Vorarlbergs Maturanten 6. Juli 2018
Zentralmatura „Mädchen sind einfach fleißiger“
Ausgezeichnet Die erfolgreichsten Projektarbeiten
Es war einmal Karrieren nach der Matura
Freitag, 6. Juli 2018 Vorarlberger Nachrichten | Anzeigen
2
Matura. Und jetzt? Pädagogische Hochschule Vorarlberg
Studieren in Feldkirch kleine Gruppen . hochwertiges Studium . persönliche Betreuung
Im Studienjahr 2018/19 können an der Pädagogischen Hochschule Vorarlberg in Feldkirch folgende Studien für ein Lehramt absolviert werden:
Lehramt Primarstufe I Volksschule
Lehramt Sekundarstufe Allgemeinbildung (inkl. Oberstufe)
Bachelor 8 Semester
Bachelor
8 Semester
Master
Master
4 Semester
2 Semester
2. Anmeldezeitraum vom 2. Juli bis 16. August 2018
Website
Weitere Informationen unter: www.ph-vorarlberg.ac.at oder www.facebook.com/phvorarlberg
LE EH E ODER TU M CHT BE DE DU UAL
F
t hr
l i
he z r
W wkv.at bildung
t n .
, beg ga e h ei rn
Vorarlbergs Maturanten 3
Freitag, 6. Juli 2018 Vorarlberger Nachrichten
VN-INTERVIEW. Andreas Kappaurer (57), Landesschulinspektor für humanberufliche Schulen
Editorial
Klaus Hämmerle
Wiederaufstehen Immer wieder entzünden sich im Zeitalter der Zentralmatura mit standardisierten Aufgabenstellungen und zeitgleicher Präsentation der Ergebnisse die Geister am Schwierigkeitsgrad der gestellten Aufgaben. Als gelungen gilt eine Matura dann, wenn möglichst
„Das Leben ist eine niemals endende Reifprüfung, die uns immer wieder vor neue Aufgaben stellt.“
Landesschulinspektor Andreas Kappaurer war früher Direktor an den Wirtschaftsschulen Bezau.
„Mädchen sind einfach etwas fleißiger“ Andreas Kappaurer outet sich als Fan der Zentralmatura.
In den Bildungsvorhaben der neuen Bundesregierung sieht der Landesschulinspektor bei aller Kritik einige auch positive Ansätze. Ist die Maturazeit auch für Sie als Schulaufsichtsorgan eine besondere Zeit? KAPPAURER Selbstverständlich. Ich hatte heuer gleich fünf Mal den Vorsitz bei mündlichen Reifeprüfungen. Ich freue mich mit jedem einzelnen Maturanten, der sein Ziel erreicht und die in ihn gesetzten Erwartungen erfüllt hat. Er bzw. sie haben sich dadurch eine gute Ausgangsbasis für den weiteren beruflichen Werdegang geschaffen. Wie stehen Sie zur Zentralmatura? KAPPAURER Ich war schon vor der Einführung ein Befürworter der Zentralmatura. Es gab vorher große Unterschiede zwischen den einzelnen Schulen gerade bei der Ausrichtung der Matura. Das ist vorbei. Es halten sich nun alle an die Lehrpläne. Es ist nicht mehr möglich, dass ein Lehrer ausschließlich seine Lieblingsthemen behandelt. Als Folge davon hat sich der Unterricht verbessert. Aber gibt es nicht auch Nachteile? KAPPAURER Ich sehe derzeit Nachteile im Fach Deutsch. Der Lehrer ist dazu verpflichtet, sich auf die Prüfungsinhalte zu konzentrieren. Dadurch fallen viele andere Dinge unter den Tisch; Dinge, die zwar wichtig wären, aber eben nicht mehr gewünscht. Man wird sich daran gewöhnen müssen. Im Übrigen hoffe ich, dass die Testformate irgendwann so sitzen, dass man sich auch wieder auf anderes konzentrieren kann. In ihrem Bereich, den humanberuflichen Schulen, schneidet Vorarlberg traditionell immer überdurchschnittlich gut ab. Warum? KAPPAURER Ich kann mir das ehrlicherweise nicht so richtig erklären. Ich kann nur von meiner Zeit als Direktor an den Bezauer Wirtschaftsschulen erzählen. Da hatten wir ein partnerschaftliches ArbeitsverSCHWARZACH
hältnis zwischen Schüler und Lehrer. Es herrschte immer eine gute, leistungsorientierte Atmosphäre, in der fleißige Schüler den Ton angaben. Und es ist nun mal so: Mädchen, die bei uns fast ausschließlich das Schülerklientel bei humanberuflichen Schulen ausmachen, sind einfach mehrheitlich etwas fleißiger und ernsthafter als Buben in diesem Alter. Was macht ein Reifezeugnis von einer Höheren Lehranstalt für wirtschaftliche Berufe oder einer Tourismusschule besonders? KAPPAURER Der Mehrwert eines Reifezeugnisses an diesem Schultyp liegt darin, dass es ein Reifeund ein Diplomprüfungszeugnis ist. Damit hat man direkten Zugang
„Es sehr wichtig, dass eine Schule gute Partner hat, wenn sie etwas braucht.“ Andreas Kappaurer Landesschulinspektor
zu bestimmten Berufen. Die HLW sind vielseitige Schulen mit einer wirtschaftlichen, sprachlichen und allgemeinen Ausbildung. Dabei hat jede humanberufliche Schule im Land eigene, zum Teil berufsnahe Schwerpunkte. Sie haben als ehemaliger Direktor der Wirtschaftsschulen Bezau einen besonders engen Kontakt zur Wirtschaft gepflegt. Wie praxisbezogen muss Schulausbildung heute sein? Wie sehr muss sich andererseits eine Schule aber auch von den Wünschen der Wirtschaft abgrenzen? ZUR PERSON ANDREAS KAPPAURER (57) lebt in Bezau, ist verheiratet und hat vier Kinder. Er ist ausgebildeter AHS/BHSLehrer für Deutsch und Geografie. Er war von 2005 bis 2017 Direktor an den Bezauer Wirtschaftsschulen. Seit März 2017 bekleidet er das Amt des Landesschulinspektors für humanberufliche Schulen.
In allen Schultypen ist eine Öffnung in Richtung Wirtschaft und Gesellschaft sichtbar. Das ist notwendig. Schule ist heute mehr als Ausbildung. Nehmen wir Ganztagsmodelle: Dort geht es nicht nur um Unterricht und Wissensvermittlung. Dort ist Schule ein Lebensraum, in dem auch Vereine, Sport, Musik und Essen Platz haben. Auch ist die direkte Einflussnahme der Wirtschaft auf das, was in der Schule vermittelt wird, rückläufig. Dies deshalb, weil die Wirtschaft in der Gegenwart nicht weiß, was in fünf Jahren relevant und wichtig sein wird. Notwendig ist aber auch, dass die Schule Partner hat, wenn sie von der Wirtschaft oder von der Öffentlichkeit etwas braucht. Zudem übernimmt die Wirtschaft heute auch mehr Verantwortung für die Ausbildung junger Menschen. Wie beurteilen Sie die bildungspolitischen Grundsätze der neuen Regierung? KAPPAURER Es ist wie bei vielen Richtungswechseln in der Politik: Man kündigt ein umfangreiches Reformpaket an, und manches wird wohl nie so umgesetzt, wie vorgesehen. Ich sehe durchaus auch positive Ansätze im Paket, zum Beispiel die Stärkung der Schulautonomie. Das, was dort jedoch nicht hineinpasst, ist der Zwang zur Ziffernnote in den Volksschulen. Das sollte schon jede Schule autonom entscheiden können, was für sie die beste Lösung ist. Was wird sich durch die Strukturreform in der Schulverwaltung für Sie ändern? KAPPAURER Da ist noch vieles ungewiss und unklar. Vorarlberg wird wohl in zwei Bildungsregionen aufgeteilt, eine Region Nord und eine Region Süd. Auch die Schulaufsicht wird dann entsprechend umstrukturiert, wobei ich glaube, dass ich landesweit für die humanberuflichen Schulen zuständig bleibe. Ich werde im Schulaufsichtsteam in einer der beiden Regionen aber noch zusätzliche Tätigkeitsbereiche übernehmen müssen. KAPPAURER
wenige Kandidaten durchgefallen sind. Die Durchfallsquote sollte im untersten einstelligen Prozentbereich liegen. Markante Veränderungen von einem Jahr zum anderen münden schnell in einen kollektiven Aufschrei, lassen die Sirenen des pädagogischen Warnsystems heulen, wenn sich die Zahl der Gescheiterten wieder erhöht hat. So war es auch heuer. Und natürlich geriet in diesem Zusammenhang das Angstfach Mathematik einmal mehr in den Fokus der Kritik. 22,4 Prozent aller österreichischen Schüler schrieben in der Klausur ein Nicht genügend. Vorarlberg lag da exakt im Bundesschnitt. Nun kann man darüber diskutieren, ob ein gutes Fünftel Nicht genügend per se eine Katastrophe bedeuten. Das wären fünf Kandidaten von 25, die zudem noch via Kompensationsprüfung oder mündlicher Prüfung
die Chance bekommen, sich zu retten. Bei der Reifeprüfung alten Formats gab es solche Zahlen gerade im Fach Mathematik zuhauf. Klar, die Matura muss fair sein. Wenn die Kandidaten zur bis dahin wichtigsten Prüfung ihres Lebens Fragen bekommen, mit denen sie in der Vorbereitung nicht konfrontiert wurden, dann ist das nicht fair. Dann muss bei einer Zentralmatura auch das zentrale System eingreifen. Andererseits: Eine große Prüfung beinhaltet prinzipiell die Option des Scheiterns. Nur: Einmal zu scheitern, ist nicht gleichbedeutend mit totalem Versagen. Das Scheitern ist der Auftrag zum Wiederaufstehen. Wie oft musste ich als AHSLehrer erleben, dass Schüler kurz vor der Matura die Segel strichen und die Schule verließen. Das tat mir immer sehr weh. Nicht selten durfte ich aber auch erleben, wie ich einige dieser Schüler später wieder traf. Sie berichteten mir stolz davon, wie sie trotz beruflicher Belastung in Abendkursen die Matura nachholten. Es war ihre ganz persönliche Reifeprüfung. So wie das ganze Leben eine nie endende Reifeprüfung ist. Eine Prüfung, die uns stets wieder vor neue Aufgaben stellt standardisierte und nicht standardiserte. KLAUS HÄMMERLE klaus.haemmerle@vn.at 05572 501-634
1400 junge Vorarlberger haben Reifeprüfung bestanden Insgesamt 1710 junge Vorarlberger sind im abgelaufenen Schuljahr an 29 Schulen und 88 Klassen ins Maturajahr gestartet. Sie haben wochenlang gebüffelt, recherchiert und sich intensiv auf die Prüfungen vorbereitet. Genau 1657 Schüler sind laut Statistik des Landesschulrats zur Matura angetreten. 1397 davon beziehungsweise 84 Prozent haben die Reifeprüfung bestanden und ihr Maturazeugnis bereits in der Tasche. Jeder Dritte schloss dabei mit einem ausgezeichneten (15 Prozent) oder guten Erfolg (16 Prozent) ab. SCHWARZACH
Viele Erfolge Aufgeschlüsselt auf die verschiedenen Schultypen ergibt sich folgen-
des Bild: An den allgemein bildenden höheren Schulen (AHS) traten 723 Maturanten zu den Abschlussprüfungen an. 583 beziehungsweise 81 Prozent waren erfolgreich. 22 Prozent schlossen mit ausgezeichnetem Erfolg ab, 18 Prozent mit gutem Erfolg. An den berufsbildenden höheren Schulen (BHS) hatten 814 von 934 Schülern Grund zum Jubel. Das sind 87 Prozent. Neun Prozent freuten sich zudem noch über einen ausgezeichneten Erfolg im Zeugnis, 15 Prozent über einen guten Erfolg. Die vergangenen Wochen markierten also für viele junge Vorarlberger das Ende ihrer Schulzeit. Für sie ging es danach ab in die Ferien beziehungsweise auf Maturareise und auf zu neuen Herausforderungen.
IMPRESSUM TEXTE Melanie Fetz, Klaus Hämmerle, Patrizia Gunz, Sabrina Galehr FOTOS Roland Paulitsch, Frederik Sams, Oliver Lerch, Melissa Herburger, GEPA GESTALTUNG/GRAFIK Felix Holzer, Matthias Klapper
4 Vorarlbergs Maturanten
Freitag, 6. Juli 2018 Vorarlberger Nachrichten
Eine Portion Durchhaltevermögen
„Best Practice Award“-Gewinnerinnen wissen, was es braucht, um ein Projekt erfolgreich zu beenden. Was für die AHSMaturanten die Vorwissenschaftliche Arbeit ist, ist für die Schüler der berufsbildenden höheren Schulen die Diplomarbeit. Diese zeichnet sich vor allem durch Praxisbezug und Teamwork aus. Das Land Vorarlberg prämiert jedes Jahr die eindrucksvollsten Diplomarbeiten mit dem „Best Practice Award“. Die heurigen Siegerinnen sind Melissa Herburger und Verena Gmeiner von der HLT Bezau. Der zweite Platz ging an Elena Blum, Hannah Jäger und Tara Molina von der Höheren Lehranstalt für Mode in Dornbirn. SCHWARZACH
Mit Molke zum Sieg „Wir hatten schon länger die Idee, ein Getränk zu entwickeln. Plötzlich kamen wir auf die Idee, dass wir als Basis für das Getränk auch Molke verwenden könnten, da diese noch viele hochwertige Inhaltsstoffe besitzt“, schildert Melissa Herburger die Grundidee für die Diplomarbeit „Molke – vom Restprodukt zum Verkaufsschlager“. Schlussendlich wurde dann aus der Molke Schafmolke, da Melissas Diplomarbeitspartnerin Verena die Tochter des Schafmilchbetrieb-GmeinerInhabers ist. „Unser Ziel war es, das Restprodukt Molke in Form von hochwertigen Pflegeprodukten und Getränken auf den Markt zu bringen und so das Wegwerfen dieser hochwertigen Flüssigkeit zu verhindern“, erklärt Verena. Die beiden 19-Jährigen setzten sich mit den Projektpartnern Schafmilchbetrieb Gmeiner, Metzler Molke in Egg und Winder Beeren in Dornbirn zusammen und besprachen, was möglich ist und „so sind wir auf die Pflegeprodukte und den Molkedrink gekommen“, schildert die Lingenauerin Melissa die Entwicklung. Es gab enorm viele Entscheidungen zu treffen. „Wir durften das ganze Projekt aufziehen, von der Produktion, bis zum Aussehen, die Etiketten, den Geschmack des Molkedrinks bis hin zur Verpackung“, zählt die Bizauerin Verena auf. „Beim Molkedrink haben wir selbst viele Versuche bezüglich Geschmacksrichtungen gemacht, es war also Kreativität gefragt“, ergänzt Melissa. Der schriftliche Teil des Projekts war ein hartes Stück Arbeit, da sich die Recherche über den Hauptdarsteller Molke oft als eher schwierig erwies. „Wir haben gelernt, dranzubleiben und weiterzumachen, falls mal was schiefgeht“, erklären die beiden unisono. Die Teamarbeit haben die beiden Schülerinnen der Höheren Lehranstalt für wirtschaft-
Verena Gmeiner (l.) und Melissa Herburger entwickelten Pflegeprodukte und einen Drink aus Molke.
liche Berufe in Bezau in positiver Erinnerung: „Als Team waren wir meist einer Meinung und wir haben
„Beim Molkedrink haben wir viele Versuche bezüglich Geschmacksrichtungen gemacht.“ Melissa Herburger HLT Bezau
uns stets gut ergänzt.“ Mit dem Sieg im Wettbewerb sind die Produkte aber nicht vom Markt verschwun-
den. Der Schafmilchbetrieb Gmeiner produziert und verkauft sie weiterhin. „Vielleicht werden wir es aber irgendwann wieder selbst in die Hand nehmen, je nachdem, wo uns unser Weg nach der Schule hinführt“, lassen sich Verena und Melissa alle Optionen offen.
Vergangenes trifft Neues Der Fokus der zweitplatzierten Diplomarbeit „Collide – das Zusammenfügen von Stilelementen vergangener Epochen und gegensätzlicher Materialien“ liegt auf dem Einbeziehen von Glas, Draht
und Metall in die textile Bekleidungsfertigung. Den Modellentwürfen liegt jeweils eine mode-
„Wir haben gelernt, dass wir für einen Projektabschluss Durchhaltevermögen benötigen.“ Tara Molina HLT Dornbirn
geschichtliche Epoche, nämlich Barock, Rokoko und Biedermeier zugrunde. In ihrer Diplomarbeit ha-
Tara Molina (l.), Hannah Jäger und Elena Blum (fehlt auf dem Bild) beschäftigten sich mit verschiedenen Modeepochen.
ben Elena Blum, Hannah Jäger und Tara Molina die Epochen ausgearbeitet und mit einem Modell veranschaulicht. Im Modell kombinierten die Schülerinnen der Höheren Lehranstalt für Mode das textiluntypische Material mit den Stilelementen der jeweiligen Epoche. Die für die Modellfertigung verwendeten Stoffe wurden nach aktuellen Verfahren hergestellt. „Gemeinsam fanden wir einen Weg, diese verschiedenen Komponenten in je einem stimmigen Modell zu vereinen. Trotz der Verwendung unterschiedlicher Materialien, Zubehörteile und Stilelemente in jedem Modell ist ihr gemeinsamer Ursprung zu erkennen“, erklären die drei, die eine gemeinsame Vorliebe für handwerkliches Arbeiten haben. Auf das Thema sind sie gekommen, weil „uns die Geschichte der Mode schon immer interessiert hat“. Die Umsetzung des Projekts hat sich nicht immer als ganz einfach herausgestellt. „Die fertigungstechnisch richtige Verarbeitung von Glas, Draht und Metall im Zusammenhang mit den Textilien entwickelte sich als besondere Herausforderung, ebenso die Kombination dieser Materialien mit den Epochen“, modegeschichtlichen gibt Hannah Jäger aus Andelsbuch zu. Dass sie ihre Modelle anlässlich der Diplomarbeitsprämierung präsentieren konnten, verdanken sie ihrem Zeitmanagement und der Disziplin der einzelnen Mitglieder. „Außerdem haben wir gelernt, dass es unbedingt Durchhaltevermögen für einen Projektabschluss benötigt“, erklärt die Bregenzerin Tara Molina abschließend.
Ausgezeichnete VWA Recherchiert und fleißig getippt haben selbstverständlich auch die Maturanten an den Gymnasien. Sie mussten Vorwissenschaftliche Arbeiten (VWA) verfassen. In den Kategorien Geisteswissenschaften, Sozial- und Wirtschaftswissenschaften, Naturwissenschaften und Kreatives wurden jeweils zwei Arbeiten ausgezeichnet. Gewonnen haben Sophia Habisreutinger, Martin Andreas Stecher (beide BRG/BORG Dornbirn Schoren), Marie-Léontine Wörgötter (PG Sacré Coeur Riedenburg), Johannes Brunner (BG Bregenz Blumenstraße), Martin Schwarzmann, Kassandra Moosbrugger, Luca Nohel (alle Gymnasium Schillerstraße Feldkirch) und Gallus Huber (BORG Lauterach).
Matura gemeistert? Und jetzt? Um den Maturanten den Einstieg in das Berufsleben zu erleichtern, bietet die Hypo Vorarlberg ein Trainee-Programm an. Jedes Jahr im September startet das Programm mit einem Workshop „Wahrnehmung, Kommunikation, Team und Kreativität“. Der letzte Workshop fand im Bregenzerwald statt. Für Tamara Wachter, Traninee bei der Hypo Vorarlberg, ein besonderes Highlight: „Wir verbrachten gemeinsam drei Tage auf ei-
ner Hütte. Das war ein tolles Erlebnis“, erzählt sie. Die Personalabteilung initiierte so ein gutes Onboarding und bot neben dem Kennenlernen so-
Fotos: Hypo Vorarlberg
Nach der Matura endet für die meisten Schülerinnen und Schüler der gemeinsame Weg. Jeder geht seinen beruflichen Wünschen nach und ist zunächst auf sich gestellt.
Tamara Wachter Trainee Hypo Vorarlberg
Am Trainee-Programm der Hypo Vorarlberg schätze ich die Vielfältigkeit sowie das selbstverantwortliche Lernen und Arbeiten.
Die Tainees der Hypo Vorarlberg beim Workshop im Bregenzerwald mit Günter Peter, Leiter des Hypo Trainee-Programms. wie Gruppenbindungs-Aktivitäten auch ein abwechslungsreiches Programm mit kleinen Wanderungen. Tamara wird
nach ihrem Trainee-Programm direkt in der Filiale in Bludenz im Service übernommen.
Einstieg Trainee-Programm Das Ausbildungsprogramm der Hypo Vorarlberg beginnt jährlich Anfang September (Start dieses Jahr: 3. September), mit Stationen in verschiedenen Filialen und Abteilungen. Während der Zeit erhalten die Trainees bei der Hypo Vorarlberg eine „On-theJob-Ausbildung“ und bekom-
men einen umfassenden Überblick über die Aufgaben in einer modernen Regionalbank. Erfahrene Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter stehen ihnen während dieser Zeit betreuend und unterstützend zur Seite. So lernen die Trainees innerhalb kurzer Zeit unterschiedliche Berufsfelder ANZEIGE kennen.
Karriere bei der Hypo Vorarlberg Nähere Infos zum Hypo Trainee-Programm: • Nächster Start des Trainee-Programms: 3.9.2018 • Anmeldung noch bis 31.7.2018 möglich • Zeitrahmen: ca. 1 Jahr • Feste Anstellung mit vollem Gehalt Mehr Infos unter www.hypovbg.at/karriere/traineeprogramm
5
Freitag, 6. Juli 2018 Vorarlberger Nachrichten
Bundesgymnasium Bregenz-Blumenstraße, 8a
Bundesgymnasium Bregenz-Blumenstraße, 8b
1. Reihe v. l. n. r.: Lisa Lang, Judith Stadlbauer**, Corinne Baldreich, Vanessa Wessely, Alina Steiner, Victoria Barfus*; 2. Reihe: Mag. Bernhard Summer, Lea Francesevic*, Lea Winder*, Victoria Streisslberger*, Moa Huppenkothen*, Lisa Stenech*, Viola Feuerstein*, Lisa Tabernigg, Selena Subic, HR Dir. Mag. Klemens Voit; 3. Reihe: Elias Diem**, Samuel Huter*, Johannes Brunner**, Elias Hinteregger, Alexander Fürst, Leo Gerhalter*, Joe Sendas*. Es fehlen: Anna Rauchberger, Andrés Sartori.
1. Reihe v. l. n. r.: Isabel Posch, Lea Casagranda, Theresia Fritz, Chiara Blesic, Asli Yavuz, Ahsen Polat, Dilara Tanriverdi; 2. Reihe: Mag. Christoph Kresser, Aleksandar Milojevic, Martina Brcerevic, Selina Waltl**, Helena Pedersen, Manuela Bosnjakovic, Esra Demir, Iman Becic*, HR Dir. Mag. Klemens Voit; 3. Reihe: Leon Endres, Sahin Altindal, Fabian Fehle, Turan Sabanci, Cedric Schrotter**, Julian Ruck, Janik Zaworka, Rémi Pelletier**. Es fehlen: Cagla Cakir, Maximilian Langer.
Bundesgymnasium Bregenz-Blumenstraße, 8c
Bundesgymnasium Gallusstraße Bregenz, 8a
1. Reihe v. l. n. r.: Eva Dilsky, Sabrina Fink**, Fjolla Hajra, Ceren Yüca, Alena Rohner, Viola Huber-Sannwald**, Beatrice Jäger**; 2. Reihe: Mag. Sylvia Blum, Lena Strabler*, Marvin Bachmann*, Eva Geiger, Meryem Cetinkaya*, Luca Huber*, Katharina Marte, Helena Frey**, Fiona Krammer**, Anna Melter, HR Dir. Mag. Klemens Voit; 3. Reihe: Christoph Bilgeri*, Simon Schnetzer*, Luka Ivic, Florian Geley, Adam Jölli**, Dominic Meusburger*, Gallus Matt**, Raul Steurer**, Dennis Greif.
1. Reihe v. l. n. r.: KV Gerhard Rüdisser, Leo Lutz, Christina Rastner, Johanna Hartl, Franziska Hehle, Leonie Leimegger, Maria Bertl, Teresa Krenböck, Maximilian Wechselberger, Simon Malkoc, Antonia Grabherr, Susanna Gebhardt, Direktor Thomas Mittelberger; 2. Reihe: Maximilian Pfanner, Emilia Kramer, Christopher Groß, Martin Sieber, Carla Lamon, Norman Schneider, Jonas Bohle, Aaron Scheil, Noah Kaufmann, Laurens Kaufmann.
Bundesgymnasium Gallusstraße Bregenz, 8b
Bundesgymnasium Gallusstraße Bregenz, 8c
1. Reihe v. l. n. r.: Dir. Thomas Mittelberger, Anja Schön, Konstantin Korioth, Simon Skala, Matteo Nussbaumer, Doga Akpinar, Caroline Gehrer, Klassenvorstand Wolfgang Gmeiner; 2. Reihe: Anne-Sophie Germann, Kaan Sen, Clemens Doringer, Johannes Fritsche, Matteo Schneider, Tabea Fuchs, Klara Hagspiel.
1. Reihe v. l. n. r.: Dir. Thomas Mittelberger, Hannah Blum, Maria Hermann, Marina Neurauter, Annalena Oberhofer, Lisa Heiler, Bianca Liebert, Samuel Altendorfer, Klassenvorstand Barbara Hagen; 2. Reihe: Henrik Garner, Anna Grabher, Nadja Gugganig, Rafael Röthlin, Marielle Lechthaler, Anna-Lena Schneider, Anne Kühne, Maximilian Kern.
Handelsakademie Bregenz, 5aA
Handelsakademie Bregenz, 5bA
1. Reihe v. l. n. r.: Nadine Spanring*, Theresa Le Duigou, Katharina Gemein, KV Mag. Melanie ZündHämmerle, Türkan Güler, Sarah Schaderhäubl, Manuel Troy; 2. Reihe: Ivan Bokanovic, Melanie Pinkitz, Lisa-Sophia Ratt, Ramona Ceritsch, Angelika Lanker, Marco Moosmann; 3. Reihe: Daniel Nachbaur, Lukas Nussbichler, Paul Stadler, Sebastian Pleij, Felix Hefel, Fabian Rojc**, Fabio Kraft.
1. Reihe v. l. n. r.: Verena Jutz, Lisa Santin*, Larissa Forster*, KV Mag. Susanne Pichler-Mayrzedt, Adriana Bolter, Denise Wohlgenannt, Tugce Sirin; 2. Reihe: Jülide Oguzhan, Marina Zhao, Julia Raid**, Linda Teichtmeister, Melina Kirschner, Kathleen Winter, Isabella Nikolic. 3. Reihe; Valentin Ascherl, Manuel Nägele, Nikolai Kulterer, Stefan Katic, Adrian Glaessgen.
ZUR ERKLÄRUNG *GUTER ERFOLG, **AUSGEZEICHNETER ERFOLG
6 Vorarlbergs Maturanten
Freitag, 6. Juli 2018 Vorarlberger Nachrichten
Handelsakademie Bregenz, 5cA
Handelsakademie Bregenz, 5dA
1. Reihe v. l. n. r.: Leonie Erne, Selina Mangold*, Lisa Schlachter, KV Mag. Silvia Gratzer, Dir. Dr. Mag. Manfred Hämmerle, Jana Weber, Angelina Smolnik; 2. Reihe: Zorana Markovic, Viktoria Amann, Arife Yilmaz, Pia Winder*, Anna Fend, Sabine Ferner, Carina Wilhelmstätter, Lisa Fischer*, Laura Beer, Jessica Matt; 3. Reihe: Tobias Gorbach, Justin Kirchmann, Felix Enzenhofer, Sebastian Fritsche, Max Natter, David Enzenhofer*, Christian Bonev, Kevin Köstl. Es fehlt: Stefan Stijepovic.
1. Reihe v. l. n. r.: Dilan Cengiz, Alexandra Blum**, Oleksandra Kuznets, Dir. Dr. Mag. Manfred Hämmerle, KV MMag. Günter Berger, Victoria Fink**, Lisa Hofer*; 2. Reihe: Selina Yildiz, Dilara Öztemiz, Lisa Hiebeler, Sabrina Metnitzer, Anna-Lena Achberger, Ajka Draganovic*, Samuel Salzmann*, Marina Spitaler, Angelina Zech; 3. Reihe: Natasa Macanovic*, Katharina Amborn, Nicola Dengg*, Lisa Helbok, Mathias Gunz, Kenny Tran, Hilal Göksu, Zilan Cankaya, Sabrina Lamprecht.
Handelsakademie Bregenz, 5aHWI
Handelsakademie Bregenz, 3aL
1. Reihe v. l. n. r.: Johannes Schmid, Sarina Hotz**, Tanja Halbritter, Victoria Schneider**, Sarah Wendel, Elena Groß, Simon Partel; 2. Reihe: Dir. Mag. Dr. Manfred Hämmerle, Kristian Dubek*, Adrian Erhart**, Yannick Schedler, Justin Baumann, Linus Salzmann**, Jakob Spiegel, Robert Österle, Fabian Kirchmair, Linus Gmeiner, KV Mag. Dietmar Rupp; 3. Reihe: Timo Gächter, Bernhard Kuster, Fabian Luder, David Neuner**, Tobias Willam*, Manuel Koch, Amil Karner, Clemens Reutin**, Aleksandar Ostojic, Keerian Toth**, Dogan Peken. Es fehlt: Nikola Dotlic.
Vordere Reihe v . l. n. r.: Mehliberk Durgun, Dominic Gassner, Jessica Marent, Direktor Dr. Manfred Hämmerle, KV Mag. Elisabeth Frei, Joel Paszek, Mathias Wilhelm; Hintere Reihe: Chiara Mock, Larissa Längle, Fiona Bachmann, Pia Rhomberg, Azra Rizvic, Johanna Roth, Kübra Kasikoglu. Es fehlen: Enes Askar, Mübin Can Düzgün, Antonia Preuß, Esra Ünlü.
Handelsakademie Bregenz, 3bL
Handelsakademie Bregenz, 8aBE
1. Reihe v. l. n. r.: Reyhan Demiral, Elise Klammsteiner, Jessica Ulmer, KV Mag. Martina Reutin, Victoria Hofi nger, Laura Albrecht, Lea Hopfer; 2. Reihe: Esma Özkan, Aslihan Bozkurt, Stefanie Gisinger, Canser Kücüktepe, Maximilian Meusburger; 3. Reihe: Alpaslan Bozkurt, Qiujian Chen, Bianca Egender**. Es fehlen: Martina Andrijevic, Johanna Zangerl.
Vordere Reihe v. l. n. r.: Sarah Stankovic, Melissa Aydinli, Senem Atar, KV Mag. Clemens Trappel, Justine Köb, Ceren Mutlu, Linda Lovokovic-Ostojic; Hintere Reihe: Ricardo Beier, Albana Kajtazi, Eda Cetinkaya, Melih Altundal, Tatjana Wendner, Andre Baur, Daniel Achberger. Es fehlen: Selin Aktas, Ermina Caluk, Defne Ekici, Larissa Häfele, Julia Karg, Büsra Kuruoglu, Jakob Madlener, Tamara Santej, Ahmet Saritas, Raimund Traunig, Kristina Trifunovic, Zeynep Ünal, Jenny Wirrer, Fadime Yücel.
Höhere Lehranstalt für wirtschaftliche Berufe Marienberg, 3a
Höhere Lehranstalt für wirtschaftliche Berufe Marienberg, 5Ha
Vordere Reihe v. l. n. r.: Désirée Dreilling, Tanja Berchtel, Laura Knoll, Loreen Pircher, Chiara Kohler, Ramona Longhi, KV Mag. Friederike Lanznaster; Hintere Reihe: Katrin Bohle, Isabella Linder, Christiane Kohler, Valentina Kleiner, Julia Ölz, Michelle Simma, Katharina Zettl.
1. Reihe v. l. n. r.: Alissa Matt*, Mona Lipburger, Nadine Längle, Florine Schedler, Lisa Ortner, Lina Mayer, Rosa Moosbrugger, Nina Nachbaur; 2. Reihe: KV Mag. Dorith Sandrisser, Maria Bazzanella, Katharina Köb, Pia Loacker, Hannah Gschiel, Delia Sinz*, Isabella Fessler, Jaqueline Scholtes, Julia Jäger**; 3. Reihe: Jeanette Haasler, Julia Pantelic, Anja Stojanovic, Laura Sieber, Anna-Lena Hoyler, Christine Müllner, Katharina Bonat, Sina Achberger, Linda Nguyen.
7
Freitag, 6. Juli 2018 Vorarlberger Nachrichten
Höhere Lehranstalt für wirtschaftliche Berufe Marienberg, 5Hb
Privatgymnasium Sacré Coeur Riedenburg, 8a
1. Reihe v. l. n. r.: Magdalena Dür, Seyma Özcelik, Sara Ferrufino, Emilia Helbock, Maria Zengerle, Sarah Greber, Pia Bantel, Sarah Gössl; 2. Reihe: Leonie Hämmerle, Anna Meyer, Kim Bäck, Anna-Sophie Winder**, Jasmin Rädler, Teresa Bilgeri*, Verena Willer, Laura Maierhofer, KV Mag. Karin Vögel; 3. Reihe: Raphaela Wund, Aida Alibegovic, Lena Gruber, Lena Schober*, Julia Kaufmann**, Vanessa Dodier**, Lena Schädler.
1. Reihe v. l. n. r.: Marie-Leontine Wörgötter**, Susanna Amborn**, Jacqueline Dolinar, Anna Schaffgotsch, Laura Ruther*; 2. Reihe: Valentina Wegener*, Nina Wiedemann*, Susanne Schneider*, KV Mag. Elke Summer, Anna Fröwis**, Franziska Binder**, Christine Scheiderbauer; 3. Reihe: Anna Schwärzler*, Julia Ilg, Paula Keckeis**, Talina-Andrea Wagner, Aino Esser**.
Privatgymnasium Sacré Coeur Riedenburg, 8b
Höhere Lehranstalt für wirtschaftliche Berufe Riedenburg, V. Jahrgang
1. Reihe v. l. n. r.: Ria Vengathanam, Maureen Mäser, Lara Höscheler**, Franziska Kaufmann*, Anne-Sophie Ritter**; 2. Reihe: Stella Golob, Anna-Danielle Kohler**, Lena Gritsch**, KV Mag. Dr. Klaus Feldkirch, Linda Gasser*, Leah Pfeifer**, Tatjana Rupp*; 3. Reihe: Sophie Ganahl**, Beyda Sanlialp, Chantal Düringer, Sophie Hofer, Sarah Alge.
1. Reihe v. l. n. r.: Isabella Nesler, Helena Berkmann**, Deborah Sigg*, Anna Hanschitz, Chiara Anesi, Marie Mark, Isabella Simma; 2. Reihe: Christina Albertani**, Julia Benda, Elisa Berlinger, Marielle Rhomberg**, Laura Klenk, KV Mag. Cornelia Fischnaller, Catarina Lingg, Lea Kübler, Valerie Vogt, Laura Liebschick, Johanna Berger**; 3. Reihe: Theresa Blank**, Elisabeth Schmuck-Längle, Sophia Ludescher**, Franziska Kröll**, Laura Feurle*, Felicia Ruck*, Laura Rursch, Lena Vuissa, Teresa Brunner, Fleur Van Gils*, Katja Lukas**, Sophia Neßler.
Höhere Technische Lehranstalt Bregenz, 5aha
Höhere Technische Lehranstalt Bregenz, 5bha
1. Reihe v. l. n. r.: Peter Gmeiner*, Florian Sohler, Rene Huber, Prof. Mag. Dr. Ernst Oberbauer, Dir. MMag. Claudia Vögel, Oliver Wagner**, Clemens Bader*, Simon Klocker; 2. Reihe: Adrian Baldauf, Simon Forster, Stefan Gasser, Stefan Gerbis, David Schwärzler, Emre Bektas, Thomas Blaser*; 3. Reihe: Erik Schwendinger*, Luca Thurnher*, Niklas Kolb, William Ribitsch, Matej Zelenika, Linus Heim*.
1. Reihe v. l. n. r.: Alexander Waibl, David Bonner, Nino Schier, Johanna Kühne, Prof. Mag. Luise Szymanski, Magdalena Gächter*, Simon Neumaier*, Philipp Maier; 2. Reihe: Gallus Fleisch, Robin Bickel, Marco Vonbun**, Lucas Nachbaur, Gunnar Valasek, Lukas Schratter, Marcel Gohm*, Domenic Schmid, Hanno Fässler; 3. Reihe: Semih Öczavdar, Michael Golacz, Raphael Meier, Jakob Schreiber*, Fabian Ammann*, Alexander Bischof**, Walter Nachbaur, Patrick Forte.
Höhere Technische Lehranstalt Bregenz, 5he
Höhere Technische Lehranstalt Bregenz, 5hk
1. Reihe v. l. n. r.: Thomas Reumiller*, Bianca Loacker*, Dir. MMag. Claudia Vögel, Nadine Jenny, Rebecca Blank, Claudius Scheible**, Fabian Peter; 2. Reihe: Julian Böhler, Simon Muxel, Gregor Lingg, Noah Sutter, Manuel Beck, Frederik Sams, Sebastian Steiner; 3. Reihe: Daniel Günther, David Stanojevic, Markus Bonfanti, Jonas Vögel*, Dogan Sahin.
Vorne v. l. n. r.: Constantin Dornbach, Dominik Fritz*, Fabienne Reiner, Dir. MMag. Claudia Vögel, Prof. Dipl.-Ing. Mirsad Bajric, Leona Heimböck*, Oskar Singer, Raphael Amann; Hinten: Roman Hassler, Patrick Gasser, Raffaello Cappello, Otto Wagner, Thomas Fechtig, Simon Irgang, Maximilian Böhler, David Hochschwarzer.
8 Vorarlbergs Maturanten
Freitag, 6. Juli 2018 Vorarlberger Nachrichten
Privatgymnasium Mehrerau, VIII.
Handelsakademie Bezau, V.
1.Reihe v.l.n.r: Dir. Mag. Christian Kusche, Kai Roos, David Winisch, Liam Pfefferkorn, Zino Roos**, Daniel Nussbaumer, Jakob Rusch, Daniel Malin, Pascal Dörflinger**, Klassenvorstand Mag. Richard Beck; 2.Reihe: Peter Dilitz, Milan Rakic, Alexander Fischer, Dragan Marceta, Benedict Werdich, Joan-Amadeus Spari*.
1. Reihe v. l. n. r.: Mag. Mario Hammerer, Benno Purin*, Daniel Bayer, Kerstin Greber*, Katharina Oberhauser, Doris Bereuter, Sabine Eberle*, Lisa Raffl; 2. Reihe: Pascal Brunold, Sabrina Hopfner, Selina Fink, Amanda Fink, Juliana Düringer, Theresa Eberle, Dilara Akkaya, Rebecca Maurer, KV Mag. Josef Anton Meusburger.
Höhere Lehranstalt für Tourismus Bezau, V.
Bundesoberstufenrealgymnasium Egg, 8ab
1. Reihe v. l. n. r.: Mag. Mario Hammerer, Nina Peter*, Laura Gierse, Melissa Herburger, Christina Düringer*, Selina Fink**, Lucca Strolz, Tobias Gmeiner; 2. Reihe: Sarah Werner, Judith Bilgeri, Anna Walch, Elisa Katharina Winder*, Verena Ulseß, Diana Natter**, Corina Feuerstein*, Annika Unterkircher; 3. Reihe: Daria Wüschner, Vinzenz Zaponig, Antonia Sohm, Lara Katharina Bitschnau, Julia Hubmann, Anna-Lena Moosbrugger, Lea Gmeiner*, Verena Gmeiner*, KV Teresa Meusburger, MA. Es fehlt: David Abel.
1. Reihe v. l. n. r: Maria Felder, Lea Feuerstein, Cornelia Fetz**, Laura Willam**, Sigrid Pfefferkorn, Lea Raffeiner, Johanna Schwärzler, Diana-Sophia Schatz; 2. Reihe: Direktor Ariel Lang, Lisa Gisinger, Amanda Stumvoll*, Jamila Böhler**, Julia Liebschick, Paula Kräutler**, Jana Meusburger*, KV Claudia Fuchs; Maximilian Kaufmann, Benedikt Felder, Anna Diana Mätzler, Manuel Hinteregger, Micha Rohner, Samuel Stadelmann*.
Bundesoberstufenrealgymnasium Egg, 8ai
Bundesoberstufenrealgymnasium Egg, 8bn
1. Reihe v. l. n. r: Bianca Wirth**, Fabienne Gmeiner, Lena Simeoni**, Verena Feuerstein, Juliane Fink; 2. Reihe: Direktor Ariel Lang, Eilas Brauchart**, Laetitia Oberbichler, Emiliy Loitz, Anna Schmidinger, Nina Lässer, Tobias Habtmann, KV Markus Flatz; 3. Reihe: Christoph Richard Lorenz, Luca Erhart, Tobias Voppichler, Lara Hagen, Felix Winkel, Lukas Eberle**.
1. Reihe v. l. n. r: Barbara Scharf, Elisa Kohler, Elena Rüf, Laura Vögel**, Jasmin Eiler, Anna Lenninger, Luzia Berchtold*; 2. Reihe: Direktor Ariel Lang, Konstantin Piskaty, Benjamin Unterweger, Johannes Schneider, Anna Marxgut**, Lea Mennel, Elias Ferchl, Markus Waldner**, Luis Kempter, KV Thomas Rüscher; 3. Reihe: Manoah Köbele, Philipp Beer**, Simon Schantl, Linus Reiner*, Raphael Johler, Veit Zauner.
Bundesoberstufenrealgymnasium Lauterach, 8a
Bundesoberstufenrealgymnasium Lauterach, 8b
1. Reihe v. l. n. r.: Raphael Stöckl, Valentin Spratler*, Gallus Huber**, Stefan Reif; 2. Reihe: Dir. Mag. Michael Schelling, Janina Madella-Mella, Mirjam Butt, Annalena Oswald, Madlene Gierner, Annabelle Klien**, KV Mag. Renate Jäger; 3. Reihe: Sarah Eiselmeier*, Magdalena Immler, Julia Mödritscher, Ekaterina Antoniadou.
1. Reihe v. l. n. r.: Larissa Schwarzkogler, Özge Demir, Jana Koch, Anna Dobler; 2. Reihe: Dir. Mag. Michael Schelling, Lisa Weinguny, Esra Hasbek, Yaren Sentürk, Noa Tscherner, KV Mag. Natalie Jennerwein; 3. Reihe: Leo Meusburger, Jennifer Kidd, Clemens Fröwis, Laurin Bösch.
9
Freitag, 6. Juli 2018 Vorarlberger Nachrichten
Bundesoberstufenrealgymnasium Lauterach, 8c
Bundesgymnasium Dornbirn, 8a
1. Reihe v. l. n. r.: Simon Heussinger, Fidelis Brutter**, Emre Uslu, Muhammet Yön, Nina Musovic; 2. Reihe: Dir. Mag. Michael Schelling, Sandra Latschrauner, Anna Jochum, Victoria Klecatsky, Milena Limmen, Martyna Hoheisel, KV Mag. Anja Häusle; 3. Reihe: Eric Engel, Leonidas Pyrovolikos, Jakob Steiner, Amrei Obwexer, Karina Bibulatova.
1. Reihe v. l. n. r.: Anna-Lena Humpeler, Nina Thurnher**, Agnes Hollenstein*, Isabella Matt, Dir. Mag. Markus Germann, KV OStR MMag. Christoph Steurer, Anna Riedmann*, Theresa Kaufmann*, Hannah Steu**; 2. Reihe: Valentin Liegl, Nikolaus Kremmel-Hantzaras**, Felix Ender, Felix Rümmele, Hristina Nisheva, Katharina Amann**, Noah Rümmele, Johannes Ölz*, Leopold Kaufmann, Moritz Lutz; 3. Reihe: Aleksandar Both, Daniel Heinzle*, Anton Rümmele, Tristan Bernatzik**, Stefan Taferner**, Carlos Kluttig, Paul Stockklauser, Konstantin Feigl**, Menotti Markovic*.
Bundesgymnasium Dornbirn, 8b
Bundesgymnasium Dornbirn, 8c
1. Reihe v. l. n. r.: Elena Hagspiel, Vesa Shillova, Annika Flatz, Dir. Mag. Markus Germann, KV Mag. Gebhard Greber, Sara Velic*, Anika Raby**, Ellen Gamper; 2. Reihe: Judith Lecher**, Seher Kilic, Sarah Lerchenmüller, Maja Stanojevic, Alyssa Hanßke, Anna Oberholzer, Lara Staudacher*, Alisa Marina Längle*, Rebecca Fussi; 3. Reihe: Lukas Wagner, Tomislav Bajtal, Fabio Egger, Nils Proyer*, Julian Kranzl, Jonathan Tembl.
1. Reihe v. l. n. r.: Kübra Özdemir, Irem Aksu, Alissa Jenny**, Dir. Mag. Markus Germann, KV Mag. Walter Hartmann, Ying Cai, Antonia Assmann**, Sandrine Bilgeri*; 2. Reihe: Amrei Pfaff**, Lisa Loy**, Laura Stammen*, Julia Feurstein*, Jacqueline Thurnher*, Clea Lehner*, Anna Assmann**, Jana Muxel**; 3. Reihe: Nina Mitterlehner, Lea Wehinger**, Dominik Heinzle**, Simon Göggel, Pascal Spiegel, Süha Gaye, Hannah Drexel**.
BRG/BORG Dornbirn-Schoren, 8b
BRG/BORG Dornbirn-Schoren, 8itm
1. Reihe v. l. n. r.: Rose Riedmann, Merve Bilgin, Vanessa Wohlmuth, Sophia Habisreutinger**, Viviana Frager, Marie Hoch, Anna Egle; 2. Reihe: Dir. Mag. Reinhard Sepp, Amra Halavac, Cansu Sahin, Tobias Meschnig, Cemil Kiraz, Natalie Neumann, Sandra Thal, KV Mag. Kristen Gilbert; 3. Reihe: Anthony Pohn, Anna Walther*, Anna Hölzl, Tatjana Zaric, Daniela Treffner. Es fehlen: Neira Midzic, Jasmin Rahil, Esma Demirtas.
1. Reihe v. l. n. r.: Alessandro Marchetto, Havva Gül Ercedogan, Pia Fleps, Jeronimo Rädler, Benedikt Ritter**; 2. Reihe: Dir. Mag. Reinhard Sepp, Linus Kanonier**, Jan Fladenhofer, Oliver Planner, Hannes Schabmann, Philipp Herburger, Aaron Dorner**, KV Mag. Gebhard Steiner.
BRG/BORG Dornbirn-Schoren, 8m
BRG/BORG Dornbirn-Schoren, 8r1
1. Reihe v. l. n. r.: Sophia Wirleitner*, Hanna Lorenz*, Anna Hämmerle, Anna Maria Mathis*, Isabella Ilg, Caroline Girardelli*, Anika Molnar; 2. Reihe: Dir. Mag. Reinhard Sepp, Philipp Molnar, Paul Wirtitsch, Linus Jagg**, Johannes Loacker, Kevin Schroffenegger, Stefan Walser**, Felix Giesinger, Nicolas Stieger, KV Mag. Helga Geiger; 3. Reihe: Cosima Tölzer, Sabrina Herbst**, Julia Hämmerle, Julia Weber**, Lena Thaler*, Dana Capponi, Christina Hämmerle, Lina Kopf**.
1.Reihe v. l. n. r.: Madeline Maul, Lena Wund, Lisa Kolaj, Canel Nurten, Abdül Samet Meseli; 2. Reihe: Dir. Mag. Reinhard Sepp, Nicki De Luca, Konrad Flatschacher**, Musab Coskun, Martin Stecher**, Maximilian Fleisch, Kv Mag. Hagen Hörl; 3. Reihe: Samuel Schmid, Johannes Bilgeri**, Laurin Klocker**, Dominik Waibel.
10 Vorarlbergs Maturanten
Freitag, 6. Juli 2018 Vorarlberger Nachrichten
BRG/BORG Dornbirn-Schoren, 8r2
Sportgymnasium Dornbirn, 8O1
1. Reihe v. l. n. r.: Magdalena Koller*, Sultan Kücük, Angela Marchetti, Melanie Piskor, Alejandra Serrano Torre, Debora Burtscher; 2. Reihe: Dir. Mag. Reinhard Sepp, Leon Wohlgenannt*, Lukas Wabnegger, Riccardo Brode**, Adis Islamovic, Chukwunonye Okolo**; 3. Reihe: Jonas Volger, Tim Hämmerle, Aaron Hellbert, Dominik Waibel, Gian-Luca Venturiello.
1. Reihe v. l. n. r.: Laura Petric*, Katharina Platzer*, Lara Marie Baldauf**, Magdalena Beer, Anna-Maria Walser, Larissa Marte; 2. Reihe: Dir. Mag. Josef Spiegel, Marion Weinl, Naomi Schmid, Carina Gasparini, Marko Galovic, Elias Domig, Tobias Kerschbaumer, KV Mag. Andreas Natter; 3. Reihe: Sebastian Daum, Jonah Bechter*, Frederick Ender, Lukas Jakob Stemer, Martin Bischof, Julius Forer. Es fehlt: Paula Hämmerle.
Sportgymnasium Dornbirn, 8O2
Sportgymnasium Dornbirn, 9O3
1. Reihe v. l. n. r.: Pia Maria Partel**, Adriana Marksteiner, Hannah Winder, Nina Martin*, Celina Längle*, Christina Hefel**, Estelle Jourdain; 2. Reihe: Dir. Mag. Josef Spiegel, Daphne Kofler, Marc Nußbaumer**, Lucas Mesa-Pascasio, Johannes Weber*, Rick Holubec**, Leonard Fetz*, Lara Reiter**, KV Mag. Matthias Hämmerle; 3. Reihe: Lucas Schnetzer, Dorian Zganec, Michael Abrecht*, Florian Zumtobel, Alexander Huber, Laurin Meusburger. Es fehlt: Simon Bösch.
1. Reihe v. l. n. r.: Erja Metzler, Celina Lutter, Julia Monschein, Sarah Wolfgang**, Noelle Breuß, Hannah Mayr; 2. Reihe: Dir. Mag. Josef Spiegel, Lorenz Rüf*, Eric Marburger, Leon Pauger, Fabio Sereinig, Pius Ilg, Lucas Haberl, Dominik Amann, Niklas Rechfelden, Noah Hackl, KV Mag. Monika Bachmann; 3. Reihe: Tobias Wagner, Niklas Gehringer*, Yannick Müller, Jan Niedermayer, Wendelin Wimmer**, Paul Hagen*, Luis Müller.
HTL Dornbirn, 5aCB/T
HTL Dornbirn, 5aMP
1. Reihe v. l. n. r.: Manuel Forster*, Anna-Lena Hopfner*, Leonie Rauch*, Jhg-Vorst. Mag. Franc Berktold, Sima Kartal, Lea Fleisch, Johannes Gasser; 2. Reihe: Peter Winkler, Elias Meusburger, Raimund Leu, Boris Cergic, Lukas Schupp**, Sebastian Fischer, Michael Malloier; 3. Reihe: Maximilian Stockner, Valentin Rezsnyak, Manuel Demuth, Jonas Adamer**, Emanuel Fink, Marco Baur.
1. Reihe v. l. n. r.: Katharina Reumiller, Severina Matkovic, Rebecca Terplan, Stella Buschauer, Lara Maurer, Laura Wagt, Aleksandra Trankic, Verena Graf; 2. Reihe: Elena Blum**, Shannon Mir, Annabell Frohner, Isabelle Charun, Hanna Jäger*, Jhg-Vorst. Corinna Stocker, Sean Cajic, Elena Sutter, Lara Schwarz, Elisabeth Sonnweber, Leonie Waldburg-Zeil; 3. Reihe: Tara Molina Terron*, Nina Schmid*, Sophie Rothmund, Natalie Ponudic, Alina Metzler, Nevim Demircioglu, Chantal Haslwanter, Tayla Fenkart, Laura Frei.
HTL Dornbirn, 5aWB/T
HTL Dornbirn, 5aWI
1. Reihe v. l. n. r.: Marie-Louise Henz, Lara Peter, Tugce Altunel, Nermina Mujkic, Victoria To Thanh-Lam, Laura Raich; 2. Reihe: Jhg-Vorst. Mag. Ingrid Jelen, Nursemin Coskun, Nicole Schabernack, Larissa Halmschlager, Agnella Grünwald, Linda Breuss**, Anna Burtscher*, Anna Hämmerle*, Fidan Yildiz; 3. Reihe: Ramona Mathis, Mehmet Akan, Christof Hofherr**, Samy Othman*, Julian Hahndl, Michelle Nußbaumer*. Es fehlt: Anna Tschann.
1. Reihe v. l. n. r.: Hao Lin, Benjamin Schnetzer*, Janik Fuchsberger**, Julia Köchle, Jhg-Vorst. Mag. Günter Hämmerle, Starrina Walser, Luca Rath-Heel**, Roman Sgarz; 2. Reihe: Simon Waiblinger, Bastian Wakonigg*, David Barbisch, Oliver Guggenbichler, Lukas Binder*, Livio Stückler*, Heiko Madlener, Elias Meier, Lukas Fend*; 3. Reihe: Stefan Beller*, Philipp Monz, Harun Buljubasic, Burak Taskapan, Leon Oberwaditzer**, Nicola Milic**, Lorin Martinek.
11
Freitag, 6. Juli 2018 Vorarlberger Nachrichten
HTL Dornbirn, 5aWL/M
HTL Dornbirn, 5bWI
1. Reihe v. l. n. r.: Fabian Neier, Marina Milosavac, Michelle Brunner, Julia Thomas, Angelika Glinka, Leitner Marvin , Leitner Marcel; 2. Reihe: Nico Eleftheriadis, Florian Bischof, Jhg-Vorst. Mag. Patricia Tschallener, Lorenz Vetter, Maximilian Grabher*, Jakob Kathan*; 3. Reihe: Simon Maresch, Stefan Welte, Rafael Hergec*, Jan Salzgeber, Wolfgang Konzet**, Fabian Kinzl. Es fehlen: Patrick Diem, Noel Michel*.
1. Reihe v. l. n. r.: Manuel Gläsel*, Lukas Gabsi, Michael Blank*, Kerstin Winder, Jhg-Vorst. DI Wolfgang Flatz, Lena Thoma, Leo Katzengruber*, Luka Trailovic*; 2. Reihe: Valentin Feuerstein, Jakob Fink, Benedikt Fink, Moritz Hammerer*, Jan Burtscher, Andreas Fink, Elias Geser*, David Reich, Jonas Rüscher; 3. Reihe: Markus Skraba, Paul Winkler, Christian Willam**, Lukas Schneider, Emre Kaya*, Jonas Köb*, Fabian Moosbrugger, Florian Bührle**.
HTL Dornbirn, 5cWI
Bundesgymnasium Lustenau, 8a
1. Reihe v. l. n. r.: Eaton Heidegger, Hakan Öztürk, Jakob Ott, Oguzhan Ermis, Ünalan Ubeydullah, Manuel Waibel*, Hakan Emik*; 2. Reihe: David Skof, Metin Gökce, Jesse Hämmerle, Patrick Metzler, Niclas Rockstroh, Matteo Kofler**, Jhg-Vorst. Mag. Klaus Geismayr; 3. Reihe: Andreas Breuß, Dennis Fussenegger, Luca Lechleitner, Patrick Töchterle, Lukas Schmoranz. Es fehlen: Anil Celik, Dervis Yeniavci.
1. Reihe v. l. n. r.: Isabella Veit, Marie Nagel**, Lisa Amann, Melisa Bozkurt, Nina Beganovic**, Jana Schlattinger, Michelle Höckner, Elena Gretler*, Cäcilia Fitz**, Lia Schobel; 2. Reihe: KV Mag. Nadine Fink, Janine Merlin, Anna Brunner*, Michelle Hämmerle**, Katharina Herburger**, Lisa Mattei, Annika Lutz*, Christina Spiegel, Julia Kuchelmair**, Direktorin OStR. Mag. Ulrike Fenkart; 3. Reihe: Bastian Maksymowicz, Nico Tomasini, Clemens Hollenstein, Justin Ströhle, Mona Hämmerle**, Moritz Bösch, David Kienreich**, Jacoba Häfele*, Marcel Ebner.
Handelsakademie Lustenau, 5a
Handelsakademie Lustenau, 5b
1. Reihe v. l. n. r.: Clara Rainer, Diana Sinik, Lisa Waibel, Dir. Prof. Mag. Johann Scheffknecht, KV Prof. Mag. Manuel Hirt-Ploner, Celine Schnetzer, Sara Radic, Leila Hafuric; 2. Reihe: Aida Mahmutovic, Anna Wellinger, Dudu Sari, Rümeysa Ercigöz, Noah Schneider, Sarah Brunner, Katharina Sohm; 3. Reihe: Kai Aicher, Sandro Peinbauer, Simon Ender, Florian Oberhammer, Philipp Rinderer, Daniel Luger, Raphael Niksic.
1. Reihe v. l. n. r.: Christopher Harrer, Nadine Rippl, Dir. Prof. Mag. Johann Scheffknecht, KV Prof. Mag. Michael Bachmann, Nina Ritsch, Sarah Forster; 2. Reihe: Seyma Demircioglu, Selina Lösch, Gülsemin Coskun, Elvan Öztürk, Magomed Medov; 3. Reihe: Valentin Hammerl, Alexander Werdath**, Alexander Bösch, Robert Bösch, Nico Degasperi*, Emely Breitbach*.
Bildungsanstalt für Elementarpädagogik, 5a
Bildungsanstalt für Elementarpädagogik, 5b
1. Reihe v. l. n. r.: Emi Lo Russo, Sarah Tschallener, Lena Linder, Katja Schnetzer, Vanessa Staubmann, Laura Bohle, Anna-Lena Berkmann, Arlind Höss; 2. Reihe: Dir. HR Mag. Gerhard Frontull, Michael Brüstle, Simone Spiegel, Hannah Lenz, Fulya Yavuz, Lena Gächter**, Carina Winsauer, Lea Klinger, Hanna Jochum**, Mira Spiegel, Lea Felder, Melanie Häfele, Verena Luschnig, KV Mag. Markus Dönz; 3. Reihe: Alina Marx*, Johanna Anderle, Lina-Theresa Haag, Sarah Fetz, Madlene Radosavljevic**, Rebekka Bildstein, Anna-Lena Stuchly, Hannah Büchel*, Hannah Lins.
1. Reihe v. l. n. r.: Ronja Begle, Eva M. Tagwercher, Esther Konzett, Dilara Aras, Noel Aguirre*, Selina Müller, Siri Fleisch, Leonie Bahl; 2. Reihe: Dir. HR. Mag. Gerhard Frontull, Anna-Maria Fuchs*, Isabella Domig, Lea Pedot, Katharina Ilg, Maura Eß, Sarah Frick, Pia Bott, KV MMag. Christine Vonbrül; 3. Reihe: Susanne Burtscher, Anna Erhard, Celine S. Martin, Nina Krimbacher**, Olivia S. Papai, Christa Oberhauser, Natalie K. Obexer, Hanna K. Lorenzin.
12 Vorarlbergs Maturanten
Freitag, 6. Juli 2018 Vorarlberger Nachrichten
Bundesgymnasium Feldkirch, 8a
Bundesgymnasium Feldkirch, 8b
1. Reihe v. l. n. r.: Direktor Mag. Ulrich Sandholzer, Fiorella De Pieri, Laura Marte**, Julia Studer, Sarah Köchle, Teresa Kriß, Christiane Ess, Hannah Horn**, Bianca Leitner, Olivia Vugrin*; 2. Reihe: Stefan Terzer, Maximilian Huter*, Julian Fritsch**, Paul Mayer, Maximilian Martin**, Johanna Schindegger**, Lea Korn*, Klassenvorstand Mag. Gerhard Hosp.
1. Reihe v. l. n. r.: Direktor Mag. Ulrich Sandholzer, Marie Meier, Alin Düzgün*, Lisa Walla, Rhea-Sophie Wertnig, Jana Latzer, Marlene Müller, Klassenvorstand Mag. Christoph Prugger; 2. Reihe: Alperen Özdemir, Marco Halbeisen, Gabriel Summer, Matthias Ebli, Constantin Piber**, Martin Zborowski, Negev Unterreiner, Thomas Uglirsch, Luca Tschabrun; 3. Reihe: Niklas Huber, Finn Jakobs, Alexander Bernhart *, Lukas Widemschek, Tobias Ender, David Walch**, Jamie Wäger, Maximilian Mößler**.
BRG/BORG Feldkirch Schillerstraße, 8a
BRG/BORG Feldkirch Schillerstraße, 8b
1. Reihe v. l. n. r: Kristina Böhler, Isabella Breuß, Melanie Breuss, Jacob Darnai*, Lilli Deutsch*, Theresa Fitz, Huu Quan Le, Mag. Georg Berger; 2. Reihe: Johannes Studer, Tobias Matt, Lena Nigsch, Luca Nohel*, Timo Ritter*, Johannes Schwaninger, Klara Volaučnik*, Julia Zehenter.
1.Reihe v. l. n. r.: Mag. Johannes Längle, Annika Büchel, Jasmin Frener**, Gabriel Jablonski**, David Mandl, Nicole Meier*, Dir. Dr. Georg Konzett; 2. Reihe: Jonas Metzler*, Michael Mück, Anna Nachbaur, Nathalie Nemeth, Marina Schneider Romera.
BRG/BORG Feldkirch Schillerstraße, 8c
BRG/BORG Feldkirch Schillerstraße, 8d
1. Reihe v. l. n. r: Mag. Monika Wehinger, Katharina Bömcke, Thomas Kessler, Simon Pichorner, Marina Schäfer*, Martin Schwarzmann**, Jan Smakaj, Anna Woide, Dir. Dr. Georg Konzett.
1. Reihe v. l. n. r: Mag. Christine Gögele, Booth Chiara**, Clemens Egel*, Judith Enzenhofer, Marius Gorbach, Laura Gsteu, Janka Horvath**, Moritz Huemer, Hanna Lichter**, Kassander Moobrugger**, Sebastian Nägele*, Dir Dr. Georg Konzett; 2. Reihe: Anastasija Obradovic, Verena Schwarzmann, Rebecca Senti*, Tatjana Starchl**, Sophia Summer*, Linus Wäger*, Laetitia Watzke**, Theo Weidmann**, Otto Winter**, Peppi Winter, Katharina Zimmermann*.
BRG/BORG Feldkirch Schillerstraße, 9m
Handelsakademie Feldkirch, 5a
1. Reihe v. l. n. r.: Prof. Jörg Gerstendörfer, Hanna Bertel, Julius Breuß*, Thomas Burgstaller, Lea Gruber*, Sofia Jenny*, Elisa Kessler, Dir. Dr. Georg Konzett; 2. Reihe: Charlotte Mille**, Laura Moosbrugger**, Patricia Nägele**, Anahita Pasdar*, Raphael Rauch, Xenia Rubin**, Verena Zaisberger**.
1.Reihe v. l. n. r.: Mehpare Hancer, Lena Tirel, Aylin Topcu, Sinem Kilic*, Mag. Angelika Pessl, Banthita Chalunram, Sina Sonderegger, Raphaela Friedl, Jacqueline Feurstein; 2. Reihe: Philipp Ruhm, Vivien Zech, Dilara Timurlenk, Julia Schwarzmann, Amar Pipic, Direktor Mag. Michael Weber, Martin Schädler, Jeannette Walser, Hannah Lenz, Kathleen Lercher, Hüsne Öztürk; 3. Reihe: Jan Kranz, Bernhard Zimmermann, Vanessa Sakal, Simon Morscher, Joel Bischof, Dilara Isin, Melda Demirayak*, Lisa-Maria Welte*, Köck Laura*.
13
Freitag, 6. Juli 2018 Vorarlberger Nachrichten
Handelsakademie Feldkirch, 5b
Handelsakademie Feldkirch, 5d
1.Reihe v. l. n. r.: Rukija Sadikovic, Philip Fröwis, Yusuf Dünmez, Simon Forster, Mag. Marion Brander, Seray Sarisoy, Katharina Bachinger, Nora Wellinger; 2. Reihe: Avalon Lichtenegger, Lara Gießauf, Jennifer Huynh, Anna Klien**, Laura Martin, Direktor Mag. Michael Weber, Melek Satar, Kim Stumvoll, Selina Klocker, Magdalena Lais; 3. Reihe: Julia Koch, Levin Gau, Berkay Özyilmaz, Dominic Meier, Haris Midzic, David Muxel*, Bernhard Rüscher, Yan Hois, Karolona Duelli*.
1. Reihe v. l. n. r.: Christopher Schneider**, Michelle Prünster, Chiara Reiter, Kim Lampacher, Mag. Natalie Straninger, Sonja Tasic, Alexander Kessler-Abreu, Sophia Schreiber**, Zeynep Gültekin; 2. Reihe: Anja Kopfer, Laura Breuss, Salomon Feichter, Benjamin Kyllönen, Direktor Mag. Michael Weber, Nico Geisler*, Christina Kranz**, Michelle Entlicher, Nina Schöch**, Jessica Plan.
Höhere Lehranstalt für wirtschaftliche Berufe St. Josef Feldkirch, 5a
Höhere Lehranstalt für wirtschaftliche Berufe St. Josef Feldkirch, 5b
1. Reihe v. l. n. r.: Mag. Paul Amann, Matthias Moser, Mag. Alexandra Sustersic, Vorsitzende MMag Edeltraud Gridling MEd, Direktor Mag. Claudio Götsch, Jahrgangsvorständin Mag. Eveline Ausserer, Dipl. Päd. Karin Allgäuer MA, S. Weitgruber; 2. Reihe: L. Mlakar, K. Neyer, K. Stolz, J. Wirrer, N. Szeverinski, J. Ferra, S. Vogt, T. Tschol, S. Caminades*; 3. Reihe: J. Bergmann, L. Mathies, F. Thurnher, P. Jäger*, H. Egle**, P. Neyer-Hollenstein, L. Kessler.
1. Reihe v. l. n. r.: Matthias Moser, Jahrgangsvorständin MMag. Linda Hollenstein, Vorsitzender Mag. Thomas Germann, Direktor Mag. Claudio Götsch, Dipl. Päd. Karin Allgäuer MA, Mag. Margarethe Kathan, Mag. Doris Stroppa; 2. Reihe: J. Watzenegger, J. Barvinek* , R. Feix, S. Kielwein, P. Wanko, C. Lins, C. Schnetzer; 3. Reihe: P. Wohlwend, A. Schmid*, L. Ollmann*, S. Kopf, R. Rauch, I. Schieder*, B. Mayer.
Bundesoberstufenrealgymnasium Götzis, 8b
Bundesoberstufenrealgymnasium Götzis, 8m
Vordere Reihe v. l. n. r.: Katharina Gfall, Sara Lo Russo, Tabita Bächle, Agnes Hämmerle**, Natalie Amann, Sevval Acikgöz, Ipek Aksoy, Zobaida Rezaje; Hintere Reihe: Dir. Thomas Rothmund, Ines Stotter, AnnaLena Maier, Linda Grabher, Janine Devigili, Nathalie Abbrederis*, Sabrina Zerlauth, Eva Prünster, Jonas Fischer, Maximilian Jagg, KV Susanne Toelken-Mettauer.
1. Reihe v. l. n. r.: Veronika Viski**, Lisa Kaltenbrunner, Hannah Huber, KV Betül Akman, Michelle Stevic*, Vanessa Furxer, Leonie Nachbauer, Valentina Märker; 2. Reihe: Dir. Thomas Rothmund, Sandro Spirig, Monika Prka, Julia Hart*, Zita Fend, Johanna Gell, Paolo Dalpra; 3. Reihe: Lucia Petter*, Laura Birkner, Julia Ströhle, Pia Ludescher.
Bundesoberstufenrealgymnasium Götzis, 8n
Höhere Technische Lehranstalt Rankweil, 5AHBTH
1. Reihe v. l. n. r.: Philipp Haslbeck*, Lisa Wiesmeier, Theresa Frick*, Nadine Jäger, Marie-Claire Louis*, Clemens Hopfer; 2. Reihe: Dir. Thomas Rothmund, Ian Mathis**, Ian Keraudren, Michael Meusburger, Lukas Pilecky, Lauro Madlener, KV German Häusle.
Schüler in alphabetischer Reihenfolge: Valentina Alicke, Janine Beck, Anna Berchtold*, Rachel Bouska, Elma Draganovic, Paul Drexel, Daniel Fessler, Maria Flatschacher*, Lina Gasperi, Claudio Hieble, Philipp Jäger, Klemens Kotz, Frederic Mathis, Jonas Mätzler, Lion Maul, Tobias Moritz, Lucas Oberhauser, Michael Petschulat, Steven Petschulat*, David Pirker, Jonas Ronacher, Madlen Ruetz, Rebecca Schuler, Christian Schwarzhans, Anna Schwendinger*, Jonas Wohlgenannt*, Julia Zudrell, Simon Zündel.
14 Vorarlbergs Maturanten
Freitag, 6. Juli 2018 Vorarlberger Nachrichten
Höhere Technische Lehranstalt Rankweil, 5AHBTS
Höhere Technische Lehranstalt Rankweil, 5AHBTT
Schüler in alphabetischer Reihenfolge: Tobias Albrecht, Lukas Bell, Fabio Brändle*, Theresa Höfle, Johanna Jakob, Marie-Thérese Loidl, Damian Lutz, Manuel Meixner, Celina Metzler, Anna Montibeller, Janick Netzer, Julia Pfanner, Cornelius Rohner, Luca Schenk, Bernd Schneider, Laurenz Sutterlüty, Atilla Yantaz, Tobias Zraunig, Jahrgangsvorstand: Dipl.Ing. Hans Riedmann.
Schüler in alphabetischer Reihenfolge: Laura Allgäuer*, Linus Beer, Eliane Bereuter, Sandro Bischof, Florian Dür, Sebastian Eberle, David Gort*, Kathrin Haller**, Jürgen Kohler, Lydia Richter, Jonas Riedmann, Melanie Ropele, Christoph Rudigier, Martina Stoppel, Karla Strobl, Elisabeth Wolf, Jahrgangsvorstand: Dipl. Arch. Lukas Schelling, MSc.
Höhere Technische Lehranstalt Rankweil, 5AHEL
Höhere Technische Lehranstalt Rankweil, 5BHEL
Schüler in alphabetischer Reihenfolge: Christian Dejaco**, Andreas Engstler, Florian Giesinger, Lukas Haspel, Adem Kaplan, Leona Köck*, Adrian Meier, Norbert Nigsch, Michael Rüdisser, Simon Türtscher, Julia Vonbank*, Elias Wenninger**, Emre Yildiz, Christian Zudrell**, Jahrgangsvorständin: Mag. Margit Baumgartner.
Schüler in alphabetischer Reihenfolge: Beat Ender, Lukas Frenken, Laurenz Fussenegger, Steven Gapp*, Lukas Hofer*, Claudius Kofler, Elias Kohl, Theodor März*, Antonio Pavlovic, Niklas Porsche, Marco Ritter, Sebastian Rous, Philipp Severin*, Oguzhan Uyanik, Elias Vögel**, Florian Wachter**, Mathias Walter, Jahrgangsvorstand: Mag. Guntram Walser.
Höhere Lehranstalt für wirtschaftliche Berufe Rankweil, 5a
Höhere Lehranstalt für wirtschaftliche Berufe Rankweil, 5b
1. Reihe v. l. n. r.: Julia Tschernitz*, Nicole Margreitter**, KV Mag. Harald Wäger, Dir. Mag. Ulrike MünstXander, Angelina Scheucher, Chiara Loretz**; 2. Reihe: Anna Fitsch, Miriam Grauf, Luisa Bahl, Patricia Müller*, Mirjam Mündle, Veronika Merz; 3. Reihe: Lena Amann, Sophia Schwarz, Madlen Stemer, Elena Rudigier, Emily Bickel, Carmen Pfister; 4. Reihe: Annalena Dalpez**, Hannah Frick, Johanna Fritz**, Antonella Schallert*, Susanne Mathies, Julia Köttler, Namuun Munkh, Johanna Ganahl**; 5. Reihe: Monika Bertsch**, Melanie Macher, Silke Tschofen*, Sarah Hermann, Hartmann Katharina, Rebecca Maier.
1. Reihe v. l. n. r.: Miriam Egger, Hannah Kathan, Anna Prugger**, Selina Müller*, Natalie Rein, Hannah Breuß**; 2. Reihe: Lisa Kröpfl, Tabea Scheier**, Claudia Unsinn, Erja Nachbaur, Lena Monz**, Rebekka Netzer, Nina Waltner*, Jana Berchtold**, Verena Ender**, Duresa Kryeziu, Miriam Berchtel**; 3. Reihe: Lina Palm, Nina Eisenegger, Sarah Gut**, Belinda Tschann, Theresa Aberer, Bachmann Viktoria**, Katharina Scherer*, Franziska Schertler**, Laureen Haas.
Höhere Lehranstalt für wirtschaftliche Berufe Rankweil, 5c
Bundesgymnasium Bludenz, 8 GB
1. Reihe v. l. n. r.: Mirjam Huber*, Carolin Kremmel, Julia Hagspiel*, KV Mag. Manfred Längle, Dir. Mag. Ulrike Münst-Xander, Nadine Hämmerle, Janine Böheim; 2. Reihe: Theresa Metzler, Selina Willi**, Elisabeth Pefferkorn, Tamara Meixner, Huber Karoline, Sarah Tschofen, Anna-Lena Knödler, Isabella Brotzge*, Laura Meitner, Tina Blaser*, Lea Roncero**, Melissa Ender; 3. Reihe: Alexandra Loretz, Belinda Kremmel**, Natalie Scheffknecht, Nina Wüschner, Belinda Alge, Nicole Zech*, Melissa Kremmel, Laura Willam*, Sarina Kresser, Sarah Mathis, Linda Ender, Chiara Wohlgenannt, Vanessa Kremmel.
1. Reihe v. l. n. r.: Sarah Fenkart, Davina Düngler, Teresa Martin, Jaqueline Vallaster*, Sara Dür, Laura Domenig*, Vanessa Khang; 2. Reihe: KV Katharina Wirth, Valentina Pichler, Selina Gmeiner, Laura Werner, Laura Ehrhart**, Raphaela Wolf*, Sabrina Steinbacher, Katharina Lerch**, Fabienne Reiter, Emma Bertel, Lea Feichter, Dir. Helmut Abl; 3. Reihe: Alexander Riedl*, Roman Tschofen, Fabian Neyer, Josef Gohm, Benjamin Berger, Retho Frei, Nicolas Pock. Es fehlt: Tobias Schnetzer.
15
Freitag, 6. Juli 2018 Vorarlberger Nachrichten
Bundesgymnasium Bludenz, 8 KA
Bundesgymnasium Bludenz, 8 MA
1. Reihe v. l. n. r.: Eileen Stampfer, Hümeyra Icöz, Katharina Batlogg**, Leila Fasching, Alice Bickel*, Lena Werle, Veronika Zottele**, Martina Jenny**; 2. Reihe: KV Barbara Winkler, Paula Schilcher*, Hannah Schwärzler**, Anna Stähr**, Antonia Künk, Maria Bawart**, Valentyn Garnyk**, Sanna Muther, Jaqueline Oberhuber, Irina Scherl*, Magdalena Kapeller**, Karolin Netzer*, Dir. Helmut Abl; 3. Reihe: Carlos Kloser, Simon Maurer, Emilio Concin*, Simona Buivydaite, Elena Pirchner**, Sofya Trubina, Dominik Gaßner*, Sarah Keinprecht, Nadja Bertsch.
1. Reihe v. l. n. r.: Celina Ganahl, Katharina Eller, Ida Sander, Sophia Jehle, Valentina Furtner, Franziska Schnetzer; 2. Reihe: KV Michael Salzgeber, Elif Kocak**, Clarissa Schade, Eva Längle, Simon Kraft, Ayna Patsoewa, Angelika Kröpfl, Ipek Yavuz, Dir. Helmut Abl; 3. Reihe: David Durosinmi*, Gabriel Spalt*, Julian Maschler. Es fehlt: Rafael Neher.
Bundesgymnasium Bludenz, 8 NA
Handelsakademie Bludenz, 5a
1. Reihe v. l. n. r.: Florian Schneller**, Elisabeth Heindl, Melissa Arikan, Magdalena Erhart, Merve Sahin, Marvin Studer; 2. Reihe: KV Andreas Burtscher, Patrick Nussbaumer**, Ismail, Sayfudtinov**, Jakob Pfeifer**, Tobias Klaudrat**, Nurdan Kaya, Lukas Ties, Tobias Neyer, Senat Isic, Dir. Helmut Abl; 3. Reihe: Alexander Ulmer**, Fabian Marchart**, Sebastian Striberski, Leon Burtscher. Es fehlt: Maximilian Aigner.
1. Reihe v. l. n. r.: Mag. Klaudia Tschavoll-Wurzer, Kumsal Tüydes, Julia Wakonigg, Marco Juen, Elias Meyer, Mathias Drolle**, Julia Geiser, Michaela Küng, Esra Savuran, Martina Filzmaier**, Direktor Mag. Hans Duregger; 2. Reihe: Melanie Grauf, Marina Auer, Sabrina Kasper, Vanessa Medl, Caroline Fuchs*, Nina Segouini, Julia Erhart, Nadine Fleisch, Merve Can, Dominik Kunz, Rukiye Gülderen, Bernd Burtscher.
Handelsakademie Bludenz, 5b
Höhere Lehranstalt für Tourismus Bludenz, 5a
1. Reihe v. l. n. r.: Hümeyra Inanli, Natalia Jäger, Maria Vonbank*, Harika Ilik, Sinem Bulut, Jessica Stolz, Patrick Pfister, Marina Kalicanin, Timea Deák; 2. Reihe: Mag. Margit Flecker, Andrea Lerch*, Bianca Zudrell*, André Ganahl, Lea Stemer, Manuel Häusle, Dominik Gassner.
1. Reihe v. l. n. r.: Maria Salner, Mona Marosch**, Linda Mathies*, Beatrix Erhard*, Morena Luz**, Nadine Salcher, Madlen Kessler, Jacqueline Mierer*, Simone Oberer, Dir. Mag. Klaus Mähr; 2. Reihe: Jacqueline Vonbrül, Martin Trenkwalder, Matthias Lercher*, Julian Rettenmeier, Stefano Fehr, Lisa-Maria Latzer*, Nadja Kiesling.
Höhere Lehranstalt für Tourismus Bludenz, 5b
Höhere Lehranstalt für Tourismus Bludenz, 5c
1. Reihe v. l. n. r.: MMag. Ingrid Grass, Valeria Auer, Laura Wintersteller, Stefanie Breuß, Iris Ströhle*, Heidrun Stoiser, Irina Grabher Meier, Laura Köll, Martina Seidl, Leah Gabriel, Dir. Mag. Klaus Mähr; 2. Reihe: Tamara Sauerwein*, Thomas Keckeis, Carmen Ammann, Fabian Wastl, Alexander Burtscher, Rebecca Stark, Mathias Mallaun.
1. Reihe v. l. n. r.: Prof. Mag. Alex Stückler, Lisa-Maria Lechleitner, Virginia Tuttner, Ramona Moosbrugger, Amrei Saler, Elena Rauch**, Jana Degasperi, Hannah Wallner, Lisa Katschitsch**, Leonie Venier, Dir. Mag. Klaus Mähr; 2. Reihe: Dominic Nachbaur, Franziska Tschofen, Elias Moser, Luis Jacoby, Julian Bitsche, Martina Breuß, Lars Gugganig*, Lisa Blauw.
16 Vorarlbergs Maturanten
Freitag, 6. Juli 2018 Vorarlberger Nachrichten
Viele Möglichkeiten, um durchzustarten Die Bildungslandschaft in und rund um Vorarlberg ist vielfältig.
BREGENZ Wer nach der Matura studieren will, muss nicht unbedingt gleich in die Ferne schweifen, sondern findet auch im Bodenseeraum eine große Auswahl an Hochschulen. Ob Fachhochschule oder Universität - die Bildungslandschaft ist vielfältig. Über 1350 Studierende aus Vorarlberg lernten und forschten laut Statistik im Vorjahr hierzulande an der Fachhochschule oder der Pädagogischen Hochschule. Zahlreiche Wissbegierige zieht es jedes Jahr auch über die Grenzen des Landes hinaus. So lernen beispielsweise rund 250 Studierende an der Uni Liechtenstein und etwa 40 an der Interstaatlichen Hochschule für Technik (NTB) in Buchs.
3100 Vorarlberger in Innsbruck Über 7300 Vorarlberger waren im Vorjahr an einer staatlichen Universität, Privatuniversität, Fachhochschule oder Pädagogischen Hochschule in Österreich inskribiert. Rund 3100 studierten in Innsbruck - davon über 2600 an der Universität. Mehr als 2000 Wissbegierige aus dem Westen absolvieren ihre Ausbildung in Wien. Auf die verschiedenen Bildungsstätten aufgeschlüsselt, ergibt sich folgendes Bild: 5100 Vorarlberger studierten im Vorjahr an österreichischen Unis, 150 an Privatunis, 1400 an Fachhochschulen und über 600 an Pädagogischen Hochschulen. Für Studierende sowie graduierte Akademiker gibt es auch Auslandsstipendien des Landes. Nähere Infos dazu sind http://VN.AT/ sufsHB unter abrufbar.
VN-INTERVIEW. Andreas Pichler (31) und Heidi Schobel (55)
Die richtige Wahl treffen 05572/31717 www.bifo.at Beratungen in Dornbirn und Feldkirch
Erst Matura, und dann? Finde den für dich passenden Weg!
Was kann ich, was will ich? Finde es heraus! kostenlose Bildungs- und Berufsberatung Potenzialanalyse um € 69 für alle bis 20 Jahre
Ein Institut von:
Gefördert durch:
EUROPÄISCHE UNION Europäischer Fonds für regionale Entwicklung
ren Gruppe. In dieser ist die Hemmschwelle DORNBIRN Andreas Pichler, neuer Bifo-Geschäftsführer, und Heidi Schobel, Bereichs- geringer, sich mit sich selber auseinanderzuleitung „Berufsorientierung-Unterstützung setzen. Bei dieser Kleingruppenberatung geund ergänzende Beratung“, über die Anfor- hen wir auch schon auf die Bedürfnisse ein. derungen an Maturanten und was sie in der Und dann gibt es die Möglichkeit der Einzelberatung beim Bifo, auch in Kombination Arbeitswelt erwartet. mit der Potenzialanalyse. SCHOBEL Mit dem 18plus Berufs- und StuDas Bifo hat Angebote für Jugendliche und für dienchecker sollte schon im Vormaturajahr Erwachsene. Benötigen Maturanten Bildungsberatung? begonnen werden. Einen Bildungsweg zu PICHLER Maturanten haben viele Interessen finden, ist ein Prozess. Das geht nicht auf und auch Bedarf an Beratung. Gerade in Zei- Knopfdruck. Es gibt viele Fristen und inzwiten, in denen der Arbeitsmarkt anzieht, wird schen viele Aufnahmetestungen zu beaches nicht leichter, die richtige Wahl zu treffen. ten, nicht nur in Medizin. Die Arbeitswelt wird komplizierter, die Mög- lichkeiten werden mehr. Umso wichtiger Wie treffen Maturanten die richtige Entscheiwird es, dass es irgendwo die Chance gibt, dung? die Informationen gut einzuordnen und auch SCHOBEL Wichtig ist, dass sich Maturanten seine Entscheidungen informiert zu treffen. mit ihrer Persönlichkeit auseinandersetzen und dass sie auch reflektieren können. Nur Und diese Hilfeleistung bieten wir. SCHOBEL Wir stellen fest, dass Maturanten so treffen sie auch bessere Entscheidungen nur fünf Hauptstudienrichtungen kennen. und entwickeln eine Treffsicherheit. Unser Also BWL, Medizin, Lehramtsstudien, Psy- Anliegen ist es, die Maturanten zu begleichologie und Jus – die fallen ihnen ein. Aber, ten. Wir sagen ihnen nicht, du passt genau dass es über 100 andere Möglichkeiten gibt, in diese Richtung, oder du darfst das nicht ist ihnen nicht bekannt. Nach einem ersten machen. Test sind die Maturanten überrascht, wenn sie Vorschläge für über 170 Studienrichtun- Auf welchen Arbeitsmarkt müssen sich Matugen bekommen. Wir wollen die Maranten künftig einstellen? turanten frühzeitig wachrütPICHLER Gerade wenn Altherteln, damit sie sich mit dem gebrachtes in Frage gestellt Angebot auseinandersetwird, Zweige wegfallen zen. und die Automatisierung fortschreitet, ist es wichtig, dass man Gibt es auch ein Angebot für Maturanten? ständig reflektiert. PICHLER Wir bieDas Interessante ist ten den Maturanauch die Digitalisieten drei Ebenen an. rung. Sie bringt mit Zum einen die Ebesich, dass gerade ne in der Gruppe in auch sehr menschliche Kompetenzen der Klasse. Hier gibt wie Interaktion, es eine Grundinformation zum Thema kreative Prozesse Bildungs- und Beoder Netzwerken rufswahl. Dann das Heidi Schobel und Andreas Pichler raten, sich frühzeitig mit an Bedeutung geInteressen und Fähigkeiten auseinanderzusetzen. winnen. Format der kleine-
17
Freitag, 6. Juli 2018 Vorarlberger Nachrichten
Meine Maturazeit am Sportgymnasium in Dornbirn habe ich in sehr guter Erinnerung. Wir hatten wirklich einen tollen Klassenzusammenhalt und eine schöne Zeit. Unser Maturaball war super lustig, mit vielen witzigen Tanzeinlagen. Sogar die Lehrer haben zu „Griechischer Wein“ von Udo Jürgens abgetanzt. Obwohl ich in Mathe ziemlich schlecht war und zwischen schriftlicher und mündlicher Matura für die Europameisterschaft trainierte, habe ich die Mathematura geschafft. Mein Mathelehrer hat mich danach nur gefragt, von wem ich denn abgeschrieben habe. Danach verbrachte ich meine Maturareise auf den Kanarischen Inseln. Es fuhren fast alle aus der Klasse mit und wir verbrachen dort alle zusammen noch eine sehr schöne Zeit. Caroline Weber, 32, ehemalige Sportgymnastin
Mein Weg nach der Matura
Auch bei prominenten Vorarlbergern hat sich die Maturazeit unauslöschlich ins Bewusstsein gebrannt. In der VN-Serie „Mein Weg nach der Matura“ haben wir die Lebens-und Berufswege einiger jener Ex-Maturanten nachgezeichnet, die wir in der Vorgänger-Serie „Der Weg zur MaSCHWARZACH
tura“ begleiteten. Beeindruckend, wie sich die Ex-Schüler innerhalb weniger Jahre beruflich entfaltet konnten. Matura hatten auch einmal viele prominente Vorarlberger. Auch für
sie war das eine unvergessliche Zeit mit besonderen Momenten. Für uns kramen sie noch einmal ihre Erinnerungen hervor und erzählen, wie es ihnen damals anlässlich ihrer „Reifwerdung“ ergangen ist.
Der Matura ist natürlich eine intensive Lernzeit vorausgegangen. Der Klassenzusammenhalt bei uns in der Maturaklasse im Gymnasium Schillerstraße in Feldkirch war aber super und wir haben uns gegenseitig beim Lernen unterstützt. Die Matura selbst war dann natürlich schon ein großes Ereignis und selbstverständlich war man ein wenig aufgeregt und gespannt, was einen erwartet und ob man sich gut vorbereitet hat. Am meisten Sorgen hat uns damals die Mathe-Matura bereitet. Großen Respekt hatten wir auch vor Deutsch, weil wir einen sehr strengen Lehrer hatten, über den wir uns oft geärgert haben. Schlussendlich ist dann aber alles gut gegangen und im Nachhinein habe ich festgestellt, dass dieser Deutschlehrer einer der besten Lehrer an unserer Schule war. Die bestandene Matura haben wir dann gemeinsam mit der Klasse in Lloret de Mar in Spanien gefeiert. Markus Wallner, 50, Landeshauptmann
Mit 16 war meine Motivation für die Schule auf dem Tiefpunkt angelangt, also habe ich nach der 6. Klasse ein Jahr Pause gemacht. In diesem Jahr war ich in Amerika und habe 1989 in der Craig High School in Janesville Wisconsin maturiert, was eine spannende Erfahrung für mich war. Zwei Jahre später habe ich das Bundesgymnasium Blumenstraße in Bregenz abgeschlossen. Interessanterweise hatten wir alle am meisten Angst vor der Deutschmatura, da unsere Lehrerin schwer einzuschätzen war. Englisch war nach meinem Auslandsjahr dagegen ein Spaß, weil ich auch einen genialen Lehrer hatte. Ausgiebig gefeiert habe ich in beiden Fällen, wobei wir auf die österreichische Matura während einer zweiwöchigen Maturareise mehrfach angestoßen haben. Andreas Wassner, 46, Buchautor Die Matura und auch die Jahre davor waren eine sehr spannende Zeit. Ich kam von einer gemischten Schule in eine reine Mädchenklasse mit 32 doch sehr unterschiedlichen Charakteren. In unserer Klasse wurde einem bestimmt nicht langweilig. Mit einigen Klassenkameradinnen treffe ich mich noch heute und tausche mich über Neuigkeiten, wie damals in der Schulzeit, aus. Meine Lieblingsfächer waren Rechnungswesen und Kochen. Die Prüfungen dazu habe ich auch gerne abgelegt. Anders ging es mir mit Englisch. Hier habe ich das Lernen gerne nach hinten geschoben. Doch wie es so oft kommt, habe ich auch dieses Fach während meines Studiums in Liechtenstein „gezwungenermaßen“ lieben gelernt. Dort war die Unterrichtssprache nämlich Englisch. Sandra Wandl, 23, Jugendmarketing in der Hypo Vorarlberg An die Matura als solche erinnere ich mich nur noch bruchstückhaft, da mich diese nicht weiter irritierte. Mein größter Stress bestand darin, einem Mitschüler die Lösung der Matheaufgaben zukommen zu lassen. Andere Vorkommnisse beschäftigten mich in diesem Juni 67 weit mehr: wir Internatsschüler des Gymnasiums Mehrerau lagen die meiste Zeit am Molo in Bregenz und verfolgten den Sechstagekrieg zwischen Israel und arabischen Staaten über Transitorradio, seine fatalen Folgen nicht ahnend. Daneben geriet zur ungünstigsten Zeit meine Tanzstundenliebe in die Krise, was zu häufigen Lokalbesuchen Anlass gab. Eine Maturareise war damals noch kein Thema, nach langer Internatszeit sehnte sich wohl jeder nach Neuem. Albert Lingg, 68, Toni-Russ-Preis-Träger, Pensionist, ehemaliger Leiter der Psychiatrischen Gesundheits- und Krankenpflegeschule Rankweil
Von der Matura zum Studium Nach geschaffter Matura fängt ein neuer Lebensabschnitt an. Die jungen Erwachsenen stehen zum ersten Mal auf eigenen Beinen und viele verlassen fürs Studium ihr Elternhaus. Für einen erfolgreichen finanziellen Start zum Studien-
beginn steht Ihnen die Hypo Vorarlberg mit Rat und Tat zur Seite. Die speziell ausgebildeten Berater(innen) haben ein offenes Ohr für alle Anliegen und beraten gerne und kompetent zu wichtigen Themen wie Auslandsaufenthalt, Ansparen, Finanzierung und Vorsorgemöglichkeiten.
Hypo-Studentenkonto Das Studentenkonto der Hypo Vorarlberg bietet jungen Erwachsenen Bankdienstleistungen, die auf ihre Bedürfnisse zugeschnitten sind. So ist die Kontoführung bis zum 26. Lebensjahr kostenlos – inklusive Bankomatkarte, Online-Banking, App u. v. m.
Ein Stück „Ländle“ in den Hochschulstädten Alle Filialen der Hypo Vorarlberg sind miteinander vernetzt. Alles, was mit Konto, Bankgarantien, Informationen zu Kautionen etc. zusammenhängt, kann in jeder Filiale einfach und schnell durchANZEIGE geführt werden.
WIR GRATULIEREN ZUR MATURA.
Vorteile rund ums Studentenkonto • kostenloses Konto mit Gratis-Bankomatkarte bis 26 • Gratis-Kreditkarte im ersten Jahr, danach zum halben Preis • modernes Online-Banking und Mobile-Banking • Sonderkonditionen beim Vorsorgen und Finanzieren • Gener@ation Versicherungspaket – speziell für junge Leute Mehr Informationen gibt es auf www.hyperworld.at
WER VIEL VORHAT, KOMMT ZU UNS. Hypo Vorarlberg – 17 x in Vorarlberg sowie in Wien, Graz, Wels und St. Gallen (CH). www.hypovbg.at
18 Vorarlbergs Maturanten
Freitag, 6. Juli 2018 Vorarlberger Nachrichten
Lehrausbildung für Gymnasiasten
Praxisunterricht an der LBS Bludenz für Schüler des BG Bludenz. BLUDENZ Nach einer bestandenen Matura stehen AHS-Absolventen viele Wege offen: Ein Studium an einer FH oder Universität, ein Jobeinstieg oder das Absolvieren einer Lehre. Schüler des Bundesgymnasiums (BG) Bludenz haben seit 2013 eine besondere Möglichkeit, die in Vorarlberg noch einzigartig ist. Das BG Bludenz und die nahegelegene Landesberufsschule (LBS) Bludenz bieten maschinenbauinteressierten Gymnasiasten des Zweigs „Natur und Technik“ alle zwei Jahre den maturablen Wahlpflichtgegenstand „Mechanische Technologien Metall“ (MTM) gemeinsam an. Dieses Wahlfach startet in der sechsten Klasse und endet mit dem Ablegen der Matura in diesem Fach. Besonderes Zuckerl an diesem Projekt ist, dass die Schüler danach die Möglichkeit haben, eine Lehre im Hightechbereich zu machen und dabei zwei Jahre auf die Lehrzeit angerechnet zu bekommen. „Wir bieten zehn Schülern des Gymnasiums
Bludenz diese Möglichkeit einer weiteren Ausbildung an“, erklärt Bertram Summer, Direktor der LBS Bludenz. Die Gymnasiasten bringen das theoretische Wissen schon
„Die Zusammenarbeit mit dem BG Bludenz und den Partnerbetrieben stärkt die Lehre.“ Bertram Summer Direktor, LBS Bludenz
mit, da sie als Schüler des Zweiges „Natur und Technik“ verstärkt in den Fächern Mathematik, Physik und Darstellende Geometrie ausgebildet werden. Am Ende der 6. Klasse bekommen die Schüler des
MTM-ZEITPLAN 6. KLASSE Exkursionen zu den vier Partnerbetrieben, Themen für Vorwissenschaftliche Arbeiten und Praktikum in der letzten Schulwoche an der LBS Bludenz (Theorie am Vormittag, Praxis am Nachmittag) 7. KLASSE Gymnasiasten kommen einen Nachmittag/Woche an die LBS Bludenz; auf dem Lehrplan stehen Konstruktionslehre (Fachzeichnen, Maschinenelemente und CAD) sowie Fertigungstechnik (manuelle Fertigung, Fertigungsverfahren, Berechnungen); zwischen 7. und 8. Klasse vier Schulungswochen in den teilnehmenden Partnerbetrieben 8. KLASSE Auf dem Lehrplan der Gymnasiasten stehen Werkstofftechnik (Werkstoffprüfung, Festigkeitslehre und Werkstofftechnik) sowie Pneumatik (theoretische Grundlagen, Simulation, Aufbau von Schaltungen)
Als die ersten Buben am Mädchengymnasium Gallusstift maturierten.
Wahlpflichgegenstandes MTM an der LBS Bludenz vier Grundeinführungstage in das Thema Metall. An ihren Berufsschulnachmittagen in der 7. und 8. Klasse, an denen sie vom zuständigen AHS-Professor und der LBS-Fachlehrkraft unterrichtet werden, steht die Praxis im Vordergrund. Die zehn Schüler lernen so an den Hightechmaschinen der Werkräume das CNC-Drehen und -Fräsen. Sie schweißen, prüfen Werkstoffe und zeichnen auf dem Computerprogramm CAD. „Die Schülerzahl ist auf zehn begrenzt, da wir derzeit zehn Maschinen in unseren Werkstätten haben. So kann jeder Schüler gleichzeitig an seinem Werkstück feilen“, schildert Direktor Summer.
Vier Partnerbetriebe Da die Lehre in Österreich ein duales Ausbildungssystem (Berufsschule, Lehrbetrieb) ist, kommt den vier Partnerbetrieben ebenso eine tragende Rolle zu. In dem aktuellen Turnus bieten die Vorarlberger Illwerke, Hilti, Lingenhöle Technologie und Liebherr Einblicke ins Berufsleben. Die vier Unternehmen haben vergangenes Jahr den damaligen Sechstklässlern je eine Exkursion geboten. „Bei dieser erfahren die Schüler, was der Betrieb macht und bei Bedarf fungieren die Partnerunternehmen als Themengeber für die Vorwissenschafliche Arbeit“, führt Summer aus. Nach der 7. Klasse verbringen die an-
Derzeit machen die Schüler des BG Bludenz im Liebherr Werk Nenzing ihre Ausbildung. Sie lernen eine Woche lang das Schweißen.
gehenden Maturanten insgesamt vier Schulungswochen in diesen Unternehmen. „Bei uns sind sie derzeit in Schweißausbildung. Die Motivation der Schüler begeistert uns“, bringt es Otmar Meyer, Ausbildungsleiter des Liebherr Werks Nenzing auf den Punkt. Diesen Sommer steht für die Zehn noch die Wärmebehandlung bei Lingenhöle und die mechanische Bearbeitung des Metalls bei Illwerke und Hilti
Reife Knaben zu den reifen Mädchen betont Ettenberger. Direktorin am Gallusstift bzw. an der Gallusstraße war die gebürtige Bregenzerin von 1982 bis 1990. Gerne denkt die ehemalige Deutsch - und Französischlehrerin auch an ihre Matura- und Studienzeit zurück. 1943 erlangte Gertrud Ettenberger am Mädchengymnasium Marienberg ihre akademische Reife. Zu einer Zeit, als weibliche Akademikerinnen noch eher die Ausnahme von der Regel bildeten.
1990 markierte für das altehrwürdige Mädchengymnasium Gallusstift ein besonderes Jahr. Erstmals maturierten in diesem Jahr auch Buben an einer Schule, die jahrzehntelang eine Mädchenbastion war. „Die Matura selbst war in den gemischten Klassen ja nichts besonderes mehr. Viel eher war das der Eintritt der Buben in die frühere Mädchenschule acht Jahre zuvor“, erinnert sich die damalige Direktorin Gertrud Ettenberger (93). BREGENZ
Es begann mit 18 Buben Die erstmalige Aufnahme von Buben in das Gymnasium Gallusstift fiel mit dem geplanten Umzug der Schule von den Räumlichkeiten der heutigen Landesbibliothek in die Gallusstraße zusammen. Von dort hatten sich die Insassen des Knabengymnasiums bereits in die neue AHS an der Blumenstraße verfügt. „Wir sind dann allerdings erst im Februar 1983 endgültig umgesiedelt, weil man mit den Umbauarbeiten in der Gallusstraße noch nicht fertig war“, erzählt die beneidenswert rüstige ehemalige Schulleiterin. In den zwei ersten Klassen mit ihren insgesamt 48 Schüler befanden sich damals 18 Buben. Wer waren diese Buben? „Sie kamen vor allem aus angesehenen Bregenzer Bürgerhäusern. Ich weiß noch, wie brav und willig sich diese Knaben in die Schulgemeinschaft einfügten. Einige von ihnen hatten bereits Schwestern an der Schule oder ihre Mütter besuchten früher das Gallusstift“, berichtet Gertrud Ettenberger. Es verstand sich frei-
auf dem Programm. Nach abgeschlossener Matura können sich die MTM-Schüler für eine verkürzte Lehre in einem der Partnerbetriebe bewerben. „Bisher hatten wir zwei Maturaklassen. Alle Schüler haben im Wahlpflichtfach MTM erfolgreich maturiert. Wir planen, das gemeinsame Projekt jährlich anzubieten, da es die Lehre stärkt“, gibt Bertram Summer einen Ausblick.
Gertrud Ettenberger ist mit ihren 93 Jahren bei beneidenswerter körperlicher und geistiger Frische.
lich von selbst, dass sich an der Schule durch den Eintritt von Buben einiges veränderte. „Es änderten sich Lehrinhalte, es änderte sich auch die Art des Un-
„Die ersten Buben am Mädchengymnasium Gallusstift waren brav und willig.“ Gertrud Ettenberger Ehemalige Direktorin
terrichtens. Ich weiß noch, wie man den Buben in dieser Anfangszeit besondere Zuwendung schenkte. Sie wurden auch besonders kontrolliert“, beschreibt die heute 93-Jährige den Wandel am Gymnasium, das plötzlich eine andere Schule wurde.
Mit dem alten Gallusstift verknüpft die erste Direktorin des koedukativen Gymnasiums Gallusstraße nostalgische Erinnerungen. „Es war eine idyllische Schule mit viel Atmosphäre, aber halt vom Raumangebot und der technischen Ausstattung her völlig unzulänglich. Wir hatten keinen Turnsaal, keinen Biologie-, Chemie- oder Physiksaal.“
Maturaetikette Freilich ließ sich in der neuen Schule die allumfassende Vermischung nicht vollumfassend verordnen. „In den Pausen und bei Schulveranstaltungen blieben Buben und Mädchen gern unter sich.“ Für die Direktorin ergab sich insgesamt dennoch ein angenehmer Nebeneffekt. „Im Fasching und zu Tanzkurszeiten schwand das Interesse an unserer
Schule durch die übrigen Schulen. Es kam zu keinen Invasionen und zu keinem bunten Treiben mehr. Gleich blieb die würdevolle Inszenierung bei der Matura. „Es war selbstverständlich, dass die Buben auch zur schriftlichen Klausur in Anzügen erschienen und die Mädchen in festlichen Kleidern. Das musste man nicht extra anordnen“, ZUR PERSON PROF. DR. GERTRUD ETTENBERGER Gertrud Ettenberger kam 1925 in Bregenz zur Welt. Nach der Matura studierte sie in Innsbruck Deutsch und Französisch und begann 1950 ihre Lehrerkarriere. Von 1982 bis 1990 war sie Direktorin am erstmals für Buben und Mädchen zugelassenen Gymnasium Gallusstraße in Bregenz.
Gesunkener Wert Die Matura habe im Vergleich zu früher an Wert verloren, glaubt die pensionierte Pädagogin. „Früher war das Reifeprüfungszeugnis die automatische Eintrittskarte für jede Studienrichtung, zu der sich ein erfolgreicher Maturant hingezogen fühlte. Das ist heute schon längst nicht mehr der Fall. Man denke nur an Medizin, wo die Matura für einen Studieneintritt nicht mehr genügt. Heute müssen die Interessenten Aufnahmetests machen“, hält Ettenberger fest. Nach dem Krieg stand dem Bregenzer Mädchen jedenfalls die Welt offen. Noch in den letzten zwei Kriegsjahren musste sie allerdings im Schnellverfahren eine Lehrerausbildung absolvieren, um dann zwischen 1944 und 1945 in einer Volksschule 40 Schüler in acht unterschiedlichen Altersklassen zu unterrichten. „Das war eine ganz besondere Erfahrung und nicht leicht“, erinnert sich Gertrud Ettenberger. 1945 bis 1949 studierte sie an der Universität Innsbruck. Ein Jahr verbrachte sie kurz darauf in Frankreich. Ab 1951 war sie schließlich im Galllusstift, in jener Bildungsstätte, die sie bis zur Auflösung der Schule nie mehr wirklich loslassen sollte.
Freitag, 6. Juli 2018 Vorarlberger Nachrichten | Anzeigen
Universität Liechtenstein Studienangebot: Bachelorstudiengänge: Architektur, Betriebswirtschaftslehre Masterstudiengänge: Architecture, Entrepreneurship, Finance, Information Systems Doktoratsstudiengänge: Architecture and Planning, Business Economics Diverse Weiterbildungen
Veranstaltungen: Student for a day: Architektur: Mi., 24. Oktober 2018, und Mi., 5. Dezember 2018; www.uni.li/ar-4aday BWL: Di., 23. Oktober 2018, und Di., 4. Dezember 2018; www.uni.li/bwl-4aday
Infoabend: 14.November 2018 16.30 Uhr bis 19.30 Uhr www.uni.li/infoabend
Persönlicher Kontakt: AR: Dipl.-Arch. FH Jeannette Risch; architektur@uni.li www.uni.li/bachelor-ar BWL: Dr. Elisabeth Höfferer; bachelor.bwl@uni.li www.uni.li/bachelor-bwl
Bewerbungsfrist: 15. Juli 2018
www.uni.li
19
Fürstlich studieren im Herzen Europas – gleich nebenan! Die Universität Liechtenstein bietet ausgezeichnete Ausund Weiterbildungsmöglichkeiten in den Bereichen Architektur und Betriebswirtschaft. Wer ein individuelles Betreuungsverhältnis schätzt, ausgezeichnete Lernbedingungen und engagierte Lehrende sucht, der findet an der Universität Liechtenstein die besten Voraussetzungen. Sowohl Bachelor- wie auch Masterstudierende profitieren vom 1:12-Verhältnis zwischen Dozierenden und Studierenden. Neben internationalen Studierenden kommen auch viele aus Vorarlberg – Karin Spiegel ist eine von ihnen. Die angehende Betriebswirtin maturierte 2016 in Bregenz und studiert mittlerweile im 4. Semester. Im kommenden Wintersemester wird sie ein Auslandssemester in Barcelona/ Spanien antreten, um ihren Erfahrungshorizont und ihre Kenntnisse noch zu vertiefen. Danach kehrt sie an die Universität Liechtenstein zurück, um ihren Bachelorabschluss zu machen.
aber wichtig, nicht nur als Nummer, sondern auch als Person wahrgenommen zu werden. Auf der Suche nach Alternativen bin ich auf die Universität Liechtenstein gestoßen und konnte mich schnell von den Vorzügen einer kleinen staatlichen Universität überzeugen. Hier wird auf dem Campus und in den Lehrveranstaltungen geboten, was sonst nur an Privatuniversitäten möglich ist. Lernen in
Der Lehrerberuf in Vorarlberg hat eine enorm gute Zukunft. stunden weitgehend in selbstbestimmter Arbeitseinteilung. Ob die Korrekturen am Nachmittag, am Abend oder am Wochenende gemacht werden und ob sie am Schreibtisch oder im Garten gemacht werden – im Lehrerberuf kann man das zumindest zum Teil selbst festlegen. Der Lehrerberuf ist daher auch sehr familienfreundlich. In der Kombination, dass man als Lehrer/-in
lenten Kontakt zu den Dozierenden. Zudem im internationalen Umfeld studieren und dennoch nur einen Katzensprung von zu Hause entfernt zu sein, ist perfekt für mich. Auch bin ich immer wieder angetan von der Qualität der Lehre. Die Auszeichnungen, die die Universität Liechtenstein immer wieder erlangt, sprechen ja auch für sich. Spannend sind auch die fachübergreifenden Wahlfächer. So kommen wir auch mit den Kollegen aus der Architektur in Berührung und inspirieren uns gegenseitig.
ura Mat enz r B eg HAK 6 1 0 2 J g.
Fotos: Uni Liechtenstein
ternationalität am Campus nicht ausreicht, und noch ein halbes oder ganzes Jahr ins Ausland möchte, der kann ohne Probleme an einer der 80 Partneruniversitäten studieren. Für mich besticht die Uni jedoch nach wie vor durch ihre familiäre Atmosphäre und die individuelle Betreuung. Ich kann nur jedem empfehlen, sich vor Ort ein Bild zu machen. Sei es beim Infoabend oder beim „Student for a day“. Dort gibt es alle Infos aus erster Hand – besser geht’s ANZEIGE nicht.
Wissenswertes Frau Spiegel, was hat Sie bewogen, an der Universität Liechtenstein Betriebswirtschaftslehre zu studieren? Als waschechte Vorarlbergerin führte mich mein Weg zunächst klassisch zu einer großen Uni in Tirol. Schnell habe ich aber gemerkt, wie es ist, an der Universität nur eine Nummer zu sein. Mir war es
N o c h Fra g e n ? schulalumn¡-bwl@un¡.l¡
uni.li/foryou
An der Pädagogischen Hochschule Vorarlberg kann man sich bis zum 16. August noch für ein Studium anmelden. Wer sich für den Lehrerberuf interessiert, sollte sich unbedingt jetzt eintragen.
Rektor Univ.-Doz. Dr. Gernot Brauchle
Haben sich Ihre Erwartungen an die Universität Liechtenstein erfüllt? Absolut! Die Universität besticht durch ihr familiäres Ambiente und den exzelKarin Spiegel studiert BWL im 4. Semester.
Traumberuf Lehrer/-in
Was sind Gründe, weshalb sich junge Menschen für den Lehrberuf entscheiden? Lehrer/-innen können ihr Hobby zum Beruf machen. Wer sich für Englisch interessiert, hat den Luxus sich neben der Lehre an der Schule durchgehend mit seinem Hobby zu beschäftigen. Das Ganze erfolgt neben den Unterrichts-
kleinen Gruppen, persönlicher Kontakt zu den Dozenten und reger Austausch mit Studierenden im Semester. Das alles trägt dazu bei, dass ich jeden Tag motiviert bin, alles zu geben!
Praxis spielt eine wichtige Rolle im Lehramtsstudium. Foto: A. Serra
auch noch einen entscheidenden Baustein zu der Entwicklung unserer Gesellschaft beiträgt und man bei der Begabungsförderung unserer Kinder sehr viel bewirken kann, ist der Lehrerberuf aus meiner Sicht äußerst attraktiv. Welche Fächer können in Vorarlberg studiert werden und was ist das Besondere am Studium an der Pädagogischen Hochschule? Die PH Vorarlberg bietet das Primarstufenstudium für Volksschullehrerinnen und –lehrer an. Das Sekundarstufenstudium für das Lehramt von der fünften Klasse bis hin zur Matura wird mit vier weiteren Hochschulen angeboten, wobei man in Feldkirch die Fächer Deutsch, Englisch, Mathematik, Geschichte, Sozialkunde und Politische Bildung sowie die Bildungswissenschaftlichen Grundlagen studieren kann. Wie weiß man, ob man die richtigen Voraussetzungen für den Beruf des Lehrers/ der Lehrerin mitbringt?
Wir bieten jungen Menschen die Möglichkeit sich zuerst einmal selbst zu testen, ob sie für den Lehrerberuf geeignet sind. Sie finden die Anmeldung und diesen Test auf unserer Homepage. Eine Anmeldung ist im Nebentermin bis zum 16. August möglich.
Wem würden Sie ein Studium an der Universität Liechtenstein empfehlen? Empfehlen kann ich die Universität grundsätzlich jedem. Wir sind regional verankert, international ausgerichtet und befinden uns mitten im Vierländereck, das für den Berufseinstieg vielfältige Möglichkeiten bietet. Wem die In-
Die Universität Liechtenstein ist regional verankert und wirkt in den Bereichen Architektur und Raumentwicklung, Entrepreneurship Finanzdienstleistungen und Wirtschaftsinformatik als innovativer Denkplatz im Vierländereck.
Stark. Selbstbewusst. Kompetent.
DIE ZEIT EIF! IST REIF!
Daten & Fakten Pädagogische Hochschule Vorarlberg Liechtensteinerstr. 33-37 6800 Feldkirch Tel. 05522 31199-500 Fax 05522 31199-550 office@ph-vorarlberg.ac.at www.ph-vorarlberg.ac.at Studienangebot: • Lehramt Primarstufe/ Volksschule (Bachelor 8 Semester, Master 2 Semester) • Lehramt Sekundarstufe Allgemeinbildung (inkl. Oberstufe) (Bachelor 8 Semester, Master 4 Semester) Weitere Infos unter: www.ph-vorarlberg.ac.at oder www.facebook. com/phvorarlberg ANZEIGE
STARTE DURCH MIT DER
BERUFSREIFEPRÜFUNG Tages Tages- und Abendlehrgänge in Fe Feldkirch und Dornbirn Hier zu den Infos:
BFI der AK Vorarlberg GmbH Widnau 2-4 6800 Feldkirch Tel.: 0043 5522 70200 E-Mail: service@bfi-vorarlberg.at
www.bfi-vorarlberg.at
Freitag, 6. Juli 2018 Vorarlberger Nachrichten | Anzeigen
20
Über die Nägele Hochund Tiefbau GmbH
Intelligentes Bauen braucht neugierige Einsteiger
„Nach dem Abschluss der HTL Rankweil bekam ich bei Nägele eine Stelle in der Abteilung Grundbau“, erzählt Christoph Pirschner. Als Techniker und Bauleiter sammelte er viel Erfahrung, heute leitet er die Abteilung. Die Nägele Hoch- und Tiefbau GmbH bietet Maturantinnen und Maturanten also die Chance auf eine erfolgreiche Karriere in einem vielseitigen Beruf. „Neben der Kalkulation, der Baustellenabwicklung und der Abrechnung bringt die Zusammenarbeit mit dem Baustellenpersonal und den Kundinnen und Kunden sehr viel Abwechslung mit sich“, sagt Pirschner. „Moderne Baugeräte und ein toller Arbeitsplatz sind weitere positive Punkte, die meinen Job zu einem besonderen machen.“
Schule meets Nägele Die richtigen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu finden, sie laufend aus- und weiterzubilden und dauerhaft für ein Unternehmen zu begeistern, sind Herausforderungen der Gegenwart und der Zukunft für die Baubranche. Die Nägele Hoch- und Tiefbau GmbH setzt aktiv Schritte gegen den Fachkräftemangel. Im Zuge des Programms „Schule meets Company“ betreut und begleitet Nägele eine Klasse der HTL
Moderne Baugeräte und ein toller Arbeitsplatz sind positive Punkte, die meinen Job zu einem besonderen machen. Christoph Pirschner Abteilungsleiter Grundbau
Rankweil vom ersten Schuljahr bis zum Abschluss, gibt Einblicke in das Unternehmen und verknüpft so Theorie mit Praxis. Davon profitieren alle: Einerseits bereitet Nägele die Schülerinnen und
Nach dem Abschluss der HTL Rankweil haben Christina Müller und Christoph Pirschner bei Nägele Foto: Nägele Hoch- und Tiefbau GmbH/Foto Mathis Karriere gemacht. Schüler optimal auf das Arbeitsleben vor. Andererseits lernt das Unternehmen die Expertinnen und Experten der Zukunft kennen und kann sie für eine Karriere bei Nägele begeistern.
Aus Beruf wird Berufung
Theorie trifft Praxis Außerdem war die Klasse zu Besuch bei Nägele und besichtigte die Baustelle Ratzbachbrücke. Im zweiten Schuljahr gab es einen Infotag und einen Workshop zum Thema Projektmanagement – praktisch erklärt anhand der Alpin Sport Zentrale der Silvretta Montafon Bergbahnen in Schruns, wo die Klasse ebenfalls die Baustelle besuchte. Tipps zur Bewerbung Im dritten Schuljahr kam heuer im Mai Bettina Jordak von der PORR, zu der Nägele gehört, nach Vorarlberg. Sie arbeitet in der Wiener Zentrale des Bauunternehmens in
Foto: Hubert Winkler
Das Pilotprojekt „Schule meets Company“ startete im Schuljahr 2015/2016 mit einem externen Workshop unter dem Titel „Lernen lernen“.
Die Nägele Hoch- und Tiefbau GmbH bereitet die Schülerinnen und Schüler der HTL Rankweil auf das Arbeitsleben vor. der Abteilung Recruiting und Personalmarketing und hatte viele Tipps und Tricks für die Schülerinnen und Schüler – zum Beispiel zu den Bewerbungsunterlagen und zum Auftreten und Verhalten bei Vorstellungsgesprächen. „Wir konnten den Schülerinnen und Schülern viele Einblicke in den
Bewerbungsprozess geben und ihnen so die Scheu nehmen. Das Bewerbungstraining war also ein voller Erfolg“, berichtet Bettina Jordak. Und Nägele hat noch viele Programmpunkte geplant. Die Schülerinnen und Schüler der HTL Rankweil werden zum Beispiel weitere Bauprojekte besuchen, erfahrene
„Nach meinem HTL-Abschluss war mir klar, dass ich sofort ins Arbeitsleben einsteigen möchte. Bei der Nägele Hoch- und Tiefbau GmbH in Röthis fand ich meinen ersten Job. Meine Ausbildung, die großartige Unterstützung der Kolleginnen und Kollegen sowie der Vorgesezten ermöglichten mir einen guten Einstieg“, erzählt Christina Müller. Auch sie war an der HTL Rankweil, danach bei Nägele zuerst in der Kalkulation und als Technikerin
Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter treffen, die verschiedenen Berufsbilder kennenlernen und bei ihrer Diplomarbeit betreut werden. In zwei Jahren gibt es dann zum Abschluss ein großes Fest mit allen Beteiligten. Über „Schule meets Company“ „Das Projekt ‚Schule meets Company‘ ist toll. Wir können Nägele an der HTL Rankweil präsentieren, den Schülerinnen
Das Leistungsportfolio von Nägele umfasst den Asphalt-, den Grund-, den Hoch-, den Pflaster- und den Tiefbau sowie Recycling.
tätig und bekam dann die Möglichkeit, als Bauleiterin im Hochbau eigene Projekte abzuwickeln. Sie besuchte berufsbegleitend die FH Leipzig, um ihr Fachwissen bei einem Fernstudium zu vertiefen, bekam den Titel Diplom-Ingenieurin verliehen und hat viel Spaß in ihrem Job bei Nägele: „Speziell der laufende Kontakt mit Kundinnen und Kunden, den Kolleginnen und Kollegen, Subunternehmen und Lieferanten macht mir viel Freude.“
und Schülern viele Einblicke in die Praxis geben, sie persönlich kennenlernen und potenzielle Kandidatinnen und Kandidaten für einen Job bei Nägele rekrutieren“, erklärt Günter Summer, operative Leitung Hochbau bei Nägele. Damit bietet das Unternehmen jungen Menschen nach der HTL die Chance auf eine erfolgreiche Karriere in einem spannenden Arbeitsumfeld.
Foto: Nägele Hoch- und Tiefbau GmbH/Foto Mathis
Die Nägele Hoch- und Tiefbau GmbH mit Sitz in Röthis hat eine Patenschaft für eine Klasse der HTL Rankweil übernommen. Im Rahmen von „Schule meets Company“ begleitet und betreut das Unternehmen die Schülerinnen und Schüler vom ersten Jahr bis zum Abschluss. Ein Programm, von dem alle profitieren.
Das bestens ausgebildete Team der Nägele Hoch- und Tiefbau GmbH ist mit seinem Know-how und seiner Expertise das ganze Jahr über für Kundinnen und Kunden vor allem in Vorarlberg, in der Ostschweiz und in Süddeutschland im Einsatz. Das Leistungsportfolio umfasst den Asphalt-, den Grund-, den Hoch-, den Pflaster- und den Tiefbau sowie Recycling. Die Nägele Hoch- und Tiefbau GmbH ist ein Tochterunternehmen der PORR. Durch die ständige Weiterbildung der rund 180 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter erweitert und sichert das Unternehmen sein Know-how laufend. Das ist ein entscheidender Wettbewerbsvorteil. Denn Wissen, Können und Begeisterung sind die Grundlagen für Spitzenleistungen. Mehr unter naegele-hochtiefbau.at
Bei Nägele werden Theorie und Praxis vereint.
Gesucht: Bautechnikerin/ Bautechniker Intelligentes Bauen braucht kreative Köpfe. Aktuell sucht die Nägele Hoch- und Tiefbau GmbH eine HTLAbsolventin beziehungsweise einen HTL-Absolventen für den technischen Bereich in der Abteilung Tiefbau. Sie sind engagiert und wollen sich aktiv einbringen? Dann freuen wir uns auf Ihre Bewerbung über das Online-Formular auf unserer Website unter porr-group.com/karriere
Foto: Günter König