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Zweiter Vorarlberger E-Mobilitätstag tag, s m a S 2017, r e b o t 14. Ok is 16 Uhr b von 9 vk w e k r e illw aße 6 r t s h c Weida nz Brege

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Zweiter Vorarlberger E-Mobilitätstag | Editorial

Editorial

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Zweiter Vorarlberger E-Mobilitätstag | Tesla

Grußwort

In den nächsten Jahren steht nicht weniger als die Transformation einer gesamten Branche an. Autos werden mit alternativen Antrieben ausgestattet und sie fahren autonom. In Europa wie auch einigen anderen Regionen werden batterieelektrische Fahrzeuge das Zukunftsthema schlechthin sein. Die Automobilhersteller haben zuletzt auch vor dem Hintergrund der Schadstoffthematik einen Wandel angekündigt. Schon in den nächsten drei bis fünf Jahren sollen Elektroautos in großer Zahl auf die Straße kommen. Vorarlberg ist in vielen Bereichen Vorreiter. Auch bei der E-Mobilität hat das Land die Nase vorne. Schon früh war Vorarlberg Modellregion und hat mit dem VLOTTE-Projekt von illwerke vkw auch international für Aufsehen gesorgt. Die Zahl der E-Autos im Land steigt zwar langsam, aber kontinuierlich. Wichtiger noch ist, dass sich viele der Käufer von der Alltagstauglichkeit überzeugen konnten. Und viele der E-Autobesitzer schwärmen von den Fahrerlebnissen, die sich von Fahrzeugen mit herkömmlichen Antrieben unterscheiden. Dieses Erlebnis soll auch eine größere Zahl an Vorarlbergern erfahren. Deshalb gibt es auch beim heurigen E-Mobilitätstag wieder die Möglichkeit, aktuelle E-Modelle zu testen. Wer noch nie mit einem Stromauto unterwegs war, sollte sich diese Gelegenheit nicht entgehen lassen. Michael Gasser, stellvertretender Chefredakteur Vorarlberger Nachrichten

Die Zukunft der Mobilität ist elektrisch. Die Präsentationen der letzten Monate zeigen deutlich, dass alle bedeutenden Automobilhersteller auf die Elektromobilität setzen. illwerke vkw hat mit der VLOTTE Pionierarbeit geleistet. Das zeigt sich heute in den österreichweit höchsten Zulassungszahlen. Auch die Ladeinfrastruktur ist deutlich besser ausgebaut als in anderen Regionen. In Vorarlberg hat die Zukunft der Mobilität bereits begonnen. Beim zweiten Vorarlberger E-Mobilitätstag zeigen wir, was Elektromobilität kann und wozu sie zukünftig fähig sein wird. Wir freuen uns auf zahlreiche Besucherinnen und Besucher und einen erlebnisreichen Aktionstag mit einem vielfältigen Programm. Dipl.-Ing. Helmut Mennel, Vorstandsmitglied von illwerke vkw

Der E-Mobilitätstag ist ein Ausflugsziel für die ganze Familie!

Ich freue mich auf Euch! Euer Friedrich Wilhelm Schindler IMPRESSUM: Herausgeber, Medieninhaber und Hersteller: Russmedia GmbH, Gutenbergstraße 1, A-6858 Schwarzach • Redaktion: Gernot Schweigkofler · Fotos: Tesla Motors, BMW, Mercedes-Benz, Nissan, SNE, Renault/Yannick Brossard, VW, Energieinstitut Vorarlberg/Markus Gmeiner, Shutterstock, Roland Paulitsch, studio22.at/marcel hagen • Anzeigenberatung: Russmedia GmbH, Gutenbergstraße 1, A-6858 Schwarzach, Patrick Fleisch, +43 5572 501-818, patrick.fleisch@russmedia.com · Erscheinungstag: Fr., 13. Oktober 2017

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Das Model S von Tesla ist bereits über 250.000 Mal verkauft worden.

Tesla steht für luxuriöse E-Mobilität, die für Begeisterung sorgt Es gibt mittlerweile viele Modelle an Elektroautos, aber bei der Erwähnung einer Marke beginnen die Augen der Autofans ganz besonders zu leuchten: Tesla. Das amerikanische E-Auto, das vom branchenfremden Milliardär Elon Musk allen Unkenrufen zum Trotz zur Serienreife geführt wurde, gilt als ein Fenster zur Zukunft des Autos. Und das ganz ohne den Zusatz „Elektro“. Als Innovations- und Impulsgeber hat man die E-Mobilität aus dem Bereich „Vernunft“ und manchmal sogar „Spießigkeit“ heraus- und an die Spitze der Entwicklung gebracht. Ein Tesla ist eben mehr als nur ein Elektroauto. Dem Vorwurf der geringen Reichweite stellte man sich seit dem Tesla Roadster (Serienproduktion ab 2008) mit Reichweiten von über 300 Kilometer entgegen. Aber auch über die reine Reichweitendiskussion hinaus setzt Tesla Maßstäbe. So ist man etwa im Bereich des assistierten Fahrens unter den führenden Autoherstellern – in den beiden aktuellen Modellen am Markt, dem Model S und Model X kann man schon sehr viel an das Auto abgeben. Dazu kommt die Vernetzung mit zahlreichen anderen Anwendungen. Der Tesla ist nicht nur ein Automobil, sondern auch ein Produkt des Internets der Dinge. Tesla weckt Begeisterung Neben all den nüchternen Betrachtungen und Analysen gelingt es Tesla aber auch, die Emotionen der Menschen zu wecken. Mit einem Tesla fällt man auf, wird angeschaut und angesprochen. Das hat sich auch beim ersten E-Mobilitätstag von VKW und Vorarlberger Nachrichten gezeigt.

Die Testfahrten mit dem Model S waren schon lange vor der Veranstaltung ausgebucht und alle Besucher wollten das ausgestellte Model X anschauen, angreifen und einmal im Wagen Platz nehmen. Auch 2017 hat sich das gezeigt: die Probefahrten mit dem Tesla S, die auch diesen Samstag beim E-Mobilitätstag angeboten werden, waren sehr schnell ausgebucht. Als kleiner Trost bleibt den Besuchern, dass man auch dieses Jahr wieder ein Model X hautnah betrachten kann: ein Blick in den Motorraum ist ebenso möglich wie das Probesitzen auf den edlen Sesseln. Zwei Modelle erhältlich Zwei Tesla-Modelle sind derzeit in Österreich erhältlich. Das Model S wird seit 2012 an Kunden ausgeliefert und präsentiert sich als luxuriöse Oberklassen-Limousine. Das Auto des Jahres 2013 wurde mittlerweile weltweit mehr als 250.000 Mal verkauft. Der Preis für das luxuriöse E-Auto startet bei etwa 86.000 Euro. Seit 2015 gibt es das Model X. Das Auto wird von Tesla als das schnellste, sicherste und vielseitigste SUV beworben und bietet serienmäßig Allrad. Der Wagen mit den chrakteristischen Flügeltüren kostet mindestens 92.000 Euro. Etwa 60.000 Model X sind mittlerweile verkauft worden. Deutlich günstiger soll der Tesla 3 ausfallen: das neue Auto soll in der Mittelklasse neue Standards setzen. Der Kaufpreis wird aktuell bei 35.900 Dollar festgesetzt. Geschätzte 500.000 Bestellungen für das Auto sind bei Tesla eingetroffen – und das, obwohl das Lieferdatum noch nicht genau feststeht und die Interessenten eine Anzahlung von 1000 Dollar leisten müssen. Ganz

ohne Möglichkeit zur Testfahrt und ohne Werbung von Tesla ist das Interesse am „Mittelklasse-Tesla“ gewaltig. Tesla-Erfahrungen Wie viele Vorarlberger mittlerweile bereits einen Tesla fahren, ist nicht bekannt. Aber es werden zusehends mehr. Einer davon ist Stefan Aichbauer. Er benutzt seit 2014 ein Model S beruflich und seit diesem Jahr steht als Privatwagen auch ein Tesla Model X in seiner Garage. Aichbauer ist Partner einer renommierten deutschen Unterneh-

mensberatung. Beruflich ist er viel unterwegs. Zudem pendelt er zwischen seinem Wohnsitz in Bregenz und seinem beruflichen Domizil München. „Zu Tesla wechseln war wie der Wechsel vom Nokia zum iPhone. Dieses Auto vermittelt ein komplett anderes Erlebnis“, erklärt der deklarierte Tesla-Fan. „Die Konnektivität ist ebenfalls komplett anders. Man hat einen großen Bildschirm, das Radio kommt von Spotify und das Navi von Google Maps“, schildert er das „vernetzte“ Erlebnis. „Und natürlich verfügt

das Auto über eine unglaubliche Beschleunigung und das assistierte Fahren“, schildert er weitere Vorzüge. Der Unternehmer hetzt oft von Termin zu Termin – da bleibt nicht immer Zeit (und Möglichkeit) zum Laden. Da kann das Auto schon einmal an den Rand der Reichweite gelangen, schildert er. „Wenn die Reichweite bei null Kilometer ankommt, wird man schon etwas nervös“ , lacht er. Am Stück hält er 320 Kilometer Fahrstrecke mit einer Aufladung für realistisch. Aber auch längere Strecken sind

Auch in Vorarlberg soll es bald eine Tesla-Supercharger-Station geben.

Das Model X ist auch dieses Jahr beim E-Mobilitätstag zu bewundern.

machbar. Im Urlaub ging es beispielsweise von Bregenz in die südliche Toskana (über 700 Kilometer) und weiter nach Venedig. Lediglich beim Kundendienst ortet Aichbauer noch Verbesserungspotenzial. „Da ist Tesla halt noch im Start-up-Modus.“. Ladestationen-Netz Tesla-Fahrer können neben dem normalen LadestationenNetz auch noch auf ein Netzwerk von Tesla-Ladestationen zugreifen. Herzstück sind dabei die Supercharger, die es ermöglichen, das Auto in 30 Minuten wieder aufzuladen. Sie sind so verteilt, dass man von Supercharger zu Supercharger seine Reise durch Europa vornehmen kann. Derzeit gibt es in Österreich 14 derartige Stationen, die Vorarlberg am nächsten gelegenen Supercharger sind jeweils über der Grenze in Schaan und in St. Gallen. Noch vor Jahresende soll in Bregenz die erste Supercharger-Station Vorarlbergs eingerichtet werden. Dazu kommt das „Destination Charging“ – das sind Ladestationen bei Hotels, Shoppingcentern, Restaurants oder touristischen Hotspots. Sie ermöglichen das Aufladen des Autos, während man seine Erledigungen macht. Wichtig für das Portfolio von Tesla sind aber auch die Ladestationen zu Hause. Tesla hat in den letzten Jahren nicht nur eine eigene PV-Anlage entwickelt, sondern mit der Power-Wall auch einen Energiespeicher für zu Hause. Die Idee der Elektro-Mobilitätspioniere ist, dass man tagsüber mithilfe der Sonne Energie gewinnt und nachts seinen Haushalt mit Strom versorgt und gleichzeitig den Tesla in der Garage aufladen kann.

Umwelt. Testen Sie jetzt die neuesten Fahrzeuge und lernen Sie die Mobilität von morgen kennen – in der VKW Mobilitätszentrale. Öffnungszeiten: Mo/Mi 9-12 und 13-16.30 Uhr, Fr 9-13 Uhr in der Weidachstraße 6, 6900 Bregenz Alle Infos unter www.vlotte.at oder beim VKW Kundenservice Tel. 05574 9000.

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Kommen Sie zum zweiten Vorarlberger E-Mobilitätstag und informieren Sie sich über die E-Automodelle von BMW, Mercedes, Nissan, Renault, Tesla und VW.


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Freude am Fahren

DER NEUE NISSAN LEAF.

Blick in die Zukunft

Mit der Marke BMW i hat die BMW Group Elektromobilität auf Premiumniveau gehoben. „Der BMW i3 setzt neue technologische Standards. Dazu gehört auch seine zu 100 Prozent nachhaltige Fertigung“, erklärt Markus Spiegel, Betriebsleiter von Unterberger Dornbirn, dem BMW Group Kompetenzzentrum in Vorarlberg und einzigem BMW iVertriebspartner im Ländle.

BMW i-Verkaufsberater Enrico Matic von Unterberger Dornbirn. Ab sofort gibt es neben dem bewährten BMW i3 mit einer realistischen Reichweite von 140 Kilometern ein reichweitenstärkeres Modell mit rund 200 Kilometer Reichweite im Alltagsbetrieb. „Damit ist der BMW i3 nicht nur ein souveräner Begleiter im städtischen Bereich, sondern auch die perfekte Mobilitätslösung für Pendler. Eine Ladung für 100 Kilometer Reichweite dauert mit den gängigen Ladestationen unterwegs oder mit der BMW i Wallbox zu Hause nur 1.45 Stunden“, erklärt Enrico Matic.

Alltagstaugliche Reichweite Die meisten Menschen fahren weniger, als sie denken: „Im Durchschnitt sind wir zwischen 35 und 50 Kilometer pro Tag im Auto unterwegs“, weiß

Finanziell attraktiv Kühle Rechner, die ihr Fahrzeug in erster Linie zum Pendeln brauchen, steigen bei ehrlicher Betrachtung aller Kosten mit dem BMW i3

schon nach wenigen Jahren besser aus. Für Firmen gibt es seit heuer attraktive Förderungen und steuerliche Erleichterungen, die rein elektrisch betriebene Fahrzeuge sehr interessant machen. „Seit 1. Jänner sind rein elektrisch betriebene Automobile vorsteuerabzugsberechtigt. Dazu gibt es derzeit je nach Erfüllung diverser Kriterien bis zu 4000 Euro Förderung vom Bund. Das Land Vorarlberg fördert Elektrofahrzeuge zusätzlich“, erklärt BMW iVerkaufsberater Enrico Matic. Für Arbeitnehmer außerdem nicht zu verachten: Für den BMW i3 entfällt der Sachbezug, der für konventionell angetriebene Autos zum Teil angehoben wurde. Weitere Infos: www.unterberger.cc www.bmw.at

FREUDE, DIE WEITER REICHT.

DER BMW i3: KOSTEN SPAREN, WEITER FAHREN.

Symbolfoto

Auf Premiumniveau Morgen lädt das BMW Group Kompetenzzentrum Unterberger Dornbirn im Rahmen des E-Mobilitätstages von Vorarlberger Nachrichten und vkw illwerke zum BMW i3 Testen.

Keine Vorsteuer. Keine NoVA. Kein Sachbezug. Keine motorbezogene Versicherungssteuer. Keine Spritkosten. Dafür jede Menge Fahrfreude, Innovationen und jetzt sogar über 200 km Reichweite. Der BMW i3 ist wie geschaffen dafür, Ihren Fuhrpark zu bereichern. Gerne beraten wir Sie über alle Kostenvorteile, die technischen Highlights und das besonders attraktive Firmen-Leasing mit 5 Jahren Service inklusive.

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BMW i3: 125 kW (170 PS), Kraftstoffverbrauch gesamt 0,0 l/100 km, CO2-Emission 0 g/km bei Nutzung von Strom aus 100% regenerativen Quellen.

Fans des Nissan Leaf dürfen sich auf noch mehr Innovation freuen: Anfang Oktober wurde der neue Nissan Leaf in Oslo erstmals in Europa präsentiert. In seiner zweiten Modellgeneration überzeugt das Auto mit größerer Reichweite, fortschrittlichen Assistenzsystemen, moderner Konnektivität und dynamischerem Design. Die Einführungsedition des weltweit meist verkauften Elektrofahrzeugs ist serienmäßig – und auch erstmalig in Europa – mit dem neuen Assistenzsystem ProPILOT für teilautomatisiertes Fahren ausgerüstet. Das System übernimmt im einspurigen Autobahnverkehr auf Knopfdruck die Steuerung von Lenkung, Gaspedal sowie Bremsen. Gleichwohl lässt sich die Technik leicht vom Fahrer überstimmen – schließlich handelt es sich um ein Assistenzsystem und nicht um eine Technologie, die die

Kontrolle über das Fahrzeug übernehmen soll. Zum ProPILOT-System gehört auch der Staupilot, der bei zähfließendem Verkehr das Fahrzeug automatisch verzögert, bei Bedarf bis zum Stillstand abbremst und dann wieder beschleunigt. Geschärftes Profil Auch das neue e-Pedal, das NissanConnect EV Infotainment-System mit 7-Zoll-Display und App, der Intelligente Around View Monitor für 360° Rundumsicht, Wärmepumpe, Apple CarPlay sowie andere Highlights sind im Sondermodell serienmäßig an Bord. Angetrieben wird die zweite Generation des Nissan Leaf von einem Elektromotor mit 110 kW Leistung und einem Drehmoment von 320 Nm, der eine bessere Beschleunigung und mehr Fahrspaß ermöglicht. Dank der neuen 40-kWh-Batterie bietet der Leaf eine Reich-

Deutlich weniger Emissionen, spürbar mehr Emotionen – das ist der Antrieb hinter dem B 250 e. Die Kombination aus lokal emissionsfreiem Fahren, lautlosem Motorlauf und ansatzloser Beschleunigung fasziniert Tag für Tag. Mit der neuen B-Klasse Electric Drive sind die Zeiten der Mittelwege vorbei. Das vollelektrisch angetriebene Fahrzeugkonzept vereint nahezu geräuschlos Alltag und Komfort. So bekommen Sie umweltschonenden Fahrspaß und maximale Variabilität in einem Fahrzeug. Die Idee, die hinter der rein elektrischen B-Klasse steckt, ist ein leistungsstarker Elektromotor (132 kW/180 PS). Seine Energie bezieht der Antrieb aus einer Lithium-Ionen-Hochvoltbatterie, die kostengünstig zu Hause oder unterwegs an öffentlichen Ladestationen wieder aufgeladen werden kann.

Die neue B-Klasse Electric Drive bewahrt, was wertvoll ist. Das Integrale Sicherheitskonzept von Mercedes-Benz Intelligent Drive bietet maximale Sicherheit für Sie und Ihre Mitfahrer. Gleichzeitig schützt der 100 % lokal emissionsfreie und 100 % elektrische Antrieb vor allem eines: die Umwelt. www.mercedes-benz.at/b-klasse

Mercedes setzt mit dem Mittelklassewagen auf hochwertiges Design und Materialien. Da die Batterie im Unterboden verschwindet, ist die elektrische B-Klasse ein vollwertiger Fünfsitzer mit mehr als 500 Litern Gepäckraumvolu-

Kompetent beraten Wer es nicht schafft, sich beim Vorarlberger E-Mobilitätstag über die aktuelle Leaf-Generation zu informieren, hat natürlich jederzeit die Möglichkeit, einen Termin bei Nissan Amann zu vereinbaren. Kompetente Beratung und Infos zur E-Mobilität gibt es hier natürlich kostenlos.

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Ein Fahrerlebnis mit ganz viel Emotionen! Vereinbaren Sie eine Probefahrt. men. Mercedes-Benz gibt übrigens ein Leistungsversprechen auf die Batterie der elektrischen B-Klasse: technische Fehlfunktionen werden in-

Der aufregend designte und stilbewusste eRoller ist mit einem topmodernen und herausnehmbaren Lithium-Ionen-Akku ausgestattet, welcher an jeder Steckdose angeschlossen werden kann. Die Reichweite beträgt dabei bis zu 100 Kilometer bei besten Bedingungen – weiter als der „Street Sound“ schafft es keiner! Der eRoller ist wendig

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nerhalb von acht Jahren nach Erstzulassen bzw. bis zu einer Laufleistung von 100.000 km behoben. Die Zukunft im Sinn Der B 250 e schont nicht nur die Umwelt, er schützt die Insassen und weitere Verkehrsteilnehmer ebenso innovativ. Mit Assistenzsystemen der neuesten Generation und einer eigens für Elektromobilität entwickelten Sicherheitsausstattung. Serienmäßig kommt in der rein elektrischen B-Klasse der Aktive Brems Assistent zum Einsatz. Er überwacht per Radar die vor dem Fahrzeug liegende Straße und warnt so visuell und akustisch frühzeitig vor möglichen Kollisionen. Die aktuelle Generation dieses Assistenz-Systems kann das Fahrzeug bei Bedarf sogar selbstständig abbremsen, um die Gefahr von Auffahrunfällen zu verringern.

SIMPLY AMAZING.

weite von bis zu 378 Kilometern (NEFZ-Fahrzyklus) pro Batterieladung. Ins Auge fällt der neue Nissan Leaf aber nicht nur wegen seiner Technik. Sein geschärftes Profil und die dynamischere Optik steigern die Attraktivität gerade bei europäischen Kunden. Dabei greift er typische Merkmale der aktuellen NissanDesignsprache auf: z. B. die bumerangförmigen Leuchten und den V-förmigen Kühlergrill, der das Nissan-Markenlogo auf blau schimmerndem Untergrund präsentiert.

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und leicht fahrbar. Der Fahrspaß verstärkt sich durch ein eingebautes Soundsystem: Ganz einfach kann die Lieblingsmusik auf dem Smartphone via Bluetooth abgespielt werden – und auch wenn der „Street Sound“ sonst flüsterleise ist, hier lässt

er es ordentlich krachen! Für Individualisten gibt es div. Farben und Designs. Ob in der Stadt oder auf dem Land, ein Hingucker ist man damit auf jeden Fall. Umweltbewusst, stylish und mit nur 2490 Euro auch noch preiswert. Einfach aufsitzen und losfahren!


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E-Mobilität in Vorarlberg: Umstieg erfordert auch Verhaltensänderungen Renault ZOE 100% elektrisch. 100% alltagstauglich.

Wie umweltfreundlich sind Elektroautos eigentlich – und was passiert, wenn Vorarlberg großteils auf Elektromobilität umsteigen würde? Im Rahmen einer neuen Info-Broschüre geht das Land Vorarlberg wichtigen Fragen zu den Auswirkungen von Elektro-

Kleiner Bestseller

Mit dem rundum aktualisierten ZOE setzt Renault neue Maßstäbe für alltagstaugliche Elektromobilität. Die neu entwickelte Z.E. 40 Lithium-Ionen-Batterie erhöht die Reichweite auf 400 Kilometer nach Neuem Europäischen Fahrzyklus (NEFZ). Umweltschonende Alternative Damit untermauert der Renault ZOE seine führende Rolle unter den erschwinglichen „Zero Emission“-Modellen und ist heute nicht nur das reichweitenstärkste Elektrofahrzeug in seinem Segment, er hat sich auch zur attraktiven

und umweltschonenden Alternative für noch größere Kundenkreise entwickelt. Der hochmoderne Stromspeicher spielt eine Schlüsselrolle in der Strategie des Unternehmens, durch stetige Optimierung der Batterie- und Antriebstechnik die Alltagstauglichkeit der Elektromobilität konsequent weiter zu steigern. Seit dem Debüt im Jahr 2012 konnte Renault die Reichweite des Fünftürers nahezu verdoppeln. Bedeutend ist auch, dass der ZOE von Anfang an ausschließlich für den Elektroantrieb konzipiert wurde. Erstmals ließen sich daher in dem Kompaktmodell wegweisende E-Technik-Innovationen in einem Großserienfahrzeug verwirklichen. Hierzu zählen die energiesparende Klimatisierung nach dem Prinzip einer Wärmepumpe und das patentierte Ladesystem CHAMELEON CHARGER, das die Energieversorgung der ZOE

Christian Vögel

Batterie mit einer breiten Spanne von Ladeleistungen und Stromstärken ermöglicht. Kompakt und beliebt Mit einem Marktanteil von knapp 30 Prozent ist Renault in Österreich der führende Hersteller von Elektrofahrzeugen. Der rein batteriebetriebene Renault ZOE war bis Ende Oktober 2016 mit einem Marktanteil von 25,3 Prozent der meistgekaufte Elektro-Pkw auf dem europäischen Markt. In Österreich erreichte er 19,3 Prozent und war damit ebenfalls Bestseller. Besonders die Wahlmöglichkeit zwischen Batteriemiete und Batteriekauf, aber auch die attraktive Ankaufsförderung von bis zu 4300 Euro sind attraktive Kaufimpulse. Und gerade Vorarlberg bietet sich für den Einsatz von EFahrzeugen an – die Reichweiten sind ausreichend, um im Ländle überall hinzukommen.

Programmleiter Energieautonomie Vlbg.

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Alle Aktionen und Preise gelten bei Kaufvertragsabschluss eines neuen Renault ZOE von 01.10. bis 31.10.2017 inkl. Boni, NoVA, USt. & Händlerbeteiligung gemäß Bedingungen unter www.renault.at 1) E-Mobilitätsbonus: Genaue Informationen unter: www.umweltfoerderung.at. Preis für ZOE R90 inkl. E-Mobilitätsbonus (bestehend aus Importeursanteil € 1.500,– netto und Bundesförderung € 2.500,– brutto), NoVA, USt., zzgl. Auslieferungspauschale von € 240,– brutto exkl. NoVA und exkl. Batteriemiete. 400 km Reichweite mit neuer Z.E. 40 Batterie (gemessen durch NEFZ – Neuer Europäischer Fahrzyklus), entspricht im Realbetrieb ungefähr 300 km Reichweite. Stromverbrauch 13,3–16,3 kWh /100 km, homologiert gemäß NEFZ. Änderungen, Satz- und Druckfehler vorbehalten. Symbolfotos.

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autos auf die Umwelt auf den Grund. „Die Elektromobilität ist im Alltag angekommen – kämpft aber nach wie vor mit gewissen Vorurteilen“, erklärt Christian Vögel, Programmleiter der Energieautonomie Vorarlberg, die Intention der Broschüre. „Wir haben zu den am häufigsten gestellten Fragen Antworten recherchiert und zusammengefasst.“ Dabei wurde wiederum bestä-

Der Umstieg auf Elektroautos wirkt sich positiv auf den Gesamtenergiebedarf Vorarlbergs aus. bundesamt geht indes davon aus, dass bis zum Jahre 2050 rund 75 Prozent aller Fahrzeuge elektrisch betrieben werden. Dadurch könnten in Vorarlberg rund 200.000.000 Liter Diesel eingespart werden. Ein Szenario, das in der Broschüre „Umwelteffekte von Elektromobilität“ genauer unter die Lupe genommen wurde. Das Ergebnis: Um die im Erdöl enthaltene Energie mit Elektrizität zu ersetzen, ist ein Strombedarf von rund 600 GWh erforderlich.

Die Strom-Potenziale in Vorarlberg Woher könnte der notwendige Strom kommen, um 75 Prozent des Individualverkehrs elektrisch zu betreiben? • Weniger Verkehr: Die Grundsätze der Vorarlberger Verkehrspolitik sind vermeiden, verlagern und umweltverträglich abwickeln. Beim Verkehr werden große Einsparpotenziale geortet. Experten gehen davon aus, dass durch Verhaltensänderungen (Nutzung öffentlicher Verkehrsmittel an-

stelle des Autos) und technologische Entwicklungen (effiziente, autonome Fahrzeuge) Einsparungen in Höhe von zehn bis 50% vorstellbar sind. • Einsparungspotenzial: Strom wird an Bedeutung gewinnen – genauso wie der sorgsame Umgang damit. In Vorarlberg sollen im Rahmen der Energieautonomie 17 Prozent des Strombedarfs von Gebäuden eingespart werden. Das entspricht rund 135 GWh. • Ausbau der erneuerbaren Produktion: Der Ausbau er-

neuerbarer Energien in Vorarlberg erfolgt naturverträglich und befindet sich auf dem geplanten Aufbaupfad der Energieautonomie. V. a. bei der Sonnenenergie sind noch erhebliche Potenziale vorhanden.

Daten & Fakten Die Info-Broschüre „Umwelteffekte von Elektromobilität“ steht auf www.vorarlberg. at/energie zum Download bereit.

Mit „e“ geht es in die neue Generation 170624_Malin_Vorab_Emobilität_R_20_Sujet_ZOE 4c 138x210_10_17_X4.indd 1

Der neue e-Golf. Mit mehr Reichweite. Jetzt Probe fahren.

Seit Generationen zählt der Golf zu den beliebtesten und erfolgreichsten Automodellen. Für Volkswagen war es deshalb nur eine Frage der Zeit, ein weiteres Kapitel dieser Erfolgsgeschichte aufzuschlagen. Nun geht der e-Golf in die zweite Technologie-Generation. Das beliebteste Auto Europas wird seit 2014 auch als Zero Emission Vehicle angeboten. Jetzt folgt die zweite Technologie-Generation mit einer signifikant vergrößerten Reichweite, mehr Power, neuen Designdetails und einer digitalisierten Interieurwelt. Das Wichtigste zuerst: Ab sofort ergibt sich im „Neuen Europäischen Fahrzyklus“ (NEFZ) eine Reichweite von 300 Kilometern – zuvor waren es max. 190 Kilometer. Im kundenrelevanten Jahresmittel – je nach Fahrweise, Witterung und Einsatz der Klimatisierung – liegt die Reichweite bei

Stromverbrauch: 12,7 kWh/100 km (kombiniert). CO2-Emission: 0 g/km*. Stand 04/2017. Symbolfoto. *Bezieht sich auf den CO2-Ausstoß beim Fahren, die gesamten CO2-Emissionen hängen von der Herkunft des Stroms ab. Volkswagen empfiehlt daher die Verwendung von Ökostrom.

etwa 200 Kilometern. Damit wird der neue e-Golf für nahezu alle beruflichen Pendler zu einer höchst umweltfreundlichen Alternative. Mehr Power Ein essenzielles Bauteil ist die neue Lithium-Ionen-Batterie. Ihr Energiegehalt wurde gegenüber dem Vorgänger von 24,2 kWh auf 35,8 kWh erhöht. Doch nicht nur Batteriekapazität und Reichweite wurden verbessert, auch die Agilität. Die neue e-Maschine liefert 100 kW (136 PS) statt 85 kW (115 PS). Parallel stieg auch das Drehmoment: Wie für e-Fahrzeuge üblich, steht die maximale Kraft sofort – also drehzahlunabhängig – zur Verfügung. Beim e-Golf sind es 290 Nm (zuvor 270 Nm). Zum Vergleich: Damit übertrifft der Zero-Emission-Golf sogar das Niveau des aktuellen Golf 1.8 TSI mit 132 kW/180 PS. Die hohe Agilität ist besonders beim

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Anfahren spürbar; auf 80 km/h beschleunigt der e-Golf in nur 6,9 Sekunden. Die elektronisch begrenzte Höchstgeschwindigkeit beträgt 150 km/h (plus 10 km/h). Trotz des Leistungs- und Reichweitenplus blieb der Durchschnittsstromverbrauch mit 12,7 kWh konstant niedrig. Mit CCS am schnellsten Die Zeiten für das Aufladen der Batterie richten sich nach der Stromquelle: An der normalen 230-V-Steckdose (bei 2,3 kW) sind es 17 Stunden, an einer Ladestation mit 7,2 kW etwa 5:20 Stunden, die zum Aufladen bis 100 Prozent der Akkukapazität verstreichen. Per CCS (Combined Charging System) mit 40 kW dauert es bis 80 Prozent lediglich 45 Minuten. Beim Vorarlberger EMobilitätstag beraten Sie die Mitarbeiter vom Autohaus Strolz gerne über die Möglichkeiten in Sachen e-Golf.

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Wir haben uns den wichtigsten Fragen zur Elektromobilität gestellt und die Antworten in einer Broschüre zusammengefasst.

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Gesamtenergiebedarf sinkt Grundsätzlich wirkt sich der Austausch von fossil betriebenen Fahrzeugen mit Elektroautos positiv auf den Gesamtenergiebedarf aus. Denn: Im Vergleich zu einem herkömmlichen Pkw verbraucht ein Elektroauto nur rund ein Drittel der Energie eines vergleichbaren Fahrzeugs mit Verbrennungsmotor. Das bedeutet auch, dass der Gesamtenergiebedarf weniger wird – es aber zu einer Verschiebung von fossilen Treibstoffen hin zum Strom kommt. Werden die Ziele, die im Rahmen der Elektromobilitätsstrategie 2020 definiert wurden, erfüllt, ist ein Strombedarf von rund 20 GWh erforderlich. Im Gegenzug werden 6 Millionen Liter fossiler Treibstoff, das entspricht rund 60 GWh, eingespart. Demnach sollen bis 2020 bis zu 10.000 Elektroautos auf Vorarlbergs Straßen unterwegs sein – das entspricht rund 5 Prozent der aktuell zugelassenen Fahrzeuge. „Wir stellen derzeit einen Engpass bei Lieferungen von Elektroautos fest. Wir gehen aber davon aus, dass die Fahrzeugindustrie in naher Zukunft ihre diesbezüglichen Kapazitäten deutlich erhöht“, erklärt Vögel. Das Umwelt-

Entgeltliche Einschaltung des Landes Vorarlberg

Der Elektromarkt boomt! Den großen Trend zu Elektrofahrzeugen hat die Marke Renault bereits vor Jahren erkannt. Mit dem Zoe bietet Renault das erfolgreichste E-Fahrzeug auf dem Markt an und rundet das Angebot mit dem Kangoo ZE und dem Twizy ab.

tigt: Elektroautos sind über den Lebenszyklus betrachtet, inklusive der Rohstoffe für die Batterieherstellung und Entsorgung, entschieden umweltfreundlicher als herkömmliche Fahrzeuge.

Entgeltliche Einschaltung des Landes Vorarlberg

Neue Info-Broschüre „Umwelteffekte von Elektromobilität“ macht deutlich: Elektroautos sind deutlich umweltverträglicher als herkömmliche Fahrzeuge.

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www.vorarlberg.at/energieautonomie

Schritt für Schritt zur Energieautonomie


Kommen Sie morgen in Bregenz vorbei… … und erleben Sie beim Vorarlberger E-Mobilitätstag die neuesten E-Automodelle, die innovative Technologie und die zahlreichen Vorteile! Programm Vorarlberger E-Mobilitätstag • Ausstellung verschiedener E-Automodelle und SNE eScooter • Buntes Rahmenprogramm mit Zauberin, Fotobox und Segway-Parcours • illwerke vkw Lehrlings-Infotag • Bewirtung mit Streetfood

Beim Gewinnspiel vor Ort werden verlost…

… ein E-Scooter, ein Tesla Model S für ein Wochenende und ein Erlebnispaket Golm für die ganze Familie. S a ms tag, 14. Ok to b e r 2017, von 9 bis 16 Uh r illwer ke vk w Weida c h s t ra ße 6 Brege nz

Eintritt frei. Aufgrund der begrenzten Parkplätze empfehlen wir die Anreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln. Weitere Infos auf www.vkw.at EVENT

Übersichtsplan

Einfahrt Geschlossen

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Autobahnknoten Weidach

Information/ VKW MobilitätsZentrale

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Richtung Arlbergstraße

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Weidachstraße

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BMW Unterberger, Dornbirn

Mercedes Schneider, Dornbirn

Nissan Amann, Nüziders

Renault Malin & Rhomberg

Tesla, Graz

VW Strolz, Bregenz


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