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Bildung_Seminare_Sep_2018

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Bildung und Seminare

Foto: MCI | Christian Kasper

18. September 2018

Man lernt nie aus Weiterbildung punktet – beruflich wie persÜnlich

Goodbye Muntlix Zum Studieren in den hohen Norden

Die richtige Wahl Wie eine Checkliste dabei helfen kann


2 Bildung und Seminare

Dienstag, 18. September 2018 Extra

Was Hänschen nicht lernt ... ... lernt Hans nimmermehr. Dieses Sprichwort hat seine Gültigkeit in der heutigen Arbeitswelt längst verloren. Denn auch Hans lernt sehr wohl noch! Direkt an seinem Arbeitsplatz ebenso wie begleitend bei externen Anbietern. Weiterbildung lautet das Zauberwort. Und diese kann sich wirklich lohnen – nicht nur in puncto Karriereleiter und Chancen, sondern auch für die Entwicklung der eigenen Persönlichkeit. Gerade in Zeiten von Fachkräftemangel und mit Blick auf den demografischen Wandel ist es unerlässlich, am Ball zu bleiben. Lebenslanges Lernen ist dabei mehr als nur ein Schlagwort. Denn lebensbegleitendes Lernen stellt heutzutage eine notwendige Grundvoraussetzung dar, um mit der rasanten gesellschaftlichen, wirtschaftlichen und technologischen Entwicklung Schritt halten zu können. Wer irgendwann nicht einfach ersetzt werden möchte, muss sicherstellen, dass er nicht ersetzbar ist. Denn die Arbeitswelt befindet sich heute in einem permanenten Wandel. Beruflich und persönlich Während sich bestehende Berufe verändern, entstehen zeitgleich neue Berufsbilder und Branchen. Diese Verände-

rungen führen dazu, dass auch Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer gefordert sind. So kann Weiterbildung nicht nur eine größere Arbeitsplatzsicherheit bedeuten, sie kann letztendlich auch Freude bringen am Bewältigen neuer Herausforderungen und an der persönlichen Weiterentwicklung. Und das eröffnet nicht nur weitere Möglichkeiten innerhalb des Unternehmens, es steigert auch den eigenen Wert auf dem Arbeitsmarkt. Der Bereich der Weiterbildung bietet also die Möglichkeit, den sich stellenden Herausforderungen gezielt begegnen zu können. Ein Blick auf die Trends Vor allem der digitale Wandel wirkt sich stark auf das tägliche Arbeiten aus. Die Vernetzung von Anlagen und Anwendungen nimmt zu, die Produktionsprozesse verändern sich und Teams arbeiten vermehrt virtuell miteinander. Damit Arbeitnehmende fit für die digitalisierte Arbeitswelt sind, benötigen sie vielseitige Fähigkeiten in diesem Bereich. Diese zunehmende Komplexität und das immer schneller zu aktualisierende Wissen führen auch zu einer immer höheren Anforderung an die Weiterbildung. So geben 74 Prozent der für die TNS Infratest-Studie „Weiterbildungstrends in Deutschland 2017“ 300 be-

Der digitale Wandel wirkt sich auf die tägliche Arbeit aus.

Wer irgendwann nicht einfach ersetzt werden möchte, muss sicherstellen, dass er nicht ersetzbar ist. fragten Personaler an, dass durch die Digitalisierung der Weiterbildungsbedarf stark bis äußerst stark steigt. Neben aktuellem (digitalen) Wissen müssen aber auch Soft Skills vermittelt werden. Denn wer in seine Persönlichkeit investiert, punktet auch auf dem Arbeitsmarkt. Die Fähigkeit zur selbstorganisierten Problemlösungssuche wie auch Teamfähigkeit und kommunikative Fähigkeiten werden weiterhin ganz oben auf der Anforderungsliste stehen. Ebenso die offene Haltung gegenüber lebenslangem Lernen. Sozialkompetenz, Konfliktlösungsfähigkeit, Projekt- als auch Selbstmanagementkompetenz zählen auch zukünftig in einer digitalisierten Arbeitswelt. Damit Unternehmen auf Dauer im globalen Wettbewerb bestehen können, wird die Fähigkeit „Innovationskompetenz“ bei den Mitarbeitern immer gefragter. Zentrale Punkte der Aus- und Weiterbildung werden zudem weiterhin das EDVKnow-how und dessen Aktuali-

sierung sein. Moderne Bildung benötigt neben den Grundkompetenzen Rechnen, Schreiben und Lesen die Fähigkeit zum abstrakten Denken, um die automatisierten Vorgänge verstehen zu können. Virtuelle Kompetenz wird ebenfalls eine der Schlüsselqualifikationen werden. Weitere wichtige Zukunftsthemen: Datenschutz und Medienrecht. Gut überlegt Vom eintägigen Workshop bis hin zum mehrjährigen Studium, vom Training on the job bis zum Lehrgang bei Bildungsträgern – die Vielfalt an Weiterbildungsmaßnahmen ist enorm. Es geht darum, die passende zu finden. Daher ist es wichtig, sich vorab einige wichtige Fragen zu stellen, wie zum Beispiel nach dem Ziel der Weiterbildung. Welche Lernart passt zu Ihnen? Wie viel Zeit und Energie können Sie investieren und welche Weiterbildung passt zum Arbeitsmarkt? Danach folgt die Frage nach dem Abschluss: Reicht es, ein

spezielles Thema in einem Kurs zu vertiefen? Oder benötigt man einen höheren akademischen Abschluss, beispielsweise, um für Führungspositionen ins Spiel zu kommen? In einem zweiten Schritt geht es schließlich darum, die verschiedenen Angebote und Anbieter zu prüfen. Hier bietet es sich an, eine Liste zu erstellen, denn es ist nicht immer einfach, unter einer Vielzahl von Seminaren, Kursen und Institutionen das Richtige auszuwählen. Oftmals unterschätzt wird auch das Thema „eigene Ressourcen und Kräfte“. Während zum Weiterbildungsstart Motivation und Tatendrang vorherrschen, lassen diese bei den meisten mitten in der Weiterbildung nach. Deshalb sollte man in der Überlegungsphase ehrlich zu sich selbst sein und realistisch abschätzen, wie viel Zeit pro Woche in die Weiterbildung investiert werden kann. Im Interesse der Gesellschaft Die Wirtschaft hat ein großes Interesse an gut ausgebildeten

Fachkräften. Dementsprechend investieren Unternehmen in die Personalentwicklung. Dabei geht es vor allem auch darum, das vorhandene Potenzial der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bestmöglich zu fördern. Für viele Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer ist es wichtig, im Rahmen ihres Berufes neues Wissen und neue Fähigkeiten zu erlangen. Viele Unternehmen beteiligen sich daher an den Weiterbildungskosten oder übernehmen diese ganz, wenn die Weiterbildung im überwiegenden Interesse des Unternehmens erfolgt. Das Weiterbildungsangebot wird von vielen Mitarbeitenden geschätzt und kann maßgeblich zur Mitarbeiterzufriedenheit beitragen. Doch Bildung zahlt sich nicht nur für die Wirtschaft aus. Letztendlich ist es auch im Interesse der Gesellschaft, ein breites Aus- und Weiterbildungsangebot zur Verfügung zu stellen sowie zu gewährleisten, dass möglichst viele Menschen Zugang dazu haben.

Starke Bildungspartner in Vorarlberg Als größte Bildungsträger Vorarlbergs bieten die Volkshochschulen im Herbst 2018 in mehr als 1300 Veranstaltungen ein überaus interessantes Programm: Gesellschaft und Kultur, der zweite Bildungsweg, Naturwissenschaften, Technik und Umwelt, berufliche Bildung, Sprachen, Kreativität und Gestalten sowie Gesundheit und Bewegung sind die Palette des Angebots. Schwerpunkte der Volkshochschultätigkeit sind traditionell auch Kreativität und Gesundheit. Daneben stehen die Volkshochschulen des Landes aber auch für Basisbildungskurse, für den zweiten Bildungsweg und für Deutsch Integrationskurse. Die Volkshochschulen sind mit ihren Zweigstellen im ganzen Land präsent. Volkshochschule Bludenz Im Herbst erwarten die Bildungsinteressierten im Oberland neben dem Grundprogramm über 70 Kurse mit teilweise völlig neuen Inhalten. Das angebotene Mentaltraining für Erwachsene und für Kinder soll bewirken, dass man mit Herausforderungen im Alltag besser umgehen kann. Auf dem Bewegungssektor wird erstmals Kort.X ange-

boten, ein neuromotorisches Fitnesstraining, das den Körper trainiert und die kognitive Leistungsfähigkeit steigert. Kinder können sich beim Meerjungfrauschwimmen einen Traum erfüllen. Der Kurs „Kunstgeschichte“ widmet sich der Entwicklung der Kunst. Im Sprachenbereich steht wieder Latein für Liebhaber am Programm. Daneben läuft das Großprojekt Alphabetisierung und Deutsch für Asylberechtigte. Wichtig: Auch im Oberland besteht die Möglichkeit, die Berufsreifeprüfung abzulegen. Zwischen 200 neue Kurse wie z. B. Öl auf Acryl, Tango Argentino, Kunstgeschichte, Faszientraining, Aquafit oder veganes Backvergnügen können Sie im neuen Programm wieder wählen. Volkshochschule Götzis An der VHS Götzis beginnen im Herbst wieder Vorbereitungslehrgänge für den Pflichtschulabschluss, die Berufsreifeprüfung und die Aufnahmeprüfung Polizei. Es werden wiederum Veranstaltungen der „Inklusiven Volkshochschule“ angeboten: Die VHS plant Fortund Weiterbildungskurse für Jugendliche und Erwachsene mit und ohne Behinderung. Im Rahmen der „Vorarlberg Akade-

Die VertreterInnen der Volkshochschulen bei der Präsentation der neuen Programme (v. l.): Dr. Michael Grabher (VHS Bregenz), Silke Kromer (VHS Rankweil), Dipl. EB Bernadette Madlener (VHS Hohenems), Dr. Elisabeth Schwald (VHS Bludenz) und Mag. Stefan Fischnaller (VHS Götzis). mie“ sowie der „EngagementWerkstatt Flüchtlingsintegration“ organisiert die VHS eine breite Palette an Kursen und Workshops für ehrenamtlich engagierte Vorarlberger. Neu im Bereich Gesundheit und Sport ist „Jumping fitness“. Volkshochschule Hohenems Die VHS Hohenems ist ein wichtiger Bildungs- und Kulturträger, der aus dem gesellschaftlichen Leben der Stadt Hohenems nicht wegzudenken ist. Die Bandbreite des Angebots ist im Herbst mit 250 angekündigten Kursen groß. Neben

den bewährten Kursen werden mit Chinesisch und Portugiesisch zwei neue Sprachen angeboten; es gibt einen Kurs, in welchem Kleinstkinder spielerisch in Sprache und Bewegung gefördert werden. Für Gesundheitsbewusste dürfte der Vortrag „Zuckersüß und lebensgefährlich“ von Interesse sein, für Liebhaber der mediterranen Küche finden die italienischen Kochnachmittage statt. Die beliebte Genuss- und Kulturreise führt in die Toskana, durchs Chianti-Gebiet mit seinen zahlreichen Weingärten und Weinkellern, nach Florenz und Siena.

Volkshochschule Bregenz Die VHS Bregenz startet mit einem umfassenden Bildungsangebot in ihr 70. Jahr, eine Jubiläumsveranstaltung ist am 21. Oktober als Matinee vorgesehen. Als wichtigster Bildungsnahversorger des Unterlands agiert die VHS Bregenz in 22 Gemeinden und bietet im Herbstsemester ca. 290 Kurse an. Deutsch als Fremdsprache, Basisbildung, Berufsreifeprüfung, Lehre und Matura und Lehrabschluss sind wichtige Themen, im Herbst beginnen diesbezüglich eine Reihe von Lehrgängen und Veranstal-

tungen. Neu im Programm sind ein Bridge-Kurs, eine Führung in die Bunkeranlagen der Festung Heldsberg, die Kino-Reihe „Kunst im Kino“ über berühmte Maler und eine Seminarreihe über die digitale Welt in vier Modulen. Mit vielen weiteren Kursen wie Sponsoring und Marketing für Vereine, asiatische Küche, das kleine 1 x 1 der Weinkunde oder dem Top-Vortrag „Der Tyrannenkinder-Erziehungsplan“ setzt die VHS Bregenz weitere spannende Akzente. Wieder dabei ist der Medienliebling „Jodel-Kurs“. Bewegung und Gesundheit kommen ebenfalls nicht zu kurz, u. a. dank Zumba, Qi-Gong, Pilates, Yoga Rückenfit oder Eislaufen.

Daten und Fakten Infos und Anmeldung: VHS Bregenz 05574 525240 www.vhs-bregenz.at VHS Bludenz 05552 65205 www.vhs-bludenz.at VHS Götzis 05523 55150-0 www.vhs-goetzis.at VHS Hohenems 05576 73383 www.vhs-hohenems.at VHS Rankweil 05522 46562 www.schlosserhus.at


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Dienstag, 18. September 2018 Anzeigen

Top-Noten für MCI Das soeben publizierte Ergebnis des Universum Talent Research 2018 weist das MCI erneut als TopHochschule aus. Mit 8,1 Punkten liegt die Studierenden-Zufriedenheit deutlich über dem Österreichschnitt von 7,3 Punkten. Die MCI-Studierenden schätzen insbesondere die internationale Ausrichtung und Anerkennung ihrer Hochschule, die unternehmerische Einstellung sowie das praxisnahe Studium, das sich in hervorragenden Beziehungen zu den Arbeitgebern und einer hohen Beschäftigungsquote der Abgänger äußert.

Hervorragende Perspektiven Durch enge Zusammenarbeit mit der Wirtschaft sind MCI-Absolventen am Arbeitsmarkt besonders gefragt und verfügen bei Studienabschluss über mehrere Stellenangebote. Unterstützt werden sie von einem dynamischen Career Center, das u. a. individuelle Beratungen und Coachings anbietet. Darüber hinaus greifen MCIStudierende auf eine Online-Jobbörse mit jährlich mehr als 1600 Stellenangeboten zu.

Die Welt zu Gast Staatsoberhäupter, Vorstandsvorsitzende, Unternehmer: Im Wochentakt treffen Studierende und Absolventen am MCI auf hochkarätige Entscheidungsträger aus aller Welt. In Vorträgen, Diskussionen, Best Practice Workshops, Open Lectures und Fallstudien profitieren sie von hochkarätiger Expertise und lernen, sich in internationalem Umfeld zu bewegen. Mehr als 500 Spitzenpersönlichkeiten konnten bereits begrüßt werden. Die „Distinguished Guest Lectures“ sind bei bestätigter Anmeldung öffentlich zugänglich. Vorschau: www.mci.edu/ alumni, Anmeldung: alumni@mci.edu

MCI: Studium mit Perspektiven Seit über 20 Jahren steht das MCI für qualitätsorientierte, praxisnahe international ausgerichtete Studienangebote und akademische Weiterbildung. Im Herbst nehmen 1200 Erstsemestrige ihr Bachelor- oder Master-Studium neu am MCI auf. Die Studienanfänger konnten sich in einem anspruchsvollen, dreistufigen Aufnahmeverfahren behaupten und wurden aus knapp 4000 Bewerbungen aus mehr als 70 Ländern ausgewählt. Damit studieren mittlerweile 3300 Studie-

rende aus aller Welt an der Unternehmerischen Hochschule® in den Bereichen Wirtschaft, Recht, Tourismus, Gesundheit, Soziales, Technologie, Life Sciences, IT und Digitalisierung. Gemeinsam ist allen Studienrichtungen der hohe Praxisbezug, ein optimaler Mix von internationalen Dozenten aus Wissenschaft und Wirtschaft, optionale Auslandssemester, Double-Degree-Chancen, die Möglichkeit zu Praktika in aller Welt und die sprichwörtliche MCI-Serviceorientierung.

In Form von Informationsvorträgen zu den Studiengängen gibt es Informationen zu Themen wie Studieninhalten, Bewerbung, Aufnahme sowie Job-Möglichkeiten. Alle Termine gibt es unter www.mci.edu/ onlineinfosession

Universitätsstraße 15 6020 Innsbruck +43 512 2070-0 office@mci.edu www.mci.edu

Modern online studieren

Weiterbildung für Entscheidungsträger lichen und didaktischen Konzept, das auf die Bedürfnisse der berufstätigen Teilnehmer abgestimmt ist.

Neu im Portfolio der Unternehmerischen Hochschule® sind kompakte Lehrgänge wie „Digital Business Analytics“ oder „Kommunikationsmanagement“.

Im Rahmen der Lehrgänge erfahren die Teilnehmer Unterstützung beim Erwerb von praxisrelevanten Kompetenzen und Methoden, um neue Handlungsspielräume zu entwickeln und komplexe Aufgaben zu bewältigen. Sie reflektieren die interaktiven Inhalte laufend an ihrer beruflichen Praxis.

Postgraduale Masterstudien, kompakte Management-Lehrgänge und Seminare sowie maßgeschneiderte Firmentrainings machen das MCI zum Karrierebegleiter für motivierte Menschen. Kompakte Zertifikats-Lehrgänge Die MCI-Lehrgänge vermitteln aktuelles Wissen und verknüpfen Theorie und Praxis zu einem wirkungsvollen Ganzen. Dabei folgen sie einem zeitgemäßen inhalt-

Die Unternehmerische Hochschule® bietet professionelle Weiterbildung für berufstätige Führungskräfte und Manager. Foto: Christian Kaspar

„Forschung und Entwicklung muss zu konkreten Lösungen für die Wirtschaft führen“, so das klare Credo des MCI. Seit ihrer Gründung vor mehr als 20 Jahren konnte die Unternehmerische Hochschule® eine profunde Forschungskompetenz aufbauen und ist damit aktiver Innovations-

und Technologietreiber für den heimischen Wirtschaftsraum. So erhalten Unternehmen und Organisationen Input zu Innovation und innovativen Technologien, etwa im Bereich Digitalisierung, Kommunikation, Robotik, Industrial Internet of Things, Mixed & Aug-

mented Reality Lösungen, Medizintechnik, Lebensmitteltechnologie, Algenbiotechnologie, Abwasserreinigung, alternative Energien und vieles mehr. Dazu kommen Themen wie Tourismusforschung, Mergers & Acquisitions, Family Business und KMU-Forschung sowie Forschungsthemen im Sozial- und Gesundheitsbereich. Gemeinsam ist allen MCI-Forschungsprojekten die strikte lösungsorientierte Ausrichtung und der interdisziplinäre Ansatz, der bei Bedarf verschiedene Fachrichtungen integriert. Auf diese Weise entstehen neuartige Konzepte und Ideen, die direkt in die Praxis umgesetzt werden können.

Das MCI unterstützt Unternehmen mit praxisnahen ForschungsFoto: Christian Kaspar anwendungen.

Eine wachsende Zahl qualitätsvoller Online- & MobileLearning-Studienangebote bereichert das Programm der Unternehmerischen Hochschule®.

moderne Blended-LearningAnsatz ermöglicht es den Studierenden, in Präsenzveranstaltungen erworbenes Wissen durch innovative OnlineElemente zu vertiefen.

Ein intelligenter Mix von Präsenz- und Online-Lehrveranstaltungen gewährleistet maximale räumliche und zeitliche Flexibilität und sorgt für gute Vereinbarkeit von Studium, Beruf und Familie. Der

Der Ausbau des Online-Studienangebots am MCI wird kraftvoll fortgesetzt. Ab Herbst 2018 stehen insgesamt neun (!) Online-Studiengänge zur Verfügung, davon vier Studiengänge im Weiterbildungsbereich.

Kontinuierliche Feedbacks der Lehrenden unterstützen den Lern- und Umsetzungsprozess nachhaltig und fördern die organisationale Verankerung im Unternehmen.

Forschung trifft Praxis

Online Infosession für Studienstart 2019 Jetzt schon vormerken: Am 7./8. November (Bachelor) sowie am 11./12. Dezember (Master) haben Interessenten erstmals die Gelegenheit, das MCI im Rahmen von Online-Infoveranstaltungen kennenzulernen.

Das MCI als Drehscheibe zwischen Wissenschaft, Wirtschaft & Gesellschaft: 26 Bachelor- und Masterstudien bieten erstklassige berufliche Perspektiven. Bewerbungen für 2019 sind ab sofort möglich. Foto: MCI

Weitere Beispiele finden sich auf https://www.mci.edu/ forschung

Die Zahl der Online-Studierenden am MCI wird sich in den nächsFoto: Contrastwerkstatt ten drei Jahren auf ca. 20 Prozent erhöhen.

Neu: Digital Business & Software Engineering Innovativ, multimedial, vernetzt & interdisziplinär – das ist das neue Bachelorstudium „Digital Business & Software Engineering“ am MCI. Das zukunftsorientierte Studium bietet Studierenden eine fundierte Hochschulausbildung im Bereich der Softwareentwicklung, ergänzt von Betriebswirtschaft, Kommunikation, Media, Recht und Social Skills. Das weitgehend in Onlineform studierbare Curriculum sorgt durch ausgeprägte Interaktion und Praxisnähe sowie internationale Ausrichtung für exzel-

lente berufliche Perspektiven in aller Welt. Digitalisierungsoffensive Das neue Bachelorstudium ist Teil einer Digitalisierungsoffensive am MCI. Für berufstätige Entscheidungsträger stehen außerdem die Executive Masterstudien „Digital Business“, „Digital Economy & Leadership“ sowie „Digital Marketing & Analytics“ zur Verfügung. Damit bildet das MCI gefragte Digitalisierungsspezialisten aus und schließt eine Ausbildungslücke in Westösterreich und den angrenzenden Regionen.

Akademische Weiterbildung (Auszug) Executive PHD Program in Management

Internationale Ausrichtung Partnerschaftsabkommen mit 250 Partneruniversitäten weltweit machen das MCI zu einer der internationalsten Hochschulen im europäischen Raum.

vorragenden Qualität der Lehre, der praxisrelevanten Forschung, des ausgezeichneten

Career Centers und der beispielgebenden Betreuung ein begehrter Hochschulpartner.

Online Executive Master-Studien Studienstart Herbst 2018 • Digital Business MBA • Digital Economy & Leadership • Digital Marketing & Analytics • International Business MBA

Brandneu sind Abkommen mit mehreren skandinavischen Hochschulen. So steht beispielsweise die NHH Norwegian School of Economics in Oslo Studierenden im Bereich der Wirtschaftswissenschaften zur Verfügung, die Oslo Metropolitan University und die Umea University in Nordschweden wenden sich an Studierende der Bereiche Technologie & Life Sciences. Das MCI ist in der internationalen Hochschullandschaft vor allem aufgrund der her-

Studienstart November 2018 Weitere Infos: www.mci.edu/executive-phd

Weitere Infos: www.mci.edu/executive-master

Zertifikats-Lehrgänge • General Management (Start 11. 10. 2018) • Controlling & Unternehmenssteuerung (Start 18. 10. 2018) • Personalmanagement (Start 09. 11. 2018) • Digital Business Analytics (Start 09. 11. 2018) • Sales Management (Start 29. 11. 2018) • Innovationsmanagement (Start 30. 11. 2018) Die Umea University im Norden Schwedens ist eine der neuen Partneruniversitäten des MCI und wendet sich an Studierende Foto: Elin Berge der technischen Studienrichtungen.

• Marketing (Start 06. 12. 2018) Weitere Infos: www.mci.edu/lehrgaenge


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Dienstag, 18. September 2018 Extra

WIFI-Stars-Abo zum Vorteilspreis Den Anfang der beliebten Vortragsreihe WIFI-Stars macht heuer Psychologin und Kabarettistin Vera Deckers. Die Vortragsreihe WIFI-Stars, in deren Rahmen im Laufe des Jahres vier Top-Speaker im WIFI zu Gast sein werden, startet im Oktober. Die vier WIFI- Stars-Vorträge können auch heuer wieder jeweils einzeln oder aber als vergünstigtes Jahresabo gebucht werden. Der Vorteil des Abos: Alle vier Vorträge im Paket gebucht, sind nicht nur günstiger, das Abo ist zudem auch übertragbar. Das ist v. a. für Unternehmen interessant, können sie die Karten doch so an Mitarbeiter weitergeben. WIFI-Stars im Oktober Den Auftakt der Vortragsreihe macht Psychologin und Kabarettistin Vera Deckers. Am 3. Oktober befasst sie sich mit den Kommunikationsstilen der Geschlechter. Denn so-

Beim Wettbewerb erarbeitet eine ganze Klasse ein Unterrichtsprojekt.

Schüler widmen sich aktuellen Themen Vera Deckers ist am 3. Oktober im WIFI zu Gast. bald es um Kommunikation geht, wird es schwierig. Warum das so ist, weiß sie genau: „Bedingt durch eine unterschiedliche Erziehung entwickeln Männer und Frauen un-

Vier WIFI-Stars im ABO • 3. 10. 2018, 19 Uhr, WIFI Dornbirn: Vera Deckers – „Männer führen, Frauen denken!“ • 27. 11. 2018, 19 Uhr, WIFI Dornbirn: Ernst Ulrich von Weizsäcker – „Wir sind dran! Come on!“ • 20. 2. 2019, 19 Uhr, WIFI Dornbirn: Jolly Kunjappu – „Make the best of you – es geht um dich!“ • 30. 4. 2019, 19 Uhr, WIFI Dornbirn: Amir Roughani – „Nachhaltigkeit und Change“ Anmeldungen: info@vlbg.wifi.at oder unter 05572 3894-425 Weitere Informationen: www.vlbg.wifi.at

terschiedliche Kommunikationsstile. Diese Muster führen oft zu Missverständnissen.“ Deckers veranschaulicht in ihrem Vortrag diese „Problematik“ mit jeder Menge humoriger Beispiele und leistet echte Übersetzungsarbeit für alltägliche Kommunikationskonflikte in Privat- und Berufsleben. Fortgesetzt wird die Reihe am 27. November mit „Wir sind dran! Come on!“ von Ernst Ulrich von Weizsäcker, der seine Ideen für eine zukunftsfähige und ressourcenschonende Wirtschaft präsentiert. Im Februar und April sind mit Jolly Kunjappu und Amir Roughani zwei weitere TopSpeaker zu Gast im WIFI.

Der SchülerInnenwettbewerb Politische Bildung der deutschen Bundeszentrale für politische Bildung bietet auch im Schuljahr 2018/19 österreichischen Schulen die Möglichkeit zur Teilnahme. Der Projektwettbewerb zeichnet sich durch seinen Aktualitätsbezug, die Abstimmung der Themen auf den Lehrplan und attraktive Preise aus.

schrieben (4. bis 7. sowie 8. bis 11. bzw. 12. Schulstufe) und ermöglichen dadurch eine altersadäquate Auseinandersetzung mit aktuellen Themen der Politischen Bildung. Sie eignen sich mit ihren vielfältigen Bezügen für zahlreiche Unterrichtsfächer bzw. -prinzipien und entsprechen den Zielsetzungen des Projektunterrichts.

Für die Älteren (8.* bis 11./12. Schulstufe, Berufsschulen)  Verrohte Sprache – verrohte Menschen?  Berufswunsch Influencer?  Genossenschaften – eine alte Idee wird entstaubt!  Der Traum von den Olym pischen Spielen – was wurde aus Rio de Janeiro?  Geht hier alles mit rechten Dingen zu?!  Politik brandaktuell

Es gibt tolle Preise zu gewinnen Bei dem Wettbewerb widmet sich eine ganze Klasse in Form eines Unterrichtsprojekts einem von sechs Themen und sendet als Ergebnis ein durch die Ausschreibung vorgegebenes Werkstück ein. Die Fragestellungen sind jeweils für zwei Altersgruppen ausge-

Die Themen 2018 Für die Jüngeren (4. bis 8. Schulstufe*)  Youtuber – Mein Freund im Netz  Alle Vögel sind schon da – wirklich?  Karl Marx – „Ein Gespenst geht um in Europa“  Petzen oder Hilfe holen  Gerecht ist, wenn …  logo! Nachrichten für Kids

* Für die 8. Schulstufe besteht Wahlfreiheit bei den Themen, d. h. sie können sich aussuchen, ob sie ein Thema von den Jüngeren oder Älteren bearbeiten.

GESUNDHEIT UND SOZIALES

WIRTSCHAFT UND RECHT

Studium der Psychologie, BSc MSc Berufsbegleitendes Studium in Kooperation mit der Hochschule Magdeburg-Stendal Supervision und Coaching, MSc Masterprogramm der FH Vorarlberg Organisationsberatung und -entwicklung, MSc Masterprogramm der FH Vorarlberg Geriatrie ÖÄK-Diplom Psychosoziale und Psychosomatische Medizin ÖÄK-Diplome

Executive MBA Masterprogramm der Universität Innsbruck Wirksam führen Hochschullehrgang der FH Vorarlberg Personal- und Organisationsentwicklung Universitätslehrgang der Universität Innsbruck Innovation und Produktmanagement, MSc Masterprogramm der FH Vorarlberg

TECHNIK UND GESTALTUNG Seilbahnen - Engineering & Management, M.Sc. Masterprogramm der FH Vorarlberg EUREM - Lehrgang für betriebliche Energieeffizienz Hochschullehrgang der FH Vorarlberg überholz, MSc Masterprogramm der Kunstuniversität Linz

SCHLOSS HOFEN Wissenschaft & Weiterbildung Hofer Straße 26, 6911 Lochau, Austria E info@schlosshofen.at W www.schlosshofen.at

Einsendeschluss ist der 10. Dezember 2018, alle Infos finden interessierte Schulen unter www.politik-lernen. at/wettbewerbpb oder www. schuelerwettbewerb.de

STUDIENZULASSUNG Lehrgang zum MedAT-H/Z Intensivlehrgang für den Aufnahmetest Medizinstudium Lehrgang zur Studienbefähigung Kompaktlehrgang für Bachelorstudien der FH Vorarlberg

VERWALTUNGSAKADEMIE Aus- und Weiterbildungen für Landes- und Gemeindebedienstete, Gemeindemandatare und PolitikerInnen


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Dienstag, 18. September 2018 Extra

Auf ins Land des Smørrebrød Lisa Peter aus Muntlix studiert derzeit das Lehramtsstudium zur Volksschullehrerin an der pädagogischen Hochschule in Feldkirch. Ihr viertes Semester hat die junge Studentin, durch das Erasmus-Programm, an der UCC in Kopenhagen absolviert. Zusammen mit drei Studienkolleginnen machte sich die 25-Jährige im Jänner dieses Jahres für viereinhalb Monate auf nach Dänemark. Im Interview erzählt sie von ihrer Zeit im Ausland und über die Erfahrungen, die sie währenddessen sammelte. Warum hast du dein Erasmus-Semester gerade an einer Hochschule in Kopenhagen abgeschlossen? Ich habe oft gehört, dass das skandinavische Schulsystem so gut sein soll. Das hat mich neugierig gemacht. Es hat mich interessiert, was an diesem Modell anders ist als an unserem in Österreich. Ich bin während meiner Zeit in Dänemark allerdings draufgekommen, dass es überhaupt kein generelles „Skandinavisches

Schulsystem“ gibt. Die Schulsysteme der skandinavischen Länder unterscheiden sich in vielen Dingen voneinander. Über das dänische Modell haben wir im Unterricht natürlich am meisten gesprochen. Wie hast du dich auf das Auslandssemester vorbereitet und wie bist du in Kopenhagen zurechtgekommen? Das Erasmus-Programm war sehr gut organisiert. Bei den Vorbereitungen hat uns die Erasmus-Beauftragte der PH Feldkirch, Sandra Bellet, sehr geholfen. Sie hat uns mit den organisatorischen Dingen, wie den Dokumenten für die finanziellen Unterstützungen und den Anmeldungen für die Sprachkurse, geholfen. Als wir in Dänemark angekommen sind, hat es im Studentenheim in Kopenhagen eine „Wellcome-Week“ gegeben, in der uns die Tutoren alles gezeigt und erklärt haben. Außerdem gab es eine Studentenverbindung, die für die Erasmus-Studenten Veranstaltungen planten. Wir gingen

Lisa zusammen mit ihren Freundinnen Kyra, Anna und Sarah.

Kunterbunt sind die Häuser im Kopenhagener Hafen Nyhavn.

Die gemeinsame Zeit schweißte die Studentinnen zusammen.

zusammen essen oder eislaufen, veranstalteten Filmeabende oder Spielenachmittage und sie zeigten uns die coolsten Bars und Clubs in der Umgebung.

gegen den Klischees ging es im Heim aber immer sehr gesittet zu. Gefeiert wurde natürlich trotzdem, aber immer auswärts.

Wie hast du in Kopenhagen gelebt? Ich und meine Freundinnen haben mit 17 anderen Studentinnen in einem Studentenwohnheim gewohnt. Die Miete für das ganze Semester konnten wir im Voraus bezahlen, dadurch mussten wir uns nur noch um die Verpflegung kümmern. Ein Großteil davon haben wir beim „Foodsharing“ besorgt. Das war eine geniale Aktion gegen Lebensmittelverschwendung, die von Ehrenamtlichen organisiert wurde. Dort konnte man die Lebensmittel, die die Supermärkte wegen dem bald ablaufenden Mindesthaltbarkeitsdatum nicht mehr verkaufen durften, gratis mitnehmen. Das Gekaufte haben wir dann eingefroren oder gleich zubereitet. Als Student spart man sich so wirklich sehr viel Geld. Das Heim war sehr gut organisiert. Wir hatten alles, was wir zum Leben brauchten und es war auch immer eine Ansprechperson da, die sich um uns gekümmert hat. Ent-

Was war während des Auslandssemesters die schönste Erfahrung für dich? Ich fand den Moment, in dem aus dem anfänglichen Urlaubsgefühl schließlich ein Gefühl von Heimat wurde, einfach unbezahlbar. Natürlich war es auch super cool, so viele neue Leute kennenzulernen und komplett auf eigenen Füßen zu stehen. Wie war der Unterricht an der UCC in Kopenhagen? Im Vorfeld konnte ich mir drei Fächer aussuchen. Ich habe mich für „Interkommunikation und Interkulturelle Kompetenzen“, „Innovation Lab“ und „Nordic Model“ entschieden. Weil wir insgesamt 70 Erasmus-Studenten aus unterschiedlichen Ländern waren, fanden die Vorlesungen zum Großteil in Englisch statt.

Was waren damals die größten Herausforderungen? Zu zweit in einem 15 Quadratmeter großem Studentenzimmer zu leben, war in der Tat eine Herausforderung. Wir hatten nur einen Schrank und einen Schreibtisch mit zwei Stühlen. Sich gemeinsam ein Bad und ein WC zu teilen, war auch etwas gewöhnungsbedürftig. Deshalb hatte ich an-

fangs schon ein paar Befürchtungen, aber die waren zum Glück absolut unbegründet. Denn es war dadurch auch immer jemand da, mit dem man reden konnte. Findest du, dass mehr junge Menschen ein Auslandssemester absolvieren sollten? Ja auf jeden Fall! Es ist einfach eine super Möglichkeit, seinen Horizont zu erweitern, neue spannende Menschen zu treffen und auch sich selbst besser kennenzulernen. Also ich kann es jedem nur empfehlen.

Das typische Kanalsystem vom Stadtviertel Christianshavn.

Koordinationsstelle für universitäre Weiterbildung

Leben & Lernen – universitäre Weiterbildung Aktuelle Angebote:

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www.uibk.ac.at/weiterbildung

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6 Bildung und Seminare

Dienstag, 18. September 2018 Extra

Weiterbilden an der Uni Innsbruck Die Universität Innsbruck ist der Standort für Hochschulbildung im Westen Österreichs. Als Volluniversität bietet sie ein vielfältiges Studien- und Weiterbildungsangebot. Neben dem regulären Angebot von über 125 Studienmöglichkeiten bietet die Uni Innsbruck auch ein umfassendes Weiterbildungsprogramm, das wissenschaftliche Erkenntnisse mit praktischen Erfahrungen ver. bindet. Die Vertiefung und Erweiterung fachlicher Kompetenzen sowie die persönliche Entwicklung werden für das Weiterkommen auf dem beruflichen Weg immer wichtiger. Ausgerichtet entlang der Bedürfnisse der Gesellschaft können Interessierte in über 50 Angeboten der universitären Weiterbildung

ihr Wissen vertiefen und Zusatzqualifikationen berufsbegleitend erwerben. Durch den Unterricht von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern fließen die neuesten Forschungsergebnisse direkt in die Lehre ein. „Nicht nur die Studierenden lernen ihr Leben lang, auch die Lehrenden aus der Wissenschaft profitieren laufend von den praktischen Erfahrungen der Teilnehmenden“, betont Daniela Genser, Leiterin der Koordinationsstelle für universitäre Weiterbildung. Neue Angebote Kompetenzen im Bereich Digitalisierung gewinnen im dynamischen Arbeitsumfeld immer mehr an Bedeutung. Der neue Universitätslehrgang „Digital Business (MSc)“ wird ab dem kommenden Wintersemester

Mit einem breiten Studienangebot, ausgezeichneten Forscherinnen und Forschern sowie einem umfassenden Weiter-bildungsangebot bietet die Universität Innsbruck Bildung auf höchstem Niveau.

Die Universität Innsbruck wurde 1669 gegründet und ist heute die größte Forschungs- und Bildungseinrichtung in Westösterreich.

2018/2019 angeboten. Damit reagiert die Universität auf die gestiegene Bedeutung der Digitalisierung für Unternehmen und Gesellschaft sowie im Bereich der betriebswirtschaftlichen Forschung. Neu im Angebot ist auch der Universitätskurs „Pädagogische Qualität und Qualitätsentwicklung im Kindergarten“. Diese Weiterbildung richtet sich gezielt an pädagogische Fach- und Leitungskräfte. Prak-

tiker-innen und Praktikern werden in diesem Kurs fundierte Kenntnisse über relevante Qualitätsbereiche vermittelt. Zudem sollen sie darin unterstützt werden, den täglichen Herausforderungen der pädagogischen Arbeit kompetent zu begegnen. Auch im rechtswissenschaftlichen Bereich starten wieder zahlreiche Weiterbildungen wie beispielsweise die Lehrgänge „Steuerrecht, Rechnungsle-

gung und Rechnungswesen“ oder „Business Law“. Individuelle Weiterbildungsmöglichkeiten In vielen Lehrgängen, Kursen und Seminaren ist für Interessierte etwas Passendes dabei, um fachspezifische Kompetenzen zu aktualisieren, weiterzuentwickeln und neue Aspekte ihres Berufsfeldes kennenzulernen. Daneben werden auch Projekte zwischen

der Universität und Unternehmen, die zur Kompetenzsteigerung der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer dienen, angeboten.

Weitere Infos Mehr Infos und das vollständige Angebot sind zu finden unter: www.uibk. ac.at/weiterbildung

Tipps zur Wahl des richtigen Angebotes Lebenslanges Lernen liegt im Trend: Um ihre beruflichen Perspektiven zu verbessern, setzen immer mehr Menschen auf eine Weiterbildung neben dem Beruf. Aber nicht jedes Angebot eignet sich für die individuellen Bedürfnisse und beruflichen Absichten. Das Fach oder Thema der Weiterbildung sollten Interessenten danach wählen, was sie im Beruf damit erreichen möchten.

Seriosität des Bildungsanbieters Neben dem Fach sollte der Interessent auch den Ruf und die Erfahrung des Anbieters unter die Lupe nehmen. Schließlich soll die Fortbildung den eigenen Vorgesetzten oder einen künftigen Personalverantwortlichen im Bewerbungsverfahren beeindrucken. Bei der Wahl der Weiterbildung sollte man daher auch auf das „Gütesiegel“ einer objektiven Kontrollstelle achten. Die Ak-

Eine persönliche Checkliste kann helfen, unter der Vielzahl von Kursen, Seminaren und Institutionen das Richtige auszuwählen.

kreditierung von Studiengängen an Universitäten und Fachhochschulen dient der Qualitätssicherung. Der Akkreditierung zugrunde liegen das Hochschul-Qualitätssicherungsgesetz (HS-QSG) sowie das Bundesgesetz über Privatuniversitäten (PUG). Hierdurch wird gewährleistet, dass auch Studiengänge an Privatuniversitäten mit denen an staatlichen Universitäten gleichwertig und Abschlüsse staatlich anerkannt sind. Nicht zuletzt zählen natürlich auch die Markterfahrung des Bildungsanbieters und seine Bekanntheit in Personalabteilungen. Zeitlicher Umfang und Flexibilität Der Start in die Weiterbildung ist meist voller Motivation und Tatendrang. Umso mehr, wenn sich damit konkrete berufliche Ziele verwirklichen lassen. Deswegen sollte man von Anfang an die eigenen Ressourcen nicht überschätzen. Machen Sie sich einen Plan, wie viel Zeit Sie pro Woche in die Weiterbildung inestieren können und wollen. Wer hier von Anfang an ehrlich zu sich selbst ist, vermeidet es, später frustriert das Handtuch zu werfen. Vor allem um neben dem Beruf einen Hochschulabschluss zu erwerben, ist ein gutes Zeitmanagement sehr wichtig. Zehn bis 15 Stunden pro Woche sind die durchschnittliche Lernzeit von Fernstudenten.

Viele berufstätige Menschen setzen mittlerweile auf flexible Weiterbildungsmöglichkeiten. Neben dem eigenen Zeitplan sollte man auch die Flexibilität des Weiterbildungsanbieters oder der Hochschule kritisch hinterfragen: Ist eine Unterbrechung möglich? Wie einfach kann ich angemeldete Prüfungen verschieben oder ganz absagen? Private Krisen lassen sich nicht planen – das sollten Bildungswillige bedenken. Präsenz vor Ort Wenn die Anwesenheitspflicht bei der Weiterbildung einen hohen Stellenwert hat, sollte man von vornherein darauf achten, dass der Standort des Anbieters nah am eigenen Wohn- oder Arbeitsort liegt. Denn je aufwendiger die Anreise, desto größer ist die Verlockung, die Weiterbildung schon nach wenigen Wochen

abzubrechen. Fernstudiengänge fordern dagegen wenig oder gar keine Präsenz vor Ort. Gelernt wird im Selbststudium Zuhause oder man organisiert sich in einer Lerngruppe. Doch auch hier sollten wohnungsnahe Prüfungszentren vorhanden sein, damit man nicht alle paar Monate Urlaub nehmen und Hotels buchen muss, um bei Prüfungen anwesend sein zu können. Wer die Weiterbildung neben dem Beruf absolvieren und parallel noch Zeit für Familie und Freunde finden will, ist häufig froh, wenn er nicht auch noch vor Ort zu Seminaren muss. Heutzutage lassen sich viele Lehrveranstaltungen aber schon in Form von Online-­ Seminaren und -Tutorien abwickeln.

Auf Kostentransparenz achten Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser. Die Gebühren für Vorlesungen, Seminare, Lernmaterial und Prüfungen sollte der Bildungsanbieter transparent auflisten. Gerade bei ­berufsbegleitenden Studiengängen, die an privaten Hochschulen sehr teuer sein können, sollten Sie sich vorab einen Überblick über die Kosten verschaffen, die auf Sie zukommen. Selbst wenn der Arbeitgeber bereit ist, einen Teil der Gebühren zu übernehmen – die Personalabteilung wird genau wissen wollen, worauf sie sich einlässt. Also Finger weg von Angeboten, bei denen die Kostenaufstellung im Voraus nicht ersichtlich ist. Seriöse Anbieter gehen auch mit den anfallenden Gebühren transparent um.

Impressum | Redaktion und Texte: Sabine Blechschmidt und Sabrina Galehr­ Bilder: Universität Innsbruck, Schloss Hofen, Wifi, Gerhard Berger, Lisa Peter, Shutterstock Anzeigen­beratung: Russmedia Verlag GmbH, Gutenberg­straße 1, 6858 Schwarzach


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Dienstag, 18. September 2018 Extra

Neues Executive MBA-Programm Die Universität Innsbruck und Schloss Hofen starten erstmals im Frühjahr 2019 in Kooperation mit der Stockholm Business School/Universität Stockholm das neue Executive MBAProgramm.

Das internationale Executive MBA-Programm bietet einen attraktiven Überblick über den State-of-the-Art der Managementpraxis und -forschung. Die Studierenden setzen sich mit der eigenen Managementbzw. Führungserfahrung auseinander und können im Ergebnis zeitgemäße theoretische Konzepte souverän anwenden und auf spezifische Handlungsfelder zuschneiden sowie deren Konsequenzen ein­ schätzen. Der Executive MBA richtet sich an Führungskräfte einer gehobenen Managementebene und EntscheidungsträgerInnen, die in eine Führungsposition hineinwachsen wollen. Ebenso zählen UnternehmerInnen und Selbstständige, die in ähnlich anspruchs-

vollen Umfeldern tätig sind, zur Zielgruppe des Masterstudienprogramms. Internationale Partner Der Konnex zur Universität Innsbruck und zu deren internationalen Partnern ermöglicht den Bezug zu aktuellen Forschungsergebnissen und eine Ausbildung auf höchstem akademischen Niveau. Ein Auslandsstudium in Stockholm in Kooperation mit der Stockholm Business School fördert einen Perspektivenwechsel, generiert transkulturelle Kompetenz und fordert die Studierenden heraus, sich mit der dortigen Unternehmens- und Organisationspraxis auseinanderzusetzen. Praxisorientierte Managementansätze Zu Beginn des Executive MBA-Programms steht eine ­ grund­ legende Einführung in ­Managementkonzepte und -theorien sowie in ausgewählte Ansätze der Unternehmenssteuerung. Ziel ist das Verste-

hen und Reflektieren unternehmerischen und organisationalen Gestaltens, Entscheidens, Führens und Handelns. Besonderes Augenmerk wird auf die verhaltenswissenschaftlichen Grundlagen des Managements gelegt. Dabei stehen Strategieentwicklung, Change-Prozesse, Marketing, Branding und Markenführung genauso am Programm wie Controlling, Führung und Organisationsentwicklung. Einen speziellen Fokus legen die Bildungseinrichtungen dabei auf die Driver-Technologien der digitalisierten Wirtschaft und ihren Einfluss auf Management- und Organisationsprozesse: Big Data, das Internet der Dinge (inklusive IIoT), Robotik und künstliche Intelligenz. Lehr- und Lernsettings Vorträge und Kamingespräche mit erfahrenen Spezialisten runden das Exe­ cutive MBAProgramm ab. Schließlich werden in den zusammenführenden Veranstal-

Ein internationales Dozententeam, die Verschmelzung von State-of-the-Art-Theorien, Fallstudien und Best-Practice-Beispielen machen den Executive MBA zu einem attraktiven Programm. tungen Modelle, Konzepte, Theorien und Praxisfelder verbunden und anhand von konkreten Fallstudien (Living Cases) reflektiert. Dabei wer-

den das Verantwortungsbewusstsein geschärft sowie Komplexitäten und Konsequenzen organisationaler Entscheidungen deutlich ge-

macht. Die Thematisierung von ethischen Fragestellungen und Entscheidungsdilemmata ergänzt diesen Teil des MBA-Programms.

Studienbeginn Beginn: 15. März 2019 Dauer: 24 Monate, berufsbegleitend Auslandsstudium: 5 Tage an der Stockholm Business School Business School der Universität Stockholm Informationsabend: 18. Oktober 2018, 17.30 Uhr in Schloss Hofen Kontakt: Schloss Hofen – Wissenschaft & Weiterbildung Carina Zimmermann T + 43 5574 4930 440 info@schlosshofen.at Infos: www.schlosshofen.at

Das MBA-Programm überzeugt mit einem modernen Curriculum.

Schloss Hofen bietet das ideale Ambiente für die Weiterbildung.

Der Karriere neuen Schwung verleihen Wer den nächsten Schritt auf der Karriereleiter bereits plant, ist im WIFI genau richtig. Ab sofort starten regelmäßig Führungs- und Management-Kurse. Die Volkshochschulleiter v. l.: Grabher (Bregenz), Kromer (Rankweil), Madlener (Hohenems), Schwald (Bludenz), Fischnaller (Götzis)

Aktuelle Programme erschienen – jetzt schnell anmelden – Ihre starken Bildungspartner in Vorarlberg VHS Bludenz VHS Bregenz VHS Götzis VHS Hohenems VHS Rankweil

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Details und Informationen: vhs-vorarlberg.at

Schwerpunktthemen 2018

Aus- und Weiterbildung Di., 9. Oktober: Top Arbeitgeber Sa., 13. Oktober: Virtuelle Lehrlingsmesse Di., 6. November: Top-Lehrlinge Di., 6. November: Bildung und Seminare

Die Leistungsfähigkeit eines Teams steht und fällt nicht nur mit den Management-Qualitäten der Teamleitung, sondern auch mit deren Führungsfähigkeiten. Um ein Team eigenverantwortlich und entscheidungsstark zu Bestleistungen zu führen, sind sogenannte Soft-Skills wie Selbstmanagement- und Coachingkompetenzen, aber auch psychologisches Knowhow und die sattelfeste Anwendung unterschiedlichster Kommunikationstechniken gefragt. Systemisches Leadership Der Diplomlehrgang Systemisches Leadership wirft einen systemischen Blick auf die Themen Führung und Management. „Vielfach wird zwar gemanagt, aber zu wenig geführt“, erklärt Lehrgangsleiter Kambiz

Poostchi und fügt hinzu: „So können Probleme in einem Team aber nicht gelöst werden, denn jede Handlung eines Teammitglieds beeinflusst das ganze System.“ Kenne und verstehe ich als Führungskraft diese vorherrschenden Systeme, führt das zu mehr Handlungskompetenz. So kann eine neue Form der Zusammenarbeit entstehen. Führungskompetenztraining Im WIFI-Führungskompetenztraining werden die Teilnehmer auf künftige Führungsaufgaben vorbereitet. Diejenigen, die bereits über Führungserfahrung verfügen, entwickeln ihre Führungspraxis in diesem Kurs weiter. Denn im Rahmen der insgesamt drei Module wird ein breites Set an Führungsinstrumenten erarbeitet, das bei Führungsaufgaben wie Entscheiden, Delegieren, Mitarbeiterförderung, Selbstorganisation, Kommunikation eingesetzt werden kann.

Projekte managen lernen Effizientes Projektmanagement gehört heute zu den Schlüsselqualifikationen in der Wirtschaft. Im Rahmen des Lehrganges Projektmanagement werden die Teilnehmer von der ersten bis zur letzten Minute bei der Umsetzung und Planung von verschiedenen Projekten begleitet. Sie bekommen dadurch alle relevanten Methoden und Tools an die Hand, um als Projektleiter einen herausragenden Job zu machen. Der Lehrgang schafft zudem die ideale Grundlage für eine nachfolgende Zertifizierung.

Daten & Fakten Systemisches Leadership Start: 11. 10. 2018 Trainingseinheiten: 160 Führungskompetenztraining Start: 19. 10. 2018 Trainingseinheiten: 80 Projektmanagement Lehrgang Start: 11. 10. 2018 Trainingseinheiten: 139 Persönliche Beratung: WIFI Vorarlberg T 05572/3894-425 E info@vlbg.wifi.at

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Dienstag, 18. September 2018 Anzeigen

Auf „Du und Du“ mit dem digitalen Zwilling Durch die Digitalisierung und Vernetzung von autonomen und automatisierten Maschinen, Robotern, Systemen und Ressourcen werden sich ungeahnte Möglichkeiten eröffnen. Die engere Verzahnung von physischen und digitalen Technologien und somit die Verschmelzung der realen Welt mit ihrem virtuellen Abbild – ihrem „digitalen Zwilling“ – beeinflusst das menschliche Denken, Lernen und Arbeiten positiv. Produkte und Systeme werden virtuell entwickelt, oft mit Hilfe der erweiterten Realität („Augmented Reality“). Absolventen und Absolventinnen des interdisziplinären Ingenieurstudiums Systemtechnik werden an der NTB

Interstaatliche Hochschule für Technik Buchs und ihrem Standort in St. Gallen durch Dozenten, Projektarbeiten und eine Bachelorarbeit optimal auf solche Aufgaben in der Welt des „digitalen Zwillings“ vorbereitet. So werden z. B. in den Instituten der NTB, in welchen auch die Dozenten des Ingenieurstudiums arbeiten, „Virtual und Augmented Reality“-Technologien bereits eingesetzt. Mit ihrem Abschluss „Bachelor of Science FHO in Systemtechnik“ sind die Ingenieure und Ingenieurinnen zudem optimal darauf vorbereitet, komplexe Systeme und Prozesse zu beherrschen. Auch wenn die Zukunft digitaler, „binärer“ wird: Bei der NTB stehen die Menschen im Mittelpunkt,

sei es als Studierende oder als Mitarbeitende. Heute für die Welt von morgen studieren Maschinenbau, Photonik, Informatik, Mikrotechnik und Elektronik sind Technologiebereiche mit großem Zukunftspotenzial und besten Jobaussichten. Die NTB hat auf diesen Gebieten jahrzehntelange Praxiserfahrung, sowohl in der Hochschullehre wie auch in der angewandten Forschung und Entwicklung. Sie ist sehr gut vernetzt mit den Technologiebetrieben im Rheintal, beidseits des Rheins sowie in der gesamten Bodenseeregion. Optimal ausgestattete Labors und Reinräume für die Forschung und das Studium bieten beste Voraussetzungen

für eine erfolgreiche Zukunft. Die NTB in Buchs bietet jungen Menschen mit Visionen die Möglichkeit, sich innerhalb des Systemtechnik-Studiums unter anderem in den Zukunftstechnologien Mikrotechnik und Photonik zu spezialisieren. Solch optimale Studienvoraussetzungen sind auch weit über die Region hinaus einzigartig. Auch berufsbegleitend studieren Die NTB Interstaatliche Hochschule für Technik Buchs bietet das Studium „Bachelor of Science FHO in Systemtechnik“ als Vollzeitstudium und als berufsbegleitende Variante an. Die drei Standorte (Buchs, Chur und St. Gallen) und der modulare Aufbau erlauben dabei größtmögliche Flexibilität.

MSE an der NTB: Ihr nächster Karriereschritt? und Kältetechnik sowie der Leis-tungselektronik und können verantwortungsvolle Aufgaben in Industrie und öffent-lichen Institutionen übernehmen.

Der Master of Science in Engineering (MSE) ist ein Bildungsangebot, das eine Spezialisierung in zahlreichen technischen Disziplinen erlaubt. Konzeptionell baut es direkt auf einem Bachelor of ScienceStudium auf. Die NTB Interstaatliche Hochschule für Technik Buchs bietet Spezialisierungen in den Bereichen Mechanik, Elektronik, Informatik, Mikrotechnik, Photonik, Energietechnik und technische Mathematik an. Jeder Student wird in ein Forschungsteam integriert und durch das ganze Studium individuell von einem Advisor begleitet, der ihn fachlich und auch administrativ unterstützt. So wird die Qualität und Aktualität des Studiums gewährleistet. Profilierung und Fachgebiete Das MSE-Studium zeichnet sich durch die starke Kopplung an die anwendungsorientierte Forschung und Entwicklung der NTB aus. Dies äußert sich im hohen An-

Der „Master of Science in Engineering FHO“ eröffnet neue Berufsperspektiven. teil an projektbezogener Ausbildung. Studierende profitieren direkt von der hohen Dichte an Hightechunternehmen im St. Galler Rheintal, die oft auch international tätig sind. Die NTB bearbeitet für diese Firmen regelmäßig angewandte Forschungs- und Entwicklungsprojekte, oft auch gekoppelt mit Vertiefungsoder Abschlussarbeiten von

MSE-Studierenden. Die Spezialisierungen innerhalb des MSE werden einem von sieben Fachgebieten zugeordnet, die für alle Schweizer Fachhochschulen einheitlich definiert sind. Masterstudenten können an der NTB aus drei Möglichkeiten wählen: •Energy and Environment Studierende werden Experten in den Bereichen Wärme-

•Industrial Technologies Mechanik, Elektrotechnik bis hin zu hardwarenaher Software: Im Zentrum steht hier die Entwicklung mechanischer, elektrischer, elektronischer oder mechatronischer Produkte sowie das Erwerben vertiefter mathematischer Kompetenzen für Berechnung, Simulation, Analyse und Verifikation. •Information and Communication Technologies Spezialisierungen in Softwareentwicklung, Datenverarbeitung und Informationssystemen. Eingesetzt werden modernste Entwicklungs-, Simulations- und Modellierungswerkzeuge sowie systematische Tests. Ein weiteres Thema ist das Risikomanagement und entsprechende Maßnahmen in IT-Systemen.

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