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Presseinformation

Salzburg, 2008-05-19

Der Audi A3

Kurzfassung

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Auf einen Blick

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Langfassung – Das Außendesign

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Der Innenraum

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Der Antrieb

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Das Dynamikfahrwerk

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Die Ausstattung

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Der neue S3 Sportback

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Der Audi A3 – eine Erfolgsgeschichte

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Anhang: Technische Daten

Porsche Austria GmbH & Co OG Großhandel für Audi

E I N

1015 Wien Kärntner Ring 6 5020 Salzburg Vogelweiderstraße 75 mailto: presse-sbg@porsche.co.at http://www.audi.com

U N T E R N E H M E N

D E R

Telefon 01/5056484, 5059858 Telefax 01/5053752 Telefon 0662/4681-0 Telefax 0662/4681/2686

Ö S T E R R E I C H I S C H E N

Rechtsform: Offene Gesellschaft Sitz: Salzburg FN 27015d/Landesgericht Salzburg DVR: 0088412 UID: ATU 342 429 04

P O R S C H E

-

G R U P P E


Kurzfassung

Der Audi A3 Frische Dynamik für noch mehr Fahrspaß

Audi baut das sportliche Profil des A3 und des A3 Sportback weiter aus. Hightech-Komponenten wie das Doppelkupplungsgetriebe S tronic mit sieben Gängen und das Stoßdämpfer-Regelsystem Audi magnetic ride steigern den Fahrspaß weiter, der S3 Sportback mit 195 kW (265 PS) rundet die Palette als neues Topmodell ab. Mit seinem ausdrucksvoll überarbeiteten Design wirkt der Premium-Kompakte noch eleganter. Die Auslieferung startet im Sommer.

Der Audi A3 ist ein Erfolgstyp – seit über einem Jahrzehnt. 1996 gab die erste Generation ihr Debüt; sie erschloss sich auf Anhieb ihr eigenes Marktsegment, das Feld der Premium-Kompakten für eine individuelle, anspruchsvolle Kundschaft. 2003 legte Audi die zweite Generation des dreitürigen A3 auf, ein Jahr später folgte der Sportback mit fünf Türen. Über all die Jahre hinweg fuhr die Baureihe souveräne Erfolge ein – 230.849 Exemplare wurden allein im Jahr 2007, dem vierten Rekordjahr in Serie, gefertigt. Ende März 2008 rollte das millionste Exemplar der zweiten A3Generation vom Band. Jetzt baut Audi seine Position weiter aus.

Die Karosserien des A3 und des A3 Sportback machen das gestraffte sportliche Profil in vielen Details deutlich. Die Motorhaube und die Kotflügel sind expressiver gezeichnet, der Stoßfänger und der SingleframeKühlergrill erhielten feine Aufwertungen. Eine elegante Blende – der „wing“ – unterstreicht die hohe technische Perfektion der neuen Scheinwerfer. Tagfahrlicht ist Serie, bei den optionalen Bi-Xenon-Scheinwerfern wird es von je sieben LEDs erzeugt. An den Flanken setzen Außenspiegel mit

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integrierten Blinkern, geänderte Türgriffe und kraftvolle Räder Akzente. Bei der sportlichen Ausstattungslinie Ambition weisen sie 17 Zoll Durchmesser auf und sind aus Aluminium gegossen.

Modifikationen am Stoßfänger und den Leuchten verleihen der Heckansicht einen noch markanteren Look. Beim A3 Sportback bilden neuartige Lichtleitstäbe einen flachen Kranz, der bei Dunkelheit einen ungewöhnlichen optischen Effekt erzeugt. Beim dreitürigen A3 erhielt die Heckklappe eine neue Lichtkante. Die Änderungen im Design lassen den A3 um 25 Millimeter auf 4,24 Meter Länge wachsen, beim A3 Sportback (4,29 Meter) kommen sechs Millimeter dazu – die sportlichen Proportionen bleiben somit nahezu unverändert. Vier neue Farben ergänzen den Lackfächer.

Der Innenraum empfängt die Passagiere mit einer Atmosphäre sportlicher Eleganz und höchster Qualität. Die Luftdüsen, der Lichtschalter und die Mittelkonsole präsentieren sich mit dezenten Chromstreifen verfeinert, die Schalter und Regler unterhalb der Audioanlage sind neu gezeichnet. Die Instrumente tragen schwarze Zifferblätter und rote Zeiger, eine Schaltanzeige im Fahrerinformationssystem hilft bei einem effizienten Fahrstil. Bei den Ausstattungslinien Ambiente und Ambition ist ein Fahrerinformationsdisplay mit hochauflösender weißer Schrift an Bord. Die Palette an Bezügen reicht bis zur Lederqualität Feinnappa für die Sportsitze. Bei den Dekoreinlagen stehen neue Serien-Varianten in Perlglanz, Micrometallic und Vavonaholz zur Wahl, auf Wunsch gibt es die Blenden in Aluminium Medial und Nussbaumwurzelholz.

Mit 350 bis 1.080 Liter Volumen offeriert der Audi A3 den größten Gepäckraum seiner Klasse, der Audi A3 Sportback bietet 370 bis 1.100 Liter. Bei den Modellen mit quattro-Antrieb liegen diese Werte wegen der

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speziellen Hinterachse jeweils um einige Liter niedriger. Für die frontgetriebenen Versionen ist ein besonders praktisches Feature zu haben – ein Ladeboden zum Wenden, der als Wanne für feuchte Gegenstände dienen kann. Für den vielseitigen A3 Sportback sind auch eine Dachreling und ein Panorama-Schiebedach zu bekommen.

Acht starke und effiziente Motoren Audi rüstet den A3 und den A3 Sportback wie bisher mit acht Motoren aus. Sechs von ihnen sind Vierzylinder-Direkteinspritzer mit Turboaufladung. Ihre Kürzel TFSI und TDI symbolisieren die geballten Stärken der AudiMotorentechnologie – sie stehen für Leistung und Durchzugskraft, für Dynamik, Laufkultur und Effizienz.

Bei den fünf Benzinern ist die Palette weit aufgefächert. Der 1.6 leistet 75 kW (102 PS), der 1.4 TFSI 92 kW (125 PS), der 1.8 TFSI 118 kW (160 PS), der 2.0 TFSI 147 kW (200 PS), und der 3.2 holt aus seinen sechs Zylindern 184 kW (250 PS). Auch die drei Diesel machen kräftig Dampf. Der 1.9 TDI gibt 77 kW (105 PS) ab und der 2.0 TDI je nach Spezifikation 103 kW (140 PS) oder 125 kW (170 PS). Bei den beiden überarbeiteten Zweiliter-TDI sorgt eine neue Common Rail-Einspritzanlage für hochkultivierten Lauf.

Alle Motoren vereinen einen kraftvollen Charakter mit hoher Effizienz. Der Diesel mit 77 kW (105 PS) dient auch als Antrieb für den Audi A3 1.9 TDI e, der dank speziellen Feinschliffs pro 100 Kilometer mit nur 4,5 Liter Diesel auskommt. Der 1.8 TFSI und der 2.0 TFSI wurden in der Reibung optimiert. Bei den meisten Aggregaten gingen die Verbrauchswerte deutlich zurück, um bis zu 15 Prozent.

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Hightech von Audi: Die neuen Kraftübertragungen Neu ausgebaut präsentiert sich das Programm an Kraftübertragungen. Fünf der acht Motoren sind ab Werk mit Sechsgang-Schaltgetrieben gekoppelt; beim 1.6 und beim 1.9 TDI kommt ein Fünfgang-Getriebe zum Einsatz, und der 3.2 hat das Doppelkupplungsgetriebe S tronic serienmäßig an Bord, das jetzt für sämtliche Motoren zur Wahl steht. Das Hightech-Aggregat erledigt den Gangwechsel extrem schnell und komfortabel – je nach Fahrerwunsch in einem vollautomatischen oder in einem manuellen Modus, der mit Schaltwippen am Lenkrad (Serie ab 103 kW/ 140 PS) gesteuert wird.

Beim Sechszylinder, beim 2.0 TFSI und bei den Dieseln hat die S tronic wie bisher sechs Gänge. Der 1.6, der 1.4 TFSI und der 1.8 TFSI operieren mit einer neu entwickelten Siebengang S tronic. Ihre beiden Kupplungen kommen ohne eigene Ölversorgung aus – wieder eine innovative Lösung, die den ohnehin hohen Wirkungsgrad weiter steigert. Sechs der sieben Gänge sind sportlich eng gestaffelt, der letzte hingegen senkt mit seiner langen Übersetzung die Drehzahl und den Verbrauch ab.

Bei der quattro-Palette – einem Alleinstellungsmerkmal in der PremiumKompaktklasse – legt Audi ebenfalls nach. Der Allradantrieb ist jetzt für fünf Motorisierungen zu haben, für den 1.8 TFSI, den 2.0 TFSI, den 3.2 (Serie) und die beiden 2.0 TDI. Die zentrale hydraulische Lamellenkupplung wurde intensiv weiterentwickelt – sie spricht jetzt noch schneller an, wenn sie die Motorkraft zwischen den Achsen neu zu verteilen hat. Der hohe Aufwand resultiert in einem weiteren Zugewinn an Stabilität, Traktion und Fahrfreude.

Präzision und Harmonie: Das Dynamikfahrwerk Das serienmäßige Dynamikfahrwerk bringt Sicherheit, Sportlichkeit und Komfort ebenfalls auf einen Nenner, es vermittelt zupackende Präzision

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und einen harmonischen Charakter. Die Vierlenker-Hinterachse und die extrem effizient arbeitende elektromechanische Servolenkung sind aufwändige Technologien. Auf Wunsch legt ein Sportfahrwerk (Serie beim Ambition) die Karosserie um 15 Millimeter tiefer. Die optionale Frontscheibe mit Akustikverglasung (Serie bei Ambiente) sorgt zudem für mehr Komfort und bessere Akustik.

Auf Wunsch fahren der Audi A3 und der Audi A3 Sportback ihren Rivalen auf kurvigen Straßen mit einem Hightech-Feature davon – der adaptiven Dämpferregelung Audi magnetic ride. Der Fahrer kann zwischen den Programmen „Normal“ und „Sport“ wechseln. Ein magnetorheologisches Fluid, das in den Stoßdämpfern zirkuliert, ändert durch Anlegen einer Spannung binnen Millisekunden seine Fließeigenschaft; die Charakteristik der Dämpfung schaltet um – von komfortabel bis sportlich. Audi liefert die elektronische Regelung für die Benziner ab 118 kW (160 PS) und die beiden Zweiliter-TDI.

Eine Frage des Charakters: Die Ausstattungslinien Auch in der Ausstattung zeigen sich der Audi A3 und der A3 Sportback deutlich aufgewertet. Drei Linien stehen zur Wahl. Attraction ist die charaktervolle Variante.

Der dynamische Ambition hat unter anderem Sportsitze, ein Sportfahrwerk und 17-Zoll-Räder an Bord, und beim luxuriösen Ambiente sind u. a. ein Licht- und Regensensor, eine Geschwindigkeitsregelanlage, ein Innenlichtpaket sowie neu eine Frontscheibe mit Akustikverglasung Serie.

Für ausgeprägte Individualisten stellt Audi die S line, die ein Exterieurpaket und ein Sportpaket beinhaltet, die luxuriöse Audi exclusive line und die edlen Optionen aus dem Programm Audi exclusive zur Wahl.

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Im Bereich Infotainment finden die Kunden hochmoderne Lösungen, von zwei Navigationssystemen bis hin zum Bose-Soundsystem und zum iPodAnschluss (bei Audi exclusive der quattro GmbH). Viele Extras dokumentieren den hohen technologischen Standard der A3-Baureihe, unter ihnen die Zweizonen-Komfortklimaautomatik und das dynamische Kurvenlicht adaptive light.

Ein brandneues Hightech-System ist der Parkassistent. Seine Ultraschallsensoren messen bei langsamer Fahrt (bis 30km/h) die LängsParklücken am Straßenrand. Wenn eine von ihnen groß genug zum Rückwärtseinparken ist, erhält der Fahrer einen Hinweis im Fahrerinformationssystem. Wenn er jetzt den Rückwärtsgang einlegt und Gas gibt, übernimmt das System die elektromechanische Lenkung und steuert das Auto selbsttätig in die Parklücke. Der Fahrer muss nur noch das Gas, die Kupplung und die Bremse bedienen.

Power pur: Der neue S3 Sportback Neuerungen gibt es auch an der dynamischen Speerspitze der Baureihe: Zum dreitürigen Audi S3 kommt der Audi S3 Sportback. Er nutzt den gleichen Motor, einen 2.0 TFSI mit 195 kW (265 PS) Leistung und 350 Nm Drehmoment, die von 2.500 bis 5.000 1/min parat stehen. Der direkteinspritzende Zweiliter-Turbo beschleunigt den Fünftürer in 5,8 Sekunden auf 100 km/h und weiter auf abgeregelte 250 km/h Topspeed. Im Mittel verbraucht er nur 8,5 Liter Kraftstoff pro 100 km – ein weiterer Beleg für die erfolgreiche Effizienzstrategie von Audi. Ein SechsgangSchaltgetriebe schickt die Kräfte auf einen serienmäßigen quattro-Strang.

Das Sportfahrwerk integriert eine Reihe leichter Komponenten aus Aluminium und legt die Karosserie um 25 Millimeter tiefer. Schwarze

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Bremssättel nehmen imposante Scheibenbremsen im Format 17 Zoll in die Zange. Der S3 Sportback und der S3 reagieren auf alle Anforderungen mit den blitzschnellen Reflexen eines durchtrainierten Leistungssportlers. Er lenkt spontan ein und liegt im Grenzbereich stabil, präzise und fast völlig neutral. Kurvenausgangs finden seine vier angetriebenen 18-Zoll-Räder sehr früh wieder Traktion – das sichert den entscheidenden Vorsprung.

Wie der A3 präsentiert sich auch der S3 optisch modifiziert, er unterscheidet sich durch eine Reihe scharfer Linien – etwa am Singleframe-Grill, an den Schürzen und am Dachkantenspoiler – von seinen Großserien-Brüdern. Im Innenraum gewähren Sportsitze mit Bezügen in Stoff und Leder dem Fahrer und dem Beifahrer festen Halt, im Programm Audi exclusive finden sich (für den S3 Dreitürer klappbare) Schalensitze. Dekoreinlagen in schwarzer Klavierlackoptik, ein schwarzer oder silberner Innenhimmel und Pedale aus Aluminium akzentuieren das feine Sport-Ambiente. Eine Klimaautomatik, eine Diebstahlwarnanlage und Xenon-plus-Scheinwerfer mit LED Tagfahrlicht runden die Serienausstattung ab.

Der Audi A3, der A3 Sportback und die beiden S3-Varianten im neuen Look starten dieser Tage in den Verkauf, ihre Auslieferung beginnt im Sommer. Der vielfach verbesserte A3 kann ab 22.800,–*) Euro bestellt werden. *) Unverbindlicher, nicht kartellierter Richtpreis inkl. NoVA (inkl. §6a NoVAG) und MwSt. Die Preise sind für alle ab dem 1.7.2008 gelieferten Neufahrzeuge gültig.

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Auf einen Blick

Der Audi A3 Karosserie – Länge 4.238 Millimeter beziehungsweise 4.292 Millimeter (Sportback) – Ausdrucksvolles Design mit noch strafferem Charakter – Tagfahrlicht Serie, beim Sportback Heckleuchten mit Lichtleitstäben – Gepäckraumvolumen 370 bis 1.100 Liter, Wendeladeboden (Sportback)

Innenraum – Weiter verfeinertes Ambiente in kompromisslos hoher Qualität – Schwarze Instrumente mit roten Zeigern, Schaltanzeige Serie bei Handschaltern mit Fahrerinformationssystem – Neue Farben, Stoffe und Dekoreinlagen

Antrieb – Fünf Benziner und drei TDI von 75 kW (102 PS) bis 184 kW (250 PS) – Sechs Motoren mit Direkteinspritzung und Turboaufladung – Verbrauch um bis zu 15 Prozent reduziert – Hightech-Getriebe S tronic für alle Motorisierungen lieferbar, neue Siebengang-S tronic mit besonders hohem Wirkungsgrad für drei Motoren – Verbesserter quattro-Antrieb für Motorisierungen ab 103 kW (140 PS) – Topversion S3 jetzt auch als Sportback: 195 kW (265 PS) Leistung, 0 – 100 km/h in 5,7 Sekunden (3-Türer) bzw. 5,8 Sekunden (Sportback), 250 km/h Höchstgeschwindigkeit (abgeregelt)

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Fahrwerk – Dynamikfahrwerk mit aufwändiger Vierlenker-Hinterachse und hocheffizienter elektromechanischer Servolenkung – Adaptive Dämpferregelung Audi magnetic ride ab 118 kW (160 PS) und für die beiden 2.0 TDI Option – Neue Räderdesigns

Ausstattung – Drei Ausstattungslinien: Attraction, Ambition und Ambiente – Zahlreiche Hightech-Optionen verfügbar, Parkassistent mit vollautomatischer Lenkfunktion auf Wunsch

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Langfassung

Der Audi A3 Frische Dynamik für noch mehr Fahrspaß

Ein charaktervolles Design, das den Ausdruck weiter schärft, ein neues Doppelkupplungsgetriebe S tronic mit sieben Gängen, das FahrwerksRegelsystem Audi magnetic ride – der Audi A3 und der Audi A3 Sportback schärfen ihr sportliches Profil weiter. Als neues Topmodell komplettiert der Audi S3 Sportback mit 195 kW (265 PS) die Modellfamilie. Mit der Kombination von starker Sportlichkeit, emotionalem Design, hoher Exklusivität und guten Allround-Eigenschaften ist die A3-Baureihe schon seit Langem der Pionier im Premiumsegment. Jetzt baut Audi den Vorsprung weiter aus.

Das Außendesign Ein ausdrucksvolles Außendesign und vorwärts drängende Linien – das athletische Exterieur des Audi A3 und des A3 Sportback präsentiert sich weiter gestrafft. Am stärksten fallen die Neuerungen an der Frontpartie ins Auge. Der Singleframe-Kühlergrill erhielt ein neues Ziergitter und einen überarbeiteten Chromrahmen, die seinen markanten Charakter weiter betonen. Der Stoßfänger und die Lufteinlässe – bei der sportlichen Ausstattungslinie Ambition mit integrierten Nebelscheinwerfern – wurden ebenfalls neu gezeichnet. Modifikationen an der Motorhaube und den Kotflügeln lassen den Bug markanter und breiter wirken.

Die Scheinwerfer fokussieren in ihrem selbstbewussten Blick die ganze Philosophie, mit der Audi seine Modelle entwickelt – sie sind kleine technische Kunstwerke von höchster Präzision. Die integrierte, Chrombedampfte Blende, der „wing“, ist bereits zu einem typischen Merkmal der

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Marke avanciert, ebenso wie die Sicherheits-Innovation Tagfahrlicht. Je nach Bauart der Scheinwerfer fallen beide Komponenten leicht unterschiedlich aus.

Bei den lichtstarken H7-Halogenscheinwerfern erzeugen Long-LifeGlühbirnen im unteren Bereich das Tagfahrlicht. Bei den optionalen XenonPlus-Scheinwerfern, die sich mit dem dynamischen Kurvenlicht adaptive light weiter verfeinern lassen, sind jeweils sieben Leuchtdioden im Einsatz, sie sind an der Oberkante der Scheinwerfer platziert.

In der coupéhaften Seitenansicht des A3 und des A3 Sportback setzen weitere neue Details Akzente. Die Außenspiegel tragen integrierte Blinker und die Türgriffe sind überarbeitet. Kraftvolle Aluminium Räder im Format 16 Zoll füllen die Radhäuser; beim Ambition haben sie 17 Zoll. Im Programm Audi exclusive der quattro GmbH finden sich auch extrem sportliche 18-Zöller in vier unterschiedlichen Designs.

Auch die Heckansicht beider Modelle wirkt jetzt noch expressiver. Die breiten Leuchten, die sich von den Seitenteilen in die Heckklappe hineinziehen, betonen die Horizontalen. Beim A3 Sportback bilden Kunststoffstäbe, die von LEDs gespeist werden, bei Dunkelheit flache Licht-Kränze; zugleich erzeugen diese Lichtleitstäbe ein besonders homogenes und exaktes Lichtbild. Beim dreitürigen A3 trägt die Heckklappe eine neue Lichtkante. Modifikationen am Stoßfänger schärfen den Abgang weiter. Die Motoren ab 77 kW (105 PS) haben eine Abgasanlage mit doppelten Endrohren.

Moderat: Wachstum in der Länge Durch die Änderungen im Design wachsen beide A3-Varianten in der Länge. Der Dreitürer legt um 25 Millimeter auf 4,24 Meter Länge zu, beim

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fünftürigen Sportback (4,29 Meter) kommen sechs Millimeter dazu. Die sportlichen Proportionen bleiben somit nahezu unverändert. Die Breite von jeweils 1,77 Meter und die Höhe (1,42 Meter) blieben unverändert, der cWWert beträgt 0,33. Vier neue Farben machen den Lackfächer noch attraktiver – Arubablau Perleffekt, Eisvogelblau Perleffekt, Kondorgrau Metallic und Meteorgrau Perleffekt. Insgesamt stehen 14 (A3 3-Türer) bzw. 15 (A3 Sportback) Lackierungen zur Wahl.

Kunden, die eine noch sportlichere Optik schätzen, können auf das S line Exterieurpaket zurückgreifen, seine Umfänge sind beim A3 und beim A3 Sportback gleich. An der Front beinhaltet das Paket speziell designte Gittereinsätze, Stege, Einfassungen der Nebelscheinwerfer in Chrom-Optik und Stoßfänger. Am Heck fallen ein Dachkantenspoiler und EndrohrBlenden für die Vierzylinder ins Auge, an den Flanken Türeinstiegsleisten und Schriftzüge.

Der Innenraum Der Innenraum der A3-Baureihe verwöhnt mit einem rundum großzügigen Raumangebot. Der Sportback bietet auf der Rücksitzbank sogar volle 903 Millimeter Beinraum und setzt damit Maßstäbe in der Premium-Kompaktklasse. Wie der A3-Dreitürer hat er den langen Radstand von 2,58 Meter.

Typisch Audi ist auch die faszinierende Atmosphäre sportlicher Eleganz. Die Grundzüge des Außendesigns finden sich im Innenraum wieder – klare Linien fassen großzügige Flächen ein, alle Elemente sind harmonisch aufeinander abgestimmt. Die hohen ästhetischen Qualitäten verbinden sich mit einer ergonomisch perfekten Formgebung. Feine Materialien und eine kompromisslos saubere Verarbeitung schaffen ein intensives Erlebnis von Präzision und Qualität.

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Das Cockpit: Im Look eines Sportwagens Die hohe, breite Mittelkonsole dominiert das Cockpit; wie in einem Sportwagen ist sie durch zwei Streben an den Mitteltunnel angebunden. Eine sportliche Kuppel überwölbt das Kombiinstrument. Auch die vier runden Luftdüsen – ebenso wie der Lichtschalter mit dezenten Chromeinlagen verfeinert – erinnern an den TT Roadster. Die Schalter und die Klima-Regler auf der Mittelkonsole präsentieren sich in neuem, elegant abgerundetem Design. Ein optionales Lichtpaket verleiht dem Innenraum weiteren Glanz.

Das Thema Ergonomie steht bei Audi im Lastenheft grundsätzlich ganz weit oben; auch im A3 und A3 Sportback ist es perfekt umgesetzt. Das Angebot an Ablagen ist reichlich; ein spezielles Paket beinhaltet Netze an den Lehnen der Vordersitze und am Tunnel, ein Ablagefach unter dem Fahrersitz und ein Netz unter der Hutablage. Bei der Linie Ambiente gehört dieses Paket zum Serienumfang, bei den anderen Ausstattungslinien ist es als Option zu bekommen.

Im Kombiinstrument bestreichen rote Zeiger neu gestaltete, sportlich schwarze Zifferblätter. Zwischen dem Tacho und dem Drehzahlmesser zeigen zwei kleinere Uhren die Kühlmitteltemperatur und den Tankinhalt an. Bei den Linien Ambition und Ambiente ist das Fahrerinformationssystem Serie. Sein Display stellt wichtige Informationen in brillanter weißer Schrift dar und präsentiert in einer Schaltanzeige den jeweils idealen Gang als Empfehlung zum effizienten Fahren. Das optionale Navigationssystem und das Navigationssystem plus, das ein DVD-Laufwerk und ein 6,5-Zoll-Farbdisplay mitbringt, folgen in ihrer Logik dem intuitiv bedienbaren MMI-Konzept aus den großen Audi-Baureihen.

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Das Lenkrad im Audi A3 und A3 Sportback lässt sich axial und vertikal einstellen; in der Linie Ambition handelt es sich um ein DreispeichenSportlederlenkrad, das dezente Aluminium-Zierspangen trägt. Zudem stehen Multifunktionstasten für die Audio- und Navigationssysteme zur Wahl; wenn das S tronic-Getriebe an Bord ist, kommen Schaltwippen hinzu (Serie ab 140 PS). Darüber hinaus offeriert Audi verschiedene Dreispeichen-Lenkräder für den Ambition, deren Kränze wie in einem Rennwagen unten abgeflacht sind.

Ganz nach Wunsch: Die Sitze Auch bei den Sitzen existiert eine breite Palette an Wahlmöglichkeiten. Schon bei der Linie Attraction lässt sich der Fahrersitz in der Höhe verstellen, bei den beiden anderen Linien auch der Beifahrersitz. Beim Ambition sind beide Vordersitze sportlich geformt, beim Ambiente bringt eine Mittelarmlehne mehr Komfort. Für besonders anspruchsvolle Kunden stehen eine elektrische Vierwege-Lordosenstütze, eine Beheizung für die vorderen oder auch für die zwei äußeren Fondsitze sowie eine elektrische Sitzverstellung (Option für A3 Sportback) zur Wahl.

Die Seriensitze sind mit Stoffen bezogen. Sie haben je nach Linie unterschiedliche Dessins und Farben und heißen Frequenz, Dynamik und Meridian. Alternativ steht hier das Leder Vienna zur Wahl. Für die Sportsitze hat Audi eine breite Auswahl an Ledersorten aufgelegt – Leder Vienna, Feinnappa und eine Kombination aus Alcantara und Leder. Insgesamt umfasst die Palette sechs Lederfarben, unter ihnen die beiden neuen mineralgrau und mustangbraun.

Die Audi-Innenraumdesigner haben alle Sitz-Dessins perfekt auf die Farben des Cockpits und auf die Töne der Bodenteppiche und der Türverkleidungen abgestimmt. Bei den Dekoreinlagen gibt es, je nach

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Ausstattungslinie, neue Serien-Varianten namens Perlglanz, Micrometallic und Vavonaholz. Auf Wunsch glänzen die Blenden auch in Aluminium Medial silber oder Nussbaumwurzelholz braun.

Einen besonders coolen Touch erhält der Innenraum mit dem S line Sportpaket. Das Interieur ist schwarz gefärbt, die Nähte der Sitzbezüge, der Fußmatten und des Lenkrads sind entweder silbern oder schwarz. Die Bezüge stehen in drei Ausführungen – Stoff/Leder, Alcantara/Leder oder Leder Vienna – zur Wahl. Auch das Sportlederlenkrad, die Türeinstiegsleisten und die Dekoreinlagen – in Aluminium oder Klavierlackoptik – sind speziell differenziert.

Noch mehr Individualität vermitteln die Angebote aus dem Programm Audi exclusive der quattro GmbH – zu ihren Highlights gehören Sitzbezüge in Bicolor-Optik in drei Farben. Und unter den Sonderausstattungen von Audi exclusive finden sich Highlights wie Wunsch-Lackierungen oder ein Optikpaket in schwarz.

Alltags-Qualität: Großes Gepäckraumvolumen Der Audi A3 bringt mit einem Meter Durchladebreite und 350 bis 1.080 Liter Volumen den größten Gepäckraum seiner Klasse mit, beim A3 Sportback sind es sogar 370 bis 1.100 Liter. Bei den Varianten mit quattro-Antrieb sinken diese Werte aufgrund der speziellen Hinterachse jeweils um einige Liter.

Eine Durchlade – mit Armlehne und Cupholdern oder auch mit einem Skisack – ist optional zu haben. Serienmäßig sind die Lehnen der Rücksitzbank bei allen Modellen im Verhältnis 1/3: 2/3 geteilt; sie lassen sich mühelos entriegeln und umklappen. Der erweiterte Gepäckraum misst beim Dreitürer 1,52 Meter in der Länge, beim Sportback sind es 1,54 m.

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Taschenhaken und Verzurrösen sind Serie; ein Notrad ist in Österreich Serie, auf Wunsch liefert Audi an statt dessen kostenlos ein Reifenreparaturset.

Auf Wunsch ist für sämtliche Ausführungen des A3 und des A3 Sportback ein Gepäckraumpaket zu haben, das ein vielseitig nutzbares Sicherungsnetz und eine 12-Volt-Steckdose enthält; daneben offeriert Audi eine Wendematte. Für die frontgetriebenen Versionen steht ein besonders cleveres Feature zur Wahl – ein Ladeboden zum Wenden. Je nach Stellung kann er als ebener Boden oder als Wanne für feuchte Gegenstände dienen; aus dem Kofferraum herausgenommen, lässt er sich auch als Tablett nutzen. Für das Freizeitauto Audi A3 Sportback finden sich zudem eine Dachreling und ein Panorama-Schiebedach im Programm.

Der Antrieb Der Audi A3 und der A3 Sportback gehen mit acht kraftvollen und effizienten Motoren an den Start, sechs von ihnen sind hochmoderne Vierzylinder-Direkteinspritzer mit Turboaufladung. Ihre Kürzel TFSI und TDI stehen für die Stärken der Audi-Motorentechnologie – für Leistung und Durchzugskraft, für Dynamik, Laufkultur und Effizienz.

Weiter ausgebaut und damit noch attraktiver präsentiert sich die Palette der Kraftübertragungen: Fünf der acht Motorisierungen laufen serienmäßig mit Sechsgang-Getrieben vom Band. Für alle Varianten steht jetzt das Hightech-Getriebe S tronic zur Wahl, teils in neuer Ausführung mit sieben Gängen. Und der Allradantrieb quattro ist – in einer weiter verbesserten Evolutionsstufe – für fünf Motorisierungen zu haben.

Die fünf Benziner decken in punkto Leistung eine große Bandbreite ab. Als Einsteiger-Aggregat fungiert der bewährte 1,6-Liter mit Aluminium-

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Kurbelgehäuse und Schaltsaugrohr. Er leistet 75 kW (102 PS) und bringt es bei 3.800 1/min auf 148 Nm Drehmoment. Der kultivierte Kurzhuber betätigt seine Ventile reibungsarm über Rollenschlepphebel; eine Reihe weiterer Komponenten sind zugunsten eines niedrigen KraftstoffVerbrauchs reibungsoptimiert.

Agile Fahrleistungen: Ergebnis des Leichtbaus Im Zusammenspiel mit der neuen Siebengang S tronic sprintet der dreitürige A3 in 11,7 Sekunden auf 100 km/h und weiter bis 185 km/h Höchstgeschwindigkeit. Diese agilen Fahrleistungen sind auch dem niedrigen Gewicht von nur 1.220 Kilogramm zu verdanken – der konsequente Leichtbau ist eine der großen Stärken der ganzen Modellreihe. Im Mittel gibt sich der A3 1.6 mit 6,7 Liter Kraftstoff pro 100 km zufrieden. Serienmäßig gibt Audi ihm ein Fünfgang-Schaltgetriebe mit; der Antrieb erfolgt auf die Vorderräder. Am anderen Ende der Benziner-Palette steht der V6 mit 3.189 cm3 Hubraum. Er bringt es auf ein maximales Drehmoment von 320 Nm, die zwischen 2.500 und 3.000 1/min bereit stehen, und auf eine Leistung von 184 kW (250 PS). Das besondere Kennzeichen des Langhubers ist der extrem schmale Zylinderwinkel von nur 15 Grad – so kommt er mit zwei Nockenwellen aus. Beide lassen sich kontinuierlich verstellen, um 52 Grad auf der Einlass- und um 42 Grad auf der Auslassseite.

Der 3,2-Liter V6 ist ein durchzugsstarkes, klangvolles und drehfreudiges Aggregat. Er beschleunigt den A3 in 6,1 Sekunden aus dem Stand auf 100 km/h. Die Höchstgeschwindigkeit beträgt elektronisch abgeregelte 250 km/h, der Durchschnittsverbrauch 9,4 Liter pro 100 km. Der V6 ist grundsätzlich an die Sechsgang S tronic und an den Allradantrieb quattro gekoppelt.

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TFSI: Die überlegene Motorentechnologie Die drei mittleren Benziner im A3 und im A3 Sportback sind TFSIVierzylinder – mit ihnen weist Audi seine führende Stellung im Motorenbau erneut nach. Sie kombinieren die überlegene Technologie der FSIBenzindirekteinspritzung in idealer Weise mit der Aufladung per Turbolader.

Bei der Direkteinspritzung wird der Kraftstoff unter hohem Druck direkt in die Brennräume injiziert; Klappen im Ansaugtrakt verwirbeln ihn gezielt mit der vom Turbolader eingeblasenen Luft. Das Verdampfen des Kraftstoffs senkt die Temperaturen ab, was das alte Grundproblem aller Turbomotoren löst – die hohe Hitzeentwicklung und die Klopfneigung. Trotz der Aufladung konnten die Ingenieure diese Motoren hoch verdichten, was entscheidend zur hocheffizienten Verbrennung beiträgt.

Der kleinste TFSI ist ein Paradebeispiel für eine weitere erfolgreiche Effizienz-Strategie von Audi – das Downsizing, das Hubraum durch Aufladung ersetzt. Der Kurzhuber begnügt sich mit 1.390 cm3 Hubraum, stemmt aber ein Drehmoment von kraftvollen 200 Nm, das noch dazu über das breite Drehzahlband von 1.500 bis 4.000 1/min anliegt. 80 Prozent davon stehen praktisch ab Leerlaufdrehzahl, bei 1.250 Touren zur Verfügung – ein Bestwert in der Klasse. Auch mit seinem ruhigen Lauf und dem angenehmen Klangbild setzt der 1.4 TFSI die Maßstäbe.

Der kleine Vierzylinder, der grundsätzlich die Vorderräder antreibt, sorgt für verblüffend agile Fahrleistungen, gerade wenn statt des manuellen Sechsgang-Getriebes die Siebengang S tronic an Bord ist. Mit ihr spurtet der dreitürige Audi A3 1.4 TFSI in nur 9,3 Sekunden aus dem Stand auf 100 km/h und weiter bis 203 km/h. Sein Durchschnittsverbrauch beträgt

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jedoch lediglich 5,6 Liter/100 km – ein Äquivalent von nur 133 Gramm CO2/km. Auch der nächstgrößere Benziner mit Turboaufladung, der 1.8 TFSI, bündelt alle Features moderner Motorentechnologie in sich. Mit nur 135 Kilogramm Gewicht baut er sehr leicht. Eine Einlassnockenwelle, die sich um 60 Grad Kurbelwinkel verstellen lässt, verbessert die Füllung der Brennräume; zwei Ausgleichswellen kompensieren die Massenkräfte zweiter Ordnung und sorgen so für hohe Laufkultur. Die Ölpumpe spart mit ihrer Volumenstrom-Regelung und ihrem zweistufig gesteuerten Druck 0,2 Liter Kraftstoff auf 100 km ein. Aufwändiger Feinschliff an den Kolben, den Zylinderbohrungen und der Kurbelwellenlagerung senkt die innere Reibung.

Der wassergekühlte Turbolader ist auf spontanes Ansprechen ausgelegt – bei 2.000 1/min Drehzahl braucht der Motor gerade mal 1,2 Sekunden, um sein maximales Drehmoment bereitzustellen. Der Vierzylinder verrichtet seine Arbeit spontan, leichtfüßig, drehfreudig und durchzugsstark. Aus seinen 1.798 cm3 Hubraum schöpft er ähnlich viel Kraft wie vor einigen Jahren noch ein frei saugender V6: Seine Leistung beträgt 118 kW (160 PS), das maximale Drehmoment liegt von 1.500 bis 4.200 1/min auf dem hohen Plateau von 250 Nm.

Entsprechend souverän sind die Fahrleistungen: 0 – 100 km/h in 7,5 Sekunden, Höchstgeschwindigkeit 220 km/h – der Durchschnittsverbrauch liegt bei nur 6,6 Liter/100 km. Diese Werte gelten für den Dreitürer mit Frontantrieb und Siebengang S tronic. Ein Sechsgang-Schaltgetriebe ist Serie, optional liefert Audi den A3 1.8 TFSI auch mit dem quattro-Antrieb aus.

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Siege im Abonnement: Der 2.0 TFSI Der stärkste Vierzylinder in der A3-Familie ist der 2.0 TFSI. Technisch mit dem 1.8 TFSI verwandt, ist er ein ganz besonderer Erfolgstyp: Seit 2005 hat ihn eine internationale Journalisten-Jury vier Mal in Folge zur „Engine of the year“ gewählt. Auch der Zweiliter operiert mit einer verstellbaren Einlassnockenwelle und zwei Ausgleichswellen. Audi hat ihm eine hohe Verdichtung von 10,5:1 mitgegeben, wie sie zuvor sportlichen Saugmotoren vorbehalten war; mit ihr verbessert sich der thermodynamische Wirkungsgrad weiter. Der Vierventiler hat 1.984 cm3 Hubraum; er vereint souveräne Durchzugskraft mit hoher Spitzenleistung. Im Stil eines starken Diesels stemmt er bereits bei 1.700 1/min 280 Nm auf die Kurbelwelle; dieses maximale Drehmoment steht bis 5.000 1/min konstant zur Verfügung. Die Leistung gipfelt bei 147 kW (200 PS).

Der 2.0 TFSI erfüllt alle Aufgaben mit spielerischer Leichtigkeit. Mit der Sechsgang S tronic, die neben der Sechsgang-Handschaltung zur Wahl steht, beschleunigt er den frontgetriebenen A3-Dreitürer in 6,8 Sekunden auf 100 km/h, die Spitze ist bei 238 km/h erreicht. Auf 100 Kilometer genügen ihm im Mittel nur 7,0 Liter Kraftstoff. Auf Wunsch rollt der A3 2.0 TFSI auch mit der Hightech-Antriebskombination S tronic und quattro vom Band.

TDI: Die moderne Art von Sportlichkeit Auch die TDI-Motoren von Audi setzen im Wettbewerb die Maßstäbe. Bereits 1989 hat die Marke mit den Vier Ringen die Technologie eingeführt, und seitdem baut sie ihren Vorsprung Zug um Zug aus. Die Diesel von Audi stehen für eine moderne, smarte Art von Sportlichkeit – die beiden Siege des Rennwagens R 10 TDI in Le Mans 2006 und 2007 haben demonstriert,

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welche Power im TDI steckt. Bei den drei Vierzylindern, die Audi im A3 und A3 Sportback einsetzt, fließen die starken Leistungen, die hohen Drehmomente, die niedrigen Verbrauchswerte und der kultivierte Lauf zu einem runden Gesamtbild zusammen.

Der 1.9 TDI ist ein moderner Klassiker – durchzugsstark, kraftvoll und extrem effizient. Der Zweiventiler mit seinen 1896 cm3 Hubraum, der von einer Pumpe-Düse-Einspritzung versorgt wird, leistet 77 kW (105 PS) und stemmt bereits bei 1.900 1/min 250 Nm Drehmoment auf die Kurbelwelle. Wie bei allen TDI von Audi wird auch bei ihm das Abgas in einem Partikelfilter gereinigt.

Der 1,9-Liter ist sowohl in den herkömmlichen Varianten des A3 und A3 Sportback als auch in den besonders ökonomischen e-Modellen zu bekommen. Er treibt grundsätzlich die Vorderräder an; ein Fünfganggetriebe ist Serie, eine Sechsgang S tronic Option (nicht beim eModell). Im dreitürigen und im Sportback 1.9 TDI e beläuft sich der Verbrauch auf nur 4,5 Liter Diesel pro 100 km – das entspricht einem CO2Ausstoß von 119 Gramm/km und einer Reichweite von über 1.200 km mit einer Tankfüllung.

Bei den e-Modellen ist die Motorelektronik besonders stark auf niedrigen Verbrauch abgestimmt. Eine längere Übersetzung der Gänge drei bis fünf, rollwiderstandsoptimierte Reifen und gezielte Feinschliff-Maßnahmen an der Karosserie tragen mit zur hohen Effizienz bei. Typisch für Audi, leidet der Fahrspaß darunter nicht – im Gegenteil: Mit 194 km/h Höchstgeschwindigkeit übertrifft der dreitürige A3 1.9 TDI e seine Ausgangsbasis sogar um 7 km/h. Die Beschleunigung von null auf 100 km/h bleibt mit 11,4 Sekunden gleich.

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Der intensiv überarbeitete Vierzylinder-TDI mit 1.968 cm3 Hubraum baut die charakteristischen Stärken seines Vorgängers, des meistgefertigten Dieselmotors der Welt, weiter aus – den Fahrspaß, die Sparsamkeit und die Laufkultur. Die Geometrie der Kolben wurde modifiziert. Zwei Ausgleichswellen reduzieren die Vibrationen noch weiter, Auch der Zahnriementrieb wurde im Hinblick auf Akustik überarbeitet. Der Turbolader gehört ebenfalls einer neuen Generation an; er operiert für raschen Drehmomentaufbau mit verstellbaren Leitschaufeln. Elektromotoren steuern die Position der Drallklappen im Saugrohr, um die einströmende Luft der Last und Drehzahl anzupassen.

Mehr Laufkultur: Einspritzung per Common Rail Ein wichtiger Fortschritt fand auch bei der Einspritzanlage statt: Ein Common Rail-System löst die bisher verwendeten Pumpe-Düse-Elemente ab. Die schnell schaltenden Piezo-Injektoren mit ihren Achtloch-Düsen können bis zu fünf Mal je Arbeitstakt einspritzen – diese präzise Modulation senkt das Geräuschniveau hörbar ab. Der Systemdruck von 1.800 bar bedeutet eine extrem feine Zerstäubung des Kraftstoffs und eine effiziente Verbrennung.

Der geballte Fortschritt führt zu einer hohen Maximaldrehzahl von 5.000 1/min und zu einer verbesserten Thermodynamik in den Brennräumen. Sie erlauben es, den 2.0 TDI mit einer bis zu 60prozentigen Rate an rückgeführtem und gekühltem Abgas zu betreiben, was die Rohemission an Stickoxiden stark reduziert.

In der A3-Baureihe setzt Audi den weiterentwickelten 2.0 TDI in zwei Versionen mit 103 kW (140 PS) beziehungsweise 125 kW (170 PS) ein. Beide lassen sich mit drei Antriebsvarianten koppeln – Frontantrieb mit

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Sechsgang-Handschaltung, Frontantrieb mit Sechsgang S tronic oder quattro mit Handschaltgetriebe.

In der Version mit 103 kW (140 PS) gibt der Zweiliter 320 Nm ab, die von 1.750 bis 2.500 Touren zur Verfügung stehen. Mit 8,9 Sekunden für den Standardsprint und 207 km/h Spitze (Dreitürer mit Frontantrieb und S tronic) sorgt der Diesel für sportliche Fahrleistungen. Im Mittel begnügt er sich mit 5,1 Liter/100 km.

In der stärkeren Ausführung stemmt der 2.0 TDI von 1.750 bis 2.500/min imposante 350 Nm Drehmoment. Die dynamischen Eckwerte lauten für den Dreitürer mit Frontantrieb und S tronic auf 7,8 Sekunden für den Standardsprint und auf 222 km/h Höchstgeschwindigkeit. Angesichts dieser Performance wirkt der niedrige Normverbrauch von nur 5,6 Liter/100 km besonders eindrucksvoll.

Hightech von Audi: Die Kraftübertragungen Front- oder Allradantrieb, Handschaltung oder S tronic – bei der A3-Familie stellt Audi eine Palette an Kraftübertragungen zur Wahl, wie sie kein Wettbewerber in der Premium-Kompaktklasse zu bieten hat. Die Sechsgang-Handschaltgetriebe, die bei allen Motoren außer dem 1.6, dem 1.9 TDI und dem 3.2 Serie sind, haben besonders leichte Gehäuse aus Magnesium. Sie lassen sich auf kurzen Wegen präzise und leichtgängig schalten, ihr Wirkungsgrad liegt sehr hoch.

Eines der Highlights, die dem A3 und dem A3 Sportback ihre Ausnahmestellung im Wettbewerb verschaffen, ist die optionale S tronic (Serie beim 3.2 quattro). Das Doppelkupplungsgetriebe von Audi bringt den Komfort einer Wandlerautomatik mit der Dynamik und Effizienz eines Schaltgetriebes zusammen.

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Der Fahrer kann es per Tipphebel oder mit Wippen am Lenkrad von Hand steuern, zudem stehen zwei vollautomatische Betriebsweisen zur Verfügung – D wie Drive und S wie Sport. Im N-Modus sorgt das Getriebemanagement dafür, dass der Motor, wann immer möglich, kraftstoffsparend bei niedrigen Drehzahlen läuft.

Die ultrakompakt bauende S tronic kann ihre Gänge ohne Unterbrechung der Zugkraft blitzschnell wechseln. Eine so genannte Mechatronik – ein Block, der aus dem Zentralrechner und einem Komplex hydraulischer Stellglieder besteht – steuert ihre Arbeit. Im Gehäuse der S tronic sind zwei Teilgetriebe integriert; das erste besteht aus dem Zahnradsatz für die ungeraden Gänge, das zweite aus jenem für die geraden. Die beiden Kupplungen liegen hintereinander; sie bedienen zwei Eingangswellen auf einer gemeinsamen Achse. Kupplung 1 ist mit einer Vollwelle verbunden, die auf das Teilgetriebe 1 wirkt, Kupplung 2 mit einer Hohlwelle, die die Vollwelle einkapselt und das Teilgetriebe 2 bedient.

Die beiden Teilgetriebe sind permanent aktiv, aber nur eines hat Kraftschluss mit dem Motor. Wenn der Fahrer beispielsweise im dritten Gang, der im ersten Teilgetriebe liegt, beschleunigt, ist im zweiten Teilgetriebe der vierte Gang bereits eingelegt. Der Gangwechsel erfolgt durch den Wechsel der Kupplungen – während K1 öffnet, schließt K2. Dieser Vorgang läuft so fließend und komfortabel ab, dass ihn der Fahrer kaum bemerkt. Er dauert nur wenige Hundertstelsekunden und vollzieht sich ohne spürbare Unterbrechung der Zugkraft.

Ganz neu: Die S tronic mit sieben Gängen Audi setzt die S tronic beim A3 und beim A3 Sportback in zwei unterschiedlichen Versionen ein. Beim 2.0 TFSI, beim 3.2 quattro und bei

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den TDI handelt es sich um die bekannte Ausführung mit sechs Gängen, die hohe Drehmomente verkraftet. Für den 1.6, den 1.4 TFSI und den 1.8 TFSI griffen die Entwickler auf ein neu entwickeltes, besonders leicht bauendes Siebengang-Aggregat zurück. Anders als bei der Sechsgang S tronic laufen seine beiden Kupplungen trocken. Der Wegfall der Ölversorgung ist ein Fortschritt, der den ohnehin hohen Wirkungsgrad des Getriebes weiter steigert.

Zum niedrigen Kraftstoffverbrauch trägt eine weitere Lösung bei: Sechs der sieben Gänge sind sportlich eng gestaffelt, der letzte jedoch ist relativ lang ausgelegt, um das Drehzahlniveau zu senken.

Eine weitere wettbewerbsüberlegene Technologie, die Audi in der A3Baureihe anbietet, ist der Allradantrieb quattro. Er steht für die VierzylinderTFSI (ab 118 kW/ 160 PS) und die beiden 2.0 TDI ; beim Sechszylinder, dem 3.2, ist er Serie. Der quattro-Antrieb verschafft dem A3 und dem A3 Sportback unter allen Bedingungen, im Sommer wie im Winter, seinen entscheidenden Vorsprung – es ist das große Plus an Grip, schlupffreier Beschleunigung, Fahrdynamik, Stabilität und Geradeauslauf, das den Unterschied ausmacht.

Das Herzstück des quattro-Antriebs ist eine elektronisch gesteuerte Lamellenkupplung. Sie ist am Ende der Kardanwelle im Heck montiert – eine Lage, die die Verteilung der Gewichte im Fahrzeug verbessert. Unter normalen Fahrbedingungen schickt die Kupplung die Motorkräfte auf die Vorderräder; bei Bedarf – etwa wenn die Vorderräder auf glatten Untergrund geraten – leitet sie sie stufenlos auf die hinteren Räder um. Beim Umschalten werden die Lamellen im Inneren der Kupplung unter hohem Öldruck zusammengepresst. Ein neuer Druckspeicher für die

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Pumpe macht diesen Vorgang jetzt noch schneller – er dauert nur noch wenige Millisekunden.

Das Dynamikfahrwerk Sportlichkeit und Komfort – das Fahrwerk des Audi A3 und des A3 Sportback bietet Beides. Seine hohen Qualitäten lassen sich am besten auf kurvenreichen Landstraßen zweiter Ordnung erleben. Der erste subjektive Eindruck resultiert aus der Präzision und Leichtigkeit, mit der das Auto dem Lenkeinschlag folgt, und aus der Stabilität, mit der es schnell gefahrene Kurven nimmt – im Grenzbereich nahezu neutral, nur leicht untersteuernd.

Der A3 und der A3 Sportback federn sensibel an und absorbieren Impulse von der Fahrbahn bei jeder Geschwindigkeit gelassen.. Die Lenkung bleibt ebenfalls unerschütterlich ruhig und vermittelt stets feinfühligen Straßenkontakt und ein präzises, straffes Lenkgefühl.

Hilfsrahmen aus Aluminium: Die Vorderachse Die Vorderradaufhängung, die 1.534 Millimeter Spurweite aufweist, folgt einer bewährten Bauform – es handelt sich um eine McPhersonKonstruktion mit unteren Dreiecksquerlenkern. Der Hilfsrahmen, an dem sie angelenkt ist, besteht aus leichtem Aluminium, was die Gewichtsverteilung zwischen Vorder- und Hinterachse verbessert.

Die elektromechanische Zahnstangenlenkung mit geschwindigkeitsabhängiger Servounterstützung zeichnet sich durch geringen Energieverbrauch aus. Weil das System bei Geradeausfahrt keine Energie aufnehmen muss, spart es im Mittel 0,2 Liter Kraftstoff pro 100 Kilometer. Mit einer Übersetzung von 16,2:1 ist die Lenkung sportlich-direkt ausgelegt.

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Mit den Sensoren des Stabilisierungsprogramms ESP vernetzt, nimmt die Lenkung selbsttätig leichte Korrekturen vor, wenn der A3 oder der A3 Sportback vom geraden Kurs abkommen sollte, etwa durch Seitenwind. Eine zweite Funktion greift ein, wenn das Auto ins Schleudern zu kommen droht: Sie hemmt Lenkkorrekturen des Fahrers, welche die Situation verschärfen würden, indem sie die Servounterstützung kurzfristig reduziert, die Lenkung also schwerer macht. Richtige Korrekturen hingegen werden durch eine höhere Servokraft unterstützt.

Ein weiteres technisches Highlight im Audi A3 und A3 Sportback ist die Vierlenker-Hinterachse, die 1.507 mm Spurweite aufweist. Sie stützt die Längs- und Seitenkräfte voneinander getrennt ab, was in der Praxis große Vorteile bedeutet. Die Längslenker nehmen die Antriebs- und Bremskräfte auf; ihre Lager sind im Interesse hohen Abrollkomforts relativ weich ausgelegt. Die drei Querlenker pro Rad sind hingegen steif an den Achsträger angebunden, wovon die Fahrdynamik profitiert.

Wie bei der Vorderachse ist auch der Hinterachsträger zur Erhöhung der Steifigkeit starr mit der Karosserie verschraubt. Alle Lenker sind aus hochfesten Stahlsorten gefertigt. Die Stoßdämpfer und die kompakten Schraubenfedern bauen voneinander getrennt, das ermöglicht ein großes Gepäckraumvolumen. An der Vorder- und der Hinterachse kommen Stabilisatoren zum Einsatz.

In der Ausstattungslinie Ambition bringen der Audi A3 und der A3 Sportback ab Werk ein Sportfahrwerk mit, das die Karosserie um 15 mm tiefer legt; auf Wunsch auch abwählbar. Bei den Linien Attraction und Ambiente ist es optional erhältlich. Die quattro GmbH bietet ein S line Sportfahrwerk mit weiteren 10 mm Tieferlegung.

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Kraftvolle Räder: Von 16 bis 18 Zoll Durchmesser Die Attraction-Varianten rollen auf 16-Zoll-Aluminium-Gussrädern, auf denen Reifen der Serie 205/55 aufgezogen sind. In der Linie Ambition sind 17-Zoll-Räder mit Reifen der Größe 225/45 montiert. Darüber hinaus bietet Audi ein Programm von neun Rad-Varianten an, darunter auch vier Ausführungen der quattro GmbH im besonders sportlichen 18-Zoll-Format. Eine Reifendruckkontrolle ist ebenfalls optional zu bekommen.

Die Bremsanlage harmoniert perfekt mit dem sportlichen Charakter der Baureihe. Das Pedalgefühl ist spontan und straff, das Ansprechen lässt sich exzellent dosieren. In ihrer Größe sind die Bremsen auf die Ansprüche der jeweiligen Motorisierungen abgestimmt. Die belüfteten vorderen Scheiben weisen Durchmesser von 280 bzw: 288 und 312 Millimeter auf, die massiven hinteren Scheiben messen 255 oder 286 Millimeter.

Bei der Feinabstimmung des ESP legten die Ingenieure besonderen Wert auf die Verkürzung des Bremswegs und auf eine ebenso sportliche wie dezente Regelarbeit. Zu den Funktionen des ESP gehört das Trockenbremsen bei Nässe, bei dem die Beläge immer wieder kurz an die Scheiben angelegt werden. Optional lässt sich das ESP um eine Berganfahrhilfeerweitern; in Kombination mit dem S tronic-Getriebe ist sie Serie. Das System erhält den Bremsdruck noch für einen Moment aufrecht, wenn der Fahrer die Fußbremse gelöst hat. So kann er bergauf mühelos anfahren, ohne die Gefahr des Zurückrollens.

Audi magnetic ride: Dynamik ganz nach Wunsch Für die Benziner ab 118 kW (160 PS) und die beiden Zweiliter-TDI Motorisierungen ab 103 kW (140 PS) steht eine beeindruckende HightechLösung zur Wahl: Die elektronische Dämpferregelung Audi magnetic ride löst den Zielkonflikt zwischen Komfort und Fahrdynamik. Auch mit dieser

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Technologie fahren der A3 und der A3 Sportback ihren Rivalen locker davon.

In den Kolben der Stoßdämpfer zirkuliert ein synthetisches Kohlenwasserstofföl, in dem winzige magnetische Partikel eingeschlossen sind, die nur drei bis zehn Mikrometer (tausendstel Millimeter) Korngröße haben. Legt man an einer Spule Spannung an, dann bildet sich ein Magnetfeld, in dem sich die Ausrichtung der Partikel ändert. Sie formieren sich quer zur Strömungsrichtung des Öls und hemmen so dessen Durchfluss durch die Kolbenkanäle. Auf diese Weise ändert sich die Charakteristik der Dämpfung binnen weniger Millisekunden.

Das Steuergerät des Systems analysiert den Zustand der Straße und den Stil des Fahrers permanent und passt seine Arbeitsweise adaptiv an. Per Tastendruck kann der Fahrer zwischen dem Normal- und dem Sportmodus wechseln. In der Normalstellung – bei hohem Durchfluss des Öls – rollen der Audi A3 und der A3 Sportback ausgewogen-komfortabel ab. Im Sportmodus – bei geringer Viskosität – sind sie knackig und eng an die Straße angebunden; Wankbewegungen werden konsequent unterdrückt. Die Lenkansprache wird noch exakter, und die gezielte Abstützung der Räder macht das Eigenlenkverhalten noch neutraler.

Die Ausstattung Auch mit ihrer Ausstattung unterstreichen der Audi A3 und der A3 Sportback ihren Charakter als kompakte Premium-Fahrzeuge. Das reiche Angebot an serienmäßigen und optionalen Features unterstreicht ihre herausragende Stellung.

Schon in der charaktervollen Linie Attraction rollen beide Karosserievarianten mit zwei beziehungsweise vier elektrischen Fensterhebern (A3 3-

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Türer/ A3 Sportback), einem Ablagefach unter dem Beifahrersitz und mit Tagfahrlicht vom Band. Eine Einstiegshilfe-Funktion für die Vordersitze (A3 3-Türer), eine Funkfernbedienung für die Zentralverriegelung, elektrisch einstellbare Außenspiegel mit Blinkern sowie ein höhenverstellbarer Fahrersitz komplettieren die Komfortausstattung. Bei den Motorisierungen ab 92 kW (125 PS) ist die Radioanlage „chorus“ samt vier Lautsprechern serienmäßig.

Der serienmäßige Umfang an Rückhaltesystemen ist lückenlos. Er umfasst Airbags für Fahrer und Beifahrer, vordere Seitenairbags, die den Brustkorb und das Becken schützen, sowie ein Kopfairbagsystem. Hinzu kommen fünf Kopfstützen, fünf Dreipunktgurte – vorn mit Straffern und Gurtkraftbegrenzern – sowie das integrale Kopfstützensystem an den vorderen Sitzen. Der Frontstoßfänger und die Motorhaube sind so ausgelegt, dass Kollisionen mit Fußgängern möglichst glimpflich abgehen.

Für Sportfreunde: Die Linie Ambition Die sportliche Linie Ambition gibt sich schon im Exterieur klar zu erkennen – durch Aluminiumräder im Format 17 Zoll, Nebelscheinwerfer und ein Sportfahrwerk. Im Innenraum beinhaltet sie zwei Sportsitze, die sich in der Höhe verstellen lassen. Speziell gezeichnete Einstiegsleisten und Dekoreinlagen sowie ein Sportlederlenkrad im 3-Speichen-Design verfeinern den Innenraum. Ein Fahrerinformationssystem samt Funkuhr und ein manuelles Sonnenschott für die Heckscheibe, das in die Gepäckraumabdeckung integriert ist, sind besonders praktische Features.

Die Ausstattungslinie Ambiente vertritt die luxuriöse Richtung, nach außen hin dokumentiert durch Aluminiumräder im eleganten 7-Arm Design im Format 16 Zoll. Im Inneren bringt sie eine reiche Ausstattung mit – Dekoreinlagen in bernsteinfarbenem Vavonaholz, ein Vierspeichen-

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Lederlenkrad, ein Ablagenpaket, eine Außentemperaturanzeige, eine Geschwindigkeitsregelanlage, eine Mittelarmlehne vorn, ein Innenlichtpaket, einen selbst abblendenden Innenspiegel, einen Licht- und Regensensor und eine Frontscheibe, die die Außengeräusche mit einer speziellen Akustikfolie dämmt.

Für ausgeprägte Individualisten stellt Audi weitere Ausstattungslinien zur Wahl. Es handelt sich um die S line, die ein Exterieurpaket und ein Sportpaket beinhaltet und um die edlen Optionen aus dem Programm Audi exclusive.

Bereits im regulären Programm der Sonderausstattungen finden sich zahlreiche attraktive Komfort-Features. Zu ihnen gehören elektrisch beheizund anklappbare Außenspiegel, eine Frontscheibe mit Akustikverglasung, eine Geschwindigkeitsregelanlage mit verbesserter Bedienung, Multifunktionslenkräder zur Steuerung von Telefon, Audio und Navigation, Sonnenschutzrollos und Assistenz-Systeme zum komfortableren Einparken: Einparkhilfe hinten bzw. Einparkhilfe vorne und hinten und der Parkassistent.

Die Komfortklimaautomatik mit Sonnenstands-Regelung erlaubt Fahrer und Beifahrer eine individuelle Temperatursteuerung. Breit gefächert sind auch die Optionen für die Sitze: Ein höhenverstellbarer Beifahrersitz, elektrische Lordosenstützen, eine Beheizung für zwei oder auch vier Plätze, Sportsitze und elektrisch einstellbare Vordersitze (A3 Sportback) – kein Wunsch bleibt offen. Der Parkassistent: Der A3 steuert selbst in die Lücke Ein brandneues, besonders komfortables Hightech-System ist der Parkassistent. Er operiert mit Ultraschallsensoren, die bei langsamer Fahrt unter 30 km/h die Längs-Parklücken am Straßenrand erfassen. Wenn eine

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Lücke groß genug ist, um rückwärts einzuparken, erscheint ein entsprechender Hinweis im Fahrerinformationssystem.

Wenn der Fahrer jetzt den Rückwärtsgang einlegt und Gas gibt, greift der Parklenkassistent auf die elektromechanische Lenkung zu – er steuert den A3 und den A3 Sportback in einem Zug selbsttätig in die Lücke. Der Fahrer muss nur noch das Gas, die Kupplung und die Bremse bedienen, aus Sicherheitsgründen.

Auf dem Feld Sicherheit stellt Audi eine Diebstahlwarnanlage, Nebelscheinwerfer, ein Reifendruckkontrollsystem, Isofix-Bügel für Kindersitze und Seitenairbags hinten (beim A3 Sportback) zur Wahl. Xenon-Plus-Scheinwerfer und das Kurvenlicht adaptive light machen die Nacht zum Tag.

Auch in punkto Alltagsnutzen hat der A3 viele intelligente Lösungen zu bieten. Für den Innen- und Gepäckraum gibt es Ablagenpakete, für die Rücksitzbank eine Durchlade mit Mittelarmlehne sowie eine Ski- und Snowboardtasche.

Eine Gepäckraummatte und ein Ladeboden zum Wenden machen den Kofferraum vielseitig nutzbar. Für den Dreitürer steht ein elektrisch angetriebenes Glasdach zur Wahl, für den A3 Sportback das Panoramaschiebedach – ein sehr großes Glasdach, das jede Menge Licht in den Innenraum fluten lässt. Eine weitere Option beim Sportback ist die Dachreling, lieferbar in eloxiertem Aluminium oder in schwarz.

Für beste Unterhaltung stellt Audi eine breite Auswahl an MultimediaGeräten bereit. Das ab 92 kW (125 PS) serienmäßige CD-Radio chorus, das vier Lautsprecher bedient, bildet den Grundstein der Palette. Weiter geht es mit dem MP3-tauglichen Radio concert (sechs Lautsprecher) und

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dem Radio symphony mit CD-Wechsler bis zum Bose-Soundsystem, dessen Verstärker einen digitalen Soundprozessor integriert. Er bringt 195 Watt Leistung auf und steuert über sechs Kanäle acht beziehungsweise zehn Lautsprecher (A3 3-Türer/ A3 Sportback) an. Ab dem Radio concert sind Aux-In-Buchsen auf dem Mitteltunnel Serie. Im Programm Audi exclusive findet sich im Handschuhfach eine Vorbereitung für den iPod.

Navigation: Der A3 kennt den Weg Auf Wunsch weist der A3 und der A3 Sportback seinem Fahrer den Weg. Die kleinere Lösung ist ein Navigationssystem mit einem monochromen 6Zoll-Bildschirm, das seine Daten von einer CD liest. Das große Navigationssystem plus arbeitet mit einem DVD-Laufwerk und bringt einen 6,5 Zoll großen Farbmonitor mit, der die Route auf Wunsch in einem 3DBild zeigt. Es beinhaltet ein Radio mit Doppeltuner, Leseschlitze für SDKarten und einen AUX-Anschluss und lässt sich mit einem Sprachdialogsystem weiter aufrüsten. Auch ein TV-Modul ist lieferbar.

Beide Navigationsgeräte sitzen in der Mittelkonsole und orientieren sich in ihrer Bedienlogik am vielgelobten MMI-System aus den großen AudiBaureihen. Zum mobilen Telefonieren steht eine Bluetooth-Anbindung fürs Handy samt Freisprecheinrichtung zur Wahl und unterstützt UMTS-fähige Handys.

Der Audi A3 und der A3 Sportback im neuen Look starten dieser Tage in den Verkauf, ihre Auslieferung beginnt im Sommer. Der vielfach verbesserte A3 kann ab 22.800,–*) Euro bestellt werden. *) Unverbindlicher, nicht kartellierter Richtpreis inkl. NoVA (inkl. §6a NoVAG) und MwSt. Die Preise sind für alle ab dem 1.7.2008 gelieferten Neufahrzeuge gültig.

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Der neue S3 Sportback Auch an der dynamischen Speerspitze der A3-Familie gibt es Bewegung: Neben den S3 tritt der S3 Sportback. Er hat den gleichen bärenstarken Antrieb unter der Haube: Der 2.0 TFSI gibt 195 kW (265 PS) Leistung und 350 Nm ab, sein maximales Drehmoment steht von 2.500 bis 5.000 1/min konstant zur Verfügung. Der Turbo-geladene Direkteinspritzer katapultiert den S3 Sportback in die exklusive Klasse der kompakten, schnellen Sportwagen.

Im Vergleich zum A3 präsentiert sich der Zweiliter im S3 in einer intensiv weiterentwickelten Version. Der Turbo mit vergrößertem Turbinen- und Verdichterrad baut bis zu 1,2 bar relativen Ladedruck auf. Ein überarbeiteter Ladeluftkühler senkt die Temperatur der verdichteten Luft stark ab und erhöht so die zur Verbrennung notwendige Luftmasse.

Im Inneren des stärksten TFSI-Motors arbeiten Kolben mit stärkeren Bolzen; verstärkte, neu gelagerte Pleuel übertragen die Kräfte auf die Kurbelwelle. Der Zylinderblock wurde versteift, der Kopf wird aus einer neuen, hochwarmfesten Legierung gegossen. Die Steuerzeiten der Auslassnockenwelle wurden der gestiegenen Leistung angepasst, die Hochdruck-Einspritzventile erhielten vergrößerte Querschnitte. Bei aller geballten Technik bringt der Hochleistungs-Turbo nur 152 Kilogramm auf die Waage, weniger als vergleichbare Antriebe von direkten Wettbewerbern.

5,8 Sekunden von null auf 100 km/h: Geballte Dynamik Der S3 Sportback setzt sein dynamisches Potenzial in vollem Maße um. Der Spurt auf Landstraßentempo dauert nur 5,8 Sekunden, erst bei 250 km/h endet der Vorwärtsdrang im elektronischen Begrenzer. Im Mittel jedoch gibt sich der Hightech-Vierzylinder lediglich 8,5 Liter Kraftstoff pro

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100 km zufrieden – ein weiterer Beleg für die erfolgreiche Effizienzstrategie von Audi.

Wie der S3 ist auch der S3 Sportback eine konsequente Fahrmaschine. Das Sechsgang-Schaltgetriebe, das sich durch einen hohen Wirkungsgrad auszeichnet, ist eng gestuft, seine Schaltwege wurden verkürzt.

Es leitet die Kräfte des Hochleistungsmotors auf einen serienmäßigen quattro-Strang, wie ihn alle S-Modelle von Audi an Bord haben. Eine elektronisch gesteuerte, zugunsten der Gewichtsbalance im Heck platzierte hydraulische Lamellenkupplung verteilt die Momente bedarfsgerecht, sie sorgt für kompromisslosen Grip und höchste Fahrsicherheit. Sämtliche Komponenten des Antriebsstrangs wurden verstärkt.

Das von Haus aus exzellente Fahrwerk des A3 wurde beim S3 Sportback weiter verfeinert. Schwenklager und Querlenker aus Aluminium senken die ungefederten Massen für noch höhere Dynamik. Steifere Fahrwerkslager und eine sportlichere Kennlinie der elektromechanischen Lenkung erhöhen die Präzision.

Leichtmetallräder mit 18 Zoll Durchmesser und Reifen der Dimension 225/40 stellen engen Kraftschluss mit der Fahrbahn her. Eine 17-ZollBremsanlage mit Sportbremsbelägen sorgt für starke Verzögerung; die schwarz lackierten vorderen Sättel tragen S3-Embleme. Der S3 Sportback reagiert auf alle Anforderungen mit den blitzschnellen, intuitiven Reflexen eines Leistungssportlers. Er lenkt spontan ein und liegt im Grenzbereich stabil, präzise und fast völlig neutral.

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Noch schärfer: Die Optik des S3 Auch der S3 Sportback präsentiert sich neu und der S3 mit drei Türen in einem weiter geschärften Look. Die beiden dynamischen Überflieger geben sich durch eine Reihe scharfer Linien – etwa am Dachkantenspoiler und an den Seitenschwellern – auf den ersten Blick zu erkennen.

Der Kühlergrill trägt verchromte vertikale Doppelstreben, der Stoßfänger eine kräftige Spoilerkante. Chromringe fassen die Nebelscheinwerfer ein. Am Heck schärfen ein platingrauer Diffusor und zwei große, ovale AuspuffEndrohre den Abgang. Elf Lackfarben stehen zur Wahl, darunter die S spezifischen Farben Glutorange, Imolagelb und Sprintblau Perleffekt.

Im Innenraum empfangen Sportsitze mit Bezügen in Stoff und Leder den Fahrer und den Beifahrer. Racing-Fans finden im Programm Audi exclusive der quattro GmbH (beim S3 3-Türer klappbare) Schalensitze und ein Sportlederlenkrad mit unten abgeflachtem Kranz. Dekoreinlagen in schwarzer Klavierlackoptik, ein schwarzer oder silberner Innenhimmel sowie Pedale und Türeinstiegsleisten aus Aluminium setzen der Anmutung nobler Sportlichkeit weitere Glanzlichter auf. Sieben Farb- und Stoffvarianten und drei Dekoreinlagen stehen zur Wahl. Eine Komfortklimaautomatik, eine Diebstahlwarnanlage und Xenon-plusScheinwerfer komplettieren die reiche Serienausstattung.

Audi A3 – die Erfolgsgeschichte In seinen Abmessungen ist er ein Kompakter, in seinen Eigenschaften ein Großer. Und schon bei seinem Start avancierte der Audi A3 zu einem ganz besonderen Erfolgstyp. Mit der ersten Generation, die von 1996 bis 2003

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vom Band lief, gelang es Audi, eine völlig neue Fahrzeug-Kategorie zu schaffen – die Premium-Kompaktklasse.

Der A3 startete als Dreitürer, im April 1999 folgte eine Karosserie mit fünf Türen. Mit seinem straffen, kraftvollen Design und dem Charakter sportlicher Eleganz wurde der Kompakte von Audi auf Anhieb zum Trendsetter; er faszinierte das Publikum mit einer kompromisslosen Fertigungsqualität, die sich intensiv erleben ließ. Ein so hochwertiges, geschliffenes Interieur und eine so perfekte Ergonomie hatte noch kein anderes Auto in dieser Klasse geboten.

Die zweite große Stärke der Baureihe war die hoch entwickelte Technik. Die Motoren – die meisten von ihnen schon damals durchzugsstarke Vierzylinder-Turbos – lagen mit einer Leistung von 74 kW/101 PS bis 132 kW/180 PS an der Spitze ihres Segments. Von Dezember 1998 an waren die Top-Aggregate auch mit dem Allradantrieb quattro zu erhalten – eine exklusive Technologie, mit der der A3 erneut seine Sonderstellung in der Kompaktklasse unterstrich.

Der Kompakt-Sportler: Der Audi S3 von 1999 Mit dem sportlichen Topmodell S3, ebenfalls mit quattro Antrieb, baute Audi im Frühjahr 1999 diesen Vorsprung weiter aus. Sein 1,8-Liter-Turbo leistete 144 kW (210 PS), ab Herbst 2001 waren es mit einem neuen Motormanagement sogar 165 kW (225 PS). Der S3 meisterte die Nürburgring-Nordschleife in nur 8:41 min, wie ein Test ergab. Eine scharfe Optik deutete die Fähigkeiten des kompakten Dynamikers nach außen an, Recaro-Sitze und Klavierlack-Blenden vermittelten im Innenraum einen sportlich-luxuriösen Touch. Der S3 erreichte beeindruckend hohe Stückzahlen: 32.021 Exemplare wurden gebaut.

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Im Juni 2003 legte Audi die zweite Generation des A3 auf, vorerst wieder mit drei Türen. Im Herbst folgten die quattro-Varianten und die Doppelkupplungsgetriebe S tronic, eine weitere Revolution auf dem Antriebssektor. Ein Jahr später debütierte der Sportback, der das Konzept des fünftürigen Premium-Kompakten völlig neu interpretierte – heute liegt sein Anteil in der A3-Baureihe bei gut zwei Drittel.

Über all die Jahre hinweg fuhr die A3-Familie souveräne Erfolge ein: 230.849 Exemplare wurden allein im Jahr 2007, dem vierten Rekordjahr in Serie, gefertigt. Ende März 2008 gab es das millionste Exemplar der zweiten Generation zu feiern, einen brillantrot lackierten A3 Sportback 2.0 TDI mit 103 kW (140 PS). Seit 1996 hat Audi mehr als 1,9 Millionen Stück gebaut; 2007 wurde die Produktion auf das neue Werk Brüssel ausgeweitet, ergänzend zum Stammwerk Ingolstadt. An beiden Standorten laufen jeden Tag mehr als 800 Exemplare der A3-Reihe vom Band.

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