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2018 01 12 extra top lehrlinge

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Top-Lehrlinge

Bild: Adolf Bereuter

12. Jänner 2018

Neue Impulse Vorarlberg als künftiger „Hotspot der Lehre“

Aussichtsreich Duale Ausbildung als Karrierechance

Kennenlernen Mit Schnupperlehre ins Berufsleben starten


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Freitag, 12. Jänner 2018 Extra

Neue Impulse für die Lehre Die duale Ausbildung stärken und damit den Fachkräftemangel bewältigen, das ist eines der vorrangigen Ziele der Wirtschaftskammer Vorarlberg (WKV) für 2018. Der Nachwuchs an qualifi­ zierten Fachkräften ist im Standortwettbewerb nach wie vor ein wesentlicher Vorteil unseres Landes. Die duale Ausbildung sichert gut ausge­ bildete Fachkräfte und stärkt somit das Rückgrat der Vorarlberger Wirtschaft. Der Aus­ bau und die zukunftsorien­ tierte Weiterentwicklung der praxisorientierten Fachkräf­ teausbildung auf allen Qualifi­

Dr. Christoph Jenny Direktor WKV

Wir müssen intensiv daran arbeiten, das vorhandene Bild von beruflicher Ausbildung, wie Lehre oder duales Studium, bei Eltern und Jugendlichen endlich zu korrigieren. kationsniveaus ist daher ent­ scheidend. Die Branchen, in denen heute Spitzenkräfte ausgebildet werden, weisen den Weg, indem sie die Fach­ kräfte stetig weiterbilden.

„Hotspot der Lehre“ Gemeinsam mit der Arbeiter­ kammer und dem Land legt die Wirtschaftskammer Vorarlberg den Fokus daher auf die duale Ausbildung in Vorarlberg. Das gemeinsame Ziel: Bis 2025 soll Vorarlberg der „Hotspot der Lehre“ sein. Der Ort, an den alle pilgern, um zu erfahren, wie es möglich ist, dass sechs von zehn Jugend­ lichen eines Jahrgangs eine Fachausbildung machen. Den Weg ebnen soll ein zehn Punkte umfassendes Maß­ nahmenpaket. „Damit werden Defizite der Lehranfänger kompensiert, neue Qualitäts­ standards gesetzt und die Lehre als Bildungsweg attrak­ tiv gemacht. Im Mittelpunkt steht nicht das Reden, sondern das Tun“, be­ tont Dr. Christoph Jenny, Direktor der Wirtschaftskammer Vorarl­ berg, und erklärt: „Die beruf­ liche Ausbildung, wie Lehre oder auch duales Studium, wird weit unter ihrem Wert geschlagen, daher müssen wir intensiv daran arbeiten, das vorhandene Bild bei den El­ tern und Jugendlichen endlich zu korrigieren.“ Das von den Sozialpartnern dazu erarbeitete Maßnahmen­ paket ruht auf drei Säulen: Säule 1: Defizite der Lehranfänger kompensieren • Mehr Zusatzangebote für Lehrlinge • Polytechnische Schulen in ihrer Funktion als Zubrin gerschule stärken

Die duale Ausbildung sichert gut ausgebildete Fachkräfte und stärkt das Rückgrat der Vorarlberger Wirtschaft. • Pilotprojekt für zweijährige Lehre Säule 2: Qualitätsstandards in der Lehrausbildung setzen • Steigerung der Ausbildungs qualität • Qualitätsmanagement der Lehrausbildung stärken • Kompetenzchecks für Lehr linge als Qualitätssiche rungsinstrument Säule 3: Lehre als Bildungsweg attraktiv machen • Umfassende Berufsorientie rung an allen Schulen • Ausbau des Angebots von „Lehre und BMS“ • Ausbau des Angebots von „Lehre und Matura“

Ein Netzwerk wie „Ausbilder Vorarlberg“ bietet Ausbildern die Möglichkeit für gegenseitigen Erfahrungs- und Ideenaustausch.

Der zehnte Punkt ist schließ­ lich eine digitale Kommuni­ kationsplattform für die Leh­ re, die unter www.lehre-vorarlberg.at zu finden ist. „Das Ziel ist es, die Lehrausbildung als hochwertige und chancen­

reiche Ausbildung zu positio­ nieren und zielgruppenge­ recht zu bewerben“, erklärt WKV-Direktor Jenny dazu. Beste Karriere- und Verdienstchancen für Facharbeiter Eltern wollen das Beste für ihre Kinder. Das ist nicht auto­ matisch eine akademische Ausbildung. Die Matura ist für viele Österreicher das Maß aller Dinge. Immer noch sehen es Eltern am liebsten, wenn ihr Kind ein Gymnasium besucht und danach studiert. Das hat viel mit dem Image der Lehre zu tun und wenig mit den re­ alen Einkommens- und Karrie­ remöglichkeiten des Lehrbe­ rufs. Während im Jänner 2017 die Arbeitslosigkeit bei Pflicht­ schulabsolventen leicht gesun­ ken ist, stieg sie bei Akademi­ kern um 11,9 Prozent. Im Gegensatz dazu suchen Unternehmen händeringend Jugendliche, die für eine Lehr­ stelle geeignet sind. Geht man

nach dem Lebensverdienst, ist das Studium auch finanziell lange nicht mehr so attraktiv wie einst. Nach neueren Be­ rechnungen verdient ein Facharbeiter fast 200.000 Eu­ ro, bis ein TU-Absolvent in den Job einsteigt. Und der Le­ bensverdienst beträgt bei bei­ den rund 1,3 Millionen Euro. Berufsorientierung an allen Schulen Um das Image der Lehrausbil­ dung zu verbessern, bedarf es eines Bündels an Maßnah­ men. Dazu zählt unter ande­ rem die verpflichtende Ein­ führung einer Berufsorientie­ rung auch an den AHS. Rund 80 Prozent der „Studienzweif­ ler“, die in einer dualen Berufs­ ausbildung bisher keine Opti­ on sehen, geben an, dass ih­ nen die Entscheidung für eine duale Ausbildung leichter fal­ len würde, wenn sie den Be­ trieb bzw. das Unternehmen bereits im Vorfeld innerhalb

eines bezahlten Praktikums kennenlernen könnten. Neues Netzwerk für Ausbilder/-innen in Vorarlberg Aber nicht nur Jugendliche bzw. Lehrlinge stehen im Fokus der Arbeit der WKV, auch die Ausbilder/-innen spielen eine wichtige Rolle: Im Netzwerk „Ausbilder Vorarlberg“ schaffen Sozialpartner und Land eine be­ sondere Ebene des Austausches. Denn Ausbildung erfordert vollen Einsatz. „Die Ausbilder/innen“, betont Christoph Jenny, „tragen eine hohe Verantwor­ tung: Auch sie sind ein ent­ scheidender Faktor für Erfolg oder Scheitern einer Lehre.“ Im Zentrum des Kompetenznetz­ werks „Ausbilder Vorarlberg“ steht daher der gegenseitige Er­ fahrungs- und Ideenaustausch. Ziel ist, die Berufsausbildung von morgen gemeinsam zu ge­ stalten und innovative Lösungs­ ansätze für den Fachkräfteman­ gel zu finden.

Welche Schlüsselqualifikationen müssen junge Menschen für eine Lehrausbildung mitbringen?

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Marko Walz Lehrbeauftragter, RAUCH Fruchtsäfte

Janine Köb E-Business und Logistik-­ Lösungen, Haberkorn

ir freuen uns über angehende Fach­ kräfte bei Rauch. Die Lehrzeit wird für beide Seiten (Betrieb und Lehr­ ling) angenehmer, wenn der Jugendliche Interesse an einem technisch herausfor­ dernden Job mitbringt, zu­ dem eine ordentliche Porti­ on Neugier besitzt und in seinem Wesen kooperativ, flexibel und sozial ein­ gestellt ist.

espektvoller Umgang, Ehrlichkeit und Ver­ lässlichkeit sind für mich im Arbeitsalltag am wichtigsten. Fleiß und Wiss­ begierde runden das Profil schön ab. Außerdem stehe ich als Lehrlingsausbildne­ rin den Lehrlingen in ihrem neuen Lebensabschnitt mit Rat und Tat zur Seite. Wenn zum Abschluss dann die Lehre erfolgreich absolviert wurde, weiß ich, dass ich meine Aufgabe richtig ge­ macht habe.

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eugierig müssen die angehenden Lehr­ linge vor allem sein, und einsatzfreudig. Sie brauchen keine Angst zu haben: Niemand erwartet von ihnen schon fachliches Vorwissen. Was sie können müssen, bringen ihnen Be­ rufsschule und Unterneh­ men bei. Aber das klappt eben nur so gut, wie die jun­ gen Menschen bereit sind, dazuzulernen. Sie betreten eine faszinierende Welt, in der sie in Teams arbeiten werden. Deshalb zählen so­ ziale Fähigkeiten auch zum Kernrüstzeug. Hubert Hämmerle Präsident, AK Vorarlberg

esonders wichtig ist ein grundlegendes Interesse für den je­ ­ weiligen Bereich – in un­ serem Fall für die Metall­ branche. Eine verlässliche Arbeitsweise sowie hohe ­Eigenmotivation spielen ebenso eine große Rolle. Da es uns wichtig ist, unsere Lehrlinge zur Eigenständig­ keit zu erziehen, fördern wir eine selbstständige Arbeits­ weise. Das erhält den Spaß an der Arbeit und stärkt die Begeisterung.

ei Schelling legen wir Wert auf einen re­ spektvollen und wert­ schätzenden Umgang. Un­ sere Lehrlinge sollten das Interesse mitbringen, im­ mer wieder Neues zu erler­ nen sowie die Bereitschaft, sich in neue Teams einzufü­ gen. Ebenso sollten sie die Fähigkeit haben, Ziele zu verfolgen und diese nicht gleich aufzugeben. Motiva­ tion, Ehrlichkeit und Au­ thentizität sind für uns Werte und Voraussetzung, um gemeinsam eine inte­ ressante Lehrzeit zu gestal­ ten.

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Dominik Köb Ausbildungsleiter, Meusburger

Markus Schwendinger Leitung Lehrwerkstatt, Schelling

Nicole Girtler Leiterin Lehrlingsaus­ bildung, Rondo Ganahl AG

ozialkompetenz wird bei Rondo Ganahl großgeschrieben. Ne­ ben fachlichem Interesse ist es uns wichtig, dass unsere Lehrlinge teamorientiert und kontaktfreudig sind. Verantwortungsbewusst­ sein, Genauigkeit und hohe Einsatzbereitschaft, aber auch Spaß an einer Ausbil­ dung in einem hochtech­ nischen Umfeld sind wich­ tige Eigenschaften, die wir voraussetzen. Eine gute Schul- und Allgemeinbil­ dung ist zudem die beste Voraussetzung für eine er­ folgreiche Lehre.


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Freitag, 12. Jänner 2018 Extra

Das Motto ist: „Voller Saft voraus!“ Ohne Lehrlingsausbildung keine Fachkräfte. Ohne Fachkräfte kein Wachstum. Rauch Fruchtsäfte hat dies schon lange erkannt und bildet seit Jahrzehnten die Experten von morgen selber aus. Im Zentrum der Lehrlingsausbildung stehen Berufsfelder wie Lebensmitteltechnik, Labortechnik oder Metall- und Elektrotechnik. Das Unternehmen legt neben der schulischen Ausbildung viel Wert auf die betriebliche Qualifizierung. „Wir stärken bei unseren Lehrlingen nicht nur die fachlichen, sondern auch die persönlichen und sozialen Kompetenzen“, er­ klärt Marko Walz, Ausbildungsverantwortlicher bei Rauch. Lehrlinge fördern „Die Lehrlingsausbildung liegt uns sehr am Herzen. Wir fühlen uns als ein führender ­Betrieb der Region verpflichtet, die Lehrlingsausbildung zu verbessern und zu unter-

stützen. Da wir ein Produktionsbetrieb sind und keine ­eigene Lehrwerkstätte haben, ist es das Ziel, dass unsere Lehrlinge möglichst selbstständig arbeiten können“, erklärt Marko Walz, und weiter:

Marko Walz Ausbildungsverantwortlicher Rauch

Wir stärken bei unseren Lehrlingen die fach­ lichen, persönlichen und sozialen Kompe­ tenzen. „Wir wissen, dass es eine große forderung für den Heraus­ Nachwuchs ist, aber wir fördern und ­ unterstützen ihn dank unserer jahrzehntelangen Er­ fahrung nach bestem Wissen.“ Während der Aus­ bildungszeit vertiefen die

Karrierestart bei Rauch Ein wachsendes Unternehmen wie Rauch braucht auch in der Zukunft gut ausgebildete Fachkräfte. Auf die angehenden Spezialisten warten sechs Lehrberufe aus den Bereichen ­Metall-, Elektro-, Prozess-, Lebensmittel- und Labortechnik ­sowie Betriebslogistik. Schnuppermöglichkeiten: Noch bis 16. März 2018 Rankler Karriere-Tag: Am 19. Jänner 2018 veranstalten Rauch und Mahle König zum 5. Mal den Rankler Karriere-Tag. ­Zwischen 13.30 und 17 Uhr können Eltern und interessierte ­Jugendliche beide Unternehmen besichtigen sowie sich über die Lehrlingsausbildung informieren und mit Lehrausbildnern und Lehrlingen sprechen. Für den Rankler Karriere-Tag ist ­keine Anmeldung erforderlich. www.rauch.cc/lehre

Bei Rauch Fruchtsäfte lernen die Lehrlinge selbstständiges und verantwortungsvolles Arbeiten. Fachkräfte von morgen auch ihre Selbst- und Sozialkompetenz in den unterschiedlichsten Seminaren wie Geldkultur, Präsentationstechnik, Teamkompetenztage, Outdoorseminar oder Wertschätzung. Weiterbildung, nicht rasten Diese persönliche sowie ­fachliche Weiterentwicklung endet allerdings nicht mit dem Abschluss der Lehrlingsausbildung. Lebensbegleiten-

des Lernen lautet die Devise – und das wird bei Rauch Fruchtsäfte in Rankweil großzügig gefördert und unterstützt. Manche Fachkräfte legen den Grundstein für ihr persönliches Weiterkommen mit „Lehre und Matura“. „Unser Motto lautet: ‚Wer rastet, der rostet‘“, bringt es Ausbildungsverantwortlicher Marko Walz auf den Punkt. Fazit: Rauch Fruchtsäfte ist weit mehr als ein Saftladen!

Rauch Lehrlinge sind die Fachkräfte von morgen.

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4 Top-Lehrlinge

Freitag, 12. Jänner 2018 Extra

Genug Stoff für ein ganzes Leben Alles, was einen guten Arbeitgeber ausmacht, finden Lehrlinge bei Getzner Textil: Ein interessantes Thema und einen modernen, zukunftssicheren Arbeitsplatz, der genug Raum für Privatleben lässt. Bereits 1818 als Familienunternehmen gegründet, beschäftigt Getzner Textil heute ca. 810 Mitarbeiter in Bludenz, darunter 57 Lehrlinge in den verschiedenen Ausbildungsberufen. Getzner Textil produziert exklusive Afrikabekleidungsdamaste sowie hochwertige Blusen- und Hemdenstoffe

und ist auch im Bereich technische Textilien erfolgreich. Zur Firma Getzner Textil gehören noch acht weitere Tochterunternehmen in ganz Europa. Teil eines erfolgreichen Unternehmens werden Getzner Textil stellt ab Herbst 2018 Lehrlinge in den Fachbereichen Labortechnik, Elektrotechnik, Metalltechnik, Betriebslogistik, Textiltechnologie und Textilchemie ein. Die technischen Berufe sind gerade in einem textilen Betrieb sehr vielseitig, als MetalltechnikerIn erlernt man zum Beispiel nicht nur die Installation

einer Maschine sondern es wird auch alles von der Dreherei, bis über den Stahlbau geübt und man erarbeitet komplexe Maschinenteile. Ab dem zweiten Lehrjahr sind die Auszubildenden nicht mehr in der Lehrwerkstatt, sie werden in den verschiedenen Bereichen eingesetzt und vor Ort ausgebildet. Neben der fachlichen Qualifikation sollen bei Getzner Textil auch die Lehrlinge in ihrer Persönlichkeit wachsen. Deshalb werden verschiedene Seminare zum Thema Konfliktmanagement, Teamkompetenz sowie Ethik & Moral angeboten.

Bei Getzner Textil haben Frauen in technischen Berufen die selben Chancen wie Männer. Der Ausbildungsbetrieb richtet sein Augenmerk auch auf die individuelle Entwicklung eines jeden Lehrlings, so wird auch firmeninterne Lernhilfe angeboten. Das Anliegen, dass auch Frauen in technischen Berufen die selben Chancen wie Männer haben, wurde mit dem Verein Amazone erfolgreich umgesetzt.

In einem textilen Betrieb sind die technischen Berufe sehr vielseitig, Theorie und Praxis gehen Hand in Hand.

Vom Lehrling zum Abteilungsleiter Zudem gibt es seit 2017 ein Austauschprogramm für die Lehrlinge. So haben sie u. a. auch die Möglichkeit, die Firma Herbert Kneitz GmbH kennenzulernen. Seit 2000 wird Getzner lückenlos für sein Engagement in der Lehrlingsausbildung

mit dem Gütesiegel „Ausgezeichneter Lehrbetrieb“ prämiert. Da dies nicht ohne gutes Fachpersonal möglich wäre, wird die Weiterbildung unter den Ausbildnern vom Betrieb sehr unterstützt. Und diese wollen die Lehrlinge nicht nur fachgerecht und umfassend ausbilden und ihnen damit einen perfekten Start ins Berufsleben ermöglichen. Sie freuen sich auch, wenn die jungen Fachleute ihren Berufsweg nach der Lehrzeit bei Getzner Textil fortsetzen. Beispiele dafür gibt es genügend: Viele ehemalige Auszubildende sind heute bei Getzner fest angestellt. Der Weg vom Lehrling zum Abteilungsleiter ist in diesem Unternehmen nicht unmöglich.

Impressum | Redaktion und Texte: Sabine Blechschmidt und Patrizia Gunz­ Bilder: Shutterstock, Getzner Textil, Rauch Fruchtsäfte, Marcel Hagen, Adolf Bereuter, WKV, Schelling, Studio 22 Anzeigen­beratung: Russmedia Verlag GmbH, Gutenberg­straße 1, 6858 Schwarzach

Den Ausbildern Markus Meusburger und Dominik Köb (v. l.) liegt besonders die persönliche Betreuung der Lehrlinge am Herzen.

Foto: Meusburger

Die eigene Begeisterung weitergeben Dominik Köb, Ausbildungsleiter bei Meusburger, liegt besonders die persönliche Betreuung und Förderung der Lehrlinge am Herzen. Der Weg zum Lehrlingsausbilder bei Meusburger begann für Dominik Köb schon in seiner Kindheit. Bereits in jungen Jahren nahm ihn sein Vater regelmäßig mit zur Arbeit und weckte so

sein Interesse für die MetallIndustrie. Besonders die großen Maschinen in den Produktionshallen hatten es dem Schwarzacher angetan und so war die Entscheidung zur Lehre zum Zerspanungstechniker schnell getroffen. Während seiner Ausbildungszeit kristallisierte sich bald heraus, dass Dominik seine Begeisterung und sein Wissen eines Tages gerne

selbst an Lehrlinge weitergeben möchte. Im Jahr 2012 ging dieser Wunsch dann in Erfüllung und Dominik startete als Ausbilder bei Meusburger. Mittlerweile ist er als Ausbildungsleiter unter anderem für die Rekrutierung der neuen Lehrlinge zuständig. Dabei liegt ihm besonders die persönliche Betreuung und

Förderung der Lehrlinge am Herzen: „In jedem Jugendlichen stecken andere Talente und Fähigkeiten. Diese individuell zu fördern macht mir bei meiner Arbeit besonders viel Spaß.“ Schnuppertage bei Meusburger Wer sich für eine Lehre in einem technischen Beruf interessiert und im Herbst 2018

eine Ausbildung beginnen möchte, kann sich bereits jetzt unter www.lehre-beimeusburger.com/bewerbung für die Schnuppertage bei Meusburger anmelden. Dabei erhalten interessierte Jugendliche sowie Quereinsteiger einen genauen Einblick in die Lehrberufe Zerspanungstechnik, Maschinenbautechnik, Prozesstechnik, Metallbearbeitung, Elektrotechnik

und InformationstechnoloANZEIGE gie.

Kontakt Meusburger Georg GmbH & Co KG Claudia Haidenschuster Personalabteilung/Lehrlinge info@lehre-bei-meusburger.com Tel. 05574 6706 1459


Freitag, 12. Jänner 2018 Anzeigen

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Online-Hilfe bei der Qual der Wahl ??

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Hilfe, Berufswahl? Nur keine Panik: Arbeiterkammer und Wirtschaftskammer bieten im Internet unter www.lehrevorarlberg.at Entscheidungshilfe an. Mit aktuell 1704 Firmen und coolen Tipps. Besser geht nicht.

Früher war alles anders. Irgendwie kleiner. Der Bub? Geht zum Onkel in die Werkstatt! Schon war das Thema vom Tisch. Heute ist das etwas komplizierter. In Vorarlberg können Jugendliche 172 Lehrberufe ergreifen. Von „A“ wie Augenoptik über „K“ wie Konstrukteur bis zu „Z“ wie Zimmerei. Wie sich ein 14-Jähriger da zurechtfinden soll, weiß der Himmel allein. Wie viel verdiene ich? Das dachten sich die Sozialpartner in Vorarlberg auch und haben gemeinsam mit dem Land Vorarlberg die Internetplattform www.lehrevorarlberg.at geschaffen. Jeder einzelne Lehrberuf wird hier genau beschrieben: Um welche Tätigkeiten geht’s? Welche

Fähigkeiten muss ein Jugendlicher mitbringen? Welche Kenntnisse und persönlichen Eigenschaften? Was brauche ich Umgang mit anderen? Und vor allem: Wie lange dauert die Ausbildung und was werde ich verdienen? Das alles findet sich auf der neuen Plattform. Und doch wäre es

für Interessierte noch reichlich verwirrend, sich durch 172 Lehrberufe durchklicken zu müssen. Vor allem, wenn man noch gar nicht so recht weiß, was man eigentlich werden will.

Den eigenen Weg finden Da schafft www.lehre-vorarlberg.at ganz einfach Abhilfe. „Finde heraus, welche Lehre zu Dir passt!“ lädt die Homepage die User ein. Wie das geht? Interessierte melden sich einfach mit ihrem Facebook-Account an. Anhand der dort erkennbaren Eigenschaften und Neigungen schlägt das Programm in wenigen Augenblicken eine engere Auswahl von Branchen und Lehrberufen vor. Selbstverständlich sind die Facebook-Daten, die zur Analyse herangezogen wurden, mit einem Mausklick wieder gelöscht. Der angehende Lehrling aber hat schon mal einen Ansatzpunkt, um in der so vielfältigen und bunten Berufswelt seinen Weg zu finden.

Den richtigen Lehrberuf suchen, kann richtig Spaß machen!

Fotos: Thomas Matt/AK

Daten & Fakten Das umfangreichste Vorarlberger Portal zur Berufsausbildung lädt im Internet unter www.lehre-vorarlberg. at alle Jugendlichen ein, ihren Traumberuf zu finden. Die Website stellt mehr als 170 Lehrberufe vor. 1704 Unternehmen, die Lehrlinge ausbilden, sind hier präsent. Außerdem hält die Internetseite viele Tipps zum Thema Bewerbung bereit.

Auch die jeweilige Gehaltsentwicklung kann der User für seinen „Traum-Lehrberuf“ ablesen.

Wir beantworten dir deine Fragen rund um die Themen Lehre und Ausbildung. Denn die Lehrlings- und Jugendabteilung der AK Vorarlberg ist deine gesetzliche Interessenvertretung. Wir beraten dich auch bei Fragen zu einem weiteren Lehrabschluss oder deiner beruflichen Laufbahn. Zu folgenden Bereichen kannst du dir Infos holen und dich beraten lassen: q Arbeitszeit & Überstunden q Überprüfung der Lehrlingsentschädigung q Urlaub & Sonderzahlungen q Berufsbilder & Ausbildung im Betrieb q Probleme mit dem Vorgesetzten/Ausbilder q Auflösung von Lehrverträgen q Lehrabschlussprüfung & Behaltepflicht Neben der Beratung in der Arbeiterkammer bieten wir auch Sprechstunden in den aha-Zentren und sogar direkt bei dir in deiner Berufsschule an. Unsere Beratung erfolgt anonym, vertraulich und ist kostenlos. Nur wenn es ausdrücklich von dir gewünscht wird, nehmen wir Kontakt mit deinem Betrieb auf!

Alles gecheckt! Die AK-Lehrlings- und Jugendberatung hilft weiter Lehrlings- und Jugendabteilung der Arbeiterkammer Vorarlberg

Wir sind für dich da:

Widnau 2-4, 6800 Feldkirch Telefon 050/258-2300 Fax 050/258-2301 lehrlingsabteilung@ak-vorarlberg.at

Montag bis Donnerstag, von 8 bis 12 Uhr und 13 bis 16 Uhr Freitag, von 8 bis 12 Uhr oder nach telefonischer Vereinbarung

Besuch uns online: www.facebook.com/akvorarlberg

Christine Raggl Abteilungsleiterin Christine ist die Leiterin der Lehrlings- und Jugendabteilung und zentrale Ansprechperson für alle lehrlings- und jugendrelevanten Themen. Sie berät Lehrlinge und Jugendliche, ist aber auch interessenspolitisch in verschiedenen Gremien tätig. Birgit Kaufmann Referentin Birgit hilft dir bei allen rechtlichen Fragen rund um die Lehre, Pflichtpraktikum und Ferialjob weiter. Sie bringt ihre über 10-jährige Erfahrung in der Lehrlings- und Jugendabteilung auch bei den von ihr gehaltenen Vorträgen für Schulen mit ein. Tamara Wojtech Referentin Tamara ist neu in unserem Team und besucht vor allem Betriebe, die zum ersten Mal Lehrlinge ausbilden. Daneben informiert sie ebenfalls Lehrlinge und Jugendliche zu Fragen rund um das Lehrverhältnis, Ferialjob oder Pflichtpraktikum. Anna Theresa Breuß Sekretariat Anna Theresa ist im Sekretariat der Lehrlings- und Jugendabteilung tätig. Sie ist die erste Ansprechperson für Lehrlinge und organisiert für die Schulen die Vorträge. Nebenbei bildet Anna Theresa die Lehrlinge in der AK Vorarlberg aus.

www.instagram.com/akvorarlberg

Stark für Dich.

www.akbasics.at


6 Top-Lehrlinge

Freitag, 12. Jänner 2018 Extra

Mit Schnuppern eine Lehrstelle finden Bis zu einem unterschriebenen Lehrvertrag ist es ein langer Weg. Ein wichtiger erster Schritt ins Berufsleben kann die Schnupperlehre sein.

eine Schnupperlehre in Frage kommen. Diese Schnupperzeit sollten die angehenden Lehrlinge dazu nutzen, möglichst viel über den Beruf zu erfahren und bei Ausbildnern und Lehrlingen Fragen zu stellen. Nach dem Schnuppern steht dann die Entscheidung an, ob eine Lehre in diesem Job oder ob eine weitere Schnupperlehre in Frage kommt. Außerdem bieten die berufspraktischen Tage die beste Möglichkeit, sich eine freie Lehrstelle zu sichern, da zahlreiche Unternehmen ihre Lehrlinge mit Hilfe der Schnupperlehre auswählen. Sie werden von den Schulen organisiert und finden während der Unterrichtszeit statt. Die Jugendlichen können zeigen, was in ihnen steckt und den Ausbildungsbetrieb so auf sich aufmerksam machen.

Unentschlossene Jugendliche entdecken ihre Talente, indem sie ihre Ideen ernst nehmen. Dabei können in die Überlegung ruhig Berufe einfließen, die schon als Kind interessant waren oder gerade spannend sind. Oder gibt es Verwandte, Bekannte oder Freun­de, die einen tollen Job haben? Nachdem sämtliche Ideen notiert wurden, geht es darum, sich einen Überblick über die Berufswelt zu verschaffen. Interessen und Stärken kennen Um eine passende Ausbildungsstelle zu finden und flexibel zu sein, ist es hilfreich, verwandte Berufe kennenzulernen. Wer sich auf Lehrstellensuche macht – dies sollte idealerweise ein Jahr vor dem gewünschten Start der Lehre beginnen – muss sich selbst gut kennen sowie wissen, was ihm/ihr Spaß macht, was er/ sie kann und was er/sie besser bleiben lässt. Diese Interessen und Stärken finden angehende Lehrlinge heraus, indem sie sich überlegen, was sie in der Schule sowie in ihrer Freizeit gerne machen und gut können. Dann geht es darum, die Berufsideen­liste mit der Liste der Wünsche, ­Interessen und Fähigkeiten zu vergleichen und eine Auswahl von etwa zehn möglichen Berufen zu erstellen. In einem weiteren Schritt sollten die Jugendlichen Informationen über diese Berufe sammeln:

Lehrstellensuche Für die Suche stehen mehrere Online-Angebote zur Verfügung. Freie Lehrstellen können in der Lehrstellenbörse von WKO und AMS abgefragt werden. Häufig sind auf den Unternehmens-Websites auch Lehrstellen ausgeschrieben.

Von einer Schnupperlehre profitieren alle: Die Jugendlichen können sich ein Bild vom Beruf machen und Arbeitgeber und angehender Lehrling lernen sich während dieser berufspraktischen Tage kennen. Welches sind die typischen Tätigkeiten? Welche Anforderungen stellt der Beruf an mich? Welche Weiterbildungs-

möglichkeiten gibt es? Eine übersicht­liche Auswahl bieten Berufsinformationszentren (AMS oder BIFO) oder das

Internet. Eltern und Lehrer können bei der Informationsbeschaffung ebenfalls unterstützen.

Schnupperlehre Von der Theorie geht es dann in die Praxis. Etwa fünf Berufe von der Liste sollten dann für

Direkt nachfragen Selbst wenn bei einem Betrieb keine freien Lehrstellen ausgeschrieben sind, können Jugendliche eigeninitiativ bei einem Unternehmen, das sie interessiert, nachfragen. Dadurch signalisieren sie, dass sie selbstständig und für eine berufliche Ausbildung geeignet sind. Oft ist es auch möglich, durch Mundpropaganda eine Lehrstelle zu bekommen.

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Internationale Karrierechancen Eine technische Lehre bei Alpla hat Zukunft. Als attraktiver Arbeitgeber bietet Alpla vielfältige Perspektiven, Karrieremöglichkeiten und die Chance, weltweit Verantwortung zu übernehmen. Bei Alpla ist alles möglich, eine Lehre ist der erste Schritt dazu. Alpla, dieser Name steht weltweit für Kunststoffverpackungen höchster Qualität. 18.300 Mitarbeiter produzieren an 172 Standorten in 45 Ländern komplette Verpackungslösungen für Marken der Nahrungs- und Getränkeindustrie, Kosmetik- und Reinigungsindustrie sowie Öl- und Schmiermittelindustrie. Die bekanntesten und größten Marken der Welt vertrauen auf das Alpla-Know-how.

Von Vorarlberg aus die Zukunft gestalten Alpla ist ein Familienunternehmen. Zusammenhalt, Wertschätzung und Teamspirit stehen dabei an oberster Stelle. Die Lehrlinge verbringen die erste Zeit ihrer Ausbildung in der Lehrwerkstatt in Hard – übrigens eine der modernsten und großzügigsten Lehrwerkstätten in Vorarlberg. Während ihrer Grundausbildung erlernen sie die wichtigsten handwerklichen und technischen Fertigkeiten. Das ist die Basis für die Ausbildung auf hochpräzisen Produktionsmaschinen in den jeweiligen Fachabteilungen. Dabei unterstützt das Ausbildnerteam in jeder Ausbildungsphase und fördert die Talente der jungen Mitarbeiter.

Während ihrer Grundausbildung erlernen die Lehrlinge die wichtigsten handwerklichen und technischen Fertigkeiten.

Nach der Grundausbildung geht es im Rotationsverfahren in viele unterschiedliche Bereiche.

Die Welt von Alpla ist besonders vielseitig Nach der Grundausbildung arbeiten die Lehrlinge im Rotationsverfahren in vielen unterschiedlichen Bereichen. So lernen sie das gesamte Unternehmen kennen. Sie werden von Anfang an ins produktive Umfeld einbezogen und übernehmen schon frühzeitig Verantwortung –

das ist ein echtes „Karrieresprungbrett“. Bei Lehrlingsaustauschprogrammen in China, Mexiko, USA und vielen anderen Ländern können die Lehrlinge erste internationale Erfahrungen sammeln und so Alpla-Standorte auf der ganzen Welt kennenlernen. Zum vielseitigen Alpla-Ausbildungskonzept zählen auch

persönliche Weiterbildungsangebote wie Teamworkshops, schulische Nachhilfe und Prüfungsvorbereitung, spannende Exkursionen und vieles mehr. Und Fleiß lohnt sich, Denn außerordentliche Leistungen in der Schule und im Betrieb werden mit Zusatzprämien und Auslandspraktika belohnt.

Lehrstellen in folgenden Ausbildungsberufen werden 2018 angeboten: • Zerspanungstechniker (m./w.) • Kunststofftechniker (m./w.) • Elektrotechniker (m./w.) • Informationstechnologie Techniker (m./w.) Infos und Neuigkeiten unter: lehre.alpla.com oder www.facebook.com/alpla.lehrlinge

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8 Top-Lehrlinge

Freitag, 12. Jänner 2018 Extra

Hightech-Lehrberufe mit Zukunft Der Schwarzacher Technologiebetrieb Schelling Anlagenbau macht 43 Lehrlinge zu gefragten Profis. Es locken Arbeitsklima, Abwechslung, Karrierechancen.

betrieben und erhielt dafür eine Auszeichnung für vorbildliche Lehrbetriebe von „Great Place to work“. Die Lehrlinge nehmen schon im zweiten Jahr an konkreten Projekten teil und können eigene Ideen einbringen. Jeder Lehrling bekommt dafür einen „Paten“, der ihm zur Seite steht. Dank der weltweiten Tätigkeit des Unternehmens sind ab dem dritten Lehrjahr sogar Auslandseinsätze möglich.

Das vor 100 Jahren gegründete Unternehmen Schelling ist heute weltweit führend bei Plattenaufteilsägen, ist an zehn Standorten international aktiv und Teil eines Konzerns mit Sitz in Schwarzach und 1500 Mitarbeitern. Im ständig wachsenden Werk in Vorarlberg werden auch kommenden Herbst etwa ein Dutzend Lehrlinge – Mädchen wie Burschen – ihren Berufsweg beginnen. Es lohnt sich schon jetzt, sich zu bewerben!

Online oder bei einem Schnuppertag informieren Überzeugend sind die Karrierechancen, die ein moderner technischer Lehrberuf bringt. Wie z. B. im Falle des heutigen England-Chefs von Schelling, der bei Schelling in Schwarzach einst als Lehrling anfing. Wer mehr erfahren will, geht im Internet einfach auf www. ibinanschelling.com oder lernt Schelling bei einem Schnuppertag kennen. Zudem steht Ausbildungsleiter Markus Schwendinger für Fragen von interessierten Jugendlichen und deren Eltern gerne zur Verfügung. Anruf oder E-Mail genügt!

Das ganze Team auf Du und Du Fünf zukunftsstarke technische Lehrberufe mit drei bis vier Jahren Lehrzeit (Lagerlogistik, Anlagenbetriebstechnik, Maschinenbau, Zerspanung, Konstruktion) werden hier in einem sehr kameradschaftlichen und modernen Umfeld erlernt. Eine gut eingerichtete eigene Lehrwerkstatt bildet die Basis der Ausbildung. Ein eigener Ausbildungsleiter sowie je ein Ausbildner pro Lehrberuf sorgen für professionelle Betreuung. Das „Du“ zwischen Lehrlingen und allen Mitarbeitern bis hin zur Geschäftsführung ist Grundlage des besonderen Arbeitsklimas. Ausgezeichneter Lehrbetrieb Schelling Anlagenbau gehört zu Österreichs besten Lehr-

Wissenswertes Infos und Kontakt Schelling Anlagenbau GmbH Gebhard-SchwärzlerStraße 34, 6858 Schwarzach Markus Schwendinger Tel. 05572 3960 lehre@schelling.at www.ibinanschelling.at

„I bin an Schelling! Du o?“ Schelling Anlagenbau in Schwarzach bietet spannende (Hightech-)Lehrberufe.

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KFZ-Techniker/in Karosseriebautechniker/in KFZ-Lackierer/in Automobilkaufmann/-frau Je nach Lehrberuf erfolgt eine Einstufung in den dafür anzuwendenden Kollektivvertrag: KV Gewerbe Lehrlingsentschädigung 1. LJ: € 593,95; KV Handel Lehrlingsentschädigung 1. LJ: € 590,00

Weitere Infos finden Sie unter karriere-bei-porsche.at oder auf facebook.com/lehre.bei.porsche


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Entspannt zum Vorstellungsgespräch Da sich auf eine Lehrstelle meist mehrere Jugendliche bewerben, ist es besonders wichtig, beim Vorstellungsgespräch einen guten Eindruck zu hinterlassen. Das Vorstellungsgespräch hilft dem/der ArbeitgeberIn, sich ein erstes Bild zu machen. Im Vorstellungsgespräch will der Lehrbetrieb Genaueres über die Schülerin/den Schüler erfahren, vor allem auch über die Motivation, diesen Beruf zu erlernen. Dieses Gespräch ist oft die letzte Hürde zur Lehrstelle. Eine gute Vorbereitung ist deshalb sehr wichtig. In einem Rollenspiel mit den Freunden, Freundinnen, Eltern oder Lehrpersonen kann das Vorstellungsgespräch geübt werden. Bei diesem Rollenspiel ist es von Vorteil, wenn von einem „Mitspieler“

die Beobachterposition eingenommen wird und dieser nach dem fiktiven Vorstellungsgespräch eine Rückmeldung gibt. So lernt der Jugendliche, gelassener mit der Situation umzugehen. Er geht weniger nervös ins Bewerbungsgespräch und kommt nicht so leicht ins Stottern. Fragen, auf die sich der/die ­BewerberIn vorbereiten kann: • Was weißt du über diesen Lehrberuf? • Wie hast du dich über diesen Beruf informiert? • Warum glaubst du, dass du für diesen Lehrberuf geeig net bist? • Kennst du die Vor- und Nach teile dieses Berufes? • Was gefällt dir an diesem Be ruf? • Warum bewirbst du dich bei diesem Betrieb?

Ein Bewerbungsschreiben benötigt Zeit: Zuerst die Recherche über den Lehrbetrieb und dann das Verfassen selbst.

• Was weißt du über diesen Be trieb? • Welche Hobbys hast du? • Wo liegen deine Stärken? • Welchen Beruf haben deine Eltern und Geschwister? • Hast du dich auch woanders beworben? Das Bewerbungsgespräch Oberste Pflicht beim Bewerbungsgespräch ist die Pünktlichkeit. Zehn Minuten vor dem Termin da zu sein, ist optimal. Daher sollte für den Weg genügend Zeit eingeplant werden. Ins Gespräch sollte der künftige Lehrling – der auch passend gekleidet ist – mit den vorbereiteten Unterlagen (Bewerbungsmappe und Einladungsschreiben), einem Block und Stift. Damit kann sich der Jugendliche während des Gesprächs auch Notizen machen. Auf Fragen des Personalchefs sollte ehrlich und authentisch geantwortet werden. Es bringt nichts, sich zu verstellen oder gar zu lügen. Wenn nunmal Sport und Musik die Lieblingsfächer waren, bringt es nichts zu sagen, dass es Englisch war. Mitunter führt dann der Personalchef das Gespräch auf Englisch weiter und dies könnte in eine unangenehme Richtung laufen. Bei fast jedem Vorstellungsgespräch fragt der Chef, ob der Lehrling noch Fragen hat. Sind während der Recherche zum Lehrbetrieb oder während des Gesprächs welche aufgekommen, können diese gestellt werden. Dies signalisiert Interesse. Und bei der Verabschiedung nicht vergessen, sich für das nette Gespräch zu bedanken.

Der persönliche Eindruck zählt, deshalb nie unvorbereitet in ein Vorstellungsgespräch gehen.

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10 Top-Lehrlinge

Freitag, 12. Jänner 2018 Extra

Ein „bunter Strauß“ an Lehrberufen Im vergangenen Jahr haben sich über 50 Prozent der 15-Jährigen in Vorarlberg für eine duale Ausbildung entschieden. Das zeigt einmal mehr, dass die Lehre die beliebteste Ausbildung der Vorarlberger Jugendlichen ist. Und auch die Vielfalt überzeugt: aus etwa 200 Lehrberufen kann gewählt werden. Unterteilt werden die Lehrberufe in gewerbliche, industrielle und dienstleistungsorientierte, geregelt sind sie alle durch Ausbildungsordnungen. So beträgt die Dauer der Ausbildung je nach Lehrberuf zwei, zweieinhalb, drei, drei-

einhalb oder vier Jahre. Für einzelne Lehrberufe gibt es zudem branchenspezifische Schwerpunkte – und es gibt Besonderheiten wie die Doppellehre und die Modullehrberufe. Alles nach Plan Das Berufsausbildungsgesetz erlaubt in Österreich nämlich die gleichzeitige Ausbildung in zwei Lehrberufen bei einem Lehrberechtigten. Die Lehrzeitdauer wird dann wie folgt berechnet: Gesamtdauer beider Lehrberufe halbiert plus ein Jahr, jedoch darf sie höchstens vier Jahre betra-

Bei der dualen Ausbildung ergänzen sich Praxis im Lehrbetrieb und Theorie in der Berufsschule.

Berufe wie Bürokauffrau, Einzelhandelskauffrau oder Frisörin zählen zu den Lieblingen der Mädchen.

gen. Bei verwandten Lehrberufen, deren Lehrzeit wechselseitig im vollen Ausmaß anzurechnen oder bei denen ein Ersatz der Lehrabschlussprüfung vorgesehen ist, ist eine Doppellehre jedoch nicht erlaubt.

In Modulen Seit 2006 besteht auch die Möglichkeit zur Ausbildung in modular aufgebauten Lehrberufen. Dabei sind aufbauend auf einem gemeinsamen Grundmodul mehrere Hauptmodule eingerichtet.

Das bedeutet: Nach Grundund Hauptmodul kann eine vertiefende Ausbildung in einem nicht verpflichtenden Spezialmodul absolviert werden. Modullehrberufe bieten somit eine flexiblere Gestaltung der Ausbildung und ver-

besserte Kombinationsmöglichkeiten sowie ein besseres Eingehen auf etwaige Branchenerfordernisse. Die Tabelle (s. unten) liefert einen Überblick über die aktuellen Lehrberufe in Vorarlberg.

Alle Lehrberufe in Vorarlberg mit Lehrzeit in Jahren Pflanzen, Tiere, Landwirtschaft LZ Biomasseproduktion und Biomassegewinnung 3 Feldgemüsebau 3 Fischereiwirtschaft 3 Florist/-in 3 Forstgarten 3 Forstwirtschaft 3 Forsttechnik 3 Garten- und Grünflächengestaltung 3 – Landschaftsgärtnerei Gartenbau 3 Käserei-Molkereiwirtschaft 3 Landwirtschaft 3 Pferdewirtschaft 3 Tierpfleger/-in 3

Personaldienstleistung 3 Sportadministrator/-in 3 Versicherungskaufmann/-frau 3

Umweltschutz Entsorgungs- und Recyclingfachmann/-frau 3 – Abwasser Rauchfangkehrer/-in 3

Sonstige Dienstleistungen Reinigungstechnik 3

Nahrungsmittel, Hauswirtschaft Bäcker/-in 3 Brau- und Getränketechnik 3 Destillateur/-in 3 Fleischverarbeitung 3 Konditor/-in (Zuckerbäcker/-in) 3 Lebensmitteltechnik 3,5 Milchtechnologie 3 3 Verfahrenstechnik der Getreidewirtschaft – Getreidemüller/-in Tourismus Gastronomiefachmann/-frau 4 Hotel- und Gastgewerbeassistent/-in 3 Hotelkaufmann/-frau 3 Koch/Köchin 3 Reisebüroassistent/-in 3 Restaurantfachmann/-frau 3 Systemgastronomiefachmann/-frau 3 Büro, Rechnungswesen, kaufmännische Grundlagen Bürokaufmann/-frau 3 Finanz- und Rechnungswesenassistenz 3 Großhandelskaufmann/-frau 3 Industriekaufmann/-frau 3 Rechtskanzleiassistent/-in 3 Steuerassistenz 3 Verwaltungsassistent/-in 3 Verkauf, Werbung, Banken Bankkaufmann/-frau 3 3 Buch- und Medienwirtschaft – Buch- und Musikalienhandel Drogist/-in 3 Einzelhandel 3 Fleischverkauf 3 3 Foto- und Multimediakaufmann/-frau Organisation, Management Betriebsdienstleistungskaufmann/-frau 3 Einkäufer/-in 3 Immobilienkaufmann/-frau 3

Informatik, EDV EDV-Kaufmann/-frau 3 Geoinformationstechnik 3 Informationstechnologie 3,5 Transport, Verkehr, Lager Betriebslogistikkaufmann/-frau 3 Mobilitätsservicekaufmann/-frau 3 Seilbahntechnik 3,5 Speditionskaufmann/-frau 3 Speditionslogistik 3

Holz, Glas, Ton Bootbauer/-in 3 Glasbautechnik (Modullehrberuf) 3–4 Holztechnik (Modullehrberuf) 3–4 Modellbauer/-in 3 Tischlerei 3 Tischlereitechnik 4 Zimmerei 3 Zimmereitechnik 4 Bau Bautechnische/-r Zeichner/-in 3 Betonfertigungstechnik 3 Bodenleger/-in 3 Dachdecker/-in 3 Hafner/-in 3 Isoliermonteur/-in 3 Lackiertechnik 3 3 Maler/-in und Beschichtungstechnik – Funktionsbeschichtungen Maurer/-in 3 3 Ofenbau- und Verlegetechnik Pflasterer/Pflasterin 3 Platten- und Fliesenleger/-in 3 Sonnenschutztechnik 3 Steinmetz/-in 3 Straßenerhaltungsfachmann/-frau 3 Stuckateur/-in und Trockenausbauer/-in 3 Tiefbauer/-in 3 Vermessungstechnik 3,5 Wärme-, Kälte-, Schall-, Brandschutztechnik 3 Textil, Bekleidung, Leder Polsterer/Polsterin 3 Schuhmacher/-in 3 3 Tapezierer/-in und Dekorateur/-in Textilgestaltung – Weberei 3 Textiltechnologie 3,5 Druck, Foto, Papier Berufsfotograf/-in 3,5 Buchbinder/-in 3 Drucktechnik 3,5 Druckvorstufentechnik 3,5 Papiertechnik 3,5

Elektro, Elektronik, Steuerung, Technische Informatik Elektronik (Modullehrberuf) 3,5 Elektrotechnik 3,5–4 Mechatronik (Modullehrberuf) 3,5 Metall Gold- und Silberschmied/-in und Juwelier/-in 3,5 Hufschmied 3 Installations- und Gebäudetechnik (Modul) 3–4 Kälteanlagentechnik 3,5 Karosseriebautechnik 3,5 Kraftfahrzeugtechnik (Modullehrberuf) 3,5–4 Land- und Baumaschinentechnik 3,5 Metallbearbeitung 3 Metalltechnik 3,5–4 Oberflächentechnik 3,5 Prozesstechnik 3,5 Spengler/-in 3 Uhrmacher/-in – Zeitmesstechnik 3,5 Verpackungstechnik 3,5 Werkstofftechnik (Modullehrberuf) 3–3,5 Kunst, Künstlerische Gestaltung Beschriftungsdesign und Werbetechnik 3 Orgelbau 3 Konstruktion, Technische Organisation Konstrukteur/-in 4 Technische/-r Zeichner/-in 3,5 Chemie, Kunststoffe Kunststoffformgebung 3 Kunststofftechnik 4 Labortechnik (Modullehrberuf) 3,5–4 Textilchemie 3,5 Vulkanisierung 3 Gesundheit und Optik Augenoptik 3,5 Hörgeräteakustiker/-in 3 Orthopädieschuhmacher/-in 3,5 Orthopädietechnik 3,5 3 Pharmazeutisch-kaufmännische Assistenz Zahnärztliche Fachassistenz 3 Zahntechnik 4 Schönheit, Körperpflege, Massage Frisör/-in und Perückenmacher/-in (Stylist/-in) 3 Fußpfleger/-in 2 Kosmetiker/-in 2 Masseur/-in 2 Sport, Spiel, Freizeit Fitnessbetreuung 3 Multimedia, Design, Grafik Medienfachmann/-frau 3,5 Medien, Bühne, Literatur Veranstaltungstechnik 3,5 Sprachen, Geisteswissen- und Gesellschaftliche Themen Archiv-, Bibliotheks- und Informationsassistenz 3 Quelle: www.bifo.at


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Freitag, 12. Jänner 2018 Extra

Doppelt spannend: Technik & Handel Wer möchte das nicht: Eine ausgezeichnete Berufsausbildung bei einem Unternehmen, das unter anderem als „Austria’s leading Company“, ausgezeichneter Lehrbetrieb und als „Great Place to Work“ ausgezeichnet wurde. All das kann Haberkorn bieten. Doch neben dem guten A rbeitsplatz beim erfolg­ reichen Familienunternehmen Haberkorn in Wolfurt geht es bei der Berufswahl meist um eine Richtungsentscheidung. Ist es die Technik, die begeistert oder doch eine kaufmännische Ausbildung? Da fällt es oft schwer, sich in die eine oder andere Richtung zu orientieren. Bei Haberkorn kann man beides haben – und das in beiden Lehr­ berufen! Kaufmännisches Wissen trifft Technik Haberkorn sucht für den Lehrlingsstart im Herbst 2018 in den Lehrberufen Groß­ handelskaufmann/-frau und Betriebslogistik wieder engagierte Lehrlinge und bietet die Möglichkeit, technisches ­Wissen mit kaufmännischem Know-how zu verbinden. Die Beschäftigung mit technischen Produkten vom Wälzlager bis hin zur Bohrmaschine gehört daher für einen Haberkorn-Lehrling genauso zur Ausbildung wie das Aneignen von kaufmännischem Wissen. Beide Bereiche sind für den Handel mit technischen Produkten gleichermaßen wichtig und werden konsequent vermittelt.

In der Rotationsausbildung werden das erlernte kaufmännische Wissen und das technische Know-how live angewendet. Eine runde Sache Damit das Know-how der Lehrlingsausbildner und Mitarbeiter bei Haberkorn auch richtig an die Lehrlinge weitergegeben wird, hat sich die „HaberkornRotations-Ausbildung“ etabliert. Dabei lernen die Lehrlinge im Laufe ihrer Ausbildung unterschiedliche Abteilungen wie zum Beispiel Einkauf, Vertrieb, den Abholmarkt oder die

Logistik kennen. Durch dieses Konzept erhalten sie die Möglichkeit, in den verschiedenen Bereichen des Unternehmens „live“ mitzuarbeiten – eine doppelt spannende Ausbildung von Anfang an. Haberkorn – Österreichs größter technischer Händler Haberkorn versorgt Industrieund Bauunternehmen mit

Digitalisierung Lehre – neue Lernmethoden

­Arbeitsschutz, Schmierstoffen und technischen Produkten wie Schläuche, Maschinenelemente und Hydraulik. Fa c h Ko m p e te n te berater, Produktdienst­leistungen und die besondere Kenntnis der Beschaffungsmärkte in allen Sortimenten machen Haberkorn zum Multispezialist. Logistik-Services und E-Business-Lösungen

­rsparen den Kunden Zeit e und Geld. Das Familienunternehmen mit Sitz in Wolfurt wurde im Jahr 1932 gegründet. Heute zählt Haberkorn mit über 1600 Mitarbeitern und 30 Standorten in Österreich, Deutschland, Schweiz und Osteuropa zu den führenden technischen Händlern Europas. www.haberkorn.com

Wissenswertes Infos und Kontakt Haberkorn GmbH, Hohe Brücke, 6961 Wolfurt Lehre bei Haberkorn Janine Decarli, T 05574 6952633 www.haberkorn.com/lehre www.facebook.com/ lehre.bei.haberkorn

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-------0-18 -----ä 2 z r 10. m ------- ----Kilian Gächter Lehre Metalltechnik / Maschinenbautechniker

Im Mittelpunkt steht die Förderung der Entwicklung digitaler Kompetenz in der dualen Ausbildung.

Mit den zunehmenden Möglichkeiten der Digitalisierung verändert sich das Lernen und damit auch die Vermittlung von beruflichen Kenntnissen und Fertigkeiten im dualen Ausbildungssystem. Der digitale Wandel soll daher bestmöglich für die österreichischen Lehrbetriebe als Lernorte und das Ausbildungssystem an sich genützt werden. Ein wesentlicher As-

pekt kommt dabei der Entwicklung und Umsetzung neuer Berufsbilder zu. Mit dem Projektaufruf „Digitalisierung Lehre – neue Lernmethoden“ sollen begleitende Maßnahmen unterstützt und gefördert werden. Projektschwerpunkte Gefördert werden in diesem Zusammenhang Projekte zur Gestaltung von Lern-/Lehrprozessen für die duale Berufsausbildung und Maßnahmen zur Begleitung des digitalen Wandels in der dualen Berufsausbildung. Dabei sind zwei Projektschwerpunkte vorgesehen: • Nutzung der digitalen Mög lichkeiten in der dualen Be rufsausbildung.

• Förderung der Entwicklung digitaler Kompetenz. Insgesamt stehen 900.000 Euro an Fördermitteln zur Verfügung. Einreichen können Einrichtungen mit Erfahrungen und Wissen in der dualen Ausbildung, die Einreichfrist für Projektanträge endet mit 28. Februar 2018.

Jana Hammerer Lehre Elektronik / Anlagen- und Betriebstechnik

Daten und Fakten BEI SCHELLING BAUEN WIR HIGHTECH-SÄGEANLAGEN FÜR KUNDEN AUF DER GANZEN WELT. Für mich als Lehrling bedeutet das spannende Aufgaben, ein tolles Team und erstklassige Chancen. Also: Bewirb dich und mach auch eine Lehre bei uns.

Eine Einreichung kann nur in elektronischer Form (PDF) an lehre-digital@ inhouse.wko.at erfolgen. Informationen zur Ein­reichung unter www.wko.at/service/ bildung-lehre/start.html

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Zur Finanzierung von Projekten im Zusammenhang mit Digitalisierung in der Lehrlingsausbildung hat das Bundesministerium für Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft der Wirtschaftskammer Österreich Fördermittel zur Verfügung gestellt.

MIR SIND SCHELLING. UND DU?


Freitag, 12. Jänner 2018 Anzeigen

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Berufsausbildung mit besten Perspektiven Wer seine Zukunft selbst in die Hand nehmen will und eine qualifizierte und umfassende Berufsausbildung in einem hochmodernen Arbeitsumfeld machen möchte, der ist bei der Rondo Ganahl AG genau richtig. Denn „Karriere mit Lehre“ ist bei der Firma Rondo mit Stammsitz in Frastanz nicht nur ein Werbeslogan, sondern wird tagtäglich im Unternehmen gelebt. Mit 1. September 2018 werden wieder Lehrstellen in den Fachbereichen Verpackungstechnik, Papiertechnik, Metalltechnik, Elektrotechnik,

Industriekaufmann/-frau und IT-Informatik vergeben. Lehre mit neuen Maßstäben Vielfältig und anspruchsvoll ist das Programm, das den Lehrlingen bei Rondo geboten wird. Neben der fundierten fachlichen Ausbildung im jeweiligen Lehrberuf legt das international tätige Unternehmen großen Wert auf die Stärkung sozialer Kompetenzen. Mittels diverser Seminare und Veranstaltungen sollen diese zusätzlich vertieft werden. Außerdem profitieren junge Auszubildende von attraktiven

Zusatzleistungen, wie gratis Bus- und Bahnkarten für ganz Vorarlberg, Essenszuschuss für warme Mittagsverpflegung in der hauseigenen Cafeteria, Weiterbildungsprogrammen und bedarfsorientierter Lernunterstützung bis hin zur Möglichkeit, an diversen Veranstaltungen wie Lehrlingsevents sowie Ski- und Wandertagen teilzunehmen. Hoher Stellenwert „Die Berufsausbildung hat bei uns einen besonderen Stellenwert“, erklärt Nicole Girtler, Leiterin der Rondo Lehrlings-

ausbildung. „Wir gewährleisten eine hohe Qualität in der Lehrlingsausbildung, denn wir wissen, dass unsere Lehrlinge von heute unsere qualifizierten Fachkräfte von morgen sind, die wir im Unternehmen weiterbeschäftigen und weiterentwickeln wollen.“ Die Berufsaussichten für engagierte und motivierte Lehrlinge sind bei Rondo dementsprechend sehr gut.

gleitet von qualifizierten Lehrlingsausbildern, erlernen möchte, kann sich gerne zu einem Schnuppertag bei der Rondo Ganahl AG anmelden. Für detaillierte Informationen

und Terminvereinbarungen steht Nicole Girtler, Tel. 05522 51841-165, gerne zur Verfügung. Weitere Informationen finden sich auch online unter lehre.rondo-ganahl.com

Wissenswertes Standorte: Frastanz (AT), Hall (AT), St. Ruprecht (AT), Budapest (HU), Apahida/Cluj (RO), Târgoviste (RO), Istanbul (TR), Langenenslingen (DE) Beschäftigte: 1350 Gruppenumsatz 2016: € 341,3 Mio.

Interesse geweckt? Wer einen zukunftsweisenden Beruf in einem modernen und sicheren Arbeitsumfeld, be-

Exportanteil: 53% Geschäftsfelder: Produktion Papier (119.800 t), Produktion Wellpappe (291.000 t), Sammlung Altpapier (60.000 t)

Was bedeutet eine Lehre bei Rondo?

ls angehende Verpackungstechnikerin muss man gerne genau arbeiten und über Interesse an moderner Technik rf rfügen. Da ohne Verpaverfügen. ckung die Wirtschaft nicht funktionieren würde, habe ich mit Rondo einen sicheren Arbeitgeber. Das Berufsumfeld des Verpackungstechnikers bringt jeden Tag neue Herausforderungen mit sich.

A

as Berufsfeld des Papiertechnikers ist einzigartig. Wir erzeugen bei Rondo unser Papier aus Altpapier. Damit ist es ein hundertprozentiges Recycling-Produkt. Bei Rondo lerne ich nicht nur von einer Person, sondern von vielen verschiedenen. Dadurch profitiere ich von einem breiten Wissen und erkenne unterschiedliche Zugänge im Arbeitsalltag.

D

as Arbeiten bei Rondo ist interessant und bereitet mir Freude. Wir lernen hier, wie anspruchsvolle Projekte professionell gemanagt und umgesetzt werden. Viele verschiedene Aufgaben gestalten meinen Arbeitstag. Wir werden immer wieder vor neue Herausforderungen gestellt. Das Arbeiten im Team ist abwechslungsreich und spannend.

D

hne Elektrik läuft keine Maschine. Das technische Knowhow, das ich in meiner Lehrzeit erlerne, bereitet mich auf zukünftige berufliche Anforderungen vor. Das Zerlegen und Zusammenbauen elektrischer Maschinen sowie das Programmieren und Anwenden frei programmierbarer Steuerungen und viele weitere spannende Aufgaben machen mir Spaß.

O

an muss wissbegierig und zuverlässig sein sowie großes Engagement zeigen. Dann bietet Rondo perfekte Möglichkeiten, viel zu lernen und in seinem Job richtig gut zu werden. Während der Lehre ist man in vielen unterschiedlichen Abteilungen tätig. Das macht den Arbeitsalltag bunt. Kurz gesagt, die Ausbildung bei Rondo ist vielfältig und nie langweilig.

M

igitales und vernetztes Denken zeichnet einen ITProfi aus. Auf Kundenwünsche eingehen und das Umsetzen von Anforderungsanalysen für Programme und Benutzeroberflächen sind nur eine der wenigen Ausbildungsgrundlagen, die ich bei Rondo erlerne. Umfassende und teamorientierte IT-Schulungen bereiten mir große Freude.

Derya Bozkurt, 3. Lj. Verpackungstechnik

Lukas Hundegger, 3. Lj. Papiertechnik

Christopher Mock, 3,5. Lj. Metalltechnik

Tobias Seidlich, 2. Lj. Elektrotechnik

Bianca Steu, 2. Lj. Industriekauffrau

David Müller, 3,5. Lj. IT-Informatik

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Wir freuen uns auf deine schriftliche Bewerbung. lehre-frastanz@rondo-ganahl.com

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Wir bieten Jobs mit Zukunft Verpackungstechniker/in Papiertechniker/in Metalltechniker/in Elektrotechniker/in Industriekaufmann/-frau IT-Informatiker/in lehre.rondo-ganahl.com

Rondo Ganahl Aktiengesellschaft | Papiere - Wellpappe - Verpackungen facebook.com/rondoganahl


Bildung und Seminare 12. Jänner 2018

Grundstein Kinder schon früh für MINT begeistern

Erfolgsgeschichte Studienangebot mit internationalem Umfeld

Publikumsmagnet Wissenschaft und Forschung hautnah


2 Bildung und Seminare

Freitag, 12. Jänner 2018 Extra

Junge Menschen für MINT begeistern Für die zweite Runde des MINT-Gütesiegels sind Einreichungen noch bis 31. Jänner möglich. Die österreichweite Bildungsinitiative wurde auch auf Kindergärten ausgeweitet. Die hohe Beteiligung bei der ersten Ausschreibungsrunde für das MINT-Gütesiegel 2018–2021 hat gezeigt, dass bereits jetzt vielfältige innovative Unterrichtsmethoden an den heimischen Bildungseinrichtungen angeboten werden. Für den Wirtschaftsstandort sind engagierte und gut ausgebildete junge Menschen im Bereich Mathematik, Naturwissenschaft, Informatik und Technik der wesentliche Grundstein. 140 Schulen haben bisher österreichweit eingereicht, davon erhielten 113 Schulen die Auszeichnung „MINT-Gütesiegel 2017–2020“. In diesem Schuljahr erfährt die erfolgreiche Bildungsinitiative eine deutliche Verbreiterung. Noch bis 31. Jänner 2018 können sich alle Vollzeitschulen sowie erstmals Berufsschulen und Kindergärten um das MINT-Gütesiegel bewerben.

Wichtiges Fundament Der Generalsekretär der Industriellenvereinigung (IV), Mag. Christoph Neumayer, unterstreicht die große gesellschaftspolitische Bedeutung von Bildung. „Gerade der MINT-Bereich vermag darüber hinaus die Brücke zum Arbeitsmarkt zu schlagen“, so Neumayer. Während sich interessierte Talente über eine breite Palette beruflicher Chancen freuen könnten, werde die Personalsuche für innovative Unternehmen aber immer mehr zur Herausforderung. „80 bis 90 Prozent unserer Industrieunternehmen haben Personalprobleme in Technik und Produktion sowie im Forschungsbereich. Das ist leider ein trauriger Rekord im 10-Jahres-Vergleich“, sagte der IV-Generalsekretär. „Wenn es aber gelingt, noch mehr junge Menschen für die MINT-Fächer zu begeistern, eröffnet das immense Chancen. Und zwar für uns alle.“ Insbesondere im Zeitalter der Digitalisierung würden die MINTQualifikationen immer mehr zum Fundament einer zukunftsfähigen Ausbildung.

Auch Kindergärten können nun an der Ausschreibung für das MINT-Gütesiegel teilnehmen. Denn Kinder, die schon früh im Entdecken und Erforschen bestärkt werden, entwickeln ein positiveres Selbstkonzept in Bezug auf Naturwissenschaften und Technik.

Gerade für den Wirtschaftsstandort sind engagierte und gut ausgebildete junge Menschen im Bereich Mathematik, Naturwissenschaft, Informatik und Technik ein wesentlicher Grundstein.

Vorbild und Motivator Über die Möglichkeit, dass sich dieses Jahr auch Kindergärten für das MINT-Gütesiegel bewerben können, zeigte sich der Präsident der Wissensfabrik Österreich, Dr. Klaus Peter Fouquet, sehr erfreut. „Wenn es uns gelingt, bereits in den elementarpädagogischen Bildungseinrichtungen das Interesse für MINT bei Kindern zu wecken, wird eine wichtige Basis für ein MINT-Grundverständnis geschaffen. Kinder, die schon früh in ihrem Entdecken und Erforschen bestärkt werden, entwickeln ein positiveres Selbstkonzept in Bezug auf Naturwissenschaft und Technik. Wir geben daher dieses Jahr auch gerne den Kindergärten die Möglichkeit, sich als MINT-Vorreiter zu präsentieren, um damit auch als Vor-

bild und Motivator zu dienen.“ Bei der Gestaltung eines begeisternden MINT-Unterrichtes nehmen die Pädagoginnen und Pädagogen die zentrale Rolle ein. Im Rahmen des MINT-Coachings werden daher u. a. jene Schulen, die am Gütesiegel interessiert sind, bei der Schulentwicklung im Bereich Naturwissenschaft und Technik unterstützt. Im Rahmen dieses Coaching-Programmes werden bei schulinternen Fortbildungstagen Ziele und konkrete Umsetzungsschritte auf dem Weg zum MINT-Gütesiegel festgelegt. Vom Kindergarten bis zur Matura Das MINT-Gütesiegel ist eine gemeinsame Initiative von Bildungsministerium, Industriellenvereinigung, Wissens-

fabrik Österreich und Pädagogischer Hochschule Wien. Im Mai 2017 wurden die ersten 113 innovativen Schulen mit dem neuen Gütesiegel ausgezeichnet und sind seither auf der „MINT-Landkarte“ abrufbar. Im Rahmen der zweiten Ausschreibung bis 31. Jänner 2018 wird die Initiative deutlich ausgeweitet und schließt erstmals auch elementarpädagogische Bildungseinrichtungen und Berufsschulen mit ein. Dadurch soll österreichweit vom Kindergarten bis zur Matura Motivation erzeugt werden, einen besonderen Fokus auf qualitätvolles Lernen und Lehren in Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik (MINT) zu legen. Nähere Informationen und Bewerbungen online unter www.mintschule.at

Noch drei Monate bis zur LNF18 Am Freitag, dem 13. April 2018, öffnen Forschungseinrichtungen in ganz Österreich ihre Labors und laden ein, Forschung hautnah zu erleben.

im April 2016 wurden in allen neun Bundesländern aktuelle Projekte, neue Erkenntnisse und Technologien auf innovative, verständliche und unterhaltsame Weise präsentiert. Mehr als 180.000 Menschen sind der Aufforderung gefolgt und nutzten eine Nacht lang die Gelegenheit, den Forscherinnen und Forschern über die Schulter zu schauen. Namhafte Ausstellerorganisationen an 253 Standorten erlaubten einen einmaligen Blick hinter die Kulissen. Dabei wurden fast 2200 Fragen aus der aktuellen Forschung beantwortet.

Die Vorbereitungen zur achten Langen Nacht der Forschung laufen. In nur drei Monaten schafft die LNF18 spannende Orte der Begegnung und präsentiert eine Nacht lang Aktuelles und Faszinierendes aus Wissenschaft und Forschung. Wissenschaftliche Einrichtungen, Universitäten, Fachhochschulen, Pädagogische Hochschulen sowie Schulprojekte, außeruniver­ sitäre Forschungsinstitutionen, Infrastruktur­betreiber/innen, Industriebetriebe und innovative Einzelunternehmen erlauben spannende Einblicke in die vielfältige Welt der Wissenschaft und Forschung. 253 Standorte, 2200 Fragen Die größte Veranstaltung zur Wissenschaftskommunikation hat das Ziel, bei freiem E ­ intritt Wissenschaft und ­ Forschung auf innovative, verständliche und unterhaltsame Weise zu präsentieren. Bei der siebten Langen Nacht der ­ Forschung

Die Lange Nacht der Forschung hat das Ziel, Erwachsenen und Kindern die Bereiche Wissenschaft und Forschung auf innovative, verständliche und unterhaltsame Weise näherzubringen.

Impressum | Redaktion und Texte: Sabine Blechschmidt und Patrizia Gunz­ Bilder: Universität Liechtenstein, Wifi, Shutterstock Anzeigen­beratung: Russmedia Verlag GmbH, Gutenberg­straße 1, 6858 Schwarzach

Projekte einreichen Die LNF lädt Lehrkräfte mit ihren Schülerinnen und Schülern ein, vorwissenschaftliche Projekte – z. B. mit Sparkling Science, Young Talents, Talente Regional, Jugend Innovativ etc. – im Rahmen der Langen Nacht der Forschung vorzustellen. Diese können gemeinsam mit einem Projektpartner präsentiert werden. Nähere Informationen gibt es direkt bei der Regionalkoordination des Bundeslandes oder auf www.langenachtderforschung.at über das Kontaktformular.


Freitag, 12. Jänner 2018 Anzeigen

Einzigartiges Hochschulkonzept Die Unternehmerische Hochschule® positioniert sich international an der Schnittstelle von Universität, Fachhochschule, Business School, Grande École und Unternehmen. Wissenschaftlich fundierte Lösungskompetenz, kontinuierliche Innovation sowie hohe Internationalität, Wirtschaftsnähe und Praxisrelevanz zählen zu den tragenden Säulen der beispielgebenden Strategie. Das sympathische Leitmotiv „Wir begleiten motivierte Menschen“ bringt die Philosophie der Unternehmerischen Hochschule® in anschaulicher Weise zum Ausdruck.

Umfassendes Studienangebot Studierende haben am MCI die Wahl aus insgesamt 27 Bachelor- und Masterstudien. Die Studien im Bereich Management- und Wirtschaftswissenschaften bieten Schwerpunkte wie Tourismus, Recht, Mediengestaltung oder Digital Business bis hin zu Sozialer Arbeit sowie Nonprofit- & Gesundheitsmanagement. Im Bereich Technologie & Life Sciences stehen innovative Studienrichtungen wie Bio& Lebensmitteltechnologie, Umwelt- & Energietechnik, Wirtschaftsingenieurwesen oder Mechatronik zur Verfügung.

Universitätsstraße 15, Innsbruck +43 512 2070-0, www.mci.edu

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MCI lädt zum Open House Studierende aus aller Welt erhalten am Tag der offenen Tür umfassende Info zu Studium und Weiterbildung an der Unternehmerischen Hochschule®. Interessierte können sich an diesem Tag über das vielfältige Studien-, Weiterbildungs- und Serviceangebot in den Bereichen Wirtschaft, Gesundheit & Soziales (Standort Universitätsstraße) sowie Technologie & Life Sciences (Standort Maximilianstraße) informieren. Info-Präsentationen, Probevorlesungen, Beratungsinseln, Führungen und individuelle Gespräche erlauben einen authentischen Einblick in den Hochschulalltag. Open Lab für Forschungsinteressierte Der MCI-Standort Maximilianstraße wartet an diesem Tag mit einem besonderen Angebot auf: Sogenannte „Open

Labs“ erlauben exklusive Einblicke in die spannenden Forschungsaktivitäten der Studiengänge im Bereich Technologie & Life Sciences. Live-Vorführungen, Laboranalysen, Strömungssimulationen und interaktive Mitmach-Stationen wie z. B. „Wer gewinnt gegen den Roboter?“ machen Lehre, Forschung und Entwicklung hautnah erlebbar.

Open House Termin: Samstag, 27. Jänner 2018, 9 bis 14 Uhr Universitätsstraße 15 (Wirtschaft, Gesundheit & Soziales) Maximilianstraße 2 (Technologie & Life Sciences) Mehr Infos: www.mci.edu/openhouse

OPEN HOUSE Am 27. Jänner von 9 bis 14 Uhr öffnet das MCI Studieninteressierten seine Türen – und bietet zusätzlich Foto: MCI im Rahmen eines Open Lab spannende Einblicke in seine Forschungsaktivitäten.

Modern online studieren Eine wachsende Zahl qualitätsvoller Online- & Mobile-Learning-Studienangebote bereichert das Angebot der Unternehmerischen Hochschule®.

Die international beispielgebenden Mobile- und Blended LearningAngebote des MCI erlauben zeitgemäßes Studieren mit maximaler Foto: Contrastwerkstatt räumlicher und zeitlicher Flexibilität.

So haben Studienanfänger des Bachelor-Studiums „Nonprofit-, Sozial- & Gesundheitsmanagement“ im Studienjahr 2018/19 erstmals die Wahl zwischen der klassischen Vollzeitund der neuen Online-Variante. Bei dieser gewährleistet ein intelligenter Mix von Präsenzund Online-Seminaren („Blended Learning“) exzellente Lehre und Know-how-Transfer

WIFI startet ab sofort ins Frühjahr Bereits im Jänner startet das WIFI Vorarlberg sein Frühjahrsprogramm. Bewährte Lehrgänge stehen neben neuen Ausbildungen, insgesamt werden rund 950 Kurse angeboten. Das Programm ist auch heuer wieder sehr vielfältig. Egal ob man sich in einem Intensiv-Seminar einen Überblick über ein Thema verschaffen oder aber eine vertiefte Ausbildung absolvieren will, im WIFI Vorarlberg wird jeder fündig und das in fast jedem Themenbereich. Bewährte Klassiker sind etwa Ausbildungen zum Thema Mitarbeiterführung und Persönlichkeit. IT-Management und Führung Gleichzeitig startet im Februar aber auch wieder ein universitärer IT-Lehrgang: Das berufsbegleitende IT-Masterstudium „MSc Management in Information and Business Technologies“ (kurz MIBT). Die Inhalte des Lehrgangs fokussieren genau auf die Schnittstelle von Technologie und ihrer Anwendung im Unternehmen. IT-Ma-

nagement und -Strategie sowie Führung sind deshalb zentrale Themenbereiche. Am 16. Jänner 2018 findet um 18 Uhr eine kostenlose Infoveranstaltung im WIFI Dornbirn statt. Dort erfahren Interessierte direkt von der Lehrgangsleitung und von Absolventen Details zum Konzept und den Inhalten des Masterlehrgangs. Kreativ-Ausbildungen im Überblick Im Frühjahr startet auch eine Reihe von Kreativausbildungen. Die Möglichkeiten der Gestaltung am Computer sind so umfangreich wie spannend und erstrecken sich von der Erstellung von Drucksorten (Anzeigen, Broschüren, Flyer ect.) bis hin zu höchst komplexen, animierten Produktvisualisierungen. Im Rahmen einer InfoVeranstaltung am 19. Jänner im WIFI Dornbirn bekommt man alle Informationen zum Lehrgang Grafik- und Mediengestaltung, zum Webdesign-Lehrgang sowie zum Basislehrgang Digitale Fotografie und zum Lehrgang für 3D-Visualisierung.

zusammen mit hoher zeitlicher und räumlicher Flexibilität. Modernes didaktisches Konzept Durch den modernen Blended-Learning-Ansatz erhalten die Studierenden die Möglichkeit, ihr in den Präsenzveranstaltungen erworbenes Wissen durch ergänzende OnlineElemente wie Diskussionsforen, Webinare etc. zu intensivieren und in der Online Community zu vertiefen. Gleichzeitig ermöglicht dieses didaktische Modell die opti-

male Vereinbarkeit von Studium, Beruf & Familie. Neue Studiengänge ab 2018 Ab 2018 bietet das MCI das neu entwickelte Bachelor-Studium „Digital Business & Software Engineering“ sowie das international beispielgebende Executive Masterstudium „Digital Marketing & Analytics“ an. Beide bilden Experten für eine zunehmend digitalisierte Wirtschaft aus, machen den europäischen Wirtschaftsstandort global wettbewerbsfähig und basieren weitgehend auf Onlineund Mobile-Learning. ANZEIGE

ura Mat ¡rn rnb G Do R O B n o re Sch 2015 Jg.

Neu: Management of Change Ganz neu im Programm ist der Lehrgang „Management of Change“. Der neue WIFI Lehrgang vermittelt das Methodenwissen, das benötigt wird, um Veränderungsprojekte eigenständig zu durchlaufen. Die Ausbildung ist ausgerichtet auf Abteilungs-, Bereichs- und Teamleiter, die Optimierungen und Veränderungen in ihren Bereichen möglichst effizient durch Change Management Know-how begleiten möchten, aber auch auf Verantwortliche in IT Organisationen, die eine Prozessperspektive für die Umsetzung ihrer Konzepte benötigen.

Daten & Fakten Info-Abend - Management in Information and Business Technologies Termin: 16. 12. 2018, 18 Uhr, WIFI Dornbirn Info-Veranstaltung KreativAusbildungen im WIFI Termin: 19. 1. 2018, 16 Uhr, WIFI Dornbirn Lehrgang Management of Change Start: 19. 2. 2018

K o m m z u m B a c h e l o r I n fo a b e n d ! M i t t wo ch , 24. Januar 2018 16.30-19.30 Uhr u n i . l i / i n fo a b e n d

Beratung & Anmeldung: WIFI Vorarlberg T 05572 3894-425 info@vlbg.wifi.at www.wifi.at/vlbg

Das WIFI hat bis Ende Juli rund 950 Kurse im Angebot.

Foto: Wifi

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4 Bildung und Seminare

Freitag, 12. Jänner 2018 Extra

Wer kommunizieren kann, gewinnt! Die Universität Liechtenstein – ein kreatives und leistungsbetontes Umfeld.

Raum für Entfaltung Die Universität Liechtenstein ist jung, regional verankert und international aktiv. Sie fokussiert sich auf die Schwerpunkte Architektur und Wirtschaft und bietet mit dem europaweit herausragenden Betreuungsverhältnis ein Studium auf exzellentem Niveau. Dynamischer Wissenstransfer Die Universität Liechtenstein ist fest in der internationalen Bodenseeregion­verankert und wirkt im gesamten Rheintal als Wissens- und Auch Transferzentrum. überregional ist die Universität als exzellenter Wissenschaftsstandort ­bekannt und leistet wertvolle Beiträge an internationale Diskussionen und Forschungsprojekte, die zugleich einen starken Bezug zur regionalen Wirtschaft und Gesellschaft aufweisen. Studierende erhalten so tiefe Einblicke in Forschung und Praxis und ihnen eröffnen sich attraktive Karriere­ chancen.

Die Universität Liechtenstein entspricht schweizerischen Qualitätsstandards und bietet ein einzigartiges Umfeld mit dem außerordentlich guten Betreuungsverhältnis von 1:12 zwischen Dozierenden und Studierenden. Die Arbeit in kleinen Gruppen, der direkte Kontakt zu den Professoren und die persönliche akademische Betreuung sorgen für eine Atmosphäre, die man gewöhnlich nur an Privatuniversitäten antrifft. Die Universität Liechtenstein stellt sich den dringendsten Herausforderungen unserer Zeit – mit innovativen Studiengängen in der Aus- und Weiterbildung, fokussierter Forschung, dynamischem Wissenstransfer und besten Rahmenbedingungen für Studierende. Kulturelle Vielfalt Internationalität hat einen hohen Stellenwert. Studierende und Lehrende aus über 30 Nationen sowie Forschung in internationalen Netzwerken und Partner-

schaften mit über 80 Universitäten zeugen davon. Sie sorgen für kulturelle Vielfalt und garantieren neben der fachlichen auch für eine persönliche Weiterentwicklung auf internationalem Niveau.

Die beliebte „Wifi Stars“-Vortragsreihe wird auch im neuen Jahr fortgesetzt. Am 21. Februar 2018 beispielsweise erklärt Diplom-Psychologin und Kabarettistin Vera Deckers im Wifi Dornbirn auf höchst unterhaltsame Weise die Kommunikationsfallen zwischen den Geschlechtern. Sobald es um Kommunikation geht, wird es schwierig zwischen den Geschlechtern. Warum das so ist, weiß Vera Deckers ganz genau: „Männer und Frauen haben unterschiedliche Kommunikationsstile entwickelt.“ Bedingt durch eine unterschiedliche

Wissenswertes Wifi Stars bis Mai: • 21. 2. 2018, 19 Uhr, Wifi Dornbirn: Vera Deckers – „Männer führen, Frauen ­denken! Wer kommunizieren kann, gewinnt!“

Daten und Fakten • Bachelorstudiengänge: Architektur, Betriebswirtschaftslehre • Masterstudiengänge: Architecture, Entrepreneurship, Finance, Information Systems

• 25. 4. 2018, 19 Uhr, Wifi Dornbirn: Ulrike Aichhorn – „So gewinnen Sie die stärkste Zielgruppe der Welt“

• Doktoratsstudiengänge: Business Economics, Architecture and Planning

• Beitrag: jeweils € 55,– Die Wirtschaftskammer Vorarlberg unterstützt diese Veranstaltung im Rahmen­ ­ihrer Wissensoffensive mit € 20,– pro Teilnehmer (€ 55,– statt € 75,–).

• Weiterbildung: Executive Masterstudiengänge (LL.M., EMBA), Lehrgänge, Seminare und Tagungen in den Bereichen Banking and Finance, Entrepreneurship und Management, Recht, Steuern und Wirtschaftsinformatik

• Anmeldungen: info@vlbg. wifi.at oder T 05572 3894-425 • Infos: www.vlbg.wifi.at

Vera Deckers

Ulrike Aichhorn

Die Ausstattung der technischen Labors an der FH Vorarlberg ist hervorragend und wir konnten sie jederzeit benützen.

Beste österreichische FH im Bereich Technik: (Zeitschrift Format) ✔ Studium mit hohem Praxisbezug ✔ Modernste technische Labors ✔ Innovative Lernmethoden ✔ Kleingruppen mit intensiver Betreuung ✔ Beste Vernetzung mit regionalen Unternehmen

Information und Beratung: Infoabend an der FH Vorarlberg 31. Jänner, 17–20 Uhr FH Vorarlberg, Hochschulstraße 1, Dornbirn

Technik ist der größte Studienbereich an der FH Vorarlberg. Und nicht nur das: Die technischen Studiengänge haben österreichweit und international die Nase vorn – sowohl in der Bewertung der AbsolventInnen als auch im größten Hochschulranking.

Theresa Bischof, BSc Absolventin Mechatronik – Maschinenbau

Wifi Star im April Der letzte Vortrag der Reihe befasst sich dann am 25. April 2018 mit der stärksten Ziel-

gruppe der Welt: den Frauen. Unternehmensberaterin Ulrike Aichhorn weiß: „Wenn Unternehmen die Zielgruppe Frau für sich gewinnen, vervielfachen sie den eigenen Kundenstamm!“ Denn internationale Studien zeigen: 80(!) Prozent der Kaufentscheidungen werden von Frauen maßgeblich beeinflusst. Doch die meisten Unternehmen sprechen vor allem männliche Kunden an. Wie Unternehmen die „Zielgruppe Frau“ erobern können, ohne in die klassischen Fettnäpfchen zu tappen, erläutert Ulrike Aichhorn in ihrem Vortrag.

Infos unter www.uni.li

Technik studieren an der FH Vorarlberg Wer an der FH Vorarlberg Technik studiert, ist privilegiert. Zum einen stehen den Studierenden exzellent ausgestattete Labors zur Verfügung – 24 Stunden 7 Tage die Woche. Zum anderen erhalten sie bei einem Betreuungsschlüssel von 1:12 eine intensive und persönliche Betreuung durch die DozentInnen. Darüber hinaus ist die Hochschule in allen Studiengängen sehr gut mit regionalen Unternehmen vernetzt. Das führt dazu, dass die Studierenden sehr praxisbezogen lernen und im Rahmen ihres Studiums

Prägung und Erziehung entwickeln Männer und Frauen verschiedene Kommunikationsmuster, die oft zu Konflikten und Missverständnissen im Alltag und Berufsleben führen. Deckers veranschaulicht in ihrem Vortrag diese „Problematik“ mit jeder Menge humoriger Beispiele aus dem Alltag und leistet echte Übersetzungsarbeit für alltägliche Kommunikationskonflikte und -fallen in Alltag und Berufsleben.

Anmeldung: infoabend@fhv.at www.fhv.at

Technische Studiengänge der FH Vorarlberg: BACHELOR ∙ Mechatronik, Vollzeit und berufsbegleitend ∙ Maschinenbau – Mechatronik ∙ Informatik – Software and Information Engineering ∙ Elektrotechnik Dual ∙ Wirtschaftsingenieurwesen, berufsbegleitend

MASTER ∙ Mechtronics ∙ Informatik ∙ Energietechnik und Energiewirtschaft, berufsbegleitend Die technischen Labors sind auf höchstem Niveau eingerichtet und stehen Studierenden und teilweise auch IngenieurInnen aus der Industrie offen.

an realen Aufgaben von Unternehmen arbeiten können. Top-Platzierungen Die konstant hohe Qualität der technischen Studiengänge der FH Vorarlberg wird im größten Hochschulranking des deutschsprachigen Raums, dem CHERanking immer wieder bestätig. So wurde der Bachelor-Studiengang Mechatronik als bester FH Mechatronik-Studiengang in Österreich bewertet und der Bachelor-Studiengang Informatik landete unter den drei Besten in Österreich. Eben-

so zeigen Auszeichnungen von Studierenden und Projekten, wie erfolgreich FH Studierende im nationalen und internationalen Vergleich sind. 2016 waren sowohl im Bachelor als auch im Master Mechatronik Studierende der FH Vorarlberg die GewinnerInnen der Auszeichnungen der österreichischen Mechatronik-Plattform. 2015 erhielt die Präsentation einer studentischen Abschlussarbeit bei der Photonics West in San Francisco die Auszeichnung als bestes Students-Poster. Das Vorarlberger For-

schungsduo setzte sich dabei gegen StudentInnen renommierter Hochschulen aus Daniel Frick, BSc, Absolvent Elektrotechnik Dual

Die Unterstützung durch die Dozentinnen und Dozenten ist an der FH Vorarlberg einfach super.

Asien, Europa und den USA durch. Mit Forschung vernetzt Die Ausbildung in den technischen Studiengängen erfolgt in enger Verzahnung mit den Forschungszentren Mikrotechnik, Nutzerzentrierte Technologien, Prozess- und Produkt Engineering und Energie. Studium und Forschung gehen an der FH Vorarlberg Hand in Hand. Die Studierenden können sich in diesem forschungsstarken Umfeld absolutes TopKnow-how aneignen. ANZEIGE

Anna Fink, Studentin Informatik – Software and Information Engineering

Im Studium an der FH Vorarlberg wird vieles aus der Theorie auch praktisch umgesetzt. Bei Fragen kann man sich immer an die Lehrenden wenden.


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