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Erfolgreiche traditionsunternehmen 2013

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Ausgabe 2013

VORARLBERGER NACHRICHTEN

Die Sonderbeilage erscheint als entgeltliche Einschaltung.


Verlässliche Partner aus Tradition Die heutige Zeit ist extrem schnelllebig. Gerade vor diesem Hintergrund nehmen Werte wie „Beständigkeit“ und „Verlässlichkeit“ einen hohen Stellenwert ein. Darauf setzen im Besonderen die Vorarlberger Traditionsunternehmen. Kontakte zu Kunden, die über viele Jahre aufgebaut worden sind, sind ein essenzieller Wettbewerbsvorteil. Die Vorarlberger Traditionsunternehmen verfügen über solche langjährigen Kontakte zu Kunden und Geschäftspartnern – und profitieren davon. Auch die Kunden selbst ziehen einen Nutzen aus vielen Jahren Partnerschaft. Sie können aus einem ebenso umfangreichen wie verlässlichen Angebot wählen. Und sind sich sicher, dass sie stets hohe Qualität bekommen. Die Vorarlberger Traditionsunter-

Die WKO unternimmt viel, um den Fortbestand von Unternehmen über Generationen hinweg zu sichern. Manfred Rein, Präsident der Wirtschaftskammer Vorarlberg

nehmen sind verlässliche Partner für ihre Mitarbeiter. In einem gewachsenen Umfeld können Sie auf einen sicheren Arbeitsplatz bauen. Das Füllhorn an Firmen in Vorarlberg, die man als „Traditionsunternehmen“ bezeichnen kann, ist sehr groß. Die Wirtschaftskammer Vorarlberg unternimmt viel, um den Fortbestand von Unternehmen über Generationen hinweg zu sichern. Wir tun dies auch aus volkswirtschaftlichen Über-

legungen. Die Übergabe eines Betriebs an die nächste Generation bedeutet stets eine riesige Herausforderung. Davor stehen in Österreich rund 57.500 KMU in der Dekade von 2009–2018. Im Handel und Tourismus sind besonders viele Unternehmen davon betrofen. Fast 3000 Betriebe stehen in Vorarlberg in den kommenden zehn Jahren vor einer Übergabe. Freilich berührt dies nicht allein die Unternehmer und deren

Familien, sondern ebenfalls die Arbeitnehmer – knapp 20.000 im Land. Betriebsübergaben gestalten sich für Traditionsunternehmen grundsätzlich nicht einfach. Es gilt, den passenden Nachfolger zu finden, wenn familienintern keine Lösung getrofen werden kann. Und es gilt leider auch, große bürokratische und finanzielle Hürden zu überwinden. Der Staat kassiert kräftig mit und macht es diesen Unternehmen oft alles andere als einfach und leicht, die Firmentradition fortzusetzen. Auf die Vorarlberger Traditionsunternehmen warten große Herausforderungen. Sie haben aber alle Voraussetzungen, um die Hürden zu nehmen und weiterhin verlässliche Partner für Kunden und Mitarbeiter aus Tradition zu sein.

Folgende Firmen stellen sich vor 1822

Vorarlberger Sparkassen

3

1933

Pümpel, Feldkirch

16

1823

Gebrüder Weiss, Lauterach

4

1951

Salzgeber Mechatronik, Götzis

17

1876

Hilti & Jehle, Feldkirch

5

1952

Julius Blum, Höchst

18

1883

Dobler Hochbau/Holzbau, Röthis

6

1953

Ratt, Dornbirn

19

7

1959

Alge Etiketten, Lustenau

20

1888 Volksbank Vorarlberg, Rankweil 1892

Hinteregger Baumeister, Bregenz

8/9

1962

Perzi Kunststof, Lustenau

21

1892

Doppelmayr Seilbahnen, Wolfurt

10

1963

Elektro Kühne, Feldkirch

22

1897

Hypo Landesbank Vorarlberg, Bregenz

11

1969 Ender Werbung, Lustenau

23

1903

Juwelen – Uhren – Optik Präg, Dornbirn

12

1970

Bachmann electronic, Feldkirch

24

1907

Intemann, Lauterach

13

1982

Bitsche Optik, Bludenz

25

1923

Schwarz Maschinenbau, Lustenau

14

1982

Amaco, Lustenau

26

15

1985

Kundendienst Geiger, Dornbirn

27

Auch Hightech hat bei uns Geschichte

Impressum Herausgeber, Hersteller: Russmedia Verlag GmbH, Gutenbergstr. 1, 6858 Schwarzach. Anzeigenberatung: Russmedia GmbH, Gutenbergstr. 1, 6858 Schwarzach. Texte/Fotos: Laurence Feider, Andrea Fritz-Pinggera, Christiane Schöhl von Norman, Manfred Bauer, Henning Heilmann. Layout: Nicol Metzler. Erscheinungsdatum: 6. Juli 2013

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In den 1950er und 60er-Jahren genoss das Schulsparen große Popularität.

Sparkasse: Erfinder des Sparbuchs Das Sparbuch ist bald 195 Jahre alt. Das erste in Zentraleuropa ausgegebene Sparbuch war das „Einlagebuch Nr. 1“, das am 4. Oktober 1819 von der Ersten Oesterreichischen Sparkasse „unter würdigen Kindern der unteren Klassen von 12 bis 15 Jahren“ verteilt wurde.

Sparbuchsparen in Österreich ist so alt wie die Sparkassen. Bis in die Zeit der Napoleonischen Kriege bewahrten Menschen mit bescheidenen Ersparnissen ihr Geld selbst auf oder trauten es fremden Privatpersonen an. Nicht selten gingen sie dabei Geld-Wucherern auf den Leim, die „beste Zinsen“ versprachen und dann mit dem Geld verschwanden. Großes Vertrauen genossen deshalb die Geistlichen. So ist es denn auch kein Wunder, dass die erste Sparkasse in Österreich 1819 von einem Pfarrer gegründet wurde. Die Anfänge des Sparens In den ersten sieben Jahrzehnten des 19. Jahrhunderts hatte das Sparen mit dem heutigen Sparen nicht viele Gemeinsamkeiten: Es gab keinen Legitimierungszwang und keine Losungsworte, dafür aber eine Obergrenze für Spareinlagen. Degressive Zinsen, also geringerer Ertrag für höhere Sparguthaben, waren bis in die ersten Jahre des 20. Jahrhunderts üblich. Mangels Einlagensicherung erfolgten in wirtschaftlich und politisch unsicheren Zeiten regelmäßig panikartige Abhebungswellen. Von einem geordneten Sparklima konn-

Die Sparkassen haben vor knapp 200 Jahren das Sparbuch erfunden und es ins 21. Jahrhundert transferiert. Werner Böhler Sprecher der Vorarlberger Sparkassen

te man in Österreich erst Anfang der 1950er-Jahren sprechen. Sparen ermöglicht Wiederaufbau Ab 1952 sorgten die Sparkassen durch die Wiedereinführung des Weltspartages für eine positive Sparstimmung, die auch das Nachkriegs-Wirtschaftswunder bewirkte. Sparen erfasste nun alle Bevölkerungsschichten. Ziel war jetzt nicht mehr ausschließlich die Vorsorge für unsichere Zeiten, sondern die Anschafung von Konsumgütern wie Autos, TV-Geräten oder Reisen. Modernes Sparen Dem Sparer von heute steht eine vielfältige Palette von Veranlagungsmöglichkeiten zur Verfügung. Neben dem Sparbuch gibt es komfortable Spar-

karten, mit denen man in den Selbstbedienungszonen und via netbanking rund um die Uhr Geld abheben und einzahlen kann. Mit den digitalen Sparinnovationen Rundungs- und Impulssparen spornen die Sparkassen die Vorarlberger noch mehr zum Sparen an. Rundungssparer lassen bei Zahlung mittels Bankomatkarte oder s Kreditkarte die Diferenz bis zu maximal 15 Euro automatisch auf Ihr Sparkonto überweisen. Impulssparer verwandeln mit der SparkassenApp Ihre Smartphones in Sparbücher. Vorarlberger müssen heute um ihre Spareinlagen nicht mehr fürchten. Neben der gesetzlichen Spareinlagensicherung haben die Sparkassen zusätzliche Sicherheitsnetze für ihre Kunden geknüpft.

Firmenchronik Geschichte des Sparbuchs: 1817: Verzinsungs-Regeln und Dokumentationen von Sparguthaben wurden vom englischen Parlament festgelegt und dienten als Basis für das erste Sparbuch in Österreich. 1819: Ausgabe des ersten „Einlagsbuches“. 1822: Gründung der Sparkasse Bregenz als älteste

Bank im Ländle und drittälteste Sparkasse in Österreich. Noch im selben Jahrhundert etablierten sich auch die anderen Sparkassen bzw. ihre Vorläufer in Vorarlberg. 1925: Erster Weltspartag auf Initiative der Sparkassen. 1952: Wiedereinführung des Weltspartages nach dem 2. Weltkrieg. 1955: Der Sparefroh

wird „geboren“. 1962: Die österreichischen Spareinlagen erreichten wieder den Kaufkraftwert des Jahres 1913. 1996: Sparkassen bieten erstmals eine Sparkarte als Alternative zum Sparbuch an. 2012: Erste Bank und Sparkassen revolutionieren mit Rundungs- und Impulssparen das Sparbuch.

Vorarlberger Sparkassen www.sparkasse.at/vorarlberg

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Die Niederlassung Feldkirch ist die einzige, die noch am selben Standort steht wie in den 70er-Jahren, allerdings mit einem Neubau.

Heute bietet Gebrüder Weiss multimodale Transport- und Logistiklösungen auf dem neuesten Stand der Technik an.

Vom Lindauer Boten zum Weltkonzern Das Unternehmerehepaar Heidi und Paul Senger-Weiss im Gespräch. Die Bundessparte der WKÖ hat Ihnen vor Kurzem den Hermes-Preis „Entrepreneur“ für Ihr Lebenswerk verliehen. Mit welchen Gefühlen blicken Sie auf 36 Jahre an der Spitze von Gebrüder Weiss zurück? Mit dem Gefühl der Dankbarkeit, dass wir die Aufgabe, die wir 1968 übernommen haben, gut bewältigt haben. Wir haben das Unternehmen internationalisiert und es auch in stürmischen Zeiten durch so manche Krise geführt. Dies vor allem auch dank unserer motivierten und fähigen Mitarbeiter und einer soliden Kapitalausstattung. Natürlich liegt das Hauptaugenmerk von Unternehmern besonders in Familienbetrieben auf Gegenwart und Zukunft ihrer Firma. Für Sie ist aber auch die tief verwurzelte Tradition von GW sehr wichtig – Stichwort WeissBuch. Seit dem Jahr 1474, das sind über 500 Jahre, beschäftigt sich unsere Familie – ausgehend von Fußach, das einst ein wichtiger Transithafen war – mit Transport. Eine lange, wechselvolle und

spannende Geschichte, die wir auch mit Blick auf die Zukunft im WeissBuch³ festgehalten haben. Es ist ein dickes Buch geworden, denn wir haben nicht nur die Firmen- und Familiengeschichte, sondern auch vieles an Regionalgeschichte darin festgehalten. Es sollte aber auch ein Bekenntnis zur Mobilität sein, denn ohne funktionierende Verkehrswege gibt es keine Wirtschaftsentwicklung. Das beweisen all die einst blühenden Handelszentren, z. B. an der Seidenstraße, die nach dem Zerfall der internationalen Verkehrsverbindung wirtschaftlich in die Bedeutungslosigkeit abgesunken sind. Im Kleinen war dies auch mit Fußach der Fall. Da der Hafen Mitte des 19. Jh. nicht ausgebaut wurde, verlagerte sich die wirtschaftliche Dynamik nach Bregenz und Dornbirn. Trotz dieser Tradition folgte die Entwicklung von GW zum global tätigen Unternehmen erst unter Ihrer Führung ab den 60er-Jahren. Welche neuen Wege haben Sie damals eingeschlagen? Ein rascher Generationenwechsel im Management ermöglichte den Weg der Internationalisierung und der

technologischen Entwicklung. Ein besonderes Glück für uns war 1989 die Ost-Öfnung. Wir konnten in neue große Märkte vordringen, bis hin zum Schwarzen Meer! Aber genauso gilt dies für China, einst für westliche Firmen völlig abgeschlossen. Schon 1991 eröfneten wir GW in Shanghai. Heute sind es 17 Standorte. Seit Ihrem Wechsel in den Aufsichtsrat 2005 sind gemeinsam mit Ihren Vorstandskollegen Wolfgang Nießner und Peter Kloiber Ihre Söhne Wolfram und Heinz für GW verantwortlich. Das Familienunternehmen ist weiterhin auf Erfolgskurs, schafte 2011 zum ersten Mal die Umsatzmilliarde. Ist hier nach wie vor Ihre Handschrift zu erkennen? Wir freuen uns, dass wir die Basis für den weiteren Ausbau des Unternehmens schafen konnten. Der Erfolg eines Familienunternehmens muss von jeder Generation wieder neu erarbeitet werden. Die Werte, auf denen diese Arbeit basiert, bleiben aber dieselben: „Unabhängigkeit, Service Excellence, Nachhaltigkeit sowie Verbindlichkeit und Respekt“, aber auch die „Liebe zur Mobilität und alemannische Bodenhaftung“.

Heidi und Paul Senger-Weiss.

Roland Gander zu Lauterach: Ende 2012 erfolgte der Spatenstich zum Ausbau des Firmensitzes in Lauterach und zur Modernisierung und Erweiterung der dortigen Logistikflächen. Damit investiert das Unternehmen rund 28 Millionen Euro in der Region. Auf lange Sicht werden dabei ca. 100 neue Arbeitsplätze entstehen. Gebrüder Weiss bleibt dem Standort Vorarlberg nicht nur aus Traditionsbewusstsein treu. „Mit dem Ausbau unserer Kapazitäten stellen wir die entscheidende Weiche für die Zukunftsfähigkeit unseres Logistikzentrums und der weltweiten Zentrale und bekennen uns gleichzeitig zum regionalen Wirtschaftsraum“, erklärt Roland Gander, Regionaldirektor Region West.

Firmenchronik

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1930 zur flächendeckenden Österreichspedition. 1968 übernahm seine Tochter Heidi mit ihrem Ehemann Paul die Verantwortung. Nach einem Modernisierungs- und Internationalisierungsschub, der Umwandlung in eine GmbH und einer Investitionsoffensive war 1985 die Eröfnung des neuen Firmensitzes in Lauterach. Die

Gründung von Tochterfirmen in den Nachbarländern, später bis hin zum Schwarzen Meer, folgte. Anfang der 90er wurden erste Niederlassungen in China etabliert, danach weitere in Asien und Nordamerika. Heute ist GW ein global vernetzter Full-Service-Logistiker, der weltweit über 5000 Mitarbeiter beschäftigt.

Gebrüder Weiss Gesellschaft m.b.H. Bundesstraße 110, 6890 Lauterach Tel. 05574 696-0 www.gw-world.com Werbung 1906

Schon ab 1474 betrieben die Fußacher Familien Spehler und Weiss mit Fuhrwerken, Maultieren und Botenschifen eine wöchentliche Transportlinie von Lindau nach Mailand. 1781 beteiligte sich Kasimir Weiss an der Faktorei, aus der 1823 Gebrüder Weiss wurde. Ab 1872 war der Firmensitz in Bregenz, Ferdinand Weiss entwickelte GW ab


Der Bereich Gussasphalt boomt.

Hilti & Jehle erledigt hochwertige Pflasterarbeiten.

Aktuell wird bei Meusburger Formaufbauten gearbeitet.

Bauunternehmer und Gesamtanbieter Seit den Anfängen im Jahre 1876, als Caspar Hilti senior sein Gipser- und Cementereigeschäft eröfnete, startete das Unternehmen eine Erfolgsgeschichte als Bauunternehmer mit dem Anspruch eines Allrounders. Als innovativer Gesamtanbieter in den Bereichen Hoch-, Tief-, Grundbau, Spezialtiefbau, Asphaltierungsarbeiten, Betongleittechnik, Generalunternehmer, Wohnbau und Sanierungen ist das Feldkircher Unternehmen mit einem weiteren Standort in Tirol zuverlässiger Baupartner für Industrie, Gewerbe, öffentliche Hand wie private Häuslbauer. Mit der ursprünglich als Nische gegründeten Sparte Spezialtiefbau gelang die Etablierung am Vorarlberger Baumarkt sowie eine fortschreitende Internationalisierung mit exzellenten Projekten in England, Frankreich, der Schweiz und Deutschland. In Dänemark setzt man in Kooperation mit der STRABAG auf Autobahn-Entwässerungssysteme, die in Gleitbauweise von Hilti & Jehle hergestellt wurden. Kompetentes Team Ob der Einsatz von Doppelkopfbohrtechnik in Mainz oder Herausforde-

Die Wahrung ethischer Werte ist seit 137 Jahren fest in der Unternehmenskultur von Hilti & Jehle verankert. DI Alexander Stroppa (re.), Dr. Reinhard Moser (li.), GF Hilti & Jehle

rungen bei Kraftwerksbauten: das Spezialistenteam kann im wahrsten Sinne des Wortes auf viel Know-how und Kompetenz bauen. Auch die Investitionspolitik der Unternehmensleitung ist eine Grundlage für die Wettbewerbsfähigkeit des Unternehmens. In den vergangenen Jahren wurden über 20 Millionen Euro in die Erneuerung des Maschinen- und Geräteparks und die Adaptierung der Anlagen auf den neuesten Stand der Technik investiert. Das Investment in die Mitarbeiter kommt in besonderem Maße zurück. Die Themen Arbeitssicherheit und Ausbildung haben einen hohen Stellenwert. Angestellte, die ein hohes Maß an Eigenverantwortung, gute Ideen und Lösungen für komplexe Herausfor-

derungen zeigen, sind das Resultat dieser Firmenpolitik. Neueste Entwicklungen Bei der Asphaltierung ist Hilti & Jehle Marktführer in Vorarlberg. Mit Übernahme der Gussasphalttechnologie von Leite Asphaltbau und der Eingliederung des Pflasterunternehmens Vonbun ist Hilti & Jehle seit Beginn dieses Jahres im Belagsbereich ein Generalist. Der Gussasphalt wird als exklusiver Bodenbelag, der auch als Farbasphalt eingebracht werden kann, im Neu- und Altbau, in Tiefgaragen, Parkdecks, Industrie und Landwirtschaft, ja selbst für Wege und Plätze eingesetzt. Die Vielseitigkeit ist enorm: selbst für die Abdichtung von Brücken oder im Wasserbau

kann der Gussasphalt Anwendung finden. Die Vorteile sind seine fugenlose und hohlraumfreie Verarbeitung, extreme Belastbarkeit und geräuschwie schalldämmende Eigenschaften. Für die Herausforderungen der Zukunft ist das Feldkircher Unternehmen von Firmeninhaber Baumeister Helmut Hilti in jedem Fall gerüstet. Die Geschäftsführung mit Dr. Reinhard Moser und Baumeister DI Alexander Stroppa sowie die 550 Mitarbeiter schreiben die Vorarlberger Baugeschichte weiter mit.

Die Firmenzentrale Anfang des letzten Jahrhunderts in der Vorstadt.

Firmenchronik 1876 wurde das Unternehmen als Cementereigeschäft durch den Gipser Caspar Hilti gegründet, der 1909 im Auftrag der Stadt Feldkirch die Kanalisationsarbeiten vornahm. 1919 wurde von seinen Söhnen, den Gebrüdern Hilti, ein Steinbruch in Vorarlberg in Betrieb genommen. 1933 bereits konnte die erste Asphaltmisch-

anlage in Vorarlberg errichtet werden. In den Nachkriegsjahren wurde in Pfunds Schotter aufbereitet, 1964 die Mischanlage Nenzing in Betrieb genommen, 1969 die Kiesgewinnung Münkafeld gestartet. Ein Standort in Tirol kam 1982 hinzu. 1997 erfolgte die Umgründung des Unternehmens in Hilti & Jehle, 2001 die Gründung

der Hilti & Jehle Projektmanagement GmbH, 2002 Erwerb Wucherbau, 2003 die Grundbau GmbH & Co und 2007 die Schweizer AG. 2009 erfolgte die Neuerrichtung der Mischanlage Nenzing. 2011 wurden im angrenzenden Rheintal zwei Beteiligungen (Köppel Vogel AG und Köppel Vogel Grundbau AG/Widnau) erworben.

Hilti & Jehle GmbH Hirschgraben 20, 6800 Feldkirch, T 05522 3454-0 www.hilti-jehle.at

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Bürozentrale und Produktionshalle Dobler in Röthis

Mehrzwecksaal Volksschule Laterns

Einfamilienhaus in Schruns

Seit Generationen. Für Generationen. 130 Jahre Dobler Wer Dinge von bleibendem Wert schafen möchte, sollte auf einen Partner mit Erfahrung und Qualitätsbewusstsein vertrauen können. Mehr als in irgendeinem anderen Bereich gilt dies, wenn es um das Thema Bauen geht. Denn ein Bauwerk – ob privat, gewerblich, industriell oder öfentlich – sollte nicht nur vom ersten Tag an für Zufriedenheit sorgen, sondern auch für kommende Generationen Bestand haben. Als die Firma Dobler Bau im Jahre 1883 von Johann Dobler gegründet wurde, konnte noch niemand ahnen, dass nicht nur die Bauwerke, sondern auch die Firma selbst mehr als ein Jahrhundert überdauern würde. Doch für den Erfolg des Unternehmens, gibt es einen einfachen Grund: Von Anbeginn an steht der Kunde im Mittelpunkt aller Gedanken und Entwicklungen. Eine Einstellung, die sich bis heute bewährt hat. DOBLER HOCHBAU – Besondere Gebäude, für besondere Menschen Wohnbau: Sowohl bei Neubauten wie auch bei Zu- und Umbauten

Seit Generationen entwickeln und bauen wir gemeinsam Wohn- und Arbeitsräume für Generationen BM Ing. Gerald Lußnig, GF Dobler Hochbau Zmst. Johannes Welte, GF Dobler Holzbau

planen und bauen wir Wohn- und Arbeitsräume im ganzen Land. Sorgfältig ausgewählte Baustofe aus Beton oder Mauerwerk und professionelle Verarbeitung sind entscheidend für Qualität und Langlebigkeit jedes Bauwerks. Gewerbe- und Kommunalbauten: Im Fokus der Idee und Planung samt Umsetzung steht immer der künftige Nutzen. Fachkompetenz direkt auf der Baustelle, aber auch hinter den Kulissen im Management, ist die Basis für erfolgreiche Projekte. DOBLER HOLZBAU – Holz als Wegbereiter Das Material Holz präsentiert sich als zukunftsfähiges Multitalent, das

wie kein anderes auch für nachhaltiges Bauen steht und in bauphysikalischer und technischer Hinsicht, vielen Materialien überlegen ist. Alle für seine Entstehung erforderlichen Komponenten – Erde, Wasser, Luft und Sonne – sind in der Natur vorhanden. Weiters erzeugt die Verwendung von Holz im Wohnraum ein gemütliches, heimeliges und wärmendes Gefühl. Als Ökoprofit Betrieb und Träger des ÜA-Kennzeichens wird dem Kunden garantiert, dass wir ausschließlich zugelassene Bauprodukte zur Herstellung geschlossener Decken- und Wandelementen verwenden. Dieser Prozess und somit die hohe Qualität unserer Produkte wird durch die Holzforschung Austria überwacht.

DOBLER HOLZBAU und DOBLER HOCHBAU – Wir machen das – Gemeinsam Der Teamgedanke steht bei uns im Unternehmen an erster Stelle. Unsere Mitarbeiter sind unser größtes Kapital. Wir bieten Ihnen ausreichend Möglichkeiten zur Weiterbildung in den verschiedenen Arbeitsbereichen. Menschen, die sich bei der Arbeit wohlfühlen, das Unternehmen auch als große Familie sehen und verstehen, sind unsere Garantie für eine positive und „enkeltaugliche“ Zukunft für unsere Kunden und unser Unternehmen.

Anno Dazumal

Firmenchronik 1883 Gründung der Zimmerei durch Johann Dobler 1926 Hans Dobler, Nefe des Firmengründers, übernimmt den Betrieb 1932 Erweiterung auf einen Baubetrieb 1947 Neubau der Zimmerei-Werkhalle 1969 Karl Erhart, Schwiegersohn übernimmt die Geschäftsleitung 1991 Verkauf des Unternehmens

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an die Firma Zima. Verkauf des Sägewerks an die Firma Franz Welte 1994 Mag. Günther Ammann übernimmt die Geschäftsleitung 1996 Ausweitung des Geschäftsfelds in Generalunternehmer und Gründung einer Bauträgerfirma 2001 Neubau des Produktionsund Dienstleistungszentrum 2005

Gründung der Firma Dobler Holzbau mit Geschäftsführer Zmstr. Johannes Welte 2013 BM Ing. Gerald Lußnig übernimmt die Geschäftsleitung, Umfirmierung der Doblerbau in die Dobler Hochbau GmbH

Dobler Hochbau GmbH Dobler Holzbau GmbH Interpark Focus 2, 6832 Röthis T +43 (0) 5523-65311, F -22 www.dobler-gruppe.at


Foros: Volksbank Vorarlberg

Innovation durch Tradition: Die Volksbank Vorarlberg feiert heuer ihr 125-jähriges Bestehen. Bild: Zentrale Rankweil.

Der Vorstand der Volksbank Vorarlberg: Dr. Helmut Winkler, Vorstandsvorsitzender Betr.oec Gerhard Hamel und Dir. Stephan Kaar.

Weil zusammen vieles einfacher geht Aus der Not eine Tugend gemacht und damit den Grundstein für die Volksbank Vorarlberg gelegt haben im Jahr 1888 einige Rankweiler Wirte: Jeder einzelne hatte zu wenig, aber zusammen ergab es eine beachtliche Summe, mit der ein Zins erwirtschaftet werden konnte und die es den Mitgliedern ermöglichte, günstige Darlehen in Anspruch zu nehmen. So wurden der genossenschaftliche Gedanke und die Idee der Hilfe zur Selbsthilfe von Hermann Schultze-Delitzsch auch in Rankweil aufgegrifen. „Spar- und Vorschußkassa der Kollektivgenossenschaft Rankweil“ hieß die Bank, die den damaligen Gewerbetreibenden Kapital verschafen sollte. 1909 wurde das erste Kassagebäude – davor ein Hinterzimmer des Gasthauses „Grüner Baum“ – im Rankweiler Oberdorf bezogen. Nach den ersten Monaten der Skepsis konnte das Vertrauen der Bürger nach und nach gewonnen und die Geschäfte angekurbelt werden. Auch die beiden Weltkriege überstand das Bankinstitut fast schadenfrei, die Genossenschaft stand trotz der schwierigen wirtschaftlichen Situation nicht vor dem Bank-

Wir sehen uns als Förderer der heimischen Region – und das seit mittlerweile 125 Jahren! Betr.oec Gerhard Hamel, Vorstandsvorsitzender Volksbank Vorarlberg

rott. Im Jahr 1941 wurde der Name in „Volksbank Rankweil“ geändert. Ab den 1950er-Jahren war ein deutliches Ansteigen des Sparsinns der Bevölkerung zu erkennen, die Banken mussten sich der Zeit anpassen. So lösten viele Institute ihre Spezialisierung auf, erweiterten ihre Produktpalette und entwickelten sich immer mehr zur Universalbank. Auch die Volksbank Rankweil hielt dem Fortschritt stand und führte laufend technische Neuerungen ein. 1952 konnten die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im neuen Gebäude an der Ringstraße in Rankweil-Mitte ihre Kunden begrüßen. Dort befindet sich nach wie vor der Hauptsitz der heutigen Volksbank Vorarlberg (VVB) – mehrere Gebäudeadaptionen waren für das stetige Wachstum notwendig.

Innovation durch Tradition 125 Jahre nach ihrer Gründung ist die Volksbank Vorarlberg weit mehr als nur eine „klassische“ Bank. Heute zählt die VVB zu den drei großen selbstständigen Bankengruppen in Vorarlberg und ist zugleich die größte eigenständige österreichische Volksbank. Aktuell befindet sie sich im Eigentum von über 9.500 Mitgliedern und Partizipationsschein-Inhabern. In den insgesamt 19 Filialen in Vorarlberg sowie den in- und ausländischen Tochtergesellschaften sind rund 480 Mitarbeiter beschäftigt. Zu den großen Stärken der gesamten Gruppe zählen Regionalität und Kundennähe – diese haben sich auch in wirtschaftlich herausfordernden Zeiten als stabil erwiesen. Als verlässlicher Partner der

heimischen Wirtschaft konzentriert sich die VVB auch 2013 auf die Versorgung von Privat- und Firmenkunden mit Krediten und anderen Finanzinstrumenten, um die Kunden in ihren Investitionsvorhaben zu unterstützen. Mit ihrer einheitlichen Geschäftspolitik, klar definierten Zielen und einer soliden Eigenmittelausstattung hat die Volksbank Vorarlberg Gruppe beste Voraussetzungen, den bewährten Weg auch in den nächsten 125 Jahre erfolgreich weiter zu gehen, getreu dem Jubiläumsmotto: „125 Jahre gemeinsame Wege – weil zusammen vieles einfacher geht.“

Die Volksbank Rankweil im Jahr 1952.

Firmenchronik 1888: Die „Spar- und Vorschußkassa der Kollektivgenossenschaft Rankweil, reg. Gen. m. b. H.“ wurde gegründet. 1909: Übersiedelung in das erste eigene Kassagebäude in Rankweil-Oberdorf. 1941: Aufgrund einer gesetzlichen Verordnung wurde der Name „Volksbank Rankweil, reg. Gen. m. b. H.“ eingeführt. 1952:

Umzug in das neu errichtete Gebäude in Rankweil-Mitte. 1977: Ende der Umbauarbeiten, gleichzeitig Umstellung der gesamten Buchhaltung auf EDV. 1979: Übernahme der 1971 gegründeten Volksbank Bludenz durch Fusion. Neuer Firmenname: „Erste Vorarlberger Volksbank“. 1984: Umbenennung in „Vorarlber-

ger Volksbank“. 1987: Erstmalige Ausgabe der Partizipationsscheine. 1997: Gründung der Auslandstöchter Volksbank AG Liechtenstein und Volksbank AG Schweiz. 2007: Neuer Firmenwortlaut: „Volksbank Vorarlberg, e. Gen.“ 2013: Die Volksbank Vorarlberg feiert ihr 125-jähriges Bestehen.

Volksbank Vorarlberg e. Gen. 6830 Rankweil, Ringstraße 27 T 050 882-8000 volksbank@vvb.at www.volksbank-vorarlberg.at

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Auch im Autobahnbau top: Hier bei der Lueggbrücke im Jahre 1968.

Der Bau des Festspielhauses Bregenz im Jahre 1978.

Vom Baupionier zum Projektentwickler Seit über 120 Jahren sorgen der Pioniergeist und die Dynamik der Hinteregger-Gruppe als Partner der Bauwirtschaft für eindrucksvolle Projekte. Der Ursprung der Familie Hinteregger, welcher am Pfänder in der Parzelle Hinteregg liegt, lässt sich bis ins 16. Jahrhundert zurückverfolgen. Das Bauwesen liegt der Familie im Blut: Jahrhundertelang waren hier alle männlichen Vertreter im Bauhandwerk tätig. Als Zimmerer bzw. Maurermeister führten sie im Land Vorarlberg eine große Zahl an Bauten aus und leisteten für den späteren Baubetrieb Pionierarbeit. Grundstein in Bregenz 1892 begann Gebhard Hinteregger in der Bregenzer Heldendankstraße mit einem Zimmermeisterbetrieb, den er 1903 mit einem Sägewerk erweiterte. Er hat sich damals schon als Generalunternehmer beschäftigt und einige Häuser, darunter in der Bregenzer

Quellenstraße, bestehen noch als Zeugen seines Wirkens. Sein Sohn Baumeister Gebhard Hinteregger gründete kurz nach der Ablegung seiner Baumeisterprüfung im August 1914 den Baumeisterbetrieb G. Hinteregger als Einzelfirma. Die Tätigkeit des Betriebs wurde 1921 auf den Handel mit Holz und Baumaterialien und im Jahre 1923 auf einen „fabriksmäßigen Betrieb für ein Sägewerk und einer Tischlerei“ in der Heldendankstraße in Bregenz ausgedehnt. Dabei wurden die Maschinen von einer Dampfmaschine, welche mit Sägemehl befeuert wurde, angetrieben. 1975 wurde der Betrieb des Sägewerkes eingestellt. Krankenanstalten und Kraftwerksbau Zu seinen ersten Aufträgen zählten – trotz Beginn des Ersten Weltkrieges – die Lungenheilstätte Gaisbühl im Auftrag der Vorarlberger Landesbaubehörde. Weitere bekannte Bauten wie das Berghotel und die Patscherkofel-Seilbahn in Innsbruck, die Pfänderbahn in Bregenz, das Krafthaus mit

Ein neuer Henschel, Bj. 1936, als Symbol des aufstrebenden Betriebes.

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Ausgleichsbecken in Partenen oder das Verwaltungsgebäude der Vorarlberger Landesregierung, folgten. Mit dem Krafthausbau in Partenen begann im Jahre 1929 eine über Jahrzehnte dauernde gute Geschäftsbeziehung mit den Vorarlberger Illwerken. Obwohl der Aushub für das Ausgleichsbecken von ihm mit Pferdefuhrwerken kalkuliert war, hatte er damals den Mut in der Schweiz Dampflokomotiven mit Muldenkippern zu kaufen, um den Aushub abzutransportieren. Im Jahr 1931 gründete der findige Unternehmer einen Filialbetrieb in Innsbruck und 1935 einen weiteren Baumeisterbetrieb in München. 1940 wurde ein weiterer Betrieb, die G. Hinteregger & Söhne in Salzburg, welcher sich seit seinem Tod zu 100 % im Besitz der Familie Klaus Hinteregger befindet und stets wirtschaftlich unabhängig von den restlichen Hinteregger Betrieben war, gegründet. Es folgten weitere Aufträge, wie das Staubecken und das Einlaufbauwerk in Latschau, Stollen für Wasserfüh-

rungen, der Druckschacht sowie das Ausgleichsbecken in Rodund. Boom der Nachkriegsjahre Nach dem Zweiten Weltkrieg war für die Baubranche viel zu tun. 1948 begannen die Arbeiten an der Mooserbodensperre (Limbergsperre) sowie dem Krafthaus mit Druckschacht in Kaprun. Diese Bauarbeiten dauerten bis ins Jahr 1955. Weitere Kraftwerksanlagen und Donaukraftwerke folgten. 1952 wurde in Lauterach mit der Erzeugung und Herstellung von Betonwaren aller Art und zwei Jahre später mit dem Handel von Baumaterialien begonnen. In Würdigung seiner 45-jährigen selbstständigen Berufstätigkeit als Baumeister wurde dem technischen Rat Gebhard Hinteregger eine Ehrenurkunde verliehen. Kurz darauf verstarb Baumeister Gebhard Hinteregger, und sein sein Sohn Richard Hinteregger führte 1960 die Unternehmungen in Bregenz und Innsbruck als ofene Handelsgesellschaft sowie sein weiterer Sohn Arnold Hinteregger das Unternehmen in München.


Kompetenz im Gewerbebau: das Wohn- und Geschäftshaus Uniqacenter Bregenz.

Brennerautobahn und Festspielhaus Neben den Kraftwerksbauten waren es dann zahlreiche Brücken- und Straßenbauten in Vorarlberg und in Tirol. Unter anderem von 1966-1968 die Lueggbrücke, eine eindrucksvolle Hangbrücke mit 1,8 km, kurz vor dem Brennersee, den gesamten Zollplatz inklusive mehrerer Gebäude am Brennerpass, sowie 1967-1971 die Rheintalautobahn zwischen Götzis und Dornbirn Nord. Von den Sechziger bis zu den Neunzigerjahren wurden auch Baumaßnahmen für die Herstellung von Betonfertigteilen aller Art für den Wohnungs- und Gewerbebau durchgeführt. Unter der Führung von Richard Hinteregger wurden weitere bekannte Projekte, wie das Festspielhaus in Bregenz, der Messehallenbau sowie die Textil- und Berufsschule in Dornbirn, die Vorarlberger Handelskammer, das Landeshochbauamt, das Finanzamt Bregenz sowie das ca. 20 Kilometer lange Entlastungsgerinne in Wien erstellt. Internationale Einsätze Zu Beginn der Achtzigerjahre waren es dann vor allem Auslandsbauvorhaben, wie z.B. das Hotel Buda Penta, das Novotel sowie der Flughafen in Budapest, das Holiday Inn in Warschau und das Hotel Orbis in Polen. Zu dieser Zeit wurde auch die Rechts-

Wohn- und Geschäftsanlage Oberer Kirchplatz Hörbranz.

Seit nunmehr 100 Jahren sind wir bemüht, unser Know-how sowie die Qualität und Langlebigkeit unserer Projekte weiter zu verbessern. v.l.n.r: Dipl.-Ing. Richard Hinteregger, Baumeister Gebhard Hinteregger (†), Richard Hinteregger

form der ofenen Handelsgesellschaft in eine Gesellschaft mit beschränkter Haftung umgegründet. Gute Mitarbeiterleistungen Einige der genannten Projekte wurden in Arbeitsgemeinschaften ausgeführt. In Anerkennung der Leistungen von Richard Hinteregger erhielt er 1983 die Auszeichnung im geschäftlichen Verkehr, das Staatswappen der Republik Österreich führen zu dürfen. Sein Motto war stets und ist es heute noch: „Eine Firma wird allein gemessen an ihren Leistungen und der Bedeutung dieser Leistungen für Stadt, Land, Bund sowie der Wirtschaft. Jedoch resultiert dieser Erfolg zur Hauptsache aus der Leistung seiner Mitarbeiter(innen).“ Generationswechsel und Wohnungsbau 1992 übernahm sein Sohn Dipl.-Ing. Richard Hinteregger die Geschäfts-

führung des Bauunternehmens. Im Gegensatz zu seinem Vater, der Jahrzehnte lang im Kraftwerks-, Straßen-, Tunnel- und Hochbau tätig war, begann Dipl.-Ing. Richard Hinteregger den Haupttätigkeitsbereich des Unternehmens in das Projektgeschäft mit Schwerpunkt Wohnungs-, Industrie- und Gewerbebau zu verlagern. Generalunternehmer und Projektentwickler Den Allrounder, der alles kann und weiß, gibt es kaum mehr. Auch das Bregenzer Unternehmen hat sich im Laufe der letzten Jahre in verschiedene Geschäftszweige – Entwicklung und Bauleitung von Projekten, Ein- und Verkauf von Immobilien und Grundstücken sowie in die Ausführung von Baumeisterarbeiten, jeweils für private als auch gewerbliche Nutzer und Anleger – spezialisiert. So wurden in den letzten Jahren im

Wohnbau 100 Wohnungen jährlich für private Nutzer und Investoren errichtet. Aktuelle Bauvorhaben sind derzeit unter anderem, im Generalunternehmerbereich eine Wohnanlage für die Wohnbauselbsthilfe in Hard mit 50 Einheiten, im Bauträgerbereich eine Wohnanlage im Zentrum von Schwarzach mit 56 Einheiten sowie eine umfangreiche Baumeistertätigkeit für die Firma Omicron in Klaus. Aus diesen Tätigkeitsbereichen entstanden in den letzten 20 Jahren auch diverse Beteiligungen an bekannten Objekten wie beim Hotel Martinspark in Dornbirn, dem Hotel Alpenrose in Zürs (Robinson Club), dem Gourmethotel Deuring Schlössle in Bregenz und der Bezirkshauptmannschaft in Bregenz usw. Qualitätsbewusstsein und Zuverlässigkeit bestimmen von Pioniertagen an bis heute die Unternehmensphilosophie.

Firmenchronik 1892 gründet Pionier Gebhard Hinteregger das Unternehmen als Zimmereibetrieb. Der Start des Baumeisterbetriebes durch seinen Sohn, Baumeister Gebhard Hinteregger, erfolgt im Kriegsjahr 1914. Eine Niederlassung in Innsbruck folgt ebenso wie ab 1935 die Internationalisierung durch einen

Firmensitz in München. Nach dem Zweiten Weltkrieg wird 1949 der Baubetrieb durch Richard Hinteregger wiederaufgenommen. Außergewöhnliche Leistungen im Bausektor führen 1983 zur Auszeichnung mit dem Staatswappen. 1992 übernimmt Dipl.-Ing. Richard Hinteregger die Geschäftsführung. Es folgt

die Diversifizierung als Projektentwickler: Wohnungs-, Industrie- und Gewerbebau, 1997 erfolgt die Gründung der Hinteregger Immobilien, 2001 eine weitere Spezialisierung mit der Gründung der Hinteregger Bau- und Projektentwicklung GmbH, 2003 die Gründung der Hinteregger Project GmbH.

Hinteregger Unternehmensgruppe Mariahilfstraße 6, 6900 Bregenz T 05574 4998-0 oice@hinteregger-bau.at www.hinteregger-bau.at

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Technologische Weltneuheit im Seilbahnbau: die Hüttenbahn am Golm verfügt über integrierte Solarmodule. Der so erzeugte Strom deckt ein Drittel des Eigenbedarfs der Anlage.

Innovation und frühe Internationalisierung Doppelmayr steht für die Entwicklung und Produktion von komfortablen und sicheren Anlagen in Sommerund Wintertourismusgebieten sowie im urbanen Personennahverkehr. Die Doppelmayr/Garaventa-Gruppe ist Qualitäts- und Technologieführer im Seilbahnwesen. Die genaue Kenntnis der Kundenbedürfnisse und professionelles, präzises Arbeiten sind Grundlagen für die weltweite Marktführerschaft. Der Ursprung des Weltmarktführers im Seilbahnbau liegt in Wolfurt-Rickenbach und im Pioniergeist der Gründerfamilie. Nach dem Start 1892 durch den weitgereisten Mechaniker Konrad

Skilifte Lech 1937: der erste Schlepplift.

Unser erster Export nach Übersee ging nach Kanada. Das war bereits 1953 und zeigt die frühe Internationalisierung. Ing. Michael Doppelmayr , Vorstand der Doppelmayr-Gruppe

Doppelmayr der u.a. auch Obstpressen konstruierte, wurden bereits 1912 die ersten Personenaufzüge konstruiert. Sohn Emil erbaute mit dem Skipionier Sepp Bildstein 1937 den ersten Skilift am Arlberg. Nach den Kriegsjahren wurde das Unternehmen dank der laufenden Entwicklung und hoher Innovationskraft internationalisiert. Mut, Hartnäckigkeit, Konstruktionskraft und hohe Benutzerfreundlichkeit führten zu Internationalisierung und stetemWachstum des Unternehmens. Frühe Internationalisierung Nach dem Zweiten Weltkrieg, 1953, realisierten die Wolfurter bereits ein Projekt in Montreal/Kanada. Unter Artur Doppelmayr, der 1955 in das Unternehmen eintritt, erfolgt eine starke

Expansion und zahlreiche Weltneuheiten werden entwickelt, sein Sohn Michael übernimmt 1992 in vierter Generation die Geschäftsführung und setzt die Internationalisierung fort. Mit dem Zusammenschluss der beiden führenden und traditionsreichen Seilbahnhersteller Doppelmayr und Garaventa im Jahr 2002 entstand die Doppelmayr Garaventa-Gruppe. Die Unternehmensgruppe hält Produktionsstandorte sowie Vertriebs- und Serviceniederlassungen in über 33 Ländern der Welt und realisierte bis heute über 14.400 Seilbahnsysteme für Kunden in über 88 Staaten. Konsequent hochwertige Ausbildung In der seit 1979 eingerichteten Lehrwerkstätte wird jungen Menschen

sowohl theoretisches Wissen wie die praktische Umsetzung nach dem letzten Stand der Technik mithilfe modernster Maschinen vermittelt. Junge Menschen bei Doppelmayr erhalten Ausbildung und Karrierechancen in den Bereichen Elektrotechnik, Maschinenbautechnik, Zerspanungstechnik, Stahlbautechnik, in der Konstruktion oder IT-Technik. Globale Kompetenz Die Produktpalette ist umfangreich: Doppelmayr ist Weltmarktführer und stellt alle Arten von Seilbahnen – von der Materialseilbahn bis zur 50-Personen Gondelbahn, von der ausgeklügelten Wintersportbahn und Sesselliften bis zur Stadtseilbahn – alle gängigen Systeme her. Am Austragungsort der Olympischen Spiele in Sotschi werden insgesamt 40 Lifte und Bahnen realisiert. Mit einer der 3S-Bahnen sollten sogar Autos transportiert werden. Auch in Bolivien sorgt Doppelmayr Garaventa für Furore. 2014 soll hier auf 3600 Meter Meereshöhe La Paz mit El Alto mit drei Anlagen in einer Gesamtlänge von knapp 11 Kilometern verbunden werden. Doppelmayr verbindet – international!

Firmenchronik 1892 gründet Konrad Doppelmayr in Wolfurt-Rickenbach das Unternehmen. 1913 wird der erste Lastenaufzug, 1937 der erste Schlepplift in Zürs am Arlberg in Betrieb genommen. Die Internationalisierung erfolgte bereits 1953 mit einem Auftrag in Kanada. Die Entwicklung ging rasant weiter: 1972 ging

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die erste kuppelbare Gondelbahn, 1978 die erste kuppelbare Sesselbahn in Betrieb. 1998 wurde in Las Vegas der erste CableLiner-Shuttle in Dienst genommen. 2002 erfolgte die Fusion mit der Schweizer Garaventa Seilbahnen AG. 2004 wurde die Sitzheizung für Sessellifte eingeführt. 2006 ging die Weltneu-

heit, das Riesenrad Funitel Galzig, in Betrieb. 2007 wurde in Serfaus als Weltneuheit die Sesselbahn für sieben Kinder konstruiert, 2010 die Dreiseilumlaufbahn in Koblenz. 2012 führt die erste Cabriobahn der Welt aufs Stanserhorn und wird in London die erste Stadtseilbahn Großbritanniens gebaut.

Doppelmayr Seilbahnen GmbH Postfach 20, Rickenbacher Straße 8-10, 6922 Wolfurt, T 05574 604, dm@doppelmayr.com www.doppelmayr.com


Gebäude mit langer Geschichte: 1877 als Hotel Montfort erbaut, ab 1921 Sitz der Vorarlberger Landesregierung und seit 1984 Hauptsitz der Hypo Landesbank Vorarlberg.

Neubau 2008: Der alte Landtagstrakt und der erweiterte Bankentrakt sind als eigenständige Baukörper klar erkennbar.

Verlässlicher Partner seit über 115 Jahren sozialer Auftrag: Durch Vergabe zinsgünstiger Hypothekarkredite sollte die Entschuldung der heimischen Bauern vorangetrieben werden. Durfte anfänglich die Hypo Landesbank als einziges Institut langfristige Kredite vergeben bzw. Wertpapiere (Pfandbriefe) emittieren, wurden mit der Zeit auch andere Sektoren in diesen Geschäftsfeldern aktiv. Dies führte zu einer WeiterentwickAufrichtige Werte, gepflegte Traditilung vom reinen Spezialinstitut in Richonen und eine solide Wirtschaft geben tung Universalbank. Nachdem 1969 die unserer Region ihren besonderen Cha5-Tage-Woche eingeführt wurde, hat die rakter. Die starke Verwurzelung mit dem Hypo-Bank 1970 den Standort Vorarlberg ersten Bankomaten in hat auch den WertekoVorarlberg aufgestellt, dex der Hypo Landesum ihren Kunden auch bank geformt: Langam Samstag Geld fristige Beziehungen, verfügbar zu machen. Kundenorientierung Um weiterhin nahe bei und eine nachhalihren Kunden zu sein, tige, bodenständige wurde in den daraufolUnternehmenspolitik genden Jahren vorarlprägen traditionell das bergweit ein Filialnetz Geschäft der Bank. aufgebaut. Ein bedeutsamer Schritt ins Langfristiges österreichische FinanzHypothekargeschäft zentrum war 1987 die Am Beginn der GeGründung der ersten Fischäftstätigkeit stand liale außerhalb Vorarlein eng begrenzter, Hypo-Pfandbrief aus dem Jahr bergs in Wien, weitere volkswirtschaftlich- 1909. Hauptsitz der Hypo Landesbank Vorarlberg ist die Landeshauptstadt Bregenz. Vor mehr als 115 Jahren fanden die Gründer hier einen sicheren Platz für die Grundsteinlegung und gleichzeitig den richtigen Rahmen für die Entwicklung zur erfolgreichen Regionalbank.

Langfristiges, nachhaltiges Wirtschaften und die Nähe zu unseren Kunden prägen seit jeher unser Geschäftsmodell. Dr. Michael Grahammer, Vorstandsvorsitzender Hypo Landesbank

wichtige Standorte folgten in Graz, Wels und St. Gallen. Nachhaltiges Geschäftsmodell Der Werdegang der Bank wurde ganz wesentlich von Leistungsbereitschaft und Verantwortungsbewusstsein geprägt: Weit über tausend Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen haben die Hypo Landesbank über die Jahre in unterschiedlichster Form, Dauer und Ausprägung mitgestaltet. Sie alle haben Spuren hinterlassen und können stolz auf ein gesundes, über die Landesgrenzen hinaus erfolgreiches Unternehmen blicken. Heute ist die Hypo Landesbank als Unternehmer-, Wohnbauund Veranlagungsbank positioniert und hat mit dem Land Vorarlberg einen stabilen Mehrheitseigentümer.

Nachhaltiges Wirtschaften wird als Selbstverständlichkeit angesehen, denn dass kurzfristiges Denken eine gefährliche Strategie ist, hat die Finanzmarktkrise in den letzten Jahren deutlich gezeigt. Mit einer Bilanzsumme von rund 14 Milliarden Euro und über 700 Beschäftigten zählt die Hypo Landesbank heute zu den erfolgreichsten österreichischen Regionalbanken. Durch eine Kapitalerhöhung und die Emission einer Nachranganleihe hat die Bank 2012 für die Stärkung ihrer Eigenkapitalbasis gesorgt. Mit dieser soliden Grundlage soll auch in Zukunft ein ausgezeichnetes Rating und eine gute Refinanzierungssituation gesichert werden, um dauerhaft ein verlässlicher Partner für die Menschen und die Wirtschaft in den Kernmärkten zu sein.

Firmenchronik 1897: Gründung der Hypothekenbank des Landes Vorarlberg. 1925: Erweiterung zum gemischten Bankinstitut und Hereinnahme erster Spareinlagen. 1928: Aufnahme des Kommunalkreditgeschäftes. 1929: Verwaltung des Wohnbaufonds des Landes Vorarlberg. 1968: Erste Filialgründung in Riezlern, Klein-

walsertal. 1969: Beginn der Universalbanktätigkeit. Ab 1970: Ausbau des Filialnetzes in Vorarlberg. 1987: Erste Repräsentanz außerhalb Vorarlbergs in Wien. 1989: Repräsentanz in Bozen (I). 1996: Umwandlung der „Vorarlberger Landesund Hypothekenbank“ in eine AG. 1997: Gründung der Niederlassung

St. Gallen (CH). 1998: Beteiligung eines Bankenkonsortiums – „Austria Beteiligungsgesellschaft mbH“ (Landesbank Baden-Württemberg/ Landeskreditbank – Förderbank Baden-Württemberg. 2007/2008: Umbau und Erweiterung der Zentrale Bregenz.

Hypo Landesbank Vorarlberg Hypo-Passage 1, 6900 Bregenz T 050414 1000, info@hypovbg.at, www.hypovbg.at

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Mehr als Mitarbeiter – unser Team präsentiert mit Kompetenz und Leidenschaft aktuelle Kollektionen aus den Bereichen Juwelen, Uhren und Optik.

Präg – Zeit, sich begeistern zu lassen! Seit Jahren sind viele der exklusivsten Uhren- und Schmuckmarken im Programm des Dornbirner Fachgeschäftes und auch in Sachen Optik wird man hier immer top beraten! Rudi Präg und seine Schwester Uschi Dunzinger-Präg leiten ein Unternehmen, das sich sowohl im technischen als auch im modischen Know-how an internationalen Maßstäben messen lässt. Das 300 Quadratmeter große Geschäft in bester Lage Dornbirns wird bereits seit vier Generationen erfolgreich geführt. Die Zeiten haben sich zwar geändert, die Werte sind aber geblieben. Es ist die Leidenschaft für die Produkte, hervorragende Qualität und die Liebe zum Detail, die das Familienunternehmen Präg auszeichnen. Augenblick mal Das besondere Einfühlungsvermögen für die individuellen Sehanforderungen unserer Kunden sowie topmodische Aspekte zählen zu den selbst gewählten Standards im Hause Präg. Längst hat sich die Brille von ihrer reinen Funktion als

Wir lieben unseren Beruf mit all seinen Facetten. Das spüren und schätzen unsere Kunden. Uschi Dunzinger-Präg und Rudi Präg Geschäftsleitung Präg Dornbirn

Sehhilfe verabschiedet, sie ist nun modisches Accessoire und Ausdruck der Persönlichkeit. So treffen sich die internationalen Toplabels wie Moncler, Tom Ford, Jimmy Choo, Giorgio Armani oder Michael Kors und Tod´s im Geschäft in der Marktstraße und prägen die Trends der neuen Saison. Allein im Bereich Optik kümmern sich fünf ausgebildete Optikermeister um die Belange der Kunden. Dazu kommt eine perfekte technische Infrastruktur. Wenn sich das nicht sehen lassen kann? Glänzende Aussichten Ein sicheres Gespür und ein gutes Auge für die Highlights sind beim Schmuck und bei den Uhren gefragt. Dafür werden internationale Messen

in der Marktstraße 18 betritt, weiß genau, was damit gemeint ist. Man fühlt sich sofort wohl in der familiären Atmosphäre und spürt, dass es bei Präg eine „Selbstverständlichkeit“ ist, den Kunden und ihren Wünschen ein Höchstmaß an Wertschätzung zukommen zu lassen. Dafür sorgen auch die über 30 hoch qualifizierten Mitarbeiter der „Präg-Familie“.

besucht und schon kurze Zeit später finden sich die guten Neuigkeiten im Hause PRÄG wieder. Von elegant bis sportlich, von klassisch bis topmodisch - wir führen alle großen renommierten Uhren- und Schmuckmarken und das teils sogar exklusiv. Ein Spagat zwischen bester Tradition und modischem Weitblick, eine Herausforderung, der man sich im Hause Präg täglich gerne stellt. Erfolg seit über 100 Jahren Und das Erfolgsgeheimnis des über 100-jährigen Familienunternehmens? Das klingt eigentlich ganz einfach: „Wir lieben unseren Beruf mit all seinen Facetten“, erklärt Rudi Präg. „Genau das spüren und schätzen unsere Kunden.“ Und wer das Geschäft

Präzision bis ins kleinste Detail.

Firmenchronik Es begann alles mit einer kleinen Werkstatt vor weit mehr als 100 Jahren. Gutes Handwerk gepaart mit dem Ehrgeiz, mehr zu sein, als nur ein Uhrmacher – so gründete Emil Präg im Jahre 1903 sein Unternehmen in der Dornbirner Marktstraße. Seither hat sich viel verändert. Aber nicht alles: Die

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Familie Präg kümmert sich immer noch persönlich um das Geschäft und die Kunden. Auch der Ehrgeiz, mehr zu tun und zu erreichen, ist bis zum heutigen Tag geblieben. Oberstes Gebot bei Präg: Die Menschen sollen sich in dem 300 Quadratmeter großen Geschäft wohlfühlen. Dafür sorgen auch die 30

motivierten und hoch qualifizierten Mitarbeiter der „Präg-Familie“. Herzlich willkommen bei Präg.

Juwelen Uhren Optik Präg GmbH Marktstraße 18, 6850 Dornbirn, T 05572 22374-28, www.praeg.at


Die Geschäftsleitungsgruppe mit Marco Kühne, Erwin Glatz, Mag. Roland Schuster, Gerfried Kreuzberger.

LKH Bregenz.

Energieressourcenmanagement Die Fa. Intemann ist mit über 100 Jahren Erfahrung ein Spezialist für eiziente Energiekonzepte. Was mit klassischen Installationen im Sanitärbereich startete, wurde schon sehr früh um den industriellen Bereich erweitert. Bereits in den Vierzigerjahren bildete der industrielle Anlagenbau (Dampf, Heißwasser, Druckluft) einen Schwerpunkt. Heute ist Intemann im Rohrleitungs- und Anlagenbau von Energieerzeugungsanlagen mittels fester Biomasse und Biogas

1907 gründete August Intemann in der Maurachgasse seinen Betrieb.

sowie Industrie- und Gewerbeanlagen bau tätig. Namhafte Unternehmen setzen auf die Speziallösungen der Intemann-Techniker. Global Player setzen auf Intemann Internationale Industriebetriebe mit weltweiten Produktionsstandorten aus der Verpackungs-, Lebensmittel-, Textil- oder Schwerindustrie greifen auf das Know-how von Intemann zurück. Die Themen umfassen Energierückgewinnung, Eizienzsteigerung von Anlagen, Einsatz von wiedererneuerbaren Energieträgern oder Optimierung von Steuerungs- und Regelungsanlagen. Ob für Alpla in Rio de Janeiro oder San Paolo, eine Garnfärberei in Bangladesch oder eine Biogasanlage bei La Rochelle: Intemann liefert nachhaltige Lösungen. Internationales Engagement 95 Mitarbeiter, davon 12 Lehrlinge, arbeiten in Lauterach, 22 Mitarbeiter sowie 7 Lehrlinge in der Schweiz. Roland Schuster hat gemeinsam mit Walter Pösel und Dieter Intemann, der im Ruhestand weiterhin beratend tätig ist, die Geschäftsführung inne. Die Lauteracher Experten haben für Auslandsein-

Zahlreiche Projekte zum Einsatz wiedererneuerbarer Energietechniken werden mit unserem Know-how realisiert. Mag. Roland Schuster, Geschäftsführer Intemann GmbH

sätze in Irland, Mexiko oder Französisch-Guyana exzellente Fachkräfte, die sowohl Englisch wie Spanisch sprechen. Auf eine entsprechende Lehrlingsausbildung wird höchster Wert gelegt: Lukas Gabriel wurde Sieger der Berufs-EM 2012 – EuroSkills. Über seine Goldmedaille und das tolle Abschneiden des Installationstechnikerteams mit dem zweiten Rang freuen sich Ausbildner wie Unternehmer. Energieressourcenmanagement Eine starke Expansion erfuhr der Bereich Energieressourcenmanagement bei dem Energieströme – ob Abwärme oder Kälte – in Industriebetrieben erfasst, weiterer Nutzung zugeführt werden. Die Intemann-Energiemanager deckten bei Greiner Packaging

in Irland ein enormes Kosteneinsparpotenzial auf. Die optimale Nutzung der Wärmeenergie von Druckluftkompressoren wird mittlerweile zur Beheizung der Büros, Nebenräume sowie des Hochregallagers genutzt. Kosteneinsparungen von 400.000 Euro pro Jahr und eine Reduktion des jährlichen C02-Ausstoßes von 90 Tonnen sind die Bilanz. Künftig soll in der Nähe des derzeitigen Standortes eine neue Lehrwerkstätte mit Lager sowie Werkstatträumlichkeiten entstehen. Damit hat Intemann seine geballte Kompetenz unter einem großen Firmendach und ist gerüstet für Einsätze rund um die Welt wie „zu Hause“ – aktuell bei der Sanierung des bekannten „Gösserbräu“ in Bregenz.

Firmenchronik 1907 gründete August Intemann in der Maurachgasse seinen Betrieb. Vor dem Zweiten Weltkrieg übernahm Ing. Walter Intemann die Firma und beschäftigte 15 Mitarbeiter. Sein Bruder Willi führte das Unternehmen ab 1946. Neben Heizungs- und Sanitärinstallationen im Wohnbau war der industrielle

Anlagenbau bereits ein Schwerpunkt. 1966 übernahm Dipl.-Ing. (FH) Dieter Intemann das Unternehmen, das in den 80er-Jahren die ersten Großaufträge in Exportmärkten (England, Mexiko, Frankreich, Italien, Tschechien) abwickelte. In den 90er-Jahren erfolgte die organisatorische Weichenstellung zum

durchstrukturierten Mittelbetrieb. 1998 zog der Betrieb in die neu errichteten Räumlichkeiten (800 m2 Bürofläche, 2500 m2 Lager- und Werkstätten) im Lauteracher Achpark. 2009 wurde die Firma HWT Intemann mit Standort in Au/CH mit einer Belegschaft von 12 Mitarbeitern übernommen.

Intemann GmbH Achpark/Dammstraße 4 6923 Lauterach, T 05574 85444-0 www.intemann.com

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Mitarbeiter Reinhard Philippitsch beim Einrichten des Bearbeitungscenters.

Jürgen Schwarz hat die Geschäftsführung von seinem Vater Walter Schwarz übernommen.

Partner mit Handschlagqualität Seit genau 90 Jahren gibt es den Firmenstandort im Staldenweg 5a in Lustenau. 1923 durch den Unternehmer Horeschy als Schlosserei gegründet, führt Jürgen Schwarz die Firmengeschichte bereits in zweiter Generation als „Schwarz Maschinenbau“ erfolgreich weiter. Wie schaft es ein kleines Lustenauer Maschinenbau-Unternehmen trotz wirtschaftlich schweren Zeiten erfolgreich zu bleiben und sich gegen größere Mitbewerber durchzusetzen? „Mir ist klar, dass es spezialisiertere Betriebe gibt, mit deren Leistungen wir nicht konkurrieren können“, sagt Geschäftsführer Jürgen Schwarz. Viel mehr liegt es am „Gesamtpaket“ – Zuverlässigkeit, Termintreue, Qualitätsbewusstsein, Flexibilität, Kreativität und Innovationsgeist. Dazu kommt etwas, das heutzutage selten geworden ist: Handschlagqualität. „Wir stehen zu unserem Wort – die Leistung, die wir dem Kunden versprechen, bekommt er auch von uns und zwar zu den vereinbarten Bedingungen“, so Schwarz. Gut, dass er sich dabei auf sein eingespieltes 22-köpfiges Team verlassen kann. Die meisten Mitarbeiter sind seit vielen

Wir haben noch Handschlagqualität – Bedürfnisse unserer Kunden werden ohne große Bürokratie erledigt. Jürgen Schwarz, Geschäftsführer, Industrial Engineer, Schwarz Maschinenbau

Jahren im Betrieb und haben noch die Firmenübernahme durch den Vater des jetzigen Geschäftsführers Walter Schwarz miterlebt. 2001 war es, als dieser nach der Ausgliederung aus dem Schweizer Saurer Konzern das Unternehmen mittels „Management-Buyout“ übernahm und die Firma Schwarz Maschinenbau gründete. Lohnfertigung & Sondermaschinenbau Kerngeschäft von Schwarz Maschinenbau ist der Bereich Lohnfertigung. „Wir sehen uns als zuverlässigen Partner für die Komponenten- und Baugruppenfertigung für alle Firmen, die mechanische Bauteile brauchen. Zu unseren Kunden gehören namhafte heimische und ausländische Unternehmen von Süddeutschland bis in die

Ostschweiz“, erläutert Geschäftsführer Jürgen Schwarz. Als Extra-Service bietet Schwarz den Unternehmen die Lagerhaltung von Ersatzteilen an. Neben der Lohnfertigung, die 75 Prozent

vom Umsatz ausmacht, hat sich in den letzten Jahren ein neuer Bereich herauskristallisiert. Seit 2006 tritt Schwarz Maschinenbau als Generalunternehmer für den Sondermaschinenund Anlagenbau auf. „Wir entwickeln, konstruieren und fertigen Maschinen und Vorrichtungen nach den Wünschen und Vorstellungen der Kunden“, so Schwarz, der gerade diesen Bereich als spannende Herausforderung sieht. Um die maßgeschneiderten Lösungen in Zukunft noch besser umsetzen zu können, plant Schwarz den Betrieb um eine 320 Quadratmeter große Montagehalle zu erweitern.

Im Sondermaschinen- und Anlagenbau setzt Schwarz individuelle Kundenwünsche um.

Firmenchronik 1923: Am Standort Staldenweg 5a in Lustenau wurde das Unternehmen Horeschy gegründet – anfänglich als reine Schlosserei. 1945: Nach dem Krieg wurde mit dem Herstellen von Ersatzteilen, vor allem Schifchen, für Großstickmaschinen, begonnen. 1970: Übernahme des Betriebs

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durch den Schweizer Textilmaschinenhersteller Saurer. Das Unternehmen hat sich im Kerngeschäft auf die Produktion und den Handel von Stickmaschinen-Baugruppen und -Ersatzteilen spezialisiert. Auch Ersatzteile für Saurer, LKWs und Webstühle wurden produziert.

2001: Ausgliederung aus dem Saurer-Konzern. Der bisherige Geschäftsführer und davor langjährige Betriebsleiter Walter Schwarz gründete die Firma Schwarz Maschinenbau. 2010: Übernahme der Geschäftsleitung durch seinen Sohn Jürgen Schwarz.

Schwarz Maschinenbau GmbH Staldenweg 5a, 6890 Lustenau, T 05577 84666-0, www.schwarz-maschinenbau.at


Der Standort Vorarlberg hat eine besonders günstige strategische Lage in einer der stärksten Wirtschaftsregionen der Welt.

Auch Hightech hat bei uns Geschichte Wer von Vorarlberger Traditionsbetrieben spricht, der denkt wohl zuerst an klassische Handwerksbetriebe. Dabei hat gerade aber in Vorarlberg auch High-Tech eine lange und erfolgreiche Tradition. Dr. Joachim Heinzl, Geschäftsführer der Wirtschafts-Standort Vorarlberg GmbH (WISTO) in Dornbirn, meint dazu im Gespräch mit den VN: „Zahlreiche Vorarlberger Hightechbetriebe konkurrieren mit ihren innovativen Produkten erfolgreich auf den Weltmärkten. Dabei ist es erstaunlich, wie viele dieser Unternehmen bereits vor 1970 gegründet wurden. Die Entstehung des

Dr. Joachim Heinzl

Dornbirner Weltmarktführers für Textilmaschinen, Emil Bröll, geht bereits auf das Jahr 1884 zurück, der Weltmarktführer bei Liften und Seilbahnen, Doppelmayr in Wolfurt, entstand sechs Jahre später und Collini in Hohenems gibt es schon seit 1898.“ Bekenntnis zur Region Und Heinzle weiter: „Die Entwicklung dieser Traditionsunternehmen ist beeindruckend. Um über einen so langen Zeitraum am Markt erfolgreich bestehen zu können, gibt es eine ganze Reihe von Voraussetzungen. Neben der Bereitschaft kontinuierlich neuen Gegebenheiten mit entsprechenden Innovationen zu begegnen, der Fähigkeit in zunehmend internationalen Märkten Chancen zu erkennen und wahrzunehmen sind auch ein ausgeprägtes Unternehmertum sowie ein starkes Bekenntnis zur Wirtschaftsregion notwendig.“ Diese lange Erfolgsstory der Vorarlberger Unternehmen hat für Heinzl ihre Ursache darin, dass sich die Unternehmerpersönlichkeiten ihre Anpassungsfähigkeit gepaart mit Risikofreudigkeit bewahrt und kontinuierlich Produkte und Verfahren weiterentwickelt haben – wobei die Anpassung hierzulande schneller als in anderen Regionen erfolgt ist.

Immer stand dabei die Beantwortung der Frage: „Was braucht der Markt?“ im Vordergrund. Und so wurden auch die gigantischen Herausforderungen der Internationalisierung und der Globalisierung in Vorarlberg besonders efektiv bewältigt. Zu den Erfolgsfaktoren der Vorarlberger Wirtschaft gehört aber mehr: vor allem auch, dass der Eingrif der öffentlichen Hand hierzulande geringer ist als anderswo sowie die günstige strategische Lage im Zentrum einer der stärksten Wirtschaftsregionen der Welt. Dazu kommt der optimale Mix zwischen weltweit erfolgreich tätigen großen Leitbetrieben und ihren kleinund mittelständischen Zulieferern. Die FH Vorarlberg in Dornbirn sowie überbetriebliche Forschungseinrichtungen, für deren Gründung die Impulse ebenfalls von der heimischen Wirtschaft ausgegangen sind, bilden weitere wichtige Erfolgsfaktoren. Sehr viele der Vorarlberger Unternehmen sind eigentümergeführte Familienbetriebe. Diese Eigentümerstruktur ist deshalb von Bedeutung, weil diese Unternehmer nicht in einem kurzfristigen Denken verhaftet sind, sondern nachhaltige Entscheidungen trefen, weil sie auch ihren Nachfolgern gesunde Unternehmen übergeben wollen. Die Mitarbeiter in solchen Unter-

nehmen zeichnen sich durch hohe Solidarität, Identifikation, Motivation und Kompetenz aus. „Für die Zukunft gilt es diese Erfolgsgeschichte fortzuschreiben, indem geeignete Rahmenbedingungen geschafen werden, um langjährig bestehende Unternehmen in ihrer Entwicklung zu unterstützen und junge Betriebe und Start-ups zu zukünftigen Traditionsunternehmen voranzutreiben. Ausreichend qualifizierte Fachkräfte sowie geeignete Betriebsflächen zur Verfügung zu stellen ist dabei genauso wichtig wie der Zugang zu technologischem Know-how“, so Heinzl abschließend.

Fakten Beispiele von Vorarlberger Hightechbetrieben und ihr Gründungsjahr: Bertsch Group (1925), Baur Prüf- und Messtechnik (1945), Erne Fittings (1920), Jäger Bau (1922), Kral (1950), Mahle König (1946), Meusburger Formaufbauten (1964), Reisch Maschinenbau (1924), Schelling Anlagenbau (1917), Getzner Werkstofe (1969), Kugelfink (1934), Künz (1932), Flatz Verpackungen (1936)

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Oizieller Weitzer Parkett Showroom Partner.

Moderner Fuhrpark mit über 20 Fahrzeugen.

Hör mal, wer da 80 wird. Das Vorarlberger Traditionsunternehmen Pümpel feiert sein 80-jähriges Bestehen. Als Clemens Pümpel 1933 gemeinsam mit seiner Gattin Agathe einen eigenen Betrieb für Baustofhandel in Feldkirch gründete, konnte er wohl kaum erahnen, durch welch turbulente Zeiten sein Unternehmen noch gehen würde… Sowohl der Ausbruch des Zweiten Weltkrieges wie auch der plötzliche Tod des Firmengründers im Jahr 1947 stellten das junge Unternehmen gleich von Beginn an vor große Herausforderungen. Doch Agathe Pümpel bewies unternehmerisches Geschick und führte den Baustofhandel gemeinsam mit Tochter Erna unter dem Namen „A. Pümpel & Co.“ erfolgreich weiter. 80 Jahre – Vier Generationen Als im Jahr 1971 Agathe Pümpel unerwartet verstarb, übernahmen Erna und deren Ehemann Helmut Flach den elterlichen Betrieb. Durch Beteiligung an der Interbaustof und die Eröfnung des ersten Vorarlberger Baumarktes in den Siebzigerjahren sorgte das Unternehmen für Aufsehen im Ländle.

Qualität und Kontinuität sind uns besonders wichtig – auch in Zukunft. Ernst und Helmut Flach, Geschäftsleitung BauWelt Pümpel

Diese unbeschwerte Zeit sollte wiederum nicht von Dauer sein, denn bereits 1982 verstarb Helmut Flach. Mit der Übernahme des Unternehmens durch den Sohn, Ernst Flach, konnte ein Fortbestehen des Betriebes jedoch gesichert werden. „Wenn dem Unternehmen praktisch von einem auf den anderen Tag der Chef abhandenkommt, ist dies für einen sehr jungen Nachfolger nicht ganz einfach. Doch gemeinsam konnten wir auch diese schwierige Phase meistern“, so Geschäftsführer Flach. Heute, 80 Jahre später, ist mit Helmut Flach bereits die 4. Generation im Unternehmen tätig. Vom Baumarkt zum Baustofhandel Während das Familienunternehmen anfangs auf den Verkauf klas-

sischer Bauprodukte, wie Ziegel und Zement, setzte, wurde im Laufe der 70er-Jahre das Sortiment um Türen, Fenster, Dämmstofe und Produkte für den modernen Holzbau erweitert. In den Folgejahren legte das Unternehmen jedoch einen verstärkten Fokus auf das Dienstleistungsangebot. Die eigene Montageabteilung für Fenster, Türen und die Verlegung von Parkett sowie der moderne Fuhrpark zählen heute zu den Kernkompetenzen des Unternehmens. Service für Privat und Gewerbe „Neben unserem Baufachmarkt die Bereiche Logistik und Montage auszuweiten, hat sich rückblickend als richtige und vor allem wichtige Ent-

scheidung erwiesen. Unsere Kunden aus der Baubranche schätzen unseren Service besonders“, betont Helmut Flach. So ist das Familienunternehmen heute nicht nur für Privatkunden und Häuslbauer, sondern auch in der Realisierung von Großprojekten und im Bereich der Sanierung zu einem wichtigen Ansprechpartner in Vorarlberg geworden. Hinter den Kulissen Dass hinter einem erfolgreichen Unternehmen jedoch nicht nur die Geschäftsführung alleine steckt, zeigt sich auch bei BauWelt Pümpel. Die Wertschätzung und Motivation der eigenen Mitarbeiter sind Flach ein besonderes Anliegen. So wird im Unternehmen besonderen Wert auf Aus- und Weiterbildungsmaßnahmen und das gemeinsame Arbeiten im Team gelegt. Denn auch Flach weiß: „Eine Kette ist nur so stark wie ihr schwächstes Glied. Und deshalb ist es uns wichtig, dass sich unsere Mitarbeiter wohl fühlen, dass sie gefördert und gefordert werden. Ein Service, von dem natürlich auch unsere Kunden profitieren.“

Firmenchronik 1933: Gründung des Unternehmens durch Clemens Pümpel im Schlossgraben in Feldkirch. 1945: Tochter Erna tritt ins Unternehmen ein. 1947: Tod von Firmengründer Clemens Pümpel, das Unternehmen wird von seiner Frau Agathe u. Tochter Erna unter dem Namen A. Pümpel & Co. weitergeführt. Hel-

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mut Flach (Ernas Mann) tritt ins Unternehmen ein. 1961: Übersiedelung zum heutigen Firmensitz in Levis. 1969: Helmut u. Erna übernehmen das Unternehmen. 1977: Eröfnung des ersten Baumarktes in Vorarlberg am Stammsitz in Feldkirch. 1980: Ernst Flach tritt ins Unternehmen ein. 1983: Errichtung des

Lagers in Rankweil. 1989: Erweiterung der Lagerkapazitäten in Feldkirch. 2005: Umstrukturierung des Fachmarktes. 2010: Eröfnung der Filiale in Dornbirn; Helmut Flach (4. Generation) tritt ins Unternehmen ein. 2011: Eröfnung des ProfiBauShops. Errichtung eines Lagerzeltes am Hauptsitz in Feldkirch.

A. Pümpel & Co. KG Reichsstr. 160-162, 6800 Feldkirch Tel. 05522 72014-0, Fax -33 bauwelt@puempel.at www.puempel.at


Nur hochwertigster Kupferdraht wird verwendet.

Ausbildung wird groß geschrieben.

Flexibel, schnell und zuverlässig Die Salzgeber Mechatronik GmbH in Götzis ist ein echtes Traditionsunternehmen mit innovativen Produkten. Wurden in den Anfängen noch primär medizinisch-technische Geräte hergestellt, steht Salzgeber heute für Hightech und individuell angepasste Kundenlösungen in punkto Transformatoren und Wickelgüter aller Art. Wie kann sich ein kleines zwölfköpfiges Unternehmen, wie die Salzgeber Mechatronik GmbH, in der Produktion von Transformatoren gegen den Mitbewerb behaupten, und weltweit Kunden für unterschiedlichste Einsätze vom Mischpult bis zur Stromversorgung beliefern? „Top-Qualität

gibt es nur mit Top-Mitarbeitern und Top-Material“, weiß Geschäftsführer Markus Salzgeber. So kommt das Rohmaterial für die Transformatoren grundsätzlich aus Deutschland und der Schweiz. Alle Produkte, die das Haus verlassen, werden zu hundert Prozent geprüft. Gemeinsam mit den Kunden werden individuelle Lösungen und Spezialanfertigungen für deren Bedürfnisse entwickelt. Kundenbegeisterung steht im Vordergrund, diesem Vorsatz wird alles andere untergeordnet. Innovativer Familienbetrieb 1951 gründete Walter Salzgeber, welcher heute noch das Firmensignet

Seit drei Generationen steht Salzgeber für individuelle Kundenlösungen, höchste Qualität und termingerechten Service. Markus Salzgeber Geschäftsführer

„SAWA“ prägt, das Unternehmen. Damals wurden medizinische Geräte hergestellt, doch bald kam mit der Reparatur und Wickelei von Elektromotoren das heutige Geschäft hinzu. Nachdem der Firmengründer verstarb, übernahm 1976 Sohn Hugo Salzgeber das Unternehmen. Heute führen dessen Kinder Markus Salzgeber und Sabine Blauensteiner den Betrieb in der dritten Generation fort. Zusammen mit einem engagierten Team garantieren sie die rasche Umsetzung der Aufträge.

Zertifizierte Produktion

Für die Trafoproduktion stehen modernste Wickelmaschinen und -automaten sowie dem aktuellen Stand der Technik entsprechende Produktionshilfsmittel zur Verfügung. Vollautomatische Prüfstände sichern die Top-Qualität der Produkte. Selbstverständlich ist der Betrieb nach EN ISO9001:2008 zertifiziert.

Kunden, zu denen auch Weltmarktführer aus diversen Branchen zählen, verlassen sich auf das Team und die Produkte von Salzgeber. „Flexibel, schnell und zuverlässig“, betont der Geschäftsführer, das sind die Anforderungen unserer Kunden an uns.

Beste Zukunftsperspektiven Die Fachkräfte der Zukunft werden im Betrieb ausgebildet. Derzeit sind bei Salzgeber zwei Lehrlinge in der Ausbildung, davon einer im ersten und einer im zweiten Lehrjahr. Die Weiterbildung der Auszubildenden, aber auch der restlichen Mannschaft, liegt dem Betrieb besonders am Herzen und erfährt volle Unterstützung durch die Geschäftsleitung.

Heute zählen auch Produkte im Vakuumgießverfahren, wie feuchtigkeitsresistente Transformatoren und Elektronikverguss, zum Portfolio. Ein wachsendes Geschäftsfeld sind Hochspannungstransformatoren, welche vorwiegend in der Messtechnik eingesetzt werden.

Als eines der nächsten Projekte ist eine Photovoltaik-Awnlage aufs Hausdach geplant, durch welche der eigene Strombedarf zu fast hundert Prozent selbst gedeckt werden soll. „Wir wollen unseren Anteil an der Energieautonomie leisten“, betont Salzgeber.

Firmenchronik 1951: Gründung des Unternehmens durch Walter Salzgeber als physikalisch-technisches Labor am Standort „Im Forst“ in Götzis. Produktion medizinischer Geräte. 1957: Neuer, zusätzlicher Standort in der Appenzeller Straße, Erweiterung der Produktpalette und Beginn der Wickelei von Elektromotoren und Repara-

turen von Transformatoren. 1976: Übernahme des Betriebes durch Hugo Salzgeber. Beginn der Serienfertigung von Transformatoren. 1985: ÖVE Prüfzeichen für Transformatoren. 1994: Servicepartner von GEBERIT Österreich. 1995: Erstzertifizierung EN ISO9001. 2001: Spatenstich für das neue Betriebsge-

bäude in der Wuhrmühle 24. 2002: Bezug des neuen Gebäudes. 2004: Nach dem Tod von Hugo Salzgeber Übernahme der Geschäftsführung durch Markus Salzgeber. 2007: Erweiterung der Produktion um Vakuumverguss. Stetig: laufende Adaptierung und Modernisierung des Maschinenparks.

SALZGEBER Mechatronik GmbH Wuhrmühle 24, 6840 Götzis, T 05523 62369-0, info@sawa.at, www.sawa.at

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Die innovativen Beschläge von Blum bringen hohen Komfort und begeistern in der Küche und im gesamten Wohnbereich.

Die drei Geschäftsfelder von Blum heute: Scharnier-, Auszug- und Klappensysteme.

Kraft der Tradition für die Zukunft nutzen Was vor über 60 Jahren mit der Fertigung von speziellen Hufstollen für Pferde begann, ist heute ein international tätiges Familienunternehmen mit über 5.700 Mitarbeitern weltweit. Mit seinen innovativen Beschlagslösungen zählt der Höchster Beschlägehersteller zu den internationalen Brachenführern.

Mit unseren Beschlägen wollen wir hohen Bewegungskomfort in Wohnräume, vornehmlich in Küchen, bringen. Gerhard E. Blum, Geschäftsführer

Vor 61 Jahren begann Firmengründer Julius Blum mit der Herstellung von ganz besonderen Hufstollen. Sie sollten Pferden sicheren Halt auf glattem, winterlichem Boden geben. Damals eine kleine Schmiede in Höchst, ist Blum heute ein international ausgerichtetes Familienunternehmen mit 4.350 Mitarbeitern in Vorarlberg und Produktionstandorten in Österreich, USA, Brasilien und Polen. Folgten dem Firmengründer Julius Blum einst seine beiden Söhne Herbert und Gerhard E. nach, so sind heute bereits seine Enkel in dritter Generation im Unternehmen tätig.

nehmens. Bei Blum versteht man darunter nicht nur schonenden Umgang mit der Umwelt und ihren Ressourcen, sondern auch ein Qualitätsbewusstsein, aus dem heraus Produkte entstehen, die Funktion, Design und Komfort in gleichem Maße vereinen. Auch langjährige Beziehungen zu Kunden, Lieferanten und anderen Partnern sowie zahlreiche, treue Mitarbeiter – wie stolze Jubiläen alljährlich beweisen – sind dem Beschlägehersteller wichtig und entsprechen seinem Verständnis von Nachhaltigkeit.

Dafür steht Blum … Nachhaltigkeit, wie sie seit Anbeginn gelebt wurde und in der täglichen Arbeit stets erkennbar ist, prägt heute viele verschiedene Bereiche des Unter-

Globaler Kundennutzen „Alle, die mit unseren Produkten zu tun haben, sollen ihren Nutzen davon haben“, das besagt der globaler Kundennutzen von Blum, den das Unter-

nehmen bei allen Entwicklungen stets im Auge behält. Egal, ob industrieller oder handwerklicher Möbelhersteller, ob Küchenstudio oder Beschlagsfachhändler, ob Monteur oder Küchennutzer – Blum-Beschläge sollen stets einfach und bequem verarbeitet, montiert und bedient werden können. Sie sollen

das Bedienen von Auszügen, Schubkästen, Türen und Klappen zum emotionalen Erlebnis machen und ein Möbelleben lang Freude bereiten. Blum als Innovationsführer Zahlreiche Produktentwicklungen von Blum zählen mittlerweile zu den Meilensteinen im Möbelbau – z. B. auch das vielfach ausgezeichnete Dämpfungssystem Blumotion, das aktuell mit dem European Inventor Award des Europäischen Patentamts ausgezeichnet wurde. In der österreichischen Patentbilanz liegt der Höchster Beschlägehersteller auch alljährlich im Spitzenfeld; im letzten Jahr mit 57 erteilten Patenten und Gebrauchsmustern auf Platz 2.

Wo alles begann: in der Schmiede von Eugen Blum, Vater des Firmengründers Julius.

Firmenchronik 1952 in einer Schmiede in Höchst als Einmann-Betrieb von Julius Blum gegründet, zählt der Beschlägspezialist heute zu den Weltmarktführern der Möbelbranche. Blum ist ein weltweit tätiges Unternehmen, das auf die Herstellung und den Vertrieb von Möbelbeschlägen spezialisiert ist.

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Die Hauptproduktgruppen sind Klappen-, Scharnier- und Auszugsysteme für Möbel im gesamten Wohnbereich, vorwiegend in Küchen. Zu den Kunden aus aller Welt zählen Möbelhersteller und Beschlagfachhändler. 5.700 Mitarbeiter arbeiten in der Unternehmensgruppe weltweit, 4.350 davon

allein in Vorarlberg. Blum unterhält sieben Werke in Österreich (Vorarlberg) und hat weitere Produktionsstandorte in Polen, USA und Brasilien sowie 27 Tochtergesellschaften bzw. Repräsentanzen. Das Unternehmen liefert seine innovativen Beschläge in über 100 Märkte.

Julius Blum GmbH Beschlägefabrik, 6973 Höchst, T 05578 705-0 F 0 5578 705-44 info@blum.com, www.blum.com


Im Werk Dornbirn wurde im ersten Quartal 2013 ein Hochleistungsdruckzentrum mit neuen Anlagen in Betrieb genommen.

RATTPACK - 60 Jahre Innovation Den Grundstein der heutigen RATTPACK Gruppe legte Hugo Ratt 1953. Damals wurde Graupappe zu Schachteln verarbeitet. Mit der Übernahme der Verantwortung durch Wolfgang Ratt begann die Neuausrichtung des Unternehmens. Investiert wurde in Ofsetdruckanlagen und Maschinen, die die industrielle Fertigung von Faltschachteln und Zuschnitten ermöglichten. Das Angebot wurde Schritt für Schritt um ofsetbedruckte und kaschierte Welle, Befensterung, Heißfolienprägung und Lagerhaltung erweitert. 2003 übernahmen in dritter Generation Stephan und Matthias Ratt die Führung des Unternehmens. Der erste Schritt

in Richtung internationale Ausrichtung war der Kauf des Schweizer Unternehmens Stärkle Moser. Es folgten bis heute vier weitere Unternehmenskäufe und drei Beteiligungen an deutschen, bulgarischen und österreichischen Unternehmen. So entstand die mittelständische und eigentümergeführte RATTPACK Gruppe. Sieben Standorte Mehr als 400 Mitarbeiter produzieren an sieben Standorten. Kompetenzzentren wurden gegründet für Lebensmittel (Werk Dornbirn), Pharmazie u. Kosmetik (Werk Wien), Industrie (Werk Mindelheim) und Akzidenz (Wenin/Wieder – Dornbirn). Jüngst wurden alle Wellpappenpro-

Die Trends der Zeit rechtzeitig erkennen. So können wir agieren statt reagieren. Matthias (l.) und Stephan Ratt (r.) Geschäftsführer

dukte bei dvb zusammengefasst. Als Kompetenzzentrum für kaschierte Welle, Wellenverpackungen sowie POS-Großdisplays ergänzt dvb ideal die bereits vorhandenen RATTPACKZentren. Qualität und Eizienz Der Qualitätssicherung wird höchste Aufmerksamkeit geschenkt, was die zahlreichen Zertifizierungen unter Beweis stellen. In diesem Zusammenhang ist die Möglichkeit zur hundertprozentigen Kontrolle jeder einzelnen Faltschachtel am Standort Wien hervorzuheben. Garantiert wird dies durch die Einbindung eines Aggregats, das Anfang 2013 installiert und in Betrieb genommen wurde. Im Werk Dornbirn wurde im ersten Quartal 2013 das Hochleistungsdruckzentrum errichtet. Dieses ermöglicht die eiziente Produktion von Großauflagen. Dazu wurde in neue Anlagen (Druckmaschine, Stanze und Klebestraße mit automatischer Abpackung) investiert. Zukunftsorientiertes Unternehmen Immer am Puls der Zeit zu sein, ist eine Unternehmensleitlinie. Diese vor

Augen, wurde aus dem Kleinunternehmen eine 400 Mitarbeiter starke Gruppe, die 40.000 Tonnen Karton pro Jahr verarbeitet. „Wer immer tut, was er schon kann, bleibt immer das, was er schon ist“, (Henry Ford). Die Brüder Ratt sind, wie ihr Vater Wolfgang, von diesem Spruch inspiriert. Das Ziel des Weges ist noch nicht erreicht – sehen wir, welche Überraschung die Zukunft noch bringt. RATTPACK Unternehmensgruppe: Produktionsstandorte: 7 Umsatz: 62 Mill. Euro Beschäftigte: 400 Mitarbeiter Produktionsstandorte: Dornbirn (2), Mindelheim (D), Buch (D), Apolda (D), Wien und Plovdiv (Blg) Produktionslinien: 11 Pro Jahr werden 40.000 t Karton und Wellpappe verarbeitet. Produktpalette: Faltschachteln, Zuschnitte, Displays, Ofset Kaschierungen, befensterte Verpackungen, Bierträger, Trays für Backwaren, Obst und Gemüse, TK - Verpackungen, Beipacktext, Gebrauchsinformation, Mini Broschüren, Outserts, Drucksorten, Fälschungsschutz ...

Firmenchronik 1953: Gründung durch Hugo Ratt Verarbeitung von Graupappe 1965: Übernahme durch Wolfgang Ratt; Beginn der industriellen Produktion von Faltschachteln und Zuschnitten; Ankauf Hochleistungsmaschinen 1972 Errichtung und Einzug in den neuen Standort Welloch 1

2003: Übernahme durch Stephan und Matthias Ratt; Beginn der Internationalisierung und Gruppenbildung 2004: Kauf –Stärkle Moser 2006: Kauf – Eberle Druck GmbH 2006: Beteiligung – RATTPACK Plovdiv 2010: Kauf – Multipack

2011: Kauf – Wieder 2011: Kauf – DRS 2012: Beteiligung – Druckerei Wenin 2013: Beteiligung – Druck & Verpackungen Buch GmbH – dvb

Ratt GmbH Welloch 1, 6850 Dornbirn, Tel. 05572 22365-0, oice@ rattpack.eu, www.rattpack.eu

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1959 hat Josef Alge sein Gewerbe „Einrichtung zur Etikettenerzeugung“ angemeldet. Heute ist die dritte Generation im Betrieb.

ALGE produziert individuelle Etiketten.

Individuelle Etiketten vom Profi Stellen Sie sich ein Regal ohne Etiketten vor. Undenkbar? ALGE ETIKETTEN sorgt mit seinen Etiketten für Orientierung im Produktedschungel. Ein Etikett ist Aushängeschild eines Produktes. Wichtige Informationen und gesetzlich vorgeschriebene Angaben wie Inhaltsstofe finden auf ihm ebenso Platz wie Gebrauchsanweisungen, Ablaufdaten und Lagerungshinweise. Außerdem sollte das Etikett auch noch optisch ansprechend, unverwechselbar und attraktiv sein. Wie man all diese Ansprüche unter einen Hut beziehungsweise auf ein Etikett bringt, weiß man bei der Firma ALGE ETIKETTEN KG in Lustenau. „Wir produzieren individuelle Etiketten auf Rolle für den jewei-

ligen Bedarf unserer Kunden. Durch unsere jahrzehntelange Erfahrung können wir bestmögliche Lösungen anbieten“, bringt es Geschäftsführerin Renate Bösch auf den Punkt. Familiäre Erfolgsgeschichte Angefangen hat die betriebliche Erfolgsgeschichte bereits vor bald 55 Jahren. 1959 meldete Josef Alge sein Gewerbe „Einrichtung zur Etikettenerzeugung“ an. In den Anfängen wurde auf einem Heidelberg-Tiegel und Heidelberg-Zylinder im damaligen Stickerei Lokal produziert. Doch schon bald wurde die Produktion auf moderne Selbstklebe-Etiketten umgestellt. Die erste Maschine die gleichzeitig der Startschuss für das neue Zeitalter bei

Rollen-, Blatt-, Karton-, Sicherheits-, Logistiketiketten sowie technische Etiketten.

ALGE ETIKETTEN war, war eine Nilpeter Dominator. Diese Maschine steht heute noch im Betrieb und war die erste Druckmaschine, auf der man selbstklebende Etiketten von Rolle zu Rolle herstellen konnte. Eines der ersten Unternehmen, das seine Produkte mit den Lustenauer Alge-Etiketten kennzeichnete und sie dadurch unverkennbar machte, war die Firma Alma Käse in Hard. Dank zufriedener Kunden und exzellenter Produktqualität wuchs der Betrieb in den daraufolgenden Jahren kontinuierlich weiter. 2006 musste eine neue Halle gebaut werden, um den Anforderungen der Kunden weiterhin gerecht werden zu können. Wichtiger Meilenstein war auch die Anschafung einer mehrfarbigen Druckmaschine mit der bis heute der Großteil der Etiketten bei ALGE produziert und veredelt wird. Heuer wurde eine zweite angeschaft, um die Flexibilität und die kurzen Lieferzeiten halten zu können. Starke Kundenorientierung „Durch die ständige Erweiterung in allen Bereichen ist eine starke Basis an Wissen und Können in der Etikettenproduktion vorhanden“, meint Daniel Bösch. Neben dem Know-how ist die

Die erste Maschine war eine Nilpeter Dominator.

Kundenorientierung der Schlüssel zum Erfolg bei ALGE ETIKETTEN. Das beginnt schon bei der kompetenten Beratung und individuellen Betreuung. Sehr flexibel zeigt man sich bei der Berücksichtigung der Kundenwünsche, egal ob es um Rollenetiketten, Blattetiketten, Kartonetiketten, Sicherheitsetiketten, Logistiketiketten oder technische Etiketten geht. Das Zusammenspiel von Materialoberfläche, Klebstof und Trägerpapier erfolgt aus einer Fülle von Möglichkeiten. Auch eine Veredelung mit einem Lack oder ein Rückseitendruck sind auf Wunsch möglich. „Etikettendruck ist unser täglich Brot. Wir sind überzeugt, mit dem Kunden zusammen für fast jedes Problem eine Lösung zu finden“, so Bösch.

Firmenchronik 1959 hat Josef Alge das Gewerbe „Einrichtung zur Etikettenerzeugung“ bei der Handelskammer angemeldet. Dies war der Grundstein für die Firma ALGE ETIKETTEN KG. In den Anfängen wurden vorwiegend Nassleimetiketten für Weine hergestellt und gestanzt. 1964 wurde beschlossen, mit der

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Produktion von Selbstklebe-Etiketten zu beginnen und dazu wurde das Erdgeschoß des Wohnhauses umgebaut. In den Jahren darauf waren weitere Anschafungen von Druckmaschinen nötig und der Maschinenpark wurde dementsprechend erweitert. Im Rentenalter zog sich das Gründerehepaar aus dem Be-

trieb zurück und übergab diesen ihrer Tochter Renate Bösch. 2006 entstand eine neue Halle, im selben Jahr wurde auch eine mehrfarbige Druckmaschine angeschaft. Zwischenzeitlich ist mit Daniel Bösch die 3. Generation im Betrieb. 2013 wurde eine weitere mehrfarbige Druckmaschine gekauft.

Alge Etiketten KG Müllerstraße 3, 6890 Lustenau Tel. 05577 82394, www.alge-etiketten.at


Die Geschwister Perzi leiten das Unternehmen in zweiter Generation.

Kreativität, Ehrgeiz und Qualitätsbewusstsein zeichnen das 42-köpfige Perzi-Team aus.

PERZI gibt den Ideen eine Form Man muss nur zur richtigen Zeit, am richtigen Ort, die richtige Idee haben – Gustav Perzi hatte eine solche, als er sich 1962 eine Kunststofmaschine zulegte und zu Hause in der Garage anfing Schuhspanner für Lustenau herzustellen. In den fünf Jahrzehnten seines Bestehens hat sich Perzi von einem kleinen Handwerksbetrieb zu einem zuverlässigen Industriepartner mit starkem Innovationspotenzial entwickelt. Anfangs waren es Senfdeckel, Geschenke für Kaugummiautomaten und besagte Schuhspanner – inzwischen sind es innovative Textil-KunststofVerbindungen, die bis nach China exportiert werden. Der Innovationsgeist ist den Geschwistern Perzi in die Wiege gelegt. So wie schon Gründungsvater Gustav Perzi die Vision von der eigenen, erfolgreichen Firma konsequent weiterverfolgte, so zeichnet Pioniergeist, Fleiß und Weitblick auch die nachfolgende Generation aus. Heute liegt die Geschäftsführung in den Händen der Söhne Reinhard und Harald Perzi, Tochter Hannelore Hagen ist Prokuristin und leitet Controlling und Personalmanagement.

Perzi-Spritzgussteile finden sich in zahllosen Produkten aus vielen Branchen in aller Welt. Doch hätten Sie gewusst, dass auch das Kartentaschennetz im Fußraum der aktuellen BMW 5er-Serie aus dem Hause Perzi kommt? Für die Produktion wurde ein neues Verfahren entwickelt, das Textilnetz und Kunststof Rahmen präzise zusammenführt. „Hierzu sind wir eine intensive Partner-

Für den Werkzeugbau wurde ein Zubau mit top modernem Maschinenpark geschafen.

schaft mit Alge Elastic eingegangen, die uns die Netze liefern. Dieses Produkt ist zu 100 Prozent mit Vorarlberger Knowhow entwickelt worden“, berichtet Vertriebsleiter und Projektmanager Harald Ulmer. Von der Idee des Kunden bis zur professionellen Umsetzung bedurfte es intensiver Entwicklungsarbeit. Das Produkt wurde mittlerweile zum Patent angemeldet und hat weitere

Mit 19 weiblichen Mitarbeiterinnen hat Perzi einen ungewöhnlich hohen Frauenanteil.

namhafte Automobilhersteller auf das Lustenauer Familienunternehmen aufmerksam gemacht. „Dank unserem Know-how können wir im Bereich Automotive hochwertigere und preiswertere Lösungen anbieten als viele andere. Derzeit wird bereits intensiv an der Entwicklung weiterer Produkte gearbeitet“, so Ulmer. Und dabei sind bei Perzi alle gefordert – die wirklich guten Ideen entstehen nämlich nur im Team. Mit Ehrgeiz und Kompetenz „Unsere Mitarbeiter waren und sind unser wichtigstes Kapital“, betont Hannelore Hagen. Was dabei aufällt, ist der hohe Anteil Frauen, die bei Perzi in technischen Berufen tätig sind. Von insgesamt 42 Mitarbeitern sind fast die Hälfte weiblich. Zehn Prozent macht der Lehrlingsanteil aus. Immer mehr junge Menschen interessieren sich für die zukunftsweisenden Branchen Kunststoftechnik und Werkzeugbau. Und da sind die Möglichkeiten bei Perzi groß – nur wenige Unternehmen in der Kunststofbranche fertigen ihre Werkzeuge selber an. Es ist einfach die Summe vieler überzeugender Argumente, die Kunden aus ganz Europa und Asien zu Perzi führt.

Firmenchronik 1962: kauft Gustav Perzi seine erste Kunststofmaschine und startet neben der Berufstätigkeit mit der Produktion von Spritzgussteilen. 1964: Gustav Perzi gründet sein eigenes Unternehmen. Ende der 60erJahre: erster Zubau mit sechs Maschinen. In den folgenden Jahren hat Perzi seine Lager- und Maschinen-

standorte in ganz Lustenau verstreut. 1978: Kauf des Grundstücks in der Rasis Bündt. 1980: Übersiedlung an den jetzigen Standort mit 600 m2 Betriebsfläche und 8 Maschinen. 1998: erster Erweiterungsbau mit zusätzlichen 1800 m2, 14 Spritzgussmaschinen und 18 Mitarbeitern.

2003: zweite Erweiterung um 600 m2 Lagerfläche 2011: letzte Erweiterung für den Werkzeugbau – Umstrukturierung. 2013: 3500 m2 Betriebsfläche, 26 Spritzgussmaschinen und 42 Mitarbeiter. Bei der angrenzenden Firma Hofer wurde ein Lagerraum angemietet.

Perzi Kunststof GesmbH Rasis-Bündt-Straße 4, Industrie Nord, 6890 Lustenau, T 05577 84548, www.perzi.com

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Obermonteur Rainer Masal u. Philipp Metzler beim Verteilerbau.

Das heutige Mitarbeiterteam – langjährige und treue Mitarbeiter sprechen für das erfolgreiche Traditionsunternehmen.

Team- und Präzisionsarbeit im Werkstättenraum.

Elektro Kühne feiert 50-Jahr-Jubiläum Das Traditions-Elektrounternehmen mit Sitz in Feldkirch-Gisingen feiert heuer sein 50-jähriges Bestehen. Angefangen hat die „Elektro Kühne“-Erfolgsstory bereits im Jahre 1963. Damals begann der Elektromeister Arthur Kühne mit Elektroinstallationsarbeiten und richtete im Keller seines Privathauses bereits ein Materiallager ein und stellte in einem nicht benötigten Wohnraum diverse Leuchten aus. Stetes Wachstum machte es 1965 und 1966 notwendig, den Betrieb zu erweitern, und gleichzeitig begann man 1966 mit dem Handel von Geräten. Die Grundphilosophie des Fami-

lienbetriebs blieb aber immer dieselbe. Topqualität, sowohl bei der Auswahl der Materialien als auch bei der angebotenen Handelsware, gepaart mit solider Arbeit sowie mit bester Beratung und einem schlagfertigen Service sowohl im Installationssektor wie auch bei Gerätereparaturen. Der anlässlich der Pensionierung des Firmengründers Arthur Kühne anstehende Generationswechsel konnte im Jahre 1990 erfolgreich mit Schwiegersohn Michael und Tochter Elvira Gabrielli erfolgreich vollzogen werden. Über die Stadtgrenzen hinaus Heute ist Elektro Kühne zu einem weit

Das Mitarbeiterteam von Elektro Kühne vor 30 Jahren.

Uns ist die persönliche Beratung des Kunden wichtig, um alle individuellen Wünsche zu erfüllen. Michael Gabrielli Geschäftsführer

über Feldkirch hinaus bekannten Elektrobetrieb avanciert, der auch in ein paar Jahren, dann bereits in dritter Generation, mit Kundennähe und Innovationsfreude punkten möchte. Bei der Firma Kühne können Elektroinstallationen sowohl bei Neubauten oder auch beim Umbauen Ihre individuellen Wünsche angepasst werden. Als Komplettanbieter werden auch professionelle Lichtsysteme, SATAnlagen, EDV-Verkabelungen, elektr. Heizungen mit modernster Technik, EChecks usw. sowie Hausgeräte aller Art angeboten. Beste Beratung und fachliches Know-how in allen Belangen lag und liegt uns immer noch am Herzen. Auch Service wird bei Elektro Kühne großgeschrieben. Sowohl in der eigenen Werkstatt als auch direkt beim Kunden sorgt ein kompetentes Team für eine ra-

sche und zuverlässige Abwicklung aller Reparaturen. Im bereits 1991 komplett erneuerten und im Jahre 1998 nochmals erweiterten Verkaufslokal werden heute die modernsten Markengeräte der neuesten Generation angeboten. Seit 2003 ist Elektro Kühne auch in das Mietgeschäft mit Bosch eingestiegen. Treue Mitarbeiter im Unternehmen Heute beschäftigt Elektro Kühne 16 Mitarbeiter, die größtenteils seit vielen Jahren hier tätig sind. Neben der ständigen Weiterbildung ist die Ausbildung von Lehrlingen ein Herzensanliegen des Firmenchefs. Aber auch die Pflege eines hervorragenden Betriebsklimas (Betriebsausflüge, Firmenfeiern, gesellige Abende) sind Fixpunkte im Unternehmen.

Firmenchronik 1963: Gründung Elektro Kühne in Gisingen Oberaustraße von Arthur Kühne in einem als Lager umgebauten Kellerraum seines Einfamilienhauses. 1965: Firmenchef Arthur errichtet das heutige Gebäude (Verkaufsraum) und beginnt 1966 mit dem Verkauf von Elektrogeräten. 1971: Das Geschäftslokal und errich-

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tete Werkstätte sind zu klein geworden, der wachsende Kundenstock bedingt den Bau eines eigenen Werkstättengebäudes. 1990: Generationswechsel innerhalb der Familie, Michael Gabrielli, der Gatte von Kühnes Tochter Elvira, übernimmt den Posten des Geschäftsführers. 1991: Bruder Helmut Gabrielli kommt zum Team.

1991: Kompletter Umbau des Geschäftslokals und der Büros 1998: Erweiterung des Geschäftslokals 2013: Sohn Sandro, ausgebildeter Elektrotechniker, stößt zum Mitarbeiterteam der Firma, somit ist auch das Bestehen der Firma in der 3. Generation gesichert. 2013: 50-Jahr-Jubiläum Elektro Kühne – Feldkirch.

Elektro Kühne Oberaustraße 24, 6800 Feldkirch, Tel. 05522 73338, info@elektro. kuehne.at, www.elektro.kuehne.at

LOGO hier her


In der Schillerstraße werden aus Unternehmen Marken.

Für Rauch realisierte Ender Werbung die ersten Inserate.

Werber der 1. Stunde: Ender Werbung Von der Positionierung, über Strategie, Corporate Design bis hin zur cross-medialen Umsetzung – Ender Werbung schaft seit über 40 Jahren aus Unternehmen Marken und zählt unter anderem Intemann, EHG oder Ravensburger Spiele zu den Kunden. Er scribbelt, zeichnet, vergleicht, scribbelt wieder. Noch ist es nicht perfekt. Nach etwa sechs Wochen Handarbeit stellt er seine beiden Logoentwürfe samt Anwendungen Franz und Roman Rauch vor. Diese sind begeistert und entscheiden sich für den grün-roten Schriftzug mit der roten Frucht – es ist der 13. April 1972 und der Geburtstag des Rauch Fruchtsäfte-Logos, das noch bis heute den Markenkern repräsentiert. Karl Ender entwarf es mit Letraset, Pantone Promarkern, Bleistift, Lineal und einem Zirkel – den damals üblichen Arbeitsutensilien eines Werbers. Aus Unternehmen Marken machen In diesen gut 40 Jahren ist viel passiert. So setzte Ender Werbung zum Beispiel in den 70er-Jahren für einen Sportartikelhersteller Inserate für den deutschen Playboy um oder realisierte

Wir wünschen uns wieder einen Kunden, für den wir im Playboy Werbung realisieren dürfen. Simon Ender, GF Ender Werbung

in den 80ern für einen anderen Kunden ein 15 Meter langes Plakat in Linz. Vieles hat sich in der Werbewelt verändert: Indesign, Internet und Interaktion. Auch in der Geschäftsleitung von der Lustenauer Werbeagentur gab es einen Wandel – Karl Enders Sohn Simon übernahm 2010 die Agentur und leitet gemeinsam mit Gerhard Peiker die Geschicke der Agentur. Doch eines blieb all die Jahre gleich: Ender Werbung macht aus Unternehmen Marken. Head, Kästle, Doppelmayr, Rauch, Bertsch, Blum, Pfanner, Alma, Ölz, Grass, Kaiser, Hilcona, HYPO Landesbank Vorarlberg, VKW, Vorarlberger Landesregierung, 11er, Fohrenburger, Gröbi, Mäser, Raichle, Sitag, Modehaus Strolz, Kral, SOLA, um nur einige zu nennen. „Letztens hat

man mich nach meinem Wunschkunden gefragt. Meine Antwort war klar: Wir wünschen uns wieder einen Kunden, für den wir im Playboy Werbung realisieren dürfen“, fügt Simon Ender augenzwinkernd hinzu. Ausdrucksstarke Werbung Aktuell setzen die acht Werbeprofis um Simon Ender unter anderem die „Neue Kursbuch“-Kampagne des WIFI Vorarlberg um. „Dabei sind wir für das Erscheinungsbild der Drucksorten, insbesondere des Kursbuches, die Gestaltung der Inserate, Umsetzung der Außenwerbung sowie sämtliche Infomaterialien zur Berufsreifeprüfung verantwortlich“, so Gerhard Peiker. Außerdem planen die Werber gerade die Intemann-Lehr-

lingskampagne „Lehrjahre sind Heldenjahre“. Bereits im Frühjahr fiel die ausdrucksstarke Werbung auf. Idee, Konzept, Bildbearbeitung, Medienplanung und cross-mediale Umsetzung stammen aus der Lustenauer Werbeschmiede – und wirken: Es bewarben sich dreimal mehr junge Menschen bei Intemann als die Jahre zuvor. Pure Kreativität Vergangenen Mai ging die fulminante Verleihung des Vorarlberger Werbepreises über die Bühne. Im Auftrag der Fachgruppe Werbung & Marktkommunikation der WKV übernahmen Simon Ender und sein Team die Planung, Organisation und Umsetzung des Adwins 2013. Dabei konnten sie ihre Kompetenzen unter Beweis stellen: von der Entwicklung eines durchgängigen, strategischen (Grafik) Konzeptes, über Planung der umfassenden Werbeaktivitäten zur Gala, Lukrierung von attraktiven Sponsor- und Premiumpartnern, Produktion von Videoeinspielern, eigens konzipierte Musikkompositionen, Dekoration, Drucksorten für die große Gala und nicht zuletzt das knapp 200 Seiten starke Adwin-Siegerbuch.

Firmenchronik 1969: Karl Ender gründet die Werbeagentur Ender Werbung 1972: Bezug des ersten Agenturgebäudes in der Steinackerstraße 1973: Das dritte Faxgerät in Vorarlberg nach der Landesregierung und den VN 1975: Ganzseitige Inserate im deutschen Playboy für HEAD 1981: 28 Mitarbeiter inklusive eigenem

Satz-Studio ACA 1982: Erste TVKampagne für mäser Jet-Pulli in AT und CH 1983: Ganzseitige Inseratekampagne im deutschen Stern für mäser 1989: Erstes 72-BogenPlakat für Pfanner in Linz plakatiert 1993: Übersiedelung in die ehemalige Neufeldgalerie in der Schillerstraße 1998: Europas erfolgreichs-

te Nichtraucherkampagne 2008: Eintrag ins Guinnessbuch der Rekorde 2010: Simon Ender übernimmt die Agentur von Karl Ender 2013: 32. Eintrag ins Jahrbuch der Werbung.

Ender Werbung Lustenau Mag. Simon Ender T 05577 84141 welcome@enderwerbung.com www.enderwerbung.com

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Hauptsitz von Bachmann electronic in Feldkirch.

Traditionell einen Schritt voraus Von der Idee zum Weltmarktführer – so könnte die Geschichte von Bachmann electronic in Kürze lauten. Der Feldkircher Spezialist für Steuerungstechnik setzt seine 40-jährige Erfolgsgeschichte mit sicheren Schritten fort. Wenn es im Bereich der Windenergie, der Erneuerbaren Energien, im Maschinenbau oder im Bereich maritimer Anwendungen um Automatisierung geht, dann ist mit Sicherheit auch die Rede von Bachmann electronic. Das international tätige, 1970 gegründete Hightech-Unternehmen hat den Stammsitz in Feldkirch und bietet komplette Systemlösungen an. Bei der Automatisierung von Windkraftanlagen ist der Familienbetrieb, weltweit die Nummer eins: Was einst als Ein-Mann-Innova-

tionsschmiede begann, kann heute über 60.000 installierte Systeme und einen Marktanteil von über 50 Prozent vorweisen. Bachmann entwickelt, produziert und vertreibt innovative Steuerungs-, Kommunikations- und Visualisierungssysteme. „Unser Anspruch ist es, Lösungen zu finden, die schon heute die Anforderungen von morgen optimal erfüllen“, macht Unternehmensgründer und Eigentümer Gerhard Bachmann deutlich. Die führende Position ist das sichtbare Ergebnis konsequenter Entwicklungsarbeit. Viel Platz für neue Ideen Der Mensch – Kunde, Lieferant, Partner oder Mitarbeiter/in – hat bei Bachmann einen hohen Stellenwert.

Innovation zu schafen Innovationen hat in unserem Familienunternehmen Traditi Tradition. Ohne unser Team wäre das nicht möglich. Bernhard Zangerl, Geschäftsführer Bernhar der Bachmann electronic

troniker/in, Lagerlogistiker/ Gerade im Renin oder IT-Techniker/ nen um den entin. Bachmann hat scheidenden die Potenziale „sauEntwicklungsberer“ Energiegevorsprung ist winnung früh erkannt: das Engage„Als Marktführer in der ment der MitAutomatisierung von arbeiter/innen Steuerungssysteme für Windkraftanlagen biea u s c h l a g g e - optimalen Kundennutzen. ten wir unseren Mitarbeiter/innen bend. „Was mir an einen Tätigkeitsbereich mit Zukunft“, meiner Arbeit gefällt, ist, dass meine unterstreicht Frank Spelter, Leiter der Ideen hier nicht nur willkommen sind Unternehmenskommunikation. – ich kann die eine oder andere auch sinnvoll einbringen“, beschreibt Karin Berger. Wer die Räume des Feldkircher Wertschätzung und WirtschaftBetriebes kennt, spürt sofort, dass lichkeit dieser Platz für Innovationen geschafBachmann beschäftigt heute weltfen wurde: „Ich nehme aktiv Einfluss weit mehr als 400 Mitarbeiter/innen auf die Produkte, genau das macht und hat neben dem Hauptsitz Feldmir Spaß“, schildert Alexander Diem. kirch und den europäischen NiederEr ist bei Bachmann für die Software lassungen in Deutschland, Dänemark, der Steuerungen zuständig. Wenn er den Niederlanden und Österreich in seiner spannenden Aufgabe nicht weitere Büros in China, Indien und gerade selbstverantwortlich Projekte den USA. Die Wertschätzung ist – neweltweit koordiniert oder begleitet, ben der technischen Innovationskraft dann erarbeitet er Konzepte für zuund der Wirtschaftlichkeit – einer künftige Softwareerweiterungen. der wichtigsten Erfolgsfaktoren von Auch als Ausbildner von Lehrlingen Bachmann. Was das erfolgreiche mithat der Feldkircher Traditionsbetrieb telständische Familienunternehmen einen ausgezeichneten Namen. Zur besonders von anderen abgrenzt, ist Auswahl stehen Lehrstellen als Elekdas ausgezeichnete Betriebsklima.

Firmenchronik 1970: Gründung durch Ing. Bachmann, analoge Steuer- und Regelgeräte. 1980: μp-Steuerung und Systemlösungen für Kunststofspritzgießmaschinen. 1990: Transputer-Steuerungen, IPC/Terminals. 1998: Intel-basierte Steuerung M1, Pentium-Leistung, Industriestandards. 2004/05: Niederlassungen

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in Niederlanden, Dänemark; Ausbau der Branchen Wind und Industrie. 2007: Systemanbieter, SolutionCenter als All-In-One-Engineering-Tool, Niederlassungen in China, Indien, USA. 2008: Integrierte Sicherheitslösungen, Ausbau China, Industrieofensive Maschinenbau. 2009: Verdoppelung der Produk-

tionsfläche in Feldkirch, Büroeröfnung in Peking, Einführung der coldclimate Baugruppen. 2010: 40 Jahre Bachmann, neues Schulungs- und Trainingscenter, Ausbau im Bereich Ofshore und Erneuerbare Energien. 2011: Neue Tochter Bachmann Monitoring GmbH. 2012: Mehrheitsübernahme Certec EDV GmbH.

Bachmann electronic GmbH Kreuzäckerweg 33, 6800 Feldkirch Tel. 05522 34 97-0, info@bachmann.info, www.bachmann.info


Das Fachgeschäft bietet Augenoptik und Hörakustik auf höchstem Niveau.

Seit diesem Jahr führen Thomas und Simon Bitsche gemeinsam das Unternehmen.

Ganz beim Menschen mit Auge und Ohr Vom Einmannbetrieb zum modernsten Fachgeschäft für Augenoptik und Hörakustik im Vorarlberger Oberland. Die Faszination der optischen Gesetze und die handwerkliche Tätigkeit waren die Gründe für Thomas Bitsche, den Beruf des Augenoptikers zu erlernen. Doch sein Ziel war bereits damals ganz klar: „Mein Traumberuf war das selbstständige Unternehmertum. In welchem Bereich, war mir nicht so wichtig. Der Kontakt zu den Menschen, das Führen von Mitarbeitern und das Umsetzen von Ideen machen mir Freude und lassen mich immer wieder ofen und neugierig für Neues sein“, so Thomas Bitsche im Rückblick. Wenn man Thomas und Simon Bitsche nach dem Erfolgsgeheimnis ihres Unternehmens fragt, ist für sie ganz klar, dass der Mensch im Mittelpunkt steht. Der gute, ehrliche und faire Umgang mit den Kunden, den Mitarbeitern und den Lieferanten hat Priorität. So halten Bitsche-Kunden nun schon in der 3. Generation dem Unternehmen die Treue, die Mitarbeiter sind

durchwegs schon viele Jahre im Unternehmen und die Zusammenarbeit mit den Lieferanten hat beiderseitige Handschlag-Qualität. In diesem Sinne ist das Unternehmen zum modernsten Fachgeschäft für Augenoptik und Hör-akustik gewachsen. 5 Augenoptiker- bzw. Hörakustikermeister, 5 Gesellen und 2 Lehrlinge sorgen neben den Mitarbeitern in der Administration und Verwaltung für das Wohl der Menschen, die sich im Bereich des guten Sehens und Hörens beraten lassen. Das Mitarbeiterwohl liegt der Unternehmerfamilie besonders am Herzen. „Bei uns können sich die Mitarbeiter den Arbeitsbereich selber wählen, sich weiterbilden, mitbestimmen und Neues einbringen. Die wahre Innovationskraft kommt nicht nur vom Chef, sondern auch von den Mitarbeitern.“ Selbstständig denkende Mitarbeiter, die sich für das Unternehmen mitverantwortlich fühlen, machten es Thomas und Simon Bitsche die vergangenen Jahre leicht möglich, selber immer wieder neugierig auf Neues zu sein, sich persönlich weiterzubilden und auch das Unternehmen ständig wei-

ter zu entwickeln. „Ein Unternehmen muss geführt werden! Es darf keinen Arbeitsbereich geben, der nur vom Chef gemacht werden kann, sonst ist man zu tief im Detailgeschäft und verliert so den Blick und für das Ganze“, so Thomas Bitsche. Dass ihm dies gelungen ist und das Unternehmertum in der Familie auf eine gesunde Weise gelebt werden kann, zeigt sich durch den Zusammenhalt in der Familie. Seine Frau Annemarie stand ihm vom ersten Tag an beratend und unterstützend zur Seite. Beide Söhne, Simon und Joachim, erlernten die Berufe des

Augenoptikers und Hörakustikers. Sie sind im Unternehmen in verantwortungsvollen Positionen tätig und bereit, das Unternehmen als „Familienunternehmen“ weiterzuentwickeln. Einen wesentlichen Schritt in der Nachfolge hat Thomas Bitsche mit der Bestellung seines älteren Sohnes Simon zum Geschäftsführer geregelt. Er ist seit 1. 1. 2013 auch Mitgesellschafter und führt, gemeinsam mit seiner Frau Jennifer, seinem Bruder Joachim und den Mitarbeitern, das Geschäft in die neuen Zeiten.

Die Unternehmerfamilie Bitsche v. l.: Jennifer, Joachim, Magdalena, Raphaela, Annemarie, Thomas und Simon Bitsche.

Firmenchronik 1982: Als jüngster Optikermeister Österreichs eröfnet Thomas Bitsche mit 22 Jahren sein Geschäft in der Bludenzer Wichnerstraße. 1987: Umzug in die Bludenzer Bahnhofstraße 4. 1992: Kauf der Fa. Nasahl Optik in Feldkirch (Verkauf an einen Mitarbeiter im Jahr 2000). 1997: Kauf des Geschäftes Optik Ma-

yer und Positionierung als junges, trendiges Brillengeschäft „Städtle Optik“ in der Bludenzer Fußgängerzone. 2006: Mit dem Kauf des Geschäftshauses in der Bahnhofstraße wurde aus Bitsche Optik ein 250 m² großes Fachgeschäft für Augenoptik und Hörakustik mit 15 Mitarbeitern. Die Hörakustikabteilung wurde

von Simon Bitsche aufgebaut und geleitet. 2011: Eröfnung des Hörakustikgeschäftes in Thüringen. 2012: Sohn Joachim Bitsche leitet die Filiale Städtle Optik in der Bludenzer Fußgängerzone. 2013: Sohn Simon Bitsche wird Mitgesellschafter und 2. Geschäftsführer der Firma Bitsche Optik GmbH.

Bitsche Optik GmbH Bahnhofstraße 4, 6700 Bludenz, T 05552 66466, www.bitsche-optik.at

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AMACO ist als Systemanbieter auf das Bedrucken von Verpackungen im Medizin-, Lebensmittel- und Non-Food-Bereich spezialisiert. Das Unternehmen exportiert in 78 Länder.

Systemanbieter AMACO erobert die Welt Ein kleines Vorarlberger Zwölf-MannUnternehmen, das in über 78 Länder der Welt exportiert? Ein indischer Unternehmer, der trotz lokaler Billigkonkurrenz auf Qualität „made in Vorarlberg“ setzt und den Geschäftsführer als alten Freund betrachtet? Das alles ist bei AMACO seit über 30 Jahren gelebter Alltag. Seit 1982 ist das Vorarlberger Unternehmen als Systemanbieter auf das Bedrucken von Verpackungen im Medizin-, Lebensmittel- und Non-Food-

bereich spezialisiert. Der Exportanteil liegt bei 97 Prozent. Der Schlüssel zum Erfolg: hohe Qualifikationen, Teamgeist und Kooperationsfähigkeiten der Mitarbeiter. „Die Mitarbeiter sind das Nonplusultra für den Erfolg. Bei uns arbeiten nur Menschen, die sich mit der AMACO-Philosophie identifizieren. Dazu zählen kulturelle Ofenheit, Teamfähigkeit und Flexibilität. Unsere Mitarbeiter sprechen sechs Fremdsprachen fließend und sind überall in der Welt unterwegs“, meint Firmengründer Ing. Josef Vonach. Nur so könne man mit den Kunden auf Augenhöhe kommunizieren und langfristige Kundenbindungen bewirken. Entscheidender Erfolgsfaktor ist die Mundpropaganda. „Gerade die Medizinbranche, die bei uns 65 Prozent ausmacht, ist ein großes Dorf. Hier zählt die Empfehlung eines Kollegen mehr als das schönste Hochglanzprospekt“, ist Vonach überzeugt. Neuer Firmenstandort in Lustenau

Thermotransferdrucker für flexible Bedruckung im Medizin- und Food-Bereich.

Schon bei der Firmengründung vor 31 Jahren hat Josef Vonach Weitsicht und Weltofenheit bewiesen. AMACO steht für „Austrian Machinery Company“. „Wir suchten ei-

Gemeinsam möchten wir in vielen Staaten der Welt erfolgreich sein. Ing. Josef Vonach Gründer und Geschäftsführer

nen Namen, der in verschiedenen Sprachen aussprechbar und merkbar ist. Außerdem liegen wir in alphabetischen Auflistungen immer ganz vorne“, so Vonach. Der Erfolg gibt dem umtriebigen Unternehmer recht. Gerade wurde mit dem neuen Firmenstandort in Lustenau ein neuer Abschnitt begonnen. „Uns sind am Dornbirner Standort die Ressourcen ausgegangen. Jetzt haben wir uns nicht nur räumlich, sondern auch im Personalbereich vergrößert und können den Mitarbeitern optimale Bedingungen für mehr Wohlbefinden und Leistungsfähigkeit am Arbeitsplatz bieten“, betont der Firmenchef. Alles, was es braucht für die Bedruckung

Mehr Platz gibt es jetzt auch für die Spezialdruckgeräte, die bei AMACO maßge-

schneidert komplettiert werden. „AMACO bietet einfach zu bedienende und flexible Drucksysteme an, deren Langlebigkeit und hochqualitative Druckergebnisse weltweit nachgefragt sind“, erläutert Ing. Vonach. Zum einen sind das Flexodruckgeräte, die in der medizinischen Industrie zur vollflächigen Bedruckung von Verpackungen und Einmalartikeln wie Spritzen, Kanülen, Kompressen etc. eingesetzt werden. Zum anderen sind es Thermotransferdrucker und Codierer, die im Lebensmittel- und Non-Foodbereich zum Einsatz kommen. Die Bedruckungsanforderungen der Kunden in der Verpackungsindustrie werden immer anspruchsvoller und individueller. AMACO ist in der Lage, rasch, eizient und nachhaltig die passenden Lösungen zu bieten.

Firmenchronik 1982: Firmengründung durch Ing. Josef Vonach. Gestartet wurde mit Flexodruckgeräten und Codierern. 1982–1991: In den ersten zehn Jahren ist die Firma insgesamt fünfmal innerhalb Vorarlbergs umgezogen. 1991: Der Firmenstandort im Dornbirner Nesselweg wurde eröfnet. 90er-Jahre: AMACO erweiterte

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sein Angebot auf Thermotransferdrucker und Etikettiergeräte. 1997: Die Firma wurde in die heutige Rechtsform einer GmbH geändert. 1998: AMACO erhielt vom Bundesministerium für Wirtschaft und der Wirtschaftskammer Österreich eine Auszeichnung in der Kategorie Handel.

2009: AMACO wurde von den VN im Rahmen von „Säulen der Wirtschaft“ ausgezeichnet. 2012: Als einziges Vorarlberger Unternehmen erhielt AMACO anlässlich des „Österreichischen Exporttages“ eine Auszeichnung in der Kategorie Handel. 1. 1. 2013: Umzug in die Dornbirner Straße nach Lustenau.

AMACO Ing. Vonach GmbH Dornbirner Str. 19, 6890 Lustenau, T 05577 8186, F 05577 818615, amaco@amaco.at, www.amaco.at


Neben den vier Routen, die täglich in Vorarlberg bedient werden, übernimmt der Kurierdienst Geiger auch individuelle Sondertransporte.

Perfektes Timing beim Kurierdienst Von A wie Abholung bis Z wie Zustellung - seit fast dreißig Jahren transportiert der Dornbirner Kurierdienst Geiger rund um die Uhr Güter an jeden Ort in Vorarlberg, Österreich und Deutschland. Seine Attribute: zuverlässig, günstig, schnell... Wer kennt das nicht: Sendungen, die mit Verspätung ankommen, oder Lieferungen, die einen dann erreichen, wenn man sie längst nicht mehr braucht? Beim Dornbirner Kurierdienst Geiger ist das undenkbar. „Wir liefern fast auf die Minute genau“, sagt Geschäftsführer Gerhard Geiger. Und dabei lässt sich das eingespielte Team weder von Verkehrsbehinderungen noch von Naturgewalten abhalten. So ist es schon mal vorgekommen, dass eine Medikamentenlieferung kurzerhand in einen Hubschrauber umgeladen wurde, um doch noch zeitgerecht ins durch eine Lawine von der Außenwelt abgesperrte Lech zu kommen. Auch während der kürzlichen Hochwasserkatastrophe und den damit verbundenen Straßensperren lieferte der Dornbirner Kurierdienst pünktlich. „Da ist unser Fahrer halt einfach fünf Stunden früher gestartet. Lieferungen,

Das Vertrauen und die Zufriedenheit unserer Kunden steht für uns im Mittelpunkt. Gerhard Geiger, Geschäftsführer Kurierdienst Geiger Dornbirn

die zugesagt wurden, werden auch abgeholt und zugestellt, dafür nehmen wir gerne einen Mehraufwand in Kauf“, präzisiert Geiger. Fast auf die Minute genau Wie schnell, pünktlich und zuverlässig die Aufträge vom Kurierdienst Geiger abgewickelt werden, hat sich längst herumgesprochen. Als Zwei-Mann/ Frau-Betrieb gestartet, beschäftigt Geiger heute zwölf Mitarbeiter. Mehrmals täglich werden die Routen Bregenz–Bludenz, Bregenzerwald, Arlberg und Montafon gefahren. Jeder Fahrer hat seine fixe Route, macht pro Tag zwischen zwanzig und dreißig Stopps und fährt bis zu 350 Kilometer. An abgemachten Trefpunkten können Waren auf eine andere Route umgeladen

wie die Kunden sind auch die Mitarbeiter und dementsprechend familiär ist die Stimmung beim Kurierdienst Geiger. „Die Mitarbeiter schätzen das selbstständige Arbeiten und das feine Betriebsklima“, meint Chef Gerhard Geiger. Und was für die Transporte gilt, gilt auch für die Mitarbeiter: sie sind eizient, schnell, flexibel, absolut verlässlich und pünktlich.

werden und so noch schneller und kostengünstiger beim Kunden ankommen. Auch kurzfristige Aufträge können dadurch problemlos abgewickelt werden. Das schätzen die Kunden – das und vor allem der punktgenaue Service. „Pünktlichkeit ist das Um und Auf“, so Gerhard Geiger. Langjährige Kunden und Mitarbeiter Transportiert wird alles: von Blutproben über Zähne bis zu technischen Ersatzteilen. Im hundert Quadratmeter großen Lager in der Färbergasse gibt es auch die Möglichkeit zum Zwischenlagern, beispielsweise für Ware, die kommissioniert werden muss. Langjährige Kunden sind unter anderem Krankenhäuser, Pharmakonzerne und Banken. Genauso „langjährig“

Ob mit Cargoflitzer oder Transporter, Geiger liefert schnell, sicher und termingerecht.

Firmenchronik 1985: Firmengründung durch Edmund und Hermine Geiger als „Kurierdienst Edmund Geiger“. Mit einem Auto, einem Postpager und einem Kunden ging es los. Nach kurzer Zeit hatten sich die zuverlässigen Dienste herumgesprochen und Gattin Hermine wurde auch zur Kurierdienstfahrerin. Die ersten zehn Jahre war

das Büro im Eigenheim in der Waldstraße 16 in Höchst angesiedelt. 1986: Sohn Gerhard trat in die Firma ein. 1995: Aus dem Unternehmen wurde die Firma Kurierdienst Geiger GmbH. Von 1996 bis 2000 war der Firmensitz in der Bregenzer Straße 75 in Bregenz.

2000: Gerhard Geiger legte die Prüfung zum Güterbeförderungsgewerbe im Nah- und Fernverkehr ab. 2001: Gerhard Geiger wurde zum Geschäftsführer bestellt. Im gleichen Jahr übersiedelte die Firma an den heutigen Standort nach Dornbirn in das Areal Rhomberg‘s Fabrik, Färbergasse 15.

Kurierdienst Geiger GmbH Färberg 15, 6850 Dornbirn, T 05572 394962, geiger@kurierdienst.at, www.kurierdienst.at

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