Auskünfte: Andreas Kresser, 4. Stock, Zimmer Nr 424, Tel Nr 05574/4951-52227 Zahl: BHBR-II-2412-2005/0081-35 Bregenz, am 21.11.2019
K U N D M A C H U N G Die Sibratsgfäller Schilift KG hat mit Eingabe vom 06.11.2019, eingelangt bei der Bezirkshauptmannschaft Bregenz am 07.11.2019, um die Bewilligung nach dem Seilbahngesetz für den Umbau des Schiliftes „Krähenberg“ in Sibratsgfäll angesucht. Im Wesentlichen ist geplant, beim gegenständlichen Schlepplift den vorhandenen Dieselantrieb durch eine neue Elektrosteuerung mit stufenlos regelbarer Frequenzsteuerung sowie neuem Motor samt Bremse zu ersetzten. Die restlichen Anlagenteile sowie die Stationsgebäude sollen unverändert bleiben. Näheres ergibt sich aus den Plan- und Beschreibungsunterlagen der Doppelmayr Seilbahnen GmbH, Auftrags-Nr AAA0003890. Über dieses Ansuchen wird eine mündliche Verhandlung auf Donnerstag, den 05. Dezember 2019 mit der Zusammenkunft der Teilnehmer um 09.00 Uhr bei der Talstation des Schleppliftes „Krähenberg“ anberaumt. Weitere Informationen: Die Plan- und Beschreibungsunterlagen liegen bis zum Verhandlungstag zur Einsichtnahme auf: · bei der Bezirkshauptmannschaft Bregenz, Abteilung II – Wirtschaft und Umweltschutz, Bahnhofstraße 41, 4. Stock, Zimmer Nr 424 (Montag bis Freitag 8.00 Uhr bis 12.00 Uhr oder nachmittags nach Vereinbarung) · beim Gemeindeamt Sibratsgfäll während der Zeiten des Parteienverkehrs. Allfällige Stellungnahmen und Einwendungen: Ob jemand Beteiligter oder Partei im Verfahren ist, ergibt sich aus § 8 des Allgemeinen Verwaltungsverfahrensgesetzes 1991 (AVG) und den anzuwendenden Gesetzen:
Bezirkshauptmannschaft Bregenz Bahnhofstraße 41, 6901 Bregenz, Österreich | www.vorarlberg.at/bhbregenz | www.vorarlberg.at/datenschutz bhbregenz@vorarlberg.at | T +43 5574 4951 0 | F +43 5574 511 952095
Nach § 40 Seilbahngesetz 2003 sind der Bauwerber, die Eigentümer der betroffenen Liegenschaften und die an diesen dinglich Berechtigten, die Wasserberechtigten und die Bergwerksberechtigten Parteien. Betroffene Liegenschaften sind außer den durch den Bau selbst in Anspruch genommenen Liegenschaften auch die, die in den Bauverbotsbereich gemäß § 53 zu liegen kommen sowie diejenigen, die wegen ihrer Lage im Gefährdungsbereich gemäß § 55 Veränderungen oder Beschränkungen unterworfen werden könnten. Allfällige Einwendungen können von den Parteien des Verfahrens bis spätestens am Tag vor Beginn der Verhandlung während der Amtsstunden bei der Bezirkshauptmannschaft Bregenz oder während der Verhandlung vorgebracht werden. Werden von einer Partei keine Einwendungen erhoben, so hat dies gemäß § 42 AVG zur Folge, dass die betreffende Person ihre Parteistellung verliert. Entsendung von Vertretern: Beteiligte können alleine, in Begleitung eines Vertreters oder mit einer Person ihres Vertrauens zur Verhandlung kommen. Die Vertreter der beteiligten Privatpersonen haben schriftliche Vollmachten mitzubringen, die sie zur Abgabe vorbehaltsloser Erklärungen ermächtigen.
Hinweis: Die Entfernung oder Beschädigung der Kundmachung vor dem Verhandlungstermin ist gemäß § 273 StGB verboten!
Der Bezirkshauptmann Dr. Elmar Zech
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