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Hafenstudie1

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I G

INHALT

SCHIFFSHAFEN BREGENZ SANIERUNG + UMGESTALTUNG

GRUNDLAGEN

GRUNDLAGEN-UND MACHBARKEITSSTUDIE

Fotodokumentation Lage Orthofoto Geschichte Plandaten Aktuelle Planungen Frühere Gestaltungskonzepte

A

ANALYSEN

Analysen Städtebau Analysen Fachplaner Beispielvergleiche Hafenanlagen am Bodensee

K

KONZEPTE

Planungsstrategie Konzepte (Varianten)

E

EMPFEHLUNG Arge Architekten . Städtebau

Hörburger + Kuëss Kontakt: Ehregutaplatz 8 6900 Bregenz T 05574 42845 F 42845-4 buero @ architektur-kuess.at Mitarbeit: kgm Kuëss Gruber Mayr

Datum: Datei:

02.07.2007 studie hafen.pdf


SCHIFFSHAFEN BREGENZ SANIERUNG + UMGESTALTUNG GRUNDLAGEN- UND MACHBARKEITSSTUDIE

G

A

GRUNDLAGEN

K

ANALYSEN

KONZEPTE

Fotodokumentation

G 01

Lage

G 02

Generelle Nutzungsstruktur

A 01

Interventionsbereiche

Orthofoto

G 03

Generelle Verkehrsstruktur

A 02

Fallbeispiele

Geschichte Schiffshafen

G 04

Schichten und Zonierung

A 03

Personenschifffahrt

K 02

vor 1850

G 05

Stadtraum

A 04

Marina / Seetankstelle

K 03

von 1850 bis 1900

G 06

Übergänge und Verbindungen

A 05

Molokopf

K 04

vor 1900 bis 1950

G 07

Reisebusstandplätze

A 06

Arboretum

K 05

von 1950 bis 2000

G 08

Sitzstufen

K 06

Geschichte Österreichische Bodenseeschifffahrt vor 1950

G 09

nach 1950 bis 2006

G 10

Plandaten

Analysen Städtebau

Planungsstrategie

Analysen Fachplaner

K 01

Hafenmauern

A 07

Hafenplatz

K 07

Baumbestand Blumenmolo

A 08

Anbindung

K 08

Promenade

K 09

Pier

K 10

Boulevard

K 11

Neue Landschaft

K 12

Beispielvergleiche Hafenanlagen am Bodensee

A 09

Flächenwidmung

G 11

Fallbeispiel Rorschach

A 10

Kataster

G 12

Fallbeispiel Romanshorn

A 11

Vermessung

G 13

Fallbeispiel Konstanz

A 12

Technische Infrastruktur

G 14

Fallbeispiel Bregenz

A 13

Struktur Schifffahrt

G 15

Hafentypologien

A 14

Gebäudebestand Hafengebäude

Konzepte Variante A

K 13

G 16

Variante B

K 14

Gebäudebestand Lager- und Tankgebäude

G 17

Variante C

K 15

Gebäudebestand Werkstättengebäude

G 18

Variante D

K 16

Struktur Liegeplätze

G 19

Realisierungsetappen

K 17

Schaubild

K 18

Aktuelle Planungen Hochwasserschutz Gestaltung der Seeanlagen

G 20

Flachufergestaltung Bodenseeufer Bregenz-Lochau 2004

G 21

Renaturierung Bregenzer Ufer - Pipeline 2006

G 22

REK-Räumliches Entwicklungskonzept

G 23

IGKB Internat. Gewässerschutzkommission für den Bodensee

G 24

IGA 2017 am Bodensee

G 25

IGA 2017 am Bodensee - Bregenz

G 26

Inhaltsverzeichnis

E

EMPFEHLUNG Arge Architekten . Städtebau

Frühere und aktuelle Gestaltungskonzepte

Maßnahmenplan Stufe 1 + 2

E 01

Ausbau Stand Stufe 1

E 02

Ausbau Stand Stufe 2

E 03

Ausschnitt Personenschifffahrt

E 04

Hörburger + Kuëss Kontakt: Ehregutaplatz 8 6900 Bregenz T 05574 42845 F 42845-4 buero @ architektur-kuess.at Mitarbeit: kgm Kuëss Gruber Mayr

G 27

Datum:

um 2000

G 28

Datei:

um 2006

G 29

um 1990

02.07.2007 studie hafen.pdf

I


SCHIFFSHAFEN BREGENZ SANIERUNG + UMGESTALTUNG GRUNDLAGEN- UND MACHBARKEITSSTUDIE

Fotodokumentation

Hafenpromenade

Quelle: Bodensee Weltkulturlandschaft, Im Wandel der Zeit, Franz Thorbecke, Jürgen Resch, Verlag Stadler, S 99

Hafenrestaurant

Luftbild

Tankmolo mit Lager- und Tankgebäude

Arge Architekten . Städtebau

Hörburger + Kuëss Kontakt: Ehregutaplatz 8 6900 Bregenz T 05574 42845 F 42845-4 buero @ architektur-kuess.at Mitarbeit: kgm Kuëss Gruber Mayr

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Hafengelände von Osten (Werkstättengebäude)

02.07.2007 studie hafen.pdf

G 01


SCHIFFSHAFEN BREGENZ SANIERUNG + UMGESTALTUNG GRUNDLAGEN- UND MACHBARKEITSSTUDIE

Orthofoto 2006

Legende:

Bereich Areal Schiffshafen

Arge Architekten . Städtebau

Hörburger + Kuëss Kontakt: Ehregutaplatz 8 6900 Bregenz T 05574 42845 F 42845-4 buero @ architektur-kuess.at Mitarbeit: kgm Kuëss Gruber Mayr

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G 03


SCHIFFSHAFEN BREGENZ SANIERUNG + UMGESTALTUNG GRUNDLAGEN- UND MACHBARKEITSSTUDIE

Geschichte Schiffshafen

vor 1850 von 1850 bis 1900 von 1900 bis 1950

Quelle: Broschüre Festspielhauseröffnung 2006

von 1950 bis 2000

Arge Architekten . Städtebau

Hörburger + Kuëss Kontakt: Ehregutaplatz 8 6900 Bregenz T 05574 42845 F 42845-4 buero @ architektur-kuess.at Mitarbeit: kgm Kuëss Gruber Mayr

Stadt Bregenz um 1875

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G 04


Quelle: Rot Weiß Rot auf dem Bodensee, Arnulf Dieth, Hecht Verlag, 1995, S 74

Quelle: Schifffahrt am Bodensee, VLM, Culturis Verlag Ernst Troll, 2005, S 128

Kaspar Obach, Hafen von Bregenz um 1850

1

SCHIFFSHAFEN BREGENZ SANIERUNG + UMGESTALTUNG GRUNDLAGEN- UND MACHBARKEITSSTUDIE

Geschichte Schiffshafen

vor 1850 von 1850 bis 1900

Hafeneinfahrt mit den beiden Leuchttürmen

Quelle: Schifffahrt am Bodensee, VLM, Culturis Verlag Ernst Troll, 2005, S 130

von 1950 bis 2000

Quelle: Diplomarbeit Robert Dünser, 1990, S 26

Quelle: Schifffahrt am Bodensee, VLM, Culturis Verlag Ernst Troll, 2005, S 129

von 1900 bis 1950

Arge Architekten . Städtebau

Hafenplan von 1855, gezeichnet von Ludwig Waibel

Hafenplan 1818, gezeichnet von Gall Joseph Gunz, Geometer

4. Jhd. n.C.

Spätantikes römisches Hafenviertel am Leutbühel

1249

Erstmals urkundliche Erwähnung des Bregenzer Ufergeländes, das Bregenzer stade

seit 1390

Ausbau Bregenzer Schiffslände (Nennung der Seepfahlen , am Ufer eingerammte Pfähle, die dem Anlegen der Schiffe dienten)

1535+37

Instandhaltungsarbeiten an der Anlegestelle

1607

Beginn Bau einer Schiffsanlegestelle, der Stedi

1666-68

Bau einer neuen Schiffslände, der Stede

1764

Lindau und Bregenz besitzen die größten Häfen am Bodensee

1842-46

Errichtung einer Hafenanlage aus Holz Erweist sich für die beginnende Dampfschifffahrt als ungeeignet

1850

Errichtung einer steinernen Hafenanlage (runde Leuchttürme Salz- und Pfefferbüchsle )

1854

Erklärung zum Staatshafen

1 1857

Hörburger + Kuëss Kontakt: Ehregutaplatz 8 6900 Bregenz T 05574 42845 F 42845-4 buero @ architektur-kuess.at Mitarbeit: kgm Kuëss Gruber Mayr

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G 05


Hafenplan von 1890

1870-72

Bau der Vorarlberger Bahn (Trennung Stadt-See)

1880

Geburtsstunde der Seeanlagen (Aufschüttungen)

1883

Geldmittel für eigenen Bahnhafen zu knapp: Errichtung Trajektanlage im bestehenden Hafen 1 und Erweiterung der bestehenden Hafenteile, Verlängerung des Westmolos ( Blumenmolo ) um rund 80 Meter nach Norden, breitere Hafeneinfahrt durch Sprengung der alten Moloköpfe

um 1885

Abriß großer Salzstadel am See (Trockendock, dann KWD-Areal)

1886

Großzügiger Umbau des Hafens (Schiffswerft 3 ,Aushubarbeiten Trockendock, neues vergrößertes Hafengebäude, Ausbau Ostmolo zum Personenmolo (Trennung Güter- und Personenschiffahrt)

1891

GRUNDLAGEN- UND MACHBARKEITSSTUDIE

Geschichte Schiffshafen

vor 1850 von 1850 bis 1900 von 1900 bis 1950 von 1950 bis 2000

Blick ins nordöstliche Hafenviertel

2

3

Eröffnung der Eisenbahnhaltestelle Bregenz Hafen Bau des 2. Hafenbeckens im Nordosten (Pfahlbau), 4 Jahre später Ersetzen der Holzmauer durch eine Steinmauer ( Reservemolo ) Eröffnung des Eisernen Bahnüberganges am Hafen Fertigstellung des Trockendocks 5 Westmolo erhält seine heutige Form (Verbesserung Wind- und Wellenschutz)

SANIERUNG + UMGESTALTUNG

Quelle: Rot Weiß Rot auf dem Bodensee, Arnulf Dieth, Hecht Verlag, 1995, S 74

Salzstadel

Planung eines eigenen Bahnhafens zwischen Westmolo und Gondelhafen nach dem Vorbild der schweizerischen Nord-Ost-Bahn (Errichtung größter Bodenseehafen in Romanshorn)

1890

4

5

Fertiggestelltes Trockendock, 1891

Bregenz ist drittgrößter Hafen am Bodensee (48.820m2 Gesamtfläche) mit der größten Hafeneinfahrt (82 Meter breit)

Quelle: Die österreichische Schifffahrt auf dem Bodensee, Arnulf Dieth, Hecht Verlag, 1984, S 68

2

Quelle: Schifffahrt am Bodensee, VLM, Culturis Verlag Ernst Troll, 2005, S 131

Erste Umbaustufe 1885

Quelle: Die österreichische Schifffahrt auf dem Bodensee, Arnulf Dieth, Hecht Verlag, 1984, S 53

Gesamtansicht des staatlichen Hafens von Bregenz um 1880

Quelle: Die österreichische Schifffahrt auf dem Bodensee, Arnulf Dieth, Hecht Verlag, 1984, S 54

Quelle: Schifffahrt am Bodensee, VLM, Culturis Verlag Ernst Troll, 2005, S 128

Quelle: Diplomarbeit Robert Dünser, 1990, S 27

1877

1

SCHIFFSHAFEN BREGENZ

Arge Architekten . Städtebau

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G 06


SCHIFFSHAFEN BREGENZ SANIERUNG + UMGESTALTUNG

Quelle: Diplomarbeit Robert Dünser, 1990, S 28

1

Auffüllen des Trockendocks, 1940

Am Kopf des Westmolos wird der Holzleuchtturm, nachdem sich der Steinbau etwas gesetzt hat, durch einen Gittermast ersetzt 1

1904

Vollendung Aufschüttungsarbeiten hinter der zwischen Trockendock und Reservemolo errichteten Ufermauer

1925-27

Einstellung des Güterverkehrs und Abbruch Trajektbrücke

1938

Abbruch der Magazine am Westmolo und Anlegung von Blumenbeeten

1940

Auflassung der Werftanlagen und Zuschüttung des Trockendocks

1954

Verlegung der deutschen Zollkontrolle von Lindau nach Bregenz und Umbauten am Hafengebäude

1955

Quelle: Die österreichische Schifffahrt auf dem Bodensee, Arnulf Dieth, Hecht Verlag, 1984, S 73

2

2

Entstehung eines großen Werkstättengebäudes zur Schiffsinstandhaltung Abbruch des eisernen Bahnübergangs

Geschichte Schiffshafen

vor 1850 von 1850 bis 1900 von 1900 bis 1950 von 1950 bis 2000

Teilansicht des Bregenzer Hafens, 1958

Quelle: Rot Weiß Rot auf dem Bodensee, Arnulf Dieth, Hecht Verlag, 1995, S 76

Ballonaufnahme auf den Bregenzer Hafen um 1930

1903

Die beiden eisernen Leuchttürme an den Moloköpfen

Quelle: Rot Weiß Rot auf dem Bodensee, Arnulf Dieth, Hecht Verlag, 1995, S 75

1904

3

Quelle: Rot Weiß Rot auf dem Bodensee, Arnulf Dieth, Hecht Verlag, 1995, S 78

Quelle: Die österreichische Schifffahrt auf dem Bodensee, Arnulf Dieth, Hecht Verlag, 1984, S 56

GRUNDLAGEN- UND MACHBARKEITSSTUDIE

3 Blick vom Postamt auf den Personenmolo, 1939

Arge Architekten . Städtebau

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G 07


SCHIFFSHAFEN BREGENZ SANIERUNG + UMGESTALTUNG

Gesamtansicht des Bregenzer Schiffshafens, 1984

1977 1978 1982 1990 1992 1993

1994 1997

Quelle: Rot Weiß Rot auf dem Bodensee, Arnulf Dieth, Hecht Verlag, 1995, S 83

vor 1850 von 1850 bis 1900 von 1900 bis 1950 von 1950 bis 2000

Quelle: Rot Weiß Rot auf dem Bodensee, Arnulf Dieth, Hecht Verlag, 1995, S 85

4

5

Geschichte Schiffshafen

Das neue Hafengebäude, 1994

Abbrucharbeiten am alten Zubau des Hafengebäudes, 1993

Quelle: Die österreichische Schifffahrt auf dem Bodensee, Arnulf Dieth, Hecht Verlag, 1984, S 63

Tankmolo, dahinter die beiden Werkstättengebäude, 1988

Quelle: Rot Weiß Rot auf dem Bodensee, Arnulf Dieth, Hecht Verlag, 1995, S 83

1

3

Quelle: Rot Weiß Rot auf dem Bodensee, Arnulf Dieth, Hecht Verlag, 1995, S 82

2

Quelle: Rot Weiß Rot auf dem Bodensee, Arnulf Dieth, Hecht Verlag, 1995, S 81

GRUNDLAGEN- UND MACHBARKEITSSTUDIE

Uferverbreiterung, 1993

Eiserner Steg ( Tankmolo ) zwischen Personen- und Reservemolo 1 Erstellung eines zweiten Werkstättengebäudes 2 Sanierung Westmolo Hafenmauer (Stahlspundwand) Umbau Zollhalle Schifffahrtsgebäude Errichtung einer Fußgängerunterführung zwischen Werkstätten- und Schifffahrtsgebäude Beschluß und Genehmigung umfangreicher Umbauarbeiten am Hafengebäude (Abbruch Anbau) 3 Verbreiterung des Uferweges zwischen Fahnenrondell und Personenmolo 4 (Trennung Rad- und Fußgängerverkehr) Um- und Erweiterungsbauten am Hafengebäude Dauerliegeplätze private Segel- und Motorboote Eröffnung des neuen Hafenrestaurants sowie des renovierten Hafengebäudes und dessen Zubau 5 Wiederinbetriebnahme der Bahnhaltestelle Bregenz Hafen

Blumenmolo

Arge Architekten . Städtebau

Hörburger + Kuëss Kontakt: Ehregutaplatz 8 6900 Bregenz T 05574 42845 F 42845-4 buero @ architektur-kuess.at Mitarbeit: kgm Kuëss Gruber Mayr

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G 08


SCHIFFSHAFEN BREGENZ

1887 1892 1910 1914-18 1919

SANIERUNG + UMGESTALTUNG GRUNDLAGEN- UND MACHBARKEITSSTUDIE

1

Geschichte Österr. Bodenseeschifffahrt vor 1950 nach 1950 bis 2006 2

4

3

1928

1939 5

1940 1945

Quelle: www.bodenseeschifffahrt.de

1885

Quelle: www.bodenseeschifffahrt.de

1884

Gründung der österreichischen Bodensee-Dampfschifffahrt in Verbindung mit den K.K. Österreichischen Staatsbahnen Bau der ersten österreichischen Glattdeckdampfschiffe Austria 1 und Habsburg auf einer provisorischen Werft auf dem Bregenzer Ried (heutiges Areal Festspielbezirk) Getauft wurden die beiden Schiffe von der Prinzessin Karolina von Thurn und Taxis, was ein neuer Vorgang in der Geschichte der Bodenseeschifffahrt war. Das erste Salonschiff Kaiser Franz Josef I 2 und die Propellerboote Bregenz 3 und Karoline werden in den Dienst gestellt. Bau von Salonschiff Kaiserin Elisabeth Bau von Salonschiff Kaiserin Maria Theresia Bau von Salonschiff DS Stadt Bregenz 4 als das größte und schönste Dampfschiff Österreichs mit 1000 Personen Fassungsvermögen Gewaltiger Rückgang im Personen- und Güterverkehr der Bodenseeschifffahrt Durch eine Verordnung des Staatsamtes werden u.a. die Schiffsnamen, soweit sie an die Habsburgerzeit erinnern, durch solche von Vorarlberger Orten ersetzt

Quelle: www.bodenseeschifffahrt.de

1884

Das erste Doppelschrauben-Dieselmotorschiff MS Österreich 5 wird von den Österreichischen Bundesbahnen in den Dienst gestellt Es wurde in der Werft Korneuburg erbaut und im Bregenzer Trockendock zusammengestellt Die Schiffstaufe wurde vom Abt Dr. Kassian Haid vom Kloster Mehrerau vorgenommen Im Bregenzer Trockendock wird ein zweites großes Motorschiff auf Kiel gelegt, von der Werft Korneuburg Erhält den Namen Ostmark (Nach dem 2.WK unter neuem Namen Austria eingesetzt) Mit dem Anschluß Österreichs an das Deutsche Reich gehen mit den Österreichischen Bundesbahnen auch die Österreichische Bodensee-Dampfschifffahrt an die Deutsche Reichsbahn über (Stationierung in Lindau) Auflösung der Schifffahrtsinspektion Bregenz Um die Schiffe vor der Übernahme der Franzosen bzw. vor dem Versenken durch die Deutsche Reichsbahn zu bewahren, wird der Entschluß gefaßt, bei höchster Gefahr die ehemals österreichischen Schiffe heimlich in die neutrale Schweiz zu fahren Das Dampfschiff Stadt Bregenz nimmt die Kursfahrten als erstes Bodenseeschiff nach dem Krieg wieder auf

Arge Architekten . Städtebau

Hörburger + Kuëss Kontakt: Ehregutaplatz 8 6900 Bregenz T 05574 42845 F 42845-4 buero @ architektur-kuess.at Mitarbeit: kgm Kuëss Gruber Mayr

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G 09


SCHIFFSHAFEN BREGENZ SANIERUNG + UMGESTALTUNG GRUNDLAGEN- UND MACHBARKEITSSTUDIE

3 5

Geschichte Österr. Bodenseeschifffahrt

Quelle: www.bodenseeschifffahrt.de

4

1975-76 1990 1991-93 1998-2000

Vier Motorboote werden von den Österreichischen Bundesbahnen in den Dienst gestellt (Silvretta, Montafon 1 , Feldkirch 2 , Dornbirn) Die Österreichischen Bundesbahnen bestellen bei der Schiffswerft Korneuburg ein neues Motorschiff, das auf der Werk in Fußach zusammengebaut wird Es sollte den Namen Karl Renner erhalten, was im Lande Vorarlberg heftigen Protest auslöste, da man den Namen Vorarlberg 3 wollte und dies auch erreichte Ankauf des Donauschiffes Kriemhild Nach umfangreichen Umbauarbeiten wird das Schiff unter dem Namen Montafon in Dienst gestellt 1 Ein neues Motorschiff für 300 Personen unter dem Namen Stadt Bregenz 4 wird in den Dienst gestellt Während der Wintermonate wird das MS Austria 5 in zwei Bauetappen generalüberholt Während der Wintermonate wird das MS Vorarlberg in zwei Bauetappen generalüberholt und zum modernsten Fahrgastschiff am Bodensee umgebaut

2005

Die Österreichischen Bundesbahnen veräußern ihren Schifffahrtsbetrieb an die Vorarlberg Lines - Bodenseeschifffahrt (die gesamte Bodenseeflotte der ÖBB, das Hafenareal mit rund 71.000 m2 Fläche und alle Hafengebäude)

2006

Kauf der MS Bodan Line von der Kressbronner Werft Umgetauft auf den Namen MS Alpenstadt Bludenz 6

wird ein neues Fahrgastschiff in den Dienst gestellt

2

nach 1950 bis 2006

Quelle: www.bodenseeschifffahrt.at

1950-56 1963-65

vor 1950

Die österreichische Bodenseeflotte besteht derzeit aus sieben Schiffseinheiten: MS Austria, MS Vorarlberg, MS Österreich, MS Bregenz, MS Montafon, MB Feldkirch, MS Alpenstadt Bludenz Die max. Länge beträgt derzeit 61,95m und die max. Breite 12,05m (MS Vorarlberg) Die Aufgabenstellung für die Bodensee-Schifffahrt hat sich gegenüber ihren Anfängen vor allem in den letzten drei Jahrzehnten grundsätzlich gewandelt. Gegenüber dem Verkehrsmittel von damals, das die Handels- und Verkehrsbeziehungen der Ufergemeinden untereinander zu gewährleisten hatte, stellt sich die Schifffahrt heute überwiegend als eine saison- und witterungsabhängige Ausflugsschifffahrt dar. Die österreichische Bodenseeflotte wird mit einem 66 Meter langen und 14,5 Meter breitem Kongress- und Konzertschiff mit Platz für 1000 Fahrgästen verstärkt Gemäß Konzept des neuen Pächters (Komm.Rat. Walter Klaus) soll die Schifffahrt künftig wesentlich mehr touristische Attraktivitäten anbieten können (Events, Kongresse, etc.); das Schiff ist derzeit in Bau 7 Arge Architekten . Städtebau

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7

Mitarbeit: kgm Kuëss Gruber Mayr

6

Quelle: www.bodanwerft.com

ab 2007

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G 10


SCHIFFSHAFEN BREGENZ SANIERUNG + UMGESTALTUNG

REK - Räumliches Entwicklungskonzept Büro StadtLand, 2001

GRUNDLAGEN- UND MACHBARKEITSSTUDIE

Stadtentwicklungsräume Hafen Aktuelle Planungen REK

- untergenutztes Hafenareal - große Flächenreserven - attraktive und prominente Lage am See - nördliches "Tor" zur City - gute Verkehrsanbindung (Bahn, Bus, Schiff) - hohe Besucherfrequenz (Hafen)

Entwicklungschancen

Handlungsbedarf Zentrenstruktur Versorgung

Handlungsbedarf Verkehr

Handlungsbedarf Grünraum

Räumliches Leitbild Siedlungsraum Grünraum

Räumliches Leitbild Verkehr

Auszug REK 2001, Zusammenfassende handlungsorientierte Situationsanalyse - Entwickeln, Seite 25

Bodenseeufer erlebbar machen - Funktionale sowie visuelle Verflechtung zwischen Stadt und See weiterentwickeln. - Bodenseeuferplan (für das gesamte Seeufer) nach dem Vorbild bestehender Pläne in Deutschland in Kooperation mit den Nachbargemeinden erarbeiten. - Stadtökologische Gesichtspunkte bei Sanierungsvorhaben an den Hafen- und Ufermauern einbeziehen. - Stadteinfahrt aus Richtung Lochau gestalterisch aufwerten. - Erlebbarkeit des Seeufers durch temporäre Maßnahmen: z.B. Öffnung der Seebühne und des Strandbades außerhalb der Saison bzw. Betriebszeiten (durchgehende Wegverbindung am Seeufer verbessern) - Pipeline als multifunktionaler, städtischer Naherholungsbereich mit teilweiser Renaturierung aufwerten. Gestaltung (Bepflanzung) zur Bereichsgliederung und

Arge Architekten . Städtebau

Trennung nicht-bzw. nur bedingt verträglicher

Hörburger + Kuëss

Nutzungen (Radweg, Badeplatz) verbessern. Ergänzend dazu prüfen, inwieweit eine

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Akzentuierung des Piplinestrandes etwa durch

Mitarbeit: kgm Kuëss Gruber Mayr

bauliche Maßnahamen a la "Mili" (Badeplattform) möglich ist.

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Auszug REK 2001, Leitbild und Ziele, Seite 38

Erhaltenswerte Elemente

Handlungsbedarf Siedlungsstruktur

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G 23


SCHIFFSHAFEN BREGENZ

IGKB Internationale Gewässerschutzkommission für den Bodensee

www.igkb.org

SANIERUNG + UMGESTALTUNG

www.seespiegel.de

GRUNDLAGEN- UND MACHBARKEITSSTUDIE

Aktuelle Planungen IGKB

Das neue Maßnahmenprogramm der Uferbereiche am Bodensee mittels Flachufer... Das österreichische Bodenseeufer zwischen Hard und Lochau wurde als sanierungsbedürftig gekennzeichnet... Gemäß dem Programm soll für einen größeren Bereich der Ufer- und Flachwasserzonedes Bodensees eine naturnahe Ausprägung erreicht werden. Dadurch läßt sich ein guter ökologischer

2007 auf Grundlage des erhobenen Renaturierungspotentials Sanierungen seitens der IGKB vorgeschlagen und in Folge umgesetzt werden. Der Abschnitt zwischen Lochau und Bregenz wird als "sehr stark verbautes Ufer" bezeichnet.

Quelle: www.seespiegel.de

Zustand nachhaltig gewährleisten. Gemäß Schwerpunktprogramm sollen ab Quelle: Kurzbericht, DI M.Weiß, 2004

Quelle: Aktionsprogramm Bodensee 2004 bis 2009 - Schwerpunktprogramm Ufer- und Flachwasserzone

IGKB 2004 empfiehlt die Sanierung der

Arge Architekten . Städtebau

Hörburger + Kuëss Kontakt: Ehregutaplatz 8 6900 Bregenz T 05574 42845 F 42845-4 buero @ architektur-kuess.at Mitarbeit: kgm Kuëss Gruber Mayr

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G 24


SCHIFFSHAFEN BREGENZ

IGA Internationale Gartenausstellung 2017 am Bodensee

SANIERUNG + UMGESTALTUNG

www.igabodensee.de

GRUNDLAGEN- UND MACHBARKEITSSTUDIE

Quelle: Machbarkeitsstudie "IGA 2017 am Bodensee" Wasser verbindet, 07/2005

Quelle: Machbarkeitsstudie "IGA 2017 am Bodensee" Wasser verbindet, 07/2005

Aktuelle Planungen IGA 2017 am Bodensee

Arge Architekten . Städtebau Quelle: Gemeinde Lochau, 01/2006

Hörburger + Kuëss

Ufergestaltung Lochau - Interreg III A, IGA Kleinprojekte Planungsperimeter A: Hafen West - Umgestaltung Schwarzbad

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G 25


SCHIFFSHAFEN BREGENZ

IGA Internationale Gartenausstellung 2017 am Bodensee BREGENZ

SANIERUNG + UMGESTALTUNG

Auszug aus dem Abschnitt DEFIZITE (den Hafenbereich betreffend):

GRUNDLAGEN- UND MACHBARKEITSSTUDIE

- Das ÖBB-Gelände mit seinen Baracken und Lagerflächen bildet im Norden kein ansprechendes Entree in die Seeanlagen - Der Uferabschnitt zwischen Lochau und Bregenz, die so genannte "Pipeline", auf der der Bodenseeradwanderweg verläuft, wird vornehmlich von einer harten Beton-Uferverbauung dominiert. - Die Hauptmole des Bregenzer Hafens, auch "Molo" genannt, ist ein beliebter Aussichtspunkt. Sie ist mittlerweile baufällig und muss dringend saniert werden.

Aktuelle Planungen IGA 2017 BREGENZ am Bodensee

Auszug aus dem Abschnitt IGA-ZIELPROJEKTE (den Hafenbereich betreffend): - Anstelle der Baracken und Lagerflächen soll beim ÖBB-Gelände nördlich des Hafens ein neuer Platz als Entree zur Seeanlage entstehen. - Zur besseren Anbindung des Hafens an die ebenfalls neu zu gestaltende "Pipeline" soll ein naturnahes Flachufer geschaffen und mit Grünelementen gestaltet werden. - Die Hauptmole des Hafens, auch "Molo" genannt, ist ein beliebter Aussichtspunkt. Dieser exponierte Ort in den Bregenzer Seeanlagen ist höchst renovierungsbedürftig und soll neu gestaltet und zusätzlich mit neuen zeitgemäßen Inhalten belegt werden. - Aufwertung der stark frequentierten Seeanlagen/Promenade durch generelle Neu-und Umgestaltung von Flächen.

Bestand-Massnahmen

Übersichtsplan Bestand-Massnahmen

Temporäre Ausstellungen-Infrastruktur

Übersichtsplan Temporäre Ausstellungen-Infrastruktur

Planung-Erläuterung

Übersichtsplan Planung-Erläuterung

Quelle: CD Machbarkeitsstudie "IGA-2017 am Bodensee - Wasser verbindet, Amt der Landeshauptstadt Bregenz, Umweltschutz, 09/2006

Gesamtübersicht

Arge Architekten . Städtebau

Hörburger + Kuëss Kontakt: Ehregutaplatz 8 6900 Bregenz T 05574 42845 F 42845-4 buero @ architektur-kuess.at Mitarbeit: kgm Kuëss Gruber Mayr

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G 26


SCHIFFSHAFEN BREGENZ SANIERUNG + UMGESTALTUNG

Hafenstudie C4 Architekten Fohn+Sillaber und Rudhardt+Gasser, 1998

Diplomarbeit "Versuch zur Revitalisierung und Neunutzung eines urbanen Brachlandes in zentrumsnaher Lage am Hafen in Bregenz" Robert Dünser, 1990

GRUNDLAGEN- UND MACHBARKEITSSTUDIE

Früh.+aktuelle Gestaltungskonzepte um 1990 um 2000

Die vorgeschlagenen Massnahmen sollen den Gesamteindruck verbessern, jedoch die Nutzung des Hafens und seiner Umgebung nicht wesentlich verändern. ZIEL DER STUDIE - Wind- und Wellenschutz an der Hafeneinfahrt verbessern

Quelle: Auzug Hafenstudie 04/1998, C4 Architekten Fohn+Sillaber und Rudhaft+Gasser

Quelle: Auszug Diplomarbeit 05/1990, Robert Dünser

um 2006

- Gestalterische Aufwertung der Hafeneinfahrt - Anlegestelle der Personenschiffe gestalterisch verbessern

Arge Architekten . Städtebau

Hörburger + Kuëss

Da die betriebsame Atmosphäre eine Bereicherung des neu

- Neue Nutzung des ÖBB-Lagerbereichs

zu schaffenden Hafenplatzes wäre, möchten wir den Hafen

- Aufwertung des Stadtentree von Lochau herkommend

als Arbeitsplatz erhalten, allerdings in einer anderen Form. Alles soll zugänglich bleiben, das An- und Ablegen

- Flächen für Stadtinformation und Kiosk - Schaffung einer Flachwasserzone am Ostmolo, Verringerung der Wellenerosion

von Schiffen ist eine öffentliche Angelegenheit (Winken).

- Sicherung der Ostmolo durch naturmnahe Maßnahmen

So entsteht eine Mischung aus Arbeit, Freizeit und

- Entflechtung der Verkehrsströme

Datum:

- Startsteg für Wasserskisport

Datei:

Werkkultur.

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SCHIFFSHAFEN BREGENZ SANIERUNG + UMGESTALTUNG

Ideenwettbewerb Kornmarktplatz "Bregenz schlägt Wellen", Junger_Beer Architektur, 2003

Pfahlbauprojekt "Goldene Schale" Arch. G. Wratzfeld, 2004

GRUNDLAGEN- UND MACHBARKEITSSTUDIE

Früh.+aktuelle Gestaltungskonzepte um 1990 um 2000

Die neu zu schaffende ‘Kulturinsel’ bestehend aus Landesmuseum, Landestheater, Kunsthaus und dem neu geplanten ‘Rondo für junge Kunst’ schlägt eine Brücke zwischen Stadt und See und durchbricht damit den Stadt und See trennenden Verkehrsgürtel aus Auto- und Zugverkehr.

Quelle: www.vol.at

Quelle: www.jungerbeer.at

um 2006

Projektdaten: Pfahlbauartige „Kleinstadt“ mit Hotel, Restaurants, Geschäften, Wohnungen etc. Fläche von rund 210 m Länge und 90 m Breite Bruttogeschossfläche von ca. 25.600 m2

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SCHIFFSHAFEN BREGENZ SANIERUNG + UMGESTALTUNG

Konzept zum Wiederaufbau der alten Bregenzer Badeanstalt in neuer Form "Die Städtische", Arch. Philip Lutz und Pelikan Bregenz Wasserball, 2006 Die alte "Städtische"

Die alte "Städtische" Am 15. Juli 1890 wurde die städtische Badeanstalt eröffnet. Sie war das eleganteste und modernste Bad ihrer Zeit. Bis zu diesem Zeitpunkt war Bregenz eine Stadt ohne öffentliches Bad. Die neue "Städtische" Aus historischen und städtebaulichen Gründen soll der Uferabschnitt zwischen Mili und Hafen wieder einer intensiven Freizeitnutzung zugeführt werden. Nutzungskonzept Mit der "Städtischen" soll ein Ort der Begegnung und des Wohlfühlens für die Bregenzer BürgerInnen geschaffen werden. Gastronomie: Bei geschickter Kooperation mit Hafenbetreiber und anderen benachbarten Gastronomiebetrieben kann sich eine interessante Hafenkneipen-Szene entwickeln.

GRUNDLAGEN- UND MACHBARKEITSSTUDIE

Früh.+aktuelle Gestaltungskonzepte um 1990 um 2000 um 2006

Die neue "Städtische"

Quelle: Konzeptmappe 06/2006 Arch. Philip Lutz und Pelikan Bregenz Wasserball

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G 29


SCHIFFSHAFEN BREGENZ SANIERUNG + UMGESTALTUNG GRUNDLAGEN- UND MACHBARKEITSSTUDIE

Analyse Städtebau Generelle Nutzungsstruktur

Uferzone Pipeline

Legende:

Infrastruktur

Verwaltung kommunale Einrichtung Mündung Steinebach

HTL

Handel/Dienstleistung

Kultur Werkstätten Zentrum am Hafen

Freizeit

Hafengebäude HTL

Ste ine ba ch

Gastronomie/Beherbergung

Kiosk

Wohnen nicht erfasst!

Mündung Thalbach

HS Fahnenrondell

Post

VS

Öffentlich befestigte Plätze

Eispavillon Kunsthaus Fahrradverleih Kiosk

Festspielhaus

BH Minigolfanlage

Landesmuseum

Tourismus &Stadtmarketing

Mohrenplatz

Kornmarktplatz

ch h eba lbac reut Tha issen e +W

Musikpavillon

Bach unterirdisch ca.-Lage Thalbach+ Weissenreutebach (keine Vermessung)

Theater Seeanlagen

Spielplatz

Talstation Pfänderbahn

KUB Platz

Bootsverleih

Inselplatz

Casino

Öffentliches Grün

Milchpilz

Rathaus

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Bahnhof

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Leutbühel

Datum: Datei: Jugendzentrum

BH

0

35

70

105M

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A 01


SCHIFFSHAFEN BREGENZ

au (

D)

SANIERUNG + UMGESTALTUNG

Lind

GRUNDLAGEN- UND MACHBARKEITSSTUDIE

Analyse Städtebau Generelle Verkehrsstruktur Legende:

Individualverkehr Hauptverkehrsstraße

Re ich sst raß e

Nebenverkehrsstraße

Haltstellen Bahn, Bus

Am

Ste ine nb ach

Fußgängerzone

Touristische Hauptrouten Bodenseeradwanderweg

Sc hil ler str aß e

ße tra es e S

ÖBB

Parkplatz

rch

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Parkhaus

e aß tr S Be er rg id e m n an ch S ns n tr aß to n e A

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ße

Pfänder Talstation

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ße sra ort ntf Mo

Hard, Fussach, Höchst

ße tra rs ise Ka

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Be

Festspiele

Arge Architekten . Städtebau

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Leutbühel

alle

St.G

Höchst, St.Gallen (CH)

Mitarbeit: kgm Kuëss Gruber Mayr

Bahnhofstraße

St. -A nn a-S tra ße

e raß rst e m Rö

Feldkirch

Oberstadt (Altstadt)

Datum: Datei:

0

35

70

105M

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A 02


SCHIFFSHAFEN BREGENZ SANIERUNG + UMGESTALTUNG GRUNDLAGEN- UND MACHBARKEITSSTUDIE

Analyse Städtebau Schichten und Zonierung Legende:

Stadt(kante)

Bahnhof, Brachen Straße, Parken

Bahn

Seeanlagen, Hafengelände

See

0

35

70

105M

Molo

WEST Gondelhafen

Stadion Hallenbad

OST

Schiffsverkehr

Festspiele Casino

Musikpavillon

SEE

PROMENADE

Fischersteg

Eispavillon

Fahnenrondell

Mili

Hörburger + Kuëss Milchpilz

STRASSE

Pipeline

Arge Architekten . Städtebau

BAHN Bahnhof

Hafengebäude

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Parken Datum:

STADT

Datei:

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A 03


SCHIFFSHAFEN BREGENZ SANIERUNG + UMGESTALTUNG GRUNDLAGEN- UND MACHBARKEITSSTUDIE

PIPELINE

Analyse Städtebau

Stadtraum

HAFEN

Legende:

wesentliche Stadtentwicklungsbereiche

ZENTRUM AM HAFEN FESTSPIELBEZIRK

fen a -H g n n ge fu a l KORNMARKTAREAL p n ü a n e rk Se Ve l ea ar t tad s e Se ZENTRUM Arge Architekten . Städtebau

Hörburger + Kuëss

SEESTADTAREAL

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BAHNHOFSVIERTEL

Mitarbeit: kgm Kuëss Gruber Mayr

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0

35

70

105M

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A 04


SCHIFFSHAFEN BREGENZ SANIERUNG + UMGESTALTUNG GRUNDLAGEN- UND MACHBARKEITSSTUDIE

7

1

Sichtfenster Rathausstraße

2

Blickachse Theater

3

Sichtfenster KUB

4

Sichtfenster Hafen mangelhaft (Hecken!)

Sichtfenster Stadtsilhouetten (vom Reservemolo aus)

5

Analyse Städtebau Übergänge und Verbindungen Legende:

Übergänge, Verbindungen

5 Sicht-, Blickachsen

6

SEE

5

1 HAFEN

4

4

3 2

STADTSILHOUETTE

3 PFÄNDERBAHN

KORNMARKT

2

1

Arge Architekten . Städtebau

0

LEUTBÜHEL

35

70

105M

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1

Überführung Bahnhof

2

Unterführung Tourismushaus

3

Übergang Fahnenrondell

4

Übergang Hafen

5

Unterführung Haltestelle Hafen

6

Übergang Zufahrt beschränkt

7

Übergang Mili

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A 05


SCHIFFSHAFEN BREGENZ SANIERUNG + UMGESTALTUNG GRUNDLAGEN- UND MACHBARKEITSSTUDIE

Analyse Städtebau Reisebusstandplätze

Busparkplatz "Nord" Hof "Kaserne" Reisebusparkplatz "Nord" Ca. 11 Busse, bewirtschaftet ohne Zeitbeschränkung, 2€/h

Legende:

Trafo VKW

Asfinag+Land=Eigentümer dzt. FF, dann FS Widmung ev.Übergang See

Bestehende Standplätze

Bestehende Standplätze, die allenfalls aufgelöst werden sollen

Hof "Bären"

Ein-Aussteigestelle "Zentrum am Hafen" ÖPNV-Busspur Konflikte Ein-Aussteigestelle "Hafen"

Bereich "Hafen" -Stadtkante soll frei bleiben -Schiffsilhouetten sollen frei bleiben -verkehrstechnisch sehr schwierig zu lösen -bestehender Baumbestand

Neue Standplätze im Prüfungsverfahren (noch keine Entscheidungen getroffen)

Ein-Aussteigestelle "HTL" 2-3 Busse, Stehzeit max.20min Änderung Vorgartenzone Hof "HTL"

Ein-Aussteigestelle "Hafen" 1-max.2 Busse

Parkgarage "Pfänder" Kinz, privat

Terminal 0 "Schillerstraße" dzt. 4-5 Busse

VS "Belruptstr."

Festspielhaus Ein-Aussteigestelle Kiosk "Seestraße" ÖPNV-Busspur Konflikte

Terminal 3 "Parkplatz West" nähe Stadion ca. 20 Busse, Dauerparkplatz gebührenfrei

Ein-Aussteigestelle "Schillerstr." max. 10min

Talstation Pfänderbahn

Quelle: Information LH Bregenz Abt. Stadt-und Verkehrsplanung

Casino

Arge Architekten . Städtebau

Hörburger + Kuëss

Terminal 2 "Schiff" ca. 10 Busse, Dauerparkplatz gebührenfrei

Bahnhof

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Ein-Aussteigestelle "HTL" Terminal 1 "Seestadt" 6-8 Busse, bewirtschaftet, mit Zeitbeschränkung max.3h

Festspielbusse (Privatvereinbarung ÖBBFestspiele)

Mitarbeit: kgm Kuëss Gruber Mayr

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0

35

70

105M

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A 06


SCHIFFSHAFEN BREGENZ SANIERUNG + UMGESTALTUNG

Hafenmauern Bautechnische Grundlagenerhebung für Machbarkeitsstudie, Büro Rudhardt + Gasser, Mai 2006

GRUNDLAGEN- UND MACHBARKEITSSTUDIE

Mit dieser Ausarbeitung soll aus technischer Sicht ein Überblick über den Bestand der Hafenanlagen zwischen Festspielhaus und Militärstrandbad gegeben werden. Nach einer Zustandsbewertung der Hafenanlagen im Bereich des Dampferhafens werden verschiedene Vorschläge zur Umsetzung denkbarer Umbauvarianten geliefert. Die Vorschläge sind jeweils abschnittsbezogen und basieren auf Denkanstößen des Auftraggebers.

Analyse Fachplaner

Hafenmauern

Abschnitt 3

Abschnitt 6

Abschnitt 9

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Abschnitt 12

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A 07


SCHIFFSHAFEN BREGENZ SANIERUNG + UMGESTALTUNG

Fachgutachten zum Baumbestand Blumenmolo Bregenz Amt der Landeshauptstadt Bregenz, Grünraumplanung, Ing. H. Freuis, April 2006 - Baumbestand im nördlichen Teil ca. um 1880 im südlichen Teil ca. um 1930 (nach Abbruch der Trajektanlagen)

GRUNDLAGEN- UND MACHBARKEITSSTUDIE

Analyse Fachplaner

Baumbestand - Blumen aufgrund des mächtigen Baumbestandes schon längst nicht mehr möglich, dennoch sind die meisten gestalterischen Elemente zumindest in Relikten vorhanden (alte historische Nagelfluh Steineinfassungen, Beetformen im äußeren Bereich) - Ab Baum Nr. 19 am östlichen Rand kein Befahren mit KFZ mehr möglich - Enormer monetärer Wert der Bäume - Insgesamt guter Zustand der teilweise sehr mächtigen Bäume Hohe Lebenserwartung auf Grund der derzeitigen Standortsituation Besonders hervorzuheben sind die Gehölzfunktionen: - Wind/Wellenschutz des Hafenbeckens - städtebaulich - erweiterte Parkanlage (Naherholung der Stadt Bregenz, touristisch - Identität "Wahrzeichen" der Stadt Bregenz vor allem bei der Anfahrt auf dem See und dem Blickwinkel vom Pfänderhang

Arge Architekten . Städtebau

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Datum:

Lageplan

Schaubild

Datei:

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A 08


SCHIFFSHAFEN BREGENZ SANIERUNG + UMGESTALTUNG GRUNDLAGEN- UND MACHBARKEITSSTUDIE

Ludwigshafen

Deutschland Analyse Städtebau

Ravensburg

Beispielvergleiche

Meersburg Stein am Rhein

Konstanz 4 3 Kreuzlingen

Friedrichshafen 5

1 Rorschach

Lindau

2 Romanshorn

St.Gallen

Hafenanlagen am Bodensee:

1 Rorschach

2 Romanshorn

6 Bregenz

4 Konstanz 6 Bregenz

Schweiz

Feldkirch 1-6 Hafentypologien

Österreich Vaduz

Liechtenstein

Arge Architekten . Städtebau

Hörburger + Kuëss

Chur

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Übersicht

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A 09


SCHIFFSHAFEN BREGENZ SANIERUNG + UMGESTALTUNG

RORSCHACH

Wettbewerb Hafengelände Rorschach, 2004, 1. Platz (Überarbeitung und Teilrealisierung)

Fläche: 1,8 km2 Bevölkerung: 10.000 Kornhaushafen: schmaler, langer Hafen; Fläche: ca. 9.600 m2; Liegeplätze: 110; Fahrgastschiffe: 7; keine Gästeplätze;

GRUNDLAGEN- UND MACHBARKEITSSTUDIE

Analyse Städtebau Beispielvergleiche

Hafenanlagen am Bodensee: 1 RORSCHACH

ÜBERGÄNGE / VERBINDUNGEN STADT-HAFEN + offene Übergänge von der Stadt zum Hafen: Schrankenverbindungen + leicht wirkendes Geländer zwischen Bahngleisen und Promenade > Durchlässigkeit und Blickbezüge zur Stadt

2 Romanshorn STADTKANTE

STADT

ÜBERGÄNGE / VERBINDUNGEN HAFENUFER-SEE + offene Übergänge von der Uferkante zum See im Hafenbereich keine Zäune und Geländer - Anlegestellen auf Promenade (Hebeanlagen) > Großzügigkeit, Offenheit und Weite

"PUFFER" Bahn(steig) ZWISCHENZONE (Park)Platz, Kornhaus PROMENADE

GASTRONOMIE

WC

PARKPLATZ

HAFENKANTE - HARTER ÜBERGANG senkrechte Betonwände

KIOSK

O INF FEN HA

PEGELANZEIGE

PROMENADE

KORNHAUS SCHIFFFAHRTSAMT MUSEUM, GALERIE

SEEPARK

HAUPTVERBINDUNG STADT-HAFEN

HAFENMEISTER

G UN ET MI ER SV T O BO

YACHTHAFEN

5m -3 -

RAUMWAHRNEHMUNG AM HAFEN + Promenade: Großzügigkeit, Erweiterung durch neue Platzsituation + Entflechtung Rad- und Fußgängerverkehr + verschiedene Orte mit unterschiedlichen Aufenthaltsqualitäten und Nutzungen: Platz mit Hafeninfogebäude (Kiesfläche + im Raster angeordnete Birkenreihen) Parkanlage (Vegetation: Wiese, Bäume) Gastronomie: Lokale in den Parkanlagen Kultur: Museum und Galerie im Kornhaus Freizeit: Bocciaplatz, Grillplatz - keine Möglichkeiten zum "Sitzen am Wasser" - große Parkplatzfläche im Promenadenbereich

RESTAURA NTS, CAFE S

BAHNHOF

RESTAURANTS, CAFES BAHNSTEIG

SCHRANKE

GEBÄUDE + NUTZUNGEN

PROGRAMM Erholung, Gastronomie Parken

PROGRAMM Museum, Galerie

Platz

4 Konstanz 6 Bregenz 1-6 Hafentypologien

FREIRAUMELEMENTE

M 1:3000

GRÜN

MASSTAB 0

30

60

BEFESTIGTER PLATZ

90M

HAFEN HAFENINFO

Schemaschnitt

PROMENADE Breite var.

BAHNSTEIG

RADWEG

BAHN

STADTKANTE

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Luftbild (vor Neugestaltung 2006)

Schrankenübergang

Promenade mit Anlegestellen

Sitzen am Wasser (?)

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A 10


SCHIFFSHAFEN BREGENZ SANIERUNG + UMGESTALTUNG

ROMANSHORN

GRUNDLAGEN- UND MACHBARKEITSSTUDIE

ZENTRUM

SBS-Schiffshafen: Fläche ca. 74.000 m2; größter Schiffshafen des Bodensees; viel Manöverraum; als Schutzhafen geeignet; Hafen beleuchtet und befeuert;

BAHNHOFSTR

Fläche: 882,4 ha Bevölkerung (2005): 9.366

STADT

"PUFFER" Straße, Bahnhof

"TOR" KIOSK

LOKALE, GESCHÄFTE

Analyse Städtebau WC

BAHNHOF

Beispielvergleiche

GLEIS

PROMENADE

STADTKANTE

PEGELANZEIGE HAFENKANTE - HARTER ÜBERGANG senkrechte Betonwände

ZOLL

HAFENKANTE - SANFTER ÜBERGANG schräge Steinböschung

HAFENGEBÄUDE

MUSEUM ALTE LAGERHALLE

SITZEN AM WASSER

RESTAURANTS, CAFES

HAFENSTR

BOCCIA

AUTOFÄHRE

HAUPTVERBINDUNG STADT-HAFEN

UNTERFÜHRUNG

IMBISS

TANKSTELLE

WERFT

BOOTSVERMIETUNG

SCHRANKE

YACHTHAFEN

GEBÄUDE + NUTZUNGEN

NEUER PARK

ÜBERGÄNGE / VERBINDUNGEN HAFENUFER-SEE + offene Übergänge von der Uferkante zum See im Hafenbereich keine Zäune und Geländer, Abtreppungen und schräge Steinböschungen zum Sitzen am Wasser > Großzügigkeit, Offenheit und Weite

-3 1m

-

BRUNNEN

PARKEN

50 LIEGEPLÄTZE

FREIRAUMELEMENTE

ALTER PARK

GRÜN

2 ROMANSHORN 4 Konstanz 6 Bregenz

PARKEN

SEEPARK

1-6 Hafentypologien

PARKEN

RAUMWAHRNEHMUNG AM HAFEN - Promenade: mangelnde Großzügigkeit, fehlende Aufenthalts- und Flanierqualität + verschiedene Orte mit unterschiedlichen Aufenthaltsqualitäten und Nutzungen: Grünanlagen: historischer Schlosspark (Vegetation: Hecken, Blumenbeete), neugestalteter Park (Vegetation: Wiese, Bäume) Freizeit: Skaterplatz, Bocciaplatz, Grillplatz Gastronomie: Fischer-Imbiss, Lokale am Hafen Kultur: Hafenmuseum, temporäre Veranstaltungsfläche im Seepark (Zelt) + unterschiedliche Möglichkeiten zum "Sitzen am Wasser"

1 Rorschach

SITZBÄNKE

SKATER ANLAGE

ÜBERGÄNGE / VERBINDUNGEN STADT-HAFEN + offene Übergänge von der Stadt zum Hafen: überdachte Torsituation und großzügige lichtdurchflutete Unterführung als Verbindungsweg zum Hafen + leicht wirkendes Geländer zwischen Bahngleisen und Promenade > Großzügigkeit, Offenheit und Weite > Durchlässigkeit und Blickbezüge zur Stadt

Hafenanlagen am Bodensee:

GRILLPLATZ

M 1:3000 FUNKTIONSHAFEN Werkstätten, Werft, Lager

MASSTAB

PROGRAMM Freizeit, Erholung

"INDUSTRIEPARK" Aufschüttung

0

30

60

90M

HAFEN UNTERFÜHRUNG

Schemaschnitt

PROMENADE Breite ca. 5m

BAHN

BAHNHOF

STRASSE

STADTKANTE

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Luftbild

Unterführung lichtdurchflutet

Aufgang Unterführung und Promenade

Sitzen am Wasser

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A 11


SCHIFFSHAFEN BREGENZ SANIERUNG + UMGESTALTUNG

KONSTANZ

BSB-Schifffahrtshafen Fläche ca. 70.000 m2; in drei Teile gegliedertes Hafenbecken für verschiedene Verwendung; Hafenmanöver nur unter Motor; als Schutzhafen geeignet; Hafen beleuchtet und befeuert;

GRUNDLAGEN- UND MACHBARKEITSSTUDIE

STADT

BAHNHOFSTR

größte Stadt am Bodensee Fläche: 5.410,2 ha Bevölkerung (2005): 76.117

WC EINKAUFSZENTRUM BAHNHOFPLATZ

"PUFFER" Straße, Bahnhof

Analyse Städtebau Beispielvergleiche

BAHNHOF GLEIS THEATER

PARKEN

ALTE LAGERHALLEN TERRASSENZONE (GASTRONOMIE)

ÜBERGÄNGE / VERBINDUNGEN STADT-HAFEN + offene Übergänge von der Stadt zum Hafen: großzügige lichtdurchflutete Unterführung ("Straßen- u. Schienenschalen") als Hauptverbindungsweg zum Hafen, historische Eisenbrücke, neue Brückenverbindung Einkaufszentrum - Hafen > Großzügigkeit, Offenheit und Weite > Durchlässigkeit und Blickbezüge zur Stadt

PROMENADE

KONZIL EISKIOSK

HAFENSTRASSE

Hafenanlagen am Bodensee:

ZOLL WC

STADTKANTE

PARKEN

BOOTSVERMIETUNG STADTGARTEN

GÄSTEPLÄTZE

HAFENKANTE - HARTER ÜBERGANG senkrechte Betonwände HAFENKANTE - SANFTER ÜBERGANG schräge Steinböschung

YACHTHAFEN

SITZEN AM WASSER

HAUPTVERBINDUNG STADT-HAFEN

1 Rorschach 2 Romanshorn

300 LIEGEPLÄTZE

UNTERFÜHRUNG

PEGELANZEIGE

ÜBERGÄNGE / VERBINDUNGEN HAFENUFER-SEE + offene Übergänge von der Uferkante zum See im Hafenbereich keine Zäune und Geländer, Abtreppungen und schräge Steinböschungen zum Sitzen am Wasser > Großzügigkeit, Offenheit und Weite

4 KONSTANZ

IMPERIA -

ÜBERFÜHRUNG

-5 0m

SEA LIFE CENTRE BODENSEE-NATURMUSEUM

6 Bregenz

SCHRANKE

GEBÄUDE + NUTZUNGEN

FUNKTIONSHAFEN Werkstätten, Werft, Lager

RAUMWAHRNEHMUNG AM HAFEN + Piers mit unterschiedlicher Aufenthaltsqualität, Gestaltung und Vegetation + unterschiedliche Möglichkeiten zum "Sitzen am Wasser" + Gastronomie: alte Lagerhalle umgebaut zu einer Gastronomiezone + Kultur: alte Lagerhalle umgebaut in ein Theater + Promenade: Großzügigkeit, Aufenthalts- und Flanierqualität + Gestaltungsvielfalt und Nutzungsvielfalt > Vielfalt an unterschiedlichen Orten

PROGRAMM Lokale, Theater

PROGRAMM Erholung

FLÄCHE NUR BESCHRÄNKT ZUGÄNGLICH (Werftgelände)

MASSTAB 30

FREIRAUMELEMENTE

GRÜN

M 1:3000

0

1-6 Hafentypologien

60

90M

HAFEN

Schemaschnitt

TERRASSE PROMENADE Breite ca. 20m

UNTERFÜHRUNG

LAGERHALLEN (CAFES)

BAHN

BAHNHOF

STRASSE

STADTKANTE

Arge Architekten . Städtebau

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Luftbild

Unterführung lichtdurchflutet

Promenade

Sitzen am Wasser

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A 12


SCHIFFSHAFEN BREGENZ SANIERUNG + UMGESTALTUNG

BREGENZ Fläche: 29,51 km2 Bevölkerung (2005): 27.097

STADT

Schiffshafen: größter Schiffshafen am österr. Ufer; Fläche: 48.000 m2; Liegeplätze: 76 Schutzhafen, gegenüber allen Winden geschützt; Mittelmole ausschließlich der Schifffahrt vorbehalten; Hafen beleuchtet und befeuert;

PFÄNDER eg rW ate priv

ZENTRUM AM HAFEN

"PUFFER" Straße, Schiene Sonderfunktionen

LANDE STHEA TER, LA NDESM USEUM

SEESTR ASSE

WERKSTATT

HAFENABRESTAURANT FERTIGUNG

LAGER

PEGELANZEIGE

PROMENADE

MILCHPILZ KIOSK

30 Liegeplätze

TE O O RB H FA D N U R EHEMALS BAHNHAFEN

Analyse Städtebau Beispielvergleiche

REST AURA NT

KIOSK

ÜBERGÄNGE / VERBINDUNGEN STADT-HAFEN + offene Übergänge von der Stadt zum Hafen: Schrankenverbindungen - unwirtliche, kleindimensionierte Unterführung - privater Schrankenübergang mit Nutzungsbeschränkung - Hecken zwischen Bahngleisen und Promenade > mangelnde Großzügigkeit, Offenheit und Weite > mangelnde Durchlässigkeit und Blickbezüge zur Stadt

Hafenanlagen am Bodensee:

FAHRRADVERLEIH FAHNENRONDELL

1 Rorschach

EISCAFE SEEANLAGEN

EHEMALS STAATSHAFEN STADTKANTE HAFENKANTE - HARTER ÜBERGANG senkrechte Betonwände

2 Romanshorn

HAFENKANTE - SANFTER ÜBERGANG schräge Steinböschung

ÜBERGÄNGE / VERBINDUNGEN HAFENUFER-SEE - mangelhaft: nur "harte" Übergänge (Geländer), keine verlaufenden Übergänge zum See (Rampen, Abtreppungen, Böschungen) kein Sitzen am Wasser möglich! > fehlende Großzügigkeit, Offenheit und Weite RAUMWAHRNEHMUNG AM HAFEN - Promenade: mangelnde Großzügigkeit, Nadelöhr im Bereich der Hafengebäude, Werkstättengebäude als Barrieren zwischen Promenade und See - Entflechtung Rad- und Fußgängerverkehr nur teilweise im Bereich der Promenade - keine Gestaltungsvielfalt und Nutzungsvielfalt (keine Vielfalt an unterschiedlichen Orten) - mangelnde Aufenthalts- und Flanierqualität - keine Zugänglichkeit Hafenmolen und Vorbereiche - Hafenabfertigungshalle Notwendigkeit?

POSTG EBÄUD E, KUB ,

GRUNDLAGEN- UND MACHBARKEITSSTUDIE

SITZEN AM WASSER

46 Liegeplätze

4 Konstanz

HAUPTVERBINDUNG STADT-HAFEN

-

82

m

UNTERFÜHRUNG

SCHRANKE

UFERWEG Pipeline

FUNKTIONSHAFEN Hafenabfertigungshalle, Werkstätten, Lager

PROGRAMM Erholung, Gastronomie

GEBÄUDE + NUTZUNGEN

6 BREGENZ 1-6 Hafentypologien

FREIRAUMELEMENTE

M 1:3000

GRÜN

MASSTAB 0

30

FLÄCHE NUR BESCHRÄNKT ZUGÄNGLICH (Passagiere, Personal)

60

90M

HAFEN RADWEG

Schemaschnitt

PROMENADE (Breite ca. 4m)

BAHN

FUSSWEG

STRASSE

STADTKANTE

Arge Architekten . Städtebau

Hörburger + Kuëss Kontakt: Ehregutaplatz 8 6900 Bregenz T 05574 42845 F 42845-4 buero @ architektur-kuess.at Mitarbeit: kgm Kuëss Gruber Mayr

Datum: Datei:

Luftbild (alt)

Schrankenübergang

Promenade

Beschränkt zugängliches Hafenareal

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A 13


Programm

Stadt

Museum

MISCHFORM

ie om on tr as fG ho hn Ba

Z

STRASSE

BAHN

PROMENADE

Funktion Parken

Programm Naherholungspark

1 - RORSCHACH

SANIERUNG + UMGESTALTUNG GRUNDLAGEN- UND MACHBARKEITSSTUDIE

HAFENPLATZ

Grünanlagen

STADT AM HAFEN

SCHEMASCHNITTE ÜBERGANG ZUM HAFEN

SCHIFFSHAFEN BREGENZ Programm

Freizeitanlagen, Naherholungsparks Gastronomie

BUCHT BAHN

PROMENADE

Hafen

nkhof Fuahn B

FUSSGÄNGER

n tio

Funktion

Z

Werkstätten, Lager, Werft

TOR ZUM HAFEN

Stadt

ALTE LAGERHALLE

Programm

2 - ROMANSHORN

Analyse Städtebau Beispielvergleiche

Hafenanlagen am Bodensee: 1 Rorschach 2 Romanshorn

FUSSGÄNGER, RADFAHRER PROMENADE BUCHT

m e of ra omi hnh og on Ba Pr astr G

Programm

m

Z

Hafen

MOTORISIERTER VERKEHR

Naherholungsparks, Spielplatz, Minigolf

4 Konstanz NEUE WEITE

Sport- u. Freizeitanlagen

STADT GEHT INS WASSER ÜBER

Programm

3 - KREUZLINGEN

STRASSE

BAHN

BAHN

PROMENADE

Hafen

FUSSGÄNGER

Funktion Werkstätten, Lager, Werft, Museum Sea-Life

ALTE LAGERHALLEN GASTRONOMIE

m m ter ra hea og e,T Pr mi + no n stro tiof,Ga nk ho FuBahn

BUCHT

AUSSICHTSTERRASSE

Stadt

ALTE LAGERHALLEN THEATER

Naherholungsparks

SEESEITIGES TOR ZUR STADT

1-6 Hafentypologien

Programm

Z

6 Bregenz

4 - KONSTANZ en e ag at nl iv a Pr rün G

Stadt

B

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MOLO FUSSGÄNGER

PROMENADE

G ep Z

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5 - FRIEDRICHSHAFEN

BAHN

PROMENADE

Hafen W

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HAFENGEBÄUDE

E

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STRASSE

FAHNENRONDELL

Mitarbeit: kgm Kuëss Gruber Mayr

MOLO

6 - BREGENZ

Hörburger + Kuëss Kontakt: Ehregutaplatz 8 6900 Bregenz T 05574 42845 F 42845-4 buero @ architektur-kuess.at

Stadt

Z

Arge Architekten . Städtebau

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A 14


SCHIFFSHAFEN BREGENZ SANIERUNG + UMGESTALTUNG GRUNDLAGEN- UND MACHBARKEITSSTUDIE

Planungsstrategie Interventionsbereiche Legende:

3

1 - Personenschifffahrt

11

2 - Marina 3 - Molokopf 4 - Arboretum 5 - Sitzstufen 6 - Hafenplatz

5

7 - Anbindung

2

8 - Promenade

4

9 - Pier 10 - Boulevard

12

10

11 - Neue Landschaft 12 - Seetankstelle

9

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Arge Architekten . Städtebau

Hörburger + Kuëss Kontakt: Ehregutaplatz 8 6900 Bregenz T 05574 42845 F 42845-4 buero @ architektur-kuess.at

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Mitarbeit: kgm Kuëss Gruber Mayr

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Datum:

M 1:2000 0

20

Datei:

40

60M

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K 01


PERSONENSCHIFFFAHRT

SCHIFFSHAFEN BREGENZ

- Anlegestellen - Leitsystem

GRUNDLAGEN- UND MACHBARKEITSSTUDIE

SANIERUNG + UMGESTALTUNG

Planungsstrategie Interventionsbereiche

1

FALLBEISPIELE 1 - Personenschifffahrt 2 - Marina 3 - Molokopf P P

4 - Arboretum P

5 - Sitzstufen 6 - Hafenplatz 7 - Anbindung 8 - Promenade 9 - Pier 10 - Boulevard 11 - Neue Landschaft 12 - Seetankstelle

Arge Architekten . Städtebau

Hörburger + Kuëss Kontakt: Ehregutaplatz 8 6900 Bregenz T 05574 42845 F 42845-4 buero @ architektur-kuess.at Mitarbeit: kgm Kuëss Gruber Mayr

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K 02


2

MARINA + SEETANKSTELLE

SCHIFFSHAFEN BREGENZ

- Infrastruktur (Hafenmeister, Dusch-WC Anlagen, Clubhaus, etc.) - Terrassencafe im Obergeschoß

GRUNDLAGEN- UND MACHBARKEITSSTUDIE

SANIERUNG + UMGESTALTUNG

Planungsstrategie Interventionsbereiche FALLBEISPIELE 1 - Personenschifffahrt 2 - Marina 3 - Molokopf P P

4 - Arboretum P

5 - Sitzstufen 6 - Hafenplatz 7 - Anbindung 8 - Promenade 9 - Pier 10 - Boulevard 11 - Neue Landschaft

Fussach, Hafengebäude

12 - Seetankstelle

Arge Architekten . Städtebau

Hörburger + Kuëss Kontakt: Ehregutaplatz 8 6900 Bregenz T 05574 42845 F 42845-4 buero @ architektur-kuess.at Mitarbeit: kgm Kuëss Gruber Mayr

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K 03


MOLOKOPF

3

-

SCHIFFSHAFEN BREGENZ

Imperia, Konstanz

SANIERUNG + UMGESTALTUNG

Leuchtturm Wahrzeichen Aussichtsplattform mit / ohne Funktion

GRUNDLAGEN- UND MACHBARKEITSSTUDIE

Planungsstrategie Interventionsbereiche FALLBEISPIELE 1 - Personenschifffahrt 2 - Marina 3 - Molokopf P P

4 - Arboretum P

5 - Sitzstufen

Studie Beurkliplatz Zürich, MLZD

6 - Hafenplatz 7 - Anbindung 8 - Promenade 9 - Pier 10 - Boulevard 11 - Neue Landschaft 12 - Seetankstelle

Arge Architekten . Städtebau

Hörburger + Kuëss Kontakt: Ehregutaplatz 8 6900 Bregenz T 05574 42845 F 42845-4 buero @ architektur-kuess.at

Friedrichshafen

Mitarbeit: kgm Kuëss Gruber Mayr

Datum: Datei:

Hafeneinfahrt Rotterdam

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K 04


ARBORETUM

SCHIFFSHAFEN BREGENZ SANIERUNG + UMGESTALTUNG

hervorzuheben sind die Gehölzfunktionen: - Wind-/Wellenschutz - städtebaulich - erweiterte Parkanlage - Identität

4

Quelle: Fachgutachten zum Baumbestand Blumenmolo Bregenz Ing.Helmut Freuis Grünraumplanung Amt der Landeshauptstadt Bregenz

GRUNDLAGEN- UND MACHBARKEITSSTUDIE

Planungsstrategie Interventionsbereiche

1 - Personenschifffahrt 2 - Marina 3 - Molokopf P P

4 - Arboretum P

5 - Sitzstufen 6 - Hafenplatz 7 - Anbindung 8 - Promenade 9 - Pier 10 - Boulevard 11 - Neue Landschaft 12 - Seetankstelle

Arge Architekten . Städtebau

Hörburger + Kuëss Kontakt: Ehregutaplatz 8 6900 Bregenz T 05574 42845 F 42845-4 buero @ architektur-kuess.at Mitarbeit: kgm Kuëss Gruber Mayr

Datum: Datei:

Baumbestand Westmolo

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K 05


SITZSTUFEN

SCHIFFSHAFEN BREGENZ SANIERUNG + UMGESTALTUNG

-

Sitzen am Wasser Weiche Kante Übergang Wasser Ausblick

GRUNDLAGEN- UND MACHBARKEITSSTUDIE

5 Planungsstrategie Interventionsbereiche FALLBEISPIELE 1 - Personenschifffahrt 2 - Marina 3 - Molokopf P P

4 - Arboretum P

5 - Sitzstufen 6 - Hafenplatz 7 - Anbindung 8 - Promenade

Konstanz

9 - Pier 10 - Boulevard 11 - Neue Landschaft 12 - Seetankstelle

Kreuzlingen Arge Architekten . Städtebau

Hörburger + Kuëss Kontakt: Ehregutaplatz 8 6900 Bregenz T 05574 42845 F 42845-4 buero @ architektur-kuess.at Mitarbeit: kgm Kuëss Gruber Mayr

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Uferpromenade Malmö

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K 06


HAFENPLATZ

SCHIFFSHAFEN BREGENZ SANIERUNG + UMGESTALTUNG

- städtischer Platz - Verteiler - ev. mit Bauwerk (Infopoint Hafen, Infopoint Bodensee, Cafe, etc.)

GRUNDLAGEN- UND MACHBARKEITSSTUDIE

Planungsstrategie Interventionsbereiche FALLBEISPIELE 1 - Personenschifffahrt 2 - Marina

6

3 - Molokopf P P

4 - Arboretum P

5 - Sitzstufen 6 - Hafenplatz

Concordia See, Sachsen-Anhalt

7 - Anbindung

Lloydplatz, Bremerhaven

8 - Promenade 9 - Pier 10 - Boulevard 11 - Neue Landschaft 12 - Seetankstelle

Infopavillon Grüner Floh, Leipzigerplatz, Berlin

Arge Architekten . Städtebau

Hörburger + Kuëss Kontakt: Ehregutaplatz 8 6900 Bregenz T 05574 42845 F 42845-4 buero @ architektur-kuess.at Mitarbeit: kgm Kuëss Gruber Mayr

Datum: Datei:

Oerliker Park, Zürich

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K 07


ANBINDUNG

SCHIFFSHAFEN BREGENZ SANIERUNG + UMGESTALTUNG

- Überführung / Unterführung / ebener Übergang - barriereloser Übergang (Auto, Bahn) - Synergie VLM

GRUNDLAGEN- UND MACHBARKEITSSTUDIE

Planungsstrategie Interventionsbereiche

P

P

7

Quelle: Stadtplanung Bregenz

FALLBEISPIELE

P

Ideenskizze Unterflurtrasse Seestraße (L 190) - Bereich Milchpilz

1 - Personenschifffahrt 2 - Marina 3 - Molokopf 4 - Arboretum 5 - Sitzstufen 6 - Hafenplatz 7 - Anbindung 8 - Promenade 9 - Pier 10 - Boulevard 11 - Neue Landschaft 12 - Seetankstelle

Fußgängerunterführung Konstanz Fußgängersteg, Wien

Arge Architekten . Städtebau

Hörburger + Kuëss

Ebener Übergang

Kontakt: Ehregutaplatz 8 6900 Bregenz T 05574 42845 F 42845-4 buero @ architektur-kuess.at Mitarbeit: kgm Kuëss Gruber Mayr

Datum: Datei:

Fußgängerunterführung Romanshorn

Hafenpassage "Alter und neuer Hafen", Bremerhaven

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K 08


PROMENADE

SCHIFFSHAFEN BREGENZ

- Urbaner Streifen ohne Bebauung mit freiem Blick zur Stadt (Post, KUB) - Kunst im öffentlichen Raum

GRUNDLAGEN- UND MACHBARKEITSSTUDIE

SANIERUNG + UMGESTALTUNG

Planungsstrategie Interventionsbereiche FALLBEISPIELE

8

1 - Personenschifffahrt 2 - Marina 3 - Molokopf P P

4 - Arboretum P

5 - Sitzstufen 6 - Hafenplatz 7 - Anbindung

Schaubild Promenade Vierwaldstättersee

8 - Promenade 9 - Pier 10 - Boulevard 11 - Neue Landschaft 12 - Seetankstelle

Studie Beurkliplatz Zürich, MLZD

Arge Architekten . Städtebau

Historische Promenade beim Hafengebäude, Bregenz um 1900

Hörburger + Kuëss Kontakt: Ehregutaplatz 8 6900 Bregenz T 05574 42845 F 42845-4 buero @ architektur-kuess.at Mitarbeit: kgm Kuëss Gruber Mayr

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Nachtsituation Beleuchtung "Alter und neuer Hafen", Bremerhaven

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K 09


PIER

SCHIFFSHAFEN BREGENZ SANIERUNG + UMGESTALTUNG

- öffentliche Zugänglichkeit! -

9

GRUNDLAGEN- UND MACHBARKEITSSTUDIE

Hafen von "Hafenmitte" aus erlebbar Membrankonstruktion Mittelmole Witterungsschutz Räumliche Akzentuierung Mole

Planungsstrategie Interventionsbereiche FALLBEISPIELE 1 - Personenschifffahrt 2 - Marina 3 - Molokopf P P

4 - Arboretum P

Urban Loritz Platz, Wien

5 - Sitzstufen 6 - Hafenplatz 7 - Anbindung 8 - Promenade 9 - Pier 10 - Boulevard 11 - Neue Landschaft 12 - Seetankstelle

Brasilia

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Staten Island Esplanade, New York

Rügen

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K 10


10

BOULEVARD

SCHIFFSHAFEN BREGENZ

- öffentliche Zugänglichkeit!

GRUNDLAGEN- UND MACHBARKEITSSTUDIE

SANIERUNG + UMGESTALTUNG

- längliche Entwicklung mit Hafenfunktionen (Schiffsservice, Werkstatt, Infrastruktur Marina, Cafe, etc.) - Terrassencafe im Obergeschoß - Boulevardstrip mit Hafenelementen

Planungsstrategie Interventionsbereiche FALLBEISPIELE 1 - Personenschifffahrt 2 - Marina 3 - Molokopf P P

4 - Arboretum P

5 - Sitzstufen 6 - Hafenplatz 7 - Anbindung 8 - Promenade 9 - Pier 10 - Boulevard 11 - Neue Landschaft

Zug, Hafeninfrastruktur

12 - Seetankstelle

Space beach, Berlin

Köln, Rheinauhafen

Arge Architekten . Städtebau

Hörburger + Kuëss Kontakt: Ehregutaplatz 8 6900 Bregenz T 05574 42845 F 42845-4 buero @ architektur-kuess.at Mitarbeit: kgm Kuëss Gruber Mayr

Datum: Datei:

Moll d'Espania, Barcelona

Konstanz

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K 11


11

NEUE LANDSCHAFT

SCHIFFSHAFEN BREGENZ

- öffentliche Zugänglichkeit!

GRUNDLAGEN- UND MACHBARKEITSSTUDIE

-

SANIERUNG + UMGESTALTUNG

Landschaft / Auflandung mit / ohne Hafenfunktionen "Science-Park" Badeanstalt Wassersport (Wakeboard, Wasserski,..)

Planungsstrategie Interventionsbereiche FALLBEISPIELE 1 - Personenschifffahrt 2 - Marina

Auflandung, Romanshorn

3 - Molokopf

P P

4 - Arboretum P

5 - Sitzstufen 6 - Hafenplatz

"Die Städtische" Konzept Wiederaufbau der alten Bregenzer Badeanstalt in neuer Form, P.Lutz und Pelikan Bregenz Wasserball

7 - Anbindung 8 - Promenade 9 - Pier 10 - Boulevard 11 - Neue Landschaft 12 - Seetankstelle

Wassersport

Gebaute Landschaft, Kopenhagen

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Mole West, Neudsiedl am See (360 Grad)

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K 12


Arboretum

,0

Milchpilz

40

Fahrradverleih

0

VLM neu

Kunsthaus Bregenz

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KUB-Cafe

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Nepomukkapelle

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Hauptpostamt

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Kornmesser

Kiosk, Kartenverkauf, Büro, Sanitär, Info-Point-Bodensee Warteplätze, Sonnensegel, Überdachung, Kunst, etc. nur erdgeschoßig!

Landestheater

Verbindung Stadt - See

0

Verbreiterung Promenade (Deponie Aushub)

ge

5

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Anbindung

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7

Fu

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Infrastruktur (Kleinstrukturen)

8

5,00 19,00

Promenade

37,00

Pier

9

nt ra u a st Re

1

2

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3

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6

5,00

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Hafenplatz

19,00

Verbreiterung Molo

19,00

(9)

t Un

6

Bäume Bestand 2,00

7

Herstellung Anlegestege

Abtrag Seegrund im Hafenbecken

Personenschifffahrt

1

0 8,0

Seetankstelle

12

2 Marina

Herstellung Molo neu und Seetankstelle

(10)

Herstellung Vorstreckung für Marina

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Zentrum am Hafen

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Hafenentree

ev. beschränkte Zufahrt

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15

Maßnahmenplan

0

30

BU S er "Sch Einba ill hn ers Aus tr. "

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Pfä

60M

Höhere technische Bundes-Lehr- und Versuchsanstalt

M 1:1500

Tanklager, Schiffsservice, Werkstatt, Marina Infrastruktur, Terrassencafe, etc. max. EG + OG

ev. Stufe 2

Fu

Boulevard

Abbruch Bestand / Neubauten Infrastruktur

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10

Neue Landschaft

11

Option Neugestaltung Uferzone Kooperation mit Stadt Bregenz

Herstellung Marina

110 Liegeplätze: 76 Dauerliegeplätze + Gästeplätze

ng

Eisdiele

Herstellung Sitzstufen

Sanierung Westufer (Injektionen)

8

Ende Spundwand

62,00

Ost-Molo Bestand

M

ß h flu Zu albac Th

4

Verlängerung und Verankerung Spundwand

Abgang neu

66,00

Sanierung und Verlängerung Ostmolo

5,00

Vergrößerung Molokopf (Prüfung Nautik)

Sitzstufen

Leuchtturm neu

Ra d f ah re r

Stabilisierung Molokopf (Injektionen)

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Molokopf

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5

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Leuchtturm neu (Landmark)

Blumenmolo Bestand

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SCHIFFSHAFEN BREGENZ

t es an d

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SANIERUNG + UMGESTALTUNG

GRUNDLAGEN- UND MACHBARKEITSSTUDIE

Stufe 1 + 2

Stufe 1

Stufe 2

1

Interventionsbereiche 1 - 12 Text

Massnahmen

Symbol für bauliche Kleinstrukturen

ch eba eut enr s s i We

Arge Architekten . Städtebau

Hörburger + Kuëss

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Datum:

Datei:

02.07.2007

studie hafen.pdf

E 01


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