Transport & Logistik Nutzfahrzeuge
Bild: Hämmerle Spezialtransporte GmbH
17. April 2020
Doppelgänger Digitale Zwillinge in der Logistik
Technologie Nutzfahrzeuge der Zukunft
Emissionsfrei Elektro- und Wasserstoffbusse
2 Transport & Logistik
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Güter, Waren, Logistik: Die Gewinner und Verlierer des Coronavirus Auch die Logistik- und Transportbranche ist derzeit von den Folgen des Coronavirus betroffen. Der internationale Transport- und Güterverkehr kämpft mit Liefereinschränkungen, die Unternehmer bangen um ihre Existenz, es gibt aber auch gute Nachrichten. Keine Frage: Es sind außergewöhnliche Zeiten. Schnapsbrennereien und die Autoindustrie rücken von ihrem Kerngeschäft ab und produzieren plötzlich Desinfektionsmittel und Medizingeräte. Hochprozentiger Alkohol und Mundschutzmasken sind gefragter denn je. Der Onlinehandel boomt, die Post hat mehr zu tun als vor Weihnachten. All diese Gesichtspunkte funktionieren aber nur, da der Güter- und Warenverkehr ohne Einschränkungen weiterläuft. „Die Lkws sind die Lebensadern des Landes. Sie sichern die Spitalversorgung, versorgen uns mit Gütern des täglichen Bedarfs und erhalten die Warenströme aufrecht“, weiß Michael Zimmermann, Fachgruppenobmann der Güterbeförderung der Wirtschaftskammer Vorarlberg. Sie stellen aber auch die Materiallieferungen für Baustellen und die bereits erwähnten – noch produzierenden – Betriebe sicher. Vorarlberg ebenfalls betroffen Das Coronavirus habe selbstverständlich auch Auswir-
kungen auf Speditionen aus Vorarlberg, wie Gerhard Amann, Geschäftsführer der Fachgruppe Spedition und Logistik der Wirtschaftskammer erklärt: „Man kann natürlich nicht wissen, wie sich das weiterentwickelt“, betont Amann. Derzeit sei der Güterverkehr
Michael Zimmermann FGO Güterbeförderung WKV
Lastwagen sind ein wesentlicher Bestandteil der Grundversorgungskette und somit Garant für die Aufrechterhaltung der heimischen Wirtschaft, was besonders in Zeiten wie diesen zum Tragen kommt. offen, aber es sei trotzdem mit wesentlichen Schwierigkeiten zu kämpfen. Manche Betriebe seien geschlossen und die Disposition sei sehr schwierig möglich. „Vor allem weiß man nie, ob nicht von heute auf morgen unter Umständen nicht doch eine Beschränkung kommt, dass man keine Waren mehr anliefern und nicht abholen darf. Das ist im Moment noch offen“, verdeut-
In Zeiten einer ohnehin schwachen Konjunktur lassen die neuen Entwicklungen zum Coronavirus auch die Transport- und Logistikbranche nicht kalt. licht der Fachgruppengeschäftsführer. Hinzu kommen diverse Herausforderungen für die Fahrer selbst, wie Zimmermann erklärt: „Sie müssen in Hochrisikogebiete fah-ren, unterwegs bestehen für sie aktuell wenige Möglichkeiten der Verpflegung und Hygiene und sie haben mit langen Grenzwartezeiten zu kämpfen.“ Das alles erfordere von den Lenkerinnen und Lenkern, aber auch in der Disposition ein hohes Maß an
Flexibilität und führe zu einem erhöhten Kostendruck. Mundschutz und Handschuhe Seit einiger Zeit gelten auch Vorsichtmaßnahmen für alle Mitarbeiter der Ländle-Speditionen. „Das sind die üblichen Maßnahmen, die es überall gibt, mit Maske und Hände waschen, aber es ist natürlich für jeden etwas ein mulmiges Gefühl“, so Amann. Inwiefern die Einschränkungen durch das Coronavirus den Speditionen
schaden, werde man abschätzen. Das Problem sei vor allem, dass die Rundläufe nicht mehr stimmen würden: „Sonst sind die Lkw immer voll in beide Richtungen. Das lässt sich im Moment so natürlich nicht richtig disponieren“, erklärt er. „Der Schaden ist ganz sicher hoch, aber beziffern kann ich ihn leider nicht.“ Umfassende Informationen Es gelte, abzuwarten, was passiere. „Wir sitzen hier auch ein
bisschen auf Nadeln“, meint Amann. „Sobald wir zum Beispiel von der Wirtschafts kammer Österreich in Wien informiert werden, geht es innerhalb von wenigen Minuten an unsere Mitglieder raus“, schildert der Fach gruppengeschäftsführer den Ablauf. Auf der Internetseite der Wirtschaftskammer findet man sehr umfangreiche Infor mationen zum Coronavirus: www.wko.at
Alternative Transportwege Bedingt durch den Coronavirus kommt es zu Verknappungen bei Transportkapazitäten zwischen Europa und China. Viele Firmen suchen jetzt nach Alternativen. cargo-partner bietet zusätzliche Optionen per Schiene und Luftcharter.
Abholung, Zustellung, Lagerlogistik und 24/7 Tracking in ganz Europa
Vor Kurzem hat der Logistikanbieter zwei neue wöchentliche Direktverbindungen für Teilladungstransporte zwischen Duisburg und Hefei sowie Linz und Xi‘An eingerichtet. Mit einer Transitzeit von rund 16 Tagen machen
Wir haben den Dreh raus
Stefan Krauter CEO von cargo-partner
cargo-partner wickelt Nukis Webshop-Bestellungen in ganz Europa ab und liefert von Tür zu Tür – umfassendes Supply Chain Management und lückenloser Support inklusive.
Die „Iron Silk Road“ ist bereits vor der aktuellen Krise längst ein Erfolgsprojekt gewesen und sie wird im Rahmen der aktuellen Situation weiter an Bedeutung gewinnen. zahlreiche Kunden von den Schienentransportlösungen Gebrauch. „Die ‚Iron Silk Road‘ ist bereits
Wöchentliche Charter-Services und LCL-Schienentransporte von Europa nach China. vor der aktuellen Krise längst ein Erfolgsprojekt gewesen und sie wird im Rahmen der aktuellen Situation noch weiter an Bedeutung gewinnen. Und das nicht nur in Richtung Westen, sondern offensichtlich auch in Richtung Osten.“ So die Einschätzung von Stefan Krauter, CEO von cargo-partner. Die Schienentransport-Services von cargo-partner umfassen Abholung und Verteilung von Tür zu Tür sowie Lagerung und Value Added Services wie Containerstauung, Entladung, Palettisierung und Ladungssicherung bis hin zu umfassender Zollabwicklung in China und Europa. Moderne GSM-TrackingTools sichern Transparenz entlang der gesamten Lieferkette.
Charterlösung von China nach Europa Mit seinen Road/Air-Services von Festlandchina über Hong Kong nach Europa bietet cargo-partner eine schnelle und verlässliche Alternative für die verringerten Luftfrachtkapazitäten auf dem Markt. Die bestehenden Kapazitäten auf Frachtfliegern werden dabei durch wöchentliche Charter unterstützt. Ganz nach dem Leitsatz des Logistikers, „We take it personally“, können je nach Bedarf individuelle Charterlösungen, auch von anderen Ländern aus, erarbeitet werden. cargo-partner kann auch von Europa aus alle wichtigen Destinationen erreichen. Zusätzlich übernimmt cargo-partner alle Zollformalitäten an Grenzen und Flughäfen. ANZEIGE
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Digitale Zwillinge: Doppelgänger revolutionieren die Logistikbranche Mit den Trendthemen „Industrie 4.0“ und „Internet der Dinge“ setzen Industriebetriebe auf die Implementierung eines sogenannten „digitalen Zwillings“. Er ist ein virtuelles und digitales Abbild der Anlagen und Fertigungsmaschinen.
für ganze Netzwerke und Ökosysteme wie Lagerhäuser eingesetzt werden, indem ein 3D-Modell einer Einrichtung mit Bestands- und Betriebsdaten verknüpft wird. Damit kann das System nicht nur einen Überblick über den Zustand von Maschinen und die Verfügbarkeit von Produkten geben, sondern auch Vor hersagen und autonome Entscheidungen über Lager bestände oder Lieferungen treffen. In Verbindung mit IoT, Cloud Computing, künstlicher Intelligenz und fortschrittlichen Visualisierungswerkzeugen werden digitale Zwillinge für Unternehmen zu einer zunehmend attraktiven und nutzbaren Option.
Der digitale Zwilling bildet ein physisches Objekt virtuell ab. Der Doppelgänger ist kontinuierlich mit dem physischen Objekt verbunden und aktualisiert sich selbst, um Veränderungen in der realen Welt abzubilden. Die Zwillinge lassen sich jedoch nicht nur für einzelne Dinge, sondern im Supply-Chain-Management auch für Logistikzentren, Containerterminals oder gar Liefernetzwerke nutzen. Digitale Zwillinge können Analysten, Berater und Prozessoptimierer sein. Das ist deshalb so wichtig, weil Handel und Logistik durch die Komplexität der Warenströme auf die zunehmende Nachfrage nach „smarten“ Dienstleistungen aus Kosten- und Logistik gründen sowie strategischen Hürden nicht länger adäquat antworten können. Digitale Zwillinge besitzen das Potenzial, Abläufe in der Logistik deutlich zu verbessern. Anwendungen in der Logistik In der Logistik können digitale Zwillinge in einer Vielzahl von Anwendungen entlang der gesamten Wertschöpfungskette eingesetzt werden, darunter
Wissenswertes Ein digitaler Zwilling ist „ein sich entwickelndes digitales Profil des historischen und aktuellen Verhaltens eines physischen Objekts oder Prozesses, das dabei hilft, die betriebswirtschaftliche Leistung zu optimieren. Der digitale Zwilling basiert auf umfangreichen, kumu lativen Echtzeit-Daten messungen, die dimensionsübergreifend in der realen Welt vorgenommen werden“.
Digitale Zwillinge beeinflussen die Logistikbranche nachhaltig. das Management von Containerflotten, die Überwachung von Transporten oder die Gestaltung von Logistiksyste-
men. So zeigen etwa IoT-Sensoren an einzelnen Containern deren Standort an und überwachen sie auf Schäden und
Verschmutzung. Diese Daten fließen in einen digitalen Zwilling des Containernetzes, das durch maschinelles Lernen
afür sorgt, dass die Container d so effizient wie möglich eingesetzt werden. Darüber hinaus können digitale Zwillinge auch
(Quelle: Deloitte Consulting: „In dustry 4.0 and the digital twin – Manufacturing meets its match“. Deloitte University Press, 20)
Vertrauen in besonderen Zeiten Hämmerle Spezialtransporte befindet sich heuer im 20. Betriebsjahr. Jede, der bisherigen Jahre hatte andere Grundstrukturen. Kein einziges Geschäftsjahr läuft gleich ab wie das vorhergehende. In jedem Jahr gibt es neue Herausforderungen und Chancen. Dies hat sich für die Hämmerle Spezialtransporte GmbH im Jahr 2019 ganz besonders gezeigt und scheint sich im noch jungen Jahr 2020 aufgrund der aktuellen CoronaKrise auf noch viel härtere Art und Weise zu beweisen. Was sich allerdings im Vergleich zu den letzten Jahren nicht geändert hat ist, dass man sich das Vertrauen der Kunden in der Spezialtransportbranche jeden Tag erarbeiten und verdienen muss. Saubere Kommunikation, schnelle Anpassungsfähigkeit und kundenorientiere Lösungsarbeit müssen betrieben werden. Um den Kunden diese Attribute auch wirklich
erfolgreich unter Beweis stellen zu können, müssen sich die Administration, die Organisation und die Transportplanung, aber auch die Fahrer den sich ständig ändernden Bedingungen in diesem Gewerbe anpassen. Mitarbeiter müssen weitergebildet werden, Investitionen in innovative Nutzfahrzeuge, aber auch digitale Technologien, wie ein Frachtportal mit künstlicher Intelligenz werden zusammen mit der Kooperationsgemeinschaft BigMove entwickelt und stehen vor der Veröffentlichung. Höchste Transporthöhe der Firmengeschichte Ein erstes Transport-Highlight in diesem Jahr, an welchem Hämmerle Transporte aktiv teilhaben durfte, war ein absolut außerordentliches Projekt: Es handelt sich um die neue, mit Gas betriebene Bodenseefähre, welche gerade in der Schiffswerft Fußach fertiggestellt wird. Mit sogenannten „Innenla-
dern“ und weiteren Spezialtiefladern wurde das gesamte Projekt von Hamburg und Hard bis nach Fußach betreut. Dabei realisierte das Unternehmen seinen bisher höchsten Transport der Firmengeschichte mit fast 10 Metern Transporthöhe. Ein vergleichbar kurzer Transport von ca. 3 km wurde über 3 Monate geplant, bis die ersten Lieferungen stattfanden. Detaillierte Planung Eine besondere Eigenschaft von Hämmerle Spezialtransporte GmbH ist, dass das Team bereits weit vor dem Transporttermin in Austausch mit seinen Kunden geht und ihn auch in der Produktion seiner Güter unterstützt. Die Durchführbarkeit der Transporte ist ein sehr wesentlicher Bestandteil in der Planung eines solchen Projekts. Die Profis von Hämmerle Transporte sind diejenigen die entscheiden müssen, ob ein Transport in solch einer Größenordnung mög-
lich ist und wenn nicht, was die Alternative dafür sein könnte. Die Hämmerle Spezialisten Fabian und Reinhard Hämmerle: „Wir behaupten, dass fast 60 % der Dienstleistung im Spezialtransportbereich vor dem Transport in der Planung und Organisation stattfinden müssen. Wenn diese Planungen gut organisiert sind, ist die Abwicklung nur noch die Umsetzung der Überlegungen. Oder wie unsere Mitarbeiter immer beteuern: Wenn unsere Chefs die Sache richtig geprüft haben, dann klappt es auch. Bisher hat es auch immer funktioniert.“ Die breite Fahrzeugpalette der Transportspezialisten bietet ihnen viele Einsatzfelder. Ein Projekt der Extraklasse war z. B. das Projekt Hotel Alpenblick in Damüls, bei dem Module von 19 fixfertig eingerichteten Hotelzimmern mit knapp 4,5 Meter Breite transportiert wurden. Innerhalb weniger Stunden fand
die Überstellung mit jeweils einem 10er und einem 9erKonvoi nach Damüls statt, wo ein Hotel an einem Tag aufgebaut wurde. Fabian Hämmerle: „Das war eine super Geschichte für unseren Kunden und uns. Mit einem 10er Konvoi in die Gebirgsregion von Damüls!“ Effiziente Ladezeiten Im Bereich des Baugeschäfts verfügt Hämmerle über mehrere Fahrzeuge, welche jederzeit Baugeräte von 20 bis 106 Tonnen mit enorm effizienten Verladezeiten von A nach B transportieren. Aber auch die Industrie im Beton-, Holz- und Stahlbereich, aber auch Großmaschinen werden von den Harder Transportprofis regelmäßig erfolgreich bedient. Diese arbeiten in Holz, Stahl, Beton, aber auch mit großen Maschinen. Der Bedarfsverkehr wird von den Hämmerle-Kunden bestimmt. Hämmerle transportiert nach deren Wünschen und Vorgaben.
Große Herausforderung Die Firmenleitung: „Doch trotz der sehr erfolgreichen Jahre, die hinter uns liegen, müssen wir uns nun mit einer Situation auseinandersetzen, mit der kein Mensch rechnen konnte. Das Coronavirus verlangt von allen Betroffenen der Wirtschaft alles ab. Vom Unternehmer, der wirtschaftliche Einbrüche zu verarbeiten hat bis zum Kraftfahrer, welcher sich jeden Tag in Corona-Krisengebieten bewegt, herrscht eine Ungewissheit, wann diese Situation ein Ende findet. Wir können von Glück sprechen, dass wir in einem Land leben, in welchem eine vernünftige Politik mit einer hervorragenden Kommunikation betrieben wird. Wir haben Vertrauen in die Bundesregierung, aber auch in die Landesregierung, dass sie uns durch diese Krise führt und wir gemeinsam hoffentlich gestärkt hervortreten. Die Zeit nach dem Coronavirus wird allerdings anders sein, als vorher.“ ANZEIGE
4 Nutzfahrzeuge
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Es mangelt an Lkw-Fahrern in diesem Zusammenhang oft Inserate, Mundpropaganda, das AMS und Internet/Social Media genannt. Aber längst nicht alle fehlenden Fahrer werden als offene Stellen beim AMS gemeldet. Somit entsteht mitunter der Eindruck, dass der Fahrermangel gar nicht so hoch wäre. Aus der Umfrage wird deutlich, dass im Güterbeförderungsbereich nur sechs von zehn als offene Stellen beim AMS gemeldet werden und im Bus-Bereich sogar nur jede zweite Stelle.
Immer mehr Lkw-Lenkerinnen und -lenker stehen kurz vor der Pension. Schätzungsweise werden in zehn Jahren viele der „Über-50-Jährigen“ nicht mehr am Arbeitsmarkt zur Verfügung stehen. Eine Umfrage unter 432 Güterbeförderungs- und Busunternehmen bestätigt einen Trend, der schon in den jüngsten Konjunkturumfragen der Branche zu beobachten war: Die Unternehmen im Bereich Transport und Verkehr steuern einem massiven Fahrermangel ent-gegen. Und als wäre das nicht schon genug, zerrt auch die aktuelle Corona-Pandemie an den Nerven der Lkw-Lenkerinnen und -lenker. Der seit Jahren herrschende Fahrermangel hat sich durch die Folgen der VirusAusbreitung natürlich weiter verschärft. Denn aufgrund der
starken Nachfrage der Verbraucher nach Gütern und den vielen Hamsterkäufen haben viele Supermarktketten ihre Lieferfrequenzen erhöht, was sich auf die Lkw-Lenkerinnen und -lenker auswirkt. Nicht zuletzt tragen auch die Grenzschließungen in der gesamten EU und die damit verbundenen langen Staus dazu bei, das die Lkw-Fahrer an ihre Grenzen stoßen. Viele offene Stellen Ein wichtiger Indikator zum Arbeitskräftebedarf stellt die Offene-Stellen-Quote dar. Sie zeigt den Anteil der offenen Stellen im Verhältnis zu den
verfügbaren Arbeitsplätzen. In der Güterbeförderungsbranche in Österreich liegt diese Quote unter den Fahrern bereits bei 9,2 Prozent und im Bus-bereich immerhin bei 4,9 Prozent. Zum Vergleich: Die Offene-Stellen-Quote der Statistik Austria über alle Wirtschaftszweige liegt derzeit bei 2,8 Prozent. Bei der Betrachtung nach Größenklassen der Unternehmen fällt auf, dass die Offene-Stellen-Quote am höchsten bei kleinen Unternehmen ist und mit der Größe der Unternehmen sinkt. Damit stehen vor allem kleinere Unternehmen vor der Herausforderung, genügend Fahrer
zu finden, um ihren Betrieb aufrechtzuerhalten und Wachstumsmöglichkeiten zu ergreifen. Viele Pensionierungen Grund zur Sorge bereitet auch die derzeitige Struktur der Altersversteilung der Lenker: Im Lkw-Bereich sind bereits mehr als zwei Drittel der Fahrer über 40 Jahre alt – ein Drittel davon ist schon 51–60 Jahre alt. Im Autobusgewerbe macht der Anteil der „Über-50-Jährigen“ sogar über 43 % aus. Das bedeutet auf mittlere Sicht einen Generationenwechsel mit entsprechenden Herausforderungen für die Neubesetzung
der Stellen. „In zehn Jahren werden viele der „Über-50-Jährigen“ nicht mehr am Arbeitsmarkt zur Verfügung stehen. Eine Lösung für diese Herausforderung kann neben der gezielten Neuausbildung von jungen Arbeitskräften auch die Förderung von Möglichkeiten für Berufsumsteiger darstellen“, sagt Alexander Klacska, Obmann der Bundessparte Transport und Verkehr in der WKÖ. Wie werden Fahrer gesucht? Bei der Suche nach neuem Fahrpersonal setzt die Branche auf unterschiedliche Methoden. Von den Befragten wurde
Weiterer Anstieg des Fahrermangels Die International Road Transport Union (IRU) geht für dieses Jahr in Europa beim LkwFahrermangel von einem Anstieg um 13 Prozent aus. Laut IRU führte eine Untersuchung bei insgesamt 965 kleinen und mittleren Transport- und Logistikunternehmen in einer Reihe von europäischen Ländern, darunter Frankreich, Deutschland und Österreich, zu dieser Annahme. Demnach werde der Mangel an gewerblichen Frachtführern in Europa von 23 Prozent im Jahr 2019 heuer auf 36 Prozent ansteigen.
Wissenswertes In der Güterbeförderungsbranche liegt die OffeneStellen-Quote unter den Fahrern bereits bei 9,2 Prozent. Im Lkw-Bereich sind bereits mehr als zwei Drittel der Fahrer über 40 Jahre alt – ein Drittel davon ist schon 51–60 Jahre alt. Die International Road Transport Union (IRU) geht für 2020 in Europa beim Lkw-Fahrermangel von einem Anstieg um 13 Prozent aus.
Nutzfahrzeugbranche: Trends, Themen, Innovationen und Technologien Eine Vielzahl von Trends, Themen und Technologien verändert die Nutzfahrzeuge der Zukunft. Die Erwartungen der Kunden wandeln sich ebenso wie regulatorische Anforderungen in vielen Bereichen verschärft werden. Eines dieser marktverändernden Themen ist das wachsende Transportaufkommen. Die internationale Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung erwartet bis 2030 ein durchschnittliches Wachstum des realen weltweiten BIP von 3,3 bis 3,4 Prozent im Jahr. Die Globalisierung, das weltweite Bevölkerungswachstum und das Entstehen einer breiten
Autonom fahrende Lastwagen.
Mittelschicht in den aufstrebenden Ländern, allen voran China, sind die wesentlichen Treiber dieser Entwicklung. Mehr Güterverkehr Künftig werden mehr Personen und Güter transportiert werden. Zusätzliche Dynamik erfährt der Güterverkehr aus dem wachsenden Online-Handel. Der Straßengüterverkehr wird bis zum Jahr 2050 um mehr als Doppelte steigen. Dadurch erhöhen sich auch die Anforderungen an die Verkehrsinfrastruktur. Neue Antriebstechnologien Neue Emissionsstandards zielen darauf ab, die Umwelt künftig zu entlasten. In Zu-
kunft sind striktere Vorgaben bei den CO2-Emissionen für die meisten der großen LkwMärkte zu erwarten. Effizientere konventionelle Antriebe sowie alternative Kraftstoffe und Antriebssysteme rücken bei der Nutzfahrzeugentwicklung damit weiter in den Fokus. Alternative Antriebe Seit einigen Jahren entwickeln Hersteller hoch aerodynamische Lkw-Modelle. Ein bekanntes Beispiel ist das Concept S von MAN, das in der Kombination Zugmaschine und Anhänger den Kraftstoffverbrauch und die CO2-Emissionen um bis zu 25 Prozent senken soll. „Unser Concept S
Das „Concept S“.
in Verbindung mit einem strömungsoptimierten Auflieger ist so windschnittig wie ein heutiger Pkw. Das haben wir im Windkanal bewiesen. Die Verbrauchsersparnis ist absolut realistisch“, sagt Holger Koos, leitender Lkw-Designer von MAN Truck & Bus. Darüber hinaus existieren Nachrüstmöglichkeiten, die ein Upgrade für ältere Fahrzeuge und eine Erhöhung der Kraftstoffeffizienz von bis zu 15 Prozent ermöglichen. Weitere Treibstoffeinsparungen werden durch den Leichtbau ermöglicht, der zu den zentralen Trends im Automobilbau allgemein gehört. Bis 2025 dürfte sich der Markt weltweit
auf rund 100 Milliarden Euro verfünffachen. Autonome Nutzfahrzeuge Autonome Nutzfahrzeuge sind bereits in vielen Bereichen im Einsatz, z. B. auf Baustellen, im Bergbau, in der Landwirtschaft oder als führerlose Transportsysteme auf Flughäfen. Als Nächstes könnten sie die Autobahnen erobern. Im EU-Projekt SARTRE (Safe Road Trains for the Environment) wird bereits das computergesteuerte Fahren in Kolonnen erforscht. Assistenzsysteme Lösungen, die die wesentlichen Faktoren des Fahrverhaltens analysieren und struk-
turiert aufbereiten, gewinnen weiter an Bedeutung. So können fortgeschrittene Monitoring- und Assistenzsysteme in Zeiten des sich verschärfenden Personalmangels sowohl ältere als auch noch unerfahrene junge Fahrer unterstützen. Die Sicherheit des Fahrers wird durch die einfachere und intuitivere Bedienbarkeit dieser Technologien zusätzlich erhöht. Keine Frage: die Nutzfahrzeugbranche ist im Wandel. In den kommenden Jahren wird der Lastwagenverkehr weiter zunehmen, neue Technologien werden als Antwort darauf entwickelt und nachhaltige Lösungen für den Klimaschutz gefunden werden müssen.
Immer mehr Assistenzsysteme unterstützen die Lkw-Fahrer.
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100 Prozent emissionsfrei: Elektro- und Wasserstoffbusse Im Angesicht des sich wandelnden Klimas spielen die Entwicklung und der Einsatz von Elektro- bzw. Wasserstoffbussen eine immer wichtigere Rolle. Doch welche Vor- und Nachteile haben diese Technologien? Der öffentliche Personennahverkehr (ÖPNV) steht vor einem Wandel hin zur Elektromobilität. Die jüngsten Entwicklungen bringen elektronisch betriebene Linienbusse auf den Markt, die eine Reichweite von bis zu 20 Kilometern haben. Darüber hinaus wandeln sie jeden Bremsvorgang in die Gewinnung von Energie für die Akkus um und bis Letztere wieder voll auf Kurs sind, dauert es gerade mal etwas mehr als eine halbe Stunde. Elektrobusse verringern aber auch die Belastung
für Mensch und Umwelt. So sinkt durch ihren Einsatz die Lärmbelästigung und die Einsparungen von CO2 sind enorm. Zudem werden keine Schadstoffe wie Feinstaub, Stickoxide oder Schwefeldioxide produziert. Seit gut drei Jahren gibt es zudem attraktive Förderungen für Unternehmen: 20.000 Euro pro Elektro-Kleinbus (Klasse M2); 40.000 Euro pro Elektro-Bus (Klasse M3 bis 39 Personen); 60.000 Euro pro Elektro-Bus (Klasse M3 mehr als 39 Personen). Wasserstoffbusse Neben den Entwicklungen in der e-Branche ist auch die Wasserstofftechnologie nicht zu unterschätzen. Die Technologie ist äußert vielversprechend: Schließlich werden beim Einsatz eines Wasser-
E-Busse und Wasserstoffbusse bieten viele Vorteile.
stoffbusses keinerlei umweltschädliche Emissionen freigesetzt. Und: Selbst die Brennstoffzelle, die diese Energie erzeugt, ist vollständig recycelbar. In einer Brennstoffzelle wird der Wasserstoff reformiert, der dabei entstehende Strom treibt einen Elektromotor an. Doch einen Wasserstoffbus zu konstruieren ist eben nicht einfach und noch wesentlich komplizierter als das Bauen eines Elektrobusses. Dazu ist ein mit Wasserstoff betriebener Bus nochmals teurer als ein rein elektrischer, der seinerseits schon mindestens das Doppelte eines Dieselbusses kostet. Auch die Energiebilanz ist nicht die beste, weil das Herstellen von Wasserstoff aufwendig ist und bisher noch die nötige Infrastruktur dazu fehlt.
Lkw sollen emissionsfrei werden.
Emissionsfreie Lastwagen Schwere Lastkraftwagen sollen künftig emissionsfrei oder zumindest emissionsarm fahren. Statt aus Batterien kommt der Strom bei der neuen MIT-Innovation aus Flex-Fuel-Motoren. Daniel Cohn und Leslie Bromberg vom Massachusetts Institute of Technology (MIT) haben einen neuen Hybridantrieb konzipiert, mit dem sich die gleiche Reichweite erzielen lässt wie mit einem Diesel-Lkw. Verglichen mit einem rein elektrisch angetriebenen Lkw mit hoher Reichweite, dessen Akkus zehn bis 15 Tonnen wiegen müssten, benötigt der Hybrid-Lkw nur einen kleinen Batterieblock, sodass er ähnlich viel Nutzlast transportieren kann wie Diesel-Lkw. Er dient vor allem dazu, Bremsenergie zu speichern. Flex-FuelMotoren seien in den vergangenen Jahren so effizient geworden, dass sie mit Dieselantrieben konkurrieren könnten, nicht zuletzt wegen der gestiegenen Dieselpreise. Da der Verbrennungsmotor im MIT-Konzept ständig mit optimaler Drehzahl läuft, seien die Emissionen geringer, als wenn sich bei einem direkten Antrieb die Drehzahl häufig ändere. Nachfrage in Vorarlberg Auch in Vorarlberg wird daran gearbeitet, den Nah- und Ferntransport umweltfreundlicher zu gestalten. Denn Gebiets- bzw. Fahrzeiteinschränkungen, welche Fahrzeuge mit veralteter Motorentechnik mit sich bringen, seien wirtschaftlich nicht tragbar, so Fabian Hämmerle, Gesellschafter der Hämmerle Spezialtransporte GmbH. „Im Bereich der Hybridtechnik ist im Schwerlast- und Fernverkehr zurzeit noch kein brauchbares Produkt auf dem Markt“, erklärt er weiter. Eher würden im Wasserstoffsektor immer mehr Fortschritte gemacht werden, welche für die Zukunft sehr wohl interessant, jetzt aber noch nicht vertrauenswürdig genug seien.
An alle Einsatzkräfte und Alltagshelden: Wir wünschen Ihnen allzeit sichere Fahrt und bedanken uns für Ihren Einsatz!
Kraftstoffverbrauch Sprinter Kastenwagen nach WLTP kombiniert: 6,9–9,1 l/100 km, CO2-Emissionen kombiniert: 182–240 g/km* * Die angegebenen Werte wurden nach dem vorgeschriebenen Messverfahren ermittelt. Es handelt sich um die „WLTP-CO2-Werte“ i.S.v. Art. 2 Nr. 3 Durchführungsverordnung (EU) 2017/1153. Die Angaben beziehen sich nicht auf ein einzelnes Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebots, sondern dienen allein Vergleichszwecken zwischen verschiedenen Fahrzeugtypen. Die Werte variieren in Abhängigkeit der gewählten Sonderausstattungen. Bildmaterial in Zusammenarbeit und mit freundlicher Genehmigung der Berufsrettung Wien.
Impressum | Redaktion/Texte: Jasmin Quast, Russmedia Verlag GmbH Bilder: Auto Gerster, MAN, Daimler AG, Esther Horvath, WKV, Shutterstock Anzeigen: Russmedia Verlag GmbH, G utenbergstraße 1, 6858 Schwarzach Einsatzkraefte_208x280_VN.indd 1
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Der Opel-Combo. Das Besondere an den OpelNutzfahrzeugmodellen ist die Individualisierungsmöglichkeit, denn mehr als 330 verschiedene Varianten stehen von den einzelnen Modellen zur Verfügung. Zusätzlich sorgen Umbauspezialisten dafür, dass viele weitere – von Opel zertifizierte – Versionen erhältlich sind, die jedem noch so speziellen Bedarf mit einem zulässigen Gesamtgewicht von bis zu 4,5 t entsprechen. Dazu zählen zum Beispiel Regalsysteme für Lieferwagen, Kühlaufbauten sowie Spezialanfertigungen für Rettungs-, Polizei- oder Feuerwehrfahrzeuge, um hier nur Einige zu erwähnen! Große Auswahl an Nutzfahrzeugen Ob Logistik, Transport oder Vertrieb: Wir bieten Ihnen
eine große Auswahl an Opel-Nutzfahrzeugen – vom Lieferwagen über unterschiedliche Fahrgestelle, Kabinen und Umbauten ab Werk bis zu speziellen Aufbauten. Kurz: Bei uns werden Sie genau den Opel-Van finden, der perfekt zu Ihrem Geschäft passt. Zusätzlich erhalten Sie die notwendige Expertise und das passende Zubehör für Ihre vielseitigen Aufgaben. Seit Kurzem ist auch der Opel Vivaro Cargo verfügbar.
bietet der neue Vivaro alle technischen Highlights, welche auch in den Pkw Modellen vorkommen, Multimedianavigation, Apple oder Android CarPlay etc. Auto Gerster ist als Nutzfahrzeugzentrum ausgezeichnet und erfüllt dadurch höchste Standards und internationale Normen. Am besten Sie überzeugen sich selbst bei einem unverbindlichen Gespräch mit einem unserer Verkaufsberater.
Businesspaket Cleveres Ladekonzept, mobile Bürofunktionen und modernste Fahrerassis-tenzsysteme – der Vivaro wurde eigens dafür entwickelt, um das Business nach vorne zu bringen. Mit der Doppelsitzbank wird Ihr Vivaro durch den verstellbaren Schreibtisch zum mobilen Büro. Weiters
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Gewerbewochen bei Auto Gerster In Sachen Gewerbe ist Ford mit seinen Transit- und Tourneo Modellen seinen Konkurrenten eine Nasenlänge voraus. Ab sofort gibt es viele Modelle auch als Hybridvarianten. Dass die alternativen Antriebe eine immer bedeutendere Rolle spielen, sollte mittlerweile jedem aufgefallen sein. Ford kommt heuer bereits mit sieben Modellen an den Start. Sowohl der Ford Kuga als auch der Puma und der Mondeo sowie die Modelle Tourneo Cus-tom und Transit Custom sind bereits als Hybrid, Mild Hybrid bzw. Plug-in Hybrid-Variante auf dem Markt. Im Sommer folgen dann noch die Modelle Focus und Fiesta.
Nähere Infos über die alternativen Antriebe gibt es unter https://autogerster. at/neue-antriebe Ford – der Allradspezialist Eine außergewöhnliche Allradpalette bietet die Marke Ford m Pkw-Segment. Der vorsteuerabzugsberechtigte Galaxy und die eleganten Modelle Mondeo und Edge sind sicherlich die Sahnehäubchen der 4x4 Palette. Der SUV Kuga, der sportliche S-Max und der Pick-up Ford Ranger sind treue Wegbegleiter für VorarlBERGs Einwohner. Seit dem vergangenen Jahr ist auch der neue Ranger Raptor verfügbar. Gemeinsam mit dem Ford Transit gibt es somit neun Allradmodelle bei Ford.
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Ford Partner im Ländle Auto Gerster ist gemeinsam mit den Partnern Wehinger Bregenz und Metzler Bezau für die Bezirke Bregenz, Dornbirn und Feldkirch zuständig. Auch für alle Gewerbetreibenden ist Ford Gerster die erste Anlaufstelle. Hierfür wurde extra das Ford Gewerbe- und Nutzfahrzeugzentrum bei Gerster gegründet. Die kompetente Mannschaft rund um Verkaufsleiter Daniel Pfeifer hilft beim Finden der besten Transportlösungen und der passenden Finanzierung. Die größte Palette an Pkw und Nutzfahrzeugen ist die beste Basis für den wirtschaftlichen Erfolg.
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Ford Transit Custom Plug-in Hybrid: Kraftstoffverbrauch gewichtet kombiniert 2,7 l / 100 km | CO2-Emission gewichtet kombiniert 60 g / km | Stromverbrauch: 17 kWh / 100 km | Elektrische Reichweite: bis zu 56 km* (Prüfverfahren: WLTP) Ford Transit Custom: Kraftstoffverbrauch kombiniert 5,4 – 6,8 l / 100 km | CO2-Emission kombiniert 141 – 177 g / km (Prüfverfahren: WLTP) Ford Ranger: Kraftstoffverbrauch kombiniert 6,9 – 8,9 l / 100 km | CO2-Emission kombiniert 178 – 233 g / km (Prüfverfahren: WLTP)
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Sämtliche Abbildungen und Angaben ohne Gewähr, Satz- und Druckfehler vorbehalten. Detailinformationen und genaue Konditionen auf opel.at oder beim teilnehmenden Opel Händler. Abbildungen zeigen Sonderausstattungen gegen Mehrpreis. Verbrauch gesamt in l/100 km: 4,2–9,0; CO2-Emission in g/km: 109–233.
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Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch und den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen neuer Personenkraftwagen können dem Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen entnommen werden, der bei allen Ford Vertragspartnern unentgeltlich erhältlich ist und unter http://www.autoverbrauch.at/ heruntergeladen werden kann. 8 Jahre Herstellergarantie auf die Batterie (Ford Transit Custom Plug-in Hybrid) bis 160.000 km Gesamtfahrleistung, beginnend mit Auslieferungsdatum. Details entnehmen Sie bitte den gültigen Garantiebestimmungen. *Bei voller Aufladung. Die nach dem WLTP-Verfahren ermittelte rein elektrische Reichweite von bis zu 56 km gilt für eine verfügbare Konfiguration. Die tatsächliche Reichweite kann aufgrund unterschiedlicher Faktoren (Wetterbedingungen, Fahrverhalten, Fahrzeugstand, Alter der Lithium-Ionen-Batterie) variieren. Symbolfoto 1) Unverbindlich empfohlener nicht kartellierter Aktionspreis (beinhaltet Importeurs- und Händlerbeteiligung sowie Ford Bank Bonus) inkl. bzw. exkl. USt., nur gültig für Gewerbekunden bis 30.06.2020beiFordBankLeasing.LeasingrateFordTransit:€59,–exkl.USt.,€71,–inkl.USt.,FordRanger:€69,-exkl.USt.,€83,-inkl.USt.,zzgl.€200,–Bearbeitungsgebührund1,17%gesetzlicherVertragsgebühr, Laufzeit 36 Monate, 30 % Anzahlung, 30.000 km Gesamtfahrleistung, Fixzinssatz 4,9 %, Gesamtbelastung Ford Transit € 18.096,35 exkl. USt., € 21.716,– inkl. USt., Ford Ranger € 23.865,42 exkl. USt., € 28.639,inkl.USt.,vorbehaltlichBonitätsprüfungderFordBankAustria.NähereInformationenauf www.ford.at.Freibleibendes Angebot.2)Der max.Unternehmervorteil(beinhaltetImporteurs-undHändlerbeteiligung) inkl. USt, inkl. etwaiger NoVA ist ein unverbindlich empfohlener Preisnachlass der vom unverbindlich empfohlenen, nicht kartellierten Listenpreis des Neufahrzeuges abgezogen wird. Aktion nur gültig für Gewerbekunden. Unternehmervorteil abhängig von der Kundenfuhrparkgröße und dem gewählten Modell. Aktion gültig so lange der Vorrat reicht. Freibleibendes Angebot.