Top-Lehrlinge
Bild: Markus Gmeiner
5. November 2019
Initiative zeigen Es geht auch ohne Stellenangebot
Guter Eindruck Mit der Bewerbung nachhaltig punkten
„i“-Messe 2019 Alles rund um die Ausbildungsmesse
2 Top-Lehrlinge
Dienstag, 5. November 2019 Extra
Die „i“-Messe: Eintauchen in eine bunte Erlebniswelt Mit der „i“ geht vom 7. bis 9. November 2019 Vorarlbergs größte Ausbildungsmesse zum zweiten Mal über die Bühne. Die Besucher erwartet eine vielfältige und bunte Erlebniswelt zu den Themen Bildung und Berufe. Mehr verraten Michael Moosbrugger, Projektleiter der „i,“ und Christoph Jenny, Direktor der Wirtschaftskammer Vorarlberg, im Interview.
Mit der ‚i‘ unterstützen wir vor allem Jugendliche, aber auch Eltern und Lehrpersonen in der Phase der Orientierung. Die Grundlage dafür sind immer die eigenen Interessen und die individuellen Stärken. Daher auch der Name der Messe: Aus der Perspektive der jungen Menschen geht es bei dieser Orientierung primär um das Ich – sprich das ‚i‘.
lungkonzept der ‚i‘ weitergedacht und vor allem weiterentwickelt: Die Besucher erwartet heuer ein noch breiteres Informations- und Erlebnisangebot. Sie bekommen auf der ‚i‘ Informationen zu Lehrberufen, Schulen und anderen Ausbildungsmöglichkeiten. Und es gibt die Möglichkeit, vor Ort Berufe kennenzulernen, erste Praxisluft zu schnuppern und Kontakte zu knüpfen.
Es heißt, die Besucher erwartet auf der „i“ eine bunte Erlebniswelt. Wie kann man das verstehen? Michael Moosbrugger: Wir als Wirtschaftskammer Vorarlberg haben uns mit unseren Fachorganisationen und Partnern viele Highlights einfallen lassen: In erster Linie geht es um Bildung zum Angreifen und Erleben! Die Jugendlichen – und auch ihre Eltern – dürfen sich auf ein riesiges Angebot an Informationen und Aktionen zum Thema Bildung und Lehre in Vorarlberg freuen. In fünf Hallen des Messequartiers Dornbirn werden auf rund 12.000 Quadratmetern über 80 Lehrberufe erlebbar gemacht, die regionalen Lehrlingsinitiativen sind vor Ort und es gibt Informationen zu über zehn verschiedenen Schultypen. BIFO und AMS beraten die Besucher auf der ‚i‘ rund um die Themen Berufsorientierung und Ausbildungswege. Der Verein „Lehre in Vorarlberg“ präsentiert alle offenen Lehrstellen im Land auf einer interaktiven Vorarlbergkarte. Für Hungrige und Durstige gibt‘s auf der ‚i‘ ein echtes ‚Foodie-Paradies‘. In der Halle 13 zaubern Gastrolehrlinge und Schüler der GASCHT sowie der HLT Bludenz und Bezau leckere Snacks und kreative Drinks für alle Besucher.
Warum ist Ihnen das ein Anliegen? Dr. Christoph Jenny: Die große Vielfalt an Ausbildungsmöglichkeiten stellt junge Menschen vor große Herausforderungen und wichtige Entscheidungen. Das Risiko, den Überblick zu verlieren, ist groß.
Und was steckt hinter dem neu konzipierten iCorner? Michael Moosbrugger: Im neuen iCorner in Halle 13 dreht sich alles rund um Talente, Berufe und Bewerbungen – hier stehen die Jugendlichen mit ihren Wünschen, Talenten und Fähigkeiten im Mittelpunkt.
Die „i“ geht heuer in die zweite Runde. Was erwartet die Besucher diesmal? Michael Moosbrugger: Wir haben das vor zwei Jahren erstmals präsentierte Ausstel-
Michael Moosbrugger „i“-Projektleiter, WKV
Bei der ‚i‘ geht es um Bildung zum Angreifen und Erleben! Die Ausbildungsmesse soll die Jugendlichen in ihrer Berufsorientierung gut unterstützen.
Auf der „i“-Messe dreht sich alles rund um die innovative Arbeitswelt von morgen. Schüler, Eltern und Lehrpersonen bekommen außerdem viele Tipps und Informationen sowie kompetente Beratung. Die Besucher können sich auf eine Meldestelle für Talente, einen Lebenslauf to go und vieles mehr freuen. Gibt es auch spezielle Angebote für Eltern? Dr. Christoph Jenny: Auf der ‚i‘ heißt es ‚Samstag ist Elterntag‘: Am 9. November wird es Vorträge und Workshops speziell für Eltern geben, damit auch sie als wichtige Berater ihrer Kinder für Zukunftsfragen einen umfassenden Überblick und hilfreiche Informationen über das gesamte Spektrum der Zukunftschancen in Vorarlberg bekommen. Dabei werden Themen wie ‚Fit für die Lehre‘, ‚Wie bewerbe ich mich richtig‘, ‚Positive Psychologie‘ und ‚Mein Weg zur Lehre‘ behandelt. Denn wenn es um Berufs- und Bildungswahlentscheidungen von Jugendlichen geht, sind die Eltern
nach wie vor die wichtigsten Unterstützer und Berater. Eltern, die sich dieser Verantwortung bewusst sind, können die ‚i‘ selbstverständlich auch besuchen, wenn das Kind schon mit der Schulklasse auf der Messe war; denn es bietet sich neben dem breit gefächerten Informationsangebot zum Beispiel auch die Möglichkeit, direkt mit Ausbildnern ins Gespräch zu kommen.
Dr. Christoph Jenny Direktor der WKV
Wir haben das Ausstellungserlebnis der ‚i‘-Messe innovativ weiterentwickelt und haben nun noch mehr Neues zu bieten.
Wie sieht die Lehrlingssituation in Vorarlberg aktuell aus? Dr. Christoph Jenny: Nach einem vor allem auch demografisch bedingten Rückgang an Jugendlichen in den vergangenen Jahren entwickelt sich die Zahl der Lehrlinge positiv: Wir haben traditionell die höchste Lehrlingsquote in ganz Österreich. Die Vorarlberger Unternehmen stellen nach wie vor viele Ausbildungsplätze zur Verfügung, und die Chance, eine passende Lehrstelle zu finden, ist für Jugendliche momentan sehr gut. Abschließend: Was spricht für eine Lehre? Dr. Christoph Jenny: Die duale Ausbildung bietet jungen Menschen ein breites Spektrum an Möglichkeiten, die Ausbildung ist sehr praxisnah und immer am Puls der Zeit. Die Unternehmen stehen täglich im internationalen Wettbewerb.
Um erfolgreich zu sein, setzen sie auf neue Technologien, die natürlich auch in der Ausbildung zum Einsatz kommen. Außerdem werden die Lehrberufe stetig weiterentwickelt: Neue Berufe wie der Fahrradmechatroniker sind die Antwort auf die moderne Arbeitswelt und bieten jungen Menschen attraktive Ausbildungsmöglichkeiten und tolle Zukunftschancen!
Daten und Fakten • 7.–9. November 2019 • Messequartier Dornbirn • Donnerstag und Freitag: 9 bis 17 Uhr • Samstag: 9 bis 15 Uhr • Freier Eintritt • Gratis zur „i“ anreisen – Ticket downloaden auf www.i-messe.at Weitere Details und Informationen zur i gibt’s unter: www-i-messe.at
Was hat die „i“-Messe in diesem Jahr alles zu bieten?
ie Fachorganisationen der Wirtschaftskammer Vorarlberg präsentieren auf der i-Messe über 80 verschiedene Lehrberufe. Außerdem sind zehn Schultypen vertreten, um ihre Angebote vorzustellen. Beim BIFO-Stand stehen wir für alle Fragen rund um die Bildungs- und Berufswahl zur Verfügung, helfen dabei einen Überblick über das Angebot zu bekommen oder die nächsten Schritte zu planen. Außerdem gibt es eine Messeaktion für die Potenzialanalyse. Vorbeischauen lohnt sich!
eim AMS-Stand erwarten die Besucherinnen und Besucher Informationen zu Berufen sowie Aus- und Weiterbildung. Zudem kann ein Berufsinteressen-Test gemacht werden, der Aufschluss über die berufliche Orientierung bringt. Als Höhepunkt findet am Samstag die AMS-Bewerbungsshow statt, bei der Theaterschauspieler im interaktiven Rahmen den Jugendlichen Tipps und NoGos für die persönliche Bewerbung näherbringen.
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Benjamin Supper, Jugendcoach, BIFO
Claudia Salzgeber, Eventkoordinatorin, AMS Vorarlberg
Kerstin Lubetz, Moderatorin, felderprojekte
Markus Curin, Geschäftsführer, Lehre in Vorarlberg
Monika Paterno, Geschäftsleiterin, aha - Jugendinfo Vorarlberg
Mag. Nicole Okhowat-Lehner, Geschäftsführerin,Verein „mensch im tourismus“
er Samstag wird bei der ‚i‘ Messe zum Elterntag! Ich moderiere an diesem Tag ein buntes Programm speziell für Eltern von Jugendlichen, die sich gerade in der Berufsorientierung befinden. Über den Tag verteilt finden unterschiedliche Workshops und Vorträge statt – diese sind alle kostenfrei und können ohne Voranmeldung besucht werden. Als Mama kann ich den Elterntag nur empfehlen. Für uns Eltern ist es wichtig, dass wir unsere Kinder in jeder Lebensphase bestmöglich begleiten.
ie virtuelle Vorstellung von sieben Vorarlberger Lehrlingen ist mit Sicherheit unser Highlight auf der i-Messe. Interessierte Jugendliche können sich eine VR-Brille (virtual reality) aufsetzen, die Lehrlinge an ihrem Arbeitsplatz besuchen und sich in den 360°-Videos in Ruhe umsehen. Auf einer interaktiven Vorarlbergkarte zeigen wir außerdem, wo es offene Lehrstellen gibt. An unserem Stand präsentieren sich zudem regionale Lehrlingsinitiativen sowie das Olympiazentrum Vorarlberg.
m iCorner stehen die Wünsche, Talente und Fähigkeiten junger Menschen im Mittelpunkt. Hier finden Jugendliche eine Meldestelle für Talente, ein Orientierungsquiz, den Lebenslauf to go, ein Bewerbungspuzzle und vieles mehr. Für Eltern und Lehrpersonen bietet der iCorner Infos und Beratung von Ausbildungspflicht bis Unterstützung bei der Bewerbung. Der iCorner wird gestaltet von: bifo, dafür, KOST AusBildung bis 18, Amazone und aha – Jugendinfo Vorarlberg.
m ‚Foodie Paradies‘ verköstigen Schüler(innen) der GASCHT-Gastgeberschule für Tourismusberufe, der Wirtschaftsschulen Bezau, der Tourismusschule Bludenz sowie Lehrlinge aus dem Gastronomie- und Hotelleriebereich die Besucher. Frisch zubereitete Leckerbissen, eigens kreierte alkoholfreie Drinks sowie süße Überraschungen erwarten alle Gäste an den unterschiedlichen Kochwerkstätten. Ob Kaffeehaus, Gasthaus, Cocktail-Lounge oder Bar – hier ist für jeden Geschmack etwas dabei.
Dienstag, 5. November 2019 Anzeigen
BMDW/Adobe Stock
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Entgeltliche Einschaltung
Lehre kann mehr! Entdecke die Chancen und Vielfalt einer Lehrausbildung
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(Bau-)Technische/r Zeichner/in
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Anlagen- und Betriebstechnik
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Applikationsentwicklung – Coding
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Augenoptiker/in
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Automatisierungs- und Prozessleittechnik
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Bäcker/in
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Berufskraftfahrer/in
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Betonfertigungstechniker/in
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Brau- und Getränketechnik
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Buch- und Medienwirtschaft – Buch- und Pressegroßhandel
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Buch- und Medienwirtschaft – Buch- und Musikalienhandel
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Buch- u. Medienwirtschaft – Verlag
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Bürokaufmann/-frau
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Dachdecker/in
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Drogist/in
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Drucktechniker/in
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Druckvorstufentechniker/in
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E-Comerce-Kaufmann/-frau
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Einzelhandelskaufmann/-frau
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Elektro- und Gebäudetechnik
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Elektronik
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Fahrradmechatroniker/in
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Feinoptiker/in
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Fleischverarbeiter/in
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Florist/in
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Friseur/in und Perückenmacher/in
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Fußpfleger/in
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Garten- und Grünflächengestaltung – Greenkeeping
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Stand
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Lehre
Halle
Messe im Überblick
Lehre
Halle
Du weißt noch nicht so genau wohin nach der Schule? Zahlreiche Angebote können dich bei der Entscheidung unterstützen. Besuche einfach ein Berufsinformationszentrum oder schau auf www.berufskompass.at vorbei. Und eine individuelle Begleitung während der Lehre nur für dich persönlich bietet das kostenlose Lehrlingscoaching. Infos unter: www.lehre-statt-leere.at
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Medienfachmann/-frau – Webdevelompment und audivisuelle Medien
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Metallbau- und Blechtechnik
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Metallbearbeitung
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Milchtechnologie
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Orgelbauer/in
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Platten- und Fliesenleger/in
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Rauchfangkehrer/in
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Reinigungstechnik
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Restaurantkaufmann/-frau
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Schweißtechnik
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Seilbahntechniker/in
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Speditionskaufmann/-frau
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Speditionslogistiker/in
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Sportgerätefachmann/-frau
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Stahlbautechnik
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Stukateur/in und Trockenausbauer/in
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Systemgastronomiefachmann/-frau
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Tapezierer/in und Dekorateur/in
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Textilchemie
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Textiltechnologie
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Tiefbauer/in
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Tischler/in
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Verpackungstechniker/in
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Werkstofftechnik
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Zahntechnik
Garten- und Grünflächengestaltung – Landschaftsgärtnerei
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Zahntechnische Fachassistenz
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Zerspanungstechnik
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Gastronomiefachmann/-frau
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Zimmerer/in
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Großhandelskaufmann/-frau
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Hafner/in
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Allgemeinbildende Schulen (AHS)
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Bäuerliches Schul- und Bildungszentrum (BSBZ)
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GASCHT – Gastgeberschule für Tourismusberufe
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Schule
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Hochbauer/in (ehem. Maurer/in)
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Hörgeräteakustiker/in
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Hotel- und Gastgewerbeassistent/in
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Hotelkaufmann/-frau
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Humanberufliche Schulen (HLW)
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Informationstechnologie – Schwerpunkt Betriebstechnik
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Kaufmännische Schulen (HAK/HAS)
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Kunststschule Liechtenstein
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Informationstechnologie – Schwerpunkt Systemtechnik
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Polytechnische Schulen (PTS)
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Installations- und Gebäudetechnik
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Schule für Gesundheits- und Krankenpflege
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Keramiker/in
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Technische Schulen (HTL)
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Koch / Köchin
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Tourismusschulen (HLT)
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Konstrukteur/in
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Kosmetiker/in
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AMS – Arbeitsmarktservice
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BIFO – Beratung für Bildung und Beruf
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Kunststofformgebung
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Digital Campus Vorarlberg
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Kunststofftechnik
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Garderobe
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Kunststofftechnik
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iCorner
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Lebensmitteltechnik
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Infopoint
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Maler/in und Beschichtungstechniker/in
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Landespolizeidirektion
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Maschinenbautechnik
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Lehre in Vorarlberg
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Mechatronik
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Medienfachmann/-frau – Agenturdienstleistung
Olympiazentrum Vorarlberg: Spitzensport und Lehre
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Welcome Area
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07 Medienfachmann/-frau – Grafik, Print, Publishing u. audivisuelle Medien
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07 Medienfachmann/-frau – Online Marketing
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Foodie Paradies
Info/Beratung
Essen & Trinken
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HALLE 13
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EINGANG
#minezukunft
4 Top-Lehrlinge
Dienstag, 5. November 2019 Extra
illwerke vkw: Mit uns bringst du das Ländle zum Leuchten Sicher dir jetzt deinen Schnuppertermin für eine Ausbildungsstelle bei der illwerke vkw – Vorarlbergs größtem Energiedienstleister! Als wichtige Zukunftsbranche hat die Energiewirtschaft gerade für junge Menschen, die an Themen wie Elektrotechnik, Maschinenbau, Ingenieurwesen, Umwelt, Wasserkraft oder Elektromobilität interessiert sind, einiges zu bieten. Derzeit erlernen ca. 100 Lehrlinge an den beiden Standorten Bregenz und Vandans ihren Lehrberuf. Damit ist der Energiedienstleister einer der größten Ausbildungsbetriebe in Vorarlberg. Top-Lehre mit vielen Extras Bestens ausgestattete Ausbildungsstätten, motivierte Aus-
Die Schritte zur Lehre bei illwerke vkw 1. B ewerbung für unsere Schnuppertage (Jänner – Februar) einreichen 2. Vorarlberger Kompetenztest 3. Online-Bewerbung bis spätestens Ende Februar über unsere Homepage 4. Alle Infos dazu gibts online unter: www.lehrlinge.illwerkevkw.at
bildner sowie eine interessante und abwechslungsreiche Tätigkeit sind nur
Richard Dür Ausbildungsleiter
Unser Ziel ist es, unseren Lehrlingen die Räume und Möglichkeiten zu bieten, damit sie sich zu den mutigen und kreativen Fachkräften entwickeln können, die wir in der Zukunft benötigen.
Daten & Fakten Lehrberufe 2020 bei der illwerke vkw (Schnupperzeitraum 8. 1. bis 28. 2. 2020) • Elektrotechniker(in) • Metalltechniker(in) • NEU: Mechatroniker(in) • Informationstechnologe Systemtechniker(in) pplikationsentwickler(in) •A - Coding • Büro-, E-CommerceKaufmann/-frau
Jetzt einen Schnuppertermin bei der illwerke vkw vereinbaren!
Die Ausbildner stehen den Lehrlingen beratend zur Seite.
einige der vielen Vorzüge einer Lehre bei der illwerke vkw. Dazu kommen ein umfangreiches Aus- und Weiterbildungsangebot mit Workshops, Seminaren und Exkursionen in den Bereichen Persönlichkeit, Methodik, Fachkompetenz und Gesundheit sowie das Angebot zur Lehre mit Matura. Für viele Lehrlinge gibt es dazu die Möglichkeit, im Rahmen eines Austauschs Erfahrungen im Ausland zu sammeln. Moti-
Starte 2020 deine Karriere bei Porsche Interessierst du dich für starke Autos und innovative Technologien? Bist du ein Teamplayer und willst deine Zukunft selbst gestalten? Dann bewirb dich jetzt – für eine von 200 offenen Lehrstellen – bei Porsche Inter Auto, Österreichs größter Automobileinzelhandelskette. Die Porsche Inter Auto hat 56 Autohäuser in ganz Österreich und weitere Betriebe in den Ländern Italien, Kroatien, Slowenien etc. Zur Porsche Inter Auto zählen neben der Sportwagenmarke Porsche auch noch die Marken Volkswagen, Audi, Seat, ŠKODA und die Luxusmarken Bentley, Bugatti und Lamborghini. Unsere Lehrberufe: •K fz-Techniker(in) • Karosseriebautechniker(in)
Mit Spaß lernt sich's leichter.
Die Lehrlinge erwarten vielseitige Aufgaben. • Kfz-Lackierer(in) Automobilkaufmann/-frau • Bürokaufmann/-frau • Einzelhandelskaufmann/frau mit Schwerpunkt Kfz und Ersatzteile Das bietet dir Porsche Inter Auto: • Eine fundierte Berufsausbildung • Eine sichere Zukunft im führenden Automobilunternehmen Österreichs • Technische Zusatzausbildung auf höchstem Niveau • Persönlichkeitsbildende Seminare • „Lehre mit Matura“ – wir unterstützen Dich! •W elcomepackage
Der Slogan „Karriere bei Porsche“ ist für uns keine leere Floskel. Deiner Karriere sind bei uns keine Grenzen gesetzt. Vom Lehrling zum Service-Profi und sogar auch bis zur Serviceleitung oder zur Geschäftsführung eines Autohauses – bei Porsche Inter Auto stehen dir alle Türen offen.
vierter Einsatz wird darüber hinaus mit einem attraktiven Prämiensystem belohnt. Nach ihrer Ausbildung stehen den Lehrabsolventen mit dem Übernahmeangebot die Türen zu einer erfolgreichen Zukunft im Unternehmen offen. Nicht umsonst ist die illwerke vkw ein mehrfach ausgezeichneter Ausbildungsbetrieb. Neubau des energie.campus montafon Kürzlich wurde die neue Aus-
bildungsstätte in Vandans präsentiert. Bis zum Herbst 2021 werden in direkter Nachbarschaft zum illwerke vkw zentrum montafon rund fünf Millionen Euro in die neuen Räumlichkeiten investiert. Mit dem Bau bekennt sich die illwerke vkw zum Ausbildungsstandort Montafon und bietet jungen Menschen eine innovative und besondere Lernumgebung, wo vor allem das Miteinander im Vordergrund steht.
eoinformations•G techniker(in) Kontakt: Sandra Vogt Tel. 05556 701-83136 lehre@illwerkevkw.at www.lehrlinge.illwerkevkw.at
Stärken stärken ...
Inhaus bietet fünf spannende Lehrberufe für eine gesicherte Zukunft an: Großhandelskaufmann/frau, Einzelhandelskaufmann/- frau Schwerpunkt E i n r i c ht u n g s b e rat u n g , Betriebslogistikkaufmann /-frau, E-Commerce-Kauf mann/-frau sowie Informationstechnologie mit Schwerpunkt Systemtechnik. Bei der Ausbildung von jungen Menschen geht es vor allem darum, Potenziale und Talente zu entfalten und zu fördern. Aus diesem Grund gibt es bei Inhaus das Rotationsprinzip. Hier erhalten junge Menschen während der Lehrzeit die Chance, in alle Arbeitsbereiche des Unternehmens reinzuschnuppern, um zu erfahren, welcher Job wirklich zu ihnen passt. Der Vorteil liegt auf der Hand: Gut ausgebildete Lehrlinge, die gut in das passende Team integriert sind, bleiben als Fachkräfte dem Unternehmen erhalten.
Mehr Lehre. Mehr Wissen. Gemeinsam. Für deinen Weg. Als ausgezeichneter Lehrbetrieb nimmt Inhaus seine Verantwortung gegenüber der kommenden Generationen ernst. „Die Freude am Lernen und an Weiterbildung wird von uns stark gefördert und so unterstützen wir beispielsweise die Jugendlichen, sollten sie sich für das Modell „Lehre mit Matura“ entscheiden. So erreichen alle unsere Lehrlinge ihre persönlichen Ziele“, freut sich Ur-
Daten und Fakten Willst auch du teilhaben am Porsche-Feeling? Schlägt dein Herz für Autos und Motoren? Dann bewirb dich jetzt! Alle Infos und Kontaktdaten findest du unter: www. lehre-bei-porsche.at
eilbahntechniker/in •S (NEU: Doppellehrberuf Seilbahntechnik/Elektrotechnik möglich)
sula Humpeler als Lehrlingsbeauftragte. Fördern und fordern „Fördern und fordern“ hat sich Inhaus auf seine Fahnen geschrieben. Allen Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen wird eine Vielzahl an Aus- und Weiterbildungsmöglichkeiten angeboten, so auch den InhausLehrlingen. In der „hauseigenen“ Lehrlingsakademie werden sogar Lern- und Förderangebote für die Installationsund Heizungstechniklehrlinge der Kunden und Partnerbetriebe angeboten. Ganz unter dem Motto: Wissen macht stark!
Daten und Fakten Anfragen an: Inhaus Handels GmbH, Barnabas-Fink-Straße 2, 6845 Hohenems, Tel. +43 5576 77877-338, lehre@inhaus.eu
Die Inhaus-Zentrale in Hohenems.
Dienstag, 5. November 2019 Anzeigen
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www.lehre-bei-blum.at
JETZT BEWERBEN: dm-lehre.at
dm bildet neue Lehrlinge aus dm drogerie markt sucht junge Talente, die sich in ihrer Ausbildung nicht nur fachlich, sondern auch persönlich entwickeln möchten. Ob Drogist, Friseur oder Kosmetiker & Fußpfleger – geboten werden ein sicherer Job in einem tollen Team mit spannenden Weiterbildungen sowie vielfältige Aufstiegschancen. Kathrin Schädler, ausgelernte Drogistin, dm Filiale Götzis „Die Drogistenlehre war sehr abwechslungsreich. Am meisten hat mir gefallen, dass dm selbstständiges Arbeiten ermöglicht und auf die Bedürfnisse der Mitarbeiter eingeht – zum Beispiel durch ein vielfältiges Weiterbildungsangebot.“
Dilara Zengin, angehende Kosmetikerin, dm Studio Lauterach „Ich liebe es, mit Menschen zu arbeiten und sie zu verschönern. Bei dm bin ich auch als Lehrling ein wichtiges Teammitglied – das ist toll!“
Wir Lehrlinge bei dm sind alle verschieden. Aber mit unseren Talenten und Fähigkeiten haben wir ein gemeinsames Ziel: Wir gestalten dm – und das mit Herz und Kopf.
dm beschäftigt in Österreich rund 7.000 Mitarbeiter in 388 Filialen (davon 172 mit dm friseurstudio und 111 mit dm kosmetikstudio) sowie im Verteilzentrum in Enns und der Zentrale in Wals bei Salzburg. Offene Lehrstellen und weitere Informationen unter:
www.dm-lehre.at
6 Top-Lehrlinge Prämie für b’sundrige Leistungen Bei interessanten Schulungen und spannenden Exkursionen macht Lernen richtig Spaß. Wenn darüber hinaus auch noch der Erfolg stimmt, warten großzügige Zeugnisprämien auf dich – bei Lehrlingen mit b’sundrigen Leistungen über die gesamte Lehrzeit bedankt sich Sutterlüty z. B. mit dem Gratis-Führerschein. Mit Engagement und Fleiß in deinem Ländlemarkt kannst du außerdem tolle Praxisprämien einsacken. Das bedeutet, dass du während deiner Lehre insgesamt bis zu 6200 Euro an Prämien dazuverdienen kannst. Das ist aber nicht alles. Auch deine Lehrmittelkosten übernehmen wir. Dazu bekommst du Gratis-Nachhilfe und ein Ticket für die öffentlichen Verkehrsmittel.
Gemeinsam für die LAP lernen unter der Sonne Italiens.
Dienstag, 5. November 2019 Extra
Lehre bei Sutterlüty: Verantwortung von Anfang an Bei Sutterlüty checkst du während einer abwechslungsreichen Lehre im Einzelhandel was alles in dir steckt. Als Lehrling bei Sutterlüty arbeitest du von Anfang an überall mit: Beim Obst und Gemüse, bei Brot und Backwaren, bei den Molkereiprodukten, an der Fleisch- und Wursttheke und bei den Getränken. Aber auch im GustoRestaurant, an der Kassa, bei den Bestellungen und im Büro. Schon bald übernimmst du auch selbst Verantwortung – zum Beispiel beim Bestellen der Ware oder beim Kassieren. Als Unterstützung hat jeder unserer Ländlemärkte einen eigenen Lehrlingsmentor, der dir jederzeit gerne weiterhilft. Erst mal selbst checken Eine fundierte theoretische Ausbildung in unserer Sutterlüty-Klasse an der Landesberufsschule Bregenz und viel Zeit für Exkursionen machen dich fit für deine täglichen Aufgaben. Du lernst viele unserer regionalen Partnerbetriebe kennen und erfährst aus erster Hand, wo unsere b’sundrigen regionalen Spezialitäten herkommen und wie sie gemacht werden. Das macht dich mit der Zeit zum Genussbotschafter und Lebensmittelexperten in einem. Und das ist gut so, denn schließlich bist auch du im Lieblingsmarkt der Vorarlberger für regionale Produkte
Teambuilding bei den alljährlichen Lehrlingstagen. eine wichtige Ansprechperson für unsere Kundinnen und Kunden. Aber nicht nur in der Praxis bist du live dabei, auch bei einer ganzen Reihe von Seminaren und Events speziell für Sutterlüty-Lehrlinge: Von den Lehrlingstagen am Anfang jedes Lehrjahres bis zu den Lerntagen am Lago Maggiore
zur Vorbereitung auf die Lehrabschlussprüfung. Für Weitsichtige Wenn du deine Top-Ausbildung noch umfassender machen willst, bieten wir dir auch die Chance auf die berufsbegleitende Matura. Wir unterstützen dich auf deinem Weg.
Zukunftsperspektiven Wenn du Spaß an deinem Job hast und auch deine Leistung stimmt, kannst du dir sicher sein, nach deiner Lehrabschlussprüfung bei Sutterlüty eine fixe Anstellung zu haben. Und weil es immer etwas Neues zu entdecken gibt, hast du auch nach deiner Ausbil-
dung die Möglichkeit, dich z. B. in der Sutterlüty-Akademie persönlich und beruflich weiterzuentwickeln – bis zu einer verantwortungsvollen Führungsposition in einem der Ländlemärkte oder der Zentrale. Schließlich hat die Karriereleiter bei Sutterlüty ganz schön viele Stufen.
©deagreez - stock.adobe.com
Wir beantworten dir deine Fragen rund um die Themen Lehre und Ausbildung. Denn die Lehrlings- und Jugendabteilung der AK Vorarlberg ist deine gesetzliche Interessenvertretung. Wir beraten dich auch bei Fragen zu einem weiteren Lehrabschluss oder deiner beruflichen Laufbahn. Zu folgenden Bereichen kannst du dir Infos holen und dich beraten lassen: q Arbeitszeit & Überstunden q Überprüfung der Lehrlingsentschädigung q Urlaub & Sonderzahlungen q Berufsbilder & Ausbildung im Betrieb q Probleme mit dem Vorgesetzten/Ausbilder q Auflösung von Lehrverträgen q Lehrabschlussprüfung & Behaltepflicht Neben der Beratung in der Arbeiterkammer bieten wir auch Sprechstunden in den aha-Zentren und sogar direkt bei dir in deiner Berufsschule an. Unsere Beratung erfolgt anonym, vertraulich und ist kostenlos. Nur wenn es ausdrücklich von dir gewünscht wird, nehmen wir Kontakt mit deinem Betrieb auf!
Alles gecheckt? Die AK-Lehrlings- und Jugendberatung hilft weiter Lehrlings- und Jugendabteilung der Arbeiterkammer Vorarlberg
Wir sind für dich da:
Widnau 2-4, 6800 Feldkirch Telefon 050/258-2300 Fax 050/258-2301 lehrlingsabteilung@ak-vorarlberg.at
Montag bis Donnerstag, von 8 bis 12 Uhr und 13 bis 16 Uhr Freitag, von 8 bis 12 Uhr oder nach telefonischer Vereinbarung
Besuch uns online:
Christine Raggl Abteilungsleiterin Christine ist die Leiterin der Lehrlings- und Jugendabteilung und zentrale Ansprechperson für alle lehrlings- und jugendrelevanten Themen. Sie berät Lehrlinge und Jugendliche, ist aber auch interessenspolitisch in verschiedenen Gremien tätig.
Tamara Wojtech Referentin Tamara besucht vor allem Betriebe, die zum ersten Mal Lehrlinge ausbilden. Daneben informiert sie ebenfalls Lehrlinge und Jugendliche zu Fragen rund um das Lehrverhältnis, Ferialjob oder Pflichtpraktikum.
Bernadette Nußbaumer Sekretariat Bernadette ist im Sekretariat der Lehrlings- und Jugendabteilung tätig. Sie ist die erste Ansprechperson für Lehrlinge, führt Aussendungen an Lehrlinge durch und organisiert Schulvorträge.Nebenbei bildet Bernadette die Lehrlinge in der AK Vorarlberg aus.
Stark für Dich.
www.akbasics.at
Dienstag, 5. November 2019 Anzeigen
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UNSERE ZUSATZLEISTUNGEN: Prämien für schulische Leistungen Auslandaufenthalte diverse soziale Leistungen VVV-Maximokarte
RAUCH FRUCHTSÄFTE GMBH & CO OG LANGGASSE 1 − A-6830 RANKWEIL T: +43 5552 401-0 − F: +43 5552 401-3 − OFFICE@RAUCH.CC WWW.RAUCH.CC MEHR INFOS: WWW.RAUCH.CC/LEHRE
WER IST RAUCH? Gegründet 1919, sind wir bis heute ein österreichisches Familienunternehmen, mittlerweile in vierter Generation. Unser motiviertes Team und unser Qualitätsbewusstsein sind die Basis unseres Erfolgs. Dies hat uns nicht nur zu einem familienfreundlichen Unternehmen, sondern auch zu einem der führenden Fruchtsafthersteller in Europa gemacht.
8 Top-Lehrlinge
Dienstag, 5. November 2019 Extra
Bildung zum Angreifen und Erleben Vom 7. bis 9. November geht die i – Vorarlbergs größte Ausbildungsmesse – in die zweite Runde. Das einzigartige Ausstellungserlebnis wurde weiterentwickelt und bietet viele Highlights. Vom 7. bis 9. November 2019 steht für Vorarlbergs Jugendliche, deren Eltern und Lehrpersonen ein besonderes Highlight an: Die Ausbildungsmesse i geht im Messequartier Dornbirn in die zweite Runde. „Wir haben das vor zwei Jahren erstmals präsentierte Ausstellungserlebnis weitergedacht und -entwickelt. Die Besucher erwartet heuer ein noch breiteres Informationsund Erlebnisangebot. Auf der i bekommen sie Informationen zu Lehrberufen, Schulen und anderen Ausbildungsmöglichkeiten. Es gibt auch die Möglichkeit, gleich vor Ort Berufe kennenzulernen, erste Praxisluft zu schnuppern und Kontakte zu knüpfen“, lädt Dr. Christoph Jenny, Direktor der
Dort dreht sich alles rund um Themen wie Talente, Berufe und Bewerbungen. Schüler, Eltern und Lehrpersonen bekommen außerdem viele Tipps und Informationen sowie eine kompetente Beratung. WKV-Direktor Jenny weist auf eine weitere Besonderheit hin: „Speziell am Samstag, den 9. November, steht die i ganz im Zeichen der Familie: Es wird Vorträge und Workshops speziell für Eltern geben, damit auch sie als wichtige Berater ih-
rer Kinder für Zukunftsfragen einen umfassenden Überblick und hilfreiche Informationen über das gesamte Spektrum der Zukunftschancen in Vorarlberg bekommen!“ Das Programm zum Elterntag gibt’s unter www.i-messe.at
Wissenswertes Facts zur i • 7. bis 9. November 2019 • Messequartier Dornbirn • Donnerstag und Freitag: 9 bis 17 Uhr, Samstag: 9 bis 15 Uhr • Freier Eintritt • Gratis zur i anreisen, Tickets gibt’s auf www.i-messe.at zum Download Die Highlights der i
Vom 7. bis 9. November gibt es auf der i Messe einiges zu entdecken.
Bildung zum Angreifen und Erleben auf der i Messe.
Wirtschaftskammer Vorarlberg (WKV), alle Interessierten ein, die vielfältige Erlebniswelt der i kennenzulernen. Angreifen und erleben Die WKV hat sich viele Highlights für die Besucher der i einfallen lassen: In erster Linie geht es um Bildung zum Angreifen und Erleben! Die Jugendlichen – und auch ihre Eltern – dürfen sich auf ein riesiges Angebot an Informationen und Aktionen zum Thema Bildung und Lehre in Vorarlberg freuen. In fünf Hallen des Messequartiers Dornbirn werden auf rund 12.000
Quadratmetern über 80 Lehrberufe erlebbar gemacht, die regionalen Lehrlingsinitiativen sind vor Ort und es gibt Informationen zu über zehn verschiedenen Schultypen. BIFO und AMS beraten die Besucher auf der i rund um die Themen Berufsorientierung, Ausbildungswege und ermöglichen eine Potenzialanalyse. Der Verein „Lehre in Vorarlberg“ präsentiert alle offenen Lehrstellen im Land auf einer interaktiven Vorarlberg-Karte. iCorner und Elterntag Besonders interessant ist auch der neue iCorner in Halle 13:
• Einzigartige Erlebniswelt in fünf Hallen auf 12.000 Quadratmetern • iCorner in Halle 13: Hier gibt es Infos für Schüler, Eltern und Lehrpersonen rund um Themen wie Talente, Berufe und Bewerbungen • 80 Lehrberufe live erleben und ausprobieren • Zehn verschiedene Schultypen kennenlernen • „Samstag ist Elterntag“ – es gibt Vorträge und Workshops speziell für Eltern • Regionale Lehrlingsinitiativen informieren vor Ort • Verein „Lehre in Vorarlberg“ präsentiert Vorarlbergs offene Lehrstellen interaktiv • BIFO und AMS beraten vor Ort – AMS-Bewerbungsshow am Samstag • Im „Foodie Paradies“ bieten Gastro-Lehrlinge sowie Schüler der GASCHT, HLT Bludenz und Bezau Feines für Hungrige und Durstige www.i-messe.at
Lehre bei Getzner Getzner Textil bietet Lehrlingen alles, was einen guten Arbeitgeber ausmacht: Ein spannendes und interessantes berufliches Thema sowie einen modernen, zukunftssicheren Arbeitsplatz in einem international erfolgreichen Unternehmen, der jedoch genügend Raum für Privatleben lässt.
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Vor 200 Jahren als Familienbetrieb gegründet, zählt Getzner Textil zu den international führenden Herstellern von Bekleidungsdamasten, Modestoffen und technischen Textilien. Als Top-Arbeitgeber beschäftigt das Unternehmen am Standort Bludenz rund 960 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, darunter 57 Lehrlinge in verschiedenen Ausbildungsberufen. Durch innovative Produkte mit
höchstem Qualitätsanspruch, langjährige Erfahrung und unschlagbares Know-how ist Getzner Textil einer der bedeutendsten und modernsten Gewebehersteller der Welt. Ausbildungsmöglichkeiten Ab Herbst 2020 stellt Getzner Textil wieder motivierte Lehrlinge in den vielfältigen und spannenden Fachbereichen Labortechnik, Elektrotechnik, Metalltechnik, Textiltechnologie sowie Betriebslagerlogistik ein. Neben der fachlichen Qualifikation sollen die Jugendlichen aber auch in ihrer Persönlichkeit wachsen. Deshalb werden sowohl verschiedene Seminare zu den Themen Konfliktmanagement, Teamkompetenz sowie Ethik und Moral als auch
firmeninterne Lernhilfen angeboten. Bis hin zum Abteilungsleiter Seit dem Jahr 2000 wird Getzner Textil für das große Engagement in der Lehrlingsausbildung mit dem Gütesiegel „Ausgezeichneter Lehrbetrieb“ prämiert. Da dies nicht ohne gutes Fachpersonal möglich ist, wird die regelmäßige Weiterbildung der Ausbilder vom Betrieb aktiv gefördert, damit sie den Lehrlingen einen perfekten Start ins Berufsleben ermöglichen können. Viele ehemalige Auszubildende sind heute bei Getzner fest angestellt, manche sogar in Führungspositionen! Wer mehr über das Unternehmen und die Ausbildung erfahren möchte, findet weitere Infos auf lehre.getzner.at
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Getzner Textil zählt seit vielen Jahren zu den „Ausgezeichneten Lehrbetrieben.“ Foto: Frederick Sams
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Dienstag, 5. November 2019 Anzeigen
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Lehre bei BERTSCH Bei BERTSCH zählst du als Lehrling vom ersten Tag an als vollwertiges Mitglied des Teams. Seit 1997 ist das Unternehmen ausgezeichneter Lehrbetrieb. Mit einer Lehrausbildung im Bludenzer Unternehmen schaffst du deine berufliche Grundlage für die Zukunft. 22 Lehrlinge, davon zwei Frauen, absolvieren derzeit ihre technische Ausbildung bei BERTSCH. Im familiengeführten Unternehmen herrscht ein sehr angenehmes Arbeitsklima. Der Teamgeist wird großgeschrie-
ben und die hohe Wertigkeit des Handwerks wird gelebt und gepflegt. Die Lehrberufe in der Metalltechnik und Konstruktion sind vielseitig und sehr gefragt. Sie werden gut bezahlt und sorgen für einen sicheren Arbeitsplatz. Der Arbeitsalltag wird abwechslungsreich und interessant gestaltet. Das Lernen steht im Vordergrund, aber der Spaß kommt nicht zu kurz. Verschiedene Freizeitaktionen fördern den Zusammenhalt. Im IT-Bereich wird nur alle 4 Jahre eine Person zum IT-Spezialisten ausgebildet. Den
nächsten freien Ausbildungsplatz gibt es 2023. Top Ausbilder für Top Lehrlinge Durch die Weiterbildung in der Ausbilderakademie sind im Team zertifizierte, ausgezeichnete und diplomierte Ausbilder/innen. Im täglichen Umgang mit den Jugendlichen ist dem Beruf viel Verantwortung zugeschrieben. Fachwissen zu vermitteln, Talente zu erkennen und zu fördern, sind ebenso Teile des Berufs wie eine immer bedeutender werdende soziale Komponente. Das Wichtigste
ist, authentisch und ehrlich zu sein, hinzuhören und für die Lehrlinge da zu sein. Besonders, wenn „der Schuh drückt“. Lehrlingsmesse, Schnuppertage Am 15. + 16. November ist BERTSCH bei der Lehrlingsmesse in Nenzing vertreten. Die perfekte Möglichkeit, die Berufe, das Unternehmen und die Ausbilder kennenzulernen! Schnuppertermine und eine detaillierte Beschreibung der Lehrberufe sowie des Bewerbungsverfahrens gibt es auf der Website www.lehrebeibertsch.at.
Bei BERTSCH sind sowohl die Ausbilder/innen als auch Lehrlinge Fotos: BERTSCH mit Leidenschaft dabei.
Was bedeutet eine Lehre bei BERTSCH?
ch habe mich für eine Ausbildung bei BERTSCH entschieden, weil ich gerne mit Metall arbeite und es mir beim Schnuppern hier am besten gefallen hat. Das Arbeitsklima in der Lehrwerkstatt ist sehr gut, es ist nie langweilig. Ich freue mich auf die Schweißausbildung und die Mitarbeit in der Produktion. Mich fasziniert, dass unsere Anlagen weltweit zum Einsatz kommen.
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ch habe mich für BERTSCH entschieden, weil ich beim Schnuppern einen sehr guten Eindruck von der Firma bekommen habe. Die Arbeit ist zwar anstrengend, doch es macht Spaß und ich lerne jeden Tag etwas Neues dazu. Es ist ein super Gefühl, wenn eine fertige Anlage unseren Betrieb verlässt und ich habe bei der Fertigung mitgewirkt.
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ch suchte eine berufliche Veränderung mit Zukunftsorientierung. Deshalb entschied ich mich für die Firma BERTSCH und die Ausbildung zur Konstrukteurin. Anlagen zu konstruieren und damit etwas Neues zu schaffen, ist eine tolle Herausforderung und macht dieses Berufsfeld sehr speziell.
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äglich neue Erfahrungen sammeln, Neues erleben und Spaß an der Arbeit haben. Das waren die Erwartungen an meine zukünftige Ausbildung. Nach dem Schnuppertag war für mich klar, ich werde Konstrukteur bei der Firma BERTSCH. Konzentration und genaues Arbeiten sind Grundvoraussetzungen für diesen Beruf.
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eim Lehrantritt sind es Teenager, bei Lehrabschluss junge Erwachsene. Vieles ist neu und die Jugendlichen stehen vor großen Herausforderungen. Ausbilder sind Teil dieses wichtigen Lebensabschnittes. Wir sind Lehrer, Coach und Vertrauensperson. Mit viel Freude gehen wir gemeinsam durch diese spannende Zeit.
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ls Familienunternehmen ist es unsere Leidenschaft, das eigene Know-how an die Jugendlichen weiterzugeben. Bei uns haben Jugendliche, die einen Handwerksberuf erlernen wollen, die Chance auf eine ausgezeichnete Ausbildung. Voraussetzungen? Handwerkliches Geschick, Motivation, Neugier und Freude, Neues zu lernen.
Jannik Rohrmoser Metalltechniker, 1. Lehrjahr
Gabriel Kindle Metalltechniker, 3. Lehrjahr
Sara Blümel Konstrukteurin, 3. Lehrjahr
Maximilian Schwärzler Konstrukteur, 1. Lehrjahr
Harald Marte Ausbilder Konstruktion
Gustav Klammer Leiter Lehrlingsausbildung
ZEIG WAS DU KANNST: DEINE LEHRE BEI BERTSCH KONSTRUKTEUR/IN METALLTECHNIKER/IN
Be part of BERTSCHenergy – spannende Perspektiven, ein vielseitiges Aufgabengebiet, attraktive Bezahlung. Lehre bei einem außergewöhnlichen Unternehmen, führend im internationalen Kraftwerksbau. Mehr unter lehrebeibertsch.at
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10 Top-Lehrlinge
Dienstag, 5. November 2019 Extra
Frauenpower: GRASS setzt in technischen Berufen auf Mädchen Bereits seit 40 Jahren bildet GRASS Mädchen aus. Ihr Anteil bei Nachwuchsfachkräften liegt klar über dem Industriedurchschnitt. Für den nachhaltigen Einsatz, mehr Frauen in die Technik zu bringen, wurde das Unternehmen jetzt staatlich ausgezeichnet. „Für uns sind mehr Frauen in technischen Berufen nicht nur ein gesellschaftliches Anliegen, sondern auch eine wirtschaftliche Notwendigkeit“, sagt Dominik Steinwidder, Leiter der Personalentwicklung bei GRASS. Aber noch immer sind es zu wenige Mädchen, die eine technische Lehre für sich in Betracht ziehen. Und es gibt kein Patentrezept, um das zu ändern. „Dazu braucht es einen Kulturwandel. Mädchen müssen sichtbar werden. Sie brauchen
‚Role Models‘, denen sie nacheifern können, und die Belegschaft muss für das Thema
Karin Fitz Projektleiterin Verein Amazone
GRASS hat Mut und Durchhaltevermögen an den Tag gelegt. Die Verantwortlichen haben Weitblick bewiesen, die Anliegen der Lehrmädchen ernst genommen und die angestrebten Veränderungen umgesetzt.
sensibilisiert werden“, weiß Karin Fitz vom Verein Amazone. Sie leitet das Projekt „I kann‘s! I trau mer‘s zu!“, an dem GRASS, führender Hersteller von Bewegungssystemen für hochwertige Möbel, seit 2011 mitarbeitet. „GRASS hat Mut und Durchhaltevermögen an den Tag gelegt. Die Verantwortlichen haben Weitblick bewiesen, die Anliegen der Lehrmädchen ernst genommen und die angestrebten Veränderungen umgesetzt“, attestiert sie. Weibliche Vorbilder Eines der „Role Models“, also der weiblichen Vorbilder, ist Jasmin Allgäuer, Ausbildnerin bei GRASS in Götzis: „Wir konnten durch die aktive Auseinandersetzung Vorurteile
ausräumen und Mädchen in der Werkstatt sind ein großes Stück selbstverständlicher geworden.“ Gelungen ist das durch flexible Arbeitszeitmodelle, Mitgestaltungsmöglichkeiten und gleiche Entlohnung für die Jungfachkräfte. Auch auf Details wird geachtet: Die Mädchen werden mit auf sie zugeschnittener Arbeitskleidung ausgestattet und an Sportevents nehmen nur gemischte Teams teil. Gleichstellung der Geschlechter Bei der Darstellung nach außen wird darauf geachtet, dass Mädchen und Jungen gleichermaßen repräsentiert sind. Das gilt für die Werbekampagne „Deine Zukunft braucht dich“, aber auch für die Neuig-
keiten auf den Social-MediaKanälen. Im dafür zuständigen Redaktionsteam sind gleich viel Mädchen wie Jungen vertreten. Knapp ein Drittel weiblich Der Erfolg lässt sich auch in Zahlen ausdrücken: Von 71 Lehrlingen bei GRASS sind 20 weiblich, also 28 Prozent. Der Branchenschnitt in der Industrie liegt österreichweit unter 17 Prozent. Die vorbildliche Nachwuchsarbeit hat sich herumgesprochen: GRASS erhielt vom Wirtschaftsministerium vor ein paar Tagen einen Sonderpreis für das beste Angebot für Mädchen in technischen Berufen. Ein erfreulicher Ansporn, um den eingeschlagenen Weg konsequent weiter zu verfolgen.
Daten und Fakten • Lehrberufe: Maschinenbautechnik, Werkzeugbautechnik, Zerspanungstechnik, Prozesstechnik, Elektrotechnik, Oberflächentechnik, Betriebslogistik, Informationstechnik sowie Bürokauffrau • Standorte: Höchst, Götzis, Salzburg, Reinheim (D) • „ Ausgezeichneter Lehrbetrieb“ seit 1998, „Staatlich ausgezeichneter Ausbildungsbetrieb“ seit 2016 • Online: www.missionzukunft.com, www.instagram.com/ausbildung.bei. grass, www.facebook.com/ ausbildung.bei.grass
zeughaus.design
Die Lehrmädchen bei GRASS haben unter Beweis gestellt, dass sie den Jungs in nichts nachstehen.
Gemischte Teams bei der Arbeit in der Werkstatt.
Bewirb dich online missionzukunft.at
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Erfolgsgarant Technikland Vorarlberg Ein besonderes Fleckchen Erde war Vorarlberg schon immer. Mit seiner Begeisterung für Technik und Innovation ist das umtriebige Ländle heute ein Global Player der Elektro- und Metallbranche. Etwa 17.000 Menschen setzen sich in der Vorarlberger Elektro- und Metallindustrie und ihren weltweiten Niederlassungen ein. Damit gehören die über 100 heimischen Top-Unternehmen auf vielen Kontinenten zu den Marktführern der Branche. Pro Jahr stellen sie Produkte im Wert von rund vier Mrd. Euro her – weit über 90 Prozent davon werden in die ganze Welt exportiert. Perfekte Rahmenbedingungen für den Nachwuchs! Egal ob Lehre, HTL oder Studium – junge Talente profitieren von praxisnahen Ausbildungswegen und einem breiten Angebot an beruflichen Möglichkeiten. So wird im Technikland Vorarl-
berg schon heute Zukunft gemacht. Der ideale Start ins Leben Wer einen der zahlreichen Lehrberufe im Technikland Vorarlberg erlernt, profitiert von einer international hoch angesehenen Ausbildung, die weltweit als Vorbild dient. Rund 1800 Jugendliche absolvieren derzeit solch eine Lehre. „Als angehende TechnikerInnen haben Lehrlinge die besten Chancen auf tolle Karrieren, denn sie werden am Arbeitsmarkt dringend gebraucht. Das bedeutet einen sicheren Arbeitsplatz und hervorragende Verdienstmöglichkeiten“, so Stefanie Huber, MSc, Geschäftsführerin der V.E.M. (Sparte Industrie in der Wirtschaftskammer Vorarlberg). Um einen der begehrten Lehrausbildungsplätze zu erhalten, sind neun absolvierte Pflichtschuljahre vorzuweisen. Viel wichtiger allerdings als die Frage, welche Schule mit wel-
Rund 1800 Jugendliche absolvieren aktuell ihre Lehre im Technikland Vorarlberg. chem Notendurchschnitt abgeschlossen wurde, ist die ei-
gene Bereitschaft zu lernen und ein Interesse für Technik.
Von Metall- über Kunststoff- bis hin zur Elektrotechnik: Die Ausbildungsmöglichkeiten und Karrierechancen sind vielfältig.
Der Mensch im Fokus Neben der Vermittlung von fachlichem Wissen geht es in der Ausbildung aber auch um menschliche Werte, denn die sind in der Berufswelt sehr wichtig. Erst wo alle Fähigkeiten gut zusammenwirken, ist die Grundlage für Erfolg im Beruf und ein erfülltes Leben gewährleistet. Man lernt nie aus Heute lernt man ein Leben lang. Darum stehen im Technikland Vorarlberg nach einer erfolgreich absolvierten Lehre viele weitere Optionen offen. Neben innerbetrieblichen Weiterbildungsmöglichkeiten bieten sich z. B. Be-
rufsreifeprüfung, HTL oder Studium an.
Wissenswertes Das Technikland Vorarlberg in Zahlen Die Unternehmen der V.E.M. (Vorarlberger Elektro- und Metallindustrie) engagieren sich mit hochwertigen Ausund Weiterbildungen für den Erfolg junger Menschen. • über 100 V.E.M.-Betriebe • über 30 Lehrberufe • rund 1800 Lehrlinge in Ausbildung Weitere Informationen: www.technikland.at
Nimm deine Zukunft selbst in die Hand
Im Technikland Vorarlberg kannst du aus einem vielfältigen Angebot an beruflichen Möglichkeiten wählen – ganz nach deinen Talenten und Interessen. Ob Lehre, HTL oder Studium – du entscheidest dich für eine zukunftssichere und praxisnahe Ausbildung g Elektro- und auf internationalem Spitzenniveau. Die Unternehmen der Vorarlberger ch auf dich! Metallindustrie (V.E.M.) freuen sic
David Franz Hirschmann Automotive, Rankweil Nico Schöpf S.I.E, Lustenau
Emma Bitschnau Hilti AG, Thüringen
www.technikland.at
12 Top-Lehrlinge
Dienstag, 5. November 2019 Extra
Die eigenen Stärken erkennen Welcher Beruf ist eigentlich der richtige für mich? So manchem Jugendlichen fällt die Antwort auf diese Frage nicht so leicht. Kein Wunder, gibt es in Österreich schließlich über 200 Lehrberufe. Wichtig ist deshalb, sich vorab darüber klar zu werden, wo die eigenen Interessen und Fähigkeiten liegen. Und schon hat man den ersten Schritt zum Traumjob geschafft.
Ideen ernst nehmen. Dabei dürfen in die Überlegung ruhig Berufe einfließen, die schon als Kind interessant waren oder im Moment spannend sind. Vielleicht gibt es aber auch Verwandte, Bekannte oder Freunde, die einen tollen Job haben? Sämtliche Ideen sollten notiert werden, helfen sie doch dabei, sich einen Überblick über die Berufswelt zu verschaffen.
Doch oft ist auch das gar nicht so einfach – erkennen, wo die eigenen Stärken liegen, sich bewusst werden, wofür man die nötige Leidenschaft mitbringt. Jeder Mensch hat seine ganz persönlichen Stärken – das ist nicht nur ein Mantra der Motivation, sondern ein Fakt, den man sich bewusst machen sollte. Besonders deshalb, weil viele Jugendliche Schwierigkeiten damit haben sich überhaupt einzugestehen, dass es Fähigkeiten oder Eigenschaften gibt, bei denen sie weit über dem Durchschnitt liegen. Man sollte zwar an seinen Schwächen arbeiten, doch nur diese zu sehen schadet dem Selbstbewusstsein und man präsentiert sich in einem viel zu schlechten Licht. Auch über die eigenen Interessen sollte man sich als junger Mensch im Klaren sein, denn auch das hilft bei der Berufsorientierung ungemein. Unterstützung bieten können in dieser Situation die Eltern. Gespräche über beliebte Freizeitbeschäftigungen können Hinweise auf Interessen und
Von der Theorie in die Praxis Um schließlich eine passende Ausbildungsstelle zu finden und flexibel zu sein, ist es von Vorteil, auch verwandte Berufe kennenzulernen. Hilfreich ist daher, die Berufsideenliste mit der Liste der Wünsche, I nteressen und Fähigkeiten zu vergleichen und eine Auswahl von etwa zehn möglichen Berufen zu erstellen. Und dann geht es an die Informationsbeschaffung: Welches sind die typischen Tätigkeiten? Welche Anforderungen gibt es? Wie ist der Ablauf der Ausbilliche dung? Eine übersicht Auswahl bieten hier Berufsinformationszentren (AMS oder BIFO) oder das Internet. Sind diese und weitere wichtige Fragen geklärt, folgt der Theorie die Praxis. Etwa fünf Berufe und Unternehmen sollten für einen Schnuppertag in Frage kommen. So können die Jugendlichen sehen, wie es hinter den Kulissen zugeht und auch wie der Alltag im jeweiligen Beruf aussieht. Wichtiges Wissen, das dabei hilft, am Ende die richtige Entscheidung zu treffen.
Wo liegen meine Interessen? Welche Fähigkeiten bringe ich mit? Nur zwei Fragen, die am Beginn der Lehrberufswahl stehen sollten. Fähigkeiten geben. Aber auch Interessentests oder eine Berufsberatung können weiterhelfen. Ein vielschichtiges Bild Ebenso richtungsweisend kann die Einteilung nach Lehrlingstypen sein. Schafft der Jugendliche zum Beispiel gerne Ordnung und behält in
komplizierten Situationen den Überblick, könnte er in einer Ausbildung im Bereich Verwaltung gut aufgehoben sein. Gesellige Menschen, die flexibel sind oder gerne auch am Wochenende arbeiten, könnten sich in der Gastronomie oder im Verkauf wohlfühlen. Und wer gerne mit den Händen arbeitet und vor
allem kleinere, familiär geführte Unternehmen bevorzugt, für den ist eventuell eine Lehre im Handwerk als Friseur(in) oder Koch/Köchin denkbar. In der Berufsberatung wird natürlich noch weiter nachgefragt und so ergibt sich am Ende ein vielschichtiges Bild, welches die Grundlage für die eigenstän-
dige Berufsorientierung bildet. Auch ein Gespräch mit den Lehrpersonen kann ein weiterer Anhaltspunkt bei der Lehrstellenwahl sein, da Kinder in der Schule oftmals andere Interessen und Fähigkeiten zeigen als zu Hause. Unentschlossene Jugendliche können ihre Talente entdecken, indem sie ihre eigenen
Impressum | Redaktion: Jasmin Quast, Sabrina Galehr, Russmedia Verlag GmbH Bilder: P8 Marketing, Inhaus, Studio Fasching, Porsche Inter Auto GmbH & CO KG, Shutterstock, WKV/Dietmar Mathis, WKV/Dietmar Walser, WKV/Markus Gmeiner, Grass, AK Vorarlberg, Julius Blum GmbH, Sutterlüty Umsetzung: Anja Schutti Anzeigen: Russmedia Verlag GmbH, Gutenbergstraße 1, 6858 Schwarzach
Karriere mit Schere: Friseurlehrlinge setzen ein Zeichen „Für die Wertigkeit der Lehre“ lautet das heurige Motto von neun jungen Friseurlehrlingen. Sie zeigen dieses Jahr, was die Lehre alles kann – und zwar über die Sozialen Medien. Denn, um die Friseurlehre noch mehr zu stärken, hat die Bundesinnung der Friseure eine Lehrlingsbotschafterkampagne ins Leben gerufen, deren Ziel es unter anderem ist, potenzielle Lehrlinge zu erreichen und zu zeigen, wie schön der Beruf des Friseurs ist. Pro Bundesland wird ein Lehrlingsbotschafter auf Facebook und Youtube jeweils einen Monat lang aus dem Lehrlingsalltag berichten. Dabei setzen die jungen Friseure vor allem auf die Erstellung von selbstgedrehten, kreativen Video-Clips, um ihr Publikum zu erreichen. „Es ist schön, zu sehen, mit wie viel Engagement und Leidenschaft die jungen Lehrlinge für ihren Berufsstand eintreten. Das ist nicht
Adriana Kadur ist Lehrlingsbotschafterin für Vorarlberg.
selbstverständlich. Ich bin sehr stolz, dass unsere Lehrlingsbotschafter mit so viel Einsatz selbst die Initiative ergreifen. Sie zeigen, wie viel Wert eine‚ Karriere mit Schere‘
Wolfgang Eder Bundesinnungsmeister
Ich bin sehr stolz, dass unsere Lehrlingsbotschafter mit so viel Einsatz selbst die Initiative ergreifen. haben kann und liefern so ihren Beitrag für die gesamte Branche“, freut sich Bundesinnungsmeister Wolfgang Eder.
Lehrlingsbotschafter Gruppenbild: v. l. n. r. Adriana Kadur (Vorarlberg), Vanessa Wiesauer (Oberösterreich), Tobias Wirthenstätter (Salzburg), Katrin Keuschnig (Kärnten), Bundesinnungsmeister Wolfgang Eder, Elisa Zöchner (Steiermark), Emre Denizer (Wien) und Kristina Bruna (Burgenland).
Auf die Kamera, fertig, los! Dass eine Friseurlehre vom Haareschneiden bis zur Kundenbetreuung ausgesprochen vielfältig ist, beweisen neun junge Lehrlinge als Vertreter für ihr jeweiliges Bundesland dieses Jahr auf den Social-Media-Kanälen. Um die Friseurlehre als einen der schönsten Berufe vorzustellen, hat die Bundesinnung der Friseure eine Lehrlingsbotschafterkampagne ins Leben gerufen. Ziel der Initiative ist es, vor allem potenzielle Lehrlinge zu errei-
chen und diesen ein authentisches Bild aus dem Alltag eines Friseurlehrlings zu vermitteln. Als Botschafter nominierte jedes Bundesland einen Lehrling, der stellvertretend für die eigene Heimatregion über Social-Media-Kanäle, wie Facebook und Youtube, kreativen Content erstellen wird. Der Fantasie der jungen Lehrlinge sind dabei keine Grenzen gesetzt – das Mittel der Wahl: die Kamera. Die Lehrlingsbotschafter stammen aus unterschiedlichen Bundesländern,
sind zwischen 16 und 18 Jahre alt und in verschiedenen Lehrjahren. Eines haben sie aber alle gemeinsam: Sie sind topmotiviert und lieben ihren Beruf – und das sieht man auch. Kaum jemand wäre daher wohl besser geeignet, dies auch nach außen zu tragen. „Die Kampagne liefert den Jugendlichen glaubhafte Vorbilder, welche sowohl ihre Lehre als auch ihren Beruf mit viel Engagement und Leidenschaft leben. Besonders freut uns, dass wir auch männliche Lehrlinge mit am
Start haben, die zeigen, dass der Beruf des Friseurs, ganz unabhängig vom Geschlecht, eine tolle Wahl für die Zukunft darstellt“, so Eder. Im Oktober war Adriana Kadur aus Vorarlberg an der Reihe. Die 18-Jährige ist ausgesprochen engagiert, was ihre Rolle als Lehrlingsbotschafterin betrifft: „Meine Aufgabe als Lehrlingsbotschafterin Vorarlbergs macht mir super viel Spaß. Es gefällt mir vor allem, dass ich gerade jungen Leuten ein Bild davon vermitteln
kann, wie der Alltag als Friseur so aussieht. Denn da gehört mehr dazu, als nur bisschen Haare schneiden“, betont Adriana. „Ich konnte im Oktober auch super viele Eindrücke zum Thema Social Media gewinnen. Bei den Videodrehs hatten wir jede Menge Spaß und ich hoffe, dass die Leute auf diese Weise etwas mehr über meinen Beruf erfahren konnten.“ Aktuell ist Adriana Kadur im dritten Lehrjahr und arbeitet im Salon von Günther Plaickner in Götzis.
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Bis der Rauch aufgeht: Coole Flitzer und heiße Öfen Die MTV-Kultsendung „Pimp My Ride“ lebten die Lehrlinge von Liebherr in einem spannenden Projekt bereits weiter. Damals motzten sie ein klappriges Moped zu einem fetzigen Feuerstuhl auf. Auch heuer tüfteln sie wieder an einem „Heißen Ofen“. Statt
Marcel Meyer Ausbildner Stahlbauund Schweißtechnik
„Außerdem machen sie die wertvolle Erfahrung, dass sie durch ihren Einsatz selbst einen Nutzen haben.“
Benzin wird jetzt aber Feuer als Treibstoff eingesetzt! Ausbilder Marcel Meyer hat sich ein super Werkstück einfallen lassen: einen Smoker! Seit Beginn ihrer Lehre arbeiten die Mädchen und Burschen an dem edlen Teil. „Sie fangen mit einfachen Werkbankarbeiten an und erlernen bis zur Fertigstellung wichtige Ausbildungsinhalte“, erklärt Marcel. Neben Schweißen, Fräsen oder Schleifen schulen die Lehrlinge ihr Vorstellungsvermögen und ihre Kreativität. „Außerdem machen sie die wertvolle Erfahrung, dass sie durch ihren Einsatz selbst einen Nutzen haben.“ Am Ende dürfen die Lehrlinge den Smoker mit nach Hause nehmen. So arbeiten die jungen Stahlbau- und
Initiator des Smoker-Projekts Marcel Meyer mit seinem Lehrling Daud Mohammadi.
Fotos: Liebherr
Schweißtechniker sprichwörtlich bis der Rauch aufgeht!
Wussten Sie, dass . . . Liebherr ist nicht nur ein großer Baumaschinenhersteller sondern auch der größte Kranhersteller weltweit. Am Standort Nenzing werden Raupenkrane mit bis zu 300 Tonnen Tragkraft hergestellt. Die Liebherr-Werk Nenzing GmbH hat das weltweit erste akkubetriebene Drehbohrgerät auf den Markt gebracht. Das Gerät wurde erstmals auf der BAUMA 2019 in München
im April der Weltöffentlichkeit vorgestellt und hatte seine Weltpremiere auf der Autobahn-Baustelle Bürs. Mit dem Seilbagger vom Typ HS 8300 HD hat der Standort Nenzing den größten Seilbagger weltweit im Produktportfolio. Das Gerät ist für Schwerlastumschläge von bis zu 2000 Tonnen / Stunde ausgelegt. Liebherr war der größte Aussteller auf der BAUMA 2019, der größten Bauma-
schinemesse der Welt, die nur alle 3 Jahre stattfindet. Mit einer Standfläche von 14.000 m² hat Liebherr auch den größten Messestand der Welt. Liebherr spielt auch im Bereich der Digitalisierung bei den Großen mit. Vernetzung, Datenanalyse, Visualisierung und Automatisierung. Die Baumschien der Zukunft bewegen sich in einer digitalisierten Welt.
Das Lehrlingsprojekt ist für die Stahlbau- und Schweißtechnik-Lehrlinge eine spannende, aber herausfordernde Aufgabe. ANZEIGE
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14 Top-Lehrlinge
Dienstag, 5. November 2019 Extra
Es gibt keine zweite Chance für den ersten Eindruck Ein Unternehmen kann nur so gut sein wie seine Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Gerade deshalb brauchen Top-Arbeitgeber auch Top-Lehrlinge. Nach der Entscheidung für den Wunschberuf steht ein wichtiger Punkt an: das Bewerbungsschreiben. Wirft man einen Blick auf den Stellenmarkt, sind jedes Jahr aufs Neue interessante Lehrstellen bei namhaften Firmen ausgeschrieben. Stellenbeschreibungen, die sicherlich viele junge Bewerber ansprechen. Aus diesem Grund ist es umso wichtiger, von Anfang an zu überzeugen. Als Eintrittskarte in ein Unternehmen fungiert immer noch die Bewerbung, stellt sie doch die erste Kontaktaufnahme dar. Deine Visitenkarte Und diese schriftliche Bewerbung ist viel mehr als Lebenslauf, Foto und Interessen – sie ist die Visitenkarte, die ein poten zieller Arbeitgeber als Erstes zu Gesicht bekommt. Anhand der Bewerbungsunterlagen entscheidet ein Arbeitgeber, ob er dich zu einem persönlichen Gespräch ein-
lädt oder nicht. Daher ist es essenziell, dass diese Unterlagen fehlerfrei und überzeugend sind. Sauber arbeiten Es sind nur ein paar kleine Regeln, die deine Bewerbung zu einer guten Bewerbung machen. Zunächst sei vorweggeschickt: Je sauberer und klarer strukturiert die Unterlagen sind, umso eher werden sie auch wahrgenommen. Dabei gibt es einige Vorgaben, die beachtet werden sollten. Zunächst einmal die Bestandteile: Eine Bewerbung sollte aus einem Anschreiben, einem tabellarischen Lebenslauf, einem guten Porträtfoto, dem letzten Jahreszeugnis und einem aktuellen Zeugnis (auch Halbjahreszeugnisse oder Bestätigungen von Ferial praktika) bestehen. Das Anschreiben Im Anschreiben solltest du ausführen, warum du Interesse an der angebotenen Lehrstelle genau in diesem Unternehmen hast, weshalb du dich dafür geeignet fühlst und wie du in das Unternehmen passt. Deine Motivation für den je-
Um sich gegen die Konkurrenz zu behaupten, sollten bereits die Bewerbungsunterlagen überzeugen. weiligen Lehrberuf sollte dabei klar erkennbar sein. Generell lässt sich sagen: Bitte keine Romane schreiben. Als Faustregel gilt: Nicht mehr als eine Din-A4-Seite! Schließlich soll das Schreiben den Leser neugierig machen und nicht abschrecken. Für solch ein Motivationsschreiben reichen oft einige Sätze – die aber in absolut fehlerfreiem Deutsch verfasst sein sollten. Keine Plagiate Wenn du deine Bewerbung eins zu eins aus dem Internet kopierst, könnte das bei der/ dem Personalverantwortlichen sauer aufstoßen. Es spricht absolut nichts gegen das Ideensammeln im Netz, aber deine Unterlagen sollten individualisiert und an das Unternehmen angepasst werden. Nur so hebt sich deine
Das Anschreiben sollte fehlerfrei sein.
Bewerbung von den vielen anderen ab, die tagtäglich auf dem Schreibtisch eines Personalchefs landen. Der Lebenslauf Ebenfalls fehlerfrei, lückenlos und aktuell sollte der Lebenslauf sein. Hier kann es sich zudem lohnen, Fähigkeiten und Hobbys zu nennen, die für den gewählten Beruf hilfreich sein könnten. Der Lebenslauf sollte tabellarisch und chronologisch von der Gegenwart in die Vergangenheit gestaltet werden. Das heißt, Aktuelles kommt ganz nach oben, Älteres ganz nach unten. Was im Eifer des Gefechts nicht vergessen werden sollte, ist dein Name, Alter, welche Sprachen du sprichst und natürlich Datum, Ort und deine Unterschrift am Ende des Lebenslaufs.
Zum Lebenslauf gehört in der Regel auch ein Foto, wenn man es nicht schon auf dem Begleitschreiben platziert. Das Bild sollte nicht zu groß und nicht zu klein sein. Ebenso empfehlenswert sind natürliche Aufnahmen, keine gekünstelten „Kreationen“, die dich im völlig falschen Licht zeigen. Für das Foto solltest du eines aussuchen, auf dem du offen und freundlich aussiehst. Idealerweise ist es eines mit neutralem Hintergrund. Urlaubs- und Partybilder kommen für eine Bewerbung nicht in Frage.
l agen von einem Unter Erwachsenen, seien es Eltern oder Lehrer, auf Recht schreib- und Grammatikfehler sowie die Form kontrollieren lassen.
Vorsicht ist besser als Nachsicht Last, but not least: Vor dem Abschicken an die zuständige Person im Unternehmen solltest du die gesamten
Das Foto zeigt den Bewerber/die Bewerberin am besten vor einem neutralen Hintergrund. Keine Partyoder Urlaubsbilder!
Alles im Blick Das Anschreiben sollte nicht länger als eine Din-A4Seite sein und die eigene Motivation zum Ausdruck bringen. Keine Plagiate aus dem Internet! Der Lebenslauf ist chronologisch aufgebaut und sollte fehlerfrei und lückenlos sein.
Hilfreiche Tipps fürs Bewerbungsgespräch Mit der Einladung zu einem Vorstellungsgespräch ist eine erste wichtige Hürde überwunden. Jetzt gilt es, gut vorbereitet zu überzeugen. Wie das am besten gelingt? Hier kommen hilfreiche Tipps. Wenn der große Tag des Kennenlernens gekommen ist, solltest du dir schon vorab Informationen über das Unternehmen (Betrieb, Produkte/ Dienstleistungen, allgemeine Firmeninformationen, Stellenbeschreibung) einholen. Ideal ist, wenn man während des Vorstellungsgesprächs auch nicht lange über den Namen und die Funktion des Ansprechpartners nachdenken muss. Darüber hinaus solltest du dir Gedanken zu deinen eigenen Stärken und Schwächen machen und diese – am besten vorab schriftlich – formulieren. Übung macht den Meister Eine Möglichkeit, die Nervosität einzudämmen ist, das Vorstellungsgespräch mit Freunden, Eltern oder Geschwistern durchzuspielen. So können diverse Antworten auf Fragestellungen in Ruhe vorbereitet werden.
Auf Benehmen achten Während des Gesprächs solltest du dich von deiner besten Seite zeigen und auf gutes BeChristine Raggl Abteilungsleiterin Lehrlingsund Jugendabteilung AK Vorarlberg
Interessiert und motiviert, aber möglichst authentisch bleiben – dann steht einem positiven Ausgang eines Bewerbungsgesprächs nichts im Wege! nehmen achten. Dazu gehört beispielsweise seinem Gesprächspartner in die Augen zu sehen, zur Begrüßung sowie zur Verabschiedung die Hände zu schütteln und erst Platz zu nehmen, nachdem er einem angeboten wurde. Mögliche Fragen im Gespräch Da jeder Personalverantwortliche auf andere Dinge Wert legt, verläuft auch jedes Vor-
stellungsgespräch anders. Es gibt allerdings einige Standardfragen, auf die du dich im Vorfeld immer vorbereiten kannst: Erzählen Sie mir bitte was • über sich • Was machen Sie gerne in Ihrer Freizeit? • Wo liegen Ihre Stärken und Schwächen? • Warum haben Sie sich in unserem Unternehmen beworben? Was wissen Sie über unser • Unternehmen? • Warum möchten Sie gerade diesen Lehrberuf erlernen? Welche Erwartungen haben • Sie an Ihre Lehrstelle? • Welche Ziele haben Sie nach Ihrer Ausbildung? • Würden Sie in Ihrer Freizeit auch Weiterbildungskurse besuchen? Darüber hinaus gibt es weitere Tipps für das Vorstellungsgespräch: Unbedingt pünktlich, aber • nicht viel zu früh erscheinen. 5 bis 10 Minuten vor dem vereinbarten Termin reichen auf jeden Fall. Auf die Kleidung achten. • Sauber und dezent sollte sie für das Bewerbungsgespräch
Beim Vorstellungsgespräch sollte man einen festen Händedruck haben. sein. Keinesfalls ein schrilles Outfit oder eine auffällige Mütze wählen. Geputzte Schuhe und ein gepflegtes Äußeres punkten sehr. • Gutes Benehmen und die Einhaltung von Höflichkeitsgesten sind unbedingt zu beachten. Wesentlich und positiv ist auch, sich die Namen
der Gesprächspartner zu merken. Ganz wichtig: Handy aus• schalten! Kein Kaugummi! • Auf Körpersprache achten! Wir sagen zwar nicht immer, was wir denken, aber unsere Körpersprache verrät, was wir fühlen. Selbst wenn wir schweigen, redet unser Kör-
per immer noch. Also: Blickkontakt halten, hin und wieder ein Lächeln schenken, keinen schlaffen Händedruck, nicht die Arme verschränken oder wild mit den Händen herumfuchteln. Mit diesen Tipps kann eigentlich nichts mehr schiefgehen. Viel Erfolg!
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Lehre bei Rondo: erstklassige Ausbildung mit besten Aussichten
In Zeiten, in denen Bilder von im Meer schwimmenden Plastikteppichen die Diskussion um mögliche Umweltauswirkungen von Verpackungen prägen, ist klar: Die Zukunft gehört wiederverwertbaren Verpackungsmaterialien, die sich aus natürlichen, verrottbaren Bestandteilen zusammensetzen. Damit steigt die Nachfrage nach Verpackungen aus Wellpappe.
sig ausgebildete Mitarbeiter, der Einsatz umweltfreundlicher Technologien sowie nachhaltige Produktionsverfahren sind das Erfolgsrezept für die Herstellung von umwe l t f re u n d l i c h e n Ve r p a ckungslösungen. Die Lehrlingsausbildung wird bei Rondo deshalb großgeschrieben und als Investition in die Zukunft betrachtet. Engagierte Lehrlinge haben ausgezeichnete Berufsaussichten. Ihnen wird nach ihrer Ausbildung ein zukunftssicherer Arbeitsplatz in Aussicht gestellt. Der beste Beweis dafür sind zahlreiche Mitarbeiter, die bereits ihre Lehre bei Rondo absolviert haben und heute in qualifizierten Fachund Führungsfunktionen arbeiten.
Ausbildung mit Verantwortung Die Rondo Ganahl AG ist sich ihrer Verantwortung gegenüber der Umwelt und der Gesellschaft bewusst. Erstklas-
Ausgezeichneter Lehrbetrieb Rondo erhielt vom Land Vorarlberg bereits sieben Mal das Prädikat „Ausgezeichneter Lehrbetrieb“ und gehört
Bei RONDO steht alles im Zeichen der Qualität. Eine Lehre beim Verpackungs- und Papierspezialisten in Frastanz bietet die besten Voraussetzungen für eine erfolgreiche Zukunft, denn eines ist sicher: umweltfreundliche und nachhaltige Verpackungen liegen voll im Trend!
Wellpappe ist weltweit die Nummer Eins bei den Transportverpackungen.
zu den besten Ausbildungsbetrieben Österreichs. „Mit unseren 22 engagierten Lehrl i n g s a u s b i lde r i n n e n u n d Lehrlingsausbildern und den modern ausgestatteten Arbeitsplätzen schaffen wir optimale Bedingungen für eine vielseitige und qualifizierte Ausbildung auf hohem technischen Niveau“, betont Nicole Girtler, Leiterin der Rondo Lehrlingsausbildung. Neben der fachlichen Ausbildung wird bei Rondo auch großer Wert auf die persönliche Weiterentwicklung der Jugendlichen gelegt. Sie werden entsprechend ihren individuellen Interessen gefördert und haben die Möglich-
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keit, ihre Talente optimal zu nutzen. Lehre mit Goodies Während und nach der Lehrzeit profitieren Rondo-Lehrlinge von einer Vielzahl an Sozialleistungen wie das GratisTicket Maximo für Bus- und Bahn, Gratis-Mittagessen, Teilnahme an verschiedenen Sportevents und vieles mehr. Hinzu kommen überdurchschnittliche Entlohnung und Erfolgsbeteiligungen für alle Mitarbeiter/innen. Das sind nur einige von vielen Gründen, warum es sich lohnt, die Erfolgsgeschichte von Rondo mitzuschreiben. Aktuell sucht Rondo in Frastanz Lehrlinge
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IT-Technik (Systemtechnik), Betriebslogistikkaufmann/frau und Industriekaufmann/frau.
Schnuppertage bei RONDO Schnuppertage bieten eine gute Gelegenheit, wesentliche Einblicke in die angebotenen Lehrberufe zu bekommen und das Unternehmen vor Ort kennenzulernen. Schnuppermöglichkeiten Nach Terminvereinbarung mit Nicole Girtler unter nicole.girtler@rondo-ganahl.com oder 05522 51841-165. Informationen online Alle ausgeschriebenen Lehrstellen und weitere Informationen dazu sind auf unserer Website zu finden. http://lehre.rondo-ganahl.com/de
16 Top-Lehrlinge
Dienstag, 5. November 2019 Extra
Eine Lehre auf der Überholspur Rund 7500 Mädchen und Burschen lassen sich derzeit in Vorarlberg als Lehrlinge ausbilden, gut 100 mehr als im Vorjahr. Selbst Länder wie Bayern und Baden-Württemberg blicken neidisch auf diese Traumquote. Aber am Ziel ist Vorarlberg damit noch lange nicht. „Wir wollen Vorarlberg zum Hotspot der Lehre in Europa machen“, betont AK-Präsident Hubert Hämmerle und fügt augenzwinkernd hinzu: „So eine Initiative ist wohl nur im Ländle möglich.“ Maßnahmenkatalog In Vorarlberg gehen die Uhren anders. In puncto Lehre und Behebung des Facharbeitermangels ziehen Wirtschaftsund Arbeiterkammer an einem Strang. Gemeinsam verfolgen sie einen zehn Punkte umfassenden Maßnahmenkatalog, der auch vom Land mitgetragen wird. Nach und nach hilft das Programm, Defizite der Lehranfänger zu kompensieren und neue Qualitätsstandards zu setzen. Das macht die Lehre attraktiver. Die Ziele sind ehrgeizig: Bis 2025 soll das westlichste Bundesland Österreichs der „Hotspot“ in Sachen Lehrausbildung werden. Die Initiative tut not, denn fast jeder zweite Betrieb kann Positionen in der Produktion nicht mit geeigneten Mitarbeitern besetzen. Facharbeiter sind Mangelware. Der erste Schritt war deshalb, den Jugendlichen die Wege zur dualen Ausbildung zu ebnen. Übersicht schaffen Gemeinsam haben AK, WK und Land deshalb heuer im
Februar den Verein „Lehre in Vorarlberg“ gegründet. Auf einer virtuellen Plattform bündelt der Verein Projekte und Initiativen. Unterhaltsam und informativ stellt die Plattform digital 190 Lehrberufe zur Auswahl. 1800 Vorarlberger Betriebe sind auf der
Hubert Hämmerle AK-Präsident
Um die gut funktionierende Lehrausbildung in Vorarlberg beneiden uns viele. Grund genug, ständig weiter an ihr zu arbeiten. Plattform vertreten. Denn „Lehre ist alles andere als eine Sackgasse“, betonen AK-Präsident Hubert Hämmerle und WK-Präsident Hans Peter Metzler unisono. „Sie offeriert allerbeste Chancen am Arbeitsmarkt.“ Kompetenzcheck Ein weiterer Schritt ist der Kompetenzcheck zur Hälfte der Lehrzeit. Die Vorarlberger Elektro- und Metallindustrie VEM macht es lange schon vor. Ansonsten läuft die Lehre oft über drei oder vier Jahre hinweg, ohne, dass sich Lehrling und Ausbildner auf einen Zwischenstand stützen könnten. Das ist nicht sinnvoll. Die AK Vorarlberg kämpft deshalb hartnäckig
Die Lehre im Aufwind? Dafür setzt sich AK-Präsident Hubert Hämmerle ohne Unterlass ein. für die Zwischenprüfung zur Hälfte der Lehrzeit auch in anderen Lehrberufen. Allmählich nimmt das Modell Fahrt auf. An der Landesberufsschule 3 (LBS) in Bregenz ist die Zwischenprüfung bereits fixer Bestandteil. „Die Teilnahme ist freiwillig“, so Direktor Klaus Trenker, „bisher haben aber bei uns 100 Prozent der Lehrlinge teilgenommen.“ Für den AK-Präsidenten ist diese Prüfung ein Schritt in die richtige Richtung, um die Qualität der Ausbildung sicherzustellen.
Beste Karrierechancen Das freut auch die Eltern. Denn die wollen bekanntlich nur das Beste für ihre Kinder. Das ist nicht automatisch eine akademische Ausbildung. Obwohl noch immer viele Mütter und Väter es am liebsten sehen, wenn ihr Kind ein Gymnasium besucht und danach studiert. Das hat viel mit dem Image der Lehre zu tun, aber ganz wenig mit den realen Einkommens- und Karrieremöglichkeiten des Lehrberufs: Während im März 2019 die Arbeitslosigkeit bei Ar-
beitskräften mit Lehrausbildung um 10,2 Prozent gesunken ist, stieg sie bei Akademikern um 4,1 Prozent an. Im Gegensatz dazu suchen Unternehmen händeringend Jugendliche, die für eine Lehrstelle geeignet sind. Fast gleicher Lebensverdienst Geht man nach dem Lebensverdienst, ist das Studium auch finanziell lange nicht mehr so attraktiv wie einst. Nach neueren Berechnungen verdient ein Facharbeiter fast 200.000 Euro, bis ein TU-Absolvent in den Job
Fotos: Jürgen Gorbach/AK
einsteigt. Und der Lebensverdienst beträgt bei beiden rund 1,3 Million Euro.
Informationen Arbeiterkammer und Wirtschaftskammer bieten gemeinsam im Internet unter www.lehre-vorarlberg.at eine Entscheidungshilfe für angehende Lehrlinge an. Mit aktuell 1800 Unternehmen, 190 Lehrberufen und jeder Menge cooler Tipps.
Faszination Maschine – Mechatronik als neunter Lehrberuf bei Blum Eine Maschine nicht nur am Laufen halten, sondern richtig verstehen – sie bauen, warten und reparieren sowie die Zusammenhänge zwischen elektrischen und mechanischen Teilen einer Anlage genau kennenlernen. All das können zukünftig junge Menschen beim Höchster Beschlägespezialist in einer Mechatronikausbildung erfahren. Bei Blum gibt es in Zukunft, im Rahmen der Lehrlingsausbildung, einen zusätzlichen Lehrberuf: Mechatronik. Für diesen Job braucht es echte Allrounder, denn dabei lernen die Auszubildenden nicht nur eine Maschine zu bauen, sondern auch Anlagen zu instal-
lieren und Bauteile auszutauschen oder zu reparieren. Mechanik, Pneumatik, Hydraulik, Robotik und Elektrik sind alles Bereiche, mit denen die neuen Lehrlinge zu tun haben. Sie lernen, wie alle mechanischen Teile ineinandergreifen und wie sie elektrisch miteinander kommunizieren. „Dieser Beruf gewinnt bei uns stetig an Bedeutung. Einerseits entwickeln wir unsere Anlagen großteils selbst, andererseits findet immer mehr Kommunikation zwischen und in den Maschinen statt“, erklärt Dieter Hämmerle, der Ausbildungsleiter von Blum, und ergänzt: „Es steckt sehr viel Know-how in jeder einzelnen Maschine und es braucht
Generell gilt: Bei der Lehre bei Blum ziehen alle gemeinsam an einem Strang – Teamwork ist gefragt! echte Profis, um diese Anlagen in Schuss zu halten und immer weiter zu verbessern.“ Zudem kommen sowohl in der Instandhaltung als auch im Anlagenbau immer neue Technologien zum Einsatz: Die Maschinen arbeiten vernetzter und 3D-Drucker schaffen neue Möglichkeiten bei der Wartung und Optimierung der Anlagen. Die Lehrlinge lernen, wie die mechanischen Teile ineinandergreifen und sie elektronisch miteinander kommunizieren.
Querdenker gesucht Mechatroniker denken „out of the box“: Sie arbeiten mit vie-
len Menschen außerhalb ihrer Abteilung zusammen und ziehen mit Instandhaltung, Anlagensteuerungstechnik und anderen Bereichen an einem Strang. Mechatroniker erhalten so tiefe Einblicke in komplexe Produktionsprozesse. „Also ganz ohne Silodenken und mit viel Teamwork – ein echter Zukunftsberuf, der auf dem Arbeitsmarkt sehr begehrt ist“, weiß Dieter Hämmerle. In vier Jahren lernen die Jugendlichen an der Berufsschule und direkt im Un-
ternehmen alles, was sie für diesen Job brauchen. Und das an modernen Hightech-Anlagen und mit der Unterstützung durch die Ausbildungsprofis des Familienunternehmens, die wann immer nötig an ihrer Seite sind. Verkürzte Lehre mit Matura Maturanten können an der Dualen Akademie durchstarten und in drei Jahren mit dem Titel „DA Professional Mechatronik“ abschließen. Sie lernen dabei auch noch hilf-
reiche Zukunftskompetenzen und sammeln internationale Erfahrung bei einem Auslandspraktikum. Ganz egal, welchen Weg die Jugendlichen gehen: Ab dem ersten Tag verdienen sie ihr eigenes Geld und das kompetente Ausbildnerteam von Blum unterstützt die angehenden Mechatroniker während der ganzen Lehrzeit. Mehr zur Mechatroniklehre bei Blum und zur Dualen Akademie gibt es auch online unter www.lehre-beiblum.at
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Lehre bei Heron: Technikerschmiede auf höchstem Niveau Mit dem Heron-Lehrlings-Rotationssystem durchlaufen die Lehrlinge in der Innovationsfactory in Dornbirn ein Ausbildungsprogramm, das sie in jedes der drei Unternehmen der Gruppe führt: Heron CNC Technik, Robotunits und Servus Intralogistics. Innovative Unternehmen, die mit modernster Technik Kunden weltweit begeistern. Das ist die Basis für die Lehre bei Heron. Während der Ausbildung arbeiten die jungen Talente in jedem der drei Unternehmen der Heron Gruppe an aktuellen Kundenprojekten mit. Entsprechend der Berufsgruppen werden kleinere
Teambesprechung bei Heron.
Lehrlingsteams gebildet, die jeweiligen Lehrlingsausbilder begleiten diese Teams fachlich und persönlich. Das Ziel ist eine Top-Ausbildung mit Zukunftsgarantie. Techniker von Morgen Viele Jugendliche wissen lange Zeit nicht genau, welcher Beruf ihnen Spaß machen würde oder welche Fähigkeiten sie auszeichnen. Das Heron-Lehrlings-Rotationssystem unterstützt die jungen Talente dabei, die für sie optimale berufliche Laufbahn einzuschlagen. Selbständigkeit, Eigeninitiative, lösungsorientiertes Arbeiten, unternehmerisches Denken und eine lebendige Kommunikati-
on werden bei Heron groß geschrieben. Neben einer Top-Ausbildung bietet Heron eine Vielzahl an zusätzlichen Weiterbildungsmöglichkeiten, wie z.B. Team Building Events, LEAN-Schulungen, Projektbetreuung „Kinder in die Technik“, Workshops zur Steigerung der Sozial- und Fachkompetenz, u.v.m. Aktuelle Lehrberufe bei Heron ElektrotechnikerIn, MaschinenbautechnikerIn, ZerspanungstechnikerIn und KonstrukteurIn. Infoabend Bei der LANGEN NACHT DER LEHRE am Freitag, den
22.11.19, von 17 bis 21 Uhr informieren die Heron-Lehrlinge und ihre Ausbilder gerne alle Besucher über die Lehre bei Heron. Über Heron Zur weltweit agierenden Heron Gruppe zählen neben der Heron Innovationsfactory GmbH die Unternehmen CNC Technik, Robotunits und Servus Intralogistics. Von CNC-Frästeilen über Automatisierungstechnik bis hin zu schlüsselfertigen Transportroboteranlagen beliefert die Heron Gruppe sowohl Kleinund Mittelbetriebe als auch Global Player wie Google, Miele und Audi.
Manuel Gmeiner.
Lehrlinge rutschen.
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18 Top-Lehrlinge
Dienstag, 5. November 2019 Anzeigen
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IMA Schelling Austria: Der Schwarzacher Technologiebetrieb macht 53 Lehrlinge zu gefragten Profis. Es locken Arbeitsklima, Abwechslung, Karrierechancen. Das vor über 100 Jahren gegründete Unternehmen IMA Schelling Austria GmbH ist weltweit führend bei Plattenaufteilsägen und heute Teil einer internationalen, eigentümergeführten Unternehmensgruppe mit rund 1500 Mitarbeiter(inne)n. Im ständig wachsenden Werk in Vorarlberg werden auch kommenden Herbst etwa ein Dutzend Lehrlinge – Mädchen wie Burschen – ihren Berufsweg beginnen. Es lohnt sich schon jetzt, sich zu bewerben! Zukunftsstarke technische Lehrberufe mit drei bis vier Jahren Lehrzeit (Mechatronik, Anlagenbetriebstechnik, Maschinenbau, Zerspanung, Konstruktion, Informatik, Lagerlogistik) werden hier in einem
sehr kameradschaftlichen und modernen Umfeld erlernt. Eine gut eingerichtete eigene Lehrwerkstatt bildet die Basis der Ausbildung. Ein eigener Ausbildungsleiter sowie je ein Ausbildner pro Lehrberuf sorgen für professionelle Betreuung. Das „Du“ zwischen Lehrlingen und allen Mitarbeitern bis hin zur Geschäftsführung ist Grundlage des besonderen Arbeitsklimas. ANZEIGE
Daten und Fakten LEHRBERUFE – Metalltechnik: Maschinenbautechniker(in) – Metalltechnik: Zerspanungstechniker(in) – Informationstechnologie: Informatik – Betriebslogistikkaufmann(frau) – Konstrukteur(in): Maschinenbautechnik – Elektrotechnik: Anlagenund Betriebstechniker(in) – Mechatronik: Automatisierungstechnik Fertigungstechnik KONTAKT IMA Schelling Austria GmbH Gebhard-Schwärzler-Straße 34 6858 Schwarzach, Österreich Telefon: 05572 396-0 lehre-bei-imaschelling.com lehre@imaschelling.com
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Top-Lehrlinge Freitag, 10. Jänner Dienstag, 21. Jänner Freitag, 7. Februar Dienstag, 15. September Dienstag, 3. November
WhatsApp, Facebook, Instagram, E-Mails: Der Dauerblick aufs Smartphone ist bei Lehrlingen weit verbreitet. Für viele beginnt der Tag schon mit einem Blick darauf, es wird gecheckt, was es Neues gibt. Und den Tag über geht es oft so weiter. Aber sind Smartphones am Arbeitsplatz überhaupt erlaubt? Die meisten Unternehmen sehen der privaten Handynutzung am Arbeitsplatz gelassen entgegen, so lange die Arbeit erledigt wird und nicht darunter leidet. Doch mit Ausnahme von dringenden persönlichen Telefonaten darf der Chef die private Nutzung von Smartphones oder Tablets einschränken und sogar verbieten. Denn gemäß Arbeitsvertrag haben die Lehrlinge
während der vereinbarten Arbeitszeit ihre volle Arbeitskraft dem Unternehmen zur Verfügung zu stellen. Nichtbeachtung führt zur Kündigung Gibt es im Betrieb ein Handyverbot und der Lehrling hält sich nicht daran, so muss er mit einer Verwarnung rechnen. Wird das Verbot dennoch permanent missachtet, kann das im Extremfall sogar zu einer fristlosen Entlassung führen. Gegenseitige Rücksicht Da in den meisten Fällen kein totales Handyverbot herrscht, lässt sich das Thema mit etwas Rücksichtnahme, einer Portion Hausverstand sowie Höflichkeit regeln. Wer zum Beispiel einen Arzt- oder Werkstatt-
Jael Lins, T +43 5572 501-286, jael.lins@russmedia.com
Einfach mal abschalten Dennoch kann die ständige Handynutzung negative Auswirkungen auf das Sozialleben oder die beruflichen bzw. schulischen Leistungen haben. Wer es also gar nicht lassen kann und ständig zum Handy greifen muss, kann sich mit einer App zu mehr Disziplin zwingen: „Forest“ hilft spielerisch dabei, fokusiert zu bleiben. 30 Minuten handylose Zeit wird mit einem virtuellen Bäumchen belohnt. Wer schafft einen ganzen Wald?
Umfrage Smartphone im Job. Was tun die Beschäftigten damit? 17 % nutzen es rein beruflich. 42 % führen einige private Telefonate und SMS. 25 % nutzen es nur in den Pausen. 16 % nutzen Soziale Medien.
Unsere Schwerpunktthemen bieten Ihnen das ideale Umfeld für Ihre effiziente Werbung. Mit Ihrer Anzeige erreichen Sie Ihre Zielgruppe punktgenau! Kontakt
Termin vereinbaren muss, kommt um ein Telefonat während der Arbeitszeit nicht herum. Am besten informiert man seinen Lehrlingsausbildner oder Chef einfach kurz, dann stößt man auch auf Verständnis.
Quelle: karriere.at
Jugendliche nutzen ihr Smartphone mehrmals täglich.
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Dienstag, 5. November 2019 Extra
Initiative zeigen lohnt sich Wer kennt ihn nicht? Diesen einen Satz, der oft auf den Unternehmenswebsiten zu finden ist: „Kein passender Job dabei? Dann freuen wir uns auf ihre Initiativbewerbung“. Oft zögert man, traut sich nicht oder glaubt, das wird sowieso nichts, doch Initiative zeigen lohnt sich manchmal. Manchmal schlägt das Herz einfach für ein gewisses Unternehmen. Für einen Betrieb, den man schon immer faszinierend fand oder davon träumte, einmal Teil dessen zu werden. Doch gerade jetzt, wo man auf der Suche nach einer Lehrstelle oder einem Job nach der Lehre ist, hat dieses Unter-
nehmen keine passenden Angebote im petto. Das macht nichts, bewerben sollte man sich trotzdem! Formalien beachten Insbesondere bei größeren Unternehmen gibt es häufig eine Karriererubrik mit Informationen über die Einsendung von Initiativbewerbungen (per E-Mail, Post oder Online-Formular). Eine Initiativbewerbung unterscheidet sich formal allerdings nicht von alltäglichen Bewerbungen auf ausgeschriebene Stellen: Anschreiben und Lebenslauf sind Pflicht, ebenso sollten alle relevanten Zeugnisse mitgeschickt werden. Ebenso gehört hier eine realistische Gehaltsvorstellung sowie die Angabe des frühestens Eintrittsdatums unbedingt in die Bewerbungsunterlagen.
Kreativität fällt auf Neben den notwendigen Formalitäten sollte eine Initiativbewerbung gleichzeitig mehr Interesse ausstrahlen als eine „herkömmliche“ Bewerbung.Denn es geht bei einer Initiativbewerbung vor allem darum, das Unternehmen davon zu überzeugen, dass man ideal in die Firma passt und dass das eigene Leistungsportfolio das Unternehmen verstärkt – und das obwohl besagtes Unternehmen ja gerade in dieEin gutes Bewerbungsfoto ist wichtig. sem Bereich ei-
gentlich gar niemanden sucht. Hier sind der eigenen Kreativität keinerlei Grenzen gesetzt: So kann man zum Beispiel ein innovatives Dokument, eine Website, ein Programm oder ein Video über die eigene Person und die Qualifikationen versenden – nur Mut! Außergewöhnliches fällt auf. Ansprechpartner definieren Nachdem alle Unterlagen aufbereitet sind, geht es ans Versenden. Bevor man die Bewerbung verschickt, sollte man jedoch wissen, an wen genau. Eine E-Mail an all gemeine Firmenadressen geht meist unter. Daher sollte man gründlich nach einem möglichen Ansprechpartner im Personal oder Ähnliches recherchieren. Nicht aufgeben Erreicht dich nach einiger Zeit noch keine Antwort auf die Initiativbewerbung, so kann und darf man in der Personalabteilung guten Gewissens nachfragen. Eine Frist von zwei bis vier Wochen solltest du jedoch abwarten, da gerade Initiativbewerbungen oft gesammelt und erst bei Bedarf gesichtet und bearbeitet werden. Ein Anruf oder eine weitere E-Mail zeugen von nachhaltigem Interesse an dem Unternehmen. Achtung: Manche Personaler ergreifen hier gleich ihre Chance und nutzen deinen Anruf als erstes Bewerbungsgespräch. Daher solltest du dich vor deinem Anruf auf mögliche Fragen seitens des Unternehmens vorbereiten und dir Notizen machen.
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NEU
g= a t s m a S ag Elternt 09.11.2019 Programm Spezielles Vortrags- und Workshop-Programm für dich – vor allem deine Eltern. Keine Anmeldung erforderlich. Die Teilnahme ist kostenlos.
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10:00 Uhr
12:00 Uhr
Fit für die Lehre
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Workshop mit Gregor Loser – optimale Unterstützung ihrer Kinder während der Berufswahl.
Impulsvortrag mit Bertram Strolz – motiviert in die Berufsorientierung! 13:00 Uhr
Mein Weg zur Lehre
11:00 Uhr
Wie bewerbe ich mich richtig? Interaktive Bewerbungsshow des AMS – was kann alles schief gehen, worauf muss ich achten?
AusbildungsbotschafterInnen berichten – direkte Tipps und Infos von Lehrlingen.
Anreise per Bus und Bahn
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Fรถrderung fordern Weiterbildung im Land wird belohnt
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Strahlen im Beruf Einblicke in die Radiologie
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Dienstag, 5. November 2019 Extra
Weiterbildung leicht gemacht Weiterbildungen helfen Aufstiegschancen zu verbessern. Sie erleichtern den Neueinstieg und fördern die persönliche Weiterentwicklung. Mit Weiterbildungen lassen sich aber auch Begabungen und Interessen vertiefen. Und das Beste daran ist: Man wird dabei auch noch unterstützt. Zum einen gibt es die Qualifizierungsförderung für Beschäftigte. Das Arbeitsmarktservice (AMS) fördert mit dieser Beihilfe die Kosten der Qual if iz ieru ngsm aßn ahme n von Arbeitnehmer(inne)n. Ziel ist es, durch Qualifizierung die Beschäftigung von Arbeitnehmer(inne)n zu sichern und sie beim beruflichen Aufstieg zu unterstützen. Voraussetzungen Grundsätzlich sind Kurs- bzw. Personalkosten bei Qualifizierungen (im Ausmaß von zumindest 16 Wochenstunden) von folgenden vollversicherten oder karenzierten Beschäftigtengruppen (auch freie Dienstnehmer(innen) förderbar, wenn die Schulung eines
von vordefinierten Zielen verfolgt. Diese sind unter anderem: eine höherwertige Tätigkeit am selben Arbeitsplatz oder den Wechsel auf einen höherwertigen Arbeitsplatz, eine fachliche Spezialisierung, eine höhere Entlohnung, die Erleichterung des Wiedereinstiegs nach einer familiär bedingten Berufsunterbrechung oder zum Beispiel der Wechsel auf altersgerechten/weniger belastenden Arbeitsplatz. Dabei unterscheiden sich die Voraussetzungen je nach Schulabschluss bzw. Ausbildung. Nähere Informationen gibt es beim AMS. Das AK-Stipendium Für AK-Präsident Hubert Hämmerle stand von Beginn an fest: Digitale Ausbildung muss erschwinglich sein. Die AK wird deshalb die Teilnahme an Studiengängen und Kursen am Digital Campus Vorarlberg für AK-Mitglieder maßgeblich fördern, und zwar mit bis zu 50 Prozent der Kosten. Jeder, der das Bildungsprogramm des Digital Campus Vorarlberg nützt und mindestens drei Jahre lang AK-
nicht an den Kosten scheitern“, betont AK-Präsident Hubert Hämmerle.
Wer sich weiterbildet, profitiert von Förderungen. Mitglied ist, kann davon profitieren. Die umfangreichen Beiträge zu den Kurskosten gewährt die AK unabhängig von anderen Bundes- und Landesförderungen. Als „unbürokratisch, lokal und leistbar“ hebt der AK-Präsident die Stärken des ersten digitalen Ausbildungszentrums in Vorarlberg hervor. Land, Arbeiterkammer und Wirtschaftskammer hoben den
Digital Campus Vorarlberg Ende 2018 aus der Taufe. Der Campus bietet u. a. zehn neue Studienrichtungen berufsbegleitend an. Auf fünf Wegen können Interessierte zum Bachelor, auf fünf zum Master gelangen. Darüber hinaus umfasst das Kursbuch des Campus eine Fülle an berufsbegleitender Weiterbildung. „Die bestmögliche Ausbildung im Bereich Digitalisierung darf
Bildungskarenz- und -teilzeit Wer berufstätig ist und dringend Zeit für eine Aus- oder Weiterbildung braucht, profitiert von der Bildungskarenz. Zentrale Voraussetzungen dafür sind ein aufrechtes Arbeitsverhältnis, das Einverständnis des Arbeitgebers und die Freistellung der Bildungskarenz. Anders ist es bei der Bildungsteilzeit: Hier kann man seine Arbeitszeit reduzieren, um sich weiterzubilden, und für die wegfallenden Stunden einen „Lohnersatz“ bekommen. Der Vorteil zur „traditionellen“ Bildungskarenz: Gerade für kleinere Einkommen ist die Bildungs teil zeit finanziell attraktiver. Außerdem bleibt man in Kon takt mit dem Betrieb und dem Arbeitsplatz. Seit dem 1. Jänner 2019 bezahlt das AMS für jede Arbeitsstunde weniger 0,82 Euro pro Tag. Das bedeutet konkret zum Beispiel: eine Reduktion von 40 auf 30 Stunden pro Woche ergibt 10 Wochenstunden we-
niger, also 10 × 0,82 = 8,20 Euro pro Tag und monatlich 246 Euro (bei 30 Tagen). Reduzieren kann man dabei maximal 50 Prozent der Arbeitszeit, mindestens 25 Prozent der Arbeitszeit. In der Bildungsteilzeit muss man aber mindestens 10 Stunden pro en und das ArWoche arbeit beitsverhältnis muss weiterhin vollversicherungspflichtig sein. Bildungszuschuss Seit 2004 gibt es statt der Arbeitnehmerförderung den Bildungszuschuss. Land sowie Arbeiter- und Wirtschaftskammer sowie der Bund wollen damit möglichst vielen Personen den Zugang zu Bildungsmaßnahmen erleichtern. Die rege Inanspruchnahme dieser Förderung zeigt, dass viele Beschäftigte die Bedeutung der Weiterbildung erkannt haben und die Chancen nützen. Ständige Weiterbildung erhöht die Jobchancen des Einzelnen und stärkt unseren Wirtschaftsstandort als Ganzes. Mehr Infos gibt es beim AMS oder bei der AK Vorarlberg.
Fokus
Die HLW Feldkirch im Fokus: eine Schule, die fit macht fürs Leben. Am 23. November 2019 öffnet die HLW Feldkirch von 9 bis 13 Uhr ihre Tore und gewährt Einblicke in ihr breit gefächertes Angebot von Inhalten, Unterrichtsmethoden und kreativen Zugängen zum Lernen. Bildungsangebot: HLW (fünfjährig), FW (dreijährig), EWF (einjährig) Schwerpunktfächer: Medieninformatik, Gesundheitsmanagement www.hlw-feldkirch.at
BIFO mit neuem Forum „Zukunft Beratung“ auf der i-Messe am 8. November Am 8. November präsentiert das BIFO mit dem Forum „Zukunft Beratung“ im Rahmen der i-Messe erstmals das neue Austauschformat für Beraterinnen und Berater in Vorarlberg. Von 8.30 bis 13 Uhr sind in Halle 12 alle Interessierten eingeladen, sich unter dem Motto „Beratung im Jahr 2025 – Ideen tanken und tauschen“ gemeinsam zu den zukünftigen Herausforderungen im Beratungsalltag Gedanken zu machen. Spannende Vorträge Dipl.Kff. Christine Klas, Bereichsleiterin Beraten beim BIFO, führt durch die Veranstaltung. Die beiden Referentinnen Anita Glenck, lic.phil. vom Institut für Angewandte Psychologie Zürich und Mag. Elke Mitterer von Mental Balance Innsbruck liefern Impulse zu den Themen: Erreichbarkeit, technische Anforderungen sowie veränderte Erwartungen der Ratsuchenden, Grenze zwischen Arbeit und Freizeit, Selbstmanage-
ment und vieles mehr. Nach einer interaktiven Ideenfindungsphase mit allen Teilnehmer(inne)n werden beim abschließenden Podiumsgespräch mit den Projektpartnern Dott. Andreas Pichler
Dipl.Kff. Christine Klas Bereichsleiterin Beraten beim BIFO
Wir wollen auch in Zukunft unsere Beratungswelt mitgestalten und uns auf Heraus forderungen einlassen, die uns begegnen. (BIFO), Dr. Christoph Jenny (WKV), MMag.a (FH) Dr.in Lea Putz-Erath (femail) und Bernhard Bereuter (AMS) aus dem Netzwerk Bildungsberatung Vorarlberg gemeinsame Visionen und Lösungsansätze besprochen.
Am 8. November können sich Interessierte über die Beratung im Jahr 2025 austauschen.
Über das BIFO Das BIFO ist seit 30 Jahren das Kompetenzzentrum für Fragen rund um Bildung und Beruf und wurde vom Land Vorarlberg und der Wirtschaftskammer Vorarlberg gegründet. In Bregenz, Dornbirn und Feldkirch kümmern sich rund 30 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter um die unterschiedlichen Anliegen der Ratsuchenden. Dabei werden sowohl Jugendliche als auch Erwachsene umfassend beraten, ihre Kompetenzen und Fähigkeiten analysiert und gemeinsam Bildungs- und Berufswege erarbeitet. Neben der individuellen Beratung bietet das BIFO auch die Weiterbildungsplattform „Pfiffikus“, Informationen zu Bildung und Beruf auf der Webseite und Angebote wie den Talente-Check, Workshops oder Elternabende direkt in Schulen oder Institutionen an. Die Beratungen des BIFO sind kostenlos, anbieterneutral und unterliegen der Schweigepflicht. Mehr Infos unter www.bifo. at/zukunftberatung
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Dienstag, 5. November 2019 Extra
Berufsbegleitend studieren am BFI „Ich kenn n mich auss!“ Bei Finanz- und Risikomanagement
www.firi.at
Das BFI der AK Vorarlberg bietet in Kooperation mit der Hamburger Fernhochschule (HFH) im Rahmen des Digital Campus Vorarlberg eine breite Palette an berufsbegleitenden Fernstudiengängen in den Bereichen Wirtschaft, Technik und Gesundheit mit persönlicher und individueller Betreuung und Beratung in Feldkirch an.
Wochenenden pro Semester statt. 80 Prozent des Studiums wird im Selbststudium erarbeitet. Diese Kombination garantiert den Studierenden die Flexibilität, die Individualität und Vereinbarkeit von Studium, Berufstätigkeit und Familienleben. Die Haupteinstiegstermine sind am 1. Jänner und am 1. Juli, ein Einstieg ist auch vierteljährlich möglich.
Studieren am Digital Campus Vorarlberg ist orts- und zeitunabhängig, persönlich und individuell. Das Studienkonzept der HFH basiert auf orts- und zeitunabhängigen Lernphasen in Form von Studienbriefen sowie interaktiven Online-Lernmedien, freiwilligen Präsenzveranstaltungen und individueller Betreuung durch das BFI der AK Vorarlberg. Die Lehrveranstaltungen finden an ca. sieben
Studienberatung Für Ihre Fragen rund um das HFH-Studium am BFI der AK Vorarlberg steht Ihnen Frau Jennifer Berchtold gerne zur Verfügung – Telefon 05522 70200-6390 oder jennifer.berchtold@ bfi-vorarlberg.at. Zudem haben Sie die Möglichkeit, einen Termin für ein kostenloses und individuelles Beratungsgespräch zu vereinbaren.
Flexibel studieren am BFI.
Lehrgänge am BFI Ab Dezember sind unsere Kurse und Lehrgänge für das Frühjahr 2020 online buchbar. Es gibt u. a. diese neuen Diplomlehrgänge: Kräuterpädagoge/ Kräuterpädagogin, Personalverrechner(in) oder Kommunikation & Rhetorik. Mehr Infos und Anmeldung unter Telefon 05522 70200, service@bfi-vorarlberg.at oder bfi-vorarlberg.at
Daten und Fakten Zulassungsvoraussetzungen • Allgemeine Hochschulreife- bzw. Berufsreifeprüfung • Berufliche Weiterbildung, wie z. B. Werkmeister(in) oder Bilanzbuchhalter(in) • Unter bestimmten Voraussetzungen auch ohne Matura Studiengänge im Überblick • Betriebswirtschaft, (verkürzt für HAK-/HLWAbsolvent(inn)en, – Bachelor of Arts (B.A.) • Wirtschaftspsychologie – Bachelor of Science (B.Sc.) • Psychologie – Bachelor of Science (B.Sc.) • Gesundheits- und Sozialmanagement – Bachelor of Arts (B.A.) • Wirtschaftsingenieurwesen – Bachelor of Science (B.Sc.) oder Bachelor of Engineering (B.Eng.) • Wirtschaftsingenieurwesen für HTLAbsolvent(inn)en – Bachelor of Engineering (B.Eng.)
Infoabend an der FH Vorarlberg Ein Studium sollte langfristig geplant werden. Deshalb findet am 12. November 2019 an der FH Vorarlberg ein erster Infoabend für den Studienstart 2020 statt. Welche Studienmöglichkeiten und internationalen Angebote bietet die FH Vorarlberg? Was zeichnet Dornbirn als Studienort aus? Und was kann ich neben meinem Beruf studieren? Damit alle Studieninteressierten Antworten auf ihre individuellen Fragen bekommen, gibt es am 12. November einen Infoabend an der FH Vorarl-
berg. Von 17 bis 20 Uhr werden die einzelnen Studiengänge präsentiert und die BesucherInnen erhalten eine persönliche Beratung. Darüber hinaus gibt es Führungen durch die Labore. So können sich alle Interessierten ein authentisches Bild von einem Studium an der FH Vorarlberg machen. Wege zum Studium Ein Informationsschwerpunkt ist an diesem Abend dem Thema „Wege zum Studium“ ohne allgemeine Hochschulreife gewidmet. Durch die Absolvierung
von Zusatzprüfungen an der FH Vorarlberg ist es möglich - auf der Basis einer facheinschlägigen beruflichen Qualifikation - Zugangsvoraussetzungen für Studiengänge zu erlangen. Beratung dazu erhalten Interessierte an einem eigenen Infostand. Anmeldung: Wenn sich die BesucherInnen bis 11.11. auf www. fhv.at anmelden und mitteilen, für welche Studiengänge sie sich interessieren, erhalten sie beim Infoabend eine individuell auf sie zugeschnittene Informationsmappe. ANZEIGE
Gut informiert zum richtigen Studium Infoabend der FH Vorarlberg, 12. November 2019 17 – 20 Uhr, Hochschulstraße 1, Dornbirn Präsentationen und Führungen: 17:15 Uhr Bachelor InterMedia, Bachelor Elektrotechnik Dual, Bachelor Soziale Arbeit 18 Uhr
Bachelor Informatik – Software and Information Engineering, Bachelor Digital Innovation, Bachelor Internationale Betriebswirtschaft, Master InterMedia, Bachelor Mechatronik/Mechatronik-Maschinenbau, Master Mechatronics, Master Soziale Arbeit
18:45 Uhr Bachelor Gesundheits- und Krankenpflege, Master Informatik, Master Nachhaltige Energiesysteme (mit anschließender Führung durch das Energy Lab und das Forschungszentrum Energie), Führung durch die Labore der technischen Studiengänge,
19 Uhr
Information und Beratung zu allen Studiengängen sowie zu den Zugangsmöglichkeiten für ein Studium.
Bachelor Wirtschaftsingenieurwesen, Master Betriebswirtschaft (Vertiefungen „Accounting, Controlling & Finance“, „Business Process Management”, „Human Resources & Organisation”, „International Marketing & Sales“), Master International Management & Leadership, Präsentation zum Reihungstest und zu den Zusatzprüfungen, Führung durch die Gestaltungslabore inklusive virtuelle Welten im VR-Lab
4 Bildung und Seminare
Dienstag, 5. November 2019 Anzeigen
Fit mit FiRi für die Bankkarriere In Zeiten der Digitalisierung gewinnt kompetente und persönliche Beratung in der Bankenund Versicherungswelt noch mehr an Bedeutung. Um den neuen Herausforderungen gerecht zu werden, wurde von der Wirtschaftskammer Vorarlberg der Ausbildungsschwerpunkt „Finanz- und Risikomanagement“ an den Bundeshandelsakademien ins Leben gerufen – ein Musterbeispiel für die konstruktive Zusammenarbeit von Schule und Wirtschaft. Auch bei den Vorarlberger Banken und Versicherungen hat die Digitalisierung längst Einzug gehalten. So wird an verschiedensten tragfähigen digitalen Geschäftsmodellen und Lösungen gearbeitet, um vor allem die nächsten Generationen der „Digital Natives“ vollumfänglich zu erreichen und deren Bedürfnisse im Zuge des regionalen Bankings sowie des Risikomanagements gerecht werden zu können. Persönliche Beratung Neben der digitalen Transformation gewinnt jedoch zunehmend die persönliche Beratung mit fachlich hoch qualifizierten Mitarbeiter(inne)n wesentlich wieder an Bedeutung, da immer mehr Individuallösungen angestrebt werden. In einer durch die Digitalisierung immer unpersönlicher werdenden Welt zeigt sich vor allem in der Banken- und Versicherungsbranche, dass in der persönlichen Beratung das Potenzial der Zukunft liegt. Insbesondere deswegen verzeichnet der bereits im Jahr 2005 ge-
gründete und einzigartige Au s b i ldu n g s s c hwe r p u n k t FiRi an Österreichs Handelsakademien kontinuierlichen Zuwachs. DIE Ausbildung im Bankenund Versicherungsbereich Der Ausbildungsschwerpunkt wurde gemeinsam mit den Vorarlberger Handelsakademien sowie den regionalen Banken und Versicherungen entwickelt. FiRi ist ein hervor-
Georg Müller Referent der Sparte Bank und Versicherung
Mit FiRi sind die Leistungsträger von morgen nicht nur am Arbeitsmarkt im Vorsprung, sondern auch privat einen Schritt voraus! ragendes Beispiel dafür, wie Schule und Wirtschaft aktiv zusammenarbeiten können. Initiator des österreichweit einzigartigen Projektes ist die Sparte Bank und Versicherung der Wirtschaftskammer Vorarlberg. Der Ausbildungsschwerpunkt „Finanz- und Risikomanagement“ mit bankund versicherungsspezifischen Lehrinhalten besteht bereits seit 14 Jahren sehr erfolgreich und spricht insbesondere Schüler(innen) an, die bereit sind die „Extrameile“ zu gehen.
Ziel ist es, den Schüler(inne)n in praxisorientiertem Unterricht die Grundlagen der Banken und Versicherungen zu vermitteln. Als Lehrunterlagen dienen den Schüler(inne) n bank- und versicherungsinterne Schulungsunterlagen aus der Praxis, die von der Sparte Bank und Versicherung zur Verfügung gestellt werden. Dabei wird verstärkt auf die Wichtigkeit der persönlichen Beziehungsebene „Mensch“ aufmerksam gemacht. Hohe Praxisorientierung Besonderes Merkmal von FiRi ist die arbeitsmarktorientierte Ausrichtung mit hohem Praxisbezug durch Workshops und Seminare, die von den regionalen Banken und Versicherungen durchgeführt werden. Somit erhalten die Schüler bereits in der Ausbildung Einblicke in die Finanzwelt und können entsprechende Themen gemeinsam mit Fachexperten erarbeiten. Banken und Versicherungen stellen für BHAK-Absolvent(inn)en die wichtigsten Arbeitgeber dar. Demnach soll der Ausbildungsschwerpunkt die potenziellen Berufseinsteiger(innen) bestmöglich qualifizieren. Das erlernte Finanzwissen soll den Schüler(inne)n aber auch im Privatbereich und in anderen Branchen einen deutlichen Vorsprung verschaffen. Zertifikat der Wirtschaftskammer Im Rahmen der schulischen Ausbildung besteht für die Schüler(innen) zudem die Möglichkeit, das FiRi-Zertifi-
Online-Marketing Profi werden WIFI-Diplom-Lehrgang vermittelt Expertenwissen zu Instrumenten und Strategien des Online-Marketings. Info-Abend am 28. November im WIFI Dornbirn. Wissen rund ums Online Marketing gehört heute zum Standardrepertoire jedes Unternehmens. Denn die meisten Menschen suchen heute online nach Produktinformationen und -bewertungen, Öffnungszeiten oder auch Anfahrtswegen. Werden die gesuchten Informationen nicht gefunden, sind die potenziellen Kunden schnell beim nächstbesten Mitbewerber. Dadurch kommen die Unternehmen in Zugzwang und versuchen mit ausgefeilten Maßnahmen, ihre Kunden
Die Teilnehmer erhalten Expertenwissen zu den verschiedenen Online-Marketing-Instrumenten.
Mehr Kurse zum Thema Online-Marketing Das WIFI Vorarlberg hat eine ganze Reihe von Workshops und Kursen rund um das Thema OnlineMarketing im Programm: Das Angebot reicht dabei von digitalen MarketingStrategien bis hin zu spezialisierten Englischkursen rund um das Thema Marketing und Advertising.
kat der Sparte Bank und Versicherung zu erwerben. Die FiRiSchüler(innen) müssen dabei mehrere Prüfungsmodule erfolgreich ablegen. Dazu zählen standardisierte schriftliche Tests, eine Projektarbeit und ein Fachgespräch vor einer Prüfungskommission. Das Zertifikat gilt als zusätzliche Qualifikation am Arbeitsmarkt und stellt einen besonderen Mehrwert in der FiRi-Ausbildung dar. Für Banken und Versicherungen sind zertifizierte FiRi-Absolvent (inn)en besonders attraktive Jobkandidaten, weil sie mit dem zusätzlichen Leistungs
nachweis ihre Motivation sowie ihr Können unter Beweis gestellt haben. Bereits in 6 Bundesländern erfolgreich im Einsatz In Vorarlberg wird FiRi seit 2005 an allen Handelsakademien unterrichtet und hat bereits über 500 Absolvent(inn)en mit Zertifikat hervorgebracht. Das Erfolgskonzept wurde zudem von den Bundesländern Tirol, Salzburg, Niederösterreich, Wien und Oberösterreich übernommen und umgesetzt. Österreichweit haben sich bereits über 6000 Schüler(innen) für den Ausbil-
dungsschwerpunkt „Finanzund Risikomanagement“ nach dem Vorarlberger Modell entschieden und sich damit einen entscheidenden Wissensvorsprung verschafft.
Kontakt Georg Müller, MSc Wichnergasse 9, 6800 Feldkirch Tel.: 05522 305-251 Fax: 05522 305-102 E-Mail: mueller.georg@wkv.at Weitere Informationen finden Sie unter www.firi.at
Mit dem Master in IT zur Führungskraft Im WIFI Vorarlberg starten im kommenden Frühjahr gleich zwei akademische Lehrgänge, die auf Führungspositionen im IT-Bereich vorbereiten.
digital zu erreichen. „Patentrezepte gibt es keine. Jede Produktkategorie und jede Branche funktioniert hier anders“, erklärt Florian Salzmann, Inhaber der Digitalagentur beFranz und Lehrgangsleiter des WIFI Diplom-Lehrgangs O n l i n e -M a r ke t i n g -M a nagement. Diplom-Lehrgang OnlineMarketing-Management Der Diplom-Lehrgang liefert den Teilnehmern Expertenwissen zu den verschiedenen Online-Marketing-Instrumenten. Sie verschaffen sich einen weitreichenden Einblick in erfolgreiche Online-Marketing-Strategien und lernen diese zielgerichtet zu planen und einzusetzen. Ausgewählte Online-Marketing-Instrumente werden anschaulich und praxisnah vorgestellt und im Rahmen von Übungen und Fallstudien vertieft.
FiRi ist ein einzigartiger Ausbildungsschwerpunkt mit bank- und versicherungsspezifischen Inhalten.
Daten & Fakten • Diplom-Lehrgang Online-MarketingManagement Info-Abend: 28.11.2019, 18 Uhr, WIFI Dornbirn Start Lehrgang: 17.1.2020, Trainingseinheiten: 92 • Digital Marketing Strategy Start: 29.11.2019, Trainingseinheiten: 15 • Modernes Online-Marketing mit Google Start: 22.1.2020, Trainingseinheiten: 12 • Englisch B2-Marketing and Advertising Start: Termin auf Anfrage, Trainingseinheiten: 24 • Beratung und Anmeldung T 05572 3894-425 E info@vlbg.wifi.at
Die Digitalisierung ist längst ein zentraler Bestandteil der modernen Wirtschaftswelt. Führungskräfte in der IT müssen nicht nur die klassischen Fach- und Methoden-, sondern auch Sozialkompetenzen sowie Fähigkeiten in organisatorischen bzw. betriebswirtschaftlichen Bereichen aufweisen. Berufsbegleitender Universitätslehrgang Der berufsbegleitende Universitätslehrgang MSc Management in Information and Business Technologies (kurz MIBT) am WIFI macht in vier Semestern aus Praktikern im Bereich Informationstechnologie gefragte Spezialisten und Führungskräfte. Das Masterprogramm baut auf die Verknüpfung von aktuellen IT-Kompetenzen und wirtschaftlichem Know-how. Wer sich für den MIBT interessiert, kann sich im Rahmen des Info-Abends am 11.12.2019 ab 18 Uhr im WIFI Dornbirn über Inhalte und Ablauf des viersemestrigen Universitätsehrgangs informieren. Vor Ort werden sowohl der Lehrgangsleiter als auch einige Absolventen für Gespräche zur Verfügung stehen. Sie informieren über den Lehrgang als auch über die Chancen
Gerade im IT-Bereich entstehen dank Digitalisierung neue und spannende Jobprofile. und Möglichkeiten nach Abschluss des Masterprogrammes. MSc Designing Digital Business Der ebenfalls berufsbegleitende 4-semestrige IT-Masterehrgang MSc Designing Digital Business führt die Themen Technologie, Design und Business zusammen. Er vermittelt technologisches Fachwissen als Basis für innovative Online-Lösungen, die gleichzeitig in Design und Benutzerfreundlichkeit den höchsten Ansprüchen genügen. Damit ist er die ideale Weiterbildung für Personen mit einschlägigen Vorkenntnissen im ITBereich, die Projektmanagement- und Führungspositionen im Online-Business anstreben. Ein Info-Abend zu diesem Lehrgang findet am 12.12.2019 um 18 Uhr im WIFI Dornbirn statt.
Info-Abende MSc MIBT Info-Abend: 11. 12. 2019, 18 Uhr, WIFI Dornbirn Start Lehrgang: 28.2.2020,
MSc Designing Digital Business Info-Abend: 12. 12. 2019, 18 Uhr, WIFI Dornbirn Start Lehrgang: Frühjahr 2020 Anmeldung & Beratung: Thomas Giselbrecht T 05572/3894-470 E giselbrecht.thomas @vlbg.wifi.at
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Dienstag, 5. November 2019 Anzeigen
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Welcher Beruf passt zu mir? Die BerufsInfoZentren (BIZ) des Arbeitsmarktservice Vorarlberg in Bludenz, Bregenz und Feldkirch bieten umfassende Informationen zu allen Fragen der Aus- und Weiterbildung. Wer besser Bescheid weiß, hat bessere Chancen in der Arbeitswelt.
ich mich beruflich verändern will? Welche Kenntnisse und Fähigkeiten sind am Arbeitsmarkt gefragt und wie kann ich sie durch Weiterbildung erlangen? Welche Jobchancen habe ich nach der Lehre, der weiterführenden Schule oder der Höherqualifizierung?
Welche weiterführende Schule oder welcher Lehrberuf passt zu mir? Wie soll es nach der Matura weitergehen? Welche Alternativen gibt es für mich, wenn
Treffpunkt BIZ Als erste Anlaufstellen in Sachen Berufsinformation und Bildungsberatung geben die BerufsInfoZentren Rat und Ori-
UNIQUE/Grayling
Nathalie B. macht jetzt eine Lehre zur Einzelhandelskauffrau
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MANCHMAL IST ES NUR EIN KLEINER SCHRITT UND SCHON GEHT´S
Oft gibt es am Anfang des Berufslebens viele Fragen: Welche Chancen habe ich? Welche Möglichkeiten tun sich auf? Wie lassen sich diese mit meinen Interessen verbinden? Antworten liefert das AMS – online und bei der persönlichen Beratung im BerufsInfoZentrum. Also zuerst ins BIZ und dann geht´s #weiter. Ihr Arbeitsmarktservice. www.ams.at/weiter
entierung in allen Fragen zu Arbeitsmarkt und Beruf sowie Aus- und Weiterbildungsmöglichkeiten. Auch wenn Sie sich individuell beraten lassen wollen: im BIZ sind Sie richtig. Neben PCs mit Internetzugang finden Sie hier Broschüren und Videos zur Berufsinformation, zu Weiterbildungsmöglichkeiten und spezielle Frauenund Mädcheninfos. Zur Ergänzung des Berufsorientierungsunterrichts in der Schule bietet das BIZ diverse Workshops an. Die Beraterinnen und Berater des BIZ gehen dabei auf die Bedürfnisse der einzelnen Schüler und Schülerinnen ein, um sie bei der Berufswahl zu unterstützen. Unter www.biz-buchung.at finden Lehrpersonen das Angebot und können online einen Termin für ihre Klasse buchen. Berufs- und Bildungsberatung Individuelle Berufs- und Bildungsberatung ist ein weiterer Schwerpunkt in den BerufsInfoZentren. Wer sich aus- und weiterbilden oder beruflich verändern möchte, profitiert von der persönlichen Beratung durch unsere Expertinnen und Experten. Es ist herausfordernd, aus der Vielzahl an Weiterbildungsmöglichkeiten in einer sich immer schneller wandelnden Arbeitswelt die richtige auszuwählen. Das BIZ hilft Ihnen, eine fundierte Entscheidung über den Bildungs- und Berufsweg zu treffen. Veranstaltungen der BerufsInfoZentren Einmal jährlich finden in den BerufsInfoZentren Techniktage für Mädchen statt, bei denen
diese ihr Interesse für handwerkliche und technische Berufe anhand eines praktischen Werkstücks erkunden und ihr Berufswahlspektrum durch Spaß an technischen Herausforderungen erweitern können. Interessierte Lehrpersonen wenden sich direkt an das jeweilige BIZ. Um Unternehmen bei der Lehrlingssuche zu unterstützen, veranstaltet das BIZ Bregenz jährlich im Herbst einen „BIZ-Talk“, zu dem Vorarlberger Unternehmen und Schülerinnen und Schüler der Polytechnischen Schulen eingeladen werden. Das besondere Format der Veranstaltung ermöglicht den direkten Kontakt zwischen Lehrbetrieb und zukünftigen Lehrlingen. Interessierte Unternehmen wenden sich direkt an das BIZ Bregenz. Bei allen Berufsinfo- und Lehrlingsmessen sind die BIZ-Beraterinnen und -Berater vor Ort und stehen mit ihrem Fachwissen für Fragen zur Verfügung. Die nächste Gelegenheit dazu gibt es bei der „i-Messe“ vom 7. bis 9. November 2019 auf der Messe Dornbirn. AMS-Schulwettbewerb Gemeinsam mit ihren Lehrerinnen und Lehrern stellen sich Jugendliche die Frage, wo ihre Stärken liegen und welche Talente in ihnen stecken. Die Antworten werden mit einem Bild, egal ob Foto, Comic, Collage oder Fotostory, kreativ umgesetzt. Bis zum 31. Jänner 2020 können die Beiträge eingereicht werden. Den Gewinnern winken 500 Euro für die nächste Klassenaktivität. Weitere Infos unter: www.ams.at/schulwettbewerb
Kontakt Die BerufsInfoZentren befinden sich am jeweiligen Standort des AMS in Bludenz (Bahnhofplatz 1B), Bregenz (Rheinstraße 33) und Feldkirch (Reichsstraße 151). Öffnungszeiten: Mo. bis Do., 8 bis 16 Uhr und Fr., 8 bis 13 Uhr. Telefon: ServiceLine 05574 691-0 E-Mail: biz.bludenz@ams.at, biz.bregenz@ams.at, biz.feldkirch@ams.at Internet: www.ams.at
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Wissenswertes Qualifizierung hat Vorrang Bei jungen Erwachsenen von 19 bis 24 Jahre mit maximal Pflichtschulabschluss, die beim AMS vorgemerkt sind, verfolgt das AMS Vorarlberg die Strategie „Ausbildung vor Vermittlung“. Sie sollen bestmöglich für den Arbeitsmarkt qualifiziert werden. Gefördert werden können Ausbildungen, die zu einem Lehrabschluss führen. Ausbildungsprojekte für junge Erwachsene: • „Schaffa im Ländle“ (INTEGRA Vorarlberg) und „Chance“ (FAB Dornbirn). Ausbildungsmodelle, die den Abschluss einer Lehrausbildung zum Ziel haben. • Ausbildungszentrum Vorarlberg (AZV) bietet Lehrausbildungen in den Bereichen Metallbearbeitung, Tischlerei, Lagerlogistik, Elektrotechnik, Malerei und Einzelhandel. • Überbetriebliche Berufsausbildungen. • FiT – Frauen in Handwerk und Technik. Nähere Informationen unter www.ams.at
Schwerpunkthemen 2020
Aus- und Weiterbildung Freitag, 10. Jänner: Bildung & Seminare Dienstag, 21. Jänner: Bildung & Seminare Freitag, 7. Februar: Bildung & Seminare Samstag, 14. März: Top-Arbeitsplätze Samstag, 4. April: FH/UNI Guide Freitag, 10. Juli: Vorarlbergs Maturanten Dienstag, 6. Oktober: Top-Arbeitgeber Dienstag, 15. September: Bildung & Seminare Dienstag, 3. November: Bildung & Seminare Unsere Schwerpunktthemen bieten Ihnen das ideale Umfeld für Ihre effiziente Werbung. Mit Ihrer Anzeige erreichen Sie Ihre Zielgruppe punktgenau!
„Die crossmediale Ausbildung bei Russmedia ist ein Karrieresprungbrett für Verkaufstalente.“ Florian Runge – Teamleiter Bregenz Regionalverkauf
Kreativ und erfolgsorientiert für unsere starken Medien.
Die Chance
für junge Talente und Quereinsteiger.
Crossmediales Ausbildungsprogramm zum Mediaberater/Verkäufer (m./w.)
Kontakt: Jael Lins, T +43 5572 501-286, jael.lins@russmedia.com
Was wir bieten: Das Studienkonzept der Hamburger Fern-Hochschule garantiert Ihnen die Flexibilität, die Individualität und Vereinbarkeit von Studium, Berufstätigkeit und Familienleben: ein Studium, das sich ausschließlich nach Ihrem Tempo und Ihren Bedürfnissen richtet.
Fernstudiengänge Vorarlberg Betriebswirtschaft
(B.A.)* AUCH OHNE MA Wirtschaftspsychologie (B.Sc.) TURA MÖGLICH ! Psychologie (B.Sc.) Wirtschaftsingenieurwesen (B.Eng.)* Gesundheits- und Sozialmanagement (B.A.) * Studienverkürzung mit HTL-, HAK- oder HLW-Abschluss Weitere Informationen: BFI der AK Vorarlberg Jennifer Berchtold, MSc Telefon +43 5522 70200-6390 jennifer.berchtold@bfi-vorarlberg.at
• 6-monatiges crossmediales Ausbildungsprogramm (40 h/Woche) mit Ausbildungszertifikat • Durchlaufen von 6 Medienbereichen (Print, Digital, Radio) • Umfangreiches Ausbildungsprogramm im Rahmen der Russmedia-Akademie • Persönliches Coaching und Mentoring-Programm • Top-Chance für Verkaufstalente, Neueinsteiger, Umsteiger, Wiedereinsteiger • Sicheres Garantiegehalt während der Ausbildungszeit: € 2500 brutto Garantiegehalt (€ 1400 Fixum + € 1100 Garantieprovision in den ersten 6 Monaten) • Anschließende Festanstellung für die besten Bewerber • Wir bieten neben unserem Hauptsitz in Schwarzach auch Möglichkeiten in unseren Geschäftsstellen in Rankweil, Feldkirch und Bludenz
Anforderungen: • Abgeschlossene Berufs- bzw. Schulausbildung • Führerschein B
Ausbildungstermin 2019: Start: 3. Februar 2020; Bewerbungsschluss: 8. November 2019
>> JETZT BEWERBEN bei simone.kitzmueller@russmedia.com Russmedia Verlag GmbH Gutenbergstraße 1, 6858 Schwarzach Weitere Infos unter www.russmedia.com/trainee
6 Bildung und Seminare
Dienstag, 5. November 2019 Extra
Strahlen im Beruf bei den Vorarlberger Landeskrankenhäusern Es gibt in den Vorarlberger Landeskrankenhäusern Berufsgruppen, die still und leise im Hintergrund für Patienten arbeiten: Obwohl ohne sie gar nichts geht! Radiologietechnologinnen und Radiologietechnologen bringen die Bereiche Medizin, Technik und Sozialkompetenz im direkten Patientenkontakt unter einen Hut.
sein. Diese ist aber laut Studien nicht höher als in der Normalbevölkerung. Engagement macht sich bezahlt Das Bachelorstudium Radiologietechnologie dauert drei Jahre und kann an mehreren Fachhochschulen in Österreich absolviert werden. Durch den enormen technischen Wandel muss man bereit sein, sich stets fort- und weiterzubilden. Dieses Engagement wird aber in den Vorarlberger Landeskrankenhäusern sehr gut honoriert.
Alle medizinischen Disziplinen (Radiologie, Orthopädie, Unfallchirurgie, Chirurgie, Neurochirurgie, Pädiatrie, Onkologie etc.) sind auf ihre präzise Arbeit angewiesen.
Stefanie Winter Strahlentherapie, LKH Feldkirch
In der Radiologietechnologie kann ich mein Interesse an der Technik und am Menschen gekonnt vereinen. Außerdem ist es spannend mit vielen Disziplinen eng zusammenzuarbeiten und eigenverantwortlich arbeiten zu können.
Radiologietechnologinnen und Radiologietechnologen haben einen vielseitigen Beruf. Medizin, Technik und Sozialkompetenz Radiologietechnolog(inn)en sind verantwortlich für die qualitative Bildgebung, von denen sich exakte medizinische Befunde ableiten lassen und die gute Therapien möglich machen, beispielsweise ein Skelettröntgen nach einem Knochenbruch. Anwendung findet diese Wissenschaft in der Vorsorge
(Computertomografie – CT, Magnetresonanztomografie – MRT, Ultraschall, Röntgen), der Diagnose und der Therapie, bis hin zur Arbeit mit und am Patienten. Der berufliche Erfolg in der Radiologietechnologie geht einher mit einer B ereitschaft, sich bis ins hohe Alter auf technologische H erausforderungen, die einem raschen Wandel ausgesetzt sind, einzulassen und
sich dementsprechend fortzubilden. Keine Angst vor dem Unsichtbaren Radiologietechnologie ist die Lehre der Anwendung von ionisierender und nichtionisierender Strahlung. Ein Grund für die Zurückhaltung, diesen spannenden Beruf zu ergreifen, könnte die Angst vor der Strahlenbelastung
Enorm abwechslungsreich und vielschichtig Zusätzlich zum Erstellen der Befunde liegt auf der Beratung, der Vorbereitung und der Beruhigung der Patienten vor und nach der Untersuchung ein wesentlicher Fokus. Viele medizinische Abteilungen arbeiten sehr eng mit den Radiologietechnolog(inn)en zusammen bzw. sind auf ihre exakte Arbeit angewiesen. Nuklearmedizin In der Nuklearmedizin und molekularen Bildgebung werden radioaktiv-markierte Stoffe für diagnostische oder therapeutische Zwecke in den Körper appliziert, um Stoffwechselvorgänge zu visualisieren und zu lokalisieren.
Magdalena Enderle Nuklearmedizin, LKH Feldkirch
Die Radioaktivität in unserem Bereich macht den Menschen Angst. Eine erste wichtige Aufgabe ist es, dem Patienten die Untersuchung zu erklären und auf sie mit viel Gespür einzugehen. Strahlentherapie In der Strahlentherapie werden vor allem bösartige als auch gutartige Tumore sowie Entzündungen mittels ionisierender Strahlung behandelt.
Wissenswertes Interesse geweckt? Dann vereinbare gleich einen Schnuppertag bei Martina Keckeis, LKH Feldkirch. Entweder telefonisch unter +43 5522 303 4231 oder per E-Mail an martina.keckeis@lkhf.at
Impressum | Redaktion: Jasmin Quast, Sabrina Galehr, Russmedia Verlag GmbH Bilder: Shutterstock, Vorarlberger Krankenhaus-Betriebsges.m.b.H./Karin Nussbaumer, HLW Feldkirch, BIFO, nd3000 – stock.adobe.com, WKV, Umsetzung: Anja Schutti Anzeigen: Russmedia Verlag GmbH, Gutenbergstraße 1, 6858 Schwarzach
VORARLBERGER LANDESKRANKENHÄUSER
Die Gesundheit ist unser ureigenster Unternehmensauftrag für unsere PatientInnen und für unsere MitarbeiterInnen.
Die Vorarlberger Landeskrankenhäuser stehen für: • 4.700 MitarbeiterInnen • 90.000 stationäre PatientInnen • 445.000 ambulante Frequenzen pro Jahr Unsere Spitäler sind Orte, an denen Hilfe im Mittelpunkt steht. Wir bedanken uns für das Vertrauen und verpflichten uns auch weiterhin einer hochqualitativen Gesundheitsversorgung in Vorarlberg.
www.landeskrankenhaus.at