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Die neuesten

E-Bikes


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DIENSTAG, 20. MÄRZ 2012

Die neuesten E-Bikes

Was als gute Idee anfing, hat sich längst zu einem weitverbreiteten Trend entwickelt: E-Bikes begeistern mittlerweile alle Altersklassen.

Fotos: r-m

Ein Trend, der stetig weiterwächst Sie finden reißenden Absatz und sind beliebt wie nie zuvor: Elektrobikes überzeugen Jung und Alt gleichermaßen. Der Boom der motorisierten Fahrräder ist weiterhin im Steigen begriffen. Egal, ob als Freizeitbeschäftigung oder als Alternative zu anderen Verkehrsmitteln – das E-BikeFahren findet immer mehr Anhänger. Der eine nutzt das Fahrrad mit motorisierter Unterstützung, um allmorgend-

lich zur Arbeit zu radeln, der andere dreht ausgedehnte Sonntagsrunden mit dem neuen Fortbewegungsmittel. Das Elektrobike, kurz E-Bike, ermöglicht dank seinem akkubetriebenen Motor auch dem weniger trainierten Freizeitsportler abwechslungsreiche Radausflüge. Dabei wird die Bandbreite von E-Bikes immer größer, die „Familie“ hat Zuwachs bekommen. Denn mittlerweile gibt es neben den verbreiteten

City-E-Bikes auch topmoderne und rundum bestens ausgerüstete Mountain-E-Bikes, die dem stundenlangen Auf und Ab in den Bergen neue Perspektiven verleihen. Das neue Image Das E-Bike ist somit längst nicht mehr nur das nette Rad für Senioren, sondern erstrahlt mit den aktuellen Technologien und Aufrüstungen in ganz neuem Glanz. Das Image dieser E-Bikes trägt wesentlich

dazu bei, dass auch immer mehr Jugendliche diesen Trend aufgreifen. Ob auf Schulvorplätzen oder am Abend vor der Kneipe – selbst hier hat sich das Bild wesentlich verändert: Immer häufiger werden Mofas und Motorroller von den neuen motorisierten Fahrrädern abgelöst. Auch die Jugend liebt also EBikes für ihren universellen Einsatz und gibt dem „E-Biken“ eine rundum sportliche Note.

Ein „grünes“ Statement Ganz nebenbei bemerkt, tragen die E-Bikes auch dem Nachhaltigkeitsgedanken und dem zeitgemäßen Umweltbewusstsein Rechnung. Der Kauf eines E-Bikes ist eine Anschaffung, die nicht nur sehr bewusst und gut durchdacht entschieden wird, der Kauf eines elektrobetriebenen Fortbewegungsmittels ist auch ein Bekenntnis zum eigenen Umweltbewusstsein. Wenn man bedenkt, dass mehr als die

Hälfte aller Autofahrten in Vorarlberg weniger als fünf Kilometer beträgt, würden wir gut daran tun, das E-Bike noch mehr als abwechslungsreiche und umweltschonende Alternative zum Auto zu sehen. Keine Parkplatzsuche, keine Staus – nur zwei weitere Aspekte, die für das E-Bike sprechen. Noch dazu ist es ein sinnvoller Beitrag zur Erhaltung der eigenen Gesundheit, denn in die Pedale treten muss man trotz Motorisierung dennoch.

Akku-Leistungen – stärker und besser Gewicht, Fahrverhalten und Reifendruck – nur drei der Faktoren, die für die Laufzeit des Akkus eines E-Bikes von Bedeutung sind. Sie sind leicht, kompakt und ermöglichen große Reichweiten: die gängigen Akkus der

neuesten E-Bikes. Doch können sie sich in ihrer Laufzeit unterscheiden. Faktoren entscheiden Wie lange ein Akku grundsätzlich hält, hängt von unterschiedlichen Faktoren ab: welches Gelände wird befah-

ren, welches Gewicht bringt der Fahrer mit, ist der Reifendruck passend, und wie sieht es mit dem grundsätzlichen Fahrverhalten aus? Gerade im Bereich der Akkus hat sich in den vergangenen Jahren einiges getan: Die neuesten E-Bikes bringen Akku-Leistungen mit, die mühelos eine Reichweite von 70 bis zu 120 Kilometer und mehr ermöglichen. Witterungsbedingungen Doch auch das Wetter kann seinen Einfluss auf die AkkuLeistung von E-Bikes haben. So hängt die Leistungsfähigkeit mitunter auch von der Außentemperatur ab: es kann also durchaus passieren, dass die Reichweite an einem sehr kalten Wintertag geringer ausfällt als an einem heißen Sommertag.

Die Ladezeit kann drei bis sechs Stunden betragen.

Foto: r-m

Moderne Technik Größtenteils kommen bei EBikes Lithium-Ionen-Akkus zum Einsatz. Sie sind leicht,

Gelände, Gewicht, Reifendruck – verschiedene Faktoren wirken auf die Akku-Laufzeit. widerstandsfähig, können einfach und jederzeit aufgeladen werden – und haben keinen lästigen Memory-Effekt, was bedeutet, dass Sie die Batterie einfach am Ladegerät an-

schließen können, sobald Sie nach einer Tour zu Hause ankommen. Die Ladezeiten der Akkus betragen je nach Typ, Hersteller und Ladegerät zwischen drei

Foto: Scott

und sechs Stunden. Bei einigen Modellen besteht zudem die Möglichkeit, dass sich der Akku beim Bergfahren wieder auflädt. Der Fachhändler berät Sie hier kompetent.

Impressum | Redaktion/Texte: Sabine Blechschmidt, Florian Dünser, Marion Hepberger, Vorarlberger Medienhaus Umsetzung: Nadine Rüscher Titelfoto: KTM Anzeigen: Vorarlberger Medienhaus, Gutenbergstraße 1, 6858 Schwarzach


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Die neuesten E-Bikes

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Sportlicher Rückenwind In die Pedale treten ist erlaubt.

Foto: r-m

Dass das Thema E-Bike längst nicht nur für ältere Menschen interessant ist, hat die Entwicklung der letzten Jahre deutlich gezeigt.

wahl an E-Bikes ist so groß wie noch nie. E-Bikes von 5 Top-Herstellern sind in diesem Jahr in unserem Programm.“

Vom klassischen Business-Citybike über das E-Mountainbike bis hin zum modischen Damenrad mit Verstärker – die Einsatzbereiche von E-Bikes sind vielfältig. Stefan Kohlbauer, Geschäftsleiter von Sport eybl, bestätigt: „Unsere Aus-

Verbesserte Leistung Technisch haben E-Bikes in den letzten Jahren einen enormen Schritt nach vorn gemacht: Akkuleistungen wurden hinaufgeschraubt, bei vielen Modellen sind Reichweiten bis zu 80 km keine Seltenheit. Zusätzlich sind die Räder auch deutlich leichter geworden. Durch bessere, aber leichtere Teile und Akkus wurde viel in Richtung Komfort und Bequemlichkeit getan. Ein großer Vorteil dieser neuen E-Bike-Generationen ist auch, dass der „elektrische Rückenwind“ in mehreren Stufen dazu oder auch völlig weg geschaltet werden kann. „Jeder der zum ersten Mal ein E-Bike versucht, ist erstaunt, wie zügig man unterwegs ist. Der Akku lässt sich bis zu einer Fahrgeschwindigkeit von 25 km/h dazuschalten“, weiß Stefan Kohlbauer zu berichten.

Kraft der Muskeln und elektrischer Energie Ein klarer Grund, weshalb uns die Technik der E-Bikes so begeistert: Wir können auf einfachste und dabei überaus effiziente Weise Muskelkraft und elektrische Energie vereinen. Um ein E-Bike zu fahren, wird kein technisches Wissen benötigt – die Handhabung ist einfach und dabei ausgeklügelt bis ins Detail. Das System ist Folgendes: Die Trittkraft des Radfahrers wird von einem kleinen, aber leistungsstarken Elektromotor unterstützt.

Stefan Kohlbauer Geschäftsleiter eybl

Der Akku lässt sich bis zu einer Fahrgeschwindigkeit von 25 km/h dazuschalten – anfangs ist man über diesen Schub überrascht. Leichter, schneller, besser: Die E-Bikes der aktuellen Generation.

Variable Einstellungen Bei den meisten E-Bikes kann diese Unterstützung in mehreren Stufen zugeschaltet werden. Zudem sind viele der Modelle mit verschiedenen Modi-Schaltungen ausgestattet – wie beispielsweise Eco-Modus oder Power-Modus, je nach gewähltem Modus verändert sich auch die Laufzeit des Akkus. Ob Modus- oder Stufenregulation, beides kann einfach während der Fahrt verändert werden. Und übrigens, ohne Motorunterstützung fährt sich ein E-Bike wie ein ganz „normales“ Fahrrad. Das bedeutet, wer sich zwischendurch richtig abstrampeln möchte, kann den Motor einfach komplett abschalten – und auch wenn der Akku leer ist, kommt man sicher ans Ziel: dank der eigenen Muskelkraft.

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E-Bike-Fahren ist gesund. Gerade die Bewegungen beim Radfahren wirken sich positiv auf die Gelenke aus. Durch die regelmäßige Bewegung an der frischen Luft werden zudem das Immunsystem und die Abwehrkräfte gestärkt. Viele gute Gründe die absolut dafür sprechen, sich am besten noch heute auf den Sattel zu schwingen und die erste Radtour des Jahres anzutreten. Mit wenig Kraftanstrengung vorankommen Und keine Angst vor zu wenig Kondition – der Motor des E-Bikes lässt Sie wunderbar vorankommen. So ermöglicht dieses Fortbewegungsmittel den „noch“ weniger sportlichen unter uns, aber auch Kindern mit wenig Kraftanstrengung längere Distanzen zu bewältigen. Einem gemeinsamen Familienradausflug steht nun also nichts mehr im Weg.

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Die neuesten E-Bikes

Die richtige Entscheidung treffen Wer sich ein Elektrofahrrad zulegen will, stößt schnell an die Grenzen seiner Entscheidungskraft. Da hilft nur ein intensives Beratungsgespräch samt Probefahrt beim Fachhändler.

chancen attestiert. Verständlich, dass die Hersteller versuchen, mit immer noch ausgereifteren Modellen am Markt zu punkten. Das ursprünglich eher biedere Elektrofahrrad hat sich zum ernsthaften Touren- und Sportgerät gemausert. Und so wächst mit dem zunehmenden Angebot bei manchen Kaufinteressierten die Sorge, einen Fehlkauf zu tätigen. Mit den Erfahrungen nach einer E-BikeInfo ist man aber dem „richtigen“ Elektrofahrrad einen großen Schritt näher gekommen.

Eine weitere Entscheidungshilfe für den Kauf sollen E-BikeInformationstage in verschiedenen Vorarlberger Gemeinden sein. Auf den von der „Initiative Sichere Gemeinden“ und dem ÖAMTC abgehaltenen Infoveranstaltungen besteht die Gelegenheit unterschiedliche E-Bikes und deren Fahreigenschaften kennenzulernen. Auf einer Probefahrt können Interessierte die Unterschiede zum herkömmlichen Fahrrad „erfahren“ und in Beratungsgesprächen herausfinden, welches System sie bevorzugen. Immer ausgereiftere Modelle Immerhin kostet ein solches Gefährt ab 1500 Euro aufwärts. Nach oben ist die Preisskala nahezu offen. Insbesondere den „Pedelecs“, das sind Fahrräder mit Tretunterstützung bis 25 km/h, werden in den nächsten Jahren große Markt-

Das richtige E-Bike garantiert Foto: shutterstock Fahrspaß.

E-Bike – Gratis-Infotag Die „Initiative Sichere Gemeinden“ bietet gemeinsam mit dem ÖAMTC die Gelegenheit, sich zum Thema E-Bike zu informieren. Die ersten Termine sind bereits fixiert: 24. 03. 2012 Muntlix beim Frödischsaal: 9–12 Uhr 14. 04. 2012 Bezau, Hauptschule: 13.30–16 Uhr 19. 04. 2012 Hohenems, Schlossplatz: 8.30–12 Uhr 28. 04. 2012 Dornbirn, ÖAMTC-Stützpunkt: 10–14 Uhr 07. 05. 2012 Egg-Großdorf, Schulplatz: 14–16 Uhr 11. 05. 2012 Feldkirch, Parkplatz Vorarlberghalle: 14–16 Uhr (bei guter Witterung)

Das ursprüngliche Elektrofahrrad hat sich zum beliebten Sportgerät entwickelt.

Foto: www.studio22.at

Anmelden, losradeln, gewinnen! Viele tun es bereits, und es werden immer mehr: 8328 Teilnehmer und knapp 6 Millionen (!) geradelte Kilometer sind die eindrucksvolle Bilanz des letztjährigen FAHRRAD WETTBEWERBES des Landes Vorarlberg. Heuer wollen Gemeinden, Betriebe, Vereine und Bildungseinrichtungen dieses hervorra-

Markus Wallner Landeshauptmann

Ziel der gemeinsamen Initiative ist es, die zahlreichen Vorteile des Radfahrens noch stärker ins Bewusstsein zu bringen.

gende Ergebnis nochmals toppen. Mitmachen kann jeder, der Fahrrad fährt. Einfach unter www.fahrradwettbewerb.at oder bei einem der Veranstalter anmelden und losradeln. Mit einem kleinen Fahrradcomputer lassen sich gefahrene Kilometer leicht eruieren. Sämtliche Teilnehmer, die bis 10. September mehr als 100 Kilometer sammeln, nehmen an der Verlosung attraktiver Preise teil. Am 24. März geht’s los! Einfacher Umstieg Im Mittelpunkt steht die Freude am Alltagsradeln. Ob zum Betrieb, in die Schule oder für kurze Wege zwischendurch: Das Rad ist eine günstige und gesunde Alternative zum Auto, fördert die Fitness, schützt die Umwelt und spart Treibstoffkosten. Das Umsteigepotenzial ist groß: Die Hälfte aller Autofahrten sind kürzer als 5 Kilo-

meter, ein Drittel sogar kürzer als 2,5 Kilometer. Mitarbeiter von Unternehmen erradelten im vergangenen Jahr über eine Million Kilometer, Vereinsmitglieder holen tüchtig auf. Fahrradfreundliches Vorarlberg Schon jetzt hat unser Bundesland den höchsten Fahrradanteil in ganz Österreich. Diese Entwicklung ist als aktive Umweltschutzmaßnahme erfreulich und für jeden persönlich angesichts steigender Treibstoffpreise ein Vorteil. Regelmäßiges Radfahren steigert das Wohlbefinden, hält beweglich und senkt das Herzinfarktrisiko! Schwerpunkt Schoolbiker Einer besonderen Herausforderung stellen sich die Schoolbiker, die mit dem spielerischen Wettbewerb Geld für

Karlheinz Rüdisser Landesstatthalter

Wir setzen beim FAHRRAD WETTBEWERB auf ein gute Zusammenarbeit mit Gemeinden, Betrieben und Institutionen. die Klassenkasse gewinnen können. Die Motivation, pro Klasse mindestens 1000 Kilometer zu erradeln, wird durch die Verlosung von Geldpreisen im Gesamtwert von 3500 Euro gesteigert. Weitere Informationen und Anmeldemöglichkeit zu den Wettbewerben gibt’s auf www. fahrradwettbewerb.at

Foto: Land Vorarlberg

FAHRRAD WETTBEWERB spitzar.com

2012

Vorarlberg ist fahrradfreundlich.

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„Dieses Projekt wird im Rahmen des klima:aktiv mobil Förderungsprogramms aus Mitteln des Klima- und Energiefonds als Beitrag zum Umwelt- und Klimaschutz im Verkehr gefördert“


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Die neuesten E-Bikes

Für Stadt und Tour

Das maßgeschneiderte Rad Wer sich für das richtige Modell entscheidet, holt sich jede Menge Freude auf zwei Rädern ins Haus – und das garantiert nicht nur einen Sommer lang.

MERIDA E-SPRESSO: Dieses Bike bietet volle Kontrolle in anspruchsvollen Situationen, kraftvolle und sofortige Unterstützung. Reichweite: 50–140 km / Gewicht: 23,5 kg Preis: ab 2699 Euro Gesehen bei: 2-Rad Holly, Lustenau

im Fall einer Reparatur auch noch Jahre nach dem Kauf ein schnelles und unkompliziertes Ersatzteilservice möglich.“ Das Angebot in punkto Serviceleistungen, auch des jeweiligen Händlers, ist eine Überlegung, die von Beginn an bei der Kaufentscheidung mit einzubeziehen ist.

Die Sonne lacht, die Temperaturen steigen und die Lebensgeister erwachen – mit den warmen Tagen kommt auch die Lust auf Bewegung im Freien. E-Bikes sind dieses Jahr ganz vorne mit dabei, wenn es

Günther Hammerer Vertriebsleiter Hervis

Für den Alltag

Ein neues E-Bike macht am meisten Freude, wenn es individuell perfekt zum Besitzer passt – wir beraten Sie gerne und umfassend.

Wenn die Sonne lacht, macht Bewegung im Freien Spaß. um Sport und Bewegung unter dem blauen Himmel geht. Doch für welches der in dieser Saison noch größer gewordenen Zahl an unterschiedlichen elektrischen Bikes sollte man sich entscheiden?

Fotos: VMH

Tipps vom Profi „Unsere Empfehlung lautet auf jeden Fall, ein Markenprodukt zu kaufen“, erläutert Günther Hammerer, Vertriebsleiter von Hervis Österreich, „denn bei diesem ist

Individuelle Auswahl treffen Doch auch ein brandaktuelles Rad macht nicht viel Freude, wenn es nicht zu Fahrer und Zweck passt! Eigens geschulte Fahrradmechaniker sind die Experten, wenn es um Fahrräder oder Elektro-Bikes geht. Sie stehen den Kunden mit Rat und Tat stets zur Seite. Und die Profis wissen genau, worauf man bei den neuen Trend-Bikes achten muss: Beim Kauf eines E-Bikes sollte vor allem auf gute Bremsen geachtet werden, da die Räder mit Akkuleistung mehr Gewicht haben als gewöhnliche Fahrräder. Schließlich ist ein Fahrrad eine Anschaffung, die über viele Jahre Freude bereiten sollte.

www.hervis.at

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Reichweite: ca. 130 km / Gewicht: 23,5 kg Preis: ab 2499 Euro Gesehen bei: 2Rad Malin, Sulz

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DIENSTAG, 20. MÄRZ 2012

Die neuesten E-Bikes

Wenn der Radkauf belohnt wird E-Bikes und umweltfreundliche Mobilität haben auch in Vorarlberg bereits viele Fans gefunden. Einige Gemeinden unterstßtzen den Kauf daher mit speziellen FÜrderungen.

nen 150 Euro FÜrderung beantragen. Pro Haushalt wird ein Fahrrad gefÜrdert. Und auch in diesem Jahr wird der Ankauf von insgesamt zehn Pedelecs mit jeweils 150 Euro unterstßtzt. Pro Haushalt wird dabei nur ein Pedelec gefÜrdert. Die Anträge sind formlos bis spätestens zwei Monate nach dem Kauf des Pedelecs beim Rathaus einzureichen. (Die genauen Rahmenbedingungen finden Sie in der Info-Box rechts.)

Ob 10 Prozent des Kaufpreises oder einen fixen Betrag – in vielen Vorarlberger Gemeinden werden E-Bike-Käufer fßr

Ing. Markus Burtscher Marktgemeinde Frastanz

Elektrisch unterstßtzte Fahrräder bieten neue MÜglichkeiten, umweltschonende Mobiliät zu nutzen. ihre Entscheidung belohnt. Eine Gemeinde, die den Kauf fÜrdert, ist Frastanz. Warum die Marktgemeinde Pedelecs fÜrdert und wie sich die An-

E-Bike-Fahren kann sich lohnen – Vorarlberger Gemeinden fÜrdern den Kauf. zahl dieser Räder entwickelt hat, darßber haben wir mit Ing. Markus Burtscher vom Marktgemeindeamt gesprochen.

Wie sieht die FĂśrderung fĂźr den Kauf von E-Bikes in Ihrer Marktgemeinde aus? Markus Burtscher: Wir haben eine rĂźckwirkende FĂśrderung

Foto: r-m

von Pedelecs fĂźr 2011 durchgefĂźhrt. Das bedeutet: zehn Frastanzerinnen oder Frastanzer, die im Jahr 2011 ein Pedelec gekauft haben, kĂśn-

Warum hat man sich dafĂźr entschieden, diese FĂśrderung anzubieten? Markus Burtscher: Frastanz bekennt sich als e5-Gemeinde klar zum globalen Umweltund Klimaschutz. Die FĂśrderung von elektrisch unterstĂźtzten Fahrrädern ist eine MaĂ&#x;nahme den Umstieg auf umweltfreundliche Verkehrsmittel zu forcieren und somit einen Beitrag zur CO2-Reduktion zu leisten. Wie sind die Reaktionen der BevĂślkerung? Wie wird die FĂśr-

derung fßr E-Bikes/Pedelecs angenommen? Markus Burtscher: Eine rßckwirkende FÜrderung fßr 2011 haben bis dato fßnf Personen in Anspruch genommen. Die Reaktion der bisherigen FÜrderwerber war sehr positiv. Wie hat sich der E-Bike-Bestand in der Gemeinde entwickelt? Markus Burtscher: Es werden immer mehr. Gerade bei älteren Personen oder Personen, die in einer der Frastanzer Parzellen (Amerlßgen, Gampelßn, Frastafeders und Fellengatter sind hÜher gelegene Ortsteile, die mit dem Fahrrad ohne Unterstßtzung nur erschwert erreichbar sind) wohnen, ist ein Trend Richtung elektrisch unterstßtztes Fahrrad spßrbar. Weitere Informationen Welche Gemeinden in Vorarlberg FÜrderungen beim Kauf eines E-Bikes anbieten, kÜnnen Sie im Internet auf der Homepage des Energieinstitutes Vorarlberg nachlesen unter www.energieinstitut.at

FĂśrderung von E-Bikes/Pedelecs in Frastanz – Rahmenbedingungen Ĺš Ă–Ă¸ĂŹÂˆÂ´ ÂˆĂ˝ÂŞ (Ă˘ĂŹÂœÂ ĂŹĂ˝Ă–Â´ žðø ÖýÏ ªĂÏ ZĂŹÂžÄˆÂˆĂ¸ĂŠÂ ĂŹĂ°Ă?Ă–Â Ă– ՞ø /ÂˆĂ˝ĂŠĂ¸Ä‰Ă?ÖðžøĔ žÖ (ĂŹÂˆĂ°Ă¸ÂˆĂ–Ä” Õâ´Ă?ž–Ľ Ĺš ZĂŹĂ? /ÂˆĂ˝Ă°ÂťÂˆĂ?ø Ä‰ÂžĂŹÂœ ÖýÏ  žÖ (ÂˆÂťĂŹÄ”Â Ă˝Â´ Â´Â ÂŞĂ˘ĂŹÂœÂ ĂŹĂ¸Ä˝ Ĺš Ă–ĂŒÂˆĂ˝ÂŞ ÂœÂ Ă° Z œ Ă? –ð ÖýÏ žÕ ÂˆĂ˝Ă°Â´Â Ä‰ÂžÂ Ă°Â Ă–Â Ă– (ÂˆÂ–ÂťÂťÂˆĂ–ÂœÂ Ă? ՞ø  ž´ Ö Ï bÂ ĂŹÄˆÂžÂ–Â Ä‰Â ĂŹĂŒĂ°Ă¸Â?Ă¸Ă¸Â Ă˝Ă–Âœ Ĕĉ žœ ÉÂ?Ïž´ Ï bÂ ĂŹÄˆÂžÂ–Â Â´ÂˆĂŹÂˆĂ–Ă¸ÂžÂ Ä˝ Ĺš bÊ Ĕž Ă?Ă? GĂ?Ă˝Ă–Ă¸ÂˆÂžĂ–Â•ÂžĂŒÂ Ă° ՞ø  Ă?Â ĂŒĂ¸ĂŹÂžĂ°Â–ÂťÂ ĂŹ mÖø ÏðøĂøĔýÖ´ Ă°ÂžĂ–Âœ ĈĂ?Ă– ÂœÂ ĂŹ (Ă˘ĂŹÂœÂ ĂŹĂ˝Ă–Â´ ÂˆĂ˝Ă°Â´Â Ă–Ă?ÕÕ ÖĽ Ĺš (Ă˘ĂŹÂœÂ ĂŹĂ˝Ă–Â´ ÖýÏ ªĂÏ Z œ Ă? –ð ՞ø ĂŒĂŒĂ˝Ă•Ă˝Ă?ÂˆĂ¸Ă?ĂŹÂ Ă– ÂˆĂ˝ÂŞ HžG/ ĹĄHÂžÂ–ĂŒÂ Ă?Ĺ“GÂ Ă¸ÂˆĂ?Ă?ÂťÄ?Â•ĂŹÂžÂœĹ“ ĂŒĂŒĂ˝Ă•Ă˝Ă?ÂˆĂ¸Ă?ÏŢ oder Lithium Basis. Ĺš  Ï (Ă˘ĂŹÂœÂ ĂŹĂ˝Ă–Â´Ă°Ä‰Â ĂŹÂ•Â ĂŹ žðø ÄˆÂ ĂŹĂŠÂŞĂ?ž–ø øĞ Ĕĉ ž =ÂˆÂťĂŹÂ Ă?ÂˆĂ–Â´ ÂœÂžÂ Â´Â ÂŞÂˆÂťĂŹÂ Ă–Â Ă– ?žĂ?Ă?Õ ø Ï ՞øø Ă?ð ?žĂ?Ă?Õ œ ø ÏĔÂ?ÂťĂ? Ï ÂˆĂ˝ÂŞÄ”Ă˝Ä”Â ÂžÂ–ÂťĂ–Â Ă–Äž Ă˝Ă–Âœ ÂœÂžÂ ÂˆĂ¸Â Ă– ÂœÂ ĂŹ GÂˆĂŹĂŒĂ¸Â´Â Ă•Â ÂžĂ–ÂœÂ (ĂŹÂˆĂ°Ă¸ÂˆĂ–Ä” ĔýÏ x ÏªĂ´ýÖ´ Ĕý ðø Ă?Ă? ÖĽ Ĺš =Â ÂœÂ Ă° Z œ Ă? – Ä‰ÂžĂŹÂœ ՞ø Ă•ÂˆÄŽÄ˝ ŞƂŽ ýÏĂ? Â´Â ÂŞĂ˘ĂŹÂœÂ ĂŹĂ¸Ä˝ Ĺš ž (Ă˘ĂŹÂœÂ ĂŹĂ˝Ă–Â´ Ä‰ÂžĂŹÂœ ªĂÏ ſŽŞŞ ĂŹÄ‚Â–ĂŒÄ‰ÂžĂŹĂŒÂ Ă–Âœ ´ ĉÂ?Ïø Ă˝Ă–Âœ žðø ՞ø ŞƂŽŽ ýÏĂ? • ´Ï ÖĔøĽ Ĺš ž ĉ žø Ï (Ă˘ĂŹÂœÂ ĂŹĂ˝Ă–Â´ žðø É ĉ žĂ?ð ÂˆĂ˝ÂŞ Ĺž =ÂˆÂťĂŹ ť•žð ƀŞĽ ŞſĽ ſŽŞſŢ Ă˝Ă–Âœ ÂˆĂ˝ÂŞ  žÖ Ö )Â Ă°ÂˆĂ•Ă¸ÂŞĂ˘ĂŹÂœÂ ĂŹÂ•Â Ă¸ĂŹÂˆÂ´ ĈĂ?Ă– ŞƂŽŽ ýÏĂ? • ´Ï ÖĔøĽ ž (Ă˘ĂŹÂœÂ ĂŹĂ˝Ă–Â´ ĈĂ?Ă– Z œ Ă? –𠈕 Ă–ÂœÂ ĹżĹ˝ĹžĹż Õýðð ĈĂ?Ă– ÂœÂ ĂŹ )Â Ă•Â ÂžĂ–ÂœÂ ÄˆÂ ĂŹĹ“ tretung bewilligt werden. Ĺš (ĂÏ œž (Ă˘ĂŹÂœÂ ĂŹĂ˝Ă–Â´ ˆ• ŞĽ ŞĽ ſŽŞſ ´žĂ?øĿ Öðý– Ö ÕĂðð Ö •žð ðÊÂ?ø ðø Öð Ĕĉ ž GĂ?Ă–ÂˆĂ¸Â Ă–ÂˆÂ–Âť ÂœÂ ĂŹ Ă–Ĺ“ Ă°Â–ÂťÂˆÂŞÂŞĂ˝Ă–Â´ ÂœĂ˝ĂŹÂ–Âť xĂ?ĂŹĂ?ÂˆÂ´Â ÂœÂ ĂŹ ^ –ÖýÖ´ Ă˝Ă–Âœ ÂœÂ Ă• HÂˆÂ–ÂťÄ‰Â ÂžĂ°Äž ÂœÂ ĂŹ žÖ ÂœÂ Ă– (Ă˘ĂŹÂœÂ ĂŹĂ˝Ă–Â´Ă°ĂŹÂžÂ–ÂťĂ¸Ă?žÖž Ö ª ðø´ Ă? ´ø Ö ^ÂˆÂťĂ•Â Ă–Â•Â ÂœÂžĂ–Â´Ă˝Ă–Â´Â Ă– • ž ÂœÂ ĂŹ GÂˆĂŹĂŒĂ¸Â´Â Ă•Â ÂžĂ–ÂœÂ (ĂŹÂˆĂ°Ă¸ÂˆĂ–Ä” Â•Â ÂˆĂ–Ă¸ĂŹÂˆÂ´Ă¸ Ä‰Â ĂŹÂœÂ Ă–Ä˝

Der Trend zum elektrisch unterstĂźtzten Fahrrad ist spĂźrbar.

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DIENSTAG, 20. MÄRZ 2012

Die neuesten E-Bikes

Für Stadt und Tour

Fahrpaß abseits der Straße E-Bikes und Pedelecs sind der absolute Trend auf dem Fahrradmarkt. Fachmessen sind geprägt vom Thema Elektromobilität.

Fahrradformen gibt es mittlerweile auch MTB-Pedelecs fürs schwere Gelände, Rennrad-Pedelecs, Singlespeed-E-Bikes, Klapp-Pedelecs und vieles mehr. Und auch die Designs der E-Bikes präsentieren sich in diesem Jahr noch vielseitiger. Was besonders ins Auge sticht: Immer mehr Mountainbike-Hersteller bringen MTB-Pedelecs auf den Markt. Für das Jahr 2012 sind vor allem E-Twentyniner schwer angesagt.

Und so schnell Sie mit Ihrem EBike unterwegs sein können, so schnell sind auch die Hersteller ave CH Tour: Das elegante Reiserad präsentiert sich klassisch in der Form und ausgereift in der Technik . Reichweite: bis 100 km / Gewicht: ca. 25 kg Preis: 1499,99 Euro Gesehen bei: Hervis, nicht in allen Filialen

Fürs Trekking

Tobias Stergiotis Intersport Montafon, Rankweil, Dornbirn

Vor allem der 29er-Trend ist in diesem Jahr voll bei den E-Bikes und Pedelecs angekommen – für größere Laufruhe und mehr Komfort. im Entwickeln neuester Technik und trendiger Designs. Dabei zeichnet sich weiterhin Vielfalt ab. Denn neben den klassischen

Immer mehr Hersteller überzeugen mit MTB-Pedelecs.

Fotos: KTM

Der Trend der 29er „Der 29er-Trend ist in diesem Jahr voll angekommen“, weiß auch Tobias Stergiotis, Leiter Marketing Intersport Montafon, Rankweil, Dornbirn. Während schon vor zwei Jahren immer mehr Mountainbikes mit Motorunterstützung auftauchten, werden sie jetzt absolut „en vogue“. So bringen namhafte Hersteller Elektro-MTBs mit den großen Reifen auf dem Markt. Deren Vorteil: größere Laufruhe, mehr Komfort. Für echten Fahrspaß abseits der Straße.

Bulls Green Mover Sportlite: Höchste Qualitäts-Standards vereint mit leistungsstarker Lithium-Ionen-Akku-Technologie. Reichweite: 40–100 km / Gewicht: ca. 26 kg Preis: ab 1999 Euro Gesehen bei: 2-Rad Schertler, Dornbirn

Für das Gelände

NEU Ratenzahlung ohne Anzahlung möglich!

KTM Macina 29: Nabenschaltungen sorgen für wartungsarmen Schaltkomfort und lassen sich auch im Stillstand optimal schalten. Reichweite: bis 120 km / Gewicht: 20,7 kg Preis: 2399 Euro Gesehen bei: Intersport

Für Stadt und Tour

Infos im Shop!

Rad

Intersport

Rückkauf-Aktion Juniorpage 208 x 208 mm

ave Street: Dieses Bike macht den Weg zur Arbeit zum Vergnügen. Ein City-Bike, das mit Leistung und Reichweite überzeugt. Reichweite: bis 100 km / Gewicht: 23,8 kg Preis: ab 1499,99 Euro Gesehen bei: Hervis, nicht in allen Filialen

Für Stadt und Trekking

Mit dem Rad in die Arbeit oder mal eben auf den nächsten Berg - mit dem E-Bike ist das ganz einfach möglich! Wir führen Elektrobikes der Marken KTM, Univega, Raleigh und Haibike. Überzeugen Sie sich einfach selbst von unserem n Sortiment! umfangreichen

Bringen Sie uns Ihr altes s Fahrrad und s kassieren Sie beim Kauf eines E-Bikes bis zu € 300,- Eintauschbonus uschbonus Nicht mit anderen Gutscheinen und/oder (Rabatt)Aktionen kombinierbar.

Diamant UBARI+: Das perfekte City-Trekking-Rad. Die Unterstützungslevel werden einfach mit dem „Easy Controller“ gewählt. Reichweite: bis 60 km / Gewicht: 23,6 kg Preis: ab 1899 Euro Gesehen bei: Egle Zweirad, Altach

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6780 Schruns, Bahnhofstraße 24, Tel. +43 (0)5556/7103 6830 Rankweil, St. Anna Weg 21, Tel. +43 (0)5522/74768 6850 Dornbirn, Eisengasse 4, Tel. +43 (0)5572/205227


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DIENSTAG, 20. MÄRZ 2012

Die neuesten E-Bikes

Chancen für Generationen VN rücken ambitionierte Klimaschutz-Projekte vor den Vorhang. Bewerben Sie sich noch heute für den VN-Klimaschutzpreis 2012.

SETZEN SIE EIN ZEICHEN! IHR ENGAGEMENT ZÄHLT! VN-Klimaschutzpreis 1. Private Haushalte 2. Schule und Jugend 3. Gemeinden & Öffentlichkeit 4. Vereine 5. Unternehmen & Innovationen Sonderpreis: Klimaschutz-Idee

„Den VN ist es seit Jahren ein Anliegen, das Bewusstsein für die aktuellen Herausforderungen im Umwelt- und somit Klimaschutz zu sensibilisieren“, erklärt VN-Chefredakteur Christian Ortner den Grundgedanken des VN-Klimaschutzpreises. Bereits zum dritten Mal rücken die Vorarlberger Nachrichten in Kooperation mit Projektpartnern im Zuge des Klimaschutzpreises vorbildliche und innovative Projekte von Privatpersonen als auch von Unternehmen, Vereinen, Gemeinden und Schulen vor den Vorhang. Nach dem Erfolg der beiden ersten Preisverleihungen 2008 und 2010 – jeweils über 100 Projekte wurden eingereicht, acht Initiativen ausgezeichnet – stand eine Fortsetzung des Klimaschutzpreises rasch fest. Die VN freuen sich auf zahlreiche Einreichungen für den Klimaschutzpreis 2012. Alle Projekte sind willkommen und werden von unserer unabhängigen Fachjury bewer-

Bewerbungen Sie engagieren sich für den Klimaschutz und haben ein tolles Projekt, das sie einreichen wollen? Dann bewerben Sie sich noch heute. Alle Informationen und nähere Details unter klima.vol.at

Preise Private Haushalte Die besten eingereichten Projekte werden mit barem Geld vergütet. Für den ersten Platz erhält der Gewinner 2000 Euro. Der zweite Platz wird mit 1500 Euro versüßt und der Drittplatzierte erhält 1000 Euro.

Die VN wollen das Bewusstsein für eine intakte Umwelt sensibilisieren. tet. Dabei zählt nicht die Größe des Projekts, sondern Kreativität und Umsetzung. „Der Klimaschutzpreis ehrt besonders innovative und nachhaltige Projekte zur Erhaltung unseres Ökosystems“, präzisiert der VN-Chefredakteur. Denn zahlreiche Beispiele zeigen, dass jeder Einzelne auch mit kleinen Mitteln Großes bewirken kann. Klimawandel als Chance Juryvorsitzender Adi Gross, lobte das Bürger-Engagement im Zuge der vergangenen Klimaschutzpreis-Verleihungen. Die zahlreichen Projekte hätten bewiesen, dass der Klimawandel auch Chancen aufzeige – entgegen der vielfach verbreiteten Angst vor den

Auswirkungen. „Das erzeugt nur eine Blockade. Wir werden aber nicht verlieren“, betonte Gross. Aber: „Wir müssen es gemeinsam anpacken.“ Auch Idee zählt Erstmals rücken die VN 2012 darüber hinaus nicht nur die Umsetzung von Projekten vor den Vorhang. Beim diesjährigen Klimaschutzpreis wird auch Ihre Idee belohnt. Mit dem Sonderpreis „Klimaschutz-Idee“ ist Ihre Kreativität für eine Eindämmung des Klimawandels gefragt. Auch hier wird Ihre Teilnahme belohnt. Die Wohnung bzw. das Haus des Gewinners wird komplett mit LED-Leuchten ausgestattet. Wir freuen uns auf Ihre Einsendungen!

Schule Die Schule mit dem besten Projekt rund um das Thema Klimaschutz darf sich auf einen besonderen Preis freuen. Zu gewinnen gibt es nämlich eine Zugreise nach Wien inklusive zwei Übernachtungen und einer Baustellenbesichtigung des neuen Wiener Südbahnhofs im Gesamtwert von 3500 Euro. Gemeinde Die Sieger-Gemeinde erhält für Ihr Engagement in Sachen Klimaschutz eine Auszeichnung. Vereine Ein Verein darf sich über einen Klima-Tag im Montafon mit Besichtigung von Kopswerk II und einen Ausflug zur Bielerhöhe freuen. Unternehmen Das Engagement der Unternehmen wird belohnt. Der Gewinner erhält eine ÖBBBusinesscard mit einem Fahrschein-/Reservierungskontingent über 2000 Euro. Die ersten drei Plätze erhalten eine Urkunde für die erfolgreiche Teilnahme am VN-Klimaschutzpreis.

Pendeln mit Vorbildfunktion Bitte kreuzen Sie oben die zutreffende Kategorie an (Mehrfachnennungen sind möglich) und erläutern Sie Ihr Projekt. Alle weiteren Teilnahmekriterien sowie Bewerbungsformular und -zeitraum zum VN-Klimaschutzpreis 2012 finden Sie im Internet unter klima.VOL.AT.

Name Straße

Täglich ist der Grenzgänger Christoph Rinderer mit dem Rad unterwegs – und sicherte sich damit beim VN-Klimaschutzpreis 2008 den 3. Preis. Der leidenschaftliche Götzner Radfahrer Christoph Rinderer hat seit 1999 über 40.000 Kilometer zurückgelegt und ist immer noch nicht müde über seinen Arbeitsweg zu schwärmen: „Jede Jahreszeit und jedes Wetter hat ihren eigenen Reiz und ich bin dankbar für die vielen erradelten Erfahrungen im winderbaren Rheintal.“ Der Fahrradpendler Rinderer sicherte sich mit seinem Engagement den dritten Platz

in der Kategorie „Private Haushalte“ beim ersten VN-Klimaschutzpreis 2008. Auto für größere Einkäufe Das Faible für das Radfahren entflammte 1995 auf einer Amerikareise. Zusammen mit einem Bekannten legte Rinderer über 17.000 Kilometer quer durch Nordamerika zurück. Wieder in Vorarlberg angekommen, ließ ihn das Fahrradfieber nicht mehr los. Vor der Wohnung in Götzis steht das Auto des Fahrradpendlers. „Für manche Fahrten ist ein Auto einfach notwendig und praktisch. Mit dem Fahrrad kann ich keine Waschmaschine transportieren“, sagt

Christoph Rinderer pendelt jeden Tag mit dem Fahrrad zu seinem Arbeitsplatz. er. Jury-Vorsitzender Adi Gross lobte das Engagement: „Christoph Rinderer ist ein Vorbild

in der äußerst konsequenten Nutzung des Fahrrads als Alltagsverkehrsmittel.“

PLZ / Ort Warum unterstützen Sie den VN-Klimaschutzpreis?

Telefon E-Mail Gerne können Sie Ihre Bewerbung mit weiteren Unterlagen zu Ihrem Vorschlag versehen. Diese senden Sie bitte an VN-Redaktion, Kennwort: Klimaschutzpreis 2012, Gutenbergstr. 1, 6858 Schwarzach. AUF INITIATIVE Teilnahmeschluss: 21.9.2012 Online-Bewerbung: klima.VOL.AT Mitmachen lohnt sich, denn es warten attraktive Preise auf Sie. PARTNER VN-KLIMASCHUTZPREIS 2012

ie Politik ist gefragt, notwendige Rahmenbedingungen und Impulse für den Klimaschutz zu setzen. Letztendlich liegt es aber auch an jedem selbst, nachhaltige Veränderungen zu bewirken. Im Rahmen des VN-Klimaschutzpreises werden innovative Umweltprojekte gefördert.

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llwerke vkw unterstützt den Klimaschutzpreis, weil wir dabei helfen wollen, dass gute Beispiele für sparsame, intelligente und effiziente Energienutzung Schule machen. So können wir aufzeigen, dass Energiesparen letztendlich immer einen Nutzen bringt – auch für jeden selbst.

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nser ambitioniertes Ziel ist die Energieautonomie 2050. Um diese zu erreichen, haben wir mit „101 enkeltauglichen Maßnahmen“ einen Umsetzungsplan bis 2020 für Klimaschutz, Energieeinsparung, Effizienzsteigerung oder Ausbau erneuerbarer Energieträger vorgelegt.

U

ass unser Klima im Wandel ist, beweisen die Wetterextreme der letzten Monate. Stürme, Unmengen Schnee und sibirische Kälte wechselten einander ab. Damit solche Turbulenzen nicht überhand nehmen, ist jeder Einzelne gefordert, in seinem Bereich etwas zu tun.

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Michael Grahammer, Hypo Vorarlberg

Christof Germann, Illwerke VKW

Markus Wallner, Landeshauptmann

Robert Sturn, VLV

Gerhard Mayer, ÖBB-Regionalleiter

it dem Zweirad E-bike zum Bahnhof und mit dem 10.000 PS starken XXL E-bike mit 200 Sachen auf Schienen nach Wien – das ist die Zukunft. Als größter Mobilitätsdienstleister ist sich der ÖBB-Konzern seiner Verantwortung für mehr klimafreundliche Mobilität bewusst.


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