Die beste Zeit für Sonnenskilauf, Firn und Après-Ski. DIE ZEITUNG FÜR LECH UND ZÜRS
INSIDE THE ARLBERG
Nina Gigele teilt ihre Leidenschaft für den Arlberg.
PIONIERE DER FLUGRETTUNG
Zwei Generationen im Cockpit von Wucher.
DER FRÜHLING ERWACHT
Der Winter neigt sich am Arlberg langsam, aber sicher dem Ende zu. Doch bevor der Schnee schmilzt, genießen wir noch bis 22. April pures Skivergnügen mit Firnschnee, Sonnenskilauf und Après-Ski.
Zum Saisonfinale verwandelt das „Tanzcafé Arlberg Music Festival“ von 30. März bis 13. April die Region in eine große Bühne – mit Live-Konzerten draußen wie drinnen. Wir lieben den Winter, freuen uns aber schon auf den Sommer und präsentieren einen Ausblick auf das, was der Bergsommer am Arlberg verspricht.
INHALT
In dieser letzten Winterausgabe widmen wir uns Menschen, die den Arlberg mitprägen: Nina Gigele von „Inside the Arlberg“, die Flugrettungspioniere von „Wucher“ Hans Bösch und Stefan Ganahl, Patrick Eberle von der Skimanufaktur.at, die Gastgeber des Burg Hotel Christian und Patricia Lucian, Porsche-Enthusiast Andreas Kainer sowie die Nachwuchstalente des Ski-Clubs Arlberg: Magdalena Egger, Leonie Zegg und Maximilian Moosbrugger.
Genießen Sie die Frühlingszeit! Das Team von Arlberg.at
of Winter” Arlberg.at 28
Impressum arlberg.at – die Zeitung für Lech und Zürs. Herausgeber: Russmedia Verlag GmbH. Redaktion: Kathrin Hausberger. Layout: Nicol Metzler. Umsetzung: Nico Matt, Khrysstine Galias. Fotos: Arlberg.at (Andreas Vaschauner, Kathrin Hausberger), Mario Schädle_boutiq.vision GmbH, Ski Arlberg West Frederick Sams, Lech Zürs Tourismus (Dominic Kummer, Daniel Kocher, Daniel Zangerl, Dietmar Hurnaus, Simon Rainer, Lucas Tiefentaler), TVB_StAntonAmArlberg_Eva_Beer, Wucher Helicopter, Skimanufaktur.at, Burg Hotel, Lech Bergbahnen AG, Kristof Stursa, Matthias Fend, boutiq.vision GmbH, Ingo Pertramer, Kampen, Andreas Kainer, Leonie Zegg, Anna Schilcher, Ski Club Arlberg, Zoe Goldstein, Poxrucker Sisters, David Königsmann, Virginia, artist, Maximilian Moosbrugger, Felix Werinos, Loner Tennis Club, just PHOTOS_BEE, Raiffeisenbank Lech, Hotel Salome. Anzeigenberatung: Andreas Vaschauner, T 0676 88005 418, andreas.vaschauner@russmedia.com. Der besseren Lesbarkeit wegen: Alle verwendeten geschlechtsspezifischen Formulierungen meinen die weibliche und männliche Form. Die nächste Ausgabe erscheint am Freitag, dem 27. Juni 2025.
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FRÜHLING AUF DER SKIPISTE
Am Arlberg heißt es noch bis 22. April: Sonnenskilauf, Firn und Après-Ski.
LECH ZÜRS: Die Tage werden länger, die Temperaturen steigen, morgens zwitschern wieder die Vögel und abseits der Skipiste sprießen die ersten Blumen auf den Wiesen.
Der Frühling erwacht und mit ihm beginnt am Arlberg die Zeit für Firnskilauf, entspannte Stunden auf den Sonnenterrassen, ausgelassene Après-Ski-Partys und viele Genussmomente. Ob perfekte Firnabfahrten oder frischer Neuschnee – im Frühling ist alles möglich. So kann es auch im April in Lech Zürs noch schneien.
SONNENSKIWOCHEN BIS 22. APRIL
Die Berg- und Seilbahnen von „Ski Arlberg West“ befördern Sie noch bis 22. April 2025 ins Skigebiet – zum Skifahren, Snowboarden oder ganz einfach um nur den Ausblick zu genießen. Die Firnskiwochen bieten nicht nur
sportliche Erlebnisse in Österreichs größtem Skigebiet, sondern auch attraktive Ticketpreise. Zwischen 5. und 22. April kommen Sie bei den Sonnenskiwochen am Arlberg günstiger davon und das bei teilweise längeren Betriebszeiten der Bergbahnen. Einige Anlagen erweitern die Öffnungszeiten am Nachmittag, um Ihnen noch mehr Skivergnügen bieten zu können.
FRÜHSTART AUF DER PISTE
Gerade im Frühling lohnt sich ein früher Start in den Skitag, um die besten Pistenverhältnisse zu erwischen. Die Lech Bergbahnen AG und die Ski-Zürs AG laden aus diesem Grund jede Woche zum
Sporthaus Lech Haus Pfefferkorn
So - Fr: 8:30 – 19:00 h, Sa: 8:30 – 20:00 h
Rüfikopfbahn
täglich / daily: 8:30 – 18:00 h
Schlosskopfbahn
täglich / daily: 8:30 – 18:00 h
„Frühstart“. In Lech kann man jeden Mittwoch als Erstes exklusiv die ersten Schwünge über eine der steilsten präparierten Pisten der Welt, „Der Lange Zug“, ins Tal ziehen. Auf einer Piste von 4,7 Kilometern erreicht das Gefälle an manchen Stellen 80 Prozent. Jeden Donnerstag geht es in Zürs vor allen anderen hinauf zur Bergstation der Muggengratbahn, wo sich auf 2.440 m der Start für die 4,2 Kilometer lange Abfahrt zum „Zürser Täli“ befindet. An beiden Tagen gibt es im Anschluss ein Bergfrühstück. Anmeldungen sind bis zum Vortag bei den jeweiligen Bergbahnen in Lech und Zürs möglich.
SONNE PUR UND APRÈS-SKI Genug über die Pisten gewedelt? Dann sollten Sie sich einen Einkehrschwung auf den Sonnenterrassen oder Open-Air-Bars der Bergrestaurants und der Hotels in Lech, Oberlech, Zug und Zürs gönnen, wo
kulinarischer Genuss und atemberaubende Ausblicke warten. Wer gerne feiert, darf die größte und längste Après-Ski-Party des Arlbergs nicht verpassen: von 30. März bis 13. April 2025 ist es wieder Zeit für das jährliche „Tanzcafé Arlberg Musik Festi-
val“. Nationale und internationale Musiker beschallen zahlreiche Locations in der Region. Mehr zu den Konzerthighlights erfahren Sie auf Seite 22 dieser Ausgabe.
Weitere Informationen auf www.skiarlberg.at
„DER WEISSE RAUSCH“ ERLEBEN
Das legendäre Skirennen findet am 19. April in St. Anton statt.
ST. ANTON: Beim Massenstart des Rennens „Der weisse Rausch“ werden sich 555 wagemutige Teilnehmer(innen) am Vallugagrat ins unpräparierte Gelände stürzen. Auf der 7,5 km langen Strecke müssen 1.346 Höhenmeter überwunden werden – Kondition, Technik und Durchhaltevermögen sind gefragt. Auch der Nachwuchs kann sich beweisen: Beim „Weissen Rausch Mini“ (Start: 16.30 Uhr) erleben Kinder von 11 bis 16 Jahren die Faszination dieses einzigartigen Wettkampfs.
ZWEI RENNEN – EINE WERTUNG
Neben der Einzel- und Teamwertung gibt es 2025 auch die Kombiwertung „Die Weißen Rennen“:
Die Zeiten aus „Der Weiße Ring – Das Rennen“, das im Jänner in Lech stattfand, und dem „Weissen Rausch“ in St. Anton werden addiert. Die schnellsten drei Damen und Herren werden prämiert –somit ein Wettbewerb für wahre Allrounder.
ZUSCHAUEN UND ANFEUERN
Das Rennen ist nicht nur für die Athlet(inn)en ein Spektakel – die Zuschauer(innen) können die atemberaubende Atmosphäre im Zielraum hautnah miterleben. Die Startplätze für „Der weisse Rausch“ sind bereits restlos ausverkauft. Eintragungen auf die Warteliste sind jedoch weiterhin möglich.
Der weisse Rausch 2025
19. April 2025, ab 16. 30 Uhr St. Anton am Arlberg www.der-weisse-rausch.at
Foto:
PIONIERE DER FLUGRETTUNG
Hans Bösch und Stefan Ganahl kennen den Arlberg von oben wie keine anderen. Die beiden Piloten prägen die Geschichte der Flugrettung am Hangar Zürs maßgeblich mit.
Hans Bösch beim Gespräch mit Arlberg.at.
ZÜRS: Zwei Generationen, eine Berufung: Hans Bösch und Stefan Ganahl verbindet die Begeisterung für das Fliegen und ein Leben im Dienste der Flugrettung. Während Hans Bösch 1975 als erster Hubschrauberpilot Vorarlbergs bei Wucher Helicopter den Grundstein legte, trat Stefan Ganahl 1999 in seine Fußstapfen und führt seither als Chefpilot diese Geschichte fort. Beide Piloten haben die 50-jährige Entwicklung der Luftfahrt von Wucher Helicopter und der Flugrettung am Arlberg mitgestaltet.
FLUGPIONIER HANS BÖSCH
Als Hans Bösch 1975 nach seiner Ausbildung zum Berufspiloten beim Österreichischen Bundesheer bei Wucher Helicopter landete, gab es noch keine professionelle Flugrettung in den Alpen. Er erkannte die Notwendigkeit und baute diese gemeinsam mit der Bergrettung Lech auf. „1982 wurde der Hangar in Zürs gebaut. Damit war die Rettungsfliegerei in Gang gekommen“,
erzählt der heute 82-Jährige Pilot. Von Zürs aus flog er über Jahrzehnte Rettungseinsätze – oft unter extremen Bedingungen. Seine treue Begleiterin war anfangs die „Lama“, ein Hubschrauber des französischen Herstellers „Sud Aviation“, der für schwierige Lastentransporte in unzugänglichem Gelände ausgelegt war. „Die Lama war unverwüstlich, leistungsstark und für den extremen Einsatz in den Bergen gebaut“, sagt Hans Bösch.
SCHUTZENGEL AN BORD
Die über 11.000 Flugstunden von Hans Bösch brachten ihn zu Einsätzen bei Waldbränden, Lawinenabgängen, Heliskiing, Filmaufnahmen und VIP-Flügen. Als Rettungspilot erlebte er viele dramatische Momente in der Luft: „Es gibt Einsätze, die vergisst man nie.“ Mehrmals geriet er in lebensbedrohliche Situationen – etwa bei Nebel oder in der Nähe von Hochspannungsleitungen. „Da war definitiv mein Schutzengel
Hans Bösch und Stefan Ganahl haben 2020 den allerletzten Flug der „Lama“ gemeinsam absolviert.
Foto: Wucher Helicopter
mit an Bord“, sagt er heute rückblickend. Auch zahlreiche prominente Gäste waren bei Hans Bösch an Bord: Königin Beatrix der Niederlanden, Caroline von Monaco, Niki Lauda, Wolfgang Ambros oder Otto Waalkes. 2003 verabschiedete sich Hans Bösch vom Cockpit. „Der Job war beinhart – psychisch und physisch“, sagt der 82-jährige Pensionist.
CHEFPILOT STEFAN GANAHL
Stefan Ganahl begann seine Karriere bei Wucher Helicopter als Flughelfer von Hans Bösch. Mit 21 Jahren war er der jüngste Berufspilot Österreichs. Heute zählt der 56-jährige Montafoner mit 15.200 Flugstunden zu den erfahrensten Hubschrauberpiloten des Landes. Seit 1999 ist er als Chefpilot und Flugbetriebsleiter tätig und fliegt im Winter rund 400 Rettungseinsätze mit dem Hubschrauber Typ EC 135 von Airbus, in Vorarlberg besser bekannt als „Gallus 1“ der Flugrettung.
JEDE MINUTE ZÄHLT
Bei einem Notruf lautet die oberste Priorität: „So schnell wie möglich den Notarzt zum Patienten bringen“, erklärt der Chefpilot. Gleichzeitig ist es Stefan Ganahls Aufgabe abzuwägen, ob ein Flug bei schwierigen Wetterbedingungen noch vertretbar ist. Denn er bürgt auch für die Sicherheit der Crew an Bord. Bei der Flugrettung hat er etliche Einsätze geflogen – nicht alle mit gutem Ausgang. Tragische Ret-
tungseinsätze hinterlassen Spuren in der Erinnerung. Trotz der emotionalen Belastung bleibt für den erfahrenen Piloten eines klar: „Das ist unser Beruf.“
HÖHERE ANFORDERUNGEN
Die Anforderungen an Piloten haben sich in den letzten Jahrzehnten laut Stefan Ganahl enorm verändert. „Früher ist man einfach losgeflogen. Heute braucht jeder neue Flug eine Risikobewertung und eine Freigabe durch die Behörde“, sagt der 56-Jährige. Alles ist streng dokumentiert und unterliegt der Kontrolle durch die Luftfahrtbehörde. Auch die 25 Piloten von Wucher unterliegen laufenden Überprüfungen, wie der Crew-TrainingsManager Stefan Ganahl erklärt. „Alle sechs Monate müssen unsere Piloten im Simulator überprüft werden.“
HIGHTECH AN BORD
Auch die Technik an Bord hat sich weiterentwickelt. „Heute hast du ei-
nen Autopuls dabei, der automatisch reanimiert“, so Ganahl. Systeme wie „Dutch7“ übermitteln Patientendaten schon während des Flugs direkt an die Klinik. „Das ist das Modernste, das es gibt. Die Klinik weiß schon vor der Landung, was auf sie zukommt“, erzählt der Chefpilot. Das macht die Flugrettung effektiver – bringt aber auch neue Verantwortlichkeiten mit sich. „Die Technik hat das Risiko gesenkt, aber die Anforderungen für uns Piloten sind enorm gestiegen“, ist sich Stefan Ganahl sicher. Auch nach Jahrzehnten in der Luft bleibt für ihn das Schönste an seinem Beruf: „Die tägliche Bestätigung, dass man einen guten Job gemacht hat.“
ZWEI GENERATIONEN IM COCKPIT
Was mit den ersten Rettungseinsätzen von Hans Bösch mit der Lama im hochalpinen Gelände am Arlberg begann, wird heute von Stefan Ganahl als moderne Flugrettung am Hangar Zürs erfolgreich fortgeführt. Beide Piloten haben die Entwicklungen von Wucher Helicopter und der Flugrettung in den letzten 50 Jahren auf ihre Weise mitgeprägt.
50 Jahre Wucher
Zum 50-jährigen Jubiläum lädt Wucher Helicopter am 3. Mai 2025, ab 10 Uhr, zu einem Tag der offenen Tür am Hauptsitz in Ludesch ein
Chefpilot Stefan Ganahl am Hangar Zürs.
Foto: Arlberg.at –Vaschauner
Das Cockpit im Gallus 1“ ist der Arbeitsplatz des 56-jährigen Stefan Ganahl.
Die Flugrettung Arlberg in den 1980er Jahren.
Foto: Wucher Helicopter
Foto: Arlberg.at –Vaschauner
EIN SKI WIE KEIN ANDERER
In der Skimanufaktur entstehen maßgefertigte Skier, die so einzigartig sind wie der Kunde selbst.
LECH: Im Dorf Buch im Bregenzerwald befindet sich die Skimanufaktur von Patrick und Marcel Eberle. Die beiden Brüder fertigen in ihrer Manufaktur „custom made“ Skier an. Der Kunde kann bei seinem Wunsch-Ski nicht nur die technischen Eigenschaften, sondern auch das Design frei wählen –und im Skiworkshop beim Bau des Skis selbst mitanpacken.
EINZIGARTIGE SKI
„Unsere Ski sind unique“, erklärt Patrick Eberle. Gemeinsam mit seinem Bruder hat er 2018 seine Leidenschaft für das Skibauen entdeckt. Die passionierten Skifahrer stellen handgefertigte Skier in klassischer Sandwich-Bauweise mit Holzkern her. „Wir verwenden qualitativ hochwertige Komponenten“, betont Patrick Eberle. Neben Alpin-, Freerideund Tourenski werden auch Snowboards und Skistöcke auf Kundenwunsch hergestellt. Im Showroom in der Rüfipassage in Lech können sich Interessierte zu den einzigartigen Skiern mit dem Markennamen „Lucy“ informieren.
FÜR MEHR FAHRSPASS
Was macht nun den Unterschied zu Skiern aus dem Handel? Der Ski aus der Skimanufaktur ist genau auf den Fahrer, dessen Anatomie und Fahrverhalten abgestimmt, um noch mehr Fahrvergnügen zu ermöglichen. Was das Design des Skis anbelangt, ist alles möglich: von knallig bunt, mit dem Lieblingsmotiv versehen oder mit Hunderten Swarovski-Kristallen bestückt. Der Kunde hat die Wahl.
BAU DEINEN SKI!
Besonders beliebt sind die Skiworkshops, die angeboten werden. Der Kunde kann an der Herstellung des Skis mitwirken. In rund vier Wochen ist der persönliche Ski einsatzbereit. Mit dem sogenannten „SkiButler“ bietet die Skimanufaktur ein exklusives Service für Kunden an. So hat der Kunde seinen Ski an jedem wählbaren Ort immer parat, wenn er ihn benötigt.
www.skimanufaktur.at & www.lucy-ski.at
Foto: Skimanufaktur.at
Foto: Arlberg.at –
Vaschauner
Unfallsanatorium
Diagnostik MRT / CT
Unfallchirurgie OP / IMCU
Betreuung stationär / tageschirurgisch
Oberstubenbach 439 | 6764 Lech
T +435583 2234
sanatorium@drrhomberg.at www.drrhomberg.at
Alles unter einem Dach
Physio Lech
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Therapie
Training Prävention
Oberstubenbach 439 | 6764 Lech
T +435583 2294-90
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Ambulanz
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Akutversorgung
Röntgenkontrolle Nachsorge
Tannberg 181 | 6764 Lech
T +435583 2234
sanatorium@drrhomberg.at www.drrhomberg.at
Fend
Foto: Matthias
IN NINA GIGELES „ARLBERG BUBBLE“
Mit „Inside the Arlberg“ teilt Nina Gigele ihre Liebe für die Region und verbindet Menschen mit der Leidenschaft für die Berge.
STUBEN: Arlberg.at: Hallo Nina! Du hast viele Talente. Du betreibst „Inside the Arlberg“, hast ein Buch veröffentlicht, bist Skiguide, und Unternehmerin – wie beschreibst du dich selbst am besten?
Informationen
„Inside the Arlberg & beyond”
Nina Gigele, Alter: 34 Wohnort: Stuben, Fiess Motto: “The journey is the reward.” www.ninagigele.com www.insidethearlberg.com Instagam: @insidethearlberg
Nina Gigele: Ich bin eine Macherin. Ich packe Dinge an und lasse mich von dem leiten, was mir Spaß macht. Ich liebe es, besondere Erlebnisse zu kreieren – sei es am Berg, in meinen Projekten oder einfach durch das, was ich mit meiner Community teile. Ich bringe Menschen zusammen, führe sie zu einzigartigen Ski-Abenteuern, und liebe es, meine Begeisterung für magische Momente zu teilen.
Was können Menschen mit dir und „Inside the Arlberg & beyond“ erleben?
Nina Gigele: Mit mir erleben Menschen den Arlberg auf eine ganz besondere,
persönliche Art. Ich biete individuelle Ski-Experiences an, von Freeriden über Skitouren bis hin zu Techniktraining auf der Piste. Aber es geht nicht nur ums Skifahren – der Arlberg hat so viel mehr zu bieten: Kulinarik, Events, Après-Ski oder einfach das Gefühl, den perfekten Tag an einem der schönsten Orte der Welt. Über „Inside the Arlberg“ gebe ich Einblicke in das Leben am Arlberg, das ConciergeService, individuelle Insider-Abenteuer und verbinde Menschen auf der ganzen Welt, die eine gemeinsame Leidenschaft haben: den Arlberg.
Was macht den Arlberg für dich so besonders?
Nina Gigele: Der Arlberg ist für mich ein besonderer Ort. Hier gibt es eine Energie, die einen mitzieht. Die „Arlberg Bubble“ ist ein Mindset, ein Vibe –eine Mischung aus Natur, Bergen, Freiheit und Community.
Foto: Kristof Stursa
Was waren die Highlights deiner Wintersaison?
Nina Gigele: Definitiv die Menschen, die aus aller Welt an den Arlberg pilgern, um mit mir tolle Lines, Gipfel und Sunset-Touren zu erleben. Weitere Highlights meiner Saison: endlich wieder Heliskiing – das gibt einfach ein unglaubliches Gefühl von Freiheit. Und natürlich der neue LawinenLehrpfad in Stuben, ein wichtiges Angebot für mehr Sicherheit am Berg.
Freust du dich schon auf den Sommer oder ist die Skisaison für dich noch nicht zu Ende?
Nina Gigele: Die Skisaison ist für mich noch nicht vorbei. Ich liebe das Frühlingsskifahren, die Bedingungen sind einfach perfekt – Firnfahren, steile Lines, Sonne, lange Skitage. Ich kann es nur jedem empfehlen, den April noch voll auszunutzen. Skifahren mit Sonnenterrasse und genialem
Essen zu kombinieren – genau dafür steht der Arlberg. Aber ich freue mich auch auf die wärmere Jahreszeit, aufs Radeln und auf die ersten Trailruns.
Wie sehen deine Sommerpläne aus?
Nina Gigele: Ich möchte den Arlberg Trail laufen, den Patriol nochmal
Foto: boutiq.vision GmbH
besteigen, den Arlberg Giro fahren und generell wieder viel mit dem Rad unterwegs sein. Dazu kommen natürlich einige Business-Projekte – ich arbeite weiter am Ausbau des „Inside the Arlberg“ Community Services, stärke unser AmbassadorNetzwerk und plane neue spannende Kooperationen.
LAWINEN-LEHRPFAD IN STUBEN
Auf Initiative von Nina Gigele wurde der Lawinen-Lehrpfad realisiert.
STUBEN: „Der Lawinen-Lehrpfad wurde zum Start der Wintersaison Ende Dezember 2024 eröffnet“, berichtet Initiatorin Nina Gigele von „Inside the Arlberg“. Gemeinsam mit den Bergbahnen Stuben, ORTOVOX und Bergführer Mario Schädle von „Bergkult“ hat sie den Lehrpfad ins Leben gerufen.
MEHR SICHERHEIT AM BERG
Entlang der Skiroute zwischen der Talstation Albona 1 und der Albonagratbahn hat der Lehrpfad in diesem Winter zahlreichen Skitourengeher(inne)n und Freerider(inne)n essenzielles Wissen vermittelt. An sieben Stationen konnte man zu Lawinenkunde, Wetter, Gelände und Risiko- und Not-
fallmanagement sein Wissen auffrischen oder vertiefen.
PRAXISNAHES WISSEN
Das Interesse an diesem neuen Angebot war groß, wie Skiführerin Nina Gigele erzählt: „Das Feedback war
Foto: boutiq.vision GmbH
durchwegs positiv.“ Genutzt wurde der Lehrpfad von unterschiedlichen Gruppen – von privaten Einzelpersonen über Gästen mit Guides bis hin zu ganzen Skitourencamps. Besonders überzeugend sei der Mix des Lernangebots gewesen. „Die Kombination aus Diskussionsrunden während der Gondelfahrt und den einzelnen Stationen am Berg hat super funktioniert“, sagt Nina Gigele.
FORTSETZUNG FOLGT
Nächste Wintersaison soll der ORTOVOX Lawinen-Lehrpfad in Stuben fortgesetzt werden – mit noch mehr Sichtbarkeit, Events und Erweiterungen, die es den Wintersportler(inne)n ermöglichen, ihr Wissen auch zuhause zu vertiefen.
Foto: boutiq.vision GmbH
MEHR BERGSOMMER FÜR ALLE
Mit neuen Attraktionen am Berg soll der Sommertourismus in Lech nachhaltig angetrieben werden.
LECH: Mit einem klaren Bekenntnis zum Ganzjahrestourismus und einem Budget von rund 1,5 Mio. Euro will die Lech Bergbahnen AG den Sommertourismus in Lech Zürs attraktiver gestalten – sowohl für Gäste als auch für Mitarbeiter(innen).
CHANCE FÜR SOMMERTOURISMUS
Im Wintersportort am Arlberg rückt der Bergsommer seit einigen Jahren verstärkt in den Mittelpunkt der Destinationsentwicklung. Die Lech Bergbahnen AG setzt diesen Weg mit der Initiative „Bergsommer im Fokus. Unsere Chance“ fort. Im Jänner fand eine öffentliche Informationsveranstaltung statt, bei der die Sommerpläne prä-
sentiert und diskutiert wurden. „Wir sehen enormes Potenzial in neuen Erlebnissen für den Sommer, denn die Gäste zieht es in dieser Zeit vermehrt in den alpinen Raum“, erklärt Klaus Nußbaumer, Vorstand der Lech Bergbahnen AG.
ATTRAKTIVE ARBEITSPLÄTZE
Von den neuen Investitionen und Angeboten soll die Urlaubs- und Arbeitsdestination profitieren. Denn die Forcierung des Bergsommers spielt nicht nur für die Gäste, sondern auch für die lokale Wirtschaft eine zentrale Rolle: Durch die Bewirtschaftung des Bergsommers wird Lech Zürs auch für Mitarbeitende attraktiver, da zusätzliche Arbeitsplätze entstehen und die Mitarbeitenden ganzjährig beschäftigt werden können, sagt Klaus Nußbaumer.
DER GRÜNE RING ALS SYMBOL
Ein zentrales Element der neuen Sommerstrategie bildet der „Grüne Ring“ das Wander-Pendant zur legendären Skiroute „Weißer Ring“. Dabei versteht sich der Grüne Ring als verbindendes Element der Destination Lech
Zürs, wie Klaus Nußbaumer betont: „Der Grüne Ring steht symbolisch für die Zusammenarbeit und ein gemeinsames Ziel, unsere Destination nachhaltig und erfolgreich zu gestalten.“
KONKRETE MASSNAHMEN
Folgende Maßnahmen sind in Planung und werden bereits ab diesem Sommer schrittweise realisiert: eine neue Panoramaplattform auf dem Rüfikopf, eine künstlerische Gestaltung des Zugerbergbahn-Dachs, eine neue Lounge für Kinder und Familien sowie ein Rundweg auf der Balmalp, und auf der Rud-Alpe werden der Wasserspielplatz und Streichelzoo erneuert sowie ein Barfußrundweg errichtet.
Foto: LZT –Daniel Zangerl
Foto: LZT –Daniel Kocher
SAISONFINALE BEI STROLZ
Beim „End of Season Sale“ von Strolz heißt es bis zu –70 Prozent.
LECH, ZÜRS: Die Wintersaison neigt sich im Sport- und Modehaus Strolz in Lech langsam dem Ende zu. Bis es so weit ist, lockt der „End of Season Sale“ von 3. bis 12. April 2025 mit attraktiven Preisen von bis zu minus 70 Prozent auf viele Modeartikel und Accessoires.
TOPMARKEN REDUZIERT
Zahlreiche Artikel der Freizeit- und Modebekleidung, der diesjährigen Skimode-Kollektion sowie Schuhe und Accessoires landen beim Ausverkauf zum Ende der Wintersaison. Die Chance, viele Produkte von Topmarken zu Schnäppchenpreisen zu ergattern.
SAISONENDE 21. APRIL
Bevor man bei Strolz die wohlverdiente Frühlingspause antritt, stehen die Tü-
ren des Sport- und Modehauses sowie im Skiservice- und Verleih in Lech noch bis 21. April allen Kunden offen. Das Strolz-Geschäft Filomena in Lech ist noch bis 31. März geöffnet, das StrolzGeschäft in Zürs noch bis 6. April.
BEREIT FÜR DEN SOMMER
Am 13. Juni läutet man bei Strolz die Sommersaison ein – mit der brandneuen Sommerkollektion sowie dem Bikeverleih in Lech.
Öffnungszeiten
Strolz Modehaus: 21. April
WERBUNG
Skiservice- und Verleih: 21. April
Strolz Filomena: 31. März
Strolz Zürs: 6. April
www.strolz.at
Viel Spaß beim Rätseln wünscht:
FRISCHER WIND IN DER „BURG“
Patricia und Christian Lucian wollen das „Burg Hotel“ als Ganzjahresdestination sowohl für die Gäste als auch für die Mitarbeiter(innen) attraktiv gestalten.
OBERLECH: Das „Burg Hotel“ in Oberlech wird seit drei Generationen von Familie Lucian geführt. Mit Patricia und Christian Lucian hat 2021 die neue Generation das Steuer übernommen. Auch wenn der Familienbetrieb nach wie vor „eine gemeinsame Sache ist, bei der alle Generationen voneinander profitieren“, wie die beiden erzählen. Ihre Mission lautet: Tradition zu bewahren, Modernisierungen voranzutreiben, die „Burg“ als Ganzjahresdestination zu etablieren – und dabei den Gästen und den Mitarbeiter(inne)n ein „Zuhause zum Wohlfühlen“ zu bieten.
GANZJAHRESZIEL „BURG“
Das Vier-Sterne-Superior Hotel mit 69 Zimmern soll sich dabei als Ganzjahresdestination von anderen Hotels im Ort abheben. „Wir sehen uns als eine eigene Destination“, erklärt Patricia Lucian. Im Sommer erwartet die Gäste ein Programm, das unabhängig vom Wetter zu vielfältigen Aktivitäten einlädt. „Wir haben diesen Sommer und Herbst ein Inhouse-Programm für unsere Haus-
gäste ausgearbeitet,“ ergänzt sie. Neben Wandern und Biken zählen Events wie Casino Nights, Musikabende und kulinarische Erlebnisse zum Angebot.
ZUHAUSE FÜR MITARBEITER
Den Erfolg des „Burg Hotels“ prägen die 142 Mitarbeiter(innen) maßgeblich mit. Als Arbeitgeber ist es Patricia und Christian Lucian ein großes Anliegen, dass sich ihre Mitarbeiter(innen) in der Burg wertgeschätzt und wohl fühlen. „Uns ist wichtig, dass wir als Team funktionieren“, erzählt Patricia Lucian. Ein großer Meilenstein sind die neuen Mitarbeiterunterkünfte. „Unsere Mitarbeiter(innen) haben moderne Wohnungen, damit sie sich wirklich wohlfühlen können“, erklärt die 36-Jährige. Die Unterkünfte sind gezielt für Ganzjahresmitarbeiter und Auszubildende gedacht. „Es ist uns wichtig, dass sie hier ein Zuhause haben“, betont die Hotelierin.
LEGENDÄRE BURG-MOMENTE
Was macht den Aufenthalt für Gäste im Burg Hotel zu einem besonderen?
Foto: Burg Hotel
Foto: Burg Hotel
„Ich glaube, die Gäste schätzen, dass sie hier entspannt, miteinander sein können,“ sagt Patricia. „Deswegen ist die Burg so spannend: Hier gibt es für jeden etwas – ob Hütte, Restaurant oder Eisbar. Der Genuss findet überall statt“, ergänzt Christian Lucian. Kulinarisch verwöhnt die Burg in mehreren Restaurants, darunter die mit drei Hauben prämierte Lechtaler Stube oder die Burg-Schenke. Der hauseigene Weinkeller beherbergt rund 60.000 Flaschen erlesener Tropfen – und für Entspannung sorgt der 1.550 m² große Wellnessbereich „Burg Oase“.
„DIE KLEINE BURG“
Mitten im Skigebiet liegt „die kleine Burg“ – die Kriegeralpe: „Die Alpe ist eine wunderschöne Hütte mit einer urigen Stube und bestem Kaiserschmarrn“, erzählt Christian. Im Sommer wird die Kriegeralpe zum Rückzugsort zwischen Wiesen und weidenden Kühen. „Es gibt kaum ei-
nen schöneren Platz, schwärmt der 33-Jährige. Die Verbindung von traditionellem Hüttencharme und gehobener Küche macht die Kriegeralpe bei Gästen und Einheimischen beliebt. Zum Saisonfinale werden die „kleine und große Burg“ von 19. bis 21. April zum Schauplatz des Oberlecher Frühlingsfests, einem dreitägigen Event, für Gäste, Einheimische und Mitarbeiter. „Das Frühlingsfest ist ein Highlight für jedermann,“ sagt der Hotelier.
ES BLEIBT SPANNEND
Was die Zukunft des Burg Hotels anbelangt, darf man gespannt bleiben. Genaueres zu ihren Plänen verraten Patricia und Christian Lucian aber noch nicht. „Das bleibt vorerst geheim“, schmunzeln die beiden. Langfristig lässt sich nur so viel sagen: „Die Vision ist, dass dieses Hotel niemals einschläft. In 30 Jahren wollen wir sagen können, dass wir eine echt gute Arbeit geleistet haben“, betont Christian Lucian.
HELGAS „ZWEITE HEIMAT“
Seit über 50 Jahren arbeitet Helga Kainbacher im „Burg Hotel“.
OBERLECH: Für Helga Kainbacher ist das Burg Hotel weit mehr als ein Arbeitsplatz. „Es ist meine zweite Heimat“, erzählt die 69-Jährige. „Ich bin stolz, denn so lange hält keiner aus“, scherzt Helga. Ihr Reich: die BurgSchenke. Ihr Markenzeichen: Herzlichkeit mit einer Prise Humor. Ihr Erfolgsrezept: „Wenn man etwas gerne macht, dann geht es locker von der Hand“, sagt die Servicemitarbeiterin, die als „Schenke-Queen“ bekannt ist.
VON DER LEHRE ZUR LEGENDE
1974 begann Helga ihre Lehre in der „Burg“ und blieb bis auf einen kurzen „Seitensprung“ dem Hotel in Oberlech seither treu. Die familiäre Atmosphäre und die stetige Weiterentwicklung der Burg waren für sie wesentlich. „Jedes Jahr gab es etwas Neues, das hat mich immer gereizt“, erzählt Helga. Den Winter verbringt sie in Oberlech, den Sommer in ihrer Heimat am Wörthersee in Kärnten.
Foto: Arlberg.at –Vaschauner
DIE „SCHENKE-QUEEN“
In der Burg-Schenke serviert Helga Fondue und österreichische Klassiker. Gäste lieben ihren Humor – und ihr legendäres „Bumserle“, die Marille im Schnaps. Auch zahlreiche Prominente kehrten schon bei Helga in der Burg-Schenke ein.
WIE LANGE NOCH?
„Ich entscheide immer von Saison zu Saison“, antwortet Helga auf diese Frage. Gesundheit und Lebensfreude sind für die 69-Jährige ausschlaggebend. Eines ist sicher: Solange Helga in der Burgschenke serviert, gibt es nicht nur Fondue, sondern auch jede Menge von Helgas guter Laune – und die ist ansteckend.
Foto: Burg Hotel
TERMINE UND EVENTS
Das sollten Sie sich auf keinen Fall entgehen lassen!
Jeden Mittwoch, ab 21.30 Uhr Tanzabend mit Swing „Baby, you can swing“ heißt es jeden Mittwoch an der Bar im Hotel „Der Berghof“ in Lech. Die Live-Band „Swing Tonic Trio“ garantiert für ausgelassene Stimmung und beste Laune.
Freitag, 4. 4. 2025, 16.30 Uhr Vortrag Alpenland Vorarlberg Wie wurde Vorarlberg zu dem, was es heute ist? Prof. Dr. Bernhard Tschofen von der Universität Zürich gibt kulturwissenschaftliche Einblicke in die Kultur und Geschichte des westlichsten Bundeslandes von Österreich. Der Vortrag des Rotary-Clubs Vorarlberg und des Lechmuseums findet im Hotel Gasthof Post statt. Der Eintritt ist frei.
Samstag, 5. 4. 2025 Longboard Classic Stuben
Beim Longboard Classic in Stuben, dem „Woodstock of Snowboarding“, feiern über 500 Gleichgesinnte ihre Leidenschaft für das Board und den Berg. 1000 Höhenmeter unberührter Nordhang, echtes Community-Feeling und pure Begeisterung warten auf alle Snowboarder(innen). Infos: www.longboardclassic.com
Freitag, 11. 4. 2025, 16.30 Uhr Lecher Festweinverkostung Wer wird der Lecher Festwein 2025? Bei der Verkostung in den
Lechwelten können Sie gemeinsam mit der Fachjury Ihren Favoriten küren. Die Teilnahme ist kostenlos, aber die Plätze sind limitiert – Anmeldung: direktion@lechzuers.com
Freitag, 11. 4. 2025, ab 18 Uhr „Aline meets Lucy” in der Skibootique
Design trifft auf Handwerkskunst in der Skibootique in Lech. Die Premium-Marken Aline Collections, Lucy Ski, Hannes Strolz, Sumpfgeist und Rettl 1868 laden zu einem exklusiven Abend der feinen Dingen mit Lounge Vibes, Limited Pieces und Fine Drinks von Barweltmeister Mario Hofferer.
Jeden Dienstag, 18.30 Uhr Rote Wand Cookery Class
Küchenchef Jamie Unshelm entführt wöchentlich in das Reich des „Culinary Lab“ und das gleichnamige Kochbuch der Roten Wand. Erfahren Sie, wie man mit Methoden des Fermentierens oder Einlegens alpine Geschmäcker konservieren kann und erleben Sie im Anschluss in geselliger Runde ein Menü. Reservierung unter: www.rotewand.com
Wöchentlich, Donnerstag bis Sonntag, 15 bis 18 Uhr Ausstellung „Blitzblank!“
Die aktuelle Ausstellung im Lechmuseum Huber Hus „ BLITZBLANK! “ Vom Putzen – innen,
>> VORSCHAU SOMMER 2025
Do 12. 6. bis So 15. 6. 2025
Impact Lech Lechwelten
Mi 25. 6. 2025
Road to Lech. Partner der Arlberg Classic Car Rallye Golfclub Zug
Do 26. 6. bis Sa 28. 6. 2025
Arlberg Classic Car Rallye
ROTE WAND COOKERY CLASS
Jeden Dienstag, 18.30 Uhr
außen, überall" neigt sich dem Ende zu. Die Ausstellung blickt hinter die Kulissen der Nächtigungsbetriebe am Arlberg, die Rolle der „unsichtbaren“ Reinigungskräfte, die historische Entwicklung der Kulturtechnik des Putzens und der gesellschaftlichen Rollenbilder. Noch bis 22. April geöffnet.
Samstag, 19. bis Montag, 21. 4. 2025 Oberlecher Frühlingsfest In Oberlech lässt man die Saison mit dem Oberlecher Frühlingsfest ausklingen. Am Osterwochenende wird auf der Kriegeralpe im
OBERLECHER FRÜHLINGSFEST
Samstag, 19. bis Montag, 21. 4. 2025
Fr 18. 7. bis So 20. 7. 2025
22. Walsertreffen, verschiedene Locations in Lech Zürs
Mo 4. 8. bis So 10. 8. 2025 Lech Classic Festival Lechwelten
Skigebiet und im Burg Hotel in Oberlech gefeiert. Auf den Sonnenterrassen sorgen die „Eschenauer Tanzlmusi“, „DJ F.A.B mit Live-Sax“ sowie „Die Glorreichen Halunken“ für beste Stimmung.
Weitere Informationen zu den Veranstaltungen finden Sie unter www.lechzuers.com in der Rubrik „Kultur & Events“ und bei Lech Zürs Tourismus, Dorf 164, 6764Lech am Arlberg, T +43 5583 2161-0, info@lechzuers.com
Mi 13. 8. bis Sa 16. 8. 2025 Jazzbühne Lech Lechwelten
Fr 22. 8. 2025 Konzert „20 Jahre Federspiel“ Lechwelten
SONNTAG, 30. MÄRZ BIS SONNTAG, 13. APRIL 2025: Unter dem Motto „Sonne, Schnee, Ski und Sound“ erwartet die Besucher(innen) in Lech, Zürs, St. Anton, Stuben und St. Christoph zwei Wochen lang ein abwechslungsreiches Konzert- und Partyprogramm. Ob auf der Festivalbühne mitten im Ort, der Sonnenterrasse im Skigebiet oder spät abends im Hotel – erleben Sie Après-Ski mit internationalen und nationalen Music-Acts unterschiedlichster Genres. Auf Seite 18 und 19 präsentierten wir ausgewählte Konzert-Highlights. Alle Informationen zum Festival: www.tanzcafe-arlberg.com
WEINGONDELN
SONNTAG, 6. APRIL 2025: Eine einzigartige Weinverkostung in luftiger Höhe erlebt man bei den „Weingondeln“. Der Event findet in den Gondeln des Auenfeldjets statt, wo man Platz nehmen darf und erlesene Weine österreichischer Winzer verkosten kann. Am Vormittag locken die Pisten zum Frühjahrsskilauf, bevor die Verkostung in luftiger Höhe beginnt. Auch Nicht-Skifahrer sind willkommen und erreichen die Mittelstation über ausgewiesene Wanderwege oder mit der Bergbahn. Ein unvergessliches Gondel-Erlebnis für Weinliebhaber und Genussmenschen gleichermaßen.
STREET FOOD POP UP
SAMSTAG, 5. UND SONNTAG, 6. APRIL 2025: Street Food beim Skilift – das steht an diesem Wochenende im April in Zürs auf dem Programm. Beim „Street Food Pop Up“ an der Talstation der Trittkopfbahn locken zahlreiche Stände mit kulinarischen Leckerbissen. Freuen Sie sich auf herzhafte Köstlichkeiten aus der regionalen Küche, frisch zubereitet und mit Live-Musik serviert. Am 5. April spielt ab 14:30 Uhr die Sixties-Partyband „The Rubberneckers“ und am 6. April erklingen beim Konzert der Band „Veeble“ ab 12 Uhr Dub, Balkan-Beats, Latin-Grooves und Surf-Sounds.
SISTER RESORT PARTY
SAMSTAG, 12. APRIL 2025, AB 18.30 UHR: Am 12. April 2025 wird in den Lechwelten die „Sister Resort Party“ mit den Partnerorten von Lech Zürs gefeiert. Das traditionelle Fest wird gemeinsam mit den Gemeinden Kampen (Deutschland), Beaver Creek (USA) und Hakuba Happo (Japan) veranstaltet. Die Gäste genießen Spezialitäten aus den Partnerregionen – von American Steaks über japanisches Sushi bis hin zu Sylter Scampi. Musikalisch begleitet wird der Abend von den Lecher Alphornbläsern, der Trachtenkapelle Lech und der Band „Katzasprung“.
Foto: Lech Zürs
Foto: LZT –Simon Rainer
Foto: LZT –Dietmar Hurnaus
Foto: Kampen
Foto: David Königsmann
SO KLINGT DAS TANZCAFÉ ARLBERG!
Wir präsentieren Konzerthighlights des „Tanzcafé Arlberg Music Festivals 2025“.
TEXTA
Die Linzer Hip-Hop-Crew „Texta“ eröffnet das diesjährige „Tanzcafé Arlberg Music Festival“ in St. Anton am Arlberg. Das Trio garantiert für legendäre Beats und smarten AustroRap, mit dem sie seit den 90er-Jahren die Musikszene bereichern. Ein Abstecher nach St. Anton lohnt sich für alle, die Hip-Hop lieben.
POXRUCKER SISTERS
Ein Trio, drei Schwestern: Die Band aus Oberösterreich begeistert mit Dialektpop. Leichtfüßig stimmen die „Poxrucker Sisters“ ihre bekannten Lieder „Glick“ und „Herzklopfn“ an. Beim „Tanzcafé Arlberg“ stehen sogar zwei Konzerte auf dem Progamm – im Burg Hotel mit der gesamten Band.
LABRASSBANDA
Die acht Musiker von „Labrassbanda“ sprengen gerne Musikgenres. Mit Brass, Pop, Techno und Ska werden sie auf der Festivalbühne in Lech für eine musikalische Explosion sorgen. Das Markenzeichen der Musiker aus Deutschland: Lederhose und barfuß.
Termin
30. 3., 13 Uhr: Rendl Restaurant, St. Anton
Termine
30. 3., 21.30 Uhr: Hotel Edelweiss, Zürs
31. 3., 14 Uhr: Burg Hotel, Oberlech
Foto: Virginia
VIRGINIA
„Virginia“ ist DJ, Sängerin und Produzentin und seit 2012 Resident-DJ in der Panorama Bar des Berliner Clubs „Berghain“. Mit warmem House, Elektro-Vibes der 80er und 90er sowie ihrem Live-Gesang kreiert sie einzigartige Sets. Ob bei Tag oder Nacht, ihre Performance schafft ein besonderes Sounderlebnis.
Termin 4. 4., 16 Uhr: Festivalbühne Rüfiplatz, Lech
Termine
10. 4., 14 Uhr: Balmalp, Zug
11. 4., 23 Uhr: K.Club, Lech
Foto: Zoe Goldstein
Foto: Poxrucker Sisters
Foto: artist
GOOD CO SWING
Von Seattle nach Lech: „Good Co“ entführt das Publikum in die goldenen 20er-Jahre. Die Band aus Seattle verbindet authentischen Jazz und Swing mit mitreißender Bühnenenergie. Ob Charleston oder Jitterbug – kein Fuß bleibt still. Vor der Show gibt’s um 20.30 Uhr einen Swing-Tanz-Taster mit den Musiker(inne)n.
Foto: Felix Werinos
TAGTRÄUMER
Sie sind wieder zurück: „Tagträumer“ zählen zu den erfolgreichsten Pop-Bands Österreichs. In Lech haben sie neue Tracks wie den Hit „Alles und mehr“ mit im Gepäck. Bei diesem Live-Konzert weckt die Band mit modernem Uptempo-Pop musikalische Erinnerungen.
Termin
10. 4., 20.30 Uhr: Hotel Gasthof Post, Lech
Termin
11. 4., 16.30 Uhr: Die Krone, Lech
Foto: Loner Tennis Club
LONER TENNIS CLUB
Das italienische Duo „Loner Tennis Club“ sorgt für verträumte ElectronicaBeats mit pulsierenden UK-Garage-Basslines. Seit 2023 erschaffen die beiden Musiker immersive Klangwelten abseits des üblichen Elektro-Mainstreams. Ihr Live-Set bringt frischen, melodischen Techno-Sound an den Arlberg.
DJANGO 3000
Es wird zum Finale des „Tanzcafé Arlberg Music Festivals“ noch einmal richtig laut und wild, wenn „Django 3000“ die Rud-Alpe beschallen. Die Chiemgauer Band mischt Balkan-Beats mit Gypsy-Swing und Rock – und tut das voller Energie. Ihr mitreißender Sound begeistert, sodass Stillstehen kaum möglich sein wird.
Termin
12. 4., 14 Uhr: Fuxbau, Stuben
Termin
13.3., 14 Uhr: Rud-Alpe, Lech
Das ganze Programm: www.tanzcafe-arlberg.com
Den Schwung der Saison mitgenommen: Leonie Zegg fuhr bei der Junioren-Weltmeisterschaft in Tarvisio im Super-G zur Silbermedaille.
SAISONFINALE DER NACHWUCHSTALENTE DES SKI-CLUB
ARLBERG
Die Skirennläuferinnnen Magdalena Egger und Leonie Zegg sowie Skispringer Maximilian Moosbrugger blicken auf eine spannende Saison zurück.
LECH: Ob Ski Alpin oder Skispringen –der Ski-Club Arlberg (SCA) bringt herausragende Nachwuchstalente hervor. Drei Sportler(innen) aus Lech blicken zurück auf diese Wintersaison: Leonie Zegg feierte ihren Erfolg als Vize-Juniorenweltmeisterin, Magdalena Egger sammelte wertvolle Erfahrungen im Weltcup, und Skispringer Maximilian Moosbrugger bewahrt sich weiterhin die Freude am Skifliegen.
Leonie Zegg blickt auf ihre bislang stärkste Saison zurück – nach einer Verletzung am Knie im Vorjahr, konnte sie heuer topfit durchstarten. „Ich konnte das erste Mal eine verletzungsfreie Vorbereitung so gut wie noch nie gestalten“, sagt die 20-jährige ÖSVAthletin. Besonders stolz darf Leonie auf ihre Silbermedaille beim Super-G der Junioren-Weltmeisterschaft in Tarvisio/Italien sein. „Das war einfach seit
ganz, ganz vielen Jahren ein großes Ziel von mir“, erzählt die Vizeweltmeisterin. Auch im Europacup konnte Leonie mit einem Podestplatz in Zauchensee und einem starken Saisonfinale glänzen. „Ich konnte den Schwung mitnehmen und habe ihn gar nicht mehr weggegeben“, zieht sie ihre Saisonbilanz. Zum Abschluss krönte Leonie ihre Saison noch mit der Goldmedaille bei den österreichischen Meisterschaften im Super-G in der U21-Wertung. Ihre Pläne für den kommenden Winter: „Ich will einfach noch besser Ski fahren und auch auf den anspruchsvollsten Strecken gut performen.“
WELTCUP-ERFAHRUNGEN GESAMMELT „Fordernd und extrem lehrreich“, so beschreibt ÖSV-Skirennläuferin Magdalena Egger diese Rennsaison. Die 24-Jährige aus Lech hat sich in diesem Winter auf die Speedrennen konzentriert und bestritt als A-Kader-Läuferin Europa-
Foto: Leonie Zegg
cup- und Weltcup-Rennen. Dank ihrer guten Europacup-Gesamtwertung im Vorjahr durfte sie heuer alle Super-Gs im Weltcup mitfahren und stand auch in der Weltcup-Abfahrt mehrfach am Start. Zu ihren persönlichen Highlights zählten die Weltcup-Heimrennen in St. Anton und die Skirennen in Lechs Partnergemeinde Beaver Creek. Besonders erfolgreich zeigte sie sich beim Super-G in Kitzbühel. „Es war mein erster Europacup-Sieg und das in Österreich, noch dazu auf der Streif – das ist schon lässig“, schwärmt die Lecherin. Für die kommende Saison steckt sich Magdalena klare Ziele: „Ich möchte mich einfach Schritt für Schritt weiter dem Podest und Sieg nähern.“ Mit einer besseren Startnummer im Weltcup will sie bei den Top 30 mitmischen können.
AUS FREUDE AM SKISPRINGEN
Der 16-jährige Nachwuchs-Skispringer Maximilian Moosbrugger aus Lech fasst seine Wintersaison folgendermaßen zusammen: „Der Start war etwas holprig, ich habe leider nicht konstant meine Leistung abrufen können“, erzählt der junge Athlet. Wenige Wettkämpfe und verpasste Chancen machten die Saison
für den Skispringer des Ski-Club Arlberg zu keiner einfachen. Dennoch bleibt der 16-Jährige, der die SkiHandelsschule in Stams absolviert, positiv: „Ich möchte einfach Spaß am Springen haben.“ Gute Einzelleistungen konnte er etwa beim Austria Cup in Eisenerz oder beim Alpencup in Frankreich vorweisen. Besonders wichtig ist Maximilian der Teamgeist am Skigymnasium Stams: „Wir springen zwar gegeneinander, aber es motiviert immer, in der Gruppe zu trainieren.“ Sein Resümee dieser Saison: „Einfach abhaken und weiterkämpfen.“ So folgt der Nachwuchssportler des Ski-
Club Arlberg weiterhin unermüdlich seiner Leidenschaft, dem Skifliegen. „Das Fliegen zeichnet mein ganzes Leben aus“, erzählt Maximilian.
CHAMPIONSDAY 2025
Zum feierlichen Winterausklang lädt der Ski-Club Arlberg am Montag, den 21. April 2025, zum „Championsday“ auf der Montana-Terrasse in Oberlech – bei jeder Witterung. Gemeinsam werden die Leistungen der Sportlerinnen und Sportler gewürdigt. Die Ehrung durch den Ski-Club beginnt um 11 Uhr. Im Anschluss findet die Saisonsabschlussparty statt.
Foto: Ski Club Arlberg
Am 21. April ist wieder „Championsday“ des SCA.
Magdalena Egger stand bei allen Super-G-Rennen im Weltcup am Start.
Seine große Leidenschaft gilt dem Skifliegen: Maximilian Moosbrugger.
Foto: Anna Schilcher
Foto: Maximilian Moosbrugger
„ ALTE PORSCHE SIND FASZINIEREND“
Andreas Kainer ist Organisator des „Porsche Meeting“ in Zürs. Ein Event, bei dem seine Faszination für alte Porsche und den Arlberg miteinander verschmelzen.
ZÜRS: Vom 24. bis 27. Juli 2025 ist das Hotel Enzian in Zürs wieder Austragungsort des „Porsche Meeting“, das von Andreas Kainer und dem ehemaligen Rennfahrer Hans Joachim Stuck organisiert wird. „40 bis 50 PorscheModelle werden erwartet“, sagt Andreas Kainer. Darunter echte Raritäten. Zu sehen sind Porsche der 1950er- bis 1980er-Jahre – von der Pre-A-Serie 356 aufwärts bis hin zu den letzten luftgekühlten 911-Modellen.
EVENT FÜR PORSCHE-LIEBHABER
Die alpine Landschaft bietet die ideale Kulisse für die Veranstaltung, bei der Tagesausfahrten durch den Bregenzerwald oder das Montafon geplant sind. „Die Landschaft ist einzigartig zum Herumfahren“, schwärmt Kainer. Die Porsche werden bei einem Stopp am Rüfiplatz in Lech wieder zahlreiche Blicke auf sich ziehen. Aber nicht nur die Autos, auch
prominente Teilnehmer sorgen für Begeisterung: Deutsche Rennlegenden wie Hans Joachim Stuck oder Klaus Ludwig nehmen teil. Beide sind mehrfache „Le Mans“-Sieger und langjährige Gäste am Arlberg. Rudi Lins, ehemaliger Vorarlberger Rennfahrer, ist ebenso ein bekannter Unterstützer des Events.
FASZINATION UND NOSTALGIE
Andreas Kainer, gebürtiger Niederösterreicher, arbeitete 15 Saisonen als Skilehrer in der Skischule Zürs und verbindet seit jeher eine enge Beziehung zu der Region. Mit dem Porsche Meeting erweckte er 2023 eine Tradition zum Leben. „Ich wollte das historische Porsche-Treffen von 1957 bis 1976 wiederbeleben“, sagt er. Eine Veranstaltung, die ihn schon als Kind begeisterte und mit der er im Juli 2025 einen Hauch Nostalgie, automobile Leidenschaft und faszinierende Persönlichkeiten wieder nach Zürs bringt.
Foto: Andreas Kainer
Porsche-Liebhaber Andreas Kainer und Gastgeberin Marion Elsensohn-Noé vom Hotel Enzian freuen sich auf das „Porsche Meeting“ in Zürs.
Foto: Arlberg.at –Vaschauner
Das Wintertainment bietet buntes und vielseitiges Winterprogramm auf und abseits der Pisten. Ob sportlich, kulturell oder kulinarisch – es ist für jeden Geschmack etwas Passendes dabei!
>> WOCHENPROGRAMM WINTERTAINMENT
Täglich, 9 bis 16 Uhr HALL of FAME
Faszinierende Begegnung mit den legendären SkiPionieren, SkiStars und FilmStars des Arlbergs.
Täglich
Moët-Champagnergondel
Exklusiv prickelnder Genuss mit Ausblick in die traumhafte Bergkulisse.
Täglich, 9 bis 16 Uhr Kästle Mountain Museum
Einblicke in die Erfolgsgeschichte der legendären Skimarke Kästle.
Täglich
Heliskiing & Heliboarding Ein österreichweit einzigartiges Erlebnis mit einer atemberaubenden Abfahrt nach Zug.
Täglich, 9 bis 21 Uhr
Rodelbahn Bergbahn Oberlech
Auf der 1,2 Kilometer langen Strecke kommen Rodelfans täglich von 9 bis 21 Uhr in den Genuss eines rasanten Abenteuers.
Dienstags, 15.30 Uhr Whisky-Verkostung
Im Schlegelkopfrestaurant erkunden Whisky-Liebhaber mit fulminantem Blick über Lech edle Tropfen.
Mittwoch, 7.30 Uhr Frühstart Langer Zug
Vor allen anderen auf einer der steilsten präparierten Skiabfahrten der Welt mit 80 Prozent Gefälle.
Donnerstag, 7.45 Uhr Frühstart Zürser Täli
Frühstart hinab vom Muggengrat Richtung Zürser Täli mit spannenden Erzählungen eines Fachmanns des örtlichen Liftbetriebs.
Freitags, 18 Uhr Fondue-Abend am Rüfikopf
Genuss bei schönster Aussicht im Panoramarestaurant am Rüfikopf mit exquisitem Fondue Chinoise.
Donnerstags, 14.45 Uhr Schottenhofbesichtigung
Besuch auf dem Schottenhof mit Fütterung der schottischen Hochlandrinder.
Aufgrund der beschränkten Teilnehmerzahl wird um Anmeldung gebeten.
Informationen & Anmeldung: www.wintertainment.at
Angebot gilt bei entsprechender Schneelage, Witterung und Öffnungszeiten der dafür notwendigen Bahnen und Lifte im Skigebiet über die gesamte Saison.
Foto: Ski
Arlberg West, Frederick Sams
HALL of FAME
SERIE
SOCIAL MEDIA UND DER ARLBERG
ARLBERG GOES
INSTAGRAM
Natur, Sport, Kulinarik und Lifestyle – dafür ist der Arlberg bekannt. Wir zeigen euch die besten Schnappschüsse, die wir auf Instagram gefunden haben.
@skiclubarlberg_lech
SKICLUBARLBERG_LECH: Der Ski-Club Arlberg (SCA) zählt mit über 9.000 Mitgliedern aus 61 Nationen zu den größten Vereinen der Alpen. Seit 1901 vereint der SCA Menschen, die eine große Leidenschaft teilen: die Liebe zum Wintersport und zu den Bergen. Begleiten Sie die Ortsstelle Lech auf Instagram und erfahren Sie alles zu News und Events!
@physiolech
PHYSIOLECH: Physiotherapeutin Astrid Rhomberg und ihr Team von „Physio Lech“ bieten ein breites Spektrum an individuell abgestimmten Therapien an – ganz nach dem Motto: „Jeder Körper ist anders.“ Ob zur Rehabilitation nach einer Sportverletzung, bei chronischen Beschwerden oder zur Förderung der körperlichen Fitness – das Wohl der Patientinnen und Patienten steht an erster Stelle.
@burghotel
BURGHOTEL: Auf 1.750 Metern befindet sich das „Burg Hotel“ in Oberlech. Direkt an der Skipiste, mit einer großen Sonnenterrasse und einer Eisbar. In der Eisbar wurde schon die eine oder andere legendäre Après-SkiParty mit Live-Musik und DJs gefeiert. In der „Burg“ weiß man, wie man Kulinarik zelebriert, Feste feiert und Genuss für die Gäste erlebbar macht.
BANKGEFLÜSTER: WIE TRUMP DEN MÄRKTEN DEN KOPF VERDREHT
9. April 2025, 17.30 bis 18.30 Uhr, Raiffeisenbank Lech
LECH: Die Kapitalmärkte sind von politischer Unsicherheit, wirtschaftlicher Dynamik und geopolitischen Entscheidungen geprägt. Besonders die Entwicklungen in den USA und die Politik von Donald Trump sorgen für Bewegung an den Börsen.
1 6 7 4 4
TRUMP SCHAFFT UNSICHERHEIT
1 2 9 8 3 5 4 7 6
7 3 5 2 6 4 8 1 9
4 6 8 7 1 9 3 2 5
9 4 1 3 7 2 6 5 8
2 8 3 5 9 6 7 4 1
6 5 7 1 4 8 2 9 3
3 9 6 4 2 1 5 8 7
5 7 4 9 8 3 1 6 2
Mit seinem unkonventionellen Stil und unvorhersehbaren Entscheidungen schafft Trump Unsicherheit. Ob Handelskonflikte oder wirtschaftspolitische Maßnahmen – seine Politik kann schnell zu Kursausschlägen führen. Viele Anleger sind verunsichert und fragen sich, wohin die Reise geht. In unsicheren Zeiten sind fundierte
Informationen und eine kluge Anlagestrategie entscheidend. Deshalb laden wir Sie herzlich zu unserer PrivateBanking-Kundenveranstaltung ein.
Dr. Valentin Hofstätter, KapitalmarktSpezialist bei Raiffeisen Capital Management (Wien), bietet eine aktuelle Analyse der Märkte und gibt Einblicke, wie Anleger mit einer durchdachten Strategie reagieren können. Nutzen Sie die Gelegenheit, sich einen wertvollen Informationsvorsprung zu sichern, und melden Sie sich gleich kostenlos an. Im Anschluss laden wir Sie zu anregenden Gesprächen und einem Flying Buffet mit speziellen Getränken ein. Jetzt anmelden und informiert bleiben!
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Hier finden Sie die Auflösung des Sudoku-Rätsels von Seite 13.
Juliane Mathis Raiffeisenbank Lech am Arlberg eGen Dorf 90, 6764 Lech juliane.mathis@lechbank.com
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ERZÄHLEN
SIE UNS IHRE GESCHICHTE!
Der Sommer naht und wir suchen Ihre Arlberg-Geschichten.
LECH ZÜRS: Der Arlberg lebt von seinen Bergen – und von den Menschen, die ihn prägen. Von jenen, die hier leben und arbeiten, und von jenen, die immer wieder zurückkehren. Sie alle gehören dazu: Einheimische, Gäste, Mitarbeiter, Unternehmer, Gastgeber, Handwerker, Bauern, Sportler, Naturliebhaber, Pioniere, Kreative und Macher. Gemeinsam mit ihnen wollen wir zeigen, wie vielfältig die Region ist und in unserer Zeitung neue Seiten aufschlagen.
AUS LIEBE ZUM ARLBERG
Was bewegt Sie? Was planen Sie? Haben Sie einen besonderen Anlass – ein Jubiläum, eine Veranstaltung oder einen neuen Weg, den Sie gehen? Oder möchten Sie uns Einblicke in Ihren
Betrieb, Ihren Alltag oder Ihre Ideen geben? Lassen Sie uns an Ihrer Leidenschaft für den Arlberg teilhaben und erzählen wir zusammen die kleinen und großen Geschichten, die die Menschen und die Region bewegen.
Senden Sie uns ein E-Mail an: kathrin.hausberger@russmedia.com
Erscheinungstermine Sommer 2025 27. Juni | 1. August | 5. September
GÄSTEEHRUNGEN HOTEL SALOME
Diese Gäste des Hotel Salome wurden für Ihre langjährige Treue geehrt.
SAPHIR – 35 JAHRE
Herr René Vijt, Antwerpen
RUBIN – 25 JAHRE
Frau Claudia Dujardin, Berlin
GOLD – 15 JAHRE
Familie Dr. Sabine und Dr. Reiner Riedel, Kirchzarten
RUBIN – 25 JAHRE
Familie Anette und Clas Ryden, Athen/Stockholm
GOLD – 15 JAHRE
Familie Katja und Dietrich
Scheder-Bieschin, Hamburg
GOLD – 15 JAHRE
Familie Tina und Björn Söder, Hamburg
GOLD – 20 JAHRE
Frau Eva Binder, Hamburg
SAPHIR – 40 JAHRE
Gabi und Hans-Peter Hippold
Information
Hotel Salome GmbH & Co KG
Familie Michael und Barbara Beiser
T +43 5583 230 60
www.hotel-salome.at
Fotos: Arlberg.at –
Vaschauner
13. März 2025
27. Februar 2025
20. März 2025
Fotos: Hotel Salome
DER BERGSOMMER IN LECH ZÜRS
Erleben Sie alpine Vielfalt und Events auf höchstem Niveau.
LECH ZÜRS: Lech Zürs im Sommer – das bedeutet Freiheit, Natur und Abenteuer. Ob auf den Wanderwegen, beim Biken oder zum Sonnenuntergang am Berg – hier findet jeder seinen persönlichen Lieblingsmoment. Vom 12. Juni bis 5. Oktober 2025 begeistert die Region mit Wandern, Biken, Golfen, Klettern, Fischen, Schwimmen und vielem mehr.
LECH CARD – EINE KARTE FÜR ALLE ERLEBNISSE
Freie Fahrten mit den Sommerbergbahnen, geführte Touren mit Einheimischen, Kinderprogramm am Berg und viele weitere Vorteile warten auf Sie. Die Gästekarte ist bereits ab einer Übernachtung erhältlich – Kinder bis 14 Jahre genießen sie sogar gratis! Perfekt für Familien und Aktivurlauber.
DER GRÜNE RING – DIE GEMEINSAME
KLAMMER FÜR LECH ZÜRS
Der Grüne Ring verbindet Lech Zürs nicht nur auf 28.5 km, sondern im Bergsommer auch symbolisch. Als sommerliches Pendant zum Weißen Ring wird er nun unter dem Motto
„Bestehendes neu denken“ weiterentwickelt. Dadurch werden die drei Etappen durch abwechslungsreiche Landschaften, vorbei an kristallklaren Seen und atemberaubenden Ausblicken auf die umliegenden Gipfel, erlebbarer gemacht. Ziel ist es, ein ganzheitliches Angebot zu schaffen, das Gästen ein einzigartiges Naturerlebnis bietet und gleichzeitig einen Mehrwert für die heimischen Betriebe schafft.
ARLBERG TRAIL – ÜBER ALLE BERGE
Wer die Herausforderung sucht, sollte sich den Arlberg Trail nicht entgehen lassen. Die bis zu 40 Kilometer lange Route verbindet die fünf Arlbergorte –Lech, Zürs, Stuben, St. Christoph und St. Anton – und bietet ein einmaliges Erlebnis inmitten der alpinen Kulisse.
IMPACT LECH – AUSTAUSCH AUF HÖCHSTEM NIVEAU
Ein besonderes Highlight des kommenden Sommers ist das Symposium "Impact Lech" vom 12. bis 15. Juni 2025. Unter dem Motto "Die Zukunft des mobilen Menschen" diskutieren hochka-
rätige Expert(inn)en aus Wissenschaft, Wirtschaft, Industrie und Sport über Themen wie Klimaschutz, Mobilität, Künstliche Intelligenz und globale Migration. Mit dabei sind bekannte Größen aus der Wirtschaft, aber auch Startrainer Jürgen Klopp und Olympiasiegerin Lindsey Vonn. Das Impact Lech ist die perfekte Gelegenheit, neue Impulse zu gewinnen und spannende Einblicke in die Zukunft zu erhalten –ein echtes Highlight für alle, die sich für die großen Fragen unserer Zeit interessieren.
Foto: LZT –Florian Lechner
WERBUNG
DAS BESTE KOMMT
ZUM SCHLUSS
Für Arlberg.at geht ein Winter voller spannender Begegnungen, Geschichten und Momente zu Ende. Das waren unsere Highlights der Saison.
Den ganzen Winter haben wir den Ski-Club Arlberg begleitet und über Aktuelles
Kulinarischer Genuss hat am Arlberg viele Facetten und Gesichter.
berichtet.
Die Liebe zum Arlberg verbindet all die Menschen, denen wir diese Saison begegnet sind.
Fotos: Arlberg.at –Vaschauner, Hausberger
Ob mit Kilt oder nicht - viele unserer Arbeitstage bleiben in freudiger Erinnerung.
Wir waren mittendrin, wo die Geschichten entstehen: im Skigebiet, in Hotels, in der Kantine... und haben neue und alte Bekannte getroffen.
Wir bedanken uns bei allen, die uns diesen Winter unterstützt haben, die uns ihre Zeit geschenkt haben, ihre Geschichten mit uns geteilt haben und die diese Zeitung zu dem machen, was sie ist: Arlberg.at – die Zeitung für Lech und Zürs.
6764 Lech am Arlberg T +43 5583 3435 gasthof@rotewand.com www.rotewand.com
Skiservice Strolz
Tannberg 120
6764 Lech am Arlberg T +43 5583 2361 25 skiservice@strolz.at
Öffnungszeiten (4.12.2024 – 21.4.2025)
8.30 – 18 Uhr täglich
Strolz Filomena
Omesberg 211
6764 Lech am Arlberg
T +43 5583 2361 179 filomena@strolz.at Öffnungszeiten (13.12.2024 – 6.4.2025)
8.30 – 18 Uhr täglich
Sporthaus Strolz Zürs
Zürs 205 6763 Zürs am Arlberg
T +43 5583 3555 zuers@strolz.at
Öffnungszeiten (6.12.2024 – 13.4.2025)
8.30 – 18 Uhr täglich
Trittkopf BBQ Station
Höchstgelegenes BBQ-Restaurant mit außergewöhnlicher Architektur. Lage: Bergstation Trittkopfbahn II Öffnungszeiten: Wintersaison bei Bahnbetrieb, 10 bis 16 Uhr Zürs am Arlberg T +43 5583 2283332 www.trittkopf.at
Erlebe Bergfreundschaft.
Jede Bergtour beginnt mit dem ersten Schritt. Die Route ist ausgewählt, der Blick auf den Gipfel gerichtet. Wir können uns aufeinander verlassen. Es zählen Werte wie Achtsamkeit, Verantwortung und Vertrauen. Bergfreundschaft entsteht. Am Berg – wie in unserer Bank.