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Kommen Sie vorbei und erleben Sie die neuesten E-Automodelle! BMW Unterberger, Dornbirn

Mercedes Schneider, Dornbirn

Nissan Amann, Nüziders

Renault Malin, Sulz

Tesla, Graz

VW Strolz, Bregenz


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Erster Vorarlberger E-Mobilitätstag | Editorial

Editorial

Grußwort

Das erste Mal, als ich versuchte, ein Elektroauto in meinen Alltag einzubauen, scheiterte grandios. Es war 2009, vermute ich. Der Kleine hieß „Think“, die Firma ist heute völlig zurecht bankrott. Die Heizung machte ihm Mühe, bei Strommangel regelte das Fahrzeug auf der Autobahn schon mal spontan auf 80 km/h ab. Mehr als 110 war auch mit viel Rückenwind nicht drin. Die Größe von etwa der Hälfte eines Smart erwähnte ich noch gar nicht. Ernüchterung, damals.

Elektroautos werden das Straßenbild der Zukunft kennzeichnen, weil der Elektromotor in Kombination mit nachhaltig erzeugtem Strom die beste Lösung im Individualverkehr darstellt. Unsere Aufgabe als Energiedienstleister wird es sein, eine leistungsfähige, saubere und sichere Infrastruktur zur Verfügung zu stellen und mit unserem Know-how Produkte und Dienstleistungen als Mehrwert für die Vorarlbergerinnen und Vorarlberger anzubieten.

Dem Vlotte-Projekt verdanken wir dennoch viel: dank EU-Förderung konnte der heimische Energieversorger flächendeckende Ladestationen bauen. Heute lädt man selbst in Langenegg oder in Sonntag mit 22 Kilowatt. Und mit Schnelllade-Infrastruktur im Rheintal und Walgau nimmt die Elektromobilität neue Fahrt auf. Das Elektroautomobil als Faszination. Auch weil der Preis ein enges Segment vorgibt. Wer keine 500 Kilometer Reichweite braucht, hat mit einer ganzen Palette an Angeboten ideale Alltagsbegleiter zur Auswahl. Und auch wenn’s noch nicht rein elektrisch ist, mit Hybridlösungen genießt man die Vorteile beider Welten.

Im Rahmen von Vorarlbergs erstem E-Mobilitätstag zeigen wir, was Elektromobilität kann und wozu sie zukünftig fähig sein wird. Wir freuen uns auf zahlreiche Besucherinnen und Besucher und einen erlebnisreichen Aktionstag mit einem vielfältigen Programm.

Heute möchte ich mein Elektroauto nicht mehr missen. Wer einmal die Gelegenheit hatte, die elektrifizierende Beschleunigung und das lautlose Gleit-Gefühl der neuen Elektro-Klasse am eigenen Leib zu spüren, der will niemals mehr zurück in die Benzin-Welt. Aber das können Sie morgen selbst herausfinden: Auf Vorarlbergs erstem E-Mobilitätstag, der auf Initiative von VN und illwerke vkw stattfindet.

Dipl.-Ing. Helmut Mennel Vorstandsmitglied, Vorarlberger Kraftwerke AG

Gerold Riedmann, VN-Chefredakteur

Der E-Mobilitätstag ist ein Ausflugsziel für die ganze Familie. Klein und Groß erwartet ein spannendes Programm auch abseits der Teststrecke.

IMPRESSUM: Herausgeber, Medieninhaber und Hersteller: Russmedia GmbH, Gutenbergstraße 1, A-6858 Schwarzach • Redaktion: Bettina Maier-Ortner · Fotos: Energieautonomie Vorarlberg/Markus Gmeiner, studio22.at/marcel hagen, Foto Wilke, Tesla, BMW, Mercedes-Benz, Nissan, Renault, VW, Philipp Steurer • Anzeigenberatung: Russmedia GmbH, Gutenbergstraße 1, A-6858 Schwarzach, Patrick Fleisch, +43 5572 501-818, patrick.fleisch@russmedia.com · Erscheinungstag: Freitag, 30. September 2016

Vorrang für E-Mobilität Das Ganze im Blick Die E-Mobilitätsstrategie ist eng mit den bestehenden Verkehrsstrategien wie dem Verkehrskonzept 2006 und der Radverkehrsstrategie verknüpft. „Durch die enge Abstimmung mit Partnern wie der VKW, dem Verkehrsverbund und der Wirtschaft wollen wir innovative organisatorische Lösungen, bedarfsgerechte Angebote und eine intelligente Verknüpfung der E-Mobilität mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreichen“, erklärt Vögel. Und die Voraussetzungen stimmen: Innerhalb der nächsten fünf Jahren erwä-

gen bis zu zehn Prozent der Vorarlberger(innen) die Anschaffung eines Elektro-Pkw (befragt wurden Personen ab 14 Jahren). Vor allem für Unternehmen werden Elektroautos zusehends attraktiver. Seit 1. Jänner besteht die Möglichkeit, bei Elektroautos, die als Firmenfahrzeug genutzt werden, die Vorsteuer in Abzug zu bringen. Und auch für Private gilt: Elektroautos sind sowohl von der Normverbrauchsabgabe (NoVA) als auch von der motorbezogenen Versicherungssteuer befreit. Die 32 Maßnahmen zur Forcierung der Elektromobilität in Vorarlberg haben Schwerpunkte im öffentlichen Verkehr genauso wie bei Zweirä-

dern, der Ladeinfrastruktur oder spezifischen Pkw-Anwendungen zum Inhalt. Parallel zum Ausbau der Elektromobilität sollen erneuerbare Energien in Vorarlberg weiter ausgebaut werden.

Daten & Fakten Ausgewählte Ziele der E-Mobilitätsstrategie 2020 • 20 Elektrobusse im Verkehrsverbund • Verdoppelung der Wegstre- cke mit Elektrofahrrädern • 500 batterieelektrische Nutzfahrzeuge für den Gütertransport • 10.000 Kfz mit elektrischem Antrieb

Entgeltliche Einschaltung des Landes Vorarlberg

Die Elektromobilitätsstrategie 2020 sieht vor, die verkehrspolitischen Prioritäten – Verkehr vermeiden, verlagern und in weiterer Folge umweltfreundlich und sicher abwickeln – mit 32 konkreten Maßnahmen zu unterstützen. In mehrfacher Hinsicht, wie Christian Vögel, Programmleiter der Energieautonomie Vorarlberg, verdeutlicht: „Während Pedelecs das Umsteigen vom Auto auf das Fahrrad attraktiver machen und zur Verkehrsverlagerung beitragen, helfen Elektroautos dank ihrer klaren

Umweltvorteile bei der CO2Senkung im Pkw-Verkehr.“

Entgeltliche Einschaltung des Landes Vorarlberg

Mit der Elektromobilitätsstrategie 2020 soll das Ziel der Energieautonomie vorangetrieben werden.

Mach’s doch wie a m m E d n u i And Andi und Emma sind voll mobil. Am liebsten abgasfrei, komfortabel und kostensparend. Deshalb düsen sie mit ihrem E-Mobil durchs ganze Land. Das schont die Umwelt und die Geldtasche.

www.vorarlberg.at/energieautonomie

Schritt für Schritt zur Energieautonomie


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Erster Vorarlberger E-Mobilitätstag | Tesla

Tesla X

Nachhaltigere Mobilität als Mission – Daniel Hammerl im Interview Mit dem Tesla Model S eine kurvige Strecke in den Bregenzerwald zu fahren und ihm dabei auf den Zahn zu fühlen, macht Spaß. Fazit: Das Elektroauto hat immens Power. Und sorgt für Aufsehen – wird man doch bei Stopps von Passanten angesprochen: „Wie es sich so fährt, das Model S und wie es mit der Reichweite klappt?“ Die Frage geben wir gerne an Daniel Hammerl, Country Manager Tesla Motors Österreich und Italien, weiter. Herr Hammerl, wie klappt es mit der Reichweite? Ist diese doch das großen Bedenken gegenüber E-Autos. Aufgrund unserer Reichweiten, je Modell zwischen 350 bis über 500 Kilometer mit einer Ladung, war das Thema „Reichweitenangst“ bei uns immer schon weniger ausgeprägt als bei anderen rein elektrischen Fahrzeugen am Markt. Zugegeben, auch bei uns war es zu Beginn ein Thema, wenn es um weitere Urlaubsfahrten nach Italien oder Frankreich ging. Da wir aber in den letzten zwei Jahren unser Superchargernetz nahe den Autobahnen in ganz Europa rasant aufgebaut haben und unsere Kunden ihrem Bekanntenkreis gerne erzählen, wie problemlos es sich mit einem Tesla reisen lässt, gehören auch diese Ängste eigentlich der Vergangenheit an.

Wie wird sich der Superchargerausbau entwickeln? Wir möchten unseren Kunden entspanntes Reisen auf Fernstrecken ohne lange Ladepausen in gesamt Europa ermöglichen. In den meisten Ländern haben wir die Hauptverkehrswege bereits sehr gut abgedeckt und sind eher daran, bestehende Standorte zu erweitern – unser „größter“ Superchargerstandort in Europa

Es bedarf schnell und günstig realisierbarer Lademöglichkeiten dort, wo Fahrzeuge tagsüber und in der Nacht parken. Daniel Hammerl Country Manager Tesla Motors Österreich und Italien

kann mittlerweile 20 Fahrzeuge parallel schnellladen. In Österreich und Italien sind wir noch am Verdichten. Südlich von Rom haben wir vor ein paar Wochen einen Standort eröffnet, über den man bereits problemlos Neapel und Bari erreicht. Es könnte durchaus in naher Zukunft noch ein Standort in Vorarlberg entstehen, lassen Sie sich überraschen! In Österreich fallen viele TeslaModelle wegen der doppelten Luxustangente aus der steuerlichen Vergünstigung für Elek-

troautos. Gibt es aufgrund des klaren Bekenntnisses der Politik zur E-Mobilität Gespräche mit dem Finanzministerium? Ja, die gibt es. Es scheint zwar einerseits nachvollziehbar, die Vergünstigungen durch eine Obergrenze beim Anschaffungswert zu deckeln, andererseits liegen diesen Fördermaßnahmen klare Ziele, nämlich die Reduktion des Co2-Aufkommens, zugrunde. Das größte Einsparungspotenzial bei Pkw liegt tendenziell bei größeren und leistungsstärkeren Modellen, die sowohl beruflich als auch privat genutzt werden und eine hohe jährliche Kilometerleistung aufzeigen.

und günstig realisierbarer Lademöglichkeiten dort, wo Fahrzeuge tagsüber und in der Nacht parken. Städte wie Amsterdam zeigen, wie ein breites Ladenetz selbst im beengten urbanen Raum umsetzbar ist. Im Mai ist Tesla erstmals vom Nachhaltigkeitsgedanken hinsichtlich des Erscheinungsbildes des Model S abgerückt und hat ein Facelift präsentiert. Kommt nun eine halbjährliche Designanpassung? Wir haben uns in den letzten vier Jahren seit der Premiere

verbessern konnten. Dem Nachhaltigkeitsgedanken tut dies übrigens keinen Abbruch – aufgrund regelmäßiger automatischer Updates bleibt jedes unserer Fahrzeuge immer am neuesten Stand der Technik. Wohin wird sich das Modellangebot von Tesla entwickeln? Seit 2006 ist unsere Mission festgeschrieben: „… den Umstieg auf eine nachhaltigere Mobilität beschleunigen.“ Dies impliziert bereits, dass wir möglichst breite Kundensegmente erreichen müssen, um unsere Mission im groß-

Es gibt vom Finanzministerium eine Liste an „Kleinbussen“. Diese sind von der Mehrwertsteuer befreit und steuerlich begünstigt. Erfüllt das neue Model X diese Voraussetzungen? Wir sind derzeit dabei dies zu prüfen. Auf welche Ladeinfrastruktur sollte sich Europa konzentrieren? Man sollte sich primär auf in ausreichender Stückzahl verfügbare Ladepunkte konzentrieren. Fragen Sie sich: Wie oft würden Sie mit Ihrem Benzin- oder Dieselfahrzeug noch zur Tankstelle fahren, wenn – wie durch ein Wunder – jeden Morgen der Tank voll wäre. Dafür bedarf es keiner leistungsintensiven Schnelllader, sondern schnell

Daniel Hammerl, Country Manager Tesla Motors Österreich und Italien

Tesla S

des Model S weiterentwickelt, vor allem haben wir in der Zwischenzeit mit zwei neuen Modellen ein neues Frontdesign geprägt, dem jetzt das Model S Facelift folgt. Neben der geänderten Optik geht es aber vor allem um Effizienz, da wir den cw-Wert nochmals

en Stil Realität werden zu lassen. Wir haben dafür eine Strategie gewählt, wie man sie von vielen neuen Technologien kennt, und zuerst das hochpreisige Segment erschlossen, um mit diesem Erfolg im Rücken ab nächstem Jahr mit dem Model 3 und

einem Einstiegspreis von rund der Hälfte unserer aktuellen Produkte, die Mittelklasse zu erobern. Wir gehen also immer weiter in den Massenmarkt, möchten dabei einem „Premiumanspruch“ gerecht werden, definieren uns aber nicht als reiner Luxusanbieter. Warum hat Tesla in der Schweiz so enormen Erfolg? Die Schweiz ist in vielen Bereichen ein „early adopter“Markt. Neben dem verfügbaren Einkommen, welches man bereit ist in Mobilität zu investieren, sind es sicher eine ausgeprägte „ökologische Intelligenz“ und der Mut, den der Abschied vom Gewohnten benötigt, die die Erfolgsgeschichte in der Schweiz schreiben. Aber lassen Sie uns nicht den Erfolg in Österreich kleinreden – unser Verständnis, dass wir nicht für immer eine Ressource verbrennen sollten und damit auch noch unser Klima belasten, ist mindestens genauso ausgeprägt. Über 1000 begeisterte Kunden in den knapp drei Jahren seit dem Europastart des Model S sind ein ordentlicher Erfolg. Tesla hat sich inzwischen auch als „Energielösung“-Anbieter positioniert. Welche Entwicklung erwartet Tesla in diesem Bereich? Durch die Präsentation von Tesla Energy – der „Powerwall“ als Batteriespeicherlösung für daheim und dem „Powerpack“ als skalierbare Lösung vom kleinen Unternehmen bis hin zum regionalen Stromversorger – als auch unsere Nähe zum Photovoltaikanbieter Solar City haben wir unsere Wirkungsstätte der nachhaltigen Mobilität auf das gesamte Feld der nachhaltigen Energie erweitert. Durch die Gewinnung der Energie durch Sonnenlicht und die Speicherung, um diese jederzeit abrufen zu können, lässt sich der Energiebedarf eines Haushalts rein durch erneuerbare Energie abdecken.

Kommen Sie zum ersten Vorarlberger E-Mobilitätstag und informieren Sie sich über die E-Automodelle von BMW, Mercedes, Nissan, Renault, Tesla und VW.


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Erster Vorarlberger E-Mobilitätstag | Anzeigen

BMW i

Freude am Fahren

Morgen lädt das BMW Group Kompetenzzentrum Unterberger Dornbirn im Rahmen des E-Mobilitätstages von Vorarlberger Nachrichten und vkw illwerke zum BMW i3 Testen. Mit der Marke BMW i hat die BMW Group Elektromobilität auf Premiumniveau gehoben. „Der BMW i3 setzt neue technologische Standards. Dazu gehört auch seine zu 100 Prozent nachhaltige Fertigung“, erklärt Markus Spiegel, Betriebsleiter von Unterberger Dornbirn, dem BMW Group Kompetenzzentrum in Vorarlberg und einzigem BMW iVertriebspartner im Ländle.

BMW i-Verkaufsberater Enrico Matic von Unterberger Dornbirn. Ab sofort gibt es neben dem bewährten BMW i3 mit einer realistischen Reichweite von 140 Kilometern ein reichweitenstärkeres Modell mit rund 200 Kilometer Reichweite im Alltagsbetrieb. „Damit ist der BMW i3 nicht nur ein souveräner Begleiter im städtischen Bereich, sondern auch die perfekte Mobilitätslösung für Pendler. Eine Ladung für 100 Kilometer Reichweite dauert mit den gängigen Ladestationen unterwegs oder mit der BMW i Wallbox zu Hause nur 1.45 Stunden“, erklärt Enrico Matic.

Alltagstaugliche Reichweite Die meisten Menschen fahren weniger, als sie denken: „Im Durchschnitt sind wir zwischen 35 und 50 Kilometer pro Tag im Auto unterwegs“, weiß

Finanziell attraktiv Kühle Rechner, die ihr Fahrzeug in erster Linie zum Pendeln brauchen, steigen bei ehrlicher Betrachtung aller Kosten mit dem BMW i3

schon nach wenigen Jahren besser aus. Für Firmen gibt es seit heuer attraktive Förderungen und steuerliche Erleichterungen, die rein elektrisch betriebene Fahrzeuge sehr interessant machen. „Seit 1. Jänner sind rein elektrisch betriebene Automobile vorsteuerabzugsberechtigt. Dazu gibt es derzeit je nach Erfüllung diverser Kriterien bis zu 4000 Euro Förderung vom Bund. Das Land Vorarlberg fördert Elektrofahrzeuge zusätzlich“, erklärt BMW iVerkaufsberater Enrico Matic. Für Arbeitnehmer außerdem nicht zu verachten: Für den BMW i3 entfällt der Sachbezug, der für konventionell angetriebene Autos zum Teil angehoben wurde. Weitere Infos: www.unterberger.cc www.bmw.at

FREUDE, DIE WEITER REICHT.

DER BMW i3: KOSTEN SPAREN, WEITER FAHREN. Keine Vorsteuer. Keine NoVA. Kein Sachbezug. Keine motorbezogene Versicherungssteuer. Keine Spritkosten. Dafür jede Menge Fahrfreude, Innovationen und jetzt sogar über 200 km Reichweite. Der BMW i3 ist wie geschaffen dafür, Ihren Fuhrpark zu bereichern. Gerne beraten wir Sie über alle Kostenvorteile, die technischen Highlights und das besonders attraktive FirmenLeasing mit 5 Jahren Service inklusive.

Stiglingen 75, 6850 Dornbirn Tel.: 0 55 72/23 2 86-0, info.dornbirn@unterberger.bmw.at www.unterberger.bmw.at BMW i3: 125 kW (170 PS), Kraftstoffverbrauch gesamt 0,0 l/100 km, CO2-Emission 0 g/km bei Nutzung von Strom aus 100% regenerativen Quellen. n16-i3-b2b-1-unterberger-dornbirn-138x210_1_vb.indd 1

Für das Beste, was vor uns liegt Deutlich weniger Emissionen, spürbar mehr Emotionen – das ist der Antrieb hinter dem B 250 e. Die Kombination aus lokal emissionsfreiem Fahren, lautlosem Motorlauf und ansatzloser Beschleunigung fasziniert Tag für Tag. Mit der neuen B-Klasse Electric Drive sind die Zeiten der Mittelwege vorbei. Das vollelektrisch angetriebene Fahrzeugkonzept vereint nahezu geräuschlos Alltag und Komfort. So bekommen Sie umweltschonenden Fahrspaß und maximale Variabilität in einem Fahrzeug. Die Idee, die hinter der rein elektrischen B-Klasse steckt, ist ein leistungsstarker Elektromotor (132 kW/180 PS). Seine Energie bezieht der Antrieb aus einer Lithium-Ionen-Hochvoltbatterie, die kostengünstig zu Hause oder unterwegs an öffentlichen Ladestationen wieder aufgeladen werden kann.

Naturschutz trifft Insassenschutz. Die neue B-Klasse Electric Drive. Die neue B-Klasse Electric Drive bewahrt, was wertvoll ist. Das Integrale Sicherheitskonzept von Mercedes-Benz Intelligent Drive bietet maximale Sicherheit für Sie und Ihre Mitfahrer. Gleichzeitig schützt der 100 % lokal emissionsfreie und 100 % elektrische Antrieb vor allem eines: die Umwelt. www.mercedes-benz.at/b-klasse Stromverbrauch ab 16,6 kWh, CO2-Emission 0 g/km

Dipl. Ing. Herbert Schneider GmbH & Co KG

Autorisierter Mercedes-Benz Vertriebs- und Servicepartner, 6850 Dornbirn, Ludwig-Kofler-Straße 1, Tel. 0 55 72/22 1 60-0, Fax 0 55 72/22 1 60-40

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Symbolfoto

Auf Premiumniveau

Mercedes setzt mit dem Mittelklassewagen auf hochwertiges Design und Materialien. Da die Batterie im Unterboden verschwindet, ist die elektrische B-Klasse ein vollwertiger Fünfsitzer mit mehr als 500 Litern Gepäckraumvolu-

Dieter Fuchs Pkw-Verkauf

Ein Fahrerlebnis mit ganz viel Emotionen! Vereinbaren Sie eine Probefahrt. men. Mercedes-Benz gibt übrigens ein Leistungsversprechen auf die Batterie der elektrischen B-Klasse: technische Fehlfunktionen werden in-

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nerhalb von acht Jahren nach Erstzulassen bzw. bis zu einer Laufleistung von 100.000 km behoben. Die Zukunft im Sinn Der B 250 e schont nicht nur die Umwelt, er schützt die Insassen und weitere Verkehrsteilnehmer ebenso innovativ. Mit Assistenzsystemen der neuesten Generation und einer eigens für Elektromobilität entwickelten Sicherheitsausstattung. Serienmäßig kommt in der rein elektrischen B-Klasse der Aktive Brems Assistent zum Einsatz. Er überwacht per Radar die vor dem Fahrzeug liegende Straße und warnt so visuell und akustisch frühzeitig vor möglichen Kollisionen. Die aktuelle Generation dieses Assistenz-Systems kann das Fahrzeug bei Bedarf sogar selbstständig abbremsen, um die Gefahr von Auffahrunfällen zu verringern.


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Erster Vorarlberger E-Mobilitätstag | Anzeigen

DER NISSAN LEAF AB € 20.490,–* zzgl. Batteriemiete ab € 79,–/Monat*

Blick in die Zukunft Bereits ein Jahrzehnt ist es her, dass sich Nissan als einer der ersten Volumenhersteller zur Elektromobilität bekannt hat und diese als Säule für die zukünftige Geschäftstätigkeit nominiert hat. In der Folge ergab sich daraus ein Entwicklungs- und Know-how-Vorsprung, der bis heute anhält. Nissan präsentierte das erste Großserienauto, das von Grund auf für reinen Elektroantrieb konzipiert war: den Nissan LEAF. Seit 2013 produziert der japanische Autohersteller im britischen Werk Sunderland sowohl die Fahrzeuge als auch die Batterien. Mehr Reichweite Mit der Einführung des Modelljahrgangs 2016 und einer 30 kWh starken Batterie steigt die Reichweite des Nissan LEAF auf 250 Kilometer gemäß NEFZ (Neuer Europä-

ischer Fahrzyklus). Damit verbessert er die Alltagstauglichkeit und Kundenakzeptanz von Elektroautos im Allgemeinen. Das Aufladen des neuen, größeren Akkus ist genauso einfach und bequem wie das der weiterhin angebotenen LEAF-Version mit 24-kWh-Batterie. Acht Jahre Garantie Die neue 30-kWh-Batterie liefert die zusätzliche Reichweite, ohne dabei die Raum- und Platzverhältnisse im Innenund Kofferraum des Fahrzeugs auch nur im Geringsten zu schmälern. Die Leistungssteigerung erzielte Nissan durch Änderungen am inneren Aufbau und an den chemischen Eigenschaften. Dazu zählen Elektroden aus Kohlenstoff, Stickstoff und Magnesium ebenso wie Modifikationen am Zellen-Layout. Nissan ist von der Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit

der neuen 30-kWh-Batterie so überzeugt, dass das Unternehmen auf die Batterie eine Garantie von acht Jahren beziehungsweise 160.000 Kilometer Laufleistung gewährt. Und sichert zu, dass der Energiespeicher über den festgelegten Zeitraum mindestens drei Viertel seiner Gesamtkapazität behält. Eine optische Kontrolle des Speichermediums ist jederzeit über die Batteriekapazitätsanzeige im Instrumentenbrett möglich. Kompetent beraten Einen guten Eindruck können Sie sich am 1. Oktober beim Vorarlberger E-Mobilitätstag in Bregenz verschaffen. Wer es an diesem Tag nicht schafft, hat aber natürlich jederzeit die Möglichkeit, einen Termin bei Nissan Amann zu vereinbaren. Kompetente Beratung und jede Menge Infos zur E-Mobilität gibt es hier natürlich kostenlos dazu.

DAS MEISTVERKAUFTE ELEKTROAUTO DER WELT. JETZT PROBE FAHREN. Abb. zeigt Symbolfoto. *Der Fahrzeugpreis gilt nur in Verbindung mit einem Batteriemietvertrag von NISSAN Finance. Batteriemiete gilt für eine Laufzeit von 36 Monaten und 37.500 km Gesamtfahrleistung. Freibleibendes Angebot von NISSAN Finance (RCI Banque S.A. Niederlassung Österreich). Angebot gültig bis 31.12.2016.

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Energiezukunft gestalten.


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Erster Vorarlberger E-Mobilitätstag | Anzeigen

AUTOHAUS MALIN Z.E. Expert Händler

Ihr verlässlicher Mobilitäts-Partner für Renault, Dacia, 2-Rad und Elektro Mobilität. Die Geschäftsführerinnen Linda WallentaMalin und Nadja Malin-Potzinger (re.).

Elektroexperten Der Elektromarkt boomt! Den großen Trend zu Elektrofahrzeugen hat die Marke Renault bereits vor Jahren erkannt. Mit dem Zoe bietet Renault das erfolgreichste E-Fahrzeug auf dem Markt an und rundet das Angebot mit dem Kangoo ZE und dem Twizy ab. Im September wurde das 100.000. Elektrofahrzeug der Marke Renault ausgeliefert – das Jubiläumsauto, ein Renault Zoe, ging fünf Jahre nach dem Start des ersten, rein elektrisch betriebenen RenaultFahrzeugs im September an einen Kunden in Norwegen. 400 Kilometer Reichweite In Österreich konnten die Verkäufe von Elektrofahrzeugen bei der Marke Renault um 225 Prozent im heurigen Jahr gesteigert werden. Der Marktanteil liegt bei 27 Prozent. Das meistgefragte Modell auf dem Elektroautomarkt ist der Zoe,

nicht zuletzt durch die einzigartige Möglichkeit der Akkumiete, welche das Risiko für den Käufer minimiert und eine sorgenlose Fahrt das ganze Autoleben lang garantiert.

Christoph Marte Verkaufsleiter Autohaus Malin

Es ist erfreulich, mit der Marke Renault die Spitze der Elektromobilität anzuführen. Die neue Topvariante der batteriebetriebenen Kompaktlimousine Zoe feiert auf der Mondial de l’Automobile in Paris Premiere. Mit 400 Kilometern Reichweite dank 41kWh-Lithium-Ionen-Batterie

erzielt diese nahezu das Doppelte der Vorgängerversion. Als ZE-Experthändler ist das Autohaus Malin in Sulz der Spezialist für E-Mobilität im Land. Seit 1957 Renault Vertragspartner bietet die Firma langjährige Erfahrung und Kompetenz rund um die individuelle Mobilität. Gerade das Land Vorarlberg bietet sich für den Einsatz von E-Fahrzeugen an. Fünf Hochvoltspezialisten Mit professionell geschultem Personal im Verkauf und fünf speziell ausgebildeten Hochvoltspezialisten in der Werkstatt bietet das Autohaus beste Beratung rund um das Elektrofahrzeug. Mittlerweile gehören bereits rund 200 zufriedene Zero Emission-Fahrer zum Kundenstock des Autohauses und freuen sich über niedrige Wartungs- und Unterhaltskosten ihres Elektrofahrzeuges.

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Sulz, Montfortstr. 6, Tel. 05522/44317 www.autohaus-malin.at info@autohaus-malin.at

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VKW Mobilitätszentrale Testen Sie die neuesten Elektroautos! Mit einem Elektroauto erleben Sie Fahrvergnügen mit einem guten Gewissen. Sie fahren energieeffizient und schonen unsere Umwelt. Testen Sie jetzt die neuesten Fahrzeuge und lernen Sie die Mobilität von morgen kennen – in der VKW Mobilitätszentrale. Öffnungszeiten: Mo/Mi 9-12 und 13-16.30 Uhr, Fr 9-13 Uhr in der Weidachstraße 6, 6900 Bregenz Alle Infos unter www.vlotte.at oder beim VKW Kundenservice Tel. 05574 9000.

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Erster Vorarlberger E-Mobilitätstag | Anzeigen

Mit „e“ geht es von A nach B Seit Generationen zählt der Golf zu den beliebtesten und erfolgreichsten Automodellen. Für Volkswagen war es deshalb nur eine Frage der Zeit, ein weiteres Kapitel dieser Erfolgsgeschichte aufzuschlagen. Mit dem ersten Golf, der rein elektrisch angetrieben wird: dem e-Golf. Wer an die Zukunft denkt, denkt auch an Nachhaltigkeit. So ist der Übergang von fossilen Brennstoffen zu regenerativen Energien für Volkswagen selbstverständlich. Mit dem e-Golf hat man einen weiteren großen Schritt in die richtige Richtung getan. Denn mit einer praxisnahen Reichweite von 130 bis 190 Kilometern, die er rein elektrisch zurücklegt, ist er der ideale Begleiter im Alltag. Schließlich fahren rund 80 Prozent aller Autofahrer nicht mehr als 50 Kilometer pro Tag. Für die Batterie gibt es verschiedene

Lademöglichkeiten. Als konventionelle Lösung wird das serienmäßige Ladekabel in eine 230-Volt-Steckdose gesteckt. Die e-Golf-Batterie ist dann – wäre sie komplett leer – mit einer Ladeleistung von 2,3 kW Wechselstrom (AC) in ca. zehn Stunden geladen. Optional bietet Volkswagen für die Garage oder das Carport eine Wallbox an, die mit 3,6 kW lädt; die Batterie wäre so nach rund sechs Stunden wieder gänzlich geladen. Nahezu lautlos Der e-Golf überzeugt in seiner Klasse auf Anhieb mit einem wegweisend niedrigen Verbrauchswert von 12,7 kWh/100 km. Neben dem Umweltaspekt ist der nahezu lautlos gleitende e-Golf auch im Betrieb sehr günstig, denn die Energiekosten belaufen sich auf nur 0,025 Euro pro Kilometer (Stand: Februar 2014). Dank eines besonders inno-

vativen Technologiegesamtsystems, einer nochmals verbesserten Aerodynamik und eines perfektionierten Rollwiderstandes ist der rein elektrisch angetriebene Volkswagen über 15 Prozent sparsamer als der beste direkte Wettbewerber in Stahlbauweise. Licht schafft Atmosphäre Natürlich verfügt der agile und effiziente Kompaktwagen auch über eine umfangreiche Serienausstattung. So gibt sich der e-Golf vor allem durch seine Lichtsignatur mit Voll-LED-Scheinwerfern zu erkennen. Und mit der indirekten bläulichen Ambientebeleuchtung an Dekor und Einstiegsleisten wird eine besondere Atmosphäre geschaffen. Auch die Instrumententafel, die Türen und der Fußraum werden durch die Ambientebeleuchtung ins rechte Licht gerückt.

Think New Einfach elektrisch. Der e-Golf. So vertraut kann Zukunft sein. Stromverbrauch: 12,7 kWh/100 km*. CO2-Emission: 0 g/km. *Bezieht sich auf den CO2-Ausstoß beim Fahren, die gesamten CO2-Emissionen hängen von der Herkunft des Stroms ab.

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Erster Vorarlberger E-Mobilitätstag:

Übersichtsplan


BMW i3

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Erster Vorarlberger E-Mobilitätstag Nissan LEAF

Für Sie in Bregenz… … die neuesten E-Automodelle, die innovative Technologie und die zahlreichen Vorteile!

Renault ZOE Programm • Ausstellung E-Automodelle von sechs Herstellern • Gewinnspiel mit attraktiven Preisen* • Segway- und E-Scooter-Parcours • Kinderprogramm mit Zauberin • Kostenlose Mobilitätsberatung Sam • Bewirtung 1. Okt stag, ober 2016, von 10 bis 16 Uh r illwer ke vk Eintritt frei. Aufgrund der begrenzten w Weida c h s t ra ß e 6 Parkplätze empfehlen wir die Anreise Brege nz mit öffentlichen Verkehrsmitteln.

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Weitere Infos auf www.vkw.at VW e-Golf BMW Unterberger, Dornbirn

*Am E-Mobilitätstag werden verlost:

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1 E-Scooter micro „emicro one“ 1 Woche Nissan LEAF Probefahren 10 Biografien „Wie Elon Musk die Welt verändert“

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