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Top_Lehrlinge_Sept_2018

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Top-Lehrlinge

Foto: Meusburger

18. September 2018

Ein leichtes Plus Ausbildungsstart fĂźr rund 1900 Lehrlinge

Praxis und Theorie So startet man auch in der Berufsschule durch

Zukunftsaussichten Neue Anforderungen bringen neue Berufe


2 Top-Lehrlinge

Dienstag, 18. September 2018 Extra

Kleines Plus bei Lehrlingszahlen Rund 1900 Personen haben mit Juli 2018 ihre Lehrzeit in einem Vorarlberger Unternehmen begonnen. „Mit vergangenem Ferienbe­ ginn am 9. Juli 2018 haben 1815 Lehrlinge eine Lehre im ersten Lehrjahr begonnen“, informiert Dr. Christoph Jen­ ny, Direktor der Wirtschafts­ kammer Vorarlberg. Davon befinden sich 370 im Alter zwischen 18 und 50 Jahren. Von den verbleibenden 1445 Lehrlingen sind 204 Lehr­ linge 17 Jahre, 416 Lehrlinge 16 Jahre und 825 Lehrlinge 15 Jahre alt. Bis Ende August sind heuer von Vorarlberger Ausbil­ dungsbetrieben 2356 Lehr­ verträge angemeldet worden. Im Vergleich zum Vorjahr stellt das zwar ein kleines Minus (2,9 Prozent oder 70 Lehrverträge) dar. Die Erfah­ rungen würden aber zeigen, dass es während des Jahres bei der Anmeldung von Lehr­ verträgen immer wieder zu Verschiebungen kommt. Jen­ ny: „Bis Jahresende erwarten wir bei den Lehrlingszahlen im Vergleich zum Vorjahr ein kleines Plus.“ Offene Lehrstellen in Vorarlberg In der Lehrstellenbörse von Arbeitsmarktservice und Wirtschaftskammer werden derzeit für Vorarlberg immer noch ca. 900 offene Lehrstel­ len ausgewiesen. Die meisten – ca. 300 – finden sich in den Bauberufen (Bau, Bauhilfs­

Bis Ende August sind heuer von Vorarlberger Ausbildungsbetrieben 2356 Lehrverträge angemeldet worden.

Die Betriebe bieten eine sehr praxisnahe Ausbildung.

gewerbe, Holz, Gebäudetech­ nik), aber auch im Tourismus (Tourismus, Gastgewerbe, Freizeit – ca. 230 offene Lehr­ stellen) und im Handel (Han­ del, Transport und Verkehr – ca. 160 offene Lehrstellen) sind noch zahlreiche Lehr­ stellen nicht besetzt. Vorarlberg ist im Vergleich mit den anderen Bundeslän­ dern in Österreich traditio­ nell das Land der Lehre (höchste Lehrlingsquote). „Die vielen Aktivitäten, die bei uns üblicherweise von der Wirtschaftskammer, dem Land und der Arbeiterkam­ mer gemeinsam getragen werden, sind ein Schlüssel für die in Vorarlberg vergleichs­

Welchen Tipp geben Sie Schnupperlehrlingen?

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Dr. Christoph Jenny Direktor WKV

Ziel für jeden Jugendlichen muss sein, die möglichst richtige Ausbildung im Sinne seiner Fähigkeiten sowie den Anforderungen des Wirtschaftsstandortes entsprechend zu finden. weise hohe Attraktivität der Lehre. Noch wichtiger sind aber die vielen Ausbildungs­ betriebe, die mit großem En­ gagement den Jugendlichen eine qualitativ hochwertige und sehr praxisnahe Ausbil­ dung bieten“, erklärt der WKV-Direktor.

Bei all diesen Aktivitäten geht es vor allem darum, Ausbildungsbetriebe in der ­ Qualität der Ausbildung zu unterstützen (z. B. Landes­ auszeichnung „Ausgezeich­ neter Lehrbetrieb“, Ausbild­ ner-Akademie, Ausbildungs­ berater), Jugendliche und Eltern über die Vorteile und die vielfältigen Möglich­ keiten einer Lehrlingsausbil­ dung zu informieren (z. B. Lehrlingsplattform, i-Messe, Ausbildungsbotschafter) und immer wieder neue attrak­ tive Angebote für interes­ sante Zielgruppen (z. B. Lehre und Matura) zu schaffen. Am Bildungssystem ansetzen Das System der dualen Aus­ bildung ist in Vorarlberg tief verankert: Viele Betriebe pflegen seit Langem die Tra­ dition der Lehrlingsausbil­ dung und der Wirtschafts­ standort Vorarlberg zeichnet sich durch die hohe Zahl an

qualifizierten Fachkräften aus. „Das Ziel für jeden Ju­ gendlichen muss sein, die möglichst richtige Ausbil­ dung im Sinne seiner Interes­ sen und Fähigkeiten sowie den Anforderungen des Wirt­ schaftsstandortes entspre­ chend zu finden; und nicht generell die höchst mögliche Ausbildung anzustreben“, er­ klärt der Leiter der Lehrlings­ stelle. Aufgrund der Demografie gebe es weniger Jugendliche, die überhaupt für eine Lehre infrage kommen und ande­ rerseits sei die lückenhafte schulische Vorbildung der potenziellen Lehranfänger ei­ ne große Herausforderung für die ausbildenden Be­ triebe. „Es gilt deshalb mehr denn je, beim Bildungssystem anzusetzen“, stellt Jenny klar und plädiert für „mehr Wettbewerb in der Bildungs­ landschaft, um die Qualität zu erhöhen.“

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er nicht fragt, bleibt dumm“ – die alte Weisheit bewahrheitet sich auch beim Schnuppern. Das Inte­ resse an einer Arbeit wächst mit dem Wissen über das „Dahinter“ und die „De­ tails“. Und die sind bei uns ab­ solut spannend. Wie kann eine CNC-Maschine Stahl fräsen als wär’s ein Stück Butter? Woher weiß ­ oboter, was er tun soll? der R Wie wird aus flüssigem Kunststoff ein fertiges Pro­ dukt? Wir haben die Ant­ worten.

as Wichtigste für Schnupperlehrlinge ist ein grundle­ gendes Interesse am jewei­ ligen Lehrberuf. Wenn der Schnupperer viele Fragen stellt, merkt man als Ausbil­ dner relativ schnell, ob die­ ses tatsächlich vorhanden ist. Dazu passend mein zweiter Tipp: Informiere dich schon vor dem Schnup­ pertag über den Beruf und die jeweilige Firma. Zum Abschluss noch: Zeige Be­ geisterung und aufrichtiges Interesse.

ie zwei Schnupper­ tage bei uns geben den Jugendlichen ei­ nen guten Einblick in die Lehrwerkstatt, die Lehr­ berufe und das Unterneh­ men. Das Wichtigste dabei ist, dass sich die Schnup­ perer nicht verstellen, inte­ ressiert sind und zeigen, dass sie die Lehrstelle wirk­ lich wollen. Daneben sind die Tage aber auch für uns sehr wichtig, da wir uns so ein gutes Bild von den ­p otenziellen Lehrlingen machen können.

Oliver Laukas Leitung Lehrlingsausbildung, Lercher Werkzeugbau GmbH

Günter Schmid Lehrlingsbeauftragter, Rauch Fruchtsäfte

Dominik Köb Ausbildungsleiter, Meusburger

Gerade in der Baubranche sind aktuell noch zahlreiche offene Lehrstellen verfügbar.


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Dienstag, 18. September 2018 Extra

AK: 10-Punkte-Programm gibt der Lehrausbildung neue Impulse Der Fachkräftemangel ist wachstumshemmend. Deshalb braucht die duale Ausbildung neue Impulse. Das System muss hoch attraktiv, flexibel, offen und nach oben durchlässig sein. Das erklärte gemeinsame Ziel von WK-Präsident Hans-Peter Metzler und AK-Präsident Hubert Hämmerle: Vorarlberg soll 2025 der „Hotspot der Lehre“ sein. Der Ort, zu dem alle pilgern, um zu erfahren, wie es möglich ist, dass sechs von zehn Jugendlichen eines Jahrgangs eine Fachausbildung machen. 10-Punkte-Maßnahmenpaket Den Weg dorthin ebnen soll ein 10 Punkte umfassendes Maßnahmenpaket, das infolge des Schulterschlusses von Arbeiter- und Wirtschaftskammer in den letzten Monaten geschnürt wurde. Und darin geht es or-

dentlich zur Sache, denn im Mittelpunkt steht nicht das Reden, sondern das Tun. So ­ werden Kompetenzchecks für Lehrlinge zur Qualitätssicherung der Ausbildung ebenso eingeführt wie ein Pilotprojekt für eine zweijährige Lehrausbildung. Der Weg zum Studium „Lehre und Matura“ sowie „Lehre und BMS“ werden ausgebaut, der Zugang zu Uni und Fachhochschule erleichtert und die Polytechnischen Schulen in ihrer Funktion als Zubringerschulen gestärkt. Umfassende Berufsorientierung an allen Schulen sollen die Lehre als Bildungsweg noch attraktiver machen und eine WebPlattform wird alle wichtigen Informationen zum Thema für Jugend­ liche, Eltern und Betriebe jederzeit bereit halten. Die duale berufliche Aus- und

Weiterbildung ist in Vorarlberg ein vielversprechender Bildungsweg mit besten Karriereund Verdienstchancen.

Ak Präsident Hubert Hämmerle möchte Vorarlberg zum „Hotspot der Lehre“ machen.

Steigerung der Ausbildungsqualität Ein weiterer Bestandteil des Maßnahmenpakets sollen unter anderem ein qualitätsorientiertes Zulassungsverfahren und die Prüfung der Zulassungsvoraussetzung für Ausbildungsbetriebe sein. „Außerdem planen wir mehr Zusatzangebote für Lehrlinge wie beispielsweise Deutsch- und Mathematik-Nachhilfe in der Berufsschule“, erklärt Hubert Hämmerle, AK-Präsident. „Die Persönlichkeitsentwicklung und Sozialkompetenz stehen ebenfalls im Fokus des Maßnahmenplans.“ Gehen auch Sie ein Stück dieses Weges mit uns gemeinsam. In diesem Sinn – Habe die Lehre!

Zur Praxis gehört auch die Theorie Kennzeichen der dualen Ausbildung in Österreich ist, dass die Lehre an zwei Lernorten stattfindet – im Betrieb und an der Berufsschule. In letzterer Wirkungsstätte wird das theoretische Wissen vermittelt. Und hier stehen die Auszubildenden vor der großen Aufgabe, auch diesen Themenblock abseits der Zeit im Betrieb zu meistern. Zum Glück gibt es einige Tipps, wie man auch in der Berufsschule richtig durchstarten kann. Das richtige Lernen Um sich von Anfang an mit den fachspezifischen Inhalten besser vertraut zu machen, ist Wiederholung des Lernstoffes – sprich, sich ruhig auch mal abseits des Unterrichts mit den Inhalten zu befassen – ein wichtiger Schlüssel. Das erweist sich vor allem dann als Vorteil, wenn die behandelten Themen

An der Berufsschule wird der theoretische Grundstein für die berufliche Karriere gesetzt. eigentlich noch keine Rolle in der Berufspraxis spielen. Sollen sie schließlich im Betrieb angewendet werden, hat man sie aufgrund des Wiederholens nicht bereits wieder vergessen, sondern „griffbereit“ im Kopf. Selbstständig arbeiten In der Regel ist es so, dass in der Berufsschule nicht mehr alle Informationen auf dem Silbertablett serviert werden. Stattdessen sind die Lehrlinge gefordert, dem Unterricht zu folgen und selbst mitzuschreiben. Dahinter verbirgt sich auch die Möglichkeit, die Grundlage an Informationen zu schaffen, die zu einem späteren Zeitpunkt in der Prüfung notwendig ist. Und auch wenn sich diese Tipps zunächst nach Mehraufwand anhören: Mit dieser selbstständigen Arbeitsweise ist es auf lange Sicht möglich, einen wichtigen Grundstein für die berufliche Karriere zu setzen.

Selbstständiges Arbeiten und Mitschreiben erweist sich auf lange Sicht als Vorteil.

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4 Top-Lehrlinge

Dienstag, 18. September 2018 Extra

Erfolgsgarant Technikland Vorarlberg Ein besonderes Fleckchen Erde war Vorarlberg schon immer. Mit seiner Begeisterung für Technik und Innovation ist das umtriebige Ländle heute ein Global Player der Elektro- und Metallbranche. Etwa 17.000 Menschen setzen sich in der Vorarlberger Elektro- und Metallindustrie und ihren weltweiten Niederlassungen ein. Damit gehören die über 100 heimischen Top-Unternehmen auf vielen Kontinenten zu den Marktführern der Branche. Pro Jahr stellen sie Produkte im Wert von rund vier Mrd. Euro her – weit über 90 Prozent davon werden in die ganze Welt exportiert. Perfekte Rahmenbedingungen für den Nachwuchs! Egal ob Lehre, HTL oder Studium – junge Talente profitieren von praxisnahen Ausbildungswegen und einem breiten Angebot an beruflichen Möglichkeiten. So wird im Technikland Vorarl-

berg schon heute Zukunft gemacht. Der ideale Start ins Leben Wer einen der zahlreichen Lehrberufe im Technikland Vorarlberg erlernt, profitiert von einer international hoch angesehenen Ausbildung, die weltweit als Vorbild dient. Rund 1800 Jugendliche absolvieren derzeit solch eine Lehre. „Als angehende TechnikerInnen haben Lehrlinge die besten Chancen auf tolle Karrieren, denn sie werden am Arbeitsmarkt dringend gebraucht. Das bedeutet einen sicheren Arbeitsplatz und hervorragende Verdienstmöglichkeiten“, so Mag. Mario Kempf, Geschäftsführer der V.E.M. (Sparte Industrie in der Wirtschaftskammer Vorarlberg). Um einen der begehrten Lehrausbildungsplätze zu erhalten, sind neun absolvierte Pflichtschuljahre vorzuweisen. Viel wichtiger allerdings als die Frage, welche Schule mit welchem

Rund 1800 Jugendliche absolvieren aktuell ihre Lehre im Technikland Vorarlberg. Notendurchschnitt abgeschlossen wurde, ist die eigene

Bereitschaft zu lernen und ein Interesse für Technik.

Von Metall- über Kunststoff- bis hin zur Elektrotechnik: Die Ausbildungsmöglichkeiten und Karrierechancen sind vielfältig.

Der Mensch im Fokus Neben der Vermittlung von fachlichem Wissen geht es in der Ausbildung aber auch um menschliche Werte, denn die sind in der Berufswelt sehr wichtig. Erst wo alle Fähigkeiten gut zusammenwirken, ist die Grundlage für Erfolg im Beruf und ein erfülltes Leben gewährleistet. Man lernt nie aus Heute lernt man ein Leben lang. Darum stehen im Technikland Vorarlberg nach einer erfolgreich absolvierten Lehre viele weitere Optionen offen. Neben innerbetrieblichen Weiterbildungsmöglichkeiten bieten sich z. B. Be-

rufsreifeprüfung, HTL oder Studium an.

Wissenswertes Das Technikland Vorarlberg in Zahlen Die Unternehmen der V.E.M. (Vorarlberger Elektro- und Metallindustrie) engagieren sich mit hochwertigen Ausund Weiterbildungen für den Erfolg junger Menschen. • über 100 V.E.M.-Betriebe 
 • über 30 Lehrberufe 
 • rund 1800 Lehrlinge in Ausbildung 
 Weitere Informationen: www.technikland.at

Eintauchen in die Welt der Lehre Am Samstag, 6. Oktober 2018, gibt es für alle Interessierten von 9 bis 13 Uhr die Möglichkeit, die Meusburger Lehrwerkstatt zu besichtigen und einen ersten Einblick in die sieben Lehrberufe zu erhalten.

werbung für die Schnuppertage bei Meusburger anzumelden. Zwei Tage lang erhalten Jugendliche sowie Quereinsteiger einen genauen Einblick in die Lehrberufe, lernen dabei die moderne Lehrwerkstatt kennen und sammeln erste Erfahrungen der Dreh- und Fräsmaschine.

Zerspanungstechnik, Maschinenbautechnik, Prozesstechnik, Elektrotechnik, Metallbearbeitung, Mechatronik oder doch Informationstechnologie? Das Angebot an Lehrberufen ist groß, auch bei Meusburger. Um in dieser Vielfalt den richtigen Ausbildungsweg zu finden, gibt es am 6. Oktober den Tag der offenen Lehrwerkstatt bei Meusburger in Wolfurt. Ausbilder und Lehrlinge beantworten dabei Schülern, Eltern und Interessierten alle Fragen wie „Was macht eigentlich ein Zerspaner?“ „Was müssen Maschinenbautechniker können?“, „Was macht Meusburger eigentlich genau?“ und viele mehr. Daneben führen die Ausbilder gerne durch die 2.100m² große Lehrwerkstatt und informieren über die verschiedenen Lehrberufe. Für die Jugendlichen gibt es die Möglichkeit, mit Unterstützung der aktuellen Lehrlinge erste Erfahrungen an der Werkbank und an den verschiedensten Maschinen zu sammeln und so einen genauen Eindruck der Lehre bei Meusburger zu erhalten. Ausbildung mit Zukunft „Bei Meusburger bieten wir den Lehrlingen die Möglichkeit, ihren individuellen Interessen nachzugehen und ihre

Neben den bereits bekannten Lehrberufen startet Meusburger ab September 2019 zusätzlich mit der Ausbildung zum Mechatroniker. Das spannende Tätigkeitsfeld des siebten Lehrberufes bei Meusburger geht dabei von elektrischen bis hin zu mechanischen Tätigkeiten und bietet ebenso wie alle anderen Lehrberufe langfristige Karrieremöglichkeiten in vielen Bereichen des Unternehmens. Gratis Anreise mit Bus und Bahn Die Anreise zum Tag der offenen Lehrwerkstatt mit Bus und Bahn ist kostenlos. Tickets dafür gibt es unter www.meusburger.com/ticket-wolfurt. Auch für das leibliche Wohl der Besucher ist natürlich gesorgt.

Daten und Fakten

Im Rahmen des Tags der offenen Lehrwerkstatt erhalten Interessierte einen Einblick in die sieben Lehrberufe bei Meusburger. Talente optimal einzubringen – denn von motivierten und zufriedenen Fachkräften profitieren am Ende auch wir als Unternehmen“, unterstreicht Ausbildungsleiter Dominik Köb den Stellenwert der Lehre bei Meusburger. So setzt Meusburger bei allen Lehrberufen

auf ein modulares Ausbildungskonzept. Nachdem die Lehrlinge im ersten Lehrjahr die Grundfertigkeiten der konventionellen Bearbeitung lernen, werden im zweiten Jahr die zum Lehrberuf passenden Spezialfertigkeiten trainiert. Dank eines Rotationssystems

lernen die Lehrlinge in weiterer Folge verschiedene Fachabteilungen kennen und können so herausfinden, in welchem Bereich sie nach der Ausbildung ihre Karriere starten wollen. Denn bei Meusburger wird allen Lehrlinge nach erfolgreichem Lehrabschluss

eine fixe Anstellung im Unternehmen angeboten. Bereits jetzt anmelden Interessierte, die im September 2019 eine Lehre beginnen wollen, haben schon jetzt die Möglichkeit, sich unter www. lehre-bei-meusburger.com/be-

Tag der offenen Lehrwerkstatt 6. Oktober 2018 9–13 Uhr Meusburger, Kesselstraße 42, Wolfurt Kostenlose Anreise mit Bus und Bahn: www.meusburger.com/ ticket-wolfurt Foto: Meusburger

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Dienstag, 18. September 2018 Extra

Genug Stoff für ein ganzes Leben Die drei Lehrlingsausbildner von Lercher mit ihren neuen Lehrlingen.

Einblick in die Lercher-Welt Bei Getzner Textil haben Frauen in technischen Berufen die selben Chancen wie Männer. Alles, was einen guten Arbeitgeber ausmacht, finden Lehrlinge bei Getzner Textil: Einen modernen, zukunftssicheren Arbeitsplatz, der genug Raum für Privatleben lässt. Vor 200 Jahren als Familienunternehmen gegründet, beschäftigt Getzner Textil heute zirka 960 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Bludenz, darunter sind 55 Lehrlinge in ­verschiedenen Ausbildungsberufen. Getzner produziert exklusive Afrikadamaste sowie hochwertige Blusen- und Hemdenstoffe. Auch im Bereich ­technische Textilien ist Getzner äußerst erfolgreich. Zur Firma Getzner Textil ­gehören noch sieben weitere Tochterunternehmen ganz in ­Europa.

Teil eines erfolgreichen Unternehmens werden Getzner Textil stellt ab Herbst 2019 wieder Lehrlinge in den Fachbereichen Labortechnik, Elektrotechnik, Metalltechnik, Textiltechnologie, Textilchemie sowie Betriebslagerlogistik ein. Technische Berufe sind in einem textilen Betrieb sehr vielseitig. Neben der fachlichen Qualifikation sollen bei Getzner Textil die Lehrlinge auch in ihrer Persönlichkeit wachsen. Deshalb werden verschiedene Seminare zu den Themen Konfliktmanagement, Teamkompetenz sowie Ethik & Moral angeboten. Der Ausbildungsbetrieb richtet sein Augenmerk auch auf die individuelle Entwicklung, weshalb es auch firmeninterne Lernhilfe gibt. Das Anliegen, dass auch Frauen in technischen Berufen

dieselben Chancen wie Männer haben, wurde mit dem Verein Amazone erfolgreich umgesetzt. Vom Lehrling zum Abteilungsleiter Seit dem Jahr 2000 wird Getzner für sein Engagement in der Lehrlingsausbildung mit dem Gütesiegel „Ausgezeichneter Lehrbetrieb“ prämiert. Da dies nicht ohne gutes Fachpersonal möglich ist, wird die Weiter­ bildung der Ausbildner vom Betrieb sehr unterstützt. Sie bilden die Lehrlinge fachgerecht aus und ermöglichen ihnen damit einen perfekten Start ins Berufsleben. Viele ehemalige Auszubildende sind heute fest angestellt. Vom Lehrling zur Führungskraft ist bei Getzner Textil durchaus möglich.

Wenn irgendwo auf der Welt ein Auto bremst, wird der elektrische Impuls dafür von einem Stecker weitergeleitet, dessen Gehäuse höchstwahrscheinlich bei Lercher in Klaus gefertigt wurde. Und wenn sich die Schubladen in der neuen Küche lautlos öffnen und schließen, ist ebenfalls das Fertigungs-Know-how von Lercher mit im Spiel. Mit höchster Präzision Das Hightechunternehmen in Klaus (gleich gegenüber vom Bahnhof) fertigt Werkzeuge aus Stahl, mit denen dann auch gleich Kunststoffprodukte in Millionenauf­ lagen hergestellt werden. So ein Werkzeug hat nichts mit Hammer und Schraubenschlüssel zu tun. Es sind ­vielmehr hochkomplexe Formen aus Stahl – oft aus tausenden Einzelteilen montiert und tonnenschwer – in die dann flüssiger Kunststoff eingespritzt wird. Nach Sekunden härtet dieser aus, das Werkzeug öffnet

sich und das fertige Teil fällt ihren Berufsweg in Klaus – heraus, oder wird von einem darunter auch drei Mädchen. Roboterarm sanft entnom- Sie werden in den nächsten men und abgelegt. Im vier Jahren alle Bereiche des ­Erdgeschoß werden auf mo- Unternehmens kennenlerdernsten CNC-Maschinen nen. Das schafft Abwechsdie stählernen Werkzeuge lung und den wichtigen Blick gebaut, im Obergeschoß fürs Ganze. Spannend ist die steht eine Armada von Arbeit bei Lercher aber ohne40 Kunststoff-Spritzguss-­ hin, da für die unterschiedMaschinen, in denen diese lichsten Branchen gearbeitet Werkzeuge arbeiten – sprich wird. Wo man sich anderenKunststoffteile produzieren. orts nur in der eigenen BranDas alles passiert hinter der che und den eigenen Pro115 m langen Fassade des dukten bewegt, stehen bei ­Familienunternehmens in Lercher fast täglich völlig Klaus. Mehr als eine Milliar- neue Produkte und neue Herausforderungen auf der de dieser Präzisions-Kunst- ­ stoffteile verlassen pro Jahr Tagesordnung. das Werk. Die Kunden kommen aus der Möbel­industrie, Eindrücke zum Staunen der Automobilbranche, der Wer sich bei Lercher vor Ort Medizintechnik oder dem ein Bild von den beiden Ausbildungsberufen machen Maschinenbau. möchte, kann sich zunächst Wichtiger Blick fürs Ganze auf der Lehrlings-Website Bei Lercher werden Lehrlinge www.lehreohneleere.at ein in den absolut zukunftswei- paar Videos (teilweise von senden Berufen „Werkzeug- den Lehrlingen selbst probautechnik“ und „Kunst- duziert) ansehen. Und man stofftechnik“ ausgebildet. kann sich auf der Website Anfang September starteten auch gleich fürs Schnupwieder die neuen Youngsters pern anmelden.

Wir beantworten dir deine Fragen rund um die Themen Lehre und Ausbildung. Denn die Lehrlings- und Jugendabteilung der AK Vorarlberg ist deine gesetzliche Interessenvertretung. Wir beraten dich auch bei Fragen zu einem weiteren Lehrabschluss oder deiner beruflichen Laufbahn. Zu folgenden Bereichen kannst du dir Infos holen und dich beraten lassen: q Arbeitszeit & Überstunden q Überprüfung der Lehrlingsentschädigung q Urlaub & Sonderzahlungen q Berufsbilder & Ausbildung im Betrieb q Probleme mit dem Vorgesetzten/Ausbilder q Auflösung von Lehrverträgen q Lehrabschlussprüfung & Behaltepflicht Neben der Beratung in der Arbeiterkammer bieten wir auch Sprechstunden in den aha-Zentren und sogar direkt bei dir in deiner Berufsschule an. Unsere Beratung erfolgt anonym, vertraulich und ist kostenlos. Nur wenn es ausdrücklich von dir gewünscht wird, nehmen wir Kontakt mit deinem Betrieb auf!

Alles gecheckt! Die AK-Lehrlings- und Jugendberatung hilft weiter Lehrlings- und Jugendabteilung der Arbeiterkammer Vorarlberg

Wir sind für dich da:

Widnau 2-4, 6800 Feldkirch Telefon 050/258-2300 Fax 050/258-2301 lehrlingsabteilung@ak-vorarlberg.at

Montag bis Donnerstag, von 8 bis 12 Uhr und 13 bis 16 Uhr Freitag, von 8 bis 12 Uhr oder nach telefonischer Vereinbarung

Besuch uns online: www.facebook.com/akvorarlberg

Christine Raggl Abteilungsleiterin Christine ist die Leiterin der Lehrlings- und Jugendabteilung und zentrale Ansprechperson für alle lehrlings- und jugendrelevanten Themen. Sie berät Lehrlinge und Jugendliche, ist aber auch interessenspolitisch in verschiedenen Gremien tätig. Birgit Kaufmann Referentin Birgit hilft dir bei allen rechtlichen Fragen rund um die Lehre, Pflichtpraktikum und Ferialjob weiter. Sie bringt ihre über 10-jährige Erfahrung in der Lehrlings- und Jugendabteilung auch bei den von ihr gehaltenen Vorträgen für Schulen mit ein. Tamara Wojtech Referentin Tamara ist neu in unserem Team und besucht vor allem Betriebe, die zum ersten Mal Lehrlinge ausbilden. Daneben informiert sie ebenfalls Lehrlinge und Jugendliche zu Fragen rund um das Lehrverhältnis, Ferialjob oder Pflichtpraktikum. Anna Theresa Breuß Sekretariat Anna Theresa ist im Sekretariat der Lehrlings- und Jugendabteilung tätig. Sie ist die erste Ansprechperson für Lehrlinge und organisiert für die Schulen die Vorträge. Nebenbei bildet Anna Theresa die Lehrlinge in der AK Vorarlberg aus.

www.instagram.com/akvorarlberg

Stark für Dich.

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6 Top-Lehrlinge

Dienstag, 18. September 2018 Extra

Logistische Zukunftsaussichten Die Logistikbranche in Vorarlberg wächst und wächst. Nicht zuletzt auch im Bereich des Ausbildungsangebots. Auf der Straße, auf den Schienen, zu Wasser und in der Luft werden täglich tonnenweise Güter und Waren transportiert. Aus China, aus den USA, aus dem europäischen Ausland – von überall her beziehen wir heute unsere Einkäufe. Bis zum Jahr 2050 wird eine Verfierfachung des internationalen Frachtvolumens erwartet. Dies bedeuetet vor allem für den Logistikmarkt ein erhebliches Wachstum und für die Lehrlinge vermehrt Karrierechancen. Vielseitige Jobmöglichkeiten Disponenten, Lageristen, Zolldeklaranten, Kraftfahrer, Speditions- und Betriebslogistikkaufleute, Supply-Chain-Manager und viele weitere sind

Berufe in der Logistik. Dabei müssen die Abteilungen Einkauf, Produktion, Verteilung sowie Lagerung und Transport zusammenspielen, um den Anforderungen des Markts gerecht zu werden. Der Personalbedarf wird also weiter wachsen und die Karrieremöglichkeiten bis weit über die nationalen Grenzen hinausgehen. Topausbildung in Österreich Der Logistikbereich bietet attraktive Berufsziele, die ­ ­Ausbildungsmöglichkeiten in ­Österreich sind auf höchstem Level. Es gibt Ausbildungen im Bereich der Spedition und Betriebslogistik ebenso wie Lehrgänge an den Fachhochschulen und Universitäten. All dies ist eine gute Basis für eine aufstrebende Karriere. Mit Motivation zur Weiterentwicklung stehen verschiedene Karrieremöglichkeiten offen.

In der Logistikbranche gibt es vielseitige Jobmöglichkeiten. Derzeit sind im Logistik­ bereich mehr als 250 Stellen offen. Fünf Lehrstellen als Betriebslogistikkaufmann/frau sind unbesetzt (Stand: Juli 2018, Quelle AMS).

Der Personalbedarf im Bereich Logistik sowie die Karrieremöglichkeiten werden weiter wachsen.

Neue Ausbildung 2018 Seit Beginn des Jahres gibt es erstmalig im Ländle die Ausbildung zum Berufskraft­ fahrer. Dabei lernen die Aus­zu­bildenden mehr als nur Lkw fahren. Im Rotationssystem lernen sie den organisatorischen Aufbau eines Betriebes sowie die betrieblichen

­ rbeitsabläufe kennen. Sie erA langen Kenntnisse über die Marktstellung und Organisation des Unternehmens und über das wirtschaftliche Umfeld am Markt. Die Lehrlingsausbildung umfasst auch das Ausführen von kaufmännischen Arbeiten. Dazu gehören Schriftverkehr, ausfertigen der erforderlichen Transportpapiere, kaufmännisches Rechnen, Kenntnisse des einschlägigen Zahlungsverkehrs, Strecken- und Terminplanung, Zollabwicklung und anderes. Weiter geht es mit den Grund-

kenntnissen der Pneumatik, Hydraulik, Elektrik und Elektronik am Fahrzeug. Verschiebung des Berufsbildes Laut dem Arbeitsmarktservive Vorarlberg wird die Zukunft der Branche vor allem durch die Globalisierung und die digitale Transformation bestimmt sein. Möglicherweise wird es innerhalb der Branche auch zu Verlagerungen kommen. „Es werden mehr Menschen in der Planung, Organisation und Kundenbetreuung tätig sein, dafür weniger im

manuellen Bereich oder im Transport“, sagt Thomas Metzler vom AMS Vorarlberg. Er sieht den Karriere- und ­Zukunftschancen der Logistikbranche dennoch positiv ­entgegen: „Wenn junge Menschen eine abwechslungsreiche berufliche Tätigkeit suchen, sich für Zukunftsfragen wie Mobilität und Handel interessieren und sich für ­ ein Grenzen übergreifendes ­Arbeiten begeistern, dann ist eine Ausbildung im Bereich Logistik zu empfehlen“, so Metzler weiter.

Impressum | Redaktion und Texte: Sabine Blechschmidt, Sabrina Galehr und Jasmin Quast­ Bilder: V.E.M., Getzner Textil, Lercher Werkzeugbau, Rauch Fruchtsäfte, WKV/Walser, AK, Shutterstock Anzeigen­beratung: Russmedia Verlag GmbH, Gutenberg­ straße 1, 6858 Schwarzach

Nimm deine Zukunft selbst in die Hand Im Technikland Vorarlberg kannst du aus einem vielfältigen Angebot an beruflichen Möglichkeiten wählen – ganz nach deinen Talenten und Interessen. Ob Lehre, HTL oder Studium – du entscheidest dich für eine zukunftssichere und praxisnahe Ausbildung auf internationalem Spitzenniveau. Die Unternehmen der Vorarlberger Elektro- und Metallindustrie (V.E.M.) freuen sich auf dich!

Lukas Peter Zumtobel Group, Dornbirn

Fabio Marchetti z-werkzeugbau-gmbh, Dornbirn

Antonia Ederer Collini, Hohenems

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bei „werkzeug“ denken viele an hammer und schraubenschlüssel.

wir bauen werkzeuge, die über

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Und zwar Werkzeuge, mit denen wir dann Kunststoffprodukte produzieren - ebenfalls bei uns im Haus. Das macht uns bei Lercher zum führenden Anbieter in der Region. Unsere Kunden kommen aus der Automobilbranche, der Möbelindustrie, aus dem Maschinenbau und der Medizintechnik. Unser 130 Köpfe starkes Team braucht junge Leute, die was bewegen wollen. Komm schnuppern in eine Hightech-Welt, die Zu Zukunft hat. Wir bilden in den Berufen Werk kzeugbautechnik und Kunststofftechnik die di Profis P fi von morgen aus.

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8 Top-Lehrlinge

Dienstag, 18. September 2018 Extra

Lehre als Garant für die Zukunft Anfang September fand der jährliche Lehrlings-Wandertag der Firma Rauch Fruchtsäfte statt. Das Ziel der 30 Lehrlinge aus acht verschiedenen Lehrberufen und allen vier Lehrjahren war die Frassenhütte am „Hohen Frassen“ über Bludenz.

schrieben die motivierten Lehrlinge groß. Am Abend besuchte der Astrologe Dr. Robert Seeberger die Nachwuchsfachkräfte und erklärte ihnen sehr spannend den Sternenhimmel und beantwortete alle Fragen kompetent.

Ein gutes Beispiel sind die alljährlich stattfindenden Wander- und Kennenlerntage für alle Lehrlinge, besonders aber, für die ganz neuen. Heuer fanden diese auf der Frassenhütte am Hohen Frassen, dem Bludenzer Hausberg, statt. Im Rahmen eines Arbeitseinsatzes für den Hüttenwirt befreite das junge Team ein großes Gebiet im Bereich der Wasserquellen von Latschen und Gestrüpp. Teamwork

Gelungener Abschluss Der zweite Tag startete mit einer herrlichen Sonnenaufgangswanderung zum Gipfelkreuz und einem anschließenden gemeinsamen Frühstück. Nach dem Abstieg wartete bereits Braumeister Andreas Rosa von der Brauerei Fohrenburg, der bei einer Betriebsführung sehr interessante Einblicke in die Brauprozesse vermittelte. „Unsere Lehrlinge haben sich trotz kör-

Die Ausbildung bei Rauch umfasst nicht nur schulische Bildung, auch die persönliche Weiterentwicklung ihrer Schützlinge ist den Lehrlingsausbildnern ein großes Anliegen. perlicher Anstrengung und viel geistigem Input vorbildlich verhalten und aktiv mitgearbeitet“, resümiert Günter Schmid, Ausbildungsleiter bei Rauch, stolz.

Gemeinsam bewiesen die jungen Rauch-Lehrlinge Arbeitsmoral und Teamgeist.

Erfolg durch Weiterbildung Ohne Lehrlingsausbildung keine Fachkräfte. Ohne Fachkräfte kein Wachstum. Rauch hat dies schon lange erkannt

und bildet seit Jahrzehnten die Experten von morgen selber aus. Im Zentrum der Lehrlingsausbildung stehen die Berufsbilder, wie Lebensmitteltechnik, Chemielabortechnik oder IT-, Metall-, Elektround Prozesstechnik sowie Betriebslogistik- und Bürokaufmann/frau. Neben der schulischen Ausbildung legt der Fruchtsaftspezialist viel

Wert auf die betriebliche Qualifizierung. Lebensbegleitendes Lernen Während der gesamten Ausbildungszeit vertiefen die Fachkräfte von morgen ihre Selbst- und Sozialkompetenz laufend in den unterschiedlichsten Seminaren wie Geldkultur, Präsentationstechnik, Suchtprävention, Outdoor-

Seminar oder Wertschätzung. Diese persönliche und fachliche Weiterentwicklung endet nicht mit Abschluss der Lehrlingsausbildung. Lebensbegleitendes Lernen wird von Rauch großzügig gefördert und unterstützt. Viele Fachund Führungskarrieren bei Rauch basieren auf kontinuierlichem Lernen. Denn wer rastet, der rostet.

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