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Bildung_Seminare_Nov_2018

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Bildung und Seminare

Foto: KHBG/Alexander Ess

6. November 2018

Richtiges Lernen Finde heraus, wie du am einfachsten lernst

Pflegeberuf mit Zukunft Nutze die Chance und starte deine Ausbildung

Weiterbildung Ideen fĂźr den zweiten Bildungsweg


2 Bildung und Seminare

Dienstag, 6. November 2018 Extra

Gefragte Berufe und Fähigkeiten Welche Berufe sind in Österreich besonders angesagt und welche beruflichen Kompetenzen benötige ich dafür? Hier ein Überblick für (Weiter-) Bildungsinteressierte. Laut AMS-Qualifikations-barometer fällt das Beschäftigungswachstum 2018 im Dienstleistungsbereich am stärksten aus: Zusätzliche Beschäftigungsverhältnisse entstehen vor allem im Gesundheits- und Sozialwesen, in den Branchen „Sonstige wirtschaftliche Dienstleistungen“ (v. a. Vermittlung und Überlassung von Arbeitskräften, Wach- und Sicherheitsdienste, Gebäudebetreuung und Reinigung), „Information und Kommunikation“ sowie „Beherbergung und Gastronomie“. Das Beschäftigungswachstum geht in vielen Bereichen von einem Anstieg der Teilzeitjobs aus. Im Handel, im Hotel- und Gastgewerbe sowie in der Reinigung und Hausbetreuung sind die Teilzeitanteile beispielsweise relativ hoch. Anforderungen steigen Auch der Trend zur Höherqualifizierung und Professionalisierung setzt sich fort. Das zeigt sich einerseits in der steigenden Nachfrage nach Akademiker(inne)n und nach Berufen auf Maturaniveau (z. B. technische Berufe, Sozialund Gesundheitsberufe). Andererseits sind auch Berufsgruppen mit geringeren Qualifikationsniveaus mit steigenden Anforderungen

bleibt die Arbeitsmarktsituation insgesamt angespannt. Laut AMS ist für die Berufsobergruppe „Hochbau, Bautechnik“ eine positive Beschäftigungsdynamik prognostiziert. Ein weiterer Hoffnungsträger für positive Beschäftigungsimpulse ist die Gebäudesanierung. Fachkräfte sind immer gefragt; mit einer ­steigenden Nachfrage können zum Beispiel im Hochbau Baupoliere/ Baupolierinnen, Dach­decker(innen) und Spen­ gler­ (innen), im Bauneben­ gewerbe Installations­tech­ niker­(innen) rechnen. In den drei letztgenannten Berufen sind auch die Aussichten auf eine Lehrstelle gut.

Mit Kund(inn)en gut umgehen können – diese berufliche Anforderung wird weiter steigen. und einem stärkeren Bedarf an fachlichen Kompetenzen konfrontiert. Kontakt mit Kund(inn)en Der wirtschaftliche Strukturwandel spiegelt sich in der Nachfrage nach beruflichen Kompetenzen wider: Durch die zunehmende Dienstleistungsorientierung spielen Tätigkeiten mit Kund(inn)enkontakt eine zentrale Rolle. „Kund(inn)enbetreuungskenntnisse“ ist die am stärksten nachgefragte berufliche

Kompetenz quer über alle Berufsbereiche hinweg. Außerdem sind Geschäftsprozesse immer stärker mit Informationstechnologien (IT) verknüpft – „EDV-Anwendungskenntnisse“ ist die Schlüsselkompetenz am Arbeitsmarkt. Drei große Trendgruppen Neben den gefragten Berufsbereichen stechen erwähnenswerte Trends laut AMS auch für kleinere Gruppen hervor. Die Berufsbereiche „Bau, Baunebengewerbe, Holz, Gebäude-

technik“, „Chemie, Biotechnologie, Lebensmittel, Kunststoffe“ sowie „Medien, Grafik, Design, Druck, Kunst, Kunsthandwerk“ weisen zwar keine durchgehend positiven Trends auf, einzelne Berufsober- und Berufsuntergruppen zeigen aber nennenswerte Beschäftigungs- und Nachfragetrends. Bauwirtschaft Die Bauwirtschaft ist ein bedeutender Wirtschaftszweig. Im Zusammenhang mit der stagnierenden Bauproduktion

Chemie, Biotechnologie etc. Auch im Berufsbereich „Chemie, Biotechnologie, Lebensmittel, Kunststoffe“ ist für eine Berufsobergruppe, nämlich „Biotechnologie, Chemie, Kunststoffproduktion“, ein ­positiver Trend zu erkennen. Allen voran können Biotechnolog(inn)en mit zuneh-

menden Beschäftigungschancen rechnen. Ein leichtes Plus ist für die Berufe Chemielabortechniker(in) und Chemie­v er fahrens­t echniker(in) zu erwarten, vor allem bei den Ausbildungsplätzen. Neue Medien Kunst- und Medienberufe besitzen eine ungebrochen hohe Anziehungskraft. Gleichzeitig wird es vor allem für Berufseinsteiger(innen) schwieriger, sich im Berufsbereich zu etablieren. Der Vormarsch der „neuen Medien“ bietet auch Chancen: Vor allem Medienberufe, die in den Feldern Content- und Projektmanagement sowie Multimedia-Design und -Programmierung angesiedelt sind, profitieren davon. In der Berufs­o ber­g ruppe „Grafik, Design“ punkten kreative ­ Berufe mit Wirtschaftsnähe ­ oder technischer Orientierung: Grafiker(innen), Art Directors und Industrial ­ Designer(innen) können mit einer steigenden Nachfrage rechnen.

Top-Berufsbereiche •Büro, Marketing, Finanz, Recht, Sicherheit •Elektrotechnik, Elektronik, Telekommunikation, IT •Handel, Transport, Verkehr •Maschinenbau, Kfz, Metall •Reinigung, Hausbetreuung, Anlern- und Hilfsberufe •Soziales, Gesundheit, Schönheitspflege •Tourismus, Gastgewerbe, Freizeit •Umwelt •Wissenschaft, Bildung, Forschung und Entwicklung

Impressum | Redaktion und Texte: Sabrina Galehr und Jasmin Quast­ Bilder: Wifi, Zentrum für Fernstudien, AMS, Shutterstock, Vorarlberger Krankenhaus-Betriebsges.m.b.H./Alexander Ess, Anzeigen­beratung: Russmedia Verlag GmbH, Gutenberg­straße 1, 6858 Schwarzach

Richtiges Lernen: Welcher Typ bin ich? Es gibt verschiedene Lerntypen, die mit unterschiedlichen Methoden besonders erfolgreich lernen können. Finde hier heraus, wie du am besten lernst. Der auditive Lerntyp Auditive Lerntypen können sich Informationen durch Hören besonders leicht merken, sie anwenden oder wiedergeben. Nimm dir zum Beispiel Texte auf und hör sie dir immer wieder an. Auch das laute Lesen von Texten oder den Stoff mit einer Melodie zu versehen, kann dem auditiven Lerntyp helfen. Der motorische Lerntyp Motorische Lerntypen lernen schneller, wenn sie den

Sachverhalt mit den Händen nachvollziehen können. Abhängig vom Lernstoff können kleine Experimente oder ein bisschen Bewegung beim Lernen helfen. Vielen hilft es, während des Lesens und Lernens auf und ab zu gehen oder den Lernstoff durch Gestik und Mimik zu ergänzen. Der kommunikative Lerntyp Kommunikative Lerntypen lernen am besten durch Gespräche, häufiges Nachfragen oder Diskussionen. Bist du ein kommunikativer Lerntyp, sind Lerngruppen für dich besonders geeignet. Hier kannst du dich mit anderen austauschen und Fragen stellen.

Der visuelle Lerntyp Visuelle Lerntypen lernen besser, wenn sie den Lernstoff sehen oder selber lesen. Notizen machen kann genauso helfen, sich Dinge zu merken, wie das Arbeiten mit Grafiken oder Abbildungen, zum Beispiel Mind Maps. Mischtypen Die Kategorisierung der Lerntypen ist nur eine Empfehlung und es geht hier um die Tendenz, zu der du neigst. Die meisten Menschen sind Mischtypen. Daher ist es beim Lernen besonders sinnvoll, verschiedene Methoden zu mischen, um so den bestmöglichen Lernerfolg zu erzielen.

Jeder lernt anders. Finde heraus, welcher Lerntyp du bist und das Lernen fällt dir leichter.

Ernst Ulrich von Weizsäcker zählt zu den Pionieren des nachhaltigen Wirtschaftens.

Aufbruch in eine nachhaltige Welt Was wir ändern müssen, wenn wir bleiben wollen? Dieser Frage geht WIFI-Star Ernst Ulrich von Weizsäcker am 27. November im WIFI Campus Dornbirn nach. Heute ist die Welt wieder in einer kritischen Lage. Viele Denkmuster stammen noch aus einer Zeit, als die Welt leer, die Menschheit klein und die Natur unermesslich war. Was wir ändern müssen, wenn wir bleiben wollen? Dieser Frage geht Ernst Ulrich von Weizsäcker in seinem Vortrag nach. Er zeigt auf, dass wir Menschen die Herausforderungen der ökologischen Grenzen viel zu langsam angehen. Gleichzeitig macht er aber auch Hoffnung. Denn: „Wir verfügen über genügend Wissen, die erforderlichen Veränderungen für den Erhalt der Welt zu schaffen.“ Prof. Dr. Ernst Ulrich von Weizsäcker zählt zu den Pio-

nieren nachhaltigen Wirtschaftens. Seit Jahrzehnten leistet er auf diesem Gebiet hervorragende Überzeugungsarbeit in Politik, Wirtschaft und Gesellschaft. Schon lange vor der aktuellen Diskussion um den Klimawandel hat der Naturwissenschaftler Ideen für eine zukunftsfähige und ressourcenschonende Wirtschaft entwickelt. Seine Mission ist es, wirtschaftlichen Wohlstand vom Ressourcenverbrauch abzukoppeln. Fortgesetzt wird die Reihe WIFI-Stars bereits am 20. Feburar mit dem Vortrag „Make the best of you – Es geht um dich!“ von Motivationstrainer Jolly Kunjappu. Er zeigt, wie wir unseren eigenen Lebensrhythmus finden. Im April ist dann mit Amir Roughani, der sich mit den Themen Nachhaltigkeit und Change beschäftigt, ein weiterer Top-Speaker zu Gast im WIFI.

Wissenswertes WIFI-Stars im Überblick 27. November 2018, 19 Uhr WIFI Dornbirn: Ernst Ulrich von Weizsäcker – „Wir sind dran! Come on!“ Beitrag: € 55,– 20. Februar 2019, 19 Uhr WIFI Dornbirn: Jolly Kunjappu – „Make the best of you – Es geht um dich!“ Beitrag: € 55,– 30. April 2019, 19 Uhr WIFI Dornbirn: Amir Roughani – ­ hange“ „Nachhaltigkeit und C Beitrag: € 55,– Anmeldungen: Beate Amann amann.beate@vlbg.wifi.at oder unter 05572 3894-473 Weitere Informationen: www.vlbg.wifi.at


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Auf „Du und Du“ mit dem digitalen Zwilling Durch die Digitalisierung und Vernetzung von autonomen und automatisierten Maschinen, Robotern, Systemen und Ressourcen werden sich ungeahnte Möglichkeiten eröffnen. Die engere Verzahnung von physischen und digitalen Technologien und somit die Verschmelzung der realen Welt mit ihrem virtuellen Abbild – ihrem „digitalen Zwilling“ – beeinflusst das menschliche Denken, Lernen und Arbeiten positiv. Produkte und Systeme werden virtuell entwickelt, oft mit Hilfe der erweiterten Realität („Augmented Reality“). Absolventen und Absolventinnen des interdisziplinären Ingenieurstudiums Systemtechnik werden an der NTB

Interstaatliche Hochschule für Technik Buchs und ihrem Standort in St. Gallen durch Dozenten, Projektarbeiten und eine Bachelorarbeit optimal auf solche Aufgaben in der Welt des „digitalen Zwillings“ vorbereitet. So werden z. B. in den Instituten der NTB, in welchen auch die Dozenten des Ingenieurstudiums arbeiten, „Virtual und Augmented Reality“-Technologien bereits eingesetzt. Mit ihrem Abschluss „Bachelor of Science FHO in Systemtechnik“ sind die Ingenieure und Ingenieurinnen zudem optimal darauf vorbereitet, komplexe Systeme und Prozesse zu beherrschen. Auch wenn die Zukunft digitaler, „binärer“ wird: Bei der NTB stehen die Menschen im Mittelpunkt,

sei es als Studierende oder als Mitarbeitende. Heute für die Welt von morgen studieren Maschinenbau, Photonik, Informatik, Mikrotechnik und Elektronik sind Technologiebereiche mit großem Zukunftspotenzial und besten Jobaussichten. Die NTB hat auf diesen Gebieten jahrzehntelange Praxiserfahrung, sowohl in der Hochschullehre wie auch in der angewandten Forschung und Entwicklung. Sie ist sehr gut vernetzt mit den Technologiebetrieben im Rheintal, beidseits des Rheins sowie in der gesamten Bodenseeregion. Optimal ausgestattete Labors und Reinräume für die Forschung und das Studium bieten beste Voraussetzungen

für eine erfolgreiche Zukunft. Die NTB in Buchs bietet jungen Menschen mit Visionen die Möglichkeit, sich innerhalb des Systemtechnik-Studiums unter anderem in den Zukunftstechnologien Mikrotechnik und Photonik zu spezialisieren. Solch optimale Studienvoraussetzungen sind auch weit über die Region hinaus einzigartig. Auch berufsbegleitend studieren Die NTB Interstaatliche Hochschule für Technik Buchs bietet das Studium „Bachelor of Science FHO in Systemtechnik“ als Vollzeitstudium und als berufsbegleitende Variante an. Die drei Standorte (Buchs, Chur und St. Gallen) und der modulare Aufbau erlauben dabei größtmögliche Flexibilität.

MSE an der NTB: Ihr nächster Karriereschritt? scher, elektronischer oder mechatronischer Produkte sowie das Erwerben vertiefter mathematischer Kompetenzen für Berechnung, Simulation, Analyse und Verifikation.

Der Master of Science in Engineering (MSE) ist ein Bildungsangebot, das eine Spezialisierung in zahlreichen technischen Disziplinen erlaubt. Konzeptionell baut es direkt auf einem Bachelor of ScienceStudium auf. Die NTB Interstaatliche Hochschule für Technik Buchs bietet Spezialisierungen in den Bereichen Mechanik, Elektronik, Informatik, Mikrotechnik, Photonik, Energietechnik und technische Mathematik an. Jeder Student wird in ein Forschungsteam integriert und durch das ganze Studium individuell von einem Advisor begleitet, der ihn fachlich und auch administrativ unterstützt. So wird die Qualität und Aktualität des Studiums gewährleistet. Profilierung und Fachgebiete Das MSE-Studium zeichnet sich durch die starke Kopplung an die anwendungsorientierte Forschung und Entwicklung der NTB aus. Dies äußert sich im hohen Anteil an projektbezogener Ausbildung. Studierende profitieren direkt von der hohen Dichte an Hightechunternehmen im St. Galler Rheintal, die oft auch international tätig sind. Die NTB bearbeitet für diese Firmen regelmäßig angewandte Forschungs- und Ent-

Der „Master of Science in Engineering FHO“ eröffnet neue Berufsperspektiven. wicklungsprojekte, oft auch gekoppelt mit Vertiefungsoder Abschlussarbeiten von MSE-Studierenden. Die Spezialisierungen innerhalb des MSE werden einem von sieben Fachgebieten zugeordnet, die für alle Schweizer Fachhochschulen einheitlich definiert sind. Masterstudenten können an der NTB aus vier Möglichkeiten wählen: •Energy and Environment Innerhalb des Fachgebiets Energy and Environment bietet die NTB Spezialisierungen im Bereich Wärme-und Kältetechnik sowie der Leistungselektronik an. Mit dem Abschluss in Energy and Environment werden Studierende zum Experten in diesen Spezi-

albereichen und können verantwortungsvolle Aufgaben in Industrie und öffentlichen Institutionen übernehmen. •Industrial Technologies Innerhalb des Fachgebiets werden spezielle Kompetenzen erarbeitet, die den Bereichen Mechanik, Elektrotechnik, bis hin zu hardwarenaher Software zugeordnet werden können. Im Zentrum stehen die Entwicklung mechanischer, elektri-

•Information and Communication Technologies Das Fachgebiet spezialisiert sich auf die Bereiche Softwareentwicklung, Datenverarbeitung und Informationssysteme. Eingesetzt werden modernste Entwicklungs-, Simulationsund Modellierungswerkzeuge, systematische Tests. Ein weiteres Thema ist das Risikomanagement und entsprechende Massnahmen in IT-Systemen. •Business Engineering and Production Vermittelt Ingenieursmethoden, mit denen betriebliche Prozesse und Systeme analysiert, geplant und gesteuert werden können. So können z.B. Dienstleistungen oder Industriegüter als Massenprodukte entwickelt, produziert und vertrieben werden.

INGENIEURSTUDIUM Bachelor of Science FHO in Systemtechnik Master of Science in Engineering FHO

AG T O F IN ALLEN 20 1 8 ST2.4. G MBE R E V O N SA ,

Master of Advanced Studies FHO in Mechatronik Master of Engineering in Mechatronik Master of Advanced Studies FHO in Energiesysteme Master of Engineering in Energiesysteme und Energiewirtschaft

NTB Studienzentrum St. Gallen www.ntb.ch

NTB Interstaatliche Hochschule für Technik Buchs FHO Fachhochschule Ostschweiz


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Vom Berufswunsch zum Wunschberuf Die BerufsInfoZentren (BIZ) des Arbeitsmarktservice Vorarlberg in Bludenz, Bregenz und Feldkirch bieten umfassende Informationen zu allen Fragen der Aus- und Weiterbildung. Wer besser Bescheid weiß, hat bessere Chancen in der Arbeitswelt. Welche weiterführende Schule oder welcher Lehrberuf passt zu mir? Wie soll es nach der Matura weitergehen? Welche Alternativen gibt es

für mich, wenn ich mich beruflich verändern will? Welche Kenntnisse und Fähigkeiten sind am Arbeitsmarkt gefragt und wie kann ich sie durch Weiterbildung erlangen? Welche Jobchancen habe ich nach der Lehre, der weiterführenden Schule oder der Höherqualifizierung? Treffpunkt BIZ Als erste Anlaufstellen in Sachen Berufsinformation und Bildungsberatung geben die

Berufs- und Bildungsberatung im BerufsInfoZentrum Persönliche Beratung – ob am Anfang des Berufsweges oder mittendrin Die Berater/innen der BerufsInfoZentren (BIZ) des AMS informieren und beraten Sie gerne über Jobchancen, Aus- und Weiterbildung sowie berufliche Neuorientierung. Fotos: Fotolia - pressmaster, Zsolt Nyulaszi, endostock, Eduard Stelmakh, olly, John Casey

www.ams.at/biz

BerufsInfoZentren Rat und Orientierung in allen Fragen zu Arbeitsmarkt und Beruf sowie Aus- und Weiterbildungsmöglichkeiten. Auch wenn Sie sich individuell beraten lassen wollen: Im BIZ sind Sie richtig. Neben PCs mit Internetzugang finden Sie hier Broschüren und Videos zur Berufsinformation, zu Weiterbildungsmöglichkeiten und spezielle Frauenund Mädcheninfos. Workshops in Schulklassen Zur Ergänzung des Berufsorientierungsunterrichts in der Schule bietet das BIZ diverse Workshops an. Die Beraterinnen und Berater des BIZ gehen dabei auf die Bedürfnisse der einzelnen Schüler und Schülerinnen ein, um sie bei der Berufswahl zu unterstützen. Unter www.biz-buchung.at finden Lehrpersonen das Angebot und können online einen Termin für ihre Klasse buchen. Berufs- und Bildungsberatung Individuelle Berufs- und Bildungsberatung ist ein weiterer Schwerpunkt in den BerufsInfoZentren. Wer sich aus- und weiterbilden oder beruflich verändern möchte, profitiert von der persönlichen Beratung durch unsere Expertinnen und Experten. Es ist herausfordernd, aus der Vielzahl an Weiterbildungsmöglichkeiten in einer sich immer schneller wandelnden Arbeitswelt die richtige auszuwählen. Das BIZ hilft Ihnen, eine fundierte

Entscheidung über den Bildungs- und Berufsweg zu treffen.

formationen und Beratung zu allen Studiengängen. Welche Studienmöglichkeiten und internationale Angebote bietet die FH Vorarlberg? Was zeichnet Dornbirn als Studien-

ort aus? Und was kann ich in Vorarlberg studieren? Damit alle Studieninteressierten Antworten auf ihre individuellen Fragen bekommen, gibt es den Infoabend an der FH Vorarlberg. Von 17.00 bis 20.00 Uhr

Die BerufsInfoZentren ­befinden sich am jeweiligen Standort des AMS in Bludenz (Bahnhofplatz 1B), ­Bregenz (Rheinstraße 33) und Feldkirch (Reichsstraße 151).

Veranstaltungen der BerufsInfoZentren Einmal jährlich finden in den BerufsInfoZentren Techniktage für Mädchen statt, bei denen diese ihr Interesse für handwerkliche und technische Berufe anhand eines praktischen Werkstücks erkunden und ihr Berufswahlspektrum durch Spaß an technischen Herausforderungen erweitern können. Interessierte Lehrpersonen wenden sich direkt an das jeweilige BIZ. „BIZ-Talk“ Um Unternehmen bei der Lehrlingssuche zu unterstützen, veranstaltet das BIZ Bregenz jährlich im Herbst einen „BIZ-Talk“, zu dem Vorarlberger Unternehmen und Schülerinnen und Schüler der Polytechnischen Schulen eingeladen werden. Das besondere Format der Veranstaltung ermöglicht den direkten Kontakt zwischen Lehrbetrieb und zukünftigen Lehrlingen. Interessierte Unternehmen wenden sich direkt an das BIZ Bregenz. Kompetente Beratung

Bei allen Berufsinfo- und Lehrlingsmessen sind die BIZ-Beraterinnen und -Berater vor Ort und stehen mit ihrem Fachwissen für Fragen zur Verfügung. Die nächste Gelegenheit dazu gibt es bei der „MitmachMeass“ am 8./9. November 2018 im Cubus Wolfurt.

Infoabend an der FH Vorarlberg Ein Studium sollte langfristig geplant werden. Deshalb findet am 13. November 2018 an der FH Vorarlberg ein erster Infoabend für den Studienbeginn 2019 statt. Von 17 bis 20 Uhr erhalten die BesucherInnen In-

Kontakt

werden die einzelnen Studiengänge präsentiert und die BesucherInnen erhalten eine persönliche Beratung. Darüber hinaus gibt es Führungen durch den Campus und die Labore. So können sich alle Interessierten

Öffnungszeiten: Mo. bis Do., 8 bis 16 und Fr. 8 bis 12 Uhr. Telefon: ServiceLine 05574 691-0 E-Mail: biz.bludenz@ams.at, biz.bregenz@ams.at, biz.feldkirch@ams.at Internet: www.ams.at

Wissenswertes Qualifizierung hat Vorrang Bei jungen Erwachsenen von 19 bis 24 Jahre mit maximal Pflichtschulabschluss, die beim AMS vorgemerkt sind, verfolgt das AMS Vorarlberg die Strategie „Ausbildung vor Vermittlung“. Sie sollen bestmöglich für den Arbeitsmarkt qualifiziert werden. Gefördert werden können Ausbildungen, die zu einem Lehrabschluss führen. Ausbildungsprojekte für junge Erwachsene: • „Schaffa im Ländle“ (INTEGRA Vorarlberg) und „Chance“ (FAB Dornbirn). Ausbildungsmodelle, die den Abschluss einer Lehrausbildung zum Ziel haben. • Ausbildungszentrum Vorarlberg (AZV) bietet Lehrausbild ungen in den Bereichen Metallbearbeitung, Tischlerei, Lager- logistik, Elektrotechnik, Malerei und Einzelhandel. • Überbetriebliche Berufsausbildungen. • Vorbereitungslehrgang Lehrabschlussprüfung wirtschaftliche Berufe. Nähere Informationen unter www.ams.at

ein authentisches Bild von einem Studium an der FH Vorarlberg machen. Wege zum Studium Ein Informationsschwerpunkt ist an diesem Abend dem Thema „Wege zum Studium“ ohne allgemeine Hochschulreife gewidmet. Durch die Absolvierung von Zusatzprüfungen an der FH Vorarlberg ist es möglich - auf der Basis einer facheinschlägigen beruflichen Qualifikation Zugangsvoraussetzungen für Studiengänge zu erlangen. Beratung dazu erhalten Interessierte an einem eigenen Infostand.

Neuer Studiengang Beim Infoabend wird auch der neue berufsbegleitende Bachelorstudiengang „Informatik – Digital Innovation“ präsentiert, der im Herbst 2019 starten wird. (Vorbehaltlich der Akkreditierung durch die AQ Austria) Anmeldung Wenn sich die BesucherInnen bis 12. 11. unter infoabend@ fhv.at anmelden und mitteilen, für welche Studiengänge sie sich interessieren, erhalten sie beim Infoabend eine individuell auf sie zugeschnittene Informationsmappe.

Infoabend der FH Vorarlberg 13. November 2018 17.00 – 20.00 Uhr, Hochschulstraße 1, Dornbirn

Präsentationen und Führungen 17:15 Uhr: Bachelor InterMedia, Bachelor Elektrotechnik Dual, Bachelor Soziale Arbeit 18:00 Uhr: Bachelor und Master Informatik, Bachelor Internationale Betriebswirtschaft, Master InterMedia, Bachelor Mechatronik/Mechatronik-Maschinenbau, Master Mechatronics, Master Soziale Arbeit 18:45 Uhr: Bachelor Informatik – Digital Innovation (startet neu im Herbst 2019), Master Energietechnik und Energiewirtschaft (mit anschließender Führung durch das Energy Lab und das Forschungszentrum Energie), Führung durch die Labore der technischen Studiengänge 19:00 Uhr: Bachelor Wirtschaftsingenieurwesen, Master Betriebswirtschaft (Vertiefungen „Accounting, Controlling & Finance“, „Business Process Management”, „Human Resources & Organisation”, „International Marketing & Sales“), Master International Management & Leadership, Bachelor Gesundheits- und Krankenpflege

19:15 Uhr: Führung durch die Gestaltungslabore inklusive virtuelle Welten zum Anfassen im Virtual Reality-Lab

Individuelle Fragen von Studieninteressierten werden beim Infoabend der FH Vorarlberg beantwortet.


Pflegefachassistenz Neue Ausbildung - neue Möglichkeiten Was erwartet dich im Pflegeberuf? Der tägliche Umgang mit Menschen und ein abwechslungsreiches Arbeitsfeld, das sich ständig weiterentwickelt. Die Pflegeschule Unterland bietet dir die optimalen Voraussetzungen, diesen spannenden Beruf zu erlernen. Am 15. März 2019 startet an der Schule zum ersten Mal die Ausbildung zur Pflegefachassistenz (PFA). „Das didaktische Konzept der PFA-Ausbildung ist sehr reizvoll, das ganze Team arbeitet motiviert an dieser neuen Herausforderung!“, so Mag. Simone Chukwuma-Lutz, Direktorin der Pflegeschule Unterland. Pflegefachassistentinnen bzw. -assistenten unterstützen diplomierte Pflegepersonen und MedizinerInnen bei der täglichen Arbeit. Sie führen die angeordneten Tätigkeiten eigenverantwortlich durch und sind ein wertvolles Mitglied im multiprofessionellen Team - vor allem im Krankenhaus. Du hast Fragen? Wir haben die Antworten. Am Informationsabend zur PFA-Ausbildung schaffen wir dir einen Einblick in die Berufswelt der Pflege: Wann? Dienstag, 20.11.2018 um 18:00 Uhr Wo? Pflegeschule Unterland, Standort Bregenz, Carl-Pendenz-Straße 1 Bewerbungsfrist 2-jährige PFA bis 30.11.2018 | Bewerbungsfrist 3-jähriges Diplom bis 30.4.2019

Foto: Lisa Mathis

Ein neuer Start Pflegeschule Unterland | Carl-Pedenz-Str. 1 | 6900 Bregenz | T +43 5574 43748 | pflegeschuleunterland.dornbirn.at


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Feldkirch: Neue Wege in die Pflege Mit Herz in die Pflege. Interesse an einer neuen beruflichen Herausforderung? Nutze deine Chance: Die Ausbildung zur Pflegeassistenz oder Pflegefachassistenz in der Gesundheits- und Krankenpflegeschule Feldkirch.

Die Ausbildung zum gehobenen Dienst für Gesundheits- und Krankenpflege in Feldkirch ist sehr vielseitig und abwechslungsreich.

Die Gesundheits- und Krankenpflegeschule Feldkirch bietet die volle Bandbreite an Pflegeausbildungsmöglichkeiten an: von der gehobenen Ausbildung im Pflegefachdienst über die Pflegeassistenz, die Pflegefachassistenz bis hin zu zahlreichen Sonderausbildungen. Wenn das Herz für die Pflege schlägt Die neue Ausbildung zur Pflegeassistenz dauert zwölf Monate. Ein Jahr länger dauert die Ausbildung zur Pflegefach-

Sabrina Rüdisser Schülerin der Gesundheitsund Krankenpflegeschule Feldkirch

assistenz. Die Absolventen der beiden Pflegeassistenzberufe unterstützen die Mitarbeiter des gehobenen Dienstes für Gesundheits- und Krankenpflege, die drei Jahre die Schulbank gedrückt haben, sowie die Ärzte bei ihrer täglichen Arbeit. Die Pflegefachassistenten haben umfassendere Kompetenzen und

Pflegeberufe haben Zukunft.

dürfen daher in manchen Bereichen auch eigenverantwortlich arbeiten. Zukunft in der Pflege Die Arbeitsplatzchancen sind ausgezeichnet, Pflegepersonal wird überall dringend gesucht. Die meisten finden gleich nach dem Abschluss eine Anstellung, entweder im Krankenhaus, in Pflegeheimen oder in der Hauskrankenpflege. Das praktische Wissen

erlernen die Schüler der Schulen für Gesundheits- und Krankenpflege in den Krankenhäusern und in Langzeitpflegeeinrichtungen. Fingerspitzengefühl Die Schüler müssen Fingerspitzengefühl im Umgang mit Menschen haben, ihnen respektvoll und wertschätzend gegenübertreten, kommunikativ sein sowie über gute Deutschkenntnisse verfügen.

Interesse geweckt? Ausbildungsdauer: 1 bzw. 2 Jahre (Vollzeit) Anmeldung: www.krankenpflegeschulen.at Anmeldeschluss: 30. November 2018 Ausbildungsstart: April 2019 Voraussetzungen: Freude an der Arbeit mit Menschen, 17 Jahre, Unbescholtenheit, 10. Schulstufe oder Lehrabschluss, gesundheitliche Eignung, Deutsch Niveau B2

Auf dem zweiten Weg zum Abschluss Ein altbekanntes Sprichwort besagt: „Man lernt nie aus“ – denn auch auf dem zweiten Bildungsweg lassen sich Abschlüsse nachholen sowie Weiter- und Fortbildungen absolvieren. In Vorarlberg findet man allerhand Möglichkeiten, um seinen Schul- oder Lehrabschluss nachzuholen, um trotz fehlender Matura, ein Studium zu beginnen oder sich beruflich umzuorientieren. So sind beispielsweise die Arbeiterkammer Vorarlberg, der Arbeitsmarktservice (AMS), die Volkshochschulen oder die Beratung für Bildung und Beruf (BIFO) mögliche Anlaufstellen. Vom Berufswunsch zum Wunschberuf Die BerufsInfoZentren (BIZ) des Arbeitsmarktservice Vorarlberg in Bludenz, Bregenz und Feldkirch bieten umfassende Informationen zu allen Fragen der Aus- und Weiterbildung. Wer besser Bescheid weiß, hat bessere

keiten zur Verfügung. Auch sind die Berufsreifeprüfung oder die Studienberechtigungsprüfung mögliche Zugänge zu einer Weiterbil­ dung. Mehr Infos dazu gibt es bei der AK Vorarlberg.

Chancen in der Arbeitswelt. Individuelle Berufs- und Bildungsberatung ist ein weiterer Schwerpunkt in den BerufsInfoZentren. Wer sich aus- und weiter­ bilden oder beruflich verändern möchte, profitiert von der persönlichen Beratung durch Expertinnen und Experten. Es ist herausfordernd, aus der Vielzahl an Weiterbildungsmöglichkeiten in einer sich immer schneller wandelnden Arbeitswelt die richtige auszuwählen. Das BIZ hilft, eine fundierte Entscheidung über den Bildungs- und Berufsweg zu treffen. VHS als starker Bildungspartner im Land Als größter Bildungsträger des Landes Vorarlberg bieten die Volkshochschulen im Herbst 2018 in mehr als 1300 Veranstaltungen ein überaus interessantes Programm: Gesellschaft und Kultur, der zweite Bildungsweg, Naturwissenschaften, Technik und Umwelt, berufliche Bildung,

Mehr als Berufsorientierung Nicht nur Schülerinnen und Schülern steht die BIFO in Berufsfragen zur Seite: Bildungsund Berufsberater(innen) unterstützen auch Erwachsene in ihrer beruflichen Entwicklung und Laufbahn und stehen für alle Fragen der Ausbildung, Weiterbildung und beruflichen Veränderungen zur Verfügung. Die Beratung ist kostenlos und anbieterneutral. Im „Ländle“ gibt es zahlreiche Möglichkeiten für den zweiten Bildungsweg. Sprachen, Kreativität und Gestalten sowie Gesundheit und Bewegung sind die Palette des Angebots. Schwerpunkte der Volkshochschultätigkeit sind traditionell auch Kreativität und ­Gesundheit.

Daneben stehen die Volkshochschulen des Landes aber auch für Basisbildungskurse, für den zweiten Bildungsweg. Die Volkshochschulen sind mit Zweigstellen im ganzen Land präsent.

Abschluss nachholen Wer seinen Pflichtschulabschluss oder seinen Lehr­ abschluss nachholen möchte, dem stehen unter bestimmten Voraussetzungen ebenfalls verschiedene Möglich-

Wissenswertes Mehr Infos unter: www.ams.at www.vbg.arbeiterkammer.at www.vhs-vorarlberg.at www.bifo.at


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Mit dem Master in IT zur Führungskraft Wer eine Führungsposition im Bereich Informations- bzw. Businesstechnologie anstrebt, ist im berufsbegleitenden Masterlehrgang MIBT an der richtigen Adresse. Die Informationstechnologie bzw. die Digitalisierung sind längst ein integraler Bestandteil der modernen Wirtschaftswelt. Führungskräfte in der IT müssen die ‚klassischen‘ Fachund Methodenkompetenzen, Sozial- und Selbstkompetenzen auf organisatorischer bzw. betriebswirtschaftlicher Seite aufweisen. Berufsbegleitender Universitätslehrgang Der berufsbegleitende Universitätslehrgang „Management in Information and Business Technologies“ (MIBT) am WIFI macht in vier Semestern aus Praktikern im Bereich Informationstechnologie gefragte Spezialisten und Führungskräfte.

Carmen Wirthensohn

Die praxisnahen Übungsbeispiele ließen mich das Gelernte besser verstehen und das eine oder andere direkt im Unternehmen umsetzen. Das Masterprogramm baut auf die Verknüpfung aktueller ITKompetenzen mit wirtschaftlichem Know-how. Das bestätigt auch Carmen Wirthensohn, die mittlerweile im vierten Semester ist und im Frühling 2019 ihren Masterabschluss machen wird: „Der Universitätslehrgang MIBT vermittelt einem die Sicht des Unterneh-

mens und das Verständnis dafür, wie IT und Business zusammenarbeiten können, um die Wertschöpfung zu steigern.“ Info-Abend: Absolventen stehen Rede und Antwort Wer sich für den MIBT interessiert, kann sich im Rahmen des Info-Abends am 12.12.2018 ab 18 Uhr im WIFI Dornbirn über Inhalte und Ablauf des viersemestrigen Universitätsehrgangs informieren. Vor Ort werden sowohl der Lehrgangsleiter als auch einige Absolventen für Gespräche zur Verfügung stehen. Sie informieren über den Lehrgang als auch über die Chancen und Möglichkeiten nach Abschluss des Masterprogrammes.

Daten & Fakten Management in Information and Business Technologies berufsbegleitendes IT-Masterstudium (MSc) Info-Abend: 12.12.2018 18 Uhr, WIFI Dornbirn Start Lehrgang: 22.2.2019 Trainingseinheiten: ca. 680 (vier Semester) Beitrag: € 2.975 pro Semester Persönliche Beratung: Thomas Giselbrecht T 05572/3894-470 E gt@vlbg.wifi.at

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Details und Informationen: vhs-vorarlberg.at

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Zentrum für Fernstudien: Studieren in jeder Lebensphase auseinanderzusetzen für die ich während meines Jobs nur beschränkt Zeit hatte – und das von Zuhause aus.“ Persönliche Betreuung Dass das Studienzentrum vor Ort, über die gesamte Studiendauer hinweg, persönliche Unterstützung und Betreuung bot, schätzen sie rückblickend unisono. Auch die räumliche und zeitliche Freiheit, die das Fernstudium mit sich bringt, empfanden sie als wesentlichen Vorteil und beide profitierten von dem ortsunabhängigen Studienangebot und der flexiblen Zeiteinteilung. Das Nützliche mit dem Schönen verbinden Auch wenn bei einem Fernstudium einige Klausuren vor

Ort absolviert werden können, nutzten beide die Möglichkeit, Prüfungen in Zürich oder München abzulegen. „Ich habe zuerst die Klausur absolviert und konnte im Anschluss – als Belohnung für die intensiven Lernphasen – Zeit mit meiner Familie verbringen und eine neue Stadt kennenlernen. Für mich eine ideale Kombination“, erinnert sich Martin Weiss. Neben den beruflichen Möglichkeiten, die ein erfolgreicher Bachelorabschluss eröffnet, sind sich Claudia Gutzelnig und Martin Weiss vor allem darin einig, dass ihr Blick auf die Welt nun differenzierter und kritischer ist. Nähere Informationen zum Fernstudium finden Sie unter: www.fernstudien.at

Parallel zum Beruf oder aus reiner Neugier – es gibt viele Gründe für ein Fernstudium. Claudia Gutzelnig und Martin Weiss trafen sich im Internet. Beide waren auf der Suche nach Kommiliton(innen). Ihr Studium der Wirtschaftswissenschaft absolvierten sie von dem Zeitpunkt an als Zweierteam. Aktuell befinden sich beide kurz vor dem Abschluss ihres Fernstudiums an der Fernuniversität in Hagen.

Das wirtschaftliche Interesse verband Claudia Gutzelnig und Martin Weiss von Beginn an. Die Gründe, sich für ein Fernstudium zu entscheiden waren jedoch bei beiden unterschiedlich. „Mein Ziel war es, mich parallel zum Beruf intensiv mit der Materie auseinanderzusetzen und die theoretischen Hintergründe

bzw. Abläufe fundiert zu erlernen“, so Claudia Gutzelnig. Sie war zuvor bereits in verschiedenen kaufmännischen Berufen tätig und wollte sich weiterentwickeln, um den nächsten Karriereschritt zu realisieren. Im Gegensatz dazu, entschied sich Pensionist Martin Weiss aus reinem Interesse am Thema für das Ba-

chelorstudium. Nach seiner aktiven Tätigkeit beim Hochwasserschutz des Landes wollte er sich jenen Fragestellungen widmen, die ihn bereits während seiner Berufslaufbahn beschäftigten. „Mir ging es vorrangig darum, wirtschaftlichen Themen auf den Grund zu gehen und mich mit jenen Inhalten tiefer

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