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Wie das Hotel Krone in Au mit Bedacht modernisiert wurde und seine Werte konsequent weiterträgt.
Im Hotel Krone in Au wurde in kurzer Zeit viel bewegt. Der jüngste Umbau steht für bewusste Entscheidungen zugunsten von Qualität, Regionalität und Nachhaltigkeit.
Bereits in sechster Generation führen Theresa und Albert Lingg das Hotel Krone in Au. 2023 haben die Geschwister die Geschäftsführung von ihren Eltern Birgit und Walter übernommen. In nur 200 Tagen wurde das Hotel im vergangenen Jahr fit für die nächste Generation gemacht.
Zwischen März und September wurden vier neue und 18 renovierte Zimmer sowie ein zusätzlicher, 150 Quadratmeter großer Spa-Bereich geschaffen. Auch die Außenanlagen wurden neugestaltet. Das neue Garten-SPA mit Outdoor-Sauna, Kaminlounge und Fitnessstudio bietet naturnahen, modernen Komfort. Liegenischen schützen vor Wind und Wetter und tragen dazu bei, dass der Garten das ganze Jahr über genossen werden kann. Zudem wurde die bestehende Unterkunft für Mitarbeitende abgerissen und neu errichtet. Im neuen Wohnhaus stehen 21 moderne

Unterkünfte und ein Gemeinschaftsraum zur Verfügung. Dazu wurden auch die Küche und Lagerräume erneuert.
Qualität statt Quantität „Seit 1998 hat es schon mehrere Umbauetappen gegeben“, berichtet Theresa Lingg. In der jüngsten Etappe wurden nun einige große Maßnahmen gesetzt, um das Hotel zu modernisieren und auch energietechnisch wieder auf ein zeitgemäßes Niveau zu bringen. Das in den 1980er-Jahren erbaute 400erHaus, das nun Gartenhaus heißt, wurde komplett saniert und erweitert. Die Geschwister haben sich bewusst gegen eine große Erweiterung der Bettenkapazität entschieden. „Wir haben im Zuge der Planung festgestellt, dass wir mit der Zimmerzahl des Hotels zufrieden sind. Wir wollen alle unsere Gäste kennen. Ab einer gewissen Größe geht das nicht mehr“, meint Theresa Lingg. Statt auf Quantität wird im Hotel Krone auf Qualität gesetzt. Dies gilt auch für das neu errichtete Mitarbeiterhaus. Es bietet den Bewohnern künftig mehr Komfort und Platz als das bisherige Gebäude. Ursprünglich war dieses vom

Urgroßvater von Theresa und Albert als Brauerei errichtet worden. Für die Nutzung als Unterkunft war dies trotz früherer Umbauten nicht ideal. Darum erfolgte nun auch der Neubau.
Nistkästen an den Balkonen Holz prägt als zentraler Baustoff die neuen Gebäude und schafft auch im Inneren ein wohliges Ambiente. Die Nähe zum Wald zeigt sich unter anderem in acht Nistkästen für Vögel und Fledermäuse an den Balkonen der sanierten Gästezimmer. Damit wurde das Hotel Krone nicht nur baulich erneuert, sondern auch als Ort der Erholung, Regionalität und des verantwortungsvollen Umgangs mit Ressourcen und Menschen gestärkt.
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Der Umbau des Hotel Krone ist das Ergebnis intensiver Zusammenarbeit regionaler Betriebe und Planer mit einem gemeinsamen Ziel.
Sehr zufrieden mit dem Ergebnis des Umbaus des Hotel Krone in Au ist Architekt Stephan Grabher. Gemeinsam mit dem Team der Architekturwerkstatt Dworzak-Grabher in Lustenau war er für die Planung der Arbeiten verantwortlich. Doch der Experte freut sich nicht nur über das architektonische Ergebnis, sondern ist auch begeistert davon, wie rasch die Umsetzung erfolgt ist. „Das war richtig gutes Teamwork, bei dem ein Rädchen ins andere gegriffen hat“, zollt er der Bauleitung und den beteiligten Handwerkern Respekt.
Flexibilität war gefordert Ähnlich sieht dies Andreas Wittwer von der PROJEKT_PLAN & Partner Elmenreich GmbH, die für die örtliche Bauaufsicht zuständig war. Für ihn hat die Zusammenarbeit während des Umbaus mit allen gut funktioniert. „Dadurch, dass unser Büro ebenfalls in Au ist, waren es sehr kurze Wege. Auch die Tatsache, dass viele der beteiligten Betriebe aus dem Bregenzerwald oder sogar aus Au stammen, hat vieles erleichtert“, meint der Experte. Und dies war auch nötig. Denn die teilweise alte Bausubstanz habe durchaus eigene Herausforderungen mit sich gebracht. Dazu kam auch noch ein ambitionierter Zeitplan. Von allen Beteiligten sei daher ein hohes Maß an Flexibilität gefordert gewesen.
An einem Strang gezogen
Albert Rüf war mit seinem Unternehmen Albert Rüf Consult für die Projektsteuerung zuständig, und auch er zollt allen Beteiligten großes Lob: „Die Bauherrschaft und alle Projektbeteiligten haben an einem Strang gezogen und das gleiche Ziel verfolgt. Dadurch – und auch durch schnelle Reaktionszeiten – ist es gelungen, den Kostenrahmen nicht nur einzuhalten, sondern sogar zu unterschreiten.“ Das neu gestaltete Hotel Krone sieht er als Bereicherung für die Region und als Stärkung des Tourismus. Zudem ist er überzeugt: „Die Umsetzung

wurde wirtschaftlich, ökologisch und auch städtebaulich gut gelöst – auch im Sinne des Orts- und Landschaftsbilds.“
Und genau das war das Ziel der Planer der Architekturwerkstatt Dworzak-Grabher. Sie sehen die Gebäude des Hotel Krone gemeinsam mit dem angrenzenden Wald, der Pfarrkirche, dem Friedhof und dem Schwimmteich als kleines Dorf im Dorf. Diesen Charakter wollten sie auch beim Umbau erhalten.
Lebendige Tradition „Zeitlose Gestaltung und Komfort. Angemessenheit der Architektur und verantwortungsvoller Umgang mit Ressourcen. Lebendige Tradition abseits alpiner Klischees. Dafür steht das Hotel Krone und die Familie Lingg. Dies war unser Anspruch in der Planung, umgesetzt mit viel Holz und in Bregenzerwälder Handwerkskunst.“
Daher wurde auch beschlossen, das in den 1980er-Jahren errichtete 400er-Haus zu erhalten und zu sanieren. Rund 150 Tonnen CO2 wurden auf diese Weise beim Umbau gespart.
Das Bauen im Bestand ist für den Architekten durchaus eine Herausforderung, der er sich jedoch immer wieder gerne stellt. Denn der Bestand schränkt die Gestaltungsfreiheit zwar in gewissem Maße ein, die daraus resultieren Zwänge führen aber oft zu einer besonderen, ortsspezifischeren Gestaltung mit Mehrwert. Eine Haltung, die beim Umbau des Hotel Krone von allen Beteiligten erfolgreich umgesetzt wurde.
Während der 200-tägigen Umbauphase war für das leibliche Wohl der Beteiligten gesorgt. Es gab:
• 5292 belegte Brötchen
• 200 Leberkäs Semmel
• 720 Liter Tee
• 650 Liter Kaffee
• 320 Kuchenstücke


Von Energieversorgung über Bauweise bis zur Mobilität: Im Hotel Krone zeigt sich nachhaltiges Handeln in vielen Details.
Nachhaltigkeit hat im Hotel Krone einen hohen Stellenwert. Ausschlaggebend dafür war der Vater von Theresa und Albert Lingg. Schon Walter Lingg hat auf das Prinzip der Enkeltauglichkeit gesetzt. Seine beiden Kinder haben dieses Konzept übernommen und bewerten nun auch ihre Entscheidungen dementsprechend. „Der Tourismus hat als Branche einen gewaltigen ökologischen Fußabdruck. Umso wichtiger ist es uns, diesen im Rahmen unserer Möglichkeiten zu verkleinern“, erklärt Albert Lingg. „Wir möchten zeigen, dass man Tourismus auch betreiben kann, ohne verbrannte Erde zu hinterlassen“, ergänzt seine Schwester Theresa.
Strom von der Sonne Darum spielte auch beim Umbau im vergangenen Jahr das Thema Nachhaltigkeit eine wichtige Rolle. So wurde auf beiden neuen Dächern eine Photovoltaikanlage mit insgesamt bis zu 38 Kilowatt-Peak installiert. Der dabei erzeugte Strom wird selbst verwendet. Zudem wurde das bestehende Dach so vorbereitet, dass eine weitere Anlage installiert werden kann. Bei den Um- und Neubauarbeiten achtete man darauf, möglichst ressourcenschonend vorzugehen. Möbel wurden bei der Renovierung aufbereitet und wiederverwendet. Neuwertige Sanitärausstattung wie etwa Spiegelschränke aus den Gästezimmern wurden im neuen Teamhaus weiterverwendet. Außerdem wurde versucht, versiegelte Flächen zu verringern, um mehr versickerungsfähige Oberflächen zu schaffen.
Nachhaltigkeit ist im Hotel Krone aber keine Neuentdeckung. Sie wird schon seit vielen Jahren in


allen Bereichen gelebt. So wird in der Küche auf regionale Lebensmittel von heimischen Bauern gesetzt. Bei Umbauarbeiten werden bevorzugt Handwerker aus der Region beschäftigt. Ebenso werden heimische Materialien verwendet. Gäste können schon seit 2014 ihr Elektroauto bei der hauseigenen E-Ladestation aufladen oder erhalten das Geld für die Anreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln zurück.
Biomasse für die Wärme
Auch beim Thema Energieverbrauch ist die Familie Lingg schon lange der Nachhaltigkeit verpflichtet. Der gesamte Heizwärme- und Warmwasserbedarf des Hotels wird über das Biomasseheizwerk Au abgedeckt, bei dem man auch Gesellschafter ist. In dem Werk wird ausschließlich Holz aus der Gemeinde verwendet. Das hauseigene Hallenbad wird zudem mit der Abluft aus der Wäscherei geheizt.
Die neue Küche verfügt über moderne und effiziente Technik und ist ebenfalls an eine Wärmerückgewinnungsanlage gekoppelt.
Wie sehr Nachhaltigkeit im Hotel Krone schon seit Langem gelebt wird, hat sich auch bei der jüngst erfolgten Verleihung des Österreichischen Umweltzeichens gezeigt. „Den Prozess, den wir dafür durchlaufen haben, hat uns gezeigt, dass wir mit unserer Idee richtig gelegen sind. Denn wir mussten nur wenig ändern, um das Umweltzeichen zu bekommen“, sagt Theresa Lingg.
Bewusstsein schaffen
Den Betreibern des Hotels Krone ist es aber nicht nur ein Anliegen, dass in ihrem Haus nachhaltig gedacht wird. Sie versuchen, das Thema auch den Mitarbeitenden und Gästen näher zu bringen. So soll das Bewusstsein für die Bedeutung von Nachhaltigkeit von Au aus auch über die Region hinaus wachsen.



Eine langjährige Kooperation macht das Hotel Krone zu einem besonderen Auftrittsort für junge Musizierende.
Geführte Dorfspaziergänge mit Blick auf Handwerk, Historie und Kultur, Orgelkonzerte in der altehrwürdigen Auer Kirche und Besuche im Barockbaumeister Museum – all das und noch mehr wird den Gästen im Hotel Krone geboten. Und seit 2012 steht ein besonderes Highlight im Programm: Dank einer Zusammenarbeit mit der Stella Vorarlberg Privathochschule für Musik können Gäste und Besucher einem Hauskonzert junger Musizierender lauschen. Auch für die Familie Lingg ist diese Kooperation etwas Besonderes. Ganz im Sinne der Regionalität wird damit jungen Studierenden der Vorarlberger Bildungseinrichtung eine Auftrittsmöglichkeit geboten. Zugleich profitieren die internationalen Gäste von einem hochwertigen Kulturangebot und Konzerten in einer besonderen Atmosphäre.
Eine wertvolle Erfahrung
Auch für Jörg Maria Ortwein, Rektor der Stella Musikhochschule, ist die langjährige Zusammenarbeit mit dem Hotel Krone von großer Bedeutung. Akademische Bildung, regionale Kultur und Tourismus werden auf diese Weise verbunden, was auch die Präsenz von Musik im Bregenzerwald fördert. Die jungen Musikerinnen und Musiker profitieren ebenfalls. Schließlich sind die Konzerte für sie eine wertvolle Erfahrung, ist der Rektor überzeugt: „Sie spielen vor einem aufmerksamen, offenen, internationalen Publikum und lernen, sich in einem lebendigen, nicht klassischen

Konzertsaal-Kontext zu präsentieren. Diese unmittelbare künstlerische Begegnung stärkt Ausdruckskraft und Bühnenpräsenz nachhaltig.“
Nähe zum Publikum
Die Konzert-Reihe ist bei den Studierenden sehr beliebt. Daher ist es für die Verantwortlichen der Stella Musikhochschule nicht schwierig, Freiwillige zu finden. „Die Termine sind in kürzester Zeit ausgebucht“, berichtet der Rektor. Die Rückmeldungen von Studierenden und Lehrenden sind zudem durchwegs positiv. Vor allem die besondere Atmosphäre, die Nähe zum Publikum und der narrative Charakter des Konzertformats werden gelobt.
Zentraler Teil der Ausbildung
Auftrittsmöglichkeiten wie im Hotel Krone sind nach Angaben von Jörg Maria Ortwein ein zentraler Bestandteil der Ausbildung an der Stella Musikhochschule. Darum wird auch mit anderen Partnern zusammengearbeitet. Doch die langfristige und sichtbare Plattform der Hauskonzerte im Hotel Krone ist für die jungen Künstlerinnen und Künstler besonders wertvoll, betont der Rektor.
Und die jungen Talente profitieren noch auf eine andere Weise von der Kooperation. Für jeden Auftritt bekommen sie einen Gutschein für eine kostenlose
Nacht in der Krone, der zu einem späteren Zeitpunkt eingelöst werden kann. Mehr als 2200 derartiger Gutscheine sind so schon an Musizierende verteilt worden. „Es ist eine Win-Win-Win-Situation für alle Beteiligten“, ist Theresa Lingg überzeugt.




Ob seit fast vier Jahrzehnten oder seit wenigen Jahren: Mitarbeitende wie Norbert Kickinger und Martin Urland zeigen, warum das Hotel Krone mehr als nur ein Arbeitsplatz ist.
Eine Lehre als Koch und Kellner im Hotel Krone in Au war für Norbert Kickinger der Start ins Berufsleben. Heute – 37 Jahre später – ist der 53-Jährige nach wie vor im Service des Hauses tätig und rundum zufrieden mit seiner Arbeit: „Die Familie Lingg ist mittlerweile schon wie meine Zweitfamilie“, sagt er. Den Gedanken beruflich anderswo sein Glück zu suchen, hatte Norbert Kickinger nie – auch nicht in jungen Jahren. Er stammt aus Au und fühlt sich in seiner Heimatgemeinde wohl.
An den Betreibern des Hotels Krone schätzt er, dass sie für eine familiäre Atmosphäre sorgen: „Ich kann mit ihnen mittlerweile auch über persönliche Dinge sprechen, über die ich sonst mit niemandem reden würde.“ Zudem habe die Familie Lingg immer ein offenes Ohr für die Mitarbeitenden und unterstütze sie auch, wenn sie Hilfe benötigten – etwa im Krankheitsfall.
Großmutter im Lehrvertrag
Der Umbau des Hotels im vergangenen Jahr war für Norbert Kickinger nicht der erste, den er miterlebt hat. Mit drei der insgesamt sechs Generationen der Familie Lingg hat der 53-Jährige bereits zusammengearbeitet: „Die Großmutter von Albert und Theresa steht als Chefin in meinem Lehrvertrag“, berichtet er und lacht.
Über die Jahre hat er natürlich auch zahlreiche Gäste und Stammgäste im Hotel begrüßen dürfen. „Es gibt Familien, die vor vielen Jahren mit Kleinkindern hier waren. Heute sind diese mit ihren eigenen Kindern wieder da.“ Manche Urlaubsreisende fragen sogar
Nach wie vor aktuell
Beständigkeit und familiäres Miteinander prägen den Arbeitsalltag im Hotel Krone jedoch nicht nur seit Jahrzehnten, sondern sind nach wie vor aktuell. Seit dreieinhalb Jahren ist Martin Urland bereits im Hotel Krone tätig. Auch für ihn ist der Beherbergungsbetrieb zu einem zweiten Zuhause geworden.
Als Rezeptionist hat der 32-Jährige angefangen. Mittlerweile hat er die Rezeptionsleitung übernommen, koordiniert die Arbeit seines Teams und kümmert sich um die Anliegen der Gäste von der Buchung bis zur Abreise. Daneben steht er auch Albert und Theresa Lingg helfend zur Seite.
Als Gast kommen, als Freund gehen Zwei Gründe nennt Martin Urland dafür, dass die Krone für ihn zu einem zweiten Zuhause geworden ist. Einerseits fühlt er sich im Hotel selbst sehr wohl. Andererseits sieht er seine Rolle im Haus auch so, wie in einem Zuhause: „Man möchte, dass alles super läuft und dass man die Dinge gut hinbekommt.“ Die Menschen sollen als Gast kommen und als Freunde wieder gehen. „Das gilt auch für die Mitarbeitenden“, betont der 32-Jährige.
In diesem Kontext sieht er auch das Umbauprojekt im vergangenen Jahr. Obwohl er selbst nicht im neuen Mitarbeiterhaus wohnt, ist er froh über die neuen Räumlichkeiten, in denen seine Kolleginnen und Kollegen nun genügend Platz haben und unter einem Dach wohnen können. Genauso freut er sich darüber, dass es auch für die Gäste neue Zimmer und ein neues Gartenspa gibt, die ihnen ein Lächeln ins Gesicht zaubern.
Und die Bemühungen um die Mitarbeitenden tragen im Hotel Krone Früchte. Erst kürzlich wurde der Betrieb mit dem Gü-

Wir danken für das entgegengebrachte Vertrauen und wünschen viel Erfolg!
Ausführung der lüftungstechnischen Anlagen. Vielen Dank für das Vertrauen!
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VIELEN DANK FÜR DIE ZUSAMMENARBEIT. Inspiration unter: www.klafs.at/professional






Entgeltliche Einschaltung: Hotel Krone Lingg GmbH & Co KG, A-6883 Au/Bregenzerwald
Redaktion: Michael Steinlechner
Umsetzung: Ivan Krizanac (Russmedia)
Bilder: Victor Marin, Rachel Determeyer und Günther König
Anzeigen: Russmedia Verlag GmbH,Christoph Peter, Gutenbergstraße 1, 6858 Schwarzach
Erscheinungsdatum: 07. 02. 2026