DIE ZEITUNG FÜR LECH UND ZÜRS
Winterausgabe 2 · 10. Jänner 2025

WELTGOURMETDORF
Lech Zürs krönt sich mit 56 Hauben
DER WEISSE RING
Auf der Rennstrecke mit Marc Girardelli
ALPINE KÜCHE
Blick ins „Culinary Lab“ der Roten Wand

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DIE ZEITUNG FÜR LECH UND ZÜRS
Winterausgabe 2 · 10. Jänner 2025

Lech Zürs krönt sich mit 56 Hauben
DER WEISSE RING
Auf der Rennstrecke mit Marc Girardelli
ALPINE KÜCHE
Blick ins „Culinary Lab“ der Roten Wand


Lech Zürs ist die Adresse für Wintersport, Gastfreundschaft und kulinarischen Genuss. Wir zeigen Ihnen in dieser Ausgabe die vielen Seiten des Genusses am Arlberg, werfen einen Blick in das „Culinary Lab“ der Roten Wand, wo Experimente mit dem alpinen Geschmack neue Gaumenerlebnisse und ein Kochbuch hervorbringen. Wir tauchen ein in die Genusswelt des Hotel Gotthard, in der Familie Walch einen Ort zum Wohlfühlen geschaffen hat.
Im Rahmen von „Arlberg Weinberg“ begleiten wir Winzer Armin Tement auf die Skipiste und erfahren bei der
Genussmesse „Vo Do“ alles über den Verein „Echt Lech“. In Zürs sind wir zu Tisch in der Hexenboden Kantine und in Lech besuchen wir das kürzlich eröffnete Bistro Mila am Rüfiplatz.
Ab auf Piste des „Weißen Rings“ heißt es bei einem Skitag mit Ex-Skirennläufer Marc Girardelli. Den Mitgliedern des Ski-Club Arlberg präsentieren wir das sportlich-exklusive Programm der bevorstehenden Winterwoche im Jänner.
Viel Freude mit dieser Ausgabe und ein gesundes neues Jahr 2025 wünscht die Redaktion von Arlberg.at



Impressum arlberg.at – die Zeitung für Lech und Zürs. Herausgeber: Russmedia Verlag GmbH. Redaktion: Kathrin Hausberger, Erika Giselbrecht. Layout: Nicol Metzler. Umsetzung: Nico Matt. Fotos: Lech Zürs Tourismus (Daniel Zangerl, Christoph Schoech, Dietmar Hurnaus), Ingo Pertramer, Patrick Schwienbacher, Herbert Lehmann, Andreas Vaschauner, Kathrin Hausberger, Dorner Matt, Hotel Gotthard, Echt Lech, Raiffeisenbank Lech, Lucas Tiefenthaler, Ski Arlberg West (Frederick Sams), Studio Lou, wine+partners, Gaia Cambiaggi, Instagram, Patrick Bätz, Veronika Leichtfried, DSR Hotel Holding, Ski-Zürs AG. Anzeigenberatung: Andreas Vaschauner, T 0676 88005 418, andreas.vaschauner@russmedia.com. Der besseren Lesbarkeit wegen: Alle verwendeten geschlechtsspezifischen Formulierungen meinen die weibliche und männliche Form. Die nächste Ausgabe erscheint am Freitag, dem 7. Februar 2025.

Lech am Arlberg krönt sich mit 56 Hauben zum Weltgourmetdorf.
LECH: In Lech am Arlberg dürfen sich Feinschmecker und GourmetLiebhaber wohlfühlen. Insgesamt 20 Hauben-Restaurants verwöhnen mit kulinarischem Hochgenuss. Beim Ranking 2025 des Restaurantführers „Gault&Millau“ wurden 56 Hauben an die Restaurants in Lech vergeben. Im internationalen Vergleich verfügt der Ort am Arlberg somit über die höchste Haubendichte im Verhältnis zur Einwohnerzahl. Zu Recht darf sich der Tourismusort als Weltgourmetdorf bezeichnen. Wir präsentieren Ihnen alle Adressen für haubenprämierten kulinarischen Genuss.
Vier Hauben
» Rote Wand Chef’s Table, Rote Wand Gourmet Hotel, Zug
» Restaurant Aurelio‘s, Hotel Aurelio, Lech
» Griggeler Stuba, Burg Vital Resort, Oberlech
Drei Hauben
» Der Berghof, Lech
» Jägerstube, Hotel Gasthof Post, Lech
» Krone-Stuben, Romantikhotel Krone, Lech
» La Fenice, Hotel Arlberg, Lech
» Lechtaler Stube, Burg Hotel, Oberlech
» Restaurant Murmeli, Lech
» Picea, Burg Vital Resort, Oberlech
» Rote Wand Stuben, Rote Wand Gourmet Hotel, Zug
» Severin*s The Alpine Retreat, Lech
» Walserstube-Jägerstube, Hotel Jagdhaus Monzabon, Lech
» Wunderkammer, Hotel Almhof Schneider, Lech
Zwei Hauben
» Restaurant Fux, Lech
» Johannesstübli, Hotel Goldener Berg, Lech
» Pfeffermühle, Hotel Pfefferkorn, Lech
» Hotel Tannbergerhof, Lech
» Textur, Hotel Sonnenburg, Lech
Eine Haube
» Kristiania Restaurant, Hotel Kristiania, Lech


Julian Stieger sorgt seit 2022 als Chefkoch des „Rote Wand Chef's Table“ in Zug für kulinarisches Aufsehen. Nach Stationen in der Spitzengastronomie von Wien über New York bis nach Kopenhagen scheint sich der gebürtige Linzer am Arlberg sichtlich wohlzufühlen. „Gault&Millau“ kürt den Chef’s Table mit vier Hauben und 18,5 Punkten zum besten Restaurant am Arlberg.
NATURKÜCHE PAR EXCELLENCE
Mit vorwiegend regionalen Produkten erschafft Julian Stieger raffinierte Gerichte aus der alpinen Küche, die entzücken. Er inszeniert durch ein einzigartiges Zusammenspiel an Geschmäckern, Farben, Formen und Texturen exquisite Gaumenerlebnisse, die so schnell nicht vergessen werden. So trifft die Blaubeere aus Zug auf den Aal aus dem Bodensee, der Bregenzerwälder Käseschaum erinnert an Omas Käsespätzle und ein pinkes Sorbet an Dahlien aus dem alpinen Garten sorgt für ein erfrischendes Intermezzo.
Kontakt
ROTE WAND GOURMET HOTEL
Zug 5, 6764 Lech am Arlberg T: +43 5583 3435 0 gasthof@rotewand.com www.rotewand.com


Seit Dezember 2022 verwöhnt Roland Auer als Executive Chef im Hotel Aurelio in Lech am Arlberg seine Gäste mit einer puristischen Küche, die den Fokus auf die Essenz der Zutaten legt. Seine Laufbahn führte ihn unter anderem in das Drei-Sterne-Restaurant „De Librije“ in den Niederlanden und das Restaurant Taubenkobel in Österreich. Inspiriert von seiner Tiroler Heimat setzt Roland Auer auf regionale Produkte und lässt dabei die Aromen der Zutaten für sich sprechen – ein Ansatz, der jedes Gericht zu einem Erlebnis macht.
Im Aurelio Lech verschmelzen Auers Leidenschaft für Qualität und sein feines Gespür für Geschmack zu besonderen Kompositionen. Seine kulinarische Philosophie lautet Purismus: die Reduzierung auf das Wesentliche, um die Aromen und Geschmacksrichtungen der Zutaten hervorzuheben, ohne sie durch zu viele Komponenten zu überdecken.
Kontakt
AURELIO LECH
Tannberg 130, 6764 Lech am Arlberg T: +43 5583 2214 office@aureliolech.com www.aureliolech.com
In der Griggeler Stuba im Burg Vital Resort in Oberlech trifft alpine Eleganz auf asiatische Leichtigkeit. Dafür verantwortlich ist seit 2023 Chefkoch Sebastian Jakob. Er kombiniert seine Leidenschaft für die pan-asiatische Küche mit regionaler Raffinesse und zaubert so unvergleichliche alpin-asiatische Geschmackskompositionen auf die Teller.
Hochwertige Zutaten wie Fisch, Krustentiere und saisonales Gemüse stehen im Mittelpunkt seiner mit vier Hauben ausgezeichneten Menüs, die Leichtigkeit und intensive Aromen versprechen. Nach Stationen in Spitzenrestaurants wie dem „Luce d’Oro“ in Schloss Elmau hat Sebastian Jakob die Griggeler Stuba zu einer der besten Adressen für Feinschmecker am Arlberg gemacht. Mit seiner Erfahrung und Leidenschaft für die pan-asiatische Küche lädt er in der Griggeler Stuba die Gäste zu einzigartigen Geschmackserlebnissen ein.
Kontakt
BURG VITAL RESORT
Oberlech 568, 6764 Lech am Arlberg T: +43 5583 3140 office@burgvitalresort.com www.burgvitalresort.com


Im Vorfeld von „Der Weiße Ring – Das Rennen“ waren Skibegeisterte eingeladen, mit Ex-Skirennläufer Marc Girardelli über die legendäre Piste zu fahren.
LECH, ZÜRS: „Der Weiße Ring – das Rennen“ zählt zu den traditionsreichsten und anspruchsvollsten Skirennen am Arlberg und zieht jährlich rund 1.000 Skiläufer(innen) in den Bann. Während die einen in diesem Jahr beim Rennen zum ersten Mal am Start stehen werden, hat Marc Girardelli bereits viermal daran teilgenommen. Für ihn bedeutet das Rennen mehr als nur einen sportlichen Wettkampf.

EIN BESONDERER SKITAG
Alle Jahre wieder verlosen die Vorarlberger Nachrichten (VN) und die Raiffeisen Landesbank Vorarlberg begehrte Startplätze für das legendäre Rennen, das heuer am 18. Jänner über die Bühne geht. Die Gewinner(innen) wurden im Vorfeld dazu eingeladen, mit dem fünffachen Gesamtweltcupsieger Marc Girardelli die Pisten des „Weißen Rings“ zu erkunden und sich wertvolle Tipps vom Profi zu holen. Der 61-jährige Vorarlberger führte die 15-köpfige Skitruppe an diesem verschneiten Dezember-Tag an, erzählte von seinen Erfahrungen auf der fordernden Strecke und schwelgte in der einen oder anderen Erinnerung an aufregende Rennerlebnisse.
Für Anfänger(innen) und erfahrene Rennläufer(innen) hat Marc Girardelli klare Ratschläge. „Das Wichtigste ist eine gute Besichtigung“, ist er überzeugt. Mit fast 50 Minuten Renndauer
für die Schnellsten und zahlreichen schwierigen Passagen erfordert das Rennen nicht nur technisches Können, sondern auch taktische Vorbereitung. „Man muss sich sehr gut konzentrieren und anpassen können“, erklärte der ehemalige Spitzenläufer. Die größten Gefahren des Rennens liegen in den Herausforderungen der Strecke selbst. Man muss auf Kollisionen, schlechte Sichtverhältnisse und unvorhersehbare Buckel gefasst sein. „Im Windschatten fahren, Ski wachsen und mit dem Gelände mitgehen“, lauten weitere Tipps von Girardelli für den Renntag.
Das „Madloch“ ist für Marc Girardelli eine der Schlüsselstellen des Rennens. „Dort sieht man wirklich nichts, wenn man von der Sonne in den Schatten fährt“, beschreibt er die schwierigen Lichtverhältnisse. Nach dem Übergang in den Schatten warten enge Stellen und ein Ziehweg,

der immer wieder für Unfälle sorgt. „Wenn man schnell ist, muss man aufpassen, dass man die Spur nicht verliert“, sagt der Ex-Skirennläufer, der früher für Luxemburg antrat und in allen alpinen Weltcupdisziplinen Siege einfuhr. „Die Schieberpartie von der Balmalp bis zum Kriegerhorn ist für mich das Anstrengendste gewesen“, gibt er zu.
DABEI SEIN IST ALLES
Für den ehemaligen Skirennläufer stand bei seiner Teilnahme am „Weißen Ring“ immer das Mitfahren um den Sieg im Vordergrund. Heutzutage sieht er es anders: „Sicherheit geht vor. Man muss nicht sein

Leben riskieren.“ Bei vielen HobbySkiläufer(inne)n, die am 18. Jänner beim Rennen an den Start gehen werden, spielt der Spaß und weniger die Geschwindigkeit eine Rolle. So wie bei Daniela und Elias, die im Rahmen des VN-Gewinnspiels heuer am Rennen teilnehmen dürfen. Die 54-Jährige hat schon einmal vor zehn Jahren Rennerfahrungen auf dieser Piste gesammelt. „Ich bin nicht schnell, aber es macht halt Spaß“, sagt sie. Auch für ihren Neffen, den 29-jährigen Elias, lautet das Motto „Dabei sein ist alles“.
SKI-NOSTALGIE ERLEBEN
Neben den sportlichen Aspekten spielt für Marc Girardelli die Geschichte des „Weißen Rings“ eine bedeutende Rolle. „Mein Vater ist schon vor 60, 70 Jahren hier mitgefahren. Diese Nostalgie sollte man hochleben lassen“, betont er. Das Rennen sei nicht nur ein Event, sondern ein Stück alpine Kulturgeschichte, das die großen Namen von damals mit der Gegenwart verbindet. Am Ende dieses gemeinsamen Skitages hat Marc Girardelli eine klare Botschaft in Hinblick auf „Der Weiße Ring – das Rennen“: „Es ist ein Erlebnis für jeden, der mitfährt.“



Der Weiße Ring – Das Rennen 18. Jänner 2025 Lech am Arlberg www.derweissering.ski/das-rennen
Im Rote Wand Gourmet Hotel schlägt man mit dem „Culinary Lab“ neue Seiten des alpinen Genusses auf.

LECH, ZUG: Haben Sie schon einmal über den Tellerrand geblickt? Im Hotel Rote Wand im Lecher Ortsteil Zug tut man das jeden Tag aufs Neue – und Sie können daran teilhaben. Mit dem neuen Kochbuch „Culinary Lab“ präsentiert die Rote Wand ihre Verbundenheit zur Naturküche, zeigt sich experimentierfreudig und weltoffen von einer kulinarischen Seite, die gerne aus der Reihe tanzt, ohne dabei die eigenen Wurzeln zu verlieren.
NEUE ALPINE KÜCHE
„Culinary Lab“ entführt die Leser(innen) in die Welt von GourmetPionier Joschi Walch, genauer gesagt in den ehemaligen Skikeller, jenen Ort der „Friends & Fools“ offensteht. Hier befindet sich das sogenannte „Culinary Lab“ – die kulinarische Spielwiese von Spitzenkoch Jamie Unshelm und seinen Arbeitskolleg(inn)en. Herzstück ist eine Hightech-Küche inklusive Backstube, in der geforscht und getestet wird. „Wir suchen den alpinen Geschmack und wol-

len diesen noch cooler machen“, erzählt Jamie Unshelm. Seine Mission lautet, die Aromen aus den Wäldern, Bergwiesen und dem eigenen Alpengarten einzufangen, zu konservieren und neue Geschmackserlebnisse zu kreieren.
VOM SAMMELN UND JAGEN
Wer sucht, der findet. Jamie und das Küchenteam verbringen viel Zeit draußen in der Natur, um die essbaren Schätze vor der Haustüre am Arlberg einzusammeln. Bei Exkursionen streifen sie durch die Wiesen und Wälder und beschäftigen sich intensiv mit Pflanzenkunde. Pilze, Beeren, Blüten, Tannenwipfel oder Wurzeln landen schließlich in der Naturküche des „Food Labs“. Dazu gesellen sich Kartoffeln vom Acker, Gemüse und Kräuter aus dem Garten, Fleisch der Jagd von Familie Walch oder die Fische aus dem Zuger Teich.
EXPERIMENTE IM KÜCHENLABOR
Mithilfe von traditionellen Methoden, wie dem Einlegen oder dem Fermentie-



ren, wird versucht, die regionalen und saisonalen Produkte zu konservieren. „Wir reduzieren, wir intensivieren und wir verändern Geschmäcker“, erklärt Jamie Unshelm seine Arbeit. Mit modernsten Küchengeräten, die man aus der Molekularküche kennt, wird experimentiert. Hier wird zentrifugiert, extrahiert, vakuumiert oder gefriergetrocknet. So entstehen neue alpine Aromen und Texturen, von denen alle Küchen im Hotel Rote Wand, wie der Chef’s Table oder die Rote Wand-Stuben, schließlich profitieren.
Das Neue zu erforschen und verrückte Ideen mit anderen zu teilen, ist Gastronom Joschi Walch gelungen. Die „Friends & Fools“-Lounge, in der sich das „Culinary Lab“ befindet, ist kein Restaurant, sondern ein Ort, an dem der gemeinsame Genuss, die Experimentierfreude und die Geselligkeit zelebriert werden. Sie vereint Küchenlabor mit Bäckerei, Cookery Classes und FineDining-Bereich. Mit diesem Konzept eröffnet der Hotelier einen neuen Zugang zur Gastronomie, den Interessierte wöchentlich bei Events erleben dürfen.
„Wir wollen einen neuen Zugang zur Gastronomie schaffen.“
JOSCHI WALCH, GOURMET-HOTEL ROTE WAND

Ein langer Tisch mit offener Küche lädt zum Zusammenkommen ein. Hier treffen Bergamotte auf Kimchi und Saiblingskaviar oder Zirbe auf Sauerrahm und Sauerklee. Internationale Gastköche und Winzer werden eingeladen, sich mit Jamie Unshelm kulinarisch auszutauschen und auszutoben. „Unsere Küche ist eine weltoffene“, sagt Jamie. Die Köche, Gastronomen und Winzer bringen ihre Produkte mit. Durch diese gemeinsamen Erfahrungen und den Austausch wird das „Culinary Lab“ zu einem Ort der Inspiration für alle, denen der Genuss am Herzen liegt.
Das Kochbuch „Culinary Lab“ ist kein Standardwerk, sondern ein Buch, das in die einzigartig-raffinierte Welt der alpinen Küche der Roten Wand entführt. Es zeigt Profi- und Hobbyköchen, wie man
mit Methoden wie dem Einlegen oder den verschiedenen Arten der Fermentierung Geschmäcker konservieren kann. Wie man Öle, Sirup, Sauerteigbrot, Ginger Beer oder Kombucha herstellt. Das Buch gibt zahlreiche Fine-DiningRezepte der Roten Wand preis. Darunter befinden sich auch jene von ausgewählten Gastköchen. „Kochen heißt für mich etwas weitergeben“, sagt Joschi Walch. Mit dem „Culinary Lab“ gibt er all sein Wissen nun auch in Buchform weiter.
Informationen
Rote Wand. Culinary Lab 352 Seiten CSV Verlag, Wien www.csv.at www.rotewand.at

Dorfhus und Lechwelten wurden mit Design-Awards ausgezeichnet.


BREGENZ, LECH: Das Architekturbüro „Dorner\Matt\Architekten“ wurde für das Dorfhus und die Lechwelten doppelt ausgezeichnet: mit dem „Iconic Design Award 2024“ und dem „German Design Award 2025“. Die neuen Lechhäuser wurden im Mai 2024 feierlich eröffnet. Sie verbinden modernes Design mit regionaler Baukultur und sind ein Meilenstein für die Entwicklung von Lech.
GEBÄUDE ALS MEILENSTEINE
Mit den neuen Gebäuden in Lech hat das renommierte Architekturbüro aus Bregenz bewusst auf Wiedererkennungswert und Funktionalität gesetzt. Die Einbindung in die Dorfstruktur und die natürliche Ästhetik der Holzmassivbauweise waren maßgeblich. Bürgermeister Gerhard Lucian sieht darin einen wichtigen Beitrag zur Zukunft des Ortes: „Die beiden neuen Gebäude sind Teil einer Vision und ein bedeutender Schritt zur Weiterentwick-
lung von Lech, sowohl als Wohnort als auch als Tourismusdestination.“
DORFHUS ALS TREFFPUNKT
Das Dorfhus ist das neue Verwaltungsgebäude der Gemeinde Lech, der Ort, an dem die Mitarbeiter(innen), aber auch Gäste und Einheimische täglich ein- und ausgehen. Im Erdgeschoss befindet sich die offen gestaltete Dorfrezeption, sie ist die erste Anlaufstelle für die Bürger(innen) und die Gäste in Lech.
LECHWELTEN FÜR EVENTS
Der Tourismusort am Arlberg hat mit den Lechwelten eine würdige Veranstaltungs- und Tagungslocation erhalten, die sich sehen lassen kann. Herzstück ist der moderne Veranstaltungssaal, der alle Stücke spielt und Platz für rund 600 Gäste bietet. Er wurde geschaffen für Konzerte, Tagungen und Events jeder Art – und soll langfristig dem Ganzjahrestourismus dienen.

















Im Hotel Gotthard darf sich der Gast wie daheim fühlen und während seines Aufenthalts in die Genusswelt von Familie Walch eintauchen.
LECH : Am Fuße des Omeshorns inmitten von Lech steht das Hotel Gotthard all jenen offen, die Wert auf Gastfreundschaft und Herzlichkeit legen – und die in die Genusswelt der Familie Walch eintauchen möchten. Für Nicole und Clemens Walch sind ihre Gäste mehr als nur Besucher(innen). „Wir sind ein Zuhause. Wir sind eine Familie. Wir sind Freunde“, lautet ihr Slogan. Das Hotel Gotthard ist ein Hotel, in dem sich die Gäste wohlfühlen dürfen. Ob in Jogginghose beim Frühstück oder in Wanderschuhen nach einem Tag in der Natur – im Gotthard kann jeder so sein, wie er ist. „Für uns ist es wichtig, authentisch zu sein. Wir möchten uns nicht verstellen müssen. Du bekommst die Gäste, die zu dir passen“, ist Gastgeber Clemens Walch überzeugt.
BIER UND GIN AUS LECH
Im Hotel Gotthard gehen Wohlfühlen und Genuss Hand in Hand. Cle -
mens Walch besitzt nämlich viele Talente und Leidenschaften. Die Kulinarik spielt dabei eine zentrale Rolle. Der gelernte Bäcker und Konditormeister backt nicht nur Brot, sondern braut Bier, stellt Gin her und hat einen eigenen Schinken. „Das Ursprüngliche ist das Beste“, sagt der Hotelier. So wird im Keller in der Brauerei von Clemens Walch das „Omes“-Bier in vier Sorten mit

regionalen Zutaten und der Hilfe des Lecher Martin Schnell gebraut. Hinzu kommt der eigene Gin, der den alpinen Geschmack mit jedem Schluck zum Vorschein bringt. „Er riecht nach Bergwiesen“, sagt Nicole Walch. Im Hotel Gotthard befinden sich auch eine Konditorei sowie das Café Gotthard und die Backstube, die nächstes Jahr umgebaut werden sollen.
GENUSS ERLEBBAR MACHEN
Der Schauplatz der „Omes“-Genusswelt ist die „Old Bakery“ im Keller des Hauses. Hier zelebriert Clemens Walch seine Leidenschaft für die Handwerkskunst in gleich drei Bereichen. „Mit frisch gezapftem Bier, Brot aus dem Ofen und Valluga-Schinken holen wir die Tradition ins Hier und Jetzt und machen sie für unsere Gäste erlebbar“, erklärt er. Bei Führungen, Verkostungen und Workshops können Gäste mit allen Sinnen den
Genuss erfahren. Egal, ob man ein frisch gezapftes Bier oder ein Stück luftgetrockneten Schinken probiert – dieser Ort erzählt Geschichten, die man schmecken kann. Wie der Valluga-Schinken, der an einem Lieblingsplatz von Nicole und Clemens Walch in einer Holzhütte auf 2.000 Höhenmetern luftgetrocknet wird und ein einzigartiges Aroma entwickelt. „Die Qualität unseres Schinkens ist kein Zufall. Es ist eine Mischung aus Geduld, Liebe zum Detail und der besonderen Höhenlage“, erklärt Clemens Walch.
KULINARISCH JUNGGEBLIEBEN
Im angrenzenden Gebäude des Hotel Gotthard befindet sich das jüngste Projekt von Familie Walch: „Das Theo“. Das Restaurant, das jedem in Lech offen steht, hebt sich bewusst von der traditionellen alpinen Küche ab und zeigt sich von einer erfrischend junggebliebenen Seite. „Das Essen soll im Theo genauso entspannt sein wie der Aufenthalt bei uns“, sagt Clemens Walch. Skye und Timothy, die Kinder von Nicole und Clemens Walch, haben hier maßgeblich mitbestimmt. „Wir wollten etwas Neues schaffen mit einer internationalen Speisekarte“, erklärt Nicole Walch. Als Gast darf man sich auf eine kulinarische Reise rund um die Welt freuen. Im „Theo“ trifft Sushi auf Curry, Poke Bowls, Buffalo Wings, Pasta und internationale Tapas – und das zu moderaten Preisen.
EINE GROSSE FAMILIE
Nicht nur die Gäste stehen im Fokus der Familie Walch – auch die Mitarbeiter(innen) sind ein wesentlicher Bestandteil eines erfolgreichen Hotelbetriebs. „Unsere Mitarbeiter sind wie eine erweiterte Familie“, erzählt Gastgeberin Nicole Walch. Auf ein wertschätzendes Miteinander und Teamwork legt Familie Walch großen Wert.

Bei gemeinsamen Veranstaltungen mit ihren Mitarbeiter(inne)n wird das gelebt. Dieses harmonische Miteinander zeigt sich auch in der Atmosphäre des Hauses, die die Gäste zu spüren bekommen.
„Wenn der Gast wieder kommt, haben wir es richtig gemacht.“
CLEMENS WALCH, HOTEL GOTTHARD
Ob es das Brot aus der eigenen Backstube, ein Glas Gin auf der

Sonnenterrasse, ein Stück Kuchen im Café Gotthard ist – Familie Walch vereint Genuss und Gastfreundschaft auf sympathische und herzliche Weise. Wer hierherkommt, bleibt nicht einfach ein Gast. „Am Ende geht es darum, dass sich jeder ein Stück wie daheim fühlt“, sagt Gastgeber Clemens Walch. Seine Frau Nicole ergänzt: „Es macht uns glücklich, wenn die Gäste mit einem Lächeln abreisen – und wieder kommen.“
Weitere Informationen auf www.gotthard.at

Sieben Bauernhöfe haben den Verein „Echt Lech“ gegründet, um die regionale Landwirtschaft und den Verkauf ihrer Produkte zu fördern.

LECH ZÜRS: „Unser Ziel ist es, dass die Verbindung zwischen Landwirtschaft, Tierhaltung und Landschaftspflege sichtbar wird“, erzählt Julia Huber, Obfrau des Vereins „Echt Lech“. Unter diesem Namen bieten sieben Bauernhöfe aus Lech, Oberlech, Zug und Zürs frische Heumilch, Käse, Fleisch und Wurstwaren an und wollen damit die regionale Landwirtschaft in der Gemeinde stärken.
SIEBEN BAUERNHÖFE
Zum Verein gehören der Ärka Hof, der Biohof Walch, der Bio Rinderhof Kaufmann, der Bio Waldhof Zug, The Udder House, der Huberhof und der Walserhof. Gemeinsam präsentieren sie unter dem Label „Echt Lech“ regionale Produkte ihrer Bauernhöfe, wie etwa auf ihrer Webseite oder auf der Genussmesse „Vo Do“, die im Dezember in den Lechwelten stattfand. „Wir haben Wege gesucht und gefunden, unsere Produkte zu vermarkten und lange Transportwege zu vermeiden“, erzählt Julia Huber.
HÜRDEN DER LANDWIRTSCHAFT
Die Schwierigkeiten, mit denen die Bergbauern am Arlberg konfrontiert

sind, sind zum einen die saisonal schwankende Nachfrage nach den Lebensmitteln, faire Preise für das Fleisch zu erhalten oder überhaupt Abnehmer für die Produkte zu finden, wie Julia Huber erzählt. Vor allem in der Nebensaison stellt dies eine Herausforderung für die Bauern dar. Doch auch die personellen Ressourcen sind nicht einfach. „Da wir Familienbetriebe sind, ist es schwierig, sich Personal zu leisten“, erklärt die Landwirtin. Eine weitere Hürde sind die relativ hohen Kosten für den Metzger im Tal.
TIERWOHL IM FOKUS
Die Initiative „Echt Lech“ soll das Bewusstsein für die regionale Landwirtschaft fördern. Das Tierwohl ist ein wesentlicher Aspekt, wie Julia Huber betont: „Wir möchten wissen, wo unsere Tiere geschlachtet werden und diesen Prozess selbst steuern.“ Mit dem Verein setzen die Bergbauern in Lech ein wichtiges Zeichen für die nachhaltige Landwirtschaft sowie für die Verantwortung für die Tiere, die Produkte und die Region, wo diese herkommen.

Die Raiffeisenbank Lech nutzte den Advent, um Spenden für ein krebskrankes Kind aus Lech zu sammeln.
Anlässlich der Vernissage der beiden Outdoor-Fotografen Johannes Muxel und Lucas Tiefenthaler wurde ein Bild versteigert. Der Zuschlag ging an Sandra Jochum (Hotel Alpenland) und zeitgleich an Nicole Walch (Hotel Gotthard). Beide können sich somit über eine wunderschöne Nachtaufnahme des winterlichen Lechs freuen. Dabei konnten 1.500 Euro erzielt werden.
4.000 EURO AN SPENDEN
Außerdem verzichteten die Mitarbeiter(innen) der Raiffeisenbank Lech in diesem Jahr auf ihre Weihnachtsgeschenke und spendeten inklusive weiterer freiwilliger Spenden über 2.000 Euro. Auch Kunden konnten kleine Überraschungstüten

für den guten Zweck am Schalter erwerben. Somit kamen insgesamt über 4.000 Euro an Spenden zur Unterstützung eines an Krebs erkrankten Kindes zusammen. Mit diesem Geld können lebensnotwendige Medikamente und Therapien finanziert werden. Die Raiffeisenbank Lech bedankt sich bei allen Unterstützer(inne)n für das große Engagement.

WILLKOMMEN IM BERGHOF
Hier wird jeder Abend zu einem besonderen Erlebnis
GENUSS GANZ NACH IHREM GESCHMACK
MARILE à la carte Restaurant
Hotelrestaurant
Fondue in der Stube
Sharing-Menü an der legendären Cocktail-Bar
Für Tischreservierungen: info@derberghof.at


Winterfreude auch ohne Ski. Alpakatrekking mit Adriana und ihren wolligen Freunden in Lech. 03. Dec 2018
Viel Spaß beim Rätseln wünscht:


Das sollten Sie sich auf keinen Fall entgehen lassen!
Donnerstag, 16. 1. 2025, ab 17 Uhr REMUS Team Challenge
Im Vorfeld von „Der Weiße Ring –Das Rennen“ erfolgt bereits am 16. Jänner 2025 der Startschuss zum Rennwochenende mit der „REMUS Team Challenge“, die bereits zum vierten Mal stattfindet. Hier haben 150 Teilnehmer(innen) die Gelegenheit, sich schon vor dem großen Rennen im Super G auf dem Weltcuphang in der Flexenarena in Zürs zu messen.
Montag, 13. 1. 2025, 18.30 Uhr
Wine and Dine mit Kleines Gut
Seit 2020 widmen sich Frederike und Daniel mit Leidenschaft dem biozertifizierten Weinbau auf 4,5 Hektar Steillagen in Stuttgart-Uhlbach. Ohne chemische Hilfsmittel und mit viel Handarbeit entstehen jedes Jahr 12.000 bis 18.000 Flaschen Wein. Am 13. Jänner werden die beiden im Gasthof Rote Wand willkommen geheißen. Sie präsentieren ihre Weine, der Gasthof serviert ein sorgfältig abgestimmtes Menü dazu. Ein Abend für Genießer(innen)! Preis € 180,- inkl. Menü und Weinbegleitung.
Samstag, 18. 1. 2025, 22 Uhr White Resort Festival
Am Abend von „Der Weiße Ring – Das Rennen“ wird im K-Club wieder ausgelassen bis
in die frühen Morgenstunden mit den Rennläufer(inne)n gefeiert. Ein einmaliger Abend, der das Sporthighlight des Jahres krönt und für unvergessliche Momente sorgt! Der Dresscode lautet: Weiß. Reservierung der VIP Lounge unter werner.grissemann@ gmail.com
Montag, 20. 1. 2025, 18.30 Uhr Pop-up Dinner mit Café Caché
Im Rahmen der Pop-up DinnerReihe im Gasthof Rote Wand zaubern nationale und internationale Gastköche individuelle Menüs. Am 20. Jänner verwöhnen Lisa und Arnaud vom Wiener Café Caché die Gäste. Sie vereinen in ihrem Menü österreichische, französische und britische Elemente – eine einzigartige Mischung, die ihre Leidenschaft für kreative Kulinarik widerspiegelt. Preis € 180,- inkl. Menü und Weinbegleitung.
Freitag, 7. 2. 2025 Kilt & Schnecken Gourmet Skitag
In Kilt oder Tracht gekleidet, geht es beim 2. „Kilt & Schnecken Gourmet Skitag“ auf einer geführten Skitour von Hütte zu Hütte. Dort steht das gemeinschaftliche Verkosten verschiedenster Spezialitäten am Programm. So werden Skiund Gaumenvergnügen perfekt miteinander kombiniert.

Samstag, 18.1.2025, 22 Uhr
Bis März 2025, Dienstag bis Freitag, 16 bis 19 Uhr Höhenflug in der Kristiania Garage
Die Galerie Sturm & Schober zeigt in der Kristiania Garage im Hotel Kristiania in Lech eine Auswahl von Künstler(inne)n aus dem Galerieprogramm. Im Zentrum steht dabei die Britin Rebecca Salter mit einer Solopräsentation ihrer Werke. Weitere Informationen finden Sie unter www.sturmschober.com
Jeden Donnerstag, Freitag und Sonntag bis 6. 4. 2025, 15 bis 18 Uhr Walter Niedermayr & Axel Hütte „BERGE“
Im Kunstraum Zug sind in der Winterausstellung „Berge Fotografie“ die Werke zweier Künstler zu sehen. Der Südtiroler Walter Niedermayr setzt sich mit der Beziehung von Mensch, Raum und Landschaft
auseinander und präsentiert in „Raumaneignungen – Lech 2015/16“ die Bergwelt im Wechsel der Jahreszeiten. Die Werke des deutschen Künstlers Axel Hütte zeichnen sich durch tableauhafte Fotografie und neue Perspektiven auf Landschaft und Raum aus.
Jeden Donnerstag bis 17. 4. 2025, 18.30 Uhr Klassisches Yoga im Hotel madlochBlick
Yoga bringt Körper und Geist in eine harmonische Balance. Durch die Kombination aus Bewegung, bewusster Atmung und Meditation werden körperliche Fitness, innere Ruhe und tiefe Entspannung gefördert – ideal, um nach einem anstrengenden Ski- oder Arbeitstag abzuschalten und neue Energie zu tanken. Anmeldung unter hotel@ madlochblick.at
Weitere Informationen zu den Veranstaltungen finden Sie unter www.lechzuers.com in der Rubrik „Kultur & Events“ und bei Lech Zürs Tourismus, Dorf 164, 6764 Lech am Arlberg, T +43 5583 2161-0, info@lechzuers.com
So., 30. 3. bis So., 13. 4. 2025
Tanzcafé Arlberg Music Festival, verschiedene Locations am Arlberg
Do., 3. 4. bis Sa., 5. 4. 2025 Europaforum Lechwelten
Sa., 5. 4. bis So., 6. 4. 2025
Street Food Festival Zürs Trittkopfbahn Zürs
::
So., 6. 4. 2025
Weingondeln am Arlberg Auenfeldjet Lech
Sa., 12. 4. 2025
Sister Resort Party Lechwelten
Do., 12. 6. bis So., 15. 6. 2025 Impact Lech Lechwelten
Fr., 18. 7. bis So., 20. 7. 2025 22. Walsertreffen, verschiedene Locations in Lech Zürs
Fr., 25. 7. bis So., 27. 7. 2025 Arlberger Musikfest Festzelt Schlosskopf-Parkplatz
Sa., 2. 8. 2025 18. Lecher Musikantentag ausgewählte Hotels & Betriebe
Mo., 4. 8. bis So., 10. 8. 2025 Lech Classic Festival Lechwelten
Fr., 22. 8. 2025 20 Jahre Federspiel Lechwelten
Di., 23. 9. bis So., 28. 9. 2025 28. Philosophicum Lech Lechwelten
JEDE WOCHE DONNERSTAG BIS SONNTAG, 15 BIS 18 UHR: Putzen als Kulturtechnik ist das Thema der Schau, die sowohl im Lechmuseum Huber-Hus als auch im Frauenmuseum Hittisau gezeigt wird. Die Ausstellung „Blitzblank! Vom Putzen – innen, außen, überall“ lädt ein, eine alltägliche Tätigkeit aus neuen Perspektiven zu betrachten. Wer putzt wann, wie und warum? Was verstehen wir unter Schmutz? Welche Rolle spielen Geschlechterbilder? Und wie hängt Putzen mit Themen wie Nachhaltigkeit und Migration, Religion und Spiritualität zusammen? Eintritt: freiwillige Spende. Gegen Voranmeldung sind auch Führungen möglich: museum@gemeinde.lech.at oder T + 43 (0) 5583 2213 240.

SAMSTAG, 18. JÄNNER 2025: Beim legendären Skirennen gehen heuer wieder rund 1000 Teilnehmer(innen) an den Start. Auf 22 Kilometern rund um das Omeshorn warten fünf Abfahrten, fünf Lifte, ein Anstieg und eine Skiroute auf die Sportler(innen). Der Start ist am Rüfikopf, von wo es bergab nach Zürs geht, dann fährt man mit der Seekopfbahn bergauf, bevor der steile Anstieg zur Madlochjochbahn wartet. Oben am Joch führt die Skiroute talwärts nach Zug, bevor es mit der Zuger Bergbahn hinauf zur Balmalpe geht. Von dort führt die Strecke über das Kriegerhorn in Richtung Oberlech bis ins Ziel. Erleben Sie das Ski-Spektakel live als Zuschauer(in) entlang der Strecke und feuern Sie die Teilnehmer(innen) an.


VON SONNTAG, 2. FEBRUAR, BIS SONNTAG, 9. FEBRUAR 2025: Traditionelles Handwerk, exklusive Produkte und spannende Geschichten – „Meisterstraße in Residence“ vereint alles in einer eindrucksvollen Ausstellung. Meister(innen) und Manufakturinhaber(innen) aus Österreich, Deutschland und Japan präsentieren ihre Ideen, Fertigkeiten und Arbeiten in ausgewählten Hotels in Lech und Zürs. Täglich am späten Nachmittag oder nach persönlicher Vereinbarung stehen die Türen für Sie offen. Zwischen Inspiration und meisterhaftem Handwerk entsteht ein Einkaufserlebnis der besonderen Art.

JEDE WOCHE MONTAG BIS FREITAG, 8.30 BIS 12 UHR UND 14 BIS 17 UHR: Den Arlberg aus neuen Perspektiven entdecken – die Outdoor-Fotografen Johannes Muxel aus Lech und Lucas Tiefenthaler aus Röthis geben Einblick in eine faszinierende Sammlung ihrer Bilder. Während Johannes Muxel die stille Magie der Nacht einfängt, setzt Lucas Tiefenthaler die lebendige Dynamik des Tages in Szene. Die Kombination ihrer unterschiedlichen Blickwinkel schafft eine Ausstellung, die dazu einlädt, die Vielfalt und Schönheit des Arlbergs zu entdecken. Sie ist während der gesamten Wintersaison von Montag bis Freitag von 8.30 Uhr bis 12 Uhr und von 14 bis 17 Uhr in der Raiffeisenbank Lech zu sehen.

Thurnher’s Alpenhof in Zürs wieder geöffnet.
ZÜRS: Nach einer umfassenden Modernisierung hat das A-ROSA Collection Hotel Thurnher’s Alpenhof in Zürs am Arlberg seit Dezember seine Türen wieder geöffnet. Gäste können sich auf exklusiven Charme, modernen Luxus und eine einzigartige Lage direkt an der Skipiste freuen.
MODERNISIERTER KOMFORT
Mit 15 Zimmern und 26 Suiten bietet das Hotel erstklassigen Komfort. Der renovierte Spa-Bereich mit IndoorPool, Saunen und Dampfbad lädt nach einem Skitag zum Entspannen ein. „Unser Hotel verbindet internationales Flair mit einer herzlichen Atmosphäre. Die Gäste genießen hier unvergessliche Erlebnisse – ob auf den Pisten, in der Natur oder beim kulinarischen Genuss“, sagt Hoteldirektor Dieter Schenk.
„Monkey 47“ hat im Hotel Edelweiss in Zürs eine Suite bezogen.
ZÜRS: Das Hotel Edelweiss in Zürs präsentiert in der neuen Wintersaison eine außergewöhnliche Suite: Das 70 Quadratmeter große „Apartment 47“ ist vollständig im Stil des Schwarzwälder Gins „Monkey 47“ gestaltet.
Das Highlight des Apartments ist eine private Bar, die sich zentral im Wohnbereich befindet und Platz für bis zu acht Personen bietet. „Es geht nicht nur um Gin, sondern um gemeinsame Momente, die in Erinnerung bleiben“, erklären die Gastgeber Irmgard und Charly Wiener. Ob für Heiratsanträge, Gruppenreisen oder Gin-Liebhaber – das „Apartment 47“ bietet den perfekten Rahmen für besondere Anlässe.
Lech ehrt langjährigen Freund und Förderer William Dearstyne.
LECH: Am 23. Dezember 2024 ehrten Bürgermeister Gerhard Lucian und Tourismusdirektor Hermann Fercher den langjährigen Gast William Dearstyne für sein jahrzehntelanges Engagement und seine besondere Verbundenheit zur Region. Im Burghotel Oberlech fanden sich Vertreter der Gemeinde, Weggefährten und Familienmitglieder ein, um den ehemaligen Manager und Mitglied des Ski-Clubs Arlberg feierlich auszuzeichnen.
William Dearstyne verbringt seit 1978 mit seiner Familie regelmäßig Weihnachten in Lech. Neben seiner Treue zum Ort setzte er sich mit seiner Frau Maude intensiv für soziale Projekte ein, darunter das Integrationsprogramm „START“. Die Auszeichnung mit dem Goldenen Ehrenzeichen der Republik Österreich im Jahr 2019 unterstreicht seine Verdienste. Die aktuelle Ehrung würdigt Dearstynes kulturelles und soziales Wirken, das das Gemeinschaftsleben in Vorarlberg nachhaltig bereichert hat.

Dec 2018 Teil A
Hier finden Sie die Auflösung des Sudoku-Rätsels von Seite 15.

Das Wintertainment bietet buntes und vielseitiges Winterprogramm auf und abseits der Pisten. Ob sportlich, kulturell oder kulinarisch – es ist für jeden Geschmack etwas Passendes dabei!
Täglich, 9 bis 16 Uhr
Kästle Mountain Museum
Einblicke in die Erfolgsgeschichte der legendären Skimarke Kästle.
Dienstags, 15.30 Uhr Whisky-Verkostung
Im Schlegelkopfrestaurant erkunden Whisky-Liebhaber mit fulminantem Blick über Lech edle Tropfen.
Täglich, 9 bis 21 Uhr
Rodelbahn Bergbahn Oberlech
Auf der 1,2 Kilometer langen Strecke kommen Rodelfans täglich von 9 bis 21 Uhr in den Genuss eines rasanten Abenteuers.
Täglich
Moët-Champagnergondel
Exklusiv prickelnder Genuss mit Ausblick in die traumhafte Bergkulisse.
Donnerstags, 14.45 Uhr Schottenhofbesichtigung
Besuch auf dem Schottenhof mit Fütterung der schottischen Hochlandrinder.
Donnerstag, 7.45 Uhr
Frühstart
Zürser Täli
Frühstart hinab vom Muggengrat Richtung Zürser Täli mit spannenden Erzählungen eines Fachmanns des örtlichen Liftbetriebs.
Täglich, 9 bis 16 Uhr HALL of FAME
Faszinierende Begegnung mit den legendären SkiPionieren, SkiStars und FilmStars des Arlbergs.
Mittwoch, 7.30 Uhr Frühstart Langer Zug Vor allen anderen auf einer der steilsten präparierten Skiabfahrten der Welt mit 80 Prozent Gefälle.
Freitags, 18 Uhr Fondue-Abend am Rüfikopf
Genuss bei schönster Aussicht im Panoramarestaurant am Rüfikopf mit exquisitem Fondue Chinoise.


Aufgrund der beschränkten Teilnehmerzahl wird um Anmeldung gebeten.
Informationen & Anmeldung: www.wintertainment.at
Angebot gilt bei entsprechender Schneelage, Witterung und Öffnungszeiten der dafür notwendigen Bahnen und Lifte im Skigebiet über die gesamte Saison.


Winzer Armin Tement lässt seinen Weinen gerne Zeit. So reifen aus jungen Wilden elegante Weine heran, wie jener, der in Lech zur „Best Bottle“ gekürt wurde.
LECH: Die internationalen Jurymitglieder von „Arlberg Weinberg“ waren sich bei der Blindverkostung am 9. Dezember in Lech einig. Der „Best Bottle Award“ ging an den Sauvignon Blanc Zieregg 2017 des Weinguts Tement, der von Hotelier Martin Prodinger vom Hotel Sandhof zum Wettbewerb eingereicht wurde. Der Wein stammt aus den Steillagen an der steirisch-slowenischen Grenze. Hier bewirtschaftet Armin Tement mit seiner Familie rund 100 Hektar Anbaufläche. Arlberg.at traf den 38-jährigen Winzer aus der Steiermark zum Gespräch.

Arlberg.at: Hallo Armin, wie kommt es, dass du als südsteirischer Winzer so gut Ski fahren kannst?
Armin Tement: Wir hatten das Glück, dass unsere Eltern mit uns Kindern regelmäßig Ski fahren gegangen sind. Darauf haben sie viel Wert gelegt. Meine Frau Monika und ich setzen das mit unseren eigenen Kindern fort. Wir fahren alle sehr gerne Ski.
Du bist schon seit vielen Jahren bei „Arlberg Weinberg“ zu Gast in Lech. Wie hat sich dieser Branchenevent für dich entwickelt?

Armin Tement: Für uns ist „Arlberg Weinberg“ eine wunderbare Plattform, die vieles verbindet, was Österreich ausmacht: Kulinarik, Berge, Skifahren, Wein, Kultur. Es ist der Startschuss für den Winter und der Arlberg ist für uns stellvertretend für den ganzen Westen ein wichtiger Weinmarkt.
Die Südsteiermark ist bekannt für die Weinberge, der Arlberg für die hochalpine Landschaft. Was haben diese Gegenden gemeinsam?
Armin Tement: Die Verbundenheit mit der Natur ist das, was wir teilen. Im Vergleich zum Arlberg sind unsere Weinberge in der Steiermark vielleicht nur Hügel. Doch beides hat eine lange Geschichte und Tradition – und eine eigene Typizität.
Junge vs. reife Weine: welches Spannungsfeld ergibt sich?
Armin Tement: Der Wein hat in der Jugend sehr viel Charakter, sehr viel Ecken und Kanten, die man akzeptiert und heute gerne hat. Es braucht Zeit, um diese Jugendlichkeit und diese wilden Seiten reifen zu lassen. Dann in einer Phase, in der er schon ein bisschen was erlebt hat, aber noch Potenzial hat, wird er gebändigt.
Der Sauvignon Blanc Zieregg 2015 XT wurde von Gault&Millau zum „Wein des Jahres“ gekürt und hat 105 Monate gereift. Was verkörpert dieser Wein?
Armin Tement: Bei uns sagt man „Extra Time, Extra Terroir, Extra Tement“. Damit zeichnet dieser Wein die Region Südsteiermark aus. Da ist diese sehr puristische Art und Weise, aber auch diese Zartheit, die durch die Reifung noch besser werden. Das ist das Beste, das bei uns wächst. Ein Sauvignon Blanc, der die Verbindung mit der Region, mit uns, mit dem Jahrgang und mit dem biodynamischen Anbau verkörpert.
Welche Mission verfolgst du im biodynamischen Anbau?
Armin Tement: Das ist für mich die hochwertigste Form der Landwirtschaft. Wir wollen das Produkt nicht verfälschen. Das heißt: kein Kunstdünger und keine synthetischen Pflanzenschutzmittel. Wir wollen die pure Qualität – beim Anbau und im Keller. Ich will nichts dazugeben. Ich will, dass der Wein sich selbst entwickeln kann.
Welche Besonderheit haben die Steillagen Zieregg und Grassnitzberg?
Armin Tement: Beide sind sehr steil und karg. Das Terroir ist dort pur, deswegen ist der Hummusaufbau wichtig. Durch die Kompostwirtschaft, die wir seit 20 Jahren betreiben, sind die Böden viel wertiger als früher.

Willi Balanjuk (Magazin A la Carte), Martin Prodinger (Hotel Sandhof), Armin Tement (Weingut Tement) und Clemens Riedl (trinkreif) bei der Verleihung des „Best Bottle Award“ in den Lechwelten.
Wie spiegelt sich das Terroir der unterschiedlichen Lagen im Glas wider?
Armin Tement: Wenn du heute mal ein bisschen was Charmanteres um dich haben willst, dann beispielsweise vom „Sulz“ oder „Sernau König“. Wenn du etwas willst, das polarisiert, dann ist das „Grassnitzberg“. Und wenn du pure Eleganz möchtest, dann wird es unser „Zieregg“.
Mit welchem Wein würdest du einen Skitag wie heute ausklingen lassen?
Armin Tement: Ich würde auf alle Fälle einen Wein mit einer schönen Trinkreife empfehlen, wie den Sauvignon Blanc „Sernau König“. Der nicht vom Muschelkalk kommt, sondern vom kalkfreien Schotter. Er hat eine gewisse Saftigkeit, sehr sanfte Tannine und eine wunderbar tiefe Frucht. Er passt zum heutigen Wetter mit leichtem Schneefall, wo man gerne was Charmantes um sich hat.
Wenn du einen deiner Weine mit einer Piste am Arlberg vergleichst, welche ist das?
Armin Tement: Meine Lieblingspiste ist das Zürser Täli. Da ist diese sehr
karge Landschaft mit Felsen und dann diese anspruchsvolle Piste mit dem langen Gleitstück nach Zürs. Das ist für mich so komplex, wie es der Zieregg ist, der durch seine Eleganz brilliert.
Wie siehst du das Potenzial der Weinregion Steiermark?
Armin Tement: Das Potenzial ist enorm. Ich glaube, es könnte noch mehr Steiermark auf den Weinkarten stehen. Deshalb ist es wichtig, die Marke Steiermark und „STK“ noch mehr sichtbar zu machen –auch international.
Wofür steht das Weingut Tement?
Armin Tement: Wir haben es geschafft, in der Qualität, Wahrnehmung und im Geschmack eine gewisse Typizität zu erzeugen. Wir stehen für Wein, der ein bisschen fordert, der vielleicht nicht jedermanns Sache ist und das auch nicht sein soll.
Familienweingut Tement Zieregg 13, 8461 Ehrenhausen www.tement.at
Wenn jemand von einer Lawine verschüttet wird, beginnt ein Wettlauf gegen die Zeit. Umso wichtiger ist der richtige Umgang mit LVS-Gerät, Sonde und Schaufel.
LECH, ZÜRS: „Wenn wir draußen im Schnee unterwegs sind, kann jederzeit eine Lawinenauslösung passieren“, sagt Stephan Skrobar. Er leitet gemeinsam mit Stefan Rössler die Übung des Notfallszenarios Mehrfachverschüttung bei der „Snow and Safety Conference“ in Lech Zürs. Bei den Praxisübungen im Schnee lernen die Teilnehmer(innen) von den Experten, wie man mit einer Lawinen-Notfallausrüstung den Wettlauf gegen die Zeit gewinnen und damit Leben retten kann.
LVS, SONDE, SCHAUFEL
Wer sich beim Freeriden oder Skitouren abseits der gesicherten Pisten bewegt, sollte immer eine LawinenNotfallausrüstung mit sich tragen. „Das sind LVS-Gerät, Sonde und Schaufel“, erklärt Stefan Rössler, Ausbilder bei der Österreichischen Bergführerausbildung. „Das funktioniert nur im Dreierpaket“, ergänzt er. Nur so ist man in einer Lawine auffindbar und kann anderen Verschütteten zu Hilfe kommen. Während das LVS-Gerät bei der Ortung hilft, sind Sonde und Schaufel dazu

da, Verschüttete schnellstmöglich aus den Schneemassen zu befreien. Ergänzt wird die Ausrüstung durch ein Mobiltelefon, um den Notruf abzusetzen, und ein Erste-Hilfe-Paket.
JEDE MINUTE ZÄHLT
Der Ablauf im Ernstfall folgt klaren Prinzipien. „Merkt euch den Verschwindepunkt“, rät Skiführer und Ausbilder Stephan Skrobar, „das ist der Bereich, wo wir den Verschütteten mithilfe des LVS suchen.“ Während eine Person den Notruf absetzt, startet eine andere die Suche


mit dem LVS-Gerät. „Einer muss den Überblick behalten“, ergänzt er. Diese strukturierte Herangehensweise maximiert die Chancen, Verschüttete rechtzeitig zu retten. Hat man die genaue Stelle geortet, kommt die Sonde zum Einsatz und dann heißt es schaufeln, schaufeln, schaufeln. Denn jede Minute zählt.
ÜBEN SCHAFFT SICHERHEIT
Eine Lawinenausrüstung mit sich zu führen, ist wesentlich, „es bringt aber nichts, wenn man sie nicht bedienen kann“, erklärt Stefan Rössler. Aus diesem Grund helfen Übungen wie jene bei der „Snow and Safety Conference“, um die sichere und schnelle Handhabung der Notfallausrüstung zu beherrschen. Denn was bei diesem Notfallszenario rasch klar wird: Zeit ist der entscheidende Faktor. „Nach zehn bis fünfzehn Minuten sinken die Überlebenschancen von Verschütteten dramatisch“, betont Bergführer Stefan Rössler. Umso wichtiger, dass man den Ernstfall probt. „Denn jeder Fehler, den wir hier in der Übung machen, wird uns in einer realen Situation helfen, ihn nicht zu machen“, ist Stephan Skrobar überzeugt.

Unfallsanatorium
Diagnostik MRT / CT
Unfallchirurgie OP / IMCU
Betreuung stationär / tageschirurgisch
Oberstubenbach 439 | 6764 Lech
T +435583 2234
sanatorium@drrhomberg.at www.drrhomberg.at

Physio Lech
Analyse
Therapie
Training Prävention
Oberstubenbach 439 | 6764 Lech
T +435583 2294-90
info@rhomberg-physio.at www.rhomberg-physio.at
Ambulanz
Erstdiagnostik / Erstaufnahme
Akutversorgung
Röntgenkontrolle Nachsorge
Tannberg 181 | 6764 Lech
T +435583 2234
sanatorium@drrhomberg.at www.drrhomberg.at


In der Hexenboden-Kantine in Zürs zaubert Annelies Tschugmell Hausfrauenkost auf die Teller der Mitarbeiter(innen) der Ski-Zürs-AG.
ZÜRS: Es ist kurz vor 17 Uhr. Am Herd brutzeln bereits die Berner Würstchen vor sich hin. Annelies Tschugmell und ihr Kollege Arno bereiten das Abendessen zu. „Die Pistenraupenfahrer kommen vor dem Dienst gleich zum Essen“, sagt die 39-jährige Vorarlbergerin. Sie ist seit drei Jahren die Küchenchefin in der „Hexenboden-Kantine“. Was viele nicht wissen: Annelies Tschugmell hat über 15 Jahre in der gehobenen Gastronomie gearbeitet und war als Chef-Patissière tätig.
MAHLZEITEN FÜR DAS PERSONAL „Hier hast du dankbare Gäste“, erzählt Annelies, die gemeinsam mit ihren zwei Kollegen Arno und Zorica in der Hexenboden-Kantine täglich für die kulinarische Versorgung von rund 120 Mitarbeiter(inne)n der Ski-Zürs-AG verantwortlich ist. Zu den Gästen zählen das Saisonpersonal, die Mitarbeiter(innen) der
arlberg.at :: Die Zeitung für Lech und Zürs

Das Team der Hexeboden-Kantine versorgt täglich rund 120 Mitarbeiter(innen).
Lifte, Gastronomie, Pistenrettung, Gemeinde und viele andere, die im Wintersportort Zürs arbeiten. An Spitzentagen kann es vorkommen, dass rund 200 Essen die Kantinenküche verlassen. Nicht nur die Mitarbeiter(innen), auch die Kinder der Schule und des Kindergartens in Lech profitieren von diesem wichtigen Essensangebot.
Foto: Ski-Zürs AG
HAUSFRAUENKOST OHNE EXTRAS
Die drei Mitarbeiter(innen) der Betriebskantine stehen täglich von 5 Uhr morgens bis 18.30 Uhr abends in zwei Schichten in der Küche und servieren Frühstück, Mittag- und Abendessen. Auf dem Speiseplan steht „Hausfrauenkost“. Schnitzel, Kaspressknödel, Lasagne oder Kaiserschmarrn landen auf den Tellern. „Extrawürste gibt es nicht“, betont Annelies, die sehr gerne bäckt. Die Kuchen und Desserts der Patissière sind beliebt bei den Kantinengästen.
KANTINE STATT HAUBENKÜCHE
Der Job als Kantinenleiterin macht Annelies sichtlich Spaß und bedeutet für sie mehr Freizeit und weniger Stress als in den Hotelküchen oder auf Kreuzfahrtschiffen. „Dort musste immer alles schneller und schneller gehen“, erzählt sie. Die berühmte „Work-Life-Balance“ ist für Annelies Tschugmell der Grund, warum sie jeden Tag gerne in der Hexenboden-Kantine in der Küche steht.
Die Bootfitting-Experten von Strolz sorgen für höchsten Komfort im Skischuh.
LECH: Das Sport- und Modehaus Strolz in Lech ist die Adresse für all jene, die auf der Suche nach einem Skischuh sind, der perfekt passt. Der in den hauseigenen Werkstätten angepasste „Tecnica x Strolz“ Skischuh ist die maßangefertigte Lösung für höchsten Tragekomfort beim Skifahren und Skitouren.
AUS DEN WERKSTÄTTEN IN LECH
„Was nicht passt, wird angepasst“, könnte das Motto von Bootfitting-Experte und Abteilungsleiter Andreas Moosbrugger sowie von seinen Kollegen lauten. In den Strolz-Werkstätten werden nicht nur Skischuhe repariert und Druckstellen bearbeitet, sondern auch die hauseigene Tecnica x Strolz Kollektion angefertigt.
„Bis zu 1.200 Skischuhe werden hier jährlich geschäumt“, erzählt Andreas Moosbrugger. Vom Fußscan bis zum fertigen Skischuh dauert es nur 24 Stunden, bis der Kunde den maßgeschneiderten Skischuh zur ersten Probefahrt ausführen kann.

TECNICA X STROLZ KOLLEKTION
„Der Tecnica x Strolz Skischuh beschert maximale Performance und hat die ideale Passform“, erklärt Andreas Moosbrugger. Gemeinsam mit Tecnica und SIDAS wurden zwei Skischuh-Modelle entwickelt. Für reine Pistenfahrer(innen) ist das Modell „PX1“ der ideale AllMountain-Skischuh. Freerider und Skitourengeher werden mit dem „Cochise“-Modell ihre Freude haben. Termine mit den BootfittingExperten von Strolz können vor Ort, telefonisch oder online vereinbart werden.
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Sport- und Modehaus Strolz www.strolz.at


Erlebnisurlaub und Terrassengenuss für die Sinne
ERLEBNISURLAUB & TERRASSENGENUSS FÜR DIE SINNE

Das schönste Plätzchen ist für Sie reserviert!
The most beautiful Spot has been reserved for you!


RESTAURANT + SELBSTBEDIENUNGSRESTAURANT
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Fam Michael & Barbara Beiser
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A-6764 Lech am Arlberg Nr 49
A-6764 Lech am Arlberg Nr. 49
T +43 5583 230 6-0
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www.hotel-salome.at
lech@hotel-salome.at
www.hotel-salome.at lech@hotel-salome.at
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Jeden Freitag & Samstag 16.00 Uhr bis 01.00 Uhr hosted by Rudi Walch
07.01. Magic Rockstar BEN HYVEN 17.01. WEISSER RING – Warm up mit DJ 18.01. WEISSER RING – After Race Party mit DJ Vladi 23.01. SCA Stammtisch mit Livemusik “SWINGBUGS“

Natur, Sport, Kulinarik und Lifestyle – dafür ist der Arlberg bekannt. Wir zeigen euch die besten Schnappschüsse, die wir auf Instagram gefunden haben.
ECHT.LECH: Der Verein „Echt Lech“ ist eine Kooperation und eine Initiative von sieben Bauernhöfen aus Lech, Oberlech, Zug und Zürs. Unter einer gemeinsamen Marke bieten sie nicht nur ihre regionalen Produkte an, sondern zeigen, wie das Arbeiten und Leben auf Bergbauernhöfen heutzutage aussieht. Erfahren Sie alles über die Nutztierhaltung, Landwirtschaft und die Herstellung von Lebensmitteln.



DAVID.MEIER01: Begleitet den Vorarlberger Freeskier David Meier auf seinen Abenteuern im Schnee. Der 23-Jährige ist für kreative Stunts auf zwei Brettern bekannt und seit zwei Jahren überwiegend am Arlberg anzutreffen. Hier hat er seinen Film „Soul Run“ gedreht, in dem er aus der Gondel der Flexenbahn und über einen fahrenden Porsche gesprungen ist. Anklicken lohnt sich!



EDELWEISS.ZUERS: Das Hotel Edelweiss in Zürs ist nicht nur legendär, sondern hip und für all jene geeignet, die nicht nur beim Skifahren, Essen und Schlafen eine gute Figur machen wollen. Im „Edelweiss“ weiß man, wie man das Leben zelebriert. Ob mit Live-Musik an der Edelweiss Bar, mit DJ-Sound im Night Club „Zürserl“ oder beim Après-Ski im nah gelegenen Flexenhäusl. Stay sexy & up to date!



Das neue Lokal am Rüfiplatz lädt zum Einkehren und Genießen.
LECH: Mitten in Lech, direkt neben der Rüfibahn-Talstation, hat ein neues Lokal am 4. Dezember seine Türen geöffnet. Das „Bistro Mila“ ist ein Ort, der Genuss und Tradition verbindet. Mit vielfältigen Speisen, hervorragendem Kaffee und einem Hauch Lecher Geschichte ist das Bistro ideal für einen Einkehrschwung geeignet.
GENUSS MIT GESCHICHTE
Namensgeberin des Bistros ist Emilie „Mila“ Strolz. Sie wuchs in einer Bauernfamilie in Lech auf und heiratete 1928 den Skischuhmacher Ambros Strolz. Die Mutter von vier Kindern führte eine Pension und war als begnadete Köchin bekannt. Ihr Kaiserschmarrn ist bis heute legendär und steht selbstverständlich auch im neuen Bistro auf der Karte. „Wie damals, als Oma dich verwöhnte“ lautet das Motto des neuen Lokals, erzählt Richard Kreutzer, Leiter der Gastronomiebetriebe der Lech Bergbahnen AG.
KULINARISCHE VIELFALT
Auf der Speisekarte des Bistro Mila stehen österreichische Klassiker wie Gu-
laschsuppe, Knödel-Trio und Mehlspeisen. Dazu gesellen sich internationale Gerichte wie Caesar Salad, Lasagne und Panini. Besonders beliebt: das Panino di Porchetta – außen knusprig, innen zart. Zum Getränkeangebot gehören hochwertiger Kaffee aus der „La Marzocco“Maschine, heiße Schokolade aus Turin und frisch gezapftes Stiegl-Bier.
ZU FAIREN PREISEN
Bei Preisen wie 2,50 Euro für einen Espresso, 5,90 Euro für eine Gulaschsuppe oder 9,90 Euro für den Kaiserschmarrn zählt das Bistro Mila zu den erschwinglicheren Adressen in Lech. Mitarbeiter(innen) der Lech Bergbahnen profitieren zudem von 20 Prozent Rabatt mit der Teamcard.
BISTRO FÜR ALLE
Das fünfköpfige Team rund um Bistro-Leiter Alejandro sorgt dafür, dass sich jeder Gast willkommen fühlt. Das Bistro Mila ist nicht nur eine Hommage an Emilie Strolz, sondern ein Treffpunkt für Einheimische und Gäste, die sich hier täglich verwöhnen lassen möchten.


Bistro Mila
Dorf 229, 6764 Lech Montag bis Sonntag, 9 - 21 Uhr www.bistro-mila.at



Von 26. bis 31. Jänner 2025 erwartet die Mitglieder des Ski-Clubs Arlberg bei der Winterwoche ein sportlich-exklusives Programm.

LECH, ZÜRS: Von Skitouren über Race Training bis hin zur legendären Clubmeisterschaft „Night Race“: Die Winterwoche des Ski-Clubs Arlberg (SCA) lädt alle Mitglieder vom 26. bis 31. Jänner 2025 ein, die Vielfalt des Wintersports gemeinsam zu erleben.
SKITOUR ZUM AUFTAKT
Ski-Club Arlberg (SCA) office@skiclubarlberg.at www.skiclubarlberg.at
Stammtische wöchentlich 17 Uhr:
Dienstag: Hotel Krone Lech
Donnerstag: Hotel Edelweiss Zürs
Ski Club Arlberg Shop Raiffeisenbank Lech
Mo, Mi: 14–17 Uhr
Di, Do, Fr: 9–12 Uhr und 14–17 Uhr
Den Auftakt macht am Sonntag, den 26. Jänner, eine Skitour in St. Anton mit dem Vorstand und Ortsstellenleiter Peter Mall. Bereits am nächsten Morgen geht es in Lech weiter, wo Vorstand und Ortsstellenleiter Peter Scrivener eine Skitour anführt. Am Nachmittag können Einsteiger beim Skating-Training in St. Christoph erste Erfahrungen auf Langlaufskiern sammeln. Der Abend wird genussvoll beim SCA Dinner im Hotel Montana Oberlech zu Ende gehen.
„DER WEISSE RING“
Der Dienstag steht im Zeichen des „Weißen Rings“. Gemeinsam mit Strecken-
rekordhalter und Olympiasieger Patrick Ortlieb erleben die Teilnehmer(innen) die spektakuläre Rennstrecke am Arlberg. Anschließend lädt der Ski-Club zu gemütlichen Stammtischen in Lech und Stuben ein – die ideale Gelegenheit, sich mit anderen Vereinsmitgliedern zu treffen.
RENNFIEBER UND APRÈS-SKI
Für Rennsportbegeisterte bietet der Mittwoch ein Race Training in St. Anton. Wer es lieber gemütlich mag, kann sich am Nachmittag zur Après-Ski Par-


ty auf der Terrasse des Hotels Montana Oberlech begeben oder den Tag beim Stammtisch in der Kaminstube in St. Anton ausklingen lassen.
EARYL BIRD UND RACE TRAINING
Am Donnerstag wartet ein Highlight auf alle Frühaufsteher: Das SCA Early Bird Skifahren im Zürser Täli mit Vorstand und Ortsstellenleiter Philipp Zangerl um 7.45 Uhr. Am Nachmittag geht es in die Flexenarena Zürs zum Race Training, gefolgt von einem Stammtisch im Hotel Edelweiss Zürs.
NIGHT RACE ZUM FINALE
Das Finale der Winterwoche bildet die SCA Clubmeisterschaft „Night Race“ am Freitag, 31. Jänner. Der Ski-Club Arlberg präsentiert seine 124. Clubmeisterschaft abermals im Format eines „Night Race“, diesmal in Stuben. Letztes Jahr gingen 125 Mitglieder an den Start. Auch in diesem Jahr verspricht das „Night Race“ spannende Einzel- und Teamwettbewerbe.
Man darf gespannt sein, wer sich 2025 den Titel der Vereinsmeisterin und des Vereinsmeisters sichern wird. Im Anschluss feiern die Mitglieder bei der After Race Party im Hotel Post in Stuben ein gebührendes Ende einer ereignisreichen Winterwoche 2025.
Die Winterwoche ist exklusiv für Mitglieder des Ski-Clubs Arlberg. Anmeldungen sind bis zum 17. Jänner 2025 unter office@skiclubarlberg.at möglich.

Foto: Patrick Bätz
26. Jänner
» Skitour in St. Anton am Arlberg mit SCA Vorstand Peter Mall, 9 Uhr
27. Jänner
» Skitour in Lech mit SCA Vorstand Peter Scrivener, 9 Uhr
» Skating Einsteiger Training St. Christoph, 13.30 Uhr
» SCA Dinner Hotel Montana Oberlech, 19 Uhr
28. Jänner
» „Der Weiße Ring“ mit Patrick Ortlieb, 8.30 Uhr
» Stammtisch im Romantikhotel Krone Lech, 17 Uhr
» Stammtisch im „das Johann” Stuben, 17 Uhr
29. Jänner
» Race Training, St. Anton am Arlberg, 10 Uhr
» Après-Ski Party Terrasse Hotel Montana Oberlech, 14.30 Uhr
» Stammtisch, Kaminstube in St. Anton, 15 Uhr
30. Jänner
» SCA Early Bird Zürser Täli mit SCA Vorstand Philipp Zangerl, 7.45 Uhr
» Race Training in der Flexenarena Zürs, 14 Uhr
» Stammtisch im Hotel Edelweiss Zürs, 17 Uhr
31. Jänner
» SCA Clubmeisterschaft „Night Race“ inkl. After Race Party, Stuben
Hotel Enzian Restaurant und Sonnenterasse
Unfallsanatorium, T +435583 2234
Oberstubenbach 439, 6764 Lech
Ambulanz , T +435583 2234
Tannberg 181, 6764 Lech sanatorium@drrhomberg.at

Physio Lech, T +435583 2294-90
Oberstubenbach 439, 6764 Lech info@rhomberg-physio.at
Intersport Arlberg Rüfikopfbahn
Dorf 138, 6764 Lech am Arlberg T +43 5583 30934 420 ruefikopfbahn@intersport-arlberg.at www.intersport-arlberg.com/de/ shops/rufikopfbahn/
Öffnungszeiten (13.12.2024 – 6.4.2025)
8.30 – 18 Uhr täglich

Zürs 84
6763 Zürs am Arlberg T +43 5583 22420
office@hotelenzian.com www.hotelenzian.com


Intersport Arlberg Schlosskopfbahn
Dorf 256, 6764 Lech am Arlberg T +43 5583 30934 410 schlosskopfbahn@intersport-arlberg.at www.intersport-arlberg.com/de/ shops/schlosskopfbahn/
Öffnungszeiten (3.12.2024 – 21.4.2025) 8.30 – 18 Uhr täglich
Raiffeisenbank Lech am Arlberg
Dorf 90 6764 Lech am Arlberg T +43 5583 2626-0 info@lechbank.com www.lechbank.com
Lodge
Omesberg 700 6764 Lech am Arlberg T +43 664 1012220 welcome@lechlodge.com www.chalet-lech.com

Hotel Salome Familie Beiser
Oberlech 49
6764 Lech am Arlberg T +43 5583 2306 lech@hotel-salome.at www.hotel-salome.at
Intersport Arlberg Sporthaus Lech
Dorf 180, 6764 Lech am Arlberg T +43 5583 30934 400 lech@intersport-arlberg.at www.intersport-arlberg.com/de/ shops/sporthaus-lech/
Öffnungszeiten (3.12.2024 – 21.4.2025)
SO – FR: 8.30 – 19 Uhr & SA: 9.30 – 20 Uhr


Restaurant Walkerbach
Oberstubenbach 28 6764 Lech am Arlberg T +43 558325190 www.walkerbach.at
Öffnungszeiten (ab 18.12.2024 bis 5.4.2025) MI – SO: 18–23 Uhr (Küche bis 21 Uhr) MO & DI: Ruhetag (ausgenommen 24.12. & 31.12.)

Rote Wand
Chef’s Table
Zug 5
6764 Lech am Arlberg
T +43 5583 3435 gasthof@rotewand.com www.rotewand.com
Rote Wand Stuben
Zug 5
6764 Lech am Arlberg
T +43 5583 3435
gasthof@rotewand.com www.rotewand.com

SEVERIN*S
The Alpine Retreat
Stubenbach 273
6764 Lech am Arlberg T +43 5583 33907-0 info@severins-lech.at www.severins-lech.at

Dorf 116, 6764 Lech am Arlberg T +43 5583 2361 sporthaus@strolz.at www.strolz.at
Öffnungszeiten (6.12. – 19.12.2024)
MO–SA: 9.30 – 12.30 Uhr & 14 – 18 Uhr SO: 15 – 18 Uhr

Rote Wand Friends and Fools Lounge
Zug 5
6764 Lech am Arlberg T +43 5583 3435 gasthof@rotewand.com www.rotewand.com
Skiservice Strolz
Tannberg 120
6764 Lech am Arlberg T +43 5583 2361 25 skiservice@strolz.at
Öffnungszeiten (4.12.2024 – 21.4.2025)
8.30 – 18 Uhr täglich
Strolz Filomena
Omesberg 211
6764 Lech am Arlberg
T +43 5583 2361 179 filomena@strolz.at Öffnungszeiten (13.12.2024 – 6.4.2025)
8.30 – 18 Uhr täglich
Sporthaus Strolz Zürs
Zürs 205 6763 Zürs am Arlberg
T +43 5583 3555 zuers@strolz.at
Öffnungszeiten (6.12.2024 – 13.4.2025)
8.30 – 18 Uhr täglich

Trittkopf BBQ Station
Höchstgelegenes BBQ-Restaurant mit außergewöhnlicher Architektur. Lage: Bergstation Trittkopfbahn II Öffnungszeiten: Wintersaison bei Bahnbetrieb, 10 bis 16 Uhr Zürs am Arlberg T +43 5583 2283332 www.trittkopf.at

Jede Bergtour beginnt mit dem ersten Schritt. Die Route ist ausgewählt, der Blick auf den Gipfel gerichtet. Wir können uns aufeinander verlassen. Es zählen Werte wie Achtsamkeit, Verantwortung und Vertrauen. Bergfreundschaft entsteht. Am Berg – wie in unserer Bank.