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Finanzdienstleister kw6

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Die Vorarlberger Finanzdienstleister und Versicherungsagenten Ein Service der Fachgruppen Finanzdienstleister und Versicherungsagenten sowie der „VN“

2015

So nutzen Sie die Niedrigzinsen zu Ihrem Vorteil der Mit Verzeichnis nd ister u Finanzdienstle genten Versicherungsa

Wir sind Versicherung.

Mit optimaler Beratung zum erfolgreichen Anlagejahr ■ Neue Produkte zum Vermögensaufbau So entwickeln sich Öl und Gold ■ Tipps zur richtigen Finanzierung ■ Die Vorteile privater Vorsorge


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Finanzieren

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Finanzdienstleister und Versicherungsagenten / 03

Liebe LeserInnen! Vermögensaufbau kennt nur drei Kriterien: Zeit x Geld x Rendite!

Akad. Finanzdienstleister Markus Salzgeber, Fachgruppenobmann der Vorarlberger Finanzdienstleister

In Zeiten niedrigster Zinsen ist ein realer Vermögenszuwachs eine Herausforderung für jede(n) AnlegerIn. Setzen wir VorarlbergerInnen bei der Vermögensbildung auf die falschen Pferde? Ein Blick auf die OeNB-Statistik des 2. Quartals 2014 zeigt, dass alleine die Bargeldbestände – die täglich fälligen und sonstigen Einlagevermögen der privaten Haushalte in Österreich – mehr als 235 Milliarden Euro betragen und täglich an Wert verlieren. Und dieser Trend hält an! Die Bankzinsen bleiben voraussichtlich auch 2015 unter den Preissteigerungs- bzw. Inflationsraten von rund 1,5 Prozent (Harmonisierter Verbraucherpreisindex). Ein Dilemma, das bei der Ermittlung der Pensionslücke berücksichtigt werden sollte. Die Konsequenz für die Kapitalveranlagungen? Jeder, der Vermögen lang­fristig aufbauen will, sollte sich von traditionellen Sparformen verabschieden und nach Alternativen Ausschau halten. Ausgangspunkt bleibt das persönliche Chancen-Risiko-Profil. Je stärker das Sicher­ heitsbewusstsein ausgeprägt ist, desto größer sollte der Anteil an festverzinslichen Wertpapieren (Anleihen/-fonds) sein. In der Praxis haben sich sogenannte „Income-“ und – ergänzend – „Absolute-Return“-Funds bewährt.

Impressum Verleger (Medieninhaber) und Hersteller: Russmedia Verlag GmbH, 6858 Schwarzach, Gutenbergstraße 1 ■ Herausgeber: Fachgruppe Finanzdienstleister, Wirtschafts­kam­mer Vorarlberg, Wichnergasse 9, 6800 Feldkirch ■ Projekt­leitung: Katharina Seidl, BA ■ Redaktion: Markus Salzgeber, Alexander Schnetzer, Ewald Nowotny, Arnold Tollinger, Isidor Riedl, Michael Selb, Marianne Kögel, André Riesen, Mario Kmenta, Udo Sutterlüty, Werner Hoffmann, Manfred Hofacker, Erwin Loretz, Andreas Trost, Markus Schneider, Norbert Bereuter, Susanna Troy, Florian Dünser /gschtocha, bock. pr & social media ■ Umsetzung: Johanna Zaremba ■ Fotos: Reuters, Shutterstock, Vorarlberger Finanzdienstleister und Versicherungsagenten ■ Anzeigenberatung: Russmedia GmbH, 6858 Schwarzach, Gutenbergstraße 1, Gabriel Ramsauer (Telefon 05572 501785), Peter Müller (Telefon 05522 46465) ■ Erscheinungsdatum: 7. 2. 2015

Alexander Schnetzer, Fachgruppenobmann der Versicherungsagenten

Niedrige Zinsen könnten auch zu einem guten Börsenjahr 2015 beitragen. Vielver­ sprechend zeigen sich hier vor allem amerikanische und europäische Börsen. Mit monatlichen Sparplänen lässt sich das Risiko für Aktien bzw. Aktienfonds stark re­ duzieren. Bei jahrzehntelangen Anlage-Horizonten verlieren Kursschwankungen an Bedeutung. Wer somit nicht mehr viel Zeit zum Vermögensaufbau bzw. nur begrenzte finanzielle Mittel zur Verfügung hat, sollte die Chancen auf Rendite nutzen. Ihr An­lageerfolg steht und fällt mit der richtigen Produktwahl und Anlagestrategie.

Versichern schafft Sicherheit! Wir haben das Glück, ein Leben in Wohlstand zu führen. Leider ist dieser Wohlstand verletzlich. Ein Augenblick der Unachtsamkeit, Krankheit oder auch ein Elementarereignis kann von heute auf morgen die Existenz von uns und unserer Familie bedrohen. Das muss nicht sein. Die wesentlichen Risiken lassen sich zum Glück mit passenden Versicherungen abdecken. Dabei kann individuell auf die jeweilige Lebenssituation eingegangen und mit passenden Produkten Sicherheit geschaffen werden. Damit die Sonne auch für Sie scheint, wenn Gewitterwolken den Himmel verdunkeln. In diesem Sinne wünschen wir Ihnen viel Freude beim Lesen unseres Journals, einen erfreulichen Anlageerfolg 2015 und dass Sie Ihr Sicherheitsnetz erst gar nicht brauchen.

Ihr Akad. Finanzdienstleister Markus Salzgeber, Fachgruppenobmann der Vorarlberger Finanzdienstleister

Ihr Alexander Schnetzer, Fachgruppenobmann der Vorarlberger Versicherungsagenten


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Die Geldpolitik reagiert auf gedämpfte Inflationsaussichten Anhaltende Konjunkturschwäche im Euroraum dämpft Wachstumsaussichten. Trotz unsicherer Prognosen: Verhaltener Aufschwung erst für 2016 erwartet. Das Wachstum der Weltwirtschaft verlief im bisherigen Jahresverlauf 2014 gedämpfter als erwartet. Während sich die USA und Großbritannien in einer robusten konjunkturellen Aufschwungphase befinden, rutschte Japan zur Jahresmitte erneut in eine Rezession. Obwohl das Wachstum in den großen Schwellenländern nach wie vor deutlich über jenem der Industrieländer liegt, zeichnet sich auch bei ihnen eine Abschwächung ihres Wachstumspotenzials ab, womit weltwirtschaftliche Impulse ausbleiben. Die größte Bremskraft für die Weltwirtschaft geht aktuell jedoch von der Konjunkturschwäche im Euroraum aus. Diese ist vor allem auf die Entwicklung in den drei großen Volkswirtschaften Deutschland, Italien und Frank­­reich zurückzuführen. Während das Wachstum in Deutschland vor allem durch eine fehlende Exportnachfrage und eine anhaltende Investitionsschwäche gebremst wird, kämpfen Frankreich und Italien mit strukturellen Problemen.

Verhaltener Ausblick Vor diesem Hintergrund revidierte die Oesterreichische Nationalbank (OeNB) im Dezember 2014 die Wachstumsaussichten für die österreichische Wirtschaft für die Jahre 2014 bis 2016 im Vergleich zum Juni merklich nach unten. Die OeNB erwartet in ihrer Prognose ein Wachstum der österreichischen Wirtschaft von 0,4 Prozent (2014) und 0,7 Prozent (2015) und somit einen nur unterdurchschnittlichen Konjunktur­ aufschwung in sehr kleinen Schritten. Die seit 2012 anhaltende Phase schwachen Wachstums geht in ihr viertes Jahr. Erst für 2016 erwartet die OeNB eine Beschleunigung des Wirtschaftswachstums auf 1,6 Prozent. Die Arbeits­-

losigkeit nach EU-Definition wird bis 2015 auf 5,3 Prozent steigen, die In­ flationsrate wird sich auf dem aktuellen Niveau von rund 1,5 Prozent einpendeln. Im Dezember 2014 veröffentlichte auch die EZB die Konjunkturprognose des Eurosystems für den Euroraum. Darin wurde das Wirtschaftswachstum für das Jahr 2014 geringfügig nach unten revidiert, die Wachstumsaussichten für 2015 wurden hingegen deutlich zurückgenommen. In dieser Prognose geht das Eurosystem von einem BIP-Wachstum „Die Geldpolitik kann positive Rahmenbedingungen schaffen, diese müssen aber auch genützt werden.“ OeNB-Präsident Ewald Nowotny

im Euroraum von 0,8 Prozent, 1,0 Prozent bzw. 1,5 Prozent für die Jahre 2014 bis 2016 aus und erwartet somit ebenso einen nur verhaltenen Konjunkturaufschwung. Trotz dieser Abwärtsrevisio­ nen und des schwachen Ausblicks betonen sowohl die OeNB als auch das Eurosystem die hohe Unsicherheit der Prognosen.

Gedämpfte Inflation Das schwache konjunkturelle Umfeld, verbunden mit einem markanten Rückgang der Energiepreise, führte zu einer deutlichen Dämpfung der Inflation, die in Österreich rund 1,5 Prozent und im Euroraum nur mehr knapp 0,5 Prozent beträgt. Zum einen erhöhen niedrige Inflationsraten das real ver­

fügbare Einkommen der Konsumenten, die sich somit um ihren Lohn oder ihr Gehalt mehr Güter und Dienstleistungen kaufen können. Zum anderen können niedrige Inflationsraten durch ihren dämpfenden Einfluss auf die Inflationserwartungen die Realzinsen erhöhen. Dies verteuert Kredite und dämpft damit die Konsum- als auch die Inves­ titionsnachfrage. Steigende Realzinsen verschärfen die Finanzierungsbedingungen für die Wirtschaft und führen zu einer steigenden Gefahr deflationärer Tendenzen. Es ist daher wichtig, dass die Erwartungen der Konsumenten, Arbeitnehmer und Unternehmen über die künftige Inflationsentwicklung fest an der Definition des EZB-Rats von Preisstabilität verankert bleiben. Der EZB-Rat hat ja schon vor Jahren klargelegt, dass er in der mittleren Frist im Durchschnitt des Euroraums eine am Harmonisierten Verbraucherpreisindex gemessene jährliche Inflationsrate von unter, aber nahe 2 Prozent als mit seinem gesetzlichen Ziel die Preis­stabilität zu gewährleisten im Einklang sieht. Auch eine zu niedrige Inflation über einen längeren Zeitraum ist daher nicht mit dem Preisstabilitätsziel im Einklang.

Finanzierung sicherstellen Während in den USA ein erheblicher Teil der Finanzierung der Wirtschaft über die Kapitalmärkte erfolgt, geschieht dies in Europa überwiegend über Bankkredite. Eine notwendige – wenn auch nicht hinreichende – Voraussetzung für einen Wirtschaftsaufschwung sind daher günstige Finanzierungsbedingungen der Banken für Investoren und Kon­ sumenten. Um dies zu erreichen, hat die EZB nicht nur massiv die Zinsen gesenkt, sondern auch zusätzliche

Finanzdienstleister und Versicherungsagenten / 05

Liquidität für die Refinanzierung der Banken geschaffen. Nicht alle Banken im Euroraum geben die vom Eurosystem gewährten günstigen Refinanzierungsbedingungen an ihre Kunden weiter. Gerade in jene Regionen, die eine lockere Geldpolitik besonders benötigen würden, dringt sie oftmals nicht vor. Banken sind zudem aus bilanztechnischen Gründen nicht immer in der Lage, der Realwirtschaft die für Wachstum notwendigen Kredite anzubieten. Diesen „Störungen“ in der Übertragung der bisherigen expansiven geldpolitischen Impulse will das Eurosystem nun mit seinen neuen Ankaufsprogrammen begegnen. Im Rahmen des Programms zum Ankauf gedeckter Schuldverschreibungen (engl. Covered Bonds Purchase Programme, CBPP) bzw. des Programms zum Ankauf von verbrieften Kreditforderungen (engl. Asset Backed Securities Purchase Programme, ABSPP) sollen die Risikoaufschläge dieser Finanzierungsformen – also zum Beispiel von Pfandbriefen – gesenkt werden. Folglich werden die Refinanzierungskosten von Banken verringert und die Vergabe neuer Kredite erleichtert.

Hemmnisse sollen abgebaut werden Mit der angestrebten Belebung des ABSMarktes durch das ABSPP soll Banken

die Verbriefung von Krediten an KMUs und der Verkauf an andere Investoren erleichtert werden. Damit soll den Banken ein erhebliches Hemmnis für die langfristige Kreditvergabe an KMUs genommen werden, nämlich die Unsicherheit, in schwierigeren Zeiten dem Ausfallsrisiko und der niedrigen Liquidität dieser Kredite ausgesetzt zu sein. Ein funktionierender ABS-Markt liefert folglich einen wichtigen Beitrag dazu, dass die Liquidität der Notenbank bei jenen ankommt, die sie auch brauchen.

Maßnahmen die gewünschte monetäre Lockerung bringen und wie sich der weitere Inflationsausblick darstellt. Für den Fall der Gefahr einer zu langen zu niedrigen Inflationsrate hat der EZB-Rat einstimmig seine Entschlossenheit bekräftigt, Anfang 2015 im Rahmen seines gesetzlichen Auftrags weitere außerordentliche geldpolitische Maßnahmen zu setzen; dies würde sowohl das Volumen, das Tempo als auch die Zusammensetzung der Maßnahmen betreffen.

Das Ziel der Geldpolitik ist es, die wirtschaftliche Erholung zu fördern und damit eine Rückkehr der Inflation zum Preisstabilitätsziel von unter, aber nahe 2 Prozent zu erreichen. Dementsprechend wird das Eurosystem das Zinsniveau auch in den kommenden Jahren niedrig halten und seine Bilanzsumme durch die beiden genannten Ankaufprogramme sowie durch die gezielte Liquiditätsbereitstellung an die Banken weiter ausdehnen.

Die EZB kann durch ihre Geldpolitik den Preis und das Angebot an Finanzie­ rungsmöglichkeiten verbessern. Um wirksam zu werden, bedarf es aber auch entsprechender Nachfrage von Seiten der Unternehmen und Konsumenten. Mit anderen Worten: Die Geldpolitik kann wachstumsfreundliche Rahmenbedingungen schaffen, diese müssen jedoch auch von den Wirtschaftsakteuren genützt werden. Dazu sind verlässliche, zukunftsorientierte Rahmenbedingungen nötig, die die Unternehmen und Inves­ toren ermutigen, ihre Mittel langfristig in Investitionsprojekten zu binden. Überzeugende strukturelle wirtschaftliche Reformprogramme, die das Wachstums­ potenzial Europas freilegen können, gehören ebenso dazu wie etwa großangelegte Infrastrukturprogramme.

Der EZB-Rat hat Anfang Dezember angekündigt, durch die laufenden Maßnahmen die Bilanzsumme des Euro­ systems binnen zwei Jahren in Richtung einer Größenordnung wie Anfang 2012 auszuweiten. Anfang 2015 wird der EZB-Rat evaluieren, ob die bisherigen

Es braucht Nachfrage


Finanzdienstleister und Versicherungsagenten / 07

Karriere macht man bei den Besten.

Die Dividende ist der neue Zins Die Gewinne der Unternehmen befinden sich auf Rekordhoch – und damit auch die an die Aktionäre auszuschüttenden Dividenden.

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„Dass die Dividenden­rendite höher ist als die Zinsrendite, ist ein neues Phänomen.“

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Arnold Tollinger, Ausschussmitglied der Fachgruppe Finanzdienstleister

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KGV 10-jährige Bundesanleihen KGV DAX

KGV Anleihen gegen KGV Aktien 200 180 160 140 120 100 80

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Nie zuvor in der Geschichte erlebten wir ein so gravierendes Ungleichgewicht in der Bewertung zwischen Aktien und Anleihen. Mit Staatsanleihen erstklassiger Bonität sind weltweit kaum noch Erträge zu erwirtschaften, während Aktien mit Dividenden in Rekordhöhe überzeugen.

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Eine beeindruckende Kehrtwende, wie der historische Vergleich verdeutlicht. Im Frühjahr 2000 brachte eine zehnjährige deutsche Staatsanleihe 6,5 Prozent Rendite. Wird die Anleihe zum besseren Verständnis in ein Kurs-Gewinn-Verhältnis (KGV) umgerechnet, kommt die Zahl 15,38 zum Vorschein (100/6,5). Wir bieten neue berufliche Perspektiven: (1) Beatrix Jehle, (2) Wolfram Netzer, (3) Jona Zimmermann, (4) Mag. Manfred Hofacker, (5) Jasmin Grass, (6) Helmut Knapp, (7) Rene Hammouda, (8) Roberto Marinkovic, (9) Angelika Hollenstein, (10) Dr. Harald Fessler, (11) Raimund Burtscher, (12) Jürgen Gross, (13) Daniel Spieler, (14) Sebastian Fink, (15) Ing. Stefan Lampert, (16) Rene Wilhelm, (17) Wolfgang Theiner, (18) Michael Knafl, (19) Gabriele Klien, (20) Martin Rainer, (21) Fabian Braitsch, (22) Norbert Wilhelm, (23) Metin Uysal, (24) Wilhelm Kaufmann, (25) Bernd Fend.

Wir bringen unseren Kunden die Bank ins Wohnzimmer.

Karrierechancen für Branchenprofis: Wenn Ihnen die Welt der Finanzen oder der Versicherungen nicht fremd ist und Sie eine berufliche Neuorientierung anstreben, dann freuen wir uns Sie kennenzulernen. Von uns können Sie ein verlässliches Arbeitsumfeld, selbstbestimmte Aufstiegsmöglichkeiten und ein Betriebsklima, in dem Spaß und Anerkennung Teil unserer Unternehmenskultur sind, erwarten. Darüber nimmt Ihnen das Unternehmen einen Großteil der Verwaltungsarbeit ab und ermöglicht Ihnen die Erweiterung Ihres Geschäftsfeldes. Jetzt bewerben und durchstarten. Direktion für Deutsche Vermögensberatung Bank AG

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40 20 0 2000

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Zum Vergleich: Der deutsche Aktien­ index DAX notierte damals mit einem KGV von 34. Aktien waren also doppelt so teuer wie Anleihen – und wurden trotzdem bevorzugt.

Absurde Bewertung Heute stellt sich die Situation gegenteilig dar. Für deutsche Bundesanleihen bleibt nur eine Rendite von 0,54 Prozent, was einem KGV von unvorstellbaren 185 entspricht. Parallel dazu

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notiert der DAX aktuell bei einem KGV von rund 16. Das heißt: In Relation zu Anleihen sind Deutsche Aktien im Moment so attraktiv wie kaum zuvor in der Börsengeschichte. Laut einer aktuellen Berechnung der Commerzbank waren die Gewinne der börsennotierten Unternehmen in Deutschland im Jahr 2014 doppelt so hoch wie noch im Jahr 2000. Dass die Dividendenrendite von Aktien höher als die Zinsrendite von Anleihen ist, ist ein neues Phänomen. Derzeit liegen Dividendenrenditen bei rund 3 Prozent, also deutlich über dem Zinssatz von Staatsanleihen. Dennoch: Die Zurückhaltung bei Aktien scheint uns hierzulande in die Wiege gelegt zu sein.

Dividenden reduzieren das Kursrisiko

Quelle: Reuters/Stringer

Über die Deutsche Vermögensberatung Seit über 40 Jahren vertrauen unseren 37.000 Vermögensberatern rund 6 Millionen Kunden in Deutschland, Österreich und in der Schweiz in allen Fragen rund um ihre finanzielle Gesundheit. Seit über 20 Jahren bietet das Unternehmen in ganz Österreich professionelle Beratung und Betreuung rund um die Themen Vorsorge, Absicherung und Finanzen.

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Dabei sind wir zu Recht stolz auf unsere Unternehmen, die zu den Besten der Welt gehören. Wenn es aber darum geht, sich am Erfolg dieser Unternehmen zu beteiligen, lassen wir lieber ausländischen Investoren den Vortritt. Schwer nachzuvollziehen, da ein Großteil dieser Unternehmen regelmäßig Gewinne in Form von Dividenden ausschüttet. Über einen längeren Zeitraum lässt sich – mit nachhaltigen Dividenden – auch das Risiko von Kursschwankungen minimieren.


Finanzdienstleister und Versicherungsagenten / 09

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„Eine Portfoliostra­ tegie sollte vor allem der Risikobereit­schaft des Anlegers ent­sprechen.“ Mag. (FH) Isidor Riedl, Ausschussmitglied der Fachgruppe Finanzdienstleister

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Trotz ähnlicher Ziele der Fondsanbieter unterscheiden sich die Ansätze verschiedener vermögensverwaltender Fonds sehr stark. Manche Manager verfolgen eine eher passive Strategie, andere treffen ihre Anlageentscheidungen auf Basis von fundamentalen Analysen – oder aber, sie reagieren auf Signale verschiedener Trends. Daher entwickeln sich die Konzepte in verschiedenen Marktphasen zum Teil unterschiedlich. Eine Portfoliostrategie mit vermögensverwaltenden Fonds sollte wie jede Veranlagung den Vorstellungen und der

Risikobereitschaft des Anlegers entsprechen. Die Ausrichtung kann defensiv, ausgewogen oder auch offensiv erfolgen. Dabei können unterschiedliche Ansätze kombiniert und so das Gesamtrisiko der Veranlagung reduziert werden. Ihr Vermögensberater informiert sie gerne über unterschiedliche Möglichkeiten.

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ETFs als Allzweckwaffe für Ihre Geldanlage Die Erfolgsgeschichte der ETFs (Exchange Traded Fund; zu deutsch: Indexfonds) nimmt auch bei Privatanlegern ihren Lauf. Die Zuwächse bei kostengünstigen ETFs sind enorm. Auch wenn sich immer mehr Privatanleger für ETFs interessieren: Geschätzte 90 Prozent des verwalteten Vermögens in ETFs stammt nach wie vor von in­ stitutionellen Investoren. Nach Angaben des Vermögensverwalters „BlackRock“ haben Anleger weltweit fast 2500 Milliarden Dollar in ETFs investiert. Das Grundprinzip eines jeden Indexfonds ist denkbar einfach: Der Fonds bildet die Wertentwicklung eines Börsen­index nach. Legt beispielsweise der deutsche Aktienindex Dax um fünf Prozent zu, gewinnt auch der Indexfonds fünf Prozent – oder auch umgekehrt. Das große Vertrauen in Indexfonds hat vor allem einen Grund: Zahlreiche

Studien belegen, dass kaum ein Fondsmanager auf Dauer eine bessere Wertentwicklung erzielt als große Börsen­barometer wie der Dax oder der ame­ rikanische Dow Jones.

Mehrere Strategien umsetzbar Kostengünstige ETFs sind ideal für langfristige Investments geeignet. Doch immer mehr Anleger lernen die Produkte auch in volatilen Zeiten schätzen. Denn: ETFs lassen sich nach denselben Mechanismen wie Aktien kaufen und verkaufen – direkt an der Börse. Anleger sollten die passiv gemanagten ETFs auch als Bestandteil von so genannten Core-Satellite-Strategien nut-

zen. Dabei wird ein risikoarmes Kerninvestment mit mehreren chancenreicheren Satelliten kombiniert. Als Kerninvest­ ments eignen sich etwa passive Produkte auf den S&P500, EuroStoxx oder den MSCI World, als Satelliten kommen erfahrungsgemäß meist aktive Investmentfonds zum Einsatz. „ETFs zeichnen sich als Basisinvestment durch Flexibilität, Trans­parenz, Liquidität und geringe Kosten aus.“ Ing. Michael Selb, Ausschussmitglied der Fachgruppe Finanzdienstleister


Finanzdienstleister und Versicherungsagenten / 11

30 WORT E

Anleger auf Renditesuche

über unsere ersten

30 J AH R E

Das anhaltend niedrige Zinsniveau stellt Anleger vor die Herausforderung, Alternativen für eine rentable Geldanlage zu finden – hier spielen Zertifikate ihre Stärken voll aus. Immer mehr Anleger erkennen die Vor­teile von Zertifikaten – einem höchst innovativen Anlageinstrument. Zertifikate verfügen über ein klares Leistungsprofil und bieten Ertrags­ chancen in jeder Marktlage. Darüber hinaus ermöglichen sie Investments für jedes Risikoprofil.

Seit 1985 – Etabliert – Boutiqueansatz – Aktives Fondsmanagement – Aktien-, Anleihe- und Multi-Asset-Fonds – Verpflichtung – Ergebnisorientiert – Zeitlose und bewährte Investmentprinzipien – Nachhaltigkeit – Langfristiges Investieren – Aus Überzeugung – Mitarbeiter – Talentierte Fondsmanager – Eigenverantwortung – Herausforderung statt Konformität – Und mehr… Der Wert von Anlagen kann schwanken und Sie erhalten unter Umständen nicht den investierten Betrag zurück. Die Wertentwicklung in der Vergangenheit ist kein zwingender Hinweis auf die zukünftige Wertentwicklung.

JUPITERAM.COM On the planet to perform Die hierin enthaltenen Inhalte dienen ausschließlich zu Informationszwecken und stellen keine Anlageempfehlung dar. Herausgegeben von Jupiter Asset Management Limited, eingetragener Sitz: 1 Grosvenor Place, London SW1X 7JJ, einer in Großbritannien der Zulassung und Aufsicht der Financial Conduct Authority unterliegenden Gesellschaft.

Die Produktklassifizierung zeigt anhand eines Fußballfeldes die verschiedenen Zertifikattypen – nach Risiko geordnet: Der Kategorie „Defensive“ werden Anlageprodukte mit Kapitalschutz zugeordnet. Im Bereich „Mittelfeld“ rangieren Anlageprodukte ohne Kapitalschutz wie etwa Bonus-Zertifikate, Aktienanleihen,

Bild: Zertifikate Forum Austria

Es zählt die taktische Aufstellung

Discount-Zertifikate oder Index-Zerti­ fikate. Den offensiven Part stellen Hebelprodukte dar. Gerade für Einsteiger

stellen neben Garantie-Zertifikaten vor allem Bonus-Zertifikate einen interessanten Portfoliobaustein dar.

Der Boom der Wandelanleihen Auch 2015 gilt: Die Herausforderungen für die Anleger werden größer. Bei Investitionen in Anleihenpapiere werden Investoren – in Relation zum Risiko – kaum genügend entschädigt.

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„Mit Wandelanleihen können bis zu zwei Drittel an Kursge­winnen von Aktien partizipiert werden.“ André Riesen, Fondsmanager für Wandelanleihen

den Nominalwertcharakter gut geschützt. Eine Faustregel besagt, dass mit Wandel­anleihen bis zu zwei Drittel an Kurs­ gewinnen von Aktien partizipiert werden kann, während bei fallenden Aktiennotierungen sich der Schutz durch die Anleihen-Komponente verstärkt bemerkbar macht.

Stabilität im Vordergrund

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Wenig überraschend also: Wandelanleihen erfreuen sich bei vielen Anlegern immer größerer Beliebtheit. Anleger können einerseits durch die bei Wandelanleihen eingebetteten Optionen an weiter steigenden Aktienkursen partizipieren – und andererseits bleibt das investierte Kapital bei fallenden Aktiennotierungen durch

Damit die Ertragschancen bei einem Investment in Wandelanleihen auch gewahrt bleiben, sollte bei der Wahl der richtigen Strategie ein besonderes Augenmerk auf die Stabilität der An­ leihen-Komponente im WandelanleihenPortfolio gelegt werden. Denn: Die gewünschte asymmetrische Partizipation

an den jeweiligen Aktienkursnotierungen ist nur dann gewährleistet, wenn die Rückzahlungen aller Nominalwerte bei ungünstigem Verlauf der zugrunde liegenden Aktien am Ende der verschiedenen Laufzeiten gewährleistet sind.


Finanzdienstleister und Versicherungsagenten / 13 Raiffeisen Centrobank AG

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Immo-Preise bleiben auf hohem Niveau In Vorarlberg sind die Preise für Neubau-Eigentumswohnungen im vergangenen Jahr weiter angestiegen. Experten erwarten, dass die Preise vorerst auf hohem Niveau stagnieren.

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raum ist nicht vorhanden und kann vom Neubau über Jahre hinweg nicht gestillt werden. Gebrauchte Eigentumswoh­ nungen werden weiter in der Gunst der Anleger und Eigennutzer steigen. Leist­ bares Wohnen ist gefragt.

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Fazit für Immobilieninvestoren

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Immobilieninvestments waren in den vergangenen Jahren im Fokus öster­ reichischer Investoren. Der Preis von Wohnungen und Mehrfamilienhäusern ist stetig angestiegen und Privatperso­ nen haben – anstatt ihr Geld bei gerin-­ gen Zinsen am Sparbuch zu belassen – in Immobilien investiert. Das Interesse an Immobilieninvestments ist ungebro­ chen groß – und die Rahmenbedingun­ gen weiterhin gut. Aber: Die In­vestoren sind selektiver geworden.

Trends des Jahres 2014 In Vorarlberg sind die Preise für Neu­ bau-Eigentumswohnungen 2014 weiter angestiegen – stärker als im ÖsterreichSchnitt. Ein Trend, den man in ganz Österreich beobachten konnte, war der Anstieg der Preise im Sektor der ge­ brauchten Eigentumswohnungen. Dies verdeutlicht zugleich ein beginnendes Abflachen der Preise im Neubaubereich und einen Trend zu leistbaren Eigen­ heimen. Ein deutliches Signal dafür sind auch die starken Mietpreissteige­

rungen. Auch hier war Vorarlberg mit einem Anstieg von 5,15 Prozent öster­ reichweit an der Spitze.

Ausblick 2015 Da die Nachfrage das Angebot bei Wei­ tem übersteigt, ist mit einem weiteren Anstieg der Mieten zu rechnen. Bei genauer Betrachtung der demografischen Entwicklung in Vorarlberg ist zu erkennen, dass die Anzahl der Ein- und Zweipersonenhaushalte schnell ansteigt. „Da die Nachfrage das Angebot über­ steigt, ist mit einem weiteren Anstieg der Mieten zu rechnen.“ Mag. Mario Kmenta, Gewerblicher Vermögensberater

Alleine im Vorarlberger Unter­land sind rund 20.000 Einpersonenhaushalte gemeldet. Der dafür benötig­te Wohn­

Wer in Immobilien investiert, muss für die in Kauf genommene Illiquidität einen Mehrertrag erzielen. Dieser „Ver­ gleichsertrag“ ist aktuell sehr niedrig. Die deutsche 10J-Bundesanleihe bietet Renditen unter 1 Prozent p. a. Auch wenn es stimmt, dass die Kaufpreise in den vergangenen Jahren gestiegen sind und laufende Renditen zurückgehen, spiegelt dies aber auch die Situation am Finanzmarkt wieder. Trotzdem ist es wesentlich schwieriger geworden, ver­ nünftige Investmentimmobilien zu finden. Im Neubau-Anlegerwohnungs­ bereich ist der extrem hohe Einkaufs­ preis das Haupthindernis für ertragreiche Veranlagungen. Gebrauchte Wohnungen – saniert oder unsaniert – können für den Anleger gute Investments mit Nettorenditen zwischen 3 und 4,5 Prozent darstellen. Wichtig ist darauf zu achten, dass die Wohnungsgröße unter 50 Quadratmeter liegt und der Schnitt vorteilhaft genutzt werden kann. Vor allem in Vorarlberg findet man sehr gute Möglichkeiten für diese Investments. Die Spanne zwischen Einkaufspreis und Mietertrag ist groß genug. In Wien gibt es in den Bezirken außerhalb des Gürtels und auch in den klassischen Entwicklungsbezirken wie 10, 11 und 12 renditeträchtige Objekte. Für größere Investoren, die langfristig veranlagen, sind Gewerbeimmobilien in den österreichischen Landes- und Be­ zirkshauptstädten von Interesse. Die regionale Wirtschaftssituation und Nach­ frage bietet oft ertragreiche Investments.


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* Versicherungsagent: ÖAMTC Betriebe Ges.m.b.H., Reg.Zl. 002477F01/08 Versicherer: 1) SK Versicherung AG, 2) Generali Versicherung AG

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Öl und Gold – wohin geht die Reise? Nach dem Absturz des Ölpreises und einem unveränderten Goldpreis im vergangenen Jahr fragen sich viele Rohstoff-Anleger: Wie geht es 2015 weiter? Mit einem Rückgang von 45 Prozent im Jahre 2014 hatten die Ölpreise den stärk­sten Verlust seit Beginn der Finanzkrise 2008. Sie waren auch maßgeblich für den vierten jährlichen Rückgang der Rohstoffindices in Folge verantwortlich.

Neue Konkurrenz

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Als Ursachen des starken Ölpreisverfalls werden einerseits die dynamisch wach­ sende neue US-Öl- und Gasschiefer­ industrie genannt, welche mit ihrer neuen Fördertechnik die US-Ölproduktion auf ein Drei-Jahrzehnte-Hoch geführt hatte. Andererseits aber auch das „Versagen“ des OPEC-Kartells, welches trotz Ölpreis­ absturz die Förderquoten beibehalten hat und ihren eigenen Mitgliedern negative Haushalte bescherte. Die Russland- und Rubelkrise dürfte für den Ölpreis kaum eine bedeutende Rolle spielen, da in Russland Rohstoffexporte durch die Ru­ belschwäche angekurbelt werden und somit auch die Inlandsproduktion unter­ stützt wird. Kritischer könnte sich jedoch der von Saudi Arabien geduldete Ölpreis­ verfall auf seinen neuen Konkurrenten, die US-Fracking-Industrie, auswirken.

Nachhaltige Förderung? Risikohinweis Diese Werbung wird von Rometsch & Moor Ltd, Lloyd’s Building, One Lime Street, London, EC3M 7HA, welche durch die Financial Conduct Authority (www.fca.gov.uk) autorisiert und beaufsichtigt wird, veröffentlicht und ist an Personen gerichtet, die den Fonds gesetzlich erwerben dürfen. Diese Anzeige dient ausschließlich Informationszwecken und stellt keine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Fondsanteilen dar. Alle Finanzanlagen beinhalten ein gewisses Risiko. Eine Investition in SUNARES sollte als längerfristige Investition betrachtet werden und ist nicht für alle Investoren geeignet. Der Wert der Anlage und die daraus resultierenden Erträge können sich erhöhen oder reduzieren, sodass die Investoren den Investitionsbetrag möglicherweise nicht in voller Höhe zurück erhalten, denn dieser Investitionsbetrag ist nicht garantiert. Investments in anderen Währungen als der Basiswährung unterliegen Wechselkursschwankungen, die günstig oder ungünstig sein können. Darüber hinaus können Investitionen in kleinere Unternehmen größere Risiken mit sich bringen, da Aktien von solchen Unternehmen zu höherer Volatilität neigen als ihre größeren Pendants mit höherer Marktkapitalisierung. Potenzielle Anleger sollten sich auch bewusst sein, dass die historische Performance keine Garantie für zukünftige Performance darstellt, noch sollte dies der einzige Faktor bei der Entscheidung für eine Investition sein. Anleger sollten die ausführlichen und vereinfachten Verkaufsprospekte und die aktuellen Jahres-und Halbjahresberichte kostenlos von folgenden Adressen beziehen können: In Deutschland: HSBC Trinkaus & Burkhardt AG, Königsallee 21/23, 40212 Düsseldorf; in Österreich: Bank der Österr. Sparkassen AG, Graben 21, A-1010 Wien; in Luxembourg: VP Bank (Luxembourg) S.A., 26 Avenue de la Liberté, L-1930 Luxembourg; in Liechtenstein: VP Bank AG, Aeulestrasse 6, FL-9490 Vaduz; in Großbritannien: Global Funds Registration Limited, 1st Floor, 10 New Street, London, EC2M 4TP. SUNARES ist nach den Gesetzen des Großherzogtums Luxembourg als Société d‘Investissement à Capital Variable („SICAV“) organisiert. Den Preis des Fonds finden Sie auf der Homepage www.sunares.com.

Dieser kapitalintensive neue Industrie­ zweig der US-Energiebranche muss aber erst noch beweisen, wie nachhaltig dessen Förderung wirklich ist. Ein sehr hoher Wasserverbrauch, potenzielle Ge­ fahren von chemischen Wasserverunrei­ nigungen und Erdbeben durch Tiefen­ bohrungen lassen an einer nachhaltigen Energielösung Zweifel aufkommen. Zudem sorgen nach einem kurzen ra­ santen Spitzenproduktionsrausch rasch abfallende Fördermengen für großes Enttäuschungspotenzial in der Zukunft.

Keine klaren Aussichten Der globale Ölmarkt ist mit der „Ver­

arbeitung“ dieser neuen Informationen wohl auch 2015 beschäftigt. Einerseits durch die weitere, zusätzliche Pro­ duktion von US-Schiefer-Erdgas und -Erdöl. Und andererseits aufgrund der geringeren globalen Nachfrage durch die anhaltende wirtschaftliche Flaute in Europa und dem nachlassenden Wachs­ tum in den BRICS-Staaten. Wo sich dieser neue „Gleichgewichtspreis“ beim Öl einpendeln wird, dürfte zudem noch von geopolitischen Ereignissen und einer verstärkten Geldschwemme durch die Notenbanken beeinflusst werden. Nach einer Preiskorrektur von mehr als 50 Prozent im Vorjahr auf 52 US-Dollar zum Jahresschluss für WTI-Crude-Öl, sollte das Risiko für weitere Verluste deutlich reduziert sein.

weit. Folglich gab es für Goldbesitzer in den jeweiligen Landeswährungen trotz des kleinen Preisrückgangs teilweise schöne Zugewinne. Da die Goldpreise zunehmend über Deri­vate-Papierge­ schäfte der großen Investment- und No­ tenbanken beeinflusst bzw. manipuliert werden, oft ohne jeden fundamentalen Zusammenhang, sollten sich vorsichtige

Gold auf Platz 2

Investoren mehr auf langfristige Trends und fundamentale Angebots- und Nachfragekurven verlassen, als auf kurzfristige technische Analysen. Man sollte stets im Auge behalten, dass China Vorbereitungen trifft, eines Tages den überschuldeten US-Dollar als globale Leitwährung durch eine teilweise goldgedeckte chinesische Währung, den Renminbi, zu ersetzen.

Im Gegensatz zu Öl handelt es sich bei Gold aber mehr um eine Währung, als um einen Rohstoff der laufend verbraucht und konsumiert wird. Der Goldpreis entwickelte sich 2014 mit knapp minus 1,7 Prozent zwar leicht negativ, landete aber als „Währung“ nach dem US-Dollar immer noch auf Platz 2 welt­

„Die US-FrackingIndustrie muss erst beweisen, wie nach­ haltig ihre Förderung wirklich ist.“ Mag. Udo Sutterlüty, Chartered Wealth Manager MCSI, Gewerblicher Vermögensberater

USD

Entwicklung des Goldpreises seit 1970 in USD

2000

Quelle: Bloomberg

1215

e ss .80 au (+1 H d- 0 ol 198 G 1. 70 19 1970 – 1974

1975 – 1979

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1980 – 1984

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100 90 80 70 60 50 40 30 1985 – 1989

1990 – 1994

1995 – 1999

2000 – 2004

2005 – 2009

2010 – 2014

Jahr 2015 –


veranlagung

vorsorge

mitglieder

Finanzdienstleister und Versicherungsagenten / 17

Der richtige Mix beim Finanzieren

Das beste Angebot zum Greifen nah

Das österreichische Bausparsystem hat Tradition, ist nachhaltig und sicher. Das gilt für den Vermögensaufbau genauso wie beim Thema Finanzieren.

Die richtige Finanzierung ist das Fundament Ihres Wohn- oder Lebenstraums. Ihr Finanzberater unterstützt Sie bei der Suche nach Ihrem individuellen Vorteil.

Bausparen hat Tradition und es ist eine der sichersten Sparformen in Österreich. Bausparer schätzen die Wahlmöglichkeit zwischen fixer und variabler Verzinsung, andere die individuelle Höhe der monatlichen Einlage – und natürlich die staatliche Förderung. Manchen Kun­den geht es aber auch darum, mit Bausparen eine wichtige Voraussetzung zur Erfüllung ihres persönlichen Wohntraums zu schaffen, denn das Bausparkassengesetz regelt, dass die Einlagen zweckgebunden vergeben werden müssen – seit ein paar Jahren auch für Bildung und Pflege, allen voran aber als Bauspardarlehen an Häuslebauer und zur Wohnraumbeschaffung und -sanierung.

Sicher finanzieren Das Recht auf ein Bauspardarlehen hat jeder, Privatpersonen ebenso wie Unternehmer. Aber nicht alle nutzen das Bauspardarlehen auch als Bestandteil ihrer Wohnbaufinanzierung. Der Grund

WIEN NORD

Finanzieren

ist oft Nichtwissen, vielfach aber auch der Lockruf niedriger Verzinsung bei Beginn der Finanzierung und – leider auch – mangelnde Beratung. Derzeit beraten viele Banken ausschließlich in

„Gerade jetzt spielt das Thema Ab­­siche­ rung via Zinssatzober­ grenze eine Rolle.“

den vergangenen 20 Jahren hat sich diese von fast 10 Prozent bis unter 1 Prozent bewegt. Es sind nicht nur wirtschaftliche, sondern immer wieder auch soziale, umweltbedingte und vor allem politi­ sche Faktoren, die den Markt und damit die Parameter für die Zinsentwicklung beeinflussen – und sichere Prognosen unmöglich machen.

Zinssatzobergrenze bedenken

Werner Hoffmann, Bausparkasse Region West

Richtung Hypothekarkredit mit teils fixer, teils variabler Verzinsung – mit dem Hinweis auf die derzeit niedrige Zinslage. Aber gerade ein Hausbau oder -kauf ist keine kurzfristige Angelegenheit, sondern ein großes Lebensthema mit Laufzeiten von bis zu 35 Jahren. Da zahlt sich ein genauer Blick auf die reale Zinsentwicklung aus: Allein in

Fakt ist, dass das Zinsniveau aktuell historisch tief ist und es nur minimalsten Spielraum nach unten gibt. Deshalb spielt gerade jetzt das Thema Absicherung via Zinssatzobergrenze eine Rolle. In Österreich machen sich allerdings nur die Wenigsten darüber Gedanken. Ein Bauspardarlehen kann in diesem Zusammenhang wie eine Versicherung gegen steigende Zinsen und damit als kostenloser Zinscap betrachtet werden, mit dem böse Überraschungen vermieden und die monatliche Rate kalkulierund planbar bleibt.

Ich hab so viele Ideen. Nur, womit soll ich anfangen... Ein Bauspardarlehen kann mehr als Sie denken. Fragen Sie Ihren Berater.

Hauptaufgabe Ihres Beraters im Rahmen der Finanzplanung ist die Erhaltung einer ausreichenden Liquidität unter der Voraussetzung der Kostenminimierung. Neben der Terminkoordinierung sollten die gewünschte Finanzierungsform, die persönlichen Lebensverhältnisse und viele weitere Themen zur Sprache kommen. Darunter:

Rahmenbedingungen Junge Erwachsene haben meist nur geringe Ersparnisse. Das Geld reicht gerade den Alltag – Wohnraum, Lebens­mittel, Einrichtung und Kleidung – zu finanzieren. Paare leben heute vielfach erst spät in einer stabilen Beziehung. Unsichere Erwerbseinkommen und/oder befristete Arbeitsverträge führen häufig zu einer späteren Familien­gründung. Daher ist es besonders wichtig, zentrale Finanzierungsfragen in dieser Lebensphase zu klären. „Ein unabhängiger Berater kann Angebote vermitteln und helfen, Zinsen und Gebühren zu sparen.“

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Unabhängig davon, ob Sie einen einfachen Kredit- oder Leasingvertrag für ein neues Auto benötigen, an eine Umschuldung denken, eine Traumreise planen, einen Kredit für Ihr neues Traumhaus bzw. Wohnung suchen oder einfach Finanzierungsangebote ver­ gleichen möchten: Die Vorarlberger Ver­mögensberater stehen mit Rat zur Seite. Ein unabhängiger Berater kann Ihnen die Finanzierungsangebote mehrerer Banken vermitteln und helfen, Zinsen und Gebühren zu sparen.

Markus Salzgeber, Obmann Fachgruppe Finanzdienstleister

24.11.14 16:55

Wie viel kann ich mir leisten?

Informationspflicht

Prüfen Sie zuerst, ob ein monatlicher Kredit leistbar ist. Dabei sollten Sie nicht vergessen, dass die aktuell niedrigen Zinsen auch wieder steigen können, wenn Leit- und Marktzinsen inflations- und/oder krisenbedingt ansteigen. Bei langfristigen Kredit­ finan­zierungen (Haus oder Wohnung) sollten mehrere Worst-Case-Szenarien (z. B. Zinsanstieg, Jobverlust, Trennung, Krankheit, Auszahlung Lebenspartner etc.) durchdacht werden.

Banken müssen kreditinteressierten KundInnen rechtzeitig vor Vertrags­ abschluss ein Informationsformular zur Verfügung stellen, das alle Kosten enthält.

Kinderwunsch Jungfamilien sollten mögliche Ein­ kom­menseinschnitte durch Jobver­lust, Krankheit und Karenz einkalkulieren. Gut verdienende Paare sollten be­­­rück­sichtigen, dass eines der beiden Ge­hälter plötzlich niedriger aus­­fallen kann.

Bonität Je besser Ihre Bonität, desto günstiger sollten Zinssatz und Gebühren sein. Erst das Zusammenspiel von Referenzzinssatz, Gebühren, Spesen, Bonität, Besicherungsmöglichkeiten, Kosten und sonstigen Klauseln machen den feinen Unterschied bei den Kredit­ angeboten aus. Ihr Vermögensberater erkennt diese Unterschiede.

Rücktrittsrecht: Innerhalb von 14 Tagen kann von einem bereits abgeschlossenen Kreditvertrag zurückgetreten werden. Dies gilt allerdings nicht für Hypo­ thekarkredite.

Tipps n

Für ein Beratungsgespräch sollten Sie sich ausreichend Zeit nehmen und gut vorbereiten.

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Analyse der finanziellen Situation (Sparguthaben, Wertpapiere, Versicherungsguthaben, etc.)

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Genaue monatliche Haushaltsrechnung erstellen.

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Mehrere Kreditangebote einholen.

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Auch bei Zusatzangeboten (Versicherungen) Vergleichs­ angebote einholen.

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Finanzieren

vorsorge

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Finanzdienstleister und Versicherungsagenten / 19

Sorgenfrei bis ins hohe Alter

So organisieren Sie Ihre Familienfinanzen

Die Bereitschaft zur privaten Pensionsvorsorge ist groß. Der Grund: Die Zukunft der staatlichen Pensionen ist in dichten Nebel gehüllt. Doch welche Lösung ist die beste?

Mit einem Haushaltsbudget, einer Vorsorgevollmacht und einem Testament sorgen Sie für die Zukunft vor – und behalten die Familienfinanzen fest im Griff. Wie viel Geld bleibt Ihnen am Ende des Monats? Der Organisation der Haushaltsgelder wird oft zu wenig Aufmerksamkeit geschenkt. Was ist zu tun, wie soll ich vorgehen – und welche wichtigen Maßnahmen sollen in Angriff genommen werden? Damit vorausschauend geplant und mit dem vorhandenen Einkommen ein Auskommen gefunden wird – und in weiterer Folge auch über den eigenen Tod hinaus für klare Verhältnisse gesorgt ist, sind vor allem drei Punkte zu beachten: • Haushaltsbudget • Vorsorgevollmacht • Testament

Finanzen sind kein „Bauchgefühl“ Die Möglichkeiten zur privaten Alters­ vorsorge sind mannigfaltig. Zu den Kernelementen einer erfolgreichen Pensionsvorsorge zählen die klassische Lebensversicherung, die fondsgebundene Lebensversicherung und das Investmentfondssparen. „Die Lebensversicherung als Absicherung für risikoscheue Kunden hat einzig­ artige Garantien.“ Mag. Manfred Hofacker, Ausschussmitglied der Fachgruppe Finanzdienstleister

Im Rahmen einer Lebensversicherung genießt die Absicherung des Langlebigkeitsrisikos zentrale Bedeutung. Sprich: Es handelt sich um eine Versicherung gegen das „Risiko“, länger zu leben, als das Geld reicht. Mit der Rente bekommt der oder die Versicherte jeden Monat Geld. Bis zum Tod. Garantiert.

Neben der Pensionsvorsorge ist auch die Absicherung der biometrischen Risiken wie Berufsunfähigkeit, Pflegebedürftigkeit und Todesfall wichtig und kann in dieser Kombination nur von einer Lebensversicherung sichergestellt werden. Weitere Vorteile der Lebensversicherung sind vor allem Sicherheit und Ertrag, Flexibilität bei der Ein- und Auszahlung, die Anpassung an unterschiedliche Lebensphasen sowie die Kapitalertragssteuer (KESt)-Befreiung. Am Ende der Laufzeit kann zwischen einmaliger Kapitalauszahlung und laufender Rentenzahlung gewählt werden.

markt auf höhere Erträge. Neben dieser Ertragschance sind die Möglichkeit attraktiver Garantien (Kapital- und Höchststandgarantien) und die Flexibilität (in der Veranlagungsstrategie und im Einbau verschiedener Zusatzbausteine wie beispielsweise Teilauszahlungsrechte oder die Absicherung biometrischer Risiken) weitere Vorteile.

Klassische Lebensversicherung

Fonds-Sparpläne als Alternative

Die klassische Lebensversicherung als Basisabsicherung für risikoscheue Kunden hat einzigartige Garantien – beim Mindestzinssatz (in den meisten Fällen), der Ablaufleistung und der lebenslangen Rente. Bei der Veranlagung besteht aber keine Wahlmöglichkeit. Die fondsgebundene Lebensversiche­rung zielt über die Teilnahme am Aktien-

Wertpapiersparen umfasst vor allem das Investmentfondssparen in Form von Fonds-Sparplänen, welches vor allem von Anlegern auf der Suche nach höheren Renditen gewählt wird. Dies ist eine Alternative für langfristig orientierte Anleger. Hier gilt der fundamentale Grundsatz: Je höher die Ertragschancen, desto höher das Risiko.

Die staatlich geförderte Zukunftsvorsorge, als eine Sonderform der fonds­ gebundenen Lebensversicherung, ist steuerlich begünstigt und mit staatlichen Prämien versehen.

Die Erstellung eines Haushaltsbudgets ist kinderleicht und dennoch wird es von einer Mehrzahl der Menschen nicht gemacht. Die Konsequenz: Die Finanzgebarung wird dem Motto

„Bauch­gefühl“ überlassen. Bei einem Haushaltsbudget handelt es sich um eine einfache Einnahmen-AusgabenRechnung – und ermöglicht auf einen Blick, welchen Spielraum die vorhandenen Gelder ermöglichen.

Die Vorsorgevollmacht Ein weiterer wichtiger Aspekt im Rahmen der Haushaltsgelder: Die Vorsorge­ vollmacht. Im Rahmen derer ist es möglich, eine oder mehrere Vertrauens­ personen zu bestimmen, die Sie im Falle des Verlustes eigener Urteils-, Einsichts„Die Erstellung eines Haushaltsbudgets wird von einer Mehrzahl der Menschen nicht gemacht.“ Erwin Loretz, Ausschuss­ mitglied der Fachgruppe Finanzdienstleister

oder Äußerungsfähigkeiten vor fremder Sachwalterschaft bewahren. Bei der Erstellung einer Vorsorgevollmacht gewährleistet ein Notar, dass es keine bösen Überraschungen gibt und auch der Nachweis über die Gültigkeit der Vorsorgevollmacht im zentralen Vertretungsverzeichnis der österreichischen Notariatskammer registriert ist.

Das Testament Ebenso empfiehlt sich die Erstellung eines Testaments – am besten durch einen öffentlichen Notar. Überlassen Sie Ihre persönliche Hinterlassenschaft nicht dem Zufall. Vergessen Sie auf keinen Fall Risiken auf Versicherungsgesell­ schaften auszulagern, um damit Teilungen von Liegenschaften zu verhindern, weil die Mittel für Erbauszahlungen an Geschwister nicht vorhanden sind. Klar ist: Für eine Nachlassregelung ist nicht nur der Notar essenziell – sondern auch der Finanzdienstleister Ihres Vertrauens.


Finanzdienstleister und Versicherungsagenten / 21

Pensionssystem hinkt hinterher Bei uns zahlen Sie für das Ergebnis, nicht für das Produkt.

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Diese Werbeeinschaltung wurde von der IVS-Invest GmbH ausschließlich zu Informationszwecken aufbereitet und stellt weder eine Anlageberatung noch ein Angebot zum Kauf oder Verkauf von Finanzinstrumenten oder Veranlagungen dar. Die Erfolge der Vergangenheit lassen keine Rückschlüsse auf die zukünftige Entwicklung zu. Dieser Mischfonds wurde am 15.10.2007 aufgelegt, ist in Österreich zum Vertrieb zugelassen und wird durch die österreichische Finanzmarktaufsicht reguliert. Die Höhe der Ausschüttungsrendite hängt von zwei Faktoren ab: Erstens, von der Höhe des Kaufpreises, der täglichen Änderungen unterworfen ist und zweitens vom Ausschüttungsbetrag, der nach Ablauf des Geschäftsjahres des Fonds (31.05.) fixiert wird. Ähnlich wie bei börsenotierten Unternehmen wird die Ausschüttung am Ausschüttungstag vom Kurs abgeschlagen.

2014

Richtig krank werden? Daran will ich nicht einmal denken. Günther T., 34, Wels

Verstanden:

In einer weltweiten Studie aus dem Jahre 2014 (Daten vom Melbourne Mercer Global Pension Index) wurde analysiert, dass das Pensionssystem in Österreich bei den Leistungen an vorletzter Stelle, bei der Finanzierung des Systems knapp über dem Durchschnitt – und in der Verständlichkeit des Systems an zehnter von insgesamt 27 überprüften Ländern rangiert. Und das, obwohl bei diesem Index auch private Vorsorgemaßnahmen berücksichtigt worden sind. Es zeigt sich somit, dass in Österreich enormer Nachholbedarf in Sachen Pensions­ vorsorge besteht.

Pensionskonto ist Fortschritt Trotz vieler negativer Berichte ist mit der Einführung des Pensionskontos und der an die Bevölkerung ergangenen Infor­mationen über ihre PensionskontoErstgutschrift ein Schritt in die richtige Richtung gemacht worden. Weil vielen die reale Problematik der eigenen un­­zu­reichenden Vorsorge kenntlich gemacht wurde und diese Darstellung doch einen erheblichen Schritt in Rich­tung Transparenz bedeutet. Die Aus­nahme­ regelungen, Abschläge bei vor­zeitigen Pensionsantritt und Möglichkeiten,

wie z. B. Pensionssplitting oder die besonders verschärften Zugangsregelungen zur früheren Invaliditäts­pension, bedürfen aber immer noch professioneller Beratung.

ist der handgeschriebenen Unterschrift gleichgestellt. Die Bürgerkarte ist auch Ihr virtueller Ausweis, mit dem Sie Dokumente oder Rechnungen digital unterschreiben können.

Kostenexplosion erwartet

Aktivierung und Verwendung der Bürgerkarte sind kostenlos. Sie benötigen lediglich ein Chipkarten-Lesegerät für Ihren Computer – oder Sie machen ihr Mobiltelefon zur Bürgerkarte. Damit erlaubt Ihnen die Bürgerkarte einen komfortablen Einstieg in zahlreiche Internetdienste von Verwaltung und Wirtschaft.

In Anbetracht dieser Zahlen ergibt sich unter Berücksichtigung der Altersstruktur in Österreich eine Kostenexplosion: 2014 sind insgesamt 38,15 Prozent der Bevölkerung nicht erwerbstätig, 2030 erhöht sich diese Zahl bereits auf 42,87 Prozent, 2050 auf 46,47 Prozent. Unter Berücksichtigung einer moderaten Preissteigerung der Pensionsausgaben von 1,5 Prozent pro Jahr und einer entsprechenden demografischen Entwicklung, steigt der durchschnittliche pro Kopf Aufwand der Beitragszahler von 2014 von 7.027,00 auf 12.289,00 Euro im Jahr 2050 – das entspricht einem Anstieg von 74,88 Prozent. Nur die verstärkte private und betriebliche Vorsorge und eine neue Eigenverantwortung können dieser Entwicklung die Schärfe nehmen.

Nutzen der Bürgerkarte Die Bürgerkarte ist Ihre rechtsgültige elektronische Unterschrift im Internet. Sie

Gesamtaufwand Pensionen (2013) Quelle: Handbuch der österreichischen Sozialversicherung 2014, Seite 114

Alterspension

ali orge. Die Gener keits-Vors ig h fä n u fs Beru

25,469 Mrd. Euro

Hinterbliebene 4,280 Mrd. Euro

Um zu verstehen, muss man zuhören. Berufsunfähigkeit kann jeden treffen, leisten kann es sich langfristig keiner. Kundendienst Vorarlberg, T +43 055744941 0, office.vlbg@generali.at Unter den Flügeln des Löwen.

Invaliditätspension

2,992 Mrd. Euro

Ausgleichszulage

1,005 Mrd. Euro

Krankenversicherung

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Andere (z. B. Reha)

1,881 Mrd. Euro

37,103 Summe Mrd. Euro

Darunter: • Online-Amtswege, wie FinanzOnline, Versicherungsdatenabfrage, Neues Pensionskonto, Strafregisterauszug • Elektronisches Postamt: Sie bekommen (Behörden-)Post sicher elektronisch zugestellt • PDF signieren • Datentresor • Gewerbe-Anmeldungen, Abmeldungen • Meldezettel • und vieles mehr ...


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Finanzdienstleister und Versicherungsagenten / 23

Schweizer Franken: Kein Grund zur Panik

Grobe Fahrlässigkeit und Vorsatz

Die Aufhebung der Eurobindung durch die Schweizerische Nationalbank verunsicherte viele Franken-Kreditnehmer in Österreich. Unser Rat: Bewahren Sie einen kühlen Kopf!

Jede Versicherung hat Grenzen. Bei groben Verstößen gegen die Sorgfalt kann die Deckung erlöschen. Ein paar wichtige Grundregeln sind schon zu beachten.

Seit Ausbruch der Staatsschuldenkrise hat der Schweizer Franken gegenüber dem Euro stark aufgewertet. Im September 2011 knüpfte die Schweiz ihre Währung an den Euro, indem sie einen Mindestkurs von 1,20 EUR/CHF einführte, um der raschen Aufwertung des Frankens entgegenzuwirken. Eine Entscheidung, die am 15. Jänner durch die Schweizerische Nationalbank (SNB) überraschend aufgehoben wurde. Dies führte zu einem neuerlichen Anstieg der Währung und löste bei vielen Franken-

Kreditnehmern in Österreich große Betroffenheit aus.

Mögliche Beweggründe Die vermutlich entscheidenden Aspekte, die eine Notenbank zu einem solchen Schritt veranlasst, sind grundsätzlich zum Wohl der jeweiligen Volkswirtschaft ausgerichtet. Ein Grund könnte sein, dass die SNB Devisenreserven in Höhe von rund 525 Mrd. Schweizer Franken in ihrer Bilanz stehen hatte. Entscheidend war vermutlich, dass die SNB eine nüchterne Einschätzung der ökonomischen Realitäten (z. B. Reformstau, fehlende Budgetdisziplin etc.) in Europa gezogen und einer nachhaltigen Lösung den Vorzug gegeben hat.

Tenor „Keine Panik“ FGO Markus Salzgeber meint: „Kein Grund zur Panik, kühlen Kopf bewahren, keine übereilten Schritte setzen und

nicht in Panik einen Verlust realisieren, der vielleicht noch geringer werden kann“. Jeder Kunde, ob Firma oder Privatperson, soll zuerst mit seinem gewerblichen Vermögensberater das Gespräch suchen und die persönliche Situation analysieren. Zur Unterstützung: Der FV Finanzdienstleister hat eine Checkliste zu Fremdwährungskrediten erarbeitet. Diese kann unter www.wko. at/pro-kunden abgerufen werden.

Keine unnötigen Verluste realisieren Kreditnehmer, die noch Franken-Kredite mit langen Laufzeiten von mehr als 10 Jahren haben, sollten die Situation gelassener betrachten, da sich u. a. der Zinsunterschied der beiden Währungen wieder vergrößert hat. Bei Krediten mit kurzen Restlaufzeiten könnte ein Währungsumstieg in den Euro ratsamer sein. Stärkere Kursschwankungen sind 2015 nicht ausgeschlossen.

Private Vorsorge zur Risikoabfederung Jeder zweite Österreicher hat keine private Unfallversicherung – und das, obwohl 80 Prozent aller Unfälle in der Freizeit passieren. „Die Folgen von Freizeitunfällen sind oft nicht durch die gesetzliche Unfallversicherung gedeckt.“ Andreas Trost, Versicherungsagent

Traumhafte Bedingungen locken aktuell Wintersportfans auf die Pisten in Vorarlberg. Aber Vorsicht: Gerade beim

Wintersport passieren viele Unfälle. Konkret verletzen sich rund 65.000 Menschen jährlich auf der Ski- und Snowboardpiste. Mit einer privaten Unfallversicherung kann hier optimal Vorsorge getroffen werden. Denn: Wer sich in der Freizeit verletzt, darf nicht damit rechnen, dass die gesetzliche Sozialversicherung alle Kosten übernimmt.

Überschaubare Kosten Wer hingegen auf eine private Unfallversicherung vertraut, kann das finan-

zielle Risiko abfedern. Obwohl eine Unfallversicherung – in Relation zu den möglichen Folgekosten – günstig zu erstehen ist, ist nur jeder zweite Österreicher privat versichert. Viele vergessen, dass die Folgen von Freizeitunfällen nicht durch die gesetzliche Unfall­versicherung gedeckt sind. Die Vorarl­berger und Salzburger zählen hier zu den Musterschülern: 65 Prozent haben mit einer privaten Unfallversicherung vorgesorgt.

„Achtung vor Versicherungsverlust.“ Alexander Schnetzer, Fachgruppenobmann der Vorarlberger Versicherungsagenten

Handlungen des Versicherungsnehmers geschützt, die ein bei gebotener Durchschnittsbetrachtung normales Sorgfalts­maß verletzen und damit gegen ihre Verpflichtungen aus dem Versicherungs­vertrag verstoßen.

Böswilligkeit Es kommt immer wieder vor, dass Versicherungsnehmer nach Eintritt eines Schadensfalles mit dem für die Versicherung leistungsbefreienden Einwand der schuldhaften Herbeiführung des Versicherungsfalles konfrontiert werden. Die Leistungsbefreiung der Versicherung betrifft nicht die Haftpflichtversicherung, sondern Eigenschäden des Versicherten. Durch diese Leistungsbefreiung sind Versicherungsunternehmen gegen

Am stärksten wirkt vorsätzliches Handeln (z. B. die Zerstörung von Sach­ gütern, um die Versicherungssumme zu kassieren) gefolgt vom bedingten Vorsatz, bei dem zwar mit dem Schadenseintritt gerechnet, dieser aber durchaus in Kauf genommen wird (z. B. Fahren auf Schneefahrbahn mit weit überhöhter Geschwindigkeit, da das Fahrzeug ja Vollkasko versichert ist) und schließlich die grobe Fahrlässigkeit, die am häufigsten vorkommt. Diese liegt vor, wenn der Versicherungsnehmer die erforderliche, nach den Umständen gebotene Sorgfalt in hohem Maße außer Acht lässt.

Hier spielen verschiedene Faktoren wie die Erkennbarkeit und Vermeidbarkeit des Schadenseintritts, aber auch die Zumutbarkeit eines anderen Verhaltens eine Rolle. Die Abgrenzung zwischen grober Fahrlässigkeit und einer noch zu tolerierenden leichten Fahrlässigkeit ist sehr schwierig und praktisch immer eine Einzelfall-Beurteilung, die meistens vom Richter getroffen werden muss. Wird seitens eines Versicherungsunternehmens die Leistungspflicht aufgrund grober Fahrlässigkeit abgewiesen, trifft diese allerdings auch die Beweislast für die schuldhafte Herbeiführung des Versicherungsfalles.

Rechtsprechung Nach der aktuellen Judikatur gilt es z. B. als grob fahrlässig, wenn teure Autos in Gegenden mit hoher Diebstahlsgefahr auf einem unbewachten öffentlichen statt einem verfügbaren bewachten Parkplatz abgestellt werden, wenn beim Eigenheim ein gut erreichbares Fenster in Kippstellung verbleibt und so ein Eindringen für Einbrecher erleichtert u.Ä.

Beispiel In der Küche beginnt die Pfanne mit dem Fett langsam heiß zu werden. Das Telefon klingelt… Es ist der nette neue Nachbar, der sich dafür bedankt, dass Sie ihm gestern beim Rauftragen des neuen Esstisches geholfen haben. Durch das Gespräch abgelenkt, lassen Sie sich gerne auf ein Tässchen Kaffee einladen und vergessen dabei ganz das Fett, das während Ihrer Abwesenheit bereits Feuer fängt. Als Sie 20 Minuten später wieder in Ihre Wohnung zurückkommen, bleibt Ihnen nur noch die Feuerwehr anzurufen!


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Grundsätzlich ließe sich jedes denkbare Risiko versichern. Aber das wäre kaum sinnvoll. Für die wesentlichen Risiken liegen Sie mit der Auswahl Ihrer privaten Versicherung generell immer richtig, wenn Sie die Höhe eines eventuell eintretenden Schadens damit ersetzen können.

„Nicht alles ist gleich wichtig.“ Markus Schneider, Ausschussmitglied der Fachgruppe Versicherungsagenten

Folgende Versicherungen sollten Sie unbedingt abschließen:

VORARLBERGER LANDESVERSICHERUNG Im Ländle sicher besser

• Die mit Abstand wichtigste Versicherung ist eine Haushaltsversicherung, kombiniert mit der Privat- und Sport-

haftpflicht. Dafür zahlen Sie nur eine geringe Prämie. • Für Ihr Eigenheim sollte eine angemessene Feuer-, Elementarschaden-, Leitungswasser-, Haus- und Grund­ besitz-Haftpflichtversicherung selbstverständlich sein. • Eine private Unfallversicherung – die meisten Unfälle passieren in der Freizeit, wofür keine gesetzliche Deckung besteht – mit hoher Invaliditätssumme und Bergungskosten im Ablebensfall sollte für alle Familienmitglieder abgeschlossen werden. • Für Kfz-Halter empfiehlt sich eine erhöhte Kfz-Haftpflicht-Versicherung für Personen- und Sachschäden. • Wichtig ist auch eine umfassende Rechtsschutzversicherung, die nicht bereits bei dem Kfz-Rechtsschutz aufhört. • Wenn Sie und vor allem weitere Familienmitglieder von Ihrem Einkommen abhängig sind, sollten Sie jedenfalls auch eine Berufsunfähigkeitsversicherung ins Auge fassen.

Versicherungscheck regelmäßig Haben Sie in letzter Zeit den Ordner mit Ihren Versicherungsunterlagen durchgesehen? Wenn das schon mehrere Jahre her ist, dann ist es höchste Zeit, Ihren Versicherungsagenten zu kontaktieren. Machen Sie mit ihm eine Bestandsaufnahme, besprechen Sie die derzeitige Situation in Familie, Beruf und Freizeit.

„Immer aktuell.“ Norbert Bereuter, Ausschussmitglied der Fachgruppe Versicherungsagenten

Ihr Versicherungsagent durchforstet mit Ihnen gemeinsam die bestehenden Verträge und passt diese nötigenfalls auf Ihre aktuelle Lebenssituation an.


veranlagung

Finanzieren

vorsorge

mitglieder

So finden Sie den richtigen Partner Das Regelwerk für die Beratung und Vermittlung von Finanz- und Versicherungsprodukten ist vielfältig und reicht vom Finanzmarktaufsichtsgesetz, über das Wertpapieraufsichts­ gesetz, Versicherungsaufsichtsgesetz, bis hin zur Gewerbeordnung. Je nach Konzession bzw. Gewerbeschein ist Ihr Finanzdienstleister Experte für bestimmte Dienstleistungen. Stellen Sie sicher, dass Sie den richtigen Partner finden.

Finanzdienstleister und Versicherungsagenten / 27

Mitglieder der Fachgruppen im Überblick Alberschwende ■ ■ ■ ■ ■ ■ ■

Berkmann Philipp 05579 413921, philipp.berkmann@uniqa.at Muxel Johannes 0664 5047540, johannes.muxel@uniqa.at Nußbaumer Thomas Sohler Mario 0664 9141885, mario.sohler@uniqa.at Stadelmann Walter Versicherungsagentur Berchtold KG 05579 4173, michael.bals@uniqa.at Versicherungsbüro Bereuter GmbH 05579 7177, nbereuter@nbereuter.at

Altach ■ Atamanczuk Andreas 0676 3302180 andreas.atamanczuk@gmx.at www.laendlepc.com ■■ Fend Bernd 0676 884002907, bernd.fend@dvag.at www.dvag.at/bernd.fend ■ Ferstl Gerson Harald 05576 75951, ferstl@ghf-finanzen.com ■■ Giesinger Wilfried 0699 11223367, info@gvb-giesinger.at ■■ Häfele Domig GmbH 05576 7682012, domig@haefeledomig.at

Unterteilung der Berufsgruppen ■ Auskunfteien über Kreditverhältnisse ■ Bausparvermittler ■ Wertpapiervermittler ■ Gewerblicher Vermögensberater ■ Leasingunternehmen ■ Pfandleihunternehmen ■ T ippgeber/Geschäftsvermittlung von Finanz- oder Versicherungsdienstleistungen ■ Versteigerer von beweglichen Sachen ■ Verwalter von beweglichem Vermögen ■W ertpapierdienstleistungsunternehmen (WPDLU) ■ Wertpapierfirmen (WPF) ■ Versicherungsagent ■ Z usätzlich als Versicherungsmakler und Berater in Versicherungsangelegenheiten tätig ■ Sonstige

■ Huber Bernd 0664 2806715, b.huber80@gmx.net ■ Klement Helmut Ferdinand 05576 5786212 helmut.klement@uniqa.at ■ Kopf Walter 0699 17103089, walter.kopf@vol.at ■■ Ing. Lampert Stefan Hubert 0664 3044800, stefan.lampert@aon.at www.dvag.at/stefan.lampert ■■ Loacker Norbert Ferdinand 05576 74080, norbert.loacker@allianz.at www.loacker.allianz.at ■■ Nachbauer Hubert 0699 18061111, hubert.nachbauer@vol.at ■■ Nachbauer & Partner GmbH 05576 73360 info@nachbauer-summer.at www.nachbauer-summer.at ■■ Salzgeber Markus Emmerich 05576 763460 markus@salzgeber-vermoegen.at www.salzgeber-vermoegen.at ■ Unterweger Hans-Peter 0664 4168883, hans.u@aon.at www.finanz-hans.at

Andelsbuch ■■ Jäger Peter 05512 27011, peterjaeger@aon.at www.deinfinanzpartner.at ■ Wälder Versicherung VaG 05512 23860, zentrale@dwaelder.at www.dwaelder.at

Au ■ Moosbrugger Erwin 05515 2447, erwin.moosbrugger@uniqa.at www.uniqa.at ■■ Schwarzmann Herbert 05515 30056, office@h-schwarzmann.at www.h-schwarzmann.at

Bartholomäberg ■ Haupt Thomas 0699 18798937, office@agentur-haupt.at www.agentur-haupt.at

Bezau ■■ Übelher Philipp 0699 18799979, philipp.uebelher@allianz.at

Bildstein ■ Martin Brigitte 05572 58366, vbm.martin@aon.at www.versicherungsbüro-martin.at

Bizau ■ Zwischenbrugger Patrick 0676 82553772 patrick@zwischenbrugger.com

Bludenz ■ Aslaner Hakan 0676 5666544, matsiz@a1.net ■ Durig Irmgard ■ Ganahl Manuel 0664 4432536, manuel.ganahl@uniqa.at ■ Graf Wolfgang 0699 10017990, wolfgang.graf@uniqa.at www.uniqa.at ■ Hartlauer Handelsgesellschaft m.b.H. 05522 78023, geschaeft047@hartlauer.at www.hartlauer.at ■ Kaya Necati 05552 20523, office@necati-kaya.at ■ Kischka Wolfgang 0664 5078010, w.kischka@gmail.com ■ Klammer Klaus Peter 05552 66166, klaus.klammer@aon.at ■ Krapf Werner Rudolf 05552 66384, w.krapf@iplace.at ■ Loser Herbert 05552 65304, loser.herbert@aon.at ■ Michael Metzler Versicherungsagentur GmbH 05552 6653310 michael.metzler@vlv-agentur.at ■ Muther Anna Elisabeth 05552 65621 ■■ Neyer Herbert Rudolf Xaver 05552 32482 office@allfinanzzentrum.at www.allfinanzzentrum.at ■ Österreichische Post Aktiengesellschaft andrea.rusch@post.at ■ Pfefferkorn Eugen Josef 05552 21229 office@pfefferkorn-versicherungen.at www.pfefferkorn-versicherungen.at ■■ Riffler Max Hermann 0664 1614475, max.riffler@riffler.at www.riffler.at


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FinanzMArkt

■ Seidel Ruth Luise ■ Spescha Hans Georg 05552 67279 ■■ Stemer & Burtscher GmbH & Co KG 05552 66166, info@stebu.at www.stemer-burtscher.at ■■ Veits Gerhard Donato 0664 3367135 veits.gerhard@veits-wolf.at www.veits-wolf.at ■ Versicherungsagentur Mandl KG 05552 33000, agentur@vlvmandl.at

Bludesch ■ Kriz Martin 05572 386526, martin.kriz@gmx.net ■ Mathes Gottfried 0699 10751885, klaus.mathes@vol.at ■■ Rudigier Rainer 0650 2756886, rudigier.rainer@aon.at

Bregenz ■ Akpinar Saffet 0699 17183434, office@asconsulting.co.at ■ Mag. Dr. Arbeiter Albert ■ ARBÖ – Auto-, Motor- und Radfahrerbund Österreichs, 05522 7380013, vlbg@arboe.at www.arboe.at ■ Bader Peter Werner 05574 5366110 peter.bader@generali.com ■ Baumann Wolfgang Elvis 0664 4013065, baumannw.e@gmx.at ■ Mag. Bechter Christian 0699 11223395, christian@bechter.org ■ Blum Helgar Wilhelm 0664 2430693, helgar.blum@uniqa.at ■ Bodenseefinanz Management GmbH 05574 20800 office@bodenseefinanz.com www.bodenseefinanz.com ■ Böhler Roger ■ Brüstle Günther Bernhard 05574 5410014 guenther.bruestle@generali.at www.k11.at ■■ Buchta Gerald 0664 2547668 office@agentur-buchta.com www.agentur-buchta.com ■ Buocz Siegmund 0676 87338266 siegmund.buocz@generali.at www.generali.com

vorsorge

Diverses

■ Creditreform Wirtschaftsauskunftei Kubicki KG 05574 437440 creditreform@bregenz.creditreform.at www.creditreform.at ■ Dr. Diem Ulrich Eckart ■ Dorner Martin 0676 82553955 dir.martin.dorner@gmx.at ■ Düringer Eva Maria 0664 4193969 eva-maria.dueringer@bregenznet.at www.spar-dir-steuern.at ■ Fielmann GmbH 01 7187177, www.fielmann.at ■ Fleisch Elmar 05574 22509, support@liveinvest.at www.liveinvest.at ■■ Akad. FDL Glinz Helmut 05572 20588614 helmut.glinz@swisslife-select.at ■■ Göstl Gerhard Franz 05574 54051 info@goestl-finanzberatung.at www.goestl-finanzberatung.at ■ Groß Mario 0664 8231315, mario.gross@uniqa.at www.uniqa.at ■ Guschl Harald Bernhard 0676 4309021 h.guschl@versicherungsagentur-guschl.at www.versicherungsagentur-guschl.at ■■ Hämmerle Heinz Günther 05574 45612 office@finanzberater-haemmerle.at www.finanzberater-haemmerle.at ■ Hämmerle Paul 05572 205886 paul.haemmerle@swisslife-select.at ■ Hartlauer Handelsgesellschaft m.b.H. 05522 78023, geschaeft047@hartlauer.at www.hartlauer.at ■ Igl Michael Peter 0676 82553715, michael.igl@generali.at ■ Mag. (FH) Jielg Stefan 0676 3778002, jstefan@proinvestment.at ■ Keclik Manfred 0676 82553710 manfred.keclik@generali.at, www.k11.at ■ Kmenta & Partner GmbH 05574 54325, mk@kmenta-immo.at www.kmenta-immo.at ■■ Köstl Peter 0676 5023445, office@sachwertprofi.at www.sachwertprofi.at

mitglieder

■ Kreidl Thomas 05574 85480, sus@vol.at www.sus.co.at ■ Lackner Philipp Wolfgang 0664 5082466, lacpsony@gmail.com ■ Landwirtschaftskammer Vorarlberg 05574 400-0, office@lk-vbg.at www.diekammer.info ■ Leasfinanz GmbH 050588 5905, vorarlberg@leasfinanz.at ■ Mag. Lenz Madeleine 05574 45272, lenz.dr@aon.at ■ Lombardio Leihhaus GmbH 05574 58288, info@lombardio.at www.lombardio.at ■ Longhi Werner Walter ■ Lucic Antonio 0660 5619733, antonio.lucic@web.de ■ Mennel Martin Thomas 0676 82553709, martin.mennel@generali.at ■ Mittersteiner Michael Peter ■ Österreichische Post Aktiengesellschaft andrea.rusch@post.at ■ Özbucak Hüliya ■ Özgün Mustafa 0664 5149091 dolmetschermustafa@gmx.at ■ Pircher Thomas Georg Mathias 05574 4941655, thomas.pircher@generali.at ■ Raiffeisen-Leasing Fuhrpark management GmbH 05574 405251, thomas.haemmerle@raiba.at ■ Raiffeisen-Leasing Österreich GmbH 01 716010, leasing@rl.co.at www.raiffeisen-leasing.at ■ Mag. Rhomberg Thomas 0699 10017807 thomas.rhomberg@rhomberg.com ■ Rosemann Nicolai 0650 9976988 nicolai.rosemann@bregenznet.at ■ Schindler Jürgen 05574 42277, schindler@allfina.co.at ■ Schneider Heinz 05574 86700 heinz.schneider@fgpartner.de ■■ Schorm u. Partner Consulting GmbH 0676 82553169 office@schorm-consulting.at www.schorm-consulting.at ■ Sieber Norbert 05574 64622 ■ Sonnweber Robert Gebhard 0664 9646621, robert@sonnweber.com www.sonnweber.com

Finanzdienstleister und Versicherungsagenten / 29

■■ SUS Sapper & Strasser Versicherungsagentur 0664 2400175, philipp.strasser@uniqa.at www.sus.co.at ■ UniCredit Leasing (Austria) GmbH 050 5888900, leasing@unicreditleasing.at www.unicreditleasing.at ■ Volkmann Alexander 0664 1105732, alexander.volkmann@a1.net ■ Wiedl Helmut 05574 526750, doris.wiedl@allianz.at ■ Zaworka Günther 05574 62201

Bürs

■■ BVF Versicherungsagentur GmbH 05552 66654, office@bvf.co.at www.bvf.co.at ■ Fielmann GmbH 01 7187177, www.fielmann.at ■ HTI-Schmidt's Weyland Handelsgesellschaft mbH 02236 677529204 dragan.kocevski@hti-handel.at www.hti-handel.at ■ Wachter Otto 05552 66384, o.wachter@iplace.at

Dalaas ■ Stürz Wilfried Alois 05522 78838

Dornbirn

■ A B – AUTOBELEHNUNG Häfner GmbH 05572 210010, dornbirn@auto-pfandhaus.at ■ ACC Versicherungs- und Vermögensberatung GmbH 05572 398844 georg.wohlgenannt@uniqa.at ■■ AKTIVINVEST Investmentberatungs GmbH 0664 2140179, mark.o@aktivinvest.at ■ Baer Richard richard.baer@aon.at ■■ Bauer Andreas Ferdinand ■ 0664 4560820, a.bauer66@drei.at ■ Böhler Michael ■■ B-Quadrat Finanzberatungs GmbH 05572 398770, office@b-quadrat.at www.b-quadrat.at ■■ CARETRUST Finanzcoaching GmbH 05572 394425, iriedl@caretrust.at www.caretrust.at ■ Carlin Angelika 05572 890033, angelika@carlin.at

■■ De Stefano Finanz- und Wirtschafts- Consulting GmbH 05572 53000, post@destefano.at www.destefano.at ■ Di Pauli David 0664 1654060, david.di.pauli@gmx.at ■ Dmitrovski Andrej 0676 595366 andrej.dmitrovski@uniqa.at ■■ Dorotheum GmbH & Co KG 05572 31134, dornbirn@dorotheum.at www.dorotheum.at ■■ Efe Hakan 0699 10020835 hakan.efe@schlaufinanz.com www.schlaufinanz.com ■ Dr. Felder Günter ■■ Fenkart Thomas 0664 4033081, thomas.fenkart@valenz.at www.valenz.at ■ Mag. Fetz Franz Josef 0664 1836032, franz.fetz@cable.vol.at ■ Fielmann GmbH 01 7187177, www.fielmann.at ■■ Finanzservice Rotheneder GmbH 0699 13868860 stefan.rotheneder@rotheneder.co.at www.rotheneder.co.at ■ Friedl Harald Walter 05572 372236, harald.friedl@uniqa.at ■■ Ing. Furtner Alfons 0664 3407635 ■ Gasser Michael 05572 25253 ■ Mag. Gerster Christoph 05572 3751172 christoph.gerster@autogerster.at ■ Giesinger Alexander ■ Gosch Emil Julius 0664 3587580, emil.gosch@helvetia.at ■ Gunz Karl Heinz 0664 4207203, karlheinz.gunz@cable.vol.at ■ Haas Stefan 0699 10063843, stefan.haas@uniqa.at www.uniqa.at ■ Haid Peter 05572 33126 ■ Hartlauer Handelsgesellschaft m.b.H. 05522 78023, geschaeft047@hartlauer.at www.hartlauer.at ■ Herkules Holding GmbH ■ Herkules Hotel Liegenschaftsbesitz GmbH ■ Herkules Hotel Errichtungs- und Verwaltungsgesellschaft m.b.H.

■ Hiebeler Dietmar 05572 386886, dietmar.hiebeler@hiebeler.at ■ HIL ALPHA Mobilienverwaltung GmbH 050 4144400 ■ HIL Baumarkt Triester Straße Immobilienleasing GmbH ■ HIL BETA Mobilienverwertung GmbH 050 4144400 ■ HIL EPSILON Mobilienleasing GmbH 050 4144400 ■ HIL Immobilien GmbH 050 4144400, office@hypo-il.at www.hypo.il.at ■ HIL Mobilienleasing GmbH & Co KG 050 4144400, office@hypo-il.at www.hypo-il.at ■ HIL Real Estate International Holding GmbH ■ HIL Real Estate Austria Holding GmbH ■ HIL Südleasing Real Estate alpha GmbH ■ HO-IMMOTREU Grundstücks Verwaltungsgesellschaft m.b.H. 050 4144400, office@hypo-il.at ■ Holzweber Hansjörg J.R. 0664 5278723, holzweber@laendlefinanz.at ■■ HOME Realisation GmbH 05572 53990, office@homerealisation.com www.homerealisation.com ■ HSL – Lindner Traktorenleasing GmbH 050 4144400 ■ HTV KAPPA Immobilienleasing GmbH 05572 208010 ■ ILF Leasing GmbH 05572 23975, ilf.leasing@vol.at ■ Immler Thomas 0170 5994588 thomas.immler@goldengnu.com ■ Jovanovic Jasmin 0664 1012288, jasmin.jovanovic@live.at ■ Kaufmann Sieglinde 05572 39818411 sieglinde.kaufmann@uniqa.at ■ Kiesenebner Patrick 05572 208572 patrick.kiesenebner@uniqa.at, www.uniqa.at ■ Lackner Kurt ■■ Ländle Finanz Raid & Köb OG 05572 401029, office@laendlefinanz.at www.laendlefinanz.at ■ LD-Leasing GmbH 05572 208010, dornbirn@ldleasing.at www.ldleasing.at ■ Dkfm. Lippe-Weissenfeld Bernhard 0676 3355737 bernhard.lippe@web.de


veranlagung

FinanzMArkt

■ Lutz Martin 05572 39884419, martin.lutz@uniqa.at ■ Madlener Hartmut Tobias 05572 39495015 hartmut.madlener@allianz.at www.dornbirn.allianz.at ■ Mair Anna Brigitte 0664 2306606, mair.brigitte@gmx.at ■ Mathis Dieter 05572 2314918 ■ Mayer Siegfried Gebhard 0699 10048955 siegfried.mayer@uniqa.at ■ Mongala Beteiligungsverwaltung GmbH ■ Nagel Michael 05572 3942370 michael.nagel@vlv-agentur.at ■ Natter Friedrich 05572 3988440, friedrich.natter@uniqa.at ■ Niedertscheider Werner 0664 3424543 werner.niedertscheider@uniqa.at www.uniqa.at ■■ NOVA Wirtschaftsberatungs GmbH 0650 201400, office@nova-wk.com www.nova-wk.com ■ Ochsenreiter Mark 0664 2140179, mark.o@aktivinvest.at ■ Österreichische Post Aktiengesellschaft andrea.rusch@post.at ■ ProRent Der Finanzplaner Finanzplanung GmbH 05572 51920, prorent@prorent.at www.prorent.at ■ Raidel Günter 0676 3738641, guenter.raidel@gmx.at ■ Ritter Reinhard 05572 51920, ritter@prorent.at www.prorent.at ■■ Romani Gebhard 0664 4049226 gebhard.romani@uniqa.at www.uniqa.at ■ Betr.oec. Ruppitsch Markus 0650 6850001 m.ruppitsch@homeproject.at www.homeproject.at ■ Sahin Haydar Onur 05572 890318, office@handyclinic.at ■ Sandri Gernot 05572 28083, gernot.sandri@generali.at ■ Schertler Clemens Michael 05572 39495019 clemens.schertler@allianz.at www.allianz.at

vorsorge

■ Schneider Michael 05572 39495016 michael.schneider@allianz.at www.dornbirn.allianz.at ■ Schutti Dominique 0664 4615563, dominique.schutti@vpi.at www.vpi.at ■ Schutti Friedrich 05572 398057, friedrich.schutti@vpi.at www.vpi.at ■ Schwärzler Manfred Anton 0664 2133372, manfred.schwaerzler@vpi.at ■■ Schwendinger Thomas 05572 8900660 thomas.schwendinger@valenz.at www.valenz.at ■ Schwentner Josef 0664 2216190 josef.schwentner@uniqa.at www.sts-versicherung.at ■■ Akad. FDL/MFP Ing. Selb Michael 05572 89006620, michael.selb@valenz.at www.valenz.at ■ SF Consulting GmbH 0699 18115241, cstemer@drei.at ■ Steinegger Herbert 0650 4725860 walter.steinegger@gmail.com ■ Stiebinger Werner 0676 5959999 ■ Stockinger Frank ■ Stockinger Udo 0664 3416932, udo.stockinger@uniqa.at www.sts-versicherung.at ■ STS Versicherungsbüro Stockinger, Schwentner, Stockinger OG 05572 35008, frank.stockinger@uniqa.at ■■ Swiss Life Select Österreich GmbH 05572 205886 vorarlberg@swisslife-select.at www.swisslife-select.at/vorarlberg ■■ Tollinger Arnold 05572 572202, a.tollinger@tollinger-pink.at www.tollinger-pink.at ■ Trost Andreas 05572 398844, andreas.trost@uniqa.at ■■ Valenz Versicherungs- und Finanzdienstleistung OG 05572 890066, office@valenz.at www.valenz.at ■ Varga Andreas 0664 4434411, andreas.varga@vpi.at www.vpi.at ■ VATC-Betriebe GmbH 05572 23232

Diverses

mitglieder

■■ Veit Jochen 05572 89006622, jochen.veit@valenz.at www.valenz.at ■ VPI Vermögensplanung GmbH 05572 398057 beratungscenter.dornbirn@vpi.at ■ Dr. Walser Martin Georg 0699 17175530, martin.walser@gmx.net ■ Willam Thomas 0664 2042310, office@willam.at ■ Mag. Wohlgenannt Georg Johannes 0664 3267953, georg.wohlgenannt@uniqa.at

Egg ■■ Dorner Markus 05512 26305 markus.dorner@kapitalundsicherheit.com www.kapitalundsicherheit.com ■■ Fritz Stefan 0664 3833851, fritz.stefan@aon.at ■ Geiger Jost ■ Sutterlüty Investment Management GmbH 05512 2653321, office@sutterluety-invest.at www.sutterluety-invest.at ■ Versicherungsagentur Sutterlüty GmbH ■ Versicherungsagentur Sutterlüty GmbH & Co KG ■■ Zengerle Ewald 0664 2425811, ewald.zengerle@aon.at

Feldkirch ■ ARBÖ – Auto-, Motor- und Radfahrerbund Österreichs 05522 7380013, vlbg@arboe.at www.arboe.at ■ Bereuter Peter ■ Gebhard Jürgen 05522 31637, juergen.gebhart@uniqa.at www.juergen-gebhart.at ■■ Mag. Giesinger Martin 0664 4959309 martin.giesinger@promoneo.at ■ Gomilschak Gerald 0676 82551238 gerald.gomilschak@generali.at ■ Gugele Oliver 0699 19730320, o.gugele@agenturteam.at ■ Gugele Walter 05522 70166 walter.gugele@if-immobilien.at www.if-immobilien.at ■ Hacioglu Ibrahim 0699 19078513 ibrahim.hacioglu@uniqa.at

Finanzdienstleister und Versicherungsagenten / 31

■ Hartlauer Handelsgesellschaft m.b.H. 05522 78023, geschaeft047@hartlauer.at www.hartlauer.at ■■ Hartmann Peter 0650 8155501, office@hvvb.at www.hvvb.at ■ Injac Ranko 0650 2014201, ranko.injac@gmx.at ■■ Kaufmann Joachim 0699 11223384 joachim.kaufmann@hotmail.com ■ Kaufmann Jürgen 0699 11673742, j.kaufmann@agenturteam.at www.agenturteam.at ■■ Kaufmann Wilhelm 05522 76599 wilhelm.kaufmann@dvag.at www.dvag.at/wilhelm.kaufmann ■ Klien Barbara Magdalena ■ Konzett Gerold 05522 81688 ■ KSV1870 Information GmbH 050 1870, weiser.stephan@ksv.at www.ksv.at ■ Kurmies Erwin 05522 353100, erwin.kurmies@top3.at www.top3.at ■ Loretz Josef Dominikus 05522 35310, josef.loretz@top3.at www.top3.at ■ Manahl Rainer Wilfried 0676 9281466, rainer.manahl@vol.at ■ Mutlu Harun 0650 4502201 ■ Nußbaumer Jasmin 0650 6513712, jasmin-nussbaumer@gmx.at ■ Onesty Group AG ■ Österreichische Post Aktiengesellschaft andrea.rusch@post.at ■ Raiba Feldkirch Immobilien und Management GmbH 05522 3472400, feldkirch@raiba.at ■ Rumpold Berndt Dennis 0660 6567556 ■■ Rydzek Raphael David 0676 3023492, raphael.rydzek@gmx.at ■ Smekal Alexandra 0699 11673726, a.smekal@agenturteam.at ■ Spiss-Müller Janine Maria 0664 1110624, janine.spiss@gmail.com ■ Stengele Richard Wolfgang ■ TOP3.AT VERMÖGENSBERATUNG UND VERSICHERUNGSVERMITTLUNG GMBH 05522 35310, peter.klotz@top3.at www.top3.at

■ Uysal Metin 0676 884001399, metin.uysal@dvag.at www.dvag.at/metin.uysal ■ VFM Versicherungsmanagement GmbH 05522 36736, office@vfm.at www.vfm.at ■ Wagner Friedrich ■■ Walla Oliver ■ 0699 10101020, oliver.walla@chello.at ■■ Wilhelm René 0676 884001282, rene.wilhelm@dvag.at www.dvag.at/rene.wilhelm ■ Witzemann Wolf-Dietrich ■■ Wolf Michael Roman Maria 0664 4437407, wolf.michael@veits-wolf.at www.veits-wolf.at

Frastanz ■ Bell Ulrike 0664 9105052, ulrike.bell@vol.at ■■ Doller Alfred Josef 05522 21176, office@alfreddoller.at www.alfreddoller.at ■■ Hoyer Markus 0699 10032052, info@mh-finanzplanung.de www.mh-finanzplanung.de ■ Kilic Ozan 0699 17235045 Ozankilic59@hotmail.com ■■ Maurer Walter 05522 52467 walter.maurer@jenni-maurer.com www.jenni-maurer.com ■ Melk Blagica sichermelk@aon.at ■ Versicherungsagentur Macek Kurt GmbH 05522 54541 kurt.macek@agentur-macek.at www.agentur-macek.at

Fraxern ■ BKK Bürger Kontakt Kommunikation Versicherungsagentur GmbH 0664 3415105, bkk@vol.at

Fußach ■ Bösch Margit 0664 3968237 margit.boesch@agentur.ergo-austria.at ■ Lorenzi Reinhold Georg 0676 82551219

Gaschurn

■ Mag. Wittwer Christian Ludwig 0664 1105300, office@wittwer.at

Göfis ■ Gort Elmar 0664 8546327, elmar.gort@aon.at ■■ Lampert Peter 0664 5058088, info@lampert-co.at

Götzis

■ Agentur Andreas & Gerd Muther OG 0676 82553700, gerd.muther@generali.com www.AgenturMutherOG.at ■ Akyildiz Ibrahim 0664 88445621, Ibo@spenglereimathis.at ■ Ammann + Glück KG ■ Ammann Monika Gerda 0664 5023396, ammann.monika@aon.at ■ Gozzi Ralf 0676 82553322, ralf.gozzi@generali.at www.versicherung-goetzis.at ■ Dr. Kathan Klaus Peter Ignaz 0664 2604177, k.kathan@inode.at ■■ Kircher Friedrich 05523 626740, office@finanzkircher.at ■ Mag. Kofler Vermögenstreuhand GmbH armin.nesler@mag-kofler.at www.mag-kofler.at ■ Moser Bernhard 05523 64009 ■■ Muther Thomas 0676 82553738 thomas.muther@generali.com www.mutherundpartner.at ■ Österreichische Post Aktiengesellschaft andrea.rusch@post.at ■ Peter Axel 0676 82553721, axel.peter@generali.at ■ Pilecky Hans-Harald 05523 62748, ehpi40@aon.at ■ Versicherungsagentur Böhler KG 05523 5241124, edgar.boehler@ganet.at

Hard

■ Burger Claudia 0664 3203698, claudia.burger@uniqa.at ■ Burger Emanuel 0664 8714132 emanuel.burger@uniqa.at ■ Burger Manfred 05574 62212, manfred.burger@uniqa.at ■ Caldonazzi Markus ■ imwest Versicherungsbüro GmbH 05574 61575, office@imwest.at www.imwest.at ■ Köck Silvana 0664 5452646 silvana.koeck@hotmail.com


veranlagung

FinanzMArkt

■ Lehner Brigitte 05574 77355, konrad.lehner@aon.at ■■ Pfefferkorn Gerhard 0676 3201281, gerhard.pfefferkorn@asset.at ■■ Akad. FDL /MFP Schwaiger Christian Otto 0660 2557638 christian.schwaiger@valenz.at, www.valenz.at ■■ Steiner Arnulf Herwig 05574 735570, steiner@vol.at

Hirschegg ■ Felberbauer Erwin 0676 4796009, erwin.felberbauer@generali.at ■ Fontain Roland ■■ Schöch Franz Peter 05517 6660, peter.schoech@generali.at www.2-plus.at ■ Schöch Paul 05517 6660, paul.schoech@2-plus.at www.2-plus.at ■ Schuster Manfred Hubert 017 6204, manfred.schuster@kleinwalsertal.at

Hittisau

■ Sutterlüti Josef Leonhard 05513 2404, josef400@aon.at

Höchst ■ Arno Hollenstein Finanz dienstleistungs-GmbH 05578 7757513, bernd.hollenstein@generali.at ■ Bencik Thomas 0664 3324745, thomas.bencik@gmx.at ■ Bertsch Günter guenter.bertsch@generali.at ■ Bösch Andreas 0699 11753781 andreas.boesch@boeschbauenundwohnen.at ■ Betr.oec. Eberhöfer Werner 0650 6680275, werner.eberhoefer@uniqa.at ■ Franner Romeo 0664 6316837, romeo.franner@uniqa.at ■ Fussenegger Christian 05514 41100, christian.fussenegger@uniqa.at ■ Glantschnig Armin Alexander 05578 2005311, office@agv24.info ■ Helbok Andreas Finanzdienstleistungs GmbH ■ Kessler Christian 0664 1940784 kessler.christian299@gmail.com ■ Kitzmüller Stefan 0664 1228619, mail@stefan-kitzmueller.at ■ Oskar Gütl Versicherungsagentur KG 05578 76700

vorsorge

Diverses

■ Schneider Tatjana Maria tschneider@apf.at ■ Siutz Heinz 0676 3414738, agentur-siutz@inode.at ■ Soller Olaf 05578 76700, olaf.soller@uniqa.at, www.soller-immobilienverwaltung.at

Hohenems ■ Dobnik Andrea 0664 3206234, andrea.dobnik@tt-p.at ■ Fenkart Werner 0664 1289961, werner.fenkart@tele2.at ■ Gächter Arno Alexander 05576 7212010, arno.gaechter@uniqa.at www.uniqa.at ■ Grabher Wilfried 0664 2101513, wilfried.grabher@generali.at ■ Mag. Jäger Matthias Markus 0664 3526151, mm.jaeger@aon.at ■■ Akad. FDL Jenni Reinhard 0676 3083844, reinhard.jenni@aon.at ■ Jost Herbert 05576 72694, herbert.jost@aon.at ■ Kern Arno 05574 4941220, arno.kern@generali.at ■ Mathis Urs Hartwin 0664 4510609, urs.mathis@pro-utilitas.com ■ Österreichische Post Aktiengesellschaft andrea.rusch@post.at ■■ Piringer Christoph M.J. 0676 82553384 christoph.piringer@generali.at ■■ Schwärzler Josef Anton ■ 05576 73818, office@finanzinfo.at www.finanzinfo.at ■ Themessl Bernhard 0664 3408051 ■ Themessl & Partner KG 05576 73448, bernhard.themessl@tt-p.at www.tt-p.at

Hohenweiler ■ Pink Uwe 05572 572206, u.pink@tollinger-pink.at www.tollinger-pink.at

Hörbranz ■ ■ ■ ■

Erath Stefan Gamper Anton 0699 11084418, it.gamper@utanet.at Höllmüller Björn 05573 83777, bjoern.hoellmueller@allianz.at Juch Wolfgang 05573 82297, wolfgang.juch@schule.at

mitglieder

■■ Klien Gabriele Karin 0676 5924729, gabi-klien@gmx.at ■ Knünz Roland Stephan 0676 3353850, versicherung@knuenz.at www.knuenz.allianz.at ■■ ProInvestment Vermögens treuhandgesellschaft mbH 05573 84777, office@proinvestment.at www.proinvestment.at ■■ Steurer Johann Georg 0664 2301623, hansjoerg.steurer@valenz.at, www.valenz.at

Klaus

■■ Bleier Roland 05523 51140, roland@bleier-makler.at ■ Brandner Jürgen 05523 5703014 juergen.brandner@uniqa.at ■ Galovic Mladen 05523 5703015, mladen.galovic@uniqa.at ■ Hartmann Hubert 05523 57030, hubert.hartmann@uniqa.at ■ Tropiano Marco 0664 5441795, marco.tropiano@uniqa.at

Klösterle ■ Versicherungsagentur Salzgeber & Partner KG

Koblach

■■ Barvitius Rainer 0676 884001406, rainer.barvitius@dvag.at ■ Böhler Jadranka ■ Herb Karl Bruno 05523 54457 ■■ Jenni Markus 0699 17072530 markus.jenni@jenni-maurer.com ■ Matloch Mathias ■ Schmidle Maria Anna ■■ Suppan Christian 0664 1031031 christian.suppan@swisslife-select.at

Langen bei Bregenz ■ Gobber Jasmin ■ Jäger Alois 0664 4022134, alois.jaeger@vol.at

Lauterach ■ ■

Dietrich Friedrich 0664 4617002, fritz.dietrich61@gmail.com Fessler Elmar Maria 0699 11329268

Finanzdienstleister und Versicherungsagenten / 33

■ Fetz Klaus Peter 0664 3263461, klaus.fetz@aon.at ■ Greußing Willi Kurt 0664 3239447, willi.greussing@gmx.at ■ Guldenschuh Günther 0664 1613492 guenther.guldenschuh@vol.at ■■ Hörburger Daniel 05574 6133022 daniel.hoerburger@generali.at ■ Kepe Robert 05574 20793, r.kepe@kepe-partner.at www.kepe-partner.at ■ Knapp Helmut Johann 0676 884004113, helmut.knapp@dvag.at ■ Dr. Köb Elgar ■ Lampert Dominik 05574 3902446, dominik.lampert@vol.at ■■ Martin Rainer 0676 884004108, rainer.martin@dvag.at www.dvag.at/rainer.martin ■ Michlbauer Bernhard 05574 74793, b.michlbauer@aon.at ■ Mohr Friedrich ■■ Piringer Peter Leopold 05574 6133065, peter.piringer@generali.com ■ Rusch Markus Georg 0664 4195278, abomrusch@prorent.at ■ Toplak Julia 0664 1765905, toplak.julia@gmx.at ■ Versicherungsbüro Ruepp Schachner OG andreas.ruepp@hovsteig.at

Lech ■ Mag. Dr. Mathis Markus 0664 3044711, markus.mathis@ext.es.com www.es-investments.com ■ Nenning Richard 05583 24080, nenning.lech@aon.at www.lech-zuers.at/nenning

Lingenau ■ Lipburger Elred 050330 73940 e.lipburger@donauversicherung.at

Lochau ■ Mag. Berlinger Ulrich Hubert 0660 4920161, ulrich.berlinger@vol.at www.hackspiel-partner.at ■ Berti Mario 05572 5192040, office@creafina.at ■ Böck Petra 05574 54542, petra.boeck@hmp-team.at www.hmp-team.at

■■ Dr. Fessler Harald 05574 90878, harald.fessler@dvag.at www.dvag.at/harald.fessler ■ FLORIAN Leasing GmbH florian_leasing@gmx.at ■■ Hillek Harald Jürgen ■■ HMP Team GmbH 05574 54542, peter.holzner@hmp-team.at www.hmp-team.at ■■ Huber Mario 05574 54543, mario.huber@generali.at ■ Konkret Milz Versicherungsbüro GmbH 05574 45822, k.milz@gmx.at ■■ Loretz Erwin 05574 53733, office@zukunft-gmbh.at ■ Mager Josef 05574 58309 josef.mager@vlv-agentur.at ■ Milz Gabriele 05574 45822, k.milz@gmx.at ■ Milz Marina 05574 45822, k.milz@gmx.at ■■ Moosmann Anton Horst 05573 54542, toni.moosmann@hmp-team.at www.hmp-team.at ■■ Pienz Stefan 05572 398310, stefan.pienz@hmp-team.at www.hmp-team.at ■ Pörnbacher Peter 05574 42740 ■ Pro Care Consulting GmbH 05574 54949, procare@vol.at ■ Schaupper Christoph Lambert 05574 4941451 christoph.schaupper@generali.at ■ Schrott Josef 0664 4205923, j.schrott@fairvesta.at www.fairvesta.at ■ Zitt Wolfgang ■■ ZUKUNFT Finanz- und Versicherungs beratung GmbH 05574 43025, office@zukunft-gmbh.at www.zukunft-gmbh.at

Ludesch ■ Klammer Gustav 0680 1225860, gustav.klammer@aon.at

Lustenau ■■ Abram Mathias 0664 4527871, mathias.abram@dvag.at www.dvag.at/mathias.abram ■ Alge Franz Sales 0676 88332345, franz.alge@vol.at ■ Böhler Roger

■■ Braitsch Fabian 0676 884004045, fabian.braitsch@dvag.at www.dvag.at/fabian.braitsch ■ Dr. Diekers Klaus Peter 0664 2835811, anlagen4@aon.at ■ Ebster Evelyn Susanne 0650 6375009, evi.ebster@gmx.net ■■ Ender Finanzberatung KG 05577 85333, office@enderfinanz.at www.enderfinanz.at ■■ Felder Ernst Josef Wilhelm josef.felder@valenz.at ■■ Fink Michael 0650 3827945, michael.fink@dvag.at ■■ Fitz Martin ■ 05577 62299, office@fitz.co.at ■■ Groß Jürgen 0676 884001275 juergen.gross.5071670@dvag.at www.dvag.at/juergen.gross.5071670/ ■ Hämmerle Daniel 0699 17007041, daniel.haemmerle@isb.at ■■ Hammouda René 0676 884003939, rene.hammouda@dvag.at www.dvag.at/Rene.Hammouda ■ Hasani Laurant 0660 1072014, laurant.hasani@dvag.at ■ Mag. Hollenstein Ralf ■■ Hollenstein Angelika 05577 87196, angelika.hollenstein@dvag.at ■■ Jehle Beatrix 0676 884002397, beatrix.jehle@dvag.at ■■ Knafl Michael 0676 884002676, michael.knafl@dvag.at www.dvag.at/michael.knafl ■■ Kraus Sascha Michael 05577 63385, sascha.kraus@aon.at ■ Lazic Miodrag 0676 884003910, miodrag.lazic@dvag.at ■ M3-Finanzberatungs GmbH 0650 6520003, m3finanz@aon.at www.wohnline.at ■■ Manfred F. Hollenstein KG 05577 850780, manfred.hollenstein@vol.at www.meinvermoegensberater.at ■■ Marinkovic Roberto Aaron 0676 884003929 roberto.marinkovic@dvag.at www.dvag.at/roberto.marinkovic ■ Ober Josef 05577 82910, ober.versbuero@aon.at ■ Österreichische Post Aktiengesellschaft andrea.rusch@post.at ■ Özdemir Selver 0699 19272757, handywelt@hotmail.com


veranlagung

FinanzMArkt

■ Riedmann Oskar 05572 245053811 ■ Sahin Esat 0664 4500987, esat.sahin@live.de ■ Salzinger Margarete Dorothea 05577 89751, margarethe@salzinger.co.at ■■ Sarajlic Nermin 0676 884002558, nermin.sarajlic@dvag.at www.dvag.at/nermin.sarajlic ■ Schelling Markus ■■ Schneider Christian Raimund 0650 8829701 schneider.allfinanzprofi@tmo.at ■ Spieler Daniel 0676 884003739, daniel.spieler@dvag.at ■■ Theiner Wolfgang Cäsar 0676 884001187 wolfgang.theiner@dvag.at www.dvag.at/wolfgang.theiner ■ Ulmer Marco 05577 82051, marco.ulmer@allianz.at ■ Ulus Kadir 0676 5608269, k.m.ulus@hotmail.com ■ Winder Patrick 0664 4529376 ■■ Zimmermann Jona 0676 884001136, jona.zimmermann@dvag.at www.dvag.at/jona.zimmermann

Mäder ■ Azgin Gökalp 0676 9407248, g.azgin@agenturteam.at www.agenturteam.businesscard.at ■ Breuß Mathias 0699 10005125, mathias.breuss@gmx.at ■ Dietrich Josef 05523 54248 ■ Obermaier Karl Heinz 05523 62894, gasthof@adler-maeder.com

Meiningen ■■ Lex-Pruschka Heinz 0699 13412046, heinz.lex@a1.net ■ Muther Kurt 0676 82553737, kurt.muther@generali.at mutherundpartner.at

Mellau ■■ Zwischenbrugger Markus Josef 0676 82553771 markus@zwischenbrugger.com www.zwischenbrugger.com

Mittelberg ■ Schiegg Franz

vorsorge

Diverses

Nenzing ■ Borg Michael 0664 4047692 michael.borg@borg-beratung.com ■■ Borg Finanzservice GmbH & Co KG 0676 5742112, office@borg-beratung.com ■■ BORG KG 05525 63809, office@borg-beratung.com www.borg-beratung.com ■ Burtscher & Partner KG 0664 3129744, markus.burtscher@uniqa.at ■■ Grass Jasmin Kathrin 0676 884003883, jasmin.grass@dvag.at www.dvag.at/jasmin.grass ■■ Gruber Wolfgang Martin 05525 630630 agentur.gruber-jutz@generali.com www.gruber-jutz.at ■ Heim Karl Stefan 0664 5265801, karl-stefan.heim@allianz.at www.zeiner-heim.at ■■ Jutz Hermann Markus 05525 63063 agentur.gruber-jutz@generali.com www.gruber-jutz.at ■■ Schedler Roman 05525 6359611 roman.schedler@borg-beratung.com www.borg-beratung.com ■■ Udermann Gerhard 0650 6453110 gerhard.udermann@borg-beratung.com ■ Zeiner Klaus Ernst 05522 62190, zeiner.klaus@agentur-zeiner.at www.agentur-zeiner.at Nüziders ■■ Allianz Versicherungsagentur Nüziders OG 05552 3100015, markus.schneider@allianz.at www.nueziders.allianz.at ■ Burtscher Alexander 05552 3100016 alexander.burtscher@allianz.at ■ Fischer Erich Werner 05552 2081112, erich.fischer@uniqa.at ■■ Frei Christian Ernst 0699 10020696, christian.frei@valenz.at ■ Höck Ursula 05552 2081114, ursula.hoeck@uniqa.at ■ Steinbacher Mario 0699 11459159, mario.steinbacher@uniqa.at

Raggal

■ Schwarzmann Kilian Viktor 05553 655

mitglieder

Finanzdienstleister und Versicherungsagenten / 35

Rankweil

Schnepfau

Sulz

■■ Doller Wolfgang Josef 0699 11416415, wolfgang.doller@vol.at ■ FRS Financial Service GmbH 05522 48888, frs@frs.co.at, www.frs.co.at ■■ Gasser Michael 05572 89006632, michael.gasser@valenz.at www.valenz.at ■ Hartlauer Handelsgesellschaft m.b.H. 05522 78023, geschaeft047@hartlauer.at www.hartlauer.at ■ Müller-Gschwandtner Claudia H. 05522 43500, c.mueller@iplace.at ■ Österreichische Post Aktiengesellschaft andrea.rusch@post.at ■■ Pfifer Egon Heribert 0676 886764087, egon.pfifer@up-finanzen.at www.up-finanzen.at ■■ Rauch Versicherungsmakler und Vermögensberater GmbH 05522 43523, office@rauchoffice.at www.rauchoffice.at ■ Schnetzer Roswitha Maria 05522 42835, schnetzer.vers@aon.at ■ Treml Gerhard Hubert 0664 4309296, gerhard.treml@aon.at ■■ Mag.iur. Ulmer Bernhard 05522 43118, bernhard.ulmer@up-finanzen.at www.up-finanzen.at ■ Versicherungsagentur Schnetzer KG 05522 73349, manuel.schnetzer@uniqa.at generalagentur-schnetzer.at ■ Volksbank Vorarlberg Anlagen-Leasing GmbH 050 8824951, hans-peter.salomon@vvb.at www.volksbank-leasing.at ■ Volksbank Vorarlberg Privat-Leasing GmbH 050 8824952, hans-peter.salomon@vvb.at www.volksbank-leasing.at ■■ Wilhelm Norbert 0676 884001281, norbert.wilhelm@dvag.at

■ Baurenhas Horst Jakob 0664 5260344, horst.baurenhas@aon.at

■ Nitz Ehrenreich Georg ■ Rotheneder Waltraud ■ SCHNETZER KG 05522 47945, schnetzer.alexander@aon.at www.generalagentur.schnetzer.vlv.at

Röthis ■ Schlusche Herbert Franz Engelbert 0699 19686023 info@immobilien-schlusche.de

Satteins ■■ Mag. Hofacker Manfred 05522 83120, manfred.hofacker@dvag.at www.dvag.at/manfred.hofacker ■ Malin KG 0664 4139330, malinkeg@voeb-direkt.net ■ Mündle Anna Maria

Schoppernau ■■ Erath Jürgen

0664 7968421, j.erath@aon.at

Schruns ■ Beck Lukas 0664 1322838, lukas.beck@uniqa.at ■ Beck Michaela ■ Beck & Partner Versicherungs agentur OG 05556 72501, beck.partner@uniqa.at www.uniqa.at ■ Frast Emil Kurt emil.frast@allianz.at ■■ Raunicher KG 05556 72690, raunicher@cable.vol.at www.raunicher.net ■ Tschohl Dietmar 0699 11400700, dietmar.tschohl@vol.at ■ Versicherungsbüro Ammann Barthold Summer OG 05556 77655, office@montavon.eu www.montavon.eu ■ Wachter Reinhard 05556 752500, rw@makler-wachter.at www.makler-wachter.at

Schwarzach ■ Mayrhofer Bruno 05572 57120, bruno.mayrhofer@allianz.at www.allianz.at ■■ Netzer Wolfram 0676 884001687, wolfram.netzer@dvag.at ■■ Ing. Seidl Michael 0676 5497110, seidl.makler@aon.at

Sibratsgfäll ■■ Eberle Markus 05512 26305 markus.eberle@kanzlei-dorner.at www.kanzlei-dorner.at

St. Anton i. M. ■ Bitschnau Harald Stefan 05552 34710, agenturbitschnau@aon.at www.versicherung-bitschnau.at

St. Gerold

■ Burtscher Raimund Eugen 05550 3672, raimund.burtscher@dvag.at www.dvag.at/raimund-burtscher

Sulzberg ■ Mag. (FH) Eberle Gerhard 0676 5606106, info@eberle-consulting.com www.eberle-consulting.com

Thüringen ■ ■

Heim Christian 05550 2298, heim.plan@vol.at Walter Wolfgang 0664 3423222, walter.wolfgang@cable.vol.at

Vandans ■■ Loacker Esther 0664 1383029 esther.loacker@swisslife-select.at ■ Resch Anton 0664 8401653, anton.resch@drei.at ■■ Trautner Erhard 05556 72507, vbt@trautner.at ■ Violand Wolfgang Augustin 05556 74457, wolfgang.violand@vlv.at

■■ Haller Arnold 0676 82553184, arnold.haller@generali.at ■ Kussian Manuel 0676 82553766 manuel.kussian@generali.at www.geco-agentur.at ■ Meyer Marcel 0664 4538156, melch1976@gmail.com ■ Muxel Christoph 05574 7532412, office.muxel@uniqa.at ■ Muxel Josef 05574 75324, office.ga-muxel@uniqa.at ■ Schertler Peter 05574 58508, office@collcon.at www.collcon.at ■ Schöpfer Meinrad ■ Wiedl Alexander 0664 4578665 alexander.wiedl@generali.com www.generali.at

Zwischenwasser

■ Naßwetter Margot 0664 5136513, mn@ibn.at ■ Nesensohn Lothar 0664 1718836 agrar.alt.lothar@cable.vol.at Stand per 20.01.2015

Weiler ■ Ellensohn Heinz 0699 10878674 ■ Grabenhofer Rudolf 0699 11303345, rudolf@grabenhofer.com ■ Längle & Partner GmbH 05523 51919, agentur.vorderland@allianz.at www.vorderland.allianz.at ■ Wallenta Philipp 05523 51919, philipp.wallenta@allianz.at vorderland.allianz.at

Wolfurt ■■ ALL-FINANZ Finanzdienstleistung GmbH 05574 58181, office@allfinanzen.info www.allfinanzen.info ■ Bart Benedict 0680 3236440, b.barth@vagb.at ■ Bereiter Wolfgang ■ Dumitraskovic Mirko 0664 9183155 ■ Fitz Arno ■ Friedrich Simon Gerald 05574 2077786, simon.friedrich@generali.at www.service-point.cc ■ Friedrich Stephan

Geschäftsstelle der Fachgruppe Finanzdienstleister Wichnergasse 9 6800 Feldkirch Telefon 05522 305-247 Fax 05522 305-143 E-Mail: lg@wkv.at GF Mag. Susanna Troy/ Laura Gmeinder

Geschäftsstelle der Fachgruppe Versicherungsagenten Wichnergasse 9 6800 Feldkirch Telefon 05522 305-347 Fax 05522 305-103 E-Mail: std@wkv.at GF Mag. Julius Moosbrugger/ Daniela Sturn


Fachgruppe Finanzdienstleister Wirtschaftskammer Vorarlberg, Wichnergasse 9, 6800 Feldkirch T 05522 305-247, E-Mail: lg@wkv.at www.vorarlberger-finanzdienstleister.at, www.wko.at/pro-kunden

Fachgruppe Versicherungsagenten

Wir sind Versicherung.

Wirtschaftskammer Vorarlberg, Wichnergasse 9, 6800 Feldkirch T 05522 305-347, E-Mail: std@wkv.at www.versicherung-vlbg.at


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