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Juwelen_Schmuck_2019

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Juwelen&Uhren WEIHNACHTSMAGAZIN 2019


RADO CAPTAIN COOK INSPIRED BY OUR VINTAGE ORIGINAL. SERIOUSLY IRRESISTIBLE.


MASTER OF MATERIALS

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RADO.COM

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WerdenbergerstraÃ&#x;e 31, 6700 Bludenz, Austria T +43 5552 675 90, F +43 5552 675 906 info@plakolm-juwelen.at


Meisterschmiede-Atelier in Egg und Bezau

Einzig im Bregenzerwald

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EDITORIAL Weihnachten ist wohl das populärste Fest des Jahres: Gänsebraten, Tannenbaum, Geschenke und ganz viel Familie gehören einfach dazu. Für alle, die noch eine glitzernde Überraschung suchen, haben wir die eine oder andere Inspirationsquelle parat, etwa Gliederketten. Derzeit führt nichts an den massiven Stücken aus Gold vorbei. Aber auch Fliegeruhren, am besten mit grünem Zifferblatt, stehen dank ihrer geschichtsträchtigen Vergangenheit hoch im Kurs. Außerdem erfahren Sie, warum ein Heiratsantrag unter dem Christbaum an Romantik nicht zu überbieten ist, denn am Ende zählen immer die Gefühle.

Isabelle Fa

Eine besinnliche Adventzeit und wunderschöne Weihnachten wünscht Ihnen Ihr Redaktionsteam

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006 Grüner Wildwuchs Smaragd, Peridot & Co. 030 Natürliches Kunstwerk Harter Stoff: Diamanten 044 Luftfahrt Legendäre Fliegeruhren 058 Charmant sommerlich Brillantes Blätterwerk

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Louis Vuitton

Cartier

064 Kettenreaktion Hätte, hätte Gliederkette

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074 Form folgt Funktion Funkelndes Bauhaus 084 Mondäner Auftritt Siegeszug der Perle 090 Kostbare Preise Weihnachtsgewinnspiel 092 Einfach wertvoll Goldige Entscheidung 102 Cola und Brillantring Perfekter Heiratsantrag

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108 Ringparty Schöne Kombination 124 Popularität Maskuline Motive

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132 Spektakuläre Neuauflage Trends zum Verlieben 138 Pure Emotion Fachkompetenz im Fokus

IMPRESSUM Herausgeber, Medieninhaber und Hersteller: Russmedia Verlag GmbH, A-6858 Schwarzach, Gutenbergstraße 1 • Redaktion: Christiane Schöhl von Norman • Umsetzung: Johanna Zaremba • Titelbild: Bulgari • Fotos: wie angeschrieben, sowie Angela Hübel, Atelier Praeg, Baldauf Optik-Uhren-Schmuck, Breitling, Cammilli/Plus Production S.R.L., Candino, Certina, Chopard, Engelsrufer/www.echt-eppelt.com, Forevermark, Fortis/Christine Kocher/ VBS, Gellner/Kosta Potezica, Getty Images, Glanzstück Schmuck-Uhren-Besonderes/Irina Gantze, Goldschmiede Gassner, Hamilton/www.extreme-photographer.com, Heinz Mayer, Isabelle Fa/Andrea D‘Aquino, IWC, Julie Julsen/www. echt-eppelt.com/Photocomasia/Sarina Dobernig/Steve Wells, Junghans, Juwelen-Uhren-Optik Präg/Elmar Michael Elbs, Juwelier David/Harald Gmeiner, Juwelier Handle/office@poleposition.at, Juwelier Jochum/www.michaelkemter. com, Juwelier Kopf, Juwelier O. Rein, Juwelier Ritter, Juwelier Zengin, Louis Vuitton, Luca Lorenzini, Marco Bicego, Meister, MeisterSinger, Messika, Michel Herbelin, Montblanc, Mühle Glashütte, Niessing, Nomos Glashütte, Noor, Ole Lynggaard, Omega, One more/Kurt Stallaert, Palido, Paul Edward, Police/Ad Venture 360, Pomellato, Rado, Rosefield, Russmedia/Philipp Steurer/Dietmar Stiplovsek/Roland Paulitsch, Seven24/Sarina Dobernig, Shutterstock, Sonja Martin Design, Tag Heuer, Tamara Comolli, Tissot/Xepo W.S., Uhren-Schmuck Müller, Union Glashütte, Vostok, Wellendorff, Zenith • Anzeigenberatung: Nadja Mauser, +43 5572 501-280 • Erscheinungstag: 23. November 2019

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Piaget


GRÜNER WILDWUCHS Smaragd, Peridot, Tsavorit – Schmuckstücke mit grünen Steinen sind salonfähig, mehr noch: sie haben sich zu einem Trend ausgewachsen, bei dem das Thema Natur eine Hauptrolle spielt.

Nanis Dancing Reverse

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rün, grün, grün sind alle meine Schmuckstücke und Uhren, denn egal, in welche aktuelle Kollektion man einen Blick wirft, überall leuchtet einem die energiegeladene, charismatische Farbe entgegen. Das ist auch gar nicht verwunderlich, da das Thema Natur gerade einen der bestimmenden Trends im funkelnden Bereich darstellt. Beides hängt zusammen: Seit jeher verbinden die Menschen mit der Farbe Grün die Natur, das Leben und das Überleben. Wenn Bäume und Wiesen im Frühling grün werden, ist der Winter vorbei, die Welt erwacht zu neuem Leben, schenkt neue Hoffnung, wird fruchtbar. Die Farbe hat aber auch etwas Geheimnisvolles an

sich. Genau diese Attribute machen sich die Schmuckdesigner zunutze und überraschen mit atemberaubenden Kreationen, bei denen Smaragde, Peridots und Co. im Mittelpunkt stehen. Den würdigen Rahmen verleiht ihnen das wertvolle Edelmetall Gold. Grüne Wüste. Piaget hat sich in seiner Sunlight Escape Linie von einer geheimnisvollen Landschaft inspirieren lassen, in der das Sonnenlicht anders ist, als an irgendeinem anderen Ort auf der Welt: das Collier Midnight Sun leuchtet in dramatischem Grün, wobei Smaragde, Diamanten und Gold eine luxuriöse Verbindung eingehen. Native Bloom versucht ebenfalls, die Pracht der Natur einzufangen und so gedeihen

allen Widrigkeiten zum Trotz in der Wüstenflora grüne Wildblumen und Pflanzen. Doch der „Wildwuchs“ geht noch weiter. Mit einem Dreh. Eine wirbelnde Kostbarkeit mit kühnem Design findet sich auch bei Nanis: Verziert mit einem großen grünen Labradorit auf der einen Seite, wechselt der Ring Dancing Reverse mit einem einfachen Dreh seine Anmutung und ein Pavé aus pinken Saphiren, Amethysten und Tsavoriten kommt zum Vorschein – wie der Tanz durch eine saftige Blumenwiese. Das Pavé wird am häufigsten für kleine Diamanten verwendet. Bei dieser Fassung liegen die Edelsteine sehr eng beieinander,

Seit jeher verbinden die Menschen mit der Farbe Grün die Natur, das Leben und das Überleben. Sie hat etwas Geheimnisvolles an sich. Genau diese Attribute machen sich die Designer zunutze und überraschen mit atemberaubenden Kreationen. 7


Marco Bicego Jaipur

Der Trend zum Grün ist aber nicht nur im Schmuckbereich vorherrschend. Auch bei Zeitmessern lautet das Motto: Grün ist das neue Blau. Das Spektrum reicht von der Natur über den Military-Style bis hin zu dezenter Extravaganz. wodurch das Edelmetall des Drehrings kaum zu sehen ist. Die vielen Steine in einer Art Band oder Teppich erhalten so eine große Brillanz, die durch die kleinen Edelmetallkrallen, die sie an ihrem Platz halten, noch verstärkt wird. Rauschender Blätterwald. Grünes Gold findet sich bei Chopard, und zwar im doppelten Sinn. Die Manufaktur hat sich letztes Jahr dazu entschlossen, nur noch Gold zu verwenden, das unter verantwortungsvollen Bedingungen gewonnen wurde. Nun setzt das Unternehmen seine spannende Reise in Richtung nachhaltigem Luxus mit neuen Schmuckstücken fort. Das mondäne Smaragd- und Diamanten-Arrangement, mit dem die Schauspielerin Julianne Moore in Cannes abgelichtet wurde, erinnert an Blätter, die von strahlenden Tautropfen, sprich hochkarätigen Diamanten und ethischem Weißgold, eskortiert werden. 8

Organische Formen. Die Natur ist auch das Mantra von Marco Bicego. Kaum ein anderer Schmuckhersteller hat sich so sehr den Schönheiten der Fauna und Flora verschrieben, wie das italienische Familienunternehmen. Die Authentizität von Bicegos Kreationen liegt nicht nur in der Tatsache, dass sie handgefertigt sind, sondern auch in den organischen Formen, die sich an der Unvollkommenheit der Natur orientieren. Aus dieser Liebe heraus wäre es fast zu schade, sich nur für eine Farbe zu entscheiden und so verbindet der Juwelier in seiner Kollektion Jaipur verschiedene Grüntöne mit Pink und Lila: Bunte Edelsteine, geschliffen wie Prismen und schützend in Gold gefasst. Da kommt Freude auf, denn der Farbenmix verbindet sich zu einem berauschenden Cocktail. Großes Spektrum. Der Trend zum Grün ist aber nicht nur im Schmuckbereich vor-

herrschend. Auch bei Zeitmessern lautet das Motto: Grün ist das neue Blau. Nur das Thema kann von Marke zu Marke vari­ ieren. Das Spektrum reicht von der Natur über den Military-Style bis hin zu dezenter Extravaganz. Einige Beispiele gefällig? Das Zifferblatt der Seamaster 300 Co-Axial Master Chronometer fasziniert durch seine Maserung in verschiedenen Grüntönen. Omega verwendet dafür Malachit. Auch das Alligatorlederband und die Keramikeinlage der Lünette sind in Grün gehalten. Im Farbton Olivgrün zeigen sich die neuen Modelle der Spitfire-Linie von IWC. Die Schaffhausener Manufaktur kombiniert dazu ein Gehäuse aus Bronze. Bei Rado sind gleich mehrere Zeitmesser in der Farbe der Hoffnung gestaltet: die Rado Hyper­ Chrome, die True Thinline Green Leaf und die Captain Cook – das ist beinahe schon fast ein ganzer Dschungel.


LUXURIÖSER AUFTRITT Julianne Moore glänzt in Juwelen aus ethischem Weißgold mit Diamanten und Smaragden.

Chopard

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Mikado

LIEBE ZU FARBEN Edlen Schmuck neu zu definieren war der Ausgangspunkt für die Gründung der Marke Tamara Comolli Fine Jewelry vor 27 Jahren. Das Ergebnis sind vielseitige, farbenfrohe Stücke.

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amara Comolli, die Gründerin und Designerin, wollte eine Marke mit besonderen Designs schaffen, die Vielseitigkeit und individuelles Styling ermöglichen. Inspiriert von Schmuckliebhabern und von wunderbaren Frauen, ist es ihre Leidenschaft, wertvolle und zeitlose Schmuck­ stücke zu entwerfen, die so wunderschön und individuell sind wie die Trägerin. „Wir glauben, dass Luxus niemals übertrieben oder einschüchternd sein sollte, sondern Spaß machen und natürlich und entspannt zu tragen sein soll. Unsere Designs sind überraschend und verspielt, aber dennoch dezent und elegant“, so Tamara Comolli über ihre Kollektionen, die das Versprechen „Effortless Luxury“ widerspiegeln. Alle Edelsteine werden sorgfältig von Hand ausgewählt und nur einwandfreie Vertreter werden verwendet. Farbenfrohe Kegel. Die Mikado Kollektion ist mit ihren mehr als 30 verschiedenfarbigen Edelsteinen im Cabochon-Schliff die bunteste von Tamara Comolli. Die berühmten Kegel sind in drei ver-

Regina Berthold, JuwelenUhren-Optik Präg, Dornbirn Tamara Comolli ist besonders bekannt für ihre Mikado Kollektion. Die Höhe der kegelförmigen Edelsteine erfordert höchste Standards und Expertise bei der Beschaffung der Rohmaterialien.

schiedenen Größen erhältlich: Mikado Flamenco, Mikado Bouquet und Mikado Bouquet XL. Dieser Kollektion entspringt auch das Mikado Charm Armband Diamant Pavé, dessen sechs kleine Kegelchen, hochwertig und solide in 1,32 Karat gefasst, fröhlich rundherum an diesem klassischen Armband in 18 Karat Gelbgold baumeln. Schmuckliebhaberinnen können sich aus dieser end­ losen Palette an Farben und Größen ihre Lieblingskombination aussuchen und ihren persönlichen Look kreieren!

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Nudo

Iconica

Iconica

LEIDENSCHAFT Zu Ehren des 50-jährigen Jubiläums lanciert Pomellato eine neue Kollektion, die den Namen Iconica = Ikone zu Recht trägt. Ein Meisterwerk ist auch Nudo – eine Linie, die einen technisch herausfordernden Blick auf den Solitär wirft.

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ochkarätiges Gold trifft bei Pomellato Iconica auf erstklassigste Goldschmiedekunst, auf die seit der Gründung des Mailänder Hauses im Jahr 1967 ganz besonderen Wert gelegt wird. Fünfzig Jahre Savoir-faire in der Verarbeitung von Edelmetallen gipfeln nun in einer Serie von anschmiegsamen Ringen, einzigartigen Kettenarmbändern und bezaubernden Anhängern in Weiß- oder Roségold – mit und ohne Diamanten. Voluminös, edel und samtig in der Haptik entstanden so Schmuckstücke, die angenehm zu tragen sind und allesamt den unverwechselbaren Stil des Hauses Pomellato unterstreichen:

Nudo, ein Meisterwerk gewaltiger Einfachheit.

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Anna Topalovic, JuwelenUhren-Optik Präg, Dornbirn Der Iconica Bandring, der ursprünglich von Pomellato in den frühen 70ern kreiert wurde, feiert sein Comeback und besticht durch seine schlichte Eleganz und sein harmonisches Design.

Mailänder Understatement kombiniert mit eleganter Üppigkeit. Die kunstfertig geformten Bandringe und die makellos gefertigten Glieder der Kettenarmbänder zeugen von dem großen Talent der Mitarbeiter und ihrem Fokus auf die Handwerkskunst. Raffinierte Nuancen. Die nackte Pracht eines Schmucksteins, die glühende Persönlichkeit einzigartiger Farben und die Verspieltheit einer Form mit perfekter Unregelmäßigkeit und sinnlicher Zwanglosigkeit sind die Charakterzüge, die Nudo zu einem andauernden Erfolg und zum Kern aller Pomellato-Werte machen. Seit seiner Einführung im Jahr 2001 ist Nudo schlicht und einfach das Must have. Er kann auf unendlich viele und persönliche Art und Weisen getragen, zusammengestellt, kombiniert und erlebt werden, indem man Farben und Texturen miteinander vermischt. Die neue Kollektion erweitert die Nudo-Familie und führt unerwartete Elemente ein. Ohrstecker werden zum ersten Mal zusammen mit Ringen, Anhängern und Ohrringen mit Anhängern in braunen und schwarzen Diamanten gezeigt. Neue Steine, wie Iolith, Rhodolith, Mandarin-Granat, Hessonit, Peridot, roter Turmalin und Aqua­ marin bereichern die sinnliche Farbpalette.


Rado

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ie Wurzeln des Labels One more liegen mehr als 200 Jahre zurück. Auch heute noch stellt der belgische Familienbetrieb mit Leidenschaft schöne Dinge her. Das Besondere: Die Schmuckstücke sind alle so gearbeitet, dass sie kom-

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nspiriert vom Original aus dem Jahr 1957 ist die Golden Horse von Rado ein starkes Design-Statement und ein wahrhaft vielseitiger Zeitmesser. Diverse Elemente aus innovativer Plasma-Hightech-Keramik und roségoldfarbenem Ceramos sorgen für eine einzigartige Optik und sichern den Status der Marke als „Master of Ceramic“, verbunden mit einer ausgezeichneten Qualität.

Robert Molnar, O. Rein – Juwelier seit 1875, Dornbirn Golden Horse und Captain Cook – zwei Neuauflagen alter Linien, welche die Angebotspalette von Rado enorm bereichern. Das Ergebnis einer Marke, die nie die Bodenhaftung verloren hat und eine ausgezeichnete Qualität bietet.

One more

biniert werden können. Dieses Spiel der Wandelbarkeit kommt nicht nur dem aktuellen Trend zum Layering entgegen, sondern schafft einen großen Spielraum, den Look dem Anlass und der Laune entsprechend anzupassen. Die Trägerin kann so ihrer Fantasie freien Lauf lassen.


Cammilli Dune Essential

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egründet wurde die Marke Cammilli 1983 in Florenz. Der internationale Erfolg des kleinen Familienunternehmens beruht auf der handwerklichen Exzellenz. So werden allein acht verschiedene Goldfarben hergestellt, die später in das einzigartige Design der Schmuck­ stücke fließen. Wiedererkennungswert und Ausarbeitungsgrad sind dementsprechend außergewöhnlich.

Cammilli Sultana


Super Avenger Chronograph 48 Night Mission

Super Avenger Chronograph 43

FLUGABENTEURER Breitling hat die Avenger neu gestaltet – eine Kollektion, die so kühn und robust ist, wie es der Name vermuten lässt. Sie markiert eine Weiterentwicklung der Fliegeruhren der Marke. Super Avenger Chronograph 48 Night Mission

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eine Uhrenmarke der Welt hat eine beeindruckendere und nachhaltigere Verbindung zur Luftfahrt als Breitling. Die Marke lieferte Borduhren und andere wichtige Ausrüstungsgegenstände für Flugzeuge in den 1930er- und 1940er-Jahren – einer Ära, die das moderne Retrodesign der Aviator 8 Kollektion inspirierte. Starke Persönlichkeit. Die Avenger wurde erstmals 2001 vorgestellt. Mit dem Relaunch hat Breitling die Kollektion aktualisiert und an einem stolzen und einzigartigen Platz in seinem Air-Markenuniversum positioniert. Die neue Kollektion repräsentiert nicht weniger als den Übergang einer der kühnsten Kollektionen von Breitling in die Ära der modernen Luftfahrt. Die Breitling Avenger Uhren sind äußerst robust, während die markanten Reiter an ihren unidirektionalen Lünetten mit Sperrklinke sie sofort erkennbar machen. Diese Reiter bieten nicht nur ein herausragendes Design, sondern ermöglichen auch eine optimale Handhabung der Lünette, selbst für Piloten oder andere Personen, die Handschuhe tragen, und gewährleisten so eine

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Manuela Klocker-Dorn, JuwelenUhren-Optik Präg, Dornbirn Die Avenger Kollektion ist ein kompromisslos moderner Ausdruck von Breitlings Flieger-DNA. Sie ergänzt zwei weitere Kollektionen – die Aviator 8 und die legendäre Navitimer.

unübertroffene Sicherheit und Benutzerfreundlichkeit. Die Uhren der Breitling Avenger Kollektion überzeugen mit Gehäusegrößen von 43 mm bis 48 mm. Die Wahl der Zifferblattfarben wird jeden Luftfahrtfan ansprechen, ebenso wie die große Auswahl an Armbändern. Wie von der Avenger bereits bekannt, sind die Uhren als Chronographen, als DreizeigerModelle oder mit einem 24-StundenGMT-Zeiger erhältlich.


The Breitling Cinema Squad Charlize Theron Brad Pitt Adam Driver

LAND

PREMIER

AIR

SEA

#SQUADONAMISSION


DEFY EL PR I M ERO 21

T H E W O R L D ’ S TA L L E S T B U I L D I N G . F O R N O W.

T H E F U T U R E O F S W I S S WATC H M A K I N G S I N C E 18 6 5

Z E N I T H - W AT C H E S . C O M

T I M E T O R E AC H YO U R S TA R


Elite Lady Moonphase

Chronomaster El Primero

BAHNBRECHEND Es ist soweit: Das 1969 eingeführte Kaliber El Primero feiert 50. Jubiläum – die Geschichte des Hochfrequenz-Stars setzt sich mit der legendären Chronomaster El Primero fort.

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eit dem 10. Jänner 1969, dem Tag, an dem der berühmte Chronograph El Primero vorgestellt wurde, erstrahlt der Name Zenith hell am Firmament der Hochfrequenz­ technik. Laufend um neue technische und ästhetische Entwicklungen bereichert, behauptet die unangefochtene Ikone für Präzision seit einem halben Jahrhundert ihren Platz in den Kollektionen der Manufaktur. Rückblende auf die späten 1960er-Jahre: die Geburt des El Primero, des ersten Automatik-Chronographen Helmut Kopf, Juwelier Kopf, Götzis

des Hauses werden. Die Zenith Chronomaster ist eine direkte Nachfahrin der Ikone El Primero und deren symbolträchtigste zeitgenössische Verkörperung. Eine Chronomaster erkennt man auf den ersten Blick. Ihre imposante Statur, ihr ikonisches Design und ihr hochfrequenter Mechanismus sind fest in der DNA verankert. Sie ist mit einem Kaliber der neuen Generation ausgestattet: Das El Primero 3600 vollbringt das Kunststück, Zehntelsekunden zu messen und via Zifferblatt und Lünette direkt anzuzeigen. El Primero Chronograph

Unter dem Leitstern der Innovation stattet Zenith alle seine Uhren mit außergewöhnlichen, im Haus entwickelten und gefertigten Werken aus. Das El Primero Kaliber ist seit 50 Jahren eine Ikone.

überhaupt. Seine innovativen Eigenschaften – 36.000 Halbschwingungen pro Stunde, eine integrierte Säulenradkonstruktion, ein kugelgelagerter Zentralrotor und mehr als 50 Stunden Gangautonomie – machten das Kaliber zum präzisesten Chronographen der Welt und zum einzigen, der Kurzzeiten bis auf eine Zehntelsekunde genau zu messen vermochte. Zusätzlich zu diesen revolutionären Leistungen schuf El Primero neue visuelle Codes mit einer Reihe von Kontrastfarben, die die Ablesbarkeit der Zähler erhöhten: Hellgrau für die Sekunden, Blau für die Minuten und Anthrazit für die Stunden. Diese Kombination sollte schnell zu einem Wahrzeichen 19


Portofino Automatic

EINFACH & ELEGANT Die Portofino hat sich seit ihrer Lancierung im Jahr 1984 zu einer der erfolgreichsten Uhrenfamilien von IWC entwickelt. Dieses Jahr bereichern verschiedene Neuinterpretationen die Linie.

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ie Portofino ist als eine der erfolgreichsten Uhrenfamilien in die Geschichte von IWC eingegangen. Kurt Klaus, damaliger Chefuhrmacher und lebende Legende, sowie Chefdesigner Hanno Burtscher skizzierten damals bei einem Glas Wein, so wird erzählt, eine einfache und elegante Uhr, die von den klassischen runden Formen der 1950er- und 1960er-Jahre inspiriert war. Ihren Namen erhielt die von Leichtigkeit und Glamour geprägte Uhrenfamilie vom malerischen italienischen Dorf, wo sich im Sommer der Jetset trifft. Die unverkennbaren Merkmale wie das schlichte Design und die übersichtlichen Zifferblätter sind heute so beliebt wie damals.

Schauspielerin Ning Chang mit einer Portofino Automatic.

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Klein, aber fein. Die 2019 eingeführten Portofino-Damenuhren gehören zu den kleinsten im Angebot von IWC. Mit ihrem reduzierten Gehäusedurchmesser von lediglich 34 Millimetern schlagen diese fünf neuen Modelle eine Brücke zur allerersten Portofino Kollektion, die ebenfalls kleine Durchmesser für schmale Handgelenke umfasste. Erhältlich sind diese neuen Uhren mit einem Gehäuse aus 18 Karat Rotgold oder Edelstahl mit versilbertem, blauem oder grünem Zifferblatt sowie Diamanten

auf dem Gehäuse oder Zifferblatt. Die Vielseitigkeit der neuen Modellreihe zeigt sich auch im innovativen Armbandsystem: Die Bänder lassen sich im Handumdrehen selbst auswechseln. Auch die Portofino Herrenlinie wurde erweitert und zählt sechs neue Modelle: Eines der faszinierendsten ist wohl die Portofino Automatic Moon Phase, die zum ersten Mal ein 40-MillimeterGehäuse mit der Mondphase kombiniert. Zudem sind neue Varianten der Portofino Chronograph und Portofino Automatic mit blauen Zifferblättern erhältlich.

Rudi Präg, Juwelen-UhrenOptik Präg, Dornbirn Das klassische Design der Portofino mit dem auf das Wesentliche reduzierten, runden Gehäuse, römischen Ziffern und schlichten Strichindizes spricht ebenso Männer wie Frauen an.


5G READY.

Pilot’s Watch Chronograph TOP GUN. Ref. 3891: Sie müssen ja nicht gerade auf einem Flugzeugträger arbeiten. Aber vielleicht verlassen Sie sich trotzdem gern auf eine Uhr, die speziell für die extremen Bedingungen im Jet-Cockpit entwickelt wurde. Bedingungen, denen auch die Piloten im Strike Fighter Tactics Instructor Program der US Navy täglich ausgesetzt sind. Für unseren neuen TOP GUN Chronographen setzen wir zum ersten Mal ein Manufakturwerk aus der Kaliberfamilie 69000 ein. Das Gehäuse ist aus Zirkonoxid-Keramik gefertigt, einem der härtesten Stoffe auf der

Erde. Während Ihr Mobiltelefon seine 5G-Tauglichkeit erst noch beweisen muss, ist zumindest Ihr Handgelenk mit dieser Uhr auch für höhere gKräfte schon bestens gerüstet. Mechanisches Chronographenwerk · Automatischer Aufzug · IWC Manufakturkaliber 69380 · Gang reserve 46 Stunden · Datums- und Wochen tagsanzeige · Stoppfunktion Stunde, Minute und Sekunde · Weich eisen-Innengehäuse zur Magnetfeld abschirmung · Bei Druckabfall sicherer Glassitz · Bodengravur des TOP GUN-Logos · Wasser dicht 6 bar · Durchmesser 44,5 mm


GANZ IM TREND Weihnachten rückt immer näher. Es wir also Zeit, sich langsam Gedanken über das passende Geschenk zu machen. Mit erlesenem Schmuck oder edlen Zeitmessern macht man seinen Liebsten eine besondere Freude.

Entworfen und gefertigt in Vorarlberg: Diesen Klassiker aus vergoldetem Edelstahl gibt es mit einer, zwei oder sogar drei Reihen funkelndem Zirkonia in unzähligen Farben.

Edle Schmuckstücke – Ring, Ohrschmuck und Kette sind aus 18 Karat Roségold gefertigt und bilden mit den zarten, pastellfarbenen Edelsteinen ein harmonisches Gesamtbild.

Ein Design von 1962 wird zum Leben erweckt. VintageDetails, eine originalgetreue Gestaltung und zeitgemäße Funktionen machen die Rado HyperChrome Captain Cook zum Hingucker.

Ein Solitaire sagt mehr als tausend Worte. Der Diamant gilt als Symbol für die wahre Liebe und drückt mit seinem Feuer die Verbundenheit eines Paares aus. Jeder Stein ist individuell.

Juwelier · Feldkirch

Der Vostok Expedition North Pole-1 Chronograph hat ein Titangehäuse mit einem Durchmesser von 47 Millimetern und ist bis 200 Meter wasserdicht. Im Inneren schlägt ein Quarzwerk.

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Luca Lorenzini steht für 100 % italienische Handarbeit. Die verschiedenen Farbkombinationen ergeben zusammen mit bezaubernden Materialien einzigartige, zeitlose Schmuckstücke.


Juwelier Ritter Schmiedgasse 6, 6800 Feldkirch Telefon 05522 / 72114 Mail info@juwelier-ritter.at Web www. juwelier-ritter.at

TRADITIONSREICH Gegründet im Jahr 1867 zählt der Feldkircher Juwelier und Uhrmacher Ritter zu den ältesten Familienbetrieben Vorarlbergs. Kunden profitieren vom breiten Angebot an namhaften Herstellern, einem umfassenden Service und der hauseigenen Uhrmacherwerkstätte.

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in erklärter Schwerpunkt im Angebot von Juwelier Ritter sind Verlobungs- und Eheringe. Im eigens eingerichteten EheringCorner wählen Brautpaare in diskreter Atmosphäre ihre persönlichen Trauringe aus dem Sortiment führender europäischer Hersteller. Selbstverständlich finden Kunden bei Ritter auch ein breites Angebot an Gold und Silberschmuck. Dieses reicht

vom Taufgeschenk über modernen Lifestyle-Schmuck bis hin zum edlen Brillantschmuck für ganz besondere Geschenkanlässe. Die Modeschmuck-Kollektion von Swarovski rundet die große Auswahl ab. Langjähriges Know-how. Im Uhrenbereich führt Ritter die Zeitmesser namhafter Hersteller wie etwa Junghans, Certina, Festina, Jacques Lemans, Iron Annie, Junkers und

Daniel Wellington. Kunden schätzen auch den Reparaturservice für Schmuck und Uhren: In der modern eingerichteten und von namhaften Schweizer Herstellern zertifizierten hauseigenen Uhrmacherwerkstätte repariert Christoph Ritter, Uhrmachermeister in fünfter Generation, von der geschmiedeten gotischen Eisenuhr über Taschenuhren bis hin zur modernen Armband- und Luxusuhr mehrere hundert Uhren pro Jahr.

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Rado

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1 | Rado HyperChrome 1616, R32170015, € 2.890* | 2 | Rado Tradition Captain Cook MKIII, R33030176, € 2.540* | 3 | Rado Golden Horse, R33100015, € 2.030* *unverbindlich empfohlener Verkaufspreis


MEISTER DER MATERIALIEN Als „Master of Materials“ ist Rado dafür bekannt, die traditionelle Uhrenherstellung revolutioniert zu haben. Dank der Verwendung von ultraleichter sowie farbiger HightechKeramik und Ceramos gilt der Schweizer Uhrenhersteller als einer der Vorreiter der Branche.

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„Die Rado Captain Cook Automatic Limited Edition kombiniert einen authentischen Vintage-Stil mit austauschbaren Wechselbändern, die mitgeliefert werden.“

„Funkelnder Glamour am Handgelenk: Die Rado HyperChrome Diamonds eignet sich mit der roségoldfarbenen Lünette, die 56 Diamanten umrahmt, für jeden Anlass.“

„Die Rado Golden Horse präsentiert sich im angesagten Retro-Look mit modernen Updates wie einem leistungsstarken Automatikkaliber mit 80 Stunden Gangreserve.“

„Für einen Hauch von Luxus sorgt die Rado DiaMaster Moonphase mit 21 Diamanten und Mondphasenanzeige. Das Gehäuse besteht aus Plasma-Hightech-Keramik.“

Andreas Kopf, Juwelier Kopf, Götzis

Jürgen Handle, Juwelier Handle, Feldkirch

Alexander Plakolm, Plakolm Uhren-Juwelen, Bludenz

Eva Molnar-Thielmann, O. Rein – Juwelier seit 1875, Dornbirn

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Longines Conquest Classic

ELEGANZ TRIFFT DYNAMIK Longines präsentiert edle Zeitmesser für moderne Frauen in Form der neuen Conquest Classic. Eine zeitlose Kollektion mit sportlichem Charakter und eleganten Akzenten.

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ls Partner von vielen der prestigeträchtigsten Sportveranstaltungen der Welt war Longines daran gelegen, eine Kollektion von Zeitmessern auf den Markt zu bringen, die dem sportlichen Charakter der Wettbewerbe und dem zeitlosen Stil der Marke entspricht. Die neuen Varianten der Kollektion Conquest Classic kombinieren technische und ästhetische Feinheiten und sind Ausdruck des Leistungs­ strebens, das Longines auszeichnet. Getreu den Grundwerten des Uhrenherstellers – Eleganz, Tradition und Leistung – sind die Modelle sehr modern und gleichzeitig zeitlos. Feminin und stilvoll. Die Conquest Classic von Longines vereint subtil die charakteristische Raffinesse der Marke mit klaren

Andreas Kopf Juwelier Kopf, Götzis Die Conquest Classic ist geprägt von klaren Linien und raffinierten Materialien. Die subtile Balance aus Eleganz und Charakter – zentrale Werte von Longines – spiegelt sich in den neuen Modellen wider.

Designs. Die neuen Kreationen, elegant und schlicht zugleich, präsentieren sich feminin und zeitgemäß. Die Uhren sind in vielfältigen neuen Zifferblatt-Varianten mit Perlmutt, Diamanten und roségoldfarbenen Akzenten erhältlich. Die Edelstahlgehäuse der Damenuhren werden in zwei Größen (29,50 mm und 34 mm Durchmesser) angeboten und sind mit­ unter diamantenbesetzt. Fünf verschiedene Zifferblätter in Blau, Schwarz oder Silberfarben mit Sonnenschliff bzw. aus weißem oder schwarzem Perlmutt, von welchen sich roségoldfarbene oder rhodinierte Zeiger optisch abheben, stehen zur Wahl. Roségoldfarbene Indizes oder edle Diamanten vervollständigen das Zifferblatt dieser Zeitmesser und verleihen ihnen Anmut und Raffinesse. Ein Stahlband komplettiert den klassischen Look. Die neuen Conquest Classic Damenuhren werden von einem Quarzwerk angetrieben.

Longines Conquest Classic

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Für die Frau von heute. Longines verbindet bei der neuen Conquest Classic feminine Materialien mit dynamischen Linien und zeitlosem Design. Perfekt angepasst an die Ansprüche moderner Frauen, bleibt sie der charakteristischen Eleganz der Marke treu.


Elegance is an attitude Kate Winslet

Conquest Classic

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Move Kollektion


Move Glam´Azone Uno Move Uno

Baby Move

Baby Move

Glam’Azone Skinny

LUXUS AUS PARIS Der französische Diamantschmuck von Messika bezaubert Hollywood-Stars und Schmuckfreundinnen auf der ganzen Welt. Nun hat er seinen Siegeszug auch in Vorarlberg angetreten.

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or allem auf dem roten Teppich in Hollywood sieht man die hochkarätigen Kreationen von Valérie Messika immer häufiger: Rihanna, Cara Delevingne, Doutzen Kroes, Zoé Kravitz und Beyonce sind erklärte Fans. Das Geheimnis des Erfolgs? Die Französin, die ihr Label 2005 gründete, trifft mit ihren modernen Diamantschmuck-Kreationen den Nerv der Trendsetter und Highsociety. „Nothing but

Monika Mittelberger, Juwelier Kopf, Götzis „Nothing but Diamonds“, getreu diesem Motto sind die Stücke von Valérie Messika für Frauen, die bei Schmuck Wert auf exzellente Qualität und ein besonderes Design legen.

Diamonds“ bezeichnet die hochkarätige Philosophie, welche über allen Kollektionen steht. Egal, ob Tropfen-, Smaragd- oder Marquise-Schliff – immer spielt der König der Edelsteine die exklusive Hauptrolle. „Ich möchte Frauen den Glanz geben, der ihnen Individualität und Selbstvertrauen verleiht“, so Valérie Messika.

Glam’Azone Skinny

In Bewegung. Die bekannteste Linie des französischen Luxus­ labels ist Move: Das sind bewegliche Diamanten, die in einer goldenen Schiene hin und her gleiten können – so kommt das Feuer der Edelsteine ideal zur Geltung. In Zusammenarbeit mit Gigi Hadid ist die Move Addiction entstanden, welche die Leidenschaften der Juwelierin und des Models vereint – die Passion für Diamanten und Mode. Das Ergebnis ist eine Komposition aus klassischer und dennoch moderner Pariser Juwelierskunst und einem Hauch unbefangenem Laissez-Faire und Rock’n’Roll. Auch Baby Move und Move Romane sind Teil der ikonischen Kollektion. Gemein ist allen Stücken, dass sie extrem wandelbar sind: Schmuck für jeden Tag und vielseitig kombinierbar. 29


NATÜRLICHES KUNSTWERK Seit Tausenden von Jahren verzaubert das hochkarätigste Mineral der Welt. Welche Kriterien seine Schönheit besonders zur Geltung bringen und welche Designs gerade für Begeisterung sorgen? So viel sei verraten: Ein blühender Winter steht bevor.

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ein wissenschaftlich betrachtet ist der Diamant der härteste existierende, natürliche Stoff der Welt. Ursache dafür sind die symmetrisch ausgerichteten Bindungen der Kohlenstoffatome, die das Mineral so widerstandsfähig machen. Bestimmt wird diese Härte über eine Skala, die den Widerstand beim Ritzen mit scharfkantigen Gegenständen festlegt. Doch warum zieht uns der König der Edelsteine in seinen Bann? Neben seiner jahrtausendealten Geschichte – Diamanten entstehen in Millionen von Jahren unter großem Druck, typischerweise in Tiefen zwischen 150 und 660 Kilometern, bei hohen Temperaturen von 1200 bis 1400 Grad Celsius –, die begleitet wird von zauberhaften Mythen, ist es vor allem seine Leuchtkraft, die ihn im Licht wie kleine Sterne funkeln lässt. Facettenreich. Werden die Steine aus der Erde geschürft, sind sie zunächst eher unscheinbar. Erst durch einen gekonnten Schliff können sie in ihrer vollen Schönheit zur Geltung kommen. Josef Gassner, Goldschmiede Gassner in Egg/Bezau, erklärt: „Der Schleifprozess erfordert hohes Können. Nur bei einer perfekt symmetrischen Anordnung der Facetten und einer einwandfreien Polierung werden die einfallenden Lichtstrahlen optimal reflektiert und es entsteht der unwiderstehliche Glanz. Charakteristisch ist der moderne Brillantschliff mit seinen mindestens 57 Facetten.“ Er wurde um 1910 aus dem Altschliff des vorher-

gehenden Jahrhunderts entwickelt. Der Brillantschliff ist der populärste und macht aus dem Diamanten einen Brillanten. Doch es gibt noch weitere Facettenschliffe wie den Prinzessinnen-, Smaragd- oder Rosen-Schliff, um nur die wichtigsten zu nennen. Daneben gibt es den Cabochon, eine Glattschliffart, sowie zahl­reiche weitere Formen wie Herz, Tropfen, etc. Der Fan­tasie des Schleifers oder der späteren Trägerin sind keine Grenzen gesetzt. Wertvoll. Unterschiede in Qualität und Wertigkeit werden nach den berühmten vier C´s bewertet: Carat (Größe), Color (Farbe), Clarity (Reinheit) und Cut (Schliff). So kann es sein, dass zwei gleich große Steine im Wert völlig unterschiedlich sind. Auf diese vier Kriterien sollte bei der Auswahl eines Diamanten stets geachtet werden, schließlich ist er für die Ewigkeit. „Mittlerweile kommt ein fünftes C dazu: Confidence, also das Vertrauen, dass der Kunde sich im Fachhandel vor Ort auf eine gute Steinqualität und umfassende Beratung verlassen kann“, betont Goldschmied Josef Gassner und führt weiter aus: „Man hat die Möglichkeit, sich umfassend zu informieren, zu probieren, um sich dann in Ruhe zu entscheiden.“ Interessantes Detail am Rande: Diamanten sind zwar für die Ewigkeit, aber nicht unzerstörbar. Durch ihren Härtegrad sind sie unempfindlich gegenüber Säure, allerdings zeigen sich aufgrund ihrer physikalischen Eigenschaften Anfälligkeiten was die Bruch- und Spaltbarkeit anbelangt. Das Gleiche gilt bei

Pomellato Sabbia

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Bulgari

LICHT & KAMERA Bei Bulgari Cinemagia trifft die Welt des Kinos auf die Magie des Diamanten.

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Feuer: Diamanten werden zwar unter einer enormen Hitze ge­ boren, sie können aber bei Temperaturen ab 720° C oxidieren und bei über 800° C auch zu brennen anfangen. Pink Star. In reiner Form ist der Diamant farblos und transparent, was ihn extrem selten und wertvoll macht. Die meisten Vertreter seiner Art haben von Natur aus eine Eigenfarbe, meist sind dies Tönungen im Bereich Grau, Gelb, Grün oder Braun. Durch Einflüsse der Natur können aber auch ganz reine, intensive Farben auftreten: Die Palette reicht von Kanariengelb (Stickstoff ist hier das farbgebende Element), über Blau (durch das chemische Element Bor hervorgerufen), Rot/Rosa/Pink (besondere Kristallkonstellationen sind dafür verantwortlich). Solche Diamanten sind sehr seltene und dementsprechend wertvolle Exemplare, die meist höhere Preise

erzielen als ihre farblosen „Kollegen“. So wechselte der Pink Star, ein Ring mit einem rund drei Zentimeter großen Diamanten (59,60 Karat), vor zwei Jahren für unglaubliche 62 Millionen Euro den Besitzer. Er gilt derzeit als teuerster „König aller Edelsteine“. Kraft der Natur. Ein Diamant ist aber nicht nur ein Mineral und vom naturwissenschaftlichen oder chemischen Standpunkt her zu betrachten, sondern vor allem ein Schmuckstück mit einem hohen emotionalen Wert. Er ist das Symbol für Schönheit, Luxus und die Unvergänglichkeit der Liebe. Die aktuellen Kollektionen spielen auf zauberhafte Weise mit diesem Lebensgefühl. Dieses Jahr setzen die Designer und Schmuckhersteller verstärkt auf die Kraft der Natur: sie dient als Inspirationsquelle und leuchtendes Vorbild. Klare Formensprache, edles Gold, garniert mit einem

Chopard

GOLDRAUSCH Model Petra Nemcova mit Schmetterlingsring sowie Ohrhängern gleich den Strahlen der Sonne.

Dieses Jahr setzen die Designer und Schmuckhersteller verstärkt auf die Kraft der Natur: sie dient als Inspirationsquelle und leuchtendes Vorbild. 32


Piaget Sunlight

üppigen Meer aus funkelnden Diamanten, die mit ihrer Leuchtkraft den Eyecatcher bilden, so lautet die Formel – Voilà, hier sind ein paar besonders schöne schmucke Vertreter. Die neue, luxuriöse Kollektion Sabbia von Pomellato stellt den Diamanten mit seinem edlen Charme in den Mittelpunkt. Sie ist so designt, dass sie an das unendliche Glitzern von kristallinem Sand erinnert. Wie ein schimmernder Vollmond am Nachthimmel reflektiert das kostbare Pavé aus Diamanten den im Mondlicht funkelnden Sand. Mondäner Falter. Chopards Haute Joaillerie-Kreationen sind ebenfalls eine Hommage an die Natur. So erschien Model Petra Nemcova mit einem altrosa-farbenen Schmetterlingsring und atemberaubenden Ohrgehängen aus einem Mix von 72 weißen und 78 gelben Diamanten, gleich den Strahlen einer Sonne, bei den Filmfestspielen von Cannes. Unglaubliche 30,87 Karat leuchteten vor der Linse von Starfotograf Greg Williams. Aber auch an

anderer Stelle blühen prächtige Orchideenohrringe und brillante Blumen-Colliers, besetzt mit Opalen, rosa Saphiren, Tsavoriten und Diamanten. Sunset. Für Sonnenanbeter ist Sunlight von Piaget eine Offen­ barung. Fantasievolle Kostbarkeiten aus Gold und Diamanten sind das leuchtende Ergebnis dieser Avantgarde-Kollektion, deren In­spirationsquelle das Licht des Lebens, die Sonne, darstellt. Und so glitzern die mit Diamanten bedeckten Strahlen mit dem wärmenden Licht der Wintersonne um die Wette. Zarte Pflänzchen. Die atemberaubende Schönheit zarter Pflanzen diente als Vorlage für die Nature Linie von Ole Lynggaard. Sie feiert die zierlichsten Geschöpfe der Flora und übersetzt deren Anmut in Designs mit organischen und grafischen Elementen. Das Ergebnis sind samtige Texturen, gleich weichem Bambus, sowie Strukturen, die an Zweige und Blütenstängel erinnern.

LEBENSGEFÜHL Der „König aller Edelsteine“ ist das Symbol für Schönheit, Luxus und die Unvergänglickeit der Liebe. Die aktuellen Schmuck- und Uhren-Kollektionen spielen auf zauberhafte Weise mit diesem Lebensgefühl. Eine perfekte Liaison aus Gold und Diamanten.

Ole Lynggaard Nature

Pluie de Cartier

Bulgari Serpenti

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Einzig im Bregenzerwald

Egg +43 (0)5512 2263 | Bezau +43 (0)5514 28933 office@goldschmiede-gassner.at | www.goldschmiede-gassner.at


Erwin Reich

HANDWERK Goldschmiedekunst – O. Rein bietet individuelle Schmuckkreationen sowie ausgesuchte Marken. Im Mittelpunkt stehen Qualität und ein Design mit Wiedererkennungswert.

D

ornbirns ältestes „schmuckes“ Familienunternehmen wartet mit der enormen Fachkompetenz ihrer Goldschmiede auf. „Diese sind in der Lage, alle Arbeiten selbst durchzuführen – sei es ein neues Schmuckstück nach individuellen Vorstellungen zu kreieren oder eine Umarbeitung anzu­

Erwin Reich

fertigen“, betont Eva Molnar-Thielmann. Besonders schön sind Memoire-Ringe: Zu verschiedenen Anlässen kann immer ein Diamant hinzugefügt werden, bis der Ring am Ende voll ausgefasst ist. Viel Wert wird auf die Qualität der Juwelen gelegt: Markenware, die in Europa produziert wurde wie die brillanten Preziosen von Erwin Reich.

One more

Eva Molnar-Thielmann, O. Rein – Juwelier seit 1875, Dornbirn Unsere Goldschmiede verleihen Erb­ stücken durch die Kunst der Umarbeitung ein neues, individuelles Design, so dass sie wieder gerne getragen werden. Der Erinnerungswert bleibt dabei erhalten.

Palido

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EIN JUWEL UNTER DEN JUWELIEREN ...


... DIE GOLDSCHMIEDE GASSNER IM BREGENZERWALD

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ur mehr wenige Fachgeschäfte verfügen über ein ei­ genes Goldschmiede-Atelier im Haus. Josef Gassner führt mit seiner Familie gleich zwei – ganz zum Vorteil der Kunden. Individuelle Schmuckträume finden durch die Betreuung eines Goldschmiedes nahezu grenzenlosen Gestaltungsraum. Die persönliche Handschrift der Meisterschmiede ist unverkennbar, ausgerichtet auf Qualität und Äs­ thetik. Der Anspruch an sich selbst ist die Maxime. Feine Juwelierskunst wird seit über 85 Jahren gelebt und mit Leidenschaft und Know-how gepflegt. Die Besucher erwartet ein erstklassiges An­gebot an exquisitem Schmuck aus eigener Herstellung oder namhaften Marken. In beiden Goldschmieden werden Brillanten, erlesene Farbsteine und hochwertige Perlen zu meisterlichen Schmuckstücken ver­ arbeitet. In privater Atmosphäre können sich Kunden auf die langjährige Erfahrung und den guten Geschmack der Familie Gassner verlassen und fühlen sich durch deren persönliche Be­ ratung bestens aufgehoben.

Einzig im Bregenzerwald

Egg +43 (0)5512 2263 | Bezau +43 (0)5514 28933 office@goldschmiede-gassner.at | www.goldschmiede-gassner.at


HAPPY HEARTS COLLECTION

MarktstraÃ&#x;e 18, 6850 Dornbirn T: +43 (0)5572 22374, www.praeg.at


Happy Hearts

Happy Sport

Happy Sport

ZEITGEIST

Happy Diamonds

Happy Sport, Happy Hearts und Happy Diamonds – drei Klassiker aus dem Hause Chopard, die durch ihre Exklusivität und Originalität für Furore sorgen.

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m Jahr 1993 nimmt Caroline Scheufele, Co-Präsidentin von Chopard, den Zeitgeist auf und entwirft eine sportliche Uhr, die auf einer noch nie da gewesenen und spannungsvollen Verbindung beruht: Edelstahl und Diamanten. Seit der ersten Auflage erfindet sich die Happy Sport immer wieder neu und zeigt sich in unendlichen Metamorphosen. Bei Chopard ergießt sich das Füllhorn der Kreativität in einer Vielfalt von

Uschi Dunzinger-Präg, JuwelenUhren-Optik Präg, Dornbirn Frei bewegliche Diamanten und Herzen sind zwei Ikonen von Chopard, die einfach zusammengehören und sich in zahlreichen Kollektionen wie den Happy Diamonds oder Happy Hearts wiederfinden.

Modellen. Diese formale und konzeptuelle Großzügigkeit begleitet Frauen bei der Veränderung ihres persönlichen Stils und innerem Wandel und bleibt dabei stets am Puls der Zeit. Charakteristisch bei der Happy Sport sind die fünf beweglichen Diamanten, die ihren ausgelassenen Tanz in einer Kaskade von Licht vollführen. Diamanten und Herzen. Frei bewegliche Diamanten und Herzen sind zwei Ikonen des Hauses Chopard, die zusammengehören. Das Herz, eines der Lieblingsmotive von Caroline Scheufele, ist ein ständig wiederkehrendes Sujet der Genfer Manufaktur. Als Symbol der Liebe ist es außerdem ein Favorit der Modewelt. Auch in der Kollektion Happy Diamonds hat es seinen festen Platz gefunden und ist sogar zum Leitmotiv einer eigenen Linie avanciert: Happy Hearts. Dort schmücken die fröhlichen Herzen feine Ketten, filigrane Armbänder und Ohrringe. Die in seinem Innern tanzenden Diamanten sublimieren das Herz mit einer unendlichen Vielfalt an Emotionen, in perfekter Harmonie mit den Bewegungen und den subtilen Regungen des Herzens ihrer Trägerin. 39


LIEBLINGSSTÜCKE Für alle, die ihre Schmucksammlung erweitern möchten, hätten wir an dieser Stelle ein paar hochkarätige Vorschläge parat. Der imposante Steinbesatz spielt ganz klar die Hauptrolle.

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„Die kombinierbaren SolitärRinge von Noor sind wahre Hingucker. Diamanten glitzern mit den auswechselbaren Mantelringen um die Wette.“

„Das Präg Tennisarmband ist zeitlos schön und elegant. Ein Multitalent: lässig zur Uhr getragen, aufsehenerregend alleine.“

„Der Ring aus Rotgold und 18 Diamanten erinnert an einen Sternenhimmel. Die Gravur gibt dem Ring einen ganz besonderen Glanz.“

„Die Möbiusschleife in Form der spiraligen Raumkurvenbewegung saugt aufbauende Kräfte an und sorgt für eine ausgewogene Aura.“

Helmut Kopf Juwelier Kopf Götzis

Uschi Dunzinger-Präg Juwelen-Uhren-Optik Präg Dornbirn

Christina Fetz-Eberle Glanzstück SchmuckUhren-Besonderes, Hittisau

Manfred Himmer Goldschmiede Himmer Feldkirch-Tosters


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e d n l e k Fun ! e k n e h c Ges

Andelsbuch · Simma · Scheidbuchen 654 | Bregenz · David · Schulgasse/Ecke Inselstraße Dornbirn · Rein · Marktstraße 10 | Egg · Gassner · Gerbe 23 | Feldkirch · Handle · Kreuzgasse 18 Götzis · Kopf · Junker-Jonas-Platz 8 | Hard · David · Hofsteigstraße 20 | Hohenems · Weirather · Marktstraße 24


EXPERTISE Die schönsten Diamanten der Welt – Schmuck mit exquisiten Forevermark Diamanten von Heinz Mayer sind exklusiv bei Juwelier Präg in Dornbirn erhältlich.

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ie wohl schönsten Diamanten der Welt haben einen Namen: Forevermark. Das ist die Marke für den König der Edelsteine von De Beers. „Wir sind stolz darauf, dass wir unseren Kunden exklusiv in Österreich diese edlen und nach höchsten Auswahlkriterien verlesenen Steine anbieten können“, so Uschi Dunzinger-Präg, Juwelen Uhren Optik Präg Dornbirn. Im Jahr 2008 eingeführt, hat das Label Forevermark, das für höchste Ansprüche

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bei der Diamantqualität steht, mittlerweile 32 Länder und 2.100 Juweliere erobert. Die Lizenzen dafür, mit den exquisiten Forevermark Diamanten Schmuck produzieren und vertreiben zu dürfen, sind begehrt, denn es gibt nichts Vergleichbares auf dem Markt. Vor allem in Fernost und den USA ist die Marke bereits etabliert und genießt einen hohen Bekanntheitsgrad bei Konsumenten. Nun setzt der Konzern dazu an, den europäischen Markt zu erobern. Je Region darf nur jeweils


eine Firma Forevermark Schmuck fertigen und vertreiben. Die exklusive Deutschland-Lizenz errang Anfang März die IdarObersteiner Juwelenmanufaktur Heinz Mayer, die bereits seit vielen Jahren mit De Beers zusammenarbeitet. „Es ist uns eine Freude, dass wir von Heinz Mayer wiederum ausgewählt wurden, Schmuck mit diesen weltweit einzigartigen Steinen vertreiben zu dürfen“, betont Uschi Dunzinger-Präg und führt weiter aus: „Die Auswahlkriterien an die Forevermark-Diamanten sind die härtesten am Markt: Lediglich ein Prozent aller weltweit geför­ derten Diamanten entsprechen diesen Anforderungen. Das macht die Steine und den daraus hergestellten Schmuck so be­sonders und einzigartig.“ Konsequente Auslese. Die Diamanten durchlaufen eine 17-stufige Graduierung durch Gemmologen und High-End-Technologie. Dabei übertrifft die Messlatte alles bisher Dagewesene, wie etwa die bekannten 4C, bei denen die Edelsteine nach Größe, Farbe, Schliff und Reinheit bewertet werden. „Schon der Rohstein muss von besonderer Güte sein. Seine Einschlüsse dürfen, egal wie groß, den Weg des Lichtes und dessen bestmögliche Reflektion nicht beeinträchtigen“, weiß die ausgebildete Gemmologin und Diamantgutachterin Anna-Lena Hollfelder. Das Ergebnis der konsequenten Auslese sind die wohl schönsten Diamanten der Welt, die nicht nur durch ihre Seltenheit bestechen, sondern auch garantieren, dass sie nach strengsten ethischen und ökologischen Maßstäben gefördert werden. Die Marke De Beers legt großen Wert darauf, das Land, in dem die Diamanten gefördert werden, anschließend möglichst wieder in den Ursprungszustand

zu versetzen. Viel Geld fließt in den Natur- und Artenschutz vor Ort. Beispiel für die nachhaltige und faire Diamantförderung ist Botswana, wo die Minen dafür sorgen, dass die Nation eine bessere Infrastruktur, eine bessere Gesundheitsvorsorge, Bildung und ein besseres Steuersystem aufweist, als viele andere afrika­ nische Staaten. Das Geld aus dem Abbau fließt der Regierung und der Bevölkerung direkt zu. Anna-Lena Hollfelder, JuwelenUhren-Optik Präg, Dornbirn Forevermark Steine erfüllen höchste Ansprüche an Schliffqualität, Proportionen und Politurgüte. Daraus resultiert ihre exquisite Schönheit. In Österreich sind sie exklusiv bei uns erhältlich.

Nachhaltigkeit im Blick. „Die Konsumenten legen heute Wert auf Nachhaltigkeit, Authentizität und Einzigartigkeit. Genau diese Ansprüche erfüllen Forevermark Diamanten, denn sie versprechen Seltenheit, Schönheit und soziale Verantwortung“, sagt Schmuckexpertin Anna-Lena Hollfelder. Damit dieses Versprechen auch nachprüfbar gehalten wird, kontrolliert alle Angaben der unab­hängige Schweizer Warenprüfkonzern Société Générale de Sur­veillance (SGS) in Genf. Jeder Diamant lässt sich zudem anhand einer Gravur, die 5.000-mal dünner als ein menschliches Haar und mit bloßem Auge nicht zu erkennen ist, identifizieren und zurückverfolgen.

HÖCHSTE ANSPRÜCHE Ein Forevermark Diamant ist natürlichen Ursprungs und unbehandelt. Er wird von Experten einem harten, 17-stufigen Auswahlprozess unterworfen, um sicherzustellen, dass keine Merkmale seine Schönheit schmälern.

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IWC


IWC Pilot’s Watch Timezoner Spitfire Edition „The Longest Flight“

LUFTFAHRT Elegante Zeitmesser und verwegene Pioniere der Lüfte sind eine Verbindung, die Bestand hat und das schon seit vielen Jahrzehnten. Wir haben uns auf die Spur unerschrockener Abenteurer und ihrer mechanischen Wunderwerke begeben.

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ls der Mensch den Boden verließ und sich in den Himmel erhob, war die Stunde der Fliegeruhr gekommen. Einer dieser Luftfahrtpioniere war der Brasilianer Alberto Santos Dumont. Als er seinem Freund Louis Cartier berichtete, beide waren Mitglied im „Aéroclub de France“, wie schwierig es sei, während des Fluges die Uhrzeit von einer Taschenuhr abzulesen, beflügelte das den Erfindergeist des Uhr­ machers: Er erfand die erste Fliegeruhr, so dass Piloten ab nun die Hände frei hatten, um die Instrumente im Cockpit zu bedienen. Als Santos Dumont am 12. November 1906 zu seinem legendären Flug von 220 Metern in 21,5 Sekunden und mehreren Metern Höhe aufstieg, wurde ein Stück Luftfahrtgeschichte geschrieben. Selbst­ verständlich hatte er die Uhr seines Freundes am Hand­ gelenk. An diesem Tag wurde nicht nur die motorisierte Luftfahrt aus der Taufe gehoben, sondern auch die Gattung der Fliegeruhren war geboren.

Siegeszug. Armbanduhren gab es zu diesem Zeitpunkt schon. Sie waren für das Militär entwickelt worden. Schon Napoleon soll sich immer wieder darüber beschwert haben, wie umständlich es sei, während der Schlacht die Taschenuhr aufklappen zu müssen. Marineund Artillerieoffiziere waren die ersten, die Armband­ uhren für die Zeitmessung sowie strategische Zwecke nutzten. Davor waren Armbanduhren lediglich als schmuckes Accessoire für die modebewusste Frau denkbar. Das Aufkommen der Fliegeruhr sorgte für eine breitere Akzeptanz der Armbanduhr bei Männern. Die neue Gattung war genau auf die Bedürfnisse der Piloten zugeschnitten: Das mechanische Uhrwerk war robust, stoßfest und schmucklos konstruiert. Da die Cockpits damals noch offen waren und es in luftiger Höhe klirrend kalt war, mussten sich die Flieger warm an­ziehen. Viele Modelle hatten daher besonders lange Armbänder, um sie

EINMAL UM DIE GANZE WELT Steve Boultbee Brook und Matt Jones umrunden mit einer Silver Spitfire Baujahr 1943 die Welt und werden damit Luftfahrtgeschichte schreiben. Rund 100 Flugabschnitte sind nötig, um die über 43.000 Kilometer zurückzulegen. Die Propellermaschine hat eine Reichweite von 750 Kilometern. 45


Zenith

über den dicken Handschuhen tragen zu können. Das Zifferblatt war kontrastreich gestaltet, um eine gute Ablesbarkeit zu gewährleisten. Anstatt der Zahl zwölf war ein auffälliges Dreieck aufgedruckt. Dieses war meist, wie auch die Zahlen und Zeiger, mit radioaktiver Leuchtfarbe beschichtet, um eine gute Ablesbarkeit in der Nacht zu gewährleisten. Die Krone musste besonders mächtig und griffig sein, so dass die Uhr auch mit Handschuhen leicht verstellt und aufgezogen werden konnte. Extrem robust. Überlebenswichtig für den Einsatz in der Luftfahrt war die Widerstandfähigkeit der Uhrwerke gegenüber den extremen klimatischen und kinetischen Belastungen sowie gegenüber elektromagnetischen Feldern. Mechanische Uhrwerke sind Quarzuhren überlegen. So kam es übrigens auch dazu, dass eine mechanische Uhr zum ersten Mal in den Weltraum reiste: Nach rigorosen Auswahltests der NASA in Bezug auf die Funktionalität in der Schwerelosigkeit, Stoßsicherheit und Widerstand gegenüber starken Magnetfeldern – nur ein Modell bestand alle Prüfungen – flog am 3. Oktober 1962 die Omega Speedmaster zum ersten Mal am Handgelenk des Astronauten Walter Schirra beim berühmten Raumflug Mercury-Atlas 8 in den Weltraum. Zahlreiche weitere Missionen sollten folgen. Auch heute noch ist die Speedmaster technisch ein Vorreiter und eine wahre Uhrenikone. Im Wandel der Zeit. Als sich Flugzeuge technisch weiterentwickelten, übernahmen fest installierte Borduhren die Aufgaben der Fliegeruhren, die ab nun nur noch als Ersatzsystem dienten. Dennoch ist es nicht verwunderlich,

Longines The Lindbergh Hour Angle Watch

dass die Fliegeruhren von heute immer noch stark mit dieser traditionsreichen Geschichte verknüpft sind, in der brillante Männer durch ihre Unabhängigkeit und Beharrlichkeit die Welt veränderten – wie eben die Santos von Cartier. Sie ist bis heute eine Hommage an die unglaubliche Leistung der beiden Pioniere. Die abgerundeten Ecken des Zifferblatts und die markanten Schrauben verleihen der Uhrenikone ihren einzigartigen Charakter. Sie besticht durch ihr rechteckiges Gehäuse sowie ausgezeichnete Ablesbarkeit und Funktionalität. Jagdflugzeug. In Schaffhausen werden seit über 80 Jahren Fliegeruhren gebaut. Die Mark 11 etwa, die IWC ab 1948 für die British Royal Air Force hergestellt hat, wurde von den Piloten bis in die Anfänge der 80er-Jahre für die astronomische Positionsbestimmung im Cockpit eingesetzt. Hier spannt sich der Bogen zur Gegenwart, denn der puristische Instrumentenlook der Mark 11 war Inspirationsquelle für die neue Pilot´s Watch Spitfire Kollektion. Ihren Namen hat sie vom legendären britischen Jagdflugzeug. Alle Uhren der Linie sind erstmals mit einem IWC-Manufakturkaliber ausgestattet. Fasziniert von der Propellermaschine sind auch Steve Boultbee Brook und Matt Jones. Die beiden Abenteurer umrunden mit einer Silver Spitfire Baujahr 1943 die Welt und werden Luftfahrtgeschichte schreiben. Rund 100 Flugabschnitte sind nötig, um die über 43.000 Kilometer zurückzulegen. Um einiges flotter ist da der Flug mit einem Überschalljet. Die Top Gun-Uhren werden mit robusten Materialien wie Keramik und Titan speziell für

Omega Speedmaster Professional Chronograph

HELDEN DER LÜFTE Ein weiterer Luftfahrtpionier ist Charles Lindbergh. Ihm gelang im Mai 1927 der erste Nonstopflug von New York nach Paris. Der Schriftsteller und Pilot war auch an der Weiterent­wicklung von innovativen Drehzifferblättern für die astronomische Navigation beteiligt. 46

Breitling Navitimer


die Elite der Jetpiloten der US Navy konstruiert. In der neuen Linie präsentiert sich der Pilot´s Watch Double Chronograph Top Gun Ceratanium mit einem Gehäuse aus Ceratanium, einem Werkstoff, der so leicht und bruchfest ist wie Titan, gleichzeitig aber ähnlich kratzfest wie Keramik. So ist es möglich, eine Uhr in komplett schwarzem Design herzustellen, von den Drückern bis zur Dornschließe. Aber auch Modelle in sandfarbener Keramik, inspiriert von der Mojave-Wüste, setzen starke Akzente. Die Zeitmesser der Top Gun Linie sind erstmals mit IWC-Manufakturkalibern ausgerüstet. Rechenschieber. Breitling hat sich mit seinen Fliegeruhren wie der Navitimer ebenfalls einen Namen gemacht. Der Fliegerchronograph verfügt über einen Rechenschieber, mit dessen Hilfe Piloten schnell und einfach wichtige Kalkulationen durchführen konnten. Heute erledigt diese

Aufgabe der Bordcomputer, doch die Navitimer hat weiterhin Kultstatus in Pilotenkreisen. Mit Charakter. Zenith lässt erneut Luftfahrtgeschichte aufleben: 110 Jahre nachdem Louis Blériot als erster Mensch den Ärmelkanal in einem Flugzeug überquerte, und zwar mit einer Zenith am Handgelenk, erweitert die Marke ihre retro-inspirierte Pilot Type 20 Kollektion um weitere charakteristische Interpretationen. Die aktuellen Uhren sind in ihrem Design stark an die ersten Flieger­ uhren angelehnt – klar ablesbare Anzeige, Leuchtmasse, griffige Krone, großes Gehäuse, Metallnieten am Armband. Die Linie wartet zudem mit dem hauseigenen Elite Automatikkaliber auf. Wir lassen uns überraschen, zu welchen neuen Horizonten die Fliegeruhren noch aufbrechen werden. 47


DS-1 Powermatic 80

ZUVERLÄSSIG & PRÄZISE Certina präsentiert mit der DS-1 Big Date 60th Anniversary und der DS-1 Powermatic 80 zwei Neuzugänge mit klarem Design und innovativen Details. Wie alle Certina Modelle verfügen sie über das ultra-robuste DS-Konzept.

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eit über 130 Jahren widmet sich Certina der anspruchsvollen Schweizer Uhrmacherkunst. Der Uhrenhersteller, dessen Wurzeln bis in das Jahr 1888 zurückreichen, setzt auf hochwertige Verarbeitung, moderne Techniken und echten Sportsgeist. Seit mittlerweile 60 Jahren stehen die Ini­ tialen „DS“ für Zuverlässigkeit: Certina hat mit der Einführung der „Doppelten Sicherheit“ 1959 Standards gesetzt. Seitdem wurde das ultra-robuste Konzept immer wieder den modernsten Marco David, David UhrenSchmuck, Bregenz Sportive Vintage-Optik oder doch lieber klassisch-elegant? Mit der Certina DS-1 Powermatic 80 kann der Look dank der mitgelieferten Wechselbänder rasch und einfach geändert werden.

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Anforderungen angepasst. Zum 60-jährigen Jubiläum des DSKonzepts lanciert Certina nun einen Zeitmesser, der den zeit­ losen Stil von damals mit Ansprüchen von heute verknüpft: Die DS-1 Big Date 60th Anniversary präsentiert sich mit dunkel­ grünem Zifferblatt mit Degradé-Effekt am klassisch-eleganten Milanaiseband. Das Automatikwerk überzeugt mit 80 Stunden Gangreserve und einer völlig neuartigen Spiralfeder aus dem innovativen Material Nivachron für erhöhte Resistenz gegenüber Magnetismus. Leistungsstarker Newcomer. Ein weiterer Neuzugang in der DS-1 Familie: Die DS-1 Powermatic 80. Sportlich, elegant, funktional – der Stil lässt sich mit diesem Modell dank der beiden austauschbaren Bänder aus edlem Milanaise-Edelstahl und braunem Leder ganz nach Geschmack und Anlass variieren. Im Inneren der 40 mm großen Uhr schlägt ein modernes Power­ matic-80-Automatikkaliber mit bis zu 80 Stunden Gangreserve.


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TO CELEBRATE THE 60TH ANNIVERSARY OF THE ULTRA-ROBUST DOUBLE SECURITY CONCEPT WE ARE LAUNCHING A TIMEPIECE THAT COMBINES THE TIMELESS STYLE OF THE PAST WITH THE DEMANDS OF TODAY. ITS INNOVATIVE NIVACHRON™ TECHNOLOGY ALLOWS US TO SET NEW STANDARDS IN ANTIMAGNETISM. CERTINA.COM DS-1 · SPECIAL EDITION WITH ANNIVERSARY PACKAGING · AUTOMATIC MOVEMENT · ANTI-MAGNETIC NIVACHRON™ TECHNOLOGY · SWISS MADE


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AUS LIEBE ZUM DETAIL Es sind die feinen, kaum merklichen Bestandteile und Überlegungen, die den Unterschied ausmachen. Diese Feinheiten definieren den Grad der Leidenschaft, welche Fortis gegenüber ihrem Produkt, ihren Partnern und Trägern aufweist.

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eit September 2018 hat sich bei der Fortis Watches AG einiges getan: Ein neuer Firmeneigentümer, eine brandneue, limitierte Kollektion in Zusammenarbeit mit dem der Schweizer Luftwaffe angehörigen Kunstflugformation PC-7 Team und eine enge Zusammenarbeit mit dem Austrian Space Forum (ÖWF) am Amadee-2018 Mars Simulations-Projekt haben die vergangenen Monate geprägt. Als offizieller Zeitmesser

wird Fortis ebenfalls am Amadee-2020Projekt mit dabei sein und die Astronauten bei den Mars-Simulationen unterstützen. An der Spitze. Jupp Philipp, Unternehmer und leidenschaftlicher Fortis-Fan, sieht die Übernahme der traditionsreichen Marke nicht einfach als ein Investment – seine Vision ist die des Werterhalts und der Schaffung einer Marke, die wieder dort hinkommt, wo sie hingehört: an die Spitze.

Mit klarer Linie, Service-Qualität und Partnern, die mehr als nur den Verkauf sehen, sondern die Leidenschaft für ein traditionelles, unabhängiges und inhabergeführtes Unternehmen teilen – eben echte Partner fürs Leben. Die Goldschmiede Gassner an den Stand­ orten Egg und Bezau ist ein solcher Partner und gehört zu den treuesten und kompetentesten Fortis-Vertretungen in Österreich.

Jupp Philipp, neuer Inhaber Fortis Watches AG

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Zusammen mit der Kunstflugformation PC-7 Team wurde eine Kollektion entwickelt.

Einer unserer Schwerpunkte wird auf dem regelmäßigen ­Austausch mit Partnern und Fans liegen. Nur wenn man alle Meinungen und Ideen hört, kann man fundierte Entscheidungen treffen. 51


Seastar 1000

STILVOLL UND LEISTUNGSSTARK Die aktuellen Tissot Modelle sind ideale Begleiter für viele Gelegenheiten und ein ausgezeichnetes Geschenk für Männer mit einem aktiven Lebensstil – nicht nur zu Weihnachten.

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leganz von Dauer – durch das edle Design und ein extrem leistungsstarkes Kaliber kann die Tissot Gentleman sowohl in einem Business-Umfeld als auch bei Freizeitaktivitäten getragen werden. Das Modell verfügt über das Powermatic 80 Uhrwerk mit einer Unruhspirale aus Silizium. Diese bietet im Vergleich zu Standardspiralen eine län­ gere Lebensdauer, höhere Präzision und stärkere Beständigkeit gegenüber Magnetfeldern. Das Automatikwerk weist eine an­ sprechende Gangreserve von bis zu 80 Stunden auf. Erhältlich ist die Tissot Gentleman in insgesamt sechs verschiedenen Ausführungen mit Edelstahl- oder Lederband. Sportlicher Look und präzise Verlässlichkeit. Die bestehende Tissot Seastar 1000 Kollektion umfasst Modelle mit Quarz- oder Gentleman Automatik

Robert Molnar, O. Rein – Juwelier seit 1875, Dornbirn Die neuen Tissot Modelle, die das hochmoderne Powermatic 80 Uhrwerk mit Siliziumspirale besitzen, bieten ein hervorragendes PreisLeistungs-Verhältnis. Jürgen Handle Juwelier Handle, Feldkirch Die Tissot Gentleman kann mit ihrem klassischen Design nicht nur bei eleganten Anlässen getragen werden, sondern eignet sich mit ihrem leistungsstarken Uhrwerk auch für die Freizeit.

Automatikwerk sowie Varianten mit Chronographenfunktion. Nun präsentiert der Schweizer Uhrenhersteller zwei neue Zeitmesser, die ebenfalls mit dem Powermatic 80 Uhrwerk mit Sili­ ziumspirale ausgestattet sind und so eine noch höhere Präzision und bis zu 80 Stunden Gangreserve bieten. Das Thema Wasser prägt das Design der Uhr: Die beiden neuen Modelle weisen ein Zifferblatt in Dunkelblau-Abstufungen auf, die so tief wie das Meer selbst zu sein scheinen. Sportler werden das bequeme Synthetikband schätzen, während das elegante Edelstahlband auch bei formalen Anlässen eine gute Figur macht. 52


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STARK ÜBER DEN WOLKEN Ein verlässlicher Partner auch für besondere Abenteuer: Hamilton präsentiert die neue Khaki Aviation X-Wind Day Date Auto und die GMT für flugbegeisterte Uhrenfans sowie alle Helden der Lüfte.

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amilton ist offizieller Zeitnehmer der Red Bull Air Race Weltmeisterschaft 2019 und liefert die Grundausrüstung der Saison in Form der neuesten Modelle der Khaki Aviation X-Wind Serie. Die Marke nutzt ihre langjährige Erfahrung in diesem Bereich für die Entwicklung stylischer Pilotenuhren, die sich durch innovative Funktionen und eine gute Ablesbarkeit auszeichnen. Im Inneren ihres 45-mm-Gehäuses birgt die Khaki X-Wind Day Date das Automatikwerk H-30, das über eine Gangreserve von 80 Stunden verfügt. Das blaue Zifferblatt, von dem sich die Super-Luminova-Zeiger deutlich abheben, dient der optimalen Ablesbarkeit, ebenso wie das beidseitig entspiegelte Saphirglas. Robert Molnar, O. Rein – Juwelier seit 1875, Dornbirn Die Khaki Aviation X-Wind Serie zeichnet sich durch ihre technische Ausführung, als auch durch ihren coolen Look aus. Die unterschiedlichen Varianten treffen jeden Geschmack. Jürgen Handle Juwelier Handle, Feldkirch Mit den Khaki Aviation X-Wind Modellen beweist Hamilton seine Erfahrung im hoch technischen Bereich der Luftfahrt. Die Uhren sind innovativ, leistungsstark und ein echter Hingucker.

Stylishe Pilotenuhr: Khaki Aviation X-Wind GMT.

Das Fenster für die Wochentags- und Datumsanzeige befindet sich bei 9 Uhr und die Hauptkrone auf der linken Seite, um die Anzeige nicht zu beeinträchtigen. Die Kronen auf der rechten Seite bedienen den avantgardistischen Driftwinkelrechner. Der Zeitmesser ist mit braunem Lederarmband oder mit Edelstahlarmband verfügbar. Die Khaki Aviation X-Wind GMT besitzt ein Edelstahlgehäuse mit einem Durchmesser von 46 mm, das über ein Quarzchronographenwerk mit Datumsanzeige verfügt. Zusätzlich ist die Uhr mit zwei auf dem blauen Zifferblatt angezeigten Zeitzonen ausgestattet. Neben der Variante mit braunem Lederarmband und Edelstahlarmband wird die GMT-Variante auch mit schwarzem Kautschukarmband angeboten. Für Piloten und solche, die es noch werden wollen. Die neuesten Modelle der Khaki Aviation X-Wind Serie sind mit praktischen Funktionen ausgestattet und stellen daher einen verläss­ lichen Begleiter für Piloten, Co-Piloten und Lotsen dar. 55


StarWalker Precious Resin Fountain Pen

Heritage Automatic

StarWalker Metal Ballpoint Pen

Montblanc Bohème Full Calendar

IM WELTALL Brandneue Zeitmesser erweitern die Montblanc Uhrenfamilien Bohème und Heritage. Bei den Schreibgeräten bringt StarWalker das Wunder zum Ausdruck, Teil des ergreifendsten Abenteuers der Menschheit zu sein: der Erforschung des Weltalls.

A

ls Montblanc Damenuhren par excellence interpretieren die Bohème Modelle die Codes der Feinuhrmacherei auf unverwechselbare Weise. Die Produktlinie vereint Schlichtheit mit zeitlosem Design und bietet raffinierte Komplikationen für die moderne, unabhängige Frau. Die Uhren verfügen über polierte Gehäuse, die leicht gerundete, facettierte Hörner, modellierte bauchige Kronen und Lünetten besitzen, die mit funkelnden Diamanten besetzt sind. Klassische Veredelungen wie Guillochierungen und Edelsteinbesatz sind bezeichnend für die Zifferblätter, die über Blattzeiger, florale arabische Ziffern, Minuteneinteilungen mit hervorstehenden Punkten und Stundenringe verfügen, um jedem Modell eine besondere Raffinesse zu verleihen. Ein unverwechselbares Merkmal vieler Bohème Uhren ist die Mondphase. Sie zeigt den Teil des Mondes, der am jeweiligen Tag von der Sonne angestrahlt wird und von der Erde aus sichtbar ist. Kühne Designcodes. Inspiriert von den historischen klassischen Minerva Armbanduhren der 1940er- und 1950er-Jahre kombiniert die Heritage die Eleganz der Uhrmacherei vergangener Tage mit den kühnen Designcodes und der Technologie von heute. Katharina Ender, JuwelenUhren-Optik Präg, Dornbirn Der schwarze Edelharzkorpus des StarWalker Schreibgeräts steht für die dunkle Unendlichkeit des Weltraums, während die durchscheinende Wölbung unter dem Emblem an die Erde erinnert. 56

Blauer Planet. Der neue StarWalker ist dem Spaziergang zwischen den Sternen gewidmet. Das neue Design der Schreibgeräte-Kollektion würdigt die Emotionen, von denen die Weltraumreisenden berichten, wenn sie die Erde im Weltall schweben sehen. Die einzigartige StarWalker-Emblem-Technologie zeigt eine transparente blaue Kuppel über dem Montblanc Emblem, die an die Erde beim Aufgehen über dem Horizont des Mondes erinnert. Montblanc Bohème Automatic Date


Thomas Sabo

STERNENKLAR Magic Stars! Die Sterne als Teil der Natur sind immer wieder Ideengeber für zahl­reiche Kreationen. Rita Ora setzt die Himmelskörper gekonnt in Szene. 58


Chopard

REMINISZENZ AN DEN SOMMER Die letzten warmen Strahlen des Herbstes sind verblasst und der Winter steht vor der Tür. Hoch­karätige Rosen, Schmetterlinge und Orchideen vertreiben die Tristesse kalter Tage und finden, dank ihres einzigartigen experimentellen Designs, den Weg an Finger, Hals und Ohren.

Z

ahlreiche traditionelle Schmuckmanufakturen haben sich bei ihren aktuellen Designs Inspiration aus der Natur geholt. So präsentiert Chopard etwa eine verspielte Abwandlung ihrer Happy Hearts Kollektion: Zwei Herzen werden so nebeneinander arrangiert, dass sie die Flügel eines Schmetterlings bilden, während das dritte Herz, versehen mit einem beweglichen Diamanten, den Kopf des goldigen Falters bildet. Der Schmetterling als Symbol der Schönheit und Transformation – eine Art funkelnde Reminiszenz daran, dass der nächste Frühling wiederkommt und die Natur zu neuem Leben erwacht. Libellenflug. Dieser natürliche Facettenreichtum bietet Spielraum für kreative neue Impulse: Viele Designer schöpfen ihre In­spiration aus Fauna und Flora wie die

Vredener Schmuckmanufaktur Niessing: Mirage erinnert an zarte Libellenflügel oder fliegendes Laub im goldenen Herbstwind. Ein faszinierendes Spiel der Interferenz, sprich der Überlagerung mehrerer Wellen, mit perfekter Illusion. Gefertigt aus Platin, Gelb- oder Rotgold lassen die schwerelosen Libellenflügel ihre Trägerin in Gedanken an den letzten Sommer schwelgen. Absolute Stille. Der Grund, warum so viele Künstler auf Motive von „Mutter Erde“ zurückgreifen, ist naheliegend. Das Potenzial und die Möglichkeiten der Umsetzung sind unerschöpflich – von der realistischen Darstellung bis zur inszenierten Abstraktion. Die damit verbundene Faszination ist ein wichtiger Faktor, wie Charlotte Lyng­ gaard betont: „Ich liebe die stille Dynamik der Natur kurz vor Anbruch der Blüte. Diese magische Schwelle, bevor alles in einer

Unzahl von Farben, Formen und Gerüchen zum Leben erwacht. Die Blooming Kollektion ist mein Versuch, diesen kurzen, intensiven Moment absoluter Stille und Schönheit festzuhalten.“ Das Ergebnis kann sich sehen lassen: elegante offene Ringe und Armbänder in Form von Stängeln aus 18 Karat Gold mit fein detaillierten Blütenknospen aus Aquamarin, roter Koralle und funkelndem Diamantpavé. Als diskreter Gruß an die unvergleichliche Formensprache des Art déco und des Jugendstils be­tont der Kontrast der Materialien die Farben der Steine und die natürlichen Formen des Schmucks. Ein unwiderstehliches Abbild des schlichten Luxus’ der Natur. Stimmungsvoll. Die Stimmungen aus der Natur in einzigartige Schmuckstücke zu übersetzen, ist auch eines der Geheimnisse hinter der Handwerkskunst von Marco 59


Piaget Rose

Ole Lynggaard Blooming

NATURSCHÖNHEITEN Marco Bicego Lunaria

Blumen, Blätter, Tiere und Äste – viele Schmuck-Designer nehmen sich die Natur und ihre unerschöpfliche Schönheit zum zauberhaften Vorbild.

Bicego: Lunaria – hinter diesem geheimnisvoll klingenden Namen verbirgt sich eine von Bicegos eindrucksvollsten Kollektionen, entworfen zu Ehren der gleichnamigen Blume. Die Ovale, aus denen sich die Schmuckstücke dieser Linie zusammensetzen, sind den Blütenblättern der Lunaria, auch bekannt als Mondblume oder Silberblatt, nachempfunden. In dieser Kollektion vereinen sich auf elegante Weise strahlendes Gold, satte Farben und funkelnde Diamanten. Die goldenen Blätter sind von Hand geschmiedet und graviert. So erhält jedes Schmuckstück einen einzigartigen Charakter. Mal sind die federleichten Mondblumen groß und auffällig arrangiert, mal klein und zurückhaltend. In manche dieser zarten Schmuckstücke sind Cartier Caresse d’Orchidées Blütenblätter aus Edelsteinen in leuchten-

Chopard Happy Hearts Wings

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den Farben integriert, andere Blätter sind über und über mit Diamanten besetzt. Raffiniert. Blumen sind ebenfalls immer wieder eine enorme Quelle der Inspiration. Nehmen wir beispielsweise die Orchidee. Sie gehört zu den sehr kostbaren und teuren Blumen. Ihre Aufzucht ist kompliziert und die Haltungsbedingungen sind völlig anders als bei herkömmlichen Zimmerpflanzen. Die Orchidee ist als Zeichen für edel, teuer und kostbar ein wahrer Inbegriff und die perfekte Vorlage für luxuriösen Schmuck – findet zumindest Cartier. Hier nimmt die außergewöhnliche Blume einen ganz besonderen Rang ein. Dank seines Savoir-­ faires überträgt die „Maison“ die Zer­ brechlichkeit dieser majestätischen Blume auf exzellente Weise in die Caresse d’Orchidées Kollektion und versteht es, die Zartheit ihrer Blütenblätter in

Julie Julsen Lebensbaum

edelste Materialien zu fassen. Die Orchidee feierte übrigens bereits 1925 ihre Premiere bei Cartier und zählt seither zu den Schmuckklassikern des Hauses. Blumenpracht. Die Verbundenheit zwischen Blume und Schmuck zelebriert auch Piaget mit seiner Rose. Sie ist eine Hommage an die Rosen-Leidenschaft von Yves Piaget. Die weltweit meistverschenkte Blume wurde in den 1960er-Jahren zum ikonischen Motiv des Hauses, die es seither in unzähligen glamourösen Variationen für Luxusschmuck interpretierte. Doch egal, ob hochkarätiger Schmetterling, funkelnde Rose oder flirrender Libellenflügel – eines ist in jedem Fall sicher: Mit diesen raffinierten Begleitern verkürzt sich die Wartezeit auf den bevorstehenden Frühling. Stimmungsaufhellende Wirkung garantiert! Einfach mal ausprobieren.

Diese blühenden Begleiter verkürzen die Wartezeit auf den bevorstehenden Frühling.


Tangente Sport. Made in Germany. Diese neue Automatikuhr zeigt, was Glash체tter Manufakturkunst heute alles vertr채gt: extrawasserdicht, besonders robust und mit NOMOS-Metallband ausgestattet. Im Innern tickt das innovative neomatik-Datumskaliber DUW 6101. Ab sofort erh채ltlich bei Praeg, dem Atelier f체r Schmuck und Uhren. Mehr unter: praeg-bregenz.at, nomos-glashuette.com 61


F I N E J E W E L L E RY B Y C H A R L O T T E LY N G G A A R D

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Shooting Stars

Forest

Nature

NATURGESCHÖPFE Coole Bambusringe, eine Fülle von Diamantsternen sowie verspielte Äste und Blätter im Stil des Art Nouveau – bei Ole Lynggaard dominiert die Natur das Design der dänischen Handwerkskunst.

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eit über 50 Jahren steht Ole Lynggaard Copenhagen für eine internationale Marke, die Frauen auf der ganzen Welt begeistert. Schmuckkreationen werden in Handarbeit aus kostbaren Materialien in der Werkstatt in Hellerup, nördlich von Kopenhagen, gefertigt. Jedes einzelne Stück wird von Anfang an sorgfältig bearbeitet und zusammengefügt, bevor es seine Reise in die Welt antritt wie etwa Nature. Die atemberaubende Schönheit zarter Pflanzen diente als Inspiration für die Kollektion. Sie feiert die zierlichsten Geschöpfe der Natur und übersetzt deren Anmut in Designs mit organischen und grafischen Elementen. Die Kollektion imitiert die samtige Textur von weichem Bambus und die Struktur von Zweigen und Blütenstängeln. Sternschnuppen. Wer den Nachthimmel mit seinen Millionen von funkelnden Sternen betrachtet, entdeckt mit etwas Glück und Geduld eine Sternschnuppe. Die Shooting Stars erlauben es, sich das eigene Glück in Form von winzigen Sternen aus Gelbgold und strahlenden Diamanten um Finger und Arme zu wickeln oder sanft am Ohr blinken zu lassen. Als Tribut an die Magie der Natur ist die Forest Kollektion inspiriert von all den kleinen Wundern und winzigen Dingen, die Charlotte Lynggaard in dem Wald direkt hinter ihrem eigenen Garten findet. Schlüsselmotive wie Eicheln, Blätter und Zweige, aus Gold und funkelnden Diamanten zum Leben erweckt, erzählen als wunderliche Anhänger ihre märchenhaften, kleinen Geschichten.

Anna-Lena Hollfelder, JuwelenUhren-Optik Präg, Dornbirn Ob Nature, Forest oder Shooting Stars – immer bestimmen die exquisite Handwerkskunst und das von der Natur inspirierte Design die außergewöhnlichen Kollektionen von Ole Lynggaard.

Nature

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KETTEN REAKTION Cammilli Dune Essential

Inspiriert von der „Streetwear“, sprich der städtisch jugendlichen Modekultur, haben die Schmuckdesigner die Kette einer Frischzellenkur unterzogen und das schlichte Halsband mit luxuriösen Features versehen.

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ie Zutaten für das „Makeover“ sind exquisit: Man nehme ein grobes Kettenmodell, wie es früher nur die „schweren Jungs“ trugen – Vorreiter waren z. B. Run-D.M.C in den 80er-Jahren –, reproduziere es in luxuriösesten Materialien wie Gold oder Platin und garniere es mit funkelnden Brillanten. Ein bisschen Verwegenheit gehört bei einem solchen Unterfangen natürlich auch dazu, aber eine Manufaktur wie Pomellato zeichnete sich schon immer durch Ideenreichtum und Extravaganz aus. Das Ergebnis ist die neue Brera Kollektion, benannt nach dem gleichnamigen Mailänder Stadt­teil – einem Designerviertel, in dem sich früher bevorzugt Künstler in den Bars und Cafés zum Trinken und Philosophieren trafen. Sie ist der Beweis dafür, dass Ketten auf unzählige Arten, in verschiedenen Größen und nach unterschiedlichen Inspirationen kreiert werden können. Bar Jamaica. Pino Rabolini, der Gründer der Marke, entwarf um 1967 seine ersten Schmuckideen und -konzepte in der legendären Bar Jamaica, die ebenfalls in der Brera liegt. Bei seinen Schmuckkreationen ließ er sich von den passierenden Künstlern, dem avantgardistischen Ambiente und der für damalige Zeiten re­vo­ lutionären Kultur inspirieren. Das Design der neuen Brera

Kollektion spiegelt das jugendliche Flair des auch heute noch angesagten Mailänder Viertels wider und ist zugleich eine Zukunftsvision, eine Hommage an die Kette. Die zarten goldenen Glieder verbinden sich zu unendlichen Maschen, so dass die bloße Struktur der Glieder zu einem Eyecatcher avanciert, ohne zusätzlichen Anhänger oder Charms. Einige Schmuckstücke können zweiseitig getragen werden, da sie auf der einen Seite aus poliertem und auf der anderen Seite aus mattem Gold gefertigt wurden. Die Kollektion ergänzen moderne, unkonventionelle und luxuriöse Schmuckstücke in Weiß- und Roségold, die mit weißen sowie braunen Diamanten in Pavé-Fassung besetzt um die Wette funkeln. Die Hauptrolle gebührt der Halskette, die je nach Präferenz oder Stimmung in verschiedenen Längen getragen werden kann. Dank der speziellen Schließe verwandelt sie sich vom Sautoir zum Collier und umgekehrt. Als Collier wird der Schiebeverschluss zu einem Designer-Detail im Nacken, während die Kettenglieder elegant seitlich oder am Rücken herabhängen. Geometrische Form. Weiteres Beispiel gefällig? Auch Cartier hat seine eigene unkonventionelle Kette. Die neue Kollektion Clash präsentiert sich in einem neoklassischen, originellen Stil,

Die Zutaten für die Frischzellenkur? Man nehme ein grobes Kettenmodell, wie es früher nur die „schweren Jungs“ trugen, reproduziere es in luxuriösesten Materialien wie Gold oder Platin und garniere es mit funkelnden Brillanten – fertig ist der neue Style. 64


Messika

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Isabelle Fa


Niessing Cube

KLEINES KUNSTWERK Von wegen alles Masche ! Wer sagt, dass sich Kettenglieder immer brav aneinander reihen müssen? Auch dreidimensionale Objekte, bei denen die einzelnen Kuben, Glieder und Formen zu kleinen Kunstwerken avancieren, sind eine originelle und visionäre Interpretation des Kettentrends. der entfernt an die Nietenhalsbänder von Punkern erinnert. Der Clou auch hier: luxuriöse Materialien treffen auf eine ungewöhnliche Form – Nieten. Die bewegliche Zusammenstellung aus hochglanzpolierten geraden Linien, Quadraten und Proportionen spiegelt die Vorliebe der Maison für geometrische Formen wider, die bereits auf die 30er-Jahre zurückgeht. Die Kollektion ist in Roségold und mit Diamanten erhältlich. Die Module können in allen Varianten frei miteinander kombiniert werden. Die Stapelmechanismen wurden eigens für Clash ent­ wickelt. So entsteht aus Nieten und Kugeln ein progressives Schmuckstück, das zugleich von filigranem Luxus zeugt und Alltagstauglichkeit beweist. In Bewegung. Anpassungsfähigkeit ist auch der Kerngedanke bei der Lucky Move Kollektion von Messika. Basierend auf Valérie Messikas Move-Design, das ein einzelnes Kettenelement mit einem beweglichen Diamanten symbolisiert, charakterisiert Lucky Move Kettenglieder, deren Eyecatcher die mit Diamanten besetzten Scheibenanhänger sind. Schwere Karabiner, inklusive gefeder-

tem Drehverschluss, treiben das Kettenthema bei Armketten und Ohrringen auf die Spitze. „Die Art, wie die Kette um den Hals getragen wird, mit einem riesengroßen Medaillon und wuchtigen Kettengliedern, macht die Kollektion erst so richtig cool“, so Valérie Messika über ihre neue Kollektion. Eiszeit. Apropos Coolness: Das Kettenelement findet sich auch in den Ice-Cubes Two-Tone von Chopard wieder. Die einzelnen Eiswürfel greifen die Kubusform auf, ein Symbol für geometrische Perfektion. Luxuriös aus Rosé- und Weißgold gefertigt, verleiht diese facettenreiche, zeitlose Halskette dem eingefangenen Licht einen scharfen, frostigen Touch. Blumig. Bei B Blossom von Louis Vuitton spielt zwar die ikonische, 1896 von Georges-Louis Vuitton kreierte MonogrammBlüte die Hauptrolle, gerahmt wird sie allerdings, wie zu vermuten, von goldenen Kettenelementen. Somit wird klar: Luxuriöser Schmuck ist auf der Straße angekommen. Soll heißen: ist alltagstauglich, wandelbar, zeitgemäß und gleichzeitig luxuriös und raffiniert. Ein Trend zum Verlieben!

Clash de Cartier Chopard Ice Cube Pomellato Brera

Louis Vuitton B Blossom

Alltagstauglich, wandelbar, zeitgemäß – diese wunderbaren Schmuckstücke beweisen Anpassungsfähigkeit und sind zugleich ein unkonventionelles Statement für jeden Look. 67


In der Schulgasse.

Wir haben unser neues Geschäftslokal eröffnet.

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nommiertes Markensortiment bei welchem Qualität an oberster Stelle steht. In mittlerweile sieben Niederlassungen in Oberstaufen, Oberstdorf, Bad Wörishofen, Immenstadt, Riezlern und Hotel Sonnenalp in Ofterschwang wird Perfektion großgeschrieben. Der Standort Oberstaufen im Allgäu wurde 1959 eröffnet und steht dort mit traditionellen, aber auch modernen Werten seither im Mittelpunkt. Die Leidenschaft für Schmuck und Uhren ist schon beim Betreten des Geschäfts spürbar. Das bewirken die Mitarbeiter, die dort mit Fachkompetenz, Zuverlässigkeit und Hingabe beraten. Die drei integrierten Rolex-Shops in den Geschäftsräumen in Oberstaufen, Oberstdorf und Bad Wörishofen verdeutlichen die Stellung des Hauses Hollfelder in der Uhrenwelt.

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Exzellente Beratung und hervorragende Serviceleistungen sind für den Juwelier Hollfelder selbstverständlich. Das kompetente, ambitionierte und fröhliche Team sorgt für den unverwechselbaren Charme, den das Allgäuer Familienunternehmen seit 60 Jahren auszeichnet. Die Freude am Beruf und die Liebe zum Schönen, Exklusiven aber auch zur gemeinsamen Heimat, dem Allgäu, haben alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gemeinsam. So liegt es Winfried und Karin Hollfelder, den Inhabern des Hauses, sehr am Herzen, dass für den Kunden nicht nur das perfekte Schmuckstück gefunden wird, sondern diese auch Jahre später noch vom Rundumservice von Hollfelder profitieren. Dafür sorgen die Experten in der hauseigenen Goldschmiede und Uhrenwerkstatt. Natürlich achtet Juwelier Hollfelder auch auf ein re-


LIEBLINGSSTÜCKE Hier ist alles Gold was glänzt! Diese extravaganten, edlen Schmuckstücke sind ein echtes Statement und sorgen an Finger, Ohr und Handgelenk für bewundernde Blicke.

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„Handarbeit macht Freude! Der Roségoldring mit Morganith ist aussagekräftig und wohlgeformt. Er besticht durch harmonische Farben.“

„Ole Lynggaard Gipsy Ohrschmuck, ein Zusammenspiel verschiedenster Edelsteine aus allen Ecken der Welt und funkelnden Diamanten.“

„Der Roségoldring in 18 Karat, mit tief dunkelblauem London-Blue-Topas und funkelnden Brillanten, begeistert immer wieder aufs Neue.“

„Der Ponte Vecchio Armreif verkörpert eine Symbiose aus italienischem Design und zeitgemäßer Eleganz. Ein Stück für alle Anlässe.“

Theresa Gassner Goldschmiede Gassner Egg/Bezau

Anna-Lena Hollfelder Juwelen-Uhren-Optik Präg Dornbirn

Tanja Handle Juwelier Handle Feldkirch

Laura Gassner Goldschmiede Gassner Egg/Bezau

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Niessing

STARKES STATEMENT Niessing Colette Armschmuck: Heute vielleicht nur ein einzelner dezenter Reif, morgen dann mehrere, mono­ chrom oder in verschiedenen Farben. 74


Junghans Max Bill

DIE FORM FOLGT DER FUNKTION Der Name Bauhaus klingt nach Handwerk: klar, praktisch, aufgeräumt. Vor genau 100 Jahren wurde es von Walter Gropius in Weimar in Form einer Kunstschule gegründet. Bis heute beeinflusst es Architekten, Designer und Kreative, auch im Uhren- und Schmuckbereich.

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alter Gropius träumte von einer neuen Bau­ kunst, die verschiedene Sparten miteinander ver­ knüpfen sollte, angefangen bei der Archi­ tektur über das Design bis hin zu Film, Fotografie, Bühnenbild und Textilien. In seinem Manifest schreibt er: „Es gibt kei­ nen Wesensunterschied zwischen dem Künstler und dem Handwerker. Der Künstler ist eine Steigerung des Handwer­ kers.“ Das historische Bauhaus bestand von 1919 bis 1933 (es wurde von den Na­ tionalsozialisten durch Repressionen wie Verhaftungen, Hausdurchsuchungen zur Auflösung gezwungen) und gilt heute welt­ weit als die einflussreichste Bildungsstätte im Bereich Architektur, Kunst und Design. Verzierungen und Schnörkel sind im Bau­ haus verpönt. Vielmehr durften die Ge­ bäude, Gegenstände und Möbel in ihrem

ursprünglichen Charakter nicht verändert werden. Doch nicht nur die Form, sondern auch die verwendeten Materialien sollten diesen Anspruch unterstreichen. Die Äs­ thetik eines Objektes muss durch die Funktion bedingt werden, aber auch die Nützlichkeit und Leistbarkeit für alle Men­ schen waren Kerngedanken dieser damals revolutionären neuen Bewegung.

wo zu dieser Zeit Größen wie Wassily Kan­ dinsky, Paul Klee, László Moholy-Nagy und Oskar Schlemmer lehrten. Er war da­ mit unmittelbar im Herzen des Bauhauses und ein Student von Gropius. Im Laufe seines Lebens wurde Bill selbst zu einem gefeierten Architekten, Bildhauer, Grafiker und Maler, der mit zahlreichen Preisen und Ehrungen für seine Werke bedacht wurde.

Designcodes. Bis heute hinterlässt dieses Konzept, das damals etwas völlig Neues war, weil es die Zusammenführung von Kunst und Handwerk darstellte, seine Spu­ ren bei Architekten, Designern und krea­ tiven Köpfen – auch im Schmuck- und Uhrenbereich. Als Hommage an das 100-jährige Jubiläum finden sich zahlrei­ che von den Designcodes des Bauhauses inspirierte Kollektionen. Der Schweizer Max Bill studierte in Dessau am Bauhaus,

Unter anderem designte er 1961 – der ur­ sprüngliche Auftrag war eine Küchenuhr, die Bill 1956 gemeinsam mit seinen Stu­ denten im Auftrag von Junghans entwarf – für Junghans die Max Bill, eine mechani­ sche Armbanduhr, die den Grundsätzen des Bauhauses folgt und bis heute nahezu unverändert hergestellt wird: Vom puristi­ schen Zifferblatt mit den eigens dafür ent­ worfenen, klar gerundeten Ziffern bis zum gewölbten Glas, das den historischen 75


Chopard Ice Cube

WESENTLICHES IM BLICK Das geometrische Design der Ice Cubes liegt ganz im reduzierten Wesen des Bauhauses. Mit ihren sorgfältig gearbeiteten eckigen Facetten stehen die Würfel für puristischen Glamour. Charme der Uhr unterstreicht. Auch das zurückhaltende Gehäuse lenkt in seiner schönen Schlichtheit den Blick auf das We­ sentliche: die Zeit. Die perfekte Verbin­ dung von Gebrauchswert und Schönheit. Schnörkellos. Reduktion auf das Wesent­ liche, diesem Credo folgt auch der Uhren­ hersteller Nomos. Die Zeitmesser aus Glas­ hütte setzen die alternative, schnörkellose Modernität von Gropius in der Ästhetik fort – was übrig bleibt, ist erster Güte. Tangente ist wohl die berühmteste Nomos Uhr. Oft wird sie als „Bauhaus-Uhr“ bezeichnet. Zum 100. Geburtstag der De­ signschule wurde die Tangente in einer mehrteiligen Sonderedition gefertigt – mit einem Bauhaus-typischen Extra, einem Kreis in den drei Grundfarben Gelb, Rot und Blau. Denn „Kunst macht sichtbar“, sagte einst Paul Klee. Und so hebt der far­ bige Kreis auf dem skizzenpapierfarbenen Zifferblatt das Grundprinzip der Uhr her­ vor: Die Zeit beschreibt einen Kreis. Mehr nicht. Walter Gropius wäre sicherlich be­ geistert gewesen. Visionäre Ideen. Die Schmuck-Manufak­ tur Niessing entwirft ihre Kreationen eben­ falls nach den Grundsätzen des Bauhauses und denkt dessen Ideen visionär weiter.

Das Ergebnis sind innovative, teils gewag­ te, klare Schmuckstücke, die in moderns­ ten Hightech-Verfahren und mit großer handwerklicher Leidenschaft gefertigt wur­ den. Der Spannring HighEnd ist BauhausArchitektur für die Hand. Die Öffnung des Ringes wird in nahezu rechtem Winkel nach außen weitergeführt. Wie zwei schüt­ zende Tangenten führen die geraden Flä­ chen den Stein und weisen zum Ringmit­ telpunkt. Aber auch die anderen klassischen Spannringe folgen dem Bauhaus-Credo. Doch damit ist das Repertoire noch lange nicht erschöpft: Kugel, Cube, Mirage, Tat­ too – praktisch alle Schmuckstücke von Niessing zelebrieren die große Kunst der Reduktion. Klare Formen ohne unnötige dekorative Elemente, das ist typisch für den sinnlichen Bauhaus-Minimalismus. Harmonie. Ein Mischobjekt ist Juste un Clou von Cartier: Die Linie stellt eine Ver­ knüpfung von Gebrauchswert und Schön­ heit dar, ist auf das Wesentliche beschränkt sowie ohne viel Schnickschnack. Aller­dings wird ein Alltagsgegenstand, der Nagel, zu einem dekorativen Accessoire umfunk­ tioniert. Das entspricht nicht ganz den Regeln des Bauhauses, aber wenn Ideen so originell sind, dürfen sie ruhig weiter­ gesponnen werden.

Chopard Ice Cube

Nomos Tangente

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Klare Formen ohne unnötige dekorative Elemente, das ist typisch für den Bauhaus-Minimalismus.


LIEBLINGSSTÜCKE Pandabären und Bauhaus haben eigentlich nichts miteinander zu tun – außer es handelt sich, wie in unserem Fall, um Uhren, die hier mit ihrem charmanten Charkter einen „Wow“-Effekt erzielen.

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„Mein Lieblings-Vintage-Piece ist die Hamilton Intra-Matic, welche an das Original aus dem Jahr 1968 angelehnt ist. Highlight ist das Panda-Zifferblatt, das in den 60ern so beliebt war.“

„Nomos hat mit dem Modell Lambda in 18 Karat Roségold ein Meisterwerk geschaffen! Pur, elegant, hochwertig und mit dem 84-Stunden-GangreserveManufakturwerk ausgestattet.“

„Junghans Max Bill Chronoscope 100 Jahre Bauhaus – Mit einer Hommage an das Bauhaus-Gebäude in Dessau, zelebriert Junghans das 100-jährige Jubiläum der Ideenschule.“

Jürgen Handle Juwelier Handle, Feldkirch

Matthias Praeg Atelier Praeg, Bregenz

Peter Jochum Uhren-Schmuck Jochum, Dornbirn

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100 JAHRE BAUHAUS Max Bill, das Bauhaus und Junghans sind eng miteinander verbunden. Das Ergebnis sind Zeitmesser, bei denen Gestaltung und Funktion Hand in Hand gehen. 1919 von Walter Gropius in Weimar als Kunstschule gegründet, feiert das Bauhaus 2019 sein 100-jähriges Jubiläum. Mit Jung­ hans ist das Bauhaus untrennbar verbun­ den. Seit 1956. In jenem Jahr bekam der ehemalige Bauhaus-Schüler Max Bill von Junghans den Auftrag, etwas so Alltägliches Max Bill im Jahr 1959 bei der Arbeit.

wie eine Uhr zu gestalten. Dies war der An­ fang einer Erfolgsgeschichte, aus der wahre Ikonen des Uhrendesigns hervorgingen. Max Bill war zu jener Zeit an der Hoch­ schule für Gestaltung in Ulm tätig, nach­ dem er von 1927 bis 1928 am Bauhaus in Dessau studiert hatte. Zu dieser Zeit lehr­ ten dort Wassily Kandinsky, Paul Klee und Oskar Schlemmer. Er selbst bezeichnete sich als Archi­ tekt, doch auch als Produktdesig­ ner, Bildhauer, Maler und Grafi­ ker wusste er zu begeistern.

die Zeit zu vergessen“. Die faszinierends­ ten Modelle, die unter dieser Prämisse für Junghans entstanden sind, sind die Arm­ banduhren aus dem Jahr 1961. Bis heute werden diese nahezu unverändert herge­ stellt. Bei der Gestaltung der Uhren für Junghans lag der Fokus von Max Bill auf dem puristischen Zifferblatt. Funktional und ästhetisch sollte es sein. Das Zifferblatt reduziert sich auf das Wesentliche, auf die perfekte Ablesbarkeit der Zeit. Preisgekrönt. Die Ikone des puristischen Designs ist die Max Bill Handaufzug. Der funktionale Stil begeis­ tert nicht nur Lieb­ haber des Bauhauses bis heute. Das Hand­ aufzugsmodell entspricht in allem dem Original. In verschiedenen Ausführun­ gen und Größen ist dieses zeit­ lose und preisgekrönte Design erlebbar als Chronoscope-, Au­ tomatik- oder Damenmodell oder auch als neuestes MegaModell mit Funkwerk.

Präzise Proportionen. Für Junghans gestaltete er als erstes Produkt die be­ kannte Küchenuhr. Sie ist Ausdruck von puristi­ scher Ästhetik in Perfek­ tion. Eine Uhr mit präzi­ sen Proportionen und einem reduzierten Design, das sich auch in der Tischuhr von 1958 zeigt. Max Bill gestal­ tete nach eigener Überzeugung „Uhren, so weit wie möglich ent­ fernt von jeder Mode. So zeitlos, wie das eben gehen würde, ohne 78

Max Bill Handaufzug


Zeit für Bauhaus

Die Junghans max bill beweist, dass weniger wirklich mehr sein kann. Puristisch durch und durch, lenkt sie den Blick auf das Wesentliche: die Zeit. Die Original Bauhausuhr von Max Bill: JUNGHANS max bill Chronoscope mit mechanischem Werk und Stoppfunktion.

Stil leben.

www.junghans.de

max bill Chronoscope

Plakolm Uhren & Juwelen, Bludenz · PRAEG – Atelier für Schmuck und Uhren, Bregenz Uhren & Schmuck Jochum, Dornbirn · Uhren & Schmuck Ritter, Feldkirch · Juwelier Kopf, Götzis


— Single-hand watches

Perigraph Bronze Line

„Perfektion braucht Zeit. Nur so wird Gutes noch besser.“

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Manfred Brassler, CEO und Gründer von MeisterSinger

www.meistersinger.de PRAEG - Atelier für Schmuck und Uhren Anton-Schneider-Str. 4 Bregenz Tel.: 05574 / 43165 www.praeg-bregenz.at

JOCHUM Uhren-Schmuck Eisengasse 2 Dornbirn Tel.: 05572 / 22164 mail: info@jochumschmuck.at


N° 01

ÄSTHETISCHES IDEAL Im westfälischen Münster in Deutschland entstehen seit 2001 ganz besondere mechanische Armbanduhren: Sie tragen nur einen einzelnen Zeiger, von dessen nadelfeiner Spitze sich die Zeit ablesen lässt.

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ls Manfred Brassler im Jahr 2001 MeisterSinger gründete, wollte er zu den Armbanduh­ ren, auf denen die Zeit rast, eine Alternative anbieten. Reiche Erfah­ rung im Uhrendesign hatte er damals be­ reits gesammelt – und sich von histori­ schen Einzeigeruhren zu Zeitmessern inspirieren lassen, die ihren Trägerinnen und Trägern nur das Wichtigste zeigen, ih­ nen einen Überblick vermitteln, anstatt sie

Matthias Praeg, Atelier Praeg, Bregenz Die Einzeigeruhr von MeisterSinger ist die Uhr für Menschen, die anders ticken. Pure Ästhetik für Sie und Ihn. Ihre sachliche Optik und der einzelne Stundenzeiger machen die Zeitmesser unverwechselbar.

mit hektischen Sekunden zu ärgern. Dabei sind die MeisterSinger Uhren bestens ab­ lesbar, weil Brassler ihren Zifferblättern die sachliche, klare Optik klassischer Instru­ mente verlieh, die sie auch bis heute tragen – und die sie unverwechselbar macht. Konzept mit Tradition. Auch die Turm­ uhrwerke des Mittelalters kamen mit einem Zeiger aus: Für Bürger und Landbevölke­ rung weithin sichtbar zeigten sie, wie der Tag voranschritt oder wann es Zeit war, zu rasten. Sie gaben einen Überblick. Erst die Neuzeit und die einsetzende Industrialisie­ rung machten es nötig, in immer kürzeren Zeitabschnitten zu denken. Die Uhren be­ kamen Minuten- und Sekundenzeiger, de­ ren schneller Lauf das Verrinnen kostbarer Zeit allen ständig vor Augen hielt. Mit dem Erfolg der Uhren ist bei MeisterSinger der technische Anspruch an die eigenen Pro­ dukte gewachsen. In der Schweiz hat sich das Haus den perfekten Antrieb für seine Zeitmesser entwickeln lassen: das Hand­ aufzugswerk MSH01, das dank zweier Fe­ derhäuser über enorme Kraftreserven ver­ fügt und den Stundenzeiger besonders präzise und ohne jedes Spiel führen kann.

Manfred Brassler ließ sich von historischen Turmuhren inspirieren.

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LIEBLINGSSTÜCKE Quadrate, Kreise, Linien – die Geometrie als Quelle der Inspiration für bezaubernde Schmuckstücke mit anspruchsvollem und zugleich reduziertem Design liegt voll im Trend.

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„Das exklusive Design, gepaart mit anspruchsvoller Hand­ werkskunst von Marco Bicego, lässt Schmuck mit Wieder­ erkennungswert entstehen.“

„Diese Gehänge aus TahitiPerlen, Labradorit und Cit­ rinen werden je nach Laune in unterschiedlich geformte Ohrstecker eingehängt.“

„Harmonisch, ausdrucksstark und sanft schmiegt sich der Ring Mondschein von Angela Hübel an den Finger und wirkt dabei fast schwebend.“

„Was mir am mit Diamanten besetzten Collier besonders gut gefällt, ist, dass es edel, exklusiv und zugleich sehr modern gearbeitet ist.“

Eva Molnar-Thielmann O. Rein – Juwelier seit 1875, Dornbirn

Sonja Martin Sonja Martin Design Frastanz

Michaela Praeg Atelier Praeg Bregenz

Cemal Zengin Juwelier Zengin Bregenz


MAXIMUM AN STIL Ein Design mit dem Blick auf das Wesentliche gerichtet – diese tickenden Begleiter begeistern durch ihr ästhetisches Aussehen, aber auch das Innenleben verspricht Präzision und Zuverlässigkeit.

Mühle Glashütte Teutonia IV Mondphase – vom Neumond bis zum Voll­ mond, mit der Teutonia von Mühle Glashütte sind die Phasen des Erdtrabanten immer bestens im Blick.

Die Junghans Max Bill Chronoscope 100 Jahre Bauhaus ist eine Hommage an das Bauhaus-Gebäude in Dessau. Junghans zele­ briert damit das 100-jährige Jubiläum der Ideenschule.

Ein Klassiker mit neuem Charakter: Die mit be­ deutenden Designpreisen ausgezeichnete Meister­Singer N°03 bekommt in der Black-Line-Ausführung eine neue, dunkle Prominenz.

Berliner Design: Die Nomos Metro Rosé Gold ist mit dem Nomos-Automatikkaliber DUW 3001 ausgestattet, das sie flach hält und höchste Präzision sichert. Ein Maxi­ mum an Stil und Eleganz.

Uhren Schmuck Jochum Eisengasse 2 6850 Dornbirn Telefon 05572 / 221 64 Mail info@jochumschmuck.at 83


Gellner

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Gellner Pure

MONDÄNER AUFTRITT Perlen kombiniert mit Diamanten, Gliederketten oder Saphirglas – Kreationen, die alles andere als unauffällig und langweilig sind. Wunderbare Preziosen inszenieren die „Königin des Meeres“ auf mondäne Art und Weise. Bitte Vorhang auf!

G

eboren an paradiesischen Or­ ten wie den Fidschi Inseln oder Französisch-Polynesien, haben diese Naturgeschöpfe Attribute wie Eleganz, Strahlkraft und Lu­ xus bereits von Beginn an in ihrer DNA festgeschrieben. Sie treten ihre Reise an, um später auf der samtigen Haut ihrer Trä­ gerin bewundert zu werden und mit ihrer Vielseitigkeit zu überraschen. Schon allein die Vielzahl an unterschiedlichen Perlenarten mit ihrer Fülle an Formen und Farb­ tönen ermöglicht eine schier grenzenlose

Gestaltungsmöglichkeit der Schmuckstü­ cke. „Fidschi-Perlen etwa sind die seltensten der Welt. Ihre Zucht ist schwierig und auf­ wendig. Das Ergebnis ist die Mühe wert: Ihr Farbspektrum reicht von Tiefgrün über Braunbronze bis hin zu metallischem Blau und warmen Auberginetönen“, so Andreas Kopf, Juwelier Kopf Götzis. Sie wachsen in einer speziellen Unterart der Perlenauster Pinctada Margaritifera heran. Schwarzlippige Auster. „Tahiti-Zuchtper­ len erkennt man an ihrem tiefen, metalli­

schen Glanz. Ihr Farbspektrum umfasst sämtliche Grautöne, die von Überfarben wie Grün, Blau oder Rot überschattet wer­ den“, erklärt der Perlenexperte aus Götzis. Diese geheimnisvolle Mehrfarbigkeit ist sehr selten. Sie wachsen in einer schwarz­ lippigen Perlenauster heran, die nur in Französisch-Polynesien lebt. Stark nachge­ fragt sind derzeit Mingperlen, weiß Kopf. Sie erreichen beachtliche Größen und ha­ ben eine außerordentlich intensive Farb­ gebung. Den traumhaften Standorten kommt übrigens eine besondere Rolle zu:

Perlen weisen je nach Entstehungsort ganz besondere Eigenschaften auf. Nährstoffe und Wassertemperatur spielen eine Rolle und sorgen dafür, dass am Ende ein unverwechsel­ bares Unikat die Auster verlässt, das auf seinen großen schmucken Auftritt wartet. 85


Extravagante Materialien, leuchtende Farben, charismatische Designs – Perlen präsentieren sich selbstbewusst und ausdrucks­stark in Form von raffinierten Schmuckobjekten.

Palido

Zunächst werden geeignete Austern ausgewählt, in die dann später Kerne implantiert werden. „Danach folgt die Aufzucht in geschützten Buchten, mit sehr nährstoffreichem Wasser und konstanter Temperatur – hier finden Perlen ideale Wachs­ tumsbedingungen, um später ihre volle Schönheit entfalten zu können“, sagt Kopf. Jede ist ein Unikat, die darauf wartet, ihr wandelbares Gesicht zeigen zu dürfen. Im rechten Licht. Den Designern haben es diese Saison vor allem glamouröse Diamant-Perl-Kombinationen angetan. Der edelste aller Steine setzt diese Naturschön­ heiten ins rechte Licht und sorgt für ein verführerisches, magisches Funkeln, dem „frau“ sich nur schwer entziehen kann. Diamanten spiegeln alle Farben des Regenbogens wider und übertragen diese Strahlkraft, eingearbeitet in eine aufregende Perlenkombination, auf ihre Trägerin. Markante lange Ketten bil­ den bei der Linie Rendezvous von Gellner die Bühne für eine Li­ aison dieser besonderen Art: Zahlreiche Diamant-Briolettes setzen edle Zuchtperlen gekonnt in Szene. Auch Verbindungen

mit Farbsteinen und Diamanten stehen hoch im Kurs. Bei Castaway bringen kostbare Diamanten Glanz, ausge­ wählte Saphire und Turmaline Farbe und handverlesene Zuchtperlen natürlichen Zauber ins Spiel. Das Ergebnis sind mondäne, zeitgemäße Ketten, die sich durch ihre Länge wunderbar zum „Layern“ eignen oder gerne auch zweioder dreifach um das Handgelenk oder den Hals gewi­ ckelt werden dürfen. Neben diesen opulenten Akzenten sind aber auch pure Zuchtperl-Colliers „en vogue“, und zwar in einer ganz frischen Optik. Großgliedrige Stahlketten verleihen dem klassischen Perlenchoker eine noch nie gekannte, lässige Dimension und machen ihn zu einem echten StatementSchmuckstück. Das Beste: Man vereint mit diesem Look noch einen der angesagtesten Trends – Gliederketten. Für experimen­ tierfreudige Schmuckliebhaberinnen geht die Perle auch ganz außergewöhnliche Verbindungen ein, etwa mit Acryl- und Saphirglas, Leder oder schwarzem Stahl.

HÄTTE, HÄTTE, GLIEDERKETTE Aber bitte unbedingt mit Perlen garniert. Großgliedrige Stahl- und Goldketten verleihen dem klassischen Perlenchoker eine noch nie gekannte, lässige Dimension und machen ihn zu einem echten Statement-Piece. Das Beste: Man vereint mit diesem Look noch einen der angesagtesten Trends – Gliederketten. 86


WAHRE PERLE Nach mehrmonatiger Umbauphase eröffnet Marco David in der Schulgasse 3 sein neues Geschäft. Schmuck- und Uhrenbegeisterte können sich auf ein ganz besonderes Einkaufserlebnis freuen. Das späthistorische Haus in der Schulgasse 3 wurde 1890 errichtet. Im Juli dieses Jah­ res wurde das Erdgeschoß von der Firma David Uhren Schmuck erworben. „Nach mehrmonatiger Umbauphase können wir eine wahre Perle im Herzen von Bregenz eröffnen“, betont Inhaber Marco David, der das Familienunternehmen in zweiter Generation führt. Alte Bauelemente wie die Ziegelwand oder der alte Durchgang wur­ den von Vorarlberger Fachleuten zeitauf­ wendig restauriert. „Bewusst wollen wir ein Zeichen für den stationären Handel setzen,

indem wir das Einkaufen zum Erlebnis ma­ chen“, so David, der schon seit seinem 10. Geburtstag seine Berufung im Goldschmie­ dehandwerk gefunden hat. Die Liebe zu Beruf und Handwerk ist die tägliche Moti­ vation. Davon profitieren die Kunden: Sie dürfen sich über fachliche Kompetenz und handwerkliches Geschick freuen. Darüber hinaus bietet das Unternehmen, mit Ge­ schäften in Bregenz und Hard, ausgewählte Schmuckstücke von hochwertigen Herstel­ lern. Im eigenen Atelier werden Unikate nach Kundenwunsch gefertigt.

Goldschmie Atelier & Juwel David Goldschmied, Atelier und Juwelier Schulgasse 3 6900 Brergenz Telefon 05574 / 54440 Mail bregenz@uhren-schmuck-david.at Web www.uhren-schmuck-david.at

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Castaway Wave

ZEITLOSE SCHÖNHEITEN Die eindrucksvollen Kollektionen von Gellner beweisen, wie wandelbar und glamourös sich die Juwelen aus dem Meer heute präsentieren. Schimmernde Zuchtperlen, Diamanten und Gold verbinden sich zu modernen Designs.

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Rendezvous

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Noblesse oblige. Castaway verbindet Wert mit Wirkung, zeigt Understatement mit Star-Appeal. Kostbare Diamanten bringen Glanz, ausgewählte Saphire und Turmaline Farbe und handverlesene Zuchtperlen na­ türlichen Zauber ins Spiel. Das Ergebnis sind Schmuckstücke, die auf dem roten Teppich genauso zu begeistern vermögen wie beim Treffen mit guten Freundinnen.

Andreas Kopf, Juwelier Kopf, Götzis Wir haben schon mehrere Perlfarmen besucht, um unseren Kunden, neben kompetentem Fachwissen, die schönsten Exemplare mitzubringen. Perlen sind unsere Leidenschaft!

Castaway verleiht auch zurückhaltender Noblesse authentische Wirkung. Fachwissen. Den Perlenexperten von Ju­ welier Kopf liegen die Kostbarkeiten des Meeres besonders am Herzen. Dieser Lei­ denschaft folgend hat sich Andreas Kopf, ausgebildeter Perlengutachter, bereits auf mehrere Reisen begeben, um die Faszinati­ on des Naturjuwels hautnah zu erleben und die schönsten mit nach Hause zu bringen.

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ei Gellner hat solides handwerk­ liches Können Tradition und gibt der Gestaltung der einzigartigen Schmuckstücke den letzten Schliff. Diese Handschrift zieht sich durch alle Kollektionen. So bilden lange, zugleich markante als auch detailreiche Silberketten die Bühne für eine Liaison der besonderen Art: Zahlreiche, farbenfrohe Diamant-Bri­ olettes setzen edle Zuchtperlen gekonnt in Szene. Extravagant und unverkennbar ein­ zigartig – die Linie Rendezvous begeistert durch ein herausragendes Design, das alle Blicke auf sich zieht. Eine Designikone ist der elegant geschwungene Wave-Ring. Sei­ ne harmonische Form erinnert an die be­ wegte Oberfläche des Meeres und umspielt die edle Tahiti-Zuchtperle kunstvoll.


FUNKELNDE WEIHNACHTEN Gewinnen Sie mit etwas Glück bei unserem großen Weihnachtsgewinnspiel Juwelen, Uhren und Gutscheine im Wert von rund 13.800 Euro. Wir drücken Ihnen die Daumen!

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Goldrichtig Schönes Set, bestehend aus Ring und Ohrhängern, mit ineinander verschlungenen kreisförmigen Elementen aus 585 Roségold. Entworfen und gefertigt von Theresa Gassner, Goldschmiede Gassner Egg/Bezau. Wert: 2.520 Euro

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Lichtbogen Der polierte Gelbgoldring, gefasst mit einem leuchtenden Bogen aus 15 Brillanten, ist ein Hingucker. Eine Akoya-Perle sitzt spielerisch davor. Von Praeg in Bregenz, dem Atelier für Schmuck und Uhren. Wert: 1.390 Euro

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Wellentanz Der Halsschmuck aus 585 Gelbgold und 925 Silber ist mit einer Süßwasserperle und einem Brillanten verziert. Er erinnert an die Wellenbewegung des Wassers. Aus der Goldschmiede Himmer in Feldkirch-Tosters. Wert: 1.250 Euro

Zeitlos schön Die Stücke des eleganten Palido Schmuck-Sets erstrahlen in 750 Weißgold und bestechen durch ihre funkelnden Brillanten: Collier und Ohrschmuck bezaubern mit jeweils 0,09 Karat, der Ring mit 0,03 Karat. Wert: 2.477 Euro

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Ausdrucksstark Die Phanero ist das kleinste MeisterSinger Modell, mit ihrem markanten Gehäuse und ungewöhnlichen Farbstellungen. Das Edelstahlgehäuse hat einen Durchmesser von 35 Millimetern und ist 7,5 Millimeter hoch. Wert: 1.660 Euro

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Prächtig Das elegante und zeitlose Collier in 18 Karat Roségold ist mit diamantierten Goldelementen versehen, die dem Schmuckstück ein verführerisches Funkeln verleihen – aus dem Atelier Kopf in Götzis. Wert: 1.080 Euro


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Tintenfisch Mithilfe des Rückenschulps eines Tintenfisches kann Schmuck gegossen werden, wie das Ossa Sepia-Set aus dem Glanzstück in Hittisau beweist. Die älteste Gusstechnik der Welt macht die Stücke zu einem Unikat. Wert: 950 Euro

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Geheimnisvoll Am Ohr schimmert der tropfenförmige Labradorit in Kombination mit vergoldetem Edelstahl und Zirkonia. Dazu passend der breite Edelstahlring sowie die schlichte Kette. Von Sonja Martin in Frastanz. Wert: 803 Euro

Weltenbummler Bereise mit Julie Julsen die Welt: Das blaue Zifferblatt der World Uhr wurde mit zahlreichen Glitzerelementen in Silber bestückt, die in Form der Welt funkeln. Der dazu passende Anhänger ist wie gemacht für Weltenbummler. Wert: 198 Euro

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Blaue Stunde Die coole Armbanduhr von Paul Edward bringt Farbe in den Alltags-Look. Der Zeitmesser mit Quarzwerk verfügt über ein Edelstahlgehäuse mit einem Durchmesser von 40 Millimetern. Wert: 159 Euro

Gewinnfrage

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13 Warengutscheine zu je 100 Euro Bregenz: Juwelier Zengin; Bürs: Dalus Zimbapark; Dornbirn: Jochum Peter Uhren-Schmuck; O. Rein, Juwelier seit 1875, Optiker; O. Rein, Juwelier seit 1875, Messepark; Präg GmbH Juwelen-Uhren-Optik; Feldkirch: Himmer Manfred Schmuck-Uhren; Juwelier Ritter; Juwelier Zengin; Frastanz: Sonja Martin Design; Götzis: Baldauf Optik-Uhren-Schmuck; Lustenau: Augenoptik-UhrenSchmuck Ender; Wolfurt: Fetz Daniela Uhren-Schmuck Geben Sie die Karte bei Ihrem Vorarlberger Schmuckfachgeschäft ab oder senden Sie diese bis spätestens 31. Dezember 2019 an Ihr Fachgeschäft. Falls die aufgeklebte Karte fehlt oder Sie mehr Karten wünschen, erhalten Sie diese in jedem Schmuckfachgeschäft. Die Verlosung erfolgt unter Ausschluss der Öffentlichkeit. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Die Gewinner werden veröffentlicht.

Welche Perlenart existiert nicht? ❍ Fidschi-Perle ❍ Madagaskar-Perle ❍ Tahiti-Perle ❍ Ming-Perle Absender

Geben Sie die Postkarte bei Ihrem Vorarlberger Schmuckfachgeschäft ab oder senden Sie diese bis spätestens 31. Dezember 2019 an Ihr Fachgeschäft. Die Verlosung erfolgt unter Ausschluss der Öffentlichkeit. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Keine Barablöse möglich. Die Gewinner werden veröffentlicht.


Chopard

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Noor Harmony

EINFACH WERTVOLL Frauen suchen sich hochwertigen Schmuck heute vielfach selber aus. Design, Karatzahl, Nachhaltigkeit – Welche Faktoren beim Auswahl­ prozess eine Rolle spielen? Eine Bestandsaufnahme.

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bgesehen von besonderen Anlässen wie Weihnachten, Geburtstagen oder der Ver­ lobung ist der Kauf von Schmuck heute überwiegend die Domäne der Frau. Emanzipierte, berufstätige weib­ liche Wesen erfüllen sich ihre schmucken Wünsche selbst und warten nicht mehr darauf, von jemand anderem beschenkt zu werden. Getreu dem Motto „Ich sehe es, ich liebe es, ich kaufe es“, gönnt sich die moderne Schmuckliebhaberin gerne selbst etwas – sei es ein goldiges Anden­ ken an eine Reise oder ein hochkarätiges Lieblingsstück, das man sich schon lange gewünscht hat. Während Männer beim Kauf eines Schmuckstücks tendenziell eher auf die Karatzahl schauen, entschei­ den die Damen aus dem Bauch heraus? Dieses gängige Klischee kann Eva Mol­

nar-Thielmann, O. Rein Dornbirn, nicht bestätigen: „Tatsächlich können auch Männer sehr emotional sein. Meistens steht im Zusammenhang mit dem Ge­ schenk ein besonderer Anlass, zu dem das Schmuckstück passen muss.“ Der Aus­ wahlprozess kreist also mehr um die Fra­ ge: Würde ich/sie mit dieser goldenen Neuerrungenschaft großartig aussehen? Daher entscheiden viele in erster Linie nach dem Design, aber auch Faktoren wie etwa Wandlungsfähigkeit, Kombinations­ möglichkeiten und Wert spielen eine Rol­ le. „Die Erfahrung zeigt, dass Schmuck lieber getragen wird, wenn die einzelnen Stücke stimmig kombiniert werden kön­ nen“, so Eva Molnar-Thielmann. Qual der Wahl. Hinzu kommt, dass die Klientel von heute sich in einem Wettbe­

werb der Kaufentscheidungen in Bezug auf die Wahl der Accessoires befindet: Ohrringe, Designermantel oder LuxusSchuhe? In Zeiten, in denen High Heels teilweise so viel kosten wie ein Diamant­ ring, hat sich der Wettbewerb für Schmuckfirmen verschärft. Dennoch fällt in den meisten Fällen die Kaufentschei­ dung zugunsten glitzernder neuer „Freun­ de“. Die Gründe dafür sind nachvollzieh­ bar. Das wichtigste Argument: Schmuck ist nachhaltig, er ist im wahrsten Sinne für die Ewigkeit. Zum Vergleich: Noch nie haben die Menschen so viele Konsum­ güter besessen wie heute. Das zeigt sich besonders im modischen Bereich. Immer neue Kollektionen kommen in immer kürzeren Abständen in die Läden, damit noch mehr gekauft wird. Das Kalkül scheint aufzugehen. In der westlichen

Neben dem materiellen Wert begeistern bei goldenen Ketten, Ohrringen, Armbändern und Ringen vor allem die ästhetische Formgebung sowie die vielfältigen Kombinationsmöglichkeiten. 93


Tamara Comolli Sand Dollar

Das Design ist ein wichtiger Faktor bei der Wahl eines Schmuckstücks. Der Blick in die aktuellen Kollektionen verrät: Es existiert ein Trend hin zu Preziosen, die jeden Tag getragen werden können und extrem wandelbar sind. Welt haben die Konsumenten noch nie so viel Kleidung besessen wie heute. Viele der Sachen landen am Ende in der Sammelbox oder im Müll, denn Mode ist zum Wegwerfgut avanciert. Der Trend Panthère de Cartier

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von heute ist morgen schon out: das gilt auch für die Ponyfell-Ballerinas aus dem Designershop. Sie wären zwar noch halt­ bar, sind aber trendmäßig out. Hochwer­ tiger Goldschmuck ist dagegen eine im wahrsten Sinne des Wortes wertvolle Konstante, die den Konsumkreislauf des Kaufens und Wegwerfens durchbricht. Seit Menschengedenken gilt das Edelme­ tall nicht nur als Zahlungsmittel, sondern steht für Wertbeständigkeit, Exklusivität und einen hohen Gegenwert. Die Gründe dafür? Die Ressourcen sind nicht uner­ schöpflich und können nicht wie Geld beliebig nachproduziert werden. Gold ist immer Gold wert, trotz zahlreicher Wirt­ schaftskrisen, Kriege und Inflation. Die­ sen Gedanken der Wertbeständigkeit ha­ ben viele beim Kauf unwillkürlich im Hinterkopf: Man erwirbt ein hochwerti­ ges Schmuckstück, freut sich daran, trägt es und gibt es später eventuell sogar an die nächste Generation weiter – und es behält immer einen gewissen Wert. Wirtschaft­ liche Erwägungen verknüpfen sich an dieser Stelle mit einem emotionalen Mehrwert, da sich mit dem jeweiligen

Schmuckstück über die Jahrzehnte viele ganz persönliche Erinnerungen, Momen­ te und Personen verbinden. Hinzu kommt, dass Gold das Ergebnis der Ver­ schmelzung von Kunst, Handwerk und Service darstellt. Durch Formbarkeit kön­ nen Erbstücke umgearbeitet und neue Einzelstücke geschaffen werden. Daneben setzt sich der Trend zu mehr Nachhaltig­ keit in der Branche durch. Designer und Juwelenmanufakturen greifen in den letz­ ten Jahren verstärkt zu Vintage-Steinen, recyceltem oder „grünem“ Gold – also Edelmetall, das unter verantwortungsvol­ len Bedingungen gewonnen wurde –, weil sie die fragwürdigen Bedingungen in den Minen nicht mehr mittragen wollen. Dem wachsenden Umweltbewusstsein der Kunden kommt das entgegen. Frage der Form. Ein Blick in die Kollekti­ onen bestätigt: Die aktuellen Preziosen sind extrem wandlungsfähig, soll heißen, sie passen zum Kostüm genauso wie zur Pullover-Jeans-Kombination. So kommt unweigerlich das „Das-will-ich-habenGefühl“ auf.


Urh.: Walter Wittek

40 JAHRE NIESSING SPANNRING® – DAS ORIGINAL Jetzt als limitierte Jubiläumsedition erhältlich.

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Cube

40 JAHRE SPANNRING Niessing gilt heute weltweit als Vorreiter für innovative Schmuckgestaltung – davon zeugen auch die neuesten Designs aus der Vredener Manufaktur: Cube, Mirage und der Spannring, welcher seit 40 Jahren seine ganz eigene Erfolgsgeschichte schreibt.

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it dem Niessing Spannring gelang es erstmals, einen Brillanten ohne jede Fassung in eine Ringschiene einzuspannen – der Stein scheint zu schweben und strahlt nach allen Seiten hin. Heute gilt diese schon über 40 Jahre alte Ur-Form als großer Designklassiker und ist welt­ weit fester Bestandteil vieler Museen und Sammlungen. Wie kein anderes Schmuckstück verkörpert er seine tiefen Wurzeln im Bau­ haus und beschränkt sich auf das Wesentliche: eine Ringschiene mit rundem Querschnitt und ein kostbarer Brillant – mehr braucht es nicht. Zum Jubiläum gibt es den limitierten Niessing Spannring Edi­ tion 40 mit kostbaren kanadischen Brillanten. Sinnbildlich für die 40 sind diese exklusiven Sammlerstücke im Inneren mit einer gra­ vierten 4 und einem kleinen Brillanten verziert. Ganz neu gibt es zum Spannring seit diesem Herbst auch passende Anhänger und Ohrschmuck mit eingespannten Brillanten. Einfach Bauhaus. Rechtzeitig zum Bauhaus-Jubiläum kreiert Nies­ sing Cube, den dynamischen Schmuck für Hals und Ohr. Cube lebt von der Überraschung: Vier geometrische Formen ändern durch die

Art der Aufhängung und des Tragens ihr Erscheinungsbild, von strenger Ordnung zu sympathischem Chaos. Ein weiteres hauchzar­ tes Schmuckobjekt, das aus jeder Perspektive seine Erscheinung än­ dert, ist Mirage. Inspiriert von Licht- und Schattenspielen erhalten die Anhänger, welche im Stil an Libellenflügel oder Blattstrukturen erinnern, jetzt Verstärkung für den Arm: Durch die Überlappung entsteht ein spannendes Muster mit fast textilem Charakter. Eigenes Goldschmiede-Atelier Praeg. Matthias Praeg präsentiert in seinem Atelier in Bregenz neben Schmuck von Niessing auch Eigenkreationen. Seine eigenen Arbei­ ten zeigen den klaren Stil der heutigen Zeit, formales Gespür und sensibles Einfühlungsvermögen. In der haus­ eigenen Werkstatt entstehen so Schmuckstücke nach eigenen Ide­ en. Auch gemeinsam mit Kunden werden außergewöhnliche Ein­ zelstücke gestaltet.

Michaela Praeg Atelier Praeg, Bregenz

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Der Spannring von Niessing ist eine Erfolgsgeschichte – seit 40 Jahren! Nun gibt es den Designklassiker mit schwebendem Brillanten auch für das Ohr sowie als Halsschmuck.

Spannring Edition 40

Mirage

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Meine Zeit Varieté

MIT LIEBE GEFERTIGT 126 Jahre nach Gründung der Schmuckmanufaktur Wellendorff bleibt der Anspruch an erstklassige Qualität und außergewöhnliches Design unverändert.

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iebe ist die Triebfeder allen Schaffens in der Schmuck­manu­faktur Wellendorff und so ent­ stehen einzigartige Schmuckkreationen wie die Kordel-Generation Sonnenglanz. Lichtreflexe. Die klassische WellendorffKordel ist unter Schmuckliebhabern als „das weichste Collier der Welt“ bekannt. Ein Schmuckstück mit einer „Seele“ aus 18 Karat Gold, das sich zart an die Haut der Trägerin schmiegt und selbst mit ge­

schlossenen Augen unverkennbar ist. Die Kordel-Generation Sonnenglanz fügt die­ sem feinen Luxus ein magisches Lichtspiel hinzu. Zwei Jahre Arbeit und Experimente in der hauseigenen Goldschmiede waren nötig, um die Sonne in diesem wunder­ schönen Collier einzufangen. Lichtreflexe eines goldenen Sonnenuntergangs wurden in dieser Kordel verwirklicht. Eine Kordel, die heller funkelt als je zuvor, eine Kordel, die glänzt, ohne zu blenden. Eine Kordel wie Samt und Seide, ein Tragegefühl, das durch nichts auf dieser Welt zu übertreffen

ist. Locker, lebendig, leicht und ganz im Sinne der Philosophie des Familienunter­ nehmens – Aus Liebe. Das Beste. Wahre Werte. Bis heute wird jede einzel­ ne Kordel in der Manufaktur mit Hinga­ be von Hand gefertigt. Mit Kreationen wie diesen erinnert Wellendorff an die tiefere Bedeutung von Schmuck, die weit über den materiellen Wert hinausgeht. Es sind die wahren Werte, die hier zählen und das wunder­bare Gefühl, etwas ganz Besonderes in ­seinen Händen zu halten.

Die Schmuckstücke werden in präziser Handarbeit hergestellt.

Thomas Jochum, JuwelenUhren-Optik Präg, Dornbirn Drehbare Ringe, seidenweiche GoldKordeln sowie spezielle KaltemailleVerzierungen werden in der Manufaktur Wellendorff mit Hingabe gefertigt. So entstehen einzigartige Schmuckstücke. 98


ZWEI HERZEN. EINE LIEBE. „Dies ist kein Ring, sondern eine der schönsten Liebeserklärungen der Welt. Für Dich sind es feinste Brillanten – für mich sind es Glücksmomente. Für Dich ist es Goldschmiedekunst in ihrer höchsten Form – für mich ist es die schönste Liebeserklärung, die es gibt.“ Der drehbare Wellendorff-Ring ZWEI HERZEN. EINE LIEBE. – der lebendigste Ring.

Entdecken Sie, wie wir Liebe in Gold festhalten.

Die Wellendorff-Kollektion erhalten Sie in Dornbirn bei Juwelier Präg, Marktstraße 18, Tel. 05572 - 22 374, www.praeg.at.


LIEBLINGSSTÜCKE Von der Datumsanzeige mal abgesehen, ist die Chronographen­ funktion die beliebteste Komplikation bei Armbanduhren. Mit diesen Vertretern lässt sich besonders schön die Zeit stoppen.

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„Ein weiteres Highlight von IWC: Für den populären Pilot´s Watch Chrono­graphen Top Gun wird ein eigenes Manufakturkaliber sowie ein Gehäuse aus Ceratanium verwendet.“

„Die Union Glashütte Noramis Modelle vereinen die klassische Eleganz der 50erund 60er-Jahre mit modernen Ansprüchen an Design und Technik. Ihre fein veredelte Mechanik begeistert.“

„Einer der größten Klassiker in der Uhrmacherei: Der Navitimer von Breitling ist eine Uhr, die jenseits der Mode steht und seit den 50er-Jahren einen zeitlosen Anspruch hat.“

Rudi Präg, Juwelen-Uhren-Optik Präg, Dornbirn

Robert Molnar, O. Rein – Juwelier seit 1875, Dornbirn

Andreas Kopf Juwelier Kopf, Götzis


BESONDERE GLANZSTÜCKE

Bilder: Nina Bröll

Feine Ideen und gutes Handwerk sind die einen, eine herzliche Atmosphäre und kompetente Beratung die anderen Merkmale des Glanzstück.

Stilsichere Eigenkreationen wie Schmuck­ anhänger, Ringe, Ketten, Ohrringe und Armbänder prägen unsere Kollektionen. Ganz neu stellen wir Schmuck aus Ossa Sepia her, eine der ältesten Gusstechniken der Welt. Zusätzlich finden Sie bei uns ausgesuchten Schmuck und Uhren ver­ schiedener Marken und Designer. Besu­ chen Sie uns in unserem neuen Glanzstück – wir freuen uns!

Glanzstück Schmuck – Uhren – Besonderes Christina Fetz-Eberle Platz 348 6952 Hittisau Telefon 0664 / 999 39 04 Mail info@glanzstueck.at Web www.glanzstueck.at

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WELTBEKANNT Die legendäre Eisfläche vor dem Weihnachtsbaum am Rockefeller Center in New York.

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CHIPS, COLA UND EIN BRILLANTRING Ein Heiratsantrag unter dem Weihnachtsbaum ist an Romantik nicht zu überbieten. Der Verlobungsring spielt dabei eine wichtige Rolle. Wir verraten, wo er auf Knopfdruck zu erwerben ist, wie sich der Richtige überhaupt finden lässt und warum am Ende immer die Gefühle zählen. Eine Geschichte über „Glücks-Maschinen“, den richtigen Moment und ganz viel Herz.

J

a ich will! – Der Antrag markiert den Höhepunkt einer romantischen Reise, an dessen Anfang die Fra­ ge aller Fragen sowie ein funkelnder Verlobungsring stehen. Die meisten „Antragswilligen“ führt der Weg daher im Vorfeld zum Juwelier ihres Vertrau­ ens, doch jetzt gibt es noch eine weitere kuriose Möglich­ keit. Für alle, die sich nach Ladenschluss ganz spontan für diesen Meilenstein in ihrer Liebesgeschichte entschließen und noch keinen Ring in Händen halten, wurden im Ro­ ckefeller Center in New York gerade sechs ganz besondere Automaten aufgestellt. Neben T-Shirts, Keksen und Zahn­ bürsten können Verliebte dort auch einen Verlobungsring erwerben: Einfach Taste drücken, Kreditkarte zücken und schon steht einem Antrag mitten in der Nacht oder ganz früh am Morgen im Liebesrausch nichts mehr im Weg. Gefühlvoll. Wer glaubt, dass es sich bei dem guten Stück um ein Modell à la Kaugummi-Automat handelt, liegt falsch. Der klassische Brillantring, Größe 52, aus 14 Karat Gold kostet umgerechnet 730 Euro und wurde von einem Juwe­ lier in Brooklyn hergestellt. Gezogen

wurde er bisher noch nicht. Die Chancen dürften sich vor Weihnachten allerdings erhöhen, denn der Platz vor dem Gebäude gehört zu den romantischsten Orten auf der ganzen Welt: Der Christbaum am Rockefeller Center ist mit seinen etwa 25 Metern Höhe, 45.000 LED-Leuchten und seinem Swarovski-Stern aus 25.000 Kristallen an der Spitze nicht nur eine beliebte Kulisse für zahlreiche Holly­ wood-Streifen, sondern auch die Location für Heiratsan­ träge. So ist es nicht auszuschließen, dass den einen oder anderen beim Eislaufen auf dem legendären Vorplatz oder beim Spaziergang durch die Fifth Avenue, vorbei an der St. Patrick’s Cathedral, hin zum Rockefeller Center, plötz­ lich die romantischen Gefühle überwältigen und „Mann“ schnell einen Ring braucht. Für den Moment. Die Automaten haben übrigens noch mehr Nützliches für Heiratswillige zu bieten. So gibt es un­ ter anderem noch goldene Manschettenknöpfe oder einen edlen Schlips für den Bräutigam sowie einen getrockneten Blumenstrauß für die zu­ künftige Braut, der drei Jahre lang duf­ ten soll. Im Land der unbegrenzten

One more

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Meister

LOVESTORY Verbunden mit einem Verlobungsring ist immer die Geschichte zweier Menschen – die Magie gemeinsamer Erlebnisse, unvergesslicher Momente und einzigartiger Gefühle. Danach richtet sich die individuelle Ringauswahl. Ein Diamant spiegelt all das wider, er steht für die Unendlichkeit der Liebe. Möglichkeiten, ist eben fast alles möglich. Obwohl, neu ist die Idee nicht: Im letzten Jahr hatte bereits ein Hotel in London den glei­ chen Einfall und bot kurzerhand hochwertige Verlobungsringe aus dem Automaten an. Im Bankside steht seither auf jedem Stock ein solches „Glücks-Maschinchen“ und es wurden bereits einige Ringe verkauft. Der Grund für die Popularität dürfte wohl im Preis von 140 Euro liegen. Heiratswillige bekommen dafür einen vergolde­ ten, größenverstellbaren Ring mit einem Labradorit – einem blaugrün-gold schimmernden Stein. Ob die Ringe später dann auch wirklich als Verlobungsring hergehalten haben oder nur als aner­ kennendes Geschenk für den Moment dienten, ist nicht bekannt. Mit Bedacht. Alle Verliebten, die derzeit keine Reisen nach New York oder London planen und generell bedachter mit ihrer Liebes­ erklärung umgehen, bleibt klassisch der Besuch beim Juwelier vor Ort. Der nimmt sich Zeit und beantwortet alle Fragen zu den ak­ tuellen Trends, der perfekten Größe des Diamanten sowie den 4 C´s. Der Auswahlprozess ist eine höchst emotionale Angelegenheit, welcher mit fachlicher Unterstützung zur richtigen Entscheidung führt. Die Frage lautet zunächst, welcher Ring ihr wohl gefallen würde? „Die meisten Männer haben eine klare Vorstellung davon,

Tamara Comolli

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Palido

Cammilli

was sich die Angebetete wünscht“, erklärt Thomas Jochum, Juwe­ lier Präg Dornbirn, und führt weiter aus: „Verbunden mit einem Verlobungsring ist immer die Geschichte zweier Menschen – die Magie gemeinsamer Erlebnisse, Momente und Gefühle. Danach richtet sich die persönliche Ringauswahl.“ In vielen Fällen steht ein weißgoldener Solitär, also ein Ring mit nur einem Stein und einer Krappenfassung, ganz oben auf der Wunschliste. „Diamanten ste­ hen für die Ewigkeit und Unendlichkeit der Liebe – daher sind sie so gefragt. Jeder Stein ist ein Unikat und vor Millionen von Jahren entstanden“, so der Schmuckexperte. „Gerade in den USA sind viele der Diamanten aus dem Labor, denn es existieren gar nicht so viele natürliche Steine, um die Nachfrage bedienen zu können. Hierzulande kann der Käufer beim Juwelier seines Vertrauens si­ cher sein, dass er einen echten Stein in der Qualität bekommt, die er sich vorstellt.“ Der Ring – individualisiert durch eingravierte Zeichen, Daten oder Fingerabdrücke – wird zum ultimativen Sym­ bol dieser einzigartigen Liebesgeschichte. „Getragen am Ringfinger der linken Hand, repräsentiert er die direkte Verbindung zum Her­ zen.“ Im Falle von Jennifer Lopez ein riesiger Diamant im Sma­ ragd-Schliff, der auf einer Platin-Schiene thront. Diesen „Klunker“ bekam die Sängerin und Schauspielerin im Frühling dieses Jahres

Niessing

Noor

Messika


von ihrem Verlobten Alex Rodriguez geschenkt. Damit sich die ganze Welt mit ihr freut, postete sie ein Bild auf Instagram und erntete dafür 5,5 Millionen Likes – davon viele von weiblichen Fans wie Kim Kardashian West und Naomi Campbell. Eigenwillig. „Wenn die Angebetete es bunt liebt, darf es auch ein Verlobungsring mit Farbstein sein“, weiß Thomas Jochum. Im Falle von Katy Perry, die dieses Jahr am Valentinstag einen Verlo­ bungsring mit Rubin geschenkt bekam, dürfte das durchaus pas­ send sein. Für die Sängerin, die immer wieder durch einen eigen­ willigen Kleiderstil auffiel und auf einem überdimensionalen Löwen zum Super Bowl geritten kam, musste es etwas ausgefalle­ nes sein – dachte wahrscheinlich Orlando Bloom und hielt mit einem riesigen gelbgoldenen Ring in Blütenform um ihre Hand

an. Gerahmt wird der fuchsiafarbene Mittelstein von acht diaman­ tenen Blütenblättern. Auf ein funkelndes Vintagestück aus der Zeit zwischen 1800 und 1830 setzte der Schauspieler Karl Glus­ man, als er vor Model und Sängerin Zoe Kravitz niederkniete. Der Ring besteht aus fünf Diamanten im Rosenschliff, die in eine goldene Schiene eingebettet sind. Das Design entspricht keinem klassischen Verlobungsring, sodass zunächst niemandem auffiel, dass es sich um eben einen solchen handelt, bis die Tochter von Lenny Kravitz die frohe Botschaft via Instagram teilte. Große Gefühle. Letztlich kommt es auf die Gefühle an. Der Ver­ lobungsring ist eine wertvolle Geste: Ein Symbol für jetzt, für die­ sen Moment, für ein Leben lang. Der perfekte Anfang für eine Lovestory, oder?

Letztlich kommt es auf die Gefühle an: Der Verlobungsring als wertvolle Geste und ultimative Liebeserklärung stellt den Höhepunkt einer romantischen Reise dar. Übrigens: Statistisch gesehen haben Heiratsanträge zwischen Weihnachten und Silvester Hochsaison. Der perfekte Anfang für eine Lovestory! 105


VERBUNDENHEIT Der Slogan „A Commitment for Life“ vermittelt, was die Manufaktur Meister mit Liebe verbindet: zueinander finden, füreinander da sein, ineinander aufgehen und das ein Leben lang.

E

in einzelner strahlender Dia­ mant hält dieses Versprechen in Form eines Solitärrings fest. Mehr noch: Verlobungsringe von Meister gewinnen auch nach der Trau­ ung noch an Bedeutung. Weil sie so gestal­ tet sind, dass sie formal perfekt zum Trau­ ring passen, bilden Verlobungs- und Trauring, an einem Finger getragen, eine perfekte Einheit und sind somit von opti­ malem Tragekomfort geprägt. Dabei wird jeder Meister Ring individuell für das Paar in der Trauring- und Schmuckmanufaktur

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von ausgebildeten Spezialisten in bester Material- und Verarbeitungsqualität ange­ fertigt. Auch die hohe Wertigkeit der Dia­ manten ist garantiert: Vor dem Fassen wer­ den die Edelsteine im hauseigenen Diamantlabor ausgewählt und von diplo­ mierten Diamantexperten (GIA) bewertet. Höchste Formvollendung. Jeder Meister Ring ist ein echtes Gemeinschaftswerk: Sowohl die Feinheiten des traditionellen Handwerks, als auch die modernen Mög­ lichkeiten innovativer Technologien wer­

den kreativ genutzt. Schmuckdesigner, Gold- und Platinschmiede, Gemmologen, Juwelenfasser und Polisseusen bürgen ge­ meinsam für eine Perfektion, die für einen Einzelnen unerreichbar bleibt. Die qualifi­ zierte Verarbeitung erstklassiger Materiali­ en garantiert höchsten Tragekomfort, ein Leben lang. Übrigens: Alle Ringe sind unverwechselbar durch das „M“ im Inneren der Ringe – die Punze steht für Echtheit und höchste Handwerkskunst „Made in Germany“.


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Ole Lynggaard


RINGPARTY Wo Ringe sich diese Saison am wohlsten fühlen? Die Antwort lautet: In Gesellschaft. Es wird kombiniert was das Zeug hält, um alle funkelnden Lieblinge miteinander zu stylen und auszuführen. Der Fantasie sind dabei keine Grenzen gesetzt.

Ti Sento Piaget

Julie Julsen

Am einfachsten lassen sich schmale Ringe mit zarten Designs miteinander „layern“ – aber auch der Mix von extravaganten sowie opulenten Vertretern ist erlaubt. Das Gleiche gilt für das Material. Lange war es ein abso­ lutes „No-Go“, verschiedene Materialien wie Gold, Silber oder Stahl zu mischen. Doch das hat sich mittlerweile geändert: Erlaubt ist, was gefällt und so darf nach Herzenslust kombiniert werden – verschiedene Goldfarben, Gold mit Silber, Gold mit Stahl. Bei diesem ausgelassenen Happening dürfen klassischerweise der Zeige-, Mittelund der Ringfinger mit von der Partie sein. Aber auch der Daumen und kleine Finger können für ein mutiges Statement miteinbezogen werden. Voilà, so entsteht ein individueller, ganz persönlicher Look. Besonders raffiniert sieht es aus, wenn die Ringe unterschiedliche Größen und Muster haben. Mal mit Diamanten, Farbsteinen oder Perlmutt, mal mit Unendlichkeitszeichen, Sternen oder Herzen verziert – der Kreativität sind keine Grenzen gesetzt. Erst durch den Kontrast entfaltet sich der Reiz des „Stapelns“. Das Schöne an diesem Trend: Die goldigen Teilneh­ mer dieser Ringparty können von Tag zu Tag verändert werden.

Pandora

Chopard

Al Coro

Cammilli

Ole Lynggaard

Tamara Comolli

Niessing

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TRADITION MIT MODERNEM TWIST Seit 116 Jahren gilt Präg Dornbirn als der Inbegriff für hochwertige Uhren, Schmuck und Optik. Mit Anna-Lena Hollfelder als neuer Eigentümerin ist die Nachfolge des renommierten Dornbirner Familienunternehmens gesichert. Mit Freude wird sie das Lebenswerk der Familie Präg in Zukunft weiterführen. Ein gutes Team: Die neue Eigentümerin Anna-Lena Hollfelder (Mitte) wird auch in Zukunft unterstützt von Uschi Dunzinger-Präg und Rudi Präg. „Uns verbindet die Philosophie, traditionelle Werte zu leben und innovativ zu arbeiten.“

A

ls Tochter einer alteingesessenen Allgäuer Juweliersfa­ milie in dritter Generation war Anna-Lena Hollfelder schon früh klar, dass sie in der faszinierenden Welt des Schmucks ihren eigenen Weg gehen möchte. Gemein­ sam mit dem bewährten Mitarbeiterteam und mit Unterstützung von Uschi Dunzinger-Präg und Rudi Präg wird die neue Eigentü­ merin und Geschäftsführerin Anna-Lena Hollfelder für „ihre“ Kundinnen und Kunden da sein: in einem ganz besonders sympa­ thischen Geschäft mit außergewöhnlichem Schmuck, edlen Uhren, einer professionellen Optik und liebenswürdigen Menschen. Eine neue Ära. Die Familie Präg hat in mehr als 100 Jahren ein Lebenswerk von vielen Generationen geschaffen. Anna-Lena Hollfelder ist es wichtig, die Arbeit der vergangenen Jahre zu be­ 110

wahren und das Unternehmen möglichst unverändert weiterzu­ führen. Auch unter der neuen Eigentümerin bleibt der Name „Präg Dornbirn“ erhalten und das Stammhaus in der Marktstraße und der Präg-Montblanc Concept Store am Marktplatz bleiben so bestehen, wie man Präg Dornbirn immer schon kennt. „Es ist uns wichtig, die guten persönlichen Beziehungen zu unseren Kunden so weiterzuführen. Deshalb werden wir Anna-Lena auf ihrem Weg begleiten und sie unterstützen. Auch unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter werden weiterhin mit großem Engagement für unsere Kunden da sein“, erklären Uschi Dunzinger-Präg und Rudi Präg. Für Anna-Lena Hollfelder bedeutet das, die Balance zwischen Tradition und Innovation zu finden. „Das heißt für mich, mit der Zeit zu gehen und offen für Neues zu sein, wenn es der Philo­ sophie des Unternehmens entspricht.“


Präg setzt auf starke Optik. Mit einem 9-köpfigen Team, darunter fünf OptikerMeisterinnen und -Meister, ist Präg Dorn­ birn im Bereich Optik stark aufgestellt. Das bestens geschulte Team setzt seine langjährige Erfahrung im Umgang mit Kontaktlinsen und optischen Gläsern ein und liefert höchste Qualität. Nach einer ausführlichen Beratung und mit der Hilfe von modernster Technik findet Präg Optik die perfekte Brille oder Kontaktlinsen für jedes individuelle Bedürfnis. Neben Seh­ hilfen bietet Präg aber auch geschmack­ volle Sonnenbrillen und edle Fernoptik. Leidenschaft für Schmuck und Ästhetik. Ein eigenes Geschäft in einer Stadt war für Anna-Lena Hollfelder immer schon ein großer Traum. Die Liebe zu kostbarem Schmuck und wertvollen Uhren wurde An­ na-Lena bereits in die Wiege gelegt und so­ mit war früh klar, wo ihr Weg hinführen wird. Neben ihrem BWL-Studium hat sie eine internationale Fachausbildung absol­ viert und vier Jahre lang Erfahrung im elter­ lichen Betrieb gesammelt. Außerdem ist Anna-Lena Hollfelder Diamantgutachterin und Gemmologin. Ihre Expertise zeigte die Unternehmerin auch in der Jury für den „Deutschen Schmuck- und Edelsteinpreis“. Außerdem pflegt sie einen regen fachlichen Austausch als Mitglied der „Junior Juwelie­ re“, einem hochkarätigen Zusammenschluss von 10 deutschen Nachwuchsjuwelieren. Erfolgreiche Schmuck-Designerin. So facettenreich wie edle Schmuckstücke sind auch die Begabungen von Anna-Lena Hollfelder. Die Jungunternehmerin hat sich auch schon als Schmuck-Designerin mit einer eigenen Kollektion einen Namen

Ab sofort heißt Anna-Lena Hollfelder die Kunden bei Präg Dornbirn willkommen.

gemacht. Ihre Schmuckkollektion „Tender Rose“ steht für Weiblichkeit und Roman­ tik und fasziniert mit pastellfarbenen Sa­ phiren. Anna-Lena Hollfelder versteht es aber auch, dank ihrer Kreativität, ältere Schmuckstücke durch Umänderungen in

neuem Glanz erstrahlen zu lassen. „Schmuck ist magisch, lebendig und schenkt uns große Freude. Ein wunder­ schönes Gefühl, das mich als Designerin genauso erfüllt wie die Menschen, deren Schmuckstücke ich kreieren darf.“

„Ich freue mich auf meine neue Aufgabe und habe großen Respekt vor dem Lebenswerk, das die Familie Präg in mehr als 100 Jahren geschaffen hat. Es ist mir ein Anliegen, Präg Dornbirn für Kunden und Mitarbeiter möglichst unverändert weiterzuführen. Schön, dass mich Uschi Dunzinger-Präg und Rudi Präg dabei unterstützen werden.“ Anna-Lena Hollfelder stammt in dritter Generation aus der renommierten süddeutschen Juweliersfamilie Hollfelder

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• BWL-Studium und internationale Fachausbildung • 4 Jahre Berufserfahrung im elterlichen Betrieb • International erfahrene Schmuckexpertin und Schmuckdesignerin • Eigene Schmuck-Kollektion „Tender Rose“ • Diamantgutachterin und Gemmologin • Mitglied „Junior Juweliere“ • Jurymitglied „Deutscher Schmuck- und Edelsteinpreis“ 111


„Die Geschichte des Schmuckliebhabers mit zukunftsweisenden Trends und ausdrucksstarker & bezahlbarer Goldschmiedekunst zu verbinden, ist unser Handwerk.“ Cemal Zengin, Juwelier Zengin, Bregenz


BREGENZ Bahnhofstraße 15 6900 Bregenz, Österreich T +43 (0)5574 / 53760

FELDKIRCH Schlossergasse 5 6800 Feldkirch, Österreich T +43 (0)5522 / 85260

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DIE STEINE TANZEN MIT DIR Design und große Gefühle machen die Dancing Stones von Julie Julsen zu Schmuckstücken für die Ewigkeit. Sie verzaubern in Form von Herzen, Sonnen und Schlüsseln.

D

ie Dancing Stone Kollektion lässt die Steine der Schmuckstücke im wahrsten Sinne des Wortes tan­ zen. Dank einer speziellen Fassung bewegen sich die verführerisch glitzernden Zirkonia mit jeder Bewe­ gung und sorgen so für magisches Glitzern. Die Interaktion von Licht und Bewegung ist das Geheimnis des Feuers eines Steines. Bei jeder Bewegung verändert der Stein seine Position, fängt mit all seinen Facetten das auftreffende Licht ein und reflektiert es auf funkelnde Art und Weise an den Betrachter zurück. Erhältlich als strahlende Sonne, als Schlüssel zum Glück oder als herzförmige Schmuckstücke wie einem Collier, Ohrstecker oder Ring, sind die glanzvollen Teile aus der Dancing Stone Kollektion wahre Hingucker. Der Clou ist immer der „tanzende“ Zirkon, der jedes Schmuckstück eindrucksvoll in Szene setzt. Manfred Himmer, Goldschmiede Himmer, Feldkirch-Tosters Die Dancing Stone Schmuckstücke sind richtige Hingucker. Die beweglichen Steine ziehen alle Blicke auf sich, da sie für ein magisches Glitzern sorgen. Das perfekte Weihnachtsgeschenk.

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Abgebildete Schmuckstücke in 925 Sterling Silber Steine einzeln gefasst.

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Herzklopfen mit

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DAS DOROTHEUM UNTER DEN JUWELIEREN

SCHÖNER ECHTES SCHENKEN Das gelungene Zusammenspiel aus Tradition UND Moderne, Antikem UND Neuem, aus bezahlbarem Luxus, kreativem Design aus dem eigenen Atelier UND Liebhaberstücken mit Vintage Charme zeichnet Dorotheum Juwelier seit jeher als das einzigartige Haus für Schmuck und Uhren aus. Mit seinen 29 Filialen überrascht Österreichs Traditionsjuwelier immer wieder aufs Neue mit seiner Vielseitigkeit, der großen Auswahl und den günstigen Preisen. Unser Dorotheum Team im Messepark Dornbirn berät Sie mit Herz und Expertenwissen und hilft, das richtige Geschenk für jeden Anlass zu finden. Unsere Schätzmeisterin und Filialleiterin Frau Wild und ihr Team freuen sich, Ihnen die neuen Echtschmuck Designkollektionen vorstellen zu dürfen, beraten Sie beim Diamantkauf oder stöbern auch gerne mit Ihnen durch die immer wieder wechselnden Vintage Schmuck- und Uhren Raritäten.

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Schauen Sie doch vorbei – wir freuen uns auf Sie!

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Messestraße 2, 6850 Dornbirn Tel. 05572/31134 Öffnungszeiten Juwelier: Mo – Do: 9.00 – 19.30 Uhr Fr: 9.00 – 21.00 Uhr Sa: 8.30 – 18.00 Uhr 3

Jetzt kostenlos in allen Filialen sowie online unter www.dorotheum-juwelier.com. 1. Ring € 1.259,– Gold 750 / Platin mit Brillant ca. 0,45 ct., RW 63 2. Damentaschenuhr € 629,– Gold 750 3. Anhänger € 1.255,– Gold 750 / Platin mit Brillant ca. 0,30 ct.


Lebensblume

Bloom Lotus

JEWELLERY MEETS EMOTION Die Verbindung aus edlen, handgearbeiteten Materialien und symbolstarken Motiven verwandelt die Preziosen der Marke Engelsrufer zu einzigartigen Schmuckstücken.

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chmuck als Glücksbringer zu tragen und mit Klangkör­ pern eine spirituelle Verbindung zum eigenen Schutzengel herzustellen, ist eine uralte Tradition. Engelsrufer hat die­ sen Brauch mit seinen dekorativen, durchbrochen gearbei­ teten Schmuckkörben aufgegriffen. Im Inneren befindet sich eine Klangkugel. Diese ist in verschiedenen Farben erhältlich, wobei

Jürgen Handle, Lifestyle by Handle, Feldkirch Die emotionalen Produkte von Engelsrufer verzaubern nicht nur zur Weihnachtszeit. Die neuen Varianten der Schmuckstücke sind neben den stimmigen Zeitmessern besonders beliebte Geschenke.

jede ihre eigene Bedeutung hat: Ihr zarter Ton ruft die Schutzengel herbei und ihre Farben versprühen Hoffnung, Gesundheit, Stär­ ke, Ausgeglichenheit und Selbstbewusstsein. Schönheit und Lebensfreude. Seither designt Engelsrufer wun­ derschöne Schmuckstücke mit symbolstarken Motiven, die Emo­ tion versprühen. Die Highlights der neuen Saison sind die Lotus­ blüte, die innere Schönheit verleiht und zur Treue und Kraft zu einem selbst aufruft. Sie ist das Symbol für Unschuld, Reinheit im Herzen und steht für Liebe, Mitgefühl und Leidenschaft. Die Multicolor Lebensblume ist das Symbol für Glück, Erfolg und Kreativität. Die farbenfrohe Regenbogen-Einfassung schenkt Frieden und spendet Lebensfreude. Passend zu den Schmuck­ stücken gibt es mittlerweile auch verspielt elegante Engelsrufer Zeitmesser. Ob klassisch in Silber oder angesagt in der Farbe Rosé – die stimmigen Uhrenmodelle aus Edelstahl von Engelsrufer lassen die Herzen der Damen höherschlagen. 118


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Maillon

PARISER CHIC Einfach, spielerisch und schnell ein individuelles Schmuckstück kreieren, so lautet die Devise von Les Georgettes. Mit den Armreifen fing es an – ab sofort lassen sich auch Ringe, Anhänger und Ohrschmuck mit den unterschiedlichsten Ledereinlagen individualisieren.

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es Georgettes ist ein innovatives, patentiertes Konzept, das die individuelle Gestaltung von Modeschmuck durch austauschbare und wendbare Lederbänder er­ möglicht und eine breite Palette von Mustern und Far­ ben bietet. Durch den Austausch oder das Drehen der farbigen Lederbänder kann sich jede Frau ihre eigene Schmuckkollektion selbst designen, die optimal zu ihrem Outfit, ihrer Tasche oder ihrer Laune passt. Selbst gestalten. Einfach, schnell und spielerisch wählt man seinen Armreif- oder Ringfavoriten, den Lieblingsanhänger oder den favorisierten Ohrschmuck in seiner Farbe und Größe. Durch die wechselbaren Lederinlays verleiht man den verschiedenen Schmuckstücken einen persönlichen Touch. Perfekte Symbiose. Les Georgettes ist eine Originalkreation aus dem Hause Altesse, einem der führenden Schmuckhersteller Frankreichs, und Texier, einem renommierten Lederwarenherstel­ ler in der Bretagne. Beide sind als Teil des nationalen Kulturerbes Frankreichs anerkannt. Es ist die perfekte Symbiose aus Schmuck und Leder – individualisiert durch die Trägerin selbst. Claudia Mathis-Weirather, Uhren-Schmuck-Optik Weirather, Hohenems Les Georgettes ist ein frisches, modernes Konzept. Unseren Kundinnen macht es immensen Spaß, im Handumdrehen ihre eigenen Schmuckstücke zu designen. 121


LS1997-1-1

LS1997-2-1

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QUALITÄT & MODERNE Modisch, trendige Uhren und Schmuckstücke für Sie und Ihn findet man bei der spanischen Marke Lotus, die zum Festina Konzern gehört.

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ie Kollektionen spiegeln den urbanen, kosmopoliti­ schen Lebensstil der jungen Generation wider. Das Design der Lotus Kreationen ist die perfekte Antwort auf die Bedürfnisse junger Menschen, die sich von der Masse abheben wollen, die gutes Aussehen und Design lieben und wissen, welche Trends den Markt bestimmen – sowohl in Bezug auf Stil, als auch auf Funktionalität. Unverwechselbarer Charakter. Die aus Edelstahl gefertigten Schmuckstücke und Uhren überzeugen durch ihr vielfältiges De­ sign, das von cool über rockig bis hin zu sportlich-modern reicht.

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Ulrich Baldauf, Baldauf OptikUhren-Schmuck, Götzis Lotus Uhren und Schmuck überzeugen beständig mit ihrer Qualität und ihrem guten Preis-Leistungs-Verhältnis. Unsere Kundinnen schätzen den soliden Zeitgeist der Marke.

Edle Verzierungen mit ZirkoniaSteinen und einem lässigen Mate­ rialmix setzen funkelnde Ak­ zente. Die Wahl einer Lotus Uhr ist nicht „nur“ die Wahl einer Uhr: Es ist ein Zeit­ messer, deren einzigarti­ ge und unverwechselba­ re Persönlichkeit durch ihre innovative Tech­ nologie, hoch qualita­ tive Materialien und modernes Design ge­ prägt wird. Perfekt für das Stadtleben, egal ob am Tag oder in der Nacht.

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Erhältlich in Ihrem Uhren- und Schmuckgeschäft

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POPULARITÄT Maskuline Motive, anpassungsfähige Designs und die Verbreitung via Social Media haben schmucken Accessoires bei den Herren der Schöpfung in den letzten Jahren einen hohen Stellenwert eingeräumt.

Swarovski

Cartier

Die Uhr ist das einzige legiti­ me Schmuckstück eines Mannes? Das ist ganz klar eine persönliche Geschmacksfrage. Falls Sie ein Anhänger dieser klassischen Auffassung sind und nie auf die Idee kämen, sich eine Kette um den Hals zu legen, kommen an dieser Stelle drei starke Gegenargumente: Ryan Gosling, Chris Hemsworth, Rocky Balboa. Drei der coolsten männlichen Geschöpfe auf diesem Planeten haben sich für die Hals­ kette entschieden. Ein gutes Argument, um mit schmucken Neuzugän­ gen zu experimentieren, oder? Falls Sie noch nicht vollständig überzeugt sind, haben wir an dieser Stelle ein paar schmucke Ideen parat. Fest steht, dass Social-Media-Plattformen wie Facebook, Instagram und Snapchat in den letzten Jahren eine Art Entwicklungshilfe in Sachen männlicher, schmucker Experimentierfreude geleistet haben. „Mann“ informiert sich und postet Selfies – mit „goldigen“ Accessoires. Das wirkt an­ steckend und zwar im positiven Sinn. Besonders im Trend liegen Armbänder aus Leder mit Stahl- oder Silberschließe, Anhän­ ger und Ringe mit maskulinen Designs wie Schwerter, Raubkatzen oder Totenköpfe. Sie avancieren zu ei­ nem wichtigen Bestandteil des Looks. Die Zahl der Fans wächst.

Chopard

Thomas Sabo

Thomas Sabo

Xenox

Montblanc

Cartier

Nialaya

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SWISS MADE Modernste Fertigungstechniken, facetten­reiche Designs, attraktive Preise und das Know-how traditioneller Schweizer Uhrmacherkunst machen die Marke Candino seit 60 Jahren erfolgreich.

C

andino ist den Grundsätzen seiner Gründerväter treu geblieben und hat stets alles darangesetzt, den stren­ gen Vorgaben der Schweizer Uhrmachertradition ge­ recht zu werden. Im Laufe seiner 60-jährigen Ge­ schichte hat das Haus dieses Ziel nie aus den Augen verloren und darum seine Fertigungseinrichtungen immer wieder modernisiert. Candino setzte stets auf Spitzentechnologien und modernste Ma­ terialien und implementierte einen Führungsstil, der dem steten Wandel am Markt angepasst wurde. Tradition und Fortschritt. Der Uhrenhersteller Candino nutzt für die Herstellung seiner Produkte modernste Technologien und kann gleichzeitig auf das Know-how traditioneller Schweizer Uhr­ macherkunst zurückgreifen. Seit jeher wird viel Wert auf die Ent­ wicklung schöner und technisch anspruchsvoller Modelle gelegt, die aus hochwertigen Materialien wie Wolfram, Titan, Keramik oder Carbon bestehen.

Lille

Freude am Schönen. Die Candino Modelle sollen eine breit gefä­ cherte Kundschaft ansprechen: Darum umfasst die facettenreiche Kollektion eine klassische, eine modische, eine sportliche und eine elegante Linie. Um auch Ästheten auf der Suche nach Einzelstücken zufriedenstellen zu können, hat Candino seine mechanische Quarz­ uhrenreihe um Modelle mit Applikationen und ausgefallenen Son­ derfunktionen erweitert.

Titan

Swiss-Made-Qualität zu erschwinglichen Preisen. Das Güte­ siegel „Swiss Made“ steht für die Vortrefflichkeit von Schweizer Fabrikaten. Um dieses Gütesiegel zu erhalten, unterzieht Candino seine Produkte in jedem Herstellungsstadium strengen Kontrollen. Wie stolz das Unternehmen auf diese Garantie ist, beweist auch der schnelle und effiziente Kundendienst des Hauses. Seine Kunden wissen diese hohe Qualität zu bezahlbaren Preisen zu schätzen und vertrauen Candino stets aufs Neue. Marco David, David UhrenSchmuck, Bregenz Die Marke Candino bietet ein breites Sortiment an Uhren in klassischem und modernem Design. Das hervorragende Preis-Leistungs-Verhältnis und die 3-Jahres-Garantie überzeugen.

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je € 299,-

Kollektion “ATLANTIS” Gehäuse und Band Edelstahl/PVD, kratzfestes Saphirglas, 50m wasserdicht

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Model: Bleder je € 159,-

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Trango

URBANER LIFESTYLE Kolossale Zeitmesser und auffällige Schmuckstücke prägen den Style von Police. Gewohnt lässig und modern präsentiert sich die neue Kollektion.

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ie neue Herrenkollektion von Police zeigt klare Linien und klassische Formen mit uner­ warteten zeitgenössischen und rebellischen Kombinationen. In der heuti­ gen, urbanen Umgebung verleiht Police mit seinen coolen Uhren und lässigen Schmuckstücken das Charisma, das ein moderner Mann braucht. Die detailreichen Accessoires spiegeln den Ruf von Police als freiheitsliebende und rebellische Marke wider. In der aktuellen Kollektion werden Klassiker mit brandneuen, modernen Styles gemixt. Das Ergebnis sind mutige Designs und ausdrucksstarke Details, die ikonisch

für Police stehen. Starke Materialien wie Leder und Edelstahl stehen im Vorder­ grund sowie ein großartiger Materialmix. Aussagekraft und Hingabe. Zwei KeyPie­ces der Kollektion sind die Tamann mit ihrem außergewöhnlichen CamouflageDesign und das Modell Vigor mit seinem lässigen, grafischen Design. Mit Wochen­ tags-, Datums- und 24-Stunden-Anzeige sind diese aussagekräftigen Uhren mit Stahlgehäuse und Zierschrauben versehen. Zeitmesser, designt mit Passion und Hinga­ be. Perfekt dazu passt der urbane Schmuck, der durch seine Größe und Verarbeitung

Tamann

ein Eyecatcher ist wie das Collier Trango aus Edelstahl- und Lavastein-Kugeln sowie einem trendigen Karabinerverschluss. Die aktuellen Police Uhren und Accessoires setzen ein Statement und beweisen Stilbe­ wusstsein. Jeder Police-Fan kreiert so seinen eigenen unverkennbaren Style!

Vigor

Frank Emberger – Juwelier im Messepark, Dornbirn Uhren und Schmuck der Marke Police sind durch ihr auffälliges, markantes Design ein echter Eyecatcher und ein toller modischer Begleiter für coole Männer.

Tamann

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Lebensbaum

Liebesbaum

POEMS OF LIFE Mit Know-how und Fingerspitzengefühl entsteht der bezaubernde Schmuck von Julie Julsen, der Energie und Zuversicht schenkt.

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ulie Julsen ist mittlerweile ein fixer Stern am Schmuckhim­ mel. Gestartet hat die Kärntner Firma 2014 mit Schmuck­ stücken rund um den Lebensbaum und kraftvollen Natur­ symbolen. Mittlerweile sind die Kollektionen sehr vielfältig und bieten für jeden Geschmack genau das Richtige.

Anmutige Formen. Was sich seit Beginn nicht geändert hat, ist der Anspruch, mehr zu bieten als eine dekorative Schmucklinie. Bei den Kreationen geht es stets um Lebensenergie, Ausdauer, Zu­ versicht und Glücksgefühle. Bäume, Blätter, Blüten – fragil anmu­ tende Formen, die zugleich enorme Kraft verkörpern. Mit ihren Petra Müller, UhrenSchmuck Müller, Bludenz Der Lebensbaum und die Lebensblume sind Key-Pieces bei Julie Julsen. Egal ob als Schmuckstück oder Uhr: sie geben Kraft, motivieren und verleihen jeder Frau einen Hauch an moderner Eleganz.

Schmuckstücken trifft Julie Julsen genau den Nerv der Zeit und passt zu dem reflektierten Lebensstil vieler Frauen. Die perfekte Kombination zum Julie Julsen Schmuck sind die Julie Julsen Zeitmesser, die mit ein­ drucksvollen floralen Details – der Lebens­ blume oder dem Lebensbaum mit einem Perlmuttzifferblatt – das Handgelenk schmücken. Erhältlich mit Meshoder Lederband in verschiedenen romantischen Farbkombinatio­ nen, sowie einem zarten Uhren­ gehäuse und gehärtetem Mine­ ralglas, überzeugen sie auch durch einen attraktiven Preis. Durch ein Easy-Pin-Off-System kann man ein Armband ganz einfach gegen ein anderes aus dem Sortiment tauschen. 130


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POEMS OF LIFE

Anhänger € 89,- | Armband € 59,- | Uhr € 99,-

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SPEKTAKULÄRE NEUAUFLAGE Was uns diesen Winter in punkto Schmuck erwartet, warum manchmal alles drunter und drüber geht und warum so manches rund läuft? Wir verraten es Ihnen. Julie Julsen Katze Thomas Sabo

Nomination Stella

SONNE, MOND UND STERNE Galant baumeln filigrane Sterne dieses Jahr nicht nur am Weihnachtsbaum, sondern auch an den Ohren, Fingern und dem Hals – zum Verlieben. Rosefield Lois

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Les Georgettes

Engelsrufer Lotus

Blumen und andere zarte Pflanzen blühen diesen Winter auf Kettenanhängern, Armreifen und Zifferblättern.

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ie sind zurück: Charms. Die kleinen Anhänger, die an (Arm-)Ketten befestigt werden können, feiern ein Comeback. Persönliche Glücksbringer, Erinnerungsstü­ cke, Liebessymbole – es darf wieder gesammelt werden. „Charms können in unendlich vielen unterschiedlichen Varianten kombiniert werden und geben so der Trägerin die Möglichkeit, ihr Schmuckstück immer wieder neu zu erfinden“, so Jürgen Handle, Juwelier Handle in Feldkirch, über die Faszination der Jou-Jous. Das Schöne, wenn man angefangen hat zu sammeln, packt einen meist früher oder später die Leidenschaft. Marken wie Thomas Sabo und Pandora dürfte diese Entwicklung freuen, gründen sich doch die beiden Unternehmen auf dem Erfolg der Charms. Aktuell lassen ikonische Katzenanhänger mit kosmischen Motiven sowie roman­ tische Meerjungfrauen das Sammlerinnenherz höherschlagen. Drunter und Drüber. Die Zeit der Einzelgänger ist vorbei. Schmuckstücke dürfen kombiniert, sprich „gelayert“, werden – dieser Trend setzt sich seit der letzten Saison fort. „Verschieden lange Ketten werden gekonnt übereinander getragen. Dabei dür­ fen Stil und Material gerne variieren, denn beim Lagen-Look kommt es gerade auf das Spiel mit Kontrasten an“, erklärt Handle. Vor allem luftig-leichte Designs und geometri­ sche Anhänger bringen Raffinesse ins Spiel und bilden reizvolle Gegensätze. Aber auch Größe und Stil der Kettenglieder können unterschiedlich sein. Eine fantasievolle Kombinationsmöglichkeit wäre ein Medaillon-Anhänger, dazu ein eng um den

Hals geschlungener Choker sowie eine Variante mit groben Ket­ tengliedern und mystischem Charm-Anhänger. In diesem Fall wären verschiedene Schmucktrends in einem Look vereint: Laye­ ring, Choker, Charms und grobe Glieder. Drei Ketten übereinan­ der sind das Minimum. Aber auch an den Handgelenken und Fingern darf gelayert werden, was das Zeug hält. Einfach mehrere filigrane sowie ausgefallene Ringe aufeinander stecken – fertig. Be­ sonders schön sieht es auch hier aus, wenn die Machart der Stücke sich unterscheidet. Das Gleiche gilt bei Armbändern: auch hier dürfen verschiedene Materialien und Designs gemixt werden, das heißt Breite, Verzierungen und Formen sollten sogar variieren. Auf den Arm genommen. An Armreifen führt ebenfalls kein Weg vorbei. Auch hier überraschen die Designer wie Les Georgettes mit wunderschönen Kreationen. Das Besondere ist die Weise, wie sie getragen werden: Neben der klassischen Variante am Hand­ gelenk rutschen die Preziosen, zumindest wenn es ihre Machart zulässt, eine Etage höher und genießen nun eine wunderbare Sicht vom Unter- oder Oberarm aus. Die Inspiration zu diesem Trend stammt von Instagram und Facebook, wo sich junge Trendsetter in ihren Styles zu überbieten versuchen. Rund läuft es bei den Ohrringen, denn Creolen sind wieder „en vogue“. Gefertigt aus edlen Materialien, mit oder ohne Steinbesatz, haben sie einen festen Platz in der Schmuckschatulle zurückerobert. „Aber auch lange Ohrhänger sind gefragt, gerade für

Pandora Disney Luminous Arielle Julie Julsen Petal Silver Mesh

Pandora Blue Sparkling Crown

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festliche Anlässe“, betont der Schmuckex­ perte. Entscheidend ist, dass die Kreationen insgesamt wandelbarer und universeller de­ signt sind. Schmuck für jeden Anlass eben. Mit ausgesuchten Stücken Aufsehen erre­ gen ist also durchaus erlaubt – es muss ja kein ganzer Weihnachtsbaum sein. Cool, rockig, rebellisch. Bei den Herren haben vor allem geflochtene Lederarmbän­ der die Nase vorn. Ihr Erfolgsrezept: Sie sind echte Allrounder und lassen sich so­ wohl zum lässigen, als auch zum eleganten Look gut kombinie­ ren. Neben schlich­ ten Designs stehen auch unkonventi­ onelle Kreatio­ nen mit Stahl-

Ice Watch Ice Sixty Nine

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und Silberelementen in Form von Kugeln, Ankern oder Raubkatzen zur Auswahl. Ge­ rade die Verschlüsse einiger Armbänder, die als eindrucksvoller und detailreicher Pan­ therkopf oder Ringverschluss gestaltet sind, avancieren zum markanten Eyecatcher. Totenköpfe, mystische Symbole oder Dra­ chen – oft werden die Motive bei Ketten­ anhängern und Ringen wieder aufgegrif­ fen, so dass sich die verschiedenen Stücke perfekt miteinander kombinieren lassen. Stahl- und Silberarmbänder im Kettenglie­ der- oder Flachpanzerdesign sind eine feste Größe im Herrenschmuck-Bereich. Kultfaktor. Ein nicht mehr wegzudenken­ der Klassiker sind auch die „Dog Tags“, sprich die früheren Erkennungsmarken beim Militär. Sie sind heute ein trendiges

Montblanc Meisterstück Urban

Accessoire. Kompass-, Labyrinth- und Kreuzmotive sind teilweise aufwendig ge­ arbeitet und machen die Kettenanhänger zu einem „Must-have“. Zeitloses Design. Bei den Zeitmessern können sportlich-maskuline Modelle punk­ ten, die durch ihr zeitloses, kräftiges Design zu allen Anlässen und Outfits passen. Langeweile kommt trotzdem nicht auf, denn extravagante Details setzen Akzente und sorgen dafür, dass die Uhr ins Auge sticht.

Bei den Herren haben vor allem geflochtene Armbänder aus Leder die Nase vorn. Ihr Erfolgsrezept: Sie sind echte Allrounder und lassen sich sowohl zum lässigen Style, als auch zum eleganten Look gut kombinieren.


LIEBLINGSSTÜCKE Diese edlen Uhren legen ihr Augenmerk auf das Wesentliche, die Zeit. Ganz schnörkellos und trotzdem unglaublich elegant, haben sie das Zeug zum modernen Klassiker.

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„Die neue, limitierte Rado Golden Horse bleibt in der Optik dem Originalmodell treu. Ihr 37 mm großes Edelstahlgehäuse verfügt über ein gewölbtes Zifferblatt in Kar­ minrot- und Schwarztönen.“

„Die Tag Heuer Aquaracer verfügt über eine doppelte Sicherheitsschließe und eine einseitig drehbare Lünette, die ultimative Präzision in sämtlichen Druck­situationen beim Tauchgang verspricht.“

„Der Automatik-Zeitmesser von Michel Herbelin ist mit einer hochwertigen Schwei­ zer Präzisionstechnik ausge­ stattet. Gekonnt transportiert er den Look der 1950er-Jahre in die heutige Zeit.“

„Schlicht, einfach, elegant – die Junghans Form A Auto­ matik ist ein moderner Klas­ siker. Neben dem dreidimen­ sionalen Zifferblatt überzeugt sie durch ihr ergonomisch gestaltetes Gehäuse.“

Karin Madlener, O. Rein – Juwelier seit 1875, Dornbirn

Marco David, David Uhren-Schmuck, Bregenz

Daniela Fetz, Uhren & Schmuck Fetz, Wolfurt

Tobias Ritter, Juwelier Ritter, Feldkirch

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De Ville Trésor Seamaster Diver 300M

ZU WASSER, AN LAND & IN DER LUFT Zeitmesser von Omega waren schon auf dem Mond und am tiefsten Punkt der Erde. Um sie zu tragen, kann, muss man aber nicht zwingend Astronaut oder Tiefseeforscher sein.

A

ls Omega die Speedmaster Professional im Jahr 1957 lancierte, ahnte niemand von den Höhenflügen, die ihr noch bevorstehen würden. Zwölf Jahre später war sie die erste Uhr, die jemals auf dem Mond getragen wurde. Für Kenner gilt die „Moonwatch“ heute als „Must-Have“, gleich ob in der Variante mit Handaufzugswerk und Hesalitglas, in Speedmaster Moonwatch

Form der „Dark Side of the Moon“ oder in einer exklusiven limi­ tierten Version. Die Omega Speedmaster ist eine wahre Ikone. Im Tiefenrausch. Bereits 1948, anlässlich des 100-jährigen Fir­ menjubiläums von Omega, erblickte die Seamaster das „Licht der Welt“. An den Handgelenken von William Bebe und Jacques Cousteau erlebte sie so manches Abenteuer unter Wasser. Für alle, die aktiv sind und zeitgemäßes Design schätzen, präsentiert die Marke 2019 eine neue Version der Seamaster Diver 300m aus Keramik und Titan – der maritime Charakter blieb erhalten. Die als Master Chronometer zertifizierte Uhr erfüllt höchste Quali­ tätsstandards und verfügt über eine äußerst ansprechende Optik. Sabrina Schertler, JuwelenUhren-Optik Präg, Dornbirn Uhren von Omega sind hochwertige und präzise Zeitmesser mit einer unglaublichen Geschichte. Ihr reiches Erbe basiert auf innovativer Uhrmacherkunst und abenteuerlichen Expeditionen.

Ein sprichwörtlich „junger“ Zeitmesser ist die De Ville Trésor. Die klassisch anmutende Damenarmbanduhr wurde 2018 lanciert und verfügt über ein flaches Gehäuse, das seitlich mit Diamanten besetzt ist. Schlichte römische Ziffern und farblich passende Armbänder komplettieren ihren Look. 136


WIR FREUEN UNS AUF IHREN BESUCH Andelsbuch Bezau Bludenz Bregenz Bürs Dornbirn

Simma Optik-Uhren-Schmuck-Hörgeräte, 05512 3840 Goldschmiede Josef Gassner, 05514 28933 Hopfgartner Uhren-Schmuck, 05552 65008 Müller KG, Uhren-Schmuck-Hörakustik, 05552 62398 Plakolm Uhren-Juwelen, 05552 67590 David Uhren-Schmuck, 05574 54440 Doris Diem Diadoro-Partner, 05574 42434 Paul Kuner KG Uhren-Optik-Juwelen, 05574 42056 Praeg – Atelier für Schmuck und Uhren, 05574 43165 Juwelier Zengin, 05574 53760 Dalus Zimbapark, 05552 32000 Emberger, Juwelier im Messepark, 05572 29572 Jochum Peter Uhren-Schmuck, 05572 22164 Montblanc und Präg Concept Store, 05572 372314 O. Rein, Juwelier seit 1875, Optiker, 05572 22214 O. Rein, Juwelier seit 1875, Messepark, 05572 29680 Präg GmbH Juwelen-Uhren-Optik, 05572 22374

Egg Feldkirch Frastanz Götzis Hard Hittisau Hohenems Lustenau Rankweil Wolfurt

Goldschmiede Josef Gassner, 05512 2263 Juwelier Handle, 05522 73437 Himmer Manfred Schmuck-Uhren, Tosters, 05522 39831 Lifestyle by Handle, 05522 71029 Juwelier Ritter, 05522 72114 Juwelier Zengin, 05522 85260 Sonja Martin Design, 05522 36728 Baldauf Optik-Uhren-Schmuck, 05523 62528 Juwelier Kopf, 05523 62341 David Uhren-Schmuck, 05574 75718 Glanzstück Schmuck-Uhren-Besonderes, 0664 9993904 Weirather Uhren-Schmuck-Optik, P. Mathis, 05576 72337 Augenoptik-Uhren-Schmuck Ender, 05577 82098 Uhren Schmuck Knecht, 05522 43141 Fetz Daniela Uhren-Schmuck, 05574 65273

Kompetente Beratung und herausragender Service erwartet Sie!


Fachgruppe der Vorarlberger Juweliere Andreas Kopf, Matthias Praeg, Alexander Plakolm, Christina Fetz-Eberle, Paul Mathis, Uschi Dunzinger-Präg, Gerhard Ritter und Frank Emberger

PURE EMOTION Schmuck und Uhren sind nicht nur wertvolle Accessoires, sondern auch mit Erinnerungen und Gefühlen verknüpft. Als wichtiger Garant für die Qualität der Produkte steht der Service vor Ort und die Fachkompetenz der Juweliere.

S

ocial Media-Plattformen als Inspirationsquelle? Die Vor­ teile des persönlichen Einkaufserlebnisses? Juwelen & Uhren hat mit der Obfrau der Fachgruppe der Vorarlber­ ger Juweliere, Uschi Dunzinger-Präg, gesprochen.

Die digitalen Märkte sind in den letzten Jahren stark gewachsen. Wird Schmuck für vierstellige oder sogar höhere Beträge überhaupt online gekauft? Unsere Erfahrung zeigt, dass Schmuck und Uhren aus einem höheren Preissegment immer noch lieber bei einem Juwelier vor Ort erworben werden als im Internet. Das hat vor allem mit der Haptik zu tun: Die Produkte können pro­ biert, angegriffen und verglichen werden. Man bekommt ein Trage­gefühl und einen Eindruck, welches Stück einem steht. Eng verknüpft damit ist die Beratung durch Fachleute: Im persönli­ chen Gespräch kann der Juwelier durch seine langjährige Sachund Menschenkenntnis genau die Auswahl anbieten, die am bes­ ten zu den Bedürfnissen und Vorstellungen des jeweiligen Kunden passt. Er berät über Qualität und verwendete Materialien, gibt ei­ nen breiten Überblick über die verschiedenen aktuellen Marken und Kollektionen und bietet auch einen After-Sale-Service an. Unsere Kunden schätzen das und sind sich dieser Vorteile bewusst. Wie beurteilen Sie die verstärkte Präsenz der großen Schmuckund Uhrenmarken im Bereich der Social Media-Plattformen? Es ist ein zusätzlicher Kanal, um Interesse zu wecken und sich vorab über Neuheiten und Sondereditionen zu informieren. Der spätere Kauf findet meist in einem Geschäft statt. Da auf seriösen 138

Portalen die Produkte genau den gleichen Preis haben wie beim Juwelier, schätzen viele unserer Kunden gerade den persönlichen Kontakt und das Plus an Service. Das Fachgeschäft punktet also mit einem Rund-um-Paket? Absolut. Das beginnt bei der Beratung über die Umarbeitung bis hin zur Gewährleistung und Wartung. Vielen ist beispielsweise nicht bewusst, dass es mit dem Kauf einer Uhr längst nicht getan ist: auch wenn der Zeitmesser wie gewohnt funktioniert, sollte er etwa alle fünf bis sieben Jahre gewartet werden. Es ist unbedingt ratsam, diese Revision von speziell befugten Fachleuten durchfüh­ ren zu lassen. Gerade im Fall von Gewährleistungen oder Service­ fragen zieht der Internetkauf oft einen mühsamen Mailverkehr nach sich. Generell ist Schmuck- und Uhren-Kauf Vertrauenssa­ che. Nur ein Profi kann die Qualität eines Steins richtig bewerten. Im Geschäft hat man diese Sicherheit und bekommt die gewünsch­ te Qualität. Für Laien ist es unmöglich z. B. einen natürlichen von einem deutlich billigeren Labor-Diamanten zu unterscheiden. Worin sollte man aktuell investieren? Mit Diamanten liegt man immer richtig. Klein, groß, egal: Sie sind wunderschön, jeden Tag tragbar und trotzdem langlebig. Sie behalten immer ihren Wert. Schmuck ist etwas Wertvolles. Nicht nur, weil edelste Materialien verarbeitet werden, sondern vor allem, weil er oft etwas ganz Persönliches darstellt: als Geschenk, Andenken oder um sich selbst eine Freude zu bereiten. Er ist pure Emotion! Die Juweliere leisten hierfür einen wichtigen Beitrag.


WIR NEHMEN UNS ZEIT FÜR EIN EDLES WERK. #ANALOGEZEITEN

Belisar Chronograph Moon Phase

seit 1875

M ark tstraß e 10 T : 0 55 7 2 / 2 2 2 14

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AQUA TERRA MASTER CHRONOMETER ZERTIFIZIERT Hinter der Eleganz jedes Master Chronometer Zeitmessers stehen Prüfverfahren auf höchstem Niveau: 8 Tests in 10 Tagen, für herausragende Präzision und Antimagnetresistenz.


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