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2018 01 23 extra top lehrlinge

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Top-Lehrlinge

Bild: Julius Blum

23. Jänner 2018

Pluspunkte Zahl der Lehrlinge nimmt wieder zu

UnterstĂźtzung Ausbildungssuche mit den Eltern

Erste Einblicke Schnuppertage bei Unternehmen nutzen


Dienstag, 23. Jänner 2018 Extra

2 Top-Lehrlinge

Ausbildung der Zukunft: Die Zahl der Lehrlinge nimmt wieder zu Die duale Ausbildung bleibt weiterhin die wichtigste Ausbildungsschiene der Jugendlichen Vorarlbergs. Ende 2017 standen 7028 Lehrlinge in Ausbildung. Das bedeutet ein Plus von 0,8 Prozent gegenüber dem Jahr 2016. Die aktuellen Daten der Lehrlingsstelle der Wirtschaftskammer Vorarlberg weisen auf eine Stabilisierung der Lehrlingszahlen in Vorarlberg hin. Dr.

aufgrund der demografischen Entwicklung den Anteil der Jugendlichen, die sich für eine Lehre entscheiden, weiterhin hoch zu halten.“ Und das ist gut so, denn der Bedarf an Fachkräften wird in den kommenden Jahren weiter steigen. WKV-Direktor Jenny erklärt: „Mit der dualen Ausbildung haben wir es in der Hand – gemeinsam mit dem Rückenwind aus der guten Konjunktur – zu den dringend gesuchten Fachkräften aus eigener Ausbildung zu kommen.“ Zuwachs auch bei den Lehrlingen im ersten Lehrjahr Ende 2017 standen 7028 Lehrlinge in Vorarlberg in Ausbildung. Das bedeutet ein Plus von 0,8 Prozent gegenüber dem Jahr 2016. Auch die Zahl der Lehrlinge im ersten Lehrjahr hat sich weiter gesteigert: 2279 Jugendliche entsprechen einem Plus von 1,6 Prozent. Die Lehreintritte, gemessen an den 15-Jährigen, liegen bei 52,8 Prozent, ein Spitzenwert im Vergleich mit anderen Bundesländern in Österreich und zugleich der höchste Wert der vergangenen vier Jahre.

Dr. Christoph Jenny Direktor WKV

Mit der dualen Ausbildung haben wir es in der Hand – gemeinsam mit dem Rückenwind aus der guten Konjunktur – zu den dringend gesuchten Fachkräften aus eigener Ausbildung zu kommen. Christoph Jenny, Direktor der Wirtschaftskammer Vorarlberg, zeigt sich erfreut: „Das ist sehr erfreulich, denn es gelingt uns trotz Herausforderungen

Neue Lehrlinge und beliebte Berufe Unter anderem führten Maßnahmen und Aktivitäten im

Gesamt

Männlich

8000 2345 2172

2188

2243

2279

1540

1500

1385 2244 925

1000

1455

1501

1544

787

7785

5216

5174

5000

7429

7111

4943

Männlich

6974

4778

4730

2333

2244

Weiblich

7028

4817

4000 3000

805

7980

7000 6000

2000 1606

Jugendlichen der Beruf Metalltechniker, gefolgt von Elektrotechniker, Kraftfahrzeugtechniker, Installations- und Gebäudetechniker sowie Tischlereitechniker. Dahinter folgen Einzelhandelskaufmann, Maurer, Koch, Zimmerer und Informationstechnologe. Bei den weiblichen

Gesamt

Weiblich

2531

2500

Flüchtlingsbereich zu einer merklichen Steigerung der Lehrlinge mit nicht österreichischer Staatsbürgerschaft. Waren es im Jahr 2016 noch 777 Personen, erhöhte sich 2017 die Zahl um 52 auf 926 Jugendliche. In der Beliebtheitsskala ganz oben ist bei den männlichen

Zahl der Lehrlinge 2012 - 2017

Lehrlinge im 1. Lehrjahr 2012 - 2017 3000

Über 46 Prozent der Lehrlinge werden im Gewerbe und Handwerk ausgebildet, gefolgt von den Sparten Industrie und Handel.

733

742

735

2764

2611

2486

2211

2000

500

1000 0

0

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© Die Wirtscha# 1-3/2018

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Quelle: Lehrlingsstatistik 2017 Vorarlberg

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Quelle: Lehrlingsstatistik 2017 Vorarlberg

© Die Wirtscha# 1-3/2018

Lehrlingen befindet sich der Beruf Einzelhandelskauffrau an erster Stelle, Bürokauffrau an zweiter Stelle und Friseurin und Perückenmacherin (Stylistin) an dritter Stelle. Hinter den „Top 3“ folgen Metalltechnikerin, Verwaltungsassistentin, Restaurantfachfrau, Pharmazeutisch-kaufmännische Assistentin, Hotel- und Gastgewerbeassistentin und Köchin. Lehrlingszahlen 2017: Daten, Fakten und Zahlen • Ende 2017 standen 7028 Lehrlinge in Ausbildung. Das bedeutet ein Plus von 0,77 Prozent zum Vorjahr. • 118 Personen absolvieren ihre Ausbildung gemäß § 8b(2) Berufsausbildungsgesetz in der sog. Teilqualifikation. • Im Jahr 2017 wurden 3433 neue Lehrverträge abgeschlossen. • 35,41 Prozent der Lehrlinge kommen aus der Polytechnischen Schule, 39,67 Prozent aus der Neuen Mittelschule, der Haupt- oder sonstigen Schulen, 24,92 Prozent aus BMS, BHS und AHS.

• 46,06 Prozent der Lehrlinge werden im Gewerbe und Handwerk ausgebildet, gefolgt von den Sparten Industrie, Handel und Tourismus. • Der Ausländeranteil bei den Lehrlingen ist mit 13,18 Prozent etwas höher als im Vorjahr. • 1874 Betriebe bilden Lehrlinge aus. Davon sind 127 Unternehmen aus einem Bereich außerhalb der Wirtschaftskammer.

Wissenswertes Die Website www.lehrevorarlberg.at ist das umfangreichste und informativste Online-Portal zur Lehre in Vorarlberg. Die Website stellt mehr als 170 Lehrberufe vor, 1704 Unternehmen, die Lehrlinge ausbilden, sind dort zu finden. Außerdem finden Interessierte auf www.lehrevorarlberg.at viele Tipps zum Thema Bewerbung.

Wie kann die duale Ausbildung weiter aufgewertet werden?

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as duale Ausbildungssystem verbindet Theorie und Praxis. Gelernt und umgesetzt wird im Unternehmen und in der Berufsschule. Und das macht eine Lehre so attraktiv. Denn die Lehrlinge können ihr theoretisch und praktisch erworbenes Wissen/Können täglich anwenden und auch ausprobieren. Diese Voraussetzungen machen die Jugendlichen zu gefragten Fachkräften mit vielen beruflichen Chancen an sicheren Arbeitsplätzen bei guter Entlohnung!

ie ideale Mischung aus Theorie und Praxis ist essenziell für die duale Ausbildung. Je besser das Zusammenspiel ist, umso gezielter können die benötigten Fachkräfte von morgen ausgebildet werden. Ein steigendes Angebot an sicheren Arbeitsplätzen sowie vielseitigen Karrieremöglichkeiten machen die duale Ausbildung zusätzlich attraktiv für Jugendliche.

ei gutem Verdienst Schritt für Schritt in die Arbeitswelt – dafür steht die Lehre. Parallel kann die Berufsmatura oder danach eine Meisterprüfung abgelegt werden. Bei Lernproblemen unterstützen wir unsere Youngsters. Auslandsaufenthalte im Rahmen von Austauschprogrammen erweitern den Horizont. Und dank der JobRotation lernen unsere Lehrlinge alle Abteilungen kennen. Das schafft gesuchte Profis mit dem Blick fürs Ganze.

ch bilde das zweite Mal eine Medienfachfrau bei Russmedia aus. Die Lehre erfordert eine hohe Auffassungsgabe und Freude an der Medien- und Kommunikationsbranche. Es liegt in unserer Hand, die Kompetenz der einzelnen Kollegen zu nutzen, um die Ausbildung vielseitig zu gestalten. Unser Unternehmen bietet neben verschiedenen Medienformen auch weitere internationale Standorte. Unsere Auszubildende wird davon profitieren.

ntwicklungen, unter anderem im Rahmen der Industrie 4.0 oder der Digitalisierung, eröffnen große Chancen, die die duale Ausbildung zur Sicherung unserer Fachkräfte von morgen nutzen und stärken kann. Eine umfangreiche Grundausbildung garantiert, dass wir anschlussfähig sind. Zusätzlich ermöglicht eine zukunftsorientierte Ausrichtung unseren langfristigen Erfolgsbeitrag – für unsere Jugendlichen und unser Unternehmen.

ie duale Ausbildung hat in Vorarlberg einen sehr hohen Stellenwert. Um die Wertigkeit der Lehre hoch zu halten, ist ein fairer und wertschätzender Umgang mit den Facharbeitern von morgen essenziell. Wertschätzung wird vor allem durch Förderung erreicht, weswegen gute Lehrlingsausbildner das A und O sind. Karrierebeispiele sind wohl immer noch die beste Werbung für eine duale Ausbildung und diese gibt es bei SPAR zur Genüge.

Dieter Hämmerle Ausbildungsleiter, Blum

Peter Nußbaumer Bereichsleiter Produktion und Ausbildung, Meusburger

Ing. Dominik Lercher, B.Sc. Geschäftsleitung, Lercher Werkzeugbau GmbH

Anke Hilger Leitung Kampagnenmanagement, VN

Mag.(FH) Bernadette Hammerer, MSc, Recruiting und Ausbildung, illwerke vkw

Simon Gombotz Lehrlingsverantwortlicher, SPAR Vorarlberg


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illwerke vkw sucht neue Lehrlinge Rund 25 junge Mädchen und Jungen erhalten ab September 2018 die Möglichkeit, eine Ausbildung bei Vorarlbergs größtem Energiedienstleister zu beginnen. Als wichtige Zukunftsbranche hat die Energiewirtschaft gerade für junge Menschen, die an Themen wie Elektrotechnik, Maschinenbau, Ingenieurwesen, Umwelt, Wasserkraft oder Elektromobilität interessiert sind, einiges zu bieten. Derzeit erlernen zirka 100 Lehrlinge an den beiden Standorten Bregenz und Vandans ihren Lehrberuf. Damit ist der Energiedienstleister einer der größten Ausbildungsbetriebe in Vorarlberg. Die Lehrausbildung hat innerhalb des Unternehmens einen besonders hohen Stellenwert – das zeigt auch die Tatsache, dass die Verantwortlichen kürzlich mehr als eine Million Euro in die Lehrwerk-

stätte in Bregenz investiert haben.

Thomas Battlogg Leiter Lehrlingsausbildung illwerke vkw

Nach der Ausbildung sind unsere Lehrlinge vollumfängliche Experten auf ihrem Gebiet – und auch von anderen Unternehmen gefragt. Top-Lehre mit vielen Extras Bestens ausgestattete Lehrwerkstätten, motivierte Ausbildner sowie eine interessante und abwechslungsreiche Tätigkeit sind nur einige der vielen Vorzüge einer Lehre bei illwerke vkw. Derzeit erlernen bei illwerke vkw ca. 100 Lehrlinge an den beiden Standorten Bregenz und Vandans ihren Lehrberuf. Dazu kommen ein umfangreiches Aus- und Weiterbildungsangebot mit Workshops und Exkursionen in den Bereichen Arbeitssicherheit, Sozialkompetenz und Energieeffizienz. Für viele Lehrlinge gibt es dazu die Möglichkeit, im Rahmen eines Austauschs Erfahrungen im Ausland zu sammeln. Motivierter Einsatz wird darüber hinaus mit einem Prämiensystem belohnt.

Wer mit der Lehrausbildung noch nicht genug hat, dem stehen weitere Karrierechancen offen.

Mit der Lehre nicht genug Wer mit der Lehrausbildung noch nicht genug hat, dem stehen weitere Karriere-

Bring Spannung in dein Leben! Elektrotechniker/in Metalltechniker/in Bürokaufmann/frau Seilbahntechniker/in IT-Techniker/in Geoinformationstechniker/in

QR-Code scannen und Kinospot ansehen

Energiezukunft gestalten.

chancen offen: Meisterprüfung, Matura oder sogar ein Studium können an die Ausbildung angeschlossen werden. Nicht umsonst wurde die Lehrausbildung bei illwerke vkw bereits mehrfach ausgezeichnet. Die Schritte zur Lehre bei illwerke vkw Die Vereinbarung eines Schnuppertermins ist der erste Schritt und die Voraussetzung für einen Ausbildungsplatz. Dabei können die Mädchen und Jungen nicht nur das Unternehmen, sondern auch

andere Lehrlinge kennenlernen. Ist die Entscheidung für einen Lehrberuf gefallen,

folgt die Bewerbung am besten online unter www.lehrlinge.illwerkevkw.at

Wissenswertes Lehrberufe 2018 bei illwerke vkw (Schnupperzeitraum 8. 1. bis 28. 2. 2018) Elektrotechniker/-in Metalltechniker/-in Bürokauffrau/-mann IT-Techniker/-in Geoinformationstechniker/-in Seilbahntechniker/-in Kontakt: Sandra Vogt, Tel. 05556 701-83136 lehre@illwerkevkw.at, www.lehrlinge.illwerkevkw.at facebook.com/feeltheenergy.at

2018 .01. – 28.02. Zeitraum: 08 83136 170 6 55 Tel. 05 kevkw.at lehre@illwer t erkevkw.a lehrlinge.illw at theenergy. el fe e/ .m fb

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4 Top-Lehrlinge

Raiffeisen setzt auf frische Ideen Klassische Ausbildung war gestern, neue Ansätze in der Lehre sind gefragt. Jugendliche verlangen dies ebenso wie der Arbeitsmarkt. Raiffeisen hat sich dem verschrieben und zeigt auf, wie eine moderne Lehre aussieht. Wer die besten Jugendlichen als Lehrlinge gewinnen will, muss sich anstrengen. Eine große Marke zu sein, Branchenführer und traditionell ein beliebter Arbeitgeber, das reicht schon längst nicht mehr. Die Jugendlichen von heute wollen mehr von ihrem Lehrlingsplatz haben. „Die Jugendlichen haben es sich verdient, dass Unternehmen sich tatsächlich um sie bemühen. Ausruhen gibt es da nicht“, stimmt Carmen MattweberNatter, Personalentwicklerin und Lehrlingsbeauftragte der Raiffeisenlandesbank Vorarlberg, dem zu. Die größte Bankengruppe des Landes setzt daher ein ganzes Bündel von Maßnahmen, um mit ihrer Lehre an die besten Jugendlichen heranzukommen. Ganz schön clever Zentraler Pluspunkt der Lehre bei Raiffeisen ist und bleibt die Ausbildung selbst: „Wir legen größten Wert darauf, Jugendlichen den Zugang zu einem breiten Aufgabenspektrum zu ermöglichen“, betont Carmen Mattweber-Natter. So durchlaufen die Lehrlinge bei Raiffeisen verschiedene Bereiche im Bankwesen und erarbeiten sich Fachkenntnisse und vielfältige Kompetenzen. Die Übernahme von Verantwortung spielt dabei von An-

Mag. Carmen Mattweber-Natter (Personalentwicklung Raiffeisenlandesbank Vorarlberg) (ganz hinten) und die Lehrlinge der Raiffeisenlandesbank Vorarlberg. fang an eine wichtige Rolle. Die Raiffeisen Lehrlingsbeauftragte dazu: „Im Bankbereich tragen die Mitarbeiter immer eine hohe Verantwortung. Wir möchten unsere Lehrlinge zu Selbstständigkeit und Eigeninitiative motivieren. Natürlich ohne sie dabei alleine zu lassen.“ Kontaktfreudig Ein Lehrling bei Raiffeisen hat vom ersten Tag an mit Menschen zu tun. Zuerst einmal hat jeder Jugendliche seinen

persönlichen Begleiter an der Seite. Bei Fragen, aber auch einfach zum Reden steht er bereit. „Raiffeisen ist ein großer Arbeitgeber. Doch bei uns sind Jugendliche trotzdem keine Nummer. Im Gegenteil: Wir begleiten sie persönlich und individuell.“ Dazu gehören auch die Unterstützung in der Persönlichkeitsentwicklung, Coachings und die Förderung sozialer Kompetenz. Lehrlinge der Vorarlberger Raiffeisenbanken können dafür auch soziale Tage absol-

vieren. Erst kürzlich besuchten einige von ihnen die Werkstätten der Caritas Vorarlberg und legten dort selbst Hand an. „Wir veranstalten außerdem regelmäßig Treffen aller Raiffeisen-Lehrlinge des Landes“, bekräftigt die Lehrlingsbeauftragte. Beim letzten Event kochten die Lehrlinge beispielsweise gemeinsam in der essküche Götzis. Personalentwicklerin Carmen Mattweber-Natter: „Eine Lehre bei Raiffeisen ist eine

fachliche Ausbildung und eine Persönlichkeitsentwicklung zugleich. Wir stellen Ansprüche an unsere Lehrlinge,

aber die Lehrlinge haben auch Ansprüche an uns. Das ist ein fruchtbares Zusammenspiel.“

Wissenswertes Meet.Einander – das Infoevent zur Lehre bei Raiffeisen: • Raiffeisenlandesbank Vorarlberg, Bregenz: 29. Jänner Wer dabei sein will, sollte sich jetzt als Lehrling bei den Vorarlberger Raiffeisenbanken bewerben und sich damit einen der Plätze beim Meet.Einander 2018 unter www.karriereinvorarlberg.at sichern!

„Krisensicher und Top-Perspektiven“ Wer sich für eine Lehre zum Versicherungskaufmann in der Wiener Städtischen Versicherung entscheidet, profitiert von einem krisensicheren Beruf mit besten Zukunftsaussichten. Warum das so ist, erzählen Sophie Mathis, Lehrling in der Landesdirektion Vorarlberg, und ihr Mentor Sasa Jokic. Frau Mathis, erzählen Sie uns bitte, wieso Sie sich für eine Lehre in der Wiener Städtischen entschieden haben? Mathis: Für mich war klar, dass ich Abwechslung brauche. Ein klassischer Bürojob wäre nichts für mich. Da fiel die Wahl schnell auf den Beruf der Versicherungskauffrau, denn man trifft täglich auf unterschiedlichste Menschen, die sich in verschiedenen Lebenssituationen befinden. Kein Beratungsgespräch gleicht dem anderen. Für eine Ausbildung in der Versicherungsbranche spricht zudem, dass kaum eine Branche so nachhaltig wächst. Die Themen Sicherheit und Vorsorge werden auch in Zukunft enorme Bedeutung haben. Das macht den Beruf krisensicher.

Sophie mag ihren abwechslungsreichen und sicheren Job.

Wie sieht die Ausbildung in der Wiener Städtischen aus, Herr Jokic? Jokic: Das Besondere an der Lehre in der Wiener Städtischen ist das Mentorensystem. Ab dem ersten Tag wird jeder Lehrling von einem Mentor, einem erfahrenen Versicherungsberater, begleitet. Unsere Aufgabe ist es, die Lehrlinge dabei zu unterstützen, das Gelernte in der Praxis umzusetzen. Wir versorgen die Berufseinsteiger mit hilfreichen Tipps und Tricks, um sie so optimal auf den Job vorzubereiten. Daneben besuchen die Lehrlinge die Berufsschule, wo ihnen das theoretische Know-how vermittelt wird. Was erwartet Sie nach der Lehre? Welche Karrieremöglichkeiten bieten sich? Mathis: Nach erfolgreichem Lehrabschluss folgt die Übernahme in den Außendienst, worauf ich mich sehr freue. Prinzipiell legt das Unternehmen großen Wert auf die Ausund Weiterbildung und bietet den Mitarbeitern ein umfangreiches Angebot. Dadurch ergeben sich vielfältige Karrieremöglichkeiten, die nach oben hin offen sind und für jeden gleich – ob ehemaliger Lehrling oder Quereinsteiger. Es liegt an jedem selbst, was er aus den Möglichkeiten und seinem Potenzial macht. Was sind die Aufgaben eines Versicherungsberaters, welche Fähigkeiten sind dabei gefragt? Mathis: Im Vordergrund steht die persönliche Beratung und Betreuung unserer

Lehrling Sophie Mathis mit ihrem Mentor Sasa Jokic. Kunden. Für diese sind wir wichtige Sicherheitsberater und Vertrauenspersonen. Jedes Beratungsgespräch braucht gute Vorbereitung und vollen Einsatz, um auf den individuellen Menschen, seine Situation und Bedürfnisse eingehen zu können. Dafür ist ein hohes Maß an Sozialkompetenz unverzichtbar. Was außerdem zählt, sind Kommunikationsstärke und Engagement, umfangreiches Fachwissen und Verkaufstalent.

Wie hoch sind die Verdienstmöglichkeiten? Jokic: Im Unternehmen wird Einsatz geschätzt und entsprechend entlohnt. Daher hängt das Einkommen v. a. vom persönlichen Engagement jedes Einzelnen ab. Prinzipiell werden ausgezeichnete Verdienstmöglichkeiten geboten. Viel wichtiger ist aber, dass Mitarbeiter von einer hohen sozialen Absicherung sowie einem fixen Angestelltenverhältnis profiANZEIGE tieren.

Fotos: Wiener Städtische

Jetzt bewerben! Karriere mit Lehre im „ausgezeichneten Lehrbetrieb“ Die Landesdirektion Vorarlberg erhielt kürzlich das Prädikat „ausgezeichneter Lehrbetrieb“. Damit werden jene Ausbildungsbetriebe ausgezeichnet, die sich für eine qualitativ hochwertige Lehrlingsausbildung einsetzen. Neugierig geworden? Dann bewerben Sie sich jetzt! Gudrun Huber Lehrlingsbeauftragte Landesdirektion Vorarlberg Tel.: 050 350-47213 E-Mail: G.Huber@wienerstaedtische.at


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Genug Stoff für ein ganzes Leben Alles, was einen guten Arbeitgeber ausmacht, finden Lehrlinge bei Getzner Textil: Ein interessantes Thema und einen modernen, zukunftssicheren Arbeitsplatz, der genug Raum für Privatleben lässt. Bereits 1818 als Familienunternehmen gegründet, beschäftigt Getzner Textil heute ca. 810 Mitarbeiter in Bludenz, darunter 57 Lehrlinge in den verschiedenen Ausbildungsberufen. Getzner Textil produziert exklusive Afrikabekleidungsdamaste sowie hochwertige Blusen- und Hemdenstoffe und ist auch im Bereich technische Textilien erfolgreich. Zur Firma Getzner Textil gehören noch acht weitere Tochterunternehmen in ganz Europa. Teil eines erfolgreichen Unternehmens werden Getzner Textil stellt ab Herbst 2018 Lehrlinge in den Fachbereichen Labortechnik, Elektrotechnik, Metalltechnik, Betriebslogistik, Textiltechnologie und Textilchemie ein. Die technischen Berufe sind gerade in einem textilen Betrieb sehr vielseitig, als MetalltechnikerIn erlernt man zum Beispiel nicht nur die Installation einer Maschine sondern es wird auch alles von der Dreherei, bis über den Stahlbau geübt und man erarbeitet komplexe Maschinenteile. Ab dem zweiten Lehrjahr sind die Auszubildenden nicht mehr in der Lehrwerkstatt, sie werden

Genussbotschafterin

LEHRLIN GE esucht

Bei Getzner Textil haben Frauen in technischen Berufen die selben Chancen wie Männer. in den verschiedenen Bereichen eingesetzt und vor Ort ausgebildet. Neben der fachlichen Qualifikation sollen bei Getzner Textil auch die Lehrlinge in ihrer Persönlichkeit wachsen. Deshalb werden verschiedene Seminare zum Thema Konfliktmanagement, Teamkompetenz sowie Ethik & Moral angeboten. Der Ausbildungsbetrieb richtet sein Augenmerk auch auf die individuelle Entwicklung eines jeden Lehrlings, so wird auch firmeninterne Lernhilfe angeboten. Das Anliegen, dass auch Frauen in technischen Berufen die selben Chancen wie Männer haben, wurde mit dem Verein Amazone erfolgreich umgesetzt. Vom Lehrling zum Abteilungsleiter Zudem gibt es seit 2017 ein Austauschprogramm für die Lehrlinge. So haben sie u. a. auch die Möglichkeit, die Fir-

ma Herbert Kneitz GmbH kennenzulernen. Seit 2000 wird Getzner lückenlos für sein Engagement in der Lehrlingsausbildung mit dem Gütesiegel „Ausgezeichneter Lehrbetrieb“ prämiert. Da dies nicht ohne gutes Fachpersonal möglich wäre, wird die Weiterbildung unter den Ausbildnern vom Betrieb sehr unterstützt. Und diese wollen die Lehrlinge nicht nur fachgerecht und umfassend ausbilden und ihnen damit einen perfekten Start ins Berufsleben ermöglichen. Sie freuen sich auch, wenn die jungen Fachleute ihren Berufsweg nach der Lehrzeit bei Getzner Textil fortsetzen. Beispiele dafür gibt es genügend: Viele ehemalige Auszubildende sind heute bei Getzner fest angestellt. Der Weg vom Lehrling zum Abteilungsleiter ist in diesem Unternehmen nicht unmöglich.

Ich check’s! Meine Lehre. Mein Ländle. Mein Markt. Prämien bis zu

€6.200,Lebensmittelexpertin

Eine Bewerbung sollte authentisch sein und die Persönlichkeit widerspiegeln.

Bewerbung ist eine erste Eintrittskarte Das Bewerbungsschreiben dient dem potenziellen Lehrling zu seiner schriftlichen Vorstellung. Dabei gibt es einige Punkt zu beachten. Endlich! Die Entscheidung für eine Berufsausbildung ist gefallen. Es in die zweite Runde. Bewerbungen müssen geschrieben und versendet werden – immer vor dem Hintergrund, dass die Bewerbungsunterlagen das Erste sind, was der potenzielle Arbeitgeber vom Lehrling zu Gesicht bekommt. Man versendet also mit der Bewerbung nicht einfach einen Brief, sondern eine persönliche Visitenkarte, aus der Personalchefs viel herauslesen können. Die „richtigen Bewerbungsunterlagen“ gibt es nicht. Die Geschmäcker von Personalverantwortlichen sind unterschiedlich

und auch das, was ihnen wichtig ist. Zu den Standardunterlagen gehören: • Bewerbungsschreiben: Hier sollte der Jugendliche kurz ausführen, warum er Interesse an der Lehrstelle hat und weshalb er sich dafür geeignet fühlt • Lebenslauf • Zeugnisse (Schulen, Ferialpraktika) in Kopie • Foto: digitales Foto bzw. Passfoto auf dem Lebenslauf Bewerbungs-Goodies Zusätzliche Unterlagen, die fallweise einen positiven Eindruck erwecken können: • Ein Deckblatt • Ein Blatt mit deinen persönlichen Stärken • Arbeitsproben, z. B. bei kreativen Berufen

• Referenzen sind nützlich: Personen, die über mich Auskunft geben können, z. B. LehrerInnen, TrainerInnen von Vereinen ... Worauf achten? Einige Dinge sind besonders wichtig. Die Unterlagen sollten sauber und ohne Eselsohren beim richtigen Ansprechpartner landen. Im Zweifelsfall ist vorher abzuklären, wer der richtige Adressat der Unterlagen ist. Beim Bild ist darauf zu achten, dass ein ordentliches Porträt auf dem Begleitschreiben platziert wird. Kein Urlaubs- oder Partybild! Die Bewerbungsunterlagen sollten von (erfahrenen) Erwachsenen durchgesehen und auch auf Rechtschreibund Grammatikfehler kontrolliert werden, z. B. Lehrpersonen ...

Bei Sutterlüty checkst du während einer spannenden Einzelhandelslehre was alles in dir steckt. Als erfolgreiches Vorarlberger Familienunternehmen bieten wir dir eine abwechslungsreiche Ausbildung auf höchstem Niveau und einen sicheren Arbeitsplatz mit hervorragenden Perspektiven für deine Zukunft. Bewirb dich jetzt auf www.sutterluety.at oder auf www.laendlelehre.at


Dienstag, 23. Jänner 2018 Extra

6 Top-Lehrlinge

Theorie trifft auf viel Praxisbezug Beim Höchster Beschlägehersteller Blum sind Maturanten in der Ausbildung sehr willkommen. Michael Hämmerle (25) hat es ausprobiert und nach Gymnasium und Hochschul-Schnuppern beim Beschlägehersteller in Höchst seine Lehre zum Maschinenbautechniker begonnen. Heute ist er angekommen und sich seiner Berufsentscheidung sicher. Als kreativen Kopf hätte man Michael Hämmerle schon als Kind bezeichnen können. Denn er wollte immer schon selbst etwas erfinden. Sein erstes großes Projekt: Ein autonomer Roboter sollte es werden. Ihn interessierte dabei jeder einzelne Schritt – von der ersten Idee des künstlichen Wesens, über das Konstruieren am PC bis hin zum abschließenden Programmieren des Roboters. Bei so viel Begeisterung schien sein beruflicher Weg klar vorgezeichnet zu sein. Und so startete er nach der Matura ein einschlägiges Studium. „Im Studium habe ich dann schnell gemerkt: das ist es nicht, was ich will! Viel zu theoretisch und zu weit weg von der Praxis“, zog Michael nach kurzer Zeit ein Resümee. Er wollte, wie er es bisher hobbymäßig gemacht hatte, lieber selber anpacken, eigene Ideen erarbeiten und mit seinen Händen umsetzen. Bei Blum hat der junge Maschinenbautechniker dann seine berufliche Zukunft gefunden – mit viel Praxisbezug Tag für Tag und tollen Kollegen und Ausbildnern. Im 4. Lehrjahr arbeitet Michael heute an der Entwicklung

im Rahmen einer technischen Lehre spannende Aufgabenfelder, die ihn ein Berufsleben lang faszinieren. Doch eines ist klar: Mit der Lehre hat man nicht ausgelernt – das ist erst der Anfang von vielen beruflichen Chancen! Berufswahl: Vielfältige Möglichkeiten bei Blum Die Auswahl an Lehrberufen ist groß, da fällt den Jugendlichen die Wahl oft schwer. Wer sich ein Bild von den vielfältigen beruflichen Möglichkeiten bei Blum machen

möchte, kann dies bei zahlreichen Veranstaltungen tun: Schüler des 9. Schuljahres und höher können ihren Wunschberuf beim Schnuppern bis im März genauer unter die Lupe nehmen. Auch beim Lehrlings-Infotag bzw. -abend in Höchst und Dornbirn öffnet der Höchster Beschlägehersteller die Türen seiner Lehrwerkstätten. Lehrlinge und Ausbildner beraten die Interessierten, ob eine Ausbildung bei Blum das richtige für sie ist. Mehr Informationen unter: www.lehre-bei-blum.at

Michael Hämmerle hat bei Blum seine berufliche Zukunft gefunden. und Montage von hochkomplexen Anlagen mit. Er ist mittendrin in der Technik! Und wem begegnet er bei der Steuerung der Fertigungsanlagen wieder? Natürlich seinen geliebten Robotern, die inzwischen den Kinderschuhen entwachsen und raffinierte Hightech-Wunder geworden sind! Lehre nach der Matura – warum? Für Blum als Unternehmen ist der Qualifikationsmix wich-

tig, um als Unternehmen erfolgreich zu sein. Techniker mit unterschiedlichen Ausbildungswegen – von der Lehre, über die Matura bis hin zum Studium – werden in vielen Bereichen benötigt, und zwar jeder mit genau seinen Fähigkeiten. Gegenseitige Wertschätzung der jeweiligen Kompetenzen ist dabei sehr wichtig. Doch was sollte ein Jugendlicher unbedingt mitbringen, um eine HightechLehre bei Blum erfolgreich ab-

solvieren zu können? „Wichtig ist die Begeisterung für Technik! In der Ausbildung steht für uns die Individualität klar im Vordergrund. Wir holen die Lehrlinge bei ihrem Wissensstand ab, fordern und fördern sie je nach Einsatz und ihren Talenten“, so Dieter Hämmerle, Ausbildungsverantwortlicher bei Blum. Und bei Hightech-Berufen ist die Matura eine tolle Ergänzung. Generell gilt: Wer gerne praktisch arbeitet und geschickt ist, findet

An modern ausgestatteten Ausbildungsstandorten finden Lehrlinge bei Blum optimale Bedingungen.

Blum kennenlernen … Berufspraktische Tage (Schnupperlehre) noch bis 13. 3. 2018 Lehrlings-Infotag, 3. 2. 2018, 9–12 Uhr, Werk 3, Höchst Lehrlings-Infoabend, 23. 2. 2018, 16–19 Uhr, Werk 7, Dornbirn (Wallenmahd)

Jetzt die Lehre checken Bei Sutterlüty checken Lehrlinge während einer spannenden Ausbildung im Einzelhandel, was alles in ihnen steckt und kassieren für b’sundrige Leistungen bis zu 6200 Euro Prämie. Je nachdem ob sie sich im Bereich Feinkost oder im Fleischfachverkauf spezialisieren wollen – während der Einzelhandelslehre bei Sutterlüty gibt es viele Wege, eine erstaunliche Karriere bis zur verantwortungsvollen Führungsposition zu machen. Als Lehrling bei Sutterlüty arbeitet man von Anfang an überall mit: beim Obst und Gemüse, bei Brot und Back-

waren, bei den Molkereiprodukten, an der Fleisch- und Wursttheke und bei den Getränken, aber auch im Gusto Restaurant, an der Kassa, bei den Bestellungen, im Büro und überall dort, wo etwas zu tun ist. Schon bald übernehmen die Lehrlinge auch selbst Verantwortung – zum Beispiel beim Bestellen der Ware oder beim Kassieren. Bei Fragen hat jeder Ländlemarkt einen eigenen Lehrlingsmentor, der den Auszubildenden, genau wie ihr ganzes Team, jederzeit gerne weiterhilft. Mit Engagement und Einsatz Ein umfangreiches Ausbildungsprogramm und viel

Zeit für Exkursionen, Schulungen und Workshops machen die jungen Frauen und Männer fit für ihre vielfältigen täglichen Aufgaben. Sie lernen viele regionale Partnerbetriebe kennen und erfahren aus erster Hand, wo die b’sundrigen Spezialitäten herkommen und wie sie gemacht werden. Das macht sie mit der Zeit zu Genussbotschaftern und Lebensmittelexperten in einem. Aber nicht nur in der Praxis, auch bei einer ganzen Reihe an Schulungen, Seminaren und Events speziell für Sutterlüty Lehrlinge sind sie live dabei. Engagement und Einsatz werden bei Sutterlüty

Bei Sutterlüty werden Lehrlinge mit der Zeit zu Genussbotschaftern und Lebensmittelexperten.

entsprechend belohnt. Bei Erfolg in der Berufsschule oder im Arbeitsalltag warten großzügige Zeugnisprämien. Bei Lehrlingen, die über die gesamte Lehrzeit b’sundrige Leistungen erbringen, bedankt sich Sutterlüty zum Beispiel mit dem Gratis-Führerschein. So können sie mit Engagement und Fleiß während der Lehre insgesamt bis zu 6200 Euro an Prämien einsacken. Zudem übernimmt Sutterlüty die Lehrmittelkosten, Tickets für öffentliche Verkehrsmittel, die schulische Nachhilfe und vieles mehr. Für Weitsichtige: Die Lehre mit Matura Wer seine Top-Ausbildung noch umfassender machen möchte, hat natürlich auch die Chance auf die berufsbegleitende Matura. Auf diesem Weg unterstützt Sutterlüty seine Lehrlinge zu 100 Prozent. Eine Ausbildung bei Sutterlüty bietet auch langfristige Zukunftsperspektiven. Denn wer während der Lehrzeit ansprechende Leistungen erbringt und die Lehrabschlussprüfung erfolgreich absolviert, kann sich sicher sein, bei Sutterlüty nach der Lehre eine fixe Anstellung zu bekommen. Und weil es immer etwas Neues zu entdecken gibt, hat man auch nach der Ausbildung immer die Möglichkeit, sich zum Beispiel in der Sutterlüty Akademie persönlich und beruflich weiterzuentwickeln – bis zu einer verantwortungsvollen Führungsposition in einem der Ländlemärkte oder in der Zentrale.

Ein umfangreiches Ausbildungsprogramm sowie Exkursionen und Workshops machen fit für die täglichen Aufgaben.

Wissenswertes Wer sich für eine Lehre bei Sutterlüty interessiert, kann sich für zwei unverbindliche Schnuppertage in einem Ländlemarkt anmelden. Wenn alles passt, steht dem Aufnahmetest und dem Start in die Lehre nichts mehr im Wege. Bewerben kann sich jeder, der einen Pflichtschulabschluss und Interesse an den b’sundrigen Spezialitäten aus der Region hat. Bewerben kann man sich online auf www.sutterluety.at oder per Post. Aussagekräftige Bewerbungsunterlagen mit Motivationsschreiben (Warum möchte ich die Lehre bei Sutterlüty machen, gewünschter Lehrberuf), Lebenslauf (mit Foto, Name, Adresse, Geburtsdatum) und Zeugniskopien können gesendet werden an: Sutterlüty Handels GmbH z. H. Kathrin Bohlen Kennwort: Ich check’s! Mühle 534, A-6863 Egg


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Treffsicher zur Lehre bei Meusburger bei Meusburger und profitiert auch hier von seinen Hobbies. Denn Konzentration und Präzision sind in der täglichen Arbeit an den Maschinen besonders wichtig. „Wie beim Bogensportverein ist mir zudem eine gute Gemeinschaft bei der Arbeit sehr wichtig. Daher schätze ich das kollegiale Miteinander bei Meusburger besonders“, so der 18-Jährige.

Korbinian Sutter startete im September 2017 seine Lehre als Maschinenbautechniker bei Meusburger. Hoch konzentriert wartet Korbinian Sutter neben seinen Konkurrenten auf das Startsignal. Der Bogen ist gespannt, das Signal ertönt und schon fliegt der Pfeil auf die Zielscheibe zu. Der innerste Ring ist getroffen – höchste Punktzahl. Erleichterung macht sich breit. Doch anstatt zu jubeln, fokussiert sich Korbinian auf den nächsten Schuss. Für den Erfolg am Ende sind eine ruhige Hand und Präzision entscheidend. Korbinian beherrscht dies nahezu perfekt.

Als nächsten Schritt will Korbinian die Lehre erfolgreich abschließen. Weitere Pläne hat er noch nicht – bei Meusburger stehen ihm nach Abschluss der Ausbildung aber alle Türen offen. Schnuppertage bis 15. März Wer nun wie Korbinian auch Lust auf eine Lehre bei Meusburger bekommen hat und im September 2018 damit beginnen möchte, kann sich unter www.lehre-bei-meusburger. com/bewerbung für die Schnuppertage anmelden.

Obwohl der 18-Jährige erst vor rund vier Jahren mit dem Bogensport begonnen hat, kann er bereits mehrere Erfolge vorweisen. Am meisten bedeuten dem Scheidegger die drei Landesmeistertitel in Bayern. Eine Lehre nach der Matura Trotz des anspruchsvollen und zeitintensiven Hobbys absolvierte Korbinian erfolgreich seine Matura. Irgendwann stellte sich die Frage, wie es danach weitergehen sollte. In dieser Entscheidungsphase machte ihn seine Oma auf die Lehre bei Meusburger aufmerksam – das Interesse wurde geweckt. Er recherchierte noch weitere Informationen zum Unternehmen und zur Ausbildung. „Da ich schon länger den Wunsch hatte in der MetallBranche zu arbeiten, meldete

Kontakt und Infos:

Präzises Arbeiten in der Lehrwerkstatt stellt für Korbinian aufgrund seiner Erfahrungen vom Bogenschießen kein Problem dar. ich mich gleich für die Schnuppertage bei Meusburger an“, erzählt Korbinian. Werksverkehr als Entscheidungshilfe Gesagt getan – nach den zwei Schnuppertagen war sich der 18-Jährige sicher, eine Lehre

als Maschinenbautechniker bei Meusburger starten zu wollen. Zwei Aspekte verstärkten diesen Wunsch noch: auf der einen Seite die Aussicht darauf, im September 2017 gleich in der neuen Lehrwerkstatt zu arbeiten. Auf der anderen Seite der ko-

stenlose Werksverkehr, der den Weg von Scheidegg nach Wolfurt und retour erleichtert. „Meine Freude war sehr groß, als Anfang April 2017 die positive Meldung kam, dass ich ab September zu den 35 neuen Meusburger Lehrlingen zu gehören werde“, er-

zählt Korbinian über den entscheidenden Anruf im April. Erfolgreicher Lehrabschluss als Ziel Seit September macht Korbinian nun seine Ausbildung zum Maschinenbautechniker

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Meusburger Georg GmbH & Co KG Claudia Haidenschuster Personalabteilung/Lehrlinge info@lehre-bei-meusburger.com Tel. 05574 6706-1459 www.lehre-bei-meusburger.com Lehrberufe bei Meusburger: – Zerspanungstechnik – Maschinenbautechnik – Prozesstechnik – Metallbearbeitung – Elektrotechnik – Informationstechnologie Foto: Meusburger

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Dienstag, 23. Jänner 2018 Extra

8 Top-Lehrlinge

Ausbildungssuche mit den Eltern Eltern können ihren Kindern bei der Suche nach der richtigen Lehrstelle unterstützen. Entscheiden müssen die Jugendlichen selbst. Jugendliche haben nach der Pflichtschule die Möglichkeit, eine weiterführende Schule zu besuchen oder sich für einen der etwa 160 Lehrberufe in Vorarlberg zu entscheiden. Von A wie Augenoptik bis Z wie Zimmerei reicht das vielfältige Angebot an Lehrausbildungen. Entscheidungsfindung Bei dieser vielfältigen Auswahl an Ausbildungen ist es wichtig, das Angebot zu kennen und ein Gefühl über die eigenen Stärken, Interessen und Fähigkeiten zu bekommen, um die richtige Wahl zu treffen. Durch Schnuppertage direkt in Unternehmen, Informationsveranstaltungen oder Tage der offenen Tür erhalten die Jugendlichen einen besseren Eindruck, was sie erwartet. Die Berufsorientierung an den Schulen und persönliche Gespräche im Bifo oder beim AMS können bei der Entscheidung unterstützen. Eltern sind gefragt Wer Kinder in der 8. oder 9. Schulstufe hat, wird spätestens vor dem Halbjahreszeugnis mit der Frage konfrontiert: Weiterführende Schule oder Lehre? Vielfach wissen die Mädchen und Buben in diesem Alter noch nicht so recht, in welche

Richtung die Reise gehen soll. Für eine Lehre sprechen folgende Punkte: ausgeprägte praktische Interessen und Begabungen, die Schule bietet nur wenig Anreize, der Jugendliche kann die Berufsschule ergänzend besuchen und es ist wichtig, ins Leben einzutreten. Entscheidung selbst treffen Da Jugendliche bereits vieles in Eigenregie entscheiden, aber noch nicht ganz die vollkommene Entscheidungsfreiheit haben, sollten Eltern die Selbstständigkeit ihres Kindes fördern, indem sie ihm in möglichst vielen Bereichen des täglichen Lebens Entscheidungsfreiheit lassen, ohne es jedoch zu überfordern („Vertrauen schenken“). Jugendliche sollen die Entscheidung für eine Ausbildung oder einen Beruf selbst treffen. Die

Glücklich ist, wer die richtige Lehrausbildung gefunden hat.

Eltern können in unterstützender Rolle als Gesprächspartner bei der Vorgangsweise mithelfen, z. B. indem sie auf Informationsmöglichkeiten aufmerksam machen, ihre Kinder zu Informationsveranstaltungen begleiten und immer wieder zeigen, dass sie hinter ihrem Kind stehen. Wenn Jugendliche einen Berufs- oder Schulwunsch äußern, dann haben sie ganz persönliche Überlegungen angestellt, die aus ihrer Sicht richtig sind. Wenn ein solcher Wunsch als „schlecht“ bezeichnet wird, kann dies bei Jugendlichen die Lust zerstören, weitere Überlegungen anzustellen. Sammelt das Kind mehr Informationen, so wird es von sich aus die positiven und negativen Seiten des Berufswunsches erkennen. Weiterbildungsmöglichkeiten Viele Unternehmen ermöglichen ihren Lehrlingen und Mitarbeitern den Besuch von Aus- und Weiterbildungen oder bieten interne Schulungen an. Für Jugendliche, die eine Lehrausbildung und trotzdem eine Matura machen wollen, gibt es das Modell „Matura plus Lehre“ – hier wird die Matura neben der Ausbildung im Lehrbetrieb und der Berufsschule gemacht. Nach erfolgreichem Abschluss steht den jungen Erwachsenen sowohl der Aufstieg auf der Karriereleiter, aber auch ein Studium an einer Uni oder FH offen.

Eltern sollten ihren Kindern Vertrauen entgegenbringen und bei der Berufswahl unterstützen.

Rund um die Berufswahl Einen spielerischen Zugang zu den eigenen Interessen finden: Im BIC ein Interessensprofil erstellen: www.vorarlberg.bic.at/ Im Berufskompass den passenden Lehrberuf finden: www.berufskompass.at/jugendkompass/index_orientierung.php Erforschung des unbekannten Planeten „Berufswelt“: http://docs.ams.at/b_info/planet/ Jugendliche bekommen Unterstützung bei der Berufswahl: www.bifo.at/beratung/ Tipps zum Lehrstart, zu Lehrverhältnis und Lehrvertrag, Arbeitszeit etc.: http://vbg.arbeiterkammer.at/beratung/LehrlingundJugend/index.html

Impressum | Redaktion und Texte: Sabine Blechschmidt und Patrizia Gunz Bilder: Raiffeisen, illwerke vkw, WKV/Walser, Darko Todorovic, Getzner Textil, Blum, Sutterlüty, Shutterstock Anzeigenberatung: Russmedia Verlag GmbH, Gutenbergstraße 1, 6858 Schwarzach

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Sarah - Lehrling bei Lercher: L

damit könnte man das

größte flugzeug der welt

„

stemmen.

Mit über 130 Mitarbeitern ist Lercher in Klaus das führende WerkzeugbauUnternehmen der Region. Vor allem, weil mit den erzeugten Formen aus Stahl auch gleich die entsprechenden Kunststoffprodukte hergestellt werden - in Millionenauflage: Gehäuse für medizinische Geräte, Stecker und Lenk-Komponenten für die Automobilindustrie, Beschlägeteile für Küchen, Rollen für Maschinenhersteller. Dafür nutzen wir z.B. Kunststoff-Spritzgussmaschinen, die mit einer Kraft von 300 Tonnen die Formen schließen, in die dann der flüssige Kunststoff eingespritzt wird. Mit dieser Power könnte man auch locker einen Airbus stemmen. Komm schnuppern in eine Hightech-Welt, die Zukunft hat. Wir bilden in den Berufen W Wer Werkzeugbautechnik und Kunststoffte technik die Profis von morgen aus.

rn.* Komm schnuppe n ei n’ in Und gew iPhone X. Lerche Lerc herr We Werk Werkzeugbau r ze z ug gbau GmbH Trei Tr eiet etst stra raße ße e 1,, 68 833 Klaus Tel. Te l +43 552 23 62 6 41 4170 70 0 info in f @lercher.at www.lercher.at ww

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*Unter allen, die bis Ende April 2018 bei uns eine Schnupperlehre machen, verlosen wir ein iPhone X. Lercher-Mitarbeiter und der Rechtsweg sind ausgeschlossen.

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Dienstag, 23. Jänner 2018 Anzeigen

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JOBS MIT AUSSICHTEN

Jobs mit Aussichten bei SPAR: Jugendliche können aus 14 verschiedenen Lehrberufen wählen.

SPAR Vorarlberg sucht 80 Lehrlinge SPAR ist ein zu 100 Prozent österreichisches Unternehmen, zählt zu den Top-Arbeitgebern des Landes und ist mit derzeit über 2300 beschäftigten Lehrlingen in Österreich der größte private österreichische Lehrlingsausbildner. Jedes Jahr bietet SPAR rund 900 neue Karriere-Chancen für Jugendliche im Handel. 2018 werden in Vorarlberg 80 Lehrstellen besetzt. Die SPAR Österreich-Gruppe ist ein stark wachsendes mitteleuropäisches Handelsunternehmen und bietet einen sicheren Arbeitsplatz mit Zukunft. Darüber hinaus gibt es zahlreiche Extras, wie Zusatzprämien über 4500 Euro, den gratis B-Führerschein und spannende Zusatzausbildungen.

Jobs mit Sicherheit, Jobs mit Aussichten und Jobs mit Zukunft – dafür steht SPAR als Arbeitgeber sowie als Lehrlingsausbildner von derzeit rund 3400 Lehrlingen im Inund Ausland, davon über 2300 Lehrlingen in Österreich. Damit die SPAR-Familie weiterwächst, bietet SPAR Vorarlberg auch im neuen Jahr 80 Lehrplätze an. Wer Freude am Kontakt mit Menschen hat und offen für Neues ist, ist bei SPAR genau richtig. Aufstiegschancen nach der Lehre gibt es genug. Wer die Wahl hat … Kein anderes Handelsunternehmen in Österreich bietet eine so große Vielfalt in der Ausbildung an: Bei SPAR, INTERSPAR und Hervis können Jugendliche aus 20 verschiedenen Lehrberufen ihren Traumberuf wählen und in einem tollen Team lernen, was es heißt, Verantwortung zu übernehmen, eigenes Geld zu verdienen und Erfolg zu haben. Ob im Einzelhandel, der Gastronomie oder in der IT – Jugendliche haben im regional fest verankerten SPARKonzern Top-Chancen auf einen sicheren Job im Handel, zu dem niemand weit pendeln muss. Prämien und gratis B-Führerschein SPAR zahlt zusätzlich zur Lehrlingsentschädigung bei tollen Praxis-Leistungen je nach Lehrjahr bis zu 140 Euro pro Monat dazu. Für gute Berufsschulzeugnisse winken sogar Prämien von bis zu 218 Euro. So können sich Jugendliche während ihrer Lehrzeit über 4500 Euro dazuverdienen. Wer in dieser Zeit außerdem gute Praxis-Beurteilungen und in der Schule Vorzugszeugnisse erhält, be-

Günter Hiebeler Leiter Personalentwicklung SPAR Vorarlberg

Wir freuen uns schon jetzt über zahlreiche Bewerbungen von Jugendlichen, die gerne mit anderen Menschen und im Team zusammenarbeiten, freundlich, kommunikativ und lernfreudig sind und uns zeigen wollen, was sie alles drauf haben. kommt von SPAR den B-Führerschein bezahlt. Über den Tellerrand blicken Ob in den SPAR-AkademieKlassen in den Bundesländern oder in der SPAR-Akademie Wien: Praxisnahes Arbeiten wird in der Ausbildung bei SPAR großgeschrieben. Daher entwickelt das Unternehmen das zukunftsweisende Ausbildungsprogramm laufend weiter und integriert außergewöhnliche Zusatzausbildungen, wie Käse-ExpertInnen, FAIRTRADE-Botschafter, Bio-ExpertInnen oder Green Champions, in den

Lehrplan. Diese ermöglichen es, den Jugendlichen über den Tellerrand zu blicken und sich so abseits des regulären Lehrplans weiteres Wissen anzueignen – denn im Lebensmittelhandel sind Fachprofis gefragt. WhatsApp als Recruiting-Tool SPAR bietet WhatsApp als individuelles Recruiting-Tool an – dies ist in Österreich bisher einzigartig. Die Jugendlichen können ihre Fragen über die Lehre bei SPAR über WhatsApp direkt unter 0650 5617345 an den Lehrlingsverantwortlichen für Vorarlberg richten und erhalten innerhalb von 24 Stunden Feedback. Vom Lehrling in die Chefetage Karriere nach der Lehre ist nicht nur ein Slogan, sondern bei SPAR gelebte Realität. Unzählige Beispiele beweisen, dass die Chefetage ein erreichbares Ziel ist. Zum Beispiel haben sehr viele der heutigen SPAR-Gebietsleiterinnen und -Gebietsleiter bei SPAR Vorarlberg die Lehre zur Einzelhandelskauffrau/zum Einzelhandelskaufmann absolviert. Wer seine berufliche Zukunft jetzt in die Hand nehmen will, bewirbt sich ab sofort entweder direkt im SPAR-Supermarkt, EUROSPAR-Markt oder INTERSPAR-Hypermarkt in der Nähe sowie online auf www.spar.at/ lehre

„Ich zeig, was ich kann. Als Lehrling bei SPAR!“ ! LEHRLINGE GESUCHT!

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ÖSTERREICH DRIN.

SPAR ist der trendige Nahversorger - und mit 14 verschiedenen Lehrberufen im Ländle eine vielfältige Ausbildungsstelle mit abwechslungsreichen Ausbildungsschwerpunkten. Wer Freude am Kontakt mit Menschen hat und offen für Neues ist, ist bei SPAR genau richtig! Sehr guten Lehrlingen winkt neben Zusatz-Prämien von über 4.500 Euro auch noch der Gratis-B-Führerschein. Und interne Aufstiegsmöglichkeiten nach der Lehre gibt‘s genug!

Besuche uns auf www.spar.at/lehre

SPAR-Lehrlinge können mit diversen Zusatzausbildungen über den Tellerrand blicken. Fotos: SPAR/MEDIArt

Dein Gehalt beträgt im ersten Lehrjahr € 650,- brutto pro Monat. Während der drei Jahre Lehrzeit kannst du dir durch Prämien zusätzlich mehr als € 4.500,- dazu verdienen. Sehr guten Lehrlingen winkt nach erfolgreichem Lehrabschluss obendrein der Gratis-B-Führerschein. Gültig für Eigenfilialen der SPAR-AG.


Dienstag, 23. Jänner 2018 Anzeigen

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Jedes Mal über das Übliche hinaus Mit der Möbelwerkstatt von Michael Stadler hat die „Zeitung für Lehrlinge“ einen langjährigen Partner, der neben anspruchsvollem, modernem Möbelbau auch den eigenen Anspruch einer erstklassigen Ausbildung für seine jungen Tischlerinnen und Tischler hat. Seine Augen funkeln und er sagte: „Wir machen hier außergewöhnliche moderne Arbeiten, teilweise sogar Kunst.“ Bei den Lauterachern geht es des Öfteren über das klassische Möbel hinaus. Vielmehr zielt man auf die Ausgestaltung eines ganzen Raumes oder sogar der gesamten Wohnsituation ab. Der Beruf des Tischlers wird also immer vielfältiger und bietet interessierten Lehrlingen Abwechslung. „In der Möbelwerkstatt Stadler genieße ich eine umfassende Fachausbildung und schätze den familiären, persönlichen Umgang“, bringt es der 16-jährige Niclas Schwärzler gleich auf den Punkt. Unvorstellbare Materialvielfalt Anders als in großen industriellen Betrieben lernt der angehende Tischler hier direkt beim Meister und seinem Team die ganze Bandbreite des Berufs kennen. „Ein Lehrling hat es bei uns selbst in der Hand. Nach der ausgezeichneten Grundausbildung kann er bereits selbstständig Projekte entwerfen, durchführen und seine persönlichen Fertigkeiten perfektionieren“, betont der Chef Michael Stadler. Neben den abwechslungsreichen Tätig-

keiten, dem attraktiven Einkommen und erstklassigen Zukunftsaussichten ist es vor allem das Erlebnis, Projekte von der Idee bis zur Fertig-

Michael Stadler Inhaber Möbelwerkstatt

Wir arbeiten oft bei den Kunden vor Ort. Unsere Lehrlinge erleben dabei den die Wertschätzung des Kunden hautnah, das motiviert und inspiriert einen jungen Menschen zusätzlich.

stellung in direktem Kontakt mit dem Kunden zu begleiten. „Bereits als Lehrling hat man Kundenkontakt, pflegt die soziale Kompetenz und erfährt auch Wertschätzung für die geleistete Arbeit“, so Stadler. Wer meint, dass ein Tischler in der heutigen Zeit nur mit Holz arbeitet, der täuscht sich gewaltig. Die Auswahl an verschiedensten Werkstoffen und deren Bearbeitung bringe eine Fülle von Möglichkeiten mit sich und macht auch vor der richtigen Lackierung bzw. Beschichtung nicht Halt. Viel mehr als nur eine Lehre Auf Montagen verschlägt es die gefragten Handwerker für gehobene Ansprüche immer wieder mal auch ins benach-

barte Ausland. Niclas lernte auf diesem Weg schon Gegenden im Südtirol und das schweizerische Genf für einige Tage kennen. Als Projektpartner der Vorarlberger Nachrichten setzt der Meisterhandwerker darüber hinaus auf Allgemeinbildung und Selbstständigkeit. Stadler macht deutlich: „Lesen bildet und das merkt man immer wieder in gemeinsamen Gesprächen. Die ‚Zeitung für Lehrlinge‘ kommt schlussendlich allen zugute und deshalb unterstützen wir das Projekt auch schon lange Zeit.“ Noch ein Stück wesentlicher sei dem Chef und seiner neunköpfigen Truppe ein guter Zusammenhalt und deswegen unternehmen sie auch Abseits der Werkbank miteinander aktive Tagesauflüge. „Im vergangenen Jahr war das eine Segwaytour am See und dieses Jahr geht es im Frühjahr aufs Mountainbike“, erzählt der stolze Ausbildner seine Pläne. Hohes Ausbildungsniveau Parallel zur dreijährigen Lehre als Tischler wurde die vierjährige Ausbildung zum Tischlereitechniker geschaffen. Hierbei kann zwischen den Schwerpunkten Planung und Produktion gewählt werden. Interessierte sind vom Firmenchef ganz herzlich eingeladen, einen Tag lang in der Lauteracher Möbelwerkstatt zu schnuppern. Mehr über die edlen Möbelmacher in der Lochbachstraße erfahren Sie auf deren Homepage (www. michaelstadler.at) und telefonisch unter 05574 72810.

Tischlerlehrlinge sind nicht nur talentierter Handwerker, sondern auch Designer, Experten in Gestaltungsfragen und gelegentlich auch Ansprechpartner der Architekten. Foto: Möbelwerkstatt Stadler

Das Projekt „Zeitung für Lehrlinge“ auf einen Blick: Unterstützer des Projekts ist neben dem Land Vorarlberg auch die Vorarlberger Arbeiterkammer. 15 Vorarlberger Lehrlingsbetriebe nehmen aktuell am Projekt teil, über 100 Tageszeitungen werden täglich ausgeliefert. Vor dem Projektstart wird ein Wissenstest mit den Lehrlingen der teilnehmenden Firmen durchgeführt, der ein halbes Jahr später wiederholt wird.

Das regelmäßige Zeitunglesen verbessert neben Allgemeinwissen und Konzentrationsvermögen auch Lesekompetenz, Wortschatz und Rechtschreibung. Die gesamten Kosten für die begleitende Wissenserhebung werden zur Gänze von den VN getragen und die Ergebnisse werden den Unternehmen zur Verfügung gestellt. Besonders beliebt bei Lehrlingen ist die VNDigital, als Begleiter auf dem Weg zur Arbeit.

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Mehr Informationen unter www.vn.at/lehrlinge


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Elektronik für Klimaschutz & Industrie 4.0 Wild und aufregend sind sie, die ersten drei Tage als Lehrling bei Bachmann electronic. Bei den Kennenlerntagen mit Kajaking im Bregenzerwald zeigen der Lehrlingsbetreuer und der Personalverantwortliche gleich zu Anfang, worum es beim Weltmarktführer Bachmann geht: Fortschritt, Respekt und Verantwortung. Diese Werte und der Teamgeist fließen in all unsere Tätigkeitsbereiche und leiten uns bei all unseren Entscheidungen – egal ob man Lehrling oder Geschäftsführer ist. Das bedeutet für uns, zusammen Lösungen zu erarbeiten, Entscheidungen zu treffen und transparent zu machen zusammen geradezustehen und zusammenzugehören. Probleme werden durch offene, ehrliche und faire Kommunikation behoben. Bachmann electronic ist ein traditionelles Hightech-Unternehmen. Weltweit jede dritte Windenergieanlage ist mit

Produkten von Bachmann ausgestattet. Damit sind wir Weltmarktführer in dem Bereich. Megathemen wie Industrie 4.0, Digitalisierung und Klimaschutz treiben unsere weitere Expansion im Maschinenbau, in der Schifffahrt und in den erneuerbaren Energien. Bachmann ist ein innovatives und qualitätsbewusstes Unternehmen, das komplette Systemlösungen im hoch spezialisierten Bereich der Automatisierungstechnik anbietet und herausragende Steuerungsund Automatisierungslösungen entwickelt, produziert und vertreibt. Bei Bachmann nimmt man technische Herausforderungen an, um dem Kunden einen innovativen Fortschritt zu bringen. Die Betreuung des Kunden wird genauso wichtig genommen wie das eigentliche Produkt. Produkte mit höchstem Kundennutzen, die in der Regel auf partnerschaftlichem Wege entstehen, sind die Philosophie. Die neuen Bachmann-Lehrlinge 2017: Viviane Bauer, Jonas Geutze, Fabian Mittelberger, Peter Bertsch (Personalverantwortlicher), Paul Schoaß, Jan Maier, Damian Unterberger (v. l.). Was gefällt den Lehrlingen bei Bachmann? Tamara: „Wir Lehrlinge halten uns auf dem Laufenden, was die beste Technik ist und sagen unsere Meinung, wie Abläufe und Produkte noch besser werden könnten. Neugierig an technischen Dingen war ich schon immer, aber hier kann ich damit richtig punkten.“

Elektronik-Produkte machen Windenergieanlagen intelligenter und so effizienter.

Nikolai: „Besonders gefällt mir, dass wir ein gutes Team sind. Wir haben Spaß zusammen und nehmen die Arbeit

trotzdem ernst. Wir helfen einander und sagen ehrlich, was wir denken, egal ob unter den Lehrlingen oder gegenüber dem Chef. Wenn ich mal nicht weiterkomme, weiß ich, wen ich fragen kann: Unsere Ausbildner haben fast immer die Antwort.“ Viviane: „Dass wir Produkte für erneuerbare Energien entwickeln, macht mich schon stolz. Wir arbeiten an Projekten mit, die für das Unternehmen wichtig sind. Dabei

macht es einen Unterschied, ob ich dabei bin oder nicht. Bachmann entwickelt innova-

tive Produkte für die Energiewende und wir Lehrlinge sind Teil davon.“

Wissenswertes Die Steuerung ist das elektronische Gehirn einer Maschine oder Energieanlage. Unsere halten besonders viel aus – Temperaturen von -40 bis +70 Grad. Jede einzelne wird vor der Auslieferung auf Qualität getestet. Kunden: Windenergie, erneuerbare Energien, Maschinenbau, Schiffbau Gründung: 1970 durch Gerhard Bachmann in Feldkirch Werte: Fortschritt, Respekt, Verantwortung

d n i w n e k c ü r t i karriere m

nn. re bei Bachma h e L r e in e d it M nn.info lehre.bachma

BetriebslogistikerIn | ElektronikerIn IT-TechnikerIn | IT-InformatikerIn | MechatronikerIn


Dienstag, 23. Jänner 2018 Anzeigen

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EBEN NOCH LEHRLING, .. PLOTZLICH YOUTUBE STAR?

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FE BERU LEHR RLBERG.AT

A E−VO R

Alle Augen auf deine Zukunft gerichtet: Zum Beispiel mit einer Lehre zum Mediendesigner oder IT-Techniker. Damit hast du die Technik fest im Griff, mit der du die Clips drehst, die alle sehen wollen. Und nach deiner YouTube-Karriere startest du mit deinem absolvierten Lehrberuf nochmals voll durch. Egal, welches Talent du hast oder wofür du dich interessierst – deine Wunschkarriere beginnt auf www.lehre-vorarlberg.at Lehre in Vorarlberg – eine gemeinsame Initiative von

www.lehre-bei-blum.at

3.2.2018: Lehrlings-Infotag, 9 – 12 Uhr, Werk 3 in Höchst 23.2.2018: Lehrlings-Infoabend, 16 –19 Uhr, Werk 7 in Dornbirn


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