TOP 100 Vorarlbergs größte Unternehmen
VN-Wirtschaftspreis 2020 Bernhard Ölz
Die größten Arbeitgeber in Vorarlbergs Industrie 2019
1. Julius Blum GmbH 2. Zumtobel Group AG 3. Liebherr-Werk Nenzing GmbH
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Was zählt, sind die Menschen.
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Top 100 Vorarlberger Nachrichten
STATEMENTS „Als Folge der guten Ergebnisse der letzten Jahre konnten die Vorarlberger Sparkassen ihre Kapitaldecke weiter ausbauen und ihr Filialnetz stärken. Das kommt uns in der aktuellen Situation sehr zugute. Wir sehen uns damit für die aktuellen Herausforderungen bestens gerüstet und können daher auch in ungewissen Zeiten sichere Partner für unsere Kunden bleiben.“ Werner Böhler, Sprecher der Vorarlberger Sparkassen „Vorarlbergs Unternehmen haben 2019 ihre Wirtschaftskraft wieder unter Beweis gestellt. Wir gratulieren den Preisträgern und unterstützen die Veranstaltung ‚Top 100‘ auch heuer mit großer Freude! Als eines der führenden Versicherungsunternehmen ist die Wiener Städtische zuverlässiger Partner der Unternehmer – besonders in herausfordernden Zeiten.“ Burkhard Berchtel, Landesdirektor Wiener Städtische
Inhalt 5–7 Unternehmer des Jahres 8 Die drei größten Unternehmen 10–13 Top 100-Industriebetriebe 14 Sonderpreis Größter Global Player 20 Die größten Handelsunternehmen 22 Die Top-Banken 24 Die größten Versicherungen 26 Gesundheits- und Sozialwesen 30 Wallner und Kurz zur aktuellen wirtschaftspolitischen Lage
Editorial
Gerold Riedmann
Die Chance des Digitalen Vielleicht werden es nicht alle zugeben: doch der erste Gedanke, wenn eine Veranstaltung nicht wie geplant möglich ist, ist die Absage. Der zweite Gedanke ist die Verschiebung. Und erst dann eröffnet sich die Möglichkeit, das
„Anstelle ein halbes Jahr gedanklich mit der Umplanung einer Veranstaltung zu verbringen, lieber gleich mit voller Kraft das Neue, das Unbekannte angehen.“ alles ganz neu, ganz anders zu denken. In unserem Fall bei den „Top 100“ der „Vorarlberger Nachrichten“ war schnell dem gesamten Team aus Wirtschaftsredaktion und Verlag klar: anstelle ein halbes Jahr gedanklich mit der Umplanung einer Veranstaltung zu verbringen, die dann ohnedies nur zu 50 Prozent stattfinden kann, lieber gleich mit voller Kraft das Neue, das Unbekannte anzugehen. Wir haben in den vergangenen Wochen die erste digitale Preisverleihung unseres Lebens vorbereitet. Können dabei auf vertraute Technik, in anderem Kontext gemachte Erfahrungen bauen. Und doch ist es ein Wagnis. Eine überwältigende Anzahl an
Registrierungen, die Möglichkeit, die ausgezeichneten Leistungen der Vorarlberger Wirtschaft einem noch größeren Publikum per Livestream zugänglich zu machen – das sind die Chancen, die wir in den „Top 100“ dieses Jahr sehen. Ein Ausblick des Bundeskanzlers auf die seitens der Regierung geplanten Maßnahmen zum Neustart der österreichischen Wirtschaft, ein Rundruf per VideoSchalte in die Chefetagen der größten Arbeitgeber des Landes – und das nähere Kennenlernen einer bemerkenswerten Unternehmerpersönlichkeit: das alles können Sie, geschätzte Leserinnen und Leser, heute kompakt in unserem Video-Stream nachsehen. Zum Nachlesen halten Sie das einzige Kompendium mit stets aktuellen Marktdaten der 100 größten Vorarlberger Unternehmen in Händen: viel Vergnüngen mit den „Top 100“ der „Vorarlberger Nachrichten“.
GEROLD RIEDMANN gerold.riedmann@vn.at 05572 501-320 Twitter: @gerold_rie Gerold Riedmann ist Chefredakteur der Vorarlberger Nachrichten.
IMPRESSUM Verleger (Medieninhaber) und Hersteller Russmedia Verlag GmbH, Gutenbergstraße1, 6858 Schwarzach Redaktion Hanna Reiner, Andreas Scalet Fotos Philipp Steurer, Roland Paulitsch, Klaus Hartinger, Frederick Sams, Oliver Lerch, Dietmar Stiplovsek, VN-Archiv, Bundeskanzleramt, Land Vorarlberg, Firmen, Weissengruber & Partner, Marcel Mayer Umsetzung Stefan Eder Anzeigenberatung Russmedia GmbH, Gutenbergstraße 1, 6858 Schwarzach Erscheinungstag Dienstag, 19. Mai 2020
Jobs mit Familiensinn JEDER HAT FAMILIE! Flexible Arbeitszeitmodelle, zahlreiche Weiterbildungsangebote und Steigerung des Wohlfühlfaktors am Arbeitsplatz – als familiengeführtes österreichisches Unternehmen schafft SPAR familienfreundliche Bedingungen aus Überzeugung.
SPAR Vorarlberg ist mit dem staatlichen Gütezeichen Audit berufundfamilie zertifiziert.
Top 100 Vorarlberger Nachrichten
VN-Wirtschaftspreis 2020 5
Bodenständigkeit gepaart mit Innovationswillen und Teamgeist sind laut Bernhard Ölz das Rezept, mit dem das Backwarenunternehmen reüssiert.
Lehre als Erfolgsschlüssel Meisterbäcker Bernhard Ölz ist Unternehmer des Jahres.
DORNBIRN Zwei der Hauptkriterien für die Auszeichnung zum Unternehmer des Jahres sind die hohe Wertschöpfung am Standort Vorarlberg und die Treue zum Standort. Kriterien, die das Unternehmen Meisterbäcker Ölz konsequent verfolgt. Nicht einmal der Rat des inzwischen fast vergessenen Wirtschaftsministers Johann Farnleitner, sich einen Standort in Ostösterreich zu suchen, weil das wirtschaftlicher sei, fruchteten. Diese Standorttreue bescherte dem geschäftsführenden Gesellschafter der Firma Rudolf Ölz Meisterbäcker GmbH & Co KG aber auch die bisher bitterste Erfahrung in seinem Unternehmerleben. Als er nach jahrelanger Suche in Weiler einen Standort für ein neues Produktionsgebäude angeboten bekam und diese
BEGRÜNDUNG der Jury Der geschäftsführende Gesellschafter von Rudolf Ölz Meisterbäcker hat die Großbäckerei, die er seit 2008 führt, in dieser Zeit weiter ausgebaut - in der Produktion mit Fokus auf Innovation, gepaart mit den Werten des Bäckerhandwerks. Das Unternehmen zählt zu den Pionieren in Sachen Klimaschutz und Effizienz und ist ein Musterbeispiel für Standortreue.
Option nach entsprechenden Signalen von Gemeinde und Land auch zog, sah er sich plötzlich mit erbittertem Widerstand konfrontiert. Er tat, was seine Stärke ist, er suchte eine neue Lösung, die sich in Dornbirn direkt beim Werk Wallenmahd auftat. Seit Herbst 2019 entsteht dort nun eine Vorzeigebäckerei auf drei Etagen, die in allen Bereichen zu den modernsten Europas zählt.
Teamplayer Bernhard Ölz führt das Unternehmen in dritter Generation und zeigt dabei die Eigenschaften, die das Unternehmen zum führenden Backwarenhersteller in Österreich gemacht hat. Er zeigt Kontinuität, gepaart mit dem Willen, den Betrieb und die Produktpalette weiterzuentwickeln. Ölz ist ein Teamplayer, in der Geschäftsführung, in der auch Bruder Florian vertreten ist, sitzen insgesamt fünf Mitglieder, die die Geschicke des Unternehmens führen. Als gelernter Bäcker ist er auch mit den Mitarbeitern in der Produktion in engem fachlichem Kontakt. Die fachliche Ausbildung ist für ihn die wichtigste Eigenschaft für den Erfolg, wie er im Gespräch mit den VN betont: „Die Bäckerlehre war mit Abstand das Wichtigste, was ich gelernt habe. Fürs
Management hat man heute ein Gefühl oder nicht. Ein Unternehmen zu führen und mit Kunden zu verhandeln, lernt man in keiner Schule. Aber um glaubhaft über Brot und Backwaren zu sprechen, braucht es Fachwissen.“ Die Marke Ölz zählt zu den bekanntesten Österreichs. Die Bäcker, die die Zöpfe tatsächlich von Hand flechten, „weil sie so einfach am besten schmecken und die richtige Konsistenz haben“, sind jedem Kind bekannt, seit einigen Jahren auch über den Grenzen. Konsequent baut Ölz das Vertriebsgebiet nach Deutschland und in die Schweiz sowie zu den österreichischen Nachbarn Tschechien, Slowakei und Slowenien aus. ZUR PERSON BERNHARD ÖLZ Geschäftsführender Gesellschafter der Rudolf Ölz Meisterbäcker GmbH & Co KG GEBOREN 12. Jänner 1970 AUSBILDUNG Bäckerlehre, Graduation American Institute of Baking, Industriefachwirt IHK Kempten, Controller-Lehrgang WU Wien LAUFBAHN Praktikas bei verschiedenen Bäckereien, verschiedene Positionen bei Ölz, Geschäftsführung Ölz, Jomo FAMILIE ledig, Sohn Maximillian
6 VN-Wirtschaftspreis 2020
Top 100 Vorarlberger Nachrichten
Bei Ölz in der Bäckerei arbeiten zahlreiche Fachkräfte unter modernstesn Bedingungen, um ganz Österreich mit Backwaren zu versorgen.
Weil Ölz mit Liebe bäckt, ist er auch am Markt erfolgreich Meisterbäcker Ölz zählt zu den erfolgreichsten Branchenbetrieben Europas.
DORNBIRN Beim Meisterbäcker Ölz liefen in den vergangenen Wochen die Backöfen noch heißer als sonst. Die Konsumenten deckten sich mit Brot und süßen Backwaren ein. In der Coronakrise war es ihnen wichtig, wohlschmeckende, aber abgepackte und länger haltbare Backwaren zuhause zu haben. Zu den Backwaren aus Dornbirn greifen die Österreicher und immer mehr Menschen rund um Österreich aber auch sonst bevorzugt. Die Ölz-Produkte stehen für Qualität und der handgeflochtene Zopf darf beim Sonntagsfrühstück nicht fehlen. Der Zopf ist aber nur ein Produkt aus einer großen Palette. Auch die Schulmäuse, die Milchbrötle, die Hamburger-Buns und die Toastbrote, neu ist eine Variante mit Hanf, sind ebenfalls Erfolgsprodukte. Begonnen hat die Geschichte des Meisterbäckers im Jahr 1938, als Rudolf Ölz seine eigene kleine Bäckerei eröffnete,
die nach dem Krieg kontinuierlich wuchs, weil der Firmengründer die richtige Backmischung für den Geschmack der Dornbirner hatte. Ein großer Sprung war der eigene Frischedienst für Vorarlberg, der CHRONOLOGIE 1938 Rudolf Ölz eröffnet eine kleine Bäckerei in Dornbirn 1968 Vertrieb über den eigenen Ölz Frischdienst in Vorarlberg 1978 Das erste Ölz Toastbrot wird produziert 1981 Start der Produktion von Ölz Zöpfen 2002 Spatenstich für den Neubau der Bäckerei „Wallenmahd“ 2008 Helmut Ölz übergibt das Unternehmen an seine Söhne, Erweiterung des Standortes Wallenmahd 2009 Für alle Ölz Backwaren werden ausschließlich Eier aus Bodenhaltung verwendet 2019 Spatenstich für Erweiterung
1968 mit zwei Transportern und elf Artikeln begann. Der Betrieb entwickelte sich, Sohn Helmut folgte dem Vater in den Betrieb, der ständig wuchs und mit neuen Produkten wie Toastbrot und Anfang der 80er-Jahre mit dem Zopf endgültig auch den großen Mitbewerbern das Wasser reichen konnte.
Handwerksehre hochgehalten Innovation wurde schon damals großgeschrieben, außerdem wurde die Handwerksehre in der Dornbirner Bäckerei immer hochgehalten. Die Kombination überzeugte die Konsumenten und überzeugt sie nach wie vor, wie der aktuelle Geschäftsbericht zeigt. Im Jahr 2019 setzte Ölz Backwaren im Wert von insgesamt 206,4 Mio. Euro um. Das entspricht einem Umsatzplus zum Vorjahr von 1,8 Prozent und bedeutet den höchsten Wert in der Geschichte des Unternehmens.
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Ebenso zugelegt hat Ölz bei den Beschäftigten, wo sich die gute wirtschaftliche Entwicklung mit dem neuen Höchststand von 925 Mitarbeitern, davon 14 Lehrlinge in drei Lehrberufen, ausdrückt. „Dieser neue Umsatzrekord freut uns alle sehr und ist für mich das Ergebnis der gemeinsamen Anstrengungen der letzten Jahre“, ist Bernhard Ölz, geschäftsführender Gesellschafter von Ölz, sichtlich stolz auf seine Teams und die allgemeine Unternehmensentwicklung. Die Unternehmensentwicklung zwingt zum Handeln, denn die Produktionskapa-
zitäten in den Werken in Dornbirn stoßen an ihre Grenzen. Um die positive Konsumentennachfrage entsprechend abzuwickeln, sind zunehmend Verschiebungen im Produktportfolio notwendig. „Darum sind wir froh, mit dem Neubau in Dornbirn die dringend benötigte Erweiterung realisieren zu können“, informiert Bernhard Ölz.
Modernste Bäckerei Nach intensiven Planungs- und Vorbereitungsarbeiten erfolgte Ende 2019 der Baustart für das wichtige Bauprojekt der
Erweiterung des bestehenden Bäckereistandorts in Dornbirn-Wallenmahd. Auf einer Gesamtfläche von knapp 1,8 Hektar entsteht in verdichteter Bauweise eine der modernsten Bäckereien Europas. Auch das Thema Nachhaltigkeit ist weiterhin fest in der Unternehmensstrategie der Großbäckerei Ölz verankert. Bestes Beispiel dafür ist das Erweiterungsprojekt im Wallenmahd selbst: Das Energiekonzept setzt auf die Rückgewinnung der Abwärme der Backöfen und eine 1000 Qudadratmeter große Photovoltaikanlage sowie eine Dachbegrünung. RUDOLF ÖLZ MEISTERBÄCKER
Die Logistik wird von Ölz in ganz Österreich selbst durchgeführt. Einer der großen Pluspunkte im Wettbewerb um die Konsumenten.
BRANCHE Lebensmittelindustrie GESCHÄFTSFÜHRENDER GESELLSCHAFTER Bernhard Ölz FIRMENSITZ Dornbirn BESCHÄFTIGTE IN VORARLBERG 574 BESCHÄFTIGTE ANDERE STANDORTE 351 UMSATZ 2019 206,4 Mill. Euro EXPORT 44,5 Prozent BETEILIGUNGEN JOMO Zuckerbäckerei Gesellschaft m.b.H. (100 Prozent), roombiotic GmbH (Anteil: 19,9 %) AUSZEICHNUNGEN 5x Klimaschutzpreis klimaaktiv 2011, 2015, 2016, 2017 & 2019, Vorarlberger Integrationspreis 2017, Ausgezeichneter Lehrbetrieb PARTNERSCHAFT klimaaktiv,Energie-Effizienz Netzwerk Österreich
8 Top 100
Top 100 Vorarlberger Nachrichten
Produktions- und Dienstleisungsbetriebe
„Als international tätiges Unternehmen in der Lichtindustrie agieren wir in einem dynamischen Marktumfeld, was Flexibilität und stetige Innovation in einer zunehmend vernetzten und digitalen Welt von uns verlangt. Dabei sind Forschung und Entwicklung Grundvoraussetzung für einen nachhaltigen Erfolg. Gerade in der jetzigen Ausnahmesituation sind wir gefordert, flexibler denn je zu sein, dabei den Blick nach vorne zu richten und mit unseren Marken weiter an lichttechnischem Fortschritt zu arbeiten, um unsere Innovationsführerschaft weiter zu stärken. Dabei vertrauen wir auf unser über die Jahrzehnte gewachsenes Know-how über die Wirkung von Licht auf den Menschen.“ Alfred Felder, CEO Zumtobel Group
„Wir durchleben turbulente Tage und die aktuelle Situation ist für uns alle eine Herausforderung. Die Gesundheit unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter hat oberste Priorität. Gleichzeitig sind wir gefordert, den langfristigen Erhalt unseres Unternehmens und damit die Arbeitsplätze unserer Mitarbeiter zu sichern. Wir wollen auch in dieser schwierigen Situation ein verlässlicher Partner für unsere weltweiten Kunden und Lieferanten sein. Das schaffen wir nur durch die große Flexibilität und Einsatzbereitschaft unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Außerdem setzen wir auf digitale Tools zur Kommunikation und Zusammenarbeit. Langfristig gesehen sind sie kein Ersatz, aber eine gute Ergänzung zum persönlichen Kontakt. Geschäfte werden zwischen Menschen gemacht, und wir freuen uns wieder auf den persönlichen und direkten Dialog mit unseren Kunden und Partnern. Wir sind überzeugt, dass uns die internationale Marktpräsenz, die konsequente Investition in Forschung und Entwicklung und vor allem auch unsere engagierte internationale Mannschaft in der Phase nach der Krise helfen werden. Wir glauben an den Wirtschaftsstandort Vorarlberg und sind vorsichtig optimistisch, dass es nach dieser herausfordernden Zeit wieder bergauf gehen wird.“ Philipp Blum, Geschäftsführer Julius Blum GmbH
„Digitale Lösungen und alternative Antriebskonzepte gewinnen stark an Bedeutung für unser Kerngeschäft. Diese Diversifikation der Produkte erlaubt es uns, selbst in der derzeit schwierigen Wirtschaftslage das Fundament für eine zukünftig weiterhin positive Geschäftsentwicklung zu legen. Unser innovatives Portfolio positioniert uns als Systemanbieter für die Baustelle der Zukunft.“ Markus Schmidle, Geschäftsführung Finanzen Liebherr Werk Nenzing
Vorarlberg schöpft seine Energie aus erneuerbaren Quellen.
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Wasserkraft ist sauber, erneuerbar und in Vorarlberg reichlich vorhanden. Daher nutzt die illwerke vkw diese Energiequelle ebenso innovativ wie nachhaltig – ein unverzichtbarer Beitrag zu Vorarlbergs Energieautonomie und zur europäischen Energiewende.
10 Vorarlbergs größte Unternehmen
Top 100 Vorarlberger Nachrichten
Produktions- und Dienstleistungsbetriebe Umsatz Beschäf- an and. Lehr- gesamt Ver- Investi- Eigentümer tigte Stand- linge 2019 änderung tionen Export Rang Unternehmen Branche /Hauptaktionäre in Vlbg. orten in Vlbg. (in Mill. €) (in %) (in Mill. €) (in %) 1 Blum Gruppe Beschläge Familie Blum, Blum Privatstiftung 2 Zumtobel Group AG Elektroindustrie rund 37% der Aktien hält die Familie Zumtobel 3 Liebherr-Werk Nenzing GmbH Maschinenbau – 4 Doppelmayr Anlagenbau 90% AMD Stiftung, 10% (offenes Holding SE Verlassenschaftsverfahren) 5 illwerke vkw AG Energieunternehmen, Energiedienstleister 6 Meusburger Georg Metall verarbeitendes GmbH & Co KG Gewerbe Guntram Meusburger 7 Hirschmann Automobilzu- F&R Industrie Automotive lieferindustrie beteiligungen GmbH 8 Getzner Textil Gruppe Textilindustrie Getzner, Mutter & Cie GmbH & Co. KG 9 Alpla Werke Kunststoffver GmbH & Co KG arbeiter, Kunst verpackungen Familie Lehner 10 GRASS Metallindustrie Würth-Gruppe 11 Gebrüder Weiss Transport, Familien Weiss & Jerie (100% der Logistik, IT Anteile über Holding ) 12 Rauch Fruchtsäfte Nahrungsmittel industrie Familie Rauch 13 Silvretta Montafon Bank für Tirol und Vorarlberg AG, Holding GmbH Tourismus Innsbruck 14 i+R Gruppe Bauen, Immobilien Schertler Holding und Alge Holding 15 Rhomberg Bau, Bau, Bahntechnik, Bahn Gruppe Ressourcen Rhomberg Privatstiftung OMICRON Energietechnik OMICRO Holding GmbH 16 17 Ölz Meisterbäcker GmbH & Co KG Nahrungsmittel Familie Ölz 18 Hilti AG, Thüringen Bautechnologie Hilti Aktiengesellschaft, Schaan, Liechtenstein 19 Collini Stahl / Chemie Zwei Familien aus Vorarlberg 20 Loacker Loacker Privatstiftung 95%, Recycling GmbH Handel Fam. Loacker 5% Bäckerei Mangold Bäckerei Fam. Haag 21 22 Jäger Beteiligungs-GmbH Bau, Transport Jäger Privatstiftung 23 Wolford AG Textil/Fashion Fosun mit 58% 24 Majer Unternehmens gruppe Gebäudereinigung Majer Hans 25 Rupp AG Lebensmittel- Josef Rupp, Ludwig Rupp, Clemens industrie Fischli, Sarah Fischli-Dürnberger, Daniela Rupp 26 Russmedia Verlag Medien und IT Russmedia Holding GmbH, Sophie Kempf-Russ Privatstiftung 27 Haberkorn Technischer Holding AG Handel Familie Haberkorn IMA Schelling Group Maschinen- und 28 Anlagenbau SAB Holding GmbH 29 Hydro Extrusion Nenzing GmbH Metallindustrie Norsk Hydro asa Mahle König KG Motorenteile für Hoch30 GmbH & Co KG leistungsmotoren – 31 Huber Holding AG Textil Benger Brands Limited 32 Versluis Restaurant Gastronomie GmbH Gastronomie Lodewijk Versluis Ganahl Papierverarb. Familien-AG; 33 Aktiengesellschaft Industrie Hauptaktionäre Familie Ganahl Hilti & Jehle Bau Helmut Hilti 34 35 Offsetdruckerei Druck & Schwarzach GmbH Verpackung VBG Holding AG
6.138
2.104
363
1.892
2,9
239,3
97
1.982
3.896
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-2,9
66,2
-
1.544
437
133
484
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99
1.377
1.704
138
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- 90
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- 92,5 47
1.130
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86
404
5,1
71,1
99
1.044
781
55
409
9,7
38,0
98
1.040 22.320 1.029 831
84 68
3.800 380
3,8 -2,8
280,0 58,8
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930
6.350
50
1.710
2,1
51,0
-
906
1.116
29
1.019
3,9
-
67
855 784
- 260
13 71
62 571
2,0 7,1
9,8 22,0
-
678 610
2.167 355
- 3
753 150
6,7 18,1
32,0 -
40 98
574
351
14
206
1,8
5,5
45
570 550
30.000 1.050
80 53
5.514 230
5,4 3,1
- -
-
542 540
826 -
- 31
628 23
-11,1 17,9
35,9 3,0
70 -
532 500
63 950
14 22
157 137
-9,8 -8,1
3,6 5,0
18 90
500
-
2
9
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1,0
-
457
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207
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9,0
93
445
23
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96
3,1
1,5
-
412
1.788
21
543
19,9
57,0
54
406
1.260
52
308
10,4
13,3
99
405
35.000
15
205
-6,8
0,7
73
400 397
- 948
28 11
56 141
4,3 0,7
3,6 4,6
34 60
394
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0,8
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393 374
1.243 167
30 25
421 119
-0,3 16,7
47,2 2,6
54 -
371
40
19
75
1,1
4,9
78
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Top 100 Vorarlberger Nachrichten
Produktions- und Dienstleistungsbetriebe Umsatz Beschäf- an and. Lehr- gesamt Ver- Investi- Eigentümer tigte Stand- linge 2019 änderung tionen Export Rang Unternehmen Branche /Hauptaktionäre in Vlbg. orten in Vlbg. (in Mill. €) (in %) (in Mill. €) (in %) 36 11er Gruppe Nahrungsmittel industrie Familienbesitz Head Sport GmbH Sportartikel - 37 38 Getzner Bahn, Bau, Werkstoffe GmbH Industrie Getzner, Mutter & Cie. 39 Wilhelm+Mayer Bau Bau/Bauträger Familie Wilhelm Privatstiftung 40 Bertsch Holding Kraftwerksbau Ing. Hubert Bertsch 41 HERON Gruppe Metallgewerbe Christian Beer 42 Graf Firmengruppe Elektronik - Flatz GmbH. Verpackungen 43 Dämmstoffe Fam. Flatz Mondelez Mondelez International, Production GmbH Süßwaren Inc. USA 45 Bachmann Elektro- und electronic GmbH Elektronikindustrie Bachmann Holding GmbH 46 Walter Bösch Handel/Dienst GmbH & Co KG leistung/Industrie - 47 Glas-Marte Glasverarbeitung, Bernhard Feigl, Anton Feigl, Beteiligung-GmbH Glasbau Marianne Feigl, Wolfgang Stefan 48 SCHMIDT‘S Gruppe Eisenwaren großhandel Familienbesitz 49 faigle Gruppe Kunststoff Verarbeiter Familie Faigle 50 Künz Internationaler Anlagenbau Familienbesitz RATTPACK Verpackungs51 herstellung Stephan Ratt, Matthias Ratt 52 Hermann Pfanner Nahrungs- und Familien Pfanner, Getränke GmbH Genussmittelind. Dietrich, Schneider KRAL Pumpen Durchfluss53 messtechnik Familie Kräutler 54 Salzmann Form- Formblech blechtechnik GmbH komponenten Salzmann Gerhard Nägele Hoch- und 55 Tiefbau GmbH Bau PORR Bau GmbH 56 Erne Fittings GmbH Metall verarbeitende Industrie Pipes Holding GmbH Ball Beverage Metallverarbeitende Packaging GmbH Industrie Ball Corporation in USA 58 EHG Stahlzentrum Handel mit Gebrüder Ulmer Holding GmbH, GmbH & Co OG Metallen Josef Pircher BeteiligungsGmbH 59 SOLA-Messwerkzeuge Metall SOLA Privatstiftung, GmbH Messwerkzeugen Familien Scheyer und Hörburger 60 LTW Maschinen- und Intralogistics-GmbH Stahlbau Doppelmayr Holding SE INHAUS Sanitär-, Heizungs- Pircher Beteiligungs GmbH; 61 Handels-GmbH großhandel Huwa Finanz- und Beteiligungs AG z-werkzeugbau-gmbh Metallindustrie DI Hermann Eberle, Johannes Steurer 62 Dorfinstallateur Heizungs-, Sanitär63 und Klimatechnik 12 Gesellschafter Tomaselli Gabriel 64 BauGmbH Bau Tomaselli - Gabriel Privatstiftung Intersport Fischer Sportartikelhandel Erhard Fischer (80%), 65 Tobias Stergiotis (20%) 1zu1 Prototypen Kunststoff66 GmbH & Co KG Prototypen Wolfgang Humml, Hannes Hämmerle
369 6 4 366 190 3
98 14,4 337 25,4
360 350 342 334 330
130 - 65 48 2
14 26 20 41 42
114 42 153 88 52
13,6 3,0 -15,9 12,6 -1,9
21,1 - 5,0 4,1 2,4
93 96 81 15
320
-
30
74
2,1
7,0
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11,1
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61
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3,0 8
-8,4
3,1
273 503 21 269
24
268 266 14
76
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74
1,5 90
265
195
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-
8,0
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0,6
5,8
98
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-
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Vorarlberg braucht UnternehmerInnen, die an sich glauben.
sparkasse.at/vorarlberg
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12 Vorarlbergs größte Unternehmen
Top 100 Vorarlberger Nachrichten
Produktions- und Dienstleistungsbetriebe Umsatz Beschäf- an and. Lehr- gesamt Ver- Investi- Eigentümer tigte Stand- linge 2019 änderung tionen Export Rang Unternehmen Branche /Hauptaktionäre in Vlbg. orten in Vlbg. (in Mill. €) (in %) (in Mill. €) (in %) 67 Schneider Kraftfahr- Ulrike Janschek, Automobil GmbH zeughandel Karin Seyfried Bischof Transport, Lager, 68 Holding GmbH Logistik Astrid Bischof, Michael Zimmermann 69 Etiketten Druck- und Andrea Sohm, Thomas Sohm, CARINI GmbH Verpackung Siegfried Erne GANTNER GANTNER Electronic 70 Electronic GmbH Elektronik Austria Holding GmbH 71 Auto Gerster Autohandel, Kfz-Gewerbe Fam. Gerster 72 Lercher Werkzeugbau, Kunst Werkzeugbau GmbH stoffspritzguss 100% Familie Lercher 73 JCL Logistics JCL AG (Eigentümer/Hauptaktionär Austria GmbH Logistik Stephan Jöbstl, 100 %) 74 Otto Wohlgenannt GesmbH Gewerbe Otto Wohlgenannt 75 ZIMM GmbH Metall Industrie Gunther Zimmermann Walser Gruppe Fahrzeugbau/ 76 Handel Rauch Gerhard Gesundhotel Bad Reuthe Tourismus Familie Frick 78 Mohrenbrauerei Lebensmittel Vertriebs KG industrie Fam. Huber Vorarlberg Nahrungsmittel- 501 Landwirte sind Eigentümer 79 Milch eGen industrie der Genossenschaft Fohrenburg Getränkeindustrie/ 80 Beteiligungs AG Handel Rauch Fruchtsäfte GmbH 81 ZIMA Holding AG Immobilien entwicklung Mag. Alexander Nußbaumer Müroll GmbH papierverarbeitende Industrie Familien-Privatstiftung 83 Scheyer Verpackungs- Flexible Verpackungs technik GmbH technik Familien Wiesenegger 84 System Industrie Electronic Holding Elektronik Filzmaier Privatstiftung Siemens Vorarlberg Elektronik- und 85 Softwareindustrie Simenes AG Fliesenpool GmbH Handwerk und Bell- und Beck 86 Gewerbe Beteiligungs-GmbH FHE Vertrieb GmbH Hotel und Gastronomie 87 einrichtungen diverse GIKO Verpackungen Verpackung Privateigentümer 88 Dorner Electronic Softwarelösung für 89 GmbH Baustoffindustrie Andreas Dorner 90 Josef Mäser Handel Hanno, Otto, Guntram Mäser 91 Seehotel Am Kaiserstrand Tourismus IMMAC Immobilienfonds GmbH 92 Buchdruckerei Lustenau GmbH Druck – 93 Fries Kunststoff- Kunststoffverar technik GmbH beitende Industrie Familie Rhomberg 94 Auto Maier Holding KFZ-Handel u. KFZ Götzis Instandsetzungen Walter Maier 95 WolfVision AV-Branche WolfVision Center GmbH 96 HENN Industrial Automobil Group zulieferer Martin Ohneberg 97 Wagner GmbH Installationen, Anlagenbau Wagner Immobilien GmbH 98 Schenker & CO AG Spedition/Logistik Deutsche Bahn 99 Mittelberger GmbH Elektrotechnik Herbert Mittelberger 100 ENJO International Gewerbe und GmbH Handwerk Johannes Engl
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14
69
11,3
3,2
88
147
-
24
61
-0,2
0,9
-
142
-
22
-
-
2,5
30
141
119
8
103
-2,8
0,5
-
136 135
8 6
22 19
35 23
4,1 9,0
1,0 1,5
2 82
130
77
17
65
33,5
0,7
11
130
-
4
-
-
-
-
128
-
3
24
2,6
-
-
127
-
7
52
3,0
11,6
28
122
14
3
29
-0,7
2,6
5
118
64
9
-
-
-
-
118 55 1
53 -3,6
2,5 70
117
2
2
37
-
2,5
63
114
64
4
64
25,5
1,0
96
111
385.000
7
86.849
4,6
25,0
70
110 11 18
16
105 100
-
0,3 15
30 -
3 1
- 24
- 5,7
- 25 5,0 85
97 94
5 57
1 5
12 40
- -4,8
- 0,4
87 50
92
-
8
6
-4,8
-
-
90
-
6
14
-8,5
-
46
87
113
7
30
11,1
4,3
89
85 82
- 30
14 -
36 23
5,0 30,5
1,7 0,4
99
77
195
1
89
33,9
14,5
99
72 70 69
- 1.824 -
10 10 15
11 598 8
-2,1 -5,4 -2,4
0,3 45,5 0,1
2 3
61
5
-
8
-2,2
0,1
65
13
Top 100 Vorarlberger Nachrichten
Lehrlingszahlen 1 Blum Gruppe SPAR Warenhandels-AG 2 Doppelmayr Holding SE 3 Liebherr-Werk Nenzing GmbH 4 Meusburger Georg GmbH & Co KG 5 illwerke vkw AG 6 Hirschmann Automotive 7 Alpla Werke GmbH & Co KG 8 Hilti AG, Thüringen 9 10 XXXLutz 11 i+R Gruppe 12 GRASS 13 Zumtobel Group AG 14 Einkaufszentrum Messepark 15 Getzner Textil Gruppe 16 Collini 17 IMA Schelling Group 18 Gebrüder Weiss 19 Sutterlüty Holding AG 20 dm drogerie markt GmbH 21 Graf Firmengruppe 22 HERON Gruppe 23 KRAL 24 Bäckerei Mangold GmbH Dorfinstallateur SOLA-Messwerkzeuge GmbH 27 1zu1 Prototypen GmbH & Co KG Flatz GmbH. Ganahl Aktiengesellschaft z-werkzeugbau-gmbh 31 Rauch Fruchtsäfte Schneider Automobil GmbH 33 Mahle König KG GmbH & Co KG 34 Wilhelm+Mayer Bau 35 Hilti & Jehle
2184
363 189 138 133 130 90 86 84 80 75 71 68 67 60 55 53 52 50 49 48 42 41 32 31 31 31 30 30 30 30 29 29 28 26 25
36 Auto Gerster Bachmann electronic GmbH faigle Gruppe 39 Lercher Werkzeugbau GmbH Otto Wohlgenannt GesmbH Tomaselli Gabriel BauGmbH Wolford AG 43 Haberkorn Holding AG SCHMIDT’S Gruppe 45 Bertsch Holding GmbH 46 Intersport Fischer Mondelez Production GmbH Offsetdruckerei Schwarzach GmbH ZIMM GmbH 50 Fliesenpool GmbH 51 RATTPACK Walser Gruppe 53 Nägele Hoch- und Tiefbau GmbH Raiffeisenbankengruppe Vorarlberg Vorarlberger Sparkassen 56 Hofer KG Hydro Extrusion Nenzing GmbH Mittelberger GmbH 59 Auto Maier Holding Götzis GANTNER Electronic GmbH Getzner Werkstoffe GmbH Glas-Marte Beteiligung GmbH Jäger Beteiligungs GmbH Künz Ölz Meisterbäcker GmbH & Co KG Vorarlberger Krankenhaus 67 INHAUS Handels GmbH Salzmann Formblechtechnik GmbH Silvretta Montafon Holding GmbH Versluis Restaurant GmbH
Jugendliche starteten ins erste Lehrjahr.
50,45 36,58
Prozent der 15-Jährigen in Vorarlberger entscheiden sich für eine Lehre.
Prozent der Jugendlichen im ersten Lehrjahr haben zuvor eine Polytechnische Schule besucht.
Leasing als Alternative zur klassischen Finanzierung.
sparkasse.at/vorarlberg
24 24 24 22 22 22 22 21 21 20 19 19 19 19 18 17 17 16 16 16 15 15 15 14 14 14 14 14 14 14 14 13 13 13 13
Walter Bösch GmbH & Co KG 72 Volksbank Vorarlberg e. Gen. 73 Huber Holding AG Hypo Vorarlberg Bank AG 75 Schenker & CO AG Wagner GmbH Wiener Städtische Versicherung AG 78 Russmedia Verlag GmbH ZIMA Holding AG 80 JCL Logistics Austria GmbH Seehotel Am Kaiserstrand 82 Etiketten CARINI GmbH Fries Kunststofftechnik GmbH Siemens Vorarlberg Vorarlberg Milch eGen 86 Bischof Holding GmbH Buchdruckerei Lustenau GmbH 88 Generali Versicherung AG Vorarlberg Josef Mäser UNIQA Österreich Versicherungen AG 91 11er Gruppe Ball Beverage Packaging Ludesch GmbH EHG Stahlzentrum GmbH & Co OG Erne Fittings GmbH Gesundhotel Bad Reuthe Hermann Pfanner Getränke GmbH System Industrie Electronic Holding AG Vorarlberger Landes-Versicherung VaG 99 OMICRON FHE Vertrieb GmbH Fohrenburg Beteiligungs AG Head Sport GmbH Liebenau Österreich gemeinnützige GmbH Mohrenbrauerei Vertriebs KG
13 12 11 11 10 10 10 9 9 8 8 7 7 7 7 6 6 5 5 5 4 4 4 4 4 4 4 4 3 3 3 3 3 3
7115 Lehrlinge waren 2019 insgesamt in Ausbildung.
45,96
Prozent der Lehrlinge werden im Gewerbe und Handwerk ausgebildet.
14 Größter international tätiger Betrieb
Top 100 Vorarlberger Nachrichten
Alpla hat sich auch im Recyclingbereich einen Namen gemacht. Das eigene Recyclingwerk in Polen wurde erst kürzlich um eine Extrusionsanlage erweitert.
Die Zukunft der Branche gestalten
Alpla setzt den Fokus auf die Ermöglichung intelligenter Kreislaufwirtschaft. HARD Vor 65 Jahren gründete Alwin Lehner gemeinsam mit seinem Bruder Helmuth die Alpenplastik Lehner Alwin GmbH. Heute ist Alpla weltweit für seine innovativen Verpackungslösungen aus Kunststoff bekannt und hat sich in den letzten 20 Jahren auch als Spezialist für Recycling etabliert. Mit Philipp Lehner sichert mittlerweile die dritte Generation den Fortbestand des familiengeführten Unternehmens. Schon die Firmengründer nutzten technologische und wirtschaftliche Umbrüche als Triebfeder für Innovation. Ein Spirit, den die knapp 21.000 Mitarbeiter in 46 Ländern noch immer verkörpern. An 181 Standorten rund um den Globus produzieren sie maßgeschneiderte Verpackungssysteme, Flaschen, Verschlüsse und Spritzgussteile für Nahrungsmittel und Getränke, Kosmetik, Haushaltsreiniger, Waschmittel, Arzneimittel oder Motoröle.
Kreislaufwirtschaft nimmt Tempo auf Die Dynamik in der Kunststoffbranche ist derzeit besonders groß. Das Image
des Werkstoffes hat aufgrund der zunehmenden Umweltverschmutzung gelitten, insbesondere Kunststoffverpackungen stehen im Zentrum der öffentlichen Wahrnehmung. „Ein verantwortungsvoller Einsatz von Ressourcen ist wichtiger
„Wir wollen Österreich als Vorzeigeland in Sachen Nachhaltigkeit bei Verpackungen positionieren.“ Günther Lehner ALPLA CEO
denn je. Wir müssen dafür sorgen, dass alle Beteiligten in der Wertschöpfungskette den Wert von Kunststoff erkennen und zur Kreislaufwirtschaft beitragen,“ betont Alpla-CEO Günther Lehner.
Mit dem Wiederverwerten von Kunststoffen beschäftigt sich Alpla seit vielen Jahren. Eigene Recyclinganlagen gibt es in Österreich, Polen und Spanien und in Form von Joint Ventures in Mexiko und Deutschland. 2018 unterzeichnete Alpla das Global Commitment der New Plastics Economy, eine Initiative der Ellen MacArthur Foundation, und verpflichtete sich zu ambitionierten Zielen. Alle Verpackungen werden 2025 vollständig recyclingfähig sein und die Recyclingaktivitäten mit 50 Millionen Euro weiter ausgebaut. Kürzlich präsentierte Alpla mit sechs Gründungsmitgliedern die Plattform „Verpackung mit Zukunft“. Die österreichische Initiative mit Unternehmen der gesamten Wertschöpfungskette will die Kreislaufwirtschaft fördern, mehr Bewusstsein für den sinnvollen Einsatz von Verpackungen bzw. die Vermeidung von Verpackungen schaffen und zu einem konstruktiven Dialog in der Gesellschaft beitragen. „Wir wollen Österreich als Vorzeigeland in Sachen Nachhaltigkeit bei Verpackungen positionieren und dafür ein Sprachrohr sein“, so Günther Lehner.
KRISEN BEWÄLTIGT
MAN AM BESTEN GEMEINSAM. GEMEINSAM GROSSES LEISTEN
In einer Zeit, in der alles ungewiss scheint, wird eines immer klarer: mit der Verbundenheit, die uns Vorarlberger auszeichnet, werden wir diese Krise meistern. Ganz gleich, wie lang sie dauert. Und die Menschen und Unternehmen, die tagtäglich Solidarität und Ideenreichtum beweisen, werden wir mit allen Kräften unterstützen – so ambitioniert wie immer. Hypo Vorarlberg – Ihre persönliche Beratung in Vorarlberg, Wien, Graz, Wels und St. Gallen (CH). www.hypovbg.at
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13.05.2020 15:50:29
16 Größter Arbeitgeber Industrie
Top 100 Vorarlberger Nachrichten
Möbel berührungslos öffnen und schließen – SERVO DRIVE smart bringt künftig intelligente Technik in alle Wohnbereiche.
Innovation entsteht im Dialog
Blum entwickelt mit Kunden die Möbel-Lösungen von morgen. HÖCHST Wie Menschen wohnen, spiegelt den eigenen, individuellen Geschmack, aktuelle Trends und gesellschaftliche Entwicklungen wider. Daher befinden sich Möbel in stetigem Wandel. Blum unterstützt Kunden und Partner dabei mit innovativen Beschlägen und macht sie fit für die Zukunft. Küche, Esszimmer und Wohnzimmer wachsen zusammen, die Küche rückt immer mehr ins Zentrum der Wohnung. Die Mediennutzung ändert sich und die Ansprüche an ein vernetztes Zuhause steigen. Smart Home ist das Schlagwort, das Tischler und Möbelhersteller in den nächsten Jahren umtreiben wird, und dieser Trend macht auch nicht vor Möbeln
JULIUS BLUM GMBH BRANCHE Herstellung und Vertrieb von Möbelbeschlägen: Klappen-, Scharnier-, Auszugsysteme und Bewegungstechnologien, unterstützt durch Verarbeitungshilfen und E-Services PRODUKTIONSSTANDORTE 8 Werke in Vorarlberg, weitere in USA, Brasilien und Polen MITARBEITER weltweit 8000, in Vorarlberg 6000 UMSATZ IM WIRTSCHAFTSJAHR 2018/2019 1,887,85 Milliarden Euro AUSLANDSUMSATZ 97 % TOCHTERGESELLSCHAFTEN BZW. REPRÄSENTANZEN 31 WELTWEIT BELIEFERTE MÄRKTE über 120
halt. Damit Verarbeiter aus der Möbelbranche zeitgemäße Möbel schaffen können, brauchen sie Beschlägetechnik, die der Innovation standhält oder sie überhaupt erst ermöglicht.
Multifunktionale Räume Damit sich mit Hightechbeschlägen der vorhandene Raum ideal nutzen lässt, entwickelt Blum mit der kommenden Produktkategorie der Pocketsysteme eine Lösung. Große Fronten verdecken bei Bedarf ganze Möbelzeilen und machen Räume multifunktional und dennoch aufgeräumt nutzbar. Dabei lassen sich Pocketsysteme ohne Sonderkonstruktion einfach planen und verarbeiten, da sie in
Top 100 Vorarlberger Nachrichten
17
eigenen schmalen Korpussen verschwinden, wenn sie geöffnet sind. Wie lässt sich das Öffnen und Schließen von Möbeln in ein vernetztes Zuhause einbinden? SERVO-DRIVE smart von Blum bringt vernetzte Technologien in die Möbel und somit auch in das Zuhause von morgen. Die Konzeptstudie verbindet die bestehende elektrische Bewegungstechnologie des Beschlägeherstellers mit Smart-Home-Lösungen sowie Sprachassistenten und schafft so neue Möglichkeiten, angepasst an die Bedürfnisse der Bewohner.
Gemeinsam Ideen entwickeln Im Dialog mit Kunden und Partnern lernt Blum von ihren Bedürfnissen in der gesamten Prozesskette und erfährt ihre kreative Möbelideen. Aber auch mit Möbelnutzern erörtert der Beschlägespezialist neue Anforderungen und entwickelt so immer wieder neue Produkte und Services. Dank seiner Innovationskraft hält das Familienunternehmen weltweit mehr als 2100 Patente.
Blum beobachtet weltweit Trends, forscht selbst und tauscht sich mit Kunden und Partnern aus: So entstehen die Möbellösungen von morgen.
18 Zweitgrößter Arbeitgeber Industrie
Top 100 Vorarlberger Nachrichten
Zumtobel beleuchtet das Guggenheim Museum in Bilbao.
Ausgezeichnetes Licht
Zumtobel ist führender Anbieter von innovativen Lichtlösungen. DORNBIRN Was vor 70 Jahren als Familienbetrieb begann, ist heute ein international tätiger Lichtkonzern mit weltweit rund 5800 Mitarbeitern. Als führender Anbieter von innovativen Lichtlösungen, Lichtkomponenten und den dazugehörigen Services bietet die Zumtobel Group mit ihren Kernmarken Zumtobel, Thorn und Tridonic ihren Kunden in aller Welt ein umfassendes Produkt- und Serviceportfolio.
Designpreise Licht, ob künstlich oder natürlich, hat großen Einfluss auf das Wohlbefinden des Menschen. Mit ihrer ausgezeichneten Lichtwirkung, ihrer kompromisslos guten Lichtqualität und ihrem geradlinigen Design spielen die Leuchten von Zumtobel seit den 60er-Jahren bei Designpreisen regelmäßig vorne mit. Auch 2020 konnte das Unternehmen beim Red Dot Design Award und beim iF DESIGN AWARD mehrfach mit seinem Produktdesign überzeugen: Mit Auszeichnungen für gleich drei Zumtobel-Leuchten schreibt der in Vorarlberg verwurzelte Lichtkonzern seine Erfolgsgeschichte fort. Zudem wurden erneut spannende Projekte realisiert. Im Guggenheim Museum Bilbao setzt die Zumtobel Lichtlösung
Prämiert: Die Zumtobel-Leuchte LIGHT FIELDS III.
in puncto Lichtqualität neue Maßstäbe und überzeugt in erster Linie durch ihre kraftvolle Performance in den AusstelGESCHÄFTSJAHR 2019/19 UMSATZ 2018/19 1,162 Mrd. Euro (-2,9 Prozent) BETRIEBSERGEBNIS (EBIT) 2,7 Mill. Euro MITARBEITER 5878 (davon 2200 in Österreich) MARKEN acdc, Thorn, Tridonic und Zumtobel VORSTAND Alfred Felder (CEO), Thomas Tschol (CFO), Bernard Motzko (COO)
Von Zumtobel beleuchtet: Die Landesgalerie Niederösterreich.
lungsbereichen mit bis zu zwölf Meter hohen Decken. UV- und IR-freies Licht schont die Ausstellungsstücke, während variable Farbtemperaturen die Kunstwerke wie auch temporäre Ausstellungen inszenieren.
In Szene setzen Das neue Zentrum der Kunstmeile Krems, die Landesgalerie Niederösterreich, wurde vom Vorarlberger Architekturbüro Marte.Marte entworfen und wird ebenfalls durch ein Beleuchtungskonzept von Zumtobel gekonnt in Szene gesetzt.
Drittgrößter Arbeitgeber Industrie 19
Top 100 Vorarlberger Nachrichten
Elektrifizierende Zukunft Liebherr arbeitet an den Baumaschinen der Zukunft.
NENZING Sich der Verantwortung für Um-
welt und Gesellschaft bewusst, hat Liebherr sein Maschinenportfolio mit einem alternativen Antriebskonzept erweitert. Das LB 16 unplugged ist das weltweit erste Großdrehbohrgerät, das mit Akku betrieben wird. In der elektrohydraulischen Ausführung erreicht das Gerät die bestmögliche Kombination von Kundennutzen, Umweltverträglichkeit und Effizienz. Das Fehlen eines Verbrennungsmotors hat zwei besondere Vorteile: Das Gerät verursacht zum einen keine lokalen Abgase und zum anderen deutlich weniger Lärm. Durch „Local Zero Emission“ erschließt das LB 16 unplugged neue Einsatzmöglichkeiten. Das Gerät hat keine Einschränkungen in Leistung und Anwendung gegenüber der konventionellen Ausführung. Der Akku ist für die Dauer eines Arbeitstages von zehn Stunden ausgelegt. Über einen herkömmlichen Baustellenanschluss kann dieser problemlos über Nacht geladen werden. Das Bohrgerät mit einem Einsatzgewicht von 55 t hebt die Elektromobilität in eine völlig neue Größendimension. Nach nur elfmonatiger Entwicklungszeit präsentierte die Liebherr-Werk Nenzing GmbH das LB 16 unplugged auf der Bauma 2019, der weltgrößten Baumaschinenmesse. Besonders positiv ist, dass das Bohrgerät bereits wenige Wochen nach Markteinführung auf der ersten Baustelle erfolgreich seine Premiere feierte.
Weltpremiere in Bürs Die Anschlussstelle der A14-Autobahn Bludenz-Bürs ist ein neuralgischer Punkt im Straßennetz Westösterreichs. Durch Überlastung kommt es immer wieder zu massiven Verkehrsbehinderungen. Um gefährliche Rückstaus auf die Autobahn zu vermeiden, errichtet die Asfinag bis Ende 2021 einen großen Kreisverkehr mit zwei Brücken über die A14 sowie zwei neue Anbindungen an Landesstraßen. Für die Gründungsarbeiten wurde erstmals das LB 16 unplugged eingesetzt. „Man muss nicht die ganze Zeit schreien. Man kann normal reden, dann hört das der Kollege auch, wenn er weiter weg steht“, erklärt Vorarbeiter Sebastian Timpe einen Vorteil des Bohrgeräts. Im Rahmen des Projekts erstellte das Gerät
Das LB 16 unplugged ist das weltweit erste Großdrehbohrgerät, das mit Akku betrieben wird. Dieser ist für die Dauer eines Arbeitstages von 10 Stunden ausgelegt.
148 Pfähle und bohrte insgesamt 1742 m in den Boden. Dabei wurden ca. 1200 m3 Beton verbaut. Die Pfähle variieren zwiLIEBHERR BILANZ 2019 GESCHÄFTSFÜHRUNG Gerhard Frainer, Martin Saler, Markus Schmidle, Holger Streitz UMSATZ 455,4 Millionen Euro (+5 Prozent), mit restlichen Abrechnungen Rostock und Sunderland 483,8 Millionen Euro PRODUKTGRUPPEN Seilbagger, Raupenkrane, Ramm- und Bohrgeräte KERNMARKT Europa
schen 10 und 14 m Tiefe und haben einen Durchmesser von 900 mm. „Die Baustelle bei Bludenz-Bürs ist eine Win-win-Situation für alle: mehr Sicherheit und weniger Staus für die Bevölkerung und umweltschonender Einsatz von Baumaschinen auf der derzeit größten Asfinag-Baustelle in Vorarlberg“, sagt Andreas Fromm, Geschäftsführer der Asfinag Bau Management GmbH. Ein derart positives Feedback bestätigt die Fokussierung von Liebherr auf alternative Antriebe und macht deutlich: Die Zukunft der Baumaschinen ist elektrisch.
20 Vorarlbergs größte Unternehmen
Top 100 Vorarlberger Nachrichten
Handelsketten und Einkaufszentren „Am 19. März 1987 öffnete der Messepark erstmals seine Pforten. Dieses Jahr fand unser MesseparkGeburtstag wegen Corona ein abruptes Ende. Der Großteil unserer 65 Geschäfte musste wochenlang geschlossen halten. Handel heißt Wandel, aber dieser Wandel ist eine noch nie dagewesene Herausforderung für uns alle. Nun heißt es erst recht zusammenzuhalten und stationär einzukaufen. Ein herzliches Danke an alle unsere MitarbeiterInnen sowie an unsere treuen Kunden.“ Burkhard Dünser, Geschäftsführer Messepark
„Wir setzen bereits seit über 68 Jahren auf Vorarlberger Lebensmittel. Das spiegelt unsere Verbundenheit zum Ländle wider. Ich bin überzeugt, dass die Fokussierung auf regionale Wertschöpfung und den Erhalt der Arbeitsplätze in der Region langfristig die einzig richtige Strategie ist. Wir werden unsere regionalen Lebensmittelkompetenzen weiter ausbauen und unseren Kunden verstärkt attraktive und b’sundrige Lebensmittel aus dem Ländle anbieten.“ Alexander Kappaurer Geschäftsführer Sutterlüty
„Die Wichtigkeit der Lebensmittelhändler, insbesondere in Krisenzeiten, ist in den letzten Monaten deutlich geworden. Die qualitativ hochwertige Nahversorgung in Vorarlberg ist durch unsere SPAR-Kaufleute, Marktleiter sowie unsere 3550 Beschäftigten in 59 Vorarlberger Gemeinden gesichert. Unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern gilt in dieser Zeit ein besonderer Dank. Nur mit motivierten Mitarbeitenden waren Höchstleistungen in diesen außergewöhnlichen Zeiten möglich. Durch die Zertifizierung mit dem Audit ,berufundfamilie‘ konnte SPAR Vorarlberg einen weiteren Meilenstein setzen. Wir sind überzeugt, dass familienfreundliche Arbeitgeber auch in Zukunft die besten Mitarbeiterinnen für sich gewinnen können.“ Carina Pollhammer, Geschäftsführerin Spar Vorarlberg
Bilanzsumme Umsatz- Investi Eigentümer Beschäftigte Lehr- 2019 veränderung tionen Branche /Hauptaktionäre in Vlbg. linge (in Mill. €) (in %) (in Mill. €) Unternehmen dm drogerie markt GmbH Drogeriefachhandel Einkaufszentrum Messepark Handel Gunz Warenhandels-GmbH Lebensmittel- Großhandel Hofer KG Lebensmittel einzelhandel Lidl Österreich Lebensmittelhandel SPAR Österreichische Lebensmittelhandel Warenhandels-AG Sutterlüty Holding AG Lebensmittel einzelhandel XXXLutz Möbelhandel
Verwaltungsgesellschaft mbH (68 %), ASPIAG Management AG (32 %) JDL Leasinggesellschaft mbH. 100 % Familie Gunz (75 % Werner, 25% Sonja) - Lidl Stiftung & CO KG Österreichische Gründerfamilien und selbständige Kaufleute Jürgen Sutterlüty WSF + LSW Privatstiftung
Als Unternehmen brauchen Sie eine Bank, die Ihr Geschäft versteht.
sparkasse.at/vorarlberg
302 950
48 60
965 196
4,7 1,1
-
100
-
149
4,9
4,6
316 15 200 -
- -
- - 150,0
3.550
189
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-
-
638 500
49 75
- 5.100
- 15,9
-
UNSERE BUSINESS CLASS: Mit der Business-Class-Versicherung der Wiener Städtischen können Sie einzelne Deckungsbausteine ganz nach Ihrem Bedarf auswählen und den optimalen Deckungsschutz für Ihren Betrieb finden. wienerstaedtische.at
IHRE SORGEN MÖCHTEN WIR HABEN
22 Vorarlbergs größte Unternehmen
Top 100 Vorarlberger Nachrichten
Geld- und Kreditwesen „Ein florierendes wirtschaftliches Umfeld im vergangenen Jahr schuf den Boden für ein wiederum gesundes Wachstum der Vorarlberger Raiffeisenbanken. Immer mehr Vorarlberger wählen Finanzlösungen von Raiffeisen für ihre privaten und betrieblichen Vorhaben. In der Bewältigung der Coronakrise zeigt sich deutlich die Qualität der aufgebauten partnerschaftlichen Beziehungen.“ Wilfried Hopfner, Vorstandsvorsitzender Raiffeisen Landesbank Vorarlberg
„Trotz zahlreicher Herausforderungen konnten wir 2019 mit einem guten Ergebnis abschließen. Dabei berücksichtigen wir auch die Auswirkungen unserer Geschäfte auf Umwelt und Gesellschaft. Seit über 120 Jahren finanzieren wir die heimische Wirtschaft, aber auch private Wohnbauprojekte und sind ein erfahrener Partner im Anlagegeschäft. Unsere Kunden, zu denen auch viele der Top-100-Unternehmen in Vorarlberg zählen, schätzen die hochwertige persönliche Beratung durch unsere Mitarbeiter. Als größtes Vorarlberger Einzelinstitut sind wir für über 700 engagierte MitarbeiterInnen ein zuverlässiger Arbeitgeber - auch in schwierigen Zeiten wie diesen.“ Michel Haller, Vorstandsvorsitzender der Hypo Vorarlberg Bank AG
„Als Folge der guten Ergebnisse der letzten Jahre konnten die Vorarlberger Sparkassen ihre Kapitaldecke weiter ausbauen und ihr Filialnetz stärken. Das kommt uns in der aktuellen Situation sehr zugute. Wir sehen uns damit für die aktuellen Herausforderungen bestens gerüstet und können daher auch in ungewissen Zeiten sichere Partner für unsere Kunden bleiben.“ Werner Böhler, Sprecher der Vorarlberger Sparkassen
Bilanzsumme Ver- Investi Eigentümer Beschäftigte Lehr- 2019 änderung tionen Branche /Hauptaktionäre in Vlbg. linge (in Mill. €) (in %) (in Mill. €) Unternehmen Bank für Tirol und Finanzwirtschaft Vorarlberg AG Hypo Vorarlberg Bank AG Bank Raiffeisenbankengruppe Finanzwirtschaft Vorarlberg Volksbank Vorarlberg e. Gen. Bank Vorarlberger Sparkassen Kreditinstitut
40,51 % CABO Beteiligungsgesellschaft m.b.H 57 - 16,01 % Generali 3 Banken Holding AG 14,67 % BKS Bank AG, 14,27 % Oberbank AG Vorarlberer Landesbank-Holding (76,8732 %), Austria Beteiligungsgesellschaft mbH (23,1268 %) 670 11 Mitglieder der Genossenschaft 1.518 16 Mitglieder sowie Partizipationsscheininhaber 287 12 Mitglieder sowie Partizipationsscheininhaber 795 16
Betriebliche Altersvorsorge bedeutet gelebte Verantwortung.
sparkasse.at/vorarlberg
12.137
4,4
25
13.979
1,6
4
12.529 - 6.323
1,6 - 8,0
2
Business Class – der Sicherheitsplan für Unternehmen Nicht nur für Privatpersonen, sondern auch für Unternehmen ist es essenziell, sich gegen Risiken zu versichern. Die „Business Class“-Betriebsversicherung der Wiener Städtischen überzeugt durch ihren 360°-Versicherungsschutz und ist daher ein durchdachter Sicherheitsplan für jedes Unternehmen. Die Business-Class-Gewerbeversicherung der Wiener Städtischen bietet in den Varianten CLASSIC und PREMIUM alle notwendigen Deckungen. Sie ist zwar ein standardisiertes Produkt, kann aber Modul für Modul aufgebaut und punktgenau auf das jeweilige Unternehmen abgestimmt werden und ist dadurch auch preisgünstiger als Einzelversicherungen.
Burkhard Berchtel Landesdirektor Wiener Städtische Vorarlberg
Auch Unternehmen sind Risiken ausgesetzt. Diese können im schlimmsten Fall auch existenzbedrohend sein. Die Business Class erlaubt es, die Risikoabsicherung umfassend zu gestalten und flexibel auf individuelle Bedürfnisse einzugehen. Die Basisabsicherung Die Gebäude- und Inhaltsversicherung zählt zur Basisabsicherung eines Unternehmens und stellt somit die Grundbausteine der Business Class dar. Das bedeutet, gedeckt sind unter anderem Schäden, die beispielsweise durch Feuer, Sturm, Leitungswasser, Glasbruch oder Einbruchdiebstahl verursacht werden. Die inkludierte Haftpflichtversicherung vervollständigt die Basisdeckung der Business Class – Ansprüche von außen sind abgesichert, ungerechtfertigte Ansprüche werden abgewehrt. Als Ergänzung zur Haftpflicht ist im Rahmen der Business Class auch ein Betriebs-Rechtsschutz möglich. Er umfasst Beratung,
Der Schutz vor Cyberangriffen ist unverzichtbar. juristische Vertretung im Strafrecht und anwaltliche Unterstützung bei der Durchsetzung von Schadensersatzansprüchen. Die Extras Die sogenannten „Extras“ der Business Class kommen besonderen Ansprüchen von Unternehmen nach und können frei gewählt werden. So können beispielsweise Betriebe, bei denen Maschinen und Elektronik oder Transporte ein wichtiges Thema sind, bestens abgesichert werden. Außerdem dürfen sich alle Unternehmen über folgende spezielle Extras freuen: Die Assistance springt im Versicherungsfall ein, mit Information, Organisation und Kostenübernahme – von Ersatzbüros über kurzfristige Arbeitskräfte bis hin zu Handwerkern. Kostenlose Unterstützung im Alltag bietet außerdem die WetterPlus-App, die automatisch vor Unwettern warnt.
Fotos: Shutterstock
send wie am Arbeitsplatz. Eine Situation, die Cyberkriminelle in den letzten Wochen ausgenutzt haben. Mit „Cyber Protect“ bietet die Wiener Städtische eine umfassende und leistbare Versicherung, die finanzielle Schäden nach Cyberangriffen abdeckt. Zusätzlich steht im Ernstfall eine Expertenunterstützung rund um die Uhr zur Verfügung. Weitere Informationen finden Sie online auf wienerstaedtische.at
Kontakt Vereinbaren Sie einen Termin für die Absicherung Ihres Unternehmens: Bei Ihrem persönlichen Versicherungsberater der Wiener Städtischen Versicherung oder telefonisch unter 050 350-47000 oder per E-Mail an ld-vlbg@wienerstaedtische.at
Schutz vor Cyberkriminalität Im Zeitalter der Digitalisierung ist es für Unternehmen unerlässlich, sich vor Cyberangriffen zu schützen. Gerade in der Coronakrise befinden sich zahlreiche Mitarbeiter im Home Office, doch zu Hause ist IT-Sicherheit selten so umfasANZEIGE
24 Vorarlbergs größte Unternehmen
Top 100 Vorarlberger Nachrichten
Versicherungen „Wir stellen die Wünsche und Bedürfnisse unserer Kunden in den Mittelpunkt – mit smarten und simplen Produkten, engagierten Mitarbeitern sowie einem der dichtesten Vertriebsnetze der Branche. Die Kombination aus digitaler Serviceleistung und individueller Betreuung vor Ort unterstreicht unsere Intention: Die Menschen als ihr ,Lifetime Partner‘ aktiv abzusichern.“ Markus Winkler, Generali Regionaldirektor Tirol und Vorarlberg
„Die derzeitige Krise zeigt deutlich, welche große Bedeutung regionale Strukturen und regionale Innovationskraft haben. Vorarlberg konnte sich in der Krise ausgezeichnet behaupten. Die VLV konnte in der Krise alle Dienstund Schadensleistungen unverändert rasch und unbürokratisch erbringen. Auch im Versicherungsbereich zeigen sich die Vorteile der Regionalität: Alle Entscheidungen werden ausschließlich in Vorarlberg getroffen.“ Robert Sturn, Direktor Vorarlberger Landesversicherung
„Das Geschäftsjahr 2019 war für die UNIQA Vorarlberg ein ausgezeichnetes Jahr. So konnten wir über alle Produktbereiche hinweg unseren Marktanteil in Vorarlberg behaupten. Diesen Erfolg verdanken wir unserer regionalen Ausrichtung mit unseren 253 top ausgebildeten MitarbeiterInnen und Partnern sowie den stetigen Investitionen in unsere 40 Standorte im Ländle. Ein weiterer Anteil unseres Erfolgs ist unsere Innovationskraft und die Einführung von neuen Produkten wie z.B. Akut-Versorgt Vorarlberg, die UNIQA VitalCoaches oder unser Gesundheitsmagazin ,carpe diem‘.“ Markus Stadelmann, Landesdirektor Uniqa Vorarlberg
Prämien Ver- Investi- Schadens Eigentümer Beschäftigte Lehr- 2019 änderung tionen leistung Unternehmen Branche /Hauptaktionäre in Vlbg. linge (in Mill. €) (in %) (in Mill. €) (in Mill. €) DONAU Versicherung AG Versicherung Generali Versicherung AG Landesdirektion Vorarlberg Versicherung UNIQA Österreich Versicherungen AG Versicherung Vorarlberger Landes- Versicherung Versicherung VaG Wiener Städtische Versicherung Versicherung AG
Vienna Insurance Group AG Wiener Versicherung Gruppe
45
2
-
-
-
-
Generali Holding Vienna AG 145 UNIQA Versicherungsverein Privatstiftung (49 %), Streubesitz (36,9 %), RZB Versicherungsbeteiligung GmbH (10,9 %), Collegialität Verischerungsverein Privatstiftung (2,5 %), eigene Aktien (0,7 %) 253 Versicherungsnehmer (Kunden) 199 Hauptaktionär: Vienna Insurance Group AG 81
5
144
1,1
-
-
5
242
1,9
-
-
4
482
4,2
5
-
10
103
3,7
-
-
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26 Vorarlbergs größte Unternehmen
Top 100 Vorarlberger Nachrichten
Gesundheits- und Sozialwesen „In Vorarlberg versorgt die ÖGK mit einem modernen Servicenetz und hochqualifizierten Vertragspartnerinnen und -partnern mehr als 300.000 Versicherte und Mitversicherte mit Arzt-, Spitals-, Medikamenten- und vielen anderen Leistungen auf hohem Niveau. Unser Erfolg misst sich daran, dass es uns gelingt, die Standards in der Versorgung zu halten und die Qualität der Gesundheitsdienstleistungen für Versicherte und Beitragszahler fortlaufend zu verbessern.“ Jürgen Kessler, Vorsitzender der ÖGK – Landesstelle Vorarlberg „Für die Vorarlberger Landeskrankenhäuser ist es eine Ehre, im Rahmen der Auszeichnung TOP 100 Unternehmen mitbedacht zu werden. Rund 5000 Beschäftigte bieten rund um die Uhr eine Krankenhausdienstleistung, die auch im internationalen Vergleich auf sehr hohem Niveau angesiedelt ist. Mit dem Coronavirus hat unsere Verantwortung für das Wohl der Vorarlbergerinnen und Vorarlberger besonders an Bedeutung gewonnen: Zum einen kann durch einen vorarlbergspezifischen Schulterschluss aller wesentlich Beteiligten (Politik, Amt der Landesregierung, Bundesheer, Polizei, Feuerwehr, weitere Krankenhäuser, u.v.m.) eine optimale Krisenbewältigung gewährleistet werden. Zum anderen sind wir uns auch der großen sozialen und wirtschaftlichen Abhängigkeiten bewusst: Ohne florierende Wirtschaft wird ein Gesundheitswesen auf diesem Niveau nicht finanzierbar sein – daher ein Danke an die Wirtschaft generell und für die Solidarität in dieser schwierigen Phase im Speziellen.“ Gerald Fleisch, Geschäftsführer Krankenhaus-Betriebsges.m.b.H.
„Besonders in wirtschaftlich schwierigen Zeiten lohnt sich die Zusammenarbeit mit dem AMS. Mit der Unterstützung der Unternehmen durch an die aktuellen Herausforderungen angepasste Förder- und Beratungsangebote und die Vermittlung von Arbeitskräften agieren wir als kompetenter Partner der Wirtschaft. Gerade jetzt werden wir die arbeitsplatznahen Qualifizierungsmodelle zur Abdeckung des Fachkräftebedarfs weiter ausbauen.“ Bernhard Bereuter, Geschäftsführer AMS Vorarlberg
Bilanzsumme Umsatz- Investi Eigentümer Beschäftigte Lehr- 2019 veränderung tionen Branche /Hauptaktionäre in Vlbg. linge (in Mill. €) (in %) (in Mill. €) Unternehmen Arbeitsmarktservice Arbeitsmarkt- Republik Österreich 255 Vorarlberg verwaltung Benevit Betreuung und Pflege Vorarlberger 360 von Menschen Gemeindeverband Caritas der Diözese Feldkirch Soziales Katholische Kirche Vorarlberg 524 Lebenshilfe Vorarlberg Sozialunternehmen Lebenshilfe Vorarlberg, Interessensgemeinschaft 939 Liebenau Österreich gemeinnützige GmbH Sozialwesen Stiftung Liebenau 451 Vorarlberger Krankenhaus Gesundheits- Land Vorarlberg 96 %, Landesvermögen- Betriebsgesellschaft mbH unternehmen Verwaltungsgesellschaft mbH. 4 % 4.600
#glaubandich sparkasse.at/vorarlberg
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DER WEGWEISER FÜR VORARLBERGS BETRIEBE Corona-Kurzarbeit Personal bis zu 6 Monate im Unternehmen halten. www.ams.at/kurzarbeit Härtefall-Fonds Unterstützung bei Verdienstausfall für kleine Unternehmen. www.wko.at/haertefall-fonds Corona-Hilfs-Fonds Unterstützung bei Verdienstausfall www.wko.at/corona-hilfs-fonds Steuerstundungen Aussetzen von Steuerzahlungen möglich. www.bmf.gv.at Stundungen Sozialversicherung Maßnahmen der SVS: www.svs.at/corona Maßnahmen der ÖGK: www.gesundheitskasse.at/corona wko.at/corona
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Mobilität im Wandel Die gesamte Automobilindustrie steht, auch neben der Corona-Krise, vor enormen Herausforderungen. Dabei betrifft der fundamentale Wandel, den die Branche vollziehen muss, nahezu jeden Bereich: alternative Antriebsformen, Digitalisierung und neue Produktionstechnologien sowie nicht zuletzt den Klimaschutz. Zudem entstehen veränderte Anforderungen an die Förderung und die Rekrutierung von Mitarbeitenden – all das stellt diesen dynamischen Wirtschaftszweig vor große Aufgaben. Als Zulieferer ist Hirschmann Automotive hier einmal mehr gefragt – und ist aufgrund innovativer und zukunftsweisender Lösungen bestens gewappnet. Die Automobilindustrie steht in Sachen Mobilitätswandel weltweit unter Druck. Handeln ist gefordert, das ist längst kein Geheimnis mehr. Im Zuge dessen ist sie bereit, hohe Investitionen in intelligente Fabriken zu tätigen und damit branchenübergreifend ein Zeichen für eine zukunftsweisende Erneuerung des gesamten Wirtschaftszweigs zu setzen. Diesen Trend hat Hirschmann Automotive firmenintern längst selbst gesetzt. Als Global Player hat sich das Unternehmen mit Hauptsitz in Rankweil und mit weltweit über 5700 Mitarbeitenden bestens für die Zukunft gerüstet: Hier wird in die technische Vernetzung investiert, und auf allen Unternehmensebenen werden effizientere Abläufe entwickelt und umgesetzt. «Wir haben ein klares Ziel für die Zukunft: technologisch ganz vorne mitspielen», weiß es Markus Ganahl, COO von Hirschmann Automotive, selbstbewusst auf den Punkt zu bringen. So werden sämtliche Pilotprojekte, bevor sie an den Start gehen, am Hauptstandort Rankweil entwickelt. Zudem wird das gesamte Mindset auf Innovation umgestellt – eine strukturelle Investition, die die Zukunft braucht. «Heute sind innovative Denker, Netzwerker und Machertypen, die digitale Lösungen intuitiv einsetzen, gefragter denn je», erläutert Ganahl diese Herausforderung des Unternehmens. Die Megatrends der Mobilität Eine Investition, die sich allemal lohnt, denn die Mitarbeitenden von Hirschmann Automotive wirken an den Megatrends Digitalisierung, E-Mobilität und autonomes Fahren unmittelbar und aktiv mit und gestalten damit die Mobilität der Zukunft. So finden etwa die Produkte von
v.l.n.r. Die Geschäftsleitung CFO Stefan Tschol, CEO Volker Buth und COO Markus Ganahl. Hirschmann Automotive weltweit bei allen namhaften Automobilmarken ihre Anwendung und decken darüber hinaus sämtliche Antriebsformen am Markt ab.
So bestimmt an sämtlichen Standorten weltweit ein verantwortungsbewusster Umgang mit der Umwelt das Handeln von Hirschmann Automotive.
Aber nicht nur der Automobilindustrie stellt sich Hirschmann Automotive als ambitionierter Partner. Das Unternehmen setzt gleichermaßen auf eine zeitgemäße Form der individuellen urbanen Mobilität, und im Zuge dessen werden auch neue Märkte erschlossen. Technologien und Entwicklungsleistungen aus der Automotive-Sparte werden auf E-Bikes und Pedelecs, Scooter und andere moderne, elektrifizierte Freizeitfahrzeuge angewandt, damit die Produkte für diesen Markt die Anforderungen an Emissionsfreiheit, Fahrfreude, Design und Technologie bestens bedienen – und einer neu gedachten Mobilität einen starken Auftritt ermöglichen.
Echte Machertypen Um all diesen Herausforderungen, die der notwendige Wandel in der Automobilindustrie mit sich bringt, entgegentreten zu können und im Bewusstsein der kommenden Generationen setzt Hirschmann Automotive ganz gezielt auf die fundierte Aus- und Weiterbildung seiner Mitarbeitenden. So fördert und unterstützt die Hirschmann Academy Mitarbeitende bei ihrer Weiterentwicklung, um sie zu den besten Fachkräften von morgen auszubilden. «Wir sind halt eine besondere Spezies – echte Machertypen eben», lacht CEO Volker Buth, der sich nicht nur dem nachhaltigen wirtschaftlichen Erfolg als Unternehmer verpflichtet, sondern sich seiner sozialen Verantwortung stets mit großem innovativem Engagement stellt.
Konzernweiter Umweltschutz Mit intelligenten und innovativen Produkten schafft Hirschmann Automotive nicht zuletzt die Voraussetzung für einen erfolgreichen Fortschritt, der dem gestiegenen Umweltbewusstsein und der evidenten Ressourcenknappheit Rechnung trägt. Denn nur durch den intelligenten und innovativen technologischen Beitrag kann der Klimawandel eingedämmt und können die CO2-Emissionen reduziert werden. Darüber hinaus investiert Hirschmann Automotive in hohem Maße in moderne Gebäudetechnik und setzt ressourcenschonende Prozesse um, damit Emissionen reduziert bzw. vermieden werden können.
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Top 100 Vorarlberger Nachrichten
Zu alter Stärke
Bundeskanzler Kurz und Landeshauptmann Wallner zu Standort und Krise. BUNDESKANZLER SEBASTIAN KURZ Die Ausbreitung des Coronavirus stellt weltweit nahezu jedes Land vor große gesundheitspolitische und wirtschaftliche Herausforderungen – so auch unseres. Wir sind bisher, dank des Beitrags von uns allen, besser durch die Krise gekommen als andere Länder. Das ermöglicht uns bereits jetzt, unsere Wirtschaft wieder hochzufahren. Und genauso erfolgreich, wie wir es gemeinsam in Österreich geschafft haben, die Zahl der Neuinfektionen zu verringern, genauso erfolgreich wollen wir jetzt damit sein, ein wirtschaftliches Comeback für Österreich zu schaffen. Unser Ziel ist es, den Standort Österreich zu alter Stärke zurückzuführen und so viele Menschen wie möglich in Beschäftigung zu bringen. Es geht uns darum, dass der Standort gestärkt wird und die Menschen Arbeit haben – dafür werden wir als Bundesregierung kämpfen. Ich weiß, dass sich im Moment viele fragen, wie es weitergeht. Kommt die Steuerreform, die im Regierungsprogramm angekündigt ist? Gibt es Entlastungen für den Standort? Wird es relevante Investitionen geben? Zu all dem ein klares: Ja. Konkret haben wir uns als Regierung auf drei Ziele verständigt, die wir gemeinsam umsetzen wollen. Zum Ersten: die Steuerentlastung für arbeitende Menschen. Sie soll nicht nur kommen, sondern sie soll auch rasch kommen. Denn wir wollen, dass arbeitenden Menschen mehr zum Leben bleibt. Zum Zweiten: die Entlastung der Wirtschaft, damit Arbeitsplätze erhalten bleiben und neue geschaffen werden. Es braucht Entlastungsmaßnahmen für den Standort, damit die Unternehmen in dieser schwierigen Phase betriebswirtschaftlich funktionieren können. Und zum Dritten: Investitionen in den Klimaschutz, die Digitalisierung und die Regionalisierung. Auch das kann, wie Sie wissen, deutliche wirtschaftsbelebende Auswirkungen haben. Wir stehen als Bundesregierung an der Seite der Unternehmerinnen und Unternehmer sowie der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer, die täglich – vor allem auch hier in Vorarlberg – Großartiges leisten und maßgeblich dazu beitragen, dass sich unser Land in den letzten 75 Jahren so
Landeshauptmann Markus Wallner und Bundeskanzler Sebastian Kurz wollen den Standort in der Zeit nach Corona wieder auf den Wachstumspfad bringen.
erfolgreich entwickelt hat. Ihnen allen gilt unser Dank! LANDESHAUPTMANN MARKUS WALLNER
Ein enormer Durchhaltewille sowie große Entschlossenheit zeichnen derzeit nicht nur die Vorarlberger Bevölkerung, sondern vor allem auch die heimische Wirtschaft aus. So gut wie ohne Vorwarnung sahen sich die Betriebe im Land mit einer nie dagewesenen Krisensituation konfrontiert – ausgehend von einer absoluten Hochkonjunkturphase zum Komplettstillstand für sehr viele Unternehmen innert weniger Tage. Frühzeitig haben sich in der Folge Landesregierung, Vorarlberger Sozialpartner und regionale Banken auf ein Hilfspaket für die Wirtschaft und die Arbeitnehmerinnen bzw. Arbeitnehmer verständigt, das schnell, unbürokratisch und direkt die Maßnahmen auf Bundesebene ergänzt. Mit dem starken Schulterschluss sollte sichergestellt werden, dass niemand seine Existenz verliert. Einmal
mehr hat sich gezeigt, dass die kurzen Wege in Vorarlberg – insbesondere auch im Krisenfall – ein großer Vorteil sind. Alle arbeiten am gleichen Ziel: Arbeitsplätze der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter erhalten und die Existenzen unserer Unternehmen sichern. Auch wenn nicht alle negativen Auswirkungen abgefedert werden können, müssen wir jedoch, so gut es unter diesen Umständen machbar ist, alles daransetzen, den wirtschaftlichen Schaden möglichst gering zu halten. Mit einem Konjunktur- und Beschäftigungspaket für Vorarlberg unterstützen wir den Aufschwung nach der Krise. Gleichzeitig sind wir gefordert, die Liquidität der Unternehmen abzusichern und den Arbeitsmarkt zu stärken. Mit den bewährten Vorarlberger Erfolgsfaktoren – hohe Qualitätsorientierung, Innovationskraft und enorme Leistungsfähigkeit – wird es gelingen, die Folgen der Coronakrise zu überwinden. Gemeinsam werden wir es schaffen, zu alter Stärke zurückzukehren.
btv.at
Verantwortung wahrnehmen Nicht irgendwo, sondern hier bei uns. Die BTV kommt aus der Region und investiert in der Region. Das Richtige dort zu tun, wo wir alle leben und arbeiten heißt für uns, lokal zu handeln aber auch darüber hinauszudenken.
HIER LÄSST ES SICH GUT ARBEITEN. Ein „great place to work“ ist dort, wo man stolz ist auf die eigene herausfordernde Tätigkeit, auf die Arbeit des Teams und die Leistungen des Unternehmens; wo eine offene Kommunikation und ein integres Führungsverhalten gelebt werden; wo man gefördert wird und Anerkennung erfährt; dort, wo eine freundliche Arbeitsatmosphäre herrscht und alle an einem Strang ziehen; wo moderne Arbeitsplätze und beste Arbeitsbedingungen selbstverständlich sind. Dort, wo man auch außerhalb der Arbeitswelt zusammen ein Team bildet; dort, wo Menschen andere für das Unternehmen JÄGER begeistern; dort, wo es einfach auch Spaß macht zu arbeiten. Auf JÄGER kann man bauen jaegerbau.com/karriere
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Top 100 Vorarlberger Nachrichten
Ein starkes Comeback
Unternehmertum und Zusammenhalt für Bekämpfung der Coronafolgen. STANDORT Mit voller Wucht hat uns das Coronavirus getroffen. Viele Geschäftsgrundlagen sind schlagartig weggebrochen. Was uns alle eint, ist ein so noch nie gespürter Zusammenhalt im Land. Besonders imponiert mir die Rolle der Vorarlberger Betriebe, die derzeit eine sehr große Verantwortung übernehmen. Viele unserer Unternehmen und ihre Mitarbeiter konnten durch massive Anstrengungen die Versorgung der Bevölkerung mit Waren und Dienstleistungen gewährleisten und Arbeitsplätze sichern. Aufgrund der starken Verflechtungen innerhalb Vorarlbergs, aber auch wegen der intensiven internationalen Ausrichtung, betrifft die Krise die gesamte Wirtschaft. Laut Prognosen ist in den kommenden Monaten mit einer der schwersten Rezessionen der vergangenen Jahrzehnte zu rechnen. Wie stark die Auswirkungen letztendlich sein werden, hängt auch von den durch die Coronakrise bedingten Entwicklungen in unseren wichtigsten Exportmärkten ab. Es geht jetzt um rasches Wiedererstarken unserer Wirtschaft.
Effiziente Lösungen Um den Betrieben effizient und mit klugen Lösungen zur Seite zu stehen, haben wir in der Wirtschaftskammer Vorarlberg rasch einen eigenen Krisenstab eingerichtet und unsere Gespräche auch auf höchster Landesebene ausgebaut, denn wer sich ein genaues Bild von der Situation in den einzelnen Branchen der Vorarlberger Wirtschaft machen und daraus auch konkrete Hilfsmaßnahmen ableiten will, muss zuhören können. Dabei ist das oberste Ziel, weiter alles zu unternehmen, um den Unternehmerinnen und Unternehmern die bestmöglichen Unterstützungen zu bieten. In dieser Verantwortung helfen wir durch unsere Arbeit als Servicestelle und durch unsere Unternehmenshilfe, auf Landes- wie auch auf Bundesebene. Die zwischen Land und Wirtschaft gut
koordinierte Wirtschaftspolitik in Vorarlberg ist durch Corona nicht verlorengegangen. Gemeinsam müssen wir die Basis für eine neue Standortoffensive schaffen, die uns helfen soll, zu alter Stärke zurückzukehren. Die gut ausgeglichene Wirt-
schaftsstruktur von Service, Produktion, Handel, Gewerbe und der Mix aus EPU, KMU und größeren Unternehmen war schon bisher ein stabiles System, wenn ein Sektor konjunkturell unter Druck gekommen ist. Das sollte gerade jetzt besonders gelten.
An Schrauben drehen In dieser weltweiten Wirtschaftskrise, die unser Bundesland verstärkt unter Druck bringt, gilt es an mehreren Schrauben gleichzeitig drehen. Unsere Betriebe müssen widerstandsfähiger werden und wir werden durch Innovation neue Märkte und Services erschließen. Wir stellen uns auf eine harte Zeit ein. Aber: Jede Krise bietet auch Chancen für die mutigen und in die Zukunft denkenden Unternehmer. Wir setzen uns neben der Begleitung des Wiederhochfahrens auch mit den strategischen Optionen für unsere Wirtschaft auseinander. Die Bewältigung der tagesaktuellen Herausforderungen muss funktionieren. Aber auch das Vorbereiten einer Steuerreform, eines neuen Wachstumspaketes mit Investitionsförderungen und weiteren intelligenten Maßnahmen sind notwendig. In Europa werden wir uns künftig noch besser auf Krisen wie diese vorbereiten und die Reindustrialisierung stärken müssen, um wichtige Güter regional zu produzieren. Gerade jetzt ist Unternehmertum gefragt, das durch kreative und innovative Ideen wirtschaftlichen Aufschwung und Arbeitsplätze schafft. Wichtig erscheint mir auch die positive Kommunikation, damit wir aus der Angststarre herauskommen: Ja sage ich, gehen Sie einkaufen, besuchen Sie Restaurants, machen Sie Wochenendurlaube. So wird uns dann auch der Neustart und ein starkes Comeback gelingen. Jetzt ist vor allem keine Zeit für Klassenkampf: Arbeitgeber und Arbeitnehmer sind eine Einheit, Wirtschaft sind wir alle! Hans Peter Metzler, Präsident der Wirtschaftskammer Vorarlberg
Neue „Starke Partner“ für FH Vorarlberg Alpla und Meusburger verstärken seit April die Gruppe regionaler Unternehmen, die gemeinsam mit der FH Vorarlberg das Interesse an Technik und technischen Studienrichtungen stärken will. Seit einigen Jahren arbeitet die FH Vorarlberg intensiv mit den regionalen Unternehmen Bachmann Electronics, Blum, Doppelmayr, Hirschmann Automotive, illwerke vkw, inet logistics, Liebherr, ThyssenKrupp Presta sowie Zumtobel Group zusammen. Zu diesen „Starken Partnern“ der Hochschule zählen seit April auch Alpla und Meusburger. Gemeinsam soll das Interesse an Technik und technischen Studienmöglichkeiten - angefangen von der Kinder- und Jugenduni, Workshops
Uwe Breuder Alpla Group
Mit der Partnerschaft wollen wir die Initiativen der FH Vorarlberg unterstützen, um Kinder und Jugendliche für Technik zu begeistern.
mit Schulen bis hin zu Netzwerktreffen mit Absolventinnen und Absolventen der FH Vorarlberg - gefördert werden. Alpla schätzt zudem den Kontakt zu Studierenden im Rahmen von Abschlussarbeiten oder Forschungsprojekten, auch einige Alpla Mitarbeitende studieren an der FH Vorarlberg. „Von diesem engen Austausch profitieren am Ende des Tages alle – Studierende, Fachhochschule und die beteiligten Unternehmen“, so Uwe Breuder von Alpla. Auch Roman Giesinger, Kommunikationsleiter und Mitglied der Geschäftsleitung bei der Meusburger Georg GmbH & Co KG betont, wie wichtig eine Partnerschaft zwischen der FH Vorarlberg und Vorarlbergs Wirtschaft ist: „Wir wollen die langjährige Zusammenarbeit weiter intensivieren und haben uns daher ganz bewusst für diese Partnerschaft entschieden. Ziel ist, durch die zukünftig noch engere Abstimmung einen gemeinsamen Weg für junge Talente in der Vorarlberger Arbeitswelt zu finden. Dabei fokussieren wir uns vor allem auf die Studiengänge ‚Informatik – Digital Innovation‘ und ‚Wirtschaftsingenieurwesen‘.“ Zusammenarbeit mit Vorarlbergs Wirtschaft Ausbildung zusammen mit und für die Unternehmen in der Region ist ein wesentlicher Bestandteil des Erfolgs der FH Vorarlberg. Durch die Kooperationsver-
Roman Giesinger Meusburger Georg GmbH & Co KG
Wir freuen uns sehr, dass wir uns seit April 2020 ‚Starker Partner‘ der FH Vorarlberg nennen dürfen.
einbarung mit den „Starken Partnern“ soll diese Zusammenarbeit noch vertieft und weiter ausgebaut werden. Die Studierenden haben nach und zum Teil auch während des Studiums beste Aussichten auf einen attraktiven Arbeits- bzw. Praktikumsplatz.
Technische Studiengänge Bachelor • Informatik – Software and Information Engineering • Informatik – Digital Innovation • Mechatronik (Vollzeit und berufsbegleitend) • Mechatronik/Maschinenbau • Elektrotechnik Dual • Wirtschaftsingenieurwesen Master • Mechatronics • Informatik • Nachhaltige Energiesysteme* *(vorbehaltlich der Akkreditierung durch die AQ Austria) Für Studium anmelden Wer im Herbst an der FH Vorarlberg ein Studium beginnen möchte, kann sich noch bis 31. Mai über ein Online-Tool anmelden. www.fhv.at
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Technik ist der größte Studienbereich der FH Vorarlberg. ANZEIGE
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Top 100 Vorarlberger Nachrichten
Forschung und Entwicklung werden gerade in der Präcoronazeit wichtig, um am Markt erfolgreich zu sein.
Neues Förderinstrument für Innovationsaktivitäten FFG-Programm „Kleinprojekt“ erleichtert Förderzugang.
DORNBIRN Mit Anfang April 2020 startete das Kleinprojektförderprogramm der österreichischen Forschungsförderungsgesellschaft (FFG). Damit setzt Österreichs zentrale Fördereinrichtung für Forschung und Entwicklung (F&E) nun ein lange geplantes Instrument um und kommt einem Wunsch klein- und mittelständischer Unternehmen in Österreich nach. KMU und Start-ups erhalten durch das Kleinprojektprogramm einen deutlich verbesserten Zugang zur Förderung von Innovationsvorhaben. Kleinere F&E-Projekte bis max. 150.000 Euro Gesamtkosten können leichter und schneller eingereicht werden. Ein besonderes Highlight: Bei der Förderung handelt es sich um jeweils bis zu 60 Prozent reinen Zuschuss. „Das ist sehr attraktiv. Die Förderung soll auch KMU und Start-ups ermöglichen, Projekte mit geringerem Volumen effizient und schnell durchzuführen“, erklärt WISTO Förderberater Rudolf Grimm. „Dementsprechend angepasst sind die Antragsformalitäten durch ein reduziertes Antragsformular, vereinfachte Kriterien und kürzere Bearbeitungszeiten.“ Das Klein-
projekt ist die richtige Fördermöglichkeit, um auch in der Krisenzeit F&E Projekte durchzuführen.
Themenoffen Die Förderung unterstützt kleinere F&EProjekte von KMU und Start-ups, die allein oder in Kooperation durchgeführt werden und als Ergebnis kommerziell verwertbare Produkte, Verfahren oder Dienstleistungen aufweisen. Förderbar sind Machbarkeitsstudien ebenso wie die BERATUNG BEI WISTO REGIONALER PARTNER der FFG ist die Wirtschafts-Standort Vorarlberg GmbH (WISTO). Die WISTO bietet für Unternehmen aus Vorarlberg kostenfreie Unterstützung bei der Beantragung von Fördermitteln. Die WISTO steht auch weiterhin für Fragen bei Innovationsvorhaben, Förderanträgen und Wirtschaftsanliegen zur Verfügung. Jederzeit können per Telefon oder Online-Medien individuelle Beratungstermine durchgeführt werden. MEHR DAZU www.wisto.at
Entwicklung erster Funktionsprototypen. Die ehemalige Feasibility Study ist jetzt in diesem Programm integriert. Einreichungen können jederzeit erfolgen, es gibt keine Einschränkungen beim Thema. Zielsetzung des Programms Kleinprojekt ist es, anwendungsnahe F&E von KMUs und Start-ups zu ermöglichen. Die Projektgröße und die Anforderungen sind auf Projekte dieser Unternehmen ausgerichtet, um mit geringerem Aufwand in der Antragstellung mehr F&E-Tätigkeiten zu ermöglichen. Es gelten vereinfachte Kriterien für die Förderung. Das sind im Wesentlichen der Innovationsgehalt, der technische Schwierigkeitsgrad des Projekts, die wirtschaftlichen Verwertungsaussichten (Unique Selling Proposition, Geschäftsmodell) sowie die Perspektive, dass durch das Projekt die Forschungstätigkeit des Unternehmens intensiviert wird. Die FFG bietet ein aufeinander abgestimmtes Förderportfolio für Unternehmen unterschiedlicher Größen und Branchen an. Für sie stehen für jede Phase geeignete Förderungen zur Verfügung.
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Heutemorgendenken Wir wissen nicht, wie die Zukunft aussieht. Aber wir können viel dafür tun, sie aktiv mitzugestalten – indem wir bereits heute an morgen und übermorgen denken. Nachhaltigkeit, ökologisch wie ökonomisch, der Einklang von Mensch und Natur über mehrere Generationen hinweg ist unser Anspruch bei allem, was wir tun.
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Wir in Vorarlberg sind eins: zuversichtlich. Weil wir gemeinsam die Infektionszahlen niedrig gehalten haben, können wir das öffentliche Leben wieder hochfahren. Seit Anfang Mai. Schritt für Schritt. Mit Achtsamkeit und Vernunft.
Durch das Hochfahren wird unser Leben wieder Fahrt aufnehmen. Wir werden wieder vermehrt soziale Kontakte haben. Eigenverantwortung ist also das Gebot der Stunde, um eine neuerliche Ausbreitung zu verhindern. Deshalb gilt es weiterhin Abstand zu halten, Mund-Nasen-Schutzmaske zu tragen und die allgemeinen Hygienemaßnahmen einzuhalten. Wir Menschen in Vorarlberg haben allen Grund zur Zuversicht, weil wir besonders in schwierigen Zeiten zueinanderstehen. Mehr Informationen finden Sie auf: www.vorarlberg.at/corona
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Top 100 Vorarlberger Nachrichten
Im vergangenen Jahr konnte sich Vorarlbergs Wirtschaft auf dem Weltmarkt gut behaupten. Heuer wird das Volumen wegen Corona aber sinken.
Vorarlberg in aller Welt
Vorarlbergs Export 2019 in schwierigem Umfeld um 2,4 Prozent im Plus. Schon das Jahr 2019 war für Vorarlbergs starke Exportwirtschaft eine echte Herausforderung, doch wie es heuer nach Coronashutdown und der damit verbundenen größten Wirtschaftskrise in der zweiten Republik wird, ist ungewiss. Der Weltmarkt kämpfte schon 2019 mit dem immer wieder verschobenen Brexit, mit einer US-Handelspolitik, die, um es vorsichtig auszudrücken, unberechenbar war, und mit politischen Krisen in verschiedenen Weltregionen. Dennoch war Vorarlbergs Wirtschaft auf den Weltmärkten im vergangenen Jahr höchst erfolgreich unterwegs, wie der aktuelle Bericht bestätigt, den die Landesstelle für Statistik und die Wirtschaftskammer Vorarlberg gemeinsam vorlegen. BREGENZ, FELDKIRCH
Positive Handelsbilanz Die Exporte haben im ersten Halbjahr 2019 gegenüber dem Vergleichszeitraum des Jahrs davor erneut zugelegt. Das Exportvolumen betrug von Jänner bis Ende Juni 2019 erfreuliche 5,32 Milliarden Euro, ein Plus 2,4 Prozent. Die Importe erreichten einen Gesamtwert von 4,04 Milliarden Euro (+4,2 Prozent). Damit ist die Vorarlberger Handelsbilanz mit einem Überschuss von 1,27 Milliarden Euro wieder klar positiv. Wie sehr sich die Vorarlberger Wirtschaft auf widrige Situationen
einzustellen vermag, zeigen die positiven Ergebnisse mit den USA, wo trotz der protektionistischen Wirtschaftspolitik ein Plus von 9,3 Prozent erzielt werden konnte, Russland mit einem Plus von 1,3 Prozent (trotz Sanktionen), China (+16 Prozent) oder dem Vereinigten Königreich (+5,2 Prozent). Das UK-Wachstum ist wohl auch damit zu erklären, dass viele Firmen aufgrund der Unsicherheiten im Zusammenhang mit dem Brexit ihre Lager in Großbritannien gefüllt und Lieferungen noch forciert haben. Zum umstrittenen Thema Handelsabkommen: Die Bedeutung wird mit der Exportperformance des CETAAbkommens nach Kanada ersichtlich. Das Vorarlberger Exportvolumen hat gegenüber dem ersten Halbjahr 2018 um 36,8 Prozent zugelegt. Um auch im nicht minder herausfordernden Jahr 2020 zu reüssieren, hat das Wirtschaftsministerium die Exportoffensive „go-international“ bis 2021 verlängert. Insgesamt stehen dafür über zwei Jahre rund 25,6 Millionen Euro zur Verfügung.
Erfolgsgrundlage Qualität Vorarlberg könne sich gegenüber handelspolitischen und geopolitischen Spannungen und Entwicklungen nicht verschließen, hält Wirtschaftskammerpräsident Hans Peter Metzler fest: „Das macht es
immer wieder umso erstaunlicher, wie sich unsere Exportwirtschaft mit Qualität und Mut im internationalen Geschehen behaupten kann.“ Einen Wermutstropfen gibt es allerdings: Das seit Jahren erstmals wieder zurückgegangene Exportvolumen (minus 0,2 Prozent) mit Deutschland sei trotz aller positiven Zahlen bedenklich. Es gelte, die Situation unseres wichtigsten Handelspartners genau zu beobachten, verdeutlicht Metzler. „Der Wettbewerb wird härter, die Musik der Zukunft spielt vorwiegend in Asien“, so der Präsident. In ein paar Jahren würden 90 Prozent des weltweiten Wachstums außerhalb Europas generiert werden. „Wettbewerbsfähigkeit, Digitalisierung, Innovation und Nachhaltigkeit sind die Wachstumsbringer der Zukunft. Da brauchen wir ein stärkeres Europa, wenn wir im globalen Wettbewerb in der Topliga mitspielen wollen“, so Metzler.
Hauptmarkt Europa Etwa zwei Drittel der Vorarlberger Ausund Einfuhren entfallen auf die Mitgliedsländer der EU. Den größten Warenwert macht sowohl bei den Ein- als auch Ausfuhren der Bereich Eisen- und Metallwaren aus. Die weiteren im Außenhandel dominierenden Warengruppen sind Kessel, Maschinen und Apparate, Nahrungs- und Genussmittel, Textilien sowie Elektronik.
Competence Park FRIEDRICHSHAFEN
KOMPETENZ IN DER QUARTIERS- UND STADTENTWICKLUNG #zukunftorten
Weshalb es mehr bringt, Wissen zu teilen, als es für sich zu behalten? Weil geteiltes Wissen Impulse für neue Lösungen gibt. Über die Jahrzehnte haben wir wertvolle Erfahrungen und Erkenntnisse gewonnen. Durch den Austausch mit Kunden und Partnern – und durch eigene Forschungen. Neue Erkenntnisse bedeuten neue Impulse. Und diese sind der entscheidende Antrieb für die Zukunft. Lassen Sie uns zusammen die Wohnwelt von morgen verwirklichen.
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Die PRISMA Unternehmensgruppe setzt vielfältige Initiativen und liefert nachhaltige Impulse für Lebens-, Begegnungs- und Arbeitsräume der Zukunft. Die Einbeziehung sozialer Aspekte, die Integration kultureller und traditioneller Werte und die Erfahrungen aus über 60 Standortentwicklungen in Österreich, Deutschland und der Schweiz führen laufend zu inhaltlichen, baulichen und organisatorischen Innovationen. Mit rund 50 Unternehmen und über 1.200 Mitarbeiter_innen ist der Competence Park FRIEDRICHSHAFEN ein international vernetztes Kompetenzzentrum für Engineering, Software und Business Services, das sich durch umfangreiche Infrastruktur- und Dienstleistungsangebote auszeichnet. prisma-zentrum.com/cpf
Die Gesundheit ist unser ureigenster Unternehmensauftrag für unsere PatientInnen und für unsere MitarbeiterInnen.
Die Vorarlberger Landeskrankenhäuser stehen für: • 4.900 MitarbeiterInnen • 90.000 stationäre PatientInnen • 440.000 ambulante Frequenzen pro Jahr Unsere Spitäler sind Orte, an denen Hilfe im Mittelpunkt steht. Wir bedanken uns für das Vertrauen und verpflichten uns auch weiterhin einer hochqualitativen Gesundheitsversorgung in Vorarlberg.
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Top 100 Vorarlberger Nachrichten
Die Vorarlberger Unternehmen bieten hochmoderne Ausbildungsstätten für die Berufsnachwuchs, wie diese Lehrwerktstätte bei Hirschmann zeigt.
Lehre war auch 2019 bei Ausbildung Nummer eins
Über 7000 Jugendliche machen derzeit Lehre in Vorarlberger Betrieben. FELDKIRCH In den vergangenen Jahren wurde mit viel Engagement der Betriebe die Lehre weiter verbessert, es galt den Fachkräftemangel zu lindern. Heuer ist nicht gewiss, ob die Betriebe wieder so viele Lehrplätze wie in den vergangenen Jahren anbieten können, doch AMS-Chef Bernhard Bereuter ist zuversichtlich, für die meisten Lehrstellensuchenden wieder einen Ausbildungsplatz zu finden. Grund für seinen Optimismus trotz verheerender Arbeitsmarktdaten, die zeigen, dass besonders junge Arbeitnehmer von der aktuellen Wirtschaftskrise betroffen sind: Die Vorarlberger Elektro- und Metallindustrie hat nicht nur versichert, alle geplanten Lehrstellen zu besetzen, sondern hat das bereits im April getan. Das Bekenntnis zur Ausbildung ist auch aus praktisch allen anderen Branchen im Land zu hören. Die Lehre ist bei Vorarlbergs Schulabgängern, basierend auf den Daten des Jahres 2019, die beliebteste Ausbildungsform. 50,45 Prozent der Jugendlichen entscheiden sich dafür, mehr als in jedem anderen Bundesland Österreichs. Im Land wurde und wird alles getan, um den
jungen Menschen möglichst viele Fertigkeiten beizubringen, beruflich wie sozial. Beim Ringen um die besten Lehrlinge bieten die Firmen weit mehr als im verbindlichen österreichischen Berufsbild verlangt wird. Das sind ideale Voraussetzungen, um im Berufsleben zu bestehen oder den Bildungsweg weiterzugehen, denn mit der Lehrausbildung als Basis stehen zahlreiche Optionen offen.
Entwicklung war stabil Die Lehrlingsstatistik der Wirtschaftskammer zeigte bis Jahresbeginn eine stabile Entwicklung der Lehrlingszahlen: „Ende 2019 standen 7115 Lehrlinge in Vorarlberg ZAHLEN ZUR LEHRE 50, 45 PROZENT der Lehrlinge kommen aus dem Poly, 31,09% aus Mittel- oder der Hauptschulen, 25,23% aus BMS, BHS und AHS. 45,96 PROZENT der Lehrlinge werden im Gewerbe und Handwerk ausgebildet. 2184 LEHRLINGE gibt es im ersten Lehrjahr. 119 PERSONEN absolvieren ihre Ausbildung in der sogenannten Teilqualifikation
in Ausbildung. Das entspricht einem Plus von 68 Personen (+0,96 Prozent) im Vergleich zum Jahr 2018“, informierte bei der Präsentation der Zahlen Wirtschaftskammerdirektor Christoph Jenny. Zusätzlich absolvieren 119 Personen ihre Ausbildung in der sogenannten Teilqualifikation. 2019 wurden im ersten Lehrjahr 2184 neue Lehrverträge abgeschlossen, ein leichtes Minus von 39 Lehranfängern im Vergleich zu 2018. Ab dem Jahr 2011 hatte Vorarlberg bei den Lehrlingszahlen einen der Demografie geschuldeten Rückgang zu verzeichnen, seit 2015 gab es wieder leichte Steigerungen. Die Zahl der Lehrlinge hat sich seitdem stabilisiert, erklärt WKV-Direktor Jenny den Hintergrund.
Beliebteste Lehrberufe Die Skala der beliebtesten Lehrberufe bei den weiblichen Lehrlingen führte 2019 die Einzelhandelskauffrau an, dahinter folgten Bürokauffrau und bemerkenswerterweise Metalltechnikerin. Bei den männlichen Lehrlingen sind der Metalltechniker und der Elektrotechniker die beliebtesten Berufe.
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Top 100 Vorarlberger Nachrichten
Alle Vorarlberger Unternehmer des Jahres Unternehmerpersönlichkeiten, die den Wirtschaftsstandort prägen.
2010 Günther Lehner, Alpla Werke Alwin Lehner GmbH & Co KG
2014 Wolfgang Blum, Haberkorn GmbH
2018 Volker Buth, Hirschmann Automotive GmbH
2011 Gerhard E. und Herbert Blum, Julius Blum GmbH
2015 Johannes Collini, Collini Holding
2019 Christian Beer, Heron Gruppe
2012 Michael Doppelmayr, Doppelmayr Holding
2013 Georg Comploj, Getzner Textil AG
2016 Josef Rupp, Rupp AG
2020 Bernhard Ölz, Rudolf Ölz Meisterbäcker GmbH & Co KG
2017 Dieter Gruber, Rondo Ganahl
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