Die Vorarlberger Finanzdienstleister Ein Service der Fachgruppe Finanzdienstleister und der Vorarlberger Nachrichten
2018
Fondssparen ermöglicht generationsübergreifende Vorsorge
r Mit Verzeichnis de r Finanzdienstleiste
Immobilien als Vorsorge ■ Lücken der gesetzlichen Unfallversicherung ■ Pfandleihe Vorbereitung auf Beratungsgespräche ■ Bitcoin & Co ■ Gold, ein verlässlicher Begleiter
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DIE VORARLBERGER FINANZDIENSTLEISTER / 3
Liebe LeserInnen! Mit Optimismus ins Börsenjahr 2018
Inhalt
2017 war ein großartiges Anlagejahr für Aktieninvestoren. So konnten der ATX (Österreich) gleich um 30,6 %, der Dow Jones Industrial (USA) um 25,1 % und der Deutsche Aktienindex um 12,5 % zulegen. 2017 wird als sehr gutes Anlagejahr in die Annalen eingehen.
03 Vorwort VERANLAGUNG
04 Gold: beständiger Begleiter der Menschen 05 Mit Bedacht und selektiv anlegen 07 Multi-Asset-Fonds im Niedrigzinsumfeld 09 Turbulenzen bei Bitcoin & Co 10 Die Trends der Zukunft und wie auch Anleger von ihnen profitieren können 11 Gemeinsam in starke Ideen investieren 13 „Richtig“ anlegen in Immobilien, aber wie? FINANZIEREN
IMPRESSUM Verleger (Medieninhaber) und Hersteller: Russmedia Verlag GmbH, 6858 Schwarzach, Gutenbergstraße 1 ■ Herausgeber: Fachgruppe Finanzdienstleister, Wirtschaftskammer Vorarlberg, Wichnergasse 9, 6800 Feldkirch ■ Projektleitung: Katharina Seidl, BA ■ Redaktion: Manfred Hofacker, Mario Kmenta, Stefan Lampert, Erwin Loretz, Karin Meier-Martetschläger, Richard Payr, Markus Salzgeber, Peter Scholz, Arnold Tollinger, Susanna Troy ■ Redaktionelle Begleitung, Lektorat: Florian Dünser, Ursula Fehle / www.gschtocha-bock.at ■ Umsetzung: Johanna Zaremba ■ Fotos: wie bezeichnet, sowie Vorarlberger Finanzdienstleister, Shutterstock ■ Anzeigenberatung: Russmedia GmbH, 6858 Schwarzach, Gutenbergstraße 1, Gabriel Ramsauer (Telefon 05572 501785), Peter Müller (Telefon 05522 46465) ■ Erscheinungsdatum: 24. Februar 2018
14 Eine fast vergessene Branche, das Gewerbe der Pfandleihen, erlebt einen Boom 15 Kreditverzinsung: fix oder variabel? 17 Vorbereitung auf Beratungsgespräche 19 Elektroautos – Leasingobjekt der Zukunft oder doch bereits Alltag? VORSORGE
20 Private Vorsorge mit Fondssparen 21 Altersvorsorge Immobilie – Garant für Wohlstand, Sicherheit für die Kinder? 23 Vollkasko für Ihr Auto oder für Sie? Ihre Sicherheit braucht einen Plan! 24 Bestehende Versicherungslücken können leicht geschlossen werden
Akad. Finanzdienstleister KommR Markus Salzgeber, Fachgruppenobmann der Vorarlberger Finanzdienstleister
Im vergangen Jahr lagen die wichtigsten Börsen – anders als 2016 – von Anfang an im Plus. Zudem gab es keine gravierenden Korrekturen, die zu Verunsicherung der Anleger hätten führen können. Neue Allzeithochs gehörten fast zur Tages ordnung. Dieser positive Verlauf der Hausse ist im Zusammenhang mit der gelockerten Geldpolitik der Notenbanken zu sehen. Die Befürchtungen zu Beginn des Börsenjahres 2017 haben sich nicht bewahrheitet. Der amerikanische Präsident hat weder die US-Wirtschaft, noch den globalen Bullenmarkt gehemmt. Die britische Wirtschaft erwies sich trotz Brexit-Thematik als stabil. Eine harte Landung in China ist ebenso ausgeblieben. Was heißt das nun für 2018? Mögliche Gefahrenherde für 2018 sehen wir in einem (mode raten) Anstieg der Inflation, in weiteren Zinserhöhungen der amerikanischen Notenbank, in einem Bitcoin-Crash, in der Überbewertung einzelner Aktienmärkte und Währungen, den hohen Staatsschulden westlicher Länder sowie weiteren geopolitischen Risiken weltweit. Was die Zukunft anbelangt: Wir sind für 2018 weiterhin optimis tisch, nicht euphorisch. In den wichtigsten Weltregionen wird bis auf Weiteres eine dynamisch wachsende Wirtschaft erwartet. Firmen können dort auch künftig Gewinne erwirtschaften. Deshalb favorisieren wir auch 2018 vor allem Misch- sowie Aktienfonds und Aktien. Ein negatives Überraschungspotential bleibt, aber ohne Risiko gibt es keine Rendite. Ich wünsche Ihnen ein erfolgreiches Anlagejahr und eine spannende Lektüre.
ALLGEMEIN
25 Zukunftsberuf Vermögensberater ANBIETER
26 So finden Sie den richtigen Partner 27 Mitglieder der Fachgruppen im Überblick
Ihr Akad. Finanzdienstleister KommR Markus Salzgeber, Fachgruppenobmann der Vorarlberger Finanzdienstleister
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DIE VORARLBERGER FINANZDIENSTLEISTER / 5
Gold: beständiger Begleiter der Menschen
Mit Bedacht und selektiv anlegen
Das Edelmetall gilt als krisensicher und fasziniert seit Jahrtausenden. An den Terminbörsen wird Gold so stark wie nie zuvor gehandelt. Was bedeutet das für den Anleger im Jahr 2018?
Die Aktienmärkte scheinen ungebrochen zu wachsen, dennoch gilt auch 2018: der Markt ist unberechenbar, setzen Sie auf zuverlässige Anlagestrategien.
Die Hyperinflation nach dem Ersten Weltkrieg traf Österreich hart. Auf den Zusammenbruch der damaligen Krone (Kroneninflation) folgte jener der Mark in Deutschland. Krone wie Mark waren bereits Papiergeldwährungen. Die Annahme, der Tausch der Krone (Papiergeld) gegen Goldmünzen wäre die Lösung, stellte sich als Trugschluss heraus. In Österreich konnte der Zusammenbruch der Währung erst 1924 beendet werden, als die Krone vom ersten Schilling abgelöst wurde. Katastrophen dieser Art gab es bereits vor dem 20. Jahrhundert, jedoch kaum Hyperinflationen.
Der Aufwärtstrend der Aktienmärkte scheint oberflächlich betrachtet unge brochen. Obwohl weitgehend Einigkeit darüber herrscht, dass viele Volkswirt schaften in die Spätphase des Konjunkturzyklus eingetreten sind. So signalisiert auch unsere Markttechnik noch immer grünes Licht für zunächst weiter steigende Notierungen diverser Märkte wie beim Deutschen Aktien index (DAX).
Stark gehandeltes Edelmetall Rund hundert Jahre nach dem Ausbruch des ersten Weltkriegs und dem Ende der Habsburgermonarchie ist es wieder möglich, Gold in Form von Goldmünzen und Goldbarren verschiedenster Ausprägungen zu erwerben. Wir erleben den freiesten Goldhandel der Geschichte. Noch nie zuvor war das Edelmetall so stark am Markt vertreten. Die Terminbörsen setzen jeden Tag das Vielfache einer Jahresproduktion um, ohne dabei
nur einen Barren zwischen den Händlern zu verschieben.
Beständig begehrt Die Geschichte lehrt uns: Kein anderes Metall war in den vergangenen Jahrtausenden begehrter als Gold. Aus welchen Gründen auch immer – als Reserve, aus Angst, Gier oder Sehnsucht – Menschen erwarben stets Gold. Bis heute genießt Gold den Status der höchsten Sicherheit. Während viele Wertpapiere, Anleihen und Währungen von den Märkten verschwunden sind, ist Gold geblieben.
Das Streben nach mehr Das Streben nach Goldbesitz verursachte aber auch Kriege, ganze Volkswirtschaften wurden aufgewirbelt und es entschied die Schicksale von Königen und Kaisern. Ebenso lieferte es Inspiration für viele der schönsten Kunstwerke dieser Welt.
Der Bestand wächst Fast alles Gold, was bis heute gewonnen wurde, ist noch vorhanden. Rund hundertfünfundachtzigtausend Tonnen haben die Menschen in den vergangenen Jahrtausenden aus dem Erdreich
durch Abbau in den Goldminen beziehungsweise Flüssen gewonnen. So wächst der Goldbestand jedes Jahr um circa zwei- bis dreitausend Tonnen. Heute sind China und Australien die größten Goldproduzenten.
Reserven und Fördermengen Die größten Goldreserven dürften jedoch in den Tresoren der westlichen Zentralbanken und in China liegen. Die weltweit bislang geförderte Goldmenge entspricht laut Statista Deutschland (04.01.2018) einem Wertevergleich von circa fünf tausendvierhundert Milliarden Euro. Zum Vergleich: Der Wert aller Immobilien in Deutschland wird auf circa neuntausend Milliarden Euro geschätzt.
Formbar und beinahe unzerstörbar Ein Vorteil von Gold ist, es ist nahezu unzerstörbar. In gewöhnlichen Säuren kann Gold nicht zersetzt werden. Nur Königswasser – ein Gemisch im Verhältnis 3:1 aus konzentrierter Salzund Salpetersäure – löst Gold auf. Die Formbarkeit des Goldes, es kann bei nahe in jede gewünschte Form gegossen werden, ist ein weiteres Alleinstellungsmerkmal des Edelmetalls.
Gold für den Anleger
Wie können nun Anleger von diesem edlen Metall profitieren? Sie können zehn bis fünfzehn Prozent ihres Ver mögens in Goldmünzen oder Goldbarren unterschiedlichster Größe und Anbieter, in Goldschmuck, Goldminenaktien, Goldaktienfonds oder in andere Wertpapiere investieren.
Expertentipp Gold ist ein Stabilitätsfaktor für jeden Anleger.
Digitalisierung und Automatisierung Der Fokus der Investoren liegt derzeit auf den Megatrends Digitalisierung und Automatisierung. Unternehmen mit innovativen Ideen und Produkten erleben eine starke Nachfrage. Deren Aktionäre werden mit steigenden Kursen belohnt. Ob sich die hohen Forschungsund Investitionskosten längerfristig in hohe Gewinne umsetzen lassen, wird sich zeigen. Trotz einiger Hinweise auf eine nachlassende Dynamik, sprechen in der Gesamtbetrachtung die Anzeichen für eine Fortsetzung der weltweiten Wirtschaftserholung. Ein robustes Beschäftigungswachstum in den USA, Europa und Japan unterstützt das private Konsumwachstum. Niedrige Realzinsen sowie der vorherrschende Optimismus führen zu steigenden Investitionsraten und dadurch zu zunehmender Beschäftigung.
Preisentwicklung und Inflation Dies bleibt nicht ohne Auswirkungen auf die Preisentwicklungen. Die Rohstoffpreise sind in den letzten fünf Jahren deutlich gefallen. Trotz guter Konjunkturlage (Ausnahme Rohölpreise) ist noch keine nachhaltig steigende Tendenz zu beobachten. Die Inflationsraten dürften daher ihren vorläufigen Höhepunkt erreicht haben. Eine negative „Inflations überraschung“ wäre zu erwarten, wenn
die Steuerreform in den USA einen verstärkten Investitionsschub zur Folge hätte. Aufgrund höherer Nachfrage käme es zu einem stärkeren Preisanstieg – mit Verzögerung auch in Europa und Japan. Die weitere Wachstumsdynamik könnte unter anderem durch folgende Faktoren gebremst werden: weltweit hohe Verschuldung, noch schwache Produktivität in vielen Ländern wie Italien, Brexit, ungünstige, demografische Entwicklungen (Flüchtlingskrise, Kriege, etc.) und geopolitische Spannungen. Ebenso könnten einige europäische Wahlergebnisse die Wachstumsdynamik beeinflussen.
Geringe Spielräume Die Geldpolitik bleibt in ihrer Gesamtausrichtung weiterhin locker. Dies kann
zu negativen Realzinsen unter anderem auf Sparbüchern und beim Bausparen führen. Das Augenmerk sollte sich von der Geld- in Richtung Fiskalpolitik verschieben. Die Handlungsspielräume bleiben dabei gering. Im Jahr 2018 ist es wichtig, einen disziplinierten und erprobten Anlageprozess beizubehalten. Wie bereits erwähnt: Ohne Risiko gibt es keine Rendite.
Expertentipp Wählen Sie Ihre Anlagen sehr selektiv und von hoher Qualität mit ihrem Finanz- und Ver mögensberater aus.
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Die Berücksichtigung von Anlageklassen, die derzeit noch die Chance auf eine positive Realrendite bieten – beispielsweise Aktien – ist unerlässlich. Eine breite Streuung in verschiedene Anlageklassen ist unumgänglich, um auch längerfristig den Erhalt Ihres Geldes zu sichern. Da diese höheren Chancen aber auch mit höheren Schwankungen verbunden sind, ist aktives und professionelles Management besonders wichtig.
punkten können solche Anleihen aber trotzdem als Beimischung interessant sein. Im Vergleich dazu sind Aktien und andere, riskantere Anlageklassen langfristig betrachtet sehr interessant und können gute Ertragschancen bieten, kurzfristig betrachtet jedoch stark schwanken. Aufgrund der langfristigen Chancen sollten diese Anlageklassen je nach aktueller Attraktivität in einem gemischten Portfolio aktiv und dynamisch berücksichtigt werden.
Zahlreiche Möglichkeiten Hier kann auf ein breites Set an Möglichkeiten (Cash, Staatsanleihen, Aktien, Rohstoffe, etc.) zurückgegriffen werden. Die strategische Vermögensaufteilung mit den aussichtsreichsten Anlagekategorien wird jährlich definiert. Die aktive und taktische Steuerung der Anlageklassen wird flexibel und kurzfristig an den Markt angepasst. Dadurch haben Fondsmanager nicht nur die Chancen, sondern auch das Risiko permanent im Fokus.
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Begleitet werden die flächendeckenden Kursverluste von Skandalen wie Hacker angriffen und Betrugsfällen am Krypto markt. Zudem bemühen sich nicht nur Aufsichtsbehörden um die Regulierung
der alternativen Zahlungsmittel. Sogar das soziale Netzwerk Facebook verbietet Werbung für Kryptowährungen. Unter den Fans des Kryptogeldes überwiegt die Hoffnung, dass es sich bei den gegenwärtigen Turbulenzen nur um eine gesunde Marktbereinigung handelt und bald wieder Kursanstiege folgen.
Unersetzbares Geldsystem
„Geht die Wette mit Bitcoins und Co schief, bleiben unnütze Codes aus Zahlen und Buchstaben.“
Dennoch bin ich davon überzeugt: Kein derzeit auf dem Markt befindliches kryptisches Finanzkonstrukt – Bitcoin & Co – kann unser derzeitiges Geld system ersetzen. Dazu fehlen dem Krypto geld zu viele Eigenschaften, die eine gute Währung ausmachen. Die einflussreichsten Notenbanken der Welt werden die Kontrolle des Geldsystems nicht Spekulanten oder dem Volk überlassen.
Arnold Tollinger, stv. Fachgruppenobmann
Die Technologie der Kryptowährungen Bitcoin ist aber ohne Frage ein geniales
Wichtige Informationen: Marketingmitteilung. Der Fonds kann überwiegend in liquide Vermögenswerte investieren, die keine Wertpapiere oder Geldmarktinstrumente im Sinne des Investmentfondsgesetzes sind. Es handelt sich weder um ein Angebot oder eine Empfehlung zum Kauf oder Verkauf von Fonds noch um eine Aufforderung, ein solches Angebot zu stellen. Der Prospekt sowie allfällige Änderungen wurden gem. § 136 InvFG 2011 im Amtsblatt zur Wiener Zeitung veröffentlicht. Die geltende Fassung des Prospekts sowie der Wesentlichen Anlegerinformationen sind auf www.iqam.com verfügbar. © [2018] Morningstar, Inc. Alle Rechte vorbehalten. Die hierin enthaltenen Informationen: (1) sind für Morningstar und/oder ihre Inhalte-Anbieter urheberrechtlich geschützt; (2) dürfen nicht vervielfältigt oder verbreitet werden; und (3) deren Richtigkeit, Vollständigkeit oder Aktualität wird nicht garantiert. Weder Morningstar noch deren Inhalte-Anbieter sind verantwortlich für etwaige Schäden oder Verluste, die aus der Verwendung dieser Informationen entstehen. Die Wertentwicklung in der Vergangenheit ist keine Garantie für zukünftige Ergebnisse. Das angeführte Morningstar RatingTM bezieht sich auf das Gesamt-Rating für die Tranche IQAM Austrian MedTrust (IT).
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Konzept und eine beeindruckende Erfolgsgeschichte. Diese beruht in erster Linie auf der Technologie, der Bitcoin & Co zugrunde liegen: der Blockchain. Ähnlich wie das Internet verändert die Blockchain-Technologie die Art und Weise, wie wir untereinander Geschäfte machen. Die Grundidee einer digitalen Datenstruktur existiert schon seit mehreren Jahrzehnten. Ein wichtiges Puzzlestück wurde hinzugefügt, als Kryptographen in den 1970er-Jahren die asymmetrische Verschlüsselung entwickelten. Das letzte Teil war die Kombination dieser Technologien mit der Datenverteilung im Netz. Dies führte zur heutigen Blockchain. Basierend auf dieser Technologie kämpfen derzeit fast 1.500 „Währungen“ um Aufmerksamkeit, ähnlich den Suchmaschinen am Anfang des Internets.
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Die Trends der Zukunft und wie auch Anleger von ihnen profitieren können Humanoide Roboter, virtuelle Realität, selbstfahrende Autos & mehr: Die TechnikTrends der Zukunft eröffnen auch für Anlegerinnen und Anleger viele Chancen. oder Tesla haben ihre Vision von selbstfahrenden Autos bereits vor Jahren vorangetrieben. Bis zum vollständig autonomen Fahren wird es noch dauern – der Trend dorthin ist aber unverkennbar.
Elektromobilität
Apple, Alphabet und Microsoft heißen die drei wertvollsten Unternehmen der Welt. Innovationstreiber, die einen gemeinsamen Nenner haben: Sie sind maßgeblich für die Technik-Trends der Zukunft verantwortlich. Dieser Tsunami technologischer Errungenschaften lässt die Finanzwelt nicht unberührt. Lukrative Rahmenbedingungen – auch für Vorarlberger Anlegerinnen und Anleger. Und trotzdem: So spannend diese Entwicklungen, so risikoreich sind sie – schaffen doch nur vier von hundert Start-ups den Sprung in die unternehmerische Elite. Die Fachgruppe Finanzdienstleister in der Wirtschaftskammer Vorarlberg hat die aussichtsreichsten Trends der Zukunft für Anlegerinnen und Anleger zusammengefasst.
übernehmen können. Bereits heute erleichtern softwaregesteuerte Maschinen die Bewältigung zeit- und ressourcenintensiver Aufgaben in Bereichen der Industrie, Landwirtschaft und Medizin. Experten zufolge gewinnt die Ent wicklung noch stärker an Fahrt.
Menschenähnliche Maschinen
Die Errungenschaften der Biotechno logie zählen ethisch zu den meistdis kutierten – können der Medizin aber zu neuen Möglichkeiten verhelfen. Die Vision: Implantierte Sensoren oder Chips sollen Diagnose und Behandlung in Zukunft deutlich vereinfachen.
Humanoide Roboter, die aktiv am sozialen Leben teilnehmen – sollen bereits in wenigen Jahren Alltagsaufgaben
Expertentipp Anleger sollten nicht auf einzelne Aktien setzen. Fonds sind die sicherere Variante.
Virtuelle Realität Große Konzerne wie Facebook und Google haben bereits Milliarden in diese Technologie investiert. Noch in den Kinderschuhen, soll das virtuelle Eintauchen in eine der Realität nachempfundene Welt unseren Alltag erobern. Vom Probefahren des neuen Autos über Wohnungsbesichtigungen bis hin zu Dating-Aktivitäten.
Biotechnologie
Selbstfahrende Autos Weltweit sterben jedes Jahr aufgrund menschlichen Versagens eine Million Menschen im Autoverkehr. Alphabet
Experten gehen davon aus, dass 2025 ein Drittel der neuzugelassenen Pkw in Nordamerika, Europa und China vollständig oder zumindest teilweise mit einem elektrischen Antrieb ausgestattet ist. Ein Umstand, der auch traditionelle Autobauer in Bedrängnis bringt – spielen fortan Themen wie Softwareadaptionen, autonomes Fahren und Mobilitätsservices doch eine deutlich wichtigere Rolle beim Fahrzeugbau, als Know-how in Sachen Verbrennungsmotor.
Big Data Die Anzahl und die Größe der Daten, die täglich im Internet gesammelt und verarbeitet werden, übersteigen die Vorstellungskraft. „Big Data“ steht für Datenmengen, die zu komplex und groß sind, um sie mit herkömmlichen Methoden verarbeiten zu können. Unternehmen, die sich der Analyse und Nutzung dieser Daten widmen, sind seit Jahren auf der Überholspur. Damit einhergehend erfährt auch das Thema Cybersicherheit neue Bedeutung.
Gebot der Stunde! Für Anlegerinnen und Anleger ist trotz der großen Chancen Vorsicht geboten. Wer auf einzelne Aktien setzt, braucht gute Kenntnisse der Branche und der Kapitalmärkte. Die Gefahr, auf das falsche Pferd zu setzen, ist groß. Sinnvoller ist es, in Form von Fonds auf einen „Korb von Unternehmen“ zu setzen, die den gewünschten Trend abbilden.
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Gemeinsam in starke Ideen investieren Eine relativ neue Art der Unternehmensfinanzierung macht in den letzten Jahren positiv von sich reden: Crowdinvesting. Die Crowd investiert und ist auch am Gewinn beteiligt. Beim Crowdinvesting beteiligen sich viele Personen – die sogenannte Crowd – mit kleineren Geldbeträgen an einem Unternehmen. Mit einem Investment wird einem jungen Start-up oder einem etablierten Unternehmen, mit einer außergewöhnlichen Produktinnovation Kapital zur Verfügung gestellt. Als Gegenleistung ist eine attraktive Rendite aus dem Wachstumspotenzial des Unternehmens zu erwarten.
Der Unterschied zum Crowdfunding Die Bereitschaft der Masse, in ein vielversprechendes Unternehmen zu investieren, eignet sich auch zur Finanzierung von sozialen, humanitären oder besonders nachhaltigen Projekten. In diesem Fall wird von Crowdfunding gesprochen, und der Investor bekommt einen materiellen Gegenwert – zum Beispiel der erste Prototyp eines neuen Produkts – oder sieht sein Investment als eine Art Spende, für die er gar keine gewinnbringende Abgeltung erwartet.
Plattformen für attraktive Ideen Crowdinvesting zeichnet sich dadurch aus, dass sich Unternehmen, die für ihre
Wachstumspläne Kapital benötigen, und Anleger, die auf der Suche nach attraktiven Investments sind, auf einem Internetportal, der sogenannten Crowdinvesting-Plattform, finden. Unternehmen präsentieren ihre Geschäfts- oder Produktidee auf einem Crowdinvesting-Portal und werben aktiv
Darauf sollten Crowdinvestoren achten n
Sorgfältige Auseinandersetzung mit den angebotenen Projekten.
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Hohe Chancen bringen auch hohe Risiken mit sich. Daher Risikostreuung auf verschiedene Projekte.
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Kosten des Investments prüfen.
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Mittel- bis langfristige Bindung des Kapitals beachten. 5 bis 10 Jahre sind üblich.
n Crowdinvesting-Plattform checken. Trägt die Plattform das Gütesiegel der österreichischen Crowdinvesting-Plattformen?
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um Investoren. Es gilt, eine bestimmte Mindestkapitalmenge aufzubringen, um die Produktidee auf den Markt zu bringen. In der Fundingphase stellt das Unternehmen im Rahmen einer Kam pagne seine Geschäftsidee und den dazu entwickelten Businessplan vor. Um mit seiner Idee zu überzeugen, muss es ihm gelingen, Emotionen und Interesse beim Gegenüber zu wecken. Es geht darum, nicht nur frisches Kapital, sondern auch neue Fans und Kunden zu gewinnen.
Risiken für den Investor Überzeugen Produkt und Kampagne, dann ist der potenzielle Crowdinvestor bereit, einen Geldbetrag zu investieren. Mit der Erwartung: Das eingesetzte Kapital ist gewinnbringend angelegt. Die Chance auf hohe Erträge bringt jedoch auch hohe Risiken mit sich. Im schlimmsten Fall droht ein Totalverlust des eingesetzten Kapitals, falls die Geschäftsidee oder das Unternehmen scheitern. Durch eine Streuung der Investitionen auf mehrere Projekte lässt sich das Portfoliorisiko reduzieren.
| Ablage | Akten | Altbausanierung | Alternativinvestment | Altmieter | Ämter | Anders | Angebote | Anlage | Arbeit | Architekten | Assistenz | Attraktiv | Aufstieg | Außergewöhnlich | Banken | Bauen | Baufirmen | Baustelle | Bauträger | Beharrlich | Bemühen | Berichte | Beständigkeit | Beteiligungen | Bodenständig | Bonität | Bregenz | Buchhaltung | Büro | CEO | Chancen | Chaotisch | Charismatisch | Co KG | Compliance | CRM | Dachgeschoss | Darlehen | Daten | Demut | Deutlich | Deutschland | Direkt | Disziplin | Drivium | Durchhalten | Dynamisch | EDV | Effizient | Ehrenwert | Ehrlich | Eigenmittel | Eigenständig | Einkauf | Einsatz | Empfang | Emphatisch | Energie | Energisch | Erfahrung | Erfolg | Erfolgsorientiert | Ertrag | Expansion | Fähig | Fair | Feiern | Finanzen | Finanzierung | Firmengründungen | Fleiß | Fokussiert | Folder | Fortschrittlich | Freizeit | Freunde | Freundlich | Frust | Fulminant | Funktional | Fusion | Gemeinsam | Geschäftsführer | Gesellschaften | Gewerbe | Gewinne | Glück | Graz | Grundbuch | Gründlich | Grundrisse | Grundstück | Gruppe | Haftung | Handwerker | Harmonisch | Häuser | Hausverwaltung | Hektik | Hellhörig | Hilfsbereit | Hochleistung | Ideen | Identifikation | Immobilien | Innovation | Integer | Intensiv | Internet | Investment | Investor | Jahresabschlüsse | Jahresberichte | Jubiläum | Junges Team | Kalkulationen | Kapital | Kaufen | Kollegial | Kommunikativ | Kompetenz | Konsequent | Kontakte | Kontrolle | Konzepte | Kopieren | Kreativ | Kritisch | Kunden | Kundenorientiert | Langfristig | Launisch | Leidenschaft | Lernfähig | Lindau | Linie | Liquidität | Loyal | Lustig | Mails | Makler | Management | Mannschaft | Marketing | Marktorientiert | Meetings | Mehrwert | Meilenstein | Miete | Misserfolg | Mitarbeiter | Modern | Möglichkeiten | Mutig | Nachhaltig | Neidlos | Nett | Neubau | Neues | Neugierig | Neugründung | Niederlagen | Normal | Notar | Nutzwertgutachten | Objekte | Offen | Operativ | OP-Listen | Optimieren | Optimismus | Ordnung | Originell | Parifizieren | Partner | Perfekt | Performance | Planung | Positiv | Potential | Power | Prag | Präsentationen | Presse | Prioritäten | Produkte | Produktiv | Profis | Projekte | Qualität | Quantensprung | Querdenker | Rastlos | Realitäten | Rechnen | Rechnungen | Rechtsanwälte | Reden | Regional | Reisen | Rendite | Renommiert | Risiko | Schaffen | Schnell | Service | Sicherheit | Sieger | Slowenien | Smart Living | Solide | Sorgen | Sparen www.trivium.at | Spaß | Stabil | Statistiken | Stetig | Steuer | Stimmung | Strategie | Stress | Tatendrang | Tatkräftig | Teamwork | Teilhaberschaft | Telefonieren | Termine | Toleranz | Transparent | Trauer | Treue | Treuhänder | Tschechien | Tüchtig trivium | Umsatz | Umsichtig | Umzug | Unglaublich | Unternehmen | Unternehmer | Unterzeichnen | Unverwechselbar | Urban | Urlaub | Veranstaltungen | Verantwortlichkeit | Vereinbarungen | Vergnügen | Verhandlungen | Verkaufen | Verluste | Versicherung | Verträge | Vertrauen | Vertriebspartner | Verwalten | Vielseitig | Vorarlberg | Vordenkend | Vorreiter | Vorträge | Weiterbildung | Weitsichtig | Werbung | Wertig | Wertsteigerung | Wien | Willensstark | Wir | Wirtschaftlich | Wissen | Wohnungen | Wut | XXL | Yes | Ypsilon | Zahlen | Zinshaus | Zuhören | Zukunft | Zusammen | Zuverlässig |
Vielen Dank an unsere Partner und Investoren für 10 erfolgreiche Jahre!
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In unsicheren Zeiten neigen Anleger dazu, in reale Werte zu investieren. Etwas angreifen und betrachten zu können gibt Sicherheit. Die Immobilie steht dabei an erster Stelle.
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*Rumpfgeschäftsjahr 15.10.2007 bis 31.05.2008 HICP Inflationsrate: Eurostaaten gemäß Eurostat Ausschüttungsrendite Brutto zuletzt 0,55 Euro pro Stück Fondsanteil Diese Werbeeinschaltung wurde von der Advisory Invest GmbH ausschließlich zu Informationszwecken aufbereitet und stellt weder eine Anlageberatung noch ein Angebot zum Kauf oder Verkauf von Finanzinstrumenten oder Veranlagungen dar. Die Erfolge der Vergangenheit lassen keine Rückschlüsse auf die zukünftige Entwicklung zu. Dieser Mischfonds wurde am 15.10.2007 aufgelegt, ist in Österreich und Deutschland zum Vertrieb zugelassen und wird durch die österreichische Finanzmarktaufsicht reguliert. Die Höhe der Ausschüttungsrendite hängt von zwei Faktoren ab: Erstens, von der Höhe des Kaufpreises, der täglichen Änderungen unterworfen ist und zweitens vom Ausschüttungsbetrag, der nach Ablauf des Geschäftsjahres des Fonds (31.05.) fixiert wird. Ähnlich wie bei börsenotierten Unternehmen wird die Ausschüttung am Ausschüttungstag vom Kurs abgeschlagen.
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„Lassen Sie sich nichts verkaufen, sondern suchen Sie für sich das „richtige“ Immo bilieninvestment“ Mag. Mario Kmenta, Vermögensberater
Was aber ist das „richtige“ Immobilien investment für den Privatinvestor? Es gibt keine Pauschallösung. Das richtige Investment ist jenes, das die Investmentziele in Bezug auf Rendite, Laufzeit und Risiko des Einzelnen erfüllt. Das bedeutet: Jeder Investor muss sich die eigenen Investmentziele setzen. Die Möglichkeiten, die sich daraus ergeben, sind vielfältig. Nur kurz möchte ich den Bereich der verbrieften Immobilieninvestments streifen. Fonds und Anleihen die kleinteilig zu kaufen sind, sind in der Regel mit sehr hohen Kosten belastet. Der Investor trägt dasselbe Risiko wie bei Direktinvestments, die Renditemöglichkeiten sind von vornherein beschnitten.
Beliebt: Neubau als Vorsorge Vor allem in Vorarlberg sind sie als Anlage zur Pensionssicherung beliebt. Die laufende Rendite bei Neubau- und Vorsorgewohnungen liegt allerdings selten über 2 %. Die Einstiegslevels sind recht hoch, da es kaum Wohnungen unter 50 m² zu kaufen gibt. Der Vorteil einer solchen Wohnung ist, sie hat auch einen praktischen Wert.
Bewährt: Gebrauchte Wohnungen Etwas besser ist die Situation bei gebrauchten Wohnungen. Aufgrund der geringeren Kaufpreise sind die Renditen besser, 3 % bis 4 % sind realistisch. Die Wertsteigerungen sind hier wesentlich
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„Richtig“ anlegen in Immobilien, aber wie? Mitarbeiter Brainstorming zu trivium spezifischen Wörtern zum 10jährigen Bestehen der trivium
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VERANLAGUNG
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höher. Eine neue Wohnung ist wie ein neues Auto. Sie verliert zuerst an Wert bis sie, aufgrund Ihrer Qualität, wieder Wertsteigerungen verzeichnet.
Bequem: Kurzzeitapartment Das Investment in Kurzzeitapartments, die von einer Betreibergesellschaft als „Hotelapartments“ vermietet werden, hat in den letzten Jahren den österreichischen Markt erreicht. Auch in Vorarlberg entstehen solche Projekte. Diese Art von Wohnen trifft den Nerv der Zeit, ist flexibel und hat für die Investoren einige Vorteile im Vergleich zu Vorsorgewohnungen. Die Rendite liegt realistisch bei ca. 5 % bis 6 %. Der Eigentümer muss sich um nichts kümmern, das Einstiegslevel ist geringer und somit ist das Investment auch liquider.
Beständig: Gewerbeimmobilien Für Investoren, die etwas mehr Geld investieren und einen langfristigen
Horizont haben, eignen sich vor allem Gewerbeimmobilien. Dabei ist auf die Qualität des Mieters und den langfristigen, wirtschaftlich begründeten Mietvertrag zu achten. Bei Renditen von 5 % bis 7 % kann man mit überschaubarem Risiko sehr erfolgreich investieren.
Beherzt: Immobilienbeteiligungen Immobilienbeteiligungen, die sich in einem überschaubaren Rahmen bewegen, regionale Nähe bieten und an denen nicht mehr als 20 Investoren beteiligt sind, sind eine ausgezeichnete Möglichkeit, ein Stück weiter oben an der Mehrwertkette zu investieren. Und es können höhere Renditen – zweistellig – generiert werden. Wichtig dabei: Das Projekt verstehen, das Risiko kennen und zum führenden Manager eine Vertrauensbasis haben. Dies sind Investments für unternehmerisch denkende Investoren.
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FINANZIEREN
Eine fast vergessene Branche, das Gewerbe der Pfandleihe, erlebt einen Boom Laut Duden ist eine Pfandleiheanstalt ein auf öffentlich-rechtlicher Grundlage betriebenes Leihhaus. Aufgrund strengerer Bankauflagen wächst das Interesse an dieser Kreditform. Die Gründung der ersten Pfandleihanstalt in Österreich geht auf Kaiser Joseph I. zurück. Er wollte damit dem Geldwucher Einhalt gebieten. So war es dem Volk erstmalig möglich, Geld mit festen Tarifen auszuleihen. Bedingt durch die geschichtliche Entwicklung, ist der Zinssatz von Pfandleihanstalten sehr starr und wird durch die jeweiligen Landesregierungen bewilligt. Er ist – mehr oder weniger - vom internationalen und nationalen Zinsniveau abgekoppelt. Was in Zeiten der Niedrigzinspolitik äußerst lukrativ erscheint, ist im anderen Fall der Hochzinspolitik äußerst schwierig für den Pfandleiher, dieser ist oft von der Refinanzierung durch Dritte abhängig. Die Banken sind aus dem Geschäft der Pfandleihe entstanden. Der wesentliche Unterschied zu den Banken besteht darin, Pfandleihen können sich nicht durch Einlagen refinanzieren. Sie können lediglich das Kleinkreditgeschäft durch Hinterlegung beweglicher Wertgegenstände abdecken. Der Unterschied zwischen Bank und Pfandleihanstalt ist: bei einem Pfanddarlehen haftet nicht die Person, sondern das Pfand/die Sache. Bei einem Bankkredit haftet der Kreditnehmer, allenfalls auch Bürgen.
Strengere Auflagen für Banken Seit Basel III haben die Banken strengere Auflagen zu erfüllen. Eine unkomplizierte und anonyme Lösung bieten Pfandleihanstalten. In den vergangenen Jahren gab es starke Zuwächse in der Vergabe der Pfanddarlehen. Der Kleinkreditsektor ist für Banken wenig interessant geworden, da sie in diesem Sektor, begründet in strengen Vorgaben, kaum noch etwas verdienen.
Bei einem typischen Pfandleihgeschäft bringt der Kunde einen Wertgegenstand zum Pfandleiher. Dieser schätzt den Wert, der Kunde erhält rund 50 % vom Schätzwert als Pfanddarlehen. Der Kunde erhält einen Pfandschein. Nach Ablauf der vereinbarten Frist – meist ein bis drei Monate – bekommt er den Pfandgegenstand wieder ausgefolgt, sofern Geld, Zinsen und Gebühren bezahlt wurden. Es besteht zudem die Möglichkeit, nach Bezahlung der Zinsen samt Gebühren den Pfandvertrag zu verlängern. Das Gewerbe der Pfandleiher ist in der Mittelschicht angekommen. Zum einen sind es Unternehmer, die scharf kalkulieren. Kann ein Auftrag nicht rechtzeitig abgeschlossen werden, soll kein schlechteres Firmenrating riskiert werden, nur weil der Banküberziehungs-
„Die Pfandleihe ist nur als kurzfristige Kreditform zu empfehlen.“ MMag. Karin Meier-Martetschläger, Pfandleihanstalt
rahmen überschritten wurde. Angesichts der hohen Überziehungszinsen ist es unter Umständen manchmal billiger, den Firmen-Fuhrpark bei einer Pfandleihanstalt einzusetzen. Zum anderen sind es Kunden, die bei Banken nicht mehr als kreditwürdig gelten. Früher hatten Berater die Freiheit, die Klienten mit Hausverstand einzuschätzen. Das ist durch die strengeren Bankauflagen erschwert worden.
FINANZIEREN
Kreditverzinsung: fix oder variabel? Ein Wohnungskauf sollte wohl überlegt sein, dabei sollten Finanzierung und Rückzahlung genauso bedacht werden. Die Kreditverzinsung ist dabei ein wichtiger Faktor. Wer sich zum Wohnungskauf entschließt, muss sich auch mit der dazugehörigen Finanzierung beschäftigen. Für den privaten Wohnungskäufer bleibt häufig, trotz vorhandener Eigenmittel wie Spar- und Wertpapieren, eine Finanzierungslücke. Sonstige Möglichkeiten zur Finanzierung bieten die Inanspruchnahme von Landeswohnbauförderungsmitteln oder Bauspardarlehen. Dennoch ist in den meisten Fällen ein ergänzender Bankkredit unumgänglich. Die folgende Darstellung bietet eine Übersicht über die wesentlichen Unterschiede zwischen variabler und fixer Verzinsung eines Kredites – eine gute Vorbereitung für das Gespräch mit Ihrem Finanzberater. Sowohl die Auswahl des Finanzierungspartners, als auch die der
Image: Pfandleiher sind Wucherer Diesem Vorurteil versucht die WKO Einhalt zu gebieten. Es gibt für die Branche klare Standesregeln. Jedes Unternehmen kann beitreten. Für Konsumenten ist das am WKO-Güte siegel erkennbar. Auf der Homepage des Fachverbands der Finanzdienstleister steht für Konsumenten eine Checkliste zur Verfügung. Zurzeit gibt es 54 Pfandleiher österreichweit.
Pfandleihe als kurzfristige Kreditform Das Geschäft ist für Kunden wegen der raschen Aussicht auf Geld sehr ver lockend. Bei dieser Art der Finanzierung sollte es sich jedoch um keine langfris tige handeln. Ein Pfanddarlehen ist als kurzfristige Kreditform oder als Überbrückung eines momentanen Zahlungsengpasses zu verstehen. Wie bei jedem Vertragsabschluss ist eine professionelle Beratung sehr wichtig.
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Finanzierungsform(en), sollten sorg fältig geprüft und wohl überlegt sein. Sie sind die Basis für eine langfristige, gute Zusammenarbeit.
Gesicherter Finanzplan Die Verzinsung der Finanzierung wird auf eine bestimmte Dauer – im Regelfall zwischen ein bis zehn Jahren – fix vereinbart. Der Abschluss einer Fixzinsvereinbarung bietet zunächst den Vorteil
Expertentipp Fixzinskredite eignen sich besonders in tiefen Zinsphasen zur besseren Kalkulation der Rückzahlungsraten.
der Absicherung gegenüber steigenden Zinsen auf den Geld- und Kapitalmärkten. Zudem ist eine längerfristige Absicherung des persönlichen Finanzplanes gegeben. Der Nachteil liegt in der deutlich unflexibleren Handhabung dieser Zinsvereinbarung. Vorzeitige oder außerordentliche Rückzahlungen während des Tilgungszeitraumes sind im Regelfall ausgeschlossen oder nur gegen Pönalzahlung(en) möglich.
Rückzahlung jederzeit möglich Die variable Verzinsung wird laufend an die aktuellen Marktgegebenheiten (siehe Zinsgleitklausel) angepasst. Sie ist speziell dann von Vorteil, wenn während der Tilgungsphase außerordentliche Rück zahlungen geplant oder vorhersehbar sind. Die Kriterien für Zinssatzerhöhungen und Senkungen sind laut Konsumenten schutzgesetz genau festgelegt. Die Zinsanpassungen werden gemäß Indikator in regelmäßigen (monatlich, viertel-, halb- oder jährlichen) Abständen an den Indikator mit dem vereinbarten Zinsaufschlag, angepasst.
Zinsgleitklausel In einem Kreditvertrag wird ein bestimmter Zinsaufschlag auf einen Indikator (z.B. EURIBOR + 1,5 %) vereinbart. Wenn sich die Zinssätze aufgrund der Geld- und Kapitalmärkte (steigend/fallend) verändern, passt sich der Kreditzinssatz gemäß Zinsgleitklausel automatisch an. Die wichtigsten Indikatoren sind aktuell die EURIBOR-Zinssätze und für Fremdwährungskredite die LIBOR-Zinssätze.
FINANZIEREN
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Vorbereitung auf Beratungsgespräche Das Erstgespräch mit Ihrem Finanz- und Vermögensberater steht an. Bereiten Sie sich vor, damit Sie bekommen, was Sie brauchen. Denn gute Vorbereitung bringt Sie Ihrem Ziel näher.
bessere Beratung kommt es an! Auf die
• Laufzeit des Kredites / voraus sichtliche Anlagedauer • Wunsch nach variabler und/oder Fixzinsvereinbarung / bisherige Erfahrungen und Risikotoleranz • Erfahrungen mit bestehenden Krediten beziehungsweise Veranlagungen • Gehaltskontoauszüge der letzten drei bis sechs Monate/Depotauszüge
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Eine anspruchsvolle Bergtour zu starten, ohne die Route geplant, die Wetterlage geprüft und die Ausrüstung kontrolliert zu haben, gilt als verantwortungslos. Kein überlegter Mensch tut dies. Die gute Vorbereitung ist bei Projekten – egal welcher Art – der erste und oft wichtigste Schritt für den Erfolg. Vielen Bankkunden ist jedoch der Zeitaufwand für die Gesprächsvorbereitung zu groß. Andere glauben, die Vorbereitung zwingt sie in ein zu starres Korsett. Wieder andere meinen, es kommt ohnehin anders, als man denkt. Gespräche mit Kunden können verschiedene Ausgangsbedingungen haben – der Ablauf ist deshalb sehr unterschiedlich. Die Gesprächsthemen sind vielfältig und der Erklärungs-
bedarf ist bei fast allen Finanz- und Anlageprodukten hoch. Deshalb ist eine zielorientierte und gewissenhafte Gesprächsvorbereitung der Grundstein für Ihren Erfolg. Welche Informationen benötigt nun Ihr(e) Finanzberater(in) für Ihr Erstgespräch: • Persönliche Auskünfte: Legitimationen, Name, Geburtsdatum, Wohnort, Beruf(e), Lebensverhältnisse, Einkommen, bestehende Verbindlichkeiten inklusive Leasing, aufrechte Versicherungsprodukte, möglicher Immobilienbesitz, Bank-, Spar- und Wertpapierguthaben, aushaftende Kreditsaldennachweise • Finanzierung- und/oder Anlagewunsch • Kredithöhe und/oder Veranlagungsbetrag: einmalig und/oder laufende Sparplanhöhe
Bei Wohn- und Immobilienkrediten zusätzlich: • Aktuelle Haushaltsrechnung: Einnahmen- und Ausgabenübersicht • Baukostenaufstellung • Baupläne / Baubeschreibung / Baubewilligungen / Landeswohnbau förderungsantrag bzw. -zusage • Vorvertrag bzw. Kaufvertrag • mögliche Schätzgutachten und Fotos der Liegenschaft beziehungsweise der Wohnung • Lage-, Parifizierungs-, Teilungsund Vermessungsplan • Energieausweis • Staatsbürgerschaftsnachweise / Melde bestätigungen / Heirats- und/oder Geburtsurkunden (auch von Kindern) Die damit verbundenen Detailfragen können im persönlichen Gespräch beantwortet werden. In der Beratung geht es darum: Ihnen einen ersten Überblick über die Vor- und Nachteile sowie die Chancen und Risiken verschiedener Finanzierungsmöglichkeiten zu geben.
„Eine gründliche Vorbereitung ist der Grundstein zum Erfolg!“ Markus Salzgeber, Fachgruppenobmann
FINANZIEREN
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UTO AUF IHR: 01.E03.-bAis 31.05.2018 aum Aktionszeitr
Elektroautos – Leasingobjekt der Zukunft oder doch bereits Alltag? Die Ära der Verbrennungsmotoren scheint sich langsam dem Ende zu neigen: der Trend heißt Elektromotor. Das E-Auto wird auch als Leasingobjekt beliebter. In den letzten Monaten kam es zu einem Umdenken bei der Anschaffung eines neuen Autos. Der Dieselskandal führte zur gesteigerten öffentlichen und poli tischen Aufmerksamkeit. Mögliche Fahrverbote für bestimmte Motoren in größeren Städten sorgten für Diskussionen. Es scheint, als ob das Elektroauto in naher Zukunft den Verbrennungs motor ablösen wird.
„Als Firmenfahrzeuge bieten E-Autos relevante steuerliche Vorteile.“ Peter Scholz, Ausschussmitglied
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IN DIE ZUKUNFT FAHREN. WER VIEL VORHAT, KOMMT ZU UNS. Hypo Vorarlberg – 17 x in Vorarlberg sowie in Wien, Graz, Wels und St. Gallen (CH). www.hypovbg.at
Aktionsbedingungen: 25 % Eigenmittel, 25 % Restwert, 48 Monate Laufzeit, Fixzinssatz 0,99 % p.a.; nur für Elektro Autos z.B.: Renault ZOE, BMW i3, Tesla Model S, VW e-Golf, Nissan Leaf; es besteht eine Vollkaskoversicherungspflicht; vorbeh. Bonitätsprüfung, Änderungen und Druckfehler; der Abschluss eines Leasingvertrages muss bis zum 31.05.2018 erfolgen.
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Beispielkalkulation: Kaufpreis EUR 22.000,–; Eigenmittel EUR 5.500,–; Restwert EUR 5.500,–; Laufzeit 48 Monate; Fixzinssatz 0,99 % p.a.; monatliche Rate EUR 238,16; Gesamtleasingbetrag EUR 16.500,–; Gesamtbelastung inkl. Nebenkosten und Rechtsgeschäftsgebühr EUR 22.586,49; Rechtsgeschäftsgebühr EUR 154,81; Bearbeitungsgebühr EUR 0,–; Sollzinssatz 0,99 % p.a.; eff. Jahreszinssatz 1,96 % p.a.; sämtliche Beträge inkl. aller Steuern. Das Produkt wird ausschließlich über die Hypo Vorarlberg vertrieben. Anbieter: HIL Mobilienleasing GmbH & Co KG.
Laut Statistik Austria wurden 2017 37.500 Elektro- oder Hybrid-Autos zugelassen. Fünf Jahre zuvor waren es nur 9.500. Gemessen an den Gesamt zulassungen liegt die Anzahl von Elektroautos jedoch noch im niedrigen einstelligen Prozentbereich.
eine Challenge. Während beim Verbrennungsmotor Auto und Motor quasi eine Einheit darstellen – ist beim Elektroauto der Akku separat zu sehen. Im Bereich der Akkus wird es in den nächsten Jahren, dank intensiver Forschung und Nutzung neuerer Technologien, er hebliche Fortschritte geben.
Leasing funktioniert auch bei E-Autos Leasing als Finanzierungsinstrument war in seiner Geschichte mehrfach Treiber von technologischen Entwicklungen und Innovationen. Elektroautos sind nicht nur deshalb beliebte Leasing objekte. Die Gestaltung von Laufzeiten und Restwerten sind derzeit noch schwierig. Das liegt am recht überschaubaren Gebrauchtwagenmarkt von E-Autos und an der rasanten techno logischen Entwicklung der Akkus. „Alte“ Technologien, sprich „alte“ Akkus, haben einen starken Preisverfall. Hohe Restwerte und damit verbundene geringe Leasingraten sind am Markt noch nicht zu sehen.
Trotzdem ist Leasing eine gute Finanzierungsform für E-Autos. Insbesondere im betrieblichen Bereich dürfen die steuerlichen Vorteile eines Elektroautos nicht außer Acht gelassen werden. Sie sind von der NOVA (Normverbrauchsabgabe) und der motorbezogenen Versicherungssteuer ausgenommen. Handelt es sich um Firmenfahrzeuge, sind diese weiterhin vorsteuerabzugsberechtigt. Für den Dienstfahrzeugnutzer wichtig: es fällt kein Sachbezug an. All dies führt zu Kostenvorteilen eines E-Autos, obwohl der Anschaffungspreis, wie beispielweise bei einem Tesla, noch relativ hoch ist.
Auswirkungen auf bestehende Verträge Die Diskussion rund um den Dieselmotor kann Auswirkungen auf die Restwerte dieser Fahrzeuge haben. Verbote oder steuerliche Veränderungen beeinflussen die Verkaufszahlen und Gebraucht wagenmärkte. Umso wichtiger ist es daher, für den Leasingnehmer eine realistische und faire Gestaltung des Restwertes im Leasingvertrag zu erhalten.
Die Batterie: Das Herz des E-Autos Zentrale Elemente beim Kauf eines Autos sind die Themen Kosten und Reichweite. Beim Elektroauto hängen diese Faktoren von der Batterie ab. Die Speicherung der Energie ist hierbei das A und O. Reichweite, Haltbarkeit und ein flächendeckendes Netz an Schnellladestationen sind einige Prob lemfelder, denen sich Nutzer von Elektroautos stellen müssen. Laut einer Studie aus dem Jahr 2016 ist die Reichweite der Akkus für 87 % aller Fahrten genügend. Längere Strecken, wie die Fahrt in den Urlaub, sind noch
Foto: BMW
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VORSORGE
Private Vorsorge mit Fondssparen Vorsorge-Sparen ist ein Thema, das generationsübergreifend ist. Künftig wird es noch mehr an Bedeutung gewinnen. Deshalb am besten heute damit beginnen. Die Frage nach dem richtigen Zeitpunkt, um mit dem Ansparen für eine Pensions vorsorge zu beginnen, ist einfach zu beantworten: „Besser heute als morgen!“. Der Grund dafür ist der Zinseszinseffekt. Je früher ein Kapital veranlagt wird, desto länger kann es sich verzinsen und somit für Sie arbeiten. Die laufende finanzielle Belastung ist viel geringer, wenn ein längerer Zeitraum für die Kapitalansammlung zur Verfügung steht.
Trend: früher Sparbeginn Der Trend, schon früh mit dem Sparen zu beginnen, ist gerade für die Kindervorsorge interessant. Hier ist der deutlichste Effekt zu erzielen. Eltern oder Großeltern können bereits ab dem Zeitpunkt der Geburt für ihre Kinder oder Enkelkinder Geld auf die Seite legen. Dabei sind schon mit kleinen Beträgen respektable Pensionshöhen zu erreichen.
Demografische Entwicklungen Spätestens ab dem Jahre 2030 sind weitere Eingriffe ins Pensionssystem zu erwarten. Wenn die „Baby-Boom-Generation“ in Pension geht, führt das zu einer deutlichen Ausweitung der Pensionslücke.
Für die Kinder vorsorgen Ein geeignetes Instrument für die private Vorsorge mit Wertpapieren – für Kinder
und Erwachsene – ist das Fondssparen. Diese Form des Vorsorge-Sparens stellt eine Vereinbarung zwischen dem Kunden und seiner Depotbank beziehungsweise Versicherung dar. Der Anleger kauft damit monatlich, vierteljährlich, halbjährlich oder jährlich um einen gleichbleibenden Sparbetrag Wertpapierfondsanteile. Mit dem Fondssparen verbinden Sie drei wichtige Vorteile: 1. Sparfunktion: Sie investieren in eine regelmäßige Vermögensanlage von Wertpapieren (zum Beispiel: Anleihen, Aktien, Rohstoffe). 2. Vorsorgefunktion: Sie verfügen zukünftig völlig flexibel über Ihre Fondsanteile und somit über Ihr Vermögen. 3. Flexibilität: Als oberstes Gebot gilt dabei die Flexibilität, sowohl in der Anspar- als auch in der Auszahlungsphase. Die Höhe der Beträge und den Zeitpunkt der Einzahlungen können Sie dabei individuell bestimmen. Selbiges gilt auch für die Auszahlung. Diese kann einmalig oder in regel mäßigen Beträgen erfolgen. Eine Fondsvorsorge kann jederzeit gekündigt beziehungsweise können Pausen eingelegt werden. Eine Bindefrist gibt es nicht. Als Anleger können Sie grund sätzlich jederzeit über Ihre Fondsanteile
Expertentipp
VORSORGE
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Altersvorsorge Immobilie – Garant für Wohlstand, Sicherheit für die Kinder? Die selbst genutzte Immobilie ist eine beliebte Altersvorsorge. Sie findet sich bei Umfragen mit Regelmäßigkeit auf Platz eins der Vorsorgemittel. Hält sie, was sie verspricht? und Erhaltungskosten oder auch geringe Pensionen, die die finanziellen Möglichkeiten drastisch einschränken, können zu einem beträchtlichen Verlust der Lebensqualität führen. Ein schuldenfreies Hausoder Wohneigentum ist kein Garant für einen genussreichen Lebensabend. Die finanziellen Mittel dürfen nicht fehlen. Es gibt verschiedene Lösungskonzepte, die zu einer Erhöhung der monatlich verfügbaren Geldmittel und Steigerung der Lebensqualität führen.
Nutzen Sie den Zinseszinseffekt für Ihr Kind!
Verkaufe Immobilie gegen Wohnrecht verfügen. Monatliche Sparpläne sind bereits ab € 25 möglich.
Das Produkt für Ihre Lebensumstände Mit dem Vorsorge-Sparen fangen Sie frühzeitig an, für sich und ihre Kinder ein Vorsorgevermögen aufzubauen. Dieses ist verzinslich und rasch verfügbar. Die Auswahl des geeigneten Vorsorge produktes (Fonds und/oder Versicherung) muss stets von den individuellen Lebens umständen und der Risikofreudigkeit der/ den betreffenden Person(en) abhängig gemacht werden. Dies erfolgt unter dem Aspekt der „Risikostreuung“.
Im Eigenheim können Sie – anders als im Mietobjekt – tun und lassen, was Sie möchten. Sie entscheiden über Umbauten und Modernisierung. Es gibt keine Mieterhöhung und Sie brauchen keine Angst vor einer Kündigung zu haben. Sie investieren in die eigenen Wände und leben im Alter mietfrei.
Beispiel 1: Einzahlungen ab Geburt
Beispiel 2: Sparbeginn mit 50 Jahren
Monatliche Prämie
€ 25
€ 340
Dynamisierung
2,5 % p.a. (wg. Inflation)
2,5 % p.a. (wg. Inflation)
Verzinsung
3,0 % p.a. Netto
3,0 % p.a. Netto
Diese Faktoren tragen dazu bei, dass einem eigenen Zuhause ein unschätzbarer emotionaler Wert beigemessen wird. Sie fühlen sich dort unabhängig und sicher. Sind die eigenen vier Wände tatsächlich ein Garant für ein finanziell sorgenfreies Leben im Alter? Die ehrliche Antwort lautet: es kommt darauf an.
Laufzeit
65 Jahre / Pensionsantritt
15 Jahre
Voraussichtliches Endkapital
€ 90.740
€ 90.740
Eigenheim als Belastung
Voraussichtliche Rente
€ 380 über 30 J.
€ 380 über 30 J.
Vergleich: Vorsorge ab Geburt und Vorsorge ab 50 Jahren
Das für die Altersvorsorge gedachte Eigenheim kann zur Belastung werden. Laufende Kreditraten, Steuern, Betriebs-
Die größtenteils oder gänzlich schuldenfreie Immobilie wird gegen ein lebenslanges Wohnrecht verkauft. Auf Wunsch kann das Wohnrecht befristet und/oder mit einem grundbücherlich gesicherten Wiederkaufsrecht gekoppelt werden. Die Nachkommen erhalten damit das Aufgriffsrecht, der nahtlose Übergang der Immobilie – von einer Generation zur nächsten – ist möglich. Abhängig vom Wert der Immobilie zahlen Sie entweder noch eine kleine Miete oder erhalten eine Leibrente zur Einkommenserhöhung. Bei entsprechender vertraglicher Gestaltung ist ein steuerfreier Rentenbezug möglich. In jedem Fall wird die monatliche Pension aufgebessert und Ihr finanzieller Spielraum erweitert. Sie können damit Ihren Nachkommen eine Hilfe bei der Eigenheim-Kreditrückzahlung oder beim Eigentumserwerb sein.
Einmalauszahlung der Leibrente Die Leibrentenzahlung kann auf Wunsch einmalig ausbezahlt werden. Damit könnte als Beispiel eine Investorenwohnung gekauft werden. Die monatlichen Mieteinnahmen dienen als Zusatzein
kommen und später profitieren auch die nächsten Generationen davon. Eine andere Variante: Sie lassen den Einmalbezug sofort den eigenen Nachkommen zukommen. Damit können diese ihren Traum vom Wohneigentum früher verwirklichen.
Teilverkauf als Lösung Bei ausbaugeeigneten Häusern oder solchen, die einen größeren Grundanteil haben, lohnt sich meist ein Teilverkauf. Der Erlös aus dem Verkauf einzelner Wohnungen oder Grundteile bringt eine finanzielle Entlastung beziehungsweise eine Verbesserung.
Tausche Haus gegen Wohnung Ein wichtiger Aspekt ist auch die Größe der Immobilie. Im Alter wird es anstrengender, sich um viele Räume zu kümmern oder einen großen Garten zu pflegen. So kann das Eigenheim gegen eine, den aktuellen Bedürfnissen angepasste, kleinere Wohnung getauscht werden.
Lösungen für schwierige Situationen In prekären finanziellen Situationen gibt es Wege, damit Sie weiterhin im Eigenheim wohnen können. Als Beispiel: Beantragen Sie Wohnbeihilfe, um die finanzielle Situation zu entspannen. Es gibt viele Möglichkeiten. Diese lassen sich je nach Situation und eigenen Wünschen und Zielen auch kombinieren.
„Für die richtige Lösung empfehle ich, kompetente und unabhängige Beratung in Anspruch zu nehmen.“ Mag. Manfred Hofacker, Ausschussmitglied
VORSORGE
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Vollkasko für Ihr Auto oder für Sie? Ihre Sicherheit braucht einen Plan! Der größte Vermögenswert, den jeder besitzt, ist seine Arbeitskraft. Trotzdem ist das Auto meist besser versichert, als die Person, die es besitzt.
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Unfälle im Haushalt gibt es fast viermal so viele wie im Straßenverkehr: nach einer aktuellen Umfrage des Kuratoriums für Verkehrssicherheit schätzen jedoch nur drei Prozent der Befragten das Risiko, zuhause zu verunfallen, als hoch ein. In Österreich passieren 850.000 Unfälle jährlich. Rund 640.000 genau dann, wenn kein Schutz durch die gesetzliche Unfallversicherung besteht. Diese deckt nur Arbeitsunfälle ab. Eine private Absicherung ist deshalb ratsam. Hier heißt es: Lassen Sie sich beraten und vergleichen Sie die verschiedenen Angebote. Als Beispiel: Zwei private Unfallversicherungen, beide haben eine Grundsumme von € 100.000 auf Invalidität und eine Maximal-Leistung von € 600.000. Auf den ersten Blick sind sie ident. Im Detail leistet die eine Ver sicherung trotzdem, je nach Schwere der Invalidität, € 205.250 mehr.
Arbeitsunfähigkeit kommt es zu einer Senkung des Krankengeldes. Von der Bemessungsgrundlage werden 60 bis maximal 75 Prozent ausbezahlt. Hier entsteht eine Einkommenslücke von bis zu 40 Prozent. Das kann existenzbedrohend sein.
Absicherung im Krankheitsfall Das Krankengeld wird maximal 52 Wochen ausbezahlt. Ab dem 43. Tag der
Im Vergleich zur Berufsunfähigkeitsversicherung bietet die Erwerbsunfähigkeitsversicherung einen „Basisschutz“. Der Fall, dass der Versicherte gar keiner Erwerbstätigkeit mehr nachgehen kann, tritt deutlich seltener ein. Daher ist die Erwerbsunfähigkeitsversicherung auch deutlich günstiger als eine Berufsunfähigkeitsversicherung, gerade für handwerkliche Berufe. Die staatliche Leistung kann im Fall der Erwerbsunfähigkeit die Lücke zum aktiven Einkommen nicht schließen, es entsteht ein Einkommensverlust. Deshalb schon vorher eine private Versicherung abschließen.
Mit einem Profi sprechen
Witwen- und Witwerpension Abhängig von den Einkommen beider Eheleute wird ein Prozentsatz zwischen 0 und 60 gebildet. Zur Bemessung dienen die letzten zwei Jahre vor dem Zeitpunkt des Ablebens des verstorbenen Ehepartners. Bei gleichem Einkommen der Eheleute liegt der Satz bei 40 Prozent. Ist das Einkommen des noch lebenden Partners zweidrittel Mal so hoch wie das des Verstorbenen, beträgt der Satz 0 Prozent. Laut PVA lag die durchschnittliche Witwen-/Witwerpension 2016 bei Brutto € 367 für Männer und € 860 für Frauen. Hier ist es vor allem für Familien sinnvoll, über eine entsprechende private Absicherung nachzudenken, um die finanzielle Existenz zu sichern.
Schutz bei Erwerbsausfall
Unterschätzte Berufsunfähigkeit Jeder fünfte Arbeitnehmer wird berufsunfähig. Dennoch wird die Berufsunfähigkeit nach wie vor unterschätzt und der Glaube an die staatliche Absicherung ist weiterhin stark. Obwohl seit dem 1. Jänner 2014 der Zugang dazu, für Personen, die zu diesem Stichtag das 50. Lebensjahr noch nicht vollendet hatten, erschwert worden ist. Die befristete Berufsunfähigkeitspension ist sogar abgeschafft worden. Für diese Personen erfolgen Rehabilitationsmaßnahmen im medizinischen und beruflichen Bereich, um sie wieder einer Erwerbstätigkeit zuzuführen.
Wenn aufgrund von Krankheit oder Unfall der Beruf nicht mehr ausgeübt werden kann, hat es meist gravierende Auswirkungen auf den gewohnten Lebensstandard. Am sichersten und bequemsten ist es, einen professionellen Berater mit entsprechendem Know-how und dem nötigen Gesamtüberblick über die Unterlagen schauen zu lassen. Das kann sogar honorarfrei sein und mögliche Fragen können gleich geklärt werden. Mit Ihrem persönlichen Finanzdienstleister können Sie Ihren maßgeschneiderten Sicherheitsplan entwerfen und Ihre individuelle Lösung finden.
„Absicherung und Vorsorge sollten immer zur aktuellen Lebenssituation passen.“ Ing. Stefan Lampert, Ausschussmitglied
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Bestehende Versicherungslücken können leicht geschlossen werden
ALLGEMEIN
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Zukunftsberuf Vermögensberater Der Beratungsbedarf wächst, die Berufschancen sind optimal. In Zeiten historisch niedriger Zinsen und komplexer Finanzprodukte wird eine solide persönliche Finanzplanung immer wichtiger.
Die gesetzliche Unfallversicherung bietet einen guten, aber keinen umfassenden Schutz. Gerade bei Kindern empfiehlt es sich, in eine private Unfallversicherung zu investieren.
„Die private Vorsorge ist nötig, um Ihre Kinder gut abzusichern.“ Erwin Loretz, stv. Fachgruppenobmann
Österreich: Ein reiches Land mit gutem Sozialstaat und einer gesetzlichen Unfallversicherung. Die zuständige Einrichtung ist die Allgemeine Unfallversicherungs anstalt – kurz AUVA. Einen Einblick in die Aufgaben und Leistungen der AUVA für unselbstständig Erwerbstätige und deren Familien erhalten Sie im Folgenden.
Aufgaben der AUVA :
• Verhütung von Arbeitsunfällen und Berufskrankheiten • Vorsorge und Erste Hilfe • Unfallheilbehandlung • Rehabilitation • Entschädigungen nach Arbeitsunfällen und Berufserkrankungen
• Forschung nach den wirksamsten Methoden und Mitteln zur Erfüllung dieser Aufgaben Versichert sind: • Dienstnehmerinnen und Dienstnehmer • Kindergartenkinder (wenn mind. 16 Std./ Woche verpflichteter Besuch – Achtung nur im letzten Jahr vor der Schulpflicht) • Schülerinnen und Schüler, Studierende Versichert sind Sachleistungen und Geldleistungen: • Unfallheilbehandlung • Bergungs- und Transportkosten • prothetische Versorgung/Hilfsmittel • Rehabilitation • Versehrtengeld • Versehrtenrente • Witwen- und Witwerbeihilfen • Hinterbliebenenrenten • Teilersatz der Bestattungskosten
Lücken schließen An sich sind die Leistungen der AUVA als positiv zu sehen. Dennoch gibt es Lücken, die nur mittels privater Vorsorge
geschlossen werden können. Die AUVA bietet unter anderem keine Entschädigung bei Freizeitunfällen. Behandlungs- und Spitalkosten sind über die gesetzliche Krankenversicherung abgedeckt, jedoch gibt es bei etwaiger dauerhafter Schädigung keine Leistung. Außerdem sind die zu erwartenden Summen (siehe Infokasten) oft nicht ausreichend.
Vorsorgen für den Fall der Fälle Hier ein Beispiel, das aufzeigt, wie sinnvoll die private Vorsorge sein kann. Die Kosten für diese betragen für ein Kind monatlich rund € 25. Damit wären im Fall eines Unfalls Ihres Kindes bei 100 % Invalidität, neben einer Sofortleistung von € 50.000, eine lebenslange Rente von € 2.500 garantiert.
Beratung für Ihre Kinder Die Vorsorge im Bereich der Unfallversicherung ist besonders bei Kindern interessant. Die Versicherungswirtschaft verfügt hier über mannigfaltige An gebote. Ich empfehle: Ziehen Sie den Berater Ihres Vertrauens zu Rate.
Einmalige Geldleistungen 2018
Mehrmalige Geldleistungen 2018
Beträgt die unfallbedingte Minderung der Erwerbs fähigkeit mindestens 20 % und dauert diese länger als 3 Monate, wird ein einmaliges Versehrtengeld in folgenden Stufen ausbezahlt:
Versehrtenrente nach unfallbedingter Minderung der Erwerbsfähigkeit mindestens 50 % und länger als 3 Monate Dauer ab Vollendung des
bei 20 % bei 30 % bei 40 % je pro weiteren 10 % bei 100 % Beispiel für Kinder
€ 696,67 € 1.515,41 € 2.797,36 € 699,21 € 6.992,62
15. Lebensjahres: BMGL € 10.035,21 – € 716,80/Monat (14x) 18. Lebensjahres: BMGL € 13.381,58 – € 955,83/Monat (14x) 24. Lebensjahres: BMGL € 20.071,99 – € 1.433,71/Monat (14x) Beispiel für Kinder Bei geringerer Minderung der Erwerbstätigkeit fällt die Rente entsprechend geringer aus. BMGL = Bemessungsgrundlage.
Doch: Wer hat heute noch einen vollständigen Überblick über die eigenen Finanzen und vorhandenen Verträge? Um ihre individuellen finanziellen Wünsche und Ziele realisieren zu können, wenden sich immer mehr Menschen an professionelle Berater. Der hohe Beratungsbedarf nimmt in Zukunft noch weiter zu. Nicht nur deshalb sind qualifizierte Finanzexperten gefragt wie nie zuvor. Beste Voraussetzungen also für einen Berufseinstieg als selbstständiger Vermögensberater.
Karriere mit Zukunft Für ihre Kunden sind Vermögensberaterinnen und -berater die erste Anlaufstelle in Finanzfragen. Sie helfen dabei, Vermögen aufzubauen, abzusichern und zu vermehren. Im persönlichen Gespräch gehen sie systematisch auf alle individuellen Bedürfnisse und Ge-
gebenheiten des Kunden ein. Auf dieser Grundlage werden passgenau zugeschnittene Konzepte für Vorsorge, Ab sicherung, Vermögensaufbau erstellt.
Expertentipp Die Beratung durch qualifizierte Vermögensberater ist gefragt wie nie zuvor.
Berufseinstieg jederzeit Der Einstieg in den Beruf des Vermögensberaters steht nahezu jedem offen. Sogar die Frage nach der bisherigen beruflichen Tätigkeit ist für den Berufs einstieg nicht von ausschlaggebender Bedeutung. Die Wirtschaftskammer und das WIFI bieten viele Möglichkeiten der Aus- und Weiterbildung und das auf höchstem fachlichen Niveau. Außerdem
steht einem Einsteiger bei Bedarf ein persönlicher Coach mit Rat und Tat zur Seite. Ein weiteres Plus: der Einstieg in den Beruf ist auch nebenberuflich möglich, sozusagen als „Assistent“ eines erfahrenen Beraters. Das bisherige Berufsleben muss nicht komplett umgekrempelt werden, Reinschnuppern in das neue Aufgabengebiet ist kein Problem.
Beruf als Berufung Der Wunsch nach einem erfüllenden und einträglichen Beruf, mit der Chance sich und seine Karriere weiterzuentwickeln, steckt in vielen Menschen. Der Beruf des Vermögensberaters bietet all dies. Die optimale Vereinbarkeit von Beruf und Familie ist als Vermögensberater genauso möglich. Denn das Berufsbild vereint Verantwortung, unternehmerische Freiheit, moderne Arbeitsformen, Work-LifeBalance und bietet Gleichberechtigung bei Karriere, Weiterbildung und Verdienst.
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ANBIETER
So finden Sie den richtigen Partner Das Regelwerk für die Beratung und Vermittlung von Finanz- und Versicherungsprodukten ist vielfältig und reicht vom Finanzmarktaufsichtsgesetz, über das Wertpapieraufsichts Wertpapieraufsichtsgesetz, Versicherungsaufsichtsgesetz, bis hin zur Gewerbeordnung. Je nach Konzession bzw. Gewerbeschein ist Ihr Finanzdienstleister Experte für bestimmte Dienstleistungen. Stellen Sie sicher, dass Sie den richtigen Partner finden. ■ Auskunfteien über Kreditverhältnisse erteilen – unter Beachtung des Datenschutzgesetzes – Auskünfte über die Kreditwürdigkeit von Unternehmen und Privatpersonen. ■ Bausparvermittler sind ungebundene Vermittler und Berater von Bausparverträgen zwischen Bausparkassen und Kunden.
sich auf Finanzierung (z. B. Kredite, Leasing, Bausparverträge), Veranlagung (z. B. Immobilienanlagen, Beteiligungen, Sachwerte) und Vorsorge (insbesondere Lebens- und Unfallversicherungen). Gewerbliche Vermögensberater können zusätzlich auch als Erfüllungsgehilfen für Wertpapierunternehmen tätig werden und Wertpapiere beraten und vermitteln.
■ Wertpapiervermittler beraten als Erfüllungsgehilfe eines Wertpapierunternehmens über übertragbare Wertpapiere Schuldver(z. B. Aktien, Zertifikate, Schuldver schreibungen) und offene Fonds (z. B. Investmentfonds). Sie treten immer stellvertretend im Namen und auf Rechnung des Wertpapierunternehmens auf.
■ Leasingunternehmen vermieten bewegliche Wirtschaftsgüter (z. B. Autos, Maschinen) in Form eines Leasingvertrags. ■ Pfandleihunternehmen gewähren Darlehen, die durch die Übergabe beweglicher Sachen (Pfand) besichert werden.
■ Gewerbliche Vermögensberater sind unabhängig und beraten ihre Kunden bei Aufbau, Erhalt und Sicherung des Vermögens. Die Beratung erstreckt
■ Tippgeber/Geschäftsvermittler von Finanzdienstleistungen bahnen Verträge zwischen Vermögensberatern oder Wertpapierunternehmen und potenziellen
Kunden an, ohne jedoch selbst eine Beratung vorzunehmen. ■ Versicherungsagenten analysieren die Bedürfnisse und Wünsche des Kunden in Bezug auf Versicherungsprodukte, klären über mögliche Risiken auf und bieten das für den Kundenbedarf bestmögliche Produkt an. Als gebundene Vermittler für eine oder mehrere Versicherungsanstalten werden Versicherungsagenten immer in dessen Namen und auf dessen Rechnung tätig. ■ Versicherungsmakler sind unabhängige Berater und Vermittler von Versicherungsprodukten. Sie sind an kein Versicherungsinstitut gebunden. ■ Versteigerer von beweglichen Sachen verkaufen bewegliche Sachen auf eigene und fremde Rechnung im Wege öffentlicher Versteigerungen. ■ Verwalter von beweglichem Vermögen beraten, vermitteln und verwahren bewegliche Güter, die Vermögen darstellen wie z. B. Edelsteine, Münzen, Kunstgegenstände. ■ Wertpapierdienstleistungs Wertpapierdienstleistungsunternehmen (WPDLU) und ■ Wertpapierfirmen (WPF) besitzen eine FMA-Konzession und beraten beziehungsweise vermitteln Wertpapiergeschäfte. Zu ihren Finanzinstrumenten zählen Wertpapiere, Geldmarktinstrumente, Investmentfonds, Finanzterminkontrakte, Optionen, Futures und andere zumehr. Wertpapierfirmen besitzen zu sätzlich noch die Berechtigung zur Verwaltung von Kundenvermögen.
FINANZIEREN ANBIETER
DIE VORARLBERGER FINANZDIENSTLEISTER / 27
Mitglieder der Fachgruppen im Überblick Altach ■■ Fend Bernd 0676 884002907 bernd.fend@dvag.at www.dvag.at/bernd.fend ■ Ferstl Gerson 05576 75951 ferstl@ghf-finanzen.com ■■ Giesinger Wilfried 0699 11223367, info@gvb-giesinger.at ■ Häfele Domig GmbH & Co KG 05576 7682012 domig@haefeledomig.at ■■ Lampert Stefan 0664 3044800 stefan.lampert@aon.at www.dvag.at/stefan.lampert ■■ Loacker Norbert ■ 05576 74080 norbert.loacker@allianz.at www.loacker.allianz.at ■■ Nachbauer Hubert 0699 18061111 hubert.nachbauer@vol.at ■■ Nachbauer & Partner GmbH 05576 73360 info@nachbauer-partner.at www.nachbauer-partner.at
Unterteilung der Berufsgruppen ■ Auskunfteien über Kreditverhältnisse ■ Bausparvermittler ■ Wertpapiervermittler ■ Gewerblicher Vermögensberater ■ Leasingunternehmen ■ Pfandleihunternehmen ■ Tippgeber/Geschäftsvermittlung von Finanz- oder Versicherungsdienstleistungen ■ Versteigerer von beweglichen Sachen ■ Verwalter von beweglichem Vermögen ■ Wertpapierdienstleistungsunternehmen (WPDLU) ■ Wertpapierfirmen (WPF) ■ Zusätzlich als Versicherungsagent tätig ■ Zusätzlich als Versicherungsmakler und Berater in Versicherungsangelegenheiten tätig ■ Sonstige
■■ Akad. FDL Salzgeber Markus ■ 05576 76346 markus@salzgeber-vermoegen.at www.salzgeber-vermoegen.at
Au ■■ Schwarzmann Herbert 05515 30056 office@h-schwarzmann.at www.h-schwarzmann.at
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Bezau ■■ Übelher Philipp ■ 0699 18799979 philipp.uebelher@allianz.at
Bludenz Aslaner Hakan 0676 5666544 matsiz@a1.net ■ Kaya Zeynep 05552 3181511 ersin_zeynep06@hotmail.com ■ Kurmies Erwin 0664 4515466 erwin.kurmies@top3.at ■ Loretz Josef 0664 4318770 josef.loretz@top3.at ■ Österreichische Post Aktiengesellschaft andrea.rusch@post.at ■■ Stemer & Burtscher GmbH & Co KG 05552 66166 info@stebu.at www.stemer-burtscher.at ■ TOP3.AT VERMÖGENSBERATUNG UND VERSICHERUNGSVERMITTLUNG KG 05552 90230, josef.loretz@top3.at ■■ Veits & Wolf Versicherungsmakler GmbH 05552 62816 office.bludenz@veits-wolf.at
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Bregenz Bodenseefinanz Management GmbH 0664 2352474 heinz.schneider@bodenseefinanz.com www.bodenseefinanz.com ■■ Buchta Gerald 0664 2547668 office@agentur-buchta.com www.agentur-buchta.com
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Buocz Siegmund 0676 7911494 goldspezialist.s.buocz@gmail.at www.focusgmbh.at Creditreform Wirtschaftsauskunftei Kubicki KG 05574 437440 creditreform@bregenz.creditreform.at www.creditreform.at Dr. Hackspiel & Partner GmbH 05574 83600 office@hackspiel.at Efe Hakan 0699 10020835 hakan.efe@schlaufinanz.com www.schlaufinanz.com Fleisch Elmar 05574 22509 support@liveinvest.at www.liveinvest.at Akad. FDL Glinz Helmut 05572 20588614 helmut.glinz@swisslife-select.at www.swisslife-select.at/vorarlberg Göstl Gerhard 05574 54051 info@goestl-finanzberatung.at www.goestl-finanzberatung.at Hämmerle Paul 05572 205886 paul.haemmerle@swisslife-select.at Kmenta & Partner GmbH 05574 54325 mk@kmenta-immo.at www.kmenta-immo.at LEASFINANZ GmbH 050588 leasing@unicreditleasing.at www.unicreditleasing.at Österreichische Post Aktiengesellschaft andrea.rusch@post.at Özgün Mustafa 05574 82035 dolmetschermustafa@gmx.at Raiffeisen-Leasing Fuhrparkmanagement GmbH 05574 405251 thomas.haemmerle@raiba.at Raiffeisen-Leasing Österreich GmbH 01 716010, leasing@rl.co.at www.raiffeisen-leasing.at
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Mag. Rhomberg Thomas 0699 10017807 thomas.rhomberg@rhomberg.com ■■ Schorm u. Partner Consulting GmbH 0676 82553169 office@schorm-consulting.at www.schorm-consulting.at ■■ SUS Sapper & Strasser Versicherungsagentur und Finanzdienstleistungs GmbH 0664 2400175 philipp.strasser@uniqa.at www.sus.co.at ■ UniCredit Leasing (Austria) GmbH 050 5888900 leasing@unicreditleasing.at www.unicreditleasing.at ■ Wund Jasmina 0664 1413018 info@depositum.co www.depositum.co ■
Bürs ■
Media Markt Bürs TV-Hifi-Elektro GmbH 05552 31110 gutschi@mediamarkt.at www.mediamarkt.at
Dornbirn ■
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A B – AUTOBELEHNUNG Häfner GmbH 05572 210010 dornbirn@auto-pfandhaus.at Arzt-Fenkart Thomas 0664 4033081 thomas.arzt-fenkart@valenz.at www.valenz.at Bauer Andreas 0664 4560820 a.bauer66@drei.at www.finanz-vorteil-bauer.at B-Quadrat Finanzberatungs GmbH 05572 398770 office@b-quadrat.at www.b-quadrat.at CARETRUST Finanzcoaching GmbH 05572 394425, iriedl@caretrust.at www.caretrust.at De Stefano Finanz- und WirtschaftsConsulting GmbH 05572 53000 post@destefano.at www.destefano.at Dorotheum GmbH & Co KG 05572 31134 dornbirn@dorotheum.at www.dorotheum.at
Erste Bank und Sparkassen Leasing GmbH ■ Greussing Josef 0664 2147274 josef.greussing@laendlefinanz.at www.laendlefinanz.at ■ Herkules Holding GmbH ■ Herkules Hotel Errichtungs und Verwaltungsgesellschaft m.b.H. ■ Herkules Hotel Liegenschaftsbesitz GmbH wien@hyposuedleasing.at ■ HIL Baumarkt Triester Straße Immobilienleasing GmbH ■ HIL BETA Mobilienverwertung GmbH 050 4144400 ■ HIL EPSILON Mobilienleasing GmbH 050 4144400 ■ HIL Immobilien GmbH 050 4144400 office@hypo-il.at www.hypo-il.at ■ HIL Mobilienleasing GmbH & Co KG 050 4144400 office@hypo-il.at www.hypo-il.at ■ HIL Real Estate alpha GmbH ■ HIL Real Estate International Holding GmbH ■ HO-IMMOTREU Grundstücksverwaltungsgesellschaft m.b.H. 05572 208010 office@hypo-il.at ■■ HOME Realisation GmbH 05572 53990 office@homerealisation.com www.homerealisation.com ■ HSL - Lindner Traktorenleasing GmbH 050 4144400 ■ ILF Leasing GmbH 05572 23975, ilf.leasing@vol.at ■■ Imre Mathias 05572 201400 mathias.imre@nova-wk.com www.nova-wk.com ■■ Ländle Finanz Raid & Partner OG 05572 401029 office@laendlefinanz.at www.laendlefinanz.at ■ LD-Leasing GmbH 05572 208010, office@hypo-il.at www.hypo-il.at ■ MEDIA MARKT TV-Hifi-Elektro GmbH 05572 54999770 lunardik@mediamarkt.at ■ Mongala Beteiligungsverwaltung GmbH
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ANBIETER
■■ Neyer Herbert 05572 4074412 neyer@infina-partner.at www.infina.at/vorarlberg ■ Österreichische Post Aktiengesellschaft andrea.rusch@post.at ■ ProRent Der Finanzplaner Finanzplanung GmbH 05572 5192010 prorent@prorent.at www.prorent.at ■ Ritter Reinhard 0650 6850321 reinhard@ritter-finanzplanung.com www.ritter-finanzplanung.com ■■ Sandri Gernot 0676 82553711 gernot.sandri@generali.at ■■ Schindler Jürgen ■ 05572 4074411 schindler@infina-partner.at www.infina.at/vorarlberg ■■ Schwendinger Thomas 05572 8900660 thomas.schwendinger@valenz.at www.valenz.at ■■ Akad. FDL Selb Michael 05572 89006620 michael.selb@valenz.at www.valenz.at ■ SF Consulting GmbH 0699 18115241, cstemer@drei.at ■■ Swiss Life Select Österreich GmbH 05572 205886 vorarlberg@swisslife-select.at www.swisslife-select.at/vorarlberg ■■ Tollinger Arnold ■ 05572 57220 a.tollinger@tollinger-pink.at www.tollinger-pink.at ■■ Valenz Versicherungs- und Finanzdienstleistung OG 05572 890066, office@valenz.at www.valenz.at ■ Varga Andreas 0664 4434411 andreas.varga@vpi.at www.vpi.at ■ VPI Vermögensplanung GmbH 05572 398057 beratungscenter.dornbirn@vpi.at ■■ Wallner Susanne ■ Dr. Walser Martin 0676 88005119 martin.walser@gmx.net
ANBIETER
Egg Mag. Bechter Christian 0699 11223395 christian@bechter.org ■■ Dorner Markus 05512 26305 markus.dorner@kanzlei-dorner.at www.kanzlei-dorner.at ■ Sutterlüty Investment Management GmbH 05512 2653321 office@sutterluety-invest.at www.sutterluety-invest.at ■■ Zengerle Ewald ■ 0664 2425811 ewald.zengerle@aon.at ■
Feldkirch ■
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21.finance GmbH 0175 8269917 heinzle@21.finance www.21.finance Doller Alfred 05522 21176 office@alfreddoller.at www.alfreddoller.at Mag. Giesinger Martin 0664 4959309 martin.giesinger@promoneo.at Hartmann Peter 0650 8155501, office@hvvb.at www.hvvb.at Injac Ranko 0650 2014201, ranko.injac@gmx.at Kaufmann Wilhelm 05522 76599 wilhelm.kaufmann@dvag.at www.dvag.at/wilhelm.kaufmann Media Markt Feldkirch TV-Hifi-Elektro GmbH 05522 83100770 kruegerst@mediamarkt.at Österreichische Post Aktiengesellschaft andrea.rusch@post.at Siebel Florian 0676 82553475 florian.siebel@generali.com www.generali.at Uzunyilmaz Levent 0660 5085562, uz.ii@hotmail.com
DIE VORARLBERGER FINANZDIENSTLEISTER / 29
■■ Hoyer Markus 0699 10032052 info@mh-finanzplanung.de www.mh-finanzplanung.de ■■ Maurer Walter 05522 52467 walter.maurer@jenni-maurer.com www.jenni-maurer.com
Fußach ■
Götzis ■■ Kircher Friedrich 05523 626740 office@finanzkircher.at ■ Mag. Kofler Vermögenstreuhand Gesellschaft m.b.H. 05523 531560 office@mag-kofler.at www.mag-kofler.at ■■ Muther Thomas 0676 82553738 thomas.muther@generali.com www.mutherundpartner.at ■ Österreichische Post Aktiengesellschaft andrea.rusch@post.at
Hard Fraga Silva Miguel 05574 73018 ■ Pfefferkorn Gerhard 0676 3201281 gerhard.pfefferkorn@asset.at ■■ Rocha da Silva Lopes Maria Goreti 05578 72065 maria.lopes@dvag.at ■■ Schwaiger Christian 0660 2557638 christian.schwaiger@valenz.at ■■ Steiner Arnulf 05574 735570, steiner@vol.at ■
Hirschegg ■■ Schöch Franz 05517 6660 peter.schoech@generali.at www.2-plus.at
Frastanz ■
Demir Serdar 05522 54153, flynet@speed.at www.flynet-reisen.at
Ochsenreiter Mark 05578 753773 mark.ochsenreiter@gmx.at
Mathis Urs 0664 4510609 urs.mathis@pro-utilitas.com ■■ Obwegeser Sandra 0676 884004199 sandra.obwegeser@dvag.at ■ Österreichische Post Aktiengesellschaft andrea.rusch@post.at ■■ Schwärzler Josef ■ 05576 73818 office@finanzinfo.at www.finanzinfo.at ■
Hohenweiler ■■ Pink Uwe 05572 572206 u.pink@tollinger-pink.at www.tollinger-pink.at
Hörbranz ■■ Klien Gabriele 0676 5924729 gabrieleklien@gmail.com ■■ ProInvestment Vermögenstreuhandgesellschaft mbH 05573 84777 office@proinvestment.at www.proinvestment.at ■■ Steurer Johann 0664 2301623 hansjoerg.steurer@valenz.at www.valenz.at
Klaus ■■ Bleier Roland 05523 51140 roland@bleier-makler.at
Koblach ■■ Jenni Markus 0699 17072530 markus.jenni@jenni-maurer.com ■■ Suppan Christian 0664 1031031 christian.suppan@swisslife-select.at www.swisslife-select.at/christian-suppan
Lauterach ■
Hohenems ■
Jost Herbert 05576 72694 herbert.jost@swisslife-select.at
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Büchele Christoph 0660 2944902 buechele.ch@gmail.com Fetz Klaus 0664 3263461 klaus.fetz@aon.at
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■■ Hörburger Daniel ■ 0676 82553122 daniel.hoerburger@generali.com www.loewenagentur.at ■ Knapp Helmut 0676 884004113 knapp@help-alarm.at www.help-alarm.at ■■ Konzilia Harald 0664 2516303, harald@konzilia.at www.konzilia.at ■■ Martin Rainer 0676 884004108 rainer.martin@dvag.at www.dvag.at/rainer.martin ■■ Piringer Peter ■ 05574 6133065 peter.piringer@generali.at www.loewenagentur.at ■ Rusch Markus 0664 4195278 markus@rusch-finanzplanung.com www.rusch-finanzplanung.com
Lech ■
Mag. Dr. Mathis Markus 0664 3044711 mmathis@lech.at
■■ Huber Mario 05574 54543 mario.huber@generali.at ■■ Loretz Erwin 05574 53733 loretz-erwin@zukunft-gmbh.at ■■ Moosmann Anton 05573 54542 toni.moosmann@hmp-team.at www.hmp-team.at ■■ Pienz Stefan 05572 398310 stefan.pienz@hmp-team.at www.hmp-team.at ■ Pro Care Consulting GmbH 0664 3434346 procare@vol.at ■■ ZUKUNFT Finanz- und Versicherungsberatung Gesellschaft m.b.H. 05574 43025 office@zukunft-gmbh.at www.zukunft-gmbh.at
Lustenau ■
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Lingenau ■ ■
Dorner Alfred 05572 30997572 Von der Thannen Jakob 0676 82553514
Lochau ■ ■ ■■
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Mag. Berlinger Ulrich 0660 4920161, ulrich.berlinger@vol.at Berti Mario 0664 3369672, office@creafina.at Dr. Fessler Harald 05574 90878 harald.fessler@dvag.at www.dvag.at/harald.fessler Hämmerle Heinz 05574 45612 office@finanzberater-haemmerle.at www.finanzberater-haemmerle.at Hillek Harald 0676 82555030 harald.hillek@hmp-team.at HMP Team GmbH 05574 54542 peter.holzner@hmp-team.at www.hmp-team.at
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Bösch Andreas 0699 11753781 andreas.boesch@boeschbauenundwohnen.at Braitsch Fabian 0676 884004045 fabian.braitsch@dvag.at www.dvag.at/fabian.braitsch Dr. Diekers Klaus 0664 2835811 anlagen4@aon.at Ebster Evelyn 0650 6375009 evi.ebster@gmx.net Ender Finanzberatung KG 05577 85333 office@enderfinanz.at www.enderfinanz.at Fink Sebastian 0676 884004232 sebastian.fink.5191080@dvag.at www.dvag.at/sebastian.fink.5191080 Fitz Martin 05577 62299, office@fitz.co.at Grass Jasmin 0676 884003883 jasmin.grass@dvag.at www.dvag.at/jasmin.grass Groß Jürgen 0676 884001275 juergen.gross.5071670@dvag.at www.dvag.at/juergen.gross.5071670
ANBIETER
■■ Hollenstein Angelika 0676 884003655 angelika.hollenstein@dvag.at ■■ Jehle Beatrix 0676 884002397, beatrix.jehle@dvag.at ■ Karabulut Engin 0660 7072422, office@smartwelt.at ■■ Knafl Michael 0676 884002676 michael.knafl@dvag.at www.dvag.at/michael.knafl ■■ Kosnjak Markus, MSc 0650 2434134 www.dvag.at/markus.kosnjak ■■ Kraus Sascha 0664 2825263, sascha.kraus@aon.at ■■ Kreidl Barbara 0676 884002923, barbara.mayer@dvag.at ■■ Manfred F. Hollenstein KG 05577 850780 manfred.hollenstein@vol.at www.meinvermoegensberater.at ■ Mag. Müller Markus 0650 6520003, m3finanz@aon.at www.wohnline.at ■ Österreichische Post Aktiengesellschaft andrea.rusch@post.at ■■ Sarajlic Nermin 0676 884002558 nermin.sarajlic@dvag.at www.dvag.at/nermin.sarajlic ■ Spieler Daniel 0676 884003739 daniel.spieler@dvag.at ■■ Theiner Wolfgang 0676 884001187 wolfgang.theiner@dvag.at www.dvag.at/wolfgang.theiner ■ Ucar Ibrahim 05577 84444 ucar@telefonzelle-blauerplatz.at ■■ Wilhelm Norbert 0676 884001281 norbert.wilhelm@dvag.at ■■ Wilhelm René 0676INS 884001282, rene.wilhelm@dvag.at Wilhelm 55 x 30 2018 NEU 05.02.18 12:01 S www.dvag.at/rene.wilhelm
Direktion
René Wilhelm
Vermögensberater & Versicherungsagent
Tel. 0676 88400 1282
ANBIETER
Yahsi Özkan 0676 6569508, ossi06@hotmail.com ■■ Zimmermann Jona 0676 884001136 jona.zimmermann@dvag.at www.dvag.at/jona.zimmermann ■
Meiningen ■■ Lex Heinz 0699 13412046, heinz.lex@a1.net
Mellau ■■ Zwischenbrugger Markus 0676 82553771 markus@zwischenbrugger.com www.zwischenbrugger.com
Mittelberg ■
BAVARIA HOLIDAY CORPORATION LTD & Co KG
Nenzing ■
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Borg Michael 0664 4047692 michael.borg@borg-beratung.com Borg Finanzservice GmbH & Co KG 0676 5742112 office@borg-beratung.com BORG KG 05525 63809, office@borg-beratung.com www.borg-beratung.com Gruber Wolfgang 0676 82553722 wolfgang.gruber@generali.com www.gruber-jutz.at Jutz Hermann 0676 82553723 hermann.jutz@generali.com www.gruber-jutz.at Schedler Roman 05525 6359611 roman.schedler@borg-beratung.com www.borg-beratung.com Udermann Gerhard 0650 6453110 gerhard.udermann@borg-beratung.com
Nüziders ■■ Allianz Versicherungsagentur Nüziders OG 05552 3100015 markus.schneider@allianz.at www.nueziders.allianz.at ■■ Frei Christian 0699 10020696 christian.frei@valenz.at
DIE VORARLBERGER FINANZDIENSTLEISTER / 31
Rankweil ■■ Doller Wolfgang Josef 0699 11416415 wolfgang.doller@vol.at ■ FRS Financial Service GmbH 05522 48888 frs@frs.co.at www.frs.co.at ■ Österreichische Post Aktiengesellschaft andrea.rusch@post.at ■■ Rauch Versicherungsmakler und Vermögensberater GmbH 05522 43523 office@rauchoffice.at www.rauchoffice.at ■■ Mag.iur. Ulmer Bernhard 05522 43118 bernhard.ulmer@up-finanzen.at www.up-finanzen.at ■ Volksbank Vorarlberg Leasing GmbH 050 8824951 hans-peter.salomon@vvb.at www.volksbank-leasing.at ■ Volksbank Vorarlberg Privat-Leasing GmbH 050 8824952 hans-peter.salomon@vvb.at www.volksbank-leasing.at
Satteins ■■ Mag. Hofacker Manfred ■ 05522 83120 manfred.hofacker@dvag.at www.dvag.at/manfred.hofacker
Schoppernau ■■ Erath Jürgen 0664 7968421 j.erath@aon.at
Schruns ■■ Raunicher KG 0650 2034663 raunicher@cable.vol.at www.raunicher.net ■ Wachter Reinhard 05556 752500 rw@makler-wachter.at www.makler-wachter.at
Schwarzach ■■ Seidl Michael 0676 5497110 seidl.makler@aon.at www.ing-seidl.at
Sibratsgfäll ■■ Eberle Markus 05512 26305 markus.eberle@kanzlei-dorner.at www.kanzlei-dorner.at
Sulzberg Mag. FH Eberle Gerhard 0676 5606106 info@eberle-consulting.com www.eberle-consulting.com ■■ Haller Arnold ■ 0676 82553184 arnold.haller@generali.com ■
Vandans ■■ Trautner Erhard 05556 72507, vbt@trautner.at
Weiler ■
Königsecker Robert 05523 56291
Wolfurt ■■ ALL-FINANZ Finanzdienstleistung GmbH 05574 58181 office@allfinanzen.info www.allfinanzen.info ■■ Köb Jochen, MA 0664 4305649 jochen@koeb-finanz.at ■ MABIL Airline GmbH 05574 6040 ■ Schertler Peter 05574 58508 office@collcon.at www.collcon.at ■■ UNION Select Versicherungsmakler und Vermögensberatung GmbH 0664 3922264 office@union-select.at www.union-select.at Stand per 15.02.2018
Geschäftsstelle der Fachgruppe Finanzdienstleister Wichnergasse 9 6800 Feldkirch Telefon 05522 305-247 Fax 05522 305-143 E-Mail: finanzdienstleister@wkv.at GF Mag. Susanna Troy / Eda Yildirim
32 / DIE VORARLBERGER FINANZDIENSTLEISTER
KAPITEL
FACHGRUPPE FINANZDIENSTLEISTER Wirtschaftskammer Vorarlberg, Wichnergasse 9, 6800 Feldkirch Telefon 05522 305-247, Fax 05522 305-143 E-Mail: finanzdienstleister@wkv.at www.vorarlberger-finanzdienstleister.at