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Arlberg.at_Sommer_02_31.07.2026

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DIE

ZEITUNG FÜR LECH UND ZÜRS

Sommerausgabe 2 · 31. Juli 2026

DAS SCHWEISST ZUSAMMEN “

„

Sommertraining des SC Austria Lustenau in Lech.

BERGFREUNDSCHAFT

Seit 125 Jahren prägt die Raiffeisenbank Lech die Region.

HERZHAFTE JAUSE

Sommerliche Einkehr im Marend Kiosk von Familie Mathis.

TRADITION, DIE MEHR VERSPRICHT

Neue Gesichter und Aufstiegsfreude: Die Fußballer des SC Austria Lustenau haben ihr traditionelles Sommertrainingslager in Lech aufgeschlagen und bereiten sich auf die Bundesliga-Saison vor. Für Ausdauer braucht es auch die richtige Stärkung – die findet man seit 1956 bei Familie Mathis, die mit dem Marend Kiosk beim Waldschwimmbad mehr als eine Würstelbude betreibt.

Mehr als eine Bank ist die Raiffeisenbank Lech, die seit 125 Jahren Bergfreundschaft lebt, sich dem Gemeinwohl verpflichtet hat und ein Jubiläumsbuch herausgebracht hat. Zeit

INHALT

fürs Mehr findet man im Hotel Stäfeli in Zug, wo Familie Birk seit 33 Jahren den Gästen die Türen für wertvolle Momente öffnet. Im Rückspiegel blicken wir zurück auf die Arlberg Classic Car Rally, bei der 130 Oldtimer wieder für automobile Nostalgie sorgten. Und vor uns liegt ein Sommer voller Kulturhighlights – mit Lech Classic Festival, Jazzbühne Lech und vielen weiteren Events.

Der Sommer am Arlberg hat das Mehr zu bieten – genießen wir ihn!

Das Team von Arlberg.at

Impressum arlberg.at – die Zeitung für Lech und Zürs. Herausgeber: Russmedia Verlag GmbH. Redaktion: Kathrin Hausberger. Layout: Nicol Metzler. Umsetzung: Khrysstine Galias. Fotos: Arlberg.at (Andreas Vaschauner, Kathrin Hausberger), Lech Zürs Tourismus (Dietmar Hurnaus, Daniel Zangerl, Simon Rainer), SC Austria Lustenau, Dietmar Stiplovsek, Familie Pangratz, Raiffeisenbank Lech, Kirstin Hauk, Addie Wagenknecht, Michele Caspers, Constantin Vilsmeier, Raffaela Seifert, Jazzbühne Lech, Lech Lodge, Lech Bergbahnen AG, Bründl Sports, Strolz, Hotel Stäfeli. Anzeigenberatung: Andreas Vaschauner, T 0676 88005 418, andreas.vaschauner@russmedia.com. Der besseren Lesbarkeit wegen: Alle verwendeten geschlechtsspezifischen Formulierungen meinen die weibliche und männliche Form. Erscheinungstermin: Freitag, 31. Juli 2026

„DAS SCHWEISST ZUSAMMEN“

Seit mehr als 15 Jahren beginnt für den SC Austria Lustenau die neue Saison in Lech. Heuer reist der Bundesliga-Aufsteiger mit acht Neuzugängen an.

LECH: Im Hotel Gotthard herrscht Aufbruchsstimmung, als der SC Austria Lustenau Ende Juni beim traditionellen Trainingslager in Lech den Kader für die kommende Saison präsentiert. Als Meister der zweiten Liga kehrt der Vorarlberger Fußballverein ins Oberhaus zurück – und bringt damit erstmals Bundesliga-Fußball in die SUN MINIMEAL Arena, die letzten Sommer eröffnet wurde. Mit acht Neuzugängen schlägt die Austria am Arlberg ein neues Vereinskapitel auf.

FÜR DIE ERSTE LIGA GERÜSTET

„Wir sind gerüstet“, sagt Austria-Cheftrainer Markus Mader bei der Pressekonferenz in Lech. Mit Albin Gashi,

Lord Afrifa, Niklas Pertlwieser, Dion Kacuri, Danilo Soares, Emmanuel Chukwu, Novak Rajic und Dominik Weixelbraun verstärken acht Neuzugänge die Mannschaft. Ob der Verein heute besser aufgestellt sei als beim letzten Aufstieg 2022? „Ich kann das ganz klar mit einem Ja beantworten“, so Mader. Der größte Unterschied liege in der Vorbereitung, denn die Neuzugänge konnten bereits früh ins Team integriert werden. Trotz aller Zuversicht bleibt der Trainer realistisch: „Die Bundesliga wird eine riesige Herausforderung.“ Umso wichtiger seien die gemeinsamen Tage in Lech. „Wir nutzen die Zeit hier für die Arbeit auf und neben dem Platz“, erklärt Mader.

Foto: Lech Zürs Tourismus –
Dietmar Hurnaus

DER KADER NIMMT FORM AN Sportchef Dieter Alge blickt optimistisch auf die Mannschaft: „Wir haben klare Spielerprofile definiert und konnten viele Wunschspieler verpflichten.“ Besonders freue ihn, dass sich zahlreiche Spieler bewusst für die Austria entschieden hätten – etwa Danilo Soares, der nach 13 Jahren Profifußball in Deutschland nach Lustenau zurückkehrt. Auch Neuzugänge wie der 22-jährige Offensivspieler Dominik Weixelbraun, der leihweise vom SK Rapid Wien zur Austria wechselt, gelten als vielversprechende Talente. Das bestätigt Kapitän Matthias Maak: „Das sind alles Jungs mit großem Potenzial. Sie haben in den ersten Wochen einen richtig guten Eindruck gemacht.“ Verstärkt wurde auch das Trainerteam. Mit dem Montafoner Georg Margreitter gewinnen die Grün-Weißen einen Individualtrainer mit internationaler Spielerfahrung. Der ehemalige Fußballprofi soll die Defensivarbeit der Austria weiterentwickeln.

LECH IST FUSSBALLVERRÜCKT

Für Clemens Walch, Gastgeber des Hotel Gotthard und Aufsichtsratsmitglied des SC Austria Lustenau, bietet Lech beste Voraussetzungen für die Saisonvorbereitung. „Der Sportpark und die alpine Lage sind ideal für Höhentraining und für das Miteinander der Mannschaft“, sagt er. „Lech ist

auch fußballverrückt“, weiß Clemens Walch. Seit 2022 ist Lech Zürs Tourismus offizieller Sponsor des SC Austria Lustenau. Bürgermeister Gerhard Lucian betont: „Es ist ein schönes Zeichen für die partnerschaftliche Verbindung zwischen Lustenau und Lech.“ Einen Wunsch hat Walch dennoch: „Es wäre großartig, wenn wir in Lech einen professionellen Fußballplatz hätten.“ Damit könnte sich der Ort als Trainingsdestination für Profi-Fußballvereine weiter etablieren.

TEAMSPIRIT AM ARLBERG

Die Tage am Arlberg bedeuten für die Austria mehr als reine Saisonvorbereitung. Gemeinsame Trainingseinheiten, Abendessen und Aktivitäten

wie Canyoning fördern Vertrauen und Teamgeist. Für Stammspieler Pius Grabher hat das Trainingslager einen besonderen Stellenwert: „Es gehört zur Tradition, dass man die Saison in Lech startet. Das stärkt den Zusammenhalt innerhalb der Mannschaft.“ Das erste BundesligaSpiel im Heimstadion am 2. August löst bei ihm große Vorfreude aus. „Das wird ein Highlight“, sagt Grabher und betont: „Es ist nicht selbstverständlich, dass man zu den besten zwölf Vereinen Österreichs gehört. Dafür müssen wir hart arbeiten.“ Was die Trainingstage in Lech so wertvoll macht, bringt Kapitän Matthias Maak schließlich auf den Punkt: „Das schweißt zusammen.“

Trainer Markus Mader, Bürgermeister Gerhard Lucian, Sportchef Dieter Alge und Aufsichtsrat Clemens Walch (Hotel Gotthard).
Foto: Lech
Zürs Tourismus –Dietmar Hurnaus
Foto: Dietmar Stiplovsek

„MEHR ALS EINE WÜRSTELBUDE“

Beliebter Einkehrort seit 1956: der Marend Kiosk von Familie Mathis.

LECH, ZUG: Am Lechweg, direkt neben dem Waldschwimmbad, liegt ein Ort, der seit über 70 Jahren Gäste und Einheimische im Sommer willkommen heißt. Im Marend Kiosk von Familie Mathis kehren Badegäste, Radfahrer und Wanderer ein. Die Jausenstation mit Gastgarten ist ein Familienbetrieb mit langer Tradition, der sich für die Zukunft rüsten will.

FRISCH AUS DEM OFEN

Was in der kleinen Küche zwischen Lech und Zug zubereitet wird, ist weit mehr als klassische Schwimmbadgastronomie. „Es wird alles frisch und selbst gemacht“, sagt Gerti Mathis. Gemeinsam mit ihrem Mann Markus führt sie die Jausenstation bereits in dritter Familiengeneration. Die 62-Jährige bäckt täglich frische Mehlspeisen, wie Linzertorte, Ribiselschaumkuchen und Apfelstrudel. Während der Sommersaison wird die Familie von fünf Mitarbeiter:innen unterstützt. An Spitzentagen verlassen bis zu 600 Gerichte die Küche, die langsam, aber sicher an ihre Grenzen stößt.

HERZHAFTE JAUSE

Neben Klassikern wie Pommes, Eis und Burger stehen Panini, Salate, Brettljausen und wechselnde Tagesgerichte auf der Speisekarte. Beson-

ders beliebt sind die Bosna mit Gertis hausgemachter Spezialsoße und die knusprigen Kartoffelchips. „Der Marend Kiosk ist eben mehr als eine Würstelbude“, weiß Sohn Andreas. Die regionale Herkunft der Lebensmittel spielt eine wichtige Rolle. „Wir beziehen alles aus der Region und kennen unsere Lieferanten persönlich“, erklärt Markus Mathis. Geöffnet ist der Kiosk täglich bei Schönwetter von Mitte Juni bis Ende September. Das könnte sich in Zukunft ändern.

WUNSCH NACH UMBAU

Nach über 70 Jahren hegt Familie Mathis, die auch das Haus Melitta und das Mats Alpenquartier in Lech

betreibt, einen großen Wunsch. „Wir möchten den Kiosk umbauen und modernisieren“, erzählt Gerti Mathis. Eine größere Küche sowie Sitzplätze im Innen- und Außenbereich für einen wetterunabhängigen Betrieb würden sowohl Mitarbeiter:innen als auch Gästen mehr Komfort bieten. Dabei geht es der Familie um mehr als neue Räumlichkeiten. „Es geht darum, einen Ort für die Zukunft zu bewahren, an dem schon unsere Großeltern gestanden sind“, betont Markus Mathis.

Marend Kiosk

Bei Schönwetter und Badebetrieb täglich von 11.30 bis 19.30 Uhr geöffnet.

Foto: Arlberg.at –Vaschauner
Foto: Arlberg.at
Vaschauner Foto:
Gerti und Markus Mathis führen den Marend Kiosk beim Waldschwimmbad.

Pangratz

Fotos: Familie

Toni Pangratz war früher als Skilehrer tätig.

100 JAHRE BERG- UND SKIVERLIEBT

Familie Pangratz: Pioniergeist, Leidenschaft und die Liebe zum Arlberg.

ST. ANTON: Alles begann 1926 in der Kirchgasse 15. Hermann und Pia Pangratz legten dort den Grundstein für unseren Familienbetrieb – in einer Zeit, als Pferdefuhrwerke nochüber den Arlbergpass zogen und Skifahren gerade erst zum großen Thema wurde. Hermann kam als Wagner nach St. Anton und erkannte früh die Zeichen der Zeit: Aus der Werkstatt für Räder und Holzarbeiten entstand rasch eine der ersten Adressen für Ski, Skiservice und den ersten Skiverleih des Ortes. Aus dem Handwerker wurde ein Skipionier.

DIE 60ER- BIS 90ER-JAHRE

Mut zur Veränderung bewiesen Toni und Irene. Sie wagten den Schritt vom traditionellen Handwerksbetrieb zum modernen Sporthandel. Nach einem Jahr bei Harrods in London brachten die beiden neue Ideen, internationales Denken und viel Mut zurück an den Arlberg. 1970 eröffnete Toni im Haus Schalle (dem heutigen Bergschlössl) die allererste Filiale direkt

an der Piste. In den folgenden Jahren rückte der Betrieb Schritt für Schritt von der Kirchgasse über den Talhof Nigg und das Haus Murr (die heutige Murrmel Bar) bis mitten ins Dorfzentrum. 1986 wurde mit dem Kauf des damaligen Musikhauses schließlich der Grundstein für unser heutiges Hauptgeschäft gelegt.

EINE FAMILIE. EINE LEIDENSCHAFT

Mit Patrick und Brigitte begann ab den 1990er-Jahren das nächste große Kapitel. Nach der Übernahme 1996 folgten große Schritte: Neue Shops in St. Christoph, bei der Nasserein- und Rendlbahn und schließlich 2016 der Schritt nach Lech. Heute zählen zehn moderne Sportgeschäfte verteilt über dem gesamten Arlberg zum Familienbetrieb. Mit dem Bau des Hotel Anthonys entstand 2011 zusätzlich die Leidenschaft für Hotellerie und Gastronomie, die mit drei Hotels und vier Restaurants ein weiterer wichtiger Teil der Familiengeschichte geworden ist.

Heute wird die Geschichte von Paul und Bronte, Pia und Pati gemeinsam mit einem großartigen und herzlichen Team in vierter Generation weitergeschrieben. Voller Dankbarkeit für die vergangenen 100 Jahre blicken wir mit großer Freude auf alles, was noch kommt.

100 JAHRE TEAMGEIST

Unser Erfolg war immer eine Teamleistung. Ohne die vielen großartigen Menschen, die uns über Jahrzehnte begleitet haben, wären 100 Jahre Sport Pangratz nicht möglich gewesen. Dafür sind wir von Herzen dankbar und auch sehr stolz. Gemeinsam als Team dürfen wir jeden Tag das tun, was wir lieben: Menschen für die Berge begeistern.

WERBUNG

+43 5583 30934 400 intersport-arlberg.at

Familie Pangratz – Pia und Pati mit Ida und Lotta, Patrick und Brigitte, Paul und Bronte.
Hermann in seiner Wagnerei in der Kirchgasse.Das alte Musikhaus (1986).
Filiale Intersport Schlosskopfbahn seit 2016.

Georg Gundolf, Markus Walch und Stefan Schneider bei der Jubiläumsfeier zum 125-jährigen Bestehen der Bank (v.l.n.r.).

„WIR LEBEN BERGFREUNDSCHAFT“

Die Raiffeisenbank Lech feiert das 125. Jubiläum: Vorstand Georg Gundolf, Markus Walch und Stefan Schneider im Gespräch.

Was unterscheidet die Raiffeisenbank Lech von anderen Banken –und welche Rolle spielt sie in der Dorfgemeinschaft?

Stefan Schneider: Die Raiffeisenbank Lech ist seit 125 Jahren eine eigenständige Bank im Besitz der Lecher, Zürser und Warther Bevölkerung. Diese Eigentümerstruktur unterscheidet uns wesentlich von anderen Banken: Wir sind unabhängig, regional verwurzelt und können

Entscheidungen selbstbestimmt vor Ort treffen. Für uns bedeutet Bank zu sein mehr als Finanzdienstleistungen anzubieten – wir verstehen uns als Teil der Dorfgemeinschaft und als Partner für Menschen, Betriebe, Vereine und Institutionen.

Wie wichtig ist die Unabhängigkeit der Raiffeisenbank Lech?

Stefan Schneider: Sie gibt uns die Möglichkeit, unseren eigenen Weg

zu gehen – verantwortungsvoll, aber selbstbestimmt. Gerade als regionale Bank ist das ein großer Vorteil, weil wir die Menschen, die Betriebe und die Besonderheiten unseres Ortes kennen. Entscheidungen werden nicht anonym irgendwo weit entfernt getroffen, sondern dort, wo ihre Auswirkungen auch spürbar sind. Im Mittelpunkt stehen für uns immer die Sicherheit unserer Kundinnen und Kunden, die Verantwortung gegenüber unseren Mitarbeitenden und die langfristige Stabilität der Bank. Diese Unabhängigkeit ist kein Selbstzweck, sondern eine Verpflichtung.

Markus Walch, Sie feiern heuer Ihr 50-jähriges Dienstjubiläum. Was hat sich im Laufe der Zeit verändert?

Markus Walch: Dass das Bankgeschäft immer digitaler geworden ist, ist offensichtlich. Am entscheidendsten verändert haben sich aber Regulatorik und Bürokratie im Hin-

Fotos: Raiffeisenbank Lech

tergrund. Früher stand stärker das Tun im Vordergrund, man konnte gemeinsam mit den Kundinnen und Kunden etwas bewegen. Heute geht es oft um Formulare, Dokumentationen und Nachweise. Dabei sind wir als regionale Bank nach wie vor sehr nah an unseren Kundinnen und Kunden – wir kennen ihre Geschichten, ihre Betriebe und ihre Lebenssituationen, und genau dieses Wissen ist unsere große Stärke.

Wo sehen Sie die größten Herausforderungen für eine regional verwurzelte Bank wie die Lechbank?

Markus Walch: Eine große Herausforderung sehe ich darin, eigenständig zu bleiben. In Vorarlberg und in ganz Österreich nehmen Fusionen im Bankensektor zu, viele kleinere Strukturen verschwinden. Für uns ist es entscheidend, dass wir weiterhin vor Ort Entscheidungen treffen und die Besonderheiten unserer Region verstehen. Das zeigt sich schon an unseren Öffnungszeiten: Wir sind nach wie vor Montag bis Freitag vor- und nachmittags für unsere Kundinnen und Kunden da –andere Banken haben teilweise nur noch wenige Stunden an wenigen Tagen geöffnet. Der persönliche Zugang bleibt ein wesentlicher Teil unseres Selbstverständnisses.

Die Initiative „Lebensraum Lech“ gibt es seit 2006 – auf welche Projekte sind Sie besonders stolz?

Georg Gundolf: „Lebensraum Lech“ bezeichnen wir intern gerne als unser

erweitertes Geschäftsfeld – nicht um Geld zu verdienen, sondern um einen Teil des Gewinns an die Region zurückzugeben. Ein Beispiel ist der Libellensee, den wir aus seinem Dornröschenschlaf erwecken konnten –schön ist, dass Kinder aus Lech jedes Jahr weiter daran arbeiten. Auch der „Grüne Ring“ mit Sagenbuch ist so entstanden. Früher haben wir selbst aktiv Angebote entwickelt, heute kommen viele Vereine und Schulen von sich aus mit Ideen und Projekten auf uns zu – ein schönes Zeichen des Vertrauens. Wir verstehen uns heute stärker als Ermöglicher: Wenn eine Idee zur Region passt und Menschen verbindet, schauen wir, wie wir dazu beitragen können.

Sie erstellen seit 2012 als erste Bank Österreichs eine Gemeinwohlbilanz. Was hat Sie dazu bewogen – und welche Maßnahmen sind daraus entstanden?

Georg Gundolf: Nach der Bankenkrise 2008/2009 ist das Vertrauen

in Banken schlagartig verloren gegangen. Für uns war klar: Wir wollen nicht nur wirtschaftlich erfolgreich sein, sondern unserer Verantwortung gegenüber Kundinnen und Kunden, Mitarbeitenden, der Region und der Umwelt gerecht werden. Am Anfang wurden wir dafür belächelt, heute sind Nachhaltigkeit und Transparenz längst in der Mitte der Wirtschaft angekommen. Daraus entstanden sind unter anderem die Erneuerbare-Energie-Gemeinschaft mit der Gemeinde Lech, ein Carsharing-Modell und der Lech-Gutschein. Die Gemeinwohlbilanz ist für uns kein reines Berichtsinstrument, sondern ein praktischer Leitfaden, um Verantwortung im Alltag konkret umzusetzen.

Was bedeutet „Bergfreundschaft“ damals und heute für Sie?

Georg Gundolf: Bergfreundschaft ist für mich eine der edelsten Formen menschlicher Beziehung. Sie vereint gemeinsame Ziele und Wertschätzung einerseits, Verlässlichkeit und Vertrauen andererseits. Diese authentische Basis stellt sicher, dass man sich im richtigen Moment voll und ganz aufeinander verlassen kann. Wir leben Bergfreundschaft.

Vielen Dank für das Gespräch!

125 Jahre Raiffeisenbank Lech am Arlberg www.lechbank.com

Das aktuelle Team der Raiffeisenbank Lech.

SOMMERFRISCHE & HUMAN PROMPT

Kunst zwischen alpiner Leichtigkeit und künstlicher Intelligenz.

LECH: Mit zwei Ausstellungen lädt der curious – creative space Lech in diesem Sommer dazu ein, die Welt aus neuen Perspektiven zu betrachten. Während SOMMERFRISCHE die besondere Atmosphäre des alpinen Sommers künstlerisch einfängt, richtet HUMAN PROMPT den Blick auf eine der drängendsten Fragen unserer Zeit: Wie verändert künstliche Intelligenz unser Denken? Beide Ausstellungen verbinden zeitgenössische Kunst mit gesellschaftlichen Themen und machen den Ausstellungsraum zum Ort des Erlebens und Reflektierens.

SOMMERFRISCHE –

A CONTEMPORARY ALPINE SUMMER Sommerfrische bedeutete einst weit mehr als Urlaub. Sie stand für Entschleunigung, frische Bergluft und einen Ort, an dem Künstler:innen und Denker:innen neue Inspiration fanden. Genau daran knüpft SOMMERFRISCHE – A Contemporary Alpine Summer an. Sieben künstlerische Positionen setzen sich mit Landschaft, Licht, Materialität und Erinnerung auseinander und übersetzen den alpinen Sommer in Malerei, Skulptur und Installationen. Arbeiten von Garda Alexander, Florian Appelt, Michèle Caspers, Lukas Janitsch, Antonio

Labuhar, Victor Mangeng und Melanie Thöni verwandeln den Raum in eine begehbare Landschaft, die nicht erklärt, sondern erlebt werden will.

Ausstellungsdauer: bis Sonntag, 23. August 2026

HUMAN PROMPT – ON DATA, CONTROL & CONSCIOUSNESS

Die zweite Sommerausstellung greift das Thema des 29. Philosophicum Lech – „Betreutes Denken. Die neue Lust an der Unmündigkeit“ auf. Ausgangspunkt ist Kants berühmter Aufruf „Sapere aude – Habe Mut, dich deines eigenen Verstandes zu bedienen“. Heute formulieren Menschen Prompts, während digitale Systeme mit unseren Daten lernen und beeinflussen, was wir wahrnehmen und entscheiden. HUMAN PROMPT macht diese Entwicklung räumlich

erfahrbar. Schwarze, beschriebene Wände und Spiegelelemente lassen

Besucher:innen Teil der Inszenierung werden und regen dazu an, den Unterschied zwischen menschlichem Denken und maschineller Berechnung zu hinterfragen. Die Werke von Constantin Vilsmeier, Alexander Stark, Addie Wagenknecht und Stefan Faas setzen sich mit Überwachung, Algorithmen, Bewusstsein und gesellschaftlichen Machtstrukturen auseinander. Installationen, Performances und Skulpturen zeigen, wie sehr Technologie unsere Wahrnehmung und unser Denken prägt – und laden dazu ein, den eigenen Blick auf künstliche Intelligenz, Kontrolle und selbstständiges Denken neu zu schärfen.

Opening: Freitag, 28. August 2026, 16 bis 20 Uhr

Ausstellungsdauer: 29. August bis 5. Oktober 2026

curios – creative space Lech

Dorf 100, 6764 Lech am Arlberg

Öffnungszeiten

Montag, Mittwoch bis Samstag: 10 bis 13 Uhr und 14 bis 18 Uhr, Sonntag: 13 bis 18 Uhr, Dienstag: Ruhetag

www.curiouslech.com

Foto: Constantin Vilsmeier

JETZT NEU

Wasserspielplatz und Streichelzoo auf der Rud-Alpe

Spiel, Spaß & Natur pur

Rund um die Rud-Alpe – die Hütte mit Herz – führt ein kostenloser Rundweg mit Geschicklichkeitselementen, Slackline, großer Rutsche und Trampolin. Dazu kommen ein Spielplatz mit Wasserelementen und ein Streichelzoo mit Minischweinen, Hasen und Ziegen, der nicht nur die Kleinsten begeistert.

Während sich der Nachwuchs spielend beschäftigt, können Eltern auf der Sonnenterrasse essen, trinken und die Aussicht genießen. Neben dem beliebten Fotopoint dem Herz gibt es nun auch noch die Ringschaukel mit Blick auf den Lecher Hausberg: das Omeshorn. Für die schönsten Urlaubserinnerungen.

Jetzt Familienausflug planen:

Mehr Informationen unter lech-bergbahnen.at

Streichelzoo mit Ziegen, Hasen und Minischweine
Schauckel, Rutschen,Trampolin uvm.
Fotopoint mit Blick auf das Omeshorn

FAMILIENSONNTAG

Sonntag, 2.8.2026, 11 bis 18 Uhr

LESUNG MIT MARLENE KILGA

Samstag, 22.8.2026, 17 Uhr

TERMINE UND EVENTS

Veranstaltungstipps für einen unvergesslichen Sommer!

Jeden Donnerstag im August, 10 bis 18 Uhr

Tannbergmarkt

Rüfiplatz Lech

Regionaler Wochenmarkt mit heimischen Spezialitäten und Handwerkskunst: Almkäse, Speck, Marmeladen, Schnäpse, Filzarbeiten, Holzschnitzereien und Naturkosmetik laden zum Stöbern und Verkosten ein.

Donnerstag bis Sonntag, 15-18 Uhr Ausstellung „Blende auf" Lechmuseum

Die Ausstellung zeigt, wie sich die Fotografie im Alpenraum und mit dem Tourismus im Laufe der Zeit verändert hat – von den Anfängen bis heute. Läuft noch bis April 2027.

Jeden Freitag, ab 9.45 Uhr Spieletag Waldschwimmbad Treffpunkt Alpinschulbüro Begleitet von den Guides von Arlberg Alpin erwartet die Kinder ein spielereicher Tag im Schwimmbad in Zug. Anmeldung mit Lech Card: info@lechzuers.com, www. mylechcard.at unter T: +43 (5583) 2161-0

Sonntag, 2.8.2026, 11 bis 18 Uhr

Familiensonntag

Lechmuseum

Im Fotolabor können Kinder und

Familien das älteste fotografische Druckverfahren entdecken, eigene Bilder gestalten sowie an einem gemeinsamen Fotospaziergang teilnehmen.

Montag, 3.8. bis Freitag, 7.8.2026

Fußballcamp sport.park.lech, Lech Kinder und Jugendliche zwischen 6 und 16 Jahren trainieren unter Anleitung lizenzierter Trainer und Sportpädagogen. Egal ob Vereinsspieler oder Freizeitkicker – das Camp ist offen für alle. Anmeldung unter: camplech@jovan-ifs.com

Jeden Montag, 9.30 Uhr

Kräuterwanderung

Treffpunkt Dorfhus, Lech Eine geführte Wanderung mit einer heimischen Kräuterexpertin im Rahmen des Lech-Card-Programms. Bei Regenwetter findet ein Workshop in der Kräuterwerkstatt statt. Anmeldung: info@lechzuers. com, www.mylechcard.at unter T: +43 (5583) 2161-0

Samstag, 22.8.2026, 17 Uhr

Lesung mit Marlene Kilga Hotel Stäfeli, Zug

Die Vorarlberger Autorin Marlene Kilga liest aus ihrem Kriminalroman „Der Tod kommt nach Vorarlberg" – eine willkommene Gelegenheit, heimische Krimiliteratur in gemüt-

lichem Rahmen zu erleben. Infos: www.staefeli.at

Montag, 24.8.2026, ab 9 Uhr Geschichtenerfinder- & Bilderworkshop Hotel Sonnenburg, Oberlech

Das Autor-Illustratoren-Duo Tine und Martin Baltscheit lädt Kinder ab 4 Jahren und ihre Familien ein, unter dem Motto „Mein schönster Sommerferientraum" eigene Geschichten zu erfinden und zu malen. Infos: www.sonnenburg.at

Sonntag, 23.8.2026, ab 12 Uhr Zuger Dorffest

Zug

Die Zuger Wirtinnen und Wirte laden Einheimische und Gäste zu kulinarischen Köstlichkeiten und gemütlichem Beisammensein ein. Für Unterhaltung der Kinder ist mit Kinderschminken und Hüpfburg gesorgt.

Donnerstag, 27.8. bis Sonntag, 30.8.2026

Rote Wand Dialoge II Rote Wand Gourmet Hotel, Zug Die zweite Ausgabe des Gesprächsformats bringt Persönlichkeiten aus Kunst, Design, A rchitektur und Journalismus zusammen. Kuratiert von Nicolaus Schafhausen. Mit dabei u. a. Jelena Pancevac, Kersten Geers, Chris Ka -

bel, Georg Diez und Liam Gillick. Infos: www.rotewand.com

Sonntag, 23.8. bis Samstag, 29.8.2026

BURG Golf Trophy

Burg Hotel, Oberlech Über eine Woche wird auf den schönsten Golfplätzen Vorarlbergs gespielt, begleitet von Golfpro Niki Ferrari. Mit Hüttenabend auf der Kriegeralpe (28.8.) und festlichem Gala-Dinner zum Finale. Infos: www.burghotel-lech.com

Montag, 24.8. und 31.8.2026, ab 17.30 Uhr Pop-up-Restaurant Restaurant Klösterle, Zug Montags öffnet das Restaurant im Zugertal sein Pop-up-Format mit spannenden Blicken über den Tellerand – von neapolitanischer Pizza bis südostasiatischen Gerichten. Reservierung empfohlen. I nfos: www.restaurant-kloesterle.at

Weitere Informationen zu den Veranstaltungen finden Sie unter www.lechzuers.com in der Rubrik „Kultur & Events“ und bei Lech Zürs Tourismus, Dorf 164, 6764 Lech am Arlberg, T +43 5583 2161-0, info@lechzuers.com

Foto: Arlberg.at –Kathrin Hausberger
Foto: Raffaela Seifert

LECH CLASSIC FESTIVAL

SONNTAG, 2.8.2026, BIS SONNTAG, 9.8.2026, AB 17

UHR: Sieben Konzertabende, internationale Solist:innen und ein Highlight auf 2.350 Metern: Das 14. Lech Classic Festival bringt vom 2. bis 9. August klassische Musik in die Lechwelten – täglich ab 17 Uhr. Heuer steht Gioachino Rossini im Mittelpunkt, daneben erklingen Haydn, Mozart, Schubert und Dvorák. Das Konzert am Rüfikopf (6.8.) mit Bergpanorama und Drei-Gänge-Menü zählt zu den besonderen Abenden des Festivals. Das Lech Festival Orchester steht unter der Leitung von Maestro Tetsuro Ban.

Weitere Infos: www.lechclassicfestival.com

LAURENTIUSNACHT

MITTWOCH, 12.8.2026, AB 18.30 UHR: Wenn der Perseidenschauer seinen Höhepunkt erreicht, lädt die Laurentiusnacht am Rüfikopf zum Staunen ein. Auf 2.350 Metern Höhe führt Astronom Dr. Robert Seeberger ab 21 Uhr durch den Sternenhimmel – fern von Straßenlaternen und Lichtverschmutzung. 2026 gibt es ein besonderes Doppelprogramm: Am frühen Abend des 12. August ist über Lech Zürs eine partielle Sonnenfinsternis mit rund 90 Prozent Abdeckung zu beobachten. Wer den Abend kulinarisch abrunden möchte, kann das Package „Genuss & Sterne“ mit Fondue und Sektempfang buchen.

Weitere Infos: www.lechzuers.com

JAZZBÜHNE LECH

MITTWOCH, 12.8.2026, BIS SONNTAG, 16.8.2026, AB 21 UHR: Bereits zum elften Mal wird Lech zur alpinen Jazzbühne. Von 12. bis 16. August gastieren internationale Musiker:innen in den Lechwelten – mit einem Programm, das von traditionellem Jazz über zeitgenössische Klänge bis hin zu Crossover mit Klassik und Pop reicht. Das diesjährige Line-up: Tres Caballeros (12.8.), Paul Cornish Trio (14.8.), Isfar Sarabski Trio (15.8.) und Elina Duni Trio (16.8.). Am 13. August werden die Lechwelten zum Kinosaal. Zu sehen: „Bird“, der Film über Jazzlegende Charlie Parker von 1988.

Infos: www.jazzbuehne-lech.at

HUMAN PROMPT

SAMSTAG, 29.8.2026, BIS MONTAG, 5.10.2026: Der „curious – creative space Lech“ greift mit der Ausstellung „HUMAN PROMPT – On Data, Control & Consciousness“ das Thema des 29. Philosophicum Lech, „Betreutes Denken“, auf. Ausgangspunkt ist Kants Aufruf „Sapere aude“, neu gestellt im Zeitalter von Prompts und Datenalgorithmen. Schwarze, beschriebene Wände und Spiegelelemente machen Besucher:innen zum Teil der Inszenierung. Constantin Vilsmeier, Alexander Stark und Stefan Faas zeigen Installationen, Performances und Skulpturen zu Überwachung, Algorithmen und Bewusstsein. Opening: 28.8., 16–20 Uhr

Weitere Infos: www.curiouslech.com

Foto: Jazzbühne Lech
Foto: Raffaela Seifert
Foto: Constantin Vilsmeier

ROSSINI AM ARLBERG

Wenn der Barbier von Sevilla in den Lechwelten erklingt.

2. bis 9. August 2026 Lechwelten, jeweils 17 Uhr

2.8.: Eröffnungsgala

3.8.: Joseph Haydn

4.8.: Wiener Klassik

5.8.: Rossini entdecken

6.8.: Lech Classic am Rüfikopf

7.8.: Soirée

8.8.: Der Barbier von Sevilla

9.8.: Grenzenlos klassisch

www.lechclassicfestival.at

LECH: Ein Klavierflügel auf dem Rüfikopf, 2.350 Meter über dem Meer – ein Bild, das den Musikevent am Arlberg prägt, aber nur einer der vielen Höhepunkte des 14. Lech Classic Festivals ist. Vom 2. bis 9. August 2026 finden sieben Konzertabende in den Lechwelten statt mit internationalen Solist:innen und dem Lech Festival Orchester unter der Leitung von Maestro Tetsuro Ban. „Das Festival hat sich zu einem kulturellen Bezugspunkt entwickelt, der weit über den Arlberg hinaus wirkt“, sagt Bürgermeister Gerhard Lucian.

FASZINATION ROSSINI

Das diesjährige Festival hat einen klaren Schwerpunkt: Gioachino Rossini (1792–1868), der italienische Komponist, dessen Werke zwischen spritziger Komödie und sakraler Tiefe pendeln und im Konzertbetrieb heutzutage oft zu kurz kommen. „Bei der Programmausrichtung präsentieren wir auch Meisterwerke, die im üblichen Kon-

zertalltag wenig bis kaum Eingang finden“, erklärt Festivalgründerin Marlies Wagner. Am 5. August ist ein ganzer Konzertabend ihm gewidmet – von der Ouvertüre der „Gazza ladra“ über die Kantate „Giovanna d'Arco“ bis zum großen Stabat Mater mit Mitgliedern des Bayerischen Staatsopernchores. Am 8. August folgt die halbszenische Aufführung des „Barbier von Sevilla“, mittlerweile ein Markenzeichen des Festivals. Daneben erklingen Haydn, Mozart, Schubert, Schumann und Dvorák – kammermusikalische Kostbarkeiten neben großen Orchesterwerken.

GIPFELTREFFEN MIT MUSIK

Ein wahrhafter Höhepunkt wartet am 6. August: Das Festival gastiert am Rüfikopf – ein Konzertabend mit internationalen Solist:innen, Bergpanorama und DreiGänge-Menü inklusive. Wo sonst kann man bei Sonnenuntergang hoch oben am Berg erleben, wie Klavier und Gesang die Luft mit klassischer Musik erfüllen.

Fotos: Raffaela Seifert
14. Lech Classic Festival

WO DAS ECHTE ZUHAUSE IST

Ein Ort der Stille, der Weite – und der unverfälschten alpinen Eleganz.

LECH: Wenn der Omesberg im goldenen Abendlicht leuchtet und die klare Höhenluft den Alltag davonzutragen scheint, entfaltet sich in Lech ein Ort, der mehr ist als eine luxuriöse Urlaubsadresse: Die Lech Lodge ist ein Rückzugsort für jene, die das Ursprüngliche suchen – und das Besondere schätzen.

RAUM TRIFFT AUF FREIHEIT

Versteckt in einer der exklusivsten Lagen von Lech, bieten drei freistehende Chalets – mit Wohnflächen zwischen 110 und 230 Quadratmetern – nicht nur Raum, sondern auch Freiheit. Freiheit, um das Leben in seinem eigenen Takt zu leben. Freiheit, um durchzuatmen, innezuhalten und aufzutanken. Jedes Chalet ist mit edelsten Materialien ausgestattet: heimisches Altholz, Naturstein, offene Kamine, großflächige Fensterfronten – und private Bio-Saunen, die nach einem Tag in der Natur für vollkommene Entspannung sorgen. Doch die wahre Magie der Lech Lodge liegt in der Balance zwischen exklusivem Komfort und ehrlicher Bodenhaftung. Hier kümmert sich die sogenannte „Gute Fee“ – eine diskrete, herzliche Gastgeberin – um die feinen Details des Aufenthalts: vom liebevoll gedeckten Frühstückstisch

über Insider-Tipps für Wanderungen bis hin zur Organisation privater Kochabende oder Weinverkostungen. Servicekunst mit Fingerspitzengefühl – so könnte man es nennen.

SOMMERFRISCHE MIT STIL

Im Sommer lädt die Umgebung der Lech Lodge zu stillen Spaziergängen, alpinen Bergtouren oder einer Partie Golf ein. Wer lieber verweilt, tut dies auf der privaten Terrasse mit Blick auf das Spiel der Wolken über dem Omeshorn. Besonders eindrucksvoll: das 220 Quadratmeter große Lech Lodge Loft mit freistehender Badewanne, offenem Kamin, einem Boston Steinway Klavier und einem privaten SpaBereich mit Dampfsauna. Kulinarisch ist Lech ein Paradies für Feinschmecker – mit einer Dichte an Haubenlokalen, die ihresgleichen

sucht. Wer die Stille des eigenen Chalets bevorzugt, nutzt das Angebot „Fine Dine & Wine“ der Lech Lodge: maßgeschneiderter Genuss in den eigenen vier Wänden, begleitet von Spitzenweinen und alpinem Charme.

ANKOMMEN UND WOHLFÜHLEN

Ob zu zweit, mit der Familie oder mit Freunden – die Lech Lodge ist kein Ort für laute Momente. Sie ist ein Ort der stillen Größe, an dem Privatsphäre, Gastfreundschaft und Naturverbundenheit zu einem harmonischen Ganzen verschmelzen. Wer einmal hier war, versteht, warum viele Gäste immer wieder zurückkehren – nicht wegen des Luxus, sondern wegen des Gefühls, angekommen zu sein.

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Mehr auf www.lechlodge.com

Fotos: Lech Lodge

DIE BERGWELT IM SPIEGEL

Der „Lech Mountain Mirror“ auf der Balmalp schafft neue

LECH, ZUG: Auf dem Dach der Zuger Bergbahn eröffnet diesen Sommer eine Kunstinstallation neue Perspektiven: der „Lech Mountain Mirror“ des international renommierten Architektur- und Designbüros Snøhetta. Über Trittsteine gelangen Besucher:innen zum Aussichtspunkt, wo ein flaches Wasser-

becken die Berge am Arlberg auf besondere Weise spiegelt.

SUNDOWNER AM BERG

„Die Möglichkeit, mit den Bergen und der Reflexion zu interagieren, bietet den Gästen ein einzigartiges Erlebnis“, sagt Patrick Lüth, Managing Director von Snøhetta Innsbruck. Ab Mitte August wird die neue Installation begehbar sein, an ausgewählten Tagen sogar bis zum „Sundowner“ um 21.30 Uhr. Liegen aus Lärchenholz und Naturstein laden zum Verweilen ein, vor allem zum Sonnenuntergang dürfte der Mountain Mirror zum gefragten Fotomotiv werden.

KUNSTGENUSS MIT WEITBLICK

„Mit dem Lech Mountain Mirror bauen wir unser Sommerangebot

Blickwinkel.

aus und stärken Lech als attraktive Ganzjahresdestination“, sagt Christian Röhrig, Vorstand der Lech Bergbahnen AG. So verbindet die neue Installation Kunstgenuss am Berg mit einem Moment zum Innehalten und einer Einkehr in der Balmalp nebenan.

STROLZ MIT NEUER STÄRKE

Mit Bründl Sports beginnt ein neues Kapitel – Bewährtes bleibt.

LECH, KAPRUN: Seit Juni 2026 gehört Strolz zur Bründl Sports Gruppe. Mit der Übernahme der vier Standorte in Lech und Zürs ist Bründl Sports erstmals in Vorarlberg vertreten. Für Gäste am Arlberg bleibt das Wichtigste unverändert: Die traditionsreiche Marke Strolz wird unter ihrem bekannten Namen weitergeführt und gezielt weiterentwickelt.

MARKE STROLZ BLEIBT

„Strolz ist mit 120 Mitarbeitenden eine der renommiertesten Marken im alpinen Sporthandel“, sagt Geschäftsführer Christoph Bründl. Die Verbindung aus Premium-Kompetenz, internationaler Kundschaft und regionaler Verwurzelung passe perfekt zu Bründl Sports. Ob ex-

Die Geschäftsführung von Bründl Sports.

Foto: Bründl Sports

klusive Mode, Sportartikel, Ski- und Bikeverleih oder das vielfach ausgezeichnete Bootfitting – Gäste in Lech Zürs dürfen sich auch künftig auf die gewohnte Strolz-Qualität verlassen.

GEMEINSAM VORAUS

Foto: Strolz

Neue Investitionen und gemeinsame Synergien sollen die Marke Strolz stärken und den Standort am Arlberg weiterentwickeln. „Wir freuen uns darauf, die Marke Strolz auf das nächste Level zu heben und unserer Kundschaft ein gemeinsames unvergleichliches Einkaufserlebnis samt Service zu bieten“, betont Christoph Bründl.

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Weitere Informationen auf www.strolz.at und www.bruendl.at

Fotos: Lech Bergbahnen AG

Hier oben.

ENDET DER NEBEL.

ALPINE BÜHNE FÜR OLDTIMER

Drei Tage, 130 Oldtimer und eine Rallye ganz ohne GPS am Arlberg.

LECH ZÜRS: Vom 2. bis 4. Juli 2026 verwandelte die 17. Arlberg Classic Car Rally Lech in einen Treffpunkt der automobilen Art. 130 historische Fahrzeuge aus den Baujahren 1914 bis 1979 – darunter 26 Vorkriegsautos – rollten an den Start, vertreten waren 32 Automobilmarken. Das älteste Fahrzeug im Feld: ein Ford Modell T von 1914. Teams aus Österreich, Deutschland, der Schweiz, den USA und weiteren Nationen rollten an.

NAVIGIEREN WIE DAMALS

Gefahren wurde als klassische Sanduhr-Rallye – ohne GPS, ohne Handy, ohne digitale Hilfsmittel. Karte und Roadbook waren die einzigen Navigationsmittel. Nicht Geschwindigkeit entscheidet, sondern Konzentration, Rhythmus und das präzise Zusammenspiel von Fahrer:in und Beifahrer:in. Die drei Etappen

führten über beeindruckende Alpenstrecken: Von Lech nach St. Anton bis zur großen Freitagsetappe durch das Lechtal, über das Hahntennjoch, ins Pitztal und nach Samnaun. Am Samstag ging es Richtung Füssen, Oberammergau und Garmisch, bevor die Teams über das Berwangertal nach Lech zurückkehrten.

PS-STARKE SIEGERTEAMS

Den Gesamtsieg holten Norbert Schrader und Kai Waletzko im Porsche 911 2.7 Targa (BJ 1976). Platz zwei belegten Kay Fischer und Roberto Stäblein im Bentley 4,25L Roadster (BJ 1937), auf Rang drei: Norbert Griesmayr und Ferdinand Baumgartner im Mercedes 220 SB (BJ 1959).

Infos und Ergebnisse: www.arlbergclassic-car-rally.at

Fotos: Lech
Zürs Tourismus –Simon Rainer

125 JAHRE GEMEINSAM GEWACHSEN

Die Geschichte der Raiffeisenbank Lech festgehalten im Jubiläumsbuch.

LECH: Mit einem großen Fest mit 230 Gästen und einem historischen Buch feiert die Raiffeisenbank Lech ihr 125. Jubiläum – und hält damit ein Stück Geschichte fest, das eng mit der Entwicklung von Lech, Zürs und Warth verknüpft ist.

VON DAMALS BIS HEUTE

Ihren Ursprung nahm die Bank am 2. September 1900, als Gemeindevorsteher Sebastian Walch den Sparund Darlehenskassenverein für Lech und Warth gründete – benannt nach Friedrich Wilhelm Raiffeisen, dessen genossenschaftliche Idee bis heute Bestand hat. Die Raiffeisenbank Lech ist unabhängig, gehört den Menschen der Region und ist dem Gemeinwohl verpflichtet. Das zei-

gen Initiativen wie der Lebensraum Lech. Ein Teil des erwirtschafteten Gewinns der Bank fließt in Projekte ein, die den Lebensraum, die Kultur und die Dorfgemeinschaft stärken.

EIN BLICK INS BUCH

Grundlage für das Buch zum 125-jährigen Jubiläum ist die Chronik von Herbert Sauerwein aus 1992. Autor Christof Thöny arbeitete sich durch die Archive, sprach mit Mitarbeiter:innen und Wegebegleiter:innen und schildert auf 112 Seiten die beeindruckende Geschichte einer Bank, die „Bergfreundschaft“ lebt und die Region bis heute prägt. Das Buch „Gemeinsam gewachsen“ ist gratis bei der Raiffeisenbank Lech erhältlich.

„Gemeinsam gewachsen“ 125 Jahre Raiffeisenbank Lech

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www.lechbank.com

WO JEDER MOMENT WERTVOLL IST

Zwischen Büchern, Wein und gemütlichen Ecken machen im Hotel Stäfeli die kleinen Details den großen Unterschied – seit 33 Jahren.

ZUG: Es sind oft die kleinen Dinge, die den Gästen in Erinnerung bleiben: ein gutes Buch im Koffer, ein persönliches Gespräch beim Frühstück oder der Kellner, der sich Jahre später noch an den Lieblingskaffee erinnert. „Zeit Wert Geben“ lautet die Gastgeberphilosophie von Familie Birk. „Der Gast ist bei uns keine Nummer“, sagt Gitti Birk. Mit diesem Satz bringt sie auf den Punkt, wofür das Hotel Stäfeli seit über 33 Jahren steht: Herzlichkeit, persönlicher Service und Wertschätzung der Gäste.

DAS MITEINANDER ZÄHLT

Was 1992 mit drei Ferienwohnungen und rund zwölf Betten begann, ist über die Jahre zu einem Hotel mit 75 Betten gewachsen. Das Stäfeli in Zug wird von Gitti und Heinz Birk, Tochter Stephanie, ihrem Lebensgefährten Thomas sowie der einjährigen Enkelin Ida geprägt. „Jeder kann sich hier auf seine Weise entfalten“, beschreibt Stephanie Birk das Miteinander im Familienbetrieb, den im Sommer rund 17 Mitarbeiter:innen

verstärken. Stephanie ist für Rezeption und Marketing zuständig, Thomas verantwortet den Gastronomiebereich. Gitti Birk leitet die Küche und kümmert sich um das Wohl der Gäste – und Heinz Birk führt den eigenen Weinhandel, pflegt den Salatgarten und verbringt gerne Zeit mit seiner Enkelin Ida.

BÜCHER FÜR JEDE LAUNE

Im Stäfeli spielt Literatur eine besondere Rolle. „Weil wir selber viel und gerne lesen“, erklärt Gitti Birk. Heute warten 1.235 Bücher im gesamten Hotel darauf, von den Gästen entdeckt zu werden – von Kochbüchern über Design- und Architekturbände bis zur Gefühlsbibliothek, wo man sich je nach Stimmung ein Buch wählen kann. „Die Bücher sollen überall greifbar sein“, erzählt Stephanie. Es gibt To-go-Bücher zum Ausleihen, die Lieblingsbücher der Gastgeber an der Rezeption, und während des Lesesommers finden Events mit Autor:innen und Literaturkritiker Günter Keil statt. Trotzdem möchte sich das Stäfeli nicht auf Literatur re -

Fotos: Hotel Stäfeli

duzieren: „Wir sind viel mehr als nur ein Literaturhotel“, betont Thomas.

RAUM FÜR MEHR

Im und rund um das Stäfeli eröffnen sich viele Räume für entspannte, bewegte oder genussvolle Momente. Draußen in der Natur oder auf der Terrasse des sommerlichen Pop-upCafés. Drinnen im Hallenbad, im WeinRestaurant Achtele oder der hauseigenen Weinhandlung. Wo man unter anderem SCHIWAGO verkos-

ten kann, einen Wein, den Heinz Birk mit drei Winzern kreiert hat und der die Bergrettung unterstützt. Kulinarisch setzt die Familie bewusst auf Bodenständigkeit. „Bei uns gibt es ehrliche Küche ohne viel Firlefanz, regional und schön angerichtet“, sagt Gitti Birk. Neu ist diesen Sommer der wöchentliche Grillabend am Donnerstag mit dem Original SwissSpiessli-Grill, bei dem Gäste ihre Lieblingsspieße selbst zusammenstellen können.

MOMENTE IM GEPÄCK

Was das Stäfeli besonders macht, sind die kleinen Dinge: farbenfrohe Akzente, handgeschriebene Botschaften beim Frühstück, gemütliche Lieblingsplätze mit Bergblick. „Wir möchten, dass sich der Gast willkommen und wohl fühlt“, betont Familie Birk. „Denn am Ende zählt für uns nur eines: dass die Gäste mit wertvollen Momenten im Gepäck abreisen – und gerne wiederkommen.“

SOMMERGENUSS IM STÄFELI

Pop-up-Café und WeinRestaurant Achtele laden zum Genießen ein.

ZUG: Das Stäfeli hat im Sommer seine Türen für alle geöffnet – mit Popup-Café am Nachmittag und dem WeinRestaurant Achtele am Abend lädt das familiengeführte Haus in Zug zu regionaler Kulinarik und entspannter Gastlichkeit. Und der Lesesommer mit Literaturveranstaltungen für Groß und Klein läuft noch bis Anfang September.

POP-UP ZUM VERWEILEN

Ob nach einer Wanderung, einer Radtour oder einfach für eine kleine

Auszeit: Das Pop-up-Café lädt mit köstlichen Kuchen, Frozen Yoghurt und Kaffee zum Verweilen ein. In entspannter Atmosphäre inklusive Bergblick wird das Stäfeli zum sommerlichen Treffpunkt für Gäste und Einheimische gleichermaßen.

AUF EIN ACHTELE ODER MEHR

Am Abend lädt das WeinRestaurant Achtele zu regionalen Spezialitäten, saisonalen Gerichten und einer sorgfältig kuratierten Weinkarte aus

Foto: Hotel Stäfeli

dem hauseigenen Weinhandel. Ein besonderer Höhepunkt: der Grillabend jeden Donnerstag, bei dem am originalen Swiss-Spiessli-Grill jeder Gast selbst wählt, was auf dem Spieß landet.

Hotel Stäfeli

www.staefeli.at

Pop-up Café

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Donnerstag bis Montag von 12.30 bis 17 Uhr

WeinRestaurant Achtele Donnerstag bis Dienstag von 18 bis 22.30 Uhr (warme Küche bis 20.30 Uhr)

Lesesommer – nächste Termine

Freitag, 31. Juli 2026:

Krimi-Dinner mit Andreas Wagner Samstag, 22. August 2026:

Lesung mit Marlene Kilga

Samstag, 5. September 2026: Lesespiel für Kinder mit Petra Forster

Fotos: Hotel
Stäfeli

ARLBERG INSIDE

Intersport Arlberg Schlosskopfbahn

Dorf 256, 6764 Lech am Arlberg T +43 5583 30934 410 schlosskopfbahn@intersport-arlberg.at www.intersport-arlberg.com/de/ shops/schlosskopfbahn/

Öffnungszeiten (18.5.–20.9.2026) 9–18 Uhr täglich

Lech Lodge

Omesberg 700 6764 Lech am Arlberg T +43 664 1012220 welcome@lechlodge.com www.chalet-lech.com

Intersport Arlberg Sporthaus Lech

Dorf 180, 6764 Lech am Arlberg T +43 5583 30934 400 lech@intersport-arlberg.at www.intersport-arlberg.com/de/ shops/sporthaus-lech/

Öffnungszeiten (19.6.–4.10.2026) 9–18 Uhr täglich

Restaurant Walkerbach

Oberstubenbach 28 6764 Lech am Arlberg info@walkerbach.at T +43 5583 25190 www.walkerbach.at

Wir freuen uns auf euch!

Hotel Stäfeli mit WeinRestaurant Achtele & Pop-Up Café

Sommergenuss in Zug bei Lech –Feine Küche, edle Weine & Terrasse. Täglich ab 18 Uhr, MI Ruhetag

Neu! Pop-Up Café DO–MO 12.30–17 Uhr

Zug 525, 6764 Lech am Arlberg T +43 5583 3937 www.staefeli.at

Café Gotthard

T +43 5583 3560 244 Täglich geöffnet von 7.30–18 Uhr www.gotthard.at

Rettl 1868

Kilts & Fashion GmbH

Hus 8 Omesberg 6764 Lech T +43 676 676 4555 lech@rettl.com www.rettl.com

Arlberg.at

Die Zeitung für Lech und Zürs

Gutenbergstraße 1, 6858 Schwarzach T +43 676 88005 418 arlberg@russmedia.com www.arlberg.at

Wir beraten Sie gerne!

Die nächste Sommerausgabe erscheint am 4. September 2026. Foto: Lech Zürs Tourismus –Daniel Zangerl

Sport- und Modehaus Strolz

Dorf 116, 6764 Lech am Arlberg T +43 5583 2361 office@strolz.at www.strolz.at Öffnungszeiten: MO–SO: 9–18 Uhr

Strolz Rent-Center

Tannberg 120, 6764 Lech am Arlberg T +43 5583 2361 rent@strolz.at www.strolz.at Öffnungszeiten: MO–SO: 9–18 Uhr

ARLBERG INSIDE

Raiffeisenbank Lech am Arlberg

Dorf 90 6764 Lech am Arlberg T +43 5583 2626-0 info@lechbank.com www.lechbank.com

GROSSE WEINE & BEGEGNUNGEN

Renommierte Experten, Spitzenweingüter und Weinliebhaber aus aller Welt. Verkostungen, Winzerdinner und persönliche Begegnungen machen den Arlberg für eine Woche zu einem der spannendsten Treffpunkte der internationalen Weinszene.

WEINBERGARLBERG.AT

Foto: Andreas Vaschauner

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