durchgegriffen (so­genanntes „Durchgriffsprinzip”). Soweit die Gesellschafter natürliche Personen sind, unterliegt der Gewinn – wie bei dem Einzelunternehmer – dem pro­ gressiven Einkommensteuertarif. Es kann pro Personengesellschaft ebenso ein Gewinn­ freibetrag berücksichtigt werden.

Kapitalgesellschaft Kapitalgesellschaften sind – im Gegensatz zu Personengesellschaften – eigene Steuersubjekte. Bei ihnen unterliegt der Gewinn der Körper­ schaftsteuer in Höhe von 25 %. Soweit der Gewinn nach dem Abzug der Körperschaft­steuer an die Gesellschafter ausgeschüttet wird, kommen weitere 27,5 % Kapitalertragsteuer hinzu. In Summe ergibt sich somit eine Ge­ samtsteuerbelastung von 45,625 %. Der Gewinn kann allerdings anstelle einer Ausschüttung auch für z. B. weitere Investitionen einbehal­ ten werden.

Steuervergleich Aus rein steuerlicher Sicht ist bei einem zu versteuernden Jahreseinkommen von unter 60.000 Euro eine Kapitalgesellschaft in der Regel weniger lukrativ als die Besteuerung mit

Einkommensteuer. Zwischen 60.000 und 322.000 Euro kommt es auf die Einzelumstän­ de an (z. B. die Ausschüttungspolitik, die Höhe der Investitionen, die Höhe der Geschäftsfüh­ rungsvergütung etc.). Ab einer Gewinnschwel­ le von 322.000 Euro ist die Kapitalgesellschaft in der Regel steuerlich günstiger (unter der Annahme einer vollen Ausschüttung der Gewinne und ohne Berücksichtigung eines allfälligen investitionsbedingten Gewinnfreibetrages).

Weitere Aspekte Die steuerlichen Vor- und Nachteile der ein­ zelnen Rechtsformen müssen allerdings stets unter Berücksichtigung zahlreicher Umstände erfolgen. Ein steuerlich anzuerkennendes Dienstverhältnis eines Gesellschafters kann beispielsweise nur bei einer Kapitalgesellschaft eingegangen werden; darüber hinaus nur dann, wenn die Beteiligung höchstens 25 % beträgt. Ein „Patentrezept” für die Wahl der einen oder anderen Rechtsform kann es daher nicht ge­ ben. Vor einer Gesell­ schaftsgründung emp­ fiehlt es sich daher, jedenfalls eine Berechnung der einmaligen Kosten und eine Vergleichs­ rechnung für die laufenden Steuern und ­Abgaben vorzunehmen.

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Vorabstimmung mit der Finanz

Schweiz passt Steuerpflicht an

Erweiterung des Auskunftsbescheides u. a. für internationales Steuerrecht.

Mehrwertsteuerpflicht für ausländische Unternehmen in der Schweiz.

Im Auskunftsbescheid („Advance Ruling“) gibt die Finanzverwaltung im Vorhinein verbindlich bekannt, wie sie einen künftigen Sachverhalt abgabenrechtlich beurteilt. Dadurch kann die diesbezügliche zukünftige Abgabenbelastung besser abgeschätzt werden. Diese Möglichkeit besteht bereits seit einigen Jahren und ist ge­ setzlich auf bestimmte Bereiche eingeschränkt.

Die Teilrevision des Schweizer Mehrwert­ steuergesetzes (MWSTG) brachte per 1. Jänner 2018 erhebliche Änderungen für Unternehmen ohne Schweizer Standort. Bisher konnten Unternehmen, die in der Schweiz nicht an­ sässig waren, bis zu einem Umsatz von 100.000 CHF in der Schweiz ihre Leistungen ohne Mehrwertsteuer erbringen. Nunmehr gilt: Sobald der weltweite Umsatz mehr als 100.000 CHF beträgt, greift die Mehrwertsteuerpflicht für Leistungen mit Bezug zur Schweiz unter Umständen bereits ab dem ersten Schweizer Franken. Da besonders in den Grenzregionen für Schwei­ zer Unternehmen Wettbewerbsnachteile ent­ standen sind, soll die Situation der Schweizer Unternehmen durch die vorgenommenen ­Erneuerungen und durch den Abbau dieser mehrwertsteuerbedingten Wettbewerbs­ nachteile indirekt verbessert werden.

Rulingfähige Bereiche Aktuell sind Auskunftsbescheide nach § 118 BAO für Rechtsfragen im Zusammenhang mit Ver­ rechnungspreisen, Umgründungen und steuer­ lichen Unternehmensgruppen vorgesehen. Mit dem Jahressteuergesetz 2018 wird dies auf internationales Steuerrecht ganz generell (um­ fasst auch Verrechnungspreise), Umsatzsteuer und Vorliegen von Missbrauch iSd § 22 BAO erweitert. Die Neuregelung gilt ab 1. Jänner 2019 bzw. für die Umsatzsteuer ab 1. Jänner 2020.

Planungssicherheit Mit dieser Ausdehnung soll die Rechts- und Planungssicherheit für den Steuerpflichtigen auch in diesen wirtschaftlich besonders bedeut­ samen Bereichen erhöht werden, was zu be­ grüßen ist. Der Steuerpflichtige hat nun dabei

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einen Rechtsanspruch auf Auskunft und darauf, dass die im Auskunftsbescheid vorgenommene abgabenrechtliche Beurteilung anschließend dem konkreten Abgabenbescheid zugrunde gelegt wird. Eine Abweichung zu Lasten des Abgabepflichtigen ist nicht zulässig. Voraussetzung ist aber insbesondere, dass der angefragte und der letztlich tatsächlich verwirk­ lichte Sachverhalt im Wesentlichen überein­ stimmen. Bei wesentlichen Sach­ verhalts­ änderungen erlischt der Rechtsanspruch und die Behörde kann von ihrer bisherigen Auskunft abgehen. Dies gilt auch bei einer Änderung der Abgabenvorschriften. Neben diesem Auskunfts­ bescheid ist weiterhin eine Vorwegauskunft des Finanzamts aufgrund des Auskunftspflichtsge­ setzes möglich. Sie ist für alle abgabenrelevanten Bereiche offen, ist jedoch unverbindlich (kein Bescheid) und nur nach dem Grundsatz von „Treu-und-Glauben“ geschützt.

Das Verfahren Der Antrag auf bescheidmäßige Auskunft muss grundsätzlich vor Verwirklichung des Sachver­ halts gestellt werden. Er ist an bestimmte Formerfordernisse und die Entrichtung eines Kostenbeitrags an die Finanzverwaltung (in Abhängigkeit der erzielten Umsätze/Konzern­

mitgliedschaft zwischen 1500 und 20.000 Euro) gebunden. Neu ist auch die Regelung, dass der Auskunftsbescheid tunlichst binnen zwei Monaten nach Antragstellung von der Finanzbehörde zu erlassen ist. Eine Frist­ überschreitung berechtigt aber noch nicht zur Erhebung einer Säum­nisbeschwerde, sondern kann nur einzel­ fallbezogen außersteuerliche Rechtsfolgen nach sich ziehen. Für eine Säum­ nisbeschwerde gilt vielmehr weiterhin die 6-Monatsfrist nach § 284 Abs 1 BAO. Im Übrigen gelten die allgemeinen verfahrens­ rechtlichen Vorschriften und es besteht die Möglichkeit, den Auskunftsbescheid auch im Rechtsmittelverfahren zu bekämpfen.

kurz informiert In welchen Bereichen sind künftig bescheidmäßige Auskünfte möglich? n Umgründungen n Steuerliche Unternehmensgruppen n Internationales Steuerrecht (inkl. Verrechnungspreise) n Missbrauch n Umsatzsteuer

Kategorien Leistungen/Lieferungen n

Werkvertragliche Lieferungen in der Schweiz

(z. B. Warenlieferung inkl. Montage), aber auch reine Arbeitsleistungen an Gegenstän­ den ohne Warenlieferungen wie Reparaturen, Montagen, Reinigungsleistungen, Installa­ tionen, Prüfungen, Regulierung sowie die

Überlassung zum Gebrauch (Miete/Pacht) bewirken eine MWSt-Pflicht in der Schweiz. nD ienstleistungen wie Architektenleistungen mit Bezug zu einem Grundstück in der Schweiz sind ebenfalls in der Schweiz MWSt-pflichtig. nW erden Dienstleistungen wie Telekommu­ nikations- und elektronische Dienstleistungen an Privatpersonen oder nicht steuerpflichti­ ge Unternehmen mit Sitz in der Schweiz erbracht, besteht ebenso eine MWST-Pflicht. n Reine Warenlieferungen in die Schweiz lösen keine MWSt-Pflicht aus, sofern der Lieferant nicht als Importeur auftritt. Wenn der ausländische Lieferant als Importeur auftritt und die schweizer Einfuhrsteuer übernimmt, muss er sich – unabhängig von Umsatzgrenzen – der MWST-Pflicht unter­ stellen. Für den Online-Versandhandel ist zu beachten, dass Unternehmen die für mindestens 100.000 CHF pro Jahr von der Einfuhrsteuer befreite Kleinsendungen (Ein­ fuhrsteuer unter 5 CHF) in die Schweiz senden, ab dem 1. 1. 2019 ebenfalls MWStpflichtig werden. nF ür Dienstleistungen, die nicht auf einen Gegenstand einwirken wie z. B. Werbung, Steuer- und Rechtsberatung (ohne Grund­ stücks­bezug) sowie Informatikdienstleistungen

für einen Kunden mit Sitz in der Schweiz ändert sich nichts. In diesen Fällen greift weiterhin die Bezugsteuer des Leistungs­ empfängers.

Registrierungspflicht prüfen Österreichische Unternehmen, die für Schwei­ zer Kunden Leistungen erbringen, sollten sich mit den neuen Regelungen vertraut machen und rechtzeitig prüfen, ob eine MWST-Regis­ trierungspflicht besteht. Die Registrierung ist in der Schweiz zwingend mit der Beauftragung eines Fiskalvertreters vor Ort sowie der in der Regel vierteljährlichen Einreichung der Steuer­ abrechnung verbunden. Hierfür fallen mitunter beachtliche Kosten an.

BEISPIEL: Ein Architekt mit Sitz in Österreich, erzielt in Österreich einen jährlichen Umsatz in Höhe von 350.000 Euro. Vereinzelt erhält er auch Aufträge aus der Schweiz. Die Umsätze betragen 60.000 Euro jährlich. Der Architekt wird in der Schweiz mehrwertsteuerpflichtig, da es sich um eine Dienstleistung mit Grund­ stücksbezug handelt und der jährliche Gesamt­ umsatz des Unternehmens herangezogen wird und nicht mehr – wie bisher – nur der in der Schweiz erwirtschaftete Umsatz.

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Steuerberater und Wirtschaftsprüfer genießen eine Vertrauensstellung. Steuerberater und Wirtschaftsprüfer sind weit mehr als Ansprechpartner für steuerrechtliche Fragen. Ihr Berufsalltag ist mit sehr viel Verant­ wortung und Abwechslung verbunden. So gehö­ ren neben dem guten Umgang mit Zahlen auch strategisches Denken und ein guter Draht zu Klienten zu den Grundlagen unseres Berufes.

Gründung eines Unternehmens Steuerberater sind wichtige Ansprechpartner für Gründerinnen und Gründer, um das Unternehmen optimal auf Schiene zu bringen. Das betrifft alles zum Thema Steuer und Sozialversicherung sowie Bereiche der Unternehmensgründung, wie das Erstellen eines Business- und Finanzplans oder die Wahl der Rechtsform. Das österreichische Ordnungssystem mit seinen zahlreichen Vorschrif­ ten und Ausnahmen stellt Unternehmerinnen und Unternehmer vor große Herausforderungen. Daher ist wenig überraschend, dass 95 % der heimischen Unternehmen mit einem Steuerberater oder einer Steuerberaterin zusammenarbeiten. So sind wir zu unverzichtbaren und verlässlichen Partnern für die österreichische Wirtschaft geworden!

Ausbildung zum Steuerberater Grundvoraussetzung für die anspruchsvolle Aus­ bildung zum Steuerberater ist ein abgeschlossenes

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Studium wie z.B. Jus oder Wirtschaft und drei Jahre Praxis als Berufsanwärter in einer Kanzlei. Die Kammer der Steuerberater und Wirtschafts­ prüfer hat - u. a. für die Vorbereitung auf diese Prüfung - eine eigene Akademie eingerichtet, die auf die Aus- und Fortbildung im Bereich Steuern, Rechnungswesen und Management spezialisiert ist und zu den größten privaten Ausbildungsstät­ ten in Österreich gehört. Nach bestandener Prüfung ist lebenslanges Lernen im Beruf des Steuerbe­ raters nicht Schlagwort sondern Realität. Gründe liegen in staatlichen Regelungsbedürfnissen und der ständigen Veränderung der Wirtschaft. Nur wer am Puls der Zeit ist, kann Mandanten ver­ antwortungsvoll beraten. Deshalb ist Fortbildung keine Pflicht, sondern Basis unserer Tätigkeit.

Vielfalt an Aufgaben Die Vielfalt an Aufgaben als Steuerberater sorgt für ebenso spannende und chancenreiche Karri­ eremöglichkeiten. Die Spezialisierung ist inzwi­ schen selbstverständlich, ob als Einzelkämpfer mit anderen Spezialisten in Netzwerken oder im Rahmen einer großen international tätigen Kanz­ lei. Sozial­versicherungsrecht, Umgründungssteu­ errecht, Finanzstrafrecht - das sind nur einige Möglichkeiten der Spezialisierung, ganz zu schweigen von den Möglichkeiten auf internati­

onaler Ebene. Als Mitarbeiter in einer Steuerbe­ ratungskanzlei werden Unternehmer verschie­ denster Branchen in allen Angelegenheiten des Rechnungswesens unterstützt. Dazu gehören die Lohnverrechnung, die laufende Buchhaltung, das Erstellen des Jahresabschlusses und der Steuer­ erklärungen, aber auch die Unterstützung bei Investi­tionsberechnungen oder bei der Frage der Rechtsformwahl.

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Vertrauensstellung Neben dieser berufsbedingten Abwechslung ist sicher die Vertrauensstellung ein wichtiges Merk­ mal des Berufs beim oder als Steuerberater, denn der größte Teil der Aufgaben macht die Arbeit mit Menschen aus. Durch die jahrelange Zusam­ menarbeit entsteht ein Vertrauensverhältnis zwischen Steuerberater und Klient, deshalb wird nicht selten auch über private Dinge gesprochen. In Summe ist die Arbeit beim Steuerberater somit extrem spannend, vor allem weil wir nicht nur mit Zahlen arbeiten, sondern die Menschen hinter diesen Zahlen im Mittelpunkt stehen. Princeton-Prof. Arthur Szathmary hat zu seinen Studenten immer gesagt: „Findet eine berufliche Tätigkeit, die ihr liebt, dann müsst Ihr nie arbei­ ten. Nach über 20 Berufsjahren als Steuerberater, weiß ich, welchen Beruf er gemeint hat.”

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Der steuerliche Missbrauch Änderungen des Missbrauchstatbestandes im neuen Jahressteuergesetz. Steuerpflichtige dürfen ihre Angelegenheiten (im Rahmen der rechtlichen Möglichkeiten) so gestalten, dass diese eine möglichst niedrige Steuerbelastung entfalten. Das bedeutet, dass es Steuerpflichtigen beispielsweise freisteht, eine unternehmerische Tätigkeit statt in der Rechtsform eines Einzelunternehmens in der Rechtsform einer GmbH zu führen. Dies selbst dann, wenn durch diese Rechtsformwahl andere steuerliche Vorschriften zur Anwendung kommen und somit aus der Rechtsformwahl Steuervorteile resultieren. Dieser Grundsatz gilt selbstverständlich auch im nichtunter­ nehmerischen Bereich.

Eingeschränkte Gestaltung

Was der Fruchtgenuss erlaubt Eine andere Person als der Eigentümer ist berechtigt eine Sache zu nutzen. Ist jemand Fruchtgenussberechtigter einer Woh­ nung, so kann er aus deren Vermietung Mietzins erwirtschaften. Der Fruchtgenussberechtigte ist zur Schonung der Substanz verpflichtet. Er darf die Wohnung nicht verkaufen.

Einkommensteuer Die Einkünfte aus der Nutzung der Substanz werden beim Fruchtgenussberechtigten besteuert. Die steuerliche Geltendmachung der Abschreibung steht dem (wirtschaftlichen) Eigentümer der Sache zu (also meist dem Fruchtgenussbesteller). Die Problematik dabei: Der Fruchtgenussberechtigte hat zwar Einkünfte, kann aber die Abschreibung nicht geltend machen, da ihm diese nicht zusteht.

Achtung Die Finanzverwaltung hat klargestellt, dass Substanzabgeltung nur beim Vorbehalts­ fruchtgenuss (Eigentum wird übertragen, Fruchtgenuss vorbehalten) anerkannt wird. Der Zuwendungsfruchtgenuss (Fruchtgenuss wird übertragen, Eigentum behalten) wird von der Finanzver­waltung nur in Ausnahmefällen steuerlich anerkannt; die Abschreibung geht bei dieser Fruchtgenussvariante ins Leere.

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Der Fruchtgenussbesteller dürfte die Abschreibung geltend machen, hat aber keine Einkünfte, mit denen er diese verrechnen könnte. Um zu ver­ hindern, dass die Abschreibung steuerlich unbe­ rücksichtigt bleibt, akzeptiert die Verwaltungs­ praxis folgende Lösung: Der Fruchtgenussberech­ tigte zahlt dem Fruchtgenussbesteller eine Zahlung für Substanzabgeltung in Höhe der Abschreibung. Diese Abgeltungszahlung kann vom Fruchtgenuss­ berechtigten steuerlich geltend gemacht werden. Der Fruchtgenussbesteller hat in Höhe der Abgel­ tungszahlung zwar Einnahmen, diesen steht aber die tatsächliche Abschreibung in selber Höhe als Ausgabe gegenüber. Voraussetzungen für die steuerliche Aner­kennung der Abgeltungszahlung: n P ublizitätswirksam dokumentierte vertragliche Vereinbarung (z. B. Notariatsakt) n V ereinbarung kann jederzeit getroffen werden, gilt aber nur für die Zukunft n A bgeltungszahlung in Form von tatsächlichem Zahlungsfluss (Nachweis aufbewahren; Bank­ überweisun g dringend zu empfehlen!)

Umsatzsteuerregelung Die Einräumung des Fruchtgenusses stellt eine Grundstücksleistung dar, die – sofern sie entgelt­ lich erfolgt – umsatzsteuerbar ist. Für die Entgel­ te aus der Nutzung des Wirtschaftsgutes hat der

Fruchtgenussbesteller nach den allgemeinen Regeln Umsatzsteuer abzuführen. Die unentgeltliche Übertragung eines Wirtschaftsgutes gegen Vorbe­ halt des Fruchtgenusses stellt keinen Leistungs­ austausch dar. Wird eine Substanzabgeltung in Höhe der Abschreibung geleistet, so unterliegt diese sonstige Leistung nach den allgemeinen Regeln der Umsatzsteuer. Die Steuerbefreiung für Vermietung- und Verpachtung ist nicht anwendbar.

Die Gestaltungsfreiheit der Steuerpflichtigen wird jedoch durch die Missbrauchsgesetzgebung eingeschränkt. Hiernach genügt es nicht, wenn Steuerpflichtige gesetzeskonforme Gestaltungen wählen. Vielmehr prüft die Finanzverwaltung, ob die Gestaltung „unter Außerachtlassung der damit verbundenen Steuerersparnis” noch immer sinnvoll erscheint. Sollte diese Voraus­ setzung nicht erfüllt sein, sind die Abgaben so zu erheben, wie sie bei einer angemessenen rechtlichen Gestaltung zu erheben wären. Es kommt somit zu einer Umdeutung einer „unangemessenen” (also einer von der Finanz­ verwaltung unerwünschten) Gestaltung in eine „angemessene” Gestaltung, welche sich immer zulasten des Steuerpflichtigen auswirkt.

Die gesetzliche Regelung ist begrifflich vage, wodurch der Ermessensspielraum für die Fi­ nanzverwaltung höher ist. Umgekehrt bedeu­ tet das für den Rechtsunterworfenen niedrigere Rechtssicherheit, da im Vorhinein oft nicht zweifelsfrei gesagt werden kann, ob eine Gestaltung als „angemessen” anzusehen ist.

Anpassung an EU-Vorgaben Mit dem Jahressteuergesetz 2018 wurde der Wortlaut des Missbrauchstatbestandes an unionsrechtliche Vorgaben angepasst. Die Anpassung wäre grundsätzlich nur für Körper­ schaftsteuersubjekte (insbesondere Kapitalge­ sellschaften) nötig gewesen, wurde jedoch in überschießender Umsetzung der EU-Vorgaben - Stichwort „gold plating” - für sämtliche Steuerpflichtigen vorgenommen. Es kam dadurch zu einer Verschärfung des Tatbestandes und

Wirtschaftstreuhänder

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Grunderwerbsteuer Wird ein Grundstück unter Vorbehalt des Frucht­ genussrechts übertragen, fällt Grunderwerbsteu­ er an. Bemessungsgrundlage für die Grunder­ werbsteuer ist beim Vorbehaltsfruchtgenuss üb­ licherweise der kapitalisierte Wert des Fruchtge­ nussrechts abzüglich des kapitalisierten Werts der Substanzabgeltungen. Die Untergrenze der Be­ messungsgrundlage stellt der Grundstückswert dar. Sofern sich der ursprüngliche Eigentümer das wirtschaftliche Eigentum am Grundstück auch nach der Übertragung gesichert hat (weil er über den Verkauf bestimmt und den Erlös erhält), fällt bei späterer Übertragung des wirtschaftlichen Eigentums erneut Grunderwerbsteuer an, falls die Bemessungsgrundlage des späteren Erwerbsvor­ ganges jene des früheren Erwerbsvorganges übersteigt.

somit zu einer Erhöhung der Brisanz dieses Themas für die Steuerpflichtigen: Konnte vor der nunmehrigen gesetzlichen Änderung das Vorliegen außersteuerlicher Gründe nachgewiesen werden, war es der Finanzverwaltung nicht möglich den Miss­ brauchstatbestand anzuwenden. Außersteuer­ liche Gründe sind beispielsweise sozialversi­ cherungsrechtliche Vorteile, betriebswirtschaft­ liche Gründe, Vermögenssicherung, Reduktion der Haftung und Ähnliches. Bisher war es nicht relevant, ob neben den außersteuerlichen Gründen auch eine resul­ tierende niedrigere Steuerbelastung ein ­Kriterium für die Wahl der Gestaltung war. Es wurde bisher nicht verlangt, dass die auß­er­ steuerlichen Gründe die steuerlichen über­ wiegen. Die neue Regelung ist bereits dann anwend­ bar, wenn neben anderen Gründen – auch nur einer der wesentlichen Zwecke darin besteht, einen steuerlichen Vorteil zu erlangen. Es ist der Finanzverwaltung somit in Zukunft viel leichter möglich, „angemessene” Verhal­ tensweisen zu fingieren und somit fiktive Gestaltungen zu besteuern. Inwieweit die Finanzverwaltung von dieser Möglichkeit Gebrauch machen wird, ist derzeit noch nicht abzuschätzen. Immerhin schreibt der Gesetz­ geber in den Gesetzesmaterialien fest, dass die bestehende Auslegungstradition soweit wie möglich beibehalten werden soll.

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IMPRESSUM: Verleger (Medieninhaber) und Hersteller: Russmedia Verlag GmbH, 6858 Schwarzach, ­Gutenbergstraße 1 Herausgeber: Kammer der Wirtschaftstreuhänder, Landesstelle Vorarlberg und Vorarlberger Nachrichten Redaktionsteam: Mag. Maria Ammann, MMag. Dr. Matthias

Feurstein LL.M., Mag. Birgit Jochum, Mag. Andreas Kreil, MMag. Dr. Maria Magadits-Allgäuer, Claudia MayrhoferDe Martin, Catherina Piroddi MSc, Dr. Jürgen Reiner LL.M., Mag. Marcel Sutter, Dr. Michaela Waibel Redaktionelle Bearbeitung: Andrea Fritz-Pinggera

Layout und Umsetzung: Bernadette Prassl Fotos: Shutterstock Anzeigenberatung: Georg Flatz, Russmedia Verlag GmbH, Tel. 05572 501-114, E-Mail: georg.flatz@russmedia.com Erscheinungsdatum: 20. Oktober 2018


StB und WP in Vorarlberg

Lang Christoph, Mag. (+43) 05574/462 52-0, Kirchstraße 9a, office@lang-schiller.at

Steuerberater und Wirtschaftsprüfer in Ihrer Nähe finden Sie auch unter www.kwt.or.at ALTACH G & B Steuerberatungs GmbH (+43) 0664/47 53 133, Bauern 17

StB

Irgang Nina, Mag. (+43) 05572/200 500, Wetterweg 2

StB

Kirchner Bernhard Karl, Mag. (+43) 05576/421 78, Bauern 12 b, bernhard.kirchner@trias.co.at

StB, WP

Öhlinger-Sonderegger Caroline, Mag. Enderstraße 13c,

StB

ANDELSBUCH Geser Leo Walter (+43) 05512/23 85-0, Hof 320/9, geser.walter@kanzlei-geser.at Geser&Partner Wirtschaftstreuhandund SteuerberatungsGmbH & Co KG (+43) 05512/23 85-0, Hof 320/9, office@kanzlei-geser.at Geser&Partner Wirtschaftstreuhand- und SteuerberatungsGmbH. (+43) 05512/23 85-0, Hof 320/9, office@kanzlei-geser.at

StB

StB

StB

Lotteraner Gerhard, Mag. (+43) 05512/23 85-15, Hof 320/9, lotteraner.gerhard@kanzlei-geser.at

StB

Mätzler Johannes (+43) 05512/49 99, Moos 651, info@stbm.at

StB

Mätzler Wirtschaftstreuhand- & SteuerberatungsGmbH (+43) 05512/49 99, Moos 651, info@stbm.at

StB

BEZAU erath & partner Wirtschaftstreuhand- & Steuerberatungs GmbH (+43) 05514/31380, Bahnhof 740, kanzlei@erathundpartner.at Erath Josef, Dipl.-Bw.(FH) (+43) 05515/28 80-10, Bahnhof 740 j.erath@erathundpartner.at

StB

StB

BIZAU Dipl.-BW.(FH) Jörg Übelher Steuerberatung G.m.b.H. (+43) 05514/23 00, Oberdorf 31, buero@uebelher.net

StB

Moosbrugger Walter (+43) 05512/23 85-0, Unterdorf 110, moosbrugger.walter@kanzlei-geser.at

StB

Übelher Jörg, Dipl.-Bw.(FH) (+43) 05514/23 00, Oberdorf 31, buero@uebelher.net

StB

BLUDENZ Dr. Frei Steuerberatungs- und Wirtschaftstreuhand GmbH (+43) 05522/352 50, Alte Landstraße 31 eduard.frei@herburger-partner.at

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Frei Eduard, Dr. (+43) 05522/352 50, Alte Landstraße 31, eduard.frei@herburger-partner.at

StB

Gerstgrasser Klaus, Mag. StB, WP (+43) 05552/661 44, Werdenbergerstraße 39a, klaus@gerstgrasser.biz Gerstgrasser Lukas, Mag. StB (+43) 05552/66 144, Werdenbergerstraße 39a, lukas@gerstgrasser.biz GERSTGRASSER Wirtschaftsprüfung und Steuerberatung GmbH StB, WP (+43) 05552/661 44, Werdenbergerstraße 39a, kanzlei@gerstgrasser.biz Klapper Sabine, Mag. StB (+43) 0664/73 48 54 90, Werdenbergerstraße 14, s.klapper@zobel-kofler.at Liepert Greussing Sturm Steuerberatung OG StB (+43) 05552/624 29-0, Färberstraße 10a, office@lgst.at Liepert Heinrich, Mag. StB (+43) 05552/62429, Färberstraße 10a, h.liepert@ lgst.at NIKOLUSSI + DOBLER Wirtschaftstreuhand und Steuerberatungs GmbH (+43) 05552/640 29, Untersteinstraße 18, kanzlei@wt-nikolussi.at Nikolussi Peter, Dr. (+43) 05552/640 29, Untersteinstraße 18, kanzlei@wt-nikolussi.at

StB

StB

Schmidt Klaus Peter, Mag. StB, WP (+43) 05552/627 80, Schmittenstraße 12, kschmidt3@kpmg.at Seeberger Steuerberatungs-GmbH (+43) 05552/622 63, Wichnerstraße 12, hansjoerg.seeberger@aon.at

StB

Sturm-Thoma Elke Maria, Mag. Färberstraße 10a, e.sturm@lgst.at

StB

Tschol Manfred (+43) 05552/652 70-0, Mühlgasse 13-15, tschol@stb-tschol.at

StB

Zobel & Kofler Steuerberatungspartnerschaft (+43) 05552/65 660, Werdenbergerstraße 14, kanzlei@zobel-kofler.at Zwerger-Holdermann Dunja, Mag. (+43) 05522/711 23-15, Im Torkel 9, dunja.zwerger@allgaeuer-partner.at

Assmann Philip Bakk.rer.soc.oec. StB Sonnenstraße 1, philip.assmann@metzler.co.at Bereuter Sabrina, Mag. (+43) 05574/466 15-22, Dorf Rieden 12, sabrina.bischof@bischof-fuchs.at

StB

Bernhart Harald, Ing.Mag. (+43) 05574/582 82-0, Mariahilfstraße 38, office@stb-bernhart.at

StB

Bischof Peter, Dr. (+43) 05574/466 15-0, Dorf Rieden 12, steuerberatung@bischof-fuchs.at

StB

Bischof-Fuchs Christine, Mag. (+43) 05574/466 15-0, Dorf Rieden 12, steuerberatung@bischof-fuchs.at

StB, WP

Bischof-Fuchs Steuerberatungs GmbH (+43) 05574/46615, Dorf Rieden 12, steuerberatung@bischof-fuchs.at

StB

Bischof-Fuchs Wirtschaftsprüfungs KG StB, WP (+43) 05574/46615-0, Dorf Rieden 12, steuerberatung@bischof-fuchs.at

StB

Lang Verena, Mag. Schloßbergstraße 4

StB

Mader Wolfgang, Mag. (FH) (+43) 0699/11 99 45 31, Belruptstraße 59, info@kanzleimader.at

StB

Mag. Susanne Penz Steuerberatung und Wirtschaftstreuhand GmbH (+43) 05574/54201, Kirchstraße 11, steuerberatung@wt-penz.at Mager Peter (+43) 05574/461 94, Gletscherstraße 12 MEDICITREU Steuerberatungsgesellschaft mbH (+43) 05574/23840, Römerstraße 30, m.erhart@medicitreu.de Metzler & Partner Steuer- und Wirtschaftsberatung GmbH (+43) 05574/660 66, Dorf Rieden 7, kanzlei@metzler.co.at Metzler Siegfried, Mag.jur. (+43) 05574/660 66, Dorf Rieden 7, kanzlei@metzler.co.at

StB

Eienbach Eva-Maria, MMag. (+43) 05574/527 41, Grabenweg 4a/ Top 1d, e.eienbach@spt.at

StB

Fenkart Thomas, Mag. (+43) 05574/660 66, Steinacker 45c, fenkart@metzler.co.at

StB

StB

BGR GmbH Steuerberatungs- und Wirtschaftsprüfungsgesellschaft (+43) 05572/251 11, Färbergasse 15, gbroell@bgr-steuerberater.at

Feurstein Martin, Mag. (+43) 05572/269 22-15, Montfortstraße 18c, martin.feurstein@igerz.at

StB

Feurstein Matthias LL.M., MMag. Dr. Gabelsbergerstraße 1/9

StB

Fritsch Alexander, Mag. (+43) 05572/32 47 60, Lustenauerstraße 27, alexander.fritsch@per-saldo.at

StB

StB

StB

Schiller Alexander, Mag. Kirchstraße 9a, schiller.a@lang-schiller.at

Gächter Peter, Mag. (+43) 05574/466 15-12, Dorf Rieden 12, peter.gaechter@bischof-fuchs.at

StB

StB, WP

StB StB, WP

Schrottenbaum Wirtschaftsprüfung GmbH StB, WP (+43) 05574/52 741, Kaspar-Schoch-Straße 2, kanzlei@schrottenbaum-partner.at Simma Wolfram, Dr. jur. StB (+43) 05574/420 57, Scheffelstraße 1-3, wsimma@ stb-simma.at

Englmair Vanessa Emanuela LL.M., Mag.Dr. StB Sandgasse 12

StB, WP

BGR Steuerberatung und Wirtschaftsprüfung GmbH & Co KG StB, WP (+43) 05572/251 11, Färbergasse 15, office@bgr-steuerberater.at BGR Wirtschaftsprüfung GmbH (+43) 05572/251 11, Färbergasse 15, office@bgr-wirtschaftspruefer.at

StB

StB, WP

Gasser Gernot, Mag.Dr.iur. (+43) 05572/251 11, Färbergasse 15, ggasser@bgr-steuerberater.at

StB, WP

StB, WP

Gehrer Stefan, Mag. Dr. (+43) 05572/216 52-0, Eisengasse 34, stefan.gehrer@lebe.at

Bösch Martin, Mag. (+43) 05572/40 88 49, Schwefel 93, office@stb-boesch.at

StB

Geismayr Alfred, MMag.Dr. StB, WP (+43) 05572/363 66, Nachbauerstraße 25, a.geismayr@rtg.at

Brändle Philipp, Mag.Dr. (+43) 05572/248 36, Rosenstraße 23 C, office@braendle.co.at

StB

Geismayr-Klocker Angelika, Mag. (+43) 05572/363 66, Nachbauerstraße 25, angelika.geismayr@vol.at

Bröll Günter, Mag.rer.soc.oec. (+43) 05572/251 11, Färbergasse 15, gbroell@bgr-steuerberater.at

StB

StB

StB

Gradischar Michael, Mag. (+43) 05574/405-429, Haslachgasse 14

StB, WP StB, WP

StB, WP

Herburger Ferdinand, Mag. (+43) 05572/200 500, Messestraße 11, f.herburger@schrottenbaum-partner.at

Brändle Wirtschaftstreuhand und Steuerberatung GmbH (+43) 05572/248 36, Rosenstraße 23c, office@braendle.co.at

BWD Dür Wöginger Busarello Steuerberatung OG StB (+43) 05572/238 23, Josef-Ganahl-Straße 16, kanzlei@bwd.at StB

Troll Heinz StB, WP (+43) 05574/620 78, Arlbergstraße139 (Joka-Hochhaus), heinz.troll@troll-dalpiaz.at

Dobler Andreas, Ing.Mag. (+43) 05572/39 42 30, Riedgasse 11, office@dobler.at

StB

Unterweger Kurt, Mag.Dr. StB (+43) 0650/587 81 81, Belruptstraße 5, kurt.unterweger@aon.at

Dobler Steuerberatung GmbH (+43) 05572/39 42 30, Riedgasse 11, office@dobler.at

StB

StB

FELS Wirtschaftsprüfung GmbH (+43) 05574/52 741, Forachstraße 41b, kanzlei@schrottenbaum-partner.at

Böhler Klemens, Dr. StB, WP (+43) 05572/233 90-0, Marktstraße 65/8, kanzlei.wpkb@aon.at

De Costa Andreas, Mag. (+43) 05572/222 70, Färbergasse 15/gelb 3, kanzlei@decosta.at

Südwest-Treuhand Gesellschaft m.b.H. (+43) 05574/461 94, Gletscherstraße 12

Ehrhart Stephanie MSc, Mag. (+43) 0664/38 22 088, Vordere Achmühlerstraße 17g, stephanie.ehrhart@gmx.at

Bernd Stockner Steuerberatung GmbH StB (+43) 0664/7399 0341, Johann-Georg-Ulmer-Straße 2, b.stockner@aon.at

Erhart Marco, Dr. Römerstraße 30, m.erhart@medicitreu.de

StB

StB

StB

StB, WP

Kantner Wirtschaftstreuhand und Steuerberatungs GmbH (+43) 05574/869 00, Mariahilfstraße 27d, alexander@kantner.at

Rudari Rudolf, Mag.Dr. (+43) 05552/635 95, Felderstraße 5, rudolf.rudari@aon.at

E. Igerz & Co Wirtschaftsprüfungs- und Steuerberatungs GmbH StB, WP (+43) 05572/26 9 22, Bergmannstraße 7, office@igerz.at

StB

Schertler Wolfgang, Mag. (+43) 05574/428 32-0, Römerstraße 30, w.schertler@wt-msn.at

StB

StB

Baumgartl Carina BA (+43) 0676/7617278, Schlossgasse 18 Top 8, carina.baumgartl@edoocat.com

StB

Kantner Alexander, Mag. (+43) 05574/869 00, Mariahilfstraße 27d, alexander@kantner.at

Fritz Sebastian BA (+43) 0664/197 40 41, Felbaweg 2, sebastian.fritz@gmx.at

StB

StB

Drexel Astrid, Mag. (+43) 05574/478 93, Anton-Walser-Gasse 2, office@drexel-wt.at

StB

BÜRS

Dr. Ferdinand Jenni Steuerberatungsgesellschaft m.b.H. (+43) 05572/371 11, Jahngasse 18, office@jenni-stb.at

StB

StB

Hosp Thomas LL.M., Mag. (+42) 3/239 95 00, Gerberstraße 6, office@thomashosp.at

StB

Balcz Heinz Peter, Mag.iur. (+43) 0664/420 55 01, Thomas-Rhomberg-Straße 8, heinzp.balcz@linetta.com

Nägele Gebhard, Mag.Dr. (+43) 05574/428 32-0, Römerstraße 30, g.naegele@wt-msn.at

Schrottenbaum Nikolaus, Mag. Kaspar-Schoch-Straße 2, nikolaus@schrottenbaum-wp.at

Walter Martin, Mag. (+43) 0650/261 61 49, Landstraße 38, m.walter@mw-steuerberatung.at

DORNBIRN

Dr. Barnay & Partner Steuerberatung GmbH StB (+43) 05574/775 05-0, Arlbergstraße 139/1.OG, barnay@barnay.at

Hämmerle Stefan, MMag. StB, WP (+43) 05572/200 500, Brosswaldengasse 12, s.haemmerle@schrottenbaum-partner.at

StB

Lang und Schiller Steuerberatung GmbH & Co KG (+43) 05574/462 52, Kirchstraße 9a, office@lang-schiller.at

StB

Morik.Schertler.Nägele. Wirtschaftstreuhand OG (+43) 05574/428 32-0, Römerstraße 30, office@wt-msn.at

StB, WP

Gerstgrasser-Maier Claudia, Mag. StB, WP (+43) 0650/489 11 75, Wingert 17, claudia.gerstgrasser@hlb-vorarlberg.com

Lang und Schiller Steuerberatung GmbH (+43) 05574/462 52, Kirchstraße 9a, office@lang-schiller.at

Dalpiaz Markus, Mag. StB (+43) 05574/620 78-16, Arlbergstraße 139 (Joka-Hochhaus), markus.dalpiaz@troll-dalpiaz.at

Germann-Leiner Gabriele, Mag.Dr. StB (+43) 05574/542 00, Scheffelstraße 7a, gg@g-g.at

BLUDESCH

Bitschi Alexander, Mag. (+43) 05522/443 88-0, Gufer 16, alexander.bitschi@bfbf.at

ALEMANNIA TREUHAND Steuerberatungs GmbH StB (+43) 05574/775 05-0, Arlbergstraße 139, office@ alemanniatreuhand.at

StB

BRAND StB

BREGENZ

StB, WP

Huber Corina, Mag.(FH) (+43) 05572/200 500, Dr.-Anton-Schneider-Straße 27c/7, corinahuber@yahoo.com

StB

Jenni Ferdinand, Dr. (+43) 05572/371 11, Jahngasse 18, ferdinand.jenni@jenni-stb.at

StB

Kleinbrod Rudolf, Mag. (+43) 05572/202 64-0, Rohrbach 31, rudolf.kleinbrod@kleinbrod.at

StB

KLEINBROD Steuerberatung GmbH (+43) 05572/20 264, Rohrbach 31, rudolf.kleinbrod@kleinbrod.at

StB

Kremmel Brigitte, Mag. StB, WP (+43) 05572/319 89, Schmelzhütterstraße 5 b

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Lenz, Bereuter, Gehrer Wirtschaftsprüfungsund SteuerberatungsgmbH StB, WP (+43) 05572/21 652-0, Eisengasse 34, office@lebe.at Lenz, Bereuter, Gehrer Wirtschaftsprüfungsund SteuerberatungsgmbH & Co KG StB, WP (+43) 05572/216 52-0, Eisengasse 34, office@lebe.at Mag. De Costa Wirtschaftstreuhand- und Steuerberatungs GmbH (+43) 05572/222 70, Färbergasse 15, kanzlei@decosta.at

StB

maier + partner Steuerberatung und Wirtschaftstreuhand GmbH (+43) 05572/200 549, Höchsterstraße 24, gm@wt-maier.at

StB

Maier Gerald, Mag. (+43) 05572/20 05 49, Höchsterstraße 24, gm@wt-maier.at

StB

Mathis Ulrike, Mag. (+43) 05572/203 68, Gabelsbergerstraße 6, ulrike@mathis-vbg.at

StB

Moosbrugger Harald, Mag. (+43) 05572/296 00-25, Schulgasse 7, h.moosbrugger@rtg.at

StB, WP

Müller Peter (+43) 05572/231 68, Nägelesgarten 10, office@stb-mueller.at

StB

Nosko Steuerberatung GmbH (+43) 05572/23653, Mozartstraße 18, ulrich.nosko@einsplus.at

StB

Nosko Ulrich MBA LL.M., Mag. (+43) 05523/539 75, Mozartstraße 18, ulrich.nosko@einsplus.at

StB

Peter Jürgen, Mag. (+43) 05572/296 00, Gechelbachgasse 16/2, j.peter@rtg.at

StB

Platzgummer Steuerberatungsgesellschaft mbH (+43) 05572/254 34-0, Schwefel 93, cs@ph-online.at PRO WEST,-Steuerberatung GmbH (+43) 05572/522 34, Goethestraße 5, office@prowest.at

StB

StB

PRO WEST,-Steuerberatung GmbH & Co KG StB (+43) 05572/522 34, Goethestraße 5, office@prowest.at QUINTUS Wirtschaftsprüfungsgesellschaft mbH StB, WP (+43) 05572/238 23, Josef-Ganahl-Straße 16, kanzlei@quintus-audit.at

Rudigier-Ladner Sonja BA Mittelfeldstraße 16 Rümmele Manfred, Dr. (+43) 05572/296 00-0, Marktstraße 30, m.ruemmele@rtg.at

StB

Verkleirer Christine, Mag.(FH) (+43) 05572/23 653, Altweg 13, christine.verkleirer@einsplus.at

StB

Weissinger Manfred (+43) 05572/213 15, Steggasse 2,

StB

StB, WP

Schurz Ferdinand, MMag. Zanzenberg 6

StB, WP

Greber Joachim, Mag. Loco 688, j.greber@spt.at

Schurz Leopold, MMag. (+43) 05572/29 60 00, Zanzenberg 6, l.schurz@rtg.at

StB, WP

von der Thannen & Partner Steuerberatung OG (+43) 05512/2797, Gerbe 1135, gerhard@vonderthannen.com

SFÄ Lenz, Bereuter, Gehrer Steuerberatung für Ärzte GmbH & Co KG StB (+43) 05572/39 45 54, Eisengasse 34, office@lebe.at Signum Treuhand Steuerberatungs-GmbH (+43) 05572/37 23 00-0, Steinebach 3, office@signum-treuhand.com

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SIGNUM Treuhand Wirtschaftsprüfungs-GmbH StB, WP (+43) 05572/37 23 00-0, Steinebach 3, office@signum-treuhand.com Simma Katja, Mag. Dr.-Anton-Schneider-Straße 15a

StB

Sparr Christoph, Mag.rer.soc.oec. (+43) 05572/25434, Schwefel 93, christoph.sparr@ph-online.at

StB

Sparr Steuerberatung GmbH (+43) 05572/254 34, Schwefel 93, christoph.sparr@ph-online.at

StB

SPT Steuerberatung GmbH (+43) 05572/200 500, Messestraße 11, kanzlei@spt.at

StB

SPT Wirtschaftsprüfung GmbH (+43) 05572/200 500, Messestraße 11, kanzlei@schrottenbaum-partner.at

StB, WP

SPT Wirtschaftsprüfung und Steuerberatung GmbH & Co KG (+43) 05572/200 500, Messestraße 11, kanzlei@spt.at

StB, WP

StB

StB

StB

Riedmann Helmut, Mag.Dr. (+43) 0664/213 87 24, Färbergasse 15, hriedmann@bgr-steuerberater.at

StB, WP

Sutter Marcel, Mag. Schlossgasse 2c/16, marcel.sutter@kanzlei-geser.at

EGG StB

StB

von der Thannen Gerhard StB (+43) 05512/27 97-0, Gerbe 1135, thannen@aon.at

FELDKIRCH Allgäuer & Partner Wirtschafts­prüfungs und Steuerberatungs GmbH StB, WP (+43) 05522/711 23, Schlossgraben 10, office@allgaeuer-partner.at Allgäuer Lothar, MMag.Dr. (+43) 05522/711 23, Schloßgraben 10, lothar.allgaeuer@allgaeuer-partner.at BSW GmbH Steuerberatungs- und Wirtschaftsprüfungsgesellschaft (+43) 05522/39 440, Gallmiststraße 13, martin.bauer@bdo-vorarlberg.com

StB, WP

StB, WP

Burtscher Esther Patrizia StB (+43) 05522/733 65-0, Franz-Josef-Schreiber-Weg 14a, esther.burtscher@trias.co.at Daten-TreuhandBuchführungsgesellschaft m.b.H. StB (+43) 05522/734 44-0, Schloßgraben 10, s.senoner@daten-treuhand.at EBT Wirtschaftsprüfungsgesellschaft GmbH StB, WP (+43) 05522/394 40, Gallmiststraße 15

Steger Gerhard, Mag. (+43) 0650/36 11 708, Bongat 12b, steger.gerhard@gmail.com

StB, WP

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StB

Vasak Robert, Mag. (+43) 05572/522 34-53, Goethestraße 5, robert.vasak@igerz.at

Schreiber Kurt, Dr. Am Feuergraben 4

Rhomberg Peter, Mag. (+43) 05572/37 23 00, Steinebach 3, peter.rhomberg@signum-treuhand.com

RTG Services GmbH StB, WP (+43) 05572/39 40 32-0, Marktstraße 30, office.vbg@at.pwc.com

StB, WP

Scharnagl Julia BSc Wuhrmeisterstraße 13b, Top 24

Stockner Bernd, Mag. iur. (+43) 05572/34849, Johann-Georg-Ulmer-Straße 2, bernd@stockner-steuerberatung.at

RTG Dr. Rümmele Treuhand GmbH Wirtschaftsprüfungs- und Steuerberatungsgesellschaft StB, WP (+43) 05572/296 00-0, Marktstraße 30, office@rtg.at

StB

Tiefenthaler Tanja, Mag.(FH) Schmelzhütterstraße 25a, Top 6, t.tiefenthaler@rtg.at

StB, WP

Trunk Martin, Dipl.-Ing. (+43) 05572/236 53, Mozartstraße 18, martin.trunk@einsplus.at

StB, WP

Utri Elisabeth, Mag. (+43) 0664/456 56 57, Paracelsusweg 1/15, elisabeth@utri.info

StB

EBT Wirtschaftsprüfungsgesellschaft GmbH & Partner (+43) 05522/394 40, Gallmiststraße 15

StB, WP

Fend Wolfgang, Dr.iur. StB, WP (+43) 05522/723 26-0, Göfiser Straße 2a, dr.wolfgang.fend@vol.at Fritz Gerhard, Mag. StB (+43) 05522/394 40-21, Gemeindegutstraße 15 b, gerhard.fritz@hlb-vorarlberg.com Gerstgrasser Christian, Mag. (+43) 05524/2149-0, Naflastraße 42/3

StB

Gruber Siegfried, Mag. StB (+43) 05572/29 600, Burggasse 14, s.gruber@rtg.at Herburger & Partner Wirtschaftsprüfungsund Steuerberatungs GmbH StB, WP (+43) 05522/352 50, Schloßgraben 10, office@herburger-partner.at Herburger Frei & Partner Wirtschaftsprüfungsund Steuerberatungs GmbH StB, WP (+43) 05522/352 50-0, Schlossgraben 10, office@herburger-partner.at

Herburger Frei & Partner Wirtschaftsprüfungsund Steuerberatungs GmbH & Co KG StB, WP (+43) 05522/352 50, Schloßgraben 10, office@herburger-partner.at Herburger Markus, Mag. StB, WP (+43) 05522/352 50, Schloßgraben 10, markus.herburger@herburger-partner.at Hintringer Christoph Johann M.A. Naflastraße 88a/Top 11 HLB Vorarlberg GmbH Steuerberatung und Wirtschaftsprüfung (+43) 05522/394 40, Gallmiststraße 13, office@hlb-vorarlberg.com ITW-Wirtschaftsprüfungsgesellschaft GmbH (+43) 05522/394 40, Gallmiststraße 13, office@bdo-vorarlberg.com Kofler Thomas (+43) 05522/794 24, Gallmiststraße 17e, t.kofler@zobel-kofler.at Krismer Gert, Mag. (+43) 05522/733 65, Reichsstraße 126, office@trias.co.at

StB

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StB, WP

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GÖFIS

HARD

Ammann Maria, MMag. StB (+43) 05523/53 975, Im Grund 2a/Top5, maria.ammann@einsplus.at

Bereuter Reinhold, Dr.iur. (+43) 05574/710 01-0, Kirchstraße 6a, reinhold.bereuter@lebe.at

Bentele Anton, Mag.Dr. (+43) 0699/88 79 71 34, Kustergasse 17b/20, bentele.anton@vol.at

ECA Pfanner und Farmer Steuerberatung GmbH StB (+43) 05574/852 93, Seestraße 12, jochen.pfanner@eca-am-bodensee.at

StB

Bertsch Eugen StB Sportplatzweg 11, eugen.bertsch@lampertmail.at

GÖTZIS einsplus Steuerberatung GmbH & Co KG (+43) 05523/539 75, Hauptstraße 5, info@einsplus.at einsplus Wirtschaftsprüfung und Steuerberatung GmbH (+43) 05523/539 75, Hauptstraße 5, info@einsplus.at Ender & Zuggal Wirtschaftstreuhand­gesellschaft m.b.H. (+43) 05523/623 08, Sonderberg 10, kanzlei@ender-zuggal.at

StB

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Feurstein Michael, MMag. StB (+43) 05574/660 66, Am Kohlplatz 5, feurstein@ metzler.co.at Jochum Birgit, Mag.iur. (+43) 05572/29 600-0, Langackerweg 24

StB

Kleiner Helmuth StB, WP (+43) 05574/642 02-11, Hofsteigstraße 11, helmuth.kleiner@klementundpartner.at Klement & Partner Steuerberatung KG (+43) 05574/642020, Hofsteigstraße 11, steuerberatung@klementundpartner.at

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Klement Christoph (+43) 05574/642 02-0, Hofsteigstraße 11, christoph.klement@klementundpartner.at

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LEOVIR Wirtschaftsprüfungsgesellschaft GmbH StB, WP (+43) 05522/39440, Gallmiststraße 13

Ender Caroline, Mag. (+43) 05523/623 08, Sonderberg 10, c.ender@ender-zuggal.at

StB

Krappinger Marion, Mag.rer.soc.oec. (+43) 0650/64 202-17, Hofsteigstraße 11, marion.krappinger@klementundpartner.at

Magadits-Allgäuer Maria, MMag.Dr. Churer Straße 15

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Müller Catherine, Mag. Bahnhofstraße 6b /Top 11

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Fetz Maria Theresia LL.M., Mag. (+43) 05523/53 975, Rütte 2/2, maria.fetz@einsplus.at

Mag. Manfred Reumiller Wirtschaftsprüfung und Steuerberatung GmbH StB, WP (+43) 05574/64 922, Nußweg 6, manfred.reumiller@wt-reumiller.at

Seiler Rita, Dipl.-BW (FH) (+43) 0680/200 70 25, Rote-Au-Weg 6, steuerberaterin_seiler@aon.at

StB

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Mag. Manfred Reumiller Wirtschaftsprüfung und Steuerberatung GmbH & Co KG StB, WP (+43) 05574/649 22-0, Nussweg 6, manfred.reumiller@wt-reumiller.at

Kathan & Partner Steuer- und Wirtschaftsberatung GmbH & Co KG (+43) 05523/626 17, Steinbux 2, office@kathan-partner.at

THESEKA Wirtschaftsprüfungsgesellschaft GmbH StB, WP (+43) 05522/39440, Gallmiststraße 15, office@bdo-vorarlberg.com

Kathan & Partner Steuer- und Wirtschaftsberatungs GmbH (+43) 05523/626 17, Steinbux 2, office@kathan-partner.at

Trias Wirtschaftstreuhand GmbH Wirtschafts­ prüfungs- und Steuerberatungsgesellschaft StB, WP (+43) 05522/733 65, Reichsstraße 126, office@trias.co.at

Kreil Andreas, Mag. (+43) 0664/88532475, Flurgasse 7, andreas.kreil@hlb-vorarlberg.com

StB, WP

Matt Daniela LL.M., MMag.Dr. (+43) 05523/53975, Hauptstraße 5, daniela.matt@einsplus.at

StB, WP

Tschofen Consulting GmbH Steuerberatungsund Wirtschaftsprüfungsgesellschaft StB, WP (+43) 05522/394 40, Gallmiststraße 13

StB

Mündlein Nadine, Mag.iur. (+43) 0664/163 72 93, Mockenstraße 8b, nadinemuendlein@gmail.com Reumiller Manfred, Mag.rer.soc.oec. (+43) 05574/649 22-0, Apfelweg 8, manfred.reumiller@wt-reumiller.at Reumiller Wirtschaftsprüfung und Steuerberatung GmbH (+43) 05574/64922-0, Apfelweg 8, manfred.reumiller@wt-reumiller.at

StB

StB, WP

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Tschofen Eduard, Mag.Dr. StB, WP (+43) 05522/394 40, Gallmiststraße 15 (Villa Gallmist), office@bdo-vorarlberg.com

Morscher Gerhard StB (+43) 05523/534 90, Vorarlberger Wirtschaftspark, morscher@morscher.at

SHP Wirtschaftsprüfung GmbH StB, WP (+43) 05574/52 741-13, Rabenweg 6, s.haemmerle@schrottenbaum-partner.at

Waller Thomas- Jan StB (+43) 05522/704 60-0, Carinagasse 18a Top 8, office@wtj.at

Schneller Steuerberatung GmbH (+43) 05522/24252, Montfortstraße 4, office@schneller-steuerberatung.at

StB

HITTISAU

Zobel Christian, Mag. StB, WP (+43) 05552/65660, Schregenbergstraße 31c/2, c.zobel@zobel-kofler.at

Schneller Wilhelm (+43) 0720/70 10 77, Montfortstraße 4, wilhelm@schneller-steuerberatung.at

StB

Berkmann Christoph, Mag. (+43) 0664/88227755, Platz 370, christof@berkmannbals.com

FUSSACH

Simma Walter, Mag.Dr. (+43) 05523/626 17, Steinbux 2, walter.simma@kathan-partner.at

StB

Welte Roman, Mag. Am Garnmarkt 8

StB

welte treuhand steuerberatung gmbh Am Garnmarkt 8

StB

Zuggal Gerhard (+43) 05523/623 08, Sonderberg 10, g.zuggal@ender-zuggal.at

StB

Hagspiel Dietmar BA MA (+43) 05578/203 95, Höchster Straße 51a, office@hd-steuerberater.at

StB

HD Steuerberater GmbH & Co KG (+43) 05578/203 95, Höchster Straße 51a, office@hd-steuerberater.at

StB

HD Steuerberater und Bilanzbuchhalter GmbH StB (+43) 05578/203 95, Höchster Straße 51a, office@hd-steuerberater.at

BerkmannBals Steuerberatung & Buchhaltung OG Platz 370,

StB

StB

HÖCHST Mag. Rainer Rangger Steuerberatungs GmbH StB (+43) 05578/722 22, Bonigstraße 11, kanzlei@rangger.at Rangger Rainer, Mag. (+43) 05578/722 22-0, Bonigstraße 11, rrangger@rangger.at

StB

Zimmermann Doris (+43) 05578/72222-18, Bonigstraße 11,

StB

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HOHENEMS Achleitner Angelika, Mag. (+43) 0664/454 92 22, Brunnerweg 1, angelika.walzer@me.com

StB, WP

Achleitner Martin, MMag.Dr. (+43) 05576/724 42, Schulgasse 1, office@wt-achleitner.at Achleitner Wirtschaftsprüfungsgesellschaft mbH (+43) 05576/72 442, Schulgasse 1, office@wt-achleitner.at

StB

StB, WP

Mag. Ghesla Steuerberater GmbH (+43) 05574/219 68, Bundesstraße 36, kanzlei@ghesla.com

StB

Penz & Bernhard Steuerberatung und Wirtschaftstreuhand GmbH StB (+43) 05574/54201, Bundesstraße 28, kanzlei@penz-bernhard.at Penz Susanne, Mag. (+43) 05574/542 01-12, Bundesstraße 28, s.penz@wt-penz.at

StB

LECH

Benzer Helmut, Mag. (+43) 05576/747 11, Diepoldsauer Straße 35, kanzlei@benzer.at

StB

Fetz Andreas, Mag. (+43) 05583/38 02-0, Strass 582, a.fetz@prodinger.at

StB

Dr. Achleitner Steuerberatungsgesellschaft m.b.H. StB (+43) 05576/724 42-0, Schulgasse 1, office@wt-achleitner.at

Prodinger & Partner Wirtschaftstreuhand­ gesellschaft m.b.H. (+43) 05583/38 02-0, Strass 582, lech@prodinger.at

PETER Miriam, MMag. (+43) 05576/733 12-18, Beethovenstraße 23, miriam.peter@winkel-steiner.at

Prodinger, Fetz & Partner Steuerberatungs GmbH StB (+43) 05583/38 02-0, Strass 582, a.fetz@prodinger.at

StB

Schneider Bertram, Mag.Dr. StB, WP (+43) 05576/982 64, Nibelungenstraße 19, bertram.schneider@wt-schneider.at Schneider Wirtschaftsprüfung und Steuerberatung GmbH StB, WP (+43) 05576/982 64-0, Nibelungenstraße 19, office@wt-schneider.at Steiner Peter, Mag. (+43) 05576/733 12-10, Schweizer Straße 77, peter.steiner@winkel-steiner.at

StB

StB

Prodinger, Fetz & Partner Steuerberatungs GmbH & Co KG StB (+43) 05583/38 02-0, Strass 582, lech@prodinger.at

LINGENAU Singer Emanuel, Mag. Hof 467

StB

LUSTENAU

Reiner & Reiner Wirtschaftsprüfungs KG StB, WP (+43) 05577/826 28-0, Schillerstraße 22, office@reiner.cc

Hepberger Ronald, Mag. (+43) 05525/625 15, Schulstraße 36, office@hepberger.net

StB

Reiner Birgit, Mag.Dr. (+43) 05577/826 28-0, Schillerstraße 22, b.reiner@reiner.cc

StB

Hepberger Steuerberatung GmbH (+43) 05525/62 515, Schulstraße 36, office@hepberger.net

StB

Reiner Jürgen LL.M., Mag.Dr.iur. (+43) 05577/826 28-0, Schillerstraße 22, j.reiner@reiner.cc

StB, WP

StB

Kalkhofer Arno, Mag. (+43) 0664/519 12 78, Landstraße 30, a.kalkhofer@kalkhofer-steuerberatung.at

Waibel Michaela, Mag.Dr. Weiherstraße 20

StB

RANKWEIL

Winkler & Partner Wirtschaftstreuhand und Steuerberatungs GmbH (+43) 05577/896 32, Alpstraße 23, office@winklerundpartner.at Winkler & Partner Wirtschaftstreuhand und Steuerberatungs GmbH & Co KG (+43) 05577/896 32, Alpstraße 23, office@winklerundpartner.at Winkler Klaus, Dr.jur. Mag.rer.soc.oec. (+43) 05577/896 32, Alpstraße 23, klaus.winkler@winklerundpartner.at

Winkel Martin MBA, Mag.iur. (+43) 05576/733 12-10, Schweizer Straße 77, martin.winkel@winkel-steiner.at

StB

Beutel Klaus, Mag.Dr. (+43) 0664/475 31 33, Hofsteigstraße 9, k.beutel@vol.at

StB

MITTELBERG

HÖRBRANZ Bargehr Elmar, Mag. StB Schwedenstraße 3c, bargehr.e@lang-schiller.at

KENNELBACH Busarello Peter, Mag. (+43) 05572/23 823, Steinfeldstraße 20, peter.busarello@bwd.at

StB, WP

Bernhard Jürgen, Dipl.-BW(FH) (+43) 0664/301 66 92, Bundesstraße 28, jb@penz-bernhard.at

StB

Blum Lothar MIM, Mag. (+43) 05574/741 01, Kirchstraße 32, lothar.blum@blum-wt.at

StB

Ghesla Manfred, Mag. (FH) Mag.iur. (+43) 05574/219 68, Bundesstraße 36, kanzlei@ghesla.com

StB

30 |

StB, WP

StB

StB

StB

StB, WP

Gruber Beate (+43) 05517/69 66, Walserstraße 33, b.gruber@haller-beratung.at

StB

Haller Birgit, Mag. (+43) 05517/69 66-0, Walserstraße 233, birgit@gruber-beratung.at

StB

Haller, Gruber & Partner Steuerberatung KG StB (+43) 05517/69 66-0, Walserstraße 233, office@haller-beratung.at

Buhri Zobel Kofler Wirtschaftstreuhand und Steuerberatung OG (+43) 05522/44291, Schulgasse 28, kanzlei@bzk-steuerberatung.at

StB

Dorner Harald, Dr. (+43) 05522/982 33-0, Walgaustraße 37, harald@dorner-wirtschaftstreuhand.eu

StB

SCHLINS Cip Caroline BA (+43) 05522/39 440, Kirchstraße 4 B/ 12, caroline.cip@hlb-vorarlberg.com

StB

StB

Gerstgrasser Steuerberatung GmbH (+43) 05524/2149, Walgaustraße 18, office@gerstgrasser.at

StB

StB

Hinteregger Andrea (+43) 05524/26 51, Kroppenweg 4, andrea.hinteregger@steuerinfo.biz

StB

StB

„WTJ“ Steuerberatungs GmbH & Co KG (+43) 05522/704 60-0, Bundesstraße 70, office@wtj.at

StB

ABI Steuerberatung GmbH (+43) 05522/443 88, Hadeldorfstraße 30, alexander.bitschi@bfbf.at

StB

Erath Wilfried, Dipl.-Bw.(FH) StB (+43) 05515/28 80-10, Riese 381, wilfried@erath.at

SCHRUNS

Netzer Maria, Dr. StB (+43) 05552/676 10, St. Anton 151, maria.netzer@ gmail.com

Maly Walter, Dr. (+43) 05516/2030, Widum 278,

StB

THÜRINGERBERG Fischer Hubert, Mag.Dr. (+43) 05550/2174, Thüringerberg 197, fischerwt@aon.at

StB

TSCHAGGUNS Bahl Peter, Mag.Dr. StB (+43) 05522/443 88, Unterziegerbergstraße 1, peter.bahl@bfbf.at Engstler Hubert, Ing.Mag.Dr. (+43) 05556/748 20, Zelfenstraße 24 a

StB, WP StB

Fend Patricia Christiane, Mag.Dr. (+43) 0676/629 91 00, Rainweg 18, patricia.fend@bfbf.at

StB

Mangeng Isabell, Mag. (+43) 05574/66 0 66, Zelfenstraße 112, imangeng@kpmg.at

Ganahl Josef (+43) 05556/755 56, Silvrettastraße 97

StB

Bahl Fend Bitschi Fend Steuerberatung GmbH StB (+43) 05522/44 388, Hadeldorfstraße 30, office@bfbf.at

Gantner Daniela, Mag. (+43) 05522/394 40, Batloggstraße 32, daniela.gantner@hlb-vorarlberg.com

StB, WP

Bahl Fend Bitschi Fend Steuerberatung GmbH & Co KG (+43) 05522/443 88, Hadeldorfstraße 30, office@bfbf.at

Remm Michaela BBA (+43) 05556/21 047, Kirchplatz 17 (Silvretta Center), michaela.remm@remm-steuerberatung.at

StB

Sauerwein Ralph, Mag. (+43) 05552/62429, Silvrettastraße 59

StB

WOLFURT

StB

Flatz Bernhard (+43) 05574/735 04-2, Hofsteigstraße 30 b, steuerberater@flatz-wt.at

Vallaster Klemens, Mag.iur. (+43) 05556/73327, Grütweg 8, k.vallaster@tschofen-treuhand.at

StB

Jäger Markus, Mag. (+43) 05574/25625, Im Dorf 2, markus.jaeger@jaeger-wt.at

Amann Christian, Mag.Dr. StB (+43) 05522/440 21, (+43) 0676/4291574, Klosterreben 3, office@steuerberater-amann.at

Bauer Martin, MMag.Dr. (+43) 05522/480 33, Im Grisseler 28 d, martin.bauer@cable.vol.at

StB

StB, WP

Engljähringer & Fleisch Steuerberater OG (+43) 05522/421 66, Bahnhofstraße 21, office@steuerberater-ef.at

StB

Engljähringer Bruno, Mag.Dr. (+43) 05522/421 66, Bahnhofstraße 21, office@steuerberater-ef.at

StB

TSCHOFEN Treuhand GmbH Steuerberatungsgesellschaft (+43) 05556/733 27, Grütweg 8, office@tschofen-treuhand.at

StB

Fleisch Gerhard, MMag. (+43) 05522/421 66, Bahnhofstraße 21, office@steuerberater-ef.at

StB

Vallaster Steuerberatung GmbH (+43) 05556/733 27, Außerlitzstraße 68, k.vallaster@tschofen-treuhand.at

StB

Kögl Peter, Dr. (+43) 05577/867 02, Badlochstraße 35a, p.koegl@rtg.at

StB

RTG Dr. Fritz Steuerberatung GmbH (+43) 05517/53 29-0, Walserstraße 25, office@rtg-fritz.at

StB

GAF Steuerberatung GmbH (+43) 05522/44 388, Hadeldorfstraße 30, gerhard.fend@bfbf.at

StB

Vallaster Steuerberatung GmbH & Co KG (+43) 05556/733 27, Grütweg 8, k.vallaster@tschofen-treuhand.at

StB

Lukesch Ruth, Mag. (+423) 239/9500, Anhängestrasse 6, ruth.lukesch@ecovis.li

StB

RTG Riezler Steuerberatung GmbH (+43) 05517/66 14, Walserstraße 80,

StB

PBA Steuerberatung GmbH (+43) 05522/443 88, Hadeldorfstraße 30, peter.bahl@bfbf.at

StB

Vogl Felix Karl, Mag.iur. Dr.iur. (+43) 05556/723 60, Gerichtsweg 2, kanzlei@rechtsanwalt-steuerberater.at

StB

Moosbrugger Martin BBA LL.M. (+423) 0/239 95 00, Am Schlatt 10, martin.moosbrugger@ecovis.com

StB

Dobler Karl (+43) 05525/645 15, Burggasse 17, dobler.karl@aon.at

PFE Steuerberatung GmbH (+43) 05522/443 88, Hadeldorfstraße 30, patricia.fend@bfbf.at

StB

SCHWARZACH

Reiner & Reiner Steuerberatungs GmbH (+43) 05577/826 28-0, Schillerstraße 22, office@reiner.cc

StB

Greussing Martin, Mag. StB (+43) 05552/624 29-20, Eugen Getzner-Straße 7, m.greussing@gantner-liepert.at

RIEFENSBERG Bereuter Josef MBA (+43) 0664/5333117, Dorf 355, pb@stbm.at

StB

VANDANS Wachter Thomas, Mag. (+43) 05572/29 600-48, Balzerstraße 10, t.wachter@rtg.at

StB

WEILER

StB

StB

StB

StB

Riezler Lucia, Mag. (+43) 0650/749 71 17, Walserstraße 377, office@kanzlei-riezler.at

NENZING

Berchtold Martina LL.M., Mag. Seemoos 95,

Fend Gerhard, Mag.rer.soc.oec. (+43) 05556/744 98, Silvrettastraße 21, gerhard.fend@bfbf.at

StB

StB

SCHWARZENBERG

SULZBERG

SCHOPPERNAU

„WTJ“ Steuerberatungs GmbH (+43) 05522/704 60-0, Bundesstraße 70, office@wtj.at

Werle Stefan, Mag. StB, WP (+43) 05572/408457, Weidachstraße 16 b, stefan.werle@chello.at

ST. ANTON IM MONTAFON

Heim Claudia, Dipl.-Bw. (FH) (+43) 05517/37 32, Bödmerstraße 73a, steuerberatung-heim@speed.at

Geiger Monika, Mag.Dr. (+43) 05577/833 43, Pontenstraße 20, monika.geiger@ivnet.co.at

LAUTERACH

Kessler Jürgen Hermann, Mag.Dr. (+43) 0664/140 59 21, Baumweg 1A, juergen@kesslers.at

EVENTUM Wirtschaftstreuhand Steuerberatungsgesellschaft mbH (+43) 0664/301 66 92, Alpstraße 8b, office@eventum.biz

StB

Höfle-Beyweiss Christine, Mag. (+43) 0650/4147355, Im Hag 42a, christine.hoefle-beyweiss@raiba.at

Schönach Edith (+43) 0660/7678727, Raiffeisenstraße 24, office@schoenach.info

StB

Einsle Gabriele, Mag. (+43) 05577/896 32-12, Alpstraße 23, gabriele.einsle@winklerundpartner.at

StB

StB

Barnay Ruth-Astrid LL.M., Mag.Dr. (+43) 0699/1 555 51 01, Felderstraße 3, barnay@barnay.at

StB

Daxer Thomas, Mag. (+43) 05572/21 652-0, Mitteläule 8c, thomas. daxer@lebe.at

Schlierenzauer Ursula, Mag. (+43) 05577/896 32, Alpstraße 23, uschi.schlierenzauer@winklerundpartner.at

StB

StB

StB

StB

Waibel Daniela (+43) 05576/733 12-10, Mozartstraße 14, daniela.waibel@winkel-steiner.at

E. Schönach Steuerberatungs- und Wirtschaftstreuhand GmbH (+43) 05572/89 03 09, Raiffeisenstraße 24, office@schoenach.info

Beyweiss Patrick Alfred, Mag. Im Hag 42a, beyweiss@stb-beyweiss.at

Rubatscher Axel (+43) 05577/213 03, Grüttstraße 32, office@rubatscher.com

Wöginger Klaus, MMag. (+43) 05572/23823, Weiherstraße 20, klaus.woeginger@bwd.at

WINKEL STEINER Wirtschaftstreuhand Steuerberatungsges.m.b.H. (+43) 05576/733 12-10, Schweizer Straße 77, office@winkel-steiner.at

NÜZIDERS

RÖTHIS

Fink Judith, Mag. (+43) 0664/422 93 19, Bildsteinerstraße 28

StB

Spettel Walter, Dipl.-BW (FH) (+43) 05572/570 00-0, Im Weingarten 1, walter.spettel@stb-spettel.eu

StB

Morscher Markus, Mag.(FH) Im Winkel 17, markus@morscher.at

StB

Weigel Christian, Mag. Feldstraße 22a,

StB

Jäger Steuerberatungs- und Wirtschaftsprüfungs GmbH (+43) 05574/25625, Im Dorf 2, markus.jaeger@jaeger-wt.at

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Kalb Johannes, Mag. Bützestraße 18/3

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Mayrhofer-De Martin Claudia, Mag.(FH) Schlattweg 3b

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TRUST Linder Steuerberatung OG (+43) 05574/208 37, Bahnhofstraße 8b, office@trustwest.at

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Westreicher Guntram, Mag.iur. (+43) 05572/200500, Erlenstraße 8, g.westreicher@spt.at

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WG Steuerberatung GmbH (+43) 05572/200500, Erlenstraße 8, g.westreicher@spt.at

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