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DIE ZEITUNG FÜR LECH UND ZÜRS
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Sommerausgabe
13. Juli 2012 C B Y M C B Y M
Sommer am Berg
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INHALT
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Rud Alpe Wandern und Speisen. Seite 8
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FOTO: GEORG SCHNELL / GERHARD EISENSCHINK/ KDG_MEDIASCOPE_LECHTAL_TOURISMUS
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Philosophicum Tiere. Der Mensch und seine Natur. Seite 6
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Tannberg Auf den Spuren der Walser. Seiten 14/15
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Grüne Ring Sagenhaft Wandern Seiten 16/17
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Classic Car Rally Impressionen Seiten 18/19
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Geoweg Auf den Spuren des Meeres. Seiten 19/20
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IMPRESSUM M C B Y M C B
arlberg.at die Zeitung für Lech und Zürs; Herausgeber: Eugen Russ Vorarlberger Zeitungsverlag und Druckerei GmbH. Redaktion: Max Wagner (0664 39 34 597, max.wagner@medienhaus.at) Fotos: APA, Reuters, AP, VMH-Archiv, Lech Zürs Tourismus, Georg Schnell, Gerhard Eisenschink, Hans Wiesenhofer, Barbara Rutkowski, Dietemar Mathis, Max Wagner Technik/Produktion: Anja Schutti Anzeigenberatung: Harald Platzer (Telefon: 0676 88005370, harald. platzer@medienhaus.at)
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Max Wagner
Interview mit Bgm. Ludwig Muxel. Seite 5
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Wir sehen uns. In Lech oder auf dem Lechweg. Herzlichst
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Lech ist einzigartig Lech hat natürlich weit mehr zu bieten, als nur den gleichnamigen Fluss, der jetzt schon als WanderGeheimtipp gehandelt wird. Lech ist unschlagbar und einzigartig, was das Gesamtangebot an kulturellen und kulinarischen Angeboten sowie sportlichen Aktivitäten anbelangt. Sommer wie Winter. Einige Highlights in besonderer Aufmachung sowie den Terminkalender für den Sommer 2012 finden Sie in dieser Ausgabe.
Themen in dieser Ausgabe
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Bilder inspirieren mehr als tausend Worte. Dennoch bedarf es ein paar erklärender Sätze. Denn es gilt ein fantastisch umgesetztes Projekt zu würdigen, dass in vielerlei Hinsicht einzigartig ist. So führt der Lechweg entlang des letzten unverbauten Flusses Europas und unter anderem über die mit 110 Metern Höhe und 200 Metern Spannweite längste Fußgängerhängebrücke Österreichs. Je nach Kondition und Weitwandererfahrung kann der Weg, der nach Qualitätskriterien der Europäischen Wandervereinigung (EWV) zertifiziert ist, in sechs bis acht Etappen begangen werden. Auf rund 125 Kilometern führt er vom Formarinsee über Warth hinein in die Naturparkregion Lechtal-Reutte bis hin zum Lechfall in Füssen im Allgäu. Damit verbindet er drei Regionen und zwei Länder mit ihren jeweiligen Traditionen und Geschichten. Mehr Infos dazu gibt es bei der Lech/Zürs Tourismus.
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Leichtes Weitwandern durch eine Alpenregion, die gleichzeitig eine der letzten Wildflusslandschaften Europas darstellt: Der Lechweg – von der Quelle bis zum Fall!
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Lech als Weg und Ziel
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NEWS
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Neues Gesicht bei Ski Arlberg
Den Preis entgegen genommen haben die Vertreterinnen der Arlberg GmbH Wilma Himmelfreundpointner, TVB St. Anton am Arlberg sowie Pia Herbst und Teresa Meusburger von der Lech Zürs Tourismus.
Intermedia globe Gold Auszeichnung für ORFProduktion UNIVERSUM Arlberg – Das verborgene Paradies. Im Rahmen des diesjährigen WorldMediaFestivals am 9. Mai 2012 in Hamburg wurde die Dokumentation „arlberg - Das verborgene Paradies“ von Regisseur Heinz Leger in der Kategorie „Documentaries - Travel“ mit dem „intermedia globe Gold“ ausgezeichnet. Auf Initiative der skikultur.arlberg Coporuktion von ORF, epoFilm, Blue Danube Media und
gefördert von Arlberg Marketing GmbH, Land Vorarlberg und Cine Tirol wurde diese höchst erfolgreiche Universum-Dokumentation, welche den Arlberg mit seiner einzigartigen Fauna, Flora und Geologie zeigt, erfolgreich umgesetzt.
Blick mit dem Weitwinkel Hervorgehoben wurden ebenfalls die Entwicklung des Skilaufes und des Tourismus, der Almwirtschaft und Sennerei, die positiven Auswirkungen der Beschneiung sowie der behutsame Umgang mit der Natur, welcher am Arlberg einzigartig ist.
Seit Mitte Juni 2012 hat Ski Arlberg, Pool West im Bereich Marketing kompetente Unterstützung erhalten. Mag. Caroline Melmer Bakk. wird das Team vor allem im Bereich klassische Werbung, Ausbau bestehender Kooperationen und in der Betreuung und Weiterentwicklung der OnlineKommunikation verstärken. Die ausgebildete Betriebs- und Wirtschaftswissenschaftlerin sowie Sportmanagerin hat bereits einschlägige Berufserfahrung im Bereich des Wintersports. So ist sie staatlich geprüfte Skilehrerund Skiführerin, war in der Führungsmannschaft einer renommierten Skischule am Arlberg, Tiefschneeweltmeisterin im Jahre 2005 und hat auch im betriebswirtschaftlichen Bereich bei zwei renommierten österreichischen Skiherstellern bereits MarketingErfahrung gesammelt.
Die perfekte Verstärkung Aufgrund dieser Qualifikationen ist sie die perfekte Verstärkung für Ski Arlberg, Pool West und kann ihre Begeisterung und Leidenschaft für den Wintersport bestens mit ihrem neuen Berufsfeld verbinden.
Ski Arlberg, Pool West erfüllt für die Liftgesellschaften von Lech, Oberlech und Zürs mannigfaltige Aufgaben. Neben der ureigenen Funktion als Tarifverbundgesellschaft zählen dazu vor allem die kaufmännische und technische Organisation des Skipassverkaufes sowie Aufgaben im Bereich der Kommunikation und des Marketings.
INFOS Zur Person Mag. Caroline Melmer Bakk. Geboren am 08.08.1981 in Schruns Kontaktdaten Ski Arlberg, Pool West Lech-Oberlech-Zürs GesbR Hnr. 200, 6764 Lech am Arlberg Tel.:+43 (0)5583 282 42 13 Mail: melmer.caroline@skiarlberg.at www.skiarlberg.at, www.derweissering.at
Lorraine Huber ist Kooperationspartnerin Freeride Profi Lorraine Huber ist neue Kooperationspartnerin von Lech Zürs am Arlberg
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Caroline Melmer verstärkt Ski Arlberg, Pool West im Bereich des Marketings.
Lorraine Huber gehört zu einer weltweit kleinen Anzahl an Skifahrerinnen, die den Sprung zum Profi im Freeride-Sport geschafft hat. Aufgewachsen in Lech am Arlberg, fuhr die leidenschaftliche Skifahrerin schon in frühen Jahren abseits der Pisten. Mit 23 schloss die Skilehrertochter die staatlich geprüfte Skiführerausbildung ab und gründete während den nächsten 4 Jahren das Freeride Center Sölden, wo sie als Skiführerin und Leiterin von Free
ride Camps arbeitete. 2008 entschloss sie sich ganz dem Freeskiing nachzugehen.
Ziel: ein Potest Platz bei der WM Nun, 4 Jahre später, kann Lorraine auf 13 Podest Plätze, unter anderem auch in der Freeride World Tour, sowie zwei Filmsegmente mit Warren Miller zurückblicken. Seit 2009 widmet sich Lorraine ernsthaft den FreerideWettkämpfen und erreichte 2010 den 7. Gesamtplatz in der Freeride World Tour, die Weltmeisterschaft im Freeride-Sport. Um ihr großes Ziel eines Top-Ergebnisses bei der Freeride World Tour zu erreichen, trainiert sie von Mai bis Dezember 20 Stunden pro Woche.
Tourismusdirektor Hermann Fercher mit Lorraine Huber. Mehr über die hübsche Pro-Freeriderin sowie Skilehrerin und Skiführerin unter www.lorrainhuber.com
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INTERVIEW
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Lech ist das ganze Jahr aktiv
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„Es ist wichtig, dass Lech das ganze Jahr aktiv ist.“ Diese klare Aussage kommt vom Lecher Bürgermeister Ludwig Muxel, der sich mit uns auf einer duftenden Sommerwiese zum Interview traf.
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BGM. LUDWIG MUXEL: Auch wenn
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Haben Sie eine Botschaft für die Gäste der Sommersaison 2012? BGM. LUDWIG MUXEL: Ich wünsche allen Gästen einen wundervollen, erlebnisreichen und vor allem erholsamen Sommerurlaub.
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... Übernachten in der Biwakschachtel,
Wie gestalten Sie Ihre persönliche Sommerfreizeit in Lech? BGM. LUDWIG MUXEL: Ich persönlich liebe die Ruhe und gemütliches Wandern. Daher bin ich in meiner Freizeit gerne im Zugertal, wo ich mich inmitten der wunderschönen Natur bestens erholen und regenerieren kann. Nicht versäumen werde ich aber auch das Fischerfest in Zug Ende Juli. Es findet nur alle vier Jahre statt und stellt ein Highlight im gesamten Programm unserer Aktivitäten statt.
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Wandern durch das Zugertal, ...
Sportpark durch attraktive Kurse erweitert. Für Jung und Alt.
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Welche Bemühungen werden unternommen, um auch im Sommer ein breites Spektrum an gehobener Unterhaltung zu bieten?
Lech mit zahlreichen Aktivitäten wie der Classic Car Rally, dem Grünen Ring. dem Höhenhalbmarathon oder auch dem Philosophicum seit einigen Jahren ein Spitzenangebot bereithält, sind wir natürlich permanent bemüht unser Programm auszubauen. Ein großes Projekt stellt der Neun-Loch-Golfplatz dar, der in Zug entstehen und spätestens im Frühling 2014 eröffnet werden wird. Darüber hinaus sind wir im Kultur-Segment sehr aktiv. Wie das 1. Lecher Classic Festival beweist. Wanderer dürfen sich über den neu eröffneten Lechweg freuen. Der Weitwanderweg von der Quelle des Lech beim Formarinsee bis zum Lechfall bei Füssen wurde zum „Leading Quality Trail – Best of Europe“ zertifiziert. Ferner wurde das Schlechtwetter-Angebot im
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Lech ist Energiemodell-Region mit eigenem Energieberater, der individuelle Konzepte zur Energieeinsparung ausarbeitet. Das beginnt bei der Isolation der Häuser und endet bei der Empfehlung für Strom sparende Beleuchtungskörper. Aktuell wird auf LED-Beleuchtung umgestellt, um den Energieverbrauch weiter nach unten senken wird. Darüber hinaus bieten wir an die 20 E-Bikes an und belohnen Gäste, die im Urlaub auf die Nutzung ihres Autos verzichten. Was leicht zu bewerkstelligen ist, da mit der Lech Card unter anderem sämtliche Buslinien Seilbahnen und Sessellifte gratis genutzt werden können.
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Aktivitäten,
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die man laut Bgm. Ludwig Muxel unbedingt erlebt haben muss.
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... und ein Besuch im Waldbad. Y M
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Worin liegt der Beitrag der Gemeinde zum Erhalt dieser Kostbarkeiten? BGM. LUDWIG MUXEL: Im bewussten Umgang mit unseren Ressourcen.
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Gewinnt der Sommertourismus in Lech immer mehr an Bedeutung. Wie sehen Sie die Entwicklung? BGM. LUDWIG MUXEL: Der Sommertourismus ist insgesamt sehr wichtig geworden. Lech präsentiert sich im Sommer genau so schön wie im Winter. Das entdecken stets mehr Gäste, die unsere Region im Sommer als Wanderund Erholungsparadies nutzen. Wir haben hier Kostbares, dass wir unseren Gästen schenken und für sie erhalten wollen: Ruhe, unberührte, intakte Natur und eine klare und saubere Luft.
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Der Sommer zeigt sich hier in Lech derzeit von seiner schönsten Seite. Dennoch ein kurzer Blick zurück. Wie haben Sie den letzten Winter in Erinnerung? BGM. LUDWIG MUXEL: Es war für uns alle, die wir hier im Winter Verantwortung für das Wohl der Gemeinde und der Gäste tragen, eine sehr intensive Saison. So viel Schnee wie seit Jahren nicht mehr und insgesamt acht Passsperren haben uns durchaus gefordert. Jedoch zu keiner Zeit überfordert. In diesem Zusammenhang möchte ich gerne nochmals meinen herzlichen Dank an alle Beteiligten aussprechen.
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Dieses transdisziplinäre Symposion unter der wissenschaftlichen Leitung von Prof. Konrad Paul Liessmann hat sich in den vergangenen Jahren kontinuierlich als ein internationales Zentrum für philosophische, kulturund sozialwissenschaftliche Reflexion, Diskussion und Begegnung etabliert und widmet sich während jeweils 5 Tagen aktuellen sowie brennenden Fragen unserer Zeit. Die schwierige Frage nach dem Umgang des Menschen mit dem Tier „Sind wir Tiere? Sind uns Tiere ähnlicher als wir lange glaubten? Können oder müssen Tieren Rechte zugeschrieben werden? Gelten Menschenrechte auch für Menschenaffen? Können Tiere denken? Darf man Tiere züchten, um sie dann zu töten und zu essen? Darf man Tiere überhaupt essen? Steht der Mensch außerhalb der Natur oder ist er ein Teil von ihr? Oder gehört es zur Natur des Menschen, seine natürliche Umwelt zu verändern, ja zu zerstören?“ fragt Konrad Paul Liessmann im Editorial zur heurigen Veranstaltung, denn kaum ein Thema hat in den letzten Jahren so viel Erregung, Aufsehen und Erbitterung hervorgerufen wie die Frage nach dem Umgang des Menschen mit dem Tier.
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zechworld.com
FOTOS: FOTO: VEREIN PHILOSOPHICUM LECH
Bereits zum 16. Mal präsentiert sich Lech als malerische Kulisse des renommierten Philosophicum Lech, das im heurigen Jahr zum Thema „Tiere. Der Mensch und seine Natur.“ von 19. bis 23. September einem interessierten Publikum offen stehen wird.
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16. Philosophicum Lech: „Tiere. Der Mensch und seine Natur.“
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Auszug der Vortragenden Philosophen und Biologen, Verhaltensforscher und Kulturwissenschaftler werden beim 16. Philosophicum Lech das Verhältnis von Tier und Mensch in unterschiedlichen Facetten thematisieren und mit dem Publikum diskutieren – unter ihnen der Theologe und Psychotherapeut PD Dr. Eugen Drewermann, Dr. Herwig Grimm, Professor für Ethik der MenschTier-Beziehung am Messerli Forschungsinstitut, Dr. Kurt Kotrschal, Prof. für Verhaltensbiologie an der Universität Wien und Leiter der Konrad-LorenzForschungsstelle für Ethologie in Grünau, Dr. Thomas Macho, Professor für Kulturgeschichte an der Humboldt-Universität in Berlin, Dr. Klaus Albrecht Schröder, Direktor der Wiener Albertina, Germanistin und Literaturkritikerin Univ. Ass. Dr. Daniela Strigl und Univ. Prof. Dr. Jean-Claude Wolf Professor für Ethik und politische Philosophie an der Universität Freiburg/Schweiz. Tractatus – heuer erstmals mit Jurymitglied Dr. Franz Schuh Als feierlicher Programmpunkt des Philosophicum Lech gilt die Vergabe des Tractatus. Dieser Literaturpreis, dotiert mit 25.000€ für herausragende philosophische Essayistik, wird heuer bereits zum 4. Mal von einer hochkarätigen Jury verge-
Lechs Bürgermeister Ludwig Muxel zeigt sich alljährlich stolz bei der Eröffnung des Philosophicum Lech, das mittlerweile jährlich über 500 Philosophie- und Denkbegeisterte an den herbstlichen Arlberg lockt.
Philosoph Dr. Rüdiger Safranski ist Teil der Jury des Tractatus, der heuer zum 4. Mal im Rahmen des Philosophicum Lech für herausragende philosophische Essayistik mit einem Preisgeld von 25.000€ vergeben werden wird.
Prof. Konrad Paul Liessmann zeichnet seit nunmehr 16 Jahren erfolgreich für die wissenschaftliche Leitung des Philosophicum Lech verantwortlich.
ben. Zu dieser zählen Philosoph und Sachbuchautor Dr. Rüdiger Safranski, Philosophin Prof. Dr. Ursula Pia Jauch und seit dem heurigen Jahr auch Literat und Philosoph sowie Erstjahrespreisträger Dr. Franz Schuh. Die Shortlist zum Tractatus wird Mitte Juni diesen Jahres bekanntgegeben.
Anmeldung ab sofort möglich Interessierte können sich unter www.philosophicum.com zum Symposium anmelden. Ermäßigte Tarife gelten für Studenten, Ö1 Clubmitglieder und Die Presse Abonnenten. Studierende können sich zudem um eines von fünf Stipendien zur kostenlosen Teilnahme bewerben.
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Tipps der Lecher Sommerbergbahnen
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Mit dem Schlegelkopflift hinauf und das Naturschutzgebiet „Gipslöcher“ auf dem Lehrwanderweg erkunden. Über den Rudalpweg nach Lech.
Der Grüne Ring
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„Erlebnis Rud-Alpe“
Gipslöcher
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Mit den vier Bergbahnen bequem zu einigen der lebensgroßen Eisenfiguren.
Wandern Sie die Wege des Grünen Rings auch einmal gegen den Uhrzeigersinn ab. Starten Sie mit dem Schlegelkopflift oder mit der Oberlechbahn.
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Genießen die Fahrt auf den Rüfikopf und das Panorama von der Aussichtsplattform aus. Ausgangspunkt für Geoweg und Grünen Ring.
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Auffahrt mit der Oberlechbahn über den kinderwagenfreundlichen Rudalpweg nach Lech samt Einkehr in der Rud-Alpe.
Wandern & Dinieren Erleben Sie das Bergpanorama während der letzten Sonnenstunden: Hinauf mit der Schlegelkopfbahn (Betrieb bis 16.30 Uhr), über den Petersbodenweg nach Oberlech. Mit Hunger zum romantischen Hüttendinner auf der Rud-Alpe. Alternative: mit der Bahn nach Oberlech (Betrieb bis 18 Uhr).
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Rüfikopf
FOTO: RUD-ALPE/WERBUNG
Von Oberlech aus eine kleine Etappe des Grünen Rings absolvieren und sich an diesem ruhigen Weiher von den unzähligen Fabelwesen verzaubern lassen. Dort startet auch der Waldlehrpfad Richtung Schlegelkopf. Ausklang auf der Rud-Alpe. Wo 250 Jahre altes „mondgeschlägertes“ Holz seine Geschichte erzählt, wo Stimmung und Kaminfeuer gleichermaßen knistern und wo auf der Terrasse blaue Stunde und Sonnenuntergang regelrecht zelebriert werden, erwartet Sie ein stimmungsvolles Hüttenambiente.
Auch im heurigen Sommer hat die traditionelle Rud-Alpe wieder für alle Arlberg-Gäste geöffnet. Hier in wunderschöner Umgebung genießt man österreichische und regionale Spezialitäten auf der Terrasse der Rud-Alpe mit herrlichem Blick in die Lecher Bergwelt. Im gut sortierten Keller finden sich Weine der österreichischen Spitzenwinzer. Auf Anfrage
können Sie eine private Verkostung im Weinkeller buchen.
Feiern wie die Feste fallen Die Rud-Alpe ist auch eine ganz besondere Hütte für Hochzeiten, Geburtstags- oder Familienfeiern. Besonders das abendliche Flair der urigen Stuben mit Kaminfeuer bietet eine außergewöhnliche Location für jedes Fest. Es können einzelne Stuben, ein Stockwerk oder auch die ganze Hütte gemietet werden.
Ideales Schlechtwetter-Programm Die Rud-Alpe hat täglich ab 11 Uhr bei jeder Witterung geöffnet (ganztägig warme Küche, Mittwoch Ruhetag). Sie ist von Lech aus über den Spazierweg in ca. 15 Minuten erreichbar. Auch kann man mit der Bergbahn nach Oberlech fahren und von dort aus über das Rudtobel auf die Rud-Alpe gelangen. Mit dem Taxi ist die Wohlfühl- und Genuss-Gastronomie ebenfalls bequem zu erreichen.
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Gemütliche „Café-Fahrt Rüfikopf“ – bei jedem Wetter. Aussichtsplattform, KästleSkimuseum, Panoramarestaurant, etc.
Lassen Sie sich kulinarisch verwöhnen.
Rud-Alpe rud-alpe@skiarlberg.at www.rud-alpe.at Tel. +43 (0)5583 41825 Traumhafte Lage, regionale und traditionelle Spezialitäten, ganztägig geöffnet.
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Genießen Sie nicht nur die Aussicht auf die herrliche Bergwelt, sondern auch unsere Sonnenterrasse im Herzen von Lech!
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Hotel Arlberg0Familie Kommerzialrat Johann Schneider0A-6764 Lech am Arlberg T +43 5583 21 34-00F -250info@arlberghotel.at0www.arlberghotel.at
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Am Abend verwöhnen wir Sie gerne in unserer Stube mit einem unserer exklusiven Fondues und österreichischen Spezialitäten.
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FOTO: DIETMAR MATHIS
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Genuss auf höchstem Niveau.
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Hotelbetrieb auch in den Sommermonaten!
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• optimale Lage am Sonnenburg-Plateau • direkt an der Gondel • idyllischer Bach vor dem Haus • Outdoor-Spielplatz • Kinderbetreuung im Haus • Crêpes- und Raclette-Spezialitäten auf unserer Sonnenburg-Terrasse • Käse- und Fleischfondue auch mittags auf Bestellung
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Hotel Sonnenburg | Familie Hoch | 6764 Oberlech am Arlberg Tel. +43 (0)5583/2147 | Mail: hotel@sonnenburg.at
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Trans-Vorarlberg Triathlon „Vom Bodensee bis zum Arl-
Infos und Anmeldung: Lech Zürs Tourismus GmbH, 6764 Lech, Tel. +43 (0) 5583 2161 0, info@lech-zuers.at, www.lech-zuers.at/laufen
in Oberlech
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Gemütliche Alternative Alle, die es etwas gemütlicher angehen und die Natur noch mehr genießen möchten, melden sich in diesem Sommer zum fünften Raiffeisen-Fitnesslauf an. Gleiches Datum, gleiche Stelle, weniger Strecke. Hier sind die Sportler 13 Kilometer auf der Halbmarathonstrecke unterwegs, verpassen lediglich acht Kilometer und gewinnen dafür noch mehr Natur-Genuss. Start ist am Rüfiplatz um 10 Uhr, das Startgeld beträgt für den Höhenhalbmarathon 30 € und für den Raiffeisen-Fitnesslauf 20 € pro Person.
Zehn Strecken, zwei Ausgangspunkte, vierundfünfzig Kilometer. Sport in mittleren Höhen ist besonders nachhaltig. Das hat die Lech Zürs Tourismus dazu bewogen den Höhenlaufpark Lech ins Leben zu rufen. Ausgangspunkte sind das Zentrum von Lech und das Kneippbecken. Vier leichte Strecken, zwei mittelschwierige Kurse, zwei schwierige Trassen, eine Berglaufstrecke und der Forstmeilen-Track starten jeweils bei den ausgewiesenen Nullpunkten, wo ein Infowürfel über die genauen Längen und Profile Auskunft gibt.
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Laufen, Leistung bringen und dennoch die Landschaft wahrnehmen und genießen? Beim 10. Lecher Höhenhalbmarathon am 18. August 2012 ist dies kein Widerspruch. Hier wird Laufen zum Hochgenuss. Die 21,7 Kilometer lange Strecke führt großteils über Wanderwege, vorbei an den majestätischen Gipfeln von Karhorn, Omeshorn und Mohnenfluh. Die Teilnehmer müssen rund 1000 Höhenmeter bewältigen.
berg“. Unter diesem Motto kehrt die legendäre Triathlon - Veranstaltung 2012 zurück! Nun lebt der Trans-VorarlbergTriathlon am 26. August 2012 neu auf - eine besondere Herausforderung. Start wird wieder in Bregenz sein, das Ziel ist aber neu. Denn bei der kommenden Auflage werden alle Finisher nach Stunden der Strapazen in Lech am Arlberg gefeiert. Ziel ist es nach 2,5 km über den Hochtannbergpass nach Lech zu gelangen um anschließend die 20 Kilometer Laufrunden nach Zug hinein und wieder zurück zu absolvieren.
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Unter dem Motto „gutes pflegen, neues bewegen“ etabliert sich Lech Zürs zu einem Sommer-Treffpunkt der Laufszene.
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Laufend bewegen und messen
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PrivateBanking Team der Raiffeisenbank Lech: Vorstand Georg Gundolf, Günter Smodic, Johannes Nenning.
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Private Banking in Lech? Ja, gerade in Lech. Wir sind nicht Frankfurt, London oder Zürich. Wir sind Lech am Arlberg. Und das ist gut so. Denn wir messen uns an der Zufriedenheit unserer Kunden. Wir arbeiten fernab jeder Großstadthektik in einem Ort auf 1.450 Meter Seehöhe. In Lech am Arlberg. Vielleicht ist das auch unser größter Vorteil. Wir nehmen uns Zeit: Zeit für Sie, Zeit für uns selbst.
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Mit der Entwicklung Lechs zu einer bedeutenden Tourismusde-
Unser Team steht für Kompetenz und Kontinuität, für Achtsamkeit und Respekt. Werte werden hoch gehalten und aktiv gelebt.“
GEORG GUNDOLF, VORSTAND PRIVATEBANKING
stination in Europa ist auch die Raiffeisenbank Lech zu dem gewachsen, was sie heute ist: eine der ersten Adressen für PrivateBanking – und bereits als beste Österreichische Bank für Vermögensmanagement ausgezeichnet. Viele unserer Kunden sind langjährige Stammgäste in Lech oder Zürs. Seit vielen Jahren vertrauen sie uns ihr Geld an. Unsere PrivateBanking-Berater kennen ihre Bedürfnisse und ihre Situation genau. Und aus so mancher Geschäftsbeziehung ist inzwischen eine wahre Bergfreundschaft entstanden.
Wir hören zu, analysieren und verstehen. Kompetente Beratung ist der
wichtigste Teil unserer Arbeit. Das klingt einfach und selbstverständlich. Ist es eigentlich auch. Allerdings verstehen wir Beratung nicht als Präsentation fertiger Ergebnisse, sondern als offenes Gespräch. Wir hören zu, analysieren und verstehen. Wir denken nach und erarbeiten dann maßgeschneiderte Lösungen, die so einzigartig und individuell sind wie unsere Kunden.
Wir nehmen uns Zeit. Wir haben uns vorgenommen, alle Kundinnen und Kunden gleich zu behandeln, egal ob Groß- oder Kleinbetrieb, Privatoder Geschäftskunde. Diskretion ist uns dabei ein zentrales Anliegen und unsere Vereinbarungen halten wir strikt ein. Wir streben langfristige Partnerschaften an. Vertrauen, Kontinuität und Sicherheit. Jede Bergtour beginnt mit dem ersten Schritt. Gemeinsam haben wir den Blick auf den Gipfel gerichtet. Die Route ist ausgewählt und bleibt unser Geheimnis. Denn es ist unser Weg. Wir können uns auf einander verlassen. Bergfreundschaft entsteht.
So sehen wir auch unser PrivateBanking. Vertrauen wächst auf dem gemeinsamen Weg. Mit Achtsamkeit, Respekt und Verantwortung behalten wir unser Ziel im Auge. Werte sind uns wichtig und wir gehen sehr sorgsam damit um. Unsere Werte stecken auch in der Genossenschaftsidee, die heute moderner ist denn je. Als Genossenschaftsbank sind wir eigenständig und dennoch Teil eines großen Ganzen. Das schafft Sicherheit. Auf gute Gespräche. „Das echte Gespräch bedeutet: aus dem Ich heraustreten und an die Tür des Du klopfen.“ (Albert Camus, frz. Dramatiker, 19131960.) Vereinbaren Sie einen Termin mit uns. Wir nehmen uns gerne Zeit und freuen uns auf echte und gute Gespräche. Kontakt: PrivateBanking Raiffeisenbank Lech am Arlberg Dorf 90, 6764 Lech am Arlberg Tel.: +43 (0)5583 2626 www.lechbank.com privatebanking@lechbank.com ANZEIGE
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16. Philosophicum Lech
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FOTO: GERHARD EISENSCHINK
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Das „Philosophicum Lech“ findet jeden Herbst in Lech am Arlberg statt. Das kulturwissenschaftliche Symposium verbindet Wissenschaft und aktuelle Diskussion mit dem Zauber des herbstlichen Hochgebirges.
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Informationen und Anmeldung:
www.philosophicum.com int he lich “! c s t e Er hen „tel c er ö u w
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„Der nächste Winter kommt bestimmt.“
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Ansprechpartner Anzeigen: Harald Platzer, T +43 676 88005-370, harald.platzer@medienhaus.at
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Die nächste Ausgabe ist die erste Winterausgabe, welche am 7. Dezember erscheint.
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Ansprechpartnerin Vertrieb: Rosina Salvatori-Hinteregger, T +43 5572 501-338, rosina.salvatori-hinteregger@medienhaus.at
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Ansprechpartner Redaktion: Max Wagner, T +43 664 3934597, max.wagner@medienhaus.at
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Tradition und Nachhaltigkeit Urlauber finden bei ihrem Besuch der Region Lech Zürs also nicht nur traditionelle Unverwechselbarkeit vor, sondern echten Qualitätstourismus, der in Bezug auf Nachhaltigkeit Meilensteine setzt. info@lech-zuers.at www.lech-zuers.at
Philosophen und Biologen, Verhaltensforscher und Kulturwissenschaftler werden beim 16. Philosophicum Lech das Verhältnis von Tier und Mensch in unterschiedlichen Facetten thematisieren und mit dem Publikum diskutieren.
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Verzicht bringt Gewinn Die Idee der neuesten Aktion „Autofreier Urlaub am Arlberg“: Zu Beginn des Urlaubs misst der Lech Zürs Tourismusverband den Tachostand des mitgeführten KfZ, am Ende des Aufenthalts, der mindestens fünf Tage lang dauern muss, noch einmal. Wer in diesem Zeitraum nicht mehr als zehn Kilometer mit dem eigenen Fahrzeug zurückgelegt hat, nimmt an der Verlosung von über 50 attraktiven Preisen teil. „Das Auto stehen zu lassen, ist bei uns kein Problem“, versichert Hermann Fercher, Direktor Lech Zürs Tourismus GmbH. „Mit der „Lech-Card“ können die Gäste in unserer Region zahlreiche Alternativen nutzen“. Das praktische Freizeit-Ticket eröffnet vielfältige Möglichkeiten: Von zeitgemäßer Mobilität über gesunden Sport bis hin zu eindrucksvollen Bergerlebnissen und gepflegten Kulturangeboten. „In Lech am Arlberg wird der Urlaub nicht nur zum unvergesslichen Erlebnis, sondern ist ein persönlicher Beitrag
Auf zur Energieautonomie Eine Entwicklung im Einklang mit der Natur ist der Region Lech Zürs am Arlberg bereits seit vielen Jahren ein zentrales Anliegen. Rund 80 Prozent der notwendigen Komfortenergie, die vorwiegend Hotels und Gaststätten nutzen kommt aus eigenen Biomasseheizwerken. In einem unterirdischen Tunnel erfolgt seit 1995 der Ver- und Entsorgungsverkehr für das Burgplateau in Oberlech. Das 1,7 km lange System ist bis heute einzigartig in Europa und wird nur mit Elektroautos befahren. E-Mobilität findet in Lech Zürs am Arlberg auch über der Erde statt. Seit Sommer 2011 gibt es eine Verleihstation für E-Bikes und E-Roller in Lech. Im Zuge des Neubaus der Skiliftanlage Kriegerhornbahn 2002 wurde außerdem die modernste Photovoltaikanlage innerhalb der Alpenregion in die Fassade der Bergstation integriert. Sie erzeugt jährlich 15.000 kWh Strom, der zur Stromversorgung ins öffentliche Stromnetz eingespeist wird.
Sind wir Tiere? Sind uns Tiere ähnlicher als wir lange glaubten? Können oder müssen Tieren Rechte zugeschrieben werden? Können Tiere denken? Kaum ein Thema hat in den letzten Jahren so viel Erregung, Aufsehen und Erbitterung hervorgerufen wie die Frage nach dem Umgang des Menschen mit dem Tier.
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Mit einer speziellen Aktion sollen Sommerurlauber ermuntert werden, während ihres Aufenthalts das eigene Fahrzeug stehen zu lassen und stattdessen auf die vielfältigen Mobilitätsangebote der Region zurückzugreifen.
zum respektvollen Umgang mit unserer wertvollen Natur“, so Hermann Fercher.
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Der Mensch und seine Natur.
Lech Zürs setzt konsequent auf Nachhaltigkeit und Meilensteine im Umweltbewusstsein.
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19. bis 23. September 2012, Lech am Arlberg
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Autofrei den Urlaub genießen
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FOTO: GEORG SCHNELL
Ein Projekt, das 2010 aus der Taufe gehoben wurde, ist die Erschließung der Erlebnisregion Tannberg.
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Wanderregion Tannberg – auf den S
Der Tannberg bildet die Achse zwischen Bregenzerwald, Arlberg und Lechtal. Dort tagte einst ein Walsergericht, das der Region den Namen gab und die drei Orte Lech Zürs, Warth und Schröcken seit der Einwanderung von Wallisern aus dem Schweizer Kanton Wallis über Jahrhunderte hinweg einte.
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Auf den Spuren der Walser Inmitten einer einzigartigen Naturlandschaft bietet die Region Tannberg zahlreiche Wandertouren auf den Spuren der Walser. In Kooperation der drei bereits erwähnten Walsergemeinden Lech Zürs, Warth und Schröcken wurde im ausgedehnten Tannberger Wandergebiet eine höchst abwechslungsreiche, geschichtsträchtige Route zusammengestellt, die entlang zahlreicher kultur- wie gelegentlich auch naturhistorischer Sehenswürdigkeiten führt. Dabei handelt es sich um uralte Walserbauten, ehemalige Walsersiedlungen, Schauplätze überlieferter Sagen, charakteristische, atmosphärische Orte in der Walser Kulturlandschaft
und besondere Naturjuwelen der Region. 57 Sehenswürdigkeiten Der Innsbrucker Journalist und Autor Olaf Sailer hat in dem Buch „Auf den Spuren der Walser am Tannberg“ jeder der insgesamt 57 Sehenswürdigkeiten einen Text gewidmet. Die ausgiebig recherchierten Geschichten erzählen etwa von Fleiß und Heimweh der sogenannten Schwabenkinder, von der Schwefelquelle als Gesundbrunnen der Walser, vom Gemstelpass als Saumpfad, Handelsroute und Schmugglerweg, vom Hinterboden als Geburtsstätte des Skilaufs am Tannberg sowie von der Sage vom Bürstegger Hirtenmännlein. Kurze Sätze
desselben Autors sind auch auf den Hölzernen Zeugen zu finden, bei denen es sich um Ruhebänke als Informationsträger handelt, die an bestimmten Wegpunkten auf die Wanderer warten. Vom Wanderer zum Historiker Mit seinen Geschichten zeichnet der Tiroler Olaf Sailer ein authentisches Bild der Walser Ureinwanderer und beschreibt, wie sie sich - der rauen Natur trotzend – in den höchsten Regionen der Alpen mit bis heute anhaltendem Erfolg niedergelassen haben. Mit diesem Hintergrundwissen kommen die verschiedenen Wanderrouten zwischen Lech Zürs, Warth und Schröcken Reisen in die Vergan-
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puren der Walser
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genheit gleich, die aus dem interessierten Wanderer auch einen Historiker machen. Wer die Wanderungen an einem Stück in Angriff nehmen möchte, muss mit einer 2-Tages-Tour rechnen, jedoch kann sie auch in Etappen vorgenommen werden, die vom gemütlichen Spaziergang im jeweiligen Ortsgebiet über die Querung eines Bergsattels bis hin zur Umrundung des Karhornmassivs reichen. Die dazugehörige Erlebniskarte findet sich zum einen im Buch, kann andererseits auch unter www.tannberg.info heruntergeladen oder im Büro der Lech Zürs Tourismus kostenfrei bezogen werden. info@lech-zuers.at www.lech-zuers.at
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Die sagenhafte Wel Wer Kinder für das Wandern begeistern möchte und selbst vielleicht auch noch ganz gerne in die Welt der Sagen und Mythen eintaucht, sollte sich unbedingt auf den Weg machen. Auf den des Grünes Rings. Der im Juni 2010 eröffnete Grüne Ring, der auf den Spuren seines winterlichen Vorbilds in Weiß führt. Dieser sei all jenen ans Herz
gelegt, die ein Faible für moderne Interpretationen bekannter Sagen haben. Die Bregenzer Schriftstellerin Daniela Egger zog für ihre Erzählungen überlieferte Sagengestalten und Flurnamen heran, transportierte sie in eine zeitgemäße, globale Welt und erfand neue, humorvolle Sagen dazu, die in der literarischen Wanderkarte Ein Samurei am Kriegerhorn nachzulesen sind.
Geschichten zum Angreifen Parallel dazu entwickelte der Tiroler Bildhauer Daniel Nikolaus
Kocher, aus dessen Feder die Illustrationen im Buch stammen, verschiedene Installationen entlang des Grünen Rings, die sich mit den Geschichten ergänzen. Die Inszenierung besonderer Plätze im Verlauf der Route geschah mit viel Rücksicht und Gespür für die vorhandenen landschaftlichen Gegebenheiten.
Zahlreiche Attraktionen Momentan können 36 Wanderpunkte abgegangen werden, die mit verschiedenen Attraktionen aufwarten. Darunter befindet
sich am Punkt Pazüelmähder etwa eine zum Schmökern einladende Hüttenbibliothek, die man in derart hochalpinen Gefilden eher nicht vermuten würde sowie das Biwak, das von der Bergrettung Lech - für Wanderer in Not - aufgestellt und vom Architekten Büro Johannes Kaufmann geplant wurde. In Oberlech wird man von einer an die Chinesische Mauer erinnernden Steinwand überrascht, die an eine typische „Lecher Chluppa“ angelehnt ist – darunter versteht man steinerne Einzäunungen für das Vieh,
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t des Grünen Rings
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kann dem Buch entnommen,oder www.dergruenering.at unter heruntergeladen werden. Die Broschüre Wanderwelten ist im Tourismusbüro erhältlich. Das Kunst- und Literaturprojekt ist noch lange nicht abgeschlossen. Es soll vielmehr in den nächsten Jahren beständig und nachhaltig erweitert und ausgebaut werden.
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Weitere Auskünfte erteilt: Lech Zürs Tourismus GmbH, 6764 Lech, Tel. +43 (0) 5583 2161 0, info@lech-zuers.at, www.lech-zuers.at
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Der Fantasie freien Lauf lassen Die zu den Erlebnispunkten verfassten Sagen und Geschichten wie auch die Installationen beflügeln vor allem die Fantasie des Wanderers und öffnen dessen Augen auch für das, was eigentlich nicht vorhanden ist. „Die Geschichten aus der Vergangen-
heit wie auch aus der Zukunft machen die Landschaft und die durch sie führenden Wege auf ungewöhnliche Art sichtbar - sie beleuchten vorwiegend das Unsichtbare, Vorstellbare und Überraschende,“ liefert die Autorin Daniela Egger eine Ahnung dessen, wie sich ihre Geschichten auf das individuelle Wandererlebnis auswirken können. Der Weg rund um die Berglandschaft von Lech Zürs am Arlberg ist in drei Etappen (für richtige Sportler auch in einer oder zwei) absolvierbar. Die entsprechende Wanderkarte dazu
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jugendfreien Streifzügen des hemmungslosen und genusssüchtigen Zuger Nachtvolkes“ herrühren, das seine Spuren an Bäumen und Baumstümpfen hinterlassen haben soll.
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die in Lech Zürs und Umgebung noch mancherorts zu finden sind. Ein jeder Stein der „Chluppa“ in Oberlech ist mit Namen und Geburtsdatum eines Mitglieds der Lecher Bevölkerung versehen. Am geheimnisumwobenen Libellensee stößt der Wanderer auf „schräge Vögel und verrückte Insekten“, die im Rahmen eines Kreativworkshops der Raiffeisenbank Lech mit Lecher Kindern entstanden sind. Erreicht man den Zuger Sagenwald, wird man von Holzskulpturen überrascht, die der Sage nach von „nicht
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Lancia Astura Bj. 1943
Alvis 12/70 Sport Bj. 1939
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Bentley 4 1/2 L Le Mans Bj 1928
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Jaguar XK 120 C-Type Bj. 1953
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FOTOS: MAX WAGNER
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Wandertipp: Den Ozean am
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FOTOS: GEORG SCHNELL/ BARBARA RUTKOWSKI
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Geoweg Rüfikopf. Der geologische Rundweg lädt zu einer fantastischen Zeitreise - entlang „Steinerner Zeugen“ auf dem Weg durch Jahrmillionen. Geheimnisse einer Welt, die uns andere Zeitdimensionen erschließen lässt. „Steinerne Zeugen“ auf dem Weg durch Jahrmillionen Wenn wir auf dem Rüfikopf stehen, über-
blicken wir nicht nur eine der schönsten Regionen der Alpen, sondern thronen auch auf einem sagenhaften Zeugen der Erdgeschichte. Gewaltige tektonische Kräfte, faszinierende geologische Prozesse und weitreichende klimatische Einflüsse schufen und prägten über Hunderte von Jahrmillionen hinweg diesen Berg.
bergen wertvollste Relikte, seine Gestalt kündet vom Entstehen der Alpen genauso wie von prägender Formung durch mächtige Gletscher. Was lange Zeit ein Buch mit sieben Siegeln und für unsere Vorfahren bizarre Erscheinungen in Fels und Stein, enträtselte die Wissenschaft und förderte Erkenntnisse über längst vergangene Epochen unserer Erde zutage.
Nautiliden in Stein Sein Gestein erzählt vom Werden und Vergehen ganzer Kontinente und Meere, seine Sedimente
Einblicke in den Ursprung des Berges So eröffnet uns heute eine facettenreiche Palette an geologischen Phänomenen spannende Einbli-
cke in den Ursprung und Aufbau des Berges, in die Entfaltung der Landschaft, in den Reichtum versunkener Lebenswelten. Was nun die Gegend von Lech, lag einst in Äquatornähe. Wo heute alpines Gelände, tummelten sich in Vorzeiten Muscheln und urzeitliche Tintenfische”. Was einst unter tiefblauem Wasser ruhte, erhob sich zum imposanten Gipfel, der eine massige Eisfläche überragte. So lädt der Geologische Rundweg zu einer fantastischen Zeitreise – entlang „Steinerner Zeugen“ auf dem Weg durch die Jahrmillio-
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Einen wundervollen Einblick in die einzigartige Naturlandschaft der Region Lech Zürs bietet der Bildband „Traumhafte Bergwelt“.
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Traumhafte Bergwelt
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Rüfikopf entdecken
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Versteinerte Zeitzeugen, wie diese Nautilus, findet man entlang des Geoweges in reicher Anzahl. Am Eindrücklichsten ist eine Exkursion mit Georg Schnell, der den „Ozean“ wie seine Westentasche kennt. Wie eine Filmkulisse zeigt sich der Monzabonsee mit Rüfikopfspitze. Die Geoweg-Broschüre ist erhältlich bei der Lech Zürs Tourismus sowie bei der Berg- und Talstation der Rüfikopfbahn. Kosten: 5 Euro.
Der Fotokünstler Georg Schnell präsentiert in seinem Bildband ein enorm breites Spektrum an Motiven. Von Panorama-Aufnahmen bis hin zu Details, die sich erst in der Ruhe der Betrachtung zum Motiv geformt haben. Eröffnet durch ein Vorwort von Michael Köhlmeier führt der mehr als 170 Seiten umspannende Bildboden durch alle vier Jahreszeiten. Dies erlaubt den Betrachter immer wieder in neue, faszinierende landschaftliche Szenen einzutauchen. Kurze Bildtexte geben Auskunft über den Standort des Fotografen. Eine Übersichtsskizze im hinteren Teil des Buches
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Mehr Infos unter: Georg Schnell, Tel. +43 (0)5583 2332 Tourismus Büro Tel. +43 (0) 5583 2161
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Diashow im Hotel Gotthard Georg Schnell lädt jeden Montag im Hotel Gotthard um 20.15 Uhr zu einer professionellen Diashow ein. Zu sehen gibt es die schönsten Winter- und Sommerimpressionen aus Lech. Der Eintritt mit der Lech Card ist frei.
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Einkehrmöglichkeit Panoramarestaurant Rüfikopf
Weitere Informationen Lecher Sommerbahnen Tel. 0043 (0) 5583 2332 Lech Zürs Tourismus GmbH Tel. 0043 (0) 5583 2161 www.lech-zuers.at
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Einstieg Direkt bei der Bergstation der Rüfikopfbahn. Fahrten täglich von 8.30 bis 17.30 Uhr im Halbstundentakt
Geführte Exkursion Jeden Dienstag mit Initiator Georg Schnell. Anmeldung bis Dienstag 9 Uhr unter Tel. 0043 (0) 5583 2617, Treffpunkt 9.45 Uhr Rüfikopfplatz. Kosten: 12 Euro pro Person inkl. Geoweg-Broschüre.(Kinder gratis), Dauer ca. 3 Std. Bergschuhe erforderlich.
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Geoweg Rüfikopf Der Geoweg Rüfikopf ist ein Projekt der Rüfikopfbahn AG. Die Rundwanderung nimmt zirka zwei Stunden in Anspruch und steht jedem Interessierten zur freien Verfügung. Wer sich näher mit der Materie befassen möchte, kann eine geführte Wanderung buchen.
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Alpiner „Steingarten“ Durchwandern Sie einen grandiosen alpinen „Steingarten“, in dem prachtvolle Blumen und Kräuter bezaubernde Kontraste zum vielgestaltigen Fels bilden und in den sich der Monzabonsee wie ein funkelnder Diamant bettet! Bestaunen Sie unvergängliche Juwelen, geologische Kostbarkeiten – gemeißelt in Stein und Zeit!
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erlaubt eine geografische Zusammenführung der Aufnahmen für einen Gesamtüberblick der Bergkulisse rings um Lech Zürs. Der Bildband vermittelt Eindrücke, die den Wunsch nach dem eigenen Erleben beim Betrachter hervorrufen. Der Bildband ist über die Lech Zürs Tourismus GmbH erhältlich. ISBN 3-9501677-0-6
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Am 11. April 2012 ging der 7. Jungsommeliercup im Hotel Goldener Berg über die Bühne! Die Teilnehmer, Servicemitarbeiter aus diversen namhaften Betrieben des Arlbergs, hatten sich vielen Tests zu unterziehen. Erst wurden 15 Weine verkostet. Danach mussten 20 theoretische Fragen beantwortet werden und im Anschluss wurden die zuerst verkosteten Weine blind zugewiesen. Aus dieser Runde blieben sechs Fi-
nalisten über. Diese konnten in einem Beratungsgespräch der erfahrenen Jury, bestehend aus Sommeliers und Wirten des Arlbergs (Adolf Werner, Franz Pfefferkorn, Hermann Lankmaier und Horst Grlic) ihr Talent unter Beweis stellen und mussten abermals in einem persönlichen Gespräch dem Sommelier und Weinprofi Johannes Pfefferkorn zehn Fragen über Wein beantworten. Daraus ermittelten sich nun
die Sieger. Es ist uns eine Freude, diese hier bekannt zu geben: Der Sieger ist Herr Patrik Somweber aus dem Hotel Almhof Schneider, Zweiter wurde Herr Alfons Weiß aus dem Arlberg Hospiz Hotel und dritter Sieger wurde Herr Jan Buchholz aus dem Hotel Austria in Lech!
Der Gewinner fährt ins Bordeaux Wir gratulieren den Damen und Herren, die sich den Prüfungen
stellten ganz herzlich. Es ist wirklich beachtlich, wie viel Wissen diese jungen Teilnehmer bereits heute von Wein und der Sommellerie haben! Der Sieger fährt mit Weinpapst Adolf Werner zu einer Weinreise ins Bordeaux. Dazu hat er den Wanderpokal erhalten und eine wunderbare Flasche Wein. Der Wettbewerb ist jedes Jahr eine Freude und eine wirklich tolle Veranstaltung! Wir freuen uns auf viele neue Teilnehmer im April 2013!
„The Challenge“ – ein außergewöhnlicher Wettbewerb Am 22. April 2012 fuhr der letzte Sessel in die Talstation Schlegelkopf ein und mit dem Ende der Skisaison 2011/2012 wurde es ruhig auf den Skipisten und doch noch einmal spannend: Wer gewinnt „The Challenge“?
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7. Jungsommeliercup am Arlberg 2012
33 Mal den Weißen Ring Viele ambitionierte Skifahrer nutzten diese Chance. Wie auch Gerd Schmitz aus Deutschland. Unter Einhaltung der Teilnahme-
bedingungen fuhr er in der vergangenen Skisaison den Weißen Ring am zahlreichsten – ganze 33 Mal! Nun freut sich Herr Schmitz auf den nächsten Winter, in dem er seinen einzigartigen Preis am Arlberg einlösen wird: Eine unvergessliche Heliskiing-Tour von HEAD. Und das mit einem außergewöhnlichen Ski-Guide, nämlich mit keinem geringeren als mit der österreichischen Skilegende Hermann Maier!
Spannend geht es auch weiter, denn unter allen Teilnehmern der Challenge 2011/12 verlost Lech Zürs pünktlich zum Saisonbeginn 2012/2013 noch weitere Preise. So freut sich ein begeisterter Wintersportler bald über seinen neuen BMW X1 und ein anderer über seine Ski Arlberg-Saisonkarte 2012/13. Diese wird vielleicht auch dazu genutzt erneut den Weißen Ring zu fahren, denn der „Herminator“ wartet schon ge-
spannt auf den nächsten Sieger – die Challenge geht 2012/13 nämlich in die nächste Runde!
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Im März und April dieses Jahres durfte das ****Hotel Salome in Oberlech erneut zahlreiche Gäste für ihre Treue zum Haus und zu Lech ehren. Die Gastgeberfamilie Michael und Barbara Beiser übernahm die Aufgabe mit viel Freude und bedankte sich im feierlichen Rahmen bei jedem Einzelnen mit entsprechenden Ehrennadeln. Die Gäste, allesamt inzwischen „Freunde des Hauses“ begrüßten die Anerkennung und Aufwartung durch die bemühten Gastgeber.
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Hotel Salome ehrte treue Gäste
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Mr. Greg Wood aus London - 25 Jahre – Rubinnadel.
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Herr Matz aus Düsseldorf - goldene Ehrennadel für 15 Jahre Fam. Wäscher aus Kaarst - 35 Jahre – Saphirnadel.
Fam. Horz aus Düsseldorf - 25 Jahre - Rubinnadel Fam. Bargob aus Hamburg goldene und silberne Ehrennadel.
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Fam. Heitz aus Eppingen - 10 Jahre - Silber-Ehrennadel.
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Smarte Urlauber holen sich die Lech Card
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( v.l.n.r.) Fam. Metzler, die Rubinnadel für 27 Jahre Fam. Spieler, goldene Ehrennadle für 20 Jahren Fam. Dietrich, Silber-Ehrennadel Alle Ehepaare aus Vorarlberg.
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Wir investieren nachhaltig in die Region und ihre Menschen. Wir fördern Ideen und Interessen, Kreativität und Persönlichkeit. Ein starker Lebensraum Lech ist unsere Lebensgrundlage. Gemeinsam für unsere Zukunft! Für uns und für unsere Gäste. Deshalb unterstützen wir auch den Grünen Ring – ein Projekt der Lech Zürs Tourismus – und arbeiten aktiv daran mit.
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Der Libellensee ist einer von zahlreichen Erlebnispunkten auf den Spuren des Grünen Rings, einer Wanderroute voller Geheimnisse und rätselhafter Wesen.
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