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2017 10 10 extra top arbeitgeber

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Top-Arbeitgeber

Bild: ALPLA | Adolf Bereuter

10. Oktober 2017

Ländle-Unternehmen Den Menschen und der Region verbunden

Arbeitgeber Vielfältige Leistungen für die Arbeitnehmer

Auf Datenbasis Personalarbeit messbarer machen


2 Top-Arbeitgeber

Dienstag, 10. Oktober 2017 Extra

„Unsere Arbeitgeber geben dem Land weit mehr als nur Arbeit“ Vorarlbergs Unternehmen übernehmen Verantwortung für die Menschen und die Gesellschaft in unserem Land. „Unser Land ist bekannt für seinen Unternehmergeist und die Leistungsstärke seiner Betriebe. Sie demonstrieren eine soziale Verbundenheit zur Region und den Menschen. Das ist eine besondere Stärke, die es zu bewahren gilt“, erklärt Hans Peter Metzler, Präsident der Wirtschaftskammer Vorarlberg, die Bedeutung gesunder Betriebe für die Vorarlberger. Ein partnerschaftliches Miteinander Die Basis für ein erfolgreiches Unternehmen sind die Menschen, die dafür tätig sind. Erst durch motivierte und qualifizierte Mitarbeiter werden ein partnerschaftliches Miteinander mit Kunden, Lieferanten und der Öffentlichkeit ermöglicht und optimale Ergebnisse erzielt. Benchmark-Analysen aus aller Welt beweisen jedes Jahr aufs Neue: „Wer langfristigen Erfolg ernten will, muss vor allem Vertrauen säen. Und das gedeiht überall dort, wo Menschen Glaubwürdigkeit, Respekt und Fairness erleben“, sagt Metzler. Vorarlbergs Arbeitge-

ber, ein Großteil davon familiengeführte Betriebe, sind sich ihrer Verantwortung für die Menschen in diesem Land bewusst. Viele Unternehmen bilden daher Lehrlinge aus, bieten Perspektiven und schaffen damit nicht zuletzt Wohlstand und Zufriedenheit. Der steigende Mangel an Fachkräften veranlasst sie vorausschauend zu planen und die Wettbewerbsfähigkeit zu sichern. Stabile und nachhaltige Entwicklung Wirtschaftlich erfolgreiche und wettbewerbsfähige Unternehmen tragen durch ihre Wertschöpfung und Gewinne wesentlich zur Weiterentwicklung einer Gesellschaft bei. Sie versorgen diese nicht nur mit Produkten und Dienstleistungen, sondern auch mit ­Arbeitsplätzen, Innovationen und sozialer Stabilität. „Unsere Betriebe sind verantwortlich für das Entstehen ­regional geschlossener Wertschöpfungsketten und schaffen ein hochwertiges Arbeitsniveau durch Professionalisierung im Land“, sagt Metzler weiter. Vorarlbergs Traditions- bzw. Familienunternehmen setzen dabei nicht auf das „schnelle Geld“ oder auf maximale Ge-

Hochmotivierte Mitarbeiter durch Arbeitgeber, die ihnen Glaubwürdigkeit, Respekt und Fairness entgegenbringen.

WK-Präsident Hans Peter Metzler (l.) im Gespräch mit Heron-Chef Christian Beer, einem Vorarlberger Top-Arbeitgeber.

winnoptimierung um jeden Preis. Bei ihnen steht eine stabile und nachhaltige Entwicklung im Vordergrund. „Sie stellen deshalb einen Garant für sichere Arbeitsplätze dar. Dies macht sie ganz außer-­ ordentlich wertvoll für die Menschen im Land“, erklärt der WK-Präsident. Menschen streben nach materiellem Wohlstand, Sicherheit, sozialen Kontakten und Selbstverwirklichung. Unter-

nehmen üben durch die Schaffung von Arbeitsplätzen und die Gestaltung der Arbeitsbedingungen einen entscheidenden Einfluss auf die Lebensqualität und den sozialen Zusammenhalt aus. Regionale und internationale Ausrichtung Eine Besonderheit heimischer Arbeitgeber ist häufig ihre regionale Verwurzelung verbunden mit einem großen

sozialen Engagement. Dies gilt auch, wenn das Unternehmen global am Markt agiert. Selbst bei einer Ausdehnung des Geschäfts auf internationale Märkte bleibt diese ­regionale Ausrichtung bestehen. Die Betriebe „leben“ ihre lokale wie regionale Einbettung und sorgen mit ihren über den Tellerrand hinausgehenden Aktivitäten für den „sozialen Kitt“ unserer Gesell-

schaft. Dies alles macht sie zu attraktiven Arbeitgebern, die außerdem einen entscheidenden Vorteil am Arbeitsmarkt genießen. Denn: Zufriedene Mitarbeiter sorgen für eine gute regionale Reputation und in weiterer Folge für zahlreiche Bewerbungen. Das erleichtert einerseits die Suche nach qualifizierten Fachkräften – gleichzeitig wird die Loyalität bestehender Mitarbeiter gestärkt.

Wie viel Wert legen Sie als Top-Arbeitgeber auf Mitarbeiterzufriedenheit?

ie Vereinbarkeit von Beruf und Familie ist fester Bestandteil unserer Personalpolitik. 2012 gelang mit dem Audit „berufundfamilie“ die offizielle Zertifizierung als familienfreundliches Unter­ nehmen. Es gibt bereits zahlreiche familienorientierte Benefits und es werden stetig Projekte implementiert, um die Mit­ arbeiterzufriedenheit bei einem attraktiven Arbeit­ geber noch weiter zu steigern und nach außen sichtbar zu m ­ achen.

ie Zufriedenheit unserer Mit­arbeiter­ (innen) ist für den Erfolg von ALPLA sehr wichtig. Verschiedene Maßnahmen wie z. B. unser Kinderhaus ALPLA Kids für eine bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf oder unser langfris­tig angelegtes Mitarbeiterbeteiligungsprojekt „mitanand“, welches sich mit dem Thema Führung und Kommunikation beschäftigt – schaffen eine gute Arbeitsatmosphäre. Wir wollen, dass sich Menschen im Unternehmen wohlfühlen und zufrieden sind.

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Markus Winkler Generali Regionaldirektor für Tirol & Vorarlberg

Uwe Breuder Head of Human Resources HQ, Alpla

Ing. Dominik Lercher, B.Sc. Geschäftsleitung Lercher Werkzeugbau GmbH

ufriedene Mitarbeiter sind nicht nur für das allgemeine Betriebsklima wichtig. Wer in seinem Job aufgeht und dort persönliche Anerkennung findet, denkt unternehmerisch mit. Davon profitiert die Qualität der täglichen Arbeit. Viele ­unserer Lehrlinge kommen über Empfehlung unserer Mitarbeiter zu uns. So hilft uns die Zufriedenheit des Teams auch beim Aufbau eines engagierten Nachwuchses.

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ie Zufriedenheit unserer Mitarbeiter sehen wir als unser höchstes Gut: Wir wissen nämlich, dass Mitarbeiterund Patientenzufriedenheit in enger Wechselwirkung zueinander stehen. Aus diesem Grund bieten wir den Mitarbeitenden neben modernster Infrastruktur auch beste Ausbildungsqualität, Kinderbetreuung, Betriebswohnungen etc. Wertschätzung und berufliche Weiterentwicklungsmöglichkeiten stehen in unserem Unternehmen im Vordergrund. Dr. Gerald Fleisch Geschäftsführer der Vorarlberger Krankenhausbetriebsgesellschaft

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in Unternehmen hat nur dann Erfolg, wenn die Mitarbeiter mit Freude zur Arbeit kommen und mit ihrer Arbeit zufrieden sind. SPAR setzt seit Jahren auf eine Unter­ ­ nehmenskultur, die einen wertschätzenden Umgang zwischen Führungskräften und Mitarbeitern pflegt und die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter auf ihrem Karriereweg begleitet und fördert. Zufriedene Mit­ arbeiter sind der Schlüssel zum Erfolg.

ufriedenheit bei Mitarbeitern und Unternehmen ist die wesentliche Voraussetzung für erfolgreiche Zusammen­ arbeit. Bei Blum sind uns gegenseitige Wertschätzung und ein angenehmes und produktives Betriebsklima sehr wichtig. Wir arbeiten laufend an der Weiterentwicklung der Aufgaben, der Kompetenz unserer Führungskräfte und den ­Rahmenbedingungen. Auf diesem Weg möchten wir unseren Beitrag zur Mit­ arbeiterzufriedenheit leis­ ten.

Mag. Martina Hagen Leiterin Personalwesen, SPAR

Johannes Berger Personalleiter, Blum


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Dienstag, 10. Oktober 2017 Extra

ALPLA Kinderhaus feiert Geburtstag Was vor zehn Jahren bescheiden begann, hat sich zur größten betrieblichen Kinderbetreuungseinrichtung in Vorarlberg entwickelt: Rund siebzig Buben und Mädchen besuchen das Kinderhaus ALPLA Kids. Sie feiern in den kommenden Monaten das Jubiläum mit mehreren Veranstaltungen. Für ALPLA arbeiten weltweit 18.300 Menschen, in 42 Ländern, auf vier Kontinenten. Kaum ein anderes Vorarlberger Unternehmen ist so international aufgestellt und gleichzeitig mit seinen Wurzeln so verbunden. Als Familienunternehmen übernimmt ALPLA seit mehr als 60 Jahren gesellschaftlich-soziale Verantwortung. Teil der Unternehmenskultur ist es, den Mitarbeitenden eine gute Vereinbarkeit von Familie und Beruf zu ermöglichen. Vor über zehn Jahren entstand der Wunsch, eine betriebliche Kinderbetreuung einzurichten. Dafür konstituierte sich 2007 der

Verein Kinderhaus ALPLA Kids. Seither ist die Einrichtung stetig gewachsen, sodass das Gebäude am Hauptsitz Hard in zwei Schritten erweitert wurde. Heute betreuen insgesamt 15 professionell ausgebildete Pädagoginnen Kinder von 15 Monaten bis sechs Jahren nach einem reformpädagogischen Ansatz in Kleingruppen. Das Kinderhaus bietet seine Leistungen ganztägig von 7 bis 17 Uhr sowie ganzjährig an, Mittagsbetreuung und -essen sind selbstverständlich. „Mit dem Kinderhaus unterstützen wir unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, damit sie Arbeit und Familienleben nach ihren persönlichen Wünschen und Vorstellungen gestalten können“, betont Vereinsobfrau Manuela LehnerKünz. Aufgrund der Internationalität von ALPLA arbeiten Menschen aus der ganzen Welt an den Standorten Hard und Fußach. Das Kinderhaus spielt eine wichtige Funktion bei der Integration dieser Familien. Die Buben und Mädchen werden im ALPLA Kinderhaus ganztägig sowie ganzjährig von Pädagoginnen betreut.

Bestens aufgehoben und optimal gefördert im ALPLA Kinderhaus.

Hand in Hand „Soziales und wirtschaftliches Denken und Handeln ergänzen sich, davon sind wir überzeugt. Kinderbetreuung, die Familien und ALPLA als Arbeitgeber arbeiten Hand in Hand. Das Kinderhaus ist Teil unserer Unternehmensidentität und bereichert diese enorm“, sagt HR-Manager Uwe Breuder. Arbeits- und Betreuungszeiten können flexibel aufeinander abgestimmt werden, vor allem in schwierigen

Situationen wie Krankheit oder Trennung ist das für alle Beteiligten von besonderem Wert. Weitere Maßnahmen wie flexible Arbeitszeiten, freiwillige Sozialleistungen und seit Sommer 2017 ein betriebliches Ferienprogramm für Schulkinder runden das Paket für ALPLA Mitarbeiter ab. Großes Geburtstagsfest für alle „Wir haben in den letzten zehn Jahren gemeinsam viel erreicht, das wollen wir fei-

ern“, ist Vereinsobfrau Manuela Lehner-Künz zufrieden. „Aber auch beim Feiern wollen wir das Augenmerk auf die Vereinbarkeit von Familie und Beruf lenken.“ Bis zum Sommer 2018 sind zahlreiche interne und öffentliche Veranstaltungen geplant. Für die ALPLA Kids stehen unter anderem ein Puppentheater, Dingsda, ein Ausflug ins Ravensburger Spieleland und die Geburtstagsparty im Juni auf dem Programm.

Die Jubiläumsveranstaltungen für die Öffentlichkeit finden im Veranstaltungszentrum Spannrahmen in Hard statt. Nach einem Mitmachkonzert am 17. Oktober findet im Jänner 2018 ein Vortrag von Ex-Fußballschiedsrichter Babak Rafati statt. Den Abschluss macht die Pädagogin Susanne Mierau. Sie hält im Mai einen Vortrag über Eltern-Blogs. Die geringen Eintrittsgelder kommen karitativen Zwecken zugute.

Verpackungssysteme Flaschen Verschlüsse & Spritzgussteile Preforms

WERDEN SIE MIT UNS ZUM GLOBAL PLAYER Der Weltmarktführer bringt Sie weiter ALPLA gehört zu den weltweit führenden Unternehmen im Bereich Verpackungslösungen und steht weltweit für Kunststoffverpackungen höchster Qualität. Rund 18.300 Mitarbeiter produzieren an 172 Standorten in 45 Ländern Qualitätsverpackungen für Marken der Nahrungsmittel-, Kosmetik- und Reinigungsindustrie.

career.alpla.com


4 Top-Arbeitgeber

Dienstag, 10. Oktober 2017 Extra

„Ich schätze meine Arbeitszeiten sehr“ Thomas Amann ist Küchenchef. Trotzdem verbringt er seine Nachmittage nicht am Herd, sondern mit seiner kleinen Tochter Rebecca. Möglich ist das, weil Thomas als Koch und Restaurantleiter im Sutterlüty Gusto Restaurant Arbeitszeiten hat, von denen ein Koch sonst nur träumen kann. Wer schon im Gusto Restaurant bei Sutterlüty in Lauterach zu Mittag gegessen hat, kennt ihn bestimmt: Seit neun Jahren ist Thomas Amann hier Küchenchef mit Leib und Seele. Sein Arbeitsalltag unterscheidet sich dabei nicht wesentlich von dem jedes anderen Küchenchefs: Menüplanung, Ware bestellen, Teamführung und natürlich Kochen stehen bei ihm auf der Tagesordnung. In einer Sache allerdings gibt es einen entscheidenden Unterschied, um den Thomas jeder Küchenchef dieser Welt beneidet: Sein Arbeitstag ist um 15 Uhr vorbei. Dadurch kann der frisch gebackene Vater den Nachmittag mit seiner elf Monate alten

Tochter Rebecca verbringen. „Das ist für uns natürlich super. So können wir unser Familienleben richtig gut planen, und meine Frau kann am Nachmittag sogar wieder arbeiten gehen“, freut sich Thomas. Schwerpunkt Mittagsgeschäft Diese in der Branche wohl einmaligen Arbeitszeiten liegen im Kerngeschäft der Sutterlüty Gusto Restaurants be-

Ich führe eigentlich mein eigenes Restaurant. Und das mit Arbeitszeiten, die man sonst in der Gastronomie nicht hat. Thomas Amann Sutterlüty Restaurantleiter

gründet: „Speziell wir hier in Lauterach haben viele Firmen in der näheren Umgebung, dadurch haben wir einen großen Schwerpunkt auf den Mittagsmenüs“, gibt Thomas

einen Einblick in sein Tagesgeschäft. Weit über 100 Menüs bereitet der Bregenzer gemeinsam mit seinem sechsköpfigen Team jeden Tag zu. Aber wie sieht denn so ein Tag in einem Sutterlüty Gusto Restaurant eigentlich aus? „Ich selbst fange um fünf Uhr an. Dann überprüfe ich als Erstes, ob die Kaffeemaschine funktioniert“, lacht der 37-Jährige. Im Anschluss wird dann auch gleich die heiße Theke befüllt und die Vorbereitungen für die Take-awayBrötchen fangen an. Sobald das erledigt ist, beginnt ­Thomas zusammen mit zwei weiteren Köchen mit der Zubereitung der Mittagsmenüs. Dabei ist Thomas sein eigener Chef. „Es gibt für mich keine Vorgaben, was ich kochen muss. Bei der Menügestaltung habe ich freie Wahl“, erklärt der gelernte Koch. „Das gefällt mir an meinem Job besonders gut: Ich führe eigentlich mein eigenes Restaurant. Und das mit Arbeitszeiten, die man sonst in der Gastronomie nicht hat.“

Ab 15 Uhr hat der Koch und Restaurantleiter für seine Tochter Rebecca Zeit. Wo immer es geht – regionale Zutaten Selbstverständlich verarbeiten auch die Sutterlüty Gusto Restaurants, wo immer es geht, regionale Produkte. Besonders praktisch: Was gebraucht wird, können die

Gusto Küchenchefs direkt in ihrem Ländlemarkt beziehen. Das sichert die gleichbleibend hohe Qualität der Zutaten, und die Küchenchefs können sich ganz auf ihre Kreativität und ihre Freude am Kochen konzentrieren. Und wenn es natürlich auch in den Gusto Restaurants manchmal stressig zugeht: Für Ausgleich und Erholung ist dank der freien Nachmittage laufend gesorgt.

Seit 15 Jahren ist Thomas Amann mittlerweile Küchenchef bei Sutterlüty – und damit auch der Dienstälteste. Demnächst wird er für zwei Monate in Vaterkarenz gehen. Doch danach wird er wieder wie gewohnt jeden Morgen mit dem Fahrrad zu seinem Gusto Restaurant im Ländlemarkt Lauterach fahren. „Ich bin gerne Koch bei Sutterlüty und ich werde sicher noch lange hierbleiben.“

Küchenchefs gesucht! Die Sutterlüty Gusto Restaurants suchen laufend Küchenchefs: Informieren Sie sich über diese interessante Führungsposition bei einem persönlichen Gespräch mit „Gusto Restaurant“Leiter Matthias Smasal unter +43 (0)5512 22 66-0 oder matthias.smasal@sutterluety.at oder auf www.sutterluety.at unter dem Menüpunkt „Karriere“.

Frische Zutaten werden direkt aus den Ländlemärkten bezogen.

Über 100 Mittagsmenüs bereitet Thomas Amann täglich zu.

Meusburger weiter auf Wachstumskurs Das Wolfurter Unternehmen Meusburger wächst weiter und sucht fortlaufend qualifizierte Mitarbeiter. Dabei wird besonders viel Wert auf eine gute Gemeinschaft und ein kollegiales Miteinander gelegt. Die Meusburger Gruppe schloss das Jahr 2016 mit einem Rekordumsatz von 270 Millionen Euro ab. Damit verzeichnet der Marktführer im Bereich hochpräziser Normalien eine Umsatzsteigerung von über 25 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Zudem konnte erst im Sommer 2017 der größte Erweiterungsbau der Firmengeschichte nach einer Bauzeit von nur 18 Monaten in Betrieb genommen werden. Neue Fachkräfte gesucht Mit insgesamt 1450 Mitarbeitern, 900 davon in Vorarlberg, ist die Meusburger Gruppe ein wichtiger Arbeitgeber der Region. „Aufgrund des starken Firmenwachstums sind wir fortlaufend auf der Suche nach neuen qualifizierten Mitarbeitern“, erklärt Roman Giesinger, Mitglied der Geschäftsleitung und Leiter Personal. Neben modernsten Arbeitsbedingungen ist Meusburger vor allem für ein kollegiales Miteinander und das gute Betriebsklima bekannt. Darüber hinaus bietet das Unternehmen sehr gute Sozialleistungen sowie zahlreiche gemeinsame Veranstaltungen während des gesamten Jahres. 2013 wurde Meusburger als „Bester Arbeitgeber Vorarlbergs“ ausgezeichnet und

Bei Meusburger wird besonders viel Wert auf eine gute Gemeinschaft und ein kollegiales Miteinander gelegt. platzierte sich seitdem jedes Jahr in den Top 5. Zudem erhielt das Wolfurter Unternehmen für sein Mitarbeiter-Engagement das Vorarlberger Gesundheitsgütesiegel „salvus“ in Gold. Weiterbildung und Förderung Zusätzlich zur Lehrlingsausbildung – Meusburger ist unter anderem „Staatlich ausgezeichneter Lehrbetrieb“ – sind für den Wolfurter Betrieb die Weiterbildung und Förderung aller Beschäftigten besonders wichtig. „Wir bieten interne und externe Weiterbildungsmöglichkeiten, denn gezieltes Fördern und Fordern garantieren die fachliche ebenso wie

die persönliche Entwicklung unserer MitarbeiterInnen“, erklärt Giesinger. Investitionen in die Lehre Im Zuge des Erweiterungsbaus bekamen die Meusburger Lehrlinge eine neue, topmoderne Lehrwerkstatt. Auf 2100 m² wurden zusätzlich vier Schulungs- und mehrere Büroräume eingerichtet. Meusburger schafft damit noch mehr Platz für die Ausbildung auf dem höchsten Stand der Technik. Ab September 2018 sollen bis zu 45 Lehrlinge pro Jahrgang ihre Lehre starten.

das junge Ausbilder-Team punktet das Unternehmen vor allem mit dem kostenlosen Werksverkehr, der firmeneigenen Kantine, Prämien für gute Noten und Leistungen sowie großen Karrierechancen und Sicherheit dank des stetigen Firmenwachstums. „Die heutigen Lehrlinge sind unsere Fachkräfte von morgen. Deshalb steht die persönliche Betreuung bei uns im Vordergrund“, betont Peter Nußbaumer, Bereichsleiter Produktion und Ausbildung, den hohen Stellenwert der Lehre bei Meusburger.

Neben der individuellen Betreuung der Lehrlinge durch

Weitere Infos zur Lehre unter: www.lehre-bei-meusburger.com.

Foto: Meusburger

Daten und Fakten Umsatz 2016: 270 Millionen Euro Katalog Artikel: 85.000 – Verfügbarkeit 99 % Produkte: Normalien und Werkstattbedarf für den Werkzeug-, Formen- und Maschinenbau; Heißkanal- und Regeltechnik Kunden: Weltweit über 17.500 Exportanteil: 93% Verkaufsniederlassungen: Indien, China, Türkei, USA und Mexiko Mitarbeiter/innen: 1450, 900 davon in Vorarlberg

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„ Von meinem Team kann sich mancher eine Scheibe abschneiden.

„

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Unser Angebot: · Unterstützung durch ein motiviertes, top-ausgebildetes Frische-Team · Abwechslungsreiche und für die Region sinnvolle Tätigkeit · Flexible, eigenverantwortliche Arbeitsweise · Klare Zuständigkeiten und flache Hierarchien · mit definierten Ansprechpartnern · Maßgeschneiderte Weiterbildungsmöglichkeiten mit Schwerpunkt Mitarbeiterführung · Überdurchschnittliche Sozialleistungen Mitarbeiterrabattkarte · Ein langfristig sicherer Arbeitsplatz in einem erfolgreichen Familienunternehmen

Jetzt in einem persönlichen Gespräch mit Eva Wolf, zuständig für Personalentwicklung, informieren oder gleich bewerben: Sutterlüty Handels GmbH · Mühle 534 · 6863 Egg · +43 / (0)5512 / 22 66 - 0 · bewerbung@sutterluety.at · www.sutterluety.at * Mit entsprechender Qualifikation, Erfahrung und Stundenengagement sind Sie uns mit bis zu 40.000 Euro jährlich nahezu das doppelte KV-Mindestgrundgehalt wert! Das gesetzlich vorgegebene KV-Mindestgrundgehalt liegt bei EUR 21.644,- brutto pro Jahr.


6 Top-Arbeitgeber

Dienstag, 10. Oktober 2017 Extra

Im Beratungsgespräch sind stets der Mensch als persönlicher Ansprechpartner und die Qualität der Beratung (den Bedürfnissen und der Lebenssituation angepasste Lösungen) im Mittelpunkt.

Vielfältig und familienfreundlich Die Generali Versicherung hat als Arbeitgeber das Ziel, die Leistung ihrer MitarbeiterInnen und Führungskräfte langfristig zu sichern und eine gesunde Balance zwischen ­ Arbeits- und Privatleben zu ­ ­ermöglichen. Die Generali Versicherung AG ist mit einem Marktanteil von rund 13 Prozent die drittgrößte österreichische Versicherungsgesellschaft und Marktführer in wesentlichen Bereichen des Retailgeschäftes. 1,6 Millionen Kunden vertrauen auf die Finanzstärke, das dichte Vertriebsnetz sowie die hohe Kunden- und Serviceorientierung des Allsparten­ versicherers. Das Unternehmen hat ein i­ nteressantes und breit ge­ fächertes Aufgabenspektrum. So sind Wirtschafts­ expertInnen, BankerInnen,

JuristInnen, TechnikerInnen und Sachverständige, EDVSpezialistInnen, Medienfachleute, MarketingexpertInnen, MedizinerInnen und PsychologInnen und über 2000 ­KundenbetreuerInnen und ­Finanz-Coaches für das Unternehmen tätig. Work-Life-Balance Die Generali Versicherung hat als Arbeitgeber das Ziel, die Leistung ihrer MitarbeiterInnen und Führungskräfte langfristig zu sichern und eine gesunde Balance zwischen ­Arbeits- und Privatleben zu ermöglichen. Familienfreundliche Arbeitsbedingungen sind ein wichtiger Bestandteil der Unternehmenskultur des Unternehmens. Viele Maßnahmen wurden bereits in der Vergangenheit umgesetzt. Es gibt zahlreiche familienorien-

tierte Benefits, wie flexible Arbeitszeitmodelle, Telearbeit, Aus-/Weiterbildungsmöglichkeiten, zahlreiche Sozialleistungen sowie Freizeit-, Kultur-, Gesundheits- und Sportangebote – teilweise auch für Angehörige. Zusätzlich nimmt die Generali Versicherung am Audit „berufundfamilie“ teil. Seit November 2012 besitzt sie das Grundzertifikat, 2015 wurde dieses im Rahmen eines Reaudits bestätigt. Top-Arbeitgeber unterstützt Weiterbildung Die Generali Versicherung wurde 2016 bereits zum siebten Mal als einer der besten Arbeitgeber Österreichs ausgezeichnet. Das „Career’s Best Recruiters“ Gütesiegel bekommen Unternehmen, die einen aufrichtigen und professionellen Umgang mit Bewerbe-

rInnen pflegen. Die Analyse bezieht sich zum Beispiel auf die BewerberInnen-Ansprache auf der Unternehmens-Website und auf den Umgang mit Initiativbewerbungen. Es gibt für die MitarbeiterInnen der Generali Versicherung vielfäl-

tige Aus- und Weiterbildungsprogramme – vom persönlichkeitsbildenden über Fach-, EDV- und Fremdsprachenseminar bis zur Generali ­Management-Ausbildung. Gemeinsam mit der Donau-Universität Krems wurde ein

Universitätslehrgang für Finanzdienstleister entwickelt. Dieser bildet KundenbetreuerInnen zu akademisch geprüften Finanz-Coaches aus. Ganz nach dem Motto: „Das Wissen unserer MitarbeiterInnen ist unsere größte Stärke.“

KundenbetreuerInnen gesucht Die Generali Versicherung sucht auch für ihre Standorte in Vorarlberg laufend leistungsorientierte und verkaufsstarke Kundenbetreuerinnen und Kundenbetreuer. Diese können selbstständig mit attraktiver Zeiteinteilung arbeiten und erhalten ein leistungsbezogenes, nach oben hin ­unlimitiertes Einkommen mit einem Bruttoeinstiegsgehalt von jährlich mindestens 22.000 Euro. Zu den Hauptaufgaben zählen: • Aufbau, Ausbau und Weiterentwicklung von Kundenbeziehungen • persönliche Beratung und Betreuung der Kunden vor Ort • bedarfsgerechter Verkauf von modernen, innovativen Versicherungs- und Vorsorgelösungen Falls Sie Interesse an den Möglichkeiten als Generali KundenbetreuerIn im Außendienst haben oder weitere Details wissen möchten, schicken Sie bitte ein E-Mail an: office.vlbg.at@generali.com

Gemeinsam Fortschritt erleben. Liebherr ist seit Jahrzehnten weltweit erfolgreich und bekannt für Spitzenleistungen auf vielen Gebieten der Technik. In zahlreichen Branchen gestaltet die Firmengruppe den technologischen Fortschritt. In der Liebherr-Werk Nenzing GmbH wird ein breites Produktspektrum für den Baumaschinenmarkt produziert und vertrieben. Im Fokus stehen dabei oftmals Innovationen aus den Bereichen Antriebs- und Steuerungstechnik. So arbeiten am Standort Nenzing mehr als 230 technische Ingenieure in der Forschung und Entwicklung sowie in der technischen Konstruktion. Die Gesellschaft zählt zu den innovativsten Unternehmen und stellt ihren Ruf mit herausragenden Produkten unter Beweis. Werden auch Sie Teil unseres Familienunternehmens.

Unser Angebot: • Mitarbeit in einem international erfolgreichen Familienunternehmen • Abwechslungsreiches Arbeitsumfeld und faszinierende High-Tech-Produkte • Sehr gute Möglichkeiten zum Auf- und Ausbau von Fachkompetenz und persönlichen Fähigkeiten

Willkommen im Erfolgsteam – wir freuen uns auf Ihre Bewerbung. Weitere Informationen unter: www.liebherr.com/Karriere


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Harter Stahl und heißer Kunststoff Bei Lercher in Klaus werden mit Hightech und viel Knowhow die Produkte von morgen geformt. Wenn das Auto präzise durch die nächste Kurve lenkt oder die Autoelektrik in Millisekunden den Impuls für eine Vollbremsung gibt, sind Produkte von Lercher im Einsatz. Wenn sich die Küchenschublade wie von Geisterhand öffnet und schließt oder ein Logistikroboter auf Schienen durch die Werkshalle saust – dann erfüllen Komponenten made by Lercher ihren Job. Das 130 Mitarbeiter starke Team des Familienbetriebs fertigt für Kunden aus verschiedensten Branchen Kunststoffteile. Ein Material, das aus unserer Welt nicht mehr wegzudenken ist. Ein krisensicherer und zukunftsweisender Markt. Präzisionswerkzeuge Doch bevor so ein Kunststoffgehäuse, -zahnrädchen oder -stecker aus der Maschine purzelt, braucht es erst mal eine

Form aus Stahl – Werkzeug genannt. Diese Formen werden im Erdgeschoß des Klauser Unternehmens auf großen Hightechmaschinen hergestellt. Da arbeitet sich ein Fräser mit bis zu 24.000 Umdrehungen pro Minute durch den Stahl, da wird mit Funken, die heißer sind als die Oberfläche der Sonne, Stahl wegerodiert und da wird mit einer Genauigkeit zehnmal dünner als ein menschliches Haar geschliffen. So entsteht in dem harten Material eine Negativform des geplanten Kunststoffteils. Lehrlinge sind eingebunden Inmitten der konstant auf 22° klimatisierten Produktion sind auch die Profis von morgen am Arbeiten. Die Lehrlingswerkstatt ist bewusst nicht separiert. „Unsere Lehrlinge sind von Anfang an ein wichtiger Teil des Teams“, sagt Dominik Lercher. Und spricht damit die spezielle Art an, mit der hier der Nachwuchs ausgebildet wird. Da werden alle Abteilungen durchlaufen, um

Geschliffen wird bei Lercher mit einer Genauigkeit, die zehnmal dünner als menschliches Haar ist: Da ist Messgenauigkeit gefragt.

Die Lehrlinge lernen praxisnah in der Produktion von den „alten Hasen“ und sind somit ein wichtiger Teil des Teams. den Blick über den Tellerrand zu fördern. Die „alten Hasen“ im Betrieb geben den Jungen ihr Know-how weiter. Praxisnahes Lernen mit betriebswirtschaftlichem Verständnis heißt die Devise – die Lehrlinge lernen nicht nur, wie etwas gemacht wird, sondern wie man es auch kostengünstig und effizient macht. Das Konzept geht auf. Regelmäßig schließen Lercher-Lehrlinge ihre Ausbildung mit ausgezeichnetem Erfolg ab. Und dank des dynamischen Wachstums des Unternehmens bleiben die meisten nach ihrer Lehre dem Betrieb

treu und machen Karriere. Viele der Meister und Abteilungsleiter bei Lercher haben bereits ihre Lehre hier gemacht. Aus Stahl wird Kunststoff Aber wie wird jetzt mit einer Form aus Stahl ein Kunststoffprodukt erzeugt? Im Obergeschoß des 115 Meter langen Gebäudes stehen dafür 40 Kunststoff-Spritzgussautomaten. In diese werden die stählernen Werkzeuge, die aus zwei Teilen bestehen, eingespannt. Flüssiger Kunststoff wird in das Werkzeug mit hohem Druck eingespritzt. Dann

öffnen sich die beiden Teile des Werkzeugs und heraus kommt das fertige Teil – bis zu 15 Millionen Stück jede Woche. Bestimmte Teile werden von Robotern vorsichtig entnommen und abgelegt. Hightech ist auch hier allgegenwärtig. Motivation und Engagement Doch Maschinen alleine machen nicht erfolgreich. Sandra Ender-Lercher, die mit ihrem Bruder Dominik die Firma in zweiter Generation führt, weiß, dass Engagement und Motivation ebenso wichtig sind. So werden für die Mitarbeiter immer wieder span-

nende Outdoor-Events organisiert – vom Schluchtenfox über Wildwasserfahrten bis hin zum Golfkurs. Und dank der flachen Hierarchie im Familienunternehmen sind auch Probleme schnell ausgeräumt. Die Tür zur Geschäftsleitung steht auch für die Lehrlinge immer offen. Lercher bildet in den Berufen Werkzeugbau, Kunststoffspritzguss und Konstruktion aus. Wer sich ein Bild von diesen Berufen machen möchte, darf gerne zum Schnuppern kommen. Weitere Infos: www.lercher.at

her:

„ Stahl

Mit unseren CNC-Maschinen

fräsen wir durch

als wär‘s

ein Stück Butter“

i

E R H LEH N E O ERE. LE

werkzeugbau kunststoffspritzguss

582780

Mit über 130 Mitarbeitern und 8.000 m2 Betriebsfläche ist Lercher der führende Werkzeugbauer der Region. Aus Stahl fertigen wir jene Formen, die später einmal Kunststoffprodukten ihr Aussehen verleihen. Dazu arbeiten wir mit neuesten CNC-Maschinen, die filigranste Strukturen in den Stahl fräsen. Mit diesen Formen (Werkzeuge genannt) geht‘s dann eine Etage höher. Dort werden die Werkzeuge in einen der 40 Spritzgussautomaten gespannt und flüssiger Kunststoff eingespritzt. So entstehen Gehäuse für medizinische Geräte, Stecker und Lenk-Komponenten für Autos, Beschlägeteile für Küchen, Rollen für Intralogistik und Maschinen - in Millionenauflagen. Und Du bist dabei. Komm schnuppern in eine berufliche Hightech-Welt mit Zukunft. Wir bilden in den Berufen Werkzeugbautechnik, Kunststofftechnik und Konstruktion die Profis von morgen aus.


8 Top-Arbeitgeber

Dienstag, 10. Oktober 2017 Extra

In der modernen Arbeitswelt geht es um Authentizität Bei Blum pflegen Mitarbeiter und Führungskräfte einen offenen Umgang.

darauf, dass es zur Unternehmenskultur gehört, authentisch zu sein.

In der modernen Arbeitswelt schwirrt immer wieder ein Schlagwort umher: Authentizität. Übersetzt heißt das Echtheit, also das „Sich-nichtVerstellen“, zu dem stehen, wie man ist. Von modernen Arbeitgebern erwartet man das heutzutage. Ein Unternehmen wirkt nach außen nur glaubwürdig und überzeugend, wenn die gesamte Belegschaft dessen Ziele und Werte auch lebt und im täglichen Arbeiten umsetzt. Blum legt daher großen Wert

Richtiges Umfeld Führungskräfte bei Blum nehmen die Aufgabe sehr ernst, dafür das richtige Umfeld zu schaffen. Sie unterstützen ihr Team dabei, aufrichtig und ehrlich zu sein. Dazu gehört einerseits, jeden Mitarbeiter so zu akzeptieren, wie er ist – mit seinen Eigenschaften und Fähigkeiten. Sie fördern andererseits das Verständnis für die Firmenkultur, damit jeder sich mit dem Unternehmen identifizieren kann. Und nur wer in die Fest-

Fachexperten arbeiten zusammen und definieren gemeinsame Ziele. legung von Zielen eingebunden wird, übernimmt jeden Tag wieder Verantwortung für sein Tun. Damit wird das, was man macht, wie man handelt und wie man ist, authentisch. So mache ich es zu „meinem Ding“.

Teamarbeit und gegenseitige Unterstützung sorgen für das richtige Umfeld.

Kreative Fachexperten Eine gute Führungskraft trägt dazu bei, dass jeder dank seines Arbeitsumfelds und seiner Aufgaben wachsen kann,

seine persönlichen und fachlichen Stärken einbringen und entwickeln kann. So wirkt Führung und ermöglicht es jedem Mitarbeiter, in seiner Arbeit authentisch zu sein und zu einem Fachexperten zu werden. Ziel ist es, nicht nur To-do-Listen abzuhaken, sondern Freude an den eigenen Aufgaben zu haben. So wird kreatives Schaffen auch effizient. Und nur so entsteht Innovation.

Mit Blum in Bewegung Erfahrene Mitarbeiter, junge Berufseinsteiger, engagierte Männer und Frauen – gemeinsam arbeiten wir bei Blum im Team, um hohe Ziele zu erreichen.

www.blum.com/jobs

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Fehler machen dürfen Zum aufrichtigen Handeln gehört natürlich auch, die Grenzen der eigenen Fähigkeiten und des eigenen Wissens zu erkennen. Die Aufgabe von Führungskräften ist es, Netzwerke zu schaffen, in denen sich Mitarbeiter austauschen, Unterstützung holen und sich weiterbilden können. Es ist kein Makel, etwas nicht zu können oder zu wissen, solange man dies mitteilt und offen

dafür ist, sich von anderen helfen zu lassen. Dazu gehört auch, Fehler machen zu dürfen und bereit zu sein, aus diesen zu lernen. Auch das gehört zum „Sich-nicht-Verstellen“. Authentizität – so schwer auszusprechen wie auch umzusetzen – ermöglicht den Mitarbeitern, sich selbst zu verwirklichen. Ein guter Arbeitgeber entfacht diesen inneren Antrieb und die Begeisterung für den Beruf.


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Dienstag, 10. Oktober 2017 Anzeigen

IT E H R E H IC S IT M S B O J

Rund 50 neue Lehrlinge besichtigten gleich am ersten Tag verschiedene SPAR-Märkte.

Junge SPARianer neu im Team „Ich zeig, was ich kann. Als Lehrling bei SPAR“ – unter diesem Motto starteten rund 90 Jugendliche im Jahr 2017 in der SPAR-Zentrale Vorarlberg ihre Lehre bei SPAR: Im Rahmen des traditionellen SPAR-LehrlingsKick-off wurden die Jugendlichen und deren Eltern umfassend über die Lehrlingsausbildung informiert und bekamen Einblicke in den Arbeitsalltag und die Unternehmensstruktur bei SPAR.

Bei SPAR hat die Lehrlingsausbildung einen hohen Stellenwert. Engagierte Mädchen und Burschen erhalten hier eine vielfältige Ausbildung in einem krisensicheren Unternehmen. Beim Lehrlings-Kickoff wurden die zukünftigen SPARianer nach einer Besichtigung des Großhandelslagers bei einem bunten Programm willkommen geheißen. Im Anschluss an die Vorträge und Führungen durften sich die Jugendlichen mit ihren Eltern über Grillspezialitäten von TANN freuen. Prämien und GratisB-Führerschein Gute Leistungen werden belohnt: Den Lehrlingen bei SPAR winken bei besonders guten Leistungen Prämien von über 4500 Euro sowie der Gratis-B-Führerschein. In Kombination mit den in Berufsschulen eigens eingerichteten SPAR-Akademie-Klassen

werden zudem Theorie und Praxis optimal aufeinander abgestimmt und eine praxisorientierte Ausbildung garantiert. Ein fixer Rotationsplan und regelmäßige Gespräche mit dem jeweiligen Ausbildner sowie Vorbereitungsseminare für die Lehrabschlussprüfung sind selbstverständlich. „Ein wohldurchdachtes, ganzheitliches Konzept, das sehr gut funktioniert“, bestätigt Gerhard Ritter, Geschäftsführer SPAR Vorarlberg. Führungskräfte von morgen Umfassende Nachwuchsförderung bildet einen Schwerpunkt in der Unternehmensphilosophie des österreichischen Traditionsunternehmens SPAR. SPAR Österreich bildet aktuell rund 2300 Lehrlinge in 20 verschiedenen Lehrberufen aus und ist damit der größte private Lehrlingsausbildner des Landes. Im Ländle befinden sich derzeit 200 Jugendliche in Ausbildung. Die Bandbreite in der Lehrlingsausbildung reicht vom klassischen Einzelhandel bis zur Bürolehre. Mit Ende der Lehre stehen den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern bei SPAR viele Karrierechancen offen. „Es ist schön, immer wieder Führungskräfte aus den eigenen Reihen rekrutieren zu können und den Erfolg der Jugendlichen von Beginn an miterleben zu dürfen. Wir

sind stets auf der Suche nach engagierten Jugendlichen, die wir für eine Lehre bei SPAR begeistern können“, so Gerhard Ritter.

Lehre und Matura – ein Erfolgsmodell Das Modell „Lehre und Matura“, das SPAR bereits seit über einem Jahrzehnt forciert, boomt bei den Jugendlichen nach wie vor: Schon jeder zehnte Lehrling absolviert parallel zur Lehrlingsaus­ bildung die Matura. SPAR übernimmt die komplette Organisation und hilft bei ­ der Ein-teilung der Arbeitszeit. Nach dem Lehrabschluss stehen engagierten Jugendlichen alle Türen offen: Führungs­ positionen wie Obst- und ­G emüseabteilungsleiter/in, Feinkost­a bteilungsleiter/in oder Marktleiter-Stellvertreter/in sind bei SPAR gelebte Praxis. Innovatives Recruiting-Tool Als erstes Unternehmen hat SPAR bereits 2016 WhatsApp als individuelles RecruitingTool eingeführt – dies ist in Österreich bisher einzigartig. Die Jugendlichen können ihre Fragen über die Lehre bei SPAR über WhatsApp direkt unter 0650 5617345 an den Lehrlingsverantwortlichen für Vorarlberg richten und erhalten innerhalb von 24 Stunden Feedback.

„Wo wir gerne arbeiten? Das ist doch naheliegend.“ SPAR als 100% österreichisches Unternehmen und größter heimischer Nahversorger ist mit über 1.600 Standorten flächendeckend in ganz Österreich vertreten. Die regionale Entwicklung und heimische Produkte liegen SPAR besonders am Herzen. Ob in den SPAR-Märkten kleiner Gemeinden und Dörfer, in den sechs Regionalzentralen der Bundesländer oder der SPAR-Hauptzentrale in Salzburg: SPAR bietet rund 42.800 heimische, sichere Arbeitsplätze, zu denen niemand weit pendeln muss.

Für unsere SPAR-Märkte in Vorarlberg suchen wir

Mitarbeiter/innen (Vollzeit oder Teilzeit) Für weitere Informationen zu den offenen Stellen besuchen Sie uns auf www.spar.at/karriere!

JOBS MIT

ÖSTERREICH DRIN.

SPAR Vorarlberg bildet derzeit 200 Lehrlinge in 13 verschiedenen Lehrberufen aus.

Fotos: SPAR/MEDIArt

Bewerbung direkt im Markt oder schriftlich an: SPAR Österreichische Warenhandels-AG, Zentrale Dornbirn, Mag. Martina Hagen, Wallenmahd 46, 6850 Dornbirn oder per E-Mail an: martina.hagen@spar.at

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Dienstag, 10. Oktober 2017 Extra

Gesucht und attraktiv: Pflegeberufe Dem Gesundheitskonzern der Vorarlberger Krankenhaus-Betriebsgesellschaft gehören insgesamt die fünf Landeskrankenhäuser Feldkirch, Rankweil, Bregenz, Hohenems und Bludenz sowie die beiden Pflegeschulen in Feldkirch und Rankweil an. Um eine Gesundheitsversorgung im stationären Bereich auf höchstem Niveau anzubieten, muss eine gute Aus-, Fort- und Weiterbildung in allen medizinischen und pflegerischen Bereichen gewährleistet sein.

größte Berufsgruppe der Landeskrankenhäuser, die Pflegeberufe. Die Gesundheits- und Krankenpflegeschule Feldkirch bietet die volle Bandbreite an Pflegeausbildungsmöglichkeiten an: die gehobene Pflegeausbildung, Pflegeassistenz, Pflegefachassistenz und zahlreiche Sonderausbildungen. Aktuell wird die neue Reform der Krankenpflegeausbildung umgesetzt. Die Gesundheits- und Krankenpflegeschule Feldkirch hat dabei die Nase vorn.

Die Vorarlberger Landeskrankenhäuser bieten nicht nur Ausbildungsstellen für Medizinstudenten im klinischpraktischen Jahr sowie für die Turnus- und Facharztausbildung, sondern auch für die

Deine Chance – dein neuer Weg Mit 1. April 2018 starten die beiden neuen Ausbildungen Pflegeassistenz und Pflegefachassistenz in der Gesundheits- und Krankenpflegeschule Feldkirch. Bereits nach

Die Assistenzausbildungen stellen ein sehr attraktives Angebot dar und helfen, den steigenden Bedarf an professionellen Pflegepersonen abdecken zu können. Dr. Guntram Rederer Direktor, Gesundheits- und Krankenpflegeschule Feldkirch

ein oder zwei Ausbildungs­ jahren hat man eine spannende Berufsperspektive erworben und ist berechtigt hochinteressante Pflegemaßnahmen in einem multiprofessionellen Team durch­ zuführen.

Pflegeassistenz in einem Jahr Die einjährige Pflegeassistenzausbildung umfasst mindestens 1600 Stunden und gliedert sich in mehrere Theorie- und Praxisblöcke, die sich abwechseln. Der praxisorientierte Unterricht gibt den Schülerinnen und Schülern bereits einen Einblick in den Berufsalltag. Der Ausbildungsabschluss berechtigt zu pflegerischer Arbeit in Pflegeheimen, in Krankenhäusern, in Behinderteneinrichtungen und bei der Hauskrankenpflege. Diplom in nur zwei Jahren In zwei Jahren bzw. 3200 Stunden erhält man den Pflegefachassistenzabschluss. Der spätere Aufgabenbereich umfasst die Durchführung der Grundpflege, prophylaktische Maßnahmen, Mitarbeit bei der Therapie (im Rahmen der gesetzlichen Bestimmungen), die soziale Betreuung der Bewohner und Patienten und vieles mehr. Sichere Zukunft in der Pflege Die Arbeitsplatzchancen sind ausgezeichnet, Pflegepersonal wird überall dringend gesucht. Auch die soziale Anerkennung und die Bezahlung sind sehr hoch. Diese Vorteile machen diese neuen Ausbildungen so attraktiv.

Freude an der Arbeit mit Menschen ist das Um und Auf.

Interesse geweckt? Interessenten finden nähere Informationen auf www. krankenpflegeschulen.at. Online anmelden bis 17. November 2017. Nach einem erfolgreichen Aufnahmeverfahren kann es losgehen.

Willkommen an der Gesundheits- und Krankenpflegeschule Feldkirch.

Pflegeassistenzberufe Interesse geweckt? Ausbildungsdauer: 1 bzw. 2 Jahre (Vollzeit) Theorie (800h/1870 Stunden): Mo.–Fr., 8 bis 16.10 Uhr Praxis (800h/1330 Stunden): Mo.–So. laut Dienstplan Beginn: 3. April 2018 Anmeldeschluss: 17. November 2017 Voraussetzungen: Freude an der Arbeit mit Menschen, 17 Jahre, Unbescholtenheit, Pflegeassistenz: 9. Schulstufe und ein Erstberuf, Pflegefachassistenz: 10. Schulstufe oder ein Lehrabschluss, gesundheitliche Eignung, Deutschniveau B2 www.krankenpflegeschulen.at

Neue Ausbildungen in der Gesundheits- und Krankenpflegeschule Feldkirch

Pflegeassistenz & Pflegefachassistenz

DEIN HERZ SCHLÄGT

> Deine Chance! Abschluss in der Pflege ... … in 1 Jahr zur Pflegeassistenz oder ... in 2 Jahren zur Pflegefachassistenz (Diplom)

FÜR DIE PFLEGE?

> Sei dabei! … Anmeldung: bis 30. Oktober 2017 > Starte durch! … Kursbeginn: April 2018 > Bewirb Dich jetzt! www.krankenpflegeschulen.at, T +43 (0)5522 303-5630


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Dienstag, 10. Oktober 2017 Extra

Komplexität beherrschbar machen Was wollen Unternehmen mit ihrer Personalarbeit erreichen und wie müssen sie ihre HRSteuerung demnach gestalten? Ein „Hilfstool“ ist Data Driven Recruiting. Nicht nur die Welt wird immer komplexer, besonders, wenn man die beiden Bereiche Wirtschaft und Politik betrachtet. Auch der Human-RessourceBereich wird immer komplexer, es herrscht ein hohes Maß an Unsicherheit vor. Dieser Ungewissheit und den fehlenden Zeitabläufen entgegenwirken wollte vor Kurzem Prof. Dr. Alfred Quenzler mit seinem Vortrag über „Data Driven Recruiting: Employer Branding Maßnahmen optimieren und messbar machen“ beim 13. Personalleiterforum bei Russmedia in Schwarzach. Komplexität reduzieren Ab 2010 gab es viele Themen, die im Personalmanagement vorherrschend waren. Zu diesen gehörten beispielsweise Fachkräftemangel, Generationswechsel von den Baby Boomers zur Generation Y, Talent Management, zunehmende Digitalisierung und eben die Effizienz und Messbarkeit der Personalarbeit (nachhaltiges HR-Controlling). Im Personalbereich gibt es zwar viele Kennzahlen, aber wie werden diese vorhandenen Daten aus den Unterbereichen Personalstruktur, Personalbedarf und -beschaffung, Personaleinsatz, Perso-

nalerhaltung, Personalentwicklung beherrschbar gemacht? „Die Messinstrumente sagen mir, was ich benötige, damit ich das Unternehmen zuverlässig, wertorientiert und nachhaltig steuern kann“, Dr. Alfred Quenzler Professor für Internationales Personal- und Organisationsmanagement

Die datenbasierte Führung des Employer Brand bildet den Kern einer nachhaltigen Steuerung der Arbeitgeberattraktivität. erklärt Alfred Quenzler den Bedarf an Kennzahlen. Gleichzeitig gab er jedoch zu bedenken, dass mehr Daten nicht unbedingt eine bessere Information bedeuten. Damit Unternehmen jene Kennzahlen herausfiltern, die für sie wichtig sind, müssen sie wissen, was und wer auf sie bzw. ihre Arbeitgebermarke wirkt. Zahlen, Daten und Fakten als Basis wichtig Warum Zahlen, Daten und Fakten wichtig sind, erklärte der Professor für Internationales Personal- und Organisationsmanagement an der Technischen Hochschule In-

Bis es zur Unterschrift auf einem Arbeitsvertrag kommt, hat das Unternehmen schon viel Zeit und Geld investiert. Mit Messinstrumenten lässt sich beispielsweise der Bewerbungsprozess besser steuern und kontrollieren. golstadt am Beispiel der Fluktuation. Bei einem Mitarbeiteraustritt entstehen dem Unternehmen Kosten wie ­ ­Abfindung, Stellenanzeigen, Abfluss von Wissen, allgemeiner Bewerbungsprozess etc. Die Kosten können sich von 36.000 bis 60.000 Euro pro ausscheidendem Mitarbeiter belaufen. Daher ist es gut zu wissen, auf was die Bewerber am meisten an meinem

­ nternehmen anspringen – U hier kommen die Unternehmensmarke und Arbeitgeberimage ins Spiel – oder ob sie über das Internet bzw. über Printanzeigen zu finden sind. „Die datenbasierte Führung des Employer Brand bildet den Kern einer nachhaltigen Steuerung der Arbeitgeberattraktivität“, so Quenzler. Damit die Kennzahlen greifbarer werden, hat der Bundesver-

band Employer Branding/Personalmarketing und Recruiting (Queb) einen Controling Standard entwickelt, mit dem die Wirksamkeit des Employer Branding messbar gemacht wird. Mit diesem lässt sich beispielsweise die Kennzahl „Time to Hire“ in weitere Ebenen aufsplitten und mit anderen Kennzahlen verknüpfen. Da es aber in jedem Unternehmen

unterschiedliche Zielgruppen gibt und diese unterschiedliche Informationen benötigen, hat der Verband Queb ein eigenes Dashboard entwickelt, das detaillierte Analysen ­ermöglicht. Kurzum: Bei Data Driven Recruiting geht es ­darum, was Unternehmen mit ihrer Personalarbeit erreichen wollen und wie sie ihre HRSteuerung demnach gestalten können.

Impressum | Redaktion: Patrizia Gunz, Russmedia Verlag GmbH Umsetzung: Anja Schutti Bilder: Roland Paulitsch, Shutterstock, Blum, WKV, Generali Versicherungs AG, Lercher, Sutterlüty, Vorarlberger Krankenhaus-Betriebsges.m.b.H./Alexander Ess, ALPLA/Weissenguber Anzeigen: Russmedia Verlag GmbH, Gutenbergstraße 1, 6858 Schwarzach

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