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2020_04_04_Extra FH_Uni Guide

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FH-/Uni-Guide

Universität Liechtenstein/Stephanie Buechel

4. April 2020

Fernlehre Alles rund um distance learning

Duale Akademie Das neue Traineeprogramm

Beratung Wie geht es nach der Matura weiter?


2 FH-/Uni-Guide

Samstag/Sonntag, 4./5. April 2020 Extra

Distance Learning: Wenn das Fernstudium neu an Bedeutung gewinnt Die Maßnahmen aufgrund der COVID-19-Pandemie (Corona) machen es derzeit an den Universitäten und Fachhochschulen nötig, auf Präsenzlehre zu verzichten und die Lehre digital durchzuführen. Welche Vorund Nachteile ergeben sich daraus, was sind die rechtlichen Rahmenbedingungen und wie gut funktioniert das sogenannte Distance Learning? Lernen aus der Ferne – das kannten viele bisher nur aus dem Fernstudium. In Zeiten von Corona ist das seit einigen Wochen Alltag für die Studierenden in Österreich. Einrichtungen wie die Universität Innsbruck oder die PH Vorarlberg haben auf das Distance Learning umgestellt und bieten Vorlesungen, Austausch mit Professoren und Dozenten sowie Infoveranstaltungen via Zoom oder Moodle an. Daneben gibt es auch die Möglichkeit sogenannter Webinare, also Onlineseminare, und Lernvideos für das Studium von zu Hause aus heranzuziehen. Digitale Welt mit Vor- und Nachteilen Ganz klar: Dem technologischen Fortschritt und der Digitalisierung ist es zu ver­ danken, dass unsere Welt ­momentan nicht vollkommen still steht. Die Mehrzahl der Beschäftigten kann momen-

Das Distance Learning ermöglicht neue Perspektiven, bedarf aber auch einer hohen Selbstdisziplin. tan vom Home Office aus arbeiten. Schüler erhalten ihre Hausaufgaben via Internet und der gesamte Unterricht von Fachhochschulen und Universitäten findet derzeit über einen virtuellen Campus statt. Den Kontakt zu Kommilitonen und Dozenten halten die Studierenden über den Computer. Die Seminare und Vorlesungen finden dabei meist zu festen Zeiten statt, können aber auch On-Demand

abgerufen werden. Dennoch gibt es viele Grenzen: Wenn die Technik nicht funktioniert, dann geht gar nichts mehr. Außerdem braucht man das ­ passende Equipment: einen PC, vielleicht ein Headset. Viele waren auf die Situation nicht vorbereitet und haben zu Hause keinen PC, der gut funktioniert oder videofähig ist. Und dann gibt es Lehrende, die mit den Onlinemethoden nicht vertraut sind und sich

nun unter Zeitdruck diese Fertigkeiten aneignen müssen. Darüber hinaus erfordert das Distance Learning eine hohe Flexibilität und ein hohes Maß an Disziplin und Zeitmanagement von den Studierenden. Rechtliches Das Bundesministerium für Bildung, Wissenschaft und Forschung hat einen Überblick über die wichtigsten Änderungen, Maßnahmen und

rechtlichen Rahmenbedingungen zusammengestellt, die Studierende und Studieninteressierte in dieser Zeit betreffen: Für alle Bewerberinnen und Bewerber für das kommende Wintersemester gilt: Nach derzeitigem Stand ist es wahrscheinlich, dass zumindest einige Termine der Aufnahmeprüfungen verschoben werden müssen. Über entsprechende Maßnahmen werden die Universitäten

und Hochschulen bzw. das Bundesministerium für Bildung, Wissenschaft und Forschung zeitnah informieren. Hinsichtlich Lehrveranstaltungen und Praktika gelten folgende Regelungen: Soweit Lehrveranstaltungen nicht durch Distance Learning ersetzt werden konnten und damit entfallen sind, sollen diese natürlich soweit möglich nachgeholt werden, abhängig von der konkreten Situation. Möglich sind beispielsweise Blocklehrveranstaltungen oder Angebote in der ansonsten üblicherweise lehrveranstaltungsfreien Zeit. In vielen Fällen finden Praktika außerhalb der Universität bzw. Hochschule statt und sind ­daher von den derzeit getroffenen Einschränkungen nicht notwendigerweise betroffen. Praktika in den Schulen können derzeit leider nicht durchgeführt werden und müssen zu einem späteren Zeitpunkt nachgeholt werden. interessierte bzw. Für Studien­ Studierende, die auf Förderungen angewiesen sind, hat sich das Bundesministerium auf mögliche Verlängerungen der ­Anspruchsdauer geeinigt. Die Voraussetzung ist aber der Nachweis eines sogenannten Härtefalls. Mehr Infos rund um den Studien­ beginn und das laufende Studium gibt es unter www.bmbwf.gv.at

Impressum | Redaktion: Jasmin Quast Russmedia Verlag GmbH Bilder: MCI Innsbruck, BIFO, PH Vorarlberg, Uni Innsbruck, Shutterstock Anzeigen: Russmedia Verlag GmbH, Gutenbergstraße 1, 6858 Schwarzach

Grenzenlos studieren am alpinurbanen Campus in Innsbruck Die Universität Innsbruck ist der Standort für Hochschulbildung im Westen Österreichs, mit einem breiten Studienangebot, hervorragenden Forscherinnen und Forschern sowie einem umfassenden Weiterbildungsangebot. Auch im kommenden Studienjahr gehören Zugangsbeschränkungen in Innsbruck bis auf wenige Ausnahmen der Vergangenheit an: Wer studieren will, soll auch einen Platz bekommen. „Wir wollen allen jungen Menschen eine Chance bieten. Deshalb stellen wir ihnen keine unnötigen Hürden in den Weg“, betont Bernhard Fügenschuh, Vizerektor für Lehre und Studierende. Für das Stu-

dienjahr 2020/21 werden die Aufnahmeverfahren für die Bachelorstudien Architektur, Biologie, Informatik, Pharmazie und Wirtschaftswissenschaften sowie das Diplomstudium Internationale Wirtschaftswissenschaften erneut ausgesetzt. Einzig für das Bachelor- und Masterstudium Psychologie sowie für das Lehramtsstudium in allen Fächern müssen sich Studieninteressierte vorzeitig registrieren. Für alle anderen Studien gilt für künftige Studierende lediglich die verpflichtende Online-Bewerbung, die während des ganzen Jahres möglich ist. Die Zulassung für das Wintersemester, bei der man sich im Anschluss persönlich

Die Digitalisierung hält am Campus der Universität Innsbruck nach und nach Einzug. an der Universität einschreiben muss, ist vom 6. Juli bis 5. September 2020 möglich.

An der Universität Innsbruck gehören auch im kommenden Studienjahr Zugangsbeschränkungen der Vergangenheit an.

Mehr Gestaltungsmöglichkeiten Die Studierenden an der Universität Innsbruck profitieren in allen Ausbildungsphasen von der forschungsgeleiteten Lehre an der Uni Innsbruck, denn beim Unterricht durch aktive Forsche-

rinnen und Forscher fließen die neuesten Ergebnisse direkt in die Lehre ein. Studierende auf Bachelor- und Masterebene können auch eigene Schwerpunkte setzen. So können sie sich im Rahmen ihrer Wahlmodule oder über eine Ergänzung „Digital Science“ jene Kenntnisse aneignen, die für ihr Fach im Zeitalter der Digitalisierung relevant sind.

Neues Digital Science Center Angeboten werden diese Lehrveranstaltungen vom neuen Digital Science Center (DiSC) an der Universität Innsbruck. Mit dieser Kompetenzerweiterung wird der erfolgreiche Start ins Berufsleben unterstützt. Der selbst gewählte Schwerpunkt kann aber nicht nur mittels Ergänzungen in die Breite gehen, sondern gibt Studierenden auch die Mög-

lichkeit, sich mit dem eigenen Fach im Rahmen einer Vertiefung intensiver zu beschäftigen. Für das nächste Studienjahr ist zum Beispiel die Vertiefung Quantum Engineering im Masterstudium Physik ­geplant. Detaillierte Informationen zu allen Studien, Online-Bewerbung und zu Aufnahmeverfahren unter www.uibk.ac.at/studium


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Duale Akademie – das neue Traineeprogramm Duale Ausbildung heißt nach der Matura Geld verdienen.

Vorteile der Dualen Akademie • Neue Form einer dualen Ausbildung – ausgerichtet an den Bedürfnissen von Maturanten und dem Arbeitsmarkt von morgen. Attraktive Alternative zu • einem FH- bzw. Universitätsstudium. • Hohe Praxisorientierung. • Vermittlung von Fachund Zukunftskompetenzen: Inhaltlich, methodisch und didaktisch modern. • Gesamthafter Bildungsansatz: Vermittlung von Fach- und Zukunftskompetenzen. • Attraktives Einstiegs­ gehalt in Verbindung mit einer hochwertigen und sicheren Ausbildung in attraktiven Vorarlberger Unternehmen. Neuer, anerkannter Bil• dungsabschluss der Wirtschaft. Weitere und darauf auf• bauende Bildungsabschlüsse sind möglich.

Das neue Traineeprogramm Duale Akademie ebnet Maturanten, die nicht sofort ein Studium anstreben, Berufsumsteigern oder Studierenden ohne Studienabschluss neue Wege in eine erfolgreiche berufliche Zukunft. Der Fachkräftemangel ist eine der großen Herausforderungen für die Wirtschaft. Parallel dazu wird der Anteil der Maturanten in Zukunft österreichweit tendenziell weiter steigen. Und: Maturanten sind derzeit in der Lehre unterrepräsentiert. So weit zur Ausgangslage. Im Rahmen des Dis.Kurs Zukunft, dem größten Strategieprozess der Wirtschaftskammer Vorarlberg, wurde im Themenbereich Bildung die duale Ausbildung weiter­

gedacht: Ein Ergebnis ist die Duale Akadamie, ein innovatives Ausbildungsformat, das junge Menschen ansprechen soll, die bereits die Matura oder ein nicht abgeschlossenes Studium haben. „Als Wirtschaftskammer Vorarlberg leisten wir einen wichtigen Beitrag gegen den Fachkräftemangel, indem wir mit dem Angebot der Dualen Akademie eine Win­ win-Situation schaffen, die dem ganzen Standort Vorarlberg zugutekommt“, erklärt WKV-Direktor Christoph Jenny und führt aus: „Die Maturanten profitieren, da sie für eine profunde Berufsausbildung nicht zwingend an Universitäten oder an einer FH weiterstudieren müssen, sondern sofort nach der Matura Geld verdienen und zusätzlich eine

Praxisnah und wertvoll: die neue Duale Akademie der Wirtschaftskammer Vorarlberg. wertvolle, p ­ raxisgerechte Ausbildung bekommen. Die Unternehmen profitieren, weil ihnen eine weitere Zielgruppe zur dualen Ausbildung zur Ver­ fügung stehen wird.

Maturanten, die nicht gleich studieren möchten, finden eine gute Alternative im Traineeprogramm Duale Akademie.

Neue Ausbildungsschiene Die Duale Akademie ist eine neue Ausbildung, die in enger Abstimmung zwischen der Wirtschaft und Schülern entwickelt wurde. Das Angebot ist in dieser Form einzigartig und richtet sich speziell an Matu-

ranten, aber auch an Studierende bzw. Studienabbrecher. Das innovative Ausbildungsformat spricht junge Menschen an und eröffnet ihnen interessante berufliche Perspektiven: Damit soll eine weitere Ausbildungsschiene für top qualifizierte Mitarbeitende der Zukunft geschaffen werden. Moderne Berufsbilder werden in einer Ausbildungsdauer von zwei bis maximal drei Jahren vermittelt. Die Duale Akademie startet mit den

Schwerpunkten Mechatronik und Applikationsentwicklung-Coding.

Wissenswertes Interessierte wie auch Aus­ bildungsbetriebe können sich bei der Wirtschafts­ kammer Vorarlberg melden: 05522 305-1155, duale­akademie@wkv.at, wkv.at/dualeakademie

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FO JETZ BE RMIE T WE RE RB N & EN

DUALE AKADEMIE VORARLBERG

DAS NEUE TRAINEE-PROGRAMM FÜR DIE FACHKRÄFTE DER ZUKUNFT!

Du bist MaturantIn, StudienabbrecherIn oder möchtest einfach den Beruf wechseln? Jetzt mit der Dualen Akademie durchstarten! » » » »

Direkter Berufseinstieg nach der Matura Attraktives Einstiegsgehalt in Verbindung mit einer hochwertigen und garantierten Ausbildung Kompakte Dauer (max. 3 Jahre) Lernen, was man wirklich braucht; umfassendes betriebliches Traineeprogramm in Kombination mit fundierter Fachtheorie » Vermittlung von in Zukunft besonders wichtigen Kompetenzen (sozial/digital/international) » Moderne Ausbildung in nachgefragten Berufen

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Lehrer werden im Ländle An der Pädagogischen Hochschule Vorarlberg kann man sich noch bis 15. Mai für ein Studium anmelden. Wer sich für den Beruf des Lehrers interessiert, sollte sich unbedingt jetzt registrieren. Was sind Gründe, weshalb sich junge Menschen für den Lehrerberuf entscheiden? Die Gründe für den Lehrer­ beruf sind vielfältig. Sie begin­ nen beim Interesse für be­ stimmte Fächer, liegen in der kreativen und spannenden Arbeit mit Kindern und ­Jugendlichen, aber auch in der späteren wissenschaftlichen Forschung im Praxisfeld der Schule. Neues gestalten sowie Kindern und Jugendlichen ­Positives mit auf den Lebens­ weg geben, dies ist im Lehrer­ beruf möglich. Studierende der Pädagogischen Hochschu­ le finden ihren zukünftigen Beruf als Lehrer besonders wegen der guten Rahmen­ ­ bedingungen, der zum Teil freien Zeiteinteilung und der Familienfreundlichkeit hoch attraktiv. Was macht einen guten Lehrer aus?

„Echtes Lernen findet nur dort statt, wo eine echte Bezie­ hung besteht.“ Ein guter Päda­ goge baut Beziehungen auf – auch zu jenen Kindern, die herausfordernd sind. Gute Pä­ dagogen nehmen hierbei eine entscheidende Rolle ein, in­ Rektor Univ.-Doz. Dr. Gernot Brauchle Pädagogische Hochschule Vorarlberg

Ein guter Pädagoge fördert und fordert Kinder. dem sie Kindern zeigen, dass sie Talente haben, dass sie wichtig sind und dass man an sie glaubt. Als Lehrer kann man die Gesellschaft von morgen ein Stück weit mitge­ stalten sowie Kindern und Ju­ gendlichen Kenntnisse und Selbstbewusstsein für den weiteren Lebensweg mitge­ ben. Im Lehrerberuf hat man täglich spannende Begeg­ nungen. Man hat mit Men­

Die PH Vorarlberg bietet wohnortnahe Lehramtsstudien an.

Die Studierenden profitieren von der Arbeit in kleinen kollegialen Gruppen und von einer persönlichen Betreuung durch Lehrende. schen zu tun und übernimmt eine tragende Rolle in wich­ tigen Entwicklungsjahren der Kinder und Jugendlichen. Wer erinnert sich nicht an einen Lehrer, der einen in seiner Kindheit und Jugend geprägt hat? Welche Fächer können in Vorarlberg studiert werden und was ist das Besondere am Studium an der Pädagogischen Hochschule? Die PH Vorarlberg bietet das Primarstufenstudium für Volksschullehrer an. Das Se­ kundarstufenstudium für das Lehramt von der fünften Klas­ se bis hin zur Matura wird mit vier weiteren Hochschulen angeboten, wobei man in

Feldkirch die Fächer Deutsch, Englisch, Mathematik, Ge­ schichte, Sozialkunde und Politische Bildung sowie die ­ Bildungswissenschaftlichen Grundlagen studieren kann. Durch eine hochmoderne technische Ausstattung der Vorlesungsräume werden so Kurse von der Universität Innsbruck auf Leinwände übertragen und man kann mit anderen Studierenden online diskutieren. Vorträge von Wis­ senschaftlern internationaler Partner werden so direkt ins Haus geholt und falls der Wunsch nach einem Auslandsaufenthalt während des Studiums besteht, gibt es ­Kooperationen mit hervorra­ genden Partneruniversitäten.

Die Pädagogische Hochschule Vorarlberg bietet Studieren­ den daher die Möglichkeit, im vertrauten Umfeld zu bleiben und gleichzeitig ein breites und internationales Hoch­ schulangebot abzudecken. Wie weiß man, ob man die richtigen Voraussetzungen für den Beruf des Lehrers mitbringt und wo kann man sich informieren? Interessierte können sich zuerst einmal selbst testen, ob sie für den Lehrerberuf geeig­ net sind. Dieser Test ist kostenlos und man kann ihn jederzeit von zu Hause aus ­ einfach im Internet durch­ führen. Das Ergebnis, das nur die Person selbst sieht, soll die

Personen bei der Entschei­ dung für den Lehrerberuf un­ terstützen. Den Link zur Anmeldung und zu diesem Test findet man auf der Webseite der PH Vorarlberg. Wer sich über den Lehrerberuf informieren möchte, hat am 9. April 2020, um 10 Uhr oder um 15 Uhr die Möglichkeit, sich live in die virtuelle Infoveranstaltung einzuloggen und kann dort dann auch noch direkt Fragen an Studierende und Lehrende stellen. Die Links zur Teilnahme an diesen Infoveranstaltungen sowie weitere Informationen dazu findet man unter: www.ph-vorarlberg.ac.at/info

Grenzenlos Studieren am alpin-urbanen Campus Willst du ... ... Architektur, Biologie, Informatik, Pharmazie, Rechtswissenschaften oder Wirtschaftswissenschaften studieren? An der Universität Innsbruck gibt es keine Aufnahmeverfahren für diese Bachelorstudien.

Wir bieten 170 Bachelorstudien und Masterstudien sowie Weiterbildungskurse. Bei uns arbeitest du mit Top-Wissenschaftler*innen zusammen und profitierst von der aktuellen Forschung. Kooperationen mit über 100 Unternehmen unterstützen diese Praxisnähe. Unterstützung gibt es auch nach dem Studienabschluss: Unser Career-Service vernetzt erfolgreich Studierende und Unternehmen.

© BfÖ 2020, Foto: Gerhard Berger

Wer studieren will, bekommt auch einen Platz.

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Neue Wege im Gesundheitswesen gehen Christina Stoß studiert im zweiten Semester Gesundheits- und Krankenpflege an der FH Vorarlberg.

aber von der Praxis. Wir haben gerade unser erstes Praktikum hinter uns. Es war klasse“, so die Studentin aus Nenzing.

„Ich muss mit und für Menschen arbeiten“, das war Christina Stoß nach drei Jahren Erfahrung als freiwillige Mitarbeiterin beim Rettungsdienst plötzlich klar. „Aufgrund der Erfahrungen bei den Einsatzdiensten, habe ich meine wahre Leidenschaft entdeckt.“ Deshalb entschied sich die 26-Jährige nach neun Jahren als Bürokauffrau Gesundheitsund Krankenpflege an der FH Vorarlberg zu studieren. „Ich bin ganz begeistert. Ich wollte neue Wege gehen und habe mich deshalb für das Bachelorstudium an der FH entschieden.“ Die Kombination zwischen Theorie und Praxis

Mittendrin statt nur dabei Pro Semester absolvieren die Studierenden mindestens ein Berufspraktikum. „Während der unterschiedlichen Praktika arbeiten wir in verschiedenen Bereichen wie in der Akutpflege, der Hauskrankenpflege, in der Prävention und Rehabilitation oder im Langzeitbereich. Das letzte Praktikum hat mir gezeigt, dass ich das Richtige studiere“, freut sich Christina.

Christina Stoß hat das richtige Studium gefunden. macht es für sie aus. „Den wissenschaftlichen Schwerpunkt fand ich besonders interessant.

Julia Summer

Forschung und wissenschaftliche Studien sind für die Praxis sehr wichtig. Der Beruf lebt

fachliche, persönlichkeitsbildende und wissenschaftliche Kompetenzen, die ihnen vielfältige berufliche Perspektiven im Gesundheitswesen ermöglichen. Mit dem akademischen Abschluss erhalten sie zudem die Berufsberechtigung in der Gesundheits- und Krankenpflege. Praktische Übungen, Fallstudien, Projekte, Planspiele, begleitende Coachings sowie Praxistrainings sorgen für ein aktives Lernumfeld. Alle Dozierenden kommen aus der Praxis und bringen Beispiele aus dem Alltag ein.

Information Gesundheits- und Krankenpflege, BSc Verknüpft mit der Berufsberechtigung in der Gesundheits- und Krankenpflege Studiendauer: 6 Semester Vollzeit Information und Beratung Birgit Hofer oder Petra Lichtenwallner +43 5572 792 5900 gkp@fhv.at www.fhv.at/gkp

Hochschullehrende Das Bachelorstudium Gesundheits- und Krankenpflege bietet den Studierenden eine hochqualifizierte und praxisnahe Ausbildung. Sie erwerben

„Die Open Labs haben mich überzeugt“ Julius Kramer hat viele Interessen. Bei der Studienwahl überwiegt schlussendlich seine Leidenschaft für Robotik, integrierte Schaltungen und autonome Systeme

Julius Kramer studiert seit Herbst Elektrotechnik Dual an der FH Vorarlberg. Selina Bilgeri

Der 20-jährige Deutsche studiert deshalb seit Herbst 2019 Elektrotechnik Dual an der FH Vorarlberg und bereut es nicht: „Ich bin begeistert von der FH Vorarlberg. Vor allem die Open Labs und die hervorragende Ausstattung hier haben mich überzeugt. Sowas habe ich an keiner anderen Dualen Hochschule gesehen“, erzählt er. „Wenn mir nachts um 1 Uhr was einfällt, stehen mir alle technischen Labors der FH zur Verfügung – das finde ich genial und dieses Angebot nutze ich auch.“ An der FH Vorarlberg haben Studierende an 7 Tagen der Woche rund um die Uhr freien Zugang zu

den Labors. Julius Kramer ist Bastler aus Leidenschaft. Er hat in Deutschland schon das berufliche technische Gymnasium besucht. Im Rahmen des Wettbewerbs „Jugend forscht“ baute er mit einem Freund zusammen eine Maschine der Firma Kärcher als Roboter um. Die Kärcher SE & Co. KG wurde auf das Projekt aufmerksam, war begeistert und wollte die beiden gleich für eine duale Ausbildung in ihrem Unternehmen gewinnen. Wie funktioniert Dual? Der duale Studiengang verbindet ein Hochschulstudium mit einer praktischen Ausbildung in einem Unternehmen. Dabei übernehmen sowohl die FH Vorarlberg als auch das jeweilige Unternehmen Teile der Ausbildung. Für die Studierenden bedeutet das: Sie sind abwechselnd einige Monate an der Hochschu-

le und einige Monate im Unternehmen. Außerdem beziehen sie von diesem Ausbildungsunternehmen ab dem dritten Semester ein monatliches Gehalt. Die FH Vorarlberg ist mit ihren Kontakten zu Partnerunternehmen und Tipps bei der Bewerbung behilflich. „In Deutschland ist das duale Studium schon sehr lange etabliert, in Österreich leider noch nicht. Es bringt aber enorme Vorteile, ich könnte es mir nicht anders vorstellen. Man hat so die Möglichkeit das Gelernte an realen Projekten im Unternehmen umzusetzen“, so der Elektrotechnik-Student. „Auf einer Messe in Stuttgart bin ich auf die FH Vorarlberg aufmerksam geworden. Ich habe mir die Fachhochschule dann am Tag der offenen Tür angeschaut und war von der Ausstattung und der persönlichen Atmosphäre einfach nur begeistert.“

Information Bachelorstudium Elektrotechnik Dual Studiendauer: 6 Semester Kontakt für StudienbewerberInnen Bernadette Auer T +43 5572 792 5800 elektrotechnik-dual@fhv.at www.fhv.at/etdual

Fit, um Software zu programmieren Andreas Fritz ist überzeugt: Wer das Programmieren mag und Motivation mitbringt, schafft das Informatikstudium an der FH Vorarlberg. Der 24-jährige Montafoner ist ganz relaxt. Er studiert an der FH Vorarlberg Informatik, arbeitet neben dem Studium zu 50 % bei Liebherr als Software Entwickler und hat darüber hinaus seit 4 Jahren eine eigene Firma. Wie er das alles schafft? Er programmiere einfach gerne, erklärt Andreas Fritz: „Schon in der HTL habe ich gewusst, dass mir das Programmieren gefällt. Im Zivildienst habe ich dann meine eigene Firma gegründet und kleine Aufträge angenommen.“ Nach dem Zivildienst sei klar gewesen, dass er Informatik studieren würde. Er entschied sich für das Bachelorstudium „Informatik – Software and Information Engineering“ an der FH Vorarlberg. Besonders das Lernumfeld am Campus findet der 24-Jährige hier sehr angenehm: „Alles ist sehr persönlich und man kennt sich untereinander. Dadurch kann man sich in Teams zusammensetzen und Aufgaben gemeinsam lösen.“ Im Bachelorstudium hat Andreas Fritz vieles gelernt, das er nun im Job anwenden kann. Trotz-

dem entschied sich der Montafoner für ein weiterführendes Masterstudium, ebenfalls an der FH Vorarlberg: „Ich möchte mein Wissen in bestimmten Bereichen noch weiter vertiefen.“ Dazu können die Studierenden sich für zwei Vertiefungsmodule entscheiden. Zur Auswahl stehen „Internet der Dinge“, „Modellierung, Simulation, Optimierung“, „User Experience“, „Big Data“ und „Autonome Systeme“ sowie weitere Module aus anderen technischen Masterstudiengängen. Andreas Fritz hat sich für die beiden Module „Internet der Dinge“ und „Big Date“ entschieden. „Diese Fachgebiete sind zur Zeit die großen Themen in Unternehmen. Jede Maschine wird ans Netz angehängt, und man sammelt Daten, die dann weiterverarbeitet werden müssen“, so seine Begründung. „Ich denke, dass hier in Zukunft noch große Arbeitsbereiche entstehen.“ Im Unterschied zum Bachelorstudium müssen die Studierenden im Master viele Lerninhalte selbst erarbeiten. Die DozentInnen stehen dabei als MentorInnen zur Seite. Andreas Fritz hat soeben sein erstes Semester im Master abgeschlossen. Drei weitere Semester liegen noch vor ihm. Sein großes Ziel für die Zukunft

ist eine 100 %-ige Selbstständigkeit. Die Chancen dafür stehen gut. „Mit dem Bachelor hat man das Wissen, um Software nach den individuellen Anforderungen der Kunden zu programmieren. Das mache ich ja auch bereits in meinem Job und in meiner eigenen Firma. Mit dem Master möchte ich in Zukunft auch im Bereich Consulting arbeiten.“

Information • Bachelor Informatik – Software and Information Engineering (Vollzeit) • Bachelor Informatik – Digital Innovation (Berufsbegleitend) • Master Informatik (flexible berufliche Tätigkeit mit max. 50 % möglich) Detaillierte Infos: www.fhv.at/technik

Wer wie Andreas Fritz Informatik studiert, hat hervorragende Berufsaussichten.

Selina Bilgeri


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Matura – und dann? Das BIFO – Beratung für Bildung und Beruf unter­ stützt Schüler(innen) in der Matura- oder Vormaturaklasse mit Interessens- und Neigungstests mit anschließender Bildungs- und Berufsberatung bei der Entscheidungsfindung.

Ein Studium ist nur eine der vielen Möglichkeiten, wie es nach der Matura weitergehen kann. Von Lehre mit Matura über das neu geschaffene Angebot der dualen Akademie bis hin zum direkten Berufseinstieg oder einem Universitätsabschluss im In- und Ausland reicht die Angebotslandschaft. Für die Orientierung über den weiteren Bildungs- oder Berufsweg bleibt während

Christine Klas Bildungsund Berufs­ beraterin

Derzeit verbringen viele Menschen mehr Zeit als üblich zu Hause. Wir sehen das als Chance, sich Gedanken über sich selbst, die eigenen Möglichkeiten und den weiteren Bildungsweg zu machen.

An der Uni Liechtenstein studiert man in einem familiären Umfeld.

Jetzt das kostenlose BIFO-Beratungsangebot nutzen. der Vorbereitung auf die Matura meist wenig Zeit. „Wir empfehlen daher auch schon Schüler(innen) in den Vormaturaklassen sich mit den Möglichkeiten nach der Matura auseinander zu setzen“, rät Christine Klas, Leiterin des Bereichs „Beratung“ im BIFO. „Orientierung braucht Zeit, um sich selbst klar zu werden was man will, um Ideen zu finden, was zu einem passt, und um zu klaren Vorstellungen zu kommen“, führt sie weiter aus. Interessens- und Neigungstests Speziell für Schüler(innen) im Vormatura- oder Matura­ jahr bietet das BIFO Interessens- und Neigungstests an. In einem anschließenden Gespräch mit einem/einer Bildungs- und Berufs­ berater(in) werden die Ergebnisse sowie die eigenen Ideen und mögliche Wege

besprochen. Neben der ­Suche nach der passenden Ausbildung beschäftigen die angehenden Maturant(innen) aber auch ganz praktische Fragen wie Studienanmeldung oder die Unterkunftssuche. „Auch dafür ist in der individuellen Beratung Platz“, versichert Bildungs- und Berufsberaterin Christine Klas. Angebote virtuell möglich Bildungs- und Berufsberatungen und Interessensund Neigungstest sind auch virtuell möglich. Über einen Link, den Interessierte nach einer Terminvereinbarung vom BIFO erhalten, können die Tests zu Hause gemacht werden, das Auswertungsund Beratungsgespräch findet über Video oder telefonisch statt. Mehr Informationen unter www.bifo.at, 05572 31717 oder info@bifo.at

Studium mit Zukunft Du willst sicher sein, dass deine Fähigkeiten Zukunft haben? Du kannst! Während deines Studiums an der Universität Liechtenstein kannst du dich fachlich und persönlich voll und ganz entfalten.

zerischen wie internatio­ nalen Qualitätsstandards und f­ördern dich durch internationale Austauschprogramme mit einer unserer 80 Partneruniversitäten. Der Einfluss der internationalen Bodenseeregion wie auch 800 Studierende aus Durch unsere praxisnahe knapp 40 Nationen tragen Wissensvermittlung und zu unserem dynamischen persönliche Förderung eig- Campus bei und das henest du dir Kompetenzen rausragende Betreuungsan, die in der Arbeitswelt verhältnis von 1:11 zwischen gefragt sind. Wir machen Dozierenden und Studiedich fit für die Zukunft. renden sorgt dafür, dass du Nutze deine Möglichkeiten! eine Topausbildung auf dem neuesten ForschungsEine moderne Ausbildung stand erhältst. Hier sitzen Die Universität Liechten- nur 30 Kommilitonen mit stein ist die einzige staat-­ dir in der Vorlesung statt liche Hochschule im Für- 300. Neben der reinen Wisstentum für Architektur sensvermittlung genießt und Raumentwicklung die Persönlichkeitsentwicksowie für Betriebswirt- lung an der Universität ­ schaft mit Schwerpunkt Liechtenstein einen hohen Unternehmertum, Finance Stellenwert, um dir so beste und Informationssysteme. Karrierechancen in der ReWir vermitteln dir praxis- gion und auch weit darüber nahes Wissen nach schwei- hinaus zu ermöglichen.

Attraktiver Standort Liechtenstein selbst ist durch die attraktive Lage in der Alpenregion auch bei Urlaubern und Freizeitsportlern sehr beliebt. Und weil auch der bzw. die tüchtigste Studierende irgendwann Erholung braucht, profitierst auch du von den vielen Sport- und Freizeitmöglichkeiten in der ­Region und vielem mehr. Denn in Liechtenstein gibt es alles, was dein Herz begehrt. Und wenn du doch mal etwas Großstadtluft schnuppern möchtest, ­Zürich, München und Mailand sind nur ein bis zweieinhalb Stunden Fahrzeit entfernt.

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Das ist das WIFI Studienprogramm 2020/21 den „klassischen“ Fachkompetenzen auch Sozial- und Selbstkompetenzen in organisatorischen bzw. betriebswirtschaftlichen Bereichen vermittelt. In Kooperation mit der FH Wien der Wirtschaftskammer Wien hat das WIFI Vorarlberg ab Herbst zwei Masterlehrgänge im Programm. Einen zum Thema Marketing- und Verkaufsmanagement sowie einen Digital Business Lehrgang.

Ab Herbst bereiten sieben Masterlehrgänge Fachkräfte berufsbegleitend und praxisorientiert auf Top-Positionen vor. Sie sind zum Teil auch offen für Personen mit Lehrabschluss und ohne Matura. Ein akademischer Abschluss ist nach wie vor die beste Empfehlung für die Übernahme einer Führungsposition. Absolventen von Master- und Universitätslehrgängen gehören zu den Top-Führungskräften der heimischen Wirtschaft. Insgesamt hat das WIFI Vorarlberg neun akademische Ausbildungen, die alle berufsbegleitend absolviert werden, im Programm. Im kommenden Herbst starten gleich sieben davon: Vier Lehrgänge in Kooperation mit der Alpen Adria Universität Klagenfurt (kurz AAU) - einer im Fachgebiet IT, zwei in den Bereichen Business Management sowie einer im Bereich Human Resource Management -, zwei in Zusammenarbeit mit der FH Wien der Wirtschaftskammer Wien in den Fachbereichen Marketing- & Verkaufsmanagement und Digital Business sowie der technische Universitätslehrgang Industrial Engineer in Zusammenarbeit mit der TU Wien. Das Besondere am WIFI Studienprogramm Alle Masterprogramme zeichnen sich durch attraktive Zeitmodelle aus: Der Unterricht findet vorwiegend in Blöcken statt. Das schafft den nötigen Raum, um Beruf, Familie und

Ab Herbst bereiten sieben Masterlehrgänge Fachkräfte berufsbegleitend und praxisorientiert auf Top-Positionen vor. Ausbildung unter einen Hut zu bringen. Die Vortragenden kommen aus Forschung und Lehre sowie aus den Führungsetagen der Wirtschaft, was den Praxisbezug der Programme gewährleistet. Die Studenten selbst kommen aus den verschiedensten Branchen und verfügen über viel Berufserfahrung, wodurch wertvolle neue Netzwerke entstehen. Erstmals werden die vier Studienprogramme, die in Kooperation mit der AAU Klagenfurt angeboten werden, im Rahmen einer gemeinsamen Info-Veranstaltung am 7. Mai um 17.30

Uhr im WIFI Campus Dornbirn vorgestellt. Prof. Gernot Mödritscher, wissenschaftlicher Leiter aller vier Lehrgänge, wird vor Ort sein und über die Inhalte, die teilweise für die Teilnehmer aller Lehrgänge identisch sind, informieren. MSc Business Manager oder Akademischer Experte In den beiden Lehrgängen MSc Business Manager (vier Semester) und Akademischer Experte (drei Semester) holen sich die Teilnehmer praxisorientiertes Führungs-Know-how. Strategisches Marketing, Kostenana-

Fotos: WIFI

lyse, Innovationsmanagement sowie Wirtschafts- und Steuerrecht sind nur ein paar Themen, die behandelt werden. Im Herbst startet der MSc Business Management Lehrgang bereits zum 19. Mal, rund 300 Absolventen konnten sich in diesem Zeitraum über ihren akademischen Abschluss freuen.

mer lernen zusätzlich zu praktischem Know-how die wissenschaftlich-theoretischen Hintergründe kennen und schließen mit dem akademischen Titel MSc ab. Wer bereits den WIFI-Lehrgang HRM Basis abgeschlossen hat, dem wird eines der insgesamt vier Semester angerechnet.

MSc Human Resource Management Wer sich in das Fachgebiet Personalmanagement vertiefen will, für den ist der Lehrgang MSc Human Resource Management interessant. Die Teilneh-

MSc Business & IT Das WIFI und die AAU haben mit dem Masterlehrgang Business & IT auch einen IT-Management Lehrgang im Programm. Angehende IT-Führungskräfte bekommen neben

MSc Marketing- und Verkaufsmanagement Der Masterlehrgang MSc Marketing- und Verkaufsmanagement ist betont praxisorientiert und bietet engagierten Verkaufsmitarbeitern die Chance, sich auf akademischem Niveau auf anspruchsvolle Leitungsfunktionen vorzubereiten. Auch ohne Matura, allerdings mit mindestens sechs Jahren einschlägiger Berufspraxis sowie einem Jahr Führungserfahrung. MSc Designing Digital Business Im Masterprogramm Designing Digital Business erarbeiten sich IT-Interessierte das Know-how für digitale Business-Lösungen. Vermittelt wird technologisches Fachwissen als Basis für innovative Online-Lösungen, die in Design und Benutzerfreundlichkeit den höchsten Ansprüchen entsprechen. Das gesamte WIFI-Studienprogramm 2020/21 mit Details zu allen Lehrgängen sowie den Terminen für kostenlose Informationsveranstaltungen findet sich unter wifi.at/vlbg

Universitäts-Lehrgang für Techniker Ein Info-Abend am 16. Juni im WIFI Dornbirn informiert über Inhalte und Ablauf der akademischen Ausbildung „Industrial Engineering“.

Industrial Engineers: Bindeglied zwischen Technik und Management.

MSc Business Manager

Industrial Engineer sind gefragt Industrieunternehmen benötigen Industrial Engineers um ihre Betriebsorganisation zu optimieren und neue Technologien zu implementieren. Sie müssen nicht nur technische

Prinzipien anwenden können, sondern auch fähig sein, Menschen und Projekte effizient zu organisieren und zu führen. „Industrial Engineers werden für Tätigkeiten wie Prozessmanagement oder Arbeitsvorbereitung eingesetzt, arbeiten aber auch in der Qualitätssicherung oder der Logistik“, erklärt Lehrgangsleiter Dr. Burkhard Kittl von der TU Wien, die als Kooperationspartner des WIFI Vorarlberg die akademische Ausbildung zum Industrial Engineer begleitet.

Das gesamte WIFI Studienprogramm im Überblick

Absolventen und Teilnehmer erzählen MSc Marketing- und Verkaufsmanagement

Der viersemestrige Universitäts-Lehrgang „Industrial Engineering“ bietet Teilnehmern jene Qualifikationen, die sie als Bindeglied zwischen Technik und Management brauchen. Wer konkurrenzfähig sein will, muss Produktentwicklung, Arbeitsvorbereitung und Fertigung bis hin zur Qualitätssi-

cherung vernetzt denken. Industrial Engineers sind in der Lage, neue Prozesse zu implementieren oder Restrukturierungsmaßnahmen zu bewerten, weil sie sowohl technisches als auch wirtschaftliches Know-how erworben haben.

MSc Human Resource Management

Studienprogramm WIFI & AAU Klagenfurt: Kostenlose Info-Veranstaltung: 7. 5. 2020, 17.30 Uhr, WIFI Dornbirn MSc Business Manager + Akademischer Experte (AE) Start: Herbst 2020 MSc Human Resource Management Start: Herbst 2020 MSc Business & IT Start: Herbst 2020

Studienprogramm WIFI & FH Wien der WK Wien: Die beiden Lehrgänge werden an einzelnen Terminen vorgestellt.

ir war wichtig, ein breitgefächertes Wissen aufzubauen und auf meine beruflichen Erfahrungen aufbauen zu können. Dass der Masterlehrgang berufsbegleitend und mit Präsenzunterricht in Vorarlberg absolviert werden konnte, hat mir die Entscheidung dafür extrem erleichtert.

as Masterprogramm hat perfekt zu meinen Zielen gepasst. Ich konnte viel über Strategieentwicklung, Prozessmanagement und auch Mitarbeiterführung lernen. Aber auch die wirtschaftlichen Fächer waren für mich sehr hilfreich. Dieses Wissen vermittle ich heute auch meinen Geschäftskunden.

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Benjamin Fessler, MSc Business Development Management SOLA-Messwerkzeuge

Michael Felder, MSc Filialleiter Wolfurt und Rieden-Vorkloster, Sparkasse Bregenz

Magdalena Burkhard HR Assistentin MAYER Personalmanagement GmbH

urch die praxisnahe Ausbildung erhalte ich sehr viel praktischen Input zu allgemein betriebswirtschaftlichen Themen wie auch zu fachspezifischen Inhalten, welche dann wiederum sehr gut im eigenen Berufsalltag angewendet werden können.

MSc Marketing- und Verkaufsmanagement Info-Abend: 14. 5. 2020, 18 Uhr, WIFI Dornbirn Start: September 2020 MSc Designing Digital Business Info-Abend: 28. 5. 2020, 18 Uhr, WIFI Dornbirn Start: Herbst 2020

Info-Veranstaltung WIFI & TU Wien: Universitätslehrgang Industrial Engineering Termin: 16. Juni 2020, WIFI Dornbirn Start: Herbst 2020 Anmeldung & Beratung: WIFI Vorarlberg t 05572 3894-425 info@vlbg.wifi.at Förderungen: Alle Lehrgänge sind Teil des Förderprogrammes des Digitalcampus Vorarlberg. Voraussetzung AK-Mitgliedschaft. Informationen unter: digitalcampusvorarlberg.at


8 FH-/Uni-Guide

Samstag/Sonntag, 4./5. April 2020 Extra

en! b r e w be i a M . Bis 31 edu . i c m . www

Die nächste Bewerbungsfrist für einen Studienplatz am MCI ist am 31. Mai. Angehende Maturanten können sich selbstverständlich für ein Bachelorstudium am MCI bewerben, auch wenn das Maturazeugnis noch fehlt. www.mci.edu

why not study at the top? Bachelor · Master · Weiterbildung · PhD · Online Business · Management · Recht · Tourismus Kommunikation · Soziales · Gesundheit · IT Engineering

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Technologie

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Life Sciences

Why not study at the top? Als top gerankte Hochschule schlägt das MCI eine Brücke zwischen Business School, Universität, Fachhochschule, Grande Ècole, Wirtschaft und Consulting. Es sieht seine Aufgabe darin, unternehmerische Ansätze aus der Wirtschaft auf den Hochschulbereich zu übertragen, um so konkreten Nutzen für Studierende und Arbeitgeber zu stiften. Das sympathische Leitmotiv „Wir begleiten motivierte Menschen“ bringt das Selbstverständnis und die Philosophie zum Ausdruck. Umfassendes Studienangebot Studierende haben am MCI die Wahl aus insgesamt 27 Bachelor- und Masterstudien in den Bereichen Wirtschaft, Gesellschaft, Technologie und Life Sciences. Die Breite der zukunftsweisenden Studienrichtungen im Bereich der Management- und Wirtschaftswissenschaften reicht von Schwerpunkten wie Tourismus, Recht oder Digital Business bis hin zu Sozialer Arbeit sowie Nonprofit- & Gesundheitsmanagement. Im Bereich Technologie & Life Sciences stehen Studienrichtungen wie Bio- & Lebensmitteltechnologie, Umwelt- & Energietechnik, Wirt-

schaftsingenieurwesen oder Mechatronik mit den Spezialisierungen Maschinenbau, Elektro- und Medizintechnik zur Verfügung. Modern online studieren Onlinegestütztes Studium und Vermittlung digitaler Kompetenzen zählen seit Jahren zu den erklärten strategischen Stoßrichtungen der Unternehmerischen Hochschule®. Bereits 2014 startete der erste auf innovativen Onlinekonzepten beruhende Studiengang am MCI. Mittlerweile studieren 15 Prozent der Hörer in einem von insgesamt neun onlinegestützten Studiengängen. Der intelligente Mix von Präsenz- und Online-Lehre und digitalen Materialien („Blended Learning“) gewährleistet exzellenten Wissenstransfer in Verbindung mit hoher Flexibilität.

Die Digitalisierungsoffensive des MCI beinhaltet insbesondere aber auch die gezielte Vermittlung umfassender digitaler Kompetenzen und die Heranführung an die faszinierenden Möglichkeiten der New Economy. Bewerbungsfrist 31. Mai 2020 Sämtliche Studienprogramme am MCI sehen ein 3-stufiges Aufnahmeverfahren vor, bestehend aus aussagekräftigen Bewerbungsdossiers, schriftlichen Tests und persönlichen Aufnahmegesprächen. Die nächste Bewerbungsfrist ist am 31. Mai 2020. Angehende Maturantinnen und Maturanten sind herzlich willkommen und können sich selbstverständlich für ein Bachelorstudium am MCI bewerben, auch wenn das Maturazeugnis noch fehlt. Dieses kann später nachgereicht werden. www.mci.edu

Termine Online-Info-Session am 26. und 27. Mai: Online-Info-Sessions sind Präsentationen ähnlich einem ­Webinar, bei denen Studienprogramme durch die Studien­ gangs­leiter(innen) vorgestellt werden. Dabei bietet sich Ihnen die Gelegenheit im Chat direkt mit den Vor­tragenden in Kontakt zu treten und wertvolle Informationen aus erster Hand zu bekommen. Termine und Anmeldung: www.mci.edu/online-infosession

Studienangebot

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Bachelorstudium • Business Administration (online) • Betriebswirtschaft (online) • Bio- & Lebensmittel­ technologie (VZ) • Business & Management (VZ) • Management, ­Communication & IT (VZ) • Management & Recht (VZ) •M echatronik (VZ|BB) Zweig Medizintechnik Zweig Elektrotechnik Zweig Maschinenbau • Nonprofit-, Sozial- & Gesundheitsmanagement (online|VZ) • Soziale Arbeit (VZ) • Tourismus- & Freizeitwirtschaft (VZ) • Umwelt-, Verfahrens- & Energietechnik (VZ|BB) • Wirtschaft & Management (BB) irtschaftsingenieur•W wesen (VZ|BB) Masterstudium • Biotechnology (VZ)

• Entrepreneurship & ­Tourismus (VZ) • European Health ­Economics & Management (VZ) • International Business & Law (VZ) • International Business & Management (VZ|BB) • International Health & Social Management (VZ) • Management, Commu­ nication & IT (VZ) • Mechatronik & Smart Technologies (VZ | BB) • Medical Technologies (VZ) (vorbehaltlich ­Akkreditierung) • Lebensmitteltechnologie & Ernährung (VZ|BB) • Soziale Arbeit, Sozial­ politik & -management (VZ) • Umwelt-, Verfahrens- & Energietechnik (VZ|BB) • Wirtschaftsingenieurwesen (BB) Executive Masterstudium • Digital Business MBA (BB|online)

• Digital Economy & ­Leadership MSc (BB|online) • Digital Marketing & ­Analytics MSc (BB|online) • ExecutiveMBA (BB|online) • Management & Leadership MSc (BB) Weitere Angebote •Z ertifikatslehrgänge (BB)** • Managementseminare (BB) VZ = Vollzeit BB = berufsbegleitend **Sämtliche Zertifikats­ lehrgänge sind anrechenbar auf die Executive Master MBA und MSc. Kontakt: Universitätsstraße 15 6020 Innsbruck Tel +43 (0) 512 20 700 office@mci.edu


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Matura. Und jetzt? Pädagogische Hochschule Vorarlberg

Studieren in Feldkirch kleine Gruppen . hochwertiges Studium . persönliche Betreuung

Lehramt Primarstufe / Volksschule oder Lehramt Sekundarstufe Allgemeinbildung (inkl. Oberstufe) Virtuelle Informationsveranstaltung zum Lehramtsstudium: 9. April 2020, 10 Uhr und 15 Uhr Weitere Informationen sowie den Anmelde-Link zur Infoveranstaltung findet ihr unter www.ph-vorarlberg.ac.at/info oder durch Scannen des QR-Codes. Oder folgt uns auf Facebook, Twitter und Instagram.

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Interdisziplinäres Ingenieurstudium in Buchs und St. Gallen Heute eine Ingenieurausbildung für morgen absolvieren Die Arbeitswelt von morgen wird komplexer. Deshalb ist es wesentlich, dass Fachkräfte heute lernen, ihr Wissen tagtäglich neu und interdisziplinär zu verknüpfen. Damit sind sie auch künftig in der Lage, immer anspruchsvollere Aufgaben in den Technikberufen zu lösen. Das Ingenieurstudium Systemtechnik an der NTB Interstaatlichen Hochschule für Technik vermittelt diese Fähigkeiten, welche auch innerhalb der fortschreitenden Digitalisierung unerlässlich sind. Das Ingenieurstudium „Bachelor of Science FHO in Systemtechnik“ kann an der NTB in Vollzeit oder berufsbegleitend absolviert werden. Für zusätzliche Flexibilität

sorgen die beiden Standorte: NTB Buchs und das NTB Studienzentrum St. Gallen. Breite Ausbildung und Generalistenkenntnisse Die Grundlagen des Ingenieurstudiums Systemtechnik umfassen auch wichtige Themen außerhalb der Technik wie z.B. Englisch sowie Kultur und Kommunikation. Vertiefte Kenntnisse im Bereich Projektmanagement können sich Studierende an der NTB zudem mit den optionalen Modulen des „Produkt- und Projektingenieurs“ aneignen. Spezialisierung Nach der Grundausbildung in Buchs oder St. Gallen wählen die zukünftigen Inge-

nieurinnen und Ingenieure eine von fünf Studienrichtungen. Sie erhalten somit in ihrer Ausbildung fundierte Fachkenntnisse. Damit werden sie zu gesuchten Spezialisten. Studienrichtungen - Maschinenbau - Photonik - Mikrotechnik - Elektronik und Regelungstechnik - Ingenieurinformatik Der Abschluss Der enge Praxisbezug zieht sich als roter Faden durch das gesamte Studium. In der Bachelor-Arbeit stellen die angehenden Ingenieurinnen und Ingenieure ihr Wissen in einer konkreten Problemstel-

lung aus der Industrie unter Beweis. Die Bandbreite der Themen ist gross: umweltfreundliche Mobilität, Medizinaltechnik, Automatisierung, Digitalisierung, Big Data u.v.m. Die Arbeit ist oft ein Sprungbrett für den Berufseinstieg mit vielen neuen Möglichkeiten. Berufsfelder Die breite Ingenieurausbildung befähigt die Absolventinnen und Absolventen verantwortungsvolle Positionen einzunehmen in zukunftsträchtigen Branchen wie der Medizinaltechnik, umweltefreundlicher Mobilität und alle Branchen, welche sich mit den Herausforderungen der Digitalsierung beschäftigen.

Julian Hammer aus Vorarlberg studiert Systemtechnik mit Profil Maschinenbau.

Leona Köck aus Vorarlberg, studiert Systemtechnik mit Profil Informations- und Kommunikationssysteme

Mathias Riedmann aus Vorarlberg studiert Systemtechnik mit Profil Photonik.

Der sehr gute Ruf der NTB Buchs war für meine Entscheidung ausschlaggebend. Ich studiere jetzt sehr praxisnah und bin gut vernetzt mit vielen sehr interessanten Unternehmen hier im Rheintal. Als HTL Absolvent habe ich darüber hinaus die besten Voraussetzungen für das technische Studium an der NTB. Schon an der HTL war interdisziplinäres Lernen wesentlich. Hier an der NTB habe ich mich deshalb sofort wohlgefühlt. Mein Bachelorstudium „Informations- u. Kommunikationssysteme“ bietet mir eine Top-Ausbildung in einem Bereich, der mich schon immer sehr interessiert hat. Physik hat mich schon an der HTL Bregenz begeistert. Mein Photonikstudium an der NTB bereitet mich jetzt perfekt auf die interessanten Jobs in der Lasertechnologie oder dem Autonomen Fahren vor. Beste Studienvoraussetzung und super Ausstattung inklusive.

In der hybriden Lernfabrik arbeiten Studierende an physischen Anlagen wie auch mit deren „Digitalen Zwillingen“. Perfekt für Industrie 4.0.

Studieren im besten technischen Bachelorstudiengang der Schweiz. Interdisziplinär, praxisnah, perfekt vernetzt mit zahlreichen Unternehmen und sehr familiär. So kann man das Systemtechnik Studium an der NTB beschreiben. Diese Kombination ist über die

Region hinaus einzigartig und kommt bei den Studierenden gut an: Die NTB belegt in Hochschul-Rankings regelmässig Spitzenplätze. Familiär und flexibel Die Hochschule selbst ist sehr innovativ. Die NTB hat es geschafft, den Studierenden innert weniger Tage ein

sehr gut funktionierendes «Distance Learning» anzubieten. Damit ist die NTB in der Lage, ihre Studierenden auch in dieser neuen und schwierigen Situation der Coronavirus Pandemie sicher zu einem erfolgreichen Abschluss zu begleiten.

INGENIEURSTUDIUM Bachelor – – – – –

Maschinenbau Photonik Mikrotechnik Ingenieurinformatik Elektronik und Regelungstechnik

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