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08/2 2018 | Ausgaabe N° 2
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Ein Herz für Ländle Kartoffeln
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Lä ändle Alpschwein Wochen
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Unsere Land- und Forstwirtschaft. Wertvoll fürs Land.
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Obst & Gemüse für die Haut
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Gute-Laune-Essen
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Erntezeit im Ländle
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SCHOKOLADE 1 LITER FAMILIENPACKUNG
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Entgeltliche Einschaltung des Landes Vorarlberg | Titelbild: ©Martina Siebenhandl/BMNT
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Die Neuausrichtung der Landwirtschaftsstrategie 2020 „Landwirt.schafft.Leben“ hebt die große gesellschaftliche Bedeutung der Landwirtschaft hervor. Das Wort „Leben“ steht für Lebensmittel, Lebensraum, Lebensqualität bis hin zur Lebensfreude, die Landwirtinnen und Landwirte tagtäglich mit in ihren Beruf bringen. „Schafft“ steht für das Gestalten und Tun, für das „Erschaffen“ von Neuem und die positive Lebenseinstellung nach dem Motto „Wir schaffen das!“.
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Update der Landwirtschaftsstrategie 2020
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www.vorarlberg.at/oekoland
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Inhalt
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N° 2 | 08/2018
Landwirtschaft Die Alp in die Wiege gelegt Auf der Unterhirschbergalpe in Bizau produzieren Katharina Fechtig und Tobias Flatz Käse und halten auch 25 Ländle Alpschweine.
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Drei Kasermandl in Gold für’s Ländle Neben drei Kategoriesiegen wurden zahlreiche weitere Vorarlberger Milchprodukte mit Gold, Silber und Bronze ausgezeichnet.
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Vielfalt Landwirtschaft Milchwirtschaft, klar. Aber wissen Sie, was die Vorarlberger Land- & Forstwirtschaft alles macht?
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Junges Gemüse, nicht grün hinter den Ohren Seit gut zwei Jahren leitet Fabienne Gehrer beim Gemüsebaubetrieb ihres Vaters die Belieferung der Ländle Gemüsekiste.
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Ein (Kartoffel-)Herz für die Landwirtschaft Trotz eher schwierigen, lehmhaltigen Böden zählt der Lerchenauerhof zu den größten Kartoffelproduzenten Vorarlbergs.
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Die Apfelmänner aus Dornbirn Mit einem neuen Konzept wollen die Dornbirner Andreas Kröss und Manfred Prutsch Ländle Äpfel unter das Volk bringen.
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Im Portrait Dr. Klaus Gasser – Arzt und Schafzüchter
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Mehr Würze us‘m Ländle Die Gärtnerei Angeloff aus Rankweil produziert mit großem Erfolg Ländle Kräuter für den Handel.
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Mostsaison im Ländle beginnt Auch wenn Hagel einiges vernichtet hat, kann mit einer guten Obsternte gerechnet werden.
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Landhaus – The Place to Bee Der Ländle Honig ist ein Erfolgsprodukt! Auch auf dem Dach des Landhauses in Bregenz stehen mittlerweile drei Bienenstöcke.
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LÄN D LE ALPSCHWE I N Auf Sennalpen wie der Unterhirschbergalpe werden Ländle Alpschweine mit Molke gefüttert, die bei der Käseherstellung anfällt. Seite 6
LUTE RACH E R E R DÖPFL Neben Milchwirtschaft und Stiermast betreiben die Familien Fink und Ludescher erfolgreich den Anbau von Früh- und Lagerkartoffeln in diversen Sorten. Seite 18
Regionale Produkte Ländle Alpschwein Wochen Das Alpschweinefleisch mit Ländle Gütesiegel gibt es im 5-kg-Vorratspaket vom 31. August bis 21. September.
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Gemüse mit Ländle Gütesiegel Hier gibt‘s Ländle Gemüse ab Hof
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Kartoffeln mit Ländle Gütesiegel Ländle Kartoffeln direkt vom Produzenten
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DER DORABIRAR ÖPFLMA IST DA!
Gemüse vom Vorarlberger Gärtner Viele Gartenbaubetriebe produzieren im Sommerhalbjahr auch knackiges Frischgemüse.
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Andreas Kröss und Manfred Prutsch betreiben eine Apfelplantage in Dornbirn. Mäusen und anderem Getier rücken sie auf eigene Art auf den Leib. Seite 24
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Service 22
Der neue LFI-Bildungskatalog 2018/19 Ein kleiner Auszug aus dem Kursprogramm.
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Saisonkalender Wann es welche Gemüse- und Obstsorten im Ländle gibt? Unser Saisonkalender zeigt‘s.
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Gesundheit
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Mood Food – macht Essen glücklich? Hilft Schokolade gegen Frust, Kaffee gegen Müdigkeit? Diätologin Sibylle Leis über den Zusammenhang von Essen & Stimmungslage.
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örper Enzyme – Katalysatoren für den K Körper Apothekerin Susanne Tschann über die Funktion von Enzymen und die Auswirkungen bei Defekten und Mangelerscheinungen.
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Naturkosmetik aus dem Garten Ob erfrischend-straffende Apfelmaske oder pflegendes Karotten-Öl – einfache Rezepte zum Nachmachen von Iris Lins.
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Aktuell Dornbirner Herbstmesse Genießen Sie vom 29. August bis 2. September in der Ländle Halle 4 feinste Produkte aus Vorarlberg. Machen Sie mit beim Ländle Quiz!
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Wandertipp Über den Weinbergen von Röthis liegt der Buschenschank der Familie Nachbaur.
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Termine Interessante Veranstaltungen zu den Themen Landwirtschaft und regionale Lebensmittel.
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Die Landwirtschaft liefert nicht nur gesunde Lebensmittel, sondern auch eine Fülle von Dienstleistungen und handwerklichen Produkten, nachhaltige Bau- und Energiestoffe und natürlich eine gepflegte Kulturlandschaft vom Tal bis in die Alpen. Ohne landwirtschaftliche Arbeit gäbe es das nicht mehr. Ich würde mir deshalb wünschen, dass wir im Land den politischen Konsens der Ökolandstrategie konsequent weiterverfolgen. Sicherung der Lebens- und Produktionsgrundlagen, Vielfalt in der Produktion sowie Zusammenarbeit und ein fairer Ausgleich der natürlichen Erschwernisse und ökologischen Mehrleistungen sind die Leitlinien der Vorarlberger Agrarpolitik.
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Gerade bei Überschwemmungen zeigt sich der unmittelbare Zusammenhang zwischen Bodenverbauung und Schadenszunahme, weil das Wasser immer weniger Platz zum Versickern findet und sich deshalb seinen zerstörerischen Weg über den Boden sucht. Auch das ist ein Grund, warum wir uns, von Seiten der Landwirtschaft, so massiv gegen den steigenden Bodenverbrauch engagieren. Ein weiterer Grund für diesen „Bodenkampf“ ist der Erhalt des Bodens als natürlicher CO2-Speicher und Grundlage für unsere Ernährungssicherheit.
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ie vielen Wetterextreme der letzten Monate wie Hitze, Dürre, Hagel, Überschwemmungen oder Waldbrände zeigen klar: Das sind keine Wetterkapriolen, sondern unübersehbare Anzeichen einer Klimaveränderung, die man nicht mehr wegdiskutieren kann. Allein in Österreich gehen die Schäden in der Land- und Forstwirtschaft in die hunderte Millionen Euro.
Die Kalbsbratwurst der Ländle Metzg Regional. Hausgemacht. Top-Qualität. Fein gewürzt. Hier ist sie erhältlich.
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Leben mit der Natur
Äpfel mit Ländle Gütesiegel Hier gibt‘s die erntefrischen Ländle Äpfel
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QUIZ
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Zeig, Z eiig wi wie ie schlau du bist!
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Erfolgsversprechend sind diese Vorhaben nur, wenn die Umsetzung gemeinsam mit den Betroffenen vorangetrieben wird. Dazu braucht es auch vertrauensbildende Maßnahmen zwischen Landwirtschaft, Gesellschaft und Politik. Gegenseitiges Verständnis und Wertschätzung sind dafür die Grundlagen. Die Früchte der Felder und bäuerlichen Arbeit und die Erholung in der von den Bäuerinnen und Bauern gepflegten Herbstlandschaft könnten das Verbindende sein – wenn wir uns bewusst sind, was das für unser Land und jeden persönlich wert ist. Um es in anderen Worten zum Ausdruck zu bringen: Im Endeffekt ist eine funktionierende regionale Landwirtschaft eine Win-win Situation für uns alle.
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Dornbirner Herbstmesse, Ländle Halle 4
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Josef Jo sef Moosbrugger Präsident der Landwirtschaftskammer Vorarlberg
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www.laendle.at
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Seit 2014 wird sie vom jungen Paar Katharina Fechtig (24) und Tobias Flatz (28) bewirtschaftet. Die beiden produzieren Käse und halten auch 25 Ländle Alpschweine.
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Die Unterhirschbergalpe in Bizau wurde vor 15 Jahren neu gebaut.
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„Die Alp wurde mir in die Wiege gelegt“ D
ass Wasser ein kostbares Gut ist, sollte uns spätestens nach diesem heißen und trockenen Sommer bewusst sein. Die Trockenheit machte der Alpwirtschaft schwer zu schaffen. Auch Katharina Fechtig und Tobias Flatz schätzen das kühlende und lebenswichtige Nass. Aber nicht erst seit diesem Jahr, sondern seit sie das Alpleben näher kennen gelernt haben. Das war 2014. In diesem Jahr hat sich das junge Paar entschlossen, die Unterhirschbergalpe, die oberhalb von Schnepfau im Gemeindegebiet von Bizau liegt, zu pachten. Sie war damals gerade mal 20, er 24. Zwei Jahre später kam Sohn Jakob zur Welt. luag 6
„Wasser ist hier oben knapp. Seit die Quelle vor drei Jahren neu ge„Wasser fasst wurde, ist es zwar besser, aber dennoch haben wir gelernt, äußerst sparsam damit umzugehen.“ Der diesjährige Sommer bestätigt dies. „Das Vieh wird zuerst getränkt, dann kommt die Sennerei und erst am Schluss der Mensch“, nennen beide den Kreislauf, den das Wasser auf 1.385 Meter Seehöhe nimmt.
Erinnerung an eigene Kindheit Überhaupt spielt die Natur in der herrlichen Bergwelt des Bregenzerwaldes eine Hauptrolle im Leben der jungen Familie. Nichts stört
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die idyllische Ruhe in dem von der mächtigen Kanisfluh geprägten Panorama. Manchmal kommen ein paar Wanderer vorbei und versorgen sich mit Käse, den es hier gibt. Ein wenig Zeit zum Genießen und Durchatmen für die Vorbeiziehenden. In solchen Augenblicken wird die Herrlichkeit der Natur in allen Facetten sichtbar. Da nun ihr Sohn in dieser Harmonie aufwächst, erinnert das Tobias Flatz an seine eigene Kindheit: „Die Alp wurde mir sozusagen in die Wiege gelegt.“ Die Unbeschwertheit des eigenes Kindseins darf nun die nächste Generation erleben.
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andere Lebensqualität. Seit der Geburt des Sohnes hat sich Letzteres noch viel mehr ausgeprägt. „Er ist nun bereits schon das dritte Jahr auf der Alp“, sagt Katharina Fechtig mit einem Strahlen im Gesicht. „Das erste Mal war er noch in meinem Bauch“, ergänzt sie.
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Auch in ihrem eigentlichen Zuhause, das in Alberschwende liegt, betreiben sie eine extensive Landwirtschaft. Sie halten sieben eigene Kühe, haben rund 250 Obstbäume und betreiben auch eine Christbaumkultur.
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Ein ausgezeichnetes Sennerpaar
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Tobias Flatz ist zudem noch beim Maschinenring beschäftigt und Katharina arbeitet im Käslädele von Rupp. Beide sind gelernte Senner. Dass sie ihr Handwerk verstehen, unterstreichen die zahlreichen Prämierungen, die sie für ihren Käse bereits erhalten haben. Vielleicht ist ihr Käse aber auch etwas Besonderes, weil auf ihrer Alp die 26 „Original Braunvieh“-Kühe Hörner tragen? Katharina Fechtig schmunzelt und meint dazu: „Das wäre zu weit hergeholt. Aber es gibt Vermutungen, dass an Laktoseintoleranz leidende Menschen die Milch von Kühen mit Hörnern eventuell besser vertragen.“
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www.laendle.at/alpschwein
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Leben können die beiden Wälder von dem, was sie auf der Alp produzieren, nicht. „Es geht in erster Linie um die Leidenschaft und um das Zusammenleben mit der Familie.“ Hier oben hat alles eine ganz
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Älpler und Landwirte aus Leidenschaft
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Um halb fünf Tagwache Für Katharina und Tobias gilt es des Weiteren, 40 Kühe zu versorgen, sowie sieben Kälber, zwei Esel, ein Pferd, ein Pony und noch ein paar Kleintiere. Um halb fünf Uhr früh steht für die beiden die Tagwache an. Der Stall muss gemistet und die Kühe gemolken werden. Knapp zwei Stunden später gehen in der Sennerei die Lichter an. Zwischendurch bleibt noch Zeit fürs Frühstück. Rund 4,5 Tonnen Käse werden in den Sommermonaten produziert. Hinzu kommen noch Butter und Joghurt. „Zwei Drittel verkaufen wir selbst, ein Drittel an die Firma Rupp.“
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Die Sennalpen sind aus alter Tradition die Heimat des Ländle Alpschweins. Rund 70 bis 120 Tage verbringen sie hier oben, bis sie schlachtreif sind. Während des Alpsommers legen sie – auf gesunde und natürliche Weise – zwischen 80 und 100 Kilogramm an Gewicht zu.
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Alpschwein mit Ländle Gütesiegel Der kleine Jakob kennt jedenfalls keine Berührungsängste. Gemeinsam mit Pfister Mathias treibt er die Alpschweine aus dem Stall. 25 sind es an der Zahl, die mit Molke gefüttert werden, welche bei der Käseerzeugung anfällt. Zu fressen gibt es auch Getreide. Die Borstentiere werden bereits als Ferkel auf die Alp gebracht und können ihr Leben unter völlig natürlichen Bedingungen mit ihren Artgenossen verbringen.
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Unterhirschbergalpe Katharina Fechtig & Tob ias Flatz 6874 Bizau T 0664/4561581, E flat z.tobias@hotmail.com
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Produkte: Ländle Alpsch wein Bergk äse, Schnittk äse , Milch, Butter, Joghurt Direktverkauf: Alpkäse, Butter und Joghurt
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Alpe Brongen, Schetteregg
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Das Ländle Alpschwein ist was für
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echte Fleischliebhaber. Erhältlich ist es
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von 31. August bis 21. September im
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praktischen 5-kg-Vorratspaket bei den
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Alpschwein mit Ländle Gütesiegel Ländle Metzgern, ADEG, SPAR und Sutterlüty.
Garantiert kontrollierte Ländle Qualität
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Das Alpschwein mit dem Ländle Gütesiegel genießt Auslauf ins Freie und verfügt über geräumige Unterkünfte, in denen nicht nur ausreichend Platz zum Stehen und Liegen vorhanden ist, sondern auch ständige Einstreu wie beispielsweise Stroh. Die Tiere können nach Lust und Laune wühlen, spielen und sich bewegen. Der Einsatz von antibiotischen Leistungsförderern und Hormonen ist verboten. Die Fütterung durch Molke und Getreide ist garantiert gentechnikfrei.
Molke – wertvolle Nahrung für Alpschweine Die Geschichte des Alpschweins reicht weit in die Vergangenheit zurück und ist eng mit der Tradition der Sennerei und Käseproduktion verbunden. Ländle Alpschweine verbringen jedes Jahr 70 bis 120 Tage auf der Sennalpe. Während dieser Zeit verarbeiten die Sennen die Milch der Kühe zu Käse. Dabei entsteht Molke – ein sehr nahrhaftes und wertvolles Nebenprodukt. Molke besteht hauptsächlich aus Wasser, Vitaminen und Mineralstoffen sowie Molkeprotein. Durch die Fütterung mit Molke entwickeln die Ländle Alpschweine kräftiges, saftiges sowie gesundes Fleisch und legen während des Alpsommers 80 bis 100 kg an Gewicht zu. luag 8
Die Ländle Qualitätsprodukte Marketing GmbH stellt die Einhaltung der Richtlinien durch mehrere Qualitätsbeauftragte sicher. Diese überprüfen jede der am Ländle Gütesiegel Programm teilnehmenden Alpen. Zudem sorgt eine nummerierte Ohrmarke für eine Rückverfolgbarkeit von der Alpe bis zum Teller.
5-kg-Vorratspaket vom Ländle Alpschwein Das 5-kg-Vorratspaket mit je einem Kilogramm Schnitzel, Braten, Kotelett, Geschnetzeltem und Hackfleisch wird in kleinen Portionen vakuumiert. So kann es auch wunderbar eingefroren werden. Richtlinien und teilnehmende Alpen: www.laendle.at/alpschwein
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5-kg-Vorratspaket vo m Ländle Alpschwein
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Alpe Gulm-Gävis, Satteins
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Alpe Althornbach, Schoppernau Alpe Andlis Brongen, Egg Alpe Bleichten, Mellau Alpe Gemeine Brongen, Egg Alpe Gerisgschwend, Hittisau Alpe Gulm-Gävis, Satteins Alpe Hintere Niedere, Andelsbuch Alpe Kassa Wildmoos, Bezau Alpe Obere, Mellau Alpe Obere Falz, Egg Alpe Oberlose, Schwarzenberg Alpe Ober-Überlut, Sonntag Alpe Sack, Au Alpe Untere Falz, Egg Hochleckachalpe, Hittisau Mittel- und Hinterargenalpe, Au Ragazalpe, Damüls Sattelegg Alpe, Bizau Sentum Alpe, Blons Stoggertenn Alpe, Bizau Unterdiedamsalpe, Schoppernau Untere Hutla Alpe, Sonntag Unterhirschbergalpe, Bizau Weißenbachalpe, Schnepfau
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Das 5-kg-Vorratspaket mit je einem Kilo Schn itzel, Braten, Kotelett, Geschnetzeltem und Hackfleisch wird in kleinen Portionen vakuumiert. So kann es gut eingefro ren werden. Erhältlich bei:
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Alpe Oberlose, Schwarzenberg
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Unser Essen kann unsere Gemütslage beeinflussen. Denn Essen ist mehr als nur die Aufnahme von Nährstoffen, das besagt schon das Sprichwort „Essen und Trinken hält Leib und Seele zusammen“.
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Hilft Schokolade gegen Frust und Ärger, Kaffee gegen Müdigkeit?
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kann Essen glücklich machen?
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Sibylle Leis Diätologin
Was ist „Mood Food“?
Welche Ernährung hebt unsere Stimmung?
Unter Mood Food versteht man Nahrungsmittel, die einen positiven Einfluss auf die Stimmungslage nehmen können. Mood Food fördert gute Laune, Wachheit, tröstet in schwierigen Situationen oder steigert den Belohnungseffekt – also „Essen, das glücklich machen kann“. Die Wirkung kann dabei innerhalb von Sekunden oder Minuten oder erst innerhalb einiger Stunden bis Tage auftreten.
Eine gesunde, abwechslungsreiche, vitamin- und mineralstoffreiche Ernährung mit Eiweiß, Kohlenhydraten, Gemüse, Salat und gesunden Fetten sind der beste Garant für gute Laune. Kombinieren Sie am besten kohlenhydratreiche Lebensmittel wie Nudeln, Reis und Kartoffeln mit eiweißhaltigen Lebensmitteln wie Käse, Topfen, Geflügel, magerem Fleisch, Fisch, Hülsenfrüchten oder Eiern. Das enthaltene Tryptophan gelangt damit vermehrt ins Gehirn und hebt für einen längeren Zeitraum die Stimmung. Empfehlenswert ist z. B. ein Vollkornbaguette mit Käse und Gemüsegarnitur oder Linsenaufstrich, Nudelsalat mit Ei und Tomate, Hühnerbrüstchen mit Safran, Reis und Pilzen oder Schokoladenmousse mit Ananas oder Banane. Bei stressempfindlichen Menschen verbessert in der Regel eine kohlenhydratreiche Mahlzeit (durch Obst, Trockenobst, Pasta, Reis, Kartoffeln, Brot …) die Gemütslage deutlich.
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Wissenschaftler haben erst teilweise herausgefunden, welche Substanzen und Nahrungsbestandteile Einfluss auf unsere Stimmung haben. Von Bedeutung ist besonders das Serotonin, ein Neurotransmitter, der den Heißhunger, Angst und Sorgen dämpft, für gesunden Schlaf sorgt, Stress senkt und die Körpertemperatur steuert. Neurotransmitter sind für die Weitergabe von Informationen zwischen den einzelnen Zellen verantwortlich. An der Serotoninbildung ist Tryptophan, ein Eiweißbaustein, betei-ligt. Tryptophan ist z. B. enthalten in Makrelen, Thunfisch, magere em Fleisch, Hülsenfrüchten, Bananen, Avocados, Sonnenblumenkerne en, Sesam, Cashewnüssen, Erdnüssen, Haferflocken und Käsesorrten wie Bergkäse, Parmesan, Emmentaler, Camembert u. a. Weitere im Zusammenhang mit dem Einfluss auf unsere Stimmun ng diskutierte Nährstoffe sind: Magnesium, Vitamin C, Kalium, Eisen n, Eiweiß und B-Vitamine. Komplexe Kohlenhydrate, wie man sie in Naturreis, Vollkornnudeln, Brot, Kartoffeln findet, sowie die Flüssigkeitsmenge sind ebenfalls von Bedeutung für unsere Stimmungslage.
Macht Schokolade jeden glücklich? Nein, jeder Mensch hat seine individuellen „Glücklichmacher“. Dabei ist die persönliche Erfahrung jedes Einzelnen wichtig, das heißt, jeder wählt in einer bestimmten Gefühlslage bestimmte Lebensmittel oder Speisen aus. Ist es bei dem Einen die Schokolade so können es bei dem Anderen herzhafte Speisen sein. Das Gefühl bzw. die Stimmungslagen werden aber oft nur dann verändert, wenn auch die Umgebung stimmt oder eine positive Erfahrung damit verbunden wird. Beispielsweise die Pizza beim Lieblingsitaliener, der Kuchen, den die Oma immer gebacken hat ... luag 10
Weitere Tipps zur Förderung der guten Laun ne • „Individuelle Glücklichmacher“ beachten • Farben, Düfte und Gerüche können hilfreich sein • Essen mit allen Sinnen (Sehen, Riechen, Schmecken, evtl. auch Hören und Tasten) • Prinzipiell saisonale und regionale Produkte (Kürbis im Herbst, Spargel im Frühjahr ...) wählen, diese sind intensiver in Geruch und Geschmack • Auf Abwechslung im Speiseplan achten • Essen in schönem Ambiente (gedeckter Tisch, Musik, ...) • Essen in Gesellschaft, da Kommunikation gute Laune fördert • Die Art der Nahrungsaufnahme hat Einfluss auf die Stimmung (Essen mit der Familie oder mit Freunden ...) • Bewegung fördert die Glückshormonproduktion • Sonne e und Licht fördern gute Laune (besonders im Winterr)
Sie haben Fragen oder möchten eine individuelle Ernährungsberatung? Wir beraten Sie gerne! 6900 Bregenz, Rheinstraße 61 T 05574/202-0 E gesundheit@aks.or.at, www.aks.or.at
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Kasermandl in Gold gehen in‘s Ländle
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Bei der Prämierung auf der „Wieselburger Messe
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– Hof & Forst“ überzeugten wieder zahlreiche
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Milch- und Käsespezialitäten aus Vorarlberg.
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Die „Kasermandl in Gold“ Gewinner 2018 (Kategoriesieger) aus Vorarlberg
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ie hervorragende Entwicklung der Prämierung „Das Kasermandl in Gold“ konnte auch im Jahr 2018 eindrucksvoll bestätigt werden. So wurden exakt 441 Käse und Milchprodukte im Vorfeld der „Wieselburger Messe – Hof & Forst“ verkostet und bewertet. Dies bedeutet einen absoluten Probenrekord. Die beeindruckende Anzahl verdeutlicht die Wichtigkeit, Akzeptanz und steigende Bedeutung dieser in der Art österreichweit einzigartigen Prämierung. Bei der 22. Auflage des Qualitätswettbewerbes konnten Teilnehmer aus acht österreichischen Bundesländern begrüßt werden. Neben der Prämierung in den Kategorien Frischkäse, Weichkäse, Schnittkäse, Hartkäse, Sonstige, Sauermilchprodukte und Butter wurden auch Milch/Milchmischerzeugnisse bewertet. In den meisten Kategorien erfolgt noch zusätzlich eine Unterteilung in „Produkte aus Kuhmilch“ sowie aus „Schaf-/Ziegen- bzw. Mischmilch“.
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Alle Vorarlberger Gewinner finden Sie hier: www.laendle.at/landwirtschaft/kasermandl-2018
Das Kasermandl in Gold 2018 | Kategorie: Hartkäse – Kuhmilch Vorarlberger Bergkäse g.U. mind. 6 Monate gereift Alma Bergsennerei Hinteregg, Eichenberg, Senner Florian Lang
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Zahlreiche Vorarlberger Produzenten wurden für ihre Produkte mehrfach mit Gold, Silber und Bronze ausgezeichnet. Für drei Produkte aus dem Ländle konnte sogar der jeweilige Kategoriesieg mit nach Hause genommen werden.
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Das Kasermandl in Gold 2018 | Kategorie: Hartkäse – Kuhmilch Bergkäse 10 Monate Hofkäserei Engel, Krumbach, www.hofkaeserei-engel.at
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Das Kasermandl in Gold 2018 | Kategorie: Schnittkäse – Kuhmilch Hubaner Original würzig Sennerei Huban, Doren, www.sennerei-huban.at
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Was die alles machen ...
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Vielfalt Landwirtschaft
Forstwirtschaft spricht, denken viele Menschen zuerst an die Milchwirtschaft.
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Wenn man von unserer Land- und
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ie Veredelung des „weißen Goldes“ zu regionalen Milch- und Käsespezialitäten hat sich in n V Vorarlberg orarlberg zu einer Erfolgsgeschichte erster Klasse entwickelt. Grundlage dafür ist unsere traditionelle Grünland- und Alpwirtschaft. So kann im Sommer, wenn die Tiere auf den Alpen sind, im Tal das hofeigene Futter für den Winter erzeugt und eingebracht werden.
Aber unsere Bauernfamilien können noch viel mehr. Sie bieten eine kaum zu glaubende Vielfalt an Lebensmitteln, Produkten und Dienstleistungen. Nur so können sich unsere kleinstrukturierten Familienbetriebe im Wettbewerb mit der Agrarindustrie behaupten. Grundlage für die Erzeugung hochwertiger Lebensmittel sind gesunde Tiere und ein nachhaltiger Umgang mit der Natur.
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… unsere Milchbetriebe und Sennereien (ohne Hofläden) rund 80 verschiedene Milchprodukte in mehr als 300 Varianten anbieten? Diese Spezialitäten sind auch im Export sehr gefragt und tragen entscheidend zum Einkommen der Milchbauern bei. … unsere Metzgermeister aus heimischen Nutztierarten wie Rind, Kalb, Schwein, Schaf, Lamm, Geflügel viele regionale Spezialitäten wie Räucherwaren, Würste, Pasteten etc. in unzähligen Geschmacksvariationen erzeugen? … unsere Gemüsebauern über 50 Gemüsearten in verschiedenen Sorten anbauen? Allein die Kartoffelbauern erzeugen 20 verschiedene Kartoffelsorten. … elf verschiedene Obstarten in Vorarlberg professionell angebaut werden? Davon wiederum 50 Obstsorten für Brände, Säfte, Moste. Nicht zu vergessen unsere Beerenproduzenten, die ihre Beeren zu Marmeladen, Säften, Weinen etc. veredeln. … unsere Eierproduzenten neben Hühnereiern auch Wachtelund Enteneier für die Gastronomie sowie zahlreiche Nudelsorten, Eieraufstriche oder Eierliköre erzeugen?
Auch die Bereitstellung nachwachsender Bau- und Energiestoffe aus unseren Wäldern und Dienstleistungen wie beispielsweise Urlaub und Schule am Bauernhof oder Green Care gehören dazu. Alle diese bäuerlichen Leistungen tragen zur regionalen Wertschöpfung bei und sind auch die Grundlage für unsere erfolgreiche Freizeit- und Tourismusbranche. Daher ist unsere Land- und Forstwirtschaft: „W „Wertvoll ertvoll fürs Land“.
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Wussten Sie, dass ...
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… unsere Bauernfamilien in verschiedensten Kooperation mit Krankenhäusern, Sozialzentren, Großküchen oder Schulen einen wichtigen Beitrag zur gesunden Ernährung in den öffentlichen Einrichtungen leisten?
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… unsere gut 4.000 Bäuerinnen durch ihre meist ehrenamtlichen Tätigkeiten viele soziale und kulturelle Einrichtungen und Traditionen im ländlichen Raum am Laufen halten und mit Leben erfüllen, z. B. Erntedank- und Hoffeste, Märkte, traditionelle Handwerkskunst, Kinder- und Krankenbetreuung, etc. ?
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… unsere Bauernfamilien ca. 70 Prozent der Landesfläche vom Tal bis zu den gut 500 Alpen kultivieren und pflegen? Das ist die Basis für unseren Tourismus, viele Freizeit- und Sportaktivitäten sowie den Erholungsraum der Bevölkerung.
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… die Vorarlberger Bauernhöfe entscheidend zum Erhalt dörflicher Strukturen beitragen, und somit der Abwanderung aus ländlichen Gebieten entgegenwirken?
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… allein im vor- und nachgelagerten Bereich der Vorarlberger Land- und Forstwirtschaft, wie z. B. in der Lebensmittelverarbeitung, im Maschinenhandel, in Zimmereien und Tischlereien, in Forst- und Sägebetrieben, viele Arbeitsplätze direkt von Aufträgen der bäuerlichen Betriebe abhängig sind?
… und, und, und ...
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… unsere Berufsfischer vom Bodensee zum vielfältigen Spezialitätenangebot beitragen und es auch Fischzüchter in Vorarlberg gibt?
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… viele Bauernfamilien in eigenen Hofläden und auf Märkten ihre vielfältigen Lebensmittelspezialitäten anbieten, welche man oft nur in der jeweiligen Region kennt?
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… unsere Imker einen enormen Beitrag zum Erhalt der Naturvielfalt leisten und ihre Bienen köstlichen Honig produzieren?
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… die Kleintierzüchter, in vielen Vereinen organisiert, einen großen Beitrag für ein besseres Naturverständnis und den respektvollen Umgang mit Tieren vermitteln?
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… unsere Forstwirte nachhaltige Bau- und Energiestoffe für den regionalen Markt bereitstellen und die Pflege unserer Schutzwälder Voraussetzung für einen sicheren Lebensraum ist?
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… der Grünschnitt vieler Gemeinden und Konsumenten in bäuerlichen Biogasanlagen zur Energiegewinnung eingesetzt wird?
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… unsere Bauernfamilien zahlreiche Dienstleistungen wie z. B. Urlaub am Bauernhof, Schule am Bauernhof, Green Care, Grünräum- und Winterdienste anbieten?
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Jahren leitet seine Tochter Fabienne die Gemüsekiste. Eine Vater-Tochter-Zusammenarbeit, die schon im Kindesalter begann.
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Walter Gehrer, Vorarlbergs größter Gemüseanbauer, hat Verstärkung bekommen. Denn seit gut zwei
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Ein junges Gemüse, aber nicht grün hinter den Ohren Z
ugegeben. Mit 24 Jahren ist Fabienne Gehrer tatsächlich noch so etwas wie ein junges Gemüse. Bei der Tochter von Vorarlbergs größtem Gemüsepflanzen-Erzeuger Walter Gehrer ist das aber durchaus als großes Kompliment gemeint. Denn die junge Frau leitet seit zwei Jahren eigenständig die erfolgreiche Kooperation mit der Ländle Gemüsekiste und versorgt so jede Woche über tausend Haushalte in Vorarlberg mit frischen Salaten, Karotten, Tomaten, Bohnen etc. Je nachdem was saisonal gerade gefragt ist.
In den vielen Jahren hat Walter Gehrer die Erfahrung gemacht, dass Pflanzen mindestens genauso sensibel sind wie Tiere. Mehr noch: „Als Gemüsebauer bist du stark von zusätzlichen, nicht kalkulierbaren Faktoren abhängig.“ Schädlinge können den jungen Trieben zusetzen und natürlich ganz besonders die Witterung. Auf rund 20 Hektar bietet der Familienbetrieb ein Vollsortiment an Gemüsesorten an. „Neu im Programm haben wir Karotten.“
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Fabienne ist praktisch – so wie ihre jüngere Schwester Madelaine – im wahrsten Sinne des Wortes in den Betrieb hineingewachsen. Denn seit Jahrzehnten hat sich ihr Vater Walter ganz der Aufzucht von Jungpflanzen verschrieben. „Ich habe mich immer schon ausschließlich auf das Gemüse konzentriert, wollte eigentlich nie etwas Anderes machen“, sagt der 55-jährige Höchster ganz klar. Die Vieh- und Milchwirtschaft war für ihn nie ein Thema. Sein Interesse für das Gemüse wurde bereits im Kindergartenalter geweckt. Nach der Schule schloss er die Ausbildung zum landwirtschaftlichen Facharbeiter ab.
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Leidenschaft in die Wiege gelegt Die Leidenschaft für die gesunden Feldfrüchte hat der „Herr Papa“ seinen Töchtern offenbar in die Wiege gelegt. So hilft auch Madelaine im Betrieb mit. Fabienne Gehrer erinnert sich an ihre Kindheitstage und die schönen Zeiten, die sie auf den Feldern erlebte. „Leider ließ mich mein Vater nicht überall mit dabei sein“, blickt sie mit einem Lachen zurück. „Aus Sicherheitsgründen, weil Feldarbeit für ein Kind ja nicht ungefährlich ist“, nennt der Papa den Grund. Doch die starke Verbindung der beiden wurde damals schon sichtbar.
Fabienne mit Schwester Madelaine Aus dem einst zarten beschützenswerten Pflänzchen entwickelte sich eine junge Frau, die schon früh den Schritt in die Selbstständigkeit wagte. Nach der Matura an der Hauswirtschaftsschule Marienberg fing sie im Betrieb des Vaters an. „Er hat mir viel
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laendle.gemuesekiste.at
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Gehrer Jungpflanzen und Gemüsebau Walter & Fabienne Gehrer 6973 Höchst, Neufeld 20 T 05578/75440 E gehrer.walter@gmx.at
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Ausbildung in der Steiermark
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ROSPAR und INTER SPAR
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Verkauf auch bei SPAR, EU
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Hofladen in der Frühlingsstraß e 35 in Höchst: geöffnet Mitte Mai bis Allerhe iligen Montag bis Freitag 8:00 bis 12:00 und 13:30 bis 18:00 Uhr Samstag 8:00 bis 12:00 Uhr Jungpflanzenverkauf: Anfang Februar bis Anfang Septem ber
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Alles hat sich praktisch zum Ganzjahresbetrieb entwickelt. Tochter Fabienne Gehrer hat zwei Mitarbeiter, der „Herr Papa“ ein paar mehr, wie sie sagt. Noch ist sie auch ein paar Stunden pro Woche bei ihm beschäftigt und kauft als Selbstständige auch die Waren bei ihm ein. „Ich mache meinen Beruf gerne und könnte mir gar nichts Anderes vorstellen.“ Für sie gibt es nichts Schöneres als im hauseigenen Familienbetrieb ihre Arbeitskraft und ihr Know-how einbringen zu können. Letzteres wird sie entsprechend erweitern, auch wenn sie schon längst nicht mehr grün hinter den Ohren ist. „Im Winter mache ich die Ausbildung zur Feldgemüsebau-Facharbeiterin.“ Dafür heißt es für die Höchsterin „ab in die Steiermark“. Und dann wird sie wohl
gemeinsam mit ihrem Vater aus der Trickkiste plaudern können, wie das beste Gemüse entsteht. Damit es dann letztlich frisch in der Gemüsekiste landen kann.
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beigebracht“, schwärmt sie über die gute Zusammenarbeit, die natürlich auch nach der Trennung des Unternehmens in zwei Bereiche herrscht. Walter Gehrer konzentriert sich weiterhin ganz auf den Gemüseanbau und den Verkauf der Jungpflanzen. „Mit der Gemüsekiste zusammen hätte ich das alleine nicht mehr stemmen können.“ Zumal im Laufe der Zeit die Anbauflächen erweitert wurden und auch das Vertriebsnetz ausgebaut wurde, da die Nachfrage nach gesundem Gemüse aus der Region stark gestiegen ist. Beliefert werden sowohl der Groß- und Einzelhandel als auch private Kunden. Einer seiner Hauptpartner ist die Handelskette SPAR. Walter Gehrer bietet ein Vollsortiment an – darunter etwa 16 Tomatensorten, Buschbohnen und jüngst auch Melonen.
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1 Sebastian Allgäuer, Ketschelenstraße 66, 6800 Feldkirch T 0664/9186569, Zwiebeln & Kürbisse ab Hof in Selbstbedienung
2 Pius Blum, Rotachstraße 21, 6971 Hard
T 0664/1688128, Verkauf im Selbstbedienungsladen am Hof
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3 Jungpflanzen und Gemüsebau Gehrer, Walter Gehrer Frühlingsstraße 35, 6973 Höchst, T 05578/75440 Öffnungszeiten Hofladen: Mai bis Allerheiligen Montag bis Freitag 8:00 bis 12:00 Uhr und 13:30 bis 18:00 Uhr Samstag 8:00 bis 12:00 Uhr 4 Rosi Hämmerle Alpstraße 1a, 6890 Lustenau, T 05577/86247, Kraut und Sauerkraut in Selbstbedienung und nach telefonischer Vereinbarung 5 Gemüsebau Gebrüder Karg, Markus Karg, Wolfurt Sellerieanbau, keine Direktvermarktung, Verkauf über SPAR 6 Mahlerhof, Martin Brunner Birnbaumstraße 20, 6973 Höchst, T 05578/75344 Öffnungszeiten Hofladen: Montag bis Freitag 8:00 bis 12:00 Uhr und 14:00 bis 18:00 Uhr, Samstag 8:00 bis 12:00 Uhr luag 16
7 Gärtnerei Metzler, Paul Metzler Walgaustraße 118, 6713 Ludesch, T 05550/3334-0 Öffnungszeiten Hofladen: Montag bis Freitag 8:00 bis 12:00 Uhr und 13:30 bis 18:00 Uhr, Samstag 8:00 bis 13:00 Uhr 8 Gemüsebau Meusburger, Jürgen Meusburger Au 5a, 6842 Koblach, T 0664/1429056 oder 0664/2200756 Öffnungszeiten Hofladen (Selbstbedienung): Montag bis Freitag 7:00 bis 19:00 Uhr, Samstag 7:00 bis 13:00 Uhr 9 Bio-Gemüsebau Ströhle, Elmar Ströhle, 6840 Götzis T 05523/53434, Direktverkauf während der Saison am Feld (nähe Staudenkopf, Sulz) 10 Winder Beeren, Martin und Peter Winder Sebastianstraße 7, 6850 Dornbirn, T 0664/73655086 Verkauf von weißem Spargel während der Saison jederzeit ab Hof im Selbstbedienungsladen sowie bei Sutterlüty
www.laendle.at/gemuese
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JENS BLUM, HÖCHST APFELBAUER IN
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VERWURZELT
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WERNER DÜRING ER, APFELBAUER IN HÖCHST
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MANFRED NÄGELE, APFEL P BAUER IN GAISSAU
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OB ELSTAR, TOPAZ PAZ PA Z ODER BOSKOOP – DEN ERNTEFRISCHEN LÄNDLE-APFEL GIBT ES AB SEPTEMBER BEI SPAR.
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Absolute Frische, kurze Transportwege und naturnaher Anbau
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Auf die Apfelbauern der SPAR ist Verlass – Jens Blum aus Höchst liefert seit über 40 Jahren qualitativ hochwertige Ländle-Apfelsorten. Auf seiner 20 Hektar großen Plantage wächst jedes Jahr eine Vielfalt an knackigem Kernobst heran. Auch Werner Düringer und Manfred Nägele sind treue Partner und beliefern SPAR mit g‘schmackigen ApfelVariationen aus eigenem Anbau.
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„Luteracher Erdöpfl“ produziert. Die Familien Fink und Ludescher zählen zu den größten Kartoffelanbauern des Landes.
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Auf dem Lerchenauerhof werden
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Ein (Kartoffel-)Herz für die Landwirtschaft „Eigentlich ist unser Boden nicht typisch für den Kartoffelanbau“, sagt es Georg Fink gleich vorne hinweg. Dennoch gedeihen hier am Lerchenauerhof die „Erdöpfl“, wie sie in Lauterach genannt werden, bereits seit den 20er-Jahren des vorigen Jahrhunderts. Und zwar so sehr, dass die Familien Ludescher/Fink mittlerweile zu den größten Erdäpfelproduzenten des Landes zählen. Aktuell beträgt die Anbaufläche 4,5 Hektar, ein halbes davon wird für den Anbau von Frühkartoffeln verwendet.
Doch zurück auf den Boden der Realität. Bei der Familie Ludescher/ Fink bedeutet dieser, dass der erdige Untergrund ihres Anbaugebietes eher lehmhaltig ist. „Und das erschwert die Ernte“, klärt der 43-jährige Georg Fink auf. Siebfähige Böden sind da schon vorzüglicher. Oder wie es Ehefrau Birgit ausdrückt: „Ein durchlässiger Sandboden wäre uns am liebsten.“ Grund, den Kopf in den nicht vorhandenen Sand zu stecken, ist dies aber für die Familie nicht. Vielmehr wurde im Laufe von mittlerweile vier Generationen stets das Beste daraus gemacht. Durch den starken Lehmgehalt sei der Ertrag zwar etwas geringer, dafür schmecken die Erdäpfel so richtig voll und aromatisch. Und nicht wässrig. „Unsere Kunden schwärmen jedenfalls von der Qualität“, betonen beide.
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Boden mit starkem Lehmgehalt
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Über 70 Marktfahrer-Jahre Die „Luteracher Erdöpfl“ werden rundum geschätzt. Noch heute ist Birgits Mutter Elfriede Ludescher regelmäßig auf dem Bregenzer und Dornbirner Wochenmarkt zu finden. Und das seit über 40 Jahren. Ihre Familie kann sogar schon auf über 70 MarktfahrerJahre zurückblicken – ihre Großeltern fuhren noch mit Pferdewagen und Handkarren zum Verkaufsplatz. Heute wäre dies natürlich nicht mehr denkbar. Dennoch ist sowohl bei der Bepflanzung als auch bei der Ernte noch viel Handarbeit dabei. Hier sind dann sämtliche Familienhände gefragt. Die Kartoffeln werden zwar maschinell aus dem Boden gehoben, aber manuell ausgelesen bzw. in die Kisten gepackt und schließlich nochmals sortiert. Eine Kartoffel, die Birgit Fink in die Hand nimmt, weist die Form eines Herzens auf. Sie steht ein wenig symbolhaft auch dafür, dass die Liebe und Leidenschaft für die Landwirtschaft die Familiengeschichte seit vielen Jahrzehnten prägt. Denn neben dem Kartoffelanbau wird
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Früh- und Lagerkartoffeln in diversen Sorten
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„Vor vier Jahren haben wir ein isoliertes Lager gebaut, so dass wir „Vor fast das ganze Jahr über Kartoffeln anbieten können.“ Die Frühkartoffeln werden bereits im März gepflanzt und mit einem Vlies gegen Frost geschützt. Sämtliche Knollen, die bis Ende Juli geerntet werden, gelten als Frühkartoffel. Ihre Schalen können leicht entfernt werden, zudem weisen sie einen geringeren Stärkegehalt auf, das lässt sie besonders zart schmecken. Allerdings sollten sie möglichst rasch verzehrt werden.
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auf dem Hof auch Milchviehwirtschaft und Stiermast betrieben. Rund 90 Kühe und Jungvieh werden gehalten. Der Mist wird als Dünger verwendet. Hinzu kommt noch eine Biogas-Anlage, mit der eigener Strom erzeugt wird.
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Ab Hof, auf dem Markt und im Handel erhältlich Derzeit ist bereits die Ernte der Lagerkartoffeln voll im Gange. Es sind mehrere Sorten, die auf dem Lerchenauerhof angebaut werden – etwa Annabell, Ditta, Allians, Concordia oder Rotschalige. Die Namen geben die verschiedensten Eigenschaften wieder. So oder so ist die vielseitige Verwendbarkeit dieser Feldfrüchte eine faszinierende Sache. Und wer den fleißigen Händen beim Ernten genau auf die Finger schaut, entdeckt die eigenartigsten Formen. Wie beispielsweise jenes Herz, das Birgit Fink gerade in den Händen hält.
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Zu kaufen gibt es die so schmackhaften Erdöpfl auf dem Markt, in den Sutterlüty-Filialen, bei ausgesuchten Einzelhändlern sowie direkt ab Hof. Auch verschiedene Gastronomiebetriebe und die Küche des Landhauses sind Abnehmer.
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Seit mittlerweile sechs Jahren besteht eine enge Zusammenarbeit mit der regionalen Lebensmittelhandelskette Sutterlüty. Die Finks sind dabei Teil einer Lieferantengemeinschaft von zwei Kartoffelbauern. Diese Kooperation trug auch dazu bei, dass die Anbaufläche auf dem Lerchenauerhof vergrößert wurde. Rund 25 Tonnen beträgt eine Jahresernte pro Hektar. Der Gesamtertrag macht über 100 Tonnen aus – vorausgesetzt es kommt wegen witterungsbedingten Einflüssen oder Schädlingen zu keinen größeren Ausfällen. Da der durchschnittliche Pro-Kopf-Verbrauch an Kartoffeln in Österreich pro Jahr bei rund 55 Kilo liegt, können die Familien Fink und Ludescher also hochgerechnet über 1.800 Personen mit den nahrhaften Feldfrüchten versorgen.
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Lerchenauerhof Familien Fink/Ludescher Lerchenauerstraße 78 6923 Lauterach T 0664/4022053 E georg.fink@lerchenaue rhof.at
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Hofläden mit Selbstbedie nung rund um die Uhr: Lauterach, Lerchenaue rstraße 80 und Klosterga sse 22
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Kartoffeln direkt ab Hof
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Au 5a, 6842 Koblach, T 0664/1429056 oder 0664/2200756 Öffnungszeiten Hofladen (Selbstbedienung): Montag bis Freitag 7:00 bis 19:00 Uhr, Samstag 7:00 bis 13:00 Uhr Familie Mündle, Augasse 34, 6822 Satteins T 0664/5149969, Verkauf ab Hof in Selbstbedienung Manfred Nägele, Ketschelenstraße 95, 6800 Feldkirch T 0664/3205194, ab Hof auf telefonische Bestellung Familie Reiner, Fellentorstraße 8, 6923 Lauterach T 05574/75705, direkt ab Hof Kilian Schatzmann, Torkelgasse 5, 6800 Feldkirch-Gisingen T 0664/4922908, 24-Stunden-Selbstbedienung am Hof Ulrich und Andrea Tiefenthaler, Broßwaldenweg 15, 6830 Rankweil-Brederis, T 05522/38091 oder 0664/5117344 ab Hof nach hV Vereinbarung ereinbarung Familie Tschabrun, Kirchplatz 7, 6820 Frastanz, T 05522/53576 Öffnungszeiten Helgas Lädele: Dienstag, Donnerstag, Samstag jeweils 9:00 bis 11:00 Uhr Edith und Michael Tschann, Länderweg 2, 6712 Thüringen T 0664/5120525, direkt ab Hof
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T 0664/9186569, direkt ab Hof in Selbstbedienung Familie Bischof, Allmeinteilweg 7, 6713 Ludesch T 0664/2204917, direkt ab Hof, 24-h-Automat Pius Blum, Rotachstraße 21, 6971 Hard T 0664/1688128, Verkauf im Selbstbedienungsladen am Hof Familie Willi Burtscher, Unterbings 51, 6700 Bludenz T 0664/9251952, direkt ab Hof Dietmar Fechtig, Leha 10, 6841 Mäder T 05523/540008, 0664/3588088 Andreas Kalb, Pariserstraße 28, 6923 Lauterach T 0664/4616244, 24-Stunden-Selbstbedienung am Hof Rosa & Lothar Kaufmann, Bazulstraße 26, 6710 Nenzing T 05525/64446, direkt ab Hof Familie Ludescher/Fink, Klosterstraße 22 und Lerchenauerstraße 78, 6923 Lauterach, T 0664/4022053 Selbstbedienung am Hofladen rund um die Uhr Gärtnerei Metzler, Paul Metzler Walgaustraße 118, 6713 Ludesch, T 05550/3334-0 Öffnungszeiten: Montag bis Freitag 8:00 bis 12:00 Uhr und 13:30 bis 18:00 Uhr, Samstag 8:00 bis 13:00 Uhr
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Gemüse vom Vorarlberger Gärtner
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Hochwertige Gemüsesetzlinge holt man beim
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Gärtner. Geht es ums fertige Gemüse, ist für
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viele Vorarlberger nach wie vor der Lebensmit-
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Wenn Sie Gemüse kaufen, besuchen Sie unsere Gärtner nicht nur im Hofladen oder er rtn am Marktstand, sonVorarlberger Gä uf: dern werfen sie auch mit Gemüseverka einen Blick in die Genlaube Dür • Alberschwende, Garte wächshäuser und auf Na • Andelsbuch, reG EE die Felder. Im persönrten • Dornbirn, Gertruds Ga lichen Gespräch mit spar • Hittisau, Feurstein Ka dem Gärtner erhalten Gehrer • Höchst, Gemüsebau sie rasch einen Ein• Höchst, Mahlerhof druck, wer hier wie Meusburger • Koblach, Gemüsebau für Sie arbeitet. Denn rtmann • Ludesch, Gärtnerei Ha Lebensmittelkauf ist tzler • Ludesch, Gärtnerei Me Vertrauenssache! UnRauch • Rankweil, Gärtnerei sere Gemüsegärtner bürgen für Qualität.
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Viele Gewächshäuser dienen dazu, die Erntezeiten um ein paar Wochen zu verlängern. Dafür ist der Energieaufwand, dank der Sonneneinstrahlung, überschaubar und Witterungsextreme werden egalisiert. Denn wärmeliebende Kulturen wie Gurken, Melanzani, Paprika und natürlich h T Tom omaten sind bei den normalerweise nasskühlen n W Wett etterphasen jeden Sommer am Limit. Durch die Schattier-, Lüftungs- und Bewässerungsmöglichkeiten schafft der Gärtner optimale Wachstumsbedingungen, sodass mit wenig Aufwand viel erreicht wird. Hier
Werfen Sie mal einen Blick rein!
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Optimale Bedingungen im Gewächshaus
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Die einzig ökologisch vertretbare Alternative ist das robuste Wintergemüsesortiment der Vorarlberger Gärtner. Das ermöglicht Ernten auch im tiefsten Winter, ohne Heizenergie. Somit beschränkt sich die Gärtnerschaft darauf, saisonales Gemüse anzubauen. Hier stimmt der geringe Energieaufwand. Unter idealen, natürlichen Bedingungen gewachsen, ist der CO2-Ausstoß vernachlässigbar, dafür aber der Vitamingehalt umso höher.
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Wintergemüse – robust und voller Vitamine
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ieso eigentlich nur im Sommerhalbjahr? Können die Gärtner nicht ganzjährig frische Tomaten anbieten? Könnten sie schon, aber nur mit großem Energieaufwand. Die Jahreszeiten setzen unserem Anbau Grenzen. Verzichtet man auf künstliche Belichtung und hohen Heizaufwand, ist ganzjährig der Fruchtgemüseanbau im Land nicht machbar. Doch der Aufwand steht in keiner Relation zum Nutzen – von der Umweltverträglichkeit ganz zu schweigen.
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Gesundheitsfördernd für die Pflanzen ist zudem eine ausgewogene „Ernährung“. Eine überlegte Sortenwahl in Kombination mit guter Fruchtfolge und bedarfsgerechter Düngung garantieren energiestrotzende Kulturen. Schädlinge spielen im heimischen Gartenbau nur eine untergeordnete Rolle. Ihnen begegnet der Gärtner mit räuberischen Nutzinsekten. Diese helfenden Raubmilben, Blumenwanzen, Schlupfwespen, Blattlauslöwen, Schwebfliegen etc. werden vorsorglich in den Gewächshäusern verteilt. Sie halten den Schädlingsdruck niedrig und reduzieren somit den Einsatz von Pflanzenschutzmitteln maßgeblich.
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im Sommerhalbjahr auch Frischgemüse erhält.
fühlen sich die Pflanzen wohl! Die Blätter sind vor Regen geschützt und auch die Taubildung im Gewächshaus wird unterbunden.
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gessen, dass man bei vielen Gartenbaubetrieben
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telhandel die Bezugsquelle Nr. 1. Oft wird ver-
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Besser geht’s nicht! Gemüse von Deinem Gärtner!
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* Von Von Mitte September bis Novembe November im Ganzen, von Oktober bis September September eingehobelt erhältlich.
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Auberginen/Melanzane Blaukraut Blumenkohl Busch-/Stangenbohnen Brokkoli Champignons Chinakohl Erbsen Fenchel Gurken/Salatgurken Karotten Kartoffeln Kohlrabi Kürbis Mangold Paprika Pastinaken Lauch/Porree Radieschen Rettich Rote Beete/Randig Sellerie Spargel Spinat Sprossenkohl Stangensellerie Steckrüben/Räben* Tomaten Weißkraut/Spitzkraut Wirsing Zuckermais Zucchini Zwiebeln
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Der „Dorabirar Öpflma“ ist da!
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Mit einem ganz neuen Konzept versuchen
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die beiden Dornbirner „Apfelmänner“
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Andreas Kröss und Manfred Prutsch
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Die Apfelmänner aus Dornbirn die saftig frischen Früchte unter das Volk zu
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bringen. Eine Idee, die Zukunft hat.
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er Apfel fällt nicht weit vom Stamm. Dieses bekannte Sprichwort interpretieren Andreas Kröss und Manfred Prutsch auf ihre ganz persönliche Art. „Der Apfel soll direkt vom Baum zum Konsumenten kommen“, bringt es Andreas auf den Punkt. Der 37-jährige ist einer der beiden Apfelmänner, die im Frühjahr 2016 einen Acker am Oberen Gleggenweg in Dornbirn in eine 0,2 Hektar große Apfelplantage verwandelten. Das Grundstück wurde ihnen von den Landwirten Maria und Gebhard Kröss zur Verfügung gestellt. Auf 120 Meter Länge haben die zwei auf vier Reihen insgesamt 380 Bäume gepflanzt. Nun gedeihen unter anderem Elstar, Gala, Topaz, Boskoop, Zari, Ladina und noch weitere Apfelsorten. Hinzu kommen noch einige Zwetschken- und Birnenbäume. Gespannt blicken Andreas Kröss und sein 50-jähriger Kollege Manfred Prutsch schon der ersten Ernte entgegen, die nun unmittelbar bevorsteht. „Wir sind noch am Experimentieren, was alles funktioniert.“ Für die beiden Quereinsteiger sind es so etwas wie die ersten Früchte ihrer Bemühungen. Läuft alles glatt, rechnen sie mit einem Ertrag von ca. zwei Tonnen.
Auf Mäusejagd Schon von Beginn an stand für das Duo der biologische ApfelAnbau im Vordergrund. Sie bestreiten damit in Vorarlberg neue Wege. Um tatsächlich auch einmal bio-zertifiziert zu werden, braucht es jedoch eine gewisse Zeit. Für den hauptberuflich als Maschinenmechaniker tätigen Andreas Kröss und seinem als technischer Verkäufer beschäftigten Geschäftspartner bedeutet dies auch ein Weg des Experimentierens. „Wir haben jedenfalls bis jetzt ausschließlich biologisch gewirtschaftet und hoffen, dass unsere Philosophie aufgeht.“ luag 24
Biologisch anbauen bedeutet, sich ganz genau mit der Natur und ihren Tücken auseinanderzusetzen. Andreas Kröss kann dazu eine kleine Anekdote erzählen. „Am Anfang hatten wir das Problem mit Mäusen, die die Wurzeln wegfraßen.“ Doch sie chemisch zu bekämpfen, kam nicht in Frage. Vielmehr machten sich die beiden, zusammen mit dem Experten Gerfried Jost, auf die Pirsch und fingen die Mäuse ein bzw. gruben Bodenfallen. Zwischenzeitlich haben die drei ein Wühlmausfangkonzept entwickelt und auch schon Wühlmausfangkurse durchgeführt. „Über 1.000 Mäuse haben wir bis jetzt gefangen“, erzählt Andreas Kröss mit einem Lachen. Auch die Greifvögel, die in dieser Gegend über die Äcker kreisen, bekamen das offenbar mit. Sie erfreuen sich an den Leckerbissen.
Damit nicht der Wurm drin ist Andreas Kröss und Manfred Prutsch setzten sich aber auch noch mit viel kleineren Tieren auseinander. So etwa mit dem gefürchteten Apfelwickler, bekannt auch unter dem Namen Obstmade. Er ist
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Dorabirar Öpflma Manfred Prutsch & Adrea s Kröss Oberer Gleggenweg 25 a 6850 Dornbirn T 0677/61334647 oder 0664/808923338 E info@oepflma.at www.oepflma.at
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Verkauf auf dem Dornb irner Markt und am angrenzenden Geflügelhof
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Ihr Ziel ist klar und ehrlich: saftige, reife und schmackhafte Äpfel „made im Ländle“. Ende 2017 folgte der Beitritt zur ARGE Erwerbsobstbauern beziehungsweise zum Ländle Gütesiegel Apfelprogramm. Die frisch geerntete Ware wollen sie direkt auf dem Dornbirner Markt und am angrenzenden Geflügelhof verkaufen. „Wichtig ist uns, dass wir uns ausschließlich über unser Produkt definieren.“ Und der „Dorabirar Öpflma“ zum nicht wegzudenkenden Begriff wird.
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Gefürchtet ist auch der Feuerbrand, der komplette Bäume vernichtet. Das Mittel dagegen? „Zimt!“ antwortet Andreas Kröss spontan. Als er darüber einen Leserbrief von Dr. Hermann Anzenbacher las, nahm er Kontakt mit ihm auf. Und schnell waren fünf Kilogramm des feinen Gewürzes bestellt. Mit Wasser verdünnt, auf den Boden gegossen wird das Zimt-Wasser-Gemisch über die Wurzeln aufgenommen.
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Zimt gegen Feuerbrand
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der bedeutendste Obstschädling in Europa und der sprichwörtliche „Wurm im Apfel“. Die geschlüpften Raupen sind lediglich zwei Millimeter lang und fressen sich spiralförmig von außen nach innen durch das Fruchtfleisch. Später verpuppen sie sich und werden zu Faltern. Damit es gar nicht so weit kommt, gilt es, die Befruchtung zu verhindern. Das gelingt durch die „Verwirrmethode“, die als ökologisch gilt. Zum Einsatz kommen dabei Pheromone, die in speziellen Dispensern an den Pflanzen angebracht oder versprüht werden. Der spezielle Lockstoff führt die Männchen in die Irre. Die Pheromone sind für Bienen, Nützlinge und andere Lebewesen völlig ungefährlich.
www.laendle.at/apfel
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Das Ausprobieren und Experimentieren ist es, das durchaus auch zum Reiz des jungen Projektes gehört. Doch wie kamen die zwei aus völlig anderen Bereichen stammenden Dornbirner überhaupt dazu, solch eine Idee zu realisieren? „Wir sind beide Baumwärter und haben uns dadurch auch kennengelernt. Da es für einen alleine zu viel gewesen wäre, dies umzusetzen, haben wir uns zusammengetan“, erklärt Andreas Kröss, wie alles begann.
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Äpfel „made im Ländle“
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ab Hof: Montag bis Freitag 9:00 bis 12:00 Uhr und 17:00 bis 19:00 Uhr, Samstag 9:00 bis 12:00 Uhr Jens Blum Qualitätsobstbau, Rohrstraße 40, 6973 Höchst T 0664/5222225, ab Hof: von September bis Oktober täglich unter der Woche 8:00 bis 12:00 Uhr und 13:00 bis 18:00 Uhr, außerhalb dieser Monate nach telefonischer Vereinbarung Albert Büchele, Marktstraße 26, 6971 Hard, T 05574/72412 Hofladen: Montag bis Freitag 9:00 bis 12:00 Uhr und 13:00 bis 17:00 Uhr, Samstag 9:00 bis 12:00 Uhr Dorabirar Öpflma, Manfred Prutsch & Andreas Kröss, Oberer Gleggenweg 25a, 6850 Dornbirn, T 0677/61334647 Verkauf: Dornbirner Markt und am angrenzenden Geflügelhof Werner & Eva Düringer, Gärtnerweg 7, 6973 Höchst T 05578/73088, ab Hof: nach telefonischer Vereinbarung Monika & Erich Ebenhoch, Mühlgasse 16, 6833 Klaus T 05523/63061, ab Hof: nach telefonischer Vereinbarung luag 26
7 Alois Greiner, Gaißauer Straße 75, 6973 Höchst T 05578/74506 (keine Direktvermarktung)
8 Alfons und Simon Matt, Hauptstraße 37, 6824 Schlins T 05524/8324, ab Hof: zu den üblichen Tageszeiten
9 Manfred Nägele, Gartenstraße 17, 6974 Gaißau T 0650/2091142, ab Hof: in Selbstbedienung
10 Dietmar & Barbara Rauch, Walgaustraße 31, 6824 Schlins T 0664/4641593, ab Hof: zu den üblichen Tageszeiten oder nach telefonischer Vereinbarung 11 Toni Schiefer, Berg 26d, 6840 Götzis, T 0664/5512494 ab Hof oder Zustellung: nach telefonischer Vereinbarung 12 Werner & Evi Witzemann, Wolfurterstraße 16, 6923 Lauterach T 05574/71077, ab Hof: in Selbstbedienung, wöchentliche Firmenbelieferungen
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Wir schauen aufs Ganze
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Die Biobäuerinnen & Biobauern
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In ihrer Funktion als biologische Katalysatoren, sind sie an beinahe
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allen Stoffwechselvorgängen, die in pflanzlichen und tierischen Organismen ablaufen, beteiligt. So auch beim Menschen.
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Enzyme sind Proteine (Eiweiße), die in allen lebenden Systemen vorkommen.
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Enzyme - Katalysatoren für den Körper Mag. Susanne Tschann Apothekerin, Rankweil
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nzyme sind lebensnotwendig, denn nur durch ihre Anwesenheit können die unzähligen chemischen Reaktionen im Körper überhaupt ablaufen und ein geordneter Stoffwechsel aufrechterhalten werden. Unter den vorherrschenden Bedingungen im Körper (Temperatur, Druck, pH-Wert), die mit dem menschlichen Leben vereinbart sind, würde der spontane Ablauf dieser Reaktionen ohne Enzyme mehr Zeit in Anspruch nehmen, als dem Mensch zur Verfügung steht. Enzyme können als Katalysatoren Reaktionen beschleunigen bzw. erst ermöglichen, vergleichbar mit dem Zufächern von Luft beim Feuer machen.
Jedes Enzym hat eine spezielle Funktion Bislang konnte die Wissenschaft an die 5.000 verschiedene Enzyme im Körper identifizieren. Der Grund für die enorme Vielfalt liegt darin, dass Enzyme reaktionsspezifische Katalysatoren sind. Jedes Enzym hat eine spezifische Aufgabe und kann nur diese erfüllen. Sie funktikzeuge, die alle eine spezielle Funktion ausüben. In onieren wie Werkz Anbetracht der enormen Anzahl an Vorgängen, die im Rahmen des menschlichen Stoffwechsels ablaufen, ergibt sich der große Bedarf unterschiedlicher Enzyme. Verdauung, Energieproduktion, Immunabwehr, Wundheilung, Hormonproduktion u.v.m. sind Beispiele, die nur mit enzymatischer Unterstützung ablaufen können.
Die Co-Enzyme Chemisch gesehen sind Enzyme Proteine, die in der Regel aus 100 bis 500 verschiedenen Aminosäuren bestehen. Der Großteil der Enzyme benötigt sogenannte Co-Enzyme, um wirksam sein zu können. Viele dieser Co-Enzyme leiten sich von Vitaminen oder Mikronährstoffen ab und müssen über die Nahrung zugeführt werden. Sehr häufig handelt es sich dabei um die Vitamine B und C, die Spurenelemente Zink, Selen, Kupfer, Eisen sowie die Mineralstoffe Magnesium, Kalium oder Natrium. Eine optimale Enzymleistung ist daher nur bei ausreichender Versorgung mit Mikronährstoffen gewährleistet.
Körpertemperatur und Säure-Basen-Haushalt Außerdem hängt die Enzymleistung von Körpertemperatur und pHWert (Säure-Basen-Haushalt) ab. Werden Enzyme extremen Temperaturen und pH-Werten ausgesetzt, denaturieren sie. Sie verlieren ihre Struktur und können ihre Funktion nicht mehr ausüben. Dieser Vorgang ist unumkehrbar. Bei Temperaturen über 42 °C werden die Eiweißmoleküle zerstört, eine anschließende Temperatursenkung führt nicht zur Wiederherstellung der ursprünglichen Struktur. Gleich verhält es sich mit dem pH-Wert. Ein ausgeglichener Säure-BasenHaushalt ist also entscheidend für eine optimale Enzymleistung. luag 28
Enzymdefekt Laktoseintoleranz Wie bedeutend Enzyme für den menschlichen Körper sind, zeigt sich bei Enzymdefekten. In diesem Fall funktionieren diese nur eingeschränkt oder fehlen ganz. Prominentes Beispiel ist die Laktoseintoleranz, bei welcher das milchzuckerabbauende Enzym Laktase fehlt oder in nicht ausreichender Menge vorhanden ist. Für den Betroffenen hat diese Fehlfunktion sehr unangenehme Folgen. Die Beschwerden reichen von Blähungen, Bauchschmerzen, Übelkeit und Durchfall bis zu möglicherweise chronischer Müdigkeit und Konzentrationsstörungen. Die Ursache einer Laktoseintoleranz ist nicht therapierbar bzw. heilbar. Die wichtigste Maßnahme besteht in einer laktosefreien oder laktosearmen Diät, bei der der Michzuckeranteil in der Ernährung auf ein tolerierbares Maß reduziert wird. Da bei den meisten Patienten ein Laktasemangel vorliegt – eine Restaktivität des milchzuckerspaltenden Enzyms ist noch vorhanden – werden individuell sehr unterschiedliche Mengen an Laktose toleriert. Fehlt die Laktase komplett, muss konsequent auf eine milchzuckerfreie Kost geachtet werden. Die Verträglichkeit von laktosehaltigen Speisen kann verbessert werden, wenn diese mit fett- oder proteinreichen Nahrungsmitteln verzehrt werden. Eine sinnvolle Ergänzung zu einer entsprechenden Diät sind Enzympräparate, die Laktase in unterschiedlichen Dosierungen enthalten. Die Einnahme erfolgt entweder unmittelbar vor oder gleichzeitig mit der Mahlzeit. Möglicherweise können auch Probiotika, vor allem Präparate die Lactobacillus-Arten enthalten, die Lactoseverdauung verbessern. Wer aber komplett oder weitgehend auf Milch und Milchprodukte verzichtet, also auch keine laktosefreien Nahrungsmittel zu sich nimmt, sollte im Sinne der Knochengesundheit auf den Kalzium- und Vitamin D3-Spiegel achten. Ebenfalls kann ein Mangel an den Vitaminen des B-Komplexes entstehen.
Das Zusammenspiel von Enzymen und Histamin Hautausschlag, Juckreiz, Schwellungen oder Atembeschwerden sind Symptome, die auf eine allergische Reaktion hindeuten können. Häufig versteckt sich dahinter allerdings keine Allergie, sondern eine Histaminintoleranz. Histamin ist eine stark wirksame Substanz, die vom Körper selbst gebildet werden kann und an vielen Geweben und Organen eine Wirkung vermittelt. Daher sind die Beschwerden einer
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Zur Verbesserung der Verdauung und Entlastung der Bauchspeicheldrüse kann die Zufuhr von Enzymen helfen. Rohes Obst und Gemüse oder frisch gepresste Säfte sind hervorragende Enzymquellen, vorausgesetzt sie werden nicht gemeinsam mit eiweißreichen Lebensmitteln verzehrt, da die Nahrungsenzyme ansonsten im Magen großteils zerstört werden. Alternativ können Verdauungsenzyme in Form von Enzympräparaten eingenommen werden. Zum Einsatz kommen Enzyme tierischen (hauptsächlich vom Schwein) und pflanzlichen Ursprungs (z. B. Ananas, Papaya).
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Die große Spielwiese der Enzyme
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Präparate die in der systemischen Enzymtherapie Verwendung finden, enthalten meistens die pflanzlichen Enzyme Bromelain und Papain sowie die tierischen Enzyme Trypsin, Chymotrypsin und Pankreatin (z. B. Wobenzym). Eine Kombination verschiedener Enzymarten ist sinnvoll, da jedes von ihnen über spezielle Eigenschaften verfügt und somit unterschiedliche Systeme im menschlichen Stoffwechsel beeinflusst werden können. Bromelain aus der Ananas wirkt entzündungshemmend, abschwellend, gerinnungshemmend und wundheilungsfördernd. Papain aus der Papaya zeigtt zu usätzlic ch antibakterielle und antioxidative Eigenschaften. Trypsin und Chymotrypsin stimulieren wie Papain dass Immunsystem und können das Schmerzgescheh h en positiv beeinflussen. Für einen bestmöglichste en Nutzen, ist aber eine korrekte Einnahme aus-schlaggebend. Enzympräparate sollten auff leeren Magen eingenommen werden, also eine e halbe bis eine Stunde vor einer Mahlzeit oderr zwei Stunden danach.
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Das Einsatzgebiet beschränkt sich aber nicht auf das Verdauungssystem allein, Enzyme haben überall „ihre Finger im Spiel“. Enzympräparate können breit eingesetzt werden und zeigen gute Erfolge bei Sportverletzungen wie Prellungen, Zerrungen und Schwellungen, Rückenschmerzen, rheumatischen Erkrankungen, Venenentzündungen, Wundheilungsprozessen nach Operationen, schlecht heilenden Wunden und Narben, Entzündungen der Atemwege oder zur Unterstützung des Immunsystems.
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So vielfältig wie die Bestandteile unserer täglichen Ernährung sind, so zahlreich sind die benötigten Enzyme für die Verdauung. Proteasen, Lipasen und Carbohydrasen spalten (verdauen) Proteine, Fette und Kohlehydrate in ihre einfachsten Bestandteile – also Aminosäuren, essentielle Fette und Zucker – die dann für den gesamten Stoffwechsel zur Verfügung stehen. Der Verdauungsprozess beginnt bereits im Mund, geht im sauren Magen weiter und endet im basischen Dünndarm, wo auch die Bauchspeicheldrüse eine bedeutende Rolle spielt. Die Reihenfolge der Aufspaltung der Nahrungsbestandteile ist
Negativ beeinflusst wird diese Bilanz durch hastiges Essen, Rauchen, Alkohol oder Stress und kann Symptome wie Sodbrennen, Säure-Reflux, Blähungen, Verdauungsstörungen oder Müdigkeit nach den Mahlzeiten hervorrufen.
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Katalysatoren für eine gute Verdauung
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Ursachen dieser „Pseudoallergie“ können ein DAO-Defizit, Lebensmittel oder Arzneimittel, die die Aktivität des Enzyms blockieren (z. B. verschiedene Schmerzmittel, Alkohol, Energy Drinks, grüner und schwarzer Tee) und Histaminliberatoren sein. Lebensmittel mit einer histaminfreisetzenden Wirkung sind z. B. Erdbeeren, Kiwi, Ananas, Schokolade oder Tomaten. Wie bei der Lactoseintoleranz ist auch die Histaminintoleranz nicht heilbar, die wichtigste Behandlungsoption ist ebenfalls eine histaminarme bzw. histaminfreie Diät. Eine weitere Option ist die prophylaktische Einnahme von DAO als Enzymersatz (z. B. Daosin). Die Einnahme erfolgt unmittelbar vor dem Verzehr histaminhaltiger Speisen. Vitamin B6 und Kupfer, beides CoFaktoren der DAO, können ebenso unterstützend wirken wie Vitamin C. Vitamin C fördert den Abbau und reduziert die Freisetzung von körpereigenem Histamin.
durch Enzyme und Hormone streng geregelt. Bei optimalen Voraussetzungen können bis zu 95 Prozent des Energiegehaltes der Nahrung verwertet werden.
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Unverträglichkeit nicht auf den Verdauungstrakt beschränkt. Kann das vorhandene Histamin nicht ausreichend durch das Enzym DAO (Diaminoxidase) abgebaut bzw. inaktiviert werden, können individuell sehr unterschiedliche Symptome wie Fließschnupfen, Kopfschmerz, Schwindel, Herzrhythmusstörungen oder Flush (anfallsartige Hautrötung mit Hitzegefühl) auftreten.
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Ländle Quiz – Am Ländle Gütesiegel Stand können Sie durch die Beantwortung diverser Quizfragen am Tablet Ihr Wissen über die heimische Landwirtschaft unter Beweis stellen. Es winken Sofortgewinne wie köstlicher Ländle Honig, Eis von Dolce Vita oder ein Gläschen Hochprozentiges von Broger. www.laendle.at Ländle Gastronomie – Sich ausruhen, verweilen und genießen. Im Gastgarten der Ländle Gastronomie stehen feine Kässpätzle und weitere Spezialitäten mit frischen Produkten aus der Region auf dem Speiseplan. Die Konditoren der Ländle Gastronomie bieten außerdem ein ausgewähltes Sortiment an köstlichen Feinbackwaren aus eigener Produktion. Versüßen Sie sich Ihren Messebesuch mit einem leckeren Stück Kuchen! www.laendlegastronomie.at Ländle Metzg – Immer der Nase nach! Die Ländle Metzger Christof Klopfer und Gerold Hosp grillen Messehits wie die Vorarlberger Kalbsbratwurst und die Ländle Currywurst. Erstmals gibt es am Metzgerstand auch leckere Klapptoasts mit Schinken oder Gemüse. Lassen Sie es sich schmecken! www.laendle.at/metzg
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Goldener Herbst! Von 29. August bis 2. September präsentieren Produzenten und Aussteller in der Ländle Halle 4 feinste Lebensmittel und Produkte aus Vorarlberg.
Alpenkäse Bregenzerwald Sennerei eGen – 4x Gold und 2x Silber erreichte unser Team bei der Kasermandl-Prämierung in Wieselburg. Kosten und kaufen Sie unsere ausgezeichneten Spezialitäten wie Berg-, Senner-, Rahm- und Wälderkäse aus reiner Heumilch. Und versuchen Sie Ihr Glück bei unserem Gewinnspiel! www.alpenkaese.at
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Dietrich Vorarlberger Kostbarkeiten – lädt wieder zur Verkostung: Die unvergleichlichen Tortilla Riebelmais Chips, Tomaten Salsa aus Ländle Tomaten und das Riebel Müsli, schön knusprig für das schnelle Frühstück. Altbewährte Eisenpfannen und Rezepte zum Riebelmais u.v.m. gibt es für Genießer regionaler Produkte! www.dietrich-kostbarkeiten.at Landwirtschaftskammer Vorarlberg & Ökoland Vorarlberg – Am gemeinsamen Stand ist der Vorarlberger Rassekleintierzuchtverein zu Gast. Er präsentiert sich und sein umfangreiches Vereinsleben und bringt natürlich einige seiner „tierischen Mitglieder“ mit nach Dornbirn. Das verspricht viel Interessantes rund um das Leben der Kleintierzucht. Mehr dazu unter: www.kleintierzucht-vorarlberg.at, www.vorarlberg.at/oekoland Broger Privatbrennerei – Eine kleine hochprozentige Pause vom Messetrubel: Genießen Sie feinste Whiskys, erfrischenden Gin-Tonic oder fruchtige Edelbrände an unserem Stand. Lassen Sie Ihre Sinne von der Vielfalt und Ausdrucksstärke der Aromen verführen. www.broger.info BIO AUSTRIIA & BIO Vorarrlb berg – In der bewährrten Kochshow miit Karsten Bessai werden tägliich Köstliichkkeiten aus Bio-Kalb bfleisch un nd Bio-Gemü üse zub bereitet. In nformiieren Sie sich üb ber Neuigkkeiten im Bio-Bereich, üb ber Vo orarlb berger Bio-Produkkte un nd diie Vo orarlb berger Bio-Landwirrtschaft. Gemein nsam schauen wir aufs Ganze! www.b bio-austria.at & www.b biovorarlb berg..at Dolce Vita Eis Manufaktur – Genießen Sie in der selbstgemachten Knuspertüte regionales Eis aus Vorarlberger Heumilch, Ländle Sahne und Joghurt, Kirschen aus Fraxern, Beeren aus Dornbirn und Gaißau, Haselnüssen vom Bodensee, Schokolade von der Schokoladenmanufaktur Fenkart in Hohenems und Honig aus dem Ländle. www.dolcevita.at
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des Käses. Das geschmeidig-rahmige Mund-
ihn zu einer unvergleichlichen Käsespezialität
gefühl unterstreicht seinen verlockenden Ge-
macht.
schmack.
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Bergkräutern, hellem Karamell und Rahm, was
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Der Ländle Bergkäse Kubus ist das Herzstück
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Im Ländle Arlberger spiegeln sich Aromen von
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Ländle Bergkäse Kubus kompakt & cremig
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Ländle Arlberger würzig & kräftig
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Kartoffeln schälen und in Salzwasser weich kochen. Abseihen und kurz im Backofen bei 80 °C ausdämpfen lassen. Kartoffeln durch eine Presse drücken. Eigelb, Butter und 80 g geriebenen Bergkäse untermengen, mit Salz, Pfeffer und Muskatnuss würzen. Mehl unterarbeiten. Nicht zu lange kneten, da der Teig klebrig werden kann. Wasser in einem Topf mit reichlich Salz aufkochen. Teig in 1cm dicken Stränge ausrollen und 2 cm lange Stücke abschneiden. Zu Kugeln formen und mit einer Gabel zu Gnocchi formen. Gnocchi ins kochende Wasser geben und aufsteigen lassen. Mit einer Lochkelle direkt in eine Pfanne mit brauner Butter geben und durchschwenken. Geviertelte Tomaten zugeben und mit frischem Rucola und gerösteten Pinienkernen anrichten. Restlichen Käse darüber hobeln.
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Tipp: Die Knödel sollen weich und luftig sein – dafür müssen Sie behutsam mit der Masse umgehen. Für besonders lockere Knödel verwenden Sie frisches Toastbrot ohne Rinde.
Zutaten für vier Personen: 400 g mehlige Kartoffeln | 2 Eigelb 40 g Ländle Butter | 140 g griffiges Mehl 100 g Ländle Bergkäse Kubus | 10 Cocktailtomaten 200 g Rucola | Pinienkerne | Salz | Pfeffer | Muskatnuss
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Brot würfeln. Ländle Milch und Eier verquirlen. Schalotten fein würfeln, in Ländle Butter anschwitzen und zum Brot geben. Milch-Ei-Gemisch zugeben. Ländle Arlberger und Kartoffel mit einem Hobel reiben und zur Masse zugeben. Mit Salz, Pfeffer und etwas Muskat abschmecken. Ländle Crème frâiche und Mehl zugeben und gut durchmischen. Kleine Laibchen formen und in Butter auf beiden Seiten goldgelb braten.
Bergkäse-Gnocchi Y
Zutaten für vier Personen: 150 g W Weißbrot eißbrot altbacken | 2 Eier 60 ml Ländle Milch | 2 Schalotten | 1 EL Ländle Butter 100 g Ländle Arlberger | 1 gekochte Kartoffel | 2 EL Mehl 1 EL Ländle Crème frâiche | 40 g Butterschmalz 20 g Ländle Butter | Salz | Pfeffer | Muskatnuss
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Kaspressknödel
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Im Einsatz für Schafe und Patienten
Im Portrait
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findet Dr. Klaus Gasser Ausgleich
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bei der Betreuung seiner Schafe.
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In Egg hält er eine Muttertierherde vom
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Montafoner Steinschaf – einer Rasse,
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Als Oberarzt für Onkologie
die vom Aussterben bedroht war.
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Nachdem sein Vater vor einigen Jahren zwei Haflingerstuten kaufte, stand sein Entschluss fest, auch selbst Nutztiere anzuschaffen. Die Wahl fiel einerseits auf das Sulmtaler Huhn und andererseits auf das Montafoner Steinschaf. Beides robuste Rassen, die vom Aussterben bedroht waren. Nähere Infos dazu unter www.arche-austria.at bzw. www.montafoner-steinschaf.com
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ehn bis zwölf Schafe mit den dazugehörenden Lämmlein tummeln sich auf dem Bauernhof, den Dr. Klaus Gasser gemeinsam mit seinem Vater in Egg betreibt. Tiere haben ihn schon als Bub fasziniert. Obwohl selbst nicht in einer Landwirtschaft aufgewachsen, interessierte sich Dr. Gasser immer schon für Tiere.
Inzwischen grasen die Tiere der Familie Gasser diverse Hänge rund um Egg ab und tragen so zur Landschaftspflege bei. Die körperliche Arbeit in der freien Natur beim Zäunen, beim Umquartieren der Tiere, beim Heuen etc. ist für den Oberarzt ein willkommener Ausgleich zum stressigen Spitalsjob.
Oberarzt und Hospiz-Leiter Klaus Gasser ist in seinem Beruf Oberarzt für Onkologie am Landeskrankenhaus in Feldkirch. Durch seinen Beruf ist er tagtäglich mit schwerkranken Menschen und ihrem Leidensweg in Berührung. Eine Aufgabe, die eine große Stärke voraussetzt. Zudem ist er auch ärztlicher Leiter des Hospizes am See in der Mehrerau in Bregenz. Dieses bietet Patientinnen und Patienten, deren unheilbare Erkrankung schon weit fortgeschritten ist, ein liebevolles letztes Zuhause. Es geht in der Einrichtung darum, möglichst viel Qualität und ein möglichst hohes Maß an Wohlbefinden in diese letzten Tage, Wochen oder Monate des Lebens zu bringen. luag 32
Dr. Klaus Gasser, Oberarzt für Onkologie und Obmann des Bregenzerwälder Schafzuchtverbandes
Obmann der Schafzüchter Der Beruf, die Familie mit zwei Kindern sowie die Landwirtschaft sorgen bei Dr. Klaus Gasser für ein volles Tagesprogramm. Trotzdem engagiert er sich auch noch ehrenamtlich. Zwar hat er aus zeitlichen Gründen sein Engagement bei der Musik und beim Roten Kreuz ruhend gestellt, aber – nachdem er mehrere Jahre Obmannstellvertreter beim Schafzuchtverband Bregenzerwald war – wurde er bei der letzten Jahreshauptversammlung zum Obmann gewählt. Auf seine Initiative hin wurde der Vorstand mit Jungzüchtern erweitert, um neue Ideen mit einzubringen. Der nächste Höhepunkt im Vereinsleben ist eine gemeinsame Schafausstellung mit dem Schafzuchtverein Rheintal, die Anfang Oktober stattfindet. Da werden die verschiedenen Rassen, die die Schafzüchter halten, dem interessierten Publikum vorgestellt und die Tiere untereinander verglichen. Als Obmann und auch als Schafzüchter würde sich Klaus Gasser freuen, wenn dazu nicht nur Züchter, sondern auch viele Besucherinnen und Besucher kommen und sich an den gezeigten Tieren erfreuen.
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Die Kalbsbratwurst Ihrer Ländle Metzg
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www.laendle.at/metzg
Ländle Metzg Dür
6914 Hohenweiler, Leutenhofen 21 Öffnungszeiten: Mo, Di und Fr 7:30 – 12:00 und 14:30 – 18:00 Uhr U Mi, Do, Sa 7:00 – 12:30 Uhr
- Regional - Hausgemacht - Top-Qualität - Fein gewürzt Y
Hatler Metzg Martin Fink
Öffnungszeiten: Mo bis Sa 7:30 – 13:00 Uhr Mo bis Mi und Fr 15:00 – 18:00 Uhr
Öffnungszeiten: Mo bis Fr 7:00 – 14:00 Uhr Sa 7:30 – 12:00 Uhr
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Ländle Metzg Franz Klopfer GesmbH & Co KG
6850 Dornbirn, Hatlerstraße 35
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6923 Lauterach, Alte Landstraße 12
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Ländle Metzg Nägele
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Ländle Metzg Georg Mangold KG
Öffnungszeiten: Di bis Fr 7:30 – 12:15 und 14:30 – 18:00 Uhr Sa 7:00 – 12:15 Uhr
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Öffnungszeiten: Mo bis Do 7:30 – 12:30 und 14:00 – 18:15 Uhr Fr 7:30 – 18:15 Uhr Sa 7:00 – 12:30 Uhr
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6800 Feldkirch-Gisingen, Ringstraße 9
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6837 Weiler,Treiet 7
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Ländle Metzg Pfleghar
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Meistermetzgerei Gerold Hosp
6700 Bludenz, Untersteinstraße 1
Öffnungszeiten: Mo bis Fr 8:00 – 12:00 Uhr Sa 7:30 – 12:00 Uhr Mo, Di, Mi, Fr 14:30 – 18:00 Uhr Do Nachmittag geschlossen
Öffnungszeiten: Mo bis Fr 7:30 – 13:00 Uhr Mi bis Do 15:00 – 18:00 Uhr Fr 14:30 – 18:00 Uhr, Sa 7:30 – 12:00 Uhr
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6822 Satteins, Rankweiler Straße 1
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Foto: © Andy Sillaber
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Mehr Würze us‘m Ländle Passend zur Grillsaison brachte die Gärtnerei Angeloff aus Rankweil zum Sommerstart Kräuter in die Filialen von
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R,, EUROSPAR und INTERSPAR R RSPAR RSP AR und somit mehr SPAR, Y
Würze ürze ü rze us’m Ländle auf den Teller der Kunden. Erhält-
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lich sind Petersilie, Rosmarin, Minze und Basilikum.
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Weitere sollen folgen.
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Zertifiziert mit dem Ländle Gütesiegel
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Die in Vorarlberg gewachsenen Kräuter unterliegen den strengen Richtlinien des Ländle Gütesiegels: „Es werden in der Produktion keine bienenschädlichen Neonicotinoide oder branchenübliche Wuchshormone oder Wuchshemmstoffe eingesetzt. Gentechnikfreiheit ist zudem ein grundlegendes Kriterium in allen Ländle Gütesiegel Richtlinien“, erklärt Mag. Marcel Strauß, Geschäftsführer der Ländle Qualitätsprodukte Marketing GmbH.
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Üppiger Wuchs und Langlebigkeit
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„Ein gutes Preis-/Leistungsverhältnis zeichnet die Kräuter aus unserer Gärtnerei aus“, so Geschäftsführer Alexander Angeloff. luag 34
Angeloff GmbH Rüggelen 3, 6830 Rankw eil T 05522/42351 E info@gaertnerei-angelo ff.at www.gaertnerei-angelo ff.at
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Heidelbeer-Minze
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www.laendle.at/pflanze
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Wer sich davon persönlich überzeugen will, kann dies gerne tun. Angeloff‘s Kräuter us‘m Ländle sind in allen SPAR, INTERSPAR und EUROSPAR Filialen Vorarlbergs erhältlich.
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Tipp: Mit Beeren der Sai son verfeinern! (Heidelbeeren, Johannis beeren, Brombeeren, Himbeeren ...)
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4cl Mirtillo von Freihof (Heidelbeer-Likör) 8cl SPAR Bitter Lemon 1 Stiel Angeloff‘ s Minze mit Krone Eiswürfel, Soda Minze waschen und „an klopfen“, damit sich ihr Aroma voll entfaltet, und mit Eiswürfeln in ein Weinglas geben. Mirtillo und Bitter Lemon dazu und mit Soda auffüllen. E in Sommergenuss!
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Nachhaltigkeit bei Pflanze und Verpackung „Die Töpfe der neuen Ländle Kräuter wurden zu 90 Prozent aus recyceltem Kunststoff hergestellt, die Schutztüte besteht nur zu einem kleinen, abtrennbaren Teil aus Kunststoff“, unterstreicht Gerhard Ritter, Geschäftsführer SPAR Vorarlberg. „Aber hauptsächlich punkten die Kräuter natürlich durch ihren intensiven Geschmack, absolute Frische und Langlebigkeit.“
Co Ländle
mmerparty:
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Basis für die starken Pflanzen sind gesunde Samen, Stecklinge und gutes Substrat. Insbesondere letzteres ist eine Spezialmischung, eigens entwickelt von der Gärtnerei Angeloff und weiteren Experten vom Fach. Auch der Einsatz von Nützlingen wird von Alexander Angeloff großgeschrieben. Diese rücken insbesondere in den Gewächshäusern Schädlingen auf die Pelle.
Unser Tipp für Ihre So
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„Unsere Kräuter mit Ländle Gütesiegel zeichnen sich durch üppigen Wuchs und Langlebigkeit aus. Wir bieten nur ausgewachsene Pflanzen zum Verkauf an, nicht Jungpflanzen, die nach dem ersten Pflücken bereits leergeräumt sind und nicht selten nach kurzer Zeit eingehen.“
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Ländle Gütesiegel
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Kräuter mit
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... in Vorarlberg!
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getopft + gezogen kt + gepackt
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Um den 20. August startet in Vorarlbergs
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Mostsaison im Ländle beginnt! Mostereien die Hauptsaison. Wer also gerne frischen Süßmost mag oder Obst zum Pressen
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nders als im Frostjahr 2017 hängen derzeit die meisten Apfelund Birnbäume voller Früchte. Der niederschlagsarme Sommer hat bisher Pilzkrankheiten keine Chance gelassen. Insgesamt kann mit einer großen Ernte in guter Qualität gerechnet werden. Einem hervorragenden Mostjahr steht nichts mehr im Wege.
Süßmost oder Gärmost? Most, ob frisch gepresst als Süßmost oder vergoren, passt zum aktuellen „W „Wellness-Trend“. ellness-Trend“. Der unvergorene Süßmost enthält die wertvollen Inhaltsstoffe der Früchte. Die sekundären Pflanzenstoffe aus dem Apfelsaft können, wie auch der Apfel selbst, Herz- und Krebserkrankungen entgegenwirken. Der Birnensaft, wie die Birne selbst, kann die Aufnahme von Spurennährstoffen fördern und die Gehirnleistung ankurbeln. Neben Apfel- und neuerdings Birnenmosten werden mancherorts auch rote Fruchtweine und Süßmoste angeboten, die durch den Zusatz von Kirschen- oder Holundersaft gewonnen werden. Auch prickelnde, erfrischende Obstschaumweine oder Cider sind im Sommer sehr gefragt.
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geben möchte, sollte nicht zögern.
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Flaschen oder Kartons? Neben den gängigen Glasflaschen gibt es vor allem den Süßmost auch in sogenannten „Bag-in-Box“-Gebinden mit fünf oder zehn Liluag 36
ter Inhalt. Dabei handelt es sich um Kartons, die einen mit Süßmost gefüllten Plastiksack mit Zapfhahn enthalten. Lässt man Saft ab, schrumpft der Sack im Inneren zusammen. Es kommen weder Luft noch Pilzsporen hinein, die den Saft zum Verderben bringen könnten. So bleiben auch angebrochene Bag-in-Box-Gebinde lange frisch.
Eigenes Obst und keine Presse? Wer hochwertiges Mostobst hat, selbst aber keine Presse besitzt, kann es an heimische Mostereien verkaufen, wo vor allem Äpfel immer gefragt sind. Man kann das Obst aber auch anliefern und gegen eine geringe Gebühr für sich selber Most pressen lassen. Pro Liter Saft braucht man etwa 1,3 bis 1,5 Kilogramm Obst. Das Obst muss ausgereift, sauber, gesund und unbedingt frei von Fremdstoffen wie Holz, Steinen etc. sein. Natürlich kann man vielerorts auch den fertigen Süßmost und ab Ende Oktober den neuen Most kaufen. Der Landesverband Obst- und Gartenkultur Vorarlberg (OGV) betreibt seit 2015 eine Obstbörse, die heuer bereits in 26 Ortschaften Vorarlbergs läuft. Hier werden Obstbesitzer und „Obstsuchende“ zusammengebracht. Eine Liste der Teilnehmer der Vorarlberger Obstbörse finden Sie unter www.ogv.at sowie www.laendle.at/most.
Adressen von Mostereien gesucht? Eine entsprechende Liste kann bei der Landwirtschaftskammer Vorarlberg, Fachbereich Obst/Garten & Direktvermarktung unter T 05574/400-232 oder E obst-garten@lk-vbg.at angefordert sowie auf vbg.lko.at oder www.laendle.at/most heruntergeladen werden.
Naturtrüb oder klar?
dsätzlich gesund. NaturBeide Arten von Süßmost sind grun sekundäre Inhaltsstoffe und trübe Fruchtsäfte enthalten mehr einfacher herzustellen. Klawirken verdauungsfördernd. Sie sind tert – sie haben eine hellere re Fruchtsäfte hingegen sind gefil es Aroma. Farbe und ein etwas frischer wirkend
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Start in die Bildungssaison
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Sie möchten n auch ein Exemplar erhalten? Für Katalogbesstellungen, Kursanmeldungen und Informationen kontaktieren Sie uns biitte telefonisch oder per E-Mail.
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Nähere Informatio onen und weitere Kurse finden Sie unter: T 05574/400-19 5574/400-19 91, E lfi@lk-vbg.at, I vbg.lfi.at
Der neue LFI-Bildungskatalog 2018/19 erscheint Anfang September und wird an Kursteilnehmer/-innen der letzten beiden Kursjahre per Post versendet.
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as LFII V Vorarlberg orarlberg ist das Komp mp petenzzentrum für Weiterbildun ng in den Bereichen Natur, Um mwelt, Landschaft, Tiere, Pflanzen, Ernährung und Lebensmittel und d spricht damit alle Interessierten an. Auf dieser Seite sehen n Sie ein nen kleinen Auszug aus unseren Bildungsprogramm 2018 8/19.
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Montag, 17. September 2018, 18:00 bis 22:00 Uhr Ort: B SBZ Hohenems
3224 | Herbstzeit ist Ernte- und Vorratszeit Mittwoch, 19. September 2018, 13:00 bis 17:00 Uhr Ort:: Montafoner Kristbergstation Silbertal GmbH
3054 | Heimische Pilze
Samstag, 17. November 2018, 9:00 bis 17:00 Uhr Ort: Naturparadies Hittisau
3179 | Wirksame Oxymel-Kräutertinkturen Dienstag, 11. Dezember 2018, 9:00 bis 17:0 00 Uhr Ort: BSBZ Hohenems
3004 | Zertifikatslehrgang Grüne Kosmetik Pädagogik
3130 | Die Mischkultur im Bauerngarten
3014 | Körbe binden mit Kräutern
Freitag, 18. Jänner 2019, 9:00 biis 17:00 Uhr Ort: BSBZ Hohenems
Donnerstag, 18. Oktober 2018, 13:00 bis 17:00 Uhr Ort: Naturparadies Hittisau
Schweißkurs
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Dienstag, 26 6. Februar bis Mittwoch, 29 9. Februar 2019, 9:00 bis 17:00 Uhr Ort: BS SBZ Hohenems
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Kreatives Nähen
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3181 | Knospen und die lebendigen Kräfte der Bäume
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3190 | Schnecken, Ameisen und Co. natürlich reduzieren
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Montag g, 17. Juni 2019, 9:00 bis 17:00 Uhr Ort: BSBZ Hohenems
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3180 | Motorsägenwartung und Ketteninstandsetzung
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Samstag, 12. Jänner 2019, 9::00 bis 17:00 Uhr Ort: BSBZ Hohenems
Mittwoch, 7. November 2018, 19:30 bis 22:00 Uhr Ort: BSBZ Hohenems
Montag, 11. November bis Montag g, 3. Dezember 2018, jeweiils montags 19:30 bis 22:00 Uhr Ort: BSBZ Hohenems
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3148 | Heizen mit Holz – Mit Tricks Energie sparen
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Donnerstag, 18. Oktober 2018, 9:00 bis 17:00 Uhr Ort: BSBZ Hohenems
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2939 | Frauenkräuter – Einführungskurs
Mittwoch, 12. Dezember 2018 bis Donnerstag, 19. September 201 19, 9:00 bis 17:00 Uhr Ort: BSBZ Hohenems
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Freitag, 12. und Samstag, 13. Oktober 2018, 9:00 bis 17:00 Uhr Ort: Naturparadies Hittisau
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3142 | Vorarlberger Motorsägenführerschein Modul 1 – Theorie (Arbeitssicherheit)
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Montag, 12. November 2018, 18:00 bis 22:00 Uhr Ort: BSBZ Hohenems
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nun ein paar Streicheleinheiten der grünen Art gut gebrauchen. Und wenn wir so in unsere Gärten schauen, dann können wir wirklich aus dem Vollen schöpfen.
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ieses Jahr hatten wir mit den Äpfeln und Kirschen mehr Glück als im Vorjahr. Auch Früchte und Gemüse wie Johannisbeeren, Karotten, Rhabarber und Co zeigten sich von der großzügigen Seite. Die Kräuter sind dank der hohen Temperaturen besonders aromatisch. Deshalb: Was liegt näher, als ein Wohlfühl-Abend mit Freundinnen ganz nach dem Motto Iris Lins „vom Garten auf die Haut“? BeispielsweiGrüne Kosmetikse eine Apfelmaske, die unsere Haut ein wenig anregt, oder ein pflegendes Karotpädagogin ten-Öl. Einfache Rezepte zum Nachmachen oder als Inspiration für eigene Rezept-Kreationen mit Zutaten aus Garten, Wald und Wiese.
Aus dem Obstgarten: Der Apfel Wenn ich an Äpfel denke, kommen mir die Sommernachmittage im großelterlichen Garten in den Sinn: Wenn der Opa einen rotbackigen Apfel vom Baum pflückte und sich mit uns in den Schatten setzte, sein altes Taschenmesser zückte und uns „Öpfelschnitzle“ machte. Wir Enkelkinder warteten geduldig, wenn er reihum die Apfelstücke verteilte. Noch heute ist es so, dass wenn wir gefragt werden, ob wir einen Apfel mögen, vielleicht schon mal kurz die Nase rümpfen, weil wir eher Lust auf ein paar Himbeeren oder Marillen hätten. Wenn uns der Apfel dann in nostalgischer Manier in Apfelschnitzen kredenzt wird, greifen wir dann doch zu – halt wie früher.
Der Apfel hat an die 300 Bio-Substanzen, darunter Gerbstoffe, Pektin, Mineralstoffe wie Kalium, Kalzium, Magnesium und Phosphor, ätherische Öle und außerdem Vitamin B und C. Unsere Großmütter verwendeten die kleinen grünen Äpfelchen, die im Frühling vom Baum fielen, um Marmelade einzudicken, da diese frühen Früchte viel Pektin enthalten. Heute ist Pektin in Pulverform erhältlich und findet wieder vermehrt Anwendung in der regionalen Küche. Viele wissen um die verdauungsfördernde Wirkung von Äpfeln – auch das ist quasi eine „erwünschte Nebenwirkung“ des Pektins: Da sie sehr ballaststoffreich sind, unterstützen sie die Darmreinigung und beeinflussen unseren Cholesterinspiegel positiv. Die Briten sagen „An apple a day keeps the doctor away“ – also ein Apfel pro Tag hält den Arzt fern. Was ich an dieser Stelle sicherheitshalber einfach noch einmal erwähnen möchte: Die Schale ist ein wichtiger Bestandteil des Apfels, viele der wertvollen Inhaltsstoffe und vor allem auch Geschmacksträger sind in ihr oder direkt unter ihr versteckt. Also wäre es doch schade drum, sie einfach wegzuschmeißen. Für diejenigen, die sie einfach doch nicht leiden können: Die Schale trocknen und im Winter mit Zimthonig aufgießen, ist sehr gesund und schmeckt wirklich wunderbar! Der Apfel ist sauer und wirkt dadurch anregend auf unseren Hautstoffwechsel. Er bereitet die Haut vor für die Aufnahme von Feuchtigkeitspräparaten, entfernt tote Hautschüppchen und reinigt.
Apfelbäckchen Erfrischend-straffende Apfelmaske 1 säuerlicher Apfel | 1 EL Honig 1 EL Mehl (z. B. Roggen) | 1 EL Stärke
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Sonnenschein und Hitze kann unsere Haut
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Nach den vielen Wochen mit strahlendem
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Obst & Gemüse für die Haut
Der Apfel gehört in unseren Brotkorb wie das Amen im Gebet: Bereits unsere keltischen Vorfahren kultivierten Äpfel – sie waren neben Hagebutten und Vogelbeeren ein unentbehrliches Lebensmittel, um dem sogenannten „Scharbock“, Skorbut durch Vitamin C-Mangel, zu entkommen. Äpfel wuchsen üppig, waren gut lagerfähig und deshalb eine der wenigen Vitaminquellen im Winter. Sie waren Zeichen für Lebenskraft und Liebe, weshalb sie verschiedensten Fruchtbarkeitsgöttinnen und -göttern geweiht wurden. Erst die Christianisierung machte den Apfel zur „verbotenen Frucht“. Aber vielleicht fiel er auch deshalb in Ungnade, weil ihm eine sinnlich-aphrodisierende Wirkung nachgesagt wird… luag 38
Den Apfel mit Schale fein reiben und mit den restlichen Zutaten gut vermengen. Die Mischung gut auf dem Gesicht verteilen, anschließend für 20 Minuten ruhen und einwirken lassen. Danach mit lauwarmem Wasser die Maske abnehmen und pflegen wie gewohnt. Oder ausnahmsweise mit dem pflegenden Karottenöl? Anregung: Die Wirkung fast jeder Maske wird noch unterstützt, wenn vorab noch ein Dampfbad oder eine feuchte Kompresse angewendet wird. Beispielsweise Rosenblüten, Thymian oder Mädesüß mit einem Liter kochenden Wasser übergießen, zehn Minuten zugedeckt ziehen lassen und 15 Minuten den wohltuenden Dampf einatmen.
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Natürlich ist es bequemer, einfach in ein Geschäft zu gehen, und sich die fertigen Produkte zu kaufen. Manche fürchten sogar, dass es beim neuen Selbermacher- oder Naturkosmetik-Trend dem eigenen Geschäft schaden könnte. Aber mal ganz ehrlich: Wir sind es bereits so gewohnt, viele Dinge fix fertig zu kaufen, dass das Selbermischen sich für viele wohl eher zu einem „ab-und-zu“ entwickelt. Allerdings – wie eine Kräuterfreundin sagen würde – „tut es gut mit der Natur in Verbindung zu stehen“ – zumindest zwischendurch. Es macht Freude, sich wieder auf altes Wissen zu besinnen, unsere Wurzeln ein Stück weit zu entdecken – und vielleicht auch neu zu interpretieren. Und letztlich steht doch immer das wohltuende Erlebnis im Vordergrund: Das Mischen und Rühren entspannt uns nach einem langen Tag, die Düfte und Farben sind ein Regenbogen für unsere Sinne und wir tun uns und unseren Lieben etwas Gutes.
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Anwendung: Gerade nach dem sonnigen Sommer ist dieses Öl eine hervorragende Körperpflege: Beispielsweise nach dem Duschen auf die noch feuchte Haut auftragen oder als „After-Sun“-Pflege anwenden. Ich verwende dieses Öl auch zwischendurch im Gesicht: Ein paar Tropfen erst in den angefeuchteten Händen verreiben und dann sanft in das Gesicht einmassieren. Die Apfelmaske ist hier eine optimale „Vorbehandlung“ für das Karottenöl. Die Kräuter unterstützen die hautpflegende Wirkung der Karotte. Und wie immer gilt: Einfach selbst ausprobieren – wem der Spitzwegerich vielleicht nicht so grün ist, der nimmt eben Gänseblümchen oder Thymian oder …
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Die Karotten erst waschen und gut abtrocknen, dann mit einem Schäler in dünne Scheiben schneiden. Je nach Außentemperatur kann die Karotte auf Backpapier entweder im warmen Schatten vier bis fünf Stunden trocknen, sonst bei ca. 40 Grad im Backofen zwei bis drei Stunden mit Kochlöffel in der Ofentür trocknen lassen. Anschließend Karotten mit dem Öl in einen Topf geben, und bei mittlerer Hitze für ca. drei Stunden ziehen lassen. In den letzten 60 Minuten noch die kleingeschnittenen Kräuter dazu geben. Danach alles vom Herd nehmen und über Nacht stehen lassen. Am nächsten Tag alles durch einen Kaffeefilter/Siebtuch absieben. Nun noch in ein beschriftetes Glas abfüllen und an einem dunklen Ort lagern.
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1 große Karotte 200 ml Öl – je nach dem, was im Küchenschrank verfügbar ist (Sonnenblume, Olive, Distel,…) 2 EL frische Spitzwegerichblätter und Ringelblumen 1 Glas (200 ml)
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Lady Sunshine Pflegendes Karottenöl
Bei uns gibt‘s was zu staunen!
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hast du schon mal einen Hasen mit einer Brille gesehen?“), sondern auch für unsere Haare und die Haut. Natürlich haben wir auch hier wieder eine Vielzahl an Mineralstoffen, dazu noch B-Vitamine, Folsäure und Pektin. Bei Vitamin A ist zu beachten, dass es zu den fettlöslichen Vitaminen gehört. Das heißt, es wird eine fette Komponente benötigt, damit der Körper es aufnehmen kann (Sonnenblumen-, Olivenöl, Butter …)
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Wer an Gemüse und selbst hergestellte Hautpflege denkt, denkt unweigerlich an die Gurke. Und weil das eben so ist, holen wir heute einen anderen Garten-Star vor den Vorhang: Die Karotte. Sie ist reich an Vitamin A (in Form von Beta-Carotin), von manchen als DAS Schönheitsvitamin angepriesen. Das Carotinoid „Lycopin“ besitzt eine antioxidative Wirkung – es lässt uns und unsere Zellen quasi langsamer „rosten“. Es ist nicht nur für unsere Augen gesund („Oder
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Aus dem Gemüsegarten: Die Karotte
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ein Zuhause für Bienen geworden. Insgesamt
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drei Bienenstöcke stehen auf dem Dach
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des Landhauses, welches nun nicht mehr
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allein der Landesregierung, sondern auch
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180.000 Bienen als Hauptquartier dient.
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„Insbesondere in Städten ist das Nahrungs-
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Das Landhaus Bregenz ist seit Anfang Mai
angebot an vielfältigen Blüten sehr reich und
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„The Place to Bee“ sichert den Bienen ein kontinuierliches Angebot an Nektar“, erklärt Dr. Egon Gmeiner, Präsident des Vorarlberger Imkerverbandes.
Das Land Vorarlberg und die Ländle Qualitätsprodukte Marketing GmbH, welche in Kooperation mit dem Vorarlberger Imkerverband OSPAR, OSP AR, INTERSPAR den Honig mit Ländle Gütesiegel in die EUROSPAR, und ausgewählten SP SPAR-Märkte AR-Märkte Vorarlbergs gebracht hat, unterstützen damit die Bienenpopulation im Ländle und das öffentliche Interesse an diesen besonderen Nützlingen. „Den Bienen gehört mehr Wertschätzung – ohne Bienen kein Ökoland Vorarlberg – darum freuen wir uns umso mehr über die neuen „Bürokolleg/-innen“ hier im Landhaus. Ein besonderer Dank gilt den Initiatoren sowie dem Geschäftsführer der 3 L-Gastronomie Stefan Hechenberger“, betont Christian Gantner, Landesrat für Land- und Forstwirtschaft.
Verkauf von Ländle Honig verfünffacht „Zertifizierter Honig mit dem Ländle Gütesiegel erfreut sich seit einigen Jahren reger Nachfrage. Der Absatz von kontrolliertem Vorarlberger OSPAR, OSP AR, Honig in den EUROSPAR, INTERSPAR und ausgewählten SP SPAR-Märkten AR-Märkten hat sich in den letzten drei Jahren verfünffacht“, berichtet Mag. Marcel Strauß, Geschäftsführer der Ländle Qualitätsprodukte Marketing GmbH, Initiator des neuen Bienenstandortes, stolz.
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Bienenfreunde tun sich zusammen
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Das freut die Imker und ist gut für die Bienen. Insbesondere das 3GHerkunftsprinzip ist beim Ländle Honig einzuhalten: gehalten, gesammelt und geschleudert in Vorarlberg. Die genau definierten Werts ch ö p f u n g s s c h r i t t e und zusätzliche Qualitätsmerkmale, zeichnen Produkte mit dem Ländle Gütesiegel aus.
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Bienen sind überlebenswichtig Bienen sind lebenswichtig für die Landwirtschaft und daher für uns alle. Zwei Drittel der Nahrungspflanzen sind auf Bestäubung angewiesen. „Wir appellieren an alle Gemeinden und Städte für ein passendes Nahrungsangebot für Bienen zu sorgen und unterstützen gerne ähnliche Projekte mit öffentlichen Einrichtungen zur Erhaltung der Bienen, Interessenten können sich gerne bei uns melden“, unterstreicht der Präsident des Vorarlberger Imkerverbandes, Dr. Egon Gmeiner, das Engagement der Imker. Kontakt: viv.praes@vol.at
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Holzenergie ist regional, nachhaltig und umweltfreundlich. Die Abhängigkeit von der gefährlichen Atomenergie und den klimafeindlichen nicht erneuerbaren fossilen Energien können wir reduzieren. Im Vorarlberger Wald wachsen jedes Jahr etwa 610.000 Kubikmeter Holz nach. Genutzt werden im langjährigen Durchschnitt nur etwa 415.000 Kubikmeter. Wir können noch wesentlich mehr nachhaltige Energie aus unserem Wald nutzen!
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Wandern in den Weinbergen Am Waldesrand über den Weinbergen von Röthis liegt der Buschenschank der Familie Nachbaur.
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amilie Nachbaur betreibt seit vielen Generationen Weinbau. An diesem ruhigen Platz, in der Nähe des Waldparks Ganta (Kinderspielplatz) und des Vitaparcours, hat man einen herrlichen Blick über das Vorderland und Rheintal. Der Weinbau wird auf zwei Hektar Steillagen nach biologischen Richtlinien betrieben. Die Weine der Sorten Weißburgunder, Chardonnay, Rheinriesling, Grauburgunder und Blauburgunder werden im eigenen Buschenschank ausgeschenkt. Neu hinzu gekommen ist die Rotweinsorte Regent. Diese ist besonders pilzwiderstandsfähig und für den biologischen Weinbau ideal.
Apfelsaft von Hochstammbäumen, prämierte Edelbrände, WinzertelVer erhackertbrot, Speckbrot, Haussulz etc., alles aus hofeigener ler,, V Produktion, machen das Buschenschankerlebnis perfekt. Auf dem Hof werden noch einige Mutterkühe, Schweine und Hühner gehalten. Öffnungszeiten: vom 1. bis 31. Mai und 1. bis 30. September, jeweils 15:00 bis 22:00 Uhr, Montag Ruhetag. Reservierungen: Judith Nachbaur T 0650/6693639
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ROUTE AB RÖTHIS HOTEL RÖSSLE Ab Bushaltestelle Rössle in Richtung St. Martin über Schulgasse bis zur Kirche – links bis Restaurant Torggel – Torkelweg bis Abzweigung Röslegasse – rechts hoch steier Anstieg bis zum Buschenschank. Gehzeit ca. 30 Minuten. ROUTE AB RÖTHIS BUSHALTESTELLE KÄSTENHOLZ (BESONDERS FÜR KINDERWAGEN)
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Michael Nachbaur mit seinen Eltern Judith und Franz luag 42
FITNESSPARCOURS GANTA-LORSCH Direkt neben dem Buschenschank befindet sich der Fitnessparcours Ganta-Lorsch. Die Anlage erstreckt sich über ca. zwei Kilometer ausschließlich im Wald und gliedert sich in drei Bereiche. Der Aufwärmlaufstrecke mit drei Übungstafeln folgt der Dehnungsbereich mit sechs Übungen. Auf dem eigentlichen Fitness-Parcours befinden sich insgesamt 13 Stationen.
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Termine im Ländle
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D O R NB B I RN N E R H ER R B ST T M E SS E Mitttwoc ch, 29 9. Aug gusst bis iss Son nntag, 2. Sep pte ember, Län ndlle Halle 4 Län ndle Quiz, Länd dle Gastro onomiie, Läändle Metzzg Stt and, regio onale e Kösttlichkkeiten n
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D O RNB B IRN N E R HER R B ST Marrktplaatz, Dornb birn S am mstag g, 29 9. Sep pte emb ber, 8:3 30 biss 12:30 0 Uhr – Ernte edaankk & Ede elbrrän nde e Fr itag, 5. Okktobe er, 14 4:00 bis 18 8:00 Uhr – Wa Wald, Holz und Destilllate Fr itag, 12. Oktob berr, 14:00 0 bis 18:0 00 Uhr – Käse & Krääutter
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Medieninhaber, Herausgeber und Redaktion: Landwirtschaftskammer Vorarlberg und Ländle Qualitätsprodukte Marketing GmbH, Montfortstraße 11/7, 6900 Bregenz, T 05574/400-700, E laendle@lk-vbg.at, www.laendle.at, vbg.lko.at, Redaktion/Layout: Bernhard Ammann, Sabine Hagspiel, Dietmar Hofer, Marion Hofer, Armin Schwendinger; Bildnachweis: LK Vorarlberg, Ländle Qualitätsprodukte Marketing GmbH, Ludwig Berchtold, Othmar Heidegger, Dietmar Hofer, Marion Hofer, Messe Wieselburg GmbH, Christoph Pallinger, Andy Sillaber, studio 22 Marcel, Darko Todorovic, iStock, gettyimages; Bildbearbeitung: Christoph Pallinger
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Das LFI Vorarlberg ist iss das Kompetenzzentrum mpetenzzentrum m für Weiterbildung in den n Bereichen Natur, Umm-welt, Landschaft, Tiere, ere,, Pflanzen, Ernährung und Lebensmittel und spricht damit alle Interessierten an. Nähere Informationen unter T 05574/400-191, E lfi@lk-vbg.at, I vbg.lfi.at
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Impressum
Start in die Bildungssaison
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Ländle Alpschwein mit Ländle Gütesiegel im 5-kg-Vorratspaket
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