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Bildung-und-Seminare

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Bildung und Seminare


DIENSTAG, 8. JÄNNER 2013

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Bildung und Seminare

Das aus 25 Mitarbeitern bestehende Team des Bildungshauses Batschuns ist zurecht stolz auf die Auszeichnung zur qualifizierten Erwachsenenbildungseinrichtung.

(Foto: Bildungshaus Batschuns)

Spüren, dass es ein Aussetzen braucht Seit Juli 2012 trägt das Bildungshaus Batschuns das Qualitätssiegel „LQW“, das für qualifizierte Weiterbildung im Erwachsenenbereich steht. Bildung bedeutet für Christian Kopf (53), Perspektiven und fundierte Orientierung zu vermitteln. Im Interview erklärt der Leiter des Bildungshauses Batschuns, was er darunter versteht. Weiterbildung und lebenslanges Lernen sind zu Synonymwörtern für eine erfolgreiche Karriere geworden. Manchmal hat es jedoch den Anschein, als würden diese mit einer olympischen Disziplin verwechselt werden, in der das Motto „schneller, höher, weiter“ gilt. Braucht Bildung nicht auch einen Entschleunigungsfaktor, wie er etwa in Ihrem Haus geboten wird? Christian Kopf: Die Menschen spüren vermehrt, dass es auch ein Aussetzen braucht. Das

Zur Person Mag. Christian Kopf Alter: 53, verheiratet, 2 Söhne; Hobbys: Lesen, Fußball, Musik, Obmann Altes Kino Ausbildung, Laufbahn: Studium der Theologie, Lehrer an der HTL Rankweil, seit 1999 Geschäftsführer des Bildungshauses Batschuns

Leben bietet viel mehr als nur als ständiges Vorwärtsstreben betrachtet zu werden. Da geht es auch um Gruppendenken oder um (tabuisierte) Themen, die eine Herausforderung für die ganze Gesellschaft sind. Bildung definiert sich auf viele Arten. Wir verstehen uns deshalb als Ort, der durch seinen offenen Zugang Aussicht und Weite nach innen und außen verkörpert. Mit dem Ziel, Perspektiven und fundierte Orientierung zu geben. In welcher Form können sich die Teilnehmer denn orientieren und woraus erwachsen die Perspektiven? Christian Kopf: Ein gutes Beispiel sind die Themen Demenz und palliative Betreuung. Bereiche, die zunehmend an Bedeutung gewinnen und denen wir mit einem erweiterten Kursangebot Rechnung tragen. Als neues Produkt bieten wir einen Kurs für Pflegehelfer und Pflegehelferinnen an, der am 14. Jänner beginnt. Denn gerade in der Palliativpflege sind ein spezielles Wissen und eine respektvolle, achtsame Haltung der Pflegenden von entscheidender Bedeutung. Wir haben auch seit September eine muslimische Mitarbeiterin für diesen Bereich. Steigt das Bewusstsein für solche Lebensthemen, die ja auch mit Bildung zu tun haben?

Christian Kopf: Ja, das Bewusstsein hat in den letzten zehn Jahren spürbar zugenommen. Es geht um Ressourcen, die Gemeinwohl, Zusammenleben und Miteinander stärken und um die Würde in allen Abschnitten des Lebens. Mag. Christian Kopf Leiter Bildungshaus Batschuns

Wir dürfen uns nicht dem Machbarkeitswahn aussetzen. Ich kann zwar einen Sonnenaufgang erleben, ihn machen kann ich jedoch nicht.

Das streift auch die Sinnfrage, wie man man sich bei uns im offenen Dialog auf Spurensuche begeben kann. Und da wir zu Beginn von Entschleunigung gesprochen haben: Wir bieten auch Schweigeexerzitien an. Sie sind seit 1999 Leiter des Bildungshauses. In den (fast) eineinhalb Jahrzehnten hat sich viel verändert. Auch das Haus wurde modernisiert. Inwieweit trägt es auch den wirtschaftlichen Veränderungen Rechnung?

Christian Kopf: Die Modernisierung im Jahr 2009 war der Sprung in eine neue Ära und für das Bildungshaus (über-) lebensnotwendig. Es ist eine neue Lebendigkeit eingekehrt, das wird auch an den 850 jährlich durchgeführten Veranstaltungen sichtbar. Wir verfügen über genügend helle Seminarräume und können zeitgemäße Übernachtungsmöglichkeiten in einem tollen Ambiente anbieten. Die Zertifizierung, die wir seit Juli tragen, ist ein weiterer Beweis, dass der Weg stimmt. Getragen wird das Bildungshaus vom Werk der Frohbotschaft Batschuns, zudem gibt es einen Förderverein, dem Primar Reinhard Haller vorsteht. Wie viel Gelder müssen Sie „einspielen“? Christian Kopf: Den finanziellen Druck bekommen natürlich auch wir zu spüren. Schließlich finanzieren wir uns zu gut drei Vierteln aus

Wissenswertes Im Bildungshaus Batschuns werden jährlich 850 Veranstaltungen abgehalten, die von rund 15.000 Teilnehmern besucht werden. Das Haus verfügt über zwei große (ca. 125 m²), zwei mittlere (ca. 65 m²) und zwei kleinere (ca. 27 m²) Seminarräume mit moderner technischer Ausstattung. Zudem gibt es 32 Einzelzimmer, 8 Zweibettzimmer, mit maximal 57 Betten. Davon sind 6 Zimmer behindertengerecht ausgestattet.

Eigenerlösen. Doch genügend Einnahmen und leistbares Kursangebot darf nicht zum Widerspruch werden. Aber glücklicherweise sind wir eine Institution, die nicht dem reinen Machbarkeitswahn unterliegt. Diese Lebensphilosophie sollte auch in anderen Bereichen mehr beherzigt werden. Ich halte mir stets vor Augen, dass ich alles tun kann, um einen Sonnenaufgang zu erleben, ihn selbst machen kann ich aber (glücklicherweise) nicht. Es ist gut, dass es Grenzen gibt.

Der offene Dialog macht das Bildungshaus Batschuns zu einer (Foto: Philipp Steurer) beliebten Seminarstätte in Vorarlberg.

Und das bei einem Haus, das für Aussicht und Weite steht? Christian Kopf: Wir sind ein Ort, der für ein unvoreingenommen-kritisches Befassen mit den drängenden Zeitfragen und Lebensproblemen steht. Die Aussicht und Weite, die sich beim Blick aus dem Fenster jeden Tag offenbart, impliziert aber auch die Herausforderung, die Übersicht zu bewahren. Deutlich wird dies für mich, wenn sich der Nebel über das Rheintal legt und einem „von oben herab betrachtet“ die Grenzen aufzeigt. Auf unser Seminarangebot umgelegt, war es wichtig, das Profil zu schärfen und neben speziellen Themen sich auch der Breite zu öffnen. Was macht Sie als Geschäftsführer zufrieden? Christian Kopf: Wenn ich sehe, dass die Kursteilnehmer zufriedener aus dem Haus herausgehen, als sie gekommen sind.

? Welchen Themenschwerpunkt setzen Sie im Frühjahr 2013?

Stipendien

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a die Zukunftsbranche Technik immer bedeutender wird, setzen wir Akzente mit unseren Studiengängen Wirtschaftsingenieurwesen sowie Web-Business & Technology. Die hohe Qualität der Ausbildung, begleitet durch intensive Projektarbeit, spielt eine entscheidende Rolle. Besonders die Förderung technikbegabter Frauen liegt uns am Herzen, da qualifizierte Technikerinnen am Arbeitsmarkt immer stärker gefragt werden. Prof. (FH) Dr. Thomas Madritsch, Geschäftsführer FH Kufstein Tirol

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nser Aktivitätenplan sieht eine stärkere Ausweitung in den Bodensee- und Tiroler Raum vor. Fernstudien liegen voll im Trend: Sich in Beruf und Studium gleichzeitig zu entwickeln entspricht dem heutigen Lebensrhythmus und den Anforderungen unserer modernen Wissensgesellschaft. Auf diesem Hintergrund wollen wir unsere Fernstudienangebote der Uni Linz und der FernUni in Hagen noch besser platzieren und das Betreuungsangebot hier vor Ort verstärken. Mag. Evelyn Mörth, Leiterin des Zentrums für Fernstudien Bregenz

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nser Frühjahrsprogramm umfasst 750 Kurse. Es reicht von Fachkursen bis hin zu Universitätslehrgängen. Attraktive und anerkannte Abschlusszertifikate sind mit unseren Lehrgängen verbunden. Ein besonderes Highlight ist das neue WIFIFördermodell bei den Vorbereitungskursen auf die Berufsreifeprüfung. Leistung soll belohnt werden: Pro bestandener WIFI-Teilprüfung im WIFI erhalten unsere Teilnehmer daher 200 Euro zurück. Dr. Thomas Wachter, Institutsleiter WIFI Vorarlberg

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er Themenschwerpunkt unseres Bildungsangebotes ist immer die Gesundheit. Die Volksgesundheit braucht dringend Expert(inn)en, die falsche Lebensweisen korrigieren. Bei unseren Diplomlehrgängen, welche alle berufsbegleitend an den Wochenenden stattfinden, werden die Teilnehmer zu Experten im Bereich Ernährung, Bewegung und Sport, Kindergesundheit, Gesundheit 50+ bzw. Burnout-Prophylaxe ausgebildet. Pamela Schobesberger-Pessl, Akademieleitung, body & health academy West

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it dem Schulmotto „Wir legen Grund“ sind unsere Schwerpunkte für das Jahr 2013 gut beschrieben. Die Schule siedelt in Götzis auf neuen Grund. Das ist eine große Aufgabe mit Chancen für neue Ideen. Die Inklusionsklasse ist eine grundlegend neue Ausbildungsform, die unsere Schule bereichert. Und nicht zuletzt helfen grundlegende Überlegungen, die kommenden Herausforderungen der Sozialbetreuung erfolgreich zu bewältigen. Dir. Gerhart Hofer MSc|Schulleitung| Kathi-Lampert-Schule

Vorarlbergs Studenten werden vom Land in verschiedenen Bereichen und auf vielfältigste Weise unterstützt. Auf große Nachfrage beim heimischen Akademiker-Nachwuchs stoßen die angebotenen Stipendien. Sowohl das Ender-Stipendium, das sozial bedürftige Studierende mit bis zu 2000 Euro unterstützt, als auch das Vorarlberg-Stipendium, mit dem Forschungs- und Studienaufenthalte im Ausland teilweise abgedeckt werden, verzeichnen einen beachtlichen Zuspruch. Im abgelaufenen Jahr 2012 sind seitens des Landes rund 247.000 Euro für Stipendien bereitgestellt worden. Infos zu den Stipendien Weitere Informationen zu den Landesstipendien sind über die Abteilung Wissenschaft und Weiterbildung im Amt der Vorarlberger Landesregierung erhältlich (Vorarlberg-Stipendium 05574/511-22212 – 05574/51122213,)


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Wenn Chefs die Lachmuskeln stärken Die klassische Führungsrolle ist ein Auslaufmodell. Das zeigt sich nicht nur in den Chefetagen der Unternehmen, sondern auch im Bildungsbereich. Im Vordergrund stehen Kurse, die auch auf Sozialkompetenz abzielen. In den Unternehmen ist der „Wind of Change“ deutlich zu spüren. Mitarbeiter sind längst nicht mehr in der Position von Befehlsempfängern, sie sind zu Mitdenkern geworden, die selbstständig denken und handeln. Das stellt auch an die Chefetage ganz neue Ansprüche. Führungskompetenz ist gefragter denn je. Diese Veränderung spürt Franz Valandro, Referent in der Bildungsabteilung der Arbeiterkammer in Feldkirch, inzwischen auch sehr deutlich. Der 39-Jährige, der für die fünf großen Teilbereiche Buchhaltung und Rechnungswesen, Marketing und Öffentlichkeitsarbeit, Büro, Management und Arbeitstechniken sowie Recht verantwortlich ist, nimmt eine starke Nachfrage an Kursen wahr, die sich weg von der klassischen Führungsrolle orientieren. „Be-

sonders gefragt sind Führungsausbildungen kombiniert mit Sozialkompetenz“, bemerkt Valandro, der das Programm ganz bewusst an den neuen Bedürfnissen ausrichtet. In den Unternehmen wurde längst erkannt, welches Potenzial in aktiven Mitarbeitern und in Teamwork, auch über die Hierarchien hinweg, steckt. Eigenverantwortung lautet dabei das Schlüsselwort. „Je mehr Mitarbeiter-Eigenverantwortung wahrgenommen wird, desto erfolgreicher ist das Unternehmen“, weiß der Bildungsexperte und: „Mitarbeiter-Eigenverantwortung erhöht die Motivation.“ Führen ist sehr komplex Lange Zeit schwebte ein falsch verstandener Motivations-Begriff wie ein Damoklesschwert über den Mitarbeitern. Motivationsseminare gab es in Hülle und Fülle, Motivationstrainer verdienten gutes Geld und Motivationsgespräche wurden als Erfolgsmotor gesehen. Nachdem die Führungskräfte jahrelang auf dieser Motivationswelle surften, haben sie inzwischen erkannt:

Die Erwachsenenbildung ist im Bereich emotionale Kompetenz weit gekommen. Es geht nicht darum, einen Mitarbeiter zu motivieren, denn das ist er grundsätzlich von sich aus. Man muss ihn führen. Und Führen heißt ganz einfach, eine Richtung

Tipps von Bildungsreferent Franz Valandro Coaching Culture Im Führungsalltag systemisch denken und handeln Kursort: Feldkirch, Widnau 2–4 Datum: 18. 2. 2013 – 8. 7. 2013 80 Einheiten Kosten: 1950 Euro Zielgruppe: Führungskräfte aus Unternehmen und Institutionen Ziele: Diese Ausbildung zeigt Führungskräften verschiedene Wege auf, ihre Führungsaufgaben noch besser und professioneller zu meistern. Kursnummer: 2013 FK FK 4565 01 Gestern Kollege – heute Vorgesetzter: Das kleine Führungs-ABC – Modul 1 Kursort: Feldkirch, Widnau 2–4 Datum: 9. 3. 2013 (8 Einheiten) Kosten: 149 Euro Zielgruppe: Neu eingesetzte Führungskräfte, die im Kreis ehemaliger Kollegen Vorgesetztenaufgaben übernommen haben.

Ziel: Die Teilnehmer setzen sich mit ihrer (neuen) Rolle als Führungskraft auseinander. Sie erkennen die spezifischen Anforderungen ihrer Funktion und können Mitarbeiter kooperativ führen und zeitgemäße Führungsinstrumente sicher einsetzen. Kursnummer: 2013 FK FK 4561 01 Führen mit Fun-Faktor Humortechniken für Führungskräfte Kursort: Feldkirch, Widnau 2–4 Datum: 4. 4. – 5. 4. 2013 16 Einheiten Kosten: 650 Euro Zielgruppe: Führungskräfte mit Führungserfahrung, Abteilungs- und Bereichsleiter, Team- und Gruppenleiter, Fachexperten mit Führungsaufgaben, Projektleiter und Moderatoren. Ziel: In diesem Seminar lernen Sie, den Humor als Ressource für Ihre Führungsarbeit (wieder) zu entdecken und in Ihrer

Führungspraxis erfolgreich einzusetzen. So bringen Sie nachhaltig mehr Freude in Ihre tägliche Führungsarbeit. Kurs-Nr.: 2013 FK FK 4696 01 Weisheit und Intuition Wer Entscheidungen treffen muss, braucht ein gutes Bauchgefühl Kursort: Feldkirch, Widnau 2–4 Datum: 10. 5 – 11. 5. 2013 10 Einheiten Kosten: 150 Euro Zielgruppe: Entscheidungsträger, Führungskräfte und am Thema Interessierte Ziel: Sie erkennen die Grundstruktur der Intuition und sind in der Lage, sich Freiräume zu schaffen, um Ihre Intuition stärken zu können. Sie kennen den Unterschied zwischen Wunschdenken und Intuition und stärken Ihre Fähigkeit, bei wichtigen Entscheidungsprozessen situationsgerecht zu handeln. Kurs-Nr.: 2013 FK FK 4695 01

weisen: Ganz klar zeigen, was will der Chef und was hat er vor. Wenn der Mitarbeiter auf die Frage „Gehst du da mit?“ mit Ja antwortet, dann ist er motiviert. Das Erfolgsgeheimnis liegt vielmehr darin, ihn nicht zu demotivieren. „Weil Führen komplex und anspruchsvoll ist, bieten wir Mitte Februar den Kurs ,Coaching Culture‘ an“, gibt Valandro einen Tipp und weiß: „Dieser Kurs ist einzigartig in Vorarlberg.“ Aktives Führungsverhalten Es geht dabei um das Vorleben, Fördern, Entscheiden sowie um die Schaffung eines motivationsfördernden Klimas. Dieses speziell für Führungskräfte entwickelte Training setzt auf ein aktives Führungsverhalten. Begonnen wird dabei mit der Basis für eine erfolgreiche Führungsarbeit – dem eigenen Führungsbewusstsein. Darauf aufbauend werden aus der Coachingpraxis erprobte Werkzeuge vermittelt, die im Berufsalltag wirksam genutzt werden können. Valandro weiß aber auch, dass innovative Führungskonzepte gefragt sind. „Wir versuchen daher in unserem Bildungs angebot Nischen zu öffnen, die so auf dem Markt nicht präsent sind“, erklärt der AK-Referent.

Verkürztes Studium für HTLer Eine fundierte technische Ausbildung gekoppelt mit wirtschaftlichem Know-how und Praxiserfahrung bietet der Bachelor-Studiengang Wirtschaftsingenieurwesen der FH Kufstein Tirol.

Facheinschlägige Vorbildung wird im Studium Wirtschaftingenieurwesen anerkannt und ermöglicht eine Verkürzung der Studiendauer – ein Einstieg in das zweite Semester ist möglich. Die Abgänger der HTL-

Fachrichtungen Elektrotechnik, Elektronik, Maschineningenieurwesen, Mechatronik, Werkstoffingenieurwesen sowie Wirtschaftsingenieurwesen können diesen besonderen Vorteil nutzen.

Anerkennung von HTL-Vorwissen verkürzt Studiendauer an der FH Kufstein.

(Foto: FH Kufstein/fotolia)

„Die Lehrveranstaltungen im ersten Semester bieten die technischen Grundlagen des Ingenieurwesens und ermöglichen auch Abgängern von Gymnasien, sich in die technischen Fächer sicher einzuarbeiten“, so Studiengangsleiter DI Martin Mayer. Intensive Sprachausbildung Im Mittelpunkt des Studiums steht das Produkt, das in seinem gesamten Prozess studiert und analysiert wird – vom Prototypen bis zum Endprodukt, von der Materialwirtschaft zur Transportlogistik. Das Studium schließt neben einem Berufspraktikum auch ein Auslandssemester ein. Zusätzliche Sprachausbildung mit Vorlesungen in englischer Sprache und das praktische Arbeiten in Projekten machen die Ausbildung zu etwas Besonderem. Interessierte Bewerber können sich noch bis 30. Januar 2013 online anmelden.

(Foto: MEV)

Führen mit Bauchgefühl Ein Beispiel ist der Kurs „Weisheit und Intuition – Wer Entscheidungen treffen muss, braucht ein gutes Bauchgefühl“. Dieses Anfang Franz Valandro AK-Referent in der Bildungsabteilung, Bereich Wirtschaft

Emotionale Kompetenz spielt beim Führen eine große Rolle. Sie muss daher in die Bildungskanäle mit einbezogen werden. Mai stattfindende Seminar versucht das Bauchgefühl zu beleuchten und stellt dabei die Frage in den Raum: Was heißt Intuition in Bezug auf meine Führungspraxis? „Neueste neuro-biologische Forschungen zeigen sehr eindrücklich, dass „Intuition“ eine Fähigkeit ist, welche geschult und bewusst eingesetzt werden kann“, bestätigt der Bildungsfachmann. Ziele dieser Weiterbildung seien daher das Erkennen der Intuition und das Stär-

ken der Fähigkeiten, bei wichtigen Entscheidungsprozessen situationsgerecht zu handeln. Aber auch der Humor sollte in der Chefetage nicht zu kurz kommen. Darauf zielt ein Kurs ab, der Anfang April stattfindet. Dafür wurde die Führungskräftetrainerin und diplomierte Humorberaterin Marie Osterbauer-Hofer eingeladen. Das brandaktuelle Thema „Humorvoll führen“ ist nicht etwa ein Überschwappen der Fun-Gesellschaft in die Chefetagen, sondern eine auf fundiertem Wissen basierende Strategie zur Unternehmensführung. Humor spielt zentrale Rolle Großkonzerne in den USA testen in Bewerbungsgesprächen längst ganz bewusst die Humorfähigkeit ihrer eventuell zukünftigen Mitarbeiter. Man weiß längst, dass Führungskräfte, die heikle Situationen humorvoll entschärfen und im Arbeitsalltag humorvoll agieren, eine große Akzeptanz genießen. Das Seminar mit dem Titel „Führen mit FunFaktor“ stellt dabei das behutsame Entwickeln des eigenen, ganz persönlichen Humorstils in den Vordergrund und zeigt, wie man diesen in den Führungsalltag einfließen lassen kann.

Kathi-Lampert-Schule übersiedelt nach Götzis Ab Sommer 2013 wird die Kathi-Lampert-Schule ihren Standort ins Garnmarkt-Areal verlegen. In den letzten Jahren entstand mitten in Götzis ein Areal mit neuen Büro- und Einkaufsflächen, Wohnungen und Gastronomie. Um das Angebot dieses Ortsteils noch attraktiver zu machen, wurde entschieden, dass auch Bildung für Erwachsene dort einen Platz bekommen soll. So wird die KathiLampert-Schule gemeinsam mit der Volkshochschule Götzis das Gebäude am Garnmarkt 12 beziehen. Hochwertige Lernräume Der neue „Bildungsturm“ wird ab September hochwertige Erwachsenenbildung in modernster Infrastruktur anbieten können. Direktor Gerhart Hofer: „Hochwertige Lernräu-

me sind für das erwachsenengerechte Lernen unverzichtbar. Der Raum wird von vielen Experten als der „dritte Pädagoge“ bezeichnet. Dank Unterstützung von Land und Gemeinden können ab Herbst neue Räumlichkeiten genutzt werden, die den Qualitätsanforderungen der Zeit entsprechen.

Tag der offenen Tür Kathi-Lampert-Schule Diplom-SozialbetreuerInnen in Behinderten-/Benachteiligtenbegleitung Wann: 29. Jänner 20013 • Offener Unterricht

• Fragencafé von 8 bis 17 Uhr • Infostunden: 10 und 17 Uhr Infos: www.kathi-lampertschule.at


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Im Dauerlauf auf Erfolgskurs Die „body&health academy“ setzt auf Gesundheitsberufe mit Zukunft. Erstmals kann in Vorarlberg auch der Body-VitalMastertrainer gemacht werden. Veronika Hehle bewegt die Massen. Über 200 Teilnehmerinnen hat die 47-Jährige auf den Frauenlauf vorbereitet. Die Lauteracherin ist auch

Veronika Hehle Body-VitalMastertrainerin

Die Ausbildung vermittelte mir ein breites Wissen. Ich konnte viele neue Erfahrungen machen und in viele Bereiche hineinblicken. Gründerin der Vorarlberger Sportinitiative „MarathonFIT“ und auch die Idee von „figurFIT“, ein innovatives 3-Säulensystem geht auf die Mittvierzigerin zurück. Die Teilnehmer werden dabei drei Monate lang unterstützt, um ihre persönlichen Sport-, Gewichtsund Wohlfühlziele zu erreichen. Veronika Hehle bewegt

nicht nur Menschen mit Erfolg, sie ist auch selbst Erfolgsmensch. Dabei schlug die akademische Body-Vital-Trainerin diesen beruflichen Weg erst mit über 40 Jahren ein und ist damit wahrlich eine Spätzünderin. Hehle, die ihr Leben lang Sport betrieben hat, entschloss sich nach Kind und Cateringservice zur Neuorientierung und machte kurzerhand ihre Leidenschaft zum Beruf. Ihre Ausbildung absolvierte die sportliche Frau an der „body&health academy“, damals noch in Wien. „Eine anstrengende, jedoch sehr schöne Zeit“, erinnert sie sich an die zweisemestrige berufsbegleitende Ausbildung, die sich aus 400 Unterrichtseinheiten, 150 Stunden Literaturstudium und 100 Praktikumseinheiten zusammensetzt. Breitgefächertes Wissen Doch damit nicht genug: Ihre Begeisterung war so groß, dass sie gleich noch acht Monate anhängte und auch noch den Body-Vital-Mastertrainer abschloss. Fundiertes wissenschaftliches Know-how wurde dabei ebenso vermittelt wie genügend in intensiver Praxisarbeit erworbenes Können. „Ich genoss diese breite Ausbildung, in der ich sehr viele neue Erfahrungen machte“, so

Hehle. Mit dem Zertifikat in den Händen gab sie erstmal Nordic-Walking-Kurse, arbeitete im Fitnessstudio und lehrte Anfängern die ersten Schritte zum richtigen Joggen. Vergangenes Jahr startete Hehle mit ihrem eigenen Projekt und gründete das Unternehmen Faktor Fit. Ihr Erfolg geht dabei auch auf die AusbilPamela SchobesbergerPessl Akademieleitung „body&health academy“

Das Angebot eignet sich für alle Bewegungs- und Gesundheitsinteressierte sowie für Mitarbeiter im Fitnesscenter, die ihr Wissen vertiefen wollen. dung an der „body&health academy“ zurück. Und die ist inzwischen auch in Vorarlberg aktiv. Ausbildungsleiterin Pamela Schobesberger-Pessl koordiniert derzeit sieben berufsbegleitende Diplomlehrgänge zum: Burnout-Prophylaxe-Trainer Body-Vitaltrainer Ernährungsmanager

200 Teilnehmerinnen trainierte Veronika Hehle für den Frauenlauf. Kindergesundheitstrainer Gesundheitstrainer 50+ Entspannungstrainer Energetiker Außerdem kann ab Herbst auch der Body-Vital-Mastertrainer in Vorarlberg absolviert werden. Die im Vergleich zu anderen Bildungsstätten noch sehr junge „body&health academy“ setzt dabei auf Gesundheitsberufe mit Zukunft. Hochwertige Referenten und eine 80-prozentige Anwesenheitspflicht sprechen dabei ebenso für die Qualität der Bildungseinrichtung wie das vielfältige Studienangebot, das auf die aktuellen und zu-

künftigen Bedürfnisse der Bevölkerung abzielt. Die Lehrgänge und Seminare orientieren sich an den aktuellen Themen im Bereich Gesundheit, Lifestyle, Massage und Prävention. Beginnend mit Tageskursen über Diplomlehrgänge bis hin zu Masterprogrammen und individuell gestalteten Firmenseminaren werden über 100 Aus- und Weiterbildungen angeboten. Kompetente Beratung Pamela Schobesberger-Pessl kam selbst über die Ausbildung zur diplomierten Burnout-Prophylaxe-Trainerin zur

(Foto: Oliver Lerch)

„body&health academy“. Interessierte berät sie daher kompetent vor dem Hintergrund der eigenen Erfahrung. Die 37-Jährige weiß, welch intensive Zeit mit hoher Anwesenheitspflicht während der Ausbildung auf die Teilnehmer zukommt. „Doch es ist zu schaffen“, motiviert die Akademieleiterin und lädt alle Interessierten zum Informationsabend am 24. Jänner in das Fitnesscenter Magic Fit in Dornbirn ein. Auch Veronika Hehle hat sich den Termin vorgemerkt. Sie denkt über den Aufbaulehrgang zur Ernährungstrainerin nach.

„body&health academy“-Ausbildungsangebot in Vorarlberg Kostenloser Info-Abend Wann: Donnerstag, 24. Jänner Beginn: 19 Uhr Wo: Magic Fit, Bildgasse 18, Dornbirn Anmeldung: Pamela Schobesberger-Pessl, E-Mail: pamela. schobesberger@bodytrainer.at, Tel. 0664 3077597

AUSBILDUNGEN: Body-Vital-Trainer Berufsbegleitend Dauer: 2 Semester Start: Mai 2013 Voraussetzungen: Mindestalter von 18 Jahren, ärztliche Bestätigung der gesundheitlichen Eignung, Nachweis über die Absolvierung des 9. Pflichtschuljahres, positives Aufnahmegespräch, Bewerbungs- und Zulassungsverfahren

Ausrichtung: Body-Vital-Trainer trainieren, beraten, betreuen und vermitteln den bewusstgesunden Lebensstil. In dieser umfassenden Basisausbildung werden richtige körperliche Bewegung und gesunde Ernährung gelehrt sowie der gekonnte Umgang mit Stress vermittelt. Mit diesem Diplom haben Sie beste Zukunftschancen als: Vitaltrainer, Trainer in Fitnessclubs und Gesundheitszentren, Fitnessbetreuer in Unternehmen (betriebliche Gesundheitsförderung) sowie als Trainer in Vereinen und in Institutionen der Erwachsenenbildung. Andere Einsatzmöglichkeiten ergeben sich in Wellnessbereichen, in der Hotellerie, in Day Spas, in Praxisgemeinschaften, als Animateur in Clubs oder auf Kreuzfahrtschiffen u. v. m.

Kinder-Gesundheitstrainer Berufsbegleitend Dauer: 8 Monate Start: Mai 2013 Voraussetzungen: Mindestalter von 18 Jahren, ärztliche Bestätigung der gesundheitlichen Eignung, Nachweis über die Absolvierung des 9. Pflichtschuljahres, positives Aufnahmegespräch, Bewerbungs- und Zulassungsverfahren Ausrichtung: Dipl.-Gesundheitstrainer motivieren junge „Couch-Potatoes“ zu aktiv spielenden Kindern, die sich viel und gerne bewegen. So werden Übergewicht, Unfälle, HerzKreislauf-Beschwerden und Stoffwechselerkrankungen bei den Jüngsten gezielt bekämpft. Dieser neue Beruf ist ideal für Menschen, die gerne Kinder um sich haben und die Verantwortung mit Eltern, Lehrern und Ärzten teilen wollen.

Gesundheitstrainer 50+ Berufsbegleitend Dauer: 6 Monate Start: Ende April 2013 Voraussetzungen: Mindestalter von 18 Jahren, körperliche und geistige Eignung, Nachweis über die Absolvierung des 9. Pflichtschuljahres, positives Aufnahmegespräch, Bewerbungsund Zulassungsverfahren Ausrichtung: Diese Ausbildung ist wissenschaftlich wie praxisbezogen und auf den richtigen Umgang mit einer speziellen und anspruchsvollen Zielgruppe ausgerichtet. Senioren-Gesundheitstrainer werden benötigt: in Gesundheitszentren, Fitnesseinrichtungen, Seniorenheimen, Seniorenberatungsstellen, Vereinen, Kurorten, Hotels.

Ernährungsmanager Berufsbegleitend Dauer: 6 Monate Start: Mai 2013 Voraussetzungen: Mindestalter von 18 Jahren, körperliche und geistige Eignung, Nachweis über die Absolvierung des 9. Pflichtschuljahres, positives Aufnahmegespräch, Bewerbungsund Zulassungsverfahren Ausrichtung: Dipl. Ernährungsmanager sind als Ernährungscoach, Berater und Trainer in Fitness- und Freizeitanlagen oder in Hotels und Thermen tätig. Sie arbeiten mit Ärzten, Therapeuten und Apothekern zusammen. Auch in der betrieblichen Gesundheitsförderung oder im Vertrieb und Verkauf von Gesundheitsprodukten finden sie einen Arbeitsplatz.

Burnout-Prophylaxe-Trainer Berufsbegleitend Dauer: 1 Sem. – Start: Juni 2013 Voraussetzungen: Mindestalter von 18 Jahren, ärztliche Bestätigung der gesundheitlichen Eignung, Nachweis über die Absolvierung des 9. Pflichtschuljahres, positives Aufnahmegespräch, Bewerbungs- und Zulassungsverfahren Ausrichtung: Burnout-Prophylaxe-Trainer helfen, die Zivilisationskrankheit gar nicht erst aufkommen zu lassen. Dafür ist viel Know-how nötig und eine fundierte Begleitung. Dipl.-BurnoutProphylaxe-Trainer werden benötigt: als Trainer in Firmen und Institutionen, als Betreuer in Einrichtungen zur Gesundheitsförderung, Beratungsstellen oder emeinschaftspraxen mit Ärzten und Therapeuten, auch in Sport und Politik. Infos: www.bodytrainer.at

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Uni-Zulassungsverfahren für Medizin- und Psychologiestudium Schloss Hofen bietet Vorbereitungsseminare für die neuen Aufnahmeverfahren an den Universitäten an. Im Auftrag der Vorarlberger Landesregierung und in Kooperation mit dem Regionalen Netzwerk Naturwissenschaften Vorarlberg, dem Landesschulrat und dem Regionalen Bildungsmanagement Gymnasium Vorarlberg organisiert Schloss Hofen für das Jahr 2013 wieder Informationsseminare und Übungswochen zur Vorbereitung für die Zulassungsverfahren an den Österreichischen Universitäten. Auch heuer werden sich zahlreiche Maturanten und Maturantinnen einem Auswahlverfahren für einen Studienplatz stellen. Besonders nachgefragt sind die Studienrichtungen Human- und Zahnmedizin sowie Psychologie, für die es seit 2011 ein besonderes Zulassungsverfahren gibt. Schwerpunktseminare und Intensivwochen sollen eine gezielte und effiziente Vorbereitung auf die Aufnahmeprüfungen gewährleisten. Einheitlicher Aufnahmetest Ab dem kommenden Studienjahr organisieren die Medizinischen Universitäten erstmals einen einheitlichen Aufnahmetest, der in Innsbruck, Graz und Wien gleichzeitig am 5. Juli 2013 stattfindet. Bei diesem eintägigen schriftlichen Assessment werden Maturakenntnisse in den Fächern Biologie, Chemie,

lichen Eignungstest im Juli findet vom 24. – 29. Juni 2013 ein einwöchiger Intensivkurs in Schloss Hofen statt. Durch diese Intensivwoche soll Bewerbern und Bewerberinnen nochmals die Möglichkeit geboten werden, sich auf die prüfungsrelevanten Inhalte vorzubereiten. Neu im Programm ist außerdem ein eintägiger Workshop, der sich an Interessenten des Studiums der Zahnmedizin richtet. Hier sollen handwerkliche Fähigkeiten geschult werden, die auch Teil des neuen Aufnahmeverfahrens für diese Studienrichtung sind.

Schwerpunktseminare und Intensivkurse sollen die Chancen nochmals steigern. Physik und Mathematik sowie allgemeines Textverständnis und kognitive Fähigkeiten überprüft. Für die insgesamt 1.500 Studienplätze an den Medizinischen Universitäten Österreichs bewerben sich jährlich mehr als 20.000 Interessenten. Info- und Übungsseminare Die Vorbereitungsmöglichkeiten in Vorarlberg für Matur-

anten und Maturantinnen, die das Studium der Human- oder Zahnmedizin anstreben sind vielfältig. Das Weiterbildungsund Wissenschaftszentrum Schloss Hofen organisiert auch 2013 wieder eine Reihe von Seminaren. Den Auftakt bildet ein Informationsnachmittag, der am 28. Jänner 2013 im Bundesgymnasium Feldkirch stattfindet. Bei diesem Termin erhalten

die Studieninteressenten einen Überblick über das Medizinstudium durch Vertreter der Medizinischen Universität Innsbruck sowie erste Informationen zum neuen Aufnahmeverfahren. Im März 2013 findet an der FH Vorarlberg ein Probetest statt, der einer ersten Leistungsorientierung dienen soll. Im Anschluss daran bietet Schloss Hofen Vertiefungsseminare für Bi-

Fotos: Schloss Hofen

ologie, Chemie, Physik sowie allgemeines Text- und mathematisches Verständnis an. Diese Vertiefungsseminare umfassen jeweils mehrere Nachmittage und sollen die Leistungsfähigkeit stärken sowie eventuell vorhandene individuelle Defizite ausgleichen. Intensivkurse steigern Chancen Unmittelbar vor dem eigent-

Intensivwoche für Psychologen Erstmals organisiert Schloss Hofen im Sommer 2013 auch einen Intensivkurs für Maturanten und Maturantinnen, die das Studium der Psychologie anstreben. Durch den Numerus clausus in Deutschland weichen immer mehr Studieninteressierte auf Österreichische Universitäten aus, was dazu geführt hat, dass beispielsweise in Innsbruck nur mehr 16 Prozent aller Studienanfänger aus dem Inland kommen. Die Intensivwoche für Psychologen findet vom 15. – 19. Juli 2013 in Schloss Hofen statt. Die detaillierte Ausschreibung zu den einzelnen Angeboten können Interessiere in Schloss Hofen unter der Adresse info@schlosshofen.at anfordern. ANZEIGE

Näher als man denkt Berufsbegleitend studieren, mit oder ohne Matura – fast 3000 Österreicher(innen) absolvieren derzeit ihr Studium von zu Hause aus. Möglich macht das in Vorarlberg das Zentrum für Fernstudien Bregenz, das unter Federführung der Johannes Kepler Universität in Linz und in Kooperation mit der renommierten deutschen FernUniversität in Hagen die Betreuung der Studierenden übernimmt. Die Einschreibungsfrist für das Sommersemester läuft bereits.

Viel näher als man denkt: das Fernstudium Neben Beruf, Ausbildung oder Familie.

Flexibel und individuell Ein Fernstudium an der FernUniversität Hagen ist gerade durch seine attraktive Teilzeitstudienform für Menschen, die mitten im Berufsleben stehen, in Familienarbeit eingebunden sind, während der Sportkarriere, in der Pension

Präsenzphasen in den Studienzentren vertiefen das Wissen. oder bei Behinderung ein wirklicher Gewinn. Zudem gibt es keine Zugangsbeschränkungen, keine Studiengebühren und mit ca. 2000 Euro für einen Bachelor liegen die Kosten weit unter anderen Fernstudienanbietern. Das Fernstudium unterscheidet sich in einigen wesentlichen Punkten von dem an einer Präsenzhoch-

Schwerpunkte 2013 INFOABENDE:

10.1. & 31.1. 2013, 18:00 Zentrum für Fernstudien Bregenz Belruptstraße 10 6900 Bregenz

11.1. 2013, 18:00 Institut Dr. Rampitsch Bildungszentrum Theresium Maria Theresienstr. 40 6020 Innsbruck

• Wiedereröffnung des Studienzentrums nach Renovierung mit Diskussionsforum zum Thema „Fernstudien boomen. Wir blicken zurück und in die Zukunft.“ • Neuerungen: Bregenz wird Prüfungsort in Wirtschaftswissenschaften. • Ausbau nachfrageorientierter Präsenzbetreuung • Grenzüberschreitender Ausbau unserer Aktivitäten: Ein Studienzentrum für 5 Regionen (Vorarlberg, Süddeutschland, Ostschweiz, Liechtenstein und Tirol).

Näheres zu den Studiengängen unter www.fernstudien.at

• Höhere Bildung für die Region in Zusammenarbeit mit den Institutionen des Landes. • Wahrnehmung neuer Chancen – Unizugang mit beruflicher Qualifikation.

schule: Nicht im überfüllten Hörsaal wird das Fachwissen präsentiert, sondern nach Hause geliefert in Form von überschaubaren, didaktisch hervorragend aufbereiteten Studienbriefen. Kommuniziert und diskutiert wird über eine betreute Lernplattform. Präsenzphasen in den lokalen Studienzentren dienen der Vertiefung des Wissens und dem Kontakt zwischen Studierenden und Lehrenden. Uni-Zugang mit beruflicher Qualifikation Wer keine Matura hat, kann über die berufliche Qualifikation direkt oder über ein sogenanntes Probestudium ins Fernstudium einsteigen. Für viele bietet auch die Studienberechtigungsprüfung eine sinnvolle Alternative zum Universitätsabschluss zu gelangen. Nähere Informationen gibt es unter www. fernstudien.at ANZEIGE


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„Mediation ist ein Menschenrecht“ Konflikte auf positive Art lösen muss nicht nur ein guter Neujahrsvorsatz bleiben. Eine Mediationsausbildung hilft, in „kriselnden Situationen“ erfolgreich zu vermitteln. Vor zehn Jahren wurde Markus Murbach beauftragt, die Leitung des Mediationslehrganges am WIFI Dornbirn zu übernehmen. Im Interview erklärt der Schweizer, welche Möglichkeiten Mediation im Berufs- und Privatleben bietet. Sie haben seit vielen Jahren eine eigene Mediationspraxis in der Schweiz und sind seit 2003 Kursleiter beim WIFI in Dornbirn. Am 31. Jänner steht ein Info-Abend zum Thema Mediationsausbildung auf dem Programm. Was erwartet die Interessierten, wenn Sie sich für eine Kursteilnahme entscheiden? Markus Murbach: Mediation ist ein Konfliktlösungsmodell, dessen Basis sechs klar strukturierte Schritte hat. Es bietet

auf gezielte Art und Weise die Chance, dass die Beteiligten aufgrund der eigenen Bedürfnisse in heiklen Situationen ein Optimum erreichen. Dabei gilt es zu berücksichtigen, dass der Mediator keinerlei Entscheidungskompetenz hat, aber für hilfreiche Kommunikationswege sorgt.

Berufung spürt, ist sehr erfolgreich.

Welche Vorteile bringt eine Mediationsausbildung mit sich? Markus Murbach: Mediation ist mehr als nur reine Konfliktlösung. Es ist auch ein Führungsinstrument und die Ausbildung gilt zudem als wertvolle Zusatzqualifikation auf dem Arbeitsmarkt. Das wohl Entscheidende aber ist, dass die Kostenersparnis, zum Beispiel dadurch, dass zwei Mitarbeiter oder zwei Abteilungen nach einer Mediation wieder konstruktiv und erfolgreich zusammenarbeiten können, immens ist. Nicht immer gelingt unsere Arbeit – wie in jedem Beruf. Doch wer

Mediation ist ein Führungsinstrument. Das Konfliktlösungsmodell bietet die Chance, das Optimum zu erreichen.

Gibt es besondere Erfolgsgeschichten, an die Sie sich immer wieder gerne erinnern? Markus Murbach: Im familiären Kontext sind Fälle in mei-

Markus Murbach, Ausbildungsleiter

ner Erinnerung geblieben, wo Menschen nach vier Jahren Kampf vor Gericht dank Mediation plötzlich wieder miteinander sprechen konnten, in zwei Fällen sogar wieder zusammengefunden haben. Der Profit für die Beteiligten und deren Kinder ist generell ein-

Was hat Ihnen die Mediationsausbildung gebracht? Roland Spiegel

Christian Breuß

Lehrer in Dornbirn

Dornbirner Sparkasse

Die Ausbildung fördert mich auch persönlich mehr als erwartet, weil vertraute Konfliktlösungsmuster erweitert werden.

Meine Ziele wurden übertroffen – die klassische Mediation ist äußerst spannend – ich freue mich schon auf meinen ersten „Echtfall“.

Tino Ricker Teamleiter

Es geht um nachhaltige Lösungen. Ich kann die Techniken der Mediation täglich brauchen, sowohl als Teamleiter als auch als Streitschlichter.

drücklich und bewegend. Im Wirtschaftsbereich habe ich erlebt, dass teilweise langjährige Streitigkeiten innerhalb von zwei oder drei Halbtagen nachhaltig gelöst werden konnten. Wem würden Sie die Ausbildung besonders empfehlen? Wem bringt sie den meisten Nutzen? Markus Murbach: Mediation ist ein Menschenrecht. Das hat ein befreundeter Mediator einmal gesagt. Dies prägt die Zusammensetzung meiner Ausbildungsgruppen eindrücklich. Es kommen Menschen aller Altersgruppen und mit ganz, ganz unterschiedlichen beruflichen Hintergründen und persönlichen Biographien in diesen Lehrgang. Der Wunsch nach einer praxisbetonten Ausbildung, welche eine wirklich neue Form der Kommunikation beinhaltet, ist Hauptmotivation der Beteiligten. Das bedeutet: man lernt eine neue Form der Unterstützung anderer kennen und gleichzeitig viel für sich selber: einen besseren Umgang in persönlichen Konfliktsituationen. Gibt es auch Menschen, für die die Mediation keinen Sinn macht? Martin Murbach: Wow, das habe ich mir noch nie überlegt. Ganz spontan geht mir einiges durch den Kopf. Vielleicht könnte man die Frage so beantworten: Wenn man den Wunsch hat, nichts Neues zu lernen oder sich nicht auf ganz neue Wege der Kommunikation einlassen mag, ist die Mediationsausbildung höchst-

Markus Murbach ist Mediationsexperte aus der Schweiz. (Foto: Wifi) wahrscheinlich nicht das Richtige. Was reizt Sie als Lehrgangsleiter auch nach so vielen Jahren noch dabeizubleiben? Martin Murbach: Es ist beeindruckend und toll zu erleben, welch hohe Kultur des Miteinander die Ausbildungsteilnehmer hier am WIFI pflegen: über Landesgrenzen hinweg läuft die Unterstützung. Die Entwicklungsschritte, die die Teilnehmer sich erlauben und welche ich machen darf, faszinieren mich. Die ständige

Weiterentwicklung der Unterrichtsinhalte und die methodischen, didaktischen Lebendigkeiten sorgen für zusätzliche Abwechslung. Als Gast hier unterrichten zu dürfen, ist beglückend.

Daten & Fakten Mediationsausbildung Kostenloser Info-Abend: Donnerstag, 31. Jänner 2013, 18.30 bis 20 Uhr, WIFI Dornbirn Start Lehrgang: 4. April 2013

Das eingebaute Navi im Gehirn ist besser als jeder Computer Warum für Manfred Spitzer – Mediziner, Philosoph, Psychologe und Buchautor („Digitale Demenz“) – googeln nichts bringt und Computer Kindern nur schaden.

Der gute alte Abakus hat für unseren Nachwuchs noch lange nicht (Foto: Bilderbox) ausgedient.

Landesrätin Bernadette Mennel zeigte sich von den Ausfüh(Foto: Dietmar Hofer) rungen Manfred Spitzers beeindruckt.

Klicken wir uns tatsächlich unser Gehirn weg, wenn wir Computer, Smartphone oder Internet zu intensiv gebrauchen? Der renommierte deutsche Gehirnforscher Manfred Spitzer ist davon überzeugt. „Der Geist baut dadurch ab. Besonders bei Kindern und Jugendlichen sind die Folgen Sprach- und Lernstörungen, Aufmerksamkeitsdefizite, Stress oder Depressionen“, macht der Autor in seinem Buch „Digitale Demenz“ auf die mitunter dramatischen Folgen aufmerksam. Wissenschaftlich fundiert Der 54-jährige Professor, der sich anlässlich seines Referates in Hohenems auch mit Bildungslandesrätin Bernadette Mennel traf, stellt dabei keine eigenen Thesen auf, sondern beruft sich vielmehr auf wissenschaftlich fundierte Ergebnisse aus der Gehirnforschung. Diese besagen unter anderem, dass sich unsere „kleinen grauen Zellen“ – im Fachjargon Synapsen genannt – laufend verändern beziehungsweise wachsen, wenn

wir sie entsprechend nutzen. Denn im Gehirn würden sich – so Spitzer – kleine Pfade bilden, in denen etwa Gewohnheiten antrainiert werden. „Wenn Sie im Winter als Erster durch den Schnee gehen, setzen Sie eine Spur, die von den Nachfolgenden ebenso benutzt wird“, erklärt der zweifache Doktor, nach welchen Prinzipien unser Denkapparat funktioniert. In jedem Gehirn ist praktisch ein Navi eingebaut, das nur dann entsprechend funktioniert, wenn es auch benützt wird. „Wenn uns der Computer die geistige Arbeit abnimmt, ist das alles andere als vorteilhaft.“ Wer als0 etwa noch händisch schreibt oder mit dem Kopf rechnet, schult demnach sein Gehirn. „Wir alle erinnern uns noch an die ersten Taschenrechner, die uns auf bequeme Weise addieren, multiplizieren, dividieren oder subtrahieren ließen. Besser rechnen gelernt haben wir dadurch jedoch nicht“, nennt es Manfred Spitzer beim Namen. Gift für den Denkapparat Was für den Taschenrechner gilt, hat im Zeitalter von Smartphone, Facebook oder Google erst recht seine Gültigkeit. In einer großangelegten Studie wurde etwa analysiert, welche Auswirkungen Com-

puterspiele auf die schulischen Leistungen von Kindern und Jugendlichen haben. Die Ergebnisse waren alarmierend. „Es gab in allen Belangen Verschlechterungen“, appelliert DDr. Manfred Spitzer Mediziner, Gehirnforscher, Autor

Das Gehirn ist ein paradoxer Schuhkarton. Je mehr drin ist, desto mehr passt rein. Wer also bis 20 viel gelernt hat, wird es auch weiter tun. der Mediziner an alle Erziehungsberechtigten und Bildungsverantwortlichen den Nachwuchs möglichst fern von Computer-Games zu halten. „Die Realität ist jedoch, dass eine solche Mediennutzung kontinuierlich steigt. In Deutschland ist sie bereits täglich auf durchschnittlich 7,1 Stunden angestiegen.“ Für Spitzer mit eine Ursache, warum in unserer Nachbarrepublik jedes 16. Kind nicht einmal einen Hauptschulabschluss schafft.

Besonders die Burschen sind für Computerspielsucht anfällig, während bei den Mädchen die Gefahren mehr im SocialMedia liegt. „Es werden virtuelle Freundschaften aufgebaut, die allerdings nicht real sind.“ Die Betroffenen entfernen sich vom wirklichen Leben, was das zwischenmenschliche Kommunizieren schwerer macht. Auf den beruflichen Bereich bezogen, sind gerade dies Eigenschaften, die etwa im direkten Kundenkontakt äußerst wichtig sind. Das Gehirn will lernen Immer mehr hat das Googeln auch das Nachschlagen in Lexika verdrängt. Warum in dicken Büchern blättern, wenn doch Wikipedia&Co. in Sekundenschnelle Antwort auf praktisch alle Fragen geben. Doch so rasch das Ergebnis da ist, so schnell ist es auch wieder weg. Auch das haben Wissenschaftler herausgefunden, weil in der Informationsflut die Filter fehlen. Das Gehirn wird zusehends bequemer. Spitzer: „Wissen definiert sich vielmehr aus der Verbindung von Einzelheiten.“ Gerade in den ersten Lebensjahren will das Gehirn gefüttert werden. „Es will nichts anderes als lernen. Ist es das gewohnt, macht es dies ein Leben lang.“

Impressum | Redaktion und Texte: Marion und Dietmar Hofer; Bilder: VMH-Archiv, Dietmar Hofer, MEV, Bilderbox, Klaus Hartinger, Roland Paulitsch, Bernd Hofmeister, Philipp Steurer, Dietmar Stiplovsek, Beate Rhomberg, Oliver Lerch, 47Grad, FH Kufstein/fotolia, WIFI Vorarlberg, WKV, AK, Tomaselli Gabriel Bau, Pzwei/Patrizia Gunz, Fa. Blum, Fa. Meusburger, ikp; Anzeigenberatung: Vorarlberger Medienhaus, Gutenbergstraße 1, 6858 Schwarzach


DIENSTAG, 8. JÄNNER 2013

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Infoabend WORK & STUDY Am 28. Jänner 2013 informieren die FH Vorarlberg und Schloss Hofen über die verschiedenen berufsbegleitenden Aus- und Weiterbildungen in Vorarlberg.

Programm 19 Uhr – Impulsvortrag Berufsbegleitendes Studium aus der Sicht eines internationalen Unternehmens Dr. Andreas Muther, Geschäftsführer SAP Österreich 19.30 Uhr – Talkrunde und Publikumsfragen • Dipl-Päd. Claudia Depaoli-Hauser, 3. Semester MA International Marketing & Sales, mit ihrem Ehemann Josef Hermann Hauser • Bertram Kalb, 5. Semester BSc Wirtschaftsingenieurwesen, mit seinem Arbeitskollegen Thomas Kiener • Dr. Andreas Muther, Geschäftsführer SAP Österreich • Dipl-Päd. Hanspeter Hollender-Matatko, Head of Corporate HR Management, ALPLA • MMag. Rainer Längle, Leiter Marketing & Kommunikation Schloss Hofen, in Begleitung von Prof. Dr. Eugen Voit • Moderation: Prof. (FH) Dr. Tanja Eiselen

Berufliche Weiterentwicklung und neue Impulse für die Karriere – das sind die wichtigsten Motivationen für ein berufsbegleitendes Studium. Immer mehr Menschen verbinden ihren Beruf mit einem Studium an der FH Vorarlberg (FHV) oder in Schloss Hofen, dem Wissenschafts- und Weiterbildungszentrum des Landes und der FHV. Die meisten von ihnen haben sich diesen Schritt reiflich überlegt. Fragen wie „Bin ich dieser Doppelbelastung gewachsen?“, „Bringt mir das Studium die gewünschten Inhalte?“, „Welche Zugeständnisse muss mein Chef machen?“ oder „Welche Chancen habe ich nach dem Studium am Arbeitsmarkt?“, müssen vor solch einer wichtigen Entscheidung geklärt werden. Um diese und andere Fragen zu beantworten, wurde der Infoabend „WORK & STUDY“ ins Leben gerufen.

FH Vorarlberg und Schloss Hofen laden zum Infoabend zu berufsbegleitenden Aus- und Weiterbildungen. Erfahrungsberichte In einer Talkrunde berichten Studierende von ihren Erfahrungen und den Rahmenbedingen an der FHV. Darüber hinaus geben sie Einblicke, wie der jeweilige Studienalltag aussieht, mit welchen Herausfor-

derungen Interessierte zu rechnen haben und welche Kooperationen bzw. Kompromisse wichtig sind. So können sich alle Interessierten ein authentisches Bild von einem berufsbegleitenden Studium machen. Impulsvortrag Dr. Andreas Muther, Geschäftsführer von SAP Österreich spricht in einem Kurzvortrag über die Unternehmenssicht auf das Thema und erklärt, warum er seine SAP MitarbeiterInnen fördert, die sich parallel zum Job weiter ausbilden.

Lebenslanges Lernen ist eine Anforderung unserer Zeit.

Information und Beratung Nach dem Vortrag und der Talkrunde stehen die StudiengangsleiterInnen und Mitar-

beiterInnen der einzelnen Studien- und Lehrgänge für

Dr. Armin Paul Geschäftsführer Schloss Hofen

Berufsbegleitende postgraduale Masterprogramme fördern maßgeblich die Karriereentwicklung von Führungskräften. Schloss Hofen unterstützt dies mit einem breiten und international ausgerichteten Programmangebot.

Fotos: Darko Todorovic

Informationen zur Verfügung. Im persönlichen Gespräch können die Anforderungen und Inhalte der verschiedenen Studienangebote abgeklärt werden. Der Abend bietet auch Gelegenheit zum Gedankenaustausch und zur Vernetzung unter den Interessierten. Anmeldungen sind bis 24. Jänner 2013 online unter: www.veranstaltungen.fhv.at möglich.

„WORK & STUDY“ 28. Jänner, 2013 19 bis 21 Uhr FH Vorarlberg Hochschulstraße 1 6850 Dornbirn

Gesundheit als Beruf Dipl. Body Vitaltrainer/-in Dipl. Ernährungsmanager/-in Dipl. Kindergesundheitstrainer/-in Dipl. Gesundheitstrainer/-in 50+ Dipl. Burnout Prophylaxetrainer/-in Dipl. Energetiker/-in Dipl. Entspannungstrainer/-in Burnout-Prophylaxe Master Trainer/-in

INFOABEND KOSTENLOSER UHR O. 24.01. I 19 DORNBIRN, D gasse 18 Magic Fit, Bild

Kathi-Lampert-Schule für Sozialbetreuungsberufe Götzis Ausbildung zu Diplom-SozialbetreuerInnen Behinderten-/Benachteiligtenbegleitung

+43 (0)664 30 77 597 pamela.schobesberger@bodytrainer.at www.bodytrainer.at

• Offener Unterricht • Fragencafé von 8.00 – 17.00 Uhr • Infostunden: 10.00 Uhr und 17.00 Uhr www.kathi-lampert-schule.at

OPEN HOUSE AN DER FH KUFSTEIN TIROL SA, 19. Januar 2013, 10-13 Uhr » » » »

www.fh-kufstein.ac.at

Infos über das Studienangebot Schnuppervorlesungen Persönliche Gespräche Campus-Führungen

Am Puls der Zeit mit technischen und wirtschaftlichen Studiengängen - Auslandsaufenthalt inklusive!


DIENSTAG, 8. JÄNNER 2013

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Bildung und Seminare

Ausgewählte Kurse und Vorträge WIFI Vorarlberg Lebensglück durch Lebensbalance! Nehmen Sie Ihren Erfolg ruhig persönlich Lebensführung ist eine im Alltag oft vergessene Disziplin. Jedoch ist sie ein wesentlicher Bestandteil eines erfolgreichen Berufslebens. Kein noch so großer Erfolg im Geschäftsleben kann ein Versagen im privaten Bereich kompensieren. Daher ist es wichtig, trotz beruflicher Anspannung sein Leben in Balance zu haben. DDr. Cay von Fournier ist seit Sommer 2002 Inhaber des Weiterbildungsinstituts SchmidtColleg. Cay von Fournier hat sechs Management-Ratgeber verfasst.

•durch Ausstrahlung andere Menschen begeistern •ein Modell für die praktische Umsetzung von Lebensbalance •20 Stunden „neue Zeit“ pro Woche •Motivation für ein Leben voller Energie

Themen: • praktische Grundlagen der Lebensführung •sinnvolle Denkstrategien •Grundlagen des eigenen Charismas

Infos: Susanne Söllner, B.A. Tel. 05572 3894-459 E-Mail: soellner.susanne@vlbg.at www.vlbg.wifi.at

Wann: 4. März 2013 Zeit: Montag, 19 bis 21 Uhr Ort: WIFI Dornbirn Beitrag: € 50,–

Jugend- und Bildungshaus St. Arbogast

AK-Bildungscenter

Kraft für den Alltag schöpfen

Auch Sisyphos macht die Arbeit Spaß!

Zen-Meditation für Männer

Arbeitsfreude ist die beste Burnout-Prävention

Zen-Meditation ist eine lang erprobte Methode, mit sich selber in Kontakt zu treten, sich zu spüren, die anstehende Lebenseinladung wahrzunehmen, Kraft zu schöpfen und Ausgeglichenheit zu finden. Wir finden die Ruhe, durch Ruhe die Gelassenheit. So entsteht neue Energie, die zu einem ausgeglichenen Leben führt. An sechs Abenden, einmal im Monat, schöpfen wir unter Männern damit Kraft für den Alltag. Mit Meditationsübungen, Körper- und Energiearbeit werden wir in die Welt des Zen eingeführt, durch Impulse und Austausch in der Gruppe können wir uns mit unserer eigenen Spiritualität auseinandersetzen.

Referent: Patrick R. Afchain, Werdenberg (CH), Zen-Lehrer, Coach und Aufstellungsleiter Termin: Do 17. Jänner, mit Fortsetzungen am 14. Februar, 14. März, 18. April, 23. Mai jeweils 19 bis 22 Uhr Kosten: € 85,– für alle 5 Abende Kursort: Jugend- und Bildungshaus St. Arbogast Veranstalter: In Kooperation mit dem Männerbüro Infos und Anmeldung: Jugend- und Bildungshaus St. Arbogast, Tel. 05523 62501-0, E-Mail: arbogast@kath-kirche-vorarlberg.at

Zitat: „Wenn mein ganzes Leben aus Arbeit besteht, dann wäre ich ein Narr, sie nicht lustvoll zu gestalten.“ Dr. Bösenkopf hat für ihr Buch „Mut zur Lebensfreude“ Studien durchgeführt, wie Menschen am Arbeitsplatz ihre Motivation steigern können und welche Rahmenbedingungen krank machenden Stress verhindern. Menschen, die mit Freude arbeiten, besitzen bestimmte Eigenschaften, die sich wie ein roter Faden durch ihr Leben ziehen. Wenn Sie die Fähigkeit besitzen, mit einer positiven Einstellung durch den Tag zu gehen, haben Sie viele Startvorteile. Referentin: Dr. Brigitte Bösenkopf, Psychologin,

Mediatorin, Wirtschaftstrainerin Wann: Samstag, 20. April 2013, 9 bis 18 Uhr Dauer: 8 Unterrichtsstunden Kosten: € 245,– Ort: Feldkirch, Arbeiterkammer Kursnummer: 2013 FK FK 3370 01 Infos: AK-Bildungscenter Tel. 050 258-4000 E-Mail: bc@ak-vorarlberg.at www.www.bildungscenter.at

Schloss Hofen Uni-Lehrgang für Personalentwicklung und Organisationsentwicklung Management von Veränderungsprozessen bei Menschen und Organisationen Der berufsbegleitende Lehrgang für Personalentwicklung und Organisationsentwicklung richtet sich an Menschen, die an individuellen, sozialen und organisatorischen Veränderungsund Entwicklungsprozessen interessiert sind und diese in ihren Organisationen umsetzen, begleiten oder steuern sowie Mitarbeiter aus allen Branchen, die Personal- und Organisationskompetenz erlernen wollen, Führungskräfte, die in ihrer Managementverantwortung mit Personalentwicklungs- und Organisationsfragen betraut sind.

Abschluss: Akademische(r) Personalund Organisationsentwickler(in), Zeugnis Universität Innsbruck Studienort: Lochau (Schloss Hofen), Dornbirn (FH Vorarlberg), Seminarhotels in Vorarlberg

Beginn: 20. September 2013 Dauer: 3 Semester (Präsenzphase), berufsbegleitend

Info: Bettina Heimpel, Lehrgangsadministration, Tel. 05574 4930-300, E-Mail: bettina.heimpel@schlosshofen.at

Info-Nachmittag: 25. Jänner 2013, 16 bis 18 Uhr an der FH Vorarlberg in Dornbirn – Anmeldung bei Frau Heimpel unbedingt erforderlich! Schnupperworkshop: 16. März 2013, 9 bis 13 Uhr

kremmel – training beratung coaching

Servicestelle f. Spielgruppen/Eltern-Kind-Zentren

3 x 3 DES FÜHRENS

Lehrgang zur/zum Spiel- und KindergruppenbetreuerIn

In neun einzelnen Intensivtagen zu einer neuen Leadership-Qualität

Grundausbildung für den Bereich Spielgruppen und Kinderbetreuungseinrichtungen

Kraftvoll, erfolgreich, nachhaltig – das Leadership-Training im Tagesformat. Aussteigen aus dem Alltag, innehalten, wieder einsteigen mit neuer Kraft. Der thematische Bogen: mich selbst führen – Gespräche führen – Mitarbeiter und Teams führen. In neun einzelnen Intensivtagen in der Kleingruppe zu einer neuen LeadershipQualität.

• Alle Seminartage finden in Lustenau statt • Gegliedert ist die Ausbildung in drei thematische Blöcke von jeweils drei Tagen zu den Themen Selbstführung, Gesprächsführung, Mitarbeiter- und Teamführung (in Ausnahmefällen auch einzeln buchbar). Begleitend zur Seminarreihe werden Einzelcoachings zu den Seminarthemen oder individuellen Fragestellungen angeboten und empfohlen.

Im Vordergrund stehen - der Erwerb von pädagogischen/entwicklungspsychologischen Grundkenntnissen - Handlungskompetenz im Umgang mit Kindern, Eltern und im Betreuungsteam - Wissen um die Bedeutung der Kreativität und der vorbereiteten Umgebung - Reflektieren der Rolle als BetreuerIn sowie des eigenen pädagogischen Denkens und Handelns.

Organisatorisches - Pflichtseminartage mit ReferentInnen (zweitägige Seminare und Einzelseminartage) - Arbeit in Lerngruppen - Praxisbesuche und Praktikum - Erstellen und Präsentieren einer Projektarbeit

Infos und Anmeldung: Ursula Kremmel Tel. 0650 2103110 E-Mail: office@ursulakremmel.at www.ursulakremmel.at

Voraussetzungen Die Ausbildungsplätze werden aufgrund von persönlichen Vorerfahrungen und den Bewerbungen vergeben. Gute Deutschkenntnisse sind erforderlich.

Weitere Infos auf www.spielgruppe.at oder bei der Servicestelle für Spielgruppen und ElternKind-Zentren, Fidelisgasse 2, 6835 Zwischenwasser, Tel. 05522 4915333 bzw. E-Mail: lv.kigru@aon.at

• 9 einzelne Seminartage jeweils am selben Wochentag • Abstand zwischen den einzelnen Seminartagen: ca. 4 Wochen • Beginn jeweils 9 Uhr • Ende gegen 19 Uhr

Abschluss: Abschlusszertifikat Dauer: 1,5 Jahre Kosten: € 1500,–


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