Die Vorarlberger Finanzdienstleister und Versicherungsagenten Ein Service der Fachgruppen Finanzdienstleister und Versicherungsagenten sowie der „VN“
2014
der Mit Verzeichnis nd ister u Finanzdienstle genten Versicherungsa
Erfolgr eich in die Zukunf t: Wege a us der Zinsenf alle Wir sind Versicherung.
Tipps für ein erfolgreiches Anlagejahr ■ Anreize für betriebliche Vorsorge ■ Der Traum vom Eigenheim Jetzt für die Zukunft vorsorgen ■ Attraktive Renditen für Anleihen-Investoren ■ Goldpreis im Sinkflug
veranlagung
Inhalt
FinanzMArkt
02 Vorwort
vorsorge
Diverses
mitglieder
Liebe Leser/-innen! Geldangelegenheiten sind Vertrauenssache: Ihr Finanzoder Versicherungsberater steht an Ihrer Seite!
VERANLAGUNG
03 10 Tipps für ein erfolgreiches Anlagejahr 04 So bauen Staaten ihre Schulden ab 07 Attraktive Rendite für Anleihen-Investoren 09 Goldpreis im Sinkflug 11 Sind Aktien bereits zu teuer? FINANZIERUNG
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Das Kreuz mit dem Franken Ihr Partner für den Traum vom Eigenheim
VORSORGE
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Von der E-Card zur Bürgerkarte Notgroschen clever aufbauen In eine selbstbestimmte Zukunft Jetzt für die Zukunft vorsorgen Anreize für betriebliche Altersvorsorge Wenn das Leben nicht nach Plan verläuft So werden „Notlügen“ zum Bumerang
DIVERSES
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KESt „neu“: Das hat sich verändert Geldangelegenheiten sind Vertrauenssache
Mitglieder
26 So finden Sie den richtigen Partner 27 Mitglieder der Fachgruppen im Überblick
Wir blicken auf ein ausgesprochen ertragreiches Aktienjahr 2013 zurück. Der Aufschwung wurde vom tiefen Zinsniveau getragen, die Flutung der Märkte mit Liquidität führte zur „Flucht“ in die Aktienmärkte. Die Konsequenz: deutlich steigende Kurse. Das niedrige Zinsniveau wird uns auch 2014 erhalten bleiben, wie der Blick auf den aktuellen Befund der volkswirtschaftlichen Rahmenbedingungen vermuten lässt: Die Staatsschuldenkrise wird sich auch 2014 fortsetzen. Das damit verbundene, schwächelnde Wachstum in Kombination mit einer hohen Arbeitslosigkeit wird das Kernproblem in Europa bleiben. Auch die hohe private Verschuldung in einigen Peripherieländern stellt ein Bedrohungsszenario für die Europäische Zentralbank dar. Trotz geringer Inflation müssen viele Anleger einen negativen Realzins bei den beliebtesten Sparprodukten der Österreicherinnen und Österreicher hinnehmen. Für viele Produktanbieter mit einem sogenannten Garantiezins wird es daher immer schwieriger, diesen zu erwirtschaften. So bleiben dem langfristig ausgerichteten Anleger, der sein Geld vor der Inflation schützen möchte, eingeschränkte Optionen in Sachen Vermögensaufbau: Investitionen etwa in Aktienmärkte, Sachwerte, Fremdwährungsanleihen von Staaten und Unternehmen, die eine geringe Verschuldung aufweisen, oder fondsgebundene bzw. indexgebundene Lebensversicherungen. Investoren können sich nur dann vor negativen Realrenditen schützen, wenn sie bewusst Risiken eingehen. Gold dürfte seinen Glanz verloren haben, Rohstoffe sind noch immer sehr spekulativ. Inflationsängste sehen wir aufgrund der realen Wirtschaftsstagnation keine. Liebe Leserinnen und Leser, wir sind für das Anlagejahr 2014 optimistisch, aber nicht euphorisch gestimmt. Das heißt in den Worten von Sir John Templeton: „Bullenmärkte werden im Pessimismus geboren: Sie wachsen bei Skepsis, reifen im Optimismus und sterben bei Euphorie.“ Von dieser Euphorie sind wir aber noch ein Stück weit entfernt. Ich lade Sie ein, sich in allen Finanz-, Geldund Versicherungsfragen an Ihre(n) Vorarlberger Finanz-, Vermögensund Versicherungsberater/-in zu wenden. Sie erhalten kompetente Beratung, Unterstützung und professionelle Abwicklung.
Impressum
Verleger (Medieninhaber) und Hersteller: Russmedia Verlag GmbH, 6858 Schwarzach, Gutenbergstraße 1 ■ Herausgeber: Fachgruppe Finanzdienstleister, Wirtschaftskammer Vorarlberg, Wichnergasse 9, 6800 Feldkirch ■ Projektleitung: Katharina Seidl, BA ■ Redaktion: Markus Salzgeber, Erwin Loretz, Manfred Hofacker, Isidor Riedl, Michael Selb, Arnold Tollinger, Engelbert Dockner, Peter Holzner, Markus Schneider, Susanna Troy, Alexander Schnetzer, Florian Dünser /gschtocha, bock. pr & social media ■ Umsetzung: Nadine Rüscher ■ Fotos: Shutterstock, Vorarlberger Finanzdienstleister und Versicherungsagenten ■ Anzeigenberatung: Russmedia GmbH, 6858 Schwarzach, Gutenbergstraße 1, Gabriel Ramsauer (Telefon 05572 501-785), Peter Müller (Telefon 05522 46465) ■ Erscheinungsdatum: 5. 4. 2014
Ihr Akad. Finanzdienstleister, Markus Salzgeber Fachgruppenobmann der Vorarlberger Finanzdienstleister
Finanzdienstleister und Versicherungsagenten / 03
10 Tipps für ein erfolgreiches Anlagejahr 2013 war ein erfolgreiches Börsenjahr für Aktienanleger. Und auch für 2014 bieten sich, die Stabilität der Weltwirtschaft vorausgesetzt, viele Investmentmöglichkeiten. Damit 2014 auch für Sie ein erfolgreiches Anlagejahr wird, haben wir 10 Anlagetipps zusammengestellt.
Emotionen als Wegbegleiter Emotionen können bei den Absichten eines Investors, langfristig Vermögen aufzubauen, einen verheerenden Schaden anrichten. Langfristige Vermögensbildung erfordert Investmententscheidungen wider den Emotionen. Harte Zeiten für Anleihen Auch für das Jahr 2014 wird keine Änderung bei der Entwicklung der Leitzinsen erwartet. Kredite dürften also weiterhin preiswert bleiben. Auf der anderen Seite dürften gängige Zinsanlagen wie Tages- und Festgelder, Sparbücher sowie Staatsanleihen guter Qualität real keine oder kaum nennenswerte Renditen abwerfen. Euro-Kurzläufer Für sicherheitsorientierte Anleger eignen sich europäische Anleihen mit kurzer Laufzeit zwischen ein und drei Jahren. Fruchtende Arbeitsmarktreformen in Spanien sowie ein leichtes Wachstum der Wirtschaft Italiens geben Hoffnung für die Anleihen der Südländer. Sollte dann doch die Zinswende erfolgen, verlieren die Kurse von Kurzläufern nicht so stark wie jene von Langläufern.
Bild: Reuters
Richtige „Asset Allocation“ Rund 90 Prozent des Anlageerfolgs lassen sich auf die zielkonforme Strukturierung und die breite Streuung des Gesamtvermögens zurückführen. Im Englischen spricht man von der „Asset Allocation“: Ein Anlagemix, also die Aufteilung des Vermögens auf verschiedene Anlageklassen wie Aktien, Anleihen, Rohstoffe und Immobilien. Das Ziel besteht darin, das Anlagerisiko zu minimieren und die Renditen zu maximieren.
Aktien übergewichten Finanzexperten und Analysten erwarten ein weltwirtschaftliches Wachstum von 3,6 Prozent. Die Folge: Börsenkurse steigen. In Kombination mit einer lockeren Geldpolitik und soliden Unternehmensgewinnen sind die Voraussetzungen für weitere Börsenaufschwünge optimal. Dividendenaktien bevorzugen Die aktuellen Dividendenrenditen befinden sich mit durchschnittlich mehr als drei Prozent im Vergleich zu Anleihen immer noch auf einem verhältnismäßig attraktiven Niveau. Beim Branchen-Mix müssen Anleger einen Schwerpunkt auf konjunktursensitive Aktien legen. Dividendenpapiere sind „in“, da die laufenden Ausschüttungen bei größeren Unternehmen derzeit höher als die Rendite bonitätsstarker Staatsanleihen sind. Europa bevorzugen Europas Aktien haben zwar nicht mehr den Schnäppchen-Status, besitzen aber immer noch eine gute KGV-Bewertung. Europa wird als klarer Favorit gehandelt, weil die Märkte von der Erholung an der Peripherie profitieren.
Emerging Markets unter Druck Anleihen- als auch Aktien-Investments werden voraussichtlich bis Mitte des Jahres unter Druck bleiben. Die jeweiligen Währungen – vor allem in Brasilien, der Türkei und Südafrika – sind auf Crash-Niveau. Durch kräftige Zinserhöhungen versucht man gegenzusteuern. Allerdings wird für das zweite Halbjahr eine wesentliche Beruhigung und Erholung der Emerging-Markets erwartet. Das könnte dann ein interessanter Einstiegszeitpunkt sein. Vermögensverwaltende Fonds Wer sich im Jahre 2014 nicht auf die Rallye an der Börse verlassen möchte, ist mit einem vermögensverwaltenden Fonds gut beraten. „Cat-Bonds“-Fonds Die Rückversicherer wollen Risiken aus Katastrophen nicht alleine tragen und bringen deshalb sogenannte „Katastrophen-Anleihen“ heraus. Die Anleger setzen auf die Schadensfreiheit des Versicherers und werden somit mit attraktiven Renditen belohnt.
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So bauen Staaten ihre Schulden ab Fünf Mechanismen können einen Abbau von Staatsschulden bewirken. O. Univ.-Prof. Dr. Engelbert J. Dockner vom Institut für Finanzen und Statistik der Universität Wien erklärt, welche Optionen für Österreich infrage kommen. Die aktuellen Entwicklungen rund um die Einrichtung einer Anstaltslösung für die Abwicklung der Hypo Alpe Adria (HAA) haben die wirtschaftspolitische Diskussion in Österreich verstärkt auf das Management unserer Staatsschulden gerichtet. Da die Zurechnung aller Verbindlichkeiten der HAA zur Staatsschuld das Niveau der österreichischen Staatsschuldenquote sprunghaft auf über 80 Prozent ansteigen ließ, stellen sich die berechtigten Fragen, welche Auswirkungen eine hohe Staatsschuld hat und wie wir deren Abbau bewältigen können. Die Reduktion der Staatsschuld ist nicht nur durch die Maastricht-Kriterien der Eurozone, sondern auch wegen des stark eingeschränkten fiskalischen Spielraums durch hohe Zinszahlungen begründet. Das verdeutlicht ein einfaches Beispiel: Zahlt ein Staat im Durchschnitt 3 Prozent p. a. Zinsen für seine Schulden, dann müssen für den Zinsendienst bei einer Schuldenquote von 80 Prozent jährlich 2,4 Prozent der gesamten Wirtschaftsleistungen aufgewendet werden. Das ist ein Beitrag, der deutlich höher ist als die jährlichen Budgetanteile für alle Universitäten und tertiären Bildungseinrichtungen zusammen. Alleine dieses Beispiel zeigt, dass der Abbau der Staatsschulden und die Verringerung des jährlichen Schuldendienstes im Eigeninteresse jeder Regierung liegen muss. Wie kann aber Staatsschuld systematisch reduziert bzw. abgebaut werden? Insgesamt existieren fünf Mechanismen, die entweder isoliert oder gemeinsam eine Verringerung der Staatsschulden bewirken.
1. Wirtschaftswachstum: Ist das nominelle Wachstum eines Landes höher als der nominelle Zinssatz für Staatsanleihen, wird durch das reale Wachstum zwingend der Anteil der Schulden am BIP kleiner. 2. Fiskalmaßnahmen/Reformen: Der Staat verpflichtet sich, seinen Primärsaldo (d. i. die Differenz zwischen Staatseinnahmen und -ausgaben ohne Zinszahlungen) zu verbessern, indem entweder Staatsausgaben gesenkt oder durch zusätzliche Steuern die Staatseinnahmen erhöht werden.
„Die Verringerung des jährlichen Schuldendienstes sollte im Eigeninteresse jeder Regierung liegen.“ O. Univ.-Prof. Dr. Engelbert J. Dockner
3. Inflation: Durch expansive geldpolitische Maßnahmen der EZB versucht man inflationäre Entwicklungen zu fördern. Dadurch kommt es zu einer Senkung des realen Wertes der Staatsschuld, was wiederum zu einer Senkung der Schuldenquote führt. Wichtiger Nebeneffekt dabei sind die Umverteilungswirkungen von den Gläubigern zu den Schuldnern. 4. Finanzielle Repression: Der Staat implementiert Strategien, mit denen er sich entweder Zugang zu „günstigen“ finanziellen Mittel verschafft, die sonst anderen Kreditnehmern zufließen würden, oder mit denen er durch Regulierungsvorschriften zusätzliche Nachfrage nach Staatsanleihen schafft.
5. Restrukturierung der Schulden: Die Verbindlichkeiten eines Landes werden nicht (vollständig) erfüllt, womit der Fall des Staatskonkurses vorliegt. Die Staatsschuldenquote eines Landes kann dann nachhaltig gesenkt werden, wenn das nominelle Wirtschaftswachstum größer ist als der nominelle Zinssatz der Schulden. Dies ist bei hohen realen Wachstumsraten der Fall, ein Szenario, das historisch in vielen Ländern der Eurozone (und auch darüber hinaus) nicht gegeben war. Der Durchschnitt der Differenz zwischen nominellem Zinssatz und nominellem Wachstum im Zeitraum 1991 bis 2008 lag in Österreich bei 1,4 Prozent, in Deutschland bei 2,8 Prozent und in den USA bei 0,7 Prozent. Damit ist in allen drei Ländern die Wachstumsdynamik für einen Schuldenabbau nicht vorhanden, da die Zinsen höher sind als die nominellen Wachstumsraten. Im Rahmen von fiskalischen Maßnahmen kann die Budgetkonsolidierung sowohl über Sparprogramme als auch über die Steuerpolitik erfolgen. Dabei ist einer Sanierung über Sparmaßnahmen der Vorzug zu geben, da diese im Regelfall auch mit notwendigen Strukturänderungen gekoppelt sind. Allerdings führt die Sanierung der öffentlichen Finanzen über rigorose Sparprogramme zu einem Abfall des Wachstums, da plötzlich öffentliche Konsumund Investitionsnachfrage fehlen. Die Peripheriestaaten der Eurozone setzen ihr Konsolidierungsprogramm über strikte Sparpakete und Steuererhöhungen um. Dies hat zwar kurzfristig zu massivem öffentlichem Widerstand geführt, der sich in der Zwischenzeit stark be-
Bild: Reuters
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ruhigt hat. Für das aktuelle Fiskaljahr 2014 werden positive Primärsalden für Griechenland (über 2 Prozent des BSP), Italien (über 2 Prozent des BIP), Portugal (knapp 0,5 Prozent des BSP) und Irland erwartet. Das sind durchaus sehr erfreuliche Befunde, die auch wesentlich zur Stabilisierung der Eurozone beigetragen haben.
Umverteilungseffekte mittels Inflation Eine weitere, von den Bürgern sehr kritisch gesehene Maßnahme zum Abbau der Staatsschulden ist die Inflation bzw. Geldentwertung, da sie enorme Umverteilungseffekte weg von den Gläubigern hin zu den Schuldnern verursacht. Obwohl die Inflationierung der Schulden historisch immer wieder eine tragende Rolle gespielt hat, sprechen alle empirischen Befunde der Eurozone im Moment dagegen. Sowohl die Wachstumsraten der von der EZB gesteuerten Geldmengen als auch die Inflationsraten liegen deutlich unter langjährigen Durchschnittswerten. Im Moment wird in der Eurozone eher vor deflationären
Entwicklungen gewarnt als vor einer übermäßigen Inflation.
werden die nominellen Zinssätze ebenfalls niedrig gehalten.
Eine sehr populäre Maßnahme zur Senkung der Staatsschulden ist die finanzielle Repression. Im Rahmen finanzieller Repression stellt der Staat sicher, dass er einen leichten Zugang zu „günstigen“ finanziellen Mittel hat, die sonst anderen Kreditnehmern zufließen würden. Solche Strategien umfassen sowohl Maßnahmen, mit denen die Zinsen bzw. Renditen eines Landes niedrig gehalten werden, als auch regulatorische Vorgaben, die den Finanzinstitutionen den Anreiz geben, Staatsanleihen als Anlageform zu halten. In einer aktuellen Studie zeigen Professor Reinhart und ihre Ko-Autoren, dass in den vergangenen vier Jahren die realen Zinssätze in 21 entwickelten Volkswirtschaften in 50 Prozent der Fälle negativ und in 82 Prozent aller Fälle kleiner als 1 Prozent waren. Finanzielle Repression kommt auch in den massiven Ankäufen von Staatsanleihen durch die Zentralbanken zum Ausdruck. Dadurch
Option Staatsbankrott? Schließlich bleibt noch die Option, dass ein Staat seinen Zahlungsverpflichtungen nicht mehr nachkommt und einen Staatsbankrott erklärt. In diesem Fall muss eine Regierung allerdings mit massiven Konsequenzen für zukünftige Finanzierungskosten auf dem Kapitalmarkt rechnen, weshalb in der Eurozone spezielle Fonds eingerichtet wurden, diese Option zu vermeiden. Versucht man die hier diskutierten Möglichkeiten der Schuldenreduktion auf Österreich anzuwenden, ist zu erwarten, dass sie vorwiegend über zwei Mechanismen laufen wird: die Umsetzung von Sparprogrammen inklusive Steuererhöhungen und das Ausnützen finanzieller Repression. Beide Maßnahmenbündel bedeuten für Anleger, dass auch in absehbarer Zeit Staatsanleihen mit guter Bonität wenig attraktive Wertpapiere bleiben werden.
Gesucht: Architekt für Vermögensaufbau. 23 28
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Finanzdienstleister und Versicherungsagenten / 07
Attraktive Renditen für Anleihen-Investoren Ertragsorientierte Anleger müssen im Anleihe-Universum künftig breiter streuen, um Geld zu verdienen. Österreichische Anleger lebten in den vergangenen 20 Jahren im Schlaraffenland. fremden Währung suchen. Wer höhere Erträge bei geringer Bonität sucht, findet diese am ehesten bei europäischen Hochzinsanleihen.
Den Fokus erweitern
Der Umstand, dass aktuell niemand mit einem Anstieg der Inflation rechnet, hat dazu geführt, dass Inflationsanleihen unter ihrem fairen Wert gehandelt werden. Wer heute vorausschauend in solche Anleihen investiert, kauft güns-
tig und profitiert dann davon, wenn Inflation wieder ein Thema wird. Wer hingegen heute schon bessere Renditen erwirtschaften will, muss entweder Abstriche bei der Bonität machen – oder bei guter Bonität Chancen in einer
Rendite von Anleihen mit 5 Jahren Laufzeit (in % pro Jahr) Die Bonität bezieht sich auf den Emittenten Türkische Lira (Bonität AAA) Südafrikanischer Rand (Bonität AAA) Russischer Rubel (Bonität AAA) Brasilianischer Real (Bonität AAA) Hochzinsanleihen Europa (Bonität BB) Unternehmensanleihen Europa (Bonität BBB) Staatsanleihen Spanien (Bonität BBB) Staatsanleihen Österreich (Bonität AAA)
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Quelle: Arnold Tollinger
Zumindest jene, die ihr Geld in österreichische Staatsanleihen investiert haben. Die unübersehbaren Vorteile: Gute Erträge trotz geringer Risiken. Eine Situation, die sich heute anders darstellt. Auch wenn das geringe Risiko geblieben ist – die Erträge sind es heute ebenso. Genau genommen steht nach Abzug der Inflation sogar ein Verlust zu Buche. Und diese Situation kann durchaus noch einige Jahre andauern. Aktuell sieht es nicht danach aus, dass die Notenbanken den Weg des billigen Geldes demnächst verlassen werden.
Noch höhere Erträge bieten aktuell Anleihen in fremder Währung, wie dem brasilianischen Real, der türkischen Lira, dem russischen Rubel oder auch dem südafrikanischen Rand. Diese Währungen haben zuletzt stark unter dem Kapitalabzug gelitten. Auch wenn der Verfall der angeführten Währungen übertrieben ist: der Anreiz, sieben bis zehn Prozent Zinsen (siehe Grafik) zu erhalten, ist groß genug, um einen Teil des Geldes in solche Anleihen zu investieren. Achten Sie allerdings darauf, dass sie nur das Währungsrisiko eingehen. Das heißt: Wählen Sie einen europäischen Emittenten mit Top-Bonität (AAA bis max. AA). Für kleinere Depots werden Anlagestrategien mittels Fonds-Umsetzung empfohlen, um so breit gestreut das Risiko zu minimieren. Um in den nächsten Jahren höhere Erträge zu erzielen, sind viel Disziplin und ein gutes Risikomanagement erforderlich. Derzeit gilt für Anleihen die alte Börsen-Weisheit: „Es gibt nichts umsonst.“
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Finanzdienstleister und Versicherungsagenten / 09
Goldpreis im Sinkflug
heute zu keinem Anstieg der Inflation gekommen, was die Investoren am Vertrauen in Gold als Mittel zur Vermögenssicherung zweifeln lässt. Und spätestens die legendäre Ansprache des EZB-Präsidenten Mario Draghi („Alles Notwendige für den Erhalt des Euro wird getan.“) veränderte die Stimmung in Europa schlagartig und beruhigte die Märkte weitgehend. Angesichts höherer
Gold wurde seit dem 11. September 2001 und nach der Bankenkrise 2008 als die ultimative Krisenwährung gefeiert. Dieser Höhenflug endete im vergangenen Jahr dramatisch – der Goldpreis brach um 30,9 Prozent ein.
„Fast alle Analysten rechnen auch 2014 mit einem Rückgang des Goldpreises.“ Ing. Michael Selb, Ausschussmitglied der Fachgruppe Finanzdienstleister
Anleiherenditen, der tiefen Inflation und der überschaubaren Risiken reduziert sich die Nachfrage nach Gold als Versicherung. Wer die Geschichte zurückverfolgt, dem wird schnell klar, welch große Gefahr eine Spekulation mit Gold bergen kann. Mit einem schnellen Anstieg des Goldpreises zurück auf die Rekordstände kann derzeit nicht gerechnet werden. Ganz im Gegenteil: Fast alle Analysten rechnen auch im Jahr 2014 mit weiteren Verkäufen und einem weiteren Rückgang des Goldpreises.
Gründe für das Gold-Investment verblassen Das Edelmetall wird von vielen Anlegern als Inflationsschutz verwendet. Es hatte deshalb stark von der massiven Liquiditätsflut profitiert, mit der die US-Notenbank FED in den vergangenen Jahren das Wirtschaftswachstum in den USA stützte („Tapering“). Bereits vergangenes Jahr haben die amerikanischen Währungshüter signalisiert, diese milliardenschweren Anleihekäufe zu drosseln. Zudem ist es bis
Goldpreis 1 Unze Feingold in Euro Gold in Euro
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Quelle: bundesbank.de mit eigener Währungsumrechnung
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01/1995
Der Handel mit Gold wurde deutlich vereinfacht. Niemand muss heute zur Bank fahren und die Barren mit dem gepanzerten Lieferwagen abholen. So einfach, wie Gold inzwischen investierbar
ist, so einfach und schnell lässt es sich auch wieder verkaufen. Und genau das tun die Großinvestoren seit Januar 2013: Sie trennen sich von ihren börsengehandelten Goldprodukten (ETP). Die Entwicklung spiegelt den größten Einbruch des Goldpreises seit 32 Jahren wieder. Die Bestände schrumpften um circa 30 Prozent – laut Bloomberg wurden zirka 70 Milliarden Dollar vernichtet.
01/1994
Seit der Jahrtausendwende kletterte der Goldpreis nach oben und wurde lediglich von kurzen Korrekturen begleitet. Im Jahr 2008 durchbrach der Preis für die Feinunze (31,1 Gramm) erstmals die 1000-Dollar-Marke. Die größte Nachfrage erfuhr die Krisenwährung mit dem Beginn der Staatsschuldenkrise, welche auch den Euro enorm unter Druck setzte. Gold schien der ultimative Ausweg aus diesem Dilemma zu sein. Handelshäuser eröffneten eine Filiale nach der anderen, Dutzende Onlineshops witterten das große Geschäft. Also kauften die Investoren weiter Gold, die kleinen physisch bei der Bank oder beim Händler, die großen über GoldETFs (Exchange Traded Funds).
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Finanzdienstleister und Versicherungsagenten / 11
Sind Aktien bereits zu teuer? An der Börse ist nichts so gefährlich wie eine zu gute Stimmung – zumindest aus psychologischer Sicht. Die Entwicklung muss jedenfalls differenziert betrachtet werden. Zugegeben: Die Erwartungen, die derzeit in Aktien gesetzt werden, sind hoch – und könnten eventuell für eine Abkühlung sorgen, die sich in einem Kurs„Die Verlierer der Vergangenheit werden die Gewinner der kommenden Jahre sein.“ Arnold Tollinger, Ausschussmitglied der Fachgruppe Finanzdienstleister
rückgang von einigen Prozent-Punkten bemerkbar machen. Sachlich betrachtet haben Aktien der Branchen, deren Abhängigkeit von der Konjunktur gering
ist, bereits einen fairen Börsenwert erreicht: allen voran Luxusartikelhersteller, Nahrungsmittelerzeuger und auch Unternehmen aus den Bereichen Medizin und Chemie. Zu finden sind aber auch Aktien von Unternehmen, die mehr Eigenkapital aufweisen, als ihr Wert an der Börse vermuten lassen würde. Dazu zählen vor allem Unternehmen aus dem Finanzsektor, aber auch Energieversorger, Unternehmen aus dem Rohstoffbereich und dem Maschinenbau. Oder anders gesagt: Die Verlierer der Krise.
Differenzierte Betrachtung Bei differenzierter Betrachtung einzelner Länder und Branchen zeigen sich interessante Unterschiede. Während
die Kurse bei Unternehmen der erstgenannten Branchen seit der Krise um 50 Prozent zulegten, haben letztere nahezu die Hälfte verloren. Aussagekräftiger ist hingegen die relative Betrachtung. Wenn wir Aktien mit der beliebtesten Anlageklasse – europäische oder amerikanische Staatsanleihen – vergleichen, dann erübrigt sich die Frage nahezu, ob Aktien bereits zu teuer sind. Denn genannte Staatsanleihen bringen real, also nach Abzug der Inflation, ein Minus. Diese Ungleichgewichte werden weiterhin nach Anpassung suchen. Auch der Mangel an alternativen Anlagemöglichkeiten spricht auch in naher Zukunft für eine steigende Nachfrage nach Aktien.
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Das Kreuz mit dem Franken Nicht immer macht die Konvertierung eines Frankenkredits Sinn. Eine detaillierte Analyse der aktuellen Finanzsituation ist zwingend erforderlich. Lehren der technischen Analyse ist ein Ausbruch etwa bei Dreiviertel der Dreieckslänge zu erwarten. Nicht vorhersagen können Charttechniker jedoch die Richtung des Ausbruchs. Die Anzeichen verdichten sich jedoch, dass das Bestreben einer Schwächung des Franken erfolgreich sein könnte. Unabhängig dieser Prognosen ist aber festzuhalten: Treffen Sie bei diesem komplexen Thema keine Entscheidung ohne den kompetenten und unabhängigen Rat Ihres Finanzdienstleisters.
Ein konkretes Beispiel Die Tragweite des Themas lässt sich am Besten anhand eines konkreten Beispiels aufzeigen. So lautete der konkrete Vorschlag der Bank an einen Kunden: Konvertieren – und das sofort. Als Gegenleistung bekam er ein überaus attraktives Angebot in Euro, ohne
Konvertierungskosten, ein Fixzins in Höhe von 3,25% p. a. auf zehn Jahre wurde vereinbart. Nur: Die Berechnung seines Finanzdienstleisters ergab ein anderes Bild. Durch eine Konvertierung in den Euro hätte der Kunde den zu diesem Zeitpunkt bestehenden Kursverlust sofort realisiert und gleichzeitig die zu zahlenden Zinsen von 1,35% p. a. auf 3,25% p. a. erhöht. Dadurch wären monatlich wesentlich höhere Rückzahlungen angefallen und die Chance den Vorteil einer Kursschwächung des Franken in der noch vorhandenen Restlaufzeit von 14 Jahren zu nutzen, vergeben. Es zeigte sich, dass es unablässig ist, vor entscheidenden Änderungen von Fremdwährungskrediten einen unabhängigen Finanzdienstleister seines Vertrauens zu fragen.
Quelle: TaiPan 8.0 Software Systems
In den vergangenen Jahren wurde viel über das Thema Frankenkredit geschrieben. Dabei stellt sich bei genauerer Betrachtung heraus: Differenzierung ist oberstes Gebot. Weder ist es nützlich, blauäugig an das Thema heranzugehen, noch sollte sich ein Frankenkreditnehmer von gebetsmühlenartigen Bekenntnissen Vertreter anderer Interessen erschrecken lassen. Die Gefahr einer Frankenerhöhung ist nach wie vor nicht gebannt. Die in der Schweiz drohende Immobilienblase (durch die anhaltende Niedrigzinssituation) führt die Schweizer Nationalbank (SNB) in das Dilemma, dass eine Zinserhöhung den Franken unter Umständen stärkt – andererseits zur Eindämmung der Gefahr einer Immobilienblase förderlich sein kann. Die aktuelle Situation? Der Chart des Devisenpaares (EURO/CHF) engt sich seit Dezember 2013 ein. Gemäß der
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Ihr Partner für den Traum vom Eigenheim Der Bürokratie-Dschungel bei der Finanzierung des Eigenheims ist unübersichtlich und kompliziert. Ihr Finanzberater bewahrt den Überblick.
Der Traum vom Haus lässt sich zumeist nur mit einem Kredit erfüllen. Wer eine Immobilie finanzieren möchte, steht vor vielen Fragen – und der Markt ist hart umkämpft: Anbieter verkaufen ähnlich strukturierte Produkte und locken mit niedrigen Zinsen. Nur: Wie kann finanziert werden, welche Gebühren und Aufschläge fallen an? Ein Dschungel voller Daten, welche für Laien undurchsichtig erscheinen.
Alle Eventualitäten einkalkuliert Ein Finanzberater behält den Durchblick – und ist der richtige Partner für Ihr Vorhaben. Im Vorfeld wird überprüft, ob die Traumimmobilie leistbar ist – auch dann, wenn sich die Lebenssituation gegebenenfalls durch Arbeitslosigkeit, Unfall oder Geburt eines Kindes ändert. Ihr Finanzberater erstellt ein Finanzierungskonzept, wobei Bankfinanzierung, Bauspardarlehen und geförderte Darlehen berücksichtigt wer-
den. Zinssatzbindungen und Absicherungen werden erläutert. Ebenso sollte die unkomplizierte Möglichkeit einer vorzeitigen Rückzahlung gewährleistet sein. Für die Realisierung Ihres Traums „Ihr Finanzberater behält den Durchblick – und ist der richtige Partner für Ihr Vorhaben.“ Mag. (FH) Isidor Riedl, Ausschussmitglied der Fachgruppe Finanzdienstleister
werden Partner gesucht, welche ein Konditionen- und Gebührenangebot erstellen. Zur Gegenüberstellung und Veranschaulichung erhält der Kunde eine detaillierte und übersichtliche Aufstellung. Sämtliche Finanzierungsdetails aller Anbieter sind inkludiert. Bequem kann der zukünftige Immobilienbesitzer
seine Finanzierung auswählen. Beim Zinssatz muss der Referenzzinssatz zuzüglich Aufschlag und Rundung angegeben sein. Wird ein Fixzinssatz gewählt, sollte ersichtlich sein, welcher Zinssatz nach der Fixzinsperiode zum Tragen kommt.
Verhandeln lohnt sich Die Kosten für eine grundbücherliche Besicherung betragen 1,2 Prozent in Höhe des einzutragenden Pfandrechtes. Weitere Gebühren wie Bearbeitungsgebühr, Vinkulierung Feuerversicherung, Kosten für Unterschriftsbeglaubigung, Grundbuchsgesuch oder -auszug sowie Bewertungskosten werden separat in Rechnung gestellt. Zu den laufenden Gebühren zählen Kontoführungsgebühren oder Evidenzgebühren für hinterlegte Pfandrechte. Teilweise können die Gebühren und Zinssätze bei guter Bonität und kluger Verhandlung noch reduziert werden.
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Finanzdienstleister und Versicherungsagenten / 15
Von der E-Card zur Bürgerkarte Die grüne Versicherungskarte ist mehr als Ihr direkter Draht zur Krankenkasse. Nutzen Sie jetzt alle Vorteile von E-Government.
Daten vor Missbrauch schützen Und wie komme ich zu meiner Bürgerkarte? Die Onlineaktivierung erfolgt über eine der Registrierungsstellen der österreichischen Sozialversicherungen. Alternativ zur Verwendung eines Kartenlesegeräts können Sie auch Ihr Smartphone als Bürgerkarte freischalten. Das ist kostenlos, sicher und unkom-
„Fordern Sie eine professionelle Berechnung Ihrer persönlichen Vorsorgesituation an.“ Erwin Loretz, stellv. Fachgruppenobmann der Vorarlberger Finanzdienstleister
pliziert. Sollten Sie bei der Aktivierung trotzdem mit Problemen konfrontiert sein, hilft Ihr Finanzdienstleister gerne weiter. Mit Ihren persönlichen Zugangsdaten – schützen Sie diese vor Missbrauch – erhalten Sie Zugriff auf Ihr Pensionskonto. So kann Ihr Finanzdienstleister ganz konkret und realistisch unter Berücksichtigung aller bereits bestehender Ansparungen, Zusatzversicherungen oder Pensionszusagen Ihre Gesamtsituation berechnen. Lassen sie sich nicht zu unpassenden Vertragsabschlüssen und Entscheidungen überreden,
sondern fordern Sie eine professionelle Berechnung Ihrer persönlichen Vorsorgesituation an. Diese sollte nicht nur die finanzielle Vorsorge beinhalten, sondern auch den für Sie individuell erarbeiteten Weg dorthin berücksichtigen.
Daten und Fakten Das kann die E-Card n
Arztsuche – Gesundheitscheck Terminservice Ärzte
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Persönliche Daten abfragen wie KV-Leistungsübersicht, Pensionskonto, Versicherungsdatenauszug, mein Beitragskonto
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Bild: APA/Harald Schneider
Die E-Card (grüne Versicherungskarte) ist nicht nur beim Arztbesuch von Vorteil. Vielmehr kann sie auch als Bürgerkarte genutzt werden. So wird sie zum Zugangsschlüssel für die E-GovernmentAngebote der österreichischen Verwaltung und für Web-Dienste der Wirtschaft. Die E-Card ermöglicht als Bürgerkarte den Zugang zu zahlreichen Online-Services der Versicherungsträger wie etwa der elektronischen Beitragsvorschreibung, Ihrer persönlichen Leistungsübersicht bei der Krankenversicherung oder das elektronische Pensionskonto.
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Notgroschen clever aufbauen Die optimale Strategie zum Vermögensaufbau ist von der persönlichen Zielsetzung des Anlegers abhängig. Ein „Notgroschen“ sollte aber jedenfalls angespart werden. Ein Anleger erwartet zumeist von seinem Vermögensberater eine „gute Performance“. Die optimale Zusammensetzung der Vermögensanlagen und damit auch der Ertrag sind auch von der Unterstützung des Anlegers und dessen klar definierter Zielsetzung abhängig. Nützlich ist es, sich bereits im Vorfeld Gedanken zu machen – etwa über finanziell belastende Ereignisse, die möglicherweise eintreten können, sowie die damit verbundenen Kosten und der Zeitraum. Der „Notgroschen“ sollte jedenfalls kurzfristig verfügbar sein.
Reserve ansparen Zur Bestimmung der Höhe dieses „Notgroschens“ sollte sich jeder Anleger bewusst sein, dass die Entwicklung
Daten und Fakten Welche Themen stehen bei Ihrem Vermögensaufbau im Vordergrund? n
Der Erhalt des Vermögens
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Ansparungen zur Finanzierung größerer Investitionen in der Zukunft (Auto, Studium, Haus/ Wohnung etc.)
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Sicherstellung des laufenden Einkommens oder
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Aufbau eines Sicherheitspolsters (Notgroschen) für mögliche Notfälle oder widrige Ereignisse
der Finanzmärkte von Beratern prinzipiell nicht vorhersehbar sind. Deshalb sollten Anleger vorerst eine Reserve in Höhe von drei bis fünf Nettogehältern ansparen, bevor sie ihre Gelder einer weiteren Veranlagung zuführen. Die Höhe des Notgroschens sollten Sie von Ihrem monatlichen Einkommen und Ihren Verpflichtungen abhängig machen. Unsere Erfahrungen zeigen, dass 5000 bis 10.000 Euro in den meisten Fällen ausreichend sind. Der Aufbau dieses ersten Vermögens können Sie über ein bereits vorhandenes Sparvermögen oder über monatliche Sparpläne vornehmen. Als Sparformen eignen sich besonders österreichische Internetkonten und abgelaufene bzw. ablaufende Bausparverträge.
Finanzdienstleister und Versicherungsagenten / 17
In eine selbstbestimmte Zukunft Unser Pensionssystem krankt an seinen Grundpfeilern. Die Sicherung des finanziellen Lebensstandards hängt von jedem Einzelnen ab. Unser gesetzliches Pensionssystem basiert, wie in vielen anderen Ländern Europas, auf dem Umlageverfahren, auch Generationenvertrag genannt. Dieses System ist seit seiner Einführung im Jahre 1956 in seinen Grundzügen unverändert. Das heißt: Erwerbstätige finanzieren Pensionisten. Grundsätzlich eine faire und gerechte Sache, auch zur Gewährleistung des sozialen Friedens. Allerdings offenbarten sich bereits in den 1990er-Jahren die Schwächen dieses Systems, welches von folgenden Punkten abhängig ist: 1. Anzahl der Beitragszahler vs. Anzahl der Rentenbezieher 2. Höhe der Beiträge 3. D urchschnittliche Dauer der Lebensarbeitszeit 4. D urchschnittliche Pensionsoder Rentenzahlungsdauer 5. Allgemeine Abhängigkeiten (Wirtschaftswachstum, Arbeitslosigkeit usw.)
Das Problem mit der Demografie Es ist eine unverrückbare Tatsache: Die Lebenserwartung steigt, während die Zahl der Neugeborenen sinkt. Die Folge ist eine dramatische Veränderung des Verhältnisses zwischen der erwerbstätigen und mittlerweile pensionierten Bevölkerung. Erschwerend kommt hinzu, dass sich Österreicherinnen und Österreicher immer früher in den Ruhestand zurückziehen, der Arbeitsantritt durch längere Ausbildungszeiten aber immer weiter nach hinten rückt. Punkte, die wenig mit der demografischen, vielmehr aber mit einer sozialen Entwicklung einhergehen. Während in den 1980er-Jahren für den Großteil der Bevölkerung der Berufseinstieg durch eine Lehre erfolgte, steigt die Anzahl der Maturanten und Akademiker, welche erst im Alter von 20 bis 30 Jahren
in die Erwerbstätigkeit gelangen, stetig an. Im gleichen Zeitraum sinkt das Pensionsantrittsalter, Umwege über die Berufsunfähigkeits- bzw. Invalidenpension bei langer Arbeitslosigkeit finden oft Anwendung. Ebenso führten (Teil-)Privatisierungen staatlicher Unternehmen (Bsp. ÖBB, Post) bzw. Behörden dazu, dass das Pensionsantrittsalter drastisch sank, da ein Teil der verbeamteten Belegschaft durch „Golden Handshakes“ in die Frühpension verabschiedet wurde. Die Notwendigkeit dieser Einschnitte kann diskutiert werden, generell gab aber der zunehmende internationale Wettbewerb den Ausschlag für die Einsparmaßnahmen: Staatliche Unternehmen konnten nicht dieselbe Kosteneffizienz wie die Konkurrenz aufweisen.
Quersubventionen steigen massiv Nicht unerwähnt bleiben darf, dass das Umlageverfahren auch von der Höhe der Beiträge abhängig ist. Eine steigende Einkommenskluft führt zu geringeren Beitragszahlungen der ein-
kommensschwachen Bevölkerungsteile, während die obere Einkommensschicht – jenseits der Höchstbeitragsgrundlage – keinen zusätzlichen Beitrag mehr leisten muss. Die große Last trägt also, wie beim Steueraufkommen, der so genannte Mittelstand. Derzeit werden rund 8,9 Milliarden Euro aus dem Steueraufkommen quersubventioniert um das Umlageverfahren zu stützen. In den kommenden Jahren wird sich diese Transferleistung vervielfachen müssen. Das staatliche Pensionssystem wird auf Dauer nur durch gewaltige Einschnitte finanzierbar bleiben – etwa durch Erhöhung des Beitragssatzes und der Höchstbemessungsgrundlage, Reduktion der Pensionszahlungen und Anhebung des tatsächlichen Pensionsantrittsalters von derzeit rund 59 Jahren auf das Regelpensionsalter von 65 Jahren. Dies alles spricht dafür, dass die Sicherung unseres finanziellen Lebensstandards nur durch eine private Vorsorge gesichert sein kann. Eigenverantwortung ist gefragt.
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Finanzdienstleister und Versicherungsagenten / 19
Jetzt für die Zukunft vorsorgen Geld sparen, um sich und seine Angehörigen in der Zukunft abgesichert zu wissen: Die „Private Vorsorge“ ist unersetzlich geworden.
Neben Immobilienbesitz spielen vor allem die Bereiche Lebensversicherungen und Wertpapiersparen eine zentrale Rolle in der privaten Vorsorge. Dabei hat unter anderem die klassische Lebensversicherung als schwerpunktmäßige Basisabsicherung einzigartige Vorteile: Garantiert sind etwa Zinssatz, eine Ablaufleistung sowie eine lebenslange Rente. Einziger Nachteil: Der Kunde hat bei der Veranlagung keine Wahlmöglichkeit. Höhere Erträge werden über die fondsgebundene Lebensversicherung erzielt. Mit der Partizipation am Aktienmarkt gehen jedoch zugleich weniger Garantien einher. Die staatlich geförderte Zukunftsvorsorge – als eine Sonderform der fondsgebundenen Lebensversicherung – ist steuerlich begünstigt und zudem mit staatlichen Prämien versehen. Zum Leistungsumfang einer Lebensver-
sicherung zählen die Pensionsvorsorge sowie die Absicherung biometrischer Risiken wie Berufsunfähigkeit, Pflegebedürftigkeit und Todesfall. Vorteile der Lebensversicherung sind in erster Linie Sicherheit und Ertrag, aber auch Flexibilität bei Ein- und Auszahlung, sowie flexible Anpassung an unterschiedliche Lebensphasen.
Die Alternative: Wertpapiersparen Wertpapiersparen umfasst vor allem das Investmentfondssparen und das Ansparen in Einzeltiteln in Form von Aktien oder Rentenpapieren. Fondsgebundene Lebensversicherungen bieten ähnlich wie Investmentfonds Risikostreuung, professionelles Fondsmanagement und geringen Kapitaleinsatz. Mit der KEST-Befreiung, attraktiven Garantien (Kapital- und Höchststandgarantien) sowie höherer
Flexibilität (eine Vielfalt wählbarer versicherungsspezifischer Zusatzbausteine) sind fondsgebundene Lebensversicherungen darüber hinaus mit namhaften Vorteilen im Vergleich zum
„Die klassische Lebensversicherung bietet einzigartige Vorteile.“ Mag. Manfred Hofacker, Ausschussmitglied der Fachgruppe Finanzdienstleister
Wertpapiersparen ausgestattet. Negativ fallen die geringe Flexibilität in Sachen zeitlicher Bindung und Liquidität zu Buche. Ihr Vermögensberater kann Sie in allen Fragen zur privaten Vorsorge individuell und kompetent beraten.
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Finanzdienstleister und Versicherungsagenten / 21
Anreize für betriebliche Altersvorsorge Vorbilder Deutschland, Schweiz und Liechtenstein: Die zweite Säule unseres Pensionssystems braucht Anpassungen zum Erhalt unseres Lebensstandards im Alter. Neben dem Umlageverfahren des gesetzlichen Pensionssystems dient die Abfertigungsvorsorge als zweite Säule. Sie verbrieft einen tatsächlich garantierten Anspruch der Arbeitnehmer. Die Beitragshöhe von 1,53 Prozent des Jahresbruttoeinkommens (inklusive 13. und 14. Gehalt) führt im ‚Abfertigungssystem Neu‘ (seit Jänner 2003) einerseits dazu, dass der Arbeitnehmer die Höhe der Auszahlung kennt – und andererseits die angesammelten Beiträge auch bei Selbstkündigung nicht verloren gehen. Dennoch wird in den meisten Fällen die Höhe der Auszahlung nicht ausreichen, um neben dem gesetzlichen Pensionsanspruch den gewohnten Lebensstandard halten zu können. Vor allem deshalb, weil eine vorzeitige Auszahlung bereits nach drei Einzahlungsjahren möglich ist. Aus diesem Grunde wird die private betriebliche Altersvorsorge zunehmend an Be-
deutung gewinnen. Allerdings sind auch hier die Möglichkeiten derzeit noch zu stark eingeschränkt.
Zu wenig Anreize vorhanden Ein geförderter Gesamtbeitrag (Gehaltsumwandlung) von 300 Euro jährlich pro Versichertem, bietet sowohl für den Arbeitgeber als auch den Arbeitnehmer oft noch zu wenig Anreize, dieses grundsätzlich gute Produkt einzuführen. Hier lohnt sich der Vergleich mit unseren Nachbarn in Deutschland, der Schweiz und Liechtenstein. Aufgrund der hohen Beiträge wird die betriebliche Altersvorsorge in diesen Ländern auch wirklich ihrem Namen gerecht. Aus diesem Grund wäre es sinnvoll und notwendig, in Österreich den geförderten Beitrag deutlich zu erhöhen. Ob die Obergrenze bei den aktuell diskutierten 1000 Euro jährlich ausreichend ist, darf in Anbetracht der demogra-
fischen Entwicklung in Frage gestellt werden. Vernünftiger und bedarfsgerechter wäre ein fixer Prozentsatz des Jahreseinkommens des jeweiligen Arbeitnehmers – ähnlich dem System der Abfertigungsvorsorge. Die Regel in „Die betriebliche Altersvorsorge wird zunehmend an Bedeutung gewinnen.“ Alexander Schnetzer, Fachgruppenobmann der Vorarlberger Versicherungsagenten
der Schweiz und in Liechtenstein: etwa fünf Prozent. Das führt dazu, dass die Arbeitnehmer am Ende ihres Arbeitslebens sechsstellige Auszahlungsbeträge erwarten können. Das sollte auch in Österreich Zielvorgabe sein.
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Wenn das Leben nicht nach Plan verläuft Ganzheitliches Vorsorgebewusstsein gewinnt an Bedeutung. Mit dem „persönlichen Risikomanagement“ bieten die Versicherungsagenten ein individuelles Absicherungspaket. Es kann jeden treffen. Aus heiterem Himmel. Schicksalsschläge kommen ohne Vorankündigung. Ein Unfall oder eine schwere Krankheit verändert das Leben. Vielleicht ist die Berufsausübung nicht mehr möglich. Schlimmstenfalls wird man sogar ein Pflegefall.
Finanzieller Schutz Das Leben läuft nicht immer nach Plan. Wenn man mitten im Berufsleben steht und eine Familie hat, gibt es nichts Schlimmeres, als von einem Tag auf den anderen nicht mehr arbeiten zu können. Und Ihre finanzielle Sicherheit steht für uns an erster Stelle. Wir wissen: „Man ist gut beraten, auch für den schlimmsten Fall Vorsorge zu treffen.“ Peter Holzner, stellv. Fachgruppenobmann der Vorarlberger Versicherungsagenten
In schwierigen Zeiten sind Finanzen das letzte, um das man sich kümmern möchte – aber leider oft das erste, worum man sich kümmern sollte. Bei der Frage, welche großen persönlichen Risiken Konsumenten im Leben sehen, zeigen sich vier Hauptgruppen: An erster Stelle steht mit über 61 Prozent der Gesundheitsaspekt. Danach das Unfallrisiko (52 Prozent), gefolgt von Tod (36,8 Prozent) und der Angst vor Einkommensverlust (36,2 Prozent). Mit dem „persönlichen Risikomanagement“ bieten die Versicherungsagenten Versicherungs- und Vorsorgelösungen in einem Bündel zusammengefasst – eine Absicherung „für Leib und Leben“.
Unterschätzt: Berufsunfähigkeit In Österreich ist Berufsunfähigkeit und der damit verbundene Einkommens-
ausfall noch immer ein stark unterschätztes Risiko. Dabei stehen hierzulande 1,5 Millionen Alterspensionen bereits mehr als 200.000 Invaliditätspensionen gegenüber. Und das Leben als BU-Pensionist – ohne zusätzliche private Absicherung – ist kein Honigschlecken. So müssen Männer in diesen Fällen durchschnittlich mit nur 1040 Euro auskommen, Frauen gar nur mit 734 Euro pro Monat. Konkret führen überwiegend Krankheiten zu einer Berufsunfähigkeit. Ganz oben stehen psychische Erkrankungen, gefolgt von Herz- und Kreislaufbeschwerden. Aufgrund dieser Fakten ist eine private Vorsorge gegen Einkommenseinbußen durch Berufsunfähigkeit enorm wichtig.
triert werden. Also genau dann, wenn die gesetzliche Sozialversicherung nicht greift. Die gute Nachricht: auch hier kann man vorsorgen. Nach einem Unfall oder während einer Erkrankung ist man auf bestmögliche medizinische Versorgung und gegebenenfalls auf professionelle Pflege angewiesen. Nur so gelingt es, schnell wieder zurück ins Leben zu finden. Die Leistungen der gesetzlichen Krankenversicherung werden laufend verringert und viele Patienten finden nur mehr bei Privatärzten und in den Privatspitälern die gewünschte Betreuungsqualität. Qualifizierte Pflege ist jedoch kostspielig und das staatliche Pflegegeld reicht in den meisten Fällen nicht aus.
Im Falle des Unfalles
„Vollkasko“ für den Menschen
Um nach einem Unfall so schnell wie möglich in seinen gewohnten Alltag zurückzufinden, braucht man vor allem eines: ausreichend finanzielle Mittel. Damit lassen sich Folgekosten abdecken, die sonst bei Verlust der Arbeitskraft schnell zu finanziellen Schwierigkeiten führen können. Fakt ist, dass in Österreich jährlich fast 900.000 Unfälle und davon 75 Prozent in der Freizeit regis-
Mit dem „persönlichen Risikomanagement“ bieten die Versicherungsagenten ein Vorsorgepaket zur Absicherung existenzieller Risiken. Oder anders gesagt: Eine Vollkaskoversicherung für den Menschen. Mit dem „persönlichen Risikomanagement“ können die Versicherungsagenten alle wesentlichen existenziellen Risiken absichern – auf die individuelle Lebensform maßgeschneidert.
Finanzdienstleister und Versicherungsagenten / 23
So werden „Notlügen“ zum Bumerang Auch wenn der Wunsch nach einer kleinen Prämie bei einer privaten Krankenversicherung groß ist: Das Verschweigen von Vorerkrankungen kann teuer werden. Der vielfach geäußerte Wunsch, zusätzlich zur gesetzlichen Krankenversicherung die Annehmlichkeiten eines Privatpatienten genießen zu können, ist verständlich. Ebenso wie der Wunsch nach einer leistbaren Prämie. Nur: Mit zunehmendem Lebensalter steigt auch „Um auf Nummer sicher zu gehen, sollte jede Kleinigkeit dokumentiert werden.“ Markus Schneider, Ausschussmitglied der Fachgruppe Versicherungsagenten
das Krankheitsrisiko, die Liste der Vorerkrankungen wird länger – kleine Notlügen scheinen aus Sicht des Kunden ein profanes Mittel zur Reduzierung der Prä-
mie. Das kann kurzfristig durchaus einen Vorteil bringen. Die Gefahr, dass sich diese „Notlüge“ zum Bumerang entwickelt, ist jedoch groß. Denn die vollständige und wahrheitsgemäße Beantwortung der Antragsfragen mit Unterschrift aller zu versichernden Personen ist Grundlage für einen korrekten Vertragsabschluss. Denn: Die Prämien sind Vorschreibungen für gesunde Personen. Personen mit Vorerkrankungen beziehungsweise Risikofaktoren (beispielsweise Übergewicht) können in den meisten Fällen nur zu besonderen Bedingungen versichert werden.
Alle Kleinigkeiten dokumentieren Die Fragen, die im Zuge des Antrags gestellt werden, sollten also als Unterstützung verstanden werden, wesentliche Erkrankung nicht zu vergessen. Alles, was der Kunde darüber hinaus erwähnt, muss ebenso in den Antrag aufgenommen wer-
den. Eine Wertung des Vermittlers darf nicht erfolgen. Um auf Nummer sicher zu gehen, ist de facto jede Kleinigkeit, die bereits ärztlich behandelt wurde, zu dokumentieren. Auch, wenn es sich dabei nur um gelegentliche Rückenschmerzen oder Kopfschmerzen handelt. Grundsätzlich sind dem Versicherer alle erheblichen Gefahrenumstände, nach denen der Versicherer ausdrücklich „in geschriebener/schriftlicher Form“ Auskunft verlangt, aufzuzeigen. Werden Vorerkrankungen nicht bekannt gegeben, besteht dafür kein Versicherungsschutz. Zudem kann der Versicherer in diesem Fall bis zu drei Jahre nach Abschluss vom Vertrag zurücktreten. Als Vermittler ist man also gut beraten, den Kunden vor Abschluss des Versicherungsvertrages ausdrücklich auf die Anzeigepflicht hinzuweisen.
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KESt „neu“: Das hat sich verändert Die Kapitalertragssteuer-Aufzeichnungen der Banken sind sehr hilfreich für eine steueroptimale Veranlagung. Ihr Vermögensberater hilft bei der Umsetzung.
Die Besteuerung von Kapitalvermögen wurde 2011 neu geregelt, heute muss zwischen Altvermögen (Anschaffung vor dem 1. Jänner 2011) und Neuvermögen unterschieden werden. Denn: Fondsanteile aus dem Altbestand unterliegen nicht der neuen Kursgewinnbesteuerung. Seit dem 1. April 2012 führen Banken 25 Prozent Kapitalertragssteuer (KESt) von realisierten Kursgewinnen an das Finanzamt ab. Betroffen sind alle österreichischen Privatanleger (Depot-Einzelinhaber), die Investmentfonds (Neuvermögen) mit Gewinn verkauft haben. Als Gewinn wird die Differenz zwischen den Anschaffungskosten (Kauf-
kurs) und dem Verkaufskurs betrachtet. Spesen wie Ausgabeaufschläge zählen nicht zu den Anschaffungskosten. Die Gewinne können mit den realisierten Verlusten eines Wertpapierdepots innerhalb eines Kalenderjahres gegengerechnet werden. Der sogenannte KESt-Verlustausgleich erfolgt automatisch, wenn man seine Depots bei nur einer Bank hinterlegt hat. Werden Depots bei mehreren Banken verwendet, kann der Verlustausgleich im Rahmen der Steuererklärung erfolgen. Hierfür werden von den Banken KESt-StatusAufzeichnungen zur Verfügung gestellt.
Darin ist ersichtlich: • Wie viel KESt bereits abgeführt wurde • Wie viel KESt bereits gegengerechnet wurde • Die Summe der noch gegenrechenbaren KESt bei Verlusten oder Gewinnen Durch diese Aufzeichnungen ist es für den Vermögensberater einfach, seine Kunden beim Verlustausgleich über mehrere Depots zu unterstützen. Tipp: Überprüfen Sie genau, ob steuerfreie Altprodukte oder Neuprodukte verkauft werden!
Finanzdienstleister und Versicherungsagenten / 25
Geldangelegenheiten sind Vertrauenssache Neues Gütesiegel zeichnet Vermögensberater aus, die sich den Standesregeln unterwerfen. Wenn doch etwas schief gehen sollte, hilft die Ombudsstelle. Ein einzelnes schwarzes Schaf kann das Vertrauen in einen ganzen Berufsstand vernichten. Gerade in Geld- und Versicherungsangelegenheiten ist es daher wichtig, einen seriösen und kompetenten Berater zu haben. Gewerbliche Vermögensberater verfügen in der Regel über eine einschlägige Ausbildung und langjährige Berufserfahrung in Geld- und Vermögensangelegenheiten. Im Rahmen einer Befähigungsprüfung, die dem Niveau einer Meisterprüfung entspricht, werden diese Kenntnisse überprüft, bevor die Behörde eine Gewerbeberechtigung für die selbstständige Berufsausübung ausstellt. Mit der Formulierung von Standes- und Ausübungsregeln für die gewerbliche Vermögensberatung und die Wertpapiervermittlung haben Österreichs Finanzdienstleister sich zusätzlich ein Regelwerk für die faire, seriöse und kundenorientierte Beratung gegeben. Der Beitritt zu den Standes- und Aus-
Tipp Erkundigen Sie sich genau, welche Berufsbefugnisse ihr Finanz- oder Versicherungsberater hat (www.wko.at/firmen). Fragen Sie ihn nach seinen Aus- und Weiterbildungen, aber auch nach Referenzkunden, bei denen Sie sich nach der Zufriedenheit mit der Beratungsleistung erkundigen können. Wenn Ihr Vermögens- oder Wertpapierberater zusätzlich auch das Gütesiegel, als Dokumentation der Einhaltung der Standesund Ausübungsregeln trägt (www.wko.at/pro-kunden), dürfen Sie darauf vertrauen, einen kompetenten und fairen Partner für Ihre Vermögensangelegenheiten gefunden zu haben.
übungsregeln ist freiwillig. Der Beitritt löst jedoch gleichzeitig die Pflicht zur Einhaltung dieser Regeln aus. Nicht
standesgemäßes Verhalten wird vor einem Ehrenschiedsgericht verhandelt. Die Selbstverpflichtung der gewerblichen Vermögensberater und Wertpapiervermittler bedeutet für deren Kunden eine höhere Sicherheit und Stärkung der Vertrauenssituation. Das Gütesiegel ist ein sichtbares Zeichen und eine Bestätigung des hohen moralischen und ethischen Anspruchs der Finanzdienstleister. Seit Einführung des Gütesiegels im November 2013 sind bereits mehr als 30 der insgesamt rund 180 Vermögensberater aus Vorarlberg den Standes- und Ausübungsregeln beigetreten.
Ombudsstelle als objektiver Vermittler Sollte doch einmal ein Konflikt zwischen einem Kunden und seinem Finanzdienstleister auftreten, bietet die Ombudsstelle der Fachgruppe Finanzdienstleister in der Wirtschaftskammer Vorarlberg Unterstützung an. Ein unabhängiger und objektiver Ombudsmann analysiert den von beiden Seiten geschilderten Sachverhalt und versucht, zwischen den Streitparteien zu vermitteln, um eine gemeinsame Lösung zu finden.
Informationen Ombudsstelle der Fachgruppe Finanzdienstleister Wirtschaftskammer Vorarlberg Ansprechpartnerin: Mag. Susanna Troy Wichnergasse 9 6800 Feldkirch Telefon: 05522 305-235 E-Mail: troy.susanna@wkv.at
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Die ersten Finanzdienstleister haben das Gütesiegel im November 2013 entgegengenommen.
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So finden Sie den richtigen Partner Das Regelwerk für die Beratung und Vermittlung von Finanz- und Versicherungsprodukten ist vielfältig und reicht vom Finanzmarktaufsichtsgesetz, über das Wertpapieraufsichtsgesetz, Versicherungsaufsichtsgesetz, bis hin zur Gewerbeordnung. Je nach Konzession bzw. Gewerbeschein ist Ihr Finanzdienstleister Experte für bestimmte Dienstleistungen. Stellen Sie sicher, dass Sie den richtigen Partner finden. ■ Auskunfteien über Kreditverhältnisse erteilen, unter Beachtung des Datenschutzgesetzes, Auskünfte über die Kreditwürdigkeit von Unternehmen und Privatpersonen. ■ Bausparvermittler sind ungebundene Vermittler und Berater von Bausparverträgen zwischen Bausparkassen und Kunden. ■ Finanzdienstleistungsassistenten/ Wertpapiervermittler beraten als Erfüllungsgehilfe eines Wertpapierunternehmens über übertragbare Wertpapiere (z. B. Aktien, Zertifikate, Schuldverschreibungen) und offene Fonds (z. B. Investmentfonds). Sie treten immer stellvertretend im Namen und auf Rechnung des Wertpapierunternehmens auf. Der Beruf des Finanzdienstleistungsassistenten läuft mit 31.08.2014 aus. ■ Gewerbliche Vermögensberater sind unabhängig und beraten ihre Kunden bei Aufbau, Erhalt und Sicherung des Vermögens. Die Beratung erstreckt sich auf Finanzierung (z. B. Kredite, Leasing, Bausparverträge), Veranlagung (z. B. Immobilienanlagen, Beteiligungen, Sachwerte) und Vorsorge (insbesondere Lebens- und Unfallversicherungen). Gewerbliche Vermögensberater können zusätzlich auch als Erfüllungsgehilfen für Wertpapierunternehmen tätig werden und Wertpapiere beraten und vermitteln. ■ Leasingunternehmen vermieten bewegliche Wirtschaftsgüter (z. B. Autos, Maschinen) in Form eines Leasingvertrags.
■ Pfandleihunternehmen gewähren Darlehen, die durch die Übergabe beweglicher Sachen (Pfand) besichert werden. ■ Tippgeber/Geschäftsvermittler von Finanz- oder Versicherungsdienstleistungen bahnen Verträge zwischen Vermögensberatern, Wertpapierunternehmen oder Versicherungsvermittlern und potenziellen Kunden an, ohne jedoch selbst eine Beratung vorzunehmen. ■ Versicherungsagenten analysieren die Bedürfnisse und Wünsche des Kunden in Bezug auf Versicherungsprodukte, klären über mögliche Risiken auf und bieten das für den Kundenbedarf bestmögliche Produkt an. Eine sorgfältige Nach- und Weiterbetreuung ist ein selbstverständlicher Bestandteil der Dienstleistung. Als gebundene Vermittler für eine oder mehrere Versicherungsanstalten werden Versicherungsagenten immer in dessen Namen und auf dessen Rechnung tätig. ■ Versicherungsmakler sind unabhängige Berater und Vermittler von
Versicherungsprodukten. Sie sind an kein Versicherungsinstitut gebunden. ■ Versteigerer von beweglichen Sachen verkaufen bewegliche Sachen auf eigene und fremde Rechnung im Wege öffentlicher Versteigerungen. ■ Verwalter von beweglichem Vermögen beraten, vermitteln und verwahren bewegliche Güter, die Vermögen darstellen wie z. B. Edelsteine, Münzen, Kunstgegenstände. ■ Wertpapierdienstleistungsunternehmen (WPDLU) und ■ Wertpapierfirmen (WPF) besitzen eine FMA-Konzession und beraten bzw. vermitteln Wertpapiergeschäfte. Zu ihren Finanzinstrumenten zählen Wertpapiere, Geldmarktinstrumente, Investmentfonds, Finanzterminkontrakte, Optionen, Futures und andere mehr. Wertpapierfirmen besitzen zusätzlich noch die Berechtigung zur Verwaltung von Kundenvermögen.
Finanzdienstleister und Versicherungsagenten / 27
Mitglieder der Fachgruppen im Überblick Alberschwende ■ ■ ■ ■ ■ ■ ■
Berkmann Philipp 0664 7945912, philipp.berkmann@uniqa.at Muxel Johannes 0664 5047540, johannes.muxel@uniqa.at Nußbaumer Thomas Sohler Mario 05579 413910, mario.sohler@uniqa.at Stadelmann Walter Versicherungsagentur Berchtold KG 05579 4173, michael.bals@uniqa.at Versicherungsbüro Bereuter GmbH 05579 7177, nbereuter@nbereuter.at
Altach ■ Akyildiz Ibrahim 0664 3617812, Ibo@spenglereimathis.at ■ Atamanczuk Andreas 0676 3302180, andreas.atamanczuk@gmx.at ■ Ferstl Gerson Harald 05576 75951, ferstl@ghf-finanzen.com ■■ Giesinger Wilfried 0699 11223367, info@gvb-giesinger.at ■■ Häfele Domig GmbH 05576 7682012, domig@haefeledomig.at ■ Huber Bernd 0664 2806715, b.huber80@gmx.net
Unterteilung der Berufsgruppen ■ Auskunfteien über Kreditverhältnisse ■ Bausparvermittler ■ F inanzdienstleistungsassistent/ Wertpapiervermittler ■ Gewerblicher Vermögensberater ■ Leasingunternehmen ■ Pfandleihunternehmen ■ T ippgeber/Geschäftsvermittlung von Finanz- oder Versicherungsdienstleistungen ■ Versteigerer von beweglichen Sachen ■ Verwalter von beweglichem Vermögen ■W ertpapierdienstleistungsunternehmen (WPDLU) ■ Wertpapierfirmen (WPF) ■ Versicherungsagent ■ Z usätzlich als Versicherungsmakler und Berater in Versicherungsangelegenheiten tätig ■ Sonstige
■ Klement Helmut Ferdinand 05576 5786212 helmut.klement@uniqa.at ■ Kopf Walter 0699 17103089, walter.kopf@vol.at ■■ Ing. Lampert Stefan Hubert 0664 3044800, stefan.lampert@aon.at www.dvag.at/stefan.lampert ■■ Loacker Norbert Ferdinand 05576 74080, norbert.loacker@allianz.at loacker.allianz.at ■■ Nachbauer Hubert 0699 18061111, hubert.nachbauer@vol.at ■■ Nachbauer & Summer GmbH 05576 73360 info@nachbauer-summer.at www.nachbauer-summer.at ■■ Salzgeber Markus Emmerich 05576 763460 markus@salzgeber-vermoegen.at www.salzgeber-vermoegen.at ■ Unterweger Hans-Peter 0664 4168883, hans.u@aon.at www.finanz-hans.at
Andelsbuch ■■ Jäger Peter 05512 27011, peterjaeger@aon.at www.deinfinanzpartner.at ■ Wälder Versicherung VaG 05512 2386, zentrale@dwaelder.at www.dwaelder.at
Au ■ Moosbrugger Erwin 05515 2447 erwin.moosbrugger@uniqa.at ■■ Schwarzmann Herbert 05515 30056, office@h-schwarzmann.at www.h-schwarzmann.at
Bartholomäberg ■ Haupt Thomas 0699 18798937, office@agentur-haupt.at www.agentur-haupt.at ■ Neyer Guido Alois 0664 2069586, guido.neyer@outlook.com
Bezau ■■ Übelher Philipp 05514 30070, philipp.uebelher@allianz.at
Bizau ■ Zwischenbrugger Patrick 0676 82553772 patrick@zwischenbrugger.com
Bludenz ■ ARBÖ – Auto-, Motor- und Radfahrerbund Österreichs, Landesorganisation Vorarlberg 05522 738000, vlbg@arboe.at www.arboe.at ■ Durig Irmgard ■ Ganahl Manuel 0664 4432536, manuel.ganahl@uniqa.at ■ Graf Wolfgang 0699 10017990, wolfgang.graf@uniqa.at www.uniqa.at ■ Hartlauer Handelsgesellschaft m.b.H. 05522 78023, geschaeft047@hartlauer.at www.hartlauer.at ■ Kaya Necati 0664 3447791 ■ Kischka Wolfgang 0664 5078010, w.kischka@gmail.com ■ Klammer Klaus Peter 0699 15454100, klaus.klammer@aon.at ■ Krapf Werner Rudolf 05552 66384, w.krapf@iplace.at ■ Loser Herbert 05552 65304, loser.herbert@aon.at ■ Mähr Wolfgang, MAS 0664 1921436, wolfgang.maehr@merkur.at ■ Michael Metzler Versicherungsagentur GmbH 05552 6653310 michael.metzler@vlv-agentur.at ■ Muther Anna Elisabeth ■■ Neyer Herbert Rudolf Xaver 0664 4417846 office@allfinanzzentrum.at www.allfinanzzentrum.at ■ Österreichische Post Aktiengesellschaft andrea.rusch@post.at ■ Pfefferkorn Eugen Josef 0680 2388111 office@pfefferkorn-versicherungen.at www.pfefferkorn-versicherungen.at ■■ Riffler Max Unternehmensberatung GmbH ■ 05552 67602, max.riffler@riffler.at www.riffler.at ■ Seidel Ruth Luise
veranlagung
FinanzMArkt
■ Spescha Hans Georg 05552 63621218 ■■ Stemer & Burtscher GmbH & Co KG 05552 66166, info@stebu.at www.stemer-burtscher.at ■■ Veits Gerhard Donato 0664 3367135 veits.gerhard@veits-wolf.at www.veits-wolf.at ■ Versicherungsagentur Mandl KG 05552 33000, agentur@vlvmandl.at
Bludesch ■ Kriz Martin 0676 845496459, martin.kriz@gmx.net ■ Mathes Gottfried 05550 3042, klaus.mathes@vol.at ■■ Rudigier Rainer 05525 62254, rudigier.rainer@aon.at
Bregenz ■ Akpinar Saffet 05574 52094, office@asconsulting.co.at ■■ ALL-FINANZ Finanzdienstleistung GmbH 05574 58181, office@allfinanzen.info www.allfinanzen.info ■ Mag. Dr. Arbeiter Albert ■ ARBÖ – Auto-, Motor- und Radfahrerbund Österreichs, Landesorganisation Vorarlberg 05522 738000, vlbg@arboe.at www.arboe.at ■ Bader Peter Werner ■ Baumann Wolfgang Elvis 0664 4013065, baumannw.e@gmx.at ■ Mag. Bechter Christian 0699 11223395, christian@bechter.org ■ Blum Helgar Wilhelm 0664 2430693, helgar.blum@uniqa.at ■ Bodenseefinanz Management GmbH 05574 20800 office@bodenseefinanz.com www.bodenseefinanz.com ■ Brüstle Günther Bernhard 05574 5410014 guenther.bruestle@generali.at www.k11.at ■■ Buchta Gerald 0664 2547668 agenturbuchta@aon.at www.agentur-buchta.com ■ Buocz Siegmund 0676 87338266 siegmund.buocz@generali.at www.generali-tvg.at
vorsorge
■■ B & S Office Services GmbH 05574 47490 zentrale@mein-finanzpartner.at www.mein-finanzpartner.at ■ Creditreform Wirtschaftsauskunftei Kubicki KG 05574 437440 creditreform@bregenz.creditreform.at www.creditreform.at ■ Dr. Diem Ulrich Eckart ■ Dorner Martin ■ Düringer Eva Maria 0664 4193969 eva-maria.dueringer@bregenznet.at www.spar-dir-steuern.at ■ Fielmann GmbH 01 7187177, www.fielmann.at ■ Fleisch Elmar 05574 22509, support@liveinvest.at www.liveinvest.at ■ Frank Thomas thomas.frank@hypomakler.at ■■ Akad. FDL Glinz Helmut 05572 20588614 helmut.glinz@swisslife-select.at ■■ Göstl Gerhard Franz 0699 17051074 info@goestl-finanzberatung.at ■ Groß Mario 05574 62212, mario.gross@uniqa.at ■ Guschl Harald Bernhard 05574 61104 office@versicherungsagentur-guschl.at www.versicherungsagentur-guschl.at ■ Hämmerle Paul 05572 205886 paul.haemmerle@swisslife-select.at ■■ Hämmerle Heinz Günther 0699 11336917 office@finanzberater-haemmerle.at www.finanzberater-haemmerle.at ■ Hartlauer Handelsgesellschaft m.b.H. 05522 78023, geschaeft047@hartlauer.at www.hartlauer.at ■ Igl Michael Peter 0676 82553715, michael.igl@generali.at ■ Keclik Manfred 05574 54100, manfred.keclik@generali.at www.k11.at ■ Kmenta & Partner GmbH 05574 54325, mk@kmenta-immo.at www.kmenta-immo.at ■ Kreidl Thomas 05574 85480, sus@vol.at www.sus.co.at
Diverses
mitglieder
■ Kurpat-Schindler Dieter Uwe 0699 17201249, uwekurpat@yahoo.de ■ Landwirtschaftskammer Vorarlberg 05574 4000, office@lk-vbg.at www.diekammer.info ■ Lombardio Leihhaus GmbH 05574 58288, info@lombardio.at www.lombardio.at ■ Longhi Werner Walter ■ Lucic Antonio 0660 5619733, antonio.lucic@web.de ■ Mennel Martin Thomas 0676 82553709, martin.mennel@generali.at ■ Mittersteiner Michael Peter ■ Österreichische Post Aktiengesellschaft andrea.rusch@post.at ■ Özbucak Hüliya ■ Özgün Mustafa 05574 82035, dolmetschermustafa@gmx.at ■ Pircher Thomas Georg Mathias 05574 4941655, thomas.pircher@generali.at ■ Raiffeisen-Leasing Fuhrpark management GmbH 05574 405251, thomas.haemmerle@raiba.at ■ Raiffeisen-Leasing Österreich GmbH 01 716010, leasing@rl.co.at www.raiffeisen-leasing.at ■ Mag. Rhomberg Thomas 0699 10017807 thomas.rhomberg@rhomberg.com ■ Schindler Jürgen 05574 42277, schindler@allfina.co.at ■ Schneider Heinz 0664 2352474 heinz.schneider@fgpartner.de ■■ Schorm u. Partner Consulting GmbH 0676 82553169 office@schorm-consulting.at www.schorm-consulting.at ■ Sieber Norbert Wilhelm 05574 64622 ■ Sonnweber Robert Gebhard 0664 9646621, robert@sonnweber.com www.sonnweber.com ■■ SUS Sapper & Strasser Versicherungsagentur und Finanz- dienstleistungs GmbH 0664 2400175, philipp.strasser@uniqa.at www.sus.co.at ■ UniCredit Leasing (Austria) GmbH 0664 88680403 leasing@unicreditleasing.at www.unicreditleasing.at ■■ Volkmann Alexander 0664 1105732, alexander.volkmann@a1.net
Finanzdienstleister und Versicherungsagenten / 29
■ ■
Wiedl Helmut 05574 526750, doris.wiedl@allianz.at Zaworka Günther 05574 62201
Bürs ■■ BVF Versicherungsagentur GmbH 05552 66654, office@bvf.co.at bvf.co.at ■ Fielmann GmbH 01 7187177, www.fielmann.at ■ HTI-Schmidt's Weyland Handelsgesellschaft mbH 05552 33427, www.hti-handel.at ■ Wachter Otto 05552 66384, o.wachter@iplace.at
Dalaas ■ Stürz Wilfried Alois 05522 78838
Dornbirn
■ AB – AUTOBELEHNUNG Häfner GmbH 05572 210010, dornbirn@auto-pfandhaus.at ■ ACC Versicherungs- und Vermögensberatung GmbH 05572 398844 georg.wohlgenannt@uniqa.at ■■ AKTIVINVEST Investmentberatungs GmbH 0664 2140179, mark.o@aktivinvest.at ■ Baer Richard 0664 5438062, richard.baer@aon.at ■■ Bauer Andreas Ferdinand ■ 0664 4560820, a.bauer66@drei.at ■ BAWAG P.S.K. LEASING GmbH 0136920 20600, info@leasing.at www.leasing.at ■ Bayraktar Ibrahim 0699 18458650, emsey@gmail.com ■ Böhler Michael ■■ CARETRUST Finanzcoaching GmbH 05572 394425, iriedl@caretrust.at www.caretrust.at ■ Carlin Angelika 05572 890033, angelika@carlin.at ■■ De Stefano Finanz- und Wirtschafts- Consulting GmbH 05572 53000, post@destefano.at www.destefano.at ■ DI Pauli David 0664 1654060, david.di.pauli@gmx.at ■■ Dorotheum GmbH & Co KG 05572 31134, dornbirn@dorotheum.at www.dorotheum.at
■■ Efe Hakan 0699 10020835 hakan.efe@schlaufinanz.com www.schlaufinanz.com ■ Dr. Felder Günter ■■ Fenkart Thomas 05572 89006625, thomas.fenkart@valenz.at www.valenz.at ■ Mag. Fetz Franz Josef 0664 1836032, franz.fetz@cable.vol.at ■ Fielmann GmbH 01 7187177, www.fielmann.at ■■ Finanzservice Rotheneder GmbH 05572 386886 stefan.rotheneder@rotheneder.co.at www.rotheneder.co.at ■ Friedl Harald Walter 0664 5509093, harald.friedl@uniqa.at ■■ Ing. Furtner Alfons 05572 22751 ■ Gasser Michael 05572 25253 ■ Mag. Gerster Christoph 05572 3751172 christoph.gerster@autogerster.at ■ Giesinger Alexander ■ Gosch Emil Julius 0664 3587580, emil.gosch@helvetia.at ■ Gunz Karl Heinz 05572 32882, karlheinz.gunz@cable.vol.at ■■ Haas Stefan 0699 10063843, stefan.haas@ovb.at www.ovb.at ■ Haid Peter 05572 33126 ■ Hartlauer Handelsgesellschaft m.b.H. 05522 78023, geschaeft047@hartlauer.at www.hartlauer.at ■ Herkules Holding GmbH ■ Herkules Hotel Errichtungs- und Verwaltungsgesellschaft m.b.H. ■ Herkules Hotel Liegenschaftsbesitz GmbH ■■ Hiebeler Dietmar 0699 17799223, dietmar.hiebeler@hiebeler.at ■ HIL ALPHA Mobilienverwaltung GmbH 050 4144400 ■ HIL Baumarkt Triester Straße Immobilienleasing GmbH ■ HIL BETA Mobilienverwertung GmbH 050 4144400 ■ HIL EPSILON Mobilienleasing GmbH 050 4144400 ■ HIL Immobilien GmbH 050 4144400, office@hypo-il.at www.hypo.il.at
■ HIL Mobilienleasing GmbH & Co KG 050 4144400, office@hypo-il.at www.hypo-il.at ■ HIL Real Estate Austria Holding GmbH ■ HIL Real Estate International Holding GmbH ■ HIL Südleasing Real Estate alpha GmbH ■ HO-IMMOTREU Grundstücks Verwaltungsgesellschaft m.b.H. 05572 208010, office@hypo-il.at ■ Holzweber Hansjörg J.R. 0664 5278723, holzweber@laendlefinanz.at ■■ HOME Realisation GmbH 05572 53990, office@homerealisation.com www.homerealisation.com ■ HSL – Lindner Traktorenleasing GmbH 050 4144400 ■ HTV KAPPA Immobilienleasing GmbH 05572 208010 ■ Hypo Versicherungsmakler GmbH 0664 804144124, info@hypomakler.at www.hypomakler.at ■ ILF Leasing GmbH 05572 23975, ilf.leasing@vol.at ■ Immler Thomas 0664 4275253 thomas.immler@goldengnu.com ■ Jovanovic Jasmin 0664 1012288, jasmin.jovanovic@live.at ■ Kaufmann Sieglinde 05572 39818411 sieglinde.kaufmann@uniqa.at ■■ Kiesenebner Patrick 05572 908015, patrick.kiesenebner@gmx.at ■ Lackner Kurt ■ LD-Leasing GmbH 05572 208010, dornbirn@ldleasing.at www.ldleasing.at ■ Dkfm. Lippe-Weissenfeld Bernhard 0676 3355737, bernhard.lippe@web.de ■ Lutz Martin 05572 39884419, martin.lutz@uniqa.at ■ Madlener Hartmut Tobias 05572 39495015 hartmut.madlener@allianz.at ■ Mair Brigitte 0664 2306606, mair.brigitte@gmx.at ■ Mathis Dieter 05572 2314918 ■ Mayer Siegfried Gebhard 0699 10048955, siegfried.mayer@uniqa.at ■ Mongala Beteiligungsverwaltung GmbH ■ Nagel Michael 05572 3942370 michael.nagel@vlv-agentur.at
veranlagung
FinanzMArkt
■ Natter Friedrich 05572 3988440, friedrich.natter@uniqa.at ■ Niedertscheider Werner 05572 24351 werner.niedertscheider@uniqa.at www.uniqa.at ■■ NOVA Wirtschaftsberatungs GmbH 0650 2014005, office@nova-wk.com www.nova-wk.com ■ Ochsenreiter Mark 05578 753773 mark.o@aktivinvest.at ■ Österreichische Post Aktiengesellschaft andrea.rusch@post.at ■ Özdemir Resul 0699 11295907 ■ Pfefferkorn Gerhard 0664 1021348 gerhard.pfefferkorn@asset.at www.asset.at ■ ProRent Der Finanzplaner Finanzplanung GmbH 05572 51920, prorent@prorent.at www.prorent.at ■■ Raid Arno 0664 9268568, arno.raid@laendlefinanz.at www.laendlefinanz.at ■ Raidel Günter 0676 3738641, guenter.raidel@gmx.at ■ Ritter Reinhard 05572 51920, ritter@prorent.at www.prorent.at ■■ Romani Gebhard 0664 4049226, gebhard.romani@ovb.at www.ovb.at ■ Sandri Gernot 05572 28083, gernot.sandri@generali.at ■ Schertler Clemens Michael 05572 39495019 clemens.schertler@allianz.at www.allianz.at ■ Schneider Michael 05572 32507 michael.schneider@allianz.at www.dornbirn.allianz.at ■ Schutti Dominique 0664 4615563, dominique.schutti@vpi.at www.vpi.at ■ Schutti Friedrich 0664 2214985, friedrich.schutti@vpi.at www.vpi.at ■■ Schwendinger Thomas 0664 2510038 thomas.schwendinger@valenz.at www.valenz.at
vorsorge
■ Schwentner Josef 0664 2216190 josef.schwentner@uniqa.at www.sts-versicherung.at ■■ Akad. FDL/MFP Selb Michael 05572 89006620, michael.selb@valenz.at www.valenz.at ■ SF Consulting GmbH 0699 18115241, cs@sf-consulting.eu ■ Steinegger Herbert 0650 4725860 walter.steinegger@gmail.com ■ Stiebinger Werner 0676 5959999 ■ Stockinger Frank ■ Stockinger Udo 0664 3416932, udo.stockinger@uniqa.at www.sts-versicherung.at ■ STS Versicherungsbüro Stockinger, Schwentner, Stockinger OG 05572 35008 frank.stockinger@uniqa.at ■■ Swiss Life Select Österreich GmbH 05572 205886 vorarlberg@swisslife-select.at www.swisslife-select.at/vorarlberg ■■ Tollinger Arnold 05572 572202, arnold.tollinger@aon.at www.tollinger-pink.at ■ Trost Andreas 05572 200178, andreas.trost@uniqa.at ■ Utas Kismet 05572 34476, kismet.utas@aon.at ■■ Valenz Versicherungs- und Finanzdienstleistung OG 05572 890066, office@valenz.at www.valenz.at ■ Varga Andreas 0664 4434411, andreas.varga@vpi.at www.vpi.at ■ VATC-Betriebe GmbH 05572 23232, dominik.tschol@oeamtc.at ■■ Veit Jochen 0664 3506010, jochen.veit@valenz.at www.valenz.at ■ VPI Vermögensplanung GmbH 05572 398057 beratungscenter.dornbirn@vpi.at ■ Dr. Walser Martin Georg 0699 17175530, martin.walser@gmx.net ■ Willam Thomas 0664 2042310, office@willam.at ■ Mag. Wohlgenannt Georg Johannes 05572 39884412 georg.wohlgenannt@uniqa.at
Diverses
mitglieder
Egg ■■ Dorner Markus 05512 26305 markus.dorner@kapitalundsicherheit.com www.kapitalundsicherheit.at ■■ Fritz Stefan 0664 3833851, fritz.stefan@aon.at ■ Geiger Jost ■ Geiger Anna Maria 05512 3566, annemarie.geiger@uniqa.at ■ Sutterlüty Investment Management GmbH 05512 2653321, office@sutterluety-invest.at www.sutterluety-invest.at ■ Versicherungsagentur Sutterlüty GmbH ■ Versicherungsagentur Sutterlüty GmbH & Co KG ■■ Zengerle Ewald 0664 2425811, ewald.zengerle@aon.at
Feldkirch ■ ARBÖ – Auto-, Motor- und Radfahrerbund Österreichs, Landesorganisation Vorarlberg 05522 738000, vlbg@arboe.at www.arboe.at ■ Bereuter Peter ■ Dmitrovski Andrej 0676 5953666 andrejdmitrovski@hotmail.com ■■ Mag. Giesinger Martin 05522 489051 martin.giesinger@promoneo.at ■ Gomilschak Gerald 0676 82551238 gerald.gomilschak@generali.at ■ Gugele Walter 05522 70166 walter.gugele@if-immobilien.at www.if-immobilien.at ■ Hartlauer Handelsgesellschaft m.b.H. 05522 78023, geschaeft047@hartlauer.at www.hartlauer.at ■■ Hartmann Peter 0650 8155501, office@hvvb.at www.hvvb.at ■ Injac Ranko 0650 2014201, ranko.injac@gmx.at ■ Jagschitz Günter Maria 0699 13040040 schadenbesichtigung@gmx.at ■ Kaufmann Joachim 05522 77341, joachim.kaufmann@aon.at ■ Kaufmann Jürgen 0699 11673742, j.kaufmann@agenturteam.at
Finanzdienstleister und Versicherungsagenten / 31
■ Kaufmann Wilhelm 0676 4000273 wilhelm.kaufmann@dvag.at www.dvag.at/wilhelm.kaufmann ■ Klien Barbara Magdalena ■ Konzett Gerold 05522 81688 ■ KSV1870 Information GmbH 050 1870, weiser.stephan@ksv.at www.ksv.at ■ Kurmies Erwin 05522 353100, erwin.kurmies@top3.at www.top3.at ■ Loretz Josef Dominikus 05522 35310, josef.loretz@top3.at www.top3.at ■ Manahl Rainer Wilfried 0676 9281466, rainer.manahl@vol.at ■ Müller Doris ■ Mutlu Harun 0650 4502201 ■ Nußbaumer Jasmin 0650 6513712, jasmin-nussbaumer@gmx.at ■ Onesty Group AG ■ Österreichische Post Aktiengesellschaft andrea.rusch@post.at ■ Raiba Feldkirch Immobilien und Management GmbH 05522 3472400, feldkirch@raiba.at ■ Rumpold Berndt Dennis 0660 6567556 ■■ Rydzek Raphael David 0676 3023492, raphael.rydzek@gmx.at ■ Spiß Bernhard Josef 05522 70070 ■ Spiss-Müller Janine Maria 0664 1110624, janine.spiss@gmail.com ■ Stengele Richard Wolfgang ■ TOP3.AT VERMÖGENSBERATUNG UND VERSICHERUNGSVERMITTLUNG GMBH & CO KG 05522 35310, peter.klotz@top3.at www.top3.at ■ Uysal Metin 05552 3448814, metin.uysal@dvag.at www.dvag.at/metin.uysal ■ Versicherungsagentur Gebhart KG 05522 31637, juergen.gebhart@uniqa.at www.juergen-gebhart.at ■ VFM Versicherungsmanagement GmbH 05522 36736, office@vfm.at www.vfm.at ■ Wagner Friedrich ■■ Walla Oliver 0699 10101020, oliver.walla@chello.at
■ Witzemann Wolf-Dietrich ■■ Wolf Michael Roman Maria 0664 4437407, wolf.michael@veits-wolf.at www.veits-wolf.at
Frastanz ■ Bell Ulrike 0664 9105052, ulrike.bell@vol.at ■■ Doller Alfred Josef 05522 21176, office@alfreddoller.at www.alfreddoller.at ■■ Hoyer Markus 0699 10032052, info@mh-finanzplanung.de www.mh-finanzplanung.de ■■ Maurer Walter 05522 52467 walter.maurer@jenni-maurer.com www.jenni-maurer.com ■ Melk Blagica sichermelk@aon.at ■ Versicherungsagentur Macek Kurt GmbH 05522 54541 kurt.macek@agentur-macek.at www.agentur-macek.at
Fraxern ■■ BKK Bürger Kontakt Kommunikation Versicherungsagentur GmbH 0664 3415105, bkk@vol.at
Fußach ■ Bösch Margit 0664 3968237 margit.boesch@agentur.ergo-austria.at ■ Lorenz Werner 05578 73157, werner.lorenz@uniqa.at ■ Lorenzi Reinhold Georg 0676 82551219
Gaschurn
■ Mag. Wittwer Christian Ludwig 0664 1105300, office@wittwer.at
Göfis ■ Gort Elmar 0664 8546327, elmar.gort@aon.at ■■ Lampert Peter 0664 5058088, info@lampert-co.at ■ Schmid Helene 05522 73723
Götzis
■ Ammann Monika Gerda 0664 5023396, reiter.m@aon.at ■ Ammann + Glück KG
■■ Fend Bernd 0676 884002907, bernd.fend@gmx.at www.dvag.at/bernd.fend ■ Fleisch Margit 0664 5015595 fleisch.vermoegensberatung@aon.at ■ Gozzi Ralf ralf.gozzi@generali.at ■ Dr. Kathan Klaus Peter Ignaz 0664 2604177, k.kathan@inode.at ■■ Kircher Friedrich 0664 1021981, office@finanzkircher.at ■■ LEASFINANZ GmbH 050588 5905, vorarlberg@leasfinanz.at ■ Mag. Kofler Vermögenstreuhand GmbH 05523 531560 armin.nesler@mag-kofler.at www.mag-kofler.at ■ Moser Bernhard 05523 64009 ■ Muther Andreas 0676 5050348, muther.andreas@gmx.at ■■ Muther Thomas 0676 82553738, thomas.muther@generali.at www.mutherundpartner.at ■ Österreichische Post Aktiengesellschaft andrea.rusch@post.at ■ Peter Axel 0676 82553721, axel.peter@generali.at ■ Pilecky Hans-Harald 05523 62748, ehpi40@aon.at ■ Versicherungsagentur Böhler KG 05523 52411, edgar.boehler@ganet.at ■ Wallis Herbert ■ Winkler Adolf Thomas
Hard
■ Burger Claudia 05574 74487, claudia.burger@uniqa.at ■ Burger Emanuel 0664 8714132 emanuel.burger@uniqa.at ■ Burger Manfred 05574 62212, manfred.burger@uniqa.at ■ Caldonazzi Markus ■ imwest Versicherungsbüro GmbH 05574 61575, office@imwest.at www.imwest.at ■ Lehner Brigitte 05574 77355, konrad.lehner@aon.at ■■ Akad. FDL/MFP Schwaiger Christian Otto 0660 2557638 christian.schwaiger@valenz.at www.valenz.at
veranlagung
FinanzMArkt
■ Soller Olaf 0664 1100237, olaf.soller@uniqa.at ■■ Steiner Arnulf Herwig 05574 735570, steiner@vol.at
Hirschegg ■ Felberbauer Erwin 05517 6660, erwin.felberbauer@generali.at ■ Fontain Roland ■■ Schöch Franz Peter 05517 6660, peter.schoech@generali.at www.2-plus.at ■ Schöch Paul 05517 6660, paul.schoech@2-plus.at www.2-plus.at ■ Schuster Manfred Hubert
Hittisau
■ Sutterlüti Josef Leonhard 05513 2404, josef400@aon.at
Höchst ■ Arno Hollenstein Finanz dienstleistungs-GmbH 05578 7757513 bernd.hollenstein@generali.at ■ Bencik Thomas 0664 3324745, thomas.bencik@gmx.at ■ Bertsch Günter guenter.bertsch@generali.at ■ Bösch Andreas 0699 11753781 andreas.boesch@boeschbauenundwohnen.at ■ Franner Romeo 0664 6316837, romeo.franner@uniqa.at ■ Glantschnig KG 05578 2005311, office@agv24.info www.agv24.info ■ Helbok Andreas Finanzdienstleistungs GmbH ■ Oskar Gütl Versicherungsagentur KG 05578 76700, oskar.guetl@uniqa.at ■ Schneider Tatjana Maria tschneider@apf.at ■ Siutz Heinz 0676 3414738, agentur-siutz@inode.at
Hohenems ■ Dobnik Andrea 05576 74874 andrea.dobnik@tt-p.att ■ Fenkart Werner ■ Gächter Arno Alexander 05576 7212010, arno.gaechter@uniqa.at www.uniqa.at
vorsorge
■ Grabher Wilfried 0664 2101513, wilfried.grabher@generali.at ■ Mag. Jäger Matthias Markus 0664 3526151, mm.jaeger@aon.at ■■ Akad. FDL Jenni Reinhard 0676 3083844, reinhard.jenni@aon.at ■ Jost Herbert 0664 2526878, herbert.jost@aon.at ■ Kern Arno 0676 5441020, arno.kern@generali.at ■ Mathis Urs 0664 4510609, urs.mathis@pro-utilitas.com ■ Österreichische Post Aktiengesellschaft andrea.rusch@post.at ■■ Piringer Christoph M.J. 05576 72671 christoph.piringer@generali.at www.generali-agentur.at ■■ Schwärzler Josef Anton ■ 05576 73818, office@finanzinfo.at www.finanzinfo.at ■ Squillace Frank 0664 5027437, squillace@a1.net ■ Themessl Bernhard 05576 73448 ■ Themessl & Partner KG 05576 73448, bernhard.themessl@tt-p.at www.tt-p.at
Hohenweiler ■ Pink Uwe 05572 572206, u.pink@tollinger-pink.at www.tollinger-pink.at
Hörbranz ■ Erath Stefan ■ Gamper Anton 05573 83718, it.gamper@utanet.at ■ Juch Wolfgang 05573 82297 wolfgang.juch@schule.at ■■ Klien Gabriele Karin 0676 5924729, gabi-klien@gmx.at ■ Knünz Roland Stephan 05573 83777, versicherung@knuenz.at www.knuenz.allianz.at ■■ Köstl Peter 0676 5023445, peter@sachwertprofi.at www.sachwertprofi.at ■■ ProInvestment Vermögens treuhandgesellschaft mbH 05573 84777, office@proinvestment.at www.proinvestment.at ■■ Steurer Johann Georg 0664 2301623, hansjoerg.steurer@aon.at
Diverses
mitglieder
Klaus ■■ Bleier Roland 0699 14241424 roland@bleier-makler.at ■ Brandner Jürgen 05523 57030, juergen.brandner@uniqa.at ■ Eller Josef 05523 624430, info@sternen.at ■ Galovic Mladen 05522 48079, mladen.galovic@uniqa.at ■ Hartmann Hubert 05523 57030, hubert.hartmann@uniqua.at ■ Tropiano Marco 0664 5441795, marco.tropiano@uniqa.at
Klösterle ■ Versicherungsagentur Salzgeber & Partner KG
Koblach
■■ Barvitius Rainer 0676 884001406 rainer.barvitius@dvag.at ■ Böhler Jadranka ■ Herb Karl Bruno 05523 54457 ■■ Jenni Markus 0699 17072530 markus.jenni@jenni-maurer.com ■ Matloch Mathias ■ Schmidle Maria Anna ■■ Suppan Christian 0664 1031031 christian.suppan@swisslife-select.at
Langen bei Bregenz ■ Gobber Jasmin ■ Jäger Alois 0664 4022134, alois.jaeger@vol.at
Laterns ■ Keckeis Elmar 05 050598141, elmar.keckeis@ba-ca.com
Lauterach ■ ■ ■ ■ ■
Dietrich Friedrich 0664 4617002, f.dietrich@inode.at Fessler Elmar Maria 05574 70125 Fetz Klaus Peter 0664 3263461, klaus.fetz@aon.at Greußing Willi Kurt 0664 3239447, willi.greussing@gmx.at Guldenschuh Günther 05574 70304, guenther.guldenschuh@vol.at
Finanzdienstleister und Versicherungsagenten / 33
■■ Hörburger Daniel 05574 6133022 daniel.hoerburger@generali.at ■ Kepe Robert 05574 20793, r.kepe@kepe-partner.at www.kepe-partner.at ■ Knapp Helmut Johann 05574 69713, knapp.helmut@gmx.at ■ Dr. Köb Elgar ■ Konzilia Harald Dietmar 0664 2516303 harald.konzilia@wuestenrot.at ■ Lampert Dominik 05574 3902446, dominik.lampert@vol.at ■ Michlbauer Bernhard 05574 74793, b.michlbauer@aon.at ■ Mohr Friedrich ■■ Piringer Peter Leopold 05574 6133065, peter.piringer@generali.at ■ Betr. oec. Ruppitsch Markus 0699 17430251, m.ruppitsch@hefel.at ■ Rusch Markus Georg 0664 4195278, abomrusch@prorent.at ■ Toplak Julia 05574 72301, toplak.julia@gmx.at ■ Versicherungsbüro Ruepp Schachner OG andreas.ruepp@hovsteig.at
Lech ■ Mag. Dr. Mathis Markus 0664 3044711, markus.mathis@ext-es.com www.es-investments.com ■ Nenning Richard 05583 24080, nenning.lech@aon.at www.lech-zuers.at/nenning
Lingenau ■ Lipburger Elred 050330 73940 e.lipburger@donauversicherung.at
Lochau ■ Mag. Berlinger Ulrich Hubert 0660 4920161, ulrich.berlinger@vol.at www.hackspiel-partner.at ■ Berti Mario 05572 5192040, office@creafina.at ■ Böck Petra 05574 58092, petra.boeck@hmp-team.at www.hmp-team.at ■■ Dr. Fessler Harald 05574 90878, harald.fessler@dvag.at www.dvag.at/harald.fessler ■ FLORIAN Leasing GmbH florian_leasing@gmx.at
■■ Hillek Harald Jürgen ■■ HMP Team GmbH 05574 54542, peter.holzner@hmp-team.at www.hmp-team.at ■■ Huber Mario 05574 54542, mario.huber@generali.at ■ Konkret Milz Versicherungsbüro GmbH 05574 45822, k.milz@gmx.at ■■ Loretz Erwin 05574 53733, loretz.erwin@le1955.at ■ Mager Josef 0664 3922264 josef.mager@vlv-agentur.at ■ Milz Gabriele 05574 45822, k.milz@gmx.at ■ Milz Marina 05574 45822, k.milz@gmx.at ■■ Moosmann Anton Horst 05573 54542, toni.mossmann@hmp.team.at ■■ Pienz Stefan 05574 54542, stefan.pienz@hmp-team.at www.hmp-team.at ■ Pörnbacher Peter 05574 42740 ■ Pritzi Gerhard 05574 4941440 ■ Pro Care Consulting GmbH 05574 54949, procare@vol.at ■ Schaupper Christoph Lambert 05574 44987 christoph.schaupper@generali.at ■ Schrott Josef 0664 4205923, j.schrott@fairvesta.at www.fairvesta.at ■ Zitt Wolfgang ■■ ZUKUNFT Finanz- und Versicherungs beratung GmbH 05574 4302523, office@zukunft-gmbh.at www.zukunft-gmbh.at Ludesch ■ ■
Bonetti Gernot 0699 10078171 Klammer Gustav 0680 1225860, gustav.klammer@aon.at
Lustenau ■■ Abram Mathias 0664 4527871, mathias.abram@dvag.at www.dvag.at/mathias.abram ■ Alge Franz Sales 0676 88332345, franz.alge@vol.at ■ Böhler Roger ■ Dr. Diekers Klaus Peter 0664 2835811, anlagen4@aon.at
■ Drechsel Michael 0699 11699757 ■ Ebster Evelyn Susanne 0650 6375009, evi.ebster@gmx.net ■■ Ender Finanzberatung KG 05577 85333, office@enderfinanz.at www.enderfinanz.at ■ Erlacher Markus 0676 884003968 markus.erlacher@dvag.at ■■ Felder Ernst Josef Wilhelm 05577 84409, josef.felder@valenz.at ■■ Fink Michael 0650 3827945, michael.fink@dvag.at ■■ Fitz Martin ■ 05577 62299, office@fitz.co.at ■■ Grass Jasmin Kathrin 0676 884003883, jasmin.grass@dvag.at www.dvag.at/jasmin.grass ■■ Groß Jürgen 0676 884001275 juergen.gross.5071670@dvag.at www.dvag.at/juergen.gross.5071670/ ■ Gruber Matthias 0699 17186265, matthias.gruber@live.at ■ Hämmerle Daniel 0699 17007041, daniel.haemmerle@isb.at ■ Hammouda Rene 0676 884003939 rene.hammouda@dvag.at ■ Mag. Hollenstein Ralf ■■ Hollenstein Angelika 0676 884003655 angelika.hollenstein@dvag.at ■■ Jehle Beatrix 0676 884002397, beatrix.jehle@dvag.at ■■ Knafl Michael 0676 884002676, michael.knafl@dvag.at www.dvag.at/michael.knafl ■■ Kraus Sascha Michael 0664 2825263, sascha.kraus@aon.at ■ Lazic Miodrag 0676 884003910, miodrag.lazic@dvag.at ■ Lutz Emanuel 0676 884003534 ■ M3-Finanzberatungs GmbH 0650 6520003, m3finanz@aon.at www.wohnline.at ■■ Manfred F. Hollenstein KG 05577 850780, manfred.hollenstein@vol.at www.deinvermoegensberater.at ■■ Marinkovic Roberto Aaron 0699 13679040 roberto.marinkovic@dvag.at www.dvag.at/roberto.marinkovic
veranlagung
FinanzMArkt
■ Ober Josef 05577 82910, ober.versbuero@aon.at ■ Österreichische Post Aktiengesellschaft andrea.rusch@post.at ■ Özdemir Selver 0699 19272757, handywelt@hotmail.com ■ Riedmann Oskar ■ Sahin Esat 0664 4500987, esat.sahin@live.de ■■ Sarajlic Nermin 0676 884002558 nermin.sarajlic@dvag.at www.dvag.at/nermin.sarajlic ■ Schelling Markus ■■ Schneider Christian Raimund 0650 8829701 schneider.allfinanzprofi@tmo.at ■ Spieler Daniel 0676 884003739, daniel.spieler@dvag.at ■■ Theiner Wolfgang Cäsar 0676 884001187 wolfgang.theiner@dvag.at www.dvag.at/wolfgang.theiner ■ Ulmer Marco 05577 82051, marco.ulmer@allianz.at ■ Versicherungsbüro Margarethe Salzinger 05577 89751, margarethe@salzinger.co.at ■■ Wilhelm Rene 0676 884001282, rene.wilhelm@dvag.at www.dvag.at/rene.wilhelm ■ Winder Patrick 0664 4529376 ■■ Zimmermann Jona 0676 884001136 jona.zimmermann@dvag.at www.dvag.at/jona.zimmermann
Mäder ■ ■
Dietrich Josef 05523 54248 Obermaier Karl Heinz 05523 62894, gasthof@adler-maeder.com
Meiningen ■■ Lex-Pruschka Heinz 0699 13412046, heinz.lex@utanet.at ■ Muther Kurt 0676 82553737, kurt.muther@generali.at mutherundpartner.at
Mellau ■■ Zwischenbrugger Markus Josef 0676 82553771 markus@zwischenbrugger.com www.zwischenbrugger.com
vorsorge
Diverses
Mittelberg ■ Schiegg Franz
Nenzing
■■ Borg Finanzservice GmbH & Co KG 0676 5742112 christof.wieser@borg-beratung.com ■■ BORG KG 0664 1144446, office@borg-beratung.com www.borg-beratung.com ■ Burtscher & Partner KG 05525 62321, markus.burtscher@uniqa.at ■■ Gruber Wolfgang Martin 05525 630630, office@gruber-jutz.at www.gruber-jutz.at ■■ Jutz Hermann Markus 05525 63063, office@gruber-jutz.at www.gruber-jutz.at ■ Köchle Fritz ■ Wieser Christof 05550 20124 christof.wieser@borg-beratung.com ■ Zeiner Klaus Ernst 05522 62190 zeiner.klaus@agentur-zeiner.at www.agentur-zeiner.at
Nüziders ■ Burtscher Alexander 05552 3100016 alexander.burtscher@allianz.at ■ Fischer Erich Werner 0664 3587745, erich.fischer@uniqa.at ■■ Frei Christian Ernst 0699 10020696, christian.frei@valenz.at ■ Heim Karl Stefan 0664 5265801, karl-stefan.heim@allianz.at www.nueziders.allianz.at ■ Höck Ursula 05556 73396, ursula.hoeck@uniqa.at ■ Steinbacher Mario 0699 11459159 mario.steinbacher@uniqa.at ■■ Tschenett & Schneider Versicherungen Vermögensberatung OG 05552 3100015 markus.schneider@allianz.at www.nueziders.allianz.at
Rankweil ■■ Doller Wolfgang Josef 05522 43118, wolfgang.doller@vol.at ■ FRS Financial Service GmbH 05522 488880, frs@frs.co.at www.frs.co.at
mitglieder
■■ Gasser Michael 0664 4074930, michael.gasser@valenz.at www.valenz.at ■ Hammerer Daniela 0650 2836232, daniela_hammerer@vol.at ■ Hartlauer Handelsgesellschaft m.b.H. 05522 78023, geschaeft047@hartlauer.at www.hartlauer.at ■ Müller-Gschwandtner Claudia H. 05522 43500, c.mueller@iplace.at ■ Österreichische Post Aktiengesellschaft andrea.rusch@post.at ■■ Pfifer Egon Heribert 05522 43118, egon.pfifer@up-finanzen.at www.up-finanzen.at ■■ Rauch Versicherungsmakler und Vermögensberater GmbH 05522 43523, office@rauchoffice.at www.rauchoffice.at ■ Rohrer Stephan Johannes 05522 41725 ■ Schnetzer Roswitha Maria 05522 42835, schnetzer.vers@aon.at ■ Treml Gerhard Hubert 0664 4309296, gerhard.treml@aon.at ■■ Mag.iur. Ulmer Bernhard 0650 5142317 bernhard.ulmer@up-finanzen.at www.up-finanzen.at ■ Versicherungsagentur Schnetzer KG 05522 73349, manuel.schnetzer@uniqa.at generalagentur-schnetzer.at ■ Volksbank Vorarlberg Anlagen Leasing GmbH 050 8824951, hans-peter.salomon@vvb.at www.volksbank-leasing.at ■ Volksbank Vorarlberg Privat Leasing GmbH 050 8824952, hans-peter.salomon@vvb.at www.volksbank-leasing.at ■■ Wilhelm Norbert 05522 74277, norbert.wilhelm@dvag.at
Röthis ■ Schlusche Herbert Franz Engelbert 0699 19686023 info@immobilien-schlusche.de
Satteins ■■ Mag. Hofacker Manfred 0676 884003247, hofacker@aon.at www.dvag.at/manfred.hofacker ■ Malin KG 05524 2522, malinkeg@voeb-direkt.net ■ Mündle Anna Maria
Finanzdienstleister und Versicherungsagenten / 35
Schlins ■■ Smekal Alexandra 0699 11673726 a.smekal@agenturteam.at
St. Gerold
■ Baurenhas Horst Jakob 05518 2126, horst.baurenhas@aon.at
Sulz
Schnepfau
Schoppernau ■■ Erath Jürgen
0664 7968421, j.erath@aon.at
Schruns ■ Beck Michaela ■ Beck & Partner Versicherungs agentur OG 05556 72501, beck.partner@uniqa.at www.uniqa.at ■ Frast Emil Kurt emil.frast@allianz.at ■■ Raunicher KG 0650 2034663, raunicher@cable.vol.at www.raunicher.net ■ Tschohl Dietmar 0699 11400700 dietmar.tschohl@vol.at ■ Versicherungsbüro Ammann Barthold Summer OG 05556 77655, office@montavon.eu www.montavon.eu ■ Wachter Reinhard 05556 752500, rw@makler-wachter.at www.makler-wachter.at
Schwarzach ■ Mayrhofer Bruno 05572 57120 bruno.mayrhofer@allianz.at www.allianz.at ■■ Netzer Wolfram 0676 884001687 wolfram.netzer@dvag.at ■■ Ing. Seidl Michael 0676 5497110, seidl.makler@aon.at
Sibratsgfäll ■■ Eberle Markus 0664 4141123 markus.eberle@kapitalundsicherheit.com www.kapitalundsicherheit.com
St. Anton i. M. ■ Bitschnau Harald Stefan agenturbitschnau@aon.at
■ Burtscher Raimund Eugen 0676 884003616 raimund.burtscher@dvag.at www.dvag.at/raimund-burtscher
■ Nitz Ehrenreich Georg ■ Rotheneder Waltraud ■ SCHNETZER KG 05522 47945 schnetzer.alexander@aon.at www.generalagentur.schnetzer.vlv.at
Sulzberg ■ Mag. (FH) Eberle Gerhard 0676 5606106, info@eberle-consulting.com www.eberle-consulting.com ■■ Haller Arnold 0676 82553184, arnold.haller@generali.at
Thüringen ■ ■
Heim Christian 05550 2298, heim.plan@vol.at Walter Wolfgang 0664 3423222, walter.wolfgang@cable.vol.at
Vandans ■ Resch Anton 0664 8401653, anton.resch@drei.at ■■ Trautner Erhard 0676 5531803, vbt@trautner.at ■ Violand Wolfgang Augustin 05556 74457 wolfgang.violand@vlv.at
Weiler ■ Ellensohn Heinz 0699 10878674 ■ Grabenhofer Rudolf 0699 11303345 rudolf@grabenhofer.com ■ Längle & Partner GmbH 05523 51919, agentur.vorderland@allianz.at vorderland.allianz.at ■ VVB GmbH 01 581839095, j.steurer@vvb.or.at ■ Wallenta Philipp 05523 51919, philipp.wallenta@allianz.at vorderland.allianz.at
■ Fitz Arno ■ Friedrich Simon 05574 2077786 simon.friedrich@generali.at www.service-point.cc ■ Friedrich Stephan ■ Gugele Oliver 0699 19730320, o.gugele@agenturteam.at ■ MABIL Airline GmbH 05574 6040 ■ Muxel Christoph 05574 7532412, office.muxel@uniqa.at ■ Muxel Josef 05574 75324, office.ga-muxel@uniqa.at ■ Schertler Peter 05574 58508, office@collcon.at www.collcon.at ■ Schöpfer Meinrad ■ Wiedl Alexander 0664 4578665 alexander.wiedl@generali.at
Zwischenwasser
■ Naßwetter Margot 05522 41896 m.nasswetter@agenturteam.at ■ Nesensohn Lothar 0664 1718836 agrar.alt.lothar@cable.vol.at Stand per 28.02.2014
Geschäftsstelle der Fachgruppe Finanzdienstleister Wichnergasse 9 6800 Feldkirch Telefon 05522 305-247 Fax 05522 305-143 E-Mail: gpr@wkv.at GF Mag. Susanna Troy/ Gerda Prünster
Geschäftsstelle der Fachgruppe Versicherungsagenten Wichnergasse 9 6800 Feldkirch Telefon 05522 305-347 Fax 05522 305-103
Wolfurt
E-Mail: std@wkv.at
■ Bereiter Wolfgang ■ Dumitraskovic Mirko 0664 9183155
GF Mag. Julius Moosbrugger/ Daniela Sturn
Fachgruppe Finanzdienstleister Wirtschaftskammer Vorarlberg, Wichnergasse 9, 6800 Feldkirch T 05522 305-247, E-Mail: gpr@wkv.at www.vorarlberger-finanzdienstleister.at, www.wko.at/pro-kunden
Fachgruppe Versicherungsagenten
Wir sind Versicherung.
Wirtschaftskammer Vorarlberg, Wichnergasse 9, 6800 Feldkirch T 05522 305-347, E-Mail: std@wkv.at www.versicherung-vlbg.at