Die Vorarlberger Finanzdienstleister Ein Service der Fachgruppe Finanzdienstleister und der Vorarlberger Nachrichten
2017
Mit der richtigen Finanzplanung werden Wohnträume wahr
r Mit Verzeichnis de r Finanzdienstleiste
Kindervorsorge mittels Fondssparplan ■ Immobilien bleiben gutes Investment Bausparen hat viele Vorteile ■ Im Alter sorgenfrei wohnen ■ Neues Erbrecht 2017
Die Vorarlberger Finanzdienstleister / 3
Liebe LeserInnen! Gute Aussichten für das Börsenjahr 2017 Wie werden wohl die Finanzmärkte im ersten Präsidentschafts jahr von Donald Trump abschneiden? Eine verlässliche Pro gnose des Börsenverlaufes ist nicht möglich. Dies mussten viele Finanzexperten im abgelaufenen Wahljahr erfahren. Nach dem Brexit und der US-Wahl kannten die wichtigsten internati onalen Börsen – allen voran die amerikanische – überraschen derweise nur eine Richtung: nämlich nach oben.
Akad. Finanzdienstleister Markus Salzgeber, Fachgruppenobmann der Vorarlberger Finanzdienstleister
Auch das Börsenjahr 2017 wird die Anleger vor einige Heraus forderungen stellen, doch viele Argumente sprechen dafür, dass es ein gutes Börsenjahr wird, etwa die hohe Liquiditätsquote bei Investmentfonds, Pensionskassen, Banken und Versicherungen sowie die nach Einschätzung der Fed-Direktoren gut laufende Konjunktur. Auch sehen wir in den tiefen Sparbuch-Zinsen, die nach Abzug der KESt und Inflation ihren Sparern seit 2010 nur mehr negative Renditen bescheren, einen positiven Anreiz. Einige Vermögensverwalter und Finanzexperten zeigen sich jedoch besorgt über die weitere Entwicklung des Brexit, die bereits hohe Bewertung der Dividendenpapiere (Aktien) und die Vorschusslorbeeren für den neuen US-Präsidenten, welche womöglich übertrieben waren. Vieles wird auch von den künftigen Entscheidungen der Notenbanken abhängen. Wenn auch Sie von der positiven Börsenstimmung profitieren wollen, sollten Sie an den Kapitalmärkten investieren. Weitere Indikatoren bestärken uns in der Annahme, dass der Börsenboom 2017 fortgesetzt wird. Klar ist aber auch, dass es immer wieder einmal einen Rücksetzer geben wird. Lassen Sie sich aber davon nicht entmutigen! Wir glauben, dass 2017 auch unter Berücksichtigung der bestehenden geopolitischen Risiken zu einem guten Börsenjahr werden kann. Aktien waren langfristig stets die beste Anlageform. Ich wünsche Ihnen viel Erfolg mit Ihren Geldanlagen!
Ihr Akad. Finanzdienstleister Markus Salzgeber, Fachgruppenobmann der Vorarlberger Finanzdienstleister
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Kindervorsorge mittels Fondssparplan
Mit richtigem Sparen Wohnträume erfüllen
Wer sich schon früh Gedanken über die Finanzen seiner Kinder macht, profitiert langfristig davon und legt einen Grundstein für die finanzielle Zukunft seiner Liebsten.
Steigende Immobilienpreise und strenge Kreditvergabe-Kriterien erschweren den Wohnungskauf. Umso wichtiger ist es, frühzeitig mit dem Ansparen von Eigenmitteln zu beginnen.
dauer kann daher gerade am Anfang der Ansparung ruhig eine dynamischere Veranlagung gewählt werden.
Bereits bei der Geburt eines Kindes sollten sich die Eltern Gedanken über eine sinnvolle Kindervorsorge machen. Die „Geheimformel“ für eine lukrative Vorsorge lautet: Zeit x Rendite.
Zinseszins-Effekt Wir alle haben es in der Schule gelernt, jedoch schenken wir dem ZinseszinsEffekt oftmals nicht genügend Beach tung. Gerade in Zeiten wie diesen, in denen wir auf unsere Sparbuchguthaben zum Teil nur 0,125 Prozent Zinsen bekommen, lohnt es sich, darüber Gedanken zu machen. Bei einer monat lichen Ansparung von nur 25 Euro über einen Zeitraum von 18 Jahren erhält man bei 0,125 Prozent Zinsen gerade mal 5461 Euro. Hätte man für sein Geld eine jährliche Nettorendite von 3,5 Prozent Zinsen bekommen, dann wären es rund 7489 Euro und somit 2028 Euro mehr.
„Gerade Investment fonds bieten sich für eine laufende Ansparung Ihrer Kindervorsorge an.“ Ing. Michael Selb, Ausschussmitglied
Laufzeit vorgegeben Gerade bei der Geldanlage stellt sich zu Beginn der Investition eine der schwierigsten und zugleich wichtigsten Fragen, nämlich wie lange man das Geld investieren möchte (Anlagehori zont). Bei der Kindervorsorge ist der große Vorteil, dass die Laufzeit schon vorgegeben ist. Man wird mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit den Groß teil des Geldes erst mit dem 16. oder 18. Lebensjahr des Kindes benötigen. Aufgrund der langen Veranlagungs
Inflation berücksichtigen Die Inflation, also die Teuerungsrate, sollte bei der Auswahl der Vorsorge unbedingt berücksichtigt werden. Diese betrug die letzten 5 Jahre 1,58 Prozent und die letzten 10 Jahre sogar 1,9 Pro zent pro Jahr. Kostet beispielsweise der
Entwicklung Sparguthaben (25 Euro/Monat) bei verschiedenen Zinssätzen Betrag
Zinssatz von 5,0 % Zinssatz von 3,5 % Zinssatz von 0,125 %
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Immobilie muss dauerhaft leistbar sein Führerschein B derzeit ca. 1300 Euro, so würde dieser bei einer durchschnitt lichen Inflationsrate von 1,58 Prozent in 18 Jahren mit 1723,9 Euro ganze 32 Prozent mehr kosten.
Investmentfonds flexibel Aufgrund des Risiko-Ertrags-Verhält nisses bieten sich gerade Investmentfonds ideal für eine laufende Ansparung ihrer Kindervorsorge an. Je nach Gesellschaft können dabei auch einmalige Zuzah lungen oder auch Entnahmen getätigt werden. Bei der Investition in Invest mentfonds mit laufender Prämienzahlung profitiert man zudem noch von dem CostAverage-Effekt. Umso mehr der Invest mentkurs schwankt, umso größer ist der Vorteil, was für eine Investition in welt weit investierende Aktienfonds spricht.
Steuern sparen
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Die hohe Nachfrage nach Eigenhei men und Eigentumswohnungen treibt die Immobilienpreise seit Jahren nach oben. Verstärkt wird dieser Trend durch Zuwanderung, der Nachfrage nach Anlegerwohnungen und durch die Vor gaben für institutionelle Investoren wie Versicherungen, Pensionskassen und Stiftungen, die gezwungen sind, risiko arm zu veranlagen.
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Wer dabei noch Steuern sparen möchte, für den empfiehlt sich der Abschluss einer fondsgebundenen Lebensversiche rung. Auch hier erfolgt die Veranlagung in Investmentfonds, jedoch wird bei der monatlichen Sparprämie 4 Prozent Versicherungssteuer einbehalten, aber dafür sind dann die Gewinne komplett steuerfrei. Ein Wechsel des Investments ist oftmals ohne weitere Kosten problemlos möglich.
Für junge Paare heißt das, dass sie meist hohe Kreditbeträge aufnehmen müssen, wenn sie ihren Wunsch nach den eige nen vier Wänden verwirklichen wollen. Seit dem Inkrafttreten der Hypothekarund Immobilienkreditrichtlinie im März 2016 sind die Kreditinstitute allerdings angehalten, eine genaue Überprüfung der Finanzierbarkeit des Kreditwun sches vorzunehmen. Eine Realisierung
ist erst möglich, wenn die Haushalts rechnung ergibt, dass die Immobilie nicht nur zum jetzigen Zeitpunkt, son dern auch bei künftig steigenden Zinsen, Kinderwunsch etc. leistbar bleibt.
„Richtig und regel mäßiges Sparen kann Ihren Kindern helfen, Lebensträume zu verwirklichen.“ Markus Salzgeber, Fachgruppenobmann
Daher ist es umso wichtiger, dass ge rade Eltern ihren Kindern wieder das Sparen vorleben und es ihnen so er möglichen, im Alter zwischen 25 und 35 Jahren eine eigene Wohnstätte zu erwerben oder zu erbauen.
Genügend Eigenmittel wichtig Die Eigenmittelanforderungen der Ban ken sehen dafür zwischen 20 und 30 Prozent des Kaufpreises bzw. der Bau-/ Entstehungskosten vor. Zu den Eigen mitteln zählen Guthaben aus Sparbü chern, Bausparverträgen, Wertpapieren, Lebensversicherungen, Goldmünzen und vorhandener Immobilienbesitz. So könnte Ihr Sparziel für eine Woh nung oder ein Eigenheim inkl. Neben gebühren bei über 450.000 Euro liegen. Die empfohlene Eigenmittelhöhe würde daher mindestens 90.000 Euro betragen. Um diesen Betrag in 25 Jahren anzu sparen, wären von Geburt an monatlich ca. 200 Euro (aufgeteilt auf Mann und/ oder Frau – je 100 Euro), bei 3 Prozent Nettoverzinsung, notwendig. Wenn es Ihnen als Elternteil daher möglich ist, für Ihr Kind einen Sparplan auf einen Invest mentfonds in Höhe von monatlich 100 Euro nach Ihrer Wahl einzuzahlen, so ermöglichen Sie Ihrem Kind später, die sen Wohnungswunsch zu verwirklichen. Um den Kapitalerhalt über diese lange Laufzeit zu erhalten, passen Sie Ihren monatlichen Sparplan einfach jährlich zumindest der Inflationsrate an. Ihre Tochter/Ihr Sohn kann mit Beginn der Lehre ebenfalls durch laufende Ein zahlungen zum späteren Erfolg beitra gen. Ebenso können Geldgeschenke für die Kinder von den Großeltern, Gota/ Göte etc. mittels Einmalerlägen ein gebracht werden.
Fazit Richtig und regelmäßiges Sparen kann Ihren Kindern helfen, deren Lebens träume in späteren Jahren zu verwirk lichen. Ihr unabhängiger Vermögens berater wird Ihnen die verschiedenen Möglichkeiten gerne aufzeigen.
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Die Berücksichtigung von Anlageklas sen, die derzeit noch die Chance auf eine positive Realrendite bieten – bei spielsweise Aktien – ist unerlässlich. Eine breite Streuung in verschiedene Anlageklassen ist unumgänglich, um auch längerfristig den Erhalt Ihres Geldes zu sichern. Da diese höheren Chancen aber auch mit höheren Schwankungen verbunden sind, ist ak tives und professionelles Management besonders wichtig.
punkten können solche Anleihen aber trotzdem als Beimischung interessant sein. Im Vergleich dazu sind Aktien und andere, riskantere Anlageklassen langfristig betrachtet sehr interessant und können gute Ertragschancen bie ten, kurzfristig betrachtet jedoch stark schwanken. Aufgrund der langfristigen Chancen sollten diese Anlageklassen je nach aktueller Attraktivität in einem ge mischten Portfolio aktiv und dynamisch berücksichtigt werden.
Zahlreiche Möglichkeiten Hier kann auf ein breites Set an Mög lichkeiten (Cash, Staatsanleihen, Aktien, Rohstoffe, etc.) zurückgegriffen werden. Die strategische Vermögensaufteilung mit den aussichtsreichsten Anlagekate gorien wird jährlich definiert. Die aktive und taktische Steuerung der Anlageklas sen wird flexibel und kurzfristig an den Markt angepasst. Dadurch haben Fonds manager nicht nur die Chancen, sondern auch das Risiko permanent im Fokus.
Verschiedene Anlageklassen Mit einem Investment in sichere Staats anleihen lassen sich derzeit nur sehr niedrige Zinsen erzielen – zu geringe Zinsen, um einen realen Kapitalerhalt zu sichern. Unter Risikogesichts
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Wichtige Informationen: Marketingmitteilung. Der Fonds kann überwiegend in liquide Vermögenswerte investieren, die keine Wertpapiere oder Geldmarktinstrumente im Sinne des Investmentfondsgesetzes sind, nämlich in Anteile an anderen Investmentfonds, in Sichteinlagen und kündbare Einlagen sowie in Derivate. Es handelt sich weder um ein Angebot oder eine Empfehlung zum Kauf oder Verkauf von Fonds noch um eine Aufforderung, ein solches Angebot zu stellen. Performance-Ergebnisse der Vergangenheit lassen keine Rückschlüsse auf die zukünftige Entwicklung eines Fonds zu. Der Prospekt sowie allfällige Änderungen wurden gem. § 136 InvFG 2011 im Amtsblatt zur Wiener Zeitung veröffentlicht. Die geltende Fassung des Prospekts sowie der Wesentlichen Anlegerinformationen (= Kundeninformationsdokument, KID) liegen in deutscher Sprache bei der Spängler IQAM Invest GmbH auf und sind im Internet auf der Homepage www.spaengler-iqam.at verfügbar. Für Anleger in Deutschland sind der Prospekt sowie die Wesentlichen Anlegerinformationen bei der Zahl- und Informationsstelle, der State Street Bank GmbH, München, erhältlich. © [2015] Morningstar, Inc. Alle Rechte vorbehalten. Die hierin enthaltenen Informationen: (1) sind für Morningstar und/oder ihre Inhalte-Anbieter urheberrechtlich geschützt; (2) dürfen nicht vervielfältigt oder verbreitet werden; und (3) deren Richtigkeit, Vollständigkeit oder Aktualität wird nicht garantiert. Weder Morningstar noch deren Inhalte-Anbieter sind verantwortlich für etwaige Schäden oder Verluste, die aus der Verwendung dieser Informationen entstehen. Die Wertentwicklung in der Vergangenheit ist keine Garantie für zukünftige Ergebnisse. Das angeführte Morningstar RatingTM bezieht sich auf das Gesamt-Rating für die Tranche Spängler IQAM Austrian MedTrust (RT).
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Anleihen Europa 38,98 %
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Beispielhafte Asset Allocation für einen Multi-Asset-Fonds Quelle: Spängler IQAM Invest
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Mehr Ertrag mit Dividenden-Aktien
Gold gehört in jedes Anlage-Portfolio
Dividenden-Aktien sind nicht nur in Zeiten geringer Zinsen attraktiv. Wer zum richtigen Zeitpunkt investiert, kann in den Folgejahren eine hohe Dividendenrendite erwirtschaften.
Attraktives Investment: Gerade in politisch und wirtschaftlich unsicheren Zeiten ist Gold ein wertvoller und wichtiger Vermögensbaustein.
Das Beispiel Daimler
Dividenden sorgen für einen laufenden Ertrag, der entweder als zusätzliches Ein kommen in der Pension oder für Anschaf fungen genutzt werden kann. Er kann natürlich auch wieder veranlagt werden.
Hohe Dividendenrendite möglich Wer eine Dividenden-Aktie zu einem günstigen Zeitpunkt erwirbt, kann dadurch in den Folgejahren eine hohe Dividendenrendite erwirtschaften. Die Rendite der ausbezahlten Dividende bezieht sich immer auf den ursprüng lichen Kaufkurs. Wenn eine Aktie in einem wirtschaftlich schlechten Umfeld Kursrückschläge hinnehmen muss, kommt es oft auch zu Kürzungen der Dividende. Hier bieten sich dann gleich zwei Chancen, günstiger Kaufkurs und ein Umfeld, in dem Dividenden künftig wieder das Potenzial haben, zu steigen.
gesetzten Kapitals zurückbekommen. Über einen längeren Zeitraum kann so ein Aktionär die investierte Summe alleine schon über die Auszahlung der Dividende zurückbekommen, oft sogar mehrmals. Dividenden-Titel lassen sich in fast jeder Branche finden, vorzugsweise aber in den Sektoren
Sehen wir uns die angesprochenen Vorteile an einer bekannten Aktie, dem Autobauer Daimler, an. Wer Daimler kurz nach der Finanzkrise 2009 kaufte, bezahlte für eine Aktie 21 € und bekam eine Dividende von 0,6 € pro Aktie, was damals einer Rendite von 2,9 Pro zent entsprach. Im Laufe der Jahre hat Daimler die Dividende bis heute auf 3,25 € je Aktie angehoben. Was beim heutigen Kauf der Aktie um 67 € einer Dividendenrendite von immerhin 5,2 Prozent entspricht. Kein schlechter Wert, aber wirklich spannend wird die Rechnung im nächsten Schritt. Wie schon erwähnt, muss die Dividenden rendite immer vom ursprünglichen Kaufkurs berechnet werden. Das bedeu tet, dass bei einer aktuellen Dividende von 3,25 € je Aktie, bezogen auf den ursprünglichen Kaufkurs von 21 €, die Dividendenrendite sagenhafte 13 Prozent ausmacht. Somit hat der Anleger alleine im letzten Jahr 13 Prozent seines ein
„Mit Dividenden lassen sich Erträge erhöhen und gleich zeitig Risiken re duzieren.“ Arnold Tollinger, stv. Fachgruppenobmann
Rohstoffe, Energie, Pharma, Versorger, Finanzwerte sowie in der Telekom munikation. Wer lieber auf eine breite Streuung setzt, kann auch über Fonds oder ETFs auf eine Strategie mit Dividenden setzen.
Entwicklung der Daimler-AG-Aktie Quelle: Eigene Berechnungen (Chart: Reuters)
Kurs
5,01 % Rendite ohne Dividende 9,46 % Rendite mit Dividende
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Risiko von Schwankungen reduzieren Ein weiterer Faktor, der für eine Divi dendenstrategie spricht, ist, dass lau fende Erträge das Risiko von Schwan kungen enorm reduzieren. Denn bei einer Dividende von beispielsweise jährlich 5 Prozent haben Sie bereits in 5 Jahren 25 Prozent des investierten Geldes über die Dividende wieder erhalten und können somit wesentlich gelassener auf Kursschwankungen blicken. Erfahrungen aus der Vergangen heit haben auch gezeigt, dass Unter nehmen mit steigenden Kursen auch die Dividenden kontinuierlich anheben.
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Nach 7 Jahren 100 % der Investition durch Dividende erhalten
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Nach weiteren 15 Jahren wieder 100 % der Investition durch Dividende erhalten
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Weitere 32 % der Investition durch Dividende nach 5 Jahren
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Aufgrund der schwierigen wirtschaft lichen wie politischen Rahmenbedin gungen flüchten wieder mehr Anleger in den „sicheren Hafen“ Gold. Nicht zuletzt die US-Wahlen, der bevorste hende EU-Austritt der Briten, die Krimund Ukraine-Krise sowie die Aussicht auf die 2017 in mehreren EU-Staaten stattfindenden Wahlen haben die Gold nachfrage zuletzt kräftig steigen lassen. Zwar fiel der Preis nach dem letzten Kurshoch im Sommer bis Anfang De zember 2016 von 1375,25 auf 1123,01 US-Dollar pro Feinunze. Seither aller dings geht es wieder steil bergauf. So liegt der Preis mittlerweile wieder bei 1225,00 US-Dollar (10. 2. 2017), ein Ende der Kursrally ist nicht absehbar.
Krisenwährung ohne Ausfallsrisiko Gold besitzt einige Alleinstellungs merkmale, die langfristig für das
Edelmetall als attraktive AnlagenBeimischung sprechen, zumindest dann, wenn Gold als Krisenschutz bzw. Ab sicherung und nicht als PerformanceLieferant betrachtet wird. So ist Gold im Unterschied zu Papier geld nicht beliebig vermehrbar. Mit einer jährlichen Fördermenge von rund 2500 Tonnen ist der Goldmarkt ein überschaubarer. Ein weiterer Vorteil ist, dass Gold ein „natürliches“ Zahlungs mittel ist, sprich keinem Zahlungsver sprechen eines Dritten oder eines unter nehmerischen Risikos unterliegt. Gold wird seit mehr als 2500 Jahren als Zah lungsmittel akzeptiert und ist damit eine Krisenwährung ohne Ausfallsrisiko.
Vieles spricht für Gold Vor allem bei langfristig niedrigen Zinsen ist eine Beimischung von Gold in Form von Münzen- oder Barren
gold oder Goldminenaktien(-fonds) im Anlage-Portfolio von Vorteil. Ein funktionierendes Geldsystem benötigt marktgerechte Zinsen. Gold bietet sich daher im Rahmen von fünf bis zehn Prozent als ein wertvoller Vermögens baustein an. Weitere Gründe für ein Goldinvestment sind die ansteigende Verschuldung und die fehlende Reformbereitschaft vieler Staaten wie Frankreich und Italien. Eine immer bedrohlichere Kulisse sind auch die ungelösten Probleme von un einbringlichen Bankkrediten. Negative Realzinsen, anziehende In flation (Ölpreisanstieg und positive Auftragslage), die Angst vor einem Systemkollaps, steigende internationale Spannungen und globale Unruhen sind weitere Gründe, die für ein langfristiges Goldinvestment sprechen könnten.
Finanzieren
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Kfz-Leasing wird immer beliebter Gerade in Zeiten niedriger Zinsen ist es verlockend, mit Leasing das Traumauto zu finan zieren. Vor Abschluss eines Vertrages sollten mehrere Angebote eingeholt werden.
FIRST CLASS FÜR IMMOBILIEN UND LEASING
In Österreich ist bereits jedes zweite Auto geleast – Tendenz stark stei gend, wie aktuelle Zahlen des Lea singverbandes belegen. Kfz-Leasing entwickelte sich innerhalb der letzten Jahrzehnte zur beliebtesten Finanzie rungsform für das neue Auto. Gerade in Zeiten niedriger Zinsen ist es ver lockend, mit Leasing das persönliche Traumauto zu finanzieren.
„Bei einer Finanzie rung sollten immer Fairness und Trans parenz im Vorder grund stehen.“ Peter Scholz, Ausschussmitglied
Ein Großteil der Kfz-Leasingfinan zierungen wird als Restwert-Leasing angeboten. Bei Restwert-Leasing (Teilamortisation) wird das Leasingent gelt so festgelegt, dass zum Ende der Vertragsdauer ein kalkulierter Restwert angesetzt wird. Dieser Restwert wird in der Berechnung des Leasingentgeltes als nicht amortisierbarer Teil (keine Ob jektentwertung für diesen Betrag) an gesetzt. In die Leasingkalkulation geht daher nur die Objektentwertung bis
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zu diesem Wert (das sind die Anschaf fungskosten abzüglich dem Restwert) ein. Damit ist die Rate im Vergleich zu einer Vollamortisation bei gleichen Finanzierungskosten und gleicher Lauf zeit entsprechend niedriger.
Restwert unterschiedlich angesetzt Der Restwert wird von jedem Leasing anbieter unterschiedlich angesetzt. Zwar gibt es für Autos eine Vielzahl von statistischen Daten für den Ge brauchtwagenmarkt (z. B. Eurotax) – die Einschätzung bleibt allerdings ein Teil der Unternehmenspolitik der jewei ligen Leasinggesellschaft und ist nicht vorhersehbar. Insbesondere die tatsäch liche Kilometerleistung und der Zustand des Fahrzeuges haben dann bei einem Wiederverkauf einen erheblichen Ein fluss auf die erzielbaren Verkaufspreise. Wenn mehr Kilometer als vertraglich vereinbart gefahren werden, müssen bei einer Rückgabe des Fahrzeuges am Leasingende die Mehrkilometer durch den Leasingnehmer abgegolten werden. Komplexer ist die Frage des Zustandes des Autos. Hier wird bei einer Rück gabe des Fahrzeuges ein Gutachter bestellt, der das Fahrzeug komplett durchcheckt. Normale Abnutzungser scheinungen werden üblicherweise von der Leasinggesellschaft getragen. Die Kosten für Kratzer, Flecken, fehlende Wartungs- und Servicearbeiten etc. muss der Leasingnehmer hingegen selber tragen.
Restwert und Leasingrate
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Ein hoher Restwert kann daher durch aus erheblich die Leasingrate vermin dern. Entscheidet man sich am Ende der Leasingdauer dafür, das Auto nicht anzukaufen, verbleibt unter Umständen eine finanzielle Mehrbelastung beim Leasingnehmer.
In manchen Leasingangeboten und Verträgen wird kein Restwert explizit angeführt. In diesem Falle handelt es sich um sogenannte OperatingleasingVerträge, bei denen ein Kauf des Autos nicht beabsichtigt ist. Gerade in diesem Fall ist es besonders wichtig, die verein barte Kilometerleistung einzuhalten und auch das Fahrzeug in einem ordnungs gemäßen Zustand zu halten.
Mehrere Angebote einholen Es ist daher zu empfehlen, dass man sich vor Abschluss eines Leasingver trages entsprechend informiert und beraten lässt. Auch die Einholung von mehreren Angeboten unterschiedlicher Leasinggesellschaften ist empfehlens wert – denn Fairness und Transparenz sollten bei einer Finanzierung immer im Vordergrund stehen.
Leasingarten im Vergleich n
Finanzierungsleasing – eine Investitionsfinanzierung mit Gebrauchsüberlassung gegen Entgelt, auf eine vertraglich be stimmte Zeit, unter Übertragung der wesentlichen eigentümerähn lichen Risiken und Pflichten an den Leasingnehmer, ohne dass der Leasingnehmer während der Vertragsdauer Eigentümer wird.
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Operatingleasing – darunter sind jene Leasingverträge zu verste hen, bei welchen die Gebrauchs überlassung im Vordergrund steht. Ein Eigentumserwerb durch den Leasingnehmer ist nicht beabsichtigt, in der Praxis wird jedoch häufig eine Kauf möglichkeit nach Vertragsende eingeräumt.
Finanzieren
Immobilien weiterhin gutes Investment
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Staatsanleihen und klassische Lebensversicherungen verlieren an Attraktivität. Sehr gut ist hingegen die Ausgangssituation für Investments in reale Werte wie Aktien und Immobilien.
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Angesichts regelmäßiger Berichte über Preissteigerungen bei Immobilien steigt die Angst, zu teuer zu kaufen und damit schlecht zu investieren. Doch wie schaut die Sache nüchtern betrachtet aus?
sein Investment tatsächlich verstehen und einschätzen kann und man diese natürlich ansehen, herzeigen und auch selbst nutzen kann.
Auf reale Werte setzen
Worauf beruhen die Preissteigerungen bei Immobilien? Zunächst ist festzuhal ten, dass die Preise österreichweit nicht so stark gestiegen sind, es regional aber enorme Unterschiede gibt. Gab es in weiten Teilen Ost- und Zentralöster reichs nahezu keine Preisbewegungen, so haben die Preise z. B. in Wien, Vorarlberg, Innsbruck, und Salzburg im Vergleich sehr stark angezogen.
Fakt ist: An der Zinssituation mit nahe zu Nullzinsen in Europa hat sich nichts geändert und ein deutlicher Zinsanstieg ist nicht absehbar. Durch das aktuelle Zinsniveau verlieren Staatsanleihen und klassische Lebensversicherungen weiter an Attraktivität. Auch Sparbuch und Bausparen sind nicht die Renner. Demgegenüber ist die Ausgangssitua tion für Investments in reale Werte sehr gut. Das sind Aktien, Rohstoffe, diverse Luxusgüter (Wein, Kunst, Oldtimer) und nicht zuletzt Immobilien. Letztere haben den Vorteil, dass jeder Investor
Was viele wollen, ist teuer
Der Grund dafür ist einfach. Der Platz ist knapp, die Lebensqualität und so mit die Nachfrage hoch und was viele wollen, ist teuer. Dieses Prinzip gibt
es aber schon seit dem Tauschhandel und das wird sich auch nicht ändern. Wir werden in Bregenz oder Dornbirn keine sinkenden Immobilienpreise mehr sehen. Auch in Wien, mit einem jähr lichen Zuzug von ca. 40.000 Einwoh nern (das entspricht der Einwohnerzahl der Stadt Dornbirn), ist das nur schwer vorstellbar. Damit hätten wir eine Ant wort auf die Frage, ob wir in einer Im mobilienblase leben: Nein.
„Preisanstiege bei Immobilien sind begründet und werthaltig – ein Investment sinnvoll.“ Mag. Mario Kmenta, Vermögensberater
Diese Faktoren sind für den Immobilienkauf wichtig: • Die laufende Rendite, also der Netto ertrag im Vergleich zum Kaufpreis. Wenn Sie in der Lage sind, den Kauf preis zu großen Teilen über eine Bank zu finanzieren, kann hier zusätzlich der niedrige Zinssatz genutzt und die Rendite auf das tatsächlich eingesetz te Kapital erhöht werden. • Die Wertsteigerung/Sicherung: die Mikrolage ist hier entscheidend. Eine Immobilie in Wien oder dem Vorarl berger Rheintal ist ein knappes Gut. Die Nachfrage wird immer größer als das Angebot sein. Kommt dann noch eine gute infrastrukturelle Anbindung hinzu, so haben Sie ein wertgesicher tes Investment. Die Wertsteigerung sollte zumindest so hoch sein wie der Wertverlust durch Abnutzung. Lau fende Rendite plus Wertsteigerung ergibt Gesamtrendite.
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Mit Bausparen sicher ein eigenes Zuhause schaffen
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Im Alter sorgenfrei wohnen Umsichtige Verwertung der eigenen Immobilie verbessert finanzielle Situation und damit die Lebensqualität. Je nach Zielsetzung bieten sich unterschiedliche Lösungen an.
Vorarlberger können für ein günstiges, stabiles und sicheres Bauspardarlehen vorsorgen. Grundsätzlich gilt: Je früher mit dem Sparen begonnen wird, desto besser. Steigende Mieten und attraktive Finan zierungszinsen sind zwei der Haupt motivationen für ein eigenes Zuhause. Wer sich dann aber konkret für einen Wohnungskauf oder einen Hausbau in teressiert, stellt fest: Die Preise sind na hezu unerschwinglich. Darüber hinaus reicht das Ersparte oft nicht aus, um ei ne vernünftige Finanzierung aufstellen zu können. Wir hören dann, dass sich Sparen bei den Erträgen eigentlich gar nicht mehr rentiert.
„Sparen macht immer Sinn. Je früher man anfängt, desto besser!“ Otmar Fleps, s-Bausparkassen-Experte
Sparen macht Sinn Natürlich sind die derzeitigen Spar zinsen nicht brüllend; trotzdem macht Sparen Sinn. Beim Bausparen war es beispielsweise immer schon so, dass man einerseits für Zinsen und Prämie gespart hat. Andererseits wollen viele Bausparer auch für ein günstiges, sta biles und sicheres Bauspardarlehen vorsorgen. Je früher man anfängt, desto besser. Denn Bausparen hat viele Vor teile im Finanzierungsfall: Das Ersparte macht eine Finanzierung unter Umstan den überhaupt erst möglich. Darüber hinaus bietet jede Bausparkasse Vorteile für Stammkunden.
Bausparen als Sicherheitspolster Grundsätzlich wird das Bauspardarlehen aber vor allem als Sicherheitspolster in einer Finanzierung verwendet. Bei
Laufzeiten bis zu 30 Jahren, gekoppelt mit Zinsfixierungen bis zu 20 Jahren, ergeben sich günstige, stabile Raten, die sich je nach Fixierung auch bis zu 20 Jahre nicht ändern; übrigens ein großer Vorteil gegenüber einer Miete. Natürlich gibt es bei der Bausparfinan zierung auch andere Gestaltungsmöglich keiten. Ein Blick in die Zukunft bringt jedenfalls immer gute Anhaltspunkte, wie eine Gesamtfinanzierung bzw. Bauspar finanzierung optimiert werden kann.
Flexibilität und Sicherheit Im Übrigen gibt es neben den bereits erwähnten Sicherheitsmerkmalen zu
Auch einmalige Auszahlung möglich Alternativ dazu kann der Leibrenten bezug auch einmalig ausbezahlt werden. Damit kann beispielsweise eine Inves torenwohnung gekauft werden, um die eigene finanzielle Situation zu verbes sern oder aber den nächsten Genera tionen Wohnraum oder eine laufende Einnahmequelle hinterlassen zu können. Oder man gibt den Einmalbezug den eigenen Kindern/Enkelkindern, damit sie mit dieser finanziellen Unterstützung ihren eigenen Traum vom Wohneigen tum bereits jetzt verwirklichen können.
sätzliche Vorteile. Mit einem „Kommewas-wolle-Darlehen“ bietet zum Bei spiel eine Bausparkasse Flexibilität und Sicherheit. Bei unerwarteten Ereignis sen wie Schwangerschaft, Arbeitslosig keit, Scheidung oder schwerer Krank heit kann bis insgesamt 24 Monate auf reine Zinszahlung umgestellt werden. Außerdem kann die Rückzahlung an die Lebenssituation angepasst werden. Ob Zinsenrate, dynamische Rate oder Til gungsrate – für die Rückführung eines Darlehens gibt es in jeder Situation das passende Modell. Aber bitte nicht ver gessen: Sich auf eine Finanzierung vor zubereiten. Sparen lohnt sich immer.
Vielfältige Möglichkeiten Viele Pensionisten haben ein Hausoder Wohneigentum, zahlen aber immer noch Kreditraten, die die finanziellen Möglichkeiten in der Rente und somit die Lebensqualität einschränken oder gar zu einem Problem geworden sind. Andere haben zwar ein schuldenfreies Haus- oder Wohneigentum, um den Lebensabend aber so richtig genießen zu können, fehlen die finanziellen Mittel. Für diese Fälle gibt es grundbücherlich gesicherte Lösungskonzepte. Grund sätzlich geht es in allen Fällen um die Verbesserung der finanziellen Situation und damit der Lebensqualität. Je nach Zielsetzung bieten sich unterschiedliche Lösungen an.
Beispiel 1: Schuldenfrei wohnen Sie möchten schuldenfrei in der Immo bilie leben und monatlich mehr Geld zur Verfügung haben. Hier bietet sich die Möglichkeit an, die eigene Iimmo bilie zu verkaufen – wenn man möchte mit einem notariell abgesicherten Vor kauf- oder Rückkaufsrecht. Über ein vertraglich garantiertes Wohnrecht kann diese weiterhin befristet oder unbefris tet (lebenslang) bewohnt werden. Ob noch eine kleine Miete, die jedenfalls weniger als die bisherige Kreditzahlung
ausmacht, zu zahlen ist, hängt vor allem vom Wert der Immobilie und der abzu deckenden Kredithöhe ab. Der Vorteil dieses Modells: Laufende Kreditbelas tungen, die die Rente bisher geschmä lert haben, fallen weg, der finanzielle Spielraum wird größer.
Beispiel 2: Leibrente beziehen Sie möchten weiterhin im bereits schul denfreien Haus oder der Wohnung leben und monatlich oder einmalig mehr Geld zur Verfügung haben. Auch in diesem Fall ist der Verkauf der eigenen Immobi lie in Verbindung mit einem vertraglich abgesicherten Wohnrecht eine Option. Als Gegenleistung bezieht man z. B. eine monatliche, möglichst auch steuerfrei be ziehbare Leibrente, die, wenn man möch te, lebenslang zur Auszahlung kommt. Die Höhe des zusätzlichen Rentenbezugs kann man sich ausrechnen lassen, sie hängt u. a. vom Wert der Immobilie und der rechnerischen Rentenbezugsdauer ab. Bei dieser Lösung wird die monatliche Pension durch die zusätzliche Rentenzah lung aufgebessert und man kann damit die eigene Lebensqualität verbessern oder die Kinder bzw. Enkelkinder bei der Eigenheim-Kreditrückzahlung oder dem Eigentumserwerb unterstützen.
Die Möglichkeiten sind vielfältig und lassen sich auch kombinieren, je nach Ausgangslage, den eigenen Überle gungen, Wünschen und Zielen. Das gilt auch für die Frage, wer die Kosten für die laufende Instandhaltung übernimmt. Auch hier können im Rahmen einer Ge samtlösung individuelle Vereinbarungen getroffen werden.
„Die Möglichkeiten sind vielfältig und las sen sich, je nach Aus gangslage und Zielen, kombinieren.“ Mag. Manfred Hofacker, Ausschussmitglied
Übrigens: Falls Sie sich in einer finan ziell schwierigen Situation befinden, so gibt es auch hier Lösungsmöglichkeiten, die es erlauben, trotzdem weiterhin schuldenfrei im Haus oder der Wohnung zu leben. Je nach Variante gibt es z. B. die Option, Wohnbeihilfe zu beantra gen und damit die finanzielle Lage zu verbessern. Auf Wunsch kann später die selbst bewohnte Wohnung oder das Haus wieder zurückgekauft werden.
vorsorge
Die Vorarlberger Finanzdienstleister / 17
Private Risikoabsicherung macht Sinn Berufsunfähig zu werden, ist für die Betroffenen eine große, nicht zuletzt auch finanzielle Belastung. Eine private Risikoabsicherung bietet bestmöglichen Schutz.
Back to Nature Auf dem Weg nach oben!
SUNARES ist ein aktiv gemanagter Fonds, welcher eine wichtige Alternative zum Großteil der am Markt angebotenen Aktienund Indexfonds darstellt. Der Fonds investiert in Unternehmen außerhalb der gesamten Finanzbranche.
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„Eine Risikoabsich erung ist bereits für sehr wenig Geld zu bekommen.“ Erwin Loretz, stv. Fachgruppenobmann
dem Zusammenhang – unter Einbezie hung von bestehenden Versicherungen (Pensionskonto, Rehabilitationsgelder etc.) – eine individuelle Risikoanalyse durchführen lassen.
erfolgen sollte, zeigt ein Blick in die Statistik. So sind rund 20 Prozent der Berufstätigen unter 40 Jahre alt, wenn sie berufsunfähig werden.
Darauf aufbauend können dann kon krete Vorsorgemaßnahmen getroffen werden. Dazu zählen etwa
Was das für die Betroffenen konkret bedeutet, veranschaulicht untenstehende Grafik. Sie zeigt die Finanzsituation eines 32-jährigen Angestellten mit einem Bruttoeinkommen von 14 x 1950 Euro im Jahr. Der Wert der Arbeitskraft bis zum Pensionsantritt beträgt in dem Fall rund 721.000 Euro.
Auch wenn wir in Österreich ein immer noch sehr gutes Sozial- und Gesund heitssystem haben, ist ohne private Risikoabsicherung bei einem Unfall oder einer dauerhaften Erkrankung eine sofortige oder später folgende Alters armut vorprogrammiert. Dabei ist eine effektive Absicherung bereits für sehr wenig Geld zu bekommen. Als Exper ten weisen wir stets darauf hin, dass Vermögensberatung explizit mit Risi koabsicherung einhergeht. Doch was ist nun unbedingt notwendig, um einen sinnvollen und vor allem leistbaren Schutz aufbauen zu können?
• private Berufsunfähigkeitsabsiche rung (Körperkasko, Grundfähigkeits vorsorge, Multirente etc.), • private Unfallversicherung mit er höhtem Augenmerk auf Abdeckung der Existenz bedrohenden Risiken, • Todesfallrisikoabsicherungen sofern Verbindlichkeiten oder/und Familie vorhanden und • private Krankenversicherungen.
Risikoanalyse als Grundlage
Früh mit Risikoabsicherung beginnen
Zunächst sollten Sie sich professionell und unabhängig beraten lassen und in
Dass eine effektive Risikoabsiche rung wichtig ist und bereits sehr früh
Eine derartige Risikoabsicherung bietet Schutz und ermöglicht es, die ange peilten Vermögens- und Lebensziele sicher zu erreichen.
Ein konkretes Beispiel
Ein Wegfall von beispielsweise 60 Prozent der Einnahmen – etwa auf grund eines Unfalls oder einer Berufs unfähigkeit – ist existenzbedrohend, die Erfüllung persönlicher Bedürfnisse wie das Studium der Kinder, Urlaube oder das neue Auto nicht mehr möglich. Ein Beispiel, das zeigt: Eine frühzei tige private Risikoabsicherung macht nicht nur Sinn, sondern sollte auf der persönlichen Prioritätenliste ganz weit oben stehen.
Eine fehlende Risikoabsicherung gefährdet Ihre Existenz Ziel
Pension Berufsunfähigkeit Unfall 0
VORARLBERGER LANDESVERSICHERUNG Im Ländle sicher besser
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Vorsorgelücke, die nur privat geschlossen werden kann gesetzliche Vorsorge
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Quelle: Varias Vorsorgerechner
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Erbrechtsreform bringt viele Änderungen Neues Erbrecht: mehr Rechte für Ehegatten, Lebensgefährten und pflegende Angehörige. Künftig deutlich strengere Formvorschriften für fremdhändige letztwillige Verfügungen. Mit dem Erbrechtsänderungsgesetz 2015, welches für alle Todesfälle ab dem 01. Jänner 2017 Anwendung findet, wurden nicht nur sprachliche Anpassungen vorgenommen, sondern auch neue erb rechtliche Bestimmungen geschaffen. Die Änderungen betreffen im Wesent lichen das gesetzliche Erbrecht, das Testamentsrecht und das Pflichtteilsrecht.
Gesetzliches Erbrecht Die gesetzliche Erbfolge tritt ein, wenn der Verstorbene kein Testament errichtet hat. Der Ehegatte ist zu einem Drittel und die Kinder des Verstorbenen sind zu zwei Drittel gesetzliche Erben. Hinterlässt der Verstorbene keine Kinder, erbt der Ehe gatte neben den Eltern des Verstorbenen zwei Drittel. Ist ein Elternteil bereits vorher verstorben, erhält der Ehegatte zu sätzlich auch den auf den vorverstorbenen Elternteil entfallenden Erbanteil.
Besserstellung des Ehegatten Der Ehegatte ist daher gesetzlicher Alleinerbe, wenn der Verstorbene kin
„Mit dem Erbrechtsänderungsgesetz 2015 wurden neue erbrecht liche Bestimmungen geschaffen.“ Dr. Günter Wurzer, Öffentlicher Notar
derlos und nach seinen Eltern verstirbt. Dadurch kommt es zu einer wesent lichen Besserstellung des Ehegatten im Vergleich zur früheren Rechtslage. Das Recht des Ehegatten, weiterhin in der Ehewohnung zu wohnen und die zur Ehewohnung gehörenden beweglichen Sachen zu übernehmen, wurde jetzt auch auf den eingetragenen Partner aus gedehnt (gesetzliches Vorausvermächt
nis). Dem Lebensgefährten steht dieses Vorausvermächtnis auch zu, wenn er zumindest in den letzten drei Jahren im gemeinsamen Haushalt mit dem Verstorbenen gelebt hat. Allerdings sind diese Rechte des Lebensgefährten auf ein Jahr befristet und enden somit ein Jahr nach dem Tod des Verstorbenen.
Gesetzliches Pflegevermächtnis Mit dem Erbrechtsänderungsgesetz hat der Gesetzgeber jetzt auch ein gesetz liches Pflegevermächtnis eingeführt. Dabei handelt es sich um einen Geld anspruch einer Person, die den Verstor benen in den letzten drei Jahren vor seinem Tod mindestens sechs Monate hindurch in einem nicht nur geringfü gigen Ausmaß gepflegt hat. Berechtigt ist nur eine pflegende Person, die dem Ver storbenen nahestand, das sind Personen aus dem Kreis der gesetzlichen Erben sowie deren Ehegatte/eingetragene Part ner, Lebensgefährte und Kinder sowie die Lebensgefährten des Verstorbenen und dessen Kinder. Die Höhe des An spruches richtet sich nach Art, Dauer und Umfang der Pflegeleistungen. Dies sind sehr dehnbare Begriffe und es werden wohl erst die diesbezüglichen Gerichts entscheidungen Klarheit bringen, wie der Anspruch konkret zu beziffern sein wird.
Testamentsrecht Es gibt weiterhin die gerichtliche und notarielle letztwillige Verfügung sowie die „private“ letztwillige Verfügung. Bei der „privaten“ letztwilligen Verfü gung ist zu unterscheiden zwischen der eigenhändigen letztwilligen Verfügung, bei der der gesamte Text eigenhändig geschrieben und unterschrieben sein muss (Zeugen werden bei dieser Testa mentsform nicht benötigt), und der fremdhändigen letztwilligen Verfügung, die vor drei Zeugen errichtet wird.
Neue Formvorschriften Für die Gültigkeit einer solchen fremd händigen letztwilligen Verfügung gelten nunmehr strenge, von der bisherigen Rechtslage teilweise erheblich abwei chende Formvorschriften. Die letztwil lige Verfügung muss vom Verfügenden in der Gegenwart der drei gleichzeitig anwesenden Zeugen eigenhändig unter schrieben und mit einem eigenhändig geschriebenen Zusatz versehen werden, dass die Urkunde den letzten Willen ent hält. Die Identität der Zeugen muss nun mehr aus der letztwilligen Verfügung hervorgehen. Das sind der Vor- und Familienname sowie das Geburtsdatum oder die Adresse der Zeugen. Die Zeu gen müssen die letztwillige Verfügung
vorsorge
eigenhändig unterschreiben und einen eigenhändigen Zusatz hinzuschreiben, der auf die Zeugeneigenschaft hinweist.
Aufhebung letztwilliger Verfügungen In der Praxis kommt es oft vor, dass sich Ehegatten testamentarisch gegen seitig zu Erben einsetzen. Wenn die Ehe nach der Testamentserrichtung geschieden wird, kommt es nicht selten vor, dass das Testament aufrechtbleibt, da sich die geschiedenen Ehegatten der Existenz des Testamentes nicht mehr bewusst sind. Der Gesetzgeber hat nun mehr dem typischen Willen der geschie denen Ehegatten Rechnung getragen. Mit Auflösung der Ehe, der eingetra genen Partnerschaft oder der Lebens gemeinschaft werden davor errichtete letztwillige Verfügungen bezüglich jener Teile, die den früheren Ehegatten, einge tragenen Partner oder Lebensgefährten betreffen, aufgehoben (Aufhebung einer letztwilligen Verfügung durch Verlust der Angehörigenstellung).
Pflichtteilsrecht Das Pflichtteilsrecht sichert den Pflicht teilsberechtigten einen Mindestanteil am Vermögen des Verstorbenen. Auf grund der Erbrechtsreform steht nun mehr den Vorfahren des Verstorbenen
Die Vorarlberger Finanzdienstleister / 19
kein Pflichtteilsrecht mehr zu. Pflicht teilsberechtigt sind somit nur noch die Kinder sowie der Ehegatte oder eingetragene Partner des Verstorbenen (Änderung des Kreises der pflichtteils berechtigten Personen). Die Pflichtteils quote beträgt weiterhin die Hälfte des gesetzlichen Erbteils.
Liegenschaft noch vor dem Tod des Verstorbenen in Baufläche umgewidmet wird, muss sich der Beschenkte nur den seinerzeitigen Wert der landwirtschaft lichen Liegenschaft mit der Valorisie rung nach dem Verbraucherpreisindex hinzu- und anrechnen lassen.
Neubewertung Schenkungen
Schon nach der bisherigen Rechtslage konnte der Verstorbene unter bestimm ten Voraussetzungen den Pflichtteil auf die Hälfte mindern (Pflichtteilsminde rung). Nunmehr kann der Verstorbene den Pflichtteil auch dann auf die Hälfte mindern, wenn er und der Pflichtteils berechtigte zu keiner Zeit oder zumindest über einen längeren Zeitraum (mindes tens 20 Jahre) vor dem Tod des Ver storbenen nicht in einem Naheverhältnis standen, wie es zwischen solchen Fami lienangehörigen gewöhnlich besteht.
Zum Schutz des Pflichtteilsrechts sind gewisse zu Lebzeiten erfolgte Schen kungen dem Nachlass hinzuzurechnen. Die Bewertung dieser Schenkungen wurde nunmehr neu geregelt. Die ge schenkte Sache ist auf den Zeitpunkt zu bewerten, in welchem die Schen kung erfüllt wurde. Der Wert ist sodann auf den Todeszeitpunkt nach einem von der Statistik Austria verlautbarten Verbraucherpreisindex anzupassen. Diese neue Bewertungsvorschrift hat den Vorteil, dass sie relativ einfach und klar anzuwenden ist.
Auch Nachteile möglich Allerdings kann diese Bewertungsme thode auch zu sehr nachteiligen Ergeb nissen für die Pflichtteilsberechtigten führen. Wenn der Verstorbene beispiels weise eine landwirtschaftlich gewid mete Liegenschaft schenkt und diese
Pflichtteil auf Hälfte mindern
Resümee Der Gesetzgeber hat wesentliche Än derungen des Erbrechts eingeführt. Um eine passende Lösung der erbrecht lichen Fragen zu finden und um „böse Überraschungen“ zu vermeiden, ist es notwendig, jeden Fall individuell zu be trachten und sich durch einen Rechtsex perten wie dem Notar beraten zu lassen.
vorsorge
Die Vorarlberger Finanzdienstleister / 21
Mit Planung zur richtigen Pensionsvorsorge Ob Gold, Anlegerwohnung oder Wertpapiere – an einer strategisch und den persönlichen Umständen angepassten Vorsorgeplanung führt kein Weg vorbei. und Stein zu investieren. Davon ist aber abzuraten. Vielmehr braucht es eine strategische und auf die persönlichen Umstände angepasste Vorsorgeplanung.
Anlegerwohnungen attraktiv
Marketinginformation
Das Thema finanzielle Sicherheit im Alter gewinnt zunehmend an Bedeu tung. Viele Menschen wollen sich nicht mehr auf die gesetzliche Pensionsver sicherung alleine verlassen und zusätz lich privat vorsorgen. Doch welche Möglichkeiten gibt es überhaupt? Und welche Option ist für mich die beste?
Eine angesichts niedriger Zinsen beson ders attraktiv erscheinende Möglichkeit vorzusorgen, ist der Erwerb einer An legerwohnung. Allerdings sollten auch die Risiken berücksichtigt werden, etwa Mieterausfall, Zinsanstieg, steuerliche Liebhaberei, Änderungen im Umfeld der Anlegerwohnung zum Negativen, Preisverfall bei nicht optimalen Lagen sowie hoher Kaufpreis bei Top-Lagen und dadurch Renditen unter 1 Prozent mit 100-prozentigem Mietausfallsrisiko!
Auf Vorsorgemix achten
Bauherrenmodelle als Alternative
Fragen, die nur in der persönlichen Beratung beantwortet werden können, da die Empfehlungen der Experten teil weise sehr weit auseinandergehen und die individuelle Ausgangssituation sehr unterschiedlich ist. Ganz grundsätzlich aber gilt: Am günstigsten ist ein ausge wogener Vorsorgemix.
Eine hervorragende Alternative sind sogenannte kleine Bauherrenmodelle im Miteigentum in Form einer Kom manditgesellschaft (die KG ist im Grundbuch eingetragen). Der Vorteil: durch den Mietenpool ist ein Total ausfall von Mieteinnahmen nahezu auszuschließen und vor allem bei pro fessioneller Gebäudeverwaltung auch in Zusammenhang mit den Mietern keine zusätzliche Arbeit für den Investor zu erwarten. Wichtig sind auch hier Lage und Bauqualität der Objekte. Bei einer
Gerade in Zeiten von Negativzinsen und großen Unsicherheiten an den Märkten ist man allerdings leicht versucht, alles in sogenannte sichere Werte wie Gold
Vermietungsquote höher als 98 Prozent z. B. in Wien und einem immer größer werdenden Bedarf an leistbaren Woh nungen liegt das Ausfallsrisiko nahezu bei null und das bei einer Rendite zwi schen 3 und 8 Prozent p. a.!
Günstiges Modell für Erben Auch Erben profitieren von dem Mo dell, da sie keine Grunderwerbsteuer und Eintragungsgebühr entrichten müssen! Zudem kann in Prozentsät zen geteilt werden, um eine gerechte Aufteilung bei mehr als zwei Kindern zu ermöglichen. Die Nachteile sind dieselben wie bei Anlegerwohnungen, selbstgenutzten Eigentumswohnungen oder Häusern. Das freie Kapital ist langfristig gebunden und somit benö tigte Liquidität unter Umständen nicht vorhanden.
Qualifizierte Beratung Im Sinne der Ausgewogenheit ist es deshalb unabdingbar, parallel dazu einen Teil des Eigenkapitals in Wert papiere zu investieren. In welche, ist abhängig vom Alter des Investors, der Risikobereitschaft, den persönlichen Er fahrungen und Zielen. Hier sollte man sich unbedingt durch neutrale Fachleute wie die Vorarlberger Finanzdienstleister beraten lassen.
Jedes Vorsorgemodell hat Vor- und Nachteile PARTNER BANK AG LINZ | WIEN | MÜNCHEN | PRAG BRATISLAVA | BUDAPEST
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Art
Vorteil
Nachteil
Anlegerwohnungen
kein Börsenrisiko, Sicherheit Grundbuch
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kein Börsenrisiko, Mietenpool, Sicherheit Grundbuch, Mietenausfallsrisiko sehr gering
Selbstnutzung ausgeschlossen, Liquidität
Wertpapiere
Liquidität, Dividenden u. U.
Risiken durch Währung, Länder, Börsen, Branchen etc.
22 / Die Vorarlberger Finanzdienstleister
vorsorge
allgemein
Die Vorarlberger Finanzdienstleister / 23
Vorsorgevollmacht gibt Sicherheit
Standesregeln stärken Vertrauensbasis
Bestimmen Sie selber, wer im Falle des Verlustes der Geschäfts-, Einsichts- oder Urteilsfähigkeit Ihre Vermögens-, Rechts- und Versicherungsangelegenheiten regeln soll.
Transparenz und Qualität durch den freiwilligen Ehrenkodex der Fachgruppe der Finanzdienstleister: Schon 39 von 170 Vorarlberger Vermögensberatern wurden ausgezeichnet.
Haben Sie sich schon einmal Gedanken darüber gemacht, was passiert, wenn Sie selbst nicht mehr in der Lage sind, eigene Entscheidungen zu treffen? Un fall und Schlaganfall können unerwartet eintreten und nicht nur zu physischen und psychischen, sondern auch zu rechtlichen Problemen führen. Wenn Sie selbst nicht mehr in der Lage sind, Ihren Willen zu erklären, muss es ein anderer für Sie tun. Die Einsetzung eines Betreuers ist ein Verwaltungsakt, der Zeit und Vertrauen benötigt. Viele wichtige persönliche Entscheidungen
bei Verlust der Geschäfts-, Einsichts-, Urteils- oder Äußerungsfähigkeit sind zu treffen, z. B.: Wer verwaltet künftig mein Vermögen? Fragen wie diese sind in der Regel ungeklärt. Haben Sie diesbezüglich keine Vorsorge getroffen, wird für Sie ein Sachwalter vom Gericht bestellt. In diesem Fall können alle wesentlichen Maßnahmen nur noch mit Zustimmung des Ge richtes vorgenommen werden.
Sie bestimmen die Regeln Der beste Weg sicherzustellen, dass Ihre eigenen Vorstellungen auch dann
umgesetzt werden, wenn Sie selbst nicht mehr Herr des Geschehens sind, ist die sogenannte Vorsorgevollmacht. Mit ihr können Sie u. a. eine oder meh rere Personen Ihres Vertrauens mit der Regelung aller möglichen Vermögens-, Rechts- und Versicherungsfragen be vollmächtigen.
Die hohe Beratungsqualität der unab hängigen Finanzdienstleister wurde in der Vergangenheit bereits vom Verein für Konsumenteninformation (VKI) als auch von jenen, die unmittelbar von der Beratung betroffen sind – den Kunden – im Rahmen von Publikums wahlen bestätigt.
Notarielle Beurkundung
Und trotzdem: Mit den Standes- und Ausübungsregeln sorgen die gewerb lichen Vermögensberater und Wertpa piervermittler in Österreich für eine weitere vertrauensbildende Maßnahme. Die Standesregeln enthalten neben einer Ethik- und Kollegialitätsklausel konkrete Bestimmungen zur redlichen Berufsausübung in den Bereichen In vestition, Finanzierung und Risikoab sicherung sowie zum standesgemäßen Verhalten im Interesse der Kunden.
Damit die Vorsorgevollmacht gültig ist und Ihren Vorstellungen entspricht, sind gewisse Regeln und Formvor schriften einzuhalten. Bei der notari ellen Beurkundung der Vorsorgevoll macht wird vom Notar die Richtigkeit und Gültigkeit der Vorsorgevollmacht geprüft und gewährleistet. Eine fehler hafte Vorsorgevollmacht kann im Falle der Geschäftsunfähigkeit nicht mehr nachträglich saniert werden und wäre ungültig. Das Original der unterzeichneten Voll macht verbleibt beim Notar und wird von diesem im Österreichischen Zen tralen Vertretungsverzeichnis registriert. Eine Aufnahme ins Österreichische Zentrale Vertretungsverzeichnis ver schafft allen Beteiligten Sicherheit. Denn tritt der Betreuungsfall ein, fragt das Gericht dort nach und informiert bei Bedarf den Bevollmächtigten.
Missverständnissen vorbeugen Wenn eine Vollmacht vorliegt, kann es unter Umständen strittig sein, ob die se mit dem Tod des Vollmachtgebers erlischt oder nicht. Um Missverständ nissen oder Streit vorzubeugen, sollte die Urkunde eine eindeutige Regelung dazu enthalten, was im Todesfall kon kret gelten soll. Ist der Bevollmächtigte nach wie vor handlungsfähig, kann er beispielsweise nachlasssichernd tätig werden. Er nimmt dann für die Erben anstehende Aufgaben wahr.
Hoher moralischer Anspruch Der Beitritt zu den Standes- und Ausü bungsregeln der gewerblichen Vermö gensberater kommt einem Gütezeichen für höchste Beratungsqualität gleich. Das Gütesiegel ist ein sichtbares Zei chen und eine Bestätigung des hohen moralischen und ethischen Anspruchs der Finanzdienstleister. Kommt es wider Erwarten trotzdem zu einem Konflikt zwischen einem Kunden und seinem Finanzdienstleister, hilft ein unabhängiger und objektiver Ombuds mann bei der Vermittlung. Da Geldan gelegenheiten Vertrauenssache sind, ist die Fachgruppe der Finanzdienstleister darum bemüht, den Kunden ein hohes Sicherheits- und Vertrauensgefühl zu vermitteln, das nachweislich auf Quali tät, Seriosität und Erfahrung basiert. Seit Einführung der Standesregeln,
deren Verletzungen von einem Ehren schiedsgericht verhandelt werden, sind bereits 39 der 170 Vermögensberater in Vorarlberg mit dem Gütesiegel ausge zeichnet worden.
Auch VKI vergibt Bestnoten Positiv werden die Leistungen der un abhängigen Finanzdienstleister auch vom Verein für Konsumenteninforma tion (VKI) bewertet. Im Rahmen eines sogenannten „Mystery-Shopping“Projekts hat der VKI im Auftrag der Arbeiterkammer Tirol die Beratungsleis tung unterschiedlicher Berufsgruppen zum Pensionskonto verglichen („Kon sument“, Ausgabe 06/15). Die gewerb lichen Vermögensberater sicherten sich in diesem Vergleich absolute Spitzen plätze und erzielten bei den beratenden Berufen die besten Ergebnisse.
allgemein
Die Vorarlberger Finanzdienstleister / 25
Vermögensberatung. Das sind wir. Vermögensberater – ein Beruf mit Zukunft 24
Steigende Nachfrage nach qualifizierter Finanzberatung und gut ausgebildeten Finanzexperten. Auch Quereinsteiger sind sehr gefragt und haben die Möglichkeit, Karriere zu machen.
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Ihre Partner für finanzielle Sicherheit in der Region
Der Plan
Wir bieten persönliche Beratung und neue berufliche Perspektiven: (1) Barbara Kreidl, (2) Jasmin Grass, (3) Johanna Vogel (A), (4) Bianca Wilhelm, (5) Rene Wilhelm, (6) Mag. Manfred Hofacker (7) Beatrix Jehle, (8) Angelika Hollenstein, (9) Sandra Obwegeser, (10) Kevin Naglic (11) Fabian Braitsch, (12) Wilhelm Kaufmann, (13) Fdl Jona Zimmermann, (14) Gabriele Klien, (15) Jürgen Gross, (16) Kai Rupitsch (A), (17) Markus Kosnjak Msc, (18) Monika Jelinek (A), (19) Dr. Harald Fessler, (20) Bernd Fend, (21) Rainer Martin, (22) Sebastian Fink, (23) Norbert Wilhelm, (24) Daniel Forcher, (25) Daniel Spieler, (26) Ing. Stefan H. Lampert, (27) Wolfgang Theiner, (28) Nermin Sarajlic, (29) Martin Grabher-Meyer (A), (30) Franz Peter (A) (A=Auszubildende)
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Direktion für Deutsche Vermögensberatung Bank AG
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Vermögensberater helfen ihren Kunden vorzusorgen, die Familien abzusichern und langfristig Vermögen aufzubauen. Durch ihren Rat kann der Traum vom Eigenheim Wirklichkeit und die Finan zierung der Ausbildung für die Kinder sichergestellt werden. Als Finanzex perten beraten Vermögensberater ihre Kunden in allen finanziellen Fragen und helfen ihnen, die richtigen Ent scheidungen zu treffen.
Vermögensberatung wichtiger denn je Der Markt für Vermögensberatung wächst, nicht zuletzt aufgrund der stei genden Lebenserwartung und dem da mit einhergehenden größer werdenden Finanzbedarf im Alter. Hinzu kommt, dass die zunehmende Regulierung ren tabler Anlagestrategien und das sinken de Zinsniveau den Vermögensaufbau erschweren. Die Folge ist, dass die Nachfrage nach qualifizierter Beratung durch gut ausgebildete Finanzexperten weiter steigen wird. Verstärkt wird dieser Trend auch dadurch, dass viele Banken Filialen schließen und Mitarbeiter abbauen. Vermögensberatung ist und bleibt al lerdings Vertrauenssache, im Zentrum steht die persönliche Betreuung.
Selbstständig als Vermögensberater Die steigende Nachfrage nach unab hängiger Finanzberatung ermöglicht Karrierechancen in der Finanzdienst leistungsbranche. Der Branchenein stieg gelingt beispielsweise über eine Vertriebsgemeinschaft. Hier findet eine umfassende Aus- und Weiter bildung der Vermögensberater statt. Die ersten Schritte als selbständiger Vermögensberater werden von einem erfahrenen Branchenkollegen begleitet. Wer bereits über einschlägige Berufs erfahrung verfügt, absolviert die sehr
anspruchsvolle Befähigungsprüfung (Meisterprüfung) für Vermögensbera ter, um seine Qualifikation und seinen Qualitätsanspruch unter Beweis zu stellen. Qualität und Qualifikation sind in der Vermögensberatung untrennbar miteinander verbunden.
Optimale Karrierechancen Darüber hinaus ermöglicht der Beruf des selbstständigen Vermögensberaters die optimale Vereinbarkeit von Beruf und Familie. Was ebenfalls geboten wird: unternehmerische Freiheit, ausge zeichnete Karriere-Chancen, moderne Arbeitsformen, Work-Life-Balance sowie Gleichberechtigung bei Karriere, Weiterbildung und Verdienst. In den Beruf des Vermögensberaters kann man bereits in Form einer Lehre
als „Finanzdienstleistungskaufmann/kauffrau“ einsteigen. Lehre, Berufspraxis und die spätere Absolvierung der Befä higungsprüfung ermöglichen einen span nenden Karrierepfad in der unabhängigen Finanzberatung. Da gleichzeitig der Be darf nach qualifizierter Vermögensbera tung weiter steigt, sind die Jobaussichten für engagierte junge Menschen und alle, die sich beruflich weiterbilden und wei terentwickeln wollen, sehr gut.
„Ich habe die Ausbil dung als Quereinstei ger begonnen. Heute bin ich Architekt für Vermögensaufbau.“ Ing. Stefan Lampert, Ausschussmitglied
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mitglieder
So finden Sie den richtigen Partner Das Regelwerk für die Beratung und Vermittlung von Finanz- und Versicherungsprodukten ist vielfältig und reicht vom Finanzmarktaufsichtsgesetz, über das Wertpapieraufsichts gesetz, Versicherungsaufsichtsgesetz, bis hin zur Gewerbeordnung. Je nach Konzession bzw. Gewerbeschein ist Ihr Finanzdienstleister Experte für bestimmte Dienstleistungen. Stellen Sie sicher, dass Sie den richtigen Partner finden. ■ Auskunfteien über Kreditverhältnisse erteilen – unter Beachtung des Datenschutzgesetzes – Auskünfte über die Kreditwürdigkeit von Unternehmen und Privatpersonen. ■ Bausparvermittler sind ungebundene Vermittler und Berater von Bausparverträgen zwischen Bausparkassen und Kunden.
sich auf Finanzierung (z. B. Kredite, Leasing, Bausparverträge), Veranlagung (z. B. Immobilienanlagen, Beteiligungen, Sachwerte) und Vorsorge (insbesondere Lebens- und Unfallversicherungen). Gewerbliche Vermögensberater können zusätzlich auch als Erfüllungsgehilfen für Wertpapierunternehmen tätig werden und Wertpapiere beraten und vermitteln.
■ Wertpapiervermittler beraten als Erfüllungsgehilfe eines Wertpapierunternehmens über übertragbare Wertpapiere (z. B. Aktien, Zertifikate, Schuldverschreibungen) und offene Fonds (z. B. Investmentfonds). Sie treten immer stellvertretend im Namen und auf Rechnung des Wertpapierunternehmens auf.
■ Leasingunternehmen vermieten bewegliche Wirtschaftsgüter (z. B. Autos, Maschinen) in Form eines Leasingvertrags. ■ Pfandleihunternehmen gewähren Darlehen, die durch die Übergabe beweglicher Sachen (Pfand) besichert werden.
■ Gewerbliche Vermögensberater sind unabhängig und beraten ihre Kunden bei Aufbau, Erhalt und Sicherung des Vermögens. Die Beratung erstreckt
■ Tippgeber/Geschäftsvermittler von Finanzdienstleistungen bahnen Verträge zwischen Vermögensberatern oder Wertpapierunternehmen und potenziellen
Kunden an, ohne jedoch selbst eine Beratung vorzunehmen. ■ Versicherungsagenten analysieren die Bedürfnisse und Wünsche des Kunden in Bezug auf Versicherungsprodukte, klären über mögliche Risiken auf und bieten das für den Kundenbedarf bestmögliche Produkt an. Als gebundene Vermittler für eine oder mehrere Versicherungsanstalten werden Versicherungsagenten immer in dessen Namen und auf dessen Rechnung tätig. ■ Versicherungsmakler sind unabhängige Berater und Vermittler von Versicherungsprodukten. Sie sind an kein Versicherungsinstitut gebunden. ■ Versteigerer von beweglichen Sachen verkaufen bewegliche Sachen auf eigene und fremde Rechnung im Wege öffentlicher Versteigerungen. ■ Verwalter von beweglichem Vermögen beraten, vermitteln und verwahren bewegliche Güter, die Vermögen darstellen wie z. B. Edelsteine, Münzen, Kunstgegenstände. ■ Wertpapierdienstleistungsunternehmen (WPDLU) und ■ Wertpapierfirmen (WPF) besitzen eine FMA-Konzession und beraten beziehungsweise vermitteln Wertpapiergeschäfte. Zu ihren Finanzinstrumenten zählen Wertpapiere, Geldmarktinstrumente, Investmentfonds, Finanzterminkontrakte, Optionen, Futures und andere mehr. Wertpapierfirmen besitzen zu sätzlich noch die Berechtigung zur Verwaltung von Kundenvermögen.
mitglieder
Die Vorarlberger Finanzdienstleister / 27
Mitglieder der Fachgruppen im Überblick Altach ■■ Fend Bernd 0676 884002907 bernd.fend@dvag.at www.dvag.at/bernd.fend ■ Ferstl Gerson Harald 05576 75951 ferstl@ghf-finanzen.com ■■ Giesinger Wilfried 0699 11223367 info@gvb-giesinger.at ■■ Häfele Domig GmbH 05576 7682012 domig@haefeledomig.at ■■ Ing. Lampert Stefan Hubert 0664 3044800, stefan.lampert@aon.at www.dvag.at/stefan.lampert ■■ Loacker Norbert 05576 74080 norbert.loacker@allianz.at www.loacker.allianz.at ■ Nachbauer Hubert 0699 18061111 hubert.nachbauer@vol.at ■■ Nachbauer & Partner GmbH 05576 73360 info@nachbauer-partner.at www.nachbauer-partner.at
Unterteilung der Berufsgruppen ■ Auskunfteien über Kreditverhältnisse ■ Bausparvermittler ■ Wertpapiervermittler ■ Gewerblicher Vermögensberater ■ Leasingunternehmen ■ Pfandleihunternehmen ■ T ippgeber/Geschäftsvermittlung von Finanz- oder Versicherungsdienstleistungen ■ Versteigerer von beweglichen Sachen ■ Verwalter von beweglichem Vermögen ■W ertpapierdienstleistungsunternehmen (WPDLU) ■ Wertpapierfirmen (WPF) ■ Zusätzlich als Versicherungsagent tätig ■ Z usätzlich als Versicherungsmakler und Berater in Versicherungsangelegenheiten tätig ■ Sonstige
■■ Akad. FDL Salzgeber Markus 05576 763460 markus@salzgeber-vermoegen.at www.salzgeber-vermoegen.at
Andelsbuch ■■ Jäger Peter 05512 27011, peterjaeger@aon.at www.deinfinanzpartner.at
Au ■■ Schwarzmann Herbert 05515 30056 office@h-schwarzmann.at www.h-schwarzmann.at
Bezau ■ Mag. (FH) Eberle Gerhard 0676 5606106 info@eberle-consulting.com www.eberle-consulting.com ■■ Übelher Philipp 0699 18799979 philipp.uebelher@allianz.at
Bludenz ■ Aslaner Hakan 0676 5666544 matsiz@a1.net ■ Kaya Zeynep 05552 3181511 zeynep_ersin06@hotmail.com ■ Österreichische Post Aktiengesellschaft andrea.rusch@post.at ■■ Stemer & Burtscher GmbH & Co KG 05552 66166 info@stebu.at www.stemer-burtscher.at ■■ Veits & Wolf Versicherungsmakler GmbH 05552 62816 office.bludenz@veits-wolf.at www.veits-wolf.at
Bregenz ■ Mag. Bechter Christian 0699 11223395 christian@bechter.org ■ Bodenseefinanz Management GmbH 0664 2352474 heinz.schneider@bodenseefinanz.com www.bodenseefinanz.com
■■ Buchta Gerald 0664 2547668 office@agentur-buchta.com www.agentur-buchta.com ■ Buocz Siegmund 0676 7911494 goldspezialist.s.buocz@gmail.at www.diegoldspezialisten.at ■ Creditreform Wirtschaftsauskunftei Kubicki KG 05574 437440 creditreform@bregenz.creditreform.at www.creditreform.at ■■ Dr. Hackspiel & Partner GmbH 05574 83600 office@hackspiel.at ■ Fleisch Elmar 05574 22509 support@liveinvest.at www.liveinvest.at ■■ Akad. FDL Glinz Helmut 05572 20588614 helmut.glinz@swisslife-select.at www.swisslife-select.at/vorarlberg ■■ Göstl Gerhard Franz 05574 54051 info@goestl-finanzberatung.at www.goestl-finanzberatung.at ■ Hämmerle Paul 05572 205886 paul.haemmerle@swisslife-select.at ■ Kmenta & Partner GmbH 05574 54325 mk@kmenta-immo.at www.kmenta-immo.at ■ Leasfinanz GmbH 050 588 leasing@unicreditleasing.at www.unicreditleasing.at ■ Österreichische Post Aktiengesellschaft andrea.rusch@post.at ■■ Özgün Mustafa 05574 82035 dolmetschermustafa@gmx.at ■ Raiffeisen-Leasing Fuhrpark management GmbH 05574 405251 thomas.haemmerle@raiba.at ■ Raiffeisen-Leasing Österreich GmbH 01 716010, leasing@rl.co.at www.raiffeisen-leasing.at
28 / Die Vorarlberger Finanzdienstleister
■ Mag. Rhomberg Thomas 0699 10017807 thomas.rhomberg@rhomberg.com ■ Schneider Heinz 0664 2352474 heinz.schneider@bodenseefinanz.com www.bodenseefinanz.com ■■ Schorm u. Partner Consulting GmbH 0676 82553169 office@schorm-consulting.at www.schorm-consulting.at ■■ SUS Sapper & Strasser Versicherungs- agentur und Finanzdienstleistungs GmbH 0664 2400175, philipp.strasser@uniqa.at www.sus.co.at ■ UniCredit Leasing (Austria) GmbH 050 5888900, leasing@unicreditleasing.at www.unicreditleasing.at
Bürs ■■ BVF Versicherungsagentur GmbH 05552 66654, office@bvf.co.at www.bvf.co.at ■ Media Markt Bürs TV-Hifi-Elektro GmbH 05552 31110, gutschi@mediamarkt.at www.mediamarkt.at Dornbirn ■ A B – AUTOBELEHNUNG Häfner GmbH 05572 210010 dornbirn@auto-pfandhaus.at ■■ AKTIVINVEST Investmentberatungs GmbH 0664 2140179, mark.o@aktivinvest.at ■■ Arzt-Fenkart Thomas 0664 4033081 thomas.arzt-fenkart@valenz.at www.valenz.at ■■ Bauer Andreas ■ 0664 4560820, a.bauer66@drei.at www.finanz-vorteil-bauer.at ■ Bayraktar Ibrahim 0699 184586500 ibrahim@gb-alutrade.com ■■ B-Quadrat Finanzberatungs GmbH 05572 398770, office@b-quadrat.at www.b-quadrat.at ■■ CARETRUST Finanzcoaching GmbH 05572 394425, iriedl@caretrust.at www.caretrust.at ■■ De Stefano Finanz- und Wirtschafts- Consulting GmbH 05572 53000 post@destefano.at www.destefano.at
■■ Dorotheum GmbH & Co KG 05572 31134 dornbirn@dorotheum.at www.dorotheum.at ■■ Efe Hakan 0699 10020835 hakan.efe@schlaufinanz.com www.schlaufinanz.com ■ Erste Bank und Sparkassen Leasing GmbH ■■ Finanzservice Rotheneder GmbH 0699 13868860 stefan.rotheneder@rotheneder.co.at www.rotheneder.co.at ■ Greussing Josef 0664 2147274 josef.greussing@laendlefinanz.at www.laendlefinanz.at ■ Hodzic Saudin 0699 10655757, hsajo86@hotmail.com ■■ HOME Realisation GmbH 05572 53990 office@homerealisation.com www.homerealisation.com ■ Hypo Immobilien & Leasing GmbH 050 4144400, office@hypo-il.at www.hypo-il.at ■ ILF Leasing GmbH 05572 23975, ilf.leasing@vol.at ■■ Imre Mathias 05572 201400 mathias.imre@nova-wk.com www.nova-wk.com ■■ Ländle Finanz Raid & Partner OG 05572 401029, office@laendlefinanz.at www.laendlefinanz.at ■■ Neyer Herbert 05572 4074412, neyer@infina-partner.at www.infina.at/vorarlberg ■ Ochsenreiter Mark 0664 2140179, mark.o@aktivinvest.at ■ Österreichische Post Aktiengesellschaft andrea.rusch@post.at ■ Pircher Hans 0676 82553726 hp.pircher@hotmail.com ■ ProRent Der Finanzplaner Finanzplanung GmbH 05572 51920, prorent@prorent.at www.prorent.at ■ Ritter Reinhard 0650 6850321 reinhard@ritter-finanzplanung.com www.ritter-finanzplanung.com
mitglieder
■ Schindler Jürgen 05574 42277 schindler@allfina.co.at www.allfina.co.at ■■ Schwendinger Thomas 05572 8900660 thomas.schwendinger@valenz.at www.valenz.at ■■ Akad. FDL/MFP Ing. Selb Michael 05572 89006620 michael.selb@valenz.at www.valenz.at ■ SF Consulting GmbH 0699 18115241 cstemer@drei.at ■■ Swiss Life Select Österreich GmbH 05572 205886 vorarlberg@swisslife-select.at www.swisslife-select.at/vorarlberg ■■ Tollinger Arnold 05572 57220 a.tollinger@tollinger-pink.at www.tollinger-pink.at ■■ Valenz Versicherungs- und Finanzdienstleistung OG 05572 890066 office@valenz.at www.valenz.at ■ Varga Andreas 0664 4434411 andreas.varga@vpi.at www.vpi.at ■ VPI Vermögensplanung GmbH 05572 398057 beratungscenter.dornbirn@vpi.at ■ Dr. Walser Martin Georg 0676 88005119 martin.walser@gmx.net ■ Wintersteiger Johann 0664 73100164 hans.wintersteiger@gmx.at
Egg ■■ Dorner Markus 05512 26305 markus.dorner@kanzlei-dorner.at www.kanzlei-dorner.at ■ Sutterlüty Investment Management GmbH 05512 2653321 office@sutterluety-invest.at www.sutterluety-invest.at ■ Zengerle Ewald 0664 2425811 ewald.zengerle@aon.at
mitglieder
Feldkirch ■■ Doller Alfred Josef 05522 21176 office@alfreddoller.at www.alfreddoller.at ■■ Mag. Giesinger Martin 0664 4959309 martin.giesinger@promoneo.at ■■ Hartmann Peter 0650 8155501, office@hvvb.at www.hvvb.at ■ Injac Ranko 0650 2014201, ranko.injac@gmx.at ■■ Kaufmann Wilhelm 05522 76599 wilhelm.kaufmann@dvag.at www.dvag.at/wilhelm.kaufmann ■ KSV1870 Information GmbH 050 1870, weiser.stephan@ksv.at www.ksv.at ■ Kurmies Erwin 05522 353100, erwin.kurmies@top3.at www.top3.at ■ Loretz Josef 05522 35310, josef.loretz@top3.at www.top3.at ■ Media Markt Feldkirch TV-Hifi-Elektro GmbH 05522 83100101, mm.feldkirch.service@mediamarkt.at www.mediamarkt.at/feldkirch ■■ Nachbaur Mike 0676 82553484 mike.nachbaur@vol.at ■ Österreichische Post Aktiengesellschaft andrea.rusch@post.at ■■ Siebel Florian 0676 82553475 florian.siebel@generali.com www.generali.at ■ TOP3.AT VERMÖGENSBERATUNG UND VERSICHERUNGSVERMITTLUNG GMBH 05522 35310, peter.klotz@top3.at www.top3.at ■■ Uysal Metin 0676 884001399 metin.uysal@dvag.at www.dvag.at/metin.uysal ■ Uzunyilmaz Levent 0660 5085562, uz.ii@hotmail.com
Frastanz ■ Demir Serdar 05522 54153, flynet@speed.at www.flynet-reisen.at
Die Vorarlberger Finanzdienstleister / 29
Hohenems
■■ Hoyer Markus 0699 10032052 info@mh-finanzplanung.de www.mh-finanzplanung.de ■■ Maurer Walter 05522 52467 walter.maurer@jenni-maurer.com www.jenni-maurer.com
■ Jost Herbert 05576 72694 herbert.jost@swisslife-select.at ■ Mathis Urs 0664 4510609 urs.mathis@pro-utilitas.com ■■ Obwegeser Sandra 0676 884004199 sandra.obwegeser@dvag.at ■ Österreichische Post Aktiengesellschaft andrea.rusch@post.at ■■ Piringer Christoph M. J. 0676 82553384 christoph.piringer@generali.at ■■ Schwärzler Josef Anton 05576 73818, office@finanzinfo.at www.finanzinfo.at
Gaschurn ■ Mag. Wittwer Christian Ludwig 0664 1105300 office@wittwer.at
Göfis ■ Schmid Helene 05522 73723
Götzis
■ Dr.rer.oec. Kathan Klaus Peter Ignaz 0664 2604177 k.kathan@inode.at ■■ Kircher Friedrich 05523 626740 office@finanzkircher.at ■ Mag. Kofler Vermögenstreuhand m.b.H. 05523 531560 office@mag-kofler.at www.mag-kofler.at ■■ Muther Thomas 0676 82553738 thomas.muther@generali.com www.mutherundpartner.at ■ Österreichische Post Aktiengesellschaft andrea.rusch@post.at ■■ Veit Jochen 0664 3506010 jochen.veit@maklerpartner.at
Hard ■■ Pfefferkorn Gerhard 0676 3201281 gerhard.pfefferkorn@asset.at ■■ Akad. FDL/MFP Schwaiger Christian Otto 0660 2557638 christian.schwaiger@maklerpartner.at ■■ Steiner Arnulf Herwig 05574 735570 steiner@vol.at
Hirschegg ■■ Schöch Franz 05517 6660 peter.schoech@generali.at www.2-plus.at
Hohenweiler ■ Pink Uwe 05572 572206 u.pink@tollinger-pink.at www.tollinger-pink.at
Hörbranz ■ Mag. (FH) Jielg Stefan 0676 3778002 jstefan@proinvestment.at ■■ Klien Gabriele 0676 5924729 gabrieleklien@gmail.com ■■ ProInvestment Vermögens treuhandgesellschaft mbH 05573 84777 office@proinvestment.at www.proinvestment.at ■■ Steurer Johann Georg 0664 2301623 hansjoerg.steurer@valenz.at www.valenz.at
Breite 3a I A-6833 Klaus T+43 (0) 699 1424 1424
Klaus
BleierRoland_VlbgFinanzdienstleister2016_55x30_270216.indd 2/8/2016 11:28:27 1 AM
■■ Bleier Roland 05523 51140 roland@bleier-makler.at
30 / Die Vorarlberger Finanzdienstleister
Koblach ■■ Jenni Markus 0699 17072530 markus.jenni@jenni-maurer.com ■■ Suppan Christian 0664 1031031 christian.suppan@swisslife-select.at www.swisslife-select.at/christian-suppan
Lauterach ■ Fetz Klaus 0664 3263461, klaus.fetz@aon.at ■■ Hörburger Daniel 0676 82553122 daniel.hoerburger@generali.com, www.loewenagentur.at ■ Knapp Helmut 0676 884004113 helmut.knapp@hyla-austria.at www.dvag.at/helmut.knapp ■■ Konzilia Harald 0664 2516303, harald@konzilia.at www.konzilia.at ■■ Martin Rainer 0676 884004108 rainer.martin@dvag.at www.dvag.at/rainer.martin ■■ Piringer Peter 05574 6133065 peter.piringer@generali.com ■ Rusch Markus Georg 0664 4195278 markus@rusch-finanzplanung.com www.rusch-finanzplanung.com
■■ Hämmerle Heinz 05574 45612 office@finanzberater-haemmerle.at www.finanzberater-haemmerle.at ■■ Hillek Harald Jürgen 0676 82555030 harald.hillek@hmp-team.at ■■ HMP Team GmbH 05574 54542, peter.holzner@hmp-team.at www.hmp-team.at ■■ Huber Mario 05574 54543, mario.huber@generali.at ■■ Loretz Erwin 05574 53733 loretz-erwin@zukunft-gmbh.at ■■ Moosmann Anton Horst 05573 54542, toni.moosmann@hmp-team.at www.hmp-team.at ■■ Pienz Stefan 05572 398310, stefan.pienz@hmp-team.at www.hmp-team.at ■ Pörnbacher Peter 05574 42740 ■ Pro Care Consulting GmbH 0664 3434346, procare@vol.at ■■ ZUKUNFT Finanz- und Versicherungs- beratung Gesellschaft m.b.H. 05574 43025, office@zukunft-gmbh.at www.zukunft-gmbh.at
Ludesch ■ Klammer Gustav 0680 1225860, gustav.klammer@aon.at
Lech
Lustenau
■ Mag. Dr. Mathis Markus 0664 3044711, mmathis@lech.at www.vion-invest.com
■ Alge Franz Sales 0676 88332345, franz.alge@vol.at ■ Bösch Andreas 0699 11753781, andreas.boesch@boeschbauenundwohnen.at ■■ Braitsch Fabian 0676 884004045 fabian.braitsch@dvag.at www.dvag.at/fabian.braitsch ■ Dr. Diekers Klaus Peter 0664 2835811, anlagen4@aon.at ■■ Ebster Evelyn 0650 6375009, evi.ebster@gmx.net ■■ Ender Finanzberatung KG 05577 85333, office@enderfinanz.at www.enderfinanz.at ■■ Felder Josef Ernst 0676 3652225 josef.felder@maklerpartner.at
Lingenau ■ Von der Thannen Jakob
Lochau
■ Mag. Berlinger Ulrich 0660 4920161, ulrich.berlinger@vol.at www.hackspiel-partner.at ■ Berti Mario 0664 3369672, office@creafina.at ■■ Dr. Fessler Harald 05574 90878, harald.fessler@dvag.at www.dvag.at/harald.fessler ■ FLORIAN Leasing GmbH 05574 45284 florian_leasing@gmx.at
mitglieder
■■ Fitz Martin ■ 05577 62299 office@fitz.co.at ■■ Grass Jasmin 0676 884003883 jasmin.grass@dvag.at www.dvag.at/jasmin.grass ■■ Groß Jürgen 0676 884001275 juergen.gross.5071670@dvag.at www.dvag.at/juergen.gross.5071670 ■■ Hollenstein Angelika 0676 884003655 angelika.hollenstein@dvag.at ■■ Jehle Beatrix 0676 884002397 beatrix.jehle@dvag.at ■ Karabulut Engin ■■ Knafl Michael 0676 884002676 michael.knafl@dvag.at www.dvag.at/michael.knafl ■■ Kraus Sascha Michael 0664 2825263, sascha.kraus@aon.at ■■ Kreidl Barbara 0676 884002923 barbara.mayer@dvag.at ■■ Manfred F. Hollenstein KG 05577 850780 manfred.hollenstein@vol.at www.meinvermoegensberater.at ■ Mag. Müller Markus 0650 6520003 m3finanz@aon.at, www.wohnline.at ■ Österreichische Post Aktiengesellschaft andrea.rusch@post.at ■ Sahin Esat 0664 4500987, esat.sahin@live.de ■■ Sarajlic Nermin 0676 884002558 nermin.sarajlic@dvag.at www.dvag.at/nermin.sarajlic ■ Spieler Daniel 0676 884003739 daniel.spieler@dvag.at ■■ Theiner Wolfgang Cäsar 0676 884001187 wolfgang.theiner@dvag.at www.dvag.at/wolfgang.theiner ■ Ucar Ibrahim 05577 84444 ucar@telefonzelle-blauerplatz.at ■■ Wilhelm Norbert 0676 884001281 norbert.wilhelm@dvag.at
mitglieder
■■ Wilhelm René 05577 83523, rene.wilhelm@dvag.at www.dvag.at/rene.wilhelm ■■ Akad. FDL Zimmermann Jona 0676 884001136 jona.zimmermann@dvag.at www.dvag.at/jona.zimmermann
Meiningen ■■ Lex Heinz 0699 13412046, heinz.lex@a1.net
Mellau ■■ Zwischenbrugger Markus 0676 82553771 markus@zwischenbrugger.com www.zwischenbrugger.com
Mittelberg ■ BAVARIA HOLIDAY CORPORATION LTD & Co KG
Nenzing ■ Borg Michael 0664 4047692 michael.borg@borg-beratung.com ■■ Borg Finanzservice GmbH & Co KG 0676 5742112 office@borg-beratung.com ■■ BORG KG 05525 63809 office@borg-beratung.com www.borg-beratung.com ■■ Gruber Wolfgang Martin 0676 82553722 wolfgang.gruber@generali.com www.gruber-jutz.at ■■ Jutz Hermann Markus 0676 82553723 hermann.jutz@generali.com www.gruber-jutz.at ■■ Schedler Roman 05525 6359611 roman.schedler@borg-beratung.com www.borg-beratung.com ■■ Udermann Gerhard 0650 6453110 gerhard.udermann@borg-beratung.com www.borg-beratung.com
Nüziders ■■ Allianz Versicherungsagentur Nüziders OG 05552 3100015 markus.schneider@allianz.at www.nueziders.allianz.at
Die Vorarlberger Finanzdienstleister / 31
■■ Frei Christian Ernst 0699 10020696; christian.frei@valenz.at
Rankweil ■■ Doller Wolfgang Josef 0699 11416415, wolfgang.doller@vol.at ■■ Gasser Michael 0664 4074930 michael.gasser@maklerpartner.at ■ Österreichische Post Aktiengesellschaft andrea.rusch@post.at ■■ Pfifer Egon Heribert 0676 886764087 egon.pfifer@up-finanzen.at www.up-finanzen.at ■■ Rauch Versicherungsmakler und Vermögensberater GmbH 05522 43523, office@rauchoffice.at www.rauchoffice.at ■ Treml Gerhard 0664 4309296, gerhard.treml@aon.at ■■ Mag.iur. Ulmer Bernhard 05522 43118 bernhard.ulmer@up-finanzen.at www.up-finanzen.at ■ Volksbank Vorarlberg Anlagen-Leasing GmbH 050 8824951 hans-peter.salomon@vvb.at www.volksbank-leasing.at ■ Volksbank Vorarlberg Privat-Leasing GmbH 050 8824952 hans-peter.salomon@vvb.at www.volksbank-leasing.at
Satteins ■■ Mag. Hofacker Manfred 05522 83120 manfred.hofacker@dvag.at www.dvag.at/manfred.hofacker
Schoppernau ■■ Erath Jürgen
Schwarzach ■■ Ing. Seidl Michael 0676 5497110 seidl.makler@aon.at www.ing-seidl.at
Sibratsgfäll ■■ Eberle Markus 05512 26305 markus.eberle@kanzlei-dorner.at www.kanzlei-dorner.at
Sulzberg ■■ Fink Sebastian 0676 884004232 sebastian.fink.5191080@dvag.at ■■ Haller Arnold 0676 82553184, arnold.haller@generali.at Vandans ■■ Trautner Erhard 05556 72507, vbt@trautner.at
Wolfurt ■■ ALL-FINANZ Finanzdienstleistung GmbH 05574 58181, office@allfinanzen.info www.allfinanzen.info ■■ Kosnjak Markus, Msc 0650 2434134, markus.kosjnak@dvag.at www.dvag.at/markus.kosnjak ■■ Köb Jochen, MA 05572 309642 jochen.koeb@gmail.com ■ Mabil Airline GmbH 05574 6040 ■ Schertler Peter 05574 58508, office@collcon.at www.collcon.at ■■ UNION Select Versicherungsmakler und Vermögensberatung GmbH 0664 3922264, office@union-select.at www.union-select.at Stand per 14.02.2017
0664 7968421, j.erath@aon.at
Schruns ■■ Raunicher KG 05556 72690 raunicher@cable.vol.at www.raunicher.net ■ Wachter Reinhard 05556 752500 rw@makler-wachter.at www.makler-wachter.at
Geschäftsstelle der Fachgruppe Finanzdienstleister Wichnergasse 9 6800 Feldkirch Telefon 05522 305-247 Fax 05522 305-143 E-Mail: finanzdienstleister@wkv.at GF Mag. Susanna Troy / Eda Yildirim
Fachgruppe Finanzdienstleister Wirtschaftskammer Vorarlberg, Wichnergasse 9, 6800 Feldkirch Telefon 05522 305-247, Fax 05522 305-143 E-Mail: finanzdienstleister@wkv.at www.vorarlberger-finanzdienstleister.at