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1000 Jobs von 115 Unternehmen und Organisationen!
Die Jobmesse Vorarlberg am 13. März 2026 an der FHV – Vorarlberg University of Applied Sciences bietet die perfekte Gelegenheit für den nächsten Karriereschritt. Von 11:00 bis 16:30 Uhr verwandelt sich der Campus in einen Treffpunkt, an dem Jobs, beruflicher Aufstieg und Neuorientierung im Mittelpunkt stehen. Das Event bietet die perfekte Gelegenheit, die berufliche Laufbahn zu gestalten und wertvolle Kontakte zu knüpfen. Plus: Impulsvorträge zu Karriere & Bewerbung! Zwischen den Gesprächen mit Unternehmen bietet das Café Campus am Rande der Jobmesse die Möglichkeit, kurz
aufzutanken oder sich in entspannter Atmosphäre auszutauschen. Erstmals ist auch die Bibliothek mit einem Bücherflohmarkt vertreten und lädt zum Stöbern ein.
Jobmesse Vorarlberg – sei dabei!
Freitag, 13. März 2026, 11:00 bis 16:30 Uhr, ab 11:30 Impulsvorträge zu Karriere & Bewerbung FHV – Vorarlberg University of Applied Sciences, Campus V, Hochschulstraße 1, 6850 Dornbirn www.fhv.at/jobmesse
Die Teilnahme ist kostenlos, keine Anmeldung notwendig. Die Jobmesse Vorarlberg ist die größte Jobplattform der Region und wird von der FHV in Kooperation mit der Industriellenvereinigung Vorarlberg, der Marke Vorarlberg und den Vorarlberger Nachrichten organisiert.
Impressum: Herausgeber, Medieninhaber und Hersteller: Russmedia GmbH, Gutenbergstraße 1, A-6858 Schwarzach; Umschlag: FHV – Vorarlberg University of Applied Sciences; Umsetzung: Nicol Metzler (Russmedia), Elif Selvi (Russmedia); Bilder: FHV, IV, Studio Fasching, Nina Bröll, Rhomberg, Matak Studios, Buero Ludwiina, Expat Service Vorarlberg/Aurelian Böhler, Schloss Hofen/F. Pritzi; Anzeigen: Russmedia GmbH, Gutenbergstraße 1, 6858 Schwarzach; Erscheinungstermin: 7. März 2026
Mit VMOBIL kommen Sie pünktlich zur Veranstaltung, müssen keinen Parkplatz suchen und fahren sicher wieder nach Hause.
Sie veranstalten selbst Events?
Auch dann führt der nächste Weg zu uns: wir organisieren gerne die An- und Abreise mit Bus und Bahn.
Bei Interesse kontaktieren Sie unseren Vertriebsleiter
Dietmar Haller unter 05522 83951-600 oder diemtar.haller@vmobil.at

Gratis und bequem mit VMOBIL zur Jobmesse Vorarlberg „Der Verkehrsverbund Vorarlberg (VVV) ist langjähriger Kooperationspartner der Jobmesse Vorarlberg. Nutzen Sie mit dem „Online-Veranstaltungs-Ticket“ die kostenlose An- und Abreise mit Bus und Bahn aus ganz Vorarlberg und im Bahnverkehr von den Grenzbahnhöfen Lindau (D), St. Margrethen, Buchs (CH) und St. Anton a. Arlberg und besuchen Sie die Veranstaltung entspannt und ohne Parkplatzsorgen“, so Vertriebsleiter Dietmar Haller. Online-Tickets zum Ausdrucken oder aufs Smartphone laden auf vmobil. at/veranstaltertickets oder einfach den QR-Code scannen und das Ticket direkt aufs Handy laden. Fahrplanauskünfte finden Sie auf vmobil.at oder auf der cleVVVer mobil App.
FHV-Geschäftsführer Stefan Fitz-Rankl über die Jobmesse Vorarlberg und die FHV als Arbeitgeberin.
Was erwartet die Besucher:innen bei der Jobmesse Vorarlberg?
Stefan Fitz-Rankl: Die Jobmesse Vorarlberg ist der Treffpunkt, um berufliche Kontakte zu knüpfen und sich über Karrieremöglichkeiten zu informieren. Sie ist die größte Jobplattform in der Region. Interessierte profitieren von der Chance, direkt mit Personalverantwortlichen zu sprechen und sich ein Bild von der Unternehmenskultur und den konkreten Jobangeboten zu machen. Für jene, die noch nicht sicher sind, welchen Karriereweg sie einschlagen möchten, bietet das Event eine gute Orientierung.
Welche Unternehmen sind bei der Jobmesse Vorarlberg dabei?
Stefan Fitz-Rankl: Es sind beinahe alle Branchen bzw. mehr als hundert Ausstellerinnen und Aussteller vertreten. Vom Nahrungsmittelhersteller bis zum Hightechbetrieb, vom Dienstleister bis hin zur sozialen Einrichtung. Namhafte Kleinund Mittelunternehmen sind ebenso wie international tätige Konzerne unter den Ausstellenden. Hier legen wir den Fokus auf regionale Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber.
Die FHV ist auch als Arbeitgeberin vertreten?
Stefan Fitz-Rankl: Exakt. Wir bieten attraktive und sinnstiftende Arbeitsplätze in den Bereichen Lehre, Forschung und Verwaltung.
Was zeichnet die FHV als Arbeitgeberin aus?
Stefan Fitz-Rankl: Die FHV ist ein Platz voller Möglichkeiten mit einem spannenden Angebot an Teilzeit- und Vollzeitarbeitsplätzen und ausgezeichneten Rahmenbedingungen. Wir bieten eine hohe Flexibilität und die Arbeit im Bildungsbereich ist besonders erfüllend. Unsere Mitarbeitenden tragen zur Entwicklung in unserer Region bei. Sie nehmen damit einen positiven Einfluss auf die Zukunft unserer Gesellschaft und unseren Lebensraum.
Stichwort Familienfreundlichkeit, was bietet die FHV hier speziell?
Stefan Fitz-Rankl: Diverse Audits und Auszeichnungen und die Rückmeldung unserer Kolleg:innen bestätigen, dass wir
Foto: FHV/Bröll

FHV-Geschäftsführer Stefan Fitz-Rankl
Familienfreundlichkeit tatsächlich leben. Flexible Arbeitszeitmodelle und Homeoffice-Möglichkeiten sind Standard. Mit dem Zwergengarten bieten wir Kinderbetreuung direkt vor Ort. Es gibt ein Ferienprogramm zur Unterstützung während der Sommerferien sowie ein Elternarbeitszimmer als kurzfristige Betreuungslösung. Weiters organisieren wir Vernetzungsevents für Eltern und Personen mit pflegebedürftigen Angehörigen. Ergänzend haben wir eine Gesundheitswoche mit präventivem Schwerpunkt durchgeführt. Unterstützende Maßnahmen im Bereich Mobilität ergänzen das Angebot.
Welche Bedeutung hat die FHV mit ihrem umfangreichen Studienprogramm für den Arbeitsmarkt?
Stefan Fitz-Rankl: Das Angebot unserer Studiengänge ist speziell auf die Bedürfnisse der heimischen Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber abgestimmt. Die FHV ist eine Fachkräfteschmiede und trägt damit maßgeblich zum Ausbau der Wettbewerbsfähigkeit der Region bei.
Welche Vorteile haben Unternehmen, wenn sie ihren Mitarbeitenden ein berufsbegleitendes Studium ermöglichen?
Stefan Fitz-Rankl: Unsere Studierenden beschäftigen sich mit den aktuellen Trends, Technologien und Methoden. Die neuesten Erkenntnisse aus unseren Forschungszentren und -gruppen fließen in die Lehre ein. Dieses Wissen fließt wiederum direkt in den Arbeitsalltag ein, davon profitieren die Unternehmen.
Accurision GmbH 3.OG aks Gesundheit GmbH 2.OG
ALPLAWerkeAlwin Lehner GmbH &CoKG ** EG
Amann GirrbachAGAchstr amcossGmbH 2.OG
AQUAMühle Vorarlberg gemeinnützigeGmbH 2.OG
b2 electronicsGmbH 2.OG
Bachmann electronic ** EG
BAUR GmbH 2.OG
BENEVIT –Die Vorarlberger Pflegegesellschaft3.OG
Bertsch FoodtecGmbH 2.OG
Bildungsdirektionfür Vorarlberg 2.OG
BT VVier Länder Bank AG Achstr
bundeslandjob.eu 2.OG
CANCOM Austria AG 2.OG CARINIGmbH 2.OG
Caritas der Diözese Feldkirch Achstr
CCLLabel GmbH 3.OG
Collini GmbH 3.OG
Creasoft AG 2 OG
dafür Unternehmens-und Personalberatung GmbH 3.OG
DeloitteServicesWirtschaftsprüfungsGmbH 2.OG
Dieffenbacher Energy GmbH 2.OG
Doppelmayr Seilbahnen GmbH *EG
Dorner Electronic GmbH 2.OG EBCONT proconsultGmbH 3.OG
Eberle Automatische SystemeGmbH &CoKG 2.OG
EHG StahlzentrumGmbH&CoOGAchstr
Expat Service Vorarlberg EG
FERCHAUAustria GmbH 2.OG
FHV –VorarlbergUniversity of AppliedSciencesEG FRIESKunststofftechnikGmbH 3.OG Fusonic GmbH 2.OG
Gantner Electronic GmbH 2.OG
Gebrüder WeissGmbH EG
Gerstgrasser SteuerberatungGmbH 2.OG
GetznerTextilAG 3.OG
GetznerWerkstoffeGmbH 3.OG
GRASSGmbH Achstr.
GUNZ Warenhandels GmbHAchstr.
Haberkorn GmbH 3.OG HEAD SportGmbH 2.OG
Henkel CEE GmbH 2.OG
HENN GmbH &COKG 2.OG
Hermann Pfanner GetränkeGmbH 2.OG
Hilti AG ZweigniederlassungThüringen* | ** EG Hirschmann Automotive GmbH * | ** EG
HLB Vorarlberg GmbH Steuerberatung undWirtschaftsprüfung 2.OG
HoeckleAustria GmbH 2.OG
Huber HoldingAG 2.OG
HydroExtrusion Nenzing GmbH 2.OG
Hypo VorarlbergBank AG 2.OG
illwerke vkwAG * ** EG
infeo GmbH 3.OG
Institutfür Sozialdienste 2.OG Ivoclar VivadentManufacturing GmbH 2.OG Julius BlumGmbH* | ** EG
KAISER AG 2.OG KatholischeKircheVoralbergEG Krankenhaus Dornbirn 2.OG
KSW–Kammer derSteuerberater:innen und Wirtschaftsprüfer:innen
Künz GmbH
Land Vorarlberg
CranesGmbH
LercherWerkzeugbau GmbH
Liebherr Nenzing* | **
Meusburger GeorgGmbH& Co KG *EG
MIA Systems GmbH 2.OG Militärkommando VorarlbergEG Mondelez Österreich Production GmbH**Achstr ÖBB-Konzern 3.OG
OMICRON electronicsGmbH** 2.OG
Pantec Engineering AG 2.OG
Photeon Technologies GmbH** 3.OG
Poesis Consulting GmbH 3.OG PolizeiVorarlbergEG promenteVorarlberggGmbH 2.OG RATTPACK®Group EG
RAUCHFruchtsäfteGmbH& Co OG EG
RAWE Electronic GmbH 2.OG RhombergBau GmbHEG RondoGanahl AG Achstr
RTGDr. RümmeleSteuerberatungund Wirtschaftsprüfung GmbH& Co KG 3.OG Rudolf ÖlzMeisterbäcker GmbH &CoKGEG
Rupp AustriaGmbH 2.OG Russmedia GmbHEG
S.I.E System Industrie Electronic GmbH** 2.OG SCHOTT Pharma SchweizAG 2.OG Senioren-Betreuung FeldkirchGmbH 2.OG ServusIntralogisticsGmbH 2.OG SOLA-MesswerkzeugeGmbH& Co KG Achstr. SPTWirtschaftsprüfung undSteuerberatung
GmbH& Co KG Achstr. StadtDornbirn 2.OG Startup Vorarlberg 2.OG StiftungLiebenau 2.OG tecnotronelektronikGmbH** 2.OG TIPTechnik undInformatikPartner GmbH& Co KG 3.OG UNIQAÖsterreich Versicherungen AG 2.OG valantic 2.OG Vetter Pharma-Fertigung GmbH& Co.KG 3.OG VolksbankVorarlberge.Gen. 3.OG Vorarlberger Kinderdorfgemeinn.GmbH 2.OG Vorarlberger Landeskrankenhäuser Achstr. Vorarlberger RaiffeisenbankenEG Vorarlberger Sparkassen 2.OG vorarlbergerjobs.at Achstr Wagner GmbHAchstr WEBMEDGmbH 3.OG z-group gmbh 2.OG Zumtobel Group *EG 11er Nahrungsmittel GmbH 2.OG
Das CaféCampus am Randeder Jobmesse bietet dieMöglichkeit,zwischenden Gesprächen mit Unternehmenkurzaufzutanken odersich in entspannter Atmosphäre auszutauschen.
Stand: 23.02.2026 (Änderungen vorbehalten)
FHV-Rektorin Regine Kadgien über die Future Skills, Treffpunkt Hochschule und Mikro-Zertifikate.
Die FHV bildet mit ihren Studienprogrammen in den Future Skills aus. Was ist darunter zu verstehen?
Regine Kadgien: Das sind Kompetenzen, um in der Arbeitswelt der Zukunft erfolgreich zu sein. Das umfasst Fähigkeiten, die in einer zunehmend dynamischen, digitalen und komplexen Arbeitswelt relevant sind. Dazu zählen kritisches Denken, Kreativität, Anpassungsfähigkeit und Kooperation, Kommunikationsfähigkeit, Offenheit und Empathie für kulturelle Vielfalt sowie die Übernahme von sozialer und ethischer Verantwortung. Heute benötigt es mehr Bewusstsein für die globalen Herausforderungen und mehr Selbstreflektion.
Welche Formate bietet die FHV neben den klassischen Bachelor- und Masterstudien an?
So gün stig war bewus ste M ob ilität noch nie.
Profitieren Sie jetzt als Arbeitgeber:in und Arbeitnehmer:in vom Jobticket:

FHV-Rektorin Regine Kadgien
Regine Kadgien: Neu ist der Treffpunkt Hochschule Vorarlberg. Wie die Kinderuni ist es eine gemeinsame Initiative der drei Hochschulen in Vorarlberg – der FHV, der Pädagogischen Hochschule Vorarlberg und der Stella Vorarlberg Privathochschule für Musik. Damit bieten wir einen offenen Zugang zu aktuellen Themen aus Wissenschaft, Bildung, Forschung und Praxis – kostenlos und verständlich für alle.
Neu sind auch die Micro-Credentials?
Regine Kadgien: Die sogenannten Mikro-Zertifikate ermöglichen es Berufstätigen, spezifische Kompetenzen schnell und zielgerichtet zu erwerben. Das Format führen wir gemeinsam mit Schloss Hofen durch. Es ist ideal, um rasch Qualifikationslücken in Zeiten des Wandels zu schließen.
• Bequem online bestellbar auf vmobil.at
• Nachhaltig und umweltfreundlich
• Sachbezugsbefreit für Mitarbeiter:innen
• Aliquote Anspruchsberechtigung auf PendlerBetriebsausgabe
• Kostengünstig durch Abschreibung als pauschale und voller Bezug des Pendlereuros
• 365 Tage nutzbar - auch in der Freizeit
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Mit technischem Hintergrund zum Master in Design & Creative Leadership: José Ignacio Durán González taucht in die Kreativwelt ein und gründet sein eigenes Start-up.
Mit technischem Background einen Master in Design & Creative Leadership beginnen? An der FHV – Vorarlberg University of Applied Sciences ist genau das möglich. „Nacho“, wie José Ignacio Durán González genannt wird, hat an der Universität Cádiz in Spanien Maschinenbau studiert. Nun hat er an der FHV völlig neue Perspektiven entdeckt und sich als gelernter Konstrukteur bewusst neuen Herausforderungen gestellt.
Disruptive Tech
„Ich wollte mich beruflich umorientieren und der Master Design & Creative Leadership hat mich sofort angesprochen. Die Kombination aus grafischem Handwerk, aber auch Leadership, und dem Lösen komplexer Probleme fand ich spannend.“ Während eines Auslandsaufenthalts im irischen Limerick im Rahmen von RUN-EU* beschäftigte er sich mit Sustainable Industry, Circular Design und Additive Manufacturing. Dort entwickelte er gemeinsam mit anderen einen physischen Prototypen eines Schuhs. Ein Erlebnis, das ihn nachhaltig inspirierte. Der 33-Jährige, der seit neun Jahren in Vorarlberg lebt, beschreibt sich selbst als „Curious Mind“: „Ich beschäftige mich mit disruptive Tech – also damit, welche technologischen Entwicklungen entstehen und wie sie das Verhalten der Menschen verändern.“
Start-up-Gründung
Parallel zu seiner Masterarbeit baut der Wahl-Dornbirner derzeit ein Start-up im Bereich Nachhaltigkeit auf. Auf der Innovation-Ecosystem-Studienreise nach Tallinn und Helsinki mit Thomas Metzler, Professor für Entrepreneurship, Marketing und Innovation sowie Startup @FHV-Coach, diskutierte er intensiv über Geschäftsideen und lernte dabei die Programme von Startup Vorarlberg kennen. „Kurzentschlossen habe ich mich beworben, wurde aufgenommen und werde nun mit meiner Geschäftsidee von Startup Vorarlberg gecoacht. Ich lerne sehr viel über Problem-Fit, MVP-Validierung, Pitch-Vorbereitung oder Markteintritt. Es macht richtig Spaß“, erzählt Nacho begeistert.

Irland-Schuh: Nacho mit dem selbst entworfenen Schuh.
Neue Horizonte
Auch die Studienatmosphäre an der FHV beeindruckt ihn: „Ich bekomme wertvolle Insights, tausche mich mit Expert:innen aus den unterschiedlichsten Bereichen aus und habe viele Ressourcen für Projekte zur Verfügung.“ Ein besonderes Highlight war für ihn das Fach „Design Challenge“ im ersten Semester. Sein Weg macht deutlich, wie bereichernd der Blick über die eigenen Fachgrenzen hinaus ist und wie stark die Verbindung von Technik und Design neue berufliche Horizonte eröffnen kann.
GESTALTUNG AN DER FHV STUDIEREN
· Bachelor InterMedia (VZ)
· Master Design & Creative Leadership (BB)
Alle Infos: www.fhv.at/studium
BB = berufsbegleitend, VZ = Vollzeit
START-UP-BERATUNG, MENTORING & COMMUNITY
Das Startup Center der FHV ist die erste Anlaufstelle für Studierende, Forschende, Mitarbeitende und Alumni mit Interesse an einer Unternehmensgründung.
Alle Infos gibt es hier:

* Das Regional University Network-European University (RUN-EU) ist eine europäische Hochschulallianz, bestehend aus zehn Partnerhochschulen, die FHV-Studierenden interdisziplinäre Lernmöglichkeiten und (Kurz-)Aufenthalte im Ausland ermöglicht. Alle Infos: www.fhv.at/run-eu
Ein Gespräch mit Arno Geiger, seit 1. September 2025 FHV-Studiengangsleiter im Bachelor Gesundheits- und Krankenpflege, über die Sicherung der Ausbildungsqualität, digitale Technologien und die verkürzte Studienform mit dem Bachelor-Upgrade.
Gibt es ein besonderes Erlebnis aus den letzten Monaten, das beispielhaft für deine Arbeit an der FHV steht?
Arno Geiger: Sehr präsent ist für mich die Aussicht von meinem Arbeitsplatz im vierten Stock: Ein lebendiges Wimmelbild an Studierenden und Mitarbeitenden, das Bewegung, Vielfalt und Dynamik widerspiegelt. Ebenso prägend war die freundliche Aufnahme an der FHV. Die Offenheit und die wertschätzenden Begegnungen mit den Mitarbeitenden haben mir den Einstieg leicht gemacht.
Du warst viele Jahre Pflegedirektor in den Landeskrankenhäusern Hohenems und Bregenz. Wie haben diese Erfahrungen deine Haltung zur Ausbildung in der Gesundheits- und Krankenpflege geprägt?
Arno Geiger: Pflege ist nicht nur ein Beruf, sondern eine Haltung. Die langjährige Erfahrung ermöglicht es mir, mich gezielt und mit hoher Motivation in die Gestaltung und Weiterentwicklung des Studiums Gesundheits- und Krankenpflege einzubringen. Gerade vor dem Hintergrund der kommenden Herausforderungen ist die Verbindung von Praxis und Studium ein großer Mehrwert.
Was zeichnet das Studium Gesundheits- und Krankenpflege an der FHV besonders aus?
Arno Geiger: Das Studium bietet eine praxisnahe, wissenschaftlich fundierte und innovative Pflegeausbildung. Individuelle Schwerpunktsetzungen, eine internationale Ausrichtung und sehr gute Berufschancen sind zentrale Merkmale. Besonders hervorzuheben ist, dass die FHV als erste Hochschule Österreichs das Pflegeassessment fix in den Studienplan integriert hat.
Was sind aus deiner Sicht die größten Herausforderungen bei der Sicherung und Weiterentwicklung der Ausbildungsqualität?
Arno Geiger: Eindeutig der Fachkräftemangel. Umso wichtiger ist eine hohe Ausbildungsqualität, die viele Bewerber:innen anspricht und überzeugt. Diese Aufgabe gehe ich durch Vernetzung, Zusammenarbeit und ein ganzheitliches Auftreten an.
Welche Rolle spielen digitale Technologien und Innovationen in der Pflegeausbildung und -praxis?

Arno Geiger gestaltet die Weiterentwicklung des Studiums Gesundheits- und Krankenpflege an der FHV mit viel Motivation.
Arno Geiger: Digitale Technologien verbessern Lernprozesse, steigern die Pflegequalität und entlasten Pflegekräfte. Gleichzeitig erfordern sie neue digitale Kompetenzen sowie eine ethische Reflexion. Damit sind sie an der FHV ein zentraler Bestandteil in Studium und Praxis.
Für welche Zielgruppe ist das Bachelor-Upgrade gedacht und was sollten Interessierte darüber wissen?
Arno Geiger: Das Angebot richtet sich an diplomierte Pflegekräfte – mit allgemeinem Diplom, psychiatrischem Diplom oder Diplom in der Kinderkrankenpflege. Das Ziel ist es, wissenschaftliche Kompetenzen zu fundieren, evidenzbasiertes Arbeiten zu erlernen und die eigenen Fähigkeiten zu erweitern. Das Clinical Assessment ist integriert, und der Bachelor eröffnet den Weg zu einem weiterführenden Masterstudium.
Was macht dieses Angebot besonders?
Arno Geiger: Aufbauend auf dem Abschluss in der Allgemeinen Gesundheits- und Krankenpflege eröffnet der Bachelor of Science in Health Studies neue berufliche und akademische Perspektiven. Das Bachelor-Upgrade ist keine reine Verkürzung des Studiums um drei Semester, sondern eine eigene Studienform.
STUDIUM GESUNDHEITSUND KRANKENPFLEGE
Mehr Informationen gibt es über den QR-Code.
Bereits zum 18. Mal lädt die Jobmesse Vorarlberg dazu ein, verschiedene Karrierewege im “Ländle” aus nächster Nähe kennenzulernen. Was als regionale Plattform begonnen hat, ist heute die größte Jobmesse der Bodenseeregion und ein zentraler Treffpunkt für Menschen, die ihre berufliche Zukunft beginnen und weiterentwickeln wollen.
Traumstandort für Beschäftigte
Innovative Weltmarktführer, Hidden Champions und spannende Aufgabenfelder treffen in Vorarlberg auf hohe Löhne, kurze Wege und eine außergewöhnlich hohe Lebensqualität. Für engagierte, fleißige und ambitionierte Menschen, die sich etwas aufbauen möchten, bietet das Land beste Voraussetzungen.
Die Jobmesse schafft dabei einen direkten Zugang zu diesen Möglichkeiten: Über 100 Aussteller präsentieren sich auch heuer wieder mit mehr als 1.000 offenen Stellen. Neu in diesem Jahr: Noch mehr Aussteller, noch mehr Fläche und noch mehr Chancen, den passenden Job zu finden. Wer vorbereitet kommt, bringt am besten gleich den Lebenslauf mit und nutzt die Gelegenheit zur direkten Bewerbung vor Ort.
Branchenvielfalt und starke Industrie Gefragt sind Arbeitskräfte mit frischen Ideen, Motivation und dem Willen, Verantwortung zu übernehmen. Besonders stark zeigt sich dabei einmal mehr unsere Industrie: Sie ist der mit Abstand wichtigste Wirtschaftsmotor Vorarlbergs. Rund 40 Prozent der regionalen Wertschöpfung und etwa 34 Prozent der Arbeitsplätze entfallen auf diesen Sektor. Damit ist Vorarlberg das Industriebundesland Österreichs schlechthin. In keiner anderen Region spielt die Industrie eine derart zentrale Rolle für Wohlstand, Stabilität und Lebensqualität. Diese Erfolgsgeschichte ist das Ergebnis mehrerer Generationen kreativer und leistungsbereiter Menschen, die unser Ländle vom Agrarstandort zur Heimat zahlreicher global agierender, hochmoderner Unternehmen gemacht haben.
Wandel als Chance
Gleichzeitig steht der Standort vor großen Herausforderungen: Steigende Energiepreise, zunehmende Bürokratie


sowie tiefgreifende technologische Veränderungen durch Digitalisierung, Automatisierung, KI, Robotik und Dekarbonisierung prägen Wirtschaft und Arbeitswelt. Dass dennoch so viele Menschen in Vorarlbergs Industrie aktiv Zukunft gestalten, zeigt die starken Wurzeln und die enge Verbundenheit zwischen Unternehmen, Mitarbeitenden und Region. Vorarlberg hat sich neuen Rahmenbedingungen stets gestellt und ist daran gewachsen. Möglich wurde das vor allem durch visionäre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Land.
Zukunftsplattform
Diese Tradition guter Arbeit fortzuführen, ist eine gemeinsame Aufgabe. Die Jobmesse leistet dazu seit vielen Jahren einen wichtigen Beitrag: Als Begegnungsort, als Orientierungshilfe und als Brücke zwischen Unternehmen und Talenten. Auch 2026 zeigt sie eindrucksvoll: Die Zukunft der Arbeit hat in Vorarlberg einen starken Standort.
Vorarlberg bietet für uns alle eine breite Palette an Möglichkeiten für unsere persönliche Entfaltung. Von differenzierten Ausbildungswegen über vielfältige Freizeitangebote, einer abwechslungsreichen Naturlandschaft vom See bis zum Gletschereis bis hin zu einer starken und dynamischen Wirtschaft. Die Besonderheiten und Werte sollen durch das Zukunftsprogramm „Chancenreicher Lebensraum“ noch stärker zum Ausdruck kommen.
Eine starke Vision als roter Faden
Im Kern dieses Zukunftsprogramms steht das „chancenreiche“ Vorarlberg. Das Land bietet uns Menschen jetzt schon viele Chancen und Möglichkeiten. In Zukunft wird dies besonders im Kinder- und Jugendbereich noch deutlicher werden. Eine gemeinsame Vision treibt viele Partner:innen an: „2035 ist Vorarlberg der chancenreichste Lebensraum für Kinder.“ Mit zahlreichen Chancenprojekten verfolgt die Vorarlberger Landesregierung dieses Ziel konsequent – Jahr für Jahr. Der Leiter der Marke Vorarlberg, Alexander Kappaurer: „Mit den Chancenprojekten erhöhen wir zielgerichtet die Chancen für alle

Kinder in Vorarlberg – vor allem auch für jene Kinder, die zu Hause vielleicht weniger Chancen als andere bekommen können. Es geht dabei um die Stärkung der persönlichen Entwicklung der Kinder und Jugendlichen. Damit leisten wir gemeinsam mit allen Beteiligten einen wesentlichen Beitrag zu einem zukunftsorientierten Wirtschafts- und Lebensraum.“
Netzwerk für Studierende Neben den genannten Projekten lebt das Zukunftsprogramm auch durch zahlreiche Partnerschaften. Eine davon ist Chancenland Vorarlberg. Es bietet Studierenden ein Netzwerk und eine Vorarlberger Jobplattform mit Fokus auf technische Berufe.
www.vorarlberg-chancenreich.at Instagram: marke_vorarlberg LinkedIn: Marke Vorarlberg

„Ich hab‘ schon viel erreicht und hab‘ noch Großes vor.
Der Expat Service Vorarlberg begleitet internationale Fachkräfte und ihre Familien dabei, in Vorarlberg anzukommen, sich zu orientieren und sich langfristig wohlzufühlen.
Unser Angebot richtet sich an neu zugezogene Expats ebenso wie an jene, die bereits seit Jahren hier leben und Fragen haben oder sozialen Anschluss suchen.
Unser Ziel ist es, Integration nachhaltig zu gestalten – denn sie gelingt nur, wenn sich alle Familienmitglieder im Alltag sicher, eingebunden und zu Hause fühlen. Partner:innen und Kinder beziehen wir deshalb bewusst mit ein.
Wir unterstützen bei administrativen Themen wie Aufenthaltsgenehmigungen, Steuern oder Versicherungen und beraten bei Fragen zu Wohnen, Schulen und Kinderbetreuung. Ergänzend bieten wir individuelle Beratungen sowie gezielte Informationsangebote rund um Leben und Arbeiten in Vorarlberg.
Das Herzstück unserer Arbeit sind soziale Events, Workshops und regelmäßige Netzwerktreffen. Sie schaffen Begegnungen, Vertrauen und echte Beziehungen zwischen Expats und Einheimischen. Auf dieser persönlichen Basis lassen sich viele Anliegen niederschwellig klären. So entsteht neben dem Job eine stabile soziale Basis – und Vorarlberg wird nicht nur Arbeitsort, sondern ein echtes Zuhause.


FAKTEN
Verein: Expat Service Vorarlberg
Aktuelle Mitglieder: 24 Vorarlberger Betriebe
Zielgruppe: internationale Fachkräfte und ihre Familien
Betreute Personen: >500
Themen: Bürokratie, Alltagshilfen, Networking
Ziel: langfristige Integration internationaler Fachkräfte in Vorarlberg
Angebot: individuelle Beratung, Workshops, Events Infos: www.expat-v.at
FHV-Alumna Johanna Fritz arbeitet im Landeskrankenhaus Bludenz als diplomierte Gesundheits- und Krankenpflegerin auf der Station Orthopädie und Unfallchirurgie. Außerdem ist die Außerbrazerin als Praxisanleiterin tätig. Johanna im Interview über ihre Motivation für das Studium, wie sie heute davon profitiert und was die FHV auszeichnet.
Was magst du an deinem Job am liebsten?
Johanna Fritz: Jeder Tag ist verschieden, mit herausfordernden Situationen und dem Treffen von eigenen Entscheidungen. Ich mag es, im Team zu arbeiten und den direkten Kontakt mit den Menschen zu pflegen. Das Schöne an meiner Arbeit ist es, im Gespräch mit Patientinnen und Patienten positive Rückmeldungen zu bekommen. Das bestätigt mir, dass ich im richtigen Beruf bin.
Was hat dich damals motiviert, Gesundheits- und Krankenpflege zu studieren?
Johanna Fritz: Als ich als Kind eine Appendix-Operation hatte, wurde mir auf meinen Wunsch mitten in der Nacht ein Tee ans Bett im Krankenhaus gebracht. Darüber hatte ich mich so gefreut, dass ich seit diesem Moment auch anderen Menschen mit solchen „Kleinigkeiten“ eine große Freude bereiten und sie unterstützen wollte. Auch meine Mutter arbeitet in der Pflege und daher hatte ich von klein auf einen Einblick in diesen schönen Beruf.
Welche Kompetenzen, die du im Studium entwickelt hast, bringst du in deinem beruflichen Alltag ein?
Johanna Fritz: Offene, ehrliche, effektive Kommunikation und soziale Kompetenz. Zum Beispiel in Gesprächen und in der Zusammenarbeit mit Patient:innen, Angehörigen, dem eigenem Team, mit Auszubildenden, den Arztinnen und Ärzten oder den Physiotherapeut:innen. Ganz wichtig ist natürlich auch die erworbene fachliche Kompetenz im Pflegeprozess oder im Bereich der unfallchirurgischen Krankheitsbilder. An der FHV habe ich mir zudem auch wissenschaftliche Kompetenz angeeignet, bspw. das Arbeiten nach dem neuesten Stand der Wissenschaft.
Was hat das Studium an der FHV ausgezeichnet?
Johanna Fritz: Die hohe Praxisnähe, zum Beispiel mit dem Pflegeassessment, aber auch zahlreiche absolvierte Praktika. In sehr guter Erinnerung habe ich außerdem die gute Gemeinschaft in unserer Gruppe und mit den Lehrenden der FHV.
Gab es ein Highlight im Studium?
Johanna Fritz: Ja, mein Auslandspraktikum in Stuttgart auf der Neuropädiatrie im Olgahospital. Ich konnte dort in einem groß-

Fritz hat aus jedem Praktikum viel mitgenommen.
en Krankenhaus viele Erfahrungen über seltene Krankheitsbilder und das deutsche Gesundheitssystem sammeln. Es gab damals zusätzliche Herausforderungen aufgrund der CoronaPandemie.
Welchen Tipp gibst du aktuell Studierenden in Gesundheits- und Krankenpflege?
Johanna Fritz: Lernt für euch selbst, nicht für andere. Lasst euch auf jedes Praktikum ein, auch wenn ihr euch nicht unbedingt speziell für den Fachbereich interessiert. Ich habe aus jedem Praktikum einiges mitgenommen und konnte es bei der folgenden Arbeitsstelle anwenden.
GESUNDHEITS- UND KRANKENPFLEGE AN DER FHV STUDIEREN
Bachelor Vollzeit, 6 Semester
Berufspraktikum in jedem Semester Anerkennung von erworbenen Leistungen aus der Ausbildung Pflegeassistenz oder Pflegefachassistenz für das Studium; aktuell keine Studiengebühren
Bachelor-Upgrade: verkürztes Studium in nur drei Semestern für alle Diplomabschlüsse des gehobenen Dienstes (Allgemein, Psychiatrie, Kinder- und Jugendlichenpflege)
Alle Infos: www.fhv.at/studium
AUSBILDUNGSFÖRDERUNGEN:
Bachelorstudium Vollzeit: 658,40 Euro/Monat verlängert berufsbegleitend: 493,80 Euro/Monat
Weitere Infos: www.vcare.at

Bei einer fachspezifischen beruflichen Ausbildung (Lehre, berufsbildende mittlere Schule, deutsche Fachhochschulreife) ist der Einstieg in das Studium nach Absolvierung von Zusatzprüfungen direkt an der FHV – Vorarlberg University of Applied Sciences möglich. Als Vorbereitung auf diese Prüfungen bietet das Weiterbildungszentrum SCHLOSS HOFEN einen Lehrgang zur Studienbefähigung an. Auch für Personen, deren Maturaabschluss schon länger zurückliegt, eignet sich der Lehrgang sehr gut, um in der Vergangenheit erworbenes Wissen aufzufrischen.
Jetzt informieren!

Studienbefähigungslehrgang

Studieren ohne Matura







NEU:Organisationsberatungund -entwicklung, MSc(CE) a.o. Masterstudium derFHV
NEU:Gesundheits-und Pflegemanagement(MBA) a.o. Masterstudium derFHV
NEU:Wirksamführen- Zukunft gestalten
Zertifikats-Hochschullehrgang derFHV
PsychosozialeBeratung, MSc(CE)
a.o. Masterstudium derFHV
Supervision undCoaching
Akademischer Hochschullehrgang derFHV
Mediation
Zertifikats-Hochschullehrgang derFHV Krisenintervention
Zertifikats-Hochschullehrgang derFHV
Psychotherapeutisches Propädeutikum Zertifikats-Hochschullehrgang derFHV
SCHLOSSHOFEN -Bodensee Weiterbildungszentrum HoferStraße26, 6911 Lochau,Austria E info@schlosshofen.at W www.schlosshofen.at
Grundlagen der Seilbahnwirtschaft
Zertifikats-Hochschullehrgang derFHV
Psychologie in der Arbeitswelt
Zertifikats-Hochschullehrgang derFHV
NEU:Datenvisualisierung, -analyseund Storytelling
Micro-Credentialder FHV
NEU: Menschen mitSuchterkrankungberaten undbegleiten
Micro-Credentialder FHV
Informationen ausDaten gewinnbringend nutzen
Micro-Credentialder FHV
ExistenziellesLeadership- einpraxisorientiertes
Weiterbildungsprogramm fürFührungskräfte
Micro-Credentialder FHV
Auszugaus unseremBildungsprogramm mit über 80 Lehrgängen

Nikolas Burtscher, FHV-Alumnus Master und Bachelor Soziale Arbeit, ist heute Leiter der ifs Beratungsstelle Bregenz und Leiter der Regionalen Sozialberatung Bregenz, Bregenzerwald und Kleinwalsertal. Der Schwarzacher gibt im Interview einen Einblick in seinen Beruf und rät aktuell Studierenden, auch unbequeme Erfahrungen anzunehmen und daraus zu lernen.
Welche Aufgaben bestimmen deinen Berufsalltag?
Nikolas Burtscher: Ich bin für die fachliche, organisatorische und personelle Leitung verantwortlich. In der Praxis bedeutet das, dass ich gemeinsam mit meinem Team niederschwellige lösungsorientierte Kurzberatung, Krisenintervention, psychologische Beratung, Existenzsicherung sowie Flüchtlingscoaching sicherstelle. Darüber hinaus gehören Teamführung, Qualitätsentwicklung, konzeptionelle Arbeit und die enge Vernetzung im regionalen Sozialraum zu meinen zentralen Aufgaben.
Wie hat dich das Studium an der FHV auf deinem Erfolgsweg unterstützt?
Nikolas Burtscher: Das Studium hat mich sehr gut auf meine heutige Tätigkeit beim ifs vorbereitet. Insbesondere auf die Verbindung von fachlicher Arbeit, Verantwortung und Steuerung. Ich habe gelernt, soziale Problemlagen differenziert zu analysieren, professionell zu reflektieren und Entscheidungen fachlich zu begründen. Diese Kompetenzen sind in der Regionalen Sozialberatung und in der Arbeit mit Krisen, Existenzsicherung und psychologischer Beratung zentral.
Was hat dich damals motiviert, an der FHV ein Studium zu starten?
Nikolas Burtscher: Mich hat der Wunsch motiviert, soziale Arbeit fundiert, professionell und mit Wirkung auszuüben. Die FHV bot mit dem ersten berufsbegleitenden Bachelorstudiengang die Möglichkeit, Studium und Praxis eng zu verbinden. Das war für mich ausschlaggebend. Parallel zur beruflichen Tätigkeit zu studieren, war fordernd, hat mir aber früh geholfen, theoretische Inhalte direkt in der Praxis zu reflektieren und anzuwenden.
Du hattest dich für den Master Soziale Arbeit mit der Vertiefung Sozialraumarbeit entschieden?
Nikolas Burtscher: Ja, das hatte ich bewusst gewählt, um meinen Blick zu erweitern. Weg vom einzelnen Fall hin zu Strukturen, Netzwerken und sozialräumlichen Zusammenhängen. Dieses Wissen ist heute besonders relevant für meine Tätigkeit beim ifs, etwa in der Regionalen Sozialberatung, der Steuerung von Kurzberatung und Krisenintervention sowie in der Vernetzungsarbeit.
Welchen Tipp hast du für andere aktuell Studierende in Bezug auf eine erfolgreiche Karriereplanung?
Nikolas Burtscher: Mein wichtigster Tipp ist: Bei sich bleiben. Nicht jeder Weg ist geradlinig, und nicht alles fühlt sich sofort richtig oder angenehm an. Gerade im Studium und in den ersten Berufsjahren lohnt es sich, auch unbequeme Erfahrungen anzunehmen, zuzuhören und daraus zu lernen. Erfolgreiche Karriereplanung bedeutet für mich nicht, alles zu vermeiden, was schwierig ist, sondern aus herausfordernden Situationen das Beste zu machen, Haltung zu entwickeln und den eigenen Kompass nicht zu verlieren. Wer offen bleibt, reflektiert und Verantwortung übernimmt, findet seinen Weg. Oft anders als geplant, aber nachhaltig.
BACHELOR SOZIALE ARBEIT
Vollzeit, 6 Semester
Verlängert berufsbegleitend, 7 Semester
MASTER SOZIALE ARBEIT
Berufsbegleitend, 4 Semester
Alle Infos: www.fhv.at/studium
Anna Knorr ist Leiterin des Fachbereichs Wirtschaft an der FHV. Sie spricht über ihre neue Position, die Vereinbarkeit von Karriere und Familie und die Perspektiven der Studierenden.
Die FHV versteht sich als praxisnahe Hochschule mit starker regionaler Verankerung und internationaler Ausstrahlung. Welche strategischen Akzente setzt du, um diesen Anspruch weiter zu stärken?
Anna Knorr: Wir bieten unseren Absolvent:innen ein regionales Netzwerk und befähigen sie gleichzeitig auf globaler Ebene. Wir geben ihnen mehr mit als Fachwissen. Handlungskompetenz, Reflektionsfähigkeit, und evidenzbasierte Entscheidungskompetenz gehören für mich in alle unsere Programme verankert. Gepaart mit selbst gesteuerten und modularen Lernpfaden sowie Lernen nach Arbeitsmarkt relevanten Kompetenzen machen wir Kompetenzentwicklung zum roten Faden.
Wie kann der Fachbereich Wirtschaft zur Wettbewerbsfähigkeit der regionalen Wirtschaft beitragen?
Anna Knorr: Unser Bildungsauftrag ist es, so vielen Studierenden wie möglich die Chance zu geben, ihre einzigartigen Talente zu entfalten. Gleichzeitig vermitteln wir Kompetenzen, mit denen sie einen positiven Beitrag in unserer Gesellschaft leisten können. Selbstführung ist für mich eine Kernkompetenz, wenn es um Employability in der sich wandelnden Wirtschaft geht. Bei uns stärken sie diese in einem sicheren Umfeld. Die Studierenden entwickeln Selbstwirksamkeit und lernen, bei Veränderung handlungsfähig zu bleiben.
Welche Bedeutung haben für dich zeitgemäße Führungsmodelle und flexible Rahmenbedingungen eines Arbeitgebers?
Anna Knorr: Für mich ist die Vereinbarkeit von Karriere und Familie ein KO-Kriterium bei der Arbeitgeber:innenwahl. Ich bin Mutter und Führungskraft und ich weiß, dass „breaking through the glass ceiling“ nicht nur eine individuelle Leistung ist, sondern immer auch eine Frage von Rahmenbedingungen und Führungskultur. Mein Mann und ich arbeiten beide 80 Prozent und teilen uns die Betreuung 50:50. Damit das ge-

Knorr sieht Selbstführung als eine Kernkompetenz.
lingt, braucht es Vertrauen, flexible Modelle und eine klare Orientierung an Ergebnissen statt starre Präsenzzeit. Wenn ein Arbeitgeber oder eine Arbeitgeberin das ermöglicht, entstehen hohe Loyalität und die Bereitschaft, mehr zu liefern als erwartet wird.
Welche Perspektiven erwarten Studierende im Bachelor und Master des Fachbereichs Wirtschaft an der FHV nach dem Abschluss?
Anna Knorr: Ihre Perspektiven gehen über zukunftsorientiertes Fachwissen hinaus: soziale Mobilität, echte Gestaltungskraft, Resilienz und die Fähigkeit, Verantwortung in Wirtschaft und Gesellschaft zu übernehmen. Am wichtigsten ist mir, dass unsere Absolvent:innen wissen, wofür sie stehen und was sie leisten können. Und dass sie den Mut haben, alte Denkweisen zu hinterfragen und neue Wege zu gehen.
Branche: Bildung undForschung
Standorte: Dornbirn MitarbeiterInnen: 395 FHV – VORARLBERG UNIVERSITYOFAPPLIEDSCIENCES
Wirinspirieren Studierende,vermitteln Wissenundtreiben dieForschung voran. Sich ineinemsinngebenden Jobentfalten,selbstbestimmtineinem wertschätzenden Umfeldarbeiten,Chancenkreieren undwahrnehmen. Werdas will,istbei unsrichtig. 1
Fo to :F HV /B rö ll

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Alexander Kappaurer |Leitung MarkeVorarlberg &Christina Meusburger|KommunikationMarkeVorarlberg
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InnovativeRecruiting-Trends: Video-Bewerbung, AI im HR, Social Recruiting
Julian Burtscher |Geschäftsführerbundeslandjob.eu
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Adar Bharati |Dualer FHV-Student bei BERTSCHfoodtec
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MosesMiemelauer |RegionalleiterFirmenkunden, BTVVierLänderBankAG
14:00–14:15 UhrEineRoute voller Chancen:Eineechte
Entwicklungsgeschichteinder Transportwelt
EvaSchwindhackl |HRBusiness PartnerGebrüderWeiss Head Office
14:20–14:35 Uhr
Careersmadereal: VomPotenzialzum Karriereweg –echteEinblickeaus der Praxis
Jasmin Markl|Talent Managerin& MarcEsquius-Serra |HeadofFinance&Controlling HiltiAG
Hier geht’s zumDetailprogramm: fhv.at/jobmesse



















Die Blum Stiftungsprofessur für Digital Business Transformation an der FHV – Vorarlberg University of Applied Sciences zeigt, wie Kooperation Innovation ermöglicht.
Im Gespräch geben Sabrina Schneider, Blum-Stiftungsprofessorin und Leiterin der Forschungsgruppe Digital Business Transformation an der FHV, und Klaus Wendel, Head of Information Services und Mitglied der Geschäftsleitung bei Blum, Einblicke in Chancen und Herausforderungen der digitalen Transformation.
Was zeichnet die Blum-Stiftungsprofessur als besondere Form der Zusammenarbeit aus?
Sabrina Schneider: Sie ist für uns ein Vertrauensvorschuss und die Chance, an der FHV einen Forschungsschwerpunkt für die digitale Transformation Vorarlbergs aufzubauen. Wir stärken damit nicht nur die Partnerschaft mit Blum, sondern die Innovationskraft der gesamten Region. Ergebnisse, Methoden und Netzwerke sollen allen Interessierten zugutekommen.
Klaus Wendel: Für uns ist die Professur eine Investition in die Zukunft der Region. Sie fördert den Wissenstransfer zwischen Wissenschaft und Praxis und entwickelt gemeinsam Lösungen für die digitale Transformation. Wichtig: Das Wissen steht allen Unternehmen offen und soll den offenen Austausch in der Region anstoßen.
Welche Themen stehen im Zentrum der gemeinsamen Arbeit und warum?
Sabrina Schneider: Wir fokussieren auf zwei Treiber: künstliche Intelligenz und Nachhaltigkeit. Dabei geht es um Veränderungen in Arbeit, Organisation und Zusammenarbeit sowie Auswirkungen auf Strategie und Geschäftsmodelle. Entscheidend ist nicht nur das Ziel, sondern der Weg dorthin.
Klaus Wendel: Diese Themen sind für uns zentral, sie bilden die Basis für künftige Geschäftsmodelle und nachhaltiges Wachstum. KI im Unternehmen aktiv zum Gesprächsthema machen und dabei Vorteile betonen sowie Ängste abbauen. Das ist einer unserer Schwerpunkte in diesem Jahr.
Wo liegen Chancen und Herausforderungen für die digitale Transformation in der Region?
Sabrina Schneider: Vorarlberg hat beste Voraussetzungen: mittelständische Strukturen, Kundennähe, Innovationsgeist. Damit können digitale Technologien nicht nur Effizienz steigern, sondern neue Geschäftsmodelle ermöglichen. Die größte Herausforderung ist der kulturelle Wandel: Mut, klare Prioritäten
Foto: FHV/Rhomberg

Klaus Wendel (Julius Blum GmbH) und Sabrina Schneider (FHV) im Dialog.
und eine Kultur, die Experimente zulässt. Fachkräftemangel erhöht den Druck, Wissen aufzubauen und Mitarbeitende mitzunehmen. Verbindet Vorarlberg industrielle Stärke mit digitaler Kompetenz, kann die Region ein Modell für bodenständige, aber visionäre Transformation werden.
Klaus Wendel: Genau das erleben wir in der Praxis: Die Wichtigkeit, Mitarbeitende mitzunehmen und eine Kultur des Experimentierens zu fördern. Neben dem Fachkräftemangel fordert uns der internationale Wettbewerb. Verstärkte Digitalisierung kann hier gegensteuern, aber der Mensch muss im Mittelpunkt bleiben. Gezielte Weiterbildung und Kooperation mit der Wissenschaft eröffnen uns wertvolle Chancen.
FORSCHUNGSGRUPPE DIGITAL BUSINESS TRANSFORMATION
Mehr Informationen gibt es über den QR-Code. Anregungen und Fragen an digitales-laendle@fhv.at

Valentina Angeli studiert an der FHV im Master Betriebswirtschaft – Zukunftsfähiges Management mit der Vertiefung People, Organisation & Transformation.
Die Bürserin im Interview über ein Studium, das ihre Arbeit im Bereich Human Resources perfekt ergänzt, von welchen Inhalten sie profitiert und wie sich Job und Studium vereinbaren lassen.
Welche Inhalte bietet das Masterstudium Betriebswirtschaft – Zukunftsfähiges Management mit der Vertiefung People, Organisation & Transformation?
Valentina Angeli: Ich beschäftige mich vor allem damit, wie Organisationen zukunftsfähig bleiben können. Es geht um Themen wie Kultur, Führung, New Work, aber auch Nachhaltigkeit, Digitalisierung und Change-Prozesse. Ich lerne, wie man Unternehmen menschlich, wirksam und nachhaltig gestaltet, sodass Mitarbeitende gerne dort arbeiten und sich Organisationen langfristig positiv weiterentwickeln können. Der Fokus liegt sehr stark auf dem Zusammenspiel von Menschen, Organisationen und Transformation und vor allem auf Kommunikation.
Du arbeitest bei Henkel in Dornbirn und absolvierst ein Internship im Bereich Human Resources. Wie gestaltet sich dein Aufgabenbereich?
Valentina Angeli: Sehr vielfältig. Ich arbeite im Recruiting und bearbeite Stellenausschreibungen und bin für die Bewerber:innenkommunikation verantwortlich. Zudem bin ich im Employer Branding tätig, gehe auf Jobmessen und erstelle Content. Aber auch administrative Arbeiten zählen dazu, wie bspw. Arbeitszeugnisse ausstellen, Zeitkorrekturen oder das Vorbereiten von On- und Offboardings. Ich mache also ein Praktikum als HR-Generalistin, das ist sehr abwechslungsreich. Mir war es sehr wichtig, alle Bereiche vom HR kennenzulernen, um die Themen ganzheitlich zu verstehen.
Wie unterstützt dich das Studium in deiner täglichen Arbeit?
Valentina Angeli: Das Studium ergänzt meine HR-Arbeit perfekt und vice versa. Viele Inhalte kann ich direkt in der Praxis anwenden und so den Vergleich zu anderen Unternehmen ziehen. Das Studienfach „Employee Life Cycle Management“ unterstützt mich unmittelbar in meiner täglichen HR-Arbeit, weil es alle Prozesse abbildet, mit denen ich im Alltag zu tun habe,

von der ersten Kontaktaufnahme mit Bewerber:innen bis hin zu Entwicklung, Bindung und Offboarding.
Wie lässt sich ein berufsbegleitendes Studium mit deinem Job vereinbaren?
Valentina Angeli: Ich bin derzeit zu 50 Prozent angestellt. So lassen sich Studium und Beruf sehr gut miteinander vereinbaren. Mir war es sehr wichtig, dass ich sowohl vom Studium als auch von meinem Praktikum möglichst viel mitnehmen und lernen kann. Ich wollte nicht, dass etwas zu kurz kommt. So bleibt mir sogar noch genügend Zeit für Hobbys und Freizeit neben Studium und Beruf.
WIRTSCHAFT AN DER FHV STUDIEREN
· Bachelor Internationale Betriebswirtschaft (BB, VZ)
· Master Internationale Betriebswirtschaft –Zukunftsfähiges Management (BB)
Vertiefungen:
Accounting, Controlling & Finance
Marketing, Sales & Innovation
People, Organisation & Transformation
· Master International Management and Leadership (BB, Englisch)
BB=berufsbegleitend, VZ=Vollzeit
Alle Infos: www.fhv.at/studium
Die FHV vermittelt Studierenden Kompetenz und einen verantwortungsvollen Umgang mit neuer Technologie.
Ob beim Recherchieren, Strukturieren oder Überarbeiten von Texten: Anwendungen wie ChatGPT und andere digitale Tools verändern Lernen und wissenschaftliches Arbeiten. „Die neue Technologie ist mit Unsicherheit verbunden und oft mit Mythen besetzt. Die FHV vermittelt zukunftsorientierte Kompetenzen und bietet leicht zugängliche Formate, die den Studierenden Orientierung geben. Unsere Hochschullehrenden beschäftigen sich auch in der Forschung mit dem Thema, wie generative KI verantwortungsvoll eingesetzt werden kann, und schaffen somit einen direkten Transfer in die Lehre“, gibt FHV-Rektorin Regine Kadgien einen Einblick.
Klare Leitlinien
„Wir kreieren eine Lernkultur, in der KI weder Tabu noch Abkürzung ist, sondern ein Werkzeug. Wichtig sind hier Reflexion, Eigenverantwortung und Fairness“, so Claudia Franceschini, Koordinatorin des Schreibzentrums der FHV-Bibliothek und Dozentin. Sie vermittelt den Studierenden im Fach Wissenschaftliches Arbeiten die Grundlagen guter Forschungsarbeit und setzt klare Leitlinien. „KI treibt die digitale Transformation rasant voran. Unsere Aufgabe ist es, Studierende nicht nur technisch zu befähigen, sondern ihnen kritisches Denken sowie Medien- und Informationskompetenz mitzugeben“, betont Franceschini. „Studierende sollen wissen, was erlaubt ist und wie sie KI sinnvoll und effizient einsetzen.“
Persönliche Beratung
Konkret unterstützt die FHV die Studierenden, Lehrenden und Forschenden mit KI-Labs und Workshops, die Wissen vermitteln. „Wir diskutieren Chancen und Grenzen und sammeln Best Practices“, so Franceschini. Eine Campus interne Plattform zu „KI und wissenschaftliches Arbeiten“ gibt Datenschutzhinweise und Tipps für Prompts. Eine persönliche Beratung und Schreibabende ermöglichen es, individuelle Fragen zu klären.
Checkliste für KI-Anwendung
Florian Buehler, Hochschullehrer im Fachbereich Wirtschaft an der FHV, forscht zum Thema, wie generative KI verantwortungsvoll eingesetzt werden kann. Generative KI ist eine Form von KI, die neue Inhalte erzeugen kann, statt nur vorhandene Daten zu analysieren oder zu klassifizieren. Vor Kurzem hat der Experte gemeinsam mit internationalen Kolleg:innen einen wissenschaftlichen Artikel im internationalen Journal „AI and Ethics“ veröffentlicht, in dem acht Kernprinzipien zu deren Nutzung definiert wurden. „Wir haben eine praxisorientierte Checkliste für Forschung, Lehre und Abschlussarbeiten definiert und klare Spielregeln erstellt. Wenn wir offenlegen, wo und wie KI im wissenschaftlichen Prozess genutzt wird, stärken wir das Vertrauen in Ergebnisse, in die Wissenschaft und in die Fähigkeiten der Studierenden“, betont Buehler. Die Checkliste umfasst neben Qualitätskontrolle und Transparenz auch Datensicherheit oder Originalität sowie ethische Standards im Umgang mit KI.

Peter Schwab zeigt, wie der Master Wirtschaftsinformatik – Digital Transformation an der FHV Theorie und Praxis überzeugend verbindet.
Peter Schwab ist bei der Doppelmayr Service GmbH, einer Dienstleistungsgesellschaft innerhalb der Doppelmayr Gruppe, im Bereich Corporate Tax tätig. Ein Feld, das sich rasant verändert. Seine Entscheidung für den Master Wirtschaftsinformatik – Digital Transformation an der FHV fiel aufgrund dieser Entwicklung. „Ich habe erkannt, wie stark sich steuerliche Prozesse im Corporate-Tax-Bereich digitalisieren lassen und wie zentral technologische Lösungen für effiziente und sichere Steuerfunktionen geworden sind“, beschreibt der 39-Jährige seinen Antrieb.
Moderne Steuerprozesse aufbauen
Gerade die Kombination aus betriebswirtschaftlichem Verständnis und technologischem Know-how ist für den WahlBezauer zentral. In seiner täglichen Arbeit spielen IT-Systeme, Datenqualität und Automatisierung eine immer größere Rolle – von Tax Compliance über Reporting bis hin zu internationalen Projekten wie die globale Mindestbesteuerung Pillar II. „Wirtschaftsinformatik vermittelt mir das Verständnis für Datenstrukturen, Systemarchitekturen, Automatisierung und Schnittstellen“, betont er. „Genau dieses Wissen braucht es, um moderne Steuerprozesse aufzubauen, zu optimieren oder digitale Tools wie ERP-basierte Tax-Module, Tax Engines oder RPA-Lösungen sinnvoll einzusetzen.“
Praxisnah und relevant
Was Peter am Studium besonders schätzt, ist der direkte Bezug zur Praxis. „Die Inhalte aus den Lehrveranstaltungen sind in den betrieblichen Alltag gut integrierbar“, betont er. Für den gebürtigen Salzburger zeigt sich darin, wie viel Wissen und auch Erfahrung in die Konzeption dieses Masterprogramms eingeflossen sind. „Der direkte Anknüpfungspunkt zu meiner Tätigkeit liegt vor allem im Bereich Tax Technology. Durch mein Wissen kann ich steuerliche Anforderungen besser in technische Spezifikationen übersetzen und gleichzeitig Potenziale für Prozessverbesserungen erkennen.“ Dabei erfährt Peter auch große Unterstützung seitens seines Arbeitgebers Doppelmayr, insbesondere im Hinblick auf die notwendige zeitliche Flexibilität. Durch frei einteilbare Arbeitszeiten kann er die Lehrveranstaltungen an Donnerstagen und Freitagen optimal mit seiner beruflichen Tätigkeit vereinbaren.

Praxisbezug im berufsbegleitenden
Masterarbeit mit illwerke vkw
Auch bei der Masterarbeit bleibt Peter dem praxisnahen Ansatz treu. Gemeinsam mit der illwerke vkw hat er bereits ein konkretes Thema gefunden. Diese Kooperation hatte sich aus der Lehrveranstaltung Statistik und Datenanalystik ergeben. Eine Win-win-Situation für beide Seiten.
TECHNIK AN DER FHV STUDIEREN
Bachelorprogramme:
· Elektronik und Informationstechnologie Dual
· Informatik - Digital Innovation (BB)
· Informatik - Software and Information Engineering (VZ)
· Mechatronik (VZ, BB)
· Wirtschaftsingenieurwesen (BB, dual)
Masterprogramme:
· Informatik (VZ)
· Mechatronics (VZ)
· Nachhaltige Energiesysteme (BB)
· Wirtschaftsinformatik – Digital Transformation (BB)
BB = berufsbegleitend, VZ = Vollzeit
Weitere Infos: www.fhv.at/studium
Unter dem Motto „Wissenschaft und Gesellschaft im Dialog – offen, verständlich, nah“ startet die Veranstaltungsreihe mit dem Auftakt am 11. März an der FHV –Vorarlberg University of Applied Sciences.
Treffpunkt Hochschule Vorarlberg ist eine gemeinsame Initiative der drei Hochschulen in Vorarlberg: der FHV, der Pädagogischen Hochschule Vorarlberg (PHV) und der Stella Vorarlberg Privathochschule für Musik. Das Thema bei der Premiere lautet „Digitale Pflegebegleitung für zu Hause. Entlastung, Orientierung und Vertrauen im Pflegealltag.“ Wissenschaftlerin Katrin Paldán gibt einen Einblick in ihr aktuelles Forschungsprojekt TeleCareHub, eine digitale Plattform zur Unterstützung von Telepflege. Orts- und zeitunabhängige Pflege- und Betreuungsleistungen unterstützten pflegende Angehörige zu Hause bei der Pflege von Menschen mit Demenz.
Offen für alle
„Die Initiative Treffpunkt Hochschule Vorarlberg bringt aktuelle Themen aus der Wissenschaft, Bildung, Wirtschaft und Gesellschaft ganz bewusst in die regionale Öffentlichkeit und macht sie für ein breites Publikum erlebbar“, gibt FHV-Rekto-

Die FHV macht am 11. März den Auftakt mit dem Thema Telepflege.
rin Regine Kadgien einen Einblick. Ein besonderes Highlight: Alle Veranstaltungen werden hybrid angeboten, sowohl vor Ort, abwechselnd an den drei Hochschulen als auch online, um möglichst vielen Menschen den Zugang zu ermöglichen. Eingeladen sind alle Interessierten zum Vortrag und anschließender Diskussion. Die Teilnahme ist gratis.
INFOS, TERMINE UND ANMELDUNG

UnserenächstenTermine
Fr, 24.April 2026 Lange Nachtder Forschung
17:00–23:00 Uhr am Campus derFHV
Di, 12.Mai 2026 FHV Infoabend 17:00–20:00 UhramCampusder FHV
Do, 12.Nov. 2026 FHV Infoabend 17:00–20:00 UhramCampusder FHV SAVE THEDATE Jobmesse Vorarlberg
Mehr Infos unter:
AccurisionisanAustrianhigh-tech companyspecialisedin GNSSthat develops anddelivers cost-efficient electronic warfare (EW) solutionstoprotect people, criticalinfrastructure, and armedforces.
Accurision’s SKYMARSHAL® portfolio includessolutions for both electronicattack (EA) and electronic protection (EP).
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The SKYMARSHAL® Long Range GNSSJammersimultaneously disruptsall GNSS constellations, frequencies, and signalswith a range of up to 40km. Featuring signal-aware jamming, it resists countermeasures and is effective againstall GNSS-dependent platforms, including UAVs.Deployment takes 10 minutes, with activation in just seconds.

TheSKYMARSHAL® Long Range GNSSJammerisanelectronicwarfare solutiontoprotectpeople, criticalinfrastructure, and armed forces.
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The SKYMARSHAL® Long Range GNSSSpoofer offers real-time and coherent spoofing of GPS L1 C/Aand GalileoE1B/Csignals. It features an onboard atomic clockand up-to-dateephemerides and provides >40km of engagement range.Due to the SDRbased design the SKYMARSHAL® architecture is very flexible andcan be integratedinthreatacquisition andtracking systems with little effort.The SKYMARSHAL® spooferand jammer can be combined forevengreater effectiveness.
The SKYMARSHAL® GNSSreceiver is aversatile, highlyexpandable, and robust multi-channel, multi-frequency, multi-antenna GNSS receiver IP able to handle the mostdemanding GNSS signalslikeGalileo E5 AltBOC. Its channel design is very flexible andsupports AltBOC, BOC, andBPSK.
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Jobmesse Vorarlberg 13 March2026 –Stand 88, 3rdFloor
Wasvor über 100 Jahren als Kupferschmiede in Bludenz begann, ist heute eininternational tätigesFamilienunternehmenimAnlagenbaufür Käsereien und Molkereien. DieGeschichte vonBERTSCH istgeprägt vomAnspruch, fürjedeAufgabenstellungeinepassendeund durchdachte Lösung zu entwickeln.
JedesProjektbeginntneu und wird im Team realisiert.Denn in Bludenzund Braz werdenkeine Produktefür einLager gebautund anschließend verkauft. Anforderungen, Rahmenbedingungenund Ziele unterscheiden sichvon Kunde zu Kunde.Genau diese Vielfalt machtdie Arbeit besondersund den Arbeitsalltagabwechslungsreich. Dabei zählt nicht nur fachliches Know-how,sondern auch die Fähigkeit,zuzuhören, mitzudenken und Verantwortung zu übernehmen

AusTraditioninnovativ:BERTSCH verbindetüber100 JahreErfahrung mit internationalerAnlagenbaukompetenz. ©BenjaminSalizzoni
WerVerantwortung übernehmen undanechten Projekten mitarbeiten möchte, ist bei uns genau richtig.
Hubert Bertsch jun.
GeschäftsführerBERTSCHfoodtec
Vonder ersten IdeeüberPlanung, Konstruktion und Fertigung bis zur Montageund Inbetriebnahmewerden Projekte ganzheitlich begleitet.Teamsaus Büro, Fertigung und Montage sorgen dafür,dassaus technischen Aufgabenstellungen Schritt für SchrittfunktionierendeAnlagen entstehen, die Kunden weltweit durch ihre Langlebigkeit und Funktionalität überzeugen. Ob inÖsterreich, Italien, Deutschland, der Schweiz oder in neuen Märkten wie Argentinien: Projekte führendie Teams dorthin,woKäserei- und Molkereianlagen im Einsatz sind. DieseNähe zu denKunden schafft Verständnis für Zusammenhänge,fördert denAustauschund sorgt auch für die eine oder andere spannendeDienstreise. Der Erfolg in der Projektarbeit liegt nebendem fachlichen Know-how eindeutig im Miteinander. Bei BERTSCH zeigt sich das in fla-
FHVJOBMESSE
chen Hierarchien, klaren Zuständigkeiten, kurzen Wegen und direktem Austausch. DasUnternehmen lebt davon, Menschen mitunterschiedlichen Hintergründen zusammenzubringen und dadurch vielseitige, passgenaue Lösungen zu realisieren
AlsFamilienunternehmen in vierter Generationmit 100 Jahren Erfahrung steht BERTSCH fürKontinuität, langfristiges Denken und ein starkesBewusstseinfür die Menschen im Unternehmen. Beständigkeit entsteht nicht durch Stillstand, sonderndurch ein immer wieder gelebtes Bekenntnis zu Qualität, Verantwortung und Vertrauen über Generationen hinweg.Dieses Verständnis prägt den Arbeitsalltag bis heute und schafftein Umfeld, in dem Menschen sich weiterentwickeln und gemeinsamwachsen können.
Bertsch Foodtec GmbH Herrengasse 23, 6700 Bludenz www.bertsch.at/karriere


SaschaMarte arbeitetseitmehr als 20 Jahren beiBlum –lange Zeit alsIndustrialEngineer im Umfeldder Produktion. Schonals HTL-Absolventhatte er einFaiblefür IT und Mathematik. Dass er im Arbeitsalltagimmer öfter IT-Projekte betreute und sich mitDaten befasste,ergab sichfastvon selbst. „Ichwollteabertiefer in die Thematik eintauchen“, gesteht derheute 48-Jährige. DiepassendeGelegenheitergab sich vorsechs Jahren:„DieFH Vorarl-berg botden Pilotstudiengang„DigitalInnovation“ berufsbegleitend an –ich warsofort begeistert.“
Ichkann jedem ein berufsbegleitendesStudium empfehlen –egal in welchemAlter
Sascha Marte
DataAnalyst bei Blum und FHV-Dozent
Digital Innovation stattWoW
Mit 42 Jahren startete Sasc ha mi td em Bac helo rst udium, we chs elt eb ei Bl um in die F achab t eilung IT un dr eduz ie rt e se in eA rbeitsz ei ts chl ießl ic ha uf 75 % :„ Ich entsch ie dm ic h, wi ee sd ie FH empfiehl t, für ei nTeilz eitm od el l, damit ic h genüge nd Ze it fü rs Studi um hatte .“ Bl um st an ds ei ner We iterentw ick l ung of fen ge ge nüb er.„ In me iner Abt eilu ng herrsc ht große sB ildu ngsbe wu sstse in –g enerell gibt es ein eb each tlich eA nz ahl vo nS tudi e re nde ni mg esa mten Unt ernehme n. “
Rund 35 Stundenwöchentlich investierte er neben seinem Berufindie Weiterbildung. Fürdas World-of-WarcraftZocken blieb keine Zeit mehr –seinen Status alsGilden- und Raidleiter, der Spielende anführt undkoordiniert,gab er ab. Stattdessen stürzte sich der dreifache Familienvater ins Studium. „Als Schüler fiel mir das Lernenleicht.Ich warneugierig, ob das mit über 40 Jahren auch noch so problemlos funktionierte.“Das tat es. Während allersechs Semester war Sascha Studiengangsbester
FHVJOBMESSE

SaschaMarte arbeitetheute alsDataAnalystsowie alsexterner Dozent und stehtden Studierenden beiBlumunterstützend zur Seite
Heute Data Analyst und Dozent
SeitKurzem besitzt Sascha den Master in Wirtschaftsinformatik und arbeitet in Vollzeit als Data Analyst für HR-Prozesse bei Blum. Zudem ist er externer Dozent an der FHVund lehrt im Bachelorstudiengang, den er selbst absolvierte. Mit dieser Tätigkeitist er beim Beschlägehersteller in guter Gesellschaft: Hier arbeiten fünf weitere externe Dozenten. Um die „orangen“Studentinnen und Studenten zu unterstützen, stehen dem IT-Experten regelmäßig einige Stunden seiner Arbeitszeitzur Verfügung. Fürden Dornbirner stehtfest: „Ich kann jedem ein berufsbegleitendes Studium empfehlen –egalinwelchem Alter.Esist machbar,wenn die Motivation stimmt und dasberuflicheUmfeld es zulässt.“Bei Blum jedenfalls steht Interessierten dieser Wegfrei. Auch einduales Studium mit Blum als Praxispartner ist realisierbar
KONTAKT
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neben dem Berufsalltagihr Wissen in den Bereichen Elektrotechnik, Digital Innovation oder Wirtschaftsingenieurwesen zu vertiefen“,soTeresa Oberluggauer. Der Unterschied zur ebenfalls sehr beliebtenWerkstudent(inn)enstelle ist, dass du in einem der drei technischen Studiengänge an der FH Vorarlberginskribiertbistund während der Ausbildung im Unternehmen durch verschiedene Abteilungen, die zurjeweiligen Spezifizierungpassen, rotierst.
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Zeynep Ceviktestetden Liebherr-Trainingssimulator (LiSIM), derfür Assessment,Recruitingund Training eingesetzt wird. Martin Blenke begleitetsie dabei– persönlicheBetreuung ist einzentralerTeildes dualen Studiums beiLiebherr Nenzing.
EinStudium beginnen oder direktins Berufslebeneinsteigen?Beimdualen Studiumbei Liebherr in Nenzing istbeidesmöglich. SeitüberzehnJahren bietet dasUnternehmenein Modell,das jungen Menschen Orientierung gibt, Sicherheitvermittelt und vielfältigeChancen eröffnet.Die Kombinationaus akademischer Ausbildung undintensiver Praxiserfahrung machtden Einstiegindie Berufswelt besondersleicht– sowohlfür Maturant:innen alsauchfür Quereinsteiger:innen,die sich beruflich neu ausrichten möchten.
In Zusammenarbeit mitder FH Vorarlberg stehen zwei praxisnahe Bachelor-Programmezur Auswahl:Wirtschaftsingenieurwesen sowie Elektronik und Informationstechnologie. Beide Studiengänge folgen demgleichenPrinzip:Die Studierendenwechseln regelmäßig die Abteilungen und sammeln damit breit gefächerteErfahrungenimUnternehmen. Dieser direkte Einblick in unterschiedliche Bereiche hilft, Zusammenhänge zu verstehen, die eigenen Interessen zu erkennen und fachliche Stärken gezielt auszubauen.
„Unsere Studierenden profitieren stark davon, Theorie sofort in diePraxis übertragenzukönnen. Dassteigert dieMotivation und den Lernerfolgdeutlich.Gleichzeitig entwickeln wirunser Modell stetig weiter und integrieren das Feedback unserer Studierenden aktiv“,betontMartin Blenke, Betreuerdes Studiengangs Wirtschaftsingenieurwesenbei Liebherr in Nenzing. Besonders vielfältig ist derRotationsplanim Wirtschaftsingenieurwesen:Von Einkauf überMarketing, Produktmanage-
ment, Entwicklung und Vertrieb bishin zum Kundendienst erleben dieStudierenden alle wichtigen Schnittstellenzwischen Technikund Wirtschaft. FürZeynep Cevik, aktuellimfünften Semester,war diese Vielseitigkeit entscheidend:„Ich wollte eine Ausbildung, die spannend bleibt und mirSicherheit gibt. Bei Liebherrsieht manunmittelbar,wie dasGelernte angewendet wird–das motiviertenorm.“
Im Studiengang Elektronik und Informationstechnologie steht diepersönliche Schwerpunktsetzung im Fokus. DieStudierenden arbeiten an aktuellen Entwicklungsprojekten mit und bringenihr Wissen direkt in moderne Technologien ein Nach drei Jahren schließen dieStudierenden miteinem anerkannten Bachelor ab –ergänzt durch intensivePraxiserfahrung und ein wertvolles Netzwerk.VieleAbsolvent:innenstarten direkt im Unternehmen durch. Wersich weiterentwickeln möchte, kann ein berufsbegleitendes Masterstudiumoptimal mitder Tätigkeit bei Liebherr verbinden. Ob direkt nach der Maturaoder alsberuflicher Neustart: Dasduale Studium bei LiebherrinNenzing eröffnet sicherePerspektiven undeinen klaren Wegineineerfolgreiche Zukunft.
Liebherr in Nenzing
Dr.-Hans-Liebherr-Straße 1, 6710 Nenzing www.liebherr.com/karriere-nenzing



DieArbeitsweltverändertsichrasant.RaiffeisengehtdiesenWeg aktiv mitund setztauf eine moderne Arbeitskultur, attraktiveBenefits und echtePerspektiven füralle,die ihre Zukunft gestaltenwollen.
Die VorarlbergerRaiffeisenbanken stehen für mehr als klassisches Banking.Bei uns arbeiten Menschen in den unterschiedlichstenBereichen. VonBeratung und Finanzthemen überITund Digitalisierungbis zu Personal, Marketing, Immobilien oder Controlling. Alleininder Landesbankgibt es über 180 unterschiedlicheJobprofile. DaseröffnetRaum für individuelle Entwicklung unddie Chance, Talente in ganz verschiedenen Bereichen einzubringen.
UnsereArbeitszeitmodelle orientieren sich genau an den Bedürfnissen der Menschen, die beiuns arbeiten.
KerstinGisinger, RecruitingSpecialist RLB Vorarlberg
„Wir sind mehr als eineBank.Wir sind ein Team aus Menschen, die mitLeidenschaftund Know-how neue Wege finden. Bei uns findet jede undjeder den passendenPlatz“, sagen Kerstin Gisinger und JuliaGreschla, Recruiterinnen der Raiffeisen Landesbank Vorarlberg. Gemeinsam begleiten sieBewerber:innen vomersten Kontakt bis zum Einstiegund stehen als persönliche Ansprechpartnerinnen zur Seite
Flexibilität, diezudeinem Leben passt Homeoffice, flexible Arbeitszeitenund die Möglichkeit, Studium und Jobzuverbinden,sind bei Raiffeisen längst selbstverständlich.„Flexibilitätist heute entscheidend. UnsereArbeitszeitmodelleorientierensich genauanden Bedürfnissen der Menschen, die beiuns arbeiten“,betont Gisinger. Eineoffene Du-Kultur, moderneAusstattung und kurze Entscheidungswege sorgendafür,dassArbeitenbei Raiffeisen effizient und angenehm ist. Gleichzeitig stärkenBildungsangebote, Workshops
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Kerstin Gisingerund Julia Greschla,Recruiterinnen derRLBV.
und gemeinsame Aktivitäten den persönlichen Austausch und die Weiterentwicklung im Team
Ein Arbeitgeber mitZukunft
Sicherheit und Regionalität prägen Raiffeisen seit vielen Jahren. Gleichzeitig investieren dieVorarlbergerRaiffeisenbanken konsequent in Innovation, neue Technologien und moderne Arbeitsformen. Freude an der Arbeit und persönliches Wachstum stehen im Mittelpunkt. „Wir schaffen einUmfeld, in dem sich Menschen fachlich und persönlich entwickeln können und sich langfristig wohlfühlen“,soGreschla. WereinenArbeitgeber sucht, der Flexibilität, Stabilität und echte Entwicklungschancen vereint, istbei den Vorarlberger Raiffeisenbanken gut aufgehoben. Vomersten Tagankannstdueigene Ideen einbringen, dich in verschiedenen Aufgabenbereichen ausprobieren und Schritt für Schritt deinen Weg finden.
Vorarlberger Raiffeisenbanken kerstin.gisinger@raiba.at julia.greschla@raiba.at,raiba.at/jobs

















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Wir legen Wert auf einfamiliäres Miteinander, das Mitbestimmung und Engagement aller fördert.Der direkte und offene Austausch in unserer„Du-Kultur“ beflügeltuns,gemeinsamkreative und wirkstarkeLösungen zu entwickeln. Fürdie Produkt-Starsvon morgen genausowie für umweltund ressourcenschonende Wege sieherzustellen.

ImRauchtal kannst du aktiv mitgestalten,Verantwortung übernehmen und gemeinsam Zieleerreichen.
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Vielfalt findest du nichtnur in unseren Getränken, sondern auch in unserem Jobportfolio: Mit16Werken und8 NiederlassungeninEuropa undden USA bieten wirzahlreiche internationale Möglichkeiten fürBerufseinsteiger:innenund erfahreneFachkräfte. Im Rauchtal erwarten dich topmoderne Arbeitsplätze, flexible Arbeitszeiten, Teamevents,Sportangebote im Rauch Athletic Club undkostenlose Getränke
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Unser 18-monatiges Traineeprogrammrichtet sich an talentierte Nachwuchskräfte als idealerKarrierestart mit gezielten Entwicklungsmöglichkeiten im Rauchtal. Vielfältige Bausteine zurmethodischen,fachlichen undpersönlichen Weiterentwicklung bilden das Fundament: EineHeimatabteilung, aufWunsch mehrereAbteilungswechsel, Projektarbeiten, Netzwerkveranstaltungen undnatürlich stetiges

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EinJob mit Sinn. EinArbeitsplatz, an demder Mensch im Mittelpunkt steht.Kolleg:innen mitdem gemeinsamen Zielder bestmöglichen Versorgung derPatient:innen in Vorarlberg. Undein Arbeitgeber,der Sicherheit, Entwicklung und Wertschätzung vereint.
DieVorarlberger Landeskrankenhäuser als dergrößte Arbeitgeber der Region bietenkrisensichereJobs mit Perspektiveund die Möglichkeit,jeden TageinenBeitrag fürdie Gesundheitder Menschen in Vorarlberg zuleisten.„Wir machen den Unterschied im Leben anderer–dieses Wissen spornt uns an“, sagt Geschäftsführer Dr.GeraldFleisch.
Wereinen sinnstiftenden Jobmit attraktiven Benefits,Karrierechancen undeinem wertschätzenden Arbeitsklimasucht,ist bei den Vorarlberger Landeskrankenhäusern richtig
Dr.Andreas Stieger
LeiterPersonalmanagement
Vielfalt im Team
Ein Krankenhaus funktioniert nur im Zusammenspiel vieler unterschiedlicher Berufsgruppenund jede einzelneträgt zum großen Ganzen bei. Neben Pflege und Medizin arbeiten an den Vorarlberger LandeskrankenhäusernExpert:innenaus Therapie, Forschung, IT, Technik, Verwaltung und vielen weiteren Bereichen Hand in Hand. Damit eröffnen sich zahlreiche Ausbildungs- und Karrieremöglichkeiten: Aus- undWeiterbildungenfür Ärzt:innen und Pfleger:innen sowie spannendeAufgabeninnicht-medizinischen Berufsfeldern.
Sicherer Job, Top-Bedingungen Füralle, die sich für dieVorarlberger Landeskrankenhäuser entscheiden, werden attraktiveRahmenbedingungengeboten: Eine krisensichere Anstellung im öffentlichen Dienst, faireund transparenteBezahlung sowievielfältigeArbeitszeitmodelle. Mobilitäts-
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AttraktiveBenefits und vielfältigeArbeitsmodelle beiden Vorarlberger Landeskrankenhäusern.
zuschüsse, Sport- und Gesundheitsangebotesowie betriebseigene Kinder- und Schülerbetreuung unterstützen zusätzlich die Vereinbarkeit vonBeruf und Privatleben.„Wereinen sinnstiftenden Job mit attraktiven Benefits, Karrierechancen und einem wertschätzenden Arbeitsklima sucht, ist beiden Vorarlberger Landeskrankenhäusern richtig“, sagt Dr.AndreasStieger,Leiter des Personalmanagements der Vorarlberger Landeskrankenhäuser.
Menschen im Fokus:Mitarbeiter:innen und Patient:innen An den fünf Standorten in Feldkirch, Rankweil, Bregenz, Hohenemsund Bludenz ermöglichen fast5000Mitarbeitende in 46 Fachabteilungeneine erstklassige Gesundheitsversorgung für rund 500.000 Patient:innen jährlich. LernenSie uns auf der Jobmesse kennen –wir freuen uns darauf,mit Ihnenüber Ihren Jobmit Mehrwert zu sprechen
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In denVorarlbergerLandeskrankenhäusernzuarbeitenist weit mehr als nurein Job– es erfüllt. Schließlich leistenwir als Team einenwertvollen Beitragfür die Versorgungunserer Patient:innen –inder medizinischen Behandlung,Pflege und Therapie genausowie in IT,Technik und Verwaltung.
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Die ALPLA Group ist ein global führender Anbieter von Kunststoffverpackungslösungen und gestaltet seit 70 Jahren die Art und Weise, wie Produkte sicher, leistbar und nachhaltig zu Menschen gelangen
Als familiengeführtes Unternehmen verbindet ALPLA Innovation, Fortschritt und internationale Präsenz, um Verpackungen zu entwickeln, die den Alltag von Menschen rund um den Globus prägen. Mit mehr als 24.000 Mitarbeitenden an 200 Standorten, in 46 Ländern, auf vier Kontinenten ist ALPLA tief in den Märkten verwurzelt und gleichzeitig weltweit aktiv. Die Entwicklung und Produktion umfasst innovative Verpackungssysteme, Flaschen, Verschlüsse und Spritzgussteile für unterschiedlichste Branchen, von Lebensmitteln über Getränke bis hin zu Kosmetik und Pharmazie. Durch diese breite Aufstellung sind Verpackungen von ALPLA täglich für mehr als drei Milliarden Menschen Teil des Alltags, sei es beim Einkauf, im Haushalt oder unterwegs.
Nachhaltigkeit im Fokus
Nachhaltiges Denken gehört zur DNA des Unternehmens: ALPLA setzt auf moderne Technologien, kreislauffähige De-
signs und eigene Recyclinganlagen, um Kunststoffe im Wertstoffkreislauf zu halten und Ressourcen effizient zu nutzen. Mit jahrzehntelanger Erfahrung im Bereich Recycling arbeitet das Unternehmen kontinuierlich daran, Verpackungen nicht nur funktional und hochwertig, sondern auch umweltgerecht zu gestalten. Zudem wird in Innovationen wie bio-basierte aterialien und kreislauforientierte Lösungen investiert, um den ökologischen Fußabdruck weiter zu reduzieren.
Werte, Menschen, Fortschritt
Als familiär geprägter Arbeitgeber legt ALPLA großen Wert auf ein unterstützendes Arbeitsumfeld, Entwicklungschancen und langfristige Bindung seiner Mitarbeitenden.
Gleichzeitig treibt das Unternehmen technologischen Fortschritt und partnerschaftliche Kundenbeziehungen voran, um immer effizientere Verpackungen bereitzustellen Mit seiner starken globalen Präsenz, dem Fokus auf Nachhaltigkeit und dem Anspruch, Menschen weltweit mit sicheren und leistbaren Verpackungen zu versorgen, steht die ALPLA Group für Verantwortung, Innovation und Zukunftsfähigkeit im Verpackungssektor

ALPLA‘s products touch more than 3.000.000.000 people daily around the world
Amann Girrbach ist ein international tätiges Unternehmen der digitalen Dentaltechnik mit Hauptsitz in Mäder, Vorarlberg. Seit vielen Jahren entwickeln und produzieren wir innovative CAD/CAM-Systeme und ganzheitliche Lösungen für Zahnärzt:innen und Zahntechniker:innen weltweit. Unsere Technologien stehen für höchste Präzision, Qualität sowie Effizienz und kommen in über 90 Ländern zum Einsatz.
Bei Amann Girrbach steht der Mensch im Mittelpunkt – sowohl unsere Kund:innen als auch unsere Mitarbeiter:innen. Unsere Produkte helfen Menschen, Lebensqualität und Selbstvertrauen zurückzugewinnen. Unser tägliches Miteinander lebt von Teamarbeit, Offenheit und der Kraft neuer Ideen. Wir verbinden internationale Ausrichtung mit regionaler Verwurzelung und bieten sichere Arbeitsplätze in einem modernen, innovativen Umfeld.
Karrierechancen für alle Arbeiten bei Amann Girrbach bedeutet mehr als nur einen Job zu haben. Wir bieten vielseitige Aufgaben, individuelle Entwicklungsmöglichkeiten und die Chance, aktiv an der Dental-












technik von morgen mitzuwirken. Flexible Arbeitszeitmodelle, attraktive Benefits, Weiterbildungsangebote und ein wertschätzendes Betriebsklima schaffen Raum für persönliche und berufliche Entfaltung.
Wir bilden Lehrlinge in technischen Berufsfeldern wie Mechatronik und Zerspanungstechnik aus und bieten ihnen einen praxisnahen Einstieg in die Berufswelt. Gleichzeitig eröffnen wir Berufseinsteiger:innen, Fachkräften und internationalen Talenten spannende Perspektiven in allen Unternehmensbereichen – von Technik über Marketing, Sales bis hin zu IT Wer Innovation lebt, Verantwortung übernehmen möchte und Teil eines starken Teams sein will, findet bei uns beste Entwicklungsmöglichkeiten.
Gestalte Innovation mit! Entdecke, welchen Beitrag du mit deinem Know-how zu unserer gemeinsamen Zukunft leisten kannst. Wir freuen uns auf neue Talente in allen Bereichen – Lehrlinge, Techniker:innen, Fachkräfte und internationale Bewerber:innen. Gestalte Innovation mit und werde Teil von Amann Girrbach. Gemeinsam arbeiten wir an Lösungen, die weltweit begeistern.







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Seit39Jahren steht AQUA MühleVorarlberg fürneue
Perspektiven, Teilhabeund Teilnahme vonMenschen am Randeder Gesellschaft.Als etabliertes Sozialunternehmenmit denSchwerpunkten Sozialpsychiatrie,Arbeit undQualifizierung rücken wirdiese Menschen in unseren Mittelpunkt und unterstützen sie dabei, Lern-und Entwicklungsräumeoptimalzunutzen.
Beschäftigung, Bildung –Beratung,Wohnen –Leben
In unseren drei Bereichen bieten wir vielfältige Angebote, die unsere Klient:innen aktiv mitgestaltenund beleben.Die Vermittlung vonHalt und Sicherheit steht im Vordergrund. Wir nehmen Bedürfnisse und Herausforderungen wahr und fördern die individuellen Ressourcen undFähigkeiten
Wir glauben an die Fähigkeiten aller Menschen
Die Ressourcenentwicklung unserer Klient:innenstehtimMittelpunkt unseres Tuns.Mit unserem Ressourcenmodell schaffenwir einenniederschwelligen Zugang im Arbeitskontext, der flexibel an persönliche Fähigkeiten angepasstwerdenkann.

Vielfalt ist unserFundament
MitBewusstsein für Vielfalt können wir besser und wirkungsvoller für Menschen da sein. Diese Überzeugung spiegelt sich in unserem Fokus aufTeilhabe wider Wir hinterfragen St rukturen in unserer Orga nisation und in der Ge se llsc haft, um ausgesc hlossenen Grup pen gle ich eTeilhabe zu ermögl ic hen.
Werde Teil unseresTeams
In unserer Unternehmenskultur stehenRespekt, Wertschätzung und Zusammenarbeit im Mittelpunkt. Wir vertrauen einander, übernehmen gemeinsam Verantwortung und gestaltenAQUAMühle und Gesellschaft aktiv mit.Fachlichkeit, Menschlichkeit und hohe Qualität prägenunser tägliches Handeln.

...eineBerufung?
.SinnindeinerArbeit?
... eine wirksame Aufgabe?

... einenOrt,wodueinen Unterschiedmachst?










DieBildungsdirektion Vorarlberg ist Arbeitgeberinaller Lehrer:innen in Vorarlberg.Ganzgleich, ob im Pflichtoder Bundesschulbereich.Darüber hinausnimmt die Bildungsdirektion weitereAufgaben in denBereichen der Schulentwicklung, desSchulrechts etc. wahr
„Bildungbringt’s“
WerAnteil daran haben möchte, Kinder und Jugendliche auf die Welt vonmorgen vorzubereiten, den Wohlstandunseres Landes, dieLebensqualität sowie künftigekulturelle, wissenschaftliche und gesellschaftliche Entwicklungen aktiv mitzugestalten, ist hier richtig. Denn „Bildung bringt‘s“ und hat es in sich
Wie Lehrer:in werden?
Der klassische Weginden Schuldienst ist das Lehramtsstudium an der Pädagogischen HochschuleVorarlberg oder an der Universität Innsbruck. WerLehrer:in für die Volksschule werden will,kanndie gesamte Ausbildung in Vorarlbergabsolvieren. Im Falle vonSekundarstufenlehrkräften kommt es auf dieFächerkombination an. Alles dazu erfahren Sie an unserem Stand. Wir beraten Sie gerne.
Lehrer:in werden für Spät(er)berufene Werein einschlägiges Studium nachweisen kannund noch 1½ bis3Jahre einschlägige Berufserfahrung mitbringt, kann (nach erfolgter Prüfung der Voraussetzungen)als Lehrkraftin der Sekundarstufeeingesetzt werden. Während die fachliche Eignung bspw. in Sport durch Sportwissenschaften oder Physiotherapie, in Deutsch durch Germanistik oder Publizistik etc. gegeben ist, sind berufsbegleitend zumUnterricht noch die pädagogischen und fachdidaktischen Fächer an der Pädagogischen Hochschule zu absolvieren.
WeitereMöglichkeiten können sich auftun, wennman eine Maturamitbringt und einschlägige pädagogischeErfahrung gesammelthat.Mehr dazubei unserem Messestand.
EinJob mitZukunft,für dieZukunft AttraktivesEinstiegsgehalt, Aufstiegschancen,lebenslanges Lernen, familienkompatible Arbeitszeiten, Verantwortung, Leadership sowie Arbeit mitder wertvollsten Ressource –Kindern und Jugendlichen, der Generation vonmorgen.Das heißtes, Lehrer:in zu sein. Du bist interessiert? Schreib uns: lehrperson@vorarlberg.at


Lust zu unterrichten?
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Lehrperson gesucht!
WirbrauchenKolleginnenund Kollegen, die junge Menschen fördern undunterstützen. Informier dich jetzt!
vorarlberg.at/lehrperson
DieinnovativeJobplattformBundeslandjob.eusetzt neueMaßstäbe in derArbeitsmarktkommunikationim deutschsprachigen Raum.Als erste Social-Media-Jobbörse verbindetsie klassischeStellensuchemit derReichweite digitalerPlattformenund bringt Arbeitsuchende und Unternehmenauf Kanälenwie Instagramund Facebook zusammen.
Bundeslandjob.eu wurde mit der Vision gegründet, mehr Transparenz am Arbeitsmarkt zu schaffen undBewerbenden sowie Unternehmen eine einfache, schnelle und moderne Lösung für Recruiting und Bewerbung zu bieten. Im Gegensatz zu klassischenJobbörsen erreicht diePlattformMenschen bereits in derAwareness-Phase,etwabeimScrollen am Smartphone.Jobsuchende können sich kostenlosregistrieren, regional undbranchenspezifischnach Stellen suchenund sich mobiloptimiert in nureinerMinute direkt bewerben.
Unternehmen können Jobinserate in wenigenMinuten erstellenund gleichzeitig auf der Plattform sowie auf Social Media

veröffentlichen –ganzohne eigenes Social-Media-Know-how. Bundeslandjob.eu generiert automatisch ansprechendeJobbilder undsorgtdurch gezielte Marketingkampagnen für hohe Reichweitebei relevanten Zielgruppen. Dadurch werden Jobsuchende genaudort erreicht,woAufmerksamkeit hochund Zeit knapp ist. Als junges, dynamisches Team aus Rankweil(Vorarlberg)bringt Bundeslandjob.eu moderneRecruitingstrategien in den Arbeitsmarkt und unterstützt Unternehmen verschiedenster Branchen beider Gewinnung qualifizierter Fachkräfte. Gleichzeitig erhaltenJobsuchende allerAltersgruppen unkomplizierten Zugang zu aktuellen Stellen, branchenspezifischen Filtern undhilfreichen Karriere-Tipps im „Karrierekompass“ MitSocial-Media-Präsenz, schneller Bewerbung und regionalem Fokus steht Bundeslandjob.eu fürdie Zukunft der Jobsucheund des Recruitings.


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EHGist einführendes Stahl-und Metallhandelsunternehmen. Auseinem derbestsortierten Lageringanz Mitteleuropa beliefernwir Kunden in Industrie, Gewerbe,Handwerk und Handel.
Doch bei uns geht es um weit mehr alsnur um Stahl und Metall: Uns zeichnet ein Team aus, das Verantwortung übernimmt,mitdenkt, anpackt und gemeinsam Großes bewegt. Und mit „Großes“ meinen wir nichtnur die tonnenschweren Lieferungen an Stahl, EdelstahloderAluminium an unsere Kunden.Wir sprechenvon Projekten, die einenechten Mehrwert für die Praxis liefern
Vonunkonventionellen und zukunftsweisenden Lösungen. Und vonwertschätzenden Momenten,in denen manspürt: Ohne unser Team wäre das alles nicht möglich. „KeinAuftrag ist wie der andere“, erklärt Andreas, Transportlogistik.
Wereinen „0815-Job“sucht,ist bei unsfalsch. Bei unserwarten dich keine vorprogrammierten Tagesabläufe mitlang-

weiligen Routinen. Stattdessen bieten wirdir Abwechslung, Verantwortung und flexible Arbeitszeiten. Damit du diesen täglichen Herausforderungen gewachsen bleibst, investieren wir in deine berufliche Weiterentwicklung. Denn es zählt nicht nur,was du heute kannst, sondern auch, wasdumorgen erreichen willst. „Wer einmal bei uns war, will nicht nicht mehrsoschnell weg“,soRene, Leiter Rohrabteilung
Genauso wichtigwie die spannenden Projekte sind für uns EHGler:nnen die Pausen. Spätestens hier spürst du die wahre St(r)ahlkraft–sei es beim gemeinsamen Kaffee, beim kurzen Schmäh oder aufeinem unserer Firmenevents.
Also: Hast du die St(r)ahlkraft?Dannkomm vorbei! Wir freuen uns aufdich








Mit40Jahren leitetBenjamin Heinzleden BereichVeredelungbei GetznerTextil. SeinKarriereweg vomLehrling im Laborbis in die Führungsebenezeigt,wie dasBludenzer Familienunternehmen berufsbegleitendes Studieren und persönlicheEntwicklung gezielt fördert.
Nach der Maturaentschiedsichder Außerbrazer für den direkten Berufseinstieg und begann seine Karriere im Labor von Getzner Textil. Die Verbindung vonChemie, technologischer Spitzenleistung, internationalem Erfolg und regionaler Verwurzelung machte dasUnternehmenfür ihn zur ersten Wahl.
Studium und Job erfolgreich verbinden
Nachersten StationenwechselteBenjamin in dieVeredelung, wo er alsVerfahrenstechnikertätigwar.Paralleldazu absolvierteerberufsbegleitend ein Bachelorstudium in Textiltechnologie, später folgteein Masterstudium im Wirtschaftsingenieurwesen. „Die Verbindung vonPraxisimUnternehmen und akademischemKnow-how war für mich enorm wertvoll –und wurde vonGetzner Textil aktiv unterstützt“, so Benjamin. Heute

verantwortet er mitüber 200 Mitarbeitenden einen zentralen Bereich der Produktion. In der Veredelung erhalten Stoffe ihre funktionellen und ästhetischen Eigenschaften –von wasserabweisend über bügelfrei bis flammhemmend. Organisation, Prozessoptimierung und kontinuierliche Weiterentwicklung stehen dabei im Fokus. GetznerTextil zählt weltweit zu den führenden Herstellern vonStoffen für afrikanische Mode, Corporate Fashion, Hemden, Blusen und Technische Textilien.
Deine Perspektiven bei Getzner Textil „Getzner Textil istein Familienunternehmen mitHerzblut und Weitblick. Hierwird investiert, weitergedacht undVertrauen in Menschen gesetzt“,betont Benjamin. VieleFührungskräfte kommen aus dem eigenen Haus –ganz im Sinne des GetznerMottos: „Entfaltet euch.“

Getzner Werkstoffe istWeltmarktführer und Hidden Champion im Bereich Erschütterungsschutzund Schwingungsisolierung. Unsere eigensentwickeltenWerkstoffe und ProduktekommenweltweitinBahn-,Bau-und Industrieprojektenzum Einsatz.
Sie machendie Welt und unser Lebenleiser,komfortablerund nachhaltiger. So leistenwir unseren Beitrag zu einerlebenswerten Zukunft.
Als Teil der renommierten Getzner Gruppe lebenwir Innovation aus Tradition und verknüpfen dieinternationale Ausrichtung mit unseren regionalen WurzelninVorarlberg.Was uns bei Getzner verbindet,sind Neugier, technisches Können undder Wille, Dinge besser zu machen. In interdisziplinären Teams arbeiten wir an Projekten mitglobalerAusrichtung und legen großen Wert auf Kollegialitätund Eigenverantwortung.
Deine Chancen bei Getzner
Du siehst deine Zukunft im internationalen Vertrieb? Oder schlägtdein Herz für Technik und Forschung?Dumöchtest in

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der Produktion zupackenoder siehst dich in der Verwaltung eines großen Unternehmens? Bei Getzner bieten wir beste Karriereaussichten und einsicheres Umfeld für Einsteiger und Berufserfahrene.
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Hilti steht für Innovation, Qualität und eine einzigartige Unternehmenskultur – und für Menschen, die etwas bewegen wollen. Mit rund 600 Teammitgliedern ist unser Werk in Thüringen weltweit einer der größten Produktionsstandorte für Montage, Zerspanung und Wärmebehandlung und zugleich ein Leitwerk für Digitalisierung, Technologieentwicklung und moderne Produktionsabläufe.
Was uns auszeichnet, ist unser Ansatz zur persönlichen Weiterentwicklung: My Development. Bei Hilti bist du der Treiber deiner Karriere. Unser People-Ansatz „MOMENT“ gibt dir die Verantwortung für deine Entwicklung – und die Freiheit, deinen Weg aktiv zu gestalten. Du entscheidest, welche Kompetenzen du ausbauen möchtest, worin deine Stärken liegen und wie du sie einsetzt. Dein Teamleiter begleitet dich dabei als Coach und Navigator. So entsteht ein Umfeld, in dem du wachsen kannst – fachlich und persönlich
Was bedeutet das konkret?
• Du gestaltest: Setze dir Ziele, reflektiere deine Stärken und handle jetzt.
• Wir geben dir Freiraum: Regelmäßige Gespräche, individuelle Förderung und Projekte, die zu dir passen.
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Careers made real – wenn Entwicklung zur Wirklichkeit wird Markus Katzenmayer startete vor 29 Jahren als Elektrotechniklehrling bei Hilti. Heute ist er Personalleiter im Werk in Thüringen. Dazwischen lagen verschiedene Stationen: Instandhaltungsplaner, Produktionsleiter, Corporate Trainer, HR Business Partner – unter anderem 14 Jahre am Hauptsitz in Schaan. Seine Geschichte zeigt: Bei Hilti kannst du nicht nur Karriere machen, sondern deinen Weg selbst gestalten.
Hilti bietet dir ein Umfeld, in dem Lernen und Weiterentwicklung Teil des Alltags sind – egal ob im Rahmen eines Studiums, einer Ausbildung oder später im Beruf Wir glauben daran, dass Menschen ihr volles Potenzial entfalten, wenn sie Verantwortung übernehmen und ihre Stärken einbringen können. Und genau das macht den Unterschied: Entwicklung ist bei uns keine Theorie, sondern gelebte Realität

BeiHiltistehendie Menschen im Mittelpunkt–mitihren Talenten,Ideen undZielen. Wirbieten einArbeitsumfeld,das Entwicklung fördert, Chancen eröffnet undKarrieren langfristig begleitet. AlsTeilunseres Teams, wächst Du nichtnur fachlich, sondernauchpersönlich. Mehr erfahren:www.careers.hilti.group/de-at
Hilti AG Zweigniederlassung ThüringenI Werkstrasse13I 6712 Thüringen

Ja, wir sind Zahlenmenschen. Denn wir lieben es, wenn Zahlen Sinn ergeben und Excel-Tabellen nicht nur stimmen, sondern Orientierung geben. Bei HLB Vorarlberg treffen Menschen aufeinander, die Finance nicht nur verstehen, sondern wirklich gerne damit arbeiten.
Mit rund 50 Mitarbeitern am Standort Feldkirch zählt HLB Vorarlberg zu den führenden Steuerberatungs- und Wirtschaftsprüfungsgesellschaften der Region. Als Teil des internationalen HLB-Netzwerks verbinden wir regionale Verankerung mit globaler Expertise – und schaffen damit ein Arbeitsumfeld für alle, die wirtschaftliche Zusammenhänge verstehen und gestalten wollen.
Durchblick, wo andere nur Bahnhof verstehen Steuerberatung, Wirtschaftsprüfung, Corporate Finance und Rechnungswesen greifen bei HLB Vorarlberg ineinander und eröffnen vielfältige Einblicke in unternehmerisches Denken und Handeln. Für uns ist das keine trockene Erbsenzählerei, sondern das Zusammenspiel von Zahlen, Strategie und Verantwortung. Genau daraus ist unsere Arbeitgeberkampagne „You speak Finance?“ entstanden –
als Einladung an alle, die diese Sprache sprechen oder lernen möchten. Als Berufsanwärter steigst du bei uns nicht in ein anonymes System ein, sondern wirst von Beginn an Teil eines engagierten Teams, das fachliche Genauigkeit, strategisches Denken und verantwortungsvolles Arbeiten schätzt. Du arbeitest an realen Mandaten, begleitest Unternehmen unterschiedlichster Branchen und entwickelst Schritt für Schritt ein tiefes Verständnis für wirtschaftliche Zusammenhänge.
Team statt Ellenbogen und Vertrauen statt Stoppuhr HLB Vorarlberg steht für Struktur, Verlässlichkeit und Qualität. Gleichzeitig investieren wir gezielt in die Zukunft unserer Mitarbeiter. Klare Karrierepfade, gezielte Unterstützung bei Berufsanwärter- und Fachprüfungen sowie kontinuierliche Weiterbildung bilden die Basis für langfristigen Erfolg.
Moderne Büros, flexible Arbeitszeitmodelle, Team statt Ellenbogen und Vertrauen statt Stoppuhr sorgen dafür, dass Leistung und persönliche Entwicklung gleichermaßen möglich sind.




Di e ÖBB sin d Wi rt sch aft smo to r, I nn ov at io ns tr eibe r und U mw el tsch üt zer. Vo r al le m ab er s in d die ÖB B ei nes : ei n sta bile r, z ukunft so ri en ti ert er Ar be itgeb er – und gem ei ns am b ew egen wi r da s g anze La nd Ta g für Ta g.
Die ÖBB bieten vielfältig e Karrierew ege für Me nschen, d ie ein e sinnstiften de und stabi l e ber ufli che Perspekt ive suchen In R egionen, in denen M obi l i tät und Ve rnetzung ei ne zentrale R olle sp ielen , leist en u nsere Te am s tä gl ich e in en wic ht ig en Beitrag: Sie sorgen dafür, dass Fahrgäste si cher ankommen, Infrastruktur ve rlässl i ch f unkti oni ert u nd nachhaltige Mobilität weiter ausg eba ut wi rd.
Besonders in Vo ra rlber g e röffnen s ich z ahlrei che Möglichkeiten in tec hnisc hen, eisen bahnspe zifischen und service orientier te n Ber u fs f eld er n. O b a ls Lo kfüh rer:i n, Ve rschieber:in, Zug beg leiter :i n , Fa char be ite r:i n im Gl ei sbereich oder im Ku ndenserv i ce – w ir bi et en moderne Arb eitsplä tze, regional e Einsatzmö g l i chkeiten und umfassende Ausbildungen für Q uer einstei ge r:i nne n. A uch Le hrlinge
finden attraktive Entwicklungswege mit hochwertiger Ausbildung, fairer Ve rgütung und guten Zuk unftsaussi chten. In Vo ra rlberg sind die ÖBB ei n wichtiger regionaler A rbeitgeber mit starker Ve ra nkerung in der Region. Ob im Rheintal, im Wa lgau oder im Bre genzerwald – unsere Mitarbeiter:innen tragen täglich dazu bei, Mobilität nachhaltig zu gestalten und Menschen zuverlässig zu ve rbinden. Mit sicheren A rbeitsplätzen, familienfreund lichen Rahmenbedingungen und langfristigen Entwi ckl ungsm öglichkeiten bieten die ÖBB Perspektiven direkt vor der Haustür
Ein starkes Team mit Z ukunft Als einer der größten Arbeitgeber des Landes setzen wir auf We iterentwicklung, S icherheit, Te amarbeit und eine Unternehmenskultur, die auf We rtschätzung basiert. We r Verantwortung übernehmen, an Innovati onen mitwirken und Te il eines starken, regional ve ra nkerten Te am s sein möchte, f indet bei uns den richtigen Platz. We rde Te il des Te am ÖBB und gestalte die Mobi lität vo n mo rgen in Vorarlberg mit.
karri ere. oeb b.a t


Bei OMICRON arbeiten ca. 1400 Menschen – mit vielen unterschiedlichen Talenten und Ideen. Einer davon ist Christian. Schon während seiner Schulzeit lernte er das Unternehmen bei Sommerpraktika kennen – im Facility Management und im Lager.
Heute absolviert er ein duales Studium in Wirtschaftsingenieurwesen an der FHV und arbeitet gleichzeitig bei OMICRON. Das bedeutet: Er kombiniert Vorlesungen an der FH mit praktischer Erfahrung im Unternehmen. So kann Christian das Gelernte direkt anwenden und gleichzeitig wertvolle Berufserfahrung sammeln
Theorie trifft Praxis
Drei Tage pro Woche verbringt Christian bei OMICRON, zwei Tage an der FH. Im Rotationsmodell lernt er neue Teams und Aufgabenbereiche im Unternehmen kennen – vom Technischen Einkauf über den Service Hub bis hin zum Prüffeld. So erhält er tiefe Einblicke in Prozesse und Produkte. Sein jüngstes Projekt? Die Optimierung des Wareneingangs. Dafür

hat er verschiedene Anbieter verglichen und geprüft, welche Systeme geeignet sind. „Das Wissen aus der FH hilft mir dabei – und umgekehrt“, erzählt er
Flexibilität und gelebtes Miteinander
Was Christian an OMICRON besonders schätzt, ist die Flexibilität. Ob Prüfungsphase oder intensive Lernzeiten – er kann seine Arbeitszeiten individuell anpassen und so Studium und Beruf ideal verbinden. Auch das offene Miteinander begeistert ihn: „Schon während der Praktika hat mich der wertschätzende Umgang sehr beeindruckt.“ Wer Theorie und Praxis verbinden möchte, findet bei OMICRON viele Möglichkeiten: vom Praktikum über das Werkstudierendenmodell bis hin zur Abschlussarbeit oder dem Direkteinstieg. Christian hat seine Chance genutzt – und du?

Bei S ervus I nt ra lo gi stics ist „In nova tio n“ kei ne le ere Fl os ke l, so nd ern gel eb te r Al lta g. W ir s in d Ent wick le r ei nes w el twe it ei nz ig art ig en, i nt el lig en te n In tral ogi stik sy st em s f ür In du s tr ie , Me diz in u nd Re ta il.
Wir sehen Proble me , e n twicke ln Lös unge n, probi eren N eue s au s un d verbe ss ern uns kontinui erl ic h weiter. G enau daraus en tste h t In n ov ation. We nn auc h du diese Le idenschaf t mit u n s te ile n w illst, b is t du herzl ic h wil lkommen.
More than a job
Das bedeutet be i Se rvus, da ss deine Ta le nt e ge se he n und de in e St är ke n gezie lt gefördert we rd e n. A rbeit soll Sin n machen, motivieren und Raum für pers önl i che E ntwicklung schaffen. Neben de r fac hlic he n und s oziale n Ko mpetenz zählen eigenve ra ntwor tl ic hes D en ke n und Han de ln , transparente Ko mmunika tion sowi e e in w ac her Hau sv erst an d z u de n w ich tigsten Me rk ma le n unse rer M it arbeit er
Un se re B ereich e sind ebenso v ielfä l ti g wi e u nsere Mitarbeiter: Automatis ie rung, Me c ha troni k , IT, Ve rt rieb, Lo gis-
tik und Ko nst ruktio n. We r sich v eränd ern oder weiterentwickeln möcht e, üb ernimmt neue Roll en , wechselt in andere Bereiche oder rich tet sich fachlich neu aus.
The Power of Control
Wir entwickeln Intralogistiklösungen, d ie ve rschiedene B ereiche eines Unternehmens – vo m Lager über die P roduktion bis zur Ko mmissionierung – nahtlos miteinander ve rbinden. Das Herzstück unseres Systems ist der ARC5: ein intelligenter, autonomer Rob oter, der selbstständig Materialien, Teile oder P rodukte transportiert.
Starke Synergien der Heron Gruppe
Als eines von vier Unternehmen der Heron Gruppe nutzen wir Synergien und teilen Know-how aus der Automatisierungs-, Förder- und Zerspanungstechnik.
Was uns innerhalb der Gruppe besonders verbindet, sind unsere transparente und offene Firmenkultur sowie unsere Leidenschaft für Innovation.
Kurz gesagt: Ein Arbeitsplatz zum Wohlfühlen

Mit einem tollenTeam,spannenden Aufgaben und jeder Menge Benefits bekommenJobeinsteiger:innenbei der SPTWirtschaftsprüfungs-und Steuerberatungskanzlei die Chance,volldurchzustarten– undsich im Bereich der Buchhaltung oder Lohnverrechnung, alsSteuerberater:in oder Wirtschaftsprüfer:inausbildenzulassen.
Weil Mitarbeiter:innen beiSPT nicht einfach „eineNummer“ sind, legt die Wirtschaftsprüfungs- und Steuerberatungskanzlei viel Wert darauf,dasssich alle wohlfühlen. Wertschätzung wird großgeschrieben–genauso wie dieindividuelle Ausbildung jedes und jederEinzelnen. Werseine Karrierelaufbahn bei SPT beginnt, hat dieWahl und kann sich nach einer fundierten Grundausbildungentscheiden, ob eine Zukunft im Bereich der Buchhaltung oder Lohnverrechnung, alsSteuerberater:in oder als Wirtschaftsprüfer:in das Richtige ist.
KreativeProblemlöser:innen
Gemeinsam mit einem Team vonKreativköpfen und Problemlöser:innen erlebst du vonAnfang an Training on the

Job. Als eineder führenden Steuerberatungs- undWirtschaftsprüfungskanzleien betreut SPT eine buntePalette vonregionalen Einzelunternehmen und KMU bishin zu GlobalPlayern NeueMitarbeitende sind vonTag eins an voll dabei –Theorie und Praxis werden täglichmiteinander verknüpft. Undbei Fragen stehen dieerfahrenen Kolleg:innen jederzeit zur Seite.
Freundlich, fair und herzlich Ein topmoderner undfreundlicher Arbeitsplatz,gemeinsame Events,die richtigeMischung vonHerzlichkeit und Professionalität zählen zu den vielen Wohlfühlfaktorenbei SPT.Und eine leistungsgerechteEntlohnung, zahlreiche Benefits und langfristigePerspektiven sind sowieso selbstverständlich. Wer neugierig geworden ist: Die Gesichterdes SPT-Teams und weitere Infos gibtesunter www.spt.at
NACH deinemStudiumerhältstdueine Grundausbildung bei unsund entscheidest dann, welche Richtung du einschlagen willst WÄHREND deinesStudiums kannstdumit einem Praktikum beiuns durchstarten -study &work mit allenVorzügen undPerspektiven. e u bild g nts

Schau einfachmal vorbei! Wir sindschongespannt aufDich.
Energie,Umweltund Nachhaltigkeit,darübersprichtdie ganze Welt. Unserrund 100-köpfiges Team packt es an. WirdenkenenergietechnischeLösungen neu, entwickeln Standardsweiterund schaffenAnlagen,die ökologisch und wirtschaftlichWirkung zeigen.Durch ausgeklügelte Konzepte, vomEinfamilienhausbis hinzum Wasserkraftwerk,werdenjährlichTausendeTonnen CO2 eingespart.
Energy Globe Awardfür Wagner
Unter anderem für diese Konzepte wurdeWagner Ende 2024 mit dem EnergyGlobe Award Vorarlberg ausgezeichnet: „Allein die zweiletzten großen Projektedes Unternehmens senkenden Gasverbrauch vonVorarlbergs Industrie um 1,3% .“ so ein Auszug aus der Jury-Begründung.
Wo arbeiten nicht nurSinn, sondern auch Spaß macht
Derzeit arbeitet dasWagner-Team unteranderem an der Planung und Ausführung vondreineuen Energiezentralen in der Schweiz mit einer Leistung vonbis zu 100 MW thermisch je Anlage. Ein anderes spannendes Projekt, die Installation

der Kühlung des neuen Wasserkraftwerks Kühtai, einem der derzeit größten Wasserkraftprojekte Europas,befindet sich geradeinder finalen Phase.Auch für die Zukunft sinddie Auftragsbücher mitvielen spannenden Projekten bereits gut gefüllt,was ein weiteres Wachstum erwarten lässt.
Sport, Benefits und Events für ein super Betriebsklima Bei Wagner steht der Mensch im Vordergrund. DasUnternehmen bietet modernste Arbeitsplätze, großzügige Aufenthaltsbereiche, Essenszuschüsse, Gratis Öffi-Tickets, E-Bikes, Führerschein Bfür Lehrlinge und vieles mehr.Seit einem Jahr trainiertdie wöchentliche Wagner-Yoga-Gruppe. Der Zusammenhalt unter den Mitarbeiter:innen ist einzigartig, was auch diefast lückenlose Teilnahme an internenVeranstaltungen, Ausflügen und Festen beweist.






Kein Must-have, kein reiner Trend, sondern fester Bestandteil der Unternehmensstrategie sowie Nährboden für eine spannende Zukunft: Das ist digitale Transformation bei der Zumtobel Group. Beim internationalen Lichtkonzern mit Stammsitz in Dornbirn fördert die Digitalisierung Prozesse im Unternehmen, aber auch die Leuchten, sprich das Produkt, werden entsprechend mit digitalen Komponenten angereichert Mit an Bord ist David Jäger, Digital Innovation Manager
Laufbahn Digital Innovation Manager – dein Warum?
DJ: Mir gefällt es daran zu arbeiten, digitale Technologien zu evaluieren und sicher zu implementieren, um so das Unternehmen zu stärken. Ein Beispiel ist die Einbindung von künstlicher Intelligenz (KI). Durch ausgewählte Showcases fördern wir das Verständnis für diese neue Technologie, nehmen Ängste und entwickeln gemeinsam mit Experten weitere Anwendungen, die den Mehrwert von KI sicher realisieren. Ich möchte durch digitale Technologien messbaren Mehrwert nach innen wie auch außen schaffen und dabei mitwirken, die Zumtobel Group als Smart Follower im Bereich digitaler Innovationen zu positionieren.

Wo kommt KI bei der Zumtobel Group zum Einsatz?
KI spielt eine zentrale Rolle bei unserer digitalen Transformationsstrategie. Wir nutzen KI etwa für einen Knowledge-Management-Chatbot oder bei der Analyse der Lebensdauer von LED-Treibern sowie der Nachfrage- und Absatzprognose – dadurch optimieren wir Prozesse und steigern die Effizienz.
Heute für morgen mitentscheiden – herausfordernd?
Wir kombinieren strategische Planung, Netzwerkerfahrung und datengetriebene Analyse. Ebenso hilft uns ein KI-Evolutionspfad, mit dem wir zukünftige Potenziale und Herausforderungen frühzeitig erkennen und darauf reagieren. All dies macht unsere Entscheidungen fundiert und zukunftsorientiert.

Branche: Nahrungs- undGenussmittelindustrie Standorte: Frastanz,Vorarlberg MitarbeiterInnen: 320
Tauchen Sieein in die Welt derKartoffeln bei 11er Nahrungsmittel GmbH in Frastanz –woInnovation aufTradition trifft.Wir suchen kreative Köpfe, die bereit sind, die Kartoffel neu zu erfinden. Bewerben Siesichund werden SieTeil unseres Teams, das es versteht, ausdem Alltäglichen etwasAußergewöhnliches zu machen!

Daniel König T+43 5522 51521 218 daniel.koenig@ 11er.at

11ER NAHRUNGSMITTEL Frastanz www.11er.at
Branche: Gesundheit undSoziales Standorte: Zentrale: Bregenz (Rheinstraße 61) MitarbeiterInnen: 324
Arbeit mit Sinn. Dieaks gesundheitGmbHist eine professionelle Anbieterin vonDienstleistungeninder Gesundheitsförderung, Prävention, Versorgung undRehabilitation.Ihr Ziel ist der Erhalt unddie Wiederherstellungder Gesundheit der Vorarlberger Bevölkerung.

Industry: Defence Headquarters: Dornbirn, Austria Employees: 10
Are youeager to develop thenextgeneration of electronic warfare solutions? Join us to develop and deliver cost-efficient electronic warfare solutionstoprotectpeople, critical infrastructure, and armed forces. We featurea4-daywork week (Monday throughThursday) and an international team.


Linda Höller T+43 5572 941 000 career@accurision.com
Branche: Verpackungsmittelhersteller
Standorte: HQ in Hard,200 Werkein46Ländern
MitarbeiterInnen: 24.350
Innovative Verpackungslösungen ausKunststoff liegen uns am Herzen, damit sind wirinternational erfolgreich. Ganz egal, ob du FacharbeiterIn bist oder einen Uniabschlusshast, ob du SpezialistIn für den kaufmännischen/technischen Bereichbist: Wirheißen DICHinder FamilyofPioneerswillkommen.


JanineMarinovic T+43 5574 202-1046 personal@aks.or.at
AKS GESUNDHEITGMBH Bregenz www.aks.or.at
AMANNGIRRBACHAG
Branche: Dentalunternehmen
Standorte: Mäder
MitarbeiterInnen: Über 500 an 8Standorten weltweit
Amann Girrbach zählt weltweitzuden führenden Unternehmen in derdigitalen Dentaltechnik Wirentwickeln, produzieren und vertreiben innovative CAD/CAM-Systeme sowiehochwertige Lösungen für ästhetischen undpräzisenZahnersatz.Technologie, Qualität undAnwendernähe stehen dabei stetsimMittelpunkt


Nesrin Yaldiz T+43 59 301 1713 nesrin.yaldiz@ amanngirrbach.com



Lena Marent T+43 5574 602 1521 lena.marent@alpla.com
GROUP 6971 Hard www.alpla.com
Branche: Halbleiter- &Mikrosystemtechnologie
Standorte: Feldkirch, Heidelberg, Boston, Singapur MitarbeiterInnen: 20 AMCOSS GMBH
Hallo Technikbegeisterte! Ihrwolltselbständigarbeiten, eureIdeen einbringen, an euren Aufgabenwachsenund die Zukunft mitgestalten? amcoss isteine stetigwachsendeHighTech-Firma. MitKomponentenfür die Mikrochipfertigung bietenwir unseren Kunden weltweit clevereLösungen.


Tina Corn T+43 5522 20950

Branche: Soziale Dienstleistungen
Standort: Frastanz, Bregenz,Dornbirn, Rankweil
MitarbeiterInnen: rund 400
Branche: Elektrische Energietechnik
Standorte: Klaus, Koblach,Köln &Woodstock (USA) MitarbeiterInnen: 94
Arbeiten mit benachteiligtenMenschen bereitet Ihnen Freude? Als innovativessoziales Unternehmen engagieren wiruns in den Bereichen Arbeit,Qualifizierung undsozialpsychiatrischeRehabilitation.Bewerber:innen ausverschiedenen Fachrichtungen finden bei unsinteressante undsinnstiftende Tätigkeitsfelder


Sabine Jansen T+43 699 1515 9730 sabine.jansen@ aquamuehle.at

AQUA Mühle Vorarlberg gGmbH Frastanz www.aquamuehle.at 68
Branche: ErneuerbareEnergien/Maritim/Industrie
Standorte: HeadquarterFeldkirch,Österreich
MitarbeiterInnen: >500
Hochspannung garantiert! WirhabenJobsdie elektrisieren. Wirsind ein innovativesHightech Unternehmen. UnserePrüfundDiagnosegerätefür Mittelspannungskabel sorgenweltweit für sichereEnergienetze. Vertrauen, Respektund Fairness prägen unser Miteinander seit 25 Jahren.

Elke Kurz T: +43 59896 3084 jobs@b2hv.com
BAUR GMBH
Branche: Elektronik, Prüf-und Messtechnik
Standorte: Sulz,Österreich
MitarbeiterInnen: 182
Bachmann electronic entwickelt seit über 50 Jahren Automatisierungslösungen, um Ressourcenzusparen, Emissionen zu senken und Langlebigkeit zu garantieren. Dies hatuns zumAutomatisierungs-MarktführerimBereichWindenergie gemacht.Wir brauchen Dich,umweiterhineinzigartige Lösungen zuentwickeln!


DanielaWilhelmer T+43 5522 3497-1147 daniela.wilhelmer@ bachmann.info
BACHMANN ELECTRONIC GMBH Feldkirch www.bachmann.info 18
BENEVIT –VORARLBERGERPFLEGEGESELLSCHAFT
Branche: Pflegeheime
Standorte: 8Standorte in Vorarlberg MitarbeiterInnen: 420
Wir sind die Pflegegesellschaftdes Vbg. Gemeindeverbandes und betreuen 8Pflegeeinrichtungen an verschiedenen Standorten in Vorarlberg. Pflegekräfte finden bei uns beste Karriere- und Entwicklungschancen. Wirlegen den Fokus auf ergonomische Arbeitsbedingungen und gezielte Weiterbildungsmöglichkeiten.


Carmen Helbok-Föger
T+43 5572 204164 helbok@ benevit.at


Alexandra Netzer T+ 43 55 22 49 41 0 jobs@ baur.eu

BAUR GmbH Sulz www.karriere.baur.eu 21
Enjoying.Creating.Ensuring the flow. Du legst Wert aufein gutesMiteinander,willst deine eigenen Ideen einbringen und möchtest Teil der Energiewende werden?Kommins BAUR Team undtrage dazu bei,dass unsereKund:innenihreStromnetze weltweit sicher undstörungsfreibetreiben können.
BERTSCH FOODTECGMBH
Branche: Anlagenbau
Standorte: Bludenz, Braz, Deutschland &Italien
MitarbeiterInnen: 130
Gemeinsam realisieren wirinternationale Projektefür KäsereiundMolkereianlagen. Teamgeist,technisches Know-how und Verlässlichkeit treiben unsdabei täglichan. In unserem Familienunternehmenerwartendichvielseitige Jobsim Büro undin derFertigung. Wirfreuenuns darauf, dich kennenzulernen!

Bettina Grabher T+43555261350 bettina.grabher@ bertsch.at
BERTSCHFOODTECGMBH Bludenz, Braz www.bertsch.at/karriere
BILDUNGSDIREKTION FÜRVORARLBERG
Branche: Bildung, Schuluntericht
Standorte: Schulen in ganz Vorarlberg
MitarbeiterInnen: rund 6900 Lehrpersonen (Vlbg.)
Sie wollen heutedie Gesellschaft vonmorgenmitprägen und arbeiten gernemit KindernoderJugendlichen? Dann könnte der BerufLehrerIn für Siedie richtige Wahl sein.Gerne informieren wir Sie über verschiedene Einstiegsmöglichkeiten in den Schuldienst mitklassischer Lehramtsausbildungoder als QuereinsteigerIn
JULIUS BLUM GMBH
Branche: Herstellung u. Vertrieb v. Möbelbeschlägen
Standorte: 8inVbg., USA, Brasilien, Polen, China MitarbeiterInnen: 9850 (weltweit), 6700 (Vbg.)
Die Julius Blum GmbH ist ein international tätigesFamilienunternehmen, das hochwertige Möbelbeschlägeherstellt.Offen zusammenarbeiten, gemeinsam Dingevoranzutreiben undin einemmodernen Umfeld mitFreudetätigsein –das zeichnet das Arbeiten bei Blum aus, dasbedeutet WORK ORANGE


Mag. Anna Hecht T+43 5574 4960 502 anna.hecht@ bildung-vbg.gv.at
BILDUNGSDIREKTION FÜRVORARLBERG Bregenz www.bildung-vbg.gv.at
BTVVIERLÄNDERBANK AG
Branche: Bankenbranche
Standorte: 37 StandorteinAT, Dund CH
MitarbeiterInnen: 950
„Wer will und kann, derdarf“ –bei derBTV arbeiten Sievernetzt, unternehmerischund bewegenetwas in der Region.Entdecken Sie spannendeAufgaben: vomVertrieb bis hinzur Digitalisierung. Nützen SieunsereAngebote undsammeln Siebereitserste Erfahrungen während der Schule oderdem Studium.



Sophia Witting,BA T+43 505 333-1482 sophia.witting@btv.at
Branche: Jobplattform Standort: Rankweil
MitarbeiterInnen: 8
BTVVIERLÄNDERBANKAG Stadtforum 1, 6020 Innsbruck www.btv.at 105
Bundeslandjob.euist eine moderne Jobplattformfür Jobsuchende, die regionale Stellenangebote mitSocial Mediaverbindet.Entdecke passende Jobs, bewirb dichmobilund findeChancen einfach undschnell online –transparent,unkompliziertund optimal für die mobile JobsucheimAlltag.

Julian Burtscher T+43 664 3468342 info@bundeslandjob.eu

bundeslandjob Rankweil www.bundeslandjob.eu


Bernhard Erkinger T+43 5578705 0 bernhard.erkinger@ blum.com
JULIUSBLUMGMBH 6973 Höchst www.blum-careers.com
Branche: Personalberatung
Standorte: in ganz Österreich
MitarbeiterInnen: 50
DasBundesheer präsentiert sichfür Frauen undMännerals attraktiverArbeitgeber.Absolvent(inn)en aller Schultypenbietensich vielfältige Karrierechancen. MitMaturagibtesdie Möglichkeit in einerOffizierslaufbahn, ohne Maturaineiner Unteroffizierslaufbahn nationaleund internationale Erfahrungen zu sammeln.

RalphEttel T+43 50201 6026491 wehrdienstberatung. innsbruck@bmlv.gv.at
BUNDESHEER karriere.bundesheer.at
Branche: IT
Standorte: Dornbirn, Innsbruck,Salzburg,Linz, Salzburg,Graz, Klagenfurt, Wien
MitarbeiterInnen: Über 1650 CANCOM AUSTRIAAG
Entdecke deine Zukunft beiCANCOM! Aufder Karrieremesse sprechen wirüber spannende Einstiegs-und Entwicklungsmöglichkeiten in einem Umfeld voller Teamgeist,Innovation und Gestaltungsfreiraum. Mach mituns deinen Schritt voraus!



Kuno Schoder T+43 664 628 7511 kuno.schoder@cancom.com

www.cancom.at/karriere
CARINI GMBH
Branche: Kunsthandwerk-Buchbinder Standorte: Lustenau, Österreich MitarbeiterInnen: 155
CARITAS VORARLBERG
Branche: Hilfsorganisation Standort: Vorarlberg MitarbeiterInnen: 650
CARINI setzt als renommierteEtikettendruckerei immer wieder neue Maßstäbeauf demGebiet voninnovativen Selbstklebeetiketten. Dafür brauchen wir ein Team, dasfachlich top ist und jeden Tagmit Leidenschaft an die Arbeit geht. Daher leben wir bei CARINI eine wertschätzende undnachhaltige Unternehmenskultur


Claudia Seidlich T+43 5577 86969-0 claudia.seidlich@ carini.at

CARINI GMBH Lustenau www.carini.at 58
LABEL GMBH
Branche: Druck &Verpackung
Standorte: Dornbirn
MitarbeiterInnen: 170
CCL Label ist mit über 213 Standorten Weltmarktführer in der Verpackungsindustrie. In Dornbirn produzieren wir Shrink Sleeve Etiketten, die nicht nur die Bedürfnisse unserer internationalen Kunden erfüllen, sondern auch aktivzur Förderung der Kreislaufwirtschaft in derVerpackungsindustrie beitragen.
Caritas ist Teamwork. Darum fördernwir dieZufriedenheit unserer MitarbeiterInnen nachhaltig und bieten ihnen jene Flexibilität, Wertschätzung und Entwicklungsmöglichkeiten, diesie brauchen, um dieWelt zum Positiven zu verändern. Infos zu Praktika, Freiwilligenarbeit oder offeneStellenauf www.caritas-vorarlberg.at/jobs


Selin Bereiter, MA T+43 5522 200 1057 bewerbung@caritas.at

CARITAS VORARLBERG Feldkirch www.caritas-vorarlberg.at
COLLINI GMBH
Branche: Oberflächentechnik
Standorte: Hohenems, Bludesch und 13 weitere MitarbeiterInnen: 1.500
Wir wollen Menschen mit Charakter und Profil. Menschen mitLeidenschaft, die zupacken,aberauch zuhörenkönnen. Die kooperieren, statt zu konkurrieren.Hast du Lust auf eineneue spannendeAufgabe in einem Familienbetriebmit internationalemUmfeld? Dann nutz deine Chance und bewirb dich!



Robin Schindler T+43 5572 949646 151 rschindler@ cclind.com

CCL LABELGMBH Dornbirn www.ccllabel.com
Branche: Softwareentwicklung
Standorte: Mauren, Liechtenstein
MitarbeiterInnen: 45
Einerfüllender Job, persönliches Wachstum,zufriedene Kunden undein verlässliches Team sind dirwichtig? Unsauch! Wirsind ein führenderAnbietervonindividuellen Softwarelösungen für Unternehmenausder Region. In interdisziplinären Teamsentwickeln wiragilhochwertige Software fürunsereKunden.

Sandra Bildstein T+4233758200 office@creasoft.li
Robert Folie T+43 5576 7144 2023 rfolie@collini.eu

COLLINI GMBH Hohenems www.collini.eu
“DAFÜR“UNTERNEHMENS& PERSONALBERATUNG GMBH
Branche: Unternehmens- undPersonenberatung
Standorte: Bludenz, Hohenemsund Bregenz
MitarbeiterInnen: 50
“dafür“ istdas Kompetenzzentrumfür dieberufliche Inklusionvon Menschen mitBeeinträchtigungen.Durch Jugend-oderJobcoaching sowieArbeitsassistenzbegleitenwir unsereZielgruppeein Arbeitsleben lang. Ziele sind Berufsorientierung, Vermittlung und Sicherung vonDienstverhältnisseninVorarlbergerUnternehmen.


Sebastian Rösch T+43 699 120 770 50 sebastian.roesch@ dafuer.at

“DAFÜR“ UNTERNEHMENS- UND PERSONALBERATUNGGMBH Hohenems www.dafuer.at
Branche: Steuerberatung, Wirtschaftsprüfung & Unternehmensberatung
Standorte: 17 in Österreich(u. a. Dornbirn)
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Startedeine Karrierebei DeloitteinDornbirn und gestalte mit uns diedigitale Zukunft. Dich erwarteneine flexible Arbeitswelt,starker Teamspirit undspannende Projekte,beispielsweise imSAP Consulting oder in der rechnungswesennahen Beratung.

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ÖSTERREICH www.deloitte.at/karriere
DOPPELMAYR GRUPPE
Branche: Seilbahnbau und Intralogistik Standorte: Wolfurt, Niederlassungen weltweit MitarbeiterInnen: 3517 weltweit
DIEFFENBACHERENERGYGMBH
Branche: ErneuerbareEnergie, Maschinenbau
StandorteinÖsterreich: Bludenz MitarbeiterInnen: 130
Gestalte dieEnergiewendemit uns! BeiDieffenbacher Energy erwarten dichspannende Projekte, modernste Technologien undein Team,das gemeinsam Zukunft bewegt.Werde Teil eines Unternehmens,das Innovation lebtund mitdir die Welt nachhaltigermacht

Gerold Reisinger T+435552 6135-386 gerold.reisinger@ dieffenbacher.com
DIEFFENBACHER ENERGY Bludenz www.dieffenbacher.com/de/energy
Branche: Software Standorte: Egg, Dornbirn, Australien, Neuseeland MitarbeiterInnen: 98 DORNERELECTRONIC

Aleksander Pakic
T+43 5574 604 225 bewerbung@ doppelmayr.com
DOPPELMAYR GRUPPE Wolfurt www.doppelmayr.com 13
Unsere Teams entwickeln zukunftsweisende Mobilitätslösungen und leistungsfähige Materialtransportsysteme. Inder Doppelmayr Gruppe wird die Leidenschaft für maßgeschneiderteSeilbahnen und Intralogistik-Systeme gelebt. Nutz‘ deine Chance und werde Teil unseres starken Teams.
Das international wachsende Familienunternehmen eröffnet Interessierten zahlreiche Berufsfelder in einem spannenden und modernen Arbeitsumfeld: Ob im Software Development, Product Management, ProjectEngineering, im Sales oder als Quereinsteiger:in –neue Talentesindherzlich willkommen.
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Branche: IT Dienstleistungen, DevOps, AI Standorte: Hard, Wien, Salzburg, Hamburg, Berlin MitarbeiterInnen: 700+
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ChristineBär T+43 5512 2240 0 christine.baer@dorner.at
DORNERELECTRONICGMBH Egg www.dorner.at/de/jobs
EBERLE AUTOMATISCHESYSTEMEGMBH&COKG
Branche: Digitalisierung und Automatisierung Standort: Dr.-Walter-Zumtobel-Str.8,6850 Dornbirn
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In neue Dimensionen klettern. Die Zukunft aktiv gestalten. Mit KI treiben wir Fortschritt voranund schaffen Neues. Wir glauben daran: Technologieprägt die Zukunft.Wir sind Entwickler und Macher. Du auch? Dann komm zu uns insBasecampund erschließe aus LeidenschaftneueRouten.


ViktorEberle, B. Eng T+43 5572 55580 info@eberle.at

EBERLE AUTOMATISCHE SYSTEME GMBH&COKG Dornbirn www.eberle.at
Branche: Stahl- undMetallhandel
Standorte: 11 (AT, DE, CH,RO)
MitarbeiterInnen: 450
Wirb etreib en einesder best sortierten Stahl- un dM etalllager in ganz Mitteleuropa .D ochb ei unsgehtesumweitmehrals nurumStahl un dM etall: Unser Team üb ernimmtVerantwortung ,denkt mit, pack tan–und bewegt so gemeinsamG roßes. Hast auch du dieSt(r)ahlkraft?Kommvorbei, wirfreuenuns!

Birgit Ob er weger T+43 5572 391- 0 bewerb ung@ ehg-stahl.com
FERCHAU
EH GStahlzentrum GmbH &COO G Dornbirn www.ehg-s tahl.com
Branche: Engineering- und IT-Dienstleistungen Standorte: über 130 (weltweit) MitarbeiterInnen: 10.000 (europaweit)
39
Wirbei FERCHAUstehen für erstklassigeTechnologie-Dienstleistungen in Engineering und IT Dabei bringen wir ambitionierte und kluge Köpfe zusammen, dieanspruchsvolle technologische Lösungen entwerfen, entwickeln und umzusetzen, um Zukunftsvisionenwahr werden zu lassen.

Samra Mrsic T+43 5574 20936-2 samra.mrsic@ferchau.com

FERCHAU AUSTRIA GMBH 6890 Lustenau www.ferchau.com
Branche: Softwareentwicklung
Standort: Götzis
MitarbeiterInnen: 25
Wirhelfen Unternehmen,sichdurch Web- undSoftwarelösungenabzuheben. Unsere Services umfassenStrategie- undProzessberatung, UX/UI-Design, Softwareentwicklung undCloudhosting.Ininterdisziplinären Teamsarbeiten wiraninspirierenden Produktvisionen undentwickelnSoftware inhöchsterQualität.

Sabrina Fleisch T+4355232132012 hr@fusonic.net
GMBH Götzis fusonic.net
EXPATSERVICEVORARLBERG
Branche: Expats-Community-Networking Standorte: Bregenz MitarbeiterInnen: 2
Expat Service Vorarlberg –Unterstützung für internationale Talente. Wir unterstützen internationale Fachkräfte& ihreFamilien beim Einleben in Vorarlberg –von derersten Orientierung bis zur sozialen Integration. So fühlen sichExpatswohl, bleibenlangfristig und tragen nachhaltig zum Erfolg der Unternehmen bei.


Claudia Neumayr T+43 676 9027374 claudia@ expat-v.at

EXPATSERVICEVORARLBERG Bregenz www.expat-v.at
Branche: Kunststoffverarbeitende Industrie
Standorte: AT,DE, BEL,NLD,DNK, FRA
MitarbeiterInnen: 250
Bereit fürdeinen nächsten Karriereschritt?FRIES Kunststofftechnik entwickelt undproduziert nachhaltige Kunststofflösungen für morgen. Als internationales Familienunternehmen bieten wirdir einenJob mitMehrwert:EserwartendichspannendeAufgaben in einemkollegialen Arbeitsumfeld mitzahlreichen Benefits


Sara Gartler T+43 5522 4935 237 personalmanagement @fries.at
Branche: Elektronik
Standorte: inüber 40 Ländern

FRIESKUNSTSTOFFTECHNIK GMBH Sulz www.fries-kt.com 83
MitarbeiterInnen: 500 (weltweit)
Wenn du dich zusammen miteinemerfolgreichen Team weiterentwickeln möchtest, bist du beiuns genaurichtig! Wirsuchen ambitionierteKöpfe,die ihreIdeen gemeinsam mit unsumsetzen.


Fabian Spies T+435552 33944 fabian.spies@ gantner.com
GANTNERELECTRONIC GMBH Nüziders www.gantner.com
GEBRÜDER WEISSGMBH
Branche: Transport &Logistik Standorte: 180 Standorte weltweit MitarbeiterInnen: 8.600
GERSTGRASSER STEUERBERATUNG GMBH
Branche: Steuerberatung und Software-Consulting Standorte: Schlins, Österreich MitarbeiterInnen: 38

Zorica Živković T+43 5574 696 1502 it.jobs@ gw-world.com
GEBRÜDER WEISSGMBH Lauterach www.gw-world.com 17
Bring deineZukunft in Bewegung! Wenn du Freude daran hast, die Logistik der Zukunft innovativer und nachhaltiger zu gestalten, dann werde Teil desinternationalen Netzwerks von Gebrüder Weiss.
Branche: Industrie Standorte: 7Standorte im DACH-Raum MitarbeiterInnen: rund 1.550 GETZNERTEXTILAG
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GETZNERTEXTILAG Bludenz www.getzner.at
Branche: Herstellung vonBeschlägen
Standorte: Hohenems, Höchst,Götzis, Salzburg
MitarbeiterInnen: knapp1000 innerhalb AT GRASS GMBH
AlsSpezialist für exzellentesBewegungsdesign erweckenwir nicht nurRäume zumLeben, wireröffnenunserenMitarbeiterinnen undMitarbeitern eineVielzahl an Möglichkeiten in dem wirder Schaffenskraft jedes einzelnenkeineGrenzen setzen Wirgestalten Bewegung –GRASS.



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Christin Neum,MA T+43 5524 214946 karriere@ gerstgrasser.at
Branche: Chemische Industrie

GERSTGRASSER STEUERBERATUNG GMBH Schlins www.gerstgrasser.at 49
Standorte: AT,DE, FR,IND,CHN, JPN, AUS, USA, BRA MitarbeiterInnen: ca.550 weltweit
Getzner Werkstoffeist derführendeExpertefür Erschütterungsschutzund Schwingungsisolierung. Dieeigens entwickelten Werkstoffemachen unsereWelt undunser Leben ruhiger,komfortabler undnachhaltiger. So leisten wirseit 1969 unseren Beitragzueiner lebenswerten Zukunft

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GETZNERWERKSTOFFE GMBH Bürs www.getzner.com
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Branche: Lebensmittel-Großhandel
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HABERKORN
Branche: Technischer Großhandel Standorte: über 30 Standorte in Österreich MitarbeiterInnen: 1000 in Österreich,2500 gesamt
Lust auf das Miteinander bei Haberkorn? Als mehrfach ausgezeichnetes „Great Place to Work“ Unternehmen entwickeln wir uns kontinuierlich weiter.Wir bieten dir vielfältige Einstiegsund Entwicklungschancen.

TheresaBolter
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HABERKORN GMBH Wolfurt www.haberkorn.com
Branche: Sportartikelhersteller Standorte: 35 weltweit MitarbeiterInnen: 670 in Österreich HEAD SPORTGMBH
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Verena Lampl T+43 5574 608-547 v.lampl@head.com
Kennelbach www.head.com
Branche: Chemische Industrie &Maschinenbau
Standorte: Dornbirn undWien
MitarbeiterInnen: 800 in AT (47.000 weltweit) HENKELCEE GMBH
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HENKELCEE GMBH Dornbirn www.henkel.at/karriere www.sonderhoff.com
Branche: Bauindustrieund Befestigungstechnik
Standorte: Thüringen (Vlbg.), Lanzenkirchen, Wien MitarbeiterInnen: 600 (Vlbg.), weltweit über 34.000
DieHilti Gruppe beliefert dieBauindustrie weltweit mit technologisch führenden Produkten, Systemlösungen, Software und Serviceleistungen. UnserWerkinThüringen (Vorarlberg) ist einKompetenzzentrumder Fertigung undgilt als Leitwerk für Digitalisierung,Zerspanungund Montage.

JasminMarkl T+435550 2451 3855 jasmin.markl@hilti.com

Hilti AG Zweigniederlassung Thüringen www.careers.hilti.group/de-at
Branche: Automotive/Industrie Standorte: Dornbirn (HQ), DE,CHN,IND &MEX MitarbeiterInnen: 550
Die HENN Connector Group ist ein österreichisches Unternehmen mit neun internationalen Standorten. Im Headquarter in Dornbirn werden Schnellkupplungen für Ladeluft- und Kühlwassersysteme entwickelt, die in fast allen Fahrzeugen weltweit verbaut werden. 2025 erhieltHENN die Auszeichnung„Great Place to Work®“.

Julia Schwarz T+43 5572 3834 1051 julia.schwarz@ henn-group.com
HENN INDUSTRIAL GROUP GMBH& CO KG Dornbirn www.henn.at
Branche: Automotive Standorte: Rankweilund weitereNiederlassungen MitarbeiterInnen: ca.7.300 weltweit
Hirschmann Automotive stehtfür Innovation undLeidenschaft –gemeinsam gestaltenwir dieMobilität der Zukunft.Mit wegweisendenLösungen setzen wirneueMaßstäbe in der Automobilbrancheund treiben Fortschritt voran. Hirschmann Automotive –Verbindungen, die begeistern undbewegen.


Simon Stoß T+43 5522 307-1049 simon.stoss@hirschmannautomotive.com

HIRSCHMANN AUTOMOTIVE GMBH Rankweil www.hirschmann-automotive.com
Branche: Steuerberatungund Wirtschaftsprüfung
Standorte: Feldkirch MitarbeiterInnen: 50
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HOECKLE AUSTRIA GMBH
Branche: MetalltechnischeIndustrie
Standorte: Langenegg (Vorarlberg) MitarbeiterInnen: 180
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HLB VORARLBERG GMBH Feldkirch www.hlb-vorarlberg.com
HUBER HOLDING AG
Branche: Modeindustrie Standorte: Mäder,Europa, USA, Asien MitarbeiterInnen: 413 in Österreich,997 weltweit
DieHuber Gruppe zählt zu denführenden Unternehmen für Unterwäsche. Zu unsgehören fünfbekannte Modemarken, eigene Shops, ein starker Online-Handel undeine Produktion, in der alles auseinerHand entsteht.Werde Teil vonunserem Team undentdecke deine Chancen bei uns.

DariaBläsi T+43 551330080-791 daria.blaesi@ hoeckle.com

HOECKLE AUSTRIA GMBH Langenegg www.hoeckle.com
Branche: Metall, Aluminium Standorte: über 140 Standorteweltweit MitarbeiterInnen: ca.400 in Nenzing
GMBH
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Christine Wucherer T +43 5523 5050 talents@huberholding.com

HUBERHOLDING AG Mäder https://jobs.huberholding.com
Branche: Bank/Finanzdienstleistung/Kreditinstitut
Standorte: Bregenz (Zentrale), 15 Filialen in Vbg., Wien, Graz, Wels,Salzburg, St. Gallen (CH)
MitarbeiterInnen: ca. 850
Bist du bereit, gemeinsam mit uns Großes zu leisten? Als führende Regionalbank aus Vorarlberg bieten wir ambitionierten Menschen vielfältige Karrierechancen in über 60 Tätigkeitsbereichen. Gestalte dieZukunft unserer Bank mit.

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Bianca Rinderer T+43 5525 601-211 bianca.rinderer@ hydro.com

HYDROEXTRUSION NENZING GMBH www.hydro.com
Branche: Sozialbereich
Standorte: Vorarlberg MitarbeiterInnen: 640
Gemeinsam etwasbewirken! Wirberaten undunterstützen Menschen, die psychosoziale Probleme, Krisen oder Fragen haben. WerdeTeil eines unserer Fachteamsund profitierevon den vielfältigenberuflichen Entwicklungschancen in unserem thematischbreit aufgestellten, zukunftsorientierten Unternehmen.


MMag.Elisabeth Kühne T+43 51755-500 personal@ifs.at
if sVorarlberg Institut fürSozialdienste
Branche: Energiedienstleistung
Standorte: Bregenz, Vandansund Wien
MitarbeiterInnen: 1700 ILLWERKEVKW
INFEO GMBH
Branche: Softwareentwicklung, Kreislaufwirtschaft
Standorte: Feldkirch
MitarbeiterInnen: 10


Teresa Oberluggauer
T+43 664 80159 73012 karriere@ illwerkevkw.at
ILLWERKE VKW AG www.illwerkevkw.jobs 6
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FLORIAN REISCHER T+43 699 1728 7932 florian.reischer@infeo.at

INFEO GMBH Feldkirch www.infeo.at
KAISER AG
Branche: Dentalbranche,Medizintechnik
Standorte: Bürs,Schaan (Liechtenstein) MitarbeiterInnen: 3600 weltweit
Branche: Sonderfahrzeugbau
Standorte: Schaanwald(LI), Nenzing,Jenbach(A)
MitarbeiterInnen: 700 international
«Making People Smile» –dafür stehtdie Ivoclar Gruppe.Unsere 3600 Mitarbeitende engagieren sich weltweit,um mitinnovativendentalen Lösungen Menschen zumLächeln zu bringen. Interesse geweckt? Lerneuns kennen!



Silvia Lenz T+43 5552 62449495 silvia.lenz@ ivoclar.com

IVOCLARVIVADENT MANUFACTURING GMBH Bürs www.ivoclar.com 71
KATHOLISCHE KIRCHE VORARLBERG
Branche: GemeinnützigeOrganisation
Standorte: Vorarlberg
MitarbeiterInnen: 630
Arbeiten beider Kirche? Ja,und zwarnicht nurals Priester und Mesnerin. Wirhaben nachgezählt:Die Kirche als Arbeitgeberin bietetmehrals 60 Berufe an –von der Bibliothekarin zum Webmaster undvom Sozialarbeiter zurGrafikerin. DenSinn haben wirübrigens auch aufunserer Seite.


Christine Vonblon T+43 5522 3485-221 personal@ kath-kirche-vorarlberg.at
KATHOLISCHE KIRCHE VORARLBERG Feldkirch www.kath-kirche-vorarlberg.at

Inés Aldrian T+423 377 21 21 karriere@ kaiser.li
KAISER istder internationalführendeHersteller vonFahrzeugenfür dieKanalreinigung und industrielle Entsorgung sowie Mobil-Schreitbaggern. DasLiechtensteiner Familienunternehmen beschäftigt Mitarbeitende in Liechtenstein, Österreich, Italien, Frankreich, Skandinavien, der Slowakei, den USAsowie Australien

KAISERAG Schaanwald www.kaiser.li 54
KRANKENHAUS DER STADTDORNBIRN
Branche: Gesundheit
Standorte: Dornbirn, Österreich
MitarbeiterInnen: 1000
Als städtisches Krankenhaus verbinden wir medizinische Höchstleistung mit einer familiären Arbeitskultur.Ein wertschätzender Umgangund der Fokus auf unsere Mitarbeitenden prägen den Alltag. Bei uns finden sich vielfältigeBerufsperspektiven in Medizin, Pflege, Hauswirtschaft und Verwaltung.



JasmineGregotsch
T+43 5572 303 1300 jasmine.gregotsch@ dornbirn.at
KRANKENHAUS DER STADTDORNBIRN https://krankenhaus.dornbirn.at 46

Branche: Steuerberatungund Wirtschaftsprüfung
Standorte: Vorarlberg MitarbeiterInnen: ca.1500
Aufder Suchenacheinem spannenden und abwechslungsreichen Job? DieSteuerberatungs- undWirtschaftsprüfungsbranche bietetvielfältige Karrierewegeund hervorragendeAufstiegschancen. Alles zu den Ausbildungs- undKarrieremöglichkeiten unter ksw.or.at/steuerberaterin oder ksw.or.at/wirtschaftsprueferin

Dr.JürgenReiner T+43 5577 82628-10 vorarlberg@ksw.or.at
KSW – KAMMER DER STEUERBERATER:INNENUND WIRTSCHAFTSPRÜFER:INNEN Lustenau www.ksw.or.at
Branche: Öffentliche Verwaltung
Standorte: Bregenz (weitereDienststellen in Vbg.)
MitarbeiterInnen: ca.2300
So facettenreichwie unserLand, so vielfältigist unser Auftrag. Jeden Tagverwirklichen wireffizienteund schlankeVerwaltung. Mit Fachwissen, Erfahrung undVerantwortungsbewusstsein begleiten wirpolitische Entscheidungen, vollziehen Gesetzeund leisten besten Servicefür die Menschen in Vorarlberg.
KÜNZ GMBH
Branche: Maschinen- und Anlagenbau
Standorte: VLBG, STMK, W, POL,SVK, ITA, NLD,USA
MitarbeiterInnen: 990
Als international etablierter Familienbetriebbietenwir attraktive Karrieremöglichkeiten in einem wertschätzenden Umfeld mit Kommunikation auf Augenhöhe. PersönlicheStärkenfinden dank flexibler Strukturen Gehör und können sich optimal entfalten. Dazu kommenfaire Entlohnungund KRANdiosen Benefits.

CarolineBerkmann T+43 5574 6883 732 caroline.berkmann@ kuenz.com
KÜNZ GMBH Hard www.kuenz.com
LCSCABLE CRANESGMBH
Branche: Metal, Industrie, Anlagenbau
Standorte: Lorüns
MitarbeiterInnen: 65
Wir sind ein kleines, starkesTeam aus SpezialistInnenfür Seilkrananlagenund ExpertInnen im Bereich des Seilwindenbaus. Gemeinsam schaffen wir individuelle Lösungen, wenn es um Transportherausforderungen in unwegsamen Gelände geht.Wenn auch Du zu einer/mLösungsfinderIn werden möchtest, komm zuuns


Manuel Fischer,BA T+43 5574 511 20416 manuel.fischer@ vorarlberg.at
LAND VORARLBERG www.vorarlberg.at
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Branche: Kunststofftechnik,Werkzeugbau
Standorte: Klaus
MitarbeiterInnen: 110
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LERCHERWERKZEUGBAU GMBH Klaus www.lercher.at

Helene Lang T+435552 21577 personal@lcs-group.com

LCSCABLECRANESGMBH Lorüns www.lcs-cablecranes.com 40
Branche: Gesundheits- undKrankenpflege
Standorte: österreichweit
MitarbeiterInnen: rund 860
„Inunserer Mitte -Der Mensch.“ Unserem Leitbild folgend wissen wirdas Potential unserer Mitarbeiter zu schätzen. Fortbildung undEntwicklung sind unsmehr als nurein Anliegen unddie Vereinbarkeitvon Familie undBerufein hohes Gut.

EvaMaria Baur T+43 5574 421770 bewerbung@ stiftung-liebenau.at

STIFTUNG LIEBENAU Bregenz www.stiftung-liebenau.at
Branche: Baumaschinen, Digitale Lösungen Standorte: 150 Gesellschaften weltweit MitarbeiterInnen: ca.1900 in Nenzing LIEBHERR NENZING
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LIEBHERRINNENZING www.liebherr.com/ karriere-nenzing 3
Branche: Industrie &Erneuerbare Energien Standorte: Hard mit Niederlassungen in CH/DE/IT/PL MitarbeiterInnen: 200
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Branche: Personal- undUnternehmensberatung Standorte: Vorarlberg, Wien,Liechtenstein
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MAYERPERSONALMANAGEMENTGMBH Rankweil www.mayer.co.at
Branche: Metallindustrie
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Branche: Metallverarbeitende Industrie
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Du arbeitest gerne im Team und liebstHerausforderungen? Meusburger sucht Menschen, die Möglichkeiten sehen und mit anpacken. Unser Familienunternehmen istMarktführer imBereich Normalien undZubehörfür den Werkzeug-, Formen- und Maschinenbau.Gemeinsamdefinieren wir dieStandards neu

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Branche: Entwicklung/UmsetzungLogistik Systeme
Standorte: Hohenems, Österreich MitarbeiterInnen: ca. 30
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Jürgen Schwarzmann T+423 3771333 juergen.schwarzmann@ pantec.com

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PFLEGEUND SOZIALDIENSTE DORNBIRN
Branche: GesundheitundSoziales
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Judith Gugele T+43 5574 6720 439 jobs@pfanner.com
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Mix dir deine Zukunftneu. Karriere –kann er,der Pfanner! Wir wachsen –und du kannst mitmischen! In der Welt der Getränkeerwarten dich ein lebendiges Arbeitsumfeld und vielfältige Einstiegsmöglichkeiten für deine Zukunft

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Branche: Unternehmensberatung
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Johanna Ammann T+43 5572 40757 recruiting@photeon.com
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POESIS
Klaus www.poesis.at
PROMENTE VORARLBERG
Branche: Gesundheit &Soziales
Standorte: Bregenz, Hard, Dornbirn,Feldkirch,Nenzing MitarbeiterInnen: 160
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Jennifer Sparr T+43 0664 88713946 lpd-v-recruiting@ polizei.gv.at
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PROMENTE VORARLBERG gGMBH Dornbirn www.promente-v.at
VORARLBERGER RAIFFEISENBANKEN
Branche: Finanzdienstleister
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VORARLBERGER RAIFFEISENBANKEN raiba.at/jobs
Branche: Lebensmittelindustrie Standorte: Rankweil,Nüziders MitarbeiterInnen: ca.1.100 in Österreich
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Philipp Gantner T +43 5574 6756-0 pgantner@ rattpack.eu

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Branche: Elektronikindustrie,Electronic Manufacturing Services (EMS) Standorte: Weiler-Simmerberg,Deutschland MitarbeiterInnen: 280 RAWE ELECTRONIC GMBH
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RAUCHFruchtsäfte GmbH &CoOG Rankweil/Nüziders www.rauch.cc 8
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AnjaUnterassinger
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Startedeine Zukunft in derElektrotechnik! Alsmittelständisches Unternehmen bietenwir dir spannende Projekte, moderne Technologien undein Team,das dichwirklichweiterbringt. Besuche unsamMessestand undentdecke deineKarrierechancenbei uns.


Lena Kombächer T+49 8387 398222 lena.kombaecher@ rawe.de

RAWEELECTRONIC GMBH D-88171 Weiler-Simmerberg Bregenzer Straße 43 www.rawe.de
Branche: Papier-und Verpackungsindustrie
Standorte: StammsitzinFrastanz, Österreich MitarbeiterInnen: 1.800, davon450 in Frastanz RONDO GANAHLAG
Tauche ein in dieWeltdes Papiers und derVerpackungen. In unserer internationalen Rondo-Unternehmensgruppe warten spannende Projekte, innovative Recyclinglösungen undeinzigartige Karrieremöglichkeiten aufdich.DeineZukunft in derPapier- undVerpackungsbranche beginnthier!


FelixStecher T+43 5522 51841 –121 felix.stecher@ rondo-ganahl.com

RONDO GANAHL AG Frastanz www.rondo-ganahl.com
RTG STEUERBERATUNG UND WIRTSCHAFTSPRÜFUNG
Branche: SteuerberatungundWirtschaftsprüfung
Standorte: Dornbirn, KleinwalsertalundWien
MitarbeiterInnen: 107
RUPP AUSTRIA GMBH
Branche: Lebensmittelindustrie
Standorte: Hörbranz (AT) MitarbeiterInnen: 580

NadjaNatter
T+43557229600-36 karriere@ rtg.at
Dornbirn –Kleinwalsertal –Wien www.rtg.at 97
DuliebstZahlenundsuchstAbwechslung? Beiunsbringstdu dein Könneneinundwächstmiteinemmodernen Team. Gestalte dieZukunftderSteuerberatungmitinnovativemSpirit, Motivation undFreudeanderArbeit.Bewirb dichjetztundstartedurch!
RTGSTEUERBERATUNGUND WIRTSCHAFTSPRÜFUNG
SCHOTTPHARMA SCHWEIZAG
Branche: Medizinaltechnik
Standort: St. Gallen (CH)
MitarbeiterInnen: 816 St. Gallen, 17.400 international
Die SCHOTT Pharma Schweiz AG am Standort in St.Gallenentwickeltund produziert Spritzen undKarpulen aus Spezialglas und Kunststoff fürdie internationalePharmaindustrie und spielt als Kompetenzzentrum eine wichtigeRolle im internationalen Produktionsnetzwerk des Unternehmens.

ElinaDominioni
T+41 71 274 07 14 elina.dominioni @schott.com

SCHOTTPHARMA SCHWEIZ AG St.Gallen www.schott-pharma.com
Seit Generationen überzeugen wir weltweit nichtnur mit dem bestenKäse, sondern auch mit denbesten Mitarbeiter:innen. Unser Erfolgsrezept ist ein gutaufgestelltes und kompetentes Team, das sich aktivund mit Begeisterung einbringt. Möchtest du auch zum bestenEck gehören?
Branche: Intralogistik
Standorte: AT,DEund USA
MitarbeiterInnen: 250
Innovation leben. Erfolg gestalten. Gemeinsam wachsen. Wir sind Entwickler eines weltweit einzigartigen Intralogistik Systems und suchen technikbegeisterte Talente. Starte deine Karriere in Bereichen wie Automatisierung, IT,Vertrieb, Logistik oder Konstruktion und mach deinen Berufzu#morethanajob

Florian Bösch
T+43 5572 22000 121 florian.boesch@ heron.at
INTRALOGISTICSGMBH SERVUS INTRALOGISTICS GMBH Dornbirn www.servus.info



Handan Tunc T+43 664 88496776 handan.tunc@ rupp.at

RUPP AUSTRIA GMBH Hörbranz www.ruppcheese.at
SENIOREN-BETREUUNG FELDKIRCH GMBH
Branche: Gesundheits- undSozialbranche
Standorte: Feldkirch
MitarbeiterInnen: 250
66
Du möchtestdichberuflichneu orientieren oder dich weiterentwickeln? Suchst du einen sicheren Arbeitsplatz in einemwertschätzenden undfamiliären Umfeld?Unser Pflegeheim bietet dir nicht nureinen Job, sondern eine sinnstiftende Aufgabemit vielfältigenWeiterentwicklungsmöglichkeiten.Werde Teil unseresTeams!

Mag. Isabell Davies-Falch
T+43 5522 3422 6931 isabell.davies-falch@ feldkirch.at
SENIOREN-BETREUUNG GMBH Feldkirch www.seniorenbetreuung-feldkirch.at
S.I.E –SYSTEM INDUSTRIE ELECTRONICGMBH
Branche: Security,Cybersecurity,Industrie, Medizin
Standorte: Lustenau (AT), Landshut &Maisach(DE)
MitarbeiterInnen: >120
Die S.I.E ist seit über 30 Jahren marktführender Spezialist für die Entwicklungund Fertigungmaßgeschneiderter Embedded Systeme. Von IPCs über Edge-Computing-Lösungen bis hin zu HumanMachine Interfaces (HMI) begleitet S.I.Eihre Kunden vomKonzept bis zur Serie.

JacquelineHackbarth
T+43 5577 89900 job@sie.at
S.I.EGmbH Lustenau www.sie.at 77
SOLA-MESSWERKZEUGE GMBH & CO KG
Branche: Mess- undMarkierwerkzeuge
Standorte: Götzis, Österreich MitarbeiterInnen: über200
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Herbert Windhager
T+43(0)552353380-262 herbert.windhager@ sola.at
SOLA-MESSWERKZEUGE Götzis www.sola.at
Branche: Finanzdienstleistungen
Standorte: BezirkeDornbirn,Feldkirch, Bregenz und Bludenz
MitarbeiterInnen: 800 VORARLBERGERSPARKASSEN
Sie glauben an sich und ihre Talenteund suchen einen Job mit Perspektive? Werden SieTeil unseres engagierten und professionellen Teams. Wir freuen unsauf dasGespräch mitIhnen.

PetraSchneider
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VORARLBERGERSPARKASSEN www.sparkasse.at/vorarlberg 37
Branche: Steuerberatung und Wirtschaftsprüfung
Standort: Dornbirn
MitarbeiterInnen: 40 SPTGMBH&COKG
Wenn du deine Karriere bei uns startest, hast du die Wahl –du kannst dich nach einer fundierten Grundausbildung entscheiden, ob eine ZukunftimBereich Buchhaltungoder Lohnverrechnung, alsSteuerberater:inoder Wirtschaftsprüfer:in das Richtige ist. Schau einfach mal vorbei, wir freuen uns.
Branche: Öffentlicher Dienst
Standorte: Dornbirn, Vorarlberg, Österreich
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SPTWIRTSCHAFTSPRÜFUNG UND STEUERBERATUNG GMBH&COKG Dornbirn www.spt.at
Branche: Startup-/Unternehmensberatung
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Branche: Elektronik-Dienstleistung E²MS
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Sandro Zarriello T+43 5522 70900 –7405 sandro.zarriello@ vetter-pharma.com
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WAGNER GMBH Nüziders www.wagnergmbh.com
Branche: Medizin- u. Verpackungsindustrie
Standorte: Dornbirn, Atlanta (USA),Sydney(AUS)
MitarbeiterInnen: 140
Branche: Softwareunternehmen Standort: Rankweil MitarbeiterInnen: 20 WEBMED GMBH
Seit über 35 Jahren unterstützenwir Arztpraxen,heute sindwir MarktführerinWestösterreich. UnsereSoftwarelösungen sind österreichweit im Einsatz.Gemeinsammit unserem eHealth-Partner treiben wirdie Kommunikation zwischen Ordinationen und PatientInnen sowiedie Digitalisierung in der Arztpraxis voran.

Ing. Norbert Weber T+43 5522 39737 info@webmed.at
WEBMED GMBH Rankweil www.webmed.at
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Nathalie Lipburger
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TinoLeuener
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ZUMTOBEL GROUP 6850 Dornbirn www.z.lighting/de 9
Globale Perspektiven bei der Zumtobel Group: Wirsind ein internationaler Lichtkonzern undein führender Anbieter von innovativen Lichtlösungen, Lichtkomponenten und den dazu gehörigen Services. Mit unseren MitarbeiterInnen auf der ganzen Welt gestalten wir die Zukunft des Lichts.


