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Arlbergzeitung_Ausgabe05_2022

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DIE ZEITUNG FÜR LECH UND ZÜRS

Ausgabe 5 · 11. Februar 2022

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Der Arlberg als Weinberg

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GENUSS PUR

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EINE SKI-LEGENDE AM ARLBERG

Rudi Mathies ist mit 90 Jahren immer noch aktiv

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WINTER-THEATER-WANDERUNG

Monika Gärtner im Interview

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ion h s a F ice v r e s @Ski

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NEU

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LECH BEI NACHT LECH: Auch bei Nacht liegt Lech ein ganz besonderer Zauber inne, vor allem wenn Schneeflocken fallen. Es ist ein einzigartiges Wintererlebnis, bei dichtem Schneefall durch das Dorf zu spazieren. Alles ist ruhig, nichts stört – alles ist ganz leise. Die wärmenden Lichter der Restaurants und Hotels verbreiten eine heimelige Atmosphäre. Es ist einfach märchenhaft schön.

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Foto: Monika Bischof


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WINTERERLEBNISSE IN LECH ZÜRS

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Lech Zürs bietet ein beeindruckendes Programm in Sachen Sport und Kultur.

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Zukunft stattfinden und erweitert werden, so Tourismusdirektor Hermann Fercher. Auch in Sachen Kultur gibt es eine Neuerung: Seit letzter Woche finden Winter-Theater-Wanderungen mit teatro caprile statt, bei denen die Anfänge des Skitourismus am Arlberg facettenreich in Szene gesetzt werden. Beste Schneeverhältnisse und viel Sonnenschein sorgten zudem für ein ungetrübtes Pistenvergnügen.

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Obwohl die Corona-Pandemie anhält und sich wegen der Omikron-Variante viele Menschen in Quarantäne befinden, konnte Ende Jänner das einwöchige Veranstaltungsformat „Arlberg Weinberg“ erfolgreich durchgeführt werden. Mit Einschränkungen bei den Besucherzahlen konnten alle geplanten Events stattfinden. Meine Tochter Simone und ich nahmen unter anderem am „Köstlichen Ring“ teil, bei dem auf einer Wanderung zu vier Hotels jeweils unterschiedliche Winzer ihre hochwertigen Produkte präsentierten und auch kulinarische Köstlichkeiten gereicht wurden. Dieser neue, variable Programmpunkt werde auch in

Herzlichst B Y M

Monika Bischof

INHALT Y M C

Genuss pur Paul Ivić präsentierte Genussmenü

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Weinkritik vom Experten Willi Balanjuk 6

„Eine kleine Maus auf Skiern“ Wissen kindgerecht vermittelt

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Auf den Spuren der Skikultur im Gespräch mit Monika Gärtner

Menschen aus Lech und Zürs Ski- und Bergführer Rudi Mathies

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Wohin in Zürs, Lech, Oberlech und Zug Essen, Trinken, Einkaufen 21

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Termine im Winter 2021/22 Diese Events sollten Sie nicht verpassen 12

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Vinophile Erlebnisse „Arlberg Weinberg“

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Impressum

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Für die Bestellung weiterer Exemplare oder bei Fragen zu Ihrer Zustellung wenden Sie sich bitte direkt an Jonas Schwarzmann: ­­Tel. 05572 501-309, jonas.schwarzmann@russmedia.com

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Bestellung und Lieferung:

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arlberg.at – die Zeitung für Lech und Zürs. Herausgeber: Russmedia Verlag GmbH. Redaktion: Monika Bischof (mag.monika.bischof@gmail.com). Layout: Nicol Metzler. Umsetzung: Sandra Tiefenthaler. Fotos: Monika Bischof (Titelbild), Monika Bischof, Lech Zürs Tourismus (Bernadette Otter, Dominik Kummer), Lechmuseum, Dietmar Hurnaus, Horizon Field – Florian Holzherr, Rudi Mathies, Stiplovsek. Anzeigen­beratung: Mathias Netzer-Raich, ­­0676 88005 370, mathias.raich@russmedia.com. Die nächste­Ausgabe­erscheint­am Freitag, 25. Februar 2022.

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Georg Frischengruber, Erich Machherndl, Georg Högl, Elisabeth und Erich Krutzler sowie Gastgeber Florian Moosbrugger.

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VINOPHILE ERLEBNISSE

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Der „Arlberg Weinberg“ präsentierte als neue Veranstaltung in einem kulinarischen Rundgang ausgezeichnete Winzer mit ihren Produkten. rätige Winzer ihre ganz besonderen Weine präsentieren können“, erklärte Florian Moosbrugger, Inhaber und Hausherr des Hotels/Gasthof Löwen. Die jeweiligen Veranstaltungen sollen vor allem der Lebensfreude gewidmet sein. GELUNGENE MISCHUNG Die Präsentation der „Jungen Wachau“ fand in einem familiären, fast intimen Rahmen statt, da aufgrund der Corona-Maßnahmen weniger als 25 Personen zugelassen waren. Am Abend gab es ein ausgezeichnetes Menü, unter anderem mit gebratenen Wachtelbrüstchen auf buntem Quinoa und Kartoffelespuma oder auch

Osso Bucco auf cremiger Steinpilzpolenta und wildem Brokkoli, das von Post-Küchenchef David Wagger extra für diesen Anlass kreiert wurde. Zu jedem Gang wurden unterschiedliche Weine der anwesenden Winzer präsentiert. Elisabeth und Erich Pichler-Krutzler, Karin und Erich Marchherndl, Georg Frischengruber sowie Georg Högl lieferten Hintergrundinformationen und Gedanken zu ihren Produkten. Eine sehr gelungene Idee war zudem, dass bei jedem Gang des Menüs die jeweiligen Winzer den Tisch wechselten. So hatten die Gäs-te die Möglichkeit, die Weinerzeuger direkt zu befragen. Die Winzer gaben hierbei ausführ-

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LECH, ZÜRS: Den Auftakt zu der abwechslungsreichen, genussvollen Formatreihe „Arlberg Weinberg“ bildete die Veranstaltung „Junge Wachau“ im Hotel/Gasthof Post in Lech. „Es ist erfreulich, dass nach der langen Pause diese kulinarische Eventserie nun wieder stattfinden kann. Dabei wird der Arlberg eine Woche lang zum Weinberg, bei dem hochka-

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Johannes Pfefferkorn und Helmut Aichinger.

Gabriele Eschmann-Mehl und Gert Mehl. M C Y M

Mario Frei, Peter Strolz, Germana Nagler und Hermann Fercher.

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Charlotte und Erwin Hirt.

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VIELSEITIGES PROGRAMM Dieses Motto zog sich auch durch die restlichen Veranstaltungen. So fand beispielsweise bereits am nächsten Tag „Der Köstliche Ring“ statt, wobei die Besucher vom Hotel/Gasthof Post zum Hotel Arlberg, dann zum Romantikhotel Die Krone von Lech sowie zum Berghof wanderten und überall kulinarische Köstlichkeiten und Weinproben erleben durften. Im Laufe der Woche fanden Weinliebhaber und Genussfreunde ausreichend Gelegenheit, in unterschiedlichsten Lokalitäten in Lech und Zürs eine exquisite Auswahl an Weinen und Speisen genießen zu dürfen.

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lich Auskunft über ihre Sichtweisen in puncto Wein. Doch nicht nur die Auftaktveranstaltung war ganz dem Thema Kulinarik und Wein gewidmet.

Renée Jud und Simone Öhe.

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Thomas Rauch, Benjamin Schneider, Rafael Hug und Patrick Adank.

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Casper Greber, Karin Seyfried, Alois Schorn.

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WEINKRITIK VOM EXPERTEN

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Willi Balanjuk schilderte seine Kriterien bei der fachmännischen Beurteilung von Weinen im Rahmen einer Veranstaltung im Hotel Sandhof.

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LECH: Welche Kriterien gelten, um einen Wein fachmännisch beurteilen zu können? Diesen und noch vielen weiteren Fragen widmete sich die Veranstaltung „Wie bewertet ein Weinkritiker“ im Rahmen des einwöchigen Kulturformats „Arlberg Weinberg“ am vergangenen Sonntagnachmittag Willi Balanjuk im Hotel Sandhof in Lech. Willi Balanjuk ist einer der renommiertesten Weinkritiker Österreichs, Mastermind hinter dem A La Carte Weinguide, Weinakademiker, Diplom-Sommelier, Weinjournalist sowie Lektor an der Weinakademie und dem Diplom-Sommelierprogramm. Viel Zeit nehme das Herrichten der Weine bei

einer Bewertung in Anspruch: „Ein Drittel meiner Arbeitszeit verbringe ich nur mit Organisatorischem. Um Weine seriös bewerten zu können, beträgt ein Tagespensum zwischen 60 und 80 Flaschen Wein. Unter Druck kann ich auch einmal 100 Flaschen bewerten. Ich bevorzuge es, in Rhythmen von eineinhalb Stunden zu arbeiten und dazwischen Pausen zu machen.“ GEDULD BEIM BEURTEILEN Eine wichtige Voraussetzung für den bekannten Weinkritiker ist es, alle Weine aus einem standardisierten Glas zu kosten, damit die Bewertungen auf derselben Grundlage

stattfinden. Weinverkostungen brauchen Geduld: „In einen Wein nur hineinzuriechen und ihn in zwei Minuten zu beurteilen, ist dilettantisch. Manchmal braucht es zehn, zwölf Minuten, bis er sein volles Aroma entwickelt hat. Und ab und zu macht es auch Sinn, die Flasche wieder zu verstöpseln, in den Kühlschrank zu stellen und ihn nach zwei Tagen erneut zu probieren. Ich habe mit dieser Vorgehensweise schon viele positive Überraschungen erlebt.“ REFERENZ-BEZÜGE SIND WICHTIG Bei den Weinverkostungen gelte es im ersten Schritt, die Optik des jeweiligen Weins zu beurteilen. Ein jun-

„Ich fand es sehr spannend zu erfahren, wie eine Weinkritik zustande kommt und was dabei beachtet werden muss. Es gibt unterschiedliche Zugänge, die mir bislang noch nicht so bewusst waren. Die Veranstaltung war auf jeden Fall spannend und lehrreich.“

„Heute gab es wieder einmal sehr viele spannende Weinverkostungsnotizen von Willi Balanjuk. Er vermittelt sein fachkundiges Wissen in Form von story-telling. Durch seine bildhafte Sprache bleiben die jeweiligen Eindrücke länger in Erinnerung.“

„Ich werde in Zukunft nicht nur auf einen, sondern auf mehrere Weinkritiker Wert legen. Jeder hat einen unterschiedlichen Schwerpunkt, dadurch erhalte ich mehr Informationen. Der Arlberg Weinberg ist eine super Sache und überzeugt durch hervorragende Qualität.“

ANDREA WÜRFL 55 Jahre, Lech

SYBILLE KLEBOTH 42 Jahre, Bürserberg

REINHARD RANSEDER 67 Jahre, Weidegg am Attersee

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Was nehmen Sie für sich aus der Veranstaltung mit Willi Balanjuk mit?

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ger Wein weise mehr Intensität auf als ein alter. Bei Blindverkostungen sei ihm die Interferenz seiner Erfahrungen hilfreich: „Es ist für mich kein Problem, einen Wein auch blind zu verkosten. Aber es macht einfach mehr Sinn, ausreichend Referenz-Bezüge zu haben, wie beispielsweise der Jahrgang oder die Rebsorte.“ Anhand von Weinproben wurde die Theorie in die Praxis umgesetzt. Dabei wurden jeweils zwei Weine miteinander verglichen, was sehr spannend war. Bei der retronasalen Assoziation gehe es darum, das Rückaroma bewusst wahrzunehmen: „Beim professionellen Kosten ist es wichtig, den Wein durch die Nase auszuatmen.“ Er empfehle außerdem, im Vorfeld einer Verkostung mit drei unterschiedlichen Weinen den Gaumen weinaffin zu machen: „Mit dieser Maßnahme kann man den Säuregrad im Gaumen selber kalibrieren.“ Weitere Diskussionspunkte waren die Debatte über

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Martin Prodinger (Hotel Sandhof), Weinkritiker Willi Balanjuk, Clemens Riedl („trinkreif“) und M

Tourismusdirektor Hermann Fercher.

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werden.“ Abschließend betonte er: „Ich gehöre nicht zu den Kritikern, die immer meinen, es muss noch etwas Besseres geben. Bei mir ist das eine eher hedonistische Ebene, denn Wein ist schließlich zum Genuss da und nicht nur zur Analyse!“

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Global Warming und deren Folgen für den Weinanbau sowie die Punktevergaben bei Bewertungen: „Verkostungen sollen immer in einem entsprechenden Kontext erfolgen. Damit kann der Sorten- versus den Jahrgangscharakter besser beurteilt

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DEM HIMMEL SO NAH

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Auch im Winter ist der „Skyspace Lech“ ein besonderes Erlebnis.

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LECH: Ein Besuch der begehbaren Kunstinstallation „Skyspace Lech“ ist auch im Winter ein absolutes Highlight. Von Lech aus führt ein wunderschöner Winterwanderweg dorthin. Das von James Turrell gestaltete und 2018 eröffnete Kunstwerk gewährt durch seine besondere Architektur gänzlich neue Dimensionen – die geöffnete Kuppel verengt den Raum und das Blickfeld des Himmels so, dass ein völlig neues Gefühl von Raum, Zeit und damit Bewusstsein entsteht.

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SENSIBEL INTEGRIERT Der „Skyspace Lech“ ist ein nahezu gänzlich unterirdisch angelegtes Bauwerk, das sich sensibel in die Landschaft am Tannegg einfügt. Der ovale Hauptraum verfügt über eine ebenso ovale Öffnung in der Decke und eine

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umlaufende Sitzbank, die wie der Boden mit schwarzem Granit ausgestattet ist. AUFLÖSUNG DER RAUMSTRUKTUR Bei Einbruch der Dämmerung und kurz vor dem Sonnenaufgang werden die Wände und die Decke in farblich wechselndes Licht getaucht, das den Raum fast magisch erscheinen lässt. Der Himmel wird durch die Öffnung als Teil des Raums empfunden. Mit einer beweglichen Kuppel ausgestattet, bietet der „Skyspace Lech“ die einzigartige Möglichkeit, den Skyspace mit einem weiteren künstlerischen Konzept James Turrells zu bespielen, welches einen Ganzfeld-Effekt im Kuppelbereich visualisiert, sodass sich die zuvor noch als klar wahrgenommene Raumstruktur aufzulösen scheint.


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Fotos: Lech Zürs Tourismus – Dominik Kummer

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Fotos: Horizon Field – Florian Holzherr

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Foto: Lech Zürs Tourismus – Bernadette Otter

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AUF DEN SPUREN DER SKIKULTUR

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Die Leiterin des Lechmuseums Monika Gärtner initiierte in Kooperation mit SKI LABOR LECH eine informative und spannende Winter-Theater-Wanderung.

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Zur Person

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Monika Gärtner Familie: lebt mit dem kartierenden Geologen Alfred Gruber seit 25 Jahren in glücklicher Partnerschaft Wohnort: Lech am Arlberg und Aldrans bei Innsbruck Beruflicher Werdegang: Studium der Geografie und Geschichte in Innsbruck. Studentenjobs im Labor und Nationalpark, in Museen, Skischulen und Alpenvereinshütten. 1998 – 2015 Direktorin des Österreichischen Alpenverein-Museums in Innsbruck, seit 2015 Leiterin des Lechmuseums. Seit 2021 Obfrau des Vereins ski.kultur.arlberg Hobbys: Seit wir uns kennen, erkunden mein Partner und ich jeden Sommer mit dem Fahrrad die Alpen und Karpaten. Zur Entspannung genieße ich drinnen jede Art von Kultur sowie die Zeit mit unseren Freunden und Nachbarn und draußen die tolle Landschaft des Arlbergs.

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LECH: Am 3. Februar fand die Premiere der Winter-Theater-Wanderung von Zug nach Lech statt. Bei diesem spannenden Projekt handelt es sich um eine Produktion des Lechmuseums, dessen Leiterin Monika Gärtner zu den Initiatorinnen zählt. In Zeiten wie diesen ist dies eine Covid-taugliche Veranstaltung, da die Gruppengröße klein ist und die Veranstaltung vorwiegend im Freien stattfindet – insgesamt vier Stunden, davon eineinhalb Stunden

Monika Gärtner betont den guten Zusammenhalt in der Gemeinde Lech bei der Verwirklichung ihres Projekts.

Fotos: Lechmuseum

reine Gehzeit. Eine weitere Besonderheit ist die Finanzierung dieses Projekts durch Crowdfunding. Wie entstand die Idee zu einer WinterTheater-Wanderung? Monika Gärtner: Seit 2008 widmen sich das Lechmuseum und der damals gegründete Verein ski.kultur. arlberg der Aufgabe, die Erforschung, Dokumentation und Vermittlung der Skikultur am Arlberg voranzutreiben. Bernhard Tschofen, Kulturwissenschafter an der Universität Zürich und wissenschaftlicher Leiter des Projekts, definierte den neuen Leitbegriff „Skikultur“, dieser umfasst alle Dimensionen des Skifahrens in der Gesellschaft, dabei werden alle Lebensbereiche miteingeschlossen. Die Ergebnisse sind dann 2014, gemeinsam mit Rita Bertolini, in das Buch „Spuren. Skikultur am Arlberg“ eingeflossen. Unsere Ausstellung „Spuren“ vor drei Jahren im Lechmuseum, basiert auf dieser umfassenden Arbeit,


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Auch dunkle Zeiten werden thematisiert?

Das teatro caprile geht bei seiner Inszenie-

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rung auf die topografische Umgebung ein. M

historischen Zeitungen und unseren Forschungsarbeiten. Bei seinen Recherchen wurde er von unserer Gemeindearchivarin Birgit Heinrich unterstützt. Den historischen Persönlichkeiten eine Stimme zu verleihen, ohne von der tatsächlichen Geschichte grob abzuweichen, das ist die große Kunst. Seine Inszenierungen sind bewusst reduziert und gehen stark auf die topografische Umgebung, in dem Fall den Arlberg, Lech und das Zugertal ein, ohne historisch das große Ganze aus dem Auge zu verlieren.

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Ohne spoilern zu wollen: Gibt es eine Szene, die Sie im Besonderen berührt?

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Monika Gärtner: Sehr viele. Vielleicht sei die Szene des Bauernbuben erwähnt. Er, der die Pferde über alles liebt und schon als Halbwüchsiger mit seinem Pferd „Bubi“ Lasten und Passagiere von der Bahnstation Langen nach Zürs und Lech bringt, soll dem Willen seines Vaters zufolge Skilehrer werden. Rudi Mathies aus Stuben hatte uns bei einem Zeitzeugengespräch im Huber-Hus seine Lebensgeschichte und diese Begebenheit aus dem Jahr 1947 erzählt.

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Informationen unter www.lechmuseum.at

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Anmeldung und Kauf der Tickets:

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https://www.lechzuers.com/de/events/ winter-wander-theater

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Monika Gärtner: Andreas Kosek hat SKI LABOR LECH im Auftrag des Lechmuseums verfasst. Alle Theatertexte beruhen auf seinem intensiven Studium von Originalquellen,

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Wie sieht die künstlerische Herangehensweise des Autors, Regisseurs und Schauspielers Andreas Kosek aus?

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Monika Gärtner: Bisher noch nicht. Wir arbeiten, je nach Projekt und Thema, mit unterschiedlichsten Persönlichkeiten aus Museum, Forschung und Kunst zusammen. Mein Besuch der Theaterwanderung „Auf der Flucht“ in Gargellen bildete den Anlass für die Anfrage zur Zusammenarbeit. Diese Theatertour war eine eindrucksvolle, berührende Bergtour mit dem teatro caprile, für die sie dann auch den Vorarlberger Innovationspreis erhielten. Beim gegenseitigen Kennenlernen entstand die Idee, wie die theatrale Umsetzung der Skigeschichtsforschung am Arlberg aussehen könnte.

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Hat das Lechmuseum schon des Öfteren Projekte mit dem teatro caprile durchgeführt?

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Monika Gärtner: Es war uns ein wichtiges Anliegen, die Geschichtsvermittung im Ort zu stärken und bei historisch heiklen Themen in Diskussion zu treten. Es ist so manche Biografie wie die von Hannes Schneider bislang nur „halb“ erzählt und seine Flucht vor den Nazis nach Amerika ausklammert sowie das tragische Ende des Arlbergpioniers Rudolf Gomperz komplett ausgespart worden.

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Monika Gärtner: Als am Arlberg die Pioniere begannen, in die Berge zu gehen und verschiedene Techniken für den Skilauf zu entwickelen, waren sie vor allem an der Natur und am Sport interessiert. Sie legten den Grundstein für die Entwicklung des Skitourismus – ohne ahnen zu können, welche Dimensionen dieser innerhalb kurzer Zeit erreichen würde. Seit nicht ganz hundert Jahren sind Zürs und Lech untrennbar mit dem Skisport verbunden. Die Geschichten, die in SKI LABOR LECH lebendig werden, basieren auf historischen Dokumenten, Personen und Ereignissen. Wir begeben uns auf die Spuren der Skikultur, die heute das Leben am Arlberg prägt. Außerdem tauchen wir in soziale, kulturelle und wirtschaftliche Entwicklungen

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Das mobile Theater beleuchtet die Anfänge des Skitourismus am Arlberg?

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Monika Gärtner: Nein, aber das liegt an Lech. So haben sich von Anfang an neben dem damaligen Bürgermeister Ludwig Muxel andere wichtige Einrichtungen wie der Museumsverein, die Skischule Lech, die Skilifte, der Verein ski.kultur.arlberg, die Raiffeisenbank und der Tourismusverband zusammengesetzt und gesagt: „Das machen wir gemeinsam.“ Toll und vorausschauend, finde ich. Das Land Vorarlberg und das Leader-Programm haben diesen Willen, sich in Lech kritisch mit der eigenen Skigeschichte auseinanderzusetzen, so auch gehört und mitgefördert. Ich finde es an Lech sehr bemerkenswert, dass viele Leute nicht jammern, wenn sie etwas stört oder ihnen im Ort etwas fehlt, sondern sich zusammentun und das in die eigene Hand nehmen.

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War es schwierig, andere Akteure und Kooperationspartner für dieses Projekt zu begeistern?

ein, die Lech auf dem Weg zum Skiund Tourismusort durchlaufen hat. Und wir begegnen neureichen Gästen, vom Schicksal hart getroffenen Bürgern, schneidigen Sportlerinnen und schrulligen Tüftlern.

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ebenso die Winter-Theater-Wanderung, die auch in den nächsten Jahren zu erleben sein wird.

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Fotos: Dietmar Hurnaus

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WINTERLICHER THEATER-PARCOURS

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Die Anfänge des Lecher Skitourismus als Winter-Theater-Wanderung mit dem teatro caprile.

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Informationen

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Wandertermine im Winter 2021/22 Fr 25. 2. und So 27. 2. Fr 25. 3. und So 27. 3. Uhrzeit: 13.30 bis 17.30 Uhr Termine für den nächsten Winter sind bereits in Planung.

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LECH: Letzte Woche fand erstmals ein neues Theaterformat in Lech statt, das auch in Zeiten von Corona sehr gut durchführbar ist. Im Rahmen einer winterlichen Theater-Wanderung mit dem teatro caprile begaben sich die Besucher auf den Weg von Zug nach Lech, an unterschiedlichen Stationen wurden dabei die Anfänge des Skitourismus in Lech dargestellt. SKI LABOR LECH ist eine Kooperation mit dem Lechmuseum, dessen Leiterin Monika Gärtner zu den Mitinitiatorinnen gehört. Das Stück wurde von dem Wiener Autor, Regisseur und Schauspieler Andreas Kosek, der selber dem teatro caprile angehört, exklusiv für den Ort konzipiert und geschrieben: „Entscheidend bei dem Format Theaterwanderung ist der Parcours. Wie spricht die Landschaft zu mir? Mehrere Spaziergänge waren nötig, um die Strecke festzulegen, die in günstigen Abständen optisch wie auch akustisch geeignete Spielorte offeriert.“ GESCHICHTLICHE AUFARBEITUNG Dieses Kulturerlebnis soll auf künstlerische und partizipative Weise lokales Bewusstsein für eine gemeinsame Auseinandersetzung mit der Geschichte

von Lech Zürs schaffen. Als die Pioniere des Skisports am Arlberg begannen, in die Berge zu gehen und verschiedene Techniken zu entwickeln, waren sie vor allem an der Natur und am Sport interessiert. Sie legten den Grundstein für die Entwicklung des Skitourismus, ohne ahnen zu können, welche Dimensionen dieser innerhalb kurzer Zeit erreichen würde. Das Stück dauert, je nach Gehtempo der Gruppe, mit einer Pause maximal vier Stunden. „Bereits nach den ersten beiden Spielorten ist klar, dass jede Szene eine neue Facette in Inhalt und Stil bringt. Die Vielfalt der Blickwinkel auf das Thema, die wechselnden Landschaftsbilder und changierenden Lichtverhältnisse, die vertiefenden Erzählungen unserer Wander-Begleiterin Hanna Schneider und das eigene Gehen, das Gelegenheit gibt, das Gesehene unmittelbar zu reflektieren, schaffen ein Gesamterlebnis, das die Zeitmessung überlagert“, so Andreas Kosek. Das Stück wird auch in den kommenden Jahren zu sehen sein, so ist jedenfalls der Plan. Einige für spezielle Spielorte verfasste Szenen harren derzeit situationsbedingt noch in der Schublade zukünftiger Versuchsanordnungen: Der Autor ist gerüstet!


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TERMINE UND EVENTS

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Samstag, 2. April 2022

Foto: Lech Zürs Toursimus

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Das sollten Sie sich auf keinen Fall entgehen lassen!

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Das Frühlings-Festival befindet sich in Warteposition. Nach zwei Jahren coronabedingter Pause soll es diesen April stattfinden. Das Line-up wird kurzfristig bekannt gegeben.

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Im Hotel Sonnenburg liest der Autor aus „Die Wütenden und die Schuldigen“. Die Lesung ist für Erwachsene. Reservierung erbeten: events@sonnenburg.at

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Aus dem Buch „Putzt euch, tanzt, lacht“ liest Karin Peschka im Hotel Sonnenburg. Die Lesung ist für Erwachsene. Reservierung erbeten: events@sonnenburg.at

Sonntag, 3. 4. 2022, bis Montag, 18. 4. 2022 Tanzcafé Arlberg

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Sonntag, 27. 3. 2022, 21 Uhr Lesung mit John von Düffel

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Dienstag, 15. 3. 2022, 21 Uhr Lesung Karin Peschka

Das alljährliche Europaforum Lech ist derzeit digital geplant. Es wird über den aktuellen Zustand und die künfitge Entwicklung mit erfahrenen Europapolitikern und Wirtschaftsexperten diskutiert.

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Das mobile Theaterstück „Ski Labor Lech“ widmet sich dem Thema Skikultur am Arlberg. Start der Theaterwanderung von Zug nach Lech ist beim Gasthaus Klösterle in Zug. Dauer: 13 bis 17 Uhr.

Rüfi 900 ist die Uphill Challenge in Lech Zürs am Arlberg. Dieses ganz besondere Rennen ist perfekt für Hobbysportler und Profis, die sich der Herausforderung Langer Zug stellen möchten.

Mittwoch, 6. 4. 2022, bis Freitag, 8. 4. 2022 Europaforum Lech

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Das mobile Theaterstück „Ski Labor Lech“ widmet sich dem Thema Skikultur am Arlberg. Start der Theaterwanderung von Zug nach Lech ist beim Gasthaus Klösterle in Zug. Dauer: 13 bis 17 Uhr.

Samstag, 2. 4. 2022 Rüfi 900

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Freitag, 25. 3. 2022, und Sonntag, 27. 3. 2022, ab 13 Uhr Ski Labor Lech: WinterWander-Theater

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Freitag, 25. 2. 2022, und Sonntag, 27. 2. 2022, ab 13 Uhr Ski Labor Lech: WinterWander-Theater

Hinweis: Es gelten die zum Zeitpunkt der Veranstaltung aktuellen Corona-Regeln.

Weitere Informationen zu den kom­menden Veranstaltungen finden Sie unter dem Register „Kultur & Lifestyle“ auf www.lechzuers.com Lech Zürs Tourismus, Dorf 2, 6764 Lech am Arlberg, Tel.: +43 (0)5583 2161-0, Fax +43 (0)5583 2161-238, info@lechzuers.com

Im Museum bei der Bergstation Rüfikopfbahn lassen sich die zahlreichen Erfolge und Innovationen der weltbekannten Skimarke noch einmal erleben.

Der kulinarische Tipp, wenn es um Romantik bei Kerzenschein und offenem Kamin, Fondue und ausgelesenen Weinen geht!

Auf der 1,2 Kilometer langen Strecke kommen Rodelfans täglich von 9 bis 21 Uhr in den Genuss eines rasanten Abenteuers.

Das Angebot gilt bei entsprechender Schneelage und Witterung sowie mit gesetzlichen/behördlichen Vorgaben über die gesamte Saison.

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Whisky-Liebhaber erkunden im Schlegelkopf Restaurant die Welt der edlen Tropfen.

Montag bis Sonntag, 9 bis 21 Uhr Rodelbahn Bergbahn Oberlech

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Dienstag, 15.30 Uhr Whisky-Verkostung

Dienstag u. Donnerstag, 19.30 Uhr Romantischer Hütten-GenussAbend auf der Rud-Alpe

Alle Informationen und Anmeldung auf www.wintertainment.at

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Ein einzigartiges Erlebnis mit Helikopterflug und atemberaubender Abfahrt in das Seitental Zug bei Lech.

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Der Besuch bei Europas höchster Hochlandrinderzucht inklusive Fütterung ist besonderes Entertainment für die ganze Familie.

Aufgrund der beschränkten Teilnehmeranzahl wird um Anmeldung gebeten.

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Täglich, 9 bis 16 Uhr Kästle Mountain Museum

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Donnerstag, 14.45 Uhr Schottenhofbesichtigung

Montag bis Freitag Heliskiing & Heliboarding

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Auf 2.350 Metern genießen Gäste ein exquisites Fondue Chinoise im Panoramarestaurant Rüfikopf.

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Frühstart hinab vom Muggengrat mit spannenden Erzählungen eines Fachmanns des örtlichen Liftbetriebs.

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Die Ausstellung bei der Bergstation Flexenbahn bietet faszinierende Begegnungen mit den Pionieren und SkiStars des Arlbergs.

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Freitag, 18 Uhr Fondue-Abend am Rüfikopf

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Donnerstag, 7.45 Uhr Frühstart Zürser Täli

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Täglich, 9 bis 16 Uhr HALL of FAME

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>> WOCHENPROGRAMM WINTERTAINMENT

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Sandra Raggl und Thomas Linser aus Imst.

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Charly Wiener (Hotel Edelweiss), Sternekoch Paul Ivić und Peter Lehner (Küchenchef TIAN Zürs).

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Christian Pfeiderer und Nina Herb aus Lochau.

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Paul Ivić präsentierte als Abschluss von Arlberg Weinberg ein Genussmenü im „TIAN“ in Zürs. allem spielen für uns ökologische Produktionsbedingungen eine große Rolle“, so der Sternekoch. „Heute Abend ist Genießen ihre einzige Aufgabe!“ Gleich drei österreichische Winzer, nämlich Clemens Strobl sowie die südburgenländischen Weingüter Schützenhof und WachterWiesler sorgten an diesem Abend für eine ideale Kombination von Kulinarik und Wein. ERSTER GRÜNER STERN Für Schlagzeilen sorgte vor Kurzem die Verleihung des ersten grünen Sterns in Österreich an Paul Ivić und sein Team: „Wir freuen uns, dass unsere tägliche Arbeit von Miche-

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ZÜRS „Je kleiner die Gläser, desto lauter der Klang“, meinte scherzhaft Charly Wiener, Geschäftsführer des Hotel Edelweiss in Zürs, anlässlich des Abends mit dem Titel „Vegetarische Genussüberraschung“, das den Abschluss der kulinarischen Formatreihe „Arlberg Weinberg“ bildete. Starkoch Paul Ivić vom renommierten Restaurant TIAN, der die vegetarische Küche auf Sternenniveau gehievt hat, präsentierte im neuen Restaurant „TIAN auf Skiurlaub in Zürs“ ein Flying Dinner mit der passenden Weinbegleitung. „Hervorragender Wein macht das Essen einfach besser. Wir legen auch beim Wein Wert auf höchste Qualität, vor

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Gaby Fetz, Charly Wiener, Julia Heinz und Oliver Pretz.

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lin durch den grünen Stern wertgeschätzt und ausgezeichnet wurde. Vieles ist für uns mittlerweile ganz selbstverständlich. Etwa, dass wir mit regionalen Kleinbetrieben zusammenarbeiten, deren wertvolle Bio- und demeter-Produkte von uns von der Wurzel bis zum Blatt verarbeitet werden. Aus Resten erstellen wir mit Methoden wie Fermentation beispielsweise Garum und Allec.“ Mit Schalen werden die hausgemachten Shrubs verfeinert. Regionalität steht auch in anderen Bereichen im Fokus: „Nicht nur die ess- und trinkbaren Produkte beziehen wir aus der Region. Darüber hinaus versuchen wir auch, mit anderen Partnern nachhaltig zu agieren: handgemachte Keramikteller, fair produzierte Mitarbeiterkleidung, Upcycling von Einrichtungsgegenständen, biologisch abbaubare Reinigungsmittel und recyclebares Verpackungsmaterial beim Versand unserer ‚TIAN zuhause‘-Produktlinie. Ich bin stolz, dass mein Team nach wie vor Ideen hat, wo wir wieder etwas verändern und uns weiterentwickeln können.“ Weitere Bilder finden Sie online auf arlberg.at


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Foto: Marcel Hagen

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INFORMATIONEN

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Raiffeisenbank Lech - Gründung 1901 - Geschäftsform: Genossenschaft - Mitarbeiter(innen): 25 - Kundengeschäftsvolumen: 719 Mio. Euro - Gemeinwohlbilanz seit 2012

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Private Banking Raiffeisenbank Lech am Arlberg Dorf 90, 6764 Lech am Arlberg Tel. +43 5583 2626-230 www.privatebanking-lech.at georg.gundolf@lechbank.com

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Was raten Sie aktuell Ihren Anlegern? Georg Gundolf: Das hängt von vie-

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Wie wirkt sich die Inflation auf Spareinlagen aus? Georg Gundolf: Aktuell herrscht ein sehr niedriges Zinsniveau – gut, wenn man einen Kredit aufnimmt, weil man

Wo liegt derzeit die Herausforderung für Vermögensaufbau und Vermögensschutz? Georg Gundolf: Anleger suchen nach Anlagemöglichkeiten mit potenziell höheren Renditen, damit das ersparte Geld wächst – und nicht weniger wert wird. Investments in Sachwerte, Immobilien, Aktien, Fonds oder Gold bieten einen wirksamen Schutz gegen diese fortschreitende Geldentwertung. Und sind deshalb derzeit alternativlos. Dabei gilt es natürlich, nicht alle Eier in einen Korb zu legen.

len verschiedenen Faktoren ab, die im gemeinsamen Beratungsgespräch angesprochen werden. Welche Ziele verfolge ich mit der Geldanlage? Wie viel Geld kann ich anlegen? Wie lange kann ich auf festgelegtes Geld verzichten? Wie hoch ist meine Risikobereitschaft? Will ich mich selbst um die Geldanlage kümmern und mir Fachwissen aneignen oder möchte ich eher delegieren? Gerade wenn es um Vermögen geht, ist individuelle Beratung gefragt. Und hier können wir unser Wissen über die verschiedensten Investments vermitteln, denn das ist oft eine der Hürden bei Anlageentscheidungen. WERBUNG

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Was bewirkt die Inflation? Georg Gundolf: Die Inflation, oder auch Teuerung genannt, ist ein im letzten Jahrzehnt fast vergessenes wirtschaftliches Phänomen. Besonders stark zu spüren bekommt man die Geldentwertung aktuell beim Tanken oder beim Heizen. Steigende Preise bedeuten, dass die Kaufkraft sinkt – um dasselbe Geld bekommt man im Laufe der Jahre somit immer weniger Gegenwert.

weniger zurückzahlen muss als bei hohem Zinsniveau. Weniger gut ist das allerdings für Spareinlagen, da die Zinsen auf Konten oder Sparbüchern sehr niedrig sind. Daraus folgt auch: Wenn man für das ersparte Geld niedrigere Zinsen bekommt, als das Geld durch die allgemeine Inflation an Wert verliert, reduziert sich der Wert des Ersparten im Laufe der Zeit.

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LECH: Zwei Jahre nach Ausbruch der Corona-Pandemie in Österreich scheint das Schlimmste überstanden. Die Wirtschaft hat sich weitgehend erholt und dürfte auch 2022 weiterwachsen. Vor welchen Herausforderungen Anleger jetzt stehen und wie die Inflation sich auf Spareinlagen auswirkt, dazu trafen wir Georg Gundolf, Private Banking Vorstand der Raiffeisenbank Lech am Arlberg.

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JETZT GEGEN DIE INFLATION WAPPNEN

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EINE KLEINE MAUS AUF SKIERN

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Im zweiten Band der Reihe „Die kleinen Lechschriften“ wird anhand der Museumsmaus Huberta auch historisches Wissen kindgerecht vermittelt. den Hang hinuntersaust, beginnt er schon, von einer Medaille zu träumen. Doch ganz so einfach ist es nicht. Zurück im Huber-Hus hat er am Abend jedenfalls viel zu erzählen.“ SPASS, MUT UND LERNEN Gemeindearchivarin Birgit Heinrich, die ebenfalls an der Umsetzung dieses Buchprojekts beteiligt war, erklärt: „Wir wollten auch ein bisschen Skigeschichte vermitteln, aber ohne belehrend zu sein. Die neugierigen Mäuse sind sozusagen unser Medium: Sie sind wissbegierig und so ist es nur logisch, dass im Buch auch etwas von der Entwicklung des Skifahrens erzählt wird.“ Das Buch „Auf in die Skischule“ richtet sich an Kinder von etwa drei bis neun Jahren. Anhand der Bilder vom Skifahren in früheren Zeiten, die im Museum in dem Buch SPUREN zu finden sind, wird für die Kinder nachvollziehbar, wie sich die Dinge verändern – die Kleidung, die Ausrüstung, der Stil. Zum neuen Büchlein entstand zu-

gleich ein Video. „Die fröhlich-beschwingte Musik, die Odo in die Skischule begleitet, aber auch echte Pistengeräusche, vermag die Geschichte der kleinen Maus noch lebendiger zu vermitteln. Übrigens gibt es ‚Auf in die Skischule‘ im Museum auch zum Anhören über eine Tonie-Figur, und zwar auf Deutsch und auf Englisch“, führt Sabine Maghörndl weiter aus. „Im Büchlein gibt es ein paar knifflige Fragen, aber keine Antworten darauf. Die Kinder sollen selbst nachfragen und die Antworten herausfinden. Abgesehen von Wissen vermittelt die Geschichte von der Ski fahrenden Maus Odo aber noch viel mehr: Spaß, Mut und die Erfahrung, dass man am besten gemeinsam lernt.“

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LECH: In Kooperation mit der Skischule Lech hat das Lechmuseum mittlerweile ein zweites Büchlein aus der Reihe „Die kleinen Lechschriften“ realisiert. Es ist allen skibegeisterten Kindern gewidmet und so kommt es, dass jedes Skikurskind ein Heft – in der deutschen oder englischen Version – mit nach Hause nimmt. Die Hauptakteure sind die schon im ersten Band präsentierte Museumsmaus Huberta mit ihren hübschen gelben Ohren und ihr neuer Freund Odo. Sabine Maghörndl, Mitarbeiterin des Lechmuseums, schildert den Inhalt folgendermaßen: „Als die beiden Mäuse im Museum stöbern, stoßen sie auf ein Buch, in dem viele lustige Abbildungen vom Skifahren in früheren Zeiten zu sehen sind. Odo wird neugierig und macht sich auf in die Skischule. Dort trifft er nicht nur Pfiff, das Murmeltier, sondern auch viele Kinder. Schnell zieht er einen flotten roten Skianzug an, setzt den gelben Helm auf – und schon ist Odo ein richtiger Skischüler! Als er im Schuss

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Fotos: Lechmuseum

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Die Geschwister Magdalena und Elias aus Lech sind oft auf Besuch im Huber-Hus.

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Die kleinen Lechschriften 02 Idee und Text: Sabine Maghörndl und Birgit Heinrich (Lechmuseum) Illustrationen: Monika Hehle Projektbegleitung Skischule Lech: Johannes Bischof Grafik: Bernd Wölfler Hrsg. vom Lechmuseum, ISBN 978-3-9503026-8-4 Erhältlich zum Preis von EUR 1,- im Lechmuseum, in der Skischule Lech, im Tourismusbüro Lech und im Fux Concept Store. Video: https://www.lechmuseum.at/besucher/kinder-im-museum/


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SERIE „LICHTBILDER“

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Erhältlich im Lechmuseum, Lech Zürs Tourismus, im Servicecenter Lech oder unter www. lechmuseum.at/museumsshop/publikationen

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„Lichtbilder“ widmet sich in 101 Fotografien, die in der Zeit von 1900 bis 2000 entstanden sind, mit jeweils einer Fotografie einem einzelnen Jahr.

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LECH: Die Gemeindearchivarin Birgit Heinrich hat ein leicht zu lesendes, aber dennoch informatives Buch, das die vielen Facetten aufzeigt, veröffentlicht.

Lichtbilder. 101 Fotogeschichten aus Lech Sonderband Lechschriften. Eine Reihe des Lechmuseums und Gemeindearchivs Lech, Lech 2019, 141 Seiten, in Deutsch und Englisch, Hardcover, ISBN 978-3-9503026-5-3;

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... aus dem Buch „Lichtbilder“ von Birgit Heinrich.

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Informationen

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LECH: Mit einer Handpumpe, welche von sechs Feuerwehrmännern gemeinsam bedient werden musste, rückte die 1901 gegründete Ortsfeuerwehr Lech in den Anfangsjahren zur Brandbekämpfung aus. Die Anschaffung der ersten Motorspritze 1931 war demnach ein freudiges Ereignis. Zur Segnung versammelten sich Feuerwehrmänner und die Lecher Bevölkerung auf dem Kirchplatz.

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Foto: Schulchronik Lech – Gemeindearchiv Lech

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Festliche Segnung der neuen Motorspritze der Lecher Feuerwehr, 2. Oktober 1931

Aufstellen des Gipfelkreuzes am Omeshorn, 11. September 1932

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LECH: Am 11. September 1932 um 6 Uhr morgens stellte eine Gruppe Einheimischer das erste Gipfelkreuz am Omeshorn auf. Nur zwei Wochen später, am 25. September 1932, erhielt auch die Mohnenfluh ein Gipfelkreuz, gestiftet von Pfarrer Ulrich Jehly.

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Foto: Privatsitz

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LECH, LANGEN AM ARLBERG: Ab Dezember 1934 verkehrten Raupenfahrzeuge der Marke Citroën-Kégresse zwischen Langen am Arlberg und Lech. Die zehnsitzigen Motorschlitten legten die Strecke in rund zwei Stunden und zehn Minuten zurück. Die Pferdeschlittenbesitzer hingegen fürchteten um ihre Existenzgrundlage und versuchten letztlich vergeblich, die neue Konkurrenz zu verhindern. Bis zum Aufkommen der Schneeräumung im Winter 1950/51 blieb der Pferdeschlittentransport dennoch aufrecht.

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Foto: Gemeindearchiv Lech

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Pferdeschlittenbesitzer stehen ihrer neuen Konkurrenz, den Raupenfahrzeugen gegenüber, um 1935

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EINE LEGENDE AUF SKIERN

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Ski- und Bergguide Rudi Mathies ist ein wertvoller Zeitzeuge für die Geschichte des Skitourismus am Arlberg.

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Abzeichen Saltsneger.

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Zur Person

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Rudi Mathies Geboren am 14. Jänner 1932 Familie: Verheiratet mit Marianne, vier Kinder, sechs Enkel, sieben Urenkel Wohnort: Stuben Beruf: Staatlich geprüfter Skilehrer und Skiführer, Bergführer, Mitglied der Lawinenkommission, 1993 erstmals Landesmeisterschaft für Special Olympics in Stuben durchgeführt (gemeinsam mit Sohn Franz-Josef) Hobby: Jagdaufseher

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STUBEN: Am 14. Jänner dieses Jahres feierte Rudi Mathies seinen 90. Geburtstag. Der agile Stubener kann auf ein sehr bewegtes Leben mit vielen außergewöhnlichen Begegnungen zurückblicken. Auch im hohen Alter fährt er noch mit Begeisterung Ski: „Wenn es auch nur irgendwie möglich ist, bin ich mit den Skiern unterwegs. Bei der Skischule Zürs habe ich vor rund sieben Jahren aufgehört. Seither bin ich nur noch mit Freunden unterwegs. Dies sind vielfach ehemalige Gäste, die ich mitunter seit sieben Jahrzehnten kenne.“ PRÄGENDE KINDHEITSERFAHRUNGEN Dabei lag dem gebürtigen Klostertaler das Skifahren am Anfang überhaupt nicht, obwohl bereits sein Großonkel Albert Mathies der erste Skilehrer in Zürs und am Bödele und auch sein Vater Anton Ski- und Bergführer war. „Wir haben eine Landwirtschaft und eine Frächterei gehabt. Damals wurden die Gäste, aber auch die Lebensmittel mit Pferdeschlitten nach Zürs transportiert. Ich war in der 4. Klasse Volksschule in Stuben, als ich mit dieser Tätigkeit begonnen habe.“ So war er als Kind schon das ganze Jahr

SERI E AUS N E H SC „ M E N N D ZÜ R S “ U L EC H hi e s, Mat R u d i e r g f ü h re r d n B Sk i - u

über mit den Pferden unterwegs: „Im Sommer haben wir mit den Pferden landwirtschaftliche Tätigkeiten wie Mist führen, Eggen und Heuen durchgeführt, im Winter waren wir mit dem Schlitten unterwegs.“ Er habe die Arbeit mit den Pferden geliebt: „Skifahren war nie so meins.“ 1948 kamen die ersten Schneefräsen und Raupenfahrzeuge auf, die Pferde wurden immer weniger benötigt. Als er 16 Jahre alt war, sagte sein Vater: „So Bub, du gehst mit in die Skischule nach Zürs.“ Er habe einen Hass gehabt, denn er hatte keine Ahnung vom Skifahren. Anfangs war es seine Aufgabe, Kinder auf einen Hügel bei der Talstation der Trittkopfbahn zu bringen und sie hinunterfahren zu lassen. In seiner ersten Saison startete er täglich in Stuben auf der ehemaligen Ross-Strecke mit Skiern und Fellen, abends fuhr er auf Skiern zurück. Anschließend half er noch im Stall: „Im Frühjahr war ich dann sehr fit.“ JÜNGSTER SKILEHRER Die Begeisterung für das Skifahren entdeckte er eigentlich aus Langeweile: „Früher wurden die Skilifte zwischen


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Ehefrau Marianne hat in all den Jahren Rudi

Ehrung für 70 Jahre Ski Club Arlberg: Präsident des SCA Josef Chodakowski, Rudi und sein

Mathies in sämtlichen Belangen unterstützt

Sohn Franz-Josef Mathies, Anton Dönz (Ortsvorsteher von Stuben a. A.).

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ANERKENNUNG UND ERFOLG Rudi Mathies war zeitlebens in der Skischule Zürs beschäftigt, vier unterschiedliche Skischulleiter habe er in seiner Berufslaufbahn erlebt. Bereits 1961 übernahm er mit der 1a die stärkste Skigruppe: „Das war eine tolle Gruppe mit internationalen Gästen.“

Es sei zu dieser Zeit üblich gewesen, mit 2,15 Meter langen Skiern zu fahren: „In Bereich der Ausrüstung hat sich im Lauf der Jahre viel verändert.“ Durch seine Beliebtheit kamen seine Gäste stets zurück, so kam es auch zur Gründung einer Privatgruppe. Ein besonderes Spezifikum bildeten hierbei die „Saltsneger“: „In der 1960er-Jahren kamen viele Kanadier nach Zürs. Auf dem Sammelplatz rief eine Gruppe: Rudi, we would like to ski with you! Ein Teilnehmer entsprach von seinem Können her leider überhaupt nicht. Ich sagte: You saltsneger go home and learn to ski. Im Jahr darauf kamen alle wieder mit dem entsprechenden Können. Einer brachte ein Saltsneger-Abzeichen mit, das zum Markenzeichen der Gruppe wurde. Wir sind dann 36 Saisonen lang gemeinsam gefahren und haben uns auch während des Sommers getroffen.“ Die Freundschaft besteht bis heute. Rudi Mathies ist nach wie vor sehr beliebt: „Ich erlebe ein gewaltiges Echo von jungen Bergführern. Erst kürzlich wurde ich bei den High Zürs Skiguides aufgenommen.“ Und auch Kristl Moosbrugger vom Gasthof/Hotel Post betont: „Rudi ist ein Mann mit rauer Schale, aber besonders weichem Kern. Er war viele Jahre mein Jagdaufseher und damit auch mein ständiger treuer Jagdbegleiter. Auch von seinen Qualitäten als Skiführer konnte ich profitieren. Für mich ist er ein Freund im Sommer und Winter – und ein großes menschliches Vorbild.“

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Rudi Mathies hat die Arbeit mit den Pferden geliebt, sein Lieblingspferd

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hieß Bubi. B Y M

12 und 13.30 Uhr abgestellt. Ich habe dann am Übungslift ohne Anleitung das Skifahren ausprobiert und bekam immer mehr Mumm, mehr zu lernen.“ In der zweiten Saison war es für den jungen Mann auch einfacher, denn er konnte bei seinem Großonkel in Zürs wohnen: „Er hatte ein Sportgeschäft und eine Ski-Werkstätte. Ich habe mitgeholfen, so bekam ich ein Zimmer mit Frühstück gratis.“ Die Faszination für das Skifahren intensivierte sich. So erfolgte die Ausbildung zum Skiführer und ein Jahr später zum staatlich geprüften Skilehrer: „Ich war mit 20 Jahren der jüngste Skilehrer in der Skischule. Damals erhielt ich allerdings noch keine Bewilligung, da man erst mit 21 Jahren die Volljährigkeit erlangt hat.“ Der Aufstieg erfolgte rasant: „Ich habe recht rasch Skitouren mit Gästen unternommen. Im Jahr 1953/54 kamen erstmals Studenten der Universitäten Oxford und Cambridge zu Skiwochen nach Zürs. Dadurch wurde ich von einem englischen Skiclub angefragt, ob ich die englische Mannschaft für die Olympiade trainieren wolle, was ich natürlich gerne gemacht habe.“

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Fotos: Privat

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Geschäftsführer des Hotel Edelweiss Charly Wiener und Künstlerin Maria Gabriel.

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Die Nenzinger Künstlerin Maria Gabriel stellt in der neu adaptierten Boutique des Hotel Edelweiss Kunstwerke aus.

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ZÜRS: Seit Anfang Jänner sind in der neu adaptierten Boutique des Hotel Edelweiss Werke der Künstlerin Maria Gabriel zu sehen. Menschen bilden ein bevorzugtes Sujet der Künstlerin: „Menschen in verschiedenen Lebenssituationen, ob im Alltag, beim Sport oder im Beruf, stelle ich gerne dar. Dabei geht es mir nicht um eine realistische Abbildung der Personen, sondern vielmehr darum, Emotionen und Charakterzüge zu vermitteln. Die Farben spielen hierbei eine große Rolle, denn Farben machen einfach glücklich. Das ist in mehreren Studien bewiesen worden.“ Die angenehm harmonischen Farbtöne in ihren Bildern sprachen vor allem auch Charly Wiener, Geschäftsführer des Hotel Edelweiss, an: „Ich war sofort beeindruckt von Marias ausdrucksstarken Charakterbildern. Die von ihr dargestellten Gesichter auf den Bildern erzählen auf ihre ganz eigene, unverwechselbare Art Geschichten.“ Maria Gabriel und Charly Wiener ken-

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nen sich schon länger, einige Male sind sie schon gemeinsam wandern gegangen. Die Sympathie ist gegenseitig. THEMENSPEZIFISCHE AUSWAHL Über die Ausstellungsmöglichkeit im Hotel Edelweiss ist die renommierte Künstlerin und Leiterin von Malkursen begeistert: „Ich freue mich sehr über die Gelegenheit, mitten im Herzen von Zürs in so einem coolen Hotel ausstellen zu dürfen. Das Edelweiss hebt sich von anderen Hotels ab, insbesondere durch die ganz spezielle Einrichtung. Für mich ist die Zusammenstellung der Möbel beeindruckend und auch eine Form von Kunst. In der Ausstellung hier habe ich meine Motive der ländlichen Umgebung angepasst, so werden etwa Wintermotive, Berglandschaften und Wintersportler thematisiert.“ Die Ausstellung kommt bei Gästen und Einheimischen sehr gut an, so fanden Exponate von ihr bereits internationales Kaufinteresse.


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Gesponserte Informationen über Restaurants, Bars, Clubs, Shoppingmöglichkeiten, Skiverleih und vieles mehr.

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in Zürs von Montag bis Samstag ab 18.30 Uhr, Edelweiss Restaurant täglich ab 18.30 Uhr, #staysexy 6S porthaus Strolz Verleih, Ski-Service, Sport & Mode, T +43 5583 3555

5 Hotel Edelweiss Edelweiss-Bar Cocktails & more täglich ab 11 Uhr, TIAN® auf Skiurlaub

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7F riendly Brändle Ski-Service, Verleih, Verkauf, T +43 5583 3079

9 Friendly Brändle Ski-Service, Verleih, Verkauf beim Hotel Zürserhof, T +43 5583 2513

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4 Sporthotel Enzian Squash-Badminton-Court, Sonnenterrasse, ­Enzianstube, T +43 5583 2242-0

8 Friendly Brändle Sport und Mode, T +43 5583 2660

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2 „ Die Ente von Zürs“ Österreichs kleinstes Hauben-Restaurant im Hotel Albona Nova, T +43 5583 2341, Reservervierung erbeten, 84 Punkte falstaff modern/ kreativ

3 Club Robinson Alpenrose Zürs

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1 Hotel Guggis Bed and Breakfast, traditionelle Skifahrerjause, T +43 5583 2166 1

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1 Café Fritz – Konditorei Restaurant à la carte, eigene Konditorei, bis 23 Uhr geöffnet, Mittwoch Ruhetag (außer Weihnachten und Silvester), Sonnenterrasse, T +43 5583 2650

4 Omesberg Hotel-Restaurant, erlesene regionale und internationale Gerichte und edle Weine, T +43 5583 2212, www.hotel-omesberg.at

5 Rud-Alpe Hüttenzauber in Perfektion. Dienstag und Donnerstag Hütten-Genussabend, beleuchteter Winterwanderweg, T +43 5583 41825, www.rud-alpe.at

7S kihütte Schneggarei Après-Ski, Restaurant, Pizza, Bar und Eisbar, T +43 5583 39888, Neu: Tische online buchen! info@schneggarei.com

6 Schlegelkopf Restaurant/Bar So schmeckt Beaver Creek, Hakuba, Kampen & Lech, jeden Dienstag Whisky-Verkostung. Bergstation ­Schlegelkopfbahn, T +43 5583 30884, www.schlegelkopf.at

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2 Boutique-Hotel Schmelzhof Gittis Esszimmer, abends Fondue/ Raclette/à la carte. „Die Blaue Bar“, nachmittags Bistro auf der Sonnenterrasse, www.schmelzhof.at, T +43 5583 3750

3 Panoramarestaurant Rüfikopf Das Ausflugsziel für Fußgänger, Winterwanderer und Sonnenanbeter, jeden Freitag Fondue-Abend. Bergstation Rüfikopfbahn, T +43 5583 2336-278, www.ruefikopf.at

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ÄRZTE/APOTHEKE 20 D r. Muxel (Allgemeinmedizin und Hausapotheke) 20 Dr. Beiser (Allgemeinmedizin und Hausapotheke) 20 MRI diagnostik am arlberg

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BANKEN 21 Raiffeisenbank Lech, T +43 5583 2626 22 Hypo Vorarlberg Bank AG, T +43 50 414 3800

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LEBENSMITTEL 23 S PAR-Supermarkt Filomena, Mo. bis Fr. 7.30 bis 19.30 Uhr, Sa. 7.30 bis 18 Uhr, So. und Feiertag 14 bis 18 Uhr

SCHUHREPARATUREN 24 Sporthaus Strolz, T +43 5583 2361-52

SPORTBEKLEIDUNG UND SPORTARTIKEL 24 S porthaus Strolz, T +43 5583 2361-50 30 Intersport Arlberg, Rüfikopfbahn T +43 5583 30934 420 32 S kiservice Strolz, T +43 5583 2361-21 33 Intersport Arlberg, Schlosskopfbahn T +43 5583 30934-410 34 Intersport Arlberg, Sporthaus T +43 5583 30934-400

GESCHENKE 23 S PAR-Supermarkt Filomena, Mo. bis Fr. 7.30 bis 19.30 Uhr, Sa. 7.30 bis 18 Uhr, So. und Feiertag 14 bis 18 Uhr 24 Sporthaus Strolz, T +43 5583 2361-43

SKISERVICE UND -VERLEIH, DEPOT 30 Intersport Arlberg, Rüfikopfbahn T +43 5583 30934 420 31 F ilomena Strolz, T +43 5583 2361-179

TRACHTENMODE 24 Sporthaus Strolz, T +43 5583 2361-27 SCHUHE 24 S porthaus Strolz, T +43 5583 2361-55

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KINDERBEKLEIDUNG UND KINDERSPIELSACHEN 24 Sporthaus Strolz, T +43 5583 2361-63

MODEBEKLEIDUNG 24 Sporthaus Strolz, T +43 5583 2361-47

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32 S kiservice Strolz, T +43 5583 2361-21 33 Intersport Arlberg, Schlosskopfbahn T +43 5583 30934-410 34 Intersport Arlberg, Sporthaus T +43 5583 30934-400

WEITERES i Information GA Gemeindeamt PZ Polizei P Postamt S Skischule SP sport.park.lech


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5 Sonnenburg ***** Restaurant, Hotel, Textur, Schüna (Crèperie), T +43 5583 2147

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2 Burg Hotel Burgtreff, Lechtalerstubn, T +43 5583 2291

3B urg Vital Resort *****S Hotel, Griggeler Stuba, 97 falstaff luxus/high end, 4 Hauben, T +43 5583 3140

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1 Hotel Salome Große Sonnenterrasse, SB-Restaurant, T +43 5583 2306

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4 Skischule EXKLUSIV Oberlech T +43 664 5408544

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WOHIN IN ZUG 1 Allerlei – Krämerei.GenussRaum Öffnungszeiten: 10 bis 18 Uhr, Mittwoch Ruhetag, Café, Snacks, Bistro, Lebensmittel des täglichen Bedarfs, Genussraum, Vinothek, T +43 664 5398274

7 Rote Wand Chef‘s Table Gourmet Hotspot am Arlberg, unvergessliche und im Alpenraum einzigartige Menükreationen von

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5 Balmalp Aufheizender Club-Sound an der neuen Außenbar und Moët & Chandon Champagner Lounge, Bergstation Zugerbergbahn, T +43 5583 3312, www.balmalp.at

Max Natmessnig – Koch des Jahres 2022, 4 Hauben und 18,5 Punkte Gault-Millau, 98 Punkte Falstaff und À la Carte. Mittwoch bis Freitag 20 Uhr, Freitag bis Sonntag 17 Uhr und 20 Uhr. Nur mit Onlinereservierung: www.rotewand.com/onlinetischreservierung

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3 Achtele WeinRestaurant ab 18 Uhr geöffnet, gutbürgerliche Küche, Herzlichkeit, Gastlichkeit,

4G asthof Auerhahn bodenständige Küche, Fondue, täglich geöffnet 11.30 bis 15 Uhr und 18 bis 23 Uhr, T +43 5583 2754

6R ote Wand Stuben Willkommen im historischen Herzstück der Roten Wand, beste alpine Küche, einfach gut, ausgezeichnet mit 3 Hauben und 15 Punkte im Gault Millau 2022, täglich 12 bis 14.30 Uhr und 18 bis 21 Uhr. Nur mit Onlinereservierung: www.rotewand.com/onlinetischreservierung

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2 Alphorn Gasthof, gut bürgerliche Küche, gemütliche ­Atmosphäre, Dienstag Ruhetag, T +43 5583 2750

Mittwoch Ruhetag, Online-Tischreservierung unter www.staefeli.at/ achtele-lech-zug-restaurant

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Bergfreundschaft.

Jede Bergtour beginnt mit dem ersten Schritt. Die Route ist ausgewählt, der Blick auf den Gipfel gerichtet. Wir können uns aufeinander verlassen. Es zählen Werte wie Achtsamkeit, Verantwortung und Vertrauen. Bergfreundschaft entsteht. Am Berg – wie in unserer Bank.

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