Bildung und Seminare 8. Februar 2019
Bildungsangebote Seminare, Workshops & Kurse im Ăœberblick
Duales Studium Was diese Ausbildung alles zu bieten hat
Akademische Bildung Tipps, wie der Karrieresprung leichter gelingt
2 Bildung und Seminare
Freitag, 8. Februar 2019 Extra
Technik mit Biss Ob Implantate, Brücken oder Prothesen, ob Veneers oder Zahnregulierung: Die Wohlgenannt Zahntechnik OG in Dornbirn steht für höchste handwerkliche Qualität. Auch in der Lehrlingsausbildung ist Qualität entscheidend. Das kann Rebekka Gau, derzeit im zweiten Lehrjahr, bestätigen. Frauen in die Technik Rebekka Gau besuchte wie viele andere Mädchen ihres Alters die Höhere Lehranstalt für wirtschaftliche Berufe in Rankweil. Nach der Matura stellte sich die Frage: Was nun? „Eine Tätigkeit im Tourismus oder im Büro waren so gar nicht meins“, erzählt die 21-Jährige, „ich wollte etwas mit den Händen machen, und deshalb habe ich mich umgesehen, was es im handwerklichen Bereich so alles gibt.“ Der Wunsch, einen technischen Beruf zu erlernen, war bei Rebekka Gau schon früh aufgekeimt. Sie begann eine Lehre als Zahntechnikerin, nachdem die Schnuppertage ihr Interesse geweckt hatten. Nach einem Jahr brach Rebekka Gau die
Lehre jedoch ab, „weil es einfach nicht mehr gepasst hat“. So kam sie über das AMS in das Programm „FiT – Frauen in Handwerk und Technik“, das die Ausbildung von Frauen in handwerklich-technischen Berufen fördert. Ihre neue Lehrstelle bei Wohlgenannt Zahntechnik OG hat sie selbst gefunden. Der Kontakt kam durch ihre Schwester zustande, die selbst im Modellbau tätig ist.
Eine anspruchsvolle Lehrausbildung Es gibt nicht mehr viele Betriebe, die jungen Menschen eine Lehrstelle im Bereich Zahntechnik anbieten. So war es auch nicht selbstverständlich, dass Rebekka Gau ihre Lehre bei Wohlgenannt Zahntechnik OG beginnen konnte. „Eigentlich hatten wir nichts frei, aber Rebekka hat uns durch ihre ausgezeichneten handwerklichen Fähigkeiten überzeugt“, berichtet Doris Kuster-Wohlgenannt, die den Familienbetrieb gemeinsam mit Bruder Christoph und dessen Frau Carola, auch sie eine
Jessica Fehr, Doris Kuster-Wohlgenannt, Christoph Wohlgenannt, Carola Wohlgenannt, Rebekka Gau, Aya Nasrallah (v. l. n. r .).
Zahntechnikerin, in zweiter Generation führt. Die Lehrlingsausbildung ist ihnen ein großes Anliegen. Die anspruchsvolle Lehre zur Zahntechnikerin, die vier Jahre dauert, absolvieren derzeit drei junge Frauen. „Wir sind ein kleines Team, daher ist es neben der fachlichen Eignung wichtig, dass die Lehrlinge auch von ihrer Persönlichkeit her gut zu uns passen. Wir hatten schon Jahre, da hat das nicht so funktioniert, derzeit läuft es aber hervorragend.“ Aufgrund ihrer feinmotorischen Fähigkeiten sind Zahntechnikerinnen auch in anderen Branchen gefragt. So gibt es nicht wenige, die in die Industrie wechseln oder sich im Prototypenbau beweisen.
Neue Arbeitsprozesse Auch in der Zahntechnik hat die Digitalisierung bereits viele Arbeitsabläufe verändert. „Immer häufiger verwenden die Zahnärzte, mit denen wir zusammenarbeiten, intraorale Kameras, da bekommen wir die Daten online und die Modellherstellung mit Sägen und Schleifen fällt weg“, erklärt Doris Kuster-Wohlgenannt. Scanner und 3D-Programme ergänzen das manuelle Arbeiten schon lange, doch der letzte Schliff und die individuelle Feinabstimmung bleiben weiter in den Händen der Zahntechnikerinnen und Zahntechniker. „Das feine Arbeiten gefällt mir besonders gut an meinem Beruf“, sagt Rebekka Gau, „es ist nie monoton, ich habe schon viele verschiedene Werkstücke hergestellt, und nicht eines war gleich wie das andere“. Es sei nicht nur ein Job, ergänzt Doris Kuster-Wohlge-
Rebekka Gau macht über das FiT-Programm des AMS eine Ausbildung zur Zahntechnikerin. nannt, sondern eine Tätigkeit, die mit Liebe und Leidenschaft ausgeführt wird. Und mit Tempo. „Wir arbeiten auf Zeit, schnell und präzise.“ Zähne sollen nur positiv auffallen, ist die Zahntechnikerin überzeugt. „Es ist schön, das fertige Werkstück zu sehen, wir tun etwas für Menschen in einem sehr sensiblen Bereich. Das ist uns Freude und Ansporn“.
FiT – Frauen in Handwerk und Technik FiT –Frauen in Handwerk und Technik ist ein AMS-Programm, das die Qualifizierung von Frauen in handwerklich-technischen Berufen wie z. B. Mechatronikerin, Informationstechnikerin, Elektrotechnikerin oder Maschinenbautechnikerin fördert, durchgeführt vom FAB (Verein zur Förderung von Arbeit und Beschäftigung). Infos unter www.ams.at/frauen
Akademische Weiterbildungsprogramme fördern die Karriereentwicklung In den vergangenen 35 Jahren hat sich Schloss Hofen zu der Vorarlberger Institution für akademische Weiterbildung entwickelt. Schloss Hofen als das Weiterbildungszentrum des Landes Vorarlberg und der FH Vorarlberg steht für akademische Weiterbildungs- und Masterprogramme, die in Kooperation mit in- und ausländischen Universitäten durchgeführt werden.
lungsfelder wie der Bereich der Innovation entsprechende Lehrgänge organisiert.
Kooperation mit Unternehmen und Institutionen Für die Qualifizierung der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Vorarlberger Unternehmen und Sozialeinrichtungen setzt Schloss Hofen einen Schwerpunkt in der Entwicklung von passgenauen Weiterbildungsangeboten. So wurde in Kooperation mit der Doppelmayr Gruppe der österreichweit einzigartige Hochschullehrgang „Seilbahnen – Engineering & Management“ konzipiert.
Ein breites Spektrum an medizinischen bzw. psychotherapeutischen Aus- und Weiterbildungen sowie sozialarbeiterischen Programmen wird im Bereich „Gesundheit und Soziales“ angeboten. Mit dem berufsbegleitenden Studium der Psychologie können sowohl der Bachelor wie auch der
Berufsbegleitende postgraduale Masterprogramme fördern maßgeblich die Karriereentwicklung von Führungskräften. Schloss Hofen unterstützt dies mit einem breiten, dem regionalen Bedarf entsprechend und international ausgerichteten Programmangebot. Dr. Armin Paul Geschäftsführer Schloss Hofen
Berufsbegleitend studieren Der überwiegende Teil der berufsbegleitenden Lehrgänge dauert in der Regel eineinhalb bis zwei Jahre. Die Vereinbar-
Das Schloss Hofen bietet eine Vielzahl an Weiterbildungs- und Masterprogrammen. Master in Vorarlberg als Präsenzstudium gemacht werden. Daneben bietet Schloss Hofen auch die postgraduelle Ausbildung in Klinische Psychologie absolviert werden. Diese erfüllt die gesetzlichen Voraussetzungen für die Patientenbehandlung. Überdies werden Masterprogramme für Psychosoziale Beratung, Organisationsberatung sowie Su-
pervision durchgeführt. Im Bereich „Wirtschaft und Recht“ bietet Schloss Hofen akademische Weiterbildungs- und Masterprogramme für Führungskräfte und High Potentials aus der Wirtschaft, die sich im Bereich des Managements spezialisieren möchten, unter anderem das Executive MBAProgramm. Ebenfalls werden für zukunftsträchtige Hand-
Wissenswertes Schloss Hofen – Wissenschaft & Weiterbildung Hofer Straße 26 6911 Lochau T +43 (0)5574 4930 0 info@schlosshofen.at www.schlosshofen.at
Das Schloss Hofen in Lochau.
keit von Beruf, Familie und Weiterbildung erfordert somit ein sehr gutes Zeitmanagement sowie Selbstdisziplin. Neben dem Erwerb von Fachkompetenz bilden sich Netzwerke, welche für die Karrierepfade stetig an Bedeutung gewinnen.
Karrierefördernd Der Trend ist eindeutig – „Life long learning“ erkennen viele Nachwuchsführungskräfte verstärkt als Potenzial, ihre Karrierechancen zu erhöhen. Die Absolvierung eines berufsbegleitenden, akademischen Masterprogramms ist bei Unternehmen hoch anerkannt. Die zusätzliche Belastung – neben Beruf und Familie – durch einen berufsbegleitenden Lehrgang zeigt eine hohe Motivationskraft und fördert das Weiterkommen im Beruf.
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Passion für die Pflege im Studium einbringen
tet den Studierenden eine hochqualifizierte und praxisnahe Ausbildung. Sie erwerben fachliche, persönlichkeitsbildende und wissenschaftliche Kompetenzen, die ihnen vielfältige berufliche Perspektiven im Gesundheitswesen ermöglichen. Mit dem akademischen Abschluss erhalten sie zudem die Berufsberechtigung in der Gesundheits- und Krankenpflege. Praktische Übungen, Fallstudien, Projekte, Planspiele, begleitende Coachings sowie Praxistrainings sorgen für ein aktives Lernumfeld. Theorie und Praxis sind im Studienplan aufeinander abgestimmt. Hochschullehrende bringen Beispiele aus der Praxis ein und ermöglichen die
Verbindung zur Theorie und zum Entwickeln mentaler Modelle. Berufsmöglichkeiten Die Tätigkeitsfelder im Gesundheitswesen sind breit gefächert. Absolventinnen und Absolventen sind nach Abschluss des Studiums in Krankenhäusern, Senioren- und Pflegeheimen, Hospizen, in Tages- und Nachtkliniken, Tageszentren, in Ambulanzen, Palliativteams, Gesundheits- und Sozialzentren, Gesundheitsförderungsorganisationen usw. tätig. Sie profitieren von besten Berufsaussichten, denn sie sind gefragte Fachkräfte auf dem Arbeitsmarkt. Alle Infos unter www.fhv.at/gkp
Gut informiert zum richtigen Studium
Gesundheits- und Krankenpflege, BSc Verknüpft mit der Berufsberechtigung in der Gesundheits- und Krankenpflege FH Vorarlberg Studiendauer: 6 Semester Vollzeit 180 ECTS
Christa Oberhauser hat mit Ihrem Studium beste Berufschancen. Christa Oberhauser studiert Gesundheits- und Krankenpflege an der FH Vorarlberg. Für Christa Oberhauser war schon immer klar, dass sie einmal im Sozial- und Gesundheitsbereich tätig sein möchte. „Es gefällt mir, Menschen zu pflegen, ihnen zu helfen und sie zu betreuen“, erläutert die Götznerin. Der neue Bachelorstudiengang „Gesundheitsund Krankenpflege“ an der FH Vorarlberg ist für sie die perfekte Gelegenheit, ihre Passion mit einer hochqualitativen
Ausbildung zu verknüpfen und später einmal in diesem Berufsfeld tätig zu werden. „Ich bringe eigentlich kein Vorwissen mit und bin begeistert, was wir alles lernen. Der Unterricht ist sehr abwechslungsreich, da Theorie und Praxis einander ergänzen. Die Dozentinnen und Dozenten sind sehr praxiserfahren und geben ihr umfangreiches Wissen und ihre Erfahrung weiter“, erklärt Christa Oberhauser. Das Gelernte wird gleich praktisch umgesetzt: „Wir üben im Praxistraining mit- und aneinander und
Alexander Duelli
das fördert den Teamspirit. Unsere Gruppe ist sehr schnell zusammengewachsen“, erklärt die Absolventin der Bildungsanstalt für Elementarpädagogik. Keine Berührungsängste Innovative Elemente des Studiums sind unter anderem das erweiterte Pflegeassessment, transdisziplinäre Fallarbeit, Diversität in der Pflege, Planspiele und Praxistrainings. Um im Pflegebereich tätig zu sein, sind Empathie, Geduld und Zielstrebigkeit wichtig. „Man
darf keine Berührungsängste haben. Während der verschiedenen Praktika arbeiten wir in verschiedenen Bereichen wie in der Akutpflege, der Hauskrankenpflege, in der Prävention und Rehabilitation oder im Langzeitbereich. Ich freue mich darauf, das Gelernte ab Jänner in meinem ersten Praktikum in einem Vorarlberger Krankenhaus anzuwenden“, blickt die Studentin voraus.
Information und Beratung Edith Greussing-Mangeng und Maga.(FH) Birgit Hofer +43 5572 792 5900, gkp@fhv.at
FH Offen – Tag der offenen Tür Freitag, 8. März, 14–19 Uhr FH Vorarlberg, Dornbirn Komm vorbei und informiere dich über alle Studienmöglichkeiten an der FH Vorarlberg. Du bekommst Einblicke in den Studienalltag und kannst direkt mit den Studierenden ins Gespräch kommen.
Viel Praxis Das Bachelorstudium Gesundheits- und Krankenpflege bie-
Das AMS Vorarlberg unterstützt Mädchen und Frauen durch Lehrstellenförderung und FiT-Programm bei der Ausbildung in handwerklich-technischen Berufen.
©pressmaster - stock.adobe.com
Alles, außer gewöhnlich
www.ams.at/frauen
•Unterrichtssprache Deutsch, einzelne Lehrveranstaltungen auf Englisch •Auslandspraktikum optional •Berufspraktikum in jedem Semester (insgesamt 2300 Stunden) •Ausbildungskooperation: Gesundheits- und Krankenpflegeschule Feldkirch, Schule für psychiatrische Gesundheits- und Krankenpflege Rankweil, Schule für allgemeine Gesundheitsund Krankenpflege Unterland
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Zweite Chance für den Abschluss Wie sagt man so schön? Der Weg ist das Ziel. Es ist also nie zu spät, um eine Ausbildung zu machen oder den Abschluss nachzuholen, wodurch sind neue Chancen und Möglichkeiten eröffnen. In Vorarlberg gibt es verschiedene Optionen den Abschluss nachzumachen. Die Berufsreifeprüfung Die Berufsreifeprüfung entspricht der Matura und ermöglicht den Zugang zu einem Studium. Mit dem Abschluss der Berufsreifeprüfung darf man jeden Studiengang studieren, der an einer Universität, Hochschule oder Fachhochschule, einer Pädagogischen Hochschule, einem Kolleg oder einer Akademie angeboten wird. Das Mindestalter für den Abschluss der Berufsreifeprüfung beträgt 19 Jahre, Teilprüfungen kann man bereits mit 17 Jahren ablegen. Seit 2017 wird die Berufsreifeprüfung (BRP) zentralisiert durchgeführt – das heißt, jede Prüfung erfolgt nach dem Format der standardisierten Reifeprüfung bzw. der Reife- und Diplomprüfung (SRDP). Im Ländle wird die Berufsreifeprüfung vom BFI der Arbeiterkammer, den Volkshochschulen Götzis, Bregenz und Bludenz sowie dem WIFI angeboten. Nähere Informationen und Voraussetzungen für die Berufsreifeprüfung gibt es auf der Webseite des Bundesministeriums für Bildung. Externistenprüfung Bei der Externistenprüfung erhält man die Hochschulreife auf dem zweiten Bildungsweg.
Mit der bestandenen Prüfung hat man dieselben Studienberechtigungen wie mit einer Matura. Voraussetzung ist der positive Abschluss der achten Schulstufe. Bewerben kann man sich bei der Bildungsdirektion für Vorarlberg. Lehrabschlussprüfung Die Lehrabschlussprüfung kann im erlernten, aber auch in weiterer Folge, in einem verwandten Lehrberuf abgelegt werden. Zur Prüfung antreten können Lehrlinge, Personen, die die festgesetzte Lehrzeit allenfalls unter Anrechnung einer schulmäßigen Ausbildung beendet haben, und Personen, die aufgrund einer schulmäßigen Ausbildung keine Lehrzeit absolvieren müssen. Mehr Informationen gibt es bei der Lehrlingsabteilung der Arbeiterkammer Vorarlberg oder bei der Lehrlingsstelle der Wirtschaftskammer. Pflichtschulabschluss und Studienberechtigungsprüfung Der Pflichtschulabschluss ermöglicht den Zugang zu einer Lehre oder zu einer mittleren oder höheren Schule. Dieser wird bei der Volkshochschule Götzis, der Arbeiterkammer Vorarlberg, dem Institut für Sozialdienste, dem Albatros, Leuchtturm und Integra angeboten. Wie der Name schon vermuten lässt, ermöglicht die Studienberechtigungsprüfung den Zugang zu einer bestimmten Studienrichtung. Wenn man weiß, was man studieren möchte, kann man an der jeweiligen Uni oder FH einen Antrag für eine Studienberechtigungsprüfung (SBP) einbringen. Allerdings sollte
Der zweite Bildungsweg wird auch finanziell gefördert. man sich genau informieren, da je nach Hochschule verschiedene Anforderungen gestellt werden. Mehr Infos gibt es beim Zentrum für Fernstudien in Bregenz. Finanzielle Förderung Für Lehrlinge, Arbeitnehmer und Unternehmer gibt es den Vorarlberger Bildungszuschuss. Im Rahmen des Bildungszuschusses fördern das
Land Vorarlberg, die Arbeiterkammer Vorarlberg, die Wirtschaftskammer Vorarlberg und der Bund Personen unter dem Gesichtspunkt der Qualifikationserweiterung. Die Richtlinien wurden zwischenzeitlich schon mehrmals angepasst. Damit wurde die Ausund Weiterbildung auf einer noch breiteren Basis möglich und leistbar gemacht. Unter anderem werden Personen ge-
fördert, die die Berufsreifebzw. Studienberechtigungsprüfung ablegen. Gute Gründe für den Abschluss Natürlich ist das Risiko arbeitslos zu werden geringer. Wer höchstens einen Pflichtschulabschluss hat, ist besonders häufig arbeitslos. Doch darüber hinaus verbessern sich mit einem Lehrabschluss in der Tasche auch die Chan-
cen am Arbeitsmarkt und das Gehalt. Denn, wer eine Lehre abgeschlossen hat, verdient in der Regel mehr als ohne Abschluss. Die Statistik sagt: Nur 18 Prozent der Personen mit Pflichtschulabschluss verdienen mehr als das mittlere Netto-Einkommen von rund 1.880 Euro im Monat (2015). Bei den Personen mit Lehrabschluss verdienen über 50 Prozent mehr als 1880 Euro.
Entdecke deine Möglichkeiten Motivationstrainer Jolly Kunjappu zeigt am 20. Februar im Rahmen der beliebten WIFI-Stars-Reihe, wie wir unseren eigenen Lebensrhythmus finden, inspiriert unser eigenes Potenzial entdecken und unsere Stärken leben.
Es gibt verschiedene Wege den Abschluss nachzuholen.
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Jolly Kunjappu, Motivationstrainer des BMW-Formel-1-Teams, Künstler und Philosoph, lebt genau vor, wie man seine Potenziale ausschöpft. Die Lust und Bereitschaft, sich zu verändern, für Neues und Anderes offen zu sein, dem Unerwarteten zuversichtlich zu begegnen, Probleme als Herausforderungen anzunehmen, Fehler als Chance zu
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Mit dem WIFI fit für Industrie 4.0 Mit seinem umfangreichen Ausbildungsprogramm im Bereich Technik führt das WIFI Vorarlberg Unternehmer und Mitarbeiter in die digitale Zukunft. Die technische und organisatorische Weiterentwicklung der heimischen Unternehmen trägt dazu bei, auch an einem Hochlohnstandort wie Vorarlberg wirtschaftlich erfolgreich produzieren zu können. Vernetzte Systeme innerhalb der Produktion und entlang der Wertschöpfungskette sind entscheidend für eine erfolgreiche Zukunft. Um am Plus der Zeit zu sein, bedarf es deshalb stetiger Weiterbildung der Mitarbeiter. In den modern ausgestatteten WIFIWerkstätten vermitteln Trainer aus der Praxis alle relevanten Kenntnisse der Automation und Digitalisierung und stellen so eine rasche Umsetzung des Wissens in der Praxis sicher. Das WIFI-Technik-Portfolio ist breit gefächert und reicht von CNC- und CAD-Ausbildungen über Automatisierungstechnik und Prozessmanagement bis hin zu technischen Master-Lehrgängen und einem umfangreichen IT-Angebot. Zertifizierung zum Prozessmanager Um erfolgreiches Prozessmanagement zu betreiben, muss man die Geschäftsprozesse in Unternehmen übergreifend verstehen. Von der Planungsphase über die Produktion bis zur Anpassung steht eine Frage im Mittelpunkt: Wer macht was, wann, wie und womit? Die Digitalisierung ist auch im Prozessma-
In den modernen WIFI-Werkstätten vermitteln Trainer alle relevanten Kenntnisse der Automation und Digitalisierung. nagement eine Herausforderung. Alle Prozesse im Unternehmen müssen analysiert und auf Digitalisierbarkeit geprüft werden. Der Lehrgang „Zertifizierung Senior Process Manager“ vermittelt seinen Teilnehmern in drei Modulen die Grundlagen und Methoden im Prozessmanagement und wendet sich damit an Prozessverantwortliche, Quali-
tätsbeauftragte, Umweltbeauftragte und auch Projektmanager. Für den Erhalt des Zertifikats wird eine mindestens einjährige Berufserfahrung in der Betreuung von Management-Systemen oder einer vergleichbaren Tätigkeit vorausgesetzt. Die Kursteilnahme ist aber in jedem Fall möglich. Die nächste Ausbildung zum zertifizierten Prozess-Manager startet am 18. 2. 2019.
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VERWALTUNGSAKADEMIE Aus- und Weiterbildungen für Landes- und Gemeindebedienstete, Gemeindemandatare und PolitikerInnen
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Interesse an Weiterbildung steigt
Auf Kurs bleiben Ein Umstieg, Neueinstieg oder eine Weiterbildung erfordert ein hohes Maß an Vorbereitung. Diese Erfahrung machten auch die Studierenden der SOB Bregenz.
Der ARGE Vorarlberger Erwachsenenbildung gehören 24 Bildungseinrichtungen aus Vorarlberg an. Im vergangenen Jahr besuchten ca. 160.000 Personen 7400 Bildungsveranstaltungen.
Diese Erfahrung machten auch die Studierenden der SOB Bregenz. Die Entscheidung reifte nicht von heute auf morgen, viele Dinge waren zu beachten und zu planen.
Der Plan ist nichts, die Planung ist alles! D. Eisenhower
Dreijährige duale DiplomAusbildung Doris, Jeanny und Marion wagten diesen Schritt und bewarben sich an der SOB Bregenz. Die dreijährige duale Diplom-Ausbildung, mit unterschiedlichen Praktika und theoretischem Unterricht, bietet Einblicke in die möglichen Berufsfelder und zukünftigen Tätigkeiten in der Altenarbeit oder der Familienarbeit. Viel war abzuklären Finanz,- und Zeitressourcen mussten abgeklärt werden, auch persönliche Voraussetzungen zum Beispiel die Motivation und der persönliche Lerntyp standen im Fokus. Die Schulbank wieder zu drücken war für alle drei eine sehr spezielle Erfahrung. Für Doris, als Alleinerzie-
Doris, Jeanny und Marion.
Fotos: SOB Bregenz
„Die Motive für die Nutzung unserer Einrichtungen sind ebenso vielfältig wie Ange bote innerhalb der Vorarlber ger Erwachsenenbildung“, so Hans Rapp, der Vorsitzende der Arbeitsgemeinschaft Vorarlberger Erwachsenen bildung. „Besonders freut uns das Wachstum von ca. 5 Prozent bei den durchge führten Kursen und Semi naren und 4,5 Prozent mehr Teilnehmer im Vergleich zum Vorjahr.“ „Die Einrichtungen der ARGE EB leisten in Vorarlberg für einen großen Teil der Bevöl
kerung einen wichtigen Bei trag zur persönlichen und beruflichen Entwicklung der Menschen, zur Führung eines selbstbestimmten Le bens, der politischen Teilha be der Bürger (innen), der Förderung des sozialen Zu sammenhalts in der Gesell schaft und der Übernahme von Verantwortung für das Gemeinwesen.“ Besonders viele ehrenamtliche Mitarbeiter 1531 Menschen arbeiten in den Vorarlberg Erwachsenen bildungseinrichtungen mit. Ein Vorarlberger Spezifikum ist der mit 80 Prozent beson ders hohe Anteil ehrenamt licher Mitarbeiter; weitere 13 Prozent arbeiten neben amtlich oder als Teilzeitbe schäftigte, während im Be reich der ARGE Vorarlberger
Erwachsenenbildung nur 7 Prozent, das sind 116 Per sonen, hauptamtlich tätig sind. „Unsere Bildungsein richtungen haben dadurch nicht nur eine schmale und effiziente Struktur, sondern es ist auch möglich, interes santen Persönlichkeiten eine Tätigkeit in der Erwachse nenbildung zu eröffnen, die ihre beruflichen und persön lichen Kompetenzen in diese wichtige Tätigkeit einbringen können. Herausforderung Finanzierbarkeit Die größte Herausforderung für die Zukunft ist aber die Finanzierbarkeit. „Hier sto ßen wir an Grenzen, wenn wir das kostengünstige Ange bot aufrechterhalten wollen“, erklärt Dr. Hans Rapp, der Obmann der ARGE.
SOB Bregenz - Schule für Sozialbetreuungsberufe. hende, war es zudem sehr wichtig, ein Netzwerk und eine geeignete Betreuung für ihren Sohn zu finden, während sie die Schule besucht. Durchhaltevermögen Ihr Durchhaltevermögen wird demnächst belohnt. Im Juni schließt das Trio mit dem Diplom zur Sozi-
albetreuerin für Familienarbeit ab.
Daten & Fakten SOB Bregenz Heldendankstrasse 50, Bregenz, Tel. 05574 71132, sozialberufe@sob.snv.at, www.sozialberufe.net ANZEIGE
Die Vorarlberger nutzen die Chance zur Weiterbildung.
Gernot Brauchle: „Kinder brauchen Helden, die an sie glauben.“ An der Pädagogischen Hochschule Vorarlberg beginnt mit 1. März das Anmeldeverfahren für das kommende Studienjahr. Rektor Gernot Brauchle informiert zum Beruf des Lehrers und den Studienmöglichkeiten im Verbund Lehrer (innen)-bildung West. Was macht einen guten Lehrer, eine gute Lehrerin aus? „Echtes Lernen findet nur dort statt, wo eine echte Bezie hung besteht.“ Von Lehrern, die man nicht mag, lernt man nichts! Ein guter Pädagoge baut Beziehungen auf – auch zu jenen Kindern, die heraus fordernd sind. Univ.-Doz. Dr. Gernot Brauchle Rektor Pädagogische Hochschule
Ein guter Pädagoge fördert und fordert Kinder. Gute Pädagogen sind damit auch ein bisschen Schauspie ler, die Kindern vermitteln können, dass sie wichtig sind. Stellen Sie sich vor, wie unsere Welt aussehen könnte, wenn sie voller Kinder wäre, die kei ne Angst hätten Risiken einzu gehen und keine Angst haben selbstständig zu denken, weil
Die Pädagogische Hochschule Vorarlberg bietet wohnortnahe Lehramtsstudien an. sie wenigstens einen Helden haben, der an sie glaubt? Kin der brauchen so einen Helden, einen Erwachsenen, der nicht aufhört an sie zu glauben, der um die Kraft menschlicher Be ziehungen weiß und sie im mer wieder ermutigt, das Be ste zu geben. Was ist Ihre Vorstellung einer guten Schule? Das wichtigste Ziel ist, die Benachteiligungen, die man che Kinder „mitbringen“ – wie beispielsweise begrenzte fi nanzielle Möglichkeiten, Schwierigkeiten mit der Spra che oder kaum Unterstüt
zungsmöglichkeiten durch die Eltern – in der Schule auszu gleichen und mehr Chancen gerechtigkeit herzustellen. Gleichzeitig müssen Bega bungen gefördert und Lei stung gefordert werden. Wenn wir ein besseres Bildungssy stem wollen, brauchen wir mehr Chancengerechtigkeit und einen hohen Leistungs anspruch. Wir müssen unbedingt si cherstellen, dass die Bildungs standards erreicht werden und keine Jugendlichen mehr die Schule abbrechen. Ein be deutsamer Schritt dazu ist die Schaffung von Ganztagsan
geboten, aber auch eine nterstützung der Schulen U zur Schulentwicklung. Dass diese und weitere Maßnah men tatsächlich nachhaltige Veränderungen bewirken kön nen, zeigen etliche namhafte Studien. Welche Fächer können in Vorarlberg studiert werden? Die Pädagogische Hoch schule Vorarlberg bietet wohn ortnah ein vollständiges Lehr amtsstudium für die Primar stufe und im Verbund der Lehrer (innen)-bildung West für die Sekundarstufe Allge meinbildung an. In kleinen
Gruppen mit individueller Be treuung kann in Feldkirch das Lehramt für Volksschulen und für die Schulen der Sekundar stufe können die Fächer Deutsch, Mathematik, Eng lisch sowie Geschichte, Sozial kunde, Politische Bildung und die Bildungswissenschaft lichen Grundlagen studiert werden. Gleichzeitig haben die Studierenden der PH Vorarl berg die Möglichkeit, die viel fältigen Angebote des großen Verbunds der Lehrer (innen)bildung West zu nutzen. Gibt es für Interessierte die Möglichkeit, die Pädago-
gischen Hochschule live zu erleben? Ja, die gibt es. Am 25. Febru ar und am 15. März findet bei uns jeweils eine Infoveran staltung statt. Dort kann alles über das Studium, den Ablauf und auch zu den Unterschie den des Primar- und Sekun darstudiums erfahren wer den. Zusätzlich besteht dort auch die Möglichkeit, offene Fragen beantworten zu las sen. Wer sich noch ein besse res Bild von unserer Hoch schule machen möchte, ist außerdem herzlich zur „Open Week“ eingeladen – diese fin det vom 25. bis 29. März statt. Alle Interessierten können sich dort von Montag bis Frei tag in spannende Vorle sungen hineinsetzen und er leben, wie die Hochschule funktioniert. Warum in manchen Situati onen ein Blackout völlig nor mal ist, ist ebenso Thema wie die Faszination von Bienen oder wie man glücklich wird, indem man sein Gedächtnis belügt. Außerdem gibt es die Möglichkeit, eine der ange botenen Streaming-Vorle sungen zu besuchen und so mit live aus Innsbruck die Deutsch-Vorlesungen mitzu verfolgen. Studierende der Hochschülerschaft und Ver treter des Rektorats werden darüber hinaus zur Verfü gung stehen, um Informatio nen zum Lehramtsstudium zu geben.
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Mit Herz, Hirn und Verstand in die Welt der Pflege Info-Lounge und Open-House: Die Krankenpflegeschulen Feldkirch und Rankweil laden Interessierte dazu ein, die Welt der Pflegekräfte kennenzulernen. Wer sucht ihn nicht, den Beruf mit Berufung? Michael Ladurner hatte Mut zur Veränderung! Sein erster Berufsweg hat ihn nicht ganz erfüllt, eine Pflegeausbildung hat ihn schon immer gereizt. „Der Zivildienst bei der Rettung hat spannende Einblicke gegeben und den Stein einmal mehr ins Rollen gebracht“, so Michael. Mit 25 Jahren hat er den großen Entschluss gefasst und umgesattelt. 2017 hat er die Gesundheits- und Krankenpflegeschule Feldkirch abgeschlossen und arbeitet jetzt im akademischen Schwerpunktkrankenhaus Feldkirch. Psst, schon gehört? Pflegeausbildungen bieten coole Möglichkeiten.
Durch die Abwechslung von Theorie und Praxis waren wir ständig mit neuen Situationen und Teams konfrontiert. Die Sozialkompetenz ist stetig gestiegen. Mich persönlich hat auch der technische Hintergrund fasziniert. Michael Ladurner Absolvent der Gesundheitsund Krankenpflegeschule Feldkirch
Mit viel Schwung Nach dem Abschluss des Slawistik-Studiums und drei Jahren als Projektmanagerin wusste Norin Jäger, dass sie sich beruflich umorientieren möchte. Sie gab ihrer psychologischsozialen Ader nach und begann im Herbst 2016 wieder die Schulbank in der Gesundheits- und Krankenpflegeschule Rankweil zu drücken. „Die Psyche des Menschen hat mich schon immer sehr fasziniert. Ich konnte mich schon immer gut in Menschen reinversetzen“, erklärt Norin die
richtige Wahl ihres zweiten Bildungsweges. Coole Möglichkeiten Nach einer Ausbildung an der Gesundheits- und Krankenpflegeschule (GKPS) in Feldkirch oder an der Gesundheitsund Krankenpflegeschule (PGKPS) in Rankweil sind die beruflichen Einsatzmöglichkeiten facettenreich: Neben der klassischen Pflege warten weitere vielversprechende Karrierechancen auf die Diplomkrankenschwes-tern und -pfleger. Ob in einem Krankenhaus, in Langzeitpflegeeinrich-
tungen, Hilfsorganisationen oder der Gesundheitsindustrie – Pflegefachkräfte sind heute gefragter denn je. Komm’ und informiere dich Eine Pflegeausbildung ist eine Entscheidung fürs Leben. Um diese gut informiert treffen zu können, bieten die Krankenpflegeschulen Feldkirch und Rankweil Informationsveranstaltungen an: Die „Info-Lounge“ in der GKPS Feldkirch findet am 22. Februar 2019 von 13 bis 18 Uhr statt. Die PGKPS Rankweil lädt am 5. April 2019 von 13 bis 17 Uhr zum „Open- House“.
Wir suchen helfende Hände.
Interesse geweckt? Info-Lounge Gesundheits- und Krankenpflegeschule F eldkirch: 22. Februar 2019, 13 bis 18 Uhr Open House Gesundheits- und Krankenpflegeschule R ankweil: 5. April 2019, 13 bis 17 Uhr
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8 Bildung und Seminare
Freitag, 8. Februar 2019 Extra
Ohne Energie läuft nichts Spätestens seit den hohen Benzinpreisen und den Gefahren des Klimawandels ist allen klar: Energie ist ein kostbares Gut. Entsprechend dynamisch ist die Forschung und Entwicklung in diesem Bereich. Genau das fasziniert Alexander Tomasini am Studium Energietechnik und Energiewirtschaft. „Technische Abläufe haben mich schon immer interessiert“, erzählt Alexander Tomasini. Nach der HTL Bregenz arbeitete er zwei Jahre bei den vkw und kam erstmals intensiv mit dem Thema Energieeffizienz und erneuerbare Energien in Berührung. „Schon damals hat mich dieses Thema fasziniert.“ Theorie und Praxis Als an der FH Vorarlberg der Bachelorstudiengang Elektrotechnik dual gestartet ist, entschied sich Alexander Tomasi-
ni für diese neue Form des Studierens: „Der duale Studiengang verbindet ein Hochschulstudium mit einer praktischen Ausbildung in einem Unternehmen. Mein Ausbildungsunternehmen war Eberle Automatische Systeme.“ Dort konnte der Student das Gelernte gleich in der Praxis umsetzen. „In meiner Bachelorarbeit beschäftigte ich mich mit der Energiebereitstellung und der Bedarfserhebung für das neue Betriebsgelände, das Eberle plant. Es war total interessant, an so einem innovativen Projekt mitzuarbeiten.“ Innovative Fachrichtung Nach Abschluss des Bachelorstudiums Elektrotechnik Dual arbeitete Tomasini für ein Jahr Vollzeit bei Eberle Automatische Systeme. In dieser Zeit reifte der Entschluss, ein Masterstudium anzuschließen. Tomasini entschied sich für das
berufsbegleitende Studium Energietechnik und Energiewirtschaft und erklärt dies so: „Energie wird immer gebraucht und ist eines der großen Zukunftsthemen. Deshalb gibt es in diesem Bereich sehr viele neue Entwicklungen. Wer in diesem Themenfeld sattelfest ist, wird ausgezeichnete Jobchancen haben. Aber was am wichtigsten ist: Es ist ein sehr spannender und innovativer Bereich.“ Ein Studium mit Zukunft! Energie erneuerbar zu erzeugen und effizient einzusetzen, ist DAS Thema der Zukunft! Das Masterstudium Energietechnik und Energiewirtschaft bietet eine ideale Ausbildung für dieses innovative Berufsfeld. Gute Betreuung und hoher Praxisanteil Alexander Tomasini schätzt die Studienbedingungen an der FH
Für erneuerbare Energie interessiert sich Student Alexander Tomasini schon sehr lange. Vorarlberg: „Der große Vorteil sind die kleinen Gruppen. Dadurch entsteht ein direkter und
Elektrotechnik Dual
Während der Praxisphasen werden die akademischen Kenntnisse gleich in betriebliche Erfahrungsprozesse transferiert.
enger Kontakt mit den Dozierenden, was wiederum eine gute Betreuung bewirkt. Außer-
dem haben die Studiengänge an der FH Vorarlberg einen hohen Praxisanteil.“
Energietechnik und Energiewirtschaft
Bachelorstudium Studiendauer: 6 Semester
Masterstudium
• Hochschulstudium plus praktische Berufsausbildung in einem Unternehmen •Fundierte Grundlagenausbildung im 1. Studienjahr • Anstellung ab dem 3. Semester und monatliches Gehalt •Studien- und Praxisphasen wechseln ab •Gezielte Ausbildung für heutige Anforderungen
•Studienform: berufsbegleitend • Vertiefungsrichtungen: Energietechnik und Energiewirtschaft sowie weitere Wahlmöglichkeiten aus den technischen Masterstudien gängen Mechatronics und Informatik • Zusammenarbeit mit der Forschung
Kontakt Bernadette Auer T +43 5572 792-5800 elektrotechnik-dual@fhv.at www.fhv.at/etdual
Kontakt Birgit Berger T +43 5572 792-5700 energie-master@fhv.at www.fhv.at/etw
Studiendauer: 4 Semester
Impressum | Redaktion und Texte: Sabrina Galehr, Jasmin Quast Bilder: Titelbild: Shutterstock/Iakov Filimonov; Fachhochschule Vorarlberg, PH Vorarlberg, AMS, Alexander Ess, Matthias Weissengruber, WIFI, Shutterstock, Schloss Hofen Anzeigen beratung: Russmedia Verlag GmbH, Gutenbergstraße 1, 6858 Schwarzach
Layout: Marsinah Toth
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Pädagogische Hochschule Vorarlberg
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