EINKAUFEN & ERLEBEN
Herbst/Winter 2017
BLUDENZ
Impressum Medieninhaber und Hersteller: Russmedia Verlag GmbH, GutenbergstraĂ&#x;e 1, 6858 Schwarzach; Texte und Fotos: Stadt Bludenz, Bludenz Stadtmarketing GmbH, Wige Bludenz, Sebastian Schwald, Monika Bischof, Doris Burtscher, Philipp Steurer, Klaus Hartinger, Joachim Schwald, Udo Mittelberger, Christa Engstler, Hotel Traube, Fohren Center Bludenz; Umsetzung: Birgit Jäger; Anzeigenberatung: Mathias Raich, Brigitte Moser, Harald Platzer; Erscheinungstermin: Freitag, 24. November 2017
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Trotz der Verzögerungen beim Bau der Bludenzer Badeanlage VAL BLU sieht man deren Fertigstellung in der Alpenstadt mit großer Vorfreude entgegen.
Gemeinsame Arbeit, die Spaß macht Die Sanierung der Bludenzer Innenstadt ist gelungen, an den Schulbauprojekten wird kräftig geplant. Die neuen Strukturen im Stadtmarketing und der Kultur GmbH greifen und im VAL BLU wird intensiv gebaut.
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ürgermeister Mandi Katzenmayer im Gespräch über das in Bau befindliche VAL BLU, die Wohnbauoffensive in der Stadt, die aktuelle Situation in der Innenstadt und künftige Akzente, die von der Stadt gesetzt werden. Herr Bürgermeister, eigentlich sollte man ja im VAL BLU schon baden?
Bgm. Mandi Katzenmayer (lacht): Natürlich kann man im VAL BLU baden. Allerdings nur im Hallenbad, für draußen wäre es ja auch zu kalt. Es stimmt, wir haben ursprünglich einen sehr sportlichen Zeitplan gehabt. Wir haben es nicht ganz geschafft. Wir waren zwar mit der Bädertechnik und allen schwimmbadtechnischen Bauten rechtzeitig fertig – am 4. August ist auch tatsächlich die Abnahme der Bädertechnik erfolgt – allerdings die Außenanlagen haben uns doch einen Strich durch unser Bauprogramm gemacht. Nun gut, im Mai wird es so weit sein. Beschreiben Sie für unsere Leser doch noch einmal, was die wesentlichen Kriterien des neuen Bades sein werden?
Bgm. Mandi Katzenmayer: Die Bludenzer können sich jetzt schon davon überzeugen. Jeder erkennt bei einem Spaziergang über den Montikel oder am Freibad vorbei, was das neue Bad alles spielt. Unser ganzer Stolz ist das neue, tolle Sportbecken. Wir sind mit dem 50-Meter-Becken nach unten gewandert. Die Liegepositionen sind etwas oberhalb – so sieht jeder, wie beim See oder beim Bad am Meer von seinem Liegeplatz auf das Wasser. Die Sprungtürme stehen, die ersten Trainingssprünge wurden von unserem Chefbademeister Didi Niedermayer persönlich erledigt. Auch der Schwimmclub hat schon einige Längen zu Trainingszwecken
im neuen Freibad im Sommer absolviert. Anfang Mai wird es dann mit zahlreichen Aktionen für alle Bludenzer und natürlich für unsere Gäste aus nah und fern in Betrieb gehen. Herr Bürgermeister, Sie sind also bei den Bauarbeiten mit dem Ablauf etwas ins Schwitzen gekommen. Apropos Schwitzen, wie schaut es mit der Saunalandschaft aus?
Bgm. Mandi Katzenmayer: Die Saunalandschaft wird mich wohl nur selten sehen. Denn wie jeder weiß, ist mir im Normalfall eh schon zu warm. Spaß beiseite, es wird ein absolutes Highlight, es wird die schönste öffentliche Saunaanlage in Vorarlberg. Daran habe ich keinen Zweifel. Die Entscheidung, die Saunalandschaft zu erneuern und zu erweitern, war aus meiner Sicht absolut richtig. Ich bin überzeugt, wir werden alle daran Freude haben. Geht alles nach Plan, so sollte die Sauna zu Ostern heiß laufen. Verlassen wir das VAL BLU. In Bludenz wird sehr intensiv gebaut.
Bgm. Mandi Katzenmayer: Ja, das stimmt, vor allem öffentliche und private Wohnbauträger sind es, die derzeit das Baugeschehen in der Alpenstadt dominieren. Künftig heißt es für uns als Stadtverantwortliche aber auch noch bewusster mit den Vorgaben in Sachen Wohnbau umzugehen. Weitere große Wohnbauprojekte scheinen derzeit nicht wirklich zu eilen. Rund 500 Wohnungen in zwei Jahren sind ja nicht ohne.
den vergangenen Monaten an mehreren Bildungseinrichtungen Verbesserungen durchgeführt. Beim Kindergarten Mitte ist ein Zubau entstanden, die Ausbauarbeiten laufen auf Hochtouren. Für die weitere Infrastrukturverbesserung liegen nun die Genehmigungen für den Ausbau der Volksschule Bludenz-Obdorf vor. Das werden wir im kommenden Sommer in den Ferien erledigen. Ich bin aber auch froh, dass wir eine Großbaustelle, nämlich die Sanierung der Abwasserkanäle in der Altstadt und die damit verbundene Neugestaltung der Oberfläche abgeschlossen haben. Die neu gestaltete Innenstadt und das neue Lichtkonzept für die Innenstadt ist schlicht und einfach ein Hingucker geworden. Die Bludenzer und die Besucher der Stadt sind gleichermaßen begeistert. Eine schöne Innenstadt also. Dieser wird allerdings oft ein Dornröschenschlaf nachgesagt. Zu Unrecht?
Bgm. Mandi Katzenmayer: Na ja, auch Dornröschen ist nach dem Schlaf noch schöner erwacht und war eine wunderschöne Prinzessin. Wir spüren, dass die Nachfragen für die Innenstadt sehr wohl gegeben sind. Es hat aber auch Veränderungen auf dem Markt gegeben. Heute sind es nicht mehr die großen Handelsketten, sondern die feinen, kleinen, teilweise Inhabergeführten Betriebe, die zum Stadtflair beitragen.
Bgm. Mandi Katzenmayer: Wir kämpfen um jeden Meter, den wir an Flächen für Gewerbe und Handwerk zur Verfügung stellen können. Von großen Industrieansiedelungen können wir ja fast nur träumen. Es ist für uns wichtig, dass wir hier Zeichen setzen können und auch Verständnis beim Land Vorarlberg und allen Anrainern für Widmungsmaßnahmen bekommen. Denn nur, wenn wir neue Arbeitsplätze in Bludenz schaffen, oder auch bestehenden Betrieben Flächen zur Verfügung stellen können, kann sich die Stadt weiterentwickeln. In der Innenstadt versuchen wir mit unserem Stadtmarketing ganz bewusst auf die neuen Rahmenbedingungen zu reagieren. Das hat aber auch Auswirkungen. In der Rathausgasse sind inzwischen sieben Betriebe mit gastronomischem Schwerpunkt. Jeder dieser Betriebe hat einen Gastgarten. Das heißt, die Rathausgasse fällt uns bei vielen Veranstaltungen aus – früher war die Rathausgasse unsere Eventstraße, das ist jetzt nur noch sehr schwer möglich. Aber die Straßencafés sind sicher e i n guter Trost.
Greift die Stadt da nicht direkt ein?
Bgm. Mandi Katzenmayer: Nein, es ist immer noch so, dass die Stadt nicht Gaststätten und Geschäfte zu betreiben hat. Wir können Rahmenbedingen schaffen. Die Denkfabrik, die Stadtstücke oder auch neue Reihen sind Ansätze dazu. In den letzten Monaten ist es gelungen, abseits der Politik zahlreiche interessierte Bludenzer von Projekten auf eine neue Art und Weise zu begeistern. Das gefällt mir sehr, das macht richtig Freude und Spaß. Und ich glaube, das muss wieder zurückkommen in die Arbeit für Bludenz – Freude und Spaß. Spaß werden wir auch bei einer neuen Reihe von unserem Stadtmarketing haben – „Ufgspielt z‘Bludaz“ wird die umliegenden Blasmusikkapellen und unsere Blasmusikformationen von der Bauernkapelle bis zur Böhmischen an Samstagen in der warmen Jahreszeit in die Stadt bringen und damit hoffentlich auch zahlreiche Nachbarn aus der nächsten Umgebung. Herr Bürgermeister, danke für das Gespräch.
Wie reagiert die Stadt darauf?
Was wird denn die Stadt als nächstes bauen?
Bgm. Mandi Katzenmayer: Die Stadt Bludenz ist ständig in Bauprojekten involviert. Wir haben in Herbst/Winter 2017 | 3
Der Bludenzer Christkindlemarkt lädt heuer von 30. November bis 23. Dezember zu einem vorweihnachtlichen Besuch in der Mühlgasse ein.
Weihnachtszauber in der Mühlgasse Der traditionelle Bludenzer Christkindlemarkt findet heuer von 30. November bis 23. Dezember statt. Aufgrund vieler positiver Rückmeldungen wird der beliebte Markt auch in diesem Jahr wieder in der Mühlgasse veranstaltet.
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er traditionelle Christkindlemarkt wird durch seinen Lichterglanz, kulinarische Genüsse und die festlich dekorierten Geschäfte im Advent zum beliebten Treffpunkt für Alt und Jung. Von 30. November bis 23. Dezember laden die Christkindlehäuschen bei Kulinarik, Tee und Glühwein zum vorweihnachtlichen Plausch in die Altstadt ein. Von Freitag bis Donnerstag präsentieren zudem im wöchentlichen Wechsel Kreative ihre Handwerkskunst sowie selbstgefertigte Einzelstücke – insgesamt zwölf verschiedene Anbieter sorgen
so für reichlich Abwechslung in der Vorweihnachtszeit. Kinderprogramm Neben den kulinarischen Genüssen und den künstlerischen Handwerksprodukten steht auch heuer ein abwechslungsreiches Rahmenprogramm für Kinder und Familien im Vordergrund. So sind die Kleinen in der Adventzeit etwa dazu eingeladen, Kekse zu backen oder in der Schneiderwerkstatt selbst tätig zu werden. Die Wartezeit auf das Christkind wird mit dem Basteln von Weihnachtskarten oder
Bludenzer Christkindlemarkt Öffnungszeiten 30. November bis 23. Dezember Sonntag bis Mittwoch 11 bis 20 Uhr Donnerstag und Freitag 11 bis 21 Uhr Samstag 10 bis 20 Uhr Die Kreativhäuschen sind täglich von 11 bis 20 Uhr geöffnet. Weitere Informationen Bludenz Stadtmarketing GmbH Tel.: 05552 63621-258 E-Mail: stadtmarketing@bludenz.at
auch mit dem gemeinsamen Grillen von Stockbrot verkürzt. In der Buchhandlung Tyrolia erwartet die Kinder eine spannende Märchenstunde. Die Café-Konditorei Fritz wird jeden Sonntagnachmittag zum Kindercafé, wo sich die Kleinen aufwärmen und beim Basteln die Zeit vertreiben können. Jeden Freitag-, Samstag- und Sonntagnachmittag drehen Kinder außerdem auf den Rücken der Ponys ihre Runden durch die Bludenzer Gassen. DJ, Punsch & Glühwein Bereits zum dritten Mal findet heuer jeden Donnerstag von 18 bis 20 Uhr die Veranstaltungsreihe „DJ, Punsch & Glühwein“ statt. An drei Abenden präsentieren sich dabei DJs mit ihrem persönlichen Musikstil und verwandeln den Bludenzer Christkindlemarkt so zum Feierabendtreffpunkt. Freitagabends stehen zudem Livebands auf der Bühne in der Mühlgasse und unterhalten mit klassischen, aber auch modernen Klängen. Das komplette Programm finden Sie zum Download unter www.bludenz.travel.
Glühwein und vieles mehr gibt es in den Christkindlehäuschen.
Livebands unterhalten mit klassischen und modernen Klängen.
Wige lädt zum Einkaufen mit Gewinnchance Das erfolgreiche Bludenzer Weihnachtsgewinnspiel geht heuer bereits in die dritte Runde. Kunden der Bludenzer Handelsbetriebe haben dabei die Chance auf Gewinne in Form von Einkaufsgutscheinen im Gesamtwert von 8000 Euro.
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or knapp einer Woche ist das diesjährige Weihnachtsgewinnspiel mit der Ausgabe der ersten Glückskarten in den teilnehmenden Betrieben gestartet. Im Rahmen von drei Verlosungen, die auch heuer wieder ohne Anwesenheitspflicht erfolgen, werden insgesamt 27 Gewinner gezogen – die Gewinnhöhe steigt wöchentlich im Wert, von 200 Euro bis zum Hauptgewinn in Höhe von 1000 Euro. Die Schlussziehung findet am Freitag, 15. Dezember, beim Bludenzer 4
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Christkindlemarkt in der Mühlgasse statt. Alle Gewinner werden telefonisch verständigt. Ausfüllen und gewinnen Die für die Teilnahme erforderlichen Glückskarten sind in den 36 am Gewinnspiel beteiligten Betrieben der Wirtschaftsgemeinschaft Bludenz erhältlich. „Mit dem Weihnachtsgewinnspiel und der attraktiven Gewinnchance bedanken wir uns bei unseren Kunden für ihre Treue das ganze Jahr über“, so Hanno Fuchs,
Obmann der Wirtschaftsgemeinschaft. Im Vorjahr wurden 16.000 Karten ausgegeben. Alle Infos zur Aktion unter www.wigebludenz.at.
Bludenzer Weihnachtsgewinnspiel 18. November bis 15. Dezember Infos: Wirtschaftsgemeinschaft Bludenz, Tel.: 05552 63621258 bzw. E-Mail: wirtschaftsgemeinschaft@bludenz.at
Die Gewinnübergaben finden auch heuer im Rahmen des Christkindlemarkts in der Mühlgasse statt.
Musikalischer Auftakt ins neue Jahr Das Jugendsinfonieorchester der Musikschulen des Bezirkes Bludenz spielt am 1. Jänner 2018 um 17 Uhr im Stadtsaal traditionell zum Neujahrskonzert auf. Dieses steht auch bei seiner 24. Auflage unter der Patronanz des Lions Club Bludenz.
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as Programm verspricht mit klassischen Werken von Wolfgang Amadeus Mozart, Peter Iljitsch Tschaikowsky und Albert Franz Doppler, die fĂźr das traditionelle Neujahrskonzertflair sorgen, sowie Musicalmusik bzw. Arrangements von Klassikern der Popularmusik wieder ein besonderer HĂśrgenuss zu werden. 24. Auflage Unter der Patronanz des Lions Club Bludenz wird am Neujahrstag um 17 Uhr zum inzwischen 24. Mal das traditionelle Neujahrskonzert mit dem Jugendsinfonieorchester der Musikschulen des Bezirkes Bludenz im Bludenzer Stadtsaal Ăźber die BĂźhne gehen. Damit wird den besten SchĂźlern der Musikschulen Bludenz, Brandnertal, Blumenegg/ GroĂ&#x;es Walsertal, Klostertal, Lech, Montafon und Walgau die MĂśglichkeit geboten, im groĂ&#x;en Orchester zu musizieren. QuerflĂśtensoli Geleitet wird das Neujahrskonzert zum dreizehnten Mal vom engagierten Musiker, Pädagogen und Dirigenten Marco Walser. Als Solistinnen sind Katharina Batlogg und Valentina Haueis, beide QuerflĂśte, mit dem Andante und Rondo op. 25 von Albert Franz Doppler zu hĂśren. Die jahrelange, ununterbrochene ausgezeichnete Zusammenarbeit aller sieben Musikschulen des Bezir-
Zum 24. Mal werden die Mitglieder des Jugendsinfonieorchesters Bludenz am 1. Jänner 2018 ein Neujahrskonzert gestalten.
kes ist nicht nur fĂźr die Beteiligten eine groĂ&#x;e Besonderheit, sondern wird auch im weiten Umkreis als groĂ&#x;artiger kultureller Beitrag gesehen. Durch die Gesamtorganisation bzw. Patronanz des Lions Club mit seinen groĂ&#x;zĂźgigen sozialen Aktivitäten erfährt dieses besondere Projekt darĂźber hinaus eine tiefsinnige und nachhaltige Wirkung. So kommt der ErlĂśs aus dieser Benefiz-Veranstaltung des Lions Club Bludenz unter anderem der Unter-
stĂźtzung der Krankenpflegevereine im Bezirk Bludenz zugute. Vorverkauf Der Kartenvorverkauf beginnt am 11. Dezember. Karten kĂśnnen im TourismusbĂźro in der Rathausgasse 5
(Tel. 05552 30227) sowie in allen Volksbanken des Bezirkes Bludenz erworben werden. Der Eintrittspreis beläuft sich im Vorverkauf auf 20 Euro. An der Abendkasse kosDirigent Marco Walser leitet das tet ein Ticket Konzert zum 13. Mal. 24 Euro. Neu in
diesem Jahr ist der Kinder- und Jugendtarif. Dieser beträgt 10 Euro.
Neujahrskonzert des Jugendsinfonieorchesters der Musikschulen des Bezirkes Bludenz Stadtsaal Bludenz Konzertbeginn: 17 Uhr Saaleinlass: 16.15 Uhr Infos: Bludenz Stadtmarketing GmbH, Tel. 05552 63621-261
Im digitalen Zeitalter kann man z.B. von unterwegs per Handy das Programm im elektrischen Herd starten und das Essen ist fertig, wenn man nach Hause kommt. Allerdings gibt es auch Menschen, die sich fĂźr die Zubereitung von „Lebens“-Mitteln Zeit nehmen. Und es sogar genieĂ&#x;en, erst mal das Knacken und Knistern im Kachelherd zu hĂśren, bevor die Pfanne auf die Platte kommt. So was nennt man dann...
BERUFSREIFEPRĂœFUNG IN BLUDENZ modulares Konzept *Feedback zum Lernfortschritt* landesweit hĂśchste Matura-Erfolgsquote Folgende Kurse starten im FrĂźhjahr 2018 neu:
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Second Hand in einer neuen Dimension carla Bludenz zieht um und wird zum carla Store. Ab 30. November bieten die neuen Räumlichkeiten in der Fabrik Klarenbrunn ein besonderes Shopping-Erlebnis. Hier finden Besucher künftig eine große Auswahl an Mode, Möbeln, Haushalt und Vintage.
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it dem Umzug in die neuen Räumlichkeiten in der denkmalgeschützten ehemalige Spinnerei Klarenbrunn – nun Fabrik Klarenbrunn – beginnt für carla in Bludenz eine neue Zeitrechnung. Am neuen Standort kann das soziale Unternehmen der Caritas seine gesamte Handwerksund ReUse-Kompetenz unter Beweis stellen. Die historisch wertvolle und NEU IN ansprechende IndustrieArchitektur der Fabrikhalle wurde funktional klug adaptiert und bereits vorhandenes Baumaterial umfunktioniert. Sichtbarstes Beispiel für alle Besucher sind alte Fensterrahmen, die künftig als Regale und Raumtrennelemente dienen. Für die gesamten Umbauten zeichnet das carlaTeam, bestehend aus Fachkräften, arbeitsuchenden Erwachsenen und Jugendlichen mit Startschwierigkeiten am Arbeitsmarkt, verantwortlich. Vielfalt von Second Hand „Die von Unternehmer Christian Leidinger in den letzten Monaten revitalisierte ehemalige Spinnerei Klarenbrunn und sein Anliegen, ein Zentrum für Nachhaltigkeit und kreatives Handwerk zu schaffen, passt wunderbar zur Zielsetzung von carla. Das ermöglicht uns, hier die Vielfalt von Second Hand in einer neuen Dimension zu zeigen“, so Karoline Mätzler, Bereichleiterin Arbeit & Qualifizierung der Caritas Vorarlberg. Für carla bieten die Räumlichkeiten die einmalige Chance, Second-Hand-Möbel und -Bekleidung in einem sehr attrakti-
ven Umfeld zum Kauf anzubieten. „Unser Angebot ist ausgesprochen vielfältig und bietet für jeden Geschmack eine attraktive Auswahl. Für preisbewusste Schnäppchenjäger wie Trendsetter, die das Besondere suchen, zählen wir damit sicherlich zu den ersten Adressen“, ist Christine Erath, Leiterin des neuen Carla-Standorts, überzeugt. Zudem laden großzügige Sitzecken ein, bei BLUDEN Z einem Kaffee zu plaudern und zu verweilen. Neue Berufschance Der Hauptantrieb für dieses Caritas-Projekt ist das Schaffen von Arbeitsplätzen für am Arbeitsmarkt benachteiligte Menschen. Neben langzeitarbeitslosen Erwachsenen erhalten Jugendliche und Menschen mit Beeinträchtigung am neuen Standort Qualifizierung und gezielte Unterstützung beim Wiedereinstieg in den Arbeitsmarkt. „Für diese Zielgruppen ergeben sich neue, attraktive Tätigkeiten und die Chance, von der Vielzahl der jeweiligen Netzwerke zu profitieren und auch voneinander zu lernen“, freut sich Mätzler über weitere Vorteile in diesem gemeinsamen Standort.
Der neue carla Store befindet sich in den denkmalgeschützten Räumlichkeiten der Fabrik Klarenbrunn.
kaufsräume die besonderen historischen Gebäudegegebenheiten gewahrt wurden und so auch in dieser Hinsicht ebenfalls Nachhaltigkeit gelebt wird.“ Wichtig ist für carla auch, das Bewusstsein von ReUse in der Bevölkerung zu stärken. Durch Veranstaltungen in Zusammenar-
beit mit den Gemeinden, regionalen Initiativen und Vereinen trägt dieser Standort dazu bei, das Anliegen weiter voranzutreiben sowie Jung und Alt für diese Herausforderung zu sensibilisieren und zu begeistern. Denn durch kluge Weiterverwendung lassen sich viele wertvolle Rohstoffe einsparen, das
Impulse für die Region Sehr begrüßt wird die neue Einrichtung auch vom Bludenzer Bürgermeister Mandi Katzenmayer: „Mit diesem Projekt werden viele Bereiche der Nachhaltigkeit abgedeckt. Der Umzug und die Neugestaltung in das neue Zentrum in der Klarenbrunnstraße bringen viele Möglichkeiten. Es freut mich sehr, dass bei der Gestaltung der Ver-
wiederum entlastet die regionale Öko-Bilanz. „In diesem neuen carla Store in Bludenz ist das besondere Einkaufserlebnis mit dem Nützlichen und dem Guten verbunden. Das Spenden von Gebrauchtem und das Second-Hand-Einkaufen bewirken reichlich und nachhaltig Gutes“, fasst Caritasdirektor Walter Schmolly zusammen. „Es gibt hier Arbeitsplätze für Menschen, die sich am Arbeitsmarkt schwertun. Eine wichtige Dimension ist auch der ökologische Nutzen, der durch die Weiterverwendung eines Kleidungs- oder Möbelstückes entsteht. Der Store ist ein Angebot an die Bevölkerung in der Region, durch Spenden und Einkauf das hilfreiche und nachhaltige Miteinander zu pflegen.“
Sachspende bewirkt viel Gutes
carla Store Bludenz
Voraussetzung für ein attraktives Verkaufsangebot im carla Store in Bludenz ist neben den Fördergebern AMS und Land Vorarlberg auch die Unterstützung der vielen Menschen, die gut erhaltene Gebrauchtmöbel und Kleidung abgeben. Diese Sachspenden werden sinnvoll weiterverwendet und schaffen durch den Verkauf vor allem wertvolle Arbeitsplätze. Menschen in einer Notlage erhalten bei Bedarf wie schon bisher Sachspenden kostenlos zur Verfügung gestellt. Alle Infos dazu: www.carla-vorarlberg.at
Fabrik Klarenbrunn Klarenbrunnstraße 46 Öffnungszeiten: Montag bis Freitag: 9 – 17 Uhr, Samstag: 9 – 13 Uhr Mode aus zweiter Hand wird hier gekonnt in Szene gesetzt.
Tel.: 05522 200-2600 E-Mail: carla@caritas.at
Weihnachtsmarkt mit lokalen Anbietern Handwerkskunst, Kulinarik und vorweihnachtliche Stimmung – der „Heilige Bimbam“ in der Bludenzer Altstadt hält an diesem Wochenende ein breites Sortiment an regionalen Erzeugnissen bereit.
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m letzten Novemberwochenende verwandeln sich der ehemalige Bayrische Garten und die Rathausgasse zum Weihnachtsmarkt der besonderen Art. „Heiliger Bimbam“ nennt sich der etwas andere Weihnachtsmarkt, der vom 24. bis 26. November zum Genießen, Staunen und Verweilen in den Bludenzer Gassen einlädt.
Breites Angebot Im beschaulichen Ambiente der historischen Altstadt bieten dort lokale Einzelproduzenten und Kleinbetriebe zeitgemäße und hochwertige Produkte zum Verkauf an und präsentieren dabei einen Sortimentsmix aus Keramik, Glas und Filz abseits des üblichen Angebots. Die Marktbesucher dürfen sich auf vielfältige Handwerkskunst gepaart mit hoch6
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wertigen Materialien freuen. Auch kulinarische Köstlichkeiten aus der Region, wie etwa der Vorarlberger Riebel, dürfen bei diesem kleinen, aber feinen Weihnachtsmarkt nicht fehlen. Auch weihnachtliche Klassiker, wie selbstgemachte Kekse, können beim Weihnachtsmarkt erstanden werden. Für die besinnliche Stimmung sorgt Musik von den Red Wine Killers sowie einem Bläserensemble.
Heiliger Bimbam Marktzeiten Freitag, 24. November, 14 bis 19 Uhr Samstag, 25. November, 10 bis 17 Uhr Sonntag, 26. November, 10 bis 17 Uhr Hochwertige regionale Erzeugnisse machen den Weihnachtsmarkt „Heiliger Bimbam“ zu etwas ganz Besonderem.
Neues Therapiezentrum im Obdorf Physiotherapie Egger und Heilmassage Violand bieten in der neu entstandenen Tobel Therapie Behandlungen auf aktuellstem Niveau an. Ab heute kümmern sich die beiden Therapeuten in den neuen Räumlichkeiten um das Wohlergehen ihrer Klienten.
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urch unsere Zusammenarbeit vereinen wir die besten Ansätze aus Heilmassage und Physiotherapie“, sind Physiotherapeut German Egger und Heilmasseur Jürgen Violand überzeugt. Seit 2011 teilen sich die beiden die Praxisräumlichkeiten im Innovationszentrum. Exakt heute kann das Gesundheits-Duo die Eröffnung ihrer neuen, barrierefreien Gemeinschaftspraxis, der Tobel Therapie, feiern. Ähnlicher Werdegang Die Biografie der beiden Therapeuten weist durchaus Parallelen auf. Sowohl German Egger als auch Jürgen Violand hatten ursprünglich eine andere Ausbildung abgeschlossen. In beiden Fällen waren es Unfälle bzw. deren darauffolgende Therapien, durch die die beiden sich für ihr jetziges Betätigungsfeld begeistern ließen. German Egger absolvierte nach einem schweren Unfall die Akademie Thim van der Laan in Landquart. Nach sieben Jahren in der Physiotherapie Wagt entschloss er sich 2006 zum Schritt in die Selbstständigkeit. Beim ausgebildeten Anlagenelektriker Jürgen Violand war es ein Skiunfall, der in ihm das Interesse am Gesundheitswesen im Allgemeinen und an der Heilmassage im Besonderen weckte. Die Begegnung mit asiatischen
Behandlungsmethoden bestärkte ihn zudem, den beruflichen Richtungswechsel einzuschlagen. Die beiden Therapeuten haben sich somit seit Längerem voll und ganz dem Wohlbefinden und der Gesundung anderer verschrieben. Die modern und freundlich gestalteten Räumlichkeiten, die im Laufe des letzten Jahres Am Tobel 36 entstanden sind, sollen dabei die Grundlage für eine entspannte Therapie bilden. „Durch unsere Zusammenarbeit können wir uns ständig weiterentwickeln und gemeinsam über Lösungsansätze und Behandlungsmethoden diskutieren“, zeigt Egger die Vorteile der Gemeinschaftspraxis auf. „Neueste Erkenntnisse aus dem Gesundheitsbereich ergänzen dabei traditionelle Praktiken“, fügt Violand ergänzend hinzu. Die Physiotherapie Egger ist spezialisiert auf Probleme im Bewegungs-
Das neue Therapiezentrum verfügt unter anderem über einen barrierefreien Zugang.
apparat (Orthopädie, Unfallchirurgie) sowie Kiefergelenkprobleme. Dabei kommen verschiedenste Therapiemethoden zum Einsatz. FOI nennt sich eine schmerzfreie und ganzheitliche manuelle Therapie. Dabei lassen sich durch die Erkennung von Ursache-Folge-Ketten auch komplexe und hartnäckige Beschwerden bessern. Mit Hilfe der Triggerpunkt-TheNEU IN rapie lassen sich Verspannungen und auch chronische Schmerzen nachhaltig lösen. Die McKenzieMethode stellt eine Selbstbehandlungsmethode für den Rücken dar. „Sie ist weltweit anerkannt als eine der führenden Behandlungsme-
thoden für Rücken-, Nacken- und Gelenkbeschwerden“, sagt German Egger. Massagen, Schröpfen und mehr Vorbeugung, Entspannung und therapeutische Anwendung des gesamten Bewegungsapparates sind es, die die Heilmassage Violand auszeichnen. „Von Kopf bis Fuß in BLUDEN Z besten Händen“, lautet dabei das Credo des medizinischen Heilmasseurs Jürgen Violand. Neben der klassischen Heilmassage, bei der unter anderem Rückenschmerzen, Kopfschmerzen oder Migräne behandelt werden, kommen auch die manuelle Lyphdrainage, die Cra-
nioSacral Therapie, Fußreflexzonenmassage oder AnPiMoMai, eine Ausgleichende Punkt- und Meridianmassage, zur Anwendung. Darüber hinaus werden mit KinesioTaping, Schröpfen, Moxen sowie Bindegewebs- und Segmentmassage weitere Behandlungsmethoden angeboten.
Tobel Therapie Gemeinschaftspraxis für Physiotherapie und Heilmassage Am Tobel 36 www.tobel-therapie.at Physiotherapie Egger Tel.: 0650 5290929 E-Mail: physio@tobel-therapie.at Heilmassage Violand Tel.: 0680 3136225 E-Mail: massage@tobel-therapie.at
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Im Sommer2018 wird der Werdenbergpark vor den Toren der Altstadt fertiggestellt. Insgesamt entstehen hier 123 Wohnungen. Die ersten Wohnungen können noch heuer übergeben werden.
Wohnbaubauboom in der Alpenstadt Knapp 300 neue Wohnungen sind aktuell in Bludenz im Entstehen. Sowohl im Stadtzentrum, in Brunnenfeld, im Obdorf als auch im Unterfeld entstehen derzeit große Wohnbauprojekte. Insgesamt werden mehr als 60 Millionen Euro investiert.
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er aktuell vorherrschende Bauboom macht auch vor der Alpenstadt nicht halt. Zahlreiche Kräne und Baumaschinen prägen bereits das ganze Jahr über das Erscheinungsbild der Bezirkshauptstadt. Neben den finalen Arbeiten an der Innenstadtgestaltung, dem Neubau des Freibads VALl BLU sowie einigen Betriebserweiterungen wird in Bludenz derzeit insbesondere an der Schaffung neuer Wohnbauprojekte gearbeitet. Am längsten unmittelbar in Zentrumsnähe. Werdenbergpark Seit April 2016 laufen die Arbeiten am derzeit größten Wohnbauprojekt in Bludenz, dem Werdenbergpark. Auf dem knapp 10.500 Quadratmeter großen Areal vor den Toren der Altstadt kommt es seit 19 Monaten zum Bau von sechs Baukörpern mit insgesamt 123 Wohneinheiten. Die an der Fohrenburgerstraße gelegenen Wohnungen werden dabei als gemeinnützige Mietwohnungen der Vogewosi errichtet. In den drei „Stadtvillen“ an der Werdenbergerstraße entstehen Eigentumswoh-
nungen in einer Größe von zwei bis vier Zimmern. Für die Besitzer der Eigentumswohnungen wird in Kooperation mit der SeneCura das Wohnkonzept „wohn-iQ“ angeboten: Nach Bedarf können etwa ein 24-Stunden-Notruf installiert oder Pflegeleistungen, Verpflegung sowie ein Wäsche- oder Putzdienst in Anspruch genommen werden. „Ende des Jahres werden die ersten Wohnungen in Haus A an die neuen Besitzer übergeben“, informiert Olga Flatz-Wimmer seitens der Bauverantwortlichen i+R Wohnbau über den aktuellen Stand. Insgesamt werden 31 Millionen Euro in das Wohnprojekt investiert, dessen Gesamtfertigstellung im Sommer 2018 vorgesehen ist.
In jedem der viergeschoßigen Häuser entstehen zwischen acht und elf Eigentumswohnungen. „Insgesamt werden 52 neue Wohnungen errichtet“, informiert Markus Hämmerle seitens der Zima-Wohnbau GmbH. Während in den unteren drei Etagen 2-, 3- und 4-ZimmerWohnungen entstehen, ist in den Dachgeschoßen jeweils eine Penthouse-Wohnung vorgesehen. Sämtliche Wohnungen sind barrierefrei zugänglich und mit einem Lift mit der Tiefgarage verbunden. Die gesamte Wohnraumfläche der Anlage hat eine Größe von 3800 Quadratmetern. Die Kosten für die Errichtung der Anlage belaufen sich auf 16,5 Millionen Euro. Die Fertigstellung soll im Frühjahr 2019 erfolgen.
Obdorfpark Unweit davon entfernt ist mit dem Obdorfpark der Zima Wohnbaugesellschaft seit Mai eine weitere Großanlage im Entstehen begriffen. Der neue Wohnpark wird im unteren Bereich des Obdorfwegs errichtet. Auf einer Fläche von über 5000 Quadratmetern kommt es zum Bau von fünf Wohngebäuden.
Wohnanlage Brunnenfeld Ebenfalls im Frühjahr 2019 soll die im Ortsteil Brunnenfeld neu entstehenden Wohnungen bezogen werden können. Die Wohnbauselbsthilfe errichtet hier ihr erstes Bauprojekt in der Alpenstadt. Nicht weniger als acht Gebäude mit insgesamt 67 Wohneinheiten werden errichtet. Diese teilen sich in 2-, 3-,
In Brunnenfeld entsteht eine neue Wohnanlage mit insgesamt acht Baukörpern.
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3,5- sowie 4-Zimmer-Wohnungen auf und sind als Miet- bzw. Mietkaufwohnungen erhältlich. „Rund 20 dieser Wohnungen werden zudem von der ARGE HintereggerWinsauer, die für die Errichtung der Anlage verantwortlich zeichnet, zum Verkauf angeboten“, sagt Projektleiter Josef Jenny von der Wohnbauselbsthilfe. „Von den acht Häusern wurde der Holzbau von zwei Gebäuden aufgestellt“, informiert Jenny über den aktuellen Stand. Die Kosten für das Wohnbauprojekt, bei dem kürzlich die Dachgleiche gefeiert werden konnte, belaufen sich auf rund 10,5 Millionen Euro. Vogewosi Raiffeisenstraße Deutlich weniger, nämlich rund 4,4 Millionen Euro kostet die neue Anlage der Vogewosi in der Raiffeisenstraße. Bis Mitte August kommenden Jahres entsteht hier ein neues Wohnbauprojekt. Der dreigeschoßiger Wohnblock mit insgesamt 17 Wohneinheiten entsteht auf einer Grundstücksfläche von 2204 Quadratmetern im Bereich des Funkenplatzes. „Neben elf 2-Zimmer-Wohnungen sind auch fünf
3-Zimmer-Wohnungen sowie eine 4-Zimmer-Wohnung vorgesehen“, informiert Bauleiter Alexander Pixner von der Vogewosi. Mit einer Ausnahme sind sämtliche Wohnungen in den beiden Obergeschoßen situiert. „Alle Wohnungen werden als betreute Wohnungen ausgeführt und sind daher selbstverständlich komplett barrierefrei ausgestattet“, so Pixner. Im Erdgeschoß des Neubaus sehen die Pläne einen rund 70 Quadratmeter großen Betreuungs- bzw. Gemeinschaftsraum samt Teeküche und WC für die Bewohner vor. Zudem wird die Hausverwaltung der Vogewosi in den Neubau übersiedeln, denn auf 98,5 Quadratmetern entstehen im Neubau adäquate Büroräume. Zu guter Letzt wird auch eine Kleinkindbetreuung in der neuen Anlage Platz finden. Zwei Gruppenräume, ein Ruheraum sowie ein großzügiger Außenbereich werden ab Herbst 2018 das städtische Angebot für Kleinkindbetreuung erweitern. In zwei Gruppen können dann je 13 Kinder im Alter von eineinhalb bis drei Jahren betreut werden.
Der Obdorfpark umfasst über 52 neue Wohnungen.
Funktional und kinderleicht einsetzbar Siegbert Negele entwickelte vor über 20 Jahren Möbel, die veränderbar sind. Function Wall nennt sich das ausgeklügelte Patent, das der innovative Tischlermeister in seinem Schauraum in Außerbraz gekonnt in Szene setzt.
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ir bieten unseren Kunden die Möglichkeit, sich jederzeit zu verändern“, so Siegbert Negele über seine Möbel, die er vor über 20 Jahren entwickelte. Der Tischlermeister ist für die Planung und Produktion der innovativen Vollholzmöbel mit System verantwortlich. Als seine erste Tochter vor über 20 Jahren das Licht der Welt erblickte, sie heranwuchs und er immer wieder neue Möbel kaufen musste, kam ihm die Idee der Function Wall. Als Rohmaterial dienen hochwertige Birkenholzplatten, die mit natürlichen Ölen behandelt werden. Diese Platten werden in der Werkstätte im Bludenzer Ortsteil Außerbraz zu individuellen Möbelstücken verarbeitet. Kinderleichte Anwendung Bei diesen Platten mit symmetrisch angeordneten quadratischen Ausfräsungen können verschiedene
Mit unseren Möbeln bieten wir unseren Kunden die Möglichkeit, sich jederzeit zu verändern. Siegbert Negele, Tischlermeister
Elemente kinderleicht eingehängt werden. Das Credo des Unternehmens lautet, die Qualität und Natürlichkeit des Holzes zu erhalten. „Der Mensch befindet sich im ständigen Prozess der persönlichen Wandlung – vom Baby zum Kind, vom jungen Erwachsenen zur reifen Persönlichkeit“, begründet Siegbert Negele die Idee hinter der Function Wall, die es ermöglicht, kinderleicht Möbelsysteme zu erweitern bzw. zu verändern. Individuelle Gestaltung Kinder brauchen Freiraum, um sich entfalten zu können. Deshalb sind die Möbel von Function Wall modular aufgebaut. Wenn aus Kindern junge Erwachsene werden, ändern sich die Wohnbedürfnisse. Die Möbel bieten ein Maximum an individuellen Gestaltungsfreiraum. Problemlos verwandelt sich das Bett zur Couch und der Schreibtisch zum Arbeitsplatz. Aber auch Betten, Garderoben, Regale und Schränke sind intelligente Systeme, die es ermöglichen, flexibel zu sein. Darüber hinaus bietet Function Wall auch im Bereich Office eine Vielzahl an praktischen Lösungen. Diverse Bausätze Das ausgeklügelte System der Funktion Wall bietet unzählige Möglichkeiten, um sich immer wieder zu verändern. Mit den sogenannten Multifunktionalen werden
Mario Burtscher und Siegbert Negele produzieren in Braz die Function Wall.
die Möbel richtig praktisch. Korpusse, Tablare und Ablagen bieten viel Stauraum. Mit der Wall, die in verschiedenen Größen erhältlich ist, hat der Kunde die Möglichkeit, eigenständige Ideen zu verwirklichen. Die Accessoires wie Rollboxen, Sessel, Vasen und mehr passen perfekt dazu. Seit fünf Jahren betreibt nun Siegbert Negele die Werkstatt und den Ausstellungsraum in Außerbraz. Bei
der Produktion wird er von seinem Mitarbeiter Mario Burtscher unterstützt. So entstanden zum Beispiel
im Frühjahr Möbel für das Kinderhaus im neu gebauten Gemeindezentrum Innerbraz.
Function Wall – die Möglichkeit, sich zu verändern Atelier in Braz Klostertalerstraße 28 Siegbert Negele Tel. 0664 5595203 Internet: http://functionwall-shop.com
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Aktives Kulturprogramm– aktives Stadtleben Eine Öffnung des Kulturangebots für unterschiedliche Kunstsparten, die Erschließung neuer Räumer sowie die Förderung junger Künstler sind unumgänglich, damit Bludenz seine Rolle als Kulturstadt im Vorarlberger Süden weiterhin stärkt. Neuartige Formate bringen dabei frischen Wind in die Remise und sorgen zusammen mit etablierten Veranstaltungsreihen für ein Kulturprogramm, das ein vielschichtiges Publikum anspricht. Highlights in der Remise 2018
ie Welt d m u e is sche Re Musikali r Jahr für
Donnerstag, 18. Jänner, 20 Uhr Ausstellungseröffnung Galerie allerArt: Michael Siegel Ausstellungsdauer: 19. Jänner bis 3. März 2018
enz Kultu rüßt Blud tergrund, die in g e b e h ä in .n laden. Im urellen H e fremde ammreih schiedlichem kult ise um die Welt ein f besonr g o r P r e au Re In d nter alischen ter te dabei wieder und aus tler mit u ik s s n u ü m K r r e h Ja eis ein weiz Musikbeg zer ten zu es d er S c h ihren Kon n Jahr dür fen sich das zur Hälfte au reisen und Alpinb t d n e d ir to N n g w e r arja uu Be . So komm ts freuen tz“ im Jänner für sche Sängerin Ma endrik h g li h ig H ü d er e io „J ie esti isten H mende Tr im März d -Kompon ften. Tirol stam orgen, bevor sich n mit dem Elektro e Klanglandscha u s e e g schallun ben wird. Zusamm und erschafft so n e s die Ehre g tet sie Grenzen au lo v r Kaljujä
Samstag, 20. Jänner, 19 Uhr 30 Jahre Verein allerArt Sektempfang & Festrede mit Michael Köhlmeier | Konzert: bachspace mit Tamar Halperin Samstag, 27. Jänner, 20 Uhr JÜTZ – „Auf-und-Ab“ – Bergtonreisen und Alpinbeschallung Freitag, 23. Februar Maria Ponsati & Samuel Scott – Spanische Luft! Samstag, 3. März, 20 Uhr Playing Savage – Junges Songwriting und moderner Funk-Rock Freitag, 9. März, 20 Uhr Maarja Nuut & Hendrik Kaljujärv, Estland
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Neues Partyko nzept im 0ber land
Freitag, 30. März, 20 Uhr MYNTH – Album-Release-Tour des Salzburger Elektro-Duos Freitag, 4. Mai, 20 Uhr Garish – „Komm, schwarzer Kater“-Tour Samstag, 16. Juni, 20 Uhr Son Del Nene Latin Grammy Gewinner & Erbe des Buena Vista Social Club
Kinderprogramm in der Remise 2018
Mit einer neuen Vera nstaltungsreihe ko mmt das tanzlaunige nun auch in Bluden Part yvolk z ganz auf seine Ko sten. Gepaar t mit m shows legen die rege assiven Lightlmäßig stattfindende n Events ihren mus Schwerpunkt dabei ikalischen vor allem auf Drum ’n’Bass, Hip Hop, Te Sounds aus den 80er chno und die n und 90ern.
Freitag, 19. Jänner, 15 Uhr Emillio & Ellie Ein musikalisches Tanztheater mit dem Ensemble des Jugendsymphonieorchesters Dornbirn. Für Menschen ab 5 Jahren. Mittwoch, 28. Februar, 14.30 und 16 Uhr Cinello – tralila! mit Marie-Christiane Nishimwe, Gesang Freitag, 2. März, 10 Uhr, Ein Baum geht durch den Wald Eine Geschichte von Individualität und Idylle, inszeniert mit Figuren.
8. Blu denze r Kul A m 8. J turna uni 201 cht b en , w 8 wird en K
Freitag, 13. April, 15 Uhr Die Königin der Farben Ein Märchen über eine Königin und ihre Untertanen, die Farben – von Jutta Bauer
spar te n Künstler, V ultur in Blud nü en e bunten bergreifend reine und Ku z besonders e s Pro l Kinder gr o ß g tur s c h gr e a unters p chiedlic rogramm un amm auf die f fende aus d schriee d B Stadtr h r Regio eine st kulinar en S ch au n ein e Blasm m ver teilen auplätze zu e ischen Beso llen. Neben n und mit usik, b e n d in t e d em r e h c eit ke ildneris cher K Musiktheater n, die sich üb en gilt es die un s t un , e d viele Tanz, Konzer r den ganzen m meh ten, Lit r b e sp ielt we eratur, r den .
Kulturformate für die Kleinsten Regelrechte Fixpun kte im Veranstaltung skalender der Rem sind die beiden Prog ise rammreihen kinder.w elten und Cinello. Be Formate über zeugen ide mit künstlerischem Anspruch und alter gerechten Inhalten. sKleine und große Ki nder dürfen sich da wieder auf spannend bei e und unterhaltsam e Nachmittage freue Neben den Mitmachk n. onzerten für die ga nze Familie er warte kleinen Besucher au t die ch das Tanztheater „Emilio & Ellie“ sowi Märchen „Die König e das in der Farben“, eine Geschichte von Heite Traurigkeit, Sanf th rkeit, eit, Wildheit, Vielfa lt und Glück.
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Mittwoch, 16. Mai, 14.30 und 16 Uhr Cinello-umpta! mit Martin Eckmann, Tuba
laune In Feier
imal: Den leich z we erAr t im g r h a J n e all kommend mit s Vereins gibt es im rige Jubiläum de ält und bachspace n r ie e F h m h re jä u h e z a d 0 J d e 3 20 as estr G r un ht dabei d l Köhlmeier die F ben wird. Auf rund ltungsc a m g n Anfa nsta n ge ichae e als Vera um Beste ei d e m M Jänner, b erin ein Konzer t z en Jahr die Remis äums soll in der lp men d n Jubil n den Tamar Ha nn im kom lich dieses runde mit Kulturschaffe a k it e b r s a Kultur . Anläs Festival . ckblicken r tägiges t w er den haus zurü reshälf te ein meh die Beine gestell uf ah z weiten J z und der Region a n e d lu B au s
Moderner Saal erfüllt viele Zwecke Mit dem neuen Mehrzwecksaal im Fohren Center bekommt Bludenz einen neuen multifunktional verwendbaren Saal, der künftig für Veranstaltungen wie Hochzeiten, Geburtstage, Weihnachts- und Firmenfeiern sowie Theater- und Kabarettabende zur Verfügung steht.
D
ie Disco-Räumlichkeiten des Fohren Centers sind endgültig Geschichte. Damit bricht im Bludenzer Gastrocenter eine neue Zeitrechnung an. „Im siebten Jahr des Bestehens des jetzigen Fohren Centers übernehmen wir nun selber das Ruder des ehemaligen Schiffs bzw. Cruise und schlagen einen komplett neuen Kurs ein“, freuen sich Fohren Center Betriebsleiter Sven Gabriel und Marketingleiter Stephan Winder. 150.000 Euro investiert Die rund 250 Quadratmeter großen Räumlichkeiten wurden in knapp dreimonatiger Umbauzeit optisch und technisch modernisiert. Mit einem Investitionsvolumen von rund 150.000 Euro verfolgt die Geschäftsführung rund um Mario Wilfinger eine konzeptionelle Neuausrichtung: Die bislang verpachteten und als Disco-Club betriebenen
Räumlichkeiten stehen nunmehr als neu gestalteter, mietbarer Mehrzwecksaal für Veranstaltungen zur Verfügung. Betrieben wird der Saal
Ob für Hochzeiten, Geburtstage, Weihnachtsund Firmenfeiern oder Theater- und Kabarettabende – wir können mit dem neuen Saal ein sehr breites Publikum optimal bedienen. Mario Wilfinger, Gastro- und Freizeitgruppe
künftig von der Wilfinger Gruppe selbst. „Wir haben uns mit der Standortentwicklung in Bludenz intensiv auseinandergesetzt und nach
Fohren Saal Bludenz Kapazitäten: - 400 Personen bei Stehveranstaltungen - 250 Personen bei Theaterbestuhlung - 130 Personen bei Tischen und Stühlen - 80 Personen bei Galatischen Nutzfläche ohne Nebenräume: 250 m2 Raumhöhe: 7,4 m Parkplätze: ca. 200 Technik: Leinwand 3 x 4 m, Beamer, Bühnen- und Effektbeleuchtung, Beschallungsanlage – PA-Anlage, DJ-Equipment Ausstattung: Mobile Bar, variable Bühnengröße, Garderobe, Betischung und Bestuhlung nach Wunsch
Der neue Fohren Saal erweitert ab sofort das gastronomische Angebot in Bludenz.
Der über sieben Meter hohe Saal einer Marktanalyse festgestellt, kann bei Stehveranstaltungen bis zu dass der Bedarf für Räumlichkeiten 400 Personen fassen. Mit Tischen in dieser Dimension und mit dem stehen 130 Plätze zur Verfügung, angebundenen Service vorhanden bei Theaterbestuhlung finden 250 ist“, erläutert Mario Wilfinger, Geschäftsführer der Wilfinger GasPersonen Platz. Zudem stehen eine tro- und Freizeitgruppe, zu den mobile Bar, variable Bühnengrößen Überlegungen sowie separate der Neu-KonGarderobe und zeption. „Mit WCs zur VerNEU IN BLUD EN Z dem frisch refügung. Auch novierten und technisch hat top-ausgestatteder Saal einiges ten Fohren Saal können wir einen zu bieten. Neben einer Leinwand Mehrzwecksaal in modernem Desamt Beamer, ist der neue Veransign und mit neuster Technik anbiestaltungsraum mit Bühnen- und ten und das mit oder ohne Catering Effektbeleuchtung sowie einer Besowie optional mit Freizeitgestalschallungsanlage ausgestattet. tungsmöglichkeiten wie Lasertag Die verkehrstechnische Anbindung oder Bowling“, fügt Wilfinger an. des Fohren Centers ist geradezu
ideal: Unmittelbar vor der Haustüre stehen rund 200 Parkplätze zur Verfügung. Zudem sind sowohl der Bahnhof als auch der Postplatz in nur wenigen Gehminuten erreichbar. „Ob für Hochzeiten, Geburtstage, Weihnachts- und Firmenfeiern oder Theater- und Kabarettabende – wir können mit dem neuen Saal ein sehr breites Publikum optimal bedienen“, zählt Wilfinger die große Bandbreite an Veranstaltungsmöglichkeiten auf.
Fohren Center Bludenz Werdenbergerstraße 53 Internet: www.fohren-center.at Tel. 05552 65385
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Der Geschichte der Stadt auf der Spur Historische Buchreihe über die Alpenstadt erhielt kürzlich Zuwachs. Das neue Werk von Otto Schwald widmet sich alten Bildern aus dem Industrie- und Arbeitsleben in der Bezirkshauptstadt und ist ab sofort erhältlich.
E
s gibt noch so vieles aufzuarbeiten“, sagt Otto Schwald, im Zusammenhang mit der Geschichte der Alpenstadt. Was mit dem 2014 erschienenen Buch „Bludenz. Handel und Gewerbe“ begann, hat sich inzwischen zu einer kleinen Buchreihe entwickelt. Dem Erstlingswerk folgte ein Jahr später das Buch „Gaststätten und Hotels in Bludenz“. Vor Kurzem ist nun der dritte Band „Bludenz. Industrie und Arbeitsleben in alten Bildern“ entstanden. Das Bludenz Journal traf den Historiker und Autor, um mit ihm über seinen Bezug zu Bludenz, die historische Buchreihe und Zukunftspläne zu sprechen. Herr Schwald, Sie sind Geschichteprofessor am Gymnasium Bludenz sowie Gründungs- und Ehrenmitglied des Geschichtsvereins Region Bludenz. Die Geschichte prägt quasi Ihr Leben. Was macht für Sie den Reiz an der Vergangenheit aus?
Otto Schwald: Der größte Anreiz an der Geschichte ist es zu erfahren, wie die Menschen in früheren Zeiten gelebt haben. Man lernt dabei zu schätzen, in einer Zeit wie der unseren zu leben. Was andererseits beim Blick in die „große“ Geschichte maßlos enttäuscht, ist die Tatsache, dass Menschen so wenig aus der Geschichte gelernt haben und nach wie vor lernen. Viel zu oft steht das Eigenwohl weit über dem Gemeinwohl und das kann eigentlich auf Dauer nicht funktionieren, da sind Probleme vorprogrammiert, weil sich leider vieles wiederholt. Wie würden Sie Ihren Bezug zu Bludenz und seiner Geschichte beschreiben?
Otto Schwald: Ich selbst bin zwar kein waschechter Bludenzer, fühle mich inzwischen aber hier hei-
misch, und damit ist auch mit den Jahren natürlich das Interesse an der Stadt und ihrer Geschichte stetig gestiegen. Es gilt noch so vieles aufzuarbeiten. Sie haben im Rahmen der Bludenzer Geschichtsblätter bereits einige Publikationen veröffentlicht. Wie entstand die Idee zu dieser Buchreihe?
Otto Schwald: Für mich sind Fotos eine sehr wertvolle historische Quelle, und angesichts des nicht unbedingt reichhaltigen Fotoarchivs der Stadt und auch des Landes zum Thema „Bludenz“ fragte ich mich, ob nicht vieles einfach nur in Fotoalben und Privatsammlungen liegt und dadurch Gefahr läuft, irgendwann gedankenlos entsorgt zu werden. Bei meinen Recherchen zu den drei Büchern musste ich das leider des Öfteren feststellen. So sah ich es als Herausforderung, vorhandenes und mir zur Verfügung gestelltes Fotomaterial zu sichern und über das Stadtarchiv langfristig allen zur Verfügung zu stellen.
selbst, meist aus den Schilderungen oder auch privaten Aufzeichnungen der einzelnen Personen oder eben durch Archivrecherche. Gibt es ein Bild, das Sie im Speziellen anspricht bzw. das Sie besonders viel Aufwand gekostet hat?
Otto Schwald: Da gibt es eigentlich mehrere Bilder, die mich angesprochen, vielleicht sogar betroffen gemacht haben. Es war manchmal fast traurig, wenn einem beim Betrachten von Bildern bewusst wurde, mit welcher Lieblosigkeit, ja
Gedankenlosigkeit Eingriffe in das Stadtbild vorgenommen wurden. Was erwartet die Leser des neuen Buches?
Otto Schwald: Es wäre schön, wenn es dem Leser, besser vielleicht dem Betrachter, gelänge, ein wenig innezuhalten, sich an frühere Zeiten zurückzuerinnern und ein bisschen in Erinnerungen zu schwelgen, dabei aber vielleicht auch Neues akzeptieren zu lernen. Wie zufrieden sind Sie mit der Resonanz auf Ihre Bücher?
Sind alle drei Bücher noch erhältlich und wo können sie erworben werden?
Otto Schwald: Leider ist der erste Band über Handel und Gewerbe derzeit im Buchhandel nicht mehr erhältlich – es gibt aber noch die Möglichkeit privater Anbieter im Internet. Die anderen Bücher sind in den örtlichen Buchhandlungen erhältlich. Denkt man als Historiker auch an die Zukunft? Oder anders gefragt: Gibt es bereits Pläne für ein neues Buch?
Otto Schwald: Natürlich gibt es diverse Pläne, die mir im Kopf herumschwirren. Ein, zwei Sachen sind auch schon recht konkret, werden aber wohl erst in ein paar Jahren realisiert werden – wenn die Pension mehr Zeit zur Forschung zulassen wird.
Geben Sie uns einen kleinen Einblick in die Entstehung der Werke?
Otto Schwald: Im Gegensatz zu traditionellem historischen Arbeiten, das sich vornehmlich in Archiven abspielt, musste ich bei den Recherchen für diese Buchreihe hinaus, direkt zu den Menschen. Es war sehr erfreulich, wie groß die Unterstützung war. Ich erhielt nirgends ein Nein, fast alle befragten Personen stellten mir ihre Fotos bereitwillig zur Verfügung. Leider war oft einfach nichts mehr vorhanden, weil vielfach schlicht und ergreifend nie Fotos gemacht worden waren oder Aufnahmen im Laufe der Jahre verloren gegangen sind. Die Gestaltung der Texte ergab sich dann von
Otto Schwald: Nicht nur laut Auskunft des örtlichen Buchhandels, sondern auch angesichts zahlreicher positiver Rückmeldungen kann man sagen, dass alle drei Bücher sehr positiv aufgenommen wurden
Otto Schwald
Historiker Otto Schwald veröffentlichte kürzlich sein neues Buch.
Geboren: 24. Juni 1954 Beruf: Professor am BG Bludenz Familie: verheiratet, drei Kinder, drei Enkelkinder Ausbildung: Matura am BG Bludenz, Germanistik- und Geschichte-Studium an der Uni Innsbruck Publikationen: Sie gaben alles den Armen (Geschichte des Franziskanerklosters Bludenz), 100 Jahre ÖSV, 100 Jahre VSV, Österreichs Skistars Hobbys: Sport, Literatur, Musik, Briefmarken Motto: Nie aufgeben und positiv in die Zukunft blicken
Sehenswerter Hingucker zum Jubiläum Vor 35 Jahren startete die Erfolgsgeschichte von Bitsche Augenoptik und Hörakustik, damals als Einmannbetrieb. Zum Jubiläum konnte heuer unter anderem die Eröffnung von Vorarlbergs erstem Eyewear Concept Store gefeiert werden.
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m Jahr 1982 – also exakt vor 35 Jahren – wagte Thomas Bitsche als damals jüngster Augenoptikermeister Österreichs den Weg in die Selbstständigkeit. Damit legte der engagierte Unternehmer den Grundstein für die heute an den Standorten Bludenz, Thüringen und Dornbirn sehr erfolgreich agierende Bitsche Optik GmbH. 18 Fachkräfte Dass das heutige Unternehmen in Fachkreisen mittlerweile als Gradmesser für qualitativ hochwertige Produkte und Dienstleistungen gilt, ist nicht zuletzt dem Know-how und dem Führungsstil des Thüringers zu verdanken. Für das Traditionsunternehmen Bitsche gilt Stillstand seit jeher als Rückschritt. Ursprünglich als Einmannbetrieb gestartet, hat
Bitsche Optik GmbH Bahnhofstraße 4 Tel.: 05552 66466 E-Mail: office@bitsche-optik.at Internet: www.bitsche-optik.at
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das Unternehmen in den letzten dreieinhalb Jahrzehnten gezielte Schritte vorwärts gemacht. Dafür sorgt neben Thomas Bitsche inzwischen auch sein Sohn Simon. Auch was den Mitarbeiterstand anbelangt, hat sich einiges getan. Kunden aus dem ganzen Land werden von 18 Fachkräften in den Bereichen Brillen, Kontaktlinsen und Hörgeräte betreut. Ein echter Hingucker Als Höhepunkt wurde im Jubiläumsjahr mit dem „Hingucker“ in Bludenz der erste Eyewear Concept Store Vorarlbergs eröffnet. „Wie ein Wohnzimmer für die Sinne lädt dieses Geschäft all jene ein, die einen besonderen Blick für das Schöne haben“, sagt Simon Bitsche. Und in der Tat: Wer einen Fuß in den neuen Laden setzt, kommt aus dem Staunen kaum heraus. Bei erlesenen Sachen aus den Bereichen Interior, Beauty, Bücher oder Genuss bekommen sogar verwöhnte Kunden große Augen. Trotz vieler interessanter Themen will man im Hingucker
Der Hingucker, Vorarlbergs erster Eyewear Concept Store, sorgt in der Altstadt für ein ganz besonderes Einkaufserlebnis
aber eines nicht aus den Augen verlieren: die Leidenschaft für besondere Brillen. Blick in die Zukunft Dass sich Bitsche Augenoptik und Hörakustik trotz des großen Erfolges der letzten Jahre nicht auf den
Lorbeeren ausruht, zeigt ein kleiner Ausblick in die Zukunft des Unternehmens. „Meine Vision beinhaltet vor allem eine Revolution, was das Verständnis für Hörgeräte anbelangt“, sagt Simon Bitsche. „Diese haben immer noch das Image des notwendigen Übels. Dabei sind
Hörgeräte mittlerweile wahre technische Meisterwerke und sollten eigentlich als Trendprodukte gelten. Mit dem Titel ‚Das Hören verstehen‘ möchte ich eine Aufklärungskampagne starten, die den Menschen im Ländle die Welt des Hörens näherbringt.“
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Durch den modernen Eingangsbereich hat das 4-Sterne-Hotel ein neues Erscheinungsbild bekommen.
Die offen und hell gestalteten Räumlichkeiten des neuen Wellness- und Alpen Spa-Bereichs wirken sehr einladend.
Hotel Traube erstrahlt in neuem Glanz Die Umbau- und Erweiterungsarbeiten im Außerbrazer Tourismusbetrieb stehen kurz vor der endgültigen Fertigstellung. Der neue Restaurantbereich eröffnete bereits Ende September und auch der Alpen Spa ist seit Anfang November fertig.
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eit Ende April wurde in der Traube tatkräftig umgebaut – erweitert und renoviert. Der Sommer war mehr als nur eine abenteuerliche Zeit mit großen Veränderungen im ganzen Haus. Der Umbau im Erdgeschoß umfasste die Küche, den Speisesaal und die Eingangshalle. Im Untergeschoß wurden die WC-Anlagen, die Anlieferung, die Nebenräume der Küche sowie die Mitarbeiterräume und die hauseigene Wäscherei neu organisiert und erweitert. Auch der Zugang zum Restaurant wurde komplett neu gestaltet. Im Zuge der baulichen Maßnahmen wurden sowohl die Lorünser Stube (ehemals Garnila Stube) als
auch die Brazer Stube komplett renoviert. Durch die Vergrößerung des Speisesaals und die Schaffung zweier zusätzlicher Stuben sowie einer Terrasse wurde die Kapazität im gesamten Restaurantbereich auf rund 240 Sitzplätze erweitert. „Die Traube soll neben einem Zuhause für touristische Gäste nach wie vor ein Treffpunkt für die heimische Bevölkerung sein“, sagt Inhaber Christoph Lorünser, der hinzufügt: „Darüber hinaus gibt sie Raum für Veranstaltungen jeder Größe.“ Puristischer Alpen Spa Auch der neue Wellnessbereich und Alpen Spa konnte Anfang November feierlich eröffnet werden.
Mit einer Gesamtgröße von 260 Quadratmetern präsentieren sich die neuen Massage- und Kosmetikräume sowie die Wohlfühlbäder mit zusätzlichem Beauty-Shop in modernem, puristischen Glanz. Zudem wurden das bestehende Schwimmbad mit Außenbecken und Dampfbad als auch die Saunalandschaft um einen großzügigen Ruheraum mit 130 Quadratmetern erweitert. Eine großzügige Liegewiese im Außenbereich rundet das Angebot zusätzlich ab. Somit steht den Gästen ab sofort ein Wohlfühlbereich mit einer Gesamtgröße von 930 Quadratmetern zur Verfügung. Die Erweiterung des weit über die Grenzen hinaus bekannten Tou-
rismusbetriebs durch einen neuen Hoteltrakt entwickelte sich am nördlichen Ende des bestehenden Gebäudes. Hier entsteht bis Mitte Dezember ein Querriegel mit Platz für weitere 24 Gästezimmer im gehobenen 4-Sterne-Bereich. Seminare und Workshops Neue Seminarräume mit einer Größe zwischen 60 und 120 Quadratmetern bieten künftig Platz für 20 bis 100 Personen. Ausgestattet mit der modernsten Technik dienen diese als ein zusätzliches Geschäftsfeld im Bereich Tagungs-Tourismus. Hinter all den Investitionen in das 4-Sterne-Hotel, das über mehrere Generationen von der Familie
Lorünser geführt wird, steht der Grundgedanke, das Angebot und den Service für die Gäste zu verbessern. „Mit der Fertigstellung werden rund 20 neue Arbeitsplätze geschaffen und somit finden nun zwischen 65 und 70 Mitarbeiter eine Jahresanstellung in einem zeitgerechten Arbeitsumfeld“, kann Christoph Lorünser erfreut berichten.
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„Zäwas“ als sozialer Treffpunkt in der Altstadt Das neue Freizeitangebot der Caritas bringt sinnvolle Abwechslung im Alltag von Menschen mit Beeinträchtigung. Darüber hinaus bietet die Pfarrcaritas im Rahmen des „Donnschtig-Cafés“ seit kurzem ein buntes Veranstaltungsprogramm.
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inige Jahre waren die Räumlichkeiten des ehemaligen Bludenzer Cafés Binder in der Kirchgasse 8 leer gestanden. Seit Anfang dieses Jahres sind die Räumlichkeiten wieder regelmäßig mit Leben gefüllt. Die Caritas mietete die Geschäftsflächen an, führte kleine Adaptionen durch und erweckte das Erdgeschoss des Gebäudes wieder zu neuem Leben. Sinnvolle Freizeitgestaltung Seit Jänner hat das Tageszentrum „Zäwas“ jeweils von Montag bis
Freitag von 13 bis 18 Uhr geöffnet. Der Freizeittreff ist ein Angebot für alle, die auf einem integrativen Arbeitsplatz arbeiten, und soll diesen Menschen mit Behinderung eine sinnvolle Möglichkeit der Freizeitgestaltung bieten. „Immer mehr Menschen arbeiten auf einem integrativen Arbeitsplatz. Da die meisten von ihnen keine übliche 40-Stunden-Woche haben, verfügen sie über viel Freizeit“, weiß Caritas-Mitarbeiterin Marina Zugg. „Mit dem ‚Zäwas‘ sollen diese Löcher in der Wochenstruktur sinn-
voll gefüllt werden“, beschreibt sie die Idee dahinter. „Einfach ausgedrückt: Es ist eine Art Jugendhaus für Menschen mit Behinderung“, umschreibt die Bludenzerin das offene Freizeitangebot, bei dem „die Besucher kommen und gehen können, wann sie wollen“. Buntes Programm Neben dem großen Aufenthaltsraum mit Bar, Kickertisch, Videobeamer, Computern, Sitzgelegenheiten und Tischen verfügt das „Zäwas“ auch über einen abgetrennten Kursraum. „Dieser wird unter anderem für Weiterbildungsangebote genutzt“, informiert Zugg. „Hier in diesen Räumen geht es um Begegnung, um Vernetzung, um Austausch und darum, Freude aneinander zu haben“, bringt es Caritasdirektor Walter Schmolly auf den Punkt. „Das ‚Zäwas‘ ist ein Pilotprojekt in Vorarlberg und zeigt die niederschwelligen und barrierefreien Möglichkeiten von Inklusion auf“, so Schmolly weiter. Sabrina Berchtel heißt die Gäste im „Zäwas“ herzlich willkommen.
Neuer Treffpunkt Mit dem „Donnschtig-Café“ wurde im Herbst ein neues Angebot im Tageszentrum geschaffen. Kaffee trinken, Kontakte knüpfen und gute Gespräche führen: So lautet die einfache Idee dahinter. Seit Mitte Oktober findet der neue Treffpunkt der Pfarrcaritas jeden ersten und dritten Donnerstag im Monat statt.
Der Kicker-Tisch erfreut sich bei den „Zäwas“-Gästen großer Beliebtheit.
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„Wir laden Menschen ein, zu uns zu kommen. Denn in unserem Begegnungsraum können Menschen Kaffee trinken, Zeitung lesen, Gespräche führen, nach Informationen fragen, sich engagieren, unsere vielfältigen Angebote nutzen und vieles mehr“, so Eva Corn von der Pfarrcaritas. Die Türen stehen
dabei für alle offen – egal, ob mit oder ohne Beeinträchtigung, egal ob mitten im Leben oder am Rande der Gesellschaft stehend. Neben dem gemütlichen Beisammensein findet im Rahmen des „DonnschtigCafés“ auch regelmäßig ein buntes Veranstaltungsprogramm der Pfarrcaritas statt.
Jubiläumsangebote & Veranstaltungen bis 02.112.117
JÜRGEN VIOLAND HEILMASSAGE
Freitag, 24.11.17, ab 10:00, Weihung durch Pfarrer Josef Bertsch: ca. 16:00 Tobel Therapie, Am Tobel 36, 6700 Bludenz
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Ein Plädoyer für die russische Seele Anfang November nahm das Russische Konsulat seine Tätigkeit in Bludenz und Bregenz auf. Unternehmer Hubert Bertsch ist Honorarkonsul. Weihnachtliche Erzeugnisse locken am Wochenende vor Weihnachten auf den Bludenzer Wintermarkt
Vorweihnachtliches Markttreiben
A
m Wochenende vor Weihnachten (16. und 17. Dezember) steht in Bludenz traditionell der große Wintermarkt auf dem Programm. Viele Marktfahrer verkaufen dabei Textilien, Haushaltsartikel, Weihnachtsschmuck, italienische Marktartikel und vieles mehr. Neben dem reichhaltigen Warenangebot erwarten die Besucher auch verschiedene kulinarische Köstlichkeiten aus der Region. Heimische Vereine am Markt Am Wintermarkt werden in diesem Jahr auch zahlreiche Bludenzer Vereine vertreten sein. So werden unter anderem der Seniorenbund, die Rätia, der Serbische Kulturverein oder auch der Tierschutzverein Handwerk und Kulinarik zum Verkauf anbieten. „Für den Wintermarkt ist es notwendig, Teile der Bludenzer Innenstadt, ins-
besondere die Werdenberger- und Wichnerstraße, zu sperren“, heißt es aus dem Rathaus. Die lokalen Umleitungen sind ausreichend beschildert. Wochenmarkt im Winter Neben den speziellen Märkten findet in der kalten Jahreszeit auch weiterhin der Frische- und Wochenmarkt statt. Bis zum Jänner sind die Obst- und Gemüsehändler immer mittwochs und samstags in der Altstadt anzutreffen, bevor dann zu Jahresbeginn eine dreiwöchige Marktpause folgt.
Marktzeiten Wintermarkt Samstag, 16. Dezember, 8 bis 18 Uhr Sonntag, 17. Dezember, 10 bis 17 Uhr
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ber Erfahrung für diese sind, oder auch für Vorarlberger, die Funktion verfügt Hubert ein spezifisches Interesse an RussBertsch bereits, immerhin land haben. war der Bludenzer Unternehmer 16 Hubert Bertsch ist schon über dreiJahre lang Honorarkonsul für das ßig Jahre in Russland tätig. Dadurch niederländische Königreich. Dieses hat er die hoch interessante EntKonsulat wurde im letzten Jahr wewicklung in den letzten Jahrzehnten gen zu geringer Frequenz mit dem dort direkt miterlebt – vom ZusamInnsbrucker Konsulat zusammenbruch der damaligen Somengelegt. wjetunion, der Öffnung Aufgrund seiner langwährend der Zeijährigen intensiven ten des Glasnost Geschäftstätigkeit unter Michael in Russland wurGorbatschow de der Bludenzer bis zum Verbot vom Botschafter der kommunisder Russischen tischen Partei Botschaft in Wien durch Präsident gefragt, ob er bereit Boris Jelzin und der wäre, die Aufgabe in Richtung Deals Honorarkonsul Honorarkonsul der Russischen Föde- mokratie gehenration: Hubert Bertsch. für die Russische den völlig neuen Föderation zu Strukturen unter übernehmen. Eine Herausfordedem jetzigen Präsidenten Wladirung, der sich Hubert Bertsch gerne mir Putin. Früher, zu Zeiten der stellt. Seine Hauptaufgaben in diePlanwirtschaft, wurden von Hubert ser Funktion sieht er in der FördeBertsch Aufträge ausschließlich in rung des kulturellen Austausches, den Ministerien verhandelt. Die der Vertiefung der wirtschaftlichen Anlagen wurden geliefert, aber die Beziehungen sowie in der UnterMontagen dann nicht durchgestützung von politischen Kontakführt. Alles blieb anonym. Mittlerten. Außerdem ist das Russische weile ist die Firma Bertsch jedoch Konsulat eine Serviceorganisation in der gesamten Eurasischen Union für russische Staatsbürger, die entaktiv, von Belarus über Russland weder hier wohnen oder auf Urlaub nach Kasachstan, in der Mongolei,
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Adventszeit im Blumenfachgeschäft Günter Frick
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in Kirgistan und Turkmenistan. Hubert Bertsch hat auch schon mehrfach Präsident Putin getroffen, den er als hochinteressanten und sehr angenehmen Gesprächspartner bezeichnet. Die Begeisterung für Russland ist ihm anzumerken: „Die Russische Föderation zählt zu meinen absoluten Lieblingsländern, vor allem wegen der gemeinsamen europäischen Geschichte. Ich schätze die hochwertige Kultur Russlands und bin von der ‚russischen Seele‘ begeistert. Die Familie hat einen sehr hohen Stellenwert, Traditionen werden hochgehalten. Dies ist auch ein Grund, weshalb ich gerne im Vorstand der ‚Österreichisch-Russischen Freundschaftsgesellschaft‘ bin.“ Für ihn ist die Eurasische Union ein europäischer Nachbar, die Zusammenarbeit sollte in Zukunft intensiviert werden. Als Ziel sieht er die Schaffung einer Freihandelszone von Lissabon bis Wladiwostok.
Hubert Bertsch Geboren: 2. Mai 1956 Beruf: Inhaber der Bertsch Group Familie: verheiratet, drei Kinder Hobbys: Marathon laufen, Flugzeug steuern, Schwimmen
Wein als große Leidenschaft Die Vinothek „Weinpunkt“ in der Rathausgasse bietet seit einigen Jahren ein ganz besonderes Sortiment an edlen Tropfen an. Das ist aber nicht alles, wie Inhaber Christoph Marcabruni im Gespräch mit dem Bludenz Journal verrät.
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hristoph Marcabruni hat eine seiner Leidenschaften zum Beruf gemacht: Seit nunmehr sieben Jahren bietet er in seiner Vinothek qualitativ anspruchsvolle Produkte zu fairen Preisen an. Seine Produktpalette umfasst Weine, die vorwiegend aus Österreich stammen, Olivenöle, Gölles-Essig und hochwertigen Aceto Pecoraro sowie Weingläser. Der „Weinpunkt“ hat sich in Bludenz mittlerweile etabliert und ist zu einem Treffpunkt vieler Bludenzer geworden. Seine Kunden kommen aus ganz Vorarlberg, aber auch aus der Schweiz, um bei ihm einzukaufen.
Was bedeutet Wein für Sie?
Christoph Marcabruni: Wein ist ein altes Kulturgut. Ich finde es einfach angenehm, erlesenen Wein zu trinken – er ist ein lustvolles Genussmittel, das sehr interessant ist und viel Spaß macht. Zudem hat Wein eine große gesellschaftliche Bedeutung. Beim Wein kommen
Christoph Marcabruni Geboren: 4. Juli 1968 Beruf: Freiberuflicher Sozialarbeiter in den Bereichen Arbeit und Ausbildung, Inhaber der Vinothek „Weinpunkt“ Familie: verheiratet mit Anita Hobbys: Mountainbiken, Yoga, Joggen, Reisen, Lesen
die Leute zusammen, unterhalten sich und genießen gemeinsam. Wein ist für mich etwas ganz Harmonisches.
menarbeite. Inzwischen haben sich daraus Freundschaften entwickelt. Mir ist der Respekt vor der Natur und damit auch eine nachhaltige Bewirtschaftung der Weingärten wichtig. Ich will keine Industrieprodukte, sondern Weine, die ordentlich und ehrlich gemacht werden, aber auch auf dem Stand der Zeit sind.
Wie entstand die Idee zur Eröffnung eines Weingeschäfts?
Christoph Marcabruni: Ein allererster Schritt war, dass ich vor etwa zwölf Jahren von einem Winzer auf der Vinobile in Feldkirch gefragt worden bin, ob er bei mir in der Garage Wein einlagern könne. Das habe ich gemacht. Daraufhin habe ich mit Wolfgang Maurer, einem Freund und Mitbegründer des „Weinpunkts“, eine Weinreise durch Österreich gemacht. Auf dieser Reise haben wir tolle Weine entdeckt und einiges einkauft. Die Produkte stammten von kleineren Winzern und gehörten nicht den „Who is who“ der österreichischen Weinszene an. Angefangen haben wir in Wolfgangs Wohnzimmer mit Verkostungen im Freundeskreis, was sehr gut ankam. Dadurch entstand die Idee, in der Sturnengasse ein kleines Geschäft zu eröffnen, das nur an zwei Halbtagen geöffnet hatte. Aufgrund der großen Nachfrage sind wir vor vier Jahren in das neue Geschäft in der Rathaushausgasse gewechselt. Wie wählen Sie die Winzer aus, deren Weine Sie anbieten?
Christoph Marcabruni: Anfangs habe ich mich in der Fachliteratur
Welche Ausbildung in Sachen Wein haben Sie?
Christoph Marcabruni: Ich habe neben meiner früheren Tätigkeit als Sozialarbeiter an den Weinakademien in Krems und in Rust verschiedene Ausbildungen gemacht. Es ist wichtig, eine Grundidee zu haben, wie das Ganze funktioniert – wobei ich kein akademischer Weintrinker oder -verkäufer bin. Entscheidend für mich ist, ob der Wein meiner Kundschaft schmeckt oder nicht. Darum habe ich auch jedes Wochenende wechselnd mindestens sechs verschiedene Weinsorten offen, damit diese probiert werden können. Erlesene Weine spielen im Leben von Christoph Marcabruni eine wichtige Rolle.
schlau gemacht. Mittlerweile habe ich viele Kontakte zu den Winzern und bekomme von diesen immer wieder Hinweise auf andere, neue Anbieter. Ich nehme mit diesen dann Kontakt auf, fahre zu ihnen und wäge ab, ob der persönliche
Kontakt und die jeweiligen Produkte passen und stimmig sind. Ich nehme dann eine kleinere Auswahl mit, biete diese in meiner Vinothek an. So weitet sich mein Angebot aus. Ich habe mehrere Winzer, mit denen ich schon sehr lange zusam-
Welche Veranstaltung steht als nächstes an?
Christoph Marcabruni: Ich bin mit einem Stand nun schon zum zweiten Mal auf dem Bludenzer Christkindlemarkt vertreten. Gute Qualität ist mir auch dort wichtig – deshalb biete ich Glühwein eines Winzers aus Carnuntum an.
Von Bludenz direkt in die Natur Die Alpenstadt Bludenz ist Treffpunkt der Täler und kulturelles Zentrum der Region. Doch auch die umliegenden Täler haben viel zu bieten. Für Wintersportler Die Natur ist immer ganz nah in der Alpenstadt. Und damit auch die umliegenden Skigebiete. Ab Anfang Dezember eröffnen das Brandnertal, der Sonnenkopf im Klostertal sowie die Skigebiete im Großen Walsertal mit Faschina, Sonntag-Stein und den Skiliften Raggal die Skisaison. Attraktive Angebote auf und abseits der Pisten sorgen für vielseitige Auszeiten in den Bergen Vorarlbergs.
Für Familien Skifahrende Familien sind in den übersichtlichen Skigebieten herzlich willkommen. Pisten in allen Schwierigkeitsgraden werden ergänzt durch ein umfangreiches Angebot an Skischulen und Kleinkindbetreuung im Schnee. Aber auch abseits der Pisten finden Familien jede Menge Möglichkeiten: sei es auf den Rodelbahnen der Region, beim Winterwandern am Muttersberg, beim Besuch des Husky Toni oder bei einer geführten Sturmlaternenwanderung. Für Genießer Aktiv sein, die Natur genießen und fein speisen? In den Tälern
rund um Bludenz gibt es zahlreiche Möglichkeiten, diese Leidenschaften zu verbinden. Beispielsweise auf der kulinarischen
Ausgangspunkt in die Umgebung. Bergbahnen Brandnertal, Michael Marte
Genusstour im Brandnertal: Je nach Route zu Fuß, auf Ski oder Schneeschuhen wird der Weg zwischen den Hütten des Tals zurückgelegt. In jeder Hütte wartet eine Spezialität auf die Wintersportler. Das Winterkulinarium in Sonntag-Stein verbindet eine entspannte Winterwanderung durch den Biosphärenpark mit drei Walser Genuss-Stationen. Und neu wird in diesem Winter am Sonnenkopf im Klostertal der „Morgenschwung“ angeboten: noch vor Öffnung des Skigebietes hat eine kleine Gruppe exklusiv die Möglichkeit, mit einem Guide das Skigebiet am frühen Morgen zu erfahren. Und wenn die ersten Tagesgäste auf den Berg kom-
men, ist für die Gruppe der Frühstückstisch schon reich gedeckt.
Geschenktipp Genießer freuen sich über Gutscheine für die kulinarischen Veranstaltungen der Region: Palüd exquisit, Gourmet im Schnee oder auch das Winterkulinarium sind ideale Geschenke für Feinschmecker. Dies und viele weitere Ideen erhalten alle Wichtel und Christkinder im Tourismusbüro in Bludenz. Informationen und Kontakt Alpenstadt Bludenz Tourismus +43 5552 63621 790 tourismus@bludenz.at, www.bludenz.travel ANZEIGE
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Neue, lebendige Küche im Schlosshotel Dörflinger Küchenchef Benjamin Höckner will mit viel Erfahrung und jugendlichem Elan für eine neuen Frische in der Küche des Traditionsbetriebes sorgen.
Das Gratis-WLAN-Netz in Bludenz wurde im Zuge der Renovierungsarbeiten in der Innenstadt ausgebaut.
Kostenfreies surfen in Bludenz ausgebaut
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tändige Erreichbarkeit zählt heute praktisch zu den Must-haves. Ähnlich verhält es sich mit der ständigen Verfügbarkeit eines Internetzugangs. Seitens der Stadt Bludenz hat man diesen Zeitgeist bereits seit Längerem verinnerlicht. Seit zwei Jahren setzt man in der Alpenstadt auf Gratis-WLAN-Zugangspunkte. WLAN-Netz ausgebaut Die ersten kostenfreien Hotspots zum „Citynet.bz“ befanden sich dabei in der Rathausgasse, im ehemaligen Bayrischen Garten, bei der Remise, im Rathaus sowie im Altstoffsammelzentrum in Brunnenfeld. Im Zuge der Renovierungsarbeiten in der Bludenzer Innenstadt wurde das WLAN-Netz weiter ausgebaut. Das Surfen im Internet
ist damit auch in der Sturnengasse, der Mühlgasse, beim Nepomukbrunnen und am Josef-Wolf-Platz möglich. Zu den Hotspot-Standorten des Citynet zählen zudem auch der Postplatz und der PlettenbergPark. An all diesen öffentlich zugänglichen Plätzen können Nutzer ohne vorherige Registrierung mit einem WLAN-fähigen Endgerät wie Tablet, Notebook oder Smartphone kostenlos ins Internet einsteigen. Sobald man sich in Reichweite der Zugangspunkte befindet, scheint das Citynet der Stadt Bludenz auf den mobilen Endgeräten in der Liste der verfügbaren Netzwerke auf. Dann müssen nur noch die allgemeinen Nutzungsbedingungen akzeptiert werden und schon kann das kostenfreie Surfen beginnen.
24 STUNDEN
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enn man dem neuen jungen Küchenchef Benjamin Höckner vom Schlosshotel Dörflinger Bludenz lauscht, wirkt seine frische, lebendige Art enorm ansteckend. Der 26-jährige gebürtige Salzburger lebt seit vier Jahren in Vorarlberg und versprüht ab sofort seinen Enthusiasmus und seine Energie am Schlossplatz in Bludenz. Geschäftsführerin Susanne Dörflinger zeigt sich überzeugt, dass „Benjamin mit seinem Angebot an Speisen eine große Bereicherung für unser À-la-Carte-Restaurant sein wird. Wir freuen uns jedenfalls sehr auf die Zusammenarbeit mit ihm.“ Leichte Küche Trotz seines jungen Alters verfügt Höckner im Bereich der gehobenen Küche bereits über viel Erfahrung. Diese hat er im Laufe der letzten Jahre in diversen Hauben-Küchen, wie etwa dem Gasthof Schloss Aigen in Salzburg, dem Restaurant Riedenburg in Salzburg oder aber dem Gasthof zur Fernsicht in Appenzell (Schweiz) gesammelt. Darüber hinaus hat der Küchenchef einige Pläne, die er an seinem neuen Arbeitsplatz über den Dächern der Bludenzer Altstadt verwirklichen will. Sein Credo dabei lautet: eine
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ist es, bekannte Klassiker neu zu interpretieren. Wiesenkräuter und mehr Inspirationen findet Höckner in der nordischen Küche. Diese arbeitet mit frischen Produkten, die durch Einlegen und Fermentieren haltbar gemacht werden. So können regionale Lebensmittel auch im Winter genutzt werden. Auch möchte er eine neue Frische in die Gerichte zaubern. Er plant, im Frühling Wiesenkräuter, Brennnessel, Sauerampfer und Ähnliches zu sammeln.
Benjamin Höckner ist der neue Küchenchef im Schlosshotel.
leichte Küche, die aus regionalen Produkten das Allerbeste herausholt. „Selbstverständlich ohne Convenience-Produkte und künstliche Zusätze“, merkt Höckner an. Die traditionelle österreichische Küche ist dem 26-jährigen Küchenchef besonders wichtig, da er diese vom Aussterben bedroht sieht. Sein Ziel
Neue Gerichte Ab Dezember startet das Schlosshotel Dörflinger peu à peu mit neuen Gerichten, die Benjamins Handschrift tragen werden. Aber auch Klassiker wie Zwiebelrostbraten und Beef Tatar sind in der Speisekarte wieder zu finden, was bestimmt den einen oder anderen Stammgast erfreuen wird.
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Kultur.LEBEN – Eine wahre Erfolgsgeschichte Karitative Veranstaltungsreihe sorgt für willkommene Belebung des städtischen Kulturprogramms. Drei Veranstaltungen im Dezember in der Remise.
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or 26 Jahren wurde die Veranstaltungsreihe Kultur.LEBEN von Maria Müller ins Leben gerufen. Bei einem Besuch in Bukarest, bei dem sie auf die widrigen Lebensumstände von dort lebenden HIV-infizierten Kindern aufmerksam wurde, entstand der dringende Wunsch zu helfen. Seitdem hat sich Kultur.Leben als renommierte Kulturinstitution etabliert und ist zudem ein wichtiger Bestandteil der Caritas-Arbeit in Vorarlberg. Ein Besuch in der rumänischen Hauptstadt Bukarest vor einem Vierteljahrhundert löste in Maria Müller das unermüdliche Streben nach einer besseren Welt aus. Die Idee zu Kultur.LEBEN war geboren. Von Anfang an hilfreich waren dabei die guten Beziehungen und Netzwerke zu verschiedenen Künstlern in ganz Österreich. Die Liste der mittlerweile 500 zählenden Unterstützer, die allesamt zugunsten der Initiative auf ihre Gage verzichten, ist dabei prominent besetzt: Hubert von Goisern, Musiker der Wiener Symphoniker und der Wiener Philharmoniker, Michael Köhlmeier, Roland Düringer, Paul Flora und Klaus Maria Brandauer sind nur einige Beispiele dafür. Ein treues Stammpublikum sowie verlässliche Sponsoren, auf die sich die enga-
gierte Bürserin über all die Jahre verlassen konnte, waren und sind wichtige Wegbegleiter in der Erfolgsgeschichte von Kultur.LEBEN. Mit den Erlösen der Veranstaltungen wird seit Jahren das Projekt „Hannas Orphan Home“ in der äthiopischen Hauptstadt Addis Abeba unterstützt, das Aidswaisenkindern eine bessere Zukunft ermöglicht. Mit Russ-Preis geehrt Für ihr langjähriges soziales Engagement und ihre unermüdliche Arbeit wurde Maria Müller in diesem Jahr mit dem Dr.-Toni-und-Rosa-RussPreis und -Ring geehrt. Mit ihrem Lebenswerk gelingt es Maria Müller Jahr für Jahr, namhafte Künstler und ein begeistertes Publikum für die gute Sache zusammenzubringen. Die Stadt Bludenz ist seit vielen Jahren Partner von Kultur.LEBEN. Vor allem die Initiatorin Maria Müller hat mit Überzeugungskraft, Beharrlichkeit und einer gewissen Sturheit dafür gesorgt, dass Kultur. LEBEN in der Alpenstadt ein fixer Bestandteil des kulturellen Lebens ist. Neben der Remise steht der karitativen Veranstaltungsreihe auch der Stadtsaal als Spielstätte in Bludenz zur Verfügung. Im Dezember stehen gleich drei Termine der Kultur.LEBEN-Reihe
in der Remise auf dem Programm. Neben dem Auftritt des Oberton String Octets am 2. Dezember und dem Konzertabend mit Lidia Baich und Matthias Fletzberger am 15. Dezmber gibt auch Klaus Maria Brandauer am 8. Dezember mit einer vorweihnachtlichen Lesung ein Gastspiel in der Alpenstadt.
Kultur.LEBEN Termine im Überblick:
Oberton String Octet Samstag, 2. Dezember, 19.30 Uhr, Remise Bludenz Werke von Romberg, Schostakowitsch, Raff
Klaus Maria Brandauer Freitag, 8. Dezember, 19.30 Uhr, Remise Eine musikalische, literarische Reise „Erst eins, dann zwei, dann drei, dann vier, dann steht das Christkind vor der Tür …“, Arno Waschk, Klavier
Lidia Baich & Matthias Fletzberger Freitag, 15. Dezember, 19.30 Uhr, Remise Werke von Mozart, Schubert, Dvorak, Rimski-Korsakow
Geigerin Lidia Baich und Pianist Matthias Fletzberger gastieren im Rahmen der Kultur.LEBEN-Reihe am 15. Dezember in der Remise Bludenz.
Top-Events im Winter und Frühjahr Ein bunter Veranstaltungsreigen steht im Winter und Frühjahr in Bludenz auf dem Programm. Neben zahlreichen Marktveranstaltungen ist mit Sportevents, Kulturveranstaltungen und Familienfesten für jede Menge Abwechslung gesorgt. 25. November 2017 Cäciliakonzert der Stadtmusik Bludenz im Stadtsaal Bludenz
30. November bis 23. Dezember 2017 Bludenzer Christkindlemarkt in der Altstadt
16. und 17. Dezember 2017 Wintermarkt in Bludenz
21. und 22. Dezember 2017 Still, still, still – Weihnachten mit Pecoraro & Pecoraro im Stadtsaal (Hinweis: 21.12. bereits ausverkauft)
18. Februar 2018 Traditionelles Funkenabbrennen in Bludenz
17. März 2018 Konzert des Städtischen Orchesters im Stadtsaal
24. März 2018 Bludenzer Fahrradbörse
31. März 2018 Endlich Ostern! Der Osterhase kommt nach Bludenz
15. April 2018 1. Jänner 2018 Neujahrskonzert des Jugendsinfonieorchesters der Musikschulen des Bezirkes Bludenz im Stadtsaal
Bludenz-läuft 2018, Start/Ziel: Riedmillerplatz Bludenz
5. und 6. Mai 2018 Frühjahrsmarkt in Bludenz
5. Jänner 2018 „Alt“ - Kabarett von Maria Neuschmid gemeinsam mit Anna Neuschmid und Jörg Adlassnig im Stadtsaal
28. Jänner 2018 Rungeliner Maskenlauf
2. Februar 2018 Kultur.LEBEN: Alfred Dorfer im Stadtsaal
10. und 11. Februar 2018 Bludenzer Fasnat mit JÖRI-Party am Samstag und JÖRI-Umzug am Sonntag
3. bis 6. Mai 2018 7. Fohrenburger Brauereifest
12. Mai 2018 Städtlefrühschoppen in der Altstadt Bludenz
26. Mai 2018 Brot & Strudelmarkt in der Altstadt Bludenz
Weitere Informationen: Bludenz Stadtmarketing GmbH, Tel.: 05552 63621-261, E-Mail: stadtmarketing@bludenz.at
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