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Extra Top-Lehrlinge

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Top-Lehrlinge

Bild: Alpla

3. November 2020

Lehrstellensuche Wie Eltern ihre Kinder unterstĂźtzen kĂśnnen

Aktuelle Zahlen Die Lage auf dem Lehrstellenmarkt

Der erste Eindruck Mit der Bewerbung gilt es zu punkten


2 Top-Lehrlinge

Dienstag, 3. November 2020 Extra

Beste Botschafter für die Lehre Das Projekt „Die Vorarlberger Ausbildungsbotschafter“ wurde im Dis.Kurs Zukunft, dem Strategieprozess der Wirtschaftskammer Vorarlberg (WKV), initiiert und im vergangenen Jahr erfolgreich gestartet. Nach Coachingtagen für die neuen Ausbildungsbotschafter geht das Projekt nun in die zweite Runde.

kommen inmitten der Berufsorientierungsphase an die Schulen. Erfahrungen und Informationen aus erster Hand sind zu diesem Zeitpunkt sehr wichtig. Die Ausbildungsbotschafter sind nur wenige Jahre älter als die Schüler(innen) selbst. Das ermöglicht einen Austausch auf Augenhöhe und die Jugendlichen haben weniger Scheu, Fragen zu stellen“, erklärt BIFO-Geschäftsführer Pichler.

Im Rahmen des WKV-Strategieprozesses Dis.Kurs Zukunft haben sich die Teilnehmer(innen) intensiv Gedanken gemacht, wie Vorarlberg als „Land der Lehre“ weiter gestärkt werden kann. Ein Ergebnis dieses Prozesses ist das Projekt „Die Vorarlberger Ausbildungsbotschafter“: Die WKV hat das Projekt im vergangenen Jahr in Kooperation mit dem BIFO – Beratung für Bildung und Beruf initiiert und gestartet. Persönlich und authentisch informieren Im Rahmen des Projekts erfahren Schüler(innen) von Lehrlingen aus erster Hand, welche Perspektiven eine duale Ausbildung bietet. „Damit wollen wir Jugendlichen auf persönliche und authentische Art und Weise die Vielfalt an Berufen aufzeigen und die Qualität und das Engagement der ausbildenden Betriebe im Land noch sichtbarer machen. Es geht darum, einen Impuls zu setzen, Interesse zu wecken und Begeisterung für die duale Ausbildung zu entfachen“, erklärt WKV-Präsident Metzler die Intention des Projekts. Die Ausbildungsbotschafter erzählen an Schulen, wie und warum sie sich für ihren Beruf entschieden haben, wo sie Informationen und Unterstützung erhalten haben und wie die Bewerbung für die Wunschlehrstelle abgelaufen ist. Sie berichten über ihren Tagesablauf im Lehrbetrieb und in der Berufsschule,

Im Wifi Dornbirn haben Kommunikationsexpert(inn)en die Vorarlberger Ausbildungsbotschafter im Rahmen von Coachingtagen auf Foto: Lehre in Vorarlberg/Markus Curin die Schuleinsätze vorbereitet. wie viel sie verdienen und welche Möglichkeiten und Pläne sie nach der Lehre haben. Metzler: „Durch dieses Format können wir den Schüler(inne)n eine ganz andere Art von Berufsinformation bieten, indem die Lehrlinge selbst berichten, wie es ihnen in der Orientierungsphase ergangen ist und welchen Weg sie schließlich eingeschlagen haben.“ Projekt erfolgreich implementiert Nach der umfassenden Pilotphase wurde das Projekt im Sommersemester 2019 gestartet, seitdem haben die Ausbildungsbotschafter 66 Schuleinsätze absolviert, weitere 30 sind geplant. Aktuell stehen

für das Projekt 25 Ausbildungsbotschafter zur Verfügung, zwölf davon sind seit dem Projektstart dabei, heuer kamen 13 neue Botschafter ­dazu. Sie kommen aus Branchen wie der Industrie, dem Gewerbe und Handwerk, dem Handel, Tourismus und aus dem Transport und Verkehr. Insgesamt sind 20 unterschiedliche Berufsbilder durch die Vorarlberger Ausbildungsbotschaftern vertreten. Wissen auf Augenhöhe vermitteln Vor dem ersten Einsatz erhalten die Ausbildungsbotschafter ein Training mit Kommunikationsexpert(inn)en. Im Rahmen der zwei Coachingtage für die Vorarlberger

Ausbildungsbotschafter standen die Reflexion des eigenen Weges, inhaltliche Ideen für die Einsätze an den Schulen, Wissen zur Bildungswahl und Tipps und Tricks für ihre Präsentation als Ausbildungsbotschafter auf der ­Tagesordnung. Dabei ist wichtig, dass die Lehrlinge ihre Präsentationen selbst entwickeln, wie Andreas Pichler, Geschäftsführer des Bifo – Beratung für Bildung und Beruf, erklärt: „Dass echte Lehrlinge von ihrem Job, Werdegang und dem Weg dahin berichten, ist das, was das Projekt so spannend macht. Das spiegelt sich auch in den Einsätzen an den Schulen wider. Die Ausbildungsbotschafter vermitteln mit viel Freude

und Engagement ihr Wissen und machen damit die Schüler(innen) neugierig.“ Erfahrungen aus erster Hand „Die beim Ausbildungsbotschafterprojekt engagierten Lehrlinge zeigen, wie vielfältig Karrierewege heute sind und welche Chancen die duale Ausbildung bietet. Und es wird niemanden wundern, dass diese authentischen Botschaften von Jugendlichen für Jugendliche gut ankommen und Begeisterung schaffen“, erklärt WKV-Präsident Metzler. Bei einem Besuch der Vorarlberger Ausbildungsbotschafter bleibt im Anschluss an die Präsentation der Lehrlinge immer Zeit für offene Fragen. „Die Ausbildungsbotschafter

Positives Feedback Das Projekt kommt sowohl bei Lehrer(inne)n und Schüler(inne)n als auch bei den Lehrlingen selbst sowie deren Ausbildnern in den Betrieben gut an, wie Andreas Pichler berichtet: „Wir stehen im direkten Austausch mit den Schulen und erhalten positive Rückmeldungen zum Projekt. Das Angebot passt gut in den Berufsorientierungsunterricht, der an den Schulen stattfindet und die Lehrpersonen nutzen das Angebot sehr gerne: Die Jugendlichen erhalten durch die Ausbildungsbotschafter zusätzliche Motivation für ihre Bildungswahl und bringen bei weiteren Schritten schon erste Eindrücke mit.“ Wirtschaftskammerpräsident Metzler ergänzt: „Auch vonseiten der Unternehmen ist das Feedback sehr positiv: Sie schätzen unsere Initiative als wertvollen Beitrag zur Berufsorientierung, der die Attraktivität der Lehre stärkt. Weitere Vorteile sind die Präsentationsmöglichkeit und die Weiterentwicklung ihrer Lehrlinge. Das ist wichtig, weil die Lehre ein Schlüsselfaktor für den Standort Vorarlberg ist. Nur mit einer attraktiven dualen Ausbildung und motivierten, topausgebildeten Lehrlingen und Fachkräften wird sich Vorarlberg als Standort auch künftig im internationalen Wettbewerb messen können.“

Ein unschlagbares Team auf der Suche nach dem Traumberuf Wussten Sie mit 15 Jahren, was Sie beruflich machen wollen? Nein? Vermutlich geht es den meisten Jugendlichen so. Umso wichtiger ist auf der Suche nach der passenden Lehrstelle die Unterstützung durch die Eltern. Hier ein paar Tipps, auf welche Weise Eltern ihre Kinder ganz einfach unterstützen und ihnen beistehen können.

Was mag mein Kind? Wissen Sie, wo die Talente und Interessen ihres Kindes liegen? Ist es handwerklich begabt oder doch lieber am Schreibtisch zu Hause? Darauf können Sie aufbauen, wenn Sie nach dem passenden Beruf suchen. Und welche konkreten Vorstellungen hat ihre Tochter oder Ihr Sohn vielleicht schon? Reden Sie miteinander über ihre Träume. Und wenn doch zu

viele Wünsche auf einmal da sind: Zur besseren Einschätzung stehen online digitale ­Berufstests zur Verfügung.

tungen. So bekommen auch Sie ein Gefühl für die Ausbildung und können die gesammelten Infos besprechen.

Gemeinsam auf Messen gehen Lehrstellenmessen, ob analog oder digital, sowie Tage der offenen Tür in Unternehmen bieten die Möglichkeit, in Berührung mit potenziellen Lehrstellen zu kommen. Begleiten Sie Ihr Kind zu solchen Veranstal-

Schnuppern lassen Kristallisieren sich die „Favoriten“ in puncto Lehrberuf heraus, schicken Sie Ihr Kind zum Schnuppern. Denn so können die Jugendlichen einen Blick hinter die Kulissen des vermeintlichen Traumberufs werfen. Auf den Homepages vieler Firmen findet man Termine für Schnuppertage. Welche Stellen gibt es? Ob im Internet, in Zeitungen im Bekanntenkreis oder in der eigenen Firma – Suchen und Nachfragen können sich lohnen. So bekommt man schnell Infos, welche offenen Lehrstellen aktuell „am Markt“ sind.

Welche Talente hat mein Kind eigentlich? Und wofür kann es sich begeistern? Auf diesen Fragen Foto: Shutterstock kann die spätere Suche nach einem Beruf aufbauen.

Aktiv beim Bewerben helfen Ob Anschreiben, Lebenslauf oder Bewerbungsgespräch – bieten Sie Ihrem Kind Hilfe an. Schon das Nachstellen eines Bewerbungsgesprächs beispielsweise kann den Jugendlichen viel Nervosität nehmen.

Vorarlberger Drogistenlehrlinge zeigten, was sie können Kürzlich absolvierten die Vorarlberger Drogistenlehrlinge ihren Kompetenzcheck zur Mitte der Lehrzeit in der Landesberufsschule in Dornbirn. Alle angetretenen Damen waren erfolgreich und freuten sich über die ­erhaltenen Bestätigungen. Mit auf dem Bild: Drogisten­ obfrau Marion Bär-Beer, KommR Dieter Lang und die Fachlehrer Rene Mathis und Sandra Hochhauser.

Impressum | Redaktion: Sabine Carotta, Yvonne Tscherner, Russmedia Verlag GmbH Bilder: wie gekennzeichnet Anzeigen: Russmedia Verlag GmbH, Gutenbergstraße 1, 6858 Schwarzach


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Für eine Zukunft mit Profil Bei Hydro Nenzing kann man in die Welt des Aluminiums eintauchen. Das Unternehmen gehört seit Jahren zu den „ausgezeichneten Lehrbetrieben“. Traditionell hat die Lehr­ lingsausbildung einen sehr hohen Stellenwert, denn der Lehrlingsnachwuchs ist die wichtige Basis für eine erfolg­ reiche Zukunft des Unterneh­ mens. Die jungen Talente werden von kompetenten Fachkräften ausgebildet und genießen eine 1:1 Betreuung. Die Lehre bei Hydro in Nen­ zing hat im wahrsten Sinne des Wortes Profil und ist der Startpunkt für eine Vielzahl von Entwicklungsmöglich­ keiten. Verantwortliches Handeln, Mut und Zusam­ menarbeit sind Werte, auf die das Unternehmen baut. Alle Bereiche kennenlernen Durch ein Rotationssystem wechseln die Lehrlinge regel­ mäßig die Abteilungen und kommen so in den Genuss einer breitgefächerten Aus­ ­ bildung. „Unsere Lehrlinge ­haben durch die Rotation die

Im Rotationssystem lernen die jungen Talente verschiedene Unternehmensbereiche kennen.

­Möglichkeit, unterschiedliche Bereiche im Unternehmen kennenzulernen und können herausfinden, was wirklich zu ihnen passt, wo sie sich weiter­ entwickeln und nach der Lehre Fuß fassen möchten“, erklärt Verena Geuze, Lehrlingskoor­ ­ dinatorin, Recruiting and ­Learning. Im Beruf Industriekauffrau(mann) wird alle sechs Monate der Bereich gewechselt, unter anderem sammeln die Auszu­ bildenden Erfahrungen im

Christina Walch Auszubildende

Als Lehrling gehört man hier vom ersten Tag an dazu. Mir gefällt am besten das familiäre Klima trotz der Größe des Konzerns. Vertrieb, Marketing, Qualitäts­ management, in der Auftrags­ steuerung, Waren­annahme, im Bereich HSE (Gesundheit, Sicherheit & Umwelt) sowie am Empfang. Als Maschinen­ bautechniker(in geht es nach der manuellen und maschi­ nellen Werkstoffbearbeitung sowie Laboratoriumsübungen ebenfalls in die Abteilungen wie Qualitäts­management, Werkzeugtechnik oder an die Presse selbst sowie in die Anla­ gentechnik, um das Kernge­ schäft kennenzulernen.

Die Hydro Nenzing-Lehrlinge in der neuen Lehrlingswerkstatt. Für einen guten Zusammenhalt Um den neuen Lehrlingen den Start bei Hydro Nenzing zu erleichtern, findet bereits vor Beginn der Ausbildung ein Kennenlern-Treffen bei einem gemütlichen Grillnachmittag statt. Jährlich werden ein Ken­ nenlernwochenende und ein Abendessen mit Lehrlingen, Eltern und Ausbildner(inne)n sowie ein Lehrlingsausflug veranstaltet. Bei Lehrlingse­ vents wird das ganze Lehrling­ steam integriert.

us- und -Bahnkarten für B­ ganz Vorarlberg, subventio­ niertes Mittagessen, bei Bedarf Lernunterstützung, Lehrlings­ prämie bei hervorragenden schulischen sowie betrieb­ lichen Leistungen. Durch die Mitgliedschaft bei „Lehre im Walgau“ haben Lehrlinge von Hydro Nenzing Zugang zu ­attraktiven Weiterbildungs­ programmen im Bereich Sozial­kompetenz. Für die Ent­ wicklung von fachlichen Kom­ petenzen wird mit externen Partnern und Institutionen zu­ Prämien und sammengearbeitet. Zudem Weiterbildungsmöglichkeiten profitieren die Lehrlinge von Auf die Lehrlinge warten at­ den Sozialleistungen, die traktive Sozialleistungen: Alle ­Hydro allen Mit­arbeiter­(inne)n Lehrlinge erhalten Gratis-­ zur Verfügung stellt: subventi­

Fotos: Hydro Nenzing, Michael Gunz

onierte Angebote für Fitness­ studios, Yoga, Inhouse-Massage und Ernährungs­coaching sind hier beispielhaft zu erwähnen. Verantwortung übernehmen Bei Hydro Nenzing wird den Lehrlingen frühzeitig viel Ver­ antwortung übertragen, dies motiviert die jungen Talente zusätzlich. Sie lernen Aufgaben selbstständig anzugehen, kön­ nen Ideen einbringen und ei­ nen Beitrag für die Gesellschaft leisten. Aktuell gibt es ein Lehr­ lingsprojekt mit der Feuerwehr­ jugend Bludenz in Kooperation mit der Stadt Bludenz: Das Lehrlingsteam bei Hydro Nen­ zing konstruiert Spritzwände für die Leistungswettbewerbe.

Kontakt 15 Lehrlinge in den Berufen Industriekauffrau(-mann) und Maschinenbautechniker(in) Bist du im 9. Schuljahr und auf der Suche nach einer Lehre? Wenn du gerne im Team arbeitest und Motivation sowie Freude an der ­Arbeit mitbringst, bist du bei Hydro Nenzing richtig! Sende uns deine Bewerbung über das MyLehre-Portal. Hydro Nenzing Austraße 16, 6710 Nenzing personal.nenzing@hydro.com www.hydro.at

Lehre mit Profil Werde Teil des Hydro Teams Wir gestalten die Zukunft - mit Leichtigkeit! Möchtest du mit deiner Persönlichkeit, deinen Qualifikationen und Ambitionen unser Unternehmen mitgestalten? Hydro beschäftigt 35.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter weltweit. Wir gewinnen, erzeugen, formen und recyceln das flexibelste und nachhaltigste Metall der Welt und liefern innovative Produkte und Lösungen. Starte im wahrsten Sinne des Wortes deine Lehre mit Profil als Industriekauffrau/mann oder Maschinenbautechniker/in. Melde dich zum Schnuppertag bei uns, wir freuen uns auf dich!

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4 Top-Lehrlinge

Dienstag, 3. November 2020 Extra

Mehr Lehrstellen als Suchende Sie ist eine wesentliche Säule des österreichischen Bildungssystems: die duale Ausbildung in Form der Lehre. Wir haben uns umgeschaut, wie die aktuelle Lage auf dem Lehrstellenmarkt in Vorarlberg ist. Sie ist ein echtes Erfolgsmodell. Wer eine abgeschlossene Lehre hat, kann sich über gute Perspektiven auf dem Arbeitsmarkt freuen. Zwar blieb auch der Lehrlingsmarkt von den diesjährigen Corona-Auswirkungen nicht verschont, doch die Tendenz zeigt sich aktuell wieder etwas positiver. So sind nach Angaben des AMS Vorarlberg (mit Stand von September 2020) 402 Lehrstellensuchende gemeldet bzw. sofort verfügbar – im Vorjahr waren es zum gleichen Zeitpunkt 295. Aufgeteilt nach den fünf häufigsten Branchen zeigt sich

folgendes Bild: 101 Personen suchen eine Lehrstelle in der Metall- und Elektrobranche, 66 im Handel, 53 wünschen sich eine Ausbildung im Büro und 27 in der Baubranche. Dem gegenüber stehen aktuell nur 627, beim AMS gemeldete, sofort verfügbare offene Lehrstellen – im Vorjahr waren es 565. Diese teilen sich nach den fünf häufigsten Branchen wie folgt auf: 135 in der Metall- und Elektrobranche, 130 im Fremdenverkehr und der Gastronomie, 121 im Handel sowie 119 in der Baubranche. Aktiv auf die Suche gehen Es kann sich also lohnen, jetzt aktiv auf die Suche nach einer Lehrstelle zu gehen. Denn schon jetzt beginnen vor allem große Unternehmen schon wieder mit der Suche nach Lehrlingen für

Auch Einzelhandelskaufmann(-frau) zählt zu den zehn gefragtesten Lehrberufen in Vorarlberg. den kommenden Herbst 2021. Qualifizierte Bewerber sind gefragt, die Betriebe sind auf der Suche nach den Besten.

Immer auf dem Laufenden bleiben: Viele Unternehmen und Portale bieten online einen Überblick über offene Stellen.

Chancen ergreifen Es heißt also, Augen und Ohren offen halten. Wer eine interessante Stelle entdeckt, sollte die Chance ergreifen und sich gleich bewerben. In den meisten Fällen werden die Bewerbungen für Ausbildungen, die im September beginnen, ab Jänner versandt. Wer seine Bewerbung verschickt, bevor er sein Semes-

terzeugnis im Februar bekommt, kann dieses einfach nachreichen oder im Idealfall natürlich zum Bewerbungsgespräch mitbringen. Und nur nicht in Panik verfallen, wenn es im Frühjahr noch keine Zusage für eine Lehrstelle gibt. Auch im Herbst gibt es immer wieder aktuelle Lehrstellen, für die man sich auch dann noch spontan bewerben kann. Wie so oft im Leben lautet die Devise auch hier: Dranbleiben und das Ziel nicht aus den Augen verlieren.

Fotos: Shutterstock

Wissenswertes Die 10 gefragtesten Lehrberufe/Lehrstellen nach Beruf (Stand September 2020) 1. Einzelhandelskaufmann(-frau) – Lebensmittelhandel 2. Restaurantfachmann(-frau) 3. Koch/Köchin 4. Maurer(in) 5. Elektrotechniker(in) – Elektro- und Gebäudetechnik 6. Zimmer(er)in 7. Tischler(in) 8. Einzelhandelskaufmann(-frau) – Allgemeiner Einzelhandel 9. Tiefbauer(in) 10. Installations-/Gebäudetechniker(in) – Gas-/Sanitärtechnik

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Dienstag, 3. November 2020 Extra

„Kunststoff gehört die Zukunft“ Von ihrer Nutzung als Verpackungsmaterial bis hin zum medizinischen Bereich – Kunststoffe sind aus der heutigen Welt nicht mehr wegzudenken. Die Herausforderungen sind hoch, von der Verarbeitung über die Nutzung bis zum Schließen des Wertstoffkreislaufs. Daher sind Kunststofftechniker gefragte Leute. In Österreich gibt es die Möglichkeit, eine vierjährige Lehre zum Kunststofftechniker zu absolvieren. Eine der Nachwuchsfachkräfte ist der 21-jährige Lucas Kutosa. Im Interview erklärt er, warum er sich für eine Ausbildung bei Alpla entschieden hat und wohin ihn sein beruflicher Weg führen soll. Lucas, du absolvierst das vierte Lehrjahr bei Alpla. Was macht für dich das Unternehmen aus? Obwohl Alpla ein weltweit tätiges Unternehmen ist, gibt es eine familiäre Atmosphäre. Wir sind alle per du, ich fühle mich sehr wohl und auch wert-

geschätzt als Mitarbeiter. Alpla bietet viele Möglichkeiten zur beruflichen Entwicklung und Weiterbildung. Die Arbeit ist abwechslungsreich und ich kann eigene Ideen einbringen.

einzubringen, mitzugestalten und einen Beitrag zu leisten. Was die Kunststoffdebatte betrifft – diskutierst du mit deinen Freunden über das Thema? Ja sicher. Ich erkläre einfach, was wir hier bei Alpla alles in Bezug auf Ressourcenschonung, Nachhaltigkeit oder Recycling machen. Denn was viele nicht wissen: Verpackungen aus Kunststoff sind leicht, funktional und können gut wiederverwertet werden. So hat eine PET-Flasche aus Recyclingmaterial, was die CO2Bilanz angeht, im Vergleich zu Glas klar die Nase vorn.

Warum hat der Beruf des Kunststofftechnikers für dich Zukunft? Ohne Kunststoffe würde die Welt nicht funktionieren. Die Kunststofftechnik ist ein sehr umfangreiches Fach und ich habe auch Einblick in die Metall- und Elektrotechnik. Mein Beruf ermöglicht mir, aktiv daran zu arbeiten, die Welt zu verbessern. Wie willst du die Welt verbessern? Es braucht einen bewussten Umgang mit Kunststoffen. Denn es handelt sich hierbei auch um Wertstoffe, die wiederum in einen Wertstoffkreislauf gehören. Alpla arbeitet intensiv an Themen wie Recycling. Hier sind vor allem wir jungen Leute gefragt, uns

CEO Günther Lehner hieß die neuen Lehrlinge bei Alpla willkommen.

15 neue Lehrlinge bei Alpla begrüßt Im September haben insgesamt 15 Lehrlinge ihre Ausbildung bei Alpla an den Standorten in Hard und Fußach begonnen. An ihrem ersten Arbeitstag wurden sie persönlich von Alpla-CEO Günther Lehner begrüßt. Die Nachwuchskräfte teilen sich auf folgende Lehrberufe auf: vier Kunststofftechniker(innen), vier Elektrotechniker(innen), vier Zerspanungstechniker(innen), zwei Informationstechnologen für Betriebstechnik sowie ein Medienfachmann für Online Marketing. Weltweit 244 Lehrlinge Damit gehören sie nun zu den insgesamt 73 Lehrlingen an den Standorten von Alpla in Vorarlberg. Österreichweit sind es 84, weltweit sogar 244, die an den Niederlassungen in Deutschland, Mexiko, China und Indien zu Nachwuchskräften ausgebildet werden. Die mit Abstand drei größten Berufsbilder innerhalb des Unternehmens sind Kunststofftechnik, Elektrotechnik/Mechatronik und Zerspanungstechnik. Auf sie entfallen rund 90 Prozent der Auszubildenden. Die restlichen Lehrlinge teilen sich auf die kaufmännischen Berufe, Logistik, IT und Konstruktion auf. Bestens informiert zum Schnuppern Für Interessierte bietet Alpla regelmäßig Schnuppertermine in nahezu allen Ausbildungsberufen an. Unter der eigens eingerichteten Website https://schnuppern.alpla. com/ ist es möglich sich für einen der dort angebotenen Termine anzumelden. Und wer sich zuvor noch gründlich über die Lehre bei Alpla informieren möchte, der findet auf dem Portal https://lehre.alpla.com/ eine Fülle an Informationen über die angebotenen Lehrberufe, über das Unternehmen sowie speziell darüber, was die Ausbildung bei einem der Weltmarktführer der Verpackungsbranche alles zu bieten hat.

An den Standorten in Vorarlberg absolvieren aktuell 73 Auszubildende ihre Lehre.

Lucas Kutosa (21) rechnet sich gute Zukunftschancen als Kunststofftechniker aus.

Fotos: Alpla

Was willst du nach deiner Lehre machen? Ich möchte weiter bei Alpla arbeiten, vielleicht als Prozesstechniker und später in der Produktentwicklung. Wir haben über 180 Werke auf der ganzen Welt und ich kann mir gut vorstellen, auch ein paar Jahre ins Ausland zu gehen.


6 Top-Lehrlinge

Dienstag, 3. November 2020 Anzeige

Starte jetzt bei Hilti in dein erfolgreiches Berufsleben Du willst nicht nur etwas lernen, sondern auch Spaß in einem Lehrlingsteam haben und dich persönlich und fachlich entwickeln? Dann bist du bei Hilti genau richtig. Bei Hilti Thüringen werden 80 Lehrlinge ausgebildet, 20 Prozent davon sind Mädchen. Für die Grundausbildung bietet die Lehrwerkstatt auf 1400 m² viel Platz und ist mit 40 modernsten Fertigungsanlagen ausgestattet. Um die Lehrlinge kümmern sich sechs hauptamtliche Ausbildner und rund

40 Lernpartner(innen) in den Fachabteilungen, in denen die Lehrlinge während ihrer dreibis vierjährigen Lehrzeit ausgebildet werden. Für den Lehrbeginn im September 2021 sucht Hilti Thüringen 18 neue Lehrlinge in den Lehrberufen Maschinenbautechniker(in), Mechatroniker(in) (Robotik), Elektrotechniker(in) und Betriebslogistikkauffrau bzw. Betriebslogistikkaufmann. Durch die Zusatzausbildung in den Spezialmodulen Automatisierungstechnik, Konstruktion oder der Ausbildung

Neben der Ausbildung bleibt auch Zeit für sportliche Aktivitäten.

im Bereich 3D-Druck fördert Hilti individuell die Talente, Stärken und Interessen der Lehrlinge. Ausbildung mit Spaß und Teamaktivitäten Neben der fachlichen Ausbildung kommen aber auch der Spaß und das Erlebnis im Team nicht zu kurz. Mit dem „Kennenlerntag“ erfolgt der Start in die gemeinsame Ausbildungszeit. Weitere, regelmäßige Teamaktivitäten und Teamworkshops, gemeinsame Exkursionen und spannende Projekte lockern den Arbeitsund Schulalltag auf und schweißen als Team zusammen. Ein Höhepunkt des Ausbildungsprogrammes ist für die Jugendlichen das Sozialprojekt „Häuser für Srebrenica“, bei dem die Lehrlinge im dritten Ausbildungsjahr eine Woche in Bosnien verbringen und dabei Holzhäuser für Menschen der Region bauen. Laptop, flexible Arbeitszeiten und weitere Extras Hilti bietet seinen Lehrlingen außerdem attraktive Extras. Alle Lehrlinge bekommen bereits ab dem ersten Lehrjahr einen eigenen Laptop, welcher bei der Arbeit und in der Schule im Einsatz ist und nach der Lehre in den Privatbesitz übergeht. Die Lehrlinge haben außerdem flexible Arbeitszeiten, treffen sich während der Arbeitszeit regelmäßig zum

Bei Hilti Thüringen werden 80 Lehrlinge ausgebildet – 20 Prozent davon sind Mädchen. Sport und erhalten Prämien für gute Leistungen sowie ein vergünstigtes Mittagessen im eigenen Hilti-Restaurant. Jetzt zum zweitägigen Schnuppern anmelden Um die Lehrberufe und Hilti kennenzulernen, bietet das moderne Unternehmen für Schüler(innen) ab der neun-

ten Schulstufe zwei Schnuppertage im Zeitraum Jänner bis März 2021 an. Hier können Jugendliche neue und spannende Erfahrungen machen und den Ausbildern und Lehrlingen Fragen zur Ausbildung stellen. Alle Infos zur Anmeldung und Lehrstellenbewerbung warten auf www.hilti.at/schueler.

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Melde Dich jetzt zu den Schnuppertagen an. Infos und Bewerbung unter: www.hilti.at/schueler

Fotos: Hilti

Schnuppertage Schüler ab der 9. Schulstufe haben die Möglichkeit, Hilti an 2 Schnuppertagen im Zeitraum von Jänner bis März 2021 kennenzulernen. Alle Infos zur Anmeldung unter www.hilti.at/schueler.


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Dienstag, 3. November 2020 Extra

Den Lehrbetrieb „live“ kennenlernen Viele Vorarlberger Betriebe bieten interessierten Jugendlichen Schnuppertage an. Ein idealer Rahmen, um sich gegenseitig besser kennenzulernen und sich ein genaues Bild vom Arbeitsalltag im Wunschberuf zu machen. Damit zusammenkommt, was zusammenpasst, laden viele Ausbildungsbetriebe Lehrstellensuchende zum Schnuppern ein. Das ermöglicht sowohl dem Lehrling als auch dem Unternehmen sich ein genaues Bild vom Gegenüber zu machen. Die Schnuppertage sind mittlerweile zu einem wichtigen Instrument der Lehrstellensuche geworden – hier warten die wichtigsten Informationen für Neo-Lehrlinge. Was sind Schnuppertage? Schnuppertage sind Tage, an denen interessierte Jugendliche Zeit in einem Ausbildungsbetrieb verbringen, um den Betrieb, die Mitarbeiter

besteht keine, dafür erhält der „Schnup­per­lehrling“ auch kein Entgelt. Die Anwesenheitszeiten werden normalerweise individuell vereinbart, sollten allerdings nur zu typischen Unterrichtszeiten, also zwischen Montag und Freitag von 8 bis 18 Uhr stattfinden. Außerdem darf der Jugendliche nicht länger als acht Stunden täglich im Betrieb sein.

und die Arbeitsprozesse in der Praxis kennenzulernen. Die Schnuppertage sind Schülern ab der 8. Schulstufe vorbehalten. fünf Tage im Jahr stehen dafür während der Schulzeit zur Verfügung, während der Ferien sind es bis zu 15 Schnuppertage. Wie können Jugendliche an Schnuppertagen teilnehmen? Es gibt Schnuppertage, die als Schulveranstaltung stattfinden, d. h. die gesamte Klasse besucht einen Betrieb. Die Organisation übernimmt in ­ diesem Fall die Lehrperson. Empfehlenswert ist es allerdings auch, sich auf eigene Faust oder mit Hilfe der Eltern einen Ausbildungsbetrieb zu suchen, der Schnuppertage anbietet. Oftmals finden sich Informationen zur Anmeldung sowie mögliche Termine zum Schnuppern auf der Homepage der Firmen. Vielfach bewerben Firmen ihr Schnupperangebot auch in ­Tageszeitungen.

Auch an der Schule richtig durchstarten Kennzeichen der dualen Ausbildung in ­Österreich ist, dass die Lehre an zwei Lernorten stattfindet – im Betrieb und an der Berufsschule. In letzterer Wirkungsstätte wird das theoretische Wissen vermittelt. Und hier stehen die Auszubildenden vor der großen Aufgabe, auch diesen Themenblock abseits der Zeit im Betrieb zu meistern. Zum Glück gibt es einige Tipps, wie man auch in der Berufsschule richtig durchstarten kann.

Schnupperlehre Für alle Schüler(innen) ab der 8. Schulstufe allgemein bildender sowie berufsbildender mittlerer und höherer Schulen.

Eine Win-win-Situation für Betrieb und Jugendlichen – die Schnuppertage. Wie gestaltet sich der Ablauf in den Betrieben? Bei den Schnuppertagen geht es in großem Maße darum, einen Beruf praktisch kennenzulernen. Schließlich soll der

Einblick in den Arbeitsalltag eine echte Hilfestellung zur späteren Berufswahl sein. Der Schüler oder die Schülerin sieht zu, kann Fragen stellen und Lehrherren, Lehrlinge des

Bis zu 5 Tage unterrichtsfrei – in den Ferien sind bis zu 15 Tage möglich.

Fotos: Shutterstock

Die Erlaubnis erteilt der Klassenvorstand (Befreiung vom Unterricht).

Betriebes, Mitarbeiter und die Firma selbst genau unter die Lupe nehmen. Einfache Tätigkeiten und ungefährliche Arbeiten werden ebenso ­ durchgeführt. Arbeitspflicht

Das Einverständnis der Eltern ist notwendig.

GRASS-Lehrlinge als Social-Media-Experten GRASS setzt bei der Werbung um Nachwuchsfachkräfte auf seine eigenen Lehrlinge: Ein SocialMedia-Team gibt auf Facebook und Instagram einen eigenständigen Einblick in das Unternehmen und seine Lehrberufe. Posten, sharen, liken – wer Social Media nutzt, weiß, wie schnell und effektiv Kommunikation auf Kanälen wie Facebook oder

Thomas Witzgall

An der Berufsschule wird der theoretische Grundstein für die berufliche Karriere gelegt. Lernen will gelernt sein Um sich von Anfang an mit den fachspezifischen Inhalten besser vertraut zu machen, ist Wiederholung des Lernstoffes – sprich, sich ruhig auch mal abseits des Unterrichts mit den Inhalten zu befassen – ein wichtiger Schlüssel. Das erweist sich vor allem dann als Vorteil, wenn die behandelten Themen ­eigentlich noch keine Rolle in der Berufs­ praxis spielen. Sollen sie schließlich im Betrieb a ­ ngewendet werden, hat man sie aufgrund des Wiederholens nicht bereits wieder vergessen, sondern „griffbereit“ im Kopf. Selbstständig arbeiten In der Regel ist es so, dass in der Berufsschule nicht mehr alle Informationen auf dem Silbertablett serviert werden. Stattdessen sind die Lehrlinge gefordert, dem Unterricht zu folgen und selbst mitzuschreiben. Dahinter verbirgt sich auch die Möglichkeit, die Grundlage an Informationen zu schaffen, die zu einem späteren Zeitpunkt in der Prüfung notwendig ist. Und auch wenn sich diese Tipps zunächst nach Mehraufwand anhören: Mit dieser selbstständigen Arbeitsweise ist es auf lange Sicht möglich, einen wichtigen Grundstein für die eigene Karriere zu legen.

Ausbildungsleiter am Standort Höchst

Wir sind davon überzeugt, dass unsere Lehrlinge am besten vermitteln können, was eine Ausbildung bei uns bedeutet. Instagram funktionieren kann. Bei GRASS gibt es neben den offiziellen Unternehmens-Accounts auch noch ein Social-MediaTeam, das sich aus Lehrlingen und deren Ausbildungsleitern zusammensetzt. Unter „Ausbildung bei GRASS“ berichten die Lehrlinge aus ihrem Arbeitsall-

Nicht nur beim Social-Media-Team, … tag, aber auch davon, was sich abseits ihres Berufslebens so tut. „Wir sind davon überzeugt, dass unsere Lehrlinge am besten vermitteln können, was eine Ausbildung bei uns bedeutet“, sagt Thomas Witzgall, Ausbildungsleiter am Standort Höchst. Learning by doing Schon seit längerer Zeit informiert GRASS auf Social Media über die unterschiedlichen Möglichkeiten zu einer Lehre im Unternehmen. „Ausbildung

… auch in der Lehre bei GRASS kommen die Freude am Arbeiten und der Spaß nicht zu kurz. Selbstständiges Arbeiten und Mitschreiben erweist sich auf lange Sicht als Vorteil.

bei GRASS“ gibt es seit 2018 auf Facebook und Instagram. Knapp 660 Abonnenten hat der Kanal auf Instagram, etwa halb so viele auf Facebook. Nur Kübra Dilalan, Personalentwicklerin bei GRASS, unterstützt das Lehrlingsteam. „Zu Beginn wurden wir von einer Agentur betreut und haben ein Konzept erarbeitet. Dann war vieles Learning by doing“, sagt sie. Im Team sind neun Lehrlinge von den Standorten Höchst, Götzis und Salzburg sowie deren Ausbildungsleiter. Das Redaktionskonzept setzt auf Abwechslung und Emotion, bei den monatlichen Sitzungen analysiert und diskutiert das Team die letzten Posts. Ziel von „Ausbildung bei GRASS“ ist es, einen guten Einblick in die unterschiedlichen Lehrberufe zu geben und zu zeigen, dass im Lehralltag auch Spaß Platz hat. Jugendliche sollen sich angesprochen fühlen und Lust auf eine Ausbildung bei GRASS bekommen. Beliebt bei den Lehrlingen Die Kommunikation auf Instagram ist bewusst kurz und frech gehalten und Bewegtbilder sind gefragt. Auf Facebook setzt das Redaktionsteam auf detailliertere Posts, denn die Zielgruppe

sind dort auch Lehrer und Eltern. Den Nachwuchsfachkräften gefällt die Arbeit im Social-MediaTeam ausgesprochen gut: „Sehr viele möchten mitmachen, was uns freut und anspornt“, sagt Nur Kübra Dilalan. Ab dem zweiten Lehrjahr können sich Interessierte bei ihr melden. Ideen für Posts sind jederzeit willkommen, auch von Lehrlingen außerhalb der Redaktion. Das liefert zusätzliche Anregungen und ermöglicht einen abwechslungsreichen Blick auf die verschiedenen Lehrberufe.

Daten & Fakten Interessierte können sich unter www.missionzukunft.com zu den Schnuppertagen von Jänner bis März 2021 anmelden. Aktuell sucht das Unternehmen für Höchst Lehrlinge in den Berufen Informationstechnologie, Prozess- und Maschinenbautechnik, für Götzis Konstrukteure, Werkzeugbau-, Oberflächen- und Elektrotechniker. www.instagram.com/ ausbildung.bei.grass www.facebook.com/ ausbildung.bei.grass

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8 Top-Lehrlinge

Dienstag, 3. November 2020 Anzeige

„Ausbildung mit Zukunft“: dafür steht Liebherr-Werk Nenzing Bereits seit seiner Gründung in den 70er-Jahren bietet Liebherr-Werk Nenzing eine Lehrlingsausbildung auf höchstem Niveau. Heute zählt das Unternehmen zu den größten Ausbildungsbetrieben in der Region. Derzeit werden rund 130 Mädchen und Burschen in acht Lehrberufen ausgebildet. 2018 wurde mit dem/der Applikationsentwickler(in) ein weiteres Berufsbild in das breit gefächerte Ausbildungsportfolio aufgenommen. Grund dafür ist vor allem der große Mangel an Fachkräften im IT-Bereich, mit welchem die Unternehmen im Ländle mittlerweile seit Jahren zu kämpfen haben. „Zur Ausbildung unserer Applikationsentwickler und Applikationsentwicklerinnen können wir auf die neuesten Technologien zurückgreifen. Das ermöglicht es uns einen hohen Ausbildungsstandard

Raffael Gächter, Lehrlingsausbildner.

zu garantieren und uns mit den besten Lehrbetrieben im Ländle zu messen“, davon ist Raffael Gächter, Lehrlingsausbildner bei Liebherr, überzeugt. Da die Lehrlinge während der gesamten Dauer ihrer Ausbildung zwischen der Lehrwerkstatt, den einzelnen Fachabteilungen und der Berufsschule rotieren, ergibt sich eine ideale Kombination aus fachlicher Ausbildung und dem notwendigen praktischen Bezug. Vor allem dieser Aspekt soll den Auszubildenden dabei helfen, einen Bogen zwischen Theorie und Praxis zu spannen und damit das gewonnene Wissen nochmals zu festigen. Dafür bietet Liebherr die unterschiedlichsten Möglichkeiten, denn in den hochtechnologisierten Baumaschinen, welche am Standort in Nenzing gefertigt werden, steckt viel mehr Software, als man vielleicht vermuten würde. So werden sowohl Erweiterungen der Betriebssystemsoftware als auch die zahlreichen Anwenderprogramme zur Steuerung der Geräte im Hause programmiert. Auch diverse Fahrerassistenzsysteme wie beispielsweise Ziehassistenten, Positioniersysteme sowie Programme zur Hindernis- und Umfelderkennung werden in Nenzing entwickelt. Dafür werden unter anderem rund 50 Sensoren an der Maschine angebracht, welche die notwendigen Daten liefern. Zudem gibt es wohl keinen

Fotos: Liebherr

Tobias Müller sieht die Liebherr-Baumaschinen durch die Brille eines Applikationsentwicklers. Kundendienstmonteur mehr, der seine Wartungs- und Reparaturaufträge ohne ein Notebook ausführen kann. „Gelerntes von Beginn an in der Praxis anwenden und an echten Projekten mitarbeiten“, das gefällt auch Tobias Müller an seiner Lehre zum Applikationsentwickler am besten. Mittlerweile befindet er sich im dritten von insge-

samt vier Lehrjahren und macht sich bereits Gedanken, in welchem Bereich er nach erfolgreichem Lehrabschluss arbeiten möchte. Das Highlight der letzten drei Jahre war aber mit Sicherheit die Einladung zur österreichweiten Ausscheidung für die Teilnahme an der InformatikOlympiade (IOI). Zu diesem Wettbewerb werden die be-

sten Nachwuchsprogrammierer des Landes eingeladen, welche in drei Runden voller kniffliger Aufgaben gegeneinander antreten. Er hat es dabei bis in die letzte Runde geschafft und gehört somit zu den 15 besten Talenten Österreichs. „Zuerst fiel es mir noch schwer, die richtigen Schlüsse für die Auswahl der passenden Technologie zu zie-

hen. Durch das ständige Üben wurde es aber immer leichter und ich konnte mein Wissen im Bereich der Algorithmen und der Programmierung stark verbessern“, so Tobias. Wer also Interesse an einer abwechslungsreichen und praxisnahen Lehre im IT-Bereich hat, ist bei Liebherr-Werk Nenzing goldANZEIGE richtig.

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Dienstag, 3. November 2020 Anzeige

Lehre bei Rondo: Ausgezeichnete Ausbildung in acht Lehrberufen Bei RONDO steht alles im Zeichen der Qualität. Eine Lehre beim Verpackungs- und Papierspezialisten in Frastanz bietet die besten Voraussetzungen für eine erfolgreiche Zukunft, denn: umweltfreundliche und nachhaltige Verpackungen liegen voll im Trend! Die Rondo Ganahl AG ist sich der Verantwortung gegenüber Umwelt und Gesellschaft bewusst. Erstklassig ausgebildete Mitarbeiter/innen, der Einsatz hochmoderner Technologien sowie nachhaltiger Produktionsverfahren sind das Erfolgsrezept für die Herstellung von umweltfreundlichen Verpackungslösungen. Engagierte Lehrlinge haben ausgezeichnete Berufsaussichten. Ihnen wird nach ihrer Ausbildung ein zukunftssicherer Arbeitsplatz in Aussicht gestellt. Der beste Beweis dafür sind zahlreiche Mitarbeiter/innen, die bereits ihre Lehre bei Rondo absolviert haben und heute in qualifi-

zierten Fach- und Führungsfunktionen tätig sind. Ausgezeichneter Lehrbetrieb Rondo gehört zu den besten Ausbildungsbetrieben Österreichs, und wurde kürzlich zum siebten Mal von der Wirtschaftskammer Vorarlberg als „Ausgezeichneter Lehrbetrieb“ prämiert. Mit den 22 engagierten Lehrlingsausbilder/ innen und den modern ausgestatteten Arbeitsplätzen schafft das Unternehmen optimale Bedingungen für eine vielseitige und qualifizierte Ausbildung auf hohem technischem Niveau. Neben der fachlichen Ausbildung wird bei Rondo auch großen Wert auf die persönliche Weiterentwicklung der Jugendlichen gelegt. Sie werden entsprechend ihren individuellen Interessen gefördert und haben die Möglichkeit, ihre Talente optimal zu nutzen. Lehre mit Goodies Während und nach der Lehrzeit profitieren Rondo-Lehrlinge von einer Vielzahl an Sozialleistungen wie das GratisTicket Maximo für Bus- und Bahn, Gratis Mittagessen, Teilnahme an verschiedenen Sportevents u.v.m. Du hast es in der Hand – bewirb dich jetzt!

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Lehre bei Rondo bedeutet Ausbildung in einem abwechslungsreichen Betätigungsfeld mit vielseitigen Berufschancen. Fotos: Rondo Ganahl Aktiengesellschaft/Weissengruber

TAG DER AUSBILDUNG Die Rondo Ganahl AG stellt sich vor und zeigt dir und deinen Eltern spannende Lehrberufe. Treffpunkt: Rondo Verwaltungsgebäude Frastanz (Zugang über Augasse). Für nähere Auskünfte und eine Terminvereinbarung steht dir unsere Lehrlingsbeauftragte Nicole Girtler zur Verfügung: nicole.girtler@rondo-ganahl.com oder 05522 51841 165 Alle geltenden Sicherheitsvorgaben in Bezug auf COVID19 werden berücksichtigt. Wir freuen uns auf Dein Kommen!

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10 Top-Lehrlinge

Dienstag, 3. November 2020 Extra

Suchtprävention mit Lehrlingen Unternehmen, die Lehrlinge ausbilden, übernehmen die besondere Verantwortung, sie nicht nur auf ihren zukünftigen Beruf vorzubereiten. Betriebe begleiten junge Menschen auch ein Stück auf ihrem Weg zum Erwachsenwerden. Jugendliche sind mit zahl­ reichen Entwicklungsthemen konfrontiert. Vielen jungen Menschen gelingt der Umgang mit diesen Herausforderungen gut, andere jedoch haben damit große Schwierigkeiten. ­ Zunehmender innerer und ­äußerer Druck kann beispiels­ weise dazu führen, dass Ju­ gendliche sich selbst schaden und einen problematischen Konsum von legalen, aber auch illegalen Suchtmitteln bezie­ hungsweise Verhalten (Compu­ terspiel, Glücksspiel, ...) entwi­ ckeln. S ­ omit kann der Umgang mit riskantem Konsumverhal­ ten zu den Herausforderungen von Betrieben gehören. Von Mythen und guten Ratschlägen Gerade das Thema „Konsum von Alkohol und illegalen Sub­ stanzen am Arbeitsplatz“ ist immer noch tabuisiert und emotionsgeladen. Der prakti­ zierte Umgang reicht von Über­ reaktion bis zur Untätigkeit aufgrund von Hilflosigkeit und ist geprägt von Fehlinformati­ onen, Mythen, gut gemeinten Ratschlägen und falsch ver­ standener Hilfe. „Die betrieb­ liche Suchtprävention spannt einen großen Bogen von Maß­ nahmen zur Gesundheitsför­ derung, um die Gesundheit al­ ler ihrer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu stärken. Dieser

Betriebliche Suchtprävention spannt einen großen Bogen von Maßnahmen zur Gesundheitsförderung. reicht bis hin zur direkten In­ tervention bei Einzelpersonen, die aufgrund ihres sucht­ bedingten Konsums oder Ver­ haltens auffällig geworden sind“, erläutert Mag. Andreas Prenn von der Supro in Götzis. Kontinuierlich begleiten Unternehmen können Lehr­ linge unterstützen, indem sie für einen gut strukturierten Einstieg in den Betrieb und für

eine kontinuierliche Beglei­ tung durch die Lehrzeit sor­ gen. Bereits zu Beginn sollten betriebliche Regeln zum Kon­ sum von Nikotin, Alkohol und anderen Substanzen auf­ gezeigt werden. Die Vorbild­ wirkung der erwachsenen Kol­ leginnen und Kollegen sowie der Vorgesetzten stellt dabei einen wichtigen Einflussfak­ tor dar. Aber auch in Bezug auf Kommunikationskultur, Pro­

blemlösestrategien und den Umgang mit Stress vermittelt das berufliche Umfeld vielfäl­ tige Werte. „Geben Sie den Lehrlingen die Möglichkeit, ihre Talente unter Beweis zu stellen und ermöglichen Sie persönliche Weiterentwick­ lung“, rät Andreas Prenn. Auffälligkeiten erkennen Sein Team und er unterstüt­ zen Betriebe und Instituti­

Foto: Shutterstock

onen bei der Ausarbeitung und Umsetzung einer inner­ betrieblichen Präventionspolitik. Neben Präventions­ workshops für Lehrlinge zu den Themen „Sucht“, „Alko­ hol“, „Nikotin“, „illegale Sub­ stanzen“, „Glücksspiel“ und „digitale Medien“ gibt es auch Vorträge und Coachings speziell für Führungskräfte sowie Lehrlingsausbildnerinnen und Lehrlingsausbildner.

Denn vor allem für sie ist wichtig, dass sie erste Auf fälligkeiten im Zusammen­ hang mit problematischem Substanzkonsum und Verhal­ ten richtig einschätzen und gegebenenfalls die notwendi­ gen Schritte setzen können. Mehr Informationen zum Thema gibt es bei der Supro – Gesundheitsförderung & Prävention in Götzis und un­ ter www.supro.at.

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Dienstag, 3. November 2020 Extra

Lehre mit Matura in Vorarlberg Lehre machen und gleichzeitig Matura ablegen – geht das? Das geht! Mit dem Vorarlberger Lehrlingsmodell. Nach dem „Vorarlberger ­L ehrlingsmodell“ können Lehrlinge in einem Zeitraum von fünf Jahren sowohl die Lehre als auch die Berufsreifeprüfung abschließen. Voraussetzung ist allerdings, dass es sich bei der Ausbildung um einen mindestens dreijäh­ rigen Lehrberuf handelt und eine Vereinbarung zwischen Lehrbetrieb und dem Lehrling über die Verlängerung der Lehrzeit um ein halbes Jahr vorliegt. Dauer Lehre mit Matura Konkret bedeutet das für den Auszubildenden, dass sich die Lehre bei einem 3-jährigen Lehrberuf auf 3,5 Jahre und bei einem 3,5-jährigen Lehrberuf auf 4 Jahre verlängert. Allerdings sind 4 Jahre schon die höchste Lehrdauer, denn für Lehrberufe mit 4-jähriger Aus-

bildungszeit gibt es keine Verlängerung der Lehrzeit. Die Verlängerung der Lehrzeit um 6 Monate wird übrigens auf die einzelnen Lehrjahre verteilt, sodass das jeweilige Lehrjahr in den ersten drei Jahren statt zwölf jeweils 14 Monate beträgt. Das 4. Lehrjahr bei einem Lehrberuf mit einer Lehrzeit von dreieinhalb Jahren wird weiterhin mit sechs Monaten gerechnet. Gestartet wird mit der Vorbereitung zur Berufsmatura im Regelfall im 2. Lehrjahr. Vorbereitungskurse Die Berufsmatura besteht aus vier Teilbereichen: Deutsch, Mathematik, Englisch und einem Fachbereich. Die Vorbereitungskurse werden von den Lehrlingen entweder außerhalb der Arbeitszeit absolviert, wofür die Berufsschulen teilweise am Freitagnachmittag eine entsprechende Möglichkeit bieten oder der Lehrling nimmt an den Vorbereitungskursen während der Arbeits-

zeit teil. Der Lehrbetrieb stellt den Lehrling für die Zeit der Teilnahme an den Vorbereitungskursen bei Fortbezahlung der Lehrlingsentschädigung bzw. des Lohnes frei. Erfolgt die Teilnahme des Lehrlings an den Vorbereitungskursen außerhalb der Normalarbeitszeit, so wird diese Zeit auf die betriebliche Arbeitszeit angerechnet.

Informationen Diese Berufsschulen bieten Vorbereitungskurse zur Berufsmatura an: LBS Feldkirch, LBS Dornbirn 1 LBS Bludenz LBS Bregenz 3 Weitere Institutionen, die Vorbereitungskurse anbieten: Vorarlberger Volkshochschulen BFI der AK WIFI Vorarlberg

Das Vorarlberger Lehrlingsmodell bietet die Möglichkeit zur Lehre mit Matura.

Foto: Shutterstock

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Möglichkeiten

ES SIND DIE MITARBEITER IN ÖSTERREICH UND IM WELTWEITEN NETZWERK VON DB SCHENKER, DIE AUF DER STRASSE, DER SCHIENE, IN DER LUFT UND AUF SEE DAFÜR SORGEN, DASS LEBENSMITTEL, KLEIDUNG, AUTOKOMPONENTEN UND UNZÄHLIGES MEHR ZUR RICHTIGEN ZEIT AM RICHTIGEN ORT SIND.

Eine Entscheidung zu treffen ist nicht leicht.

Eine gute Frage. Geeignet ist die Lehre mit Matura insbesonders für leistungsbereite Lehrlinge, die neben der praktischen Berufsausbildung eine gute Allgemeinausbildung schätzen und bessere Aufstiegschancen im Unternehmen anstreben. Viele Karrieremöglichkeiten Jugendliche, die sofort mit der Berufsausbildung beginnen wollen und zunächst keine weiterführende Schule besuchen möchten, entscheiden sich gerne für die Lehre mit Matura. Sie verdienen sofort ihr eigenes Geld und erlangen nebenbei bessere Aufstiegschancen – in Unternehmen werden die gut augebildeten Mitarbeiter oftmals in Schlüsselpositionen eingesetzt. Weiterer Vorteil: Für alle, die nach der Ausbildung einen Hochschulabschluss erlangen möchten, stehen die Türen zum Schulsystem, zur Fachhochschule und Universität offen.

SPEDITIONSKAUFMANN/FRAU Als Spediteurin oder Spediteur wickelst du Transporte für deine Kunden ab. Dabei dirigierst du LKWs, Frachtflugzeuge, Schiffe und die Bahn – und das weltweit. Du bist für die gesamte Organisation rund um den Globus verantwortlich. BETRIEBSLOGISTIKKAUFMANN/ FRAU Als Betriebslogistikerin oder Betriebslogistiker hast du alles im Blick: Denn du bist die Informationsdrehscheibe zwischen Kunden, Lieferanten, Speditionen, der Verwaltung und dem Lager.

Foto: DB Schenker

Lehre mit Matura oder vielleicht doch eine Doppellehre?

unseren zwölf Geschäftsstellen und der Zentrale in Wien. Als Anbieter für Transport und Logistik liegen wir weltweit im Spitzenfeld. Wir unterstützen Industrie und Handel in allen Logistikfragen beim globalen Güteraustausch. Ob auf dem Land-, Luft- oder Seeweg. Unsere Jobs sind am Puls der Zeit. Sei dabei und klettere die Karriereleiter in unserem internationalen Unternehmen nach oben. Während deiner Ausbildung bei DB Schenker lernst du die spannende Welt der Spedition kennen und wirst zum Logistikexperten. Mit diesen drei Lehrberufen bewegst du unsere Logistik- Welt:

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Vorteile einer Doppellehre Wer seine Zukunftsperspektiven vielfältig gestalten möchte, aber keine Matura oder ein Studium vor Augen hat, ist mit einer Doppellehre gut beraten. Dabei werden zwei ähnliche Berufe gleichzeitig erlernt, was die Ausbildungsdauer zwar etwas verlängert, aber die Karriere- und Berufschancen ebenso erhöht.

Doppellehre in Vorarlberg Im Zuge der Lehrlingsausbildung besteht die Möglichkeit, zwei Lehrberufe gleichzeitig als Doppellehre zu erlernen.

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Höchstdauer: 4 Lehrjahre Voraussetzung: Der Lehrbetrieb muss so eingerichtet sein, dass die Ausbildung in beiden Berufen möglich ist. Berufsschule: Der Besuch der Berufsschule ist bei Doppellehren unterschiedlich ­ geregelt. Grundsätzlich muss aber pro Lehrjahr in einem der beiden Berufe die Berufsschule besucht werden.

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12 Top-Lehrlinge

Dienstag, 3. November 2020 Extra

Wie man bei der Bewerbung punktet Für alle, die schon ganz genau wissen, welche Lehrstelle sie anstreben, geht es in die zweite Runde – die Bewerbungsunterlagen müssen erstellt werden. Wer auch diese Aufgabe meistert, darf sich auf ein Vorstellungsgespräch freuen. Hier warten praktische Tipps für den Erfolg auf ganzer Linie. Die Bewerbungsunterlagen zu erstellen ist gar nicht so ein­ fach. Wer allerdings ein paar Dinge berücksichtigt, ist schon auf einem sehr guten Weg. So klappt es mit den Unterla­ gen und dem Bewerbungs­ gespräch.

Die Bewerbung Das Anschreiben und der Lebenslauf müssen unbedingt ohne Rechtschreib- und Grammatikfehler sein. Achten sollte man außerdem auf eine höfliche, förmliche Anrede – natürlich auch dann, wenn die Bewerbungsunterlagen wie heute üblich per E-Mail ver­ schickt werden. Eine wichtige Rolle für die Lesbarkeit spielt die Texteinteilung und der Schreibstil. Um all den Anfor­ derungen gerecht zu werden, sollte man am besten auf Nummer sicher gehen und gleich zwei Personen bitten,alle Texte – also das An­

schreiben und den Lebenslauf Korrektur zu lesen. Der Inhalt Egal auf welche Lehrstelle sich der Jugendliche bewirbt, Krea­ tivität kommt gut an. Ob als Techniker oder als Tierpfleger sich von anderen Bewerbern abzuheben kann nicht scha­ den. Allerdings bitte mit Stil. Soll heißen, dass ein schrill buntes Bewerbungsdokument in Comic Sans geschrieben an dieser Stelle nicht gemeint ist, die Rede ist vielmehr vom Inhalt und einer klassischen strukturierten Textform mit dezenten Highlights. Dabei gilt, umso kreativer der Beruf, umso ausgefallener der Text und die Form. Die Recherche Unternehmen schätzen Mitar­ beiter, die motiviert und flei­ ßig sind sowie Engagement an den Tag legen. Ein absolutes No-Go ist es daher, ein und dasselbe Anschreiben an verschiedene Ausbildungsbetriebe zu versenden. Damit ein Bewerbungstext Beach­ tung findet, ist es absolut not­ wendig, dass dieser einen Be­ zug zum Unternehmen ent­ hält. Bevor es ans Schreiben der Bewerbung geht, ist es rat­ sam, einen Blick auf die Home­ page der Firma zu werfen.

Für den Lebenslauf besser auf ein Profifoto setzen. Fotos: Shutterstock

Das Foto Ein Bild sagt mehr als tausend Worte, darum sollte man auch dem Foto besondere Aufmerk­ samkeit schenken. Erfah­ rungsgemäß ist es eine gute Idee, ein professionelles Por­ trätfoto beim Fotografen er­ stellen zu lassen. Mit der Qua­

Vor dem Bewerbungsgespräch Informationen über die Firma sammeln – das beweist Interesse. lität des Fotos alleine ist es al­ lerdings noch nicht getan. Gedanken machen sollte man sich im Vorfeld, welchen Ein­ druck man hinterlassen möch­ te. Dabei spielt es eine große Rolle, für welche Stellenanzei­ ge die Bewerbungsunterlagen gedacht sind. Denn hier kann sich Spielraum im Styling er­ geben. Ein angehender Bank­ lehrling darf also ruhig ein Hemd mit Krawatte und Sakko tragen – eine angehende Styli­ stin kann mit einer ausgefal­ lenen Frisur oder trendigem Make-up glänzen. Das Vorstellungsgespräch Wurden alle Text- und Fotohürden genommen, geht es mit etwas Glück zum Vorstel­ lungsgespräch. Jetzt ist eine Sache besonders wichtig: die

gute Vorbereitung. Schließlich wird der Personalverantwort­ liche des Betriebes die Gele­ genheit nutzen und den jun­ gen Bewerber bzw. die junge Bewerberin auf Herz und Nie­ ren testen. Der potenzielle Lehrling muss einige Fragen beantworten. Und kann sich auf einige schon im Vorfeld vorbereiten, denn es gibt Fra­ gen, die zum Standardreper­ toire der Personalverantwort­ lichen gehören. Zum Beispiel: „Wieso möch­ test du deine Lehre bei uns machen?“, „Wodurch bist du auf die Lehrstelle aufmerksam geworden?“, und vor allem „Weißt du etwas über unsere Firma?“ Es empfiehlt sich also auf jeden Fall gut informiert und umfangreich vorbereitet in das Gespräch zu gehen.

Auch ist es nicht nur erlaubt, Fragen zu stellen, sondern auch erwünscht, denn so signalisiert der Bewerber sein Interessse an der Lehrstelle.

Bewerbungstipps Auf fehlerfreie Texte und Formen achten. Mit kreativen Texten die eigene Persönlichkeit unterstreichen. Für jede Bewerbung ein eigenes Schreiben verfassen. Dem Lebenslauf ein professionelles Foto beifügen. Umfassend vorbereitet ins Bewerbungsgespräch gehen – auch selbst einige Fragen stellen.

Lehre bei Getzner Getzner bietet seinen Auszubildenden alles, was einen guten Arbeitgeber ausmacht: Ein spannendes und interessantes berufliches Thema sowie einen topmodernen, zukunftssicheren Arbeitsplatz in einem international erfolgreichen Unternehmen, der jedoch genügend Raum für Privatleben lässt.

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Vor über 200 Jahren als traditionsbewusster Familienbetrieb gegründet, zählt Getzner Textil zu den bedeutendsten Gewebeherstellern der Welt. Als Top-Arbeitgeber in der Region beschäftigt das Unternehmen am Standort Bludenz über 1000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, darunter mehr als 55 Lehrlinge. COVID-19 zum Trotz konnten dieses Jahr 16 Auszubildende ihre Lehre in sieben verschiedenen Berufen – mit teils guten oder ausgezeichneten Erfolgen – abschließen. Vom Lehrling zum Chef Neben der schulischen und hausinternen Ausbildung stehen sowohl die Förderung der Sozialkompetenz, Team- und Selbstbewusstseinsbildung, erlebnispädagogische Seminare als auch persönlichkeitsentwickelnde Maßnahmen und interne Lernhilfen im Vordergrund. „Unser Ziel ist es, den Fachkräften der Zukunft optimale Voraussetzungen zu bieten, um sich und ihre Fähigkeiten bestmöglich entfalten zu können. Qualifi-

Seit über 20 Jahren führt Getzner Textil das Gütesiegel Foto: Getzner Textil „Ausgezeichneter Lehrbetrieb“. zierte Mitarbeitende, die Freude an und bei ihrer Arbeit haben, sind das Rückgrat unseres Unternehmens und unverzichtbar für die hohe Qualität unserer Produkte“, informiert Perrine Getzner, Leitung Lehrlingswesen. Viele ehemalige Auszubildende sind aktuell im Unternehmen angestellt – manche sogar als Abteilungsleiter(innen). Jetzt bewerben Für den Lehrstart 2021 sucht Getzner Textil ab sofort motivierte Auszubildende in den Fachbereichen Textil-

technologie, Labortechnik, Lagerlogistik, Metalltechnik und Elektrotechnik. Interesse geweckt? Jetzt Infos finden und bewerben unter www.lehre.getzner.at.

Schnuppertage Für Schüler der 9. Schulstufe im Zeitraum von Jänner bis März 2021. Terminvereinbarung bei Frau Perrine Getzner Leitung Lehrlingswesen T +43 5552 601 0 oder lehrstelle@getzner.at www.lehre.getzner.at ANZEIGE


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Dienstag, 3. November 2020 Anzeige

Frauen in der Lehre bei BERTSCH Frauen sind in der Technik zum Glück schon lange keine Seltenheit mehr. Leider sind trotzdem oft noch zu wenig Frauen in technischen Berufen aktiv. Im Bludenzer Unternehmen BERTSCH ist der Wunsch nach mehr Frauen in der Lehrlingsausbildung besonders laut geworden.

nen Maschinenpark und die Möglichkeit online zu lernen. Das Ausbilderteam setzt besonders auf die persönliche Betreuung der jungen Frauen und Männer. Wagen neue Wege zu gehen Dieses Jahr hat Fabienne Küng ihre Lehre zur Konstrukteurin begonnen und ist somit die achte junge Frau, die ihre Lehre beim Bludenzer Familienunternehmen macht. Nach ihrer Ausbildung zur Köchin wollte Fabienne einen Wechsel. In welche Richtung sollte es gehen? Ihr Vater, der selbst seit über 30 Jahren bei BERTSCH arbeitet, empfahl ihr

Cornelia Elsener war vor 11 Jahren die erste junge Frau, die ihre Lehre zur Konstrukteurin bei BERTSCH begonnen hat.

Das alteingesessene Klischee, dass Frauen nicht in die Technik passen, hat in den letzten Jahren schon abgenommen, sollte aber noch weniger werden. Frauen sollten sich mehr trauen, in die Technik zu gehen, in Berufen zu schnuppern, die sie nicht auf dem Schirm haben, kurzum: einfach Neues ausprobieren! Viele werden positiv überrascht sein – es zahlt sich aus! Cornelia Elsener Lehrlingsausbilderin

Sie rät jungen Frauen etwas Neues auszuprobieren, denn auch sie hat ihre Begeisterung für die Technik beim Schnuppern gefunden und ist so zu ihrer Lehrstelle gekommen. Mittlerweile ist sie Leitkonstrukteurin, Lehrlingsausbil-

sich einen technischen Beruf anzusehen. Gesagt, getan und der Schnuppertag brachte die Entscheidung zur Konstrukteurin. Das gegenseitige Kennenlernen der Ausbildner(innen) und Jugendlichen am Schnuppertag ist essenziell. Die Ausbildner(innen) begleiten die Jugendlichen im Rahmen der Ausbildung auch beim Heranwachsen zu jungen Erwachsenen. Sie wissen aus jahrelanger Erfahrung, wie man diese spannende Zeit mit Verantwortung und Freude betreut. Bei BERTSCH setzt man es sich zum Ziel, den Lehrlingen etwas fürs Leben ANZEIGE mitzugeben.

Mehr Frauen in technische Lehrberufe!

Lehrlingsausbildnerin Cornelia Elsener in ihrem Element bei der Arbeit mit Konstrukteurlehrling Foto: Michael Gunz Tamino. derin und in der Prüfungskommission und fühlt sich in ihrer Arbeitswelt rundum wohl. Ausgezeichnete Ausbildung Cornelia weiß aus erster Hand, dass es bei BERTSCHenergy mehr als ein Job ist, junge

Menschen in den Berufen Konstrukteur(in) Stahlbautechnik und Metalltechniker(in) Stahlbautechniker(in) und Schweißtechniker(in) auszubilden. Mit Leidenschaft wird das eigene Know-how von Generation zu Generation weitergegeben.

Die Jugendlichen bekommen bei BERTSCH eine ausgezeichnete Ausbildung. Das hochqualifizierte und engagierte Ausbildnerteam sorgt für einen abwechslungsreichen Lehralltag. BERTSCH legt dabei Wert auf ein sehr angenehmes Arbeitsklima, einen moder-

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Be part of BERTSCHenergy – spannende Perspektiven, ein vielseitiges Aufgabengebiet, attraktive Bezahlung. Lehre bei einem außergewöhnlichen Unternehmen, führend im internationalen Kraftwerksbau. Mehr unter lehrebeibertsch.at

s ist mein Wunsch, dass es mehr Frauen in der Technik gibt. Ich bin mit meiner Lehre als Konstrukteurin und der neuen Herausforderung sehr glücklich. Meine Empfehlung: Probieren geht über studieren. Ich bin überzeugt, dass ein technischer Beruf für viele Mädchen die richtige Wahl wäre.

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icht nur Cornelia hat in der Technik einen Beruf gefunden, der perfekt zu ihr passt. Unser Technikland Vorarlberg braucht noch viel mehr solche ausgezeichneten Technikerinnen. Die Lehre ist dafür ein super Einstieg. Mädchen und Frauen sind bei uns jederzeit herzlich willkommen!

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Fabienne Küng Lehrling Konstruktion

Harald Marte, Leitender Lehrlingsausbildner Konstruktion


14 Top-Lehrlinge

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WER IST RAUCH? Gegründet 1919, sind wir bis heute ein österreichisches Familienunternehmen, mittlerweile in vierter Generation. Unser motiviertes Team und unser Qualitätsbewusstsein sind die Basis unseres Erfolgs. Dies hat uns nicht nur zu einem familienfreundlichen Unternehmen, sondern auch zu einem der führenden Fruchtsafthersteller in Europa gemacht.

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Nun bietet Rauch erneut einen Blick hinter die Lehrlingskulissen. Vom 11.01.21 bis zum 19.03.21 können Interessierte an den Schnuppertagen in Rankweil und Nüziders teilnehmen und neben den verschiedenen Lehrberufen, das gesamte Ausbildungsprogramm bei Rauch genauer kennenlernen. Im Zentrum der Lehrlingsausbildung stehen folgende Berufsbilder:

In diesem Jahr fuhren die Lehrlinge gemeinsam in den Outdoor Adventure Park „Feel Free“ in Ötz in Tirol. Nach der Anreise mit Bus und Bahn wurden die Quartiere bezogen und direkt im Anschluss der Waldseilpark besucht. Dort warteten viele verschiedene Outdoor-Aktivitäten wie Flying Fox, Klettern im Hochseilgarten oder Bogenschießen auf die Lehrlinge! Am Abend konnte der kräftezehrende Nachmittag bei gemeinsamen Vorstellrunden und Spielen ausklingen. Nach einem reichhaltigen Frühstück am nächsten Morgen, folgte eine wunderschöne Wanderung rund um den zum Piburger See.

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Haben wir dein Interesse geweckt?

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Alle für das kommende Ausbildungsjahr angebotenen Lehrstellen in Rankweil und Nüziders sind auf der Rauch Homepage ausgeschrieben. Hier hat man auch die Möglichkeit, sich direkt für die Schnuppertage vom 11.01.21 bis zum 19.03.21 zu bewerben und so einen Einblick in die Ausbildung und den Arbeitsalltag bei Rauch zu erlangen:

nen lenken? Erfahre wie man Steuerungen und Schaltanlagen von Maschinen sowie Produktionseinrichtungen installiert und dabei eine reibungslose Inbetriebnahme gewährleistet.

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Ob Lebensmitteltechnik, Metall- oder Elektrotechnik – die Ausbildungsmöglichkeiten bei Rauch sind vielfältig und zukunftsorientiert. Über 100 Jahre alt und doch jung geblieben – Rauch Fruchtsäfte – das Vorarlberger Familienunternehmen, das hinter den beliebten Fruchtsaftkreationen Happy Day, Eistee oder Rauch Juice Bar steckt, zählt zu den größten Arbeitgebern Österreich und wurde zu einem der besten Vorarlbergs gekürt.

Rauch hat dies schon lange erkannt und bildet seit Jahrzehnten die Experten von morgen selber aus. Dabei bedeutet eine Lehre bei Rauch mehr als nur Lernen und Schaffen: Kennenlerntage, gemeinsame Teamevents, Exkursionen und verschiedene Weiterbildungsmöglichkeiten sowie soziale Projekte sorgen für Abwechslung und stärken das Teamgefühl. Durch die unterschiedlichsten Seminare und Workshops, wie Präsentationstechniken, Teamkompetenztage, Suchtprävention und viele mehr entwickeln die Fachkräfte von morgen ihr Können und ihre Sozialkompetenz. Allen voran gehören dabei die jährlich stattfindenden Kennenlern- und Kompetenztage längst zur Tradition!

Wir freuen uns auf dich!

Lebensmitteltechnik | Von der Frucht bis zum Saft – Lerne alles über die Überprüfung, Herstellung und Verarbeitung von Lebensmitteln. Neben der Durchführung der Qualitätskontrollen gehört die reibungslose Bedienung und Überwachung der Abfüllanlagen zu deinem Verantwortungsbereich. Metalltechnik | Keiner kennt die Maschinen so gut wie du! Mit deiner Arbeit an unseren Anlagen trägst du wesentlich dazu bei, dass unsere Produktion einwandfrei läuft. Du bist nicht nur Ansprechpartner bei Störungen, sondern hilfst auch, die Abläufe zu verbessern.

Der diesjährige Kennenlerntag in Ötz, Tirol.

BENEFITS

Wir wünschen unseren neuen Lehrlingen viel Freude, Erfolg sowie eine schöne und lehrreiche Zeit im Rauch Tal! V.l.n.r.: Laurin Mähr, Edina Sadiki, Florian Schmoll, Joyce Wenter, Saban Isik, Theresa Ganahl, Julian Bischof, Ilija Schlögl, Leon Ritter!

UND WIE GEHT ES WEITER?

Die persönliche und fachliche Weiterentwicklung endet nicht mit Abschluss der Lehrlingsausbildung. Lebensbegleitendes Lernen wird von Rauch vielseitig gefördert und unterstützt. Viele unserer Fach- und Führungskarrieren haben mit einer Lehre begonnen und setzen weiterhin auf die kontinuierliche Fortbildung. Denn wer rastet, der rostet!

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Das ist unser immer fröhlicher Lehrlingsbeauftragter im RauchTal! Falls du an einer Lehre bei Rauch interessiert bist, führt dich Günter bei unserer Schnupperphase hinter die Kulissen und zeigt dir das Lehrlingsleben bei Rauch.

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