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Jobarid promo 290618

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Die Sonderbeilage erscheint als entgeltliche Einschaltung.

Jobarid Metallbau GmbH Industriezone 1, 6832 Röthis, www.jobarid.at


2 Jobarid

Freitag, 29. Juni 2018 Vorarlberger Nachrichten | Anzeigen

Edle Hülle für innovativen Bürotrakt Der von mitiska.wäger architekten geplante Neubau vereint Optik und Funktionalität.

begleitet diese Überleitung und bindet das Obergeschoß durch die ansteigende Geometrie mit in die Gesamtkonzeption ein und bildet einen markanten Kopf aus. Das Gebäude ist statisch so ausgelegt, dass im ersten Obergeschoß Erweiterungspotenzial gegeben ist.

Der Wunsch des Bauherrn nach einem sowohl funktionalen wie repräsentativen Verwaltungsgebäude wurde von Architekt Markus Mitiska (mitiska.wäger architekten) umgesetzt. „Das eigene Gewerk von Jobarid wurde in eleganter Weise in das Bauvorhaben integriert“, so der Architekt. Weitere Prämisse war, den Bestand möglichst in den Neubau zu integrieren. Auch sollten Aufenthaltsqualitäten für die Mitarbeiter geschaffen werden. Markanter Kopfteil Der Entwurf mit dem markanten zweigeschoßigen Kopfteil als „Brust“ der Betriebsanlage fand sofort die volle Zustimmung der Geschäftsführung und wurde ohne große Änderungen umgesetzt. Das Gebäude gliedert sich in einen L-förmigen eingeschoßigen Bürobaukörper, der zur Halle einen Innenhof bildet und sich zur L190 zum zweigeschoßigen Bauteil erhöht. Im Erdgeschoß befindet sich westseitig der neue

Viel Glas, dunkle Töne und innovative Akustik-Segel aus geschäumtem Aluminium bestimmen die Optik der Büroräume. Hauptzugang der Verwaltung mit offen gestaltetem Empfangs- und Wartebereich sowie Besprechungszone. Die Bürozonen – vorwiegend Doppelbüros – mit zugeordneter Teeküche und Nasszellen befinden sich im rückwärtigen Teil und werden durch eine Flur- und Kombibürozone erschlossen. „Es ist eine Art

Mischung aus Zellenbüro und Großraumbüro – die Flursituation kann als schnelle Besprechungszone von allen Mitarbeitern genutzt werden“, erklärt Markus Mitiska. Innenhof als Schnittstelle Die Betriebsleitung ist unmittelbar an der Produktionsund Fertigungshalle angesie-

delt. Das Obergeschoß mit dem Büro der Geschäftsleitung wird über eine Treppe aus der Empfangs-Wartezone erschlossen. Der Innenhof, der vom Bürotrakt und dem Pausenraum der Produktionshalle zugänglich ist, fungiert als Schnittstelle zwischen Administration und Produktion.

Innovative Fassadengestaltung Die Optik des neuen Bürogebäudes besticht durch die dunkle Farbgebung und die elegante Alu-Glasfassade. Abgeleitet aus dem Bestand entwickelt sich aus bandartigen Fensterelementen eine sich zusehends öffnende Glasfassadenkonstruktion. Ein eigenes Vorhangfassadenelement

Zurückhaltendes Farbkonzept Das im Innenbereich umgesetzte Farbkonzept ist zurückhaltend. Glasflächen wechseln sich mit schwarzen Flächen ab und ergeben ein Licht-Schatten-Spiel. „Die dunkle Gestaltung gibt den Büroräumen eine gewisse Noblesse, auch reflektiert Schwarz weniger als Weiß, was gerade für EDVArbeitsplätze wichtig ist“, erklärt der Architekt. Blickfang sind die silberfarbenen Akustik-Segel aus geschäumtem Aluminium an den Decken, die den Schall absorbieren und den Hall dämpfen. „Diese sind eine Jobarid-Exklusivanfertigung und wurden gemeinsam mit dem Architekten entwickelt. Sie verdeutlichen, was mit Aluminium alles möglich ist“, erläutert Jobarid-Geschäftsführer Robert Ess.

Neubau als Visitenkarte Mit dem Erweiterungsbau schaffte die Jobarid Metallbau GmbH mehr Platz für Verwaltung und Administration. Der Neubau ist ein echter Blickfang – mit dem markanten Kopfteil und der edlen Aluminium-Glasoptik dominiert der neue Bürotrakt der Firma Jobarid Metallbau den Kreisverkehr am Eingang der Treietstraße in Richtung Röthis. Notwendig geworden war der Neubau aufgrund akuten Platzmangels. „Das Unternehmen ist in den letzten Jahren kontinuierlich gewachsen – das ursprüngliche Firmengebäude aus dem Jahr 1964 war darauf ganz einfach nicht ausgelegt. Außerdem ist durch die zunehmende Digitalisierung der Bedarf an Büroräumlichkeiten gestiegen“, erklärt Jobarid-Geschäftsführer

Der Neubau ist unsere neue Visitenkarte. Anhand unseres Firmengebäudes können sich unsere Kunden und Besucher vorstellen, was möglich ist.

Aushängeschild Das Bauprojekt bot gleichzeitig die Möglichkeit, die für einen Metallbauer wenig repräsentative Betonfassade gegen eine leichte Alu-Glasfassade zu tauschen, die alle Stücke spielt. Jobarid setzt damit ein Statement. „Der Neubau ist unsere neue Visitenkarte. Wenn wir schon keinen Schauraum haben, können sich Kunden und Besucher zumindest anhand unseres Firmengebäudes vorstellen, was möglich ist“, so der Geschäftsführer.

Robert Ess. Die alten, nicht klimatisierten Büroräumlichkeiten waren nicht nur sehr beengt, sondern einfach nicht mehr zeitgemäß. Gerade im Sommer wurde es hier fast unerträglich heiß.

Altbestand integriert Baustart war im Herbst 2016, fertiggestellt wurde das Gebäude bereits Ende 2017. Der großteils ebenerdige Neubau – der den Altbestand zum Teil integriert – bietet in geräumigen Einzel- und Doppel-

Robert Ess Geschäftsführer Jobarid

büros Platz für zwölf Mitarbeiter. Das Büro des Geschäftsführers befindet sich im zweigeschoßigen Kopfteil. Neben den Büros wurden Besprechungsräume, Sanitäranlagen und ein Archiv eingerichtet. „Wichtig waren uns bei der Planung kurze Wege und eine offene Gestaltung. Alle Mitarbeiter haben Blickkontakt miteinander“, erklärt Robert Ess. Das Gebäude wurde so platziert, dass zwischen Bürotrakt und Produktionshalle eine möblierte Innenhof-Situation entstand. Hier treffen sich die Mitarbeiter sowohl aus der Produktion wie dem Bürotrakt oft und gerne in der Mittagspause oder für kleine Erholungspausen zwischendurch. Im Zuge des Neubaus wurden gleichzeitig die Außenanlagen neu gestaltet und bepflanzt.

Impressum | Entgeltliche Einschaltung: Jobarid Metallbau GmbH, Industriezone 1, 6832 Röthis Redaktion: Laurence Feider, Russmedia Verlag GmbH Umsetzung: Selina Krista Bilder: Georg Alfare, Jens Ellensohn, Oliver Lerch, Roland Paulitsch Anzeigen: Russmedia Verlag GmbH, Gertrude Müller, Alemannenstraße 47, 6830 Rankweil


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Vom Alufenster bis zur Fassade Jobarid Metallbau in Röthis bietet maßgeschneiderte Lösungen für den Projektbau an. inatura Dornbirn, WIFI Vorarlberg, HAK Feldkirch – das sind nur ein paar prominente Beispiele öffentlicher Gebäude, die die Handschrift der Firma Jobarid Metallbau in Röthis tragen. Neuere Beispiele wären das Büro- und Wirtschaftsgebäude „Kokon II“ in Liechtenstein, die neue BTV-Filiale in Dornbirn oder das neue IbisHotel in Zürich. Aber auch zahlreiche Banken, Krankenhäuser, Schulen und Lebensmittelgeschäfte in Vorarlberg sind mit Fassaden, Fenstern, Türen und Portalen von Jobarid bestückt. Vom Standard-Aluminiumfenster bis zur kompletten Fassade aus Glas wird hier alles geplant, produziert und mon-

werden“, erklärt Robert Ess, seit bald 25 Jahren Geschäftsführer der Firma Jobarid. Bedient werden Kunden in Vorarlberg, Liechtenstein, Deutschland, Italien, der Schweiz und sporadisch auch in Kanada. Jobarid bietet Komplettlösungen an, beliefert aber auch einige Kunden mit Elementen und Halbfertigprodukten.

Alle Projekte werden detailgenau geplant und in Röthis nach Maß gefertigt. tiert. Zu den Kunden des Röthner Unternehmens gehören die öffentliche Hand genauso wie Bauträger und Industrieund Gewerbebetriebe.

Jüngstes Beispiel: Die neue BTV-Filiale in Dornbirn.

Hohe Qualitätsansprüche Jobarid steht für Alu-Glas-Fassaden, Alufenster und -türen sowie Brandschutztüren. Alles auf Maß und Bestellung in

Röthis gefertigt. „Wir realisieren lauter Einzellösungen, die in Absprache mit den Architekten und Bauherren individuell geplant und umgesetzt

Wohnanlage: Am Dorfbach in Hard.

Vielseitig und langlebig Vom Werkstoff Aluminium ist der Jobarid-Chef absolut begeistert und kann das auch begründen: „Aluminium kommt immer dann zum Einsatz, wenn Verschleißbeständigkeit, Schallschutz und gute Dämmeigenschaften gefragt sind. Außerdem ist Aluminium langlebig und hat eine bessere Öko-Bilanz als Holz.

Ein Alufenster kann zum Beispiel zu 98 Prozent recycelt werden, während ein Holzfenster auf dem Sperrmüll landet.“ Erfahrung und Know-how Jobarid hat eine über 50-jährige Geschichte in Röthis. Ursprünglich als Zweigstelle einer deutschen Firma gegründet, war man zu Beginn auf Flachdachkonstruktionen spezialisiert. Mit der Übernahme der Firma Sonderegger im Jahr 1970 begann die Metallbautätigkeit von Jobarid in Röthis. Diese entwickelte sich mit der Zeit zum Kerngeschäft von Jobarid. An die Anfänge erinnert nur noch der Name: Jobarid steht für „Johnny Bartels Isolierungen und Dachsysteme“, in Anlehnung an den Firmengründer.

Das Novale: Wohn- und Gewerbehaus in Nofels.

Was schätzen Sie an Ihrer Arbeit bei Jobarid?

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enn es mir bei Jobarid nicht gefallen würde, wäre ich nicht schon seit 15 Jahren bei der Firma. Auf Montage haben wir kleine Projekte in der Umgebung, aber genauso Großprojekte, bei denen wir bis zu drei Monate weg sind. Kürzlich haben wir zum Beispiel die Fassade eines neuen Ibis Hotels in der Schweiz montiert. Das Spannende ist, dass man sich flexibel den Herausforderungen stellen und auch mal spontan improvisieren muss. Untereinander haben wir alle ein super Verhältnis – genauso wie mit der Geschäftsleitung.

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uch meine Arbeit ist extrem abwechslungsreich – im Büro sind die Aufgaben vielfältig und reichen von der Arbeitsvorbereitung und Planung bis zur Bestellung und Abklärung sämtlicher Details. In die anspruchsvolle Planung der Fassade für den Hotelneubau in der Schweiz war ich, so wie viele meiner Kollegen, auch involviert. Gerne bin ich auch für technische Abklärungen vor Ort auf der Baustelle – mein Arbeitsschwerpunkt liegt aber in der Planung. Im gelungenen, klimatisierten Neubau macht das Arbeiten jetzt noch mehr Spaß.

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Martin Frick Prokurist – Betriebsleitung

David Bechter Montage

Bernd Domig Techniker Planung

Andre Frick Werkstatt Fassadenbereich

Rebecca Kollreider Finanz- und Personalwesen

eit April 2000 bin ich bei Jobarid für Kalkulation und Projektbegleitung zuständig. Bei großen und kleinen Projekten berate ich Kunden, Architekten und Bauleiter und versuche auch Bauherren von den Vorteilen von Aluminium zu überzeugen. Hier ist kein Tag wie der andere, auch der Kontakt zu ganz unterschiedlichen Menschen bietet viel Abwechslung. Durch den Neubau haben sich die Arbeitsabläufe verändert, vor allem aber haben wir jetzt in einer klimatisierten Umgebung ganz viel Platz zum Arbeiten.

adurch, dass ich selbst zuerst in der Werkstatt, dann bei der Montage und später in der Planung gearbeitet habe, kenne ich alle Abläufe im Unternehmen. Seit 2004 bin ich jetzt für die Betriebsleitung verantwortlich und meine insgesamt 24 Jahre bei Jobarid kommen mir für diese herausfordernde Aufgabe sehr zugute. Im Neubau hat der Arbeitsalltag eine ganz neue Qualität – die räumlichen Begebenheiten bieten auch Möglichkeiten zum unkomplizierten Zusammenkommen. Es ist ein innovatives Gebäude, das zeigt, was wir können.

Markus Hartmann Prokurist – Kalkulation

Die neue Dimension Des Wohnens – mit Aluminium-systemen von AluKönigstAhl

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eit rund sieben Jahren bin ich nun schon bei der Firma Jobarid. Von Beruf bin ich Maschinenschlosser – hier schätze ich vor allem die Abwechslung im Arbeitsalltag, mal sind es kleine Projekte, mal große anspruchsvolle. So kann ich immer wieder neue Sachen ausprobieren. Außerdem hat man die Möglichkeit, sich bei unterschiedlichen Fortbildungen weiterzubilden und auch das Arbeitsklima ist tipptopp. Am Neubau gefällt mir der kommunikationsfördernde Aufenthaltsbereich an der frischen Luft im Innenhof am besten.

or vier Jahren bekam ich die Möglichkeit, die Stelle einer langjährigen Mitarbeiterin zu übernehmen. Bevor ich 2015 meinen Sohn bekam, war ich zusätzlich im Sekretariat und in der Administration tätig. Nach einem Jahr Karenz konnte ich an meine verantwortungsvolle Stelle zurückkehren und ich bin sehr dankbar, dass ich meine Arbeitszeit so einteilen kann, dass sich Familie und Beruf gut vereinbaren lassen. Durch meine Arbeit habe ich mit allen Abteilungen in der Firma zu tun und schätze den Kontakt mit den Mitarbeitern sehr.


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Herzlichen Glückwunsch zum Neubau!

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12.06.2018 14:10:28

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AUSFÜHRUNG DER MÖBEL Wir danken dem Bauherrn sowie den Architekten für die gute und angenehme Zusammenarbeit. A-6845 Hohenems Tel. +43 (0) 5576 79364

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Wir wünschen dem Jobarid-Team viel Erfolg im neuen Gebäude!

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Wir bedanken uns bei der Bauherrschaft für den Auftrag der Fassadenarbeiten und wünschen viel Erfolg im neuen Gebäude.

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