Vorsorgen und Versichern
Foto: Bernadette Prassl
14. Mai 2022
Versicherungen Richtig versichert in die Radsaison
Renditen steigen Ob sich der Einstieg in Anleihen lohnt?
Pensionsvorsorge Private Vorsorge bietet Sicherheit und Flexibilität
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Samstag, 14. Mai 2022 Extra
Die private Pensionsvorsorge bietet hohe Sicherheit und Flexibilität Privat vorsorgen und mit Sicherheit in die Zukunft. Erfreulicherweise steigt unsere Lebenserwartung von Jahr zu Jahr. Die demografische Entwicklung führt dazu, dass der Bestand an Personen über 65 deutlich zunehmen wird, die Geburtenzahlen sind hingegen stark rückläufig. Dies wird auch finanzielle Auswirkungen auf die Pensions- und Pflegeversorgung im Alter haben. Daher ist es der Vorarlberger Landes-Versicherung V.a.G. (VLV) ein Anliegen, ihren Kunden bestmögliche Konditionen für die eigene Pensionsvorsorge bieten zu können. Die VLV bietet ihren Kunden dank hoher Gewinnbeteiligung eine im Markt unübertroffene Gesamtverzinsung. Statistisch gesehen werden wir über 80 Jahre alt und damit steigt auch die Anzahl
der Personen, die im hohen Alter pflegebedürftig werden könnten. Man geht mittlerweile von fast 60 Prozent der über 80-Jährigen aus, die auf Pflege angewiesen sein werden. Damit diese finanziellen Belastungen abgefangen wer-
Der Staat wird auch künftig eine wichtige Rolle bei der Pension spielen. Die Privatvorsorge bringt aber Freiräume. KommR Robert Sturn VLV-Direktor
den können, ist eine gemeinsame Absicherung durch staatliche und private Versicherungslösungen erforderlich. „Um im hohen Alter finanziell möglichst selbstbestimmt und flexibel sein zu
Eine Rentenversicherung ist das einzige Vorsorgeinstrument, welches eine lebenslange Rente garantieren kann. können, bedarf es neben der eigenen Gesundheit einer zusätzlichen Vorsorge durch eine private Pensions- und Pflegeversicherung“, unterstreicht Dir. KommR Robert Sturn die Bedeutung der Eigenverantwortung.
Dir. Mag. Klaus Himmelreich.
Dir. KommR Robert Sturn.
Bewusstsein schaffen Der Staat wird auch zukünftig eine wichtige Rolle in Bezug auf Pension und Pflege spielen. Die Ergänzung durch private Vorsorgebausteine ermöglicht wichtige, individu-
elle Freiräume und finanzielle Unabhängigkeit. Private Pensionsvorsorge Eine private Pensionsvorsorge (Rentenversicherung) ist das einzige Vorsorgeinstrument, welches dem Kunden eine lebenslange Rente garantieren kann. Dies ermöglicht die Schaffung eines persönlichen Mehrwerts durch eine private Altersvorsorge als optimale Ergänzung zur staatlichen Pension. Dabei kann die Höhe der Rente schon heute fixiert
werden, auch wenn die Rentenauszahlung erst zu einem späteren Zeitpunkt beginnt. Damit wird die bekannte „Pensionslücke“ individuell geschlossen oder zumindest verringert. „Wir als regionale Versicherung sind bemüht, unseren Kunden auch zukünftig beste Konditionen für ihre persönliche, maßgeschneiderte Altersvorsorge zu bieten“, so Dir. Mag. Klaus Himmelreich. Wie so oft beschäftigt man sich in jungen Jahren ungern
mit Themen wie Pflegebedürftigkeit und Altersvorsorge. Man sollte sich aber rechtzeitig Gedanken machen, wie man die staatlichen Leistungen durch private Vorsorgebausteine ergänzen kann, um für die Zukunft gerüstet zu sein. „Was in diesem Zusammenhang oft vergessen wird, ist das Risiko der Berufsunfähigkeit, welches jeden auch schon in jungen Jahren treffen kann“, betont Dir. KommR Sturn die Entscheidung, frühzeitig vorzusorgen.
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Für eine unbeschwerte Zukunft lässt sich vielschichtig vorsorgen In Zeiten von Inflation und einem niedrigen Zinsniveau kommt der privaten Finanzvorsorge eine noch größere Bedeutung zu. In den letzten Jahren hat die private Finanzvorsorge ihren fixen Platz in den Haushalts planungen der Vorarlberge rinnen und Vorarlberger be kommen. Zudem zwingen In flation und niedrige Zinsen Gerhard Hamel Vorstands vorsitzender Volksbank Vorarlberg
Die breite Streuung des Vermögens unter Berück sichtigung der persönli chen Lebenssituation ist ein wesentliches Element jeder Finanzstruktur. die Menschen dazu, sich über den Kaufkraftverlust Gedan ken zu machen und sich über die richtige Geldveranlagung zu informieren – es gilt, Geld neu zu denken. „Der Kapital markt und die Bank bieten heute verschiedene Alterna tiven zu den Klassikern wie Sparbuch und Festgeld. So ist auch für Sparerinnen und Sparer mit einem kleineren Budget nach wie vor ein
l angfristiger Vermögens aufbau möglich“, sagt Betr.oec. Gerhard Hamel, Vorstands vorsitzender der Volksbank Vorarlberg. Er stuft auch die nachhaltige Geldanlage als Wachstums thema der Zukunft ein. Als wichtigen Aspekt, der beim Aufbau des Vermögens zu berücksichtigen ist, sieht Gerhard Hamel die Diversifi kation. Mit Diversifikation wird in der Finanzwirtschaft die Streuung des Vermögens auf verschie dene Finanzprodukte verstan den. Das bedeutet, man sollte seine Vermögensstruktur – wie bei einem Haus – auf meh rere Säulen verteilen, um die Chancen auf Ertrag und mehr Stabilität zu erhöhen. „Als ‚li quiden Notgroschen‘ empfeh len wir einen Betrag in der Höhe von circa drei Monats gehältern vorzusehen. Aktien und Anleihen sowie Sach werte wie Immobilien oder Immobilienfonds stellen wei tere Säulen des ‚Finanzhauses‘ dar“, erklärt Gerhard Hamel die Verteilung. Durch die Kombination von verschiedenen Finanzpro dukten, deren Wertentwick lung nicht oder wenig mit einander zusammenhängt, können Kapitalverluste be grenzt oder von den anderen „Säulen“ kompensiert werden. „Die Diversifikation wird maß geblich von den persönlichen Einstellungen der Kundinnen und Kunden beeinflusst.
Ebenen als richtigen Weg in die Zukunft sieht, baut sie auch im Private Banking auf diese. Das Beste ist: Gute Er träge und gutes Gewissen ste hen in keinem Widerspruch – im Gegenteil. Zahlreiche Stu dien deuten darauf hin, dass nachhaltig agierende Unter nehmen Krisen deutlich resili enter meistern als ihre kon ventionellen Pendants und daher einen Sicherheitspuffer für das Depot bieten können. „Auch in der Volksbank Vorarl berg verzeichnen wir ein er höhtes Interesse an unserem achtsamen Investmentansatz sowie eine steigende Nach frage nach nachhaltigen Geld anlagen“, erklärt Gerhard Hamel abschließend.
Daten & Fakten Nachhaltig vorsorgen Fondssparen: Regelmäßig sparen ab 50 Euro monatlich – ideal auch für den lang fristigen Vermögensaufbau für Kinder und Enkel.
Durch flexibles Fondssparen lässt sich Schritt für Schritt ein Vermögen aufbauen. eshalb wird im Gespräch mit D der Bankberaterin oder dem Bankberater die optimale indi viduelle Streuung erarbeitet“, ergänzt Gerhard Hamel. Flexibles Fondssparen Als attraktive Alternativen zu den klassischen Sparpro dukten wie dem Sparbuch,
bietet sich unter anderem das flexible Fondssparen an. Mit bereits 50 Euro pro Monat kann beispielsweise Schritt für Schritt ein Vermögen auf gebaut werden. Gerne greifen Eltern und Großeltern, die für die Ausbildung ihrer Kinder und Enkel vorsorgen wollen, auf das Fondssparen zurück.
Aber auch konkrete Sparziele wie das neue Auto, die langer sehnte Wohnungseinrichtung oder die Traumreise lassen sich mit einem abgestimmten Plan verwirklichen. Nachhaltige Geldanlage Da die Volksbank Vorarlberg die Nachhaltigkeit auf allen
Nachhaltige Geldanlage: Anleger(innen) erhalten die Chance, Gutes zu tun und gleichzeitig Erträge zu gene rieren – die Präferenz vieler. Versicherungen: Kinder vorsorge, Lebens- oder P ensionsversicherung – verschiedene Lösungen für u nterschiedliche persön liche Bedürfnisse.
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Wir geben Unternehmensanleihen aus stark gefallenen Wirtschaftsbranchen, wie dem Tourismus gute Chancen, so die Experten.
Die Renditen der Anleihen steigen. Lohnt sich jetzt schon der Einstieg? In Österreich haben dieses Jahr die Renditen der Bundesan leihen mit fünf und zehn Jah ren Laufzeit den Minusbereich verlassen. Mit über 1,2 Prozent rentiert die zehnjährige Bundesanleihe auf dem höchsten Stand seit August 2014, die fünfjährige rentiert erstmals seit knapp drei Jahren über null Prozent. In den USA nähert sich die Rendite zehnjähriger
Roland Rupprechter, MBA.
Staatspapiere der Marke von drei Prozent. Veränderte Geldpolitik „Der Hauptgrund für den Anstieg der Anleiherenditen liegt in einer deutlich veränderten Geldpolitik. Vor allem die amerikanische Notenbank Fed gibt hier derzeit den Ton an. Sie sieht sich gezwungen, auf die deutlich zu hohe Inflation zu reagieren. Mit relativ schnellen Zinserhöhungen will sie gegen die Teuerung angehen. Eine erste Leitzinserhöhung gab es bereits im März dieses Jahres“, so Roland Rupprechter, MBA (WU Wien), Geschäftsführer der R&B Vermögensmanagement Gesellschaft in Dornbirn, im Gespräch mit den VN. Und Rupprechter weiter: „Überraschenderweise geht auch die EZB einen kleinen Schritt in Richtung straffere Geldpolitik. Auf ihrer letzten Sitzung kündigte sie an, im dritten Quartal aus dem Anleihekaufprogramm auszusteigen. Schnelle Zinserhöhungen sind dagegen, anders
Wir bevorzugen im aktuellen Umfeld sowohl Staatsanleihen als auch Unternehmensanleihen mit guter Bonität. Roland Rupprechter, MBA Geschäftsführer R&B
als in den USA, weiterhin nicht geplant.“ Der drastische Anstieg der Energiepreise hat die Inflationsrate in der Eurozone schon im März weiter nach oben gedrückt. Sie liegt bei 7,4 Prozent. In den USA stiegen die Verbraucherpreise im März sogar auf 8,5 Prozent. Das ist die höchste Inflationsrate seit Ende 1981, also seit etwas mehr als 40 Jahren. Der Anstieg dürfte sich fortsetzen, besonders in der Eurozone, für die wir 2022 eine Inflationsrate von 8,0 Prozent erwarten. Rupprechter: „Sowohl in den USA als auch in Europa ist die steigende Inflation wesent-
lich durch die Angebotsseite getrieben. Dies bedeutet, dass nicht zu viel Geld im Markt das Thema ist, sondern zu wenige Produkte. Gas und Benzin sind infolge einer Verknappung derzeit wenig vorhanden. Zudem haben sich Störungen in den Lieferketten und dadurch entstandene Engpässe aufgrund der Corona-Pandemie und des Krieges in der Ukraine zu einem ,giftigen Cocktail‘ summiert. Das Problem hierbei ist, dass die Geldpolitik der Notenbank nur die Nachfrageseite der Volkswirtschaft durch Zinserhöhungen direkt beeinflussen kann. Die Inflation hingegen lässt sich nur über weniger Konsum und Investition drücken, was zu einer Wachstumsa bschwächung führt.“ Anleihestrategie Für die Anleihestrategie ist demnach entscheidend, wie weit die Notenbanken die Zinsen erhöhen können, ohne eine Rezession auszulösen. Sollte die EZB eine Wirt-
schaftsabschwächung zur I nflationsbekämpfung in Kauf nehmen, werden die Inflationserwartungen sowie die realen Renditen in der Folge spürbar fallen. Für die R&BExperten ist allerdings wahrscheinlicher, dass der Inflations-Peak im 3. Quartal erreicht wird und danach die Zinserhöhungserwartungen im Markt wieder abnehmen werden. Beide Szenarien sind für Anleihen positiv. Sie empfehlen daher in Schwächephasen erste Anleihenpositionen aufzubauen. Anleihenempfehlung „Wir bevorzugen im aktuellen Umfeld sowohl Staatsanleihen als auch Unternehmensanleihen mit guter Bonität. Österreichische Bundesan leihen sind bei einer Rendite von 1,5 Prozent für uns kaufenswert. Und wir geben Unternehmensanleihen aus stark gefallenen Wirtschaftsbranchen wie Luftfahrt, Tourismus, H otellerie und Gastronomie gute Chancen. Hier winken Renditen zwischen
zwei und drei Prozent. Wir empfehlen eine breite Diversifikation, am besten über Corporate Bond Fonds“, so Rupprechter. Und abschließend: „Eher skeptisch stehen wir Schwellenländeranleihen gegenüber. Sie sind durch geopolitische Unsicherheiten, besonders dem Krieg in der Ukraine, sowie einem schwächeren Wachstum in China schwer belastet. Zudem beste-
Eher skeptisch stehen wir Anleihen aus Schwellenländern gegenüber. Sie sind in diesem Jahr belastet. Roland Rupprechter, MBA Geschäftsführer R&B
hen Bedenken einer Wiederholung des Taper Tantrum von 2013 mit sich ausweitenden Risikoprämien und einem Einbruch von Währungen infolge der Einleitung einer restriktiveren Geldpolitik.“
Neuregelung des Rücktritts bei den Lebensversicherungen Rund eineinhalb Jahre nach einem Urteil des Obersten Gerichtshofs (OGH) rund um das ewige Rücktrittsrecht von Lebensversicherungen bei falscher oder fehlerhafter Rück trittsbelehrung passt das Justiz ministerium das Gesetz an. In Zukunft soll im Versicherungsvertragsgesetz klar gestellt werden, „dass Konsu ment(nn)en bei einem Spätrücktritt wegen fehlender oder grob fehlerhafter Belehrung die einbezahlten Prämien zurückerhalten“, heißt es in einer Aussendung des Ministeriums. Das Thema ewiger Rücktritt oder Spätrücktritt von Lebensversicherungen, wenn die Belehrung fehlte oder falsch war, hatte die Gerichte lange beschäftigt. Kernfrage war, welchen Betrag die Versicherung in so einem Fall zurückzahlen muss: Prämien – eventuell sogar inklusive Zinsen – oder
nur den Rückkaufswert. Der Europäische Gerichtshof (EuGH) traf dazu mehrere verbraucherfreundliche Entscheidungen und auch der OGH war schon mehrmals mit der Causa befasst. Der neue Gesetzesentwurf regelt nun, dass Versicherungsnehmern auch dann ein sogenanntes „ewiges“ Rück-
trittsrecht zusteht, wenn zwar eine Rücktrittsbelehrung vorlag, diese aber grob mangelhaft war. Weiters besteht in einem solchen Fall Anspruch auf Rückzahlung der eingezahlten Prämien und nicht nur des Rückkaufwerts. Die Novelle soll für alle neuen Verträge gelten sowie für alte Verträge, bei
Die Gesetze werden konsumentenfreundlich angepasst.
enen der Rücktritt nach dem d 31. Dezember 2018 erklärt wurde, teilte ein Ministeriumssprecher mit. Die 2019 eingeführten Gesetzesänderungen zum Rücktrittsrecht bei Versicherungsverträgen werden mit der Novelle „rückwirkend und vollständig aufgehoben“, schreibt das Ministerium w eiter. Frühere Beschlüsse Damals wurde beschlossen, dass im Falle einer mangelhaften Belehrung im ersten Jahr die gesamte Prämie einschließlich der Abschluss kosten, aber ohne Zinsen rückerstattet werden sollen. Ab dem zweiten Jahr bis zum Ende des fünften Jahres war nur noch die Rückzahlung des Rückkaufswert ohne Abschlusskosten und ohne Stornogebühren und ab dem sechsten Jahr nur mehr die Zahlung des Rückkaufswerts ohne Stornogebühren vorgesehen.
Die AUA-Mutter konnte den Umsatz verdoppeln.
Lufthansa konnte Verlust halbieren Die AUA-Mutter Lufthansa hat zum Jahresauftakt dank einer Erholung der Nachfrage und höherer Ticketpreise den Umsatz verdoppelt und den Verlust fast halbiert. Von Jänner bis März verbesserten sich die Erlöse gegenüber dem coronabedingt sehr schwachen Vorjahreszeitraum auf 5,4 Mrd. Euro. Operativ flog die Airline-Gruppe
inen Verlust von 591 Millie onen Euro ein, nach rund einer Milliarde vor Jahresfrist. Analysten hatten mit einem etwas niedrigeren Verlust gerechnet. „Wir haken die Krise jetzt mental ab und gehen wieder in die Offensive“, sagte Lufthansa-Chef Carsten Spohr. Die Ticketpreise zogen bereits wieder auf das Vorkrisenniveau an.
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Richtig versichert in die Radsaison Die Mai-Sonne lacht vom Himmel und lockt die Menschen ins Freie. Viele tun dies auf dem Rad. Was bei der Euphorie nicht vergessen werden sollte, weiß Maria Fink, Leiterin der Raiff eisen Versicherung Vorarl berg: „Nur mit einer guten Versicherung kann man die sportlichen Aktivitäten tat sächlich sorgenlos genießen.“
Maria Fink Leiterin Raiffeisen Versicherung
Die einen wollen sportlich aktiv sein, die anderen möchten unserer Umwelt zuliebe auf das Fahrrad wechseln.
es erst so weit ist, wünscht man sich, eine gute Versiche rung abgeschlossen zu haben. „Eine solide Unfallversiche rung ist aktuell wichtiger denn je“, so die Versicherungs expertin. „Denn viele Menschen haben gerade in den vergangenen Monaten den Sport neu für sich entdeckt oder eine neue Freizeitaktivität gestartet. Klarerweise kann gerade bei solchen, neuen A ktivitäten eschehen.“ rasch etwas g Maria Fink empfiehlt daher, gründlich hinzuschauen und vorab die passende Versiche rung abzuschließen: „Für je den Lebensbereich und jedes Bedürfnis gibt es die passende Versicherung.“
Aktuell jetzt sind viele Vorarl berger in Bewegung und wol len die erblühende Natur genießen – beim Laufen, am Berg und allem voran beim Radfahren. Die Sportart auf zwei Rädern erlebt einen re gelrechten Aufschwung: „Die einen wollen wieder sport licher aktiv sein, die anderen möchten der Umwelt zuliebe aufs Rad wechseln“, erklärt Maria Fink. Die Leiterin der Raiffeisen Ver sicherung Vorarlberg betont, dass viele auf eine gute Versi cherung vergessen: „Vor dem ersten Schritt nach draußen sollte man sich über eine pri vate Unfallversicherung infor mieren. Denn in der Freizeit, beim Sport, im Garten, beim Sanieren oder im Haushalt kann schnell etwas passieren.“ Vorsorgen und genießen Leider sind Unfälle in der Frei zeit schnell geschehen. Gera de ein Radunfall kann sehr schmerzhaft sein und viele Folgen mit sich bringen. Wenn
Für jeden Lebensbereich gibt es die passende Versicherung.
Passende Unfallversicherung Nachdem viele Menschen seit der Pandemie sportlich ak tiver sind, ging die Anzahl der Unfälle in den vergangenen Wochen nicht wesentlich zu rück. Verändert haben sich vor allem die Orte, an denen Un
fälle geschehen: So gibt es we sentlich mehr Unfälle beim Freizeitsport, beim Heimwer ken oder im Garten. Was viele nicht wissen: Die gesetzliche Unfallversicherung deckt kei ne Freizeitunfälle ab. Genau deshalb ist eine private Vorsorge wichtig. „Immerhin geschehen über 75 Prozent al ler Unfälle in der Freizeit“, gibt Maria Fink zu bedenken. Eine private Unfallversicherung bietet Sicherheit für jeden – unabhängig davon, ob man berufstätig ist oder nicht. Auch wo der Unfall passiert, ist nicht ausschlaggebend. Wichtig sei ein weltweiter Schutz, der rund um die Uhr gelte, so die Expertin: „Alles weitere, wie individuelle Details, Versicherungssumme, Lebenserhaltungskosten, Un fallrente, Hubschrauberber gung oder Operationen, klärt jede und jeder am besten mit einer Expertin oder einem Experten.“ Sinnvoll ist hier der Gang zum Berater seiner Hausbank.
Elektronischer Datenaustausch zwischen Österreich und Serbien Österreich und Serbien haben ein Abkom men zum vollelektronischen Austausch von Sozialversicherungsdaten unterzeich net. Für den Vorsitzenden der Konferenz der Sozialversicherungsträger, Peter Lehner, ist das Abkommen „für die Zukunft richtungs weisend und läutet eine neue Ära ein“. Innerhalb der EU, im EWR-Raum und mit der Schweiz ist der Datenaustausch bereits digitalisiert. Mit Serbien und allen anderen Ländern erfolgt dies noch analog.
Absicherung nur in wenigen Sparten.
Kriegsbelastung ist derzeit noch gering Der Rückversicherer Munich Re sieht der zeit keine große Belastung durch den Ukra ine-Krieg, schließt das aber für die Zukunft nicht aus. Vorstandschef Joachim Wenning verwies bei der Hauptversammlung des Dax-Unternehmens darauf, dass Kriegs schäden in der Sachversicherung standard mäßig ausgeschlossen sind. Doch bietet die Munich Re nach Wennings Worten „in eini gen Spezialsparten in begrenztem Umfang“ Absicherung von Kriegsfolgen an. Wenning nannte Luftfahrt, Transport, Kredit und po litische Risiken. Dies bezieht sich unter an derem darauf, dass russische Luftfahrtge sellschaften mehrere hundert Maschinen von westlichen Unternehmen geleast ha ben. Diese Flugzeuge sitzen in Russland fest, in der Branche wird seit Kriegsbeginn diskutiert, ob dafür Versicherungen auf kommen müssen. „Wir sind da exponiert“, sagte Finanzvorstand Christoph Jurecka. „Die Situation ist nur sehr, sehr dynamisch und unklar.“ Deswegen könne der Vorstand keine zuverlässige Aussage zu potenziellen Schäden treffen.
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Versicherer: UNIQA Österreich Versicherungen AG, Untere Donaustraße 21, A-1029 Wien, Telefon +43 1 211 19-0, Telefax +43 1 211 19-1419, Service Center: 0800 22 55 88, service@raiffeisen-versicherung.at, raiffeisen-versicherung.at, Sitz: Wien, FN 63197m Handelsgericht Wien, UID-Nr.: ATU 15362907
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Die besten Fonds in ihrer Klasse Alle, denen Nachhaltigkeit bei der Vorsorge wichtig ist, liegen mit dem Generali LifePlan und der Generali LifeInvest genau richtig. Diese beiden Lebensversicherungsprodukte ermöglichen nachhaltige Investitionen in der zugrundeliegenden Veranlagung. Die Generali setzt in vielen Bereichen Initiativen, um verantwortungsvoll gegenüber der Umwelt, den Menschen und der Wirtschaft zu handeln. Nachhaltigkeit ist Ausgangspunkt und fester Bestandteil der neuen Strategie „Lifetime Partner 24: Driving Growth“. Damit steht die Generali auch bei der Veranlagung für Nachhaltigkeit. Das bedeutet verantwortungsvolles Handeln gegenüber Umwelt, Menschen und Wirtschaft. Der Begriff „ESG“ steht für Environment, Social, Governance und somit für Umwelt, Soziales und Unternehmensführung. Mithilfe
dieser drei Aspekte werden Unternehmen bewertet. Die Generali wählt mittels gezielter Kriterien ESG-Fonds aus, die Kundinnen und Kunden ihrer Vorsorgelösung zugrunde legen können. Mit diesen Fonds kann in nachhaltige Unternehmen investiert werden, um deren Wachstum zu fördern. Die 17 übergreifenden Ziele der Vereinten Nationen, das sind die Sustainable Development Goals (SDG), decken verschiedene Bereiche ab und fördern unter anderem ein nachhaltiges Management natürlicher Ressourcen. Diese Ziele spiegeln sich auch in den nachhaltigen Fonds der Generali wider. Diese investieren in Unternehmen, die SDG-Kriterien verfolgen und einen positiven Beitrag dazu leisten. Mit ihrem Investment unterstützen Kundinnen und Kunden diese Unternehmen und tragen zu einer nachhaltigen Entwicklung unseres Planeten bei.
Markus Winkler, Generali.
Generali LifePlan Nachhaltige Fonds finden sich auch im Generali LifePlan wieder. Dieser bietet aber noch viel mehr: Der Generali LifePlan verbindet flexibel die Vorteile der klassischen Lebensversicherung mit einer Fondsveranlagung und nimmt auf die Bedürfnisse unterschiedlicher Lebens abschnitte Rücksicht. Nahezu jedes Risikoprofil lässt sich darstellen. Durch den Fondsanteil können die Kundinnen und Kunden von den Chancen des Kapitalmarktes profitieren und Geld für die Zukunft
Der Generali LifePlan verbindet flexibel die Vorteile der klassischen Lebensversicherung mit einer Fondsveranlagung. ansparen. Auch besteht die Möglichkeit, bei Bedarf bereits vor Ablauf Kapital zu entnehmen oder die vorhandenen Fondsanteile in einen anderen Investmentfonds mit geringerem Risiko-/Ertragsprofil umzuschichten. Bei Auswahl des Ablaufmanagements erfolgt diese Umschichtung für einen bestimmten Zeitraum vor Vertragsablauf automatisch. Der Ablebensschutz kann je nach Wunsch in Höhe von zehn bis 200 Prozent der Bruttoprämiensumme dar gestellt werden.
Mit dem Prämien-Schutzschirm erhalten Kundinnen und Kunden zudem eine Extraportion Sicherheit. Die Generali übernimmt im Falle eines vorzeitigen Ablebens des Versicherten des PrämienSchutzschirms die weitere Prämienzahlung bis zum Ablauf der Zusatzversicherung. Generali LifeInvest Auch bei Generali LifeInvest, der innovativen fondsgebundenen Lebensversicherung mit Einmalprämie, punktet die Generali nicht nur mit
nachhaltigen Fonds. Kundinnen und Kunden profitieren von der exklusiven Veranlagung in institutionelle Fondsanteilsklassen, die für Privatkundinnen und -kunden normalerweise nicht verfügbar sind. Die Fondsauswahl ermöglicht ihnen eine Veranlagung abhängig von ihrer individuellen Risikoneigung. Aktiv gemanagte Fonds Sowohl beim Generali LifePlan als auch bei der Generali LifeInvest bietet die Generali insbesondere aktiv gemanagte
und vermögensverwaltende Investmentfonds an. Diese bieten die Sicherheit, dass die Veran lagung des jeweiligen Fonds durch Spezialistinnen und Spezialisten erfolgt, die einen breiteren Handlungsspielraum haben. Dadurch können die Fondsmanager auf Ereignisse auf den Kapitalmärkten rasch reagieren und die Veranlagungen entsprechend anpassen. Die angebotenen Investmentfonds unterliegen einer laufenden Beobachtung und gehören zu den besten ihrer Klasse.
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