Top-Lehrlinge
Foto: Bachmann electronic
9. Februar 2018
Hoher Stellenwert Zahl der Lehrlinge in der Industrie gestiegen
Erster Eindruck Bei Schnuppertagen Berufe kennenlernen
Schritt fĂźr Schritt Auf der Suche nach dem Traumberuf
2 Top-Lehrlinge
Freitag, 9. Februar 2018 Extra
Höchststand bei Lehrlingen in der Vorarlberger Industrie „Die heimische Industrie zeigt mit aktuell 1535 Nachwuchskräften in Ausbildung ein deutliches Bekenntnis zur Jugend und zum Standort Vorarlberg“, teilt Industrie-Bildungssprecher DI Christoph Hinteregger erfreut mit. Die Vorarlberger Industrie ver zeichnete in den vergangenen Jahren einen stetigen Anstieg der Lehrlingszahlen. Seit 2008 sind die Lehrstellen für Bur schen und Mädchen in den hei mischen Ausbildungsbetrieben um rund 20 Prozent gestiegen und erreichen mit Ende Dezem ber 2017 einen Höchststand von 1535 Lehrlingen in Ausbildung. Darüber hinaus entfallen auf einen Industrie-Ausbildungs betrieb in Vorarlberg durch schnittlich 15 Lehrlinge pro Un ternehmen, was die Qualität der Ausbildung wesentlich stärkt und auch österreichweit einen Höchstwert bedeutet. In Öster reich befinden sich aktuell 4121 Industrie-Lehrlinge im ersten
Lehrjahr. Im Vergleich dazu sind es in Vorarlberg 429 Erst lehrjahr-Lehrlinge, das bedeu tet einen Anteil Vorarlbergs von über zehn Prozent. In Vorarlberg sind rund 20 Pro zent aller Erstlehrjahrlehrlinge in der Industrie beschäftigt. „Damit stellen wir in Vorarl berg und auch innerhalb der österreichischen Industrie Spit zenplätze sicher“, erläutert Bil dungssprecher Hinteregger. Bekenntnis zum Standort Der Lehrlingshöchststand ver deutlicht neuerlich das klare Bekenntnis der heimischen In dustrie zum Standort, den Stel lenwert und die Qualität der Dualen Ausbildung, in bestqua lifizierte Nachwuchskräfte, um national sowie international weiterhin erfolgreich zu sein. Insgesamt leistet das Engage ment der Wirtschaft im Bereich der Lehrlingsausbildung einen unschätzbaren Beitrag zur weiterhin erfreulich niedrigen Jugendarbeitslosenrate.
Die Vorarlberger Jugend interessiert sich stark für eine Ausbildung in der Industrie.
Ein gutes Fundament für die Zukunft Bei Grass, dem Entwickler und Hersteller innovativer Bewegungssysteme, hat die Lehrausbildung hohe Priorität. In die Lehrwerkstätten Höchst und Götzis investiert das Unternehmen auch 2018 einiges. Grass investiert auch dieses Jahr wieder einiges in seine Lehrlingsausbildung. Der Ent wickler und Hersteller innova tiver Bewegungssysteme stellt an seinen beiden Standorten in Höchst und Götzis doppelt so viele Lehrlinge ein wie 2017. „Heuer suchen wir für unsere neun Lehrberufe 30 neue Lehrlinge“, erklärt Dominik Steinwidder, Ausbildungslei ter der Grass Gruppe. Damit alle Lehrlinge eine Aus bildung auf höchstem Niveau bekommen, gibt es für den
Dominik Steinwidder Ausbildungsleiter Grass Gruppe
Wir sind stolz darauf, dass 80 % unserer Lehrabsolventen der letzten drei Jahre ihren Karriereweg bei uns fortgesetzt haben. Schwerpunkt Automatisie rungstechnik in Höchst einen neuen Schulungsraum – An schauungsmaterialien und Übungsbeispiele inklusive. Ein zusätzlicher Ausbildner
im Bereich Elektrotechnik ver stärkt das Ausbildnerteam in Götzis und eine neue CNCFräsmaschine komplettiert die Lehrwerkstatt an diesem Standort. Erst Lehre dann Karriere Seit September 2017 haben zwei neue Ausbildungsleiter in Höchst und Götzis ihre Ar beit aufgenommen. „Dadurch können wir unsere Lehrlinge noch optimaler fördern und fordern. Zudem haben sich die Kommunikationswege ver kürzt“, schildert Steinwidder und ist stolz darauf, dass beide Ausbildungsleiter von der Pike auf bei Grass gelernt ha ben: „Thomas Witzgall (32), Ausbildungsleiter der Lehr werkstatt Höchst, und Domi nic Coik (24), Ausbildungs
Dominic Coik (kleines Bild oben) und Thomas Witzgall sind die Ausbildungsleiter der Lehrwerk stätten in Götzis bzw. Höchst. leiter Lehrwerkstatt Götzis, haben bei uns ihre Lehre als Werkzeugbautechniker abge schlossen und anschließend den Meister gemacht.“ Dass Grass auch nach der Leh re ein guter Arbeitgeber ist, lässt sich damit untermauern, dass 80 % der Lehrabsolventen der letzten drei Jahre bei ih rem Arbeitgeber geblieben sind. Die Investition in die
Lehrausbildung macht sich ebenfalls bezahlt. „40 Prozent der Lehrlinge haben im letz ten Jahr mit einem ausge
zeichneten oder guten Erfolg ihre Lehre bei uns abgeschlos sen“, so der Ausbildungsleiter abschließend.
Daten und Fakten Informationen zu den Lehrberufen oder den Schnuppertagen bei Grass auf www.missionzukunft.at Kontakt: Dominik Steinwidder, Ausbildungsleiter, Tel. 0664 8572173, dominik.steinwidder@grass.eu
Wie sieht eine attraktive Lehrausbildung für junge Menschen aus?
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ine attraktive Lehraus bildung fördert die Stärken junger Men schen und reitet nicht auf ihren Schwächen herum. Denn jeder Mensch kann etwas. Es ist Aufgabe der Ausbildner, die manchmal versteckten Qualitäten zu finden und auszubauen. So eine Lehre motiviert die Lehrlinge dazu, später Ver antwortung zu überneh men. Die Lehre ist dabei immer auch ein Vertrauens verhältnis, das nicht enttäuscht werden darf. So kann die Lehre ein entschei dender Baustein für ein gelingendes Leben sein. Hubert Hämmerle Präsident, AK Vorarlberg
nser Ausbildner team investiert viel Zeit in die fachliche und qualitative Ausbildung der Lehrlinge, aber auch in ihre soziale und persönliche Entwicklung. Teamgeist, Eigeninitiative und Eigen verantwortung sind wich tige Faktoren, die wir stark fördern und auch erwarten. Somit erhalten unsere Lehr linge die besten Vorausset zungen für eine erfolgreiche Zukunft. Je nach Lehraus bildung stehen die Türen für Teamleiter, Abteilungs leiter oder auch Bereichs leiter o ffen.
eben der verpflicht enden Berufsschule bieten wir vielfältige Zusatzangebote wie Sprach kurse, Persönlichkeits entwicklung, Fachsimulati onen u. v. m. an. Jährliche mehrtägige Lehrlingscamps und individuelle Projekte vor Ort runden das Lernen ab. Gute Lernerfolge wer den bei uns durch Prämien systeme honoriert. Und besonders wichtig: Unsere motivierten Ausbildner Innen unterstützen die Ent wicklungsjahre der Lehr linge sehr intensiv.
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Reinhard Prasch Leiter Lehrlingsausbildung, Hirschmann Automotive
Helmut Schöpf, Leiter Human Resources Development, Gebrüder Weiss
Mag. Mario Kempf Geschäftsführer der V.E.M., Sparte Industrie in der Wirtschaftskammer Vorarlberg
ine technische Lehr ausbildung ist der Tür öffner zu unbegrenz ten Möglichkeiten im Tech nikland Vorarlberg. Denn die Lehrbetriebe der Vorarl berger Elektro- und Metall industrie (V.E.M.) fördern individuelle Talente genau so wie die Teamfähigkeit. Auslandseinsätze, die Mög lichkeit zum parallelen Er werb der Matura und ein sicherer Job inklusive tollen Verdienstmöglichkeiten machen die Lehre heute so attraktiv wie nie.
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Ing. Dominik Lercher, B.Sc. Geschäftsleitung, Lercher Werkzeugbau GmbH
Dieter Hämmerle Ausbildungsleiter, Blum
nsere Youngsters fühlen sich bei Lercher von Anfang an als vollwertige Team- mitglieder willkommen und geschätzt. In dieser Kul tur des konstruktiven Mit einanders erfolgt die fach liche Qualifikation. Die Lehrlinge lernen alle Abtei lungen kennen. Das finden sie spannend und schafft fachübergreifende Kompe tenz. Die berufsbegleitende Matura, Hilfe bei Lernpro blemen und Auslandsauf enthalte werten eine Lehre ebenfalls auf.
ehrlinge wollen mit ihrem Ausbildner und den Kollegen wert schätzend und gut zusam menarbeiten und dass man ihnen etwas zutraut. Wir punkten bei Jugendlichen mit einem tollen Angebot an Lehrberufen, einem er folgreichen Miteinander, mit kurzen Wegen zur Arbeit und dass wir es gemeinsam anpacken. Bei Blum leben wir vom Einsatz und Engagement jedes Ein zelnen und so entsteht Erfolg und Sicherheit wäh rend und nach der Aus bildung!
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Alle Augen auf deine Zukunft gerichtet: Zum Beispiel mit einer Lehre zum Mediendesigner oder IT-Techniker. Damit hast du die Technik fest im Griff, mit der du die Clips drehst, die alle sehen wollen. Und nach deiner YouTube-Karriere startest du mit deinem absolvierten Lehrberuf nochmals voll durch. Egal, welches Talent du hast oder wofür du dich interessierst – deine Wunschkarriere beginnt auf www.lehre-vorarlberg.at Lehre in Vorarlberg – eine gemeinsame Initiative von
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Berufliches Durchstarten erwünscht Beim Interspar-Lehrlingsevent im Messepark konnten sich Jugendliche über Lehrberufe, Arbeitsalltag und Karriere chancen informieren.
Ob einen exotischen Fruchtsalat kreieren, zum ersten Mal an der Kassa stehen oder Teig Jessica Gaßner Lehrling Einzelhandelskauffrau für den Bereich Lebensmittel
Mir gefällt die abwechslungsreiche Arbeit. Es bietet sich täglich etwas Neues. Besonderen Spaß macht mir der direkte Kundenkontakt. kneten ... Die über 220 Jugendlichen informierten sich beim Interspar-Lehrlingsevent am 25. Jänner im Messepark nicht nur über Lehrberufe, sie konn-
ten sie auch hautnah an insgesamt sechs Stationen ausprobieren und erleben. IntersparLehrlinge leiteten die interessierten Schülerinnen und Schüler an, berichteten aus ihrer Lehrpraxis und beantworteten natürlich Fragen. Eine, die ihr Wissen und ihre Erfahrungen an den künftigen Nachwuchs weitergab, war die 18-jährige Jessica Gaßner. Der Lehrling im Bereich Lebensmittel Einzelhandel erklärte, wie Ananas geschält und geschnitten werden. Sie vermittelte auch ihre Begeisterung für ihre Arbeit. „Ich habe täglich mit Kunden zu tun. Mir gefällt besonders daran, dass ich ihnen mit einem Lächeln den Tag verschönern kann.“ Lehrberufe mit „Goodies“ „Bei uns sind kommunikative Mädchen und Jungen, die Teamarbeit schätzen und eine abwechslungsreiche und sichere Lehrstelle beim größten privaten Arbeitgeber suchen, herzlich willkommen“, erklärt Andreas Mark, Regionaldirektor Interspar Vorarl-
Von Jugendlichem zu Jugendlichem: Engagierte Lehrlinge informierten über die Lehrausbildung bei Interspar.
Teresa Fuchs Schülerin MS Dornbirn Lustenauer Straße
Ich bin neugierig. Dieses Lehrlingsevent gibt mir die Möglichkeit, in die Arbeitswelt hineinzuschnuppern. Unter fachkundiger Anleitung eine Ananas schneiden.
berg. Bei Interspar werden die Lehrlinge in den Lehrberufen Lebensmittel Einzelhandel, allgemeiner Einzelhandel im Bereich Non Food, Feinkostfachverkauf, Bäcker, Konditor, Systemgastronomie und Koch ausgebildet. Neben einem spannenden Lehrberuf und einer familiären Atmosphäre bietet Interspar seinen Lehrlingen den B-Führerschein und Prämien von über 4500 Euro für gute Leistungen, berufsbegleitende Matura sowie viele Karrierechancen.
Das Jausenbrötchen nach eigenen Vorlieben zusammenstellen.
Erfolgsgarant Technikland Vorarlberg Ein besonderes Fleckchen Erde war Vorarlberg schon immer. Mit seiner Begeisterung für Technik und Innovation ist das umtriebige Ländle heute ein Global Player der Elektro- und Metallbranche. Etwa 17.000 Menschen setzen sich in der Vorarlberger Elektround Metallindustrie und ihren weltweiten Niederlassungen ein. Damit gehören die über 100 heimischen Top-Unternehmen auf vielen Kontinenten zu den Marktführern der Branche. Pro Jahr stellen sie Produkte im Wert von rund vier Mrd. Euro her – weit über 90 Prozent davon werden in die ganze Welt exportiert. Perfekte Rahmenbedingungen für den Nachwuchs! Egal ob Lehre, HTL oder Studium – junge Talente profitieren von praxisnahen Ausbildungswegen und einem breiten Angebot an beruflichen Möglichkeiten. So wird im Technikland Vorarlberg schon heute Zukunft gemacht.
Der ideale Start ins Leben Wer einen der zahlreichen Lehrberufe im Technikland Vorarlberg erlernt, profitiert von einer international hoch angesehenen Ausbildung, die weltweit als Vorbild dient. Rund 1800 Jugendliche absolvieren derzeit solch eine Lehre. „Als angehende TechnikerInnen haben Lehrlinge die besten Chancen auf tolle Karrieren, denn sie werden am Arbeitsmarkt dringend gebraucht. Das bedeutet einen sicheren Arbeitsplatz und hervorragende Verdienstmöglichkeiten“, so Mag. Mario Kempf, Geschäftsführer der V.E.M. (Sparte Industrie in der Wirtschaftskammer Vorarlberg). Um einen der begehrten Lehrausbildungsplätze zu erhalten, sind neun absolvierte Pflichtschuljahre vorzuweisen. Viel wichtiger allerdings als die Frage, welche Schule mit welchem Notendurchschnitt abgeschlossen wurde, ist die eigene Bereitschaft zu
Rund 1800 Jugendliche absolvieren aktuell ihre Lehre im Technikland Vorarlberg. lernen und ein Interesse für Technik. Der Mensch im Fokus Neben der Vermittlung von fachlichem Wissen geht es in der Ausbildung aber auch um menschliche Werte, denn die sind in der Berufswelt sehr wichtig. Erst wo alle Fähigkeiten gut zusammenwirken, ist die Grundlage für Erfolg im Beruf und ein erfülltes Leben gewährleistet.
Von Metall- über Kunststoff- bis hin zur Elektrotechnik: Die Ausbildungsmöglichkeiten und Karrierechancen sind vielfältig.
Man lernt nie aus Heute lernt man ein Leben lang. Darum stehen im Technikland Vorarlberg nach einer erfolgreich absolvierten Lehre viele weitere Optionen offen.
Neben innerbetrieblichen Weiterbildungsmöglichkeiten bieten sich z. B. Berufsreifeprüfung, HTL oder Studium an.
Wissenswertes Das Technikland Vorarlberg in Zahlen Die Unternehmen der V.E.M. (Vorarlberger Elektro- und Metallindustrie) engagieren sich mit hochwertigen Ausund Weiterbildungen für den Erfolg junger Menschen. • über 100 V.E.M.-Betriebe • über 30 Lehrberufe • rund 1800 Lehrlinge in Ausbildung www.technikland.at
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d n i w n e k c ü r t i m karriere
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Wir bilden aus: BetriebslogistikerIn | ElektronikerIn IT-InformatikerIn | MechatronikerIn
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Anika Prünster Großhandelskauffrau
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Durch die abwechslungsreiche Ausbildung in verschiedenen Abteilungen kann jeder Lehrling für sich herausfinden, wo seine Stärken und Interessen liegen.
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„Wir bewegen was. Mit Gebrüder Weiss“ In der Logistikwelt warten für junge Menschen viele spannende Aufgaben. Die richtige Berufswahl – für viele Jugendliche ein schwieriges Thema. Gute Tipps gibt es viele, in der Schule und auf Berufsmessen oder aus dem Familien- und Bekanntenkreis. Nicht immer führen diese unmittelbar zum Traumjob. Marco Unterreiner (23) fand seine Berufung erst im dritten Anlauf: Nach abgeschlossener Handelsschule und an den Zivildienst anschließende Krankenpflegeschule besann er sich auf sein eigentliches Interesse – die IT. Auf der Suche nach einem Ausbildungsplatz zum IT-Informatiker wurde er beim L ogistikkonzern Gebrüder Weiss fündig: „Ich hatte auch noch ein anderes Angebot, aber meine Wahl fiel auf Gebrüder Weiss. Mir gefiel die familiäre Atmosphäre beim
Schnuppertag und auch die internationale Konzernstruktur hat mich gereizt. Hier habe ich nach der Lehre vielfältige Möglichkeiten, mich weiterzuentwickeln“, sagt Marco. Abwechslungsreich und interkulturell Mit rund 6500 Mitarbeitern, 150 firmeneigenen Standorten und einem Jahresumsatz von 1,36 Milliarden Euro (2016) zählt Gebrüder Weiss zu den führenden Logistikern Europas. Das Vorarlberger Traditionsunternehmen bietet drei Lehrberufe an: Speditions kaufmann/-frau, IT-InformatikerIn und IT-TechnikerIn. „Wir sind ständig auf der Suche nach jungen und engagierten Menschen, die eigeninitiativ sind und Interesse an einem abwechslungsreichen Job in einem interkulturellen Arbeitsumfeld haben.
Adriana Mauracher und Marco Unterreiner wollen bei Gebrüder Weiss noch viel bewegen. Auch ‚Quereinsteiger‘ wie Marco, die bereits eine Ausbildung abgeschlossen haben, bevor sie sich als Lehrling bei uns bewerben, sind herzlich willkommen“, sagt Helmut Schöpf, Leiter Human Resources Development bei Gebrüder Weiss.
Gebrüder Weiss gehört zu den führenden Transport- und Logistikunternehmen Europas und wurde bereits als „Bester Arbeitgeber Vorarlbergs“ sowie als „Bester Arbeitgeber für Lehrlinge“ ausgezeichnet.
Praxis statt graue Theorie Im Gegensatz zu Marco wusste Adriana Mauracher (18) schon in der Schule, dass ihre berufliche Karriere mit einer Lehre starten sollte. Sie absolviert mittlerweile ihr drittes Lehrjahr als Speditionskauffrau bei Gebrüder Weiss: „Mir ist ‚learning by doing‘ extrem
wichtig. Und das kann ich bei Gebrüder Weiss. Vom ersten Tag an war Praxis angesagt. Wo ich nicht weiter wusste, halfen sofort mein Ausbildner oder die Kollegen. Mittlerweile wickle ich eigenständig Aufträge ab, betreue Kunden, bearbeite Reklamationen und disponiere Lkw“, erzählt Adriana stolz. Sie weiß die Abwechslung in ihrem Beruf zu schätzen. „Anders als viele es sich vorstellen, mache ich keinen langweiligen Bürojob. Ich habe viel mit Menschen zu tun, intern und extern; kläre im Lager Ladekapazitäten ab oder kümmere mich um Zolldokumente. Bei mir ist ei-
gentlich kein Tag wie der andere“, sagt Adriana. Eigene Interessen erkennen Ein Rat, den sowohl Marco als auch Adriana künftigen Berufseinsteigern mit auf den Weg geben würden: „Gute Ratschläge von Eltern oder Bekannten in Bezug auf die Berufswahl sind gut gemeint und manchmal auch hilfreich. Entscheidend ist aber, was du wirklich möchtest und wo deine Interessen liegen. Mach genau das!“ Mehr Infos zur Lehre bei Gebrüder Weiss unter www.gw-world.com/at/karriere
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Genug Stoff für ein ganzes Leben Alles, was einen guten Arbeitgeber ausmacht, finden Lehrlinge bei Getzner Textil: Ein interessantes Thema und einen modernen, zukunftssicheren Arbeitsplatz, der genug Raum für Privatleben lässt. Bereits 1818 als Familienunternehmen gegründet, beschäftigt Getzner Textil heute ca. 810 Mitarbeiter in Bludenz, darunter 57 Lehrlinge in den verschiedenen Ausbildungsberufen. Getzner Textil produziert exklusive Afrikabekleidungsdamaste sowie hochwertige Blusen- und Hemdenstoffe und ist auch im Bereich technische Textilien erfolgreich. Zur Firma Getzner Textil gehören noch acht weitere Tochterunternehmen in ganz Europa. Teil eines erfolgreichen Unternehmens werden Getzner Textil stellt ab Herbst 2018 Lehrlinge in den Fachbereichen Labortechnik, Elektrotechnik, Metalltechnik, Betriebslogistik, Textiltechnologie und Textilchemie ein. Die technischen Berufe sind gerade in einem textilen Betrieb sehr vielseitig, als MetalltechnikerIn erlernt man zum Beispiel nicht nur die Installation einer Maschine sondern es wird auch alles von der Dreherei, bis über den Stahlbau geübt und man erarbeitet komplexe Maschinenteile. Ab dem zweiten Lehrjahr sind die Auszubildenden nicht mehr in der Lehrwerkstatt, sie werden in den verschiedenen Be-
Bei Getzner Textil haben Frauen in technischen Berufen die selben Chancen wie Männer. reichen eingesetzt und vor Ort ausgebildet. Neben der fachlichen Qualifikation sollen bei Getzner Textil auch die Lehrlinge in ihrer Persönlichkeit wachsen. Deshalb werden verschiedene Seminare zum Thema Konfliktmanagement, Teamkompetenz sowie Ethik & Moral angeboten. Der Ausbildungsbetrieb richtet sein Augenmerk auch auf die individuelle Entwicklung eines jeden Lehrlings, so wird auch firmeninterne Lernhilfe angeboten. Das Anliegen, dass auch Frauen in technischen Berufen die selben Chancen wie Männer haben, wurde mit dem Verein Amazone erfolgreich umgesetzt. Vom Lehrling zum Abteilungsleiter Zudem gibt es seit 2017 ein Austauschprogramm für die Lehrlinge. So haben sie u. a. auch die Möglichkeit, die Fir-
ma Herbert Kneitz GmbH kennenzulernen. Seit 2000 wird Getzner lückenlos für sein Engagement in der Lehrlingsausbildung mit dem Gütesiegel „Ausgezeichneter Lehrbetrieb“ prämiert. Da dies nicht ohne gutes Fachpersonal möglich wäre, wird die Weiterbildung unter den Ausbildnern vom Betrieb sehr unterstützt. Und diese wollen die Lehrlinge nicht nur fachgerecht und umfassend ausbilden und ihnen damit einen perfekten Start ins Berufsleben ermöglichen. Sie freuen sich auch, wenn die jungen Fachleute ihren Berufsweg nach der Lehrzeit bei Getzner Textil fortsetzen. Beispiele dafür gibt es genügend: Viele ehemalige Auszubildende sind heute bei Getzner fest angestellt. Der Weg vom Lehrling zum Abteilungsleiter ist in diesem Unternehmen nicht unmöglich.
Lehrlinge bei Lercher lernen jede Abteilung – wie hier die Erodierabteilung – kennen.
Die Sache mit dem „Mü“ Lercher Werkzeugbau und Kunststoffspritzguss ist mit mehr als 130 Mitarbeitern in seiner Branche das führende Unternehmen der Region. In zweiter Generation von Sandra und Dominik Lercher geführt, legt das Familienunternehmen seit Jahren ein überaus dynamisches Wachstum hin. Man fertigt auf modernsten CNC-Maschinen sog. Spritzguss-Werkzeuge. Das sind stählerne Formen, in die feinste Strukturen (die Form der später damit produzierten Kunststoffprodukte) hineingearbeitet werden. Dabei ist Genauigkeit höchste Priorität. Die Hightech-Maschinen können auf wenige µ (sprich „mü“) genau fräsen. Lehrlinge vor der Kamera Aber was ist ein Mü ... und wie erklärt man das z. B. einem Schnupperlehrling? Im Jänner wurden in der Produktion Videos für die Lercher- Lehrlings-Website gedreht. Diese soll im April online gehen. Sarah (1. Lehrjahr)
und Felix (2. Lehrjahr) übernahmen die Aufgabe, das Fräscenter der Lehrlingswerkstatt zu erklären. Und eben auch, wie genau so ein Mü – also ein tausendstel Millimeter – ist. Kaum hatte der Kameramann „Aufnahme“ gerufen, riss Sarah Felix auch schon ein Haar aus. Der war zwar nicht grad begeistert, konnte aber damit gut erklären, wie dünn so ein Mü ist – nämlich 20-mal dünner als ein menschliches Haar. Dass die Lehrlinge so begeistert beim Dreh dabei waren, zeugt von ihrem Engagement. Auch Schnupperer werden beim Hightech-Unternehmen in Klaus von den Lehrlingen durch den Betrieb geführt. Große Augen machen diese dabei nicht nur im Werkzeugbau und der Montage, sondern auch eine Etage höher im Kunststoffspritzguss. Hier reihen sich inzwischen 40 Maschinen aneinander. Wenn sich die zwei Hälften der tonnenschweren Stahlformen öffnen, entnehmen Ro-
boterarme die Kunststoffteile. Krisensicher und begehrt Mehr als eine Milliarde dieser Kunststoffteile werden jedes Jahr gefertigt. Die Kunden kommen u. a. aus der Möbelbranche, der Automobilindustrie und der Medizintechnik. Nicht nur diese Vielfalt macht die Ausbildung bei Lercher spannend. Generell lernt jeder Lehrling während seiner Lehre alle Abteilungen kennen. Das schafft den so wichtigen Blick über den Tellerrand. Lercher-Lehrlingen kann man später mal nicht so schnell was vormachen. Die kennen sich aus. WerkzeugbautechnikerIn und KunststofftechnikerIn kann man bei Lercher werden. Der Weg führt über eine vierjährige Ausbildung. Danach hat man einen Job, der begehrt und krisensicher ist. Denn Kunststoffteile sind in unserem Leben allgegenwärtig. Und bei Lercher in Klaus werden sie gemacht.
LEHRBERUFE BEI GRASS
SCHNUPPERTAGE
• Betriebslogistikkauffrau/-mann
Montag, 08. Jänner bis Donnerstag, 08. März 2018
• Bürokauffrau/-mann • Elektrotechniker/In mit Schwerpunkt Anlagen und Betriebstechnik, Automatisierungs- und Busleittechnik • Informationstechnologe/In • Metall-, Maschinenbau- und Automatisierungstechniker/In • Metall-, Werkzeugbau-, Prozessund Fertigungstechniker/In • Metall-, Zerspanungs-, Prozessund Fertigungstechniker/In • Oberflächentechniker/In • Prozesstechniker/In
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Freitag, 9. Februar 2018 Extra
Verschiedene Ausbildungsstandorte, ein Ziel! Der Höchster Beschlägehersteller bekennt sich klar zum Wirtschaftsstandort Vorarlberg und damit auch zur Hightech-Ausbildung im eigenen Haus. Junge, technikinteressierte Burschen und Mädchen finden bei Blum ein über viele Jahre erprobtes Ausbildungspaket – und das an mehreren Standorten im unteren Rheintal, auch in Dornbirn.
Der Beschlägespezialist Blum setzt seit Beginn der frühen 70er-Jahre auf die Ausbildung im eigenen Haus. Und das ist bis heute so. Technikinteressierte Jugendliche finden hier tolle Hightech-Lehrberufe sowie gute berufliche Perspektiven in einem international tätigen Unternehmen. Sie werden von engagierten Ausbildnern während ihrer gesamten Lehre individuell gefordert und gefördert. Nach dem Lehrabschluss zählen sie zu gefragten Fachkräften, die bei entsprechender Leistung
gerne von Blum übernommen werden. Inzwischen zählt das Unternehmen über 340 Lehrlinge in acht Lehrberufen und über 40 hauptberufliche Ausbildner. Über die Jahre konnte viel Ausbildungs-Know-how angehäuft werden. Dieses Wissen bildet die Basis eines erprobten Ausbildungspakets für handwerklich geschickte Jugendliche, die sich für technische Berufe interessieren. Eine Hightech-Lehre bei Blum macht sie zu begehrten Fachkräften mit vielen beruflichen Möglichkeiten. Mit den verschiedenen Ausbildungsstandorten erleichtert der Höchster Beschläghersteller jungen Menschen aus dem gesamten Rheintal die komfortable Erreichbarkeit ihrer Lehrstelle. Ausbildungsstandort Dornbirn Die Lehrwerkstatt in Dornbirn beeindruckt auf 1400 m2 Fläche mit hellen Ausbildungs-
Helle, großzügige Räume mit Hightech-Ausstattung: Hier macht Lernen richtig Freude.
Der Ausbildungsstandort Dornbirn punktet unter anderem mit der guten Erreichbarkeit. räumen und modernstem Maschinenpark. Bis zu 55 Lehrlinge finden hier optimale Bedingungen für den Start in einen Lehrberuf in der Elektro- und Metalltechnik. Zehn engagierte Ausbildner bilden hier Fachkräfte von morgen aus. Ein weiteres großes Plus: Die Lehrwerkstatt punktet auch mit ihrer Lage. „Unser Standort in Dornbirn ist für Lehrstellensuchende und Ausbildner aus dem gesamten Rheintal sehr attraktiv. In verkehrsgünstiger Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel erreichen unsere Lehrlinge ihren Ausbildungsplatz schnell und be-
quem“, beschreibt Dieter Hämmerle, Blum-Ausbildungsleiter einen weiteren Vorteil der Lehrwerkstatt in Dornbirn. Weitere Blum-Lehrwerkstätten Lehrstellen bei Blum sind gefragt. Dennoch fällt es von Jahr zu Jahr schwerer, Jugendliche für eine Hightech-Lehre zu begeistern. Deshalb heißt es für den Beschlägespezialisten aus Höchst investieren und zwar mit Weitblick. So unterhält das Traditionsunternehmen neben der Lehrwerkstatt in DornbirnWallenmahd zwei weitere Ausbildungsstandorte in der
Region. Wohlwissend, dass mit dem wirtschaftlichen Erfolg des Unternehmens, der Bedarf an Fachkräften weiter steigen wird. Neben Dornbirn wird auch in Höchst, im technischen Zentrum von Blum, und in Fußach ausgebildet.
Türen seiner Lehrwerkstätten und zeigt alles rund um die Lehre bei Blum. Lehrlinge und Ausbildner beraten die Interessierten, ob eine Ausbildung bei Blum das Richtige für sie ist und stellen die acht Lehrberufe vor.
Lehre bei Blum kennenlernen Die Auswahl an Lehrberufen ist groß, da fällt den Jugendlichen die Wahl oft schwer. Wer sich ein Bild von den vielfältigen beruflichen Möglichkeiten bei Blum machen möchte, kann beim LehrlingsInfoabend in Dornbirn vorbeischauen. Der Höchster Beschlägehersteller öffnet die
Wissenswertes Blum kennenlernen … Lehrlings-Infoabend, 23. 2. 2018, 16–19 Uhr, Lehrlingsausbildung Dornbirn (Wallenmahd 29b) www.lehre-bei-blum.at www.blum.com
„Next Step“ – 2. virtuelle Lehrlingsmesse Die 2. virtuelle Lehrlingsmesse Vorarlbergs, die „Next Step“, unterstützt Jugendliche bei ihrer Berufsentscheidung. Und das beste dabei: Die virtuelle Lehrlingsmesse hat vom 17. Februar bis 2. März 14 Tage lang rund um die Uhr geöffnet. Im Oktober 2017 haben bereits Tausende Jugendliche die Möglichkeit genutzt, sich bei der 1. virtuellen Lehrlingsmesse online über die Lehre in 21 Unternehmen zu informieren und mit Lehrlings beauftragten direkt Kontakt aufzunehmen. Die 2. virtuelle Lehrlings messe „Next Step“, welche vom 17. Februar bis 2. März 2018 dauert, vereinfacht die Lehrberufssuche wieder.
Zu jeder Zeit informieren Die jungen Messebesucher können sich an 14 Messetagen unverbindlich inspirieren lassen, welcher Beruf zu ihnen passt, welche Firmen welche Lehrberufe anbieten, und, und, und. Da die „Next Step“ 24 Stunden täglich geöffnet hat, können sich die Schüler im Unterricht mit ihren Lehrpersonen, aber auch wäh-
rend ihrer Freizeit über Lehrberufe informieren. Die Jugendlichen können auch ganz bequem ihre Bewerbungsunterlagen per E-Mail gleich an die richtigen Ansprechpartner senden. Zu gewinnen gibt es auch wieder tolle Preise. Beispielsweise 2 x 2 Konzerttickets für den „Volks-Rock‘n‘Roller“ Andreas Gabalier.
2. „Next Step“ „Next Step“ – die 2. virtuelle Lehrlingsmesse findet vom 17. Februar bis 2. März rund um die Uhr online auf vn.at/lehre statt. Begleitend dazu erscheint ein Messejournal mit den teilnehmenden Ausbildungsbetrieben in den VN. Zusätzlich wird es an den Schulen verteilt.
Sonderthema VN und VOL.AT
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█WENN WENN KARRIERE WICHTIG IST,,,█ █DANN DANN LIEBER MIT DER POST...█
Freitag, 9. Februar 2018 Anzeigen
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9 Simon - Le ehrling bei Lercher:
bei „werkzeug“ denken viele an hammer und schraubenschlüssel.
wir bauen werkzeuge, die 1 tonne
und mehr wiegen. „
Und zwar Werkzeuge, mit denen wir dann Kunststoffprodukte produzieren - ebenfalls bei uns im Haus. Das macht uns bei Lercher zum führenden Anbieter in der Region. Unsere Kunden kommen aus der Automobilbranche, der Möbelindustrie, aus dem Maschinenbau und der Medizintechnik. Unser 130 Köpfe starkes Team braucht junge Leute, die was bewegen wollen. Komm schnuppern in eine Hightech-Welt, die Zukunft hat. Wir bilden in den Berufen Werkzeugbautechnik und Kunststofftechnik die Profis von morgen aus.
ern * Komm schnupp und gewinn’ eine X. iPhon
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LEHRE O H N E. LEERE
*Unter allen, die bis Ende April 2018 bei uns eine Schnupperlehre machen, verlosen wir ein iPhone X. Lercher-Mitarbeiter und der Rechtsweg sind ausgeschlossen.
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Hast du Lust auf Sprachen, Menschen, Länder, Teamarbeit und Eigenverantwortung? Bei Gebrüder Weiss erwartet dich eine Lehrstelle, die lebendiger ist als die meisten anderen. In einer fairen und netten Familie, die dich mit fundierter Aus- und Weiterbildung fordert und fördert. Mach den ersten Schritt. Starte deine Berufslaufbahn bei einem der besten Arbeitgeber Österreichs mit einer Ausbildung als:
• Speditionskaufmann/-frau • IT-InformatikerIn Gebrüder Weiss GmbH. Sonja Thaler T 05574.696.1811 Bewerbungen online unter www.gw-world.at/lehre www.gw-world.com
10 Top-Lehrlinge
Freitag, 9. Februar 2018 Extra
Einsteigen und groß rauskommen Die Lehrlinge von Hirschmann Automotive sind die Fachkräfte von morgen. Wer bei Hirschmann Automotive seine Ausbildung beginnt, begibt sich auf eine spannende Reise. Es erwartet ihn ein Unternehmen, das immer nach vorne schaut. Die Spezialität sind Steck-, Kontaktierungsund Sensorsysteme sowie Spezialkabellösungen und Kunststoff-Umspritz-Technologie. Bereits ein Jahr nach der Gründung 1959 begann Hirschmann Automotive Lehrlinge auszubilden. Heute hat das Unternehmen Werke und Vertriebsbüros sowie Kunden auf der ganzen Welt. Das alles ist den rund 5000 Mitarbeitern zu verdanken, die das verkörpern, wofür der Name Hirschmann Automotive steht: Innovation und Leidenschaft. Die Lehrlinge erleben ihre Ausbildung in einem Umfeld von
modernster Technologie und Ausstattung. Erst im vergangenen Jahr wurde eine neue Lehrwerkstatt für die Metalltechnik-Berufsausbildung bezogen, die mit ihren sieben Metern Raumhöhe und atemberaubendem Panoramablick einen außergewöhnlichen Arbeitsplatz bietet. Neben der fachspezifischen Ausbildung durchlaufen die Lehrlinge ein vielschichtiges Programm, erlernen allgemeines unternehmerisches Know-how wie auch soziale Kompetenzen. Lehre mit Zukunft Lehrlinge, die während der Ausbildung Neugier und gute Leistungen zeigen, können sich sicher sein, dass Hirschmann Automotive ihnen einen dauerhaften Platz im Unternehmen anbieten wird. Mit einem qualifizierten Abschluss gibt es die Möglichkeit aufzusteigen und Karriere zu
Im Lehrlingsbüssle von Hirschmann Automotive geht es auf die spannende Reise – vom Auszubildenden zur gefragten Fachkraft. machen, ohne das Unternehmen wechseln zu müssen. Auch für Praktika in den ausländischen Werken stehen bei guter Leistung die Türen offen. Ein umfassendes Weiterbildungsprogramm wird zudem in der eigenen Hirschmann Academy mit attraktiven Aufstiegs- und Karrierechancen geboten.
Die Ausbildung erfolgt in einem Umfeld von modernster Technologie und Ausstattung.
Spaß an der Arbeit Lehre soll – und kann – auch Spaß machen. Dies hat sich der Automobilzulieferer in der Ausbildung für Jugendliche
zum Grundsatz gemacht. Und Spaß macht es, wenn man nicht nur den richtigen Ausbildungsberuf gewählt hat, sondern während der Lehrzeit auch Gelegenheiten findet, neben beruflichen Aspekten die sozialen Kompetenzen weiterzuentwickeln. Abseits des Arbeitsalltages veranstaltet das Unternehmen Lehrlingsausflüge und Exkursionen, um neue Eindrücke zu bekommen und das Miteinander zu fördern. Die Lehrlinge profitieren von Lernstunden im Betrieb, der Gratis-ÖPNV-
Jahreskarte, vergünstigtem Mittagessen in der werkseigenen Kantine, Vergünstigungen in diversen Sportclubs und Fitnesscentern, einem leistungsgerechten Prämiensystem und vielem mehr. Schnuppertage Genauere Infos zu den Lehrstellen finden Interessierte online auf der Homepage. Zudem bietet Hirschmann Automotive Schnuppertage an, die einen umfangreichen Einblick in die spannende Arbeitswelt gewähren.
Daten und Fakten Kontakt Hirschmann Automotive GmbH Reinhard Prasch Oberer Paspelsweg 6–8 6830 Rankweil 05522 307-375 lehre@hirschmannautomotive.com www.hirschmannlehrlinge.com www.hirschmannautomotive.com
Impressum | Redaktion und Texte: Sabine Blechschmidt und Patrizia Gunz Bilder: Marcel Mayer/Hirschmann Automotive, Darko Todorovic, Extrix, VN/Oliver Lerch, V.E.M., Getzner Textil, Lercher Werkzeugbau, Blum, Shutterstock, Markus Gmeiner, Grass, Gebrüder Weiss Anzeigenberatung: Russmedia Verlag GmbH, Gutenbergstraße 1, 6858 Schwarzach
1zu1lehre Einzigartig, schnell, lebendig. Wir sind groß genug, um uns weltweit zu behaupten, und noch klein genug, damit jeder Lehrling eine Top-Ausbildung bekommt. Wir bieten in Dornbirn eine Lehrausbildung in kleinen Teams mit eigener Lehrwerkstatt, vielversprechenden Zukunftschancen, einem tollen Arbeitsklima und Kollegen, die fordern und fördern.
Ausbildungsleiter Daniel Schäffler schaut seinem Schützling Bernardo über die Schulter.
1zu1 bietet Herausforderungen Er trägt den außergewöhnlichen Namen Bernardo Laranjeiras Bania und sticht durch seinen Wuschelkopf hervor. Er liebt Herausforderungen und ist fündig geworden: Seit vergangenem Herbst macht der 16-Jährige eine Lehre bei 1zu1 in Dornbirn.
Technologie, Innovation und Präzision sind unsere Stärken. Aber i telpunkt steht der Mensch, das unverwechselbare Original. Wi Lehrlinge mit handwerklichem Geschick und Interesse an Ku oder Metall-Technik. Bist du bereit für die Zukunft? Unsere offenen Lehrstellen für 2018: + Metalltechnik-Zerspanungstechniker m/w + Kunststoffformgeber m/w + Kunststofftechniker m/w Mach dich schlau über unsere Lehrstellen oder bewirb dich jetzt online unter lehre.1zu1.eu
Lernen, leben, Geld verdienen Die Lehrlingsentschädigung beträgt brutto, je nach Lehrjahr und Lehrberuf, zwischen EUR 8.820,– und EUR 19.740,–. Engagierte Lehrlinge können mit dem 1zu1 Prämiensystem bis zu 20% mehr verdienen. Wir sind ein „Staatlich ausgezeichneter Ausbildungsbetrieb“ und ein „Ausgezeichneter Lehrbetrieb“.
Das ist Roboy, ein Forschungsroboter, für den wir Teile bauen.
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1zu1 Prototypen GmbH & Co KG Färbergasse 15, 6850 Dornbirn
Spätestens nach seinen Ferialjobs war Bernardo klar, dass Pauken im stillen Kämmerchen nicht das Richtige für ihn ist. Er genießt es, mit Menschen zusammenzuarbeiten. Seine Eltern musste er erst überzeugen. Denen wäre lieber gewesen, wenn er weiter die Schulbank gedrückt hätte. Schließlich haben sie ihn bei der Suche nach einer Lehrstelle unterstützt. Seit Herbst macht er bei 1zu1 in Dornbirn die Ausbildung zum Kunststoffformgeber. Derzeit ist Bernardo am Drehen und Fräsen. „Wenn ich nicht auf hundertstel Millimeter genau arbeite, produziere ich Ausschuss. Die geforderte Präzision ist eine Herausforderung“, merkt er an und ergänzt schmunzelnd:
„Aber ich mag Herausforderungen!“ Und davon gibt es bei 1zu1 viele. „Die ganze Firma arbeitet als Team zusammen“, zeigt sich Bernardo angetan: „Du wirst gleich voll akzeptiert und nicht nur als Lehrling gesehen.“ Ausgezeichnete Ausbildung bei 1zu1 Internationale Unternehmen arbeiten bei der Entwicklung ihrer Produkte eng mit 1zu1 zusammen. Das HightechUnternehmen produziert mit über 170 Mitarbeitern Prototypen und Kleinserien aus Kunststoff und Metall mit 3DDruck und anderen modernen Verfahren. Da ist „Nachwuchsarbeit“ ein ausschlaggebender Wettbewerbsfaktor. Letztes Jahr wurde 1zu1 vom Wirtschaftsminister zum staatlich ausgezeichneten Ausbildungsbetrieb ernannt. Derzeit absolvieren 28 Jugendliche dort die Ausbildung zum Zerspanungstechniker, Kunststofftechniker oder Kunststoffformgeber. Bernardo ist nun einer von ihnen. Dass er gute Noten be-
kommt und im zweiten Lehrjahr zum Kunststofftechniker „upgradet“, daran besteht für Daniel Schäffler kein Zweifel. Dem Leiter der Lehrlingsausbildung bei 1zu1 taugt sein neuer Schützling: „Er ist ein Vifzack!“ Privat ist Bernardo immer auf Achse: Er düst einbis zweihundert Kilometer pro Woche mit seinem Segway herum. Im Sommer ist er viel mit dem Rad unterwegs oder schraubt an einem s einer drei Mopeds. Die sind seine ganz private Herausforderung.
Daten und Fakten Lehre bei 1zu1 Lehrplätze als Metalltechnik-Zerspanungstechniker (m/w), Kunststofftech niker (m/w) und Kunststoffformgeber (m/w) Schnuppertage nach V ereinbarung. Bewerbungen ab sofort möglich. Info: lehre.1zu1.eu
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Freitag, 9. Februar 2018 Extra
Plattform für Lehrlinge und Lehrbetriebe Altach, Götzis, Koblach und Mäder bieten ideale Voraussetzungen zur Lehrlingsausbildung.
Wer seine Interessen kennt, ist auf der Suche nach dem passenden Lehrberuf im Vorteil.
Den richtigen Beruf finden Unentschlossene Jugendli che entdecken ihre Talente, indem sie ihre Ideen ernst nehmen. Dabei können in die Überlegung ruhig Be rufe einfließen, die schon als Kind interessant waren oder gerade spannend sind. Oder gibt es Verwandte, Be kannte oder Freun de, die einen tollen Job haben? Nachdem sämtliche Ideen notiert wurden, geht es da rum, sich einen Überblick über die Berufswelt zu ver schaffen.
ihm/ihr Spaß macht, was er kann und was er besser bleiben lässt. Diese Interes sen und Stärken finden an gehende Lehrlinge heraus, indem sie sich überlegen, was sie in der Schule sowie in ihrer Freizeit gerne ma chen und gut können. Dann geht es darum, die Berufsideenliste mit der Li ste der Wünsche, Interessen und Fähigkeiten zu verglei chen und eine Auswahl von etwa zehn möglichen Beru fen zu erstellen.
Interessen und Stärken kennen Um eine passende Ausbil dungsstelle zu finden und flexibel zu sein, ist es hilf reich, verwandte Berufe kennenzulernen. Wer sich auf Lehrstellensuche macht, sollte sich selbst gut kennen sowie wissen, was
Informationen sammeln In einem weiteren Schritt sollten die Jugendlichen In formationen über diese Be rufe sammeln: Welches sind die typischen Tätig keiten? Welche Anforde rungen gibt es? Welche Weiterbildungsmöglich keiten bestehen? Eine
übersichtliche Auswahl bie ten Berufsinformations zentren (AMS oder BIFO) oder das Internet. Eltern und Lehrer können bei der Informationsb eschaffung ebenfalls unterstützen. Schnupperlehre Von der Theorie geht es schließlich in die Praxis. Etwa fünf Berufe von der Liste sollten für eine Schnupperlehre in Frage kommen. Diese Schnup perzeit sollten angehende Lehrlinge dazu nutzen, möglichst viel über den Be ruf zu erfahren und bei Ausbildnern und Lehrlin gen Fragen zu stellen. Nach dem Schnuppern steht dann die Entscheidung an, ob eine Lehre in diesem Job oder doch eine weitere Schnupperlehre in Frage kommt.
Die Lehre ist wohl die ab wechslungsreichste und spannendste Chance für Ju gendliche den Weg in die Be rufswelt zu beschreiten. Mit der dualen Ausbildung und engagierten Ausbildungsbe trieben wird fachliche Kom petenz vermittelt und einer erfolgreichen Karriere steht nichts mehr im Weg. Viel Mehrwert Mit Extrix Lehre amKumma wurde ein überbetrieblicher Ausbildungsverbund geschaf
Arno R iedmann Projektleiter Extrix Lehre amKumma
Mit der Lehre stehen den Jugendlichen alle Wege im Leben offen. Extrix Lehre amKumma unterstützt die Firmen in einer umfangreichen Lehrlingsausbildung. fen. Extrix stellt ein abwechs lungsreiches und praxisnahes Programm mit Topreferenten für die Ausbildung der Lehr linge zur Verfügung. Das viel fältige Seminarangebot im
Die vierte Lehrlingsmesse der Region amKumma findet am 20. Oktober statt. Bereich Persönlichkeit, Kom munikation, Motivation, be triebswirtschaftliche Grund lagen oder soziale Kompetenz bis hin zu Nachhilfe mit Lern typenbestimmung rundet die umfassende Ausbildung in den Lehrbetrieben ab. Lehrstellenbörse Unter www.extrix.at haben die Jugendlichen die Möglich keit, sich über das aktuelle Lehrstellenangebot in der Re gion zu informieren, die Fir men kennenzulernen und sich direkt um eine Lehrstelle zu bewerben. Auch die Firmen der Region nutzen diese Web site, um in Kontakt mit den Fachkräften von morgen zu kommen. Extrix Lehre am Kumma wird mit Unterstüt zung der Gemeinden Altach,
Götzis, Koblach und Mäder koordiniert. Extrix ist seit der Gründung 2011 die Plattform für die Ausbildungsbetriebe amKumma und für Jugendliche, die eine Lehre beginnen möchten. „4YOU Lehrlingsmesse und Bildungstag“ amKumma Am 20. Oktober 2018 werden bereits zum vierten Mal 50 verschiedene Lehrberufe in der Region amKumma von den Lehrlingen und Lehr betrieben vorgestellt. Die Lehrlinge präsentieren ihren Beruf direkt vor Ort und ste hen Rede und Antwort. Zu sätzlich werden wieder zahl reiche weiterführende Schu len anwesend sein und ihr Bildungsprogramm sowie ihre Schwerpunkte vorstellen.
Nimm deine Zukunft selbst in die Hand Im Technikland Vorarlberg kannst du aus einem vielfältigen Angebot an beruflichen Möglichkeiten wählen – ganz nach deinen Talenten und Interessen. Ob Lehre, HTL oder Studium – du entscheidest dich für eine zukunftssichere und praxisnahe Ausbildung auf internationalem Spitzenniveau. Die Unternehmen der Vorarlberger Elektro- und Metallindustrie (V.E.M.) freuen sich auf dich!
Lukas Peter Zumtobel Group, Dornbirn
Fabio Marchetti z-werkzeugbau-gmbh, Dornbirn
Antonia Ederer Collini, Hohenems
www.technikland.a at
Freitag, 9. Februar 2018 Anzeigen
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Ausbildung unbedingt dokumentieren Ausbildungsschritte sollten zusammen mit dem Lehrherrn regelmäßig dokumentiert werden. Auch Erlerntes in einem Ausbildungsverbund wird in der Dokumentation festgehalten.
Was gehört in den Lehrvertrag? In deinem Lehrvertrag muss auf jeden Fall • der vereinbarte Lehrberuf und • die Lehrzeitdauer (Ausbildungsbeginn und Ausbildungsende) enthalten sein. Der Lehrberechtigte muss den Lehrvertrag innerhalb von drei Wochen nach Ausbildungsbeginn bei der Lehrlingsstelle der Wirtschaftskammer anmelden. Er muss dich darüber informieren. In weiterer Folge muss der Lehrvertrag von allen Vertragspartner/-innen unterschrieben werden.
Die Grundlage jeder Lehrausbildung ist das Berufsbild. Darin sind die einzelnen Fertigkeiten und Kenntnisse angeführt, die im entsprechenden Lehrjahr vermittelt werden müssen. Und diese Ausbildungsschritte sollten zusammen mit dem Lehrherrn regelmäßig dokumentiert werden. Worauf Lehrlinge grundsätzlich achten sollten, das hat die Lehrlingsabteilung der AK Vorarlberg übersichtlich zusammengestellt. Die Infos gibt’s übrigens auch im Internet unter www.akbasics.at Zur Prüfung mitbringen Um kontrollieren zu können, ob ihm wirklich alles beigebracht wird, sollte ein Lehrling halbjährlich gemeinsam mit dem Lehrherrn das Berufsbild durchgehen. „Zur Unterstützung gibt es für jeden Lehrberuf eine Ausbildungsdokumentation, die alle Positionen des Berufsbildes enthält und übersichtlich abgehakt wer-
Die Vertragspartner/-innen sind: • Lehrling • Lehrberechtigte/-r und • gesetzliche Vertreter/-innen des Lehrlings Der unterschriebene Lehrvertrag wird dann von der Lehrlingsstelle der Wirtschaftskammer eingetragen. Danach erhältst du deinen Lehrvertrag. Solltest du diesbezüglich Fragen haben, so wende dich an die Lehrlings- und Jugendabteilung der AK Vorarlberg. Deine persönliche Checkliste Was du vor, während und nach der Lehre checken solltest:
So präzise wie die Ausbildung sollte auch die Dokumentation sein. den kann“, erklärt dazu Christine Raggl, Leiterin der AK Lehrlingsabteilung. Das regelmäßige Ausfüllen der Dokumentation ist wichtig, denn nur so kann man feststellen, ob jemand am Ende der Lehrzeit auch alle Fertigkeiten und Kenntnisse erlernt hat, um gut durch die Lehrabschlussprüfung zu kommen. „Lehrlinge sollten die ausgefüllte Ausbildungsdokumentation auch zur Lehrabschlussprüfung mitbringen“, betont Raggl. Zu beachten ist ebenfalls, ob im Lehrvertrag
ein verpflichtender Ausbildungsverbund festgelegt wurde. Wenn nämlich ein Betrieb nicht alle Positionen des Berufsbildes ausbilden kann, so muss der Lehrling während der Lehrzeit über einen gewissen Zeitraum in einen anderen Lehrbetrieb vermittelt werden. Er kann die fehlenden Kenntnisse aber auch über einen externen Kurs erwerben. In der Ausbildungsdokumentation wird bestätigt, dass dieser Ausbildungsverbund auf die eine oder andere Art auch durchgeführt wurde.
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Daten & Fakten Das umfangreichste Vorarlberger Portal zur Berufsausbildung lädt im Internet unter www.lehre-vorarlberg. at alle Jugendlichen ein, ihren Traumberuf zu finden. Die Website stellt mehr als 170 Lehrberufe vor. 1704 Unternehmen, die Lehrlinge ausbilden, sind hier präsent. Außerdem hält die Internetseite viele Tipps zum Thema Bewerbung bereit.
Vor dem Arbeitsbeginn: • Ich kenne die Dauer meines Lehrverhältnisses. • Ich weiß, was ich verdiene. • Ich weiß, welcher Kollektivvertrag für mich gilt. • Ich habe den Lehrvertrag in meinen Unterlagen. Während der Arbeit: • Ich bin bei der Krankenkasse angemeldet. • Ich erhalte Abrechnungen und Lehrlingsentschädigung. • Ich schreibe täglich meine Stunden mit. • Ich weiß, wer mir bei Fragen/Problemen hilft. • Ich weiß, wo ich meinen „Jahresausgleich“ (Negativsteuer) machen kann (Finanzamt). • Ich fülle halbjährlich die Ausbildungsdokumentation aus und weiß deshalb, dass ich alles aus dem Berufsbild erlerne. Nach dem Lehrzeitende: • Ich habe meine Endabrechnung erhalten. • Ich habe meine Arbeitspapiere erhalten: Arbeitsbescheinigung, Lehrzeugnis. • Ich weiß, wo ich meine Endabrechnung kontrollieren lassen kann (AK).
Wir beantworten dir deine Fragen rund um die Themen Lehre und Ausbildung. Denn die Lehrlings- und Jugendabteilung der AK Vorarlberg ist deine gesetzliche Interessenvertretung. Wir beraten dich auch bei Fragen zu einem weiteren Lehrabschluss oder deiner beruflichen Laufbahn. Zu folgenden Bereichen kannst du dir Infos holen und dich beraten lassen: q Arbeitszeit & Überstunden q Überprüfung der Lehrlingsentschädigung q Urlaub & Sonderzahlungen q Berufsbilder & Ausbildung im Betrieb q Probleme mit dem Vorgesetzten/Ausbilder q Auflösung von Lehrverträgen q Lehrabschlussprüfung & Behaltepflicht Neben der Beratung in der Arbeiterkammer bieten wir auch Sprechstunden in den aha-Zentren und sogar direkt bei dir in deiner Berufsschule an. Unsere Beratung erfolgt anonym, vertraulich und ist kostenlos. Nur wenn es ausdrücklich von dir gewünscht wird, nehmen wir Kontakt mit deinem Betrieb auf!
Alles gecheckt! Die AK-Lehrlings- und Jugendberatung hilft weiter Lehrlings- und Jugendabteilung der Arbeiterkammer Vorarlberg
Wir sind für dich da:
Widnau 2-4, 6800 Feldkirch Telefon 050/258-2300 Fax 050/258-2301 lehrlingsabteilung@ak-vorarlberg.at
Montag bis Donnerstag, von 8 bis 12 Uhr und 13 bis 16 Uhr Freitag, von 8 bis 12 Uhr oder nach telefonischer Vereinbarung
Besuch uns online: www.facebook.com/akvorarlberg
Christine Raggl Abteilungsleiterin Christine ist die Leiterin der Lehrlings- und Jugendabteilung und zentrale Ansprechperson für alle lehrlings- und jugendrelevanten Themen. Sie berät Lehrlinge und Jugendliche, ist aber auch interessenspolitisch in verschiedenen Gremien tätig. Birgit Kaufmann Referentin Birgit hilft dir bei allen rechtlichen Fragen rund um die Lehre, Pflichtpraktikum und Ferialjob weiter. Sie bringt ihre über 10-jährige Erfahrung in der Lehrlings- und Jugendabteilung auch bei den von ihr gehaltenen Vorträgen für Schulen mit ein. Tamara Wojtech Referentin Tamara ist neu in unserem Team und besucht vor allem Betriebe, die zum ersten Mal Lehrlinge ausbilden. Daneben informiert sie ebenfalls Lehrlinge und Jugendliche zu Fragen rund um das Lehrverhältnis, Ferialjob oder Pflichtpraktikum. Anna Theresa Breuß Sekretariat Anna Theresa ist im Sekretariat der Lehrlings- und Jugendabteilung tätig. Sie ist die erste Ansprechperson für Lehrlinge und organisiert für die Schulen die Vorträge. Nebenbei bildet Anna Theresa die Lehrlinge in der AK Vorarlberg aus.
www.instagram.com/akvorarlberg
Stark für Dich.
www.akbasics.at