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Top_100_2019

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TOP 100

Vorarlbergs größte Unternehmen

VN-Wirtschaftspreis 2019 Christian Beer

Die größten Arbeitgeber in Vorarlbergs Industrie 2018

1. Julius Blum GmbH 2. Zumtobel Group AG 3. Liebherr­Werk Nenzing GmbH


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3

Top 100 Vorarlberger Nachrichten

STATEMENTS „Leistungsbereitschaft, Weitblick und Innovationsgeist der Vorarlberger Unternehmen macht unser Ländle zu einer europäischen Musterregion. Der gute Ruf unseres Wirtschaftsstandortes ist vor allem auch dem Einsatz der Top100-Preisträger des heurigen Jahres zu verdanken. Die Sparkassen gratulieren ganz herzlich zur Auszeichnung und freuen sich, den Erfolg der Vorarlberger Wirtschaft seit beinahe 200 Jahren begleiten und unterstützen zu dürfen.“ KR Werner Böhler, Sprecher Vorarlberger Sparkassen „Wirtschaftskraft und Kompetenz – dafür stehen Vorarlbergs Unternehmen! Wir freuen uns, auch heuer wieder Partner der Veranstaltung ‚Top 100‘ zu sein und gratulieren den prämierten Unternehmen zu ihren großartigen Ergebnissen und Leistungen. Als innovativer und zuverlässiger Partner der Vorarlberger Wirtschaft ist die Wiener Städtische ein Garant für Sicherheit und Stabilität. Mit unserer Erfahrung begleiten wir Vorarlberger Unternehmen in Versicherungsfragen auch über die Grenzen Österreichs.“ Landesdirektor Burkhard Berchtel, Wiener Städtische Versicherung

Inhalt 5–7

Unternehmer des Jahres

8

Die drei größten Unternehmen

10–13

„Top 100“-Industriebetriebe

14

Investitionssieger 2018

20

Die größten Handelsbetriebe

22

Die Top-Banken

24

Die größten Versicherungen

IMPRESSUM VERLEGER (MEDIENINHABER) UND HERSTELLER Russmedia Verlag GmbH, Gutenbergstraße1, 6858 Schwarzach REDAKTION Hanna Reiner, Andreas Scalet FOTOS Liebherr, studiofasching, Matthias Rhomberg, Doppelmayr/Hertha Hurnaus, Zumtobel/ Andreas Waldschütz, Julius Blum GmbH, walserimage.com, vkw/Hagen, VN-Archiv LAYOUT/UMSETZUNG Felix Holzer, Stefan Eder ANZEIGENBERATUNG Russmedia GmbH, Gutenbergstraße 1, 6858 Schwarzach ERSCHEINUNGSTAG Dienstag, 19. März 2019

Editorial

Gerold Riedmann

Mut und Zuversicht! Gründe, warum irgendetwas nicht funktionieren kann, gibt es zuhauf. Die sich eintrübende Konjunktur, die Briten mit ihrem verrückten Brexit – oder schon allein die üblichen Argumente. „Das haben wir schon einmal versucht“, „Das funktioniert bestimmt nicht“. Unternehmer sein

„Wie gegen künfti­ ge Konjunkturtrends Wachstum in lukrativen Nischen möglich ist – das ist die Expertise der Vorarlberger ,Hidden Champions‘.“ heißt auch etwas euphorischer, etwas beseelter von einer Idee zu sein, als das Umfeld. Mitarbeitende zu begeistern, sich etwas mehr als ursprünglich zuzutrauen. Empowerment sagen Unternehmensberater dazu und wissen, dass es dazu auch einen Unternehmer braucht, der Verantwortung abgibt und den Mitarbeitern Entscheidungen zutraut. Ich halte nichts davon, sich nun von Dingen einschüchtern zu lassen, die wir nicht beeinflussen können. Ob das Vereinigte Königreich nun aus der EU austritt, den Austritt vor sich herschiebt – oder schlussendlich „Jein!“ zu Europa sagt – wir werden das hier nicht verändern können, so sehr wir Kraft fürs Schimpfen verwenden. Sich stattdessen zu fragen, nicht ob, sondern wie etwas möglich sein könnte, ist der Königsweg. Wie gegen künftige Konjunkturtrends Wachstum in lukrativen Nischen möglich ist – das ist die Expertise der Vorarlberger „Hidden Champions“.

Diese stehen dieses Jahr im Zeichen einer besonderen Staffelübergabe. Die Blums übergeben an die jüngere Generation. Und was locker klingt, hat es in sich: Blum ist nicht irgendein Unternehmen, sondern der größte Arbeitgeber Vorarlbergs – die Nummer eins unter den Top 100. Alles spricht für eine wohl vorbereitete Übergabe und für Kontinuität. Nicht nur für die knapp 6000 Mitarbeiter im Unterland, sondern für ganz Vorarlberg eine äußerst gute Nachricht. Lassen Sie uns also unternehmerischen Mut und Zuversicht in den Mittelpunkt stellen. Die Top 100 der Vorarlberger Nachrichten sind lebendiger Leistungsbeweis der Vorarlberger Wirtschaft - und noch ein bisschen lebendiger als sonst: unter www. vn.at/top100 können Sie das, was Sie heute gedruckt in Händen halten, ganzjährig aktualisiert und gut über Google auffindbar online als Nachschlagewerk verwenden. Ich wünsche Ihnen viel Vergnügen beim Studium der Leistungszahlen von Vorarlbergs größten Unternehmen. Herzlichst, Ihr

GEROLD RIEDMANN gerold.riedmann@vn.at 05572 501-320 Twitter: @gerold_rie Gerold Riedmann ist Chefredakteur der Vorarlberger Nachrichten.


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Top 100 Vorarlberger Nachrichten

VN-Wirtschaftspreis 2018 5

Christian Beer hat stets Durchhaltevermögen bewiesen. In 30 Jahren hat er sein Unternehmen zu einer international tätigen Firmengruppe aufgebaut.

Die Kraft der Überzeugung Christian Beer (Heron­Gruppe) ist Unternehmer des Jahres.

DORNBIRN Christian Beer war immer schon ein Pionier. Denn nicht für alle wa­ ren seine Ideen und Visionen salonfähig. Themen wie Logistik und Intralogistik waren in der Gesellschaft noch nicht an­ gekommen. Als er 1988 seinen guten Job in einem Vorarlberger Industriebetrieb aufgab, um sich mit der Firma Heron selbstständig zu machen, steckten viele Entwicklungen noch in den Kinderschu­ hen. Sein Antrieb: Es gab keinen Betrieb, der aus einer Hand liefern konnte. „Ich habe gesagt, man muss eine Firma grün­ den, wo der Kunde nur einen Ansprech­ partner hat, und so haben wir mit dem Sondermaschinenbau angefangen. Und es hat mich immer gereizt, selbst Verant­ wortung zu übernehmen.“ Durchhaltevermögen hat ihm seine Tätigkeit immer abverlangt. „Ohne funk­

BEGRÜNDUNG der Jury Der Geschäftsführer und Eigentümer hat die Heron-Gruppe von Grund auf aufgebaut, sie erfolgreich weiterentwickelt und ist dabei immer konsequent seinen Weg gegangen. Innovation ist für ihn kein Schlagwort, sondern gelebte Realität. Das hat er nicht nur mit den Automatisierungslösungen in aller Form bewiesen. Auch bei der Personalentwicklung ist das Unternehmen neue Wege gegangen. Heute ist Heron mit seinen Tochterfirmen Spezialist und Branchenführer, wächst überdurchschnittlich und überzeugt mit der Produktpalette Kunden weltweit.

tionierende Familie und auch ohne Sport hätte ich keine Chance gehabt“, sagt Beer. Seine Leidenschaft ist dabei der 400­Me­ ter­Hürdenlauf. Lange war dabei immer einer schneller als er, Beer blieb meist nur der zweite Platz. Aber er blieb dran, trai­ nierte und bewies Stehvermögen.

Glaube und Überzeugung So wie auch in seinem Unternehmen, das sich über die Jahre vom Sonderma­ schinenbauer zum profilierten Herstel­ ler von Automatisierungskomponenten entwickelt hat und weltweit aktiv ist. Der Glaube und die Überzeugung, etwas Gu­ tes zu entwickeln, waren von Anfang an sein Antrieb und brachten die notwendige Kraft. Denn die Möglichkeit als Unterneh­ mer zu scheitern, war ständig präsent. „Es gab ein enormes Vertrauen durch unsere Hausbank. Heute mit all den Regularien könnte unsere Firmengeschichte nicht mehr in der Form geschrieben werden“, ist Christian Beer überzeugt. Außer man hätte entsprechendes Risikokapital zur Verfügung. „Aber dann würde auch der Firmenanteil sukzessive kleiner“, sagt der Unternehmer, der auf zwei Dinge beson­ ders stolz ist. Auf die Tatsache, in 30 Jah­ ren nicht einen einzigen Kunden hängen gelassen zu haben, auch wenn es manch­ mal Zeit und Geld gekostet hat. Und auf seine Mannschaft und seine Mistreiter der ersten Stunde, die allesamt noch an Bord sind und die mittlerweile zu Freunden

geworden sind. „In der Kernmannschaft gab es nie einen Wechsel. Trotz Freund­ schaft können wir Klartext miteinander reden. Sonst würde es nicht funktionie­ ren.“ Auch seine Frau Bettina war stets im Betrieb engagiert und hat unter anderem die Personalentwicklung maßgeblich auf­ gebaut. Dieses gegenseitige Verständnis, so ist Beer überzeugt, könne man nur ha­ ben, wenn beide Partner die Entwicklung miterleben.

Antrieb Innovation Das Gefühl, nun den Durchbruch ge­ schafft zu haben, hatte er aber nie. Auch heute nicht. Vielmehr treibt ihn die In­ novation immer weiter an. „Ich arbeite immer am Idealzustand und in der stän­ digen Bestrebung, noch besser zu werden. „Es ist eine Mischung aus kontinuierlicher Unzufriedenheit und gleichzeitig enorm viel Spaß am Erreichten.“ ZUR PERSON CHRISTIAN BEER Geschäftsführer und Haupteigentümer der Heron Gruppe GEBOREN 3. Juni 1961 AUSBILDUNG VS und HS in Dornbirn, HTL Maschinenbau Bregenz LAUFBAHN ab 1980 Firma Grass Produktentwicklung und Maschinenbau, 1988 Gründung von Heron Sondermaschinenbau FAMILIE verheiratet mit Bettina, drei Kinder


6 VN-Wirtschaftspreis 2018

Top 100 Vorarlberger Nachrichten

Die Heron Innovations Factory in Dornbirn ist nicht nur Ausgangspunkt von Ideen und Visionen, sondern auch von konkreten Projekten auf der ganzen Welt und in

Die Innovationsschmiede Die Heron­Gruppe vereint drei starke Unternehmen.

Eine Produktion ohne funk­ tionierende Logistik? Heute unmöglich. Nur mit funktionierenden Prozessen kann eine Fabrik auch eine entsprechen­ de Wertschöpfung erzielen. Für Chris­ tian Beer, Gründer, Eigentümer und Geschäftsführer der Heron Innovations Factory, sind Automatisierung und Logis­ tik zwei der Themen, die über den Erfolg Europas im internationalen Wettbewerb entscheiden werden. DORNBIRN

Drei starke Töchter Aus dem Dornbirner Un­ ternehmen Heron ist heute – 30 Jahre nach der Grün­ dung – eine Firmengruppe mit drei starken Töchtern entstanden. Servus Intralo­ gistics steht für die autonom agierenden Servus­Roboter, die Güter bis 50 Kilogramm befördern können und die

sich dabei selbstständig den kürzesten Weg zum Ziel suchen. Dabei vernetzt das Baukastensystem alle Bereiche im Unter­ nehmen. In der Praxis sieht das dann so aus, dass wenn irgendwo auf der Welt ein Hörgerät des weltmarktführenden Hör­ geräteherstellers Sonova verkauft wird, in dessen Produktion in der Schweiz sofort ein Produktionsauftrag ausgelöst wird.

Hindernisse kennen die Transportrobo­ ter nicht, auch nicht bei der vertikalen Produktion über mehrere Stockwerke. Die Heron­CNC-Technik ist Spezialist für Zerspanungstechniken und fertigt auf seinen CNC-Bearbeitungszentren Proto­ typen und Serien in Stahl und Aluminium. Robotunits entwickelt, produziert und liefert flexible und qualitativ hochwertige Profil­ und Fördertechnik sowie Schutzzaun­ und Li­ nearachsensysteme für die Handhabungs­ und Mon­ tagetechnik. Wieso es verschiedene Firmen sind, erklärt sich bei Heron mit der Zelltei­ lungsstrategie. Sobald eine Zelle eigenständig funkti­ oniert und lebensfähig ist, wird sie verselbstständigt. Damit könne man auch eine klare Kundenfokus­ sierung gewährleisten.


7

Top 100 Vorarlberger Nachrichten

unterschiedlichsten Branchen.

Der Name Heron Innovations Factory ist dabei längst Programm. Verdeutlicht er doch die enorme Innovationskraft, die CHRONOLOGIE 1 9 8 8 Christian Beer gründet die Heron Sondermaschinenbau GmbH. Ursprüngliches Kerngeschäft des heutigen Mutterunternehmens: Entwicklung und Bau von Montageautomaten. Heute ist Heron Dienstleister für die Tochterfirmen. Finanzen, Personal- und Produktentwicklung sind ihre Aufgaben. 1 9 9 4 Gründung Robotunits GmbH. Nach langjähriger Entwicklung erfolgt die Markteinführung des Robotunits Automatisierungsbaukastens 1 9 9 9 Gründung der Heron CNC Technik GmbH. 2 0 0 1 Gründung Robotunits INC. – USA 2 0 0 4 Gründung Robotunits Pty Ltd. - Australien 2 0 0 5 Gründung Servus Robotics GmbH. Nach achtjähriger Entwicklung erfolgt die Markteinführung des intelligenten und autonomen Transportroboter-Systems Servus, Gründung Robotunits Italia S.r.l. – Italien 2 0 0 7 Neubau der Firmenzentrale „Heron Innovations Factory“ in Dornbirn 2 0 0 8 Eröffnung Heron Ideenfabrik, Gründung Vecon GmbH. 2 0 1 1 Gründung Servus Intralogistics GmbH

in den Unternehmen steckt. Das soll der Kunde bereits beim Betreten des Haupt­ quartiers in Dornbirn spüren. Dort neue Ideen sehen und damit nach Hause fah­ ren, so das Ziel. Klassische Schauräume gibt es nicht. Vielmehr sind die Produkte live erlebbar. Beim Umsatz wächst das Dornbirner Unternehmen jährlich zweistellig. 2018 betrug der Zuwachs 19,7 Prozent und der Umsatz 78,48 Millionen Euro. Ein Er­ folgsfaktor liegt bei Heron vor allem in der Branchenunabhängigkeit, in der man sich bewegt. Die Firmen beliefern Kunden in den Bereichen Automobil, Lebensmittel, Technologie, Chemie, Pharma oder Elek­ tronik. Das und die weltweite Ausrichtung macht den Markt nahezu grenzenlos. „Bei so vielen Branchen, in denen wir uns be­ wegen, muss man jedes Mal neu denken und verstehen, was den Kunden so erfolg­ reich macht“, sagt Christian Beer über diese wertvollen Synergien. „Nur Innovation macht eine Gesell­ schaft reicher“, ist der Firmenchef über­ zeugt. „Alles andere ist bloße Umvertei­ lung.“ Um Innovation zu leben, braucht es auch ein Team, das gleich tickt. Seit Anbe­ ginn spielt die Personal­ und Persönlich­ keitsentwicklung eine wichtige Rolle im

Betrieb. Das Credo bei Heron: Innovativ in der Produktentwicklung kann man nur sein, wenn man auch sich selbst betrach­ tet. Zudem spielt auch die Nachhaltigkeit eine entscheidende Rolle.

Eigenes Kinderhaus Innovativ war man bei Heron auch in Sa­ chen Kinderbetreuung. Schon lange be­ vor andere Unternehmen nachzogen, hat man sich mit dem Thema beschäftigt und 1997 als erstes Unternehmen in Vorarl­ berg die firmeneigene Kinderbetreuung „Löwenzahn und Seidenpfote“ gestartet. Das Kinderhaus am See, direkt neben dem Firmengebäude in Dornbirn, steht dabei für alle offen. HERON-GRUPPE IN ZAHLEN BRANCHE Metallgewerbe EIGENTÜMER/HAUPTAKTIONÄRE Christian Beer BESCHÄFTIGTE IN VORARLBERG 305 BESCHÄFTIGTE AN ANDEREN STANDORTEN 44 UMSATZ 2018 78,48 Mill. Euro (+19,7 %) EXPORT 80–85 Prozent BETEILIGUNGEN MIA Systems & Software GmbH (25,1 %)


8 Top 100

Top 100 Vorarlberger Nachrichten

Produktions- und Dienstleistungsbetriebe

Als globaler Player der Lichtindustrie leben wir von den innovativen Ideen unserer Marken, um den Ausbau unserer Innovationsführerschaft weiter voranzutreiben. Forschung und Entwicklung sind in einer zunehmend vernetzten und digitalen Welt Grundvoraussetzung für nachhaltigen Erfolg. Innerhalb der Zumtobel Group liegt das Forschungs- und Entwicklungszentrum und somit die Drehscheibe für Innovation in der Konzernzentrale in Dornbirn. Bei der Entwicklung von Innovationen und neuen Geschäftsfeldern vertrauen wir auf unser über die Jahrzehnte gewachsenes Know-how über die Wirkung von Licht auf den Menschen. Alfred Felder, CEO Zumtobel Group

Qualität ist uns in allen Bereichen des Unternehmens sehr wichtig. Unser Qualitätsverständnis bezieht – neben unseren Produkten und Services – auch die Arbeit unserer Mitarbeiter auf der ganzen Welt mit ein. Ihr Einsatz bildet die Basis unseres Erfolgs und hilft, genauso wie Innovation und internationale Präsenz, das Unternehmen für nachfolgende Generationen abzusichern. Dabei setzen wir auf Qualität durch Langfristigkeit. So gelingt es uns, das große Know-how langjähriger, gut ausgebildeter Fachkräfte in den eigenen Reihen zu halten und das Wissen der erfahrenen Kollegen an die neuen Mitarbeiter weiterzugeben. Auch als einer der großen Ausbildner der Region haben wir uns über Jahrzehnte einen Namen erarbeitet. Denn mit konsequenter Ausbildung in acht Lehrberufen und an verschiedenen Ausbildungsstandorten bieten wir jungen Menschen interessante Ausbildungsmöglichkeiten auf hohem Niveau und sichern unserem Unternehmen gleichzeitig die dringend benötigten Fachkräfte der Zukunft. Gerhard E. Blum, Geschäftsführer Julius Blum GmbH

Der Verlauf der letzten Geschäftsjahre bestätigt unsere vor mehreren Jahren erfolgreich eingeschlagene Fokussierung auf das Segment der Baumaschinen. Dabei entwickeln wir uns vom reinen Hersteller von Seilbaggern, Ramm- und Bohrgeräten sowie Raupenkranen zum Systempartner und Dienstleister mit einem innovativen Produktportfolio für digitale Lösungen. Liebherr hat sich zum Ziel gesetzt, mittels IT-Systemen Abläufe auf der Baustelle miteinander zu vernetzen und die Arbeit aller am Bau beteiligten Akteure wesentlich zu unterstützen! Holger Streitz, MSc – Geschäftsführung Technik Liebherr-Werk Nenzing GmbH


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10 Vorarlbergs größte Unternehmen

Top 100 Vorarlberger Nachrichten

Produktions- und Dienstleistungsbetriebe Rang

Unternehmen

Branche

1 2 3

Blum Gruppe Zumtobel Group AG Liebherr-Werk Nenzing GmbH Doppelmayr Holding AG

Beschläge Elektroindustrie Maschinenbau

4

5 6 7 8 9

10 11 12 13 14 15 16 17

18 19 20 21 22 23 24 25 26 27 28 29 30 31 32 33 34

Anlagenbau

Eigentümer /Hauptaktionäre

Beschäftigte in Vlbg.

Fam. Blum, Blum Privatstiftung rund 36 % Aktien Fam. Zumtobel

90 % AMD Stiftung, 10 % (offenes Verlassenschaftsverfahren zu AD) illwerke vkw Energieunternehmen Energiedienstleister Meusburger Gruppe metallverarbeiten- Guntram Meusburger des Gewerbe Hirschmann AutomobilzulieF&R Industriebeteiligungs GmbH Automotive GmbH fererindustrie Grass BewegungsMetallindustrie Würth-Gruppe Systeme ALPLA Werke Kunststoffverar- Familie Lehner Alwin Lehner beiter, KunststoffGmbH &CoKG verpackungen Getzner Textilindustrie Getzner, Mutter & Cie Textil AG Gruppe GmbH & Co. KG Gebrüder Weiss Transport, Familien Weiss & Jerie Logistik, IT (100 % der Anteile über Holding) Rauch Fruchtsäfte NahrungsmittelGmbH & Co OG industrie Silvretta Montafon Tourismus Bank für Tirol und Holding GmbH Vorarlberg AG (Ibk) i + R Gruppe Bauen, Immobilien Schertler Holding AG, Alge Holding Rhomberg Bau/ Bau, Bahntechnik Bahn Gruppe Collini Holding AG Metallveredelung Familien Collini und Drexel Rudolf Ölz Backwaren, Brot- Familie Ölz Meisterbäcker und GmbH & Co KG Feinbackwaren Hilti AG Bautechnologie Hilti AG, Schaan (FL) Wolford AG Luxury, Legwear Fosun Industrial Holdings Ltd (58 %), and Bodywear Ralph Bartel (30 %) Jäger Bau, Transport Jäger Privatstiftung Beteiligungs GmbH Loacker Recycling Loacker Privatstiftung 95 %, Recycling GmbH Fam. Loacker 5 % Bäckerei Mangold Bäckerei Fam. Haag Russmedia Medien und IT Russmedia Holding GmbH, Verlag GmbH Sophie Kempf-Russ Privatstiftung OMICRON Energietechnik OMICRON Holding GmbH electronics GmbH Mahle König KG Motorenteile, Industrie, GmbH & Co KG High Performance Hans Majer GmbH Gebäudereinigung Hans Majer IMA Schelling Maschinen- und SAB Holding GmbH, Schwarzach Group GmbH Anlagenbau Hydro Extrusion Metallindustrie, Norsk Hydro asa Nenzing GmbH Aluminiumverarb. (NOR, Oslo) Rupp AG LebensmittelJosef Rupp, Ludwig Rupp, industrie Gertrud Fischli, Daniela Rupp Huber Holding AG Bekleidung, Textil Benger Brands Limited Versluis Restaurant Gastronomie Lodewijk Versluis Gastronomie GmbH Ganahl papierverarb. Streubesitz, Aktiengesellschaft Industrie Familien Ganahl Hilti & Jehle GmbH Bau BM Helmut Hilti Offsetdruckerei Druck und Schwarzach GmbH Verpackung VBG Holding AG

an and. LehrStandlinge orten in Vlbg.

Umsatz gesamt 2018 (in Mill. €)

Veränderung (in %)

Investitionen (in Mill. €)

Export (in %)

5874 2072

1.888 4.152

341 65

1.839 1.197

2,8 -8,2

224,7 69,0

97 -

1640

423

124

462

-22,1

10,6

99

1357

1.576

108

846

5,6

49,0

80

1204

-

93

-

-

230,2

41

1130

570

130

308

5,8

-

93

1100

4.400

85

385

13,1

96,7

99

1091

876

63

391

3,4

42,7

95

1091

19.709

81

3.660

7,0

326,2

-

946

642

57

365

19,3

30,0

98

942

6.170

51

1.675

8,3

48,5

-

864

1.055

29

981

8,8

-

66

860 792

239

13 54

61 395

6,6 11,0

17,7 22,0

41

693 600

2.048 870

8 54

706 220

0,5

31,9 18,0

50

584 580

327 28.000

13 80

203 4.900

0,0 8,9

6,4 -

47 -

550

883

24

149

-3,4

1,4

90

534

61

14

174

24,3

2,3

12

518 455

778 -

33

720 20

2,1 5,4

35,0 5,0

70 -

453

19

7

94

2,4

2,3

-

448

266

-

128

0,2

-

98

436 430

-

28 1

53 9

9,0 6,3

4,5 -

35 -

412

1.165

50

279

9,4

22,9

99

410

34.000

15

220

11,0

3,4

75

400 384

230 771

9

187 140

5,6 0,0

4,0 2,3

92 60

379

-

14

24

6,7

2,6

-

370 366

1.146 187

32 33

420 102

5,5 -1,9

38,4 2,4

53 -

365

226

18

90

3,6

3,4

64


11

Top 100 Vorarlberger Nachrichten

Produktions- und Dienstleistungsbetriebe Rang

Unternehmen

Branche

35

11er Gruppe

36

Getzner Werkstoffe Gruppe Haberkorn Holding AG Head Sport GmbH Graf Firmengruppe Wilhelm+Mayer Bau GmbH Bertsch Holding GmbH Flatz GmbH

Nahrungsmittelindustrie Chemieindustrie

37 38 39 40 41 42 43 44 45 46 47 48 49

51 52 53 54 55 56 57 58

60 61 62 63 64

Familienbesitz

an and. LehrStandlinge orten in Vlbg.

Umsatz gesamt 2018 (in Mill. €)

Veränderung (in %)

Investitionen (in Mill. €)

Export (in %)

360

-

4

85

17,7

8,0

61

359

100

14

100,4

5,6

10

93

350 349 348

1.350 2

19 3 35

453 268 53

6,3 9,6 9,3

22,0 2,1

44 92 15

340

-

26

40

3,0

-

-

333

65

20

182

34,1

3,0

95

322

-

29

72

2,4

14,7

57

320

-

18

-

-100,0

5,0

75

306 305

150 44

19 32

63 78

-5,3 19,7

1,3 3,9

98 85

287 280

53 197

15 13

37 90

-8,5 -2,2

1,4 4,5

72 85

266

259

16

128

1,4

4,0

89

260

505

20

176

2,5

2,0

8

260 258

190 14

22 34

83 35

10,7 2,9

2,5 3,0

75 98

257

377

-

97

-2,5

4,2

11

246

-

7

45

15,4

0,3

75

230

210

4

80

-

-

98

229

665

3

289

10,3

13,5

83

224

-

15

31

17,3

1,2

16

205

34

29

37

7,8

1,7

79

202

155

5

211

28,7

10,0

47

202 Ball Beverage Packaging Holding GmbH 200 Pircher Beteiligungs GmbH, Huwa Finanz- und Beteiligungs AG 198 DI Hermann Eberle, Johannes Steurer 190 Tomaselli Gabriel Privatstiftung 182 Heizungs-, Sanitär- 13 Gesellschafter und Klimatechnik 174

56

-

64

12,8

-

78

18.700

-

7.990

-

-

-

21 -

14 28

68 30

-2,9 5,2

1,3 1,1

30 93

-

18

41

19,2

2,6

-

10

25

27

1,1

0,2

3

Getzner, Mutter und Cie

technischer Fam. Haberkorn Handel Sportartikel Elektro, Elektronik Baugewerbe Fam. Wilhelm Privatstiftung Kraftwerkbau

Verpackungen, Dämmstoffe Mondelez Österreich Süßwaren Production GmbH Bachmann Elektro- und Elektelectronic GmbH ronikindustrie Heron Gruppe Metallgewerbe Glas Marte Gruppe Glasverarbeitung, Glasbau Rattpack Group Druck Künz Gruppe Maschinen- und Anlagenbau Schmidt´s Gruppe Eisenwarengroßhandel faigle Kunststoffverarbeiter Kral AG Mechatronik Walter Bösch Großhandel GmbH & Co KG Feinjersey Group Textilindustrie GmbH Erne Fittings Metallindustrie Hermann Pfanner Getränke GmbH Salzmann Formblechtechnik GmbH SOLA-Messwerkzeuge GmbH EHG Stahlzentrum GmbH & Co OG LTW Intralogistics GmbH Ball Beverage Packaging Inhaus Handels GmbH z-werkzeugbau-gmbh Tomaselli Gabriel BauGmbH Dorfinstallateur

Eigentümer /Hauptaktionäre

Beschäftigte in Vlbg.

Nahrungs- und Genussmittelind. Formblechkomponenten Metall, Messwerkzeuge Handel mit Metallen Maschinen- und Stahlbauindustrie Verpackungsindustrie Heizungs- und Sanitärgroßhandel Metallindustrie Bau

Ing. Hubert Bertsch Fam. Flatz Mondelez International, Inc. USA Bachmann Holding GmbH Christian Beer Familienbesitz Stephan Ratt, Mag. Matthias Ratt Familienbesitz Familienbesitz Familie Faigle Fam. Kräutler

Jörg Büsel Erne Group GmbH (99 %), ZG Erne GmbH (1 %) Fam. Pfanner, Dietrich, Schneider Gerhard Salzmann SOLA Privatstiftung, Familien Scheyer und Hörburger Gebrüder Ulmer Holding GmbH, Josef Pircher Beteiligungs GmbH Doppelmayr Holding SE

Leasing als Alternative zur klassischen Finanzierung. sparkasse.at/vorarlberg


12 Vorarlbergs größte Unternehmen

Top 100 Vorarlberger Nachrichten

Produktions- und Dienstleistungsbetriebe Rang

Unternehmen

65

1zu1 Prototypen GmbH & Co KG Schneider Automobil GmbH JCL Logistics Austria GmbH Auto Gerster

66 67 68 69

71 72 73 74

76

78 79 80 81

83 84 85

87

90 91

93

Branche

Eigentümer /Hauptaktionäre

Beschäftigte in Vlbg.

Kunststoffindustrie Wolfgang Humml, Hannes Hämmerle KraftfahrzeugUlrike Janschek handel, Kfz-Gew. Transport, Logistik Stephan Jöbstl (100 %) Autohandel, Fam. Gerster Kfz-Gewerbe Godzilla Erhard Fischer (80 %) Sportholding GmbH Sportartikelhandel Tobias Stergiotis (20 %) Bischof Tansport, Astrid Bischof, Holding GmbH Logistik Michael Zimmermann Etiketten Carini Druck Andrea Sohm, Siegfried Erne, GmbH Thomas Sohm Schoeller Textilindustrie Indorama Ventures Ltd., GmbH & Co KG Thailand Gantner Elektronik Ardian Electronic GmbH Walser Gruppe Fahrzeugbau, (nicht konsolidiert) Handel Gerhard Rauch Zimm MaschinenMetallindustrie Gunther Zimmermann elemente GmbH & Co KG Lercher WerkWerkzeugbau, Familie Lercher (100 %) zeugbau GmbH Kunststoffspritzguss Mohrenbrauerei LebensmittelFamilie Huber Vertriebs KG industrie Müroll GmbH chemische und Familien-Privatstiftung papierverarbeitende Industrie Wohlgenannt Fahrzeugbau, Otto Wohlgenannt Otto GmbH Baumaschinen Vorarlberg Milch Nahrungs505 Landwirte eGen mittelindustrie Gesundhotel Tourismus, Familie Frick Bad Reuthe Hotellerie Fohrenburg Getränkeindustrie, Rauch Fruchtsäfte Beteiligungs GmbH Handel GmbH Siemens Vorarlberg Elektrifizierung, Siemens AG (Niederlassung Automatisierung, Siemens AG Österr.) Digitalisierung Scheyer Verpackungs- KunststoffFamilie Wiesenegger technik GmbH verarbeiter System Industrie Elektronik Filzmaier Privatstiftung Electronic Holding AG (Group) Gunz Warenhandels LebensmittelWerner und Sonja Gunz (100 %) GmbH großhandel Josef Mäser GmbH Handel mit Glas, Hanno, Otto-G. und Guntram Mäser Porzellan, Pfannen, Besteck, Glasveredelung GIKO Verpackungen Herstellung 5 Privatpersonen GmbH flexibler Verp. Sonderhoff Maschinenbau Henkel AG & Co KGaA Engineering GmbH Buchdruckerei Druck Lustenau GmbH Sika Österreich chemische Sika AG, Schweiz GmbH Industrie Dorner Electronic SoftwareAndreas Dorner GmbH lösungen Scheffknecht Dienstleistung Familienbesitz Transporte GmbH Int. Spedition

an and. LehrStandlinge orten in Vlbg.

Umsatz gesamt 2018 (in Mill. €)

Veränderung (in %)

Investitionen (in Mill. €)

Export (in %)

173

-

30

19

5,6

1,2

85

159

-

27

108

8,0

3,0

10

154

348

6

169

7,6

0,1

-

153

-

26

61

0,0

2,5

-

150

-

15

23

9,5

2,5

-

150

100

3

52

5,3

10,6

-

145

-

9

24

-0,4

2,5

67

137

309

6

54

3,5

1,1

94

132

395

10

63

21,8

4,8

78

130

80

19

49

13,3

5,3

-

130

12

19

21

-

2,0

83

127

-

21

-

-

2,5

40

127

-

3

23

3,1

-

-

126

73

1

55

2,4

8,5

75

125

15

26

31

19,2

1,0

2

123

-

8

51

1,0

14,0

27

120

-

6

-

-

2,5

-

120

20

2

29

2,1

2,4

5

117

370.000

7

2.536

-17,4

25,0

-

116

2

1

37

2,0

3,5

62

110

240

6

52

34,2

0,8

91

110

75

1

142

4,4

-

95

100

50

5

42

-

0,7

60

100

-

1

24

-

0,8

83

100

-

2

25

8,5

0,4

97

93

-

8

15

5,5

-

45

92

87

1

87

5,9

0,7

25

92

3

1

12

5,4

-

87

88

6

3

17

6,3

-

-


13

Top 100 Vorarlberger Nachrichten

Produktions- und Dienstleistungsbetriebe Eigentümer /Hauptaktionäre

Rang

Unternehmen

Branche

94

ZIMA Holding AG

ImmobilienentMag. Alexander Nußbaumer wicklung, Bauträger kunststoffverarbei- Fam. Rhomberg tende Industrie Hotellerie AFV 1 Liegenschaftsbesitz GmbH & Co KG

96 97 98 99 100

Fries Kunststofftechnik GmbH RIMC Seehotel Am Kaiserstrand Hotel Betriebs GmbH Henn GmbH & Co KG Automobilzulieferer Wagner GmbH Installationen, Anlagenbau, Haustechnik Schenker & Co AG, Transport, DB Schenker Logistik Enjo InterGewerbe und national GmbH Handwerk

Henn Industrial Group GmbH & Co KG Wagner Immobilien GmbH DB Johannes Engl

Beschäftigte in Vlbg.

an and. LehrStandlinge orten in Vlbg.

Umsatz gesamt 2018 (in Mill. €)

Veränderung (in %)

Investitionen (in Mill. €)

Export (in %)

85

58

5

203

11,5

-

75

85

85

6

27

8,0

1,8

87

80

-

11

6

-

0,0

-

69

-

1

60

18,8

8,3

99

68

-

9

13

61,1

0,2

7

65

1.723

7

44

5,3

-

-

64

5

8

0,6

0,2

60

Lehrlingszahlen 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 12 14 15 16 17 18 18 20 20 22 23 23 23 26 26 27 28 28 28 31

Blum Gruppe Meusburger Gruppe Liebherr-Werk Nenzing GmbH Doppelmayr Holding AG illwerke vkw Hirschmann Automotive GmbH ALPLA Werke Alwin Lehner GmbH &CoKG Hilti AG, Zweigniederlassung Thüringen Zumtobel Group AG Grass Bewegungs-Systeme Getzner Textil AG Gruppe i + R Gruppe Collini Holding AG Gebrüder Weiss IMA Schelling Group GmbH Graf Firmengruppe Kral AG Bäckerei Mangold Hilti & Jehle GmbH Ganahl Aktiengesellschaft Heron Gruppe 1zu1 Prototypen GmbH & Co KG Rauch Fruchtsäfte GmbH & Co OG Flatz GmbH SOLA-Messwerkzeuge GmbH Mahle König KG GmbH & Co KG z-werkzeugbau-gmbh Schneider Automobil GmbH Wilhelm+Mayer Bau GmbH Auto Gerster Wohlgenannt Otto GmbH Dorfinstallateur

341 130 124 108 93 85 81 80 65 63 57 54 54 51 50 35 34 33 33 32 32 30 29 29 29 28 28 27 26 26 26 25

32 33 34 35 35 37 37 37 37 41 41 41 44 45 45 45 45 49 49 49 49 53 53 53 56 57 58 58 58 61 61

Wolford AG faigle Lercher Werkzeugbau GmbH Bertsch Holding GmbH Schmidt’s Gruppe Haberkorn Holding AG Bachmann electronic GmbH Walser Gruppe (nicht konsolidiert) Zimm Maschinenelemente GmbH & Co KG Offsetdruckerei Schwarzach GmbH Mondelez Österreich Production GmbH Tomaselli Gabriel BauGmbH Künz Gruppe Hydro Extrusion Nenzing GmbH Glas Marte Gruppe Salzmann Formblechtechnik GmbH Godzilla Sportholding GmbH Jäger Beteiligungs GmbH Versluis Restaurant Gastronomie GmbH Getzner Werkstoffe Gruppe Inhaus Handels GmbH Silvretta Montafon Holding GmbH Rudolf Ölz Meisterbäcker GmbH & Co KG Rattpack Group RIMC Seehotel Am Kaiserstrand Hotel Betriebs GmbH Gantner Electronic GmbH Huber Holding AG Etiketten Carini GmbH Wagner GmbH Rhomberg Bau/Bahn Gruppe Vorarlberg Milch eGen

Als Unternehmen brauchen Sie eine Bank, die Ihr Geschäft versteht.

sparkasse.at/vorarlberg

24 22 21 20 20 19 19 19 19 18 18 18 16 15 15 15 15 14 14 14 14 13 13 13 11 10 9 9 9 8 8

61 64 64 64 64 68 68 68 68 68 73 73 73 76 76 78 78 78 78 78 83 83 85 85 85 85 85 85 85 85

Buchdruckerei Lustenau GmbH Russmedia Verlag GmbH Feinjersey Group GmbH Siemens Vorarlberg (Niederlassung Siemens AG Österreich) Schenker & Co AG, DB Schenker JCL Logistics Austria GmbH Schoeller GmbH & Co KG Gesundhotel Bad Reuthe System Industrie Electronic Holding AG (Group) Fries Kunststofftechnik GmbH EHG Stahlzentrum GmbH & Co OG Josef Mäser GmbH ZIMA Holding AG 11er Gruppe Erne Fittings Head Sport GmbH Hermann Pfanner Getränke GmbH Bischof Holding GmbH Mohrenbrauerei Vertriebs KG Scheffknecht Transporte GmbH Fohrenburg Beteiligungs GmbH Sonderhoff Engineering GmbH Hans Majer GmbH Müroll GmbH Scheyer Verpackungstechnik GmbH Gunz Warenhandels GmbH GIKO Verpackungen GmbH Sika Österreich GmbH Dorner Electronic GmbH Henn GmbH & Co KG

8 7 7 7 7 6 6 6 6 6 5 5 5 4 4 3 3 3 3 3 2 2 1 1 1 1 1 1 1 1


14 Sonderpreis Investitionen 2018

Top 100 Vorarlberger Nachrichten

Der Vorarlberger Energiekonzern investiert in Kraftwerke, Digitalisierung und in die Mitarbeiter.

Investitionen in Vorarlbergs Energiezukunft illwerke vkw investiert pro Mitarbeiter erneut am meisten.

Mit einer Investitionssumme von 230 Millionen Euro bei 1204 Mitar­ beitern in Vorarlberg kann illwerke vkw auch dieses Jahr die Kategorie „Investitio­ nen pro Mitarbeiter“ für sich entscheiden. Besonders eindrucksvoll sind die Zahlen beim größten Projekt von illwerke vkw. Alleine beim Kraftwerksprojekt Oberver­ muntwerk II sind bisher Aufträge mit ei­ nem Volumen von 119 Millionen Euro an Vorarlberger Firmen vergeben worden.

gen am Golm, in der Silvretta und am Lü­ nersee. „Regionale Zusammenarbeit und regionale Wertschöpfung sind wichtige Aspekte unserer Strategie“, so Vorstands­

Direkt für die Bevölkerung In den Geschäftsfeldern Wasserkraft, Energieversorgung und Dienstleistungen, Netzdienstleistungen sowie Tourismus sind die Investitionen von illwerke vkw di­ rekt für die Vorarlberger Bevölkerung und vor allem für die heimische Wirtschaft spürbar. Durch den Ausbau und die regel­ mäßige Wartung der Netzinfrastruktur wird die hohe Versorgungssicherheit ge­ währleistet, von der fast jeder Betrieb und jeder Haushalt in Vorarlberg profitiert. Auch über die Maßnahmen im Tourismus freuen sich nicht nur die Nutzer der Anla­

„Regionale Zusammenarbeit und regionale Wertschöp­ fung sind wichtige Aspekte unserer Strategie.“

BREGENZ

Christoph Germann Vorstand illwerke vkw

mitglied Dr. Christof Germann, „durch den Ausbau der Wasserkraft unterstützen wir zudem das langfristige Ziel der Ener­ gieautonomie Vorarlbergs.“ Christof Germann: „illwerke vkw steht für zukunftssicheres unternehmerisches

Handeln. Investitionen in bestehende An­ lagen stellen deren Funktion wieder für Jahrzehnte sicher. Eine Investition in die Zukunft ist auch der Ausbau der öffent­ lichen Ladeinfrastruktur für Elektromo­ bile. Contracting­Angebote für Unterneh­ men und Gemeinden im Bereich Licht und Wärme ermöglichen wiederum den Einsatz modernster Technologien und höchste Energieeffizienz.

Attraktiver Arbeitgeber Das hohe Investitionsvolumen macht den Vorarlberger Energiekonzern aber auch als Lehrlingsausbildner und Arbeitgeber attraktiv. „Mit unseren Projekten bieten wir interessante Aufgaben für Experten verschiedenster Fachrichtungen und bil­ den selbst über 100 Lehrlinge aus, die als Fachkräfte der Zukunft heute schon eine Anstellungszusage erhalten. Noch dieses Jahr soll mit dem Neubau eines Ausbil­ dungszentrums im Montafon begonnen werden“, sieht Dr. Germann die Investi­ tionen als Grundlage der Wachstumsstra­ tegie von illwerke vkw.


vorarlberg museum, Bregenz

LÄNDLE. KLINGT NIEDLICH,

WENN MAN NICHT DIE KONKURRENZ IST.

WER VIEL VORHAT, KOMMT ZU UNS. Viele regionale Unternehmen schätzen die Hypo Vorarlberg für ihre Finanzexpertise. Und für die Menschen, die sie täglich unter Beweis stellen: Exzellente Berater, die die internationalen Märkte genauso gut kennen wie Ihre Nachbarschaft. Bleibt eigentlich nur noch die Frage: Was planen Sie Großes? Hypo Vorarlberg – Ihre persönliche Beratung in Vorarlberg, Wien, Graz, Wels und St. Gallen (CH). www.hypovbg.at


16 Größter Arbeitgeber Industrie

Top 100 Vorarlberger Nachrichten

Vielschichtige Jobmöglichkeiten: Blum produziert und vertreibt Hightech-Beschläge für die unterschiedlichen Wohnwelten.

Blum: Wenn Menschen den Unterschied machen

Beschlägehersteller bietet unzählige Job­ und Entwicklungsmöglichkeiten HÖCHST Beim Höchster Beschlägespezia­ listen ist man überzeugt: Die Qualität ist entscheidend. Das trifft nicht nur auf die Produkte zu, sondern auch auf die Mit­ arbeiter. Blum bekennt sich seit Jahren mit zahlreichen Investitionen zum Wirt­ schaftsstandort Vorarlberg und ist zudem auf den internationalen Märkten erfolg­ reich. Das benötigt neben innovativen Produktlösungen vor allem die passenden Menschen. Die Jobmöglichkeiten bei Blum sind so vielfältig wie die Menschen, die in Vorarl­ berg leben. Ob sie eine Lehre beginnen, nach der Matura oder dem Studium ins Unternehmen kommen oder aus ande­ ren Berufen quereinsteigen – Wege gibt es viele zum Beschlägehersteller. Jeder Mensch bringt individuelle Kompetenzen mit, die für das Familienunternehmen wertvoll sind. Als größter privater Ar­

beitgeber der Region ist Blum überzeugt, dass Teams umso erfolgreicher sind, je vielschichtiger sie zusammengesetzt sind. JULIUS BLUM GMBH HERSTELLUNG UND VERTRIEB VON MÖBEL­ BESCHLÄGEN Klappen-, Scharnier-, Auszugsysteme und Bewegungstechnologien, unterstützt durch Verarbeitungshilfen und E-Services PRODUKTIONSSTANDORTE 8 Werke in Vorarlberg, weitere Werke in USA, Brasilien und Polen MITARBEITER weltweit 7600, in Vorarlberg 5800 UMSATZ IM WIRTSCHAFTSJAHR 2017/2018 1839,42 Mill. Euro AUSLANDSUMSATZ 97 % TOCHTERGESELLSCHAFTEN BZW. REPRÄSEN­ TANZEN 30 WELTWEIT BELIEFERTE MÄRKTE über 120

„Wir setzen seit Jahren auf bunt gemisch­ te, teils auch international besetzte Teams aus jungen und erfahrenen Mitarbeitern, Arbeitnehmern mit traditionellen oder ungewöhnlichen Ausbildungswegen. Die unterschiedlichen Perspektiven schaf­ fen unterschiedliche Lösungsansätze“, beschreibt Geschäftsführer Gerhard E. Blum die Bedeutung der Zusammenset­ zung der einzelnen Abteilungen. Das Tra­ ditionsunternehmen hat es sich auch zum Ziel gesetzt, durch unterschiedliche Initi­ ativen vermehrt Mädchen und Frauen für technische Berufe zu begeistern.

Große Bandbreite an Jobs Was Julius Blum vor 67 Jahren in einer kleinen Werkstatt in Höchst gegründet hat, entwickelte sich zu einem der Markt­ führer der Möbelbranche: Blum ist mit weltweit über 7600 Mitarbeitern und


17

Top 100 Vorarlberger Nachrichten

30 internationalen Tochtergesellschaften bzw. Repräsentanzen verlässlicher Part­ ner mit drei strategischen Geschäftsfel­ dern: Produktion, Weiterentwicklung und Vertrieb von innovativen Klappen­, Schar­ nier­ und Auszugsystemen. Bei Blum zieht sich der hohe Qualitätsanspruch durch das ganze Unternehmen inklusive der be­ schäftigten Menschen: Angefangen von der Hightech­Fertigung über das Quali­ tätsmanagement sowie die Forschungs­ und Entwicklungsabteilung bis hin zu den 360 Lehrlingen in den unterschiedlichs­ ten Bereichen.

Innovative Produkte und Mitarbeiter Eine Denkweise vereint alle Abteilungen: „Wenn es das benötigte Produkt oder eine entsprechende Leistung nicht gibt, ent­ wickeln wir eine passende Lösung schon auch mal selbst.“ Ganz egal, ob ein Werk­ zeug, passende Kunststoffteile, einzelne Produktionsverfahren oder IT-Prozesse bis hin zu ganzen Maschinen – immer an­ gepasst an die Bedürfnisse des Beschläge­ herstellers. So entsteht eine individuali­ sierte Lösung, die optimal passt und durch die Know­how im Unternehmen aufge­ baut wird. Blum hat seit der Gründung über 2100 Patente, Gebrauchsmuster, Designs und Marken angemeldet, jährlich

kommen rund 50 Neuanmeldungen beim Patentamt hinzu. Damit liegt der Höchster Beschläge­ spezialist regelmäßig in den Top Ten im österreichischen Patentranking. Die hohe Frequenz entstammt einer auf mittler­ weile 180 Mitarbeiter gewachsenen For­ schungs­ und Entwicklungsabteilung. Außerdem hat sich Blum unter anderem zu einem der größten Arbeitgeber im Be­

reich der IT entwickelt. Im Arbeitsalltag prägt nicht nur das Qualitätsdenken, son­ dern auch Nachhaltigkeit das Handeln der 5800 Blum­Mitarbeiter in Vorarlberg. Soziale Verantwortung wird bei Blum ak­ tiv gelebt und seit jeher ist es das Bestre­ ben, das Familienunternehmen für nach­ kommende Generationen zu erhalten und ein attraktiver Arbeitgeber in der Region zu bleiben.

Bei Blum ist man überzeugt, dass Teams umso erfolgreicher sind, je vielschichtiger sie zusammengesetzt sind.


18 Zweitgrößter Arbeitgeber Industrie

Top 100 Vorarlberger Nachrichten

Für den Neubau der Doppelmayr Unternehmenszentrale wurde eine unkonventionelle Arbeitswelt geschaffen, in der Kommunikation, interner Austausch und eine ruhige Arbeitsatmosphäre im Vordergrund stehen. Dazu trägt auch die hochwertige Zumtobel-Bürobeleuchtung bei.

Die zukunftsweisende, von Baumschlager Hutter Partners, dem Lichtplaner Bartenbach GmbH und Zumtobel entwickelte Lichtlösung für die neue Volks- und Mittelschule in Hard unterstützt maßgeblich die innovativen Lernformen und die flexible Raumnutzung.

Gemeinsam mit Lichtkünstler James Turrell gestaltete Zumtobel den Skyspace in Lech. Durch eine Sonderlichtlösung, u. a. mit tunableWhiteTechnologie, wird der Lichtraum in unterschiedliche Farben getaucht.

Wie das Sonnenlicht

Zumtobel Group geht neue Wege mit innovativen Lichtlösungen. Die Zumtobel Group ist füh­ render Anbieter von innovativen Licht­ lösungen, Lichtkomponenten und den dazugehörigen Services. Mit ihren Kern­ marken Zumtobel, Thorn und Tridonic bietet die Unternehmensgruppe ihren Kunden in aller Welt ein umfassendes Produkt­ und Serviceportfolio. Was vor beinahe 70 Jahren als Familienbetrieb begann, ist heute ein international täti­ ger Lichtkonzern mit weltweit rund 6200 Mitarbeitern. Licht, ob künstlich oder na­ türlich, hat großen Einfluss auf das Wohl­ DORNBIRN

befinden des Menschen. Mit Active Light von Zumtobel und der eigens entwickel­ ten tunableWhite­Technologie wird die Dynamik des natürlichen Lichts nachge­ bildet.

Innovatives Kunstlicht Das innovative Kunstlicht ermöglicht eine stufenlose Veränderung der Farbtempera­ tur und ­intensität nach Vorbild des Son­ nenlichts. In der neuen Volks­ und Mittel­ schule in Hard beispielsweise unterstützt die Zumtobel tunableWhite­Lichtlösung

mit tageslichtabhängig angepassten Farb­ temperaturen den Biorhythmus von Leh­ rern und Schülern. ZUMTOBEL IN ZAHLEN BRANCHE Elektroindustrie EIGENTÜMER Fam. Zumtobel, Aktionäre BESCHÄFTIGTE IN VORARLBERG 2072 BESCHÄFTIGTE AN ANDEREN STANDORTEN 6224 LEHRLINGE 106 UMSATZ 2018 1,196 Mrd. Euro


Top 100 Vorarlberger Nachrichten

Drittgrößter Arbeitgeber Industrie 19

Die Baustellen der Zukunft Liebherr Nenzing: Wenn Realität und virtueller Raum verschmelzen.

Datenübertragung, zentrales Datenmanagement und Analyse sind Bereiche von aktueller Relevanz auf der digitalen Baustelle. Leistungs­ und Be­ triebsanalysen in Echtzeit zeigen Trends, Unregelmäßigkeiten oder Engpässe un­ mittelbar auf. Diese Fähigkeit, schneller reagieren und arbeiten zu können, ist der Wettbewerbsvorteil der Zukunft. Für Liebherr als Baumaschinenher­ steller ist die Zielvorgabe somit klar definiert. Die digitale Integration der Maschinen wird kontinuierlich verbes­ sert. Arbeitsoptimierung, Qualitätskon­ e, Kosteneffi ffizzienz und Sicherheit für trolle Men nsch und Maschine stehen dabei im Vord dergrund. NENZING

Digittalisierung der Baustelle Seine e Stellung in der Branche als Full­Ser­ vice­­Anbieter untermauert Liebherr mit dem m Crane Planner 2.0, einer intelligen­ ten Software zur Planung von anspruchs­ volle en Hubeeinsätzen. Die Einrichtung ei­ ner Baustelle ist eine komplexe Aufgabe. Oftm mals fehlt es am notwendigen Platz, die Bodenbedingungen sind anspruchs­ voll oder die Maschine hat eine begrenz­ te Traglast. Unter solchen Umständen ist de er Crane Planner 2.0 das ideale Tool zur Auswahl der richtigen Ausrüstung für den jeweiligen Anwendungsbereich. Dies spartt nicht nur Zeit und Geld, sondern sorgtt auch für die Einhaltung von Sicher­ heitssstandards bei Schwerhubeinsätzen. Der Crane Planner 2.0 kombiniert höchst

detaillierte, interaktive 3D-Modelle mit allen relevanten Planungsdaten, basie­ rend auf der Lastmomentbegrenzung (LMB) der entsprechenden Maschine. Diese Kombination ist ein wesentlicher Mehrwert des Crane Planner 2.0 gegen­ über konventionellen Hubplanungen. Die Software zeigt eine Warnung an, so­ bald das Risiko einer möglichen Kollision zwischen Maschine, Last und Umgebung besteht oder Sicherheitsabstände nicht eingehalten werden. Außerdem können typische Abmessungen wie Hubhöhe oder Radius aktiviert und benutzerspezifische Abmessungen entsprechend defin finiert werden. Somit ist die Applikation das ide­ ale Werkzeug für Planer und Ingenieure, die sowohl aktuelle als auch genaue 3D­ Modelle der verwendeten Maschinenkon­

figuration benötigen. Durch die Verwen­ dung der aktuellsten Maschinendaten können sämtliche Konfigurationen aller verfügbaren Raupenkrane und Seilbagger in allen Positionen ausgewählt werden. Die Virtual Reality ist eine Erweite­ rung des bestehenden Crane Planner. Mit Hilfe einer Virtual­Reality­Brille wird das geplante Crane­Planner­2.0­Projekt inklusive Kran, Last und Umgebung im virtuellen 3D-Raum erlebbar gemacht. Am Planungstisch können das gesamte Projekt überblickt, die Maschinen bedient und die geplanten Arbeitsschritte vom Aufnehmen bis zum Absetzen der Last unmittelbar erlebt werden.

Von der Virtual zur Augmented Reality Auf der BAUMA, der größten Bauma­ schinemesse, präsentiert Liebherr vom 8.–14. April 2019 ein digitales Paralleluni­ versum. In der „Augmented Reality“ lässt Liebherr die Realität mit der virtuellen Welt verschmelzen. Die Baustellen der Zukunft werden so in einer neuen faszi­ nierenden Dimension erlebbar. LIEBHERR NENZING FAKTEN BRANCHE Maschinenbau EIGENTÜMER Liebherr-MCCtec GmbH BESCHÄFTIGTE IN VORARLBERG 1640 (davon 124 Lehrlinge) AN ANDEREN STANDORTEN 423 EXPORT 99 Prozent UMSATZ GESAMT 2018 461,9 Mill. Euro


20 Vorarlbergs größte Unternehmen

Top 100 Vorarlberger Nachrichten

Handelsketten und Einkaufszentren

Dieses Jahr feiern wir 32 Jahre Messepark. Unsere 65 Shoppartner und rund 950 Mitarbeiter sind täglich bestrebt, beste Qualität und Beratung zu bieten. Zu den Grundpfeilern, um erfolgreich zu bleiben, zählen stetige Investitionen, Innovationen sowie Zukunftsdenken genauso wie der Be ere eicch Öko olo ogie e. Bu urkhaard d Dü ünsser,, Geschä äfttsfü ühre er Me essepark

Die flächendeckende Nahversorgung im Ländle und damit das Engagement um die Zufriedenheit unserer treuen Kunden motiviert unsere selbstständigen Spar-Kaufleute, Marktleiter sowie unsere 3500 Beschäftigten in Vorarlberg täglich zu Höchstleistungen. Der Mensch steht im Mittelpunkt unserer Arbeit rund um die Vielfalt an Lebensmitteln. Es galt und gilt, den vielen Ansprüchen der Ernährungstrends und -anforderungen gerecht zu werden. Diese immer größer werdende Produktpalette nicht nur in Supermärkten, sondern auch in kleinen Dorfläden anzubieten, erfordert eine ständige Anpassung und Modernisierung unserer Verkaufsstätten und der Großhandelslogistik. Ein tolles Beispiel für gelungene Nahversorgung ist unsere jüngste Geschäftseröffnung des Spar-Marktes Hammerer in Egg-Großdorf. Gerhard Ritter, Geschäftsführer Sp par Vorarlberg g

Unternehmen

Branche

dm drogerie markt GmbH

Drogeriefachhandel

Einkaufszentrum Messepark Verwaltungsgesellschaft mbH Handel Hofer KG Lebensmitteleinzelhandel Lidl Österreich Lebensmittelhandel SPAR Österreichische Handel Warenhandels-AG Sutterlüty Holding GmbH Lebensmitteleinzelhandel XXXLutz Möbelhandel

Eigentümer /Hauptaktionäre

Fam. Drexel Lidl Stiftung & Co KG österr. Gründerfamilien und selbstständige Kaufleute Jürgen Sutterlüty Fam. Seifert

Lehrlinge

Bilanzsumme 2018 (in Mill. €)

Umsatzveränderung (in %)

Investitionen (in Mill. €)

293

56

-

-

-

951

65

194

-

-

297 228

14 -

-

-

-

3.497

192

-

-

-

611 440

38 50

-

-

-

Beschäftigte in Vlbg.

dm drogerie markt Verwaltungs GmbH (68 %), ASPIAG Management AG (32 % = Spar)

Betriebliche Altersvorsorge bedeutet gelebte Verantwortung. sparkasse.at/vorarlberg

Sutterlüty ist der Vorarlberger Ländlemarkt, bei dem manches anders und vieles einzigartig ist. Mit einem Wort „b’sundrig“, wie man in Vorarlberg sagt. Sutterlüty ist der moderne „ab Hof“-Verkauf für alle Vorarlberger Genussmenschen. Mit einem Umsatzanteil von rund 34 Prozent an regionalen Produkten ist Sutterlüty der Weltmeister für regionale Lebensmittel. Das heißt, mehr als jeder 3. bei Sutterlüty ausgegebene Euro fließt zurück ins Ländle. Die regionalen Produkte sichern Arbeitsplätze und Wertschöpfung in Vorarlberg. Rund 1500 Vorarlberger Bauern und Manufakturen mit deren Familien produzieren für die Ländlemärkte und bilden so ein nutzenstiftendes Netzwerk für die Kulturlandschaft im Ländle und den Erhalt der Vorarlberger Genusskultur. Mag. (FH) Alexander Kappaurer, Sutterlüty Geschäftsführer


UNSERE BUSINESS CLASS: Mit der Business-Class-Versicherung der Wiener Städtischen können Sie einzelne Deckungsbausteine ganz nach Ihrem Bedarf auswählen und den optimalen Deckungsschutz für Ihren Betrieb finden. wienerstaedtische.at

IHRE SORGEN MÖCHTEN WIR HABEN


22 Vorarlbergs größte Unternehmen

Top 100 Vorarlberger Nachrichten

Geld- und Kreditwesen

„Raiffeisen ist die größte Bankengruppe des Landes. 2018 zählt zu den erfolgreichsten Jahren der Bankengruppe. Die Basis dafür ist eine denkbar einfache: Wir ticken gleich wie die Vorarlberger. Als Finanzdienstleister bieten wir hochwertige Beratung, praktische Services, Innovationen und attraktive Finanzlösungen. Als Genossenschaftsbanken nehmen wir unsere Verantwortung wahr. Das große Vertrauen der Vorarlberger in Raiffeisen beweist, dass sie genau diese Kombination aus regionalem Finanzdienstleister und Mitgestalter unseres Lebensund Wirtschaftsraums wollen.“ KommR Betriebsökonom Wilfried Hopfner, Vo orsstand dsvo orssittze end der Ra aiffe eissenla and desbank Vo ora arlb berg g

„Die Digitalisierung, verändertes Kundenverhalten sowie laufende gesetzliche Änderungen fordern uns als Bank sehr und machen die Entwicklung neuer Dienstleistungen erforderlich. Dass es uns in diesem Umfeld gelingt, eine erfolgreiche Bank zu sein und auch das Geschäftsjahr 2018 mit einem guten Ergebnis abzuschließen, verdanken wir unserer konsequenten Ausrichtung auf das Kundengeschäft, einem gesunden Kreditportfolio und bewusstem Kostenmanagement. Viele der Top-100-Unternehmen in Vorarlberg sind unsere Kunden. Zudem sind wir ein zuverlässiger und achtsamer Arbeitgeber in der Region für über 700 engagierte Mitarbeiter.“ Mag. Michel Haller, Vorstandsvorsitzender Hyypo Vo ora arlb berg g Ba ank AG G

Unternehmen

Branche

Bank für Tirol und Vorarlberg AG

Finanzwirtschaft

Hypo Vorarlberg Bank AG

Bank

Raiffeisenbankengruppe Vorarlberg Volksbank Vorarlberg e.Gen. Vorarlberger Sparkassen

Finanzwirtschaft Banken Kreditinstitut

Eigentümer /Hauptaktionäre

Beschäftigte in Vlbg.

0,51 % CABO Beteiligungsgesellschaft m.b.H., 416.01 % Generali 3 Banken Holding AG, 14,67 % BKS Bank AG, 14,27 % Oberbank AG 940 Vlbg. Landesbank-Holding (76,8732 %), Austria Beteiligungsgesellschaft mbH (23,1268 %) 661 1.458 Mitglieder sowie Partizipationsscheininhaber 301 810

Modernstes Banking Österreichs für Ihr Unternehmen.

sparkasse.at/vorarlberg

„Seit fast 200 Jahren begleiten die Sparkassen Vorarlberger Unternehmer, die an sich glauben. In den nächsten Jahrzehnten werden Technologien wie Künstliche Intelligenz, Robotik oder Blockchain die Bankenwelt dramatisch verändern. Wir Sparkassen haben rechtzeitig darauf reagiert und sind gerüstet. Weiterhin wichtig bleibt uns aber die Beziehungsebene zu unseren Kunden. Am Zweck unserer Sparkasse, nämlich Chancen für die Wirtschaft und Wohlstand für die Menschen in Vorarlberg zu bringen, wird sich daher auch in einer digitalisierten Zukunft nichts verändern.“ KR Werner Böhler, Sprecher Vorarlberger Sparka assen

Lehrlinge

Bilanzsumme 2018 (in Mill. €)

Veränderung (in %)

Investitionen (in Mill. €)

-

11.158

-

23

7

13.758

-

-

16 11 18

12.671 2.191 5.855

-

4 2


Cyber-Protect: Schneller versichert als gehackt! Eine Absicherung gegen Schäden von digitalen Angreifern ist für Vorarlberger Unternehmen unverzichtbar – die neue Online-Cyber-Versicherung ist bereits mit wenigen Klicks einsatzbereit. Gehackt! Was jetzt? Es vergeht kaum ein Tag ohne Hackerangriff auf ein Unternehmen. In dieser Situation finden sich zunehmend kleine und mittlere Betriebe auch in Vorarlberg wieder, die Zahl der Anzeigen steigt österreichweit laut Kriminalitätsstatistik jährlich um rund 30 Prozent. Die wenigsten Unternehmen nehmen ihre IT-Sicherheit auf die leichte Schulter, doch es gibt keinen hundertprozentigen Schutz. Ein unachtsamer Mitarbeiter, ein gefinkelter Cyberangriff, heikle Informationen gelangen aus Versehen in falsche Hände – fte Ursachen, das sind nur einige beispielhaft wie der Betrieb im Handumdrehen eingeschränkt oder stillgelegt werden kann. „Sind die Schleusen zur Unternehmens-IT einmal geöffnet, ist es zu spät. Deshalb ist Burkhard Berchtel Landesdirektor Wiener Städtische Vorarlberg

Online-Cyber-Versicherungen bieten Schutz bei Cyberangriffen.

es ratsam, sich abzusichern noch bevor etwas passiert. Die Wiener Städtische bietet mit ‚Cyber-Protect‘ Schutz vor finanziellen Schäden durch Cyberkriminalität und im Ernstfall rund um die Uhr Expertenunterstützung durch das Cybercenter. Als erste österreichische Versicherung bieten wir den Basisschutz auch als Online-CyberVersicherung an, die somit für KMU schon mit wenigen Klicks einsatzbereit ist“, erklärt Landesdirektor Burkhard Berchtel.

einen Vorsprung für den Fall einer Cyberattacke sichern. „Cyber-Protect-Basic“ deckt die wichtigsten Bereiche sowohl hinsichtlich Eigen- als auch Haftpflichtschäden und bietet außerdem Krisenmanagement sowie Rund-um-die-Uhr-Soforthilfe und bei Bedarf auch weitere Unterstützung wie Versicherungsschutz für Betriebsunterbrechungen. Die Online-Cyber-Versicherung schützt Betriebe davor, nach einem Cyberangriff mit dem finanziellen Schaden alleine dazustehen. Denn nur allzu schnell geht es um Summen, die vor allem kleinere Betriebe in ihrer Existenz bedrohen. Im Schnitt sind es rund 80.000 Euro. Laut einer Umfrage von KPMG glauben lediglich 40 Prozent der österreichischen Unternehmen ein attraktives Ziel für Cyberangriffe zu sein. Die Wirklichkeit sieht jedoch anders aus, denn im Visier der digitalen Angreifer sind vorwiegend mittelständische Betriebe – mit 70 Prozent sind diese das beliebteste Angriffsziel in Österreich.

Basisschutz für Sicherheitsvorsprung Ab sofort können sich kleine und mittlere Unternehmen via Onlineabschluss unter wienerstaedtische.at/cyber-kmu

Schnell, einfach, um 50 Cent pro Tag „Cyber-Protect Basic“ wendet sich an alle Betriebe mit einem Jahresumsatz von bis zu 2,5 Millionen Euro. Pro Tag

Sind die Schleusen zur Unternehmens-IT einmal geöffnet, ist es zu spät. Deshalb ist es ratsam, sich abzusichern noch bevor etwas passiert.

Foto: ra2studio/Shutterstock

kostet die Versicherung zwischen 50 Cent und einem Euro – die Versicherungssumme liegt bei 100.000 Euro. Eine umsichtige Vorsorge, die nicht ins Gewicht fällt und sich im Ernstfall mehr als auszahlt. Mehr Informationen erhalten Sie jederzeit online unter wienerstaedtische.at

Daten & Fakten • „Cyber-Protect“ bietet Schutz vor finanziellen Schäden durch Cyberkriminalität und im Ernstfall rund um die Uhr Expertenunterstützung durch das Cybercenter. • Der Basisschutz ist auch als OnlineCyber-Versicherung für KMU schon mit wenigen Klicks einsatzbereit.

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24 Vorarlbergs größte Unternehmen

Top 100 Vorarlberger Nachrichten

Versicherungen

Wir stellen die Wünsche und Bedürfnisse unserer Kunden in den Mittelpunkt – mit smarten Produkten, engagierten Mitarbeitern sowie einem der dichtesten Vertriebsnetze der Branche. Die Kombination aus digitaler Serviceleistung und der persönlichen, individuellen Betreuung durch unsere Kundenbetreuer und Konzernagenten vor Ort unterstreichen unsere Intentionen. Markus Winkler, Regionaldirektor Generali Tiro ol & Vo ora arlb berg g

Unser Ziel, die Marktführerschaft in den Sparten Schaden//Unfall zu bestätigen, haben wir mit einer Steigerung von rd. sieben Prozent erreicht. Auch in den anderen Sparten ist die Entwicklung erfreulich. Damit haben wir ein solides Fundament für 2019 geschaffen, auf dem wir aufbauen können. Unsere regionale Stärke ist einerseits unsere professionelle Mannschaft, bestehend aus Mitarbeitern und Partnern, die den Marktanforderungen entsprechend immer top ausgebildet sind. Andererseits setzen wir auf Innovationen. Z. B. bieten wir die Cyberversicherung nicht nur für private Kunden, sondern auch für Wirtschaftsku und den an.. Maarku us Stadelmaann,, La and desdire ekttor Uniq qa Vo ora arlb berg g

Unternehmen

Branche

Donau Versicherung AG Versicherung Elementar Versicherungs-AG, Versicherung Allianz Lebensversicherungs-AG Generali Versicherung AG, Versicherung Landesdirektion Vorarlberg UNIQA Österreich Versicherung Versicherungen AG

Vorarlberger LandesVersicherung VaG Wiener Städtische Versicherung AG Vienna Insurance Group

Versicherung Versicherung

#glaubandich Wir tun es auch. sparkasse.at/vorarlberg

Als die Vorarlberger Versicherung stehen für die VLV das Vertrauen und die Sicherheit unserer Kunden an erster Stelle. Dank unserer Büros, Außendienstmitarbeiter und Agenturen sowie der Makler sind wir in der Lage, gute und seriöse Beratung direkt vor Ort anzubieten. Im Schadenfall steht der Versicherer auf dem Prüfstand. Es ist uns daher sehr wichtig, dass wir rasch und unbürokratisch helfen können. Robert Sturn, Dire ekttor Vo ora arlb berg ger La and desve erssicche eru ung g

Beschäftigte in Vlbg.

Lehrlinge

Prämien 2018 (in Mill. €)

Veränderung (in %)

Investitionen (in Mill. €)

Schadensleistung (in Mill. €)

VIG

42

-

29

-

-

14

Allianz SE

52

5

42

-

-

26

Eigentümer /Hauptaktionäre

Generali Holding Vienna Group UNIQA Versicherungsverein Privatstiftung (49 %), Streubesitz (36,9 %), RZB Versicherungsbeteiligung GmbH (10,9 %), Collegialität Versicherungsverein Privatstiftung (2,5 %), eigene Aktien (0,7 %)

144

4

144

-

-

101

247

3

238

-

-

194

Versicherungsnehmer

196

3

99

-

6

67

90

10

99

-

-

-

Vienna Insurance Group AG


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26 Vorarlbergs größte Unternehmen

Top 100 Vorarlberger Nachrichten

Gesundheits- und Sozialwesen

Die VGKK ist für rund 80 Prozent unserer Bevölkerung Garant für deren medizinische Versorgung. Innovative Projekte und Entwicklungen zugunsten unserer Versicherten waren bisher selbstverständlich. Auch nach der Fusion der Gebietskrankenkassen werden wir dafür arbeiten, dass 330.000 Vorarlberger keine Einbußen in Service und Versorgung hinne ehme en mü üssen.. Maanfreed Bru unneer,, Obma ann der VG GKK

Die Vorarlberger Landeskrankenhäuser sind ein umfassendes Gesundheitsunternehmen, das neben hervorragenden Krankenhäusern auf dem neuesten technischen Stand z.B. auch sehr gute Ausbildungseinrichtungen und professionelle Tochterunternehmen im medizinischen Dienstleistungssektor betreibt. Das gelingt vor allem deshalb, weil hervorragende Mitarbeiter aus dem In- und Ausland (über 50 Nationen) gerne im Unternehmen und in Vorarlberg arbeiten. Gerald Fleisch, Geschä äfttsfü ühre er Kra anke enha aus-Be etrie ebsges.m..b.H

Unternehmen

Branche

Arbeitsmarktservice Vorarlberg Caritas der Diözese Feldkirch integra Vorarlberg gem. GmbH

Arbeitsmarktverwaltung Sozialorganisation Non-profit-Org., soziales Integrationsunternehmen Sozialunternehmen

Lebenshilfe Vorarlberg Liebenau Österreich gemeinnützige GmbH Vorarlberger Gebietskrankenkasse Vorarlberger Krankenhaus Betriebsgesellschaft mbH

Gemeinsam mit der Wirtschaft wollen wir die Konjunktur nutzen, um die Arbeitslosigkeit weiter abzubauen. Mit der Unterstützung der Firmen bei der Personalsuche, Veröffentlichung der offenen Stellen im AMS eJob-Room und der AMS Job-APP erhöhen wir die Chancen, den Arbeitskräftebedarf zu decken. Gleichzeitig werden wir die Qualifizieru ung gsmo odelle e ausbauen.. Beernhaard d Beereeuter,, GF AMSS Vo ora arlb berg g

Eigentümer /Hauptaktionäre Republik Österreich Katholische Kirche Vorarlberg

Sozialunternehmen

AK Vorarlberg, Vereine DOWAS, ARB-Arbeitsinitiative, Regio Bodensee, Jugend am Werk Lebenshilfe Vorarlberg, Interessensvertretung für Menschen mit geistiger und mehrfacher Behinderung Stiftung Liebenau

gesetzliche Sozialversicherung Gesundheitsunternehmen

96 % Land Vorarlberg, 4 % Landesvermögen-VerwaltungsmbH

Wir glauben an Vorarlbergs UnternehmerInnen.

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Beschäftigte in Vlbg.

Lehrlinge

Bilanzsumme 2018 (in Mill. €)

Umsatzveränderung (in %)

Investitionen (in Mill. €)

253

1

248

-

-

559

-

559

-

-

650

90

16

-

0,2

880

-

-

-

-

412

2

29

-

2,0

434

3

2.381

-

4,4

4.400

17

419

-

49,3


gelungene Inklusion

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Reine Qualitätssache! Die Majer Unternehmensgruppe blickt auf ein erfolgreiches Jahr 2018 zurück und mit motiviertem, sicherem Blick ins Jahr 2019. Qualität und Umweltschutz sind 2 der fundiertesten Grundlagen der Unternehflussnehmend mensphilosophie und einfl auf den Erfolg der Majer Unternehmensgruppe. Im letzten Jahr konnte die Majer Unternehmensgruppe erfreuliche wirtschaftliche, wie soziale Erfolge feiern. Durch Personalaufstockung in der Objektbetreuung und deren stetige Weiterbildung kann das Unternehmen durch professionelle Qualität in der Reinigung als auch der Kundenbetreuung punkten. Regelmäßige Kontrollen vor Ort und direkter Kontakt zu den Kunden sichern langfristig eine erfolgreiche Zusammenarbeit. Eine Optimierung und Unterstützung der gewohnten Majer Qualität wird durch topaktuelle und innovative IT-Lösungen im Laufe des Jahres 2019 umgesetzt. Durch die Bedienung einer APP mittels Handy

Stefan Majer Geschäftsführer Majer Unternehmensgruppe

„Die Weiterentwicklung unserer MitarbeiterInnen wie auch unserer digitalen Ausrüstungen garantieren einen dauerhaften Erfolg.“

gungsmittel und chemiefreie Anwendungsmethoden, sondern auch der Ausgleich der CO2 Emissionen (Unterstützung eines Wasseraufbereitungsprojekts in Uganda), tragen wesentlich zur Umweltentlastung bei. Der Fuhrpark wird mittels Elektroautos verstärkt und damit die Klimafreundlichkeit der Unternehmensgruppe Majer erweitert und modernisiert. Das Unternehmen blickt vorfreudig in das vielversprechende Jahr 2019 und freut sich auf viele spannende Herausforderungen!

oder Tablet wird es noch schneller möglich sein Kundenbedürfnisse zu erkennen und diese zu erfüllen. Da die Majer Unternehmensgruppe auch an die nächsten Generationen denkt, ist es dem Unternehnd men ein Anliegen unser aller Welt un Umwelt so wenig wie möglich zu belaste en, vielmehr gegenteilig diese zu entlaste en. Nicht nur stetige Sortimentserweitterungen wie umweltschonende Rein niANZEIGE

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Top 100 Vorarlberger Nachrichten

Landeshauptmann Markus Wallner und Bundeskanzler Sebastian Kurz setzen auf Attraktivierung des Standortes.

Eine konkrete und größere Idee für Vorarlberg Bundeskanzler Kurz und Landeshauptmann Wallner zum Standort.

Ös­ terreich ist ein exportorientiertes Land. Es ist daher von vorrangiger Bedeutung, Unternehmen und deren Innovationen zu fördern. Damit stärken wir den Wirt­ schaftsstandort Österreich. Nur so ist es möglich, sich den internationalen Be­ dingungen anzupassen und im globalen Wettbewerb zu bestehen. Es ist Aufgabe der Bundesregierung, die Rahmenbedingungen für die Wirtschaft zu optimieren. Um die Standortpolitik zu fördern, setzen wir auf Deregulierung, Arbeitszeitflexibilisierung und beschleu­ nigte Genehmigungsverfahren. Zur Be­ hebung des Fachkräftemangels, der auch in Vorarlberg spürbar ist, haben wir eine Reform der Rot­Weiß­Rot­Karte auf den Weg gebracht. Mit dem Aufbau der digi­ talen Plattform oesterreich.gv.at sollen künftig die wichtigsten Behördenwege mit einem Klick erledigt werden. Mit der Senkung der Steuer­ und Abgabenquote wollen wir arbeitende Menschen und Un­ ternehmen entlasten. Wesentlich wird es aber sein, die Chan­ cen der Digitalisierung zu nützen. Unser BUNDESKANZLER SEBASTIAN KURZ

Ziel ist es, Österreich unter der Dachmar­ ke „Digital Austria“ zu einer führenden „Digital Nation“ weiterzuentwickeln und zu den Top 9 im digitalen Bereich aufzu­ schließen. Denn nur durch Innovation und Weiter­ entwicklung werden wir auch in Zukunft die Wettbewerbsfähigkeit unserer Unter­ nehmen erhalten. Damit sichern wir in unserem Land Arbeitsplätze und Wohl­ stand. Wir sind auf einem guten Weg und werden unsere Ziele mit Entschlossenheit weiterverfolgen. LANDESHAUPTMANN MARKUS WALLNER

Auf europäischer Ebene zählt Vorarlberg in vielen Bereichen zu den Top­Regionen. Seit dem Beitritt zur EU hat sich des Ex­ portvolumen Vorarlbergs mehr als ver­ dreifacht und jeder zweite Arbeitsplatz hängt direkt oder indirekt vom Export ab. Mittlerweile hat Vorarlberg einen absolu­ ten Höchststand an unselbstständig Be­ schäftigten erreicht und auch die Arbeits­ losenrate ist trotz deutlich gewachsener Bevölkerung auf dem niedrigsten Stand seit 15 Jahren.

Um auch weiterhin erfolgreich bleiben zu können, ist es notwendig, als Region at­ traktiv zu sein. Im Wettbewerb um Fach­ kräfte, Unternehmen oder Gäste brau­ chen wir deshalb ein klares Profil und die Fähigkeit, unsere Leistungen und unser Angebot auch über die Grenzen sichtbar zu machen. Fachkräfte und Unternehmen sind mobiler denn je und denken global. Das Land Vorarlberg hat deshalb einen Markenprozess gestartet, um unseren Standort noch besser zu positionieren. Dabei geht es nicht um Logos oder Mar­ ketingaktivitäten, die nach außen wirken, sondern um die Beschäftigung mit den ei­ genen Leistungen, mit der Wettbewerbs­ fähigkeit und mit der Identität der Region. Hinter dem Prozess steht ein Gesamtbild, eine konkrete, größere Idee für Vorarl­ berg. Durch sie wird sich ein Zukunftsbild für die Region ableiten, die Sichtbarkeit der Region erhöhen und die Anziehungs­ kraft Vorarlbergs steigern. Auch wenn eine Marke Vorarlberg nicht über Nacht entsteht, bin ich mir sicher, dass hier der Standort und somit wir alle stark davon profitieren werden.


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Top 100 Vorarlberger Nachrichten

Der Dis.Kurs Zukunft ist ein lebendiger Prozess, der aus Sicht von WKV-Präsident Hans Peter Metzler nie aufhören wird.

Vorarlberg mutig gestalten Wirtschaftskammerpräsident Metzler initiiert Strategieprozess.

Dis.Kurs Zukunft, so nennt sich der breit angelegte Strategieprozess der Wirtschaftskammer Vorarlberg, initi­ iert von WKV-Präsident Hans Peter Metz­ ler. In sieben Themenfeldern – Bildung, Digitale Innovation, Wirtschaftsstand­ ort, Zukunftspartnerschaft, Regionalität, Kommunikation und Mitgliederservice – wurden in den vergangenen Monaten im Rahmen eines großen Beteiligungs­ prozesses Projekte ausgearbeitet und mit weiteren Schwerpunktinitiativen der Wirtschaftskammer für 2019 zu einer Roadmap mit knapp 50 Projekten ver­ dichtet. STANDORT

„Umsetzungsherausforderung“ „Dies alles passiert unter der Prämisse ,genug geredet‘, schließlich haben wir kein Erkenntnisproblem über die zu defi­ nierenden Zukunftsthemen, sondern eine Umsetzungsherausforderung“, betont Wirtschaftskammerpräsident Hans Peter Metzler. 2019 ist für Präsident Metzler daher auch das Jahr der Umsetzung. „In einem gewachsenen System können Ein­ zelne oft wenig bewirken. Wenn sich aber eine kritische Masse bildet, die mit der Zeit das gleiche Bild entwickelt und glei­ che Ziele verfolgt, ist ein festgefahrenes

System auch positiv veränderbar“, sagt Präsident Metzler.

Eine gemeinsame Richtung Das bestätigt auch der norwegische Wirt­ schaftsphilosoph Anders Indset: „Ich glaube, dass die Region über sich hinaus­ wachsen kann durch die geballte Kraft dieser vielen Menschen, die da an einer gemeinsamen Richtung und in eine ge­ meinsame Richtung arbeiten wollen. Dieser Region steht eine positive Zukunft bevor. Wenn genug Kraft da ist, wenn ein­ tausend Leute an eine Idee glauben, dann wird sich diese Idee auch sehr schnell in einer Region verbreiten.“ Und das hieße dann für die Politik auch: Bist du dagegen, hast du keine Stimmen. Also werde auch die Politik ziemlich zügig nachziehen, so funktionieren diese Systeme. Für Metzler verstehen allerdings viele die Zusammenhänge nicht mehr. Wert­ schöpfung erzeuge nicht die Politik, son­ dern sie müsse jeden Tag erarbeitet wer­ den, von den Unternehmen gemeinsam mit ihren Mitarbeiter(inne)n. „Wir sind in großer Mehrheit ehrbare Kaufleute, Vertreter des Unternehmertums auf Vor­ arlberger Art. Wir sind Familienbetrie­ be, wir denken in Generationen, wir sind

keine Umweltzerstörer oder Grund­und­ Boden­Diebe. Was wir aber brauchen, sind Entwicklungsmöglichkeiten, um im Wettbewerb zu bestehen und damit nach­ haltig die Zukunft für das Land und die Menschen zu sichern. Alle, kleine Betrie­ be, KMU, Hidden Champions, Großbe­ triebe, Weltmarktführer, repräsentieren die ganze Bandbreite und Stärke unseres Wirtschaftsstandortes. Für die Risikobe­ reitschaft, den Mut, für die tägliche unter­ nehmerische Kraft gebührt ihnen großer Dank und Respekt. Sie sind das Funda­ ment unserer Zukunftsfähigkeit“, sagt Hans Peter Metzler.

Lebendiger Prozess Der Dis.Kurs Zukunft ist ein lebendiger Prozess, der aus Sicht von Präsident Metz­ ler nie aufhören wird und „uns ständig weiter fordern wird, damit wir uns wirk­ lich immer am Puls der Entwicklungen befinden.“ Der Strategieprozess soll als Beginn einer langen Reise gesehen wer­ den. „Das bedeutet auch Veränderung, denn mit den klassischen Methoden, Pro­ zessen und Arbeitsweisen von früher wer­ den wir die großen Herausforderungen der Zukunft nicht stemmen“, betont der Wirtschaftskammer­Präsident.


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„Die dörfliche Nahversorgung ist auch in den kleinen Gemeinden sehr wichtig. Ein Sortiment des täglichen Bedarfs, angepasst an die Kundenbedürfnisse ist auch auf kleineren Verkaufsflächen ein wichtiger Bestandteil.“

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BERNHARD METZLER, SPAR-KA KAUFMANN IN BREGENZ, GÖTZIS, RÖTHIS UND KOBLACH „In allen vier Märkten setzen wir auf Kundenfreundlichkeit, Frische und Qualität und vor allem auf Produkte aus der Region. Unsere Kunden schätzen saisonale Produkte von Landwirten aus der direkten Umgebung.“


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Top 100 Vorarlberger Nachrichten

Die Lehre ist weiterhin beliebt und auch die Zukunftschancen sind mit dieser Ausbildung so gut wie nie.

Die Lehrlingszahlen sind in Vorarlberg wieder im Plus Mit 7047 Lehrlingen hat sich die Zahl konstant entwickelt.

Die Lehrlingsstatistik weist für das vergangene Jahr eine stabile Ent­ wicklung der Lehrlingszahlen im Land aus: Ende 2018 standen insgesamt 7047 Lehrlinge in Ausbildung, zusätzlich ha­ ben 114 Personen ihre Ausbildung in der sogenannten Teilqualifikation gemacht. Gegenüber dem Vergleichszeitraum 2017 bedeutet das ein leichtes Plus von 0,3 Prozent oder 21 Lehrlingen. 2018 wurden in Vorarlberg 3547 neue Lehrverträge ab­ geschlossen, was gegenüber 2017 einem Plus von 3,44 Prozent entspricht. FELDKIRCH

Höchste Lehrlingsquote Österreichs Der Anteil der Lehreintritte an der Zahl der 15­Jährigen ist im Vergleich zu 2017 um 1,08 Prozent gestiegen und liegt ak­ tuell bei 53,84 Prozent. Damit hält Vorarl­ berg weiter die höchste Lehrlingsquote der österreichischen Bundesländer. 33,24 Prozent der Lehrlinge kommen aus der Polytechnischen Schule, 29,69 Prozent aus der Neuen Mittelschule, der Haupt­ oder sonstigen Schulen und 26,14 Prozent aus BMS, BHS und AHS. 71,03 Prozent der Lehrlinge in Vorarlberg sind Burschen,

36,18 Prozent Mädchen. 2018 waren knapp 85 Prozent der Lehrlinge in Vorarlberg ös­ terreichische Staatsbürger, der Ausländer­ anteil ist mit 15,03 Prozent im Vergleich zu 2017 etwas gestiegen. Den höchsten An­ teil an ausländischen Lehrlingen stellen die Jugendlichen aus Deutschland (4,03

Prozent) und der Türkei (2,77 Prozent). Ausgebildet werden die 7047 Lehrlinge in 1873 Betrieben im Land. In der Beliebtheitsskala ganz oben steht bei den männlichen Jugendlichen der Be­ ruf Metalltechniker, bei weiblichen Lehr­ lingen der Beruf Einzelhandelskauffrau.


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Top 100 Vorarlberger Nachrichten

Wer ein Unternehmen gründet, hat eine Vision, eine konkrete Idee und steht natürlich auch vor Herausforderungen.

Gründerzahlen in Vorarlberg auf Höchststand

1129 Neugründungen 2018 bedeuten ein stattliches Plus von rund 10,5 Prozent. FELDKIRCH Gute Nachrichten bei den Un­

ternehmensneugründungen: Die Steige­ rung um rund 10,5 Prozent auf 1129 neue Firmen in Vorarlberg liegt deutlich über dem Österreichschnitt von 1,1 Prozent. Das geht aus der aktuellen Gründersta­ tistik der Wirtschaftskammer Österreich hervor. In Vorarlberg wurde der Wert von 2017 um mehr als 100 Neugründungen überboten. Die insgesamt 1129 Neugrün­ dungen entsprechen im Jahresschnitt (52 Wochen, fünf Werktage) einer Quote von vier Unternehmensgründungen pro Tag. Die Motive, sich selbstständig zu ma­ chen, bleiben einerseits von Jahr zu Jahr gleich. Flexibler in der Zeit­ und Lebens­ gestaltung zu sein, ist mit inzwischen 70 Prozent nach wie vor Hauptgrund. Auch bei dem Wunsch, sein eigener Chef zu sein, gab es einen Anstieg von 65 auf 69 Prozent. Allerdings gaben 2018 nur mehr acht Prozent an, „in die Selbstständigkeit gedrängt worden zu sein“. 2017 waren es noch zehn Prozent. Im Spartenvergleich dominierte im Jahr 2018 bei Neugründun­ gen wieder das Gewerbe und Handwerk mit einem Anteil von 52,6 Prozent gefolgt

vom Handel mit 21,3 Prozent und der Sparte Information und Consulting mit 15,6 Prozent.

Anlaufstelle Beim Gründerservice der Wirtschafts­ kammer wurden 2018 insgesamt 737 in­

dividuelle, persönliche Gründungsbera­ tungen im Ausmaß von durchschnittlich 1,5 Stunden durchgeführt. Darüber hinaus nahmen 445 potenzielle Neugründer an den Gründerworkshops teil. Zusätzlich gab es knapp 23.400 Kundenkontakte per Telefon oder Mail.


Alles aus einer Hand Seit der Firmengründung vor mehr als 50 Jahren befindet sich die Meusburger Group auf stetigem Wachstumskurs. Das Produktportfolio reicht von standardisierten Qualitätsnormalien über Produkte der Heißkanal- und Regeltechnik bis hin zu ausgesuchten Artikeln aus dem Werkstattbedarf. Auch im Bereich der Digitalisierung ist das Unternehmen für die Zukunft gerüstet. Wolfurt. Das Familienunternehmen Meusburger wurde 1964 von Georg Meusburger als Einmannbetrieb in Dornbirn gegründet. Im Jahr 1980 erfolgte der Umzug nach Wolfurt. Vor gut zehn Jahren übernahm Guntram Meusburger die Geschäftsführung von seinem Vater und führte den Wachstumskurs fort. Heute arbeiten rund 1.700 MitarbeiterInnen weltweit in der Meusburger Group.

feld − der Formenbau. In den Jahren 2010 und 2013 kamen die Geschäftsbereiche Stanzwerkzeugbau und Werkstattbedarf hinzu. 2016 wuchs die Firma das erste Mal anorganisch durch den Zukauf des Heißkanalspezialisten PSG, dessen Produkte das Portfolio hervorragend ergänzen. Und die Zeichen stehen weiterhin auf Wachstumskurs.

im Bereich der Digitalisierung ausgebaut werden. Ziel dabei ist, die Kunden neben der bewährten praxisorientierten Wissensmanagementmethode WBI zukünftig auch in den Bereichen ERP und PPS zu unterstützen und dadurch gemeinsam Prozesse zu optimieren. Die Investitionen zeigen deutlich – die Meusburger Group ist für die Zukunft gerüstet.

Wachsen für die Kunden Die Basis für das Unternehmenswachstum bildet dabei das größte Geschäfts-

Angebot weiter ausgebaut Durch den Kauf des Softwareunternehmens Segoni konnte auch das Angebot

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Top 100 Vorarlberger Nachrichten

Die Fachhochschule Vorarlberg wird umfassend umgebaut, erweitert und saniert.

Millioneninvestition für die Fachhochschule

Land wird um 48 Millionen die FH Vorarlberg erweitern und modernisieren. Die Fachhochschule Vor­ arlberg wird um 48 Millionen Euro am Standort in Dornbirn ausgebaut. Das Großvorhaben soll in zwei Etappen in die Tat umgesetzt werden. Noch im Sommer dieses Jahres wird die Baueingabe und kurze Zeit später die Ausschreibung er­ folgen. Geht es nach den Wünschen des Landes, so wird der Startschuss für das Projekt im April 2020 erfolgen. Mit dieser Investition in die Erweiterung der Schule will man der erfolgreichen Entwicklung in der Bildungsschmiede Rechnung tragen. Planerisch tragen die Arbeiten die Handschrift des Feldkircher Architektur­ büros walser + werle. In einer ersten Bau­ etappe sollen Gebäudeteile des Verwal­ tungs­ und des Werkstättentrakts an der

DORNBIRN

Hochschulstraße aufgestockt und adap­ tiert werden. Damit soll der Trakt mehr als 2300 Quadratmeter an Nutzfläche gewin­ nen. Auf den neuen Ebenen, die als offene und kommunikationsfördernde Bereiche ausgestaltet werden, sind zusätzliche Bü­ ros für die Verwaltung, ein Hörsaal, Auf­ enthaltsflächen und weitere Nebenräume vorgesehen. Als Fertigstellungstermin gilt der Dezember 2021. Die Kosten für diesen Bauabschnitt werden mit 10,23 Millionen Euro beziffert.

Zwei Bauabschnitte Im Zuge der zweiten Bauetappe wird an der Achstraße ein Gebäude neu errich­ tet, in dem vor allem Laborräumlich­ keiten und Hörsäle untergebracht sind.

Die Nutzfläche wird sich um mindestens 3000 Quadratmeter erhöhen. Zuvor wird das Hausmeisterhaus inklusive der zuge­ hörigen Tiefgarage abgetragen. Mehrere Bestandsgebäude werden zudem umfas­ send saniert und adaptiert. Die Bauarbei­ ten für den zweiten Abschnitt sollen in der ersten Jahreshälfte 2022 anlaufen und bis zum Frühjahr 2025 andauern. Nötig geworden ist das ambitionierte Ausbauprojekt durch das stetige Wachs­ tum der FH Vorarlberg in den vergange­ nen Jahren. Seit der Erweiterung im Jahr 2005 hat sich die Studierendenzahl von 875 auf über 1300 Studierende erhöht. Mit diesem markanten Anstieg geriet die bestehende Infrastruktur zunehmend an ihre Grenzen.


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Die PRISMA Unternehmensgruppe setzt vielfältige Initiativen und liefert nachhaltige Impulse für Lebens-, Begegnungs- und Arbeitsräume der Zukunft. Die Einbeziehung sozialer Aspekte, die Integration kultureller und traditioneller Werte und die Erfahrungen aus über 60 Standortentwicklungen in Österreich, Deutschland und der Schweiz führen laufend zu inhaltlichen, baulichen und organisatorischen Innovationen. Mit der SEE.STATT wurde in Friedrichshafen in unmittelbarer Nähe zum Bahnhof, zur Innenstadt sowie zum See ein multifunktionaler Arbeits- und Lebensraum mit Büros, Bildungsangeboten, Coworking, Einzelhandel und Wohnungen entwickelt. prisma-zentrum.com/seestatt

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„Letztlich gibt es zwischen allem Verbindungen – Menschen, Ideen, Objekten...

…aber immer ist die Qualität der Verbindungen der Schlüssel zur Qualität an sich.“ »Charles Eames«

Die Entwicklung komplexer Bewegungs-Systeme bedarf eines leistungsfähigen Teams sowie der Freude und dem Willen, gemeinsam aus Ideen etwas Neues entstehen zu lassen. In diesem Denken zu handeln, hat bei GRASS seit jeher Tradition. Denn SchubkastenSysteme sowie Scharnier- und Klappen-Systeme von GRASS sind ausgezeichnete Markenprodukte von höchster Qualität. grass.eu


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Top 100 Vorarlberger Nachrichten

Das Ziel der Markenstrategie steht fest: Vorarlberg soll bis 2035 der chancenreichste Lebensraum für Kinder sein.

Suche nach der DNA Vorarlbergs Chancenreichster Lebensraum für Kinder.

BREGENZ Das Land Vorarlberg hat im ver­

gangenen Jahr den Prozess zur Entwick­ lung einer „Marke Vorarlberg“ gestartet. Ein Projektteam aus 30 Personen aus allen Regionen des Landes und Gesell­ schaftsbereichen hat in mehreren Work­ shops wichtige inhaltliche Vorbereitungen geleistet. Danach war die Bevölkerung im Rahmen von vier sogenannten Zukunfts­ werkstätten und einer Online­Umfrage eingeladen, Ideen und Anregungen einzu­ bringen. Nach dieser Vorarbeit steht die Positi­ onierung für die kommenden Jahre fest: „Vorarlberg soll 2035 der chancenreichste Lebensraum für Kinder sein.“ Das Wort „Kinder“ steht dabei auch als Symbol für kindliche Eigenschaften wie Lebenslust, Neugier, Mut und Unvoreingenommen­ heit und soll somit alle Vorarlberger mit einbeziehen.

Die Marke Vorarlberg soll dabei ein Wer­ tedach darstellen, um nach innen Identi­ tät zu stiften und Vorarlberg nach außen unverwechselbar zu machen. Sie soll ein Zukunftsprogramm sein, das dabei hilft bestehende und zukünftige Herausfor­ derungen zu meistern. Begleitet wird der Prozess vom Nürnberger Management­ beratungsunternehmen BrandTrust.

Körig und kritisch Der Markenkern soll die DNA Vorarlbergs oder auch die „Vorarlberger Art“ auf den Punkt bringen. Die Schlagwörter hierfür sind typisch für die Mentalität: ehrgeizig – körig – anpackend – menschlich – eigen­ ständig – kritisch – zusammenschaffend. Heuer soll die „Marke Vorarlberg“ vor allem inhaltlich gefüllt werden. Konkret sollen passende Leitprojekte definiert werden.

Handel zeigt sich stabil Real waren die Umsätze im Vorarlberger Einzelhandel 2018 stabil. Nominell sind sie um 1,5 Prozent gegen­ über dem Vorjahr gestiegen. Damit liegt die konjunkturelle Entwicklung in Vor­ arlberg leicht über dem österreichweiten Wachstum von 1 Prozent. Absolut beträgt der stationäre Einzelhandelsumsatz im Gesamtjahr 2018 in Vorarlberg rund 2,6 Milliarden Euro netto. Auch heuer rech­ nen die Einzelhändler großteils mit einer stabilen Konjunkturentwicklung in den nächsten Monaten. FELDKIRCH

Mehr Beschäftigte Die Zahl der Einzelhandelsbeschäftigten in Vorarlberg stieg 2018 – nach einer sta­ bilen Entwicklung 2017 – wieder an. Ge­ genüber 2017 verzeichnet der Einzelhan­ del ein Beschäftigungswachstum von 0,7 Prozent bzw. von rund 100 Mitarbeitern. Mit etwa 14.800 unselbstständig Beschäf­ tigten bleibt der Vorarlberger Einzelhan­ del somit ein wichtiger Arbeitgeber in der Region. Zudem waren mit Ende 2018 im Vorarlberger Handel 856 Lehrlinge in der Ausbildung (+1,1 Prozent). Acht Lehrlinge werden bereits im neuen Lehrberuf „E­ Commerce­Kaufmann“ ausgebildet.


FH Vorarlberg startet Forschungsprojekt mit Blockchain-Technologie Österreich zählt zu jenen Ländern, in denen sehr frühzeitig Blockchain-Knowhow aufgebaut wurde. Dieses Know-how wurde nun im Austrian Blockchain Center in Wien gebündelt. Die FH Vorarlberg ist eine der 21 wissenschaftlichen Einrichtungen, die mit dem neuen Zentrum kooperiert. Die Forschungsschwerpunkte des Bockchain Centers reichen von Industrie 4.0, Internet of Things über den Finanz-, Energie- und Logistikbereich bis hin zu Anwendungen im öffentlichen Bereich und in der Verwaltung. Jens Schumacher, Forschungsprofessor an der FH Vorarlberg erläutert:

Dr.-Ing. Jens Schumacher FH Vorarlberg

Wir laden interessierte Unternehmen ein, sich bei uns über die vielfältigen Einsatzmöglichkeiten der Blockchain-Technologie zu informieren.

„Wir laden die regionale Industrie ein, sich bei Interesse an der Blockchain-Technologie bei uns über die vielfältigen Einsatzmöglichkeiten zu informieren. Die finanzielle Investition der Unternehmen in ein individuelles Projekt wird vom Austrian Blockchain Center jeweils verdoppelt. Unser Schwerpunkt liegt derzeit auf SupplyChain, jedoch sind wir offen für alle Themenbereiche und stehen gerne auch beratend zur Verfügung.“

Information Ein Beispiel für den Einsatz der Blockchain-Technologie ist die Identifizierung von Counterfeit-Produkten. Bisher sind verfälschte oder nachgeahmte Produkte für den Kunden oft nur schwer zu erkennen. Einträge in eine Blockchain ermöglichen die schnelle und sichere Identifikation – sowohl für den Hersteller als auch für den Kunden. Der Einsatz der Blockchain garantiert Transparenz vom Anfang bis zum Ende der Zulieferkette. In der Industrie 4.0 finden sich weitere vielversprechende Anwendungsgebiete, die starke Wachstumsimpulse erwarten lassen.

Kontakt

Die Blockchain-Technologie bietet außergewöhnliche Möglichkeiten zur Vereinfachung, Automatisierung und Steigerung der Verlässlichkeit in vielen Geschäftsbereichen.

Dr.-Ing. Jens Schumacher FH Vorarlberg +43 5572 792 7118 jens.schumacher@fh fhv.at

Digital Factory Vorarlberg Im neuen Forschungszentrum der FH Vorarlberg werden die für die Digitalisierung wesentlichen Prozesse einer realen Fabrik nachgebildet, getestet und weiterentwickelt. In der Digital Factory Vorarlberg kann die Digitalisierung einer intelligenten, industriellen Wertschöpfungskette mit realen Anlagen erlernt, getestet und weiterentwickelt werden. Konkret bedeutet das, dass alle beteiligten Einheiten einer Produktion – Computer, Maschinen, Roboter und Werkzeuge – miteinander vernetzt sind und in Echtzeit miteinander kommunizieren. Durch die Vernetzung der einzelnen

Komponenten werden die Vorgänge in der Fabrik transparent, die Steuerung wird intelligent, Aktionen können vorausschauend geplant werden und die Produktion kann sich agil an geänderte Rahmenbedingungen anpassen. Die Digital Factory ist ein Forschungs-, Ausbildungs- und Beratungszentrum. Schulungen und Firmendemonstrationen werden auf Anfrage durchgeführt und Partnerunternehmen sind willkommen. Sie bekommen Zugang zum Know-how der Digital Factory Vorarlberg und haben dadurch auch die Möglichkeit, neue Unternehmenspartner im Digitalbereich zu finden. Auch kleinere Unternehmen sind willkommen.

Kontakt Prof. (FH) DI Dr. Robert Merz Leiter Digital Factory, FH Vorarlberg +43 5572 792 3031 robert.merz@fh fhv.at

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Top 100 Vorarlberger Nachrichten

Beim AMS spürt man deutlich die verbesserte konjunkturelle Situation.

Im Rückwärtsmodus

Die Arbeitslosigkeit soll auch heuer weiter zurückgehen. Die positive wirtschaftliche Entwicklung in Vorarlberg hat merkli­ che Auswirkungen auf den heimischen Arbeitsmarkt. So stieg die Zahl der un­ selbstständig Beschäftigten weiter an und erreichte mit 170.100 Personen Ende De­ zember 2018 einen Rekordstand. Im Jah­ resdurchschnitt erhöhte sich die Zahl der unselbstständig Beschäftigten auf insge­ samt 166.300. Im Vergleich zum Vorjahr entsprach dies einem Plus von 2,4 Pro­ zent. BREGENZ

Weniger Arbeitslose in Vorarlberg Die Zahl der vorgemerkten Arbeitslosen reduzierte sich im Vergleich zu 2017 im Jahresdurchschnitt um 467 Personen oder 4,7 Prozent auf insgesamt 9492. Neben den arbeitslos vorgemerkten Personen nahmen durchschnittlich 2307 Menschen an einer Schulung oder Qualifikation teil. Mit einer Arbeitslosenquote von 5,4 Pro­ zent im Jahresdurchschnitt wurde 2018 der niedrigste Wert seit 15 Jahren erreicht. Damit stellte sich die Arbeitsmarktsitua­ tion in Vorarlberg wieder deutlich günsti­ ger dar als im Bundesdurchschnitt mit 7,7 Prozent. Besonders erfreulich entwickelte sich 2018 die Situation bei Menschen über 50 Jahre. In dieser Altersgruppe gab es im Vergleich zum Vorjahr in jedem Monat einen Rückgang. Im Jahresdurchschnitt

reduzierte sich der Bestand in dieser Per­ sonengruppe um 5,9 Prozent. Die Zahl der offenen Stellen erhöhte sich auch 2018 im Vergleich zum Vorjahr. Im Jahresdurch­ schnitt waren beim AMS Vorarlberg 3555 sofort verfügbare Stellen ausgeschrieben, was einem Anstieg von 15,7 % entsprach. Für heuer erwartet das AMS in Vorarl­ berg einen Anstieg der Beschäftigung ge­ genüber dem Vorjahr um etwa 1,5 Prozent. Das Arbeitskräfteangebot wird im Jahres­ durchschnitt ebenfalls um rund 2200 zu­ nehmen. Diese Entwicklungen werden dazu führen, dass die Arbeitslosigkeit in Vorarlberg voraussichtlich um rund

zwei Prozent zurückgehen wird. Die He­ rausforderungen auf dem Arbeitsmarkt werden sich jedoch nicht verringern. Der Fachkräftemangel bleibt weiterhin beste­ hen, da die Anforderungen der Betriebe vielfach nicht den beruflichen Qualifika­ tionen, Erfahrungen und Interessen der vorgemerkten Arbeitsuchenden entspre­ chen. Hinzu kommen die geänderten Ein­ stiegsbedingungen ins Pensionssystem, die verstärkte Betreuungseinbindung bleibeberechtigter Flüchtlinge sowie der anhaltende Verdrängungswettbewerb durch den Zuzug ausländischer Arbeits­ kräfte.


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Top 100 Vorarlberger Nachrichten

Der Export im Land legt weiterhin zu. Viele Unternehmen erwirtschaften den Großteil ihres Umsatzes im Ausland.

Das Exportvolumen steigt weiter an

Vorarlbergs Betriebe zeigen im Ausland Präsenz und Konkurrenzfähigkeit. BREGENZ Vorarlbergs Wirtschaft hat im Außenhandel im vergangenen Jahr erneut zugelegt. Der Exportbericht von Land und Wirtschaftskammer Vorarlberg für das erste Halbjahr 2018 weist ein Export­ volumen von 5,19 Milliarden Euro aus. Das sind um 1,8 Prozent mehr als im Ver­ gleichszeitraum des Vorjahres.

Handelsüberschuss Die Menge der Importe ist um 6,9 Prozent auf 3,88 Milliarden Euro gestiegen. Da­ mit ergibt die Vorarlberger Handelsbilanz der ersten Jahreshälfte einen deutlichen Überschuss von über 1,3 Milliarden Euro.

Die Zahlen sind ein weiterer Beleg für die gute Entwicklung des Wirtschafts­ standortes Vorarlberg. Die Präsenz und Konkurrenzfähigkeit der heimischen Un­ ternehmen auf den internationalen Märk­ ten trägt in entscheidendem Maße zur Stärke der Vorarlberger Wirtschaft bei.

EU ist Haupthandelspartner Ein Anteil von zwei Dritteln der Vorarl­ berger Aus­ und Einfuhren entfällt auf die Mitgliedsländer der EU und davon wiederum fast die Hälfte auf Deutschland (Exporte: 1,56 Milliarden Euro; Importe: 1,52 Milliarden Euro). Die nächstwich­

tigsten Handelspartner sind der westliche Nachbar Schweiz und Italien. In alle drei Länder konnten die Vorarlberger Exporte gesteigert bzw. gehalten werden. Eisen­ und Metallwaren machen so­ wohl bei den Ein­ als auch Ausfuhren den größten Warenwert aus. Hier haben die Exporte um fast zehn Prozent auf 1,55 Mil­ liarden Euro zugelegt, die Importe sogar um 17,2 Prozent auf über 950 Millionen Euro. Die weiteren im Außenhandel do­ minierenden Warengruppen sind Kessel, Maschinen und Apparate, Nahrungs­ und Genussmittel, Chemische und pharma­ zeutische Produkte sowie Elektronik.


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