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combau_2021-03-04_einzelseiten

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Extra zur com:bau digital

Bild: Udo Mittelberger

4. März 2021

Beim Stream am 5. März 2021 ab 9 Uhr dabei sein

Bestens informiert und das einfach und bequem zu Hause

bau rat:geber Onlinemagazin mit wertvollen Tipps


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Donnerstag, 4. März 2021 Extra

Aus analog wird in diesem Jahr digital. Ob Bauen, Sanieren oder Finanzieren – bei der com:bau digital und mit dem bau:ratgeber werden Interessierte bestens informiert.

Willkommen im neuen Zuhause Mit der com:bau digital zieht am 5. März 2021 ab 9 Uhr die kleine Schwester der com:bau in ihr neues Zuhause: das World Wide Web. Die Website der com:bau wird dabei zum Dreh- und Angelpunkt für alle Interessierten und bringt Experten, Tipps und Trends rund ums Finanzieren, Bauen und Sanieren kostenlos und bequem in die Wohnzimmer der Besucher(innen). Schritt für Schritt zum Eigenheim Ob Sanierung, Neubau oder Kauf – der Traum vom Eigenheim steht bei vielen Vorarlbergerinnen und Vorarlbergern auf der persönlichen Wunschliste ganz oben. Zwischen Planung und Umset-

Marietta Fuchs Projektleiterin com:bau digital

Die Website der com:bau bringt Experten, Tipps und Trends kostenlos und bequem in die Wohnzimmer der Besucher(innen). zung liegen viele versteckte Hindernisse, die einem das Hüslebauerleben schwer machen können. Eine gut durchdachte Planung, eine stabile Finanzierung und verlässliche

Partner sparen Zeit, Geld und nicht zuletzt Nerven. „Durch den com:bau Stream und den digitalen bau rat:geber werden den Besucher(inne)n erstmals Neuheiten rund um die Themen Bauhandwerk, Energie und Immobilien online zur Verfügung gestellt. Wir sind stolz, dass wir gemeinsam mit der com:bau digital auch 2021 als Bauplattform präsent sein können“, zeigt sich Geschäftsführerin Sabine Tichy-Treimel erfreut über die gute Zusammenarbeit mit den Partnern und Ausstellern. Fachwissen aus erster Hand Die Spezialisten des Raiffeisen bau:forums, des vkw energie: talks und des ländleimmo:expertentreffs liefern dieses Jahr ihr Fachwissen per Stream

direkt in die Wohnzimmer der Besucher(innen). Was bei einem Kauf der ersten Wohnung zu berücksichtigen ist, ob man einen Makler wirklich braucht und wie der Wohntraum richtig abgesichert wird, erklären die Fachleute des Raiffeisen bau:forums im Stream am 5. März ab 9 Uhr. Im Anschluss unterstützen die Experten des größten Vorarlberger Energiedienstleisters mit ihrem Fachwissen die Besucher(innen). Der Fokus liegt dabei auf den Themen Elektromobilität und Photovoltaik. Beim abschließenden ländleimmo:expertentreff stehen Haus bauen, leistbares Wohnen und Kniffe bei der Suche nach dem passenden Eigenheim im Mittelpunkt.

Jeder kann dabei sein! Für die Besucher(innen) stehen alle Inhalte auf der Website der com:bau sowie der Zugang zum com:bau Stream kostenlos zur Verfügung.

Stream verpasst? Kein Problem. Alle Inhalte werden nach dem 5. März 2021 weiterhin kostenlos unter www. combau.messedornbirn.at abrufbar sein.

Tipps und Tricks Der bau rat:geber ist das Onlinemagazin für alle, die bauen, sanieren und sich ein Eigenheim schaffen. Dieses Magazin dient als Orientierungshilfe, um sich über die Themen der com:bau zu informieren. Im bau rat:geber präsentieren Aussteller und Partner passende Lösungen und Tipps rund ums Finanzieren, Bauen und Sanieren.

com:bau digital Der Treffpunkt für Architektur, Bauhandwerk, Energie und Immobilien combau.messedornbirn.at Dreh- und Angelpunkt der com:bau digital bau rat:geber digital Tipps und Tricks rund ums Bauen Stream am 5. März 2021 ab 9 Uhr auf combau.messedornbirn.at Teilnahme kostenlos!

„Die Menschen wollen sich wieder treffen“ Messe-Geschäftsführerin Sabine Tichy-Treimel über die Bedeutung der eigenen vier Wände und die Vorfreude auf „analoge“ Veranstaltungen. Was ist das Besondere an der com:bau digital? Mit dem Stream und dem digitalen bau rat:geber bringen wir Expertenwissen, Informationen und Tipps direkt an die Bildschirme der Besucherinnen und Besucher. Die Website der com:bau wird dabei zum Dreh- und Angelpunkt und bringt Experten und Interessierte zusammen. Warum sollte man dieses Event nicht verpassen? Auf dem Weg zur Verwirklichung der eigenen Wohnträume sind eine gute Planung, eine sichere Finanzierung und zuverlässige Partner das A und O. Herzstück der com:bau digital sind die Veranstaltungen mit den Spezialisten von Raiffeisen, vkw und Ländleimmo. Sie liefern ihr

Fachwissen am 5. März bequem zu den Besucher(inne)n nach Hause. Ergänzend dazu präsentiert der bau rat:geber dieses Jahr digital passende Lösungen und Tipps rund ums Finanzieren, Bauen und Sanieren. Sabine Tichy-Treimel Geschäftsführerin Messe Dornbirn

Die Gestaltung der eigenen vier Wände hat in den vergangenen Monaten enorm an Bedeutung gewonnen. Merkt man, dass Bauen und Wohnen nach wie vor einen hohen Stellenwert haben? Der Wunsch nach einem Eigenheim ist bei vielen Vorarl-

bergerinnen und Vorarlbergern tief verwurzelt. Schaffa, schaffa Hüsle baua ist dabei nicht nur ein Sprichwort, sondern vielmehr eine innere Haltung. In den letzten Monaten haben wir viel Zeit zu Hause verbracht. Ich glaube, dass die Gestaltung der eigenen vier Wände dadurch noch einmal enorm an Bedeutung gewonnen hat. Freuen Sie sich schon wieder auf die „analoge“ Messezeit? Das Messegeschäft lebt vom Kontakt und Austausch zwischen Aussteller und Kunde, von der persönlichen Beratung, dem haptischen und interaktiven Erlebnis und vor allem von Emotionen. All das kann ein digitales Format nicht vollständig ersetzen. „Analoge“ Messen und Veranstaltungen werden für das wirtschaftliche, aber auch soziale Leben wieder eine wichtige Rolle übernehmen, Menschen wollen sich wieder persönlich treffen.

Auch digital ein Treffpunkt für Experten und Interessierte: die com:bau.

Fotos: Udo Mittelberger


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Donnerstag, 4. März 2021 Extra

Echt smart, dieses Eigenheim Wenn es ums Planen und Bauen geht, ist smartes Wohnen ein großes Thema. Und die Möglichkeiten werden immer vielfältiger. Riskieren Sie doch einen Blick in ein vernetztes Haus. So digitalisiert wird man in Zukunft wohnen. Stellen Sie sich vor, Sie können durch den simplen Sprachbefehl „Gemüse waschen“ in ein entsprechendes Armaturensystem die korrekte Temperatur der Wasserhähne in der Küche einstellen. Im Badezimmerbereich werden individualisierte, jederzeit abrufbare Duschprogramme mit passendem Licht- und Soundambiente möglich. Digitale Assistenten helfen dank Vernetzung und softwarebasierter Intelligenz zukünftig auch bei Tätigkeiten im Haushalt. Der „Kochbot“ lädt die Kochrezepte für das nächste Sonntagsmenü einfach aus dem Internet herunter und setzt einzelne Arbeitsschritte teilautomatisiert um. Zum Beispiel in Verbindung mit dem Herd, dem Dampfabzug oder dem elektronisch geregelten Wasserhahn. Unterstützung und Erleichterung Realität ist bereits, wenn das Smart Home-System das Licht blinken lässt, um anzuzeigen, dass die Waschmaschine im Keller mit ihrem Programm fertig ist. Darüber hinaus kann die Smart Home-Technologie selbstbestimmtes Leben im Alter wesentlich unterstützen und den Alltag von Menschen mit Handicap erleichtern.

Ist das Smart Home Luxus? Der Preis einer Haussteuerung ist im Vergleich zu den gesamten Baukosten relativ gering. Für ein mittleres Einfamilienhaus ist man mit 30.000 Euro schon ganz gut bestückt. Die Kosten variieren und hängen im Wesentlichen von der Anzahl der Räume, der Lichtquellen, der Fenster/ Storen und dem gewünschten Funktionsumfang ab. My home is my comfort Wichtig für die Planung einer Haussteuerung ist, dass man sich in erster Linie auf den Komfort fokussiert. Schließlich will man sich ja das Leben erleichtern und die Steuerung sollte so einfach sein, dass sie auch von Kinderhänden bedient werden kann. Achten Sie daher darauf, dass die Technik benutzerfreundlich ist. Am besten, Sie lassen sich gute Tipps von Experten geben.

Das beste Smart Home-System begleitet unseren Alltag unauffällig und lässt sich intuitiv steuern.

Tipps zum Smart Home Planung: Planen Sie die Smart Home-Installation frühzeitig, da diese bei entsprechender Verkabelung einfacher ist. Technologie: Vertrauen Sie auf Standardtechnologien, die sich am Markt durchgesetzt haben. Taster: Denken Sie an eine einheitliche Belegung in Ihrem Smart Home. Zu viele Taster erschweren das Handling. Steuerung: Achten Sie auf eine individualisierte und flexible Steuerung, damit Sie Anpassungen selbst vornehmen können. Basisfunktionen: Stellen Sie sicher, dass diese auch mit abgeschaltetem Smart Home-Server funktionieren. Alleskönner: Statt vieler einzelner Systeme entscheiden Sie sich für ein System, das alles steuern kann: Licht, Musik, TV, Alarmsystem, Heizung, Kameras, Heimkino, Küchengeräte usw. Kontrolle: Vergewissern Sie sich, dass immer Sie die Kontrolle haben – und nicht Ihr Smart Home.

Einfachheit, Flexibilität und Sicherheit spielen eine wichtige Rolle.

Fotos: Shutterstock

Wie finanziert Vorarlberg 2021? Ein Blick hinter die Kulissen im Interview mit Alexander Walterskirchen, Leiter Finanzierungsberatung der Hypo Vorarlberg in Bregenz. Wie hoch ist aktuell die durchschnittliche Höhe einer Wohnbaufinanzierung bei der Hypo Vorarlberg? Ist diese linear zu den Immobilienpreisen gestiegen? Eine durchschnittliche Finanzierung liegt derzeit, ohne Berücksichtigung von Wohnbauförderungsdarlehen, bei ca. 300.000 Euro. Die Gesamtfinanzierungssumme ist für den Kreditnehmer daher oft entsprechend höher. Dabei ist durchaus ein gewisses Verhältnis zu steigenden Immobilienpreisen zu spüren, aber dadurch, dass die Mittel der Kreditnehmer zur Rückzahlung nicht linear dazu gestiegen sind, ist auch die Finanzierungshöhe nicht in gleichem Maße mitgestiegen.

Stichwort Eigenkapitalquote von mindestens 20 %. Gehen wir von den aktuellen Immobilienpreisen bzw. Baukosten aus, so sieht es unter 500.000 Euro dünn aus. Das wären 100.000 Euro. Ist das noch realistisch? Grundsätzlich sind die 20 % nach wie vor anzustreben. Allein die Kauf- und Finanzierungsnebenkosten liegen bei ca. 10 %. Darüber hinaus sind in der Regel Ausgaben in mindestens der gleichen Höhe für Inneneinrichtung, Küche, Gartengestaltung etc. zu berücksichtigen. So sind wir immer noch bei einer 100 % Finanzierung für die Liegenschaft selbst. Aber ganz abgesehen davon wie gut die Sicherstellung ist, eine Kreditvergabe stellt in erster Linie auf die Rückzahlungsfähigkeit des Kreditnehmers ab. Das ermöglicht auch einen gewissen Spielraum hinsichtlich der vorhandenen Sicherheiten.

„Je angespannter die Rückzahlungssituation, desto wichtiger ist ein möglichst großer abgesicherter Finanzierungsteil“, so Alexander Walterskirchen.

Hat hier die Faustformel, dass maximal ein Drittel des Monatseinkommens für die Wohnraumfinanzierung eingeplant werden sollte noch ihre Berechtigung? Die Rückzahlungsfähigkeit gilt als wichtigstes Kriterium für eine erfolgreiche Finanzierung. Das Einkommensdrittel dient dabei als realistischer Richtwert. War es vor Jahren noch durchaus üblich, dass ein Alleinverdiener die gesamte Finanzierung stemmt, sind heute zwei Tendenzen erkennbar, die es dem Kreditnehmer überhaupt erst ermöglichen das besagte Drittel zu realisieren. Einmal hat sich die kalkulierte Rückzahlungs-

Maximal ein Drittel des Monatseinkommens sollte für die Wohnraumfinanzierung eingeplant werden. dauer in den letzten Jahren doch erheblich erhöht. Wurden früher 20 bis 25 Jahre angestrebt, sind heute 30 Jahre und mehr durchaus üblich. Auf der anderen Seite sind zwei Einkommen in der Regel unabdingbar. Das Niedrigzinsniveau scheint zumindest langfristig wieder zu steigen. Was raten Sie Ihren Kunden derzeit? Fix oder variabel?

Je angespannter die Rückzahlungssituation, desto wichtiger ist ein möglichst großer abgesicherter Finanzierungsteil. Fakt ist, eine Absicherung ist derzeit so günstig wie nie. Das niedrige Zinsniveau hält sich seit Längerem, aber grundsätzlich ist künftig nur eine Richtung offen. Steigen die Zinsen, werden auch die Kosten für die Absicherung steigen. Ich vergleiche es

überspitzt mit einer Autoversicherung: Wenn das Auto bereits auf den Baum zufährt, ist es für den Abschluss der Vollkasko zu spät. Mischfinanzierungen mit fixen und variablen Zinssätzen sind derzeit, sofern die Kreditlaufzeit über 10 Jahren liegt, eine sinnvolle Lösung. Dabei sollte dem Fixanteil eine möglichst langfristige Vereinbarung von 15 bis 20 Jahren zugrunde liegen.

Fotos: iStock, Hypo Vorarlberg

Ihr Tipp für alle, die sich trotz des schwierigen Immobilienmarktes den Traum von den eigenen vier Wänden erfüllen wollen? Mut zur Lücke. Wenn es um Inneneinrichtung und Außengestaltung geht, scheint oft das Beste gerade gut genug. Auch mit gebrauchten Möbeln und kleineren Baustellen im Garten steht einem glücklichen Start im eigenen Zuhause nichts im Weg. ANZEIGE


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Donnerstag, 4. März 2021 Extra

Alle Generationen unter einem Dach Ein Mehrgenerationenhaus bauen zu wollen, liegt absolut im Trend. Immer mehr Menschen wissen die Vorzüge zu schätzen, die das Zusammenleben mehrerer Generationen unter einem Dach mit sich bringt. Wenn auch Sie für sich und Ihre Familie ein Mehrgenerationenhaus bauen möchten, dann gilt es bereits vor dem Hausbau ein paar Dinge klarzustellen. So muss – damit ein harmonisches Zusammenleben von Jung und Alt überhaupt möglich ist – ein Mehrgenerationenhaus vor allem über separate Wohneinheiten mit ausreichend Zimmern verfügen. Im Idealfall sind diese Wohneinheiten über einen eigenen getrennten Zugang zu erreichen. Nur so kann man sicherstellen, dass alle Bewohner des Hauses über genügend Rückzugsmöglichkeiten und Privatsphäre verfügen, um ihre Selbstständigkeit bewahren zu können. Außerdem sollte das Platzangebot möglichst großzügig bemessen sein. Vor allem ein

gemeinsamer Aufenthaltsbereich, der von allen Hausbewohnern gleichermaßen genutzt wird und die Gemeinschaft stärkt, sollte über genügend Wohnfläche verfügen. Barrierefreiheit als absolutes Muss Berücksichtigen Sie bei der Planung Ihres Familiendomizils, dass die Ansprüche an Komfort und Funktionalität mit fortschreitendem Alter kontinuierlich größer werden. Aus diesem Grund ist das eingeschoßige, treppenfreie Mehrgenerationenhaus der bevorzugte Haustyp. Auf alle Fälle muss berücksichtigt werden, dass zu einem barrierefreien Haus Türen mit rollstuhlgerechten Türbreiten gehören. Tür- und Bodenschwellen haben ebenso wenig in diesem Zuhause zu suchen wie etwa Duschen mit hohem Einstieg. Die Vorteile des Mehrgenerationenhauses Hier ist jeder für den anderen da. Sind die Eltern bei der Arbeit oder haben wichtige Ter-

Vater, Mutter, Kind – und Großeltern. Das Zusammenleben mehrerer Generationen bringt Vor- und Nachteile mit sich.

Eine umfassende Planung ist bei einem Mehrgenerationenhaus unabdingbar.

mine, können die Großeltern ein Auge auf die Kinder werfen. Benötigen die Älteren Betreuung oder Pflege, können die jüngeren Generationen hilfreich zur Seite stehen. Die Kosten, die für das Grundstück und den Hausbau anfallen, lassen sich zwischen den späteren Bewohnern beziehungsweise zwischen den Generationen gerecht aufteilen. Bei der Finanzierung von Neben- und Haushaltskosten lässt sich ein Arrangement wählen, bei dem starke Schultern mehr tragen als schwache. Viele Haushaltsgeräte wie Waschmaschine, Trockner

oder Gefriertruhe müssen nur einmal für das gesamte Eigenheim angeschafft werden. Die Nachteile des Mehrgenerationenhauses Die Bewohner eines Mehrgenerationenhauses leben in engem Kontakt miteinander und müssen daher mit weniger Privatsphäre zurechtkommen als in einem traditionellen Einfamilienhaus. Gesprächsund Konfliktbereitschaft sind eine wichtige Voraussetzung für dieses Wohnmodell. Ruhe und Stille sind in einem Generationenhaus eher selten an der Tagesordnung. Vor

allem für Senioren könnte der Alltag mit kleinen Kindern anstrengend werden. Ein Grund mehr, warum Rückzugsorte so wichtig sind.

Tipp zum Schluss Wohl die besten Berater sind in diesem Fall Familien, die selbst in Mehrgenerationenhäusern leben. Nutzen Sie die Möglichkeit, schauen Sie sich im Vorfeld Ihrer Entscheidung einige Mehrgenerationenhäuser an und stellen Sie Fragen.

Damit die Luft rein bleibt Ein Mensch benötigt stündlich etwa 30 Kubikmeter Frischluft. Doch nicht nur auf die Quantität, auch auf die Qualität dieser Luft kommt es an. Denn sie ist entscheidend für unser Wohlbefinden und unsere Konzentration. Der behagliche Bereich für uns Menschen befindet sich bei einer Raumlufttemperatur von 18 bis 23° C und zwischen 40 und 60 Prozent relativer Luftfeuchtigkeit. Wird die Luft erwärmt, sinkt die Luftfeuch-

tigkeit und die Luft wird trockener empfunden. Weg mit Staub, Gerüchen und Pollen Gute Luft ist frei von lästigen Gerüchen und Pollen. Gerade Pollen sind besonders unangenehm, wenn man allergisch ist. Eine staub- und pollenfreie Atmosphäre erreicht man im Haus energiesparend durch eine kontrollierte Wohnraumlüftung mit Wärmerückgewinnung. Mit dieser Anlage wird die schlechte

Raumluft aus Küche, Badezimmer und WC abgesaugt und über einen Wärmetauscher und/oder eine Wärmepumpe ins Freie geblasen.

eingeblasen. Im Sommer kann die Außenluft im Erdwärmetauscher gekühlt und dann ins Haus eingeleitet werden.

Vom Erwärmen, Kühlen und Tauschen Umgekehrt wird frische Außenluft über Filter staubfrei und frei von Pollen angesaugt, wenn möglich in einem Erdwärmetauscher vorgewärmt und dann mit der Wärme aus der Abluft aufgewärmt und in die Wohn- und Schlafräume

Der Staub kommt in den Keller Eine weitere Maßnahme zur Verbesserung der Luftqualität ist die zentrale Staubsaugeranlage. Die Sauganlage und der Staubbehälter sind in den meisten Fällen im Keller montiert, hier wird der Staub gesammelt und die abgesaugte Luft ins Freie geleitet.

Clever sparen bei den Betriebskosten Günstiger werden sie nur, wenn man weiß, wo und wie man clever spart. Die größten Posten Die größten Posten in der Betriebskostenabrechnung sind die Heizkosten und das Warmwasser. Beide zu­ sammen werden warme Betriebskosten genannt und machen fast zwei Drit­tel der gesamten Rechnung aus. Kalte Betriebskosten wer­ den u. a. für die Grundsteuer, die Müllentsorgung bzw. die Versiche­rungen berechnet. Sie können ganze sechs Prozent der Energiekosten sparen, wenn Sie Ihre Raumtemperatur um nur ein Grad herunterfahren. Prüfen Sie Ihre tatsächliche Temperatur und orientieren Sie sich an den offiziellen Empfehlungen mit 20 Grad für die Wohnräu­me, 18 Grad für die

Die Qualität des Raumklimas wird wesentlich von der Lufttemperatur und Luftfeuchtigkeit bestimmt.

Fotos: Shutterstock

Küche, 17 Grad fürs Schlafzimmer. Nachts kann die Heizung sogar um fünf Grad ge­senkt werden, wenn die Heizungsanlage nicht oh­ nehin so programmiert ist. Wenn ein paar Tage nie­ mand zu Hause ist, sollte die Temperatur auf 15 Grad Celsius, bei längerer Abwe­ senheit noch etwas nied­ riger eingestellt werden. Was kann man noch tun? Wenn es im Heizkörper gluckert, enthält dieser Luft, wodurch die Wärme­leistung eingeschränkt ist. Entlüften heißt Kosten sen­ken. Gardinen vor den Heizkörpern oder zuge­ stellte Anlagen verhindern, dass die Wärme in den ganzen Raum gelangt. Hei­ zungen nicht dauernd auf- und zudrehen, besser im­ mer auf einem konstanten Niveau heizen.

Impressum | Redaktion: Messe Dornbirn, Russmedia Bilder: Messe Dornbirn, Udo Mittelberger, vkw, iStock, Hypo Vorarlberg, HTL Rankweil, Raiffeisen, Shutterstock Anzeigen: Russ­media ­Verlag GmbH, ­Gutenberg­straße 1, A-6858 Schwarzach


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Donnerstag, 4. März 2021 Anzeige

vkw energie:talk live ins Wohnzimmer Wenn schon digital, dann aber „körig“! Den Besucherinnen und Besuchern der com:bau, die coronabedingt ins World Wide Web ausweicht, wird es auch in diesem Jahr an nichts fehlen. So umfangreich gestaltet wird auch das Angebot von vkw. Die Experten des größten Vorarlberger Energiedienstleisters stehen wie gewohnt auch in diesem Jahr mit ihrem Fachwissen rund um die Themen Energie, Umwelt und Mobilität zur Verfügung. Speziellen Fo-

kus legen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter diesmal auf die Themen Elektromobilität und Photovoltaik. Wer richtig plant, der profitiert Das Elektroauto boomt auch weiterhin. Neue Modelle, höhere Reichweiten, eine ausgedehnte Infrastruktur und reizvolle Förderangebote machen die umweltfreundliche Form des Transports zum vielversprechendsten Zukunftsmodell. In Vorarlberg ist man in Sachen E-Mobilität seit Jahren

Für Bauherr(inn)en empfiehlt es sich, die Ladeinfrastruktur für ein E-Auto bereits in die ersten Planungen zu integrieren.

Vorreiter. Das beweisen Jahr für Jahr die höchsten Zulassungszahlen in Österreich. Gerade aus diesem Grund empfiehlt es sich für Bauherr(inn) en, die Ladeinfrastruktur beim Eigenheim bereits in die ersten Planungen zu integrieren. Denn wer jetzt zukunftsfähig baut, erspart sich später Kosten und Ärger. Wie man dieses Thema richtig angeht, weiß Stefan Hartmann, E-Mobilitätsexperte bei der illwerke vkw und selbst seit mehr als acht Jahren begeisterter Elektromobilist. Sein umfangreiches Wissen teilt der Frastanzer im Rahmen des vkw energie:talk, ein bekanntes Format der Baumesse – diesmal via LiveStream neu interpretiert und live ins Wohnzimmer geliefert. Im Talk verrät Hartmann, worauf man bei der Planung achten sollte, welche Fehler man unbedingt vermeiden muss und wie es mit der Elektromobilität generell weitergehen wird.

Die Sonnenstromaktie liefert 20 Jahre lang garantierten Sonnenstromertrag. Photovoltaikbeteiligung mit garantiertem Ertrag Ein zweites Top-Thema im Energiebereich ist die Photovoltaik – die Stromerzeugung mit der Kraft der Sonne auf dem eigenen Dach. Wohl dem, der die Möglichkeit hat, sich sein eigenes Solarkraftwerk auf dem Dach zu installieren – aber auch für alle anderen hat vkw eine tolle Lösung parat. Die Sonnenstromaktie liefert

20 Jahre lang garantierten Sonnenstromertrag, ohne dass man überhaupt eine PV-Anlage sein eigen nennt. Wie das geht? Ganz einfach: vkw hat im Herbst 2020 auf Gebäuden in Vorarlberg Photovoltaikanlagen mit insgesamt 220 Kilowatt Leistung (kWp) errichtet. Mit der Sonnenstromaktie können sich Kunden an der Stromerzeugung dieser Photovoltaikanlagen beteiligen.

Fotos: vkw

Patrick Flax ist der kompetente Ansprechpartner rund um die Sonnenstromaktie. Im energie:talk führt er aus, wie Kund(inn)en vom risikolosen und garantierten Ertrag der „Aktie“ profitieren können. Das gesamte vkw-Angebot ist bei der com:bau 2021 und online rund um die Uhr auf www. vkw.at verfügbar. Die vkw freut sich auf zahlreiche digitale Besucherinnen und Besucher!

e-mobility-ready: Die „Tankstelle daheim“ Das Tolle an einem E-Auto ist ja unter anderem, dass man es bequem zu Hause laden kann. Vorausgesetzt, die entsprechende Ladeinfrastruktur steht zur Verfügung. Vorarlbergs Wohnbau rüstet sich jetzt für die Mobilitätswende – im Neubau wie im Bestand. Zulassungs-Turbo Im Jahr 2020 war Vorarlberg einmal mehr Spitzenreiter bei den Neuzulassungen von E-Autos. 8,1 % der neu zugelassenen Pkw fahren elektrisch, eine Steigerung von 47 % im Vergleich zum Vorjahr. Grund für diese erfreuliche Entwicklung sind neben der steigenden Zahl an attraktiven Fahrzeugmodellen vor allem finanzielle Anreize wie höhere Förderungen für Elektromobilität und Investitionsprämien für Unternehmen.

Ladelösungen für Ihr Zuhause

Das dichte Ladenetz von vkw vlotte umfasst bis dato mehr als 600 Ladepunkte. Wichtige Ladefrage Wer sich ein E-Auto anschafft, will dieses auch unkompliziert und bequem aufladen. Im Alltag können E-Autofahrer das dichte Ladenetz von vkw vlotte nutzen. Dieses umfasst bis dato mehr als 600 Ladepunkte und laufend kommen neue hinzu: bei Supermärkten, Restaurants, Hotels, in Ortszentren und in Wander- und Skigebieten. Immer wichtiger wird für E-Autofahrer aber die „Tankstelle daheim“. Im Einfamilienhaus ist die Installation von Ladestationen vergleichsweise einfach, doch auch Wohnanlagen lassen sich fit für Elektromobilität machen. Zukunftsinvestition Das Thema rücke bei den heimischen Bauträgern vermehrt in den Fokus, berichtet Mobilitätsexperte Stefan Hartmann von vkw vlotte: „Gemeinsam mit lokalen Wohnbauträgern haben wir inzwischen über 70 neue Wohnanlagen mit unserer Infrastrukturlösung ‚e-mobility-ready‘ ausgestattet.“ Ebenso würden Hausverwalter vermehrt mit Anfragen von Wohnungseigentümern konfrontiert, die entweder die gesamte Tiefgarage für die elektromobile Zukunft rüsten oder zumindest eine Wallbox am eigenen Stellplatz installieren wollen. Mehr Infos zum Ausrüsten mit Ladeinfrastruktur unter www.vlotte.at

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Mit einem Elektroauto erleben Sie Fahrvergnügen mit einem guten Gewissen. Sie fahren energieeffizient und schonen unsere Umwelt. Mit über 10 Jahren Erfahrung in der E-Mobilität bietet vlotte maßgeschneiderte Ladelösungen. Alle Infos unter www.vlotte.at


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Donnerstag, 4. März 2021 Extra

Damit die Sanierung Bestand hat Eine umfassende Sanierung bedarf guter Vorbereitung und Planung. Generell gilt: die Bestandsaufnahme ist aller Sanierung Anfang. Sie planen eine Sanierung? Dann lohnt es sich, alle zur Verfügung stehenden Informationsquellen zu nutzen. Ziehen Sie die Experten zurate und informieren Sie sich zum Thema Rohbau und Sanierung. Organisieren Sie sämtliche Unterlagen, Aufzeichnungen, Pläne, auch alte Rechnungen. In der Regel muss es vom Gebäude einen Bauakt auf der Baubehörde geben. In diesem Bauakt finden sich alte Baubewilligungen. Die Bestandsaufnahme ist eine Sache für den Profi Für einen Blick unter die Oberfläche gibt es den Bausachverständigen, der die Stabilität

des Fundaments und die Mauerfeuchte als die wichtigsten Teilbereiche überprüft. Der Check im Keller klärt, ob überhaupt und wenn ja, welche Dämmung zum Erdgeschoß ansteht – das ist entscheidend für Ihre thermische Gesamtsanierung. Bei der Überprüfung der Fassade wird der Zustand der Außenhülle – primär der Dämmung – festgestellt und ob diese Risse aufweist. Genau unter die Lupe nehmen Die Dachkonstruktion wird auf die Tragfähigkeit der Balken und die Dichtheit des Daches untersucht. Anschlüsse an den Kamin, Gaupen, Gesimse werden kontrolliert. Letztlich wird der Bausachverständige auch die Tragfähigkeit der Fußböden und Treppen akribisch überprüfen sowie Türen und Fenster einer genauen Inspektion unterziehen.

Sanierungs-Self-Check: Wer hilft weiter? Gibt es Schimmel an den Mauern? Wie identifiziere ich diesen im Gebäude? Fragen Sie auch Ihren Architekten, Bauleiter, Trockenbauer oder Experten für den Rohbau. Was mache ich bei feuchtem Mauerwerk? Hier wird eine Feuchtigkeitssanierung zum Thema. Muss ich mein Haus zusätzlich oder komplett neu isolieren? Fragen Sie das Vorarlberger Energieinstitut. Wer stellt sicher, dass alle Wasserleitungen noch in Schuss sind? Fachleute zum Thema Haustechnik/Installation beraten. Brauche ich neue Fenster/Türen – auch mit besserem Isolierwert? Lassen Sie sich von den Spezialisten beraten. Müssen Elektroinstallationen erneuert werden? Hier sind Elektroinstallateure die richtigen Ansprechpartner. Welchen Eindruck macht das Dach? Dachdecker und Spengler helfen hier weiter. Kann das Heizsystem übernommen werden? Welche nachhaltigen Möglichkeiten gibt es heute? Das Vorarlberger Energieinstitut berät neutral. Welche Wände sind tragend? Welche darf ich für eine neue Raumgestaltung entfernen? Fragen Sie diesbezüglich Ihren Fachplaner, Architekt oder Statiker.

Um die Arbeiten einer Sanierung planen zu können, muss der Bestand vorab genau überprüft werden.

Fotos: Fotolia, Shutterstock, HTL

Die Sonne schickt keine Rechnung – aber Energie Die richtige Haustechnik auszuwählen, ist eine komplizierte Aufgabe, die Bauherren ohne fachkundige Beratung vor Probleme stellt. Für alle, die ein Haus bauen oder sanieren, stellt sich natürlich die Frage nach dem richtigen Heizungssystem und der Warmwasserbereitung. Diese Entscheidung sollte gut überlegt werden. In der Vielfalt von Energiequellen und Anlagetechnik sucht man lange nach Orientierung und der passenden Dimensionierung. Wärmepumpen Wärmepumpen nutzen die in der Luft, der Erde oder dem Grundwasser gespeicherte Sonnenenergie. Dabei wird die Wärme über einen Ver-

Bautechnische Ausbildung in der HTL Rankweil Die HTL Rankweil bietet seit 50 Jahren bautechnische Ausbildung am Puls der Zeit an. Neben der klassischen 5-jährigen Ausbildung bietet die HTL Rankweil im Bereich Bautechnik einen 7-semestrigen berufsbegleitenden Aufbaulehrgang an sowie die Bauhandwerkerschule. Schwerpunkte in der Bautechnik-Ausbildung sind Hochbau, Holzbau, Tiefbau sowie Heizung und Lüftung. Der zweite Ausbildungszweig widmet sich der Elektronik und technischen Informatik. www.htl-rankweil.at/testseite/infotagonline2020

dampfer aus der Umwelt aufgenommen und über einen Verflüssiger dem Heizsystem zugeführt. Wärmepumpen benötigen zwar Strom als Antriebsenergie, erzeugen jedoch je Kilowattstunde Strom bis zu vier Kilowattstunden Wärme. Drei Viertel der Energie für Heizung, Warmwasserbereitung sowie zur Kühlung im Sommer bezieht eine Wärmepumpe aus der Umwelt. Solar, Photovoltaik, Pellets Für das eigene Haus sind vor allem Solaranlagen, wie zum Beispiel die Solartherme zur Brauchwassererwärmung, interessant. Immer beliebter werden auch Photovoltaikanlagen als Energielieferant sowie Holzpelletöfen als regenerativer Heizenergiespender.

Solar- und Photovoltaikanlagen nutzen die Kraft der Sonne. Neben den ökologischen Argumenten sollte man auch die ökonomischen Nebeneffekte (Stichwort Förderungen) mit einkalkulieren. In der Planung

richten die Fachberater und Architekten die Heizung und Warmwassergewinnung auf die Hauskonstruktion und die übrige Gebäudetechnik aus.


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Donnerstag, 4. März 2021 Anzeige

So gelingt jedes (Wohn-)Projekt Raiffeisen ist der beliebteste Partner der Österreicher beim Bauen. Kein Wunder, gewinnen die Menschen durch die Regionalbanken mit dem Giebelkreuz doch einen zentralen Ansprechpartner für alles rund ums Bauen und Wohnen. Das Angebot der Raiffeisen Wohncenter ist schnell skizziert: Alles aus einer Hand. Beim Bauen gilt es viele Fragen zu beantworten. Manche schreckt das zurück. Die Raiffeisen Wohncenter in ganz Vorarlberg machen es dagegen einfach. Hier hat jeder einen persönlichen Ansprechpartner, der sich um alles kümmert: die Suche nach der richtigen Immobilie, die Finanzierung und die Versicherung. Auch wo man die Förderung für seinen Wohntraum bekommt, wissen die Experten von Raiffeisen. Dazu kommt das große Netzwerk, das die Kunde nutzen können: vom Notar und Steuerberater bis hin zum Bauträger

und dem Vorarlberger Energieinstitut. Weil die Vorarlberger Raiffeisenbanken Begleiter für alle Lebensabschnitte sind, runden das richtige Konto, das praktische Online-Banking, die aussichtsreiche Geldanlage und alle weiteren, passenden Finanzlösungen das Paket ab. Eben alles aus einer Hand. Es braucht Profis Immobilien sind rar, die Nachfrage danach groß. Websites und Immobilienplattformen gibt es außerdem zuhauf. Stellt sich die Frage, ob es Immobilienmakler dann noch braucht. Wer selbst schon mal versucht hat, ein Haus, ein Grundstück oder eine Wohnung zu verkaufen oder zu vermieten, kennt die Antwort. Schon für die Preisfindung braucht es Profis, die den Markt kennen und sich das Objekt genau ansehen. Vieles hängt außerdem von der Präsentation der Immobilie ab. Ein professionelles

Mit einem zentralen Ansprechpartner lässt sich der Traum vom Eigenheim bequem und sicher erfülFotos: Raiffeisen, Shutterstock len. Bei Raiffeisen bekommt man daher alles aus einer Hand. Exposé, aufbereitete Grundrisse, Fotos, die nichts kaschieren, aber die Vorzüge deutlich machen – dafür

braucht es Makler. Sie sind auch bei der rechtlichen Verkaufsabwicklung oder der Vermietung hilfreich.

Zur Sicherheit Ein Haus zu bauen, eine Wohnung zu kaufen, umzubauen oder zu renovieren – in den

allermeisten Fällen bringen diese Projekte große Freude. Damit sie länger anhält, sollte man sich absichern: Ein Bauprojekt ist zumeist mit einer hohen finanziellen Investition verbunden. Eine Ablebensversicherung garantiert, dass auch im Todesfall ein Kredit getilgt werden kann und Haus und Wohnung bei den Angehörigen bleiben können. Eine Rohbauversicherung für die Bauphase, eine Eigenheimversicherung nach dem Einzug, eine private Unfallversicherung, eine Privathaftpflichtversicherung, eine Rechtsschutzversicherung – was auf den ersten Moment unübersichtlich und womöglich sogar unangenehm erscheint, kann durch eine fachkundige Beratung geklärt werden. So kommt jeder zu jenen Versicherungen, die er wirklich braucht. Mehr Informationen und Kontaktdaten gibt es unter online unter wohncenter.at

Wilfried Hopfner, Vorstandsvorsitzender der Raiffeisenlandesbank Vorarlberg.

Der passende Schlüssel zum Wohnen Das eigene Zuhause ist den Menschen wichtig. Steigende Immobilienpreise, unübersichtliche Rahmenbedingungen und viele mögliche Ansprechpartner machen es aber nicht einfach, den eigenen Wohntraum zu realisieren. Die Vorarlberger Raiffeisenbanken haben darauf längst reagiert und mit den Raiffeisen-Wohncentern im ganzen Land Kompetenzzentren für alle geschaffen, die gut und gern in der Region wohnen wollen. Es geht ums Wohlfühlen Ein schönes Zuhause gehört zu den wichtigsten Wünschen der Vorarlberger. Und der Stellenwert des Wohnens ist weiter im Aufwind: Einer aktuellen Studie zufolge sind die Ansprüche an das eigene Zuhause bei 46 Prozent der Österreicher in den letzten Jahren gestiegen. Wie wichtig es ist, sich daheim wohlzufühlen, haben auch die vergangenen Monate der Corona-Pandemie allzu deutlich gemacht. „Genau deshalb wollen wir den Menschen in Vorarlberg unter die Arme greifen und bieten mit den RaiffeisenWohncentern zentrale Anlaufstellen“, so Wilfried Hopfner, Vorstandsvorsitzender der Raiffeisenlandesbank Vorarlberg. Aktuelle Konditionen nutzen Umbauen, neu bauen, anbauen, renovieren oder überhaupt ein Grundstück, ein Haus oder eine Wohnung finden – die Wünsche der Menschen sind vielfältig. Die aktuelle Situation am Immobilienmarkt bremst dabei allerdings viele aus. Das muss nicht sein, weiß Wilfried Hopfner: „Wer in seinen Wohnraum investieren will, hat gerade jetzt eine perfekte Zeit gefunden: Sie oder er kann die aktuell extrem niedrigen Zinsen nutzen.“ Doch der Raiffeisen Vorstand denkt weiter: „Die niedrigen Zinsen dürfen nicht dazu verleiten, sich finanziell zu übernehmen. Hier ist eine faire und nachhaltige Beratung gefragt. Nur so kann ein Projekt gestartet werden, das einem auch in Zukunft noch viel Freude macht.“

RAIFFEISEN ERFÜLLT MEHR WOHNTRÄUME ALS JEDE ANDERE BANK IN ÖSTERREICH. Beim Bauen sollten Sie auf den richtigen Partner vertrauen. Vor allem, wenn es um die Finanzierung geht. Mit Raiffeisen haben Sie Österreichs Nr. 1 bei Wohntraumfinanzierungen an Ihrer Seite – und zwar von der Planung bis zur Einstandsfeier. Erfüllen Sie sich jetzt Ihren Wunsch von den eigenen vier Wänden! Mehr Infos in Ihrer Vorarlberger Raiffeisenbank und auf raiba.at.


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Donnerstag, 4. März 2021 Anzeige

m m a r g o Pr

Raiffeisen bau:forum 09.10 Uhr Raiffeisen als Partner für alle, die in Vorarlberg bauen und wohnen. Wilfried Hopfner, Vorstandsvorsitzender Raiffeisenlandesbank Vorarlberg

09.40 Uhr Braucht es überhaupt noch Makler? Martina Rietzler, Geschäftsführerin Raiffeisen Immobilien Vorarlberg

09.20 Uhr Meine erste eigene Wohnung kaufen? Wie geht das? Konrad Steurer, Leiter Wohncenter Raiffeisenlandesbank Vorarlberg

10.00 Uhr Meine Wohntraumabsicherung – Wohnen mit Sicherheit schafft Lebensqualität Maria Fink, Leiterin Raiffeisen Versicherung Vorarlberg

vkw energie:talk 10.10 Uhr E-Mobilität boomt – machen Sie Ihre Immobilie startklar für die Elektromobilität. Stefan Hartmann, Experte für Elektromobilität, vkw

10.30 Uhr Ohne Aufwand und Risiko – garantierter Stromertrag aus Ihrer Photovoltaikbeteiligung Patrick Flax, Produktmanager für Ökoenergie, vkw

ländleimmo:expertentreff

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r h U 9.00

10.40 Uhr Immobiliensuche online: aktuelle Entwicklungen und Trends Claudia Nessler, Leiterin ländleimmo.at

11.00 Uhr Ist Wohnen in Vorarlberg noch leistbar? Bernd Hagen, Geschäftsführer Zum Realbüro Hagen

Programm

10.45 Uhr Hausbauen in Vorarlberg – sicher, sorglos, einziehen. Arnes Mahmutovic, Verkaufsleiter Hauswerk

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