

Zwei Ziegen und der Mut, neu anzufangen …
Äthiopien gehört zu den ärmsten Ländern der Welt. Extremer Hunger und eine ungewisse Zukunft prägen das Leben von Millionen Menschen. Auch für die 32 jährige Bula wurde das Leben nach dem Tod ihres Mannes extrem schwierig. Die Ernten reichten oft nicht aus, um ihre Kinder ausreichend zu ernähren, und andere Einkommensmöglichkeiten gab es kaum. Es fehlte ihnen an wichtigen Nährstoffen, um gesund aufzuwachsen. Blieb dann auch noch der Regen aus, wurde die Situation schnell existenzbedrohend.
Heute besitzt Bula rund 25 Tiere. Auch andere Frauen im Dorf züchten inzwischen Milchziegen. Der Austausch mit ihnen gibt ihr Rückhalt; regelmäßige Treffen und gegenseitiges Vertrauen schaffen soziale und finanzielle Stabilität. Mit den Erlösen aus der Milchwirtschaft konnte sie Hühner anschaffen, Eier verkaufen und schließlich das Schulgeld und das Schulmaterial für ihre beiden Kinder bezahlen. „Ich kann meine Kinder und mich jetzt selbst versorgen“, sagt sie heute stolz. In ihrem Dorf ist sie für viele Frauen und Mädchen zu einem Vorbild geworden.
Ziegen.
Durch die Unterstützung von Spender*innen aus Vorarlberg erhielt Bula zwei Milch-Ziegen. Damals ahnte sie nicht, welche Wirkung dieser Moment haben würde. Was klein begann, wurde Schritt für Schritt zur Grundlage eines selbstbestimmteren Lebens – für sie und ihre Kinder. Diese Art der Hilfe möchten wir auch anderen Menschen in Äthiopien ermöglichen, die unter extremer Armut leiden.
Hunger. Wir
Wir sehen den Hunger.Wir sehen den Durst. Die Caritas setzt einen Schwerpunkt, um Menschen ein nachhaltiges Überleben zu sichern!
18 Euro
18Euro kostet ein Nahrungsmittelpaket für einen Monat. Es enthält Mais, Bohnen, Öl und Salz.
55 Euro
55Euro ermöglichen den Ankauf einer Ziege – eine wichtige Existenzgrundlage für Menschen in Äthiopien.
Medieninhaber: Caritas Vorarlberg, 6800 Feldkirch; Hersteller: dataform Media GmbH, 2203 Großebersdorf
Liebe Spenderin, lieber Spender,
kein Essen, kein Zuhause mehr und eine ungewisse Zukunft. Das ist die Realität für 673 Millionen Menschen weltweit. Sie leiden unter Hunger und sind zusätzlich häufig von Flucht betroffen oder bedroht.
Hauptursache sind einerseits gewalttätige Konflikte, die Lebensgrundlagen zerstören und Menschen zur Flucht zwingen. Gleichzeitig verschärfen die Folgen der Klimakrise die Situation: Dürren, Fluten oder Stürme vernichten zunehmend überlebenswichtige Ernten.
Besonders betroffen sind jene Menschen, die am wenigsten zur Entstehung der Krise beigetragen haben. Das wollen wir nicht hinnehmen. Die gute Nachricht ist: Unsere Hilfe wirkt. Gemeinsam können wir Menschen dabei unterstützen, ihre Lebensgrundlagen nachhaltig abzusichern. Bitte wirken Sie mit an einer besseren Zukunft ohne Hunger!
Ich danke Ihnen von Herzen für Ihr Engagement! hin

Ihr
Dr. Walter Schmolly, Caritasdirektor
Erlagschein
Ihre Spende hilft. Danke!

Hungerhilfe 2026
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AT32 3742 2000 0004 0006
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