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2018 01 12 extra bildung und seminare

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Bildung und Seminare 12. Jänner 2018

Grundstein Kinder schon früh für MINT begeistern

Erfolgsgeschichte Studienangebot mit internationalem Umfeld

Publikumsmagnet Wissenschaft und Forschung hautnah


Freitag, 12. Jänner 2018 Extra

2 Bildung und Seminare

Junge Menschen für MINT begeistern Für die zweite Runde des MINT-Gütesiegels sind Einreichungen noch bis 31. Jänner möglich. Die österreichweite Bildungsinitiative wurde auch auf Kindergärten ausgeweitet. Die hohe Beteiligung bei der ersten Ausschreibungsrunde für das MINT-Gütesiegel 2018–2021 hat gezeigt, dass bereits jetzt vielfältige innovative Unterrichtsmethoden an den heimischen Bildungseinrichtungen angeboten werden. Für den Wirtschaftsstandort sind engagierte und gut ausgebildete junge Menschen im Bereich Mathematik, Naturwissenschaft, Informatik und Technik der wesentliche Grundstein. 140 Schulen haben bisher österreichweit eingereicht, davon erhielten 113 Schulen die Auszeichnung „MINT-Gütesiegel 2017–2020“. In diesem Schuljahr erfährt die erfolgreiche Bildungsinitiative eine deutliche Verbreiterung. Noch bis 31. Jänner 2018 können sich alle Vollzeitschulen sowie erstmals Berufsschulen und Kindergärten um das MINT-Gütesiegel bewerben.

Wichtiges Fundament Der Generalsekretär der Industriellenvereinigung (IV), Mag. Christoph Neumayer, unterstreicht die große gesellschaftspolitische Bedeutung von Bildung. „Gerade der MINT-Bereich vermag darüber hinaus die Brücke zum Arbeitsmarkt zu schlagen“, so Neumayer. Während sich interessierte Talente über eine breite Palette beruflicher Chancen freuen könnten, werde die Personalsuche für innovative Unternehmen aber immer mehr zur Herausforderung. „80 bis 90 Prozent unserer Industrieunternehmen haben Personalprobleme in Technik und Produktion sowie im Forschungsbereich. Das ist leider ein trauriger Rekord im 10-Jahres-Vergleich“, sagte der IV-Generalsekretär. „Wenn es aber gelingt, noch mehr junge Menschen für die MINT-Fächer zu begeistern, eröffnet das immense Chancen. Und zwar für uns alle.“ Insbesondere im Zeitalter der Digitalisierung würden die MINTQualifikationen immer mehr zum Fundament einer zukunftsfähigen Ausbildung.

Auch Kindergärten können nun an der Ausschreibung für das MINT-Gütesiegel teilnehmen. Denn Kinder, die schon früh im Entdecken und Erforschen bestärkt werden, entwickeln ein positiveres Selbstkonzept in Bezug auf Naturwissenschaften und Technik.

Gerade für den Wirtschaftsstandort sind engagierte und gut ausgebildete junge Menschen im Bereich Mathematik, Naturwissenschaft, Informatik und Technik ein wesentlicher Grundstein.

Vorbild und Motivator Über die Möglichkeit, dass sich dieses Jahr auch Kindergärten für das MINT-Gütesiegel bewerben können, zeigte sich der Präsident der Wissensfabrik Österreich, Dr. Klaus Peter Fouquet, sehr erfreut. „Wenn es uns gelingt, bereits in den elementarpädagogischen Bildungseinrichtungen das Interesse für MINT bei Kindern zu wecken, wird eine wichtige Basis für ein MINT-Grundverständnis geschaffen. Kinder, die schon früh in ihrem Entdecken und Erforschen bestärkt werden, entwickeln ein positiveres Selbstkonzept in Bezug auf Naturwissenschaft und Technik. Wir geben daher dieses Jahr auch gerne den Kindergärten die Möglichkeit, sich als MINT-Vorreiter zu präsentieren, um damit auch als Vor-

bild und Motivator zu dienen.“ Bei der Gestaltung eines begeisternden MINT-Unterrichtes nehmen die Pädagoginnen und Pädagogen die zentrale Rolle ein. Im Rahmen des MINT-Coachings werden daher u. a. jene Schulen, die am Gütesiegel interessiert sind, bei der Schulentwicklung im Bereich Naturwissenschaft und Technik unterstützt. Im Rahmen dieses Coaching-Programmes werden bei schulinternen Fortbildungstagen Ziele und konkrete Umsetzungsschritte auf dem Weg zum MINT-Gütesiegel festgelegt. Vom Kindergarten bis zur Matura Das MINT-Gütesiegel ist eine gemeinsame Initiative von Bildungsministerium, Industriellenvereinigung, Wissens-

fabrik Österreich und Pädagogischer Hochschule Wien. Im Mai 2017 wurden die ersten 113 innovativen Schulen mit dem neuen Gütesiegel ausgezeichnet und sind seither auf der „MINT-Landkarte“ abrufbar. Im Rahmen der zweiten Ausschreibung bis 31. Jänner 2018 wird die Initiative deutlich ausgeweitet und schließt erstmals auch elementarpädagogische Bildungseinrichtungen und Berufsschulen mit ein. Dadurch soll österreichweit vom Kindergarten bis zur Matura Motivation erzeugt werden, einen besonderen Fokus auf qualitätvolles Lernen und Lehren in Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik (MINT) zu legen. Nähere Informationen und Bewerbungen online unter www.mintschule.at

Noch drei Monate bis zur LNF18 Am Freitag, dem 13. April 2018, öffnen Forschungseinrichtungen in ganz Österreich ihre Labors und laden ein, Forschung hautnah zu erleben.

im April 2016 wurden in allen neun Bundesländern aktuelle Projekte, neue Erkenntnisse und Technologien auf innovative, verständliche und unterhaltsame Weise präsentiert. Mehr als 180.000 Menschen sind der Aufforderung gefolgt und nutzten eine Nacht lang die Gelegenheit, den Forscherinnen und Forschern über die Schulter zu schauen. Namhafte Ausstellerorganisationen an 253 Standorten erlaubten einen einmaligen Blick hinter die Kulissen. Dabei wurden fast 2200 Fragen aus der aktuellen Forschung beantwortet.

Die Vorbereitungen zur achten Langen Nacht der Forschung laufen. In nur drei Monaten schafft die LNF18 spannende Orte der Begegnung und präsentiert eine Nacht lang Aktuelles und Faszinierendes aus Wissenschaft und Forschung. Wissenschaftliche Einrichtungen, Universitäten, Fachhochschulen, Pädagogische Hochschulen sowie Schulprojekte, außeruniversitäre Forschungsinstitutionen, Infrastrukturbetreiber/innen, Industriebetriebe und innovative Einzelunternehmen erlauben spannende Einblicke in die vielfältige Welt der Wissenschaft und Forschung. 253 Standorte, 2200 Fragen Die größte Veranstaltung zur Wissenschaftskommunikation hat das Ziel, bei freiem Eintritt Wissenschaft und Forschung auf innovative, verständliche und unterhaltsame Weise zu präsentieren. Bei der siebten Langen Nacht der Forschung

Die Lange Nacht der Forschung hat das Ziel, Erwachsenen und Kindern die Bereiche Wissenschaft und Forschung auf innovative, verständliche und unterhaltsame Weise näherzubringen.

Impressum | Redaktion und Texte: Sabine Blechschmidt und Patrizia Gunz Bilder: Universität Liechtenstein, Wifi, Shutterstock Anzeigenberatung: Russmedia Verlag GmbH, Gutenbergstraße 1, 6858 Schwarzach

Projekte einreichen Die LNF lädt Lehrkräfte mit ihren Schülerinnen und Schülern ein, vorwissenschaftliche Projekte – z. B. mit Sparkling Science, Young Talents, Talente Regional, Jugend Innovativ etc. – im Rahmen der Langen Nacht der Forschung vorzustellen. Diese können gemeinsam mit einem Projektpartner präsentiert werden. Nähere Informationen gibt es direkt bei der Regionalkoordination des Bundeslandes oder auf www.langenachtderforschung.at über das Kontaktformular.


Freitag, 12. Jänner 2018 Anzeigen

Einzigartiges Hochschulkonzept Die Unternehmerische Hochschule® positioniert sich international an der Schnittstelle von Universität, Fachhochschule, Business School, Grande École und Unternehmen. Wissenschaftlich fundierte Lösungskompetenz, kontinuierliche Innovation sowie hohe Internationalität, Wirtschaftsnähe und Praxisrelevanz zählen zu den tragenden Säulen der beispielgebenden Strategie. Das sympathische Leitmotiv „Wir begleiten motivierte Menschen“ bringt die Philosophie der Unternehmerischen Hochschule® in anschaulicher Weise zum Ausdruck.

Umfassendes Studienangebot

Studierende haben am MCI die Wahl aus insgesamt 27 Bachelor- und Masterstudien. Die Studien im Bereich Management- und Wirtschaftswissenschaften bieten Schwerpunkte wie Tourismus, Recht, Mediengestaltung oder Digital Business bis hin zu Sozialer Arbeit sowie Nonprofit- & Gesundheitsmanagement. Im Bereich Technologie & Life Sciences stehen innovative Studienrichtungen wie Bio& Lebensmitteltechnologie, Umwelt- & Energietechnik, Wirtschaftsingenieurwesen oder Mechatronik zur Verfügung.

Universitätsstraße 15, Innsbruck +43 512 2070-0, www.mci.edu

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MCI lädt zum Open House Studierende aus aller Welt erhalten am Tag der offenen Tür umfassende Info zu Studium und Weiterbildung an der Unternehmerischen Hochschule®. Interessierte können sich an diesem Tag über das vielfältige Studien-, Weiterbildungs- und Serviceangebot in den Bereichen Wirtschaft, Gesundheit & Soziales (Standort Universitätsstraße) sowie Technologie & Life Sciences (Standort Maximilianstraße) informieren. Info-Präsentationen, Probevorlesungen, Beratungsinseln, Führungen und individuelle Gespräche erlauben einen authentischen Einblick in den Hochschulalltag. Open Lab für Forschungsinteressierte Der MCI-Standort Maximilianstraße wartet an diesem Tag mit einem besonderen Angebot auf: Sogenannte „Open

Labs“ erlauben exklusive Einblicke in die spannenden Forschungsaktivitäten der Studiengänge im Bereich Technologie & Life Sciences. Live-Vorführungen, Laboranalysen, Strömungssimulationen und interaktive Mitmach-Stationen wie z. B. „Wer gewinnt gegen den Roboter?“ machen Lehre, Forschung und Entwicklung hautnah erlebbar.

Open House Termin: Samstag, 27. Jänner 2018, 9 bis 14 Uhr Universitätsstraße 15 (Wirtschaft, Gesundheit & Soziales) Maximilianstraße 2 (Technologie & Life Sciences) Mehr Infos: www.mci.edu/openhouse

OPEN HOUSE Am 27. Jänner von 9 bis 14 Uhr öffnet das MCI Studieninteressierten seine Türen – und bietet zusätzlich im Rahmen eines Open Lab spannende Einblicke in seine Forschungsaktivitäten. Foto: MCI

Modern online studieren Eine wachsende Zahl qualitätsvoller Online- & Mobile-Learning-Studienangebote bereichert das Angebot der Unternehmerischen Hochschule®.

Die international beispielgebenden Mobile- und Blended LearningAngebote des MCI erlauben zeitgemäßes Studieren mit maximaler Foto: Contrastwerkstatt räumlicher und zeitlicher Flexibilität.

So haben Studienanfänger des Bachelor-Studiums „Nonprofit-, Sozial- & Gesundheitsmanagement“ im Studienjahr 2018/19 erstmals die Wahl zwischen der klassischen Vollzeitund der neuen Online-Variante. Bei dieser gewährleistet ein intelligenter Mix von Präsenzund Online-Seminaren („Blended Learning“) exzellente Lehre und Know-how-Transfer

WIFI startet ab sofort ins Frühjahr Bereits im Jänner startet das WIFI Vorarlberg sein Frühjahrsprogramm. Bewährte Lehrgänge stehen neben neuen Ausbildungen, insgesamt werden rund 950 Kurse angeboten. Das Programm ist auch heuer wieder sehr vielfältig. Egal ob man sich in einem Intensiv-Seminar einen Überblick über ein Thema verschaffen oder aber eine vertiefte Ausbildung absolvieren will, im WIFI Vorarlberg wird jeder fündig und das in fast jedem Themenbereich. Bewährte Klassiker sind etwa Ausbildungen zum Thema Mitarbeiterführung und Persönlichkeit. IT-Management und Führung Gleichzeitig startet im Februar aber auch wieder ein universitärer IT-Lehrgang: Das berufsbegleitende IT-Masterstudium „MSc Management in Information and Business Technologies“ (kurz MIBT). Die Inhalte des Lehrgangs fokussieren genau auf die Schnittstelle von Technologie und ihrer Anwendung im Unternehmen. IT-Ma-

nagement und -Strategie sowie Führung sind deshalb zentrale Themenbereiche. Am 16. Jänner 2018 findet um 18 Uhr eine kostenlose Infoveranstaltung im WIFI Dornbirn statt. Dort erfahren Interessierte direkt von der Lehrgangsleitung und von Absolventen Details zum Konzept und den Inhalten des Masterlehrgangs. Kreativ-Ausbildungen im Überblick Im Frühjahr startet auch eine Reihe von Kreativausbildungen. Die Möglichkeiten der Gestaltung am Computer sind so umfangreich wie spannend und erstrecken sich von der Erstellung von Drucksorten (Anzeigen, Broschüren, Flyer ect.) bis hin zu höchst komplexen, animierten Produktvisualisierungen. Im Rahmen einer InfoVeranstaltung am 19. Jänner im WIFI Dornbirn bekommt man alle Informationen zum Lehrgang Grafik- und Mediengestaltung, zum Webdesign-Lehrgang sowie zum Basislehrgang Digitale Fotografie und zum Lehrgang für 3D-Visualisierung.

zusammen mit hoher zeitlicher und räumlicher Flexibilität. Modernes didaktisches Konzept Durch den modernen Blended-Learning-Ansatz erhalten die Studierenden die Möglichkeit, ihr in den Präsenzveranstaltungen erworbenes Wissen durch ergänzende OnlineElemente wie Diskussionsforen, Webinare etc. zu intensivieren und in der Online Community zu vertiefen. Gleichzeitig ermöglicht dieses didaktische Modell die opti-

male Vereinbarkeit von Studium, Beruf & Familie. Neue Studiengänge ab 2018 Ab 2018 bietet das MCI das neu entwickelte Bachelor-Studium „Digital Business & Software Engineering“ sowie das international beispielgebende Executive Masterstudium „Digital Marketing & Analytics“ an. Beide bilden Experten für eine zunehmend digitalisierte Wirtschaft aus, machen den europäischen Wirtschaftsstandort global wettbewerbsfähig und basieren weitgehend auf Onlineund Mobile-Learning. ANZEIGE

ura Mat ¡rn rnb G Do re n o h Sc 2015 Jg.

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Neu: Management of Change Ganz neu im Programm ist der Lehrgang „Management of Change“. Der neue WIFI Lehrgang vermittelt das Methodenwissen, das benötigt wird, um Veränderungsprojekte eigenständig zu durchlaufen. Die Ausbildung ist ausgerichtet auf Abteilungs-, Bereichs- und Teamleiter, die Optimierungen und Veränderungen in ihren Bereichen möglichst effizient durch Change Management Know-how begleiten möchten, aber auch auf Verantwortliche in IT Organisationen, die eine Prozessperspektive für die Umsetzung ihrer Konzepte benötigen.

Daten & Fakten Info-Abend - Management in Information and Business Technologies Termin: 16. 12. 2018, 18 Uhr, WIFI Dornbirn Info-Veranstaltung KreativAusbildungen im WIFI Termin: 19. 1. 2018, 16 Uhr, WIFI Dornbirn Lehrgang Management of Change Start: 19. 2. 2018

K o m m z u m B a c h e l o r I n fo a b e n d ! M i t t wo ch , 24. Januar 2018 16.30-19.30 Uhr u n i . l i / i n fo a b e n d

Beratung & Anmeldung: WIFI Vorarlberg T 05572 3894-425 info@vlbg.wifi.at www.wifi.at/vlbg

uni.li/infoabend Das WIFI hat bis Ende Juli rund 950 Kurse im Angebot.

Foto: Wifi

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Freitag, 12. Jänner 2018 Extra

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Wer kommunizieren kann, gewinnt! Die Universität Liechtenstein – ein kreatives und leistungsbetontes Umfeld.

Raum für Entfaltung Die Universität Liechtenstein ist jung, regional verankert und international aktiv. Sie fokussiert sich auf die Schwerpunkte Architektur und Wirtschaft und bietet mit dem europaweit herausragenden Betreuungsverhältnis ein Studium auf exzellentem Niveau. Dynamischer Wissenstransfer Die Universität Liechtenstein ist fest in der internationalen Bodenseeregion verankert und wirkt im gesamten Rheintal als Wissens- und Auch Transferzentrum. überregional ist die Universität als exzellenter Wissenschaftsstandort bekannt und leistet wertvolle Beiträge an internationale Diskussionen und Forschungsprojekte, die zugleich einen starken Bezug zur regionalen Wirtschaft und Gesellschaft aufweisen. Studierende erhalten so tiefe Einblicke in Forschung und Praxis und ihnen eröffnen sich attraktive Karrierechancen.

Die Universität Liechtenstein entspricht schweizerischen Qualitätsstandards und bietet ein einzigartiges Umfeld mit dem außerordentlich guten Betreuungsverhältnis von 1:12 zwischen Dozierenden und Studierenden. Die Arbeit in kleinen Gruppen, der direkte Kontakt zu den Professoren und die persönliche akademische Betreuung sorgen für eine Atmosphäre, die man gewöhnlich nur an Privatuniversitäten antrifft. Die Universität Liechtenstein stellt sich den dringendsten Herausforderungen unserer Zeit – mit innovativen Studiengängen in der Aus- und Weiterbildung, fokussierter Forschung, dynamischem Wissenstransfer und besten Rahmenbedingungen für Studierende. Kulturelle Vielfalt Internationalität hat einen hohen Stellenwert. Studierende und Lehrende aus über 30 Nationen sowie Forschung in internationalen Netzwerken und Partner-

schaften mit über 80 Universitäten zeugen davon. Sie sorgen für kulturelle Vielfalt und garantieren neben der fachlichen auch für eine persönliche Weiterentwicklung auf internationalem Niveau.

Die beliebte „Wifi Stars“-Vortragsreihe wird auch im neuen Jahr fortgesetzt. Am 21. Februar 2018 beispielsweise erklärt Diplom-Psychologin und Kabarettistin Vera Deckers im Wifi Dornbirn auf höchst unterhaltsame Weise die Kommunikationsfallen zwischen den Geschlechtern. Sobald es um Kommunikation geht, wird es schwierig zwischen den Geschlechtern. Warum das so ist, weiß Vera Deckers ganz genau: „Männer und Frauen haben unterschiedliche Kommunikationsstile entwickelt.“ Bedingt durch eine unterschiedliche

Wissenswertes Wifi Stars bis Mai: • 21. 2. 2018, 19 Uhr, Wifi Dornbirn: Vera Deckers – „Männer führen, Frauen denken! Wer kommunizieren kann, gewinnt!“

Daten und Fakten • Bachelorstudiengänge: Architektur, Betriebswirtschaftslehre • Masterstudiengänge: Architecture, Entrepreneurship, Finance, Information Systems

• 25. 4. 2018, 19 Uhr, Wifi Dornbirn: Ulrike Aichhorn – „So gewinnen Sie die stärkste Zielgruppe der Welt“

• Doktoratsstudiengänge: Business Economics, Architecture and Planning

• Beitrag: jeweils € 55,– Die Wirtschaftskammer Vorarlberg unterstützt diese Veranstaltung im Rahmen ihrer Wissensoffensive mit € 20,– pro Teilnehmer (€ 55,– statt € 75,–).

• Weiterbildung: Executive Masterstudiengänge (LL.M., EMBA), Lehrgänge, Seminare und Tagungen in den Bereichen Banking and Finance, Entrepreneurship und Management, Recht, Steuern und Wirtschaftsinformatik

• Anmeldungen: info@vlbg. wifi.at oder T 05572 3894-425 • Infos: www.vlbg.wifi.at

Ulrike Aichhorn

Technik studieren an der FH Vorarlberg

Die Ausstattung der technischen Labors an der FH Vorarlberg ist hervorragend und wir konnten sie jederzeit benützen.

Beste österreichische FH im Bereich Technik: (Zeitschrift Format) ✔ Studium mit hohem Praxisbezug ✔ Modernste technische Labors ✔ Innovative Lernmethoden ✔ Kleingruppen mit intensiver Betreuung ✔ Beste Vernetzung mit regionalen Unternehmen

Information und Beratung: Infoabend an der FH Vorarlberg 31. Jänner, 17–20 Uhr FH Vorarlberg, Hochschulstraße 1, Dornbirn

Technik ist der größte Studienbereich an der FH Vorarlberg. Und nicht nur das: Die technischen Studiengänge haben österreichweit und international die Nase vorn – sowohl in der Bewertung der AbsolventInnen als auch im größten Hochschulranking.

Theresa Bischof, BSc Absolventin Mechatronik – Maschinenbau

Wifi Star im April Der letzte Vortrag der Reihe befasst sich dann am 25. April 2018 mit der stärksten Ziel-

gruppe der Welt: den Frauen. Unternehmensberaterin Ulrike Aichhorn weiß: „Wenn Unternehmen die Zielgruppe Frau für sich gewinnen, vervielfachen sie den eigenen Kundenstamm!“ Denn internationale Studien zeigen: 80(!) Prozent der Kaufentscheidungen werden von Frauen maßgeblich beeinflusst. Doch die meisten Unternehmen sprechen vor allem männliche Kunden an. Wie Unternehmen die „Zielgruppe Frau“ erobern können, ohne in die klassischen Fettnäpfchen zu tappen, erläutert Ulrike Aichhorn in ihrem Vortrag.

Infos unter www.uni.li

Vera Deckers

Wer an der FH Vorarlberg Technik studiert, ist privilegiert. Zum einen stehen den Studierenden exzellent ausgestattete Labors zur Verfügung – 24 Stunden 7 Tage die Woche. Zum anderen erhalten sie bei einem Betreuungsschlüssel von 1:12 eine intensive und persönliche Betreuung durch die DozentInnen. Darüber hinaus ist die Hochschule in allen Studiengängen sehr gut mit regionalen Unternehmen vernetzt. Das führt dazu, dass die Studierenden sehr praxisbezogen lernen und im Rahmen ihres Studiums

Prägung und Erziehung entwickeln Männer und Frauen verschiedene Kommunikationsmuster, die oft zu Konflikten und Missverständnissen im Alltag und Berufsleben führen. Deckers veranschaulicht in ihrem Vortrag diese „Problematik“ mit jeder Menge humoriger Beispiele aus dem Alltag und leistet echte Übersetzungsarbeit für alltägliche Kommunikationskonflikte und -fallen in Alltag und Berufsleben.

Anmeldung: infoabend@fhv.at www.fhv.at

Technische Studiengänge der FH Vorarlberg: BACHELOR ∙ Mechatronik, Vollzeit und berufsbegleitend ∙ Maschinenbau – Mechatronik ∙ Informatik – Software and Information Engineering ∙ Elektrotechnik Dual ∙ Wirtschaftsingenieurwesen, berufsbegleitend

MASTER ∙ Mechtronics ∙ Informatik ∙ Energietechnik und Energiewirtschaft, berufsbegleitend Die technischen Labors sind auf höchstem Niveau eingerichtet und stehen Studierenden und teilweise auch IngenieurInnen aus der Industrie offen.

an realen Aufgaben von Unternehmen arbeiten können. Top-Platzierungen Die konstant hohe Qualität der technischen Studiengänge der FH Vorarlberg wird im größten Hochschulranking des deutschsprachigen Raums, dem CHERanking immer wieder bestätig. So wurde der Bachelor-Studiengang Mechatronik als bester FH Mechatronik-Studiengang in Österreich bewertet und der Bachelor-Studiengang Informatik landete unter den drei Besten in Österreich. Eben-

so zeigen Auszeichnungen von Studierenden und Projekten, wie erfolgreich FH Studierende im nationalen und internationalen Vergleich sind. 2016 waren sowohl im Bachelor als auch im Master Mechatronik Studierende der FH Vorarlberg die GewinnerInnen der Auszeichnungen der österreichischen Mechatronik-Plattform. 2015 erhielt die Präsentation einer studentischen Abschlussarbeit bei der Photonics West in San Francisco die Auszeichnung als bestes Students-Poster. Das Vorarlberger For-

schungsduo setzte sich dabei gegen StudentInnen renommierter Hochschulen aus Daniel Frick, BSc, Absolvent Elektrotechnik Dual

Die Unterstützung durch die Dozentinnen und Dozenten ist an der FH Vorarlberg einfach super.

Asien, Europa und den USA durch. Mit Forschung vernetzt Die Ausbildung in den technischen Studiengängen erfolgt in enger Verzahnung mit den Forschungszentren Mikrotechnik, Nutzerzentrierte Technologien, Prozess- und Produkt Engineering und Energie. Studium und Forschung gehen an der FH Vorarlberg Hand in Hand. Die Studierenden können sich in diesem forschungsstarken Umfeld absolutes TopKnow-how aneignen. ANZEIGE

Anna Fink, Studentin Informatik – Software and Information Engineering

Im Studium an der FH Vorarlberg wird vieles aus der Theorie auch praktisch umgesetzt. Bei Fragen kann man sich immer an die Lehrenden wenden.


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